Wie der SPIEGEL titelt – ein Vergleich

gefunden auf Facebook:

spon-hetze

Wer es wissen wollte, konnte schon 2008 sagen, dass da ein „Messias“ an die Macht gewählt wurde, der in Wirklichkeit ein linksextremer Ideologe war, der sich selbst bedienen würde, der gelogen und betrogen hatte, bevor er Präsident wurde, der kein guter Präsident sein würde. Aber sie wollten es nicht wissen und so jubelten sie ihn auch beim SPIEGEL zum Messias hoch. Sie haben ihm nie das gegeben, was er verdient hätte: echte Kritik; und schon gar nicht haben sie ihn so zerrissen, wie es hätte sein können.

Dafür wird alles an Trump nachgeholt. Er wird entmenschlicht, er wird verteufelt, reflexhaft und ohne nachzudenken. Dieses Medium ist eine ideologische Müllhalde, die die faulsten und am meisten stinkenden Verwesungen als Qualitätsprodukt hinstellt.

Trump ist kein Sympathieträger. An Trump gibt es sehr viel, das man kritisieren kann. Aber hier wird nicht kritisiert. Hier ist Lenin verinnerlicht: Der politische Gegner muss vernichtet werden. Und genau das versucht (nicht nur) der SPIEGEL. Das zeigt, dass er kein Nachrichtenmagazin ist, sondern sich als Propaganda-Medium versteht (und sich trotzdem für „neutral“ und seriös hält).

Was von der aktuellen SPIEGEL-Titelseite zu halten ist (unten Mitte), findet sich u.a. bei der Basler Zeitung und in der WELT.

 

Nicht nur Obama kloppen

Seine Amtszeit geht zu Ende – eine Bilanz:

Obama verlässt seine präsidialen Beziehungen mit eine Auswahl an Länder, die sich in schlimmerem Zustand befinden als zur Zeit, in der er ins Weiße Haus einzog:
Israel, Syrien, Irak, Libyen, Türkei, Ägypten, Ukraine, China, Saudi-Arabien.
Die Länder, zu denen er die Beziehungen gestärkt hat, sind der Iran und Kuba.
Das ist das Erbe der Obama-Außenpolitik. (Barry Shaw, Facebook, 02.07.2017)

Vom wem könnte Obama Orden bekommen? Von denen, für die er was geleistet hat:

obama_orden

Und:

obama-bilanz-8-jahre

Noch etwas zur Bilanz: Wäre Obama 100% weiß, wäre er trotzdem noch der schlechteste Präsident der amerikanischen Geschichte:

obama_100percent-white

Obamas offizielle Verabschiedung beim Militär unterschied sich ganz enorm von der seines Vorgängers Bush – bei „W“ war die Hütte voll und die Leute jubelten ihm zu, während bei Obama die Halle so gut wie leer war und selbst jede Menge reservierter Plätze nicht belegt waren.

Zu seinen Hinterlassenschaften gehört auch das:

Während seiner Präsidentschaft wurden in Chicago mehr
schwarze Männer getötet als im Vietnamkrieg.

Wie Obama Trump den Laden hinterlässt:

Red‘ keinen Unsinn…
Da ist nur ein wenig Feinabstimmung nötig.

Alle warten darauf:

Oder auch mit diesen LKWs:

obama_dump-trucks

Wen kontaktierte der Gouverneur von Florida nach dem Attentat am Flughafen von Ft. Lauderdale? Den gewählten demnächstigen Präsidenten Trump, nicht Obama…

Kleine Erinnerung (weil Trump so anders ist):

obama_usa-in-jerusalemSehr geehrter Herrr Präsident,
haben Sie gemerkt, dass die USA mitten im Herzen von JerUSAlem ist?

Irgendwann geht es nicht nur mit der Amtszeit Obamas zu Ende:

obama_juedischer-feiertag(jedenfalls für die in Israel…)

Seine Lieblingsthemen:

Waffenkontrolle (also Waffenwegnahme):

Ich habe 10 Schusswaffen. Obama will 8 davon haben.
Wie viele Schusswaffen habe ich?
Genau: Ich habe 10 Schusswaffen!

Die Amerikaner hatten die Wahl – das Ergebnis:

obama_sie-saegen

Die Obamanisten:

Was haben Hillary und Kerry (teilweise erst seit November) gemeinsam?

obama_hillary-kerry-versager

John Kerry ließ sich über jüdischen Hausbau aus. Es gibt Bautätigkeit, die interessiert ihn nicht:

obama_kerry-jews-hamasJohn Kerry prügelt auf Israel ein, wenn Juden
in Jerusalem Häuser bauen.
Sagt aber nichts, wenn Hamas im Gazastreifen
Terrortunnel baut.

Wo/was löscht Kerry, wenn es im Nahen Osten brennt?

obama_kerry-loescht

Die Folgen der Wahl:

So reden und handeln die Linken:

vor der Wahl von Trump:
„Egal, wie es ausgeht, wir sind ein klar tief gespaltenes Land.
So viel Arbeit vor uns: reparieren, heilen und das
V in Vereinigte Staaten wiederherstellen.

nach der Wahl von Trump:
Wir stehen jetzt unter totaler Herrschaft der Republikaner.
Lehrbuch-Faschismus. Fick dich, weißes Amerika.
Fick euch, ihr rassistischen, frauenfeindlichlen
Stücke Scheiße. ‘Nacht.

Der Donald:

Auch interessant, nicht wahr? Sie haben ihn fast ein Jahr lang als einen Hitler bezeichnet – und er ist jetzt der einzige, der Israel verteidigt:

obama_trump-called-hitler

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen, ohne dass mit allem Möglichen gedroht wird. Machen wir mal weiter:

obama_brigitte-gabriel-trumpNein, Donald Trump wird keine Schwulenrechte,
Frauenrechte, religiösen Minderheiten angreifen,
die Sklaverei wieder einführen oder
eure Bürgerrechte unterdrücken.
Trump praktiziert keinen radikalen Islam.

Trump:Klopf-klopf.
Hillary: Wer ist da?
Trump: Du nicht!

Obamedien:

obama_obstructionistsAls Republikaner gegen Präsident Obamas Agenda waren
nannten die Medien sie Quertreiber.
Wenn Demokraten gegen die Agenda des gewählten Präsidenten Trump sind,
erklären die Medien, dass Meinungsverschiedenheiten
ein Schlüssel zu einer gesunden Demokratie sind.

Aber sie passen sich irgendwie an:

Die Protokolle in arabischen Medien – monatliche Zusammenfassung

Elder of Ziyon, 6. Dezember 2016

Hier haben Sie eine Liste der Erwähnung der Protokolle der Weisen von Zion im letzten Monat in arabischsprachigen Zeitungen und ob der jeweilige Artikel sie als wahr akzeptiert:

Ägyptens Al-Mozas „recherchierte“ die Protokolle und entschied, dass sie seriös sind (enthalten hier).

SudaNile.com sagt, dass die „Protokolle“ ein großartiges Modell sein können, das man nutzen kann, um vom Einfluss in der Welt zu lernen.

Al-Quds al-Arabi zitiert das „zweite Protokoll“, um eine Aussage zu machen, ohne jeden Hinweis darauf, dass man dort glaubt, dass es sich um eine Fälschung handelt.

Arabi21 beschwert sich, dass arabische Medien zu viel „Pornografie“ zeigen; dazu sagt man dort, dass dies eine der Anweisungen der Protokolle sind, um eine Gesellschaft zu aufzuspalten.

Al-Ahram, eine der großen Zeitungen Ägyptens, verweist auf die „Protokolle“, als man dort ein Beispiel dafür gibt, wie Führer nicht dem zuhören, was das Volk will.

Kitabat erwähnt das nebenbei ebenfalls, ohne Hinweis darauf, dass es irgendetwas anderes als ein Verweis auf eine Tatsache ist.

Al-Basra verweist auf ein Buch Benjamin Netanyahu als Verwirklichung der Ziele der „Protokolle“.

Almmike verweist auf die „Protokolle“ als ein einzelnes Beispiel dafür, wie der Westen veruscht die arabischen Staaten auseinanderzubrechen.

New Sabah schient eine schiitische Publikation im Irak zu sein, deren Artikel die Juden dafür verantwortlich machen, dass die arabische Welt auseinandergerissen wird; dazu werden die „Protokolle“ verwendet.

Der einzige arabischsprachige Artikel, den ich diesen Monat finden konnte, der erwähnt, dass die Protokolle ein Märchen sind, kam von einem nicht arabischen Medienorgan – de arabischen Version von RT.

Nicht nur Obama kloppen

Jetzt wissen wir, Dank Obama, wieso die Wahlen so ausgingen, wie sie ausgingen: In den Kneipen lief Fox Ness statt CNN!

Was wohl von Obama bleiben wird?

Die Obamanisten:

Was ist böse? Was ist gut? Ist doch klar: Mit Terror-Herrschern kuscheln ist gut. Mit dem Regierungschef eines demokratischen Landes zu telefonieren, ist gaaaanz böse:

Die Amerikaner hatten die Wahl. So reagierten sie:

Die Verlierer(in):

Die Hoffnung der Demokraten: „Uns bleiben immer noch Kaliforien, MSNBC, die New York Times und der Hundefänger in Boulder.“

Na ja, sie versuchen alles das Ergebnis umzudrehen:

So sieht jetzt ihr Kabinett aus:

Vielleicht kann sie sich ja mit einer Liste sonstiger Staaten trösten, in denen sie immer noch führt:

obama_clinton-leading

Obamedien:

Das TIME Magazine und seine Trump-„Berichterstattung“: Vom totalen Zusammenbruch zum Mann des Jahres:

Trump hat es den Obamedien gezeigt – mit twitter angeschissen:

Und wie gehen die mit dem Ergebnis um? So wie immer, wenn Linke verlieren – was vor ein paar Jahren falsch und böse war (als die anderen verloren), ist jetzt absolut in Ordnung…

Facebook pro Terroristen

Brian of London, Israellycool, 18. August 2016

Während Facebok Zahava und auch mich bannte wollen wir einen Blick darauf werfen, wer auf Mark Zuckerbergs Sozialemedien-Seite weiter frei agiert.

Dann gibt es dies hier:

Diese Liste konzentriert sich auf die Terroristen, die direkt mit der Ermordung von 16 Israelis in der Sbarro-Pizzeria in Verbindung stehen. 16 wurden ermordet (16 Tote plus einer Person in permanentem vegetativen Zustand), von denen 8 Kinder waren. Jede Menge weitere wurden verletzt. Die reuelose (gar fröhliche) Frau, die den Anschlag plante und auszuführen half, ist auf Facebook willkommen, damit sie tagein, tagaus Hass und Hetze verbreiten kann. Zahava und ich sind blockiert.

Ich wünschte ich könnte hoffen Mark Zuckerberg würde eines Tages diesen Eintrag sehen und wissen, was in seiner Schöpfung Facebook abgeht.

Wie ich es sehe: Wenn einer, der die Wahrheit sagt, sich Diaspora-Juden entgegenstellt

Tenenbom sagt Wahrheiten, deren Spuren Linke, einschließlich linker Juden, gerne versuchen zu beseitigen. Er sieht überall feige und kriecherische Juden, die versuchen ihr Jüdisch sein zu verbergen.

Melanie Phillips, The Jerusalem Post, 9. Juni 2016

Tuvia Tenenbom signiert Exemplare seiner Bücher (Foto: GREEN PUBLISHING)

Tuvia Tenenbom hat ein Problem. Seine Bücher verkaufen sich derart gut, dass in der Englisch sprechenden Welt er keinen Verleger findet.

Sein letztes Buch, Allein unter Juden, war ein spektakulärer internationaler Erfolg. Veröffentlicht in Deutschland und – auf Englisch – in Israel, schoss es an die Spitze zahlreicher Bestsellerlisten. Sein vorheriges Buch, Allein unter Deutschen, war in Deutschland ebenfalls ein Bestseller.

Tenenbom schreibt für DIE ZEIT. Obwohl er in Bnei Brak geboren wurde, lässt sein helles Haar Leute annehmen, dass er ein deutscher Nichtjude ist und damit antijüdische Ansichten hegt. Unter Ablehnung die Menschen diesbezüglich eines Besseren zu belehren, läuft er herum und stellt gezielte Fragen zu Themen, die die Leute zu meiden versuchen. Das Ergebnis ist so vernichtend wie lustig.

In Allein unter Deutschen offenbarte er anhaltenden deutschen Judenhass. In Allein unter Juden entdeckte er, dass die deutsche und andere europäische Regierungen die Aufstachelung zu Judenhass an NGOs outsourcen, von denen viele durch Juden geleitet werden.

Er hat begeisterte Rezensionen und eine internationale Fangemeinde gewonnen. Er ist „Michael Moore und Borat in einem“ (DIE WELT), „eine Naturgewalt“ (La Repubblica) und „ein freier Künstler,  der für Wahrheit und Toleranz kämpft“ (Le Vif/L’Express) genannt.

Sein neues Buch, Don’t Quote Me (Allein unter Amerikanern) wird Anfang September in Deutschland veröffentlicht. ER hat dort seine Taktik wiederholt herumzureisen und aufzuschreiben, was Menschen ihm gegenüber sagten.

Er fragt die Leute, was sie über Obama denken und sie reden von ihrer Unterstützung für die Palästinenser.

Gewarnt, Orte nicht zu besuchen, die „zu gefährlich“ für Weiße sind, sucht er Ghettos Schwarzer auf, die in Armut und Verzweiflung wie in der Dritten Welt leben. Weiße amerikanische Linke besuchen diese Orte nie, dafür agitieren sie zur Notlage der Palästinenser und der Schrecklichkeit Israels.

In Detroit besuchte er Museumsführer, die darauf trainiert sind ausdrucklos zu schauen, wenn die Öffentlichkeit sie zu Henry Fords Antisemitismus befragt. Auf einer Konferenz von Christians United for Israel in Washington wird er von einem Demonstranten von der Jewish Voice for Peace als „dreckiger Sch…jude“ bezeichnet.

In einem jüdischen Tempel in St. Paul (Minnesota) hört er einen schwarzen Islamkonvertiten sagten, seit ihrem Übertritt habe sie entdeckt, dass Juden Rassisten sind. Die Juden applaudieren. In Chicago nimmt er an einem Treffen teil, bei dem die jüdische Gemeinde einem jüdischen Offiziellen der Obama-Administration zuhört, wie er die Herrlichkeit des Iran-Deals rühmt und dann einem israelischen Diplomaten, der darum bettelt, dass sie sich auf die Seite Israels dagegen stellen. Die Juden entschließen sich schließlich sich nicht zu entscheiden.

Wie inzwischen offensichtlich sein dürfte, hat Tenenbom wieder ein Buch geschrieben, das man nicht aus der Hand legen kann. Sein deutscher Verleger hat es zum seinem Buch des Monats gemacht, um aus den US-Wahlen Kapital zu schlagen. Man könnte also glauben, es würde von englischsprachigen Verlegern aufgenommen, insbesondere in Amerika.

Pustekuchen! Ein Verlag nach dem anderen hat es abgelehnt. In diesem kritischen Augenblick scheint es so, dass sein wildes, verstörendes, komisches und wichtiges Buch darüber, wie die Amerikaner denken, in Deutschland und Israel, aber nicht in Amerika veröffentlicht wird.

Bemerkenswerterweise traf Tenenbom mit seinen beiden früheren Büchern auf dasselbe Problem. Ursprünglich war er gezwungen Allein unter Deutschen selbst zu veröffentlichen, weil deutsche Verleger es nicht drucken wollten. Einer sagte, er würde es nur herausbringen, wenn die Angriffe auf Juden als Angriffe auf Israel formuliert würden.

US-Literaturagenten lehnten es ab Allein unter Juden auch nur anzurühren. Selbst nachdem es zum Bestseller geworden war, sagte ihm eine, sie sei derart entsetzt, dass sie den Text nicht einmal in ihrem Briefkasten haben wolle.

Amerikanische Velrage sagten, das Buch würde bei amerikanischen Juden nicht ankommen. Als ein Philantrop anbot hunderte Expemplare für Hillen und Birthright zur Verfügung zu stellen, lehnten die es ab sie anzunehmen.

The Forward, Amerikas ehrwürdige und liberale jüdische Zeitung, verriss das Buch in ihrer Rezension.

Tenenbom, der zwei Jahre lang für The Forward geschrieben hatte, sagt, als er eine Kolune über die schwarze Frau in Minnesota schrieb, die behauptete Juden seien Rassisten, lehnte die Zeitung die Veröffentlichung ab.

Eine ähnliche Reaktion begegnete er in Britannien. Er legte einige seiner amerikanischen Ergebnisse bei Limmud vor, dem jährlichen jüdischen Bildungstreffen in Großbritannien. Das Publikum, schreibt er, ging unter die Decke. Wie konnte er es wagen zu sagen, es gäbe in Amerika so viel Rassismus, brüllten sie! Wie konnte er es wagen zu sagen, amerikanische Juden seien selbsthassend! Dann luden sie ihn aus seiner geplanten verbleibenden Präsentation aus.

Der Grund, dass Tenenbom solche Probleme hat, besteht darin, dass Diaspora-Juden, die nach außen oft selbstsicher erscheinen, in Wirklichkeit zutiefst verängstigt sind. Wovor haben sie Angst? Sie haben Angst vor der Wahrheit.

Tenenbom hält einen Spiegel hoch, den sie zerschlagen wollen.

Er zeigt ihnen ein Spiegelbild des tiefen Vorurteils gegen Israel  und die Juden in der englischsprachigen Gesellschaft, ein Vorurteil, das viele Juden leugnen wolle und das nur allzu viele selbst erschreckend teilen.

Eine der hässlichsten Wahrheiten, die Tenenbom bloßstellt, ist der Beistand, der von so vielen Juden in der Linken dem Judenhass gegeben wird. Und Juden in der Linken tendieren dazu in der Verlagswelt unverhältnismäßig stark vertreten zu sein.

Tenenbom erzählt Wahrheiten, die Linke, einschließlich linker Juden, gerne zu beseitigen versuchen. Er sieht überall Juden Er sieht überall feige und kriecherische Juden, die versuchen ihr Jüdisch sein zu verbergen. Das sagt er. Und das werden sie ihm nicht vergeben.