Ein Foto, das Sie in den Mainstream-Medien nicht sehen werden

Aussie Dave, Israellycool, 25. Oktober 2018

Das Foto unten zeigt den 7-jährigen Israeli Yonatan Regev aus dem Kibbuz Mefalsim auf seinem Fahrrad, wie der vor einem Feuer davon fährt, das von einem Brandsatz-Ballon aus dem Gazastreifen verursacht wurde. Es wurde von dem 13-jährigen Uriya Kabir aufgenommen, der im selben Kibbuz lebt und soll in den sozialen Medien viral gegangen sein.

Ich habe es nicht gesehen; wenn es also viral ging, dann vielleicht in WhatsApp-Gruppen in Israel. Und es ist mit Sicherheit von irgendeinem der Mainstream-Medien aufgeschnappt worden, die zu beschäftigt damit sind zu zeigen, wie palästinensische „Demonstranten“ (heißt: Randalierer) verletzt und manchmal getötet werden – natürlich ohne den Kontext der gewalttätigen Aktivitäten, die sie betreiben oder wie sie sich selbst in Gefahr bringen.

Wir hören von den Brandsatz-Ballons, aber bei der Art und Weise, wie darüber berichtet wird, muss man glauben, dass sie eher eine Belästigung sind als sonst etwas. Natürlich, manche haben berichtet, dass tausende Morgen israelisches Land verbrannt wru den, aber dies Berichte kommen zumeist von israelischen Medien.

Dieses Foto zeigt, wie die Feuer das Leben so vieler Israelis beeinträchtigen, sogar bis zu dem Punkt, dass sie ihr Leben bedrohen. Und anders als die palästinensischen Randalierer kümmern sich die Israelis – wie die jungen Yonatan Regev und Uriya Kabir – ihren eigenen Kram, versuchen ihr Leben zu leben.

Bitte verbreiten Sie diesen Eintrag und das Foto, damit mehr Menschen da draußen die Realität der  Lage begreifen und nicht nur die verzerrte Version der Mainstream-Medien.

Advertisements

Die PLO sagte gerade offiziell, dass sie Terror unterstützt. Keiner nahm davon Notiz.

Elder of Ziyon, 29. Oktober 2018

Die Times of Israel berichtet:

Eine Top-Körperschaft der Palästinenser verabschiedete am Montag einen Antrag, der PA-Präsident Mahmud Abbas drängt alle Vereinbarungen mit Israel auszusetzen und die Anerkennung des jüdischen Staates zu widerrufen, bis Israel einen Palästinenserstaat in den Linien von 1967 formell anerkennt.

„Wir erkennen das Recht auf Widerstand gegen die Besatzung mit allen Methoden an, die dem Völkerrecht entsprechen“, sagte der palästinensische Zentralrat, ein Entscheidungen treffendes Gremium der PLO, in seiner Entscheidung.

Das Gremium kam in Ramallah zusammen und sagte, die Palästinenser sollten „alle Formen“ der Sicherheitskoordination mit Israel beenden und mehrere Finanzambkommen annullieren, von denen es sagte, sie würden von Jerusalem „ignoriert“.

Das Abstimmungsergebnis ist nicht bindend und eine endgültige Entscheidung liegt bei Abbas. Frühere Abstimmungen des Rats 2015 und im Januar 2018 die Sicherheitskooperation mit Israel auszusetzen, wurden nicht umgesetzt.
In den letzten Jahren hat Abbas häufig damit gedroht Vereinbarungen zwischen den Palästinensern und Israel über den Haufen zu werfen, aber er hat nichts unternommen, um sie aufzuheben.

Der PA-Präsident sagte allerdings letzte Woche, dass seine Regierung in Ramallah nicht in der Lage sein werde die Entscheidungen zu umgehen, die der Zentralrat bei seinem anstehenden Treffen trifft; er bezeichnete das Gremium als „höchste palästinensische Obrigkeit“.

Sehen wir uns den fett gedruckten Text an.

Ein typischer westlicher Reporter oder Diplomat wird das so interpretieren, dass er sagt, die friedliebende PLO, die 1993 versprochen hat Gewalt zu unterlassen, sagt, sie werden weiterhin nur „gewaltlosen Widerstand“ unterstützen.

Aber Palästinenserführer und ihre Apologeten im Westen behaupten, dass der palästinensische Terror vom Völkerrecht gestattet wird.

Die Fatah-Plattform von 2009 sagt das explizit:

Die Fatah begann den bewaffneten Kampf und andere Methoden legitimen Widerstands zur Befreiung der Heimat. Ein solches Recht wird vom Völkerrecht zuerkannte, solange die Besatzung unseres Landes bestehen bleibt.

Das Recht des palästinensischen Volks bewaffneten Widerstand gegen die militärische Besatzung seines Landes bleibt ein ständiges Recht, das vom Völkerrecht und internationaler Gesetzmäßigkeit bestätigt wird.

Recht auf Widerstand: Die Fatah hält das Recht des palästinensischen Volks aufrecht der Besatzung mit allen legitimen Mitteln Widerstand zu leisten, einschließlich des Rechts den bewaffneten Kampf zu einzusetzen. Ein solches Recht wird im Völkerrecht garantiert, solange die Besatzung, Besiedlung und die Verweigerung des unveräußerlichen Rechts fortgesetzt werden.

Westliche Experten müssen aufhören ihre Worte gemäß dem eigenen Wunschdenken zu interpretieren. Interpretiert sie entsprechend dem Denken der Palästinenserführer selbst.

In diesem Fall dieselben Leute, die die Fatah und die PLO führen.

Es ist klar, dass die PLO jetzt – offiziell – sagt, dass Terrorismus eine Option ist, die sie wahrnimmt.

Aber wenn Sie mir nicht glauben, dann lade ich jeden Reporter ein einen beliebigen palästinensischen Offiziellen zu fragen, ob er glaubt, dass bewaffneter Kampf gemäß dem Völkerreicht sein Recht ist. Sobald man die Floskeln und das Gestottere und ihr widerwilliges Eingeständnis überwindet (immerhin sichert Richard Falk sie mit der Aussage, das sei ihr Recht), fragt sie, ob dazu auch Anschläge auf Zivilisten in Israel gehören.

Dann fragt sie, ob dazu auch Israelis in offizieller Funktion im Ausland gehören.

Dann fragt sie, ob dazu auch Anschläge auf Zionisten in, sagen wir, Pittsburgh gehören.

Das ist das, was Journalisten eigentlich tun müssten.

Fatah feiert Jahrestag des Beginns der zweiten Intifada

Elder of Ziyon, 30. September 2018

Die zweite Intifada war eine Jahre dauernde Terrororgie, die den Tod tausender Israelis und Palästinenser zur Folge hatte.

Sie tötete den Oslo-Prozess.

Sie überzeugte zahllose linke Israelis, dass es auf der palästinensischen Seite keinen wirklichen Friedenspartner gab.

Und die Fatah, die von Mahmud Abbas geführte Partei, feiert den Beginn der Terrororgie, die vor 19 Jahren anfing.

Sie erwähnen sogar, dass ihre eigenen nationalen Sicherheitskräfte, die von der Welt bewaffnet worden waren, um den Frieden zu erhalten, bei den Angriffen auf Israel mitmachten.

Doch wenn Abbas vor der UNO von „Frieden“ spricht, hat niemand den Mumm ihn zu fragen, warum seine eigene Partei jeden einzelnen Tag in ihren eigenen Medien Terror und Gewalt feiert.

Die Herkunft der Kenntnisse der Messerstecher

Dr. Petra Marquardt-Bigman, twitter, 16. September 2018

Sollten Sie sich fragen, wie das palästinensische Terror-„Kind“, das heute einen Israeli erstach, in der Lage sein konnte sein Messer so gezielt zu führen, dann müssen Sie wissen, dass Anleitungen dazu, wohin man zielen muss, in sozialen Medien von Typen wie #AhedTamimis Mutter propagiert werden.

Nein, der palästinensische „bewaffnete Kampf“ wird nicht vom Völkerrecht gestützt.

Daled Amos, Elder of Ziyon, 21. August 2018

Nach Angaben der Hamas ist Terrorismus nicht nur ein Mittel – er ist ein Recht.

Saleh Armouti, ein Abgehordneter in Jordaniens Repräsentantenhaus, ging einen Schritt weiter; er b behauptete, dass die UNO bewaffneten Widerstand allgemein unterstützt – und insbesondere Terroranschläge.

Es war das legitime Recht der befreiten Gefangenen Ahlam Tamimi, dem Besatzer Widerstand zu leisten, da das Recht der Vereinten Nationen das Recht auf Selbstbestimmung festlegt, wie die internationale Legitimierung als Recht auf Widerstand gegen die Besatzung urteilt.

Tamimi ist das Hirn hinter dem Sbarro-Massaker, bei dem 15 Zivilisten (darunter 7 Kinder und eine Schwangere) ermordet und 130 verwundet wurden.

Ist es tatsächlich möglich, dass die Vereinten Nationen, die Agent für den Weltfrieden sein sollen, wirklich das Recht anerkennt Leute in die Luft zu jagen?

1974 verabschiedete die UNO-Vollversammlung eine Resolution, die

  1. Bestätigt einmal mehr die Legitimität des Befreiungskampfes von Völkern von kolonialer und ausländischer Vorherrschaft, mit allen verfügbaren Mitteln, einschließlich des bewaffneten Kampfes, wie von der internationalen Legitimität als Widerstandsrecht gegen Besatzung entschieden wurde.
  2. Verurteilt aus Strengste alle Regierungen, die das Recht auf Selbstbestimmung und Unabhängigkeit von Völkern unter kolonialer und fremder Vorherrschaft und fremder Unterjochung nicht anerkennen, insbesondere die Völker Afrikas und das palästinensische Volk.

Der Ausdruck „bewaffneter Kampf“ wird in der palästinensischen Nationalcharta von 1968, von der zweckdienlicherweise eine Kopie auf der Internetseite der UNO steht.

Die UNO-Vollversammlung ging 1978 noch weiter. „Bewaffneter Kampf“ war nicht nur eine Option unter anderen, sondern sie war eine bestimmte Option, die genutzt werden kann. 1978 wurde auch das Wort „Besatzung“ verwendet – ein Wort, das in der Resolution von 1974 nicht verwendet wurde.

Und als sei das Ziel der Palästinenser in diesem Kampf nicht klar, ließ Israel 1980 eine Kopie des „politischen Programms“ der Fatah zirkulieren, das die Begriffe „bewaffneter Kampf“ und „bewaffnete Revolution“ verwendet – mit der ausdrücklichen, dreimaligen Erwähnung des Ziels der „Liquidierung des zionistischen Gebildes“.

Die Ambivalenz der UNO bei der ganzen Idee des „bewaffneten Kampfs“ wird in einer Pressemeldung der UNO im Jahr 2005 deutlich; darin wurde die Schwierigkeit vermerkt, die sie damit hat, was als Terrorismus qualifiziert und was davon ausgenommen wird. Zu den Unstimmigkeiten gehörte, „ob die Ausnahmen auch bewaffnete Widerstandsgruppen abdecken sollten, die am Kampf gegen koloniale Herrschaft und ausländische Besatzung beteiligt sind“.

Letztes Jahr schrieb ich darüber, dass nicht nur die Übernahme des „bewaffneten Kampfs“ im Gegensatz zur UNO-Charta steht, sonder dass die Idee, dass Juden – die im Land indigen sind und der mehr als ein Jahrtausend dauernden arabischen Kolonisierung vorausgingen – Kolonialisten und fremd seien, absurd ist.

Doch es gibt einen weiteren Gesichtspunkt.

Es ist beliebt auf die Verpflichtungen einer Besatzungsmacht hinzuweisen.

Was ist aber mit den  Leuten, von denen behauptet wird, sie seien besetzt?

In seinem Buch The International Law of Belligerent Occupation (Das internationale Recht kriegerischer Besatzung) schreibt Yoram Dinstein (Hervorhebung hinzugefügt):

Es gibt eine weit verbreitete Überzeugung, dass die Zivilbevölkerung in einem besetzten Gebiet das Recht auf gewalttätigen Widerstand gegen die Besatzungsmacht hat. Das ist eine Fehlvorstellung, die ausgeräumt werden muss. In Wirklichkeit gestattet das Gesetz für internationale bewaffnete Konflikte Zivilisten „weder gewaltsamen Widerstand gegen Besatzung des eigenen Territoriums durch den Feind, noch den Versuch dieses Territorium mit Gewaltmitteln zu befreien“. Das betonte ein Sondergericht der Niederlande im Christiansen-Verfahren 1948:

Die Zivilbevölkerung muss wissen, dass, wenn sie sich als des Begehens von Widerstandsaktionen berechtigt betrachtet, im Allgemeinen innerhalb des vom Völkerrecht gesetzten Grenzen ungestraft Gegenmaßnahmen getroffen gegen sie werden können.

Dinstein hat das nicht erfunden.

Der schrägt gestellte Text oben bezieht sich auf „How Does Law Protect in War?“, Band 1: Outline of International Humanitarian Law, veröffentlicht vom Internationalen Roten Kreuz:

Aus Sicht des Humanitären Völkerrechts verdienen und benötigen Zivilisten in besetzten Gebieten besondere und ausführlich festgelegte Regeln, die sie schützen. Auf ihrem eigenen Territorium lebend kommen sie unabhängig von ihrem Willen  in Kontakt mit dem Feind, nur weil es einen bewaffneten Konflikt gibt, bei dem der Feind die territoriale Kontrolle über den Ort gewinnt, an dem sie leben. Die Zivilisten haben gegenüber der Besatzungsmacht keine Verpflichtungen außer denen, die ihrem zivilen Status zueigen sind, d.h. nicht an Feindseligkeiten teilzunehmen. Wegen diese Verpflichtung erlaubt ihnen das Humanitäre Völkerrecht weder dem Feind gewalttätig Widerstand auf ihrem Territorium zu leisten noch zu versuchen dieses Territorium mit Gewaltmitteln zu befreien. (Teil 1, Kapitel 8:IV)

Die Regeln, die für eine Besatzungsmacht gelten, erscheinen widersprüchlich, außer man bezieht mit ein, dass Völkerrecht die langfristige Sichtweise einnimmt, nämlich eine potenzielle Rückkehr zum Status quo nicht zu gefährden:

Das legitime Interesse [der Besatzungsmacht] besteht darin das Territorium für die Dauer der Besatzung zu kontrollieren, d.h. das Territorium wird vom früheren Souverän befreit oder in einem Friedensvertrag an die Souveränität der Besatzungsmacht übergeben. Das Humanitäre Völkerrecht ist zu Fragen des jus ad bellum neutral [ob ein Krieg gerecht ist] und zeigt keinen Vorzug für die eine oder andere Lösung, sondern das Völkerrecht versucht sicherzustellen, dass während der Besatzung keine Maßnahmen getroffen werden, die eine Rückkehr unter den ehemaligen Souverän beeinträchtigen würde. [Hervorhebung hinzugefügt]

Selbst wenn man argumentieren wollte, dass der Gazastreifen und die Westbank besetzt sind, dann besteht die Tatsache, dass das in Übereinstimmung mit UNO-Resolution 242 steht, Israel sich zur Rückgabe der Territorien – wenn auch nicht aller 1967 gewonnen Gebiete – in Übereinstimmung mit den Sicherheitsbedürfnissen verpflichtete und sich entsprechen verhalten hat.

Es gibt juristische Gründe – auf Präzedenzfällen basierend – dafür zu sagen, dass der Gazastreifen faktisch nicht besetzt ist.

Gleichermaßen unterstützt die Existenz einer palästinensisch-arabischen Regierung mit Kontrolle über die Westbank, wie sie in den Artikel XVII bis XXI der Oslo II-Verträge beschrieben ist, die Behauptung, dass auch sie nicht unter Besatzung steht.

Was Israel selbst angeht, so wird die Behauptung der Hamas, Israel besetze „palästinensisches“ Land, von der Tatsache widerlegt, dass Juden seit mehr als 3.000 Jahren ohne Unterbrechung in diesem Land gelebt haben. Weit davon entfernt fremd zu sein, eine fremde oder Kolonialmacht (ein Begriff der viel besser auf die Muslime passt, die im 7. Jahrhundert eindrangen), waren es fremde Araber von außerhalb des damaligen Palästina, die sich entschlossen anzugreifen und verloren – womit die Probleme geschaffen wurden, die bis heute fortbestehen.

Hamas-Terroristen sind notorisch unzuverlässige Interpretatoren des Völkerrechts.

Abgesehen von der Tatsache, dass die Vorstellung von „bewaffnetem Kampf“, die die UNO übernommen hat, keine willkürlichen Anschläge auf unbewaffnete Zivilisten einschießt, macht die Genfer Konvention klar, dass „die Gesetze, Rechte und Pflichten des Krieges nicht nur für Armeen gelten, sondern auch für Milizen und Freiwillilgen-Korps, die die folgenden Bedingungen erfüllen:

1. Sie müssen von einer Person befehligt werden, die für ihre Untergebenen verantwortlich ist.
2. Sie tragen ein fest angebrachtes, unverwechselbares Emblem, das aus Entfernung erkennbar ist.
3. Sie tragen offen Waffen. Und
4. Sie führen ihre Operationen in Übereinstimmung mit den Gesetzen und Gewohnheiten des Krieges aus.

Das Leben der Einwohner des Gazastreifens zu gefährden, indem sie als menschliche Schutzschilde benutzt werden, während an unbewaffnete israelische Zivilisten angreift, die sich eindeutig nicht an Feindseligkeiten beteiligen, ist eine offensichtliche Verletzung des Völkerrechts und beweist die Lüge der Hamas-Behauptungen auf ein Recht für „bewaffneten Kampf“, der eindeutig nichts anderes ist als Terrorismus.

Die Tatsache, dass die UNO aus voller Kehle „bewaffneten Kampf“ unterstützt, sich aber nicht in der Lage sieht darzustellen, was Terrorismus ist und was nicht, ist eine Anklage ihrer Korrumpierung durch undemokratische Staaten und dessen, wie weit sie vom Völkerrecht abgekommen ist, das hochzuhalten sie behauptet.

Video: … und dann kam die Hamas

United With Israel, 10. Juli 2018

Israels Süden war ein Paradies … bis die Hamas vorbei…

Seit März haben die Hamas-Terroristen aus dem Gazastreifen eine Welle Brandanschläge gegen Israel verübt, Vernichtung gesät, wo einst florierendes und blühendes Gebiet war.

Tausende Morgen Agrarland und Naturschutzgebiete wurden von hunderten Branddrachen und Feuerballons niedergebrannt, die die Hamas schickte.

Die Hamas behauptet GANZ Israel gehöre den Palästinensern – wie kann man solch furchtbare Vernichtung an einem Land verursachen, das man als sein eigenes beansprucht?