Warum die Medien jihadistische Anschläge auf Nahost-Christen nicht berichten

27. März 2014 um 14:35 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Islam+Islamismus, Islamstaaten, Medien + Islam, Muslime, Propaganda | 3 Kommentare
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Raymond Ibrahim, The Torch, Winter 2014

Denn sie schlagen jetzt den Sohn Gottes noch einmal ans Kreuz und machen ihn zum Gespött. (Hebräer 6,6)

Die Vereinten Nationen, westliche Regierungen, Medien, Universitäten und Fernsehsprecher überall bestehen darauf, dass die Palästinenser immens unter Missbrauch durch den Staat Israel leiden. Umgekehrt wird die größte humanitäre Tragödie unserer Zeit – Christenverfolgung durch radikale Muslime, einschließlich in von den Palästinensern kontrollierten Gebieten – ergeben ignoriert.

Die Fakten sprechen für sich. Verlässliche Schätzungen deuten darauf hin, dass jedes Jahr irgendwo zwischen 100 und 200 Millionen Christen verfolgt werden; alle fünf Minuten wird ein Christ zum Märtyrer. Ungefähr 85% dieser Verfolgung erfolgt in mehrheitlich muslimischen Staaten. Im Jahr 1900 war der Nahe Osten zu 20% christlich. Heute sind es weniger als 2%.

In nur einer Woche setzte in Ägypten – aus dem meine Familie auswanderte – die Muslimbruderschaft eine Kristallnacht in Gang – sie führte Anschläge durch, zerstörte und/oder verbrannte 82 christliche Kirchen (von denen einige im 5. Jahrhundert gebaut wurden, als Ägypten noch ein mehrheitlich christliches Land war, vor den islamischen Eroberungen). Die schwarze Flagge der Al-Qaida ist auf Kirchen gehisst worden. Christen – einschließlich Priestern, Frauen und Kindern – sind angegriffen, enthauptet und getötet worden.

Die Verfolgung von Christen ist auch nicht auf Ägypten beschränkt. Von Marokko im Westen bis Indonesien im Osten und von Zentralasien im Norden bis ins Subsahara-Afrika im Süden, über tausende von Meilen Land, bewohnt von Völkern, die weder Rasse, Sprache, Kultur noch sozio-ökonomische Zustände teilen werden Millionen Christen verfolgt – nach den genau selben Mustern.

Muslimische Konvertiten zum Christentum und christliche Evangelisten werden angegriffen, inhaftiert und manchmal enthauptet; zahllose Kirchen überall in der islamischen Welt werden verboten oder mit Bomben angegriffen; christliche Frauen und Kinder werden entführt, versklavt, vergewaltigt und/oder gezwungen ihrem Glauben abzuschwören.

Weit davon entfernt diesen christlichen Opfern zu helfen, verschlimmert die US-Politik sogar ihre Leiden. Ob in Tunesien, Libyen, Ägypten oder Syrien und unter dem Mantel des von den USA unterstützten „Arabischen Frühlings“ sind die Dinge für Christen dramatisch schlechter geworden. In der Tat wurde gerade während einer Anhörung im Kongress offenbart, dass Tausende traumatisierter syrischer Christen – die, wie die irakischen Christen vor ihnen einen Massenexodus aus ihrem Heimatland durchmachen – fragten: „Warum befindet sich Amerika mit uns im Krieg?“

Die Antwort ist: Sehr wenige Amerikaner haben eine Ahnung, was mit ihren Glaubensgeschwistern geschieht.

Wenige Mainstream-Medien sprechen von der furchtbaren Verfolgung, die Millionen Menschen einfach deshalb erleben, weil sie in Frieden Christus anbeten wollen.

Es gibt natürlich einen sehr wichtigen Grund, dass die Mainstream-Medien die radikal-muslimische Christenverfolgung ignorieren: Wenn das volle Ausmaß dieses Phänomens jemals bekannt würde, würde viele Grundpfeiler der Mainstream-Medien – deren prominentester ist, dass Israel die Palästinenser unterdrückt – sofort zerbröseln. Warum? Weil radikal-muslimische Christenverfolgung dem ansonsten gut geölten Narrativ in die Parade fahren würde, das besagt, dass „radikal-mulimische Gewalt ein Produkt muslimischer Kränkungen ist“.

Überlegen Sie mal so: Weil der jüdische Staat stärker ist als die muslimischen Nachbarn, können die Medien islamische Terroristen leicht als frustrierte „Benachteiligt“ darstellen, die tun, was immer sie können, um „Gerechtigkeit“ zu erlangen. Egal, wie viele Raketen von der Hamas und der Hisbollah nach Tel Aviv geschossen werden und egal, wie antiisraelischer Blutdurst in radikalislamischen Begriffen zum Ausdruck gebracht wird, die Medien werden solche Feindschaft als eisernen Belegt dafür, dass die Palästinenser unter Israel derart unterdrückt werden, dass sie keine andere Wahl haben als sich auf Terrorismus zu verlegen.

Wenn aber radikale Muslime einen Freifahrtschein bekommen, wenn ihre Gewalt sich gegen diejenigen richtet, die stärker als sie sind, wie kann man dann ihre Gewalt vernünftig begründen, die sich gegen die richtet, die schwächer als sie sind – in diesem Fall Millionen einheimischer Christen?

Die Medien nicht einfach radikal-muslimische Christenverfolgung – die im Wesentlichen und in ihrer Form auf nicht provozierte Pogrome hinausläuft – als „Streit um Land“ oder ein Produkt von „Beschwerden“ darstellen (wenn überhaupt, dann sind es die geächteten und verfolgten christlichen Minderheiten, die Groll hegen sollten). Und weil die Medien radikalislamische Anschläge gegen Christen nicht durch das „Beschwerde“-Paradigma artikulieren können, das bei der Erklärung des arabisch-israelischen Konflikts so gut funktioniert, ist ihre wichtigste Zuflucht überhaupt nicht darüber zu berichten.

Kurz gesagt: Christenverfolgung ist die klarste Reflexion des radikalislamischen Vorherrschaftsdenkens. Die zahlenmäßig gewaltig unterlegenen und politisch marginalisierten Christen wollen in Frieden beten können und dennoch werden sie immer noch gejagt und angegriffen, ihre Kirchen niedergebrannt und zerstört, ihre Frauen und Kinder versklavt und vergewaltigt. Diese Christen sind in Rasse, Ethnie, nationaler Identität, Kultur und Sprache identisch zu ihren muslimischen Mitbürgern; es gibt keinen politischen Disput, keinen Streit um Land.

Das einzige Problem ist, dass sie Christen sind und deshalb, glauben Islamisten entsprechend ihrer Schriftauslegung, unterjocht werden müssen.

Würden die Mainstream-Medien ehrlich über die Christenverfolgung durch die radikalen Islamisten berichten, würden derart viele Grundpfeiler der den politischen Diskurs derzeit bestimmenden linken Darstellung zerbröseln, vor allem die Vorstellung, dass radikalislamische Intoleranz ein Produkt von „Beschwerden“ und dass Israel für allen jihadistischen Terror gegen sich selbst verantwortlich ist.

Der Irrsinn endet nie: Scheik Qaradawi beschuldigt Mossad-Agent zu sein

15. Februar 2014 um 12:35 | Veröffentlicht in Araber, Muslime | Hinterlasse einen Kommentar
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Elder of Ziyon, 10. Februar 2014

Einer der interessanteren (und relativ wenig berichteten) Aspekte des ägyptischen Coups von 2013 ist der irrsinnige Hass, den die neue ägyptische Führung für die vorherige und für Islamisten im Allgemeinen empfindet. Liberaler zu sein hat nun überhaupt nichts mit Intelligenz zu tun.

Natürlich bleibt der Weg Mitaraber zu beleidigen, immer derselbe: Beschuldige sie einfach Zionisten zu sein.

Das jüngste Beispiel kommt von Ägyptens Al-Bawabh News, einer Anti-Muslimbruderschaft-Zeitung. Sie beschuldigt Scheik Yussuf Qaradawi – einen der einflussreichsten Kleriker des sunnitischen Islam, dessen wöchentliche Fernsehsendung aus Qatar Dutzende Millionen erreicht und der ausdrücklich die Ermordung israelischer Zivilisten befürwortet – ein Mossad-Agent zu sein!

Qaradawi kommt ursprünglich aus Ägypten, unterstützt die Muslimbruderschaft und ist den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und anderen arabischen Ländern gegenüber sehr kritisch, die die Islamistengruppe nicht unterstützen.

Die Logik hinter dieser brillanten Analyse ist: Qaradawi hat anhand jüngster Berichte, dass Juden den Tempelberg besuchen, das nicht gesondert verurteilt.

Es ist einfach so, dass Qaradawis wöchentliche Sendung in den letzten drei Wochen abgesagt wurde, diese Woche auf den letzten Drücker, was andeutet, dass er krank sein könnte. (Er gab nur zu erkältet zu sein.) Doch der Artikel von Al-Bawabh setzt hier an fortzufahren. Er behauptet, Qaradawi habe Israel dreimal besucht, er spreche Hebräisch und er habe hochrangige Rabbiner getroffen (vor ein paar Jahren begrüßte er eine Delegation der Idioten von Naturei Karta und musste seitdem ständig gegen Gerüchte kämpfen, er sei pro-Israel).

Der Artikel behauptet weiter, Qaradawi sei vom US-Kongress gelobt worden (nach einigen Berichten ist ihm seit 1999 die Einreise in die USA verboten); dazu zitiert er einen ägyptischen Professor, der ihn einen „Prostituierten“ des Westens nennt, außerdem, dass es Fotos von ihm mit dem Oberrabbiner Israels gibt (in Wirklichkeit boykottierte Qaradawi letztes Jahr einen interreligiöse Konferenz, als er feststellte, dass ein liberaler Jude teilnehmen wird) und dass er Juden im Gazastreifen traf.

Hier sieht man eine Grafik von der Homepage derselben Nachrichtenseite, die andeutet, dass die Muslimbruderschaft in Wirklichkeit selbst zionistisch ist.

Liberal, religiös, islamistisch, reformiert, säkular – es gibt immer eine Konstante in der arabischen Welt du die ist, wie sehr sie die Juden und Israel hassen. Öffentlich.

Arabische Medien berichten, der „Antichrist“ sei in Tel Aviv geboren! (mit Video)

21. Dezember 2013 um 12:51 | Veröffentlicht in Araber, Muslime | 1 Kommentar
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Elder of Ziyon, 17. Dezember 2013

Firas Press berichtet, dass arabische soziale Medien heiß laufen; Grund ist ein in Tel Aviv geborenes Baby mit einem Auge und ohne Nase, das der islamische „Dajjal“ (das Äquivalent zum Antichrist) sein muss.

Muslimische „Experten“ erklären, dass diese Baby in die koranische Prophetie passt und er, wenn er 40 Jahre alt sein wird, eine Armee von 70.000 Juden und 70.000 Tataren und ignoranten Menschen anführen wird, die ihm folgen und ihn zum König der Könige krönen werden.

Hier ist der zukünftige Weltvernichter:

Es gibt ein klitzekleines Problem:

Dieses „Zyklopen-Baby“ kam in Wirklichkeit 2008 in Bolivien auf die Welt.

Es sieht so aus, als würde die Burka keine gute Arbeit beim Schutz von Frauen erledigen

26. Oktober 2013 um 12:25 | Veröffentlicht in Araber, Islam+Islamismus, Islamstaaten, Muslime | Hinterlasse einen Kommentar

Elder of Ziyon, 24. Oktober 2013

Einige Muslime sagen gerne, dasss eine Frau bedeckt sein muss, damit sie vor ungewollten sexuellen Annäherungen der Männer sicher ist.

Dieses Video zeigt, dass das nicht hilft.

Das Video wurde in Saudi-Arabien aufgenommen, obwohl berichtet wird, die Frauen seien aus Ägypten und dem Sudan; es erregte ziemliches Aufsehen.

Das beste Zitat ist dieses:

Der ehemalige Richter und Mitglied des Schura-Rats, mohammed al-Dahim, sagte Al-ARabiye, sexuelle Belästigung sei kein Phänomen, das in Saudi-Arabien auftritt, selbst wenn es in den sozialen Medien so erscheint.

Puh! Was für eine Erleichterung!

Warum prägten Muslime eine Menorah auf ihre Münzen?

19. September 2013 um 14:57 | Veröffentlicht in Araber, Jerusalem, Muslime, Nahost-Konflikt | 1 Kommentar
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Elder of Ziyon, 13. September 2013

Das saudi-arabische „Journal of Archaeology“ hat den Artikel einer „Expertin“, die behauptet, sie könne den Anspruch widerlegen, dass das gerade gefundene Medaillon mit einer siebenarmigen Menorah in Jerusalem irgendetwas mit dem Judentum zu tun habe.

Die angebliche Gelehrte namens Abir Ziad sagt, es sei unmöglich, dass der Fund jüdisch ist – weil es damals in Jerusalem keine Juden gab. Sehen Sie, sagt Ziad, Titus verbot den Juden im Jahr 70 n.Chr. den Zutritt zu Jerusalem und der Bann blieb gültig, bis Saladin ihn 1187 aufhob.

Für jeden westlichen Historiker ist das ist natürlich neu. Es gab nur zwei Zeiten, zu denen Juden aus Jerusalem verbannt wurden: als Hadrian das 131 n.Chr. tat – ein Verbot, das während Kaiser Julians Herrschaft (361-363) aufgehoben wurde; und als Jordanien Juden von 1948 bis 1967 das Betreten der Altstadt verbat.

Doch die Expertin Ziad hat weitere Beweise. Sehen Sie, all die Mikvaot (rituellen Bäder), die die Archäologen in hoher Konzentration um den Tempelberg fanden, sind gar nicht jüdisch – sie sind einfach ganz gewöhnliche Bäder. Offenbar richteten die Byzantiner oder sonst jemand in Jerusalem nahe am Tempelberg einen Badebezirk ein, den es nie gab.

Das Ganze ist eine aufwändige Fälschung und alle nicht muslimischen Archäologen sind Teil der Verschwörung.

Über diese absurden „Beweise“ hinaus – die nichts beweisen außer der Tatsache, dass muslimische „Forschung wenig mehr ist als Schwindel“ – ist ihr nächster „Beweis“ eine nähere Betrachtung wert.

Sie sagt, die Menorah selbst sei kein jüdisches Symbol, sondern tatsächlich hätten frühislamische Omayyaden-Münzen einen Kerzenleuchter zusammen mit dem islamischen Glaubensbekenntnis getragen.

Das ist sogar wahr:

Was ist hier los? Warum prägten Muslime auf ihre Münzen ein Objekt, das wie eine Menorah aussah?

Hier wird es jetzt gut.

Die meisten der abgebildeten Kerzenleuchter haben fünf Arme, obwohl die frühesten islamischen Kerzenhalter-Münzen sieben Arme aufwiesen.

All diese Münzen sind klar nach dem Muster jüdischer Münzen aus der Zeit von Jahrhunderten davor geprägt.

Doch es gibt einige Unterschiede. Wie erwähnt haben die meisten fünf Arme, nicht sieben; und mancher behauptet, das solle die fünf Säulen des Islam repräsentieren.

Beachten Sie den horizontalen Balken über die oberen Enden des Kerzenhalters (das oben abgebildete Medaillon hat ihn auch, darüber gibt es aber noch Flammen). Der Fuß auf den islamischen Münzen hat zwei Enden, während auf den jüdischen Münzen ein dreiteiliger Fuß zu finden ist.

Geprägt wurden alle „Menorah“-Münzen in – Jerusalem.

Auf der oben abgebildeten Münze steht: „Aliya, Madinet Bayit al-Maqdis“ – das bedeutet Aelia Capitolina (der römische Name für Jerusalem) und „Stadt des Heiligen Tempels“.

Die Muslime wussten sehr wohl, dass die Menorah das Judentum symbolisierte und Jerusalem der Ort des jüdischen Tempels war.

Dass sie die Menorah als Symbol benutzten, war ein Versuch die religiösen Symbole des Judentums zu vereinnahmen, doch der Symbolismus der goldenen Menorah in den jüdischen Tempeln Jerusalems war den Gestaltern ebenso offensichtlich wie den Menschen, die die Münzen nutzten.

Andere (echte) Forscher merken an, wenn man die islamischen Münzen umdreht, dann ähnelt das Bild einer Kuppel – dem Felsendom.

Der „Fuß“ der Menorah mit ihren zwei Enden ähnelt ein wenig einem Halbmond. Und offenbar ist die Schrift auf mindestens einer Münze so aufgebracht, dass man sie als Kuppel sieht, nicht als Menorah.

Nach Angaben dieses Buchs, wies mindestens eine weitere Münze desselben Zeitabschnitts ein optisches Spiel auf; sie zeigte das Bild einer Amphore (eines für zeremonielle Zwecke genutzten Kruges), die auf den Kopf gestellt einer Mohnblume ähnelte, einem weiteren populären Münzbild.

Es ist durchaus möglich, dass die islamischen „Menorah-Münzen“ Jerusalems besonders gestaltet waren, um zu zeigen, dass die jüdischen Tempel, universal durch die goldene Menorah darin symbolisiert, vom muslimischen Felsendom „gekippt“ worden war, der bewusst an dieser Stelle gebaut wurde! Muslime sind besonders gewöhnt an Symbolismus und dies wäre ein mächtiges Symbol, das zeigt, dass die heiligste Stätte des Judentums durch einen muslimischen Bau ersetzt wurde – durch ein einfaches Umdrehen der Münze.

Die Existenz dieser Münzen beweist genau das Gegenteil dessen, was Abir Ziad behauptete. Sie beweisen, dass Muslime im Morgengrauen des Islam allgemein verstanden, dass Jerusalem eine jüdische Stadt war, die die Überbleibsel des großen jüdischen Tempels beherbergt. Und genauso bewusst, wie sie ein Gebäude auf den Ruinen des Tempels bauten, um diesen Ort zu vereinnahmen, usurpierten sie das Symbol der Monarah selbst – und versuchten vielleicht ihre Ersetzung des Tempels durch den Felsendom auf ihren Münzen zu symbolisieren!

Feministische Hijab-Solidarität?

28. August 2013 um 12:17 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, EU-Europa, Europa+Islam, Muslime | Hinterlasse einen Kommentar
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Bruce Bawer, FrontPageMag.com, 23. August 2013

Europa ist schwimmt in Dhimmitum, aber Schweden ist ein Fall für sich. Da ist etwas Verzweifeltes und Dementes in den Leveln des Dhimmitums, das im IKEA-Land zur Schau gestellt wird. Darüber hinaus gibt es in keinem anderen europäischen Land so wenig Gegenwehr in den Medien.

Wie ich erst gestern schrieb, hat Schweden den höchsten Prozentsatz an Vergewaltigungen in der westlichen Welt. Und das Problem wird fortlaufend schlimmer. Angesichts der Zuneigung des progressiven schwedischen Establishments für ernste Phrasendrescherei zu Frauenrechten könnte man glauben, diese Vergewaltigungskrise wäre Thema großer Besorgnis in den Medien des Landes. Aber nein – sie ist ein Nichtthema. Sie ist nicht aussprechbar. Und das aus einem einzigen Grund: weil jeder erkennt, dass die ständig zunehmenden Vorfälle schwedischer Vergewaltigungen direkt mit der ständig zunehmenden Zahl schwedischer Muslime in Beziehung steht. Und in Schweden darf man nicht kritisch über den Islam reden. Das darf man nicht – jedenfalls nicht öffentlich. Wenn es um den Islam geht, dann ist nichts erlaubt außer den üblichen hirnlosen, multikulturellen Mantras.

Ich bin mir all dessen sehr bewusst. Dennoch war ich durch eine der diese Woche aus Schweden kommenden großen Nachrichtenstorys bestürzt.

Es begann damit, dass eine schwangere muslimische Frau (ein Bericht sagte, sie sei 20 Jahre alt; ein weiterer identifizierte sie als dreifache Mutter) behauptete, sie sei am späten Freitagabend angegriffen worden. Sie war allein in einem Parkhaus im Stockholmer Vorort Farsta, sagte sie, als ein Mann auf sie zuging, ihre den Hijab wegriss und ihren Kopf an ein parkendes Auto knallte, was sie benommen machte. Er knurrte auch etwas in der Richtung, dass Leute wie sie „nicht hierher gehören“.

Wenn das tatsächlich geschah, dann ist es abscheulich. Aber es gibt keine Beweise dafür, dass es tatsächlich geschah – keine Augenzeugen, kein Überwachungsvideo – und es wurde angedeutet (obwohl natürlich nicht in den schwedischen Medien), dass die Geschichte der Frau komplett erfunden ist. Auf jeden Fall ist es eine „Mann beißt Hund“-Geschichte, wenn es denn je eine gab: Schweden ist überflutet mit Männern, die ungläubige Frauen vergewaltigen, nicht mit Ungläubigen, die muslimischen Frauen das Kopftuch herunterreißen.

Doch als die Frau mit ihrem Bericht an die Öffentlichkeit ging, setzte das schwedische Umnachtungssyndrom ein – und zwar gewaltig. Am Sonntag brachte Aftonbladet ein Op-Ed, das fünf Personen unterzeichnet hatten: Bilan Osman, die als „antirassistische Kommentatorin“ bezeichnet wurde; Fatima Doubakil vom Muslimischen Menschenrechtsrat; Foujan Rouzbeh, eine „Asylrechts-Aktivistin“; Nabila Abdul Fattah, „Kommentatorin“; und Nachla Libre, „Poetin“.

Die fünf Autorinnen behaupteten: „Die Frau in Farsta ist nicht die einzige, die auf diese Weise angegriffen wurde.“ Viele muslimische Frauen, behaupteten sie, seien ähnlicher Misshandlung durch „weiße schwedische Männer … in Bussen, in Geschäften und in Restaurants“ unterzogen worden. Die Autorinnen zeichnen das Bild eines Landes, das voller weißer Menschen ist, die „andere an öffentlichen Orten wegen ihrer religiösen Kleidung belästigen, herabwürdigen, einschüchtern und missbrauchen“. Und sie argumentieren, dass solche Vergehen zunehmend alltäglich geworden sind, weil – und ja, das Folgende schrieben sie tatsächlich – „der Islam und die Muslime in den Medien und von politischen Parteien als Problem und Bedrohung der schwedischen Demokratie beschrieben werden“.

Ja, der Islam ist eine Bedrohung für die schwedische Demokratie; aber nein, die schwedischen Medien wagen es praktisch nie diese Tatsache einzugestehen oder irgendetwas zu sagen, das auch nur ansatzweise darauf hindeutet. Und die einzige politische Partei, die dieses Thema anspricht, ist die Partei Schwedische Demokraten, deren Mitglieder nicht nur regelmäßig in den Medien aufs Schärfste verurteilt werden, sondern auch wiederholt von der schwedischen Regierung belästigt schikaniert, herabgewürdigt, eingeschüchtert und missbraucht werden.

Die Autorinnen des Op-Ed gingen dazu über zu fordern – und das ist das Wort, das sie selbst gebrauchten: „fordern“ – dass Justizministerin Beatrice Ask „eine Kommission ernennt, die mit der Untersuchung, Kartografierung und mit besonderen Aktionsplänen zur Bekämpfung der weit verbreiteten Hassverbrechen gegen Muslime beauftragt wird“. Sie forderten die Regierung auf „den Marsch in den Faschismus zu stoppen“ (wie er offenbar durch diesen einzelnen Mann im Parkhaus repräsentiert wird, der angeblich einer Frau das Kopftuch herunter riss). Und sie riefen aus, was sie einen „hijabupprop“ nannten – eine Hijab-Aktion. „Wir ermuntern all unsere Schwestern in Schweden – religiös und nichtreligiös – sich am Morgen des 19. August zu verschleiern, um ihre Solidarität mit allen muslimischen Frauen zu zeigen, die nur allzu oft unter Belästigung und Gewalt leiden.“

Die fünf Autorinnen tweeteten ihren Aufruf zum handeln auf Twitter. Der Tweet wurde mehr als 65.000 Mal geteilt. Die Idee war brillant; sie bot den politisch korrekten Schweden eine ausgezeichnete Gelegenheit sich in Positur zu bringen. Und sie erwies sich als großartiger Erfolg. IN „Solidarität“ mit dem angeblichen Opfer trugen zahllose Schwedinnen – einschließlich einer Reihe bekannte Schauspielerinnen, Schriftstellerinnen, Journalistinnen, Künstlerinnen und Politikerinnen – am Montag Kopftücher. Und sie fotografierten sich damit. Ihre Fotos überfluteten Twitter, Facebook und Instragram.

Eine der Frauen, die stolz die traditionelle muslimische Kopfbedeckung anlegten, war Gudrun Schyman von der Feministischen Initiative, einer führenden Frauenrechtler-Gruppe. Eine weitere war die sozialdemokratische Politikerin Veronica Palm, die auf Facebook verkündete, dass sie die Hijab-Aktion unterstützte, „weil niemand sich wegen der Art sich zu kleiden bedroht oder belästigt fühlen sollte“. Schwedens Humanisten-Organisation gab eine Erklärung zur Unterstützung der Kampagne aus und sagte, alle Männer und Frauen haben das Recht sich zu kleiden, wie sie wollen.

Justizministerin Beatrice Ask ihrerseits lud die Organisatorinnen der Hijab-Kampagne am Dienstag zu einem Treffen bei ihr ein. „Ich würde gerne hören, was sie zusagen haben“, sagte sie den Medien, „denn ich glaube, sie haben mehr zu sagen, als sie in einem Op-Ed schreiben können.“ Sie unterstrich, dass der Vorfall mit dem heruntergerissenen Hijab „sehr ernst genommen werden sollte“, genauso die Ansichten der Organisatorinnen der Kampagne. Was diese angeht, stimmten sie zwar dem Treffen mit Ask zu, doch sie versteckten nicht die Tatsache, dass sie ihr grollten, weil sie ein gemeinsames Fernsehinterview ablehnte. „Wir werden uns natürlich mit ihr treffen, aber wir werden damit nicht zufrieden sein“, nörgelte eine von ihnen. „Wir wollen, dass sie handelt.“

Die schwedischen Nachrichtenmedien, berüchtigt für ihr schickliches Schweigen, das sie so lange über die Vergewaltigungskrise des Landes beibehalten haben, waren ganz hin und weg von der Story. Die Zeitungen waren überflutet mit Geschichten über die Hijab-Kampagne und voll mit Bildern der berühmten schwedischen Frauen mit muslimischen Kopftüchern. Die Hijab-Kämpferinnen wurden wiederholt in Fernsehen und Radio interviewt. Eine von ihnen, Nabila Abdul Fattah, gab zu, dass ihr Ziel war „den Hijab normal zu machen“.

Es gab sehr wenige Gegenstimmen – jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit. Die muslimische Feministin Hanna Gadban war wegen der Kampagne aufgebracht und versuchte jedermann daran zu erinnern, dass der Hijab ein Symbol der patriarchischen Unterdrückung ist. Doch sie war eine einsam rufende Stimme in der Wüste. Wie eine gekühlte Flasche Dom Perignon für einen Alkoholiker war die Hijab-Aktion für das schwedische Gemüt einfach zu verlockend.

Ich saß an meinem Computer und sah mir all die Bilder der schwedischen Frauen in Kopftüchern an. Mehr belustigt als je zuvor grübelte ich über der ewigen Frage: Was ist es im schwedischen Wesen, das eine solche Dummheit möglich macht? Die zigtausend Fotos dummer, selbstgerechter, ungläubiger Frauen in Schleiern, die die weibliche Unterordnung symbolisieren und die Spott mit verächtlichem Gelächter verdienen. Doch sie waren auch beängstigend. Gehirngewaschene Leute zu sehen ist immer beängstigend. „Was stimmt mit diesen Leuten nicht?“, fragte ich laut, als ich über die verqueren Selbstgerechten nachdachte. „Was auch immer es ist“, sagte mein Partner, „es sollte im diagnostischen Kriterienkatalog für psychische Störungen zu finden sein“.

Selbst während dieser ganze Unsinn im Gang ist, befand sich Schweden, das – dank nichts mehr oder weniger als der Armee primitiver muslimischer Männer innerhalb seiner Grenzen, die keinerlei Respekt oder Erbarmen für unverschleierte, ungläubige Frauen haben – die zweithöchste Vergewaltigungsrate hat, unaufhaltsam auf dem Weg zur Vergewaltigungsnation Nr. 1 in der Welt. Und es gab kein Zeichen dafür, dass irgendjemand irgendetwas deswegen unternimmt.

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