Töten und Sterben für die Huris: Islams himmlische Huren

Raymond Ibrahim, 17. Dezember 2018 (PJ Media)

Aus einem Bericht von Palestinian Media Watch vom 5. Dezember:

Nach einem aktuellen Terroranschlag, bei dem der Terrorist auf 4 israelische Polizisten einstach und verletzte, las ein Moderator im offiziellen PA-Fernsehen ein Gedicht zu Ehren des Terroristen vor. Das Gedicht verherrlicht den Märtyrertod im Kampf und erklärt, dass die 72 „dunkeläugigen“ Jungfrauen im Paradies, die die Märtyrer gemäß der islamischen Tradition heiratet, sich nach dem palästinensischen Märtryrer „verzehren“.

Wer sind diese „dunkeläugigen Jungfrauen im Paradies“, die sich nach den Märtyrern „verzehren“? Der passende Begriff für diese Wesen lautet al-hur al-‘ayn, allgemein über die Transliteration als Huris bekannt. Es handelt sich um übernatürliche, himmlische Frauen – „mit großen Augen“ und „vollbusig“, heißt es im Koran (Sure 56,22; 77,33) – geschaffen von Allah zu dem ausdrücklichen Zweck seine Lieblinge auf ewig sexuell zufriedenzustellen. (Ob das deutsche Wort „Hure“ etymologisch mit dem arabischen huri verbunden ist oder nicht, zeigt sich als überflüssig, da beide ja derselben Funktion zu dienen scheinen.)

In einer der kanonischen Hadithe – eine Mohammed zugeschriebene Äußerung, die vom (sunnitischen) Mainstram-Islam als wahr anerkannt wird – die alle jihadistischen Organisationen regelmäßig anführen, sagt Mohammed:

Der Märtyrer [schahid, einer der für den Islam stirbt] ist für Allah etwas Besonderes. Ihm ist vom ersten Blutstropfen an [den er vergießt] vergeben. Er sieht seinen Thron im Paradies… Und er wird mit zweiundsiebzig huris kopulieren. [Siehe auch Sure 44,54, 52,20, 55,72 und 56,22.]

Die Huris mögen dem westlichen Gemüt leicht bekleidete Geistwesen aus wilden Erzählungen der Arabischen Nächte heraufbeschwören – und damit als „Märchen“ ohne Inhalt irgendjemanden zu inspirieren abgetan werden – lautet die Tatsache, dass das Sehnen nach diesen unsterblichen Konkubinen muslimische Männer in der Vergangenheit wie in der Gegenwart zu Taten selbstmörderischen Terrors getrieben haben, wie sie sowohl in muslimischen als auch westlichen Geschichtsquellen aufgezeichnet sind.

„Was religiösen Enthusiasmus und Inbrunst für den heiligen Krieg angeht“, schreibt der Historiker Marius Canard, „so ist gewiss, dass zahlreiche Muslime von dieser Geisteshaltung bewegt wurden… Es gibt zahlreiche Berichte, die beschrieben, dass Kämpfer mit freudigem Herzen in den Tod gingen, weil sie Vorstellungen der himmlischen Huri sahen, die nach ihnen riefen und ihnen Zeichen geben.“

Wie in meinem aktuellen Buch Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West dokumentiert ist, sind die Huris auf den Schlachtfeldern stets präsent, locken ihre potenziellen Liebhaber – die Jihadisten – in ihre Arme zu eilen, indem sie sich in wilde „Märtyrertaten“ stürzen. Das ist in der ersten großen militärischen Begegnung des Westens mit dem Islam ersichtlich, der schicksalhaften Schlacht von Yarmuk (636). Dort stieß ein Muslom auf einen gefallenen Kameraden „der auf dem Boden geschlagen war und ich sah, wie er seine Finger zum Himmel hob. Ich begriff, dass er jubilierte, denn er sah die Huris.“ En anderer arabischer Stammesführer sagte seinen Männern, dass ein Frontalangriff auf die „christlichen Hunde“ gleichbedeutend damit sei „den Huris in die Arme zu eilen“. Die muslimischen Prediger hörten nicht auf die Kämpfer [in Yarmuk] zu ermutigen: Bereitet euch auf die Begegnung mit den Huris mit den großen schwarzen Augen vor“, erklärte ein mittelalterlicher persischer Historiker. „Und seit gewiss, es hat nie einen Tag gegeben, an dem mehr Köpfe fielen als am Tag des Yarmuk.“

Fast ein Millennium später, in der Nacht vor der Brandschatzung Konstantinopels 1453, führten die osmanischen Türken ebenfalls die Huris an, um den Kampfgeist der Männer anzufachen. „Wanderderwische besuchten die Zelte, um ihnen den Wunsch nach dem Märtyrertum und die Zusicherung, ein ewiges Leben an den Flüssen und Gärten des Paradieses und in den Armen der schwarzäugigen Jungfrauen [Huris] zu verbringen, einzuflößen.“ In der wichtigen Schlacht von Mohacs 1526 schlugen siebentausend muslimische Invasoren – beschrieben als Verehrer des „Jihad und des Märtyrertums“, begierig auf „ein fortwährend glückliches Leben“ mit „den Huris“ – das bis dahin mächtige Königreich Ungarn, bauten eine gewaltige Pyramide aus Köpfen und kehrten mit einhunderttausend Sklaven nach Konstantinopel zurück.

Von Anfang an haben westliche Beobachter die faszinierenden Auswirkungen des Sirenenrufs der Huris bestätigt. Marco Polo (gest. 1324) erklärte, warum die Hassassinen (daher das englische Wort „assassin“ – Attentäter/Meuchelmörder – Nizari Ismailis, eine schiitische Sekte) nach der Ermordung ihres Ziels nicht flohen, sondern warteten, um von den Wächtern oder Männern ihrer Opfer kleingehackt zu werden: Sie waren begierig darauf „das Paradies zu betreten, wo jede Art sinnlicher Erfüllung zu finden war, in der Gesellschaft der wunderschönen Nymphen [Huris].“

In einem „interreligiösen Dialog“ zwischen dem Kalifen Omar II. und Kaiser Leo III. schrieb letzterer: „Wir [die Christen] erwarten nicht dort [himmlischen] Umgang Frauen zu genießen, die auf ewig Jungfrauen bleiben“, denn „wir glauben nicht an solche einfältige Geschichten, die von extremer Ignoranz und Heidentum geweckt werden.“ Aber „für euch, die ihr fleischlichen Lastern hingegeben seid und die nie eine Grenze derselben gekannt habt, ihr, die eure Vergnügungen allem Guten vorzieht, ist es genau deer Grund, dass ihr das himmlische Königreich als nicht wertlos betrachtet, wenn es nicht mit Frauen bevölkert ist“, die für Sex zu Verfügung stehen – ein Verweis auf die Huris.

Als er mit islamischer Lehre vertraut wurde, fragte sich ein Christ in Spanien, „wie das Paradies sein wird, eine Schenke unermüdlichen Fressens und ein Bordell nicht endender Verderbtheit?“ Für Nicetas Byzantinos, einen griechischen Historiker des achten Jahrhunderts, war der Koran „voller Gotteslästerungen gegen den Allerhöchsten, mit all dem üblen und geschmacklosen Dreck“, insbesondere seinem Anspruch, der Himmel komme einem „geschlechtlichen Bordell“ gleich. Das führte zu der byzantinischen Anprangerung Allahs als Betrüger-Gottheit, nämlich Satan: „Ich verfluche den Gott Mohammeds“ heißt es in einem frühen byzantinischen Ritus.

Wenn Muslime, insbesondere die salafistischer Überzeugung – praktisch alle Jihadisten sind Salafisten – die Welt des frühen Islam bewundern und ihr nacheifern, dann sollte es nicht überraschen, dass die Huris immer noch ihren Zauber ausüben. Die Beweise dafür gehen weit über Anekdoten zu Huris hinaus, die sich nach einem palästinensisch Terroristen „sehnen“, der einen israelischen Polizisten niedersticht – ganz zu schweigen von all den anderen palästinensischen Terrorakten, die mit den Huris in Zusammenhang stehen.

Naa’imut Rahman zum Beispiel, ein Muslim aus dem Norden Londons, der „schuldig befunden wegen Planung die Tore von Downing Street zu sprengen und Theresa May zu ermorden … war von der Idee motiviert nach dem Anschlag im Paradies von Jungfrauen empfangen zu werden, hörte das Gericht“. Während Gesprächen mit einem Undercover-Polizisten sagte Rahman, er sei erpicht darauf „ihren [Mays] Kopf abzutrennen, ja. Ich will in den jennah [Himmel] gehen, wenn ich das mache. Ich werde nicht zurückkommen. Ich will, dass sie mich töten, aber ich mein Ding tun, bevor ich getötet werde … [Ich habe] viel an die hur al ayn [Huris] gedacht … Inschallah [so Gott will] werde ich sie bald treffen.“

Vor der aussichtslosen Schlacht um Mossul Ende 2016 sagte der „Kalif“ des Islamischen Staats, Abu Bakr al-Baghdadi: „Alle [die im Kampf sterben] ohne Ausnahme werden als Märtyrer das Paradies betreten. Darüber hinaus werdet ihr im Paradies vier Huris mehr haben als andere Märtyrer. Denn genauso, wie ihr jetzt zu mir steht, werden sie zu euch stehen – oder unter euch oder über euch – damit ihr vergesst, was euch durch Gewalt, Tod und Erniedrigung in diesem Krieg geschehen wird.“

Ein weiteres Video, das im September 2016 auftauchte, zeigt einen kleinen Jungen, umgeben von anderen Kindern, der vom Jihad und „Märtyrertum“ singt. „Oh Huris, wir werden uns im Paradies treffen. Wir nehmen die Herrschaft Allahs an. Wir setzen die Scharia und die Sunna in Kraft.“

Um eine weitere Vorstellung zu bekommen, wie allgegenwärtig die Huris im islamischen Denken sind, bedenken Sie, ihren Einfluss auf muslimische Frauen. Während einer Fragestunden in einer islamischen Fernsehsendung rief eine Frau an, die sich empört über die Huris äußerte; sie würde „durch Eifersucht wahnsinnig“, sagte sie, ihren Ehemann zu sehen, wie er im Himmel den ganzen Tag mit diesen übernatürlich schönen Frauen kopuliert.

Der Kleriker antwortete ihr damit, dass er sagte: „Wenn du ins Paradies kommst, wird Allah deinem Herzen die Eifersucht nehmen. Und fürchte dich nicht, denn du wirst über die Huris herrschen und ihre Königin sein.“ Immer noch besorgt flehte die Muslima: „Aber muss er die Huris haben?“ Der Kleriker versicherte ihr lachend: „Schau, wenn du ins Paradies kommst, wirst du schöner sein als die Huris – du wirst ihre Herrin sein. In Ordnung? Und wenn du ins Paradies kommst, wird Allah deinem Herzen alle Eifersucht und Sorgen nehmen.“

All das ist eine Mahnung, dass das muslimische Denken und die Motivation hinter dem Jihad vielfältig und vielgesichtig ist – und sogar all jene einschließt, die gar nicht an Allah und das Leben nach dem Tod glauben.

Leider begreifen das im Westen nur wenige. So sagte ein französischer Reporter, der den Islamischen Staat infiltrierte und Zeit dort verbrachte: „Ich sah nie irgendetwas Islamisches. Keinen Willen die Welt zu verbessern“, nur „selbstmörderische“ Männer, die sich darauf freuten ihren „Weg ins Paradies“, wo „Frauen [Huris] auf uns warten“, den „Märtyrertod“ zu sterben, wie sie ihm erklärten.

Westlich-säkularem Denken würde es gut tun, wenn man aufhört die eigenen, ausschließlich materialistischen Paradigmen auf Jihadisten zu projizieren – wie es die Administration Obama machte, als sie sagte, Menschen würden sich „wegen fehlender Chancen auf dem Arbeitsmarkt“ dem Islamischen Staat anschließen – und anfangen die Paradigmen und Motivationen des Islam in dessen eigenen Begriffen zu verstehen.

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Islamistische Migranten

Islamistische Denker betrachten die Auswanderung als Gelegenheit die Orte zu erobern, an denen sie sich entscheiden zu leben und sie in islamische Staaten zu verwandeln.

Mordechai Kedar, Israel Nattional News, 12. Dezember 2018

Es ist so: Wenn im Westen der Geburtsort einer Person ihm das Gefühl von Sicherheit , eine gute Bildung, einen anständigen Lebensunterhalt, ein nettes Heim und einen Partner, mit dem er eine Familie gründen kann, bietet, dann versucht diese Person in der Regel nicht ihr Glück in einem anderen Land zu suchen. Emigration wird eine realistische Option, wenn eines oder mehrere dieser Elemente von seinem Geburtsland nicht geboten werden.

In der muslimischen Welt wird Emigration auf ganz andere Weise verstanden und gründet auf dem Präzedenzfall, der vom Propheten des Islam, Mohammed, gesetzt wurde, der an seinem Geburtsort Mekka gedemütigt, verachtet und fast ermordet wurde. Die ihm gezeigte Feindseligkeit war das Resultat der Weltuntergangsprozeihungen, die der den Menschen der Stadt erteilte und seine Versuche sie „umzuerziehen“. Nachdem er Mekka 622 n.Chr. verließ, zog er nach Medina und dort wurde er nach etwa zwei Jahren zum Herrscher und Militärkommandeur sowie zum Staatsmann.

Mohammed wird im Islam als ideales Vorbild betrachtet, einer, der seine Anhänger unmöglich fehlleiten kann, der Führer, bei dem jede einzelne Tat von einer himmlischen Hand geleitet war. Das bedeutet, dass jeder Muslim, wo immer er ist und in welcher Lage er sich auch befindet, in Mohammeds Fußstapfen treten und versuchen muss sein Verhalten zu imitieren. Da Emigration zu einem Anstieg in Mohammeds Status führte, zu seiner Machtübernahme in Medina und dazu, dass es eine islamische Stadt wurde, sehen islamistische Denker Emigration als eine Möglichkeit an die Orte zu erobern, an denen zu leben sie sich entscheiden und aus ihnen islamische Staaten zu machen.

Die Millionen Muslime, die im Verlauf der letzten Jahre an die Türen Europas klopfen, kommen aus gescheiterten, kriegsgeschundenen Staaten, voller Arbeitslosigkeit, Verwahrlosung und Verzweiflung. Sie suchen nach einer sicheren Umgebung, ehrsamer Arbeit, Bildung für ihre Kinder, einem Dach über dem Kopf und sicherem, erfüllendem Leben. Sobald sie wirtschaftliche Stabilität in ihren Gastgeberländern erreicht haben, integrieren sich viele auch kulturell und werden Teil der Gesellschaft, in der sie sich wiederfinden. Sie brechen ihre Verbindungen zu islamischer Tradition ab, essen, was auf den Teller kommt und trinken, was immer in ihre Tassen gegossen wird.

Im Gegensatz dazu gibt es Millionen in Europa niedergelassene Muslime, die ein klares Ziel haben: ihrer religiösen Tradition treu zu bleiben, während sie ihren Status in Europa stärken. Sie stellen Forderungen, deren Ziel darin besteht das Gastgeberland in ein noch mehr willkommen heißendes zu verwandeln: Sie sorgen für Verfügbarkeit von Halal-Essen ohne Alkohol und Schweinfleisch,  Gerichte, die entsprechend der islamischen Scharia handeln statt örtlicher Statuten, die Nichtbeachtung christlicher Feiertage, Eliminierung von Holocaust-Bildung, zu der der Völkermord an den Juden gehört, die Etablierung eines Bankensystems gemäß dem islamischen Recht und muslimischen Frauen zu erlauben den Niqab zu tragen, der ihre Gesichter in der Öffentlichkeit verdeckt. Sie wollen, dass ihre Frauen von weiblichem medizinischem Personal behandelt werden und nicht von Männern, haben dazu viele weitere Ansprüche, deren Ziel es ist das Gastgeberland in einen Ort zu verwandeln, der weitere islamistische Migranten anzieht.

Für jeden, der seine Augen offen hält, ist überreich deutlich, dass diese muslimischen Migranten, die sich nicht in die Gesellschaften der europäischen Gastgeberländer integrieren, vorhaben, diesen Staat in etwas islamisches zu verwandeln. Sie müssen dazu keine einzige Kugel verschießen – und es ist für sie völlig in Ordnung, wenn dieser Prozess Jahrzehnte dauert, denn der Koran erklärt: „Allah ist mit den Geduldigen.“ Also ist die islamische Welt durchaus in der Lage geduldig abzuwarten, bis sie ihre Ziele erreicht hat.

Muammar Gaddafi, der frühere Präsident Libyens, sagte einmal: „Wir Muslime müssen nicht einen einzigen Schuss auf Europa abgeben, denn unsere Zuwanderung und hohe Geburtenrate werden die Arbeit erledigen.“ Das Problem mit den Europäern besteht darin, dass sie wegen ihrer fallenden Demografie gezwungen sind Migranten aufzunehmen. Zwei Weltkriege innerhalb eines Jahrhunderts reduzierten ihre Bevölkerung um Dutzende Millionen (zusätzlich zu sechs Millionen Juden) und wenn man ihre geringe Geburtenrate hinzurechnet, sorgt das für einen drastischen Mangel an Arbeitskräften.

Die Übriggebliebenen interessieren sich für Jura, Buchhaltung, Journalismus, Hi-Tech und die bildenden Künste. Wer bleibt für die Arbeit in den Fabriken? Wer ist bereit Gemüsehändler zu sein? Taxifahrer? Zusteller? Hier kommen die Migranten ins Spiel und bilden die Lösung.

Europa entwickelt sich in die islamische Richtung – langsam, aber sicher. Das Grundproblem lautet, dass Europa mit politischer Korrektheit infiziert ist, einem blinden Glauben an Multikulturalismus und Schuldgefühlen wegen dem, was Europäer indigenen Völkern weltweit antaten. Aus diesen Gründen wird jeder, der sich gegen Migration ausspricht, sofort als menschenrechtsfeindlich etikettiert, jeder, der Sorte um sein eigenes Volk äußert, wird als Rassist bezeichnet, jeder, der sich um die Zukunft seines Landes sorgt, wird für einen „Faschisten“ gehalten, während jeder, der Sorge um sein L and und sein Volk zum Ausdruck bringt, als „Nazi“ bezeichnet wird.

Diese Haltung würgt jede Kritik an Zuwanderern ab, obwohl viele von diesen von Sozialleistungen leben und ihr Anteil an denen im Gefängnis weit höher ist als der an der Gesamtbevölkerung. Der Grund für beide Phänomene liegt darin, dass die Grundwerte der Gastgeber-Nation – harte Arbeit und Einhaltung der Gesetze – von den meisten der Migranten nicht übernommen worden sind.

Die politischen Spielregeln sind in Europa als Reaktion auf die massive islamische Zuwanderung auf diesen Kontinent im Verlauf der letzten Jahre verändert worden: Die nationalistischen Rechtsparteien – nicht die Neonazis – wurden wegen ihres vermeintlichen Rassismus bis vor etwa fünf Jahren als inakzeptabel betrachtet, jetzt sind sie die beliebtesten Parteien geworden. Es gibt die durchaus begründete Möglichkeit, dass Österreich und Ungarn nicht die einzigen Länder mit einer rechtsgerichteten politischen Orientierung bleiben werden.

Europas öffentlicher Raum  hat sie verändert. Terror auf der Straße wie jetzt der Anschlag in Strasbourg und davor in vielen anderen Städten, Straßenschlachten der Art wie die Pariser sie seit Wochen erleben, komplette Bereiche, in die die Polizei Angst hat einzudringen und dass immer weiter zunehmende Teile des Wirtschaftskuchens in Form von Arbeitslosengeld, Elternzeit und anderen der Hilfe für Migranten gewidmeten Bezüge Zuwanderern zugeteilt werden, die auch zu zukünftigen Migrationswellen ermutigen.

Das kann nicht auf ewig so weitergehen. Eines der möglichen Szenarien ist, dass die politische Recht sich vereint, um mit gesetzgeberischen Mitteln resolut gegen die Zuwanderungswellen vorzugehen und Migranten in ihre Herkunftsländer zu deportieren. Selbst wenn die Linke widerspricht, hat sie keine praktischen Lösungen für das Problem und die Öffentlichkeit ist nicht dumm.

Die tatsächliche Lösung wird erreicht werden, wenn die Europäer erkennen, dass es ohne Kinder in die Welt zu setzen für ihre Zivilisation und ihre Kultur keine Zukunft gibt. Sie müssen zuerst ihr Bild von Ehe als Institution ändern, denn all die Ersatzmittel dafür haben Frauen nicht dazu ermutigt sich dafür zu entscheiden Mütter zu werden. Gleichzeitig müssen die Europäer überlegen Paaren wirtschaftliche Vorteile zu gewähren, die mehr als drei Kinder haben. Das gegenwärtige Problem besteht darin, dass es keine rechtlichen Mittel gibt, wenn man zu großen Familien ermutigt, zwischen „europäischen“ Familien und islamischen Familien zu unterscheiden, die die Staatsbürgerschaft erworben haben.

Europa befindet sich in einer Sackgasse, die zum kulturellen Selbstmord führen wird, wenn die Spielregeln nicht grundlegend geändert werden. Israel muss in Ostasien, Südamerika und natürlich den USA neue Freunde finden, denn in der sehr nahen Zukunft wird ein islamitisches Europa nicht pro-israelisch sein.

Die fatalen Folgen der Neuschreibung der Geschichte des Westens und der Muslime

Raymond Ibrahim, 27. November 2018 (Jerusalem Post)

Wie kann eine fundamental schwache muslimische Welt eine Bedrohung für einen wirtschaftlich und militärisch überlegenen Westen sein?

Eine der am wenigsten ausgeloteten Antworten auf dieses Rätsel kreist um eine Antithese – nämlich wie der Westen den Islam heute darstellt, verglichen mit seinen tatsächlichen Erfahrungen mit dem Islam.

Fakt ist, dass seit dem ersten Kontakt mit westlicher Zivilisation und mehr als ein Jahrtausend danach Muslime sich nicht unähnlich dem Islamischen Staat verhalten und das aus derselben Überzeugung heraus: dass der Islam Krieg gegen – und die Versklavung von – Nichtmuslimen befiehlt.

Während dieses immerwährenden Jihad, der im siebten Jahrhundert begann, wurden fast drei Viertel des ursprünglichen Territoriums der Christenheit – einschließlich ganz Nordafrikas, Ägyptens, Großsyriens und Anatoliens – dauerhaft vom Islam geschluckt.

Zu den europäischen Nationen und Gebieten, die angegriffen wurden und/oder unter muslimische Herrschaft kamen (manche Jahrhunderte lang), gehören: Portugal, Spanien, Frankreich, Italien, Island, Dänemark, England, Sizilien, die Schweiz, Österreich, Ungarn, Griechenland, Russland, Polen, Bulgarien, die Ukraine, Litauen, Rumänien, Albanien, Serbien, Armenien, Georgien, Kreta, Zypern, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Weißrussland, Malta und Sardinien.

Allein vom fünfzehnten bis zum achtzehnten Jahrhundert wurden circa 5 Millionen Europäer im Namen des Jihad entführt und versklavt. (Wie viele genau während der großen arabischen Sklavenzüge nach Europa während der schwach dokumentierten Zeit vom achten bis elften Jahrhundert entführt wurden, ist nicht bekannt.)

Die größte islamische Armee aller Zeiten, die in europäisches Gebiet vordrang – rund 200.000 das Martyrium anstrebende Jihadisten – kam noch 1683, um Wien zu erobern, scheiterte aber.

Doch selbst als das osmanische Reich seinen langsamen Rückzug aus Osteuropa antrat, richteten die muslimischen Sklavenhändler der sogenannten Berberstataten in Nordafrika verheerendes Unheil entlang der Küsten Europas an – sie erreichten sogar Island. Der erste Krieg der Vereinigten Staaten von Amerika – den sie austrugen, noch bevor sie ihren ersten Präsidenten wählen konnten – wurde gegen diese islamischen Sklavenhändler geführt. Als Thomas Jefferson und John Adams den Botschafter der Berber fragten, warum seine Landsleute amerikanische Seeleute versklavten, „antwortete der Botschafter uns, dass das in den Gesetzen ihres Propheten gründete, dass es in ihrem Koran geschrieben steht, dass … es ihr Recht und ihre Pflicht sei Krieg gegen sie [die Nichtmuslime] zu führen, wo immer sie zu finden seien und alle, die sie gefangen nehmen könnten, zu Sklaven zu machen…“

Kurz gesagt: Mehr als ein Jahrtausend lang – unterbrochen von einer Gegenaktion der Kreuzritter, von dem der moderne Westen besessen ist – stellte der Islam eine existenzielle Bedrohung der westlichen Zivilisation dar (wie in meinem neuen Buch Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West umfassend dokumentiert ist).

Nachdem er schrieb: „Fast ein Jahrtausend lang, von der ersten Landung der Mauren in Spanien [711] bis zur zweiten türkischen Belagerung von Wien [1683] stand Europa unter ständiger Bedrohung durch den Islam“, führte Bernard Lewis näher aus: „Alle östlichsten Provinzen des islamischen Reichs waren christlichen Herrschen genommen worden… Nordafrika, Ägypten, Syrien und sogar der von Persien beherrschte Irak waren christliche Länder gewesen, in denen die Christenheit älter und tiefer verwurzelt war als im größten Teil Europas. Ihr Verlust wurde schmerzlich gefühlt und verstärkte die Angst, dass Europa ein ähnliches Schicksal bevorstand“, während Welle um Welle islamischer Attacken gegen den Kontinent brandeten.

Aber kaum hatte Europa den Islam neutralisiert, da vergaß es alles über seinen uralten Widersacher. Der Historiker Hilaire Belloc (geb. 1870) stellte auf dem Höhepunkt westlicher Macht und muslimischer Schwäche fest:

Millionen moderner Menschen der weißen Zivilisation – das heißt die Zivilisation Europas und Amerikas – haben alles zum Islam vergessen. Sie sind mit ihm nie in Kontakt geraten. Sie betrachten es als selbstverständlich, dass er vergeht und dass er sowieso eine fremde Religion ist, die sie nicht betreffen wird. Er ist in Wirklichkeit der schrecklichste und hartnäckigste Feind, den unsere Zivilisation gehabt hat und könnte in jedem Moment eine so große Bedrohung in der Zukunft werden, wie er es in der Vergangenheit war.

Aber schlimmer als nur zu „vergessen“ ist, dass der Westen die Geschichte neu geschrieben hat, damit sie seinen postmodernen Paradigmen entspricht. Heute lautet das vorherrschende Narrativ, wie es in Oberstufen oder an Universitäten gelehrt, wie es von Hollywood oder den Nachrichtenmedien dargestellt wird, dass Muslime die historischen Opfer intoleranter westlicher Christen sind (wie ich einmal während eines Fernsehinterviews informiert wurde).

Selbst ansonsten objektive Geschichtsbücher tragen zu diesem verzerrten Denken bei. Sie sprechen von „arabischen“, „maurischen“, „osmanischen“ oder „Tataren“– selten von islamischen – Invasionen, ohne zu erwähnen, dass die nämliche Ratio – Jihad – dies ansonsten unterschiedlichen Völker dazu antrieb den Westen zu überfallen.

Aber all das ist Geschichte, könnte argumentiert werden. Warum es wieder aufwärmen? Warum nicht ruhen lassen und weitergehen, ein neues Kapitel gegenseitiger Toleranz und Respekts beginnen, auch wenn die Geschichte dafür ein wenige „nachgebessert“ werden muss?

Das wäre eine einigermaßen plausible Haltung, gäbe es da nicht die Tatsache, dass rund um den Globus viele Muslime immer noch denselben imperialen Impuls und intolerante Herrenmenschentum ihrer Vorfahren aufweisen (Berichten zufolge erleben derzeit 215 Millionen Christen einen „hohen Grad an Verfolgung“, zumeist in der muslimischen Welt; andere erleben einen „Völkermord im Namen des Jihad“).

Nichts davon sollte überraschen: In Klassenräumen überall in der islamischen Welt werden muslimische Kinder gelehrt die jihadistischen Eroberungen von früher zu glorifizieren – wohingegen die Ungläubigen zu verachten sind. So wird im progressiven Westen die europäische/christliche Geschichte dämonisiert – als ich in der Grundschule war, war Christoph Kolumbus ein Held; als ich das College erreichte, wurde er zum Verbrecher – während Mehmet der Eroberer, ein Pädophiler, dessen Gräueltaten an Osteuropa den Islamischen Staat zahm erscheinen lassen, jedes Jahr in der „säkularen“ Türkei am Jahrestag der barbarischen Brandschatzung Konstantinopels gepriesen wird.

Oft wird gesagt, dass diejenigen, die die Geschichte ignorieren, dazu verdammt sind sie zu wiederholen. Was sagt das über diejenigen, die die Geschichte auf eine Art neu schreiben, die ihre Vorfahren dämonisiert, während die Verbrechen ihrer Verfolger weißgewaschen werden?

Das Ergebnis liegt vor uns. Die in Sword and Scimitar Geschichte erzählte Geschichte wiederholt sich nicht, nicht Schwerter schwingende Muslimen erzwingen sich den Weg nach Europa. Stattdessen öffnen allerlei westeuropäische Staaten ihre Türen für und liegen ausgestreckt vor der islamischen Aggression. In Deutschland und Großbritannien sind Verbrechen und Vergewaltigung massiv angestiegen, in direktem Verhältnis zur Zahl der aufgenommenen muslimischen Flüchtlinge. Allein Schweden – wo Vergewaltigungen um 1.472% zugenommen haben, seit das Land den „Multikulturalismus“ umklammert hat – steht Berichten nach am Rande des Zusammenbruchs.

In der Zukunft (wie auch immer für eine es geben mag) wird die über unsere Zeit geschriebene Geschichte voraussichtlich betonen, wie unser Zeitalter, ironischerweise das „Informationszeitalter“ genannt, keine Ära war, in der Menschen so gut informiert wurden, sondern vielmehr eine Ära, in der Desinformation derart weit verbreitet und nicht infrage gestellt war, dass Generationen von Menschen in Blasen alternativer Realitäten lebten – bis man diese schließlich platzen ließ.

„Alle weißen Frauen sind Schlampen und verdienen es vergewaltigt zu werden“: Übernimmt der Westen die Sichtweise des Islam?

Raymond Ibrahim, 21. November 2018 (American Thinker)

Europäische Frauen sind dafür verantwortlich zu machen, dass sie von muslimischen Männern vergewaltigt werden. So lautet die aktuellste Haltung – die neueste Rechtfertigung – derer, die sich der Freisprechung ungewünschten muslimischen Verhaltens verschrieben haben, insbesondere im Zusammenhang mit der Willkommenheißung weiterer muslimischer Migranten im Westen.

Am 14. Oktober vergewaltigten sieben muslimische Migranten eine deutsche Teenagerin in einem Park, nachdem sie sie in einer Disco in Freiburg unter Drogen gesetzt hatten. (Wenigstens überlebte sie, in einem ähnlichen Fall eine Woche zuvor in Italien wurde das unter Drogen gesetzte Opfer ermordet zurückgelassen.)  Bernhard Rotzinger, Polizeichef von Freiburg, reagierte mit den Worten: „Wir können den Bürgern keine Vollkasko-Versicherung [gegen Verbrechen] bieten, aber ich kann ihnen diesen Rat geben: Machen Sie sich nicht selbst verletzbar durch Konsum von Alkohol oder Drogen.“

Auf ähnliche Weise rief Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln, nach den sexuellen Übergriffen muslimischer Migrantenmobs auf bis zu eintausend Frauen am Sivesterabend 2016 Frauen – die Opfer, nicht ihre männlichen Vergewaltiger – auf Veränderungen vorzunehmen. „Die Frauen und Mädchen müssen in Zukunft mehr geschützt werden, damit diese Dinge nicht noch einmal passieren. Das bedeutet, dass sie ausgehen und Spaß haben sollten, aber sie müssen besser vorbereitet sein, besonders im anstehenden Karneval. Dazu werden wir Online-Leitfäden veröffentlichen, die diese jungen Frauen durchlesen können, um sich vorzubereiten.“

Solche Ratschläge gegen Alkohol, Drogen und leichtsinniges Verhalten wären willkommener, kämen sie nicht unter Zwang. Wie die Dinge stehen, ist das Drückebergerei. Oder wie ein Bericht vom 8. November es ausdrückt, der die erwähnte Vergewaltigung in Freiburg behandelt: „Der Fokus auf Prävention ist etwas Gutes, aber er zeigt auch, dass die deutschen Behörden und Medien die Migrantenkrise kaum für die Katastrophe verantwortlich machen, die sich in Deutschland entfaltet. Politische Korrektheit hat dafür gesorgt, dass Beamte die Verantwortung für Straftaten den Frauen zur Last legen, statt Merkels Gästen.“

Das ist nicht das erste Mal, dass offizielle Vertreter„die Verantwortung für die Straftaten [muslimischer Männer] Frauen zuschieben“. Genauso wenig ist dieses Phänomen auf Deutschland beschränkt. Nachdem zum Beispiel eine 20-jährige Österreicherin, die an einer Bushaltestelle in Wien wartete, von vier muslimischen Männern – darunter einer, der „begann mir mit seinen Händen durchs Haar zu streifen und mir klar machte, dass es in seinem kulturellen Hintergrund kaum eine blonde Frau gibt – angegriffen, verprügelt und ausgeraubt wurde, reagierte die Polizei damit dem Opfer zu sagen, sie solle ihre Haare färben:

Zuerst hatte ich Angst, aber jetzt bin ich vor allem wütend. Nach dem Angriff sagten sie mir, Frauen sollten nach 20 Uhr nicht alleine auf die Straße gehen. Und sie gaben mir noch einen weiteren Rat, sagten, ich solle mein Haar dunkel färben und mit nicht so provokant kleiden. Indirekt bedeutet das, dass zum Teil ich für das verantwortlich zu machen bin, was mir widerfahren ist. Das ist eine massive Beleidigung.

Ähnlich besteht Unni Wikan, eine Professorin für Anthopologie an der Universität Oslo darauf, dass

„norwegische Frauen ihren Teil der Verantwortung für diese Vergewaltigungen übernehmen müssen“, weil muslimische Männer ihre Art sich zu kleiden provokant fanden. Die Schlussfolgerung der Professorin lautete nicht, dass im Westen lebende muslimische Männer sich dem Westen anpassen müssen, sondern genau das Gegenteil: „Norwegische Frauen müssen erkennen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben und sich daran anpassen.“

So viel zu der feministischen Behauptung, dass Frauen sich kleiden und leichtfertig und provokativ verhalten können, wie sie wollen – und wehe dem Mann, der es wagt das als Rechtfertigung für männliche sexuelle Aggression anzuführen. Offenbar gilt dieser feministische Kehrreim nicht für muslimische Männer.

Die größere Ironie all dieser Ausreden liegt aber vielleicht darin, dass seit Anbeginn des Islam vor 14 Jahrhunderten europäische Frauen – selbst keusche Nonnen – von Muslimen immer als von Natur aus sexuell wahllos dargestellt wurden.

Das ist leicht festzustellen, indem man mittelalterliche muslimische Vorstellungen – und der daraus folgende Umgang – mit europäischen Frauen untersucht wird, wie es durchgehend in Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West (s. Rezension durch The American Thinker hier) dokumentiert ist.

Betrachten Sie muslimischer Ansichten zu den benachbarten byzantinischen Frauen, die für den Islam zu Repräsentantinnen aller europäischen/christlichen Frauen wurden. Ein westlicher Akademiker muslimischer Herkunft erklärt (ziemlich beschönigend):

Die Byzantiner als Volk wurden als gute Beispiele physischer Schönheit betrachtet und jugendliche Sklaven und Sklavinnen byzantinischer Herkunft wurden hoch gehandelt… Die Wertschätzung der byzantinischen Frau hat in der Tat eine lange Geschichte. Für die islamische Periode ist der früheste literarische Beleg ein Hadith (Aussage des Propheten). Mohammed soll zu einem gerade konvertierten Araber gesagt haben : „Möchtest du lieber die Mädchen der Banu al-Asfar [die mit den gelben Haaren] oder blasse Leute?“

Mohammeds Frage sollte den Mann zu verlocken sich dem Tabuk-Feldzug gegen die Römer anzuschließen und die Belohnungen dafür einzuheimsen – in diesem Fall die sexuelle Versklavung attraktiver Frauen. Mit anderen Worten: als „Blonde mit weißer Hautfarbe, mit glattem Haar und blauen Augen“, um einen weiteren Akademiker zu zitieren, wurden byzantinische Frauen weniger „gewürdigt“ oder „hoch gehandelt“, als eher nach ihnen gelüstet. [Alle Zitate in diesem Artikel sind im Sword and Scimitar mit Quellen belegt und dokumentiert.]

Aber jedes Gefühl von Komplimenten endete hier. Als verachtenswerte und korrupte Ungläubige – oder einfach, um die Fantasie zu unterstützen, sie seien begierig darauf sexuell versklavt zu werden – stellten Muslime gewohnheitsmäßig Europas christliche Frauen als von Natur aus sexuell bedenkenlos dar, angefangen mit denen, denen sie im benachbarten Byzanz zuerst begegneten. So waren die Frauen Konstantinopels für Abu Uthman al-Jahiz (geb. 776), einen abassidischen Hofschüler, die „schamlosesten Frauen der gesamten Welt“; „sie genießen den Sex stärker“ und „sind Ehebruch zugeneigt“. Abd al-Jabbar (geb. 935), ein weiterer bekannter Gelehrter, behauptete: „Ehebruch ist in den Städten und auf den Märkten von Byzanz alltäglich“ – so sehr, dass selbst „die Nonnen in den Klöstern die Festungen verließen, um sich den Mönchen anzubieten“.

Aus all diesen und weiteren Gründen wurden europäische Frauen, verkörpert von den benachbarten oströmischen Frauen, im Islam zu den „schönen Femmes fatales, die Männer ihre Selbstkontrolle verlieren lassen“, wie Nadia Maria el-Cheikh, Autorin von Byzantium Viewed by the Arabs, erklärt:

Unsere [arabisch-muslimischen] Quellen zeigen keine byzantinischen Frauen, sondern die Bilder, die Verfasser von diesen Frauen haben, die als Symbol des ewig Weiblichen dienten – eine ständige potenzielle Bedrohung, insbesondere wegen eklatanter Übertreibungen ihrer sexuellen Freizügigkeit. In unsren Texten sind byzantinische Frauen stark mit sexueller Unmoral verbunden… Während die eine Qualität, die unsere [muslimischen] Quellen nie bestreiten, in der Schönheit der byzantinischen Frauen besteht, ist das Bild, mit dem sie diese Frauen beschreiben, alles andere als schön. Ihre Darstellungen sind gelegentlich exzessiv, praktisch Karikaturen, überwältigende negativ.

Solche Fieberfantasien – die „eindeutig weit entfernt von der byzantinischen Wirklichkeit sind“ – existierten lediglich in den Köpfen muslimischer Männer und „müssen als das erkannt werden, was sie sind: Versuche eine rivalisierender Kultur zu verunglimpfen und zu diffamieren… Tatsächlich wurde von Frauen in Byzanz erwartet, dass sie zurückhaltend, scheu und bescheiden zu sein, sich ihren Familien ergeben und die Religion befolgend. Das Verhalten der meisten Frauen in Byzanz war weit entfernt von den Darstellungen, die in arabischen Quellen auftauchen.“

Eindeutig hat sich 1400 Jahre nach der Gründung des Islam wenig geändert: Europäische Frauen werden weiterhin als natürlich sexuell freizügig betrachtet und als muslimische Männer dazu provozierend sie zu vergewaltigen.

So erklärte in Großbritannien ein muslimischer Mann einer britischen Frau, warum er sie vergewaltigte: „Ihr weißen Frauen seit gut darin.“ Ein weiterer Muslim bezeichnete eine 13 Jahre alte Jungfrau als „little white slag“ (kleine weiße Schlampe) – britischer Slang für „unmoralisch, moralisch bedenkenlose Frau“ – bevor er sie vergewaltigte.

Eine weitere Britin wurde nach Marokko verschleppt, wo sie von dutzenden muslimischer Männer zur Prostitution gezwungen und wiederholt vergewaltigt wurde. Sie „machten mich glauben, ich sei nichts mehr als eine Schlampe, eine weiße Nutte“, erinnert sie sich. „Sie behandelten mich wie eine Aussätzige, wenn sie mich nicht gerade vergewaltigten. Ich war für sie weniger als menschlich, ich war Müll.“

In Deutschland stellte eine Gruppe muslimischer „Flüchtlinge“ einer 25-jährigen Frau nach, beleidigten sie als „dreckig“ und verspotteten sie um Sex. Sie erklärten ihr auch ihre Logik – „Deutsche Mädchen sind einfach für Sex da“ – bevor  sie ihr in die Bluse griffen und begrabschten. Ein Muslim, der sein 25-jähriges deutsches Opfer fast tötete als er sich vergewaltigte – und „Allah!“ brüllte – fragte sie hinterher, ob sie es genossen hatte.

In Österreich machte sich ein „arabisch aussehender Mann“ an eine 27-jährige alte Frau an einer Bushaltstelle, zog sich seine Hosen herunter und „alles, was er sagen konnte, war Sex, Sex, Sex“, was die Frau dazu veranlasste zu schreien und zu fliehen.

In Australien begrabschte ein m muslimischer Taxifahrer und beleidigte seine weiblichen Passagiere; unter anderem sagte er: „Alle australischen Frauen sind Schlampen und verdienen es vergewaltigt zu werden.

Kurz gesagt: Das uralte islamische Muster zu der angeblichen sexuellen Freizügigkeit europäischer Frauen ist gesund und munter – ungeachtet deren Verhaltens – und rechtfertigt weiter die Vergewaltigung westlicher Frauen durch Muslime.

Ja, selbst damit kann der Islam sich um Schutz an diese „progressiven“, gottlosen Elemente wenden, die die westliche Gesellschaft beherrschen. Denn so wie „die Linke“ lange und hart daran gearbeitet hat islamische Intoleranz, Gewalt und Terrorismus als Fehler des Westens darzustellen – wegen der Kreuzzüge, wegen des Kolonialismus, wegen Karikaturen, wegen Israel, wegen Meinungsfreiheit – fügt es jetzt die Weltsicht des Islam bezüglich westlicher sexueller Freizügigkeit der Liste der Gründe hinzu, die Muslime dazu „provozieren“, sich wie Muslime zu verhalten.

[Zahlreiche dokumentierte Beispiele dazu, wie Muslime westliche Frauen die Geschichte hindurch zu sexuellen Objekten machen – und Millionen sexuell versklaven – finden Sie im neuen Buch des Autors: Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West.]

Islam und Scharia: Tödliche Fakten, die Sie wissen sollten

Amil Imani, FrontPageMag, 21. September 2018

Islam und Scharia kriechen weiterhin klammheimlich in jeden Aspekt der amerikanischen Kultur. Und viel zu wenige reden darüber. Warum? Weil die Amerikaner von den linken Eliten dazu konditioniert wurden tolerant und mitfühlend zu sein, Mulitikulti zu begrüßen und den Glauben, die Ideale und Werte anderer zu respektieren. Das ist eine wundervolle, utopische Welt, aber Fakt ist, dass der Islam nicht jeden Aspekt der westlichen Zivilisation befürwortet – noch weniger die amerikanische Kultur. Wir werden als Nation rapide und methodisch demontiert und unsere Freiheiten sind zerbrechlicher als jemals zuvor seit dem Zweiten Weltkrieg. Und während wir den Feind im Ausland militärisch, mit Geheimdiensten und Drohnenangriffen bekämpfen, tun wir nichts, um genau denselben Feind zu bekämpfen, der im hellen Tageslicht auf unserem Boden sitzt.

Wenn wir ihn nicht politisch und zwar rasch besiegen, könnten unsere Kinder und Enkel in einen blutigen Religions- und ideologischen Krieg verwickelt werden, wie wir ihn auf amerikanischem Boden noch nie erlebt haben. Ehrlich gesagt: Der Islam ist ein theokratisch-politisches Terror-Regime, das sich hinter der Maske der Religion versteckt, um seine Mission eines weltweiten Kalifats zu vollenden. Was die meisten Amerikaner nicht begreifen: dass dies eine totalitäres „theo-politisches“ Glaubenssystem und eine Sozialdoktrin ist (die beiden gehen Hand in Hand), das auf dem Koran, der Sira und den Hadithen gründet, was Dr. Bill Warner vom Center for the Study of Political Islam treffend die „Trilogie des Islam“ nennt.

Er hat Vorschriften für jeden einzelnen Aspekt des Lebens und diese Vorschriften werden von dem barbarisch kriminellen und zivilen Strafgesetz vollstreckt und geregelt, das als Scharia bekannt ist. Die genaue Definition eines Muslim wird kristallklar, wenn man die Trilogie des Islam liest. Quintessenz: Du bist ein Allah fürchtender, den Koran glaubender und Mohammed folgender Zelot, der Menschen dazu zwingt sich zu unterwerfen, zu konvertieren und den Islam und die Scharia befolgt – oder du wirst getötet. Das sind die Fakten.

Folgt jeder Muslim den Geboten des Koran? Gott sei Dank nicht. Aber sowie sie in Gemeinden einziehen und an Zahl zunehmen werden sie militanter und intoleranter gegenüber den Gesetzen und Regelungen der Gemeinden. Es handelt sich um eine Religion, deren „heiliges Buch“ seinen Anhängern befiehlt Verbrechen zu begehen, die den Gesetzen dieses Landes widersprechen. Für den Fall, dass Sie einiger dieser gebilligten Gräuel des Islam und der Scharia nicht kennen: Sind Sie sich bewusst, dass Frauen wegen Ehebruch zu Tode gesteinigt werden sollen und dass schwule Männer gehenkt werden? Oder dass die Genitalien kleiner Mädchen verstümmelt werden, um das Funktionieren ihrer sexuellen Lust zu vernichten und sie kontrollierbar zu machen? Und dass Kinder im Namen der Familienehre ermordet werden dürfen? Der Islam erkennt keine Trennung von Moschee und Staat an. Islamische Republiken werden von spirituellen Führern beherrscht, die die strikte Einhaltung der Scharia durch ihre Bürger überwachen.

In Ländern, in denen islamische Enklaven und Ghettos entstanden sind, so wie in Frankreich , Großbritannien und Deutschland, setzen örtliche Mullahs die Scharia durch, ohne Rücksicht auf das Recht des Landes. Täuschen Sie sich nicht: Das ist die Intention auch der einflussreichen islamischen Elemente in Amerika.

Das Problem ist, dass zu wenige Amerikaner sich all dessen bewusst sind und Organisationen wie CAIR und andere mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft nutzen unsere Naivität voll aus. Überdies steht der Islam in heftigem Widerspruch zur Unabhängigkeitserklärung, der US-Verfassung und dem, was der Erste Verfassungszusatz schützen soll: unsere Gott gegebenen, unveräußerlichen Rechte auf Leben, Freiheit und das Streben nach Glück. Begreifen Sie, dass die Scharia sehr komplex ist und sie ist aus einer Vielzahl islamischer Quellen abgeleitet. Der Koran, als „gegebenes Wort Allahs“ betrachtet, ist die Primärquelle der Scharia. Die Hadithe (Worte und Taten Mohammeds) sind die zweitwichtigste Quelle der Scharia. Historische Urteile von Juristen im Verlauf der Jahre und sogenannte Schlussfolgerungen über Analogie machen die anderen beiden, weniger einflussreichen Quellen der Scharia aus. Zusammen bilden sie den theologischen Kern des Islam und sie resultieren in einem totalitären Lebensstil für muslimische Anhänger und Nichtmuslime (Kuffar – Nichgläubige – und Ungläubige). Die Scharia steht im kompletten Widerspruch zu amerikanischen Werten, denn sie versklavt Menschen und ermutigt zu Gewalttaten und barbarischem Verhalten. Die Scharia forderte den Tod derer, die dem Islam abschwören.

Ein ehemaliger Muslim, der sich in einen christlichen Pastor kehrte, erhielt vor kurzem im Iran die Todesstrafe. Ehrenmorde, Vergewaltigungen in der Ehe, weibliche Genitalverstümmelung, ganz zu schweigen vom Abtrennen von Händen und Füßen sind nur ein paar der anderen Komponenten der Scharia. Wenn muslimische Männer angeleitet werden ihre Frauen zu schlagen, weil sie sexuelle Annäherungen zurückweisen, dann ist offensichtlich, dass amerikanische Werte in direktem Konflikt mit dem stehen, was islamisches Recht von seinen Anhängern fordert. Ich glaube an das Recht der Menschen aus dem Ersten Verfassungszusatz, anzubeten wen immer sie wollen oder nicht, aber der Islam folgt dem nicht. Und welche andere „Religion“ verzeiht Gräuel, die im Gegensatz zu den von Gott gegebenen unveräußerlichen Rechten steht, die in der Unabhängigkeitserklärung und der Verfassung stehen? Keine.

Der Dhimmi, der davon kam

Michael Lumish, Israel Thrives, 24. September 2016

Israel ist der Dhimmi, der davon kam.

Die fundamentale Grundlage der nie endenden arabisch-muslimischen Aggression gegen die Juden des Nahen Ostens ist die muslimische Religion, wie sie im Koran und den Hadithen umrissen wird.

Punkt. Basta.

Es handelt sich nicht um eine Aggression, die auf Vorstellungen von sozialer Gerechtigkeit gründen, wie die palästinensischen Araber und ihre Freunde Sie glauben machen wollen. In Wirklichkeit ist Israel verglichen mit dem Rest des Nahen Ostens ein Schangri-La der sozialen Gerechtigkeit.

Der lange arabische Krieg gegen die Juden des Nahen Ostens ist ein Religionskrieg.

Und in den Primärquellen des islamischen Glaubens finden wir die Grundlage für diese Aggression gegenüber den verabscheuungswürdigen Ungläubigen, besonders gegenüber diesen Ärger bereitenden Juden.

Das jüdische Volk schaffte es allerdings – zusammen mit ein paar Christen – dem Dhimmitum zu entgehen – in Verletzung des islamischen theokratischen Imperativs – mit dem Fall des Osmanischen Reichs während des Ersten Weltkriegs und der Gründung des jüdischen Staats Israel nach dem Zweiten Weltkrieg.

Von jenen Tagen zu den heutigen sind die Juden des Nahen Ostens frei und den Arabern gefällt das nicht.

Als Mohammed den Islam als imperial-überlegene Religion schuf, die zu weltweiter Expansion entschlossen ist, gründete er sie als den Feind des jüdischen Volks, der Christen und aller anderen „Ungläubigen“.

Darüber hinaus ist sie ein erstaunliches Zeugnis für den Willen und die Intelligenz des Mannes, dass er das fast zustande brachte. Innerhalb nur eines Jahrhunderts nach dem Tod des Propheten schlugen die Muslime in ihrem Streben nach Eroberung, Sklaven und Beute bereits an Europas Tür.

Verstehen Sie aber bitte, dass die folgende Kritik sich nicht gegen Muslime als Einzelne richtet, sondern gegen die Folgen der islamischen Doktrin. Es ist der Islam als theokratisch-politische Ideologie mit weitreichenden Folgen für uns alle, die hier auf dem Prüfstand steht.

Der Koran und Mohammeds Machtwille

Der Koran ist ein dunkles und widersprüchliches Buch, aber es besteht keine Frage, dass die Verbreitung der Scharia und die Niederlage der Ungläubigen und „Nichtgläubigen“ in seinem Kern stecken. Was das bedeutet, muss nicht gesagt werden, ist Tod oder Übertritt für Heiden und Tod, Übertritt oder Dhimmitum für „Völker des Buchs“. Juden und Christen haben eine höhere Stellung in der Hierarchie der koranischen Religion und daher die Ehre zu wählen ihr Leben unter der Knute arabisch-muslimischer, imperialer Herrschaft zu leben. Das zieht die Zahlung von Schutzgeld (Jizyah) in einem System erzwungener Erniedrigung und Unterwerfung unter den Willen Allahs nach sich… was heißt: dem Willen der arabischen, theologisch-politischen Führung.

Es ist daher kein Zufall, dass der Islam für seine blutigen Grenzen berühmt ist und derzeit eine zwanglosen Ad-hoc-Völkermord an den Christen des nahen Ostens und eines Großteils Afrikas verübt. Der Völkermord ist zwanglos in dem Sinn, dass das niemanden, auch nicht den Papst höchstselbst, irgendwie juckt und die Araber ihn hier und dort, irgendwie Stück für Stück ausführen.

Der Grund für den endlosen arabisch-muslimischen Krieg gegen das jüdische Volk hat daher praktisch nichts mit jüdischen Fehlverhalten gegenüber Arabern und praktisch alles mit dem koranisch-religiösen Imperativ „Ungläubige“ in Unterwerfung zu halten zu tun. Viele Araber des Nahen Ostens wollen aus demselben Grund jüdisches Blut sehen, aus dem sie christliches Blut sehen wollen … weil beide Ungläubigen-Religionen sind, die es absolut ablehnen ihre Köpfe unter das Schwert des Propheten zu beugen.

Die Strafe für die Ablehnung der Unterwerfung unter das koranische Recht (Al-Scharia) ist der Tod, manchmal durch Kreuzigung, manchmal durch Kopfabschlagen und manchmal, wie wir in Sure 5,33 lesen, durch das Abhacken einer Hand und eines Fußen auf den gegenüberliegenden Körperseiten.

Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Die Christen des Nahen Ostens schließt natürlich die ägyptischen Kopten ein, die keine andere Schuld auf sich geladen haben außer Christen zu sein und für dieses Verbrechen brennen muslimische Extremisten – mit der Zustimmung ihrer Freunde – tausende Kirchen nieder, entführen junge Christenmädchen um sie zu vergewaltigen und/oder zum Islam zu konvertieren und gegen Christen zu wüten, wo immer sie zu finden sind.

Nichts davon geschieht aufgrund des Verhaltens von Christen.

Die Ursache ist der Koran, sein Bestehen auf muslimischen Vorrangs und Mohammeds Machtwille.

Der Dhimmi, der davon kam

Ein grundlegender Unterschied zwischen Juden und Christen in diesem Teil der Welt vis-a-vis der immerwährenden Aggression und Verachtung durch arabische Muslime besteht in der IDF. Die IDF ist der alleinige, einzige Grund, dass die Arber die Juden nicht „ins Meer getrieben“ haben, wie sie es während der aufrichtigeren Periode ihrer Geschichte einst versprachen.

Dreizehn lange Jahrhunderte setzten sich die arabischen Muslime gegen alle Nichtmuslime im Nahen Osten durch. Manchmal und mancherorts war Dhimmitum besser und zu manchen Zeiten und an manchen Orten war Dhimmitum schlimmer, aber es nie besser als die schlimmsten Jim Crows im amerikanischen Sünden des frühen zwanzigsten Jahrhunderts.

In Martin Gilberts In Ishmael’s House: A History of Jews in Muslim Lands lesen wir:

Es durften keine Synagogen oder Kirchen gebaut werden. Dhimmis durften keine Pferde reiten, sondern nur Esel; sie durften keine Sättel benutzen, sondern nur Damensättel verwenden. Darüber hinaus durften sie keine Muslime beschäftigen. Juden wie Christen mussten besondere Hüte, Umhänge und Schuhe tragen, um sie als anders als Muslime zu kennzeichnen. Sie waren sogar verpflichtet Zeichen oder Buchstaben und Farben auf der Kleidung zu tragen die anzeigten, dass sie keine Muslime waren, während gleichzeitig Kleidung vermieden werden musste, die irgendeine Verbindung zu Mohammed oder dem Islam hatte. Insbesondere war grüne Kleidung verboten.

Weiter Aspekte der Dhimmi-Existenz bestandendarin, dass Juden – wie auch Christen – keine muslimischen Namen gegeben werden durften, niemanden vom Übertritt zum Islam abhalten durften und ihnen keine Gräber gestattet waren, die höher als die von Muslimen waren. Männer durften öffentliche Bäder nur betreten, wenn sie ein besonderes Zeichen um den Hals trugen, das sie von Muslimen unterschied, während Frauen nicht muslimischen Frauen baden durften; sie mussten stattdessen getrennte Badehäuser benutzen. Sexuelle Beziehungen mit einer muslimischen Frau waren verboten, ebenso das verfluchen des Propheten in der Öffentlichkeit – alles Delikte, die mit dem Tod bestraft werden können

Unter den Dhimmi-Regeln durften weder Juden noch Christen Schusswaffen (als sie sich entwickelten) tragen, neue Gotteshäuser bauen oder alte reparieren, wenn sie die Erlaubnis nicht hatten; sie durften auch kein Gotteshaus bauen, das höher als eine Moschee war. Ein Nichtmuslim durfte nichts von einem Muslim erben. Ein nicht muslimischer Mann durfte keine muslimische Frau heiraten, obwohl ein muslimischer Mann eine christliche oder jüdische Frau heiraten durfte.

Martin Gilbert: In Ishmael’s House: A History of Jews in Muslim Lands. New Haven (Connecticut, Yale University Press), 2010, S. 32-22.

Die palästinensisch-arabische Führung und viele in ihrem Volk sind Aggressoren, die sich als Opfer darstellen um den islamisch-religiösen Imperative des Jihad voranzubringen.

Die palästinensischen Araber sind zudem der Knüppel, den der Rest der arabischen Welt gegen das freie Israel einsetzt.

Die Araber sind den Juden im Nahen Osten zahlenmäßig um einen Faktor von 60 bis 70 zu 1 überlegen. Es gibt im Nahen Osten rund 6 Millionen Juden, die von 300 bis 400 Millionen Araber umgeben sind. Diese Araber sind ganz und gar nicht glücklich über jüdische Souveränität in der uralten jüdischen Heimat und das nicht wegen Israels Menschenrechtsbilanz, die ihrer eigenen bei weitem überlegen ist.

Arabischer Hass gegenüber Israel besteht aus dem einfachen Grund, dass der Islam die jüdische Heimat als Teil des Dar al-Islam beansprucht und daher – entsprechend des islamischen Religionsgesetzes – auf immer und für alle Zeiten Teil des Dar al-Islam bleiben muss.

Bis aber die Araber es schaffen die Kontrolle über die uralte Heimat des jüdischen Volks wieder zu entreißen wird es, wie alles nicht muslimische Land Teil des Dar al-Harb, des „Haus des Krieges“ bleiben.

Und aus diesem Grund sind palästinensisch-arabische Mütter manchmal glücklich zu sehen, dass ihre Kinder auf den Straßen von Jerusalem oder Hebron Selbstmord durch Intifada – Jihad – begehen. Wenn sie bezüglich ihres islamischen Glaubens fundamentalistisch sind, dann glauben sie ehrlich, dass der gewalttätige Jihad eine religiöse Verpflichtung ist und dass ihre toten Söhne in ein ewiges Leben der Genüsse im Paradies eingehen.

Gleichwohl: Trotz chronischer und unablässiger arabisch-muslimischer, theokratischer Feindlichkeit gegenüber Juden sind wir das einzige einheimische Volk in der Geschichte des Planeten, das erfolgreich eine nationale Heimstatt auf dem Land seiner Vorfahren wiederherstellte, nach zwei Jahrtausenden der Diaspora und dreizehn Jahrhunderten des Dhimmitums.

Wir sind in der Tat der Dhimmi, der davon kam.