Als was sie uns bezeichnen

27. März 2014 um 15:43 | Veröffentlicht in Araber, Europa, Israel, Karika-Tour, Nahost, Satire/Humor | Hinterlasse einen Kommentar
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DryBones, 24. März 2014

In der alten Zeit verurteilten Kommunisten Juden als Kapitalisten, während die Rechtsextremen die Juden verurteilten, weil sie Kommunisten seien.

Die gefälschten Araber

25. März 2014 um 14:08 | Veröffentlicht in Araber, die Welt+Nahost, Geschichte, Nahost, Palästinenser | 2 Kommentare
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Victor Sharpe, American Clarion, 18. November 2013

Landkarte des britischen Mandats Palästina und Transjordanien (Quelle: Wikimedia Commons)

Es gibt Araber, die sich Palästinenser nennen.

Sie sind nicht zu unterscheiden von den anderen Araber, die in den umliegenden künstlichen Staaten wie dem Irak, Jordanien, Saudi-Arabien und den anderen Gebilden des gesamten Nahen Ostens, die von den Kolonialmächten Frankreich und Großbritannien geschaffen wurden. Beide Mächte waren siegreich, nachdem das ottomanische türkische Reich am Ende des Ersten Weltkriegs besiegt am Boden lag.

Beide europäischen Mächte schnitzen künstliche Grenzen in den Leichnam, der das türkische Reich im Nahen Osten gewesen war; sowohl Frankreich als auch Großbritannien haben ein bleibendes Erbe an Krieg und Gewalt hinterlassen, das seitdem aktiv ist. Ein solches Territorium war das zuvor 400 Jahre von der ottomanischen Türkei besetzte, manchmal als Palästina bekannte geografische Gebiet.

Doch so etwas wie ein palästinensisches Volk gibt es nicht; so etwas wie palästinensische Geschichte gibt es nicht; und es gibt keine palästinensische Sprache. Es hat in der gesamten aufgezeichneten Geschichte nie einen unabhängigen, souveränen palästinensischen Staat gegeben – geschweige denn einen arabischen unabhängigen Staat Palästina.

Sie werden vergeblich nach palästinensisch-arabischen Münzen oder palästinensisch-arabischer archäologische Artefakte, die eine Verbindung zu einem palästinensisch-arabischen König oder alten Führer suchen. Was Sie aber finden werden, sind Münzen, Tonscherben, alte Schriftrollen, die allesamt schlüssig, empirisch und Jahrtausende alte Beweise jüdischer Zivilisation, die das korrekt als Israel – nicht Palästina – bekannte Land sprenkeln.

Die heute so genannten „Palästinenser“ sind ein arabisches Volk, das eine überwiegend muslimisch-arabische Kultur, Ethnie und Sprache teilt, die mit denen ihrer arabischen Geschwister im Nahen Osten und Nordafrika identisch ist und wenige, wenn überhaupt Unterschiede aufweisen.

Yassir Arafat, der Erzterrorist, der sich den sich selbst als Palästinenser bezeichnenden Arabern undemokratisch aufzwang, liebte es das absurde Märchen zu schaffen, die palästinensischen Araber stammten von den Kanaanitern und den Philistern ab. Wie wir wissen, ist die Zahl derer, die sie glauben, höher, je größer die Lüge ist. Und so verdrehte Arafat die Geschichte, um die indigenen Einheimischen des Landes ihres Erbes zu berauben: die Juden.

Kanaaniter waren zweifelsohne die ersten bekannten Bewohner des Landes Israel, bevor die ersten Hebräer – Abraham, Isaak und Jakob mit ihren Frauen – sich dort niederließen und bevor Moses ihre Nachkommen während des Auszugs aus Ägypten zurück ins gelobte Land brachte. Die Kanaaniter lebten sowohl entlang der Küstenebene als auch in der Bergregion, die wie eine Wirkelsäule durch das biblische Gebiet von Samaria und Judäa verläuft. Ihre Sprache war der Hebräischen ähnlich und ihr Territorium erstreckte sich nach Norden bis in den heutigen Libanon und schloss die heutigen Golanhöhen mit ein.

Die Kanaaniter wurden schließlich während der Herrschaft König Davids unterworfen. Die meisten Kanaaniter wurden allmählich in das jüdische Volk assimiliert und waren kein unterscheidbares Volk mehr.

Nach dem 8. Jahrhundert v.Chr. gab es keine Kanaaniter mehr und daher ist das das einzige Volk, das eine historische Verbindung zum antiken Kanaan zurückverfolgen kann, das jüdische, nicht die palästinensischen Araber. So viel zu Arafats Unsinn und zu den fortgesetzten Versuchen der heutigen palästinensischen Araber, die – finanziert durch riesigen arabischen Ölreichtum – versuchen die Welt reinzulegen.

Der Begriff „Philister“ bietet die Quelle, aus der der Begriff „Palästinenser“ abgeleitet ist. Wie die Araber, die sich den ausgeheckten Namen „Palästinenser“ gaben, sind die Philister Fremde, die das Land aus anderen Ländern – zumeist von der Mittelmeerinsel Kreta – kommend betraten. Das ist der Grund, dass man sie auch als Seefahrervolk kannte.

Die modernen „palästinensischen Araber“ sind in erster Linie Nachkommen der umherziehenden Araber, die illegal aus den arabischen Territorien bis hin aus dem Sudan, Ägypten, Syrien und was Mesopotamien (der heutige Irak) war,  in das britische Mandat Palästina strömten. Sie wurden von den frühen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts angezogen, als jüdische Pioniere neue Arbeitsmöglichkeiten boten, deren heldenhafte Anstrengungen die Wüste wieder grün und Jahrhunderte alte Verwahrlosung wieder rückgängig machten, die das Land unter der Abfolge fremder Besatzer erdulden musste.

Großbritannien schaute während der Mandatszeit über das Gebiet bei der Flut illegal hereinkommender arabischer Fremdlinge weg, während es gleichzeitig die jüdische Einwanderung in deren althergebrachte, biblische und angestammte Heimat willkürlich einschränkte. Das war ein Verrat am den Briten gegebenen Mandat, nach dem eine jüdische Heimstatt in dem als Palästina bekannten geografischen Bereich ermöglicht werden sollte.

Die Philister waren nicht semitische Leute, die von den Ägäischen Inseln und besonders von Kreta kommend ins Land kamen. Diese antiken Kreter erreichten das südliche Kanaan und die ägyptische Küstenlinie und waren bei den hebräischen Stämmen als „Pelestim und Keretim“ bekannt. Es scheint so, dass sie anfangs in Gaza gesiedelt hatten. Später ließen sie sich in Aschdod, Aschkelon, Gat und Ekron nieder – der Pentapolis.

Das Gebiet verlief primär entlang der Mittelmeerküste; interessanterweise ein Territorium, das dem heutigen Gazastreifen nicht unähnlich war. Sie versuchten zu verschiedenen Zeiten in Judäa einzufallen, wurden aber von den unterschiedlichen biblischen Helden der Juden und schließlich von König David besiegt. Ab dieser Zeit begannen sie als Bedrohung und als separates Volk abzunehmen und verschwanden schließlich aus der Geschichte; jeder Versuch der „palästinensischen“ Araber eine Abstammung von ihnen geltend zu machen ist so absurd wie der von Verbindungen zu den frühen Kanaanitern.

Spulen wir auf das Jahr 73 n.Chr. vor, dem ersten Versuch der Juden ihre Unabhängigkeit vom unterdrückenden Joch der römischen Besatzung wiederzugewinnen; ihre Familien flohen von Jerusalem auf die Festung Masada. Die Römer hatten die jüdische Hauptstadt zusammen mit dem zweiten jüdischen Tempel zerstört.

Historisch dokumentiert und allgemein anerkannt ist es Masada, das zu größer Höhe über dem Toten Meer aufsteigt, der Ort des letzten Gefechts und die überlebenden Krieger und ihre Familien nahmen sich lieber das Leben, statt als Sklaven ins gesamte römische Reich geschickt zu werden. Das Land, in dem diese aufwühlenden und epochalen Ereignisse stattfanden, lag in der als Judäa bekannten Provinz. Vor dieser Zeit gibt es absolut keine Erwähnung eines Orts namens „Palästina“.

Nach der Niederschlagung der zweiten jüdischen Revolte gegen die römische Besatzung im Jahr 135 ersetzte Kaiser Hadrian den Namen Judäa (auf Hebräisch „Yehuda“, woher der Name Jehudim, Juden stammt) durch Syria-Palæstina, nach den „Philistern“, die die antiken Feinde der Israeliten waren. Hadrian machte das ausdrücklich um jede Spur jüdischer Geschichte auszulöschen.

Antike Römer wie auch die so genannten palästinensischen Araber haben die hebräische heilige Prophetie erfüllt, die besagt: „Denn sieh, deine Feinde toben, und die dich hassen, haben das Haupt erhoben. Gegen dein Volk planen sie Anschläge, und sie beraten sich gegen die, die unter deinem Schutz sind. Sie sagen: Kommt, wir tilgen sie aus, dass sie kein Volk mehr sind, des Namens Israel werde nicht mehr gedacht.“ (Psalm 83,3-4) Sie scheiterten, denn Israel ist als moderner jüdischer Staat in seiner angestammten und biblischen Heimat wiederhergestellt.

In keinem antiken Dokument taucht ein Name wie Palästina auf. Er ist nicht in der Bibel aufgeschrieben, weder in den hebräischen heiligen Schriften noch im christlichen Testament, nicht einmal in assyrischen, persische, mazedonischen, ptolemäischen, seleukidischen oder griechischen Quellen. Es wird nie irgendwo ein „palästinensisches“ Volk erwähnt, nicht einmal von den Römern, die den Begriff erfanden.

Wenn die „Palästinenser“ angeblich die historischen Einwohner des heiligen Landes sind, warum kämpften sie nicht für ihre Unabhängigkeit von den Römern, wie es die Juden taten? Wie ist es möglich, dass nicht ein einziger „palästinensischer“ Führer gegen die römischen Invasoren rebellierte oder in einer Geschichtsaufzeichnung erwähnt wird?

Warum wird keine palästinensische Rebellengruppe erwähnt, wie z.B. bei den Juden die Zeloten? Warum erwähnt jedes historische Dokument die Juden als eingeborene und uransässige Bewohner und die Griechen, Römer und andere als Ausländer, die in Judäa blieben; aber kein „palästinensisches“ Volk, weder als Einheimische noch als Ausländer? Mehr noch: Es gibt keinen Hinweis zu irgendeinem „palästinensischen“ Volk im Koran, obwohl Muslime behaupten, dass ihr Prophet einmal in Al-Aqsa (was „weistest entfernter Ort“ bedeutet) war , den Muslime aus politischen Gründen in Jerusalem ansiedelten – ein Ereignis, das nicht einmal im Koran erwähnt wird.

Saladin, ein Kurde, kannte die Juden und lud sie ein sich in Jerusalem wieder anzusiedeln. Er hatte keine Probleme damit Jerusalem als ihre ewige Hauptstadt und das Territorium als ihr rechtmäßiges Heimatland anzuerkennen. Doch er kannte keinerlei sogenannte Palästinenser und zu behaupten Palästinenser seien die Ureinwohner von Eretz Yisarel, dem Land Israel, widerspricht nicht nur der säkularen Geschichte, sondern steht auch der islamischen Geschichte entgegen.

Die sogenannte „Palästinenser“, die Jerusalem beanspruchen, wollen es so, dass sie es den Juden wegnehmen können, für die das als Zion bekannte Jerusalem die ewige, 3.000 Jahre alte jüdische Hauptstadt ist.

Was vielleicht die modernen Araber, die sich selbst „Palästinenser“ nennen, mit den antiken Philistern verbindet: beide sind Invasoren. Die Philister wollten den Israeliten die heilige Bundeslade abnehmen, während die heutigen, sogenannten „palästinensischen Araber“ dem jüdischen Volk die Stadt des Heiligen Bundes wegnehmen wollen – Jerusalem.

Eine Fülle an Informationen über dieses und damit zusammenhängende Themen ist auf der folgenden Internetseite zu finden. Ich ermutige jeden sie zu lesen: http://www.think-israel.org/archives/oldindex.html#featured

LASSEN SIE MICH ALSO DAS ENDE MIT DEN WORTEN EINES ISRAELISCHEN ARABERS BEGINNEN, Joseph Farah, der sich sein Heim hier in Amerika eingerichtet hat und der weiß, was er schreibt:

„Es hat nie ein als Palästina von Palästinensern bekanntes Land gegeben. Palästinenser sind Araber, nicht zu unterscheiden von Jordaniern (eine weitere jüngere Erfindung), Syrern, Irakern usw. Denken Sie daran, dass die Arber 99,9 Prozent des Landes im Nahen Osten kontrollieren. Israel stellt nur ein Zehntel eines Prozents der Landmasse. Doch das ist für die Araber zu viel. Sie wollen alles. Und das ist letztlich das, worum es bei den Kämpfen in Israel heute geht… Egal, wie viel Zugeständnisse die Israelis beim Land machen, es wird nie ausreichen.“ – Joseph Farah, „Myths of the Middle East“

Hören wir, was andere Araber gesagt haben:

„So etwas wie Palästina gibt es nicht. ‚Palästina‘ ist ein Begriff, den die Zionisten erfanden. Es gibt in der Bibel kein Palästina. Unser Land war Jahrhundert lang Teil von Syrien. ‚Palästina‘ ist uns fremd. Es sind die Zionisten, die es einführten.“ - Auni Bey Abdul-Hadi, syrisch-arabischer Führer vor der britischen Peel-Kommission, 1937

„Es gibt so etwas wie Palästina in der Geschichte nicht, absolut nicht.“ - Professor Philip Hitti, arabischer Historiker, 1946

„Es ist allgemein bekannt, dass Palästina nichts anderes ist als Südsyrien.“ - der Repräsentant Saudi-Arabiens bei den Vereinten Nationen, 1956.

Bezüglich des Heiligen Landes erklärte der Vorsitzende der syrischen Delegation bei der Pariser Friedenskonferenz im Februar 1919: – „Die einzige arabische Vorherrschaft seit der Eroberung im Jahr 635 n.Chr. dauerte als solche kaum an, gerade einmal 22 Jahre.“

Die vorhergehenden Äußerungen arabischer Politiker wurden vor 1967 getätigt, da sie nicht die Geringste Ahnung von der Existenz irgendeines palästinensischen Volkes hatten.

Wie und wann änderten sie ihre Meinung und entschieden, dass ein solches Volk existiert?

Als der Staat Israel 1948 wiedergeboren wurde, hatten die Araber dieses „uralte“ Volk immer noch nicht entdeckt. Sie waren zu sehr damit beschäftigt den wiederhergestellten, souveränen Staat Israel auszulöschen und hatten nicht vor irgendein palästinensisches Gebilde zu schaffen, sondern nur das eroberte jüdische Land unter den bereits existierenden arabischen Staaten zu verteilen.

Die arabischen Armeen wurden von einer winzigen Hand voll jüdischer Verteidiger besiegt. Die Araber versuchten 1967 erneut Israel zu vernichten und wurden in nur sechs Tagen gedemütigt, in denen sie das Land verloren, das sie 1948 gestohlen und an sich gerissen hatten. Zu diesem Land gehörten Judäa und Samaria, die das biblische und althergebrachte jüdischer Kernland bilden; die Geschichte lässt sich rund 4.000 Jahre weit zurückverfolgen.

Jetzt vergisst die Welt solch empirische Geschichte und zieht es vor das angestammte jüdische Territorium, die 19 Jahre lang – von 1948 bis zur Befreiung 1967 – von den jordanischen Arabern illegal besetzt war, Westbank zu nennen.

In all den Jahren, als Jordanien Judäa und Samaria und Ägypten den Gazastreifen besetzten, schuf keiner von ihnen einen „palästinensischen“ Staat, da die immer noch nicht existenten Palästinenser niemals ihre angeblichen Rechte auf einen eigenen Staat beanspruchten.

Paradoxerweise war es während des britischen Mandats von 1920 bis 1948 keine arabische Gruppe, die als Palästinenser bekannt war, sondern die Juden!

Doch lesen Sie, was andere Araber nach dem Sechstage-Krieg erklärten:

„Es gibt keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrer und Libanesen. Wir sind alle Teil einer Nation. Nur aus politischen Gründen unterstreichen wir unsere palästinensische Identität… ja, die Existenz einer separaten palästinensischen Identität dient einzig taktischen Zwecken. Die Gründung eines Palästinenserstaates ist ein neues Mittel im fortgesetzten Kampf gegen Israel.“ - Zuhair Muhsin, Militärkommandeur der PLO und Mitglied des PLO-Exekutivrats

„Vergessen Sie nie dies hier: So etwas wie ein palästinensisches Volk gibt es nicht, es gibt kein palästinensisches Wesen, es gibt nur Syrien. Ihr sein ein integraler Bestandteil des syrischen Volkes, Palästina ist ein integraler Teil Syriens. Daher sind wir es, die syrischen Behörden, die die wahren Repräsentanten des palästinensischen Volkes sind.“ - der syrische Diktator Hafez Assad gegenüber PLO-Führer Yassir Arafat.

„Als ich in Palästina lebte, konnte jeder, den ich kannte, sein Erbe bis zum Ursprungsland zurückverfolgen, aus dem seine Urgroßeltern kamen. Jeder wusste, dass er nicht von den Kanaanitern abstammte, aber ironischerweise ist das die Art von Zeugs, die zu unserer Bildung im Nahen Osten gehört. Fakt ist, dass die heutigen Palästinenser Einwanderer aus den umliegenden Staaten waren! Ich wuchs auf und kannte die Geschichte und Herkunft der heutigen Palästinenser aus dem Jemen, Saudi-Arabien, Marokko, Christen aus Griechenland, muslimische Scherkas aus Russland, Muslime aus Bosnien und den Jordaniern von nebenan sehr genua. Mein Großvater, ein Würdenträger in Bethlehem, verlor beinahe sein Leben durch Abdula Qader al-Husseini (den Führer der palästinensischen Revolution), nachdem er beschuldigt wurde Land an Juden zu verkaufen. Er erzählte uns gerne, dass sein Dorf Beit Sahur (die Hirtenfelder) im Kreis Bethlehem leer war, bevor sein Vater sich in der Gegend mit sechs anderen Familien niederließ. Die Stadt ist heute auf 30.000 Einwohner angwachsen.“ - Walid Shoebat

Während der langen Jahre fremder Besatzung des Landes Israel, und obwohl Juden immer im Land lebten, in welcher Anzahl auch immer sie sich versorgen konnten, waren Besucher immer davon getroffen, wie öde das Land mit Malariasümpfen und wie spärlich bevölkert es war. Die folgenden Berichte von Reisenden in die menschenleere Landschaft, die zu trauriger Wüstenei geworden war, sind ziemlich aufschlussreich:

„Es gibt nicht ein einziges Dorf in dem gesamten Bereich (Jesreel-Tal in Galiläa); nicht in 30 Meilen in jede Richtung… Man könnte Dutzende Meilen hier herum reiten und nicht einen Menschen sehen. Damit sich von dieser Art von Abgeschiedenheit trostlos machen zu lassen, kommen Sie nach Galiläa… Nazareth ist einsam und verlassen… Jericho liegt als zerfallende Ruine da… Bethlehem und Bethanien sind in ihrer Armut und Erniedrigung von jeder lebenden Kreatur unbewohnt… Ein trostloses Land, dessen Boden reich genug ist, das aber völlig dem Unkraut überlassen ist… eine stille, schwermütige Weite… eine Einöde… Wir sahen entlang der gesamten Route kein einziges menschliches Wesen… Kaum irgendwo ein Baum oder Strauch. Selbst der Olivenbaum und der Kaktus, diese schnellen Freunde eines wertlosen Bodens, hatten das Land fast verlassen… Palästina sitzt in Sackeinen und Asche… verödet und reizlos…“ - Mark Twain: „The Innocents Abroad“, 1867

Man fragt sich daher, wo die „Palästinenser“ sich versteckten, so dass Mark Twain sie nicht konnte. Wo war das sogenannte „uralte“ Volk Mitte des neunzehnten Jahrhunderts? Natürlich versuchen arabische Politiker heute Mark Twain zu diskreditieren, indem sie sich in den Bereich aller Halunken zurückziehen und ihn als Rassisten bezeichnen.

„1590 schrieb ein ‚einfacher englischer Reisender‘ in Jerusalem: ‚Nichts ist dort zu sehen außer ein wenig von den alten Mauern, die noch übrig sind und der gesamte Rest ist Gras, Moss und Unkraut, ganz so wie ein Stück ranziger oder feuchter Boden‘.“ - Gunner Edward Webbe, Palestine Exploration Fund

„Dem Land in Palästina fehlen Menschen, die seinen fruchtbaren Boden beackern.“ - der britische Archäologe Thomas Shaw, Mitte des 18. Jahrhunderts

„Palästina ist ein ruiniertes und verwahrlostes Land.“ - Graf Constantine Françpos Volney, französischer Schriftsteller und Historiker des 18. Jahrhunderts

„Die Araber selbst können als vorübergehende Einwohner betrachtet werden. Sie schlugen ihre Zelte auf Weiden auf oder bauten ihre Zufluchtsorte auf ihren ruinierten Städten. Sie schufen dort nichts. Da ist Fremde im Land waren, wurden sie nie dessen Herren. Der Wüstenwind, der sie hierher brachte, könnte sie eines Tages wieder wegtragen, ohne ein Zeichen ihres Durchzugs zu hinterlassen.“ - Kommentare von Christen zu den Araberin in Palästina in den 1880-er Jahren.

„Das Land ist zu einem beträchtlichen Maß von Bewohnern entleert und daher braucht es am dringendsten eine Bevölkerung.“ - James Finn, britischer Konsul, 1857

„Die Gegend war unterbevölkert und stagnierte wirtschaftlich bis zur Ankunft der ersten zionistischen Pioniere in den 1880-er Jahren, die kamen, um das jüdische Land wieder aufzubauen. Das Land war im religiösen und historischen Bewusstsein der Menschheit „das Heilige Land“ geblieben; sie verband es mit der Bibel und der Geschichte des jüdischen Volkes. Die jüdische Entwicklung des Landes zog auch große Zahlen anderer Einwanderer an – Juden wie Araber. Die Straße von Gaza Richtung Norden war nur ein Sommerpfad, der sich für Transporte durch Kamele und Karren eignete… Die Häuser waren alle aus Lehm gebaut. Nirgendwo waren Fenster zu sehen… Die benutzten Pflüge waren aus Holz… Die Ernten waren mager… Es gab keine Schulen… Die Kindersterblichkeitsrate war sehr hoch… Der westliche Teil, zur See hin, war fast eine Wüste… Viele Ruinen waren über die Gegend verteilt, da infolge von Malaria viele Dörfer von ihren Einwohnern verlassen wurden.“ - Der Bericht der britischen königlichen Kommission, 1913

Viel zu viele ansonsten anständige Menschen sind dahin gekommen mit arabischem Öl finanzierte Lügen zu akzeptieren, die als Geschichte über die Ursprünge der sogenannten palästinensischen Araber ausgegeben werden. Diese Lügen durchdringen heute die Mainstream-Medien, Schulen, Hochschulen und Universitäten und werden von den linken Professur-Inhabern und Hochschulen verübt, die nur allzu eifrig saudisches Blutgeld akzeptieren.

Die oben angeführten historischen Fakten könnten denen hilfreich sein, die ansonsten der heuchlerischen arabischen Propaganda und was eine der größten jemals in der Welt begangenen Betrügereien auf den Leim gegangen sind.

Abbas legt den Friedensprozess lahm

5. März 2014 um 17:26 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Europa+Nahost, Israel, Nahost, Palästinenser, USA | Hinterlasse einen Kommentar
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Tom Wilson, Commentary Magazine, 12. Februar 2014

Letzte Woche schrieb Jonathan Togin hier darüber, dass wir vor einem vierten palästinensisch „Nein“ zu einer Friedensvereinbarung stünden. Es scheint, als sei es jetzt so weit, wenn auch ein wenig früher als jeder erwartet hatte. Viele Beobachter nahmen an, sobald Außenminister John Kerry es endlich fertig bringt seinen Rahmenvorschlag für einen verhandelten Frieden vorzulegen, würde PA-Chef Mahmud Abbas dann daran gehen eine Ausrede zu finden ihn abzulehnen. Was weniger vorhergesagt haben war, dass Abbas einen Weg finden würde den Vorschlag zurückzuweisen, schon bevor er vorgelegt wurde. Doch das ist genau das beeindruckende Meisterstück, das Abbas jetzt geschafft hat.

Heute verkündeten Abbas-Sprecher in Ramallah den neuen Satz roter Linien der PA für jegliche verhandelte Friedensregelung. Jede einzelne dieser roten Linien zerlegt alles, was Kerry vorschlagen wollte, so wie es mit den Aussichten für jede Vereinbarung zwischen den beiden Seiten allgemein macht. Diese roten Linien, die Abbas in einem an die  USA und das Quartett geschickten Brief genau beschreibt, nimmt alles nahtlos vorweg, was Kerry in seinem eigenen Frieden-Rahmenbedingungen wohl vorgeschlagen hätte. Auf diese Weise weicht Abbas kunstfertig einem Szenario aus, in dem die Israelis einem Friedensplan zustimmen und die Palästinenser unter Druck geraten nicht einen weiteren Versuch der Lösung des Konflikts entgleisen zu lassen.

Abbas‘ neue roten Linien blockieren einfach jedes Zugeständnis, das die Israelis – und selbst die USA – gefordert haben. Abbas fordert: einen kompletten Abzug Israels aus allen Gebieten, die 1967 an Israel gingen; dass Israel diesen Abzug innerhalb von drei bis vier Jahren vollzieht; dass von den Palästinensern nicht verlangt wird den jüdischen Staat anzuerkennen; dass Ostjerusalem als Hauptstadt des Palästinenserstaats festgelegt wird; die Freilassung aller palästinensischen Häftlinge; und die Lösung der Flüchtlingsfrage nach den Vorgaben der Resolution 194 der UNO-Vollversammlung, was praktisch bedeutet, dass diese Palästinenser, die behaupten Flüchtlinge zu sein, nicht in einen Palästinenserstaat geschickt werden, sondern nach Israel, womit die Existenz des jüdischen Staates, den Abbas anzuerkennen ablehnt, beendet würde.

„Ohne diese Prinzipien kann es keinen gerechten und umfassenden Frieden in der Region geben“, erklärte Abbas‘ Sprecher Abu Rudeineh. Es sieht also so aus, dass wir uns von Kerrys eher chaotischen Bemühungen zur Erzielung eines verhandelten Friedens verabschieden können, die vom Austausch von Beleidigungen und Beschuldigungen zwischen dem Außenministerium und israelischen Politikern ruiniert worden sind, während die EU die ganze Zeit über daneben stand und Drohungen mit Folgen für Israel, sollten die Gespräche fehlschlagen. Fakt ist, erst heute belehrte EU-Parlamentspräsident Martin Schulz die Israelis in der Knesset (auf Deutsch) sie sollten „schmerzliche Zugeständnisse für Frieden“ machen und beklagte die Unbill, die den Palästinensern zuzufügen er Israel beschuldigte.

Israels Chefunterhändlerin Tzipi Livni legte gerade erste nahe, dass wir in der Sache der Anerkennung des jüdischen Staates durch die Palästinenser eine Überraschung erleben dürften. Wie sich herausstellte, kam es nicht so. Niemand wird von dieser Ablehnung durch die Palästinenser überrascht sein, auch wenn ihr früher Zeitpunkt manchen überrumpelte. Selbst Präsident Obama, der davon sprach, dass Kerrys Rahmenplan weniger als 50 Prozent Erfolgswahrscheinlichkeit hätte, wird nicht überrascht sein, wenn er Abbas‘ Brief erhält. Und Kerry, der all das aus nächster Nähe sich entwickeln sah, wird mit Sicherheit nicht auch in der Lage sein behaupten zu können überrascht worden zu sein.

Unter den gegebenen Umständen sah das Außenministerium zunehmend so aus, als versuche es die Israelis brutal zwingen ein Rahmenwerk zu akzeptieren, selbst mit so ungünstigen Dingen wie einen vollständigen israelischen Abzug aus dem Jordantal. Kerry begann den schwach verschleiert zu drohen, was aus Israel werden könne, sollte es keinen Weg finden den palästinensischen Forderungen nachzugeben. Es gab zudem Gerüchte, dass das Außenministerium versuchte das Weiße Haus dazu zu bringen Bemühungen zu stützen die Israels zum akzeptieren eines Deals zu zwingen, der Israel n och weniger gefällt als der, den ihm Kerry ursprünglich vorzuschlagen schien. Jetzt soll sich Premierminister Netanyahu angeblich nicht sorgen müssen, er würde aufgefordert Parameter zu akzeptieren, von denen man nicht erwarten kann, dass sie ein israelischer Führungspolitiker seinem Volk zumuten könnte. Stattdessen hat Abbas mit größter Wahrscheinlichkeit das ganze unangenehme Ding abzuwenden.

Es bleibt daher abzuwarten, wie die EU, das Außenministerium, J-Street, die Boykotteure, die Schreiberlinge von Ha’aretz und der New York Times und in der Tat Abbas selbst es schaffen werden, das ganze Debakel Israel und Netanyahu unterzujubeln.

Iranische Raketen in Syrien

28. Februar 2014 um 11:41 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Medien+Nahost, Nahost | Hinterlasse einen Kommentar
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DryBones, 27. Februar 2014

Das Josefgrab – welch einen Unterschied so ein Jahrhundert macht

27. Februar 2014 um 14:33 | Veröffentlicht in Geschichte, Nahost | Hinterlasse einen Kommentar
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Picture a Day, 23. Februar 2014

Das Josefsgrab im Tal zwischen dem Berg Gerizim und dem Berg Ebal außerhalb von Schechen (Nablus). Das Bild wurde vom Berg Ebal aus aufgenommen (um 1900)
(Keystone Collection, California Museum of Photography am UCR ARTSblock, University of Californi, Riverside)

Im Buch Josua steht (Jos 24,32): „Die Gebeine Josefs, die die Israeliten aus Ägypten mitgebracht hatten, bestatteten sie in Sichem [Nablus] auf dem Stück Land, das Jakob von den Söhnen Hamors, des Vaters von Sichem, für 100 große Silberstücke gekauft hatte und das zum Erbbesitz der Josefsstämme zählt.“

Das Josefsgrab befindet sich heute mitten im von der PA kontrollierten Nablus. Der Zugang der Juden zu dem Schrein ist beträchtlich eingeschränkt und das Grab wurde verschiedentlich angegriffen und verwüstet. (Google Earth)

Der allererste Eintrag in Israel Daily Picture im Juni 2011 zeigte ein Jahrhunderte altes Bild des Josefsgrabes, das wir in den Archiven der Library of Congress fanden. Praktisch jede Sammlung des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die wir uns ansahen, beinhaltete Fotos des Grabes. Die online stehende Keystone-Mast-Sammlung an der University of California – Riverside fügte viele weitere Fotos des Josefsgrabes für die Öffentlichkeit hinzu.

Das Josefsgrab mit dem Berg Gerizim im Hintergrund
(Keystone Collection, California Museum of Photography am UCR ARTSblock, University of Californi, Riverside, um 1900)

Das Josefsgrab, allein im Tal.
(Keystone Collection, California Museum of Photography am UCR ARTSblock, University of Californi, Riverside)

Das Josefsgrab (um 1900)
(Keystone Collection, California Museum of Photography am UCR ARTSblock, University of Californi, Riverside)

Türkische Wache im Grab. Das Archiv der Library of Congress datiert dieses Bild ins Jahr 1900.
(Keystone Collection, California Museum of Photography am UCR ARTSblock, University of Californi, Riverside)

Handkoloriertes Dia des Josefsgrabs, datiert auf die Zeit zwischen 1880 und 19900 (Chatham University)

Pulverfass Syrien

29. Januar 2014 um 13:57 | Veröffentlicht in Karika-Tour, Nahost | Hinterlasse einen Kommentar
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DryBones, 27. Januar 2014

Nur so ein Gedanke…

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