Facebook pro Terroristen

Brian of London, Israellycool, 18. August 2016

Während Facebok Zahava und auch mich bannte wollen wir einen Blick darauf werfen, wer auf Mark Zuckerbergs Sozialemedien-Seite weiter frei agiert.

Dann gibt es dies hier:

Diese Liste konzentriert sich auf die Terroristen, die direkt mit der Ermordung von 16 Israelis in der Sbarro-Pizzeria in Verbindung stehen. 16 wurden ermordet (16 Tote plus einer Person in permanentem vegetativen Zustand), von denen 8 Kinder waren. Jede Menge weitere wurden verletzt. Die reuelose (gar fröhliche) Frau, die den Anschlag plante und auszuführen half, ist auf Facebook willkommen, damit sie tagein, tagaus Hass und Hetze verbreiten kann. Zahava und ich sind blockiert.

Ich wünschte ich könnte hoffen Mark Zuckerberg würde eines Tages diesen Eintrag sehen und wissen, was in seiner Schöpfung Facebook abgeht.

Wie ich es sehe: Wenn einer, der die Wahrheit sagt, sich Diaspora-Juden entgegenstellt

Tenenbom sagt Wahrheiten, deren Spuren Linke, einschließlich linker Juden, gerne versuchen zu beseitigen. Er sieht überall feige und kriecherische Juden, die versuchen ihr Jüdisch sein zu verbergen.

Melanie Phillips, The Jerusalem Post, 9. Juni 2016

Tuvia Tenenbom signiert Exemplare seiner Bücher (Foto: GREEN PUBLISHING)

Tuvia Tenenbom hat ein Problem. Seine Bücher verkaufen sich derart gut, dass in der Englisch sprechenden Welt er keinen Verleger findet.

Sein letztes Buch, Allein unter Juden, war ein spektakulärer internationaler Erfolg. Veröffentlicht in Deutschland und – auf Englisch – in Israel, schoss es an die Spitze zahlreicher Bestsellerlisten. Sein vorheriges Buch, Allein unter Deutschen, war in Deutschland ebenfalls ein Bestseller.

Tenenbom schreibt für DIE ZEIT. Obwohl er in Bnei Brak geboren wurde, lässt sein helles Haar Leute annehmen, dass er ein deutscher Nichtjude ist und damit antijüdische Ansichten hegt. Unter Ablehnung die Menschen diesbezüglich eines Besseren zu belehren, läuft er herum und stellt gezielte Fragen zu Themen, die die Leute zu meiden versuchen. Das Ergebnis ist so vernichtend wie lustig.

In Allein unter Deutschen offenbarte er anhaltenden deutschen Judenhass. In Allein unter Juden entdeckte er, dass die deutsche und andere europäische Regierungen die Aufstachelung zu Judenhass an NGOs outsourcen, von denen viele durch Juden geleitet werden.

Er hat begeisterte Rezensionen und eine internationale Fangemeinde gewonnen. Er ist „Michael Moore und Borat in einem“ (DIE WELT), „eine Naturgewalt“ (La Repubblica) und „ein freier Künstler,  der für Wahrheit und Toleranz kämpft“ (Le Vif/L’Express) genannt.

Sein neues Buch, Don’t Quote Me (Allein unter Amerikanern) wird Anfang September in Deutschland veröffentlicht. ER hat dort seine Taktik wiederholt herumzureisen und aufzuschreiben, was Menschen ihm gegenüber sagten.

Er fragt die Leute, was sie über Obama denken und sie reden von ihrer Unterstützung für die Palästinenser.

Gewarnt, Orte nicht zu besuchen, die „zu gefährlich“ für Weiße sind, sucht er Ghettos Schwarzer auf, die in Armut und Verzweiflung wie in der Dritten Welt leben. Weiße amerikanische Linke besuchen diese Orte nie, dafür agitieren sie zur Notlage der Palästinenser und der Schrecklichkeit Israels.

In Detroit besuchte er Museumsführer, die darauf trainiert sind ausdrucklos zu schauen, wenn die Öffentlichkeit sie zu Henry Fords Antisemitismus befragt. Auf einer Konferenz von Christians United for Israel in Washington wird er von einem Demonstranten von der Jewish Voice for Peace als „dreckiger Sch…jude“ bezeichnet.

In einem jüdischen Tempel in St. Paul (Minnesota) hört er einen schwarzen Islamkonvertiten sagten, seit ihrem Übertritt habe sie entdeckt, dass Juden Rassisten sind. Die Juden applaudieren. In Chicago nimmt er an einem Treffen teil, bei dem die jüdische Gemeinde einem jüdischen Offiziellen der Obama-Administration zuhört, wie er die Herrlichkeit des Iran-Deals rühmt und dann einem israelischen Diplomaten, der darum bettelt, dass sie sich auf die Seite Israels dagegen stellen. Die Juden entschließen sich schließlich sich nicht zu entscheiden.

Wie inzwischen offensichtlich sein dürfte, hat Tenenbom wieder ein Buch geschrieben, das man nicht aus der Hand legen kann. Sein deutscher Verleger hat es zum seinem Buch des Monats gemacht, um aus den US-Wahlen Kapital zu schlagen. Man könnte also glauben, es würde von englischsprachigen Verlegern aufgenommen, insbesondere in Amerika.

Pustekuchen! Ein Verlag nach dem anderen hat es abgelehnt. In diesem kritischen Augenblick scheint es so, dass sein wildes, verstörendes, komisches und wichtiges Buch darüber, wie die Amerikaner denken, in Deutschland und Israel, aber nicht in Amerika veröffentlicht wird.

Bemerkenswerterweise traf Tenenbom mit seinen beiden früheren Büchern auf dasselbe Problem. Ursprünglich war er gezwungen Allein unter Deutschen selbst zu veröffentlichen, weil deutsche Verleger es nicht drucken wollten. Einer sagte, er würde es nur herausbringen, wenn die Angriffe auf Juden als Angriffe auf Israel formuliert würden.

US-Literaturagenten lehnten es ab Allein unter Juden auch nur anzurühren. Selbst nachdem es zum Bestseller geworden war, sagte ihm eine, sie sei derart entsetzt, dass sie den Text nicht einmal in ihrem Briefkasten haben wolle.

Amerikanische Velrage sagten, das Buch würde bei amerikanischen Juden nicht ankommen. Als ein Philantrop anbot hunderte Expemplare für Hillen und Birthright zur Verfügung zu stellen, lehnten die es ab sie anzunehmen.

The Forward, Amerikas ehrwürdige und liberale jüdische Zeitung, verriss das Buch in ihrer Rezension.

Tenenbom, der zwei Jahre lang für The Forward geschrieben hatte, sagt, als er eine Kolune über die schwarze Frau in Minnesota schrieb, die behauptete Juden seien Rassisten, lehnte die Zeitung die Veröffentlichung ab.

Eine ähnliche Reaktion begegnete er in Britannien. Er legte einige seiner amerikanischen Ergebnisse bei Limmud vor, dem jährlichen jüdischen Bildungstreffen in Großbritannien. Das Publikum, schreibt er, ging unter die Decke. Wie konnte er es wagen zu sagen, es gäbe in Amerika so viel Rassismus, brüllten sie! Wie konnte er es wagen zu sagen, amerikanische Juden seien selbsthassend! Dann luden sie ihn aus seiner geplanten verbleibenden Präsentation aus.

Der Grund, dass Tenenbom solche Probleme hat, besteht darin, dass Diaspora-Juden, die nach außen oft selbstsicher erscheinen, in Wirklichkeit zutiefst verängstigt sind. Wovor haben sie Angst? Sie haben Angst vor der Wahrheit.

Tenenbom hält einen Spiegel hoch, den sie zerschlagen wollen.

Er zeigt ihnen ein Spiegelbild des tiefen Vorurteils gegen Israel  und die Juden in der englischsprachigen Gesellschaft, ein Vorurteil, das viele Juden leugnen wolle und das nur allzu viele selbst erschreckend teilen.

Eine der hässlichsten Wahrheiten, die Tenenbom bloßstellt, ist der Beistand, der von so vielen Juden in der Linken dem Judenhass gegeben wird. Und Juden in der Linken tendieren dazu in der Verlagswelt unverhältnismäßig stark vertreten zu sein.

Tenenbom erzählt Wahrheiten, die Linke, einschließlich linker Juden, gerne zu beseitigen versuchen. Er sieht überall Juden Er sieht überall feige und kriecherische Juden, die versuchen ihr Jüdisch sein zu verbergen. Das sagt er. Und das werden sie ihm nicht vergeben.

Nicht nur in Nahost – unsere Medien in Aktion

Diesmal können wir die Merkelei der Medien am Beispiel der taz und dem Flüchltingsstrom bzw. dessen Stau an der griechisch-mazedonischen Grenzen demonstrieren. Die taz bebilderte einen Beitrag zum versuchten Durchbruch von Flüchtlingen durch den Grenzzaun mit diesem Bild (Screenshot, 02.03.16, 16.50 Uhr):

taz-2016-02-29

Sehen wir einmal davon, dass es sich bei den stürmenden Massen NICHT um Kinder handelte – andere Medien zeigten Bilder wie diese (CNN, 01.03.16, Screenshot):

CNN-2016-03-01

Die BBC stellte auf ihrer Internetseite auch ein Video ein; die Daily Mail ebenso. Andere brachten weitere Fotos, die den improvisierten Rammbock zeigten, die von AP, Reuters usw. aufgenommen waren:

Auf diesen Bildern sind keine Kinder zu sehen. Die Akteure sind junge (muslimische) Männer, die koordiniert handeln. Das Bild der taz ist von daher schon irreführend und tendenziös, reine Propaganda.

Aber es kommt noch besser. Das von der taz gewählte Bild hat absolut NICHTS mit dem versuchten Durchbruch am Montag und seiner Verhinderung zu tun. Es wurde nämlich gar nicht dort und nicht an diesem Tag aufgenommen. Es handelt sich um ein längst bekanntes und preisgekröntes Bild – das UNICEF-Foto des Jahres 2015! Aufgenommen am 21. August 2015. An der griechisch-mazedonischen Grenze, aber das ist das Einzige, was hier übereinstimmt.

UNICEF-Foto-des-Jahres-2015

Die taz lügt also, wenn sie dieses Foto bringt. Sie will nicht berichten, sondern Stimmung machen. Und im Michelland weiß kaum einer, dass es so ist – oder will es nicht wissen.

Aber warum auch? Es ist ja gängige Praxis, auch bei politischen Parteien – hier kann man ein Beispiel der Grünen finden. Die wurden entlarvt, löschten und irgendwann kam sogar eine Entschuldigung. Aber die mit der Veranstaltung in Zusammenhang stehende tatsächliche Gewalt ist keine Erwähnung wert – waren ja Linke, nicht Nazis. Linke Gewalt ist in Ordnung…

Minderheiten und Verbrechen: Deutschlands Verschwörung des Schweigens

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Proisraelische Medienbeobachter haben die antiisraelische Einseitigkeit in einer ganzen Reihe Auslandsmedien über einen langen Zeitraum analysiert. Aber selbst in ihren extremsten Fantasien hätten sie sich nicht die jüngsten Enthüllungen in Deutschland zu einer weiteren Form der Einseitigkeit vorstellen können. Es wurde aufgedeckt, dass Medien, Polizei und Politiker in geheimer Übereinstimmung agierten, um wichtige Nachrichten zu unterdrücken, die meistens muslimische Migrantenkriminalität zum Gegenstand hatten.

Diese Enthüllungen erfolgten nach den massiven sexuellen Übergriffen durch Flüchtlinge aus muslimischen Ländern gegen Frauen in einer Reihe deutscher Städte sowie auch in anderen europäischen Ländern an Silvester.[1] Anfangs wurde die nationale Identität der Angreifer zurückgehalten, ebenso Informationen zu massenhaften Übergriffen in zwei weiteren deutschen Städten, Bielefeld und Dortmund.

Es dauerte zum Beispiel bis zum 4. Januar, bis das ZDF, einer der führenden Fernsehsender, zugab, dass die hauptsächlichen Angreifer in Köln muslimische Flüchtlinge waren. Die Polizei wusste das bereits am Silvesterabend.[2] Die ursprünglichen Berichte zu den Übergriffen in Deutschland betrafen Köln, wo die Zahl der Anzeigen betroffener Frauen auf bisher 670 gestiegen sind,[3] Hamburg, wo rund 300 Frauen angaben belästigt worden zu sein[4] und in geringerem Ausmaß Stuttgart. Es dauerte mehr als eine Woche, bis die Medien berichteten, dass bis zu 500 Migranten auch an Krawallen und Aggressionen gegen Frauen in Bielefeld beteiligt waren sowie einen Club stürmten.[5] In Dortmund gab es Berichte über einen Mob von etwa 300 Personen fremdländischen Aussehens.[6] Weitere Belästigungsvorfälle kleineren Ausmaßes wurden in weiteren deutschen Städten berichtet, darunter München, Frankfurt, Düsseldorf und Berlin.[7]

In diesen Fällen wurden die Informationen eine relativ kurze Zeit zurückgehalten. Das verblasst im Vergleich zu späteren Enthüllungen bewusster Unterdrückung wichtiger Informationen über weit längere Zeiträume. Am 16. Januar führte die Polizei in Düsseldorf eine massive Razzia im hauptsächlich von Nordafrikanern bewohnten „Maghreb-Viertel“ der Stadt durch. Die Polizei begann mit ihrer Analyse und Ermittlung unter dem Codenamen Casablanca im Juni 2014. Bis November 2015 waren mehr als 2.200 junge nordafrikanische Verdächtige identifiziert worden. Sie hatten fast 4.000 Verbrechen begangen, darunter ungefähr 1.300 Diebstähle.[8]

Man fragt sich, wie die Polizei in einer europäischen Demokratie in der Lage war Informationen über so viele Kriminelle eineinhalb Jahre lang zu verheimlichen. Ein derart langer Zeitraum könnte vielleicht nötig sein, um gegen Drogenschmuggler in einem lateinamerikanischen Dschungel vorzugehen. Düsseldorf, die Hauptstadt des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, liegt in Westeuropas größter Demokratie. Wenn man das Casablanca-Projekt googelt, findet man für die Jahre 2014 und 2015 keine einzige Erwähnung. Was wussten die örtlichen Medien und wie stark waren sie am Verbergen der Informationen beteiligt?

Es wurde zudem bekannt, dass führende Politiker in Nordrhein-Westfalen bereits im Oktober 2014 über Verbrechen durch Gruppen nordafrikanischer Flüchtlinge informiert wurden. Das betraf groß angelegte Diebstähle, Trunkenheit, sexuelle Belästigung von Frauen und die Anwendung von Gewalt. Berichtet wurde das in diesem Monat in einem Protokoll der Innenausschusses des Landes. Um keine Unruhe unter der Bevölkerung zu verursachen, wurden die Informationen nicht öffentlich gemacht. Diese Politik, die Wahrheit vor der Öffentlichkeit zu verbergen, erhielt Unterstützung aus allen Parteien über das gesamte politische Spektrum des Ausschusses.[9] Durch die Art, wie Verbrechen von Migranten in Deutschland in Schweigen gehüllt wurden, gibt es viele Hinweise auf Verdunkelung. In diesem Fall gibt es aber Beweise für eine bedeutende politische Verschwörung.

Lothar Hegemann, ein altgedientes christlich-demokratisches Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen, sagte nach Köln: „Zum ersten Mal in Jahren kann man frei und offen über Verbrechen sprechen, die von Ausländern begangen werden, ohne sofort beleidigt und ein Rassist genannt zu werden.“[10] Solche Äußerungen werden immer noch allgemein als übel wahrgenommen, selbst mehr als siebzig Jahre nach dem Krieg.

Claudia Zimmermann, eine Freiberuflerin, die für den führenden Sender WDR arbeitet, sagte einem niederländischen Radiomoderator, dass WDR-Redakteure angewiesen worden waren nur positive Nachrichten zu Flüchtlingen zu berichten, um die Politik der Regierung Merkel zu unterstützen. Sie fügte hinzu, dass dürfe nicht überraschen, da „wir ein öffentlich-rechtlicher Sender sind. Wir werden mit Steuergeldern bezahlt. Das bedeutet, dass wir die Stimme der Regierung wiedergeben und nicht die der Opposition.“

Sie bemerkte, dass diese Politik in den ersten Monate dessen, was „die Willkommenskultur“ genannt wurde, in Gang gesetzt wurde. Zimmermann fügte hinzu, dass dies sich seit den massiven sexuellen Übergriffen und Diebstählen in Köln geändert hat und dass jetzt auch kritische Stimmen akzeptabel sind.[11] Der WDR stritt diese Vorwürfe ab und Zimmermann zog dann ihre Kommentare zurück; sie erklärte, sie habe aufgrund von des Drucks, in einer live gesendeten Talkshow zu sein, „völligen Unsinn“ geredet.[12]

Heute häuft sich ein Skandal auf den anderen. Ein Polizist erzählte Deutschlands größter Tageszeitung BILD, dass er in den letzen Monaten nur einen einzigen Haftbefehl gegen einen deutschen Bürger ausgestellt bekommen hatte. Alle anderen betrafen Flüchtlinge. Er war außerdem angewiesen worden Verhaftungen nicht vorzunehmen und Flüchtlingen zu gestatten wegzulaufen.[13] Ein ranghoher Polizeivertreter in Frankfurt am Main sagte: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“[14]

Diese Verschwörung des Schweigens seitens Teilen der Offiziellen und Medien war von Sorge motoviert, dass, sollten die Fakten über die beträchtliche Kriminalität von Flüchtlingen aus muslimischen Ländern bekannt werden, dies rechte Gruppen stärken würde. Allerdings war es dieser langwierige „Klang des Schweigens“, der die nie da gewesene Kriminalität der Silvester-Übergriffe möglich machte.

Nach den Ereignissen von Köln kamen innerhalb weniger Tage in Berichten der Mainstream-Medien viele weitere Fälle des Verdachts von Flüchtlingen begangener Verbrechen ans Tageslicht. Drei Syrer wurden beschuldigt zwei Mädchen in einem Schwimmbad in München gewalttätig angegriffen und vielleicht vergewaltigt zu haben.[15] Christliche Flüchtlinge werden von Muslimen gewalttätig angegriffen. Die Tageszeitung DIE WELT schrieb, dass mehrere türkische und arabische Sicherheitsleute nicht zufrieden damit waren wegzusehen, sondern sogar beim Einprügeln auf die Opfer mitmachten.[16] Es gibt Berichte weiterer Übergriffe in Dortmund, einer davon über die Steinigung zweier Transvestiten durch eine Gruppe Araber.[17] In Flensburg wurden fünf Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren in einem Schwimmbad von fünf jungen Afghanen sexuell belästigt.[18] Eine Frau und zwei Mädchen wurden in einem Schwimmbad in Hannover von einem Afghanen belästigt.[19]

Das ist nur ein kleiner Auszug. Die Medienberichte werden ständig mit neuen Vorfällen auf den aktuellen Stand gebracht und könnte durchaus mit der Bemerkung beendet werden: Fortsetzung folgt.

Israelische poltische Entscheidungsträger können aus all dem viele Lektionen lernen. Das erste ist die Demonstration, wie Medien in einem wichtigen demokratischen Land entscheidende Nachrichten zu einem wichtigen Thema über einen langen Zeitraum unterdrücken können. Diese Form der Einseitigkeit passt tadellos in die normale Auslassung seitens der Medien, wenn es um die öffentlich erklärten völkermörderischen Absichten der Hamas, der größten Palästinenserpartei, und die vielen anderen von Palästinensern begangenen Verbrechen geht.

Die zweite Lektion bietet eine fertige Antwort für das nächste Mal, wenn EU-Repräsentanten Israel wegen sogenannter Probleme mit seiner Demokratie Vorwürfe machen. Man kann sie dann auf die Absprache zwischen Polizei, Presse und Medien in Europas größter Demokratie verweisen, auf die Förderung einer Schweigeverschwörung zu allem, was beträchtliche Kriminalität unter Flüchtlingen angeht. Als Ergebnis dieses Schweigens ist das Rechtsstaatsprinzip mächtig zugunsten der Kriminellen gebeugt worden.

Doch der Klang des Schweigens ist nur ein Aspekt der vielen störenden Fragen in Deutschland, die nach weniger als einem Monat des neuen Jahres 2016 so mächtig in den Vordergrund drängen. Hier muss auch ich mit den Worten enden: Fortsetzung folgt.

[1] http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/18247

[2] http://newobserveronline.com/media-conspiracy-over-cologne-mass-sex-attack/

[3] http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-01/razzia-in-duesseldorf-migration-nordafrika

[4] http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/silvester-uebergriffe-in-hamburg-polizei-ermittelt-acht-tatverdaechtige/12834894.html

[5] http://www.welt.de/politik/deutschland/article150798244/Hunderte-sollen-Bielefelder-Disco-attackiert-haben.html

[6] http://www.dortmundecho.org/2016/01/deutsche-frauen-zum-sex-da-vergewaltigungsserie-am-wochenende-erschuettert-dortmund/

[7] http://www.focus.de/regional/muenchen/vorfaelle-auch-in-bielefeld-und-frankfurt-ueberblick-hier-gab-es-in-der-silvesternacht-sexuelle-uebergriffe_id_5193421.html

[8] http://www.welt.de/politik/deutschland/article151109151/Die-erschreckenden-Details-des-Casablanca-Berichts.html

[9] http://www.welt.de/politik/deutschland/article151089556/Kriminelle-Nordafrikaner-ein-lang-gehuetetes-Staatsgeheimnis.html

[10] http://www.welt.de/politik/deutschland/article151089556/Kriminelle-Nordafrikaner-ein-lang-gehuetetes-Staatsgeheimnis.html

[11] http://www.1limburg.nl/duitse-omroep-moest-positief-berichten-over-vluchtelingen

[12] http://www.welt.de/politik/deutschland/article151163309/WDR-bestreitet-Vorgabe-fuer-Pro-Regierungsberichte.html

[13] http://www.bild.de/news/inland/bundespolizei/packt-aus-44108104.bild.html

[14] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/der-naechste-skandal-bundesweite-zensur-von-fluechtlingskriminalitaet-offiziell-eingeraeumt.html

[15] http://www.welt.de/vermischtes/article150889697/Polizei-ermittelt-wegen-Vergewaltigung-durch-Syrer.html

[16] http://www.welt.de/politik/deutschland/article151104662/Muslimische-Security-verpruegelt-Christen-im-Asylheim.html

[17] http://www.dortmundecho.org/2016/01/deutsche-frauen-zum-sex-da-vergewaltigungsserie-am-wochenende-erschuettert-dortmund/

[18] http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6313/3228225

[19] http://www.welt.de/vermischtes/article151140707/17-jaehriger-Afghane-belaestigt-Kinder-und-junge-Frau.html