Folgen des Feuer-Terrors in Modi’in

Ein Freund in Modi’in hat mal gefilmt, wie es auf dem Titura-Hügel nach dem Brand aussieht:

Vor gut acht Jahren (im Juli 2008) war er mit mir dort oben. Es gab Bäume und Büsche, nicht allzu dicht, aber es war ein hübscher Anblick mit ein oder zwei Grillplätzen und einigen archäologischen Funden. Jetzt ist alles verbrannt. So sah es damals aus:

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Bild der Woche: Brände in Israel

gefunden bei Barry Shaw auf Facebook:

Landkarte der Brandstiftungen in Israel. Das ist Feuer-Terrorismus. Fast 100.000 Menschen evakuiert. Feuerwehrleute aus Israel, Griechenland, Kroatien, Zypern und Russland bekämpfen die Flammen.
Das war kein Zufall.

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Während Israel brennt, dürfte es sich lohnen sich an ein paar Punkte zu erinnern…

Kay Wilson, Facebook, 25. November 2061

1) Es gibt „wilde Feuer“ und es gibt auch Feuer, die von arabischen Brandstiftern gelegt wurden. Das ist Terrorismus.

2) Es gibt viele arabische Zivilisten, die nicht nur von diesem Terrorismus entsetzt sind, sie sind auch Opfer.

3) Viele der Ärzte und Feuerwehrleute sind Araber.

4) Größtenteils ist die Berichterstattung der internationalen Medien wie üblich eine Schweinerei; sie entschieden sich, von diesem Terror nur als „wilde Feuer“ zu berichten. Das ist aber auch ein Ergebnis unserer eigenen ursprünglichen Berichterstattung. Wir waren nicht in der Lage zu glauben – ganz zu schweigen zu berichten – dass dies eine bewusste Form von Terror ist.

5) Die hasserfüllten Kommentare vieler Araber und Muslime in den sozialen Medien, die drängen die „Juden zu verbrennen“, sind widerlich und nicht zu entschuldigen. Es gibt aber auch ein paar einzelne Stimmen, die sich gegen diesen Hass aussprechen.

6) Aus meiner persönlichen Erfahrung kann die Unvorhersagbarkeit, die mit Terror kommt, für uns ein Mittel sein ins uns zu gehen und herauszufinden, was im Leben wirklich wichtig ist. Das ist ein Geschenk. Es kann uns inneren Reichtum und ein Gefühl für die richtigen Prioritäten bringen, die wir ansonsten nicht erhalten würden.

7) Wie in jedem anderen Krieg, den wir durchmachen, bringen uns diese Tage einander näher. Menschen bieten ihre Häuser Fremden an, die sie nie getroffen haben. Das ist der Geist Israels.

8) Positiv ist: Zum ersten Mal seit 1948, als Israel gegründet wurde, haben viele in der arabischen Welt das Wort „Israel“ über ihre Lippen bekommen – selbst wenn es nur Teil eines Hashtags #Israelisburning ist. J😀

9) Bald haben wir Tu B’schwat. Einmal mehr werden wir unsere Wälder pflanzen und zusehen, wie sie wachsen. Wir werden unter unseren Reben, unseren Feigen und unseren Olivenbäumen sitzen (mit einem Glas Cabernet aus Judäa und Samaria) und wissen, so sehr und viel sie auch versuchen uns zu vernichten – mit Hilfe des Herrn des Universums sind wir hier um zu bleiben.

Schabbat Schalom. Am Yisrael Chai.

Pro-„palästinensisch“ heißt antiisraelisch

Dafna Yee, Think-Israel, 13. Mai 2004 (erhalten über den Isralert-Newsletter)

Wenn man den Kampf gegen den Terror ernst nimmt, muss man zuerst aufhören vorzugeben, dass einige der Terroristen unsere Freunde sind und aufhören zu glauben, dass man mit irgendeinem Terroristen verhandeln kann. Die harte Wahrheit ist: Wer sich als pro-palästinensisch bezeichnet, ist per Definition anti-israelisch. Jede politische Entscheidung, die diese fundamentale Tatsache nicht in Betracht zieht, wird unweigerlich gegen Israel benutzt werden.

Eins der gefährlichsten Ergebnisse der arabischen Propaganda-Kampagne ist, dass sie gut meinende Menschen auf der ganzen Welt (einschließlich einiger israelischer und amerikanischer Juden) überzeugten, dass pro-palästinensisch zu sein bedeutet, dass man für eine friedliche Lösung steht, die einem Volk, das „Palästinenser“ genannt wird (die sich weder kulturell noch historisch von irgendeiner anderen arabischen Gruppe unterscheidet), ein eigenes Land namens „Palästina“ neben Israel geben wird, wo sie in Frieden leben können. DIESER GESAMTE GLAUBE IST EINE GEZIELT GESCHAFFENE LÜGE, DIE SEIT IHRER ERFINDUNG 1964 IMMER DAZU GEDACHT WAR, ZUR VERNICHTUNG ISRAELS BENUTZT ZU WERDEN! In Ignorierung der Fülle das Gegenteil beweisender Belege gehören Präsident George W. Bush und das gesamte US-Außenministerium weiterhin zu den mächtigsten Anhängern dieses falschen Glaubens. Bush spricht weiterhin von „besetztem palästinensischem Land“. Aber er ist nicht allein. Der ehemalige Präsident Jimmy Carter führt weiterhin die Kampagne zur Legitimierung Arafats und der PLO fort, die er noch im Amt begann, und nennt sich selbst einen „Friedenschaffer“. Unglücklicherweise ist die Zahl derer, die durch die arabische Propaganda getäuscht werden, enorm.

Nicht alle, nicht einmal die meisten Araber der Welt sind Terroristen oder auch nur Unterstützer von Terroristen. Aber wenn man sich als „Palästinenser“ identifiziert, dann hat man seine Loyalität für eine intrinsisch terroristische Organisation erklärt, deren einziger Zweck die Ausradierung Israels und die Abschlachtung aller Israelis ist. Man kann kein „Moderater“ sein, wenn man dieses Ziel verfolgt, außer wenn moderat bedeutet, dass man den Gebrauch von Terror gegen Israelis nur unter bestimmten Umständen billigt. Solch ein „Moderater“ ist niemand, dem man in Verhandlungen die Sicherheit des eigenen Landes anvertrauen kann; und ihm kann sicher nicht vertraut werden, dass er wirklich die Terroristen bekämpft, deren Verbrechen – nach eigenem Empfinden – nur darin besteht, dass sie ein legitimes Mittel gegen einen Feind missbrauchten. Und doch erwarten die Menschen von der Palästinensischen Autonomiebehörde immer noch, dass sie sich dem Problem der Terroristen als Teil des „Friedensprozesses“ annehmen, was völlig die Tatsache ignoriert, das die PA AUS TERRORISTEN BESTEHT und einen großen Teil des Terrors gegen Israel finanziert!

In ihrer Natur IST jegliche pro-„palästinensische“ Rhetorik anti-israelisch! Es gibt kein Palästina – dieses Gebiet hörte 1948 sogar als eigenständige Einheit auf zu existieren (es war NIE ein unabhängiger Staat), als Israel ein eigenständiger Staat wurde. Der Gebrauch der Worte „Palästina“ und „palästinensisch“, besonders im politischen Kontext, vertritt arabische und andere anti-israelische Propaganda (ob das in der Absicht der sie benutzenden Leute liegt oder nicht). Diese Worte sind Teil eines gezielten Lexikons, das als Mittel geschaffen wurde den Staat Israel „wegzuwischen“! Erstens im sprachlichen Gebrauch – indem der Name „Israel“ vermieden und es abgelehnt wird ihn anzuerkennen; und zweitens buchstäblich – durch die Werbung von Leuten, die offen versuchen Israels Zerstörung und Auflösung herbeizuführen, um es durch „Palästina“ zu ersetzen.

Aus einem Grund, den ich immer noch nicht begreifen kann, nehmen einige Leute automatisch an, dass jede Lösung „pro-israelisch“ ist (mit anderen Worten: die die Rechte der ISRAELISCHEN Bürger auf Sicherheit als wichtige Komponente enthält) automatisch eine ist, die NICHT „gerecht und vernünftig“ für die arabische Bevölkerung ist! Das muss ein Zeichen blinder Anerkennung arabischer Propaganda und grundlose Rhetorik sein, denn Fakt ist, dass die arabische Bevölkerung in Israel immer gerechte und faire Rechte gehabt hat, weit mehr davon, als sie in jedem arabischen Land bekommt. Es hat keine erhärtenden Beweise für israelische „Gräueltaten“ gegeben; sie gibt es nur in arabischen Lügen und Rhetorik, zusammen mit „Augenzeugen-Berichten“. In Wahrheit zeigen alle verifizierbaren Belege tatsächlich eine bemerkenswerte Zurückhaltung angesichts der enormen Provokation (nach meiner persönlichen Meinung viel zu viel davon).

Ich leugne nicht, dass die arabische Bevölkerung, die unter der palästinensischen Autonomie lebt, leidet (obwohl es vielen Menschen auf der Welt weitaus schlechter geht – einschließlich der großen Mehrheit der Araber, die in arabischen Ländern leben – und niemand macht sich Gedanken um diese), aber das meiste davon ist ihre eigene Schuld, denn sie sind terroristischen Führern gefolgt, denen ihr Wohlergehen völlig egal ist! Aber warum erwähnen all diese pro-„Palästinenser“ nicht die Leiden, die die Israelis durchmachen? Die Israelis haben nicht nur mit der Angst vor weiteren Terror-Anschlägen zu leben (wie Amerika), sondern damit, dass diese stattfinden, täglich. Heute gibt es kaum einen israelischen Juden, der nicht ein Familienmitglied, einen Freund und/oder Nachbarn durch ungezügelten „palästinensische“ GRÄUELTATEN verloren hat! (Wie sonst sollte man unterschiedslosen Massenmord bezeichnen, der von menschlichen Bomben absichtlich an der Zivilbevölkerung verübt wird?) Wo ist das Mitgefühl für sie – mehr als 1.000 Männer, Frauen und Kinder, die in den letzten zwei Jahren getötet und mehr als 10.000, die verwundet wurden, aus keinem anderen Grund als dem, dass sie JUDEN waren, die in Israel lebten?

Zu viele Menschen – und Regierungen – glauben, sie könnten neutral bleiben und Freunde aller Leute sein, selbst wenn diese Leute gegenseitig verschworene Feinde sind. Der einzig mögliche Ausgang des Handelns in diesem Glauben ist, dass beide Seiten glauben werden, dass die so genannte neutrale Person sie betrogen hat. Schlimmer noch: diese Person hat wahrscheinlich, weil sie ständig versuchen muss, ihre Loyalität jedermann gegenüber zu beweisen und es unvermeidlich ist, dass sie etwas für eine Seite tut, automatisch gegen die andere gehandelt. Das ist der Grund, dass alle Versprechen, das Bush Israel gibt, von seinen Versprechungen gegenüber Israels Feinden abhängt und nicht erfüllt werden kann, selbst wenn Bush es ehrlich meinte, als er sie gab.

Um selbst herauszufinden, wie antiisraelisch die pro-„Palästinenser“ sind, untersuchte ich mehr als 300 Internetseiten, die von Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen ins Netz gestellt werde, die sagen, sie wollten „Frieden“, „Gerechtigkeit“, „Menschenrechte“ usw. Für die „Palästinenser“. Mit nur VIER Ausnahmen war jede dieser Seiten, die behauptete die diese Ideale im Namen der „Palästinenser“ zu vertreten, eklatant gegen Israel! (Die Liste, die weiter wächst, steht jedem zur Verfügung, der sie selbst untersuchen will.) Eine interessante Tatsache, die ich heraus fand, ist: Je mehr die Seite ihre Wunsch für „Frieden für die Palästinenser“ vertritt, desto mehr antiisraelische Hass-Propaganda spuckte sie. Tatsache ist auch, dass viele Seiten, die behaupteten gegen Krieg und nicht notwendigerweise pro-„palästinensisch“, vertuschten genau dieselbe antiisraelische Hass-Rhetorik. (Einige dieser Antikriegs-Seiten veröffentlichten keine direkte antiisraelische Propaganda; statt dessen verlinkten sie zu einigen der schlimmsten antiisraelischen Seiten.)

Zu oft ist die Antiisrael-Haltung direkt verbunden mit Antisemitismus. Wenn israelische Juden von arabischen Terroristen getötet und verwundet werden, NUR WEIL SIE JUDEN SIND und für die „palästinensische“ Sache, dann ist das Antisemitismus. Es istk ein Zufall, dass der Anstieg offenen Antisemitismus in Europa, Kanada und – ja auch – Amerika in den letzten Jahren Spiegelbilder des antiisraelischen Gefühls ist, das in diesen Ländern wuchs. Dasselbe gilt auch umgekehrt – „palästinensische“ Terroristen haben ihre Operationen in direkter Proportion zu ihrem Propaganda-Erfolg gesteigert, mit dem sie Israel in den Augen der Welt dämonisieren und die Bereitschaft der Welt mit ihnen zu „verhandeln“ steigt. (Sie sollten sich auch daran erinnern, dass die schlimmsten arabischen Ausschreitungen im britisch verwalteten Palästina von 1936-1939 statt fanden – genau zu der Zeit, als Hitler und der Nationalsozialismus in Deutschland an Boden gewannen.)

Menschen, die die „palästinensische Sache“ übernehmen, egal wie falsch geleitet oder gut meinend, arbeiten in Wirklichkeit daran Israels Vernichtung herbeizuführen! Wichtiger noch: Vorzugeben, dass gute Absichten und „nichts Böses wollen“ den Ausgang ihrer Unterstützung für die Palästinenser ändern wird, macht nur bei der Propaganda-Kampagne mit und überlassen Israel den „Palästinensern“ – genau dem Volk, das geschworen hat Israel um jeden Preis zu vernichten.

Wir können uns nicht darauf verlassen, dass eine Person oder eine Regierung unser Freund ist, wenn diese auch unseren Feind als Freund betrachtet. Es ist definitiv an der Zeit, dass alle Freunde Israel eine schwere Entscheidung treffen müssen, dass sie entweder auf der Seite Israels stehen oder gegen Israel; ein Dazwischen ist nicht möglich, schon gar nicht im Nahen Osten. Also, all ihr pro-„Palästinenser“ da draußen, überlegt euch bitte, was ihr tut. Ob ihr wollt oder nicht, wenn ihr die „palästinensische Sache“ unterstützt – DANN UNTERSTÜTZT IHR TERRORISTEN!

Ein Jahr Terroranschläge in Diagrammen

Elder of Ziyon, 2. November 2016

Die Informationen in diesen Diagrammen stammen vom israelischen Außenministerium.

Während die Zahl der Anschläge im Sommer beträchtlich zurückging, sind sie jetzt wieder verstärkt worden.

„Stabbings“ (Stichangriffe) schließen auch versuchte Messerangriffe ein.

Hier ist ein Diagramm der Gesamtzahl der Anschläge nach Art, ausgenommen Steinwürfe.

Hier können Sie die Trends nach Art der Anschläge sortiert sehen.

Es gibt einen neuen Trend, über den in den Medien nicht viel berichtet wird: Bomben/Granaten am Straßenrand, die von Null auf Zehn pro Monat zugenommen haben.

Die Zahl der Schießanschläge ist im Oktober stark gestiegen.

Hier sind die Steinwurf-Anschläge allein aufgeführt, inzwischen noch schlimmer als im letzten Jahr.