Poster: Echte und nicht echte Flüchtlinge

gefunden bei Elder of Ziyon und eingedeutscht:

Es gibt weltweit nur eine bestimmte Summe an Hilfsgeldern. Und ein enormer Anteil geht an Palästinenser, die sie nicht brauchen.
(Manche Palästinenser schon – und die UNRWA ist nicht der geeignete Weg ihnen zu helfen.)

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Der hohe Preis der israelischen Großzügigkeit

Keine gute Tat für die Palästinensern bleibt ungestraft

Mordechai Nisan, FrontPage, 5. April 2018

Obwohl eine sture Israelis nicht zustimmen werden: Israel ist tatsächlich vorzuwerfen, dass es keinen Frieden mit den Palästinensern gibt. Das soll nicht heißen, dass Israel auch am Krieg mit den Palästinensern schuld ist, obwohl Leute das irrtümlicherweise glauben könnten, bedenkt man die jüngsten toten 18 Palästinenser im Gazastreifen, die eine pseudo-zivile Invasion israelischen Territoriums am 30. März betrieben.

Die wahre Geschichte ist klar, wird aber im Allgemeinen von den Fake News-Medien falsch oder unterberichtet: Israels sträflichen Zugeständnisse, zahllose Gesten des guten Willens und weitreichende Hilfe, die seit der Oslo-Vereinbarung von 1993 Frieden mit den Palästinenser bringen sollten, aber allesamt gescheitert sind. Israel zog im Geist des „Land für Frieden“ aus dem gesamten Gazastreifen und Teilen von Judäa und Samaria ab. Angesichts der Palästinenser mit ihren Batterien an Terroristen und Steine werfenden Jugendlichen, Messerstechern und Brandstiftern, Nahrungsvergiftern und Fanatikern, die ihre Fahrzeuge in Soldaten und Fußgänger rammen, hat Israel oft unangemessene Nachsicht gezeigt, wo eiserne Bestimmtheit erwartet und gerechtfertigt gewesen wäre.

Israels selbstgefällige Großzügigkeit hat palästinensischen Feinden des Zionismus qualitativ hochwertige medizinische Behandlung in Krankenhäusern geboten, verurteilten und inhaftierten arabischen Terroristen akademische Studienabschlüsse ermöglicht und Gaza und Strom in den Gazastreifen und seinem Feind Hamas geliefert. Und die Gerichte – nun, Israels oberster Gerichtshof – ist ständig in Alarmbereitschaft jegliche Regierungsinitiative zu blockieren, mit dem die Sicherheitswand auf leeren Feldern neben arabischen Dörfern gebaut werden soll;  Bestrafungs- und Abschreckungsentscheidungen zur Zerstörung der Häuser von Terroristen werden aufgehoben.

In kulturellen Begriffen des Nahen Ostens haben wir eine Erklärung für den unaufhörlichen Konflikt aufgedeckt. Wir müssen darüber offen reden, frei von politisch korrekter Gedankenkontrolle und Mantras des Edward Said.

DESORIENTIERTE ARABER

Zeit für einen Nullsummen-Ansatz für den arabisch-israelischen Konflikt

Das Program „Sieg Israels“ erfordert die Aufgabe des Oslo-Konzepts, des Konzepts, dass Frieden und Sicherheit durch zwei Staaten zwischen Mittelmeer und Jordan erreicht wird.

Gideon S’aar, MiDA, 6. Juli 2018

Der ehemalige Minister Gideon Ssa’ar spricht vor dem Forum des Projekts „Sieg Israels“ (Foto: Nati Gold)

Die Lösung zu einem Konflikt oder einem Streit zu finden erfordert die Bereitschaft aller Seiten und gegenseitiges Verständnis. Sie kann nicht einseitig erzielt werden.

Das gilt auch für die sogenannte „Zweistaatenlösung.“ Auf deiner praktischen Ebene war das nie mehr als eine „Zweistaaten-Parole“ oder eine theoretische Idee – und zudem keine sonderlich erfolgreiche. Sie ist selbst theoretisch erfolglos, weil Israel mit dem unausweichlichen Ausgang leben kann – dem Verlust der Kontrolle zwischen „dem Fluss und dem Meer“ bezüglich zweier entscheidender Aspekte: Sicherheit und Demografie.

Aus unserer fast hundertjährigen Geschichte lernen wir, dass territoriale Kompromisse nie funktioniert haben. Im entscheidenden Moment haben die Araber immer „Nein“ gesagt. Nein zu jeglicher Lösung, die auf dieser Idee gründete, egal, wo die Linien gezogen wurden oder wie das Land geteilt wurde. Sie lehnten immer jede Möglichkeit zweier Staaten ab.

Das war 1937 so, als die „Peel-Kommission“ ihren Vorschlag vorlegte; und wieder 1947, als der UNO-Teilungsplan verabschiedet wurde – obwohl den Arabern der größere Teil des Landes angeboten wurde.

Dasselbe gilt für die großzügigen Angebote der Premierminister Ehud Barak (2000) und Ehud Olmert (2008), obwohl beide die meisten Forderungen der Palästinenser akzeptierten.

Dies palästinensische Ablehnung erklärt auch, warum bilaterale Verhandlungen – die seit Oslo eine Generation lang andauerten – nicht nur darin versagt haben den Konflikt zu lösen, sondern uns weder Frieden, noch Sicherheit oder Stabilität näher gebracht haben.

Hinter dieser Verweigerungshaltung steckt die Tatsache, dass die arabische Seite den Konflikt nie beenden wollte. Ihr Ziel war es immer den Konflikt mit besseren Karten weiterzuführen. Sie wollten nicht das Ende des Konflikts, sondern das Ende der Existenz Israels.

Diesbezüglich gibt es keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Palästinenserfraktionen, ob nun Hamas oder Fatah. Der einzige Unterschied sind die Mittel und wie effektiv ihre unterschiedlichen Methoden zur Erreichung ihres Zieles sind. Wenn wir das begreifen, dann verstehen wir, dass fast jeder palästinensische Erfolg Israel schwächt und umgekehrt (mit sehr wenige Ausnahmen). Palästinensische Erfolge haben unserer Lage verschlechtert, ohne uns einer Lösung näher zu bringen.

Es ist auch wichtig zu verstehen, dass alles, was die Palästinenser jemals erreicht haben, das Ergebnis unseres Handelns war.

Territorium: Sie besetzten nicht einen einzigen Meter militärisch. Die palästinensische Autonomie wurde auf Land gegründet, das von Israel gemäß den Oslo-Vereinbarungen ausgehändigt wurde. Das was, nachdem Israel die PLO-Banden aus Tunis (wohin sie nach dem Libanonkrieg von 1982 vertrieben worden waren) zurückholte. Und weiteres Gebiet wurde ihnen als Ergebnis einer israelischen Entscheidung nach einem einseitigen Abzug (Gaza) übergeben.

Der politische Status: Der politische Status der Palästinenser als sogenannter „Staat“ bei den Vereinten Nationen oder anderen internationalen Institutionen wurde erst gewährt, nachdem Israel das Modell der zwei Staaten akzeptierte; das heißt, die Akzeptanz ihres Rechts auf einen Staat zwischen Meer und Jordan. DAs alles geschah nicht, solange Israel gegen einen Palästinenserstaat war.

Seit den frühen Tagen des Konflikts schlug Ze’ev Jabotinsky eine alternative Herangehensweise an die linken Ideen vor, die sich auf Verständnis dessen konzentrierte, dass es keine Möglichkeit gibt eine Vereinbarung dem eigenen Willen der Araber heraus gibt. Jabotinsky schrieb von dem Konzept (Kir Barzel) einer „eisernen Mauer“. Das ist auch heute die richtige Grundlage für das Verständnis der Realität:

„Das bedeutet nicht, dass es keine Übereinkunft mit den Arabern des Landes Israel geben kann. Nur dass es nicht möglich ist eine Vereinbarung aus ihrem eigenen Wollen zu bekommen. Solange die Araber einen Funken Hoffnung haben uns loszuwerden, werden sie diese Hoffnung nicht aufgeben, nicht im Tausch für nettes Reden und nicht aufgrund verschiedener Versprechen … Der einzige Weg solch eine Vereinbarung zu erreichen, ist die Eiserne Mauer … Mit anderen Worten: Der einzige Weg in der Zukunft eine Vereinbarung zu erreichen, besteht darin Versuche zum Erreichen einer Vereinbarung in der Gegenwart komplett aufzugeben.“

Natürlich wäre aus Jabotinskys Sicht die Art der Abmachung oder Vereinbarung, die in der Zukunft zu erzielen möglich wäre, von etwas anderer Art sein.

Wenn wir diese Analyse akzeptieren – dann müssen wir uns zu einem dualen Ansatz hin bewegen, dem Konzept des „Nullsummenspiels“ im Kampf zwischen uns und de Palästinensern, bezüglich all seiner verschiedenen Aspekte. Das Sieg-Paradima geht davon aus (wie die Eiserne Mauer), dass eine Vereinbarung in der Zukunft möglich sein wird, aber erst nachdem Israels Sieg eindeutig und absolut ist. Mit anderen Worten: Wenn die, die keine Kompromisse eingehen wollen (d.h. die Palästinenser) keine Wahl mehr haben.

Wir müssen aber verstehen, dass zum Paradigma „Israels Sieg“ überzugehen die Aufgabe des Oslo-Konzepts erfordert. Das heißt, das Konzept, dass Frieden und Sicherheit über zwei Staaten zwischen Meer und Jordan erreicht werden wird.

Am Ende des Tages besteht der einzige Weg (in der Zukunft) eine Lösung zu finden, darin die palästinensische Autonomie in Judäa und Samaria mit dem Königreich Jordanien zu verbinden oder zu vernetzen. Vergessen Sie nicht, dass die Palästinenser in Judäa und Samaria bis 1988 jordanische Staatsbürger waren, als der König sie ihnen einseitig und illegal entzog.

Israel muss zur klassischen zionistischen Idee zurückkehren kritische Masse zwischen Meer und Jordan zu schaffen und sicherzustellen.

Auf der politischen Seite z.B. lobe ich die Bemühungen des Premierministers mehr Botschaften nach Jerusalem zu holen. Ich möchte hinzufügen, dass die jüdische Mehrheit in Jerusalem gestärkt werden muss und es eine Notwendigkeit gibt groß angelegte Bautätigkeit in jüdischen Vierteln Jerusalems zu fördern.

Die Zukunft Jerusalems wird vor allem von den Fakten vor Ort bestimmt. Von der deutlichen jüdischen demografischen Mehrheit – und das wird inzwischen infrage gestellt.

Das Konzept Sieg erfordert einen deutlichen Anspruch Israels auf die Area C. Es verlang von uns israelische Souveränität in diesem Gebiet als Ziel vorzugeben, einschließlich der Siedlungen in Judäa und Samaria sowie im Jordantal.

Das Konzept Sieg erfordert, dass Israel handelt, um den palästinensischen, von der Europäischen Union unterstützten, Versuch zu stoppen die Kontrolle über Land in der Area C zu übernehmen.

Das klassischen zionistische Konzept verstand die Bedeutung und die Notwendigkeit zu handeln, um positive Veränderungen zu erleben – besonders in der demografischen Gleichung. Es versuchte nicht falsche Konflikte zwischen unseren territorialen und demografischen Interessen zu schaffen.

Wir müssen das Thema der Aliyah, der jüdischen Immigration, ins Herz der nationalen Agenda zurückholen. Wir müssen die Gelegenheiten nutzen, die es heute gibt, um den Traum zu unterstützen und zu verwirklichen das jüdische Volk in seine Heimat zurückzubringen.

All dies sind wichtige politische Punkte, geleitet vom Prinzip der Sicherstellung eines „Siegs Israels“.

Eine solche Politik muss zudem eine Veränderung dessen sehen, wie Israel seine Öffentlichkeitsarbeit rund um den Globus führt und über deren Prinzipen sprechen.

Statt weiter Loyalität für gefährliche und unrealistische Ideen wie Oslo bekunden, müssen die Vertreter Israels anfangen der Welt die Wahrheit zu sagen und zu erklären. Die Realität und unsere realen Interessen.

Wir haben viele Freunde, die darauf warten das zu hören – und sie warten darauf das von uns zu hören.

Gideon Sa’ar ist ehemaliger Inne- und Bildungsministert
und führendes Mitglied der Likud-Partei.

Der Feuerdrachen-Terror

gefunden auf twitter:

Der 7. Juli markiert 100 Tage seit die Palästinenser anfingen Brand-Drachen und -Ballone aus dem Gazastreifen nach Israel zu schicken.

Bis jetzt wurden mehr als 30.000 Morgen wertvollen Landes verbrannt. Im Kontext: Das sind etwa 22.500 Fußballfelder!

Das ist schlicht und einfach Terror! Aber wo ist die Empörung?

(persönliche Anmerkung am Rande: Ich habe mit meinen Eltern gesprochen, die fleißig unsere Mainstream-Medien konsumieren, ob sie etwas von den Bränden im südlichen Israel wissen. Sie hatten keine Ahnung davon, haben von mir zum ersten Mal etwas davon gehört.)

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (8. – 11. Juli 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 01.07.2018:

Am Freitag starb ein Terrorist am Gaza-Zaun durch seinen eigenen Sprengsatz. Inzwischen behaupten die Terroristen, er sei von israelischen Soldaten erschossen worden. In Wahrheit versuchte er eine Granate in seiner Steinschleuder zu platzieren, um sie auf Soldaten zu schleudern. Dabei ging das Ding hoch, tötete ihn selbst und verletzte mehrere andere Araber. Es gibt Videomaterial davon (auf twitter gefunden):

Ein Diplomat aus Qatar versuchte Israel hinter den Kulissen davon zu überzeugen, dass die Spannungen am Gazastreifen aufhören würden, wenn mehr Gazaner Arbeit in Israel bekämen.

Nachdem Netanyahu das Verbot der Besuche auf dem Tempelberg durch Minister der Regierung aufhob, war Landwirtschaftsminister Uri Ariel das erste Kabinettsmitglied, das heute den Tempelberg besuchte; ein weiterer Abgeordneter ging ebenfalls hinauf. Knessetmitglieder dürfen jetzt alle drei Monate den Tempelberg besuchen. Am Montag wollen 3 Abgeordnete den Tempelberg besuchen.

Die PA verurteilte die Besuche von Juden auf dem Tempelberg und wirft Israel „Angriffe“ auf islamische und christliche heilige Stätten vor.

Montag, 09.07.2018:

Aussage eines iranischen Generals: Die Streitkräfte in Syrien warten nur noch auf den Befehl Israel zu vernichten.

Premier Netanyahu hat angekündigt den Waren-Übergang Kerem Schalom wegen des anhaltenden Drachen-/Ballonterrors zu schließen. Das gilt nicht für Humanitäres und für Lebensmittel. Außerdem wurde beschlossen die Fischereizone vor dem Gazastreifen nicht auf 9 Seemeilen auszuweiten.
Der Islamische Jihad tobt, die Schließung sei eine Kriegserklärung und ein Verbrechen gegen die Menschheit. Was die Hamas genauso sieht.

Morgen soll ein neuer Versuch gestartet werden die Blockade von Gaza aus zu durchbrechen. Angeblich soll kranke und verletzte Gaza-Araber damit transportiert werden.

Mahmud Abbas hat einmal mehr bekräftigt, dass Trumps Friedensplan „nicht stattfinden“ wird.

Die arabische Hass-Knessetabgeordnete Hanin Zoabi will nicht helfen, dass das Patriarchengrab für Rollstuhlfahrer zugänglich gemacht wird. Mit Dingen, für die die Besatzung zuständig sei, beschäftige sie sich nicht.

Feuer-Terror-Bilanz nach 100 Tagen: Es gab 678 von den Terrordrachen und -ballonen ausgelöst Brände in Israel.

Verteidigungsminister Lieberman hat den zur Hamas gehörenden Fernsehsender Al-Quds TV mit einer Anordnung zur Terrororganisation erklärt. Von der Hamas kommt, den Sender so zu bezeichnen sei Terror; arabische Knesset-Abgeordnete verurteilen den Schritt als Verletzung der freien Meinungsäußerung.

Dienstag, 10.07.2018:

Erklärung der „Söhne Zawaris“ (eine Gruppe Gaza-Terroristen, die hauptsächlich die Terrordrachen und -ballons steigen lässt), zur israelischen Entscheidung den Übergang Kerem Schalom wegen des Feuer-Terrors zu schließen: Sie bekräftigen ihr Recht den Gazastreifen zu verteidigen und haben die Entscheidung getroffen nachts große Bündel an Brandballons gegen die Siedler zu starten (merke: die „Siedler“ leben in dem, was selbst die UNO und die Staaten der Welt als Israel anerkennen):

Die EU hatte in der Hagai-Straße in der Altstadt Schilder aufgehängt. Diese wurden jetzt von der Stadtverwaltung entfernt.

Ein israelisches Gericht verurteilte die PA zur Zahlung von NIS 13,5 Millionen Entschädigung an Araber, die wegen angeblicher Kollaboration mit Israel gefoltert worden waren.

Die Hamas hat sich die Proteste und den Terror am Gaza-Zaun in den letzten 100 Tagen $45 Millionen kosten lassen.

Mittwoch, 11.07.2018:

Die Hamas hat die Händler des Gazastreifens informiert, dass ab sofort die Einfuhr von Obst aus Israel in den Gazastreifen gestoppt ist. (Was ist das für eine „Blockade“, in der das „Opfer“ Einfuhren von täglich 30-40 LKW-Ladungen Obst verhindert?)

Ein ranghoher PA-Vertreter beschuldigt Israel die Rechte muslimischer Gläubiger in der Patriarchenhöhle zu verletzen. Es habe im ersten Halbjahr 298 Fälle von verhinderten Gebetsrufen gegeben; Israel habe die Sicherheitskräfte am Eingang zur „Moschee“ verstärkt; und der Bereich sei wegen Feiertagen zweimal gesperrt gewesen. Außerdem hätten „extremistische Siedler“ am Montag die Zehn Gebote in einer der Türen geritzt, was „eine eklatante Provokation“ sei. Darüber hinaus habe es einmal ein jüdisches Fest auf dem Gelände gegeben, bei dem bis spät in die Nacht Musik gespielt worden sei. Er rief die Araber zu Standhaftigkeit und Widerstand gegen die „rassistische Besatzung“ auf. (Die PA betrachtet das Patriarchengrab als allein muslimische heilige Stätte.)

Auf einer Konferenz berichtete Yoram Ettinger, dass jedes Jahr etwa 20.000 PA-Araber aus den Palästinensergebieten emigrieren. Die PA blies die Zahl der Einwohner in Judäa und Samaria auf, was aber von israelischer Seite leider nicht richtiggestellt wird.

Die Hamas-Terroristen machen mit ihrem Umwelt-Terrorismus nicht einmal vor dem Meer halt; hier ist ein Video eines der „Aktivisten“ der gestrigen „Flottille“, das zeigt, wie auch im Meer Reifen verbrannt werden, um die Israelis zu stören.

Der arabisch-israelische Konflikt ist brutal einfach

Nur indem es arabische Ansprüche auf eine „palästinensische“ nationale Identität entkräftet, kann Israel seine Notwendigkeit (und sein Recht) auf die Erweiterung jüdischer Souveränität auf die Wiege der jüdischen Zivilisation legitimieren.

Martin Sherman, MiDA, 20. Juni 2018

„Frieden Jetzt“ ist eine nette Parole, aber völlig losgelöst von der Realität. (Foto: Flash90)

Die am weitesten verbreitete und am stärksten irreführende Fälschung zum arabisch-israelischen Konflikt lautet, dass es sich um ein immens komplexes und kompliziertes Problem handelt, das zu lösen große Erfahrung und Kreativität benötigt. In Wirklichkeit ist so ziemlich das Gegenteil wahr. Es ist ausgerechnet seine brutale Schlichtheit, die ihn so hartnäckig und eine Lösung schwer fassbar macht.

Stattdessen ist jeder Versuch den Konflikt als „kompliziert“ darzustellen oder ihm irgendeine „Komplexität“ zuzuschreiben, kein Kennzeichen von Erfahrung/Tiefgründigkeit. Bestenfalls deutet es auf einen Wunsch hin die grausame, ungeschminkte Wahrheit zu vermeiden.

Die grundlegenden Parameter des Konflikts und seine prägenden Umrisse sind so eindeutig und deutlich, dass die Unzahl an Details/Nuancen, die ihn umgeben, wenig Einfluss auf die Art haben, wie man sich mit ihm beschäftigen sollte. Geht man davon aus, dass die Juden politische Souveränität haben sollten, verwaltet von einem jüdischen Nationalstaat, in der historischen Heimat verortet, dann entstammen die politischen Entscheidungen, die nötig sind um dieses Ziel zu ermöglichen und aufrecht zu erhalten, unbestreitbar einer Serie „politischer Algorithmen“ über einen Prozess fast mathematischer Folgerung.

Es sollte praktisch unumstößlich sein, dass Israel, um als Nationalstaat des jüdischen Volks bestehen zu bleiben, sowohl geografisch als auch demografisch funktionsfähig bleiben muss.

Entsprechend kann Israel sich nicht hinter nicht zu verteidigende Grenzen zurückziehen, nicht nur in Begriffen des Widerstands gegen Invasion, sondern auch fortgesetzter Abnutzung. Das diktiert eindeutig die Parameter der zukünftigen Grenzen, auf die zurückzuziehen Israel sich leisten kann – und die Folgen, die das notwendigerweise aus der Perspektive eines jeden denkbaren arabischen Gesprächspartners haben würde, sie für akzeptabel zu halten.

Darüber hinaus muss Israel nicht nur zunächst eine jüdische Bevölkerung bewahren – sondern im Lauf der Zeit dauerhaft aufrecht erhalten – was nicht nur eine zahlenmäßige Mehrheit bei Wahlen einschließt, sondern ausreichend Oberhand um den jüdischen Charakter des soziokulturellen Gefüges des Landes in Sachen der Führung des öffentlichen Lebens, des Geistes seiner nationalen Feiern und der Natur seiner nationalen Symbole sicherzustellen. Das diktiert eindeutig die Grenzen des Umfangs seiner hartnäckigen nichtjüdischen ethnischen Minderheiten, die sich nicht nur nicht mit dem jüdischen Wesen des Staates identifizieren, sondern ihn auch vehement ablehnen.

Damit wird jede Politik, die versucht die demografische Funktionsfähigkeit durch die Opferung geografischer Erfordernisse (wie dem Konzept eines Staates für all seine Einwohner) zu erhalten, den jüdischen Nationalstaat demografisch hinfällig machen.

Ohne Grenzen, die verteidigt werden können, kann keine Regierung welchen Staates auch immer, seine Bürger mit dem grundlegendsten Element zu versorgen, das durch den Gesellschaftsvertrag gefordert wird, den er mit seinem Volk hat – Sicherheit. Das gilt besonders für den Fall Israels, so bedroht, wie er ist, durch eine Reihe beeindruckender Bedrohungen, denen sich kein anderer Staat gegenüber sieht. Leider scheint der außergewöhnliche Erfolg der israelischen Sicherheitskräfte, den sie im Verlauf von sieben Jahrzehnten hatten, diese betrübliche Realität bei vielen vernebelt zu haben.

Um sich angemessen und zu tragbaren wirtschaftlichen Kosten verteidigen zu können, muss Israel die Kontrolle über die westlichen Hänge des Hochlands von Judäa-Samaria behalten, die die Küstenebene beherrschen; über die östlichen Hänge, die die Zugänge zum Jordantal beherrschen; ebenso über den Luftraum darüber und das elektromagnetische Spektrum überall in beiden. Eine umfassende Studie der minimalen Sicherheitsvoraussetzungen finden sie hier.

Die physischen Parameter dieser unerlässlichen Sicherheitsanforderungen haben unmissverständliche politische Auswirkungen. Immerhin beugen sie der Möglichkeit der Gründung jeglicher Eigenregierung mit für die Araber akzeptablen Parametern vor. Einfach ausgedrückt – was für Israel auch nur minimal adäquat scheint, erscheint für die den Araber absolut unangemessen.

Das führt uns zur ersten Kette von algorithmusartigen Begründungen, die zeigen, dass Israels Akzeptanz der Legitimität arabischer nationaler Ansprüche in „Palästina“ praktisch die Grundlagen für den Angriff auf seine Legitimität legte. Obwohl dies – wegen der verzerrenden Diktate der vorherrschenden politischen Korrektheit – vielen als widersprüchlich erscheinen könnte, ist die dahinter stehende Logik überzeugend und der daraus zu ziehende Schluss unanfechtbar.

Schließlich:

  • Wenn das „palästinensische“ Narrativ, das die Araber als authentische nationale Instanz in Palästina darstellt, als legitim anerkannt wird, dann sind alle Ansprüche wie das Erreichen „palästinensischer“ Eigenstaatlichkeit, die aus diesem Narrativ entstehen, legitim.

  • Entsprechend wird jede Politik, die das Erreichen dieser Ansprüche ausschließt, als illegitim wahrgenommen.

  • In Ermangelung wild optimistischer und daher verantwortungsloser, unrealistischer „best case“-Annahmen wird jede Politik, die Israels minimale Sicherheitsanforderungen sicherstellt, die Gründung eines lebensfähigen Palästinenserstaats ausschließen.

  • Konsequenterweise wird jedes Bestreben Israel minimale Sicherheit zu bieten, als illegitim wahrgenommen werden.

  • Daher gibt man damit, die Zulässigkeit eines Palästinenserstaats zu akzeptieren, notwendigerweise Unzulässigkeit von Maßnahmen zu, die für Israels Sicherheit erforderlich sind – und daher das inhärente Fehlen der Lebensfähigkeit Israels.

Die unvermeidbare Schlussfolgerung lautet daher: Israel muss, um die Umstände sicherzustellen, die seine minimalen Sicherheitserfordernisse und damit sein Überleben als Nationalstaat des jüdischen Volkes betreffen, das „palästinensische“ Narrativ und die Erwartungen, die davon herrühren.

Die weitreichende Bedeutung der Notwendigkeit, dieses schädliche Narrativ zu entkräften, kann man kaum übertreiben. Aber solange das nicht getan wird, kann Israel keine Politik formulieren – und schon gar nicht umsetzen – die die geografischen wie auch die demografischen Notwendigkeiten effektiv angehen – ganz zu schweigen von beiden zusammen.

Denn nur über die Entkräftung des arabischen Anspruchs auf eine „palästinensisch-arabische“ nationale Einheit und entsprechende Ansprüche auf Eigenstaatlichkeit in Judäa-Samaria kann Israel sein Bedürfnis (und sein Recht) auf Erweiterung der jüdischen Souveränität auf die Wiege der jüdischen Zivilisation legitimieren.

Nur durch die Erweiterung der jüdischen Souveränität auf Judäa-Samaria (und letztlich den Gazastreifen) kann Israel sicherstellen, wer – und wer nicht – diese strategisch wichtigen Gebiete kontrolliert, die direkt an den großen Bevölkerungszentren des Staates und seiner lebenswichtigen Infrastrukturinstallationen liegen. Solange es das nicht bewerkstelligt, kann es die geografische Notwendigkeit nicht adäquat  angehen und das Schicksal seiner Bürger sicherstellen, mit deren Sicherheit es beauftragt ist.

Die geografische Notwendigkeit anzugehen, indem jüdische Souveränität auf Judäa-Samaria und den Gazastreifen ausgeweitet wird, wirft jedoch unmittelbar das Problem auf, die andere Notwendigkeit, die demografische, anzugehen.

Ich habe wiederholt argumentiert, dass es unmöglich sein würde die palästinensisch-arabischen Einwohner in der befreiten Bevölkerung Israels ohne kritische Gefährdung des jüdischen Charakters des Landes zu integrieren – lesen Sie zum Beispiel „To My Colleague Caroline, A Caveat, Islamizing Israel—When the radical Left and hard Right concur“ und „Sovereignty? Yes, but look before you leap“. Jahrzehnte bösartiger judenfeindlicher Hetze haben die Aussicht darauf, aus einer jüdischen und einer arabischen eine nachhaltige, geschlossene Gesellschaft zu formen, so unwahrscheinlich gemacht, dass jeglicher Vorschlag einer akzeptablen Grundlage für zukünftige Politik untauglich wird.

Entsprechend gibt es für jeden, dessen Ausgangspunkt darin besteht, dass Israel im Lauf der Zeit als Nationalstaat des jüdischen Volks ausharrt, nur eine Schlussfolgerung. Der einzig vorstellbare Weg vorwärts, der Israel davon abhält, seine Kontrolle zwingend über eine nicht befreite nichtjüdische Minderheit auszuüben oder diese zwangsweise zu vertreiben, besteht darin die palästinensisch-arabische Bevölkerung durch wirtschaftlich angeregte Emigration zu reduzieren – sprich durch verstärkte materielle Anreize wegzuziehen und gleich starke Anreize zu bleiben. xxx

Der einzige Weg, dass eine solche Politik realisiert werden kann, ohne international Tadel und Sanktionen zu ernten, besteht in einem massiven öffentlichen, diplomatischen Angriff auf das „palästinensische“ Narrativ, um es zu widerlegen, zu diskreditieren und zu entkräften – denn solange das nicht erreicht wird, wird der jüdische Nationalstaat letztlich – wahrscheinlich eher früher als später – entweder geografisch oder demografisch unhaltbar werden – oder geografisch UND demografisch.

Kann das „palästinensische“ Narrativ entkräftet werden? So widerwärtig das manchem klingen mag, weil jeder, der sich zu Israels fortgesetzter Existenz als jüdischer Nationalstaat festgelegt ist, gibt es wenig Alternativen.

Andere, weniger herausfordernde Alternativen sind wenig mehr als eine Übung in Selbstbetrug. Darauf zu hoffen, dass die palästinensischen Araber sich in judenfreundliche Wesen verwandeln, ist eine aussichtslose Illusion – besonders angesichts der Tatsache, dass die meisten der erkennbaren Veränderungen in der palästinensischen Gesellschaft in genau die gegenteilige Richtung zu laufen scheinen.

In einem vor mehr als einem Jahrzehnt veröffentlichten Artikel schrieb ich von der Notwendigkeit das palästinensische Narrativ entkräftet werden muss: „Das ist natürlich einfacher gesagt als getan. Um die angestauten Jahrzehnte der Verzerrung, Irreführung und Täuschung rückgängig zu machen, die im kollektiven internationalen Bewusstsein eingegraben sind, wird eine übermenschliche Aufgabe sein. Aber das immense Ausmaß der Aufgabe kann nicht die Notwendigkeit ihrer Umsetzung mindern.“

Das ist heute nicht weniger richtig als früher – eher mehr.

Angeber?

Kay Wilson, twitter, 18. Juni 2018

Verwenden Kondome als Molotow-Bomben. In „Palästina“ lügen sie sogar über die Größe ihrer …

Aussie Dave hat das auch kommentiert:

Ich schätze, ihr Motto ist „Make War, not love“.

Aber ernsthaft: Wenn sie doch ihren Erfindergeist und ihre Kreativität für die Verfolgung produktiver Ziele und Dinge einsetzen würden, die der Menschheit Nutzen bringen – dann könnten sie in der Lage sein Israel nachzueifern.