Im Gazastreifen wurde nicht ein einziges Haus wieder aufgebaut

Elder of Ziyon, 12. März 2015

Von der linksextremen NGO Gisha aus der letzten Woche:

4. März 2015: Gishas geschäftsführender Direktor Eitan Diamond wurde (auf Hebräisch) gestern von Guy Zohars Sendung des israelischen Radiosenders 103FM interviewt; darin sprach er über den Wiederaufbau im Gazastreifen: „Sechs Monate nach den Kämpfen ist nicht ein einziges der während der letzten Runde der Feindseligkeiten zerstörtes Haus wieder aufgebaut.“

Stand vom Januar ist: Israel hat rund 50.000t Baumaterials in den Gazastreifen geliefert und im Februar wahrscheinlich 20.000 weitere Tonnen – und sie wurden unter dem Protokoll, das Israel und die UNRWA ausarbeiteten, direkt an Einwohner geliefert:

Wohin geht dann das ganze Baumaterial?

Gisha macht natürlich allein Israel für den langsamen (oder nicht vorhandenen!) Wiederaufbau verantwortlich. Man ignorieret dort willentlich die Fakten.

Es scheint so, dass Einwohner des Gazastreifens, die ihre Häuser verloren, es vorziehen ihre Baumaterialien wiederzuverkaufen, statt ihre Häuser wieder aufzubauen. Und man kann sicher sein, dass eine ganze Menge dieses Materials genutzt wird, um die Terrortunnel wieder aufzubauen – etwas, womit Hamas und Islamischer Jihad prahlen.

Auf Grundlage der Fotos, die gerade aus dem Gazastreifen kommen, werden nicht nur keine Häuser gebaut – sondern die schwer beschädigten Gebäude sind nicht einmal weggeräumt worden!

Die Hamas weiß sehr genau, dass die Fotos der Verwüstung aus dem Gazastreifen sich in Bargeld übersetzen lassen, das für den Wiederaufbau gespendet werden wird – für Materialien, die letztlich die Hamas für Terror nutzen wird. Die Hamas hat also keinen Anreiz beim Wiederaufbau des Gazastreifens zu helfen.

Und Gisha, Human Rights Watch und andere antiisraelische NGOs zeigen durch ihre Betonung Israels, dass ihnen die Einwohner des Gazastreifens sch…egal sind. Sie wollen lediglich Israel dämonisieren.

Wenn Sie den wahren Grund sehen wollen, weshalb Gaza Probleme beim Wiederaufbau hast, lesen Sie den Artikel des israelischen Botschafters in Großbritannien in Comment is Free aus der letzten Woche.

Und vielleicht schreiben Sie AP oder Reuters eine E-Mail, sie sollten untersuchen warum die LKW-Ladungen an Baumaterial, die jeden Tag in den Gazastreifen geliefert werden, nicht in Wiederaufbau auch nur eines einzigen Hauses umgesetzt wurden.

Ein einfacher Test, um zu sehen, ob „Progressive“ wirklich „pro-Israel“ sind

Elder of Ziyon, 10 März 2015

EoZ_pro-israel-or-not
Wenn du behauptest „pro Israel“ zu sein,
Israel aber in 1.000 Tweets nicht ein einziges Mal
gegen seine Kritiker verteidigt hast,
DANN BIST DU NICHT PRO-ISRAEL.

Das sollte selbstverständlich sein.

Wenn man ein erfolgreicher Twitterer ist, aber einfach nicht die Zeit finden kannst eine einzige Verteidigung des Staates zu twittern, den man gegen seine vielen Kritiker zu lieben behauptet, dann kann man nicht behaupten „pro-Israel“ zu sein.

Wenn man nicht einen einzigen Tweet schreiben kann, in dem man auf die Absurdität der Israelhasser hinweist, dass sie Israel als „Apartheidstaat“ bezeichnen, dann kann man nicht behaupten „pro-Israel“ zu sein.

Wenn man nicht einen einzigen Tweet zu Israels Schönheit, Kultur, Geschichte oder Leistungen zusammenbringt -ö dann kann man nicht behaupten „pro-Israel“ zu sein.

Wenn du also nicht pro-Israel bist und jeder einzelne deiner mit Israel in Verbindung stehenden Tweets kritisch ist, was bist du dann?

(PS: Die beiden Herrschaften sind Mitglieder von J-Street und vom New Israel Fund.)

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (22.-28.02.2015)

Sonntag, 22.02.2015:

Nabil Sha’ath droht jetzt auch damit, dass die PA die Sicherheitskooperation mit Israel aufkündigen wird, sollten die einbehaltenen Gelder nicht überwiesen werden. (Nach dem Antrag der PA auf Mitgliedschaft beim Internationalen Strafgerichtshof fror Israel die für die PA eingesammelten Steuergelder ein.)

WAFA und andere Terroristen-Medien „berichten“ Israel habe riesige Mengen Wasser in den Gazastreifen gepumpt, um dort Häuser unter Wasser zu setzen. Mehr als 50 Häuser seien in den von den Israelis eingeleiteten Fluten versunken und eine wichtige Straße musste gesperrt werden. (Das Wetter spielt natürlich überhaupt keine Rolle, dafür aber der mysteriöse Damm, den es schon in den letzten Jahren nicht gab.)

Montag, 23.02.2015:

Die Terroranschläge in Jerusalem haben seit Oktober abgenommen, ihre Zahl ist aber immer noch sehr hoch.

Der Shin Bet hob im Januar in Hebron eine Terrorzelle aus, die eine Serie an Terroranschlägen plante, darunter auch Selbstmord-Bombenanschläge.

Knessetsprecher (Parlamentspräsident) Yuli Edelstein sagte in einer Ansprache bei der Jerusalem-Konferenz, dass er zwar ein Friedensabkommen mit der PA/PLO in den nächsten Jahren nicht für möglich hält, aber die Idee die arabische Bevölkerung „aus Israel hinauszutransferieren“ keine Option ist und von den Juden nicht ernsthaft erwogen wird. Juden und Araber müssten schlicht lernen miteinander zu leben.

Die Israel Electric Company hatte ihre Drohung wahr gemacht und wegen der unbezahlten Stromrechnungen die Lieferungen eingestellt – jedenfalls für zwei Stunden am Tag, eine Stunde am Vormittag, eine weitere am Abend.

Dienstag, 24.02.2015:

Auf dem Golan wird Israel eine Betonmauer bauen, um die zunehmenden Hinterhalt-Angriffe auf Soldaten (und Zivilisten) zu reduzieren und der zunehmenden Bedrohung durch den IS zu begegnen.

Die PA macht anscheinend jetzt ernst: Der Boykott der Waren von fünf israelischen Firmen soll tatsächlich durchgesetzt werden; Einheiten zur Durchsetzung des Boykotts wurden losgeschickt, um Geschäfte in Ramallah nach verbotenen Waren zu durchsuchen. Von offizieller Seite wurde angekündigt, dass dies nur der erste Schritt auf dem Weg zum Boykott aller israelischen Waren sei.

Mittwoch, 25.02.2015:

Auf dem Tempelberg initiierten Islamisten ein kostenloses Frühstücksbuffet für Muslime. Damit sollen möglichst viele Muslime motiviert werden zur Al-Aqsa-Moschee zu kommen, um gegen Juden auf dem Tempelberg zu protestieren. Mit dem Frühstück verstoßen sie allerdings gegen ein ausdrückliches Urteil des Obersten Gerichtshofs, das festlegte, in welchen Bereichen auf dem Tempelberg gegessen werden darf und wo nicht. Das Buffet findet in einem Bereich statt, in dem das Essen verboten ist.

Donnerstag, 26.02.2015:

Dutzende Grenzpolizisten sowie IDF-Soldaten und Beamte der Distriktpolizei Samria-Judäa führten in den letzten Tagen eine intensive Operation durch, um von Steinwürfen abzuschrecken. Die Aktion wurde mit Gründung einer Sondereinheit begonnen, die verstärkt patrouilliert, zusätzliche Checkpoints einrichtet und vorbeugende Schritte unternimmt.

Mehrere Dutzend Aktivisten des „Price Tag Forum“ – das gegen diese Art von Anschlägen ist – nahmen an einer Demonstration vor dem griechisch-orthodoxen Seminar in Jerusalem teil, auf das gestern ein Brandanschlag verübt wurde.

Freitag, 27.02.2015:

Abbas‘ „Nationale Sicherheitskräfte“: Ganz Israel ist „Palästina“.

Schüler aus dem Gazastreifen protestierten in Rafah gegen die Schließung des Übergangs nach Ägypten… für die sie Israel verantwortlich machen.

Samstag, 28.02.2015:

Dutzende arabische Israelis demonstrierten in Wadi Ara gegen den Besuch von Tzipi Livni und Isaac Herzog vom „Zionistischen Lager“. Die Araber bezeichneten die linken Politiker als „rechtsextreme Feinde“, die „Blut an ihren Händen haben“.

Zypern sagt seinen palästinensischen Yarmuk-Flüchtlingen höflich, sie sollten verschwinden. Niemanden kümmert es.

Elder of Ziyon, 16. Februar 2015

Rund 365 Flüchtlinge aus Syriens Lager Yarmuk, darunter viele mit palästinensischen Vorfahren, die letztes Jahr über das Meer Zypern erreichten, steckten in einem Flüchtlingslager bei Nikosia.

Anfang diesen Monats schloss Zypern das Lager.

Die Regierung bot ihnen 500 Euro pro Erwachsenem, 200 Euro pro Kind und ein befristetes Touristenvisum.

Das Lager Kokkinotrimithia war ein vorübergehendes, das mit EU-Geldern unterstützt wurde und die Migranten sollten bis zum 26. Dezember abgefertigt werden. Ihnen wurde aus humanitären Gründen eine Verlängerung bis zum 17. Januar gegeben, doch dann wurde das Lager am 3. Februar schließlich geschlossen, sagte Herr Hadjimichail. Die Flüchtlinge waren mindestens 15-mal zum Ministerium gebracht worden, um über ihren Status zu entscheiden, sagte er. Zwei Drittel der Flüchtlinge waren abgearbeitet worden, von denen eine beträchtliche Anzahl ins zentrale Asylantenlager Kofinou gebracht wurden und der Rest die Insel verließ, hieß es von dem Beamten. Der Rest wird Asyl beantragen müssen, um eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen, oder illegal in Zypern bleiben, sagte er.

Weder das Innenministerium noch die Zivilschutz-Organisationen wissen, wohin die Migranten gegangen sind oder wie man sie kontaktieren kann.

Die Flüchtlinge wurden praktisch auf die Straße gesetzt. Viele befinden sich jetzt in einer Kirche in Strovolos.

Hier haben wir echte Flüchtlinge, keine künstlichen wie in den UNRWA-Lagern. Sie brauchen Kleidung und Lebensmittel und Unterkunft.

All die NGOs, die vorgeben sich um die palästinensischen Araber zu sorgen, schwiegen, als sie vor zwei Wochen obdachlos wurden.

Wenn man nur einen Weg finden könnte, die Israelis für ihr Leid verantwortlich zu machen, dann würde das Geld nur so strömen, um diesen Leuten zu helfen.

NGO sagt, die Welt ist verpflichtet den Palästinensern ohne Bedingungen Geld zu geben.

Elder of Ziyon, 9. Dezember 2014

Der erste Satz eines Artikels bei Ma’an von Nora Lester Murad, der Gründerin der palästinensischen NGO „Dalia-Stiftung“ fasst recht gut zusammen, welches Gefühl die palästinensischen Araber haben, wie mit ihnen umgegangen werden muss.

„Die Palästinenser haben ein Recht internationale Hilfe zu fordern und die Spender haben die Verpflichtung sie zu liefern.“

Sehen Sie? Die Welt hat die Pflicht Milliarden Dollars in die Palästinenser zu stecken – ohne Fragen zu stellen. Warum? Weil sie das Recht darauf haben!

Ein Teil der Hilfe, die sie bekommen, wurmt diese NGO.

„Die Politik der Nichtkonfrontation mit Israel, ohne Rücksicht auf dessen Tun, vermittelt internationale Einwilligung und trägt zur israelischen Straflosigkeit bei.“

Was bedeutet das? Sehen Sie sich die Petition der Dalia-Stiftung an; dort werden eine Reihe von Streitpunkten aufgeführt, die sie mit internationaler Hilfe haben; dazu gehören:

„Antiterrorismus-Zertifikation ist inakzeptabel.“

Bedeutet: Wenn Westler ihre Milliarden geben, dürfen sie nicht verlangen, dass ihr Geld nicht dafür genutzt wird israelische Zivilisten zu töten. Israelische Frauen und Kinder zu töten ist ein Menschenrecht und mit der Beschränkung der Gelder auf wertlose Dinge wie Frieden und Frauenrechte und Kinder zu ernähren verletzen die Geber das grundlegende palästinensische Menschrecht auf Mord.

Und glauben Sie nicht, dass ich übertreibe. Die Palästinenser glauben wirklich, dass sie das Recht haben Juden zu ermorden. Ihr wichtigster Beweis ist die Resolution 33/24 der UNO-Vollversammlung, die sagt, sie „bekräftigt erneut die Legitimität des Kampfes von Völkern um Unabhängigkeit, territoriale Integrität, nationale Einheit und Befreiung von kolonialer und ausländischer Beherrschung und fremder Besatzung mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, insbesondere den bewaffneten Kampf“.

Oh übrigens – dieselben Leute behaupten, dass Israel nicht das Recht hat sich zu verteidigen, eine Haltung, die von dieser Autorin nachgeplappert wird, wenn sie behauptet, dass US-Gelder für die Eiserne Kuppel eine Verletzung des internationalen Rechts ist.

Kurz gesagt: Die Araber haben nach Angaben dieser NGO-Gründerin (die sich natürlich aus europäischen Quellen finanziert) das Recht Juden ungestraft zu töten und Juden haben keinerlei Menschenrechte, welcher Art auch immer.

Das Empörende ist. Dass diese Haltung keine Empörung auslöst.

Human Rights Botch

gefunden auf Israellycool:

Text links oben:
Israel zerstört die Wohnung eines Terroristen als Reaktion auf einen Verkehrsunfall, bei dem ein Baby und eine 22 Jahre alte Frau getötet wurden. [heplev: Das war nur nach der Darstellung von HRW und anderer Volltrottel ein Unfall.]
Human Rights Watch nannte Israels Handeln ein Kriegsverbrechen und das Tun des Terroristen…
nun, sie sagten gar nichts.

Text unten rechts.
Ägpyten zerstört 1.000 Häuser im Gazastreifen, weil sie in der geplanten Pufferzone stehen.
Human Rights Watch nannte Ägyptens Handeln…
nun, sie sagten gar nichts.

Schwarzer Kasten:
Human Rights Watch – weil es nur ein Kriegsverbrechen ist, wenn Israel es tut.