Muslimische „Experten“ behaupten alle Funde des Tempelberg-Siebungsprojekts sind islamisch

Elder of Ziyon, 4. Dezember 2016

Die palästinensische Internetseite Safa hat einen Artikel, der das Tempelberg-Siebungsprojekt, bei dem Tonnen an Schutt, der von der Waqf Ende der 1990-er Jahre ausgegraben wurde, durchsiebt wird, um archäologische Artefakte zu finden.

Zu den Funden gehören bisher Münzen, Schmuck und Kacheln aus der Zeit des zweiten Tempels – und vom zweiten Tempel selbst.

Muslimische „Experten“ behaupten jetzt aber – ohne die Artefakte je angesehen zu haben – dass jedes einzelne gefundene Teil aus der Zeit der Omajjaden oder Osmanen stammt.

Denn natürlich ist jüdische Geschichte ein Mythos. Und der gesamte Zweck des Tempelberg-Siebungsprojekts besteht nach Angabe dieses „Experten“ darin eine gefälschte Geschichte eines jüdischen Tempels und jüdischer Präsenz in der Gegend zu erfinden.

Die psychologische Projektion ist eine klassische. Nicht nur sind es die Araber, die versuchen jüdischen Geschichte auszulöschen, zum Tempelberg-Siebungsprojekt gehören auch Experten, die islamische Artefakte identifizieren!

Vergoldete Glas-Mosaiksteine aus der frühen islamischen Periode, die während späteren Renovierungen aus den Außenwänden des Felsendoms entfernt wurden

Peretz Reuven, der aus Haifa stammt, ist unser Experte für islamische Keramik und Artefakte. Ursprünglich fand er Interesse an er islamischen Periode, als er an der Hebräischen Universität war. Er begann mit arabischer und islamischer Geschichte, fügte etwas Archäologie an und der Rest ist Geschichte. Er hat bie einigen der am weitesten publizierten Forschern studiert, darunter Myriam Rosen-Ayalon, Rachel Milstein und Hava Lazarus-Yafe. Heute arbeitet er bei vielen Ausgrabungen und Forschungsprojekten überall in Jerusalem und Israel.

Peretz arbeitete mit Dr. Eilat Mazar an einem Projekt, das die Mauern des Tempelbergs dokumentierte und zum großen Ophel-Medaillon forschte und veröffentlichte, als er unseren Direktor Zachi Dvira traf. Zachi lud ihn ein sich unserem Projekt anzuschließen und heute forscht Peretz an aller Keramik aus der frühen islamischen Periode, die vom Siebungsprojekt gefunden wird. Er plant außerdem seine Erfahrung in der Erforschung architektonischer Elemente aus der Zeit der Römer, Byzanz und islamischen Perioden, um die architektonischen Elemente zu untersuchen, die durch unsere Siebung gefunden werden.

Die Ansammlung zur frühen islamischen Periode aus dem Siebungsprojekts ist reich an Material. Wir haben eine Menge Tonbehälter, von denen viele verglast und aufwändig bearbeitet sind. Obwohl die meisten vor Orte hergestellt wurden, waren einige aus Persien, Ägypten oder Teilen von Europa importiert worden.

Die Juden geben, wie immer, sehr darauf Acht von ihnen gefundene muslimische Artefakte zu schützen. Muslime achten, wie immer, sehr darauf jegliche Spuren jüdischer Geschichte, die sie finden, zu vernichten.

Fotos: UNRWA, Nablus und die „Flüchtlinge“

Kay Wilson, Facebook, 11. November 2016

Diese (von mir aufgenommenen) Fotos zeigen eine Stadt in Judäa und Samaria oder dem, was die „Westbank“ genannt wird. Nablus ist arabisch. Es steht unter der Leitung der palästinensischen Autonomiebehörde. Es ist nicht ein einziger Israeli zu sehen. Israelis ist es verboten dort zu leben.

Rot markiert sind von der UNRWA (United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees) geführte Flüchtlingslager. Wie Sie sehen, sind die palästinensischen Flüchtlingslager nicht mit Stacheldraht abgeschirmt. Die Menschen können hier frei kommen und gehen.

Über dem UNRWA-Elend befindet sich ein Herrenhaus (grün markiert), das einem palästinensischen Geschäftsmann gehört. Ein paar Blocks vom Lager entfernt befindet sich ein schickes palästinensisches Einkaufszentrum.

Seit fast siebzig Jahren hat die UNRWA die Menschen gewollt in Elend gehalten. Sie handeln so, um ihre eigenen Taschen mit Gold zu füllen und Feindschaft gegen Israel zu schüren – und  ironischerweise ist die Gegend (wie immer deine Politik aussieht) das jüdische, historische Kernland des biblischen Israel.

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Nissans Notes and Quotes Corner: Die Brunnen vergiften

Nissan Ratzlav-Katz, 4. Juli 2008

Hier ist wieder etwas aus der Grabbelkiste der Geschichte und wie sich das auf die derzeitigen Ereignisse auswirkt:

Im Januar 2003 berichtete WAM, die Nachrichtenagentur der Vereinigten Arabischen Emirate, dass das in den Emiraten beheimatete Zayed Centre for Coordination and Follow-Up ein Buch mit dem Titel „Israel’s Water Security“ (Israels Wasser-Sicherheit) veröffentlichte; dieses „beschäftigte sich mit dem Konflikt, der aus den israelischen Plänen und expansionistischen Entwürfen aufkam“. Das Buch versucht „die Auswirkungen dieser Pläne auf die Sicherheit der Araber zu analysieren“, berichtete WAM.

Nach dem Vermerk, dass die Wassersicherheits-Politik Israels lediglich eine Tarnung für „expansionistische Pläne“ sei, stellt die Nachrichtenagentur der Vereinigten Arabischen Emirate die Schlussfolgerung des Zayed Centre vor: „Israel leidet keine Wasserknappheit wie andere Länder in seiner Nachbarschaft. Es hofft lediglich das Problem zu eskalieren, um daraus Nutzen zu ziehen und seine Hegemonie und Kontrolle über die natürlichen Ressourcen, einschließlich des Wassers, in der Region zu rechtfertigen.“ Die einzige Antwort, schließt WAM in dieser Frage, ist „ein kollektives arabisches Handeln, um diesen Plänen entgegenzutreten.“

Was hat das mit 2008 zu tun? Ich frage mich, ob B’Tselem sich an diesem „kollektiven arabischen Handeln“ bewusst beteiligt oder nur zufällig. B’Tselem behauptete: „Der chronische Wassermangel ist zu einem großen Teil das Ergebnis der diskriminierenden Politik Israels bei der Verteilung der gemeinsamen Wasser-Ressourcen in der Westbank und den Grenzen, den Möglichkeiten der palästinensischen Autonomiebehörde zum Bohren von neuen Brunnen auferlegt.“

Es gab einmal die Verleumdung, dass die Juden die Brunnen vergifteten; heute besteht sie darin, dass die Juden die Brunnen verhindern.

Sagte ich „Verleumdung“?

Auf Israel National News wurde berichtet:

„Mekorot, die nationale Wasserversorgungsgesellschaft, stritt Vorwürfe der Gruppe B’Tselem ab, dass Israel eine diskriminierende Wasserpolitik gegenüber arabischen Dörfern in Judäa und Samaria betreibe. Die Firma berichtete, dass sie diesen Gegenden mehr Wasser zur Verfügung stellt als nach den Oslo-Vereinbarungen verlangt.

Mekorot sagte, es liefere 500 Millionen Kubikmeter pro Jahr in arabisch kontrollierte Gebiete von Judäa und Samaria, was 30 Prozent mehr ist als nach den derzeitigen Vereinbarungen verlangt ist. Das bedeutet, dass Israel 80 Prozent des von diesen arabisch kontrollierten Bereichen benötigten Wassers liefert. Die Nationale Wasserbehörde antwortete, dass Knappheiten in diesen Gegenden von der schlechten durch die PA gebauten Infrastruktur und örtlichen Wasserdieben herrührt.“

Und das während der Woche von Parshat Chukat, die die Rolle des Wassers für die Juden während ihres Zugs durch die Wüste Sinai betont.


Einige Informationen mehr zur Wasser-Lage in den Paläestinensergebieten findet sich auch (größtenteils auf Englisch; aber bitte in die Kommentare sehen) bei der Bloggerin Beer7: Hatte ich schon erwaehnt, dass wir ein Jahr der Duerre erleben?
In den Kommentaren wird auch auf einen sehr ausführlichen Beitrag zum Thema in einem weiteren Blog verwiesen, den man sich in Ruhe durchlesen sollte.

Die PLO erklärt ihre Positionen zu Jerusalem

Elder of Ziyon, 7. Januar 2010

Denjenigen, die naiverweise glauben, dass die PA „nur“ von Israel will, dass es sich auf die Grüne Linie zurückzieht und dann Frieden herrschen wird, erklärt die „PLO-Mission in den Vereinigten Staaten“ das anders.

Diese Internetseite soll eine moderate Fassade für das westliche Publikum sein, aber sie ist angefüllt mit Halbwahrheiten und unverblümten Lügen, für die man einen Monat brauchen würde, um sie auseinanderzunehmen. Hier nur das, was sie über Jerusalem sagen:

Israel hat kein juristisches Recht auf irgendeinen Teil Ostjerusalems, da Ostjerusalem Teil der 1967 besetzten palästinensischen Gebiete war. Ostjerusalem ist Teil des Territoriums, über das die indigene palästinensische Bevölkerung Souveränität ausüben wird, wenn Israel abzieht.

1967 gab es keine juristisch anerkannten „palästinensischen Territorien“ und Israels Übernahme derselben in einem Verteidigungskrieg gegen Jordanien ist juristisch keine „Besatzung“ entsprechend der Definition, wie sie im internationalen Recht angeführt wird – den Haager Konventionen von 1907.

In Übereinstimmung mit dem internationalen Recht und wie es in der Prinzipienerklärung zu Interims-Selbstregierungs-Arrangements erklärt wird, unterliegt ganz Jerusalem (und nicht nur Ostjerusalem) den Verhandlungen um einen Permanenzstatus.

Die PLO erklärt hier formal, dass sie über die Grüne Linie hinaus gehen und auch einen Anteil des Westteils Jerusalems beanspruchen will. Da Oslo von 1993 sagt, „Jerusalem“ werde Teil der Endstatus-Verhandlungen sein, interpretiert die PLO, dass ganz Jerusalem auf dem Tisch liegt – eine krasse Fehlinterpretation der Vereinbarung von 1993, die nur sagt, dass Jerusalem zu einem späteren Zeitpunkt diskutiert werden wird, nicht dass der Westteil zur Verhandlung steht.

Jerusalem sollte eine offene Stadt sein. Innerhalb Jerusalems sollte es, ungeachtet der Lösung der Frage der Souveränität, keine physische Teilung geben, durch die die freie Zirkulation von Menschen darin verhindert würde.

Hier verfestigen sie ihren oben erhobenen Anspruch – indem sie sagen, dass sie für die Terroristen das volle Recht fordern, ungehindert jüdische Bereich der Stadt und darüber hinaus zu betreten.

Palästina und Israel sollen sich verpflichten die freie Ausübung von Gebet und freien Zugang zu religiösen Stätten innerhalb Jerusalems zu garantieren. Beide Staaten werden alle möglichen Maßnahmen treffen, um solche Stätten zu schützen und ihre würde zu erhalten.

Das ist ein Witz, der als Beruhigungspille für den Westen gemeint ist. Die PLO will offiziell keinen jüdischen Zugang zu jüdischen heiligen Stätten in Hebron, Nablus und Bethlehem. Der einzige Grund, dass es heute überhaupt einen solchen Zugang gibt, besteht in Israels „illegaler Besatzung“, nicht weil es seitens der PLO irgendwelches liberale Denken gibt. Jerusalem würde innerhalb kurzer Zeit genauso aussehen, würde die PLO den Westen von ihren „friedlichen Absichten“ überzeugen. Darüber hinaus ist die Vorstellung, die PLO würde jemals freien jüdischen Zugang zum Tempelberg erlauben, mehr als absurd.

Offiziell verhandelt Israel mit der PLO, nicht der PA; also ist dies keine extreme Haltung einer Splittergruppe. Das ist das, was der „moderate“ palästinensische Flügel verlangt, auf Englisch.

Man wird weiterhin verdammt lange suchen müssen, um auf Arabisch eine Landkarte „Palästinas“ zu finden, die Israel überhaupt zeigt.

Mahmud Abbas’ Lüge des Tages

Elder of Ziyon, 17.September 2016

Mahmud Abbas sprach auf dem Blockfreien-Gipfel in Venezuela.

Eines, was er in seiner Rede sagte, war: „Die Besatzung raubt uns alles.“

Wirklich.

Hier sehen Sie, wie Abbas‘ Präsidentenpalast aussieht:

Wirklich; hat der Palast hat nur 2 Helipads.

Abbas begreift offensichtlich, was Raub ist.


Ist es mein Fehler,
wenn ihr alles glaubt, was ich sage?

mieses Foto: Fatah feiert Terror – wie jeden Tag…

Elder of Ziyon, 20. September 2016

Die Fatah-Facebookseite feiert den Terror buchstäblich jeden Tag.

Heute [Dienstag] zeigten sie dieses neu kolorierte Foto der Flugzeugentführerin Leila Khaled und des toten Fatah-Terroristen Abu Jihad:

Die Bildunterschrift lautet:

„Wir sind vom 1. Januar [1965 – dem ersten Fatah-Terroranschlag], oh Heimat … eine Generation grüßt die nächste.“