So uralt sind die Palästinenser…

gefunden auf twitter:

Im Juni 1964 hielt ein ägyptischer Opportunist
auf der Gehaltsliste der Muslimbruderschaft
eine jordanische Flagge hoch, auf der der Stern entfernt wurde.
Und so begannen 3.000 Jahre „palästinensischer Geschichte“.

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Aus dem KZ Gazastreifen: Pferderennen

Elder of Ziyon, 15. September 2019

Palestine Today veröffentlichte diese Foto-Strecke eines Pferderennens im Gazastreifen am ehemaligen Flughafen.

Die Jockeys, Zuschauer und Pferde sehen allesamt gut genährt aus.

Die Hamas hat der Welt gerade erzählt, warum Israel die Grenze zum Gazastreifen schützen muss

Avi Abelow, Israel Unwired, 9. September 2019

Israel kämpft an vorderster Front gegen Terrorismus. Und einige in der Welt glauben tatsächlich, es sollte sich zurückhalten und die Grenze zum Gazastreifen nicht schützen?

Hier ist ein Video enthalten: Was die Hamas gerade gemacht hat

Israel MUSS die Gaza-Grenze schützen!

2005 zog Israel komplett aus dem Gazastreifen ab. Nicht ein einziger Jude wurde zurückgelassen. Es war eine tragische und herzzerreißende Zeit in Israels Geschichte. Ohne in die Details der Politik hinter dem umstrittenen Schritt z u gehen: Die palästinensischen Araber HÄTTEN ihren eigenen, florierenden Staat aufbauen können. Israel hinterließ dem Gazastreifen wunderbare Gebäude und Natur mit Gewächshäusern und Bäumen. Aber die palästinensischen Araber zerstörten sie. Und sie wählten die Hamas.

Warum also macht die Welt Israel für das Leiden im Gazastreifen verantwortlich? Die palästinensischen Araber leiden, weil die Hamas die Kontrolle hat. Wegen der Hamas und ihrer Führung haben sie keinen eigenen Staat. Sie würden lieber den jüdischen Staat und die jüdische Nation vernichten, als ihren eigenen Staat zu schaffen. Und nachdem Sie ein Video wie dieses angesehen haben, glauben Sie wirklich, dass Israel aufgeben und die Grenze zum Gazastreifen nicht schützen wird? Glauben Sie wirklich, dass es einfach hingehen und den Terroristen erlauben wird ins Land zu kommen und unschuldige Israelis zu ermorden? Denken Sie nochmal nach.

Das ist die Seite, auf die die Welt sich schlägt

Werfen Sie einen Blick darauf, auf wessen Seite die Welt sich gegen Israel stellt. Das Video zeigt einen ranghohen Hamas-Führers namens Fathi Hammad. Seine Ziele sind klar. Er sagt, dass die Hamas eine neue Fabrik gebaut hat. Wofür? Um Selbstmord-Bombenwesten herzustellen, die palästinensisch-arabischen Mädchen (und Jungen) gegeben werden sollen – KINDERN – damit die die israelische Grenze stürmen und israelische Familien in die Luft jagen.

Jetzt wissen Sie, warum die IDF die Grenze zum Gazastreifen schützt.

Führender Politiker, der oft auf CNN erscheint und Op-Eds für die NYT schreibt, trauert um einen Terroristen.

Aber er ist Palästinenser, also ist alles gut

Elder of Ziyon, 9. September 2019

Das zweierlei Maß der Welt ist recht offensichtlich, wenn man das, was für jeden westlichen Politiker eine die Karriere beendende Entgleisung wäre, mit dem vergleicht, was respektierte, „moderate“ Politiker des palästinensischen Mainstreams ständig von sich geben.

Das jüngste Beispiel:

Palästina trauert um den Märtyrer Bassam Al-Saeh, der in einem israelischen Gefängnis starb. Wir halten die israelische Regierung voll verantwortlich und fordern den Internationalen Strafgerichtshof auf mit einer sofortigen Ermittlung zu beginnen. Die israelischen Behörden müssen zur Verantwortung gezogen werden.

Wie wir gesehen haben, war Bassam Al-Sayeh in dem Mord an einem Rabbiner und seiner Frau vor den Augen ihrer Kinder beteiligt. (Und Israel bot ihm ausgezeichnete medizinische Versorgung.)

Dieser Mörderische Unmensch ist für die Palästinenser tatsächlich ein Held.

Erekat ist angeblich ein „Moderater“. Er ist oft im Fernsehen. Er schreibt Op-Eds in großen Zeitungen.

Dennoch stellt ihn kein Reporter wegen seiner direkten und ausdrücklichen Unterstützung von Terror, wie wir sie hier sehen, zur Rede. Kein Diplomat verurteilt seine Äußerungen zur Unterstützung eines Mörders.

Würde ein israelischer Politiker öffentlich einen Mörder preisen, würde er weltweit verachtet. Ihm oder ihr würde die Einreise in die meisten westlichen Länder verweigert.

Die Grundlinie dafür, welches Verhalten von Palästinensern erwartet wird, liegt knapp über der von Tieren. Und sie erfüllen die Erwartungen in vollem Umfang.

Trotzdem ist das Verlangen einen „moderaten“ Terroristenliebhaber zu finden so groß, dass jemand wie Saeb Erekat und Hanan Aschrawi die abscheulichsten, widerwärtigsten Haltungen von sich geben und unterstützen können und sich keinerlei Sorgen um die Auswirkungen machen müssen – die Medien und die Politiker der Welt brauchen sie um das Narrativ zu beweisen, dass beide Seiten moralisch gleich und gleich schuldig sind.

Dieser Tweet beweist, dass das einfach nicht stimmt.

Palästinensischer Historiker, der jüdische Verbindung zu Jerusalem leugnet, gibt mehr oder weniger zu, dass es eine palästinensische Identität vor 1967 nicht gab

Elder of Ziyon, 28. August 2019

Im Juni sagte Nazmi al-Jubeh, Lehrbeauftragter für Geschichte und Archäologie an der Universität Birzeit bei einer UNO-Konferenz in Genf, es gebe keine wissenschaftlichen Belege, die Juden mit Jerusalem in Verbindung bringen.

Das ist der Zustand der palästinensischen akademischen Welt.

Ich fand aber einen weiteren Artikel Jubehs, offenbar aus dem Jahr 2006; darin diskutiert er die palästinensische Identität und während er darauf besteht, dass diese echt ist, sagen seine das stützenden Belege etwas anderes.

Auszüge:

Das palästinensische Volk unterscheidet sich nicht von anderen Völkern in Großsyrien (Bilad al-Sham). Die Palästinenser sind das Ergebnis angesammelter ethnischer, rassischer und religiöser Gruppen, die einst in diesem Landstrich lebten, ihn eroberten, besetzten und hindurchzogen. Kriege und Invasionen haben in keiner Periode der Geschichte die lokale Bevölkerung komplett ersetzt; sie haben der lokalen Identität eher etwas hinzugefügt, sich mit ihr vermischt und sie neu geformt. Das palästinensische Volk sind die Kanaaniter, die Philister, die Jebusiter, die Assyrer, die Babylonier, die Ägypter, die Aramäer, die Griechen, die Römer, die Byzantiner, die Araber, die Türken, die Kreuzritter und die Kurden, die einst Palästina besiedelten, eroberten, besetzten oder einfach durchzogen.

Die Frage lautet, ob die Palästinenser ihre Identität auf eine andere Weise reflektieren könnten, als sie das jetzt tun. Ich finde, die Antwort lautet ja. Diese künstliche Teilung von Großsyrien wurde dem Volk aufgezwungen. Hätte es kein Sykes-Picot-Abkommen gegeben, dann bin ich nicht sicher, dass das palästinensische Volk einen unabhängigen Staat als Gefäß seiner Identität gewählt hätte. … Die Vorstellung eines unabhängigen Palästinenserstaates wurde erst vor kurzem aufgebracht; eigentlich hat die palästinensische Nationalbewegung den Konflikt immer als einen „arabisch-israelischen“ vermarktet und nicht als einen „palästinensisch-israelischen“. Die Idee eines unabhängigen Palästinenserstaats wurde 1973 nach dem Oktoberkrieg aufgebracht, mit besonderen internationalen, regionalen und nationalen politischen Entwicklungen; 1974 wurde die Idee zum Mittel des politischen Programms der PLO. Seitdem und bis heute (ich weiß nicht, wie lange) ist das palästinensische Leben komplett dementsprechend organisiert worden.

Mit der Gründung der PLO und den verschiedenen Widerstandsorganisationen, hauptsächlich in den 1960-er Jahren, durchlief die palästinensische Identität einen intensiven Politisierungsprozess. Die PLO ging über ihre nationale und regionale Bedeutung hinaus und erreichte überall in der Welt weitere Kreise. Mit der PLO wurde die palästinensische Identität „revolutionär“ oder zumindest als solche bezeichnet. Die Palästinenser wurden ein junger Mann/eine junge Frau mit Keffiye auf dem Kopf und einem Maschinengewehr in der Hand. Die PLO sah sich einer komplizierten Herausforderung gegenüber, nämlich wie man eine Nation eint und wie man eine gemeinsame Identität eines Volks entwickelt, das unter verschiedenen politischen Regimen und in verschiedenen sozio-ökonomischen Kontexten lebt, jordanisch, ägyptisch, israelisch, zusätzlich zu regionalen und internationalen Diasporas. Die PLO implementierte genau genommen unterschiedliche politische, kulturelle und soziale Programme und arbeitete sehr hart daran vis-a-vis einer arabischen Identität eine nationale Identität zu stärken, zu formen, umzuformen und zu entwickeln, mit dem Ziel eine kämpfende Nation zu entwickeln, die Freiheit anstrebt. Das war Mitte der 1960-er Jahre ein Träumer-Ansatz, aber er führte zu sehr konkreten Ergebnissen. Der gemeinsame politische Anspruch, der nicht leicht aufrechtzuerhalten war und mit der sie Menschen ums ich sammelten, wurde effektiv genutzt. Dieser Anspruch wurde das wichtigste Mittel beim Formen der jetzigen „palästinensischen Identität“. … Diese harte Arbeit führte auch zur Anerkennung des palästinensischen Volks, zuerst durch die Araber und dann langsam durch den Rest der internationalen Gemeinschaft.

Obwohl andere Teile dieses Aufsatzes anderes behaupten, gibt er mehr oder weniger zu, dass es bis in die 1970-er Jahre, als die PLO es praktisch schuf, kein palästinensisches Volk gab – weder selbstidentifziert noch von außen anerkannt. Und seine Beschreibung der palästinensischen Identität vor den 1960-ern deutet für sie nichts Einzigartiges oder Unterschiedliches verglichen mit der größeren arabischen Identität der Region an. Doch seine verdünnten eigenen Kriterien gehen nicht weiter als die „Delaware-Identität“ sein würde – ein Haufen Leute, die zufällig in einer Region lebten, aber keine einzigartigen Charakteristika haben.