Gaza im Blick der Medien – eingebildet und real

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Patzer der Woche: Meldung zu Prinz Williams Besuch

Reuters hatte diese Woche mächtig für Lacher gesorgt:


Prinz William trifft Palästinenserpräsident in der israelisch besetzten Westbank.

Wer es nicht erkennen sollte: Er ist hier mit Eurovisions-Siegerin Netta Barzilai auf dem Rothschild-Boulevard in Tel Aviv unterwegs.

Hamas, der Gazastreifen und die Eile zu urteilen

Anschuldigungen, die israelische Armee wende „überzogene Gewalt“ gegen Palästinenser an, sorgten bei Botschafter Dore Gold für ein starkes Gefühl des déjà vu.

Israel National News (Mitarbeiter), 22. Juni 2018

Letzen Monat gegen Israel erhobene Beschuldigungen, die israelische Armee habe „überzogene Gewalt“ gegen Palästinenser entlang des Zauns zwischen dem Gazastreifen und Israel eingesetzt, sorgten bei mir für ein starkes Gefühl des déjà vu. Schon 2009 wurde Israel mit Kritik bombardiert, es habe unverhältnismäßig Mengen an Gewalt eingesetzt, als es versuchte das auf israelische Städte gerichtete Hamas-Raketenfeuer niederzuhalten. Die Höhepunkt der Kritik damals bestand in der Veröffentlichung des berühmten – oder sollte ich sagen: berüchtigten – Goldstone-Berichts, der vom UNO-Menschenrechtsrat in Auftrag gegeben worden war.

Der Goldstone-Bericht hatte die Unverfrorenheit zu behaupten Israel habe seine Streitkräfte dazu verwendet gezielt palästinensische Zivilisten zu töten. Ich wiederhole das: „gezielt palästinensische Zivilisten zu töten“. Der Bericht wurde von einer großen Zahl an Ländern verabschiedet. Damals wurde ich von der Brandeis Universität tatsächlich angefragt mit Goldstone zu diskutieren, Beweise zu dem, was wirklich geschah, zu bringen, die ich von der israelischen Armee erhalten könnte.

Tatsächlich kam 2011 schließlich die Wahrheit über den Goldstone-Bericht heraus, gerade zu dem Zeitpunkt, als Goldstone seine Schlussfolgerungen in einem Op-Ed z zurückzog, das er für die Washington Post schrieb. Leider war der Schaden für Israel in diesen Jahren bereits angerichtet. Charles Krauthammer nannte den Goldstone-Bericht sogar einen „Ritualmordvorwurf gegen den jüdischen Staat“.

Heute, 2018, wird Israel wieder mit einer ganzen Serie falscher Anschuldigungen dazu bombardiert, wie es die Lage entlang des Zaun zwischen dem Gazastreifen und Israel handhabt. Die Fakten, die seitdem ans Tageslicht gekommen sind, zeigen eine völlig andere Realität als die, die von Israels Anschuldigern verbreitet wird.

Erstens sahen wir in einem Gebiet, das Kerem Schalom genannt wird – das ist der internationale Grenzübergang von Israel in den Gazastreifen – dass die Hamas einen Angriff auf die Passage befahl, die Lebensmittel, Arzneimittel, Kleidung und alles, was die Menschen im Gazastreifen für ein normales brauchen, liefert. Die Kerem Schalom-Passage wurde von den Palästinensern selbst in Brand gesetzt.

Zweitens: Mahmud al-Zahar, einer der prominentesten Hamas-Führer im Gazastreifen, der im Gaza-Ministaat einmal Außenminister war, erinnerte sein Arabisch sprechendes Publikum mit der Aussage: „Das ist kein friedlicher Widerstand.“ Ich rede über die Demonstrationen am Zaun. „Er wird von unseren Waffen unterstützt.“

Drittens: Einen Tag danach veröffentlichte die Hamas eine Presseerklärung mit einer erstaunlichen Behauptung. Darin hieß es, dass der Große Marsch der Rückkehr, der Palästinenser dazu brachte den Grenzzaun anzugreifen, eigentlich Teil des heldenhaften bewaffneten Kampfes sei.

Viertens: In einer weiteren Äußerung der Hamas wurde erklärt, dass das Ziel des Marsches darin bestehe den Zaun zu durchbrechen. „Den Zaun zu durchbrechen“ bedeutet ihn aufzureißen und tausenden zu erlauben nach Israel hineinzuströmen. Dahin waren sie nicht unterwegs um ein Picknick zu veranstalten. Aus diesem Anlass versorgte die Hamas die Demonstranten mit Landkarten, wie man in jüdische Städte und Dörfer kommt.

Und fünftens: Als ein ranghohes Hamas-Mitglied ein Fernsehinterview gab, wurde klar und er gab zu, dass von den 62 getöteten Palästinensern 50 Hamas-Aktive waren. Plötzlich wurde das Bild dessen, was in diesem Kampf um Israels Zaun zum Gazastreifen abging, klarer, weil diese Informationen herauskamen und die Situation dessen, was entlang der südlichen Grenze Israel geschah, klarer wurde. Ich fragte mich, ob die Menschen, die Israel angegriffen hatten, die Kommentare abgegeben hatten und die die Absichten der israelischen Armee infrage stellten, ob sie jetzt kommen und eine Art Reue und vielleicht eine andere Ansicht zum Ausdruck bringen würden.

Es gab eine Reihe Menschen, die genau das machten. Es gab ein Mitglied des britischen Parlaments namens Nick Boles, der tatsächlich eine Erklärung abgab, dass er Israels Handhabung der Proteste und wie es die Dinge entlang des Zauns entlang der Gaza-Grenze managte, kritisch gesehen hatte. Aber dann fügte er hinzu: „Ich hätte nicht so schnell urteilen sollen“, und vielleicht noch härtere Worte. Da war ein Journalist des Jewish Chronicle, der erklärte: „Ich sagte, Israel müsse sich schämen. Heute bin ich derjenige, der sich schämt.“

Doch es gab andere, die bei ihrer Kritik an Israel blieben. Ein prominenter jüdischer Leiter in Großbritannien sagte sogar: „Die Diaspora-Juden haben ihr Gewissen wegen des Gazastreifens im Stich gelassen.“ Die Bewertung wurde nicht geändert. Warum äußern Menschen solch harte Kritik an Israel, von der später bewiesen wird, dass sie grundlos ist? Manchmal wird sehr deutlich, was ihre Motivation war. Nicht  lange, nachdem die Palästinenser auf den Gaza-Grenzzaun zustürmten, befahl Präsident Bashar Assad von Syrien einen Angriff auf das Flüchtlingslager Yarmuk, in dem viele Palästinenser leben. All die Kritiker Israels sagten nicht ein einziges Wort zu dem, was die syrische Armee in Damaskus gegen die Palästinenser unternahm, was zeigte, dass die Motivation für die Angriffe auf Israel darin bestand, dass es Israel war. Es war der jüdische Staat und nicht irgendeine Sorge um das palästinensische Volk. Was bei all den Kritikern Israels bei dieser Art von Vorfällen in Kriegen am Gazastreifen üblich ist, ist eine Art Eile Urteile zu fällen, durch die Menschen automatisch annehmen, dass Israel für das Geschehene verantwortlich zu machen ist, ob man nun über Goldstone damals 2009 redet oder über Israels Kritiker im Jahr 2018. Unter all den Kritikern Israels diese Eile zu urteilen, die ein grundlegendes Fehlen an Vertrauen in das israelische Rechtssystem, in die Moral der israelischen Armee zeigt. Und es ist diese Eile zu urteilen, die die Hamas ermutigt ihren Krieg gegen den Staat Israel weiter zu betreiben.

Freitagskrawall-Chutzpe

Aussie Dave, 9. Juni 2018

Chutzpe ist…

Sich daran erfreuen in Israel Land in Brand zu setzen,

sich aber zu beschweren, wenn jemand versucht mit ihnen etwas Ähnliches zu tun.

(Nur damit das klar ist: Die Männer in dem Video wurden festgenommen und in Israel rundheraus verurteilt.)

Chutzpe ist…

Reifen zu verbrennen, damit der Rauch die Sicht der israelischen Scharfschützen verdeckt

und sich dann zu beschweren, wenn wir den Schriftzügen auf ihren Westen keine Beachtung zu schenken scheinen.

Die Lügenmedien hören nie auf zu Israel zu lügen

Alles, was die Medien tun, ist dieselben Lügen über den jüdischen Staat zu recyceln.

Daniel Greenfield, FrontPage Mag, 21. Mai 2018

Es gibt keine neuen Lügen. Nur alte Lügen, von denen die Medien hoffen, dass alle sie vergessen haben.

Im Frühjahr 2002 hatten muslimische Terroristen ganz besondere Pläne für Pessah. In Israel sprengte ein Selbstmordbomber ein Pessah-Seder im Park Hotel; er tötete 30 Menschen und verletzte 140 weitere. Viele der Toten waren über siebzig, über achtzig Jahre alt. Einige waren Holocaust-Überlebende. Das älteste Todesopfer war eine 90-jährige Frau. Vier Tage später traf ein weiterer Selbstmordbomber ein Restauran und tötete 15 Menschen, verletzte weitere 40. Bei beiden Anschlägen starben ganze Familien. Zwei wurden komplett ausgelöscht.

Dies waren zwei der vier Terroranschläge, die israelische Cafés und Restaurants allein in diesem Monat trafen.

Israel schlug mit der Operation Verteidigungsschild zurück. Eines seiner Ziele war Jenin, ein Lager, das die Terroristen hinter einigen anderen tödlichen Anschlägen als Basis benutzt hatten. Israel warnte die Zivilbevölkerung, sie solle es verlassen und dann begannen seine Soldaten das gefährliche Geschäft ein Territorium zu räumen, das von islamischen Terroristen stark vermint und mit tödlichen Fallen versehen worden war.

Die Kämpfe waren hart und blutig. Israel verlor 23 Soldaten; auf der anderen Seite gab es 52 Tote. Nur 14 davon waren Zivilisten. Der Rest waren Terroristen. Natürlich ist das nicht die Geschichte, die die Medien erzählten.

Stattdessen behaupteten die Medien, es habe in Jenin ein „Massaker“ gegeben, eine „Gräueltat“ und einen „Völkermord“. Sie behaupteten, Israel habe 500 Palästinenser getötet und mit Bulldozern Leichen in Massengräbern vergraben. Die Lüge zerfiel irgendwann. Bis zum Sommer war sogar die UNO zu dem Schluss gekommen, dass es kein Massaker gab.

Aber da spielte das nicht mehr wirklich eine Rolle.

Die meisten Leute erinnern sich an die schrecklichen Medienvorwürfe israelischer Gräueltaten, nicht die Berichte, die sie sorgsam wiederlegen. Die Ritualmordlügen, die die Israelis als Kindermörder darstellen, als Mörder von Behinderten und Alten, haben ihren Job erledigt. Die Medien zogen weiter, die Lügen haben ihre Arbeit gemacht und der Fake News-Kreislauf ging weiter.

Das „Massaker von Jenin“ bestand aus 38 Bewaffneten Männern und 14 Zivilisten. Die Zahl der Opfer in jüngsten Hamas-Gewalt im Gazastreifen betrug 60 Tote; 50 davon waren Hamas-Mitglieder und drei weitere waren vom Palästinensischen Jihad.

Die Zahlen sind so ähnlich, wie dasselbe immer und immer wieder geschieht.

Diesen März drängelten sich zehntausende Hamas-Anhänger an der Gaza-Grenze (klingt das bekannt?). Die Rowdys warfen Felsbrocken und Brandbomben, während die Terroristen sie als Deckung nutzten, um auf israelische Soldaten zu schießen.

10 der 15 Toten waren Mitglieder von Terrorgruppen.

Aber das hielt all die üblichen Verdächtigen nicht davon ab Israel zu verurteilen und zu der Zahl der Todesopfer zu lügen.

Dasselbe ist geschieht seit Jahrzehnten. Islamische Terroristen greifen Israel an. Israel wehrt sich. Die Terroristen und ihre Verbündeten geben eine wild aufgeblasene Zahl von Toten aus. Die Medien wiederholen unkritisch die Propaganda und beschuldigen Israel Massaker zu verüben. Die Behauptungen werden mit falschen Fotos und Videos ausgepolstert.

Die Lügen zerfallen innerhalb von Tagen. Nach zwei Monaten gestehen sogar Menschenrechtsgruppen die Wahrheit ein. Es stellt sich heraus, dass die Zivilisten Terroristen sind und Terrorgruppen sie in protzigen Beerdigungen beisetzen.

Aber das spielt keine Rolle, denn dasselbe geschieht immer und immer wieder. Und noch einmal.

Wenn das überhaupt geht, sind die Medien nur noch viel schlimmer geworden. Nach Jenin schafften es ein paar kritische Texte in die Medien, die analysierten, warum der Mythos eines Massakers sich festsetzen konnte. Zählen Sie nicht darauf, dass sich das wiederholen wird. Die Medien lügen nicht einfach zu ein paar Dingen. Sie logen über alles. Und sie wissen, dass sie logen.

Jeder Korrespondent und jeder Redakteur, der am Puls der Region arbeitet, weiß, dass die Angriffe im Gazastreifen lange vor der Eröffnung der Botschaft im Gang waren. Die Entscheidung die Botschaftseröffnung und die Gewalt miteinander zu verknüpfen war ein gewolltes Narrativ, das auf einer Lüge basiert. Die Medien brachten es, weil es Trump, Jared und Ivanka Schaden zufügen konnte. Und weil es den Reportern erlaubte den Redaktionen eine Story über weitere Kämpfe im Gazastreifen zu verkaufen, die ohne den Blickwinkel auf die Botschaft weit weniger wahrscheinlich gewesen wäre die Besessenheit der Medien mit Muller in den Hintergrund zu drängen.

Viele Medienberichte vermieden es die Hamas zu erwähnen. Sogar diejenigen, die versuchten die Proteste als von der islamischen Terrorgruppe unabhängig darzustellen, obwohl es die Hamas war, die sie organisiert hatte.

Die Hamas täuschte die Medien nicht. Die Gruppe der Muslimbruderschaft ist in der Lage manipulativ zu sein, aber sie ist auch begierig darauf den Verdienst für Gewalt einzuheimsen. Hamas-Mitgründer Mahmud Al-Zahar beeilte sich auf Al-Jazira zu prahlen: „Das ist kein friedlicher Widerstand.“

„Wenn wir von ‚friedlichem Widerstand‘ reden, täuschen wir die Öffentlichkeit“, erklärte der Terrorboss.

Hamasführer Yahya Sinwar, der die Angriffe organisiert hatte, sagte gegenüber Al-Jazira: „Als wir entschieden diese Märsche zu beginnen, beschlossen wir aus dem, was uns am liebsten ist – die Körper unserer Frauen und Kinder – in einen Damm zu machen.“

Al-Zahars und Sinwars Eile auf Al-Jazira zu erscheinen war kein Zufall. Das Terrormedien-Netzwer, ist ein Zweig von Qatar. Das qatarische Regime ist ein wichtiger Sponsor der Muslimbruderschaft und der Hamas. Die zwei Terror-Hauptpersonen beeilten sich auf einem Propagandakanal zu erscheinen, der ihrem Boss gehört, um sich hervorzutun und für weitere finanzielle und politische Unterstützung seitens Qatars für ihre Terrororganisation zu werben.

Doch während die amerikanischen Medien normalerweise Al-Jazira erlauben ihnen zu erzählen, wie über den Nahen Osten Bericht erstattet werden soll, sie qatarische Propaganda über den Iran, Israel, Libyen und die Vereinigten Arabischen Emirate unkritisch wiederholen, so zeigen sie wenig Interesse an Berichterstattung über die Äußerungen von Hamasführern über ihre Taktiken und Agenda in Sendungen auf Al-Jazira.

Als ein Hamas-Offizieller im Fernsehen verkündet, dass 50 der 62 Toten Mitglieder seiner Terrorgruppe waren, blieb die Preisgabe in den Medien weithin unberichtet, während sie sich in den sozialen Medien wie ein Virus verbreitete. Einige Medienschaffende versuchten das ungewollte Eingeständnis so zu drehen, dass es keine Rolle spielt, ob sie der Hamas angehörten, wenn sie unbewaffnet waren. Aber wenn sie unbewaffnet waren, wie schaffte es Israel bei den Toten einen 85-prozentigen Anteil an Mitgliedern der Terrorgruppe unter 50.000 Randalierern zu erzielen? Entweder bestand die Menge zu 85% aus Terroristen oder die israelischen Streitkräfte zielten und schossen sehr sorgfältig, mit Zurückhaltung, nur auf Terroristen, die ein Bedrohung darstellten.

„Aber mit den Bildern mit Gewehren bewaffneter Scharfschützen, die gegen scheinbar unbewaffnete Demonstranten vorgingen und rund um die Welt ausgestrahlt wurden, dürften die Bemerkungen der Hamas wenig dazu beitragen Israels Gegner zu überzeugen“, drehte ein AP-Bericht das Eingeständnis um. Was AP wirklich sagte, ist, dass das von seiner eigenen PRopagandamschine geschaffene falsche Bild überzeugender ist als Eingeständnisse von Hamasführern über die Gewalt.

Das ist kein Fall, dass die Hamas die Medien täuschen. Die Meiden nutzen die Hamas um die Öffentlichkeit betrügen. Und wenn Hamas-Führer unangenehme Wahrheiten erzählen, versuchen die Medien ihr Narrativ vor ihren Eingeständnisse zu schützen.

Da diese jüngste Lüge auseinanderfällt werden die Medien zur nächsten weitergehen. Und die danach.

Die eine Wahrheit unter all den Lügen ist die, dass die Medien niemals aufhören werden über Israel zu lügen.

Netflix schneidet Hebräisch

Aussie Dave, Israellycool, 27. Mai 2018

Time: The Kalief Browder Story ist eine Netflix-Serie, die den tragischen Fall von Kalief Browder nachzeichnet, einen Teen aus der Bronx, der drei furchtbare Jahre im Gefängnis verbrachte ohne jemals wegen eines Verbrechens verurteilt worden zu sein. Dr Rapper Jay-Z, der Browder nach dessen Entlassung traf, war Co-Produzent dieser Dokumentationsreihe.

Diese Foto von Jay-Z und Browder stammt aus der Vorankündigung der Serie auf Netflix:

Es ist von diesem Bild gemacht worden:

Sehen Sie  den Unterschied?

Wenn Sie sagen: „Das eine ist schwarz-weiß, das andere bunt“, dann löschen Sie bitte ihr Account. Egal, welches Account, Sie verdienen es nicht.

Die Antwort lautet natürlich: In der Netflix-Version des Bildes ist die hebräische Schrift von Jay-Zs T-Shirt entfernt worden.

Mich interessiert brennend, warum Netflix das tut – besonders angesichts der israelischen Sendung Fauda, die bei ihnen ein solcher Hit ist.