Das Palestine Information Center schießt ein Eigentor

Aussie Dave, Israellycool, 15. Februar 2018

Die Hasser versuchen weiter Vorwände zu finden um Israel zu dämonisieren, erreichen aber nur das Gegenteil.

Das stets von Hass erfüllte Palestine Information Center postete vor kurzem dieses Video mit der Beschreibung: Palästinensische Kinder wissen, wie sie klarkommen.

Sie sind nichts.
Bewaffnete israelische Soldaten gehen an palästinensischen Kindern vorbei, von denen sie komplett ignoriert weden und die ihr Spiel fortsetzen.

Was ich hier sehe, ist eine Gruppe palästinensischer Kinder, die Fußball spielen und sich von den israelsichen Soldaten überhaupt nicht gestört fühlen, keinerlei Angst haben. So viel zu Eigentoren!

Das bestätigt die Wahrheit, dass IDF-Soldaten insgesamt palästinensische Kinder nicht missbrauchen, wie es die Hasser vom Palestine Information Center ständig behauptet.

Das ist dieselbe „Wahrheit“, die Ahed „Shirley Temper“ Tamimi dazu ermutigt unsere Soldaten zu schlagen. Sie und ihre Eltern wissen, dass unsere Soldaten nicht mit Gewalt reagieren.

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Eine Lektion in Hetze

Weit entfernt von den Augen der Presse untersucht die US-Regierung den Verdacht, dass die UN Reliefs and Works Agency sich die PLO-Ideologie zu eigen macht, einschließlich der Verwendung von palästinensischen Schulbüchern, die palästinensische Kinder dazu indoktrinieren Israel zu hassen und zu bekämpfen.

Nadav Shragain, Israel HaYom, 14. Januar 2018


Eine UNRWA-Schule im Gazastreifen. Die USA befürchten, dass die UNRWA keine Schritte unternimmt um den Lehrplan neutral zu halten. (Foto: AFP)

Eine potenzielle heiße Kartoffel, die man als „Akte UNRWA“ kennt, hat in Washington Monate lang auf Eis gelegen und darüber wurde nicht berichtet. Gegen die UNRWA – United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees – wird von der US-Regierung ermittelt. Die Gründe für die Ermittlungen ist der von einer Fülle an Dokumentationen gestützte Verdacht zunehmender Überlappung zwischen der Organisation und der Existenz und den Zielen der PLO, bis zu dem Punkt, dass Inhalte mit Gewalt, Terrorismus und Hetzte akzeptiert werden.

Die Ankündigung der US-Regierung, dass sie vor hat die Gelder für die UNRWA angesichts des „Rückzugs der palästinensischen Autonomiebehörde aus dem Friedensprozess“ reduziert (was die Palästinenser in Sachen ihrer Beziehungen zur US-Administration eine Linie im Sand genannt haben), ist mit dieser Ermittlung nicht weniger verbunden als mit dem „Friedensprozess“.

Hier sind die kompletten Einzelheiten: Im Januar 2017, unmittelbar nach dem Einzug von US-Präsident Trump ins Weiße Haus, startete ein Team des Büros des UN-Generalstaatsanwalts eine Untersuchung im Auftrag des Kongresses, die feststellen sollte, ob die in UNRWA-Schulen in Judäa und Samaria sowie dem Gazastreifen genutzten Schulbücher antisemitische Inhalte haben und zu Terrorismus ermutigen. Das Team untersucht außerdem, ob und in welchem Ausmaß die UNRWA , besonders im Gazastreifen, mit terroristischen Instanzenverbunden ist.

Der Bericht des Teams wird für Februar oder März erwartet. Die Untersuchung wird von Profis gehandhabt, nicht von Politikern. Der Leiter des Government Accountability Office, Eugene Louis Dodaro, noch vom früheren US-Präsidenten Barack Obama ernannt, ist derjenige, der entschied die Untersuchung zu beginnen; das geschah als Reaktion auf eine Anforderung des republikanischen Senators James Risch.

Die von Risch in Gang gesetzte Unterschung ist das Ergebnis beträchtlicher Informationene, die ihm vom Center for Near East Policy Research vorgelegt wurde, dem David Bedein vorsteht. Bedein und seine Mitarbeiter versorgten Risch mit Dutzenden Forschungspapieren, Tonaufzeichnungen, Videos, Fotografien und insbesondere palästinensischen Schulbüchern, die er allesamt den Ermittlern der Regierung übergab. Sie häuften zusätzliches Material an und begannen zu kapieren. UNRWA wurde aufgefordert zu reagieren. Bisher ist nichts durchgesickert. Allerdings ist das Material des Center for Policy Study in the Middle East and Israel jedem zugänglich.

Es wurde über viele Jahre hinweg von Bedein und dem ehemaligen IDF-Geheimdienstler Oberstleutnant (a.D.) Yoni Dahuh-Halevy, dem Nahost-Forscher Dr. Amon Gross, der Jahre mit dem Studium arabischer und palästinensischer Schulbücher und ihrem Inhalt verbracht hat und seit kurzem von Dr. Ronni Shaked, dem Koordinator der Middle East Unit am Harry S. Truman Research Institute for the Advancement of Peace gesammelt, das direkt  neben der Hebräischen Universität von Jerusalem liegt. Die Ergebnisse sind für die UNRWA nicht schmeichelhaft, um es milde auszudrücken. Im Verlauf der letzten Wochen hat die Organisation Beschuldigungen mit den Forschern des Zentrums ausgetauscht.

Märtyrer-Pop

Einer der Untertitel des jüngsten Berichts des Zentrums, gegen den man nur schwerlich streiten kann – und wenn nur, weil die UNRWA keinerlei Versuche unternimmt irgendetwas zu verbergen – hat mit den Verbindungen der UNRWA zum berühmten palästinensischen Sänger Mohammad Assaf zu tun, der 2013 zu Ruhm aufstiegt, nachdem er den ersten Platz im „Arab Idol“-Wettbewerb, einer Art „Deutschland sucht den Superstar“ gewann, womit er zu einem nationalen Symbol der Palästinenser wurde.

Die Geschichte zu Assaf und der UNRWA ist mehr als Tratsch, denn sie ist symptomatisch für die Identifikation der UNRWA mit dem palästinensischen Narrativ, ebenso die Tatsache, dass die Organisation viele Redewendungen der Aufstachelung zu Terrorismus und Gewalt übernommen hat, sowohl in der Form von in ihren Schulen verwendeten Schulbüchern als auch in ihren ständigen Lügen über Hamas—Mitglieder im Gazastreifen.

Jahre lang hat das israelische Verteidigungsestablishment vor den Gefahren des Gebens und Nehmens zwischen Hamas und UNRWA gewarnt, die Jahre lang diese Beschuldigungen abgeschüttelt ahben. Doch James G. Lindsay, ein ehemaliger Rechtsbeistand der UNRWA, bestätigte in einem seiner Berichte: „Die UNRWA unternahm keine Schritte um Terroristen zu identifizieren oder sie aus den oberen Ebenen oder Entscheidungsfindungs-Posten zu drängen.“

Im Fall von Assaf, dessen Lieder heiligen Tod und Jihad verherrlichen, distanziert sich die UNRWA nicht nur nicht von ihm, sondern hat Assaf zu ihrem offiziellen Jugendbotschafter gemacht. Assaf wurde angeblich ausgewählt um Frieden zu propagieren, aber in seinen Liedern pries er wiederholt Opfer und Gewalt und ermutigt zu Märtyrertod und Jihad.

Er singt auch über die Vision eines Palästinenserstaats, der auf dem gesamten Territorium Israels bestehen wird. Seine Musikvideos werden im Fernsehen von PA und Hamas ausgestrahlt, mit Hintergrundbilden von IDF-Soldaten bekämpfenden Palästinenser und Beerdigungen von „Märtyrern“, deren Leichen in palästinensische Flaggen gewickelt sind und auf den Schultern von Anhängern getragen sowie von der Menschenmenge von Hand zu Hand weitergereicht werden.

Assaf singt von seinem Land, da sich vom Jordan zum Mittelmeer erstreckt. „Nehmt mein Blut und bringt Freiheit“, trällert er. „Sieg oder Märtyrertod, sagten seien Männer.“

In dem Lied „Oh fliegender Vogel“ werden viele Orte in Israel – Safed, Tiberias, Akko, Haifa, Beit Schean und Nazareth – als einige der Orte angegeben, zu denen Palästinenser zurückkehren werden. Viele Palästinenser identifizieren sich zweifellos mit dem, was er sagt. Unklar bleibt, warum die UNRWA sich entschied mit einem Sänger identifiziert zu werden, der derartige Ansichten vertritt.

Tel Aviv – nicht, was Sie glaubten

Jahre lang ist die UNRWA heftig kritisiert worden, weil sie palästinensische Schulbücher nutzt, die in diesem Geist geschrieben sind; noch mehr dafür, dass sie nichts tat, um das zu ändern. Die neueste Bericht von Gross und Shaked, vor ein paar Monaten veröffentlicht, konzentriert wich auf die in UNRWA-Schule verwendeten Schulbücher.

Der Bericht ist etwa 200 Seiten lang. Er ist der Knesset vorgelegt worden und den Beobachtern in Washington weitergeleitet. Einige in dem Bericht abgedeckte Bücher für frühkindliche Erziehung ignorieren die Existenz Israels. In einem davon (Ausgabe von 2016) wird Tel Aviv in „Tel al-Rabia“ umbenant.

„Offenbar ist dies eine neue Entwicklung im palästinensischen Narrativ, in dem Tel Aviv als moderne jüdische Stadt vorgestellt wird, die auf den Ruinen einer uralten arabischen Stadt gebaut wurde“, erklärt Gross.

In einem anderen, 2015 veröffentlichten Buch wird hebräische Schrift aus dem Bild einer Briefmarke entfernt. Ein Schulbuch für das vierte Schuljahr von 2014 erklärt: „Akko ist eine palästinensische Stadt, die von Arabern und Kanaanitern 1000 v.Chr. gegründet wurde.“ Sie sei zudem dazu bestimmt zu ihren rechtmäßigen Eigentümern [den Palästinensern] zurückzukehren. Eine weitere palästinensische Veröffentlichung zeigt eine junge Frau, die über dem Sicherheitszaun schwebt, das „die verlorenen Teile des Landes“ Palästina erreichen will.

An anderen Stellen werden die Schüler aufgefordert zu wiederholen: „Lasst uns singen und auswendig lernen: Der Boden des edlen – ich habe geschworen. Ich werde mein Blut opfern, um den Boden zu tränken und das Edle wird den Dieb aus meinem Land weren und zerstören, was von den Ausländern übrig bleibt. O, das Land von Al-Aqsa und der verbotene heilige Ort; o, die Wiege von Stolz und Edlem. Geduld. Geduld, denn unser Sieg wird die aus der Dunkelheit aufgehende Sonne sein.“

Die in UNRWA-Schulen verwendeten Bücher löschen fast jede Erwähnung Israels aus und wenn sie darauf verweisen, dann im Kontext der „Besatzung“ oder des Verursachers der „Nakba“.

Ein sehr brutales Bild

Gross und Shaked überprüften die bis zum neunten Schuljahr in UNRWA-Schulen verwendeten Bücher und entdeckten ein „sehr brutales Bild“.

„Die von der Hamas-Regierung im Gazastreifen veröffentlichten Schulbücher, die krass antisemitische Wendungen und offene Anstiftung zum bewaffneten Kampf zur Auslöschung Israels beinhalten, werden als Teil des UNRWA-Lehrplans dort gelehrt; etwa eine Viertelmillion Schüler wurden dort im Schuljahr 2015/16 unterrichtet“, sagten sie.

„Die UNRWA ist eine internationale Organisation, die Partei in dem Konflikt ergreifen sollte, … sondern den Prinzipien der UNO bei einer Friedenslösung folgen sollte. Daher kann es nicht sein, dass die Schulen dieser Organisation Material lehren, das zum gewalttätigen Kampf gegen Israel und Jihad aufruft, besonders wenn der Kampf nicht auf die Gebiete beschränkt ist, die – von der Welt insgesamt – als „besetzt“ betrachtet werden kann – sondern das gesamte Gebiet des souveränen Staats Israel, wie er in internationalen Kreisen anerkannt ist, abdeckt“, fügten sie  hinzu.

Die zwei Forscher versuchen auch aufzufrischen, was offensichtlich ist: „Die UNRWA ist als UNO-Organisation verpflichtet jede Situation zu verhindern, in der ein UNO-Mitgliedstaat – Israel –Schülen an von ihr betriebenen Schulen als illegitim dargestellt wird, sowohl in Texten als auch auf Landkarten. Ein Schulbuch, in dem Israel nicht auf der Landkarte erscheint, sollte in einer UNRWA-Schule überhaupt nicht verwendet werden.

„Wir dürfen die historische Verantwortung der UNRWA für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen, die sie bildet, nicht vergessen. Der palästinensischen Autonomiebehörde zu erlauben in die UNRWA-Schulbücher Inhalte einzufügen, die zu einem zukünftigen Krieg gegen Israel erziehen, ist ein Verrat an der Verpflichtung der UNRWA palästinensische Kinder vor einer solchen Zukunft zu schützen“, sagen sie.

UNRWA-Sprecher Christopher Gunness bezeichnet die Informationen von Gross und Shaked „ungenau und irreführend“. Gunness behauptet, dass 178 von 201 Büchern, die von dem Duo überprüft wurden, in UNRWA-Schulen nicht in Gebrauch sind und allmählich ausgemustert wruden, während die 23 anderen in Gebrauch, aber von der UNRWA „gründlich überprüft“ und zusammen mit ergänzendem Material versehen worden seien. Nach Angaben von Gunness wurde festgestellt, dass die PA-Schulbücher „frei von Aufstachelung zu Terrorismus“ seien. Gunness sagt, der UNRWA-Lehrplan strebe an die Werte der UNO zu erfüllen.

Gross, der seit dem Jahr 2000 zu palästinensischen Schulbüchern recherchiert, bezweifelt die Behauptung der UNRWA, dass 178 der Bücher, die er und Shaked begutachtet haben, ausgemustert wurden. Er führt an, dass sein neuester Bericht einen Zeitraum von drei bis vier Jahren abdeckt.

„Die von der UNRWA eingesetzten Bücher fordern nicht dazu auf Juden zu töten. Sie sagen ‚nur‘, das Dalal Mughrabi, die 1978 einen Terroranschlag auf einen israelischen Bus anführte, bei dem 30 Männer, Frauen und Kinder getötet wurden, eine Heldin und Märtyrerin sei“, antwortet Gross.

„Sie beschreiben ‚nur‘ einen Angriff mit Molotowcocktails auf einen Bus in der Westbank als ‚Barbecue‘. Das sind zwei Beispiele aus Büchern, die 2017 für die Klassen 6 und 9 gedruckt wurden, von denen der UNRWA-Sprecher in seiner Äußerung sagt, das mit ihnen in den Schulen seiner Organisation gelehrt wird.“

Gross erklärte, dass die in UNRWA-Schulen eingesetzten Schulbücher „nicht zur Vernichtung Israels aufrufen. Sie löschen Israel ‚nur‘ von Landkarten und ersetzen es durch ‚Palästina*. Die neuen Bücher des Jahres 2017 schaffen es sogar den Namen Israel aus ihren vielen dämonisierenden Teilen zu löschen und mit dem Ausdruck ‚die zionistische Besatzung‘ zu ersetzen.“

Das Center for Near East Policy Research wird weiterhin palästinensische Schulbücher untersuchen. Gross begutachtet jetzt die im Dezember 2017 veröffentlichten Bücher. Er bekommt den Eindruck, dass die „Dämonisierung [Israels] zunimmt. Ein Buch für das 9. Schuljahr sagt den Schülern zum Beispiel, dass die Zionisten ihr Gebilde au Terrorismus, Zerstörung und Kolonialismus aufbauten.“

Zwei weitere im selben Monat veröffentlichte Bücher stellen die Terroristin Mughrabi in bewundernder Weise dar. In einem Buch für die Verwendung durch Fünftklässler heißt es: „Unsere palästinensische Geschichte ist voll von vielen Namen von Märtyrern, die ihr Leben für die Heimat opferten. Dazu gehört die Märtyrerin Dalal Mughrabi, die in ihrem Kampf eines der Schlagzeilen-Kapitel des Widerstands, der Herausforderung und Heldentums schrieb.“

Gross ist überzeugt, dass die UNRWA „das Material neu untersuchen muss, mit dem es mehr als zwei Millionen palästinensische Kinder und Jugendliche seit mehr als 70 Jahren in den Gebieten unterrichtet, in der sie aktiv ist. Dass sie sich den Ideen von Jihad, Märtyrertum, Sieg und Rückkehr der Palästinenser beugen ist gefährlich für beide Völker und geht natürlich nicht konform mit den Prinzipien der UNO. Die Zukunft der jungen Generation der Palästinenser, die in ihren Händen liegt, muss der Hauptgesichtspunkt der UNRWA sein, sonder verrät sie ihren Auftrag“, warnt er.

Wie die Hamas den Gazastreifen sieht

Eine ziemlich akkurate politische Karikatur aus einer Hamas-Zeitung

Elder of Ziyon, 9. Januar 2018

Felestin, ein  Hamas-Sprachrohr, bringt diese Karikatur, die ein Gewehr in der Form des von Stacheldraht umgebenen Gazastreifens zeigt:

Der Karikaturist zeigt den gesamten Gazastreifen als Waffe, die auf Israel gerichtet ist.

Für den Westen würden die Palästinenser das Innere des Gazastreifens als angefüllt mit leidenden Frauen und Kindern zeigen, die von Israel eingesperrt sind. Aber für das eigenen Publikum betrachten sie den Gazastreifen einfach – als Waffe, die Juden töten soll.

Warum sollte Israel sich vor etwas wie diesem schützen sollen?

Palästinenser wollen jüdische Kinder ermorden können

Beth Goodtree, Jewish Indy, 13. November 2003 (nicht mehr online)

Die palästinensischen Propagandisten beginnen Fehler zu machen. Sie lassen die Welt wissen, was Israelis und Juden seit Jahren wissen: palästinensische Araber wollen jüdische Kinder ermorden. Sie machten ihre Absichten in der letzten Wochen in der UNO nicht nur ein- sondern gleich zweimal bekannt.

Nicht, dass Sie denken, die palästinensischen Araber kamen an und sagten: „Wir wollen jüdische Kinder ermorden“ – lassen Sie mich Sie von dieser Annahme abbringen. Ihr Verhalten war aber kaum weniger subtil. Anfang der Woche wurde eine Resolution entworfen, die den Schutz israelischer Kinder vor palästinensischem Terrorismus forderte. Diese besondere Resolution kam nicht aus dem Nichts; sie war eine Antwort auf eine letzte Woche verabschiedete Resolution, die den Schutz palästinensisch-arabischer Kinder forderte, aber jüdische Kinder und Babys nicht einmal erwähnte. Und anders als arabisch-palästinensische Kinder, die manchmal Zufallsopfer sind, sind jüdische Kinder und Babys die regelmäßigen und gewolltesten Opfer palästinensischer Araber in einem offenbaren Versuch, den Völkermord fortzusetzen, dessen Beendung Hitler versagt war.

Als Antwort auf diese entschieden einseitige Resolution hat Israel daher eine eigene eingebracht – die erste selbst verfasste Resolution nach fast 30 Jahren. Der ursprüngliche Resolutionsentwurf wurde vom palästinensisch-arabischen Beobachter bei der UNO glatt abgelehnt, weil sie als „politisch und unsensibel“ angesehen wurde. Also schrieb Israel die Resolution um, ließ Bezugnahmen auf „palästinensische Terrorgruppen“ fallen und bezog sich statt dessen auf „Anschläge von Terrorgruppen wie der Hamas, dem Islamischen Jihad und den Al Aksa-Märtyrer-Brigaden, die sie gegen israelische Zivilisten, einschließlich Kindern richten.“ In einem Versuch von Ausgewogenheit lehnt sich der neue Entwurf eng an die letzte Woche verabschiedete Resolution zum Schutz der palästinensischen Kinder an.

Und trotzdem wurde die Resolution vom der palästinensisch-arabischen Beobachterin bei der UNO, Nadja Raschid, heftig abgelehnt. Sie erklärte: „Der Entwurf missbraucht weiter schamlos die Rubrik ‚israelische Kinder’, um unrechtmäßige politische Ziele zu erreichen, da der Entwurf mehr anti-palästinensisch ist, als dass er für israelische Kinder eintritt.“ Man muss sich wundern, wenn Frau Raschid so besorgt ist, dass der Entwurf nicht genug für die israelischen Kinder eintritt, warum sie dann nicht mit einem Alternativentwurf aufwartet, der genau das anspricht.

Davor erklärte ein weiterer palästinensisch-arabischer Beobachter, Nasser Al-Kidwa, dass der Fall der palästinensischen Kinder einzigartig sei, weil ihnen „jedes einzelne Recht aus der Konvention der Rechte der Kinder vorenthalten wird – von der Staatsbürgerschaft und Nationalität bis zur physischen Sicherheit. Das trifft auf kein anderes Kinder der Welt zu.“ Offensichtlich ist der Mann nicht auf dem Laufenden und hat keine Ahnung von den verschlungenen Verstrickungen seines eigenen Landes mit Israel.

Den palästinensischen Arabern wurde die Eigenstaatlichkeit mit fast allem, was sie verlangten, schon im Jahr 2000 angeboten und sie lehnten sie ab. Ihnen wurde dieselbe Gelegenheit mit der „Roadmap“ gegeben und sie haben es verfehlt, darauf hin zu arbeiten. Wer den palästinensisch-arabischen Kindern die Eigenstaatlichkeit verweigert, ist einzig ihr eigenes Volk.

Bezüglich der physischen Sicherheit ist zu sagen, dass nicht Israel palästinensisch-arabische Kinder gefährdet. Ihre eigenen Eltern, Moscheen, Imame und Regierung ermutigen sie – anders als rationale Erwachsene, die sich über das Wohlergehen ihrer Kinder Gedanken machen – dort hinzugehen, wo das Militär operiert und Steine zu werfen. Dieselben palästinensischen Araber, die beteuern, sich so sehr um ihre Kinder zu sorgen, benutzen diese gleichzeitig als menschliche Schutzschilde und verstecken sich feige hinter ihnen. Sie führen mit ihnen von frühester Kindheit an in Lagern und Schulen eine Gehirnwäsche durch, damit sie sich umbringen, während sie versuchen, so viele Israelis wie möglich zu töten.

In Wahrheit ist das Verhalten der palästinensischen Araber gegenüber ihren Kindern eine direkte Verletzung der „UN-Konvention für die Rechte des Kindes“. Fakt ist, dass nach dieser Konvention die Art, wie die palästinensischen Araber ihre eigenen Kinder behandeln und wie es von ihrer eigenen Regierung unterstützt wird, die Entfernung der Kinder zu ihrer eigenen Sicherheit nötig macht. Aber das ist ein Thema für einen weiteren Kommentar.

Lassen Sie uns inzwischen sehen, ob die Weltorganisation namens UNO, deren erklärte Ziele (unter anderem) die Förderung des Friedens, des Verständnisses und des Schutzes der Kinder sind, das Leben jüdischer Säuglinge und Kinder genauso Wert schätzt, wie sie es mit palästinensischen Arabern tut und eine gleichartige Resolution verabschiedet, wie die der letzten Woche, die palästinensisch-arabische Kinder schützt. Und wenn sie das nicht tut, dann ist es an der Zeit, die UNO aufzulösen und mit den Ländern von vorne zu beginnen, die alle Menschen als kostbar ansehen, nicht nur Araber und Muslime.

NGO twittert Bild von Juden an der Kotel als „palästinensische Christen und Muslime vereint gegen Trump“

Elder of Ziyon, 15. Dezember 2017

Das „Institute of Middle East Understanding“, das behauptet eine unabhängige Organisation zu sein, Journalisten akkurate Informationen zum Nahen Osten zu bieten, hat diesen Tweet veröffentlicht:

„Wir sind eins“: Palästinensische Christen und Muslime vereint gegen Trumps Jerusalem Entscheidung

Das ist natürlich ein Foto von Juden beim aktuellen Sukkot (Laubhüttenfest) zur Kotel (Westmauer) strömten.

Der Artikel von Reuters verweist allerdings darauf, dass das Foto als Diashow verschiedener Aspekte Jerusalems gebracht wurde; nur die IMEU impliziert, dass dieses Foto tatsächliche Proteste zeigt.

Der Twitter-Feed von IMEU ist angefüllt mit antiisraelischer Giftigkeit und Lügen. Man kann sich nur fragen, wie viele bequeme Journalisten sich auf diese Organisation verlassen, um sich ihre Gemüter vergiften zu lassen, damit sie jegliche eigene Recherche vermeiden können.

Saisonale Hasspropaganda: Wenn Maria und Josef heute leben würden…

Andreas Fagerbakke, The Times of Israel (blogs), 15. Dezember 2017

Es geht wieder los. Es wieder diese Zeit im Jahr. Jedes einzelne Jahr warden Sie in den Tagen vor Weihnachten Propaganda darüber finden, dass Maria und Josef nicht in nach Bethlehem reisen könnte, würden sie heute leben.

Zu allererst würden sie im heutige Bethlehem nicht sicher sein. Heute gibt e sin Bethlehem keine Juden und jüdische Israelis werden rigoros davor gewarnt die Stadt zu betreten; Grund ist diese Bedrohung, die die palästinensischen Terrororganisationen darstellen.

Zweitens ist es absurd zu glauben, dass eine SICHERHEITS-Barriere etwas wäre, über das sich Juden wie Maria und Josef einen Kopf machen. Heute werden Juden in Judäa und Samaria tagtäglich mit Felsbrocken und Brandbomben angegriffen. Würden Maria und Josef sich heute noch Sorgen machen, dann wäre es wegen dieser täglichen Angriffe durch Palästinenser. Und verblüfft mich, dass die Leute immer noch nicht begreifen, dass die Sicherheitsbarriere eine direkte FOLGE tausender Schusswaffen- und Bombenanschläge auf Israelis ist.

Wenn schon, dann wären Maria und Josef wegen all dieser israelischen Sicherheitsmaßnahmen dankbar, die sie und ihren zukünftigen Sohn vor den fortgesetzten gewalttätigen Angriffen auf jüdische Zivilisten in Judäa und Samaria schützen.