Lächerliche Palästinenser-Propaganda des Tages: Schulabschluss feiern

David Lange, 1. August 2022

Wir haben wieder die Zeit im Jahr, in der die palästinensisch-arabischen Propagandaseiten die Schulabschluss-Ergebnisse der Schüler im Gazastreifen feiern.

Und wie könnte man akademischen Erfolg in der „verarmten Enklave“ besser demonstrieren als damit die Schülerin posieren zu lassen – vollgehängt mit Geld?!!

Trotz dieser furchtbaren Propaganda wünsche ich der jungen Marwa Issa und den anderen Schülern aufrichtig Erfolg in ihren Fachgebieten, solange sie ihre Talente für Frieden und das Wohl der Menschheit einsetzen.

Ein winziges Beispiel dafür, wie Palästinenser dazu konditioniert werden die Medien anzulügen

Elder of Ziyon, 31. Juli 2022

Ein palästinensischer Laden für Lederwaren und Stickereien in Ramallah namens „Rahalah“ (Nomade) besteht darauf, dass amerikanische, britische und französische Kunden zu Kreuze kriechen und sich entschuldigen, bevor ihnen erlaubt wird dort etwas zu kaufen:

Das wird ihren Verkaufszahlen nicht schaden. Im Gegenteil. Ihre Produkte sollen bei genau der Art von Leuten Anklang finden, die glücklich um das Privileg betteln würden diese Dinge zu kaufen.

In einem Artikel in der Chicago Tribune vom letzten Jahr wird Noora Jebral gezeigt, eine amerikanischen Importeurin von Waren des Ladens, die sagt:

Aber darüber hinaus schöne Teile zu sein, haben die Produkte eine politische Bedeutung.

Imad hält während eines Live-Interviews auf Instagram mit Jebreal im März einen rosafarbenen Hausschuh mit schwarzem Kreuzstich-Faden hoch, der einem Drahtzaun ähnelt und sagt auf Arabisch: „Ich habe diesen Schuh 1999 gefertigt und er heißt ‚Gefängnis‘.“ Der Hausschuh stellt das Freiluft-Gefängnis dar, zu dem der Gazastreifen nach dem Empfinden viele Palästinenser und Menschenrechtler geworden ist.

Natürlich stand der Gazastreifen 1999 nicht unter Blockade und der Oslo-Prozess war voll im Gang, aber warum sollte eine Reporterin die Fakten von Leuten prüfen, die eindeutig eine politische Botschaft puschen?

Ein weiterer Teil des Artikels fiel mir auf und das ist ein kleines, aber vielsagendes Beispiel dafür, wie bereitwillig und eifrig die Medien sind zuzulassen, dass palästinensische Lügen Teil der Geschichte werden.

Die Arbeiter von Rahalah, so Jebreal, konnten während des Höhepunkts der Pandemie nichts zur Post bringen, damit es von Bethlehem ach Tel Aviv geschickt wird.

„Was früher eine 15-minütige Autofahrt war, ist jetzt eine 45 Minuten lange Autofahrt (für die Transporter von Ramallah nach Bethlehem)“, sagte sie. „Und Sie wissen, dass Benzin dort teurer ist, weil Israel das für die Palästinenser unter Sanktionen gestellt hat. Und dann muss man den tatsächlichen Versand von Israel in die Staaten bezahlen.“

Ich habe noch nie von „Benzin-Sanktionen“ gehört, also sah ich die aktuellen Benzinpreise in den Palästinensergebieten und in Israel nach. Nach Angaben von Numbeo beträgt der Durchschnittspreis für Benzin in den Palästinensergebieten ILS 6,55 pro Liter, während er in Israel ILS 6,97 beträgt.

Ja, Benzin ist für Palästinenser billiger als für Israelis.

Aber die eigentlichen Fakten sind zu gut, als dass man sie prüft. Letzten Endes sind die Medien voller Geschichten darüber, dass Israel die Palästinenser unterdrückt, also klingt es natürlich korrekt, dass Israel auch ihr Benzin besteuert. Und warum sollte eine nette junge Frau lügen? Also wird ihre Lüge unredigiert veröffentlicht, von einer großen amerikanischen Zeitung und das Ziel der Dämonisierung Israels mit kumulativen Lügen – was der ganze Sinn dieser Story ist – erreicht wird.

Palästinensische Propaganda hat wieder einmal gewonnen.

Und wie dieser Artikel zeigt, ist das kumulativ – wenn eine Lüge akzeptiert wird, dann wird es leichter auch die nächste Lüge zu akzeptieren, denn niemand kümmert sich darum die Fakten der ersten zu überprüfen. Schließlich kann man ein gesamtes Narrativ schaffen, das auf Lügen aufbaut, die derart eingegraben sind, dass die Medien sich nicht damit plagen sie zu entwirren und sie veröffentlichen sie einfach ohne sie zu überprüfen.

Palästinensisches Propaganda-Eigentor des Tages: Feigenernte

David Lange, Israellycool, 29. Juli 2022

Eine palästinensisch-arabische Propaganda-Facebookseite namens „Palestine“ hat etwas über Fotos von der Feigenernte-Saison im Gazastreifen gepostet:

Werfen wir einen genaueren Blick auf einige dieser Fotos:

Jau, nehmen Sie lieber die Beine in die Hand. Das ist eine hebräische Aufschrift auf dem Karton.

Ach, der Moment, wenn du erkennst, dass du in einem Eintrag über die Feigenernte im Gazastreifen auftauchst, aber der Karton, den du hältst, „Made in Israel“ auf Hebräisch sagt.

Al-Aqsa-Prediger behauptet erneut, es gebe keine archäologischen Beweise für Juden in Jerusalem

Elder of Ziyon, 31.Juli 2022

Aus Al-Watan Voice:

Scheik Ikrama Sabri, der Prediger der Al-Aqsa-Moschee, bestätigte, dass die Besatzung seit 1967 in der Al-Aqsa-Moschee Grabungen durchgeführt hat, aber sie haben keinen einzigen Stein mit Bezug zur antiken hebräisch-jüdischen Geschichte gefunden.

In Presse-Äußerungen betonte Sabri, dass das, was die Besatzung fand, römische und islamische Monumente aus den Zeiten der Omajjaden, Abbassiden, Mameluken und Türken sind.

Das ist in palästinensischen Medien ein ständiges Thema.

Die Absurdität ist fast unglaublich. Die gesamte Marwani-Moschee, die Moschee, die im Untergrund auf dem Tempelberg von der Waqf ausgegraben wurde, ist in dem Bereich dessen gebaut, was als  „Ställe Salomos“ bekannt ist, aber während der herodianischen Ära gebaut wurde. Die Umfassungsmauern des Tempels sind bis zu den Fundamente ausgegraben und gut datiert worden.

Der gesamte Archäologiepark Davidstadt, die zahlreichen rituellen Bäder, die sich direkt außerhalb des Tempelbergs befinden, die Bullen, die gefunden wurden … die Liste ist endlos.

Dieser Stein im folgenden Bild, den der Archäologe Benjamin Mazar nach 1967 direkt neben dem Tempelberg entdeckte, sagt auf Hebräisch: „Zum Posaunenplatz“:

Der nächste Stein war eine Warnung in Griechisch für Nichtjuden, damit sie das Tempelgelände nicht betreten:

Kein Fremder darf den Bereich innerhalb der Balustrade des Tempels und der Einfriedung betreten. Wer immer dabei erwischt wird, ist selbst für seinen folgenden Tod verantwortlich.

Es wurden auch Reste einer ähnlichen Warnung in Griechisch gefunden.

Münzen der Bar Kochba-Revolte trugen Skizzen des Tempels.

Jedes Jahr gibt es neue Funde, darunter die überwältigenden herodianischen Fliesen, die beim Tempelberg-Siebungsprojekt gefunden wurden, das auch Funde aus der Zeit des ersten Tempels und viele hebräische Inschriften fand.

Der Wunsch jüdische Geschichte auszulöschen ist schlichte Bigotterie.

Palästinensisches Eigentor des Tages: Die junge Frau in Ramallah

David Lange, Israellycool, 26. Juli 2022

Aller antiisraelische Lieblingsseite Quds News Network macht es schon wieder – „es“ ist das Posten schlimmstenfalls von Lügen und bestenfalls Halbwahrheiten:

Eine palästinensische junge Frau in Ramallah, Palästina, trägt ein traditionelles Kleid und posiert für ein Bild, 1920 (Foto: Congress Library)

Laut der Bildbeschreibung des Originals bei Getty Images ist das keine „palästinensische“ Frau im Jahr 1920, sondern eine „jordanische‘ Frau um 1955.

Eine jordanische Frau
circa 1955: Eine Frau in traditioneller Kleidung in der Stadt Ram-Allah (Foto: Evans/Thre Lions/Getty Images)

Natürlich, es ist eine Frau aus Ramallah und damit bezeichnen diese Propagandisten sie als „Palästinenserin“, als wäre das das, als das man sie damals kannte. Aber wie die Original-Fotobeschreibung zeigt, war sie eine Frau mit jemandem, der sie als aus dem Land beschrieb, in dem wohnte. Da Judäa und Samaria nach dem arabisch-israelischen Krieg 1948 Judäa und Samaria (einschließlich Ramallah) von Transjordanien besetzt und annektiert war, wird sie als Jordanierin bezeichnet.

Hätte es damals eine tatsächliche Nation namens „Palästinenser“ gegeben, würde sich nicht als Jordanierin bezeichnet. Aber ach, es gab sie nicht als eigene Nation, daher die Bildbeschreibung von Getty Images.

Quds News Network, wieder einmal danke dafrü, dass ihr uns daran erinnert, dass die Geschichte nicht auf eurer Seite steht.

Palästinensische Ferienlagerkinder posieren mit AK-47ern im Lager – vor Postern von Mahmud Abbas

Elder of Ziyon, 29. Juli 2022

Mahmud Abbas‘ Fatah-Organisation sponserte ein Tageslager für Kinder in Hebron; es hieß „Lager der Knospen des Aufbaus und der Befreiung“.

Eine der ersten Aktivitäten für denen der Lagerteilnehmer – von denen viele gerade einmal 9 Jahre alt zu sein scheinen – bestand darin vor einem Poster von Yassir Arafat und Mahmud Abbas zu posieren.

Mit eine AK-47.

Das ist kein Lager der Hamas oder des Islamischen Jihad. Das ist die Fatah, Israels angeblicher Friedenspartner.

Es gibt hunderte Fotos von Kindern in dieser Pose auf der Facebook-Seite der Fatah Hebron.

Für den Fall, dass Sie nicht sicher waren, dass das dazu dienen sollte Kinder als Terroristen zu rekrutieren, dann ist hier ein Poster aus dem Lager, das die Kinder mit maskierten Militanten zeigt.

[mehr dazu gibt es bei PMW, audiatur hat’s übersetzt]

„Vom Fluss bis zum Meer“ und darüber hinaus: 5 immer wiederkehrende „palästinensische Parolen“ und ihre nicht berichtete Aufstachelung zum Völkermord

Akiva Van Koningsveld, HonestReporting, 26. Juli 2022

Vor kurzem haben Medien Israel beschuldigt die freie Meinungsäußerung einzuschränken, indem pro-palästinensische Sprechchöre in Jerusalem verboten wurden. Statt aber die eigentlichen Sprechchöre zu zitieren, verwiesen Journalisten auf diese Parolen einfach als „palästinensische Sprechchöre“ und „antiisraelische Parolen“ oder sogar „antikolonialistische Sprechchöre“.

1. „Vom Wasser zum Wasser ist Palästina arabisch“

Die Lieblings-Parole der israelfeindlichen Bewegung, „From the River to the Sea, Palestine will be free“ [Vom Fluss bis zum Meer wird Palästina frei sein] ist westlichem Publikum durchaus bekannt. Aber laut einiger Quellen ging „Min el-maiyeh lele mayieh, Falastin arabiya“ der englischen Parole voraus.

Auf jeden Fall laufen beide Parolen auf einen Ruf zu den Waffen für Palästinenser hinaus, sie sollten ganz Israel erobern, vom Jordan bis zum Mittelmeer, wie HonestReporting wiederholt erläuterte.

Die Sprechchöre wiederholen Kommentare der Führer der durch die USA als palästinensische Terrororganisation eingestuften Hamas, die sich verpflichtet hat den jüdischen Staat zu vernichten: „Palästina gehört uns, vom Fluss bis zum Meer und vom Süden bis zum Norden.“

Diese Parolen haben sich weit über den Gazastreifen, Ramallah und den Nahen Osten hinaus verbreitet. Das Supermodel Bella Hadid teilte den Ruf „From the river to the Sea, Palestine will be free“ mit ihrer massiven Gefolgschaft während eines antiisraelischen Marschs in New York 2021. Bemerkenswert ist, dass Hadid auf den jüdischen Staat genau dann losging, als die Israelischen Verteidigungskräfte darum kämpften Terroristen zu neutralisieren, die tausende Raketen auf zivile Bevölkerungszentren schossen.

Ebenso brüllten am 23. April 2022 in Chicago Aktivisten, die mit der BDS-Bewegung (Boykott, De-Investitionen, Sanktionen) verbunden sind: „Vom Wasser zum Wasser ist Palästina arabisch!“ Der Protest fand statt, als Israel sich der tödlichsten Welle palästinensischer Terroranschläge in mehr als einem Jahrzehnt gegenüber sah.

2. „Mit Seele und Blut werden wir dich erlösen, Al-Aqsa.“

Haltlose Anschuldigungen israelischer Bedrohung der Al-Aqsa-Moschee, der drittheiligsten Stelle des Islam, gebaut auf den Ruinen des antiken jüdischen Tempels in Jerusalems Altstadt, sind schon lange ein Schlachtruf für palästinensischen Terrorismus gewesen. Zum Beispiel wurde das Massaker 1929 in Hebron, bei dem Araber 67 jüdische Einwohner der Stadt ermordeten, von Gerüchten ausgelöst, Juden würden planen die Kontrolle über die Moschee an sich zu reißen.

Vor kurzem, nachdem der palästinensische Schütze Raad Hazem am 7. April 2022 in Tel Aviv drei Israelis tötete und mehr als ein Dutzend weitere verletzte, waren die Terrororganisationen in der Westbank und dem Gazastreifen schnell dabei den Anschlag mit der Behauptung in Verbindung zu bringen, die Heiligkeit der Al-Aqsa sei bedroht.

Die übliche palästinensisch Parole „Birruh biddam nafdika ya Aqsa“, die oft während Krawallen in Israels Hauptstadt zu hören ist, sollte daher als Aufstachelung zu einem Religionskrieg gegen das jüdische Volk verstanden werden.

Und diese Beliebtheit breitet sich aus. Im Verlauf der Jahre ist gewalttätiges Gebrüll wegen der Al-Aqsa-Moschee in Dearborn, Toronto, Manchester und Newcastle sowie weiteren Städte zu hören gewesen.

3. „Juden, erinnert euch an Khybar, die Armee Mohammeds kehrt wieder“

Die Geschichte des islamischen Schlachtrufs „Khaybar khaybar, ya yahud, jaisch Muhammad, sa yahud“ lässt sich bis zur Auseinandersetzung zwischen Mohammeds Armee und jüdischen Stämmen auf der Arabischen Halbinsel im siebten Jahrhundert zurückverfolgen. Nachdem die muslimischen Eroberer die Oase Khaybar angriffen und überrannten, massakrierten sie bekanntlich die Männer und verkauften ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei.

Im Januar 2001 hielt der Nahost-Experte Jeffrey Goldberg in einem Artikel im New Yorker im Januar 2001 fest, dass die Khaybar-Parole zwar ursprünglich von der Hamas übernommen wurde, die säkularen Palästinenser sie aber anscheinend während der zweiten Intifada (2000 bis 2005) angenommen hatten.

Die schaurige Bedeutung dieser Parolengesänge ist offensichtlich: Was der islamische Prophet den Juden Arabiens vor 14 Jahrhunderten antat, wird in Israel bald wiederholt werden.

Vor drei Monaten nutzten Hamas-Anhänger bei einem offensichtlichen Versuch ihre Entschlossenheit zu zeigen Israel und die größte jüdische Gemeinschaft der Welt zu vernichten, in Jerusalem die Gelegenheit des Holocaust-Gedenktags, ein weiteres Khaybar zu fordern, während sie israelische Flaggen verbrannten.

Solche Morddrohungen sind auch bei pro-palästinensischen Kundgebungen in den USA aufgetaucht, darunter in New York, Chicago und Florida, ebenso in Kanada und mehreren europäischen Hauptstädten. Aber selbst, nachdem Staatsanwälte in Großbritannien und den Niederlanden die völkermörderische Absicht hinter diesen Parolen bestätigen, sind die Obrigkeiten weitgehend abgeneigt Anklage gegen die Demonstranten zu erheben.

4. „Setzt Schwert gegen Schert, wir sind die Männer von Mohammed Deif“

Die Absichten der Hamas, die den Gazastreifen mit eiserner Faust regiert, seit sie 2007 die Kontrolle über die Enklave an sich riss, sind gut dokumentiert. Im Einklang mit ihrer antisemitischen Gründungscharta beseht das tonangebende Ziel der Hamas darin, den einzigen jüdischen Staat „auszulöschen“ und „das Banner Allahs auf jeden Zentimeter [des britischen Mandats] Palästinas zu hissen“.

Als amtierender Kommandeur der Issedin al-Qassam-Brigaden, des sogenannten militärischen Arms der Hamas, ist Mohammed Deif damit beauftragt, dieses Ziel in die Realität umzusetzen. Entsprechend hat der Erzterrorist wegen seiner Rolle bei zahlreichen tödlichen Anschlägen seit mehr als einem Vierteljahrhundert auf Israels Liste der Meistgesuchten gestanden.

Darüber hinaus gab er persönlich am 10. Mai 2021 den Befehl Raketen auf Jerusalem zu schießen, was 11 Tage Kämpfe zwischen Israel und den palästinensischen Terrororganisationen auslöste.

Deif, der von den iranischen Islamischen Revolutionsgarden als „lebender Märtyrer“ gepriesen worden ist, ist nicht nur im Gazastreifen ein Star, sondern auch in der Westbank und Jerusalem. Nach dem Krieg des letzten Jahres nannte zum Beispiel ein Mann in Ramallah seinen neugeborenen Sohn Mohammed Deif.

Deifs Popularität ist auch in der heiligen Stadt zunehmend sichtbar. Dieses Frühjahr, als israelische Sicherheitskräfte nahe der Al-Aqsa-Moschee mit palästinensischen Randalierern Zusammenstöße hatten, verkündeten Hamas-Anhänger bei zahlreichen Gelegenheiten ihre Treue gegenüber der Terrorgruppe, indem sie skandierten: „Setzt Schwert gegen Schwert, wir sind die Männer von Mohammed Deif.“

Nicht viel später wurde dieselbe Parole während einer palästinensischen Kundgebung in Deutschlands Hauptstadt verwendet.

5. „Oh Qassam, oh Freund, versetze Tel Aviv einen Schlag“

Der Ruf „Ya Qassam ya habib, odrob odrob Tel Aviv“ spielt auf den von den USA als Terrororganisation eingestuften militärischen Arm an und ruft die Hamas auf Raketen auf Israels am dichtesten besiedelte Städte zu schießen. Letztes Jahr wurden 13 Zivilisten, darunter zwei Kinder, in Israel durch aus dem Gazastreifen geschossene Raketen getötet.

Jede auf Zivilisten abgefeuerte Rakete ist ein Kriegsverbrechen. Wie bei vielen Raketen, die in vorwiegend städtischen Gebieten gefertigt, gelagert, durch sie transportiert werden, von denen sie verschossen werden, dient die Bevölkerung des Gazastreifens effektiv als menschlicher Schutzschild, womit die Hamas jedes Mal, wenn sie eine Rakete schießt, weitere Kriegsverbrechen begeht.

„Oh Qassam, oh Freund, versetze Tel Aviv einen Schlag“ hat seinen Weg in den Westen gefunden, wird zunehmend von einigen pro-palästinensischen Aktivisten vereinnahmt. Bei einem Vorfall im Jahr 2014 z.B., den niederländische jüdische Studenten als „bedrohlich“ beschrieben, wurde Sai Englert, ein Dozent an der ältesten Universität der Niederland in Leiden auf Band aufgezeichnet, wie er etwas sang, was auf einen klaren Aufruf zu Gewalt hinausläuft.

Mit der Verschleierung der völkermörderischen Absicht hinter diesen „palästinensischen Parolen“ machen die Nachrichtenmedien sich im Grunde mitschuldig daran zu verewigen, was auf ein israelfeindliches Narrativ hinausläuft.