Stoff für’s Hirn

„Der ISIS-Effekt“ – Ulrich W. Sahm über die Erfolge der Terroristen des Nahen Ostens („Palästinenser“) und die Gründe dafür: Der Westen ist etwas bescheuert. (meine Worte)

Stefan Frank über Amira Hass, die selbst aus ihrem Rauswurf aus der Bir Zeit-Universität bei Ramallah nichts lernt.

Ein Kommentar von tw24 zu den Reaktionen und der „Berichterstattung“ (von SPON) über die angekündigten Pläne zum Bau von 2.600 Wohnungen in Jerusalem.

Was ist vom Plan der schwedischen Regierung zu halten, dass jetzt der „souveräne Staat Palästina“ anerkannt werden soll? tw24 hat‘ aufgeschrieben.

Broder über eine anscheinend sozialdemokratische Krankheit.

Was sollen wir von den Distanzierungen von und Verurteilungen des IS durch Verbandsmuslime und Muslimstaaten halten? Heiko Heinisch hat eine von der gängigen Medienmeinung abweichende solche aufgeschrieben.

Hamed Abdel-Samad über die Friedfertigkeit von Muslimen.

Wie die Medien mit „Informationen“ über Israel umgehen – boshaft. Belegt und klargestellt von Ulrich Sahm auf audiatur online.

Auf Cicero schreibt Alexander Grau über die Doppelmoral des deutschen Pazifismus.

Verschwörungstheorien der absurdesten Sorte, die aber von ganzem Herzen geglaubt werden. Von Muslimen in Deutschland.

Der Schweizer Tagesanzeiger („Tagi“) hetzt mit unsachlichen Lügen über das Kraftwerk des Gazastreifens gegen Israel. Beer7 deckt auf und korrigiert.

Eine äußerst seltsame „Definition“ von Antisemitismus, ausgegeben von einer deutschen Richterin, macht die Antisemiten (nicht nur) dieses Landes zu Nicht-Antisemiten. Unglaublich.

Wenn ein deutscher Politiker meint, Antisemitismus werde “bei uns” nicht geduldet oder habe “in Deutschland” keinen Platz, kann man getrost vom Gegenteil ausgehen. – Warum das so gesehen werden muss? Bei tw24 lesen.

Ulrich Sahm beschreibt, warum die linken Parteien und Medien in Israel so gewaltig am Boden liegen.

Ein Foto macht die Runde im Netz. Es soll die (einen) bösen Juden zeigen, die (der) eine „Palästinenserin“ angreift. Was wirklich passierte, wird der Welt vorenthalten und muss mal wieder von Bloggern klargestellt werden.

Die Auditur-Stiftung hat Auszüge eines Artikels von Dr. Reuven Berko übersetzt, der beschreibt, wie Qatar sich als Brandstifter nicht nur im Nahen Osten betätigt.

Eine Moschee in Hamburg – Hort übelster Islamisten-Schriften. Aber die Moschee gilt als moderat!

Warum die übliche „Kritik“ an Israel nur die Unterstützung von Judenmord ist.

Obama:
– Der schlechteste US-Präsident aller Zeiten, Carter kann sich zurücklehnen. Warum? Darum.

Stoff für’s Hirn

Was ist von den Beteuerungen der Bundespolitik/Regierungsmitglieder zu halten, Antisemitismus müssen bekämpft werden? tw24 hat da so seine Gedanken und Beispiele.

Ulrich Sahm zieht noch einmal Bilanz in Sachen Gaza-Krieg. Alle gängigen westlichen Meinungen und Sichtweisen sind Humbug, stellt er fest (ohne das zu sagen).

Die Kölner „Klagemauer“ und die Verwaltungs- und Justizpossen um die Kritik an dieser Hass-Installation – eine antisemitische Endlosschleife, die Lizas Welt noch einmal umfassend beschreibt und einordnet.

Henryk M. Broder weist dem SZ-Schmierfinken Thorsten Schmitz unwahre Behauptungen nach.

Das Problem den moderaten Muslim zu finden, der die überwiegende Mehrheit der Muslime repräsentiert und an den die „Progressiven“ des Westens glauben, ist auf EuropeNews beschrieben. Leider nur sehr kurz (als Auszüge eines Artikels des American Thinker).

Was ist, wenn die Hamas Kriegsverbrechen zugibt? Keinen kümmert’s!

Da gab es einen Aktionstag der Muslime in Deutschland gegen Hass und Gewalt – und alles und jeder berichtete, dass die Muslime in Deutschland sich von Hass und Gewalt distanzierten. Indexexpurgatorius hat die repräsentativen Äußerungen mal gesichtet. Fazit? Sie distanzierten sich von Gewalt und Hass gegen Muslime…

Beer7 hat einen interessanten und wichtigen Artikel von Mudar Zahran (Jordanier palästinensischer Herkunft im Exil in London) übersetzt, der die Ansichten von Gaza-Einwohnern zur Hamas aufzeichnete.

Die alternativlose Lösung im Nahen Osten – eine Schimäre, die die Europäer auch nur dort gelten lassen, während sie bei sich Zuhause ganz andere Zustände haben und gelten lassen, schreibt Ulrich Sahm.

Henryk M. Broder über die tagesschau.de und ihren seltsamen (widersprüchlichen) Einsatz zur Aufklärung über den radikalen Islam.

Schon Jahre alt, aber immer noch gut und aktuell: Leon de Winters „Einen Schweden einen Schweden nennen“ und die nachgeschobene Erklärung für Ignoranten und Dummies.

Vier linke Phrasen zum Thema Islamismus

Alexander Wendt zitiert ein Interview, das sich jeder Terroristen-Groupie mal genauer durchlesen sollte. Frieden?

Mahmud Abbas, „Mann des Unfriedens“ – wieso, beschreibt tw24.

Stoff für’s Hirn

Friedenspartner? Wer? Wie viele? Und was können die wirklich ausrichten? Lila hat Fragen – die eine Antwort sind.

DIE WELT hat fast schon Mut, so etwas zu veröffentlichen: Hamas beschoss offenbar eigene Bevölkerung. Wer vom deutschen Medienkonsum verformte Michelbürger weiß das schon?

Endlich rechnet mal jemand mit den Erklärungs-Astlöchern ab, die immer wieder Gründe finden muslimische Gräuel zu „erklären“ und damit die Schuld dafür nicht dem Islam (in welcher Form auch immer) zuzuschreiben, sondern „dem Westen“!

Eine Nacktfoto-Affäre in der Schweiz offenbart – mal wieder – wie Antisemitismus heute aussieht und funktioniert.

Bruce Thornton hat mal aufgelistet, was alles angeblich nichts mit dem Islam zu tun hat – was nur mit dem westlichen Wahrnehmungswillen zu tun hat und nicht mit der Realität (und außerdem schon fast 200 Jahre so gepflegt wird!) EuropeNews hat das in zwei Teilen eingestellt.

Was ist das Problem mit dem Islam? Nun, der Islam.

Broder kommentiert die Aktionen und Reaktionen zur Entscheidung den Kurden auch Waffen zu schicken.

Ron Prosor (Israels UNO-Botschafter) mit einigen klaren Worten zum Verhältnis Qatars zum Frieden und seiner Rolle im weltweiten Konflikt mit den Islamisten.

Leon de Winter hat sich mit der Behauptung auseinandergesetzt, die Extremisten würden den Islam pervertieren. DIE WELT hat den Text übersetzt.

Ein interessanter und berechtigter Kommentar im Tagesspiegel (man lese und staune): Muslime sind nicht die neuen Juden.

Eine gute Beschreibung des von Obama versuchten „Nicht-Kriegs“ gegen den Islamischen Staat von Clemens Wergin, der nicht mit sehr gut begründeter Kritik am Superpräsi spart.

Zum Gaza-Krieg:
Ulrich Sahm zieht Bilanz: Sieger und Verlierer des jüngsten Gaza-Kriegs.
– Eine Lüge entlarvt: die, dass Israel zu viel Artillerie eingesetzt haben soll.
– Kommentar, ausgerechnet in Ha’aretz! Aro1 hat die Übersetzung: Gaza – eine verpasste Gelegenheit.

Englischsprachiges:
Ban Ki-moon’s Israel-condemnation addiction

Stoff für’s Hirn

Friedenspartner? Wer? Wie viele? Und was können die wirklich ausrichten? Lila hat Fragen – die eine Antwort sind.

DIE WELT hat fast schon Mut, so etwas zu veröffentlichen: Hamas beschoss offenbar eigene Bevölkerung. Wer vom deutschen Medienkonsum verformte Michelbürger weiß das schon?

Endlich rechnet mal jemand mit den Erklärungs-Astlöchern ab, die immer wieder Gründe finden muslimische Gräuel zu „erklären“ und damit die Schuld dafür nicht dem Islam (in welcher Form auch immer) zuzuschreiben, sondern „dem Westen“!

Eine Nacktfoto-Affäre in der Schweiz offenbart – mal wieder – wie Antisemitismus heute aussieht und funktioniert.

Bruce Thornton hat mal aufgelistet, was alles angeblich nichts mit dem Islam zu tun hat – was nur mit dem westlichen Wahrnehmungswillen zu tun hat und nicht mit der Realität (und außerdem schon fast 200 Jahre so gepflegt wird!) EuropeNews hat das in zwei Teilen eingestellt.

Was ist das Problem mit dem Islam? Nun, der Islam.

Broder kommentiert die Aktionen und Reaktionen zur Entscheidung den Kurden auch Waffen zu schicken.

Zum Gaza-Krieg:
Ulrich Sahm zieht Bilanz: Sieger und Verlierer des jüngsten Gaza-Kriegs.
– Eine Lüge entlarvt: die, dass Israel zu viel Artillerie eingesetzt haben soll.
– Kommentar, ausgerechnet in Ha’aretz! Aro1 hat die Übersetzung: Gaza – eine verpasste Gelegenheit.

Stoff für’s Hirn

Abgesehen davon, dass er glaubt, die Linke stehe (bei uns) für individuelle Selbstbestimmung ein (tut sie nicht, sie ist für Kollektivismus), legt Christian Ortner in der Wiener Zeitung den Finger auf die nicht zu erklärende Wunde des Widerspruchs der von der Linken hier (zumindest verbal) verkündeten Ziele und ihrer Unterstützung für Leute, die genau das Gegenteil all dessen sind.

Indexexpurgatorius hat einen Text von Serap Cileli eingestellt: Das hässliche Gesicht der „Religion des Friedens“.

Michael Kreutz beschreibt die selbst ernannten Nahost-Experten und ihre seltsamen Ansichten zum Nahost-Konflikt.

Was sind „Antizionisten“? Es gibt eine Sammlung beispielhafter Äußerungen, die zeigen, wes Geistes Kind sie sind.

Das Scheitern der westlichen Medien in Gaza – sollte wohl besser „Versagen“ heißen, aber die Aufklärung sollte sich jeder ansehen.

Ein Interessanter Aufruf von Gerd Buurmann an die Muslime.

Klaus Kelle erklärt auf kath.net am Beispiel von Pax Christi, warum der Pazifismus immer und überall auf ganzer Länge versagt.

Gerd Buurmann empfiehlt eine gute Taktik im Gespräch mit Leuten, die Israel „kritisieren“.

Hervorragende Analyse der Medien- und Expertenwelt zu Nahost durch Ulrich W. Sahm – er zeigt auch, dass hier eine Form von Antisemitismus am Werk ist.

„Hat alles nichts mit dem Islam zu tun“ – von wegen. Henryk M. Broder listet mal eben ein paar Dinge auf, die „nichts mit dem Islam zu tun“ haben.

Lila schreibt etwas zu den Opferstatistiken im Gazastreifen und den Umgang der Medien damit.

Zum Gaza-Krieg:
– Lila hat eine erste Bewertung zur Waffenruhe geschrieben.
Die Stimmung in Israel, was den Waffenstillstand angeht.

Stoff für’s Hirn

Das „eines der dichtest besiedelten Gebiete der Erde“ – hat reichlich viel offenes Gelände, das die Terroristen aber für ihren Krieg nicht nutzen. Alan Dershowitz fragt, warum. Daniela Marcus hat’s übersetzt.

Unsere geistige Elite – ein Trupp „Kulturschaffender“ – hat einen offenen Brief zum „Krieg in Gaza“ veröffentlicht. Eran Yardeni schreibt, was das für ein boshaft-idiotisch einseitiger Schwachsinn ist.

Ulrich Sahm beschreibt ein paar Realitäten in Sachen Gazastreifen und „humanitäre Katastrophe“, die von der Hamas hausgemacht und bewusst herbeigeführt worden ist.

Dann beschreibt er ein paar Realitäten zur Wahrnehmung und Darstellung des gesamten Nahost-Konflikts bei uns.

Ulrich Sahm hat sich auch mit dem Sprachgebrauch unserer führenden Qualitätsmedien beschäftigt. Veröffentlicht wurde das im Weser-Kurier (und der könnte ruhig mal ein Lob dafür bekommen).

Eine präzise Einordnung des Charakterschweins Jürgen Todenhöfer.

Ein seltener Text in den Mainstream-Medien (warum wundert es nicht, dass es in einem Blatt des Springer-Verlags veröffentlicht wird?): Die dubiose Rolle der UN im Gazastreifen.

Die Israelhasser und selbst erklärten -freunde schwafeln gerne davon, dass der Gazastreifen von Israel besetzt sei. Welcher Blödsinn das ist, hat Alan Dershowitz aufgeschrieben, aro1 hat die Übersetzung.

Kann man sich rot im Kalender anstreichen: Eine deutsche Zeitung (der Bayernkurier) drückt nicht auf die Tränendrüse, sondern schildert die Reichen der Hamas im (und außerhalb des) Gazastreifens. 1.200 Millionäre hat die Terrororganisation.

Ein ganz persönlicher Versuch in Berlin – ein Mann hatte eine deutsches und eine israelisches Fan-Fähnchen am Auto.

Nicht zum ersten Mal stellt Oberst Richard Kemp klar, was von einigen Behauptungen über Israel und seinen Kampf gegen die Terroristen zu halten ist. Die Audiatur-Stiftung hat eine Übersetzung.

Eran Yardeni listet ein wenig von dem auf, was Prof. William Shabas als Leiter (oder überhaupt Mitglied) der „Ermittlungskommission“ der UNO zu den angeblichen Kriegsverbrechen Israels im Gazakrieg völlig disqualifiziert.

Es fällt mir schwer es zuzugeben, aber Alan Posener hat doch mal wieder etwas Gutes geschrieben – über den Antisemitismus in Deutschland und wie Linke damit umgehen (oder auch nicht).

Nach Anleitungen, wie man Nahostexpert werden kann, gibt es jetzt auch eine zur „Kunst des unsachlichen Argumentierens“.

Den Nahen/Mittleren Osten zu begreifen scheint arg schwierig zu sein. Ausgerechnet in Ha’aretz erschien ein Artikel, der Linke aufforderte sich die Region richtig anzuschauen und eine realistische und anständige Haltung Israel gegenüber zu gewinnen. Daniel hat ihn übersetzt.

Stoff für’s Hirn

Manfred Gerstenfeld über sein Alltagsleben und Erfahrungen im aktuellen Gaza-Krieg.

Jenny legt den Finger in die Wunde deutscher Befindlichkeiten: Israelkritik als nationales Kulturerbe, Volkssport und Grundrecht

Thomas von der Osten-Sacken beschreibt den Friedens-Wahn und seinen daraus entspringenden Irrsinn der deutschen Bundesregierung am Beispiel der irakischen Kurden, die derzeit Gefahr laufen von den IS-Terroristen überrannt zu werden. Hilfe für bedrohte Völker? Nicht mit der Bundesregierung! „Die Parteien in Bagdad müssen sich auf die Bildung einer Regierung unter Beteiligung aller ethnischen und religiösen Gruppen verständigen.“ Glauben diese Irren tatsächlich, dass die ISIS-Terroristen das mitmachen würden?

Beer7 fasst die perfide, menschenverachtende Strategie der Hamas zusammen – und die westlichen Medien und Entscheidungsträger fallen darauf herein. Warum? Wohl weil sie nur allzu gerne darauf hereinfallen wollen…

Die Audiatur-Stiftung hat sich mit der Presse zum/im Gazastreifen beschäftigt. Fazit: Objektive Berichterstattung ist praktisch nicht möglich.

Ein sehr nötiger Appell, der eigentlich nicht nötig sein dürfte: Ihr Israel-Hasser, macht endlich die Augen auf!

Der Ökumenische Rat der Kirchen (Weltkirchenrat) geriert sich mal wieder als Hort der Verschleierung von Christenverfolgung. Statt für verfolgte Christen einzustehen und zu fordern, dass die Täter zur Rechenschaft gezogen werden, wird mit beschönigenden Worten nur gejammert. Ekkehard und Wolfgang Stegemann nennen das die „Kapitulation vor der Gewalt“.

Leo Fischer macht sich in der Jüdischen Allgemeinen seine ganz eigenen Gedanken zur Sicht der deutschen Qualitätsjournaille auf den Gazakrieg.

Ulrich Sahm hat sich sie schweizerische Medienberichterstattung zu Konflikten dieser Welt angesehen – Tote scheint es fast nur zu geben, wenn Israel schießt, die anderen Kriege sind sportlich und fair und laufen ohne nennenswerte Verluste ab.

Lesenswertes Interview mit einem „Siedler“.

Ein offener Brief an einen pro-palästinensischen Demonstranten wurde von Dave Rich geschrieben; Ortner online hat die Übersetzung der gewünschten Verhaltensregeln.

Englischsprachiges:
Daniel Greenfield mit klaren Worten über den (Un-)Sinn der von Israel verlangten Waffenstillstände.