Wächter Israels (9)

Er, der unsere Väter Abraham, Isaak und Jakob segnete,
möge Er die Kämpfer der Israelischen Verteidigungskräfte segnen,
die Wache für unser Land und die Stadt unseres Gottes stehen,
von der Grenze des Libanon bis zur Wüste Ägyptens
und vom Mittelmeer bis zur Arava,
auf dem Land, in der Luft und auf See.

(gefunden auf Facebook)

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Wie sehr wollen die palästinensischen Araber einen eigenen Staat?

Vergleich, gefunden auf Facebook:

Mahmud Abbas:
Wir werden das Rückkehrrecht niemals aufgeben… Wir wollen einen Staat auf den „Grenzen“ von 1967… Wir werden niemals einen Staat ohne Jerusalem akzeptieren… Wir werden Israel nicht als jüdischen Staat anerkennen… Wir lehnen Verhandlungen so lange ab, bis Israel sämtliche Siedlungsaktivitäten einstellt.

Chaim Weizmann:
Wir würden einen Staat annehmen, „selbst wenn er nur die Fläche eines Tischtuchs hat“.

Jerusalem früher und heute (33)

gefunden auf Facebook und eingedeutscht: Was ein Wechsel der Verantwortlichen machen kann…

1967 waren die Jordnanier dort (illegal) zuständig, deren Soldaten da auch durch das Bild marschieren. Es zeigt auch das berüchtigte Mughrabi-Viertel, das abgerissen wurde (und schon von den Jordaniern zum Abriss vorgesehen war). Heute ist vom Schutt und Verfall nichts mehr zu sehen, den die Araber nicht nur angerichtet hatten, sondern auch nicht aufräumten.

 

 

Die Welt und die Juden im Wandel der Zeit – eigentlich immer dasselbe

gefunden auf Facebook:

Als mein Vater ein kleiner Junge in Polen war, waren die Straßen Europas voller Schmierereien „Juden, geht zurück nach Palästina“ oder manchmal schlimmer: „Dreckige Juden, verpisst euch nach Palästina“.
Als mein Vater Europa fünfzig Jahre später wieder besuchte, waren die Mauern von neuen Schmierereien bedeckt: „Juden, verschwindet aus Palästina.“
Amos Oz