Foto des Tages. Nur noch einen Zug

Aussie Dave, Israellycool, 3. Oktober 2018

Dieses Foto scheint bei einem aktuellen „Rückkehrmarsch“-Krawall an der Grenze des Gazastreifens mit Israel aufgenommen worden zu sein:

Entweder die Verletzung des „verletzten“ Mannes ist nicht allzu ernst (und vielleicht findet da gerade eine Schauspielerei statt) oder jemand ist so richtig süchtig. Oder beides.

Weiß er nicht, dass Rauchen dich umbringt? Andererseits könnte der Versuch Israels Grenzzaun zu durchbrechen, mit dem ausdrücklichen Ziel israelische Zivilisten abzuschlachten, das auch tun.

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Unbezahlbar! Iran versucht IDF-Soldaten als iranische auszugeben

Aussie Dave, Israellycool, 27. September 2018

Die folgende Werbetafel wurde in Schiraz im Iran gesehen; sie gedachte iranischer Soldaten und „Märtyrer“ des Kriegs zwischen Iran und Irak.

Peinlich.

Es handelt sich tatsächlich um IDF-Soldaten – oder, wie die Iraner sie nennen, die kleinen Helfer des (kleinen) Satan.

Aber beachten Sie die Unterschiede: Die iranische Version hat der Soldatin angetan, was mit Israel getan würde (sie aus der Karte gewischt). Dazu muss man die Wolken lieben, die angesichts der Quelle des Fotos irgendwie seltsam passend erscheinen,

Die Iraner müssen wirklich die Finger von Photoshop lassen.

Quelle

Update: Die Iraner haben Wind davon bekommen und ihren Fehler geschnallt.

Text:
In der Stadt Schiraz wurde über Nacht eine Werbetafel abgebaut, nachdem sich herausstellte, dass das Bild darauf – das iranische Soldaten und Märtyrer grüßen sollte des Kriegs von 1980 bis 1988 grüßen sollte – IDF-Soldaten gehört (wobei eine Soldatin entfernt wurde). Iran (Zuerst von einem israelischen Account getwittert)

Neueste palästinensische Verleumdung: Die Tötung des alten Bauern mit mindestens zwei Identitäten

Aussie Dave, Israellycool, 3. Oktober 2018

Die Facebook-Seite palestinow betrauert die „Tötung“ des 72-jährigen Palästinensers Ibrahim al-Arouqi, der wie der durchschnittliche, liebende Großvater aussah. Nun, abgesehen von Hamas-Mütze und –Schal.

Israel erschoss den palästinensischen alten Mann Ibrahim Al-Arouqi (72), nachdem wahllos das Feuer auf Protestierende am Gaza-Trennzaun eröffnet wurde.

Quds News Network bejammert diese „Tötung“ ebenfalls. Außer dass er nach ihren Angaben jemand anderes war – der 78-jährige Ibrahim Nawwaf.

Israelische Besatzungstruppen töteten einen palästinensischen Mann, Ibrahim Nawwaf (78), als sie das Feuer auf palästinensische Häuser im Flüchtlingslager Al-Maghazi im Zentrum des Gazastreifens eröffneten!

Beachten Sie auch, dass palestinow behauptete, wir hätten ihn wahllos getötet, indem wir das Feuer auf Protestierend am Zaun eröffneten, während Quds News Network behauptet, er sei getötet worden, nachdem wir das Feuer auf Häuser eröffneten.

Und  die Widersprüche hören damit nicht uaf. Palestinow berichtet über die angebliche Tötung auf seiner Internetseite; dort behaupten sie, er sei von einer 250mm-Kugel getötet worden –die ein Panzer abgeschossen habe.

Gaza, Palestinow.com – Ein alter Palästinenser wurde am Dienstagabend östlich des Flüchtlingslagers al-Mahazi von israelischem Panzerfeuer im Mittelbereich des Gazastreifens getötet. Palästinensische Reportersagten, dass Ibrahim Al-Arrouqi (78) von einer 250mm-Kugel getroffen wurde, die ein an auf der israelischen Seite des Grenzzauns östlich von Gaza stationiertem israelischem Panzer geschossen wurde. Er fügte hinzu, dass al-Arrouqi getroffen wurde, als er vor seinem Haus saß, das relativ weit vom Grenzzaun entfernt ist. (PIC)

Nur, dass es so etwas wie eine 250mm-IDF-Panzerkugel gar nicht gibt (bestätigt von einem Freund und Militär-Experten in der IDF). Beachten Sie auch, dass palestinow hier behauptet, er sei vor seinem Haus erschossen worden, das „relative weit vom Grenzzaun entfernt ist“ – obwohl sie in ihrem Facebook-Eintrag behaupteten, er wir hätten das Feuer auf Protestierende am Zaun eröffnet.

Nach Angaben von Ha’aretz sagt das Gesundheitsministerium im Gazastreifen, er sei in den Rücken geschossen worden – wozu ich behaupten würde, dass das schwierig ist, wenn er vor seinem Haus saß, wie oben behauptet wurde – außer er saß so, dass er sich sein Haus ansah. Das erscheint mir wieder nicht koscher.

Und noch eine Version dessen, was angeblich geschah: Irans Press TV bheuaptet, er sei bei der Arbeit auf seinem Land erschossen worden.

Fügen Sie all diese Widersprüche der Tatsache hinzu, dass dies von nicht einer anderen palästinensischen Nachrichtenagentur wie Ma’an oder Wafa berichtet wurde und ich bin bereit zu wetten, dass es sich nur um eine weitere Verleumdung handelt.

Palästinenser erfinden antikes Königreich Gaza

Elder of Ziyon, 9. September 2018

Aus Al-Monitor:

Die Palästinenser begannen im 5. Jahrhundert v. Chr. mit der persischen Eroberung palästinensischen Landes Münzen für Geschäfte zu verwenden. Die persischen Münzen ersetzten das Tauschsystem, sagte Mohammed al-Zard, Leiter der Palästinensischen Gesellschaft von Münz- und Briefmarken-Sammlern.

Er sagte Al-Monitor, dass die persischen Münzen nicht überall in den Palästinensergebieten verwendet wurden, weil die Küstenbereiche von den Kanaanitern kontrolliert wurde, die im Handel mit den Persern ihre eigenen Münzen einführten.

„Im dritten Jahrhundert v.Chr., nach der Eroberung durch Alexander den Großen, handelten die Palästinenser unter Verwendung griechischer Münzen, die im antiken Königreich Gaza geprägt und auch überall in den griechischen Territorien akzeptiert wurden“, fügte er hinzu.

Es gab in Gaza geprägte griechische Münzen, die in Wirklichkeit aus dem 4. Jahrhundert v.Chr. stammen.

Aber es gab kein antikes Königreich Gaza (außer in Afrika im 19. Jahrhundert).

Palästinensischer Propagandaversager des Tages: Wie hätten Sie denn gerne Ihre Äpfel?

Aussie Dave, Israellycool, 24. Juni 2018

Das Palestinian Information Center fragt:

Wussten Sie, dass palästinensische Äpfel zu den besten weltweit gehören?
#Gaza

Begleitet wird das von Fotos angeblich arabischer Bauern, die diese wundervollen Äpfel in Kisten lagen – die mit hebräischen Buchstaben beschriftet sind.

Jau, diese israelischen Äpfel sind wirklich lecker!

Ein Geschenk für die Lügenindustrie

Dror Eydar, Israel HaYom, 22. Juni 2018

Die Geschichte des Palästinenserbabys Layla al-Ghandour, die durch einen genetischen Blutdefekt starb, die die Hamas aber als ein weiteres „Grenzopfer“ infolge von Inhalation von Tränengas zählte, das von der IDF abgelassen wurde, ist die Geschichte von über 100 Jahren des Kampfs zwischen uns und den Arabern der Region: Lügen gegen Fakten, einen Todesindustrie gegen eine von Siedlung und Aufbau.

Diese Kultur der Lügen muss weltweit erkannt werden. Yhaya Sinwar, der Militärführer der Hamas im Gazastreifen, verkündete vor kurzem seine „Doktrin“ auf Al-Jazira: „Wir haben beschlossen, die Leichen unserer Frauen und Kinder als Damm zu benutzen, der den arabischen Kollaps verhindert wird.“ Ja, er gibt zu, dass die Herrscher des Gazastreifens ein Interesse daran haben Haufen toter Frauen und Kinder zu sehen, die fotografiert in den westlichen Medien gut ankommen und es ihnen gestatten die Lautstärke ihrer niederträchtigen Lügen angesichts israelischer „Brutalität“ hochzudrehen.

Es gibt eine tief verwurzelte antisemitische Basis dafür, dass die Lüge bei einigen Lagern akzeptiert wird, besonders bei Linken, die fast jede Ritualmordlüge gegen Juden als wahr akzeptieren. Ein von der IDF mit dem Bajonett erstochenes Baby ist ein monströses Geschenk für die Kultur der antisemitischen Lüge. Die Assoziationen laufen durch das Mark des europäischen Bewusstseins – Juden tun anderen an, was ihnen angetan wurde.

Die Araber des Gazastreifens haben nicht gebeten „die Blockade zu brechen“ (die in Wirklichkeit eine Teilblockade ist, um Waffenschmuggel zu verhindern). Sie bezeichnen die Veranstaltung als das, was sie ist: „Marsch der Rückkehr“, was „die Vernichtung Israels“ bedeutet.

Glücklicherweise haben sie nicht die Macht das zu tun. Aber jeder, er offen die Absicht erklärt uns auszulöschen, sollte aufgehalten werden, selbst wenn es ihn sein Leben kostest. Antisemitismus in der Welt füttert den Selbsthass bei uns. Der „bolschewistische, nazistische, ukrainische, faschistisch Ansatz“, nannte Avigdor Feldman das Handeln der IDf einmal. Er wird in seinen eigenen Kreisen als Held angesehen.

Die globale Linke hat sich, wie ihr Zweig in der israelischen Linken, schon lange von Vernunft und Rationalität verabschiedet und ist hauptsächlich von Emotion motiviert. Dem fügen wir ihre träge darunterliegende Annahme hinzu, dass die schwächere Seite immer im Recht ist. Die gelogene Verschleierungsgeschichte über die sogenannte Ermordung eines Baby durch [Tränen-] Gas seitens der IDF erreichte natürlich die Juden der New York Times, die sich die Lüge als weiteren Beweis der Gräuels der Gründung eines machtvollen jüdischen Staates zueigen machte.

Das ist das, was die linken Gruppen haben wollen: Delegitimierung der Idee eines nationalen Heims für das jüdische Volk. Eine Lüge ist rasch entlarvt worden – aber wie viele wurden das nicht?

Miese Nummer – Afrikas größte Gewerkschaft (und BDS-Anhänger) vermengt ihre Flüchtlinge

Aussie Dave, Israellycool, 21. Juni 2018

COSATU, Afrikas größter Gewerkschafts-Zusammenschluss und ein Anhänger der BDS gegen Israel, twitterte gestern Folgendes:

Heute begehen wir den Weltflüchtlingstag
Palästinenser sind die größte und am längsten leidende Gruppe Flüchtlinge der Welt, sagen BDS Südafrika, UNO, RTUKnews

Aber obwohl die palästinensischen Araber sind, was sie sie als die „größte und am längsten leidende Gruppe Flüchtlinge der Welt“ sind, schient COSATU ein Problem damit zu haben ein Foto von ihnen zu finden – urteilt man entsprechend der Tatsache, dass sie stattdessen ein Foto jüdischer Flüchtlinge aus arabischen Ländern verwenden – in einem Aufnahmelager.

Hier gibt es zwei Ebenen des Versagens: Erstens darin, die Aufmerksamkeit auf die Notlage jüdischer Flüchtlinge aus arabischen Ländern zu lenken (es gab rund 850.000, mehr als die 650.000 palästinensischen Flüchtlinge von 1948); und zweitens darin, die Aufmerksamkeit auf die Tatsache zu lenken, dass das winzige, entstehende Land Israel in der Lage war sie zu integrieren, während die Vielzahl arabischer Länder sich nicht damit behelligte dasselbe für die palästinensischen Flüchtlinge zu tun (was zu der Lage führte, die wir heute haben und die den Konflikt perpetuiert).

Übrigens bin ich nicht sicher, warum wir so viele BDS-Geschichte haben, die diese Woche aus Südafrika kommen. Muss etwas mit ihrem Wasser zu tun haben.

Ups, sorry. Zu früh?