Das Blut von Shireen Abu Akleh klebt an palästinensischen Händen

Victor Rosenthal, Abu Yehuda, 15. Mai 2022

Wenn die „Der Tod von Mohammed al-Dura“ genannte Produktion Pallywoods[*] Vom Winde verweht ist, dann ist das aktuelle Spektakel um Shireen Abu Akleh auf dem Weg ihr Star Wars zu werden. Beide Fälle sind gewaltige Gewinne für die Palästinenser in der Weltarena des Informationskriegs.

Das Bild des verängstigen 12-jährigen al-Dura, angeblich unter Feuer durch israelische Soldaten, wurde zur Inspiration für die Gewalt der zweiten Intifada. In den Worten der Journalistin Nidra Poller:

… entzündete sofort israelfeindliche und judenfeindliche Leidenschaften in der gesamten Welt, was eine Welle der Gewalt auslöste, die vom Lynchmord an zwei israelischen Reservisten in Ramallah bis zu Brandanschlägen auf Synagogen in Frankreich reichte. In den folgenden Jahren erlangte die Geschichte von Mohammed al-Dura in der arabischen und muslimischen Welt fast mystisches Format…

Dass der Tod von Mohammed al-Dura die wahre emotionale Ausrede für die folgende Lawine palästinensischer Gewalt war – und ein weit stärkerer Auslöser als Sharons „provokativer“ Besuch auf dem Tempelberg – wird von der sofortigen und weiten Verbreitung seiner Geschichte und des madonnenhaften Bildes seiner Leiche zu Füßen seines Vaters belegt. Straßen, Plätze und Schulen sind seitdem nach dem jungen islamischen Schahid benannt worden. Seine Todesszene ist in Wandbildern, Postern und Briefmarken nachgemacht worden, erscheint sogar ikonisch in einem Video der Enthauptung von Daniel Pearl.

Europäische Fernsehsender und Al-Jazira zeigten das Video von al-Dura – erstellt vom palästinensischen Kameramann Talal Abu Rahmeh – immer und immer wieder und der respektierte französische (jüdische) Kommentator, Bürochef von France 2 Jerusalem, Charles Enderlin verbürgte sich für seine Authentizität – und bot einen herzzerreißenden Begleitkommentar.

IDF und israelische Regierungsvertreter waren so überrumpelt, dass sie erst unzusammenhängend herumstotterten und entschuldigten sich sogar für den Tod von al-Dura, obwohl kurz darauf klar wurde, dass es unmöglich war, dass IDF-Feuer al-Dura und seinen Vater getroffen haben konnte. Entweder die Palästinenser erschossen al-Dura oder er wurde überhaupt nicht erschossen. Die Beweise – Pollers Artikel beinhaltet eine gute Zusammenfassung dazu – deutet darauf hin, dass die gesamte Szene gefälscht war.

Trotzdem gaben weder die Palästinenser noch Enderlin jemals zu, dass die Wahrheit ganz anders aussah, dass nicht brutale IDF-Soldaten ein palästinensisches Kind vorsätzlich und schmerzhaft ermordeten, einfach weil sie es konnten. Und warum sollten sie auch irgendetwas zugeben? Praktisch jeder war bereit ihre Lügen zu glauben, außer Israelis und eine Handvoll zionistische Blogger und Journalisten.

Die al-Dura-Geschichte unterstützte einen Aspekt der palästinensischen Propaganda, der immer auffällig gewesen ist – die Beschuldigung, dass die IDF vorsätzlich auf palästinensische Kinder schießt. Das trotz der Tatsache, dass die Wahrheit genau das Gegenteil ist: Die IDF versucht Schaden für Zivilisten zu vermeiden, besonders für Kinder; während die Palästinenser zahlreiche Anschläge verübt haben, zu deren Opfern zahlreiche Kinder gehörten: der Blutbus (Küstenstraßenmassaker), das Massaker von Ma’alot, der Anschlag von Misgav Am, die Bomben auf das Dolphinarium, die Pizzeria Sbarro und weitere.

Ob es einfache Projektion ist – beschuldige deinen Feind der Verbrechen, die du selbst begehst – oder ob die Technik ihnen von Experten für psychologische Kriegsführung vorgeschlagen wurde, die palästinensischen Verleumdungen der IDF sind effektiv gewesen. Vielleicht ist das wegen der historischen Ritualmord-Verleumdungen so, mit denen Juden beschuldigt wurden nichtjüdische Kinder entführt, gefoltert und getötet zu haben, die immer noch in den dunklen Ecken moderner Gemüter leben.

Die Geschichte des Todes von Shireen Abu Akleh unterscheidet sich auf eine Weise von dem von Mohammed al-Dura: Die al-Dura-Verleumdung benötigte einiges an Arbeit um arrangiert zu werden, während das Geschenk Abu Akleh den Palästinensern einfach in die Hände fiel. Die Reporterin von Al-Jazira war bei Terroristen eingebettet, die dem Palästinensischen Islamischen Jihad nahe stehen, wo sie in einem Feuergefecht zwischen diesen und israelischen Soldaten gefangen war. Die Palästinenser verkündeten sofort, dass Abu Akleh von IDF-Scharfschützen vorsätzlich erschossen – „hingerichtet“ – wurde. Das wurde in israelfeindlichen Medien und besonders in sozialen Medien auf der Stelle nachgeplappert; dort erklärten auch selbsternannte Experten wie Susan Sarandon, Ilhan Omar und Rashida Tlaib, dass sie von Israel kaltblütig „ermordet“ worden sei.

Abu Akleh war in der Arabisch sprechenden Welt sehr beliebt und wohlgelitten, besonders bei Palästinensern. Es ist verständlich, dass sie aufgebracht sind und ihren Tod betrauern. Aber es wäre falsch ihr Mord-Urteil gegen die IDF zu akzeptieren. An diesem Punkt ist nicht bekannt, ob die Kugel, die sie tötete, aus einer israelischen oder einer palästinensischen Waffe kam. Selbst wenn ersteres stimmen würde – und die Palästinenser haben es abgelehnt bei einer Ermittlung zu kooperieren – wäre eine beliebte Journalistin zu ermorden für Israel extrem kontraproduktiv. Wenn es eine IDF-Kugel wäre, dann wäre sie nicht vorsätzlich auf Abu Akleh geschossen worden.

Auf jeden Fall ist die Quelle der Kugel völlig irrelevant für die Verantwortung für ihren Tod. Das Feuergefecht fand statt, weil die Terroristen in den letzten Wochen 19 Israelis ermordeten – und her gibt es keine Frage bezüglich der Absicht! Weitere Morde sind nur durch das Handeln der Sicherheitskräfte verhindert worden, so wie die Operation in Jenin. Jenin ist das Epizentrum der Terroranschläge gewesen und die IDF war dort, um Terroristen zu verhaften, die weitere Anschläge planten. Shireen Abu Aklehs Blut klebt an den Händen der Terroristen, zusammen mit dem der von ihnen ermordeten Israelis.

Nichts davon spielt in der gesamten arabischen und muslimischen Welt, dem Großteil Europas und auch so vieler Kreise in den USA und Kanadas eine Rolle, wo palästinensische Behauptungen ohne Nachfragen akzeptiert werden. Palästinenser und ihre Anhänger haben schon lange beschlossen, dass „die Besatzung“ – heißt: die Anwesenheit eines jüdischen Staates zwischen Fluss und Meer welcher Größer auch immer – die Ursache für alles Schlechte ist, das dort geschieht. Aus ihrer Sicht sind jüdische Opfer von Terrorismus „Siedler“, die zu töten nicht ungerecht ist; die Terroristen, die sie mit Messern, Beilen und Schusswaffen ermorden, sind Helden, nicht Kriminelle; und Israels Armee und Polizei sind Unterdrücker, denen mit allen Mitteln Widerstand geleistet werden muss. Argumente zu Kugeln tun daher nichts zur Sache.

Die Palästinenserführer verstehen ihr Publikum und sie wissen, dass starke Emotionen wie die, die durch den Tod einer beliebten Person wie Abu Akleh heraufbeschworen werden, gegen Israel gerichtet werden können. Ziel ist eine Welle des Terrors durch „einsame Wölfe“, die nicht direkt mit den sie anstachelnden Organisationen in Verbindung gebracht werden können. Soziale Medien machen es für die PLO und die Hamas möglich, nicht nur ihren Terrorismus auszusourcen, sondern auch die Hetze.

Also haben die Palästinenser alle Register gezogen; die Beerdigung war vielleicht sogar größer als die von Yassir Arafat. Sie haben die ihnen freundlich gesinnten Medien und auch jede israelfeindliche Stimme in den sozialen Medien freigesetzt, die ihre Anschuldigungen von einer vorsätzlichen Hinrichtung nachplappern. Es wird Schulen und Straßen und Sommerlager geben, die nach der „Märtyrerin“ benannt werden und kleine Mädchen werden so aussehen wollen wie sie. Sie wird zu einem Symbol des „Widerstands“ werden.

Es gibt keinen Zweifel, dass wir, wie es mit al-Dura geschah, von den Terroristen bald Behauptungen zu hören bekommen, dass ihre blutige Arbeit vom Gedenken an Shireen Abu Akleh inspiriert wurde.


[*] Der Begriff „Pallywood“ wurde von Richard Landes geprägt, um die von den Palästinensern geschaffenen Fake-Nachrichtenvideos zu beschreiben. S. sein Video „Pallywood ‚According to Palestinian Sources…‘“.

Abu Akleh: Die Welt zieht eindeutige Lügen über Juden ehrlichem Zweifel vor

Elder of Ziyon, 13. Mai 2022

Vor meinem Twitter-Bann twitterte ich:

Eine Seite: „Lasst uns die Beweise ansehen, transparent, mit allen Seiten und die Wahrheit finden.“

Die andere Seite: „WIR BRAUCHEN KEINE BEWEISE! IHR SEID KALTBLÜTIGE MÖRDER!“

Warum stellt sich überhaupt die Frage, welche Seite man unterstützen soll?

Trotz all der Anschuldigungen durch die PA, B’Tselem, Ken Roth und andere, dass Israel gar keine objektive und ehrliche Ermittlung durchführen kann, sagen IDF-Ermittler derzeit, dass es die Möglichkeit gibt, dass Shireen Abu Akleh von einem Schuss getötet wurde, der auf einen Terroristen-Jeep in ihrer Nähe abgegeben wurde.

Die Ermittlungen des Militärs zum Tod der Al-Jazira-Journalistin Shireen Abu Akleh ist so weit eingeengt worden, dass sie sich auf einen bestimmten Feuerwechsel zwischen IDF-Truppen und palästinensischen Schützen am Mittwoch in Jenin konzentrieren, so ein Bericht vom Donnerstag.

Dieser fragliche spezielle Vorfall „fand rund 150 entfernt von dort statt, wo die Journalistin sich befand, die von Gewehrfeuer getroffen und getötet wurde. Der Vorfall fand zu der Zeit statt [zu der sie getroffen wurde]“, berichteten die Nachrichten von Kanal 12.

Die IDF sagt, dass ein Soldat mehrere Schüsse durch einen Spalt in dem gepanzerten Fahrzeug auf eine Gruppe Terroristen in einem Jeep abgab und zwar in die Richtung von Abu Akleh, die sich hinter den Terroristen befand.

Sie sagt, die andere Möglichkeit ist, dass es massives Feuer aus palästinensischen Positionen in Richtung Norden gab, wo Abu Akleh sich befand. „Als Teil des Versuchs die militärischen Kräfte zu treffen wurde massives Feuer abgegeben, bei dem hunderte Kugeln von mehreren Zielen aus in die Richtung geschossen wurden“, wo sich Abu Akleh befand.

Angesichts dessen, dass es mehrere Schüsse um Abu Akleh gab, einschließlich auf einen Baum und ihre Kollegen, scheint es unwahrscheinlich, dass all die IDF-Kugeln fehl gingen und in ihrer Nähe einschlugen, aber die IDF sagt, es ist eine von zwei Möglichkeiten.

Sie bittet die USA um Hilfe dabei die PA dazu zu bringen die Kugel und/oder ihren Helm auszuhändigen, durch die sie feststellen könnte, ob es eine ihrer Kugeln war.

Bislang hat die PA das abgelehnt.

Warum?

Es ist ziemlich offensichtlich, dass nur eine Seite an der Wahrheit interessiert ist und die andere nur Propaganda will. Was kurz und knapp der gesamte Konflikt ist.

Die größere Frage lautet, warum so viele Leute sofort annehmen, dass Israel die Dinge vertuscht, wenn es offensichtlich klar ist, dass die einzige Seite, die kein Interesse an der Wahrheit hat, die palästinensische ist?

Es scheint in der menschlichen Natur zu liegen, dass Leute es vorziehen eindeutigen, schwarz-weiß gestalteten Narrativen zuzuhören, statt der ehrlichen Wahrheit. Aber das gilt besonders, wenn es eine bereits vorhandene Einseitigkeit gegenüber einer Seite gibt.

Die Antwort ist dieselbe Antwort, die sie seit tausend Jahren gewesen ist. Von Juden wird vorausgesetzt, dass sie Lügner und Betrüger sind. Dieses uralte Stereotyp, das hinter den Verleumdungen steckt und Teil der Gründe ist, dass so viele Menschen lieber ein deutliches Narrativ schlucken statt die nicht eindeutige Wahrheit.

Es ist an der Zeit der Hamas einen Preis abzuverlangen

Israels Sicherheitssystem muss von einer Strategie der Mikro-Taktiken zu einer organisierten Strategie wechseln, die der Welle von Anschlägen ein Ende setzt.

Lilach Shoval, Israel HaYom, 6. Mai 2022

Der schwierige Terroranschlag in Elad, dem jüngsten in der aktuellen Terrorwelle, fordert vom Sicherheitssystem, dass es von einer Strategie der Mikro-Taktiken zu einer organisierten Strategie wechselt, die den Anschlägen ein Ende setzt.

Seit Mitte März sind 19 Israelis bei Terroranschlägen in Beer Sheva, Hadera, Bnei Brak, Tel Aviv und Elad ermordet worden. Wie bei dem Anschlag in Hadera scheint der Anschlag am Unabhängigkeitstag in Elad einiges an Planung erfordert zu haben. Vorläufige Informationen deuten auf zwei Terroristen, einer davon mit einem Beil bewaffnet, denen es gelang bei einem Anschlag am Unabhängigkeitstag drei Menschen zu ermorden und sieben weitere zu verwunden, zwei davon schwer.

In den letzten Wochen hat das Sicherheitssystem den Erfolg gehabt Dutzende Anschläge zu vereiteln, dank hochwertiger Geheimdienstinformationen, die der Dienst Schin Bet und die Aufklärungseinheit der IDF erlangten. Wir werden zwar nie in der Lage sein jeden Anschlag zu verhindern, aber das Versagen von Donnerstag erfordert, dass der Schin Bet klarstellt, wie die zwei Angreifer es schafften dem Radar des Sicherheitssystems zu entgehen.

Das Problem ist, dass Israel in der letzten Zeit einen hoch taktischen, man könnte sogar sagen mikrotaktischen Ansatz verfolgt hat und es verfehlte eine umfassende Strategie zur Bekämpfung des Terrorismus zu konsolidieren. Die Hoffnung ranghoher Diplomaten und Sicherheitsbeamter lautete: Wenn Israel in der Lage sein sollte den Monat mit Ramadan, Pessach und dem Unabhängigkeitstag sowie weiteren kontroversen Daten mit relativer Ruhe zu überstehen, dann würde es eine echte Chance geben, dass die Eskalation, die mit dem Anschlag in Beer Sheva begann, abklingen würde.

Damit im Hinterkopf beschloss Israel mit der aktuellen Terrorwelle durch die ausschließliche Verwendung von Geheimdienstinformationen, Abfangaktionen, sofortiger Reaktionen und eingeleiteten Operationen tief innerhalb der Palästinensergebiete sowie anderen Mitteln umzugehen. Aber die Wahrheit lautet, dass man Terrorismus nicht allein über taktische und punktuelle Maßnahmen bekämpfen kann.

Die Hamas im Gazastreifen ist die Quelle der ungezügelten Hetze und verantwortlich dafür, dass die Flammen geschürt werden. Sie ist die Organisation, die zu den Krawallen auf dem Tempelberg und den Anschlägen in Stadtzentren und in Judäa und Samaria anspornt. Es ist die Hamas, die es versäumt hat aggressiv das Schießen von Raketen aus dem Gazastreifen zu verhindern, während ihre Emissäre für Raketenschüsse aus dem Libanon verantwortlich sind.

Vor en paar Tagen hielt Yahya Sinwar, der Hamas-Führer im Gazastreifen, eine Rede, in der er die Palästinenser ausdrücklich aufrief weiterhin Anschläge mit Beilen zu verüben. Trotz dieser Rede ließ Israel weiter Arbeiter aus dem Gazastreifen in Israel zu, deren Löhne die Hams mit einem Steuersatz von 50% belegt, auch die Einfuhr von Waren und Geld aus Qatar in die Küstenenklave.

Israel hat von der Hamas keinen Preis eingefordert und hat PA-Präsident Mahmud Abbas mit Verständnis behandelt. Der PA-Führer mag verdeckt mit Israel kooperieren, aber seine Verurteilungen von Terroranschlägen sind dürftig und seine Leute zahlen den Familien der Terroristen weiter Gehälter.

Angesichts der sehr realen Sorgen, dass der tödliche Anschlag in Elad andere Möchtegern-Terroristen anregt, müssen ranghohe Diplomaten und Sicherheitsvertreter Strategie Gespräche führen, um einen Weg zu finden Sinwar dazu zu bringen die Hetzte zu beenden. Die aktuelle Taktik hat eindeutig versagt.

Was der Westen unbedingt finanzieren will

Die stellvertretende Bürgermeisterin von Jerusalem hat auf twitter ein Video geteilt, das zeigt, was Kinder in den von der UNRWA betriebenen Schulen über Juden und Israel denken, weil sie dort eine Gehirnwäsche erhalten. DAS HAT NICHTS MIT DEM AUFTRAG DER UNO/UNRWA ZU TUN.

Wir müssen Krieg führen, um zu beweisen, dass wir stärker sind als die Juden.
Die Leute Palästina und sie sind bereit für Palästina zu sterben. Ich will gegen sie [die Juden] kämpfen und sie im Krieg besiegen.
In der Schule bringen sie uns bei, dass die Al-Aqsa und ganz Palästina uns gehören.
Die Juden lügen und sagen, dass ihr Tempel sich unter der Al-Aqsa befindet. Der war nie dort.
Ich hasse die Juden.
Ja, sie lehren uns, dass die Zionisten unser Feind sind und wir sie bekämpfen müssen.
Sie lehren uns, dass die Juden Terroristen sind.
In der Schule lehren sie uns von den Juden. Sie lehren uns, dass das schlimme Leute sind. Sie töteten unsere jungen Leute.
Sie lehren uns in der Schule, dass die Juden launenhaft, schlechte Leute sind.
Ich bin bereit auf einen Juden einzustechen und sie [mit einem Auto] zu überfahren.
Ich will kämpfen. Ich will ein Auto in sie [die Juden] rammen.
Wir müssen sie ständig abstechen, sie überfahren und auf sie [die Juden] schießen.
Juden niederzustechen und zu überfahren bringt dem palästinensischen Volk Würde. Ich werde sie überfahren und mit Messern stechen.
In diesem Moment bin ich bereit ein Selbstmordbomber zu sein.
Mit Allahs Hilfe werde ich für ISIS kämpfen, den Islamischen Staat.

Ich kann diese Kinder und Jugendlichen und das, was sie von sich geben, nur mit der Gehirnwäsche vergleichen, die Kinder und Jugendliche in der Hitlerjugend erhalten haben.

Aber die „Progressiven“ behaupten, die Israelis seien die Nazis!

Im Westen gibt es jede Menge Länder, die das fraglos über ihre UNRWA-Spenden weitergehen lassen wollen.

Die 5 größten israelischen Kriegsverbrechen, die nie stattfanden

Adin Haykin, 22. August 2021

IDF-Soldat mit einem syrischen Kriegsgefangenen 1967

1. Das Tantura-Massaker

Der israelische Journalist Amir Gilat veröffentlichte in Ma’ariv einen Artikel zu einem Massaker in Tantura, der sich hauptsächlich auf eine Magisterarbeit stützt, die von dem Studenten Theodore Katz bei der Universität Haifa eingereicht wurde. In der Abhandlung Der Exodus der Araber aus den Dörfern am Fuß des Bergs Karmel sagte Katz, israelische Streitkräfte hätten im Zeitraum 1947 bis 1949 während des Palästina-Kriegs 1948 240 Araber aus Tantura getötet.

Bei der Entdeckung, dass sie öffentlich auf den Seiten von Israels größter Zeitung Kriegsverbrechen beschuldigt wurden, waren Veteranen des 33. Bataillons der Alexandroni-Brigade empört. Sie behaupteten, dass die Schlacht um Tantura eine strategische war, ein Versuch den Waffenschmuggel über das Meer und Lebensmittel zu stoppen und zu verhindern, dass die Straße von Haifa nach Tel Aviv abgeschnitten wurde; und dass während des gesamten Überlebenskampfes in einem blutigen Krieg, den die Araber anfingen, die striktesten ethischen Standards eingehalten wurden. Während der Kampf um Tantura schwierig war – 14 Mitglieder des IDF-Bataillons und rund 40 Araber wurden bei den Straßenkämpfen getötet – bestanden die Veteranen darauf, dass Katz wegen des Massakers gelogen hatte.[1]

Am Ende des Prozesses, den Katz mit Geldern der palästinensischen Autonomiebehörde bezahlte, wurde er verpflichtet auf seine eigene Kosten Zeitungsanzeigen zu veröffentlichen, in denen er sich von den Lügen über das Massaker komplett distanziert und jede Möglichkeit ausschloss sie großzügig als „umstrittene Version“ zu bezeichnen.

Katz‘ Anzeigen erklärten:

Nach mehrfacher Überprüfung der Beweise bin ich jetzt über allen Zweifel hinaus sicher, dass es keine Grundlage für all die Anschuldigungen gibt, dass nach der Kapitulation von Tantura von der Alexandroni-Brigade oder einer anderen Einheit der IDF Einwohner getötet wurden. Ich möchte klarstellen, dass das, was ich schrieb, missverstanden wurde und dass ich nicht nahelegen wollte, es hätte in Tantura ein Massaker gegeben, auch glaube ich nicht, dass es in Tantura je ein Massaker gab.

2. Massenexekution an ägyptischen Kriegsgefangenen in El-Arisch

Nicht zufrieden mit diesen lange widerlegten Mythen, führte Norman Finkelstein

„unanfechtbare Augenzeugenberichte israelischer Soldaten sowie die Aussage eines israelischen Militärhistorikers, dass die IDF während des Juni-Kriegs zig ägyptische Kriegsgefangene hinrichtete.“

ins Feld.

26. Juni 1967: Verletzter Kriegsgefangener wird im Krankenhaus des Atlit-Kriegsgefangenengeländes in Israel medizinisch versorgt.
links: 31. Juli 1967: Nach der medizinischen Behandlung durch Israel werden verletzte ägyptische Kriegsgefangene für die Reise nach Kairo zu einem Krankenwagen des Roten Kreuzes gebracht.
rechts: 31. Juli 1967: In einem Ambulanz-Flugzeug des Roten Kreuzes verabschiedet sich ein ägyptischer Kriegsgefangener einem Israel.

Es werden keine weiteren Beweise geliefert, aber seine Fußnote führt Presseberichte zur Zeugenaussage des „Augenzeugen“ Gabi Bron und des „Militärhistorikers“ Aryeh Yitzhaki an. Beide Quellen haben diese ihnen zugeschriebenen Äußerungen ausdrücklich als Erfindungen der Medien bestritten. Ägyptische Kriegsgefangene „wurden nicht erschossen und es gab keine Massenmorde“, bestätigte Bron. „Tatsächlich halfen wir den Gefangenen, gaben ihnen Wasser und in den meisten Fällen schickten wir sie in Richtung des [Suez]-Kanals.“ Yitzhaki, der kein Militärhistoriker war, sondern Bürokraft in einem Militärarchiv, war noch deutlicher: „In keinem Fall initiierte Israel Massaker“, schrieb er. „Im Gegenteil, es unternahm alles in seiner Macht stehende, um sie zu verhindern.“ Die in Finkelsteins Berichten erwähnten konkreten Beispiele erwiesen sich als legitime Kriegshandlungen; so stellte sich eine angebliche Massentötung hunderter Kriegsgefangener in El-Arisch im Sinai als eine Schlacht mit Feindkräften heraus, die einen israelischen Konvoi angriffen. Und all das war schon Jahre bekannt, bevor Finkelstein sich entschied die Anschuldigungen zu wiederholen. Die Schlussfolgerungen sollten offensichtlich erscheinen.[2]

3. Das Lydda-Massaker

Ldyya, 1948“ (The New Yorker, 21. Oktober 2013), wurde von dem bekannten und talentierten israelischen Journalisten Ari Shavit geschrieben. In Shavits sehr irreführender und sogar widersprüchlicher Schilderung schlossen sich israelische Soldaten, geführt von einem gewissen Oberstleutnant Mosche Dayan und bewaffnet mit

einem gigantischen gepanzerten Fahrzeug, auf dem eine Kanone montiert ist, drohenden Halbkettenfahrzeugen und mit Maschinengewehren ausgerüsteten Jeeps

anderen israelischen Kräften beim Angriff auf Lydda (und das benachbarte Ramle) in Israels Unabhängigkeitskrieg an. Geführt von Dayans marodierenden Streitkräften übernahmen die Israelis die Kontrolle von „Schlüsselstellungen“ in der Stadt, aber am nächsten Tag flammten die Kämpfe wieder auf und

innerhalb von 30 Minuten wurden 250 Palästinenser getötet. Der Zionismus hatte in der Stadt Lydda ein Massaker vollführt.

Ist das wirklich das, was passierte?

Der Oberkommandierende der Operation in Lydda, Mosche Kelman, traf sich mit den Führern der Stadt, um die Kapitulationsbedingungen auszuhandeln, angefangen mit Simon Garfeh, dem griechisch-orthodoxen Archimandrit von Lydda. Garfeh gab den folgenden Bericht, wie er vom Historiker Dan Kurzman aufgezeichnet wurde:

„Ich bin der Archimandrit von Lydda“, verkündete er. „Ich hoffen, ihr seid in Frieden gekommen.“

„Wenn es der Wunsch des Volks dieser Stadt ist mit uns in Frieden zu leben“, versicherte ihn Kelman, „dann werden wir sehr glücklich sein. Sie können ihre Geschäfte öffnen und das normale Leben weiterführen. Können Sie die Kapitulation veranlassen?“

„Ich werde es versuchen“, antwortete der Prälat… „Ich werde die Führer der muslimischen und der christlichen Gemeinschaft bitten sich sofort mit uns in meiner Wohnung oben zu treffen.“

Dann wies er eine Hilfskraft an zur Großen Moschee zu laufen, um die Muslimführer zu holen und schickte einen weiteren zu seiner eigenen Kirche, um die christlichen Führer zu bringen, die dort Zuflucht gefunden hatten.

Etwa eine Stunde später saßen ein Dutzend arabischer Honoratioren in Garfehs Wohnzimmer, nippten Kaffee und plauderten mit den Geistlichen der Kirche, Kelman und anderen israelischen Offizieren. Schließlich setzte Kelman seinen Kaffee ab und sprach zu ihnen:

„Meine Herren, die Stadt ist erobert und wir wollen eure Kooperation. Wir schlagen vor, dass ihr die Bürger findet, die die Versorgungsunternehmen betrieben haben, damit eure Leute ohne Verzögerung wieder Wasser und Strom haben. Aber zuerst müsst ihr unsere Friedensbedingungen akzeptieren: Übergabe aller kämpfenden Personen und aller Waffen innerhalb von 24 Stunden. Wenn diese Bedingungen nicht erfüllt werden, müssen wir handeln.“

„Wir stimmen zu“, sagte einer der Araber in stiller Resignation. „Dürfen die Einwohner hierbleiben, wenn sie das wünschen?“

„Ja, das dürfen sie“, antwortete Kelman, „wenn sie hier friedlich leben.“
(Genesis 1948. Dan Kurzman, S. 514)

Es schockiert, dass Shavit das nicht einmal andeutet. Warum ließen Shavit und seine Lektoren die entscheidende Tatsache aus, dass Lydda sich ergeben und zugestimmt hatte sich zu entwaffnen und in Frieden zu leben und dass die Israelis zugestimmt hatten, dass sie dort bleiben konnten? Warum ignorierten Shavit und die berühmten „Faktenchecker“ des New Yorker Kurzmans entscheidendes Interview?

Shavit verschweigt seinen Lesern auch die Tatsache, dass die bedrängten Israelis nach der Kapitulation von Lydda einen beträchtlichen Teil ihrer Streitkräfte abzogen, weil sie woanders gebraucht wurden. Dayans Bataillon zum Beispiel begab sich nach Süden, um am Kampf um den Negev teilzunehmen. (Mosche Dayan: Story of My Life. S. 112)

Schon am nächsten Tag, dem 11. Juli, schickten die Jordanier eine Patrouille in die Außenbezirke der Stadt, die aus einem Panzer und zwei gepanzerten Autos bestand, um die Stärke der Israelis zu sondieren. Shavit erwähnt das – er sagt, es waren „zwei jordanische gepanzerte Fahrzeuge“.

Aber aus irgendeinem Grund bezeichnet er sie weder als „gigantische gepanzerte Fahrzeuge“ noch als „bedrohlich“. Vielleicht haben nur Israelis gigantische gepanzerte, bedrohliche Fahrzeuge.

Shavit sagt, dass die „zwei Fahrzeuge keine militärische Bedeutung hatten“. Also war eines dieser Fahrzeuge in den Händen der Israelis von großer Bedeutung, aber zwei in den Händen der Jordanier aus irgendeinem Grund irrelevant.

Wie auch immer die Erklärung für diese Widersprüche aussehen mag, die jordanische Patrouille geriet in Schwierigkeiten und musste sich den Weg aus dem Dorf freischießen. Die Einwohner, die offenbar dachten, das sei ein jordanischer Angriff zur Rückeroberung der Stadt, fingen an die verbliebenen israelischen Soldaten zu attackieren. Fünf israelische Wachen vor der Dahmasch-Moschee waren die ersten Getöteten und fast sofort brachen in der gesamten Stadt Schießereien aus. (Kurzman, S. 515)

Trotz der Kapitulationsvereinbarung und dem Versprechen die Waffen zu übergeben mussten die Israelis, die jetzt nur 500 Mann zählten, die Stadt in einer weiteren verzweifelten Schlacht erneut erobern.

Bei Kämpfen von Haus zu Haus um Heckenschützen auszumerzen und diesmal ohne Pardon war ein Großteil der Stadt innerhalb einer Stunde wieder unter Kontrolle und geschätzte 200 Araber waren tot.

Aber die Dahmasch-Moschee kämpfte immer noch, gehalten von geschätzten 70 Kämpfern und mit einer unbekannten Zahl weiterer Personen im Inneren. Statt einen verlustreichen Frontalangriff zu starten, beschloss Oberstleutnant Kelman die Mauern der Moschee mit einer als PIAT bekannten panzerbrechenden Waffe zu durchbrechen und dann sollte ein Zug in das Gebäude eindringen.

Nachdem die PIAT gefeuert war, stellten die Männer, die das Gebäude stürmten, fest, dass die Verteidiger tot waren, getötet von der Wirkung des panzerbrechenden Projektils im engen Raum der Moschee. (Kurzman S. 515/16)

Die zweite Schlacht zur Eroberung von Lydda war vorbei, aber jetzt stellte sich den Israelis die schwierige Frage, was sie mit den Einwohnern tun sollten. Die zwei Führer der Stadt fürchteten im Wissen, dass sie ihr Wort zu kapitulieren und sich zu entwaffnen gebrochen hatten und besonders im Wissen, dass die fünf israelischen Soldaten vor der Moschee massakriert und ihre Leichen verstümmelt worden waren, dass die Israelis sich jetzt revanchieren würden.

Es überrascht kaum, dass die Israelis nicht in der Stimmung waren den Einwohnern eine weitere Chance zu geben ihr Versprechen in Frieden zu leben zu brechen. Aber natürlich richteten die Israelis sie nicht hin und verübten kein „Massaker“ an ihnen. Stattdessen wurden die Einwohner angewiesen die Stadt zu evakuieren und in Richtung der jordanischen Linien und Ramallah zu ziehen.[3]

4. Das Massaker von Jenin

Zu den am umstrittensten und am stärksten falsch dargestellten Fakten über die Kämpfe in Jenin gehören die Zahl der getöteten Palästinenser und das Ausmaß der Zerstörung. Ursprünglich behaupteten die offiziellen Vertreter der Palästinenser, im „Massaker von Jenin“ seien hunderte getötet worden. Zum Beispiel erklärte der damalige PA-Minister für Lokalregierungen Saeb Erekat am 10. April auf CNN, eine Woche nach Beginn des achttägigen Einsatzes: „Ich fürchte, ich muss sagen, dass die Zahl der palästinensischen Toten bei den israelischen Angriffen jetzt die Zahl von mehr als 500 erreicht hat.“ (Eine tiefgehende Übersicht über die PA-Desinformation finden Sie im Hintergrundbericht auf CAMERA On Campus vom Herbst 2002.) Als internationale Arbeiter später das Lager untersuchten und keine Beweise für ein Massaker fanden, setzen die palästinensischen Offiziellen die Todesrate drastisch niedriger auf 56 an, eine Zahl, die mit dem übereinstimmt, was Israel geschätzt hatte. (Washington Times, 1. Mai)[4]

5. Deir Yassin

Viele Jahrzehnte lang wurde auf Grundlage der falschen Schätzung von Raanan geglaubt, die Zahl der Opfer liege bei 250. Moderne Forschung setzt die Zahl etwa bei der Hälfte davon an. Sharif Kan’ana von der Universität Bir Zeit interviewte Überlebende und veröffentlichte 1988 Zahlen; 107 Dörfler waren gestorben, 11 davon bewaffnet; es gab 12 Verwundete.[5] Der israelische Forscher Eliezer Tauber schreibt, dass insgesamt 101 Menschen getötet wurden, 61 davon definitiv unter Kampfbedingungen (darunter 24 bewaffnete Kämpfer, die übrigen Familienmitglieder, die bei ihnen waren); bei 18 konnte die Todesursache nicht festgestellt werden; bei etwa 10 war der Tod in einer „Grauzone“, deren Beschreibung diskutiert werden kann; und weitere 11 waren Mitglieder einer einzigen Familie, die von einem einzelnen Irgun-Mitglied niedergeschossen wurden.[6]


[1] https://blog.camera.org/2015/06/debunking_the_lies_focus_on_ta.html

[2] Paul Bogdanor: The Jewish Divide Over , S. 142

[3] What Happened at Lydda

[4] https://www.camera.org/article/palestinian-spokesmen-jenin-lies-and-media-indifference/

[5] https://www.ee.bgu.ac.il/~censor/katz-directory/05-12-14gelber-palestine-1948-appendix-II-what-happened-in-deir-yassin-english.pdf

[6] https://www.inn.co.il/news/351252


[1] https://blog.camera.org/2015/06/debunking_the_lies_focus_on_ta.html

Exklusiv: Foto der geheimen israelischen Mittel zur Folter und Unterdrückung der Palästinenser im Ramadan

Elder of Ziyon, 2. Mai 2022

Die offizielle palästinensisch Nachrichtenagentur WAFA schreibt über den heutigen Feiertag Id al-Fitr in Jerusalem:

Id in Jerusalem… Trotz Leiden wird auf Freude bestanden

Der Jerusalemer Aktivist Osama Barham sagte gegenüber WAFA: „Die Besatzungseinschränkungen, die Schließung von Straßen und Checkpoints und die bevorstehenden Entbehrungen unseres Volks von außerhalb Jerusalems trugen zur Aura der Traurigkeit bei, aber die Einwohner Jerusalems bestanden darauf Freude und Glück zu schaffen.

Es ist erwähnenswert, dass mehr als 200.000 Gläubige das Id al-Fitr-Gebet in der gesegneten Al-Aqsa-Moschee ausführten, auf deren Gelände zwischen großen Menschenmengen an Glückwünschen austauschenden Betenden die tabeer gehisst wurden und andere an ihren Türen Süßigkeiten verteilten.

Die Agentur beschloss mutig nur ein Foto der Freude  und keins des Leides zu zeigen.

Und hier war die Szene von heute Morgen, als 200.000 Muslime es irgendwie schafften die unterdrückerischen israelischen Einschränkungen zu umgehen und trotz offensichtlicher zionistischer/jüdischer Islamophobie am heiligten Ort des Judentums zu beten.

Aber wie jeder Artikel betont, wird jede Freude von den extremen israelischen Einschränkungen dazu gedämpft, wer den heiligen Ort betreten darf, von der kein Quadratzentimeter ausgenommen wird.

Wie sieht das Unterdrückungsmittel aus, das die „israelischen Besatzungskräfte“ nutzen, um den unbegrenzten muslimischen Zugang zu einem begrenzten Platz einzuschränken?

Nach viel Recherche fand ich ein Foto dieses Foltermittels:

Hier ist ein Exklusivfoto davon, wie es auf die Folter von Muslimen vorbereitet wird:

Dieses niederträchtige Instrument ist für die meisten der Beschwerden palästinensischer Araber gegen Israel während des heiligen Samstags, des Ramadan und Id al-Fitr verantwortlich gewesen.

Sicher, es sieht nur wie ähnliche Barrikaden aus, die bei jeder Veranstaltung mit Menschenmengen weltweit eingesetzt werden. Aber wenn es von Zionisten benutzt wird, dann ist es inhärent böse und destruktiv, ganz zu schweigen von einer Menschenrechtsverletzung und möglichem Kriegsverbrechen.

Und wenn die israelische Polizei sie nicht verwenden würde und die Menschen bei einer Massenpanik tödlich zerquetscht werden – wie es bei der jährlichen saudischen Haddsch an der Kaaba in Mekka charakteristisch ist – dann wäre auch das Israels Fehler.