Fälschungsfoto des Tages: Das palästinensisch-arabische Mädchen, das dem Tod ins Auge starrt

David Lange, Israellycool, 30. Juni 2020

Das folgende Foto und der dazugehörige Text wurden vor kurzem auf Facebook und dann an weiteren Stellen gepostet:

„Ich bin keine hirnlose, dumme, Tiktok-Muslima. Ich bin eine arabisch-muslimische junge Frau. Ich werde bis zum letzten Atemzug für meine Masjid-al-Aqsa kämpfen.
Halt mich auf, wenn du kannst!“
Eine mutige palästinensische Schwester
Möge Allah unserer palästinensischen Brüder und Schwestern schützen…

Es ist hunderte Male, wenn nicht öfter geteilt worden.

Es ist eine Lüge.

Tatsächlich erledigte India Today für mich die Arbeit. Das Foto ist aus Chile.

Eine Demonstrantin sieht einem Bereitschaftspolizisten während eines Protests anlässlich des Militärputsches von 1973 in Santiago de Chile ins Auge; 11. September

Worum geht es mit Chile und palästinensischer Fotofälschung?

Die positive Nachricht lautet, dass zumindest Facebook das jetzt als Fälschung gekennzeichnet hat,

Teilweise falsche Information.
Überprüft von unabhängigen Fact-Checkern.
Siehe warum

obwohl ich denke, das ein Großteil des Schadens bereits angerichtet ist.

Darauf setzen die Hasser.

Juden und Muslime sind Cousins, aber nur Juden können Rassisten sein, sagen die „Antirassisten“

Elder of Ziyon, 7. Juni 2020

Hier ist ein bliebiger Absatz eines beliebigen antizionistischen Juden namens Robert A.H. Cohen aus einer beliebigen Tirade bei Mondoweiss:

Es ist selbst für liberale jüdische Unterstützer Israels unmöglich den strukturellen und institutionellen Rassismus anzuerkennen, in dem sie leben, während sie an der Idee festhalten, dass nur eine ausschließlich jüdische Souveränität in Israel/Palästina jüdische Sicherheit garantieren kann. Je länger diese Vorstellung als universales Naturgesetz behandelt wird, statt als schmerzlich überbewertete politische Ideologie, desto länger wird es brauchen eine rassistische Denkweise zu erkennen und sie dann loszuwerden.

Der Schlüsselausdruck ist „ausschließliche jüdische Souveränität“. Er kann nicht sagen „ausschließlich jüdischer Wohnsitz“ weil Israel offensichtlich zu 20%  nichtjüdisch ist. Also ist die „ausschließlich jüdische Souveränität“ das Problem.

Aber wenn das stimmt, ist dann nicht ausschließlich muslimische Souveränität der 57 mehrheitlich muslimischen Staaten ein gleichermaßen rassistischer Fall? Fast alle von ihnen verweisen in ihren Verfassungen auf ihren muslimischen Charakter. Ist das, geht man nach genau denselben Kriterien, die auf Israel angewendet werden, keine „rassistische Denkweise“?

Nein, nur Juden können Rassisten sein. Was bedeutet, dass nur Juden öffentlich als schlimmer als andere Menschen beleidigt werden können. Was bedeutet, dass Antisemitismus legitim ist.

Nur um ein weiteres Beispiel von heute über Juden, Muslime und Exklusivität anzuführen, haben wir hier Hanan Aschrawi auf der PLO-Internetseite, ebenfalls von heute:

Im Verlauf der letzten zwei Wochen haben die israelischen Besatzungsbehörden Dutzenden Palästinensern den Zugang zum Komplex der Al-Aqsa-Moschee und der Grabeskirche verboten, während sie provokative Razzien illegaler israelischer Siedler auf das Gelände der Al-Aqsa-Moschee ermöglichten und ihre Gesetzesverstößen an der heiligen Stätte Schutz bieten.

… Jerusalems Sonderstatus und Zentralität für das Welterbe muss vor solch hasserfüllten Taten geschützt werden. Glaubensfreiheit ist auch ein fundamentales Recht, das nicht als Mittel politischer Unterdrückung und kolonialen Strebens benutzt werden darf.

Sie sagt, dass der Tempelberg eine exklusiv muslimische Stätte sei und Juden der Besuch verboten werden sollte, ganz zu schweigen davon dort zu beten – während sie gleichzeitig vorgibt sich um Glaubensfreiheit zu sorgen! (Sie bezeichnet auch alle Juden, egal, wo sie leben, als „illegale israelische Siedler“.)

Ist das gemäß der Kriterien der linken, selbsternannten Antirassisten dem Anschein nach ein Beleg für Rassismus?

Die Regel lautet aber, dass im Nahen Osten nur Juden Rassisten sein können. Araber können es nicht sein, selbst wenn sie Schlimmeres tun als das, was den Juden(fälschlich, fast immer) vorgeworfen wird.

Was eine moderne Rechtfertigung für Antisemitismus ist.

Die Leute, die behaupten an vorderster Front gegen Fanatismus zu stehen, sind die wahren Fanatiker.

Der palästinensische Propagandist, der sein EIGENES Memo nicht bekam

David Lange, Israellycool, 16. Juni 2020

Ich darf Ihnen Omar Ghraieb vorstellen, einen Journalisten und Blogger aus dem Gazastreifen.

(Zeigen Sie dieses Foto jedem, der versucht unser Aussehen für die Behauptung zu benutzen, wir seien keine Einheimischen.)

Omar liebt es Israel zu dämonisieren und zu behaupten, dass der Gazastreifen ein Höllenloch sei. Und zwar so sehr, dass er diesen Tweet oben anpinnte:

Für diejenigen, die uns sagen, wir sollten uns in Sicherheit begeben: Ich schätze eure Unterstützung wirklich, aber:
1- Gaza hat keine Bunker.
2-Ich bleibe Zuhause, was sonst kann ich tun, um in Sicherheit zu sei?
3- Gaza ist ein dicht bevölkerter, zusammengedrängter kleiner Ort.
4- Die meisten von uns sind unbewaffnet.
Was sonst können wir tun?

Das Problem: Es scheint so, als hätte Omar sein eigenes Memo nicht bekommen.

Während er behauptet Gaza sei ein „dicht besiedelter, zusammengedrängter kleiner Ort“, twittert er Dinge, die zeigen, dass … Gaza kein dicht besiedelter, zusammengedrängter kleiner Ort ist.

Dazu ein Haufen anderer Tweets, die einen nicht allzu schäbigen Lebensstandard zeigen.

Ich schätze, rund um die Uhr zu lügen kann sich als ermüdend erweisen und solche Ausrutscher sind zu erwarten.

Antiisraelische Fotofälschung des Tages

David Lange, 10. Juni 2020

Vor ein paar Monaten twitterte Hossein Abdollahian, ehemaliger stellvertretender Außenminister für arabische und afrikanische Angelegenheiten in Irans Außenministerium und derzeit Sonderberater des Präsidenten des Islamischen Parlaments des Iran für internationale Angelegenheiten, dies hier:

Alle Regierungen, Parlamente, intl. Organisationen und globale öffentliche Meinung sind verpflichtet in der Coroankrise die unschuldigen Palästinenser nicht zu vergessen. Wir müssen die humanitäre Belagerung von Gaza und die Verbrechen gegen Palästina über intl. Druck beenden Israel hat keine Platz in der Zukunft der Region

Er implizierte eindeutig, dass das Foto das eines palästinensischen Kindes mit von IDF-Soldaten auf sich gerichteten Schusswaffen ist.

Ist es nicht.

Der als Fotograf zweifache Pulitzer-Preisgewinner Mohammed Muheisen Ein palästinensischer Junge reagiert, als Jugendliche ihn bedrohen, indem sie ihre Spielzeugschusswaffen auf ihn richten, geschehen in einer Gass im Flüchtlingslager Al-Amari in Ramallah in der Westbank, 16. Juni 2009 (Foto: Mohammed Muheisen/AP)

Haben Sie jemals gemerkt, dass es sich fast jedes Mal, wenn Sie einem dieser Bilder begegnen, um eine Falschdarstellung handelt? Schon komisch…

Ein Fotofälschungs-Eigentor

David Lange, Israellycool, 24. Mai 2020

Ein Israel-Hasser namens Ali Haider twitterte Folgendes:

Letztes Jahr beendete die israelische Armeedie Ermittlung zur Tötung von Ibrahim Aub Thuraya, der während der Gaza-Proteste im Dezember 2017 einen Rollstuhl nutzte, ohne Anklage zu erheben.

Seltsam: Haider nahme keines der leicht verfügbaren Fotos von Abu Thuraya[*] selbst.

Seltsamer: Er nutzte ein Foto von jemand, die eindeutig eine Frau ist.

Dickes Eigentor: Die Frau ist eine jüdische Siedlerin.

Eine jüdische Siedlerin kämpft gegen einen israelischen Sicherheitsoffizier bei Zusammestößen, die ausbrachen, als die Behörden 2006 die Westbank-Siedlung Amona östlich der Westbank-Stadt Ramallah räumten.

Das ist nicht einmal das erste Mal, dass Fotofälschung ein Foto von Israelis zweckentfremdete.

Die haben echt kein Schamgefühl.

[*] Zufälligerweise stellte sich heraus, dass Abu Thuraya nicht von IDF-Scharfschützen getötet worden ist.

Palästinenser steigern die Hetze zu Judenmord

Dr. Edy Cohen BESA Center, 7. Juni 2020

Zusammenfassung: Die Palästinenser, immer schnell dabei, sich an neue Umstände anzupassen, nutzen die Vorteile der Coronakrise voll aus, um zur Ermordung von Juden aufzustacheln.

Seit dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie haben viele einflussreiche Palästinenser boshaft die Lüge verbreitet, Israel nutze den Virus als biologische Waffe und verbreite ihn gezielt in den Palästinensergebieten.

Diese Verleumdungen begannen an der Spitze. Premier Mohammed Schtayyeh startete eine Kampagne, mit der diese Hetze gepuscht wurde und fast unmittelbar danach äußerten sich ranghohe Palästinenser-Vertreter, darunter Regierungssprecher Ibrahim Milhem, der Gesundheitsminister und mehrere Bürgermeister allesamt ähnlich. Sie behaupteten Israel verbreite den Virus vorsätzlich über in der Nähe wohnende jüdische Einwohner und über infizierte palästinensische Arbeiter, die von der Arbeit in Israel nach Hause zurückkehren.

Palästinensische politische Karikaturisten verbreiteten rasch die Verleumdung mit Bemühungen wie dieser:

Ein neuer Trend im palästinensischen Zeichnen politischer Karikaturen kam auf, nachdem letzten Monat der 21-jährige IDF-Soldat Amit5 Ben Yigal durch Palästinenser zu Tode gesteinigt wurde. Eine neue Kampagne mit dem Thema „Wenn du kein Gewehr hast, töte einen IDF-Soldaten mit einem Felsstück“ wurde in sozialen Netzwerken weithin verbreitet. Viele solcher Karikaturen erschienen auf offiziellen Internetseiten der Fatah und in der palästinensischen Presse, darunter diese:

Auf Englisch bezeichnen Palästinenserführer Steinewerfer als „friedlich Protestierende“. Auf Arabisch geben sie zu, dass Steine töten können und ermutigen ihre Leute dazu, sie zu diesem Zweck einzusetzen.

Ihr Volk zu Hass und Gewalt aufzustacheln ist eine wichtige Waffe für Palästinenserorganisationen in ihrem Kampf gegen Israel, auch die palästinensische Autonomiebehörde und die Hamas.

Die palästinensische Öffentlichkeit wird von klein auf mit dieser Hetze zwangsgefüttert. Sie wird ihnen über das Bildungssystem, die Medien und die Moscheen eingetrichtert. Das Ziel der institutionalisierten Hetze besteht darin jede neue Generation der Palästinenser mit einer nicht infrage gestellten Idee– „besetztes Palästina“ – zu indoktrinieren und sie anzuspornen Gewalttaten gegen den „zionistischen Feind“ verüben.

Hetze soll das Volk auch auf zukünftige Aufstände vorbereiten, wenn von ihm erwartet wird auf die Straße zu gehen und mit allen Mitteln zu handeln. Um zu diesem Verhalten zu ermuntern, indoktriniert die Führung das Volk zu glauben, es kämpfe aus den nobelsten Gründen. Diese Strategie hat sich als sehr effektiv erwiesen – so effektiv, dass sogar einige jüdische Organisationen, in Israel wie außerhalb, palästinensische Gewalt gegen die „israelische Besatzung“ rechtfertigen.

Ranghohe Palästinenservertreter haben seit der Unterzeichnung der Oslo-Vereinbarungen in den 1990-er Jahren nonstop Propaganda und Aufstachelung gegen Israel genutzt. Im Gegensatz zu der schwankenden Intensität des „bewaffneten Kampfes“ findet die palästinensische Hetze gegen Israel durchgehend statt und passt sich aktuellen Ereignissen an. Zum Beispiel bezeichneten die Palästinenser regelmäßig als „Nazis“ und den israelischen Premierminister als „Hitler“. Dann begannen sie während der Zeit von ISIS israelische Soldaten als „ISIS-Terroristen“ zu bezeichnen und den Premierminister als „Abu Bakr al-Baghdadi“ (den Führer von ISIS).

Generationen von Palästinensern sind mit dieser Art von Gehirnwäsche aufgezogen worden und das macht Frieden mit Israel unmöglich.

Es hat seit 72 Jahren eine Nakba gegeben. Aber sie ist nicht das, was die Palästinenser sagen.

Elder of Ziyon, 15. Mai 2020

UNRWA-Lager Jaramana in Syrien

Das Wort „Nakba“ wurde 1948 von Constantin Zureiq in seinem Pamphlet „Die Bedeutung der Nakba“ geprägt, aber es beschrieb es nicht auf die Weise, wie es heute verwendet wird. Seine Beschreibung der Ereignisse von 1948 konzentrierte sich mehr auf die Fehler der Araber als auf die Taten der Juden.

Er schrieb: „Als der Kampf ausbrach, begann unsere öffentliche Diplomatie von unseren angeblichen Siegen zu reden, um die arabische Öffentlichkeit einzuschläfern und von der Fähigkeit zu reden einen leichten Sieg einzufahren – bis die Nakba eintrat… Wir müssen unsere Fehler zugeben… und das Ausmaß unserer Verantwortung für die Katastrophe eingestehen, die unser Los ist.“

Andere Zitate aus dem Pamphlet lauten: „Sieben arabische Länder erklärten dem Zionismus in Palästina den Krieg… Sieben Länder zogen in den Krieg, um die Teilung aufzuheben und den Zionismus zu besiegen und dann schnell die Schlacht hinter sich zu lassen, nachdem sie so viel vom Land Palästina verloren – und sogar den Teil, der den Arabern im Palästina-Plan gegeben wurde.“

„Der Zionismus ist tief im westlichen Leben verwurzelt, während wir weit davon entfernt sind… Sie leben in der Gegenwart und sehen in die Zukunft, während wir von dem Traum einer prächtigen Vergangenheit zugeschüttet sind“, fuhr er fort.

Entscheidend ist, betonte Zureiq: „Wir müssen unsere Fehler zugeben … und das Ausmaß unserer Verantwortung für die Katastrophe erkennen, die unser Los ist.

Zureiq, der im Libanon lehrte, spricht hier nicht von palästinensischer Verantwortung, sondern einer breiteren arabischen Verantwortung. Aber seine Lektion ist 72 Jahre lang ignoriert worden, während der Begriff in einer verdrehten Form blieb, um sich auf die Opferrolle der Palästinenser durch die Hände der kriminellen Zionisten zu beziehen.

Die Ironie ist, dass Zureiq recht hatte – und seine Analyse der arabischen Verantwortung dafür, dass die Palästinenser weiter staatenlos sind, gilt nicht nur in der Geschichte, sondern auch heute.

Selbst wenn man die arabische Lüge akzeptiert, dass Israel das leibhaftige Böse ist und 1948 die fürchterlichsten Massaker beging und die Araber physisch vertrieb, gibt es eine sehr grundlegende Frage, die niemand stellt: Warum befinden sich die Palästinenser heute immer noch im Elend, in Syrien und Jordanien und dem Libanon? Warum sind sie heute in der gesamten arabischen Welt staatenlos, außer denen, die 1949 in der Westbank lebten und inzwischen nach Jordanien zogen?

Die Verantwortung für 72 Jahre palästinensischen Leidens liegt einzig bei ihren arabischen Brüdern, üblicherweise mit der Ausrede, es sei nötig, um die Palästinenserfrage am Leben zu erhalten.

Die Entscheidung der Arabischen Liga in den 1950-er Jahren Palästinensern nicht zu erlauben Staatsbürger in Mitgliedsstaaten zu werden, bleibt eine der brutalsten Attacken der Geschichte auf die Rechte der Palästinenser – wurde aber vorgeblich getroffen, um die Einheit der Palästinenser zu wahren und den palästinensischen Nationalismus zu nähren, der damals praktisch nicht existent war.

Das war aber nur eines von buchstäblich haufenweisen Beispielen dafür, wie die Palästinenser von der arabischen Welt und ihren eigenen Führern misshandelt wurden. Die Vertreibung von tausenden Palästinensern 1970 aus Jordanien. Die Vertreibung hunderttausender aus Kuwait. Die gegen sie gerichtete Apartheid im Libanon. Die Bombardierung von Palästinenserlagern in Syrien. Palästinenserführer unterhalten heute zwei Klassen an Bürgern – sie halten „Flüchtlingslager“ offen und behandeln deren Einwohner als Bürger zweiter Klasse, die für immer dort gehalten werden oder bis Israel vernichtet ist.

Das ist die wahre Nakba. Aber der Begriff selbst ist aus politischen Gründen verdreht worden, um ein Angriff auf Israel zu sein, statt seiner ursprünglichen Bedeutung, wie die Araber gegenüber den Palästinensern versagt haben und das bis heute tun.

Der „Nakba-Tag“ wurde erst 1998 von Yassir Arafat eingeführt, der den ersten Tag der israelischen Unabhängigkeit für das Datum aussuchte. Obwohl er diesen Tag während des Oslo-Prozesses schuf, der den Palästinensern einen Staat verschaffen sollte, lautet seine Botschaft, dass der Nakba-Tag immer mit der Delegitimierung Israels verbunden ist. Es war ein weiterer brillanter PR-Zug, der letztlich den Palästinensern schadet, die aus Gründen der Ehre und Schande eine orwellsche Geschichte gelehrt werden, in der Hass, den die Araber ihnen entgegen bringen, beseitigt und durch eine Fiktion von 72 Jahren Leiden ersetzt wird, das ausschließlich von Israel ausgeht.

Es ist längst überfällig, dass die Palästinenserführer und die arabische Welt die Verantwortung für ihre Rolle dabei übernehmen, dass die Palästinenser keinen Staat haben und heute in „Flüchtlingslagern“ dahinrotten. Nur die Wahrheit kann effektive Veränderung bringen. Aber die Wahrheit ist genau das, was die arabische Welt mit ihrer Nakba-Geschichte vermeidet.