Mahmud Abbas’ Lüge des Tages

Elder of Ziyon, 17.September 2016

Mahmud Abbas sprach auf dem Blockfreien-Gipfel in Venezuela.

Eines, was er in seiner Rede sagte, war: „Die Besatzung raubt uns alles.“

Wirklich.

Hier sehen Sie, wie Abbas‘ Präsidentenpalast aussieht:

Wirklich; hat der Palast hat nur 2 Helipads.

Abbas begreift offensichtlich, was Raub ist.


Ist es mein Fehler,
wenn ihr alles glaubt, was ich sage?

mieses Foto: Fatah feiert Terror – wie jeden Tag…

Elder of Ziyon, 20. September 2016

Die Fatah-Facebookseite feiert den Terror buchstäblich jeden Tag.

Heute [Dienstag] zeigten sie dieses neu kolorierte Foto der Flugzeugentführerin Leila Khaled und des toten Fatah-Terroristen Abu Jihad:

Die Bildunterschrift lautet:

„Wir sind vom 1. Januar [1965 – dem ersten Fatah-Terroranschlag], oh Heimat … eine Generation grüßt die nächste.“

Zitate zur Flucht der Araber in Palästina 1948

Zitate, die bestätigen, dass arabische Führer den Arabern sagten, sie sollten fliehen

aus David Meir-Levi: „The Big Arab Lie“, FrontPageMag.com, 18. Mai 2005

Vorbemerkung:
Auch bei uns ist es inzwischen „Allgemeingut“, dass die Israelis 1948 die „Palästinenser“ zu Hunderttausenden gewaltsam vertrieben, weshalb sie heute in Flüchtlingslagern in den Nachbarstaaten bzw. auch im Gazastreifen und der „Westbank“ leben müssen. Abgesehen davon, dass dieses Leben in Flüchtlingslagern mitnichten zwingend notwendig wäre, wenn diese Flüchtlinge wie alle anderen Flüchtlinge der Welt behandelt würden, reicht ein flüchtiger Blick in die Vergangenheit und das, was zu damaligen Zeit an Äußerungen seitens Arabern und anderen gesagt und geschrieben wurde. Hier eine Reihe Beispiele:

  1. „Der erste Teil unserer Fünften Kolonne besteht in denen, die ihre Häuser im Stich lassen… Beim ersten Zeichen von Ärger nehmen sie Reißaus um die Lasten nicht teilen zu müssen.“As-Sha’ab, Jaffa, 30.01.1948
  2. „(die fliehenden Dorfbewohner)… bringen Schande über uns alle, dadurch, dass sie ihre Dörfer verlassen“ – As-Sarih, Jaffa, 30.03.1948.
  3. „Es wird von den Juden alles unternommen um die arabische Bevölkerung zu überzeugen da zu bleiben und ihr normales Leben weiterzuführen, in ihre Geschäfte und Firmen zu gehen und sie zu versichern, dass ihr Leben und ihre Interessen sicher sind.“ – Distrikt-Hauptquartier der britischen Polizei in Haifa, 26. April 1948 (zitiert in: Samuel Katz: Battleground.)
  4. „Die Massen-Evakuierungen, z.T. durch Angst ausgelöst, z.T. durch Befehle arabischer Führer, ließen das arabische Viertel von Haifa als Geisterstadt zurück… Durch den Rückzug der arabischen Arbeiter hofften deren Führer Haifa zu paralysieren.“ – Time Magazine, 3. Mai 1948, S. 25
  5. „Die arabischen Straßen (Palästinas) sind seltsam entleert (weil)… nach dem schlechten Beispiel der Besitzenden es einen Exodus aus Jerusalem gegeben hat, aber nicht im gleichen Ausmaß wie aus Jaffa und Haifa.“ – London Times, 05.05.1948
  6. „Die arabischen Zivilisten verfielen in Panik und flohen schimpflich. Dörfer wurden regelmäßig verlassen, bevor sie durch den Verlauf des Krieges bedroht waren.“ – General John Glubb „Pascha“, The London Daily Mail, 12. August 1948
  7. „Die Tatsache, dass es diese Flüchtlinge gibt, ist die direkte Folge des Akt der arabischen Staaten in Gegnerschaft zur Teilung und dem jüdischen Staat. Die arabischen Staaten stimmten in dieser Politik ohne Ausnahme überein und sie müssen zur Lösung des Problems beitragen.“ – Emile Ghoury, Sekretär des Hohen Palästinensischen Arabischen Komitees in einem Interview mit dem „Beirut Telegraph“ am 09.06.1948. (Dasselbe Interview erschien im „London Telegraph“ im August 1948.)
  8. Der stärkste Faktor [für die Flucht der Palästinenser] waren die vom Hohen Palästinensischen Arabischen Komitee über Radio gemachten Ankündigungen, die alle Araber Haifas drängten zu gehen… Es wurde klar angedroht, dass Araber, die in Haifa verblieben und den jüdischen Schutz akzeptierten, als Überläufer betrachtet würden.“ – London Economist, 2. Oktober 1948
  9. „Es darf nicht vergessen werden, dass das Hohe Arabische Komitee zur Flucht der Flüchtlinge aus ihren Heimen in Jaffa, Haifa und Jerusalem ermutigte.“ – Near East Arabic Broadcasting Station, Zypern, 04.03.1949
  10. „[Die Araber Haifas] flohen trotz der Tatsache, dass die jüdischen Behörden ihre Sicherheit und Rechte als Bürger Israels garantierten.“ – Monsignore George Hakim, Griechisch-katholischer Bischof von Galiläa in der New York Herald Tribune, 30. Juni 1949.
  11. „Die militärischen und zivilen (israelischen) Behörden drückten ihr tiefes Bedauern angesichts dieser gravierenden Entscheidung ausdrückten (die arabischen Militär-Delegierten von Haifa und der geschäftsführende Vorsitzende des Hohen Palästinensischen Arabischen Komitees entschieden sich Haifa trotz des israelischen Angebots eines Waffenstillstands zu evakuieren). Der jüdische Bürgermeister von Haifa hielt einen leidenschaftlichen Appell an die Delegation (der arabischen Militärführer) ihre Entscheidung zu überdenken.“ – Memorandum des Arab National Committee of Haifa, 1950, an die Regierungen der Arabischen Liga; zitiert in J.B. Schechtman: The Refugees in the World. New York 1963, S. 192f.
  12. Sir John Troutbeck, British Middle East Office in Kairo, notierte in Telegrammen an Vorgesetzte (1948/49), dass die Flüchtlinge (in Gaza) keine Bitterkeit gegenüber den Juden haben, sondern intensiven Hass gegenüber den Ägyptern in sich tragen: „Sie sagen: ‚Wir wissen, wer unsere Feinde sind (womit sie die Ägypter meinen)’, und erklären, dass ihre arabischen Brüder sie unnötigerweise überredeten ihre Häuser zu verlassen… Ich hörte sogar, dass man sagte, viele der Flüchtlinge würden die Israelis willkommen heißen, sollten sie herkommen und den Distrikt übernehmen.“
  13. „Die arabischen Staaten, die die palästinensischen Araber ermutigten ihre Häuser vorläufig zu verlassen, um den eindringenden arabischen Armeen nicht im Weg zu sein, haben es versäumt ihre Versprechungen den Flüchtlingen gegenüber zu erfüllen.“ – Die jordanische Tageszeitung „Falastin“, 19. Februar 1949.
  14. „Der Generalsekretär der Arabische Liga, Azzam Pascha, versicherte den arabischen Völkern, dass die Besetzung Palästinas und Tel Avivs so einfach wie ein militärischer Spaziergang sein würde… Brüderlicher Rat wurden den Arabern Palästinas gegeben, sie sollten ihr Land, ihre Heime und ihre Eigentum verlassen, um auf zeit in benachbarten Bruderstaaten zu bleiben, damit die Kanonen der arabischen Invasions-Armeen sie nicht niedermähen würden.“ – Al Hoda (in New York ansässige libanesische Tageszeitung), 8. Juni 1951.
  15. „Wer brachte die Palästinenser als Flüchtlinge in den Libanon, wo sie jetzt unter der böswilligen Haltung der Zeitungen und örtlichen Führer leiden, die weder Ehre noch Gewissen haben? Wer brachte sie herüber in grässliche Straßen, ohne einen Pfennig, nachdem sie ihre Ehre verloren? Die arabischen Staaten, darunter der Libanon, taten das.“ – Beiruter muslimische Wochenzeitung „Kul-Shay“, 19. August 1951.
  16. „Wir werden das Land mit unseren Kanonen zerschmettern und jede Stelle austilgen, an der die Juden Schutz suchen. Die Araber sollten ihre Frauen und Kinder in sichere Gebiete bringen, bis die Kämpfe abgeklungen sind.“ – der irakische Premierminister Nuri Said, zitiert in „Sir An-Nakbah“ (Das Geheimnis der Katastrophe) von Nimr el-Hawari, Nazareth 1952.
  17. „Der arabische Exodus… wurde nicht durch den eigentlichen Kampf verursacht, sondern durch die übertriebene Beschreibung, die von den arabischen Führern verbreitet wurde, um sie dazu zu bringen die Juden zu bekämpfen… Für die Flucht und den Fall der anderen Dörfer sind unsere Führer verantwortlich, wegen ihrer Verbreitung von Gerüchten, die jüdische Verbrechen übertrieben und sie als Gräuel beschrieben um die Araber aufzustacheln… Durch die Verbreitung von Gerüchten über jüdische Gräueltaten, das Töten von Frauen und Kindern usw. pflanzten sie Angst und Terror in die Herzen der Araber in Palästina, bis sie flohen und ihre Häuser und Eigentum dem Feind überließen. – die jordanische Tageszeitung „Al Urdun“, 9. April 1953.
  18. Die Arabischen Regierungen sagten uns: Geht weg, damit wir hingehen können. Also gingen wir weg, aber sie gingen nicht hin. (Zitat von einem Flüchtling) – Al Difaa (Jordanien), 6. September 1954.
  19. „Der massenhafte Exodus fand zum teil wegen des Glaubens der Araber statt, verstärkt durch die Prahlerei einer unrealistischen Presse und der unverantwortlichen Verlautbarungen einiger arabischer Führer, es könne nur eine Frage von wenigen Wochen sein, bevor die Juden von den Armeen der arabischen Staaten besiegt sein würden und es den palästinensischen Arabern ermöglicht würde in ihr Land zurückzukehren und es wieder in Besitz zu nehmen.“ – Edward Atiyah (Sekretär der Arabischen Liga, London, „The Arabs“, 1955, S. 183)
  20. „Die arabischen Staaten wollen das Flüchtlingsproblem nicht lösen. Sie wollen es als offene Wunde behalten, als Affront vor der UNO und als Waffe gegen Israel. Den arabischen Führern es total egal, ob die arabischen Flüchtlinge leben oder sterben.“ – Ralph Galloway, ehemaliger Kopf der UNRWA, 1956.
  21. „Bereits in den ersten Monaten des Jahres 1948 verfügte die Arabische Liga Befehle, die die Leuten dazu anhielten zeitlich begrenzt Zuflucht in den Nachbarländern zu suchen, um dann später an ihre Wohnorte zurückzukehren… und ihren Anteil des verlassenen jüdischen Eigentums zu erhalten.“ – Bulletin der The Research Group for European Migration Problems, 1957.
  22. „Die Israelis argumentieren damit, dass die arabischen Staaten die Palästinenser dazu aufriefen zu fliegen. Und tatsächlich erinnern sich immer noch in Israel lebende Araber daran, dass sie von arabischen Militär-Kommandeuren gedrängt wurden Haifa zu verlassen, die die Stadt bombardieren wollten.“ – Akhbar el Yom, 12. Oktober 1963
  23. „Der 15. Mai 1948 kam … An diesem Tag rief der Mufti von Jerusalem die Araber Palästinas auf das Land zu verlassen, denn die arabischen Armeen wollten kommen und an ihrer Stadt kämpfen.“ – Die Tageszeitung Akhbar el Yom aus Kairo, 12. Oktober 1963
  24. Bei der Auflistung des arabischen Versagens 1948 merkt Khaled al-Azm (syrischer Premierminister) an, dass „… der fünfte Faktor der Aufruf der arabischen Regierungen an die Einwohner Palästinas war, es (Palästina) zu verlassen und über die Grenze in die benachbarten arabischen Länder zu gehen. Seit 1948 sind wir es, die die Rückkehr der Flüchtlinge verlangt haben, während wir es waren, die sie dazu brachten wegzugehen. Wir brachten die Katastrophe über eine Million arabischer Flüchtlinge, indem wir sie einluden und unter Druck setzten wegzugehen. Wir haben sie daran gewöhnt zu betteln… wir haben daran teilgenommen ihre Moral und ihre soziale Stellung gesenkt… Dann beuteten wir sie aus, indem wir sie die Verbrechen Mord, Brandstiftung und Steine werfen auf Männer, Frauen und Kinder ausführen ließen… all das im Dienst politischer Ziele…“ – Khaled el-Azm, syrischer Premierminister nach dem Krieg von 1948 in seinen Memoiren von 1972, veröffentlicht 1973
  25. „Die arabischen Staaten hatten Erfolg damit das palästinensische Volk zu zerstreuen und ihre Einheit zu zerstören. Sie erkannten sie nicht als geeinigtes Volk an, bis die Staaten der Welt das taten und das ist bedauerlich.“ – Abu Mazen (Mahmud Abbas), aus dem offiziellen Journal der PLO, „Falastinel-Thawra“ („Was wir gelernt haben und was wir tun sollten“), Beirut, März 1976.
  26. „Seit 1948 sind die arabischen Führer das Palästinenser-Problem in unverantwortlicher Weise angegangen. Sie haben die palästinensischen Menschen für politische Zwecke missbraucht; das ist lächerlich, ich möchte sogar sagen: kriminell…“ – König Hussein, Haschemitisches Königreich Jordanien, 1996.
  27. „Abu Mazen wirft den arabischen Staaten vor, dass sie die Ursache des palästinensischen Flüchtlingsproblems sind“ – Wall Street Journal, 5. Juni 2003:

Mahmud Abbas (Abu Mazen) verfasste im März 1976 in „Falastin al –Thawra“, dem offiziellen Journal der PLO in Beirut einen Artikel: „Die Arabischen Armeen drangen nach Palästina ein, um die Palästinenser vor der zionistischen Tyrannei zu schützen, ließen sie aber statt dessen im Stich, zwangen sie auszuwandern und ihr Heimatland zu verlassen, führte bei ihnen eine politische und ideologische Blockade ein und warfen sie in Gefängnisse, die den Ghettos ähneln, in denen die Juden in Osteuropa lebten.“

Wie Abu Mazen andeutete, waren es größtenteils Drohungen und Angst machen seitens arabischer Führer, die dafür sorgten, dass 700.000 Araber 1948 aus Israel flohen, als arabische Armeen in den neuen Staat einfielen. Seitdem ist die wachsende Flüchtlings-Bevölkerung, die heute nach UNO-Schätzungen bei 4 Millionen liegt, in schmutzige Lager gesperrt worden, die über den Nahen Osten verteilt sind – im Libanon, in Jordanien, Syrien, dem Gazastreifen und der Westbank.

1950 baute die UNO die United Nations Relief and Works Agency als „zeitlich begrenzte“ Hilfsbemühung für die palästinensischen Flüchtlinge auf. Der ehemalige UNRWA-Direktor Ralph Galloway erklärte acht Jahre später, dass „die arabischen Staaten das Flüchtlingsproblem nicht lösen wollen. Sie wollen es als offene Wunde behalten, als Waffe gegen Israel. Den arabischen Führern ist es total egal, ob die arabischen Flüchtlinge leben oder sterben. Das Einzige, was sich seitdem geändert hat, ist die Zahl derer, die in diesen Gefangenenlagern eingepfercht sind.

Neu entdeckte Dokumente widerlegen palästinensische Lügen über den Tempelberg

1924 vom Obersten Muslimrat verfasste Kurzbeschreibung, offizieller jordanischer Touristen-Plan von 1956 widerlegen palästinensische Propaganda, die die untrennbare jüdische Verbindung zum Tempelberg als falsch darstellen. – Beide Dokumente erkennen nur die bekannte Al-Aqsa-Moschee als muslimische Stätte an.

Nadav Shragai, Israel HaYom, 14. August 2016

Neue historische Dokumente, die über das Wochenende offengelegt wurden, widerlegen die Versuche der Palästinenser die Geschichte umzuschreiben, besonders in Bezug auf den jüdischen Anspruch auf den Tempelberg.

Die Propaganda der palästinensischen Autonomie im Verlauf der letzten Jahre hat keine Anstrengung ausgelassen die untrennbare jüdische Verbindung zu der heiligen Stätte in Jerusalem zu negieren und unermüdlich nur die muslimische Verbindung zur Al-Aqsa-Moschee zu betonen.

Vor kurzem haben die Palästinenser begonnen zu behaupten ihr Recht an der Stätte erstrecke sich über da Gelände der Al-Aqsa-Moschee hinaus und umfasse den gesamten Ort – sogar die Westmauer.

Gleichwohl identifizieren zwei historische Dokumente – „Ein kurzer Führer des Al-Haram Al-Scharif“, ausgegeben vom Obersten Muslimrat des Jerusalemer Großmuftis Haddsch Amin al-Husseini und eine offizieller Touristen-Plan von 1956 – klar nur das bekannte Gelände der Al-Aqsa-Moschee als muslimische Stätte.

Das Dokument des Obersten Muslimrats erklärt: „Die Verbindung der Stätte mit Salomos Tempel ist unbestritten.“

Der jordanische Plan, im Besitz des Kartensammlers Haim Steinberger, weist deutlich aus, dass Jordanien zur damaligen Zeit nur den südlichen Teil des Geländes, wo sich die Al-Aqsa-Moschee befindet, als muslimisches Gelände anerkannte.

Beide Dokumente widersprechen jüngsten Ansprüchen der Palästinenser und der Waqf (der Treuhänder, der die aktuellen islamischen Gebäude an und um die Al-Aqsa-Moschee kontrolliert und verwaltet), dass der Ort ausschließlich Muslimen heilig ist.

Hamas veröffentlicht Video, wie schön der Gazastreifen ist

Es ist Teil des Hamas-Wahlskampfs in den sozialen Medien zu den Kommunalwahlen mit dem Hashtag (in Arabisch) „Danke Hamas“.

Natürlich müssen sie ihre Leistung des Baus von Raketen zeigen, die Millionen Juden treffen können.

Fast alle erwachsenen Frauen tragen einen Hijab.

Ein „Palästinenser“ möchte sein Kind erschießen lassen

Im Internet macht ein Video die Runde, das zeigt, wie ein palästinensisch-arabischer Vater sein etwas dreijähriges Kind auf israelische Grenzschützer losschickt und diese auffordert es zu erschießen. Das Kind weist er ständig an auf die Israelis zuzugehen und schließlich Steine sie zu werfen.

Das Kind gehorcht. Aber nicht so, wie der Vater es will. Es geht auf die Soldaten zu und hat die PLO-Flagge in der Hand. Aber als der Grenzer ihm die Hand hinstreckt, klatscht es ihn ab.

Die Steine wirft das Kind auch schließlich. Aber nicht auf die Israelis, sondern einfach irgendwo hin, wo keiner steht.

Hier das Video, darunter zwei Ergänzungen dazu:

Paula R. Stern fragt sich, was aus diesem Kind wohl werden wird, so wie der Vater es zum Hass zu erziehen versucht:

Die Erklärung, die Sie für das Video nicht lesen möchten, die Sie nicht sehen möchten, lautet wie folgt:

In diesem Video wirft ein palästinensischer Mann sein junges Kind buchstäbich israelischen Grenzschützern vor, während Kameras laufen, vermutlich in der Hoffnung, dass sie es verletzen werden. Die israelischen Soldaten schütteln einfach die Hand des kleinen Jungen. Der Vater brüllt seinen Sohn an, er solle Steine auf die Soldaten werfen. Das arme Kind befolgt das schließlich.

Ich hörte zu und sah zu. Wie der Vater das Kind ankreischte, ihn (oder sie?) anbrüllte auf die Soldaten zuzugehen. Mission gescheitert… das Kind befolgt die Anweisung und dann streckt der Soldat seine Hand aus, das Kind schlägt ein.

Dann befiehlt der Vater dem Kind einen Felsbrocken auf die Soldaten zu werfen. Mission gescheitert… das Kind nimmt schließlich den Felsbrocken auf, wirft ihn aber in die Gegenrichtung, mehr als ihm als einem Spielzeug interessiert denn als Waffe des Hasses.

Aber die Waffe des Hasses ist dort – sie ist dort in der Stimme des Vaters. Wird er sein Kind in eine Waffe des Hasses wenden? Die traurige Wahrheit lautet, dass er das vermutlich tun wird. Ich wäre nicht überrascht, wenn dieses Kind in weiteren 8 bis 9 Jahren wegen des Werfens von Felsbrocke auf israelische Autos und Busse festgenommen wird. Ich wäre nicht überrascht zu hören, dass er oder sie in weiteren 15 Jahren in einem Bus explodierte oder auf unschuldige Israelis einsticht.

Das ist der Beginn. Wir sehen Hass, wie er eingepflanzt, verwirklicht, ermutigt wird. Das ist der Beginn. Was wird dieses Kind als Erwachsener sein, wenn ihm täglich diese ständige Kost der Wut und des Hasses und der Gewalt gefüttert wird?

Carl in Jerusalem demonstriert, wie die größte Menschenrechtsgruppe nach Amnesty International auf das Video reagiert:

Während des Wochenendes postete IDF-Oberstleutnant Peter Lerner (der im Büro des IDF-Sprechers für Auslands- und soziale Medien zuständig ist) das folgende Video [s.o.] eines eine Flagge schwenkenden „palästinensischen“ Kleinkinds, wie es von seinem Vater losgeschickt wird, um Steine auf IDF-Soldaten zu werfen.

#Pallywood Vater des Jahres inszeniert, dass sein Sohn Steine werfen soll, ruft Grenzpolizei auf zu schießen. pic.twitter.com/YMUu83oilf
– Peter Lerner (@LTCPeterLerner) 30. Juli 2016

Die sogenannten „Schützer“ der Menschen recht hatten zu diesem Video NICHTS zu sagen. Der Israelische Rundfunk bettelt jetzt „Human Rights Watch“ und Sarah Leah Whitson (die einst Geld bei den Saudis sammelte und damit prahlte, wie schlecht ihre Organisation Israel aussehen lässt), sie mögen kommentieren.

Hat #hrw eine Äußerung dazu, #sarahleah1? Brauchen dringend Kommentar für heutige IBA-Nachrichtensendung. Danke https://t.co/J02ftnlj06
– Eylon Aslan-Levy (@EylonALevy) 31. Juli 2016

Vielleicht hat Eylon Glück und sie schicken ihm ein „Kein Kommentar“. Aber erwarten Sie nicht zu viel.