Video: Arabisch-muslimische Auffassung zu Frieden

gefunden auf Facebook:

Ich ging in Gaza in die Grundschule. Und dort lernte ich
Hass, Rache und Vergeltung.
Frieden war nie eine Option.
Wir haben nie über Frieden geredet.
Wenn du in der arabischen Welt zur Schule gehst,
ist für jedes arabische Kind, nicht nur für mich,
alles, wovon wir reden Jihad.
Wir reden nicht über Frieden.
Und das ist übrigens kein Zufall.
Wenn Sie den Koran öffnen, dann geht es da ausschließlich um Jihad.
Die Kultur war also durch den Koran beeinflusst.
Das Wort Frieden wird im heiligen Buch des Islam nur einmal erwähnt.
Und jetzt raten Sie mal, was es dazu sagt.
„Warum um Frieden bitten, wenn du der Stärkere bist?“
Heißt: Warum Frieden wollen, wenn du stark bist?
Das ist also der einzige Wert von Frieden im heiligen Buch des Islam.
Und raten Sie mal: Haben sie je von Frieden geredet – in
politischen Reden im Nahen Osten? Haben sie je Artikel
über Frieden geschrieben und wie Frieden erreicht werden kann?
Glauben Sie, wenn die Arabische Liga sich trifft,
dann reden all die arabischen Staaten davon,
wie man mit Israel Frieden schließen kann?
Nein.
Glauben Sie, dass wir, als ich zur Schule ging,
über Frieden geredet haben?
Nein.
Tatsächlich ist es so: Wenn Sie über Frieden mit Israel reden,
dann sind Sie ein Verräter.
Das ist genau das Gegenteil des Wertesystems des Westens.

Für die „Progressiven“: Zwei Dinge zum Jihad

Michael Lumish, Israel Thrives, 17. Dezember 2016

Der vielleicht schwierigste Teil daran sich gegen den politischen Islam seine Stimme zu erheben, ist die Tatsache, dass so viele ansonsten intelligente Leute auf der Interpretation bestehen, dass Opposition ein irrationales Vorurteil oder, was öfter suggeriert wird, glatter Rassismus ist.

Lassen Sie uns das sofort abfertigen.

Gegen den Jihad (oder den politischen Islam oder Islamismus oder wie immer man das nennen will) zu sein stellt genauso ungerechten, intoleranten Fanatismus gegen Muslime dar, wie gegen den Nationalsozialismus zu sein ungerechten, intoleranten Fanatismus gegen Deutsche darstellt.

Soll heißen: Das ist nicht so und das war nicht so.

Warum haben so viele Menschen – ja, besonders der Linken – so große Schwierigkeiten eine solch grundlegende Vorstellung zu begreifen? Warum sind Westlich-Progressive, die sich selbst als die am besten gebildeten und niveauvollsten Menschen des Planten bauchpinseln, gleichzeitig diejenigen, die gegenüber dem Jihadismus (d.h. den verschiedenen Arten, auf die die Scharia vorangetrieben wird) und dem Spaß, den er in den letzten Jahren in Europa hatte, so stock-ignorant?

Wie kommt es, dass sie weiter jihadistische Aktivitäten in den Vereinigten Staaten ingorieren oder vorgeben, das sei etwas anderes als das, was sie sind? Barack Obama z.B. bezeichnete bekanntlich 2009 das Massaker in Fort Hood als „Gewalt am Arbeitsplatz“ .. und die besten Köpfe meiner Generation nicken in stillem Gehorsam.

Also hier zwei Punkte für euch Typen.

Nummer 1:

Gegen den Jihad zu sein hat nichts Rassistisches

Bitte lassen sie das einen Moment sinken.

Der Nationalsozialismus war eine herrenmenschliche Philosophie und gegen den Nationalsozialismus zu sein stellte keinen antideutschen Fanatismus dar.

Ähnlich ist die Scharia eine muslimische theologisch-herrenmenschliche Rechtsphilosophie und gegen sie zu sein stellt keinen Fanatismus gegen irgendjemanden dar. Im Gegenteil: Gegen die Scharia zu sein ist die „antirassistische“ Haltung.

Diejenigen von uns, die gegen den Aufstieg des politischen Islam – und damit der Scharia – sind, tun dies im Allgemeinen aus einem Engagement für säkularen Humanismus, in dem Menschen die Freiheit haben ihren Glauben auf jede Weise zu wählen, solange sie keine Schwulen von hohen Gebäuden werfen, Christen köpfen, ihre entführten Töchter zum Übertritt zwingen, Frauen in schwarze Kartoffelsäcke zwingen, in der ihre Individualität vernichtet werden kann oder den Völkermord an den Juden letztlich über die Eroberung Jerusalems anstreben.

Diejenigen unter uns, die lautstark ihr Missfallen gegenüber solchem Verhalten äußern, protestieren eigentlich gegen das Aufkommen einer weit verbreiteten theokratischen Bewegung, die zufälligerweise auch die eine erfolgreichste politische Bewegung dieses Jahrhunderts ist. Dabie geht es nicht um Muslime als Menschen. Es geht um eine herrenmenschliche Ideologie, die die meisten Länder des Nahen Ostens beherrscht, beträchtliche Vorstöße nach Europa unternimmt und die mich, meine Familie und alle meine Freunde entweder unterworfen oder tot sehen will.

Aber nicht alle Muslime befürworten die Scharia und die ersten Opfer des politischen Islam sind selbst Muslime. Antijihadisten sind keine Antimuslime. Antijihadisten sind fast immer für Demokratie, für Liberalismus, für Frauenrechte und für ethnische Minderheiten. Die Scharia ist antidemokratisch, antiliberal, gegen Frauen, gegen alle Nichtmuslime und würde mich dafür zum Tode verurteilen, dass ich die Frechheit besitze das zu sagen.

Trotzdem blicken in den Vereinigten Staaten [Anmerkung heplev: noch weit stärker in Europa] Progressive und Demokraten auf uns, die wir für universale Menschenrechte eintreten, indem wir gegen die Scharia opponieren, als rechte, konservative, fanatische Höhlenbewohner herab. Was die Linke aber begreifen muss: Mit der Akzeptierung des Aufkommens des politischen Islam – wie es zum Beispiel Obama mit seiner Unterstützung der Muslimbruderschaft in Ägypten machte – untergraben sie den ganze Zweck ihrer ideologischen Existenz.

Wenn die Progressiv-Linken nicht länger an die universalen Menschenrechte glauben, dann sie jetzt nicht länger an was auch immer, oder?

Nummer 2:

Der Jihad ist real

Es ist etwas seltsam, dass amerikanische Progressive es nach dem Jihad-Anschlag vom 9/11, dem Jihad-Anschlag beim Boston Marathon, dem Jihad-Anschlag von San Bernardino, dem Jihad-Anschlag auf den Schwulen-Club in Orlando und dem letzten Jihad-Anschlag an der Ohio State University – um nur ein paar wenige anzuführen – versäumen die Realität des Ganzen einzugestehen.

Der Jihadismus ist eine im Islam wurzelnde politische Bewegung, die anstrebt das Scharia-Recht in der gesamten Welt zu verbreiten. Die Gewalt ist ein Mittel zur Verbreitung von Angst in der Öffentlichkeit, um die Wahrscheinlichkeit eines politischen Zurückdrängens auszuhöhlen. Der Hauptweg dazu ist durch die Einschüchterung der Menschen bewerkstelligt worden, die ihre fundamentalen bürgerlichen Freiheiten weggeben. Damit wird freie Meinungsäußerung abgewürgt und die Menschen werden nicht allzu laut über die Zerstörung von Palmyra oder den Völkermord an den Christen im Nahen Osten Murmeln.

Natürlich bedeutet nichts davon, dass nicht vom Dhimmitum befallene Westler Muslime jagen sollten. Was es bedeutet: Im Westen ist eine ehrliche Diskussion der Bedeutung der Scharia in Begrifflichkeiten der US-Einwanderung lange überfällig. Weil gegen die Scharia zu opponieren von den Progressiv-Linken als „rassistisch“ betrachtet wird, zeigt die Demokratische Partei wenig Interesse an der Beobachtung ausgerechnet derer, die aus Teilen der Welt in dieses Land kommen, wo die Scharia vorherrscht. Auf diese Weise wird Nichtmuslimen aus muslimischen Ländern, die Amerikaner werden – und sich damit vom Leben unter der Scharia befreien – wollen, in Sachen Immigration und Einbürgerungsprozess nicht mehr Rücksicht zuteil als tatsächlichen Jihadisten.

Wenn die Progressiv-Linken und die Demokratische Partei einfach anerkennen würden, dass gegen die Scharia zu sein nicht rassistisch ist und dass das Aufkommen des politischen Islam ein ernstes Problem ist, dann können wir endlich anfangen ein rationales Gespräch über die US-Immigrationspolitik zu führen. Ein Aspekt dieser Diskussion sollte sich meines Erachtens mi der Notwendigkeit beschäftigen Nichtmuslime unterdrückerischen, von der Scharia beherrschten Ländern auf schnellstem Weg als Asylsuchende in die USA zu lassen.

1883 schrieb Emma Lazurus: „Gebt mir eure Müden, eure Armen, Eure geknechteten Massen, die frei zu atmen begehren,…“ Sie schrieb nicht: „Gebt mir eure Müden, eure Armen, Eure geknechteten Massen, die euch den Hintern küssen und den säkularen Humanismus aushöhlen wollen.“

Wir sollten Muslime in die USA hereinlassen, die sich danach sehnen frei zu atmen.

Die andere Art vielleicht nicht so sehr.

„DENK“ – Neue muslimische Anti-Israel-Partei in den Niederlanden

Die massive, unkontrollierte Einwanderung von Muslimen nach Westeuropa ist das Schlimmste, was den jüdischen Gemeinschaften in Westeuropa seit dem Holocaust passiert ist. Sie ist auch der Grund für die bösartigsten Angriffe auf die Stellung Israels in Westeuropa. Eine neue Entwicklung in den Niederlanden trägt nun weiter zu Letzterem bei.

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld, Israel National News, 9. Dezember 2016  (Übersetzung: audiatur online)

Die neu gegründete Partei DENK zielt in erster Linie auf muslimische Wähler ab. Ihre Initiatoren sind die in der Türkei geborenen Parlamentarier Tunahan Kuzu und Selçuk Öztürk. Beide wurden Ende 2014 aus der Arbeiterpartei (PvdA) ausgeschlossen, da sie gegen die Integrationspolitik für Immigranten des stellvertretenden Premierministers Lodewijk Asscher (PvdA) opponierten. Dieser hatte die Rolle einiger niederländisch-türkischer Organisationen bezüglich der Integration von Einwanderern kritisiert. Kuzu hatte internationale Aufmerksamkeit erregt, als er sich bei dem Besuch des israelischen Premierministers Netanyahu am 7. September 2016 in den Niederlanden geweigert hatte, diesem die Hand zu schütteln.

DENK ist für die Anerkennung des nicht-existierenden palästinensischen Staates. Diese Politik findet bei allen niederländischen Parteien des linken Spektrums Unterstützung. Zu diesem zählen u. a. die ultralinke sozialistische Partei SP, die Grün-Linke-Partei, die Partei für die Tiere, die Arbeitspartei sowie die linksliberale D66. Ein in jüngerer Zeit gestellter parlamentarischer Antrag zur Anerkennung Palästinas wurde mit 76 zu 71 Stimmen abgelehnt.

Die Unterstützer des Antrags wissen sehr wohl, dass es im ‚Westjordanland‘ und Gaza zwei unterschiedliche palästinensische Organisationen gibt. Diese Unterstützer sind humanitäre Rassisten, die die Tatsache ignorieren, dass die in Gaza regierende, größte palästinensische Partei, die Hamas, in ihrem Pakt den Völkermord an allen Juden anstrebt. Die andere große palästinensische Partei Fatah, die das ‚Westjordanland‘ kontrolliert, verherrlicht die Gewalt gegen israelische Bürger.

DENK nimmt eine extremere anti-israelische Position ein, als alle anderen Parteien im Parlament. Sie will den Import von Produkten aus den „illegalen“ israelischen Siedlungsgebieten verbieten. Außerdem will sie, dass die niederländische Regierung die Regierung Israels dazu auffordert, die niederländischen Investitionen „in Entwicklungsprojekte in ‚Palästina‘, die durch nachweisliche Aktionen der israelischen Regierung zerstört wurden“, zurückerstattet.

Das Parteiprogramm der DENK ist ein umfangreiches Dokument. Wenn man es genau studiert, wird klar, dass die Partei die niederländische Kultur nicht als Leitkultur akzeptiert. Dies kommt in glattzüngiger Weise zum Ausdruck, die nicht exakt hergibt, was dies in der Praxis bedeuten kann. So heißt es dort zum Beispiel nicht nur, dass die Einwanderer auf die Niederländer hören müssen, sondern auch umgekehrt. Ein Beispiel für eine solche glattzüngige Aussage: „Wenn ich an die Niederlande denke, dann stelle ich mir gesunde Niederlande vor, in denen die Krankenschwester Thea die Wünsche und Anforderungen von Tante Latifa berücksichtigt.“

In der Praxis kann das heißen, dass Latifa nicht von einem männlichen Arzt behandelt werden will. Es kann ebenfalls heißen, dass Latifa eine Antisemitin ist, die nicht von einer jüdischen Krankenschwester versorgt werden will. Ich habe einmal ein Interview mit einer jüdischen Krankenschwester aus Amsterdam geführt. Sie berichtete: „Ein Marokkaner, dessen Kind ich versorgt hatte, ging zu seinem Hausarzt. Der Vater sagte, er wolle nicht, dass sein Kind von einer jüdischen Krankenschwester behandelt würde. Also überwies ihn sein Hausarzt an ein anderes Krankenhaus.“ Dies ist nur eines von vielen Beispielen für muslimischen Antisemitismus in den Niederlanden. Die jüdische Krankenschwester, deren Familie ich schon seit vielen Jahrzehnten kenne, war nicht bereit, ihren Namen veröffentlichen zu lassen. Dies ist bei Juden, die über schlechte Erfahrungen mit Muslimen berichten, oft der Fall.

Schon seit einigen Jahren gibt es muslimische Parteien. Im Sommer 2015 wollte der Rotterdamer Bürgermeister Ahmed Aboutaleb (Arbeitspartei) mit einer Handelsdelegation seiner Stadt nach Israel reisen. Doch im Stadtrat regte sich Widerstand. Er kam von einer Koalition aus Linken und muslimischen Anti-Israel-Hetzern: der NIDA, einer Moslem-Partei, der Sozialistischen Partei (SP) und der Grün-Linken. Später im Jahr besuchte Aboutaleb Saudi-Arabien. Die SP und zwei weitere Parteien waren dagegen. Der Grün-Linken und NIDA war es offensichtlich gleichgültig.

Der Bürgermeister von Amsterdam, Eberhard van der Laan (Arbeitspartei), wollte 2015 eine Partnerschaft mit den Städten Tel Aviv und Ramallah eingehen. Zu den ersten Gegnern dieser Bestrebung zählten neben den Gewerkschaften der türkischen und marokkanischen Arbeitnehmer weitere muslimische Organisationen. Später wurde ein Antrag im Stadtrat verabschiedet, der den Kontakten zu Tel Aviv einige Beschränkungen auferlegte, während es für die Beziehungen zu den Verherrlichern palästinensischer Gewalt gegen israelische Zivilisten in Ramallah keinerlei Restriktionen gab. Der Antrag war von der Arbeitspartei gestellt worden, die bislang traditionell die meisten Muslim-Wähler anzog. Dies war ein weiteres Beispiel für die sekundären Auswirkungen des muslimischen Anti-Israelismus: Diskriminierende Anträge gegen Israel könnten ja den Moslems gefallen.

2014 fanden während des letzten Gaza-Konflikts in einer Reihe von niederländischen Städten Demonstrationen gegen Israel statt. Dabei wurden die Verbrechen der Hamas einfach ignoriert, wodurch die palästinensische Partei, die den Genozid befürwortet, indirekte Unterstützung erfuhr. Die Teilnehmer dieser Demonstrationen waren größtenteils männliche Moslems und niederländische Linke. In Utrecht sprach anlässlich einer solchen Zusammenkunft Judith Sargentini, eine EU-Parlamentarierin der Grün-Linken Partei. Als sie nicht nur Israel kritisierte, sondern sich auch zur Hamas kritisch äußern wollte, musste sie ihre Rede beenden.

Die Zahl von aus muslimischen Ländern stammenden Einwanderern und ihren Nachkommen beläuft sich in den Niederlanden auf ungefähr eine Million. Das stellt einen Anteil von etwa 6 % an der Gesamtbevölkerung der Niederlande dar. Ein Drittel dieser Einwanderer stammt aus der Türkei. Laut einer 2014 veröffentlichten globalen Studie der Anti Defamation League sind 69 % der Erwachsenenpopulation klassische Antisemiten. Fast ein Drittel von ihnen sind Marokkaner. Von diesen wiederum, so ergab die Studie, sind 80% klassische Antisemiten. Einen Teil der unkontrollierten Einwanderungspolitik der Niederländer könnte man nun als ein riesiges Programm zur Einschleusung großer Zahlen von Antisemiten aus muslimischen Ländern bezeichnen.

Unterdessen mehren sich die Zeichen in der niederländischen Gesellschaft, dass die Abneigung gegenüber Moslems zunimmt. Dies hat zwei Komponenten. Eine ist die Ausländerfeindlichkeit der Niederländer, die zum Teil auch Islamfeindlichkeit ist. Sie zeigt, wie sich die Abneigung gegenüber einigen Menschen in einen Angriff auf die gesamte Gruppe verwandelt, zu der diese Personen gehören. Die zweite ist das Ergebnis des (mitunter extremem) Fehlverhaltens Einzelner, die auf unterschiedliche Weise ihre Zugehörigkeit zum Islam und islamischen Organisationen hervorheben.

Einer der Indikatoren für diese Abneigung sind die hohen Umfragewerte der von Geert Wilders angeführten Anti-Islam-Partei PVV. Bei den Wahlen von 2012 erhielt sie 15 der insgesamt 150 Sitze im Parlament. Aktuellen Umfragen zufolge ist die derzeitige Zahl der Befürworter fast doppelt so hoch. Das Parteiprogramm der PVV beinhaltet die landesweite Schließung aller Moscheen und islamischen Schulen sowie das Verbot des Koran. Weitere Punkte im Programm der Partei sind die Sicherheitsverwahrung radikaler Moslems, das Kopftuchverbot bei Personen in öffentlichen Funktionen sowie keine weitere Zuwanderung von Asylsuchenden und Einwanderern aus islamischen Ländern.

An die Antisemiten – Satirisches, Nachdenkliches und Witze (5): Nobelpreisträger

Die Juden machen etwa 0,1-0,2% der Weltbevölkerung aus; die Muslime etwa 20% (ca. 1,2 Milliarden) Die folgende Tabelle zeigt in prestigeträchtigste Auszeichnung, die für Leistungen vergeben wird, die die Menschheit in den letzten gut 100 Jahren voran brachten: die Nobelpreise. Links haben wir die muslimischen Preisträger, rechts die jüdischen. Ein interessanter, belangloser (?) Vergleich bis zum Jahr 2000:

muslimische Preisträger jüdische Preisträger
Literatur-Nobelpreise:
1957 Albert Camus
1988 – Najib Mahfooz
1910 – Paul Heyse
1927 – Henri Bergson
1958 – Boris Pasternak
1966 – Shmuel Yosef Agnon
1966 – Nelly Sachs
1976 – Saul Bellow
1978 – Isaac Bashevis Singer
1981 – Elias Canetti
1987 – Joseph Brodsky
1991 – Nadine Gordimer
Friedens-Nobelpreise:
1978 – Mohamed Anwar El-Sadat
1994 – Yassir Arafat
1911 – Alfred Fried
1911 – Tobias Michael Carel Asser
1968 – Rene Cassin
1973 – Henry Kissinger
1978 – Menachem Begin
1986 – Elie Wiesel
1994 – Shimon Peres
1994 – Yitzhak Rabin
Chemie-Nobelpreise:
1990 – Elias James Corey
1999 – Ahmed Zewail
1905 – Adolph Von Baeyer
1906 – Henri Moissan
1910 – Otto Wallach
1915 – Richard Willstaetter
1918 – Fritz Haber
1943 – George Charles de Hevesy
1961 – Melvin Calvin
1962 – Max Ferdinand Perutz
1972 – William Howard Stein
1977 – Ilya Prigogine
1979 – Herbert Charles Brown
1980 – Paul Berg
1980 – Walter Gilbert
1981 – Roald Hoffmann
1982 – Aaron Klug
1985 – Albert A. Hauptman
1985 – Jerome Karle
1986 – Dudley R. Herschbach
1988 – Robert Huber
1989 – Sidney Altman
1992 – Rudolph Marcus
2000 – Alan J. Heeger
Medizin-Nobelpreise:
1960 Peter Brian Medawar
1998 Ferid Mourad
1908 – Elie Metchnikoff
1908 – Paul Erlich
1914 – Robert Barany
1922 – Otto Meyerhof
1930 – Karl Landsteiner
1931 – Otto Warburg
1936 – Otto Loewi
1944 – Joseph Erlanger
1944 – Herbert Spencer Gasser
1945 – Ernst Boris Chain
1946 – Hermann Joseph Muller
1950 – Tadeus Reichstein
1952 – Selman Abraham Waksman
1953 – Hans Krebs
1953 – Fritz Albert Lipmann
1958 – Joshua Lederberg
1959 – Arthur Kornberg
1964 – Konrad Bloch
1965 – Francois Jacob
1965 – Andre Lwoff
1967 – George Wald
1968 – Marshall W. Nirenberg
1969 – Salvador Luria
1970 – Julius Axelrod
1970 – Sir Bernard Katz
1972 – Gerald Maurice Edelman
1975 – David Baltimore
1975 – Howard Martin Temin
1976 – Baruch S. Blumberg
1977 – Rosalyn Sussman Yalow
1978 – Daniel Nathans
1980 – Baruj Benacerraf
1984 – Cesar Milstein
1985 – Michael Stuart Brown
1985 – Joseph L. Goldstein
1986 – Stanley Cohen [& Rita Levi-Montalcini]
1988 – Gertrude Elion
1989 – Harold Varmus
1991 – Erwin Neher
1991 – Bert Sakmann
1993 – Richard J. Roberts
1993 – Phillip Sharp
1994 – Alfred Gilman
1995 – Edward B. Lewis
Wirtschaftswissenschaften-Nobelpreise:
1970 – Paul Anthony Samuelson
1971 – Simon Kuznets
1972 – Kenneth Joseph Arrow
1975 – Leonid Kantorovich
1976 – Milton Friedman
1978 – Herbert A. Simon
1980 – Lawrence Robert Klein
1985 – Franco Modigliani
1987 – Robert M. Solow
1990 – Harry Markowitz
1990 – Merton Miller
1992 – Gary Becker
1993 Rober Fogel
Physik-Nobelpreise:
1907 – Albert Abraham Michelson
1908 – Gabriel Lippmann
1921 – Albert Einstein
1922 – Niels Bohr
1925 – James Franck
1925 – Gustav Hertz
1943 – Gustav Stern
1944 – Isidor Issac Rabi
1952 – Felix Bloch
1954 – Max Born
1958 – Igor Tamm
1959 – Emilio Segre
1960 – Donald A. Glaser
1961 – Robert Hofstadter
1962 – Lev Davidovich Landau
1965 – Richard Phillips Feynman
1965 – Julian Schwinger
1969 – Murray Gell-Mann
1971 – Dennis Gabor
1973 – Brian David Josephson
1975 – Benjamin Mottleson
1976 – Burton Richter
1978 – Arno Allan Penzias
1978 – Peter L Kapitza
1979 – Stephen Weinberg
1979 – Sheldon Glashow
1988 – Leon Lederman
1988 – Melvin Schwartz
1988 – Jack Steinberger
1990 – Jerome Friedman
1995 – Martin Perl

Nebensächliche Daten: 50% aller Medizienpreisträger sind Juden. 27% aller Nobelpreisträger sind Juden.

Nebensächliches Zitat:

Gott sprach (1. Mose 12,2-3):
Und ich will dich zu einer großen Nation machen,
und ich will dich segnen, und ich will deinen Namen groß machen,
und du sollst ein Segen sein!
Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen;
und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!