Mahnung eines Zugewanderten – mal nachdenken!

Ahmed Mansour hat das im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gesagt (gefunden auf Facebook) – mal sehen, wie lange der wohl noch dort etwas von sich geben darf…

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Der Dhimmi, der davon kam

Michael Lumish, Israel Thrives, 24. September 2016

Israel ist der Dhimmi, der davon kam.

Die fundamentale Grundlage der nie endenden arabisch-muslimischen Aggression gegen die Juden des Nahen Ostens ist die muslimische Religion, wie sie im Koran und den Hadithen umrissen wird.

Punkt. Basta.

Es handelt sich nicht um eine Aggression, die auf Vorstellungen von sozialer Gerechtigkeit gründen, wie die palästinensischen Araber und ihre Freunde Sie glauben machen wollen. In Wirklichkeit ist Israel verglichen mit dem Rest des Nahen Ostens ein Schangri-La der sozialen Gerechtigkeit.

Der lange arabische Krieg gegen die Juden des Nahen Ostens ist ein Religionskrieg.

Und in den Primärquellen des islamischen Glaubens finden wir die Grundlage für diese Aggression gegenüber den verabscheuungswürdigen Ungläubigen, besonders gegenüber diesen Ärger bereitenden Juden.

Das jüdische Volk schaffte es allerdings – zusammen mit ein paar Christen – dem Dhimmitum zu entgehen – in Verletzung des islamischen theokratischen Imperativs – mit dem Fall des Osmanischen Reichs während des Ersten Weltkriegs und der Gründung des jüdischen Staats Israel nach dem Zweiten Weltkrieg.

Von jenen Tagen zu den heutigen sind die Juden des Nahen Ostens frei und den Arabern gefällt das nicht.

Als Mohammed den Islam als imperial-überlegene Religion schuf, die zu weltweiter Expansion entschlossen ist, gründete er sie als den Feind des jüdischen Volks, der Christen und aller anderen „Ungläubigen“.

Darüber hinaus ist sie ein erstaunliches Zeugnis für den Willen und die Intelligenz des Mannes, dass er das fast zustande brachte. Innerhalb nur eines Jahrhunderts nach dem Tod des Propheten schlugen die Muslime in ihrem Streben nach Eroberung, Sklaven und Beute bereits an Europas Tür.

Verstehen Sie aber bitte, dass die folgende Kritik sich nicht gegen Muslime als Einzelne richtet, sondern gegen die Folgen der islamischen Doktrin. Es ist der Islam als theokratisch-politische Ideologie mit weitreichenden Folgen für uns alle, die hier auf dem Prüfstand steht.

Der Koran und Mohammeds Machtwille

Der Koran ist ein dunkles und widersprüchliches Buch, aber es besteht keine Frage, dass die Verbreitung der Scharia und die Niederlage der Ungläubigen und „Nichtgläubigen“ in seinem Kern stecken. Was das bedeutet, muss nicht gesagt werden, ist Tod oder Übertritt für Heiden und Tod, Übertritt oder Dhimmitum für „Völker des Buchs“. Juden und Christen haben eine höhere Stellung in der Hierarchie der koranischen Religion und daher die Ehre zu wählen ihr Leben unter der Knute arabisch-muslimischer, imperialer Herrschaft zu leben. Das zieht die Zahlung von Schutzgeld (Jizyah) in einem System erzwungener Erniedrigung und Unterwerfung unter den Willen Allahs nach sich… was heißt: dem Willen der arabischen, theologisch-politischen Führung.

Es ist daher kein Zufall, dass der Islam für seine blutigen Grenzen berühmt ist und derzeit eine zwanglosen Ad-hoc-Völkermord an den Christen des nahen Ostens und eines Großteils Afrikas verübt. Der Völkermord ist zwanglos in dem Sinn, dass das niemanden, auch nicht den Papst höchstselbst, irgendwie juckt und die Araber ihn hier und dort, irgendwie Stück für Stück ausführen.

Der Grund für den endlosen arabisch-muslimischen Krieg gegen das jüdische Volk hat daher praktisch nichts mit jüdischen Fehlverhalten gegenüber Arabern und praktisch alles mit dem koranisch-religiösen Imperativ „Ungläubige“ in Unterwerfung zu halten zu tun. Viele Araber des Nahen Ostens wollen aus demselben Grund jüdisches Blut sehen, aus dem sie christliches Blut sehen wollen … weil beide Ungläubigen-Religionen sind, die es absolut ablehnen ihre Köpfe unter das Schwert des Propheten zu beugen.

Die Strafe für die Ablehnung der Unterwerfung unter das koranische Recht (Al-Scharia) ist der Tod, manchmal durch Kreuzigung, manchmal durch Kopfabschlagen und manchmal, wie wir in Sure 5,33 lesen, durch das Abhacken einer Hand und eines Fußen auf den gegenüberliegenden Körperseiten.

Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Die Christen des Nahen Ostens schließt natürlich die ägyptischen Kopten ein, die keine andere Schuld auf sich geladen haben außer Christen zu sein und für dieses Verbrechen brennen muslimische Extremisten – mit der Zustimmung ihrer Freunde – tausende Kirchen nieder, entführen junge Christenmädchen um sie zu vergewaltigen und/oder zum Islam zu konvertieren und gegen Christen zu wüten, wo immer sie zu finden sind.

Nichts davon geschieht aufgrund des Verhaltens von Christen.

Die Ursache ist der Koran, sein Bestehen auf muslimischen Vorrangs und Mohammeds Machtwille.

Der Dhimmi, der davon kam

Ein grundlegender Unterschied zwischen Juden und Christen in diesem Teil der Welt vis-a-vis der immerwährenden Aggression und Verachtung durch arabische Muslime besteht in der IDF. Die IDF ist der alleinige, einzige Grund, dass die Arber die Juden nicht „ins Meer getrieben“ haben, wie sie es während der aufrichtigeren Periode ihrer Geschichte einst versprachen.

Dreizehn lange Jahrhunderte setzten sich die arabischen Muslime gegen alle Nichtmuslime im Nahen Osten durch. Manchmal und mancherorts war Dhimmitum besser und zu manchen Zeiten und an manchen Orten war Dhimmitum schlimmer, aber es nie besser als die schlimmsten Jim Crows im amerikanischen Sünden des frühen zwanzigsten Jahrhunderts.

In Martin Gilberts In Ishmael’s House: A History of Jews in Muslim Lands lesen wir:

Es durften keine Synagogen oder Kirchen gebaut werden. Dhimmis durften keine Pferde reiten, sondern nur Esel; sie durften keine Sättel benutzen, sondern nur Damensättel verwenden. Darüber hinaus durften sie keine Muslime beschäftigen. Juden wie Christen mussten besondere Hüte, Umhänge und Schuhe tragen, um sie als anders als Muslime zu kennzeichnen. Sie waren sogar verpflichtet Zeichen oder Buchstaben und Farben auf der Kleidung zu tragen die anzeigten, dass sie keine Muslime waren, während gleichzeitig Kleidung vermieden werden musste, die irgendeine Verbindung zu Mohammed oder dem Islam hatte. Insbesondere war grüne Kleidung verboten.

Weiter Aspekte der Dhimmi-Existenz bestandendarin, dass Juden – wie auch Christen – keine muslimischen Namen gegeben werden durften, niemanden vom Übertritt zum Islam abhalten durften und ihnen keine Gräber gestattet waren, die höher als die von Muslimen waren. Männer durften öffentliche Bäder nur betreten, wenn sie ein besonderes Zeichen um den Hals trugen, das sie von Muslimen unterschied, während Frauen nicht muslimischen Frauen baden durften; sie mussten stattdessen getrennte Badehäuser benutzen. Sexuelle Beziehungen mit einer muslimischen Frau waren verboten, ebenso das verfluchen des Propheten in der Öffentlichkeit – alles Delikte, die mit dem Tod bestraft werden können

Unter den Dhimmi-Regeln durften weder Juden noch Christen Schusswaffen (als sie sich entwickelten) tragen, neue Gotteshäuser bauen oder alte reparieren, wenn sie die Erlaubnis nicht hatten; sie durften auch kein Gotteshaus bauen, das höher als eine Moschee war. Ein Nichtmuslim durfte nichts von einem Muslim erben. Ein nicht muslimischer Mann durfte keine muslimische Frau heiraten, obwohl ein muslimischer Mann eine christliche oder jüdische Frau heiraten durfte.

Martin Gilbert: In Ishmael’s House: A History of Jews in Muslim Lands. New Haven (Connecticut, Yale University Press), 2010, S. 32-22.

Die palästinensisch-arabische Führung und viele in ihrem Volk sind Aggressoren, die sich als Opfer darstellen um den islamisch-religiösen Imperative des Jihad voranzubringen.

Die palästinensischen Araber sind zudem der Knüppel, den der Rest der arabischen Welt gegen das freie Israel einsetzt.

Die Araber sind den Juden im Nahen Osten zahlenmäßig um einen Faktor von 60 bis 70 zu 1 überlegen. Es gibt im Nahen Osten rund 6 Millionen Juden, die von 300 bis 400 Millionen Araber umgeben sind. Diese Araber sind ganz und gar nicht glücklich über jüdische Souveränität in der uralten jüdischen Heimat und das nicht wegen Israels Menschenrechtsbilanz, die ihrer eigenen bei weitem überlegen ist.

Arabischer Hass gegenüber Israel besteht aus dem einfachen Grund, dass der Islam die jüdische Heimat als Teil des Dar al-Islam beansprucht und daher – entsprechend des islamischen Religionsgesetzes – auf immer und für alle Zeiten Teil des Dar al-Islam bleiben muss.

Bis aber die Araber es schaffen die Kontrolle über die uralte Heimat des jüdischen Volks wieder zu entreißen wird es, wie alles nicht muslimische Land Teil des Dar al-Harb, des „Haus des Krieges“ bleiben.

Und aus diesem Grund sind palästinensisch-arabische Mütter manchmal glücklich zu sehen, dass ihre Kinder auf den Straßen von Jerusalem oder Hebron Selbstmord durch Intifada – Jihad – begehen. Wenn sie bezüglich ihres islamischen Glaubens fundamentalistisch sind, dann glauben sie ehrlich, dass der gewalttätige Jihad eine religiöse Verpflichtung ist und dass ihre toten Söhne in ein ewiges Leben der Genüsse im Paradies eingehen.

Gleichwohl: Trotz chronischer und unablässiger arabisch-muslimischer, theokratischer Feindlichkeit gegenüber Juden sind wir das einzige einheimische Volk in der Geschichte des Planeten, das erfolgreich eine nationale Heimstatt auf dem Land seiner Vorfahren wiederherstellte, nach zwei Jahrtausenden der Diaspora und dreizehn Jahrhunderten des Dhimmitums.

Wir sind in der Tat der Dhimmi, der davon kam.

Ist Sklaverei schlecht? Kommt ganz drauf an

John Hinderaker, PowerLine blog, 11. Februar 2017

Von Rod Dreher kommt die Story eines linken Professors an der Georgetown University, der Sklaverei verteidigt. Das mag schockierend klingen, sollte aber nicht überraschen. Linke Akademiker überall in der Welt lehren, dass nur amerikanische (und vielleicht einige karibische und südamerikanische) Sklaverei wirklich schlimm war. Anderer Sklaverei – insbesondere afrikanische und islamische Sklaverei – war wirklich ein ziemlich guter Deal für die Sklaven. Diese linken Sohpisten argumentieren, unter anglo-amerikanischem Recht habe es keine Anerkennung der Sklaverei gegeben, daher mussten Sklaven Eigentum sein. Damit gab es „Eigentum-Sklaverei“, die angeblich viel schlimmer war als Sklaverei, wie sie überall (auf jedem Kontinent außer der Antarktis, wie Thomas Sowell oft herausgesetllt hat) praktiziert wurde.

Dreher tut das mit der Feststellung als Unsinn ab, dass es „bei Sklaverei, ob von Christen, Muslimen oder Heiden praktiziert, um den Besitz anderer Menschen geht, Punkt“.

Nun zurück zu Georgetown-Professor Jonathan Brown. Der hat den Al-Walid bin Talal-Lehrstuhl für Islamische Zivilisatino inne, was schon ein Warnhinweis ist. Brown argumentiert:

1) Sklaverei in der arabischen und türkischen Welt war ein prima Handel; „Slaven in der muslimischen Welt hatte ein ziemlich gutes Leben.“

2) In muslimischen Gesellschaften wurde Sklaverei nicht radikalisiert. Nur dass die Sklaven natürlich alle schwarz oder weiß waren und auf Arabisch Menschen mit schwarzer Haut automatisch als abeed (Sklave) bezeichnet wurden. Arabische Sklavenhändler kauften noch bis weit ins 20. Jahrhundert afrikanische Sklaven.

3) „Sklaven wurden von der Scharia geschützt“, sagt Brown. Aber die Scharia verhinderte nicht, dass Sexsklavinnen in Harems versklavt oder männliche Sklaven kastriert wurden, um sie zu Eunuchen zu machen. Ein Zyniker könnte sagen, dass die Scharia keinen sonderlichen Schutz bot! Doch Professor Brown glaubt, in einem muslimischen Land Sexsklavin zu sein sei nicht anders als eine arrangierte Ehe einzugehen. Es sei vielleicht sogar besser:

Brown fragt, worin der wirkliche Unterschied zwischen einer Sexsklavin im Islam (die von ihrem Herrn durchaus gut behandelt werden könnte) und einer mittelalterlichen Christin besteht, die einen Mann heiraten musste, den sie vielleicht nicht liebte und mit dem sie ein miserables Leben hatte.

„Der Unterschied zwischen diese Leuten ist nicht sonderlich groß“, behauptet Brown.

Ich habe den Verdacht, dass man, wenn man die betroffenen Frauen fragt, eine ziemlich andere Reaktion bekommen dürfte.

Aber Professor Brown muss sich nicht darum sorgen tatsächlich einen Streit zu gewinnen. Er ist ein unkündbarer Ordinarius und sein Lehrstuhl an der Georgetown – das einst einmal eine christliche Universität war! – ist von Al-Walid bin Talal gestiftet, einem saudischen Milliardär. Damit ist die Sache pro Sklaverei an der Georgetown für die absehbare Zukunft sicher. Mohammed selbst war Sklavenhalter – anders als, sagen wir, Jesus – also wird der Islam sich nie gegen die Sklaverei wenden wie es das Christentum mit entscheidender Wirkung im 18. und frühen 19. Jahrhundert tat.

Linke tendieren dazu ausgezeichnet mit der Sklaverei umzugehen. Nach einigen Berechnungen gibt es heute in der Welt genauso viele Sklaven wir sonst irgendwann in der Menschheitsgeschichte. Man sollte glauben, das sei für Linke ein Anliegen, aber da läge man falsch: Ihnen scheint die Sklaverei nicht die geringsten Sorgen zu bereiten, wenn sie nicht genutzt werden kann um politisch zu punkten.

Vor einigen Jahren – es ist lange genug her, dass es wahrscheinlich nicht im Internet aufbewahrt ist – trat eine Antisklaverei-Gruppe an die Organisation von Jesse Jackson heran; sie suchte nach Unterstützung für ihre Kampagne gegen Sklaverei in Afrika und den arabischen Ländern. Sie erhielten eine kalte Antwort von Jacksons Mitarbeitern: Nein danke. Sklaverei gehört nicht zu seinen Prioritäten.

Nein, natürlich nicht. Es ist Chinatown, Jake. Die Linken sind von ganz oben bis ganz unten ein einziger Schwindel.

1814 wurden Juden in Jerusalem von Muslimen, Christen mit Verachtung behandelt

Elder of Ziyon, 5. April 2018

Sie wissen, dass Muslime liebend gerne sagen, sie hätten vor dem Zionismus im heiligen Land mit Christen und Juden harmonisch zusammengelebt?

Nicht wirklich.

Aus „Travels in Egypt, Nubia, Holy Land, Mount Libanon and Cyprus in the year 1814“ [Reisen in Ägypten, Nubien, dem Heiligen Land, dem Berg Libanon und Zypern im Jahr 1814] von Henry Light:

Die Juden haben viele Synagogen, aber sehr kleine und die meisten sind schmutziger als die, die ich in anderen Teilen des Ostens gesehen habe. Obwohl sie unterdrückt und in Jerusalem mit mehr Verachtung behandelt werden als anderswo, strömen sie dort hin. Die Alten wünschen an Abrahams Brust zu schlafen; die Jungen besuchen es in der Hoffnung, dass der Messias kommt; manche sind zufrieden hier zu bleiben, wegen des Handels, den sie betreiben.
Sie zahlen eine hohe Steuer an den türkischen Gouverneur in Jerusalem. Die Summen an den Aga von Jaffa, wenn sie anlanden und an den Leiter von St. Jeremia für eine sichere Reise sorgen bei beiden für ein hohes Einkommen. Das Jüdische Viertel ist wie in allen osteuropäischen Städten vom Rest abgetrennt. Ich fand Männer aus allen Nationen außer England.

Außerdem:

Ich werde den Bericht zur Grabeskirche mit der Beschreibung ihres Äußeren beenden – oder besser gesagt, dem Teil, der frei von anderen Gebäuden ist. Ihre Front ist fast vollständig abgeschlossen, nicht mehr als 60 Fuß der Sicht freigesetzt: ein einzelner Zugang gothischer oder sarazenischer bildet den Eingang, worüber sich ein Fenster befindet; und dazwischen verläuft entlang der Front ein horizontaler Wulst: ein gepflasterter Hof davor, von kleinen Abmessungen, trennt sie von der Straße, Muslimen und Christen heilig gehalten, keinem Juden wird erlaubt nahe der Kirche vorbeizugehen, di auf dem Kalvarienberg stehen soll.

(h/t: American Zionism)

Screenshot: subtile Terror-Erziehung

gefunden auf twitter:

Heiliges Zamzam-Wasser, verteilt an Muslime weltweit in Flaschen, die wie Handgranaten geformt sind.
So schüren die Wahhabiten die Jihad-Atmosphäre und normalisieren Extremismus.