Israel: keine Apartheid; Islam: nichts als Apartheid

Prof. Phyllis Chelser, Israel National News, 18. Mai 2016

Israel wird schon lange beschuldigt ein Apartheidstaat zu sein – und ein Staat, der „ethnische Säuberung“ betreibt.

Pure Propaganda! Das ist eine dreiste Große Lüge.[1]

Der größte Anwender von sowohl Geschlechter- als auch religiöser Apartheid ist der Islam oder der Islamismus.

Religiöse Apartheid existiert, wenn die dominante Staatsreligion erlaubt, dass neben ihr keine andere Religion besteht und floriert. Muslimische Länder zum Beispiel gestatten nicht, dass Kirchen gebaut oder christliche Abzeichen gezeigt werden; muslimische Mobs und Regierungen zerstören bestehende Kirchen oder wandeln sie in Moscheen um.

Heute werden lebend Christen im Namen des Islam überall in der muslimischen Welt verfolgt, gefoltert und ermordet. Seltsamerweise bot der Papst am 16. April diesen Jahres (zum zweiten Mal) nicht verfolgten Christen Trost und Zuflucht; er bot öffentlich an eine symbolische Zahl muslimischer Flüchtlinge im Westen aufzunehmen.

Viele Jahrhunderte lang haben Msulime auch Hindus, die „falsche“ Art Muslime (der Krieg zwischen Schiiten und Sunniten ist ziemlich heftig), Ex-Muslime, muslimische Dissidenten, Bahai, Zoroastrier und Buddhisten zwangskonvertiert, verfolgt und massakriert. Afghanistan war einst ein hauptsächlich buddhistisches Land, bis islamischer Jihad das Land verwüstete und die buddhistischen Mönche massakrierte, die es ablehnten zum Islam zu konvertieren.

Juden? Wir waren Parias, „Affen“, Übeltäter – und das ist der einzige Grund, dass Israel, der jüdische Staat, seit mehr als einhundert Jahren im jüdischen heiligen Land angegriffen werden. Es ist der Grund, dass muslimische Mobs und muslimische Führer durchgehend arabische, nordafrikanische, afrikanische und zentralasiatische Juden ins Exil getrieben, mit Steuern belegt, gefoltert und ermordet haben.

Israel gestattet arabischen Muslimen und arabischen Christen in Israel zu leben – sie sind israelische Staatsbürger, einige dienen in der Knesset, haben einen Sitz im israelischen Obersten Gerichtshof, arbeiten als Ärzte, Krankenpfleger und Forscher in jüdischen Krankenhäusern.

Palästinenser betrachten den Schomron und Judäa (alias Westbank) als einen Ort, der „judenrein“ werden muss. DAS ist ethnische Säuberung. Der gesamte muslimische Nahe Osten ist heute „judenrein“, genauso wie der Gazastreifen. DAS ist ethnische Säuberung.

Was die Geschlechter-Apartheid angeht: Ich lebte einst in Kabul und wurde praktisch fünf Monate lang in einer Ehe als Gefangene gehalten, die alles andere als das war, was ich erwartet hatte.  Ich schreib darüber in meinem Buch An American Bride in Kabul.[2] Ich liebe meinen ersten Satz… „Ich lebte einst in einem Harem in Afghanistan…“

Es war ein großes Abenteuer, aber auch ein gefährliches. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, al sich erstmals Frauen sah, die Burqas trugen – Reizenthzugs-Isolationskammern, die der Westen verbieten sollte. (Ich reden nicht von Kopfbedeckungen, sondern von Gesichtsmasken).

2003 fragte mich nach einem sehr erfolgreichen feministischen Vortrag eine afro-amerikanische Zuhörerschaft bei einer freien Konferenz in Barnard mich – völlig abseits vom Thema – wo ich in der Frage der Frauen „Palästinas“ stehe. Ich antwortete: „Ich denke, Sie fragen mich, wo ich zur Frage der Apartheid stehe und ich bin dagegen. Der Islam ist der größte Betreiber von Geschlechter- und religiöser Apartheid der Welt.“ Und ich begann zu erklären, was das heißt.

Es brach fast ein Aufstand aus und ich musste schnell in Sicherheit gebracht werden. Diesen Feministinnen waren die Frauen oder „Palästina“ egal; sie interessierten sich nur dafür Israel zu dämonisieren und als farbige Frauen identifizierten sie sich mit den Arabern, weil sie glaubten die Araber seien Farbige, dass es so etwas wie farbige Juden nicht gibt; und weil sie absolut keine Vorstellung von den Vorurteilen gegen Schwarze haben, die die arabischen und muslimischen Kulturen prägen.

Ich war sowohl Augenzeugin als auch Überlebende der Art von Geschlechter-Apartheid, die für so viele Stammeskulturen indigen ist. Barbarische Bräuche, zu denen die brutale Unterordnung von Frauen gehören, sind durch westlichen Imperialismus oder Kolonialismus verursacht.

Dieser Punkt ist für viele westliche Denker schwer zu begreifen.

Gebräuche wie erzwungene Verschleierung, Purdah, auf Ehre gründende Gewalt, Kinderehen, arrangierte Ehen, Vielehen, Ehrenmorde und weibliche Genitalverstümmelung sind dem Aufstieg der Taliban, Al-Qaisas, der Hamas, Boko Haram und ISIS lange vorausgegangen.

Darüber hinaus begreifen westliche Denker nicht, dass der Islam eine lange Geschichte der Sklaverei, des Rassismus, der religiösen und Geschlechter-Apartheid, des Kolonialismus, Imperialismus, Bekehrung durch das Schwert usw. hat.

Das Verständnis dafür sollte angesichts unserer täglichen, horrenden Schlagzeileln leicht zu erreichen sein. Aber niemand will der erste sein, der sagt: „Der Kaiser ist nackt.“ Oder doch?

Heute gelten Orwells Regeln. Sobald die Universitäten die kommenden Generationen indoktriniert haben; sobald die Menschen mit einem falschen, aber tödlichen Narrativ infiziert sind kann Vernunft nicht walten.

Die Menschen werden dafür bestraft eigenständig zu denken. Sie haben Angst, dass sie durch Kritik an barbarischem Verhalten, wenn es von ehemals kolonisierten Farbigen begangen wird, besonders von Arabern, insbesondere von „Palästinensern“ (wir müssen dem bösartigen Einfluss von Edward Said dafür danken) selbst als rassistische „Islamophobe“ dämonisiert werden.

Unglücklicherweise ist der Virus des Antisemitismus (Judenhass) ist bei Progressiven/Linken – den sogenannten „Guten“ – im Anstieg begriffen.

Menschen, die einst klassische Liberale waren, sind im 21. Jahrhundert jetzt zu totalitären Linken geworden; diejenigen, die einst für freie Meinungsäußerung und akademische Freiheit eintraten, verwechseln heute Hassreden mit freier Meinungsäußerung und sind bereit Hassreden, Ritualmordlügen und Schrott-Sozialwissenshaften die Privilegien der akademischen Freiheiten zu gewähren.

Es ist unglaublich, aber die globale Professoren- und Menschenrechtsaktivisten-Industrie steht heute auf der Seite von „Palästina“, Occupy Wall Street und Black Lives Matter statt auf der von Christen, Jesiden und Kurden, die von Muslimen massakriert werden – oder der Seite von Frauen, die von ISIS und Boko Haram entführt und in Sexsklaverei gesteckt werden.

Ich habe mit Christen gearbetet – der Hatune-Stiftung – die ISIS-Sexsklavinnen gerettet haben. Antichristen tun dieses Werk nicht, obwohl westliche Feministen daran beteiligt sind die Berater zu auszubilden, die ihnen die Grundlagen westlicher Trauma- und Genesungsverfahren zusprechen.

Selbst wenn ich überzeugend sein könnte, werden die kommenden Generationen nicht dazu kommen mich zu hören oder zu lesen. Nicht-Einladungen und Ausladungen können das tun. Soweit ich weiß sind vier meiner sechs Bücher aus dem 21. Jahrhundert – The New Anti-SemitismThe Death of FeminismAn American Bride in Kabul and Living History: On The Front Lines for Israel and the Jews2003-2015 – nie von einer Universität für ihre Seminare übernommen worden.

Die vor uns liegenden Aufgaben sind klar:

Auf der globalen Ebene müssen wir den islamistischen Jihad militärisch, wirtschaftlich, juristisch, politisch, intellektuell, ideologisch, theologisch und sozial besiegen.

Wir müssen außerdem unserer Universitäten dafür zur Rechenschaft ziehen, dass sie nicht die objektive Wahrheit lehren und stattdessen Schrott-Sozialwissenschaften und Propaganda den Vorzug geben.

Wir müssen an unseren Universitäten und in unseren Medien Anstand und intellektuelle sowie politische Vielfalt wiederherstellen.

Braunhemdenartige Mobs sollte nicht gestattet werden „feindliche Übernahmen“ von Vorträgen zu betreiben, mit denen sie nicht einverstanden sind.

Wir müssen ebenso irgendwie diejenigen entprogrammieren, die mit Amerika hassenden und Israel hassenden Propaganda indoktriniert worden sind.

Daher sollte Amerika aus der UNO austreten, die nicht hat einen Völkermord oder einen einzigen Ehrenmord gestoppt hat und nur bei einem Einzigen effektiv gewesen ist: Judenhass zu legalisieren.

——

[1] Anmerkung heplev: s. Joel Fishman/JCPA: Die große Lüge: Von der Umkehrung der Wahrheit zur Umkehrung der Realität – Mai 2007

[2] Eine amerikanische Braut in Kabul.

Die bedeutende Rolle von Muslimen bei den antisemitischen Hetzern der Labour Party

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Der Explosion antisemitischer Verleumdungen in der britischen Labour Party und der Debatte darüber voll gerecht zu werden würde einen ausführlichen Aufsatz erfordern. Darin müssten Themen wie die negative Rolle des neuen Labour-Vorsitzenden Jeremy Corbyn untersucht werden, außerdem wie sein Vorgänger Ed Miliband den Boden für die aktuelle Situation bereitete, die unverhältnismäßige Präsenz von Muslimen unter den Tätern, die Reaktionen auf die antisemitischen Verleumdungen in der Partei selbst sowie die Kommentare von außerhalb, einschließlich derer jüdischer Stimmen, sowie die propalästinensische Einseitigkeit der Labour Party und die lange Geschichte des britischen Antisemitismus. Unten wird eines dieser Themen behandelt: die übergroße Anzahl der Muslime unter denen, die den Antisemitismus in der Partei betreiben.

Jeremy Corbyn ist ein linksextremer Parlamentarier, der im September 2015 den Parteivorsitz gewann, wobei er fast 60% der Stimmen erlangte. Corbyn beschrieb es einmal als seine „Ehre und Vergnügen“, „unsere Freunde“ von Hamas und Hisbollah als Gäste im Parlament zu begrüßen.[1] Als Premierminister David Cameron ihn ausdrücklich dazu aufforderte diese Wertungen zurückzunehmen, mauerte Corbyn und weigerte sich das zu tun.[2] Es wurde zudem bekannt, dass er regelmäßigen Kontakt mit dem Holocaust-Leugner Paul Eisen hatte.[3]

Nach mehreren Wochen der Enthüllungen zu antisemitischen Äußerungen von Labour-Repräsentanten wurde plötzlich Anfang Mai bekannt, dass die Partei bis zu fünfzig Menschen wegen rassischer und antisemitischer Aussagen suspendiert hatte.[4]

Zwar wurden nicht alle der extremsten aufgedeckten antisemitischen Verleumdungen von muslimischen Repräsentanten der Partei getätigt, aber sie stellen einen unverhältnismäßig großen Anteil der antisemitischen Täter. Salim Mulla war einer der Suspendierten. Dieser Stadtverordnete und ehemalige Bürgermeister von Blackburn behauptete, Israel stecke hinter ISIS. Wie so oft bei muslimischen Antisemiten rund um die Welt griff er nicht nur Israel an, sondern hetzte auch gegen Juden. Mulla schrieb: „Zionistische Juden sind eine Schande für die Menschheit.“[5] Beinazir Lasharie, eine Labour-Stadtverordnete in Kensington, postete auf Facebook eine Botschaft, in der es hieß: „Viele Menschen wissen, wer hinter 9/11 steckte und auch wer hinter ISIS steckt. Ich habe nichts gegen Juden … ich teile das nur!“[6]

Eine muslimische Sozialdemokratin in den Niederlanden tat 2014 die gleiche Meinung kund. Yasmina Haifi, eine nicht praktizierende Muslima, hatte eine bescheidene Position auf der Kandidatenliste der niederländischen Arbeitspartei für die Parlamentswahl 2012 inne.[7] 2014 war sie Projektleiterin für das nationale Cybersicherheits-Zentrum der Niederlande und damals twitterte sie: „ISIS hat nichts mit dem Islam zu tun. Das war ein wohlüberlegter Plan der Zionisten, um den Islam schlechtzumachen.“[8]

Der Haifi-Tweet erhielt große Aufmerksamkeit, weil sie eine Position in der wichtigsten Terrorbekämpfungsorganisation der niederländischen Regierung inne hatte. Als sie daraufhin ihres Postens enthoben wurde,[9] nahm die Haifi-Affäre eine neue Wendung, als eine Internetseite zu ihrer Unterstützung angelegt wurde.[10]

Der Moderator der Seite, Ismail Selvi, der in der Vergangenheit aus der niederländischen Militärakademie geworfen wurde, schrieb: „Diese Seite ist für Menschen gedacht, die Haifi unterstützen, also für die, die glauben, dass es eine Beziehung zwischen dem Zionismus und ISIS gibt.“[11] Die Seite bekam viele Tausend Unterstützer. Haifi verließ später die niederländische Arbeitspartei, höchstwahrscheinlich weil sie befürchtete hinausgeworfen zu werden.[12]

Die Labour-Unterhausabgeordnete Naz Shah aus Bradford hatte angeregt Israel in die Vereinigten Staaten zu verlegen. Als das öffentlich gemacht wurde, entschuldigte sie sich und trat von ihrem Posten als Referentin für den Labour-Schattenfinanzminister John McDonell zurück.[13] Shah wurde auch von der Partei suspendiert. Eine weitere muslimische Labour-Abgeordente, Rupa Huq, Vertreterin des Wahlkreises Ealing, verteidigte Shah in der BBC-Fernsehsendung „Today“; sie sagte dort, Shah habe sich nicht antisemitisch geäußert, sie habe lediglich die Äußerungen anderer geteilt.[14]

Später wurde bekannt, dass Huq selbst auf einem Treffen der Palestininan Solidarity Campaign gesprochen hatte, wo sie gefragt wurde ob Britannien sich wegen der Balfour-Erklärung entschuldigen sollte. Sie antwortete: „1948, das geschah unter einer britischen Regierung. In meinen Augen, eine Entschuldigung: Ja. Man könnte eine geben. Eine Labour-Regierung könnte das vermutlich durchkriegen.“ Als das öffentlich bekannt wurde, sagte sie der Daily Mail, das spiegele nicht ihre tatsächlichen Ansichten und sie hätte die Labour Friends of Israel unterstützt.“[15]

Es wurde auch berichtet, dass Shah den Labour-Stadtverordneten Mohammed Shabbir in Bradford als parlamentarischen Assistenten eingestellt hatte. Shabbir wird vorgeworfen antisemitische Äußerungen getätigt zu haben; von ihm wird gesagt, er behauptete russisch-orthodoxe Juden seien im „Sex-Menschenhandel“ involviert und er habe Tweets über einen „palästinensischen Holocaust im Gazastreifen“ gepostet.[16]

Ilyas Aziz aus Nottingham war ein weiterer muslimischer Labour-Stadtverordneter, der von der Partei wegen Ermittlungen suspendiert wurde. Auch er deutete an, Israel solle in die Vereinigten Staaten verlegt werden. Aziz schien darüber hinaus Aktionen Israels gegen die Palästinenser denen der Nazis gegen Juden gleichzusetzen.[17]

Am 2. Mai, demselben Tag, an dem Aziz und Mulla von der Labour Party suspendiert wurden, wurde ein dritter Stadtverordneter der Liste hinzugefügt – Shah Hussain aus Burnley. Er hatte dem israelischen Fußballer Yosi Benayoun getwittert, Israel mache mit den Palästinensern genau dasselbe, was Hitler den Juden antat.[18]

Aysegul Gurbuz, Labour-Stadtverordnete in Luton, twittete, Adolf Hitler sei der „größte Mann der Geschichte“. Sie fügte an: „Dass die Juden in den USA so mächtig sind, ist widerlich.“ Ein weiterer ihrer Post – inzwischen gelöscht – besagte: „Ohne meinen Helden Hitler hätten diese Juden die Palästinenser schon vor Jahren ausgelöscht. Sorry, aber das ist eine Tatsache.“ Gurbuz hoffte, der Iran würde Atomwaffen einsetzen, um „Israel von der Landkarte zu wischen“. Sie behauptete, dass die Tweets von ihrer Schwester gepostet worden wären.[19]

Ebenfalls suspendiert wurde Khadim Hussain, ein ehemaliger Oberbürgermeister von Bradford und heute dort Stadtratsmitglied.[20] Er geteilteeinen Facebook-Eintrag, in dem es hieß, dass der Tod von Millionen Afrikanern in Schulen nicht gelehrt wird, aber „euer Schulbildungssystem erzählt euch nur von Anne Frank und den sechs Millionen Zionisten, die von Hitler getötet wurden“.

Und noch ein muslimischer Stadtrat wurde von Labour suspendiert, der im Irak geborene Miqdad Al-Nuaimi‘ aus Newport.[21] Zu seinen Tweets gehörte: „Juden, in deren Namen das #israelische #zionistische Regime Kriegsverbrechen begeht, sollten sich sorgen: Es ist dieselbe arrogante Mentalität wie die der #Nazis.“ Ein weiterer Tweet aus dem Jahr 2014 lautete: „#Israel Regime & Armee nehmen zunehmend Arroganz & Völkermordcharakter der #Nazis an. Seltsame&starke Ironie hier.“

Muhammad Butt ist der Leiter des Stadtrats von Brent. Er teilte im April 2016 einen Post, der behauptete „Israel ist ein Terrorstaat wie ISIS“. Er entschuldigte sich später, als das öffentlich wurde, und sagte, er hätte den Post nicht bemerkt. Später trat er als führendes Mitglied für Gleichberechtigung der parteiübergreifenden Organisation der Londoner Stadträte zurück, der alle zweiunddreißig Boroughs der City of London repräsentiert.[22] Butt hatte zudem Kollegen eine E-Mail geschickt, in der er sie davor warnte ihre Privatsphäre-Einstellungen in den sozialen Medien zu ändern. In der Praxis bedeutet das, dies würde verhindern, dass ihre antisemitischen Bemerkungen in der Vergangenheit entdeckt würden.[23]

Waseem Zaffar, ein Labour-Stadtratsmitglied in Birmingham City, hat behauptet, die Regierung Großbritanniens stütze Israels Stimulierung extremistischer Gruppen wie ISIS. Er wurde zudem gefilmt, wie er die israelische Regierung beschuldigte staatlich unterstützten Terrorismus zu befürworten und forderte einen Boykott Israels.[24]

Aslam Choudry ist Labour-Stadtverordneter in Brent; er teilte einen Eintrag in den sozialen Medien, in dem es hieß „Zionisten waren schlimmer als Tiere“. Als eine Beschwerde eingereicht wurde, entschuldigte er sich.[25]

Ebenfalls suspendiert wurde Musabbir Ali aus Tower Hamlets in East London; er war ein Wahlkampfleiter der Labour Party. Ali hatte den Link zu einem Artikel voller Verschwörungstheorien über jüdische Kontrolle Englands seit hunderten von Jahren getwittert. Zuvor hatte er über die ISIS-Bombenanschläge in der türkischen Hauptstadt Ankara im Oktober getwittert, bei denen mehr als 100 Menschen getötet wurden: „Ich denke, es muss das Werk des üblen #Israel sein.“ Genauso twitterte er im November: „#Juden werden 7mal mehr für ihre #Sünden bezahlen – #Islam wird die #religiöse Welt #einigen“[26]

Andere prominente Muslime in der Partei haben in der Vergangenheit ebenfalls antisemitische Äußerungen getätigt. 2014 sagte MP Jasmin Qureshi, die Bolton South East repräsentiert, es sei „ziemlich seltsam“, dass die israelische Regierung „selbstgefällig und glücklich“ sei Palästinensern zu erlauben wie „Juden behandelt zu werden, die Völkermord erlitten“. Später entschuldigte sie sich.[27] Das geschah, als Ed Miliband, ein Jude, Labour-Parteichef war.

2014 lag mit Shabana Mahmood, eine weitere muslimische Labour-Parlamentarierin, zusammen mit Dutzenden propalästinensischer Aktivisten auf der Straße vor einem Sainsbury-Geschäft in Birmingham, um gegen den „Warenbestand aus illegalen Siedlungen“ zu protestieren. Das Geschäft musste eine halbe Stunde lang schließen. Simon Johnson, Vorstandsvorsitzender des Jewish Leadership Council, reagierte: „Für ein Mitglied des Parlaments es ist völlig unangemessen öffentliche Störung zu fördern, die einen Supermarkt zwang zu schließen.“[28]

Labour hat jedoch keinen Ausschließlichkeitsanspruch auf antiisraelische muslimische Hassverbreiter. Ahmjed Hussain ist ein Aktivist für die Scottish National Party; sein Bild tauchte neben Parteichefin Nicola Sturgeon und anderen führenden Parteimitgliedern bei der Einführung des Parteiprogramms auf. Es wurde herausgefunden, dass er vor kurzem ein Foto mit der Parole „Israel hat keine Geschichte – nur eine Strafakte“ teilte. Er teilte auch ein Video, in dem behauptet wurde, dass die Terroranschläge vom 11. September 2001 eine Operation waren, die vom Mossad ausgeführt wurde, dem Auslandsgeheimdienst Israels. Ein weiterer von Hussain geteilter Post legte nahe, dass Israel hinter ISIS steckt. Als das bekannt wurde, wurde er aus dem Wahlkampf entfernt.[29]

Die obigen Darstellungen sind aus einer Reihe von Gründen wichtig. Jeder ausführliche Blick in ein westliches Land wird extreme muslimische, antisemitische Hetzer aufdecken, die üblicherweise aus religiösen Gemeinden heraus agieren. Hier liegt die Aktionsbasis in einer großen politischen Partei. Zusätzlich demonstrieren die derzeitigen Leiden der Labour Party, was geschieht, wenn eine Partei sich zerreißt, um für muslimische Wähler attraktiv zu sein, etwas, das für viele sozialistische Parteien unserer Zeit typisch ist. Wenn ein linker Führungspolitiker wie Corbyn die Islamo-Nazi-Bewegung Hamas „meine Freunde“ nennt, ermöglicht das antisemitische Hetze durch Parteimitglieder.

[1] http://www.theguardian.com/commentisfree/2015/aug/13/jeremy-corbyn-labour-leadership-foreign-policy-antisemitism

[2] http://www.telegraph.co.uk/news/2016/05/04/labour-crisis-local-elections-2016-chief-rabbi-sadiq-khan-pmqs/

[3] http://www.theguardian.com/politics/2015/aug/13/jewish-chronicle-accuses-jeremy-corbyn-associating-holocaust-deniers

[4] http://www.telegraph.co.uk/news/2016/05/02/labour-has-secretly-suspended-50-members-for-anti-semitic-and-ra/

[5] http://www.itv.com/news/granada/2016-05-02/former-mayor-of-blackburn-zionist-jews-are-a-disgrace-to-humanity/

[6] http://www.independent.co.uk/news/uk/politics/khadim-hussain-former-lord-mayor-of-bradford-suspended-by-labour-party-over-anti-semitism-a6948856.html

[7] http://www.pvda.nl/berichten/2012/06/Onze-concept-kandidatenlijst

[8] www.trouw.nl/tr/nl/4500/Politiek/article/detail/3899328/2015/03/12/Commissie-Cohen-ambtenaar-niet-ontslaan-om-IS-tweet.dhtml

[9] „Ministerie schorst Haifi,“ Telegraaf, 13 August 2014.

[10] www.facebook.com/pages/Wij-steunen-ambtenaar-Yasmina-Haifi/676154822465592?fref=nf

[11] Alexander Bakker: Omstreden ambtenaar krijgt bijval. Telegraaf, 17. August 2014.

[12] Haifi uit PvdA na ophef om tweet. Elsevier, 19. September 2014.

[13] http://www.newstatesman.com/politics/staggers/2016/04/naz-shah-resigns-labour-frontbench

[14] http://blogs.spectator.co.uk/2016/04/listen-rupa-huqs-disastrous-turn-on-today/

[15] http://www.dailymail.co.uk/news/article-3578892/We-say-sorry-creating-Israel-suggests-Labour-MP-party-continues-reel-Livingstone-s-suspension-remarks-Hitler.html

[16] http://www.thejc.com/news/uk-news/157406/labour-mp-naz-shah-hired-zio-tweet%E2%80%99-councillor-parliamentary-aide

[17] http://www.independent.co.uk/news/uk/politics/labour-antisemitism-row-suspends-councillor-ilyas-aziz-facebook-posts-israel-us-jeremy-corbyn-a7009771.html

[18] http://metro.co.uk/2016/05/02/labour-suspends-a-third-councillor-in-a-day-over-anti-israeli-posts-5854895/

[19] http://www.dailymail.co.uk/news/article-3531852/Labour-councillor-20-suspended-claims-called-Hitler-greatest-man-history-latest-anti-Semitic-scandal-hit-Corbyn-s-party.html

[20] http://www.independent.co.uk/news/uk/politics/khadim-hussain-former-lord-mayor-of-bradford-suspended-by-labour-party-over-anti-semitism-a6948856.html

[21] http://www.bbc.com/news/election-2016-wales-36202016

[22] http://www.kilburntimes.co.uk/news/leader_of_brent_council_resigns_from_equalities_post_following_anti_israel_facebook_post_1_4528440

[23] http://www.thejc.com/news/uk-news/157955/labour-council-leader-warns-colleagues-after-his-israel-isis%E2%80%99-facebook-post-reve

[24] http://www.thejc.com/news/uk-news/157976/labour-reminds-councillor-responsibilities-after-israel-claims

[25] http://www.jpost.com/Diaspora/Zionists-worse-than-animals-post-shared-by-UK-Labor-official-reads-453042

[26] http://www.thejc.com/news/uk-news/158154/labour-suspend-activist-over-%E2%80%9Cjewish-genocide-british-people%E2%80%9D-tweet

[27] http://www.thejc.com/news/uk-news/115505/labour-mp-yasmin-qureshi-apologises-gaza-holocaust-comparison

[28] http://www.dailymail.co.uk/news/article-2729178/Labours-Shabana-Mahmood-accused-encouraging-mob-rule-anti-Israel-protest.html#ixzz47iU385bS

[29] http://www.scotsman.com/news/politics/snp-sidelines-party-activist-over-antisemitic-online-posts-1-4118195#ixzz47zjQXJth

Die neueste Al-Aqsa-Waffe der Juden: Stille

Elder of Ziyon, 9. Mai 2016

Könnte dies wohl das tatsächliche talmudische Ritual sein?

Arabische Medien warnten Sonntag vor einer neuen Art, wie jüdische „Siedler“ die „Al-Aqsa-Moschee“ „besudeln“.

Sie besuchen den Ort – und schweigen.

Offenbar stoppten die üblen Siedler irgendwann in ihrer Umzingelung der Stätte – an oder nahe der Ostmauer – und standen schweigend, was nach Angaben der Medien ein talmudisches Ritual ist. Ein Zeuge sagte jedoch, dass der Reiseführer diese Zeit nutzt, um von den Lügen zu erzählen, dass es einmal zwei jüdische Tempel an der Stelle der Moscheen gab, von denen jeder weiß, dass sie seit tausenden von Jahren dort stehen.

Die heldenhaften Muslime, die die Al-Aqsa-Moschee gegen solch extreme Formen der Provokation wie Stillschweigen verteidigen, stellen sicher, dass sie die Juden ununterbrochen ankreischen, damit deren boshafte Pläne vereitelt werden.

Der arabische Nahe Osten schafft Flüchtlinge, er hilft ihnen nicht

First One Through, 12. April 2016

Der Nahe Osten produziert in großem Ausmaß Flüchtlinge, während die Bürgerkriege in Syrien und dem Sudan sich hinziehen. ISIS übernimmt große Teile des Iraks und Libyen sowie der Jemen verkommen zu gescheiterten Staaten

Die Flüchtlinge werden in verschiedenen westlichen Ländern, darunter Deutschland, Schweden und Kanada, willkommen geheißen. Gerade erst hat Kanada unter dem neuen Premierminister Justin Trudeau seine Gesetze geändert, damit Flüchtlinge Staatsbürger werden können.

Im arabischen Nahen Osten hat nur Jordanien seine Türen für muslimisch-arabische Geschwister geöffnet. Das islamische Land Türkei ist nicht arabisch und zieht es vor als Durchgangsstation für Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa zu agieren. Das riesige Königreich Saudi-Arabien hat seine Türen nicht geöffnet. Die reichen Staaten Oman, Qatar und Kuwait haben nichts unternommen.

Syrische Flüchtlinge in Jordanien

Es gibt eine lange Geschichte, dass der muslimisch-arabische Nahe Osten Flüchtlinge schafft, sie aber nicht willkommen heißt.

  • 1991 vertrieben die Kuwaitis, nachdem die Palästinenser Saddam Hussein im Irak bei seiner Eroberung Kuwaits unterstützt hatten, mehr als 300.000 Palästinenser. Tschüß.
  • 1967, nachdem die Ägypter und Syrer drohten Israel zu vernichten, aber am Ende den Krieg verloren, unternahmen die Länder nichts, um Araber aus der Region in ihren Ländern als neue Bürger zu begrüßen.
  • 1948/49, als die Israel umgebenden arabischen Länder einen Angriff starteten, um den jüdischen Staat zu vernichten, aber damit scheiterten und in der Folge halfen 711.000 arabische Flüchtlinge zu schaffen, ließen sie die Menschen leiden. Während die syrische Regierung der UNO erlaubte Flüchltingslager für palästinensisch-arabische Flüchtlinge in Syrien einzurichten, gestattete es diesen Flüchtlingen oder ihren Nachkommen nie Arbeitsgenehmigungen zu erhalten, um Berufe auszuüben.

Und so geht es bis heute weiter. Während die islamischen Staaten davon träumen ein vereintes Kalifat aufzubauen, um die Muslime des Nahen Ostens zu vereinen, tun die etablierten Monarchien alles, um die Trennungen zu zementieren.

Der muslimische Nahe Osten von heute ist geteilt in die völkermordenden Jihadisten von ISIS, die muslimische Einheit anstreben, indem sie jeden töten, der nicht so ist wie sie selbst, und die korrupten, rassistischen Monarchien, die nichts tun, um Einheit zu fördern.

Werden Muslime, die dem Wahnsinn der Region entfliehen, westlicher Werte und Toleranz annehmen oder werden sie eine dieser Arten des Barbarismus in die westliche Welt bringen?

96 Jahre arabischer Terror gegen Juden und die Lektionen immer noch nicht gelernt

This Ongoing War, 5. April 2016

Hebron 1929: Ein jüdischer Überlebender des arabischen Massakers trauert. Selbst heute noch versuchen einige den Terror zu leugnen und bringen in auf absurde Weise mit der „Besatzung“ in Zusammenhang. [Wikipedia]
Ein Großteil der feindseligen Kommentare, die auf Israel in seinem Konflikt mit den Arabern einschlagen, kommt von Leuten mit äußerst schwachem Verständnis von Geschichte. Das ist für diejenigen von uns ein Problem, die für Dialog offen sind, denn ein unglaublicher Anteil der Israelhasser sind oft do dumm wie Bohnenstroh, wenn es darum geht, wie wir dahin kamen, wo wir heute stehen.

Moshe Arens, ein Veteran der politischen Szene Israels und heute gut über 90 Jahre alt, wuchs in den USA auf; er hatte in der gestrigen Ausgabe von Ha’aretz einen Aufsatz mit dem Titel „Das sich verändernde Gesicht des palästinensischen Terrors“ veröffentlicht. Im Rückblick auf seine Jahrzehnte außergewöhnlich gut informierter Insider-Erfahrung (Verteidigungsminister in drei Regierungen, eine Amtszeit als Außenminister, Professor für Flugtechnik und in den 1980-er Jahren Israels Botschafter in Washington) verweist er darauf, wie die Dinge in der Anfangszeit einmal waren:

Von den Anschlägen arabischer Mobs, die im jüdischen Viertel Jerusalems 1920 Beile und Messer schwangen, bis zu jüngsten Versuchen arabischer junger Leute einzelne Juden niederzustechen haben wir 96 Jahre Terroranschläge erlebt, die von palästinensischen Arabern gegen die Anwesenheit von Juden im Land Israel geführt werden.

Den Krawallen von 1920 folgten ein Jahr später Anschläge auf Juden in Jaffa; sie gipfelten in den Anschlägen arabischer Mobs auf Juden in Jerusalem, Hebron und Safed im Jahr 1929. Die Reaktion der britischen Polizeikräfte war unangemessen und die jüdische Gemeinschaft war noch nicht so organisiert, dass sie diesen Gewaltausbrüchen begegnen konnte. Sie sorgten für beträchtlichen Verlust an Leben, hatten aber nicht den Erfolg das zionistische Vorhaben aufzuhalten.

Die wichtige arabische Anstrengung den Verlauf der Ereignisse im Land Israel umzukehren war der arabische Aufstand von 1936 bis 1939, bei dem Banden bewaffneter Araber jüdische und britische Ziele angriffen. Er wurde von den britischen Streitkräften unter Einsatz drastischer Maßnahmen unterdrückt. Tausende Araber wurden getötet und mehr als 100 gehenkt.

Die jüdische Gemeinschaft war von einer Debatte aufgezehrt, wie man auf diese Welle der Gewalt reagieren sollte. Die von der Jewish Agency und ihrem militärischen Arm, der Haganah, offiziell übernommene Linie lautete Zurückhaltung zu üben und nicht auf gleiche Art zurückzuschlagen, trotz des Verlustes an Leben.

Die gegenteilige Linie wurde vom bewaffneten Zweig der Revisionisten-Bewegung gefahren; die Irgun Tzvai Leumi (geführt von David Raziel) glaubte, dass arabischer Terror gegen Juden mit Terroranschlägen gegen Araber beantwortet werden sollte. Genau genommen nahmen Mitglieder der Haganah an von Orde Wingate Nachteinsatz-Einheiten teil, die kollektive Bestrafung an arabischen Dörfern betrieben. Die Arabische Revolte wurde unterdrückt, hatte aber trotzdem den Erfolg eine Änderung der britischen Politik in Palästina zu bringen. Das fand ihr Resultat im Weißbuch vom Mai 1939, das die jüdische Einwanderung nach Palästina begrenzte und das Entkommen vieler Juden aus Europa nach Palästina verhinderte.

Es lohnt die Feststellung, dass aller von ihm bisher erwähnte Terror von Arabern gegen Juden stattfand, als die Gesamtzahl „illegaler“, „besetzender“ „Siedlungen“ exakt bei null lag. Diese fadenscheinige Rechtfertigung für Jihad – um die es bei der arabischen Bösartigkeit bestimmt ging – kam viel später.

Prof. Arens fährt fort:

Seit der Gründung des Staates Israel haben wir „spektakuläre“ Akte palästinensischen Terrors erlebt, so die Entführung von Verkehrsflugzeugen und die Ermordung 11 israelischer Athleten bei den Olympischen Spielen von München 1972. Von den israelischen Sicherheitsdiensten getroffene Maßnahmen haben schon lange effektiv weitere Taten verhindert. Die erste Intifada dauerte mehr als drei Jahre. Eine große Zahl Palästinenser in Judäa und Samaria und dem Gazastreifen beteiligten sich an Demonstrationen, Streiks und Steinwürfen auf vorbeifahrende Fahrzeuge. Es war eine Situation, die ich erbte, als ich 1990 von Yitzhak Rabin das Verteidigungsministerium übernahm. Ein massierter Versuch der israelischen Streitkräfte und der Sicherheitsdienste, der sich gegen die Angriffe mit Steinen auf Autos richtete, brachte die Intifada innerhalb eines Jahres zu ihrem Ende. Während der zweiten Intifada, die sich über die Jahre 2000 bis 2005 erstreckte, waren Selbstmordbomber die von den Terroristen gewählte Waffe. Mehr als 1.000 Israelis verloren ihr Leben, was dazu führte, dass die IDF-Truppen 2002 während der Operation Verteidigungsschild in Städte der Westbank eindrangen… [„The Changing Face of Palestinian Terror”. Moshe Arens, Ha’aretz, 4 April 2016]

Das arabische Massaker an Juden Hebron 1929, einer Gemeinde, deren jüdische Bevölkerung dort seit Jahrhunderten lebte, ist größtenteils vergessen und wird ignoriert. Neunundsechzig Juden, darunter 46 Jeschiwa-Schüler und -Lehrer, wurden an einem einzigen Tag arabischer Krawalle und Grausamkeit, dem 24. August 1929, ermordet, direkt vor den Augen der britischen Mandatspolizei. Dutzende weitere wurden schwer verletzt und verstümmelt; jüdische Häuser wurden gebrandschatzt, zahlreiche Synagogen geplündert und zerstört.

Die Randalierer und Mörder wurden von Gerüchten aufgestachelt, Juden würden planen die Kontrolle über den Tempelberg in Jerusalem zu übernehmen. (Klingt das bekannt?) Das war vor mehr als achtzig Jahren, aber Fortschritte seitens der Araber stellen sich nachweislich langsam ein. Alte Muster der Niedertracht und des Rassenhasses sind nicht leicht zu ändern.

Saleh erklärte islamischen Gottesdienstbesuchern die Rolle von Erbrochenem, Juden und Unrat, 25. März 2016

Eine seiner aktuellen Früchte israelischer Araber wird durch Raed Saleh illustriert, der vor zehn Tagen von einer islamistischen Kanzel in Jatt herab sprach, einer Stadt in Nordisrael mit arabischer Mehrheit und Null Juden; er versprach seiner Gemeinde,

dass „die israelische Besatzung“ verschwinden wird wir die römischen und persischen Imperien und die britische und französische Kolonialisation… Das Land wird die israelische Besatzung „auskotzen“, „ganz wie das Meer seinen Unrat ausspuckt“. [Video und (engl.) Transkript]

Wir könnten diesen Blog leicht mit weitergeführten Hässlichkeiten dieser Art von islamistischen Predigern und ihren säkularen Gegenstücken füllen, aber was wäre damit erreicht?

In Aufnahme der bisher von Israels Juden seit 96 Jahren gesammelten Erfahrungen stellt Prof. Arens fest, dass es beträchtliche Unterschiede zwischen den Terroranschlägen gibt, die wir heute gegen jüdische Präsenz in Israel und der früheren sehen:

Die aktuelle Welle des palästinensischen Terrors unterscheidet sich von allen anderen. Terroranschläge werden von Individuen oder Paaren verübt, die auf der Straße Messer, Schusswaffen oder Autos zum Rammen von Fußgängern einsetzen. Das sorgt für eine Eins-zu-eins-Begegnung, bei der das Opfer, ein Zivilist oder ein Soldat – wenn er wachsam und noch besser: bewaffnet ist – regelmäßig die Bedrohung aufhalten kann. Im Moment scheint das nachzulassen, aber die Terrorwelle hat nur der Sache der Palästinenser geschadet – wie es bei beiden Intifadas der Fall war… [Arens]

Er fährt damit fort, dass er einige der ethischen Fragen anspricht, die aufkommen, wenn Terror auf die Parkplätze und Supermärkte einer geschäftigen, florierenden Gesellschaft gebracht wird. Diese sind natürlich nicht einfach – zumindest nicht für unsere Seite. Für die Seite mit den Messern und den Beilen und den zu Waffen gemachten Kindern könnten sie kaum einfacher sein. Angetrieben von einem Spektrum aus Leidenschaft gehört Respekt für ethische Prinzipien sicherlich nicht dazu.

Beachten Sie, dass sie beim Besuch der Homepage von Ha’aretz mehrere der Kommentare, mutmaßlich aus einigen dieser oben von uns erwähnten strunzdummen „Aktivisten“, qualifizieren Arens‘ Feststellungen mit dem üblichen Unsinns-Argument ab:

…eure Geschichte in der Gegend von den 1920-er Jahren an bis heute und keine einzige Erwähnung der Besatzung. – Liz

Leider ist das ein echtes Zitat.

Wir sagen, dass kein Feigenblatt, nicht einmal eines, das wo weithin vom Stapel gelassen wird wie „nie die Besatzung vergessen“, kann die moralische Blöße der Kritiker adäquat verbergen, für die der Gedanke einer nationalen Dimension des jüdischen Volkstums buchstäblich unerträglich ist. Oder die widerwärtige, rassistische Bigotterie religiöser Führer wie Saleh, für den die jüdischen Nachbarn um ihn herum „Dreck“ sind, der „ausgekotzt“ werden muss.

Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

Gewalttätige Begierde nach britischen und skandinavischen Mädchen geht direkt bis auf Mohammed zurück

Raymond Ibrahim, 30. Juli 2015 (FrontPageMag) (Übersetzung: Yvaine de Winter)

Der muslimische Hang, sich bei sexuellem Missbrauch auf „weiße“ Frauen zu konzentrieren — eine Epidemie, die gegenwärtig in Europa grassiert, insbesondere im Vereinigten Königreich und in Skandinavien –, ist so alt wie der Islam selbst und findet seinen Urheber in Mohammed.

Hierfür gibt es reichlich Beweise durch die frühislamischen Raubzüge gegen Byzanz (jahrhundertelang das östlichste Bollwerk des Christentums gegen den Dschihad). Laut Ahmad M. H. Shboul (Autor von „Byzantium and the Arabs: The Image of the Byzantine as Mirrored in Arabic Literature“) war das christliche Byzanz das „klassische Beispiel für das Haus des Krieges“ bzw. Dar al-Harb — also das, was durch den Dschihad erobert werden muss. Zudem wurde Byzanz „als Symbol militärischer und politischer Macht sowie als im Überfluss lebende Gesellschaft gesehen“.

Die Ähnlichkeiten zwischen der vormodernen islamischen Haltung gegenüber Byzanz und den modernen islamischen Ansichten über den Westen — mächtig, wohlhabend, erstrebenswert und die Bedeutendsten aller Ungläubigen — sollten klar sein. Aber die Ähnlichkeiten hören dort nicht auf. Für den mittelalterlichen muslimischen Geist war Byzanz gleichbedeutend mit „Weißen“ — hellhaarige und helläugige Christen bzw. Banu al-Asfar, „Gelbkinder“, wie man sie im Arabischen nannte.

Shboul fährt fort:

Das Volk der Byzantiner galt als bestes Beispiel für körperliche Schönheit, und jugendliche Sklaven und Sklavenmädchen byzantinischer Herkunft hatten einen hohen Preis… Die Vorliebe der Araber für Byzantinerinnen hat eine lange Geschichte. Für die islamische Periode ist der erste schriftliche Beweis, den wir haben, ein Hadith (Aussage Mohammeds).

Mohammed soll einen arabischen Neukonvertiten wie folgt angesprochen haben: „Willst du die Mädchen von Banu al-Asfar?“ Byzantinische Sklavenmädchen waren nicht nur für Kalifenpaläste und andere Paläste gefragt, wo einige zur Mutter zukünftiger Kalifen wurden, sondern sie wurden auch zum Sinnbild körperlicher Schönheit, für gute Hauswirtschaft und für erlesene Errungenschaften. Die typische Byzantinermaid, die die Vorstellungskraft von Poeten und Literaten erregte, hatte blondes Haar, blaue oder grüne Augen, ein reines und gesundes Gesicht, liebliche Brüste, eine zierliche Hüfte und einen Körper wie Kampfer oder eine Flut strahlenden Lichts.[1]

Zwar treffen die wesentlichen Aussagen aus obigem Zitat zu, aber trotzdem sollte sich der Leser von dem überaus „romantischen“ Ton nicht täuschen lassen. Das von einem Akademiker mit muslimischem Hintergrund für eine westliche akademische Publikation geschriebene Essay ist von Natur aus euphemistisch bis hin zu der Andeutung, ein Dasein als Sexsklavin sei erstrebenswert gewesen — so als seien ihre arabischen Besitzer verzauberte Anbeter, die einfach nur in die Schönheit ihrer Sexsklavin vernarrt waren und sie aus einem gewissen Abstand heraus bewunderten.[2]

Tatsächlich fragte Mohammed einen Neukonvertiten: „Willst du die Mädchen von Banu al-Asfar?“ Dies fragte er, um ihn dazu zu bewegen, sich dem Dschihad anzuschließen und dessen Früchte zu genießen — was in diesem Fall die Möglichkeit beinhaltete, blonde Byzantinerinnen zu versklaven und zu vergewaltigen. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine idealisierte Diskussion über Schönheit.

Diese Verführung scheint bei einem anderen Moslem schiefgegangen zu sein, der sich Mohammeds Aufruf verweigerte, in byzantinisches Gebiet einzufallen (der Tabuk-Feldzug). „O Abu Wahb“, schmeichelte Mohammed, „hättest du nicht gerne eine Vielzahl byzantinischer Frauen als Konkubinen und ihre Männer als Diener?“ Wahb entgegnete: „O Bote Allahs, mein Volk weiß, dass ich den Frauen sehr zugetan bin, und wenn ich die Frauen der Byzantiner erblicke, fürchte ich, dass ich mich nicht zurückhalten werde können. Versuche mich also nicht; gestatte mir, nicht teilzunehmen. Statt dessen werde ich dich mit meinen Reichtümern unterstützen.“[3] Der Prophet stimmte zu, blieb jedoch scheinbar unbeeindruckt — schließlich hätte Wahb alle Byzantinerinnen für sich haben können, wenn der Dschihad Erfolg hatte –, und prompt entstand eine neue Koransure (9:49), die den Mann für seine angebliche Scheinheiligkeit und seine Nichtbeteiligung am Dschihad in die Hölle verdammte.

Eine kritischere Lesart des obigen Zitats aus Shbouls Essay zeigt also, dass europäische Sklavenmädchen weder „einen hohen Preis hatten“ noch „bewundert wurden“, als seien sie wertvolle Statuen — sie waren Sextrophäen, um Moslems zum Dschihad zu bewegen.

Zudem ist die Vorstellung bedeutungslos, einige Sexsklavinnen seien zu Müttern zukünftiger Kalifen geworden, da Mütter in der patriarchalischen Kultur des Islam — gleich ob muslimisch oder nichtmuslimisch — für den Stammbaum irrelevant waren und keinerlei politischen Status besaßen. Und über „Poeten und Literaten“ zu sprechen sowie über „einen Körper wie Kampfer oder eine Flut strahlenden Lichts“ ist ebenfalls zeitwidrig und vernebelt die Realität: Jene Frauen waren — und sind — Sexsklavinnen und wurden nicht anders behandelt als die vielen Sklaven des heutigen Islamischen Staates. Beispielsweise waren blau- und grünäugige Jesidenmädchen gerade bei einer Auktion von Sexsklavinnen des Islamischen Staates heiß begehrt und erzielten die höchsten Preise. Aber selbst so werden diese Konkubinen grausam gefoltert. Bei einem Vorfall prügelte ein Moslem das einjährige Kind seiner Jesidensklavin so lange, bis sie einwilligte, alle seine sexuellen Forderungen zu erfüllen.

——

Es gibt noch eine weitere wichtige Parallele zwischen den mittelalterlichen und den modernen islamischen Ansichten: Weiße Frauen wurden und werden als von Natur aus sexuell promiskuitiv angesehen — im Grunde „provozieren“ sie muslimische Männer, nach ihnen zu gelüsten.

Vieles davon wird in „Byzantium Viewed by the Arabs“ von Nadia Maria El Cheikh angesprochen. Sie schreibt:

Fitna, [ein islamischer Begriff] mit der Bedeutung Unordnung und Chaos, beschreibt auch die schöne Femme fatale, bei welcher Männer die Selbstkontrolle verlieren. Fitna ist ein Schlüsselkonzept bei der Definition der Gefahren, welche Frauen und insbesondere ihre Körper im Kopf arabischer Moslems provozieren können.

Nachdem Cheikh darlegt, wie die hellhaarige und helläugige Byzantinerin die Femme fatale des islamischen Fitna veranschaulicht, schreibt sie:

In unseren [muslimischen] Texten werden Byzantinerinnen sehr stark mit sexueller Unmoral in Verbindung gebracht…

Unsere Quellen zeigen keine Byzantinerinnen, sondern das geistige Bild der [muslimischen] Schreiber von diesen Frauen, die als Symbole für das ewig Weibliche dienten — eine konstante mögliche Bedrohung, insbesondere aufgrund völlig unrealistischer Übertreibungen ihrer sexuellen Promiskuität…

Cheikh dokumentiert, wie die Moslems behaupteten, byzantinische (bzw. „weiße christliche“) Frauen seien „die schamlosesten Frauen der ganzen Welt“; sie seien „dem Ehebruch gegenüber aufgeschlossen, weil sie Sex genussreicher finden“; dass „Ehebruch in den Städten und Märkten von Byzanz völlig normal ist“ — so sehr, dass sogar „die Frauen aus dem Konvent zu den Befestigungen hinausgingen, um sich den Mönchen hinzugeben“.

Cheikh schließt:

„Zwar bestreiten unsere [muslimischen] Quellen niemals die Schönheit der Byzantinerinnen, aber das Bild, das sie von diesen Frauen malen, ist alles andere als schön. Ihre Darstellungen sind zuweilen exzessiv, praktisch Karikaturen, überwältigend negativ…

Solche Anekdoten [sexueller Promiskuität] sind eindeutig weit von der byzantinischen Wirklichkeit entfernt und müssen als das erkannt werden, was sie sind: Versuche, eine rivalisierende Kultur durch Übertreibung der Freizügigkeit, mit welcher die byzantinische Kultur mit ihren Frauen umging, herabzusetzen und zu diffamieren…

Tatsächlich wurde in Byzanz von den Frauen erwartet, zurückhaltend, scheu, züchtig, religiös und ihren Familien gegenüber aufopfernd zu sein… Das Verhalten der meisten Frauen in Byzanz war weit von den Darstellungen arabischer Quellen entfernt.“[4]

—–

Aus obiger Grundlage ergeben sich einige geschichtliche Fakten: Byzanz wurde von den frühen Moslems lange als mächtigstes, fortschrittlichstes und wohlhabendstes „Ungläubigen“-Reich empfunden. Byzanz war erstrebenswert. Dies unterscheidet sich nur wenig von der modernen islamischen Haltung gegenüber dem Westen. Und Byzantinerinnen, „weiße Frauen“, wurden lange als die „Femme fatale“ des Islam betrachtet — aus fleischlicher Perspektive als die begehrenswertesten und aus frommer Perspektive als die verabscheuungswürdigsten aller Frauen.

Richten wir den Blick auf die heutige Zeit, so sehen wir dieselben Muster am Werk, einschließlich der Vorstellung, „weiße Frauen“ seien von Natur aus promiskuitiv und provozierten fromme Moslems zur Vergewaltigung. Deswegen sagte ein Moslem im letzten Dezember zu einer britischen Frau, während er sie vergewaltigte: „Ihr weißen Frauen seid gut darin!“ Damit wiederholte er jenes uralte islamische Motiv der angeblichen Promiskuität weißer Frauen.

Das Vereinigte Königreich ist ebenfalls Schauplatz eines der berüchtigtsten muslimischen Sexringskandale: In Rotherham und anderswo wurden viele tausend britische Mädchen von Moslems systematisch gehalten, zu Sexsklavinnen erzogen, verprügelt und sexuell missbraucht — während die „multikulturellen“ Behörden und Polizei daneben standen und zusahen. (Weitere Details über den britischen Skandal und das islamische Sexsklavengesetz gibt es hier.)

Tatsächlich wurden in ganz Europa, insbesondere in den skandinavischen Nationen, viele tausend Frauen des Typs „Byzantinerin“ von Moslems grausam vergewaltigt und entsetzlich verprügelt. In Norwegen, Dänemark und Schweden, wo blondes Haar und helle Augen vorherrschen, ist die Zahl der Vergewaltigungen ins Astronomische gestiegen, seit die genannten Nationen die Doktrin des Multikulturalismus übernahmen und ihre Tore für Zehntausende muslimische Immigranten öffneten.

Das Gatestone Institute schrieb hierzu: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig entschied, das vorher homogene Schweden in ein multikulturelles Land zu verwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300% und Vergewaltigungen um 1472% zugenommen.“ Die überwältigende Mehrheit der Vergewaltiger sind muslimische Immigranten. Die Epidemie ist so schlimm, dass einige blonde Skandinavierinnen sich die Haare schwarz färben, um potentielle muslimische Raubtiere abzuwehren.

Dieses Phänomen ist kein Zufall; einige moderne Moslems setzen sich sogar aktiv dafür ein. 2011 schlug eine Politikerin und Aktivistin beim Versuch der Bekämpfung von sexueller Unmoral in Kuwait vor, dass sich Moslems weiße Sexsklavinnen importieren. Nachdem sie erklärte, dass sie islamische Geistliche in Mekka über die Legalität von Sexsklaverei befragt hatte und sie alle bestätigten, dies sei vollkommen legitim, ergänzte sie:

Ein muslimischer Staat muss [zuerst] einen christlichen Staat angreifen — Entschuldigung, ich meine jeden nichtmuslimischen Staat –, und sie [die Frauen, d. h. die zukünftigen Sexsklavinnen] müssen Gefangene dieses Feldzugs sein. Ist das verboten? Keineswegs: Gemäß dem Islam sind Sexsklavinnen nicht verboten. [Hier, hier und hier gibt es mehr über islamisches Gesetz und Sexsklaverei.]

Was die Frage anging, welche Sorte „ungläubige Frau“ ideal sei, schlug die kuwaitische Aktivistin russische Frauen vor (von denen die meisten hellhaarig und helläugig sind; ironischerweise wird Russland oft als Erbe von Byzanz betrachtet):

Im tschetschenischen Krieg gibt es sicherlich weibliche russische Gefangene. Also kauft sie einfach und verkauft sie hier in Kuwait; das ist besser, als wenn unsere Männer verbotene sexuelle Beziehungen eingehen. Darin sehe ich kein Problem, überhaupt kein Problem.

Kurz gesagt, die anhaltende muslimische Vergewaltigungs-Epidemie im Vereinigten Königreich, in Skandinavien und anderswo ist so alt wie der Islam, hat seine Vorbilder in Mohammed und dessen Begleitern und wird in der muslimischen Welt bis zum heutigen Tag als legitime Praxis empfohlen.


 

[1] Shbouls Essay steht in „Arab-Byzantine Relations in Early Islamic Times“ (Herausgeber: Michael Bonner, Burlington, Ashgate Publishing 2004), 240, 248.

[2] Diese apologetische Herangehensweise sieht man auch in modernen akademischen Arbeiten über die Janitscharen — christlich-europäische Jungen, die vom Osmanischen Reich gefangengenommen, indoktriniert, zum Islam zwangskonvertiert, zu außerordentlich befähigten Dschihadisten herangezüchtet und danach auf ihre früheren christlichen Familien losgelassen wurden. Hier wurden junge und verschreckte Jungen ihren am Boden zerstörten Eltern weggenommen, aber moderne Akademiker behaupten, diese christlichen Familien hätten in Wirklichkeit gehofft, dass ihre Jungen fortgenommen und zu Janitscharen gemacht würden, denn dies würde ihnen eine „strahlende Zukunft“ in der osmanischen Hierarchie bescheren.

[3] Arabisches Tafsir hier: http://www.altafsir.com/Tafasir.asp?tMadhNo=1&tTafsirNo=5&tSoraNo=9&tAyahNo=49&tDisplay=yes&UserProfile=0&LanguageId=1 Eine kürzere Version des Narrativs erscheint auch bei Ibn Ishaq: „The Life of Muhammad“ (übersetzt von A. Guillaume, NY, Oxford University Press, 1997), 602-603.

[4] Nadia Maria el Cheikh: „Byzantium Viewed by the Arabs“ (Cambridge, Harvard University Press, 2004), 123-129