Israelhasser lügen. Sie WISSEN, dass sie lügen. Wir können es beweisen.

Elder of Ziyon, 4. Mai 2021

Lara Friedman, Präsidentin der israelfeindlichen Foundation for MIddle East Peace, twitterte:

Euro-Mediterranean Human Rights Monitor – Israel riss bisher in diesem Jahr 58 palästinensische Einrichtungen ab, baute 5.000 Siedlungseinheiten in Jerusalem

Israel baute in Jerusalem innerhalb von vier Monaten 5.000 Wohneinheiten?

Jeder, der die Frage der Siedlungen verfolgt, sollte sofort wissen. dass dies eine lächerliche Lüge ist. Die Gesamtzahl der Wohnungen, die 2020 in allen Gebieten gebaut wurde, betrug weniger als die Hälfte davon. Wären in Jerusalem 5.000 Wohnungen gebaut worden, hätte das weltweit Schlagzeilen gemacht. Und sie innerhalb von vier Monaten zu bauen und fertigzustellen wäre wirklich beachtlich!

Schon der allererste Satz des EMHRM-Artikels erklärt die Geschichte etwas besser: „Israel hat seit Jahresbeginn 31 Häuser und 27 palästinensische Einrichtungen gemäß Plänen abgerissen, um 4.982 neu genehmigte Siedlungseinheiten zu bauen, sagte der Euro-Mediterranean Human Rights Monitor in einer Erklärung.“

Also wurden keine neuen Häuser gebaut – es wurden Pläne „genehmigt“. Die meisten der geplanten Wohnungen werden nie gebaut, wie jeder, der das Thema kennt, weiß. Und es gibt immer Genehmigungsphasen, was bedeutet, dass es sein kann, dass jede Wohnung vor dem tatsächlichen Bau bis zu acht Male „genehmigt“ wird!

Lara Friedman weiß das alles. Sie weiß, dass die Schlagzeile falsch ist und lässt den Tweet trotzdem stehen.

Eine Möglichkeit, woher wir dies wissen können, besteht darin, dass ihr der Fehler fast sofort nach Einstellen ihres Tweets aufgezeigt wurde und dann noch viele Male – und sie antwortete nicht und entfernte den Tweet nicht, selbst während sie den Tag über zu anderen Themen twitterte. (Nachdem ich darauf aufmerksam machte, twitterte sie den ersten Satz des EMHRM-Artikels, ohne zu erklären, dass ihr erster Tweet falsch war, womit sie den Eindruck erweckte, Israel habe 5.000 Wohnungen gebaut und 5.000 weitere genehmigt.)

Aber die andere Möglichkeit zu wissen, dass Friedman absichtlich Lügen anschiebt, ist ihr früherer Job – bei Americans for Peace Now:

Lara Friedman ist Direktorin für Politik und Regierungsbeziehungen bei Americans for Peace Now. Als führende Autorität zur US-Außenpolitik im Nahen Osten, israelischer Siedlungspolitik und Jerusalem.

Friedman ist Expertin für Siedlungen! Sie weiß, dass Israel nicht einmal annähernd 5.000 Siedlungen im Jahr baut, ganz zu schweigen innerhalb von ein paar Monaten in Jerusalem. Peace Now ist mit dem gesamten Bauprozess vertraut – während sie bei APN war, schrieben sie einen detaillierten Artikel und Foliensatz, der den Prozess ausführlich beschreibt.

Friedmans Wissen wird durch ihre Versuche deutlich in diesem Ha’aretz-Artikel die Fakten zu verdrehen ohne technisch zu lügen, den ich auseinander nahm, als sie für Peace Now arbeitete.

Die meisten Reporter verstehen die verschachtelten Details hinter den Phasen des Baus von Häusern in Judäa und Samaria nicht – aber Lara Friedman kennt sie durchaus.

Friedman log – und hält bewusst an der Lüge fest. Weil sie Israel dämonisieren will.

Was ist jetzt mit dem Euro-Mediterranean Human Rights Monitor? Könnte das nur ein Fehler in der Schlagzeile sein und der Artikel ist akkurat?

Nö! Hier sind die ersten zwei Absätze des Artikels:

Israel hat seit Jahresbeginn 31 Häuser und 27 palästinensische Einrichtungen abgerissen, nachdem Pläne zum Bau von 4.982 neuen Siedlungseinheiten genehmigt wurden, sagte der Euro-Mediterranean Human Rights Monitor in einer Erklärung.

Während der letzen vier Monate hat Israel seine Politik des Abrisses palästinensischer Häuser und Einrichtungen eskaliert und Palästinenser aus ihren Vierteln entfernt, während tausende Siedlungseinheiten in Ostjerusalem gebaut wurden. Solch ein Verhalten zielt darauf Rassendiskriminierung zu verewigen und die Präsenz palästinensischer Araber in der Stadt zu eliminieren.

Direkt nachdem er zugab, dass nur Pläne genehmigt wurden, sagte EHMHRM wieder, dass Israel tausende Wohnungen in Jerusalem baut!

Lara Friedman lügt –  und weiß es. Der Euro-Mediterranean Human Rights Monitor lügt – und weiß es.

Für normale Leute oder Organisationen bedeutet wieder und wieder als Lügner entlarvt zu werden eine Schädigung der Glaubwürdigkeit. Aber israelfeindliche Leute polieren die Glaubwürdigkeit bei ihrem Publikum auf, denn es ist begierig die Lügen zu glauben – je größer die Lüge, desto besser.

BDS-Liste, was Anhänger tun sollen, beweist, dass sie keine „pro-palästinensischen Aktivisten“ sind

Elder of Ziyon, 3. Mai 2021

BDS feierte letzten Juni seinen 15. Jahrestag mit eine Liste von 15 Dingen, die du tun kannst „um Solidarität mit den Palästinensern zu zeigen“.

Hier sind sie:

Entlarve israelische Apartheid

Gezielte Sanktionen [gegen Israel]

Apartheidfreie Zonen in deiner Gemeinschaft „als Orte frei von Rassismus, Sexismus, Diskriminierung“

Firmen-Mitschuld (Druck auf Firmen mit Filialen in Israel)

Gerechtigkeit für Rassen und Einheimische: Unterstützung des von Indigenen und Schwarzen geführten Kampfes für Rassengerechtigkeit…

Umwelt– und Klimagerechtigkeit

Kampf der Frauen: „Gerechtigkeit in Palästina ist eine feministische Sache“

Ethische Stadträte: „Werbung für intersektionale Schritte in deinem örtlichen Stadtrat…“

Glaubensgemeinschaften & Tourismus: „Respektiert den palästinensischen Ruf nach ethischem Tourismus/Pilgerreisen.“

Kultureller Boykott Israels

Akademischer Boykott Israels

Studentenaktivismus: Organisiereintersektionale Kampagnen…

Sportboykott: Schließ dich der Kampagne zum Boykott von Puma an…

LGBTQI+-Rechte: Demaskiere Israels Pinkwashing-Agenda und gehe dagegen an…

Spende für BDS: BDS braucht deine Unterstützung von Menschen mit Gewissen überall…

Es gibt allerdings ein Problem: Nicht ein einziger dieser Punkte hilft auch nur einem einzigen Palästinenser.

Nicht einmal wird erwähnt Geld an Palästinenser zu schicken – nur an BDS.

Nicht einmal wird erwähnt ein palästinensisches Geschäft zu unterstützen – nur israelische Geschäfte zu boykottieren.

Nicht einmal wird erwähnt dafür einzutreten, dass Israel Einschränkungen für Palästinenser lockert.

Nicht einmal wird erwähnt Briefe oder Tweets zur Unterstützung gewöhnlicher Palästinenser zu schicken.

Nicht einmal wird erwähnt die palästinensische Demokratie oder ihre Institutionen zu verbessern.

Nicht ein einziger Aufruf zu freiwilliger Hilfe bei der Olivenernte.

Das ist keine Liste von Dingen, um Solidarität mit Palästinensern zu zeigen. Es handelt sich um eine Werbeliste für „Krieger für soziale Gerechtigkeit“.

Es gibt hier überhaupt nichts Positives. Nichts, was Palästinenser unterstützt. Nur Hass auf den jüdischen Staat.

Diese Liste zeigt besser als jede Hasbara es je könnte, dass Leute, die behaupten „pro-palästinensisch“ zu sein, nichts dergleichen sind. Sie hassen einfach Israel mit einer Leidenschaft, die nur der ihrer Juden hassenden Cousins von Rechts gleichkommt.

Amnesty Internationals aktueller Menschenrechtsbericht ist eine Schande

David Lange, Israellycool, 8. April 2021

Amnesty International hat gerade seinen Jahresbericht losgelassen, der „schwere Verletzungen der Menschenrechte im Jahr 2020 in 149 Ländern“ dokumentiert. Und glaubt es oder nicht, Israel ist in der Zusammenfassung nicht der Rede wert.

Aber lassen Sie sich nicht täuschen. Wenn Sie den vorliegenden Bericht lesen, wird Israel am häufigsten erwähnt, weit öfter als die wirklichen Menschenrechtsverletzter der Welt. Hier finden Sie eine Analyse davon, wie oft Länder darin erwähnt werden:

Nicht ansatzweise ein knappes Rennen. Es ist eindeutig, dass Amnesty Internationals Einseitigkeit zur Schau gestellt wird.

In seinem Abschnitt zu „Israel und die Besetzten Palästinenser-Gebiete” wird Israel wegen seines Umgangs mit den palästinensischen Arabern herausgegriffen, einschließlich Dingen wie rechtswidriger Tötungen und übertriebener Gewaltanwendung, willkürlichen Festnahmen, unfairer Gerichtsverhandlungen, Folter, fehlende freie Meinungsäußerungen und genderbasierter Gewalt. Trotz der Tatsache, dass die palästinensischen Araber all diese Dinge begehen (entweder gegen das eigene Volk oder gegen Israelis oder gegen beide), wird ihr Verhalten nicht ein einziges Mal erwähnt. Was den Teil über genderbasierter Gewalt angeht,

besteht Gewalt gegen Frauen in Israel fort, besonders gegen palästinensische Bürger. Mindestens 21 Frauen wurden als Ergebnis genderbasierter Gewalt getötet.

Trotz der Tatsache, dass sie israelische Araber als „palästinensische Bürger“ bezeichnen, wurde die Mehrzahl dieser Fälle von Arabern an Arabern begangen!

In einem eignen Abschnitt zu „(Der Staat) Palästina“ – ja, so nennen sie das – verweisen sie euphemistisch auf Terrorismus als „Verstöße durch bewaffnete Gruppen“. Raketenfeuer wird als „willkürlich“ beschrieben – obwohl damit auf bestimmte Orte gezielt wird – und sie behaupten zudem: „Die meisten der für Stichangriffe, Schüsse und andere Anschläge auf Israelis in der Westbank und Israel verantwortlichen Palästinenser … waren keine Mitglieder palästinensischer bewaffneter Gruppen.“

Amnesty International hat immer sich wieder als alles andere als eine objektive, faire Menschenrechtsorganisation erwiesen die wirklich an Menschenrechten für alle Menschen interessiert ist. Dieser Bericht ist nur ein weiteres Beispiel dafür.

NGOs schüren die Anti-Israel-Maschinerie 2021

Gruppen zu finanzieren, die einseitig Konzepte wie „Staatlichkeit“ und „Apartheid“ neu definieren wollen, werden weder das Schicksal der Palästinenser noch das der Israelis verbessern.

David Schiff, Israel HaYom, 11. März 2021

Gerade mal zwei Monate des Jahres 2021 sind vergangen, aber die antiisraelische Propaganda-Maschine läuft bereits auf Hochtouren.

Erstens behaupten Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die den Anspruch erheben Menschenrechte zu propagieren, eine Verleumdungskampagne mit der Behauptung, dass Israel es mitten in der effizientesten COVID-19-Impfkamagne der Welt versäumt habe seiner Verpflichtung nachzukommen die Palästinenser zu impfen. Die NGOs ignorierten dabei die Tatsachen: Eine solche Verpflichtung gibt es nicht und damals hatte die palästinensische Autonomiebehörde nach eigenen Angaben von Israel keine Impfstoff angefordert.

Dann veröffentlichte Mitte Januar die israelische Gruppe B’Tselem einen Bericht, in dem sie erklärte, Israel betreibe nicht nur in den „besetzten Palästinensergebieten“ ein Apartheid-Regime, sondern „vom Fluss bis zu Meer“. Damit verlieh B’TSelem Israel die Auszeichnung der erste Apartheidstaat zu sein, der in seinem Gründungsdokument Minderheitenrechte verankert hat.

Und früher diesen Monat beschloss der Internationale Strafgerichtshof (ICC)in Den Haag, dass er die Zuständigkeit habe Israel unterstellte Kriegsverbrechen im Gazastreifen und der Westbank zu untersuchen, eine Entscheidung, die von Menschenrechtsorganisationen als „wichtiger Durchbruch“ und „lange überfälliger Schritt hin zu Gerechtigkeit“ bejubelt wurde.

Die gemeinsame Bedrohung innerhalb jeder dieser Begebenheiten lautet, dass sie von direkt oder indirekt durch europäische Regierungen finanzierte NGOs beschleunigt werden, die eine Agenda der Delegitimierung und Dämonisierung des Staates Israel betreiben.

Jede dieser Kampagnen hat dieselben Nutznießer haben, aber sie stecken voller Ungereimtheiten. Die Entscheidung des ICC zum Beispiel führt den Beitritt der Palästinenserregierung im Jahr 2015 nach einer aggressiven NGO-Kampagne als Rechtsgrundlage für seine angenommene Zuständigkeit an. Mehr als ein Jahrzehnt langhaben internationale Organisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch sowie ihre palästinensischen Gegenstücke wie das Palestinian Center for Human Rights wiederholt das Gericht bearbeitet, eine Ermittlung gegen Israel zu eröffnen; sie traten für die Anerkennung Palästinas als souveräne staatliche Einheit ein, die den Fall vor das Gericht bringen kann.

Vergleichen Sie das mit der Rhetorik genau derselben Organisationen zum Thema der Verteilung der COVID-19-Impfstoffe. In einer Erklärung vom 23. Dezember forderten Amnesty International und andere durch Europäer finanzierte NGOs Israel auf „seinen Verpflichtungen und moralischer Verantwortung Palästinensern im Gazastreifen und der Westbank gegenüber nachzukommen“ und „volle finanzielle Unterstützung [für den Kauf von Impfstoffen] zur Verfügung zu stellen“. Die NGOs vermerkten auch ihre „große Sorge“ bezüglich Berichten, dass die PA vorhatte eigenverantwortlich Impfstoffe aus Russland zu kaufen; dazu erklärten sie: „Israel muss sicherstellen, dass die den Palästinensern in den Besetzten Palästinensergebieten gelieferten Impfstoffe ebenfalls die Genehmigung des israelischen Gesundheitssystems erhalten.“ Mit anderen Worten: Sie argumentieren, dass die PA de facto kein unabhängiger Staat ist und nicht mit der öffentlichen Gesundheit ihrer eigenen Bürger betraut werden kann.

Ähnliche Widersprüche sind im „Apartheid“-Bericht von B’Tselem zu finden, ein weiterer Empfänger von Zuwendungen Europas. Einerseits besteht B’Tselem darauf, dass jede Annexion von Teilen der Westbank durch Israel illegal wäre und andererseits tritt es für ein einheitliches rechtliches Rahmenwerk „zwischen dem Fluss und dem Meer“ ein. B’Tselem ging noch einen ungeheuerlichen Schritt weiter und nutzte sehr belastete Ausdrücke wie Apartheid, Rassismus und sogar „jüdisches Herrenmenschentum“, was eine Ausdrucksform ist, die ihre Wurzeln im weißen Herrenmenschentum hat und von Typen wie David Duke [ehem. Leiter des Ku Klux Klan – heplev] verwendet worden ist.

Ironischerweise wurde der aufhetzende Bericht von B’Tselem in derselben Woche veröffentlicht, in der tausende arabischer Bürger sich anderen Israelis anschlossen, um zu den ersten weltweit zu gehören, die gegen COVID-19 geimpft wurden.

Geld gebende Organisationen, einschließlich Regierungen, die Gruppen bezahlen, die nastreben Konzepte wie „Staatlichkeit“ und „Apartheid“ einseitig neu zu definieren, werden weder das Schicksal der Palästinenser noch das der Israelis verbessern. Diese Taktik hat sich immer und immer wieder als beklagenswert ineffektiv erwiesen. Fakt ist: Diejenigen, die das Meiste aus der Verbreitung von Ungereimtheiten und Desinformation gewinnen, sind diejenigen, die aus der Fortsetzung des Konflikts Profit ziehen – die NGOs selber.

Was Auslandsregierungen unternehmen, um israelische Kinder einer Gehirnwäsche zu unterziehen

Abi Abelow, Israel Unwired, 28. Februar 2021

Das betrifft eigentlich nicht nur israelische Kinder, sondern Lehrer und Verwaltung innerhalb des Systems sind ebenfalls gefährdet.

Teaching Israeli Children to Hate Israel

Es reicht linken Organisationen nicht, dass Israels Feinde Israel hassen, sondern sie wollen auch israelische Kinder einer Gehirnwäsche unterziehen Israel zu hassen. Und zwar so sehr, dass sie das Bildungssystem in Israel für den Versuch nutzen, progressive, antiisraelische Werte zu inspirieren und Antizionismus zu lehren.

Es sollte sofort klar sein, dass das schädigend ist. Sie wollen lehren, dass der Holocaust ein universaler Völkermord war. Das ist unmoralisch und falsch. Sie wollen lehren, dass es Israelis, die in Sderot – Südisrael – unter Terrorismus und Raketenangriffen der Hamas leiden, genauso geht wie den Leuten im Gazastreifen. Gaza ist ein Zentrum für Terrorismus. Diese unschuldigen Leute, die tatsächlich im Gazastreifen leiden, leiden unter der Hamas und der „palästinensischen“ Autonomiebehörde – nicht unter Israel.

Wir müssen uns um die Zukunft unserer Kinder kümmern. Wir müssen uns sicher fühlen können sie zur Schule zu schicken um zu lernen. Sie sollten die Wahrheit lernen und Liebe für das jüdische Volk und die jüdische Heimat.

Wie können es Auslandsregierungen wagen sich in Israels Bildungssystem einzumischen und Organisationen zu bezahlen, damit sie Kindern irgendetwas anderes beibringen?