Wann begann der Krieg von 1947 – 1949 in Palästina?

Yisrael Medad, My Right Word, 13. September 2020

Wenn Sie den (englischen) Wikipedia-Eintrag zum ersten arabisch-israelischen Krieg lesen, werden sie neben der Erkenntnis, dass er einen neuen Namen hat – der „Palästina-Krieg 1947 – 1949“ (Wikipedias Antiisrael-/Antizionismus-Redakteure bei der Arbeit), erfahren, dass seine

„erste Phase der Bürgerkrieg im Mandat Palästina 1947 bis 1949 ist. Er begann am 30. November 1947…“

Bereits im August und September nahm die arabische Gewalt gegen Juden zu. Es war der Vorfall im Café Hawai am 10. August.

Aus der Palestine Post vom 12. August:

Fünftes Opfer des Massakers stirbt
Die Polizei, die das Massaker im Cafe Gan Hawai am Yarkon gestern Abend untersucht, bei dem eine Bande Araber vier Juden und 1 Araber ermordete, rätseln wegen des Motivs…

  1. August:

1 Toter, 4 Verletzte an Grenze zwischen Tel Aviv und Jaffa

Angreifer von Mutter des Mädchens vertrieben.
Hadera, Dienstag – Ein bewaffneter Araber, der hier heute Morgen ein Haus betrat und versuchte ein jüdisches Mädchen anzugreifen, wurde verscheucht, als ihre Mutter um Hilfe rief.

  1. August:

1 Toter, 20 Verletzte an Grenze Jaffa – TA …

  1. August:

Drei Juden, ein Araber tot, viele Verletzte
Jaffa, Donnerstag – Randalierende Menschenmengen erneuerten heute Morgen unter Verwendung von Schusswaffen, Messern und Steinen die Herrschaft der Gewalt nach einer relativ ruhigen Nacht…
Drei jüdische Autofahrer wurden von arabischen Mobs getötet…

  1. August:

Ein Toter, drei Verletzte bei sporadischen Grenz-Übergriffen
(wieder tote Juden an der Grenze zwischen Jaffa und Tel Aviv)

  1. August (Beit Dajan war ein arabisches Dorf):

Jude in Bus erschossen
Rischon LeZion, Dienstag – 1 jüdischer Jugendlicher wurde getötet, ein zweiter verletzt, als Schüsse auf zwei Busse abgegeben wurden…

Übergemeindliche Gewalt, angespornt durch die anstehenden Beratungen in der UNO zur Palästina-Frage, begann im August und ging die nächsten drei Monate sporadisch weiter, als Vorbereitung des Krieges, der am 30. November ernsthaft begann.

Sbarro-Massaker: Wenn Medien eine Terroristin zur Heldin stilisieren

HonestReporting, 19. August 2020

Am 9. August 2001 verübte Ahlam Tamimi zusammen mit einem weiteren Hamas-Akteur den Selbstmord-Bombenanschlag auf die Sbarro-Pizzeria in Jerusalem, einen der tödlichsten Anschläge der zweiten palästinensischen Intifada.

Ahlams Nichte Ahed Tamimi, gewann ebenfalls traurige Berühmtheit, wenn nicht Lob für ihre gewalttätigen Attacken auf israelische Soldatne. Dennoch hat ein Großteil der Mainstream-Medien die Tamimis als „Aktivisten“ beschrieben.

Präsident Donald Trump hat heftigen Druck auf den jordanischen König Abdallah II. ausgeübt, er solle Ahlam – die derzeit im haschemitischen Königreich residiert, nachdem sie von Israel bei einem Gefangenenaustausch mit der Hamas freigelassen wurde – an die USA ausliefern, da eines ihrer Opfer amerikanischer Staatsbürger war.

Amman hat die Anfrage bisher abgelehnt.

Es ist Zeit, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wird.

UNO: Zahl der israelischen Zivilisten, die bei Terroranschlägen getötet wurden, hat dieses Jahr deutlich zugenommen.

Elder of Ziyon, 10. September 2019

Das UNO-Büro für die Koordination humanitärer Angelegenheiten hält den Tod und die Verletzungen von Israelis und Palästinensern in einem vierzehntätigen Bericht fest.

Er zeigt, dass die Zahl der bei palästinensischen Terroranschlägen verletzten Israelis dieses Jahr im Vergleich zum letzten Jahr deutlich gestiegen ist; und das Jahr hat noch mehr als drei Monate. (Es gab im Berichtszeitraum 5 Verletzte.)

Beachten Sie auch die Wende, wo die Anschläge stattfinden: 2017 gab es sie zu über 90% in den Gebieten, während dieses Jahr rund 75% der verletzten Opfer durch Terroranschläge innerhalb der Grünen Linie entstanden.

Gleichermaßen findet sich, anders als in den Vorjahren, die Zahl der Getöteten dieses Jahr nach Angaben der OCHA zumeist innerhalb der Grünen Linie:

Der Hauptgrund für die Zunahme der Toten und Verletzten innerhalb der Grünen Linie ist das Trommelfeuer von 700 Raketen, die im Mai aus dem Gazastreifen geschossen wurden.

Die Statistiken schließen keine IDF-Soldaten ein, die niedergestochen, überfahren oder angeschossen wurden.

Wir dürfen sie keinen Erfolg haben lassen

Naomi Ragen, 24. April 2019

Jedes Jahr, wenn der Pessachabend kommt, strenge ich mich an, nicht an diese Nacht zu denken; der Freude der in Ehren gehaltenen Rituale, die die Stammesgeschichte unserer Familie und unseres Glaubens erneuern soll, uns mit ihrer warmen Glut zu umgeben, egal, wer von den Kindern und Enkeln an der Reihe ist sich als Gastgeber der Matzen, bitteren Kräuter und des Weins zu beteiligen. Oft – tatsächlich meistens – habe ich Erfolg damit.

Es war vor fast 20 Jahren, als ich mit meinem Ehemann, Söhnen, neuer Schwiegertochter und angeheirateten Verwandten unseren Sedernamen explodieren sahen, unser Leben bedroht, unsere Mitjuden verstümmelt oder ermordet durch einen palästinensisch-muslimischen Selbstmordbomber. Nur Augenblicke zuvor, erinnere ich mich, wie ich in der Lobby des Park Hotel in Netanya saß, als Großeltern freudig die Ankunft ihrer Kinder und Enkel begrüßten; und dann an den Tisch, der mit den ganzen rituellen Dingen gefüllt war – dem Seder-Teller, dem salzigen Wasser, den Weinflaschen. Ich sollte viele Jahre mit der Frage verbringen, wer von diesen Fremden in der Lobby lebten und wer zu den dreißig gehörten, die starben. Ich fragte mich auch, wer von dem Rest der Überlebenden jemals wieder in der Lage sein würde das Pessach-Seder mit Freude zu feiern.

In Terroraschlägen, die sich gegen religiöse Feiertage richten, die Familientradition sind, liegt eine besondere Obszönität, ein Stammesausdruck von Glaube und Kontinuität. Der Über-Horror der koordinierten Ostersonntags-Anschläge durch muslimische Selbstmordbomber in Sri Lanka war nicht nur eine Tat krimineller Unmenschlichkeit, das war ein unheiliges Sakrileg, das keinem Menschen je verstehen oder verziehen werden kann, der an eine höhere Macht glaubt. Und doch schweigt die muslimische Welt weitgehend, wie üblich, wenn diese Gräueltaten im Namen ihrer Religion verübt werden. Es gab keine Muslime, die sich Kreuze umhängten, wie Neuseeländer Hijabs anlegten, um Solidarität mit muslimischen Terroropfern zu zeigen; kein massenhafter Aufschrei von Imamen oder Oberhäuptern islamischer Staaten. Noch mehr schockt, war ein höflicher, fast schon zurückhaltender Aufschrei der westlichen Welt, als wenn die Leute mehr erschreckt darüber wären selbst wegen jeglichen Ausdrucks von Empörung gegenüber dem Islam wegen dieser Gräueltaten gegen Christen verurteilt zu werden, wobei Barack Obama und Hillary Clinton ihre Beileidskundgebungen sorgfältig als „Oster-Betende“ formulierten.

Die Arbeit zur Entwaffnung und Bändigung dessen, was inzwischen eine schreiende, bodenlose, weltweite Wut angesichts von religiös basierten Gräueltaten durch muslimische Fundamentalisten, indem alle derartige Gegnerschaft als islamophobisch gekennzeichnet werden, ist absurd erfolgreich gewesen, was es fast unmöglich macht einen totalen Krieg gegen den Islam der brutalen Mörder und Vergewaltiger, häusliche Gewalt Begehende und Pädophile, Sklavenhalter und Frauenschläger zu führen: den Islam der globalen Intoleranz und frevelhaften Respektlosigkeit gegenüber anderen.

Vor 20 Jahren waren wir Juden allein, als islamische Terroristen unsere Sederessen, unsere Bar Mitzwa-Jungs, unsere Bräute unter der Chuppa in die Luft jagten. Wir waren nicht überrascht, dass es niemanden kümmerte. Wir hatten Erfahrung. Und so nahmen wir unser Alleinsein und bauten daraus eine aufmerksame Gegenreaktion, Barrieren (die die Welt lautstark verdammte), um unser Volk sicher zu machen, um die Mörder auszusperren.

Die ganze Zeit überzeugten unsere Freunde in Frankreich, Deutschland, England und dem Rest Europas, sowie eine ganze Reihe Amerikaner sich selbst, dass islamischer Terror nicht in dem Hass gegen die „Kafir“ gründet, sondern schlicht gerechtfertigte Reaktionen auf die an den Palästinensern begangenen „Verbrechen“. Das könnte Europäern oder Amerikanern nicht zustoßen, denn sie liebten und unterstützten die Palästinenser, überschütteten sie mit Milliarden Euros und Dollars, um für deren Terrornetzwerke zu zahlen; die jedes Weltforum nutzten, um sich auf sie zu verlassen und ihre „Misshandler“ herunterzumachen – die abscheulichen israelischen Juden. Das war etwas Politisches, nichts Religiöses, behaupteten sie beharrlich. Eine auf Land basierender, reichtum-motivierter Aufschrei der „Unterdrückten“.

Ich kann sie dafür nicht wirklich tadeln. Ich erinnere mich, wie ich mich zur Zeit der Oslo-Vereinbarungen mit guten Juden in Gibraltar zum Sabbatessen setzte und unser sehr intelligenter, freundlicher jüdischer Gastgeber leidenschaftlich die Idee verteidigte, dass der islamische Terror verschwinden würde, sobald die Palästinenser gute Jobs und hübsche Häuser hätten. Menschen im Westen, die zum größten Teil selbst vor langer Zeit jegliche religiösen Gefühle verloren, können einfach nicht verstehen, worum es beim islamischen Terror geht. Die Tatsache, dass Menschen dich hassen und dich und deine Kinder – selbst die sehr kleinen, die in Windeln und winzigen Babyschuhen – tot sehen wollen, einfach weil du es ablehnst, dass Allah der eine, wahre Gott und Mohammed sein Prophet ist..

Wegen dieses vorsätzlichen Unverständnisses hat es für westliche Gemüter lange gedauert – wenn überhaupt je geschieht, egal, was ihnen im Namen des Islam angetan wird – dass sie sich selbst die Hände gebunden haben, was es ihnen unmöglich macht die einfaschen Schritte zu tun, die notwendig wären, um ihre Lieben, ihre gesamte Zivilisation vor der Vernichtung zu schützen.

  1. Jeden auftreiben, der islamisch-fundamentalistischer Neigungen verdächtig ist: die Prediger, die Online-Anhänger, die islamische Terror-Lehrenden und ihre Schüler. Steckt sie weg, bis sie umerzogen werden können, wie die Nazis entnazifiziert wurden und der Nationalsozialismus aus der Welt verschwand, außer bei leicht erkennbaren Inseln an Extremisten, die unter Beobachtung stehen und damit leicht gezügelt werden können.
  2. Schließt alle Anbieter sozialer Medien, die jihadistische Inhalte hosten. Basta.
  3. Lehnt Handel mit Ländern ab, die islamischen Extremismus tolerieren. Macht ihren Tourismus dicht. Schließt ihre Bankkonten. Macht diejenigen, die gegen diesen Boykott verstoßen, haftbar und verhängt schwere Geld- und Haftstrafen gegen sie.
  4. Mach den religiös begründeten Mord an jedem Bürger eines jeden Landes zu einem Kriegsakt mit allem, was das zur Folge hat, damit diejenigen, die ihn billigen und feiern, Kriegsverbrecher sind.
  5. Deportiert die jeden, der beim Begehen, Bejubeln, Feiern oder Billigen islamischer Terroranschläge wo auch immer auf der Welt erwischt wird, in die islamischen Heimatländer. Zerstört ihre Häuser, macht ihre Geschäfte, Gotteshäuser und Bildungsinstitutionen dem Erdboden gleich.

Natürlich stehen die Chancen, dass irgendetwas davon zu meinen Lebzeiten geschieht, praktisch gleich null. Die fortgesetzte Duldung der westlichen Welt gegenüber diesen Gräueln, diese Blasphemien im Namen irgendwelcher falschen Ouvertüren zu Koexistenz und Frieden werden so sichergestellt wie sie starrsinnig und destruktiv. Und so verzweifelt man wegen alle, das die Welt vor mehr Gräueltaten dieser bewahren kann, außer der direkten Intervention des echten Gottes, nicht der niederträchtigen Erfindung, der Jihadisten zu dienen und die sie anzubeten behaupten.

Wir sind die Glücklichen. Vor fast zwanzig Jahren, angetrieben von einem unerklärlichen Gefühl der Dringlichkeit, trieb ich meine Familie die Treppe hinauf in einen für uns und den Hoteleigentümer reservierten, separaten Speisesaal, weil wir beide unser eigenes Seder haben wollten, statt an dme gemeinsamen unten teilzunehmen. Selbst meine angeheiratete Verwandtschaft, die immer noch in den Toiletten unten war, schaffte es wie durch ein Wunder den Folgen der Explosion zu entgehen.

Trotzdem: Obwohl wir physisch unbeschadet waren, verändert so etwas zu erleben dich nicht nur für immer, sondern verändert die Welt, in der du lebst, die Religion, die du praktizierst, die Feiertage, die du einhältst, wirft einen Schatten der Trauer auf jedes Gebet. Für Jihadisten ist uns und unsere Kinder zu töten, die Sahnehaube auf dem Kuchen. Ihr wahres Ziel ist es unseren Glauben zu vernichten, unsere Rituale und unsere Art Gott zu dienen. Wir dürfen sie keinen Erfolg haben lassen.

Deutsche Medien berichten über einen Raketenangriff aus dem Gazastreifen auf Tel Aviv

Die Terroristen im Gazastreifen haben am späten Abend des 14. März den Konflikt wieder einmal weiter eskaliert. Zwei Raketen wurden auf den Großraum Tel Aviv geschossen. Beide richteten zum Glück – ganz entgegen der Absichten der Terroristen – keinen Schaden an. Die deutsche Qualitätsjournaille berichtet. Drei Beispiele:

Ein Wunder bei der Süddeutsche Zeitung: Die Reihenfolge des Geschehens stimmt schon in der Schlagzeile und den Inhaltspunkten darunter!

Natürlich beschäftigt sich die SZ zuvörderst mit dem israelischen Gegenschlag  und weidet diesen aus, bevor es ein klein wenig (unvollständige) Info zum arabischen Terrorismus gibt. Zitat:

Die israelischen Streitkräfte bestätigten auf Twitter Angriffe auf mehrere „terroristische“ Ziele, machten zunächst aber keine näheren Angaben dazu.

Wie gehabt: Israelische Angaben werden durch die Wiedergabeart in der Zeitung in Zweifel gezogen, die Anführungszeichen signalisieren dem Leser: Pass auf, hier kommt was, das nicht stimmt. Im Gegensatz dazu werden arabische Angaben teilweise zwar als solche gekennzeichnet, aber nicht gewertet – womit sie als glaubhaft etikettiert sind.

Und dann muss das Ganze am Ende garniert werden. Zuerst mit Informationen aus 2014 sowie den „teilweise gewaltsamen Protesten an der Gaza-Grenze“ (Hervorhebung: heplev), die natürlich ausschließlich mit den Opferzahlen aus dem Gazastreifen versehen sind; und zusätzlich mit einem Verweis auf einen anderen Artikel: Frauen im Nahost-Konflikt. „Es gibt keine Träume in Gaza“.

Es kann ja nicht sein, dass Israel das Opfer ist, die Araber müssen Opfer sein, nicht Täter.

BILD agiert ähnlich: Die Schlagzeile ist grundsolide, faktisch, genauer als in der SZ.

Auch danach folgt viel ausführliche Information über den israelischen Gegenschlag (von den Terroristen übernommen), bevor ein Video aus Tel Aviv während des Raketenangriffs der Terroristen samt Abwehrfeuer folgt und dann ein paar sehr kurze erläuternde Zeilen dazu.

Den Vogel schießt einmal mehr die tagesschau ab. Auf ihrer Internetseite findet sich die politisch passende/gewollte Desinformations-Schlagzeile:

„Im Gazastreifen“ fliegen Raketen. Sonst nicht? Die Inhaltsbeschreibung gibt zwar die Reihenfolge richtig wieder (Angriff auf Tel Aviv, Reaktion Israels), aber auch dort finden sich die üblichen Vokabeln, die Israel als Täter und schlimmer als die Terroristen darstellen: „holte umgehend zum Vergeltungsschlag aus und flog Angriffe“. Die Juden können ja nichts anderes als Rache nehmen und überreagieren. Zum Beispiel dadurch, dass „mehrere Ziele“ im „Gazastrafen“ bombardiert wurden. Tel Aviv wurde nicht bombardiert. Und ob „Gazastrafen“ ein harmloser Tippfehler ist, darüber könnte mancher gerne spekulieren.

Natürlich darf auch bei der tagesschau nicht fehlen, dass die israelische Kategorisierung der Ziele im Gazastreifen in Anführungszeichen gesetzt wird, um sie in Zweifel zu ziehen. Dass es „mindestens 4 Explosionen“ gegeben hat, „davon eine besonders schwere in der Stadt Gaza“, gibt dem Ganzen auch wieder den Anstrich der Übertriebenheit der israelischen Reaktion. Was sind 4 Explosionen, eine davon besonders schwer, schon gegen zwei harmlose Raketen?

Und auch hier wieder die Garnierung mit einer Rechtfertigung für den Terror durch das Einklinken eines Links zu einer „Zusatzinformation“:

Die Opfer sind die Araber. Nicht die Israelis. Die Juden sind die Täter. Das wird dem Medienkonsumenten-Michel auch bei Eskalationen durch die Terroristen immer schön eingehämmert.

Video: … und dann kam die Hamas

United With Israel, 10. Juli 2018

Israels Süden war ein Paradies … bis die Hamas vorbei…

Seit März haben die Hamas-Terroristen aus dem Gazastreifen eine Welle Brandanschläge gegen Israel verübt, Vernichtung gesät, wo einst florierendes und blühendes Gebiet war.

Tausende Morgen Agrarland und Naturschutzgebiete wurden von hunderten Branddrachen und Feuerballons niedergebrannt, die die Hamas schickte.

Die Hamas behauptet GANZ Israel gehöre den Palästinensern – wie kann man solch furchtbare Vernichtung an einem Land verursachen, das man als sein eigenes beansprucht?

 

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (17. – 23. Juni 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 17.06.2018:

Mit Informationen des Shin Bet konnte im April in Nablus eine Terrorzelle aus 20 PA-Arabern festgesetzt werden, die Bombenanschläge in Jerusalem und Tel Aviv geplant hatte. Dabei wurden Bomben und Schusswaffen beschlagnahmt.

Es gibt (arabische?) Berichte, dass israelische Kampfflugzeuge über der libanesischen Stadt Sidon gesichtet wurden.

Montag, 18.06.2018:

Minister Naftali Bennett sagt, angesichts der Terrordrachen Zurückhaltung zu üben werde nur zu einer Eskalation durch die Hamas führen. Er fordert deshalb den Einsatz „tödlicher Gewalt“ gegen die Leute, die die Drachen steigen lassen.

Dienstag, 19.06.2018:

Die PA hat einen weiteren Platz nach einem terroristischen Mörder benannt.

Premierminister Netanyahu stoppte den Abriss eines illegal errichteten arabischen Dorfes in Judäa („vorläufig“). Die jüdischen Bewohner des Orts nebenan sind empört.

Generalstaatsanwalt Mandelblat sagte zwar, dass die Terrordrachen legitime militärische Ziele seien, äußerte sich aber nicht dazu, ob es legal sei auf diejenigen zu schießen, die hinter diesen stecken.

Mittwoch, 20.06.2018:

Während der Nacht wurden ab kurz nach Mitternacht aus dem Gazastreifen 45 Raketen und Mörsergranaten auf israelische Zivilisten gefeuert:

Im Gegenzug beschoss in drei Wellen Israel 22 reine Terrorziele im Gazastreifen:

Aus Sicherheitskreisen in Israel verlautet, dass die Eskalation durch die Hamas einen neuen Bodenkrieg im Gazastreifen auslösen könnte. Die IDF sei darauf vorbereitet.

Die Hamas tönt, sie hätte das Recht sich gegen israelischen Beschuss zu wehren (merke: Auch wenn die Hamas anfängt zu schießen und die Israelis reagieren, sind die Israelis die Aggressoren!).

Die IDF verlegt weitere Abwehrbatterien „Eiserne Kuppel“ an den Gazastreifen.

Donnerstag, 21.06.2018:

Am Mittwochabend brüsteten sich Hamas und der Palästinensische Islamische Jihad für das Raketen-Sperrfeuer der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verantwortlich zu sein.

Die PA nutzt einen dreifachen Mörder als Vorbild um zum Lesen zu ermuntern.

Heute Abend wird eine Thora-Spende gefeiert: Die Machpela (das Patriarchengrab) erhält eine neue Schriftrolle. Dazu gibt e sein Konzert. Die PalAraber toben. Die Machpela – Grab von Abraham, Isaak und Joseph nebst ihren Ehefrauen – sei die viertheiligste Stätte des Islam und eine Thora-Weihe eine Schändung dieser heiligen Stätte. Und sie drohen – welch Wunder – mit Gewalt.

Vor ein paar Wachen starb im Umfeld der Krawalle am Gazazaun ein 8 Monate altes Araberkind. Sofort wurde behauptet, es sei von den israelischen Soldaten ermordet worden, weil es Tränengas eingeatmet habe. Das stellte sich damals schon rasch als Lüge heraus. Jetzt gibt es verlässliche Informationen, dass die Hamas die Familie dafür bezahlte zu behaupten, das Kind sei von Israel ermordet worden.

Die PA ganz stolz: Wir haben Trumps Friedensplan vereitelt.

Die Hamas tönte, es gebe nur eine Möglichkeit die Terrordrachen zu stoppen: Wenn Israel den Forderungen der Rückkehr-Marschierer nachkommt und die „Blockade“ aufhebt.

Die Terroristen des Gazastreifens haben ein Video veröffentlicht, mit dem gezeigt wird, wie ein Ballon-Brandsatz erstellt wird.

Freitag, 22.06.2018:

Im April gab es in Israel 223 terroristische Vorfälle; im Mai waren es 365, fast 40% mehr und damit die höchste Zahl seit Oktober 2015. 271 der Vorfälle im Mai hatten mit Brandsätzen zu tun. 1 Soldat starb durch einen Anschlag, vier weitere verletzt – 3 davon sowie 1 Zivilist durch Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen.

Es gibt Berichte, die Hamas habe sich Ägypten gegenüber bereit erklärt einen Handel mit Israel abzuschließen. Dabei sollen die festgehaltenen Israelis (bzw. deren Leichen) zurückgegeben werden, wenn die Araber dafür einen Flughafen und einen Seehafen bekommen.