Palästinenser glauben, sie seien das Zentrum des Universums, versuchen sogar einen ISIS-Anschlag in Ägypten sich um sie drehen zu lassen

Elder of Ziyon, 8. Mai 2022

Am Samstag wurden bei einem Feuergefecht mit vermutlich dem Islamischen Staat treuen Militanten elf ägyptische Soldaten getötet.

Natürlich versuchen die Palästinenser diese Nachricht zu kapern und daraus etwas zu machen, dass ich um wen dreht? – Um sie!

Die Fatah veröffentlichte eine Stellungnahme, in der es heißt, sie betrachten den Anschlag als „kalkulierten Dienst im Interesse des rassistischen zionistischen Siedlungs-Besatzungsregimes“; sie sagte, die Angreifer hätten eine „Agenda gegen die Brüder im arabischen Ägypten und seine heldenhafte Armee und gegen das palästinensische Volk im besetzten Palästina“.

Sie fügte hinzu, der Anschlag sei „ein vorsätzlicher Dienst für das Besatzungsregime und die israelische Armee und ein verzweifelter Versuch die Moral der ägyptischen Armee zu brechen“.

Khaled al-Batsch, ein Mitglied des Politbüros der Bewegung Islamischer Jihad, bezeichnete den Anschlag als einen „Versuch die Sicherheit Ägyptens zu manipulieren und seine Stabilität auszuhöhlen, um dem zionistischen Feind zu dienen“.

Unterdessen plapperte die Hisbollah dieselbe bizarre Idee nach und sagte, der Anschlag habe „die Aufmerksamkeit vom zionistischen Terrorismus in Palästina ablenken“ sollen.

Wie nennt man das, wenn jemand für alles Schlechte, was passiert, die Juden verantwortlich macht? Ich bin sicher, dafür gibt es ein Wort.

Palästinenser beginnen im Vorfeld des muslimischen heiligen Monats Gewaltkampagne gegen Israel (Video)

Akiva van Koningsveld, HonestReporting.com 21. März 2022

Die Palästinenserführung stachelt anscheinend wieder zu Gewalt gegen Israels auf, genauso wie sie es vor dem Konflikt vom letzten Mai machte. Am Sonntag wurde bei einem Anschlag auf zwei Polizisten eingestochen, der von der Hamas als „heldenhaft“ bejubelt wurde.

Am Tag zuvor griff ein weiterer palästinensischer Terrorist einen Israeli an, der mitten in Jerusalem joggte. Das kam nach einem weiteren Messeranschlag, der von einem Hamas-Mitglied verübt wurde, bei dem israelische Sicherheitskräfte am Eingang zum Tempelberg verletzte, der heiligsten Stätte des Judentums. Anfang dieses Monat wurden zwei israelische Polizisten auf ähnliche Weise verletzt.

Die Woche davor wurden zwei Israelis bei getrennten Stechanschlägen in Hizme verletzt, einer arabischen Stadt an der Grenze zu Israels Hauptstadt.

Daten deuten darauf hin, dass es wichtige Zunahme von palästinensischen Terroranschlägen während des Ramadan gegeben, der dieses Jahr am 2. April beginnt. Ein Hamas-Sprecher sagte: „Das palästinensische Volk steht geeint hinter dem Gewehr“, und rief die Araber Jerusalems auf, „alle Spannungspunkte mit dem Feind [Israel] zu Konfliktpunkten zu machen.“

Es scheint so, dass die Palästinenser sich auf eine Eskalation vorbereiten. Aber die Medien schweigen.

In den Nachrichten kommt das nie, aber Araber werfen jeden Monat rund 100 Brandsätze auf Juden

Elder of Ziyon, 19. Januar 2022

Palästinensische Medien zitieren Israels Sender Kann damit, dass am Dienstagabend eine israelische Busfahrerin verletzt wurde, als beim Dorf Al-Tur in Jerusalem ein Molotow-Cocktail auf sie geworfen wurde.

Es gibt durchschnittlich jeden Tag in Israel drei solcher Molotow-Cocktail-Anschläge, aber weil die meisten davon keine ernsten Verletzungen zum Ergebnis haben, scheint das niemanden zu kümmern.

Selbst wenn es Brandbomben sind.

Nach Angaben des Schin Bet gab es im Oktober 124 Brandbomben, im November 94 und im Dezember 107.

Ebenfalls im Dezember gab es 11 Rohrbomben, 6 Fälle von Schüssen mit kleinen Waffen, 2 Autoanschläge und 5 Messeranschläge.

Palästinenser versuchen an jedem einzelnen Tag Juden zu töten. Nur weil Israel besser darin geworden ist die Opferzahlen zu minimieren, heißt das nicht, dass die Terroristen es nicht weiter versuchen.

Der Unterschied zwischen der PA und Hamas

Elder of Ziyon, 17. Januar 2022

Photo from Abu Ali Express

Die Times of Israel berichtet:

Ein palästinensischer Mann wurde erschossen, als er am Montag versuchte an einer Bushaltestelle in der zentralen Westbank auf einen Soldaten einzustechen, sagten die Israelischen Verteidigungskräfte.

Es wurden keine israelischen Verletzten berichtet.

„Der Angreifer stieg aus einem Auto, bewaffnet mit einem Messer und versuchte auf einen IDF-Soldaten einzustechen“, sagte das Militär.

Der Soldat eröffnete das Feuer auf den Mann, was diesen nach Angaben der IDF tötete. Das Messer wurde am Tatort sichergestellt.

Die Soldaten begannen eine Suche nach dem Auto, das den Angreifer zum Tatort brachte; dazu wurden in der Gegend Straßensperren errichtet. Eine kurze Weile später stellte sich der Fahrer des Fahrzeugs den israelischen Sicherheitskräften, sagte die Zivilverwaltung des Verteidigungsministeriums.

Die palästinensische Autonomiebehörde geht immer von „Israel tötete ihn zu Unrecht“ aus.

Premierminister Mohammed Schtayyeh und das Ministerium für äußere Angelegenheiten und Exilanten verurteilten heute in zwei separaten Äußerungen, dass die israelische Armee nahe der Stadt Bethlehem in der südlichen Westbank einen Palästinenser tötete.

Faleh Jaradat aus der Stadt Sair im hebräischen Bereich, wurde heute Nachmittag angeschossen und getötet, nachdem er angeblich versuchte an einer Kreuzung bei Bethlehem einen Soldaten einzustechen. Der Soldat wurde nicht verletzt.

Schtayyeh rief die internationalen Menschenrechtsorganisationen auf Israel unter Druck zu setzen die Tötungen und fortgesetzten Angriffe auf das palästinensische Volk einzustellen.

Er sagte, die Soldaten ließen Jaradat auf dem Boden liegend verbluten und betonte, dass die außergerichtliche Hinrichtung von Palästinensern „die Doktrin des Staatsterrorismus“ reflektiert, die „der seine Soldaten anhängen“.

Das Außenministerium seinerseits betrachtete die Tötung von Jaradat eine weitere Episode in der Reihe außergerichtlicher Tötungen, die die israelischen Besatzer und ihre Siedler an unbewaffneten palästinensischen Zivilisten unter fadenscheinigen Vorwänden und Durchsetzung der neuen Schießbefehle, die von politischen und militärischen Kreisen im Besatzungsstaat genehmigt sind.

Während sie die israelische Regierung für „dieses Verbrechen“ voll verantwortlich machte, rief es die internationale Gemeinschaft, insbesondere die Vereinten Nationen und ihren Generalsekretär auf, ihre Verantwortung zu übernehmen und ein System anzustoßen, um das besetzte palästinensische Volk zu schützen.

Und die Hamas ist immer stolz auf den Möchtegern-Mörder:

Die Islamische Widerstandsbewegung „Hamas“ trauerte wegen des Märtyrertums von Faleh Musa Shaker Jaradat, der den Messerangriff an der „Gush Etzion“-Kreuzung südlich von Bethlehem beging. „Wir trauern mit Stolz um den heldenhaften Märtyrer Faleh Musa Shaker Jaradat, der die heroische Messer-Operation an der Gush Etzion-Kreuzung durchführte“, sagte die Bewegung in einer Erklärung. Sie fügte hinzu: „Wir gratulieren dieser Operation und bestätigen, dass sie im Zusammenhang mit der natürlichen Reaktion auf die Verbrechen der Besatzung und ihren Siedler überall in der Westbank, dem besetzten Jerusalem und dem standhaften Negev kommt.“

In Zahlen: Angriffe auf Israel 2021

gefunden auf twitter:

31 Raketen aus dem Libanon
mehr als 4.500 Raketen aus dem Gazastreifen (90% von der Eisernen Kuppel abgefangen)
2 Raketen aus Syrien

Libanon und Syrien:
10 Infiltrationen nach Israel
120kg Drogen abgefangen
75 Schusswaffen beschlagnahmt, die nach Israel geschmuggelt werden sollten

Judäa und Samaria:
5.532 Vorfälle mit Steinwürfen auf Israelis
1.022 Brandanschläge auf Israelis
61 Schusswaffenangriffe auf Israelis
18 Stichanschläge auf Israelis
die IDF beschlagnahmte 397 illegale Schusswaffen
die IDF schloss 9 terroristische Waffenwerkstätten
die IDF beschlagnahmte NIS 11.386.270 Terrorgelder (gut €3,2 Millionen)

IDF-Aktivitäten:
184 Hubschrauber-Rettungseinsätze
mehr als 1.000 Kampfjet-Einsätze
rund 100 Marineeinsätze

Deutsche Medienlüge

Heute Morgen erschoss ein arabischer Terrorist in der Altstadt von Jerusalem einen Menschen und verletzte drei weitere.

Polizisten vor Ort konnten den Terroristen stoppen, indem sie ihn erschossen.

Wie wird darüber berichtet? Die Rheinische Post lässt wissen, wer Mörder ist (während der österreichische Standard korrekt titelt):

Und? Wundert sich wirklich noch jemand, wenn von den Mainstream-Medien gerne als Lügenpresse gesprochen wird?

Ja, die israelische Polizei hat einen sogenannten Palästinenser erschossen. Aber so, wie die Rheinische Pest das da geschrieben hat, ist es ein Fall von „Mit der Wahrheit lügen“.

Dass es bei einer deutschen Zeitung auch anders geht, zeigt DIE WELT:

Wieder mal ist die „Springer-Presse“ anständiger als andere, z.B. auch das ZDF:

Oder auch BILD – huch, noch ein Springer-Presse-Produkt:

Update: Gegen Mittag war die Meldung bei der Rheinischen Post korrigiert:

Jetzt werden im Titel weder Täter noch Opfer genannt – aber das Bild zeigt israelische Uniformen. Auch eine Botschaft. Wenigstens ist dann unter dem Bild eine korrekte Beschreibung der Situation.

International sind übrigens so einige Schlagzeilen auch nicht besser als in Deutschland.

Und dann fragt sich noch, ob unsere Medien stolz darauf sind, die gleiche Art von Schlagzeilen zu produzieren wie iranische Staatsmedien:

Israelische Truppen schossen auf einen Palästinenser in der Altstadt von al-Quds und töteten ihn.

Die wahre Lektion aus 9/11 ist keine Geschichte über Islamophobie

Die Entschuldigung der ADL, weil ihr ehemaliger Direktor gegen eine Moschee am Ground Zero war, ist eine weiterer Art den Jahrestag zu verwenden, um das Narrativ über den Anschlag zu ändern.

Jonathan S. Tobin, Israel HaYom, 12. September 2021

Einer der seltsamsten Aspekte Amerikas nach dem 9/11 ist der Drang so vieler das Narrativ zum Anschlag von vor 20 Jahren zu ändern. Daran werden wir erinnert durch der bizarren Entscheidung der Anti-Defamation League des Anschlags auf Amerika zu gedenken, indem der Beschluss der Organisation überdacht wird gegen den Bau eines islamischen Zentrums im Schatten der eingestürzten Twin Towers des World Trade Centers zu sein.

Unmittelbar nach dem Terroranschlag war klar, was passiert war. Al-Qaida, eine von Osama bin Laden geführte radikal-islamische Terrororganisation, trug ihren Kampf gegen den Westen in die USA und töteten fast 3.000 Amerikaner. Ob es Ihnen gefällt oder nicht, eine Variante des Islam, die auf beträchtliche Unterstützung und Sympathie extremistischer Gläubiger zählen konnte, zwang den Westen zu erkennen, dass er, ob es uns gefällt oder nicht, sich in einem Krieg gegen diese Kräfte befand.

Präsident George W. Bush und der Rest der Regierung sowie die amerikanischen Medien und die Unterhaltungsindustrie unternahmen alles um herauszustellen, dass der Konflikt nur mit den Radikalen bestand, die Amerika angegriffen hatten, nicht mit allen Muslimen. Aber fast sofort wurde damit begonnen ein Gegen-Narrativ zum 9/11 vorzutragen. Nach dieser Lesart ging es in der wahren Geschichte nicht um diejenigen, die die Gräueltaten begingen, ihre Ideologie und die Art, wie sie mit anderen gefährlichen Gruppen verbunden waren, die moderate arabische Regierungen stürzen und die Krieg gegen die Existenz des Staates Israel führen wollten. Stattdessen war für einige das Wichtigste am 9/11, er würde einen Anstieg der Islamophobie verursachen.

Obwohl es wenig oder gar keine Beweise dafür gab, wurde das Märchen, es habe eine Gegenreaktíon gegen Muslime in Amerika gegeben, von einem Großteil der Mainstream-Medien und anderen, die behaupten für Bürgerrechte einzutreten, akzeptiert. Zu den Führern dieser Bemühung gehörte das Council of American-Islamic Relations (CAIR), eine Gruppe, die ihre Ursprünge darin hatte als Fassade in den USA Spendengelder für Hamas-Terroristen zu sammeln.

In diesem Zusammenhang wurde 2010 ein Versuch unternommen in Lower Manhatten an der Stelle eines der Gebäude, das von Trümmern des einstürzenden World Trade Centers getroffen wurde, eine Moschee zu bauen. Aus der Sicht elf Jahre später war der Versuch mehr eine PR-Nummer einer Muslimgruppe als ein realistisches Projekt. Aber er provozierte damals eine massive Auseinandersetzung.

Es bestritten zwar nur wenige Extremisten das Recht jeder religiösen Gruppe ein Gotteshaus oder ein Gemeindezentrum da zu bauen, wo sie will, aber die Idee genau diese Stelle – buchstäblich in den Spuren des Anschlags – in eine große islamische Einrichtung umzuwandeln, erboste Familien der Opfer und die öffentliche Meinung in einer Stadt, die immer noch von den Gräueln des 11. September traumatisiert waren. Abe Foxman, damals der Direktor der Anti-Defamation League, lehnte den Bau der Ground Zero-Moschee in einem mutigen Schritt ab; völlig zurecht bezeichnete er den Plan als unsensible Geste, die mehr tun würde religiösen Konflikt zu schüren als die Stadt zu heilen, wie seine Befürworter unaufrichtig behaupteten.

Linke Meinung stützte das Projekt und diejenigen, die Foxman zustimmten, dass der Plan unangemessener Natur war, wurden als islamophob verunglimpft, während das Märchen einer muslimfeindlichen Gegenreaktion wiederbelebt und als Tatsache statt als Fiktion behandelt wurde. Trotzdem scheiterte der Plan in der Umsetzung und bisher war er nur eine polarisierende Fußnote in der Geschichte des 9/11.

Aber am Vorabend des 20. Jahrestags der Anschläge war die nie entstandene Moschee am Ground Zero wieder in den Nachrichten.

Der Grund ist ein von Jonathan Greenblatt, Foxmans Nachfolger bei der ADL, geschriebenes Op-Ed. Er führt die Verpflichtung der Juden an, vor Yom Kippur ihre Sünden wieder gut zu machen und deshalb entschuldigt sich Greenblatt dafür, dass seine Organisation sich gegen die Ground Zero-Moschee stellte, was seiner Behauptung nach fehlgeleitet war und half Fanatismus zu schüren. Der frühere Mitarbeiter der Administrationen Clinton und Obama recycelt nicht nur das Märchen von der muslimfeindlichen Gegenreaktion, sondern auch die arglistige Behauptung, das Verbot der Immigration aus fünf mehrheitlich muslimischen Staaten, die Terrorbrutstätten waren, sei ein von der Administration Trump eingeführtes „Muslimverbot“.

Er behauptet, dass er helfen wollte Unterstützung für afghanische Flüchtlinge aufzubauen; damit ist klar, dass der wichtigste Aspekt jeden Gedenkens an den 11. September nicht darin besteht an den Anschlag in Amerika zu erinnern, wer ihn verübte und warum oder gar die Familien der Opfer zu trösten. Aus seiner Sicht – und der vieler anderer Linker – besteht der wichtigste Aspekt der Anschläge in angeblichem Rassismus und religiösem Eifer, für den die Anschläge als Ausrede dienen.

Greenblatts Islamophobie-Polemik passt in die Argumente zu kritischer Rassentheorie und Geschichte wie dem „1619 Projekt“ der New York Times, die versuchen die Amerikaner glauben zu machen, ihre Nation sei hoffnungslos rassistisch. Aufgrund der Art, wie er versucht den Jahrestag des 9/11 sich um mythische Islamophobie und nicht um islamistischen Terror drehen zu lassen, ist das aber besonders beleidigend.

Obwohl Greenblatt behauptet FBI-Statistiken würden seine Behauptungen muslimfeindlicher Gegenreaktionen stützen, beweist ein Blick in die Daten der letzten 20 Jahre genau das Gegenteil. Die Zahl der Angriffe auf Muslime ist niedrig geblieben, auch wenn vorübergehend Spitzen auftraten. Den ganzen Zeitraum über zeigen die Zahlen, dass die überwiegende Mehrzahl religiös begründeter Angriffe sich gegen Juden richtete, nicht gegen Muslime.

Während Greenblatt das Lieblings-Steckenpferd der Linken reitet, wird der Jahrestag andernorts für andere Zwecke benutzt.

In Afghanistan und anderen Orten, an denen Islamisten herrschen, wird der 11. September kein Tag der Trauer und der Gelegenheit zum Reden über Islamophobie sein. Es ist kein Zufall, dass die Taliban – die Islamistengruppe, die die Terrorgräuel der Al-Qaida beherbergte – ihre neue Regierung an diesem Tag einführen werden. Sie glauben bewiesen zu haben, dass diejenigen, die die USA früher oder später angreifen werden, mit genügend Geduld eine Demokratie überdauern werden, der der Wille fehlt sich ihnen in einem lange hingezogenen Kampf zu widersetzen.

Wie Michael Pregent, ein strategischer Analyst und Kriegsveteran beim Hudson Institute sagte: Afghanistan wird jetzt wieder als Basis für islamistische Radikale eröffnen. Zwar haben vier aufeinander folgende Administrationen beider politischer Parteien zu dieser Katastrophe beigetragen, aber die untaugliche Entscheidung der Administration Biden ihrem afghanischen Verbündeten den Stecker zu ziehen und das Land praktisch diesem Feind zu überlassen, wird helfen andere für verschiedene islamistisch-radikale Terrororganisationen zu rekrutieren. Sie wird zudem den Iran ermutigen – ein Schurkenregime, das Biden auch unbedingt beschwichtigen will – an seinem Ziel des Erwerbs von Atomwaffen festzuhalten.

Das wird amerikanische Verbündete wie Israel weniger sicher machen und die Chancen eines regionalen Kriegs erhöhen. Es wird auch – im Gegensatz zum Glauben vieler Amerikaner sowohl der Rechten wie der Linken, die denken, der Konflikt im Nahen Osten könne ignoriert werden, soweit Amerikaner nicht länger dort stationiert sind – es absolut möglich machen, dass zukünftige Angriffe näher an Zuhause stattfinden statt in Kabul.

Diese grausamen Fakten sollten an diesem traurigen Jahrestag an oberster Stelle stehen. Stattdessen versuchen Greenblatt und andere Linke das Thema zur Islamophobie zu wechseln. Im Rückblick ging es bei der Kontroverse um die Ground Zero-Moschee um die Art, wie radikale Gruppen wie CAIR mit Hilfe der linken Medien versuchten das Narrativ zum 9/11 zu verändern, um die Amerikaner von einer mächtigen Bedrohung abzulenken, während sie sie in selbstzerstörerischem und verlogenem Gespräch über Vorurteile versinken zu lassen. Trotzdem: Wer hätte vor 10 Jahren geglaubt, dass die ADL, die Gruppe, die mit der Verteidigung der Juden gegen die Ideen und die Leute hinter dem 9/11 beauftragt ist, diesem schändlichen Versuch ihren beträchtlichen Einfluss zur Verfügung stellen würde?