Wenn kaum eines der „beliebtesten palästinensischen Gerichte“ auf einer Top-Ten-Liste aus Palästina stammt

David Lange, Israellycool, 25. November 2020

Taste Atlas hat einen Artikel mit der Überschrift „Top 10 Most Popular Palestinian Dishes“ (Die zehn beliebtesten palästinensischen Gerichte).

Nach Angaben des Artikels sind das:

  1. Falafel
  2. Hummus
  3. Mujaddara
  4. Kunafah
  5. Maqluba
  6. Qidreh
  7. Musakhan
  8. Makdous
  9. Mutabal
  10. Regenreis

In Anbetracht dessen, dass die Israelhasser uns ständig beschuldigen uns palästinensisches Essen anzueignen, dachte ich, ich sehe mir jedes davon einmal an und schaue nach, ob sie wirklich aus „Palästina“ stammen.

1 Falafel

Die Herkunft der Falafel ist zwar unbekannt und umstritten, eine übliche Theorie lautet aber, dass das Gericht in Ägypten entstand.

2 Hummus

Die frühesten niedergeschriebenen Rezepte für ein Gericht, das hummus bi tahina ähnelt, sind in Kochbüchern festgehalten, die im 13. Jahrhundert in Kairo geschrieben wurden.

3 Mujaddara

Das erste festgehaltene Rezept für Mujaddara erscheint in Kitab al-Tabikh, einem Kochbuch, das 1126 von Al-Baghdadi im Irak zusammengestellt wurde.

4 Kunafah

Eine übliche Geschichte lautet, dass das Gericht von Ärzten geschaffen und verschrieben wurde, um im Ramadan den Hunger von Kalifen zu stillen. Das soll sich im fatimidischen Ägypten oder im Omajjaden-Kalifat in Syrien ereignet haben.

5 Maqluba

Dabei handelt es sich um ein Gericht, das Jahrhunderte zurückreicht; eine Version davon erschien im Kitab Al-tabikh aus dem 13. Jahrhundert, einer Rezepte-Sammlung aus dem mittelalterlichen Bagdad.

6 Qidreh

Dieses Gericht geht auf scharfe Reisgerichte an den Höfen Persiens und Bagdads zurück.

7 Musakhan

Dieses Gericht scheint im damaligen Palästina entstanden zu sein.

8 Makdous

Obwohl seine Herkunft vage ist, gibt es über konservierte Auberginen starke Verbindungen zu Syrien.

9 Mutabal

Mutabal wird am häufigsten mit der libanesischen und der syrischen Küche in Verbindung gebracht.

10 Regenreis

Dieser scheint aus dem damaligen Palästina zu kommen.

Nur zwei der „10 beliebtesten palästinensischen Gerichte“ scheinen also in Wirklichkeit in „Palästina“ entstanden zu sein. Der Rest ist aus anderen Teilen des Nahen Ostens genommen worden.

Es ist allerdings kein Wunder. Noch der verstorbene Araberführer Zuheir Mosen gab einst zu:

Die Gründung eines Palästinenserstaates ist nur ein Mittel zur Fortsetzung unseres Kampfes gegen den Staat Israel für unsere arabische Einheit. In Wirklichkeit gibt es heute keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrern und Libanesen. Nur aus politischen und taktischen Gründen sprechen wir heute von der Existenz eines palästinensischen Volkes, weil arabische nationale Interessen es erfordern, dass wir die Existenz eines eigenständigen „palästinensischen Volkes“ behaupten, um dem Zionismus entgegenzutreten.

Wenn sie sie aber beliebte palästinensische Gerichte nennen wollen, bitte, was immer ihr Interesse ist. Sie mögen nicht aus dem damaligen Palästina stammen, aber sie sind seitdem mit den palästinensischen Arabern assoziiert worden – so wie einige (wie Falafel und Hummus) mit Israel assoziiert werden. Das ist dasselbe.

Wenn aber die Israelhasser uns der Aneignung „palästinensischen“ Essens beschuldigen, dann haben sie sich nach ihrer eigenen Logik und Überzeugung diese Gerichte angeeignet.

Die UNO kann keinen palästinensischen Antisemitismus erkennen

First One Through, 12. November 2020

Der aktuelle Leiter der Vereinten Nationen, Generalsekretär Antonio Guterres, ist ein anständiger Mann und eine enorme Verbesserung gegenüber früheren Bossen wie Ban Ki-moon, der mehr oder weniger zu palästinensischer Gewalt gegen Israelis ermutigte. Aber in diesem Kompliment liegt die schmerzlich Anerkennung, dass die Vereinten Nationen alle blenden.

Am 9. November 2020 verlieh der World Jewish Congress Guterres in Gedenken an den Jahrestag der Kristallnacht, dem Pogrom gegen die Juden Deutschlands und Österreichs, das den Holocaust ankündigte, den Theodor-Herzl-Preis. Bei Entgegennahme des Preises hielt der Generalsekretär eine Rede über die Schrecken des Holocaust und Jahrhunderte von Antisemitismus, einschließlich dem in seiner Heimat Portugal, das im Mittelalter alle Juden vertrieben hatte. Er streifte den Coronavirus, der neue Formen der Ritualmordlegenden gegen die Juden sowie den Aufstieg der Neonazis entfesselte. Er beschwor Folgendes:

Wir müssen gegen den Hass in all seinen Formen zusammenstehen. Unsere heutige Welt braucht eine Rückkehr zur Vernunft – und eine Ablehnung der Lügen und Abscheu, die die Nazis antrieben und die die Gesellschaften heute zerbrechen.
UNO-Generalsekretär Antonio Guterres

Dennoch unterlässt es die von ihm geführte Organisation „Lügen und Abscheu“ zurückzuweisen. Sie ist ein gigantisches Megafon für die niederträchtigsten Lügen und Propaganda, denen von ihrem Markennamen Legitimität verliehen wird. Diese Institution war dazu geschaffen den Weltfrieden zu fördern; sie hat sich einen Kessel von Hass und ein Mittel für Gewalt verwandelt.

Die UNO erkennt das Mantra an und wiederholt es, aber wenn es um die Palästinenser geht, ignoriert sie seine Voraussetzung.

In derselben Rede fügte Guterres an: „Es bleibt meine sehnlichste Hoffnung, dass nächstes Jahr wieder ein Dialog zwischen Israelis und Palästinensern begonnen werden kann, der das Ziel von zwei Staaten hat, die in Harmonie und Frieden Seite an Seite leben.“ Das ist ein Hirngespinst, entzündet von dem Wunsch danach Selbstbestimmung für die staatenlosen Araber zu sehen, wobei aber der systematische Antisemitismus in der palästinensischen Gesellschaft ignoriert wird.

  • Die Palästinenser sind nach einer ADL-Studie das antisemitischste Volk.
  • Sie wählten Mahmud Abbas zum Präsidenten, einen Mann der seine Doktorarbeit schrieb, mit der er den Holocaust leugnete.
  • Sie stimmten für die Terrororganisation Hamas, so dass diese eine 58%-Mehrheit im Parlament hatte; Hamas hat die antisemitischste jemals geschriebene Gründungscharta (eine Kombination aus Hitlers Mein Kampf und der Fälschung Die Protokolle der Weisen von Zion mit gewaltigen Verschwörungstheorien).
  • Die PA-Führung bestreitet die Geschichte der Juden im Heiligen Land.
  • Die PA behauptet fälschlich, dass Israel die Araber ethnisch aus Jerusalem säubert, obwohl ihre Wachstumsrate die der Juden in Jerusalem und der Araber in anderen Hauptstädten der Region übersteigt.
  • Die PA behauptet fälschlich, dass Israel den Zugang der Araber zur Al-Aqsa-Moschee einschränkt, obwohl tatsächlich NUR JUDEN auf dem Tempelberg begrenzten Zugang und Gebetsrechte haben.
  • Die palästinensische Autonomiebehörde benennt Schulen, öffentliche Plätze und Turniere nach Terroristen, die israelische Zivilisten töten.
  • Die PA-Führung bezeichnet Juden als „Söhne von Affen und Schweinen“.
  • Für die PA hat die Bezahlung lebenslanger Unterstützung von Terroristen höhere Priorität gegenüber allen Gehältern für öffentliche Bedienstete oder andere Bedürftige.

PA-Präsident Mahmud Abbas hält 2011 eine Rede vor der UNO

Die UNO schweigt immer zu diesen Dingen. Sie ist blind für den manischen Antisemitismus, der in der palästinensischen Gesellschaft allgemein verbreitet ist, die den Wunsch hegt jeden Juden entweder zu töten oder aus dem Land zu vertreiben, das sie als rein muslimisches heiliges Land betrachtet. In ihren eigenen UNRWA-Schulen im Gazastreifen und der Westbank lehrt die UNO lehrt nicht einmal den Holocaust.

Palästinensische Einstellungen gegenüber Juden ist die moderne Fusion der Vertreibung der Juden aus Spanien und Portugal im 15. Jahrhundert mit dem Nazi-Holocaust im 20. Jahrhundert. Die moderne Inquisition wird in der UNO von muslimischen Staaten mit Unterstützung linksextremer Progressiver angeführt, die den jüdischen Staat als Kolonialunternehmen betrachten, eine Ursünde, die nur mit Bekehrung oder Vernichtung gut gemacht werden kann.

Das Friedenshindernis sind nicht jüdische Häuser; es sind palästinensisch-arabische „Lügen und Hass“, die in den Vereinten Nationen Unterstützung finden. Bis diese Tatsache anerkannt und angegangen wird, gibt es keine Chance auf Frieden.

Noch ein brandneues palästinensisches „Dorf“

Elder of Ziyon, 25. November 2020

Die OCHA-oPt der UNO twitterte, dass Israel Bauten in Fasayil asl Wustaabriss.

Wie üblich scheint es sich um einen neuen Ort zu handeln, der ausdrücklich dazu gebaut wurde sich Land unter den Nagel zu reißen.

Hier ist er in den Jahren 2004, 2011 und vor kurzem:

Das dritte Bild stammt aus Bing Maps, da sie jünger sind als Googles Satellitenbild.

Beachten Sie, wie viele weitere Bauten es dort gibt und auch die drei zusätzlichen Wohnwagen-Container im Südwesten.

Während die Stadt Fasayil (im Süden) schon eine Weile dort gewesen ist, kann ich Fasayil al Wusta vor etwa 2008 nirgendwo erwähnt finden. (Es wurde angeblich 1998 gegründet.)

Die UNO und die EU sind sehr gut dabei die Abrissarbeiten zu beobachten, aber Daten über die illegale Bautätigkeit, die die Abrisse zeitlich überbieten, liefern sie einfach nicht,

„Der Kampf um Palästina“

Dr. Asaf Romirowsky, BESA Center Perspectives Paper Nr. 1.823, 17. November 2020

Ein palästinensischer Mann und ein Kind im Gazastreifen. Foto via Max Pixel

Zusammenfasstung: „Der Kampf um Palästina“ ist lange eine axiomatische Parole im arabisch-palästinensischen Narrativ gewesen und wird bis heute weiter genutzt, um die Massen zu aufzurütteln – aber so, wie sich der Nahe Osten verändert, dürfte die Redewendung zurückweichen.

In seinem Buch Palestinians and Israel schrieb der verstorbene Yehoshafat Harkabi 1974: Nach dem Sechstage-Krieg

wird der Zusammenprall mit den Palästinensern als Kern des Konflikts dargestellt, weil dies angeblich ein Kampf um nationale Befreiung sei. Araber erklären – besonders Ausländern gegenüber – dass die Feindseligkeit nicht die von arabischen Staaten gegen einen kleinen Staat wie Israel ist, sondern die eines unterdrückten Volks gegen einen starken, kolonialistisch-unterdrückerischen Staat… Der Fokus des Konflikts hat sich verschoben. Er besteht nicht zwischen Staaten, sondern zwischen einer Regierung und einem Volk, was für seine Befreiung kämpft, was per Definition ein gerechter Krieg ist, der Unterstützung verdient.

Im Verlauf der Jahre wurde der Kampf nicht nur gerecht, sondern gottgeweiht.

Das Denken wurde Jahrzehnte lang von einem binären Verständnis des arabisch-israelischen Konflikts bestimmt. Es wird angenommen, dass der Konflikt unlösbar ist, weil er zwischen den Forderungen nach Israels totaler Vernichtung und der Unvermeidbarkeit des arabisch-palästinensischen Exils und politischer Vergessenheit gefangen ist.

Doch das Paradigma könnte sich nach den Abraham-Vereinbarungen und Israels Normalisierung mit den VAE, Bahrain und dem Sudan verschoben haben. Selbst die Saudis haben die Veränderung bemerkt, wie eine aktuelle Äußerung von Prinz Bandar bin Sultan bin Abdulaziz verdeutlicht. Er kritisierte die Palästinenserführer offen mit diesen Worten:

Die Sache der Palästinenser ist eine gerechte Sache, aber die sie vertreten sind Versager und die israelische Sache ist ungerecht, aber die sie vertreten, haben sich als erfolgreich erwiesen. Es gibt etwas, das aufeinander folgenden Palästinenserführungen historisch gemeinsam haben: Sie setzen immer auf die Verliererseite und das hat seinen Preis.

Diese vernichtende Äußerung eines traditionellen Verbündeten der Palästinenser wirft die Frage zum palästinensischen Endspiel und – weit wichtiger – seine Zentralität (und die Ermüdung), was den palästinensischen Kampf angeht, in der arabischen Welt auf.

Historisch war die palästinensische Sache der Kleber, der die arabische Welt in ihrer Feindschaft gegenüber dem zionistischen Gebilde und seiner angenommenen Bedrohlichkeit zusammenhielt. Seine ganze Karriere hindurch bestand das ultimative Ziel des Yassir Arafat darin die Palästinenserfrage zum Aushängeschild der arabischen Welt zu machen, die, so argumentierte er, nicht ruhen sollte, bis die Palästinenser die Gerechtigkeit erhielten, die ihnen gottgewollt zustand.

Arafat war diesbezüglich weitgehend erfolgreich – wenn auch nicht unbedingt zum Nutzen des palästinensischen Volks, das von vielen arabischen Regimen und Islamistengruppen als Mittel benutzt wurde, mit dem sie Unterstützung für ihre eigenen Ziele einholten. Arafat war das Symbol der Sache der Palästinenser auf zwei Beinen, aber seit seinem Tod hat die Palästinenserführung abgemüht die Sache im Mittelpunkt zu halten.

Solange der Kleber in der ganzen arabischen Welt haftete, blieb der Stufenplan der PLO von 1974 intakt:

  • Über den „bewaffneten Kampf“ (d.h. Terrorismus) Aufbau einer „unabhängigen, kämpfenden nationalen Obrigkeit“ über jegliches Territorium, das von israelischer Herrschaft „befreit“ wird (Artikel 2).
  • Fortsetzung des Kampfs gegen Israel unter Nutzung des Territoriums der nationalen Obrigkeit als Basis der Operationen (Artikel 4).
  • Provozierung eines totalen Krieges, in dem Israels arabische Nachbarn es vollständig vernichten („Befreiung allen palästinensischen Territoriums“) (Artikel 8).

Der Plan war so lange durchführbar, wie alle Wege zum Frieden über Ramallah führten. Das erlaubte Israelis davon überzeugt zu sein, dass Frieden kurz bevor stand und erlaubte Arafat und dann Abbas dem palästinensischen Volk den „Kampf für Frieden“ zu verkaufen, im vollen Wissen, dass für sie das Endergebnis eine Einstaatenlösung sein würde. Wie immer gehen Selbsttäuschung und Irreführung Hand in Hand.

Was passiert aber, wenn die Sache der Palästinenser ihren Zugriff auf die arabische Straße verliert?

Der israelische Journalist Ehud Yaari stellte zurecht fest, dass ein „Konzept, das von der Intifada zerstört wurde, das ist, was man auf Arabisch ’Istiqaliyat al-qarar al-Falastini nennt“, was die vollständige und totale Unabhängigkeit palästinensischer Entscheidungsfindung zu Fragen bezüglich Palästina bedeutet. Ein begleitender palästinensischer Spruch war „keine arabische wisayah“, was sich „als keine arabische Gönnerschaft, Schirmherrschaft, Einmischung oder Einmischung“ übersetzen lässt.

Als Arafat in den 1950-er Jahren seine politische Karriere begann, verließ er sich auf diese Schlagworte, mit denen er die arabische Welt wegen des Verrats an den Palästinensern im Jahr 1948 anprangerte. Das wurde zum Kern der Fatah-Bewegung.

Die Grundstrategie der PLO war auf einer Linie mit Abu Iyads Erklärung von 1971, dass sie „kein Recht“ habe eine Regelung auszuhandeln, sondern weiter kämpfen müsse, „selbst wenn sie keinen einzigen Zentimeter befreien kann“, damit die Möglichkeit zu erhalten wird eines Tages ganz Palästina zurückzugewinnen. 1984 dachte er immer noch so: „Unsere Standhaftigkeit und unser Festhalten an unserem Land ist unsere einzige Karte… Wir würden lieber zehn weitere Jahre eingefroren bleiben als uns in Richtung Verrat zu bewegen.“

Abu Iyad glaubte darüber hinaus, dass ein Sieg der PLO den Palästinensern eine Revolution und Umgestaltung bringen würde; er sagte: „Der Kampf selbst verwandelte die Palästinenser von den ‚armen, hilflosen Flüchtlingen‘ in heldenhafte Kombattanten.“

Kurz gesagt: Der Kampf ist das Endspiel – nicht die Ergebnisse des Kampfes.

Carl von Clausewitz fasste bewaffneten Kampf so zusammen:

… Wenn eine Seite die andere nicht vollständig entwaffnen kann, wird der Wunsch nach Frieden auf jeder Seite mit der Wahrscheinlichkeit weiterer Erfolge und der Menge an Mühen zunehmen und abnehmen, die dafür benötigt werden. Wenn solche Anreize auf beiden Seiten gleich stark wären, würden beide ihre politischen Auseinandersetzungen dadurch lösen, dass sie sich auf halber Strecke treffen. Wenn der Anreiz auf einer Seite zunimmt, sollte sie auf der anderen abnehmen. Das Ergebnis wird Frieden sein, solange ihre Gesamtsumme ausreicht – obwohl die Seite, die weniger Drang nach Frieden verspürt, natürlich den besseren Handel bekommen wird.[*]

Clausewitz‘ letzter Punkt ist der Schlüssel. Während jede Seite sich durch Frieden gleichermaßen belohnt fühlen muss, wird es im Fall der Palästinenser so lange ein Nullsummenspiel sein, wie der Kampf attraktiver bleibt als die Alternative.

[*] aus dem Englischen zurückübersetzt.

Die bösen, völkermörderischen Israelis geben Millionen COVID-19-Impfstoff-Einheiten an die Palästinenser

Elder of Ziyon, 21. November 2020

In einem weiteren vernichtenden Schlag gegen die, die hofften Israel würde das Coronavirus nutzen, um endlich den Völkermord an den Palästinensern auszuführen, den sie seit 72 Jahren vorhersagen, bereitet Israel vor Millionen Dosen des COVID-19-Impfstoffs an die zu liefern, die sehen wollen, dass Israel verschwindet.

Israel HaYom (hebräische Ausgabe) zitiert einen ranghohen PA-Vertreter: „Zwischen 3 und 4 Millionen Einheiten Impfstoff werden von Israel an die PA in der Westbank übergeben werden und einige werden auch in den Gazastreifen gehen. Israel ist verpflichtet uns zu helfen den Virus einzudämmen.“

Ranghohe Quellen im palästinensischen Gesundheitsministerium sagten Israel Today, die PA sei in Verhandlungen eingeschlossen Impfstoff zu kaufen oder Dosen von Pfizer, Moderna oder jeder anderen Pharma-Firma zu bestellen, mit der Israel eine Liefervereinbarung hat oder haben wird.

Anders als Israel werden die Palästinenser auch Millionen Dosen von der UNO und anderen internationalen Organisationen erhalten.

Es ist unklar, ob Israel die Impfung einiger seiner eigenen Bürger aufschieben wird, um den Palästinensern zu helfen.

Israel ist natürlich voll von den schlimmsten Völkermördern der Welt. Aber man kann erwarten, dass die Palästinenser ein Gerücht in die Welt setzen werden, dass der von Israel gelieferte Impfstoff in Wirklichkeit Gift sein wird.

Israels Erekat-Patzer

Manfred Gerstenfeld (eine englische Version erschien auf Israel National News)

Den leitenden Palästinenser-Politiker Saeb Erekat zur Behandlung wegen des Coronavirus in einem israelischen Krankenhaus zuzulassen war ein grober Schnitzer der Regierung. Das muss für zukünftige Referenzen analysiert werden. Erekat hatte in der palästinensischen Autonomiebehörde viele Posten. 2015 wurde er Generalsekretär des Exekutivkomitees der Palästinensischen Befreiungsorganisation. Er wurde am 18. Oktober in Jerusalems Hadassah-Krankenhaus aufgenommen. Dort verstarb er aufgrund des Virus am 10. November.

Das Hadassah spielte offenbar bei der Entscheidung Erekat nach Israel zu lassen keine Rolle. Nachdem er starb, sagte die Intensivstation des Krankenhauses ausdrücklich, dass Patienten dort nicht ihrer Politik gemäß behandelt werden.[1]

Erekats hasserfüllte israelfeindliche Geschichte beinhaltet die ständige Unterstützung palästinensischer Zahlungen an terroristische Judenmörder,[2] die Behauptung der Großen Lüge, die IDF habe nach dem Terroranschlag im Park Hotel in Netanya, wo 2002 30 Juden ermordet und 140 verletzt wurden, im Flüchtlingslager Jenin 500 Palästinenser ermordet.[3] Die wahre Zahl der palästinensischen Opfer in Jenin betrug 52, hauptsächlich bewaffnete Männer, wobei 23 israelische Soldaten getötet wurden. Erekat unterstützte[4] Boykotte Israels[5] sowie Vorgehen gegen Israel beim Internationalen Strafgerichtshof.[6]

Wir wissen nicht, was Erekat oder seine Familie motivierte die Behandlung in Israel zu suchen. Die weit wichtigere Frage lautet: Warum ließ Israel ihn herein? Ein in den Medien wird humanitäres Handeln als hervorstechender Grund angegeben. Das ist eine enorm verzerrte Version des Konzepts. Es gab nichts Ethisches daran einen Mann mit einer solch bedeutenden antiisraelischen Bilanz ins Land zu lassen. Das wäre nur der Fall gewesen, hätte Erekat nirgendwo sonst in der Welt behandelt werden können. Der kränkelnde Erekat hätte jedoch in ein Krankenhaus in einem arabischen oder muslimischen Land gebracht werden können.

Wir sollten hier auch daran erinnern, dass Arafat gegen Ende seines Lebens zum Sterben nach Frankreich gebracht worden war. Erekat hätte von Präsident Emanuel Macron nichts in der Art erwarten können wie die Verklärung Arafats durch Präsident Jacques Chirac. Doch selbst ein winziger Anteil dieser Ehre hätte sich lohnen können.

Der israelische Diplomat im Ruhestand Freddy Eytan hat das absurde Niveau beschrieben, mit dem Chirac Arafat würdigte. Zur Zeit seines Todes war bereits durch im ehemaligen palästinensischen Hautquartier in Jerusalem, dem Orient-Haus, gefundene Dokumente bekannt, dass Arafat persönlich das Geld angewiesen hatte, das einzelne Terroristen für bestimmte Judenmorde erhalten sollten.[7]

Eytan schrieb: „Chirac war das erste Staatsoberhaupt, das Arafat Behandlung im Exil anbot, als er sterbenskrank war. Kein arabischer Führer hatte den Mut oder den Wunsch, das öffentlich zu tun. Chirac blieb Arafat gegenüber bis zu dessen Tod loyal. Nach Arafats Tod ging Chirac weit über die protokollarischen Erfordernisse hinaus. Es wäre schwierig, in modernen Zeiten ein weiteres Staatsoberhaupt eines demokratischen Landes zu finden, das einem Kriegsanführer eines virtuellen Staates derart die Ehre erwies…“ Am 11. November verbeugte sich Jacques Chirac vor Arafats sterblichen Überresten.

Eytan fügt hinzu: „Auf dem Vorfeld der Luftwaffenbasis von Villacoubly wurde Arafats Sarg, von der Palästinenserflagge bedeckt, von acht französischen Soldaten zum Klang von Chopins ‚Totenmarsch‘ getragen. Drei Kompanien der Republikanischen Garden erwiesen ihm die Ehre. Die Militärkapelle spielte die palästinensische Nationalhymne und die ‚Marseillaise‘. Französische und Palästinenser-Flaggen wehten im Wind, als ein Airbus A319 der Luftwaffe Arafats sterbliche Überreste nach Kairo flog. Er wurde von einem weiteren französischen Flugzeug mit dem Außenminister an Bord begleitet. Diese Vorgehenswiese ging über jeden gesunden Menschenverstand hinaus.“[8]

Bezüglich Erekat in Jerusalem gibt es einen zweiten Negativaspekt. Nach seinem Tod erklärten verschiedene israelische Politiker und Persönlichkeiten – hauptsächlich, aber nicht nur aus der Linken – ihr Beileid. Das hätte stärker gedämpft werden können, wäre Erekat nicht in Israel gestorben. Zu diesen Kondolatoren gehörten der aktuelle Avoda-Vorsitzende und Minister Amir Peretz,[9] seine Vorgängerin Shelly Yachimovich,[10] Meretz-Chef Nissan Horowitz[11] und einer seiner Vorgänger, Yossi Beilin.[12] Darüber hinaus der ehemalige israelische Premierminister Ehud Olmert, der wegen Korruption im Gefängnis war,[13] die ehemalige israelische Ministerin Tzipi Livni und sogar Siedlungsminister Tzachi Hanegbi vom Likud.[14] Die meisten dieser Leute betonten fälschlich, dass Erekat ein Mann des Friedens war. Sie vergaßen bewusst zu erwähnen, dass er regelmäßig die Zahlungen an Judenmörder befürwortete.

Das Verhalten dieser Israelis ähnelt stark dem der Juden im Exil, die man als Galut-Juden kennt. Sie verneigen sich regelmäßig vor ihren Feinden. Wie kann ein verantwortlicher Israeli, der für Frieden ist, eine Person loben, die Zahlungen an Judenmörder befürwortet hat? Offenbar kann man das, wenn man ein jüdischer Masochist ist. Solch skandalöse Lobes-Aussagen sind zutiefst unwürdige Äußerungen. Sie bieten einen weitere Blick auf die verzerrten Denkweisen von Führungspersönlichkeiten, die sich hauptsächlich in der israelischen Linken befinden.

Verschiedene Auslandsmedien veröffentlichten Trauertexte über Erekat, ohne seine Befürwortung von Belohnungen für Mord an Juden zu erwähnen. Einige wurden von ihren Korrespondenten in Israel geschrieben und hätten von den israelischen Behörden leicht bloßgestellt werden können.[15] Deren ständige Unachtsamkeit zu diesem Thema ist jedoch bekannt.

Die Geschichte von Erekats Krankheit und Tod sowie die Reaktionen darauf sind eine notwendige Fallstudie für Israels schlecht durchdachtes Verhalten.

[1] www.jpost.com/israel-news/erekats-hadassah-care-must-be-top-priority-for-israel-646363

[2] https://4il.org.il/1813/

[3] https://mfa.gov.il/MFA/MFA-Archive/2002/Pages/Passover%20suicide%20bombing%20at%20Park%20Hotel%20in%20Netanya.aspx

[4] https://honestreporting.com/tag/neil-macdonald/

[5] www.jpost.com/arab-israeli-conflict/plos-erekat-lashes-out-at-europe-for-not-supporting-israel-boycott-464332

[6] www.nytimes.com/2020/11/10/world/middleeast/saeb-erekat-palestinian-negotiator-dead.html

[7] (MG interview with Wildavsky)

[8] http://www.jcpa.org/israel-europe/ier-eytan-05.htm

[9] www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/290948

[10] ebenda

[11] www.jpost.com/middle-east/world-mourns-passing-of-chief-palestinian-negotiator-saeb-erekat-648613

[12] ebenda

[13] www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/291001

[14] www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/290948

[15] https://camera-uk.org/2020/11/11/the-bbc-news-websites-airbrushed-portrait-of-saeb-erekat/?fbclid=IwAR2fVPg3txC0G7lHKYO9gCrmegc8errVkyfJMtUoA8oqDP-X-64zCWsNvWs

Lächerliche Palästinenser-Propaganda: Ihr kommt zu spät zur Party

David Lange, Israellycool, 19. November 2020

Wenn sie keine Ritualmordlügen gegen den jüdischen Staat speien, lieben die von Quds New Network es zu zeigen, wie progressiv die palästinensische Gesellschaft ist. Das hier haben sie gerade gepostet:

Bruch der Stereotype: Die Palästinenserin Na’ila Abu Jebba aus Gaza verdient sich ihren Lebensunterhalt als Taxifahrerin.

Schön zu sehen, dass ihr an die heutige Zeit Anschluss findet, Gazastreifen.

Arabisch-israelische (muslimische) Busfahrerin: Es gibt Haredim (ultraorthodoxe Juden), die einsteigen und mir sagten „Gute gemacht“; und dann gibt es Leute, die sich wundern.

PS: Bitte hört auf uns kulturellen Diebstahl vorzuwerfen!