Das einzig wirkliche Problem der muslimischen Welt?

gefunden auf Facebook:

the-Muslim-problemArme Muslime! Dieser kleine rote Punkt da verusacht alle ihre Probleme.
Arme Muslime! Sie haben 1/3 der Erde gestohlen, von Christen, Juden, Hindus, Buddhisten usw.,
aber der böse Eindringling ist der kleine rote Punkt.
Keines diese Länder ist ein echte Demokratie,
aber das Problem der Muslime ist der rote Punkt, der ein echte Demokratie ist.

Hisbollah-Nasrallah sagt, er habe kein Problem mit Juden, nur mit Zionisten. Mal sehen.

Elder of Ziyon, 7. April 2015

Nasrallah-hasst-keine-Juden

Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah gewährte dem syrischen Sender al-Ekhbariya ein Interview, in dem er seine Meinung zu allem von Syrien bis Jemen wissen ließ.

Eines, was er sagte, ist: „Ein Problem haben wir mit den Zionisten und nicht mit den Juden, denn die Zionisten töteten und vertrieben Palästinenser und begingen Massaker an arabischen und islamischen Menschen.“

Natürlich hat Nasrallah kein Problem mit Juden. Er will sogar von Juden getötet werden!

So sagte er 2005:

Jeder von uns lebt seien Tage und Nächte mehr als alles anderer hoffend, dass er für die Sache Allahs getötet wird. Der ehrenwerteste Tod ist so, wie der Führer Imam Al-Khamenei sagte, als ‘Abbas [Musawi] zum Märtyrer wurde. Er sagte: „Gratulation an ‘Abbas, Gratulation an ‘Abbas.“ Der ehrenhafteste Tod ist der Tod durch getötet werden und die ehrenhafteste Tötung und das ruhmreichste Märtyrertum ist es, wenn ein Mann für die Sache Allahs getötet wird, von den Feinden Allahs, den Mördern der Propheten [d.h. den Juden].“

Vielleicht ist es an der Zeit, dass er seinen Wunsch erfüllt bekommt.

Und wenn er sagt, dass Juden die Nachkommen von Affen und Schweinen sind, dann spricht er nur von zionistischen Juden:

Wir bestätigen den Wahlspruch des Kampfs gegen den Großen Satan und rufen wie letztes Jahr auf: „Tod Amerika. Den Mördern der Propheten, den Enkeln von Affen und Schweinen sagen wir: „Tod Israel…“

Sie sehen, irgendwie sind die Zionisten die einzigen Juden, die Affen und Schweine als Vorfahren haben.

Unglücklicherweise sagt Hisbollahs Fernsehsender Al-Manar, der nichts ohne Nasrallahs vorbehaltloses Einverständnis tun würde:

Hollywood ist eine jüdische Erfindung, die die Art veränderte, wie Amerikaner Amerika sehen; sie schufen Träume statt Wirklichkeit. Sie schafften es die Amerikaner dazu zu bringen den Traum zu leben, der von der Wirklichkeit getrennt ist. Ohne Zweifel war das Ziel die größte Supermacht der Welt zu übernehmen, alles Aspekte des täglichen Lebens zu kontrollieren und sie in den Dienst der jüdischen Ziele weltweit einzuspannen.

Und:

Rassismus ist in den Seelen der Anhänger der jüdischen Religion tief verwurzelt – besonders seit ihrem Exil im Irak oder Babylon im Jahr 586 vor der heutigen Zeitrechnung. Dort schrieben sie die Torah, völlig anders als die Torah, die sie von Moses erhielten. In diese Torah fügten sie den Geist des Rassismus ein, der sich seit damals wie ein Virus im Verstand eines jeden Juden ausbreitete.

Nö, da ist überhaupt kein Judenhass vorhanden.

Die heutigen „Schändungen“ durch von Muslimen angebrüllte Frauen und Kinder

Elder of Ziyon, 9. April 2015

Heute wurde eine kleine Zahl Juden, darunter Frauen und Kinder, von brüllenden muslimischen Frauen verfolgt und gehetzt, die sie belästigen, während sie dort friedlich in dem Bereich umhergehen, wo die jüdischen Tempel standen:

In einer ähnlichen Geschichte besuchten einige Juden heute die Salomonischen Teiche, was Palestine Today zu diesem Text veranlasste:

Dutzende Siedler stürmten unter Schutz der Besatzungstruppen den touristischen Bereich der Salomonischen Teiche.

Der Stadtratsvorsitzende von Khader, Tawfiq Salah, sagte, die Siedler brachen in die Teiche ein und setzten talmudische Rituale zwischen dem zweiten und dem dritten Teich ein; das ist Teil ihres Glaubens, dass dies Teil ihrer Geschichte sei und wird auf den Touristenkarten der Siedlung Gush Etzion südlich der Stadt aufgeführt.

Salomons Teiche wurden zwar nicht von Salomo gebaut, aber während der Hasmonäer-Zeit wurde hier begonnen Wasser zum Tempelberg zu bringen; bis ins 20. Jahrhundert hinein erhielt der Bert immer noch Wasser aus den Zisternen.