Sind die Palästinenser dem Frieden verpflichtet?

Ein Film der Reihe The Truth about…:

1948:
Die UNO teilt das britische Mandat in ZWEI STAATEN.
Die Juden AKZEPTIERTEN.
Am nächsten Tag griffen eine Million arabische Soldaten Israel an.

1993:
Die Oslo-Vereinbarungen
Den Palästinensern wurde Souveränität über Städte der Westbank und über den Gazastreifen gegeben.
Die nächsten fünf Jahre lang mordeten palästinensesiche
Selbstmord-Bomber willkürlich in israelischen Städten.

2000:
Israel stimmte zu 94% der Westbank abzugeben.
In den nächstenn drei Jahren sprengten Palästinenser
Busse und Cafés in Israel
und töteten mehr als 1.000 Israelis.

2005:
Israel zog aus dem Gazastreifen ab und entfernte alle Juden von dort.
Seitdem…
schoss die Hamas mehr als 13.500 Raketen nach Israel.

2011:
Israel ließ mehr als 1.000 palästinensische Terroristen frei.
Die Hamas baute Angriffstunnel, um israelische Zivilisten zu terrorisieren.

Immer wieder hat Israel seine Hand zum Frieden ausgestreckt.
Im Gegenzug wurde es angegriffen, terrorisiert und ermordet.

„Jedes Mal, wenn Israel viel für Frieden gibt,
reagieren die Palästinenser damit,
dass sie unser Volk terrorisiert.“

Wähle die Menschlichkeit.
Unterstütze Israel.

Als die Araber versuchten uns alle umzubringen

Israel Addict, Facebook, 15. Mai 2016

Nakba-no
Als die Araber versuchten uns alle umzubringen … und verloren. Ihr trauriger, bedauerlicher Nakba-„Katastrophen“-Tag.

Lasst und das klarstellen. Nochmal, weil die Lügen weiter kommen.

In Israel (damals von den britischen Besatzern in Palästina umbenannt) gab es Araber, die mit Juden lebten. Diese Araber und die umgebenden arabischen Länder entschieden sich – wie immer – uns kollektiv anzugreifen und alle Juden umzubringen. Warum? Weil sie Nichtmuslime nicht mögen. Ja, so einfach und krass ist das. Besonders bei Juden, die sie anscheinend nicht loswerden können.

Sie verloren. Sie verloren gegen ein kleineres Volk (weibliche Kämpfer und Männer). Wenn man versucht seine Nachbarn abzuschlachten… raten Sie mal … dann kann man nicht bleiben.

Sie behaupten der Nakba-Tag ist einer um der armen, armen Palästinenser zu gedenken, die aus ihren Heimen geworfen wurden. Wie durch das Datum, an dem sie feiern (nach Israels Unabhängigkeitstag) und anhand der Bedeutung des Wortes Nakba selbst (Kastastrophe, Verhängnis) offensichtlich ist, wissen wir, dass bedauern sie die Tatsache, dass sie ihren Willen nicht bekamen.

Ziemlich armselig, die das nicht wissen und tatsächlich ihre gefälschte Opfer-Darstellung glauben. Unredlich, nicht wahr? Das sind die, mit denen wir es zu tun haben.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (19.-25. Juni 2016)

Montag, 20.06.2016:

Isaac Herzog, linker Oppositionsführer, der sich immer mehr ins Abseits manövriert, hat vor den letzten Wahlen mit Mahmud Abbas ein Abkommen geschlossen, mit dem alle Gebiete, die Jordanien von 1948 bis 1967 illegal besetzt hielt und annektierte, an die PA abgegeben würde; „Ost“-Jerusalem wäre zur Palästinenser-Hauptstadt erklärt worden. Abbas hätte zugestanden, dass 4% der „Siedlungen“ in Judäa und Samaria hätten bestehen bleiben können, dafür hätte „Palästina“ Ausgleichsterritorium bekommen. Der Tempelberg wäre unter Aufsicht einer dritten Partei gekommen. Und „palästinensische“ „Flüchtlinge“ hätten finanziell entschädigt werden müssen.

Die PA ließ eine mittelalterliche Lüge wieder aufleben. Angeblich hätte ein führender Rabbiner (der namentlich genannt wurde, den es aber nicht gibt) Israelis gestattet arabische Brunnen zu vergiften. Die PA verurteilte das und machte Israel für die angebliche religiöse Erlaubnis (eine Art „jüdische Fatwa“) verantwortlich. Die Hamas griff das natürlich auf und machte bei der Lüge mit.

Die Hamas-Granden im Gazastreifen sind mal wieder empört – und fordern, dass die UNO Abhilfe schafft. Grund ist diesmal der Plan Israels um den Gazastreifen eine unterirdische Mauer zur Verteidigung gegen die Terrortunnel zu bauen. Die Mauer werde die Umwelt schädigen, behaupten sie, weil sie verhindere, dass Grundwasser aus Israel in den Gazastreifen fließe.

Dienstag, 21.06.2016:

Von der PA kommt natürlich, dass der getötete Gaffer von den Soldaten vorsätzlich und kriminell ermordet wurde. Ein Sprecher des Außenministeriums gibt die Schuld zurück: Ohne die Hetze würden die Araber nicht zu Terroristen, die versuchen Israelis zu ermorden und damit Reaktionen der Sicherheitskräfte provozieren.

Mittwoch, 22.06.2016:

Zum ersten Mal seit 8 Jahren hat die Hamas die Einfuhr von israelischen Wassermelonen in den Gazastreifen gestattet. Die Aktion wird über drei Tage erlaubt, um die Preise für Wassermelonen im Gazastreifen zu drücken.

Heckmeck:
– Präsident Rivlin sprach Mittwoch zum EU-Parlament; er hatte harte Worte für die Herangehensweise der EU an die Friedensversuche für den Nahen Osten. Die aktuelle französische Initiative leide unter fundamentalen Mängeln und die Bemühungen sollten sich besser darauf konzentrieren Vertrauen zwischen den beiden Seiten aufzubauen, statt eine permanente Lösung anzustreben, die er als „Chronik eines vorhersagbaren Fehlschlags“ beschrieb. „Der Versuch um der Verhandlungen willen an den Verhandlungstisch zurückzukehren, bringt uns der lange erwarteten Lösung nicht näher, sondern entfernt uns von ihr.“ Es müssten erst einmal die Bedingungen für erfolgreiche zukünftige Verhandlungen geschaffen werden.

Donnerstag, 23.06.2016:

Präsident Rivlin und Mahmud Abbas waren zeitgleich in Brüssel bei der EU. Martin Schulz versuchte die beiden zu einem Treffen zu bewegen. „Ich glaube nicht, dass sie weglaufen werden“, gab er sich optimistisch. Während Rivlin versicherte: „Ich werde nicht davonlaufen“, lehnte es Abbas ab Rivlin zu treffen, obwohl sie zeitgleich im selben Gebäude waren und dieselben Leute trafen.

Karikatur auf einer Internetseite der Fatah: Netanyahu ist ein Nazi mit Hakenkreuz-Tätowierung.

Mahmud Abbas weiter: Er sprach heute vor dem EU-Parlament und wiederholte die Lüge vom Brunnenvergiften. Mit einem Unterschied: Jetzt soll es nicht nur ein Rabbiner sein, der das anwies, sondern gleich mehrere (mit Video).
Weiterhin belehrte Abbas die EU, die israelische Kontrolle über Judäa und Samaria nähre den weltweiten Terrorismus. (Schwachsinn.)
Ach ja: Die „Palästinenser“ erleiden Massenmord in einem Ausmaß, das die Welt noch nie gesehen hat. Klar, die Nazis haben weniger Juden vergast als mörderische Araber bisher durch israelische Sicherheitskräfte und Militär getötet wurden; und in Syrien hat es ja auch erst nur ein paar Tausend Tote gegeben…
(Wer auch nur einen Hauch von Verstand hat, müsste ab heute die „Palästinenser“ endlich als das bezeichnen, was sie sind: notorische Lügner und Terroristen.)

Freitag, 24.06.2016:

Sicherheitsminister Erdan ordnete die Schließung des Medienkanals Musawa an; dieser wird von der PA finanziert, operiert aber vom Staatsgebiet von „Kern“-Israel aus. Musawa arbeitete als Nachfolgesender von „Palestine 48“, der letztes Jahr geschlossen wurde – mit demselben Personal. Musawa besitzt keine israelische Genehmigung für seinen Betrieb.

Samstag, 25.06.2016:

Araber stahlen während der muslimischen Gebetszeit die wertvolle, kunstvolle Mezuza, die am Eingang zum Patriarchengrab in Hebron angebracht war. Außerdem brachen sie in einen Lagerraum ein und stahlen Setzlinge im Wert von mehreren tausend Schekeln. Weil es sich um einen Ramadan-Feiertag (Juden war der Zugang untersagt) handelte, war keine israelische Polizei vor Ort und die Sicherheit lag in den Händen der PA-Sicherheitskräfte.

Mahmud Abbas versucht zurückzurudern: „Nachdem offenkundig wurde, dass die vorgeworfenen Äußerungen eines Rabbiners zur Vergiftung palästinensischer Brunnen, die von verschiedneen Medien berichtet wurden, grundlos waren, hat Präsident Mahmud Abbas bestätigt, dass er nicht vorhatte dem Judentum Schaden zuzufügen oder jüdische Menschen in aller Welt zu beleidigen.“ Das ließ er sein Büro verkünden. Außerdem wies er alle Vorwürfe des Antisemitismus gegen seine Person zurück.
(Das ist unglaubwürdig. Seit Dienstag war bewiesen, dass die Brunnenvergiftung eine Lüge ist. Donnerstag äußerte er sie im EU-Parlament. Sein Außenministerium hatte sie ausgegeben. Abbas‘ Antisemitismus kommt immer wieder durch. Und seine übrigen Lügen hat er nicht einmal angesprochen.)

Wie sie jüdische Freundlichkeit vergelten

Stephen M. Flatow, The Algemeiner, 9. Juni 2016

Das Damskustor in der Altstadt von Jerusalem. Foto: Wikimedia

JNS.org – In ihrer Berichterstattung über die diesjährige Parade in Jerusalem zur Feier des 49 Jahrestages der Wiedervereinigung der Stadt berichtete die Washington Post über einen kleinen, aber vielsagenden Vorfall.

Rabbi Andrew Sacks und „Mitaktivisten“ positionierten sich am Damaskustor, einem Eingang zur Altstadt von Jerusalem, der im vergangenen Jahr Bühne für mehrere Terroranschläge war; dort „gaben sie rote Rosen an Palästinenser aus“. Sacks, der der Direktor der (konservativen) Rabbinischen Versammlung in Israel ist, sagte der Washington Post, dass die Wiedervereinigungsparade „eine Ausrede für unnötigen Rassismus und Provokation ist und wir dagegen sind“.

In der gesamten Szene liegt eine bemerkenswerte Ironie. Die Marschierenden feierten die Wiedervereinigung der Stadt. Sacks verurteilte sie. Doch die einzige Ursache dafür, dass Sacks in der Lage war am Damaskustor zu stehen und seine Rosen zu verteilen, besteht darin, dass Israel die Stadt wiedervereinte. Als sie vor dem Juni 1967 unter jordanisch-arabischer Kontrolle stand, durften Juden die Altstadt (wo sich die Westmauer und der Tempelberg befinden) nicht betreten. Sacks und seine „Mitaktivisten“ wären von den jordanischen Apartheidbehörden verhaftet worden, hätten sie in diesen Tagen versucht sich ans Damaskustor zu stellen.

Doch der aufschlussreichste Aspekt der Story in der Washington Post war die Reaktion eines der Palästinenser, denen diese Rosen des Friedens und der Versöhnung übergeben wurden. Die Zeitung berichtete: „Ein Mitglied von Sacks Gruppe gab einem muslimischen Jugendlichen, der ein paar Meter entfernt vorbei ging, eine Rose; dieser zog eine Schau ab, in der er sie auf die Straße fallen ließ.“

Ich habe Mitleid mit Sacks. Hier gab er sich große Mühe mit dem Versuch örtlichen Palästinensern zu beweisen, dass er zu den guten, vernünftigen, moderaten Juden gehört – überhaupt nicht wie diese schlechten, extremistischen, rassistischen Juden, die die Einheit Jerusalems feiern. Und wie vergalt dieser muslimische Jugendliche die freundliche Geste des Rabbiners? Mit einer eigenen Geste der Verachtung.

Dass der muslimische Jugendliche die Rose demonstrativ in die Gosse warf, war eine andere Art zu sagen: „Das Problem sind nicht Märsche oder andere ‚Provokationen‘. Das Problem ist nicht, dss es ein paar schlechte Juden gibt. Das Problem ist, dass alle Juden Jerusalem behalten wollen, selbst wenn ein paar von euch nicht dafür brüllen wollen. Ihr seid alle dieselben und wir betrachten euch alle als unseren Feind.“

Eine noch wichtigere Illustration der Art, auf die viele Araber jüdische Freundlichkeit vergelten, wurde vor kurzem in der israelischen Knesset dargeboten. Bei einer gemeinsamen Anhörung der Ausschüsse für äußere Angelegenheiten und des Inneren sagten Experten zu Israels Politik der Gewährung von Aufenthaltstiteln für Ausländer aus, die israelische Bürger heiraten.

Ein offizieller Vertreter des Shin Bet (Israels Inlands-Geheimdienst) offenbarte, dass 104 der ausländischen Araber, die von 2001 bis 2016 über das Programm zur „Familienzusammenführung“ nach Israel kamen, danach Terrorakte begingen. Siebzehn der 104 waren durch Heirat mit israelischen Staatsbürgern für die Aufenthaltsgenehmigung qualifiziert; die anderen 87 wurden anerkannt, weil sie Verwandte von Ausländern waren, die Israelis heirateten.

Der Vertreter des Shin Bet betonte, dass die „Familienzusammenführungs“-Terroristen bei der aktuellen Gewalt eine bedeutende Rolle eine bedeutende Rolle gespielt haben. Von den 104 Araber verübten 30 während der letzten neun Monate Terroranschläge, was 13 Prozent des gesamten Terrorismus in diesem Zeitraum entspricht. Der Vertreter stellte auch heraus, dass 73 Prozent der arabischen Terroristen mit israelischer Staatsbürgerschaft, die seit dem Beginn der Messeranschlagswelle im letzten September Terrortaten begingen, Einzelpersonen waren, die über den Prozess der Familienzusammenführung nach Israel kamen.

Kein Land hat die moralische oder juristische Verpflichtung ausländische Staatsbürger aufzunehmen, die das Leben seiner Bürger gefährden könnten. In diesem Fall ist es keine Sache des „könnte“; die Belege demonstrieren unmissverständlich, dass einige von ihnen israelisches Leben gefährdet haben und gefährden werden. Israel nimmt sie als freundliche Geste auf; Und einige von ihnen vergelten diese Freundlichkeit mit dem Mord an Juden.

Jeder möchte als netter Typ gesehen werden. Ob Rosen ausgeteilt werden oder Einreisevisa, die Israelis hoffen, dass solche Gesten die Herzen der Palästinenser erweichen werden. Wie schade, dass die Strategie der „Gesten“ niemals zu wirken scheint.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (12.-18. Juni 2016)

Montag, 13.06.2016:

Ein Neffe von Hamas-Chef Ismail Haniyeh wird in einem israelischen Krankenhaus in Jerusalem behandelt. (Die Pressemitteilungen geben die Erkrankung nicht an.)

Letzte Woche verhaftete die Polizei von Jerusalem einen jungen Araber aus Schuafat, weil er über Facebook zu Terroraktionen hetzte.

Vor zwei Wochen wurde ein Teenager festgenommen, der in Tel Aviv versuchte einen Soldaten mit einem Schraubendreher zu erstechen. Jetzt wurde der Grund für sein Tun bekannt: Ein Cousin war bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen und der junge Araber beschloss, es sei am besten, zu diesem Cousin in den Himmel zu kommen – und das würde am besten funktionieren, indem er einen Soldaten ersticht. Er versuchte es beim ersten Soldaten, auf den er nach dem Verlassen seines Arbeitsplatzes in einem Supermarkt traf.

Der Leiter des „Häftlingsclubs“ der PA sagte, wer immer versucht israelische Zivilisten zu ermorden sei ein Held. Der Mann ist ranghohes Fatah-Mitglied, also der Friedensfraktion und -partner…

Dienstag, 14.06.2016:

Feststellung der UNO: 2015 war das gewalttätigste Jahr in der „Westbank“ und Israel während des letzten Jahrzehnts. Wobei „Siedler“-Gewalt gegen „Palästinenser“ zurückging (angeblich gab es 2013: 305; 2014: 217 und 2015 dann 130 – diese Zahlen beinhalten sowohl Vandalismus als auch physische Verletzungen).

Mahmud Abbas, Friedenspartner: Juden auf dem Tempelberg sind ein rote Linie, die nicht toleriert werden kann. Sein Propagandaministerium lässt wissen: Juden, die den Tempelberg besuchen, verdoppeln ihren „Terrorismus“, indem sie das auch noch im Ramadan tun. Das ist Krieg gegen heilige Stätten und „religiöser Terror“. (Gegen christliche Besucher haben die Terroristen nichts…)

Die Hamas vermisst einen ranghohen Elite-Kommandeur. Es geht das Gerücht, dass er sich den Israelis gestellt hat. Die Hamas sagt, er sei von den Israelis gefangen genommen worden. Der Mann könnte Israel eine unglaubliche Menge Informationen über das Terrortunnel-System geben, für dessen Betrieb er verantwortlich war (durch seine Rolle als Kommandierender der Elite-Truppen, die die Tunnel für Angriffe auf Israel bzw. Entführungen von Israelis nutzten).

Heckmeck:
– Benjamin Netanyahu sagte, dass er sich vorstellen kann auf die arabische „Friedensinitiative“ einzugehen – vorausgesetzt „gewisse Aspekte“ werden geändert. Zu diesen zu ändernden „negativen Elementen“ gehört das „Rückkehrrecht“ für „Palästinenser“ und der Rückzug auf die „Grenzen“ von 1948.

Mittwoch, 15.06.2016:

Die PA hat ihr Kinderfernsehen wieder sehr friedfertig gebildet: Was ist der höchste Berg Palästinas? Meron, Ölberg oder Ebal? – Der Ebal ist bei Nablus, der Ölberg in Jerusalem und der Meron liegt in Nord-Galiläa.

Der Verteidigungsminister hat die VIP-Einreisegenehmigung für die Israel-Öffentlichkeitsarbeit der PA widerrufen. Mohammed Al-Madani versuchte eine politische Partei zu schaffen, die aus israelischen Arabern und Juden nahöstlicher Herkunft bestehen sollte. Israel wertet das als „subversive politische Aktivität“.

Der Stadtrat hat beschlossen, dass Juden in Silwan (Davidstadt in Jerusalem) einige Häuser bauen können. Das Viertel gilt als „arabisch“.

PA-„Ministerpräsident“ Rami Hamdallah erklärte, die „Palästinenser“ hätten das Recht Israelis anzugreifen und fordert, dass Israel ihnen das leichter macht. Sie hätten wie jedes Volk das nach dem internationalen Recht sich mit allen erlaubten Mitteln zu verteidigen – vergaß aber zu zeigen, wo steht, dass dazu z.B. der Mord an Zivilisten außerhalb der PA-Gebiete gehört. Darüber hinaus forderte er die Entfernung der Polizei vom Tempelberg sowie die Beseitigung aller Sperren an den Aufgängen dort.

Donnerstag, 16.06.2016:

Der PA-„Bildungsminister“ ehrte einen Terroristen, der eine israelische Polizistin ermordete.

Innenminister Deri hat zwei (israelischen) Arabern die Ausreise aus Israel verboten; sie sind Hamas-Mitglieder und sollen geplant haben in Jerusalem zu Gewalt anzustacheln und sich im Ausland mit Terroristen zu treffen.

Freitag, 17.06.2016:

Die PalAraber sagen, sie hätten Verhandlungen mit Ägypten begonnen, um die See-Grenzen eines Palästinenserstaats festzulegen. Das würde gleichzeitig festlegen, wer wo am/im Meeresboden Ressourcen erschließen darf.

Heckmeck:
– Die Hamas in Person von Mahmud Al-Zahar fordert von den arabischen Staaten, sie sollten aufhören für ihre Friedensinitiative zu werben und die Palästinenser an die erste Stelle stellen. Die arabische Initiative sei eine Bedrohung für überlebenswichtige palästinensische Interessen. Sie sei nur ein Mechanismus die Idee der Gründung eines Palästinenserstaats zu eliminieren.