Quds News Network vergisst so zu tun als seien sie nicht antisemitisch. Wieder mal.

David Lange, Israellycool, 15. September 2022

On nein, Quds News Network, das habt ihr nicht gemacht!

Video: Ein israelischer Rabbi feiert am Mittwoch seine Hochzeit in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate

Der fragliche Rabbiner ist Rabbi Levi Duchman. Er ist überhaupt kein Israeli, sondern kommt aus Brooklyn und hat seit 2014 in den VAE gelebt.

Die Tatsache, dass QNN ihn als Israeli bezeichnet, zeigt, dass sie, wenn sie ihre Verachtung für „Israelis“ und „Zionisten“ zeigen, in Wirklichkeit Juden meinen. Nicht, dass das das erste Mal ist, dass sie Probleme haben ihren Judenhass zu verbergen.

Trotz ihrer Dementis.

„Antizionismus ist nicht dasselbe wie Antisemitismus.
Hier der Grund, weshalb die beiden zu verwechseln ‚problematisch‘ ist.“

Lasst uns die Lügen in Abbas‘ UNO-Rede auflisten

Elder of Ziyon, 25. September 2022 (3 Teile, hier in einen zusammengetragen)

Wie er es jedes Jahr macht, hielt Mahmud Abbas vor der UNO eine israelfeindliche Rede. Und wie jedem anderen Wort im Protokoll war sie voller Lügen.

Hier sind einige davon, auf Grundlager des offiziellen Redetextes (manchmal improvisiert er etwas außerhalb des Textes, oft gibt er dabei noch mehr Antisemitismus preis…)

Ich spreche zu  Ihnen im Namen von mehr als 14 Millionen palästinensischen Menschen, deren Eltern und Großeltern vor 74 Jahren die Tragödie der „Nakba“ durchlebten und sie leben immer noch unter den Auswirkungen diese „Nakba“, die für die Menschheit eine Schande ist, besonders für die, die dieses abscheuliche Verbrechen ausheckten, planten und  ausführten.

Die „Nakba“ ereignete sich, weil Araber das Konzept eines jüdischen Staates innerhalb keiner Grenzen akzeptierten. Sie beschlossen zu kämpfen. Niemand „plante“ die Araber zu vertreiben. Es war ein Krieg, den die Araber anfingen, kein von den Juden begonnenes „abscheuliches Verbrechen“.

Beachten Sie, dass seine Definition von „Palästinenser“ jeder ist, der 1947/48 in Palästina lebte. Heißt: Jeder, der dort Jahrhunderte vorher lebte und wegging, ist kein Palästinenser. Abbas gibt zu, dass das Konzept des „palästinensischen Volks“ weniger als ein Jahrhundert alt ist.

Mehr als fünf Millionen Palästinenser haben seit 54 Jahren unter der israelischen Militärbesatzung gelitten.

In der Westbank und dem Gazastreifen gab es nach dem Sechstage-Krieg weniger als eine Million Araber.

Es ist klar geworden, meine Damen und Herren, dass Israel, das die Resolutionen internationaler Legitimität abstreitet, beschlossen hat nicht unser Partner im Friedensprozess zu sein. Israel ist derjenige, der die Oslo-Vereinbarungen zerstört hat, die es mit der palästinensischen Befreiungsorganisation unterzeichnete. Es ist derjenige, der mit seiner aktuellen Politik vorsätzlich geplant und beschlossen hat die Zweistaatenlösung zu vernichten, was schlüssig beweist, dass sie nicht an Frieden glauben, aber mit der Politik der Auferlegung einer vollendeten Tatsache roher Gewalt und Aggression verhängt und daher kein israelischer Partner ist, mit dem man redet.

Oslo starb in der zweiten Intifada, inszeniert von den Führern der PLO, die geschworen hatten allen Terror zu stoppen. Israel versuchte es Jahre lang danach weiter mit Frieden und die PLO – zuerst Arafat, dann Abbas – sagten weiter nein. Das ist historischer Revisionismus von Abbas.

Das beendet daher die vertragliche Beziehung zu uns und mat die Beziehung zwischen dem Staat Palästina und Israel zu einer Beziehung zwischen einem Besatzungsstaat und einem besetzten Volk und nichts anderes. Wir werden uns mit Israel nur noch auf dieser Grundlage beschäftigen und wir fordern von der internationalen Gemeinschaft mit ihm ebenfalls auf dieser Grundlage umzugehen. Das  ist Israels Alternative, nicht unsere.

Die palästinensische Autonomiebehörde, die Abbas einseitig zum „Staat Palästina“ erklärte, wurde von den Oslo-Vereinbarungen geschaffen. Wenn er sagt, diese hätten keine juristische Kraft, dann ist er der Präsident von – nichts.

Abbas will die Vorteile von Oslo haben, aber nicht die Verantwortung.

Israel führt eine verzweifelte Kampagne unser Land zu beschlagnahmen und seine kolonialen Siedlungen auszubreiten und unsere Ressourcen zu plündern, als sei dieses Land leer und hätte keine Eigentümer, genauso, wie es das 1948 machte.

Die Palästinenser habe das seit Jahrzehnten von sich gegeben. Trotzdem ist der Anteil des Landes, das Israel für Siedlungen legalisiert hat, praktisch dasselbe, das es vor 25 Jahren war.

Übrigens: 1948 betrug der Anteil des Landes, den Araber privat besaßen, rund 20%. Der Rest gehörte dem herrschenden Land.

(Teil 2: Elder of Ziyon, 25. September 2022)

Darüber hinaus ließ die israelische Regierung die Bildung rassistischer jüdischer Terrororganisationen zu, die Terrorismus gegen unser Volk ausüben und bot ihnen Schutz, während sie die Palästinenser angreifen und zu ihrer Vertreibung aus ihren Heimen auffordern. An der Spitze dieser Terrororganisationen stehen die Hilltop Youth [Hügelkuppen-Jugend], die Preisschild-Gruppen, Lahava und die Tempel-Getreuen und diese Terrororganisationen werden von Mitgliedern der israelischen Knesset geleitet und in diesem Kontext rufen wir die internationale Gemeinschaft auf diese Terrororganisationen auf die Liste des Welt-Terrorismus zu sezten.

Haben diese Gruppen Bomben gegen arabische Busse gelegt oder ihre Mitglieder ermutigt Araber zu töten? Davon weiß ich nichts. Allerdings haben einige von ihnen illegale Dinge getan und sie wurden von der israelischen Polizei verhaftet. Zu behaupten, Israel würde sie unterstützen, ist als eine weitere Lüge.

Abbas versucht zu sagen, dass Israel all dessen schuldig ist, dessen er selbst schuldig ist. Immerhin sind die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden Teil seiner Fatah-Organisation und beansprucht  den Verdienst für Terroranschläge.

Israel hat uns angesichts einer fieberhaften Siedlungsattacke vom Land nichts übrig gelassen, um unseren unabhängigen Staat zu gründen, wo also soll unser Volk in Freiheit und Würde leben? Wo werden wir unsere unabhängigen Staat gründen, um in Frieden mit unseren Nachbarn zu leben?

Die Situation mit dem Land ist praktisch dieselbe wie während des Oslo-Prozesses.

Israel verhängt gefälschte Bildungs-Lehrpläne in unseren Schulen im besetzten Jerusalem, was das Völkerrecht verletzt und stört die Präsidentschafts- und Legislativwahlen in Palästina, indem es palästinensische Bürger Jerusalems daran hindert an ihnen teilzunehmen, wie es bei den bisherigen Wahlen (1996, 2005, 2006) der Fall war und verfügt rassistische Gesetze, womit es ein System von Rassendiskriminierung verewigt, eine Apartheid gegen unser Volk vor der internationalen Gemeinschaft und umgeht Rechenschaft und Strafe, warum also Israel nicht zur Verantwortung ziehen, weil es Völkerrecht verletzt?

Hier ist ein ganzer Batzen an Lügen.

Israel ermutigt arabische Schulen in Jerusalem den israelischen Lehrplan zu verwenden, es erzwingt nichts.

Der Lehrplan ist exakt und die Kritik der Palästinenser daran ist grotesk.

Israel hält Araber in Jerusalem nicht davon ab an Wahlen teilzunehmen; sie brauchen nur ein paar Minuten zu fahren, um zu einem Wahllokal zu kommen – oder sei können in Poststellen abstimmen. Abbas ist derjenige, der Israel als Ausrede benutzt hat keine Wahlen durchzuführen.

Israel hat keine rassistischen Gesetze. Die Listen der israelfeindlichen Gruppen sind nicht diskriminierend.

Israel verewigt kein System der Rassendiskriminierung. Es behandelt arabische und jüdische Bürger gleich und es behandelt Nichtbürger anders als Bürger, so wie jedes andere Land es auch tut.

Israel praktiziert keine Apartheid und das zu behaupten ist schlicht eine antisemitische Verleumdung.

Israel hat die wiederholte Verletzung unseres Landes und die aktuelle Schließung des Sitzes von sechs palästinensischen Menschenrechtsorganisationen, die in palästinensischem Territorium agieren, im Rahmen des palästinensischen und des Völkerrechts, nachdem es sie in der Vergangenheit beschuldigt hatte Terrororganisationen zu sein, während die ganze Welt diese Anschuldigung ablehnte und verurteilt, nachdem bestätigt wurde, dass sie haltlos war.

Die Verbindungen zwischen diesen Gruppen und Terrororganisationen, besonders der PFLP, stehen außer Frage.

(Teil 3: Elder of Ziyon, 25. September 2022)

Seit seiner Gründung hat Israel brutale Verbrechen an unserem Volk begangen, als es während und nach dem Krieg 1948 529 palästinensische Dörfer zerstörte, ihre Einwohner daraus vertrieb und 950.000 Palästinenser, mehr als die Hälfte davon damals Palästinenser, aus ihren Heimen vertrieb, wie die Aufzeichnungen der United Nations Works and Relief Agency (UNRWA) festhalten. Und seit 1948 bis heute mehr als 50 Massaker begingen, die das Leben zehntausender Kinder, Frauen und Alten und unschuldigen Leuten forderten und jeder erinnert sich an das Massaker an den Kindern im Krieg geben den Gazastreifen im letzten Jahr, bei dem 67 Kinder getötet wurden.

Jede einzelne dieser Zahlen ist eine Lüge.

Einige der angeblich in der Datenbank aufgeführten Dörfer hatten 1948 Null Bevölkerung – und Null Gebiet – schafften es aber irgendwie auf magische Weise „Flüchtlings“-Nachkommen zu haben!

Die meisten Historiker (Morris, Khalidi) schätzen weit weniger entvölkerte Dörfer und Gemeinden.

Die meisten palästinensischen Araber wurden 1948 nicht vertrieben, sondern gingen von sich aus, weil sie Angst hatten.

UNRWA behauptet keinen 950.000 Flüchtlinge – sie sagte, es waren 725.000. Und selbst das ist eine Übertreibung.

50 Massaker durch Israel? Nur 15 sind für Wikipedia erwähnenswert, wo jeder alles einstellen kann.

Zehntausende Kinder, Frauen, Alte und unschuldige Palästinenser, die von Israel getötet wurden? Das ist absurd. Können hier Sie selbst nachrechnen.

Selbst die Behauptung von 67 im Gazastreifen 2021 getöteten Kindern ist eine Lüge (die UNO gibt weniger an), aber fast alle wurden getötet, als Israel legitime Kriegsziele beschoss.

Wir akzeptieren nicht, dass wir die einzige Seite bleiben, die sich an die Vereinbarungen hält, die wir 1993 mit Israel unterzeichnet haben, Vereinbarungen, die vor Ort nicht länger existent sind, weil Israel sie ständig verletzt.

Die Palästinenser halten sich nicht einmal an die grundlegendsten Teile des Oslo-Prozesses, angefangen mit den ersten Brief von 1993, den Arafat unterschrieb und in dem er behauptete alle Unterstützung des Terrors zu beenden. Ich habe vor kurzem viele Verstöße der Palästinenser gegen die Oslo-Vereinbarungen aufgeführt. Die palästinensische Liste israelischer Verstöße habe ich nicht gesehen, also kann nicht leicht zeigen, dass das eine wahrscheinliche Lüge ist.

Daher lege ich heute dieser UNO-Organisation, dem Anspruch der internationalen Legitimität in dieser Welt, ein formelles Ersuchen vor die Resolution 181 der Vollversammlung umzusetzen, die 1947 die Grundlage für die Zweistaatenlösung legte, ebenso Resolution 194, die das Rückkehrrecht der Palästina-Flüchtlinge fordert.

Die gesamte arabische Welt lehnte beide Resolutionen einstimmig ab. Israel akzeptierte sie (194 mit  Vorbehalten, welche Flüchtlinge genau zurückkehren konnten). Heute sagt Abbas, er will sie umsetzen, sieben Jahrzehnte später?

Das ist ein Witz.

UNGA 194 forderte kein „Rückkehrrecht“. Sie verwendete diesen Rechte-Sprachgebrauch ausdrücklich nicht. Israel gestattete vielen zurückzukehren und bot vielen weiteren an das zu tun – und das wurde abgelehnt.

Das „Rückkehrrecht“ ist ein Märchen, das dazu dienen soll den jüdischen Staat zu vernichten. Und das ist genau das, was Abbas heute fordert. Ist es nicht seltsam, dass ein angeblicher nationaler Führer fordert, dass sein Volk zu seinem Feind geht, den er als Apartheidstaat betrachtet? Entweder, er weiß, dass die Apartheid-Verleumdung eine Lüge ist, oder ihm ist das Wohlergehen seiner eigenen Leute egal.

Vielleicht muss ich daran erinnern, dass Israels Verpflichtung diese zwei Resolutionen umzusetzen eine Bedingung der Annahme seiner Mitgliedschaft in Ihrer geschätzten internationalen Organisation war.

Das ist nur eine weitere palästinensische Lüge. Es gibt keine Bedingungen stellende Formulierungen in der Resolution, die Israel als UNO-Mitgliedstaat akzeptiert.

Aller Ruhm den rechtschaffenen Märtyrern des palästinensischen Volks, die den Welt der Freiheit und Unabhängigkeit mit ihrem reinen Blut erleuchteten.

Anders als der Rest seiner Rede ist das keine Lüge.

Diese Äußerung und sein folgender Sprachgebrauch, mit dem er Häftlinge ehrte, ist ausdrückliche Unterstützung von Terrorismus und Terroristen.

Und niemand bei der UNO oder in den Medien prangert ihn dafür an.

Das Palästinensische Propaganda-Eigentor von heute: ein Kunstwerk

David Lange, Israellycool, 23.September 2022

Die israelfeindliche Propagandaseite The Palestinian Information Center hat Fotos zweier Gemälde des deutschen Malers Gustav Bauernfeind gepostet, vermutlich, weil sie vor 1948 in der Altstadt von Jerusalem lebende Araber zeigen (als würde das irgendwer bestreiten!):

„Zwei Gemälde Jerusalems von Gustav Bauernfeind (1848-1904), einem deutschen Maler, Zeichner und Architekt, der der für einen der angesehensten orientalistischen Maler Deutschlands gehalten wird.

Ein genauerer Blick auf die Gemälde – und ich postulier, dass viele der in diesen zwei Gemälden dargestellten Leute Juden sind:

Vergleichen Sie das mit einem anderen seiner Gemälde, Die Klagemauer:

Und für diese Propagandisten wird es noch schlimmer. Als jemand teilweise jüdischer Herkunft, der sich in Israel niederließ, würde Bauernfeind von diesen Hassern heute als „zionistischer Kolonialsiedler“ betrachtet!

Terrororganisation veröffentlicht große Liste der BDS-Fehlschläge des letzten Monats

Elder of Ziyon, 14. September 2022

Die Demokratische Front für die Befreiung Palästinas (DFLP) ist eine dieser kommunistischen Terrororganisationen, wie die PFLP auch, die versuchen Israel sowohl mit Bomben als auch mit BDS zu vernichten. Und linke „Menschenrechts“-Gruppen lieben es bequemerweise den Teil mit den Bomben zu übersehen.

Jedenfalls veröffentlichte die DFLP eine List von Ankündigungen zu BDS für August, in der sie pro-BDS-Aktionen lobte und „Normalisierung“ mit Israel verurteilte. Es stellt sich heraus, dass die Liste von verurteilten Aktionen eine großartige Liste von BDS-Fehlschlägen ist.

Hier ist ihre unbeabsichtigte Liste guter Nachrichten für Israel im August geworden:

Der American Sierra Club kehrt zum Sponsoring jährlicher Israelreisen zurück, zu denen Wanderungen in einer Reihe von Natur- und Tierparks gehören, dazu Spaziergänge an Orten wie der Altstadt von Jerusalem, Caesarea und Jaffa.

Eine israelische Delegation mit Investoren, Technikern und Wirtschaftsleuten besuchte Indonesien mit dem Ziel Investitionsmöglichkeiten, Projekten, Start-ups und Initiativen für soziale Einflussnahme zu ermitteln, um damit israelische Initiativen zur Normalisierung mit einer Reihe islamischer Länder zu ergänzen.

Israels Fluggesellschaft El Al begann durch saudischen Luftraum zu fliegen.

Der französische Kanal BFMTV blendete einen Auszug des Interviews mit einem französischen Journalisten aus, der Israel denunzierte.

Der israelische Premierminister Yair Lapid kündigte die Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zur Türkei an.

Hotels in Bahrain begannen israelische Fernsehkanäle anzubieten.

Die VAE finanzieren den Bau eines israelischen Sportstadions.

Marokko unterzeichnete eine Vereinbarung zum Bau der israelischen Botschaft in Rabat.

Israel kündigte die Gründung eines gemeinsamen Industriegebiets zwischen Israel und Jordanien an.

Lächerliche Palästinenser-Propaganda des Tages: die Meerjungfrau

David Lange, Israellycool, 18. September 2022

Denn, vermute ich, wenn dein ganzes Narrativ ein Märchen ist, warum auch nicht?

„Eine palästinensische Meerjungfrau, die die besetzte Stadt Jaffa repräsentiert.“

Warum verschmutzt sie dann das Wasser mit Apfelsinen?

Zumindest haben sie sie diesmal Jaffa auf die Reihe bekommen.

Eine kurze Liste der palästinensischen Brüche von mit Israel unterzeichnten Vereinbarungen

Elder of Ziyon, 12. September 2022

Der palästinensische Premierminister Mohammed Schtayyeh eröffnete diese Woche sein wöchentliches Kabinettstreffen mit seiner üblichen Litanei an Beschwerden über Israel.

Wafa berichtet:

Angelegentlich des 29. Jahrestags der Oslo-Vereinbarungen sagte der Premierminister, Israel habe von der Vereinbarung nichts übrig gelassen und hatte die meisten seiner Bestimmung widerrufen, sie missachtet… Sie setzte ihre finanziellen Abschläge in Verletzung der Vereinbarung fort und stoppte die Freilassung des vierten Loses der Häftlinge, zu der Karim Jounis und andere Brüder, kranke Häftlinge, gehören sollten, was die Vereinbarung verletzt.

Er betonte, dass Israel die Klauseln der mit uns vereinbarten Abkommen verletzt und sogar verletzt und dieses Thema ruft uns auf eine Menge mit ihm einzustellen und es zu überdenken.

Die Palästinenser haben diese Beschuldigungen, Israel würde die Oslo-Vereinbarungen verletzen, schon oft erhoben. (Das „vierte Los der Häftlinge“ war Teil der Verhandlungen von 2014 und haben nicht s mit den Oslo-Vereinbarungen zu tun.)

In der Wirklichkeit sind es die Palästinenser, die die sind, die unterschriebene Vereinbarungen mit Israel tagtäglich verletzen.

Hier ist eine kurze und sehr unvollständige Liste der Verstöße:

Anhang 1 der Interimsvereinbarung von 1995 sagt über jüdische heilige Stätten in Nablus (das Josefgrab) und Jericho:

Während der Schutz dieser Stätten sowie der sie besuchenden Personen in der Verantwortung der palästinensischen Polizei liegt, soll eine JMU in der Nähe von und an den Zugangsrouten zu jeder solchen Stätte funktionieren wie von der zuständigen DCO angewiesen.

Die Funktionen jeder solcher JMU soll wie folgt aussehen:

freien, ungehinderten Zugang zu der jeweiligen jüdischen heiligen Stätte gewährleisten; und die friedliche Nutzung einer solchen Stätte sicherzustellen, um jegliche potenzielle Vorfälle von Störung zu verhindern und auf jeden Vorfall zu reagieren.

Die palästinensische Polizei schützt das Josefgrab nicht und es gibt dazu keinen freien Zugang für Juden – letzte Woche wurden Juden beinahe gelyncht, als sie versuchten dorthin zu kommen. Terroristen greifen regelmäßig jeden für sie erreichbaren Juden an, der versucht die Stätte zu besuchen und die Palästinenserpolizei ist nirgendwo zu finden.

Die Oslo II-Vereinbarung sagt:

Bis zum Ergebnis der permanenten Endstatus-Verhandlungen darf keine Seite Schritte in die Wege leiten oder unternehmen, die den Status der Westbank und des Gazastreifens verändern.

Aber die Palästinenser haben den „Staat Palästina“ ausgerufen und internationale Vereinbarungen in diesem Namen unterzeichnet, was völlig einseitig war.

Die PLO verpflichtet sich, dass der palästinensisch Nationalrat sich innerhalb von zwei Monaten des Datums der Amtseinführung des Rats zusammentritt und formell die notwendigen Veränderungen bezüglich des Palästinenserpakts genehmigt, wie in den Briefen vom 9. September 1993 und 4. Mai 1994 versprochen wird, die der PLO-Vorsitzende der Premierminister Israels unterschrieben hagen.

Das ist nie geschehen. Es ist z.B. nie eine Version des palästinensisch Nationalpakts veröffentlicht worden, die die Teile entfernten, die die Gründung des Staates Israel für null und nichtig erklärten. Die PLO gibt vor ihn ergänzt zu haben, machte das aber nie.

Beziehungen zwischen Israel und dem [palästinensischen National-] Rat

Israel und der Rat sollen gegenseitiges Verständnis und Toleranz fördern und sollen entsprechend von Hetze abstand nehmen, einschließlich feindlicher Propaganda gegen den anderen und ohne vom Prinzip der freien Meinungsäußerung abzuweichen, rechtliche Maßnahmen zu unternehmen, um solche Hetze durch beliebige Organisation, Gruppen oder Einzelpersonen innerhalb ihrer Zuständigkeit immer zu verhindern.

Es gibt in den offiziellen Medien täglich Aufstachelung zu Gewalt, von anderen Medien ganz zu schweigen.

Israel und der Rat werden sicherstellen, ihr jeweiliges Bildungssystem zum Frieden zwischen dem israelischen und dem palästinensischen Volk und zum Frieden in der gesamten Region beiträgt; sie werden Abstand von jeglichen Motiven nehmen, die den Versöhnungsprozess nachteilig beeinflussen könnten.

Palästinensische Schulen lehren immer noch, dass Israel nicht existiert, in welchen Grenzen auch immer und sie lehren in keinem Kontext Frieden mit Israel.

Die Gemeinsame Erklärung vom Gipfel in Washington erklärte 1995, dass die PLO den arabischen Boykott Israels ablehnen würde. Während BDS vorgibt etwas anderes zu sein als der arabische Boykott, ist die Bewegung faktisch eine Fortsetzung desselben und die PLO hat versucht Boykotte israelischer Produkte sowohl innenpolitisch als auch international durchzusetzen.

Das Wye River Memorandum (1998) sagt:

1. Verbot und Bekämpfung von Terror-Organisationen

Die palästinensische Seite wird ihre Politik der Null Toleranz für Terror und Gewalt gegen beide Seiten bekanntgeben.

Dennoch versucht die palästinensische Polizei nicht in Jenin, Nablus und an anderen Orten Sicherheit zu verstärken, wo organisierte bewaffnete Gruppen vom Islamischen Jihad und anderen Terrororganisationen praktisch die Macht übernommen haben.

Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden – Teil der Fatah – hat freie Hand öffentlich mit Waffen überall herumzulaufen, wenn sie das wollen. Sie sind keine illegale Organisation.

2. Verbot illegaler Waffen

Die palästinensische Seite wird dafür sorgen, dass in Übereinstimmung mit den vorherigen Vereinbarungen ein effektives Rahmenwerk zur Kriminalisierung jeglichen Imports, Erwerbs oder Besitzes von Feuerwaffen, Munition oder Waffen in Bereichen palästinensischer Zuständigkeit eingerichtet ist.

Zusätzlich wird die palästinensische Seite ein systematisches Programm zum Einsammeln und angemessener Handhabung aller solcher illegaler Gegenstände in Übereinstimmung mit den früheren Vereinbarungen einrichten und energisch sowie ständig durchsetzen.

Überall in der Westbank gibt es illegale Waffen (ganz zu schweigen vom Gazastreifen), mit denen offen herumgefuchtelt wird. Sie werden nicht beschlagnahmt und die Polizei unternimmt nichts.

3. Verhinderung von Aufstachelung

Unter Rückgriff auf internationale Praxis und laut Artikel XXII (1) des Interimsabkommens und der Protokollnotiz wird die palästinensische Seite einen Erlass ausgeben, der alle Formen der Aufstachelung zu Gewalt oder Terror verbietet und Mechanismen gegen alle Ausdrucksweisen oder Drohungen mit Gewalt oder Terror einrichten. Dieser Erlass wird vergleichbar zu bestehender israelischer Gesetzgebung sein, die sich mit demselben Thema befasst.

Es gibt nicht nur kein Gesetz gegen Hetze, sondern es gibt Aufstachelung zu Gewalt in den offiziellen palästinensischen Medien und Äußerungen palästinensischer Offizieller.

2. Forensische Zusammenarbeit

Es wird einen Austausch forensischer Expertise, Ausbildung und anderer Hilfen geben.

Wie wir bei  den Ermittlungen im Falle Shireen Abu Akleh gesehen haben, hat die PA keinerlei Absicht forensische Informationen zu teilen.

4. Menschenrechte und Rechtsstaatsprinzip

Gemäß Artikel XI (1) zu Anhang I der Interimsvereinbarung und ohne Abweichung vom Obigen wird die palästinensische Polizei Befugnisse und Verantwortung ausüben, um dieses Memorandum unter gebührender Berücksichtigung international anerkannter Normen der Menschenrechte und dem Rechtsstaatsprinzip umzusetzen und wird von der Notwendigkeit geleitet die Öffentlichkeit sowie die Menschenwürde zu schützen und Belästigungen zu vermeiden.

Die palästinensische Polizei hält sich eindeutig nicht daran. Nizar Banat [der in palästinensischem Polizeigewahrsam getötet wurde] ist nur ein Beispiel dafür.

Wenn die Palästinenserführer versuchen zu behaupten Israel würde unterzeichnete Vereinbarungen verletzen, dann versuchen sie die Aufmerksamkeit von ihren eigenen ungeheuerlichen und klaren Verstößen gegen genau dieselben Abkommen abzulenken.

Wenn „Palästinenserkultur“ für Material aus Israel anbaut

David Lange, Israellycook, 13. September 2022

Ein Twitter-Account namens Palestine Culture twitterte gestern Folgendes:

„Feigen sind im heißen Sommer für Gazaner eine der liebenswertesten Früchte
Mögen Sie Feigen? Und was ist Ihre Liebglings-Sommerernte?“

Ein Blick auf die beiden Fotos zeigt eine Menge Feigen … und eine Menge hebräischer Schrift auf den Verpackungen. Was wir schon viele Male zuvor gesehen haben.

Aber es wird noch besser.

Das ist nicht nur ein Fall von Verwendung einer israelischen Verpackungsfirma. Das Hebräisch auf den beiden Kisten lautet משק אבקסיס:

Das ist der Name der Farm in Givat Nili, eines Moschaw in nördlichen Israel, nahe Binyamina.

Um also die Frage in dem Tweet zu beantworten: Meine Lieblings-Sommerernte ist der Überfluss an palästinensischen Propaganda-Eigentoren – so wie dieses.