Muslime in Deutschland – alles kein Antisemitismus, bestimmt nicht…

gefunden auf Facebook, 24.11.2016 (Felix Maximilian Leidecker):

Während in Israel Brände toben, passieren auch in Deutschland schlimme Dinge: Auf Hunderten, Tausenden Islam-Seiten feiern junge Muslime, dass in Israel Menschen um ihr Leben kämpfen, nachdem allen Anschein nach islamistische Terroristen Brände gelegt haben.

Wir sind in Deutschland immer sehr schnell, dem politischen Mitbewerber die „Nazi-Keule“ überzuziehen. Beim importieren Antisemitismus durch Muslime wird aber beharrlich geschwiegen.

Hier mal ein Beispiel von der Seite „Islam Fakten“, auf der gefeiert wird, dass Israel brennt. Es gibt Tausende und Abertausende weitere Beispiele. Das passiert mitten in unserem Land, 71 Jahre nach Ende der Shoa! Und keiner thematisiert es, weil es die „falschen Täter“ sind?

Judenhass ist ein in weiten Teilen integraler Bestandteil des Islam, vor allem des politischen. Und wir lassen das zu- aus falsch verstandener Toleranz!

Es ist beschämend! Das, was in Israel passiert. Das, was diese Judenhasser schreiben. Und für mich vor allem auch die Tatsache, dass dieser islamische Antisemitismus in Deutschland einmal mehr keinerlei mediale Berichterstattung nach sich ziehen wird.

I STAND WITH ISRAEL !!!

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Dem Terror Schwung geben

Daniel Mandel, The Baltimore Sun/Middle East Forum, 5. November 2004)

Geben die Medien den Terroristen Hilfe und Trost, indem sie ihrer Gewalt maximalen Platz und Einfluss verschaffen, während sie manchmal die Täter sauber halten und zu anderen Zeiten die ihre Opfer beschmutzen?

Für die Medien ist es Standard, die Täter terroristischer Akte – das vorsätzliche Abschlachten von Zivilisten – mit einer ganzen Bandbreite an Euphemismen zu beschreiben, wobei „Militante“ die gebräuchlichste ist.

Auf diese Weise kann die „New York Times“ einen Bericht über die Tötung einer Geisel mit dem Titel versehen: „Irakische Militante sollen LKW-Fahrer aus Bulgarien geköpft haben“. Gleicherweise können Terroristen, die in einem Militärschlag getötet wurden, in einer weiteren Schlagzeile so beschrieben werden: „Israelischer Luftschlag tötet 2 Militante der Hamas, verwundet 6 Nebenstehende“. Manchmal werden Worte ersetzt, wenn Regierungs-Erklärungen zu „gesuchten Terroristen“ in „gesuchte Militante“ verwandelt werden.

Im Gegensatz dazu wird höchst wertende Sprache benutzt, wenn Antiterror-Aktionen beschrieben werden: „Mord“ und „Ermordung“ sind populäre Begriffe, wenn beschrieben wird, wie Israel Terror-Führer, Bomber und Hintermänner jagt, selbst wenn keine Zivilisten geschädigt werden.

Wie wird diese Wortwahl gerechtfertigt? Die Medien-Organisationen behaupten professionell objektiv zu sein. Die Nachrichtenagentur Reuters hat argumentiert, dass „Terrorist“ ein „gefühlsbetonter Begriff“ sei, der sich für „unparteiische Journalisten“ nicht schickt. Die Canadian Broadcasting Corp. nimmt eine ähnlich Haltung ein: “Terrorist” ist ein subjektiver Begriff, während “Militant” ein objektiver ist. Ersterer, so wird gesagt, ist Meinung, der zweite Berichterstattung.

Diese Erklärungen gründen auf der Annahme – willentlich oder anders – dass Gewalt, die aufgrund einer anerkannten Sache verübt wird, nicht terroristisch sein kann. Die Plattitüde dazu kennt jeder gut: „Des einen Terrorist ist des anderen Freiheitskämpfer.“

Tatsache ist, dass ein Freiheitskämpfer zu sein, wie immer man das definiert, nicht die Möglichkeit ausschließt, dass man ein Terrorist ist. Der israelische Terrorismus-Forscher Boaz Ganor hat das gut ausgedrückt: „Wenn man sich bewusst entscheidet Zivilisten anzugreifen, kann man nicht mehr sagen ‚Ich bin kein Terrorist, weil ich ein Freiheitskämpfer bin.’ Vielleicht bist du ein Freiheitskämpfer, aber du bis auch definitiv ein Terrorist.“

Warum bestehen dann die Medien darauf, den Terrorismus sauber zu halten und den Kampf dagegen zu beschmutzen? Aus Einseitigkeit und Angst. Entgegen dem normalerweise Behaupteten ist Einseitigkeit am Werk, in der die Natur der Anschläge weniger eine Rolle spielt als die Identität der sie ausübenden Gruppen. Diese illegitime Praxis begann damit, dass die Medien Israel benachteiligten und die Palästinenser bevorzugten. Es hat damit nicht aufgehört.

Dieselben Medienkonzerne, die dieser Praxis nachgehen, verteidigen sie auch vehement. Als CanWest Global Communications Corp., Kanadas größte Zeitungskette, Agenturmeldungen dahin gehend änderte, dass das Wort „Terrorist“ in Berichten zu terroristischen Akten wieder eingeführt wurde, beschwerte sich daher Reuters als führende Lieferant der beschönigenden Berichte über Terror.

Es ist entlarvend, dass der Welt-Chefredakteur von Reuters, David Schlesinger, meint, dass Terroristen als solche zu bezeichnen „die Reporter in den instabilen Gebieten gefährden“ könnte. Der Journalist Jonathan Tobin merkt trocken dazu: „Reuters sorgt sich, dass es von den Menschen, die es nicht als Terroristen bezeichnen mag, terrorisiert wird.“ Die daraus resultierende Einseitigkeit diktiert eine falsche moralische Neutralität, die in Wirklichkeit die Terroristen begünstigt.

Ohne das Fernsehen oder das Internet könnten die grässliche Ausstrahlung von Appellen unschuldiger Geiseln irakischer Terroristen, gefolgt von ihren im Fernsehen ausgestrahlten, gnadenlosen Enthauptungen, als Taktik der psychologischen Kriegsführung gegen den Westen keinen Erfolg haben. Das verdoppelt natürlich den Druck auf die Regierungen, der Erpressung nachzugeben und stellt die Ermordung fast sicher, wenn diese Regierungen das nicht tun.

Weit davon entfernt, die damit zusammen hängende journalistische Ethik ernsthaft zu überdenken, leisten sich die Medienkonzerne, besonders in Europa, einen Wettlauf darum, wer der erste ist, der die grausigen Bilder der ausgestellten Tötungen in Umlauf bringt. Das stellt lediglich sicher, dass weitere Geiseln genommen werden und so mehr unschuldiges Leben genommen wird.

Die Meiden versagen klar in ihrem Auftrag, wenn sie überlegene Distanz behaupten, während sie in Wirklichkeit gehorsame Komplizen der Terroristen werden. Terroristen könnten natürlich weiter töten, egal, welcher Art die Berichterstattung ist. Aber sie sollten keine Hilfe von den Journalisten erhalten. Und wenn das doch so ist, können die Medien nicht erwarten, dass sie für Kritik unantastbar sind.

Was Facebook nicht mag

gefunden auf Facebook: Die Userin schrieb etwas über Islamisten (nicht den Islam als Ganzes). Das haben die Zuckerberger entfernt. Fragt sich nur: Auf Initiative ihres obersten Meinungsmonopolisten oder wurde die Nutzerin gemaasregelt?

Facebook.Hassreden

 

Was ein Selfie über die Verhältnisse sagen kann

Auf der Seite der Times of Israel schreibt Will T.G. Miller in seinem Blog über eine junge Muslima in Belgien, die von einigen linkslastigen (US-) Medien als Heldin der Eintracht und des Friedens gefeiert wurde. Sie hatte sich bei einer Demonstration in Antwerpen demonstrativ im Kopftuch vor Demonstranten für das Verbot islamischer Kopfbedeckungen (oder doch nur die Vollverschleierung?) gestellt und in Siegerpose ein Selfie gemacht, das (nicht nur) in den sozialen Medien die Runde machte und ihr als Vorbild für „Frieden und Liebe“ Lob einbrachte. Ihr Verhalten zeigt einen gewissen Mut und soll bewundert werden.

Schon bald stellte sich allerdings heraus, wie friedliebend und für Zusammenleben die junge Frau tatsächlich ist. Sie sagte zwar im Interview mit der BBC, dass sie mit dem Foto zeigen wollte, „dass wir zusammenleben können, nicht nebeneinander, sondern miteinander“; was die Medien aber nicht herausfinden wollten, was, dass sich Toleranz und Miteinander nicht auf Juden bezieht. Für Juden gilt:

Hitler tötete nicht alle Juden, er ließ ein paar übrig. Damit wir wissen, warum er sie tötete. A*löcher.
Sch*juden, wollaah, ich hasse sie so sehr.

Seitdem versuchte sie ihre antisemitischen Hass-Tweets zu löschen, schließlich löschte sie ihren Twitter-Account komplett, aber die waren bereits reichlich dokumentiert worden. Doch das soll hier nicht das Thema sein. Millers Aufruf die westlichen Medien endlich für ihre Ignoranz und ihr Weißwaschen von muslimischem Hass zur Verantwortung zu ziehen, möchte ich allerdings eindeutig weiterempfehlen.

Mir ist ein anderer Aspekt der Selfie-Affäre aufgefallen. Die Frau hat sich vor Demonstranten gestellt, die gegen die Verschleierung stellten. Sie hat das im Kopftuch getan. Sie hat damit den Demonstranten vorgeführt, dass sie deren Ansichten entgegen tritt.

Was wäre geschehen, wäre die Situation umgekehrt gewesen? Nehmen wir eine beliebige Kundgebung von Muslimen, die irgendetwas fordert – mehr Rechte für Muslime oder die Trennung die Möglichkeit der Nichtteilnahme von Mädchen am Schwimmunterricht oder… Wir können auch beliebige Demonstrationen wie die zum „Al-Quds-Tag“ nehmen. Was geschieht dort mit Leuten, die irgendwo am Rand eine abweichende Meinung demonstrieren?

Wir kennen das. Im Ruhrgebiet wurde derart randaliert, dass die Polizei eine Wohnung stürmte (die Wohnungstür aufbrach), um eine Israelfahne abzuhängen. Israelfreunde werden angegriffen, wenn sie am Rande einer Demonstration eine Fahne zeigen. Während der letzten Jahre hatten die Organisatoren der „Al-Quds“-Tage alle Hände voll zu tun, um ihre Leute davon abzuhalten auf Andersdenkende loszugehen.

Stellen wir uns also vor, die junge Frau sei keine Muslima vor Anti-Kopftuch-Demonstranten, sondern eine beliebige Person mit einem Davidstern oder einem Kreuz um den Hals vor einem Trupp Demonstranten, die gegen Islamkritik demonstrieren. Was wäre wohl geschehen? Hätte diese Person ein siegessicheres Selfie aufnehmen können? Eher nicht. Wenn doch, wie hätten die Leute im Hintergrund wohl ausgesehen? Hätten sie so ruhig und abgeklärt da gestanden, wie die Leute im Hintergrund der Kopftuch-Frau? Mit Sicherheit nicht.

Was sagt uns das? Es sagt uns, wer für freie Meinungsäußerung steht und wer nicht. Unsere Gesellschaft – vielleicht nicht unbedingt die Leute, vor die die Selfie-Frau getreten ist, das weiß ich nicht. Aber sicher ist, dass die „Kollegen“ der jungen Frau mit der freien Meinungsäußerung „weniger tolerant“ umgehen, als die, vor denen sie demonstrierend hinstellte. Noch sind wir eine freie Gesellschaft, die aber leider nur mit einer Sorte Kritik umzugehen weiß – den anderen gegenüber wird sie zunehmend intolerant und restriktiv. Es gibt gerechtfertigte Kritik, die inzwischen nicht mehr geduldet wird, weil die Kritisierten sie nicht haben wollen, nicht damit umgehen können und mit Gewalt darauf reagieren. Statt die zu maßregeln, die nicht in der Lage sind sich mit Kritik auseinanderzusetzen und sie auszuhalten, werden die Kritiker untergebuttert und kriminalisiert.

Und DAS erzählt uns dieses Selfie einer boshaften muslimischen Antisemitin, die eben NICHT die Heldin ist, zu der sie linkslastige, Probleme ausblendende Medien zu machen versuchen.