(traurige) Fotos des gestrigen Tages: Beerdigung

The Jewish Press, 6. April 2017

Foto: Hillel Meier/TPS

Feldwebel Elhai Teharlev (20) wurde am Donnerstagabend beigesetzt.

Elhai wurde am Donnerstagmorgen von einem arabischen Terroristen ermordet, der sein Auto in eine Bushaltestelle steuerte.

Teharlev lebte in Talmon in Judäa/Samaria, diente im 13. Bataillon der Golani-Infanteriebrigade. Er hatte einen Abschluss von der Mkor Hayim-Jeschiwa im Gush Etzion. Der Rang des Feldwebels wurde ihm posthum verliehen.

Elhai Teharlev hinterlässt seine Eltern Ohad und Avital, drei Brüder und drei Schwestern.

Islam ist Frieden… und Terror im Westen gehört einfach dazu

Der (muslimische) Bürgermeister von London hatte zum heutigen Terroranschlag vor allem eins zu sagen: Dass (islamischer) Terrorismus zum Leben in einer Großstadt einfach dazu gehört. Tja, wohl nicht überall und warum wohl nicht überall?

Könnte es sein, dass es daran liegt, dass in Tokio so viele Muslime leben – nämlich so gut wie keine?

Kay Wilson postete auf Facebook einen Screenshot des Facebook-Streams von Al-Jaziras Englischen Nachrichten. Die Emoticons sind die Reaktionen von muslimischen Zuschauern auf die Nachrichten vom Terror in London:

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (19.-25. März 2017)

Sonntag, 19.03.2017:

Mahmud Abbas weihte in Doha eine Schule ein, die nur „palästinensische“ Kinder unterrichten wird. Dort werden die Kinder gelehrt: Israel gibt es nicht, nur „Palästina“. Gewalt ist Klasse. (Und die UNESCO fördert diese Schule.)

Der Oberste Kooperationsrat (eine Gruppe aus Repräsentanten der führenden pal-arabischen Terrororganisationen) rief zu einer Eskalation des Terrorkriegs gegen Israel auf.

Die PA protestiert gegen Veränderungen im Lehrplan an den UNRWA-Schulen in Geografie und Geschichte. Dort werden die Schüler bisher gelehrt Israel nicht anzuerkennen und nach Israel „zurückkehren“ zu wollen sowie Israel zu vernichten. (Worin die Veränderungen bestehen, wird aus den Berichten nicht deutlich.)

Der Terrorist, der am Montag zwei Grenzer an der Jerusalemer Altstadt neiderstach, gehörte einer WhatsApp-Gruppe an, die sich „Weg zum Himmel“ nennt; 18 Mitglieder der Gruppe wurden im Verlauf der letzten Tage festgenommen. Die beiden Grenzer wurden heute aus dem Krankenhaus entlassen.

Der Stabschef der IDF warnt, dass die Hisbollah die UNO-Resolutionen verletzt und sich auf den nächsten Krieg gegen Israel vorbereitet, u.a. mit Aufstockung ihres Waffenarsenals.

Montag, 20.03.2017:

Geheimdienstchef Nadav Argaman warnte in einem Knessetausschuss am Morgen, dass Israel während der anstehenden Pessah-Feiertage einer Zunahmen an Versuchen Terroranschläge zu verüben gegenüber sehen wird. Er rechnet damit, dass vor allem die Hamas verstärkt versuchen wird Israelis zu ermorden.

Dienstag, 21.03.2017:

Statistisches: Der Shin Bet hat 2016 mindestens 16 Selbstmord-Bombenanschläge und 16 Entführungen verhindert.

Das ist mal wieder regelrecht antisemitisch: Mahmud Abbas behauptet, der Grund für alle (!) Katastrophen in der Welt sei die (also Israels) „Besatzung“.

Omar Barghouti, BDS-Gründer und Student an der Universität Tel Aviv, wurde festgenommen. Ihm wird Steuerbetrug vorgeworfen.

Während der letzten Tage wurden im PA-Dorf Jilazoun 5 Personen festgenommen, die zahlreiche Anschläge mit Brandsätzen unternommen haben.

Mittwoch, 22.03.2017:

Vertreter der syrischen Opposition behaupten Israel habe Positionen der syrischen Armee bei Damaskus bombardiert.

Immer mehr Araber aus „Ost“-Jerusalem beantragen die israelische Staatsbürgerschaft.

Donnerstag, 23.03.2017:

Der neue Chef der Hamas im Gazastreifen hat ein Versprechen gegeben: „Ganz Palästina“ soll „befreit“ werden.

Samstag, 25.03.2017:

Syriens Präsident Assad droht, wenn Israel sich weiter mit Militärschlägen gegen Übergriffe aus Syrien auf israelisches Gebiet wehrt, wird er Scud-Raketen auf Israel feuern lassen.

Am Freitag wurde im Gazastreifen ein Hamas-Terrorführer von Unbekannten vor seinem Haus erschossen. Bei der Beerdigung wurde Israel dafür verantwortlich gemacht und Rache geschworen. Der Getötete war beim Austausch für Gilad Shalit freigekommen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (5. – 11. März 2017)

Sonntag, 05.03.2017:

Die PLO hat wieder mal eine Veranstaltung nach der Terroristin Dalal Mughrabi benannt, die die Anführerin bei 37 Morden an Israelis (darunter 12 Kinder) war. Diesmal ist es ein Jugend-Sportlager namens „Brüder von Dalal“.

Die Hamas schimpft: „Die Politik der Zugeständnisse als sich als ineffektiv und nutzlos erwiesen.“ Zugeständnisse der PalAraber! (Welche haben die je gemacht?) Also wollen sie die Bekämpfung Israels verstärken.

Ein ehemaliger arabischer MK macht Israel für die innerarabischen Auseinandersetzungen der Araber in Israel verantwortlich – der Staat kümmer sich nicht um seine Araber.

Heute war nach dem jüdischen Kalender der 7. Adar; an diesem Tag soll Mose gestorben sein. Aus diesem Anlasse besuchten viele Juden den Tempelberg.

Ein 23-jähriger Araber aus dem Jerusalemer Viertel Schuafat wurde wegen Planung eines Bombenanschlags auf einen Bus (der verhindert werden konnte) verurteilt.

Montag, 06.03.2017:

Nach Angaben von Premierminister Netanyahu ist das Schild entfernt worden, das in einer arabischen Stadt in Galiläa die Yassir Arafat-Straße anzeigte.

Vertreter des Dorfes Husan in der Nähe von Beitar Illit haben sich in einem Brief an den jüdischen Ort für den Steinwurfterror entschuldigt, der an der Umgehungsstraße immer wieder stattfinden. Die Steinewerfer seien Jugendliche, die sie nicht kontrollieren könnten und auch dem wirtschaftlichen Niedergang geschuldet (der auch durch den Boykott durch die Juden entstand, die infolge des Terrors dort nicht mehr einkaufen). Der Brief beinhaltete den Wunsch die durch den Terror Geschädigten zu entschädigen und dass „eine Zusammenarbeit wie in der Vergangenheit“ wieder entstehen wird.

Dienstag, 07.03.2017:

Die Terrorgruppen der PA drängen Mahmud Abbas die Sicherheitskooperation mit Israel zu beenden. Als Grund führen sie den „Mord“ an einem Terroristen, der sich seiner Verhaftung entziehen wollte und ein Feuergefecht mit der IDF lieferte.

Mittwoch, 08.03.2017:

Der Minister für interne Sicherheit hat eine Veranstaltung der PA in einem Hotel in Jerusalem verboten. Der PA ist untersagt in Jerusalem Veranstaltungen abzuhalten.

Premierminister Netanyahu hat anscheinend Anweisung gegeben, die Baugenehmigungen einzufrieren, die in der Zeit um Trumps Amtseinführung für Judäa und Samaria erteilt wurden.

Donnerstag, 09.03.2017:

Ein Hisbollah-Terrorist, der anscheinend zahlreiche Anschläge auf Israelis plante, konnte von den Sicherheitskräften festgenommen werden.

Die Hamas bewegt sich darauf zu einen Palästinenserstaat in den „Grenzen von 1967“ zu erklären ohne Israel anzuerkennen. Die entsprechende Änderung der Charta soll nach Wahlen im politischen Arm der Gruppe bestätigt und veröffentlicht werden.

Letzte Woche wurden von Israel in Judäa 3 Hamas-Mitglieder des PA-„Parlaments“ festgenommen, darunter eine Frau. Damit befinden sich derzeit 10 Mitglieder des Legislativrats der PA in israelischer Haft.

80 illegal im Land befindliche PA-Araber wurden im Norden Israel festgenommen; sie arbeiteten auf Baustellen, in einer Zementfabrik und in Bäckereien. Außerdem wurden 21 Arbeitgeber verhaftet, die die Illegalen beschäftigt hatten.

Die Hamas bildet weiter Kindersoldaten aus. Arutz-7 hat ein Video gefunden, in dem Kinder im Gazastreifen gelehrt werden, wie sie über Terrortunnel einen Kibbutz in Israel angreifen sollen.

Freitag, 10.03.2017:
– Am späten Donnerstagabend schlug eine für Israel gedachte Rakete noch im Gazastreifen ein. Eine wenig bekannte Splittergruppe der Fatah beansprucht zwei Raketen auf den Kreis Eschkol geschossen zu haben.

Samstag, 11.03.2017:
In Hebron wurde ein Araber aufgegriffen, der mit einem Messer bewaffnet in den jüdischen Teil der Stadt eindrang.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (12.-18. Februar 2017)

Sonntag, 12.02.2017:

Ein Hamasnik: „Dass sie am Leben bleiben wollen, ist Beweis, dass die Juden feige sind.“ (Das kann nur ein unmenschlich Verblendeter von sich geben – es zeigt, welch dunkle, teuflische Ideologie von dieser Truppe vertreten wird.)

Montag, 13.02.2017:

Das Nachrichtenportal 0404 vermeldete, dass im Laufe des jüdischen Neujahrsfestes der Bäume Tu Bishvat (am vergangenen Samstag, 11,2) mehrere Gruppen von linksextremen Aktivisten gemeinsam mit lokalen arabischen Einwohnern an die Sicherheitszäune der Farm Ma’on und der Siedlung Karmel und anderen in den Südhevronbergen gekommen waren. Teilweise hätten diese demonstrativ palästinensische Flaggen geschwenkt; neben dem Sicherheitszaun, unmittelbar an den Gemeinschaften und teilweise auf Staats- bzw.Gemeinschaftsland hätten sie Bäume gepflanzt. 0404 berichtet, diese Pflanzungen haben im Laufe der ganzen Woche bis zum Samstag hin stattgefunden. Offenbar handele es sich bei den Aktivisten, welche die palästinensischen Einwohner zu den Pflanzungen bringe, um Ausländer. Der Vorsitzende des Regionalkonzils Südhevron, Yochai Damri, äußerte starken Protest gegen die Aktionen.

Zudem berichtete 0404,Verdächtige hätten eine Aussichtsplattform nahe der jüdischen Ortschaft Bet Haggai bei Hevron angezündet, ebenso hätten andere versucht, Kirschenplantagen bei der Ma’on-Farm anzuzünden.

Wegen der seit Monaten andauernden Anschläge mit Felsbrocken und anderem aus dem PA-Dorf Husan am Gush Etzion ist der Zugang zu diesem Dorf von der IDF jetzt blockiert worden.

Die Hamas im Gazastreifen hat einen neuen Führer: Yahya Sinwar übernimmt von Ismail Haniyeh. Er gilt als einer der skrupellosesten Hamasniks überhaupt. Er saß wegen Mordes in einem israelischen Gefängnis und kam im Austausch gegen Gilad Shalit 2011 wieder frei. Selbst in der Hamas gilt er als „Falke“ und ist gegen jeglichen Kompromiss in der Politik gegenüber der PA und Israel.

Saeb Erekat hetzt wieder bei der EU: Er fordert ein „totales Verbot von in der Westbank hergestellten Waren“; das sei nötig um Israels „Kolonisierungspläne zu vereiteln“.

Donnerstag, 16.02.2017:

PA-Araber aus Husan wurde der Zugang nach Beitar Illit verwehrt, wo sie normalerweise arbeiten; aber wegen der ständigen Mordversuche mit Felsbrocken an Autofahrern wird Familienmitgliedern von Steinewerfern die Aufenthalts-/Arbeitsgenehmigung für Israel und „Siedlungen“ aberkannt.

Die Hisbollah droht Israel mit Angriffen auf den Atomreaktor von Dimona.

Es gab eine Bombendrohung gegen das israelische Konsulat in Miami. Es wurde evakuiert.

MK Ahmed Tibi (Vereinigte Arabische Liste) prahlt, wenn es keine Zweistaatenlösung gibt, dann eben eine Einstaatenlösung und dann würden alle Palästinenser ihn wählen und einige Israelis auch und er wäre Premierminister.

Die PLO interpretiert Trumps Anmerkung, dass die Zweistaatenlösung nicht die einzige Möglichkeit sein muss, „wenn beide Seiten das so wollen“ als offene Ablehnung der Zweistaatenlösung (was schon gelogen ist) und sagt, die Alternative dazu sein „Blutvergießen“.

Freitag, 17.02.2017:

Avigdor Lieberman bot der Hamas massive Wirtschaftshilfe für den Gazastreifen an, wenn die Terroristen ihre Raketen und Tunnel aufgeben. Mahmud al-Zahar von der Hamas lehnte das für die Terrorgrupe ab.

Grundsatzaussage eines Fatah-Offiziellen: Die Palästinenser haben das „Recht“ Terror zu benutzen, um „unser Heimatland zu befreien“. (Total nach Frieden suchend…)

Abbas hat neuerdings einen „Vizepräsidenten“ – jedenfalls in der Fatah. Und dieser Mahmud al-Aloul ist langjähriger Führer des „bewaffneten Arms der Fatah“, schon vor den Oslo-Vereinbarungen. Und er hat immer erklärt und ist weiterhin der Meinung, „bewaffneter Widerstand“ sei das Rechte der „Palästinenser“.

Der Januar war der für Israel blutigste Monat seit Juni: 5 tote Israelis, 16 Verletzte.