Ein Jahr palästinensischer Gewalt: Die Zahlen hinter den Schlagzeilen

Chaim Lax, HonestReporting, 19. März 2023

Diesen März ist es ein Jahr her, dass die aktuelle Welle antiisraelischer Gewalt und Terrorismus begann, die 45 israelischen Bürgern und Einwohnern des jüdischen Staates gefordert hat und jede Menge weiterer verwundet wurden.

Während die internationalen Medien über wichtige Vorfälle palästinensischen Terrorismus berichtet haben, ist über die weit überwiegende Mehrheit der Vorfälle im Verlauf des Jahres weiterhin nicht berichtet worden.

Es folgt eine Auflistung aller Akte antiisraelischer Gewalt und Terrorismus nach Monaten, die in den letzten 12 Monaten stattgefunden haben.

Gesamtzahl israelfeindlicher Gewalttaten

Bitte bedenken Sie: Die einzigen Vorfälle mit Steinwürfen, die aufgezeichnet sind, sind die, bei denen jemand verletzt wurde. Das spiegelt nicht die Gesamtzahl der Vorfälle palästinensischer Steinwurf-Anschläge auf israelische Zivilisten und Soldaten im gesamten Zeitraum

März 2022

Im März 2022 gab es:

  • 131 Vorfälle mit Brandbomben
  • 17 Vorfälle mit Rohrbomben
  • 14 Vorfälle mit Schusswaffen
  • 16 Vorfälle von Brandstiftung
  • 1 Rammanschlag mit einem Auto
  • 7 Anschläge mit Stichwaffen

Im März 2022 wurden bei bedeutenden Anschlägen 11 Menschen getötet und 27 verletzt, darunter:

  • Zwei separate Stichanschläge nahe der Palästinenserstadt Hizme. Zwei Menschen wurden verletzt (2./3. März)
  • Ein Mann wurde bei einem Stichanschlag verletzte, als er in Jerusalem joggte (19. März).
  • Ein Auto-Ramm- und Messeranschlag in der Stadt Beer Sheva im Süden. Vier Menschen wurden getötet und zwei verletzt (22. März)
  • Ein Schussanschlag in der Stadt Hadera im  Norden. Zwei Mitglieder der Sicherheitskräfte wurden getötet und fünf weitere verletzt (27. März)
  • Ein Schussanschlag in Bnei Brak im Zentrum des Landes. Fünf Menschen wurden getötet und 10 weitere verletzt (29. März).

April 2022

Im April 2022 gab es:

  • 187 Vorfälle mit Brandsätzen
  • 35 Vorfälle mit Rohrbomben
  • 19 Anschläge mit Schusswaffen.
  • 11 Vorfälle mit Brandstiftung
  • 1 Anschläge mit Stichwaffen
  • 5 Raketenangriffe

Während des April 2022 wurden bei bedeutenden Anschlägen 4 Menschen getötet und 11 verletzt, darunter:

  • Ein Schießanschlag im Zentrum von Tel Aviv. 3 Menschen wurden getötet und 6 verletzt (7. April).
  • Ein Anschlag mit Stichwaffen an der Patriarchenhöhle in Hebron. Ein Mitglied der Sicherheitskräfte wurde verletzt (10. April).
  • Ein Schusswaffen-Anschlag in der Stadt Aschkelon im Süden. Ein Mitglied der Sicherheitskräfte wurde verletzt (12. April)
  • Ein Stichwaffen-Anschlag in Haifa. Ein Mensch wurde verletzt (15. April).
  • Ein Schusswaffen-Anschlag nahe der Stadt Ariel. Ein Mensch wurde getötet (29. April).

Mai 2022

Im Mai 2022 gab es:

  • 1 Vorfall mit Steinwürfen (der Verletzungen zur Folge hatte)
  • 145 Vorfälle mit Brandsätzen
  • 30 Vorfälle mit Rohrbomben
  • 12 Vorfälle mit Schusswaffen
  • 13 Vorfälle von Brandstiftung
  • 3 Anschläge mit Stichwaffen

Während des Mai 2022 wurden bei bedeutenden Anschlägen vier Menschen getötet und 6 verletzt, darunter:

  • Ein Anschlag mit einem Beil in Elad. 3 Menschen wurden getötet und 2 verletzt (einer davon erlag seinen Verletzungen im Februar 2023) (5. Mai).
  • Ein Anschlag mit Stichwaffe in der Altstadt von Jerusalem. Ein Mitglied der Sicherheitskräfte wurde verletzt (8. Mai).
  • Ein Anschlag mit Schusswaffe in der Palästinenserstadt Burqin. Ein Mitglied der Sicherheitskräfte wurde getötet (13. Mai).
  • Ein Anschlag mit Steinwürfen bei Huwara. Drei Menschen wurden verletzt (23. Mai).

Juni 2022

Im  Juni 2022 gab es:

  • 117 Vorfälle mit Brandsätzen
  • 42 Vorfälle mit Rohrbomben
  • 11 Vorfälle mit Schusswaffen
  • 16 Vorfälle von Brandstiftung
  • 2 Anschläge mit Stichwaffen
  • 1 Raketenangriff

Im Juni 2022 wurden drei Menschen bei einem Schusswaffenanschlag am Josefgrab verletzt (30. Juni).

Juli 2022

Im Juli 2022 gab es:

  • 1 Vorfall mit Steinwürfen (der Verletzungen zur Folge hatte)
  • 75 Vorfälle mit Brandsätzen
  • 27 Vorfälle mit einer Rohrbombe
  • 15 Vorfälle mit Schusswaffen
  • 12 Vorfälle von Brandstiftung
  • 2 Anschläge mit Stichwaffen
  • 2 Raketenangriffe

Während des Juli 2022 wurden bei bedeutenden Anschlägen drei Menschen verletzt, darunter:

  • Ein Stichwaffen-Anschlag in der Stadt Givat Schmuel in Zentralisrael. Ein Mensch wurde verletzt (5. Juli).
  • Ein Anschlag mit Steinwürfen in der Region Samaria. Ein Mensch wurde verletzt (15. Juli).
  • Ein Anschlag mit Stichwaffe in Jerusalem. Ein Mensch wurde verletzt (19. Juli).

August 2022

Im August 2022 gab es:

  • 1 Vorfall mit Steinwürfen (der Verletzte zur Folge hatte)
  • 135 Vorfälle mit Brandsätzen
  • 39 Vorfälle mit einer Rohrbombe
  • 23 Vorfälle mit Schusswaffen
  • 10 Vorfälle von Brandstiftung
  • 1 Anschlag mit Stichwaffe
  • 1.233 Raketenangriffe (während der Operation Morgendämmerung)

Während des August 2022 wurden bei bedeutenden Anschlägen 15 Menschen verletzt, darunter:

  • Ein Anschlag mit einem Brandsatz, bei dem ein Mensch verletzt wurde (10. August).
  • Ein Anschlag mit Schusswaffe in der Altstadt von Jerusalem. 11 Menschen wurden verletzt (14. August).
  • Ein Anschlag mit Schusswaffen am Josefgrab. Zwei Menschen wurden verletzt (30. August).

September 2022

Im September 2022 gab es:

  • 139 Vorfälle mit Brandsätzen
  • 53 Vorfälle mit Rohrbomben
  • 34 Vorfälle mit Schusswaffen
  • 14 Vorfälle von Brandstiftung
  • 4 Ramm-Anschläge mit Autos
  • 4 Anschläge mit Stichwaffen

Während des Septembers wurden bei bedeutenden Anschlägen 2 Menschen getötet und 14 Menschen wurde verletzt, darunter:

  • Ein Anschlag mit Stichwaffe an der Beit Einun-Kreuzung. Ein Mann wurde verletzt (2. September).
  • Ein Anschlag mit Schusswaffen im Jordantal. Vier Menschen wurden verletzt (4. September).
  • Ein Anschlag mit einer Bombe in der Region Binyamin. Vier Menschen wurden verletzt (4. September).
  • Ein Anschlag mit Schussaffe bei Elinabus. Ein Mensch wurde verletzt (9. September).
  • Eine Frau wurde bei einem Anschlag in der Küstenstadt Holon getötet (20. September).
  • Ein Anschlag mit Stichwaffe an der Schilat-Kreuzung. Zwei Menschen wurden verletzt (22. September).

Oktober 2022

Im Oktober 2022 gab es:

  • 258 Vorfälle mit Brandsätzen
  • 60 Vorfälle mit Rohrbomben
  • 46 Vorfälle mit Schusswaffen
  • 32 Vorfälle von Brandstiftung
  • 2 Ramm-Anschläge mit Autos
  • 2 Anschläge mit Stichwaffen

Während des Oktober 2022 wurden bei bedeutenden Anschlägen drei Menschen getötet und 19 verletzt, darunter:

  • Ein Anschlag mit Schusswaffe bei Nablus. Ein Mensch wurde verletzt (2. Oktober).
  • Ein Anschlag mit Schusswaffe an einem Checkpoint außerhalb von Schuafat in Jerusalem. Ein Soldat wurde getötet und ein Wachmann wurde verletzt (8. Oktober).
  • Ein Anschlag mit Schusswaffe nahe Schawei Schomron. Ein Soldat wurde getötet (11. Oktober).
  • Eine improvisierte Bombe wurde in Jerusalem geworfen. Zwei Menschen wurden verletzt (12. Oktober).
  • Ein Anschlag mit Schusswaffe bei Beit El. Ein Mensch wurde verletzt (14. Oktober).
  • Ein Anschlag mit Stichwaffe in Jerusalem. ein Mensch wurde verletzt (22. Oktober).
  • Ein Anschlag mit Schusswaffe bei Kiryat Arba. Ein Mensch wurde getötet und drei weitere wurden verwundet (29. Oktober).
  • Ein Ramm-Anschlag mit einem Auto außerhalb von Jerusalem. Fünf Mitglieder der Sicherheitsdienste wurden verletzt (30. Oktober).

November 2022

Im November 2022 gab es:

  • 121 Vorfälle mit Brandsätzen
  • 39 Vorfälle mit Rohrbomben
  • 22 Vorfälle mit Schusswaffen
  • 6 Vorfälle von Brandstiftung
  • 2 Ramm-Anschläge mit Autos
  • 2 Anschläge mit Stichwaffen
  • 1 Raketenangriff

Während des November 2022 wurden bei bedeutenden Anschlägen fünf Menschen getötet und 28 Menschen verletzt, darunter:

  • Ein Ramm-Anschlag mit einem Auto am Checkpoint Maccabim. Ein Mitglied der Sicherheitskräfte wurde verletzt (2. November)
  • Ein Anschlag mit Stichwaffe in Jerusalem. Drei Mitglieder der Sicherheitskräfte wurden verletzt (3. November)
  • Ein Anschlag mit Stichwaffen in Ariel. Drei Menschen wurden getötet und vier wurden verletzt (15. November).
  • Bombenanschläge an zwei Bushaltestellen in Jerusalem. Zwei Menschen wurden getötet und 18 Menschen wurden verletzt (23. November)
  • Ein Ramm-Anschlag mit einem Auto in Beer Sheva. Zwei Menschen wurden getötet und 18 Menschen verletzt (23. November)

Dezember 2022

Im Dezember 2022 gab es:

  • 117 Vorfälle mit Brandsätzen
  • 43 Vorfälle mit Rohrbomben
  • 41 Vorfälle mit Schusswaffen
  • 8 Vorfälle von Brandstiftung
  • 2 Ramm-Anschläge mit Autos
  • 1 Anschlag mit einer Stichwaffe

Während des Dezember 2022 wurden bei bedeutenden Anschlägen fünf Menschen verletzt, darunter:

  • Ein Anschlag mit Stichwaffe in Huwara. Zwei Mitglieder der Sicherheitskräfte wurden verletzt (5. Dezember)
  • Ein Sprengsatz am Rahelgrab. Ein Mitglied der Sicherheitskräfte wurde verletzt (23. Dezember)

Januar 2023

Im Januar 2023 gab es:

  • 158 Vorfälle mit Brandsätzen
  • 49 Vorfälle mit Rohrbomben
  • 24 Vorfälle mit Schusswaffen
  • 12 Vorfälle von Brandstiftung
  • 1 Ramm-Anschlag mit einem Auto
  • 4 Anschläge mit Stichwaffe
  • 8 Raketenangriffe

Während des Januar 2023 wurden bei bedeutenden Anschlägen sieben Menschen getötet und 10 verletzt, darunter:

  • Eine Brandbomben-Anschlag bei Bethlehem. Ein Mitglied der Sicherheitskräfte wurde verletzt (7. Januar)
  • Ein Anschlag mit Stichwaffe bei Yatir. Ein Mann wurde verletzt (11. Januar)
  • Ein Anschlag mit Schusswaffe vor einer Synagoge in Jerusalem. Sieben Menschen wurden getötet und drei weiterer verletzt (27. Januar)
  • Ein Anschlag mit Schusswaffe außerhalb der Altstadt von Jerusalem. Zwei Menschen wurden verletzt (28. Januar).
  • Ein Ramm-Anschlag mit Auto an der Tapuach-Kreuzung. Zwei Mitglieder der Sicherheitskräfte wurden verletzt (31. Januar).

Februar 2023

Im Februar 2023 gab es:

  • 117 Vorfälle mit Brandsätzen
  • 44 Vorfälle mit Rohrbomben
  • 18 Vorfälle mit Schusswaffen
  • 10 Vorfälle von Brandstiftung
  • 1 Ramm-Anschlag mit einem Auto
  • 4 Anschläge mit Stichwaffen
  • 8 Raketenangriffe

Während des Februar 2023 wurden bei bedeutenden Anschlägen sieben Menschen getötet und sechs verletzt, darunter:

  • Ein Ramm-Anschlag mit einem Auto in Jerusalem. Drei Menschen wurden getötet und fünf weitere verletzt (10. Februar)
  • Ein Anschlag mit Stichwaffe in der Altstadt von Jerusalem. Ein Mensch wurde verletzt (13. Februar).
  • Ein Anschlag mit Stichwaffe am Checkpoint Schuafat. Ein Mitglied der Sicherheitskräfte wurde getötet (13. Februar).
  • Ein Anschlag mit Schusswaffe in  Huwara. Zwei Menschen wurden getötet (26. Februar).
  • Ein Anschlag mit Schusswaffe im Jordantal. Ein Mensch wurde getötet (27. Februar).

Die Terroranschläge, von denen Sie nichts hören – und mit denen die Palästinenser prahlen

Elder of Ziyon, 18. März 2023

Nach Angaben palästinensischer Medien gab es in den letzten 24 Stunden 16 „Widerstandakte“.

Zu diesen Terroranschlägen gehörten ein versuchtes Abstechen, 4 Anschläge mit Schusswaffen, die Zündung eines Sprengsatzes und das werfen eines Molotowcocktails.

Der versuchte Messeranschlag fand bei Beit-El statt und der Sprengsatz wurde in Itamar gezündet.

Hier ist die palästinensische Zählung von 193 Anschlägen der letzten Woche.

Die Medien schweigen über all diese Anschläge und nur wenn Israel reagiert kommt das in die Nachrichten.

Die Lügen der „Arabischen Gruppe zum Schutz der Natur“

Elder of Ziyon, 19. März 2023

Letzte Woche bemerkte ich die absurde Behauptung der Arabischen Gruppe zum Schutz der Natur, Israel habe von 2000 bis 2012 3 Millionen Bäume vernichtet.

Es stellt sich heraus, dass diese 2003 gegründete Gruppe gerade eine groß angelegte israelfeindliche Kampagne startete – wahrscheinlich, um jede Menge Geld der EU zu bekommen, die es liebt antiisraelische Organisationen zu unterstützen.

Sie veröffentlichte eine Reihe Infografiken, um eine Menge Lügen zu verbrei9ten.

Die gesamte Serien gründet auf der Lüge, dass die heutigen palästinensischen Araber mit den Kanaanitern verwandt sind, also diskutieren sie die tausende Jahre der Geschichte des Olivenbaums in der Region, geben vor, das habe etwas mit den modernen Palästinensern zu tun.

Natürlich kultivierten die Juden in den Königreichen Juda und Israel ebenfalls Oliven, schon lange bevor irgendjemand etwas von Palästinensern hörte. Oliven sind ein wichtiges Thema in den hebräischen heiligen Schriften. Von Juden gebaute uralte Olivenpressen sind überall im Land Israel zu finden.

Sie wollen das nicht erwähnen!

Oliven … sind ein Symbol für palästinensisches Erbe und Standhaftigkeit. Heute machen diese lebenden Zeugen 70% der Früchteproduktion in Palästina und rund 14% der palästinensischen Wirtschaft aus.

Das stimmt nicht. Der Landwirtschaftssektor als Ganzes (einschließlich Getreide) macht weniger als 5% des palästinensischen Bruttosozialprodukts aus und Oliven sind etwa 25% davon (Oxfam), also bildet der Olivensektor rund 1% der palästinensischen Wirtschaft. Das ist weit entfernt von 14%.

Tatsächlich geben die Palästinenser mehr als für die Bezahlung von Terroristen und ihren Familien aus, als sie durch Olivenbäume an Profiten einnehmen.

Palästina dominierte 1939 23% des globalen Orangenmarktes
Orangen waren Palästinas Haupt-Exportfrucht bis Israel 1948 die Orangenhaine beschlagnahmte und sich Palästinas berühmte Jaffa-Orangen aneignete…

Es stimmt, dass die Jaffa-Orange keine zionistische Erfindung war. Aber die Zionisten sind diejenigen, die sie zu einem wichtigen Exportgut machten.

1939 wurde die Mehrheit der Orangen aus Palästina von Juden exportiert, nicht von Arabern! Ab 1933 überholte der jüdische Sektor überholte den arabischen Sektor. Und die Exporte kamen immer zum größten Teil von den jüdischen Orangenanbauern, wie diese Artikel von 1922 und 1935 zeigen.

Siedler-Kolonialismus zerstört um zu ersetzen
… Israelis haben Millionen Bäume entwurzelt, um sie durch kolonialistische Landschaften und fremde, invasive Arten zu ersetzen (z.B. die  Zypresse).
Diese neuen Wälder, in die Einheimische nicht rein dürfen, sind wie ihre Züchter, unfreundlich zum Boden, in dem sie ruhen, stören sie die lokale Artenvielfalt und erhöhen die Verletzbarkeit durch Brände.

Die meisten vom JNF gepflanzten Wälder waren Pinienwälder und Pinienwälder sind seit tausenden Jahren in der Region gewesen.

Jetzt raten sie mal, wer diese Wälder dezimierte – die dort lebenden Araber!

Ein Überblick über das westliche Palästina von 1881:

Dass die Menge dieser Art von Wald hat materiell abgenommen hat und weiter abnimmt steht außer Zweifel. Die Hauptursachen sind die ständige Zerstörung der Bäume um Feuerholz zu bekommen, die Dummheit der Bauern bei der Verstümmelung wachsender Bäume durch Abschneiden der Wurzeln oder Abbrennen der Zweige… Im Jahr 700 n.Chr. erwähnte Arculphus einen Nadelwald zwischen Hebron und Jerusalem… der verschwunden ist…

Aus Underground Jerusalem: Ein Bericht über einige der Hauptschwierigkeiten, denen man bei seiner Erkundung begegnete und die gewonnenen Erkenntnisse. Mit einem Narrativ einer Expedition durch das Jordantal und einem Besuch bei den Samaritanern; geschrieben von Sir Charles Warren, 1876:

Ressourcen Palästinas
Die wenigen großen Bäume … bezeugen die Größe, die sie einst hatten. Es gibt jedoch jetzt kein Holz im Land, das man zum Bauen bekommen kann, erst wenn man den Libanon erreicht. Verschiedene Nadelbaumarten sind ebenfalls üblich, und könnten vorteilhaft gezogen werden, sowohl um Holz zu bekommen als auch um das Klima zu verbessern; die Früchte, die die Nadelzapfen produzieren, sind ausgezeichnet und haben mir tagsüber oft eine gute Mahlzeit gegeben.

Und was die Zypressen angeht:

The Popular Cyclopedia of Biblical Leiterature, 1856:

Die großen Zypressen gibt es nur in Palästina, wie sie von Menschen in Gärten, auf Friedhöfen und anderen offenen Stellen in Orten gezogen werden.

Palästinensische Schriftsteller, Dichter und Künstler haben die Heiligkeit der Bäume Palästinas für die palästinensische Existenz und Beharrlichkeit dargestellt.

Samih al-Qasim war kein historischer palästinensischer Dichter – er starb 2014.

Die Psalmen erwähnen an einer ganzen Reihe von Stellen Olivenbäume – du diese wurden lange bevor irgendwelchen palästinensischen Dichter von ihnen redeten geschrieben.

Die gesamte Feier von Hanukka dreht sich um ein Wunder mit Olivenöl!

Es folgen immer weitere Lügen.

Natürlich hat diese Gruppe nichts Negatives über die aktuelle palästinensische Vorliebe zu sagen Feuer an israelischem Land zu legen, das sie als palästinensisch betrachten; auch nicht über die Geschichte ihrer Zerstörung jüdischer Ernten, die heute weitergehen. Ihre Sorge um die Natur ist eigenartig voreingenommen.

Und täuschen Sie sich nicht – der Wunsch die Juden vom Land Israel zu trennen, indem sie vorgeben, diese hätten dort keine Geschichte und das Land nicht lieben, ist purer Antisemitismus.

Vielsagende Reaktionen auf den Beinahe-Lynchmord an deutschen Touristen Nablus

David Lange, Israellycool, 20. März 2023

Vor ein paar Tagen lernten zwei deutsche Touristen auf die harte Tour, dass die Palästinenser-Gebiete ein „Apartheid“-Bereich sind, wenn es um Juden geht. Und das meinerseits noch beschönigend formuliert.

Sie wurde beinahe gelyncht, weil sie fälschlich für israelische Juden gehalten wurden.

Zwei deutsche Touristen, die am Samstag in einem israelischen Car-Sharing-Auto die nördliche Westbank-Stadt Nablus fuhren, wurde von Palästinenser gewalttätig angegriffen, zeigten Aufnahmen, die von palästinensischen Medien veröffentlicht wurden.

In Videoclips aus Nablus war eine Gruppe Palästinenser zu sehen, die den gemieteten Wagen mit israelischen Nummernschildern, einem Aufkleber mit israelischer Flagge und dem Logo der Stadt Tel Aviv darauf umringten – die Aufkleber gehören zur Car-Sharing-Firma Shlomo Sixt.

Die Aufnahmen zeigten, wie Palästinenser Steine auf das Auto warfen, versuchten die Türen zu öffnen und die Insassen anzugreifen.

Die zwei Touristen konnten schließlich zu Fuß entkommen. Laut den Nachrichten von Kanal 12wurde ihnen dabei von einem arabischen Israeli geholfen.

„Wir wollten nur Kaffee trinken“, wurden die Touristen zitiert.

Für diejenigen, die nicht schon mit dieser Art palästinensisch-arabischer „Gastfreundschaft“ bekannt sind, ist das sehr aufschlussreich. Aber das Hinterher ist noch vielsagender.

Die PA verurteilte das Handeln des Mobs nicht, sondern rechtfertigte sein Tun stattdessen; sie behauptete, die Leute hätten geglaubt die Touristen seien israelische Soldaten.

Derweil behauptete ein Sprecher der PA-Sicherheitskräfte am Sonntag, die Angreifer hätten gefürchtet, dass die Touristen israelische Soldaten sind und betonte, sie hätten „null Feindschaft“ gegenüber Deutschland.

Eine Gruppe junger Männer … warf Steine auf ein ziviles Auto mit israelischen Nummernschildern“, sagte ein Vertreter der palästinensischen Sicherheitskräfte, der anonym bleiben wollte.

(Ich bin sicher, dass sie „null Feindschaft“ gegenüber Deutschland empfanden, als sie das Massaker von München verübten.)

Manche Israelhasser behaupten etwas Ähnliches; sie verbanden den beinahe Lynchmord mit einer IDF-Operation in Jenin zwei Tage zuvor.

Post von Hananya Naftali: Palästinenser versuchen in Nablus zwei deutsche Touristen zu lynchen. Diese schafften es gerade noch zu entkommen. Israelische Sicherheitskräfte retteten sie.
Muhammad Shehada: Unverhohlen irreführend. Eine Handvoll Palästinensern kam ein Auto mit israelischen Kennzeichen in Nablus verdächtig vor, das 2 Tage nachdem israelische Streitkräfte ein ähnliches ziviles Auto benutzten, um ins Stadtzentrum von Jenin zu kommen & außergerichtlich 4 Palästinenser aus nächster Nähe hinzurichten und 18 zu verletzen!

Das ist so unredlich wie widerwärtig.

Die IDF-Kräfte, die nach Jenin gingen, waren undercover. Sie fuhren kein identifizierbar israelisches Fahrzeug und natürlich keines mit einer israelischen Flagge, wie es die Touristen taten.

Dazu kommt, dass einer der Touristen im Interview mit einem israelischen Fernsehsender nach seiner Beinahe-Ermordung erklärte, dass er den Angreifern erklärte, dass sie Touristen sind und die PA-Polizei vor Ort ebenfalls erklärte, dass sie keine Juden sind.

Der Tourist begreifet das Problem mit ihrem Hass, der durch ihre Erziehung herbeigeführt wird. Das war es, was sie zu dem Versuch veranlasste die zu ermorden, von denen sie glaubten, es handle sich um Juden und nicht um eine erfundene Verbindung zu einer Undercover-Aktion.

Derweil hatte Deutschlands in Israel hatte nach dem Vorfall das hier zu sagen:

Ein Mob, der Touristen angreift, weil er seine Nummernschilder nicht mag, ist widerlich und feige. Ich danke den palästinensischen israelischen Bürgern, die sie retteten, von ganzem Herzen.

Beachten Sie, dass er die Tatsache nicht erwähnt, dass der Mob palästinensische Araber waren, aber darauf achtet zu erwähnen, dass die heldenhaften Araber „palästinensische Israelis“ waren (statt „israelische Araber“). Das stinkt.

Palästinenser lieben tote Juden. Vier Beispiele aus den letzten Tagen.

Elder of Ziyon, 19. März 2023

Überwältigende palästinensische Unterstützung für kaltblütigen Judenmord

Nachrichtenmeldung:

Die jüngste PCPSR-Umfrage bei Palästinenser zeigt, dass 71% die kaltblütige Ermordung der Brüder Yaniv unterstützten, die in Huwara in ihrem Auto mit zahlreichen Schüssen ermordet wurden.

Nur 21% waren gegen die willkürliche Ermordung von Juden.

Nachrichtenmeldung:

Deutsche Touristen, die eine Car Sharing-App nutzten, fuhren nach Nablus, um einen Kaffee zu trinken und wurden angegriffen, weil das Auto ein israelisches Nummernschild hatte. Sie wurden leicht verletzt und das Auto wurde schwer beschädigt.

Nachrichtenmeldung:

Ein israelischer Mann in Kolumbien wurde von einem vermeintlichen „Date“ entführt und musste von der Polizei gerettet werden. Arabische Medien sind an der Geschichte sehr interessiert gewesen; sie sagen, das sei „damit zusammengefallen, dass Besatzungskräfte Massaker an palästinensischen Menschen begehen“ und dass „er bekam, was er verdiente“.

Nachrichtenmeldung:

Ein niedliches palästinensisches Mädchen wurde auf TikTok gezeigt, wie sie sagte, sie wollen Juden erstechen, was den Filmenden sehr glücklich machte.

Reaktionen auf die Konferenz von Scharm el-Scheik

Elder of Ziyon, 19. März 2023

Die Times of Israel berichtet:

Vertreter Israels und der Palästinenser treffen sich im ägyptischen Ferienort Scharm el-Scheik im Versuch Spannungen zwischen den Seiten abzubauen und eine Gewaltspirale vor den anstehenden und sich überlappenden Feiertagen des Ramadan und Pessah einzudämmen.

Das Treffen erfolgt ein paar Wochen nach dem Treffen der Delegationen in Aqaba (Jordanien), behütet von den regionalen Verbündeten Ägypten, Jordanien sowie den USA; das Ziel war eine Steigerung der Gewalt der letzten Monaten zu beenden.

Welcher Fortschritt auch immer aus dem vorherigen Treffen In Jordanien letzten Monat entstand, das mit Zusagen endete die Spannungen zu deeskalieren, war schnell gescheitert, als ein neuer Ausbruch der Gewalt noch am selben Tag stattfand. Ein palästinensischer Bewaffneter erschoss in Huwara zwei israelische Brüder, woraufhin israelisches Siedler in der palästinensischen Stadt randalierten und Häuser und Autos in Brand zu setzen.

Palästinensische Milizionäre beleidigen die palästinensische Autonomiebehörde, weil sie an dem Treffen teilnahm.

Vertreter der Hamas bezeichneten es als „Schande“, an dem Treffen teilzunehmen und die Hamas gab eine Erklärung aus, die das Treffen verurteilte.

Der Islamische Jihad forderte zu mehr Terror im Ramadan auf, der diese Woche beginnt.

Die Fatah reagierte auf diese Kritik damit, dass sie sagte, die Teilnahme an der Konferenz zeige Mut.

Derweil gibt es Berichte, dass Israel alle Verhaftungsaktionen in den Gebieten zwei Tage lang komplett eingestellt habe, um zu versuchen, die Dinge vor der Konferenz zu beruhigen. Es reagierte auch nicht auf eine gestern Abend aus dem Gazastreifen nach Israel geschossene Rakete.

Wenn die letzte Konferenz in Aqaba irgendeinen Hinweis gibt, dann dürften die Terroristen ihre Bemühungen Terroranschläge zu verüben heute verstärken.

Fakten in die Wirklichkeit bekommen…

gefunden auf twitter:

Palätina und die Palästinenser

MYTHOS

Wie sieht ihre Geschichte aus?
Wer waren ihr Staatsoberhäubter und was war die Hauptstadt?
Nennen Sie berühmte Palästinenser.
Zeigen Sie einige intellektuelle, gesellschaftliche,
wirtschaftliche und wissenschaftliche Leistungen.
Demonstrieren Sie ihre Existenz mit nicht fiktionlaer Literatur,
veröffentlichten Texten, Artefakten und archäologischen Funden.

Wenn gewisse Araber sich Palästinenser nennen wollen, dann können sie das tun;
das heißt aber nicht, dass das Eingeborenenstatus und 5.000 Jahre ersponnener Geschichte dazu gehören.