Muslimische Frau verströmt Liebe für „zauberhaftes“ Israel

Farhana Rahman, eine junges, muslimisches Mitglied eines israelischen Start-up, erklärt: „Ich werden in der ersten Reihe der Front für das auserwählte Volk stehen.“

Gil Ronen, Israel National News, 19. Januar 2016

Farhana Rahman (Selfie)

Farhana Rahman, eine junge Muslima aus New York, die bei einem israelischen Mobile-App-Startup namens Zula beschäftigt ist, postete (letzten) Sonntag auf Facebook einen Status voll grenzenloser Liebe für den Staat Israel und seine Bürger. Für die, die von den Nachrichten dieser Tage zermürbt sind, ist das ein echtes Must-Read.

„Während ich dies tippe“, schreib sie bei ihrer Rückkehr von ihrer zweiten Reise nach Israel in die USA, „pocht mein Herz immer noch recht kräftig und es sehnt sich immer noch zurückzukehren.“

Was folgte, war ein überschwänglicher Post voller Liebe für den jüdischen Staat und seine Einwohner. „Ich als Muslima ging ins Herz Israels und explodierte – mit Emotionen. Und mit diesem Gefühl“, erklärte sie. „Weil jeder mich liebte. Jeder überschlug sich mich zu lieben. Niemand könnte es wagen zu sagen, dass meine Online-Freunde keine echten Freunde sind. Denn sie sind es. Es ist für mich beleidigend sie nur als meine Freunde zu bezeichnen. Es ist auch beleidigend sie meine Familie zu nennen. Sie sind ein Teil von mir selbst. Mein Herzblut. Sie verwandelten mich gemeinsam in eine weit bessere Version von mir selbst.“

Juden helfen auch außerhalb des Stammes

Sie fuhr fort: „Viele wunderbare Menschen kamen von weit her um mich zu treffen. Ich wollte niemanden stören, indem ich auf den letzten Drücker vor meiner Reise um ihre Zeit bat, aber das hielt sie nicht ab. Sie setzten ihre Arbeit und ihre wundervollen Familien beiseite und kamen, um mich zu treffen und zu den verrücktesten Zeiten Zeit mit mir zu verbringen. Ich verfiel ihnen alle noch mehr als zuvor, weil sie alle ehrlich begeistert waren, dass ich da war. Vielleicht noch mehr als ich selbst.

Ich nutze den Begriff ‚Freundschaft‘ nicht leichtfertig. Ich weiß, ich sage ihn hier oft. Ich bin nicht bekannt, weit entfernt davon. Aber so funktioniert die Kultur in Israel: Wenn Leute dich kennen, lieben sie dich. Nun, man muss offensichtlich ein guter Mensch sein. Aber egal, jeder richtet jeden auf. Sie kennen dieses Stereotyp, dass Juden nur Juden helfen und das der Grund ist, dass sie alle so erfolgreich sind, blablabla? Nun, ich bin der klare Nachweis, dass sie aus ganzem Herzen auch Menschen helfen, die nicht zu ihrem Stamm gehören.“

„Und warum lernen wir nicht alle von ihnen?“, schlug Farahan in einem Monolog vor, der die Herzen besänftigt:

„Juden waren nicht die einzigen Unterdrückten, die zu unterschiedlichen Zeiten der Geschichte Ungerechtigkeiten erlebten“, stellte sie fest. „Jeder war es. Und ist es immer noch. Lasst uns alle helfen einander aufzubauen, wie sie es tun!“

„Jeder, jeden Alters, behandelte mich außergewöhnlich, Weltklasse. Ich bekam nasse kleine Küsse von Kleinkindern, selbstgemachte Geschenke von kleinen Kindern, endloses Lob von Teenagern, sah die kindische Seite junger Erwachsener, bekam wunderbares lokales Essen von Menschen im Alter meiner Eltern und hörte weisen Worten und bekam dicke Umarmungen von Menschen, die weit älter waren. Warum ich das sage? Um euch wissen zu lassen, dass die Menschen Israels aller Generationen lieben und es lieben geliebt zu werden. Und glaubt mir… Ich sah nicht nur die kleine Handvoll Menschen einer Stadt.

Hört nicht auf das, was die Medien oder Bilder schlechter Auflösung, die nur allzu viel geteilt werden, gegen Israel oder die IDF sagen (möge Gott sie segnen). Nehmt alles, was ihr hört, als Inspiration für den Versuch selbst herauszufinden, wie die wahre Geschichte aussieht, indem ihr direkt zur Quelle geht… Folgt nicht blind den lächerlichen Schlagzeilen und Geschichten der Medien.“

„Apartheid“? Klar doch.

Was „Apartheid“-Bild angeht, das ständig von Antiisraelis wiederholt wird, hat Farhana Folgendes zu sagen:

Es ist fast aberwitzig, wie viele muslimische Frauen ich sah, die Auto fahren, unabhängig einkaufen, studieren, arbeiten und das Leben in Israel genießen. Freiheiten, von denen sie andernorts im Nahen Osten nicht einmal träumen könnten. Und ja, viele von ihnen waren komplett mit einer Burka aufgetakelt. Es war auch in den meisten Teilen des Landes sicherer nachts draußen unterwegs zu sein als in New York. Weil die Menschen zivilisiert und gut sind. Wenn du mit irgendetwas dem Widersprechenden antwortest, werde ich das einfach ignorieren, weil es meine Zeit nicht wert sein wird.

Egal, ich ging in Geschäfte von Juden und wurde großartigen bedient. Ich ging in Geschäfte von Muslimen und auch da wurde ich großartig bedient. Kunden mischen sich überall und alle kommen prima miteinander aus. Interessant ist, dass in beiden Fällen die Geschäftsbesitzer bzw. ihre Angestellten nicht in der Lage waren herauszufinden, ob ich Muslima oder Jüdin war. Ich nahm das als Kompliment.

Ich glaubte nicht, es könne mir möglich sein Israel und sein Volk mehr zu lieben als vorher. Aber doch. Diese Reise schaffte das. Macht mich das zur Zionistin? Vermutlich. Du wirst überrascht sein, wie viele andere zionistische Muslime ich dort traf. Also bring die Hasser, versuch’s mal. Ich werde in der ersten Reihe der Front für das auserwählte Volk stehen. Und nachdem der Rauch sich hebt, werden wir kuscheln und Brettspiele miteinander spielen, während wir Burekas und Limonade mit Minze genießen.“

„Leider schaffte ich es nicht die Al-Aqsa zu besuchen“, wurde sie in einem Eintrag eines Freundes zitiert, „weil meine jüdischen Freunde von einigen der älteren Muslime böse angeschaut wurden und ich mich nicht wohl fühlte ohne sie zu gehen. Aber ich wurde an der Westmauer wärmstens empfangen und die fühlte sich genauso heilig an.

Ich wurde in keinster Weise diskriminiert. Wenn schon, dann bekam ich größere Preisnachlässe und größere Essensportionen, weil jeder sich freute zu sehen, dass ich eine die Juden liebende Muslime war. Sie unternahmen alles ihnen mögliche, um sicherzustellen es mir angenehm zu machen und dass ich meinen Aufenthalt genoss. Selbst Fremde.“

Dieser Tage ist es nicht einfach Israeli zu sein, wenn weltweit so viel Hass und Verachtung über Juden ausgeschüttet wird. Doch selbst mit ein paar Herzen auf der jüdische Seite, die so groß sind wie das von Farhana, scheint der Kampf ein einseitiger zugunsten des Auserwählten Volks zu sein.

Wer von der Religion des Friedens reden will,…

sollte auch hierüber Bescheid wissen:

Die Eroberung Indiens durch arabische Muslime mündete im größten Genozid der Weltgeschichte. Der Mohammedanische Raubzug Indiens ist die vermutlich blutigste Episode in der Menschheitsgeschichte.

Will DurantGeleitwort: Mit unfassbaren 80 Millionen Opfern wird der Anzahl der durch Muslime getöteten Hindus/ Sikhs zwischen 1000 und 1500 n.Chr. beziffert (Prof. K.S. Lal – Growth of Muslim population in India), womit die Geschichte der Eroberung Indiens durch muselmannische Heere der größte Genozid der Menschheitsgeschichte ist – einschließlich der Vernichtungsfeldzüge der Mongolen, Stalins, Maos und Hitlers.

Wer diese dunkelste Periode der indischen Geschichte nicht kennt, ist blind für die gegenwärtigen Spannungen zwischen dem muslimischen und nicht-muslimischen Teil des riesigen Subkontinents. Und wer sich nicht der Tatsache bewusst ist, dass Bangladesh, Pakistan und weite Teile Afghanistans dereinst UR-INDISCHES Staatsgebiet und rein hinduistisch und buddhistisch geprägt waren, dem kann nicht klar sein, wie gründlich es dem Islam gelungen ist, dieses Kapitel aus dem Bewusstsein der geschichtlichen Überlieferung zu tilgen.

Seit den Tagen Mohammeds führen Muslime erbarmungslose Vernichtungsfeldzüge gegen die “Ungläubigen”.

Muslimen wird seit 1400 Jahren in nahezu allen islamischen Geschichtsbüchern die Mär von der angeblich friedlichen Ausbreitung des Islam erzählt. Und so ergibt sich für fast jeden, der versucht, mit Muslimen über deren blutige Vergangenheit und Gegenwart zu sprechen, die anachronistische Situation, dass man auch von ihnen als “Lügner”, “Rassist” oder “Faschist” beschimpft wird. Denn kaum etwas können viele Muslime weniger ertragen als die Wahrheit über ihre eigene Religion.

Ein paar Illustrationen:

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Mehr und Genauers gibt es u.a. hier:
Islamisches Indien: Der grösste Holocaust der Weltgeschichte …reingewaschen aus den Geschichtsbüchern (auf Englisch komplett hier)

Entschleiert: Die Nonne, der Hijab und zionistische Vorherrschaft

Petra Marquardt-Bigmank, Warped Mirror, 26. Dezember 2015

Ich traute meinen Augen nicht so richtig: Während ich Ausstoß der Antiisrael-Aktivisten auf Twitter durchstöberte, stolperte ich über einen Tweet, der von Hunderten Usern geteilt und „geliked“ (und von „progressiven“ Antiisrael-Aktivist Max Blumethal re-tweeted) wurde, der – wie man in dem Screenshot unten sehen kann – eine christliche Nonne mit einer Frau verglichen wird, die einen Hijab trägt, d.h. die Bedeckung von Kopf und Hals, der für Frauen entweder vorgeschrieben oder in den meisten muslimischen Ländern und Gesellschaften durch sozialen Druck aufgezwungen wird.

Angeblich hat dieses Bild zur Sperrung eines User geführt, der es auf Facebook postete – und darauf komme ich unten zurück. Aber lassen Sie uns zuerst das Bild betrachten, das in den Tweet im Screenshot hineingeschnitten ist. Als ich das komplette Bild auf dem Twitter-Account des getaggten Users, sprich @Resistance48, überprüfte, sah ich, dass die Bilder der Nonne (deren perfektes Makeup andeutet, dass sie keine echte Nonne ist) und der mit dem Hijab bedeckten muslimischen Frau die Frage steht: „Was ist der Unterschied?“ Über dem Bild hat Abbas Hamideh alias @Resistance48 die Frage beantwortet: „Der einzige Unterschied ist Rassismus, Bigotterie und #Islamophobie.“

Nun, nein: Der Unterschied besteht darin, dass ein Bild eine Nonne zeigt, d.h. eine Frau, die ihr Leben dem Zölibat und dem Dienst für ihren Orden und Kirche widmet – was heutzutage sehr wenige christliche Frauen tun – während das andere Bild eine Frau zeigt, die ihre Kopf- und Hals-Bedeckung trägt, die die weit überwiegende Mehrheit der muslimischen Frauen wählen oder zu tragen gezwungen werden. In diesem Zusammenhang ist sehr wichtig, dass der männliche Gegenpart zur Nonne, also der Mönch, ebenfalls einem strikten Dresscode zu folgen hat, wie er von seinem Orden verlangt wird. In völligem Gegensatz dazu sind muslimische Männer allgemein frei zu tragen, was immer ihnen gefällt; es gibt einige besonders reaktionäre muslimische Gesellschaften, die eine Ausnahme darstellen.

Den Hijab mit der Kopfbedeckung einer Nonne gleichzusetzen bietet das bei weitem beste Argument gegen den Hijab, das mir je begegnet ist.

Es ist heute offensichtlich so politisch korrekt wie nur irgend möglich zu sagen: Der muslimische Hijab ist das Gleiche wie die Kopfbedeckung einer christlichen Nonne – es soll die Trägerin von der Gesellschaft aussondern, ein Leben anzeigen, das Individualität und Sexualität selbstlosem Dienst opfert.

Es hat in westlichen Gesellschaften oft erhitzte Diskussionen darüber gegeben, was der Hijab bedeutet und vielleicht waren der Eintrag sowie die damit verbundenen Tweets eine Reaktion auf einen sehr interessanten Beitrag der letzten Zeit zu dieser Debatte, die von Asra Q. Nomani und Hala Arafat in der Washington Post geschrieben wurde. Beide Frauen sind nachdrücklich gegen gut gemeinte „interreligiöse“ Bemühungen, die nichtmuslimische Frauen ermutigen Solidarität mit Muslimen zu zeigen, indem sie den Hijab anlegen.

Nomani und Arafa bieten zudem einen faszinierenden Blick in die Geschichte der Ansicht, dass muslimische Frauen ihre „Sittsamkeit“, Religiosität und guten Charakter demonstrieren müssen, indem sie ihr Haar und ihren Hals bedecken. Interessanterweise stellen sie heraus, dass „Hijab“ im Arabischen wörtlich „Vorhang“ bedeutet. Das Wort bedeutet auch jemanden oder etwas zu „verstecken“, „versperren“ und „isolieren“. Es wird im Koran nie in der Bedeutung von „Kopftuch“ benutzt.

Könnte etwas verräterischer sein als angeblich „progressive“ Menschen im Westen, die den Hijab für muslimische Frauen unterstützen, indem sie ihn mit der Kopfbedeckung einer Nonne gleichsetzen und die Abkehr von Individualität und Sexualität beinhaltet?

Es gibt jedoch noch Entlarvenderes: Wie oben erwähnt wurde das Bild der Nonne und der Muslima von zuerst von Abbas Hamideh alias Twitteruser @Resistance48 gepostet, der behauptet, sein Facebook-Account sei wegen dieses Eintrags gesperrt worden. In seiner Twitter-Bio beschreibt Hamideh sich selbst als einen „palästinensischen Rückkehrrechts-Aktivisten“. Er führt zudem an, dass er Mitgründer von Al-Awda ist, einer Organisation, die sich für das eingebildete „Rückkehrrecht“ engagiert. Hamidehs Twitter-Bio schließt außerdem diese Erklärung ein: „ÄIch mache keinen Zentimeter Kompromisse zu palästinensische Land!“ Sein Twitter-Name @Resistance48 ist kein allzu subtiler Hinweis darauf, dass er die Existenz Israels ablehnt.

Natürlich konnte @Resistance48 nicht widerstehen einige Erklärungen für die Sperrung seines Kontos auf Facebook anzuführen. Die erste lautete: „@facebook gab den weißen #islamophoben @realDonaldTrump (#Trump) Rassistenunterstützern nach und sperrte mein Konto.“ Ein paar Minuten später erkannte @Resistance48, dass es einen anderen Grund geben müsse: „@facebook ist nur ein weiteres zionistisches Rassistenwerkzeug. Bisher keine Probleme mit @twitter bei Posten von Vergleichen.“

Aber natürlich: Wer sonst außer rassistischen zionistischen Herrenmenschen könnten etwas gegen die Gleichsetzung von Nonnen und muslimischen Frauen haben?

* * *

Update: Hier ist ein weiterer Text aus der letzten Zeit zum Thema aus Pakistans Nation (nicht zu verwechseln mit der „progressiven“ Nation aus den USA, die wohl kaum irgendeine Kritik an Kleidervorschriften für muslimische Frauen veröffentlichen würde). Die Schlussfolgerung des Autors:

Das Argument der „Freiheit zu tragen, was ich will“ ist in Wirklichkeit eine hinterlistige Dynamik von Frauen, die die vom Mullah gelenkte, patriarchalische Ordnung der muslimischen Gesellschaft aufrecht erhält und die die Frauen, die das ablehnen, al Feinde der richtigen und anständigen Ordnung der muslimischen Gesellschaft behandeln.

Man muss objektiv sehen, was der Hijab, der Niqab und die Burka inzwischen bedeuten. Sie sind Symbole der Unterdrückung der Unwilligen und der Gräuel, denen sich muslimische Frauen ausgesetzt sehen, die sich nicht an ihren „angemessenen“ Platz halten. Als in den 1990-erJahren die Taliban mit ihren Hinrichtungen in Stadien und dem Verprügeln von Frauen in blauen Burka in unsere Wohnzimmer projiziert wurden, gab es keinen Zweifel, was los war. Mit dem Aufkommen des Wahhabismus/Salafismus in der gesamten muslimischen Welt wird der Hijab bereits dreijährigen Mädchen aufgezwungen.

Daher finde ich es sehr schwierig die Bemühungen westlicher Frauen in freien Ländern zu akzeptieren, das Symbol der Unterdrückung als Mittel Solidarität zu zeigen zu nutzen. Ich kann das nur als entweder Ignoranz der Liberalen des Westens oder offenes Appeasement der regressiven Linken gegenüber der rückständigen, unterdrückerischen, frauenfeindlichen Einstellungen muslimischer Gesellschaften bezeichnen.

Ich bin immer noch nicht in der Lage den verzweifelten Wunsch in der westlichen demokratischen Linken zu verstehen, die regressivsten Aspekte der konservativen muslimischen Rechten zu beschwichtigen und zu verhätscheln.

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Ich sah erst jetzt, dass das Bild, das die Nonne mit der vom Hijab bedeckten Muslime gleichsetzt, auch von Al-Awda auf Facebook gepostet wurde, also der „Rückkehrrecht“-Organisation, de Hamideh mitgründete. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Textes hatte der Eintrag mehr als 500 „likes“ gesammelt und wurde von mehr als 800 Personen geteilt.