Der arabische Nahe Osten schafft Flüchtlinge, er hilft ihnen nicht

First One Through, 12. April 2016

Der Nahe Osten produziert in großem Ausmaß Flüchtlinge, während die Bürgerkriege in Syrien und dem Sudan sich hinziehen. ISIS übernimmt große Teile des Iraks und Libyen sowie der Jemen verkommen zu gescheiterten Staaten

Die Flüchtlinge werden in verschiedenen westlichen Ländern, darunter Deutschland, Schweden und Kanada, willkommen geheißen. Gerade erst hat Kanada unter dem neuen Premierminister Justin Trudeau seine Gesetze geändert, damit Flüchtlinge Staatsbürger werden können.

Im arabischen Nahen Osten hat nur Jordanien seine Türen für muslimisch-arabische Geschwister geöffnet. Das islamische Land Türkei ist nicht arabisch und zieht es vor als Durchgangsstation für Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa zu agieren. Das riesige Königreich Saudi-Arabien hat seine Türen nicht geöffnet. Die reichen Staaten Oman, Qatar und Kuwait haben nichts unternommen.

Syrische Flüchtlinge in Jordanien

Es gibt eine lange Geschichte, dass der muslimisch-arabische Nahe Osten Flüchtlinge schafft, sie aber nicht willkommen heißt.

  • 1991 vertrieben die Kuwaitis, nachdem die Palästinenser Saddam Hussein im Irak bei seiner Eroberung Kuwaits unterstützt hatten, mehr als 300.000 Palästinenser. Tschüß.
  • 1967, nachdem die Ägypter und Syrer drohten Israel zu vernichten, aber am Ende den Krieg verloren, unternahmen die Länder nichts, um Araber aus der Region in ihren Ländern als neue Bürger zu begrüßen.
  • 1948/49, als die Israel umgebenden arabischen Länder einen Angriff starteten, um den jüdischen Staat zu vernichten, aber damit scheiterten und in der Folge halfen 711.000 arabische Flüchtlinge zu schaffen, ließen sie die Menschen leiden. Während die syrische Regierung der UNO erlaubte Flüchltingslager für palästinensisch-arabische Flüchtlinge in Syrien einzurichten, gestattete es diesen Flüchtlingen oder ihren Nachkommen nie Arbeitsgenehmigungen zu erhalten, um Berufe auszuüben.

Und so geht es bis heute weiter. Während die islamischen Staaten davon träumen ein vereintes Kalifat aufzubauen, um die Muslime des Nahen Ostens zu vereinen, tun die etablierten Monarchien alles, um die Trennungen zu zementieren.

Der muslimische Nahe Osten von heute ist geteilt in die völkermordenden Jihadisten von ISIS, die muslimische Einheit anstreben, indem sie jeden töten, der nicht so ist wie sie selbst, und die korrupten, rassistischen Monarchien, die nichts tun, um Einheit zu fördern.

Werden Muslime, die dem Wahnsinn der Region entfliehen, westlicher Werte und Toleranz annehmen oder werden sie eine dieser Arten des Barbarismus in die westliche Welt bringen?

96 Jahre arabischer Terror gegen Juden und die Lektionen immer noch nicht gelernt

This Ongoing War, 5. April 2016

Hebron 1929: Ein jüdischer Überlebender des arabischen Massakers trauert. Selbst heute noch versuchen einige den Terror zu leugnen und bringen in auf absurde Weise mit der „Besatzung“ in Zusammenhang. [Wikipedia]
Ein Großteil der feindseligen Kommentare, die auf Israel in seinem Konflikt mit den Arabern einschlagen, kommt von Leuten mit äußerst schwachem Verständnis von Geschichte. Das ist für diejenigen von uns ein Problem, die für Dialog offen sind, denn ein unglaublicher Anteil der Israelhasser sind oft do dumm wie Bohnenstroh, wenn es darum geht, wie wir dahin kamen, wo wir heute stehen.

Moshe Arens, ein Veteran der politischen Szene Israels und heute gut über 90 Jahre alt, wuchs in den USA auf; er hatte in der gestrigen Ausgabe von Ha’aretz einen Aufsatz mit dem Titel „Das sich verändernde Gesicht des palästinensischen Terrors“ veröffentlicht. Im Rückblick auf seine Jahrzehnte außergewöhnlich gut informierter Insider-Erfahrung (Verteidigungsminister in drei Regierungen, eine Amtszeit als Außenminister, Professor für Flugtechnik und in den 1980-er Jahren Israels Botschafter in Washington) verweist er darauf, wie die Dinge in der Anfangszeit einmal waren:

Von den Anschlägen arabischer Mobs, die im jüdischen Viertel Jerusalems 1920 Beile und Messer schwangen, bis zu jüngsten Versuchen arabischer junger Leute einzelne Juden niederzustechen haben wir 96 Jahre Terroranschläge erlebt, die von palästinensischen Arabern gegen die Anwesenheit von Juden im Land Israel geführt werden.

Den Krawallen von 1920 folgten ein Jahr später Anschläge auf Juden in Jaffa; sie gipfelten in den Anschlägen arabischer Mobs auf Juden in Jerusalem, Hebron und Safed im Jahr 1929. Die Reaktion der britischen Polizeikräfte war unangemessen und die jüdische Gemeinschaft war noch nicht so organisiert, dass sie diesen Gewaltausbrüchen begegnen konnte. Sie sorgten für beträchtlichen Verlust an Leben, hatten aber nicht den Erfolg das zionistische Vorhaben aufzuhalten.

Die wichtige arabische Anstrengung den Verlauf der Ereignisse im Land Israel umzukehren war der arabische Aufstand von 1936 bis 1939, bei dem Banden bewaffneter Araber jüdische und britische Ziele angriffen. Er wurde von den britischen Streitkräften unter Einsatz drastischer Maßnahmen unterdrückt. Tausende Araber wurden getötet und mehr als 100 gehenkt.

Die jüdische Gemeinschaft war von einer Debatte aufgezehrt, wie man auf diese Welle der Gewalt reagieren sollte. Die von der Jewish Agency und ihrem militärischen Arm, der Haganah, offiziell übernommene Linie lautete Zurückhaltung zu üben und nicht auf gleiche Art zurückzuschlagen, trotz des Verlustes an Leben.

Die gegenteilige Linie wurde vom bewaffneten Zweig der Revisionisten-Bewegung gefahren; die Irgun Tzvai Leumi (geführt von David Raziel) glaubte, dass arabischer Terror gegen Juden mit Terroranschlägen gegen Araber beantwortet werden sollte. Genau genommen nahmen Mitglieder der Haganah an von Orde Wingate Nachteinsatz-Einheiten teil, die kollektive Bestrafung an arabischen Dörfern betrieben. Die Arabische Revolte wurde unterdrückt, hatte aber trotzdem den Erfolg eine Änderung der britischen Politik in Palästina zu bringen. Das fand ihr Resultat im Weißbuch vom Mai 1939, das die jüdische Einwanderung nach Palästina begrenzte und das Entkommen vieler Juden aus Europa nach Palästina verhinderte.

Es lohnt die Feststellung, dass aller von ihm bisher erwähnte Terror von Arabern gegen Juden stattfand, als die Gesamtzahl „illegaler“, „besetzender“ „Siedlungen“ exakt bei null lag. Diese fadenscheinige Rechtfertigung für Jihad – um die es bei der arabischen Bösartigkeit bestimmt ging – kam viel später.

Prof. Arens fährt fort:

Seit der Gründung des Staates Israel haben wir „spektakuläre“ Akte palästinensischen Terrors erlebt, so die Entführung von Verkehrsflugzeugen und die Ermordung 11 israelischer Athleten bei den Olympischen Spielen von München 1972. Von den israelischen Sicherheitsdiensten getroffene Maßnahmen haben schon lange effektiv weitere Taten verhindert. Die erste Intifada dauerte mehr als drei Jahre. Eine große Zahl Palästinenser in Judäa und Samaria und dem Gazastreifen beteiligten sich an Demonstrationen, Streiks und Steinwürfen auf vorbeifahrende Fahrzeuge. Es war eine Situation, die ich erbte, als ich 1990 von Yitzhak Rabin das Verteidigungsministerium übernahm. Ein massierter Versuch der israelischen Streitkräfte und der Sicherheitsdienste, der sich gegen die Angriffe mit Steinen auf Autos richtete, brachte die Intifada innerhalb eines Jahres zu ihrem Ende. Während der zweiten Intifada, die sich über die Jahre 2000 bis 2005 erstreckte, waren Selbstmordbomber die von den Terroristen gewählte Waffe. Mehr als 1.000 Israelis verloren ihr Leben, was dazu führte, dass die IDF-Truppen 2002 während der Operation Verteidigungsschild in Städte der Westbank eindrangen… [„The Changing Face of Palestinian Terror”. Moshe Arens, Ha’aretz, 4 April 2016]

Das arabische Massaker an Juden Hebron 1929, einer Gemeinde, deren jüdische Bevölkerung dort seit Jahrhunderten lebte, ist größtenteils vergessen und wird ignoriert. Neunundsechzig Juden, darunter 46 Jeschiwa-Schüler und -Lehrer, wurden an einem einzigen Tag arabischer Krawalle und Grausamkeit, dem 24. August 1929, ermordet, direkt vor den Augen der britischen Mandatspolizei. Dutzende weitere wurden schwer verletzt und verstümmelt; jüdische Häuser wurden gebrandschatzt, zahlreiche Synagogen geplündert und zerstört.

Die Randalierer und Mörder wurden von Gerüchten aufgestachelt, Juden würden planen die Kontrolle über den Tempelberg in Jerusalem zu übernehmen. (Klingt das bekannt?) Das war vor mehr als achtzig Jahren, aber Fortschritte seitens der Araber stellen sich nachweislich langsam ein. Alte Muster der Niedertracht und des Rassenhasses sind nicht leicht zu ändern.

Saleh erklärte islamischen Gottesdienstbesuchern die Rolle von Erbrochenem, Juden und Unrat, 25. März 2016

Eine seiner aktuellen Früchte israelischer Araber wird durch Raed Saleh illustriert, der vor zehn Tagen von einer islamistischen Kanzel in Jatt herab sprach, einer Stadt in Nordisrael mit arabischer Mehrheit und Null Juden; er versprach seiner Gemeinde,

dass „die israelische Besatzung“ verschwinden wird wir die römischen und persischen Imperien und die britische und französische Kolonialisation… Das Land wird die israelische Besatzung „auskotzen“, „ganz wie das Meer seinen Unrat ausspuckt“. [Video und (engl.) Transkript]

Wir könnten diesen Blog leicht mit weitergeführten Hässlichkeiten dieser Art von islamistischen Predigern und ihren säkularen Gegenstücken füllen, aber was wäre damit erreicht?

In Aufnahme der bisher von Israels Juden seit 96 Jahren gesammelten Erfahrungen stellt Prof. Arens fest, dass es beträchtliche Unterschiede zwischen den Terroranschlägen gibt, die wir heute gegen jüdische Präsenz in Israel und der früheren sehen:

Die aktuelle Welle des palästinensischen Terrors unterscheidet sich von allen anderen. Terroranschläge werden von Individuen oder Paaren verübt, die auf der Straße Messer, Schusswaffen oder Autos zum Rammen von Fußgängern einsetzen. Das sorgt für eine Eins-zu-eins-Begegnung, bei der das Opfer, ein Zivilist oder ein Soldat – wenn er wachsam und noch besser: bewaffnet ist – regelmäßig die Bedrohung aufhalten kann. Im Moment scheint das nachzulassen, aber die Terrorwelle hat nur der Sache der Palästinenser geschadet – wie es bei beiden Intifadas der Fall war… [Arens]

Er fährt damit fort, dass er einige der ethischen Fragen anspricht, die aufkommen, wenn Terror auf die Parkplätze und Supermärkte einer geschäftigen, florierenden Gesellschaft gebracht wird. Diese sind natürlich nicht einfach – zumindest nicht für unsere Seite. Für die Seite mit den Messern und den Beilen und den zu Waffen gemachten Kindern könnten sie kaum einfacher sein. Angetrieben von einem Spektrum aus Leidenschaft gehört Respekt für ethische Prinzipien sicherlich nicht dazu.

Beachten Sie, dass sie beim Besuch der Homepage von Ha’aretz mehrere der Kommentare, mutmaßlich aus einigen dieser oben von uns erwähnten strunzdummen „Aktivisten“, qualifizieren Arens‘ Feststellungen mit dem üblichen Unsinns-Argument ab:

…eure Geschichte in der Gegend von den 1920-er Jahren an bis heute und keine einzige Erwähnung der Besatzung. – Liz

Leider ist das ein echtes Zitat.

Wir sagen, dass kein Feigenblatt, nicht einmal eines, das wo weithin vom Stapel gelassen wird wie „nie die Besatzung vergessen“, kann die moralische Blöße der Kritiker adäquat verbergen, für die der Gedanke einer nationalen Dimension des jüdischen Volkstums buchstäblich unerträglich ist. Oder die widerwärtige, rassistische Bigotterie religiöser Führer wie Saleh, für den die jüdischen Nachbarn um ihn herum „Dreck“ sind, der „ausgekotzt“ werden muss.

Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

Gewalttätige Begierde nach britischen und skandinavischen Mädchen geht direkt bis auf Mohammed zurück

Raymond Ibrahim, 30. Juli 2015 (FrontPageMag) (Übersetzung: Yvaine de Winter)

Der muslimische Hang, sich bei sexuellem Missbrauch auf „weiße“ Frauen zu konzentrieren — eine Epidemie, die gegenwärtig in Europa grassiert, insbesondere im Vereinigten Königreich und in Skandinavien –, ist so alt wie der Islam selbst und findet seinen Urheber in Mohammed.

Hierfür gibt es reichlich Beweise durch die frühislamischen Raubzüge gegen Byzanz (jahrhundertelang das östlichste Bollwerk des Christentums gegen den Dschihad). Laut Ahmad M. H. Shboul (Autor von „Byzantium and the Arabs: The Image of the Byzantine as Mirrored in Arabic Literature“) war das christliche Byzanz das „klassische Beispiel für das Haus des Krieges“ bzw. Dar al-Harb — also das, was durch den Dschihad erobert werden muss. Zudem wurde Byzanz „als Symbol militärischer und politischer Macht sowie als im Überfluss lebende Gesellschaft gesehen“.

Die Ähnlichkeiten zwischen der vormodernen islamischen Haltung gegenüber Byzanz und den modernen islamischen Ansichten über den Westen — mächtig, wohlhabend, erstrebenswert und die Bedeutendsten aller Ungläubigen — sollten klar sein. Aber die Ähnlichkeiten hören dort nicht auf. Für den mittelalterlichen muslimischen Geist war Byzanz gleichbedeutend mit „Weißen“ — hellhaarige und helläugige Christen bzw. Banu al-Asfar, „Gelbkinder“, wie man sie im Arabischen nannte.

Shboul fährt fort:

Das Volk der Byzantiner galt als bestes Beispiel für körperliche Schönheit, und jugendliche Sklaven und Sklavenmädchen byzantinischer Herkunft hatten einen hohen Preis… Die Vorliebe der Araber für Byzantinerinnen hat eine lange Geschichte. Für die islamische Periode ist der erste schriftliche Beweis, den wir haben, ein Hadith (Aussage Mohammeds).

Mohammed soll einen arabischen Neukonvertiten wie folgt angesprochen haben: „Willst du die Mädchen von Banu al-Asfar?“ Byzantinische Sklavenmädchen waren nicht nur für Kalifenpaläste und andere Paläste gefragt, wo einige zur Mutter zukünftiger Kalifen wurden, sondern sie wurden auch zum Sinnbild körperlicher Schönheit, für gute Hauswirtschaft und für erlesene Errungenschaften. Die typische Byzantinermaid, die die Vorstellungskraft von Poeten und Literaten erregte, hatte blondes Haar, blaue oder grüne Augen, ein reines und gesundes Gesicht, liebliche Brüste, eine zierliche Hüfte und einen Körper wie Kampfer oder eine Flut strahlenden Lichts.[1]

Zwar treffen die wesentlichen Aussagen aus obigem Zitat zu, aber trotzdem sollte sich der Leser von dem überaus „romantischen“ Ton nicht täuschen lassen. Das von einem Akademiker mit muslimischem Hintergrund für eine westliche akademische Publikation geschriebene Essay ist von Natur aus euphemistisch bis hin zu der Andeutung, ein Dasein als Sexsklavin sei erstrebenswert gewesen — so als seien ihre arabischen Besitzer verzauberte Anbeter, die einfach nur in die Schönheit ihrer Sexsklavin vernarrt waren und sie aus einem gewissen Abstand heraus bewunderten.[2]

Tatsächlich fragte Mohammed einen Neukonvertiten: „Willst du die Mädchen von Banu al-Asfar?“ Dies fragte er, um ihn dazu zu bewegen, sich dem Dschihad anzuschließen und dessen Früchte zu genießen — was in diesem Fall die Möglichkeit beinhaltete, blonde Byzantinerinnen zu versklaven und zu vergewaltigen. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine idealisierte Diskussion über Schönheit.

Diese Verführung scheint bei einem anderen Moslem schiefgegangen zu sein, der sich Mohammeds Aufruf verweigerte, in byzantinisches Gebiet einzufallen (der Tabuk-Feldzug). „O Abu Wahb“, schmeichelte Mohammed, „hättest du nicht gerne eine Vielzahl byzantinischer Frauen als Konkubinen und ihre Männer als Diener?“ Wahb entgegnete: „O Bote Allahs, mein Volk weiß, dass ich den Frauen sehr zugetan bin, und wenn ich die Frauen der Byzantiner erblicke, fürchte ich, dass ich mich nicht zurückhalten werde können. Versuche mich also nicht; gestatte mir, nicht teilzunehmen. Statt dessen werde ich dich mit meinen Reichtümern unterstützen.“[3] Der Prophet stimmte zu, blieb jedoch scheinbar unbeeindruckt — schließlich hätte Wahb alle Byzantinerinnen für sich haben können, wenn der Dschihad Erfolg hatte –, und prompt entstand eine neue Koransure (9:49), die den Mann für seine angebliche Scheinheiligkeit und seine Nichtbeteiligung am Dschihad in die Hölle verdammte.

Eine kritischere Lesart des obigen Zitats aus Shbouls Essay zeigt also, dass europäische Sklavenmädchen weder „einen hohen Preis hatten“ noch „bewundert wurden“, als seien sie wertvolle Statuen — sie waren Sextrophäen, um Moslems zum Dschihad zu bewegen.

Zudem ist die Vorstellung bedeutungslos, einige Sexsklavinnen seien zu Müttern zukünftiger Kalifen geworden, da Mütter in der patriarchalischen Kultur des Islam — gleich ob muslimisch oder nichtmuslimisch — für den Stammbaum irrelevant waren und keinerlei politischen Status besaßen. Und über „Poeten und Literaten“ zu sprechen sowie über „einen Körper wie Kampfer oder eine Flut strahlenden Lichts“ ist ebenfalls zeitwidrig und vernebelt die Realität: Jene Frauen waren — und sind — Sexsklavinnen und wurden nicht anders behandelt als die vielen Sklaven des heutigen Islamischen Staates. Beispielsweise waren blau- und grünäugige Jesidenmädchen gerade bei einer Auktion von Sexsklavinnen des Islamischen Staates heiß begehrt und erzielten die höchsten Preise. Aber selbst so werden diese Konkubinen grausam gefoltert. Bei einem Vorfall prügelte ein Moslem das einjährige Kind seiner Jesidensklavin so lange, bis sie einwilligte, alle seine sexuellen Forderungen zu erfüllen.

——

Es gibt noch eine weitere wichtige Parallele zwischen den mittelalterlichen und den modernen islamischen Ansichten: Weiße Frauen wurden und werden als von Natur aus sexuell promiskuitiv angesehen — im Grunde „provozieren“ sie muslimische Männer, nach ihnen zu gelüsten.

Vieles davon wird in „Byzantium Viewed by the Arabs“ von Nadia Maria El Cheikh angesprochen. Sie schreibt:

Fitna, [ein islamischer Begriff] mit der Bedeutung Unordnung und Chaos, beschreibt auch die schöne Femme fatale, bei welcher Männer die Selbstkontrolle verlieren. Fitna ist ein Schlüsselkonzept bei der Definition der Gefahren, welche Frauen und insbesondere ihre Körper im Kopf arabischer Moslems provozieren können.

Nachdem Cheikh darlegt, wie die hellhaarige und helläugige Byzantinerin die Femme fatale des islamischen Fitna veranschaulicht, schreibt sie:

In unseren [muslimischen] Texten werden Byzantinerinnen sehr stark mit sexueller Unmoral in Verbindung gebracht…

Unsere Quellen zeigen keine Byzantinerinnen, sondern das geistige Bild der [muslimischen] Schreiber von diesen Frauen, die als Symbole für das ewig Weibliche dienten — eine konstante mögliche Bedrohung, insbesondere aufgrund völlig unrealistischer Übertreibungen ihrer sexuellen Promiskuität…

Cheikh dokumentiert, wie die Moslems behaupteten, byzantinische (bzw. „weiße christliche“) Frauen seien „die schamlosesten Frauen der ganzen Welt“; sie seien „dem Ehebruch gegenüber aufgeschlossen, weil sie Sex genussreicher finden“; dass „Ehebruch in den Städten und Märkten von Byzanz völlig normal ist“ — so sehr, dass sogar „die Frauen aus dem Konvent zu den Befestigungen hinausgingen, um sich den Mönchen hinzugeben“.

Cheikh schließt:

„Zwar bestreiten unsere [muslimischen] Quellen niemals die Schönheit der Byzantinerinnen, aber das Bild, das sie von diesen Frauen malen, ist alles andere als schön. Ihre Darstellungen sind zuweilen exzessiv, praktisch Karikaturen, überwältigend negativ…

Solche Anekdoten [sexueller Promiskuität] sind eindeutig weit von der byzantinischen Wirklichkeit entfernt und müssen als das erkannt werden, was sie sind: Versuche, eine rivalisierende Kultur durch Übertreibung der Freizügigkeit, mit welcher die byzantinische Kultur mit ihren Frauen umging, herabzusetzen und zu diffamieren…

Tatsächlich wurde in Byzanz von den Frauen erwartet, zurückhaltend, scheu, züchtig, religiös und ihren Familien gegenüber aufopfernd zu sein… Das Verhalten der meisten Frauen in Byzanz war weit von den Darstellungen arabischer Quellen entfernt.“[4]

—–

Aus obiger Grundlage ergeben sich einige geschichtliche Fakten: Byzanz wurde von den frühen Moslems lange als mächtigstes, fortschrittlichstes und wohlhabendstes „Ungläubigen“-Reich empfunden. Byzanz war erstrebenswert. Dies unterscheidet sich nur wenig von der modernen islamischen Haltung gegenüber dem Westen. Und Byzantinerinnen, „weiße Frauen“, wurden lange als die „Femme fatale“ des Islam betrachtet — aus fleischlicher Perspektive als die begehrenswertesten und aus frommer Perspektive als die verabscheuungswürdigsten aller Frauen.

Richten wir den Blick auf die heutige Zeit, so sehen wir dieselben Muster am Werk, einschließlich der Vorstellung, „weiße Frauen“ seien von Natur aus promiskuitiv und provozierten fromme Moslems zur Vergewaltigung. Deswegen sagte ein Moslem im letzten Dezember zu einer britischen Frau, während er sie vergewaltigte: „Ihr weißen Frauen seid gut darin!“ Damit wiederholte er jenes uralte islamische Motiv der angeblichen Promiskuität weißer Frauen.

Das Vereinigte Königreich ist ebenfalls Schauplatz eines der berüchtigtsten muslimischen Sexringskandale: In Rotherham und anderswo wurden viele tausend britische Mädchen von Moslems systematisch gehalten, zu Sexsklavinnen erzogen, verprügelt und sexuell missbraucht — während die „multikulturellen“ Behörden und Polizei daneben standen und zusahen. (Weitere Details über den britischen Skandal und das islamische Sexsklavengesetz gibt es hier.)

Tatsächlich wurden in ganz Europa, insbesondere in den skandinavischen Nationen, viele tausend Frauen des Typs „Byzantinerin“ von Moslems grausam vergewaltigt und entsetzlich verprügelt. In Norwegen, Dänemark und Schweden, wo blondes Haar und helle Augen vorherrschen, ist die Zahl der Vergewaltigungen ins Astronomische gestiegen, seit die genannten Nationen die Doktrin des Multikulturalismus übernahmen und ihre Tore für Zehntausende muslimische Immigranten öffneten.

Das Gatestone Institute schrieb hierzu: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig entschied, das vorher homogene Schweden in ein multikulturelles Land zu verwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300% und Vergewaltigungen um 1472% zugenommen.“ Die überwältigende Mehrheit der Vergewaltiger sind muslimische Immigranten. Die Epidemie ist so schlimm, dass einige blonde Skandinavierinnen sich die Haare schwarz färben, um potentielle muslimische Raubtiere abzuwehren.

Dieses Phänomen ist kein Zufall; einige moderne Moslems setzen sich sogar aktiv dafür ein. 2011 schlug eine Politikerin und Aktivistin beim Versuch der Bekämpfung von sexueller Unmoral in Kuwait vor, dass sich Moslems weiße Sexsklavinnen importieren. Nachdem sie erklärte, dass sie islamische Geistliche in Mekka über die Legalität von Sexsklaverei befragt hatte und sie alle bestätigten, dies sei vollkommen legitim, ergänzte sie:

Ein muslimischer Staat muss [zuerst] einen christlichen Staat angreifen — Entschuldigung, ich meine jeden nichtmuslimischen Staat –, und sie [die Frauen, d. h. die zukünftigen Sexsklavinnen] müssen Gefangene dieses Feldzugs sein. Ist das verboten? Keineswegs: Gemäß dem Islam sind Sexsklavinnen nicht verboten. [Hier, hier und hier gibt es mehr über islamisches Gesetz und Sexsklaverei.]

Was die Frage anging, welche Sorte „ungläubige Frau“ ideal sei, schlug die kuwaitische Aktivistin russische Frauen vor (von denen die meisten hellhaarig und helläugig sind; ironischerweise wird Russland oft als Erbe von Byzanz betrachtet):

Im tschetschenischen Krieg gibt es sicherlich weibliche russische Gefangene. Also kauft sie einfach und verkauft sie hier in Kuwait; das ist besser, als wenn unsere Männer verbotene sexuelle Beziehungen eingehen. Darin sehe ich kein Problem, überhaupt kein Problem.

Kurz gesagt, die anhaltende muslimische Vergewaltigungs-Epidemie im Vereinigten Königreich, in Skandinavien und anderswo ist so alt wie der Islam, hat seine Vorbilder in Mohammed und dessen Begleitern und wird in der muslimischen Welt bis zum heutigen Tag als legitime Praxis empfohlen.


 

[1] Shbouls Essay steht in „Arab-Byzantine Relations in Early Islamic Times“ (Herausgeber: Michael Bonner, Burlington, Ashgate Publishing 2004), 240, 248.

[2] Diese apologetische Herangehensweise sieht man auch in modernen akademischen Arbeiten über die Janitscharen — christlich-europäische Jungen, die vom Osmanischen Reich gefangengenommen, indoktriniert, zum Islam zwangskonvertiert, zu außerordentlich befähigten Dschihadisten herangezüchtet und danach auf ihre früheren christlichen Familien losgelassen wurden. Hier wurden junge und verschreckte Jungen ihren am Boden zerstörten Eltern weggenommen, aber moderne Akademiker behaupten, diese christlichen Familien hätten in Wirklichkeit gehofft, dass ihre Jungen fortgenommen und zu Janitscharen gemacht würden, denn dies würde ihnen eine „strahlende Zukunft“ in der osmanischen Hierarchie bescheren.

[3] Arabisches Tafsir hier: http://www.altafsir.com/Tafasir.asp?tMadhNo=1&tTafsirNo=5&tSoraNo=9&tAyahNo=49&tDisplay=yes&UserProfile=0&LanguageId=1 Eine kürzere Version des Narrativs erscheint auch bei Ibn Ishaq: „The Life of Muhammad“ (übersetzt von A. Guillaume, NY, Oxford University Press, 1997), 602-603.

[4] Nadia Maria el Cheikh: „Byzantium Viewed by the Arabs“ (Cambridge, Harvard University Press, 2004), 123-129

Nennt es einen Völkermord an Christen

Clifford May, The Washington Times, 17. März 2016

In der jemenitischen Hafenstadt Aden griffen Anfang des Monats Islamisten ein katholisches Heim für mittellose alte Menschen an. Die Militanten, von denen man glaubt, dass sie Soldaten des Islamischen Staats sind, schossen auf den Wachmann; dann betraten die Einrichtung, wo sie die alten Menschen und ihre Pflegekräfte niederschossen, darunter vier Nonnen. Mindestens 16 Personen wurden ermordet.

Solche Gräueltaten werden nicht länger als große Nachrichtenereignisse betrachtet. Die meisten Diplomaten betrachten sie – oder tun sie ab – als „gewalttätigen Extremismus“, eine Formulierung, die ohne Erklärung beschreibt. An amerikanischen Universitäten sind „Aktivisten“ zutiefst besorgt wegen „Warnungen vor Auslösern“ und „Mikroaggressionen“. Massaker an Christen in muslimischen Ländern scheinen sie im Gegensatz dazu überhaupt nicht zu beunruhigen.

Aber Ehrlichkeit ist wichtig – oder sollte es sein. Und Genauigkeit ist eine Voraussetzung für solide Gestaltung von Politik. Das Christentum wurde im Nahen Osten geboren. Die Christen haben – nicht ohne Schwierigkeiten – seit mehr als eintausend Jahren unter muslimischen Imperien, Kalifaten und Diktatoren im Nahen Osten überlebt. Heute werden sie von selbsterklärten Jihadisten im Nahen Osten ausgerottet. Das ist Völkermord.

Kongressabgeordnete haben Präsident Obama aufgerufen diese Begriff nicht später als am 17. März zu verwenden – ein Stichtag, von dem Sprecher der Administration heute sagen, er könne nicht eingehalten werden, weil eine juristische Überprüfung noch nicht beendet wurde. Die juristische Definition von Völkermord: „Taten, die mit der Absicht eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als Ganzes oder zum Teil zu vernichten.“

Das Haus erhöhte den Druck ein wenig, als es am Montag mit 393 zu 0 Stimmen eine Resolution verabschiedete, die den „Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit“ verurteilte, die sich gegen Christen, Jesiden, Kurden und andere religiöse und ethnische Minderheiten richten. „ISIS ist des Völkermords schuldig und es ist an der Zeit, dass wir die Wahrheit zu ihren Gräueltaten beim Namen nennen“, sagte der Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses des Repräsentantenhauses, Ed Royce. „Ich hoffe die Administration und die Welt werden dasselbe tun, bevor es zu spät ist.“

Eine zweite, am Montag verabschiedete Resolution des Hauses fordert ein internationales Tribunal das Regime Baschar Assad in Syrien zur Verantwortung zu ziehen, das Mandant sowohl des Iran als auch Russlands und für zahlreiche und entsetzliche Kriegsverbrechen verantwortlich ist.

Es sollte nicht unbemerkt bleiben, dass die „Säuberung“ uralter christliche Gemeinschaften au sder muslimischen Welt einem historischen Augenblick der Vertreibung selbst der noch älteren jüdischen Gemeinschaften aus denselben Ländern folgt. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust wurden Juden im gesamten Nahen Osten intensivierter Verfolgung unterworfen.

Mancher wir argumentieren, dass diese eine Reaktion auf Israels Unabhängigkeitserklärung war. Aber wäre das beste Argument gegen eine Wiedergeburt des jüdischen Staates nicht gewesen zu demonstrieren, dass er nicht gebraucht wurde – dass mehrheitlich muslimische Länder niemals Völkermord unterstützen würden, wie es so viele Europäer gemacht hatten? Dass Toleranz sich auch auf Juden und andere Minderheiten erstreckt?

Fast eine Million Juden floh bald aus dem Irak, Ägypten, Libyen, Jemen und anderen Ecken der Region. Bald darauf stellten diese jüdischen Flüchtlinge und ihre Nachkommen mehr als die Hälfte der Bevölkerung Israels – des einzigen Staats im Nahen Osten, der heute Minderheitenrechte garantiert; des einzigen Staats im Nahen Osten, der heute eine wachsende christliche Bevölkerung hat.

Trotzdem (oder vielleicht zum Teil deshalb) hoffen Israels Nachbarn immer noch es zu vernichten. Letzte Woche startete der Iran testweise zwei ballistische Raketen. Auf der gesamten Länge der einen stand auf Hebräisch und Persisch geschrieben: „Israel muss vom Angesicht der Erde gewischt werden.“

Man muss es den Jihadisten lassen: Sie sind offen zu dem, was sie glauben und was sie vorhaben. Osama bin Laden sprach regelmäßig von der Verpflichtung „jüdische und christliche Kreuzuzügler“ zu bekämpfen.

Den Jihad als Verteidigung zu rechtfertigen ist eine clevere – wenn auch kaum originelle – Taktik. 1996 schrieb bin Laden in seiner ersten Al-Qaida-Fatwa, mit der er den Vereinigten Staaten den Krieg erklärte, vom „erbitterten jüdisch-christlichen Feldzug gegen die muslimische Welt“; er drängte die Muslime „den aggressiven Feind zurückzuschlagen, der die Religion und die Welt korrumpiert. Nichts verdient, nach dem Glauben, höhere Priorität, wie die religiösen Gelehrten es erklärt haben.“

Nein, Amerika, Israel und Europa befinden sich nicht mit dem Islam im Krieg. Aber ja, es gibt diejenigen innerhalb der islamischen Welt, die entschlossen sind Christen, Juden, Jesiden, Hindus, Buddhisten und andere zu töten – „die größeren Kuffar“ nannte bin Laden sie, ein verhöhnender Begriff für die, die den Islam nicht als die einzig wahre Religion annehmen.

Soldaten könnten mit mehr Leidenschaft kämpfen, wenn sie ihre Feinde hassen oder sie zumindest als weniger denn menschlich betrachten. Aber Ayatollah Ruhollah Khomeini, der die Islamische Revolution des Iran von 1979 anführte und Irans aktuelle Herrscher inspirierte, war nicht allein damit das Abschlachten von Nichtmuslimen als Akt der Freundlichkeit zu betrachten. „Wenn man einem Ungläubigen erlaubt in seiner Rolle als Verführer der Erde weiterzumachen, wird das Leiden des Ungläubigen nur noch immer schlimmer werden“, sagte er 1984. „Wenn man den Ungläubigen tötet und das ihn vom Begehen seiner Untaten abhält, wird sein Tod für ihn ein Segen sein.“

Daher dürften die Mörder der alten Männern und Frauen, Krankenpflegern und Nonnen in Aden – einer Stadt, die nach Eden benannt wurde – ihre Opfer nicht verachtet oder sie für solche Missstände wir die Kreuzzüge, die Niederlage des Osmanischen Reichs und den Zusammenbruch des Kalifats oder die Invasion des Irak verantwortlich gemacht haben. Sie werden gedacht haben, dass sie ihnen – und der Welt – einen Gefallen tun.

Das Journalisten, Diplomaten, Akademiker und politische Entscheidungsträger diese Realität anerkennen – DAS wären Nachrichten. Dass Herr Obama anerkennt, wie der Kongress ihn drängt, dass Christen in muslimischen Ländern heute Völkermord erleben, wäre ebenfalls ein Schritt in die richtige Richtung.

Herrn Mazyeks Ablenkungsmanöver

Herr Mazyek wurde von n-tv zu den Anschlägen Brüssel interviewt. Er wirft wieder Nebelgranaten:

Nach den schrecklichen Anschlägen in Istanbul und Ankara erleben wir, dass die Terroristen nicht darauf schauen, wen sie in die Luft sprengen. Es sind unschuldige Menschen, die Religion spielt dabei keine Rolle. Terror kennt keine Religion, er kennt nur Hass und Zwietracht.

Das stimmt so nicht. Herr Mazyek lügt oder er hat keine Ahnung, wovon er redet. Auf jeden Fall zäumt er das Pferd von hinten auf und setzt den Zuhörer/-seher falsch rum drauf.

Natürlich spielt die Religion der Opfer keine Rolle – weil die muslimischen Terroristen sie alle als Ungläubige betrachten! Auch Muslime, die nicht so glauben, wie sie selbst sind Ungläubige und haben den Tod verdient.

Und natürlich kennt Terror keine Religion – er ist eine Taktik, die angewandt wird. Er kennt gar nichts. Die Terroristen morden unabhängig von der Religion der Opfer: Da sie sie als Ungläubige betrachten, ist es ihnen egal, welcher Religion sie anhängen.

Richtig herum muss es heißen: Es gibt da eine Religion, die Terror* nicht nur kennt, sondern auch gebotsmäßig verübt!

Mazyek-terror-religion

* Duden: Terror =
1) [systematische] Verbreitung von Angst und Schrecken durch Gewaltaktionen…
2) Zwang, Druck [durch Gewaltanwendung]
3) große Angst

Wikionary:
in den 1830er-Jahren vermutlich unter Einfluss des Französischen und Englischen direkt von lateinisch terrorSchrecken, Angst und Schrecken bereitendes Geschehen“ entlehnt

Muslime an der Kotel – keine Krawalle

Elder of Ziyon, 8. März 2016

Ein Freund von EoZ besuchte letzten Freitag die Westmauer und sah dort eine Reisegruppe aus Muslimen aus der Türkei.

Er machte einige Fotos:

Keine Parolen. Keine Drohungen. Keine Krawalle. Keine Reaktion von den dort betenden Juden. Echt.

Aber nur ein paar Meter weiter sehen wir Muslime, die schon bei der bloßen Vorstellung, dass Juden den Bereich um die Al-Aqsa-Moschee besuchen, auf die Barrikaden gehen und jeder Besuch erzeugt in den arabischen Medien Schlagzeilen.

Die Unterschiede sind auffallend, aber das ist nichts, das die Medien erwähnen würden.