Grundlegende Fakten des Nahen Ostens

Wie Nahost-Realitäten das anormale (für den Nahen Osten normalen) Verhalten der Palästinenser spiegeln

Barry Shaw, 4. Februar 2020 (per E-Mail; Israel National News)

Der Nahe Osten wird von den folgenden innermuslimischen Merkmalen geprägt: keine innermuslimische friedliche Koexistenz, Unberechenbarkeit, Instabilität, religiöse und ethnische Fragmentierung, gewalttätige Intoleranz, Terrorismus und Subversion, vom Islam getriebene Ziele und Werte (einschließlich der Nichtakzeptanz eines „ungläubigen“ Gebildes innerhalb des „Wohnsitzes des Islam“.

Der größte Teil des Nahen Ostens wird nicht von dem Wunsch getrieben den Lebensstandard zu verbessern, sondern durch religiöse/ideologische Visionen.

Zugeständnisse, Appeasement und Gesten ermutigen sie zu mehr Aggression und Terrorismus.

Die Annahme, dass ein Palästinenserstaat effektiv entmilitarisiert und ent-terrorisiert sein könnte, sollte vor der Bilanz der Palästinenser beurteilt werden. Die Oslo-Vereinbarungen von 1993 und der Abzug aus dem Gazastreifen von 2005 sollten die Palästinenser entmilitarisieren und ent-terrorisieren; im Gegenzug dafür sollte es dramatisch erhöhte politische und wirtschaftliche Vorteile geben. Stattdessen intensivierten beide Begebenheiten den Terrorismus auf dramatische Weise.

Es gibt eine direkte Korrelation zwischen dem Grad palästinensischer Souveränität und dem Grad des palästinensischen Terrorismus. Zum Beispiel bot Jordanien den Palästinensern 1968 bis 1970 eine beispiellose Operationsplattform. Infolgedessen lösten sei einen Bürgerkrieg aus, versuchten das pro-amerikanische Haschemitenregime zu stürzen.

Während der 1970-er Jahre initiierten sie eine Serie von Bürgerkriegen im Libanon.

Im August 1990 kollaborierten die Palästinenser bei Saddam Husseins Invasion ihres Aufnahmelandes (Kuwait), was die Golfkriege von 1991 und 2003 auslöste.

Nach Israels Abzug aus dem Gazastreifen brach ein palästinensischer Bürgerkrieg aus und die Hamas riss die Macht an sich, unterdrückte jegliche Opposition, zerstörte die von Israel zurückgelassenen landwirtschaftlichen und Gemeinschaftsprojekte und machte aus dem Gazastreifen ein Netzwerk an Terrorbasen, um die Menschen zu Gewalt zu indoktrinieren und tausende Raketen auf israelische Bevölkerungszentren zu schießen.

Die Annahme, den Palästinensern Territorium zu überlassen um eine friedliche Basis für Eigenstaatlichkeit und Wohlstand zu entwickeln, ist zu einem klassischen Oxymoron und furchtbaren diplomatischen Fehler geworden.

Die Palästinenser sind nicht wegen der Größe des jüdischen Staates erregt, sondern wegen seiner bloßen Existenz. Auf allen Seiten der palästinensischen politischen Kluft fordern sie die „Befreiung Palästinas vom Fluss bis zum Meer“, die Vernichtung Israels.

Es lohnt sich, sich arabischer Stimmen der Vergangenheit zu erinnern. Sie sind heute noch so wichtig wie vor Jahrzehnten, als sei ausgesprochen wurden.

Im Oktober 1994 rieten Jordaniens militärische Befehlshaber ihren israelischen Gegenüber: „Die Palästinenser neigen dazu, das, was sie morgens unterschreiben, abends schon zu brechen.“ Sie fügten hinzu: „Ein Palästinenserstaat westlich des Jordan würde das pro-amerikanische Haschemiten-Regime östlich des Flusses dem Untergang weihen.“

Der ehemalige ägyptische Präsident Hosni Mubarak: „Jordaniens König Hussein will keinen Palästinenserstaat; Ägypten, Saudi-Arabien und die VAE sorgen sich nicht um die Palästinenser…“

Der ehemalige ägyptische Präsident Anwar Sadat (reg. 1970-1981): „Will ich einen Palästinenserstaat? Warum sollte ich einen weiteren sowjetischen Stützpunkt und ein weiteres Mitglied der Verweigerungsfront haben wollen?“ („No More War“)

Israelische Fördermaßnahmen und die fehlende globale Gegenreaktion

1948/49 rief Israels erster Premierminister David Ben Gurion einseitig die Souveränität über Westjerusalem und große Teile des Negev und Galiläas aus, gegen Widerstand aus den USA und weltweit.

Nach dem Sechstage-Krieg von 1967 einte Israels Premierminister Eschkol die Stadt Jerusalem, ungeachtet des Widerstands der USA weltweit.

Die israelischen Verteidigungskräfte (IDF) zerstörten einen Atomreaktor, der 2007 in der nordwestsyrischen Provinz Deir al-Zor gebaut wurde.

Im Dezember 1981 machte Israels Premierminister Menachem Begin israelisches Recht auf den Golanhöhen geltend, trotz brutalen Drucks durch die USA, einschließlich der Aussetzung eines wichtigen strategischen Paktes.

Im Juni 1981 zerstörte Israel den Atomreaktor des Irak, ungeachtet brutaler US-Opposition. Begins einseitiges Handeln ersparte den USA im Januar 1991 eine atomare Konfrontation.

Es liegt in Israels unabdingbarem Interesse sowohl das Jordantal als auch einen Großteil des Territoriums in Judäa und Samaria zu annektieren, einschließlich aller Höhen, die den zentralen, schmalen, niedrig gelegenen Küstenstreifen Israels beherrschen.

Diese Fakten sind offensichtlich und wesentlich, um die Sicherheit der Bürger Israels zu gewährleisten, wenn nicht gar des Rests des Nahen Ostens, der – wie dieser Artikel beweist – weiterhin ein Strudel ethnischer, Stammes- und religiöser Gewalt bleibt.

Gaza schließt seine Hochzeitssäle. (Die sehen RICHTIG klasse aus.)

Elder of Ziyon, 25. März 2020

Im Gazastreifen sind alle Hochzeitssäle wegen der Coronavirus-Krise geschlossen worden.

Hier sehen Sie, wie eine davon aussieht.

Alles genauso wie in Buchenwald…

Sorry, Israelhasser – der Gazastreifen hat keinen Mangel an Grundversorgungswaren und jede Menge davon auf Lager

Elder of Ziyon, 22. März 2020

Der Sprecher des Wirtschaftsministeriums des Gazastreifens, Abdel-Fattah Abu Moussa, versicherte den Gazanern, das es in den Märkten des Gazastreifens jede Menge an Vorräten grundlegender Waren gibt.

In einem Interview mit Felestin sagte Abu Moussa: „Die Waren fließen weiter in ihrer üblichen Weise über den Übergang Kerem Shalom.“

Er betonte, dass es keinen Grund zur Panik gibt, da in allen Regierungsbezirken des Gazastreifens jede Menge Waren verfügbar sind; er sagte, dass das Ministerium eine Inventur aller Lebensmittel in den Regierungsbezirken durchführte und die Verfügbarkeit der Bestände bestätigte.

„Bäckereien arbeiten weiter und es ist Treibstoff vorhanden. Wir sind früher schon mit Krisen klar gekommen wie den drei israelischen Kriegen gegen den Gazastreifen, während denen wir keine Lebensmittelkrise erlebten.“

Kurz gesagt: Dieser Hamas-Sprecher versichert den Gazanern, dass Israel ein verlässlicher Partner für die Versorgung mit ihren Notwendigkeiten im Kriegszeiten gewesen und das jetzt natürlich auch ist.

Jemand sollte den „pro-palästinensischen Aktivisten“ sagen, dass sie feiern können und  sich wegen nichts sorgen.

Oh, stimmt, sie wollen ja, dass es im Gazastreifen eine Krise gibt, damit sie ihren Hass auf Israel rechtfertigen können.

Palästinenser wetteifern weiter um die Coronavirus-„Darwin-Preise“

David Lange, Israellycool, 25. März 2020

Middle East Monitor berichtet:

Die Arabische Liga hat heute die internationale Gemeinschaft aufgefordert die israelische Obrigkeit zu drängen palästinensische Häftlinge freizulassen, die in Israelischen Gefängnissen einsitzen; Grund ist die Angst vor der Verbreitung des Coronavirus.

Klar, ich glaube, die „Gefangenen“ sind in den Gefängnissen wahrscheinlich sicherer.

(Ein Mitglied der palästinensischen militanten Gruppe Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden wurde heute aus einem israelischen Gefängnis entlassen. Eine große Menge versammelte sich im Lager Jenin um seine Rückkehr zu feiern.)

Israel unternimmt Schritte, um Häftlinge vor dem Coronavirus zu schützen – genau das, was die PLO NICHT will

Elder of Ziyon, 22. März 2020

Letzten Mittwoch habe ich berichtet, dass Palästinenserführer, einschließlich Mahmud Abbas, Mohammed Schtayyeh und Saeb Erekat sich an internationale Organisationen wenden und Druck auf Israel fordern, es solle einseitig palästinensische Häftlinge und Terroristen freilassen; dabei behaupten sie fälschlich, Israel verhalte sich gleichgültig gegenüber deren medizinischen Bedürfnissen und biete Häftlingen kein Säuberungsmaterial.

Jetzt zitiert Ma’an eine israelische Sendung und sagt, der israelische Gefängnisdienst habe einen umfassenden Plan, um die Bedrohung durch Infektion der Häftlinge in den Gefängnissen anzugehen und sei sich der Gefahren voll bewusst eine Bevölkerung im Gefängnis zu haben.

Strikte Sterilisation und Desinfektion wird in allen Gefängniszellen, Gefängnisabteilungen und Gemeinschaftsorten vorgenommen.

An alle Häftlinge in allen Abteilungen ist Material zur Sterilisation, Reinigung und Desinfektion ausgegeben worden, ebenso an das Personal, das die Aktivitäten beaufsichtigt.

Außerdem ist in jedem Gefängnis ein Team eingerichtet worden, dessen konkreter Auftrag darin besteht die regelmäßigen Reinigungen beibehalten werden.

Israel kann keinen Dank seitens der palästinensischen Autonomiebehörde oder der Hamas erwarten, die es aus PR-Gründen offenbar vorziehen würden, dass es einen Ausbruch der Krankheit gibt.

Letzte Woche wurde in den sozialen Medien, der palästinensischen Autonomiebehörde und dann der Hamas ein Gerücht verbreitet, dass vier Häftlinge sich den Virus eingefangen haben und Israe musste – zusammen mit der PA – ankündigen, dass das nicht stimmt. Fakt ist, dass vier Häftlinge im Verdacht stehen, in Kontakt mit jemandem gewesen zu sein, der krank wurde, daher wurden die vier, die keine Symptome haben, unter Quarantäne gestellt.

Das hält die Hasser nicht davon ab lächerliche Gerüchte zu verbreiten, wie das, der israelische Gefängnisdienst sagte den Häftlingen, sie sollten Socken als Masken verwenden.

Das US-Außenministerium erwähnte in einem Pressebriefing, dass die US-Botschaft in Jerusalem hervorhob, das „die Palästinenser und die Israelis ausgezeichnete Kooperation und Austausch zu COVID-19 haben“. Es gab letzte Woche auch in Al-Monitor einen Artikel über diese Kooperation.

Hisbollah: 72 Jungfrauen ist zu gedrängt voll, Märtyrer fühlen sich getäuscht

The Mideast Beast, 13. März 2020

Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah hat entschieden, dass 72 Jungfrauen für seine Selbstmordbomber eine gefährliche Überfüllung darstellen, weshalb viele potenzielle Märtyrer sich getäuscht fühlen. Nasrallahs Entscheidung kommt, nachdem er und seine anderen Hisbollahführer Berichten zufolge mit dem Coronavirus infizierten.

Nasrallah sprach Beast aus seinem unterirdischen Quarantänebunker in Beirut mit dem Mideast Beast. „Als Führer der Hisbollah liegt meine Hauptverantwortung darin unseren mannhaften Märtyrer-Agenten ein sicheres Leben nach dem Tod zu bewahren. Versammlungen von mehr als 50 Jungfrauen werden als nicht sicher angesehen.“

Ali al-Schahidi, ein desillusionierter 24-jähriger aufstrebender Märtyrer widerspricht Nasrallah heftig. „Ich habe lange loyal für das schiitische Kalifat gegen westliche Imperialisten und kike-zionistische Hunde gekämpft, seit meine ‚scheiß auf alle Ungläubigen‘-Windeln zu eng für einen Bombengürtel wurden. Ich habe daher Anspruch auf etwas Tostesteron befriedigende Leistungen für all die Jahre loyalen und frustrierend einsamen Jihad-Dienst. Ich fühle mich betrogen.“

Im Gefühl eines aufkommenden, explodierenden Marktes soll die Single-Seite Tinder Berichten zufolge eine Corona einschließende Tinderbox-App gestartet haben, die frustrierte aktive islamischen Single-Märtyrer, die zahlreiche Gefährtinnen suchen, als Zielgruppe hat.

Leider stand Tinders CEO nicht für ein Interview zur Verfügung; er hatte ein schmerzhaft in die Länge gezogenes Doppel-Date in Chinas Corona-Hauptstadt Wuhan.

Allerdings sagte Tinders Nahost-Direktor Mohammed al-Schabab gegenüber dem Mideast Beast: „In einer Zeit, in der viele Singles sich aus Angst vor einem vorzeitigen, vom Virus stimulierten Aufenthalt im Jenseits für Keuschheit entscheiden, ist Tinder stolz hart arbeitenden, einsamen islamischen Wölfen Lösungen für ein glückliches Leben im Jenseits anbieten zu können.“