Begann die arabische Gewalt mit der „Besatzung“?

Dov Lipman, HonestReporting, 20. August 2019

Eine Gruppe bewaffneter Araber bei Haifa, 1937

Arabische Gewalt wird regelmäßig mit der „Naqba“ von 1948 und der „Besatzung“ von 1967 gerechtfertigt.

Immerhin, darauf bestehen sie, zwangen Juden Araber aus ihren Heimen und Dörfern, also haben die Araber ein Recht um die Rückkehr in ihr angestammtes Eigentum zu kämpfen.

Aber wenn dies das ist, wogegen die Palästinenser wirklich kämpfen, wie sollen wir die arabische Gewalt gegen Juden verstehen, bevor die Kriege von 1948 und 1967 stattfanden?

Wie sieht ihre Erklärung für die arabische Gewalt gegen Juden in den 1920-er Jahren aus?

Ja, in den 1920-er Jahren!

Der Mufti stachelt zu arabischer Gewalt auf

1919 begann Haddsch Amin al-Husseini, Führer eines der prominentesten arabischen Clans in Jerusalem, „Fedayyin“ (wörtlich: „einer, der sich selbst opfert“) zu organisieren – kleine Gruppen Terroristen, die bereit waren beim Töten von Juden zu sterben. Das erklärte Ziel war die Juden zur Flucht aus Palästina zu zwingen. Sie griffen im Januar zuerst Tel Hai an, ein jüdisches Wohnviertel im Norden, nahe der syrischen Grenze und dann erneut am 1. März. Diese Terroristen töteten acht Juden und verletzten 200.

Im März und April wurden mehr als ein Dutzend jüdische landwirtschaftliche Siedlungen im Galiläa von arabischen Terroristen angegriffen, darunter Kfar Tabor, Degania, Rosh Pina, Ayelet Haschahar, Mischmar HaYarden, Kfar Giladi und Metula. An Pessah in diesem Jahr hetzte der Mufti die Massen so auf, dass sie die jüdische Bevölkerung der Altstadt von Jerusalem angriffen; dabei töteten sie fünf Juden und verletzten mehr als 100.

Husseini begann 1921 größere Angriffe zu organisieren und der britische Hochkommissar für Palästina; in der Hoffnung, dass er ihn beeinflussen könnte die arabische Gewalt einzustellen, ernannte Herbert Samuel Husseini zum Mufti von Jerusalem. Die beiden trafen sich sogar am 11. April 1921 und Husseini versprach, er werde „die Eifrigen zur Ruhe bringen“.

Adolf Hitler empfing Großmufti Haddsch Amin al-Husseini 1941.

Doch nur drei Wochen später, am 1. Mai 1921, stachelte der Mufti die Araber auf sich zu bewaffnen und Juden in Jaffa anzugreifen. Terroristen kamen mit Messern, Pistolen und Gewehren bewaffnet in die Straßen von Jaffa und begannen Juden zu verprügeln und zu ermorden, während sie jüdische Geschäfte und Häuser plünderten; sie töteten 27 Juden und verletzten 150.

Die Anschläge breiteten sich auf die jüdischen Gemeinschaften in Petach Tikva, Rehovot, Hadera und Haifa aus.

Das Jahr 1924 führte zu einer neuen Welle arabischer Gewalt. Der Mufti verbreitete Gerüchte, die Juden würden planen die Kontrolle über die islamischen heiligen Stätten zu übernehmen. Das führte dazu, dass die Araber jüdischen Grundbesitz plünderten, die sie stark beschädigten und Juden überall in Palästina angriffen. Die sporadischen Angriffe wurden viel stärker organisiert und der Terror richtete sich gegen jüdische Gemeinschaften bei Jerusalem, Hebron, Safed und Kfar Darom. Insgesamt wurden 135 Juden getötet und mehr als 300 verletzt.

Die arabische Gewalt eskaliert

Die Araber lernten, dass diese Terroranschläge ein effektives Mittel waren. Dem war so, weil die britische Obrigkeit auf die Anschläge mit Appeasement der Araber reagierte – indem sie die Zahl der Juden einschränkte, denen erlaubt wurde nach Palästina zu immigrieren und indem sie Juden aus den angegriffenen Bereichen wegschafften, insbesondere aus Hebron, wo Juden seit Jahrhunderten gelebt hatten.

Der Mufti fand im September 1928 eine Basis die arabischen Massen weiter aufzustacheln. Eine kleine Gruppe Juden beschloss am Yom Kippur an der Westmauer zu beten und bauten eine kleine Abtrennung, um Männer und Frauen zu teilen, wie es während jüdischen Gebeten üblich ist. Die Briten waren gegen diesen Schritt und bauten die Abtrennung ab. Der Mufti deutete auf die jüdische „Baumaßnahme“ an der Westmauer als Zeichen, dass sie versuchen würden die Kontrolle der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg direkt an der Westmauer an sich zu reißen. Er rief zum „Jihad“ – heiligem Krieg – auf, was zu Steinwürfen führte und dazu, dass Juden verprügelt wurden, die versuchten an der Westmauer zu beten.

Die arabische Gewalt verbreitete sich über die Westmauer hinaus und am 23. August 1929, griffen mehr 1.000 arabische Terroristen Juden überall in Jerusalem an; sie töteten 47 mit dem Schlachtruf „Verteidigt die heiligen Orte!“

Das Massaker von Hebron

Die Angriffe weiteten sich auf andere Städte aus. Der schlimmste fand in Hebron statt, wo Araber mit Äxten, Messern und Metallstangen in das Rabbiner-Seminar einbrachen, alle Schüler ermordeten und das Gebäude zerstörten. Der mörderische Mob massakrierte dann die Juden der Stadt, in der Juden und Araber seit Jahren Seite an Seite in Frieden lebten. Rabbi Yaakov Slonim, der Rabbiner der Stadt, rief die Juden auf in seinem Haus Sicherheit zu suchen. Weil der Rabbi gute Beziehungen zur örtlichen arabischen Geistlichkeit hatte, nahm er an, dass ihnen nichts zustoßen würde.

Rabbi Slonim irrte sich tragisch.

Die Araber stürmten sein Haus und töteten ihn, seine Familie und alle, die dort Zuflucht gesucht hatten. Insgesamt wurden in Hebron 67 Juden abgeschlachtet. Die jüdische Gemeinde, die dort seit Jahrhunderten existierte, wurde vernichtet.

Ein paar Tage nach dem Hebron-Massaker erlitten die Juden von Safed, wo Juden ebenfalls Jahrhunderte lang lebten, ein ähnliches Pogrom. Örtlichen Arabern schlossen sich solche aus Nachbardörfern an; sie ermordeten 18 Juden, verletzten 40 und brannten 200 Häuser nieder.

Insgesamt wurden bei Angriffen in anderen Städten innerhalb weniger Tage 133 Juden getötet und 339 verletzt.

Die Beerdigung eines der Juden, die beim Massaker in Hebron 1929 getötet wurden.

Die Terroranschläge gingen weiter und nahmen 1936 zu; die Araber töteten von April bis Juli mehr als 40 Juden, daneben brannten sie tausende Morgen jüdischer Felder und Ernten nieder. Die Gewalt ging weiter, führte am 2. Oktober 1938 zu einem Massaker in Tiberias, bei der Araber 21 Juden erschossen und verbrannten, darunter 10 Kinder im Alter von unter 12 Jahren.

Die New York Times beschrieb das vorsätzliche Massaker von Tiberias:

Seit den Krawallen von 1929, als Araber in den Städten Hebron und Safed über jüdische Männer, die meisten davon Rabbiner-Studenten, sowie Frauen und Kinder herfielen, hat es in Palästina solches Abschlachten gegeben, wie den Angriff von letzter Nacht. … Der Angriff war offenbar gut organisiert, da die arabische Bande, bevor sie über Tiberias herfiel, alle Telefonleitungen kappten. Sie kamen in zwei Gruppen aus unterschiedlichen Richtungen auf ein bestimmtes Signal hin; auf einen Pfiff aus den die Stadt umgebenden Hügeln hin begann gleichzeitig in allen Vierteln das Feuer… Die Banditen machten sich auf den Weg zum Haus von Joschua Ben Arieh, wo sie Joschua, seine Frau und einen Sohn erstachen und verbrannten und erschossen dann seinen kleinen Sohn im Babyalter. Im selben Haus wurden drei Kinder von Schlomo Leimer im Alter von 8, 10 und 12 Jahren erstochen und verbrannt. Im Weiteren brachen die Araber ins Haus von Schimon Mizrahi ein, wo sie seine Frau und fünf Kinder im Alter von 1 bis 12 Jahren töteten; dann setzten sie das Haus in Brand.

Warum die arabische Gewalt?

In den 1920-er und 1930-er Jahren hatten keine Araber die Notwendigkeit empfunden aus ihren Häusern zu fliehen. Es gab damals keinen jüdischen Staat und die Juden hatten keine Armee, um palästinensisches Land zu „besetzen“.

Warum also griffen die Araber in diesen Jahren an und massakrierten Juden?

Ist es möglich, dass die „Naqba“ und die „Besatzung“ Vorwände sind, einfach um arabische Gewalt zu rechtfertigen?

Ist es möglich, dass die Araber es einfach ablehnten, dass irgendein Jude im heiligen Land lebt?

Bilder via Wikimedia Commons

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Das Märchen vom psychisch kranken Jihadisten

Französischer Psychiater vernichtet die Wahnsinn-Rechtfertigung

Stephen Brown, FrontPageMag, 21. Mail 2019

Heutzutage wird nur allzu oft nach einem islamischen Terroranschlag der Täter praktisch sofort für psychisch krank erklärt. Oft wird das erklärt, bevor irgendeine psychische Untersuchung des Jihadisten vorgenommen oder andere Beweise offeriert werden. Diese Schlussfolgerung wird dann der Welt als Fakt und außerhalb jeglicher Diskussion präsentiert.

Zum Beispiel wurde der Jihadist/Mörder, der in Frankreich Sarah Halimi, eine 65-jährige jüdische Ärztin, 2017 bei einem antisemitischen Anschlag aus einem Fenster warf, nachdem er sie verprügelte, von den Behörden sofort „in eine psychiatrische Einrichtung, ohne dass er eine Gefängniszelle gesehen hatte“.

In Frankreich sind psychiatrische Einrichtungen für Jihadisten aufgebaut worden, die von den Kämpfen für den Islamischen Staat in Syrien zurückkehren. Den Franzosen wird zu verstehen gegeben, dass ihr Anschluss an und Kampf für eine solche völkermörderische Organisation schlicht eine psychische Abweichung sei, die medizinisch behandelt werden muss. (Wer ist hier irre?)

Und er französische Innenminister Gerard Collomb wollte „die psychiatrischen Krankenhäuser mobilisieren, um die radikalisierten Individuen zu identifizieren … um all diejenigen Profile zu finden, die morgen dazu übergehen könnten einen Anschlag zu verüben.“

Der französische Psychiater Yann Andretuan, Leiter des psychologischen Dienstes der französischen Marine, der mehr als ein Jahrzehnt in verschiedenen französischen Krankenhäusern gearbeitet hat, bestreitet diese psychiatrische Interpretation islamischer Terroranschläge; er betrachtet sie als falsch.

„Ich bin Psychiater und ich glaube nicht, dass Terrorismus Wahnsinn im psychopathologischen Sinne des Begriffs ist“, schreibt Andretuan in einem Artikel in Le Figaro,  einer französischen Zeitung.

Zuerst verficht Andretuan, dass Psychiatrie und Psychologie „nichts sagen, um diesen Wahn zu erklären und zu heilen“; er deutet an, dass es keine medizinischen Wurzeln gibt und eine medizinische Heilung daher unmöglich ist.

Andretuan fährt dann mit seiner eigenen Erfahrung als Psychiater fort. In seinen 12 Jahren Praxis in verschiedenen französischen Krankenhäusern erklärt er, er musste erst einmal einen Patienten physisch ruhig gestellt und wurde, ebenfalls erst einmal, von einem Demenzpatienten angegriffe, der über neunzig Jahre alt war.

„Geschlossenen Abteilungen können laut sein, es ist aber selten gewalttätig“, erklärt der erfahrene Psychiater.

Der französische Arzt führt dann eine Studie aus den 1990-ern an, die zeigte, dass die Wahrscheinlichkeit „von einer Einzelperson angegriffen zu werden, die einen Psychiater konsultierte, zehnmal geringer ist als durch jemanden, bei dem das nicht der Fall ist“.

Manche haben argumentiert, dass die psychische Erkrankung der Jihadisten infolge der Tatsache offensichtlich ist, dass sie, manchmal leicht, für eine so mörderische Sache wie islamischem Terrorismus rekrutiert werden.

„Manche Individuen werden einen Grund finden, der ihnen in ihrem Delirium einen Sinn gibt … aber wie viele?“, fragt er. „Man muss keine Epidemie in geschlossenen Psychiatrien befürchten.“

Andretuan führt dann als Beispiel für die Schwierigkeit und Untauglichkeit des Anwerbens von Geisteskranken Kommandoeinheiten an, die die Engländer im Zweiten Weltkrieg aufgebaut haben.

„Die Engländer glaubten, dass sie Soziopaten wegen deren fehlenden Hemmungen zu Töten anwerben könnten“, erklärte er. „Das war ein Fehlschlag. Also suchten sie nach Männern, gebildet und oft Produkt der englischen guten Gesellschaft, die keinerlei psychische Probleme aufwiesen…“

Außerdem, sagte Andretuan, haben Armeen instabile Rekruten immer ausgemustert, weil sie sie für zu schwierig unter Kontrolle zu halten betrachteten.

Indem sie die Terroristen als Verrückte bezeichnen, sagt Andretuan, suchen Politiker wie Collomb nicht nach einer Erklärung für die Terrorakte der Terroristen, sondern sie suchen nach „Konsequenzen dieser Schlussfolgerungen“, im Glauben sie könnten geheilt werden wie die Mitglieder einer Sekte.

„Alles in allem: Wenn man ein Opfer einer Sekte überzeugen kann diese zu verlassen, dann ist das mit einem Terroristen genauso möglich“, schreibt Andretuan über diese falsche Vorstellung. „Man kann Terrorkandidaten daher mit psychologischen Techniken ‚entradikalisieren‘, auf eine gewisse Art und Weise den Prozess der Konditionierung umkehren und sie damit in gute Bürger aus ihnen machen.“

Mit anderen Worten: „Die Wissenschaft darf nicht nur erklären … sie muss auch handeln“, was, wie Andretuan behauptet, „die Funktion von Ingenieuren ist“.

Andretuan glaubt, dass Frankreich mit seinem Missbrauch der Psychiatrie so langsam die ehemalige Sowjetunion übernimmt. Die Sowjetunion sperrte diese Störern der Gesellschaft, die Dissidenten, in psychiatrische Krankenhäuser, während Frankreich dasselbe mit Unruhstiftern n seiner Gesellschaft, den Jihadisten, macht. Und wie die Sowjets mit ihren Dissidenten scheinen die französischen Behörden die Gründe der Jihadisten für deren mörderisches Verhalten mit ähnlicher Gleichgültigkeit zu behandeln, wie ein Ärgernis, das irgendwann verschwinden wird, „wie Mücken im Sommer“, obwohl die Jihadisten, anders als die sowjetischen Dissidenten, „ohne Ansehen der Person töten.“

Andretuan stellt mit der Psychiatrisierung der Jihadisten „einen Trend“ seitens der französischen Regierung fest, nämlich ihr Verhalten zu „naturalisieren“, in ihnen „eine biologische oder wissenschaftliche Wahrheit“ zu finden. In unserer Zeit, erklärt er, gibt diese Naturalisierung eine Art „Legitimität“.

„Durch die Naturalisierung des Problems des Terrorismus“, erklärt Andretuan jedoch, „entleert man dessen politische Dimension. Man kann sich ja nicht mit Verrückten im Krieg befinden.“

Und sehr wichtig: Mit der Räumung der politischen Dimension müssen die französischen Politiker, in Angst vor ihrer großen muslimischen Minderheit, die Wurzeln der Terroranschläge nicht untersuchen, die im Islam selbst zu finden sind.

Der französische Autor Gilles William Goldnadel glaubt, dass diese „gedankenlose und unverantwortliche Verpflichtung“ islamische Terroristen als geistesgestört zu betrachten „an sich ein soziale5, politische5 und psychologischer Wahn“ ist. Goldnadel glaubt zurecht, dass islamische Terroristen nicht in psychiatrische Betreuung gehören, sondern ins Gefängnis.

Der französische Pychiatrieprofessor Raphael Gaillard glaubt auch, dass „die große Mehrzahl der Terroristen keine Verbindung zu Psychiatrie haben“, während der französische Terrorismusexperte Romain Caillet dabei bleibt, dass die „Mehrheit der Psychiater und Terrorismusexperten „nichts tun, um die Radikalisierung psychiatrisch zu erklären“.

Die Weigerung der französischen Regierung auf die Worte ihrer Terrorismus- und Psychiatrie-Experten zu hören, führt jedoch zu verstörenden Schlüssen. Mit der „Räumung der politischen Dimension“ und dem Versuch die Terroranschläge psychiatrisch zu erklären, konstatiert Caillet, wird „das Stellen beunruhigender Fragen vermieden“. So, wie bereits erwähnt, die islamischen Wurzeln der Anschläge.

Als genauso wichtig betrachtet Goldnadel in der Psychiatrisierung islamischer Terroranschläge den Versuch der Regierung die Terroristen von aller persönlichen Verantwortung für ihr Tun freizusprechen. Immerhin: Wenn man keinen Krieg gegen Verrückte führt, wie Adretuan behauptet, dann macht man Verrückte auch nicht für ihr Tun verantwortlich.

Aber Goldnadel sieht etwas Gefährlicheres, sogar Perverses in der Psychiatrie-Verteidigung islamischer Terroristen.

„Ich bestätige… dass diese Tendenz zur psychiatrischen Ausrede auch eine Unentschlossenheit sich selbst physisch und mit tödlichen Waffen zu verteidigen versteckt und stattdessen Entradikalisierung vorziehen….“

Andretuan gibt aber zurecht an: „Widerstand zu leisten heißt weiterzuleben.“ Und das französische Volk sollte sich nicht erlauben „von der Angst erschüttert zu werden, die die Terroristen erzeugen wollen.“

Es ist aber diese Weigerung die Jihadisten zu bekämpfen, sie mit psychiatrischen Glacéhandschuhen anzufassen und dem französischen Volk die Sicherheit zu verweigern, die es verdient und für die zu sorgen es ihre Pflicht ist, die das größte Verbrechen der französischen Politiker darstellt. Der französische Autor Shmuel Trigano fasst das treffend so zusammen: „Sie opfern die Opfer, um die Schlacht nicht an die Henker abgeben zu müssen.“

Andretuan stellt allerdings richtigerweise heraus: „Es ist nicht nötig eine Suche nach den Hauptursachen des Wahnsinns durchzuführen… um zu bestätigen, dass es Monster gibt und dass es notwendig ist sie zu bekämpfen.“

Ein Foto, das Sie in den Mainstream-Medien nicht sehen werden

Aussie Dave, Israellycool, 25. Oktober 2018

Das Foto unten zeigt den 7-jährigen Israeli Yonatan Regev aus dem Kibbuz Mefalsim auf seinem Fahrrad, wie der vor einem Feuer davon fährt, das von einem Brandsatz-Ballon aus dem Gazastreifen verursacht wurde. Es wurde von dem 13-jährigen Uriya Kabir aufgenommen, der im selben Kibbuz lebt und soll in den sozialen Medien viral gegangen sein.

Ich habe es nicht gesehen; wenn es also viral ging, dann vielleicht in WhatsApp-Gruppen in Israel. Und es ist mit Sicherheit von irgendeinem der Mainstream-Medien aufgeschnappt worden, die zu beschäftigt damit sind zu zeigen, wie palästinensische „Demonstranten“ (heißt: Randalierer) verletzt und manchmal getötet werden – natürlich ohne den Kontext der gewalttätigen Aktivitäten, die sie betreiben oder wie sie sich selbst in Gefahr bringen.

Wir hören von den Brandsatz-Ballons, aber bei der Art und Weise, wie darüber berichtet wird, muss man glauben, dass sie eher eine Belästigung sind als sonst etwas. Natürlich, manche haben berichtet, dass tausende Morgen israelisches Land verbrannt wru den, aber dies Berichte kommen zumeist von israelischen Medien.

Dieses Foto zeigt, wie die Feuer das Leben so vieler Israelis beeinträchtigen, sogar bis zu dem Punkt, dass sie ihr Leben bedrohen. Und anders als die palästinensischen Randalierer kümmern sich die Israelis – wie die jungen Yonatan Regev und Uriya Kabir – ihren eigenen Kram, versuchen ihr Leben zu leben.

Bitte verbreiten Sie diesen Eintrag und das Foto, damit mehr Menschen da draußen die Realität der  Lage begreifen und nicht nur die verzerrte Version der Mainstream-Medien.

Die PLO sagte gerade offiziell, dass sie Terror unterstützt. Keiner nahm davon Notiz.

Elder of Ziyon, 29. Oktober 2018

Die Times of Israel berichtet:

Eine Top-Körperschaft der Palästinenser verabschiedete am Montag einen Antrag, der PA-Präsident Mahmud Abbas drängt alle Vereinbarungen mit Israel auszusetzen und die Anerkennung des jüdischen Staates zu widerrufen, bis Israel einen Palästinenserstaat in den Linien von 1967 formell anerkennt.

„Wir erkennen das Recht auf Widerstand gegen die Besatzung mit allen Methoden an, die dem Völkerrecht entsprechen“, sagte der palästinensische Zentralrat, ein Entscheidungen treffendes Gremium der PLO, in seiner Entscheidung.

Das Gremium kam in Ramallah zusammen und sagte, die Palästinenser sollten „alle Formen“ der Sicherheitskoordination mit Israel beenden und mehrere Finanzambkommen annullieren, von denen es sagte, sie würden von Jerusalem „ignoriert“.

Das Abstimmungsergebnis ist nicht bindend und eine endgültige Entscheidung liegt bei Abbas. Frühere Abstimmungen des Rats 2015 und im Januar 2018 die Sicherheitskooperation mit Israel auszusetzen, wurden nicht umgesetzt.
In den letzten Jahren hat Abbas häufig damit gedroht Vereinbarungen zwischen den Palästinensern und Israel über den Haufen zu werfen, aber er hat nichts unternommen, um sie aufzuheben.

Der PA-Präsident sagte allerdings letzte Woche, dass seine Regierung in Ramallah nicht in der Lage sein werde die Entscheidungen zu umgehen, die der Zentralrat bei seinem anstehenden Treffen trifft; er bezeichnete das Gremium als „höchste palästinensische Obrigkeit“.

Sehen wir uns den fett gedruckten Text an.

Ein typischer westlicher Reporter oder Diplomat wird das so interpretieren, dass er sagt, die friedliebende PLO, die 1993 versprochen hat Gewalt zu unterlassen, sagt, sie werden weiterhin nur „gewaltlosen Widerstand“ unterstützen.

Aber Palästinenserführer und ihre Apologeten im Westen behaupten, dass der palästinensische Terror vom Völkerrecht gestattet wird.

Die Fatah-Plattform von 2009 sagt das explizit:

Die Fatah begann den bewaffneten Kampf und andere Methoden legitimen Widerstands zur Befreiung der Heimat. Ein solches Recht wird vom Völkerrecht zuerkannte, solange die Besatzung unseres Landes bestehen bleibt.

Das Recht des palästinensischen Volks bewaffneten Widerstand gegen die militärische Besatzung seines Landes bleibt ein ständiges Recht, das vom Völkerrecht und internationaler Gesetzmäßigkeit bestätigt wird.

Recht auf Widerstand: Die Fatah hält das Recht des palästinensischen Volks aufrecht der Besatzung mit allen legitimen Mitteln Widerstand zu leisten, einschließlich des Rechts den bewaffneten Kampf zu einzusetzen. Ein solches Recht wird im Völkerrecht garantiert, solange die Besatzung, Besiedlung und die Verweigerung des unveräußerlichen Rechts fortgesetzt werden.

Westliche Experten müssen aufhören ihre Worte gemäß dem eigenen Wunschdenken zu interpretieren. Interpretiert sie entsprechend dem Denken der Palästinenserführer selbst.

In diesem Fall dieselben Leute, die die Fatah und die PLO führen.

Es ist klar, dass die PLO jetzt – offiziell – sagt, dass Terrorismus eine Option ist, die sie wahrnimmt.

Aber wenn Sie mir nicht glauben, dann lade ich jeden Reporter ein einen beliebigen palästinensischen Offiziellen zu fragen, ob er glaubt, dass bewaffneter Kampf gemäß dem Völkerreicht sein Recht ist. Sobald man die Floskeln und das Gestottere und ihr widerwilliges Eingeständnis überwindet (immerhin sichert Richard Falk sie mit der Aussage, das sei ihr Recht), fragt sie, ob dazu auch Anschläge auf Zivilisten in Israel gehören.

Dann fragt sie, ob dazu auch Israelis in offizieller Funktion im Ausland gehören.

Dann fragt sie, ob dazu auch Anschläge auf Zionisten in, sagen wir, Pittsburgh gehören.

Das ist das, was Journalisten eigentlich tun müssten.

Fatah feiert Jahrestag des Beginns der zweiten Intifada

Elder of Ziyon, 30. September 2018

Die zweite Intifada war eine Jahre dauernde Terrororgie, die den Tod tausender Israelis und Palästinenser zur Folge hatte.

Sie tötete den Oslo-Prozess.

Sie überzeugte zahllose linke Israelis, dass es auf der palästinensischen Seite keinen wirklichen Friedenspartner gab.

Und die Fatah, die von Mahmud Abbas geführte Partei, feiert den Beginn der Terrororgie, die vor 19 Jahren anfing.

Sie erwähnen sogar, dass ihre eigenen nationalen Sicherheitskräfte, die von der Welt bewaffnet worden waren, um den Frieden zu erhalten, bei den Angriffen auf Israel mitmachten.

Doch wenn Abbas vor der UNO von „Frieden“ spricht, hat niemand den Mumm ihn zu fragen, warum seine eigene Partei jeden einzelnen Tag in ihren eigenen Medien Terror und Gewalt feiert.

Die Herkunft der Kenntnisse der Messerstecher

Dr. Petra Marquardt-Bigman, twitter, 16. September 2018

Sollten Sie sich fragen, wie das palästinensische Terror-„Kind“, das heute einen Israeli erstach, in der Lage sein konnte sein Messer so gezielt zu führen, dann müssen Sie wissen, dass Anleitungen dazu, wohin man zielen muss, in sozialen Medien von Typen wie #AhedTamimis Mutter propagiert werden.