Für Facebook sind antisemitische Ritualmordlügen völlig in Ordnung

Aussie Dave, Israellycool, 4. September 2017

Die Facebookseite Jewish Ritual Murder ist das, was man von einer Gruppe mit diesem Namen erwarten kann: Post auf Post auf Post zu antisemitischen Ritualmord-Verleumdungen.

Sie ist anscheinend seit Jahren gemeldet worden und … nada.

Nun, vielleicht stimmt das nicht so ganz. Sehen Sie, ich kann die Seite nicht sehen – wenn ich auf den Link klicke, sehe ich das hier:

Und ich habe den Verdacht, dass das auf jeden in Israel zutrifft.

Aber wenn sich man außerhalb Israels befindet, sieht man die Seite. Ich weiß das, weil der Leser Ariel es mir bestätigte und die oben gezeigten Screenshots schickte.

Nachdem er mir Facebooks Reaktion auf die Meldung der Seite schickte.

Obwohl die Seite gegen keinen konkreten Community-Standard verstößt,
könne wir verstehen, dass die Seite oder etwas auf ihr Gepostetes
die trotzdem vor den Kopf stößt. Wir wollen dir helfen Dinge zu vermeiden,
die du auf Facebook nicht sehen magst.

Man denke einem Moment darüber. Facebook entschied, dass diese Seite voller antisemitischem Dreck NICHT gegen seine Community-Standards verstößt – aber es scheint so, als hätten sie sie für uns in Israel unsichtbar gemacht – vermutlich, weil sie uns hier lebende lästige Juden vor den Kopf stößt.

Behalten Sie auch die Art von Seiten und Posts im Hinterkopf, bei denen Facebook es für angebracht hielt sie zu sperren.

Wie kann das wohl in Ordnung sein? Mir fehlen echt die Worte.

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Im Faschisten-Fieber: Nazi-Trump-Titelseite verursacht Spekulationen über deutsche Medien

Berichte, dass deutsche Medien als fügsamer Kanal zur Desinformation durch die Regierung zweckentfremdet werden, werfen Fragen nach der wahren Herkunft der Attacke der Zeitschrift auf

Mordechai Sones, Israel National News, 24. August 2017

Trump zeigt Nazi-Neigungen an der Westmauer in Jerusalem (Foto: Reuters)

Inmitten Berichten deutscher Journalisten, die erklären, dass die Medien ihres Staates eine „Regierungsventil, das kritische Ansichten unterdrückt“ geworden sind, hat die offene Antipathie für US-Präsident Donald Trump mit der Gleichsetzung des US-Präsidenten mit Adolf Hitler in einer Fotomontage auf der Titelseite der gestern veröffentlichten Ausgabe ein neues Niveau der Schmähungen erreicht. Die Montage zeigt Trump in ein US-Flagge gewickelt beim Nazi-Gruß. Die Schlagzeile ist ein Wortspiel: Sie dreht Hitlers Autobiografie „Mein Kampf“ in „Sein Kampf“.

Der Leitartikel leitet über auf Präsident Trumps angebliche Verbindungen zur Neonazi-Szene in den Vereinigten Staaten n ach den Vorfällen in Charlottesville. Die Unterzeile lautet: „Neonazis, Ku-Klux-Klan, Rassismus: Wie Donald Trump den Hass in Amerika schürt.“

Die Titelseite der deutschen Wochenzeitschrift hat bereits heftige Kritik ausgelöst, besonders bei amerikanischen Konservativen. Auch in den sozialen Netzwerken ist Kritik an der „Sinnlosigkeit“ der Titelseite und der Trivialisierung der Verbrechen Hitlers vernichtend: „Kann man Trump nicht kritisieren ohne ihn mit Hitler zu vergleichen?“ und „Wer verbreitet hier Hass?“ sind repräsentative Reaktionen deutscher Journalisten und verschiedener anderer Organisationen.

So verstörend die Schmähungen der Zeitschrift sein mögen, Berichte dass deutsche Medien als Ganzes dazu zweckentfremdet werden als fügsamer Kanal für Desinformation der Regierung zu dienen, wirft Fragen auf, wo der wahre Ursprung der Attacke des Stern auf den Präsidenten zu finden ist.

Ein Protestierender hält auf einer Pressekonferenz von Trump in Turberry (Schottland) einen Golfball mit Hakenkreuz hoch (Foto: Reuters)

Die niederländische Medien-Website TOP Online veröffentlichte ein Interview mit der deutschen Journalistin Claudia Zimmermann, berichtete The Old Continent (Der Alte Kontinent). Als Reporterin, die 24 Jahre lang für den öffentlich-rechtlichen WDR gearbeitet hatte, wurde sie zu der Art und Weise befragt, wie über die Flüchtlingskrise und die Silvester-Vorfälle in Köln berichtet wurde. In der Sendung wurde sie gefragt, ob von ihr erwartet wurde, dass sie auf bestimmte Weise über Migranten und Flüchtlinge berichtet.

Zimmermann antwortete: „Wir sind öffentlich-rechtlicher Rundfunk und darum angehalten, das Problem in einer mehr positiven Art anzugehen. Das beginnt mit der Willkommenskultur von Merkel bis zu dem Augenblick, als die Stimmung kippte und es mehr kritische Stimmen im Rundfunk und auch von der Politik gab. … Wir sind natürlich ein öffentlich-rechtlicher Sender, das heißt, es gibt verschiedene Kommissionen, die bestimmen, wie unser Programm aussehen muss. Und wir sind natürlich sehr wohl angewiesen, ein bisschen pro Regierung zu berichten.“

The Old Continent berichtet, dass der WDR damit reagierte Zimmermanns „Anschludigungen“ gegen sich zu bestreiten und soll sie gezwungen haben eine Entschuldigung zu unterschreiben: „Ich habe an dieser Stelle Unsinn geredet. Unter dem Druck der Live-Situation in der Talkrunde habe ich totalen Quatsch verzapft. Mir ist das ungeheuer peinlich. Denn ich bin niemals als freie Journalistin aufgefordert worden, tendenziös zu berichten oder einen Bericht in eine bestimmte Richtung zuzuspitzen.“

Es heißt, dass Zimmermann inzwischen angibt, dass sei diese Anschuldigungen niemals erhob und gezwungen wurde die Entschuldigung zu unterschreiben, nach der sie praktisch keine Arbeit mehr erhielt. Sie sagt, dass die gesamte Struktur der deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten darauf abzielt ungewünschte Nachrichten zu zensieren.

Nach dem Zimmermann zum Beispiel beobachtete, dass junge Frauen auf der Straße belästigt wurden und erfuhr, dass dies tagtägliche vorkommt, „schlug ich das dem WDR als Thema vor, aber meine Kollegen sagten: ‚Wir werden das nicht machen, denn das hilft Pegida.‘ Das war ein Redakteur des WDR. Und es gab ähnliche Situationen. Am Wasserspender, wo Kollegen miteinander sprachen, sagten andere: ‚Mein Gott, passiert das alles?‘ Aber es wurde nie darüber berichtet.“

Zimmermann wird von The Old Continent auch damit zitiert, dass sie ausdrücklich auf die deutsche Berichterstattungspolitik zu Trump verwies: „Wenn ich frühere Kollegen auf der Straße treffe, sagen sie mir: ‚Ich finde, dass es sehr gut war, was du sagtest, was du tatest, aber ich darf echt nicht mit dir reden.‘ … Redakteure gehen auf Seminare in eng verbundenen Gruppen, nur bestimmte Reporter werden nach Köln geschickt, arbeiten eng mit einem Chefredakteur zusammen. Das ist der Grund, dass es so wenige kritische Artikel gibt … Kommentare und Meinungen werden mit Nachrichten verwechselt.

Ich kann das bei Trump erkennen. Selbst wenn man kein Trump-Fan ist, soll ein Journalist die Nachten berichten, so neutral wie möglich; und die Bevölkerung macht sich ein eigenes Bild. Und die AfD wird totgeschwiegen. Das ist einfach eine Maschine um Meinungen zu schaffen.“

Kloppe – auch noch ein klein wenig für Obama

Noch was vom Superpräsi – er hielt eine Rede an der Wall Street und wurde von der Wall Street dafür bezahlt:

„Besetzt Wall Street!“
Das macht $400.000, bitte.

Der Hype um Trumps (bitte einsetzen…):

Die Russland-Connection – wir warten auf die Beweise…

Und sie suchen… und suchen… und suchen… – früher waren es das Monster von Loch Ness und Bigfoot, heute ist es Trumps Russland-Connection.

Die Obamanisten:

Ach, sie sind ja so aktiv, die US-Demokraten – und immer nur mit dem Thema Trump. Damit kommt man ja auch so Klasse voran…

Und sie hängen sich an Anschuldigungen auf, die sie nicht beweisen können; u.a. wegen „anonymer Quellen“ – der Sumpf halt.

Verarsche:

Trump sollte Comey wieder einstellen…
nur um zuzusehen, wie die Demokraten wieder mal ihre Meinung ändern.

Obamedien:

Erinnerst du dich noch, wie es war, als die Abendnachrichten keine halbe Stunde hysterisches Geschrei waren?

Und dass Trump die Pressekonferenzen streichen will, verstehen sie natürlich gaaaaar nicht…

Foto des Tages: Cathay Pacifics erste Landung auf dem Ben Gurion

Ein Beispiel für etwas sinnfreie Fotos zur Illustration einer Nachricht:

Am letzten Sonntag landete erstmals ein Linienflug der Cathay Pacific aus Hongkong auf dem Flughafen Ben Gurion. The Times of Israel informierte ihre Leser über twitter und auf der Website.  Die jeweils begleitenden Fotos irritieren. Auf twitter wurde anlässlich der Landung ein startender Airbus A330 der Regionaltochter Cathay Dragon gezeigt, die Ziele in Ostasien anfliegt:

Das Website-Artikel beschreibt, dass Cathay Pacific Sonderangebote für Passagiere hat und El Al darauf ebenfalls mit Sonderangeboten reagiert. Das begleitende Foto zeigt allerdings eine Boeing 747-8F, also einen Frachter (Screenshot au seinem YouTube-Video).

Man darf sich fragen, wie ahnungslos Bildredakteure sein dürfen. Dem ahnungslosen Leser fällt das vermutlich nicht auf, aber sollte das als Kriterium für solche Ungenauigkeiten (Fehler!) herhalten dürfen?

Wie der SPIEGEL titelt – ein Vergleich

gefunden auf Facebook:

spon-hetze

Wer es wissen wollte, konnte schon 2008 sagen, dass da ein „Messias“ an die Macht gewählt wurde, der in Wirklichkeit ein linksextremer Ideologe war, der sich selbst bedienen würde, der gelogen und betrogen hatte, bevor er Präsident wurde, der kein guter Präsident sein würde. Aber sie wollten es nicht wissen und so jubelten sie ihn auch beim SPIEGEL zum Messias hoch. Sie haben ihm nie das gegeben, was er verdient hätte: echte Kritik; und schon gar nicht haben sie ihn so zerrissen, wie es hätte sein können.

Dafür wird alles an Trump nachgeholt. Er wird entmenschlicht, er wird verteufelt, reflexhaft und ohne nachzudenken. Dieses Medium ist eine ideologische Müllhalde, die die faulsten und am meisten stinkenden Verwesungen als Qualitätsprodukt hinstellt.

Trump ist kein Sympathieträger. An Trump gibt es sehr viel, das man kritisieren kann. Aber hier wird nicht kritisiert. Hier ist Lenin verinnerlicht: Der politische Gegner muss vernichtet werden. Und genau das versucht (nicht nur) der SPIEGEL. Das zeigt, dass er kein Nachrichtenmagazin ist, sondern sich als Propaganda-Medium versteht (und sich trotzdem für „neutral“ und seriös hält).

Was von der aktuellen SPIEGEL-Titelseite zu halten ist (unten Mitte), findet sich u.a. bei der Basler Zeitung und in der WELT.

 

Nicht nur Obama kloppen

Seine Amtszeit geht zu Ende – eine Bilanz:

Obama verlässt seine präsidialen Beziehungen mit eine Auswahl an Länder, die sich in schlimmerem Zustand befinden als zur Zeit, in der er ins Weiße Haus einzog:
Israel, Syrien, Irak, Libyen, Türkei, Ägypten, Ukraine, China, Saudi-Arabien.
Die Länder, zu denen er die Beziehungen gestärkt hat, sind der Iran und Kuba.
Das ist das Erbe der Obama-Außenpolitik. (Barry Shaw, Facebook, 02.07.2017)

Vom wem könnte Obama Orden bekommen? Von denen, für die er was geleistet hat:

obama_orden

Und:

obama-bilanz-8-jahre

Noch etwas zur Bilanz: Wäre Obama 100% weiß, wäre er trotzdem noch der schlechteste Präsident der amerikanischen Geschichte:

obama_100percent-white

Obamas offizielle Verabschiedung beim Militär unterschied sich ganz enorm von der seines Vorgängers Bush – bei „W“ war die Hütte voll und die Leute jubelten ihm zu, während bei Obama die Halle so gut wie leer war und selbst jede Menge reservierter Plätze nicht belegt waren.

Zu seinen Hinterlassenschaften gehört auch das:

Während seiner Präsidentschaft wurden in Chicago mehr
schwarze Männer getötet als im Vietnamkrieg.

Wie Obama Trump den Laden hinterlässt:

Red‘ keinen Unsinn…
Da ist nur ein wenig Feinabstimmung nötig.

Alle warten darauf:

Oder auch mit diesen LKWs:

obama_dump-trucks

Wen kontaktierte der Gouverneur von Florida nach dem Attentat am Flughafen von Ft. Lauderdale? Den gewählten demnächstigen Präsidenten Trump, nicht Obama…

Kleine Erinnerung (weil Trump so anders ist):

obama_usa-in-jerusalemSehr geehrter Herrr Präsident,
haben Sie gemerkt, dass die USA mitten im Herzen von JerUSAlem ist?

Irgendwann geht es nicht nur mit der Amtszeit Obamas zu Ende:

obama_juedischer-feiertag(jedenfalls für die in Israel…)

Seine Lieblingsthemen:

Waffenkontrolle (also Waffenwegnahme):

Ich habe 10 Schusswaffen. Obama will 8 davon haben.
Wie viele Schusswaffen habe ich?
Genau: Ich habe 10 Schusswaffen!

Die Amerikaner hatten die Wahl – das Ergebnis:

obama_sie-saegen

Die Obamanisten:

Was haben Hillary und Kerry (teilweise erst seit November) gemeinsam?

obama_hillary-kerry-versager

John Kerry ließ sich über jüdischen Hausbau aus. Es gibt Bautätigkeit, die interessiert ihn nicht:

obama_kerry-jews-hamasJohn Kerry prügelt auf Israel ein, wenn Juden
in Jerusalem Häuser bauen.
Sagt aber nichts, wenn Hamas im Gazastreifen
Terrortunnel baut.

Wo/was löscht Kerry, wenn es im Nahen Osten brennt?

obama_kerry-loescht

Die Folgen der Wahl:

So reden und handeln die Linken:

vor der Wahl von Trump:
„Egal, wie es ausgeht, wir sind ein klar tief gespaltenes Land.
So viel Arbeit vor uns: reparieren, heilen und das
V in Vereinigte Staaten wiederherstellen.

nach der Wahl von Trump:
Wir stehen jetzt unter totaler Herrschaft der Republikaner.
Lehrbuch-Faschismus. Fick dich, weißes Amerika.
Fick euch, ihr rassistischen, frauenfeindlichlen
Stücke Scheiße. ‘Nacht.

Der Donald:

Auch interessant, nicht wahr? Sie haben ihn fast ein Jahr lang als einen Hitler bezeichnet – und er ist jetzt der einzige, der Israel verteidigt:

obama_trump-called-hitler

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen, ohne dass mit allem Möglichen gedroht wird. Machen wir mal weiter:

obama_brigitte-gabriel-trumpNein, Donald Trump wird keine Schwulenrechte,
Frauenrechte, religiösen Minderheiten angreifen,
die Sklaverei wieder einführen oder
eure Bürgerrechte unterdrücken.
Trump praktiziert keinen radikalen Islam.

Trump:Klopf-klopf.
Hillary: Wer ist da?
Trump: Du nicht!

Obamedien:

obama_obstructionistsAls Republikaner gegen Präsident Obamas Agenda waren
nannten die Medien sie Quertreiber.
Wenn Demokraten gegen die Agenda des gewählten Präsidenten Trump sind,
erklären die Medien, dass Meinungsverschiedenheiten
ein Schlüssel zu einer gesunden Demokratie sind.

Aber sie passen sich irgendwie an: