Araber behaupten weiter, es gebe keine Beweise für jüdische Geschichte in Jerusalem

Elder of Ziyon, 14. Mai 2019

Ein Stein mit Inschrift, entdeckt 1968 von Bejamin Mazar; Inhalt: „lebelt hatkiya – für den Trompetenplatz. Er gehört in die Zeit des zweiten Tempels. (Foto: Israel Museum, Wikimedia Commons)

Eine der absonderlichsten Lügen, die man oft in arabischen Medien findet, ist die Behauptung, s gebe keinen Hinweis auf jüdische Geschichte in Jerusalem und dass die Bande zwischen Juden und Jerusalem allesamt jüngeren Datums und gefälscht sind.

Ich habe viele Artikel gesehen, darunter einen von heute von AlGhad.tv, die als Tatsache angeben, dass israelische Archäologen in Jerusalem nie auch nur einen einzigen Stein gefunden haben, der Zeugnis von einer jüdischen Stadt dort gibt.

Jüdische Archäologen stimmten einhellig überein, dass es keinen jüdischen Einfluss in Jerusalem gibt, obwohl die israelischen Besatzungsbehörden Jahre mit der Suche nach jüdischen Monumenten in der Stadt verbrachten, durch Ausgrabungen in den Außenbezirkn der Stadt, um ihr Jüdischsein zu beweisen … Die Ergebnisse der Ausgrabungen, die seit 1964 bis heute in Jerusalem stattfanden, bestätigten die Fakten, dass alle historischen und archäologischen Stätten Kirchen, Moscheen, Häuser, Schulen, Klöster sind … Keine Spur der Herrschaft von David oder Salomon oder den Königen der Kinder Israels ist innerhalb der Mauern Jerusalems zu finden.

Dieses Thema ist schon eine Weil vorhanden. 2016 schrieb ein Kolumnist  in der offiziellen PA-Zeitung:

All ihre Nachrichten sind ein Verbrechen oder Lügen .. Ich fordere sie täglich heraus, mir ein jüdisches archäologisches Überbleibsel aus Jerusalem zu bringen oder uns einen Felsbrocken vom angeblichen Tempel zu zeigen.

Die Ironie ist: Sie sagen das im Kontext davon, dass Juden Geschichte erfinden.

Selbst Yassir Arafat behauptete in Camp David, dass die jüdischen Tempel nicht in Jerusalem standen, sondern in Nablus.

Selbst die Araber wissen, dass sie lügen. Jede Menge muslimischer Literatur vor 1967 gibt offen die Existenz des jüdischen Tempels in Jerusalem zu.

Es gibt nicht einen einzigen israelischen Archäologen, der bezweifelt, dass die beiden jüdischen Tempel in Jerusalem standen, selbst die, die sagen, dass das Königreich Davids viel kleiner war als die Bibel sagt. Ha’aretz schrieb 2015:

Gab es einst einen großen jüdischen Tempel auf Jerusalems Tempelberg? Ja. Wird das von irgendeinem Wissenschaftler ehrlich infrage gestellt? Nein, sagen Archäologen, die ihr Leben mit dem Studium Jerusalems verbracht haben. „Ich fühle mich dumm, das auch nur kommentieren zu müssen“, sagt Dr. Yuval Baruch, ein führender israelischer Archäologe, der Jerusalem seine ganze Karriere hindurch studierte. „Beweise zu fordern, dass die Tempel auf dem Berg standen, ist wie zu Beweise zu fordern, dass die alten Steinmauern um Jerusalem, die bis heute stehen, ein antiken Steinmauern warn, die Jerusalem umgaben“, fügt er hinzu.

So verdeutlichte Prof. Israel Finkelstein, ein weltbekannter Experte zu Archäologie in Jerusalem, in einer E-Mail an Ha’aretz: „Es gibt keine wissenschaftliche Denkschule, die die Existenz des ersten Tempels bezweifelt.“
Konkrete Funde, die definitiv aus der Zeit der Tempel stammen, gibt es zuhauf, sagt Prof. Gabriel Barkay von der Bar-Ilan Universität, ein Archäologe, der viele Jahre mit Arbeit in Jerusalem und insbesondere im Bereich des Tempelbergs verbrachte.

„Zwei Exemplare von Inschriften, die es Nichtgläubigen verbieten in den Tempel zu gehen, sind auf dem Tempelberg gefunden worden, worüber Josephus schrieb. Diese Inschriften befanden sich auf der Trennmauer, die den zweiten Tempel umgab und Nichtjuden daran hindert das Innere des Tempel-Vorhofs zu betreten“, sagt Barkay und fügte hinzu, dass beide in antikem Griechisch geschrieben waren. Der „Warnstein“, der sich im Archäologischen Museum in Istanbul befindet, warnt Nichtjuden vor den Gefahren den heiligen Tempel zu betreten. Es gab weitere, ähnliche Inschriften in Latein, sagte er.

Ein weiterer Stein mit der Inschrift, „für den Trompetenplatz“, wurde 1968 an der Südwestecke des Tempelbergs gefunden. „Es ist bekannt, dass an den Ecken des Tempelbergs Trompeten geblasen wurden, um die Ankunft des Sabbat und anderer Tage zu verkünden“, erklärt Barkay. Josephus, der antike Historiker kurzlebiger Loyalitäten, erklärt, dass es für einen Tempelpriester üblich war, „mit dem Klang der Trompete nachmittags auf dem Zugang zu stehen und am folgenden Abend am Ende, wie jeden siebten Tag.“ Der Stein befindet sich heute im Israel Museum.

Weitere konkrete Beweise bestätigen Jerusalems Einzigartigkeit in Sachen religiöser Heiligung. „Die antike Stadt Jerusalem zur Zeit des ersten Tempels war eindeutig ein Zentrum ritueller Verehrung“, sagt Baruch, der den Bereich Jerusalem der israelischen Antikenbehörde leitet. „Die rund um den Tempelbergbereich gefundenen hunderte Mikwen [rituelle Reinigungsbäder] und die dort gefundenen, aus Stein gefertigte jüdische Artefakte zeigen, dass Jerusalem mindestens bis zur Zerstörung des Tempels eine ‚ir mikdasch‘ [heilige Stadt] war, wo das, was zählt, das Gotteshaus ist. Athen und Olympia waren auch so.“

Ein relativ neuer Zusatz zu dieser Lüge ist die Vorstellung, dass die antiken Juden nicht nach Israel kamen, sondern in den Jemen, der wahre Land sein soll, das sie eroberten und dass ihr Jerusalem dort sei.

Es braucht keine Psychologie-Experten, um zu begreifen, dass die Araber das Gefühl haben, sie müssten die jüdische Geschichte bestreiten, um jüdische Rechte an Jerusalem zu bestreiten. Die Wahrheit ist nicht wichtig; nur das Narrativ zählt.

Ein Papyrus-Fragment, das ins siebte Jahrhundert v.Chr. zurückgeht, ist die früheste nichtbiblische Quelle, die Jerusalem auf Hebräisch erwähnt. Menahem Kahana/Agence France-Presse – Getty Images

 

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Eigentor der Palästinenser-Propaganda: Die Flüchtlinge von Haifa

Aussie Dave, Israellycool, 3. März 2019

Die antiisraelische Propagandaseite Quds News Network scheint es sich so richtig zur Gewohnheit zu machen Dinge zu posten, die nicht wahr sind oder die etwas zeigen, das in Wirklichkeit den Punkt untergräbt, den sie mit dem Post machen wollen.

Das neueste Beispiel:

Ein seltenes Bild palästinensischer Flüchtlinge aus der Stadt Haifa, im nördlichen besetzten Palästina, nachdem sie von zionistischen Banen  im Juni 1948 aus ihren Häusern vertrieben wurden.

Eine Umkehr-Bildsuche offenbart die Quelle des Fotos, darunter seine Beschreibung:

Arabische Flüchtlinge (Original-Beschreibung):
Araber, zumeist alte Männer, Frauen und Kinder, starren wie versteinert in die Kamera. Sie gehörten zu mehr als 1.500 arabischen Flüchtlingen aus eroberten Dörfern, denen freies Geleit aus einer nicht zum Kampfgebiet gehörenden Stadt bei Haifa, wo sie nicht mit Lebensmitteln und Unterkunft versorgt werden konnten hinter die arabischen Linien in Tulkarm gegeben wurde. Jüdische LKW und Busse brachten sie bis kurz vor ihr Ziel.

Mit anderen Worten: Das Foto zeigt ein Beispiel dafür, wie freundlich jüdische Soldaten mit Arabern umgingen, die durch den Unabhängigkeitskrieg obdachlos geworden waren – was dem palästinensischen Narrativ komplett widerspricht, das dies nie eingesteht, sondern uns als erbarmungslose Mörder und ethnische Säuberer hinstellt.

Übrigens habe ich schon früher über die fliehenden Araber von Haifa gepostet, auf Grundlage eines TIME-Artikels von damals – viele flohen „zum Teil aus Angst, zum Teil aufgrund der Befehle der arabischen Führer“.

Danke also, Quds News Network, dass ihr uns die Gelegenheit bietet etwas darüber zu erfahren!

Neuester verkorkster palästinensischer Propaganda-Versuch

Aussie Dave, Israellycool, 23. Februar 2019

Die palästinenische Propaganda-Facebookseite Quds News Network hat dieses alte Foto mit einer Bildbeschreibung gepostet:

Die Stadt Jaffa, besetztes Palästina, etwa 1900

Ein Blick auf das Foto und ich sah sofort, dass es sich um die Altstadt von Jerusalem handelte – innen beim Jaffa-Tor. So sieht es dort heute aus:

Foto: TripAdvisor

Das sind Leute, die behaupten, Jerusalem und Jaffa gehören ihnen; dabei können sie diese Städte nicht einmal erkennen, voneinander unterscheiden. Wie groß muss ihre Liebe dazu sein!

Alternativ hassen sie schlicht die Tatsache, dass sie in der Hand der Juden sind.

Video: Einkaufen im „Konzentrationslager“ Gazastreifen

Aussie Dave, Israellycool, 22. Januar 2019

Dieses Video ist ein Vlog über Kinder, die beim Schoppen in einem Supermarkt im Gazastreifen.

Und einmal mehr zeigt s das wahre Gaza – nicht das, das Sie von den Hassern und ihren Komplizen in den Mainstream-Medien zu sehen bekommen.

Diese gut gefüllten Regale beinhalten übrigens so einige Produkte mit hebräischer Schrift darauf.

Der totale Boykott?

Foto des Tages. Nur noch einen Zug

Aussie Dave, Israellycool, 3. Oktober 2018

Dieses Foto scheint bei einem aktuellen „Rückkehrmarsch“-Krawall an der Grenze des Gazastreifens mit Israel aufgenommen worden zu sein:

Entweder die Verletzung des „verletzten“ Mannes ist nicht allzu ernst (und vielleicht findet da gerade eine Schauspielerei statt) oder jemand ist so richtig süchtig. Oder beides.

Weiß er nicht, dass Rauchen dich umbringt? Andererseits könnte der Versuch Israels Grenzzaun zu durchbrechen, mit dem ausdrücklichen Ziel israelische Zivilisten abzuschlachten, das auch tun.

Unbezahlbar! Iran versucht IDF-Soldaten als iranische auszugeben

Aussie Dave, Israellycool, 27. September 2018

Die folgende Werbetafel wurde in Schiraz im Iran gesehen; sie gedachte iranischer Soldaten und „Märtyrer“ des Kriegs zwischen Iran und Irak.

Peinlich.

Es handelt sich tatsächlich um IDF-Soldaten – oder, wie die Iraner sie nennen, die kleinen Helfer des (kleinen) Satan.

Aber beachten Sie die Unterschiede: Die iranische Version hat der Soldatin angetan, was mit Israel getan würde (sie aus der Karte gewischt). Dazu muss man die Wolken lieben, die angesichts der Quelle des Fotos irgendwie seltsam passend erscheinen,

Die Iraner müssen wirklich die Finger von Photoshop lassen.

Quelle

Update: Die Iraner haben Wind davon bekommen und ihren Fehler geschnallt.

Text:
In der Stadt Schiraz wurde über Nacht eine Werbetafel abgebaut, nachdem sich herausstellte, dass das Bild darauf – das iranische Soldaten und Märtyrer grüßen sollte des Kriegs von 1980 bis 1988 grüßen sollte – IDF-Soldaten gehört (wobei eine Soldatin entfernt wurde). Iran (Zuerst von einem israelischen Account getwittert)

Neueste palästinensische Verleumdung: Die Tötung des alten Bauern mit mindestens zwei Identitäten

Aussie Dave, Israellycool, 3. Oktober 2018

Die Facebook-Seite palestinow betrauert die „Tötung“ des 72-jährigen Palästinensers Ibrahim al-Arouqi, der wie der durchschnittliche, liebende Großvater aussah. Nun, abgesehen von Hamas-Mütze und –Schal.

Israel erschoss den palästinensischen alten Mann Ibrahim Al-Arouqi (72), nachdem wahllos das Feuer auf Protestierende am Gaza-Trennzaun eröffnet wurde.

Quds News Network bejammert diese „Tötung“ ebenfalls. Außer dass er nach ihren Angaben jemand anderes war – der 78-jährige Ibrahim Nawwaf.

Israelische Besatzungstruppen töteten einen palästinensischen Mann, Ibrahim Nawwaf (78), als sie das Feuer auf palästinensische Häuser im Flüchtlingslager Al-Maghazi im Zentrum des Gazastreifens eröffneten!

Beachten Sie auch, dass palestinow behauptete, wir hätten ihn wahllos getötet, indem wir das Feuer auf Protestierend am Zaun eröffneten, während Quds News Network behauptet, er sei getötet worden, nachdem wir das Feuer auf Häuser eröffneten.

Und  die Widersprüche hören damit nicht uaf. Palestinow berichtet über die angebliche Tötung auf seiner Internetseite; dort behaupten sie, er sei von einer 250mm-Kugel getötet worden –die ein Panzer abgeschossen habe.

Gaza, Palestinow.com – Ein alter Palästinenser wurde am Dienstagabend östlich des Flüchtlingslagers al-Mahazi von israelischem Panzerfeuer im Mittelbereich des Gazastreifens getötet. Palästinensische Reportersagten, dass Ibrahim Al-Arrouqi (78) von einer 250mm-Kugel getroffen wurde, die ein an auf der israelischen Seite des Grenzzauns östlich von Gaza stationiertem israelischem Panzer geschossen wurde. Er fügte hinzu, dass al-Arrouqi getroffen wurde, als er vor seinem Haus saß, das relativ weit vom Grenzzaun entfernt ist. (PIC)

Nur, dass es so etwas wie eine 250mm-IDF-Panzerkugel gar nicht gibt (bestätigt von einem Freund und Militär-Experten in der IDF). Beachten Sie auch, dass palestinow hier behauptet, er sei vor seinem Haus erschossen worden, das „relative weit vom Grenzzaun entfernt ist“ – obwohl sie in ihrem Facebook-Eintrag behaupteten, er wir hätten das Feuer auf Protestierende am Zaun eröffnet.

Nach Angaben von Ha’aretz sagt das Gesundheitsministerium im Gazastreifen, er sei in den Rücken geschossen worden – wozu ich behaupten würde, dass das schwierig ist, wenn er vor seinem Haus saß, wie oben behauptet wurde – außer er saß so, dass er sich sein Haus ansah. Das erscheint mir wieder nicht koscher.

Und noch eine Version dessen, was angeblich geschah: Irans Press TV bheuaptet, er sei bei der Arbeit auf seinem Land erschossen worden.

Fügen Sie all diese Widersprüche der Tatsache hinzu, dass dies von nicht einer anderen palästinensischen Nachrichtenagentur wie Ma’an oder Wafa berichtet wurde und ich bin bereit zu wetten, dass es sich nur um eine weitere Verleumdung handelt.