Die Palästinenser erfinden wieder Zahlen: „Seit 1967 50.000 Kinder verhaftet“

Elder of Ziyon, 23. November 2022

Die Palästinensische Kommission für Angelegenheiten der Häftlinge und ehemaligen Häftlinge verkündete, dass seit 1967 mehr als 50.000 palästinensische Kinder von Israel festgenommen wurden.

Woher haben sie diese Zahl? Sie haben sie erfunden.

Seltsamerweise scheint die Zahl gesunken zu sein. Im April verkündete genau diese Kommission, Israel habe seit 1967 mehr als 53.000 palästinensische Kinder inhaftiert (nicht nur festgenommen!).

Eine andere Gruppe, Military Court Watch, schickte einen Bericht an die UNO, in dem sie behauptete, seit 1967 seien 95.000 palästinensische Kinder eingekerkert (nicht nur inhaftiert oder festgenommen!) worden. Und dieser Bericht ist aus dem Jahr 2015!

Angesichts dessen, dass es nie mehr als ein paar Hundert Häftlinge unter 18 Jahren zur selben Zeit gibt, ist das ein schöner Trick.

Das ähnelt den „750.000“ oder „millionen Palästinensern“, die von Israel angeblich seit 1967 inhaftiert wurden, eine weitere völlig aus der Luft gegriffene Zahl, die ich hier widerlegt habe.

Kleines palästinensisches Lexikon der Wörter, die etwas völlig anderes bedeuten als normalerweise

Elder of Ziyon, 24. November 2022

„Ein palästinensisches Lexikon:
Legitimer Widerstand
kultureller Völkermord“

Oft benutzen Israelhasser, wenn sie Israel irgendeines Verbrechens beschuldigen, Terminologien, denen sie eine völlig andere Definition gegeben haben, als sie sie in jedem anderen Kontext haben.

Das ist etwas sehr Überlegtes. Erst beschließen sie, welches Verbrechen sie Israel vorwerfen wollen und dann ändern sie die Definition des Verbrechens, damit es auf Israel passt (oder vorgeben, es passe).

Zu den Beispielen gehören „Apartheid“, „Rassismis“, „Kolonialismus“ und „Siedler-Kolonialismus“, „ethnische Säuberung“, „Völkerrecht“ und „Besatzung“, die die Hasser mindestens zweimal umdefinierten.

Damit verbunden ist, wie das Wort „Flüchtling“ für Palästinenser etwas völlig anderes bedeutet, als für jeden anderen.

Das alles sind Worte mit präzisen, rechtlichen Bedeutungen, deren Definitionen abweichen, wenn Israel involviert ist.

Es gibt weitere, weniger präzise Worte, die von den Hassern ebenfalls auf Weisen missbraucht werden, die nicht offensichtlich sind, außer man weiß, worauf man hören muss. Dazu gehört „Gerechtigkeit“ – niemand ist gegen Gerechtigkeit, aber nur einer Seite wird erlaubt sie anzustreben. Ebenso „Friedensaktivist“, „Menschenrechtsaktivist“ und „pro-palästinensische Aktivisten“, was in Wirklichkeit „israelfeindliche Aktivisten“ bedeutet (vgl. die Mavi Marmara).

Das sind die Begriffe, die es in den Mainstream geschafft haben, trotz ihrer klaren Ungenauigkeiten.

Die Palästinenser selbst haben jede Menge absurder Worte, die sie verwenden und versuchen als Mainstream in die Allgemeinheit zu verbreiten. Sie warten einfach darauf, dass diese Begriffe zuerst von der extremen Linken und schließlich von „Menschenrechts“-Organisationen und den Mainstream-Medien verwendet werden. Dazu gehören „kultureller Völkermord“, „legitimer Widerstand“, „Holocausts“, „Friedensaktivisten“, „Stürmung“, „talmudische Rituale“, „Siedler“ (was ausschließlich für Juden in Israel gilt), „Zivilisten“, „Kind“, „Freiluftgefängnis“, „Konzentrationslager“, „Judaisierung“, „indigen“, „Kampf“, „Verteidigung“, „eingekesselt“, „Märtyrer…“ – die Liste ist wirklich endlos und einige davon wären selbst Orwell nicht eingefallen.

Die „Progressive“ BDS-Bewegung ist dagegen, dass Israelis, Jordanier und Palästinenser zusammenarbeiten, um den Jordan zu retten

Elder of Ziyon, 18. November 2022

Von der Internetseite von EcoPeace:

EcoPeace ist eine einzigartige Organisation, die jordanische, palästinensische und israelische Umweltschützer zusammenbringt.

Unser Hauptziel ist die Förderung von Kooperationsbemühungen zum Schutz unseres gemeinsamen Umwelterbes. Damit streben wir sowohl nachhaltige regionale Entwicklung als auch die Schaffung notwendiger Bedingungen für dauerhaften Frieden in unserer Region an. EcoPeace hat Büros in Amman, Ramallah und Tel Aviv.

Am Donnerstag kündigten sie für Israel und Jordanien eine Absichtserklärung den Jordan zu sanieren an, eine Initiative, die auch Zusammenarbeit mit der palästinensischen Autonomiebehörde erfordert.

„Die Sanierung des Jordan ist eine entscheidende Maßnahme zur Anpassung ans Klima, die helfen kann 50% der Biodiversität zurückzuholen, die aufgrund von Jahrzehnten der Verschmutzung und der Süßwasserentnahme verlorengegangen ist“, sagte die Gruppe. „Da das Flussbett aufeinander folgende Jahre klimaverursachter Trockenheit erlebt hat, kann ein sanierter Fluss die Grundlage für regionale Klimastabilität sein. Der der halben Menschheit heilige Fluss kann durch Tourismus und Pilgerreisen dringend benötigte Arbeitsplätze schaffen, besonders für jordanische und palästinensische Gemeinden.“

Klingt wie eine Win-Win-Situation, nicht wahr? Der Umwelt helfen, der Wirtschaft der Palästinenser und Jordaniens helfen, sogar Touristen und Pilgern helfen, die den Jordan besuchen. Wer kann etwas dagegen haben?

BDS kann das.

Der jordanische Zweig der BDS-Bewegung gab eine wütende eigene Stellungnahme aus, in der er sagte, das Projekt „arbeite daran die jordanische und palästinensische Jugend in Umweltprogrammen und gemeinsamen Workshops zusammen mit zionistischen Gruppen aus den besetzten Gebieten zu integrieren“.

Er beschuldigte EcoPeace der „Umweltnormalisierung“, von ihnen definiert als „Zusammenarbeit mit dem zionistischen Gebilde unter dem Deckmantel der Verbesserung der Umwelt, ob über die Reduzierung der Umweltverschmutzung, Recycling, zunehmendem Zugang zu Wasser oder Umkehr des Klimawandels“.

Sie sagten Israel nutze „Umweltnormalisierung als Mittel der Public Relations und als Tarnung zum Verbergen ihrer Verstöße gegen Menschenrechte und um ihre Umweltverbrechen an den Palästinensern und ihrem Land zu verschleiern“.

Laut BDS ist also alles furchtbar, was Israel unternimmt, um der Umwelt zu helfen, weil es die scheußlichen Dinge vertuscht, die Israel der Umwelt antut.

Mit anderen Worten: Es ist besser, wir lassen den Jordan austrocknen, als dass wir zulassen, dass Israel daran beteiligt ist ihn zu retten.

Wenn du Israel stärker hasst, als dass du den Planeten liebst, bist du vielleicht einfach nur ein Antisemit.

Das 3.000. palästinensische Kind wurde mit Hilfe von Save a Child’s Heart in Israel operiert

Im Alter von 5 Jahren, erhielt Amir Yichya Mabchuch am Sonntag über eine Organisation eine Herzoperation; die Kindesmutter sagt, die Gazaner wissen, dass israelischen Ärzten „völlig vertraut werden kann“

Jack Mukand, Times of Israel, 22. November 2022

Die Großmutter des 5-jährigen Gazaners Amir Yichya Mabchuch küsst ihn auf den Kopf, bevor er am 21. November 2022 im Wolfson Medical Center in Holon für eine Operation am offenen Herzen in den OP gebracht wird (Tomer Noyberg/Save a Child’s Heart)

Ein fünfjähriger Junge aus dem Gazastreifen wurde am Sonntag ins Wolfson Medical Center in Holon gebracht, wo israelische Ärzte eine Operation am offenen Herzen durchführten, um sein Leben zu retten, was ihn zum 3.000. Kind aus den Palästinensergebieten machte, das als Teil des Programms einer israelischen NGO eine solche Operation in Israel erhielt.

Amir Yichya Mabchuch aus Jabalyia, direkt nördlich von Gaza Stadt, wurde von Save a Child’s Heart, einer israelischen NGO, die seit ihrer Gründung 1995 geholfen hat mehr als 6.000 Kindern aus dem Ausland mitsamt ihren Familien für eine kritische Operation einzureisen.

Die Kinder kamen aus mehr als 65 zumeist Entwicklungsländern, von denen viele keine diplomatischen Beziehungen zu Israel haben.

Mabchuch erhielt die erste Diagnose eines Defekts am Herzen, als er zwei Monate alt war. Seine Mutter Maha hatte ihn wegen einer Virusinfektion zum Arzt der Familie gebracht, der eine Blockade ein einer der Koronararterien erkannte.

Von Anfang an „begriffen wird, dass Amir eine Operation benötigen würde, um den Defekt zu beheben“, sagte seine Mutter.

Das Kind hatte keine normale, sorgenfreie Kindheit. Er war nicht in der Lage einfache Aufgaben zu erledigen und ihm ist nicht erlaubt worden herumzurennen oder auch nur längere Zeit zu Fuß zu gehen, damit die Anstrengung für sein schwaches Herz nicht zu groß ist. Stattdessen ist er sein gesamtes Leben unter ständiger medizinischer Aufsicht verbracht.

Als Amirs Familie herausfand, dass es sie Option gibt ihm während eines Intersuchung eine Herzoperation in Israel zu verschaffen, ergriffen sie die Gelegenheit beim Schopf.

„Als die Ärzte uns sagten, dass es eine Möglichkeit gibt, dass israelische Ärzte die komplizierte Operation ausführen, die Amir benötigte, waren wir total glücklich. Jeder hier in Gaza redet davon, dass israelische Doktoren die professionellsten der Welt sind und dass ihnen komplett vertraut werden kann“, sagte Amirs Mutter.

Amir im Wolfson Medical Center, wo Ärzte für Save a Child’s Heart Operationen an Kindern aus aller Welt durchführen (Foto: Tomer Noyberg/Save a Child’s Heart)

Um Amir nach Israel zu bringen, reichte Save a Child’s Heart einen Antrag in seinem Namen und dem seiner Familie für die Einreise nach Israel ein, während seine Familie einen eigenen Antrag bei den Behörden im Gazastreifen einreichte, um das Gebiet verlassen zu dürfen.

Die lebensnotwendige Herzoperation wurde Berichten zufolge selbst während der Pandemie zügig durchgeführt, obwohl die Zahl der Gazaner, die für medizinischer Versorgung die Einreise nach Israel erlaubt wurde, drastisch reduziert worden war, vermeintlich um die Verbreitung von COVID-19 zu verhindern.

Dr. Hagi dekel bereitet im Wolfson Medical Center in Holon am 21. November 2022 einen Palästinenserjungen für eine Herzoperation vor (Foto: Tomer Noyberg/Save a Child’s Heart)

Schon vor der Pandemie wurde ein beträchtlicher Anteil der Anträge den Gazastreifen für medizinische Behandlung zu verlassen entweder ausdrücklich abgelehnt oder blieb unbeantwortet, was bedeutete, dass Antragsteller nicht zu festgesetzten medizinischen Terminen reisen konnten.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO), einer Organisation der UNO, erhielten im Jahr vor der Pandemie rund ein Drittel der schätzungsweise 24.000 Gazaner, die eine Genehmigung beantragten, darunter hunderte mit Herzproblemen letztlich keine Behandlung.

Kritiker machen für den Mangel an adäquater medizinischer Versorgung die Blockade verantwortlich, die Israel und Ägypten verhängten, nachdem die Terrororganisation Hamas 2007 die Kontrolle über die Enklave übernahm.

Israel sagt, die Einschränkungen dienen dazu die Hamas davon abzuhalten Waffen und Material zum Bau von Befestigungen hereinzuholen und dass die Blockade den Import von Medikamenten und anderem medizinischen oder humanitären Material zulässt. Kritiker erheben den Vorwurf, dass der Überprüfungsprozess die Lieferketten verlangsamt und Mangel verursacht.

Die Operation des fünfjährigen Amir war kompliziert, erforderte hochentwickelte Technologie, die i, Gazastreifen nicht verfügbar ist – und die Operation verlief ohne Probleme, so der Chirurg Hagi Dekel.

„Die Operation wurde durchgeführt, um eine Blockade in der linken Herzkammer zu beseitigen. Eine solche Blockade kann, wenn sie unbehandelt bleibt, die Herzklappe schädigen und im Worst Case-Szenario einen plötzlichen Tod verursachen… Die Aorten-Klappe wurde geöffnet und das dicke Gewebe, das die Klappe blockierte, wurde erfolgreich entfernt“, sagte er.

Die stellvertretende Direktorin von Save a Child’s Heart, Tamar Shapira, sagte, die Arbeit rettet nicht nur Leben, sondern hilft auch die Lücke Kluft zwischen Israelis und Palästinensern zu überbrücken.

„Wir haben seit mehr als 20 Jahren das Leben palästinensischer Kinder gerettet und ich sage immer, zusätzlich zum Retten von Leben und ihren Familien Hoffnung zu geben schaffen wir es auch Brücken zwischen verschiedenen Völkern bauen“, sagte Shapira.

Die Familienmitglieder Mabchuch sagten, sie würden mit tiefer Dankbarkeit gegenüber den Israelis in den Gazastreifen zurückkehren, die keine Mühe scheuten Amir zu helfen.

Direkt vor der Operation sagte Amirs Mutter: „Ich weiß, dass es immer Spannungen zwischen dem Gazastreifen und Israel gibt, aber das ändert die Geschichte meines Kindes nicht. Ich vertraue den israelischen Ärzten und ich weiß, dass sie das Leben meines Jungen retten werden.“

Die WM in Qatar beweist, dass arabische Unterstützung der Palästinenser nichts als Hass auf Israel ist

Elder of Ziyon, 21. November 2022

Die palästinensischen Medien sind freuen sich sehr über Videos von Fußballfans in Qatar, die israelische Reporter beleidigen.

Aber ein Autor sieht, dass Qatar und andere Golfstaaten nur vorgeben die Palästinenser zu unterstützen. Dieser Artikel zeigt, dass Palästinenser den Unterschied zwischen echter Unterstützung für Palästinenser und der arabischen Version des Tugendsignalisierens sehen.

Die Gastgeberrolle der WM in Qatar wird den Golfstaat 220 bis 240 Milliarden Dollar kosten. Wohnungsbauprojekte für zwei Millionen Palästinenser in den Palästinensergebieten und zwei weitere Kraftwerke würden $10 Milliarden kosten…

Die Pracht der Weltmeisterschaft kennzeichnet den Untergang davon, wie wenig Interesse andere arabische und muslimische Länder in den letzten zwei Jahrzehnten am Schicksal der Palästinenser hatten. Diese Aufmerksamkeit wird in die Geschichte des Nahen Ostens als klares Zeichen eingehen, dass die ölreichen arabischen Staaten ihren palästinensischen Brüdern den Rücken zukehren.

Sie rechtfertigen ihre ungerechtfertigte Selbstsucht mit dem absurden Vorwand, dass eine solche Hilfe für die Palästinenser würde einer Einmischung in den israelisch-palästinensischen Konflikt zugunsten des jüdischen Staates gleichkommen. Die Verlogenheit dieser Äußerung stinkt zum Himmel.

Diese verschwenderischen Leute sollten in die Flüchtlingslager im Gazastreifen gehen und deren Einwohnern sagen, sie seien nicht bereit ihnen zu helfen, weil ihre Armut, Vernachlässigung und Leiden in der arabischen Welt die beste Karte gegen die „zionistischen Besatzer“ ist.

Versuchen Sie sagen, das Fehlen von Hilfe sei ein cleverer politischer Plan dem palästinensischen Volk politisch zu helfen. Versuchen Sie ihnen zu erklären, dass Sie in Ihren Ländern jedes Jahr mit Milliarden Dollars Museen, Einkaufszentren und Stadien bauen.

In den Medien gab es nach den Abraham-Vereinbarungen eine Menge Bitterkeit, aber ich habe nir selten etwas so Ätzendes gesehen, das sich gegen die Golfstaaten richtet.

Die Ironie daran ist, dass Qatar mehr aufrichtiges Interesse daran gezeigt den Gazanern Hilfe zu leisten als jedes andere Land.

Israels Abschreckung auf dem Schlachtfeld Medien zurückgewinnen

Gil Hoffman, HonestReporting, 6. Oktober 2022

49 Jahre nachdem Israel am Yom Kippur auf dem militärischen Schlachtfeld angegriffen wurde, wurde HonestReporting es am heiligsten Tag des jüdischen Kalenders Angriffe auf dem medialen Schlachtfeld angegriffen.

Um 13.33 Uhr israelischer Zeit, als unser Team den Feiertag beging, postete der frühere freie Fotograf für die New York Times Hosam Salem auf Twitter, er sei einen Monat zuvor infolger unserer Berichte über seine Einträge in den sozialen Medien gefeuert worden.

„Nach Jahren der Berichterstattung aus dem Gazastreifen als freier Foto-Journalist für die New York Times wurde ich mit einem brüsken Anruf aus des US-Mediums informiert, dass sie in Zukunft nicht länger mit mir arbeiten wollen“, schrieb er in einem Post, der bereits der als 50.000 Likes erhalten hat.

Er stellte sich selbst als jemanden dar, der „Unterstützung für den palästinensischen Widerstand gegen die israelische Besatzung äußert“ und warnte vor dem, was er „eine systematische Anstrengung das Bild des palästinensischen Journalisten als Vertrauenswürdigkeit und Integrität unfähig zu verzerren, schlicht weil wir über die Menschenrechtsverletzungen berichten, denen das palästinensische Volk tagtätlich durch die Hände der israelischen Armee unterzogen wird.

HonestReportings Redakteursteam konnte erst antworten, als Yom Kippur vorbei war, aber diese 50.000 Menschen hatten die Zeit dazu zu prüfen, auf welchen „Widerstand“ Salem sich bezog und zu erkennen, dass diese Behauptungen nicht größer entfernt von der Wahrheit sein können.

Viele palästinensische Journalisten sind fähig, vertrauenswürdig und integer und sie sollten weiterhin über das Leid ihres Volkes und die Herausforderungen berichten, die die israelischen Verteidigungskräfte für es darstellt, genauso wie es tagtäglich andere Journalisten rund um die Welt.

Was Journalisten jeder Ethnie oder jeden Hintergrunds nicht tun sollten, ist zum Mord an unschuldigen Menschen welchen Glaubens auch immer aufrufen oder solches Tun in irgendeiner Form preisen, wie Salem es auf Facebook wiederholt machte.

HonestReporting deckte am 24. August auf, dass der Fotograf palästinensische Terroranschläge öffentlich verherrlichte, bei denen insgesamt 35 unschuldige Juden, Muslime und Christen getötet wurden.

Erkennen diese 50.000 Menschen, dass sie mit ihrem „like“ sagten, dass Lob für das Eröffnen des Feuers in einer Synagoge und Menschen beim Gebet zu töten „druckfähig“ ist? Die Morde in einer Synagoge in Jerusalemer Viertel Hfar Nof im November 2014, verübt mit Äxten, Messern und einer Schusswaffe waren Nachahmungsmorde von Synagogen in Kopenhagen, Pittsburgh (Pennsylvania), Poway (Kalifornien) und Halle und hätten auch in Colleyville (Texas) stattfinden können.

Juden sind nicht die einigen Opfer der Schüsse auf Gotteshäuser gewesen. Im November 2017 wurden in der First Baptist Church in Sutherland Springs (Texas) 25 Menschen getötet. Die Gesamtzahl der Toten durch Schüsse im März 2019 in zwei Moscheen in Christchurch (Neuseeland) betrug 51.

Auch Salem hat sein Lob für den Mord an Juden nicht eingeschränkt. Nachdem ein drusischer Polizist bei dem Anschlag in Har Nof getötet wurde, rief er seine Follower auf „die Hälse der Ungläubigen zu zerschmettern2. 2011 begab er sich auf Facebook, um einen Bombenanschlag in Jerusalem zu loben, bei dem die britische christlich-evangelikale Studentin Mary Jane Gardner ermordet und 67 weitere verletzt wurden.

Und wenn ihr die Ungläubigen findet, schlagt die Rivalen, bis ihr sie erhebt, stärkt den Glauben, nach oder als Lösegeld, bis der Krieg verloren ost. „Täuscht einander nicht und die, die auf dem Weg Allahs getötet werden, werden nicht fehltgeleitet.“ Zusammenfassung der Operation in Jerusalem von heute!

2015 lobte Salem zwei Terroranschläge, zum einen Schüssen, die den amerikanische Teenager Ezra Schwartz, einen israelischen Mann und einen unbeteiligten Palästinenser töteten; und einem Messeranschlag, bei dem drei Menschen getötet wurden.

Rund drei Jahre später, nachdem er von der Times angeheuert wurde, rief Salem nach einem Anschlag, bei dem in der Westbank zwei IDF-Rekruten getötet wurden, zu mehr Gewalt auf. „Schießt, tötet, Rückzug: drei schnelle operationelle Schritte … um den Herzen trauriger Leute wie uns Frieden zu bringen“, hieß es in dem Post.

Alle diese Einträge waren in dem Bericht von HonestReporting-Redakteur Akiva Van Koningsveld dokumentiert, der zu Salems Entlassung führte. Anders als andere, die dabei erwischt wurden, wie sie online Hass verbreiteten, hatte Salem seine Posts nicht gelöscht, auch keine Reue zum Ausdruck gebracht.

Er stellte sich als Opfer einer Verschwörung gegen das palästinensische Volk dar und verspottete auf geschmacklose Weise Van Koningsvelds Hintergrund.

Hosam Salem: Wie ich später erfuhr, wurde die Entscheidung aufgrund eines Berichts getroffen, den ein holländischer Redakteur– der vor zwei Jahren die israelische Staatsbürgerschaft erhielt – für eine Internetseite namens  HonestReporting erstellt hatte.
Ich begann die Arbeit mit der Zeitung 2018, berichtete über entscheidende Ereignisse im Gazastreifen, wie die wöchentlichen Proteste am Grenzzaun zu Israel, die Untersuchung des Feldsanitäters Razan al-Najjar durch Israel und vor kurzem die israelische Offensive im Gazastreifen mi Mai 2022.

Salems Behauptungen erfuhr sofort Zustimmung durch israelfeindliche Aktivisten und Organisationen, darunter IfNotNow, die behaupten amerikanische Juden zu vertreten, die dafür eintreten zu beenden, was sie „US-Unterstützung für Israels Apartheid-System und Forderung nach Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und ein Streben nach Zukunft für alle“ nennen.

In einem inzwischen gelöschten Tweet argumentierte IfNotNow, Salem sei „entlassen worden, weil er offen seine Stimme gegen Israels Apartheid-System erhebt“.

Was haben Hosam Salem, Katie Halper und Malcolm Hill gemeinsam?
Sie glauben, dass jeder Menschenrechte wie Zugang zu Wasser und dem Recht auf … verdient.
Und sie wurden alle dafür gefeuert, dass sie die Stimme gegen Israels Apartheidsystem erheben, das diese Millionen von Palästinensern verweigert.

Die Wahrheit lautet, dass Salem das Wort „Apartheid“ auf seiner Facebook-Seite weder auf Englisch noch auf Arabisch verwendet hat. Und während pro-israelische Vertreter sich darüber amüsieren mögen zu sehen, wie eine israelfeindliche Organisation die New York Times attackiert, kann man nur hoffen, dass die Anhänger von IfNotNow die Eröffnung des Feuers auf eine Synagoge im Israel von vor 1967 oder auch sonstwo nicht begrüßen.

IfNotNow versuchte Salem mit Katie Halper gleichzusetzen, die auf The Hill TV keine Kommentare mehr abliefern wird, nachdem HonestReportings Chefredakteurin Rachel O’Donogue und andere ihre haltlosen Anschuldigungen Israels herausstellten. Halper verlor ihren Job infolge ihrer Geschichte der schamlosen Lügen über Israel und weil sie ihre Gefühle als Fakten propagierte – für schäbigen Journalismus, nicht weil sie gegen Israels Politik ist oder das eine oder andere Mitglied des Kongresses in Schutz nahm.

Andere israelfeindliche Vertreter, darunter der britische Rapper Lowkey, legten wert darauf festzustellen, dass aktuelle und ehemalige Beschäftigte von HonestReporting in der IDF gedient haben, während sie es unterließen festzustellen, dass keiner von ihnen jemals in den sozialen Medien zum Mord an irgendjemandem aufrief.

„Drei jüdische Reporter – Ethan Bronner, Isabel Kershner und David Brooks – schrieben weiter fpür die New York Times über Israel, selbst als ihre Kinder in den Israelischen Verteidigungskräften diensten“, schrieb die antiisraelische Internetseite Mondoweiss in Verteidigung Salems.

Aber vor, während und nachdem ihre Kinder dienten, schrieben alle drei Artikel, die Israels Politik gegenüber sehr kritisch waren; keiner forderte auf Facebook zu Massakern auf und die Integrität von niemandem von ihnen kann ernsthaft infrage gestellt werde. Die Kritik an Kershner ist besonders problematisch, weil ihre Kinder als israelische Staatsbürger der Wehrpflicht unterliegen.

Ich verberge die Tatsache nicht, dass ich in den Jahren, in denen ich über israelische Politiker berichtete, in der Sprechereinheit der IDF diente. Ich werde nicht mehr zum Reservedienst eingezogen. Als Exekutiv-Direktor von HonestReporting übernehme ich die volle Verantwortung für alles, was ich in einem Forum sage. Salem muss genauso für alles in seinem Namen zur Rechenschaft gezogen werden, ob das nun auf Englisch in der Times oder auf Arabisch auf Facebook steht.

Das ist der Grund, weshalb es HonestReporting gibt – als Watchdog, der die Mainstream- und sozialen Medien beobachtet und ideologische Vorurteile bekämpft. Der nächste Hosam Salem wird es sich zweimal überlegen müssen, bevor er in einem öffentlichen Forum Morde lobt.

Wir werden weiter tendenziösen Journalismus entlarven und für Israel und das jüdische Volk zurückschlagen; das ist unser Versuch Israels Abschreckung auf dem Schlachtfeld der Medien zurückzugewinnen.

Hosam Salem: HonestReporting hatte nicht nur den Erfolg meinen Vertrag mit der New York Times zu beenden, es hat auch aktiv andere Nachrichtenagenturen davon abgehalten mit mir und meinen beiden anderen Kollegen zusammenzuarbeiten.
Gil Hoffman: Hut ab vor der New York Times, dass sie aufgehört hat einen Fotografen zu beschäftigen, der öffentlich palästinensische Terroranschläge verherrlichte, bei denen mindestens 35 unschuldige Juden, Muslime und Christen getötet wurden. Lob für das Eröffnen des Feuers in einer Synagoge und das Töten von Menschen im Gebet gehört nicht gedruckt.

Al-Haq: Wenn Israel an Klima-Abkommen beteiligt ist, dann sch… lieber auf die Umwelt

Elder of Ziyon, 20. November 2022

Der EuroAsia Interconnector, ein Infrastrukturprojekt der EU, das darauf abzielt die nationalen Stromnetze Israels, Zyperns, Griechenlands und weiteren Europas zu verbinden, wird verurteilt…

… das Stromnetz erhält Strom aus Sonnenkollektor-Feldern illegaler Siedlungen. Laut der Rubrik der Kooperation zu Ansprechen der Klimakrise würde die Umsetzung dieses Projekts vielmehr zum weitere Verschanzen schwerer Brüche der vierten Genfer Konvention, Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschheit und der Verletzung kategorischer Normen gemäß des unternationalen Gewohnheitsrechts des palästinensischen Volks beitragen..

Ja, Sonnenkollektoren in Judäa und Samaria sind Verbrechen gegen die Menschheit!

Das Gastforum Östliches Mittelmeer, eine Kooperationsgruppe, der Zypern, Ägypten Frankreich, Griechenland, Italien, Jordanien und die palästinensische Autonomiebehörde angehören, wird als „politische Nebelwand“ denunziert, die „es Israel ermöglicht die Ausbeutung und Plünderung palästinensischer Gasressourcen zu begehen“. Aber warum ist das schlecht, wenn die palästinensische Autonomiebehörde dazugehört? „Al-Haq warnt, dass die Präsenz der palästinensischen Autonomiebehörde am Tisch des Gasforums Östliches Mittelmeer nicht als Zustimmung zur Ausbeutung der palästinensischen Gasressourcen durch Israel qualifiziert, dessen Besitz der besetzten palästinensischen Bevölkerung zukommt.“

Das heißt dann doch praktisch: Wenn die PA einen Deal mit Israel eingeht, das auch die PA illegitim macht!

Der einzige gemeinsame Nenner in den Beispielen der Dinge, die Al-Haq beim COP27 verurteilte, war alles, was Israel als normalen Staat behandelt. Der Deal zwischen Israel und Jordanien, um entsalztes Wasser aus dem Mittelmeer gegen Strom zu liefern, wurde in die Wegnahme palästinensischer Wasserrechte verdreht. Eine Vereinbarung mit Israels Wasserversorger Bahrain Expertise zur Verfügung zu stellen, wird aus demselben Grund verurteilt, obwohl Israel eine Vereinbarung über Wasser mit der PA unterzeichnet hat und diese erfüllt.

Das diese Pressemitteilung beweist, ist: Wenn israelfeindliche Gruppen vorgeben sich um andere Dinge der sozialen Gerechtigkeit wie die Umwelt zu sorgen, dann ist das nur dazu gedacht, dass es weitere Tölpel für ihre Sache zu gewinnen oder sie zu kapern. Denn letzten Endes kümmern sie sich nicht im mindesten um die Umwelt – nicht, solange Israel Teil der Lösung ist.