Häufige palästinensische Familiennamen

Daniel Pipes auf twitter, 23. Dezember 2018:

Ich kann nicht herausfinden, wer das gemacht hat, aber nach allem, was ich weiß, ist diese Information korrekt.
Das passt zudem exakt in die Geschichte des palästinensischen Volkstums, wie ich es hier unter Verwendung der 11. Ausgabe der Encyclopedia Britannica (aus dem  Jahr 1911) aufgezeigt habe: http://de.danielpipes.org/blog/2016/07/encyclopaedia-britannica-palaestinenser

 

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„Normalisierung ist ein Verbrechen.“ (Krieg ist Frieden, weiß ist Schwarz, oben ist unten)

Elder of Ziyon, 7. Januar 2019

Ich sah diese erstaunliche Grafig der Shehab News Agency, die die Nachricht illustriert, dass drei irakische Delegationen in den letzten Monaten geheime Treffen mit Israel abhielten.

Es stellt sich heraus, dass dies eine Kampagne war, die im November von der Oraganisation Nasser al-Aqsa im Libanon und dem Palästinensischen Zentrum für den Widerstand gegen die Normalisierung begonnen wurde.

Die letzte Gruppe, nur mit eine handvoll Twitter-Follower, hat eine Liste der Übel der Normalisierung:

Normalisierung – Hochverrat
Egal, was die Besatzung tut, sie wird in dieser Region ein Krankheitserreger bleiben, belagert vom Immunsystem (Wiederstand gegen Normalisierung), um sie mit der Zeit zu vernichten.
Normalisierung ist ein Verlust an Ehre und Würde, eine Kapitulation vor der Besatzung.
Normalisierung bedeute, das Recht des Diebes anzuerkennen, der das Haus deines Bruders stahl und ihn und seine Familie auf die Straße hinauswarf und dein Haus dafür öffnete es dir zu stehlen und dich und deine Familie später zu vertreiben.
Normalisierung mit den Zionisten und sie anzuerkennen ist ein Verbrechen, ist moralischer Verrat, politischer Selbstmord, historische Lüge und Schande.
Normalisierung mit dem zionistischen Gebilde ist Verzicht auf die Heiligkeiten der Nation und der Al-Aqsa-Moschee, „der ersten muslimischen Qibla“. (Ausrichtung des Muslims beim Gebet.)
Normalisierung ist ein Verbrechen, das sich nicht von dem unterscheidet ein Verräter der eigenen Religion, des Arabismus und der Heimat zu sein

Normalisierung bedeutet natürlich, den jüdischen Staat wie jeden anderen Staat zu behandeln. Sie wissen schon: Frieden. Die Palästinenser verfallen in absolute Panik wegen der Welle an arabischen Staaten, die immer mehr bereit sind ihre versteckten Verbindungen zu Israel offen zu zeigen – auf dem Tisch, wie diese Karikatur im „Vorher“ und „Nachher“ zeigt (zu lesen von rechts nach links):

Palästina: Was, wenn der Sechstagekrieg nie stattgefunden hätte?

Innerhalb der Linien von vor 1967, lange vor den angeblichen „Grundursachen des Konflikts“ (d.h. „Besatzung“ und „Siedlungen“) Teil der Diskussion waren, ganz abgesehen von Fakten vor Ort, wurde Israel als koloniale, faschistische, expansionistische Macht verurteilt.

Dr. Martin Sherman, Israel National News, 28. Dezember 2018

Als die „Westbank“ bis 1967 Teil des „Haschemitischen Königreichs“ war, wie konnte es plötzlich die lange ersehnte Heimat der palästinensischen Araber werden, die sie bis dahin unterwürfig bereit waren einem fremden Potentaten zu überlassen?

Seit der Zeit des Dr. Goebbels [Chef der Nazi-Propagandamaschinerie] hat es nie einen solchen Fall gegeben, bei dem ständige Wiederholung einer Lüge so viel Frucht getragen hat… Von all den palästinensischen Lügen ist keine größer oder vernichtender als die, die die Gründung eines eigenen palästinensisch-arabischen Staats in der „Westbank“ fordert… – Aus: „Palestinian Lies“ [Palästinensische Lügen] in Ha’aretz, 30. Juli 1976, geschrieben vom linksradikalen Meretz-Bildungsminister Prof. Amnon Rubinstein.

Während die Neuwahlen näher rücken wird das „Palästinenserproblem“ einmal mehr einen Großteil der Debatten zwischen den Parteien und auch innerhalb derselben bestimmen. Auf viele Weisen ist diese Debatte überflüssig. Schließlich wird ein einfaches Gedankenexperiment ausreichen, um den Schleier der Verlogenheit zu lüften, der die palästinensisch-arabischen Beschwerden gegenüber Israel einhüllt.

Stellen Sie sich einen Moment lang etwas vor…

Um das zu demonstrieren, stellen Sie sich einen Moment lang vor, der Sechstage-Krieg von 1967, bei dem mehrere arabische Armeen mit der unverhohlenen Absicht in Stellung brachten Israel auszulöschen, hätte nie stattgefunden. Stellen Sie sich vor, Israel wäre nicht gezwungen gewesen einen Präventivschlag zur Selbstverteidigung zu führen, um das offen erklärte Ziel der Araber, einen totalen Völkermord, zu vereiteln, der mit der kompletten Eroberung von Judäa und Samaria (alias der „Westbank“) endete, von der die palästinensischen Araber heute behaupten, sie sei ihr lange ersehntes Heimatland.

Dann fragen Sie sich: Was wäre, hätte dieser Krieg nicht stattgefunden, wo wäre „Palästina“?

Immerhin wäre die „Westbank“ ohne diesen Krieg nicht unter israelische Verwaltung gekommen. Sicher hätten die palästinensischen Araber dann keine Beschwerden gegenüber dem jüdischen Staat und es gäbe keine Vorwürfe an Israel, es „besetzt palästinensisches Land“ und vertreibe die „Palästinenser“ aus ihrer „Heimat“.

Leider ist das nicht der Fall. Vorwürfe von „Besatzung“ palästinensischen Landes und Vertreibung der Palästinenser waren weit verbreitet, lange bevor Israel die Kontrolle auch nur eines Quadratzentimeters der „Westbank“ hatte.

„Wir werden in Palästina und seinen mit Blut getränkten Boden einmarschieren“

Schon am 8. März 1965, mehr als zwei Jahre vor dem Sechstage-Krieg, verkündete Gamal Abdel Nasser, Präsident von Ägypten, seine Grauen erregende Absicht: „Wir werden nicht in Palästina mit seinem von Sand bedeckten Boden einmarschieren, wir werden in seinen mit Blut getränkten Boden einmarschieren.“

Aber welches Palästina meinte er? Es waren gewiss nicht die „Westbank“ und der Gazastreifen, die unter der Kontrolle von jordanischer bzw. ägyptischer Herrschaft standen. Es konnte nur das Gebiet des Israel innerhalb der Grenzen von 1967 sein – genau der Grenzen, zu denen zurückzukehren Israel unter Druck gesetzt wird, um was sicherzustellen? Frieden.

Gleichermaßen wilde Gefühle wurden von Ahmed Schukeiri, dem Vorgänger Yassir Arafats als Vorsitzender der PLO, zum Ausdruck gebracht. Tatsächlich krähte er nur Tage vor Ausbruch des Sechstage-Kriegs in einem etwas vorzeitigen Triumphgefühl: „Der D-Day rückt näher. Die Araber haben 19 Jahre lang auf diesen gewartet und werden nicht vor dem Befreiungskrieg zurückschrecken…“

Er drohte unheilverkündend: „Dies ist ein Kampf um die Heimat – es heißt entweder wir oder die Israelis. Es gibt nichts dazwischen… Wir werden Israel und seine Einwohner vernichten. Und was die Überlebenden angeht – so es welche geben sollte – so werden Boote bereit stehen um sie zu deportieren.“

Eine kurzlebige „Heimat“

Wieder ist hier Schukeiris Verwendung der Worte „Befreiung“ und „Heimat“ entlarvend… und für aktuelle palästinensische Ansprüche vernichtend.

Sie bewarben sich immerhin nicht um die „Westbank“ oder den Gazastreifen, da beide unter arabischer Herrschaft standen und natürlich nicht als „Heimat“ betrachtet wurden, auf die die palästinensisch-arabische Befreiungsbemühungen gerichtet waren.

Die wahre Bedeutung dieser Begriffe kommt mit großer Klarheit auf, wenn man den Text der ursprünglichen Version der palästinensischen Nationalcharta liest – ausformuliert 1964, volle drei Jahre bevor die „Westbank“ unter israelische Verwaltung fiel.

Darin heißt es in Artikel 16: „Die Befreiung Palästinas … ist von den Forderungen der Selbstverteidigung erforderlich gemacht“ und „das palästinensische Volk sieht der [internationalen] Unterstützung zur Wiederherstellung der legitimen Lage für Palästina freudig entgegen … und ermöglicht seinem Volk nationale Souveränität und Freiheit auszuüben.“

Aber Artikel 24 legt genau fest, was nicht zur „Heimat“ „Palästinas“ gehört und wo die Ausübung von Souveränität nicht angestrebt wird. Tatsächlich werden palästinensische Ansprüche auf „jegliche territoriale Souveränität über die Westbank im haschemitischen Königreich Jordanien und dem Gazastreifen“ vehement verneint.

Es ist schwierig sich eine zuverlässigere Quelle vorzustellen, um einen so fingierten palästinensischen Anspruch bloßzustellen, die „Westbank“ und der Gazastreifen stellten ihre „uralte Heimat“ dar.

Eine anormale „Nation“

Das schafft natürlich die bemerkenswert anormale Situation, die wir heute haben.

Einerseits bekunden die Palästinenser, dass sie bereit sind auf alles Territorium zu verzichten, das sie vor 1967 als ihre „Heimat“ beanspruchten, aber andererseits fordern sie verstockt für ihr „Heimatland“ nach 1967 ein völlig anderes Territorium, das sie von ihren früheren Heimat-Forderungen ausdrücklich ausschlossen.

Es wäre schwierig irgendeinen historischen Präzedenzfall einer solch dramatischen Metamorphose eines als „Heimat“ betrachteten Landes zu finden, in dem es keine Überlappung auch nur eines einzigen Quadratzentimeters zwischen dem zu finden gibt, was sie nur paar Jahre später forderten.

Das ist nichts Belangloses. Denn ein Gefühl des Nationalismus wird von einem Gefühl der Zugehörigkeit getrieben, die untrennbar mit geografischen Orten in der Heimat verbunden ist, wo große Ereignisse stattfanden, die eine ausgeprägte nationale historische Erinnerung und konsequent einheitliche nationale Identität hervorbrachten.

Wenn aber solche die Nation stiftende Orte im Palästina vor 1967 lagen, welche Orte könnten dann gegebenenfalls im Palästina von nach 1967 liegen, die ein Gefühl der nationalen Identität schaffen – da die Palästinenser selbst zugeben, dass diese bis 1967 keinen Teil ihrer Heimat ausmachten? Wenn die „Westbank“ bis 1967 tatsächlich Teil des „haschemitischen Königreichs“ war, wie konnte sie dann plötzlich die lang ersehnte Heimat der Palästinenser werden, die sie bis dahin an fremde Potentaten abzugeben so bereit waren?

„Befreiung der Heimat“ bedeutet „Vernichtung Israels“

Die Ziele der palästinensischen Araber haben daher eindeutig nichts mit ihrer Verbundenheit zum Land zu tun, sondern alles mit der Trennung der Juden vom Land – d.h. damit, die Juden von jedem Stückchen Land zwischen Jordan und Mittelmeer z u vertreiben.

Stattdessen wurde Israel selbst innerhalb der Linien von vor 1967 als koloniale, faschistische, expansionistische Macht verurteilt, lange bevor die heute behaupteten „Wurzeln des Konflikts“ (also „Besatzung“ und „Siedlungen“) Teil des Diskurses waren, geschweige denn Fakten vor Ort.

Artikel 19 deklariert: „Der Zionismus ist von Anbeginn als koloniale Bewegung aggressiv und Expansionismus ist sein Ziel, Rassismus ist seine Struktur und Faschismus sein Mittel und seine Ziele. Israel, Kolonialismus, ist eine permanente Quelle der Spannungen und des Aufruhrs im Nahen Osten.“

Die Folge vor 1967 ist klar: Um die beständigen „Spannungen und Aufruhr“ in der Region zu beseitigen, muss ihre „Quelle“ – Israel – beseitigt werden.

Damit muss die einzig vorstellbare „auf Deutsch verständliche“ Übersetzung für „Befreiung der Heimat“ die „Vernichtung Israels“ lauten.

Leugnung aller Verbindungen zwischen Juden und „Palästina“

Der palästinensische Pakt von 1964 wurde durch eine 1968-er-Version ersetzte, die in der Verkleidung der „Befreiung Palästinas“ weiterhin die Vernichtung Israels als notwendigen Wegbereiter für Frieden im Nahen Osten verfocht – in unverhohlen klaren Begrifflichkeiten.

Artikel 22 erklärt, dass die „Befreiung Palästinas die zionistische und imperialistische Präsenz vernichten und zur Bildung von Frieden im Nahen Osten beitragen wird“.

Jeder Gedanke, dass die Bezugnahme auf die „besetzten Gebiete“ nach 1967 meinte, wurde von Artikel 19 schnell zerstreut, der festhält: „Die Teilung Palästinas 1947 und die Gründung des Staates Israel sind vollkommen illegal, ungeachtet der seitdem verstrichenen Zeit…“

Artikel 20 geht noch weiter in die Geschichte zurück – bis 1917 – um die Gültigkeit der jüdischen Eigenstaatlichkeit in jeglichem Teil des Heiligen Landes zu bestreiten: „Die Balfour-Erklärung, das System des Mandats Palästina und alles, das darauf fußt wird als null und nichtig betrachtet. Die Behauptungen historischer und spiritueller Verbindungen zwischen Juden und Palästina stehen nicht in Übereinkunft mit den Fakten der Geschichte und dem Konzept dessen, was Eigenstaatlichkeit ausmacht.“

„Palästina“ ist da, wo die Juden sind

Gehen wir also zurück zu unserem Gedankenexperiment und der anfangs gestellten Frage: Wenn der Sechstage-Krieg niemals stattgefunden hätte und die „Westbank“ unter der Herrschaft des haschemitischen Königreichs verblieben wäre, wo wäre dann „Palästina“?

Die zwangsläufige Antwort würde lauten: Wo immer die Juden sich befinden …

Ist es viel verlangt zu hoffen, dass einfache Wahrheiten die Einstellungen in den nächsten Wahlen bestimmen werden?

Wann ist ein Journalist kein verlässlicher Augenzeuge?

Wer qualifiziert sich als verlässlicher Zeuge, der Licht auf ein dusters oder unbegründete, bestimmte Ereignisse in einem heftig umstrittenen Konflikt wirft? Insbesondere: Wer qualifiziert sich als verlässlicher Zeuge, wenn es um gewalttätige Zusammenstöße an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen geht?

Tamar Steinthal, JNS.org, 20. Dezember 2018

Trotz der jüngsten Erosion des öffentlichen Vertruaens in die Medien betrachaten vermutlich viele Leser Journalisten als vertrauenswürdige Augenzeugen. Journalisten sind verpflichtet sich über ihre persönlichen oder nationalen Interessen zu erheben und Ereignisse unvoreingenommen zu berichten.

Wenn also ein Bericht in den Nachrichten einen Augenzeugen zitiert, der Journalist ist, dann hat dessen Aussage mehr Gewicht als die eines durchschnittlichen Beobachters.

Doch was, wenn dieser Journalist, in seiner Muttersprache und Englisch lesenden Nachrichtenkonsumenten nicht bekannt, was, wenn die Quelle Terroranschläge lobt, bei denen unschuldige Betende während ihrer Gebete massakriert werden?

Ist dieser angebliche Augenzeuge glaubwürdig?

Das sind keine hypothetischen Fragen.

Am 11. Dezember berichtete das von der Hamas betriebene Gesundheitsministerium des Gazastreifens, der 4-jährige Ahme Abu Abed starb, nachdem er bei Protesten an der Grenze zu Israel am Freitag zuvor von israelischem Gewehrfeuer verletzt wurde. Das Ministerium hat eine auffallende Geschichte die Verantwortung für Kinder-Todesfälle Israel anzulasten und dann später zurückzurudern, wenn mehr Informationen autauchen.

Vielleicht mit dieser Geschichte im Hinterkopf berichtete Agence France Presse verhalten über Abu Abed: „Es war nicht klar, warum das Kind zu den Grenzprotesten mitgenommen wurde und s gab keine unabhängige Bestätigung der Umstände.“

Die Associated Press („Gaza officials: 4-year-old boy dies from Israeli fire“) ihrerseits versuchte offenbar ein paar weitere Informationen einzufügen, als sie berichtete: „Der Journalist vor Ort, Hassan Islaieh [sic] sagte Dienstag, der Junge war bei seinem Vater und Dutzenden weiterern Protestlern, als er am Freitag von Geschosssplittern getroffen wurde. Er sagte, der Junge sei etwa 20 Meter vom Zaun enternt gewesen.“

Nach Angaben von Electronic Intifada ist Isleih „ein Kameramann von Quds TV“, das an die Hamas angeschlossen ist. Wenn das stimmt, dann kann Isleih kaum eine unabhängige Bestätigung der Behauptungen der Hamas anbieten. AP gab keine Informationen über Isleihs Zugehörigkeit weiter, weder über die berufliche noch die ideologische.

Ein Überblick zu seinem Twitter-Konto offenbart, dass Hassan Isleih sich offen mit der politischen Plattform der Hamas und ihrem Antisemitismus identifiziert, der Terroristen preist und Freude über die Ermordung unschuldiger und unbewaffneter Israelis bekundet.

Auf Twitter preist Isleih die Täter des Har Nof-Massakers, bei dem im November 2015 fünf Zivilisten während des Gebets in einer Synagoge und ein Polizist ermordet wurden: „Die Moscheen des Gazastreifens verkündet Allahu Akbar, während sie unser Volk segnen und unsere Ummah [die arabische Nation/die Gemeinschaft der muslimischen Gläubigen] mit dem erlesenen Akt des Märtyrertums in Jerusalem, es gibt Gebiet im Gazastreifen und Rafah, die aus Freude über das Ereignis Süßigkeiten verteilen.“

Würde die Associated Press einen israelischen Medienschaffenden , der Baruch Goldsteins Massaker an unschuldigen muslimischen Betenden preist, als glaubwürdige Quelle zur Untermauerung eines israelischen Vorwurfs über palästinensische Strafwürdigkeit betrachten?

Isleih bekundete auch Freude und Zufriedenheit über die Ermordung der Zivilisten Nehemia Bennett und Aharon Lavie, die in Jerusalems Altstadt erstochen wurden. Als Kommentar ihrer Beerdigungen im Oktober 2015 twitterte er: „Jammern und Weinen während der Zeremonien der bei dem Messerangriff getöteten Zionisten von gestern durch den Märtyrer-helden Mohannad Al-Halaby „#Ein Anblick, der die Herzen erleichtert“ – In Reaktion auf die Beerdigungen der Zivilisten Nehemia Bennett und Aharon Lavie

Nicht nur tote Juden löst hasserfüllte Kommentare des Reporters aus dem Gazastreifen aus. Im Oktober 2016 beschwerte sich Isleih über die Zahl der Juden, die ihm in den sozialen Medien folgen: „Ich habe jetzt jede Menge Kommentare von Juden auf meiner Facebook-Seite, zu den Bildern und den Live-Berichten er Bombardierungen, die Seite bekommt jetzt viele Anzeigen, möge Gott uns helfen.“

Isleih lehnt Israels Rechtmäßigkeit ab, bezeichnet es verschiedentlich mit Anführungszeichen („Israel“) oder als „zionistisches Gebilde“, dessen Journalisten „die Medien der Feinde“ sind.

Es überrascht daher nicht, dass er auch jüdische Geschichte bestreitet; im Mai 2018 twitterte er: „Die angeblichen ‚Tempelorganisationen‘, die sogenannten, fordern ihre Helfer auf in nie da gewesenen Zahlen an der Stürmung der gesegneten Al-Aqsa-Moschee zum sogenannten ‚Jahrestag der Einigung Jerusalems‘ (der Naksa) teilzunehmen.“ [Anmerkung CAMERA: Es ist auf Arabisch eine normale Hinzufügung zum Wort „Tempel“ implizieren, dass es diesen nie gab.] Palästinensische Propagandisten bezeichnen den Tempelberg besuchende Juden als „Stürmung der Moschee“.

In den letzten Tagen twitterte Isleih einen Aufruf zur Gewalt; er schrieb im Dezember 2018: „Baut euch aus Olivenbäumen eure Steinschleudern/ verteidigt euer Land/ Werdet wütend für eure Alqa und Ehre/ werft Steine auf euren Feind, habt keine Angst/ euer Volk ist standhaft direkt an euren Wurzeln/ Morgen Jeruslaems“.

Während Redakteure dürft nichts von diesen Informationen als für die Glaubwürdigkeit des Journalisten für relevant halten, ihre Leser aber sehr wohl.

Die Glaubwürdigkeit eines Journalisten wird durch die Tatsache weiter kompliziert, dass es, anders als in anderen Berufen wie Jura oder Medizin, keine formellen beruflichen Kriterien gibt, um sich als Journalist zu qualifizieren. Als Ergebnis davon können selbst Terroristen Journalisten sein und haben das fälschlich behauptet.

Wenn Presseorgane ihren Lesern Transparenz bezüglich ihrer Quellen verweigern, haben Nachrichtenkonsumenten recht auf der Hut zu sein, was die Glaubwürdigkeit von Journalisten angeht, die als Augenzeugen zitiert werden.

Gazas Fischer schießen sich selbst ins Knie, um Israel zu ärgern

Elder of Ziyon, 3. Januar 2019

Nach Angaben der Palestine Times hat Israel den Bereich verändert, den Gazas Fischerboote arbeiten können.

Diese Zone sollte 9 Meilen hinaus aufs Meer reichen, aber (offenbar aus Sicherheitsgründen) hat Israel sie im Norden und Süden des Gazastreifens auf 6 Meilen reduziert, aber um den Verlust des Bereichs zu kompensieren, beträgt die Distanz Mitte des Gazastreifens 12 Meilen.

Die Gewerkschaft der Fischer lehnte die Veränderungen ab, um damit gegen die 6-Meilen-Zone an der nördlichen und südlichen Grenze zu protestieren.

Was bedeutet, dass sie im Norden und im Süden immer noch nicht weiter als sechs Meilen hinausfahren können – und sie nutzen die zusätzlichen drei Meilen nicht, die ihnen zur Verfügung stehen.

Soweit ich weiß hat Israel seit Beginn der Blockade nie eine 12-Meilen-Zone zugelassen, in der gefischt werden darf.

Ironischerweise bschwerten sich die Fischer im letzten Sommer, als Israel die Fischereizone im zentralen Gazastreifen von sechs auf neun Meilen erweiterte, dass der zusätzliche Bereich für Fischerei nicht ausreicht – und sie forderten eine Zwölfmeilen-Zone.

Jetzt haben sie sie und ihre eigene Gewerkschaft will sie sie nicht nutzen lassen.