Mehr als 2.900 Palästinenser in Syrien getötet. He, die Juden bauen ein Haus!

Elder of Ziyon, 21. Juli 2015

Nach Angaben der Action Group of Palestinians aus Syrien wurden in diesem Konflikt bisher 2.910 Palästinenser getötet.

Hunderte starben unter Folter in syrischen Gefängnissen. Von vielen hat man nichts mehr gehört, seit sie entführt wurden. Dutzende des medizinischen Personals sind getötet worden.

Man wüsste davon nichts, läse man die Mainstream-Medien oder was die „Menschenrechts“-Organisationen berichten.

Aber wenn Israel einen einzigen Schritt eines vielschrittigen Verfahrens genehmigt, der eines Tages darin resultieren könnte, dass einem Juden gestattet wird ein Haus in seiner historischen Heimat zu bauen, sind die Medien und NGOs auf einmal sehr interessiert.

Was zeigt, dass die Welt nicht wirklich an den Palästinensern interessiert ist. Sie interessiert sich dafür Gründe zu finden, um die Juden herauszustellen.

Palästinenser werden nicht als Opfer behandelt – sie sind Munition.

BDS ist nur ein kleiner Teil der Dämonisierung Israels

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Universitäten sind Orte, an denen Hass auf Israel von weitgehend identifizierbaren Hetzer-Gruppen befördert wird. Der Hass manifestiert sich auf viele Arten. Tendenziöse Lehre zum Nahen Osten, oft begleitet von mit Vorurteilen besetzter Pflichtlektüre, ist nur ein Teil davon.

Eine Vielzahl von Quellen weist darauf hin, dass viele der Aufwiegler entweder einen muslimischen oder einen linken Hintergrund haben. Weit weniger bekannt ist, wer sie finanziert. Man weiß aber, dass arabische Länder große Summen für die Unterstützung einer Vielzahl von Nahost-Fakultäten und -Studien ausgeben.

In den Vereinigten Staaten begann die antiisraelische Bewegung auf dem Campus etwa 2002 mit den Bemühungen um De-Investition in israelische Wertpapiere – und/oder Anteile an amerikanischen Firmen, die bestimmte Ausrüstung an Israel liefern – durch Universitätsstiftungen. Diese von Lehrenden wie Studenten unterstützten Anstrengungen waren an allen ins Ziel genommenen Universitäten erfolglos.

Im Verlauf der letzten Jahre lag die Konzentration der Aufwiegler gegen Israel auf dem Campus hauptsächlich bei Versuchen israelische Universitäten zu boykottieren. Ein paar Boykotte wurden sogar von verschiedenen akademischen Verbänden angekündigt. Die meisten Mitglieder dieser akademischen Organe machten sich nicht die Mühe zu den Abstimmungen zu gehen, was den Aufwieglern die Gelegenheit gab eine Mehrheit bei denen zu gewinnen, die dort waren. Ein Beispiel dafür ist die American Studies Association. Ihr ehemaliger Präsident Curtis Marez bestritt nicht, dass viele andere Länder, einschließlich solcher des Nahen Ostens, eine Menschenrechtsbilanz haben, die der Israels vergleichbar oder schlechter ist. Zur Erklärung der Entscheidung der ASA israelische Universitäten zu boykottieren soll Marez gesagt haben: „Man muss irgendwo anfangen.“[1] Solche Kommentare weisen auf den diskriminierenden Charakter der Entscheidung der Vereinigung hin.

Für da s Konzept eines systematischen Boykotts Israels wurde ursprünglich 2001 auf einer großen NGO-Konferenz in Durban (Südafrika) geworben, die parallel zur UNO-Weltkonferenz gegen Rassismus stattfand. Die Idee entwickelte sich allmählich in eine internationale Kampagne, die als Boykott, De-Investition und Sanktionen oder BDS bekannt ist.

Die anfänglichen NGO-Befürworter des Boykotts wollten eine Vielzahl israelischer Aktivitäten eingeschlossen sehen, so Handel, Kulturveranstaltungen, Sport, die akademische Welt und so weiter. Sie waren sich bewusst, dass die Chancen Israel tatsächlich zu boykottieren minimal waren. Doch gleichzeitig begriffen sie, dass der PR-Effekt, selbst wenn alle Boykotte fehlschlagen würden, der weit wichtiger sein würde.

Verschiedene Organisationen, sowohl auf dem Campus wie auch abseits davon, haben die BDS-Bewegung bekämpft. Die prominenten amerikanischen Geschäftsleute Sheldon Adelson und Haim Saban organisierten vor kurzem eine Konferenz für die am Kampf gegen BDS Beteiligten, um Möglichkeiten für Gegenangriffe auf die Bewegung zu diskutieren.

Die BDS-Bewegung ist allerdings nur ein kleiner Teil eines weit größeren Phänomens: der systematischen Delegitimierung Israels, die oft von Antisemitismus begleitet ist. Arabische und weitere muslimische Staaten wie der Iran spielen dabei eine wichtige Rolle. Ihre antiisraelische Propaganda nutzt genozidale Muster, die dieselben wie die des Nationalsozialismus sind.

In Europa erhalten diese Hassförderer Hilfe von einer Vielzahl Agitatoren, die in der Hauptsache, wenn auch bei weitem nicht exklusiv, aus Teilen der eingewanderten Muslimischen Gemeinden und der Linken kommen. Man findet diese Aufwiegler in der politischen Welt, den Gewerkschaften, NGOs, linken Kirchen, unter Akademikern und so weiter.

Das Schüren des Hass hat zu einer ziemlich weit verbreiteten Dämonisierung Israels geführt. Sechs verschiedene Studien, von denen die meisten davon in Deutschland durchgeführt wurden und die acht weitere europäische Länder abdeckten, zeigten, dass mehr als 40% der Bürger der Europäischen Union der Aussagen zustimmen, Israel führe einen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser; alternativ stimmen sie der Behauptung zu, dass Israel sich wie die Nazis verhält.

Solche Ergebnisse bedeuten, dass mehr als 150 Millionen der rund 400 Millionen EU-Bürger im Alter ab 16 Jahren aufwärts dämonische Ansichten zu Israel hegen. Die Führungen der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten haben dieses Thema methodisch ignoriert. Doch die ersten Daten zu solcher Dämonisierung Israels waren bereits vor mehr als zehn Jahren verfügbar. Wäre die Verleumdung Israels wahr, wäre der letzte Palästinenser schon vor langer Zeit getötet worden. In Wirklichkeit – und in krassem Gegensatz dazu – hat die palästinensische Bevölkerung enorm zugenommen.

Die Dämonisierung Israels in Europa geschieht nicht nur wegen der Hasspropaganda. Die EU und viele ihrer Mitglieder haben Israel regelmäßig auf voreingenommene Weise verurteilt. Diejenigen, die schnell dabei sind Israel wegen eines bestimmten Handelns zu verurteilen, haben bei ähnlichem Handeln anderer Länder weggesehen. Nach Angaben der Antisemitismus-Definition des US-Außenministeriums ist zweierlei Maß – wie das, was die Spitze der EU-Führung an den Tag legt – antisemitisch.

Mein Buch The War of A Million Cuts: The Struggle against the Delegitimization of Israel and the Jews, and the Growth of New Anti-Semitism (Der Krieg der Millionen Schnitte: Der Kampf gegen die Delegitimierung Israels und der Juden und die Zunahme von neuem Antisemitismus) beschreibt detailliert die verschiedenen, von den Hassschürern genutzten Muster, ihre Herkunft, wie sie ihre Botschaft in der Gesellschaft verbreiten und wie das Phänomen bekämpft werden kann.

Obwohl die Delegitimisierung Israels in den USA weit weniger fortgeschritten ist, muss man zu dem Schluss kommen, dass sich in Europa langsam eine Atmosphäre entwickelt, die an die 1930-er Jahre erinnert. Das entstammt einer einfachen Wahrheit – dass Antisemitismus nicht nur integraler Bestandteil der europäischen Geschichte, sondern Teil seiner Kultur ist.

[1] Manfred Gerstenfeld: The War of A Million Cuts: The Struggle against the Delegitimization of Israel and the Jews, and the Growth of New Anti-Semitism. RVP Press und The Jerusalem Center for Public Affairs, S. 141.

Ein Vorfall, den Amnesty in seiner „Gaza Platform“ nicht berichten wird

Elder of Ziyon, 22. Juli 2015

Wie wir gesehen haben kopiert Amnesty sklavisch jeden Vorfall, der in der Tageszeitung Al-Mezan und den Berichten von PCHR über den Krieg vom letzten Sommer berichtet wird, einschließlich falscher spontaner Beurteilungen ob die Opfer Zivilisten waren; dem fügen sie oft falsche Informationen in ihrer Datenbank hinzu, um Israel zu verdammen.

Tatsächlich wurde ein heutiger Tweet über einen Vorfall, bei dem jeder Israel beschuldigte in ein Krankenhaus geschossen zu haben, in dieser Datenbank zweimal gezählt; in Amnestys Datenbank, mit der sie israelische „Kriegsverbrechen“ beweisen wollen, wurden diese Menschen also mehr als einmal als Opfer gezählt (Vorfall IDs: 2422 und 2345).

UPDATE:

Sie versäumen es außerdem zu erwähnen, dass nicht das Krankenhaus das Ziel war, sondern ein Lager Panzerbekämpfungs-Flugkörper, die die Hamas in der Nähe versteckt hatte – und die die Ursache der Schäden sein könnten.

Aber hier ist ein von PCHR berichteter Vorfall, den Amnesty nicht erwähnte und der sowohl PCHRs als auch Amnesty Einseitigkeit zeigt

Etwa um 16:45 Uhr am Montag, 28. Juli 2014 schlug ein Projektiv nahe einer Reihe palästinensischer Kinder ein, die im nördlichen Teil des Flüchtlingslagers Al-Shati, westliche von Gaza Stadt spielten und das Fest Id Al-Futur feierten. Dadurch wurden 10 Kinder und ein alter Mann, der gerade vorbeiging, getötet: Yousef ‘Abdul Rahman Hassouna (11) Mahmoud Hazem Shubair (12), Ahmed Hazem Shubair (10), Jamal Saleh ‘Olayan (8), Baraa’ Akram Miqdad (7), Mohammed Nahidh Miqdad (13), Mohammed Mahmoud Abu Shaqfa (7), Mohammed ‘Emad Baroud (10), Ahmed Jaberr Wishah (10), Mansour Rami Hajjaj (14) und Subhi ‘Awadh al-Hilu (63). Eine Außendienstlerin von PCHR kam 20 Minuten nach dem Vorfall vor Ort an, als Krankenwagen die Evakuierung der Verletzten und der Leichen der Opfer beendete. Sie berichtete, dass das Projektil auf der Straße vor einem Lebensmittelladen einschlug, wo eine Reihe Kinder spielten. Sie berichtete weiter, dass die hohe Zahl der Opfer und die umfangreichen Schäden in dem Bereich unterscheiden sich nicht vom Ergebnis israelischer Angriffe aus den letzten Tagen.

Natürlich war es eine Rakete des Islamischen Jihad, die diese Kinder tötete.

So räumt der Davis-Bericht ein:

Die Kommission erhielt Informationen von NGOs, die Recherche vor Ort durchführen, sowie von einer UNO-Quelle, die Informationen sammelte, die darauf hindeuten, dass die Explosion von einer fehlgeschossenen palästinensischen Rakete herrührte. Jemand von ihnen inspizierte die Stelle nach dem Angriff und kam zu dem Schluss, dass die Folgen der Explosion auf dem Boden nicht von einer israelischen Raketen oder Artilleriegranate verursacht sein konnte; die NGO deutete zudem an, dass Augenzeugen berichteten, sie hätten unmittelbar nach dem Angriff Rettungsteams gesehen, deren Mitglieder nicht die Verwundeten einsammelten, sondern die Überreste der Waffen einsammelten und räumten. Zusätzlich deuteten zwei Journalisten, die mit der Kommission sprachen, ebenfalls an ,dass die Angriffe von fehlgeschossenen palästinensischen Raketen verursacht wurden. Einer von ihnen sagte, dass Hamas-Mitglieder sofort nach dem Vorfall an die Stelle gingen und die Trümmer wegräumten. Der andere sagte, er sei von den örtlichen Behörden daran gehindert worden an den Angriffsort zu gehen.

Die Kommission stellte fest, dass es glaubwürdige Informationen gibt, die auf den Schluss deuten, dass eine fehlgeschossene palästinensische Rakete die Quelle dieser Explosion war. Angesichts der Schwere des Falls, bei dem 11 Kinder und 2 Erwachsene an einem mit Zivilisten gedrängt vollen Platz getötet wurden, sowie den Vorwürfen, die örtlichen Behörden könnten versucht haben die Beweise für die Ursache des Vorfalls zu verstecken, sollten alle betreffenden palästinensischen Behörden eine gründliche Untersuchung des Falls durchführen, um die Herkunft und Umstände des Angriffs festzustellen.

Also muss dieser Vorfall, bei dem 11 Kinder im Gazastreifen während des Kriegs getötet wurden, natürlich aus der Gaza Platform genommen werden – aber ihr Tod fördert Amnestys Ziel der Diffamierung Israels nicht.

Amnesty überbietet Hamas dabei Gazaner „Zivilisten“ zu nennen

Elder of Ziyon, 21. Juli 2015

Amnesty Internationals „Gaza Platform“ lässt einen recht einfach sehen, dass die Datenbasis dazu wertlose ist. Hier ist die Gesamtsumme der Menschen, von denen Amnesty sagt, es habe sie mit seiner „Recherche“ als getötet dokumentiert und wie viele davon Zivilisten sind:

Amnesty behauptet, dass sie Dokumentationen von PCHR und Al-Mezan zu 1.991 Totden haben, von denen 1.667 Zivilisten sind – und nur 234 Militante.

Aber Amnesty weiß, dass das eine Lüge ist. Sie selbst haben die (ebenfalls falschen) Zahlen der UNO als amtlich getwittert:

Das sind 205 Menschen, von denen dieses „Forschungsmittel“ behauptet sie seien Zivilisten und die in Wirklichkeit Militante sind – selbst nach Angaben der UNO!

Das ist eine große Diskrepanz, die von der Tatsache noch vergrößert wird, dass Amnesty nur in der Lage war 1.991 Tote zu dokumentieren (von denen auch noch einige doppelt vorhanden sind). Letztlich sagt die UNO, dass 65% der (insgesamt 2.251) Todesopfer Zivilisten waren, während Amnestys bizarres Instrument 84% angibt!

Noch unglaublicher ist, dass die Hamas zugegeben hat, dass 400 ihrer Mitglieder getötet wurden. Der Islamische Jihad gestand 135 ein. Das sind 200 mehr zugegebene militante Tote als Amnestys Anwendung so überzeugt berichtet. (Beide Zahlen sind übrigens weit zu niedrig.) Die Gaza Platform ist bezüglich ihrer Todesopfer-Statistik einseitiger als die Terrorgruppen selbst.

Die Realität, wie sie vom Meir Amit Intelligence and Terrorism Information Center dokumentiert wurde, sieht so aus, dass (auf Grundlage ihrer neuesten Zahlen) rund 51% der Getöteten Zivilisten waren, eine spektakulär niedrige Zahl für Kämpfe in Städten, in denen die Terroristen sich verstecken und von Wohnhäusern und Moscheen und Schulen aus kämpfen.

Das beweist einmal mehr – als wenn das nötig wäre – dass die Gaza Platform auf fehlerhaften, voreingenommenen Daten gründet.

Amnesty Internationals lügende Gaza Platform

Thomas Wictor,11. Juli 2015

Amnesty International hat unzählige Millionen seiner Spenden in eine interaktive Anwendung namens Gaza Platform gesteckt. Das Teil ist extem schwer zu bedienen. Wichtiger ist: Es ist total verlogen. Amnesty International ist jetzt ein offizielles Propagandaorgan der Izzedin al-Qassam-Brigaden der Hamas, des Palästinensischen Islamischen Jihad, der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden der Fatah, der Al-Nasser Saladin-Brigaden der Volkswiderstandkomitees usw.

Sehen Sie, wie ein belämmerter Israeli und durchgeknallter Brite diese Obszönität erklären

Jau: Fahr’s ein wenig runter, Philip.

Erstmal musst du wissen, wie man diesen gigantischen Schwindel bedient. Davor sollte man beachten, dass er 2.698 „Vorfälle“ abdeckt.

Ich weiß nicht, was das bedeutet. Die IDF traf 5.226 Ziele.

Vielleicht legt die Gaza Platform mehrere Ziele in einen „Vorfall“ zusammen, so eine Art … Gala.

Man kann entweder eingebaute Filter (grüner Pfeil) nutzen oder Suchbegriffe (roter Pfeil).

Hier ist das Filter-Menü, das ziemlich idiotisch und verwirrend ist.

Es ist einfacher einen Suchbegriff zu nutzen. Ich gab „artillery“ (Artillerie) ein.

Wir bekommen insgesamt 352 Vorfälle, was völlig falsch ist, wie ich gleich zeigen werde.

Alles, was wir tun müssen, um die Richtigkeit der Gaza Platform zu prüfen, besteht darin „Shati“ einzugeben, mit Blick auf den 28. Juli 2014, als eine Explosion dreizehn Menschen tötete. Hier ist das, was Amnesty International am 26. März 2015 über diesen „Vorfall“ zu sagen hatte:

Beim tödlichsten Vorfall, von dem man annimmt, dass er von einer bewaffneten Palästinensergruppe während des Konflikts verursacht wurde, wurden 13 palästinensische Zivilisten – 11 davon Kinder – getötet, als am 28. Juli 2014, dem ersten Tag von Id al-Fitr ein Geschoss neben einem Supermarkt im überfüllten Flüchtlingslager Al-Shati explodierte.

Die Kinder hatten zum Zeitpunkt des Angriffs auf der Straße gespielt und im Supermarkt Kartoffelchips und Limonade gekauft.

Obwohl die Palästinenser behaupteten das israelische Militär sei für den Angriff verantwortlich, kam ein unabhängiger Munitionsexperte, der die verfügbaren Beweise für Amnesty International untersuchte, zu dem Schluss, dass das bei dem Angriff verwendete Geschoss eine palästinensische Rakete war.

Die IDF hatte die Rakete verfolgt und sagte von Anfang an, dass palästinensische Terroristen die Toten verursachten. Der italienische Journalist Gabriele Barbati pflichtete bei – nachdem er geflohen war.


Raus aus Gaza, weit weg von Hamas-Vergeltung: fehlgegangene Rakete tötete gestern Kinder in Shati. Zeuge: Militante eilten herbei und räumten Trümmer weg.

Also sagten Amnesty International, die IDF und Gabriele Barbati allesamt, dass die Explosion in Al-Shati von einer Hamas-Rakete verursacht wurde. Jetzt wollen wir einen Blick auf die Gaza Platform werfen.

Nun, man gebe „Shati Refugee Camp“ in die Suchmaske ein. Das Ergebnis sind zweiundzwanzig Vorfälle.

Klicken wir uns durch, dann finden wir die Explosion vom 28. Juli 2014.

Beim Anklicken des Punktes wird dieser gelb und rechts werden Informationen angezeigt.

Obwohl Amnesty International zu dem Schluss gekommen war, dass eine Hamas-Rakete diese Menschen getötet hatte, macht Amnestys Gaza Platform die IDF für ihren Tod verantwortlich und sagt, wie geschossen wurde, sei unbekannt. Damit ist allerdings das Lügen noch nicht beendet.

„IDF-Untersuchung: Unbekannt“? Amnesty International weiß ganz genau, dass die IDF die Rakete von ihrer Abschussrampe an bis zum Einschlag verfolgte. Die IDF hat diese Information weit verbreitet.

Klickt man die vom roten Pfeil markierte Reihe Linien an, erhält man eine Beschreibung des Vorfalls.

Um etwa 16.45 Uhr am Montag, 28. Juli 2014, schlug ein Projektil nahe einer Reihe palästinensischer Kinder ein, die im nördlichen Teil des Flüchtlingslagers Al-Shati, westliche von Gaza Stadt spielten und Id al-Fitr feierten. Dadurch wurden 10 Kinder und ein alter, vorbei gehender Mann getötet… Ein Außendienstmitarbeiterin von PCHR wir 20 Minuten nach diesem Vorfall vor Ort, während Krankenwagen den Abtransport der Verletzten und die Leichen der Opfer abtransportierten. Sie berichtete, dass das Projektil auf der Straße nahe eines Lebensmittelgeschäfts einschlug, als eine Reihe Kinder in dem Bereich spielten. Sie berichtete weiter, dass die hohe Zahl der Todesopfer und die umfangreiche Zerstörung in der Gegend ich nicht vom Ergebnis israelischer Angriffe während der letzten Tage unterschieden. PCHR wird diesen Vorfall in den kommenden Tagen weiter untersuchen.

QUELLE: PCHR

Zehn der Opfer waren Kinder und eines war ein alter Mann; sie wurden getötet, als ein Geschoss gegen 4:45 Uhr am Nachmittag des Montag, 28. Juli 2014 in der Fathi al-Shuquiri-Straße im Bereich Shamali nördlich des Flüchtlingslagers Strand (Shat), nordwestlich von Gaza Stadt explodierte. Das Geschoss explodierte nahe eines Parks, wo Kinder am Id-Tag auf Flügeln spielten. Weitere 22 Menschen, die meisten davon Kinder, wurden durch die Explosion verletzt, zwei davon schwer.

QUELLE: AL-MEZAN

Das Palestinian Center for Human Rights (PCHR) und das Al-Mezan Center for Human Rights (AMCHR) sind notorische Lügner. Hier das, was die PCHR über eine Familie in Schijaiya sagte:

Israelische Kampfflugzeuge schossen eine Rakete auf ein Haus, das der Familie Eskafi ind er a-Nazzaz-Straße im Viertel Al-Schujaiya gehört. Das Haus wurde zerstört und 7 Familienmitglieder, darunter ein Kind, wurden getötet. Essam Atiya Eskafi (25), Mohammed Ali Eskafi (49, Ali Mohammed Eskafi (29), Abdul Rahman Akram Eskafi (12), Mos‘ab Salah Eskafi (28), Akram Mohammed Eskafi (30) und Mos‘ab Saladin Eskafi (28).

Nun, Abdul Rhamen Akran Eskafi war in Wirklichkeit 22 Jahre alt, nicht zwölf; außerdem war er ein Terrorist der AlQuds-Brigaden des Palästinensischen Islamischen Jihad.

Ali Mohammed Eskafir war ebenfalls ein Terrorist der AlQuds-Brigaden des Palästinensischen Islamischen Jihad.

Nicht von PCHR erwähnt,. aber bei dem Angriff ebenfalls getötet wurden die siebzehnjährige Zwillinge Sa’ad und Anas Eskafi.

Beide waren Terroristen der der AlQuds-Brigaden des Palästinensischen Islamischen Jihad.

Eines der beiden Mos’ab Eskafis wurde in einem Video als „den Märtyrertod gestorbener Kommandeur“ gedacht.

Mojahed Eskafir war ebenfalls ein Terrorist der AlQuds-Brigaden des Palästinensischen Islamischen Jihad.

Was das AMCHR angeht, so wird dort Anas Yussuf Qandil (17) als ziviles Kind geführt.

Er war ein Terrorist der AlQuds-Brigaden des Palästinensischen Islamischen Jihad.

AMCHR listet Wasim Rida Salhiyeh (roter Pfeil, 15) und Mohammed Basam Al-Sorri (lila Pfeil, 17) als zivile Kinder.

Beide waren Terroisten der Abu Rish-Brigaden der Fatah.

Bilal Ahmed al-Hashash (grüner Pfeil, 16) wird als ziviles Kind geführt.

Er war ein Terrorist der Izzedin al-Qassam-Brigaden der Hamas.

Das PCHR und das AMCHR sind Propagandazweige palästinensischer Terrororganisationen. Das bedeutet, dass Amnesty Internationals Gaza Platform für die unter und, die die Wahrheit wertschätzen, in Gänze wertlos ist.

Hier ein weiteres Beispiel.

Um etwa 17 Uhr, während eines von den israelischen Streitkräften erklärten humanitären Waffenstillstands, gingen viele palästinensische Zivilisten auf den Markt von Schujaiya um einzukaufen. Derweil schossen israelische Panzer eine Reihe Geschosse auf den Markt und seine Umgebung. Journalisten und medizinische Teams machten sich auf den Weg dorthin, aber die israelischen Panzer feuerten weitere Granaten in die Gegend. Das Ergebnis des Angriffs wurden 30 palästinensische Zivilisten – 20 davon befanden sich auf dem Markt und in seiner direkte Umgebung – darunter ein Kind, 2 Journalisten, ein Sanitäter und ein Feuerwehrmann getötet, während die übrigen 10, darunter 7 Kinder der Familie al-Silk, die sich auf dem Dach ihres Hauses befanden…

QUELLE: PCHR

Der tödlichste Angriff war auf einen offenen Markt am westlichen Rand des Viertels Al-Schjaiya, östlich von Gaza Stadt am Mittwoch, 30. Juli 2014; dabei wurden mindestens 29 Menschen getötet und mehr als 170 verletzt… Nach Angaben der Untersuchung des Angriffs durch Al-Mezan bombardierten gegen etwa 5 Uhr nachmittags am Mittwoch, 30. Juli 2014 Flugzeuge der Israelischen Besatzungskräfte den offenen Markt im Viertel Al-Shejaiya, östlich von Gaza Stadt mit drei Raketen. Viele Menschen waren auf dem Markt oder kauften ein, als die Nachricht einer möglichen Waffenruhe gekommen war. Ein Haus, das auf der gegenüberliegenden Seite der Straße des Marktes liegt, erhielt zudem einen direkten Artillerietreffer. Krankenwagen und zivile Verteidigungsmannschaften eilten in die Gegend, um den Menschen zu helfen, außerdem kamen viele Journalisten an den Tatort. IOF-Flugzeuge bombardierten jedoch dieselbe Gegend ein zweites Mal und feuerten sechs weitere Raketen in die Menge. Bei diesen beiden Angriffen wurden zwanzig Menschen sofort getötet. Weitere neun der Verletzten starben während der Nacht im Krankenhaus. Insgesamt wurden 29 Menschen getötet, darunter acht Kinder, drei Journalisten, ein Krankenwagen-Sanitäter und zwei Mitglieder der Zivilverteidigung. Mehr als 170 Menschen wurden verletzt, darunter 33 Kinder, 14 Frauen, ein Journalist und ein Sanitäter.

QUELLE: AL-MEZAN

Völlig erfunden. Die Fotos und das Video beweisen, was passierte: Ein Lagerhaus voller Terror-Raketen explodierte und einer der Flüssigtreibstofftanks flog heraus und traf den Marktplatz, der den für den Tag gesperrt war.

Es gab keine Einkaufenden und die IDF schoss oder bombardierte den Markt nicht, was das völlige Fehlen von Kratern und Splitterschäden beweist.

Fast alle Verletzungen befanden sich vom Knie abwärts. Alle waren von den Füßen geholt worden.

Der Grund dafür: Der Raketentreibstoff-Tank explodierte in einer Ecke des Platzes. Die horizontale Druckwelle ließ Steine und Metalltrümmer direkt über den Boden fliegen. Und es gibt absolut keine Belege dafür, dass dreißig Menschen getötet wurden. Nur vier Leichen sind in den Bildern zu sehen. Das ist einer der „Artillerie-Vorfälle“ mit massenhaft Todesopfern, aber es handelt sich auf jeder möglichen Ebene um eine unbestreitbare Lüge.

Menschen glauben, dass die Gaza Platform helfen wird Juden strafrechtlich zu verfolgen, aber in Wirklichkeit wird diese titanenhafte Farce das Konzept der Kriegsverbrechen komplett vernichten, so ähnlich, wie das endlose „RASSISMUS!“-Gekreische den Begriff seiner Bedeutung beraubt hat. Amnesty International hat den elementaren Fehler gemacht zu glauben, dass jeder so dumm und abwehrend ist wie sie selbst. Raten Sie, was die runden Löcher in der Wand hinter diesem palästinensischen Mädchen verursacht hat:

Sie haben absolut Recht! Eine Palästinenserrakete voller Kugellager-Kugeln machte das. Was die Gaza Platform tut ist die IDF in einem Fall nach dem anderen zu entlasten. Da sich jetzt alle Lügen an einem Ort befinden, können sie viel leichter entlarvt werden.

Danke, Philip Luther! Verbeugen Sie sich.

Amnestys „Gesundheitsarbeiter aus Gaza“ waren zufällig auch Terroristen

Elder of Ziyon, 9. Juli 2015

Auf Amnestys Gaza-Plattform heißt es:

Gegen 15.30 Uhr bombardierten israelische Kampfflugzeuge einen Krankenwagen des Gesundheitsministeriums. Als Resultat wurden 3 Gesundheitsarbeiter getötet: Atef Saleh al-Zameli (42), der Fahrer; Yussuf Ejmai’an al-Zameli (33), Krankenpfleter; und Yussuf Jaber Darabih (25) ein freiwilliger Sanitäter.

Im vergangenen September berichtete ich, dass alle drei Getöteten Terroristen des Islamischen Jihad waren.

Hier ist das Märtyrer-Poster von Atef Saleh al-Zameli. Man beachte, dass er keine Mediner-Kleidung trägt – er trägt Uniform.

Der Name des getöteten „Krankenpflegers“ lautete richtig Yussuf Ahmad Scheik al-Eid. Hier ist sein Märtyrer-Poster des IslamischenJihad:

Der „Sanitäter“ Yussuf Jaber Darabih war ebenfalls ein stolzes Mitglied der jihadistischen Terrororganisation:

Wenn diese drei Terroristen einen Krankenwagen als Mittel nutzten sich selbst und Waffen vor Angriffen zu schützen – und da jeder einzelne von ihnen Mitglied des Islamischen Jihad ist, erscheint das wahrscheinlich – dann waren SIE es, die Kriegsverbrechen verübten. Es deutet auch darauf hin, dass das Gesundheitsministerium des Gazastreifens nicht nur eng mit den Al-Qassam-Brigaden zusammenarbeiteten, damit diese die Krankenwagen zum Transport von Terroristen und vermutlich Waffen nutzen konnten, sondern dass es auch mit dem Islamischen Jihad arbeitete.

Ich schrieb damals, dass weder die UNO noch irgendeine der „Menschenrechts“-Organisationen dieses Kriegsverbrechen untersuchen wird. Und ich lag zu 100% richtig.

Amnesty hatte ein ganzes Jahr, um zu den getöteten Personen zu recherchieren, wie ich es im September machte. Aber Amnesty ist nicht daran interessiert irgendwelche Zeit oder Geld dazu zu verwenden Israel zu entlasten. Nein, sie verwenden vermutlich Hunderttausende Dollars darauf eine Plattform aufzubauen und begleitendes Material und Videos zu produzieren, die Israel für Verbrechen verantwortlich macht, die es schlicht nicht beging.

Amnesty International lügt mal wieder – wieso werden die von irgendwem noch respektiert?

Vorbemerkung heplev: Diese „interaktive Seite“ bei Amnesty zum Gazakrieg 2014 liefert Bilder, auf denen Zahlen auf Landkarten des Gazastreifens „projiziert“ sind und darunter Diagramme mit einem Verlauf oder ein Balkendiagramm. Mehr nicht. Das heißt, es gibt keinerlei Beweise, Zusammenhänge schon mal gar nicht – absolut nichts, was der Behauptung auch nur ansatzweise nahe kommt, es würde etwas bewiesen.

Elder of Ziyon, 9. Juli 2015

In der Jerusalem Post antwortete Philip Luther, Direkt von Amnesty Internationals Nahost- und Nordafrika-Abteilung, auf die Kritik von NGO Monitor an der „Gaza Platform“.

„Wir behaupten nicht, dass die Gaza-Platform selbst, aus sich heraus, Ihnen irgendeine Schlussfolgerung zu jedem Fall gibt, ob ein Kriegsverbrechen begangen wurde oder nicht. Sie ist nicht in der Lage das zu tun. Wir behaupten nicht das zu tun“, sagt Luther.

Fakt ist, das Amnesty sehr wohl behauptet, das Mittel beweise israelische Kriegsverbrechen.

Hier sind zwei Screenshots vom Anfang des von Amnesty erstellten Videos, mit dem der Zweck ihrer „Gaza Platform“ beworben wird:

Die israelische Regierung bestreitet, dass während des Gaza-Konflikts im Juli/August 2014 Kriegsverbrechen begangen wurden.
Doch das ist nicht wahr und die „Gaza-Plattform“ beweist es.

Wenn das Mittel nicht beweist, dass jeder Einzelfall ein Kriegsverbrechen ist, wie kann Amnesty behaupten, dass es beweist, dass Israel Kriegsverbrechen beging? Glaubt Anmesty, dass ein Haufen nicht belegter Anschuldigungen auf der Grundlage lügender Quellen irgendwie genauer wird, wenn man den Lügen ein schönes Gesicht aufsetzt?

Wieder einmal eine Lüge von Amnesty und weiterer Beleg dafür, dass die Plattform nicht erhellen, sondern vernebeln soll.

All meine [heplev Elder of Ziyons] Einträge, die beweise, dass Amnesty einseitig ist und auf seiner Gaza-Plattform lügt, sind hier zu finden.