Elder Comix: Solidarität

Elder of Ziyon, 23. November 2021

Ich erlebe ständig, dass die BDS-ler sagen, sie boykottieren Israel aus „Solidarität“ mit den Palästinensern.

Ich habe mich gefragt, was das genau heißt…

Beim Posten des Bildes auf twitter waren einige Leute empört, Palästinenser würden stereotypisiert. Natürlich ist nicht jeder Palästinenser all der Dinge schuldig, die auf der Liste stehen, aber Umfragen und palästinensische Gesetze sowie das Lesen der palästinensischen Mainstream-Publikationen zeigt, dass auf eine Mehrheit der Palästinenser entweder alle Beschreibungen passen oder dass sie nie widersprechen (zum Beispiel im Fall des Missbrauchs von Tieren oder Israels Wälder abbrennen).

An einem normalen Freitag besuchen heute mehr Muslime die Al-Aqsa als jemals unter muslimischer Herrschaft

Elder of Ziyon, 5. November 2021

Es ist Freitag, was heißt, dass Zehntausende Muslime den Tempelberg besuchen werden, wie sie das an jedem Freitag tun.

Hier ist ein Bild davon, wie es an einem Freitag im Oktober aussieht, wenn 50.000 Muslime zu Gebet kommen.

Muslimische Medien berichten typischerweise von 40.000 bis 50.000 Besuchern an jedem Freitag. Selbst während COVID gab es jede Woche zehntausende Besucher, wenn der Berg geöffnet war.

Soweit ich das sagen kann, beuschen unter jüdischer Herrschaft an einem typischen Freitag mehr Muslime den heiligsten Ort des Judentums als jemals zuvor sogar in der Geschichte an muslimischen Feiertagen unter muslimischer Herrschaft.

Ich habe nach Fotos oder Beschreibungen gesucht, die die Zahl der Muslime schätzen, die den heiligen Ort auch während muslimischer Feiertage besuchten; es gibt zwar einige Beschreibungen, die „tausende“ Betende erwähnen, aber nie habe ich einen Bericht über „Zehntausende“ gesehen, wie die Stätte sie heutzutage in jeder einzelnen Woche erlebt.

Der Brief eines britischen Einwohners Jerusalems im Manchester Guardian vom 23. November 1937 bestreitet die Behauptung, dass 10.000 Muslime den Mufti um den Tempelberg trugen, indem darauf hingewiesen wurde, dass der Haram esch-Scharif lediglich vielleicht einmal im Jahr so viele Muslime anzieht.

Die einzige Zeit, in der Mengen an muslimischen Betenden auf den Haram esch-Scharif drängen, ist an einem Freitag und das heißt den Bogen stark zu spannen, wenn man sagt, dass 10.000 Muslime an einem gewöhnlichen muslimischen Sabbath in den Bereich der Moschee kommen. Wahrscheinlich ist, dass solch große Mengen (10.000 ist eine eher steile Zahl für eine Menschenmenge) während Nebi Musa kommen, aber kaum zu irgendeiner anderen Zeit im Jahr.

1922 lebten in Jerusalem nur 13.000 Muslime und 1948 waren es 40.000 (verglichen mit mehr als 300.000 heute), daher währen 40.000 Besucher zu jeder Zeit unter muslimischer Herrschaft eine astronomische Besucherzahl gewesen.

Heute lässt Israel an Freitagen im Ramadan rund 200.000 Muslime Jerusalems heiligste Stelle besuchen.

Ich bin in meiner Behauptung zuversichtlich , dass heute, an einem typischen Freitag, mehr Muslime den Ort besuchen werden, an israelischen Wachen vorbeigehen, als sie es zur jeder Zeit zuvor in den gesamten 1.200 Jahren muslimischer Kontrolle Jerusalems jemals machten.

Der Kontrast dazu, dass Muslime Juden den Besuch des Tempelbergs oder der Patriarchenhöhle unter ihrer Herrschaft nicht zuließen, könnte nicht auffälliger sein.

Niemals in der Geschichte hat es für alle Religionen so freien Zugang zu heiligen Stätten gegeben wie unter jüdischer Herrschaft; aber dennoch beschuldigte die UNO Israel diese Woche erneut „rassischer und ethnischer Diskriminierung“.

Wir leben wahrlich in „1984“, wo Ignoranz Macht ist.