Muslime fordern ungewollt Verbot des Islam

Raymond Ibrahim, 23. April 2018 (PJ Media)*

Genau dieselbe Logik, die Muslime in westlichen Ländern für ihre fortgesetzten Bemühungen zur Kriminalisierung von antiislamischem Reden anführen, würde erfordern, dass der Islam selbst kriminalisiert wird.

Mohammed al-Issa, Generalsekretär der Muslimischen Weltliga, argumentiert: „Europa muss mehr tun um … religiöses Hassreden zu kriminalisieren.“ In einem Interview mit Reuters sagte dieser prominente Saudi am 9. April: „Wir glauben, dass die europäischen Länder, in denen es heute so viel Diskussionen gibt, und andere Länder rund um den Globus … Hass und Verachtung für Anhänger von Religionen kriminalisieren müssen, weil dies die Sicherheit der Gemeinschaft gefährdet.“

„Hass und Verachtung für Anhänger von Religionen“, über die sich Muslime beschweren, ist ein überkonfessionelles Codewort für „Islamophobie“. So verkündete am 5. April Ömer Serdar, ein ranghoher Vertreter der in der Türkei herrschenden Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung, dass er und eine „Gruppe türkischer Abgeordneter ins Herzen Europas reisen werden“, wo sie „untersuchen werden, ob die Behörden Maßnahmen gegen die Feindseligkeit der islamophoben Diskriminierung des Alltagslebens von Muslimen treffen“. Danach „werden sie sich während ihrer Besuche in Deutschland, Frankreich und Belgien mit staatlicher Obrigkeit treffen“ und „das Thema der Ausgrenzung diskutieren“.

All das steht im Einklang mit Politik der Organisation der Islamischen Zusammenarbeit (OIC), der „kollektiven Stimme der muslimischen Welt“ und zweitgrößten zwischenstaatlichen Organisation nach den Vereinten Nationen. Seit Jahren – besonders nachdem ein Muslim ein Dutzend Menschen in den Büros von Frankreichs Charlie Hebdo massakrierte, weil die satirische Karikaturen Mohammeds veröffentlichte – hat die OIC die Vereinten Nationen aufgefordert die „Verunglimpfung von Religionen“ zu kriminalisieren – heißt die Kritik am Islam.

Jeder – insbesondere Muslime – scheinen die große Ironie zu übersehen. Wenn internationales Recht Reden, Karikaturen, Bücher und Filme auf der Grundlage verbieten würde, dass sie Religionen verunglimpfen, dann würden diese Gesetze die gesamte Religion des Islam verbieten.

Bedenken Sie, was „Verunglimpfung“ bedeutet. Typische Wörterbuch-Definitionen beinhalten „verleumden des Rufs eines anderen“ und „falsche oder ungerechtfertigte Verletzung des guten Rufs eines anderen, so durch Verleumdung oder üble Nachrede“. Aber im muslimischen Gebrauch bedeutet Verunglimpfung einfach alles, was islamische Sensibilitäten verletzt oder beleidigt.

Um aber in der internationalen Gemeinschaft an Boden zu gewinne, bleiben die OIC und andere zynisch dabei, dass solche Gesetze alle Religionen vor Verunglimpfung schützen sollten, nicht nur den Islam (während muslimische Regierungen selbst Kirchen verbieten, Kruzifixe zerstören und Bibeln verbrennen). Unaufrichtige oder nicht, die Formulierung der OIC legt nahe, dass jede Äußerung, die die religiösen Gefühle anderer „beleidigt“, verboten werden sollte.

Was müssen wir dann mit den religiösen Kerntexten des Islam tun –angefangen beim Koran höchstselbst?

Der Koran verleumdet, verunglimpft und diffamiert wiederholt den Ruf bestimmter anderer Religionen. Beachten Sie diese Textstellen über das Christentum:

  • Sure 5,73: Fürwahr, ungläubig sind, die da sagen: «Allah ist der Dritte von Dreien.»
  • Sure 5,72: Fürwahr, ungläubig sind, die da sagen: «Allah ist kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria.»
  • Sure 9,30: Die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. … Allahs Fluch über sie!

Das Wort „Ungläubiger“ (kafir) ist einer der abfälligsten Begriffe des Islam. Was wäre, würde ein Kerntext des Christentums – oder auch nur eine westliche Kariktur – erklären: „Ungläubige sind, die, die sagen Mohammed sei der Prophet Gottes – möge Gott sie verfluchen“?

Wenn Muslime das als heftige Verunglimpfung des Islam ansehen – und das würden sie, mit all den dazugehörigen Krawallen, Morden usw. – dann muss zugestanden werden, legt man dasselbe Maß an, dass der Koran Christen und das Christentum verunglimpft.

Bedenken Sie, wie das christliche Kreuz, von Milliarden verehrt, im Islam verunglimpft wird. Gemäß kanonischen Hadithen, wird Jesus (der „Prophet Isa“), wenn er wiederkehrt, alle Kreuze vernichten. Mohammed, der niemals erlaubte, dass das Kreuz in seiner Gegenwart auftauchte, befahl einmal jemandem, der ein Kreuz trug, „dieses Götzenstück von sich zu werfen“.

Was wäre, wenn christliche Bücher und westliche Filme besonders die heiligen Symbole des Islam – vielleicht den schwarzen Stein in Mekkas Kaaba – als „Götzentum“ bezeichneten, die Mohammed selbst bei seiner Wiederkehr zerstören wird? Wenn Muslime das als Verunglimpfung des Islam betrachten würden – und das würden sie, mit all den dazugehörigen Krawallen, Morden usw. – dann müsste, legt man dasselbe Maß an, eingestanden werden, dass islamische Lehre das christliche Kreuz verunglimpft.

Hier ist vielleicht die ausdrücklich widerlichste Form der Verunglimpfung christlicher Gefühle: Gemäß den höchst maßgeblichen Koranauslegern, einschließlich dem verehrten Ibn Kathir, wird Mohammed im Paradies mit der Jungfrau Maria verheiratet und mit ihr kopulieren.

Stellen Sie sich irgendetwas – in einem christlichen Kerntext oder einer Karikatur – vor, das, sagen wir, Mohammeds „Lieblingsfrau“ Aische, die „Mutter der Gläubigen, als im Himmel mit einem falschen Propheten verheiratet darstellt, mit dem sie Sex hat.

Wenn Muslime das als große Verunglimpfung des Islam betrachten – und das würden sie, mit all den dazugehörigen Krawallen und Morden usw. – dann müsste, legt man dasselbe Maß an, eingestanden werden, dass die maßgeblichsten Koranausleger die Jungfrau Maria verunglimpfen.

Solche Verunglimpfungen des Christentums ist kaum fast nicht auf die heiligen Kernschriften des Islam beschränkt. Fakt ist, dass moderne muslimische Gelehrte und Scheiks übereinstimmen: Es ist erlaubt das Christentum zu verunglimpfen und zu verspotten. „Islam Web“, das der Regierung von Qatar gehört, gab sogar eine Fatwa aus, die die Beleidigung des Christentums legitimiert.

Die größte Ironie in all dem besteht darin, dass die „Verunglimpfung“, über die die Muslime sich beschweren – und die immense Gewalt und Blutvergießen überall auf der Welt veranlasst – sich um Dinge wie Karikaturen und Filme dreht, die von Einzelnen gemacht werden, die nur sich für sich selbst stehen. Andererseits verleumdet und verurteilt der Islam – mit einem anderen Wort: „verunglimpft“ – über seine heiligsten und verbindlichsten Texte alle anderen Religionen.

Es ist dieses Problem – das gefühlt „göttliche“ Recht des Islam zu verunglimpfen und zu vernichten – das die internationale Gemeinschaft thematisieren müsste.

Und das Recht frei und offen den Hang des Islam zu Verunglimpfung und Vernichtung zu diskutieren ist das, was die internationale Gemeinschaft schützen muss.

* Ibrahim schreibt vom Christentum. Dasselbe gilt für den Umgang mit und das Verhältnis des Islam und seiner Gelehrten zum dem Judentum.

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Ja, „der Islam ist Teil unserer Geschichte“

Raymond Ibrahim, FrontPage, 6.April 2018

Der erste Vizepräsident der Europakommission, Frans TImmermans, übte gerade den Vorsitz eines Runden Tisches mit zehn muslimischen Imamen aus sechs EU-Mitgliedsstaaten (Belgien, Bulgarien, Frankreich, Deutschland, Italien und den Niederlanden) aus. Hinterher verkündete Timmermans: „Die Kommission tritt entschieden für Diversität in Europa ein. Der Islam ist Teil unserer Geschichte, der Islam ist Teil unserer Gegenwart und der Islam will Teil unserer Zukunft sein.“

Solche Behauptungen sind so wahr wie die Annahmen, auf denen sie gründen – und wie solche Annahmen in historischen Fakten oder Fiktion gegründet sind. Wenn er seine Behauptungen zur historischen Rolle des Islam in Europa damit einleitet, dass er sagt: „Die Kommission tritt entschieden für Diversität in Europa ein“, dann ist klar, welche Wahrnehmung Timmermans beschwört.

Die wahre, historisch dokumentierte Rolle, die der Islam spielte, hat eine ganz andere Geschichte zu erzählen: Im frühen siebten Jahrhundert brachen Schwerter schwingende Araber aus der Arabischen Halbinsel aus und eroberten innerhalb von ein paar Jahrzehnten rund zwei Drittel dessen, was damals die christliche Welt darstellte – von Syrien und Ägypten im Osten bis Karthago und Spanien im Westen mit allem, was dazwischen lag. Einhundert Jahre nach dem Tod ihres Propheten (der traditionell ins Jahr 632 gelegt wird), befanden sie sich im Herzen Frankreichs, wo dank ihrer Niederlage bei Tours 732 und weiterer Frankensiege ganz Europa nicht auch erobert wurde.

Aber wo Ländereien nicht unterworfen werden konnten, konnte immer noch Leibern erobert werden und die nächsten zwei Jahrhunderte kehrte sich der Jihad in einen gigantischen Sklavenhandel mit europäischem Fleisch, da Überfälle zum Sklavenfang praktisch keinen Teil Europas unberührt ließen (selbst die Wikinger-Überfälle in Nordeuropa waren in erheblichem Maß von arabischem Gold getrieben).

Im zehnten und elften Jahrhundert bekehrten sich die Türken – die sich den Jihad-Ethos sich noch mehr als die Araber zueigen machten – zum Islam und wurden seine neuen Standartenträger. Obwohl sie nennenswerten Siege und Eroberungen vorweisen konnten – insbesondere nach dem Sieg der Seldschuken 1071 gegen das oströmische Reich – wurde der Jihad gegen Europa erst unter den Osmanen ernsthaft erneuert: im späten 14. und frühen 15. Jahrhundert wurde ein Großteil des Balkan brutal unterworfen und Konstantinopel – der ursprüngliche Erzfeind des Islam – 1453 schließlich (und furchtbar) geplündert.

Das osmanische Vorrücken ging unvermindert weiter – der europäische Sieg 1571 in Lepanto war mehr symbolisch als sonst etwas – und 1683 wurde Wien von hunderttausenden Muslimen eingekesselt. So wie fast ein Jahrtausend zuvor, als 732 der islamische Vormarsch nach Europa gestoppt wurde, sorgte ein christlicher Sieg vor Wien nur dafür, dass die Muslime in ihre bescheidenere Rolle als Sklavenhändler weißen Fleisches zurückverfielen: Vom fünfzehnten bis zum achtzehnten Jahrhundert versklavten muslimische Sklavenhändler vom Khanat auf der Krim im Osten bis zur Berberküste im Westen mehr als fünf Millionen Europäer – im späten 18. Jahrhundert auch amerikanische Seeleute, was die Berberkriege herbeiführte.

Der vielleicht aufschlussreichste Aspekt dieser hier angeführten Geschichte ist der erwiesene rote Faden in entschieden islamischen Begriffen: die muslimische Vorstellung, dass alle Ungläubigen drei Alternativen haben – Übertritt, bereitwillige Kapitulation über den Jizya/Dhimmi-Status oder den Tod; die mutwillige und massenhafte Zerstörung von Kirchen, Kreuzen und allem Christlichen; die sadistischen Gräueltaten, die jeder Beschreibung spotten; die „Allahu Akbar“-Rufe und andere Jihad-Parolen; die Beschwörung von Versprechen des Koran auf ein sexuell sinnlichen Paradiese für die, die im Jihad fallen – sie alle sind in praktisch jeder Begegnung zwischen Muslimen und Europäern präsent, von der schicksalhaften Schlacht von Yarmuk im Jahr 636 bis zu Amerikas Erfahrungen mit den Berbern um 1800, wie sie ausgiebig in meinem in Kürze erscheinenden Buch Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West (Schwert und Säbel: Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen Islam und dem Westen).

So sieht in Wahrheit die Rolle aus, die der Islam in Europas Vergangenheit spielte.

Was seine Rolle in der Vergangenheit angeht, so ist sie darauf gebaut, dass Europa diese unerschütterliche Geschichte der Feindseligkeit komplett ignoriert – wenn es sie nicht vorsätzlich verdreht; dass es Muslime in Massen in ihren Ländern willkommen heißt – und das im Namen der „Diversität“; dass es dementsprechend leidet und sich dann fragt, was sie, die europäischen Gastgeberländer, falsch machten.

Bedenkt man den unerschütterlichen Part, den der Islam in der Vergangenheit spielte und in der Gegenwart weiter spielt, dann bleibt abzuwarten, ob der Westen seine Zukunft auf Fakten oder auf Fiktionen aufbaut – wobei er in beiden Fällen seinen gerechten Verdienst dafür erhält.

Jizya, „Freistellung vom Militärdienst“ und ermordete christliche Soldaten

Ungläubige nicht erwünscht

Raymond Ibrahim, 5. April 2018 (Coptic Solidarity)

Eine der Säulen der Industrie des Weißwaschens des Islam ist die Behauptung, dass die Jizya – ein Erpressungsgeld, das die unterworfenen  Juden und Christen zahlen müssen (s. Sure 9,29) – sie tatsächlich „zum Schutz durch Muslime vor Aggression von außen berechtigte und sie vom Militärdienst befreite“, um John Esposito von der Georgetown University zu zitieren.

Gemäß dieser weithin festgehaltenen Logik forderten die muslimischen Invasoren nicht, dass die eroberten Ungläubigen-Bevölkerungen sich ihr Leben (wie es praktisch alle muslimischen Juristen erklären) mit Geld erkaufen, sondern vielmehr so liebenswürdig waren, ihren nichtmuslimischen Untertanen gegen die Zahlung einer kleine Gebühr „Schutz“ und Befreiung vom Militärdienst boten.

Die Ironie besteht natürlich darin, dass diese Behauptung den Taten der Muslime in der Moderne widerspricht. Erst vor kurzem, am 14. März, wurde Matthew Samir Habib, ein 22-jähriger koptischer Christ in Ägyptens Militär, von seinen muslimischen Kollegen getötet – nur weil er Christ war. Er ist nur der jüngste von etwa neun christlichen Soldaten die in den letzten Monaten und Jahren von muslimischen Soldaten wegen ihres Glaubens getötet wurden.

Und in praktisch jedem Fall folgt ein ähnliches Muster: Trotz aller anderes zeigenden Beweise (wie den physischen blauen Flecken auf den gesamten Körpern der Getöteten) bestehen Offiziere des Militärs darauf, dass – infolge irgendeines plötzlichen und unerklärlichen Depressions-Anfalls – all diese Christen angeblich „Selbstmord“ begingen; derweil bestehen die Familien der toten christlichen Soldaten und die ihnen am nächsten Stehenden darauf, dass ihre umgebrachten Söhne glücklich und gesund waren, dass sie praktizierende Christen waren und dass es Beweise gab, dass sie von ihren muslimischen „Waffenbrüdern“ wegen ihrem offenkundigem Christsein verfolgt wurden.

In diesem jüngsten Fall vom 14. März wurde zum Beispiel zweimal auf den ermordeten Kopten geschossen – und trotzdem bleiben die Behörden dabei, dass es sich um Selbstmord handelte. (Klicken Sie hier für mehrere weitere Beispiele dafür, dass die Militärbehörden seltsame Gründe für die Todesfälle anführen und die christlichen Familien diese zurückweisen.)

Warum diese Christen getötet wurden, ist nicht schwer zu verstehen. Für viele Muslime in Ägypten und andernorts ist Krieg synonym mit Jihad – und es tut der Moral nicht gut, wenn man niedrig stehende Ungläubige hat, die an der Seite von Möchtegern-Jihadisten kämpfen.

Von daher können wir nachvollziehen, warum Christen und Juden wirklich vom Militärdienst „freigestellt“ wurden: Nicht weil sie den Jizya-Tribut zahlten, sondern weil sie als eroberte Ungläubige selbst der Feind waren und abgesondert und geknechtet bleiben mussten – wie Ägyptens Kopten bis heute. (Ein Beispiel: Ihren Anträgen Kirchen zu öffnen oder zu renovieren wurde immer mit Massengewalt und Aufruhr begegnet, oft von muslimischer lokaler Obrigkeit ermöglicht, wenn nicht angezettelt: Als Ungläubige ist es Christen nicht erlaubt Gotteshäuser zu bauen oder zu renovieren; das würde die Lehren Mohammeds offen infrage stellen.)

Apologeten wie Esposito verdrehen die Fakten auf eine andere wichtige Weise: Während die Zahlung der Jizya den eroberten Ungläubigen in der Tat (eine Art von) „Schutz“ kauft, gab es diesen Schutz nie vor einer äußeren feindlichen Macht, sondern vor inneren feindlichen Mächten – heißt, vor den Muslimen selbst: Scharia-Handbücher machen klar, dass die Jizya nicht zu zahlen Dhimmis ihr Leben verwirken lässt.

Und als ob es nicht reichen würde, dass der Koran selbst fordert, dass eroberte Nichtmuslime „die Jizya bereitwillig geben, während sie gedemütigt werden“ (Sure 9,29) – sonst… – widerlegt das schließlich die Behauptung, dass das Zahlen der Jizya eine rein geschäftliche Transaktion war; stattdessen war sie eine rituelle Zurschaustellung islamischer Dominanz über – und Verachtung für – die Ungläubigen.

Der weit verbreitete muslimische Antisemitismus in Frankreich

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

In den meisten europäischen Ländern sind keine quantitativen Daten zu muslimischem Antisemitismus verfügbar. Dennoch ist bekannt, dass Mitglieder der muslimischen Gemeinschaft hinter vielen der Aggressionen und extremen verbalen Angriffe auf und Beleidigungen von Juden stecken. In Frankreich ist im Verlauf der letzten Jahrzehnte eine Reihe von Juden ermordet worden. Zudem hat es versuchte Pogrome gegeben.

Eine Studie von Fondapol aus dem Jahr 2014 mit dem Titel Antisemitismus in der französischen öffentlichen Meinung, die von Dominique Reynié erstellt wurde, bietet viele Einblicke in den Antisemitismus in Frankreich. Muslime sind ein Teil der Gesellschaft, auf den sich die Studie konzentiert.[1] Die Autoren haben außerdem die extreme Rechte und die extreme Linke untersucht. Diese benötigen jedoch eine eigene Analyse.

In der gesamten französischen Gesellschaft heben 25% der Bevölkerung antisemitische Vorurteile. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass solche Vorurteile gegen Juden bei Muslimen zwei- bis dreimal so verbreitet sind.[2] Die Autoren der Studie haben die muslimische Bevölkerung in drei Kategorien eingeteilt: praktizierende Muslime, die sowohl an den Islam glauben als ihn auch praktizieren; diejenigen, die nur glauben; und diejenigen, die muslimischer Herkunft sind.[3] Die Kategorie der Praktizierenden macht 42% der Muslime in Frankreich aus. Diejenigen, die glauben, stellen 34% und diejenigen, die muslimischer Herkunft sind, machen 21% aus. Weitere 3% definieren sich als nicht religiös.[4]

Die Fondapol-Forscher stellten sechs Fragen über Vorurteile gegenüber Juden: 1) Nutzen Juden den Zustand der Opfer des Nazi-Völkermords während des Zweiten Weltkriegs für ihre eigenen Zwecke? 2) Haben Juden in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen zu viel Macht? 3) Haben Juden im Bereich der Medien zu viel Macht? 4) Üben Juden zu viel politische Macht aus? 5) Gibt es auf Weltebene eine zionistische Verschwörung? 6) Sind Juden für die derzeitigen wirtschaftlichen Krisen verantwortlich?[5]

Ein paar Beispiele der Ergebnisse der Studie werden den heftigen Antisemitismus bei Muslimen in Frankreich hervorheben. Neunzehn Prozent der französischen Gesamtbevölkerung sind der Meinung, dass Juden zu viel Macht in der Politik haben. Unter allen Muslimen liegt der Anteil bei 51%. Brechen wir diese Zahl aber gemäß der drei Kategorien herunter, so liegt die Zahl bei denen, die sich nur als von muslimischer Herkunft definieren, bei 37%. Bei denen, die an den Islam glauben beträgt sie 49% und bei den praktizierenden Muslimen 63%.[6]

Der Anteil der Muslime, die alle sechs Fragen zu antisemitischen Vorurteilen negativ beantworteten, ist gering. Nur 17% der Muslime antworteten auf alle Fragen mit „Nein“. Es gibt kaum einen Unterschied zwischen praktizierenden Muslimen (13%) und denen, die nur glauben (14%). Für diejenigen muslimischer Herkunft liegt der Prozentsatz beträchtlich höher, doch sie befinden sich wiederum nur in einer Minderheit (27%).[7]

Eine Studie in Frankreich hat bereits 2005 gezeigt, dass antijüdische Vorurteile bei religiösen Muslimen besonders verbreitet waren. 46% hegten solche Gefühle; im Vergleich dazu waren es bei nicht praktizierenden Muslimen 30 Prozent. Es wurde festgestellt, dass nur 28 Prozent der religiösen Muslime in Frankreich als völlig frei von solchen Vorurteilen sind.[8] Obwohl die Studien in ihren Hauptergebnissen zu muslimischem Antisemitismus nicht vergleichbar sind, deuten sie in dieselbe Richtung.

Die hohen Anteile an Antisemitismus bei französischen Muslimen sollten nicht überraschen. Die große Mehrheit von ihnen sind Einwanderer aus nordafrikanischen Ländern oder Nachkommen solcher Immigranten. Die Bevölkerung dieser Länder gehört zu den antisemitischsten der Welt.[9][10][11]

Der französische Komödiant Dieudonné wird als einer der extremsten französischen Antisemiten betrachtet.[12] Viele französische Städte entschieden sich endlich seine Auftritte zu untersagen. Fünfzig Prozent der französischen Muslime finden, dass dieser Antisemit mit der Aussage recht hatte, dass der Zionismus eine internationale Organisation sei, die versucht die Welt und die Gesellschaft zum Nutzen der Juden zu beeinflussen. 64% der praktizierenden Muslime stimmen dem zu.[13]

Sechsundvierzig Prozent der Muslime glauben, dass der Zionismus eine rassistische Ideologie ist, während 23% der gesamten französischen Bevölkerung dem zustimmen. 66% der Muslime glauben, dass der Zionismus eine Ideologie ist, die Israel dazu dient eine Politik der Besatzung und Kolonisierung palästinensischer Territorien zu rechtfertigen. Alle oben angeführten Antworten klassifizieren die Juden als Kollektiv ein. Das ist typisch für antisemitisches Denken. In Wirklichkeit variieren bei Juden die Einstellungen zu vielen Themen und politischen Überzeugungen stark.

Zu Einstellungen gegenüber individuellen Juden sind Vorurteile von Muslimen ebenfalls stärker ausgeprägt als in der Gesamtbevölkerung. 33% der Muslime und 43% derer, die den Islam praktizieren, wollen keinen Juden als Präsidenten Frankreichs haben, gegenüber 21% aller französischen Bürger. 26% der Muslime und 33% der praktizierenden Muslime wollen nicht für einen jüdischen Bürgermeister stimmen, während es bei den Franzosen insgesamt 14% sind. 22% der Muslime und 30% der praktizierenden Muslime wollen keinen jüdischen Vorgesetzten; in der Gesamtbevölkerung sind es 10%. 18% der Muslime und 23% der Praktizierenden wollen keinen jüdischen Bankier, verglichen mit 10% der Gesamtbevölkerung.[14]

Zwölf Prozent der Franzosen sind nicht damit einverstanden, dass in Schulen der Holocaust gelehrt wird. 24% der Muslime und 28% der Praktizierenden sind gegen Holocaust-Bildung. 3% der französischen Bevölkerung leugnen zu einem gewissen Grad oder komplett den Holocaust. Bei Muslimen stimmen insgesamt 5% der falschen Behauptung zu, dass die Zahl der Opfer stark übertrieben wird. Bei den praktizierenden Muslimen beträgt der Anteil jedoch 8%.[15]

All das führt zu einem klaren Schluss: Im Verlauf der letzten Jahrzehnte haben französische Regierungen, ob nun sozialistisch oder rechts der Mitte, riesige Mengen an antisemitischen Immigranten in ihr Land gelassen.

[1] http://www.fondapol.org/wp-content/uploads/2014/11/CONF2press-Antisemitisme-DOC-6-web11h51.pdf

[2] Ebenda, S. 21

[3] Ebenda, S. 22

[4] Ebenda

[5] Ebenda, S. 10

[6] Ebenda, S. 22

[7] Ebenda, S. 21

[8] Cécilia Gabizon: Les musulmans pratiquants ont plus de préjugés. Le Figaro, 7. Dezember 2005.

[9] http://global100.adl.org/#country/morocco/2014

[10] http://global100.adl.org/#country/algeria/2014

[11] http://global100.adl.org/#country/tunisia/2014

[12] http://www.theguardian.com/world/2015/nov/25/french-comedian-dieudonne-prison-sentence-hate-speech

[13] www.fondapol.org/wp-content/uploads/2014/11/CONF2press-Antisemitisme-DOC-6-web11h51.pdf, S. 22.

[14] Ebenda, S. 24

[15] Ebenda, S. 25

In London wurde gebombt. Beschützt die Muslime!

Julia Gorin, Jewish World Review, 29. Juli 2005

Verzweiflung hat einmal mehr Muslime dazu gebracht Selbstmord-Bombenanschläge zu verüben, diesmal in London. Die immer noch von den Anschlägen verwirrten Briten protestieren: „Wir sind doch gar keine Juden!“ Sie müssen aus ihren Kokons herauskommen und anfangen, die entscheidende Frage zu stellen: Warum passiert das? Um den Terror zu stoppen, muss man die Wurzeln des Terrorismus entfernen. Dazu ist es vielleicht an der Zeit, dass England sich aus dem besetzten Londonistan zurückzieht. Nur dann wird diese Spirale der Gewalt enden. Da die Arbeitslosenrate unter britischen Muslimen 10 Prozent über dem nationalen Durchschnitt liegt, würden vielleicht eine De-Investitions-Kampagne sowie ein akademischer Boykott Englands helfen England herauszufinden, was falsch gelaufen ist. Jedenfalls muss unsere Bevorzugung dieser Kolonialmacht zum Nachteil der Muslime enden.

„Umfragen unter britischen Muslimen zeigen eine beträchtliches Gefühl der Wut“, berichtet die „New York Times“. „Acht von zehn glauben, dass der Krieg gegen den Terror ein Krieg gegen den Islam ist, während eine letztes Jahr durchgeführte Umfrage… überraschende 13 Prozent feststellte, die sagten, dass weitere Anschläge auf die USA gerechtfertigt seien.“ Das ist Besorgnis erregend, wenn man bedenkt, dass Muslime in Europa und Amerika immer mehr Gewicht bei Wahlen bekommen, da ihre Zahl wächst. Wir können wohl erwarten, dass man bald einen neuen Auto-Aufkleber des Genres „Ich bin eine Frau und wähle“ oder „Ich bin in Rente und wähle“ sieht: „Ich bin Muslim und bombe“.

Innerhalb eines Tages nach den Anschlägen auf britische Zivilisten am 7.7., die natürlich eine Welle der Sorge um muslimisches Wohlergehen zur Folge hatten, begannen Schlagzeilen einzulaufen wie „Muslimische Führer fürchten Racheanschläge durch die extreme Rechte“ („Und Therapie seitens der Linken“). Andere Schlagzeilen haben die Briten wegen ihres Stoizismus angesichts des Terrors bejubelt. Der „Guardian“ berichtete, dass die Pubs in London voll seien – eine Antwort, die in scharfem Gegensatz zur amerikanischen „Hysterie“ wegen solcher Massaker steht. Wiederum ist es nun nicht so, als hätten die Islamo-Faschisten die Briten auf dem Fußballfeld besiegt.

Experten haben gesagt, dass der in London benutzte Sprengstoff wahrscheinlich aus dem muslimischen Bosnien kam – was einen weiteres erlöstes Aufatmen der Welt auslöste, dass wir diesen serbischen Kerl los geworden sind. Reuters berichtet inzwischen, dass Muslime europäische Länder verlassen, um sich im Irak in die Luft zu jagen, womit sie bestätigen, dass in Europa zu leben so ätzend ist, dass die Leute lieber im Irak sterben als in Europa zu leben.

Die „Times“ gab den Toten Namen und Gesichter in einem Artikel mit dem Titel „Lost in Bombings, Diverse and Promising Lives“ („Durch die Bomben verloren gegangenes verschiedenartiges und viel versprechendes Leben“ – in dieser Reihenfolge) und betrauerte Namen wie Shahara Islam, Anthony Fatayi-Williams und Ganze Gonoral, die die „Verschiedenheit ihrer Herkunft die keine Unterschiede machende Natur der Bomben, die London trafen“ widerspiegele. (Wie Oprah das ihren Zuschauern erklären wird![1]) Den Artikel begleiteten groß herausgestellte Fotos zweier Opfer – ein Afrikaner und ein Muslim. Mit anderen Worten: Ihr habt die falschen Leute umgebracht! Wären die Bomber doch nur sorgfältiger gewesen und hätten nur weiße Zivilisten getötet, dann wäre die Welt besser in der Lage, ihre Ansichten zu verstehen. (Ein ähnliches Rätselraten kam 2002 auf, als ein Äthiopier bei einem Selbstmord-Bombenanschlag gegen Israelis verkrüppelt wurde. Die Journalisten waren hin und her gerissen, konnten sich nicht entscheiden, ob der nun als Jude oder Schwarzer zählte.) Das ist alles sehr verwirrend für eine Gesellschaft, die die Unterschiedlichkeit feiert (außer, wenn es einen praktischen Nutzen gibt, wie ethnisches Profiling um weiteren Terror zu verhindern).

In einem Interview mit Freunden des 22-jährigen Londoner Bombers Shehzad Tanweer sagten die jungen Leute, dass sie seine Wut verstünden und „dasselbe Gefühl des anders seins teilen, dasselbe Gefühl der Belagerung, dasselbe Gefühl, dass ihre Gemeinschaft und Muslime allgemein aus ihrer Sicht hilflos gegenüber den Launen größerer Mächte seien“. Immerhin, von der Rettung Kuwaits über die Befreiung des Irak zu den amerikanischen Soldaten, die wir den Somalis opferten, zum Jihad, den wir für die Muslime im Kosovo und Bosnien kämpften, dazu im Schlepptau, welcher Erzählweise westliche Journalisten zugestimmt haben über den israelisch-palästinensischen Konflikt zu berichten, um Zugang zur Perspektive der Terroristen zu behalten, dann ist es einfach, die muslimische Wut zu verstehen: Wir alle wissen, wie das ist – diesen störenden, kriecherischen Freund zu haben, der immer alles für dich tut, dir immer vergibt, egal, wie sehr du ihn misshandelst oder provozierst. Also wirklich, der Westen ist wie Ned Flanders aus den Simpsons; kein Wunder, dass die Muslime uns an den Hals gehen wollen!

Nachdem ein brasilianischer Elektriker, der ein unter Beobachtung stehendes Gebäude in London verließ, letzte Woche erschossen wurde, als der die Anweisung der Polizei nicht befolgte stehen zu bleiben, sind die britischen Muslime jetzt wegen der „Shoot-to-kill“-Politik in Sorge, die möglicherweise Muslime töten könnte, bevor sie die Chance haben 52 Briten mit sich zu nehmen.

Bei der Verhaftungswelle in Großbritannien wäre das Land gut beraten Zurückhaltung zu zeigen – und sich kein Beispiel an den USA zu nehmen, die den guten Willen nach dem 11.9. verplemperten. Denn jeder mach die Opfer: Als die Juden verheizt wurden, waren sie sympathisch; als sie versuchten sicherzustellen, dass das nicht wieder passieren wird, fand die Welt das abscheulich. Als Amerika am 11.9. getroffen wurde, mochten sie uns! Sie mochten uns! Sie mochten uns wirklich! Als wir etwas deswegen unternahmen, hörte die Welt auf uns zu mögen. (Es ist beinahe überraschend, dass unsere Linke sich nicht mit al-Qaida absprach um diesen guten Willen uns gegenüber zu erhalten.)

England sollte also die Erfahrung der USA beachten: Bevor wir die Chance auf eine Antwort hatten, wurde die muslimische Welt sauer auf uns, dass wir auch nur darüber nachdachten, wie wir antworten würden. Hass-Demos gegen Amerika entbrannten rund um die Welt – Proteste im Vorgriff auf das, worüber wir nur nachdachten, dass wir es vielleicht tun werden. Rache wurde bereits für den Gegenschlag angekündigt, über den wir noch nicht einmal entschieden hatten, weshalb sich viele Sorgen machten, dass die Rache schon kommen würde, bevor wir überhaupt den ersten Angriff beantworteten. Was uns zwei Gründe zum Gegenschlag gegeben hätte. Können Sie sich vorstellen, wie wütend das die muslimische Welt gemacht hätte? Können sich die Proteste dagegen vorstellen, dass wir zwei Gründe hätten, um gegen sie zurückzuschlagen? Mann, hätten wir dafür Prügel bekommen! Daher sollte Tony Blair darüber nachdenken, dass es eindeutig auch die Möglichkeit gibt, dass es vielleicht im Vorgriff darauf war, wie er auf einen Terroranschlag beantworten könnte, was diesen überhaupt erst anstiftete. Lasst uns beten, dass die Briten keinerlei drastische Maßnahmen ergreifen, wie den Polizeistreifen endlich zu erlauben Waffen zu tragen.

England muss daran denken, dass es noch kein muslimisches Land ist und ihm daher Aggression nicht die Sympathien der Welt einbringt. (Obwohl die Muslime besser nicht zu sehr loslegen sollten, sonst muss Hollywood mehr Filme über die drohende Gefahr von Neonazis, christlichen Kreuzrittern und den Mossad herausbringen.)

In derselben Woche, in der die Anschläge in London statt fanden, gab es zwei Selbstmord-Bombenanschläge in Israel, bei denen sechs Menschen getötet und 90 verletzt wurden. Durch sein Vorgehen gegen die Hamas als Antwort auf die Bomben, beendete Israel den fünfmonatigen Waffenstillstand – so die Washington Post, der San Francisco Chronicle und die Asociated Press. Der Islamische Jihad, der den ersten der beiden Anschläge ausführte, stimmte dem zu und gab eine Stellungnahme aus, dass er der Waffenruhe weiterhin verpflichtet bleibe. (Offensichtlich bedeutet „Waffenruhe“ auf Arabisch, dass nur DU die Waffen ruhen lässt.)

Letzte Woche erschütterten Explosionen den Ferienort Scharm el-Scheik in Ägypten, wo viele Menschen aus dem Westen, einschließlich vieler Briten, Urlaub machten. Die Frage, die die Ermittler dort am meisten verwirrte: Warum machen Westler im Nahen Osten Urlaub? Ist das nicht so, als mache ein Jude im Zweiten Weltkrieg Ferien in Hamburg? („Die Deutschen sind doch nicht ALLE so.“) Liebe Mit-Westler, der Berg muss nicht zu Mohammed kommen, Mohammed ist bereits beim Berg. Wenn du den Nahen Osten erleben willst, musst du nicht mal einen Vorgarten verlassen.

Näher an Zuhause verurteilten drei US-muslimische Gruppen die Anschläge in London; sie plapperten nach, was der palästinensische Premierminister Mahmud Abbas schon immer zu Selbstmord-Bombenanschlägen zu sagen hatte: „Das ist nicht gut für unser Image!“

Wenigstens sind in letzter Zeit die Gerüchte über eine israelische Beteiligung an den Anschlägen vom 11.9. abgeklungen, außer in einem öffentlichen Forum letzten Monat im Nationalen Hauptquartier der Demokratischen Partei, wo vom Abgeordneten John Conyers aus Michigan angeführte Demokraten Literatur verteilten, in der behauptet wird, das sei ein Komplott des Mossad gewesen. Der Parteivorsitzende der Demokraten, Howard Dean, rüffelte seine Kollegen; er sagte: „Das Democratic National Committee ist absolut nicht dieser Meinung und verurteilt die Vorwürfe… Solche Stellungnahmen sind nichts als schändliches, antisemitisches Gerede.“ Damit war der Punkt erreicht, an dem die Demokraten schließlich überein kamen, dass Dean zu sehr den Kontakt zum Rest der Partei verloren habe und gehen müsse.

Inzwischen gehen die Forderungen weiter die Anlage in Guantanamo Bay abzubauen, wobei wenig berücksichtigt wird, welche Gefahren das für die Umwelt schaffen würde – was wird mit all den Radikalen, die dann durch die Gegend geistern. (Die fortgesetzte Sorge für die Gefangenen unterstreicht den taktischen Fehler von Terri Schiavo: Wäre sie eine Gefangene in Gitmo oder Abu Ghraib gewesen, wäre nie erlaubt worden, dass sie zu Tode hungern muss.) Die Gulag-Vergleiche haben allerdings nachgelassen, was angesichts der dort statt findenden Misshandlungen und des Missbrauchs unglücklich ist – Menschen, die wochenlang nach ihrer Ankunft keinen Zugang zu Duschen haben und dann mit Steinen, Urin und Fäkalien beworfen werden, dazu wird ihnen ins Gesicht gespuckt und ins Ohr gebissen – und sie sind die ganze Zeit nicht in der Lage etwas dagegen zu tun. Und so geht es nur den dort stationierten US-Soldaten.

Schließlich beginnen wir angesichts zunehmend aufkommender Details, die al-Qaida und den Irak mit dem Bombenanschlag von Oklahoma City von 1995 in Verbindung bringen, zu verstehen, warum die Behörden nie den zweiten Verantwortlichen zu fassen bekamen: Sie suchten nach John Doe, während sie nach Mohammed Doe hätten suchen sollen.

Die gute Nachricht für die halbfreie Welt ist, dass die al-Qaida-Rekrutierungszentren derart viele Bewerber für Märtyrer-Operationen bekommen haben, dass eine Menge Freiwilliger abgelehnt werden musste. Also das nenne ich Entziehung der Bürgerrechte! Wenn die al-Qaida diesen Seelen ihre letzte Lebenszuflucht verweigert, sollte sie nicht überrascht sein, wenn diese verbitterten Abgelehnten den einzigen ihnen möglichen Weg gehen: Bomben umzuschnallen und die al-Qaida-Büros angreifen.

[1] Anmerkung des Übersetzers: Oprah Winfrey geriet in den USA kürzlich mehrfach in die Schlagzeilen, weil sie in ihrer Sendung und dem zugehörigen Magazin Selbstmord-Attentäter des Nahen Ostens als Freiheitskämpfer feierte und Terroristen unterstützende Leute zu Wort kommen ließ und hofierte, die Opfer aber verunglimpfte.

Es macht einen krank…

By Irwin N. Graulich, Israel National News, 15. April 2003

„Die Wahrheit macht dich frei“… oder sich macht dich ziemlich krank.

Es macht einen krank zu sehen, wie die arabisch-muslimische Welt ständig die Juden – Codename Israel – und nun die Christen – Codename Amerika – für praktisch alle ihre Probleme verantwortlich macht. Statt gegen ihre eigenen, korrupten Regime wegen des Fehlens jeglicher Perspektiven, Freiheiten und Ressourcen zu demonstrieren, wird die arabische und muslimische „Straße“ in Flammen gesetzt, gefüttert mit den Lügen der Diktatoren, die dadurch an der Macht bleiben, dass sie die Verantwortung von sich selbst auf den kleinen Satan (Israel) und den großen Satan (Amerika) schieben. Die ultimative Befürchtung: Amerika ist das einzige Hindernis, dass die einmal kommende islamische Weltdominanz aufhält.

Es macht einen krank, zu sehen, wie das „alte Europa“ versucht, die arabisch-muslimischen Despoten zu befrieden, indem man ihr unmoralisches Verhalten und ihre kindischen Vorwürfe ignoriert. Indem Chirac und Schröder es ablehnten, dem bösartigen Saddam auf die Finger zu hauen und stattdessen weitere Diskussionen und Inspektionen wollten, stimmten sie mit arabisch-muslimischen Regierungen überein, dass Amerika und Israel die „wirklichen“ Probleme der Welt sind. Das kultivierte „ältere Europa“ bestätigt den Glauben, dass man die Muslime einfach nicht verantwortlich machen kann; nur weiße, christliche Konservative in den Vereinigten Staaten liegen falsch, gemeinsam mit ihren zionistischen Partnern. Das „Antike Europa“ hasst Amerika, weil es die Wiege des tiefen Sozialismus sein will, der den Planeten umfasst, und es begreift, dass das Einzige, das die Verwirklichung ihres ideologischen Traums aufhält, Amerika ist.

Es macht einen krank Präsident Hosni Mubarak zu sehen, einen so genannten Verbündeten der USA, der derzeit Milliarden Dollars jedes Jahr an Hilfsgeldern erhält, wie bei den meisten politischen Entscheidungen auf die Seite der Feinde Amerikas stellt. Und obwohl Ägypten alles erhielt, was es im Friedensvertrag mit Israel forderte, einschließlich der Rückgabe des gesamten Sinai, führt Mubarak selbst fort, im kalten Frieden zu hetzen. Indem er die palästinensische Frage als Heugabel benutzt, mit der er Israel provoziert, beschuldigt Mubarak die Regierung Scharon, sie wolle die Kriegslage im Irak zu ihren Gunsten nutzen. Da neue Fakten über die ägyptische Muslimbruderschaft und andere lokale Terror-Netzwerke auftauchen, wird klar, dass Mubaraks offensichtliche Sorge die Möglichkeit ist, ein ähnliches Schicksal wie Anwar Sadat zu erfahren.

Es macht einen krank zu sehen, wie Saudi Arabien, ein wirklich übles Reich, versucht, für die überwiegende Zahl von saudischen Terroristen beim 11.9. Entschuldigungen zu suchen, einschließlich des von Saudi Arabien aufgezogenen und ausgebrüteten Hintermannes Osama bin Laden. Zusätzlich haben sie ständig die offene Finanzierung von Terrororganisationen geleugnet und Schulkindern abscheulichen Hass gelehrt, bis eindeutige Beweise vorgelegt wurden, nach denen die saudische PR-Maschinerie eine bequeme Zeit lang in Winterschlaf fiel. Zufälligerweise ist David Duke ein populärer Schreiber und Lehrer in dieser terroristischen Enklave mit eigener Flagge geworden.

Es macht einen krank zu sehen, wie die arabische und muslimische „Straße“ gegen einen Krieg zur Befreiung des irakischen Volks protestiert und wegen der dreihundert Unschuldigen herum schreit, die unabsichtlich getötet wurden, während sie während der Folter und Ermordung von hunderttausenden Irakern unter Saddam schwieg. Natürlich ist die Ermordung von einer Million Schwarzer durch das muslimische Regime im Sudan völlig irrelevant.

Es macht einen krank zu sehen, wie die französische Regierung versucht, die amerikanisch geführten Bemühungen aufzuhalten, die Welt von einem arabischen Adolf Hitler und einem modernen Nationalsozialismus zu befreien, während sie die monatliche französische Version der „Kristallnacht“ gegen jüdische Geschäfte und Schulen praktisch ignoriert. Während Frankreich weiterhin eine Rolle im Nachkriegs-Irak fordert, muss man in der UNO liebenswerte Dauerredner wie ihren Botschafter ertragen.

Es macht einen krank zu sehen, wie Königin Nur von Jordanien, alias Lisa Haelby aus Philadelphia, die einen mutigen kleinen König heiratete, nun in der Y-Street Nr. 92 in New York antiamerikanische und antisemitische Schmähreden hält und auch noch durch die liberale Elite der Upper West Side Glaubwürdigkeit erhält, nur weil sie ein hübsches Gesicht und königlichen Status hat. Seit wann werden „blonde Dummchen“ im Big Apple ernst genommen?

Es macht einen krank die Besessenheit der arabischen und muslimischen Welt mit Israel zu sehen, die die Entwicklung und das Wachstum ihrer Gesellschaften zurückgeworfen hat. Es gibt eine direkte Korrelation zwischen dem Hass auf Israel, dem Antisemitismus, der Feindseligkeit gegenüber den USA, der Opposition zu Demokratie, der Unterdrückung der Frau, primitiver Gesellschaften und Terrorismus.

Es macht einen krank zu sehen, wie Darstellungen von George Bush und Tony Blair auf den Straßen von Pakistan, Ägypten, Jordanien, Syrien, Indonesien und anderen Ländern der Dritten Welt verbrannt werden, wo man gelernt hat, die Wut über das eigene, verarmte Leben auf Amerikaner, Briten und – natürlich – Ariel Scharon zu richten. Keine modernen Einkaufszentren oder ausreichend Arbeitsplätze – das muss eine zionistische Verschwörung durch amerikanische Hegemonie sein.

Es macht einen krank zu sehen, wie das „Antiquierte Europa“ und die arabisch-muslimische Welt für jedes Problem die israelisch-palästinensische Frage verantwortlich macht. Eine einfache Frage, die nie eine Antwort zu bekommen scheint, ist die: „Warum gestattete Jordanien den Palästinensern vor 1967 keinen Staat, als es ihnen die gesamte Westbank ohne jüdische Siedler (judenfrei), den Gazastreifen (von Ägypten), das komplette Alt-Jerusalem einschließlich der Westmauer, der Al Aqsa-Moschee und den meisten antiken heiligen Stätten hätte geben können?“ Schweigen. Wie Hafez al-Assad von Syrien es einmal ausdrückte: „Der Grund, dass es keine Wasserklosetts in Hama gibt, ist Israel!“ Offensichtlich.

Es macht einen krank, dass Deutschland, eine Nation, die für den Tod von mindestens 50 Millionen Unschuldiger verantwortlich ist, aus dem Holocaust nichts gelernt hat, dem schlimmsten einzelnen Bösen, das in der Geschichte verbrochen wurde. Statt den Krieg zu „schätzen“, der den eigenen, inneren Krebs vernichtete, erlaubt die neu gefundene, pazifistische Ader keinen Einsatz militärischer Macht gegen ein anderes krebsartiges Regime. Auf diese Weise müssen sich die Deutschen nicht mit ihrer eigenen, schlimmen Vergangenheit auseinandersetzen.

Es macht einen krank zu sehen, wie elitäre amerikanische Universitäts-Professoren und ihre sie nachschwatzenden Studenten sich der antiamerikanischen Masse anschließen und nach einer Million Mogadischus im Irak rufen und George Bush mit Adolf Hitler vergleichen. Nicht ein einziger amerikanischer Campus hielt eine Demonstration gegen Saddams Folter, Mord und Vergasung von Zivilisten in den letzten 22 Jahren ab. Offensichtlich haben diese Intellektuellen kein Mitgefühlt für unschuldige Zivilisten, sie hassen einfach Amerika und verabscheuen Israel.

Es macht einen krank zu sehen, wie die Medien in der gesamten arabischen und muslimischen Welt glatte Lügen berichten und wiederholen, die selbst Joseph Goebbels peinlich wären. Al-Jazira, al-Manar oder Abu Dhabi-TV werden als seriöse alternative Ansichten zu amerikanischen und britischen Medien dargestellt. Die Wahrheit ist aber in weiten Beriechen des Nahen Ostens unwichtig. Stellen Sie sich vor, Edward R. Murrow berichtet über den Zweiten Weltkrieg und erklärt, dass Churchill seinen Standpunkt hat und Hitler einen moralisch gleichwertigen. Außer, wenn der Westen erkennt, dass die Vielzahl der Cousins von den arabischen Medien verfälschende Gehirnwäscher sind und genauso gefährlich wie Chemiewaffen-Angriffe, wird der Terrorismus unausweichlich weiter ansteigen.

Daher verursachen das gealterte Europa und ein großer Teil der arabisch-muslimischen Welt einige echte Befürchtungen und Sorgen in der neuen westlichen Welt, die sich derzeit durch vergrößerte Magengeschwüre, Nervosität und Ängste im Volk äußert. In Anspielung auf das Drehbuch der Schuldzuweisungen: Es ist kein Wunder, dass es in Amerika und Israel eine Gesundheitskrise gibt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (25. bis 31. März 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 25.03.2018:

Ein ranghoher Mitarbeiter der PA bei der UNO erklärte, wie stolz die PalAraber sind, dass ihre Kinder die IDF-Soldaten mit Steinen bewerfen; sie werden sie weiter lehren das zu tun.

Die IDF verstärkt in Erwartung des potenziell gewalttätigen Arabermarschs auf den Gaza-Grenzzaun ihr Personal an der Grenze zum Gazastreifen.

Das traditionelle Grab von Kaleb, einem der 12 israelitischen Spione während der Wanderung über den Sinai, liegt in der Nähe von Ariel in Samaria. Heute Morgen fanden Juden die heilige Stätte mit Hakenkreuzen und Graffiti-Botschaften beschmiert vor. (Video)

Die IDF soll die Menschen im Gazastreifen mit Flugblättern davor gewarnt haben sich bei den angekündigten Demonstrationen nicht dem Grenzzaun auf nicht mehr als 300m zu nähern. Die IDF bestreitet hinter den Flugblättern zu stecken.

Ein PA-Minister informierte den israelischen Innenminister Kahlon, dass die PA ab dem 1. April die Gehälter für zehntausende Regierungsmitarbeiter im Gazastreifen nicht mehr zahlen wird. Kahlon warnte im Gegenzug, die Araber sollten keine „aufhetzerischen Schritte“ im Gazastreifen unternehmen. Israel sei nicht einverstanden, dass der interne Krieg der PalAraber „gegen Israel explodiert“.

Montag, 26.03.2018:

Die Eiserne Kuppel wurde gestern Abend nicht durch Raketen aktiviert, heißt es jetzt von der IDF, sondern durch schweres Maschinengewehrfeuer aus dem Manöver der Hamas. Dennoch soll die IDF mimt Panzern in den Gazastreifen zurückgeschossen haben.

Der Rat der religiösen Forscher und Lehrer in Beit Al-Mukdas in Jerusalem warnte: Beziehungen zu Israel sind „gegen den Islam“. „Normalisierung“ mit Israel weicht von arabischer und islamischer Norm ab“ und wird als „Loyalität zur Besatzung“ gewertet. Jegliche Art der Normalisierung ist von der Scharia verboten.

Ein israelischer Minister hat vorgeschlagen mit Drohnen oder Fluggeräten Lebensmittel und Medikamente über dem Gazastreifen abzuwerfen, um so die möglichen Demonstranten am Freitag aus den geplanten Protestmärschen zu locken und dies aufzulösen.

Die Hamas hat ein Video ihres „Militärmanövers“ veröffentlicht; darin wird gezeigt, wie die Terroristen üben einen israelischen Panzer zu kapern und Soldaten zu verschleppen.

Mittwoch, 28.03.2018:

Die PA verwendet 7,47% ihres neuen Haushalts auf Gehälter/Renten für Terroristen in israelischen Gefängnissen, freigelassene Terroristen und Familien von „Märtyrern“. Ihre 2 Budgetkategorien für die Belohnung von Terror machen 44% der erwarteten finanziellen Hilfe aus dem Ausland aus:
Gesamthaushalt: $4,76 Milliarden
Terroristengehälter: $158 Millionen
Familien von „Märtyrern“: $687 Millionen
Terrorbelohnung: $355 Millionen
zum Vergleich: Budget des PA-Gesundheitsministeriums: $1,787 Milliarden

Der IDF-Generalstabschef kündigte an, dass Israel mehr als 100 Scharfschützen an der Grenze zum Gazastreifen stationiert hat, um den Massensturm auf den Grenzzaun zu verhindern. Die Soldaten sind angewiesen, dass sie ggf. scharf schießen sollen.
Auch der Koordinator für Regierungsaktiviten in den Gebieten warnte, dass Israel harte Maßnahmen gegen den Marsch ergreifen wird – und nicht nur gegen die Demonstranten. Israel will Transportfirmen bestrafen, deren Busse Gazaner zum Marsch auf die Grenze transportieren.

Die IDF sagte zudem den Israelis im Umfeld des Gazastreifens, sie sollten am Freitag ihre Waffen mitführen.

Während der letzten 4 Jahre zahlte die PA die Terroristen-Gehälter und -Renten indirekt über ein extra dafür eingerichtetes Amt aus. Nachdem die USA jetzt das Taylor-Force-Gesetz verabschiedeten, kehrt die PA zu direkter Bezahlung der Terroristen zurück. Das Taylor-Force-Gesetz stoppt Wirtschaftshilfe an die PA, solange diese Terroristen belohnt.

Donnerstag, 29.03.2018:

Nahe des Grenzzauns haben Araber im Gazastreifen schonmal Zelte errichtet, um sich auf die „Proteste“ und den Marsch auf die Grenze vorzubereiten.

Die Hamas behauptet, sie ihre Leute angewiesen die „Demonstranten“ davon abzuhalten sich dem Gaza-Zaun zu nähern und Auseinandersetzungen mit Soldaten anzuzetteln.
Die Terrororganisation hat auch einen öffentlichen Aufruf gestartet, dass die Öffentlichkeit sich friedlich an dem Aufmarsch beteiligt.

Die IDF glaubt nicht, dass die Aufrufe zu Friedlichkeit ernst zu nehmen sind.

Freitag, 30.03.2018:

Die Terroristen gaben mittags an, dass es 2 Tote gebe. Gegen 13.30 Uhr gab es den dritten. 15 Uhr: 6 Tote, mehr als 500 Verletzte. 16.30 Uhr: 8 Tote. 18.45 Uhr: 12 Tote, 1.272 Verletzte. 21.30 Uhr: 15 Tote, 1.416 Verletzte.

Die IDF berichtete, dass nur auf Personen geschossen wurde, die versuchten den Grenzzaun zu überqueren oder zu beschädigen. Alle Toten sind Männer zwischen 18 und 30 Jahren.

Mahmud Abbas tönt natürlich, dass einzig Israel für die toten Araber im Gazastreifen verantwortlich ist. Er wies seinen UNO-„Botschafter“ an sofort Schritte zu unternehmen um internationalen Schutz des palästinensischen Volks zu fordern.

Saeb Erekat behauptete, den Terroristen Gehälter zu zahlen würde vom Völkerrecht vorgeschrieben. Und zwar müsste Israel sie zahlen. Da es das aber nicht macht, müsse die PA einspringen.

Die Hamas schickte ein 7-jähriges Mädchen an den Gazazaun. Die Soldaten erkannten sie als kleines Mädchen, nahmen sie in Empfang und sorgten dafür, dass sie sicher zurück zu ihren Eltern kam.

Mahmud Abbas erklärte den morgigen Samstag wegen der Toten von heute zum „nationalen Trauertag“.

Die arabisch-israelische NGO Adalah geifert, der Einsatz von Scharfschützen an der Grenze sei illegal.

Samstag, 31.03.2018:

Die Zahl der Toten von gestern soll jetzt auf 18 gestiegen sein.
Die Hamas ließ wissen, dass 5 der Toten von Freitag Mitglieder ihres militärischen Arms sind. Die IDF kann belegen, dass mindestens 10 der Toten aktive Terroristen waren.

Brigadegeneral Manelis warnte, wenn die Gewalt an der Gaza-Grenze weiter geht, wird die IDF ihre Reaktion ausweiten und die Terroristen dahinter treffen.

Der Hohe Arabische Rat in Israel forderte zu großflächigen Protesten innerhalb Israels nach den Toten bei den Krawallen am Gazastreifen.

Die Hamas wertet den gestrigen Tag euphorisch als Erfolg. Sie hätten die palästinensischen Massen mobilisiert, verkündeten sie. (Gut, maximal 30.000 statt 100.000 sind schon gewaltige Massen…) Jetzt soll es auch in der Westbank weitergehen. (Im Gazastreifen waren es ja wieder „Massen“ – 200…)