Stoff für’s Hirn

5. Januar 2014 um 13:13 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Die „Nakba“ – das ist die verlogene Verklärung der „Katastrophe“ der geflohenen Araber 1948/49, mit der Israel der ethnischen Säuberung und des Bruchs internationalen Rechts beschuldigt wird. Dazu geistert immer noch eine lügende Ausstellung durch Deutschland, die pure Hetze gegen Israel ist. Auf der Achse des Guten hat ein Besucher beschrieben, was bei dieser Ausstellung nicht stimmt.

Beer7 hat ihre eigene Meinung zu den Anschlägen in Russland. Lohnt sich, mal darüber nachzudenken.

Ulrich Sahm beschreibt auf Audiatur online die „Königsberger Klopse aus Judäa und Samarien“ – die nichts zu essen sind.

„Palästinenser“ sterben und die Berufsempörten schweigen? Wie kommt es? Thomas von der Osten-Sacken weiß es auch nicht. (Ich hätte aber einen Begriff dafür…)

Vera Lengsfeld war über Weihnachten in Israel und hat einige Eindrücke mitgebracht.

Dr. Reuven Berko analysiert die US-amerikanische Heuchelei in Sachen Häftlinge – Jonathan Pollard hat Israel Informationen zukommen lassen, den USA nicht geschadet, sitzt aber seit 25 Jahren in Haft. Freilassung? Das ist „innere Angelegenheit der USA“ und geht die Israelis nichts an. Was ist mit den terroristischen Häftlingen in Israel, insbesondere den einsitzenden israelischen Arabern? Die sind nach Obama-Ansicht offensichtlich keinesfalls innere Angelegenheit Israels, da mischen sie sich mächtig ein, damit auch diese Terroristen ihrem Sehnen nach Judenmord wieder nachgehen können. Aro1 hat den Artikel aus Israel HaYom in Übersetzung.

Ulrich Sahm nimmt die „nachdenklichen Anmerkungen“ einer Journalistin der Neuen Osnabrücker Zeitung ins Visier – und zerpflückt sie nach Strich und Faden.
Auch Michael Kreutz von den transatlantic annotations (früher: Transatlantic-Forum) schreibt über diese Journalistin ohne Faktenkenntnis.

Englischsprachiges:
- Die BBC berichtete im Dezember mehr als 80% des gegen Israel gerichteten Terrors NICHT.

Videos:
- Die vergessenen Sklaven: 1400 Jahre muslimischer Sklavenhaltung (englisch)

Stoff für’s Hirn

29. Dezember 2013 um 15:44 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

„Journalist als Historiker“ ist der Artikel überschrieben – darin hält Ulrich Sahm fest, wie (falsch) mit den (antiisraelischen) Propaganda-Begriffen umgegangen wird, die so ziemlich alle falsch gebraucht werden. Das macht er anhand der Neuen Zürcher Zeitung, deren Archiv inzwischen komplett digital einsehbar ist.

Deutsche, die in israelischer Uniform dienen – bei der Rheinischen Post staunte man.

Die internationalen Journalistenvereinigung (und damit der Deutsche Journalistenverband usw.) hat absolut nichts gegen Antisemitismus, wie tw24 anhand eines aktuellen Beispiels zeigt.

Nils Kottmann schildert die Motivation der Hamas für ihren „Kampf“: Nichts Ethnisches, schon gar nichts Territoriales, sondern ein Glaubenskrieg gegen die Juden. Belegt anhand dessen, was die Hamas so von sich gibt – „Allahu Akbar und Heil Hitler“. Die Gutmenschen und Friedenshetzer werden das nicht akzeptieren, aber was kümmern die schon die Fakten, wenn sie der ideologischen Brille widersprechen?

Nichts für schwache Nerven sind die Bilder der Not im Gazastreifen…

Off-topic:
- Elder of Ziyon wollte herausfinden, wie man ein Knöllchen wegen Falschparkens in Jerusalem online bezahlen kann. Was dabei herauskam: Er fand einen Schneeskulpturen-Wettbewerb, den die Stadt ausgeschrieben hatte und für den die Beiträge auf eine Facebook-Seite eingestellt wurden.

Englischsprachiges:
- Raymond Ibrahim beschreibt das Feiertagsproblem der Christen in der Islamischen Welt anhand vieler Beispiele: Sie werden von Muslimen gerade an christlichen Feiertagen besonders gerne ermordet.

Videos:
- Danny Ayalon: Rebuttal. The Truth about Palestine

Stoff für’s Hirn

22. Dezember 2013 um 9:02 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Ein europäischer Feldzug gegen das Christentum – auf 02elf Düsseldorfer Abendblatt wird beschrieben, wie Christliches immer weiter aus der Öffentlichkeit gedrängt oder in dieser verboten wird – und wie man dagegen ankommen kann.

Ein Beispiel des Feldzugs gegen das Christentum ist der mühsame Versuch Weihnachten verschwinden zu lassen und das Fest „neu“ zu definieren – etwas, das die Nazis auch schon (zum Glück vergeblich) versuchten. Heute sind die Politischkorrekten erfolgreicher darin. Die Zielsetzung scheint aber dieselbe zu sein.

Während europäische Politiker damit beschäftigt sind, öffentlich ihre Empörung über die amerikanische Spionage in der EU auszudrücken, entschied das Europäische Parlament heimlich, still und leise über ein Papier, das die direkte Überwachung eines jeden EU Bürgers fordert, der im Verdacht steht, “intolerant” zu sein.

Ein paar Gedanken von Dr. Nathan Warszawski zu „Postzionismus“.

Prinz Charles hat eine dolle Erkenntnis: „In Teilen des Nahen Ostens werden Christen von islamistisch-militanten Gruppen in einer Verfolgungskampagne gezielt angegriffen.“ Und dann bedauert er sich quasi selbst: Seit 20 Jahren habe er versucht Brücken zwischen Islam und Christentum zu bauen, die jetzt rapide und bewusst zerstört werden.

Pallywood mit Hilfe der Katastrophe: Dämme, die es nicht gibt, verursachen Überschwemmungen, die lange geplant wurden. Ulrich Sahm über eine neue Propagandalüge der Araber.

Seit Jahrzehnten findet sich in deutschen Schulbüchern jede Menge israelfeindliches Lehrmaterial. Dabei wird Israel offen oder subtil die Hauptschuld am Nahostkonflikt gegeben, die palästinensische Seite wird konsequent aus der Verantwortung genommen und in der Opferrolle dargestellt. Staatlich sanktioniert wird so verhindert, dass sich junge Menschen ein realistisches Bild des Nahostkonflikts machen können. Dieser Beitrag enthält Ergebnisse eigener Schulbuchanalysen sowie Auszüge aus Veröffentlichungen des Journalisten Gideon Böss und des Historikers Klaus Thörner.

Broder hat eine neue Stadt entdeckt, die er ungefähr genauso sympathisch findet wie Köln…

Englischsprachiges:
- David Hornik analysiert die sturen, aber immer weiter vergeblichen Versuche John Kerrys, eine Vereinbarung zwischen Israelis und den pal-arabischen Terroristen herbeizuschwafeln.
- „Menschenrechts“-NGOs – Amnesty und Human Rights Watch dürfen sich die größten und einflussreichsten überhaupt nennen. Doch sie versagen jämmerlich, wenn es um Frauenrechte geht, haben Anne Herzberg und Gerald M. Steinberg auf fast 100 Seiten analyisert. Auch bei diesen Organisationen sind Frauen Menschen zweiter Klasse – wenn nicht weniger. Wie im Islam.
- Libbie Snyder beschreibt in den Blogs von The Times of Israel, warum sie in Israel lebt (leben will).

Videos:
- IDF-Soldaten tanzen – nur eine zivilisierte Armee kann auch lachen und tanzen, statt Hassbotschaften zu brüllen.

Stoff für’s Hirn

15. Dezember 2013 um 10:28 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Verordnete Ahnungslosigkeit: EU weiß nicht mehr, was Antisemitismus ist

„Flüchtlinge und andere Flüchtlinge“ – wie würde Europa aussehen, wenn die Deutsche, Polen usw. mit ihren Flüchtlingen nach dem Zweiten Weltkrieg so umgegangen wären, wie die Araber mit den „Palästinensern“? Diese Frage beinhaltet noch einige – manchmal überraschende – Aspekte und Fakten zum „Nahost-Konflikt“.

Sind die israelischen „Siedlungen“ illegal? Sind sie nicht! Arthur Cohn hat im Cicero geschrieben warum.

Frieden basiert auf dem Wert des Lebens – wer das Leben wertschätzt, der wird nach Frieden streben; wer nicht, der ist auch nicht für Frieden, nicht dazu in der Lage.

Die Audiatur-Stiftung hat eine Aufstellung des israelischen Außenministeriums über Israelische Fördermassnahmen in der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) eingestellt.

Arutz-7 hat ein kleines Foto-Essay mit Jerusalem im Schnee gebracht.

Videos:
- Video zweier Araber, die einen israelischen Wachmann mit Molotowcocktails bewerfen, um ihn lebendig zu verbrennen.

Stoff für’s Hirn

8. Dezember 2013 um 16:25 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Die UNO feiert – den „Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“. Und zwar mit einer Ausstellung, die vor allem eins tut (neben ihren Lügen): Sie lässt aus, was die Araber „1948“ machten. Lila führt ein paar der Probleme der Ausstellung auf.

Mirjam beschreibt ihren Alltag in Israel, besonders in Jerusalem. Am Sonntag stellte sie ihre Erfahrungen mit dem alltäglichen arabisch-muslimischen Terror in Jerusalem ein.

Die neue Große Koalition wird eine der Ayatollah-Flüsterer sein – man schmiedet große Pläne zur Rettung der Welt, aber hier vor Ort tut die Außenpolitik reichlich wenig, um bessere Verhältnisse zu schaffen. Und die Weltgenesungspläne werden zwar groß verkündet, aber sie dürften wohl kaum dazu geeignet sein den Globus zu einem besseren Ort zu machen – eher im Gegenteil.

Eine kleine Gegenüberstellung reicht – dem Hodentöter wird seine unglaublich verblödete Aussage über den Islam durch einen deutschen Jihadisten in Syrien widerlegt.

Das Wasserproblem im Gazastreifen – Geschichte, Ursachen/Verursacher und mögliche Lösungen haben ein Israeli und ein Gaza-Araber gemeinsam aufgezeigt. (Am Ende darf natürlich nicht fehlen, dass Amnesty International nur Israel dafür verantwortlich macht.)

Die PA-Terrorherrscher gehen massiv gegen Journalisten, Blogger und andere vor, die nicht vollkommen mit ihr übereinstimmen oder es wagen nicht zu 100% zu kuschen. Wie sehen die Reaktionen der Menschenrechtler und der Politik des Westens aus? Sie schweigen.

Videos:
- Es gibt Videoaufzeichnungen von Steinwürfen auf israelische Autos – hier ist eines, das von der Dashcam eines Autofahrers aufgezeichnet wurde. Weitere Dokumentationen gibt es hier, hier und hier.

Stoff für’s Hirn

1. Dezember 2013 um 13:09 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Matthias Küntzel analysiert den Irrsinns-Vertrag mit dem Iran: Der Kniefall von Genf.

Zum selben Thema hat tw24 mit deutlichen Worten aufgeführt, was von dem Iran-Deal zu halten ist – und von der Verlogenheit der westlichen Selbstbejubler.

Stefan Frank mit deutlichen Worten, was dieses Abkommen ist und wie Obama (sowie der Rest der westlichen Welt – mit einer Ausnahme – einzuordnen ist).Das Gedenken an die „Reichskristallnacht“ wird – ausgerechnet von boshaften Israelhassern, die sich auch gerne mal antisemitisch äußern – als politisches Instrument zur Hetze gegen Israel (und oft selbst gegen Juden allgemein!) missbraucht. Manfred Gerstenfeld bietet einige repräsentative Beispiele, die erschauern lassen.

Wie geht der deutsche Michel – besonders die Michel-Presse und insbesondere das ehemalige „Sturmgeschütz der Demokratie“ – mit der Iran-Atomfrage um? Aron Sperber hat eine interessante Einschätzung geschrieben.

Das ganze Verhalten gegenüber dem Iran und der „Deal“ von Genf sind einfach nur ein GAU.

Hurra: Israel ist isoliert. (Ulrich Sahm bei der Audiatur-Stiftung)

Ein wenig Geschichte, die den Friedenshetzern und Halal-Hippies nicht passen bzw. von ihnen völlig ignoriert wird: Das „Palästinensertuch“ ist keine traditionelle „palästinensische“ Kopfbedeckung!

Die Verlogenheit und gefährliche Problematik des Obama-Iran-Deals wird von Noah Beck beschrieben und analysiert. Aro1 hat die Übersetzung.

Englischsprachiges:
- Abigail R. Esman beschreibt für das Investigative Project das Ausmaß der erzwungenen Eheschließungen muslimischer minderjähriger Mädchen (aus Großbritannien).
- Saeb Erekat, der Weltrekordler der Rücktritte – Khaled Abu Toameh hat mal ein wenig nachgezählt.

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