Der Feuerdrachen-Terror

gefunden auf twitter – Stand 4. Juni 2018

Bis heute (4.6.18):
600 Hamas-Brandbomben-Drachen verbrannten 9000 Dunam
israelischen Agrarlandes und Naturschutzgebiete.

Ich habe kein anderes Land, selbst wenn mein Land brennt.

 

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Zu diesen Drachen…

Adele Raemer, The Times of Israel (Blogs), 4.  Juni 2018

Diese Drachen? Die, die an unserem Himmel aufgetaucht sind, sanft vom Gazastreifen herüber schweben, mit einem brennenden Schwanz oder einem Molotowcocktail, der bei Bodenkontakt explodieren und diese furchtbaren Feuer entzünden, die tausende Morgen unseres noch nicht geernteten Weizens verschlingen, unserem Himmel verschmutzten und unserer Feuerwehrleute und Bauern und unsere Häuser in Gefahr bringen? WISSEN Sie, woher sie kommen? Sie wurden aus JAPAN geschickt, als Geschenk für die Kinder im Gazastreifen.


Foto: Alon Anker

Jo. Sie haben schon verstanden. Ich dachte, es sei reicht interessant, dass sie alle in Sachen Form und Farbe sowie Material ziemlich gleich aussahen… als hätten sie eine zynische Art von Handarbeitstag im Gazastreifen gehabt, um all diese Drachen zu bauen. Aber ich hörte es heute Morgen auf Israels Kanal 13 von Avri Gilad. (Ich bin nicht kreativ genug, um mir so etwas auszudenken.)

Dieser Drachen wurde gestern im Feld des Kibbuz Be’eri aufgefunden. Ein Drachen, der aus Japan kommt, als Geschenk für die Kinder des Gazastreifens; er durchlief zweifellos den Übergang Kerem Shalom, um dorthin zu kommen wurde jetzt „umfunktioniert“. Manche tragen Brandsätze, um unserer Felder und Wälder zu vernichten. Andere, wie dieser, tragen Botschaften.

Auf diesem hier steht:

Be’eri, wir sind zurückgekehrt, wie wir versprachen, dass wir es tun würden und wir werden euch zu Asche reduzieren.“

Da geht es NICHT um die amerikanische Botschaft in Jerusalem.
Da geht es NICHT einmal um das Embargo.
Da geht es um eine Terrorgruppe, die uns alle zu Asche reduzieren will.
„Der Große Marsch der Rückkehr“ – sie habe es die ganze Zeit gesagt, warum hört die Welt nicht zu?

Kibbutz Beeri (Foto: Motty Barak, Kibbuz Be’eri)

Hier ist eine Landkarte der Brände, die ständig auf den neueste Stand gebracht wird.

Wenn Sie mehr davon erfahren wollen, wie es sich an der Grenze lebt: Treten Sie unserer Facebook-Gruppe bei.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (3.-9. Juni 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 03.06.2018:

RTL-Nachrichten um 16.35 Uhr: Insgesamt hat die Luftwaffe 15 Angriffe geflogen. RTL bezeichnet sie als „Vergeltung“.

Die Terroristen im Gazastreifen haben angefangen, nicht nur Drachen, sondern auch mit Helium gefüllte Ballons nach Israel zu schicken, um Brände zu verursachen. Helium wird vor allem in Krankenhäusern eingesetzt. Jetzt stelle man sich vor, was los wäre, würde Israel den Import von Helium in den Gazastreifen untersagen – auch wenn mit allergrößter Wahrscheinlichkeit die Krankenhäuser den Rohstoff für diese Terrorballons liefern.

Die Berichte der Araber über die „Ermordung“ der Sanitäterin am Gaza-Zaun hat die üblichen Widersprüche: Mal wurde sie in den Rücken geschossen, mal von vorne. Mal trug sie einen weißen, markierten Kittel, mal blaue Kleidung, mal eine „Presse“-Weste. Mal ein rotes Kopftuch, mal ein blaues. Mal wurde ihr ein Luftröhrenschnitt gemacht und ein Tubus eingeführt, aber als sie im Krankenhaus ankam, war dieser entfernt. Wie glaubwürdig sind da die Behauptungen der Terroristen?

Benjamin Netanyahu gab Anweisung, dass die Kosten der durch die Terrordrachen verursachten landwirtschaftlichen Schäden von den für die Palästinenser vorgesehenen Geldern abgezogen werden.

Montag, 04.06.2018:

Bisherige Bilanz des Drachenterrors: Am Wochenende brachen 40 durch Feuerdrachen ausgelöste Brände aus. Ein Drittel des Naturparks Karmiya ist abgebrannt. Außerdem wurden hunderte Morgen Agrarland vernichtet. Seit April sind es 350 Feuer fast 7.000 Morgen Wald und Agrarland vernichtet.

Noch eine Bilanz: Während der letzten Monate erhielten 6.000 Menschen aus dem Gazastreifen medizinische Behandlung/Versorgung in Israel. (Ägpyten: 0)

Die PA tobt wegen der Ankündigung, dass Israel die Bauern aus dem Umfeld des Gazastreifens aus PA-Geldern entschädigen will. Das sei Banditentum, hieß es.

Dienstag, 05.06.2018:

Der Shin Bet hat Mordanschläge auf führende Israelis verhindert, darunter Premierminister Netanyahu und den Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat. Die Anschläge sollten von israelischen Staatsbürgern und Syrern verübt werden.

Mahmud Az-Zahar (ein Hamas-Mitgründer) „warnte“, die Gewaltwelle entlang der Gaza-Grenze werde nach Ende des Ramadan noch blutiger werden, wenn es „keine Lösung für die Not der Einwohner des Gazastreifens“ gebe.

Die IDF bereitet sich darauf vor, dass es am „Naksa-Tag“ wieder viel Gewalt am Gaza-Zaun geben wird. Die Hamas hat dafür eine neue Welle „Zusammenstöße“ angekündigt, was aber statt heute erst am Freitag laufen soll.

Die IDF sagt, die vorläufigen Ermittlungsergebnisse zeigen, dass am 1. Juni nicht absichtlich auf die arabische Sanitäterin geschossen wurde, die durch Schüsse starb.
Der Vater der Toten berichtete übrigens, dass die Hamas die Gedenkfeier für seine Tochter angriff, ihre Bilder zerriss und 10 Teilnehmer verprügelte.

Donnerstag, 06.06.2018:

Die IDF verdoppelt für morgen die Sicherheitskräfte am Gazastreifen.

Das von einem Terrordrachen ausgelöst Feuer am Kibbuz Nir Am konnte gelöscht werden.

Die Luftwaffe warf Flugblätter über dem Gazastreifen ab, die die Araber warnten, sie sollten sich nicht vom Iran und der Hamas missbrauchen lassen und am Freitag nicht an der Grenze randalieren.

Die Armee warnte die Israelis davor Branddrachen aus dem Gazastreifen anzufassen.

Hamas-Führer Ismail Haniyeh kündigte an, die „Proteste“ am Zaun würden weitergehen, „bis Jerusalem befreit ist“.

Freitag, 08.06.2018:

An den heutigen Krawallen am Gaza-Zaun beteiligten sich rund 10.000 Araber an mehreren Orten (Zahlen von ca. 17 Uhr). In den sozialen Medien wurden Bilder von Drachen gepostet, die die Botschaft trugen: „Söhne des Judentums. Verlasst unser Land oder wir werden euch abschlachten.“

Bei den Krawallen gab es nach vorläufigen Angaben der Terroristen 2 tote und 100 verletzte Araber. Später hieß es, es habe 3 Tote gegeben (i24: 4 Tote). Noch später wurde angegeben, 413 „Demonstranten“ sein verletzt worden, 80 durch Scharfschützen.

Von den Drachenangriffen wurden in Israel 4 Brände ausgelöst. Mindestens 4 Terrordrachen wurden von IDF-Drohnen abgefangen.

Einige der Randalierer am Gazastreifen trugen „Uniformen“, die KZ-Kitteln ähnelten. „Wir wollen die Welt daran erinnern, dass die israelische Besatzung dieselben Massaker begeht wie die Nazis“, hieß es dazu.

Samstag, 09.06.2018:

Zahlen: Bei den Krawallen am Gazazaun wurden Freitag 4 Araber getötet und mehrere hundert verletzt.

Sicherheitsministerminister Erdan verbot eine Iftar-Veranstaltung der PA in „Ost“-Jerusalem.

Israel für die Welt: Terrorverhinderung

Israels Sicherheits- und Geheimdienste verhinderten Terroranschläge in mehr als 30 Ländern. Isral hat solche Katastrohen verhindert, indem es Geheimdiensterkenntnisse mit anderen Ländern teilte.
Danke, Israel, dass du die Welt sicher sicher machst! Das ist das wahre Israel, von dem euch niemand erzählt!

Die Lügenmedien hören nie auf zu Israel zu lügen

Alles, was die Medien tun, ist dieselben Lügen über den jüdischen Staat zu recyceln.

Daniel Greenfield, FrontPage Mag, 21. Mai 2018

Es gibt keine neuen Lügen. Nur alte Lügen, von denen die Medien hoffen, dass alle sie vergessen haben.

Im Frühjahr 2002 hatten muslimische Terroristen ganz besondere Pläne für Pessah. In Israel sprengte ein Selbstmordbomber ein Pessah-Seder im Park Hotel; er tötete 30 Menschen und verletzte 140 weitere. Viele der Toten waren über siebzig, über achtzig Jahre alt. Einige waren Holocaust-Überlebende. Das älteste Todesopfer war eine 90-jährige Frau. Vier Tage später traf ein weiterer Selbstmordbomber ein Restauran und tötete 15 Menschen, verletzte weitere 40. Bei beiden Anschlägen starben ganze Familien. Zwei wurden komplett ausgelöscht.

Dies waren zwei der vier Terroranschläge, die israelische Cafés und Restaurants allein in diesem Monat trafen.

Israel schlug mit der Operation Verteidigungsschild zurück. Eines seiner Ziele war Jenin, ein Lager, das die Terroristen hinter einigen anderen tödlichen Anschlägen als Basis benutzt hatten. Israel warnte die Zivilbevölkerung, sie solle es verlassen und dann begannen seine Soldaten das gefährliche Geschäft ein Territorium zu räumen, das von islamischen Terroristen stark vermint und mit tödlichen Fallen versehen worden war.

Die Kämpfe waren hart und blutig. Israel verlor 23 Soldaten; auf der anderen Seite gab es 52 Tote. Nur 14 davon waren Zivilisten. Der Rest waren Terroristen. Natürlich ist das nicht die Geschichte, die die Medien erzählten.

Stattdessen behaupteten die Medien, es habe in Jenin ein „Massaker“ gegeben, eine „Gräueltat“ und einen „Völkermord“. Sie behaupteten, Israel habe 500 Palästinenser getötet und mit Bulldozern Leichen in Massengräbern vergraben. Die Lüge zerfiel irgendwann. Bis zum Sommer war sogar die UNO zu dem Schluss gekommen, dass es kein Massaker gab.

Aber da spielte das nicht mehr wirklich eine Rolle.

Die meisten Leute erinnern sich an die schrecklichen Medienvorwürfe israelischer Gräueltaten, nicht die Berichte, die sie sorgsam wiederlegen. Die Ritualmordlügen, die die Israelis als Kindermörder darstellen, als Mörder von Behinderten und Alten, haben ihren Job erledigt. Die Medien zogen weiter, die Lügen haben ihre Arbeit gemacht und der Fake News-Kreislauf ging weiter.

Das „Massaker von Jenin“ bestand aus 38 Bewaffneten Männern und 14 Zivilisten. Die Zahl der Opfer in jüngsten Hamas-Gewalt im Gazastreifen betrug 60 Tote; 50 davon waren Hamas-Mitglieder und drei weitere waren vom Palästinensischen Jihad.

Die Zahlen sind so ähnlich, wie dasselbe immer und immer wieder geschieht.

Diesen März drängelten sich zehntausende Hamas-Anhänger an der Gaza-Grenze (klingt das bekannt?). Die Rowdys warfen Felsbrocken und Brandbomben, während die Terroristen sie als Deckung nutzten, um auf israelische Soldaten zu schießen.

10 der 15 Toten waren Mitglieder von Terrorgruppen.

Aber das hielt all die üblichen Verdächtigen nicht davon ab Israel zu verurteilen und zu der Zahl der Todesopfer zu lügen.

Dasselbe ist geschieht seit Jahrzehnten. Islamische Terroristen greifen Israel an. Israel wehrt sich. Die Terroristen und ihre Verbündeten geben eine wild aufgeblasene Zahl von Toten aus. Die Medien wiederholen unkritisch die Propaganda und beschuldigen Israel Massaker zu verüben. Die Behauptungen werden mit falschen Fotos und Videos ausgepolstert.

Die Lügen zerfallen innerhalb von Tagen. Nach zwei Monaten gestehen sogar Menschenrechtsgruppen die Wahrheit ein. Es stellt sich heraus, dass die Zivilisten Terroristen sind und Terrorgruppen sie in protzigen Beerdigungen beisetzen.

Aber das spielt keine Rolle, denn dasselbe geschieht immer und immer wieder. Und noch einmal.

Wenn das überhaupt geht, sind die Medien nur noch viel schlimmer geworden. Nach Jenin schafften es ein paar kritische Texte in die Medien, die analysierten, warum der Mythos eines Massakers sich festsetzen konnte. Zählen Sie nicht darauf, dass sich das wiederholen wird. Die Medien lügen nicht einfach zu ein paar Dingen. Sie logen über alles. Und sie wissen, dass sie logen.

Jeder Korrespondent und jeder Redakteur, der am Puls der Region arbeitet, weiß, dass die Angriffe im Gazastreifen lange vor der Eröffnung der Botschaft im Gang waren. Die Entscheidung die Botschaftseröffnung und die Gewalt miteinander zu verknüpfen war ein gewolltes Narrativ, das auf einer Lüge basiert. Die Medien brachten es, weil es Trump, Jared und Ivanka Schaden zufügen konnte. Und weil es den Reportern erlaubte den Redaktionen eine Story über weitere Kämpfe im Gazastreifen zu verkaufen, die ohne den Blickwinkel auf die Botschaft weit weniger wahrscheinlich gewesen wäre die Besessenheit der Medien mit Muller in den Hintergrund zu drängen.

Viele Medienberichte vermieden es die Hamas zu erwähnen. Sogar diejenigen, die versuchten die Proteste als von der islamischen Terrorgruppe unabhängig darzustellen, obwohl es die Hamas war, die sie organisiert hatte.

Die Hamas täuschte die Medien nicht. Die Gruppe der Muslimbruderschaft ist in der Lage manipulativ zu sein, aber sie ist auch begierig darauf den Verdienst für Gewalt einzuheimsen. Hamas-Mitgründer Mahmud Al-Zahar beeilte sich auf Al-Jazira zu prahlen: „Das ist kein friedlicher Widerstand.“

„Wenn wir von ‚friedlichem Widerstand‘ reden, täuschen wir die Öffentlichkeit“, erklärte der Terrorboss.

Hamasführer Yahya Sinwar, der die Angriffe organisiert hatte, sagte gegenüber Al-Jazira: „Als wir entschieden diese Märsche zu beginnen, beschlossen wir aus dem, was uns am liebsten ist – die Körper unserer Frauen und Kinder – in einen Damm zu machen.“

Al-Zahars und Sinwars Eile auf Al-Jazira zu erscheinen war kein Zufall. Das Terrormedien-Netzwer, ist ein Zweig von Qatar. Das qatarische Regime ist ein wichtiger Sponsor der Muslimbruderschaft und der Hamas. Die zwei Terror-Hauptpersonen beeilten sich auf einem Propagandakanal zu erscheinen, der ihrem Boss gehört, um sich hervorzutun und für weitere finanzielle und politische Unterstützung seitens Qatars für ihre Terrororganisation zu werben.

Doch während die amerikanischen Medien normalerweise Al-Jazira erlauben ihnen zu erzählen, wie über den Nahen Osten Bericht erstattet werden soll, sie qatarische Propaganda über den Iran, Israel, Libyen und die Vereinigten Arabischen Emirate unkritisch wiederholen, so zeigen sie wenig Interesse an Berichterstattung über die Äußerungen von Hamasführern über ihre Taktiken und Agenda in Sendungen auf Al-Jazira.

Als ein Hamas-Offizieller im Fernsehen verkündet, dass 50 der 62 Toten Mitglieder seiner Terrorgruppe waren, blieb die Preisgabe in den Medien weithin unberichtet, während sie sich in den sozialen Medien wie ein Virus verbreitete. Einige Medienschaffende versuchten das ungewollte Eingeständnis so zu drehen, dass es keine Rolle spielt, ob sie der Hamas angehörten, wenn sie unbewaffnet waren. Aber wenn sie unbewaffnet waren, wie schaffte es Israel bei den Toten einen 85-prozentigen Anteil an Mitgliedern der Terrorgruppe unter 50.000 Randalierern zu erzielen? Entweder bestand die Menge zu 85% aus Terroristen oder die israelischen Streitkräfte zielten und schossen sehr sorgfältig, mit Zurückhaltung, nur auf Terroristen, die ein Bedrohung darstellten.

„Aber mit den Bildern mit Gewehren bewaffneter Scharfschützen, die gegen scheinbar unbewaffnete Demonstranten vorgingen und rund um die Welt ausgestrahlt wurden, dürften die Bemerkungen der Hamas wenig dazu beitragen Israels Gegner zu überzeugen“, drehte ein AP-Bericht das Eingeständnis um. Was AP wirklich sagte, ist, dass das von seiner eigenen PRopagandamschine geschaffene falsche Bild überzeugender ist als Eingeständnisse von Hamasführern über die Gewalt.

Das ist kein Fall, dass die Hamas die Medien täuschen. Die Meiden nutzen die Hamas um die Öffentlichkeit betrügen. Und wenn Hamas-Führer unangenehme Wahrheiten erzählen, versuchen die Medien ihr Narrativ vor ihren Eingeständnisse zu schützen.

Da diese jüngste Lüge auseinanderfällt werden die Medien zur nächsten weitergehen. Und die danach.

Die eine Wahrheit unter all den Lügen ist die, dass die Medien niemals aufhören werden über Israel zu lügen.

Ein Tag im Ramadan

Aus Jihad Watch, 28. Mai 2018:

Kaschmir: Islamisch Jihadisten schlitzen einem Mann vor den Augen seiner Frau und seines Sohn die Kehle durch und verstümmelten dann seine Leiche.

Libyen: Muslime zünden auf einer belebten Straße in Bengazi eine Autobombe; mindestens 7 Personen wurden ermordet.

Irak: Der Islamische Staat entführt und ermordet einen alten Stammesführer.

Afghanistan: Muslime sprengen einen mit Sprengstoff vollgestopften Minivan; es gab mindestens 16 Tote und 38 Verletzte.

Irak: Sunnitische Jihad-Selbstmordbomber ermorden in einem Park in Bagdad sieben Menschen.

Afghanistan: Muslime ermorden 5 Arbeiter, die ein Minenfeld räumen.

Irak: Sunnitische Jihad-Selbstmordbomber töten mindestens 5 Menschen in einem Café in Bagdad.

Die Religion des Friedens im Friedensmonat Ramadan aktiv…