Geschichtsverdrehung der PA: UNO bot Arabern 1947 keinen Staat an

Itamar Marcus/Barbara Crook, Palestinian Media Watch, 10. Dezember 2008

Vorbemerkung heplev: Die Resolution 181 ist vom Übersetzungsdienst der UNO auf Deutsch auf den Seiten der Vereinten Nationen als PDF-Dokument eingestellt worden: http://www.un.org/Depts/german/gv-early/ar181-ii.pdf

Palestinian Media Watch Bulletin vom 11. Dezember 2008 (per E-Mail)

Seit ihrer Gründung hat die Palästinensische Autonomie die Geschichte umgeschrieben; sie versucht damit sowohl eine historische Legitimität für ihre Forderung nach einem Staat zu schaffen, als auch eine Rechtfertigung für den Terror und die Kriege gegen Israel seit dessen Gründung 1948.

Das neueste Beispiel für Geschichtsrevisionismus ist die Umschreibung des UN-Teilungsplans von 1947, der die Teilung des Landes Israel/Palästina in zwei Staaten empfahl: einen jüdischen und einen arabischen.

Die falsche palästinensische Version des Teilungsplans wurde im PA-TV von Dr. Ahmad Subh offenbart, dem stellvertretenden Minister im PA-Außenministerium; er beschuldigte die UNO, sie habe 1947 nur die Gründung eines Staates erlaubt, Israel – und die eines arabischen Staates nicht.

Dies sind die Worte von Dr. Subh:

„Der Internationale Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk am 29. November wurden nicht zufällig ausgesucht; er ist der Jahrestag des Teilungsplans [der UNO von 1947]…

1977 entschied die UNO-Vollversammlung die Achtung des palästinensischen Volkes wieder herzustellen, nach dem historischen Unrecht, das 1947 geschah, als einem Staat statt zweien eine ‚Geburtsurkunde’ ausgestellt wurde.

Einem Staat [Israel] wurde die Gründung erlaubt, während dem palästinensischen Staat die Gründung nicht erlaubt wurde.“

PA-TV (Fatah), 29. November 2008

Die Geschichtsverdrehung der PA kann hier angesehen werden (in Englisch)

Interessante Meldungen der PA-Medien

aus WAFA, Zeitungen, Radio und Fernsehen und anderen Quellen (teilweise kommentiert)

In palästinensischem Sender: Lob für London-Terror (Quelle: Israelnetz)

Ein moslemischer Prediger hat die Terroranschläge in London vom vergangenen Donnerstag gelobt. Seine Ansprache wurde von einem Radiosender in Gaza ausgestrahlt.

In der Predigt sprach der Moslem von den „segensreichen Taten“, die sich unlängst im Irak und in Großbritannien ereignet hätten. Dabei betonte er die Wahl des Zeitpunktes für die Anschläge in London – einen Tag nach der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees, die Sommerspiele 2012 in der britischen Hauptstadt zu veranstalten: „Die Freudensirenen wurden in Großbritannien gehört, und Osama Bin Laden hat den Plan wieder neu gezeichnet und dadurch mitgeteilt, dass die Stimme der Gedemütigten an jedem Ort zu hören ist.“…

Die Ansprache wurde am Samstagabend vom Radiosender „Sawt al-Quds“ („Stimme Jerusalems“) übertragen, der mit der Terrorvereinigung Dschihad al-Islami in Verbindung gebracht wird. Das berichtet das „Intelligence and Terrorism Information Center“ am „Center for Special Studies“ (C.S.S). Nach seinen Beobachtungen stellen lokale Medien im palästinensischen Gebiet Zentren der Hetze für die verschiedenen Organisationen dar. Dies werde von der PA nicht effektiv beaufsichtigt.


Arafats Radio segnet Bomber-Frau
Michael Widlanski, TheMediaLine, 14.01.2004

In beispielloser Zurschaustellung von Unterstützung für einen Angriff durch eine menschliche Bombe begrüßte Yassir Arafats offizieller Radiosender begeistert die Nachricht des jüngsten Selbstmord-Anschlags im Gazastreifen.
„Die Bürgerin Rim al-Riyashi wurde heldenhaft zur Märtyrerin gemacht, indem sie vier Soldaten der Besatzung tötete“, erklärte Voice of Palestine in seinen 4-Uhr-Nachrichten, etwa eine Stunde nach dem Anschlag im Gazastreifen.
Der Stil der Meldung, die die Nachmittags-Zusammenfassung eröffnete, glich eher einem Geburtstagsgruß als einer normaler Nachrichtenmeldung und betonte wiederholt die Identität der Frau und ihr „heroisches Märtyrertum“ (Arabisch: istisch-haad).
Es gab keine Meldung, dass sie Mitglied der islamischen Terrorgruppe HAMAS war.
Arafats VOP Radio sagte, Israel sei für den Anschlag verantwortlich und gab keinerlei Verurteilung des Anschlags an der Kreuzung im Gazastreifen, die auch als Treffpunkt für Arbeitssuchende und Zugang nach Israel für palästinensische Arbeiter dient.


Scheik Abu Nizar, ein religiöser Führer der Hamas, dessen Sohn sich in einer jüdischen Siedlung im Gazastreifen selbst in die Luft sprengte (Jordan Times, 25.07.2002):

„… Im palästinensischen Kampf geht es nicht um Gewalt, sondern um das Recht an unserem besetzten Land.“
Auf die Frage, ob es gerechtfertigt ist, dass Hamas israelische Zivilisten tötet, sagte er:
„Alle Israelis sind Soldaten… Alle Kinder über 15 Jahren sind legitime Ziele und Hamas tötet sowieso keine Kinder.“
Daran erinnert, das israelische Kinder in Selbstmordanschlägen starben, sagte er:
„Wir hatten nicht die Absicht ihnen Schaden zuzufügen.“
Gibt es etwas Verlogeneres? „Alle Israelis sind Soldaten.“ Es gibt keine israelischen Zivilisten. Basta. Die IRA darf jeden Engländer töten, alle Engländer sind Soldaten, die die Iren unterdrücken.
„Hamas tötet keine Kinder. Wir hatten nicht die Absicht ihnen Schaden zuzufügen.“ Also waren die ermordeten Kinder unzulässigerweise in den Pizzerien, auf den Festen, in den Bussen, die von den Selbstmordbombern gezielt in die Luft gejagt wurden. „Wir können ja nichts dafür, wenn die Israelis ihre Kinder nicht zu Hause einsperren!“ Oder was? Und warum jammern die Palästinenser so sehr über die Ausgangssperren in den palästinensischen Städten, wenn die Armee sie besetzt, damit die Zivilbevölkerung nicht ins Kreuzfeuer gerät?
„Alle Kinder über 15 Jahren sind legitime Ziele.“ Also, Abu Nizar, nie wieder klagen, wenn ein palästinensischer Jugendlicher umkommt, der noch nicht 18 Jahre alt war. Und den westlichen Medien werden wir mal zeigen, ob das nach Hamas-Meinung noch Kinder sind, die als 16-jährige im Straßenklampf sterben!


Am 16. Juli 2002 bombten palästinensische Terroristen einen israelischen Bus bei Emanuell in die Luft. Das auf der Seite liegende Fahrzeug wurde mit Maschinengewehren und Handgranaten belegt. Es gab viele Tote und Verletzte.
Die israelische Botschaft berichtete darüber in ihrer täglichen Nachrichten-E-mail:

PALÄSTINENSISCHE REAKTIONEN AUF DEN BUS-ANSCHLAG
Die Palästinensichen Autonomiebehörde veröffentlichte gestern eine Mitteilung, die den Anschlag bei Emanuell verurteilte. Ein Mitglied des Obersten Rates der Fatah in Jerusalem, Chatem Abed El-Kader, sagte jedoch gestern: „Die Autonomiebhörde hat politische Verpflichtungen. Aus unserer Sicht war dieser Terroranschlag legitim, er ist ein Teil des palästinensischen Rechts im Kampf gegen die Besetzung.“
Mit anderen Worten: Was auch immer an Verurteilungen von Arafat & Co. kommt, es hat nichts zu bedeuten, sondern erfolgt aus politischen Zwängen. Wer auch immer einen Anschlag durchführt, muss sich keine Sorgen machen, dass die PA ihn zur Rechenschaft zieht.


Michael Widlanski belegt die Lügen der Autonomiebehörde, was Verurteilungen von Terroranschlägen angeht: Nach den letzten Anschlägen gab es immer wieder Meldungen, dass Arafat diese verurteilte. Wie sieht das wirklich aus?

Die englische Version:

Schlagzeile: Die palästinensische Führung weist die Angriffe auf alle israelische und palästinensische Zivilisten zurück

Text: Trotz der härtesten und barbarischsten Angriffe, Belagerung und fortgesetzter und eskalierender israelischer Aggression verkündet die palästinensische Führung ihre Ablehnung und Verurteilung jeden Angriffs auf Zivilisten innerhalb der israelischen Grenzen und der besetzten palästinensischen Gebiete.
Die arabsiche Version liest sich etwas anders:

Schlagzeile: Die palästinensische Führung lehnt die Operationen gegen die Zivilisten in Israel ab und verurteilt sie, trotz des Zustandes der Belagerung der Angriff auf unser Volk und unsere Städte durch die israelische Besatzungsarmee

Text:Die palästinensische Führung, die wie unser Volk einer boshaften Belagerung wie auch der fortgesetzten und eskalierten militärischen Aggression durch die Besatzungsarmee und ihre Panzer und ihre Düsenjäger ausgesetzt ist, lehnt hiermit Operationen gegen Zivilisten in Israel ab und verurteilt sie.

Wie sieht das also aus? Arafat lässt dem Westen gegenüber verkündigen, er verurteile alle Terroraktionen. Dabei übersieht der Westen dann gerne, dass Arafat Verurteilungen ausspricht, weil die Anschläge schlechte PR für ihn sind und „der palästinensischen Sache“ schaden – nicht, weil Terror an sich etwas Falsches ist!
Aber seiner arabischen Anhängerschaft gegenüber verkündet er, dass er nur die Anschläge innerhalb von Israel verurteilt. Damit gibt er seinen eigenen Leuten und allen anderen grünes Licht, alles Jüdische in Judäa und Samaria sowie im Gazastreifen ungestraft zu terrorisieren.
Wieso unterscheiden sich die beiden Texte? Weil der Westen nur die englische Version liest (und selbst darin nur das erkennt, was sie gerne erkennen will und nicht, was er wirklich sagt) kann er im Arabischen seine wirklichen Ansichten verbreiten. Aber die will hier keiner hören/sehen/lesen. Deshalb werden sie überhaupt nicht wahr genommen. Und darauf zählt der Vater des Terrorismus. Wie lange lassen wird das noch zu?


Eine der eklatantesten Lügen der Wafa wurde am 27.3.2002 verbreitet. Hintergrund: Am Dienstag, 26.3.02 wurde gemeldet, dass zwei TIPH-Mitglieder (Internationale Beobachtergruppe in Hebron) ermordet wurden.

Dazu eine Vorbemerkung von IMRA:
Die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur Wafa bietet heute der Welt die Gelegenheit zu sehen, dass nichts sie davon abhalten kann eine Lüge zu verbreiten – nicht einmal die im Rundfunk gesendete Zeugenaussage eines türkischen Soldaten. Die Botschaft ist deutlich: Wenn die Wafa bereit ist, da zu lügen, wo sie bereits Beweise besitzt, dass sie nicht die Wahrheit sagt, kann man sich leicht vorstellen, wie verdreht ihre Berichte sind, wenn es keinen alternative Bericht gibt.
Wafa-Meldung: Zwei TIPH-Beobachter von israelischen Besatzungssoldaten erschossen
http://www.wafa.pna.net/EngText/27-03-2002/page003.htm

Hebron, 27. März 2002, Wafa – Zwei europäische Beobachter einer internationalen Gruppe in Hebron wurden von israelischen Besatzungstruppen beschossen und getötet, sagte ein offizieller palästinensischer Sprecher am Dienstag.

Die Beobachter, die in der Temporary International Presence in Hebron (TIPH) dienten, führen auf einer Umgehungsstraße nahe der Stadt, als ihr Auto von israelischen Besatzungstruppen beschossen unter Feuer genommen wurde, die auf zwei palästinensischen Gebäuden stationiert waren, sagte der Sprecher in einer Erklärung.

Die beiden Beobachter – aus der Türkei und der Schweiz – waren die ersten Mitglieder der Gruppe, die getötet wurden.

Die Beobachter wurden (nach Hebron) geschickt, nachdem ein jüdischer Siedler 29 palästinensische Beter in einer Hebroner Moschee massakrierte.
Türkischer Hauptmann beschreibt Ermordung seiner Kameraden durch Palästinenser (26.03.2002)

Aaron Lerner von IMRA verschriftlichte ein Telefon-Interview mit dem überlebenden türkischen Hauptmann Huseyin Ozaslah, das von Israel Radio geführt wurde:

Ozalslah:
Wir waren zu dritt und fuhren in einem Opel Korsa. Ich satz auf dem Rücksitz und ein Kollege fuhr (den Wagen) und eine weibliche Kollegin saß auf dem Beifahrersitz. Wir verließen gerade Hebron. Dann hörten wir Schüsse, die unserem Wagen entgegen kamen. Wir fuhren sehr schnell, 90km/h, und da stand ein Palästinenser mitten auf der Straße.

Reporter: Konnten Sie ihn sehen?

Ozalslah:
Ja, ja. Die Scheinweifer waren an und wir sahen ihn. Er trug eine PPF-Uniform, die Uniform der palästinensischen Polizei. Er trug eine Kalaschnikow und wir riefen ihm zu, dass „wir von der TIPH sind – schieß nicht auf uns“. Wir konnten den Wagen kaum anhalten. Es waren nur 5 oder 6 Meter von dem Mann zu unserem Wagen. Und er hörte nicht auf.

Reporter: Sie sagten ihm, dass Sie von der TIPH waren und er schoss weiter?

Ozalslah:
Ja. Wir sagten ihm, dass wir von der TIPH waren und er kümmerte sich nicht darum. Er schoss weiter auf uns. Meine Kollegen vorne im Wagen wurden erschossen. Das Blut des Fahrers spritzte auf mein Gesicht und ich wurde auch verwundet. Er verschoss das Magazin und überprüfte nicht, ob wir alle tot waren oder nicht und entkam.
Aber ich sah ihn. Er hatte eine Uniform der palästinensischen Polizei an und trug eine Kalaschnikow und verschoss sein gesamtes Magazin – mindestens 30 Schuss. Er war etwa 30 Jahre alt.

Es ist bezeichnend, dass unsere Medien den Vorfall zwar melden, aber eine Wertung (die bei vielen Meldungen angeblicher Untaten der Israelis durch zusätzliche Adjektive immer drin ist) nie vorgenommen wird. Die Meldung ist auch ziemlich bald wieder aus den Nachrichten verschwunden. Allerdings sind sich unsere Medien leider zu schade, diesen Propaganda-Müll der Palästinenser zu melden – damit könnten ja die Berichte der Arafat-Propaganda in anderen Bereichen unglaubwürdig werden!
Weiter hinzuzufügen ist, dass viele Medien die Behauptung der Palästinenser aufgegriffen haben; dpa, nd AFP überschlagen sich in „neutraler“ Darstellung, indem sie ausführlich darstellen, dass die Palästinenser diese Behauptung aufstellen, die israelische Sichtweise wenn überhaupt, dann nur sehr kurz darstellen. AFP promoted seine „Ausgewogenheit“ mit einem Zitat des (palästinensischen) Bürgermeisters von Hebron. Völlig außer Acht gelassen wird aber bei allen, was der überlebende Augenzeuge berichtete.
Mehr dazu bei NahostFocus.de und im Pressespiegel der CFrI.

In voller Kenntnis der Aussage des überlebenden türkischen Mitglieds der TIPH brachte Arafats offizielle Internetseite http://www.p-p-o.com/Eng/2002/3/WE26-3-2002-2.htm folgende offzielle Stellungnahme:

Ramallah, 26.3.02
1. Um 20.45 Uhr: Als ein Fahrzeug der Temporary International Presence in Hebron, als TIPH bekannt, die Hauptstraße im nördlichen Hebron befuhr, schossen israelische Streitkräfte, die auf dem „Falah“-Gebäude und dem „Ja’bari“-Gebäude stationiert waren, gezielt auf das Fahrzeug, was zum Tod von zwei Offiziellen, einem Türken und einem Schweizer, führte und zur Verletzung eines dritten, auch ein Türke.

2. Die israelische Regierung und Armee tragen die volle Verantwortung für dieses Verbrechen. Die israelische Regierung hat dieses Verbrechen im Voraus geplant um die internationalen Bemühungen eine internationale Truppe für die Umsetzung der Pläne von Tenet und Mitchell zu sabotieren.

3. Die palästinensische Führung entbietet ihr Beileid den trauernden Familien der Opfer, die ihr Leben der Verteidigung des Friedens widmeten, um durch die Händer der israelischen Besatzungstruppen zu sterben.

4. Die Führung ruft alle Länder, die an der TIPH teilnehmen, dazu auf, ein internationales Untersuchungskomitee zu bilden, um die israelischen Streitkräfte zu verurteilen, die blindlings nur aus dem einen Grund um sich schießen: zu töten und zu terrorisieren.

Diesem Schwachsinn mag ich nichts mehr hinzufügen.

Die palästinensische Menschenrechtsorganisation LAW stimmt am 27. März in den Lügenchor ein:


Von LAW gesammelten Informationen enthüllen, dass am Dienstagabend um 20.10 Uhr israelische Streitkräfte, die an der Straße 35 postiert waren, Panzer- und Maschinengewehrfeuer auf palästinensische Häuser im nördlichen Teil Hebrons eröffneten. Die drei Beobachter, die zivile Kleidung trugen und nicht im Dienst waren, fuhren zur Zeit des Beschusses in einem als TIPH-Fahrzeug gekennzeichneten Auto. Die Beobachter kamen unter Feuer, als sie die Beit Kahil-Brücke überquerten. Major Turtuq Cengiz Toytunc (38) aus der Türkei und stellvertretender Operationschef und Katrine Berruex (25), eine schweizer Staatsbürgerin, wurden getötet. Der dritte, auch aus der Türkei, wurde verletzt und ins Hadassa-Krankenhaus in Jerusalem gebracht.

Auch LAW ignoriert die Aussage des Überlebenden. Es interessiert sie nicht, was die Wahrheit ist. Über die Verlässlichkeit der Informationen dieser „Menschenrechtsorganisation“ sollte man sich keine Gedanken mehr machen.


Arutz-7 berichtet über den Besuch eines palästinensischen Funktionärs in Deutschland (10.03.02):

PLO VERLANGT SCHADENERSATZ VON DEUTSCHLAND
Die Autonomiebehörde verlangt Reparationsleistungen von Deutschland angesichts der indirekten deutschen Rolle bei der Gründung und Stärkung des israelischen Staates. Ziyad Abu Amar, führender Funktionär der gesetzgebenden Körperschaft der PA, besuchte kürzlich Deutschland, wo er verschiedenen Abgeordneten sagte, dass ihre „indirekte Verantwortung an der palästinensischen Katastrophe“ verlange, dass sie zur Hilfe der Palästinenser in Aktion träten. Er begründetet das mit dem „Nazi-Regime, das große Wellen jüdischer Emigranten nach Palästina brachte und die weit reichende finanzielle Unterstützung, die Deutschland Israel in den letzten Jahrzehnten gab und die Israel halfen, seine militärische Überlegenheit zu gewinnen“. Ziyad Abu Amar sagte, dass Deutschland daher die palästinensische Unabhängigkeit mit Jerusalem als ihrer Hauptstadt und der Rückkehr aller „Flüchtlinge“ von 1948 unterstützen müsse.
Als wenn Deutschland nie etwas für die Palästinenser getan hätte!
Als wenn die Immigration der Juden nach „Palästina“ die Flüchtlinge verursacht hätten und nicht arabische Kriegshetze und arabisher Druck auf die arabische Bevölkerung!
Als wenn die Israelis sich nicht um ein Auskommen mit der arabischen Bevölkerung bemüht hätten.
Verlogene Propaganda und verleumderischer Druck – eigentlich müssten solche Unverschämtheiten die komplette Kappung sämtlicher Unterstützung der Palästinenser zur Folge haben! Aber so konsequent werden unsere Politiker wohl nicht handeln.


WAFA, 29.11.2001 (http://www.wafa.pna.net/EngText/29-11-2001/page005.htm)
The Israeli occupying forces shelled Beit Jala
Die israelischen Besatzungsstreitkräfte bombardieren Beit Jala

Beit Jala, 29.November, Wafa – Mit Feuer aus schweren Maschinengewehren bombardierten die israelischen Besatzungstruppen am späten gestrigen Abend Beit Jala und Alkhadir.
(Ein) Wafa-Reporter sagte, dass die Bombardierung sich auf das Aliraq-Viertel und viele Teile von Alkhadir konzentrierte.
Er fügte hinzu, dass die israelische Bombardierung schwere Schäden an den öffentlichen und privaten Gebäuden und Häusern anrichtete.

Kommentar von Aaron Lerner, IMRA: War Gilo vorher von Marsmännchen beschossen worden?

 

Bilder aus der neuen Mall im „Konzentrationslager“ Gazastreifen

Aussie Dave, Israellycool, 23. Februar 2017

Schon im September habe ich etwas dazu gepostet, dass die neue Mall in Gaza – die Capital Mall – eröffnen wird. Nun, gerade hat sie das gemacht. Hier sind einige verstörende Bilder aus dieser neuen Mall.

Na, das nenne ich mal eine Eskalation. [Ein Wortspiel mit dem englischen Begriff „escalator“=Rolltreppe]

Die Gazaner werden der Demütigung der Cheeseburger unterworfen. (AP-Foto: Khalil Hamra)

„Hätten Sie‘s gerne mit Lügen?“ (AP-Foto: Khalil Hamra)

Das Elend ist mit Händen zu greifen.

Genauso wie in Auschwitz.

——

Nur um das klarzustellen: Ich behaupte nicht, dass es im Gazastreifen keine Not gäbe, sondern dass die Lage weit von dem entfernt ist, wie sie von den Palästinensern, ihren Anhängern und den Mainstream-Medien dargestellt wird.

Was Anekdoten beweisen

1) Itamar Marcus, 29. Juni 2003:
Palestinian Media Watch berichtet einen weiteren solchen Widerspruch, der nachdenklich machen sollte:

Einleitung:
Die Palästinenser stellen israelische Gefängnisse in ihren Medien als Folterkammern für palästinensische Gefangene dar. In einem Interview im PA-Fernsehen gab Ahmed Jabara, der Terrorist, der wegen der Ermordung von 14 Menschen in Jerusalem im Jahr 1975 27 Jahre im Gefängnis saß und als Geste guten Willens letzten Monat entlassen wurde, unabsichtlich ein Bild der einzigartigen Wohltätigkeit, die in israelischen Gefängnissen erlebt werden kann.

Der Interviewer fragte Ahma Jabara die Härten und Folter in dem israelischen Gefängnis zu beschreiben, damit „die Zuschauer wenigstens ein wenig das Leiden und die Elend der Gefangenen nachfühlen kann“. Jabara antwortete mit zwei widersprüchlichen Erklärungen. Zuerst behauptet er, dass die israelischen Gefängnisse genauso schlimm sieen wie Nazi-Lager. In seiner Beschreibung der Natur dieses „naziartigen“ Übels war das schlimmste Beispiel, das er anführen konnte: „zu jeder Zeit konnten die Israelis in unsere Räume stürmen und uns untersuchen.“ Später in dem Interview ging er noch weiter in der beschreibung der exzellenten Bedingungen in israelischen Gefängnissen, als er erwähnte, dass palästinensische Gefangene sogar eine Ausbildung durch israelische Universitäten erhalten können!

Es folgt das Gespräch im PA-TV:

Frage: „Beschreiben Sie die Bedingungen der Gefangenen, damit die Zuschauer wenigstens ein bischen das Leiden und Elend der Gefangenen nachempfinden können.“
Jabara: „Ich würde gerne der Führung unserer arabischen und islamischen Nation sagen, dass wir in Lagern leben, in denen es nicht weniger Leiden gibt als in den Nazilagern in Deutschland. Es ist Fakt, dass zu jeder Zeit Israelis in unsere Räume stürmen und uns untersuchen konnten…
Und als palästinensische Gefangene sind, Allah sei Dank, mehr als 200 von uns von der Hebräischen Universität und der Ben Gurion-Universität angenommen worden und unser Bruder Hischam Abd al-Razak (PA-Minister für Gefangene) bezahlt die Studiengebühren… Sogar in den Gefängnissen studieren wir und wir blicken auf die Zukunft und leben hoffnungsvoll.“
PA TV, 23. Juni 2003

Jetzt fehlt nur noch, dass die lügnerischen Nazi-Vergleiche zu Israel bei uns weiter durch die Medien gehen

2) Nissan Ratzlav-Katz, 1, Juni 2003:

Manchmal enthüllt eine kleine Anekdote, eine kurze, auf so viele Arten wenig bemerkenswerte Nachricht, mehr Wahrheit als der furchtloseste Bericht des investigativen Journalismus. Wenn ein Bild mehr sagt als tausend Worte, dann sind die folgenden Bilder mindestens eine Dissertation über die wahre Natur des israelischen Krieges gegen den Terrorismus wert.

Ahmed Abu Sukkar, jüngst (am 3. Juni) aus einem israelischen Gefängnis als „Goodwill-Geste“ entlassen, damit die „Road Map“ gestartet werden kann, gab eine sehr aufschlussreiche Erklärung ab. Als einfacher Fußkrieger im arabischen Terrorkrieg gegen die Juden war er weder weise noch sprachgewandt genug zu vermeiden, der authentischen arabischen Haltung zum Terrorismus Ausdruck zu verleihen. „Wir sind keine Mörder. Wir sind keine Kriminellen. Wir sind Menschen, die Frieden und Freiheit wollen“, sagte er während einer Feier bei PLO-Führer Yassir Arafat in Ramallah. Abu Sukkar erklärte später zuversichtlich gegenüber der versammelten Presse und in Englisch: „Sie sagten, wir seien Terroristen, aber wir haben nie jemanden außerhalb von Palästina getötet.“

PLO-Mitglied Abu Sukkar hat vielleicht „nie jemanden außerhalb von Palästina getötet“, aber er tötete viele Menschen in Jerusalem. Am Freitag, dem 4. Juli 1975 ließ Abu Sukkar einen mit Sprengstoff gefüllten Kühlschrank auf dem Zion-Platz in der Hauptstadt Israels explodieren, wodurch 13 Menschen umgebracht und mehr als 70 verletzt wurden. Unter den Toten waren zwei Kinder und unter den Verwundeten zwei Amerikaner. Die PLO unter der Führung von Yassir Arafat übernahm die Verantwortung. Der Terrorist, der die „Kühlschrank-Bombe“ zündete, wurde letzte Woche in Kalandiya, südlich von Ramallah, von jubelnden Massen begrüßt. „Abu Sukkar, der Kostbare! Abu Sukkar, der Held!“, skandierten sie.

Abu Sukkars Offenheit enthüllt – wieder einmal – genau das, was die Fatah-Führer Abu Mazen und Yassir Arafat meinen, wenn sie sagen, dass sie gegen Terrorismus sind. Die PLO und, in Erweiterung dieser, die Palästinensische Autonomie sind natürlich gegen Terrorismus – in Oklahoma City. Menschen in Israel zu töten ist allerdings überhaupt kein Terrorismus.

Der „Kühlschrank-Anschlag“ fand in einem Israel statt, das noch nicht von den Oslo-Fantasien geblendet war. In einer Ansprache an die Knesset erklärte der damalige Premierminister Yitzak Rabin: „Der Mord dient uns als Warnung, damit wir uns nicht in Illusionen über die Absichten der Terror-Organisationen verstricken… Wir müssen strikt der Politik folgen, nicht mit ihnen zu verhandeln. Wir müssen zu ihnen in der einzigen Sprache reden, die sie verstehen, der Sprache des Schwertes.“ Ein anderes Knesset-Mitglied der Arbeitspartei, Aharon Yariv, kommentierte: „Es ist nötig, die Gefahr deutlich zu machen, die in der Schaffung eines palästinensischen Staates liegt…“

Wenn die Pressekonferenz von Abu Sukkar Licht auf arabisches Verhalten wirft, dann wirft ein anderer Vorfall der jüngsten Vergangenheit Licht auf israelisches Verhalten.

Am 1. Juni 2003 wurde eine Einwohnerin des von der PA kontrollierten Jericho von der Grenzpolizei verhaftet, nachdem sie die Umgebung des Jerusalemer Tempelbergs mit einer großen Tasche betrat und schrie: „Allahu akbar!“ (Allah ist größer) und: „Ich werde mich in die Luft sprengen!“ Polizisten nahmen die Frau fest, ohne dass ihr etwas zustieß. Wie sich heraus stellte, trug sie keine Bombe bei sich; sie sagte aber, sie hoffte erschossen zu werden, um dem Missbrauch durch ihr Elternhaus zu entkommen. Die Möchtegerne-Selbstmörderin muss reichlich enttäuscht gewesen sein, als sie entdeckte, dass all die Geschichten über die schießwütigen Juden falsch waren, die ihr von den Medien der Autonomie eingetrichtert worden sind. Die arme Frau machte alles, was ihr möglich war: sie trug eine verdächtige Tasche bei sich, sie schrie das muslimische Äquivalent für „Bomben los“ und, nur um sicher zu gehen, dass die israelischen Wehrpflichtigen sie verstanden, machte sie ihre Absicht sie zu töten klar. Und all das nutzte nichts.

Das sind dieselben Israelis, die hinter dem „Massaker“ von Jenin stecken?

Amerikanische Soldaten im Irak schossen bei Najaf auf sieben unbewaffnete Zivilisten und töteten sie, als das Fahrzeug, mit dem sie fuhren, an einer militärischen Straßensperre nicht anhielt. Würden diese Soldaten gewartet haben, um herauszufinden, ob die Frau am Tempelberg eine Selbstmordattentäterin war oder einfach nur Selbstmord gefährdet?

Ein ähnlich aufschlussreicher Vorfall ereignete sich Ende März 2002, als Nachum Barnea, Kolumnist der bedeutenden israelischen Tageszeitung Yediot Aharonot, nach Ramallah fuhr, um Hussein a-Scheikh zu interviewen, den Regionalkommandeur von Yassir Arafats Fatah-Organisation. A-Scheikh war zusammen mit dem inhaftierten Marwan Barghouti für eine Reihe von Terrorangriffen in Jerusalem verantwortlich. In dem Interview mit Barnea sagte A-Scheik, dass er nicht da war, als israelische Truppen auf der Suche nach ihm sein Haus in Ramallah stürmten. Er war zu dieser Zeit mit Bewaffneten der Fatah unterwegs, aber er rief sofort seine Familie an.

„Habt keine Angst“, sagte der Fatah-Führer seinen verängstigten Kindern, „die Soldaten werden euch nichts tun.“

Das muss seinen armen Nachwuchs mächtig verwirrt haben, so, wie er durch Arafats Fernsehen und Radio auf „Märtyrertum“ durch die „Kinder mordende israelische Armee“ gepolt waren. In einem Satz, mit seinen eigenen Worten, gab Hussein A-Scheikh das zu, was alle arabischen Propgandisten als Wahrheit kennen: Die israelische Armee hält einen moralischen Standard durch, der weitaus höher ist als der ihrer arabischen Feinde. PLO-Führer wie A-Scheik haben es gewollt auf Schulen abgesehen, auf Kinder, die draußen spielen, Jugendliche auf Geburtstagsfeiern und Babys in ihren Kinderwagen. Als dann die Nachrichten über solche Anschläge die arabischen Städte in Judäa, Samaria und Gaza erreichten, füllten sich die Straßen mit Menschen, die die Massaker feierten. Und trotzdem kann ein Terrorführer im Fall von israelischen Soldaten seinen Kindern zuversichtlich sagen: „Habt keine Angst, die Soldaten werden euch nichts tun.“

Ein ähnlich stilles Anerkenntnis der hohen moralischen Standards der israelischen Armee wird jedes Mal abgegeben, wenn Freiwillige aus dem Westen sich als „menschliche Schutzschilde“ für arabischen Terroristen oder Eigentum in Judäa, Samaria und Gaza anbieten. Ein Schild ist nur brauchbar, wenn er den schützen kann, der ihn benutzt. Durch ihre Handlungen demonstrieren die westlichen „Schilde“ ihre Überzeugung, dass Juden zögern werden, Nicht-Kombattanten in Gefahr zu bringen, selbst bei Antiterror-Operationen. Sie wissen sehr gut, welche Seite des arabisch-israelischen Konflikts sich um Menschenleben sorgt und welche nicht. Das ist der Grund, dass sie nicht in Betracht ziehen würden, als menschliche Schutzschilde gegen das Gewehrfeuer auf Gilo, in Jerusalem oder in israelischen Cafés oder in israelischen Bussen zu dienen. Sie wissen sehr gut, dass ihre arabischen Alliierten sich in keiner Weise um unschuldige Nicht-Kombattanten kümmern, sondern in Wirklichkeit gerade solche Unschuldige zur Vernichtung aussuchen.

Muslimische „Experten“ behaupten alle Funde des Tempelberg-Siebungsprojekts sind islamisch

Elder of Ziyon, 4. Dezember 2016

Die palästinensische Internetseite Safa hat einen Artikel, der das Tempelberg-Siebungsprojekt, bei dem Tonnen an Schutt, der von der Waqf Ende der 1990-er Jahre ausgegraben wurde, durchsiebt wird, um archäologische Artefakte zu finden.

Zu den Funden gehören bisher Münzen, Schmuck und Kacheln aus der Zeit des zweiten Tempels – und vom zweiten Tempel selbst.

Muslimische „Experten“ behaupten jetzt aber – ohne die Artefakte je angesehen zu haben – dass jedes einzelne gefundene Teil aus der Zeit der Omajjaden oder Osmanen stammt.

Denn natürlich ist jüdische Geschichte ein Mythos. Und der gesamte Zweck des Tempelberg-Siebungsprojekts besteht nach Angabe dieses „Experten“ darin eine gefälschte Geschichte eines jüdischen Tempels und jüdischer Präsenz in der Gegend zu erfinden.

Die psychologische Projektion ist eine klassische. Nicht nur sind es die Araber, die versuchen jüdischen Geschichte auszulöschen, zum Tempelberg-Siebungsprojekt gehören auch Experten, die islamische Artefakte identifizieren!

Vergoldete Glas-Mosaiksteine aus der frühen islamischen Periode, die während späteren Renovierungen aus den Außenwänden des Felsendoms entfernt wurden

Peretz Reuven, der aus Haifa stammt, ist unser Experte für islamische Keramik und Artefakte. Ursprünglich fand er Interesse an er islamischen Periode, als er an der Hebräischen Universität war. Er begann mit arabischer und islamischer Geschichte, fügte etwas Archäologie an und der Rest ist Geschichte. Er hat bie einigen der am weitesten publizierten Forschern studiert, darunter Myriam Rosen-Ayalon, Rachel Milstein und Hava Lazarus-Yafe. Heute arbeitet er bei vielen Ausgrabungen und Forschungsprojekten überall in Jerusalem und Israel.

Peretz arbeitete mit Dr. Eilat Mazar an einem Projekt, das die Mauern des Tempelbergs dokumentierte und zum großen Ophel-Medaillon forschte und veröffentlichte, als er unseren Direktor Zachi Dvira traf. Zachi lud ihn ein sich unserem Projekt anzuschließen und heute forscht Peretz an aller Keramik aus der frühen islamischen Periode, die vom Siebungsprojekt gefunden wird. Er plant außerdem seine Erfahrung in der Erforschung architektonischer Elemente aus der Zeit der Römer, Byzanz und islamischen Perioden, um die architektonischen Elemente zu untersuchen, die durch unsere Siebung gefunden werden.

Die Ansammlung zur frühen islamischen Periode aus dem Siebungsprojekts ist reich an Material. Wir haben eine Menge Tonbehälter, von denen viele verglast und aufwändig bearbeitet sind. Obwohl die meisten vor Orte hergestellt wurden, waren einige aus Persien, Ägypten oder Teilen von Europa importiert worden.

Die Juden geben, wie immer, sehr darauf Acht von ihnen gefundene muslimische Artefakte zu schützen. Muslime achten, wie immer, sehr darauf jegliche Spuren jüdischer Geschichte, die sie finden, zu vernichten.

Fotos: UNRWA, Nablus und die „Flüchtlinge“

Kay Wilson, Facebook, 11. November 2016

Diese (von mir aufgenommenen) Fotos zeigen eine Stadt in Judäa und Samaria oder dem, was die „Westbank“ genannt wird. Nablus ist arabisch. Es steht unter der Leitung der palästinensischen Autonomiebehörde. Es ist nicht ein einziger Israeli zu sehen. Israelis ist es verboten dort zu leben.

Rot markiert sind von der UNRWA (United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees) geführte Flüchtlingslager. Wie Sie sehen, sind die palästinensischen Flüchtlingslager nicht mit Stacheldraht abgeschirmt. Die Menschen können hier frei kommen und gehen.

Über dem UNRWA-Elend befindet sich ein Herrenhaus (grün markiert), das einem palästinensischen Geschäftsmann gehört. Ein paar Blocks vom Lager entfernt befindet sich ein schickes palästinensisches Einkaufszentrum.

Seit fast siebzig Jahren hat die UNRWA die Menschen gewollt in Elend gehalten. Sie handeln so, um ihre eigenen Taschen mit Gold zu füllen und Feindschaft gegen Israel zu schüren – und  ironischerweise ist die Gegend (wie immer deine Politik aussieht) das jüdische, historische Kernland des biblischen Israel.

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