Die Verbindung zu Jerusalem begreifen

Dror Eydar, Israel HaYom, 15. Mai 2015

1. Es ist faszinierend, dass alle erwähnenswerten Erinnerungs- und Danktage Israels in den jüdischen Monat Iyar fallen. Iyar wird traditionell als Monat der Stärke und des Mutes betrachtet. Der Staat Israel wurde zu Beginn des Iyar ausgerufen und Jerusalem wurde am Ende von Iyar befreit. Dazwischen begehen wir den Bar Kochba-Aufstand – 1.813 Jahre sind seit der Zeit vergangen, in der wir unsere Unabhängigkeit 135 unserer Zeitrechung verloren und der Zeit, als wir sie 1948 wiedergewannen. Neunzehn Jahre vergingen zwischen der Zeit, als der Staat Israel gegründet wurde und der Zeit, als wir durch die Tore der Altstadt Jerusalems marschieren konnten.

Die Israeliten durchliefen als frischgebackenes Volk einen ähnlichen Prozess: Die israelitischen Stämme, die Kanaan am Ende des 13. Jahrhunderts vor der Zeitrechnung betraten, warteten Hunderte Jahre, bevor König David Jerusalem eroberte und König Salomo den ersten Tempel errichtete. Unsere lang andauernde historische Reise ist zwiespältig und beinhaltet zwei Aspekte: die nationale Keimzelle und die spirituelle Keimzelle; Schicksal und Bestimmung; Körper und Seele; Israel und Jerusalem.

Die Araber begreifen, dass die Schlacht um dieses Land und die jüdische Präsenz darin mit Jerusalem beginnt und endet. Die palästinensische Autonomie und die muslimische Welt investieren enorme Anstrengungen im lebendig halten eines falschen Narrativs, das suggeriert Jerusalem sei immer muslimisch gewesen und dass der Mann, der vor 4.000 Jahren die Al-Aqsa-Moschee baute, niemand anderes als Abraham war. Dieses Narrativ ist nicht nur bei Islamisten weit verbreitet. Während eines Gesprächs mit dem israelisch-arabischen MK Jamal Zahalka, einem selbsterklärten Atheisten, lehnte dieser es vor kurzem ab die historische Tatsache zuzugeben, dass es einmal einen jüdischen Tempel auf dem Tempelberg gab. Nachdem ich Druck auf ihn ausübte, gestand er ein, dass diese Tatsache zuzugeben „der Besatzung“ oder „Kolonialismus“ dienen würde, wie er es formulierte. Arabische Führer fügen immer das Adjektiv „al-mazoum“ – das bedeutet „angeblich“ oder „falsch“ – hinzu, wenn sie die Existenz eines jüdischen Tempels erwähnen.

Jedes Mal, wenn Sie dieses Argument hören, sagt, wer immer es macht, dass der Oberste Muslimrat (geführt von Hadsch Amin al-Husseini, der später mit Hitler gegen die Juden kollaborierte) 1924 einen englischsprachigen Reiseführer für den Tempelberg veröffentlichte. In diesem Führer hieß es: „Der Ort ist einer der ältesten der Welt. Seine Heiligkeit stammt aus den frühesten Zeiten. Dass er mit dem Ort des Tempels Salomo identifiziert wird, ist unumstritten. Auch ist er nach allgemeinem Glauben die Stelle, an der ‚David einen Altar für den Herrn baute und Brand- und Heilssopfer brachte‘“ (2. Samuel 24,25).

Im 9. Jahrhundert wurde Jerusalem „Bayt al-Maqdis“ genannt, Arabisch für „Beit Hamikdasch“ oder „der Tempel“. Erst im 11. Jahrhundert wurde der Name „Al-Quds“ („das Geweihte Heiligtum“) eingeführt, der vom biblischen „heilige Stadt“ genommen wurde. Jerusalem ist sogar in muslimischen Texten oft „Zion“ genannt worden.

Seit dem Sechstagekrieg von 1967 hat der Wert Jerusalems in den Augen der muslimischen Welt stetig zugenommen. Bis dahin wurde es Hunderte Jahre vernachlässigt. Der Felsendom beherbergt eine 240 m lange Inschrift, die einige der frühesten überlebenden Beispiele an Versen aus dem Koran enthält. Professor Menasche Harel merkte einmal an, dass in all diesen Versen nicht ein einziges Mal das Wort „Jerusalem“ vorkommt und dass die Stadt im Koran völlig fehlt. Und warum sollte sie auftauchen? Wer hat in der Zeit Mohammeds schon von Jerusalem gehört? Im Gegensatz dazu werden Mekka und Medina im Koran hunderte Male erwähnt. Fakt ist: Wenn Muslime in Jerusalem sind, auf dem Tempelberg, dann wenden sie das Gesicht Mekka zu, wenn sie beten.

In der Tat hat Jerusalem in der Geschichte des Islam oder der muslimischen Welt niemals eine politische, kulturelle oder spirituelle Rolle gespielt. Es gewann nur an Wert, wenn es den Muslimen weggenommen wurde, sei es durch die Kreuzzüge oder während des Kriegs mit uns.

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Kotel 1910 (Quelle: Wikipedia)

2. Und was ist mit uns? Kann irgendjemand sich ein jüdisches Dasein im Exil ohne die Sehnsucht nach Jerusalem vorstellen? Juden erwähnen Jerusalem in jedem Gebet, jedem Segen, bei Hochzeitszeremonien und wenn man trauert und bei jedem Feiertag. Die Sehnsucht nach der Rückkehr nach Jerusalem und es wieder aufzubauen durchdringt die jüdische Erfahrung. Jerusalem wird Millionen Male in der Bibel und anderen wichtigen reigiösen Texten erwähnt – den Apokryphen, Büchern über jüdische Bräuche und jüdisches Recht, Fragen und Antworten, jüdischer Philosophie, Dichtung, Liturgie und Prosa. „Zion, du wirst sicher nach dem Schicksal deiner Gefangenen fragen“, fragte im der Dichter Yehuda Halevi im 12. Jahrhundert. Wir waren alle Gefangene Zions, während wir im Exil waren, die sich nach dem Schicksal einer einzigen Stadt erkundigten. Die ganze Geschichte hindurch gab es kein anderes Volk, das sich nach einer Stadt sehnte und sie als Quelle des Lebens betrachtete, nur um aus der Geschichte wieder hervorzutreten und seine angestammte Heimat nach einer lange andauernden und mühsamen Reise wieder zu erneuern.

Kotel_Fotocommunity.deWährend des Unabhängigkeitskriegs 1948, inmitten endloser Bemühungen auf Kosten anderer Fronten für Jerusalem zu kämpfen, sagte David Ben-Gurion: „Der Wert Jerusalems ist nicht messbar; er kann nicht gewogen oder gezählt werden. Denn wenn Land eine Seele haben kann, dann ist Jerusalem die Seele des Landes Israel und der Krieg um Jerusalem ist unendlich wichtig, nicht nur militärisch. Jerusalem fordert und verdient, dass wir dafür aufstehen. Der Eid ‚an den Flüssen Babylons‘ ist heute so wichtig wie er damals war. Andernfalls werden wir den Namen Israel nicht verdienen“, erklärte er.

Der Kampf zur Rechtfertigung unserer Existenz in diesem Land beginnt damit, dass wir unsere Geschichte lernen. Es gibt unter uns Zeichen der Erschöpfung und heute werden verschiedene diplomatische Lösungen in Umlauf gebracht, die die Teilung Jerusalems „natürlich“ zu beinhalten scheinen. Die Wahrheit ist: Jeder Führungspolitiker, der an die Teilung der Altstadt und die Übergabe unserer heiligen Stätten glaubt, wird niemals wahre Führung in unserem Volk erreichen. Die tiefe Verbindung zu Jerusalem nicht zu begreifen ist ein großes Versagen die Tiefe der Seelen unseres Volks zu begreifen. Ein Volk, das 2.500 Jahre lang schwor: „Wenn ich dich vergesse, o Jerusalem, lass meine rechte Hand ihre Schläue vergessen“, wird niemals einen Führungspolitiker akzeptieren, der glaubt, er können einen Körper ohne Seele leiten.

Kotel_Iraelogie.de3. Als Jerusalem nach dem Sechstagekrieg wiedervereinigt und die Westmauer für die Massen zugänglich wurde, strömten alle möglichen Juden an die Stätte, einschließlich der assimilierten Juden und „Teilzeit“-Juden. Die erste Begegnung mit dem Ort ist eine Art Schocktherapie. Man hat oft das Gefühl einer tiefen emotionalen Verbindung ohne jede rationale Erklärung oder klare Begründung.

Im Januar 1961 führte der israelische Botschafter in Kanada, Dr. Yaacov Herzog, eine berühmte Diskussion mit dem Historiker Arnold Toynbee, der behauptete, das jüdische Volk sei eine „versteinerte“ Zivilisation, die irgendwo ausgerissen und in die Geschichte fallen gelassen wurde (zufällig nutzte Zahalka eine ähnliche Methapher, als er sagte, dass die Juden von oben, „aus einem Buch“, auf den Arabern landeten).

In dieser Diskussion zitierte Herzog Toynbee damit, dass er sagte, die Juden seien nicht tot, aber auch nicht wirklich am Leben. Dass es keine Kontinuität in Begriffen von kreativem Leben und kreativem Denken gibt und dass die Juden irgendwie aus dem kulturellen Mainstream auf eine säkulare Insel rutschten und dort stecken blieben. Von Zeit zu Zeit waren ihre Stimmen zu hören, wenn sie den vorbeifahrenden Schiffen etwas zuriefen.

Toynbee wurde aus gutem Grund Antisemitismus vorgeworfen. Man hätte völlig vor Hass blind sein müssen und die enormen kulturellen, philosophischen und religiösen Schätze gar nicht bemerken dürfen, die von Juden im Exil erbracht wurden, um die Juden auf eine solch wüst unangebracht Art zu beschreiben.

Kotel_Juni1967Acht Jahre nach der berühmten Diskussion traf Herzog Toynbee wieder, aber diesmal war dieser versöhnlicher gestimmt. „Was sagen Sie jetzt?“, fragte Herzog und Toynbee antwortete: „Als ich im Funk hörte, dass eure Soldaten [während des Sechstagekriegs] an der Westmauer sind, habe ich angefangen das Wesen eurer Verbindung zu dieser Stadt, Jerusalem, und zu diesem Land zu begreifen.“

Herzog frage sich, was seinen Widersacher zu dieser Erkenntnis gebracht hatte, da er nur hörte, wie die Soldaten im Funk auf Hebräisch sprachen, aber Toynbee erklärte: „Es gibt eine historische Antenne dafür. Ich hörte die Stimmen und habe verstanden.“

(Fotos über Google Images)

Gedankenverlorenes Territorium: Muslime fordern, dass der Mount Everest niedriger gemacht wird als die Al-Aqsa

Historisch gesehen waren die muslimischen Herrscher Jerusalems in der Lage durchzusetzen, dass nichtmuslimische Gebäude nicht höher sein dürfen als die Al-Aqsa, aber sie zogen es nicht immer vor sich entsprechend zu verhalten.

PreOccupied Territory, 23. April 2015

Mekka, 23. April – Islamische Autoritäten äußerten sich heute empört, dass es etwas geben könnte, das höher ist als die heiligste Stätte des Islam und forderten, dass die Regierung von Nepal soflrt den Mount Everest gestutzt wird, damit sein Gipfel nicht länger die Moschee der Al-Aqsa in Jerusalem überragt.

Der Oberste Muslimische Rat, der den sunnitischen Islam repräsentiert, sandte eine scharf formulierten Brief an die Regierung von Präsident Ram Baran Yadav in Kathmandu, in dessen Territorium der Gipfel des Everest sich auf 8.848 Meter über dem Meeresspiegel erhebt. Im Gegensatz dazu liegt die Al-Aqsa auf einem Berg lediglich 740 Meter über Meereshöhe; sie hat ein Minarett, das nur 37 weitere Meter hinzufügt. Da islamische Regeln besagen, dass nichts eine Moschee überragen darf, schrieb der Rat an Yadav und protestierte wegen derart offenkundiger Respektlosigkeit gegenüber dem Islam.

„Im Namen aller Muslime sind wir aufgebracht, dass Ihr Land eine Formation behält, die Westlern als ‚Everest‘ und den Menschen vor Ort als Sagarmāthā bekannt ist und die unsere heilige Stätte überragt. Der Bau oder die Instandhaltung eines solchen Objekts, sei es religiöser oder weltlicher Natur, stellt eine dreiste Verletzung des islamischen Rechts dar“, hieß es in dem Brief. „Ein Land wie das Ihre, das behauptet Vielfältigkeit in religiösem Glauben und Bräuchen zu tolerieren, kann daher nicht weiter schamlos und unverhohlen solche Geringschätzung für den Islam zu zeigen.“

Nepals Bevölkerung ist überwiegend buddhistisch und hinduistisch; die beiden Glaubenssystem verschmelzen in eines für viele. Andere Religionen schließen den Islam, das Christentum, den Kiratismus und Animismus ein; Anhänger des Islam stellen nur etwas über vier Prozent der Nepalesen. In seinem Brief beschuldigte der Rat Nepal der Unterdrückung dieser Muslime dadurch, dass sie gezwungen werden ihre heilige Stätte niedriger halten als den Everest und Hassverbrechen zu betreiben, indem sie die Höhe des Berges – er ist der höchste der Welt – zu einem so auffälligen Teil des internationalen Images des Landes machen.

Offiziell verläuft die Grenze mit der Volksrepublik China über den Gipfel des Mount Everest, aber der Rat entschied sich dagegen denselben Brief an Peking zu schicken; er hatte Angst, das würde die bereits entzündeten religiösen und ethnischen Spannungen in China schüren, wo muslimische Uiguren der Provinz Xinjiang für religiöse und bürgerliche Autonomie kämpfen. Die Tatsache wurde in dem Sendschreiben an Kathmandu ausdrücklich behandelt, in dem es hieß: „Anders als Sie, haben wir Sorge um unsere Brüder und haben im Interesse der Toleranz und verminderten ethnischen Spannungen bewusst keine Brief an die andere Seite geschickt, die den Everest kontrolliert.“

Historisch gesehen waren die muslimischen Herrscher Jerusalems in der Lage durchzusetzen, dass nichtmuslimische Gebäude nicht höher sein dürfen als die Al-Aqsa, aber sie zogen es nicht immer vor sich entsprechend zu verhalten. Im Verlauf der Jahrhunderte hat es Spannungen wegen der Höhe der Grabeskirche gegeben, die den Ort der Kreuzigung Jesu kennzeichnet. Gleichermaßen hat Israels Wiederaufbau von Synagogen, die von jordanischen Soldaten 1948 zerstört wurden, nachdem diese alle Juden aus der Altstadt vertreiben hatten, Wut der muslimischen Waqf, die das Al-Aqsa-Gelände verwaltet, wegen eines solchen Affronts entfacht.

Kanadisch-muslimische Zeitung nennt Juden Terroristen

Elder of Ziyon, 28. April 2015

Meshar ist eine freie arabische Zeitung aus Ontario. Ihre April-Ausgabe enthält einen Artikel (S. 22), der das Judentum als terroristische Religion beschreibt; sein Titel: „Jüdischer Terrorismus“.

Der ursprünglich auf Al-Jazira veröffentlichte Artikel sagt, dass der Islam Muslimen nur befiehlt defensive Schlachten zu kämpfen, „aber wenn man sich die Bibel ansieht, dann sind die Juden die wahren Terroristen im Namen des Herrn“.

In dem Artikel heißt es, dass Juden glauben „die Welt sei in zwei Teile geteilt: Die Leute Gottes, die Gnade und Liebe gefunden haben und andere Leute, die bestialische, grausame Taten begehen“. Die Torah, heißt es, sagt den Hebräern, sie sollten sich von andern Menschen fernhalten, weil die Nichtjuden unrein und einfach Tiere in Menschenform sind, die es nicht verdienen sich mit dem auserwählten Volk zu vermischen. Der einzige Grund, dass Gott Nichtjuden schuf, wird ihnen gesagt, besteht darin, dass er sie ihnen verfügbar macht, um sie durch Juden zu vernichten oder damit Gott sie als Lektion benutzen kann, wenn er wütend ist, damit die Heiden die Juden besiegen können.

Es gibt laut dem Autor nur drei Dinge, die die Juden den Heiden tun dürfen. Das erste ist (natürlich) sie zu ermorden. Das zweite sie zu vertreiben. Und das einzige andere akzeptable Verhalten der Juden gegenüber Nichtjuden besteht darin sie zu versklaven.

Und wird auch gesagt, dass Frauen als schlechte Eigenschaften habend und von jüdischen Männern verachtet dargestellt werden.

Ich glaube, dieser Artikel dürfte die kanadischen Gesetze zu Hasspropaganda verletzen. Es gibt zwar ein Schlupfloch für legitime Kritik an religiösen Überzeugungen, doch muss die Person, die diese Kritik äußert, in gutem Glauben handeln und in diesem Fall basiert der Artikel völlig auf Lügen, die der Autor (und der Lektor) erkannt haben müssen, wenn sie nicht selbst von vorneherein antisemitisch wären.

Hier ist eine Illustration des Artikels in Meschawar:

Das einzig wirkliche Problem der muslimischen Welt?

gefunden auf Facebook:

the-Muslim-problemArme Muslime! Dieser kleine rote Punkt da verusacht alle ihre Probleme.
Arme Muslime! Sie haben 1/3 der Erde gestohlen, von Christen, Juden, Hindus, Buddhisten usw.,
aber der böse Eindringling ist der kleine rote Punkt.
Keines diese Länder ist ein echte Demokratie,
aber das Problem der Muslime ist der rote Punkt, der ein echte Demokratie ist.

Hisbollah-Nasrallah sagt, er habe kein Problem mit Juden, nur mit Zionisten. Mal sehen.

Elder of Ziyon, 7. April 2015

Nasrallah-hasst-keine-Juden

Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah gewährte dem syrischen Sender al-Ekhbariya ein Interview, in dem er seine Meinung zu allem von Syrien bis Jemen wissen ließ.

Eines, was er sagte, ist: „Ein Problem haben wir mit den Zionisten und nicht mit den Juden, denn die Zionisten töteten und vertrieben Palästinenser und begingen Massaker an arabischen und islamischen Menschen.“

Natürlich hat Nasrallah kein Problem mit Juden. Er will sogar von Juden getötet werden!

So sagte er 2005:

Jeder von uns lebt seien Tage und Nächte mehr als alles anderer hoffend, dass er für die Sache Allahs getötet wird. Der ehrenwerteste Tod ist so, wie der Führer Imam Al-Khamenei sagte, als ‘Abbas [Musawi] zum Märtyrer wurde. Er sagte: „Gratulation an ‘Abbas, Gratulation an ‘Abbas.“ Der ehrenhafteste Tod ist der Tod durch getötet werden und die ehrenhafteste Tötung und das ruhmreichste Märtyrertum ist es, wenn ein Mann für die Sache Allahs getötet wird, von den Feinden Allahs, den Mördern der Propheten [d.h. den Juden].“

Vielleicht ist es an der Zeit, dass er seinen Wunsch erfüllt bekommt.

Und wenn er sagt, dass Juden die Nachkommen von Affen und Schweinen sind, dann spricht er nur von zionistischen Juden:

Wir bestätigen den Wahlspruch des Kampfs gegen den Großen Satan und rufen wie letztes Jahr auf: „Tod Amerika. Den Mördern der Propheten, den Enkeln von Affen und Schweinen sagen wir: „Tod Israel…“

Sie sehen, irgendwie sind die Zionisten die einzigen Juden, die Affen und Schweine als Vorfahren haben.

Unglücklicherweise sagt Hisbollahs Fernsehsender Al-Manar, der nichts ohne Nasrallahs vorbehaltloses Einverständnis tun würde:

Hollywood ist eine jüdische Erfindung, die die Art veränderte, wie Amerikaner Amerika sehen; sie schufen Träume statt Wirklichkeit. Sie schafften es die Amerikaner dazu zu bringen den Traum zu leben, der von der Wirklichkeit getrennt ist. Ohne Zweifel war das Ziel die größte Supermacht der Welt zu übernehmen, alles Aspekte des täglichen Lebens zu kontrollieren und sie in den Dienst der jüdischen Ziele weltweit einzuspannen.

Und:

Rassismus ist in den Seelen der Anhänger der jüdischen Religion tief verwurzelt – besonders seit ihrem Exil im Irak oder Babylon im Jahr 586 vor der heutigen Zeitrechnung. Dort schrieben sie die Torah, völlig anders als die Torah, die sie von Moses erhielten. In diese Torah fügten sie den Geist des Rassismus ein, der sich seit damals wie ein Virus im Verstand eines jeden Juden ausbreitete.

Nö, da ist überhaupt kein Judenhass vorhanden.