Muslime behaupten Ölberg sei antiker islamischer Friedhof, den Juden „geliehen“

Elder of Ziyon, 17. Juni 2015

Die Jerusalem Post berichtet:

Die Polizei muss ihre Präsenz um den Ölberg-Friedhof in Ostjerusalem verstärken, wo jüdische Besucher oft angegriffen werden, sagten Knessetmitglieder bei einem Treffen des innenpolitischen Ausschusses am Montag.

Der Polizei-Distrikt-Befehlshaber von Kedem, Chef-Superintendent Chaim Shmueli, empfahl, dass ein Zaun um den Friedhof gebaut wird, der Tore haben soll, die zu den Gräbern führen.

Die Teilnehmer des Treffends stellten die fortgesetzten Vandalismus-Probleme und das Steinewerfen heraus; sie sagten, dass die Polizei nicht genug unternimmt. „Entweder gebt ihr [privaten] Sicherheitsleuten mehr Befugnisse oder ihr verstärkt den Schutz“ auf dem Berg, sagte MK Yoav Ben-Tsur. „Es kann nicht sein, dass im Staat Israel unsere Souveränität aufgegeben wird.“

MK Yisrael Eichler (Vereinigten Torah-Judentum) sagte, die Gewalt auf dem Ölberg ist ein Angriff auf die israelische Souveränität in Jerusalem und das gesamte Land Israel.

MK Abdallah Abu Maruf (Gemeinsame Liste) sprach sich gegen die Verwüstung der Gräber aus und nannte das „von niemandem in der Welt akzeptiert; ein Grundkonzept menschlicher Werte.“

Der MK der Gemeinsamen Liste sagte auch, die Waqf hätte zu dem Treffen eingeladen werden müssen.

Warum hätte die Waqf zu einem Treffen zum ältesten und verehrtesten jüdischen Friedhof eingeladen werden sollen?

Weil Muslime die Stätte, wie jede einzelne andere Stätte jüdischen Erbes, als ihre eigene beanspruchen.

Al-Haddsch Mustafa Abu Zahra, „Leiter der islamischen Gräber“, antwortete auf diese Story damit, dass der Ölberg in Wirklichkeit ein als „Ras al-Amud“ bekannter islamischer Friedhof sei. Er gehöre der Waqf, behauptete er. Um der Absurdität noch eins draufzusetzen, fügte Abu Zahra hinzu, vor hundert Jahren liehen ihn wohlwollende Muslime den Juden – und jetzt wollen sie ihn zurück.

Die Juden entfernten die Knochen Hunderter oder Tausender Muslime vom Friedhof und fügten Tausende ihrer eigenen nachgemachten Gräber hinzu, um ihren Landraub auszuweiten, hieß es von diesem islamischen Führer.

Abu Zahra sagte weiterhin, dass es ironisch sei, dass Juden sich wegen dieser Gräber sorgen, wenn sie uralte muslimische Friedhöfe zerstören, um das Toleranz-Museum zu bauen. (Er erwähnte meine Entdeckung nicht, dass der Oberste Muslimrat 1945 entschieden hatte einen Bürokomplex direkt auf dem Mamilla-Friedhof zu bauen, auf den er sich bezieht. Oder dass der Mufti von Jerusalem Abwasser seines Hotels auf denselben Friedhof abließ. Oder dass es die Muslime sind, nicht die Juden, die gefälschte Gräber errichteten – und dabei erwischt wurden.)

Der Artikel fügt an, dass Juden, die die Gräber ihrer Vorfahren besuchen, diejenigen sind, die die friedlichen arabischen Einwohner der Gegend belästigen.

Für Muslime ist keine Lüge zu fantastisch, wenn sie versuchen Israel und das Judentum zu delegitimieren.