Ein Stück (Kuchen) vom Leben im „Konzentrationslager“ Gazastreifen

Aussie Dave, Israellycool, 30. Juni 2019

Willkommen im Gazastreifen, dem einzigen „Konzentrationslager“/„Freiluftgefängnis“, wo die Insassen ihre eigene Kuchenfabrik besichtigen können.

Warnung: Szenen unglücklicher Leute.

 

Hier sind einige der Endergebnisse, die sich an einem der vielen Filialen von Gazas Mazaj Kaffeeladen und Restaurant befinden.

Warnung: Food pOrn.

Kein Wunder, dass der Gazastreifen ein Übergewichtsproblem hat.

Gazaner: Behaupten, sie leiden unter unmenschlichen Zuständen, während sie ein relativ normales Leben führen (wenn ihre terroristischen Hrren nicht gerade Vernichtung über sie bringen). Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass…

Werbeanzeigen

Eisdiele im Gazastreifen – großartig aussehende Leckereien, Sperren zwischen Frauen und Männern

Elder of Ziyon, 11. Juli 2019

Palestine Today hat ein Foto-Essay einer Eisdiele im Gazastreifen, das in der Sommerhitze jede Menge Umsatz hat.

Auf den ersten Blick sieht es wie in jeder westlichen Eisdiele aus – und überhaupt nicht wie der Gazastreifen, den Sie in den Medien sehen. Männer und Frauen genießen ihre Leckereien.

Die Speisen sehen köstlich aus.

Aber auf allen Bildern befinden sich Frauen im Hintergrund und Männer vorne.

Und es gibt tatsächlich eine Barriere zwischen ihnen!

Ich habe gesehen, wie die saudische Polizei dort solche Regeln durchsetzt. Zumindest Teile des Gazastreifens sind offensichtlich genauso schlimm.

Der Unterschied ist, dass es für die Linke in Mode ist Saudi-Arabien (zurecht) wegen seiner Diskriminierung von Frauen zu kritisieren, aber Gazas ähnliche Einstellungen werden überspielt, weil es andere politische Gründe dafür gibt vorzugeben Gaza zu lieben.

Aus dem KZ/Freiluftgefängnis Gazazstreifen – bisschen Luxus gefällig?

Letzten Monat eröffnete in Gaza ein neuer Brautmodenladen, der beweist, dass Israel aus dem Gazatreifen ein KZ gemacht hat (twitter-Video):

Abbas-Berater preist Nazi-Kollaborateur als „Vorbildcharakter” – ehemaliger Mufti von Palästina Haddsch Amin Al-Husseini

Nan Jacques Zilberdik/Itamar Marcus, Palestinian Media Watch, 12. Juli 2019

Der bekannte Nazi-Kollaborateur, der ehemalige Mufti von Palästina Haddsch Amin al-Husseini, wurde von Abbas‘ Berater für religiöse Angelegenheiten und islamische Beziehungen, Mahmud al-Habbasch, offen geehrt.

Im Zweiten Weltkrieg zog Al-Husseini nach Berlin, wo er mit Hitler zusammenarbeitete und die Kriegsanstrengungen der Nazis aktiv unterstützte. Al-Husseini stand auf Jugoslawiens Liste der gesuchten Kriegsverbrecher und war verantwortlich für eine muslimische SS-Division, die tausende Serben und Kroaten ermordete. Als die Nazis anboten einige jüdische Kinder freizulassen, bekämpfte al-Husseini ihre Freilassung und als Resultat davon wurden 5.000 Kinder in die Gaskammern geschickt.

Amin al-Husseini bei einem Treffen mit Hitler (Dezember 1941)

Diese Woche, zum Jahrestag seines Todes, postete Abbas‘ Berater ein Foto Al-Husseinis und pries ihn als „Vorbildcharakter“:

Text des Eintrags: „An diesem Tag, dem 4. Juli 1974, starb der große palästinensische nationale Führer, der [ehemalige] Mufti Palästinas und Leiter des Arabischen Hohen Komitees, Haddsch Amin Al-Husseini – der viele Jahren lang den palästinensischen Kmapf gegen die britische und israelische Besatzung führte. Unsere Führer sind unsere Vorbilder.“
[Facebookseite von Mahmud Al-Habbasch, 4. Juli 2019; Hervorhebung hinzugefügt]

Al-HAbbaschgs Lob ist allerdings kein Einzelfall. Die PA hat mindestens eine Schule nach dem Nazi-Kollaborateur benannt – die Amin Al-Husseini-Grundschule in El-Bireh; der aktuelle PA-Mufti hat seinen Vorgänger mit dem Niederlegen eines Kranzes an seinem Grab geehrte und die Nationalen Sicherheitskräfte der PA haben auf Facebook auf Al-Husseini aufmerksam gemacht.

Am palästinensischen Jesus stimmt nichts

David Parsons, Jerusalem Post, 11. Juli 2019

Als Linda Sarsour letztes Wochenende twitterte, dass Jesus Palästinenser gewesen sei, könnten manche geglaubt haben, das sei ein harmloser Fehler. Aber angesichts dessen, dass dieselbe Falschmeldung über die letzten Monate dank der US-Abgeordneten Ilhan Omar (Demokratin, Minnesota) und anderen ähnliche Gegenreaktionen hervorgerufen hat, stehen die Chancen gut, dass Sarsour genau wusste, wie boshaft ihr Tun war. Premierminister Benjamin Netanyahus Sohn Yair fand das gewiss so.

In der Tat gibt es zum „palästinensischen Jesus“ nichts Unschuldiges. Er hat unwürdige Ursprünge, übel beseelte Motivation und arglistige Ziele.

Die Fälschung „palästinensischer Jesus“ ist ein Kernteil des Lexikons des palästinensischen Nationalismus mindestens seit den 1960-er Jahren gewesen, wie durch Archivfotos einer Pressekonferenz bewiesen wird, die PLO-Chef Yassir Arafat im Juni 1970 in Amman hielt. Über seiner Schulter hängt das Poster eines ausgemergelten, fast nackten Palästinensers, der an einen Davidstern genagelt ist. Die Botschaft ist klar: Die Palästinenser leiden durch die Hand der Juden, genauso wie Jesus es tat.

Die Palästinenser entlehnten diese hasserfüllte Gleichsetzung verschiedenen unanständigen Quellen. Erstens bedienen sie sich klassischer christlich-antisemitischer Motive, die in der Moderne von Kirchengeistlichen und anderen aus Europa in den Nahen Osten importiert wurden. Der Islam hat seine eigenen eingebetteten antisemitischen Verunglimpfungen, aber der erste Ritualmordvorwurf gegen Juden in der Region kam durch italienische Geistliche in Damaskus 1840. Selbst seitens der britischen Mandatsobrigkeit in Jerusalem in den 1930-ern war landläufig zu hören „Die Juden töteten Jesus … und sie würden es wieder tun.“

Nazi-Propagandisten exportierten ihre antisemitischen Bilddarstellungen und Ideologie in den Nahen Osten, sowohl vor dem Krieg als auch hinterher, als viele Zuflucht in Kairo und Damaskus erhielten. Einige der widerlichsten antisemitischen Karikaturen, besonders die, die das Symbol des Kreuzes verwenden, werden seit Jahrzehnten wie Schablonen von arabischen Karikaturisten kopiert. Der palästinensische Jesus ist zudem nach der Nazi-Fiktion des arischen Jesus modelliert, dass der reine, edle Christus niemals den korrupten, bösen Juden entsprungen sein könnte, sondern eher römischer oder germanischer Herkunft war.

Eine dritte Quelle ist die Befreiungstheologie, die im letzten Jahrhundert in Lateinamerika aufblühte. Als marxistische Elemente anfingen in der ganzen Region Revolutionen anzuzetteln, begannen viele lokale katholische Priester die Sache zu unterstützen, indem sie Christus als einen Revolutionär darstellten, der gegen die römische Unterdrückung kämpfte. Obwohl der Vatikan schließlich warnte, dass ihre heiligen Schriften zu Unrecht genutzt wurden, um Gewalt gegen Unterdrücker zu rechtfertigen, wurden die Inhalte der Befreiungstheologie ohne weiteres von radikalen Schwarzen-Aktivisten in den USA (z.B. von Rev. Jeremiah Wright), der Anti-Apartheid-Bewegung in Südafrika (Bischof Desmond Tutu) und dem nationalistischen Lager der Palästinenser übernommen.

Schließlich hat die islamische Kultur immer dazu geneigt offen mit der historischen Person Jesu zu spielen. Seth J. Frantzman, Kommentator der Jerusalem Post, merkte diese Woche korrekt an, dass der Islam die Verbindungen zwischen Jesus und den hebräischen Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob anerkennt, ebenso den Gesetzesgeber Moses, die Könige David und Salomo und sogar die Stämme Israels. Aber der Islam verfälscht auch seine Identität auf viele andere Weisen komplett, die mit der Bibel nicht in Übereinstimmung gebracht werden können, besonders nicht mit dem Neuen Testament. Zum Beispiel wurde der Jesus des Koran zwar von Maria geboren, aber diese war auch noch Miriam, die Schwester des Mose. Er wird als muslimischer Prophet betrachtet, aber sein Anspruch der Sohn Gottes zu sein wird rundheraus bestritten. Zusätzlich wurde der muslimische Jesus nie wirklich gekreuzigt, sonder fuhr in den Himmel auf, von wo er eines Tages zurückkehren wird, um das Christentum auszumerzen und den Islam als die wahre Religion zu proklamieren.

Somit finden wir im palästinensischen Jesus die giftige Verschmelzung einer marxistischen Guerilla und eines arischen Helden, zusammen mit starken Dosen christlichem und islamischem Antisemitismus und Supersessionismus. Das Resultat ist ein morbider Wettbewerb unter Palästinenserführern und -eliten, wer mit der schärfsten Stichelei, der cleversten Analogie, der kreativsten Metapher zur Gleichsetzung der heutigen palästinensischen Notlage mit dem Leiden Christi aufwarten kann.

Auf einer Pressekonferenz der Vereinten Nationen 1983 bezeichnete Arafat Jesus als „den ersten palästinensischen Fedayyin [Milizionär], der sein Schwert trug“. Als Arafat im Dezember 1995 triumphierend die Kontrolle über Bethlehem übernahm, sagte er einer auf dem Krippenplatz versammelten Menschenmenge, er sei dort, um „den Geburtsort unseres Herrn, des Messias …. die Stadt des Palästinensers Jesus“ zu befreien! Bei einem Besuch im Vatikan ein paar Jahre darauf grüßte Arafat sogar Papst Johannes Paul II. als „den Nachfolger von Petrus, des ersten palästinensischen Papstes“.

Arafats Nachfolger, PA-Präsident Mahmud Abbas, hat Jesus als „einen palästinensischen Botschafter der Liebe, Gerechtigkeit und des Friedens“ beschrieben.

Der prominente PA-Vertreter Saeb Erekat hat von Jesus als dem „ersten palästinensischen Schahid [„Märtyrer“] gesprochen.

Sein Kollege Jibril Rajoub rief einmal aus: „Der größte Palästinenser in der Geschichte seit Jesus ist Yassir Arafat!“

Aber die wahren Meister der Vergoldung des Palästinensers Jesus sind palästinensische Christen. Obwohl sie es besser wissen müssten, scheint es so, als haben sie lange genug in einer dominierenden muslimischen Kultur gelebt, dass auch sie es akzeptabel finden die historische Identität Jesu zu fälschen.

Der anglikanische Priester Naim Ateek, Gründer des Sabeel Palestinian Liberation Theology Center (Sabeel Theologisches Zentrum der Befreiung Palästinas) hielt 2001 eine Osterbotschaft, in der er klagte: „Es scheint vielen von uns so, als sei Jesus wieder am Kreuz, zusammen mit tausend gekreuzigten Palästinenser um sich herum … Palästina ist zu einem gigantischen Golgatha geworden. Das Kreuzigungssystem der israelischen Regierung ist täglich in Aktion.“

Sami Awad, ein Sponsor der alle zwei Jahre stattfindenden Konferenz Christus am Checkpoint, hielt einst eine Weihnachtsbotschaft, in der er in Bethlehem nach Terroristen suchende israelische Soldaten mit „den Soldaten des Herodes“ gleichsetzte, die vor zwei Jahrtausenden die Neugeborenen der Stadt abschlachteten.

Aber es war Edward Said, Lehrstuhlinhaber und Professor an der Columbia University und Redenschreiber Arafats, der erstmals den Palästinenser Jesus populär machte und dann in dichterischem Tonfall perfektionierte. In seinem BBC-Dokumentarfilm von 1988, „My Beautiful Old House“, sprach der inzwischen verstorbene Said davon, die Palästinenser müssten „dieses endlose Golgatha … diese ständige Kreuzigung“ erdulden.

Allerdings gibt es nichts Unschuldiges am palästinensischen Jesus. Das ist ein schmieriges, zweischneidiges Schwert insofern als es 1) danach strebt Jesus als Teil der palästinensischen Desinformationskampagne seines jüdischen Erbes zu berauben, um die Verbindung der Juden zu ihrer angestammten Heimat aufzulösen, besonders in den Augen des christlichen Westens und 2) darauf abzielt Feindseligkeit gegenüber dem jüdischen Volk durch Ausnutzung klassischer christlicher Antisemitismusmotive zu schüren, ganz besonders dass die kollektiven Juden Israels immer noch das wahre Volk Jesu im Land kreuzigen – die Palästinenser.

Diese Fälschung ist dadurch besonders hinterhältig, dass die meisten Palästinenser wissen, dass Juden der Behauptung Jesus sei einer der ihren, infolge all der von Christen in seinem Namen an ihnen begangenen Gräueltaten zugeknöpft sind. Wenn es aber etwas Positives gibt, das aus diesem Gerangel über den palästinensischen Jesus hervorgeht, dann ist es, dass mehr und mehr Juden anfangen Jesus als einen Sohn Israels zurückzuholen.

Dieser moderne Trend begann mit jüdischen Gelehrten wie Martin Buber, der immer von Jesus als seinem „älteren Bruder“ sprach, und Prof. David Flusser, der ihn als seinen Lieblings-„Rabbiner“ betrachtete. Jetzt können wir auch den Sohn von Israels Premierminister auf diese Liste setzen.

Der Autor ist Vizepräsident und leitender Sprecher der Internationalen Christlichen Botschaft in Jerusalem (www.icej.org)

Die Gaza-Krawalle von heute richten sich ausdrücklich gegen Frieden

Elder of Ziyon, 12. Juli 2019

Jede Woche haben die von der Hamas organisierten Demonstrationen am Gazastreifen eine andere Parole.

Die heutige Parole lautet „Keine Verhandlungen, kein Frieden, keine Anerkennung des Gebildes“.

Ich frage mich, ob irgendeine der angeblichen „Friedens“-Gruppen aufgebracht sein wird, dass die Leute, von denen sie behaupten sie wollten Frieden mit Israel, ausdrücklich sagen, dass sie unter keinen Umständen einen Frieden wollen.

Ich erwarte keine Stellungnahme von Peace Now, die die Parole verurteilt.

Von der Straße 4370 nach Bahrain: Die palästinensische Autonomiebehörde fährt immer auf der falschen Straßenseite

Varda Epstein (Judean Rose), Elder of Ziyon, 26. Juni 2019

Schon im Januar eröffnete Israel die Straße 4370, ein Stück Schnellstraße, das von Samaria nach Jerusalem führt. Diese besonderen 5 Kilometer vierspuriger Straße ist durch eine Mauer getrennt, die genau in ihrer Mitte verläuft. Die Mauer trennt PA-Bürger von israelischen Bürgern und diejenigen mit Einreise-Genehmigungen für Jerusalem, so dass diese Bevölkerungen getrennt voneinander nicht in Kontakt geraten.

Die neue Schnellstraßenstrecke lindert Verkehrsstaus, reduziert Unfälle und Todesfälle und verhindert Terror. Mit anderen Worten: die Straße 4370 rettet Leben und Zeit.

„Apartheid“-Straße

Der Aufschrei war natürlich vorhersagbar. Das Wort „Apartheid“ war zu hören und Vergleiche mit Südafrika, ohne Ende von den üblichen arabischen Schwätzern erbrochen, die die erpichten Medien stürzen sich darauf sie zu drucken. Im Gespräch mit der Times of Israel merkte Ahmad Majdalani, Mitglied des Exekutivkomitees der PLO, an: „Dies ist ein israelisches Beispiel von Apartheid und rassistischer Trennung, die es einst in Südafrika gab. Jeder Israeli, der an Demokratie glaubt, sollte sich wegen dieser neuen Straße schämen.“

Die palästinensische Autonomiebehörde gab eine offizielle Stellungnahme ab, dass die „Apartheid“-Straße „eine Herausforderung der Glaubwürdigkeit der internationalen Gemeinschaft darstellt“.

Das waren Sachen, von denen klar war, dass sie von denen gesagt werden, die Israel hassen: „rassistisch“, „Apartheid“, „Südafrika“. Die gute öffentliche Tat Verkehr zu entspannen und Menschen sicher zu machen war dazu vorherbestimmt falsch dargestellt und in ein böses Licht gesetzt zu werden. Dennoch muss gesagt werden: Wie kann diese geteilte Straße als Diskriminierung angesehen werden, wenn Araber und Juden ich eine einzelne Seite dieser geteilten Straße teilen?

Weil genau dies der Fall ist: Juden und israelische Araber und Araber mit Einreisegenehmigungen für Jerusalem sind auf der einen Seite der Mauer-Schnellstraße, PA-Araber auf der anderen. Es ist nicht so, dass Arabern die Nutzung der Straße verboten ist, es ist so, dass Araber, die von einem anderen Gremium, der PA, regiert werden, von der Nutzung der israelische Seite der Straße ausgeschlossen sind.

Und das ist der Grund, dass sie, die Araber der palästinensischen Autonomie, ihre Freiheit von Israel haben WOLLEN und die ausgesprochenen Feinde des jüdischen Volkes sind. Also haben wir ihnen ihre Freiheit: Sie müssen sich nicht mit uns mischen oder auf unseren Straßen fahren und wir sind sicher vor ihrem Hass.

Immerhin ist es nicht so, als würde ihr Hass etwas sein, das in ihren Herzen und Gemüter, ideologisch und schlafend. Ihr Hass ist aktiv und gewalttätig, der oft in Terroranschlägen seinen Ausdruck findet. Was Trennung für Israel zum einzig vernünftigen Vorgehen macht.

Da haben Sie es also: Eine Seite der Straße ist gemischt arabisch und jüdisch. Es gibt die Araber, die bereit sind mit Juden zusammenzuleben und eine Schnellstraße mit ihnen zu teilen. Die Araber, die nicht mit Juden zusammenleben wollen, die PA-Araber, sind auf der anderen Seite der Straße, jenseits der Barriere.

Das ist dasselbe Paradigma, das wir bei der „Frieden für Wohlstand“-Konferenz in Bahrain erleben. Ashraf Jabari, ein Geschäftsmann aus Hebron, freut sich an ihr teilzunehmen und sich Chancen anzusehen seinem Volk zu helfen. Selbst wenn Israelis und Israel Teil dieser Chances sind.

Ditto für Mohammed Arif Masad, der in Burqin lebt, nicht weit von Jenin. Diese Männer begreifen, dass ihr Volk leidet. Sie begreifen, dass die Juden zumindest vorläufig in Israel sind und dort bleiben, dass sie sie genauso gut Seite an Seite mit ihnen arbeiten können und nehmen die Gelegenheit wahr. So funktioniert Koexistenz, etwas, wobei man nicht immer nur auf Rosen gebettet ist.

Diese Einstellung sich mit Israel zu arrangieren und das Beste aus der Situation zu machen, unterscheidet sich von der offiziellen Haltung der palästinensischen Autonomiebehörde zur Konferenz von Bahrain. Diese Einstellung ist eine der antisemitischen Unnachgiebigkeit und Fremdenfeindlichkeit. Alles, was mit der Konferenz in Verbindung steht, einschließlich Donald Trump, wird als böse jüdisch etikettiert (gibt es irgendetwas anderes?), weil mit Israel verbunden. Palestinian Media Watch (PMW) schreibt:

Ein als der ehemalige PA-Führer Arafat verkleideter Palästinenser verbrannte ein Poster, das Trump mit roten Satanshörnern und einem Hakenkreuz auf der Stirn sowie amerikanischen und britischen Flaggen mit Hakenkreuzen und einem blauen Davidstern darüber (s. oben). Auf einem anderen Foto ist Trump mit einem roten „X“ ausgekreuzt. Trumps Friedensplan wird als „Der Deal des Teufels“ bezeichnet.

Diese offizielle PA-Haltung gegenüber Israel und den Juden zeigt, dass dem Hass eins draufgesetzt wird, eine Ablehnung Juden, Israelis und anderes als menschliche Wesen wie sich selbst zu tolerieren. Es ist nicht Israel, das sich von ihnen separieren will. Es ist die PA, die auf Trennung besteht, selbst da, wo Israel die Hand für Frieden und Wohlstand ausgestreckt hat.

Um auf die Straße 4370 zurückzukommen: Wir haben zwei Seiten einer Straße. Auf einer Seite haben wir Araber und Juden, die auf demselben Abschnitt der Schnellstraße fahren. Das sind die Araber, die die Situation akzeptiert haben und das Beste aus den Dingen machen. Israelis freuen sich mit ihnen auf derselben Straße zu koexistieren. So wie sie sich freuen mit ihnen in Bahrain zusammenzuarbeiten.

Die auf der anderen Seite der Straße lehnen es ab Juden als menschliche Wesen zu betrachten oder einfach um ihre eigenen Dinge zu kümmern. Das ist die Seite, die die südafrikanische Apartheid in Wort und Tat nachahmt: Die Seite der Straße, die der palästinensischen Autonomie gehört. Denn wenn die PA wirklich wollte, dass diese Mauer auf der Straße verschwindet, wäre es ganz einfach. Alles, was sie tun müssten, ist die Gewalt zu verwerfen, ihre Waffen niederzulegen und sich mit dem jüdischen Staat Israel zu arrangieren.

Der Beweis starrt sie von der anderen Seite der Straße an, wo Juden und Araber Seite an Seite fahren. So wie s in Bahrain ist, wo Araber und Juden in einer Konferenz zusammensitzen, darüber zu reden, wie man die Dinge für das arabische Volk verbessern kann. Wenn die PA ihren furchtbaren Zustand beenden wollte, wo Trennung aus Sicherheitsgründen notwendig ist, wäre sie auf der israelischen Seite der Straße. Derjenigen mit der gemischten jüdischen/arabischen Bevölkerung, zufrieden damit in Frieden unterwegs zu sein.

In Israel.

Wo jeder sicher ist.