Aufhetzung tötet – Desinformation: Wie die Palästinenser zu „Opfern“ wurden

Michael Widlanski erklärt auf CBN News die Taktik der PA-Propaganda:

Desinformation ist ein alter Trick. Mahmud Abbas studierte Desinformationstechniken als Student in der Sowjetunion an der Patrice Lamumba-Universität des KGB. Er studierte das. Es geht immer darum, die Story einer Gräueltat zu erfinden. Du schickst jemanden los, um einen Juden zu töten. Er tötet einen Juden oder drei Juden oder fünf Juden und wird dann getötet. Und dann behauptest du: „Er wurde von der israelischen Polizei ermordet.“ Das ist ein Haufen Unsinn.

Sie sollten etwas über die palästinensisch-arabische Führung wissen: Sie benutzen jedes Mal dasselbe Rezept. Wenn sie in Schwierigkeiten geraten, dann sagen sie: „Die Juden kommen und greifen uns an. Sie kommen und greifen den Tempelberg an.“ Das haben sie 1921 gemacht, 1922, 1929; was Arafat 2000 machte, genau dasselbe machte Mahmud Abbas dieses Jahr. Sie benutzen sogar dieselbe Wortwahl: Ihadschimu al-Aqsa – sie greifen Al-Aqsa an.

Der Bericht zeigt einige der massenhaft vorhandenen Videos, die zeigen, dass PA- und andere Araber Juden angreifen und ermorden (wollen). Es zeigt weiterhin, wie von PA-Angehörigen gegen Juden gehetzt wird.

Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat bringt es auf den Punkt – Es ist diese Art von Hetze, die tötet. „Diese Hetzte schickt Menschen los, um unschuldige Menschen zu töten. Wir haben gerade in den letzten Tage Kinder gesehen, Kinder aus der Oberschule, die aufgestachelt sind, die hingehen und versuchen Polizisten zu töten. Sie kehren nicht nach Hause zurück. Sie werden selbst getötet. Die Hetze tötet – auf beiden Seiten.“

Ich denke, das hat Barkat noch zurückhaltend ausgedrückt. Es ist nicht die Hetze, die tötet, sondern es sind die Menschen, die sich dazu entscheiden zu töten, die töten. Aber die Hetze der PA und ihrer Organe bringt die Menschen dazu Juden zu morden. Und das gibt die Toten auf beiden Seiten. Egal, was Charakterschweine wie Dieter Hallervorden, Inge Höger (und allerhand weitere Politiker), „Süddeutsche“-Redakteure (hier kann man getrost fast jedes andere deutsche „Qualitäts“-Medium einsetzen), Evelyn Hecht (-„Galinski“ bzw. beliebige weitere Alibijuden), “Experten“ wie Michael Lüders, „Wissenschaftler“ und Institutsleiter wie Wolfgang Benz oder Ilan Pappé, Pastoren wie frühere (aber auch der aktuelle) evangelische Probst von Jerusalem oder auch Demond Tutu, Parlamentsoffizielle wie Martin Schulz oder sonstige „Eliten“-Mitglieder wie Mikis Theodorakis und UNO-Vertreter und -beauftragte wie Jean Ziegler behaupten.

Wie eine bezopfte Provokateurin gemacht wird

This Ongoing War, 6. September 2015

Es gibt einen Grund, dass sie eine solche Bühnenpräsenz hat.

Das Kind aus dem Tamimi-Clan, das in dem inszenierten Zusammenstoß in einer Stadt ein wenig nördlich von Jerusalem vor zehn Tagen eine Rolle spielte, bringt Jahre an Erfahrung und Übung in die Rolle ein. Aber ihre zielstrebigen Eltern bekommen einen großen Teil Verdienstes, zusammen mit dem Bildungssystem der PA, über die es seine Lebenskompetenz erwirbt.

In den Bildern unten ist sie gerade einmal zehn Jahre alt. Sie stammen aus einem YouTube-Video mit Datum vom 2. Juli 2010. Es wurde in Nabi Saleh aufgenommen, der palästinensischen Stadt, die sich vor zweieinhalb einen Titel auf dem Magazin der New York Times verdiente. Wir reagierten auf diese Titelstory hier.

Das Kind, das inzwischen besser als „Shirley Temper“ bekannt ist, als Zehnjährige, die nur Zentimeter von einem Trupp bewaffneter Soldaten der IDF Ball spielt. Die Erfahrung hat den gut vorbereiteten Kindern von Nabi Saleh ein ungewöhnliches Gefühl dafür gegeben, was sie fürchten müssen und was nicht. Daher das offensichtliche Fehlen von Angst vor den israelischen Soldaten.
[Quelle: Ein Video aus Nabi Saleh mit Datum vom 2. Juli 2010 (ab Minute 7:01)]

Auf Kommando brüllen, wenn die Kameras laufen, um den „Zusammenstoß“ einzufangen, während die stark bewaffneten IDF-Soldaten gelassen da stehen. Syrien ist das gewiss nicht, wie die Kinder genau wissen. [Quelle: Ein Video aus Nabi Saleh mit Datum vom 2. Juli 2010 (Ab Minute 2:20)]

Shirley Temper, zehn Jahre alt und wütend, wie sie sein muss, wieder einmal auf Kommando brüllend – großartiges Futter für YouTue. [Quelle: Ein Video aus Nabi Saleh mit Datum vom 2. Juli 2010 (Ab Minute 2:40)]

Kaum zehn Jahre alt (ihren rechten Arm erhoben) und schon „furchtlos“ – und sich bewusst, dass die IDF-Soldaten alles tun werden, um den von den palästinensisch-arabischen Eltern dieser Kinder arrangierten Provokationen auf den Leim zu gehen.
[Quelle: Ein Video aus Nabi Saleh mit Datum vom 2. Juli 2010 (Ab Minute 1:04)]

Hier (unten) ist sie am vergangenen Freitag, 3. September 2015, fast erwachsen und 15 Jahre alt und in den Klauen eine distinguierten Besuchers in Nabi Saleh.

Die in Syrien geborene Gestalt im dunklen Anzug und mit väterlich über ihre Schultern gelegten Arm war in den palästinensisch-arabischen Kreisen einmal berühmt für seine Rolle als stellvertretender Generalsekretär des Revolutionsrats der Fatah. Aber da die PA ist, wie sie ist, ist der Unterschied zwischen Revolution und Schulkindern nicht allzu groß. Also macht er sich heute einen Namen als Seine Exzellenz, der Minister für Bildung und höhere Bildung, Dr. Sabri Saidam.

Man kann leicht erkennen, warum der für die Bildung palästinensischer Araber verantwortliche Man im Zentrum eines Fototermins zu dieser bestimmten Zeit in diesem bestimmten Dorf sein will. Die wohlwollenden mediale Berichterstattung in gewissen Kreisen muss eine riesige Versuchung für jemanden sein, der der aufkommenden Generation aktivistischer palästinensisch-arabischer jungen Frauen und Jungen einen praktischen Ansatz bietet.

Shirley Temper und der PA-Bildungsminister

Unten sehen Sie seine Exzellenz, den Minister, mit dem Tamimi-Mädchen und ihrem Bruder (der Junge mit dem Gipsverband) an der Seite von Bassem Tamimi, stolzem Vater und Regisseur der Auftritte:

Die Familie posiert mit dem Minister
[Quelle: Facebook-Bild aus Nabi Saleh, 3.September 2015]

Die Wahrheit zu Susiya

(weiter aktualisiert, 24.07.2015)
Sar Shalom, Israel Thrives, 23. Juli 2015

Da die New York Times auf einer Op-ed-Seite heute ein Flehen von Nasser Nawaja an Israel veröffentlicht, ihn nicht aus seinem Haus in Susiya zu werfen, ist es an der Zeit die Wahrheit über Susiya zu wiederholen. Das palästinensische Narrativ behauptet, sie lebten dort, seit sie 1948 aus Israel vertrieben wurden und sich 1986 erneut einer Ausweisungsdrohung gegenüber sahen. Dieses Luftbild aus dem Jahr 1999 zeigt aber, dass es bis zu diesem Zeitpunt keine dauerhafte Sieldung in Susiya gab.

Susiya_Aerial-Photo-Susiya-area-1999

Seit damals entschied sich Salam Fayyad das palästinensische Territorium zu erweitern, indem man Fakten in Area C schafft. Das zu gehört, dass Palästinenser aus dem nahe gelegenen Dorf Yatta in Susiya Zelte aufschlugen, die PA mobile Wassertanks lieferte und mit Unterstützung der EU unter den Zelten dauerhaftere Gebäude aus dem Boden schossen. Das Ergebnis dieser Fakten schaffenden Aktivitäten kann man in diesem Luftbild aus dem Jahr 2013 sehen; der rote eingekreiste Bereich ist der, der sich auf den beiden Fotos verändert hat.

Susiya_Aerial-Photo-Susiya-Area-2013

Mehr Informationen bekommen sie in diesem Video von Regavim, der Organisation, die die Fotos oben zur Verfügung stellte.

In der Jerusalem Post schreibt Ari Briggs über den Bereich Susiya:
Fakt ist, dass der von den Landbesetzern eingenommen Bereich nur als Weideland genutzt wurde. Plia Albek, Landexpertin der Regierung, dokumentierte 1982 einiges Privatland in dem Bereich und bestätigte es als reines Agrarland. Der Anthropologe Yaacov Havakook erforschte die Gegen in den 1980-er Jahren, als er dort mehrere Jahre lang lebte. Als Experte gab er Zeugnis: „Die Araber lebten nie dauerhaft in diesen Höhlen… Die Höhlen sind nur als vorübergehende Behausung für Hirten gedient, die zwei Wochen bis einen Monat im Jahr während der Weidesaison hierher kamen.“
Elder of Ziyon ist den Behauptungen nachgegangen, es habe eine Jahrhunderte alte arabische („palästinensische“) Siedlung Susiya (Susiya al-Qadima) gegeben, die der 1983 gegründeten jüdischen Siedlung lange voraus ging und auf alten Landkarten zu finden sei.
Eine solche Bezeichnung war vor dem 21. Jahrhundert nicht zu finden. Einige alten Landkarten, die er fand, geben ein Susiya an, aber Reiseberichte zeigen, dass niemand dort lebte, sondern es nur Ruinen gab (Quellen vor dem 19. Jahrundert).
Landkarten aus den 1940-er Jahren erwähnen kein Dorf dort.


Regavim
schreibt über Susiya:

Ein Jahrunderte altes Dorf? Nicht wirklich! Die Behauptung, dass dies ein arabisches Dorf ist, das über Jahrhunderte existierte, ist völlig falsch. Nach Angaben Reisender des 19. Jahrhunderts und aus Bestandsaufnahmen der Dörfer und Bevölkerung der britischen Mandatsbehörden 1945, die alle Dörfer in der Gegend und sogar einige der Bewohner namentlich erwähnen, gibt es keinen Hinweis auf die Existenz eines Dorfes namens Susiya, außer als antike archäologische Stelle. Dieses felsige Land, auf dem ein illegales Lager errichtet wurde, diente als Weideland. In diesen Tagen, nur während den Weidemonaten, boten die Höhlen in der Gegend zeitweise den Hirten des Dorfes Yatta Schutz vor Räubern, wilden Tieren und schlechtem Wetter. Luftbilder belegen, dass es an diesem Ort vor dem Jahr 2000 nie eine Siedlung gab, außer 4 oder 5 Bauwerken, die in den späten 1909-ern illegal gebaut wurden.

Jüdische Geschichte: Bei den archäologischen Ausgrabung an der antiken Stätte wurde eine antike jüdische Siedlung gefunden, die aus dem 4 bis 9. Jahrhundert unserer Zeitrechnung stammt. Forscher geben an, dass dies eine blühende jüdische Gemeinde war, die Hunderte Jahre lang nach der Zerstörung des Zweiten Tempels existierte und am Ende der byzantinischen und Anfang der arabischen Periode ihre stärkste Entwicklung erlebte. Vor Ort entdeckten sie eine große Synagoge, rituelle Bäder, Häuser, Gemeinschaftsgebäude und weitere Bauwerke. Darüber hinaus wurden 1986 dort 277 Dunam zur Einrichtung einer archäologischen Grabungsstätte zugewiesen; seit damals ist es den Hirten verboten die Höhlen zu nutzen. Anfangs kamen die Hirten während der Weidezeit hin und stellten für die Zeit, in der ihre Tiere dort grasten, Zelte auf, aber in den letzten zehn Jahren hat die Familie Nawaja versucht dauerhafte Kontrolle über den Bereich zu erlangen.

Keine Vertreibung – die Räumung von Landbesetzern. Recherche in den Bevölkerungsregistern der Zivilverwaltung eigt auf, dass der Mehrheit der in dem illegalen Lager befindlichen Familien Häuser in Yatta gehören. Die Familie Najawa, die in Yatta lebt, ergriff Kontrolle über Land, das ihr nicht gehört. Damit reden wir nicht davon Leuten von ihrem Land zu verdrängen, sondern von der Zwangsräumung illegaler Landbesetzer, die unter Verletzung des Rechts Dutzende Bauwerke aufgestellt haben.

s. auch:
Die israelische Linke und der Mythos des „palästinensischen“ Susiya
Europäische Gelder hinter Kampagne zur Auslöschung von antiker jüdischer Stadt
Die Tagesschau hat wieder zugeschlagen
‘Ancient Arab Susiya‘ – The Town That Never Was
The ‚Palestinian village‘ of Susya is neither Palestinian nor a village

Ein Vorfall, den Amnesty in seiner „Gaza Platform“ nicht berichten wird

Elder of Ziyon, 22. Juli 2015

Wie wir gesehen haben kopiert Amnesty sklavisch jeden Vorfall, der in der Tageszeitung Al-Mezan und den Berichten von PCHR über den Krieg vom letzten Sommer berichtet wird, einschließlich falscher spontaner Beurteilungen ob die Opfer Zivilisten waren; dem fügen sie oft falsche Informationen in ihrer Datenbank hinzu, um Israel zu verdammen.

Tatsächlich wurde ein heutiger Tweet über einen Vorfall, bei dem jeder Israel beschuldigte in ein Krankenhaus geschossen zu haben, in dieser Datenbank zweimal gezählt; in Amnestys Datenbank, mit der sie israelische „Kriegsverbrechen“ beweisen wollen, wurden diese Menschen also mehr als einmal als Opfer gezählt (Vorfall IDs: 2422 und 2345).

UPDATE:

Sie versäumen es außerdem zu erwähnen, dass nicht das Krankenhaus das Ziel war, sondern ein Lager Panzerbekämpfungs-Flugkörper, die die Hamas in der Nähe versteckt hatte – und die die Ursache der Schäden sein könnten.

Aber hier ist ein von PCHR berichteter Vorfall, den Amnesty nicht erwähnte und der sowohl PCHRs als auch Amnesty Einseitigkeit zeigt

Etwa um 16:45 Uhr am Montag, 28. Juli 2014 schlug ein Projektiv nahe einer Reihe palästinensischer Kinder ein, die im nördlichen Teil des Flüchtlingslagers Al-Shati, westliche von Gaza Stadt spielten und das Fest Id Al-Futur feierten. Dadurch wurden 10 Kinder und ein alter Mann, der gerade vorbeiging, getötet: Yousef ‘Abdul Rahman Hassouna (11) Mahmoud Hazem Shubair (12), Ahmed Hazem Shubair (10), Jamal Saleh ‘Olayan (8), Baraa’ Akram Miqdad (7), Mohammed Nahidh Miqdad (13), Mohammed Mahmoud Abu Shaqfa (7), Mohammed ‘Emad Baroud (10), Ahmed Jaberr Wishah (10), Mansour Rami Hajjaj (14) und Subhi ‘Awadh al-Hilu (63). Eine Außendienstlerin von PCHR kam 20 Minuten nach dem Vorfall vor Ort an, als Krankenwagen die Evakuierung der Verletzten und der Leichen der Opfer beendete. Sie berichtete, dass das Projektil auf der Straße vor einem Lebensmittelladen einschlug, wo eine Reihe Kinder spielten. Sie berichtete weiter, dass die hohe Zahl der Opfer und die umfangreichen Schäden in dem Bereich unterscheiden sich nicht vom Ergebnis israelischer Angriffe aus den letzten Tagen.

Natürlich war es eine Rakete des Islamischen Jihad, die diese Kinder tötete.

So räumt der Davis-Bericht ein:

Die Kommission erhielt Informationen von NGOs, die Recherche vor Ort durchführen, sowie von einer UNO-Quelle, die Informationen sammelte, die darauf hindeuten, dass die Explosion von einer fehlgeschossenen palästinensischen Rakete herrührte. Jemand von ihnen inspizierte die Stelle nach dem Angriff und kam zu dem Schluss, dass die Folgen der Explosion auf dem Boden nicht von einer israelischen Raketen oder Artilleriegranate verursacht sein konnte; die NGO deutete zudem an, dass Augenzeugen berichteten, sie hätten unmittelbar nach dem Angriff Rettungsteams gesehen, deren Mitglieder nicht die Verwundeten einsammelten, sondern die Überreste der Waffen einsammelten und räumten. Zusätzlich deuteten zwei Journalisten, die mit der Kommission sprachen, ebenfalls an ,dass die Angriffe von fehlgeschossenen palästinensischen Raketen verursacht wurden. Einer von ihnen sagte, dass Hamas-Mitglieder sofort nach dem Vorfall an die Stelle gingen und die Trümmer wegräumten. Der andere sagte, er sei von den örtlichen Behörden daran gehindert worden an den Angriffsort zu gehen.

Die Kommission stellte fest, dass es glaubwürdige Informationen gibt, die auf den Schluss deuten, dass eine fehlgeschossene palästinensische Rakete die Quelle dieser Explosion war. Angesichts der Schwere des Falls, bei dem 11 Kinder und 2 Erwachsene an einem mit Zivilisten gedrängt vollen Platz getötet wurden, sowie den Vorwürfen, die örtlichen Behörden könnten versucht haben die Beweise für die Ursache des Vorfalls zu verstecken, sollten alle betreffenden palästinensischen Behörden eine gründliche Untersuchung des Falls durchführen, um die Herkunft und Umstände des Angriffs festzustellen.

Also muss dieser Vorfall, bei dem 11 Kinder im Gazastreifen während des Kriegs getötet wurden, natürlich aus der Gaza Platform genommen werden – aber ihr Tod fördert Amnestys Ziel der Diffamierung Israels nicht.

Ägyptischer Waqf-Kleriker sagt Juden seien eifersüchtig darauf, wie friedlich Muslime sind

Elder of Ziyon, 20. Mai 2015 (keine Satire!)

Scheik Abdul Khaliq Oteify von der ägypitschen Waqf sagt, Juden seien eifersüchtig auf Muslime.

Der Grund?

Weil Muslime „untereinander Frieden verbreiten“.

Der gelehrte Scheik sprach auf einem ägyptischen Satellitenkanal darüber, wie der Prophet Mohammed alle Muslime aufforderte einander zu lieben. Juden, sagte er, seien eifersüchtig auf eine solche Idee, an die kein anderes Volk jemals zuvor gedacht habe.

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst