Wer will Frieden?

gefunden auf Facebook – die Symbolik sagt alles:

Das Emblem der Hamas: 2 Schwerter
Das Emblem der Hisbollah: ein Sturmgewehr
Das Emblem des Staates Israel: 2 Olivenzweige

Werbeanzeigen

Die Friedensfanatiker werden weiter von den Palästinensern widerlegt

Wie Mahmud Abbas höchstselbst Führern in Bagdad sagte, „ermutigt die Administration Trump Israel dazu ein Staat zu sein, der über dem Gesetz steht“; sie sei auch „einseitig und nicht geeignet Friedensgespräche zu unterstützen“.

Ruthie Blum, JNS.org, 5. März 2019

Die Palästinenser haben sich während der letzten Woche mächtig damit beschäftigt in Wort und Tat zu demonstrieren, dass US-Präsident Donald Trumps „Deal des Jahrhunderts“ schon bei der Ankunft tot ist.

Am Sonntag ritt Omar Hilmi Al-Ghoul, der dem ehemaligen PA-Premierminister Salam Fayyad als Berater für nationale Angelegenheiten diente, in einem Op-ed in der offiziellen, von der PA kontrollierten Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida“ eine Attacke auf das Weiße Haus. Als er dabei war, beleidigte er alle Menschen mit Behinderung.

Wie Palestinian Media Watch berichtet, schrieb Al-Ghoul: „Jeder, der sich [Trumps Gesandten Greenblatt] ansieht, entdeckt, dass er äußere und innere Merkmale hat, die denen mit einem Down-Syndrom ähneln: Er ist klein, seinen Augen sehen wie die von Mongoloiden au s, er plappert zügellos und ist politisch zurückgeblieben.“

Al-Ghoul fuhr fort: „Der kranke Greenblatt ist nicht der einzige, der das Down-Syndrom hat., denn es trifft alle Komponenten der amerikanischen Regierung. Jeder, der die allgemeinen Gene der Komponenten der Regierung Trump untersucht, sieht, dass es eine politisch verkrüppelte Kreatur ist. … Der mongoloide Greenblatt kann, zusammen mit Präsident Trump, seinem Schwiegersohn Jared Kushner und dem zionistischen [US-] Botschafter [in Israel David] Friedman von dem ominösen Deal schwafeln so viel er will. Sie sollten aber sicher sein, dass ohne die Unterschrift des PLO-Vorsitzenden Mahmud Abbas kein Deal zustande kommen wird und ihre dümmlichen Schritte und Politik werden weiter zwecklos sein.“

Vier Tage zuvor, deckte PMW ebenfalls auf, postete Abbas‘ Fatah eine antisemitische Tirade auf ihrer offiziellen Facebook-Seite. Zusammen mit drei Fotos aus dem Zweiten Weltkrieg verzerrte die Fatah eine Geschichte aus den Memoiren eines russischen Häftlinkgs und behauptete, dieser habe gesagt, dass Juden eifrig auf einen Nazibefehl reagierten, sie sollten Russen lebendig begraben. Nach Angaben des Fatah-Kontos hielt der deutsche Kommandeur die Juden, nachdem sie begannen die Russen in einer Grube mit Dreck zu bewerfen, davon ab die Aufgabe zu vollenden und schrie den Opfern zu: „Ich wollte euch nur wissen lassen, wer die Juden sind und warum wir sie töten!“

Und wie auf Bestellung rammten am Montag drei palästinensische Terroristen ihr Auto in einen israelischen Grenzpolizisten und einen IDF-Offizier, die aus ihrem liegen gebliebenen Jeep stiegen. Beide wurden bei dem Anschlag verletzt, einer von ihnen schwer.

Andere Soldaten vor Ort eröffneten das Feuer auf das Fahrzeug der Terroristen, töteten damit zwei von ihnen und verletzten den dritten. Später kam  heraus, dass diese Terroristen vorher Molotowcocktails auf eine nahe gelegene Autobahn geworfen hatten.

Montagmorgen lobte die Hamas die „zwei Märtyrer“; sie sagte: „Ihr Tod beweist, dass das palästinensische Volk weiter seinen Kampf gegen den Besatzer führt, bis unser Land befreit ist.“

Die Familien aller drei Täter werden heute mit einem happigen Gehalt der PA belohnt, die diese Woche verkündete, die Terroristen werden, egal, wie viel Geld Israel von den Steuereinnahmen abzieht – gemäß eines neuen Gesetzes, das darauf abzielt Abbas‘ Politik der Bezahlung pro Mord einzudämmen – ihre Gehälter ausgezahlt bekommen. Hass auf  Israel ist eines der wenigen Dinge, bei denen die Hamas im Gazastreifen und die Fatah in Ramallah völlig übereinstimmen.

Wo wir schon davon reden: Am Montagabend gingen zwei Sprengstoff tragende Ballons, die aus dem Gazastreifen nach Israel „geflogen“ wurden, zwischen zwei Häusern im Kreis Eschkol hoch. Der Vorfall ereignete sich ein paar Stunden, nachdem Israel Terrorziele im Gazastreifen als Reaktion auf die Sprengstoffballons von letzter Woche und palästinensische Krawalle beschoss; zu den Krawallen gehörte das Verbrennen von Reifen und die Zündung zahlreicher Sprengsätze entlang des Sicherheitszauns.

Derweil gab die Vereinigung Palästinensischer Wissenschaftler (P.S.A.) im Gazastreifen die neueste einer Reihe von Fatwas (islamisch-religiöse Meinungen) aus; mit dieser warnte sie vor Friedensvereinbarungen mit dem „zionistischen Gebilde“. Nach Angaben eines Berichts von Khaled Abu Toameh im Gatestone Institute entschied die P.S.A., dass „Normalisierung und Aussöhnung bedeutet den Juden Macht über das Land der Muslime zu geben, sich den Ungläubigen zu ergeben und die islamische Religion und Land zu verlieren“.

Zusätzlich legte die Fatwa der P.S.A. fest, dass jeder Frieden mit Israel „das Recht des palästinensischen  Volks auf sein Land bestreitet und das Recht der Juden darauf fälschlich anerkennt. Aussöhnung und Normalisierung mit dem zionistischen Feind wird als null und nichtig betrachtet, als ausdrückliche Verletzung der Bestimmungen der Scharia“.

Abbs beabsichtigt eindeutig diese Fatwa zu befolgen, wie er während einer Reise nach Ägypten im Januar deutlich machte:

„Ich werde mein Leben nicht als Verräter beenden“, sagte er gegenüber Reportern in Kairo. „Ich kann ‚Nein‘ sagen und ich habe ein Volk, das ‚Nein‘ sagt, an meiner Seite. … Die Türen sind für die USA geschlossen. Solange sie ihre Entscheidung gegen das palästinensische Volk nicht zurücknehmen, darf sich kein Palästinenser mit der amerikanischen Führung treffen, egal, welche Rolle er hat.“

Erst am Montag sagte Abbas bei einem Besuch im Irak den Führern in Bagdad, dass die Administration Trump „Israel dazu ermutigt ein Staat über dem Gesetz zu sein“ sowie „einseitig und nicht adäquat als Sponsor für Friedensgespräche“.

So viel zum „Deal des Jahrhunderts“, dessen Einzelheiten erst noch verraten werden müssen. So viel zu den Fantasten in Israel und im Ausland, die weiterhin irgendwelche Hoffnungen hegen.

Der UNO-Menschenrechtsrat und seine Fakten-Allergie

Der UNHRC verurteilte die israelische Verteidigung gegen bewaffnete Terroristen, die geloben den Israelis „Herzen herauszureißen“ und die Grenze zu Israel „auszulöschen“, aber er schweigt zur Aggression der Hamas.

Judith Bergman, MiDA, 7.März 2019

Hamas-Terroristen stacheln Zivilisten auf die Grenze zu Israel zu stürmen (Foto: Flash90)

Das einzige Land der Welt, das vom UNO-Menschenrechtsrat offiziell wegen der Verteidigung seiner Grenzen verurteilt wird, ist Israel.

Seit März letzten Jahres hat Israel sich gegen bewaffnete Terroristen verteidigt, die geloben den Israelis „die Herzen herauszureißen“  und die Grenze zu Israel „auszulöschen“; Raketenangriffe (im November wurden in weniger als 24 Stunden fast 500 Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel geschossen), Sprengsätze – einschließlich brennender Reifen und anderer Explosionskörper, einige davon an lebendige Vögel geschnürt, die tausende Hektar Land und Wildtiere verbrannt haben – sowie Ballons mit Sprengfallen, die sich gegen israelische Kinder richten.

Im Mai stimmte der UNHRC für die Einrichtung einer Untersuchungskommission (COI – Commission of Inquiry), um alle angeglichen „Verletzungen und Missbrauch des humanitären Völkerrechts und der internationalen Menschenrechte in den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT – Occupied Palestinian Territory) einschließlich Ostjerusalem zu untersuchen, insbesondere im besetzten Gazastreifen, im Kontext der militärischen Angriffe auf die großen zivilen Proteste, die am 30. März 2018 begannen, ob vor, während oder nach diesen“.

Die Zusammenfassung des Berichts wurde unlängst veröffentlicht. Nach Angaben der Mitglieder der COI „hat die Kommission plausible Gründe zu glauben, dass während des großen Marschs der Rückkehr israelische Soldaten Verletzungen des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte begingen“ und: „Einige dieser Verletzungen könnten Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschheit darstellen und müssen von Israel umgehend untersucht werden.“

Fürs erste ist eine die beiden Grundannahmen des Mandats der Kommission fundamental fehlerhaft. Der Gazastreifen ist nicht von Israel „besetzt“, wie der Auftrag der Kommission behauptet. Im August 2005, vor mehr als 13 Jahren, zog Israel sein Militär aus dem Strip ab, zusammen mit 8.500 israelischen Zivilisten, die dort Gemeinden aufgebaut hatten, eine weithin bekannt Tatsache, die der UNO-Menschenrechtsrat sich entschied zu verfälschen, womit er von Anfang an klar machte, dass die Untersuchungskommission in seiner Ermittlung sehr wenig Wert auf Fakten legen würde. Seine Schlussfolgerung sollte daher zu noch skeptischerer Prüfung als gewöhnlich auffordern.

Die mit Beifall bedachte Beobachterorganisation NGO Monitor kam vor kurzem zu dem Schluss, dass der Bericht auf „schlampiger Recherche und Berichterstattung“ gründete, darunter, dass er sich „stark auf palästinensische Quellen verließ, einschließlich Hamas und mit dem Terror verbundene Nichtregierungsorganisationen (NGOs)“; er nutzt „anonyme und nicht verifizierbare ‚Zeugenaussagen‘“ und vermischt den gesamten Bericht hindurch „Konzepte humanitären Völkerrechts und des Menschenrechts und anzuwendende Regeln und Standards“.

Das ist freilich üblich bei einer UNO-Körperschaft, die sich so rechtfertigend auf die Seite der Hamas schlägt, wenn sie sich mit dem Konflikt beschäftigt. Am 15. Mai zum Beispiel hielt der UNO-Sicherheitsrat eine Schweigeminute für 62 Gazaner, von denen mindestens 50 Terroristen waren. Am nächsten Tag sagte die Hamas einem arabischen Nachrichtenorgan: „Wenn in der letzten Runde der Konfrontationen wenn 62 Personen zu Märtyrern wurden, dann waren 50 davon von der Hamas und 12 aus dem Volk.“ Der UNO-Sicherheitsrat hat sich nicht um die Identität der Leute gekümmert, um die er trauerte, aber andererseits haben Fakten innerhalb des UNO-Systems offensichtlich kaum Gewicht.

Darüber hinaus fordert die UNO gewohnheitsmäßig „alle Seiten“ auf „Zurückhaltung zu üben“, selbst wenn es nur eine aggressive Seite gibt, die Hamas, und eine weitere Seite, Israel, die sich davor zurückhält dem Konflikt mit der Hamas ein Ende zu setzen, unter anderem weil sie fürchtet, wie die internationale Gemeinschaft reagieren könnte. Indem sie Israel auf diese Weise die Hände auf den Rücken fesselt, ermutigt die UNO die Hamas, fördert sie darin Terrorismus gegen Israel zu verüben – und hält den Konflikt endlos am Leben.

Israels Botschaft, dass es Terroristen, nicht Zivilisten (die es immer warnt sich vor Operationen zu entfernen), auszuschalten versucht, wird von der UNO komplett ausgeblendet; diese beharrt darauf ihre eigene „Darstellung“ des Konflikts zu propagieren – ein Narrativ, dem Fakten nicht im Weg stehen dürfen.

Was Gott über die Juden sagt

Amos 9,14: Da wende ich das Geschick meines Volkes Israel. Sie werden die verödeten Städte aufbauen und bewohnen und Weinberge pflanzen und deren Wein trinken und Gärten anlegen und deren Frucht essen.

Amos 9,15: Ich pflanze sie in ihr Land ein. Und sie sollen nicht mehr herausgerissen werden aus ihrem Land, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR dein Gott.

Die Hamas kämpft immer noch eine verlorene Schlacht … gegen israelische Lebensmittel

Aussie Dave, 28. Februar 2019

Wieder so ein köstlicher BDS-Fehlschlag.

Ein verletzter Hamasnik verdiente sich im Krankenhaus besucht zu werden und erhielt ein Lebensmittelpaket, vermutlich als Wertschätzung seiner Terroraktivitäten.

Ein Rotter-User mit Adleraugen bemerkte, dass sein Fresspaket ein zionistisches Goodie enthielt!*


Das ist Gil, ein von der israelischen Firma Tnuva hergestellter Joghurt. Er scheint ein Lieblingsprodukt der palästinensischen Araber zu sein, besonders derer, die eine Hamas-Überzeugung hegen:

Die Hamas hat wahrlich ein Problem mit zionistischen Produkten.

Was habe ich denen gesagt? Widerstand ist zwecklos!

* Mit ist aus verlässlicher Quelle gesagt worden, dass der Gaza-Araber, der ursprünglich die Krankenhausfotos postete, sie nach dem Rotter-Post aus Facebook löschte.

Eigentor der Palästinenser-Propaganda: Die Flüchtlinge von Haifa

Aussie Dave, Israellycool, 3. März 2019

Die antiisraelische Propagandaseite Quds News Network scheint es sich so richtig zur Gewohnheit zu machen Dinge zu posten, die nicht wahr sind oder die etwas zeigen, das in Wirklichkeit den Punkt untergräbt, den sie mit dem Post machen wollen.

Das neueste Beispiel:

Ein seltenes Bild palästinensischer Flüchtlinge aus der Stadt Haifa, im nördlichen besetzten Palästina, nachdem sie von zionistischen Banen  im Juni 1948 aus ihren Häusern vertrieben wurden.

Eine Umkehr-Bildsuche offenbart die Quelle des Fotos, darunter seine Beschreibung:

Arabische Flüchtlinge (Original-Beschreibung):
Araber, zumeist alte Männer, Frauen und Kinder, starren wie versteinert in die Kamera. Sie gehörten zu mehr als 1.500 arabischen Flüchtlingen aus eroberten Dörfern, denen freies Geleit aus einer nicht zum Kampfgebiet gehörenden Stadt bei Haifa, wo sie nicht mit Lebensmitteln und Unterkunft versorgt werden konnten hinter die arabischen Linien in Tulkarm gegeben wurde. Jüdische LKW und Busse brachten sie bis kurz vor ihr Ziel.

Mit anderen Worten: Das Foto zeigt ein Beispiel dafür, wie freundlich jüdische Soldaten mit Arabern umgingen, die durch den Unabhängigkeitskrieg obdachlos geworden waren – was dem palästinensischen Narrativ komplett widerspricht, das dies nie eingesteht, sondern uns als erbarmungslose Mörder und ethnische Säuberer hinstellt.

Übrigens habe ich schon früher über die fliehenden Araber von Haifa gepostet, auf Grundlage eines TIME-Artikels von damals – viele flohen „zum Teil aus Angst, zum Teil aufgrund der Befehle der arabischen Führer“.

Danke also, Quds News Network, dass ihr uns die Gelegenheit bietet etwas darüber zu erfahren!

Der Bericht des UNO-Menschenrechtsrats zu den Gaza-Krawallen zeigt einmal mehr dessen Hass auf Israel

Elder of Ziyon, 28. Februar 2019

Der UNO-Menschenrechtsrat hat einen Bericht dazu veröffentlicht, wie Israel sich während der wöchentlichen Krawalle im Gazastreifen verhält. Es überrascht nicht, dass er bei Fakten Rosinenpickerei betreibt und annimmt, dass die Lügen der Terroranhänger der Wahrheit entsprechen.

Die Einseitigkeit und der Mangel an Faktencheck sind in der Presseveröffentlichung zum Bericht zu sehen:

„Die Beweislast liegt jetzt bei Israel; es muss jeden Tod und jede Verletzung im Zusammenhang mit den Protesten untersuchen, sofort, unparteiisch und unabhängig, in Übereinstimmung mit internationalen Standards, um festzustellen, ob Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschheit begangen wurden, mit dem Ziel diejenigen, die als dafür verantwortlich befunden werden, zu Rechenschaft zu ziehen“, sagte Santiago Canton. „Wir drängen zudem die Organisatoren, die Demonstranten und die de-facto-Obrigkeit im Gazastreifen, sicherzustellen, dass die Große Marsch der Rückkehr vollständig friedlich bleibt, so wie er gedacht ist.

Die Kommission stellt fest, dass diese Proteste ein Hilferuf einer verzweifelten Bevölkerung waren“, erinnerte Santiago Canton.

Schon der Titel „Großer Marsch der Rückkehr“ zeigt, dass der Grund für die Krawalle, die Vernichtung Israels ist, indem das Land mit feindseligen Gegner geflutet wird; jede Erwähnung der Blockade des Gazastreifens ist für die Ereignisse dort bestenfalls nebensächlich. Der Großteil der Bevölkerung, die dort erscheint, bleibt weit weg von der Grenze und behandelt das als gesellschaftliches Ereignis, da die Hamas sie in Bussen dorthin schafft. Aber diejenigen, die sich der Grenze nähern, tun das im Allgemeinen im Auftrag der Hamas, mit dem ausdrücklichen Ziel „Märtyrer“ und Verletzte für Öffentlichkeitsarbeit zu schaffen.

Natürlich wird niemand von den hunderten von der UNO befragten Verletzten – wie wir in der Vergangenheit gesehen haben, oft mit beobachtenden Hamas-Mitgliedern dabei – zugeben, dass die Hamas irgendeine Verantwortung für die Toten trägt.

Gleichermaßen erwähnt die Kommission, die sagt, sie untersuchte jeden einzelnen Todesfall, natürlich nicht, dass etwa 80% der Getöteten den Terrorgruppen angehörten und rund ein Drittel direkte Mitglieder von deren Militär waren, keine Zivilisten, nach welcher Definition auch immer. Dennoch gesteht die Kommission ein, dass mindestens 29 der Getöteten Mitglieder bestimmter militärischer Gruppen waren. Sie hält es nicht für nötig zu erklären, wie ein solch hoher Prozentsatz der Getöteten, selbst nach ihren eigenen Statistiken, Militärs bei einer Demonstration sein konnten, die sie als vorwiegend zivil betrachtet.

Die Kommission, deren Mitglieder keine militärische Erfahrung haben, ist nicht ausgerüstet, um über die militärischen Dimensionen der Bedrohung für die israelischen Streitkräfte und Zivilisten durch einen Durchbruch durch den Zaun zu entscheiden, der die ersten Monate lang einer der Schwerpunkte der wöchentlichen Krawalle war. Die israelische Regierung allerdings reagierte, aus juristischer Perspektive, auf die besonderen Bedingungen des Einsatzes, die sie verwendet und warum sie es tut. NGO Monitor übersetzte in seiner völlig ignorierten, ausführlichen Vorlage für die Kommission, die maßgeblichen Teile des israelischen Gerichtsurteils in einem Fall, den NGOs angestrengt hatten, die behaupteten, die IDF verletzte das Völkerrecht und sei Kriegsverbrechen schuldig, wie es der UNHRC nahelegt.

5. Die Faktenbasis dieser Klage ist, bei allem Respekt, fehlerhaft und mit Mängeln besetzt, sowohl was den Inhalt der Vorschriften für die Eröffnung des Feuers als auch was den Charakter und das Wesen der diskutierten Ereignisse betrifft und steht im Widerspruch zur tatsächlichen Situation. Auf dieser Grundlage zogen die Kläger falsche juristische Schlüsse, vor allem bezüglich der Klassifizierung der Ereignisse als angebliche „eindeutig zivile Ereignisse“; wie aber eine Untersuchung der tatsächlichen Situation zeigt sind die diskutierten Ereignisse Teil einer bewaffneten Konfrontation zwischen einer Terrororganisation – Hamas – und Israel.6. Im Kern der Sache befinden sich die Anweisungen für die Eröffnung des Feuers durch die Sicherheitskräfte bezüglich der Sperrzone an der Grenze in Übereinstimmung mit israelischem Recht, dem Völkerrecht und den Urteilen des ehrwürdigen Gerichts.

13. Die Entfernung zwischen den beiden Teilen der Barriere [entlang der Gaza-Grenze] ändert sich entsprechend der topografischen Umstände und beträgt lediglich 20 bis 80 Meter. Von daher wird ein Palästinenser, der den ersten Teil überwindet, innerhalb weniger Sekunden den Eisenzaun erreichen, der auf israelischem Gebiet steht.

14. Seit ihrer Errichtung ist die Barriere dazu geschaffen israelische Bürger und Sicherheitskräfte vor verschiedenen Bedrohungen zu beschützen, wobei der Schwerpunkt auf Infiltrationen durch Terroristen aus dem Gazastreifen nach Israel liegt. Daher stellt ein Durchbruch und definitiv einer des randalierenden Mobs eine Gefahr sowohl für die Bürger Israels als auch die Soldaten dar.

18a. In diesem Zusammenhang muss betont werden, dass der Durchbruch eines feindseligen palästinensischen Mobs infolge der Schwachstellen in der Barriere und der Bedeutung für die Sicherheit eines Durchbruchs durch einen feindseligen palästinensisch Mob manchmal eine konkrete, direkte Gefahr für das Leben und die körperliche Unversehrtheit von Zivilisten wie Soldaten schafft. Und wenn diese Bedrohung [die Infiltration] real wird, dann ist zur Beseitigung der Gefahr (die zu diesem Zeitpunkt akut wird) notwendigerweise die Verwendung scharfer Munition in größerem Ausmaß notwendig.

83. In diesem Kontext glauben die Beklagten, dass die Kläger die konkrete, akute, ernste Gefahr verharmlosen, die die randalierenden Massen darstellen… Der Standpunkt der Beklagten lautet, dass die von den randalierenden Massen aus tausenden Menschen ausgehende Gefahr größer ist als die von einer einzelnen Person oder kleinen Gruppe an Personen. Darüber hinaus wird diese Gefahr in dem Moment akut, wenn die Massen ihr Ziel erreichen und sie in dieser Phase zu abzuwenden wird, aus taktischer Sicht, umfangreichen Gebrauch scharfe Schüsse erfordern, was die Beklagten verhindern wollen.

Die UNHRC-Kommission erwähnt diese Punkte nicht einmal, ganz zu schweigen davon, dass sie auf sie antwortet. Sie nimmt einfach an, dass die IDF irgendwie bessere Mittel hat die israelischen Bürger zu schützen, ohne zu sagen, wie genau diese Mittel aussehen.

Wie immer bei UNHRC-Berichten zu Israel ist das ein Anschlag, der sich als nüchterne Analyse tarnt.

Kommentar heplev: Es stellt sich die Frage, ob die Mitglieder der Kommission tatsächlich aus Unwissen argumentieren oder ob es sich nicht vielmehr um reine Boshaftigkeit, gezielte und gewollte Falschdarstellung handelt, um Israel in ein schlechtes Licht zu stellen und zu verdammen. Dass die Argumente, die für die israelische Haltung sprechen, einfach ignoriert werden, spricht für Letzteres.