Kloppe – auch noch ein klein wenig für Obama

Noch was vom Superpräsi – er hielt eine Rede an der Wall Street und wurde von der Wall Street dafür bezahlt:

„Besetzt Wall Street!“
Das macht $400.000, bitte.

Der Hype um Trumps (bitte einsetzen…):

Die Russland-Connection – wir warten auf die Beweise…

Und sie suchen… und suchen… und suchen… – früher waren es das Monster von Loch Ness und Bigfoot, heute ist es Trumps Russland-Connection.

Die Obamanisten:

Ach, sie sind ja so aktiv, die US-Demokraten – und immer nur mit dem Thema Trump. Damit kommt man ja auch so Klasse voran…

Und sie hängen sich an Anschuldigungen auf, die sie nicht beweisen können; u.a. wegen „anonymer Quellen“ – der Sumpf halt.

Verarsche:

Trump sollte Comey wieder einstellen…
nur um zuzusehen, wie die Demokraten wieder mal ihre Meinung ändern.

Obamedien:

Erinnerst du dich noch, wie es war, als die Abendnachrichten keine halbe Stunde hysterisches Geschrei waren?

Und dass Trump die Pressekonferenzen streichen will, verstehen sie natürlich gaaaaar nicht…

Foto des Tages: Cathay Pacifics erste Landung auf dem Ben Gurion

Ein Beispiel für etwas sinnfreie Fotos zur Illustration einer Nachricht:

Am letzten Sonntag landete erstmals ein Linienflug der Cathay Pacific aus Hongkong auf dem Flughafen Ben Gurion. The Times of Israel informierte ihre Leser über twitter und auf der Website.  Die jeweils begleitenden Fotos irritieren. Auf twitter wurde anlässlich der Landung ein startender Airbus A330 der Regionaltochter Cathay Dragon gezeigt, die Ziele in Ostasien anfliegt:

Das Website-Artikel beschreibt, dass Cathay Pacific Sonderangebote für Passagiere hat und El Al darauf ebenfalls mit Sonderangeboten reagiert. Das begleitende Foto zeigt allerdings eine Boeing 747-8F, also einen Frachter (Screenshot au seinem YouTube-Video).

Man darf sich fragen, wie ahnungslos Bildredakteure sein dürfen. Dem ahnungslosen Leser fällt das vermutlich nicht auf, aber sollte das als Kriterium für solche Ungenauigkeiten (Fehler!) herhalten dürfen?

Wie der SPIEGEL titelt – ein Vergleich

gefunden auf Facebook:

spon-hetze

Wer es wissen wollte, konnte schon 2008 sagen, dass da ein „Messias“ an die Macht gewählt wurde, der in Wirklichkeit ein linksextremer Ideologe war, der sich selbst bedienen würde, der gelogen und betrogen hatte, bevor er Präsident wurde, der kein guter Präsident sein würde. Aber sie wollten es nicht wissen und so jubelten sie ihn auch beim SPIEGEL zum Messias hoch. Sie haben ihm nie das gegeben, was er verdient hätte: echte Kritik; und schon gar nicht haben sie ihn so zerrissen, wie es hätte sein können.

Dafür wird alles an Trump nachgeholt. Er wird entmenschlicht, er wird verteufelt, reflexhaft und ohne nachzudenken. Dieses Medium ist eine ideologische Müllhalde, die die faulsten und am meisten stinkenden Verwesungen als Qualitätsprodukt hinstellt.

Trump ist kein Sympathieträger. An Trump gibt es sehr viel, das man kritisieren kann. Aber hier wird nicht kritisiert. Hier ist Lenin verinnerlicht: Der politische Gegner muss vernichtet werden. Und genau das versucht (nicht nur) der SPIEGEL. Das zeigt, dass er kein Nachrichtenmagazin ist, sondern sich als Propaganda-Medium versteht (und sich trotzdem für „neutral“ und seriös hält).

Was von der aktuellen SPIEGEL-Titelseite zu halten ist (unten Mitte), findet sich u.a. bei der Basler Zeitung und in der WELT.

 

Nicht nur Obama kloppen

Seine Amtszeit geht zu Ende – eine Bilanz:

Obama verlässt seine präsidialen Beziehungen mit eine Auswahl an Länder, die sich in schlimmerem Zustand befinden als zur Zeit, in der er ins Weiße Haus einzog:
Israel, Syrien, Irak, Libyen, Türkei, Ägypten, Ukraine, China, Saudi-Arabien.
Die Länder, zu denen er die Beziehungen gestärkt hat, sind der Iran und Kuba.
Das ist das Erbe der Obama-Außenpolitik. (Barry Shaw, Facebook, 02.07.2017)

Vom wem könnte Obama Orden bekommen? Von denen, für die er was geleistet hat:

obama_orden

Und:

obama-bilanz-8-jahre

Noch etwas zur Bilanz: Wäre Obama 100% weiß, wäre er trotzdem noch der schlechteste Präsident der amerikanischen Geschichte:

obama_100percent-white

Obamas offizielle Verabschiedung beim Militär unterschied sich ganz enorm von der seines Vorgängers Bush – bei „W“ war die Hütte voll und die Leute jubelten ihm zu, während bei Obama die Halle so gut wie leer war und selbst jede Menge reservierter Plätze nicht belegt waren.

Zu seinen Hinterlassenschaften gehört auch das:

Während seiner Präsidentschaft wurden in Chicago mehr
schwarze Männer getötet als im Vietnamkrieg.

Wie Obama Trump den Laden hinterlässt:

Red‘ keinen Unsinn…
Da ist nur ein wenig Feinabstimmung nötig.

Alle warten darauf:

Oder auch mit diesen LKWs:

obama_dump-trucks

Wen kontaktierte der Gouverneur von Florida nach dem Attentat am Flughafen von Ft. Lauderdale? Den gewählten demnächstigen Präsidenten Trump, nicht Obama…

Kleine Erinnerung (weil Trump so anders ist):

obama_usa-in-jerusalemSehr geehrter Herrr Präsident,
haben Sie gemerkt, dass die USA mitten im Herzen von JerUSAlem ist?

Irgendwann geht es nicht nur mit der Amtszeit Obamas zu Ende:

obama_juedischer-feiertag(jedenfalls für die in Israel…)

Seine Lieblingsthemen:

Waffenkontrolle (also Waffenwegnahme):

Ich habe 10 Schusswaffen. Obama will 8 davon haben.
Wie viele Schusswaffen habe ich?
Genau: Ich habe 10 Schusswaffen!

Die Amerikaner hatten die Wahl – das Ergebnis:

obama_sie-saegen

Die Obamanisten:

Was haben Hillary und Kerry (teilweise erst seit November) gemeinsam?

obama_hillary-kerry-versager

John Kerry ließ sich über jüdischen Hausbau aus. Es gibt Bautätigkeit, die interessiert ihn nicht:

obama_kerry-jews-hamasJohn Kerry prügelt auf Israel ein, wenn Juden
in Jerusalem Häuser bauen.
Sagt aber nichts, wenn Hamas im Gazastreifen
Terrortunnel baut.

Wo/was löscht Kerry, wenn es im Nahen Osten brennt?

obama_kerry-loescht

Die Folgen der Wahl:

So reden und handeln die Linken:

vor der Wahl von Trump:
„Egal, wie es ausgeht, wir sind ein klar tief gespaltenes Land.
So viel Arbeit vor uns: reparieren, heilen und das
V in Vereinigte Staaten wiederherstellen.

nach der Wahl von Trump:
Wir stehen jetzt unter totaler Herrschaft der Republikaner.
Lehrbuch-Faschismus. Fick dich, weißes Amerika.
Fick euch, ihr rassistischen, frauenfeindlichlen
Stücke Scheiße. ‘Nacht.

Der Donald:

Auch interessant, nicht wahr? Sie haben ihn fast ein Jahr lang als einen Hitler bezeichnet – und er ist jetzt der einzige, der Israel verteidigt:

obama_trump-called-hitler

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen, ohne dass mit allem Möglichen gedroht wird. Machen wir mal weiter:

obama_brigitte-gabriel-trumpNein, Donald Trump wird keine Schwulenrechte,
Frauenrechte, religiösen Minderheiten angreifen,
die Sklaverei wieder einführen oder
eure Bürgerrechte unterdrücken.
Trump praktiziert keinen radikalen Islam.

Trump:Klopf-klopf.
Hillary: Wer ist da?
Trump: Du nicht!

Obamedien:

obama_obstructionistsAls Republikaner gegen Präsident Obamas Agenda waren
nannten die Medien sie Quertreiber.
Wenn Demokraten gegen die Agenda des gewählten Präsidenten Trump sind,
erklären die Medien, dass Meinungsverschiedenheiten
ein Schlüssel zu einer gesunden Demokratie sind.

Aber sie passen sich irgendwie an:

Die Protokolle in arabischen Medien – monatliche Zusammenfassung

Elder of Ziyon, 6. Dezember 2016

Hier haben Sie eine Liste der Erwähnung der Protokolle der Weisen von Zion im letzten Monat in arabischsprachigen Zeitungen und ob der jeweilige Artikel sie als wahr akzeptiert:

Ägyptens Al-Mozas „recherchierte“ die Protokolle und entschied, dass sie seriös sind (enthalten hier).

SudaNile.com sagt, dass die „Protokolle“ ein großartiges Modell sein können, das man nutzen kann, um vom Einfluss in der Welt zu lernen.

Al-Quds al-Arabi zitiert das „zweite Protokoll“, um eine Aussage zu machen, ohne jeden Hinweis darauf, dass man dort glaubt, dass es sich um eine Fälschung handelt.

Arabi21 beschwert sich, dass arabische Medien zu viel „Pornografie“ zeigen; dazu sagt man dort, dass dies eine der Anweisungen der Protokolle sind, um eine Gesellschaft zu aufzuspalten.

Al-Ahram, eine der großen Zeitungen Ägyptens, verweist auf die „Protokolle“, als man dort ein Beispiel dafür gibt, wie Führer nicht dem zuhören, was das Volk will.

Kitabat erwähnt das nebenbei ebenfalls, ohne Hinweis darauf, dass es irgendetwas anderes als ein Verweis auf eine Tatsache ist.

Al-Basra verweist auf ein Buch Benjamin Netanyahu als Verwirklichung der Ziele der „Protokolle“.

Almmike verweist auf die „Protokolle“ als ein einzelnes Beispiel dafür, wie der Westen veruscht die arabischen Staaten auseinanderzubrechen.

New Sabah schient eine schiitische Publikation im Irak zu sein, deren Artikel die Juden dafür verantwortlich machen, dass die arabische Welt auseinandergerissen wird; dazu werden die „Protokolle“ verwendet.

Der einzige arabischsprachige Artikel, den ich diesen Monat finden konnte, der erwähnt, dass die Protokolle ein Märchen sind, kam von einem nicht arabischen Medienorgan – de arabischen Version von RT.

Nicht nur Obama kloppen

Jetzt wissen wir, Dank Obama, wieso die Wahlen so ausgingen, wie sie ausgingen: In den Kneipen lief Fox Ness statt CNN!

Was wohl von Obama bleiben wird?

Die Obamanisten:

Was ist böse? Was ist gut? Ist doch klar: Mit Terror-Herrschern kuscheln ist gut. Mit dem Regierungschef eines demokratischen Landes zu telefonieren, ist gaaaanz böse:

Die Amerikaner hatten die Wahl. So reagierten sie:

Die Verlierer(in):

Die Hoffnung der Demokraten: „Uns bleiben immer noch Kaliforien, MSNBC, die New York Times und der Hundefänger in Boulder.“

Na ja, sie versuchen alles das Ergebnis umzudrehen:

So sieht jetzt ihr Kabinett aus:

Vielleicht kann sie sich ja mit einer Liste sonstiger Staaten trösten, in denen sie immer noch führt:

obama_clinton-leading

Obamedien:

Das TIME Magazine und seine Trump-„Berichterstattung“: Vom totalen Zusammenbruch zum Mann des Jahres:

Trump hat es den Obamedien gezeigt – mit twitter angeschissen:

Und wie gehen die mit dem Ergebnis um? So wie immer, wenn Linke verlieren – was vor ein paar Jahren falsch und böse war (als die anderen verloren), ist jetzt absolut in Ordnung…