Arabisch-palästinensisches Einmaleins der Geschichte

Barry Shaw, Facebook, 8. März 2015

Was sind die Palästinenser? Die wissen es selbst nicht:

101-1_ArafatYassir Arafat (1):
Wir sind die Nachkommen der ursprünglichen Jebusiter.

101-2_ArafatYassir Arafat (2):
Wir sind die Nachkommen der Philister.
Wir sind seit 4.000 Jahren hier gewesen.

101-3_AzmiBisharaAzami Bishara, ehemaliger israelischer Knesset-Abgeordneter:
Es gibt keine ‘palästinensische Nation’, hat sie nie gegeben.
Das ist eine kolonialistische  Erfindung.

101-4_FathiHammadFathi Hammad, Hamas-Innenminister und Minister für nationale Sicherheit:
Die Hälfte der Palästinenser sind Ägypter und die andere Hälfte Saudis.

101-5_MAbbasMahmud Abbas, PA-Vorsitzender:
Jesus war Palästinenser.

101-6_SErekatSaeb Erekat, Chefunterhändler der Palästinenser:
Wir sind Kanaaniter und lebten in der Region
schon 5.500 Jahre, bevor Josua Ben Nun kamund meine Heimatstadt Jericho niederbrannte.

Gedankenverlorenes Territorium: Gaza gewinnt Olympia-Austragung 2032

„Als wir erkannten, dass der internationalen Sportgemeinschaft die Nutzung von Sklavenarbeit in Dubai zur Vorbereitung der Fußballweltmeisterschaft egal war, wussten wir, dass wir eine Chance hatten.“

PreOccupied Territory, 18. März 2015

Gaza Stadt, 18. März – Das Internationale Olympische Komitee verkündete heute (Mittwoch), dass der Siegervorschlag für den Gastgeber der Olympischen Sommerspiele 2032 von der Hamas-Regierung des Gazastreifens vorgelegt wurde.

Gaza schlug eine ganze Reihe anderer Kandidatenorte, die von vielen als besser geeignet für die Veranstaltungen angesehen wurden, darunter Berlin, Neudelhi, Cáracas und Vancouver; die Organisatoren der Bewerbung gaben zu, dass sie genauso überrascht waren wie alle anderen, dass Gaza ausgewählt wurde. „Wir sind bescheiden stolz und offen gesagt etwas verblüfft von der Entscheidung des Komitees, aber wir werden versuchen dem gerecht zu werden“, sagte Aiwil Behedd, Sprecher des Sportministeriums. „Jetzt liegt viel Arbeit vor uns.“

Die Planungsherausforderungen, der sich die Regierung in Gaza gegenüber sieht, sind Achtung gebietender, als die, denen sich jeder andere Olympiagastgeber gegenüber sieht. Im Wesentlichen, sagte Behedd, muss jedes Bisschen Infrastruktur für die Spiele, einschließlich Verkehrsmittel und Unterkünfte für die Teilnehmer und Zuschauer, komplett neu gebaut werden, da dem Küstenterritorium die selbst die elementarsten Einrichtungen fehlen.

Einige der Hindernisse, die andere Olympia-Gastgeber geplagt haben, werden Gaza allerdings nicht im selben Maße beeinträchtigen. Während z.B. andere Städte Schlachten vor Gericht ausfechten mussten, um Grundstücksrechte zum Bau von olympischen Einrichtungen zu gewinnen, hat die Hamas hier einen Vorsprung beim Abriss großer Teile ihres Territoriums, weil sie letzten sommer einen 5-wöchigen Krieg mit Israel provozierte. Durch die Zurückhaltung von Baugenehmigungen für den Wiederaufbau von Häusern für jeden außer einer Anzahl erwiesener Hamas-Loyalisten ist die Regierung in der Lage gewesen beträchtliche Teile ungenutzten Landes zu entwickeln, aus denen jetzt in Stadien, das olympische Dorf, Presseunterkünfte und andere unterstützende Einrichtungen gemacht werden können.

Die Arbeitskosten werden die Hamas ebenfalls vor keine solchen Herausforderung stellen, wie sie andere Gastgeber gelähmt haben, da die den Gazastreifen regierende Bewegung nicht davor zurückscheut Kinder-Zwangsarbeit einzusetzen, um ihre Infrastrukturprojekte zu vollenden. Hunderte Kinder starben, während sie die Tunnel gruben und ausmauerten, die die Hamas im Krieg vom letzten Sommer nutzte und die örtliche Bevölkerung von 1,4 Millionen Menschen ist unverhältnismäßig jung, was eine effektiv grenzenlose Versorgung mit Arbeitskräften bedeutet. Anfangs zögerte man diesen Vorteil bei der Werbung für Gazas Bewerbung auszunutzen, weil man Menschenrechtsverletzungen-Vorwürfe befürchtete, gab Behedd anl. „Als wir erkannten, dass der internationalen Sportgemeinschaft die Nutzung von Sklavenarbeit in Dubai zur Vorbereitung der Fußballweltmeisterschaft egal war, wussten wir, dass wir eine Chance hatten.“

Darüber hinaus haben andere Örtlichkeiten oft damit zu kämpfen die Ausgaben zu rechtfertigen, die in die Vorbereitung der Spiele gehen; Jahrzehnte danach wird noch nachgefragt, ob es bleibenden Nutzen aus der Investition gegeben hat. Im Gazastreifen jedoch haben die Einwohner nie von der Hamas-Regierung erwartet, dass sie in solche investiert; sie sind lange daran gewöhnt, dass die internationale Gemeinschaft sie versorgt und die erwarteten Spiele werden ihnen vermutlich eine willkommene Ablenkung von den alltäglichen Leiden bieten.

Dennoch bleiben einige erhebliche logistische Herausforderungen bestehen. Wie es aussieht fehlt Gaza ein Flug- oder Seehafen und er ist auf allen vier Seiten durch israelische und ägyptische Streitkräfte abgeriegelt. Tunnel aus und in die ägyptische Stadt Rafah sind im fortbestehenden Konflikt und durch die Spannungen zwischen der Hamas und Kairo weitgehend unbrauchbar gemacht worden und die israelische Marine unterbindet den meisten Seeverkehr, der die Küste von Gaza anläuft. Das ließ türkische Flottillen als einzige Möglichkeit übrig die Athleten, Zuschauer und Personal einreisen zu lassen und es wird erwartet, dass das Angebot an Fahrzeugen für diesen Zweck in der vorhersehbaren Zukunft begrenzt bleiben wird.

Außerdem ziehen politische Hindernisse auf: die Uneinigkeit mit der Palästinenserregierung in der Westbank könnte sich in die Peinlichkeit eines Boykotts eines großen Teils der Mannschaft des Gastgebers übersetzen und Unzufriedenheit unter den verschiedenen militant islamischen Fraktionen im Gazastreifen droht ebenfalls in Gewalt zu explodieren. Das Letzte, was die Hamas brauchen kann, ist ein weiterer Krieg mit Israel, der während der olympischen Spiele ausbricht, weil die Volkwiderstandskomitees mit den Muskeln spielen wollen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (22.-28.03.2015)

Sonntag, 15.03.2015:

Shin Bet, IDF und die Polizei gaben die Festnahme einer Terrorzelle bekannt; die Hamas-Einheit aus Qalquilya wollte Anschläge in Israel verüben. Bei den Mitgliedern wurde Material gefunden, dass zum Bombenbau verwendet wird.

Die Hamas verspricht Judäa und Samaria zu übernehmen und „ganz Palästina zu befreien“. Von Verrätern (PA) und Besatzern (Israel).

Einige arabische MKs haben vor sich an den Generalstaatsanwalt zu wenden und Netanyahu wegen „Äußerungen am Wahltag“ vor Gericht zu bringen.

Die PA lässt wissen, dass ihr alles egal ist, sie wird Israel auf jeden Fall vor den ICC in Den Haag schleifen.

Ein letzte Woche bei „Zusammenstößen“ mit Soldaten verletzter Araber erlag heute seinen Wunden.

Montag, 23.03.2015:

PA-TV, ein Prediger: „Die Menschheit wird nie angenehm leben, solange die Juden verheerende Korruption verursachen.“ Denn Juden stecken ja hinter allem, was in der Welt falsch läuft. Und selbst „wenn Fische im Meer miteinander kämpfen, dann stecken die Juden dahinter“.

Die Einwohner rund um den Gazastreifen sind sich sicher, dass sie die Terroristen ihre Tunnel graben hören. Die IDF streitet das ab, man habe keine Beweise dafür gefunden.

Eine neue Kampagne der Hamas fordert die Einwohner auf die Besetzung des Gazastreifens durch die Israelis zu bekämpfen. Gleichzeitig faselte Haniyeh etwas davon, der Strip sei von den Besatzern befreit worden. Ja, was denn nun?

Dienstag, 24.03.2015:

Nach dem Einfrieren der PA-Steuergelder steigt die Terroraktivität der Araber in Judäa und Samaria. Die IDF bereitet sich auf zunehmende Konfliktsituationen vor.

Einige hochrangige Militärs sind der Meinung, dass die Hisbollah kurz davor steht einen Krieg vom Zaun zu brechen. Sie bewegen sich verdächtig entlang der Grenze und betreiben Aktivitäten, die stark darauf hindeuten.

Saeb Erekat ist auf dem Weg nach Washington, um mit der Obama-Administration die Lage nach Netanyahus Wahlsieg zu besprechen. Er soll den Amerikanern klar machen wollen, dass die PA nicht an den Verhandlungstisch mit Netanyahu zurückkehren kann. Sie könne auch nicht „alte Regeln einhalten“.

Mittwoch, 25.03.2015:

Der arabische zukünftige Likud-Abgeordnete Ayoub Kara hat die Arabische Liste aufgerufen endlich anzufangen das Volk zu repräsentieren statt sich darauf zu konzentrieren Netanyahu zu verunglimpfen. Die ließen sich nicht beirren und machten weiter – sie ließen wissen, Netanyah sei von Natur aus rassistisch.

Entgegen der Versprechen vor der Wahl keine Einstellung von Wohnungsbau in Jerusalem zu verfügen, ordnete die Regierung an, dass der Bau von 1.500 Wohnungen in Har Homa eingefroren wird.

Donnerstag, 26.03.2015:

Umfrage unter den PalArabern: 59,3% sind für die Boykottierung israelischer Waren. 41% sind gegen die Rückkehr zu Verhandlungen mit Israel (30% sind dafür). Zudem sind 68% für Raketenangriffe der Hamas auf zivile israelische Ziele. 51% sind für eine Zweistaatenlösung, 49% dagegen. 37% befinden, „bewaffenter Kampf“ sie der beste Weg sich der Juden im Land zu entledigen. 65% unterstützen die Terrortunnel. 58% sind bereit für eine neue Intifada. 62% sind „unzufrieden mit den Ergebnissen des Krieges vom letzten Sommer.

Das offizielle PA-Fernsehen zeigte mal wieder ein vorbildliches Kind: Ein kleiner Junge in einem Theater-Wettbewerb des PA-Bildungsministeriums; der sagte: „Ich kam hierher … um israelische Produkte zu boykottieren und die Juden zu bekämpfen, zu töten und zu besiegen.“

Mahmud Abbas hat lauthals verkündet, dass er mit Netanyahu nicht verhandeln wird. Wie reagiert die EU? Sie beschließt Maßnahmen, um Israel unter Druck zu setzen an den Verhandlungstisch zu kommen!

Nabil Sha’ath, Fatah-Kommissar für internationale Beziehungen, forderte die israelischen Araber auf „das intern besetzte Gebiet“ abzulehnen. So bezeichnete er das „anerkannte Israel“.

Freitag, 27.03.2015:

An den Gerüchten über die Bereitschaft der Hamas für einen langfristigen Waffenstillstand mit Israel scheint etwas dran zu sein. Es wird hitziger Streit zwischen der Hamas-Führung im Gazastreifen und der im Ausland berichtet. Die Gaza-Terroristen scheinen bereit zu einem langfristigen bis unbefristeten Waffenstillstandsvertrag mit Israel zu sein. (Aber was das Wert ist, wissen wir ja – ThemaHudna“.)

Premierminister Netanyahu hat angewiesen, dass der PA mehrere Millionen Dollar eingefrorene Steuergelder überwiesen werden sollen. Die Entscheidung erfolgt aus „humanitären Überlegungen und einer breiteren Perspektive der Interessen Israels in dieser Zeit“. Aus Washington kommt Lob – das sei „ein wichtiger Schritt“.

Frankreich plant erneute Gespräche über eine Resolution des UNO-Sicherheitsrats zur Wiederbelebung der Friedensgespräche zwischen Israel und den Terroristen.

Hassan Nasrallah angesichts der Bestrebungen eine arabische Armee aufzustellen, die die Islamisten-„Rebellen“ im Jemen bekämpft: Die Araber sollten sich zusammentun, um Israel angreifen, nicht den Jemen.

Wofür brauchen palästinensische Araber Israel?

Michael Ordman, IsraelSeen, 12. März 2015

Letzte Woche beschloss das PLO-Zentralkomitee die Sicherheitszusammenarbeit mit Israel zu beenden. Deshalb beschloss ich aus meinem Newsletter-Archiv ein paar der Hunderte von Beispielen an Nachrichtenartikel zu holen, die israelische Kooperation mit palästinensischen Arabern zeigen. Hier ist einiges des im letzten Jahr erhaltenen enormen Nutzens, den die palästinensischen Araber verpassen werden, wenn ihre Führer die Sicherheitszusammenarbeit beenden und einmal mehr ihr Volk im Stich lassen.

Medizin

Ohne Sicherheitskooperation wäre es für medizinisches IDF-Personal auf Routine-Patrouille in Hebron extrem gefährlich gewesen im November Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen, um einen palästinensisch-arabischen Jugendlichen ohne Puls zu retten, der sich versehentlich selbst einen Stromschlag versetzt hatte. Oder für andere IDF-Sanitäter 20 palästinensische Araber zu behandeln, die im April verletzt wurden, als ihr Minibus in ein Auto krachte. Oder 4 palästinensische Araber zu retten, deren Auto mit überhöhter Geschwindigkeit im März in ein Wadi fiel.Und dann die schwer Verletzten und ein zweijähriges Kind per Hubschrauber ins Krankenhaus zu bringen. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Sanitäter des Magen David Adom (Roter Davidstern) und der IDF zur Verfügung stünden, um ein sechs Monate altes palästinensisch-arabisches Baby wiederzubeleben, als es auf dem Weg nach Jordanien einen Herzanfall hatte. Keine weiteren Freudenszenen, wie auf den Gesichtern dieser Eltern in Jerusalems Hadassah Ein Kerem-Krankenhaus.

Wie hätten Ärzte im Rambam-Krankenhaus in Haifa ohne Sicherheitskooperation im Februar die Zwilling einer Frau aus dem Gazastreifen mit einer schweren Blutgerinnsel-Krankheit holen und dann das Baby einer Mutter aus dem Gazastreifen, das sich wegen Rhesusfaktor-Inkompatibilität in kritischem Zustand befand und dann den kongeniale Herzzustand des Babys reparieren? Wie hätten Chirurgen desselben Krankenhauses im September eine einzigartige Nierentransplantation bei einem 14-jährigen Jungen aus Gaza vornehmen können? Ich bin mir sicher, dass die Frau von PA-Präsident Mahmud Abbas und die Schwiegermutter und Enkelin von Hamas-Führer Ismail Haniyeh sich beschwert hätten, hätten ihre Operationen in Israel im letzten Jahr wegen fehlender Sicherheitskooperation abgesagt werden müssen.

Während der Operation Fels in der Brandung demonstrierte Israel wieder und wieder, dass gewöhnliche Gazaner nicht seine Feinde sind. Während der Kämpfe stellte die IDF am Übergang Erez zwischen Israel und dem Gazastreifen ein Feldkrankenhaus auf, darin auch ein Entbindungsraum. Diejenigen, die die Hamas daran hinderte zur medizinischen Behandlung nach Israel zu fahren, wurden vom Magen David Adom in die Türkei gebracht. Doch rund 100 Gazaner wurden jeden Monat zur Behandlung in israelische Krankenhäuser gebracht.

Obwohl ihre Heimatstadt Aschdod unter ständigen Raketenangriffen aus dem Gazastreifen lag, kümmerte sich Irena Nosel, die leitende Krankenpflegerin der Kinder-Intensivstation von Israels Save A Child’s Heart (SACH – Rette ein Kinderherz) im Wolfson Medical Center in Holon um intensivpflichtig kranke Kinder aus Gaza. Ärzte von SACH retteten fünf palästinensisch-arabische Kinder sowie den vierjährigen Murat aus Hebron mit demselben angeborenen Herzfehler, der vorher zwei seiner Brüder das Leben kostete. SACH rettete nicht nur den Bruder des palästinensisch-arabischen Anästhesisten Wafiq Othman, sondern bildeten Wafiq auch aus, der danach in seine Heimat zurückkehrte, um die Ausbildung arabischer Ärzte zu koordinieren.

Wie kann Dr. Yitz Glick, ein orthodoxer Juden aus Efrat in Judäa, ohne Sicherheitskooperation seine wöchentlichen persönlichen Hausbesuche im Wadi Nis machen, um palästinensisch-arabischen Patienten kostenfreie medizinisch zu betreuen? Wie könnte das medizinische Notfallzentrum in Efrat, das Dr. Glick im Jahr 2000 gründete, weiterhin PA-Einwohner behandeln? Wird Israel weiterhin mit Anfragen nach medizinischer Ausrüstung entsprechen wie Screening-Material für die Diagnose des Ebola-Virus bei Arabern, die über Jordanien in von der PA kontrollierte Städte kommen? Werden Ärzte des Hadassah Medical Center weiterhin komplexe Herzoperationen an palästinensisch-arabischen Kindern vornehmen und palästinensisch-arabischen Ärzte ausbilden?

Ohne Sicherheitskooperation werden wir ein Ende der messbaren Verbesserungen erleben, die israelische Politik für die palästinensische Gesundheit und Wohlfahrt hinsichtlich höherer Lebenserwartung, geringerer Sterblichkeitsrate (bei Säuglingen, Müttern, und rund um die Geburt), besserer Schutzimpfungen, Ernährung usw. usw. usw. betrifft. Fakten, die selbst die arabischen Medien veröffentlicht haben.

Humanitäre Hilfe

Wie wird Israel ohne Sicherheitskooperation weiterhin die wöchentliche Versorgung des Gazastreifens mit tausenden Tonnen humanitärer Hilfe sicherstellen? Selbst während des Konflikts im Sommer lieferte die Israel Electric Company 10 Generatoren für Krankenhäuser im Gazastreifen. Die PA wird hoffen müssen, dass sie ohne israelische Hilfe beim Räumen von Schnee blockierter Straßen nach Ramallah oder mit Überflutungen in Tulkarem und im Gazastreifen auskommt oder auch ohne Hilfe Linderung bei der dem folgende Wasserkrise.

Wirtschaftliche Unterstützung

Wie kann Israel ohne Sicherheitskooperation weiterhin den Bau und das Wachstum der neuen PA-Stadt Rawabi unterstützen, die israelische Abwasserreinigungssysteme installiert und JNF-Bäume anpflanzt? Wird Israel weiterhin jedes Jahr 1.200 palästinensisch-arabische Bauern Fortbildungen in Israel finanzieren, damit sie ihre Anlagen verbessern können?

Erwarten Sie, dass Israel die Gründung neuer Industrie im Gazastreifen unterstützt, wie es das letztes Jahr mit der neuen Coca-Cola-Abfüllanlage machte? Wenn Sie irgendwelche Zweifel hegten, dann sehen Sie sich an, was mit SodaStream passierte – das von seinen palästinensisch-arabischen Beschäftigten als „die beste Firma überhaupt“ bezeichnet wurde, in der „man so behandelt wird wie nirgendwo in der arabischen Welt“. Trotz der „Boykottiert uns nicht“-Rufe der Arbeiter wurde die Fabrik Dank der PA und ihrer verrückten BDS-Verbündeten geschlossen. Einfach schade, da eine von der Europäischen Union finanzierte Studie des Palästinensischen Statistischen Zentralbüros zeigte, dass die palästinensischen Araber, die in Israel oder für Israelis in Judäa und Samaria arbeiten, mehr als das Doppelte bezahlte bekommen als die von der PA beschäftigten und das Dreifache von dem, was die Menschen im Gazastreifen verdienen.

Gute Beziehungen

Und Tschüß für Projekte wie die gemeinsame Gruppe zur Förderung von kommunaler Bereitschaft und Notfallversorgung. Und die religiösen Juden von Beitar Illit werden vermutlich aufhören die in der Nähe befindliche palästinensisch-arabische Stadt Husan zu besuchen, in der sie immer einkaufen und von wo sie seit Jahren Dienstleistungen bekommen (zum Nutzen beider Gemeinden). Und wer würde die Organisation der Reise Hunderter palästinensisch-arabischer Kinder organisieren, um Shimon Peres Friedens-Partner-Fußballschulen zu besuchen, die Freundschaften zwischen Juden und Arabern aufbauen? Oder gemeinsame Gruppe wir die Fahrstuhl-Basketballmannschaft, die aus behinderten Athleten im Alter von 15 bis 25 Jahren aus der PA-Stadt Beit Jala und aus Israels Ramat Gan besteht?

Hier sind die Links zu zwei Videos von Beispielen aus dem letzten Jahr, die palästinensische Kinder zeigen, wie sie extrem gut mit IDF-Soldaten auskommen. Man mag erstaunt sein sie zu sehen; und davon wird man nichts mehr sehen, sobald die PA die Sicherheitskooperation mit Israel beendet.

Was die Araber selbst sagen

Man muss mir zu diesen Fakten nichts glauben. Die arabischen Medien loben Israels Umgang mit seinen arabischen Arbeitern. Al-Hayat al-Jadida erwähnte lobend Israels Arbeitgeber wegen viel höherer Löhne, Arbeitsplatzsicherheit und anderer Leistungen. In Judäa und Samaria arbeiten 15.000 palästinensische Araber Seite an Seite mit Israelis.

Schließlich verhörten in einer Diskussion auf Al-Jaziras arabischem Kanal der Moderator und ein Gast einen Assad-Unterstützer, warum die syrische Armee, die Hisbollah und andere islamische militärische Gruppen nicht humaner sein können, wie es die israelische Armee ist.

Was die PA-Führung wirklich braucht – sie muss Vernunft annehmen!

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (15.-21.03.2015)

Sonntag, 15.03.2015:

Der PA-Religionsminister behauptete (mal wieder) die Patriarchenhöhle in Hebron sein eine „rein islamische heilige Stätte“ und beklagte lautstark ihre „Verjudung“; Juden hätten dort nichts verloren.

Nachdem die PA letzte Woche schon die Terroristen Dalal Mughrabi gefeiert hatte, wurde ihr jetzt noch ein Denkmal gesetzt – in Form eines Monuments, das so aussieht, wie die PA erzählt, dass ihr Land „Palästina“ aussieht: ohne Israel.

Montag, 16.03.2015:

Hamas sagte Samstag, dass sie Terrororte überall in Gaza wiederaufbaut und tönt, dass sie „keine Angst“ hat den nächsten Krieg mit Israel anzufangen.

Ein israelischer Soldat wurde unter dem Verdacht festgenommen, dass er gedroht hat bei einer linken Regierung der „nächste Ygal Amir“ zu werden. (Yigal Amir ist der Mörder von Yitzhak Rabin.)

Dienstag, 17.03.2015:

Die PA warnte vor Anschlägen am Wahltag und ging intensiv gegen Verdächtige vor. Die Israelis wurden von den Fatahstisten aufgerufen für die Arabische Liste und damit für „eine Revolution zu stimmen“.

Qatar hat ein „Nationales Komitee für den Wiederaufbau des Gazastreifens“. Dieser gibt zu, dass der Mechanismus zum Wiederaufbau durch die Lieferung von Zement direkt an die Gazaner fehlgeschlagen ist. 90% der Betreffenden haben ihren Zement auf dem Schwarzmarkt verkauft, ohne den Aufbau ihrer Häuser anzufangen.“ Und obwohl betont wird, dass man nicht direkt mit Israel verhandelt, um die Hilfe nach Gaza zu bringen, lobte er Israel, das er als ernsthaft für den Wiederaufbau wirkend wahrnimmt.

Mittwoch, 18.03.2015:

Die Stadt Rafah hat 1.200 Häuser weniger. Die Ägypter haben sie abgerissen, um eine Pufferzone gegen die Terroristen im Gazastreifen zu schaffen. (Wo ist der Aufschrei, wo die ISM?)

Die Reaktionen der Terroristen auf die Wahl ließen natürlich nicht lange auf sich warten.
Hamas: Das ist das Ende der Friedensgespräche (die diese Terroristen ja ohnehin bekämpften). Außerdem gäbe es bei den israelischen Parteien den Konsens den „Palästinensern“ ihre Rechte zu verweigern.
PLO: Israel wählte „Besatzung, Siedlungen“
Ein Sprecher von Mahmud Abbas: Die PA interessiert nicht, wer in Israel Premierminister ist. Man fordert halt (die bekannten Maximalforderungen).
Andere offizielle PA-Vertreter gingen mit den israelischen Wählern hart ins Gericht: Diese hätten den Weg des Rassismus, der Besatzung und des Siedlungsbaus gewählt, statt den der Verhandlungen und der Partnerschaft.
Saeb Erekat: Netanyahus Sieg zeigt den Erfolg von Rassismus und Apartheid.
Äypten: Wir erwarten, dass die (neue israelische) Regierung daran arbeitet den Friedensprozess wieder in Gang zu bringen.
Die UNO äußerte die Erwartung, dass „Israel den Nahost-Friedensprozess fortsetzt“. Ban Ki-moon rief die Regierung auf ein endgültiges Friedensabkommen zu verhandeln, das „einen lebensfähigen Palästinenserstaat“ schafft. (Wie üblich ist es Israels Aufgabe dafür zu sorgen, nicht die der „Palästinenser“!) Bans Sprecher sagte, zu den Bedingungen eines verhandelten Friedens gehöre der Stopp des „Baus von illegalen Siedlungen“. Das sei nach Auffassung des UNO-Generalsekretärs der beste und einzige Weg, dass Israel ein demokratischer Staat bleibt.
Die demokratische US-Abgeordnete Nancy Pelosi sagte, sie „respektiere das Ergebnis der Wahl in Israel“ und erwartet, „eine fortgesetzte lebhafte Diskussion über den Friedensprozess“.
John Kerry gratulierte Netanyahu zur Wiederwahl. Obama ließ wissen, er werde das „in den nächsten Tagen“ tun.
Die Premierminister von Großbritannien, Indien und Kanada gratulierten Netanyahu anscheinend ohne irgendetwas anzuhängen.
– Die EU in Person von Frau Mogherini gratulierte Netanyahu zum Wahlsieg und besteht auf dem Wiederbeginn der Friedensverhandlungen.
– Frankreich konzentriert sich auch auf „die Hoffnung nach erneuerten Friedensgesprächen“.

Donnerstag, 19.03.2015:

Die übliche Chose geht wieder los: Die PA lässt wissen, dass sie nur auf Grundlage einer Zweistaatenlösung verhandeln wird. Es wird also wieder ein Ergebnis als Vorbedingung gesetzt und vorab schon der schwarze Peter nach Israel geschoben, ohne dass überhaupt so etwas wie Verhandlungen angefangen werden.
Ganz nebenbei werden Verhandlungen mit Israel gleich ausgeschlossen: Mit Netanyahu sei eine Zweistaaten-Lösung nicht möglich, ließ Mahmud Abbas wissen. Daran ist natürlich ausschließlich Israel schuld…

Zwei Monate nach dem Vorfall äußert der UNO-Sicherheitsrat jetzt Sorge über die Entwicklung an der Grenzen zwischen Libanon und Israel: Nach dem Angriff auf einen israelischen Panzer (bei dem ein Offizier und ein Soldat getötet wurden) entwickle sich die Gefahr eines Konflikts, hieß es, wozu auch das „Vorhandensein nicht genehmigter Waffen“ und die „vermutliche Anwesenheit von Terroristen“ im südlichen Libanon beiträgt.

Freitag, 20.03.2015:

Vertreter der Gesundheitsbehörden Israels und der PA trafen sich, um den jüngsten Ausbruch der Schweinegrippe in der Region zu diskutieren. Es gab einen Informationsaustausch und es wurde über prophylaktische Maßnahmen gesprochen.

Samstag, 21.03.2015:

Die PA verurteilt Netanyahu in einem Treffen nach der Wahl als „rassistisch“ und gelobt den jüdischen Staat stärker zu bekämpfen. Israel soll für die Ergebnisse seiner Wahl „bestraft“ werden.

Die Hamas gelobt: Krieg in Judäa und Samaria, Eroberung Jerusalems im Versuch „Palästina“ zu befreien.

Der Pallywood-Bulldozer (mit Update)

Elder of Ziyon, 13. März 2015

Dieses Foto ging in den sozialen Medien rum; ich fand es auf der Facebookseite der Fatah:

Ja, klar. Keine Soldaten, keine Gebäude, nur ein ungeschützter Bulldozer-Fahrer, der wegen dieser mutigen arabischen Frauen frustriert seine Faust schüttelt.

Nicht die ganze Welt dürfte eine Bühne sein, aber ganz „Palästina“ ist es mit gewiss.

UPDATE: Das soll aus dem Jahr 1995 zu stammen, als Israel angeblich an Neve Daniel grenzendes Land räumte. Ich kann keinerlei Nachrichten finden, dass Neve Daniel 1995 erweitert wurde. Ein weiteres Foto:

Die Schauspielerei bleibt aber Schauspielerei.

Hashtag #AskHamas in den sozialen Medien hat einen köstlichen Start

Elder of Ziyon, 12. März 2015

Aus dem World Bulletin:

Hamas-Medienkoordinator Taher al-Nounou sagte, die Gruppe führe eine einwöchige interaktive Kampagne, die am Freitag in den sozialen Medien mit dem Hashtag #AskHamas beginnt.

„Die Kampagne zielt auf die Zurückweisung der Etikettierung des palästinensischen Widerstands als ‚Terroristen‘“, sagte Al-Nounou.

Al-Nounou sagte, die Kampagne ziele in erster Linie auf ein westliches Publikum, besonders in der EU; man hofft die EU zu ermutigen die Hamas von ihrer Liste der „Terrororganisationen“ zu nehmen.

Während der #AskHamas-Kampagne werden Mitglieder der Gruppe – darunter hochrangige Führer – Fragen von westlichen Usern der sozialen Medien, um „die ‚wahren Positionen‘ der Hamas klarzustellen“.

Ich habe ein paar beigetragen:

EoZ2015-03-12#AskHamas_01#AskHamas – bitte stufen Sie nach ihrer Bedeutung ein:
1. Gesundheitswesen
2. Wohnungsbau
3. Sozialwesen
4. Sieg über die Fatah
5. Tunnel, um Juden zu töten

EoZ2015-03-12#AskHamas_02#AskHamas: Importieren Sie die israelischen Flaggen,
die Sie verbrennen oder stellen Sie sie selbst her?

Es gibt noch jede Menge andere, so wie diese von @UKMediaWatch:

EoZ2015-03-12#AskHamas_03#AskHamas wie lief das Casting für die nächste
Episode von Star Wars?

EoZ2015-03-12#AskHamas_04#AskHamas Welches Defizit, glauben Sie,
will dieser Hamas-Terrorist kompensieren?

Und noch einer:

EoZ2015-03-12#AskHamas_05#AskHamas Meine Frau will aus meinem Raketenabschusszimmer
in ein Zimmer für unser blödes Baby machen.
Wie sollte ich sie ehrenmorden?

Es fängt gerade erst an und wird eine ganze Woche dauern!