Mohammeds Sexfantasien von der Jungfrau Maria

Raymond Ibrahim, 10. Februar 2017

In einer Zeit, in der Nichtmuslime ständig gewarnt werden, sie sollten respektvoll von Mohammed reden, sonst könnten beleidigte Muslime mit Gewalt reagieren – zu Schimpf und Schande derer, die ihr Reicht auf freie Meinungsäußerung ausüben – bedenken Sie, was Muslime regelmäßig über die Dinge sagen, die Nichtmuslimen lieb und wert sind.

Vor kurzem erklärte Dr. Salem Abdul Galil – ehemals stellvertretender Minister der ägyptischen religiösen Stiftung für Predigten – hämisch, unter anderen biblischen Frauen (Moses‘ Schwester und die Frau des Pharao) „wird unser Prophet Mohammed – Gebete und Frieden seien mit ihm – im Paradies mit der Jungfrau Maria verheiratet werden“. (Beachten Sie: das arabische Wort für „Ehe“ bedeutet „rechtliche sexuelle Beziehungen““ und ist bar jeder westlichen „romantischen“ oder platonischen Beiklänge.)

Woher hatte Galil – der Regierungsbeamte, der auch behauptet, dass Muslime das verhasste Kruzifix tragen können um Christen zu täuschen – diese Idee? Wie üblich von Mohammed selbst. In einem Hadith, der als verlässlich genug angesehen wurde, um in den berühmten Corpus Ibn Kathirs aufgenommen zu werden, erklärte Mohammed: „Allah wird mich im Paradies mit Maria, der Tochter von Imran verheiraten“[1] (Muslime identifizieren sie mit der Mutter Jesu).

Auch wenn wenige moderne Christen sich dieser islamischen Behauptung bewusst sind, war das für in muslimisch besetzten Ländern lebende, mittelalterliche Christen anders. Dort schleuderten Muslime dieses Fantasie den katholischen und orthodoxen Christen ins Gesicht, die Maria als „ewige Jungfrau“ verehrten.

So schrieb einst Eugogius von Cordoba, ein indigener Christ im muslimisch besetzten Spanien: „Ich werde den Frevel nicht wiederholen, die dieser unreine Hund [Mohammed] über die gesegnete Jungfrau, die Königin der Welt, die heilige Mutter unseres verehrten Herrn und Retters auszusprechen wagte. Er behauptete, in der nächsten Welt würde er sie entjungfern.“

Wie üblich waren es Eulogius‘ beleidigende Worte über Mohammed – und nicht dessen beleidigende Worte über Maria – die schlimme Folgen hatten: Er wurde, wie viele andere spanische Christen, die lautstark Mohammed kritisierten, 859 im „Goldenen Zeitalter“ von Cordoba schuldig gesprochen gegen den Islam zu sprechen und öffentlich gefoltert und hingerichtet.

Viele westliche Akademiker unterdrücken nicht nur solche historischen Anekdoten muslimischer Christenverfolgung oder waschen sie rein; einige – ob nun absichtlich oder aus Ignoranz – entstellen sie in dem Bemühen christliche Opfer des Islam als christliche Verfolger des Islam darzustellen. So schreibt John V. Tolan, ein Professor und Mitglied der Academia Europa, nachdem er Eulogius‘ erwähnte Klage gegen Mohammed zitierte:

Diese empörende Behauptung [dass Mohammed Maria heiraten würde], so scheint es, ist die Erfindung von Eulogius; ich keinen einen anderen christlichen Polemiker, der diese Anschuldigung gegen Mohammed erhebt. Eulogius erfindet Lügen, die seinen christlichen Leser schockieren sollen. Damit sind selbst die Elemente des Islam, die dem Christentum ähnlich sind (so die Ehrfurcht vor Jesus und seiner jungfräulichen Mutter) deformiert und diffamiert, um die Christen davon abzuhalten irgendetwas des muslimischen Anderen zu bewundern. Das Ziel besteht darin Hass auf die „Unterdrücker“ zu erwecken … Eulogius geht daran zu zeigen, dass der Muslim kein Freund, sondern ein potenzieller Vergewaltiger der Jungfrauen Christi ist (Saracens: Islam in he Medieval European Imagination, S. 93).

Wie bereits gesehen war es Mohammed selbst – nicht irgendein „christlicher Polemiker“ – der behauptete Maria würde dereinst seien ewig Konkubine sein. Doch Fakten spielen für Akademiker wie Tolen offenbar keine Rolle; sie sind mehr darauf erpicht Eulogius zu dämonisieren, eine Bemühung die „beleidigten“ Muslime zu entlasten, die ihn abschlachteten.

Stellen wir echte oder vorgetäuschte Geschichte beiseite und kehren zum modernen Ägypten zurück. Warum sollte Dr. Galil – ein Regierungsbeamter, der als „moderat“ beschrieben wird, ein Brückenbauer zwischen Muslimen und Christen – offen sagen, von dem wir wissen, dass es Millionen orthodoxe Christen in Ägypten abstoßend finden: dass die Mutter Christi dem gegeben wird – und Sex mit ihm haben wird – den Christen einen falschen Propheten nennen?

Sicherlich zeigten viele ägyptische Christen Empörung, auch in den sozialen Medien; doch niemand reagierte mit Gewalt. Hätte ein führender christlicher Geistlicher oder auch nur ein kleiner koptischer Junge behauptet, Aischa – Mohammeds Lieblingsfrau, die in der sunnitischen Tradition einen Platz der Bewunderung einnimmt – würde mit einem falschen Propheten verheiratet und Sex mit ihm haben, dann würde er verprügelt und, wenn er denn nicht dabei getötet würde, entsprechend Ägyptens Gesetz „gegen die Diffamierung von Religionen“, die angeblich sowohl den Islam als auch das Christentum schützen, inhaftiert werden.

Doch wie jeder Muslim und Christ weiß, ist Ägyptens Gesetz zur Bekämpfung der Diffamierung von Religionen – das für die Verhaftung vieler Kopten verantwortlich ist, die der Verspottung des Islam in sozialen Medien beschuldigt werden – in Wirklichkeit ein Gesetz nur gegen die Diffamierung des Islam. Was Christen heilig ist, können alle an sich reißen – offensichtlich auch „moderate“ Regierungsbeamte.

Immerhin ist der Islam – angefangen mit seinem Propheten und durch all seine heiligen Schriften hindurch – auf der Verunglimpfung von Nichtmuslimen und ihren Religionen aufgebaut, besonders des Judentums und des Christentums. Wie kann also die Wiederholung dessen, was der Islam für wahr hält, jemals von Muslimen als blasphemisch betrachtet werden? Zum Teufel mit den Empfindlichkeiten der Ungläubigen!

[1] Aus al-Mu’jam al-Kabir, einer frühen Sammlung von Hadithen, die von Imam Tabarani zusammengestellt wurde.

Wenn Verschleierte hier die Verschleierung fordern

gefunden auf Facebook:

muslim-forced-westIn meinem Land werde ich gezwungen den Mund zu halten.
Hier habe ich die Freiheit Schwachsinn über dieses Land zu reden,
in der Hoffnung, dass es sich in ein Land verwandelt,
in dem ich gezwungen werde meinen Mund zu halten.

 

Hat das Zweite Vatikanische Konzil den Islam verstanden?

Dexter Van Zile, The Algemeiner, 24. Januar 2017


Vatikanstadt (Foto: Wikimedia Commons)

Vor kurzem beschloss Papst Franz Mahmud Abbas zu gestatten beim Heiligen Stuhl eine Botschaft einzurichten; das wirft Fragen dazu auf, wie ernst es dem Vatikan mit seinen Bemühungen ist an den Lehren von Nostra Aetate, einer von Papst Paul VI. 1965 ausgegebenen päpstlichen Enzyklika, festzuhalten.

Dieses vom Zweiten Vatikanischen Konzil vorbereitete Dokument erklärt, dass die katholische Kirche das jüdische Volk nicht weiter verachtet und den „Hass, die Verfolgungen, Zurschaustellung von Antisemitismus, die von jedermann zu jederzeit direkt gegen Juden gerichtet waren, verwirft“. Leider ist diese Litanei an Versündigungen am jüdischen Volk eine ziemlich gute Beschreibung dessen, was Palästinenserführer im Verlauf der letzten Jahrzehnte getan haben.

Der Großmufti von Jerusalem verfolgte Juden, indem er in den 1920-er und 1930-er Jahren zu Krawallen gegen sie aufstachelte, Soldaten für Hitlers völkermörderische Armee im Zweiten Weltkrieg rekrutierte und während sowie nach dem Holocaust per Radio Judenhass in den Nahen Osten sendete.

Yassir Arafat förderte als Führer der PLO bösartigen Antisemitismus und forderte die Vernichtung Israels, selbst als er während des Oslo-„Friedens“-Prozesses mit Israel verhandelte. „Wir werden uns weder beugen noch scheitern, bis das Blut auch des letzten Juden vom kleinsten Kind bis zum ältesten Alten vergossen ist, um unser Land zu erlösen“, sagte er 1996.

Mahmud Abbas, der aktuelle Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, verniedlichte in seiner Dissertation den Holocaust; er hat Palästinenser immer wieder zu Gewalt aufgestachelt und lästerte über die Juden und ihre „dreckigen Füße“, die den Tempelberg, der eine jüdische heilige Stätte ist, nichts weniger als verseuchen.

Und dann gibt es da die Hamas, deren Führer regelmäßig hasserfüllte Dinge über Juden sagen und zu Israels Vernichtung aufrufen.

Trotz all dieser Geschichte – die eindeutig dem Verbot antisemitischer Feindseligkeit in Nostra Aetate widerspricht – belohnt Papst Franz die Palästinenserführer mit den Insignien der Eigenstaatlichkeit.

Um zu begreifen, wie so etwas passieren konnte, muss man einen genauen Blick auf den gesamten Text von Nostra Aetate werfen, nicht nur den Teil zu Juden und Antisemitismus. Es gibt einen Abschnitt, in dem steht, die Kirche betrachte Muslime mit „Wertschätzung“, weil sie den einen Gott verehren und unter anderem „Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten verehren“.

Nostra Aetate erwähnt allerdings nicht den Judenhass, der leider reichlich in den Quellen eingebettet ist, die Muslime wertschätzen. Ein genauer Blick in den Koran, die Hadithe (Sprüche Mohammeds) und Mohammeds Biographie offenbart Texte, die Judenhass fördern, der von Nostra Aetate verurteilt wird.

Der Koran erklärt, dass Allah Juden wegen ihrer Sünden bestraft und die Hadithe sagen, dass die nicht vertrauenswürdigen und aufsässigen Juden ihre heiligen Schriften umgeschrieben hätten. Mohammeds Biografie macht eine jüdische Frau für seinen Tod verantwortlich, sie erhebt eine Beschuldigung, die der des Gottesmord-Vorwurfs im christlichen Glauben gleicht.

Es gibt in Nostra Aetate einen eindeutigen, inhärenten Widerspruch. Einerseits verurteilt das Dokument Judenhass „zu jeder Zeit und durch jeden“; andererseits proklamiert sie Wertschätzung für die Anhänger einer Religion, deren Quellen eindeutig Judenhass fördern.

Dieser Widerspruch lebte sich in Papst Franz‘ Annäherungsversuchen an die Palästinenserführer aus, die das jüdische Volk ständig verunglimpfen. Offenbar können katholische Leiter nach der aktuellen Lesart von Nostra Aetate Antisemitismus verurteilen, während sie Muslime beschwichtigen, die Judenhass fördern.

Es gibt ein weiteres Problem. Während Nostra Aestate erklärt, dass die Kirche von Muslimen eine hohe Meinung hab, wird dieser Wertschätzung in vielen Fällen mit echter Verachtung und Feindseligkeit begegnet. Antichristliche Feindseligkeit ist, wie Judenhass, in islamische Quellen eingebettet, diese fordern, dass Muslime über Christen (und Juden) herrschen, wo immer sie über die Macht dazu verfügen.

Indem erklärte wird, dass die katholische Kirche eine hohe Meinung von Muslimen hat – ohne sich dem Überlegenheitsanspruch entgegenzustellen, der den Quellen inhärent ist, die die Muslime lieb und wert halten – ermutigt Nostra Aetate eine ketzerische Haltung der Unterwürfigkeit gegenüber der Unterdrückung, die Christen in mehrheitlich muslimischem Umfeld aushalten müssen. Die Wertschätzung von jemandem zu erklären, der darauf aus ist dich zu vernichten, ist theologischer Selbstmord.

Zusammengefasst könnte Nostra Aetate, bei all ihren offensichtlichen und unbestreitbaren Vorteilen im Bereich der christlich-jüdischen Beziehungen, die katholische Kirche in einen unmöglichen Nachteil versetzen, wenn es um die Frage des muslimischen Überlegenheitsanspruchs geht, ebenso bei ihrer Rolle der Förderung des Judenhasses und der Unterdrückung von Christen im Nahen Osten, Afrika und Asien.

Als Nostra Aetate Mitte der 1960-er Jahre verkündet wurde, war sie ein Ausdruck des Glaubens dazu, wie Christen auf die antisemitische Geschichte der Kirche reagieren sollten. Aber in den Jahren seit 1965 ist eine Menge geschehen. Es ist an der Zeit, dass religiöse Leiter jeder Couleur diese Geschehnisse und ihren Einfluss auf die Theologie in den Griff bekommen.

Pierres neuer Freund

gefunden auf Facebook (Pierre Rehov):

pierres-neuer-freund

Darf ich Ihnen meinen neuen Freund vorstellen, den Groß-Imam der Al-Aqsa-Moschee? Er erklärte mir, dass es NIE irgendeinen jüdischen Tempel auf dem Tempelberg gab, dass alle Juden verschwanden, als Titus Jerusalem im Jahr 200 zerstörte (das richtige Datum wäre das Jahr 67, aber egal…), dass die Juden von heute Konvertiten sind, die keine Verbindung zu den ursprünglichen Hebräern haben und dass es keine belegte Verbindung zwischen Juden und Jerusalem gibt, das IMMER SCHON den Muslimen gehörte. Die Al-Aqsa-Moschee selbst wrude von Adam Sohn höchstpersönlich entworfen… Das ist die Art von Überzeugungen, die zur UNESCO-Deklaration führten. Verrückte Welt. 🙂

Die Rückkehr der Kindersoldaten des Islam

Raymond Ibrahim, 13. Januar 2017

In der Vergangenheit wie in der Gegenwart verlassen sich muslimische Militante auf denselben unmenschlichen Taktiken, um „Ungläubige“ zu terrorisieren. Die verheerenden Auswirkungen einer davon trat letzten August in der Türkei auf: Ein Kind, das vom Islamischen Staat „rekrutiert“ wurde, sprengte sich bei einem Selbstmordattentat, durch das mindestens 51 Menschen – zumeist andere Kinder – tot zurückblieben.

Das Kind war eines von zahllosen, namenlosen, gesichtslosen Kindern, die aufgegriffen, beschlagen und mit dem Islam indoktriniert wurden, bis sie bereitwillige „Märtyrer“ und Henker werden. Als „Junge des Kalifats“ machen sie einen Abschluss in von ISIS gegründeten „Schulen, die hunderte Kinder und Teenager darauf vorbereiten Selbstmordanschläge durchzuführen“. Der Islamische Staat liebt es diese in Kriminelle verwandelten entführten Kinder vorzuführen.

Vor ein paar Tagen postete er ein Video dieser „Jungen“, die etwa 10 Jahre alt zu sein scheinen, wie sie in einem verlassenen Vergnügungspark umhergehen, in dem sie Geiseln brutal hinrichten, die an Karren gefesselt sind. Ein Kind, von dem es heißt es sei nur vier Jahre alt, schießt fünf Kugeln in ein gefesseltes Opfer, während es „Allahu Akbar!“ schreit (s. Bild oben). Ein weiterer kleiner Junge schlitzt seinem Opfer direkt neben einer Spielzeugeisenbahn die Kehle auf, bevor es das Messer in dessen Rücken sticht. Letzten November postete ISIS ein weiteres Video von vier Kindern – eines russisch, eines usbekisch und zwei irakisch – die Zivilisten hinrichten.

Ein christlicher Geistlicher erklärte die Strategie des islamischen Staats: „Sie vertreiben Familien, sie nehmen die neugeborenen Babys und geben sie in islamistische Familien“, wo sie zum Jihad indoktriniert werden oder dem, was der Westen „terroristische Aktivitäten“ nennt.

Kinder, die es schafften ISIS zu entkommen, sagen, sie wurden wiederholt geschlagen und „endlos mit Propaganda gefüttert“, einschließlich der, dass sie ihre nicht muslimischen Eltern töten müssen: „Uns war nicht erlaubt zu weinen, aber ich dachte an meine Mutter, darüber, dass sie sich Sorgen um mich macht und ich versuchte leise zu weinen“, sagte ein kleiner Junge.

Kinder zu entführen und für den Jihad zu indoktrinieren ist kaum auf ISIS beschränkt. Im Verlauf der  nächsten drei Jahre hat Boko Haram, die islamisch-jihadistische Gruppe, die Nigeria terrorisiert, mehr als 10.000 Jungen – einige davon jünger als 5 Jahre und viele mit christlichem Hintergrund – entführt, versklavt, geschlagen und indoktriniert, um Jihadisten/Terroristen zu werden.

„Sie sagten uns: ‚Es ist in Ordnung, dass ihr eure Eltern tötet und abschlachtet‘“, sagte ein früherer Gefangener, der am Tags seiner Versklavung eine Enthauptung miterlebte. Andere Jungen hielten das Opfer fest und erklärten: „Das ist das, was du tun musst, um in dem Himmel zu kommen.“

Mädchen wurden in getrennten Lagern gehalten und vergewaltigt, oft von gefangenen Jungen; damit sollte diesen die Freuden gezeigt werden, die Krieger für Allah (die Gottheit, die ihren Sklaven erlaubt „ungläubige“ Frauen zu versklaven und zu vergewaltigen) zu werden mit sich bringt. Rachel, ein geflohenes Mädchen, heute 13 und durch Vergewaltigung schwanger, erzählte, wie Dutzende Jungen aus ihrem Dorf einen entführten Mann fesselten und köpften. Sie sagen den zuschauenden jüngeren Kindern, sie sollten „keine Gefühle deswegen“ haben. „Wenn ihr dorthin [in die Trainingslager von Boko Haram] geht, könnt ihr 12-jährige sehen, die über das Niederbrennen eines Dorfes reden“, sagte ein weiteres entkommenes Mädchen. Sie fügt hinzu: „Sie sind konvertiert.“

Ein heute 10-jähriger Junge diente als Babysitter für Säuglinge und Kleinkinder, die entführt oder durch Vergewaltigung gezeugt wurden: „Die Kinder, von denen keines älter als vier Jahre war, sahen jihadistische Propagandavideos und probten ein Spiel namens ‚Selbstmordbomber‘, bei dem sie Sandsäcke aufrissen und an den Körper banden.“

Diese nigerianischen Kinder, einige erst 6 Jahre alt, sind benutzt worden, um das benachbarte Kamerun zu terrorisieren, einen mehrheitlich christlichen Staat. Während eins jihadistischen Überfalls tauchten plötzlich mehr als 100 schreiende Jungen auf – barfuß, unbewaffnet oder nur Macheten schwingend – und rannten auf eine Militäreinheit zu, die sie niederschoss. Oberst Didier Badjeck erklärte: „Es ist besser einen Jungen zu töten als 1.000 Opfer zu haben. Das verschafft uns Probleme mit internationalen Organisationen, aber die befinden sich nicht an der Front. Wir wohl.“

Ein weiterer Bericht, erst vor wenigen Tagen veröffentlicht, berichtet von weiteren Erfahrungen entführter Jungen und Mädchen und wie Boko Haram Ersteren zeigte, wie man mit den Letzteren „Spaß hat“, einschließlich „des Erlernens, wie ein zappelndes Opfer bei einem sexuellen Übergriff gebändigt wird“. Ein entkommenes 16-jähriges Mädchen sagte: „Ich wurde fast täglich von verschiedenen Männern vergewaltigt. Als sie meiner überdrüssig wurden, forderten sie den kleinen Jungen, der ihnen oft dabei zugesehen hatte, mit ihr weiterzumachen.“

Aber es sind nicht nur ISIS und Boko Haram, die Jungen ergreifen, versklaven, prügeln und für den Jihad indoktrinieren (und Mädchen dazu, es an den Jungs „wieder gutzumachen“). Diese Gepflogenheiten finden auch im Jemen, in Somalia und selbst im „modraten“ Mali statt. Tatsächlich offenbart ein flüchtiger Blick ins Internet das Ausmaß dieses Phänomens.

2012 wurden in Bangladesch 300 christliche Kinder entführt und zum Islam zwangskonvertiert. Nachdem sie verarmte christliche Familien in Bangladesch überzeugt hatten ihr weniges Geld ihren Kindern zu schicken, um in angeblichen „Missionsgasthäusern“ zu lernen, steckten die muslimischen Betrüger das Geld ein und „verkauften die Kinder an islamische Schulen an anderen Orten im Land, ‚wo Imame sie zwangen dem Christentum abzuschwören‘.“ Die Kinder werden dann in den Islam eingewiesen und geschlagen. Nachdem sie komplett indoktriniert sind, werden die christlichen Kinder dann gefragt, ob sie „bereit sind ihr Leben für den Islam zu geben“, vermutlich um jihaidistische Selbstmordbomber zu werden.

Warum greifen islamische Jihadistengruppen auf diese Taktik der Versklavung und Indoktrinierung von Kindern, damit sie Jihadisten werden, zurück? Die meisten westlichen Analysten glauben, das sei ein Spiegelbild geschwächter, verzweifelter Gruppen: „Der wachsende Trend, dass ISIS Kindersoldaten als Selbstmord-Bomber nutzt, besonders im Irak, ist als Zeichen dafür vorgeschlagen worden, wie überbeansprucht ihre Ressourcen in der Region sind“, hieß es in einem Bericht.

Oder es suggeriert, dass ISIS, Boko Haram usw. schlicht einer anderen Seite des jihadistischen Manuskripts folgen. Seit mehr als einem Jahrtausend haben sich muslimische Kalifate auf die Ergreifung und Versklavung von zehntausenden, wenn nicht hunderttausenden junge, nichtmuslimischer Jungen, sie zum Islam zu konvertieren und dann zu prügeln, zu indoktrinieren und sie zu außergewöhnlichen Jihadisten auszubilden spezialisiert.

Die berühmtesten davon waren die Janissaren des osmanischen Reiches – christliche Jungen, die aus ihren Häusern entführt, konvertiert und mit dem Islam und Jihad indoktriniert wurden, wonach man sie auf ihre früheren Familien hetzte. Der Autor von Balkan Wars erklärt: „Trotz ihrer christlichen Erziehung wurden sie fanatische Muslime und behielten ihren Glauben als Krieger des Islam aufrichtig bei. Diese grausame Praxis dessen, was heute als ‚Gehirnwäsche‘ bei der christlichen Bevölkerung des osmanischen Reiches definiert werden kann, ist vielleicht das inhumane Erbe der Türkei.“

Dass die Türkei heute unter den Auswirkungen dieses Systems leidet – so als ein Kinder-Selbstmordbomber im Namen des Jihad 51 Menschen tötete – könnte man als ironisch bezeichnen.

Westliche Analysten wären dieser „neuen“ Jihad-Taktik – sich auf Kinder als Beweis zu verlassen, dass die Jihadistengruppen „ihre Ressourcen überstrapazieren“ – gegenüber nicht so blind, hätten sie Fakultäten für Islamstudien, die tatsächlich Fakten verbreiten, statt pro-islamische Mythen und Propaganda. Wie bei allen unappetitlichen Aspekten der islamischen Geschichte ist die Institution von Kinder-Sklavensoldaten gründlich reingewaschen worden. Obwohl kleine, verängstigte Jungen aus dem Zugriff ihrer am Boden zerstörten Eltern entführt wurden, lautet das akademische Narrativ, dass arme christliche Familien irgendwie froh sind zu sehen, dass ihre Jungs zum Kalifat geholt werden, wo sie eine „strahlende Zukunft“ als Soldaten und Staatsmänner erwartet.

Der Preis der Unfähigkeit des modernen Westens die mittelalterlichen Taktiken des Islam zu begreifen ist nicht nur pure Ignoranz gegenüber dem Wesen des Feindes, sondern Ignoranz auch bezüglich der Opfer – in diesem Fall zahllose, namenlose Kinder. Mausi Segun, Menschenrechtsaktivistin, die die Notlage der Kinder-Jihadisten von Boko Haram diskutiert, formulierte es so: „Es fehlt eine komplette Generation Jungen.“ Ich vermute, dass die große Mehrheit von ihnen [als Zwangsjihadisten] in dem Konflikt sterben wird.“ Und sie werden völlig ohne Wissen des Westens sterben – einfach eine weitere Gruppe Opfer, die auf dem Altar der politischen Korrektheit geopfert wird, damit der Islam nicht besudelt wird.

Video: Arabisch-muslimische Auffassung zu Frieden

gefunden auf Facebook:

Ich ging in Gaza in die Grundschule. Und dort lernte ich
Hass, Rache und Vergeltung.
Frieden war nie eine Option.
Wir haben nie über Frieden geredet.
Wenn du in der arabischen Welt zur Schule gehst,
ist für jedes arabische Kind, nicht nur für mich,
alles, wovon wir reden Jihad.
Wir reden nicht über Frieden.
Und das ist übrigens kein Zufall.
Wenn Sie den Koran öffnen, dann geht es da ausschließlich um Jihad.
Die Kultur war also durch den Koran beeinflusst.
Das Wort Frieden wird im heiligen Buch des Islam nur einmal erwähnt.
Und jetzt raten Sie mal, was es dazu sagt.
„Warum um Frieden bitten, wenn du der Stärkere bist?“
Heißt: Warum Frieden wollen, wenn du stark bist?
Das ist also der einzige Wert von Frieden im heiligen Buch des Islam.
Und raten Sie mal: Haben sie je von Frieden geredet – in
politischen Reden im Nahen Osten? Haben sie je Artikel
über Frieden geschrieben und wie Frieden erreicht werden kann?
Glauben Sie, wenn die Arabische Liga sich trifft,
dann reden all die arabischen Staaten davon,
wie man mit Israel Frieden schließen kann?
Nein.
Glauben Sie, dass wir, als ich zur Schule ging,
über Frieden geredet haben?
Nein.
Tatsächlich ist es so: Wenn Sie über Frieden mit Israel reden,
dann sind Sie ein Verräter.
Das ist genau das Gegenteil des Wertesystems des Westens.