Nicht zu fassen, diese Überschrift

… bzw. das, was dahinter steckt (Barry Shaw, Facebook, 22. Mai 2015):

UN Watch überschreibt die Meldung:

UNO: Israel ist der schlimmste Brecher von Gesundheitsrechten in der Welt

Der Hintergrund:

Mit 104 gegen 4 Stimmen (bei 6 Enthaltungen und 67 abwesenden Staaten) stimmte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für eine Resolution, die einzig Israel der abgeblichen Verletzung von Gesundheitsrechten bezichtigte (nämlich der palästinensischen und drusischen Einwohner des Golan).

Barry Shaw dazu:

Das ist dasselbe Israel, das 27.000 Einreisegenehmigungen für Gazaner erteilte, die medizinische Behandlung in Israel und an anderen Orten erhielten; das Hunderte verwundete Syrer für medizinische Notfall-Behandlungen aufnahm; das das erste Feldlazarett im von einem Erdbeben heimgesuchten Nepal eröffnete und es als Geschenk für das nepalesische Volk dort ließ. Ein Israel, das das Leben von Millionen weltweit mit seinen wissenschaftlichen und medizinischen Innovationen rettet und die Gesundheit von noch mehr Menschen verbesert.

Gibt es in dieser Welt ein globales Gesundheitsproblem, dann heißt es UNO.

Weiß irgendjemand, wie dieses vergiftete und gefährlich einseitige Irrenhaus zu heilen ist?

Mal sehen: Es gab keine Diskussion der Gesundheit der Menschen im Jemen, die jetzt unter wahllosem Bombardement stehen, ganz zu schweigen von den getöteten 1.850 Jemeniten, den 7.394 Verwundeten und den 545.000 Vertriebenen, von denen viele verzweifelt nach irgendetwas Essbarem suchen.

Es gibt auch keine Diskussion der Gesundheitsfragen der Zivilisten in der Ukraine, der 6.000 Toten dort oder der eine Million Heimatlosen. Dass dort die Gefahr einer Polio-Epidemie oder weiterer Krankheiten besteht – uninteressant.

Wahrheitswidrig behaupten die Resolutionsbefürworter, es bestehe eine „fatale Notwendigkeit für medizinisch-technische Hilfe für die Bewohner des besetzten syrischen Golan“ – während über die in Syrien abgeschlachtete Bevölkerung nicht ein Ton zu vernehmen war.

Die WHO ist das, was die übrige UNO auch und immer ist: ein antisemitischer Hetzverein, der nichts unternimmt, um seinen Auftrag zu erfüllen, aber dafür Lügen verbreitet, um ein Land zu verunglimpfen, das mehr für die Welt tut, als fast jeder andere. Die UNO gehört abgeschafft!

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (17.-23.05.2015)

Sonntag, 17.05.2015:

Umfrage: 92% der israelischen Juden sagt, dass Jerusalem die ewige Hauptstadt Israels ist.

Nach Angaben der PA ist diese dabei die Anklage gegen Israel vor dem ICC fertigzustellen und will sie nächsten Monat vorlegen.

Montag, 18.05.2015:

Friedenswille der PA: „Vom Fluss bis zum Meer gehört alles uns.“ Schreibt die Fatah auf der Hauptseite ihrer Internetseite.

Der Zoll verhinderte an einem Übergang in den Gazastreifen, dass 40 Taucheranzüge in den Gazastreifen geschmuggelt werden konnten; mit diesen hätten Hamas-Terroristen weitere Anschläge übers Meer ausführen können.

Arbeitsunfall: Ein Hamas-Terrorist starb, als der Tunnel einstürzte, den er im nördlichen Gazastreifen nach Israel baute.

Dienstag, 19.05.2015:

Es gibt Presseberichte, dass Israel und die Hamas in Europa geheime Gespräche führen. Die PA-Terroristen sind deswegen besorgt. Die Hamas sagt nichts dazu. Israel dementiert.

Und wenn Frau Mogherini sich noch so sehr auf den Kopf stellt und mit dem Schwanz wedelt – es wieder klare Worte aus Ramallah: Es wird keine Verhandlungen mit Israel geben (weil ja angeblich Netanyahu nicht an Frieden interessiert ist.)

Benjamin Netanyahu hat zwar Silvan Shalom als Beauftragten für Gespräche mit der PA ernannt, behält sich aber das letzte Wort und die Verantwortung für die Verhandlungen vor.

Die nächste Lügen-Anleihe: Die PA behauptet Israel führe an „palästinensischen“ Häftlingen heimlich medizinische Experimente durch. Die Juden sind halt doch Nazi – und Mengele ist ein toller Vorwurf…

Mittwoch, 20.05.2015:

Heckmeck:
– Der UNO-Sondergesandte Nikolai Mladenow forderte Israel auf die Bautätigkeit in Judäa und Samaria einzustellen sowie weitere Schritte zu unternehmen, um die Verhandlungen mit der PA wieder aufzunehmen. Der UNO-Generalsekretär werde sich mit der neuen Regierung in Verbindung setzen, um realistische Optionen für die Rückkehr zu sinnvollen Verhandlungen hin zu einer Zweistaatenlösung zu erkunden. (Israel soll also ins Blaue hinein Vorleistungen erbringen, während Abbas sich nicht einmal bemühen muss, sondern wieder alles auf einem Silbertablett serviert bekommen soll.)
– Premierminister Netanyahu hat in einem Gespräch mit der EU-Außenbeauftragten Mogherini betont, dass er die Zweistaatenlösung unterstützt. (Was ihm natürlich von den Friedenshetzern nicht geglaubt wird.)

Sinai:
– Die Ägypter haben die Pufferzone am Gazastreifen in einigen Bereichen auf 3km Tiefe vergrößert.

Donnerstag, 22.05.2015:

Friedensbeweise – PA-Fernsehmoderator: „Israel ist ein Krebsgeschwür. Juden sind Wucherer. Sie kontrollieren die Medien, die Presse, die Ressourcen,…“

Mal hüh, mal hott, was die Termine angeht: Jetzt sagen sie von der PA, sie würden dem ICC am 25. Juni 2 Klagen gegen Israel vorlegen.

Der gestern getötete Autoterrorist wurde von seiner Familie heute eingewickelt in eine Hamas-Flagge beerdigt.

Entgegen allen Wünschen von Sepp Blatter (der wünscht, statt Tacheles zu reden und auf den Tisch zu hauen) ist der Palästinensische Fußballverband nicht bereit die Beziehungen zum israelischen Gegenüber irgendwie wieder in Ordnung zu bringen. „Es wird keine Kompromisse geben“, heißt es seitens der Araber.

Freitag, 22.05.2015:

Saeb Erekat: Die neue israelische Regierung ist „rassistisch“ – tönt ein Antisemit…

Noch ein Antisemit: Izzat al-Rischak vom Hamas-Politbüro giftete über eine Entscheidung der israelischen Regierung, Büros nach Jerusalem zu verlegen. Die Verlegung „in das besetzte Jerusalem“ widerspräche internationalen Entscheidungen. Jerusalem werde am Ende palästinensisch sein – und „frei von Juden“.

Mahmud Abbas in Jordanien: Die Palästinenser wollen gerechten Frieden, aber Israel verhindere das mit physischer Gewalt und „Sieldungsbau“. Es sei an der Zeit für einen Zeitplan zur Beendigung der Besatzung. (Von Verhandlungen hält der Typ halt nichts.) Natürlich steht nur Israel einem Friedenshandel im Weg, weil es seine militärische Besatzung perpetuiert und Siedlungen ausweitet.

Samstag, 23.05.2015:

Die Hisbollah hat libanesischen Medien ihr riesiges Tunnelnetzwerk für den (nächsten) Krieg gegen Israel gezeigt. Der Tunnelbau wird rund um die Uhr fortgesetzt.

Gedankenverlorenes Territorium: Zionistisch kontrollierte Medien sind irgendwie nicht in der Lage die Israelberichterstattung unter Kontrolle zu halten

„Ich hätte niemals gedacht, dass die jüdischen Medien-Lehnsherren erlauben würden, dass so etwas geschieht. Doch hier sind wir“, sagte UNO-Berater Richard Falk.

PreOccupied Territory, 7. Mai 2015

New York, 8. Mai – Analysten bei den Vereinten Nationen hielten heute ein Treffen ab, auf dem das kuriose Phänomen der zionistisch kontrollierten Medien diskutiert wurde, die irgendwie nicht in der Lage sind die Medien davon abzuhalten fast kontinuierlicher Kritik an Israel zu frönen.

Ein Expertenteam traf sich heute Morgen (Freitag) im UNO-Hauptsitz in New York, um Informationen und Analysen zu einer Industrie auszutauschen, die sich als völlig unter der Knute jüdischer Mogule erwiesen hat. Jüdische Kontrolle der Medien, die seit mehr als einem Jahrhundert dokumentiert ist – insbesondere im bahnbrechenden russischen Werk Die Protokolle der Weisen von Zion – ist bei der einen Aufgabe spektakulär erfolglos gewesen, von der man erwarten könnte, dass jüdisch kontrollierte Weltmedien sich darauf konzentrieren: Offenlegung und Kritik an seinem Vorzeige-Projekt zum Schweigen zu bringen – dem Zionismus. In Wirklichkeit zieht Israel eine solch unverhältnismäßige Menge an Schmähungen in den jüdisch kontrollierten Medien an, dass ein Beobachter zu dem Schluss kommen könnte, dass es eine solche Kontrolle gar nicht gibt.

Fakt ist, sagen Experten, dass es im Nahen Osten, der einzigen Region, in der zionistisch kontrollierte globale Medien die am notwendigsten und effektivsten sein müssten, überhaupt keine Anstrengungen zu geben scheint die unverhohlenen antiisraelischen und oft antisemitischen Redewendungen zu kontern, die eine Klammer der den arabischen und Farsi-Medien sind. „Es ist recht überraschend die Regelmäßigkeit und Intensität antiisraelischer, antijüdischer Ideen und Gesinnungen in arabischen Medien festzustellen – Ich hätte niemals gedacht, dass die jüdischen Medien-Lehnsherren erlauben würden, dass so etwas geschieht. Doch hier sind wir“, sagte UNO-Berater Richard Falk.

Die Analysten bleiben zu dem geteilter Meinung, was für die scheinbar massenhafte Kritik an Israel in allen Arten von Meiden gesehen wird. Die am weitesten geltenden Annahmen involvieren eine bewusste Politik seitens der jüdischen Medienbarone, das Erscheinungsbild einer unabhängigen, freien Presse aufrecht zu erhalten, obwohl in Wirklichkeit hinter der Bühne der Mix der Geschichten und Meinungen sorgfältig abgeglichen wird. „Ausgerechnet dem Economist wurde erlaubt zu behaupten, dass Benjamin Netanyahus Büro die endgültige Genehmigung über alle Artikel in der israelischen Tageszeitung Israel HaYom ausübt und das, obwohl sowohl die Zeitung als auch Netanyahu das bestreiten“, vermerkte Falk. „Für mich war das ein Geniestreich – genau das Thema der zionistischen Medienkontrolle zu nutzen, um seine Richtigkeit zu untergraben.“

Andere legten die Betonung nicht auf die Erscheinung von unabhängigen Medien per se, sondern auf die Ausnutzung der Medien, um das Image von Israel heimgesuchten, feindseliger Journalisten als Medium zu schaffen, mit dem international Mitgefühl generiert wird, insbesondere bei Konservativen, denen das weithin linke Medien-Establishment bereits verdächtig ist. „Es verblüfft mich, wie weit das Drehbuch viele Journalisten du Organisationen treibt, wenn sie vorgeben antiisraelisch zu sein“, sagte Radiomoderator Alex Jones, der aus irgendeinem Grund immer noch unbelästigt senden kann. „Ich habe gedacht, die zionistischen Lehnsherren würden mehr Raffinesse zeigen und nicht Israels Gegner derart übertrieben hasserfüllt aussehen lassen, dass es nicht überzeugt. Aber die Leute schienen das zu kaufen, also wissen Zuckerberg, Eisner, Adelson, Sulzberger und Co. Offensichtlich etwas, das ich nicht weiß.“

„Ich denke, über alles andere hinaus verstecken sie sich nur vor uns, um uns wie Schafe unter Kontrolle zu halten“, fügte er der Deutlichkeit halber hinzu.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (03.-09.05.2015)

Montag, 04.05.2015:

Friedenserziehung der PA: Ein Tischtennisturnier ehrt einen Terroristen, der die Mörder von 6 Juden losgeschickt hat; der Fatah-Marathon ehrt den Erzterroristen Abu Jihad, der hinter den Morden an 125 Juden steckt.

Die IDF verhinderte in den letzten Monaten mehrfach Versuche aus Ägypten Material zum Waffen- und Raketenbau in den Gazastreifen zu schmuggeln, hauptsächlich über den Übergang Nitzana.

Eine Gruppe in Jerusalem lebender arabischer Journalisten betreibt eine Internetseite, die die jüdische Geschichte des Tempelbergs bestreitet.

Mittwoch, 06.05.2015:

Die Hamas rekrutiert in Malaysia palästinensische Studenten, um mit Paraglidern Anschläge in Israel auszuüben. Die Studenten werden dort mit den Fluggeräten ausgebildet.

Donnerstag, 07.05.2015:

Hat jemand etwas anderes erwartet? Kaum ist die Koalitionsbildung in Jerusalem abgeschlossen, tönt Saeb Erekat, diese sei „gegen Frieden“.

Der EU-Botschafter in Israel ließ wissen, dass es bei den EU-Ländern zunehmende Verzweiflung angesichts fehlender Fortschritte im Friedensprozess gibt. Es sei zwar klar, dass „auch die Palästinenser Verantwortung für den Stillstand tragen“, aber die EU könne Schritte wie den Bau von Siedlungen nicht akzeptieren, die die Lage „zurückwerfen“. Die EU erwartet von der neuen Regierung den diplomatischen Prozess voranzutreiben. (Was natürlich bezüglich der PA-Araber von der EU nicht zu hören ist…)

Nach Abschluss der Regierungsbildung in Jerusalem will sich UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon damit beschäftigen, wie der Friedensprozess wieder in Gang gesetzt werden kann.

Freitag, 08.05.2015:

IDF-Soldaten berichten, dass sie angewiesen wurden, Terroristen, die dabei sind Brandsätze oder Steine auf Autos zu werfen, nicht zu töten; sie sollen auf die Beine schießen.

Samstag, 09.05.2015:

Donnerstag wurden 900 neue Wohneinheiten in „Ost-Jerusalem“ angekündigt. Die EU reagierte prompt mit der Behauptung, das sei illegale Bautätigkeit.

Die Fünfte Kolonne: Ein arabischer Knesset-Abgeordneter behauptete, Netanyahus Regierung sei eine Gefahr für die Araber Israels und drohte damit, diese würden sich „dem globalen Kampf“ gegen Israel anschließen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (26.04.-02.05.2015)

Sonntag, 26.04.2015:

Der Araber, der gestern in Jerusalem die vier Polizisten überfuhr, konnte festgenommen werden.

Montag, 27.04.2015:

Ein populärer pal-arabischer Sänger schwört die Gemeinde wieder mal ein: Safed, Tiberias, Akko und Haifa sind „palästinensische Städte“. (Also: Israel beseitigen)

Die Polizei gibt inzwischen zu, dass der Bus auf der Straße 443 durch einen von Arabern geworfenen Molotowcocktail in Brand geriet.

Zwei der vier toten Bombenleger von Sonntag waren Söhne eines drusischen Terroristen aus Majdal Schams.

Al-Jazira behauptet die israelische Luftwaffe habe erneut an der syrisch-libanesischen Grenze angegriffen. Die IDF bestreitet dies; wahrscheinlich wurde der Angriff von syrischen Rebellen ausgeführt.

Hamasführer Ahmed Yussef ließ wissen, dass unter europäischer Vermittlung „Gespräche“ der Terroristen mit Israel stattfinden.

Israelische Araber haben für morgen zu einem Generalstreik aufgerufen. Als Grund wird die israelische Praxis angegeben, Häuser von Terroristen abzureißen. (Eine Praxis, die schon länger nicht mehr durchgeführt wird, auch wenn es immer wieder ins Gespräch gebracht wird.)

Dienstag, 28.04.2015:

Die Reaktion der PalAraber auf die Terroranschläge der letzten Tage: Die PA behauptet, die Anschläge seien Erfindungen der Israelis; die Hamas erklärt die Terroristen zu Märtyrern. In den sozialen Medien wird eine Intifada in Jerusalem gefordert.

Seit Januar 2014 gab es nur in Jerusalem 995 Angriffe auf Grenzpolizisten und SEKs.

Mittwoch, 29.04.2015:

Die israelische Marine hat 15 konfiszierte Fischerboote in den Gazastreifen retourniert; diese waren im Lauf der letzten Jahre beschlagnahmt worden, als ihre Besatzungen die erlaubte Zone vor der Küste des Gazastreifens verließen.

Die Leichen der 4 an der Grenze beim Bombenlegen getöteten Terroristen wurden nach Syrien zurückgebracht.

Die beiden Mörsergranaten, die am Dienstag auf der israelischen Seite des Golan einschlugen, wurden von einer ISIS-Gruppe geschossen, die nur noch 2,5 bis 3km von der Grenze entfernt steht.

Freitag, 01.05.2015:

Der UNO-Nahostgesandte Nikolai Mladenow besuchte erstmals den Gazastreifen und forderte die Aufhebung der Blockade durch Israel. (Natürlich ohne dass die Terroristen irgendetwas dafür tun müssen…)