Terrorist Abu Ata gab in einem Interview zu, dass er große Anschläge plante

Elder of Ziyon, 12. November 2019

PIJ-Darstellung des Terroristen

Palestine Today, eine Nachrichtenseite des Islamischen Jihad, hat ein Exklusiv-Interview mit Baha Abu al-Ata, das posthum veröffentlicht wurde. Al-Ata wurden heute Morgen von Israel getötet.

Es ist nicht klar, wann das Interview geführt wird, aber es zeigt, dass al-Ata viele große Terroranschläge gegen Israel plante.

Abu al-Ata sagte, die Möglichkeiten der Al-Quds-Brigaden, des militärischen Arms des Islamischen Jihads, hätten sich gegenüber denen im Gaza-Krieg von 2014 mehr als verdoppelt.

Er sagte, die Al-Quds-Brigaden „warten auf die nächste Schlacht, um dem Feind eine harte Lektion zu erteilen“.

„So Allah will, wird die nächste Schlacht eine entscheidende sein, in der wir dem Feind grausame Lektionen genau in der Hauptstadt ds Feindes erteilen werden“, sagte er.

Der Märtyrerführer sagte: Wir werden dem israelischen Feind eine sehr harte Lektion erteilen und die nächste Schlacht wird weit stärker sein als die Schlacht seinlosen Al-Bunyan und wird eine Schlacht sein, um die die Knochen bricht, die der Besatzung schadet.

Der Artikel nenn Abu al-Ata „einen großen Jihadisten mit einer ehrenvollen Karriere“.

Palästinenser können Hebräisch auf ihren „historischen Münzen“ nicht löschen

Elder of Ziyon, 28. Juli 2019

Die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur WAFA hat auf ihrer Internetseite einen „Wirtschafts“-Teil, deren Kopf die Münzen Palästinas zeigt.

Das heißt: des britischen Mandats Palästina. Sie wissen schon, die Münzen mit dem Hebräisch drauf und den hebräischen Initialen für „Eretz Yisrael“.

Der Grafikkünstler hat es so hinbekommen, dass das Hebräisch auf der obersten Münsche auf dem Kopf steht, so dass man es schwer bemerkt. Das Hebräisch ist auf der kleinen Münze dahinter klar zu sehen, aber auf der Münze darunter komplett verdeckt.

Erinnern Sie sich: Die palästinensischen Araber damals waren heftig gegen eine palästinensische Währung. Als die 1927 ausgegeben wurde, riefen ihre Führer zum völligen Boykott der Währung auf und dazu weiter das ägyptische Pfund zu verwenden, wie sie es bis dahin hatten.

Welche Sorte Nationalist würde seine eigene Währung nicht haben wollen? Aber das ist nicht die korrekte Formulierung der Frage. 1927 war schon der Begriff Palästina weit mehr mit Juden assoziiert als mit Arabern. Nur Juden identifizierten sich als Palästinenser.

Es ist Ironie, dass ein von den Arabern in Palästina 1927 abgelehnte Währung von ihren Nachkommen heute gefeiert werden sollte.

Antisemiten und Israelkritiker führen neuen Propagandatrick ein

Mitchell Bard, The Algemeiner, 13. Juni 2019

Ein Luftbild des Tempelbergs in der Altstadt von Jerusalem. Foto: Wikimedia Commons

Die Kampagne zur Dämonisierung Israels und des jüdischen Volks ist nicht neu. Und Ehre, wem Ehre gebührt: Die Verleumder Israels und die Antisemiten haben einigen Erfolg gehabt sich Begriffe anzueignen, die von Juden und Israelunterstützern verwendet werden, wodurch sie Sprache gebrauchen, um die Realität zu verzerren und Formeln einzuführen, die Einseitigkeit gegen Israel schaffen.

Die Propagandisten haben jetzt einen neuen Ansatz angeführt – die Beschuldigung der Aufstachelung zu Gewalt – die sie ebenfalls von ihren Gegnern gelernt haben.

Um ein Beispiel für die Aneignung zu geben: Die Palästinenser bezeichnen jetzt diejenigen, die außerhalb Palästinas wohnen, als die „Diaspora“. Im Fall des jüdischen Volks war die Diaspora das Ergebnis der Exilierung aus ihrer Heimat Eretz Yisrael und der Vertreibung aus vielen ihrer angenommenen Heimatländer.

Derweil lebt die überwiegende Mehrheit der Palästinenser in „Palästina“, zumeist in ihren ursprünglichen Häusern. Eine Hand voll wurden vertrieben, aber die Mehrheit bleibt im selbstgesetzten Exil oder werden von ihren arabischen Brüdern verfolgt. Nahezulegen, es gäbe eine palästinensische Diaspora, ist ein Versuch ihre Notlage mit der der Juden gleichzusetzen.

Verweise auf „Islamophobie“ sollen dem dienen, was Propagandisten als Folge des Antisemitismus betrachten. Sie sind überzeugt, dass Juden Opponenten dadurch zum Schweigen bringen, dass sie sie des Antisemitismus beschuldigen und sie hoffen das muslimische Äquivalent werde muslimische Antisemiten schützen und Kritik am radikalen Islam und muslimischen Terroristen eliminieren.

Der größte Erfolg der Propagandisten dürfte darin liegen, dass sie die Medien und die internationale Gemeinschaft überzeugten den herabsetzenden Sprachgebrauch zu verwenden, der Israel in die Defensive drängte, indem die Geschichte, das Recht und die Politik gefälscht oder schief gestellt wurden. Darüber haben wir z.B. den Mythos der Vertreibung der palästinensischen Flüchtlinge, die orwellschen Angriffe auf Israel in der UNO und die Gleichsetzung israelischen Handelns mit der Apartheid in Südafrika.

Die uralten Regionen Judäa und Samaria sind in Orientierungspunkte bezüglich des Flusses Jordan verwandelt worden. Sie die „Westbank“ zu nennen soll ihre jüdische Geschichte und Charakter auslöschen.

„Siedler“ und „Siedlungen“ sind Begriffe, die auf Kolonisten und Usurpatoren angewendet werden. Denken Sie daran, wie anders der Eindruck wäre, wenn sie akkurater „israelische Bürger“ und „jüdische Gemeinden“ genannt würden.

Der vielleicht größte Propagandasieg ist „besetzte Gebiete“ gewesen. Israel „besetzt“ kein Territorium, das einst einem Palästinenserstaat gehörte. Der korrekte Begriff lautet „umstritten“. Das Büro für Menschenrechte des US-Außenministeriums hat endlich den Sachverhalt richtig gestellt, indem der Begriff aus dem jährlichen Bericht über die Region abgeschafft wurde.

Die Medien sind an der Übernahme dieses Sprachgebrauchs mitschuldig gewesen und sind weiter gegangen, indem sie das Wort „Terrorist“ für palästinensische Mörder scheuen. Für einen Großteil der Presse ist ein Mörder von Kindern in den USA ein Terrorist, aber ein Selbstmordbomber, der in Israel Kinder in die Luft jagt, ist ein „Militanter“. Al-Qaida ist eine Terrororganisation; die Hamas ist eine „Miliz“.

Dann haben wir natürlich die Taktik der „Großen Lüge“: Wenn du eine ungeheuerliche Lüge nur oft genug wiederholst, werden die Leute sie als Wahrheit akzeptieren. Beispiele dafür sind die Gleichsetzung von Israelis mit Nazis (ebenfalls eine Technik aus Opfern Täter zu machen) und Israel der „ethnischen Säuberung“ zu beschuldigen.

Die antiisraelischen Propagandisten gewinnen nicht immer. Israel ist zum Beispiel erfolgreicher darin gewesen seine Barriere als „Sicherheitszaun“ zu bezeichnen als die Gegner, die ihn als „Aparthiedmauer“ hinstellen. Pro-israelische Aktivisten sind erfolgreicher darin die Kampagne Boykott, De-Investitionen und Sanktionen (BDS) wahrheitsgemäß als antisemitisch zu definieren.

Juden und Israelis erkannten den Einfluss einiger der erwähnten Propaganda nicht oder verfehlten es sie zu schwächen; so sind sie gezwungen gewesen sie selbst zu übernehmen. Die Verwendung des Begriffs „Westbank“ ist alltäglich, selbst wenn wir es besser wissen, denn die Verleumder haben diejenigen, die „Judäa und Samaria“ sagen, erfolgreich als Extremisten hinstellen können, die gegen Frieden sind und ein „Großisrael“ anstreben.

Regelmäßig gerate ich in Streit mit Juden, die die Uhr zurückdrehen wollen. Sie glauben, wenn wir hart bleiben, können wir die rhetorisch die Oberhand behalten. Leider können wir verlorene Schlachten nicht neu kämpfen. Das Ziel besteht jetzt darin Israels Gegner und die Antisemiten daran zu hindern die zukünftige Diskussion durch Manipulation der Sprache zu formen.

Das bringt mich zur jüngsten Propagandazeile, die Israels Unterstützer nachahmt, die die Palästinenser in die Defensive gedrängt haben, indem sie dokumentierten, wie Palästinenser über die Medien, das Bildungssystem und öffentliche Politik (z.B. „Entlohnung für Mord“) zu Gewalt aufstacheln.

Diejenigen, die Israels Gegner und die Antisemiten schützen wollen, haben angefangen Kritiker – ohne Belege – zu beschuldigen, sie stachelten zu Gewalt auf und brächten Leben in Gefahr. Diese Taktik wurde eingeführt, nachdem die Abgeordnete Ilhan Omar (Demokraten, Minnesota) im März ihre antisemitischen Äußerungen machte. Senatorin Kirsten Gillibrand (Demokratin, New York) zum Beispiel gab zu, dass Omar antisemitische Sprachbilder verwendet haben könnte, verurteilte aber die Republikaner, sie würden „zu Gewalt aufrufen“.

Ein paar Wochen später, nachdem Omars Kommentar „irgendwelche Leute machten irgendwas“ zum 9/11 einen Aufschrei ausgelöst hatte, beschuldigte sie ihre Kritiker, sie würden „gefährliche Hetze“ betreiben. Senator Elizabeth Warren (Demokraten, Massachusetts) verteidigte sie und beschuldigte Trump „zu Gewalt gegen eine im Amt befindliche Kongressabgeordnete anzustacheln“, als er sie verurteilte.

Nachdem der Abgeordnete Lee Zeldin (Republikaner, New York) über die Bildung eines überparteilichen Kongressausschusses aus Schwarzen und Juden twitterte, lautete Linda Sarsours Antwort: „Unterdessen schießt ihr gegen die schwarze, muslimische Abgeordnete und palästinensisch-muslimische Abgeordnete und bringt ihr Leben in Gefahr“.

Rabbi Shmuley Boteach schaltete eine ganzseitige Anzeige in der New York Times, die den trügerischen Schein des Kommentars der Abgeordneten Rashida Tlaib (Demokraten, Minnesota) aufzeigte, die Palästinenser hätten ihr Land, ihre Würde und ihr Leben verloren – „im Namen des Versuchs nach dem Holocaust eine sicher Zuflucht für die Juden zu schaffen“. Vorhersagbar folgte ein Aufschrei, bei dem die üblichen Verdächtigen Tlaib verteidigten. Einer der hasserfülltesten Kritiker Israels, James Zogby, twitterte:

Das ist ein verlogener und gefährlicher Angriff auf Rashida Tlaib durch den Rechtsextremen Shmuley Boteach. Er schleust schmutziges Geld in Attacken wie Anzeigen wie diese, die die Wahrheit verzerren und das Leben von Menschen in Gefahr bringen. Das ist keine Anzeige, das ist Hetze. Schande über die New York Times dafür, dass sie sie brachte. Hände weg von Rashida.

Jeder, der es wagt Antisemiten zu kritisieren, kann jetzt davon ausgehen, dass ihm Aufstachelung zu Gewalt vorgeworfen wird. Es ist besonders alarmierend zu sehen, dass politische Persönlichkeiten diese üble Taktik anwenden, die es besser wissen müssten. Es ist eine der verachtenswertesten Strategien, die von antiisraelischen, antijüdischen Propagandisten übernommen wurden und es darf nicht zugelassen werden, dass sie die Norm wird, um Kritiker zum Schweigen zu bringen.

Das Gaza, das die Nachrichten nicht bringen: Rotana Cafe & Restaurant

twitter, 14. Juni 2019: Das Rotana Cafe & Restaurant in Rafah, Gazastreifen. Sieht nett aus.

Araber behaupten weiter, es gebe keine Beweise für jüdische Geschichte in Jerusalem

Elder of Ziyon, 14. Mai 2019

Ein Stein mit Inschrift, entdeckt 1968 von Bejamin Mazar; Inhalt: „lebelt hatkiya – für den Trompetenplatz. Er gehört in die Zeit des zweiten Tempels. (Foto: Israel Museum, Wikimedia Commons)

Eine der absonderlichsten Lügen, die man oft in arabischen Medien findet, ist die Behauptung, s gebe keinen Hinweis auf jüdische Geschichte in Jerusalem und dass die Bande zwischen Juden und Jerusalem allesamt jüngeren Datums und gefälscht sind.

Ich habe viele Artikel gesehen, darunter einen von heute von AlGhad.tv, die als Tatsache angeben, dass israelische Archäologen in Jerusalem nie auch nur einen einzigen Stein gefunden haben, der Zeugnis von einer jüdischen Stadt dort gibt.

Jüdische Archäologen stimmten einhellig überein, dass es keinen jüdischen Einfluss in Jerusalem gibt, obwohl die israelischen Besatzungsbehörden Jahre mit der Suche nach jüdischen Monumenten in der Stadt verbrachten, durch Ausgrabungen in den Außenbezirkn der Stadt, um ihr Jüdischsein zu beweisen … Die Ergebnisse der Ausgrabungen, die seit 1964 bis heute in Jerusalem stattfanden, bestätigten die Fakten, dass alle historischen und archäologischen Stätten Kirchen, Moscheen, Häuser, Schulen, Klöster sind … Keine Spur der Herrschaft von David oder Salomon oder den Königen der Kinder Israels ist innerhalb der Mauern Jerusalems zu finden.

Dieses Thema ist schon eine Weil vorhanden. 2016 schrieb ein Kolumnist  in der offiziellen PA-Zeitung:

All ihre Nachrichten sind ein Verbrechen oder Lügen .. Ich fordere sie täglich heraus, mir ein jüdisches archäologisches Überbleibsel aus Jerusalem zu bringen oder uns einen Felsbrocken vom angeblichen Tempel zu zeigen.

Die Ironie ist: Sie sagen das im Kontext davon, dass Juden Geschichte erfinden.

Selbst Yassir Arafat behauptete in Camp David, dass die jüdischen Tempel nicht in Jerusalem standen, sondern in Nablus.

Selbst die Araber wissen, dass sie lügen. Jede Menge muslimischer Literatur vor 1967 gibt offen die Existenz des jüdischen Tempels in Jerusalem zu.

Es gibt nicht einen einzigen israelischen Archäologen, der bezweifelt, dass die beiden jüdischen Tempel in Jerusalem standen, selbst die, die sagen, dass das Königreich Davids viel kleiner war als die Bibel sagt. Ha’aretz schrieb 2015:

Gab es einst einen großen jüdischen Tempel auf Jerusalems Tempelberg? Ja. Wird das von irgendeinem Wissenschaftler ehrlich infrage gestellt? Nein, sagen Archäologen, die ihr Leben mit dem Studium Jerusalems verbracht haben. „Ich fühle mich dumm, das auch nur kommentieren zu müssen“, sagt Dr. Yuval Baruch, ein führender israelischer Archäologe, der Jerusalem seine ganze Karriere hindurch studierte. „Beweise zu fordern, dass die Tempel auf dem Berg standen, ist wie zu Beweise zu fordern, dass die alten Steinmauern um Jerusalem, die bis heute stehen, ein antiken Steinmauern warn, die Jerusalem umgaben“, fügt er hinzu.

So verdeutlichte Prof. Israel Finkelstein, ein weltbekannter Experte zu Archäologie in Jerusalem, in einer E-Mail an Ha’aretz: „Es gibt keine wissenschaftliche Denkschule, die die Existenz des ersten Tempels bezweifelt.“
Konkrete Funde, die definitiv aus der Zeit der Tempel stammen, gibt es zuhauf, sagt Prof. Gabriel Barkay von der Bar-Ilan Universität, ein Archäologe, der viele Jahre mit Arbeit in Jerusalem und insbesondere im Bereich des Tempelbergs verbrachte.

„Zwei Exemplare von Inschriften, die es Nichtgläubigen verbieten in den Tempel zu gehen, sind auf dem Tempelberg gefunden worden, worüber Josephus schrieb. Diese Inschriften befanden sich auf der Trennmauer, die den zweiten Tempel umgab und Nichtjuden daran hindert das Innere des Tempel-Vorhofs zu betreten“, sagt Barkay und fügte hinzu, dass beide in antikem Griechisch geschrieben waren. Der „Warnstein“, der sich im Archäologischen Museum in Istanbul befindet, warnt Nichtjuden vor den Gefahren den heiligen Tempel zu betreten. Es gab weitere, ähnliche Inschriften in Latein, sagte er.

Ein weiterer Stein mit der Inschrift, „für den Trompetenplatz“, wurde 1968 an der Südwestecke des Tempelbergs gefunden. „Es ist bekannt, dass an den Ecken des Tempelbergs Trompeten geblasen wurden, um die Ankunft des Sabbat und anderer Tage zu verkünden“, erklärt Barkay. Josephus, der antike Historiker kurzlebiger Loyalitäten, erklärt, dass es für einen Tempelpriester üblich war, „mit dem Klang der Trompete nachmittags auf dem Zugang zu stehen und am folgenden Abend am Ende, wie jeden siebten Tag.“ Der Stein befindet sich heute im Israel Museum.

Weitere konkrete Beweise bestätigen Jerusalems Einzigartigkeit in Sachen religiöser Heiligung. „Die antike Stadt Jerusalem zur Zeit des ersten Tempels war eindeutig ein Zentrum ritueller Verehrung“, sagt Baruch, der den Bereich Jerusalem der israelischen Antikenbehörde leitet. „Die rund um den Tempelbergbereich gefundenen hunderte Mikwen [rituelle Reinigungsbäder] und die dort gefundenen, aus Stein gefertigte jüdische Artefakte zeigen, dass Jerusalem mindestens bis zur Zerstörung des Tempels eine ‚ir mikdasch‘ [heilige Stadt] war, wo das, was zählt, das Gotteshaus ist. Athen und Olympia waren auch so.“

Ein relativ neuer Zusatz zu dieser Lüge ist die Vorstellung, dass die antiken Juden nicht nach Israel kamen, sondern in den Jemen, der wahre Land sein soll, das sie eroberten und dass ihr Jerusalem dort sei.

Es braucht keine Psychologie-Experten, um zu begreifen, dass die Araber das Gefühl haben, sie müssten die jüdische Geschichte bestreiten, um jüdische Rechte an Jerusalem zu bestreiten. Die Wahrheit ist nicht wichtig; nur das Narrativ zählt.

Ein Papyrus-Fragment, das ins siebte Jahrhundert v.Chr. zurückgeht, ist die früheste nichtbiblische Quelle, die Jerusalem auf Hebräisch erwähnt. Menahem Kahana/Agence France-Presse – Getty Images

 

Eigentor der Palästinenser-Propaganda: Die Flüchtlinge von Haifa

Aussie Dave, Israellycool, 3. März 2019

Die antiisraelische Propagandaseite Quds News Network scheint es sich so richtig zur Gewohnheit zu machen Dinge zu posten, die nicht wahr sind oder die etwas zeigen, das in Wirklichkeit den Punkt untergräbt, den sie mit dem Post machen wollen.

Das neueste Beispiel:

Ein seltenes Bild palästinensischer Flüchtlinge aus der Stadt Haifa, im nördlichen besetzten Palästina, nachdem sie von zionistischen Banen  im Juni 1948 aus ihren Häusern vertrieben wurden.

Eine Umkehr-Bildsuche offenbart die Quelle des Fotos, darunter seine Beschreibung:

Arabische Flüchtlinge (Original-Beschreibung):
Araber, zumeist alte Männer, Frauen und Kinder, starren wie versteinert in die Kamera. Sie gehörten zu mehr als 1.500 arabischen Flüchtlingen aus eroberten Dörfern, denen freies Geleit aus einer nicht zum Kampfgebiet gehörenden Stadt bei Haifa, wo sie nicht mit Lebensmitteln und Unterkunft versorgt werden konnten hinter die arabischen Linien in Tulkarm gegeben wurde. Jüdische LKW und Busse brachten sie bis kurz vor ihr Ziel.

Mit anderen Worten: Das Foto zeigt ein Beispiel dafür, wie freundlich jüdische Soldaten mit Arabern umgingen, die durch den Unabhängigkeitskrieg obdachlos geworden waren – was dem palästinensischen Narrativ komplett widerspricht, das dies nie eingesteht, sondern uns als erbarmungslose Mörder und ethnische Säuberer hinstellt.

Übrigens habe ich schon früher über die fliehenden Araber von Haifa gepostet, auf Grundlage eines TIME-Artikels von damals – viele flohen „zum Teil aus Angst, zum Teil aufgrund der Befehle der arabischen Führer“.

Danke also, Quds News Network, dass ihr uns die Gelegenheit bietet etwas darüber zu erfahren!

Neuester verkorkster palästinensischer Propaganda-Versuch

Aussie Dave, Israellycool, 23. Februar 2019

Die palästinenische Propaganda-Facebookseite Quds News Network hat dieses alte Foto mit einer Bildbeschreibung gepostet:

Die Stadt Jaffa, besetztes Palästina, etwa 1900

Ein Blick auf das Foto und ich sah sofort, dass es sich um die Altstadt von Jerusalem handelte – innen beim Jaffa-Tor. So sieht es dort heute aus:

Foto: TripAdvisor

Das sind Leute, die behaupten, Jerusalem und Jaffa gehören ihnen; dabei können sie diese Städte nicht einmal erkennen, voneinander unterscheiden. Wie groß muss ihre Liebe dazu sein!

Alternativ hassen sie schlicht die Tatsache, dass sie in der Hand der Juden sind.