„Einflussreichste arabische Zeitung“ sagt „palästinensischer Holocaust“ schlimmer als … der Holocaust

Elder of Ziyon, 30. Januar 2022

Ad Dustour ist eine jordanische Pro-Regierungs-Zeitung, die in der aktuellsten Rangliste von Industry Arabic zur einflussreichsten Zeitung der arabischen Welt erklärt wurde. Sie gehört zum Teil der jordanischen Regierung, daher wird sie nie etwas sagen, das der offiziellen Regierungspolitik entgegen steht.

Dazu gehört Holocaust-Leugnung.

Der Kolumnist Raschid Hassan bezweifelt nicht, dass der Holocaust tatsächlich stattfand, aber er plappert eine Behauptung nach, der „palästinensische Holocaust“ sei die größte Katastrophe des letzten Jahrhunderts.

Schlimmer als die Schoa. Schlimmer als Kambodscha oder Ruanda oder Darfur.

Er schreibt davon, der Holocaust-Gedenktag sei ein zynischer Werbetrick Israels, um Mitgefühl zu gewinnen und die Welt vom wahren Völkermord abzulenken.

Während die heuchelnde Welt – und das ist der größte Teil – den sogenannten „zionistischen Holocaust“ feiert und am 27. Januar ein Datum dafür erstellt, stellen wir fest, dass die Welt den palästinensischen Holocaust ignoriert, der seit 105 Jahren im Gang ist… seit dem unheilvollen Versprechen … der Balfour-Erklärung von 1917 bis heute im Gang ist.

1917 betrug die arabische Bevölkerung Palästinas etwa 600.000. Heute wird behauptet, dass es mehr als 12 Millionen Palästinenser gibt.

Ein toller „Holocaust“!

Oh, und die UNO verwendet mehr Zeit und Geld in Größenordnungen auf Palästinenserfragen aus als auf den Holocaust.

Natürlich ist diese Heuchelei mit der großen internationalen Verschwörung verbunden, die von Britannien, Amerika und vielen westlichen Ländern vollführt worden ist, um das zionistische Gebilde auf dem Land des arabischen Palästina zu gründen… und um sein Volk in die vier Ecken der Erde zu vertreiben.

Natürlich war es eine Verschwörung. Wie sonst hätten schwache, verachtete Juden die vereinten Kriegerarmeen der arabischen Welt besiegen können?

Washington steckt hinter der Vermarktung der westlichen Welt mit einem Stock, um mit Gewalt des sogenannten „zionistischen Holocaust“ zu gedenken. Im Gegenzug muss die Welt den Mund halten und Augen und Ohren vor den Holocausts verschließen, denen das palästinensische Volk vom Jahr der Nakba bis heute ausgesetzt wird. Wie der palästinensische Historiker Salman Abu Sitta sagt: „Kein Volk der Welt ist im Verlauf des Jahrhunderts Massakern ausgesetzt gewesen wie das palästinensische Volk… Wer gab mehr als eine halbe Million Märtyrer hin und mehr als eine Million sind seit 1967 in israelische Gefängnisse gegangen und 7 Millionen Menschen wurden zu Vertreibung an Fluchtorte in der Diaspora verurteilt, während die andere Hälfte, mehr als 7 Millionen, rund um die Uhr zuhause unter der Bitterkeit des zionistischen Terrorismus leiden, der Bäume, Steine und Heiligtümer schändete und Häuser über ihren Einwohnern abbrannte.

Irgendwie schaffte es der palästinensische „Holocaust“ nicht in die Liste der Völkermorde auf Wikipedia. Muss ein Versehen gewesen sein.

Eine halbe Million Märtyrer? Nach den großzügigsten Berechnungen sind im Konflikt mit Israel nicht mehr als 30.000 Palästinenser getötet worden, die Mehrheit davon waren Militante. Und gleichzeitig wurden tausende Palästinenser von Arabern (Bürgerkriege im Libanon, der Schwarze September, der Lagerkrieg im Libanon, Sabra/Schatila) und durch andere Palästinenser (zweite Intifada) getötet worden.

Der Artikel fährt fort die arabischen Staaten zu verfluchen, weil sie die Beziehungen zu Israel normalisieren.

Und das kommt aus Jordanien, das seit fast 30 Jahren mit Israel in Frieden lebt.

Für jordanische Medien ist das nicht ungewöhnlich. Aber vielleicht ist es an der Zeit, dass Israel  Jordanien sagt, wenn dies die Art ist, wie die offiziellen Medien fühlen, dann sollte Jordanien sich vielleicht andernorts nach Wasser und Erdgas umsehen.

Immerhin sollte Israel keine Geschäfte mit einem Staat machen, der mit solch unmoralischen Menschen wie den hier beschriebenen handelt.

Fast alle Christen sind wegen Anschlägen von Hamas und Salafisten aus dem Gazastreifen geflohen

Elder of Ziyon, 26. September 2019

Mako hat (auf hebräisch) ein Interview mit einem Gazaner, der vor kurzem aus der von der Hamas geführten Enklave entkam.

Seit dem Aufstieg der Hamas an die Macht im Gazastreifen sind in dem Sektor lebende Christen die Sündenböcke und ein Ziel für Schädigung durch die Hamas wie auch extremistische Salafisten geworden. Wegen ihrer Zwangslage flohen die meisten von ihnen; von einer Gemeinschaft von 4.200 Menschen vor zwölf Jahren sind jetzt nur noch ein paar Hundert übrig geblieben.

Bis vor kurzem war auch Kamal Teresi dort, aber er schaffte die Flucht vor 4 Monaten: „Die Hamas-Leute übernahmen mein Haus und machten daraus eine Einsatzzentrale“, sagt er.

Teresi bietet einen seltenen Blick in die untragbare Realität, die er und seine Gemeinschaft tagtäglich gegenüber standen. „Ich wurde in eine Reihe Gefängnisse gesteckt und das Hamas-Gefängnis ist nichts außer Prügel und psychologische Folter“, erinnert er sich. Nach seinen Angaben sind die Anschläge auf Christen im Gazastreifen Routine geworden und das hört nicht einmal in Kriegszeiten auf.

„Wir Christen sind in Palästina keine Zuschauer, wir sind zweitausend Jahre lang in Palästina gewesen, wir sind keine Gäste“, sagt Kamal gequält. „Sie drangsalieren und verletzen die christliche Öffentlichkeit und christliche Institutionen, Kirchen und Vereine.“

… eines ist für Kamal sicher: Für ihn gibt s keinen Weg mehr zurück: „Ich kann nicht zurück in den Gazastreifen, eine Rückkehr würde ein Todesurteil sein.“

Warum hat es dann keinerlei Berichte von Amnesty, Human Rights Watch oder Oxfam über die Not der Christen im Gazastreifen gegeben?

Weil diese Gruppen keine Mühen scheuen israelische Juden schlecht aussehen zu lassen. Frü Israel werden Gerüchte oder Analysen von Leuten, die Israel bereits abgeneigt gegenüber stehen, hervorgehoben; für Palästinenser werden nur unbestreitbare Missbräuche wie Folter oder Raketenfeuer oder Selbstmord-Bombenanschläge widerwillig erwähnt – und selbst dann werden sie mehr oder weniger gerechtfertigt, indem auch von „Besatzung“ geredet wird.

Mehr als 80% der Christen sind unter der Hamas-Herrschaft aus dem Gazastreifen geflohen. Unter der PA steht es etwas besser, aber nicht viel – Bethlehem hatte früher 70% Christen, heute sind es weniger als 15%, während Muslime sie einschüchtern, damit sie fortgehen.

Christen bescheren sich nur selten offiziell über ihre palästinensischen Herren, weil sie wissen, wie die Konsequenzen aussehen. Die meisten Artikel lassen sie sich pflichtgemäße einfügen, so dass alles Israel in die Schuhe geschoben werden kann. Nur wenige Reporter machen sich die Mühe unter die Oberfläche zu gucken – und Menschenrechtsgruppen sind schlicht nicht interessiert.

Was ist der Unterschied zwischen den Taliban und der Hamas?

Elder of Ziyon, 17. August 2021

Was genau ist der Unterschied zwischen den Taliban und der Hamas?

Beide sind Islamisten-Gruppen, die ein geografisches Gebiet unter ihre Kontrolle gebracht haben.

Beide regieren gemäß ihrer Interpretation des islamischen Scharia-Rechts.

Beide nehmen Frauen ihre Rechte.

Beide sind brutal gewalttätige gegenüber politischen Gegnern.

Aber wenn die Hamas israelische Zivilisten angreift, wird uns gesagt: „Bewaffneter Widerstand ist gemäß dem Völkerrecht legal.

Wenn die Hamas sagte, Frauen dürfen nicht ohne männlichen Beschützer unterwegs sein, zuckt die Welt mit den Schultern.

Wenn die Hamas als „Kollaborateure“ Verdächtigte aus dem Gefängnis holt und öffentlich tötet, indem sie sie die Straßen entlang zieht, gibt Human Rights Watch vor, das seien irgendwelche Schurken-Elemente und fordert von der Hamas – gegen sich selbst zu ermitteln.

Jeder ist wegen der Taliban empört. Aber die Hamas hat einen Vorteil: Die Leute hassen Juden und daher unterstützen die Leute die Hamas gegenüber dem jüdischen Staat.

Alles andere, was die Hamas macht – was alles ist, das die Taliban tun – kann unter den Teppich gekehrt werden, damit der Hass der Leute auf Israel nicht abnimmt.

Israelfeindliche Fauxtografie des Tages: Ausgabe „Luftangriff in Gaza“

David Lange, Israellycool, 30. Mai 2021

Sheika Hend bint Faisal Al Qasimi – Prinzessin der Emirate, Geschäftsfrau und Philantropin – twitterte vor kurzem Folgendes an ihre 433.000 Twitter-Follower:

75.000 Obdachlose
227 Tote
64 Kinder
1.620 Verletzte
Israelische Luftangriffe und Artillerie haben Häuser, Straßen und medizinische Einrichtungen überall in dem Gebiet zerstört oder beschädigt.

Das ist fast 2.000-mal retweeted worden und dasselbe oder ähnliche Bilder sind hinausgetwittert worden, mit unterschiedlichen Bildbeschreibungen zahlreicher Israelhasser.

Fühlt einfach den Schmerz der Palästinenser.
Das ist das, was Zionisten tagtäglich tun.
Schande über euch, die der israelischen Besatzung das Recht gebt Zivilisten zu töten und ihre Häuser zu zerstören .. Schande über euch, die ihr dies seht und nichts tut, um Leben zu retten .. Leben sind wichtig!!

Das ist wieder so ein Beispiel dafür, wie eine Lüge um die Welt reisen und zurück reisen kann, während die Wahrheit sich noch die Schnürsenkel bindet.

Wie Sie sehen können ist das Foto aus Syrien, nicht aus dem Gazastreifen. Ich nutze sogar den Israelhasser Ken Roth als Beweis!

Wie Sie sehen können, arbeiten die Hasser mit Photoshop, um die Satellitenantenne zu entfernen und ein paar zionistische Flugzeuge hinzuzufügen. Ich nehme an der Grund für ersteres bestand darin, auf dem Narrativ vom „Konzentrationslager Gazastreifen“ spielen zu können.

Anmerkung heplev: Nur für den Fall, dass Kenneth Roth seinen Tweet löschen sollte, hier ein Screenshot:

Die Bomber-Drecksarbeit von Assad und Putin heute in Rastan, Gouvernement Homs, Syrien

Nicht so bald

Dexter Van Zile, The Times of Israel blogs, 11. Mai 2021

Nahe Wadi Qelt (Foto: Dexter Van Zile)

Ich weiß, wann Jesus wiederkommen wird.

Er wird wiederkommen, wenn die christlichen Friedensstifter die Palästinenser für ihre Missetaten im  Heiligen Land zur Rechenschaft ziehen.

Er wird wiederkommen, wenn die christlichen Patriarchen in Jerusalem die Wahrheit darüber sagen, was in der Heiligen Stadt tatsächlich vorgeht.

Er wird wiederkommen, wenn christliche ökumenische Organisationen die Gewalt gegen Christen mit genauso vehement verurteilten, mit der sie die nötige jüdische Selbstverteidigung beklagen.

Er wird wiederkommen, wenn die Christen die Bemühungen den Juden ihr Leben und ihrer Freiheit zu nehmen mit mehr Energie verurteilen als sie die jüdischen Bemühungen zum Schutz dieser Güter verurteilen.

Ich wie, wann Jesus wiederkommen wird.

Heute nicht.

Morgen nicht.

Übermorgen nicht.

Nicht so bald.

Der dichtbesiedelte Gazastreifen

Ein Blick auf/über den Gazastreifen mit Google Earth – so viel freie Fläche hat das angeblich und immer wieder verlogen so bezeichnete (bei einigen ist es wohl eher Propaganda nachplappernde Dummheit) „am dichtesten besiedelte Gebiet der Welt“: