Stoff für’s Hirn

Ständig wird, wenn es um die Brutalität und Barbarei der islamischen Gewalttäter/-herrscher/-terroristen geht, angeführt, dass die Christen nicht besser waren, weil es ja die Kreuzzüge gab. Gerd Buurmann hat eine Antwort aufgeschrieben – die dürfte den Dummschwätzern aber mal gar nicht passen.

Ein Araber beschreibt den arabischen Antisemitismus, der ein Hass auf Juden ist, der auf Israel übertragen wird/wurde.

Alex Feuerherdt hat sich mit den erstaunlichen „Lehren“ auseinandergesetzt, die aus den Charlie Hebdo-Morden gezogen wurden.

Das Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung ist wohl endgültig zu einem Zentrum zur Erforschung der Rechtfertigung und Verharmlosung zeitgenössischen Antisemitismus verkommen. Matthias Küntzel beschreibt anhand einer aktuellen Veröffentlichung des Zentrums und heftiger Kritik daran, wieso das ZfA ein Antisemiten-Beweihräucherungsinstitut ist.
Lizas Welt hat sich ebenfalls zum ZfA geäußert, aber im Zusammenhang mit der neuen „Expertenkreis Antisemitismus“ des Bundesinnenministers, in das nicht ein einziges jüdisches Mitglied berufen wurde.

Stoff für’s Hirn

Der Status von Judäa und Samaria nach dem internationalen Recht, erklärt von Oded Revivi in der Jerusalem Post, übersetzt von Daniel auf seinem Blog.

Gideon Böss beschreibt, wie lächerlich und gegen unsere Religionsfreiheit der Hype um einen Bremer Pfarrer auseinandergesetzt, der in den Medien als Hassprediger bezeichnet wird und eine Anzeige wegen Volksverhetzung am Hals hat.

Was der Begriff „Nazi“ heute bedeutet – Thomas Heck hat ein paar nachdenkliche Worte zum Einsatz eines Wortes, das zu einer boshaften Hülse verkommen ist.

Lizas Welt kommentiert Claudia Roths Iran-Besuch.

Das Zentrum für Antisemitismusforschung hat mal wieder zugeschlagen und in einer Studie behauptet, die Juden in Deutschland/Europa würden antisemitische Vorfälle aufbauschen und instrumentalisieren. Das ZfA entwickelt sich immer mehr zum Zentrum für Antisemitismusbetrieb. Der American Jewish Congress wehrt sich.

Was ist Islamophobie? Und ist diese Angst unbegründet? Nein, schreibt Elmar Oberdörffer, ganz im Gegenteil.

Das Amtsgericht Wuppertal kann keinen Antisemitismus daran finden, dass drei junge Araber, die sich als Palästinenser bezeichnen, im August 2014 einen schweren Brandanschlag auf die Synagoge in Wuppertal verübten, angeblich um auf den Krieg im und am Gazastreifen aufmerksam zu machen. Gerd Buurmann hat diese Ungeheuerlichkeit kommentiert. Lizas Welt ebenfalls.

Hamed Abdel-Samad erklärt Herrn Obama, wieso sein Verweis auf die Kreuzzüge nicht zieht. Dem ZDF, warum Zitate aus der Bibel nicht helfen Muslime von krimineller Gewalt abzubringen. Was den Islam-Bonus ausmacht.

Ein weiteres Schmankerl der Heuchelei der EU: Sie errichtet illegale Häuser in von Gebieten in Judäa und Samaria, die unter voller israelischer Verwaltung und Sicherheitskontrolle stehen – und behauptet dann noch, das nicht zu tun, trotz eindeutiger Beweise. Ulrich Sahm hat mehr.

Stoff für’s Hirn

Ein Gedankenexperiment – mal eine ungewöhnliche Stellungnahme eines Journalisten (in den Salzburger Nachrichten).

50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen – und die deutsche Politik gibt den Obama: Die Feier dazu wird nicht mit den Israelis abgesprochen, reden tun Typen, die uns erzählen wie toll Deutschland und wie schlimm Israel ist…

Die UNO hat letzte Woche Donnerstag eine Sitzung der Vollversammlung zum Thema Antisemitismus gehalten. Es war die allererste der UNO; entsprechend voll leer war das Plenum – ist halt nicht so wichtig. Alex Feuerherdt beschreibt die Lage.

Alex Feuerherdt und Benjamin Weinthal ordnen eine Klage und ihre Abweisung durch den Generalbundesanwalt ein – die Murmelschiff-Affäre war kein Kriegsverbrechen, die angebliche humanitäre Aktion das Gegenteil dessen, was sie vorgab.

David Klein, Musiker und Komponist in der Schweiz, erklärt, warum die Appeasement-Politik gegenüber dem muslimischen Terror gescheitert ist und von vorne herein falsch war.

Es gibt noch Richter(innen) in Deutschland, die klar sehen und urteilen: Wer „Zionisten“ den Tod wünscht (bzw. diesen fordert), der meint Juden und ist ein Volksverhetzer.

Stoff für’s Hirn

Paul Nellen hat ein wenig im Koran gesammelt, was die Friedlichkeit und Toleranz des Islam gegenüber Angehörigen anderer Glauben angeht.

Antje Sievers regt sich wohltuend sachlich über Verharmlosungs- und Vogel-Strauß-Gerede unserer politische Korrekten in Sachen Islam auf.

Den tödlichen Aspekt des Multikulti und der darüber verdrängten Probleme hat Rainer Bonhorst beleuchtet.

Hat ja alles nichts mit dem Islam zu tun und wer das anders sieht muss als „islamophob“ kriminalisiert werden – Isi Leibler wehrt sich dagegen anhand der Realitäten weltweit und aro1 hat die Übersetzung.

„Mit Mahnwachen bekämpft man den Islamismus nicht“, sagt Mouhanad Khorchide und schreibt den Muslimverbänden einiges ins Stammbuch, was deren Umgang mit der extremistischen Gewalt von denen zu tun hat, die nach Verbandsmuslimen und Eliten „nichts mit dem Islam zu tun“ haben.

Die Freunde der offenen Gesellschaft machen auf einen Widerspruch der Bejubler der Veranstaltung der Muslimverbände für Toleranz in Berlin aufmerksam.

Ein kleiner, feiner Kommentar dazu, wer die Morde von Paris wirklich instrumentalisiert.

Von wem werden Asylbewerber im Allgemeinen abgestochen, wenn sie so ermordet werden?

Je suis Charlie:
– Der Lindwurm hat eine sehr wichtige Beobachtung zur „Solidarität“ infolge der Morde in Paris gemacht: Alle sind Charlie, keiner ist Jude.
Ulrich J. Becker hat sich die tagesschau angesehen – und dasselbe Phänomen (sowie einige gewollte weitere sprachlichen Ungenauigkeiten) festgestellt.
Thomas Heck hat die tagesschau auch gesehen und nimmt die Wortwahl auseinander.
tw24 schreibt auf, was die Demonstration der Staats- und Regierungschefs für Meinungsfreiheit am Sonntag in Paris zur absoluten Farce machte.
Ein palästinensischer Journalist empfindet die Einladung und das Auftreten von Mahmud Abbas bei der Demonstration für Meinungs- und Pressefreiheit in Paris als Beleidigung der Opfer des Anschlags.

Stoff für’s Hirn

Die ewigen Klagen, Siedler würden “palästinensische” Olivenbäume fällen und ausreißen hatte neulich eine neue Dimension bekommen, als Mitarbeiter des US-Konsulats in Jerusalem ohne Koordination mit den israelischen Behörden oder dem Militär zur „Beweisaufnahme“ in Spannungsgebiet unterwegs waren. Daniel hat einen Text mit Fakten und Fragen dazu übersetzt.

Am 30. September 2014 schrieb der Generalbundesanwalt an MdB Inge Höger und schmetterte ihre sämtlichen Anzeigen/Klagen gegen „unbekannt“ (Israel, israelische Soldaten und Kommandeure gerichtete) rundheraus ab. Die rechtliche Begründung liest sich interessant.

Ulrich Sahm analysiert die Schritte der PA zum Beitritt in internationale Gremien, insbesondere den Beitritt zum Internationalen Strafgerichtshof. Besonders zählt er auf, wogegen die PA mit diesen Anträgen alles verstößt und inwiefern sie Gefahr läuft sich damit selbst ins Knie zu schießen.

Die deutsche Ausgabe der Huffington Post brachte neulich einen Text, der uns vorführte, wie toll die Muslime überhaupt sind und wie dankbar wir ihnen für ihre Erfindungen sein müssen. Achim Hecht stellt einiges richtig, so dass das Rührstück als der Schwachsinn da steht, der er ist.

Terrorwelle in Frankreich – die Gründe? Weder ist eine Besatzung vorhanden, noch ein „rechter Hardliner“ an der Macht, noch Juden,… Da hat einer eine (unbequeme) Antwort.

Auf Hodentöters Facebookseite tobt sich der islamphile Mob aus: Das in Paris waren keine Muslime, das waren die Israelis oder die Amerikaner. Warum? Denen nutzt das (angeblich). Die „schönsten“ Kommentare hat Thomas Baader gesammelt.

Ein schöner Kommentar von Rika zum deutschen medialen und politischen Umgang mit den Morden von Paris.

Clemens Wergin hat wieder einen richtig guten Text geschrieben, in dem er erläutert, wie Europa den arabisch-muslimischen Terror gestärkt, ermuntert und erfolgreich gemacht hat.

David Harnasch mit einigen guten Worten zu Gruppenidentitäten und dem, was seitens der muslimischen Gemeinschaft angesichts von Islamkritik, Islamophilie, Islamophobie und „Generalverdacht“-Behauptungen einmal nötig wäre.

Katharina Szabo über (politische) Freiheit, Meinungsfreiheit, Pegida und Muslime.

Englischsprachiges:
19 mutige Araber aus Judäa und Samaria – sie halfen 2010 das Feuer auf dem Carmel zu bekämpfen. Seit einem Jahr gibt es einen Dokumentationsfilm über sie, der online kostenlos zur Verfügung steht. (Ansonsten gab es seitens der Araber eher widerliche Reaktionen.)
Ein CNN-Heini belehrte jüdische Jugendliche, wie sie sich informieren sollten. Und er fragte eine der Schülerinnen, ob sie hirntod sei. Womit er eigentlich nur bewies, dass CNN hirntot ist.

Stoff für’s Hirn

Auf tapfer im nirgendwo findet sich eine kleine Analyse der Schlagzeilen/Berichte zum Bruch des Waffenstillstands am Gazastreifen – wer zum Täter gemacht wird, was ignoriert wird, welche Wirkung (gewollt) erzielt wird.

Ein Interview mit Prof. Gerald Steinberg zu NGOs in Israel, insbesondere europäischen und deutschen NGOs.

Ein paar interessante Worte von Hamed Abdel-Samad zu Pegida.

Gerd Buurmann zeigt uns, dass Ilan Pappé wirklich die bescheuerte Pappnase ist, für die ich ihn schon lange halte. Das ergibt sich eindeutig aus seinem „Friedensvorschlag“.

Eine Besorgnis erregende Entwicklung in der EU – Die Islamisierung Europas von Israel aus gesehen: Die neuen Euro-Moslem Staaten.

Die syrischen Patienten in Israel sind dankbar – und werden in der Heimat dann verfolgt.

Michael Freund hat eine Lösung für den Gazastreifen. (Die wird den Friedenshetzern wohl gar nicht gefallen.) HaOlam hat eine deutsche Übersetzung eingestellt.

Ein besonderer Jahresrückblick einer WDR-Hörerin, der vom WDR sicherlich NICHT veröffentlicht wird.

Matan Asher gibt einen kleinen Hintergrundbericht dazu, woher die bösartig antiisraelische bis antisemitische Einstellung Europas kommt.

Englischsprachiges:
19 mutige Araber aus Judäa und Samaria – sie halfen 2010 das Feuer auf dem Carmel zu bekämpfen. Seit einem Jahr gibt es einen Dokumentationsfilm über sie, der online kostenlos zur Verfügung steht. (Ansonsten gab es seitens der Araber eher widerliche Reaktionen.)
Ein CNN-Heini belehrte jüdische Jugendliche, wie sie sich informieren sollten. Und er fragte eine der Schülerinnen, ob sie hirntod sei. Womit er eigentlich nur bewies, dass CNN hirntot ist.

Stoff für’s Hirn

Matti Friedmans erster Bericht darüber, wie die Presse/Journalisten über den Nahen Osten berichten und wie Israel dabei gezielt miesgemacht wird, wurde von Alan Posener ins Deutsche übersetzt und in DIE WELT veröffentlicht.

Über erlaubte und verbotene Pauschalisierungen – In Zettels Raum wird zitiert und kommentiert, was eine ehemalige Bundespräsidenten-Kandidatin und ein Zeitschriftenerbe an Unsinn so von sich gegeben haben.

Sie stehen gegen PEGIDA auf. Gerd Buurmann war dabei. Aber er war auch schon woanders, wo man hätte den Arsch hoch und die Zähne auseinander bekommen müssen – und da her sie mächtig vermisst, die lieben Guten – Heuchlerbande.

Gideon Böss hat mit „Moslems stalken für einen guten Zweck“ die Typen entlarvt, die sich nach einem Mordanschlag durch einen Muslim (oder mehrere) immer nur Sorgen um die Muslime machen, statt der Opfer zu gedenken.

Katharina Szabo graut es vor scheinheiligem Pack.

Wieder mal die BILD – warum kommt von „Qualitätsmedien“ keine solchen Worte? Hier hat ausgerechnet das Blatt Qualität, das ansonsten nicht dadurch glänzen kann.

Ohne für PEGIDA Partei ergreifen zu wollen: Das hier ist eine recht gute Antwort auf die Hysterie, die die Bewegung auslöst, auch und gerade da, wo man bisher einen Rest gesunden Menschenverstandes verortete.

Beim SPON ein Kommentar, der zeigt, dass Antiisraelismus auch Antisemitismus ist – gibt es nicht? Gibt es doch. Selbst diese Typen legen sich immer gerne mal ein Feigenblatt auf. Diesmal ein richtig gutes!

Es gibt in Israel eine Rettungsorganisation, die die offiziellen Rettungsdienste ergänzt.