Abu Akleh: Die Welt zieht eindeutige Lügen über Juden ehrlichem Zweifel vor

Elder of Ziyon, 13. Mai 2022

Vor meinem Twitter-Bann twitterte ich:

Eine Seite: „Lasst uns die Beweise ansehen, transparent, mit allen Seiten und die Wahrheit finden.“

Die andere Seite: „WIR BRAUCHEN KEINE BEWEISE! IHR SEID KALTBLÜTIGE MÖRDER!“

Warum stellt sich überhaupt die Frage, welche Seite man unterstützen soll?

Trotz all der Anschuldigungen durch die PA, B’Tselem, Ken Roth und andere, dass Israel gar keine objektive und ehrliche Ermittlung durchführen kann, sagen IDF-Ermittler derzeit, dass es die Möglichkeit gibt, dass Shireen Abu Akleh von einem Schuss getötet wurde, der auf einen Terroristen-Jeep in ihrer Nähe abgegeben wurde.

Die Ermittlungen des Militärs zum Tod der Al-Jazira-Journalistin Shireen Abu Akleh ist so weit eingeengt worden, dass sie sich auf einen bestimmten Feuerwechsel zwischen IDF-Truppen und palästinensischen Schützen am Mittwoch in Jenin konzentrieren, so ein Bericht vom Donnerstag.

Dieser fragliche spezielle Vorfall „fand rund 150 entfernt von dort statt, wo die Journalistin sich befand, die von Gewehrfeuer getroffen und getötet wurde. Der Vorfall fand zu der Zeit statt [zu der sie getroffen wurde]“, berichteten die Nachrichten von Kanal 12.

Die IDF sagt, dass ein Soldat mehrere Schüsse durch einen Spalt in dem gepanzerten Fahrzeug auf eine Gruppe Terroristen in einem Jeep abgab und zwar in die Richtung von Abu Akleh, die sich hinter den Terroristen befand.

Sie sagt, die andere Möglichkeit ist, dass es massives Feuer aus palästinensischen Positionen in Richtung Norden gab, wo Abu Akleh sich befand. „Als Teil des Versuchs die militärischen Kräfte zu treffen wurde massives Feuer abgegeben, bei dem hunderte Kugeln von mehreren Zielen aus in die Richtung geschossen wurden“, wo sich Abu Akleh befand.

Angesichts dessen, dass es mehrere Schüsse um Abu Akleh gab, einschließlich auf einen Baum und ihre Kollegen, scheint es unwahrscheinlich, dass all die IDF-Kugeln fehl gingen und in ihrer Nähe einschlugen, aber die IDF sagt, es ist eine von zwei Möglichkeiten.

Sie bittet die USA um Hilfe dabei die PA dazu zu bringen die Kugel und/oder ihren Helm auszuhändigen, durch die sie feststellen könnte, ob es eine ihrer Kugeln war.

Bislang hat die PA das abgelehnt.

Warum?

Es ist ziemlich offensichtlich, dass nur eine Seite an der Wahrheit interessiert ist und die andere nur Propaganda will. Was kurz und knapp der gesamte Konflikt ist.

Die größere Frage lautet, warum so viele Leute sofort annehmen, dass Israel die Dinge vertuscht, wenn es offensichtlich klar ist, dass die einzige Seite, die kein Interesse an der Wahrheit hat, die palästinensische ist?

Es scheint in der menschlichen Natur zu liegen, dass Leute es vorziehen eindeutigen, schwarz-weiß gestalteten Narrativen zuzuhören, statt der ehrlichen Wahrheit. Aber das gilt besonders, wenn es eine bereits vorhandene Einseitigkeit gegenüber einer Seite gibt.

Die Antwort ist dieselbe Antwort, die sie seit tausend Jahren gewesen ist. Von Juden wird vorausgesetzt, dass sie Lügner und Betrüger sind. Dieses uralte Stereotyp, das hinter den Verleumdungen steckt und Teil der Gründe ist, dass so viele Menschen lieber ein deutliches Narrativ schlucken statt die nicht eindeutige Wahrheit.

Nein, Masafer Yatta ist keine uralte arabische Gemeinde. Es wurde gebaut, um Israel Land zu stehlen.

Elder of Ziyon, 8. Mai 2022

Hier ist die Art, wie Rashida Tlaib den Antisemiten Mohammed El-Kurd zum Urteil des Obersten Gerichtshofs in Sachen Masafer Yatta von letzter Woche zitiert:

Rashida Tlaib: Leute lieben es zu sagen, dass die Unterdrückung der Palästinenser kompliziert ist – ist sie nicht. Es ist ein illegales militärisches Besatzungsgericht, das mit Zwang 1.000 Palästinenser vertreibt, um ihr Land zu stehlen und die gesamte ethnische Zusammensetzung der Region zu verändern. Das ist ein Kriegsverbrechen.

El-Kurd sagt weiter, dass 2.400 Menschen in den 22 „uralten“ Dörfern von Masafer Yatta leben. (Die aktuelle Bevölkerungszahl beträgt etwa 1.200 in 8 bis 11 Außenposten.)

Die Rubrik „Geschichte“ von Wikipedia  zu Masafer Yaffa ist sehr dürftig und bewusst vage. Hier ist die gesamte dort angeführte Geschichte vor 1967:

1881 vermerkte der Palestine Exploration Fund (PEF) die folgenden Orte: Shảb el Butm, was „der Sporn der Terebinthe“ bedeutet. Tuweil esch Shîh, was „der Gipfel des Kamms der Artemis“ heißt, Kh. el Fekhît, was „die Ruine der Kluft“ heißt und Kh. Bîr el ‘Edd, was „Die Ruine des immerwährenden Brunnens“ bedeutet.

In Kh. Bîr el‘ Edd vermerkte der PEF „Spuren von Ruinen und Zisternen“, während sie in Kh. el Fekhît „Spuren von Ruinen und einer Höhle“ festhielten.

Der Survey of Western Palestine des Palestine Exploration Fund war ein akribisches Unterfangen, mit dem jedes Dorf, jede Moschee, jede Zisterne, jede Höhle, jeden Obstgarten und jede antike Weinpresse aufgelistet wurden, die in der gesamten Region zu sehen waren. Hier ist ihre Legende zu ihren Karten. Während sie in der Legende nicht erwähnt werden, zeigen ihre anderen Karten, dass bewohnte Gegenden rosa gefärbt sind und die exakten Grenzen der Dörfer und Städte zeigen.

Hier ist eine Landkarte der Gegend von Masafer Yatta, in der ich die vier in dem Wikipedia-Artikel erwähnten „Orte“ hervorgehoben habe.

Es gibt keinen Hinweis auf irgendwelche Bewohnung. Zwei von ihnen bestehen aus Ruinen (wie in dem Artikel detailliert beschrieben) und die anderen beiden sind Schlagwörter für Gelände. Der PEF verzeichnete kein weiteres Dorf oder Obstplantage oder Ackerland; tatsächlich gibt es keinen Hinweis auf irgendwelche Bewohner. Alle sind Wüste und ausgetrocknete Wadis.

So viel zur Lüge, dass Palästinenser seit Generationen dort gelebt haben.

Was ist mit der jüngeren Vergangenheit?

Dieser Artikel des Guardian (zu dem auf Wikipedia verlinkt wird) behauptet, dass Ariel Sharon in den 1980-er Jahren sagte, er wolle eine IDF-Schießbahn einrichten, um die damals dort befindlichen Einwohner zu vertreiben.

Laut dem Protokoll eines  Ministertreffens von 1981 schlug der damalige Landwirtschaftsminister, später Premierminister, Ariel Sharon vor in Zone 918 eine Schießbahn mit der ausdrücklichen Absicht zu schaffen örtliche Palästinenser aus ihren Häusern zu vertreiben.

Das ist dann tatsächlich 2020 eine Schlagzeile bei Ha’aretz:

40 Jahre altes Dokument offenbart Ariel Sharons Plan 1.000 Palästinenser aus ihren Häusern zu vertreiben.
Das Protokoll eines Ministertreffens von 1981 deutet an, dass Sharon, der später Israels Premierminister werden sollte, vorschlug Land der Westbank der israelischen Armee zuzuteilen; einziger Zweck war, Palästinenser aus ihren Häusern zu zwingen.

Aber der Artikel selbst führt nichts von einer Vertreibung existierender Einwohner an. Darin steht, dass Sharon die Migration zu illegalen palästinensischen Außenposten stoppen wollte, die sich in der Gegend ausbreiteten:

Das Dokument – Protokoll des Treffens eines Ministerkomitees für Siedlungsangelegenheiten – deutet an, dass Ariel Sharon, der damals Landwirtschaftsminister war, vorschlug das Land in den südlichen Hebron-Bergen den Israelischen Verteidigungskräften für scharfes Schießtraining zugewiesen wird. Sharon erklärte, er wolle, dass das Militär das Land infolge „der Ausweitung der arabischen Dörfer aus den Bergenheraus“ nutzt.

Er schickte seinen Bemerkungen voraus: „Ich möchte den Vertretern des Generalstabs sagen, wir wollen euch weitere Übungsgelände anbieten. Weitere Übungsgelände müssen nahe an der Grenze liegen, zwischen dem Fuß der Hebron-Berge und der Wüste Judäas. Angesichts des Phänomens – der Ausbreitung der arabischen Dörfler am Berghang hin zur Wüste.“

Sharon fügte an: „Wir haben ein Interesse an der Erweiterung und Vergrößerung der Schießbahnen dort, um diese Bereiche, die für uns so unverzichtbar sind, in unserer Hand zu behalten… Viele weitere Bereiche für Übungen könnten hinzugefügt werden und wir haben großes Interesse daran, dass die Armee dort vor Ort ist.“ Ein Vertreter der IDF sagte in Reaktion: „Wir würden uns freuen das zu  haben.“ Später in dem Treffen wurde beschlossen, dass der Berater des Landwirtschaftsministers für Siedlungsangelegenheiten sich mit Vertretern der IDF treffen und ihnen die Orte zeigen sollte, die für zusätzliche Schießbahnen bestimmt werden sollten, „um die Bereiche in unserer Hand zu behalten“.

Die schlichte Bedeutung ist, dass die Bereiche bereits unter israelischer Kontrolle waren, aber wie heute betrieben die Palästinenser Landraub, indem sie Außenposten an strategischen, leeren Gegenden bauen, um Juden davon abzuhalten dorthin zu ziehen. (Und Juden tun genau dasselbe, wenn sie Außenposten entgegen israelischem Recht bauen.)

Das ist genau das, worüber der Oberste Gerichtshof urteilte – dass es keine Beweise für in dem Bereich der Schießbahn 918  lebende Araber gab, bevor diese eingerichtet wurde, wie auch die Jerusalem Post berichtet:

Das Urteil erklärte weiter, dass der die Palästinenser vertretende Anwalt es versäumt hatte ausreichende Beweise dafür vorzulegen, dass die palästinensischen Hirten das Land genutzt hatten, bevor die fraglichen 3.000 Hektar 1980 zur Schießbahn erklärt wurden.

Palästinensische Aktivisten können argumentieren, dass die Schießbahn dafür gebaut wurde, um Araber daran zu hindern in leeren Gebieten von Area C illegal zu bauen, die rechtlich Israel untersteht. (Ich sehe keinen Grund, warum nicht.) Sie argumentieren, heute gebe es legal oder nicht legal dort Wohnende und diese hätten das Recht nicht geräumt zu werden.

Aber sie haben keine Belege, dass es sich um vorher bestehende Dörfer handelt. Im Gegenteil, es gibt lauter Hinweise, dass Palästinenser vorsätzlich und illegal in die Schießbahn zogen, um in Area C Land zu rauben.

Die Lügen sind überall. Die israelische Regierung und die IDF leisten bei der Verbreitung der Wahrheit echt schlechte Arbeit.

Wie man einen israelfeindliche Story auf Grundlage von buchstäblich nichts kreiert

Elder of Ziyon, 25. April 2022

Gestern hielt ich fest, dass ein israelfeindlicher Aktivist in Chicago in einer Rede vor einer Menschenmenge am Samstag behauptete: „Israelische Polizei und Militär betraten während der orthodoxen Feier des Heiligen Samstags am Osterwochenende die Grabeskirche.“

Das stimmt nicht.

Die israelische Polizei unternahm etwas zur Kontrolle der Menschenmengen. Das ist kaum berichtenswert. Aber die Palästinenser versuchen alles zu übertreiben, was israelische Sicherheitskräfte tun, um sie fürchterlich aussehen zu lassen.

Ein besonders absurdes Beispiel kommt von Ramallah News in einer Schlagzeile, die sagt: „ANSEHEN: Die Besatzung greift die Feiern zum ‚Heiligen Feuer‘ in der Grabeskirche an.“

Das Video der offiziellen Nachrichtenagentur WAFA zeigt eine absolut langweilige Szene, die aussieht wie beliebiges Sicherheitspersonal bei einer beliebigen Veranstaltung mit mehr als ein paar hundert Menschen.

Kein Gedränge. Keine lauten Stimmen. Nichts. (Es gab einen unbedeutenden Vorfall von Drängelei, als Pilger unter der Kuppel beschlossen eine Barrikade zu durchbrechen.)

Aber es ist für Palästinenser eine Schlagzeile wert, die eine Geschichte über israelisches Übel schaffen wollen, so dass die Fakten für das Narrativ zweitrangig sind.

Hier kommt der wirklich ironische Teil: Selbst wenn Sie behaupten, dass Israel Jerusalem besetzt hält, liegt die Verantwortung für die Sicherheit der Veranstaltung bei der Besatzungsmacht!

Tausende Menschen wollen sich in einen winzigen Raum stopfen, um diesem jährlichen Ereignis beizuwohnen und das ist in der Vergangenheit chaotisch, gefährlich und sogar tödlich gewesen, besonders unter muslimischer Herrschaft. Hier ist die Beschreibung einer AP-Depesche vom 2.:April 1955:

Der spektakulärste östliche Gottesdienst ist allerdings die Zeremonie des heiligen Feuers am Samstag in der Grabeskirche. Römischen Katholiken ist die Teilnahme an dieser Veranstaltung wegen der großen Mengen an Pilgern, die sich in die Kirche drängen verboten, weil das buchstäblich gefährlich wird. Bis vor ein paar Jahren schliefen hunderte Pilger in der Nacht davor in der Kirche, um dem Grab nahe zu sein, wenn das die Auferstehung Christi symbolisierende Feuer aus dem Grab bricht.
Ein englischer Reisender, der die Zeremonie 1834 erlebte, berichtete, dass er, um das Grab zu verlassen über die Leichen derer steigen musste, die in dem Gedränge, nachdem der Priester das Feuer aus dem Grab gab,zu Tode getrampelt wurden. Die Zeremonie ist heutzutage nicht so wild, aber dennoch füllen tausende Menschen die Kirche; einige sitzen auf Dachsparren und Fensterbrettern hoch oben in den Kuppeln des wackeligen alten Gebäudes, warten mit gelben Kerzen in der Hand, um sie an dem aus dem Grab kommenden Feuer anzuzünden.

Laut Völkerrecht ist ein Besatzer (und ein souveräner Staat noch viel mehr) grundlegend verpflichtet die öffentliche Ordnung und Sicherheit sicherzustellen.

Die Haager Regeln besagen, dass der Besatzer „alle in seiner Macht stehenden Maßnahmen treffen muss, um die öffentliche Ordnung und Sicherheit so weit wie möglich wiederherzustellen und sicherzustellen.“ Das ist eine vorrangige Verantwortung. Würde Israel keine Polizei dort einsetzen, um bei einer Veranstaltung, die in besetztem Gebiet leicht aus dem Ruder laufen könnte, die Ordnung aufrechtzuerhalten, würde es das Völkerrecht verletzen!

Aber grundlegende, höfliche und unaufdringliche Kontrolle einer Menschenmenge vorzunehmen wird in eine gewaltige Verletzung der Menschenrechte aufgeblasen.

Erst einmal ist der einzige Grund für die Maßnahmen zur Kontrolle der Menschenmenge, dass Israel keine Wiederholung der Katastrophe vom letzten Jahr in Meron riskieren will, bei der 45 Juden zu Tode getrampelt wurden.

Israelhasser wollen aber Blutvergießen sehen – das sie dann Israel anlasten können. Und wenn Israel das Blutvergießen verhindert, dann werfen sie Israel vor die Ordnung aufrechtzuerhalten.

Die Lügen und Scheinheiligkeit sind für jeden offensichtlich, der nicht bereits mit dem Hass auf Israel infiziert ist.

Lächerliche Palästinenser-Propaganda des Tages

David Lange, Israellycool, 18. April 2022

QNN hat die Aufmerksamkeit auf Fotos palästinensischer Araber auf dem Tempelberg gelenkt, die in der Nähe von IDF-Sicherheitskräften auf Patrouille in der Gegend ziemlich entspannt aussehen; das soll eine Art Beweis für ihren Mut und Trotz sein.

Diese Foos des israelischen Überfalls auf das Gelände der Al-Aqsa-Moschee gestern haben besondere Aufmerksamkeit in den sozialen Medien erhalten, weil einige Betende trotzig keine Angst vor den angreifenden israelischen Streitkräften zeigen.
„Eigentümer des Landes während des Überfalls auf die Al-Aqsa“

Ein Gedanke: Sie sind so entspannt und zeigen keine Angst, weil sie wissen, dass israelische Sicherheitskräfte sie nicht angreifen werden und nur dort oben sind um sicherzustellen, dass es keine Gewalt gibt.

Derweil posteten sie nur eine Stunde später diesen widersprüchlichen Eintrag:

Die israelische Armee und Siedler greifen Palästinenser aus keinem anderen Grund an, als dass sie Palästinenser sind.

Ahmed Tibi: Zur Ehre Israels

Sheri Oz, Israel Diaries, 17. April 2022

Ahmed Tibi, seit Jahrzehnten Abgeordneter in der Knesset, liebt es Schmankerl zu finden, die er dazu verwenden kann das Land, das sein Gehalt zahlt und dem er angeblich als Knessetmitglied Treue schuldet, niederzumachen. Doch vor kurzen betrauerte er vom Podium in der Knesst aus einen Terroristen und er lobt Märtyrer auf beiden Seiten der Grünen Linie. Als ehemaliger Berater Yassir Arafat ist klar, wo seine Loyalitäten liegen.

Hier ist sein jüngster Twitter-post, ein Video, das einen Soldaten zeigt, der die Beine eines Palästinensers schlägt, offenbar der Vater des kleinen Jungen neben ihm. Der Junge, vielleicht 10 Jahre alt, läuft voller Angst weg. Der einzige Satz seines Tweets lautet: „Zur Ehre des Staates Isarl und seiner Polizei.“

Ich denke, er will uns glauben machen, dass dies grundlose Gewalt gegen einen unschuldigen Mann war, der einfach mit seinem kleinen Sohn da herumstand.

Allerdings – wenn man sich den Anfang des Videos ansieht, dann sieht man, dass der Junge ein Messer in der Hand hat.

Die Chance ist kaum vorhanden, dass dieses Messer von Zuhause mitgebracht wurde, um beim Opfer des Pessah-Lamms mitzumachen, von dem ein paar Juden sagten, sie würde es auf den Tempelberg bringen. Und es ist viel zu früh am Tag für das Iftar-Essen im Ramadan, das nach Sonnenuntergang beginnt. Aber weil die Polizei diesen Jungen nicht von seinem Essensutensil befreit hat, können wir nur hoffen, dass es nicht seinen Weg in eine jüdische Schulter oder Rücken findet.

Ich muss allerdings zugeben, dass dieses Video keinerlei „Ehre“ zeigt, was die israelische Polizei angeht – sheen Sie, wie der Vater in dem Video ganz normal weggeht, nachdem er anscheinend ein paar Male von dem Schlagstock getroffen wurde? Er kann nicht sonderlich hart geschlagen worden sein; es ist auch nicht wahrscheinlich, dass diese Zurschaustellung minimaler Reaktion auf eine potenzielle Bedrohung irgendeine abschreckende Wirkung hat.

Aber das ist nicht die „Ehre“, die Tibi annimmt. Und dadurch, dass weder Tibi noch andere Knessetmitglieder für untauglich erklärt werden, die Israel und seine Institutionen offen verleumden, die offen den gesamten Staat Israel als Besatzer bezeichnen, dann laden wir weiter zu ihrem öffentlichen Schikanieren ein, nicht nur auf Arabisch, sondern auch auf Hebräisch und Englisch, was ihren Verbündeten, unseren Feinden, weitere PR-Munition gibt, mit der sie sowohl innerhalb als auch außerhalb Israels rund um den Globus auf uns einprügeln.

Zionisten-Kühe richten verheerende Schäden an arabischem Gras an

Elder of Ziyon, 10. April 2022

Palästinensische Medien berichten:

Siedler-Kühe grasten heute, Sonntag, regenbewässerte Feldfrüchte für Bürger im Bereich von Marmalah im nördlichen Jordantal.

Und der Menschenrechtsaktivist Aref Daraghmeh sagte: „Die Siedler ließen ihre Kühe in die regenbewässerten Feldfrüchte, die die Bürger auf Agrarland in Marmalah pflanzten, was zur Vernichtung der Bereiche führte.“

Das ähnelt auffällig einem Bericht aus dem Februar:

Im Verlauf der letzten zwei Wochen haben Siedler darauf gesetzt ihre Kühe auf die regenbewässerten Feldfrüchte in mehreren Bereichen des nördlichen Jordantals loszulassen, besonders Al Hadidiya, Makhoul und Samra.

Beachten Sie, dass die Artikel nicht sagen, dass die Kühe Weizen- oder Gerstenfelder abfraßen oder beschädigten. Nur „regenbewässerte Feldfrüchte“.

Was genau sind diese „regenbewässerten Feldfrüchte“?

Wenn dieses den Artikel begleitende Foto korrekt ist, dann kennt man „regebewässerte Feldfrüchte“ ansonsten als … Gras.

Klingt nicht wirklich bedrohlich, oder?

Anti-israelische Propagandaorgane verbreiten Verleumdung über Trockenfrüchte im Gazastreifen

David Lange, Israellycool, 1. April 2022

AJ+ hat ein Video über eine palästinensisch-arabische Frau herausgebracht, die eine Möglicjkeit erfunden hat den Mangel an Dörrobst im Gazastreifen zu überwinden, ein Nebenprodukt der israelischen „Belagerung“ oder „Blockade“ des Gazastreifens.

Diese Palästinenserin baute eine Maschine, um ein Problem anzugehen, das von der israelischen Belagerung verursacht ist.

Lässt man beiseite, dass Ägypten, nicht nur Israel, Einschränkungen durchgesetzt hat, was in den Gazastreifen hinein und heraus darf – etwas, das Al-Jizz nicht für erwähnenswert hält – und die Frau in dem Video sprechen hören, dann behauptet sie nie das, was Al-Jzii sagt!

„Die Idee des Projekts begann damit, dass ich gesunde, getrocknete Lebensmittel vor Ort herstellen wollte. Ich sah mir den Markt an und sah, dass wir eine Menge importierte Produkte haben…

Mit anderen Worten: Sie gibt zu, dass es keinen Mangel an Dörrobst gibt (etwas, das man wirklich sehr leicht selbst sehen kann), nur dass sie sie gerne vor Ort produzieren würde, weil – wie sie später im Video erklärt – ihre „natürlich sind und zu erschwinglichen Preisen verkauft werden“. Fakt ist, dass die Fülle an importierten Dörrobst andeutet, dass Israel Lebensmittel und anderes Wesentliches hineinlässt und nur die Dinge einschränkt, die möglicherweise für Terrorzwecke verwendet werden könnten (so Baumaterial).

Im Gegensatz zu AJ+ behauptet Reuters nicht, dass die israelische „Blockade“ einen Mangel an Dörrobst verursacht hat, sondern dass sie eine günstigere Alternative zu den „teuren, importierten gedörrten Produkten“ bieten möchte.

Die Ingenieurin Hanadi abu Harbeid baute eine umweltfreundliche Dörrmaschine zur Massenproduktion als Alternative zu teuren importierten Dörrprodukten.

TRT stellte dieselbe Behauptung auf, machte aber Israel indirekt für die hohen Kosten der Importe verantwortlich:

Die 23-jähriger Ingenieurin Hanadi Abu Harbeid baute eine Dörrmaschine um den Menschen im Gazastreifen zu helfen gesunde Lebensmittel zu liefern, die aufgrund der israelischen Blockade keine verlässlich Quelle für Lebensmittel haben.

Sogar das scheint eine Lüge zu sein.

Das hier wird zum Beispiel für 3 Schekel (85 cent) angepriesen:

und das hier für 15 Schekel (€4,25):

Wenn überhaupt, dann scheint das günstig zu sein verglichen mit dem, was importiertes Dörrobst in Israel kostet!

Mit anderen Worten: Es gibt absolut keine Grundlage die Behauptung aufzustellen, dass importiertes Dörrobst im Gazastreifen wegen der israelischen „Blockade“ teuer ist.

TRT geht sogar noch weiter mit der Behauptung, dass Gazaner „wegen der von Israel verhängten Blockade keine verlässliche Quelle für Lebensmittel haben“. Sehen Sie sich irgendwelche Fotos von Märkten im Gazastreifen an und Sie werden sehen, dass das eine weitere große Lüge ist.