Weltkarte: Gewaltsame Christenverfolgung durch Muslime

Die christliche Hilfsorganisation he Voice of the Martyrs Canada (VMO) hat eine neue „Gebets-Landkarte“ veröffentlicht, die weltweit die Länder hervorhebt, in denen Christen gewaltsamer Verfolgung durch islamische Extremisten ausgesetzt sind.

Die Organisation sagt, dass der Hauptzweck der Karte darin besteht „Menschen zu ermutigen für verfolgte Christen zu beten“. Ein kurzer Überblick über die Karte dient dazu viel über den Zustand der Christenverfolgung in der gesamten Welt zu erfahren, besonders durch den radikalen Islam.

Eine Landkarte zum Ausdrucken findet sich hier.

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Eingeschränkt: Die braunen Felder kennzeichnen Länder, in denen die Politik oder die Praxis der Regierung verhindern, dass Christen Bibeln oder christliche Literatur erhalten können. Ebenfalls dazu gehören Länder, in denen von der Regierung genehmigte Umstände oder antichristliche Gesetze dazu führen, dass die Glaubenden schikaniert, ins Gefängnis gesteckt, getötet oder ihrer Grundbedürfnisse beraubt werden.

Feindselig: Die grauen Felder kennzeichnen Länder, in denen Regierungen freie Religionsausübung in ihren Gesetzen oder der Verfassung verkünden, sich aber nicht darum kümmern, wenn Christen wegen ihrer Identität (Glauben) oder als Zeugen Opfer von Gewalt werden.

Unter Beobachtung: Die gelblichen Felder bezeichnen Länder, die beobachtet werden, weil es einen verstärkten Trend zu Verfolgung von Christen gibt, wo die Regelmäßigkeit oder Schwere der Verfolgung aber noch nicht die Kriterien für „feindselig“ erfüllen.

 

 

Informationen: Israel National News, 5. Februar 2016

 

Muslimische Frau verströmt Liebe für „zauberhaftes“ Israel

Farhana Rahman, eine junges, muslimisches Mitglied eines israelischen Start-up, erklärt: „Ich werden in der ersten Reihe der Front für das auserwählte Volk stehen.“

Gil Ronen, Israel National News, 19. Januar 2016

Farhana Rahman (Selfie)

Farhana Rahman, eine junge Muslima aus New York, die bei einem israelischen Mobile-App-Startup namens Zula beschäftigt ist, postete (letzten) Sonntag auf Facebook einen Status voll grenzenloser Liebe für den Staat Israel und seine Bürger. Für die, die von den Nachrichten dieser Tage zermürbt sind, ist das ein echtes Must-Read.

„Während ich dies tippe“, schreib sie bei ihrer Rückkehr von ihrer zweiten Reise nach Israel in die USA, „pocht mein Herz immer noch recht kräftig und es sehnt sich immer noch zurückzukehren.“

Was folgte, war ein überschwänglicher Post voller Liebe für den jüdischen Staat und seine Einwohner. „Ich als Muslima ging ins Herz Israels und explodierte – mit Emotionen. Und mit diesem Gefühl“, erklärte sie. „Weil jeder mich liebte. Jeder überschlug sich mich zu lieben. Niemand könnte es wagen zu sagen, dass meine Online-Freunde keine echten Freunde sind. Denn sie sind es. Es ist für mich beleidigend sie nur als meine Freunde zu bezeichnen. Es ist auch beleidigend sie meine Familie zu nennen. Sie sind ein Teil von mir selbst. Mein Herzblut. Sie verwandelten mich gemeinsam in eine weit bessere Version von mir selbst.“

Juden helfen auch außerhalb des Stammes

Sie fuhr fort: „Viele wunderbare Menschen kamen von weit her um mich zu treffen. Ich wollte niemanden stören, indem ich auf den letzten Drücker vor meiner Reise um ihre Zeit bat, aber das hielt sie nicht ab. Sie setzten ihre Arbeit und ihre wundervollen Familien beiseite und kamen, um mich zu treffen und zu den verrücktesten Zeiten Zeit mit mir zu verbringen. Ich verfiel ihnen alle noch mehr als zuvor, weil sie alle ehrlich begeistert waren, dass ich da war. Vielleicht noch mehr als ich selbst.

Ich nutze den Begriff ‚Freundschaft‘ nicht leichtfertig. Ich weiß, ich sage ihn hier oft. Ich bin nicht bekannt, weit entfernt davon. Aber so funktioniert die Kultur in Israel: Wenn Leute dich kennen, lieben sie dich. Nun, man muss offensichtlich ein guter Mensch sein. Aber egal, jeder richtet jeden auf. Sie kennen dieses Stereotyp, dass Juden nur Juden helfen und das der Grund ist, dass sie alle so erfolgreich sind, blablabla? Nun, ich bin der klare Nachweis, dass sie aus ganzem Herzen auch Menschen helfen, die nicht zu ihrem Stamm gehören.“

„Und warum lernen wir nicht alle von ihnen?“, schlug Farahan in einem Monolog vor, der die Herzen besänftigt:

„Juden waren nicht die einzigen Unterdrückten, die zu unterschiedlichen Zeiten der Geschichte Ungerechtigkeiten erlebten“, stellte sie fest. „Jeder war es. Und ist es immer noch. Lasst uns alle helfen einander aufzubauen, wie sie es tun!“

„Jeder, jeden Alters, behandelte mich außergewöhnlich, Weltklasse. Ich bekam nasse kleine Küsse von Kleinkindern, selbstgemachte Geschenke von kleinen Kindern, endloses Lob von Teenagern, sah die kindische Seite junger Erwachsener, bekam wunderbares lokales Essen von Menschen im Alter meiner Eltern und hörte weisen Worten und bekam dicke Umarmungen von Menschen, die weit älter waren. Warum ich das sage? Um euch wissen zu lassen, dass die Menschen Israels aller Generationen lieben und es lieben geliebt zu werden. Und glaubt mir… Ich sah nicht nur die kleine Handvoll Menschen einer Stadt.

Hört nicht auf das, was die Medien oder Bilder schlechter Auflösung, die nur allzu viel geteilt werden, gegen Israel oder die IDF sagen (möge Gott sie segnen). Nehmt alles, was ihr hört, als Inspiration für den Versuch selbst herauszufinden, wie die wahre Geschichte aussieht, indem ihr direkt zur Quelle geht… Folgt nicht blind den lächerlichen Schlagzeilen und Geschichten der Medien.“

„Apartheid“? Klar doch.

Was „Apartheid“-Bild angeht, das ständig von Antiisraelis wiederholt wird, hat Farhana Folgendes zu sagen:

Es ist fast aberwitzig, wie viele muslimische Frauen ich sah, die Auto fahren, unabhängig einkaufen, studieren, arbeiten und das Leben in Israel genießen. Freiheiten, von denen sie andernorts im Nahen Osten nicht einmal träumen könnten. Und ja, viele von ihnen waren komplett mit einer Burka aufgetakelt. Es war auch in den meisten Teilen des Landes sicherer nachts draußen unterwegs zu sein als in New York. Weil die Menschen zivilisiert und gut sind. Wenn du mit irgendetwas dem Widersprechenden antwortest, werde ich das einfach ignorieren, weil es meine Zeit nicht wert sein wird.

Egal, ich ging in Geschäfte von Juden und wurde großartigen bedient. Ich ging in Geschäfte von Muslimen und auch da wurde ich großartig bedient. Kunden mischen sich überall und alle kommen prima miteinander aus. Interessant ist, dass in beiden Fällen die Geschäftsbesitzer bzw. ihre Angestellten nicht in der Lage waren herauszufinden, ob ich Muslima oder Jüdin war. Ich nahm das als Kompliment.

Ich glaubte nicht, es könne mir möglich sein Israel und sein Volk mehr zu lieben als vorher. Aber doch. Diese Reise schaffte das. Macht mich das zur Zionistin? Vermutlich. Du wirst überrascht sein, wie viele andere zionistische Muslime ich dort traf. Also bring die Hasser, versuch’s mal. Ich werde in der ersten Reihe der Front für das auserwählte Volk stehen. Und nachdem der Rauch sich hebt, werden wir kuscheln und Brettspiele miteinander spielen, während wir Burekas und Limonade mit Minze genießen.“

„Leider schaffte ich es nicht die Al-Aqsa zu besuchen“, wurde sie in einem Eintrag eines Freundes zitiert, „weil meine jüdischen Freunde von einigen der älteren Muslime böse angeschaut wurden und ich mich nicht wohl fühlte ohne sie zu gehen. Aber ich wurde an der Westmauer wärmstens empfangen und die fühlte sich genauso heilig an.

Ich wurde in keinster Weise diskriminiert. Wenn schon, dann bekam ich größere Preisnachlässe und größere Essensportionen, weil jeder sich freute zu sehen, dass ich eine die Juden liebende Muslime war. Sie unternahmen alles ihnen mögliche, um sicherzustellen es mir angenehm zu machen und dass ich meinen Aufenthalt genoss. Selbst Fremde.“

Dieser Tage ist es nicht einfach Israeli zu sein, wenn weltweit so viel Hass und Verachtung über Juden ausgeschüttet wird. Doch selbst mit ein paar Herzen auf der jüdische Seite, die so groß sind wie das von Farhana, scheint der Kampf ein einseitiger zugunsten des Auserwählten Volks zu sein.

Wer von der Religion des Friedens reden will,…

sollte auch hierüber Bescheid wissen:

Die Eroberung Indiens durch arabische Muslime mündete im größten Genozid der Weltgeschichte. Der Mohammedanische Raubzug Indiens ist die vermutlich blutigste Episode in der Menschheitsgeschichte.

Will DurantGeleitwort: Mit unfassbaren 80 Millionen Opfern wird der Anzahl der durch Muslime getöteten Hindus/ Sikhs zwischen 1000 und 1500 n.Chr. beziffert (Prof. K.S. Lal – Growth of Muslim population in India), womit die Geschichte der Eroberung Indiens durch muselmannische Heere der größte Genozid der Menschheitsgeschichte ist – einschließlich der Vernichtungsfeldzüge der Mongolen, Stalins, Maos und Hitlers.

Wer diese dunkelste Periode der indischen Geschichte nicht kennt, ist blind für die gegenwärtigen Spannungen zwischen dem muslimischen und nicht-muslimischen Teil des riesigen Subkontinents. Und wer sich nicht der Tatsache bewusst ist, dass Bangladesh, Pakistan und weite Teile Afghanistans dereinst UR-INDISCHES Staatsgebiet und rein hinduistisch und buddhistisch geprägt waren, dem kann nicht klar sein, wie gründlich es dem Islam gelungen ist, dieses Kapitel aus dem Bewusstsein der geschichtlichen Überlieferung zu tilgen.

Seit den Tagen Mohammeds führen Muslime erbarmungslose Vernichtungsfeldzüge gegen die “Ungläubigen”.

Muslimen wird seit 1400 Jahren in nahezu allen islamischen Geschichtsbüchern die Mär von der angeblich friedlichen Ausbreitung des Islam erzählt. Und so ergibt sich für fast jeden, der versucht, mit Muslimen über deren blutige Vergangenheit und Gegenwart zu sprechen, die anachronistische Situation, dass man auch von ihnen als “Lügner”, “Rassist” oder “Faschist” beschimpft wird. Denn kaum etwas können viele Muslime weniger ertragen als die Wahrheit über ihre eigene Religion.

Ein paar Illustrationen:

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Mehr und Genauers gibt es u.a. hier:
Islamisches Indien: Der grösste Holocaust der Weltgeschichte …reingewaschen aus den Geschichtsbüchern (auf Englisch komplett hier)