Veranschaulichung des Haupthindernisses für Frieden

Elder of Ziyon, 4. Januar 2017

Hier ist eine Landkarte mit jeder jüdischen Gemeinde überall in Judäa und Samaria, die zeigt, wie die „Siedlungen“ über das gesamte Gebiet verbreitet sind und wie schwer es wäre sie zu entfernen.

Es sieht sicherlich so aus, dass es keine Chance für eine Zweistaaten-Lösung gibt, nicht wahr?

Nur dass diese eine Landkarte von 1993 ist, als der Oslo-Prozess gerade begann!

Hier ist eine Karte von 2015, die genau dasselbe zeigt:

Legt man die neue Landkarte über die von 1993, dann sieht man, dass sich in den letzte 20 Jahren physisch nicht viel verändert hat (tatsächlich beinhaltet die Karte von 1993 Gemeinden, die es in der neuen Karte nicht gibt!):

Wenn die Siedlungen 1993 kein „Friedenshindernis“ waren, als der Friedensprozess begann…

Und wenn sie kein „Friedenshindernis“ waren, als Israel den Palästinenser 2000, 2001 und 2008 einen Staat anbot…

Was hat sich verändert?

Bei einer Zweistaaten-Friedenslösung müssen eindeutig einige dieser Gemeinden abgerissen werden. Es wäre damals nötig gewesen und es wäre  heute nötig (außer die Palästinenser entscheiden sich Juden das Recht zu geben in ihrem Staat in ihren Häusern zu bleiben, was sie nicht tun werden, wie sie wiederholt sagten).

Der Mythos der „sich ausdehnenden Siedlungen“ ist die größte Einzellüge des Konflikts; und sie ist die eine, die bis zum Erbrechen von höchsten Vertretern der USA, der Europäer und der UNO wiederholt wird. Das ist der Grund, dass sie immer Bevölkerungszahlen verwenden statt die Größe der Fläche, die von jüdischen Gemeinden belegt ist – weil diese tatsächlichen Zahlen nicht ins Narrativ passen, dass Israel die Chancen auf Frieden zerstört.

Wenn 1993 Frieden möglich war, es er auch heute möglich. War er damals nicht möglich, ist er heute nicht möglich. Es hat sich nichts Grundlegendes verändert – außer dem Anteil an Dämonisierung Israels durch seine angeblichen „Freunde“.

Die Leute, die jüdische Siedlungen für den fehlenden Frieden verantwortlich machen – während sie die zweite Intifada und die „Messer-Intifada“ sowie ständige Aufstachelung zur Ermordung von Juden ebenso ignorieren wie jede PA-Landkarte, die den jüdischen Staat auslöscht – sind Heuchler und Lügner. Und dazu gehören auch Barack Obama, John Kerry und fast jeder westliche Führungspolitiker.

 


 

Wenn Sie Geduld haben, dann finden Sie hier zwei Landkarten von B’Tselem aus dem Jahr 2002 – direkt nachdem Arafat die Clinton-Parameter ablehnte – und eine von 2011. Sehen Sie sich an, wie viel diese jüdischen Gemeinden angeblich gewachsen sind. Grafikdesign-Experten könnten die tatsächlichen Unterschiede in der Größe der jüdischen Gemeinden im Verlauf der Zeit zeigen wollen. (Ich wünschte, ich hätte die Fähigkeiten das zu tun.)

In Wirklichkeit lautet die Antwort: sehr wenig. Die Gemeinden belegten damals etwa 2% des Landes jenseits der Grünen Linie und tun das auch heute noch.

Von Europa finanzierte NGO lehrt Araber auf Wikipedia antiisraelische Propaganda zu schreiben

Elder of Ziyon, 14. Dezember 2016

Hier ist ein Video, das Araber zeigt, die lernen Wikipedia-Einträge zu bearbeiten. (Die HP-Compuber sind besonders interessant.)

Das Logo hinter den Anwendern zeigt, dass das Büro sich beim Euro-Mediterranean Human Rights Network befindet, einer Ngo, die von vielen europäischen Ländern und andere NGOs finanziert wird.

Wenn man sich dieses Programm auf der Internetseite Euro-Med Monitor ansieht, wird man sehen, dass sie nur behaupten strebten an „[Wikipedia-] Einträge mit Informationen zu Menschenrechten zu verbessern“.

Aber sieht man sich an, wie das Projekt auf arabischen Nachrichtenzeiten beschrieben wird, dann findet man die Wahrheit heraus:

Das Euro-Mediterranische Büro im Gazastreifen begann Mitte Oktober ein „Wikipedia-Palästina“-Projekt in Zusammenarbeit mit dem Arabischen Zentrum für die Entwicklung sozialer Medien, das darauf zielt einen Kader an Aktivisten und Editoren für die Enzyklopädie „Wikipedia“ zu schaffen.
Rawan Abu-Assad, der soziale Medien im Euro-Mediterranean Observatory koordiniert, redet über das neue Projekt:
Wie sehen die Ziele des Projekts „Wikipedia-Palästina“ aus?
„Euro-Mediterranean“ strebt durch das Projekt an den Inhalt der Menschenrechte in der freien Enzyklopädie „Wikipedia“ zu bereichern, um das Narrativ der Opfer israelischer Verstöße in den palästinensischen Gebieten, um sie vor dem Narrativ der anderen [israelischen] Seite zu zeigen.

Wir haben die Arbeit von Euro-Med früher schon gesehen; sie sind alles andere als objektiv und die einzigen Menschenrechte, um die sie sich kümmern, sind die, die sie als Waffe gegen Israel nutzen können, egal wie absurd die Behauptungen sind.

Vor ein paar Jahren gab es einen Aufschrei, als Israelis Aktivisten lehrten wie man Wikipedia für Hasbara-Anstrengungen nutzen kann. Sie können sicher sein, dass es wegen dem hier keinen Aufschrei geben wird, auch wenn die Ziele ausdrücklich darin bestehen auf Israel einzuprügeln.

Unsinn aus Israel (1): B’Tselem

Es soll keiner glauben, in Israel würde alles richtig gemacht. Aber neben den alltäglichen Fehlern und Unzulänglichkeiten gibt es auch extremen Unsinn:

B’Tselem und die Opfer-Statistik

Am 25.09.2003 veröffentlichte die israelische „Menschenrechtsorganisation“ B’Tselem in einer Presseerklärung ihre Daten von 3 Jahren „Intifada“.

Wie IMRA feststellt, benutzten B’Tselems Presseerklärungen bisher den Begriff „palästinensische Zivilisten“, um alle palästinensischen Opfer mit Ausnahme der Selbstmord-Bomber zu beschreiben. Diesmal sei das Wort „Zivilisten“ aus der Beschreibung der Palästinenser heraus gelassen worden. Noam Hoffstater, Sprecher von B’Tselem, erklärte IMRA gegenüber heute [25.09.2003], dass B’Tselems Interpretation des Völkerrechts sei, dass alle Palästinenser, einschließich der Mitglieder der illegalen Milizen und der offiziellen bewaffneten Kräfte der Palästinenser technisch „zivilen“ Status hätten, da es keine bewaffneten palästinensischen Kräfte gibt, die nach Völkerrecht eine „Armee“ darstellten.

Ich finde das schon sehr seltsam. Welchen Status haben diese bewaffneten Palästinenser dann? Wenn sie keine Kämpfer im militärischen Sinne sind, dann dürften sie wohl Verbrecher sein, die illegal Waffen besitzen und einsetzen. Aber diesen Status hat B’Tselem den Terroristen noch nie zuweisen wollen! Das ist eine Organisation, die mit Lüge und Selbstbetrug arbeitet!


B’Tselem: Israel ist Schuld

Am Samstag, 24.08.2002 wurde die Palästinenserin Iklas Yassin (35, Mutter von 7 Kindern) wegen angeblicher Kollaboration mit den Israelis von den Al Aksa-Märtyrerbrigaden erschossen. Ihr Sohn wurde Freitag „verhaftet“, gefoltert und erfand eine Geschichte, um mehr Folter zu entgehen (ein Bild des Jungen). Darin beschuldigte er seine Mutter. Daraufhin wurde diese aus ihrem Haus verschleppt, „verhört“ (gefoltert) und ihr „Geständnis“ gefilmt. Dabei wurde sie von einem nicht sichtbarern Mann gefragt, ob ihr Geständnis unter Zwang erfolgte, sie sagte „nein“.
Ein Führer der Al Aksa-Märtyrerbrigaden erklärte gegenüber AP, seine Gruppe sei gezwungen „mit eiserner Hand durchzugreifen“, um Kollaboration mit Israel zu verhindern.
„Ich weiß, dass diese Frau Kinder hatte, aber wir hatten keine Wahl. Wir ließen ihren Sohn leben, damit er die Kinder versorgen kann“, sagte er unter dem Siegel der Anonymität.
Gefragt, warum seine Gruppe Folter benutze, sagte er: „Das ist der einzige Weg, Geständnisse von solchen Leuten zu bekommen, die ihr Volk verraten.“

Angsichts dieser Dinge kann man der israelischen Menschenrechtsgruppe B’Tselem nur zu ihren Aussagen gratulieren: Sie hatten zwar zu sagen, dass der Mord in Tulkarm eine „eindeutige Verletzung der Menschenrechte war, wie jeder Vorfall einer Exekution oder eines Mordes.“ Aber sie fügten gleich hinzu: „Wenn es stimmt, dass sie eine Kollaborateurin war, dann tragen die israelischen Streitkräfte, die sie rekrutierten, eine schwere Verantwortung für das was seitdem geschah; sie haben ihr Leben gefährdet.“

Herzlichen Glückwunsch, B’Tselem, einmal mehr ist vorschnell gegen Israel geschwafelt worden, ohne dass die Zusammenhänge berücksichtigt wurden. Hauptsache, die israelische Armee bekommt eins auf den Deckel! Statt sich intensiver mit den Verbrechen der Terroristen zu beschäftigen (die sind nur eine Randbemerkung wert!), wird ohne Beleg ein nicht existenter Zusammenhang hergestellt, mit dem man diejenigen, die den Kampf gegen diesen Terror führen müssen, belastet und zu Verbrechern stempelt. Wer solche Freunde hat, braucht sich vor seinen Feinden nicht zu fürchten!

Internationale NGOs: der neue Feudalismus

Seit 1960 ist eine neue feudal-koloniale Elite aufgestiegen. Sie war erstmals durch fehlende Bildung in den neuen Staaten notwendig geworden, die in Asien und Afrika geboren wurden.

Seth J. Frantzman, The Jerusalem Post, 27. November 2016

Werden Kinder in Haiti befähigt oder in permanenter Verarmung gehalten?
(Foto: REUTERS)

Vor kurzem ging ein Mann namens Sherzad Mosa in Erbil, der Hauptstadt der Kurdenregion im Irak, in eine Bar und war überrascht zu hören, dass eine Frau sie als „NGO-Bar“ beschrieb. Mosa wunderte sich auf Facebook, dass Hunderttausende Flüchtlinge in der Kurdenregion leben und „Kinder und Frauen“ leiden, während „200 NGOs mehr als 1.600 Ausländer haben, die für sie arbeiten, denen mehr als $10.000 im Monat gezahlt wird und die in den besten Hotels wohnen“. Andere kommentierten in seinem Thread, dass NGO-Mitarbeiter in brandneuen Fahrzeugen umherfahren und nur ein paar Stunden mit den Flüchtlingen verbringen und dann zurück in ihre Hotels fahren.

Was diese Männer gesehen hatten, war nur ein Bruchteil einer neuen Art von Feudalismus, an dem Regierungen, NGOs, internationale Organisationen und in geringerem Maß Medien und Akademiker beteiligt sind.

Den Versuch zu unternehmen das Ausmaß davon zu beziffern, ist wie die Parabel des Elefanten im Raum.

Jeder streift einen Teil des feudalen Imperiums, ist aber nicht in der Lage das Ganze zu sehen.

Als ich in den Palästinensergebieten arbeitete, liefen mir im Verlauf der Jahre diese Art NGO-Mitarbeiter und Mitglieder der UNO und EU-Regierungspersonal über den Weg. Ihre SUV-Flotten füllten die Sraßen und ihre Arbeiter verdienten das Zehnfache der örtlichen Löhne. Wenn sie unter sich waren, witzelten sie über die Arbeit, die sie machten. Ein Deutscher, der an Themen zu palästinensischen Wahlen arbeitete, gab zu, dass das ein Geldsegen ist. Es würde nie Wahlen geben, sagte er: „Aber ich verdiene hier gutes Geld und bekomme etwas für meinen Lebenslauf.“ Ein Mann, den wir trafen und der einen Abschluss in Politikwissenschaften hatte, war irgendwie zu einem „Sicherheitsexperten“ einer internationalen Organisation geworden, erstellte „Einschätzungen“ zu Bedrohungen im Gazastreifen. Organisationen wie die „Temporary International Presence in Hebron“ (TIPH – Vorübergehende Internationalen Präsenz in Hebron) ist nicht vorübergehend; sie besteht seit Jahrzehnten und zahlt Gehälter an Europäer, die ihre Wochenende, wie ihre Fahrzeuge beweisen, damit verbringen sich in Lokalen in Jerusalem oder Tel Aviv zu vergnügen. Die neuen Kolonisten bezeichnen sich selbst als „Internationale“.

Der alte Kolonialismus, der bis zu den 1960-er Jahren größtenteils sein Ende fand, war seinem Wesen nach ausbeuterisch und diktatorisch. Er ersetzte örtliche Eliten durch Eroberung mit Kolonialoffizieren und parasitären Klassen an Europäern, die in Herrenhäusern lebten und einen Lebensstandard genossen, der für die kolonisierten Völker unerreichbar war. Das ist in jeder Beschreibung des Lebens im britischen Raj oder französischen Indochina erkennbar.

Aber seit 1960 ist eine neue feudalartige Kolonialelite aufgekommen. Anfangs war sie durch fehlende Bildung in den neuen Staaten erforderlich, die in Asien und Afrika entstanden. In einer ironischen Wendung wurde genau die Bildung, die die kolonialen Imperien den Einheimischen verweigert hatten, der Daseinsgrund für zumeist Westler, die an Ort in Afrika oder Asien zurückkehrten, um die Lücken zu füllen, Infrastrukturprojekte zu leiten oder Schulen zu bauen und Bildung zu schaffen. Ein Kolonialismus wurde durch einen anderen ersetzt, der von einem scheinbar gutartiger Art war. Nach fast 55 Jahren davon ist es wichtig die Frage zu stellen, was es bedeutet, wenn die örtlichen Eliten aus UNO-Organisationen, NGOs und anderen bestehen, die mit westlichen, zumeist weißen Eliten aus Europa und Nordamerika besetzt sind.

Läge das Interesse bei Bildung, dann sollte man erwarten, dass an Orten wie Afrika ein Prozess der Indigenisierung erwarten, bei den hochrangige Stellen und gut bezahlte Posten nicht von Außenstehenden besetzt sind, sondern von zunehmend ausgebildeten Einheimischen. Doch wir sehen das nicht. An Orten wie Haiti sehen wir Generationen von NGOs, die aus Haiti Kommenden exorbitante Gehälter zahlen, um örtlichen Menschen zu helfen. Faktisch ist das, was passiert ist, die Schaffung eines neuen Kolonialreichs, personell besetzt von derselben Oberklasse an Westlern, die früher die hohen Ränge der Kolonialverwaltungen besetzten.

„Für das Imperium arbeiten“ ist mit „bekomme einen Job bei einer NGO“ ersetzt worden.

Das könnte man „gemeinnützig“ nennen, aber sind große Profite involviert. Der „Dritten Welt“ zu helfen ist nicht die selbstlose Aufgabe, die es zu sein scheint, sondern ein Schlüsselteil eines Systems, das sich dazu entwickelt hat Gehälter von Spendern an die Kollegen zu verschieben. Im Wesentlichen bleibt fast alles für Projekte in der Dritten Welt ausgegebene Geld in der Ersten Welt. Es gibt keinen Transfer von Reichtum in den globalen Süden, sondern es gibt Gehälter, die Europa beginnen und in Europa bleiben.

Eine Fallstudie über internationale NGOs von Bill Morton zu Entwicklungskooperation, in der er internationale Nichtregierungsorganisationen (NGOs) analysierte, stellte fest: „Sie liefern mehr und mehr Hilfe an Entwicklungsländer als je zuvor.“ Sie haben „Erträge, die zusammen 2011 mehr als $11,7 Milliarden ausmachten, 40 Prozent mehr als 2005. NGOs repräsentieren eine führende Präsenz in vielen sich entwickelnden Ländern.“

Sie sind ein „zunehmend einflussreicher Faktor bei politischen Prozessen und in der weltweiten Führung von Hilfe“. 2011 hatten nach Angaben der Studie Organisationen wie Save the Children ein massives Einkommen von $1,4 Milliarden, während World Vision International $2,79 Milliarden erhielt und Ärzte ohne Grenzen (MSF – Medecins Sans Frontieres) $1,24 Milliarden zur Verfügung hatte.

MSF zum Beispiel liefert Informationen zu seinen lokalen Budgets für einzelne Länder.

2012 sagte die Organisation, dass sie in Guatemala 23 Mitarbeiter hatte, von denen 20 vor Ort angestellt wurden und drei Internationale waren. Dieselbe Seite sagt, dss sie 437.000 Euro an die 20 Örtlichen und 159.000 an die 3 Internationalen zahlte.

Ein Bericht im Telegraph stellte fest, dass leitende Angestellte der größten Wohlfahrtsorganisation Großbritanniens mehr Gehalt erhielten als der Premierminister.

„Sechsstellige Gehälter bei Großbritanniens 14 führenden Auslandshilfs-Organisationen sind im Verlauf der letzten drei Jahre um fast 60 Prozent gestiegen“, heißt es in dem Bericht. Man fand heraus, dass diese Leiter von „gemeinnützigen Organisationen“, darunter Save the Children, mehr als $200.000 im Jahr verdienen.

Wenn echte Löhne für Durchschnittsmenschen in einem Großteil der Welt stagnieren (die Löhne in Großbritannien sanken von 2009 bis 2014 nach Angaben von Business Insider um 2%), warum erhalten dann NGOs und ihre internationalen Angestellten – was zumeist Westler bedeutet –  mehr als je zuvor, höhere Gehälter als je zuvor? Das stille Ergebnis ist die Schaffung einer neuen Feudalklasse gewesen. Die Welt der NGOs ist sehr undurchsichtig, oft nicht gebunden an übliche Regeln zu Einstellungsverfahren und Vetternwirtschaft. Diese Organisationen haben wenig treuhänderische Verantwortung und Antidiskriminierungsregeln gelten für sie oft nicht auf dieselbe Weise wie es in der Geschäftswelt der Fall ist.

Die Spender aus dem Ausland haben riesigen Einfluss auf kleine, arme Länder. Es liegt in ihren Interesse Länder von ihrer Hilfe abhängig zu machen, als Krücke und um Grunddienstleistungen an sie auszulagern. Ein Artikel auf TheDiplomat.com zu Kambodscha schloss: „Die Bereitschaft von NGOs für die Regierung in Bereichen zu übernehmen, wo die Politik immer noch schwach ist, schafft die erste Wahl von Kambodschas Besten und Klügsten das Risiko, dass die Fähigkeiten der Regierung selbst kompromittiert wird.“ Je mehr „Kunden“ eine Hilfsorganisation lokal hat, desto mehr kann sie Zuhause Geld einfordern, desto mehr Internationale kann sie einstellen.

Würden wir die Internationalen testen, die hohe Gehälter von NGOs beziehen, würden wir feststellen, dass die meisten aus den wohlhabendsten Klassen des Westens kommen. Sie haben enge Beziehungen zu denselben Regierungsministerien, die sie finanzieren. Sie nutzen Gelder von Steuerzahlern als Vermögenstransfer an die Wohlhabendsten.

Arbeit in „Entwicklungshilfe“ ist hilft Punkte für den Lebenslauf aufzubauen, um an anderen Stellen in Regierungsdiensten zu arbeiten oder umgekehrt. Das Interesse dieser Feudalklasse besteht darin die Größe dieser Budgets immer weiter auszubauen, innerhalb wie außerhalb der Regierung.

Ein globaler Süden ohne die Notwendigkeit sich auf Hilfe und Wohltätigkeit zu verlassen, würde einen gewaltigen finanziellen Verlust für eine große Anzahl betuchter Bürokraten und ihre Kinder darstellen, deren Abschluss an prestigeträchtigen Privatschulen ihnen ein Gleis in die Berufstätigkeit garantiert.

Auf der Ebene der Elite gibt es ein erstaunliches Fehlen an Vielfalt. Die Netzwerke, die die Kolonialzeit dominierten, herrschen heute noch vor; dieselben Namen, dieselben Familien. Soziale Mobilität, die in einigen Berufen eingesickert ist, hat im „öffentlichen“ wie im „gemeinnützigen“ Sektor nicht zugenommen. Wir können die Art sehen, auf die diese Feudalklasse sich über ihre Selbstdefinition im Ausland mit „nur NGO“-Bars, -Hotels und –Clubs abgeschottet hat.

Wie sieht der Unterschied zu alten „nur Europäer“ oder „nur Weiße“-Gesellschaften des 19. Jahrhunderts aus? Wenn man mit der dauerhaften Verarmung von Menschen Geld verdienen kann, dann gibt es keinen Ansporn Grund diese zu lindern. Die übermäßigen Lobreden auf Fidel Castro übers Wochenende, die Bewunderung für seine Verelendung Kubas, so dass Einheimische nur $20 im Monat verdienen können, kommt aus derselben westlichen Clique, die zunehmend von der Armut und Not der Dritten Welt lebt. Nach Angaben der Weltbank wurden 2014 $160 Milliarden für Auslandshilfe ausgegeben (2000 waren es $50 Milliarden) und die Summe stiegt jedes Jahr, ohne Beweise für Nachhaltigkeit oder Wachstum in den Empfängerländern. „Auslandshilfe schient nachteilige Auswirkungen auf Wirtschaftswachstum in Entwicklungsländern zu haben“, war eine der Schlussfolgerungen eines Aufsatzes, der die Wirtschaften von Entwicklungsländern im Zeitraum von 1986 bis 2007 untersuchte („The effect of foreign aid on economic growth in developing countries“ von E.M. Elanayake und Dasha Chatrna).

Haiti ist ein Paradebeispiel. Es gibt 10.000 NGOs, die in Haiti 80% der Regierungsdienste bereitstellen. NPR und ProPublica deckten auf, dass das Rote Kreuz $200.000 für Gehälter für im Ausland Lebende vorhält, während der ranghöchste haitische Ingenieur $42.000 für ein Projekt erhielt. Nathalie Baptiste, die einen Artikel zu dem Thema schrieb, argumentierte, dass „Nichtregierungsorganisationen mit örtlichen haitianischen Gruppen Partnerschaften bilden sollten, was zu wirklich nachhaltiger Entwicklung führen wird“.

Länder hätten versuchen können diesen Prozess der Abhängigkeit von einem neuen Feudalismus zu verlangsamen, indem sie verlangen, dass einheimische Arbeitskräfte nicht nur eine Mehrheit der Beschäftigten stellen müssen, sondern auch gleiche Löhne erhalten. Spenderländer könnten den Prozess des Eingrabens dieser Elite reduzieren, indem sie dieselbe Vielfalt und Fördermaßnahmen in NGOs fordern, die in anderen Bereichen der Gesellschaft gefordert werden.

Das Problem ist: Wenn man sich diese Welt der reichen im Ausland Lebenden und die mit ihnen verbundenen NGOs und Regierungen, ihre raffinierten Public Relations, zunehmenden Budgets, in die Höhe schießende Entlohnung und gefälligen Medien und Akademiker als eine Form des Neofeudalismus betrachtet, kann erkennt man, dass es nicht um „Partnerschaften“ geht. Es geht um Kolonialismus.

Fast 60 Jahre nachdem er endete, ist er wieder da.

Ironischerweise sind die, die in behaupten gegen Imperialismus zu sein und Castro bewundern, die größten Erben seines Vermächtnisses.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (20.-26. November 2016)

Sonntag, 20.11.2016:

Auf einer Parade in der Altstadt von Jerusalem wurde am Freitag Hamas-Flaggen gezeigt. Die Polizei konnte zwei Personen festnehmen.

Die Polizei von Jerusalem gab die Festnahme zweier arabischer Jugendlicher aus Jerusalem bekannt; die beiden hatten auf Facebook zu Gewalttaten aufgerufen. In dem Zusammenhang wurde auch ein 32-jähriger Araber festgenommen.

Montag, 21.11.2016:

Die Untersuchungshaft eines PA-Journalisten, dem Mitgliedschaft in der PFLP vorgeworfen wird, wurde erneut verlängert. Er wurde am 23. April festgenommen.

Heckmeck:
– Frankreich wird den geplanten „Friedensgipfel“ verschieben, vielleicht sogar absagen. Grund ist die US-Präsidentenwahl und die Signale, die aus den USA kommen.

Dienstag, 22.11.2016:

PA-TV lehrt Kinder: Israel und die USA ermordeten Arafat, „weil er bis zum letzten Atemzug die Kinder seines Volks verteidigte, im Krieg wie im Frieden, diplomatisch und mit dem Gewehr.“

Mittwoch, 23.11.2016:

Ein Kleriker der Al-Aqsa-Moschee sagt die Muslime sollten sich in Pakistan Atomwaffen besorgen und damit Israel vernichten.

Angesichts mehrerer, teilweise recht großer Brände, bei denen sogar Feuerbekämpfungsflugzeuge aus dem Ausland aushalfen, wird die Polizeipräsenz im öffentlichen Raum verstärkt, um Brandstiftungen zu verhindern.

Donnerstag, 24.11.2016:

In Israel gibt es eine ganze Menge, teilweise sehr heftiger und großer Flächenbrände. Einige Staaten haben schon ihre Flugzeuge zur Feuerbekämpfung nach Israel geschickt. In Haifa wurden ganze Stadtviertel evakuiert, auch einige jüdische Orte in Judäa und Samaria sowie Um el-Fahm im Norden Israels wurden geräumt. Mindestens die Hälfte der Brände scheinen durch Brandstiftung entstanden zu sein. Palästinenser und weitere Araber feiern in sozialen Medien die Brände mit dem Hashtag „Israelisburning“ (Israel brennt). U.a. wird auch behauptet, dass sei göttliche Vergeltung dafür, dass ein Gesetz beschlossen werden soll, mit dem die Lautstärke von muslimischen Gebetsrufen über Lautsprecher heruntergefahren würde.

WAFA (die regelmäßig lügende PA-Nachrichtenagentur) behauptet „israelische Siedler“ aus Yitzhar bei Nablus/Schechem hätten Brände gelegt und die Brände gefeiert.

Die Polizei nahm 2 Araber fest, die unter Verdacht stehen Anfang des Monats israelische Autofahrer an der Altstadt angegriffen zu haben.

Heckmeck:
– Die PA stellt wieder Vorbedingungen: Gespräche gibt es nur, wenn Netanyahu allen „Siedlungsbau“ einstellt und die französische Friedensinitiative annimmt.

Anmerkungen zu den Bränden:
Barry Shaw: Fernsehsender im Ausland berichten, die in Israel tobenden Brände wurden vom Wetter verursacht.
Bitte sagt ihnen, dass Jordanien, der Libanon und Ägypten dasselbe Wetter haben und dort keine Brände an verschiedenen Stellen gleichzeitig ausbrechen.
Bedeutender ist: Diese Brände brachen nicht in von palästinensischen Arabern besetzten Gebieten aus. Diese Brände wurden nicht von der Natur oder durch Nachlässigkeit verursacht.
Paula R. Stern: 60.000 – inzwischen mehr als 75.000 Menschen wurden wegen MEHR ALS 300 Fällen von Brandstiftung aus ihren Heimen in Israel evakuiert… TERRORISMUS gegen das Land und das Volk Israel.
Haifa und die Universität wurden geschlossen. Feuer brennen hier seit drei Tagen … Dutzende Häuser und Wohnungen sind zerstört worden.
Zwei Tankstellen sind in Reichweite von Feuern.
Bisher sind mehr als 50% dieser Feuer sind BESTÄTIGTE Brandstiftung … Terror – in den letzten drei Tagen mehr als DREIHUNDERT Terroranschläge in Israel.

Die PA hat nach Aussage von Benjamin Netanyahu Hilfe bei der Bekämpfung der Brände angeboten. YNet berichtet, dass 4 Feuerwehrwagen der PA in Haifa helfen.

Freitag, 25.11.2016:

Die jüdische Fünfte Kolonne: Der Mitgründer von Peace Now, Prof. Avraham Goldblum, postete auf seiner Facebook-Seite, dass Premierminister Netanyahu hinter den Brandstiftungen steckt, weil er von eigenen Skandalen ablenken wolle.

Samstag, 26.11.2016:

Heute waren 29 Löschflugzeuge in Israel aktiv; sie kommen auch aus mehreren anderen Ländern, weil Israel gar nicht so viele Flugzeuge hat. 39 Personen wurden bisher wegen Verdacht auf Brandstiftung festgenommen.

Christliche „Friedensstifter“ wirbt für Judenhass im gelobten Land

Dexter Van Zike, American Thinker, 11. November 2016

Yusef Daher, Geschäftsführer des Jerusalem Interchurch Center (Foto: Facebook)

Die meisten Menschen begreifen, dass eine Karikatur mit einem hakennasigen Juden zu werben, der von einem gekreuzigten Jesus getreten wird, etwas ist, das niemand tun sollte. Aber einer, der das Memo nicht bekam, ist Yusef Daher, der Geschäftsführer des Jerusalem Interchurch Center (JICC), einer christlichen, „Frieden stiftenden“ Institution mit Sitz in der Heiligen Stadt.

Daher, der offenbar auch als Touristenführer im Heiligen Land arbeitet, postete die Karikatur im Januar 2016 als sein Facebook-Titelfoto. Das Bild zeigt Jesus, der einen hakennasigen israelischen Soldaten (der natürlich eine Kippa trägt), während er gleichzeitig glückselig ein junges, wahrscheinlich palästinensisches Kind anstarrt, das respektvoll mit gesenktem Kopf und den Hände auf dem Rücken am Fuß des Kreuzes steht.

Das ist nicht das einzige Mal, dass Daher die Kreuzigung Jesu‘ beschwor, um Israel zu dämonisieren. In einem Anfang November 2016 veröffentlichten Artikel mit dem Titel „Zwischen Balfour und Pontius Pilatus“ verkündete Daher, die Palästinenser sein als Ergebnis der Gründung Israels und der Forderung der internationalen Gemeinschaft nach einer Zweistaatenlösung gekreuzigt wurden. In genau diesem Artikel erklärte er, dass „die Torah nicht auf Liebe und echter Gerechtigkeit gründet“.

Dahers Verwendung des Kreuzes zur Dämonisierung Israels erinnert leider an die von Reverend Dr. Naim Ateek dargebotene Botschaft. Ateek ist ein berüchtigter Antizionist, der während der zweiten Intifada erklärte: „Das Kreuzigungssystem der israelischen Regierung agiert täglich. Palästina ist der Ort des Schädels geworden.“

Natürlich ist das auf Dahers Facebook-Seite gepostete Bild antisemitisch, aber es ist auch eine Entweihung des christlichen Glaubens. Jesus bot Worte der Vergebung, als er am Kreuz hing und forderte seine Jünger auf sich um einander zu kümmern. Zu keinem Zeitpunkt wird Jesus in den Evangelien als jemand beschrieben, der eine Hand (oder einen Fuß) in Wut gegen jemanden hob.

Dennoch bleibt das Bild zum Zeitpunkt, da dies geschrieben wird, weiter öffentlich sichtbar auf Dahers Facebook-Seite, zusammen mit einer Reihe weiterer beunruhigender Bilder, die palästinensische Gewalt und Feindseligkeit gegenüber dem jüdischen Staat zu verherrlichen scheinen.

Beispielsweise zeigt ein Bild (am 25. Oktober 2015 auf Dahers Facebook-Seit gepostet) der Palästinenserflagge, die Israel, die Westbank und den Gazastreifen bedeckt. Logischerweise weist das Unterstützung der Vernichtung des jüdischen Staates und seine Ersetzung durch einen Palästinenserstaat hin. Dass ein sogenannter christlicher „Friedensstifter“ solche einen Aufruf unterstützt ist unfassbar, aber das hat Daher getan.

Ein weiteres, am 15. Oktober 2015 auf Dahers Facebook-Seite gepostetes Bild zeigt palästinensische Männer, die Keffiyehs tragen, um ihre Gesichter zu verbergen, während sie eine Steinschleuder handhaben, bereit eine Art Ziegel oder Stein zu schleudern. Es gibt keine das Bild begleitenden Kommentare, aber offensichtlich glaubt Daher, diese Art von Verhalten sei lobenswert.

Sind nicht genug Menschen als Ergebnis der Konfrontationen zwischen palästinensischen Steinewerfern und israelischen Soldaten gestorben? Hat das Heilige Land nicht genug Konflikt erlebt, dass Daher solche Verhalten verurteilt – statt es zu vergöttern? Offenbar nicht.

Was dies alles noch schockierender macht: Das JICC, wo Daher arbeitet, wird vom Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK, auch „Weltkirchenrat“) und dem Middle East Council of Churches (MECC) unterstützt, zwei Institutionen, die mit der Förderung des christlichen Evangeliums und der Sache des Friedens im Nahen Osten beauftragt ist.

Werden der ORK und der MECC einschreiten und Daher anweisen die Bilder aus dem Internet zu entfernen und sich für seine üble Polemik gegen Israel zu entschuldigen? Oder werden diese Institutionen nichts tun und dem Geschäftsführer des Jerusalem Church Center gestatten weiterhin in einer bereits angespannten Umgebung für Hass und Verachtung zu werben?

Nissans Notes and Quotes Corner: Peace Now und Hetze

Nissan Ratzlav-Katz, 31. August 2008

Unsere Hana Levi Julian berichtete letzte Woche: “Peace Now-Kopf zieht wegen Sabbat-Botschaft von Rabbi in den Krieg“. Es scheint so, dass Peace-Now-Generalsekretär Yariv Oppenheimer plant dem Generalstaatsanwalt eine Petition vorzulegen, in der verlangt wird, dass gegen Rabbi Yisrael Rosen Klage wegen „Hezte und Aufruf zu Mord“ erhoben wird. Der Rabbi bezeichnete Mitglieder von Peace Now als „Informanten“, die in einem auf der Torah gründenden Rechtssystem durchaus der Todesstrafe unterworfen werden könnten.

Abgesehen von der Frage der freien Meinungsäußerung, dem Recht Meinungen zu theoretischen Rechtsfragen anzubieten und dem Gesetz des Staates Israel, das für „Handlungen, die dazu vorgesehen sind Territorium aus der Staatsgewalt des Staates Israel zu entfernen“ die Totdesstrafe verlangt – abgesehen von all dem, gibt es noch Folgendes:

Der bekannte Schriftsteller Amoz Oz, einer der Gründer von Peace Now, schrieb: „Die Siedlungsbewegung ist „eine messianische Junta, isoliert und grausam, ein Haufen bewaffneter Gangster, Kriminelle gegen die Menschlichkeit, Sadisten, Pogromisten und Mörder, die aus einer dunklen Ecke des Judentums kamen… aus den Kellern der Bestialität und Verunglimpfung… um eine durstige und geistesgestörte Anbetung blutiger Herrschaft zu verursachen.“ (8. Juni 1989, Yediot Aharonot, auf Grundlage der Rede von Oz am Vorabend vor einer Menge von Peace Now-Demonstranten in Tel Aviv)

Prof. Zeev Sternhal forderte Panzer, um die jüdische Stadt Ofra zu zermalmen – als Teil eines Bürgerkriegs, der von Kräften der Antisiedlerbewegung begonnen würde (Maariv, 1988).

Wir können schlecht Peace Now für Sternhals Schwachsinn verantwortlich machen, aber ein weitere Peace Now-Veteran, der Künstler Yigal Tumarkin, sagte zu Sternhals Vorschlag: „Mein wahrer Beitrag wäre mir eine Maschinenpistole zu greifen, statt einen Füller und Bleistift, und sie zu töten.“ (Hadashot, 28. September 1988)

Ich nehme mal an, mit “sie” meint Tumarkin nicht Sternhal und seine Helfer.

Dann gibt es da noch die prominente Peace Now-Aktivistin und Knessetmitglied für die Meretz-Partei, Naomi Chazan. Auf einem Trefen der Humanist Judaism Federation im Jahr 1992 sagte sie: „Nur wenn wir Erfolg damit haben diese furchtbar schlimme Sache loszuwerden, die Übernahme unseres Lebens durch die schwarzen Teufel, können wir alles Gute im Staat aufziehen.“

Ich nehme mal an, dass sie mit „schwarze Teufel“ nicht die schwarz gekleideten Richter des Obersten Gerichtshofs meinte.

Und bis Ariel Sharon ein Auftragnehmer für einen Teil der Politik von Peace Now wurde, nannte man ihn wegen seiner Rolle als Verteidigungsminister in der Leitung des „Frieden für Galiläa“-Kriegs im Libanon 1982 einen Mörder.

Es möge mir fern liegen über Beschimpfungen zu jammern (anders als unsere Freunde bei MEND), aber vielleicht ist die neueste Drohung von Peace Now mit einer Klage einer der Fälle, wo der Topf den Tiegel „schwarzer Teufel“ nennt.