Der muslimische Krieg gegen die Juden

…, die Pest der Geschichte, wird bis ans Ende der Zeit weitergehen. Sagte der saudische Kleriker Muhammad al-Munajid im Fernsehen. Ist halt die Religion der Liebe und des Friedens…

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Was der Koran über muslimische Kopfbedeckungen sagt

gefunden auf Facebook:

Ich weiß nicht, ob das so stimmt, wie dieser liberale Muslim-Funktionär es sagt. Ihm wird aber von anderen mit Sicherheit attestiert, dass er „nicht den wahren Islam“ repräsentiert.

Den Unterschied zwischen Muslimen und Juden zusammengefasst

Elder of Ziyon, 2. Oktober 2017

Anfang der Woche verschickte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg eine Yom Kippur-Botschaft:

Heute geht Yom Kippur zu Ende, für Juden der heiligste Tag des Jahres, an dem wir über das vergangene Jahr nachdenken und Vergebung für unsere Fehler erbitten. Diejenigen, die ich in diesem Jahr verletzt habe, bitte ich um Vergebung und werde versuchen es besser zu machen. Für die Arten, wie meine Arbeit genutzt wurde um Menschen zu trennen statt uns zusammenzubringen, bitte ich um Vergebung und werde daran arbeiten es besser zu machen. Mögen wir alle im vor uns liegenden Jahr besser sein und mögt ihr alle im Buch des Lebens eingeschrieben sein.

Das scheint aufrichtig zu sein und es ist insgesamt eine Botschaft.

Öffentlich um Vergebung zu bitten, ist ein direkter Beleg dafür, dass jemand in einer Schuldkultur lebt, in der Menschen persönlich Verantwortung für ihr Tun übernehmen.

Wir haben hier häufig festgehalten, dass die arabische und muslimische Welt mit einer anderen Einstellung lebt, der Ehre/Schande-Kultur, in der nicht was du tust wichtig ist, sondern was andere glauben, dass du tust. Dein eigenes Handeln spielt keine Rolle.

Wie sehen also die Araber diese Botschaft von Zuckerberg?

In Al-Quds al-Arabi wird diese Bitschaft als für Zuckerberg „peinliche Situation“ bezeichnet. Eine Person, die öffentlich Fehler eingesteht, ist in der Ehre-Schande-Welt eine Person, die sich in der Öffentlichkeit selbst ein Armutszeugnis ausstellt.

Genau das, was Menschen hilft sich zu verbessern – sich selbst ehrlich anzusehen und zu versuchen aus Fehlern zu lernen – ist für die meisten Menschen, die in Ehre-Schande-Gesellschaften aufwachsen, Anathema; dort besteht die Hauptsorge darin, sich nicht selbst niederzumachen, sondern sich um des Erscheinens willen aufzubauschen. Die Idee einer öffentlichen Entschuldigung klingt für die Menschen in der Schande-Kultur geistesgestört. Die Entschuldigung selbst bringt Schande., ob sie nun angebracht ist oder nicht.

Mit Zuckerbergs Tweet und der Reaktion von Al-Quds al-Arabi kann man eine Menge über den Unterschied zwischen Arabern und selbst den am stärksten assimilierten Juden lernen.

Denkt daran, die Muslime wollen ALLE jüdischen heiligen Stätten stehlen

Elder of Ziyon, 18. September 2017

Bei all dem Gerede über den Tempelberg ist es manchmal einfach zu vergessen, dass auch jede einzelne jüdische heilige Stätte sonst heute von Muslimen als ausschließlich islamisch beansprucht wird.

Denken Sie darüber nach. Muslime wollen Juden, die sie behaupten zu respektieren, nicht gestatten, auch nur eine einzige eigenen heilige Stätte zu haben. Sie haben versucht jede einzelne zu stehlen, von wichtigen jüdischen Heiligtümern bis zu relativ unbedeutenden.

Heute brachte Palestine Today eine Story darüber, wie Juden in das Patriarchengrab „einbrachen“. Hier ist die automatische Übersetzung der Schlagzeile (mit der Bildbeschreibung „Grab der Patriarchen“ hilft Google etwas, in Wirklichkeit heißt das „Ibrahimi-Moschee“).

„Siedler stürmen die Ibrahimi-Moschee“

In der Story heißt es: „Nach Angaben von Ma’ariv führten die Siedler ein talmudisches Ritual innerhalb der Ibrahimi-Moschee durch und verließen die Gegend heute Morgen.“

Das „talmudische Ritual“ war natürlich Gebet. Aber das klingt nicht ganz so düster, nicht wahr?

Muslime haben Juden immer verweigert diesen Ort zu besuchen, als er unter muslimischer Herrschaft stand. Obwohl sie genau wussten, dass Isaak und Jakob, die samt ihren Ehefrauen dort beigesetzt sind, nichts mit der islamischen Geschichte zu tun haben, außer dass des Koran sie als „Propheten“ beansprucht.

Dieser massive Diebstahl einer gesamten Geschichte schient etwas ernster zu sein als Israelis, die sagen, dass Falaffel ihr Nationalgericht ist. Aber es gibt weitere Artikel über Israels angebliche „Kulturaneignung“ als über muslimischen Diebstahl und versuchten Diebstahl.

Wehren?

Dry Bones, 19. September 2017

aus einem Bericht der Straights Times:

Ein pakistanischer Christ ist wegen Blasphemie zum Tode verurteilt worden, nachdem er einem muslimischen Freund auf WhatsApp ein Gedicht schickte, das den Islam beleidigt, sagte ein Rechtsanwalt am Freitag (15. Sept.). Nadeem James wurde im Juli letzten Jahres angeklagt, nachdem sein muslimischer Freund Yasir Baschir ihn bei der Polizei anzeigte, er habe über die Messaging-App ein Gedicht erhalten, das abfällig zum den Propheten Mohammed und anderen Heiligen war. „James erhielt vom Gericht am Donnerstag aufgrund von Blasphemie-Vorwürfen die Todesstrafe“, sagte sein Verteidiger Anjum Wakeel.

Europa, seine Muslime und Probleme des „Multikulti“: Die Vertreter des Multikulturalismus sind die eigentlichen Rassisten

Mark Steyn, National Post, 20. August 2002

Letzten Donnerstag wurde in Sydney der Boss einer libanesisch-muslimischen Vergewaltigungs-Gang zu 55 Jahren Gefängnis verurteilt. Ich sollte wohl sagen „libanesich-australisch“-muslimische Vergewaltigungs-Gang, denn die Beschuldigten waren australische Staatsbürger. Aber was ihre Identität angeht, betrachteten die lärmenden jungen Männer sich überwiegend als libanesisch und nur wenig australisch. Während ihrer Vergewaltigungen wurde der beglückten Dame gesagt, sie würde „nach libanesischer Art gef…..t“ und dass sie das verdiene, weil sie ein „australisches Schwein“ sei.

Unausweichlicherweise ist aber das Strafmaß „kontrovers“. Nach dem 11. September wurde den Amerikanern geraten sich zu fragen: „Warum hassen sie uns?“ Jetzt müssen Australier sich fragen: „Warum vergewaltigen sie uns?“ – wie Monroe Reimers es auf der Leserbrief-Seite des Sydney Morning Herald formulierte:

„So schrecklich das Verbrechen auch ist, wir dürfen Gerechtigkeit nicht mit Vergeltung verwechseln. Wir brauchen Antworten. Woher ist dieser Hass gekommen? Was haben wir dazu beigetragen? Vielleicht ist es an der Zeit sich den Rassismus durch Ausschluss anzusehen, der mit solcher Besessenheit von unserer Gesellschaft und unseren kulturellen Institutionen ausgeübt wird.“

Tatsächlich. Schon oft habe ich unter der Last einer grässlichen Politik Ottawas gelitten und daran gedacht ein Weibsbild unter mir festzuhalten und mit ihr Unzucht zu treiben, während 14 meiner Kumpel zusehen und darauf warten dranzukommen. Ich fürchte aber, dass in meinem Fall die Monroe Reimers der Welt weitaus weniger euphorisch nach den „Wurzeln“ meines Verhaltens suchen würden. Massenvergewaltigung als legitime Art sich in der Kampagne für soziale Gerechtigkeit auszudrücken ist ein Privileg, das nur wenigen zugestanden wird.

Herr Reimers wird sich allerdings glücklich schätzen, dass seine Ansicht in den unterschiedlichen Hemisphären geteilt wird. Fünf Tage vor dem 11.9.2001 berichtete die norwegische Zeitung „Dagbladet“, dass 65% der Vergewaltigungen im Land von „nicht-westlichen“ Immigranten verübt würden – eine Kategorie, die in Norwegen fast ausschließlich aus Muslimen besteht. Ein Professor an der Universität Oslo erklärte, dass ein Grund für den unverhältnismäßig hohen muslimischen Anteil an den Vergewaltigungen sei, dass in ihren Heimatländern „Vergewaltigung selten bestraft wird“, denn dort wird generell geglaubt, dass „die Frauen für die Vergewaltigung verantwortlich sind“.

Sollten also muslimische Immigranten in Norwegen darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Dinge in Skandinavien etwas anders sind? Auf keinen Fall! Statt dessen sollten, darauf bestand der Professor, „die norwegischen Frauen ihren Teil der Verantwortung an diesen Vergewaltigungen übernehmen“, da ihre Art sich zu kleiden von den muslimischen Männern als unangemessen angesehen würde. „Norwegische Frauen müssen begreifen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben und sich dieser anpassen.“ Oder, um Queen Victorias Ratschlag an ihre Tochter für die Hochzeitsnacht abzuändern: Leg dich hin und denke an den Jemen.

Frankreich? Nun, ich kann keine ethnische Vergewaltigungsstatistik aus der Fünften Republik anführen, da die Behörden alles unternehmen, keine solche zu führen. Aber obwohl das Phänomen der Massenvergewaltigung durch Immigranten nicht existiert, gibt es ein Wort dafür: „tournante“ – auf Deutsch: „Du bist dran.“ Letztes Jahr wurden 11 muslimische Männer verhaftet, weil sie sich bei einem Tournante mit einem 14-jährigen Mädchen in einem Keller vergnügten.

Dänemark? „Drei Viertel der Vergewaltigungen werden von Nicht-Dänen ausgeübt“, sagt Peter Skaarup, Vorsitzender der Volkspartei, ein Mitglied der Regierungskoalition.

Ich denke, Sie haben das Bild. Ob muslimische Kulturen mehr zu Vergewaltigung neigen oder nicht, sollten wir ein anderes Mal erörtern. Interessant ist, wie einfach sogar diese extremste Äußerung des Multikulturellen sich den üblichen Pietäten unterordnet. Norwegische Frauen müssen lernen, in wahrsten Sinne des Wortes „weniger ausschließend“ zu sein. Und männliche libanesische Immigranten, die aus einem vom Krieg zerrissenen Ödland fliehen und in einem friedlichen Land Zuflucht, Freiheit und Chancen finden, werden durch australischen Rassismus unvermeidbar zu einer Bande Vergewaltiger.

Nach dem 11. September sagte mir eine Freundin aus London, sie könne all diesen „Amerika muss sich selbst auf die Brust schlagen“-Kram nicht mehr ertragen. Sie arbeitete in einem Zentrum für Vergewaltigungsopfer und hatte dieses „Schuld des Opfers“-Gerede tausende Male gehört. Amerika hat sich das verdient: wie diese norwegischen Frauen war es „provokativ“. Meine Freundin fand, die Multikulti-Vertreter behandelten Amerika wie ein metaphorisches Vergewaltigungsopfer. Und trotzdem war die Erkenntnis überraschend, dass sie genau dasselbe mit echten Vergewaltigungsopfern tun. Nach dem Urteil im O.J. Simpson-Prozess merkten einige Feministen an, dass hier „Rasse über Geschlecht“ triumphiert habe. Nach dem 11. September haben wir gesehen, dass Multikulti alles schlägt. Sein Zugriff auf die Vorstellungskraft der westlichen Eliten ist unerschütterlich. Sogar Präsident Bush fühlte sich im Monat nach dem 11.9. genötigt, sich zu einer Serie von Foto-Shootings aufzustellen, damit er erklären konnte, der „Islam ist Frieden“, während ihn Repräsentanten des Council on American-Islamic Relations umgaben – einer Organisation, die wegen „ethnischer und religiöser Diskriminierung“ Einspruch gegen das Gerichtsverfahren gegen zwei Männer in Chicago erhob; diese hatten ihre Kusine zur Verteidigung der Familienehre getötet.

Zur Frage des „Islam ist Frieden“ hielt Bassam Tibi, ein muslimischer Professor an der Universität in Göttingen, vor ein paar Monaten eine hilfreiche Rede: „Beide Seiten sollten offen bekennen, dass trotz der Benutzung der gleichen Begriffe, diese jeweils sehr unterschiedliche Bedeutung für sie haben. Das Wort ‚Frieden‘ impliziert z.B. für einen Muslim die Erweiterung des Dar al-Islam – des ‚Hauses des Islam‘ – auf die gesamte Welt. Das unterscheidet sich völlig von dem aufgeklärten Konzept des ewigen Friedens, das das westliche Gedankengut beherrscht.“ Nur, wenn die gesamte Welt zum Dar al-Islam gehört, wird es ein Dar al-Salam, ein „Haus des Friedens“ geben.

Oberflächlich gesehen mag das lächerlich erscheinen. Die „muslimische Welt“ – der Bogen, der sich von Nordafrika bis Südasien erstreckt, ist ökonomisch, militärisch, wissenschaftlich und künstlerisch bedeutungslos. Aber durch das Prisma der norwegischen Vergewaltigung oder französischer Verbrechen betrachtet, klingt die Idee des Dar al-Islam nicht mehr so lächerlich. Der „Schweigekodex“, der Vergewaltigung in eng verwobenen muslimischen Familien umgibt, wird sozusagen durch den weiter gespannten „Schweigekodex“ ausgedehnt, der die multikulturellen Fragen des Westens umgibt. Wenn alle Kulturen gleichwertig sind, wie kann man dann Defekte anklagen?

So wie ich es verstehe, bestehen die Vorteile des Multikulti darin, dass die sterilen Weißbrot-Kulturen von Australien, Kanada und Großbritannien einige hervorragende ethnische Restaurants erhalten und die Commonwealth Games eine Eröffnungsfeier bekommen, die bis 2 Uhr morgens dauert. Aber im Fall der muslimischen Ghettos in Sydney, Oslo, Paris, Kopenhagen und Manchester bedeutet Multikulti, dass die schlimmsten Attribute muslimischer Kultur – Unterdrückung der Frauen – sich mit den schlimmsten Attributen der westlichen Kultur – Zügellosigkeit und Selbstbefriedigung – vereinigen. Pakistanische Skinhead-Gangs mit Tätowierungen und Piercings, die durch die Straßen von Nordengland stolzieren, sind genauso ein Produkt des Multikulti wie der Turban tragende Sikh-Mountie [heplev: Mounties wird eine Art Bundespolizisten in Kanada genannt]. Trotzdem wendet sich die politische Klasse selbst angesichts der gröbsten Angriffe auf seine meist gehegten Werte – die Rechte der Frauen und die der Homosexuellen – zimperlich ab.

Es gab einmal eine Zeit, da wussten wir, was zu tun ist. Ein britischer Bezirkspolizist, der in eine Suttee geriet, erfuhr von den Anwesenden, dass es in der hinduistischen Kultur üblich war, die Witwe mit ihrem Ehemann bei der Beerdigung zu verbrennen. Er antwortete, dass es in der britischen Kultur üblich sei, diejenigen zu hängen, die diese Art Sachen machten. Es gibt viele großartige Dinge aus Indien – Curry, Pyjamas, Sitars, Software-Ingenieure -, aber das Suttee gehört nicht dazu. Traurig, dass wir nicht länger in der Lage sind, „vorschnell zu urteilen“ und zu „diskriminieren“. Uns wird gesagt, dass die Imperialisten alter Schule Rassisten waren, dass sie die Farbigen für weniger wert hielten. Aber wenn das so war, dann betrachteten sie sie immerhin als solche, die in der Lage waren sich verbessern zu können. Die Mulitkultis sind genauso rassistisch. Der einzige Unterschied ist, dass sie glauben, die Farbigen könnten sich nicht ändern. Gott bewahre, man kann von einem Muslim in Norwegen nicht erwarten, dass er aufhört Frauen zu vergewaltigen! Es ist viel besser, dass man sich daran gewöhnt.

Man ist immer zu Erklärungen verpflichtet, wenn man einen Eiertanz auf diesem Gebiet aufführt: Ich bin kein Rassist, ich bin Kulturist. Ich glaube, dass die westliche Kultur – Gesetzestreue, uneingeschränktes Wahlrecht usw. – der arabischen Kultur vorzuziehen ist: Das ist der Grund, dass Millionen Muslime in Skandinavien leben, aber nur vier Skandinavier in Syrien. Das ist eine Abstimmung mit den Füßen. Ich bin für Immigration, wenn sie Assimilation beinhaltet. Ohne sie gehen wir, wie die Hindu-Witwe, langsam den Verbrennungshaufen unserer verlorenen Reiche hinauf. In der europäischen Außenpolitik kann man es bereits sehen: Sie haben Angst vor der mysteriösen, anschwellenden, unaufhaltbaren muslimischen Bevölkerung.

„Islam For All“ berichtete neulich, dass bei den derzeitigen demographischen Raten in 20 Jahren die Mehrheit der Kinder in Holland (also der Bevölkerung unter 18 Jahren) muslimisch sein wird. Es wird das erste islamische Land in Westeuropa sein, seit der Islam Spanien verlor. Europa ist heute eine Kolonie.

Oder, wie Charles Johnsen andeutete, dessen exzellente Internetseite „Little Green Footballs“ täglich Dutzende faszinierender islamischer Schmankerl bietet: „Vielleicht sollten wir wetten: Welches europäische Land wird das erste sein, das die Sharia einführt?“