Lächerliche palästinensische Propaganda

Aussie Dave, Israellycool, 14. April 2018

Mit freundlichem Dank an das immer unterhaltsame Palestinian Information Center

Eigentlich kommt die Dunkelheit, die Sie sehen, von den verbrennenden Reifen … angezündet von den Palästinensern!

(Un-)ehrenhafte Erwähnung:

Jau, nur ein paar freizeitliches Drachen steigen lassen (als würden wir die an ihnen befestigten Molotowcocktails nicht bemerken).

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Was die Reifenknappheit in Gaza angeht…

Aussie Dave, Israellycool, 11. April 2018

Erinnern Sie sich an die Kritik der Palästinenser wegen Israels Entscheidung keine Reifenimporte in den Gazastreifen mehr zuzulassen – nachdem sie beim „Marsch der Rückkehr“ am Freitag zehntausend Reifen in Brand setzten – weil es dort jetzt an Reifen mangelt?

Das hier ist von gestern (10. April):

Jetzt frage ich mich, wann sie sich über einen Mangel an israelichen Flaggen beschweren.

 

Entlarvendes, das zum Teil sogar Spaß machen könnte

Eine Karte von der palästinensischen „Regierungs“-Website – Die Ansprüche auf ganz Israel werden für jedermann sichtbar ausgestellt – da kann keiner sagen, die Palästinenserführung habe die Absicht friedlich Seite an Seite mit Israel zu leben: Es existiert nicht und die Städte sind „palästinensische Städte“ – israelische Städte gibt es nicht (wo sind z.B. Tel Aviv, Netanja und Eilat?).

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Nicht nur vom Vokabular her gibt es Probleme. Der ägyptische Abgeordnete Murtada Mansour wollte Ende Juli 2005 im Fernsehen etwas über die US-Außenministerin sagen: „…this woman called Condalalis… this Cola Bottle…“
Später im Interview behauptete er, „wenn du auf dem Washington- oder New York-Flughafen landest, verhaftet er [Bush] dich und steckt dich in dieses Guatemala, das er hat“. Wären die Leute in Guatemala Araber vom Kaliber dieses Abgeordneten, hätten sie wahrscheinlich die ägyptische Botschaft angegriffen, falls es dort eine gibt.

Klar wird nur wieder einmal, dass gewissen Leuten sich selbst entlarven: dass ihnen nämlich alles andere als klar ist, wovon sie reden – aber sie verkünden die Überlegenheit ihrer Zivilisation…

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Auf der offiziellen Internetseite der „Palestinian National Authority“ (die es nicht gibt, es gibt vertraglich vereinbart nur eine „Palestinian Authority“) stand am 12. Mai 2004 ein Artikel darüber, was der israelische Dirigent Daniel Barenboim mit dem Preis machte, den er gerade in Jerusalem erhalten hatte:

Überschrift: A Renowned Israeli Musician Condemns the Israeli Occupation and Detonates His Prize to the Palestinian People

Ich weiß nicht, wie lange das noch so drin stehen wird (die Seite habe ich mir natürlich im Original gespeichert). Aber wenn der Dirigent seinen Preis „detoniert“, statt ihn zu spenden (to „donate“), dann ist das wohl so offensichtlich eine freud’sche Fehlleistung, die ihresgleichen sucht. Die Palestinian „National“ Authority ist offensichtlich nicht mehr in der Lage in anderen Kategorien zu denken (und zu schreiben) als in denen der Gewalt und des Mordens – Sprengstoff, Explosion, tote Juden. Hurrah!

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Die israelische Botschaft führt in einem Aufsatz „Zum Begriff ‚Palästina’“ arabische Quellen auf, die doch reichlich verwirrt fragen lassen, was denn nun die Existenz eines palästinensischen Volkes anderes ist als ein Propaganda-Mittel. Ich will nicht bestreiten, dass sich heute viele Menschen diesem Volk zugehörig fühlen – aber der Lügner in der Mukata (in Ramallah) kann nun wirklich nicht ehrlich behaupten, bereits Jesus sei ein Palästinenser gewesen oder die Palästinenser hätten ein Recht auf das Land, weil sie schon „seit undenkbaren Zeiten“ dort lebten. Dann wäre nämlich vor 1964 auch schon von Palästinensern die Rede gewesen – war es aber nicht, wie die unten stehenden Zitate belegen:

Palästina war zu keiner Zeit ein ausschließlich arabisches Land, auch wenn das Arabische seit dem 7. Jahrhundert, unter der arabischen Herrschaft, Umgangssprache war. Es gab niemals einen unabhängigen arabischen oder palästinensischen Staat in Palästina. Als sich Professor Philip Hitti, der bekannte arabisch-amerikanische Historiker von der Universität Princeton, im Jahr 1946 vor dem angloamerikanischen Komitee gegen die Teilung Palästinas aussprach, sagte er: „So etwas wie >Palästina< hat es in der Geschichte nie gegeben.“ Im Koran wird Palästina weder erwähnt noch an irgendeiner Stelle als das „Heilige Land“ (al-Arad al-Muqaddash) bezeichnet.
Vor der Teilung waren die in Palästina ansässigen Araber offenbar nicht der Ansicht, dass sie eine eigene Identität hätten. Als im Februar 1919 in Jerusalem der erste Kongress der muslimisch-christlichen Vereinigungen tagte, um Delegierte aus Palästina für die Pariser Friedenskonferenz zu wählen, wurde folgende Resolution angenommen:„Wir betrachten Palästina als Teil des arabischen Syrien, von dem es zu keiner Zeit getrennt war. Wir sind durch nationale, religiöse, sprachliche, natürliche, ökonomische und geographische Bande mit Syrien verbunden.“1937 äußerte Auni Bey Abdul-Hadi, ein führender Vertreter der arabischen Seite, gegenüber der Peel-Kommission, die die Teilung Palästinas vorgeschlagen hatte: „Es gibt kein solches Land wie >Palästina<! >Palästina< ist ein Begriff, den die Zionisten erfunden haben! Es gibt kein Palästina in der Bibel. Unser Land war Jahrhunderte lang ein Teil von Syrien.“
Der Abgeordnete des Obersten Arabischen Komitees der Vereinten Nationen sagte im Mai 1947 vor der Vollversammlung, dass „Palästina Teil der Provinz Syrien“ sei und dass „die in Palästina ansässigen Araber in politischer Hinsicht nicht in dem Sinn unabhängig waren, dass sie ein eigenständiges politisches Gebilde darstellten.“ Wenige Jahre später äußerte Ahmed Shuqeiri, der spätere Vorsitzende der PLO, vor dem Sicherheitsrat: „Jeder weiß, dass Palästina nichts anderes ist als das südliche Syrien.“
Der arabisch-palästinensische Nationalismus ist weitgehend ein Phänomen der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg und stellte vor dem Sechs-Tage-Krieg von 1967 und der Eroberung der Westbank durch die Israelis keine ernstzunehmende politische Kraft dar.

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Das ist einfach gut: Diese palästinensischen (arabischen?) Demonstrantinnen entlarven die palästinensische Gewalt als das, was sie ist!
Auf dem Plakat steht:USA: Stopp die Finanzierung des israelischen Terrorismus. Finanziert unseren!

Da kann ich nur sagen: Sie sind – wider Willen – erfrischend ehrlich!

„Jetzt werden die Steine sprechen“

Jonathan S. Tobin, Jewish World Review, 11. August 2005

Für diejenigen, die Israel hassen, ist eines der gefährlichsten Dinge, die ein Juden tun kann, dass er in Jerusalem anfängt zu graben. Denn je mehr man dort gräbt, desto schlimmer wird es für die, die gerne vorgeben, Israelis seien ausländische Kolonisten, die ihre Herrschaft dem so genannten einheimischen Volk der Region aufzwingen.

Das ist der Grund, dass archäologisches Interesse immer schon ein Schlüsselfaktor im Jahrhunderte alten Kampf zur Wiedererschaffung und dann Beibehaltung jüdischer Souveränität im Lande Israel ist.

Man könnte meinen, dass Argumente der Art, die Juden seien fremd am Ort, sich auf die unsinnige Propaganda beschränken, die aus den wenig aufgeklärten Teilen der islamischen Welt kommt. Behauptungen der muslimischen Waqf, den Verwaltern des Tempelbergs in Jerusalem, dass der Ort seit den Tagen von Adam und Eva eine Moschee gewesen sei, werden, so hoffen wir, von denen verlacht, die die Mainstream-Presse lesen.

David auf den Kopf gestellt

In diesem Land haben aber wenige außerhalb der Universitäten bemerkt, dass die Annahme, Israel sei die historische Heimat des jüdischen Volks, von weit angeseheneren Quellen angegriffen wird. In den vergangenen Jahrzehnten wurde eine neue Front im Krieg gegen Israel in intellektuellen Zeitschriften und Lehrsälen eröffnet. Ihr Ziel? Die Sichtweise auf den Müll schaffen, dass die Berichte der Bibel über ein antikes Israel auch nur den geringsten Wert haben und die Vorstellung beseitigen, dass das Vereinigte Königreich Davids jemals existierte.

Für eine wachsende Zahl von Akademikern und Intellektuellen sind König David und sein Königreich, die 3000 Jahre lang als integrales Symbol der jüdischen Nation dienten, einfach ein Stück Fiktion.

Aufbauend auf die Arbeit von Umstürzlern, die das Studium von Literatur in einen Morast des moralischen Relativismus und der intellektuellen Scheinheiligkeit verwandelt haben, mit der die Vorstellung historischer Wahrheit untergraben werden soll, ist seit den 70-er Jahren eine neue Schule von Historikern entstanden. Ihr Ziel ist es, nicht nur die Richtigkeit der biblischen Erzählungen, sondern schon die Vorstellung einer jüdischen Nation, die ihre Wurzeln in der weit zurückliegenden Vergangenheit hat, zu bestreiten.

Wie Professor Jonathan Rosenbaum, Präsident des Gratz College hier in Philadelphia und selbst eine führende Autorität der antiken Nahost-Studien, sagte: „Wenn man die Vorstellung auf den Kopf stellen kann, dass König David eine historische Person war und dass das antike Israel Wirklichkeit war, dann kann man das moderne Israel delegitimieren.“

Und im Geist der postzionistischen Mode, die im letzten Jahrzehnt über Israel hinweg schwappte, sind diese Vorstellungen auch von einer Zahl einflussreicher israelischer Archäologen begrüßt worden. Am prominentesten hat Israel Finkelstein von der Tel Aviv University geschrieben, dass die Vorstellung des davidischen Königreichs sich nicht auf Fakten gründet und dass Davids Jerusalem nichts anderes war als ein „armseliges Dorf“.

Letzte Woche aber erhielten die Entzauberer schlechte Nachrichten. Und alles, was dazu nötig war: dass ein engagierter Archäologe anfing zu graben.

Dr. Ayelet Mazar, Mitarbeiterin des Instituts für Archäologie des Jüdischen Volkes am Jerusalemer Shalem Center, veröffentlichte die Ergebnisse einer Grabung, die sie seit Februar in der Gegend südlich der Altstadt-Mauer Jerusalems durchführte, wo nach der Annahme von Forschern die Stadt Davids war. Was sie vorlegte, sollte helfen diejenigen verstummen zu lassen, die denken jüdische Geschichte sei Blödsinn.

Unter der Erde und den Steinen des Ortes, der heute das Dorf Silwan ist, legte Mazar die Ruinen des Gebäudes frei, das nach ihrer Überzeugung der Palast Davids ist – genau der Bau, der nach der Bibel durch König Hiram von Tyrus für Israels größten König um 1000 v.Chr. gebaut wurde.

„Es war vom ersten Augenblick an offensichtlich, dass wir nicht von einem Privathaus sprechen können“, erinnert sich Mazar per Telefon aus Jerusalem. „Die Mauern sind riesig. Der betreffende Bau war massiv.“

Direkt unter dem entdeckten Gebäude befanden sich „Massen von Tongefäßen“, die alle aus dem 11. und 12. Jahrhundert v.Chr. stammen, der Zeitspanne, die Archäologen die Eisenzeit 1 nennen und die der Zeit Davids voraus geht. Durch ihre Lage machten diese selbst schon einen einzigartigen Fund darstellenden Tongefäße klar, dass „die Eisenzeit 1 vorbei oder fast vorbei war, als der Bau des Gebäudes begann“, erklärt Mazar.

„Ich musste mich fragen: ‚Was haben wir hier?’“, sagt sie.

Die 48-jährige Mazar ist die Enkelin des israelischen Pionier-Archäologen Benjamin Mazar. Sie wuchs in der Welt der Ausgrabungen auf und arbeitete mit ihrem Großvater als Forschungsassistentin bei seinen Ausgrabungen am Tempelberg zusammen.

Vor seinem Tod vor 10 Jahren hatte sie mit ihm über die Möglichkeit dieses Projektes gesprochen und sich aufgrund der Arbeiten vergangener Archäologen-Generationen und einem entscheidenden Vers im Zweiten Buch Samuel (Kapitel 5,17) entschieden, dass, wenn David von da, wo er war, hinab ging zu seiner Festung, Silwan der Ort sein musste, wo Davids fester Wohnsitz gefunden werden könnte.

Die Grabung wurde von der Hebräischen Universität und von Shalem gesponsert, finanziert vom amerikanischen Investor Roger Hertog und durchgeführt mit Hilfe der Ir David-Stiftung, der das Land gehört. Aber nach Jahren arbeiten und planen wartete der Beweis im Boden.

„Als ich erst einmal anfing zu graben“, sagt Mazar, „war es, als hätte ich nichts geschrieben. Jetzt werden die Steine sprechen, nicht ich.“

Und sprechen tun sie.

Denjenigen, die behaupten, dass das, was sie gefunden hatte, eher die Festung der Jebusiter war, die David eroberte oder etwas anderes, das seinem Königtum voraus ging, sagte Mazar, dass die Lage der Tongefäße aus der Eisenzeit 1 darunter solche eine Schlussfolgerung „problematisch“ macht.

„Wie kommt es, dass ich keine Überbleibsel irgendeiner Bebauung darunter fand? Das macht keinen Sinn. Wenn das die Festung ist, wurde sie einen Tag vor der Eroberung der Stadt durch König David gebaut.
Dieses fantastische Gebäude ist eine große, offensichtliche Antwort an die, die sagen Jerusalem sei eine unwichtige Siedlung gewesen.“

„Ein Name ist ein Name“

Genauso aussagekräftig war ein nur 1cm langes Fundstück, ausgegraben aus einer kaum späteren Zeit. Es war der Abdruck eines alten Siegels oder „Bullah“, das den Namen Jerucal, Sohn von Shelemiah, Sohn von Shevi trug.

Wer war das? Niemand weniger als ein Minister des Königreichs Judah in seinen letzten Tagen vor der babylonischen Zerstörung der Stadt im Jahr 586 v.Chr. Wir kennen ihn nur, weil er im Buch Jeremiah erwähnt wird. Aber die Bullah belegt, dass seine Existenz kein literarischer Flug der Fantasie ist.

Der Fund zeigt einmal mehr, wie es viele andere archäologische Entdeckungen auch bewiesen haben, dass der Tanach eine zuverlässige historische Quelle ist. Für Mazar geht dieses kleine Stück Ton – gefunden unter tausenden Jahren von Überbleibseln – „genau auf den Punkt“ im Verständnis der Rolle der biblischen Texte bei der Rekonstruktion der Geschichte.

„Schicht für Schicht müssen wir die Bibel viel, viel ernster nehmen, als das je gedacht war und sie als das wichtigste historische Dokument behandeln, das eine Menge realistischer Beschreibungen enthält“, erklärt Mazar.

Jede Quelle, die das Werk menschlicher Hände ist (so betrachten Forscher die Bibel), ist fehlbar; aber, so sagt sie denen, die die Rolle der Bibel für das Verstehen jüdischer Geschichte bezweifeln, „ein Name ist immer noch ein Name“.

Während Mazar und das Shalem Center versucht habe, die Diskussion von der Politik weg zu bringen, weiß sie aus eigener Erfahrung, dass zeitgenössische Kämpfe nie weit vom Studium der Vergangenheit Israels entfernt sind.

Als Sprecherin des unparteiischen Committee Against the Desecration of Antiquities on the Temple Mount (Komitee gegen die Schändung von Antiquitäten auf dem Tempelberg) versuchte Mazar in den vergangenen Jahren die Welt auf den Vandalismus aufmerksam zu machen, der dem Ort durch die muslimische Waqf zugefügt wird. Zu ihrem großen Erstaunen fiel ihr Flehen auf taube Ohren und die Regierung Israels lehnte es ab einzuschreiten. Das Ergebnis ist, dass in Folge der Politik ein Schatz von Antiquitäten in diesem heiligen Ort uns wohl für immer verloren gegangen ist.

Genauso weiß Mazar, dass es solche geben wird, die ihre Arbeit aus nicht wissenschaftlichen Gründen angreifen werden. Wie Rosenbaum feststellte, scheinen viele modernen Forscher jetzt zu denken, dass bei einem Streit zwischen denen, die behaupten die Welt sei flach, und denen, die sagen sie sei rund, „beide Meinungen gleich legitim sind“. Daher kann behauptet werden, dass es trotz der archäologischen Beweise der Historizität der Bibel „es eine biblische Geschichte und antike Israeliten einfach nicht gibt“.

Obwohl Mazar sagt, dass sie „Meinungsverschiedenheiten über die Bedeutung der Belege willkommen heißt“, drängt sie ihre Kollegen sich mit den Fakten zu beschäftigen, nicht mit Fantasien.

Aber durch die Aufdeckung der Überreste von Davids Palast hat Mazar nicht nur einen Schlag für die Sache der Archäologie geführt, sondern geholfen klar zu stellen, wie tief die jüdischen Wurzeln dieses Ortes gehen.

Zu den heutigen Krawallen am Gazastreifen

Die Hamas verbrennt 10.000 Reifen und versucht nach Israel einzudringen und dort Terroranschläge zu verüben. Damit versucht sie den Bereich der Grenze in eine Kriegszone zu verwandeln und gefährdet Zivilisten im Gazastreifen sowie Israel.
Unter dem Schutz des Rauchs versuchten Randalierer die Grenze zu überqueren. Sie versuchten Terroranschläge zu verüben und warfen mit Sprengsätzen und Brandsätzen:

Unter der Deckung von 15.000 Gazaner, die an der Grenze ausschwärmen,  könnten Terroristen innerhalb von Minuten israelische Zivilisten erreichen (um sie zu ermorden). Die IDF schützt die Zivlisten, deren Häuser nur Minuten von der Grenze entfernt liegen.

Gaza – keine Worte nötig:

Krawall von Arabern an 5 Orten im Gazastreifen. Sie verbrennen tausende Reifen und werfen mit Steinen:

Es gab mehrere Versuche den Zaun zu beschädigen und zu durchbrechen, alles unter Deckung durch den Rauch der brennenden Reifen. Außerdem gab es Bombenwürfe.

Die Terroristen haben begonnen mit Steinschleudern große Felsbrocken zu werfen:

Weitere Szenen vom „friedlichen Protest“:

Welche Folgen hat dieser Tag wirklich? Vor allem schlechte für die Menschen im Gazastreifen:

Kein Kinderspiel

Die in Berichten von UNICEF verwendeten „Informationen“ über sogenannten israelischen Missbrauch palästinensischer Kinder kommt oft von von Haus aus parteiischen Gruppen, von denen einige Verbindungen zu Terrorgruppen pflegen. Die Berichte werden dann als Mittel zur Delegitimierung Israels verwendet.

Nadav Shragain, Israel HaYom, 4. März 2018

Palästinensische Teenager liefern sich Zusammenstöße mit IDF-Soldaten Foto: Oren Nahshon

2005 plante Salah Hamori den ehemaligen sephardischen Oberrabbiner Ovadia Yosef zu töten. Er verbrachte sieben Jahre in einem israelischen Gefängnis und wurde als Teil eines Deals freigelassen, mit dem der gefangen gehaltene IDF-Soldat Gilad Shalit nach Hause geholt wurde. Die letzten jahe hatte Hamori sich eine neue Karriere aufgebaut. Er wurde Ermittler für Adamir, eine Organisation, die eine Kampagne zur Unterstützung von Palästinensern anführt, die wegen Sicherheitsverbrechen angeklagt und von ihnen als politische Gefangene dargestellt wurden.

Einige Aktivisten von Adamir sind auch mit der Volksbefreiungsfront für Palästina (PFLP) verbunden, einer Terrororganisation. Ein paar hatten sogar Zeit im Gefängnis verbracht; Grund waren Aktivitäten für oder Kontakte mit dieser Organisation. Adamir beschreibt den Terror-Messerangiff in Halamisch im letzten Sommer, bei dem Yosef. Elad und Chaya Salomon in ihrem Haus erstochen wurden, als die „Halamisch-Operation“, die im Tod dreier Siedler gipfelte.

Adamir wäre für uns nicht der Erwähnung wert, würden sie und andere Organisationen nicht daran arbeiten die IDF auf eine Schwarze Liste der UNO mit „schweren Verletzungen von Kinderrechten“ zu bringen. Zu weiteren Namen auf der Liste gehören der Islamische Staat, Al-Qaida und die Taliben. Adamir ist nicht länger eine Kuriosität, die abgetan werden kann.

Obwohl Adamir offiziell nicht Teil der von UNICEF geführten Arbeitsgruppe Children Affected by Armed Conflict ist, die Informationen zu und Berichte über „schwere Verletzungen an Kindern in Israel und den besetzten Palästinensergebieten“ sammelt und die theoretisch Mitwirkenden dazu verpflichtet bezüglich des Konflikts neutral und unparteiisch zu sein. Sie ist Partner bei UNICEFs Informationssammlungsprojekt und erhält daher Gelder von ihnen. Es ist kaum etwas vorstellbar, das weiter von Neutralität und Unparteilichkeit entfernt ist, als Adamir.

Nach Angaben der Internetseite der Fatah ist Adamir ein Zweig de PFLP. Wir sollten vielleicht klarstellen, dass die UNO die PFLP nicht als Terrororganisation einstuft, genauso wie sie die Hamas nicht als eine solche klassifiziert. Es könnte leichter sein, wenn die UNICEF Daten von Adamir entgegennimmt, ohne den Verdacht zu haben, dass etwas nicht stimmt.

Die Geschichte von Hamori und Adamir als Informationsquelle für UNICEF ist nur ein Beispiel für den problematischen Gebrauch einseitiger Informationsquellen, die vorgeben objektive Daten für die einseitigen, unverhohlen antiisraelischen Berichten zu liefern, die UNICEF in den letzten Jahren zu Kinderrechten ausgegeben hat.

Die schwarze Liste der UNICEF, zu denen die Informationssammler die IDF hinzuzufügen versuchen, ist Teil eines Anhang des jährlichen Berichts des UNO-Generalsekretärs für Kinder und Bewaffnete Konflikte, den der UNO-Chef seit 2001 siebzehnmal veröffentlicht hat. Der Anhang ist dazu geschaffen die Aufmerksamkeit des UNO-Sicherheitsrats auf Länder oder Nichtregierungsorgane zu lenken, die Kinder als Soldaten rekrutieren und nutzen; die UNO soll damit veranlasst werden, in Übereinstimmung mit den vorgelegten Beweisen Schritte (auch Sanktionen) gegen sie zu unternehmen.

Neutralität?

Die Organisationen in der Datenbank der UNICEF spielen in einem neuen Bericht des Forschungsinstituts NGO Monitor eine Hauptrolle; NGO Monitor hat seit Jahren die Kampagne der internationalen NGOs zur Delegitimierung Israels unter dem Deckmantel des Eintretens für Menschenrechte verfolgt. Der neue Bericht, der gerade veröffentlicht wird, konzentriert sich auf UNICEF, seine Arbeitsgruppe und andere Organisationen, die beim Projekt zur Sammlung von Informationen mitmachen und von der UNICEF Geld dafür erhalten. Hamori und Adamir waren nicht allein.

Der Bericht offenbart, dass zu der Arbeitsgruppe UNICEF mit „belastenden“ Informationen über die IDF versorgt – die dann in Berichten verwendet werden, die als Teil der Delegitimierungskampagne gegen Israel veröffentlicht werden – die Organisation Defense for Children International Palestine gehört.

Diese unschuldig benannte Gruppe steht an vorderster Front einer Kampagne mit dem Namen No Way to Treat a Child (So kann man ein Kind nicht behandeln), deren erklärter Zweck es ist „Israels anhaltende Militärbesatzung der Palästinenser herauszufordern, indem weit verbreitete und systematische Misshandlung palästinensischer Kinder im israelischen Militärarrestsystem aufzudecken“. Vor erst zwei Jahren beschuldigte es Israel eine Politik der „tödlichen Schüsse“ zu anzuwenden.

Einige Mitglieder von DCI Palestine pflegen Verbindungen zur PFLP. Rechercheure von NGO Monitor entdeckten, dass Hashem Abu Maria, en Angestellter, von der PFLP nach seinem Tod als „Genosse“ und „den Märtyrertod gestorbenen Führer“ beschrieben wurde.

Mahmud Jeddah, der wegen des Werfens von Granaten auf israelische Zivilsiten in Jerusalem im Jahr 1968 17 Jahre lang in Israel im Gefängnis war, ist ein ehemaliges Mitglied des Vorstands von DCI Palestine und Mitglied der PFLP.

Ein weiterer Lieferant von Informationen an UNICEF ist das Palestinian Center for Human Rights, das die UNICEF-Kriterien für Mitglieder ihrer Arbeitsgruppe „neutral, unbeteiligt und unabhängig von allen Seiten des Konflikts“ zu sein nicht erfüllt.

Das PCHR ist eine der Gruppen an vorderster Front des juristischen Kriegs gegen Israel. In der Vergangenheit versuchte sie offizielle Vertreter Israels in Europa festnehmen zu lassen und arbeitete daran, dass die britische Regierung die ehemalige Außenministerin Tzipi Livni wegen angeblicher Kriegsverbrechen während der Operation Gegossenes Blei verhaftet. Das PCHR zerrte Israel auch wegen angeblicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit, von denen sie behauptete Israel haben sie während der Operation Fels in der Brandung im Sommer 2014 begangen haben soll, vor den Internationalen Kriminalgerichtshof in Den Haag.

2010 verurteilte das PCHR heftig die Einweihung der wieder aufgebauten, von den Jordaniern 1948 gesprengten Hurva-Synagoge in der Altstadt von Jerusalem. Die Gruppe bezeichnete das als „Kriegsverbrechen“ – die Wiedereröffnung der Synagoge, nicht ihre Sprengung. Das PCHR hat oft geleugnet, dass Terroranschläge gegen israelische Zivilisten verübt werden. Im Februar 2014 organisierte die PFLP eine Feier im Gazastreifen, um zu feiern, dass ihr Gründer Raji al-Surani den Right Livelihood Award verliehen bekam, der auch als „alternativer Nobelpreis“ bekannt ist. Der Hauptredner war Dr. Rabah Muhanna, ein Mitglied des Politbüros der PFLP.

„Lähmt die Banken“

Aber nach Angaben der Recherchen von von NGO Monitor gehören zur UNICEF-Datenbank, die versucht Israel wegen seines sogenannten Umgangs mit palästinensischen Kindern zu verleumden, auch Mitglieder von EAPPI – da Ökumenische Begleitprogramm in Palästina und Israel; das ist ein Projekt, das 2002 vom Ökumenischen Rat der Kirchen (Weltkirchenrat) gegründet wurde. EAPPI bringt Freiwillige mit Touristenvisa für dreimonatige Aufenthalte in die Westbank. Das Programm nutzt regelmäßig aufstachelnde Rhetorik, die Israel verleumdet und sogar antisemitisch ist. Programmteilnehmer präsentieren ein einseitiges palästinensisches Narrativ, nehmen an palästinensischen Aktivitäten zum Gedenken an die Nakba (Katastrophe) – die Gründung Israels – teil und gemäß des Berichts von NGO Monitor „werben sie nach der Rückkehr in ihre Heimatländer für ein [palästinensisches] Rückkehrrecht, beschuldigten Israel der Apartheid und Kriegsverbrechen und unterstützen die BDS-Bewegung (Boykott, De-Investitionen und Sanktionen)“.

Ein EAPPI-Freiwilliger aus Südafrika rief zur Schließung des israelischen Bankensystems auf und behauptete: „Es ist an der Ziet zu sagen, dass die Oper des Holocaust die Unterdrücker geworden sind.“ Ein englischer Aktivist behauptete, die Lage in Judäa und Samaria erinnere an das, was die Briten den Aborigines in Australien antaten.

Der bemerkenswerteste UNICEF-Bericht zu diesem Thema mit dem Titel „Children in Israeli Military Detention: Observations and Recommendations“ (Kinder in israelischem Militärgewahrsam: Beobachtungen und Empfehlungen) wurde im Februar 2013 veröffentlicht; auf ihn ist in aller Welt weiderholt verwiesen worden. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass „Misshandlung palästinensischer Kinder im israelischen Militär-Gefangenensystem weit verbreitet, systematisch und institutionalisiert zu sein scheint“, auf jeder Ebene des Haftprozesses, „von der Festnahme bis zu Gerichtsverhandlungen und Folgen“.

Die Palästina-Berichte von UNICEF spielen die Umstände herunter, bei denen Terrororganisationen palästinensische Kinder auf ungeheure Weise ausnutzen und sie von klein an mit Erzählungen von Schahada (Märtyrertum), Rache und Hass auf Juden, Zionisten und Israel impfen.

Das funktioniert so: Einseitige Informationen werden von Gruppen gesammelt, die Israel bereits feindlich gegenüber stehen; manche unterhalten Verbindungen zu Terrorbewegungen. Die Informationen werden in Berichte von UNICEF eingefügt, die dann von allen, vom UNO-Generalsekretär bis hinunter zu internationalen Offiziellen zitiert werden, die Israel ebenfalls feindlich gegenüber stehen. Das Ganze ist dann Teil einer breiten Kampagne zur Delegitimierung des gesamten Landes.

Im November 2017 reichte die US-Kongressabgeordnete Betty McCollum (Demokratin aus Minnesota) H.R. 4391 ein, das Gesetz zur Förderung von Menschenrechten durch Beendigung der israelischen Militär-Inhaftierung palästinensische Kinder, das die US-Außenminister verpflichten würde „zu bestätigen, dass amerikanische Gelder Israels Militär-Haftsystem, Verhöre, Misshandlung oder Missbrauch palästinensischer Kinder nicht unterstützen“. McCollums Gesetzesvorlage wurde dann im UNICEF-Bericht zitiert, der unter anderem bestimmte, dass das israelische militärische Haftsystem für palästinensische Kinder „von internationalen Normen abweicht“.

„Jagt die Söhne Zions in die Luft“

Anfang Februar hielt das britische Parlament eine Debatte zum Thema „Militärgewahrsam palästinensischer Kinder durch israelische Behörden“. Es wurde auf den Bericht von UNICEF vewiesen, ebenso auf ein Op-Ed von Nour Tamimi in der Washington Post über ihre Kusind Ahed Tamimi, die IDF-Soldaten angegriffen hatte. Mehr als einen Monat zuvor reichte die palästinensische Autonomiebehörde Klage wegen angebliche Verletzung der Rechte palästinensischer Kinder beim Internationalen Strafgerichtshof gegen Israel ein. Es ist wahrscheinlich, dass sich auch diese Klage auf Berichte von UNICEF-Palästina stützt.

Die einseitigen Daten gegen Israel in Sachen Palästinenserkinder werden wegen einer weiteren wichtigen Lücke in heftige Unterstützung gesteckt: „Es gibt fast keine Beweise, dass UNICEF-Quellen die Verwendung von Kinder für terroristische Zwecke entlarven, weder im PA-Gebiet in der Westbank noch im von der Hamas kontrollierten Gazastreifen“, schreiben die Forscher von NGO Monitor.

„Die Berichte von UNICEF widmen nicht ein einziges Wort den Al-Aqsa-Sommerlagern, in denen Scheik Khaled al-Mughrabi zu jungen Kindern über die Vereidigung des Islam, Schahada und Jungfrauen sprach. Es gibt keine Beschreibung dazu, wie palästinensische Mütter den Tod ihrer Kinder feiern, nachdem diese versuchten Juden und Israelis zu erstechen und zu überfahren; es gibt auch keinerlei Erwähnung der Facebook-Seite de Fatah, die ein Bild einer Mutter zeigt, die ihrem Sohn einen Sprengstoffgürtel anlegt und erklärt: ‚Die Heimat braucht dich, mein Sohn. Geh und jage die Söhne Zions in die Luft.‘“

Während das Hamas-Fernsehen Kinder bejubelt, die das Märtyrertum anstreben und die Kinderprogramme der Hamas Tod als „heldenhaft“ beschreiben und Kindergäste in Hamas-Sendungen Nachstellungen der Selbstmord-Bombenanschläge ihrer Mütter ansehen – entscheidet sich UNICEF sich auf angebliche Verletzungen der Rechte palästinensischer Kinder durch Israel zu konzentrieren, wobei sie Informationen aus einigen Quellen verwendet, die den Terrorismus nahe stehen.

Was sollte UNICEF tun? NGO Monitors juristische Beraterin Anne Herzberg findet, dass die einzige Option der Organisation darin besteht ihre Arbeitsgruppe aufzulösen und große Reformen in Gang zu setzen.

„Bis das geschieht, sollten Geberstaaten aufhören der Organisation irgendwelche Gelder zu geben“, sagt sie.

„UNICEF gibt vor Kinder der Region zu beschützen, ist aber gleichzeitig Partner der Finanzierung von NGOs mit Verbindungen zur Volksfront für die Befreiung Palästinas, die BDS-Aktivisten nutzt um Informationen zu sammeln und es ablehnt in ihren Berichten Informationen über palästinensische Rekrutierung und Verwendung von Kindern als Soldaten weiterzugeben. Die Zuverlässigkeit von UNICEF ist beschädigt worden.“, sagt Herzog.