Entschleiert: Die Nonne, der Hijab und zionistische Vorherrschaft

Petra Marquardt-Bigmank, Warped Mirror, 26. Dezember 2015

Ich traute meinen Augen nicht so richtig: Während ich Ausstoß der Antiisrael-Aktivisten auf Twitter durchstöberte, stolperte ich über einen Tweet, der von Hunderten Usern geteilt und „geliked“ (und von „progressiven“ Antiisrael-Aktivist Max Blumethal re-tweeted) wurde, der – wie man in dem Screenshot unten sehen kann – eine christliche Nonne mit einer Frau verglichen wird, die einen Hijab trägt, d.h. die Bedeckung von Kopf und Hals, der für Frauen entweder vorgeschrieben oder in den meisten muslimischen Ländern und Gesellschaften durch sozialen Druck aufgezwungen wird.

Angeblich hat dieses Bild zur Sperrung eines User geführt, der es auf Facebook postete – und darauf komme ich unten zurück. Aber lassen Sie uns zuerst das Bild betrachten, das in den Tweet im Screenshot hineingeschnitten ist. Als ich das komplette Bild auf dem Twitter-Account des getaggten Users, sprich @Resistance48, überprüfte, sah ich, dass die Bilder der Nonne (deren perfektes Makeup andeutet, dass sie keine echte Nonne ist) und der mit dem Hijab bedeckten muslimischen Frau die Frage steht: „Was ist der Unterschied?“ Über dem Bild hat Abbas Hamideh alias @Resistance48 die Frage beantwortet: „Der einzige Unterschied ist Rassismus, Bigotterie und #Islamophobie.“

Nun, nein: Der Unterschied besteht darin, dass ein Bild eine Nonne zeigt, d.h. eine Frau, die ihr Leben dem Zölibat und dem Dienst für ihren Orden und Kirche widmet – was heutzutage sehr wenige christliche Frauen tun – während das andere Bild eine Frau zeigt, die ihre Kopf- und Hals-Bedeckung trägt, die die weit überwiegende Mehrheit der muslimischen Frauen wählen oder zu tragen gezwungen werden. In diesem Zusammenhang ist sehr wichtig, dass der männliche Gegenpart zur Nonne, also der Mönch, ebenfalls einem strikten Dresscode zu folgen hat, wie er von seinem Orden verlangt wird. In völligem Gegensatz dazu sind muslimische Männer allgemein frei zu tragen, was immer ihnen gefällt; es gibt einige besonders reaktionäre muslimische Gesellschaften, die eine Ausnahme darstellen.

Den Hijab mit der Kopfbedeckung einer Nonne gleichzusetzen bietet das bei weitem beste Argument gegen den Hijab, das mir je begegnet ist.

Es ist heute offensichtlich so politisch korrekt wie nur irgend möglich zu sagen: Der muslimische Hijab ist das Gleiche wie die Kopfbedeckung einer christlichen Nonne – es soll die Trägerin von der Gesellschaft aussondern, ein Leben anzeigen, das Individualität und Sexualität selbstlosem Dienst opfert.

Es hat in westlichen Gesellschaften oft erhitzte Diskussionen darüber gegeben, was der Hijab bedeutet und vielleicht waren der Eintrag sowie die damit verbundenen Tweets eine Reaktion auf einen sehr interessanten Beitrag der letzten Zeit zu dieser Debatte, die von Asra Q. Nomani und Hala Arafat in der Washington Post geschrieben wurde. Beide Frauen sind nachdrücklich gegen gut gemeinte „interreligiöse“ Bemühungen, die nichtmuslimische Frauen ermutigen Solidarität mit Muslimen zu zeigen, indem sie den Hijab anlegen.

Nomani und Arafa bieten zudem einen faszinierenden Blick in die Geschichte der Ansicht, dass muslimische Frauen ihre „Sittsamkeit“, Religiosität und guten Charakter demonstrieren müssen, indem sie ihr Haar und ihren Hals bedecken. Interessanterweise stellen sie heraus, dass „Hijab“ im Arabischen wörtlich „Vorhang“ bedeutet. Das Wort bedeutet auch jemanden oder etwas zu „verstecken“, „versperren“ und „isolieren“. Es wird im Koran nie in der Bedeutung von „Kopftuch“ benutzt.

Könnte etwas verräterischer sein als angeblich „progressive“ Menschen im Westen, die den Hijab für muslimische Frauen unterstützen, indem sie ihn mit der Kopfbedeckung einer Nonne gleichsetzen und die Abkehr von Individualität und Sexualität beinhaltet?

Es gibt jedoch noch Entlarvenderes: Wie oben erwähnt wurde das Bild der Nonne und der Muslima von zuerst von Abbas Hamideh alias Twitteruser @Resistance48 gepostet, der behauptet, sein Facebook-Account sei wegen dieses Eintrags gesperrt worden. In seiner Twitter-Bio beschreibt Hamideh sich selbst als einen „palästinensischen Rückkehrrechts-Aktivisten“. Er führt zudem an, dass er Mitgründer von Al-Awda ist, einer Organisation, die sich für das eingebildete „Rückkehrrecht“ engagiert. Hamidehs Twitter-Bio schließt außerdem diese Erklärung ein: „ÄIch mache keinen Zentimeter Kompromisse zu palästinensische Land!“ Sein Twitter-Name @Resistance48 ist kein allzu subtiler Hinweis darauf, dass er die Existenz Israels ablehnt.

Natürlich konnte @Resistance48 nicht widerstehen einige Erklärungen für die Sperrung seines Kontos auf Facebook anzuführen. Die erste lautete: „@facebook gab den weißen #islamophoben @realDonaldTrump (#Trump) Rassistenunterstützern nach und sperrte mein Konto.“ Ein paar Minuten später erkannte @Resistance48, dass es einen anderen Grund geben müsse: „@facebook ist nur ein weiteres zionistisches Rassistenwerkzeug. Bisher keine Probleme mit @twitter bei Posten von Vergleichen.“

Aber natürlich: Wer sonst außer rassistischen zionistischen Herrenmenschen könnten etwas gegen die Gleichsetzung von Nonnen und muslimischen Frauen haben?

* * *

Update: Hier ist ein weiterer Text aus der letzten Zeit zum Thema aus Pakistans Nation (nicht zu verwechseln mit der „progressiven“ Nation aus den USA, die wohl kaum irgendeine Kritik an Kleidervorschriften für muslimische Frauen veröffentlichen würde). Die Schlussfolgerung des Autors:

Das Argument der „Freiheit zu tragen, was ich will“ ist in Wirklichkeit eine hinterlistige Dynamik von Frauen, die die vom Mullah gelenkte, patriarchalische Ordnung der muslimischen Gesellschaft aufrecht erhält und die die Frauen, die das ablehnen, al Feinde der richtigen und anständigen Ordnung der muslimischen Gesellschaft behandeln.

Man muss objektiv sehen, was der Hijab, der Niqab und die Burka inzwischen bedeuten. Sie sind Symbole der Unterdrückung der Unwilligen und der Gräuel, denen sich muslimische Frauen ausgesetzt sehen, die sich nicht an ihren „angemessenen“ Platz halten. Als in den 1990-erJahren die Taliban mit ihren Hinrichtungen in Stadien und dem Verprügeln von Frauen in blauen Burka in unsere Wohnzimmer projiziert wurden, gab es keinen Zweifel, was los war. Mit dem Aufkommen des Wahhabismus/Salafismus in der gesamten muslimischen Welt wird der Hijab bereits dreijährigen Mädchen aufgezwungen.

Daher finde ich es sehr schwierig die Bemühungen westlicher Frauen in freien Ländern zu akzeptieren, das Symbol der Unterdrückung als Mittel Solidarität zu zeigen zu nutzen. Ich kann das nur als entweder Ignoranz der Liberalen des Westens oder offenes Appeasement der regressiven Linken gegenüber der rückständigen, unterdrückerischen, frauenfeindlichen Einstellungen muslimischer Gesellschaften bezeichnen.

Ich bin immer noch nicht in der Lage den verzweifelten Wunsch in der westlichen demokratischen Linken zu verstehen, die regressivsten Aspekte der konservativen muslimischen Rechten zu beschwichtigen und zu verhätscheln.

* * *

Ich sah erst jetzt, dass das Bild, das die Nonne mit der vom Hijab bedeckten Muslime gleichsetzt, auch von Al-Awda auf Facebook gepostet wurde, also der „Rückkehrrecht“-Organisation, de Hamideh mitgründete. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Textes hatte der Eintrag mehr als 500 „likes“ gesammelt und wurde von mehr als 800 Personen geteilt.

Deutsche Qualitätsjournaille bastelt sich eine Wirklichkeit zurecht

Der Weserkurier aus Bremen steht wohl beispielhaft für die meisten deutschen „Qualitäts“-Medien, geht aber noch etwas weiter. Während ich in der sogenannten Berichterstattung über den Nahen Osten immer die Formulierung „sogenannter Islamischer Staat“ höre, wollen die Bremer nicht einmal das machen. Die Begründung ist für alle wohl die Gleiche, aber sehen wir uns den Weserkurier an:

WeserKurier2015-Dezember

Diese Gruppe ist als „weder religiös motiviert noch ein Staat“? Sehr schön. Heute sind wir eigentlich so weit, dass eingesehen wird, dass die Anhänger Hitlers regelrecht religiös an Hitler glaubten. Damit hat auch der Weserkurier keine Probleme, oder? Aber wenn es um eine Gruppe geht, die ihre Religion bis auf den letzten Buchstaben wortwörtlich nimmt und ihrem Propheten Mohammed bis ins Kleinste folgt, dann ist das nicht religiös? Was dann?

Es passt wieder ins Bild.

Und der IS ist kein Staat? Nun, er geriert sich so, auch wenn er nicht anerkannt wird. Die Mörderbanden haben eine staatliche Infrastruktur aufgebaut, ob es dem Weserkurier nun gefällt oder nicht. Dass niemand diesen Staat anerkennen will, nimmt ihm diese Elemente nicht. Der IS ist kein anerkannter Staat, aber die Mordbanden verhalten sich trotzdem so.

Wer entscheidet, ob das ein Staat ist? Ich kenne da eine Truppe, die ist definitiv kein Staat, tut auch nur halbherzig so, als sei sie einer. Und ich bekomme immer zu hören, wenn die sich entscheiden sich als Volk zu definieren, dann haben wir das zu akzeptieren. Und sie sollen endlich anerkannt werden. Die nennen sich Palästinenser.

Beide Beispiele zeigen uns wieder einmal, wie solche Leute wie die vom Weserkurier gestrickt sind. Sie agieren nicht auf Grundlage von Fakten, legen zweierlei Maß an und schieben alles weg, was nicht ins ideologische Bild passt. Der Weserkurier ist das Paradebeispiel dafür: Widde-widde-witt, ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt. Und wenn’s nicht klappt, dann sind auf jeden Fall die üblichen Verdächtigen Schuld, nur nicht die Wolkenkuckucksheimer selbst. Wetten?

Westliche Erklärer muslimischen Terrors

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Muslimische Terroraktionen in der westlichen Welt stehen direkt mit der häufigen physischen Gewalt und Hetze in bestimmten Bereichen der islamischen Welt in Verbindung. Trotzdem finden wir hin und wieder einige Westler, die das Handeln der Terroristen erklären und rational machen wollen. Andere machen bei der Diskussion der Legitimität von Terrorismus Unterschiede zwischen den Zielen der Terrorakte.

Der Islam ist ein Komplex aus Religion, Kultur und politischer Ideologie. Mehrere der schlimmsten Fälle massiver Morde in den vergangenen Jahrzehnten sind aus Bereichen dieser gemischten Entität gekommen. Der liberale spanische Philosoph José Ortega y Gasset sagte: „Zivilisation ist nichts weiter als der Versuch, Gewalt auf die Stufe eines letzten Zufluchtsmittels herabzudrücken.“[1] In der Tat sollte Gewalt für Demokraten nur als letztes Mittel eingebracht werden; für Barbaren ist es in der Praxis oft die erste Wahl. Heutzutage gehört zu vielen muslimischen Gemeinschaften eine unverhältnismäßig große Anzahl solcher Barbaren. Ihr Hauptziel sind andere Muslime.

Vor fünfzig Jahren unterdrückten Regierung und Militär Indonesiens die kommunistische Partei des Landes. Rund eine halbe Million angeblicher Kommunisten wurden getötet.[2] Mehr als eine Million Menschen wurden in den 1980-er Jahren im Krieg zwischen Iran und Irak getötet.[3] In Afghanistans zwei Kriegen während der letzten fünfunddreißig Jahre wurden rund eineinhalb Millionen Menschen getötet. Der erste wurde von 1978 bis 1987 zwischen sowjetischen Streitkräften und von Amerika gestützten Mudschaheddin geführt. Der zweite Krieg dauert heute noch an und das Schlachten wird hauptsächlich von den Taliban ausgeführt.[4] Der algerische Bürgerkrieg der 1990-er Jahre hatte den Tod von mindestens 150.000 Menschen durch die Hände algerischer Landsleute zur Folge.[5]

Die Gesamtzahl der von Terrororganisationen Getöteten überstieg 2014 die Zahl von 32.000 Opfern. Die fünf mörderischsten Organisationen waren allesamt muslimisch; an der Spitze stehen Boko Haram und ISIS.[6] [7]

US-Außenminister John Kerry gab zu den Massakern in Paris eine sehr widersinnige Erklärung ab. Er sagte: „Es besteht ein Unterschied zwischen dem, was bei Charlie Hebdo geschah und ich glaube, jeder dürfte das fühlen. Es war eine Art spezifischer Fokus und vielleicht sogar etwas Legitimes in Form von … nicht Legitimität, aber eine Ratio, der man sich anschließen und sagen könnte: Okay, sie sind echt wütend wegen diesem und jenem. Dieser Freitag war absolut willkürlich. Es ging nicht darum ein bestimmtes Gefühl von Gekränkt sein zu stillen. Es ging darum Menschen zu terrorisieren.“[8] Hier haben wir einen der ranghöchsten US-Offiziellen, der durch geistige Verwirrung versucht zwischen Terrorakten Unterschiede zu machen, wozu er unmoralische Teilrechtfertigungen einiger Morde gegenüber anderen offeriert.

Gérard Araud, der französische Botschafter in den USA, gab eine in etwa ähnliche Unterscheidung ab. Nach den Morden in Paris sagte er: „Es sind die Grundlagen unseres Gesellschaftsmodells, die die Terroristen zerstören wollen: Gestern Journalisten und Juden; heute gewöhnliche Bürger, deren einziges Verbrechen darin bestand an einem Freitagabend das Leben in Paris zu genießen.“[9] Die französischen Juden werden daraus durchaus verstehen, dass sie, wenn es um terroristische Mörder geht, nicht als gewöhnliche Bürger gelten.

Araud hätte es besser wissen müssen. Er diente von 2003 bis 2006 als Botschafter in Israel und kennt einige der Realitäten des arabischen Terrorismus. In der Tat sind die Palästinenser oft Trendsetter in Sachen „innovative Terrorakte“ gewesen. Es gab für diese Ausdrucksweise einen Präzedenzfall. An der liberalen Synagoge in der Rue Copernic in Paris explodierte 1980 eine Bombe. Unter den Getöteten befanden sich drei Passanten. Raymond Barre, damals Premierminister, deutete an, dass die Mörder die Falschen trafen. Er sagte, es sei „ein skandalöser Anschlag, der Juden treffen sollte, die in der Synagoge waren und unschuldige Franzosen traf, die über die Rue Copernic gingen.“ Er fügte hinzu, dass diese Menschen trotz jeglichen Fehlens einer Verbindung zu „dieser Frage“ getötet wurden,[10] woraufhin der Schriftsteller Claude Lanzmann Barre einen Antisemiten nannte.[11]

2011 tötete der Einzelterrorist Anders Breivik in Norwegen 77 Menschen. Der damalige norwegische Botschafter in Israel, Svein Sevje, deutete an, dass palästinensischer Terror gegen Israels gerechtfertigter ist als Terror gegen Norweger.[12]

Einige linke antiisraelische Aufhetzer brachten das Massaker von Paris mit dem Palästinenserkonflikt in Verbindung. Eine von ihnen war die sozialdemokratische schwedische Außenministerin Margot Walström. Sie merkte an: „Um der Radikalisierung entgegenzuwirken, müssen wir auf Situationen wie die im Nahen Osten schauen, in der nicht zuletzt die Palästinenser keine Zukunft sehen. Wir müssen entweder die verzweifelte Situation akzeptieren oder uns der Gewalt zuwenden.“[13] Dasselbe galt für Jan Marijnissen, den aus dem Amt scheidenden Vorsitzenden der linksextremen sozialistischen Partei der Niederlande. In einer Radiosendung sagte er, es sei wichtig die Psyche der Angreifer zu verstehen. Ihr Verhalten stehe eigentlich auch mit dem palästinensisch-israelischen Konflikt in Zusammenhang.[14] Das sind zwei Beispiele für Menschen, die wissentlich die zentrale Komponente der ideologischen Gewalt in Teilen der muslimischen Welt ignorieren.

2012 ermordete der muslimische Kriminelle Mohamed Merah drei französische Soldaten und danach einen jüdischen Lehrer und drei Kinder. Tariq Ramadan, Professor in Oxford und Muslim, machte aus ihm ein Opfer.[15] Er sagte, der „arme Junge“ sei „schuldig und muss verurteilt werden“, fügte dann aber hinzu: „Aber er war selbst das Opfer einer sozialen Ordnung, die ihn und Millionen weitere bereits zur Marginalisierung verurteilt hatte, zur Nichtanerkennung seines Status als Bürger mit gleichen Rechten…“[16]

Man muss vorsichtig sein, wenn man versucht die Zukunft vorauszusagen. Doch es ist unwahrscheinlich, dass der jüngste Anschlag in der Londoner U-Bahn der letzte Fall von muslimischem Terrorismus in Westeuropa sein wird. Man kann sich nur fragen, wie viele weitere europäische Terroropfer nötig sind um die Kerrys, Wallströms und Ihresgleichen zu beschämtem Schweigen zu bringen. Und das, obwohl sie vielleicht unfähig sein werden das Offensichtliche begreifen: dass die meiste muslimische terroristische Gewalt direkt mit den ideologischen Gesinnungen der Täter in Verbindung steht.

[1] José Ortega y Gasset: The Revolt of the Masses (La rebelión de las masas). New York (Norton) 1932. (s. auch: https://books.google.de/books?id=MM8uBQAAQBAJ&pg=PA274&lpg=PA274&dq=Ortega+y+gasset+zitat+Zivilisation&source=bl&ots=plPs8QceU2&sig=QxdRl0Iw1NWMbxxZrfmuAgFQzz4&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwj3vMzlmfnJAhUB2RQKHfnmAJgQ6AEITDAH#v=onepage&q=Ortega%20y%20gasset%20zitat%20Zivilisation&f=false)

[2] Laksmi Pamuntjak: It is 50 years since the Indonesian massacre of 1965 but we cannot look away. The Guardian, 30. September 2015.

[3] Ian Black: Iran and Iraq remember war that cost more than a million lives.” The Guardian, 23. September 2010.

[4] Imtiyaz Gul Khan: Afghanistan: Human Cost of Armed Conflict since the Soviet Invasion. Center for Strategic Research, Regierung der Türkei, 2012.

[5] Jonah Schulhofer-Wohl: Algeria (1992–present). University of Virginia, 6. Dezember 2006.

[6] Global Terrorism Index: 2015. Institute for Economcis and Peace, 2015.

[7] Terrorism Database. University of Maryland, Juni 2015.

[8] John Kerry: Remarks to the Staff and Families of U.S. Embassy, Paris. Internetseite des US-Außenministeriums, 17. November 2015.

[9] Ruthie Blum: French Ambassador to US Outrages Jewish Expats Over Post-Paris-Attack Message. The Algemeiner, 25. November 2015.

[10] Barre: ceux qui réagissent et ceux qui se taisent! – CRIF (Conseil Représentatif des Institutions juives de France), 7. März 2007.

[11] Claude Lanzmann: J’accuse Raymond Barre d’être un antisémite. Liberation, 6. März 2007.

[12] Eli Berdenstein: Interview with Ambassador Svein Sevje. Maariv, 26. Juli 2011.

[13] Dutch politician: Paris attacks result of frustration over Palestinian-Israeli conflict. The Jerusalem Post, 17. November 2015.

[14] Marijnissen (SP) linkt aanslag aan Palestijns-Israëlisch conflict. Reformatorisch Dagblad, 14. November 2015.

[15] Manfred Gerstenfeld: Killer becomes a ‘victim’. Ynet, 29. März 2012.

[16] Ian Hamel: Les deux visages de Tariq Ramadan. Le Point, 9. April 2012

Eins und eins zusammenzählen

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

1+1zusammenzählen

Kommentar des Einstellenden:
Die Tatsache, dass die Obama-Administration und die progressiven Medien dies bewusst vor der amerikanischen Öffentlichkeit verbergen, macht sie alle persönlich mitverantwortlich für jeden einzelnen Mord, der von Muslimen begangen wird. Sie machen aktiv dabei mit die fortgesetzte Zunahme der globalen islamischen Jihad zu ermöglichen, indem sie das Problem nicht beim Namen nennen! Damit gefährden sie das Leben und die Freiheiten der Freiheit liebenden Menschen rund um die Welt.

Das Messer und der Koran

Elder of Ziyon, 9. Oktober 2015

Hier sehen Sie zwei Fotos von Kundgebungen im Gazastreifen, die die Araber dazu anhalten heute Juden zu erstechen:

Beachten Sie die „Blutflecken“ auf beiden Messern.

Ein Prediger in Gaza fuchtelte während seiner Predigt heute mit einem Messer, während er seinen Gemeindemitglieder aufforderte Juden zu erstechen.

Muslime weltweit verurteilten sofort, dass der heilige Koran mit Gewalt nebeneinander gestellt wird; sie sagen, dass diese Leute keine wahren Muslime sind und dass ihre Benutzung des Koran und der Religion als Rechtfertigung genutzt wird unschuldige Juden zu ermorden, ist inakzeptabel.

Ist nur ein Scherz! Sie werde nicht ein einziges Wort der Verurteilung auf irgendeiner der großen islamischen Internetseiten gegen die Angriffe von Muslimen auf Juden finden.

Aber das ist nicht der Berichterstattung wert. Die Medien billigen das, indem sie den täglichen und ausdrücklichen Judenhass unter Muslimen nicht hervorheben.

Es gibt eine Reihe von Gründen für das Versagen der Mainstream-Medien in der Berichterstattung über täglichen Hass wie diesen.

Einer besteht darin, dass linke Reporter glauben, Muslime seien tatsächlich inhärent gewalttätig und es sei nicht berichtenswert, wenn sie solche Dinge tun. Das bedeutet natürlich, dass Reporter voreingenommen sind.

Ein weiterer ist, dass Journalisten ich sorgen, wenn sie die Aufmerksamkeit auf solche Dinge lenken, dann werden Muslime öffentlicher auf Englisch Terror verteidigen und sie selbst würden dadurch schlecht aussehen. Hitzköpfe könnten dann islamophobe Äußerungen abgeben.

Noch einer besteht darin, dass es die Reporter nicht interessiert. Wenn Juden sich schlimm verhalten, dann ist das eine große Story; Araber, die sich schlimmer verhalten, sind schlicht uninteressant.

Schließlich gibt es da noch das Idee, dass Araber und Juden gleich sind und dass sie gleiche moralische Ansprüche auf das Land haben. Indem man zeigt, wie die arabische Seite mit jedem vorstellbaren Mittel weit stärker Gewalt unterstützt als die Juden, könnte das diese Vorstellung schwächen, dass beide Seiten gleich sind.

Also zur Hölle mit akkurater Berichterstattung. Manche Storys müssen begraben werden – für das übergeordnete Wohl.