Minderheiten und Verbrechen: Deutschlands Verschwörung des Schweigens

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Proisraelische Medienbeobachter haben die antiisraelische Einseitigkeit in einer ganzen Reihe Auslandsmedien über einen langen Zeitraum analysiert. Aber selbst in ihren extremsten Fantasien hätten sie sich nicht die jüngsten Enthüllungen in Deutschland zu einer weiteren Form der Einseitigkeit vorstellen können. Es wurde aufgedeckt, dass Medien, Polizei und Politiker in geheimer Übereinstimmung agierten, um wichtige Nachrichten zu unterdrücken, die meistens muslimische Migrantenkriminalität zum Gegenstand hatten.

Diese Enthüllungen erfolgten nach den massiven sexuellen Übergriffen durch Flüchtlinge aus muslimischen Ländern gegen Frauen in einer Reihe deutscher Städte sowie auch in anderen europäischen Ländern an Silvester.[1] Anfangs wurde die nationale Identität der Angreifer zurückgehalten, ebenso Informationen zu massenhaften Übergriffen in zwei weiteren deutschen Städten, Bielefeld und Dortmund.

Es dauerte zum Beispiel bis zum 4. Januar, bis das ZDF, einer der führenden Fernsehsender, zugab, dass die hauptsächlichen Angreifer in Köln muslimische Flüchtlinge waren. Die Polizei wusste das bereits am Silvesterabend.[2] Die ursprünglichen Berichte zu den Übergriffen in Deutschland betrafen Köln, wo die Zahl der Anzeigen betroffener Frauen auf bisher 670 gestiegen sind,[3] Hamburg, wo rund 300 Frauen angaben belästigt worden zu sein[4] und in geringerem Ausmaß Stuttgart. Es dauerte mehr als eine Woche, bis die Medien berichteten, dass bis zu 500 Migranten auch an Krawallen und Aggressionen gegen Frauen in Bielefeld beteiligt waren sowie einen Club stürmten.[5] In Dortmund gab es Berichte über einen Mob von etwa 300 Personen fremdländischen Aussehens.[6] Weitere Belästigungsvorfälle kleineren Ausmaßes wurden in weiteren deutschen Städten berichtet, darunter München, Frankfurt, Düsseldorf und Berlin.[7]

In diesen Fällen wurden die Informationen eine relativ kurze Zeit zurückgehalten. Das verblasst im Vergleich zu späteren Enthüllungen bewusster Unterdrückung wichtiger Informationen über weit längere Zeiträume. Am 16. Januar führte die Polizei in Düsseldorf eine massive Razzia im hauptsächlich von Nordafrikanern bewohnten „Maghreb-Viertel“ der Stadt durch. Die Polizei begann mit ihrer Analyse und Ermittlung unter dem Codenamen Casablanca im Juni 2014. Bis November 2015 waren mehr als 2.200 junge nordafrikanische Verdächtige identifiziert worden. Sie hatten fast 4.000 Verbrechen begangen, darunter ungefähr 1.300 Diebstähle.[8]

Man fragt sich, wie die Polizei in einer europäischen Demokratie in der Lage war Informationen über so viele Kriminelle eineinhalb Jahre lang zu verheimlichen. Ein derart langer Zeitraum könnte vielleicht nötig sein, um gegen Drogenschmuggler in einem lateinamerikanischen Dschungel vorzugehen. Düsseldorf, die Hauptstadt des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, liegt in Westeuropas größter Demokratie. Wenn man das Casablanca-Projekt googelt, findet man für die Jahre 2014 und 2015 keine einzige Erwähnung. Was wussten die örtlichen Medien und wie stark waren sie am Verbergen der Informationen beteiligt?

Es wurde zudem bekannt, dass führende Politiker in Nordrhein-Westfalen bereits im Oktober 2014 über Verbrechen durch Gruppen nordafrikanischer Flüchtlinge informiert wurden. Das betraf groß angelegte Diebstähle, Trunkenheit, sexuelle Belästigung von Frauen und die Anwendung von Gewalt. Berichtet wurde das in diesem Monat in einem Protokoll der Innenausschusses des Landes. Um keine Unruhe unter der Bevölkerung zu verursachen, wurden die Informationen nicht öffentlich gemacht. Diese Politik, die Wahrheit vor der Öffentlichkeit zu verbergen, erhielt Unterstützung aus allen Parteien über das gesamte politische Spektrum des Ausschusses.[9] Durch die Art, wie Verbrechen von Migranten in Deutschland in Schweigen gehüllt wurden, gibt es viele Hinweise auf Verdunkelung. In diesem Fall gibt es aber Beweise für eine bedeutende politische Verschwörung.

Lothar Hegemann, ein altgedientes christlich-demokratisches Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen, sagte nach Köln: „Zum ersten Mal in Jahren kann man frei und offen über Verbrechen sprechen, die von Ausländern begangen werden, ohne sofort beleidigt und ein Rassist genannt zu werden.“[10] Solche Äußerungen werden immer noch allgemein als übel wahrgenommen, selbst mehr als siebzig Jahre nach dem Krieg.

Claudia Zimmermann, eine Freiberuflerin, die für den führenden Sender WDR arbeitet, sagte einem niederländischen Radiomoderator, dass WDR-Redakteure angewiesen worden waren nur positive Nachrichten zu Flüchtlingen zu berichten, um die Politik der Regierung Merkel zu unterstützen. Sie fügte hinzu, dass dürfe nicht überraschen, da „wir ein öffentlich-rechtlicher Sender sind. Wir werden mit Steuergeldern bezahlt. Das bedeutet, dass wir die Stimme der Regierung wiedergeben und nicht die der Opposition.“

Sie bemerkte, dass diese Politik in den ersten Monate dessen, was „die Willkommenskultur“ genannt wurde, in Gang gesetzt wurde. Zimmermann fügte hinzu, dass dies sich seit den massiven sexuellen Übergriffen und Diebstählen in Köln geändert hat und dass jetzt auch kritische Stimmen akzeptabel sind.[11] Der WDR stritt diese Vorwürfe ab und Zimmermann zog dann ihre Kommentare zurück; sie erklärte, sie habe aufgrund von des Drucks, in einer live gesendeten Talkshow zu sein, „völligen Unsinn“ geredet.[12]

Heute häuft sich ein Skandal auf den anderen. Ein Polizist erzählte Deutschlands größter Tageszeitung BILD, dass er in den letzen Monaten nur einen einzigen Haftbefehl gegen einen deutschen Bürger ausgestellt bekommen hatte. Alle anderen betrafen Flüchtlinge. Er war außerdem angewiesen worden Verhaftungen nicht vorzunehmen und Flüchtlingen zu gestatten wegzulaufen.[13] Ein ranghoher Polizeivertreter in Frankfurt am Main sagte: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“[14]

Diese Verschwörung des Schweigens seitens Teilen der Offiziellen und Medien war von Sorge motoviert, dass, sollten die Fakten über die beträchtliche Kriminalität von Flüchtlingen aus muslimischen Ländern bekannt werden, dies rechte Gruppen stärken würde. Allerdings war es dieser langwierige „Klang des Schweigens“, der die nie da gewesene Kriminalität der Silvester-Übergriffe möglich machte.

Nach den Ereignissen von Köln kamen innerhalb weniger Tage in Berichten der Mainstream-Medien viele weitere Fälle des Verdachts von Flüchtlingen begangener Verbrechen ans Tageslicht. Drei Syrer wurden beschuldigt zwei Mädchen in einem Schwimmbad in München gewalttätig angegriffen und vielleicht vergewaltigt zu haben.[15] Christliche Flüchtlinge werden von Muslimen gewalttätig angegriffen. Die Tageszeitung DIE WELT schrieb, dass mehrere türkische und arabische Sicherheitsleute nicht zufrieden damit waren wegzusehen, sondern sogar beim Einprügeln auf die Opfer mitmachten.[16] Es gibt Berichte weiterer Übergriffe in Dortmund, einer davon über die Steinigung zweier Transvestiten durch eine Gruppe Araber.[17] In Flensburg wurden fünf Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren in einem Schwimmbad von fünf jungen Afghanen sexuell belästigt.[18] Eine Frau und zwei Mädchen wurden in einem Schwimmbad in Hannover von einem Afghanen belästigt.[19]

Das ist nur ein kleiner Auszug. Die Medienberichte werden ständig mit neuen Vorfällen auf den aktuellen Stand gebracht und könnte durchaus mit der Bemerkung beendet werden: Fortsetzung folgt.

Israelische poltische Entscheidungsträger können aus all dem viele Lektionen lernen. Das erste ist die Demonstration, wie Medien in einem wichtigen demokratischen Land entscheidende Nachrichten zu einem wichtigen Thema über einen langen Zeitraum unterdrücken können. Diese Form der Einseitigkeit passt tadellos in die normale Auslassung seitens der Medien, wenn es um die öffentlich erklärten völkermörderischen Absichten der Hamas, der größten Palästinenserpartei, und die vielen anderen von Palästinensern begangenen Verbrechen geht.

Die zweite Lektion bietet eine fertige Antwort für das nächste Mal, wenn EU-Repräsentanten Israel wegen sogenannter Probleme mit seiner Demokratie Vorwürfe machen. Man kann sie dann auf die Absprache zwischen Polizei, Presse und Medien in Europas größter Demokratie verweisen, auf die Förderung einer Schweigeverschwörung zu allem, was beträchtliche Kriminalität unter Flüchtlingen angeht. Als Ergebnis dieses Schweigens ist das Rechtsstaatsprinzip mächtig zugunsten der Kriminellen gebeugt worden.

Doch der Klang des Schweigens ist nur ein Aspekt der vielen störenden Fragen in Deutschland, die nach weniger als einem Monat des neuen Jahres 2016 so mächtig in den Vordergrund drängen. Hier muss auch ich mit den Worten enden: Fortsetzung folgt.

[1] http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/18247

[2] http://newobserveronline.com/media-conspiracy-over-cologne-mass-sex-attack/

[3] http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-01/razzia-in-duesseldorf-migration-nordafrika

[4] http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/silvester-uebergriffe-in-hamburg-polizei-ermittelt-acht-tatverdaechtige/12834894.html

[5] http://www.welt.de/politik/deutschland/article150798244/Hunderte-sollen-Bielefelder-Disco-attackiert-haben.html

[6] http://www.dortmundecho.org/2016/01/deutsche-frauen-zum-sex-da-vergewaltigungsserie-am-wochenende-erschuettert-dortmund/

[7] http://www.focus.de/regional/muenchen/vorfaelle-auch-in-bielefeld-und-frankfurt-ueberblick-hier-gab-es-in-der-silvesternacht-sexuelle-uebergriffe_id_5193421.html

[8] http://www.welt.de/politik/deutschland/article151109151/Die-erschreckenden-Details-des-Casablanca-Berichts.html

[9] http://www.welt.de/politik/deutschland/article151089556/Kriminelle-Nordafrikaner-ein-lang-gehuetetes-Staatsgeheimnis.html

[10] http://www.welt.de/politik/deutschland/article151089556/Kriminelle-Nordafrikaner-ein-lang-gehuetetes-Staatsgeheimnis.html

[11] http://www.1limburg.nl/duitse-omroep-moest-positief-berichten-over-vluchtelingen

[12] http://www.welt.de/politik/deutschland/article151163309/WDR-bestreitet-Vorgabe-fuer-Pro-Regierungsberichte.html

[13] http://www.bild.de/news/inland/bundespolizei/packt-aus-44108104.bild.html

[14] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/der-naechste-skandal-bundesweite-zensur-von-fluechtlingskriminalitaet-offiziell-eingeraeumt.html

[15] http://www.welt.de/vermischtes/article150889697/Polizei-ermittelt-wegen-Vergewaltigung-durch-Syrer.html

[16] http://www.welt.de/politik/deutschland/article151104662/Muslimische-Security-verpruegelt-Christen-im-Asylheim.html

[17] http://www.dortmundecho.org/2016/01/deutsche-frauen-zum-sex-da-vergewaltigungsserie-am-wochenende-erschuettert-dortmund/

[18] http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6313/3228225

[19] http://www.welt.de/vermischtes/article151140707/17-jaehriger-Afghane-belaestigt-Kinder-und-junge-Frau.html

Alles Nazis!

gefunden auf Facebook (Daniel Seaman) (s. auch Israel National News):

Weil Netanyahu ein Foto mit seinem Hund veröffentlicht hat, setzt Yigal Sarna, linker israelischer Jouranlist, ihn mit Hitler gleich. Wow! Seht euch mal all diese Nazis an!

Sarna_NaziReaganRonald Reagan
Sarna_NaziChurchillWinston Churchill
Sarna_NaziObama1
Sarna_NaziObama2Barack Hussein Obama
Sarna_NaziClintonBill Clinton
Sarna_NaziNixonRichard Nixon
Sarna_NaziFDRFranklin D. Roosevelt
Sarna_Nazi_xTheodore (Teddy) Roosevelt

 

 

Facebook hat Sorge: Das könnte Leute beleidigen

Jews for Judaism, Facebook, 9. April 2015

FB_Auschwitz-beleidigt

Es scheint so, dass jemand sich bei Facbook über dieses Foto meiner Tochter am KZ Auschwitz beschwerte. Als ich es auf Facebook einstellte, schrieb ich:

Meine Tochter Miriam Ciss war heute im Konzentrationslager Auschwitz. Meine Mutter Helena und Tante Dolly überlebten Auschwitz-Birkenau. Das ist nur eines der staunenswerten Fotos, die sie aufnahm. Schabbat Shlom und Frohes Pessach.

Was ist nicht schrieb: dass die Nazis abgesehen von meinen Eltern und der Tante die gesamte Familie meines Vaters wir auch meiner Mutter ermordeten.

Nun, gestern erhielt ich die folgende Benachrichtigung von Facebook:

„Ihr Foto wurde nicht entfernt, weil es unsere Community-Standards nicht verletzt, aber es wurde als instinktlos markiert, weil es andere vor den Kopf stoßen könnte.“

Was denken Sie?

Julius Ciss
Executive Director,
JEWS FOR JUDAISM (Canada)
VISIT: http://www.jewsforjudaism.ca/
FACEBOOK: http://www.facebook.com/jewsforjudaismcanada
YOUTUBE: http://www.youtube.com/user/JewsforJudaismCanada

Facebook findet Antisemitismus ganz in Ordnung!

Heute postete ein Facebook-User, dass Juden auch schonmal getötet werden müssen, weil sie Ungläubige sind. Er wurde Facebook wegen Hassbotschaft gemeldet. Der Beschwerdeführer bekam eine Antwort:*

FB-Antisemitismus-kein-problem

Merke: Judenhass und Judenmord ist nicht verwerflich! Jedenfalls nicht bein einem Zuckerberg und wenn Muslime das von sich geben!

* Der Eintrag auf Facebook wurde inzwischen entfernt (s. Kommentare)