Solche Muslime gibt es noch viel zu wenige: Mohammed Khalil

gefunden auf twitter und eingedeutscht:

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Screenshot: subtile Terror-Erziehung

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Heiliges Zamzam-Wasser, verteilt an Muslime weltweit in Flaschen, die wie Handgranaten geformt sind.
So schüren die Wahhabiten die Jihad-Atmosphäre und normalisieren Extremismus.

Die Mega-Antisemiten der Welt

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

In den letzten Jahrhunderten war es kein Problem die führenden Antisemiten der Welt zu erkennen. Hinsichtlich des klassischen religiösen Antisemitismus dominierte die katholische Kirche diese Art von Hass zu verbreiten. Über Generationen hinweg wurden Juden beschuldigt für den Tod von Gottes behauptetem Sohnes Jesus verantwortlich zu sein. Das war eine Lüge. Nur die Römer konnten – während ihrer Besatzung Judäas – jemanden zum Tode verurteilen und dann die Hinrichtung ausführen.[1]

Zusätzlich dazu Menschen für etwas verantwortlich zu machen, das ihre Vorfahren getan haben – und diesem Fall nicht taten – ist eine Vorgehensweise, die Hass propagiert, bei systematischer Anwendung für jede Gesellschaft Gift. Später schlossen sich einige protestantischer Führer den antisemitischen Hetzern an; unter den Schlimmsten von ihnen ragte Martin Luther besonders heraus.[2] [3]

Auf dieser Infrastruktur extremer christlicher Hetze gegen Juden entwickelte sich im 19. Jahrhundert eine zweite Art des klassischen Judenhasses: ethnischer/nationalistischer Antisemitismus. Auf diesem Gebiet war Deutschland konkurrenzlos, als es – mit Hilfe europäischer Verbündeter – den Holocaust ausführte.

In den ideologisch zerstückelten Gesellschaften von heute gibt es viele und weit gestreute Quellen des Antisemitismus. Aus dieser Vielfalt stechen einige antisemitische Täter und Vorfälle durch das, was sie tun oder sagen und wer sie sind, heraus. Diese Hetzer zu identifizieren bietet eine Perspektive für die Schwere ihrer Taten.

Zu wichtigen Bereichen dieses Problems gehören muslimischer Antisemitismus, rechter und linker Antisemitismus sowie Antiisraelismus.

Eine im Jahr 2003 gehaltene Rede des malaysischen Premierministers Mohammed Mahathir sticht durch ihren Hass auf Juden und die weit verbreitete Zustimmung dazu heraus. Er sprach bei der Eröffnung des zehnten Gipfels der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) in Putrajaya in Malaysia.

Mahathir erklärte die Beziehungen zwischen Muslimen und Juden zu einer weltweiten Konfrontation. Er sagte: „1,3 Milliarden Muslime können nicht von ein paar Millionen Juden besiegt werden.“ An dem Treffen nahmen Führungspolitiker aus 57 Ländern teil, die fast die gesamte muslimische Welt repräsentierten. Sie spendeten seiner Rede Beifall.[4]

Muslimischer Mega-Antisemitismus ist völkermörderisch. Die Führer des Iran propagieren offen Völkermord am jüdischen Staat. Sie sind zudem verantwortlich für den größten Terroranschlag auf Juden nach dem Zweiten Weltkrieg, der 1994 im AMIA-Gebäude in Buenos Aires stattfand.[5] Neben ihnen propagieren die Hamas und die Hisbollah völkermörderischen Antisemitismus.[6] [7]

Darüber hinaus wurden in diesem Jahrhundert alle ideologischen Morde an Juden in Europa, bei denen die Täter bekannt sind, von Muslimen begangen. Nichts ist dem extremen Hass auf Juden und Israel vergleichbar, der aus Teilen der muslimischen Gemeinschaft kommt. Es gibt keine anderen Staatsoberhäupter, rechte wie linke, die für weltweiten völkermörderischen Antisemitismus oder eine totale Konfrontation mit Israel und Juden werben.

So unerfreulich rechter Antisemitismus im aktuellen Umfeld des Hasses ist, es überragt jedoch keine Mega-Organisation die anderen. Die griechische Bewegung Golden Morgenröte ist nie an die Macht gekommen. Einige ihrer Führer befinden sich im Gefängnis und Griechenland ist kein Land mit sonderlichem Einfluss.[8] Ungarns Jobbik versucht moderater zu werden, um weitere Wähler zu gewinnen.[9] [10]

Der dritte Typ des Antisemitismus ist der Antiisraelismus. In der extremen Linken kann man viele finden, die gerne sehen würden, dass Israel verschwindet. Das kann nur über Völkermord geschehen.

Eine wichtige linke Gedankenströmung ist die, dass die Welt in Unterdrücker und Unterdrückte zu teilen ist. Die Unterdrücker sind allesamt weiß, einschließlich Israel und der Juden. Diese Leute ignorieren bewusst die leicht erkennbare Wahrheit, dass die meisten in diesem Jahrhundert in bewaffneten Konflikten getöteten Menschen von anderen Muslimen ermordete Muslime sind. Diese Gruppe antisemitischer Linksextremisten besteht nicht aus Staatsoberhäuptern und hat nicht viel Einfluss.

Bei den Mainstream-Linken finden wir in einer Vielzahl sozialistischer Parteien extreme Hetzer gegen Israel. Das derzeit übelste Beispiel im Westen ist die von Jeremy Corbyn geführte britische Labour Party, die möglicherweise die nächsten Parlamentswahlen gewinnen könnte. Labour ist aber weit davon entfernt von Antisemiten beherrscht zu werden. Gleichzeitig beschönigt die Mehrzahl der Parteimitglieder den Antisemitismus.[11]

Die drei wichtigsten sozialistischen Führungspolitiker; die Israel mit den Nazis auf eine Stufe stellten, sind tot: der schwedischen Premierminister Olof Palme,[12] der griechische Premierminister Andreas Papandreou[13] und der französische Präsident François Mitterand.[14]

Die Medien sind eine weitere wichtige Quelle linken Antisemitismus, der seinen Hass vorwiegend auf Israel konzentriert. Einer der niederträchtigsten Antisemiten war der deutschen Literatur-Nobelpreisträger Günther Grass. Dieser linke Schriftsteller war in seiner Jugend Mitglied der Waffen-SS.[15] 2012 behauptete er, Israel wolle mit Atombomben Völkermord am iranischen Volk zu begehen.[16] Er muss gewusst haben, dass das Gegenteil die Wahrheit war. Die Führer des Iran hatten Israel regelmäßig mit Auslöschung gedroht.

Wenn ein Nobelpreisträger die Chance hatte im Konkurrenzkampf der Mega-Antisemiten Erfolg zu haben, dann wäre auch der portugiesische Schriftsteller Jose Saramago ein Kandidat. Er setzte die am stärksten florierende palästinensische Stadt Ramallah mit Auschwitz gleich.[17]

Grass wurde erst zum Mega-Antisemiten, als sein Hass-Gedicht enorme Öffentlichkeit erhielt, weil sechs europäische Mainstream-Zeitungen mit Millionen Lesern es veröffentlichten. Das waren die deutsche Süddeutsche Zeitung,[18] die italienische La Repubblica,[19] der britische Guardian,[20], die spanische El Pais,[21] die dänische Politiken[22] und die norwegische Aftenposten.[23]

Man könnte auch nach dem zeitgenössischen christlichen Antisemitismus fragen. 1965 gab der Vatikan das Dokument Nostra Aetate aus, die Erklärung der Beziehungen der Kirche zu nicht christlichen Religionen.[24] Diese Äußerung reduzierte den katholischen Antisemitismus enorm.

Beträchtlicher antisemitischer Hass, der sich hauptsächlich auf Israel konzentriert, aber auch manchmal auf Juden, kommt aus Teilen der protestantischen Welt. Es ist jedoch schwierig sehr wichtige christliche Gruppen mit extremen Positionen zu finden. Der Ökumenische Rat der Kirchen (Weltkirchenrat) hetzt gegen Israel.[25] [26] Zwei liberale amerikanische protestantische Konfessionen werben für BDS. Die Zahl der Mitglieder beider Kirchen – der Presbyterianischen Kirche[27] und der United Church of Christ[28] – sind rückläufig und es wird erwartet, dass sie weiter zurückgehen. Mehrere östliche Kirchen können ebenfalls als Propagandisten von Judenhass erwähnt werden.[29] Man sollte jüdische antiisraelische Organisationen und Einzelpersonen nicht vergessen.[30] Glücklicherweise ist ihr Einfluss zu gering, als dass sie es in die erste Liga des Antisemitismus schaffen könnten.

Schließlich gibt es noch diejenigen, die die palästinensischen Völkermord-Befürworter unterstützen. Unter diesen stechen die Vereinten Nationen und mehrere der ihr angeschlossene Organisationen heraus.[31]

[1] jcpa.org/article/the-origins-of-christian-anti-semitism/

[2] http://www.momentmag.com/martin-luthers-anti-semitic-legacy-500-years-later/

[3] http://jcpa.org/article/historical-roots-anti-israel-positions-liberal-protestant-churches-2/

[4] http://www.jcpa.org/jl/vp506.htm

[5] http://www.nbcnews.com/news/latino/anniversary-remembering-argentina-s-jewish-center-bombing-n611551

[6] http://www.theguardian.com/world/2005/oct/27/israel.iran

[7] https://www.timesofisrael.com/hezbollah-leader-rallies-shiites-with-highly-sectarian-speech/

[8] https://www.theguardian.com/world/2013/oct/03/golden-dawn-leader-jailed-nikos-michaloliakos

[9] https://www.huffingtonpost.com/entry/how-hungarys-right-wing-parties-are-trying-to-reform_us_58f4fc35e4b04cae050dc97d

[10] http://www.haaretz.com/world-news/europe/head-of-hungarys-jobbik-denounces-partys-anti-semitic-ways-1.5628831

[11] https://besacenter.org/perspectives-papers/uk-labour-antisemitism/

[12] Per Ahlmark: Det ar demokratin, dumbom! Stockholm (Timbro) 2004, S. 307.

[13] http://www.nytimes.com/1982/06/26/world/israelis-assail-greek-leader-for-likening-them-to-nazis.html

[14] http://www.nytimes.com/1982/08/11/world/begin-hints-that-mitterrand-remark-paved-way-for-terrorists-attack.html

[15] http://www.spiegel.de/international/nobel-prize-author-guenter-grass-i-was-a-member-of-the-ss-a-431353.html

[16] http://www.theguardian.com/books/2012/apr/04/gunter-grass-poetry-attack-israel

[17] http://jcpa.org/article/holocaust-inversion-the-portraying-of-israel-and-jews-as-nazis/

[18] http://www.theguardian.com/books/2012/apr/05/gunter-grass-israel-poem-iran

[19] http://ricerca.repubblica.it/repubblica/archivio/repubblica/2012/04/04/una-poesia-contro-israele-ultima-provocazione.html?refresh_ce; Günter Grass, “Quello che deve essere detto,” La Repubblica, April 4, 2012

[20] https://www.theguardian.com/books/2012/apr/05/gunter-grass-israel-poem-iran

[21] https://elpais.com/internacional/2012/04/03/actualidad/1333466515_731955.html

[22] https://politiken.dk/kultur/fakta_kultur/art5415477/Dokumentation-L%C3%A6s-G%C3%BCnter-Grass-dig

[23] https://www.aftenposten.no/meninger/i/QoBnx/Det-som-ma-sies

[24] http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_decl_19651028_nostra-aetate_en.html

[25] http://www.economist.com/erasmus/2017/03/12/the-world-council-of-churches-clashes-with-israel-over-a-ban-on-boycotters

[26] http://www.camera.org/article/the-world-council-of-churches-supports-christian-anti-zionist-in-jerusalem/

[27] http://www.jpost.com/Christian-News/Pro-BDS-Presbyterian-church-set-to-lose-400000-members-444376

[28] http://www.ngo-monitor.org/reports/united-church-of-christ/

[29] http://www.jpost.com/Opinion/Op-Ed-Contributors/Middle-Eastern-Christians-and-anti-Semitism

[30] http://israelandtheacademy.org/wp-content/uploads/2016/06/progressive_jewish_thought.pdf

[31] http://www.gatestoneinstitute.org/7813/israel-moral-equivalence

Fotos des Wochenendes: Szenen der palästinensisch Feiern zum Id al-Fitr (Zuckerfest)

Aussie Dave, Israellycool, 15. Juni 2018

Weil Muslime in aller Welt das Id al-Fitr feiern, um das Ende des Ramadan zu begehen, den islamischen heiligen Fastenmonat, habe ich eine Reihe interessanter und entlarvender Fotos verschiedener Id-Feiern der Palästinenser zur Kenntnis genommen.

Was passiert, wenn man seine Botschaften nicht koordiniert?

Palestinian Information Center: Gaza an Id
Foto: Abdalrahim M Alfarra

Gaza Now: Foto von den Märkten und Vorbereitungen für Id in Gaza Stadt.

Kein Kommentar.

Quelle

Äh: Lächeln?

Quelle

Denn nichts sagt so sehr „wichtiges religiöses Fest“ wie Drachen rüberzuschicken, das das Land verbrennen (von dem ihr die Welt irgendwie überzeugen wollt, dass es euch gehört, nicht den Juden).

Ein Tag im Ramadan (9)

Zumeist aus aus Jihad Watch

11 . Juni 2018:

Afghanistan: In Kabul ermordete ein Selbstmordbomber 12 Menschen; mehr als 30 wurden verletzt.

Judäa: Am Patriarchengrab in Hebron wurde ein Sprengsatz gefunden.

13. Juni 2018:

Bangladesch: Ein säkularer Autor und Verleger wurde von Muslimen aus einem Geschäft geschleift und erschossen.

14. Juni 2018:

Südafrika: Ein Muslim stach vor einer Moschee auf Moscheebesucher ein, nachdem er die Nacht dort im Gebet verbracht haben soll. Es gab 2 Tote und mehrere Verletzte. Dann stellte ihn die Polizei und die Polizisten wurden von ihm angegriffen. Sie schossen, er ist tot.

15. Juni 2018:

USA: In einer Stadt in Maine griff ein muslimischer Migranten-Mob 3 Männer mit Knüppel, Stöcken, Steinen und Ziegeln an; einer wurde lebensgefährlich verletzt.

Niger: Der nigerianische Bundesstaat Niger hat Lizenzen zum Ausschank von Alkohol widerrufen. Der Verkauf von Alkohol ist jetzt komplett verboten.

Frankreich: Die Polizei vereitelte einen Anschlag auf einen Swinger-Club in Paris; die muslimischen Attentäter wollten „Homosexuelle angreifen“.

Ägypten: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime bewarfen Christen mit einem Hagel aus Ziegeln und Steinen. Außerdem plünderten sie die Häuser/Grundstücke der Christen. Anlass war, dass ein Trupp Muslime vor den Augen der Christen nackt badeten und diese sich bei ihnen darüber beschwerten.

Nigeria: In Zentralnigeria töteten muslimische Hirten 2 Christen und verletzten einen weiteren, die von einem Gottesdienst nach Hause gingen.

Geschichte: Ein Perser des 15. Jahrhunderts, der eine Biografie über den Mongolenführer Tamerlan schrieb, stellte fest: Der Koran sagt, die höchste Ehre, die ein Muslim erlangen kann, besteht darin Krieg gegen die Feinde seiner Religion zu führen. Mohammed riet dazu.“

Ein Tag im Ramadan (8)

Zumeist aus aus Jihad Watch, 10 . Juni 2018:

Oregon (USA): Ein muslimischer Food Trucker beschimpfte eine Schwarze und griff sie an, weil sie versuchte mit Kleingeld zu bezahlen.

Indien: Ein Muslim rezitierte Koran-Verse und tötete sein vierjährige Tochter als „heiliges Opfer“ für Allah.

Frankreich: Ein Muslim tötete seine fünfjährige Tochter. Er rechtfertigte das damit, dass er ohne zu essen die Nerven verloren habe.

Somalia: Muslime ermordeten eine US-Soldaten, verletzten vier weitere bei einem Feuergefecht.

Indien: Ein Muslimführer verkündete, der Ramadan sei der fromme Monat des Jihad und des Tötens. Er sammelte deshalb Geld für den „Jihad im Kaschmir“.

Ein Tag im Ramadan (7)

Zumeist aus aus Jihad Watch, 7 . Juni 2018:

Indonesien: Muslime erzwangen die Schließung einer evangelischen Kirche. Sie behaupteten, die Behörden hätten eine ungültige Baugenehmigung ausgegeben. Eine andere Kirchengemeinde im selben Distrikt musste siebenmal umziehen.

Geschichte: Der Fatimiden-Kalif Al-Amir bi-Ahkamillah gab ein Edikt aus, das bestimmte, von Nichtmuslimen müsse die Jizya eingeholt werden, damit sie herabgewürdigt und gedemütigt werden, so dass der Islam verherrlicht wird.

8. Juni 2018:

Afghanistan: 80 Mädchenschulen sind infolge Bombendrohungen des Islamischen Staats geschlossen worden.

Geschichte: Abd al-Rahman III., 912 – 961, Omajjaden-Kalif von Córdoba, ließ 100 „Barbaren“ (Christen) abführen und öffentliche köpfen, „um die Gefühle der Gläubigen zu lindern“.