Seht mal, all die Kriegsverbrechen!

Elder of Ziyon, 23. Mai 2016

New York, 18. Mai:

Eine Ermittlung wird in Midtown fortgesetzt, nachdem Polizisten sagen, dass ein ein Messer schwingender Mann Mittwochmorgen an der Ecke 49. Straße/8th Avenue von Beamten angeschossen und getötet wurde.

Omaha, 30. Mai:

Der Messer schwingende Verdächtige, der von der Polizei bei dem Versuch ihn an der 165. Straße Ecke West Maple Road am Freitagmorden in Gewahrsam zu nehmen lebensgefährlich verletzt wurde, ist gestorben. Er wurde als der 31 Jahre alte Joshua Beebee identifiziert.

Brooklyn, 8. Mai:

Ein 27 Jahre alter Mann wurde zweimal angeschossen, nachdem er sich Sonntagabend in Brooklyn angeblich mit einem Dolch in der Hand zwei Polizisten näherte.

Jacksonville (Florida), 14. Mai:

Die Polizei von Jacksonville schoss auf einen Mann, von dem sie sagt, er habe sie mit einem macheteartigen Messer sowie eine dolchartigen Messer

Los Angeles, 1. Mai:

Die Polizei von Los Angeles schoss am Samstagabend in Panama City auf einen Mann und tötete ihn, nachdem er mit einem Messer in der Hand auf zwei Polizisten losging, sagten die Behörden.

Citrus Heights (Kalifornien), 20. Mai:

Eine fast siebenstündige Pattsituation endete Donnertagabend, als die Polizei einen Mann erschoss, der sich in einer Wohnung in Citrus Heights verbarrikadierte, sagte die Polizei.

Wausau (Wisconsin), 1. Mai:

Ein Polizeibemater von Wausau erschoss am Samstagabend einen Mann, der ein Messer schwang, gab Wausau Police Patrol Captain Matt Barnes am Sonntagmorgen bei einer Pressekonferenz an.

Temecula (Kalifornien), 5. Mai:

Polizisten in Temecula erschossen einen Mann, der sich ihnen mit einem Messer näherte, sagte das Büro des Sheriffs am Donnerstag.

House of Charity (Washington), 28. April:

Donnerstag wurde ein Mann vor dem House of Charity getötet; die Polizei schoss auf ihn, nachdem er mit einem Messer auf Beamte zuging und sie drängte „tötet mich, tötet mich“, sagten Zeugen.

All das geschah nur innerhalb des letzten Monats und ist keine vollständige Liste der Fälle, bei denen Polizisten routinemäßig auf Menschen schossen, die „nur“ mit Messern bewaffnet waren.

Heute, am 23. Mai, meldete die palästinensische Nachrichtenagentur WAFA:

Das Komitee der Häftlinge und ehemaligen Häftlinge sagte in einem am Sonntag veröffentlichten Bericht, dass 85 Prozent der Palästinenser, die von Israel seit Anfang 2015 getötet wurden – 179 Palästinenser – in außergerichtlichen Hinrichtungen im Feld getötet wurden.

Darin wurde gesagt, dass israelische Streitkräfte Palästinenser „kaltblütig“ hinrichteten; die angegebenen Gründe sein pure Vermutungen; es wird gesagt, dass Streitkräfte als Richter und Henker agierten.

Der Bericht besagte, dass die Mehrheit der getöteten Palästinenser aus sehr kurzer Entfernung in Tötungsabsicht getötet wurden.

Er beschrieb die Aufrufe israelischer Politiker Palästinenser zu töten statt sie festzunehmen als „Kriegsverbrechen“ und außergerichtliche Morde, was, wie er bestätigte, die Prinzipien der Universalen Erklärung der Menschenrechte verletzt, die Vierte Genfer Konvention und das Statut von Rom des Internationalen Strafgerichtshofs.

Es ist an der Zeit Klage nach dem internationalen Recht gegen jedes Polizeipräsidium in den USA zu erheben, weil auf Messer schwingende Verdächtige geschossen wird.

Es ist der Tag des internationalen zweierlei Maß gegen Israel, der jeden Tag gefeiert wird, an dem die Sonne aufgeht.

Von Medien vermittelte Wirklichkeit

gefunden auf Facebook:

ME-Media-Reality
Die Wirklichkeit in Israel und was man in den Nachrichten zu sehen bekommt: WIEDER ein Araber von israelischer Polizei erschossen!

Wenn Sie in den Nachrichten ein antiisraelisches Bild sehen, suchen Sie immer nach dem ganzen Bild, denn man weiß nie, wie die Wahrheit aussieht, die Ihnen vorenthalten werden soll.

Hamas-Medien malen rosigeres Bild von Gaza als westliche Medien

Elder of Ziyon, 14. April 2016

Hier sind Geschichten aus der heutigen Ausgabe von der Hamas betriebenen Palestine Times darüber, wie das Leben im Gazastreifen besser wird.

Israel gestattet jetzt Fischerbooten aus dem Gazastreifen weiter auf das Meer hinauszufahren und so fangen sie heute mehr Fisch.

Israel arbeitet mit der niederländischen Regierung zusammen, um eine zusätzliche Pipeline zu bauen, mit der das Elektrizitätswerk des Gazastreifens mehr Treibstoff geliefert bekommt.

Neue Generatoren im Gazastreifen entspannen langsam die dortige Stromkrise.

36 Autos wurden über Israel in den Gazastreifen importiert, darunter sechs Taxis.

All diese Geschichten standen an einem einzigen Tag dieser Hamas-Zeitung.

Niemand sagt, das Leben im Gazastreifen sei wundervoll, aber westliche Medien und antiisraelische NGOs sind allgemein nicht interessiert daran das als irgendetwas anderes als ein belagerts, bombardiertes Ödland darzustellen. Es ist schon ironisch, dass die Menschen, die Israel am meisten hassen, in ihrer Berichterstattung irgendwie ehrlicher über die „Belagerung“ sind, als hunderte westliche Reporter, die ihre eigenen Schilderung und Agenda haben.

Jeffrey Goldberg: Zwischen Journalismus und Kriecherei

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Wenn Jeffrey Goldberg Obama interviewt, läuft er zickzack zwischen Journalismus und Speichellecken. Es ist in der Tat eine Ehre, der der Vertraute eines amerikanischen Präsidenten in den Medien zu sein. Allerdings muss man extrem vorsichtig sein, will man nicht seine journalistische Integrität aufs Spiel setzen, da es äußerst wichtig ist präsidiale Äußerungen scharf zu hinterfragen.[1]

Vor kurzem erlaubte Goldberg wieder einige der dubiosen Äußerungen die Fakten zu bestimmen. Dieser Trend war bereits in Goldbergs im The Atlantic veröffentlichtenden Interview mit dem Präsidenten aus dem letzten Jahr offensichtlich.[2] „Die Palästinenser sind kein einfacher Partner“, sagte Obama damals. Goldberg hätte dieser Karikatur eines Statements entgegentreten müssen. 2006 fanden die einzigen Palästinenser-Wahlen statt. Die Völkermord propagierende Terrororganisation Hamas erhielt die Mehrheit der Parlamentssitze.

Angesichts einer solche extremen Untertreibung hätte Goldberg zumindest den Präsidenten herausfordern und verlangen sollen, dass er das erklärt. Er hätte sagen sollen: „Herr Präsident, diese größte Palästinenserpartei will alle Juden ermorden, auch mich. Das sagen sie in ihrer Charta und wiederholen es regelmäßig. Warum glauben Sie, dass Israel eine Vereinbarung mit Menschen erzielen kann, die ideologisch darauf festgelegt sind Israel und alle Juden auszulöschen?“

Dasselbe geschah in Goldbergs neuestem, ausführlichen, zu einem Artikel gewordenen Interview über Obamas Doktrin, das wieder im The Atlantic veröffentlicht wurde.[3] Am besten sieht man es, wenn man sich auf relativ wenige Beispiele konzentriert. Abgesehen von einigen indirekt dazu gehörenden Anmerkungen werden die Palästinenser in dem fast siebzig Seiten langen Artikel nur zweimal direkt erwähnt. Sie erscheinen erstmals in Goldbergs Beschreibung der Kairo-Rede von 2009,[4] als Obama „große Sympathie für die Palästinenser zum Ausdruck brachte“ und „seine Beziehungen zu Benjamin Netanyahu, den israelischen Premierminister, komplizierte – besonders weil Obama sich auch entschieden hatte Jerusalem bei seinem ersten präsidialen Besuch im Nahen Osten zu übergehen.“ Die zweite Erwähnung gibt es, als Obama in der Rede in Kairo seine Absichten erklärte, was er erreichen wollte. „Wir wollen daran arbeiten für die Palästinenser Eigenstaatlichkeit und Würde zu erreichen.“

Diese Bemerkung hätte Goldberg eine Reihe harter Fragen aufbringen lassen müssen, die wie folgt zusammengefasst werden können:

„Herr Präsident, wenn es einen Nobelpreis für innovativen Terror und das Schüren von Hass gäbe, würden die Palästinenser die besten Kandidaten sein. Ihre kriminelle Erfolgsbilanz ist beeindruckend – darunter die Entführung und das Sprengen von Flugzeugen, die Ermordung von Athleten bei den Olympischen Spielen, Sprengstoff in Kaffeebuechsen in den Regalen eines Jerusalemer Supermarkts, wodurch zwei Studenten getötet wurden, einen Kühlschrank mit Sprengfallen zu versehen und diesen auf einem wichtigen Jerusalemer Marktplatz zu zünden, wodurch 15 Menschen getötet und 77 verletzt wurden und weiteres. Da Sie für Ihre jüdischen Bediensteten gerne ein Passah-„Seder“ geben, würde ich vorschlagen, dass Sie Stühle um den Tisch hinzufügen – für die 29 Getöteten und 65 Verletzten des palästinensischen Selbstmordanschlags bei einem Seder in Netanya.[5]

Herr Präsident, Sie wissen, dass dies eine sehr kleine Auswahl der großen Bandbreite und Vielfalt der palästinensischen Terroraktivitäten und anderer Verbrechen ist. Vor und besonders seit den Oslo-Vereinbarungen von 1993 haben die Palästinenser eine neue Generation mit Hass indoktriniert. Ihre Führer, sowohl die der Hamas als auch der Fatah, werben für eine Kultur, die Märtyrertum verherrlicht. Palästinensische Medien und Schulbücher sind mit extremem Antisemitismus gefüllt. Psychologen sagen, es könne Jahrzehnte dauern eine derart von Bösem durchdrungene Gesellschaft umzudrehen.[6] Bitte erklären Sie, warum all das Teil der Würde sein wird, die die Palästinenser zieren wird, wenn sie einen Staat haben.“

Eine Anmerkung: Obama ist nicht der einzige, der das Modewort „Würde“ in Bezug auf die Palästinenser benutzt. Bei dem AIPAC-Treffen sagte Hillary Clinton: „Die Palästinenser sollten in der Lage sein, sich in Frieden und Würde in einem eigenen Staat selbst zu regieren.“[7] Da sie immer noch in einer Reihe Bundesstaaten Wahlkampf führen muss, bietet dies eine exzellente Gelegenheit für Journalisten und andere sie um eine Erklärung zu bitten, wie Eigenstaatlichkeit einer Palästinenserführung und einem zukünftigen Staat unter ihrer Lenkung Würde verleihen wird, die ganz stolz auf ihre Verherrlichung von Mördern und anderen Kriminellen sind.

[1] http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/17008#.VvKty-J967Q

[2] http://www.theatlantic.com/international/archive/2015/05/obama-interview-iran-isis-israel/393782/

[3] http://www.theatlantic.com/magazine/archive/2016/04/the-obama-doctrine/471525/

[4] http://www.nytimes.com/2009/06/04/us/politics/04obama.text.html?_r=0

[5] http://www.shabak.gov.il/English/History/Affairs/Pages/theParkHotelinNetanya.aspx

[6] http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/10769

[7] http://www.timesofisrael.com/hillary-clintons-full-speech-to-aipac/