Propaganda der üblen Sorte (2002)

Aus palästinensischen Medien und von palästinensischen Politikern werden gerne Gräueltaten der Israelis in die Welt posaunt, von dieser aber nicht erzählt. Die Palästinenser glauben es wohl. Ob die westlichen Medien und Politiker glauben, dass die Unsinns-Dinge nicht berichtet werden sollten, deshalb aber die nicht so abstrusen Dinge glaubwürdiger werden? Es scheint so, denn vieles, was die PA-Medien oder -Offiziellen von sich geben, wird bei uns als Tatsache abgedruckt oder ausgestrahlt, nicht als palästinensische Behauptung (egal, wie heftig z.B. die israelische Armee das dementiert, was die PA ihnen vorwirft). Hier kommen die schwachsinnigsten Sachen und dicksten Lügen, die die PA im Laufe der Zeit von sich gegeben hat (chronologisch rückwärts aufgelistet).


PA-Verleumdung: Jüdische Religion betrachtet Araber als zwischen den Stufen des Juden und des Affen stehend

von Itamar Marcus, Palestinian Media Watch

Eine grundlegende Lehre des Antisemitismus und Rassismus der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) ist es, die Juden und die jüdische REligion als von Natur aus böse zu definieren. Im folgenden Text verleumdet ein palästinensischer Minister zum ersten Mal das jüdische Volk durch die Behauptung, dass der Mord an Arabern zur Lehre des Zionismus gehöre. Er degradiert dann das Judentum dadurch, dass er sagt, die Tötung von Arabern durch Zionisten stamme direkt aus der jüdischen Religion, weil das Judentum die Araber als untermenschlich betrachte – „die Stufe zwischen den Juden und den Affen“.

Es folgt die Erklärung des palästinensischen Versorgungsministers Abd El-Aziz Shahin in einem Interview des palästinensischen Fernsehens:

„Seit dem 19. Jahrhundert ist der Geist des Zionismus auf dem Töten von Arabern aufgebaut. Sie wollen nicht einen einzigen Araber auf palästinensischem Boden haben. Das ist eine Sache, die jeder Zionist in sich trägt, ob er nun rechts außen ist, in der politischen Mitte oder ein Linker. Grund ist die zionistische Erziehung. In ihrern religiösen Schulen lernen sie, dass sie das auserwählte Volk Gottes sind und wir die anderen. Wir werden als auf der Stufe zwischen den Juden und den Affen betrachtet. Das ist die Grundlage der jüdischen Religion. Und daher kommt die Tötung der Araber in Palästina.“
Palestinian TV, 12. Dezember 2002


Palästinensische Opfer der Intifada

Die Internetseite „lawsociety.org“ listet in tabellarischer Form die „palästinensischen Toten“ der Intifada auf http://www.lawsociety.org/Intifada2000/list.htm. Betreiber ist die palästinensische „Menschenrechtsorganisation“ LAW, die ab und zu einmal etwas gegen Arafats Praktiken zu Papier bringt, sich aber hauptsächlich damit beschäftigt, die „Verbrechen“ der israelischen Armee zu verbreiten.

Die Tabellen von LAW sind sehr interessant. Ihr Aufbau:
– Opfer-Nummer
– Name
– Alter
– Status (Zivilist oder Angehöriger der „nationalen Sicherheitskräfte“ (NSF)
– Datum des Todes
– Herkunft (Wohnort)
– Ursache des Todes
– Verursacher des Todes
– Umstände des Todes

Bei der bei weitem überwiegende Anzahl der Toten ist als Status „Zivilisten“ eingetragen.

Bei vielen „Angehörigen der nationalen Sicherheitskräfte“ steht „getötet bei Eindringen der Armee in Palästinensergebiete“ – was außer Acht lässt, dass das wohl Kämpfe zwischen diesen „Sicherheitskräften“ und der Armee waren, nicht einfach so ein beliebiges Umbringen des Palästinensers, wie es die Tabelle erscheinen lässt.
Außerdem steht bei vielen Opfern, sie seien durch „wahlloses Schießen“ der israelischen Armee getötet worden. Das darf mehr als angezweifelt werden, da die israelische Armee nicht wahllos schießt, sondern einen sehr plausiblen Grund zum Schießen hat und in der Regel lediglich auf Beschuss antwortet.

„Aktivisten“ (=Terroristen), die seit Langem wegen ihrer terroristischen Aktivitäten gesucht werden, werden ebenfalls als „Zivilisten“ bzw. „NSF“ (Angehörige der nationalen Sicherheitskräfte) geführt, ohne Bezugnahme auf ihre Terroraktionen.

Am 07.04.2002 wie am 10.04.2002 starben dieser Liste zufolge bei zwei „Invasionen“ der Israelis in Nablus ausschließlich Zivilisten – obwohl einer der Getöteten (sogar laut der Liste!) „Stabsoffizier“ im Rang eines Oberst war! Wie geht das zusammen?

Die folgenden krassen Einzelbeispiele sind auch insofern interessant, als ich mich auf die Informationen der Tabelle beziehe und keine Zusatzinformationen „von außen“ hinzu nehme (z.B. Angaben der israelischen Armee); einzige Ausnahme ist der Fall der beiden UN-Beobachter, die bei Hebron ermordet wurden:

Opfer Nr. 1497: Fadi Al’Ijel, 18, Zivilist aus dem Al’Am’ari Flüchtlingslager in Ramallah, am 17.7.02 getötet von der israelischen Armee: Er hielt ein 40cm-Rohr und schlug mit der Wand darauf um zu zeigen, dass es nicht gefährlicht ist. Das Rohr explodierte. (Original: Was holding a 40cm-pipe and hit it with the wall to prove it’s not dangerous and it blew up in his face)
Hm: Mit der Wand auf das Rohr schlagen? War wohl eher umgekehrt. Aber warum explodierte das Rohr? Hatten die Israelis es heimlich mit Sprengstoff gefüllt, während der Mann es in der Hand hielt? Wie kann die israelische Armee für den Tod des Mannes verantwortlich sein, wenn er seine Harmlosigkeit beweisen will und dabei explodiert das harmlose Teil?

Opfer Nr. 1483: Jiryes Al Dalu, 72, Zivilist aus Ramallah, am 6.7.02 getötet von der israelischen Armee. Todesursache: Einatmen von Gas.
Dabei handelt es sich wohl um eine weitere Verleumdung, dass Israel Giftgas gegen Palästinenser einsetzt. Dieser Schwachsinn wird seit Jahren von Palästinensern verbreitet, ohne dass sie Belege dafür vorlegen oder entsprechende pathologische Untersuchungen erlauben.

Opfer Nr. 1445: Ibrahim Ammur, 20, aus Anza, Jenin Mitglied der nationalen Sicherheitskräfte, getötet von der israelischen Armee, während er auf dem Weg von der Arbeit zurück nach Ramallah versuchte am Al-Hamra-Kontrollposten vorbei zu schleichen.
Wieso versuchte er sich vorbei zu schleichen? Da muss er wohl etwas zu verbergen gehabt haben oder er wollte sich illegal an dem Posten vorbei bewegen; beides ist verdächtig. Er ist mit Sicherheit gewarnt worden, sich zu ergeben, bevor auf ihn geschossen wurde.

Opfer Nr. 1442: Mohammed Hamzeh, 21, Zivilist aus Kufur Sur, Tulkarem, geötet von der israelischen Armee am 14.6.2002 nach einer Verfolgungsjagd. Er hatte auf einen Siedler eingestochen.
Toller „Zivilist“ – jeder, der mit einer Waffe einen Menschen angreift, ist laut Genfer Konventionen kein Zivilist mehr, wenn er nicht in Selbstverteidigung handelt.

Opfer Nr. 1423: Mohammed Sunawbar, 26, Zivilist, getötet am 29.05.02 von einer Patrouille der israelischen Armee in der Nähe der Siedlung Al Aghwar.
Was er wohl da gemacht hat? Wie kommt die böse Armee nur darauf, auf ihn zu schießen? Wie hat er sich da verhalten, als er angerufen wurde, damit man ihn kontrolliert. Wahrscheinlich ist, dass die Aufzeichnungen der israelischen Armee zeigen, dass bei ihm Waffen und Sprengstoff gefunden wurde. Sehr zivil!

Opfer Nr. 1394: Hassan Abu Jazar, 55, Zivilist aus Rafah, Gaza; am 5.5.02 durch Gewehrschüsse in den Kopf getötet von der israelischen Armee, während er das Flüchtlingslager mit Artillerie beschoss, erlag Verletzungen vom 1.5.02. (Originaltext: Todesursache: Gunshot in the head. Todesumstände: Killed while shelling the refugee camp due to injury inflicted on 1/5/2002)
Jetzt wird’s interessant:
Wurde er von Gewehrschüssen getötet oder durch den Artilleriebeschuss?
Wie kann er Wunden vom 1.5. erliegen, wenn er während der Beschießung am 5.5. getötet wurde?
Hat er das Flüchtlingslager beschossen, wie das aus der letzten Zelle der Tabelle zu lesen ist? Oder wie soll das verstanden werden?
Die Organisation verfügt über Leute mit exzellenten Englisch-Kenntnissen. Entweder widersprechen sie sich hier selbst oder sie wollen falsche Fährten legen!

Opfer Nr. 1391: Khalaf Al Najajrah, 40, Zivilist aus Nahaleen, Bethlehem; getötet von der israelischen Armee durch einen Gewehrschuss in die Brust. Schuss/erschossen aus der Geburtskirche, zweifacher Ehemann und Vater von 9 Kindern. (Originaltext: Shot from church of the Nativity, a husband of two and father of nine)
Und wieder Widersprüche: Wenn er aus der Geburtskirche heraus erschossen wurde, dann war’s nicht die Armee. Wenn er sich in der Geburtskirche aufhielt, dann war er von der Armee eindeutig als Terrorist identifiziert worden – sonst hätten die Israelis nicht geschossen.

Opfer Nr. 1382: Abed Ismail, 10, Zivilist aus Irtas, Bethlehem. Getötet durch die israelische Armee am 1.5.2002 durch Schrapnelle bei einer Explosion einer verdächtigen Leiche, von der man glaubt, dass sie Überreste eines Israelis waren. (Originaltext: Todesumstände: Explosion of suspected body thought to be Israeli remains)
Wie soll das verstanden werden? Da liegt eine verdächtige Leiche. Der Junge nähert sich ihr. Sie explodiert.
Wäre mir neu, dass die Israelis ihre Leichen irgendwo liegen lassen, sie mit Sprengstoff präparieren und dann detonieren lassen, wenn jemand sich ihr nähert!

Opfer Nr. 1374: Nidal Iweida ‚Ibayyat, 29, Angehöriger der nationalen Sicherheitskräfte; getötet am 29.4.02 in Bethlehem durch die israelische Armee. Er wurde von einer Gewehrkugel getroffen, die durch das Fenster der Geburtskirche drang. Er war ein Kader der Al Aksa-Märtyrerbrigaden, der in der Kirche gefangen gehalten wurde.
Interessant: Al Aksa-Märtyrer-Angehöriger (für Terror zuständig!) und Angehöriger der „nationalen Sicherheitskräfte“. Er war ein Terrorist, kein Zivilist! Und er wurde in der Kirche gefangen gehalten? Von wem, von der israelischen Armee, die draußen davor stand?

Opfer Nr. 430 (?): Iyyad Hamadneh, 22, Zivilist aus Nablus, getötet am 22.4.02 bei bewaffneten Zusammenstößen. Er war örtlicher Führer der Izz Al Deen Al Qassam military party of Hamas in Nablus.
Einen Führer der örtlichen Terrorabteilung der Hamas in Nablus als Zivilist zu führen, ist schon eine bodenlose Unverschämtheit!

Opfer NR. 385 (?): Hassan Al Namsan, 26, Angehöriger der NSF aus Gaza; getötet von der israelischen Armee in Bethlehem durch zwei Schüsse in die Brust, als er im Hof der Geburtskirche Dienst tat.
Was für einen Dienst tat er denn im Hof der Geburtskirche, während sich Terroristen dort verschanzten und die Israelis alle Palästinenser aus der Gefahrenzone gebracht hatten? „Dienst“ konnte er dort nur tun, wenn er zu den Terroristen gehörte, die die Kirche besetzten. Also gehörte er dazu. Außerdem sollte man einmal nachhaken, ob dieses „Dienst tun“ Schüsse auf israelische Soldaten beinhaltete!

Die feisteste Lüge kommt aber noch:

1 194 Katrine Berreux 25 International Investigator 26/3/2002 Switzerland Gunshots in various parts of the body Israeli army An International investigator killed with his (sie war weiblich!) Turkish colleague in their car when shot while crossing Beit Kahel Bridge
2 195 Turtuq Cengiz Toytunc 38 International Investigator 26/3/2002 Turkey Gunshots in various parts of the body Israeli army An International investigator and deputy head of operations killed with his Swiss colleague in their car when shot while crossing Beit Kahel Bridge

Beide UN-Beobachter der TIPH wurden laut Aussage des schwer verletzt überlebenden dritten Beobachters durch einen Palästinenser (in pal. Polizeiuniform) mit einer AK-47 erschossen, der mitten auf der Straße stand. Sie hatten sich ihm deutlich durch Vorzeigen ihrer Ausweise und durch Rufen zu erkennen gegeben. Trotzdem behauptet LAW (wie Arafat & Co.) weiter, die israelische Armee habe die Beobachter erschossen (angeblich aus einem Militärposten oberhalb der Straße heraus) und führt sie als „palästinensische“ Opfer!

Wie glaubwürdig sind also die Angaben dieser Organisation?

Ich denke, die Frage erübrigt sich!


Offizielle palästinensische Erklärungen nennen Israels Durchsuchung der Geburtskirche „Kriegsverbrechen“ (11. Mai 2002)

[IMRA-Kommentar: Nachdem die palästinensischen Terroristen, die sich in der Geburtskirche verschanzt hatten, evakuiert wurden, baten die Priester in der Kirche die Armee, die Kirche nach Sprengsätzen zu durchsuchen, die die Terroristen hinterließen. Die Armee fand 40 Sprengsätze, die in der Kirche versteckt waren.]

Eine offizielle palästinensische Erklärung
http://www.wafa.pna.net/EngText/11-05-2002/page002.htm

Ramallah, 11. Mai 2002 – Wafa (offizielle PA-Nachrichtenagentur) – Die Kriegsverbrechen der Invasionskräfte der israelischen Besatzungsstreitkräfte gehen in den palästinensischen Bevölkerungszentren immer noch weiter, indem sie alle vorhandenen Waffensysteme gegen Zivilisten und Immobilien einsetzen, einschließlich des jüngsten Kriegsverbrechen der Invasion der Geburtskirche.

Bethlehem: Die kriminellen israelischen Besatzungstruppen haben ein weiteres Kriegsverbrechen begangen, als sie die Heiligkeit der internationalen Aktivisten, die sich in der Geburtskirche befanden, verletzten, indem sie hinein drangen und sie [die Kirche] durchsuchten, unter Missachtung der strengsten Proteste der Priester und Mönche; sie besudelten das Asyl der heiligsten Stätte der Christen der Welt, dann verhafteten sie 11 US-amerikanische, kanadische und europäische Staatsbürger.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (5. – 11. März 2017)

Sonntag, 05.03.2017:

Die PLO hat wieder mal eine Veranstaltung nach der Terroristin Dalal Mughrabi benannt, die die Anführerin bei 37 Morden an Israelis (darunter 12 Kinder) war. Diesmal ist es ein Jugend-Sportlager namens „Brüder von Dalal“.

Die Hamas schimpft: „Die Politik der Zugeständnisse als sich als ineffektiv und nutzlos erwiesen.“ Zugeständnisse der PalAraber! (Welche haben die je gemacht?) Also wollen sie die Bekämpfung Israels verstärken.

Ein ehemaliger arabischer MK macht Israel für die innerarabischen Auseinandersetzungen der Araber in Israel verantwortlich – der Staat kümmer sich nicht um seine Araber.

Heute war nach dem jüdischen Kalender der 7. Adar; an diesem Tag soll Mose gestorben sein. Aus diesem Anlasse besuchten viele Juden den Tempelberg.

Ein 23-jähriger Araber aus dem Jerusalemer Viertel Schuafat wurde wegen Planung eines Bombenanschlags auf einen Bus (der verhindert werden konnte) verurteilt.

Montag, 06.03.2017:

Nach Angaben von Premierminister Netanyahu ist das Schild entfernt worden, das in einer arabischen Stadt in Galiläa die Yassir Arafat-Straße anzeigte.

Vertreter des Dorfes Husan in der Nähe von Beitar Illit haben sich in einem Brief an den jüdischen Ort für den Steinwurfterror entschuldigt, der an der Umgehungsstraße immer wieder stattfinden. Die Steinewerfer seien Jugendliche, die sie nicht kontrollieren könnten und auch dem wirtschaftlichen Niedergang geschuldet (der auch durch den Boykott durch die Juden entstand, die infolge des Terrors dort nicht mehr einkaufen). Der Brief beinhaltete den Wunsch die durch den Terror Geschädigten zu entschädigen und dass „eine Zusammenarbeit wie in der Vergangenheit“ wieder entstehen wird.

Dienstag, 07.03.2017:

Die Terrorgruppen der PA drängen Mahmud Abbas die Sicherheitskooperation mit Israel zu beenden. Als Grund führen sie den „Mord“ an einem Terroristen, der sich seiner Verhaftung entziehen wollte und ein Feuergefecht mit der IDF lieferte.

Mittwoch, 08.03.2017:

Der Minister für interne Sicherheit hat eine Veranstaltung der PA in einem Hotel in Jerusalem verboten. Der PA ist untersagt in Jerusalem Veranstaltungen abzuhalten.

Premierminister Netanyahu hat anscheinend Anweisung gegeben, die Baugenehmigungen einzufrieren, die in der Zeit um Trumps Amtseinführung für Judäa und Samaria erteilt wurden.

Donnerstag, 09.03.2017:

Ein Hisbollah-Terrorist, der anscheinend zahlreiche Anschläge auf Israelis plante, konnte von den Sicherheitskräften festgenommen werden.

Die Hamas bewegt sich darauf zu einen Palästinenserstaat in den „Grenzen von 1967“ zu erklären ohne Israel anzuerkennen. Die entsprechende Änderung der Charta soll nach Wahlen im politischen Arm der Gruppe bestätigt und veröffentlicht werden.

Letzte Woche wurden von Israel in Judäa 3 Hamas-Mitglieder des PA-„Parlaments“ festgenommen, darunter eine Frau. Damit befinden sich derzeit 10 Mitglieder des Legislativrats der PA in israelischer Haft.

80 illegal im Land befindliche PA-Araber wurden im Norden Israel festgenommen; sie arbeiteten auf Baustellen, in einer Zementfabrik und in Bäckereien. Außerdem wurden 21 Arbeitgeber verhaftet, die die Illegalen beschäftigt hatten.

Die Hamas bildet weiter Kindersoldaten aus. Arutz-7 hat ein Video gefunden, in dem Kinder im Gazastreifen gelehrt werden, wie sie über Terrortunnel einen Kibbutz in Israel angreifen sollen.

Freitag, 10.03.2017:
– Am späten Donnerstagabend schlug eine für Israel gedachte Rakete noch im Gazastreifen ein. Eine wenig bekannte Splittergruppe der Fatah beansprucht zwei Raketen auf den Kreis Eschkol geschossen zu haben.

Samstag, 11.03.2017:
In Hebron wurde ein Araber aufgegriffen, der mit einem Messer bewaffnet in den jüdischen Teil der Stadt eindrang.

„Kindermörder Israel“ – wie geht Israel mit seinen Feinden um? (1/2)

Es ist en vogue Israel willkürlichen Massenmord vorzuwerfen, weil es militärisch gegen die vorgeht, die es vernichten wollen – und das nicht nur verbal in die Welt setzen, sondern durch Taten untermauern. So ist auch gerade jetzt im Zusammenhang mit dem Kampf gegen die Hisbollah im Libanon wieder viel davon zu hören, dass Israel unverhältnismäßig reagiere, zu viele Zivilisten töte und keine Rücksicht auf die libanesische Bevölkerung nehme.

Jedem, der auch nur ein ganz klein wenig vergleicht, wie sich andere Armeen verhalten, vor allem aber, wie sich die verhalten, die Israel zu bekämpfen gezwungen ist, weiß, was für ein Unsinn diese Vorwürfe an Israel sind. Allen anderen – die leider die überwiegende Mehrheit in unserem Lande zu stellen scheinen – möchte ich hier zwei Beispiele dafür aufzeigen, wie sich Israel positiv von dem deutlich unterscheidet, was ihm vorgeworfen wird.

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Rede Brigitte Gabriels an der Duke University (14.10.2004, Link existiert nicht mehr)

Ich bin stolz und geehrt, heute hier als Libanesin zu stehen, die sich für Israel ausspricht, der einzigen Demokratie im Nahen Osten. Als jemand, die in einem arabischen Land aufgezogen wurde, möchte ich Ihnen einen kleinen Blick in das Herz der arabischen Welt geben.

Ich wurde im Libanon groß gezogen, wo ich gelehrt wurde, dass die Juden böse sind, Israel der Teufel und die einzigen Zeit, dass wir Frieden im Nahen Osten haben werden, die sein wird, wenn wir alle Juden töten und sie ins Meer treiben.

Als die Muslime und Palästinenser den Christen 1975 den Jihad erklärten, begannen Stadt für Stadt die Christen zu massakrieren. Für mich bedeutete das, dass ich ab dem Alter von 10 Jahren ein Leben im Bunker unter der Erde führte bis ich 17 war, ohne Strom, Gras aß um zu überleben und unter Heckenschützen-Kugeln zu einer Quelle kroch, um Wasser zu holen.

Es war Israel, das kam und den Christen im Libanon half. Meine Mutter wurde von einem muslimischen Geschoss verwundet und zur Behandlung in ein israelisches Krankenhaus gebracht. Als wir die Notaufnahme betraten, war ich von dem, was ich sah, schockiert. Dort waren hunderte verwundete Menschen – Muslime, Palästinenser, libanesische Christen und israelische Soldaten lagen auf dem Flur. Die Ärzte behandelten jeden entsprechend seiner Verwundung. Sie behandelten meine Mutter vor dem israelischen Soldaten, der neben ihr lag. Sie achteten nicht auf die Religion, sie achteten nicht auf politische Zugehörigkeit. Sie sahen Menschen in Not und sie halfen.

Zum ersten Mal in meinem Leben erfuhr ich eine menschliche Qualität, von der ich weiß, dass meine Kultur sie ihren Feinden nicht gezeigt haben würde. Ich erlebte die Werte der Israelis, die in der Lage waren ihre Feinde in schwierigsten Zeiten zu lieben. Ich verbrachte 22 Tage in diesem Krankenhaus. Diese Tage veränderten mein Leben und die Art, wie ich Informationen glaube; die Art, wie ich dem Radio oder Fernsehen zuhöre. Ich erkannte, dass mir von meiner Regierung eine Lüge über die Juden und Israel verkauft worden war, die von der Realtiät weit entfernt war. Ich wusste, dass es eine Tatsache war, dass ich, wäre ich eine Jüdin, die in einem arabischen Krankenhaus stünde, gelyncht und niedergeworfen würde, während Freudenschreie des „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) durch das Krankenhaus und die umliegenden Straßen klingen würden.

Ich freundete mich mit den Familien der verwundeten israelischen Soldaten an, besonders mit Rina, deren einziges Kind an den Augen verletzt worden war. Eines Tages war ich bei ihr und eine Band der israelischen Armee kam, um nationale Lieder zu spielen und die verwundeten Soldaten aufzumuntern. Als sie um sein Bett standen und ein Lied über Jerusalem spielten, begannen Rina und ich zu weinen. Ich fühlte mich fehl am Platz und wollte den Raum verlassen; die Mutter hielt meine Hand und zog mich zurück, ohne mich auch nur anzusehen. Sie hielt mich fest, weinte und sagte: „Das ist nicht dein Fehler.“ Wir standen dort, weinten, hielten uns an den Händen. Was für ein Unterschied zwischen ihr – einer Mutter, die vor ihrem verstümmelten 19-jährigen, einzigen Sohn stand und noch in der Lage war, mich, den Feind, zu lieben – und einer muslimischen Mutter, die ihren Sohn losschickt, damit er sich in Stücke zu sprengen, nur um ein paar Juden oder Christen zu töten.

Der Unterschied zwischen der arabischen Welt und Israel ist ein Unterschied in Werten und Charakter. Es ist Zivilisation gegen Barbarei. Es ist Demokratie gegen Diktatur. Es ist Gut gegen Böse.

Es gab einmal einen besonderen Platz in den tiefsten Tiefen der Hölle für diejenigen, die absichtlich ein Kind ermorden. Heute wird die absichtliche Ermordung israelischer Kinder als palästinensischer „bewaffneter Kampf“ legitimiert. Wenn jedoch ein solches Verhalten erst einmal gegen Israel legitimiert ist, ist es überall auf der Welt legitim und wird von nichts mehr als dem subjektiven Glauben von Menschen im Zaum gehalten, die sich in Dynamit und Nägel wickeln, um Kinder im Namen Gottes zu töten.

Weil die Palästinenser ermutigt wurden zu glauben, dass die Ermordung unschuldiger israelischer Zivilisten eine legitime Taktik zum Vorantreiben ihrer Sache ist, leidet die Welt heute unter der Plage des Terrors, von Nairobi bis New York, von Moskau bis Madrid, von Bali bis Beslan.

Sie machen für die Selbstmordanschläge die „Verzweiflung der Besatzung“ verantwortlich. Lassen Sie mich Ihnen die Wahrheit sagen. Der erste größere Terror-Bombenanschlag von Arabern gegen den jüdischen Staat fand statt schon 10 Wochen, bevor Israel unabhängig wurde. Am Sonntagmorgen, 22. Februar 1948, in Vorausahnung der Unabhängigkeit Israels, wurde von arabischen Terroristen eine dreifache LKW-Bombe auf der Ben Yahuda-Straße des damaligen jüdischen Teils Jerusalems gezündet. 54 Menschen wurden getötet und hunderte verletzt.

Daher ist offensichtlich, dass arabischer Terrorismus nicht durch „Verzweiflung“ oder „Besatzung“ verursacht wird, sondern durch den SCHLICHTEN GEDANKEN der Existenz eines jüdischen Staates.

So oft haben in der Geschichte der letzten hundert Jahre Bürger daneben gestanden und nichts getan und damit dem Bösen erlaubt sich durchzusetzen. So, wie Amerika gegen den Kommunismus aufstand und ihn besiegte, ist es jetzt an der Zeit gegen den Terror religiöser Bigotterie und Intoleranz aufzustehen. Es ist für jedermann an der Zeit aufzustehen und den Staat Israel zu unterstützen und zu verteidigen, der an vorderster Front im Krieg gegen den Terror steht.

Ich danke Ihnen.


 

Die Medien entdecken Religion in Sicherheitsfragen. Manchmal.

FirstOneThrough, 10. Februar 2017

Mehrere Nachrichten beschrieben Präsident Donald Trumps Vorschlag der vorläufigen Nichtaufnahme von Flüchtlingen aus vom Krieg zerrissenen Ländern als „Muslim-Verbot“. Die Medien führten die „sieben mehrheitlich muslimischen Länder“ an und hoben die Religion dieser Länder hervor.

Warum?

Es gibt auf der Welt etwa 50 mehrheitlich muslimische Länder. Das bedeutet, dass es viele weitere mehrheitlich muslimische Länder gibt, die NICHT von Trumps Erlass betroffen sind.

Was die sieben Länder – Syrien, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan, Iran und Irak – gemeinsam haben, sind instabile Regierungen. Syrien und der Jemen sind in Bürgerkriege verstrickt. Libyen und der Irak sind Failed States, die von Terroristen übernommen worden sind. Somalia und der Sudan sind Kombinationen aus beidem.

Und der Iran ist der führende staatliche Terrorsponsor der Welt (direkt vor Syrien und dem Sudan).

Warum also sagen die Medien nicht, dass diese sieben Länder Failed States sind, auf kein Verlass ist, dass sie die Bürger auf Sicherheit hin überprüfen? Es ist nicht so, als hätten die Medien in der Diskussion von Religion in Sachen amerikanischer Sicherheit eine Geschichte.

2014 entschloss sich die Obama-Administration, nachdem eine von palästinensisch-arabischen Terroristen geschossene Rakete in der Nähe des Flughafens von Tel Aviv einschlug, die Flüge aus den USA einzustellen. Sie strich ausschließlich die Flüge nach Israel, obwohl in verschiedenen Ländern Flugzeuge abgeschossen worden sind, darunter in der Ukraine, Russland, Indonesien und Ägypten. Richtig abgeschossen; nicht nur eine Rakete, die in der Nähe eines Flughafens einschlug und minimalen Schaden anrichtete.

Diskutierten die Medien, ob das Verbot verfassungswidrig oder ungerechtfertigt war? Stellten sie heraus, dass es muslimische Terroristen waren, die auf den israelischen Flughafen schossen? Dass Obama ein Verbot gegen das einzige mehrheitlich jüdische Land der Welt verhängte? Gingen überall in den USA Protestierende gegen das Verbot auf die Straße?

Nein, nein, nein und nein.

Offizielle Vertreter Israels protestierten laut. Ephraim Sneh, General im Ruhestand und stellvertretender Verteidigungsminister Israels, kritisierte die Entscheidung die Flüge einzustellen scharf. Er sagte, es sei ein Traum der Hamas-Führung Israel von der Welt draußen abzuschneiden. Eine Belohnung der Terroristen.

Doch praktisch niemand – außer dem Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg – äußerte wegen des Verbots Empörung. Bloomberg machte mehr als seien Empörung zu äußern – er flog sogar trotz des Verbots nach Israel.

Die Medien und die Demokraten kamen schon vor langer Zeit zu dem Schluss, dass Trump ein „erbärmlicher“ Rassist sei. Sie haben der Welt seit Jahren gesagt, sie sollte sich vor „Islamophobie“ in Acht nehmen und die größte Bedrohung der Sicherheit Amerikas komme von den Rechten.

Daher muss, wenn ein Rassist (Trump) muslimischen Flüchtlingen Schaden zufügt (das muss Islamophobie sein), die Religion laut hinausgerufen werden. Wenn aber ein friedliebender Linker (Obama) Israel Schaden zufügt (das gemäß den Mainstream-Medien nie wirklich unschuldig ist), dann gibt es keinen Bedarf über Religion (das mehrheitlich jüdische Land) oder Antisemitismus (den Obama überhaupt nicht hegen kann) zu reden.

Dieses voreingenommene Narrativ von kein Antisemitismus/echte Islamophobie und linker Reinheit/republikanischem Rassismus wird gewiss nicht aufhören.