Neueste Verleumdung: Israel ermordete palästinensische Fischer

David Lange, Israellycool, 26. September 2020

Gestern postete die antiisraelische Facbook-Seite Quds News Network folgende „Eilmeldung“:


#Aktuell: Israelische und ägyptische Kriegsschiffe eröffnen Feuer auf palästinensische Fischer auf dem Meer von Gaza, ermorden zwei und verhaften einen weiteren.

Nur dass Israel gar nicht daran beteiligt war, wie sogar die Hamas bestätigte:

Die Leichen von zwei palästinensischen Fischern, von denen palästinensische Offizielle sagen, dass ägyptische Marinestreitkräfte sie erschossen, wurden  am Samstag nach Gaza zurückgegeben, sagte die das Gebiet regierende Hamas.

QNN postete das später auch,

Gestern wurden zwei palästinensische Brüder und Fischer von ägyptischen Marinestreitkräften getötet, als diese das Feuer auf ihr Boot eröffneten. Die Fischer machten ihre Arbeit im südlichen Gazastreifen nahe der ägyptischen Seegrenze. Ihr Bruder wurde von der Marine festgenommen.

der ursprüngliche Post, der auch Israel verantwortlich machte, wurde aber weder korrigiert noch entfernt – dafür aber mehr als 470 Mal geteilt.

Und das ist das, wie die Hasser vorgehen – ihre Interesse ist Israel zu dämonisieren, nicht die Wahrheit zu berichten.

Das Gaza, das uns nicht gezeigt wird: Freizeitgestaltungsmöglichkeit

Imshin, twitter, 24. September 2020

Das Al-Jazira-Chalet am Strand von Khan Junes im südlichen Gazastreifen. Gaza Holiday Chalets sind Villas mit Schwimmbecken, die Familien des Gazastreifens für private Ferien und Feiern mieten können.

 

Im selben Video sind direkt neben dem Al-Jazira-Chalet ein paar traumhafte Villen zu sehen.

Die Palästinenser sind so voller Würde

Elder of Ziyon, 25. Juni 2019

Unsere Leute haben keine Arbeit. Keine nennenswerte Industrie.
Ein paar Exporte. Eine Regierung, die jeglichen Hinweis auf Dissenz
auf der Straße oder online gewalttätig stoppt.
Ein Jahrzehnt Teilung zwischen der Fatah und der Hamas.

Wir betrachten viele unserer Leute als „Flüchtlinge“, obwohl sie auf
unserem Land leben. Wir bezahlen Terroristen, die wir als Helden betrachten,
zu bezahlen ist wichtiger als unseren Leuten wirtschaftlich zu helfen.
Wir lehren, dass mit Israelis zu reden „Normalisierung“ ist,
ein abscheuliches Verbrechen. Wir sind stolz, dass wir nie einen
Kompromiss für Frieden eingegangen sind.
Wir betteln arabische Staaten um Geld an.

Wir lehnen es ab über Möglichkeiten zu reden das Leben unserer Leute zu verbessern.

Das nennen wir „Würde“.

Wer war der größte Präsident eines arabischen Landes?

Die Frage wurde willkürlich ausgewählten Palästinensern auf der Straße in PA-Gebieten gestellt. Man muss kein Arabisch können, um die Antworten zu verstehen. (Das Video wurde am 30. August 2020 auf YouTube hochgeladen.)

Palästinensische Asylsuchende in Europa fliehen nicht vor Israel – sie fliehen vor der Hamas

Elder of Ziyon, 18. Oktober 2019

Ha’aretz hat einen Artikel darüber, dass viele Gazaner Asyl in Belgien suchen.

Obwohl die UNO viele von ihnen als „palästinensische Flüchtlinge“ gemäß der UNRWA-Definitino betrachtet, reicht das nicht, um tatsächlich irgendwo in der Welt Asyl zu bekommen, denn Asyl gilt für echte Flüchtlinge, die echte Angst vor Verfolgung in ihren Heimatländern haben – was für Araber in Israel oder den Gebieten nicht gilt.

Zumindest nicht aus Israel.

Die palästinensischen Flüchtlinge, die Asyl in Belgien (und überall in Europa) suchen, suchen keinen Schutz vor Israel – sondern vor der Hamas.

Adel Atieh, der stellvertretende Leiter der palästinensischen Mission bei der Europäischen Union, stellt heraus, dass es in Belgien vor elf Jahren nur 3.000 Palästinenser gab. Heute schätz Atieh jedoch, dass um die 10.000 palästinensische Asylsuchende dort leben, wobei ganze 98 Prozent aus dem Gazastreifen kommen.

„Aufgrund des Arguments, dass es unter der Hamas Menschenrechtsverletzungen gibt und dass ihre Sicherheit von der Miliz Hamas bedroht ist, hatten Palästinenser aus dem Streifen traditionell bessere Chancen in Belgien Asyl zu erhalten, als Palästinenser aus der Westbank“, sagt Atieh. „Viele von ihnen kamen nach den Kriegen von 2008/09 und 2014“, fügt er hinzu.

Wir haben festgestellt, dass einzig die Palästinenser, die weltweit Asyl suchen, Verfolgung durch die Hamas in der Vergangenheit geltend machen.

Als Israel versuchte Palästinensern in „Flüchtlingslagern“ dauerhafte Heime zu geben

Elder of Ziyon, 16. September 2020

Aus dem Christian Science Monitor vom 26. Mai 1992:

Es sind zahlreiche Versuche unternommen worden [palästinensische] Flüchtlinge umzusiedeln, aber alle sind fehlgeschlagen. 1950, lange bevor die Gebiete unter israelische Kontrolle kamen, schlug die UNRWA vor 150.000 von ihnen nach Libyen umzusiedeln, aber Ägypten erhob Einspruch. 1951 belegte die UNRWA einen Plan mit einem Veto, 50.000 palästinensische Flüchtlinge aus dem Gazastreifen in den Nordsinai umzusiedeln, als Ägypten es ablehnte das Wasser des Nils zu nutzen, um vorgeschlagene Landwirtschaftssiedlungen zu bewässern. 1952 lehnte Syrien die UNRWA-Initiative ab 85.000 Flüchtlinge in dem Land anzusiedeln. 1959 berichtete die UNRWA, dass von dem $250 Millionen-Fonds zur Rehabilitierung, der 1950 geschaffen wurde, um Flüchtlingen außerhalb der Lager Häuser und Arbeitsplätze zu schaffen, nur $7 Millionen ausgegeben worden waren.

Anfang der 1970-er Jahre initiierte Israel das, was es das Programm „Bau dein eigenes Haus“ nannte. Ein halber Morgen Land außerhalb der Lager wurde Palästinensern gegeben, die dann den Kauf von Baumaterial finanzierten und, in der Regel mit Freunden, ein Haus bauten. Israel stellte die Infrastruktur zur Verfügung: Abwasserkanäle, Schulen usw. Mehr als 11.000 Lagerbewohner wurden in 10 verschiedenen Viertel umgesiedelt, bevor die PLO unter Einsatz von Einschüchterungstaktiken das Programm beendete.

Israelische Behörden sagen, wenn Menschen in der Lage wären sich der PLO entgegenzustellen und wenn es die Gelder gäbe in Infrastruktur zu investieren, könnten jeder Lagerbewohner innerhalb von acht Jahren ein einzelnes Haus in einem sauberen und nicht übervölkerten Viertel besitzen.

Ich habe über diese israelische Initiative früher schon geschrieben, kannte aber die tatsächliche Zahl der Palästinenser nicht, die aus dem Umzug weg aus den UNRWA-Lagern Nutzen ziehen konnten, bevor die PLO wieder anfing sie zu bedrohen.

Die UNO-Vollversammlung verabschiedete auch Resolutionen, die Israel dafür verurteilten Palästinensern kostenlos Land und Infrastruktur als Gelegenheit zur Verbesserung ihres Lebens zu geben.

Ohne die Drohungen der PLO hätte es bis 2000 keine UNRWA-Lager in den Gebieten mehr gegeben und jeder Bewohner hätte ein eigenes Haus und Land besitzen können – gratis.

Dieser eine Vorfall zeigt, dass Israel sich mehr um das Wohlergehen der Palästinenser kümmerte als die PLO es jemals tat. Im Gegenteil: Die PLO damit beschäftigt ihre eigenen Leute im Elend zu halten.

Die „pro-palästinensischen“ Gruppen, die gegen die Normalisierung Israels mit anderen arabischen Ländern protestieren, folgen dieser Tradition, dass palästinensische „Flüchtlinge“ ohne Heime bleiben, die sie ihr eigen nennen können – damit sie für ihre Lage Israel verantwortlich machen können.