Die zehn übelsten Momente der UNO im Jahr 2016

UN Watch, 19. Dezember 2016

10. Der frauenfeindliche Iran kam in den Vorstand von UN Women, dem UNO-Gremium für Gleichberechtigung der Geschlechter und Stärkung der Frauen.

9. Die UNO wählte die Diktaturen Saudi-Arabien, China, Kuba und Ägypten in ihr höchstes Menschenrechtsgremium.

8. Der UNO-Menschenrechtsrat hielt eine Schweigeminute für den brutalen Diktator und Menschenrechtsverletzer Fidel Castro. UN Watch war die einzige N GO im Rau, die es ablehnte auzustehen.

7. Jean Zigler, Mitbegründer und Preisträger des Jahres 2002 des Muammar Ghaddafi-Menschenrechtspreises, wurde wieder in das 18 Mitglieder starke Beraterkomitee des UNO-Menschenrechtsrats gewählt. Ziegler, ein Verteidiger brutaler Diktatoren, wurde vom schweizerischen Außenministerium vorgeschlagen.

6. Der UNO-Menschenrechtsrat, dessen Experten weiterhin die Hungersnot in Venezuela ignorieren, gestattete dem Regime Maduro bei seiner aktuellen Menschenrechtsüberprüfung zu betrügen, indem es 500 falsche NGO-Vorlagen arrangierte, die Caracas priesen, darunter der bolivianische Baseball-Verband, der kubanische Hundsport-Verband und der „Verband für Offensichtliches“ eine slowenische Gruppe, die Venezuelas Leistungen bei der Bekämpfung des Hungers bejubelten.

Die UNESCO leugnete ihren Auftrag das Welterbe zu schützen, indem sie eine Resolution annahm, die ausschließlich islamische Begriffe für Jerusalems Tempelberg, den heiligsten Ort des Judentums, verwendete, womit sie tausende Jahre jüdischen und christlichen Erbes, Religion und Kultur abstritt.

4. Der UNO-Menschenrechtsvertreter Idriss Jazairy, ein ehemaliger algerischer Diplomat, besuchte den Sudan und erklärte dessen völkermörderische Regierung zu einem Menschenrechtsopfer – wegen westlicher Sanktionen.

3. UNO-Whistleblower Anders Kompass – von seinen Vorgesetzten bestraft, weil er die Vergewaltigung von Kindern durch Friedensschützer offenlegte – trat in Protest wegen der Gewährung „völliger Straffreiheit“ durch die UNO für die, die ihre Amtsbefugnis missbrauchten, die Weigerung von UNO-Vertretern Reue zu zeigen und dem Fehlen jeglicher Verantwortlichkeit seitens der UNO zurück.

2. Die UNO wählte Syriens völkermörderisches Regime auf einen führenden Posten eines Entkolonisierungskomitees, das mit der Wahrung fundamentaler Menschenrechte in Gegnerschaft der „Unterdrückung, Beherrschung und Ausbeutung“ von Völkern beauftragt ist. Der Propagandasieg wurde vom Regime Assad schnell hinausposaunt.

  1. UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon gestand ein, dass er Saudi-Arabien von der schwarzen Liste der UNO für Länder, die Kinder töten strich (Saudi-Arabien tötete 510 jemenistische Kinder), nachdem das wahhabistische Regime und seine Verbündeten Erpressung nutzten und drohte die Spenden an die UNO zu streichen, darunter die an die UNO-Hilforganisation für die Palästinenser, und eine Fatwa auszugeben, die die UNO für antimuslimisch erklärt.

Die zehn schwachsinnigsten antiisraelischen Handlungen der UNO im Jahr 2016

UN Wach, 20. Dezember 2016

Observance of the Intl. Day of Solidarity with the Palestinian People.
Peter Thomson, Präsident der UNO-Vollversammlung, versucht nicht einmal unparteiisch zu sein, wenn er die Palästinenserflagge um seinen Hals trägt, während er beim „Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“ spricht.

Genf, 21. Dezember 2016 – Während die UNO-Vollversammlung sich darauf vorbereitet eine Resolution zu beschließen, die Israel beschuldigt Palästinensern durch „Ausbeutung natürlicher Ressourcen“, „ausgedehnte Zerstörung von Agrarland“ und „weit verbreitete Zerstörung“ – Teil von 20 antiisraelischen Resolutionen, die in der jährlichen Sitzungsperiode beschlossen wurden, die diese Woche endet – zu schaden, veröffentlichte UN Watch eine Liste der „Zehn ungeheurlichsten antiisraelischen Handlungen der UNO im Jahr 2016“.

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Die zehn schwachsinnigsten antiisraelischen Handlungen der UNO im Jahr 2016

10. UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon griff sich in einem Op-Ed in der New York Times Israel für beispiellose Kritik heraus, mit dem er eine einseitige Rede vor dem Sicherheitsrat doppelte, in der er palästinensischen Terror gegen israelische Zivilisten rechtfertigte; er sagte: „Es liegt in der menschlichen Natur auf Besatzung zu reagieren.“

9. Die UNO-Kommission für Frauenrechte verurteilte Israel als den schlimmsten Sünder der Welt was Frauenrechten angeht; dabei ignorierte sie Frauenrechts-Missbraucher wie den Iran, Saudi-Arabien, Pakistan und viele weitere.

8. In einem neuen, von den Palästinensern angeführten Gesuch die UNO dazu zu benutzen eine globale BDS-Kampagne zu führen, stimmte der UNO-Menschenrechtsrat dafür eine besondere schwarze Liste von Firmen zu schaffen, die mit israelischen Gemeinden jenseits der Grünen Linie von 1949 Geschäfte machen, einschließlich des Jüdischen Viertels in Jerusalem.

7. Der kanadische Juraprofessor Michael Lynk wurde zum „unparteiischen“ Ermittler der angeblichen israelischen Menschenrechtsverletzungen ernannt – obwohl seine Bewerbung trügerisch seine lange Geschichte antiisraelischer Lobbyarbeit oder seine Mitgliedschaft im Vorstand dreier propalästinensischer Organisationen nicht mitteilte, darunter Friends of Sabeel und der National Council on Canada-Arab Relations.

6. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der UNO griff sich Israel als einzigen weltweit heraus, der „mentale, physische und Umweltgesundheit“ Verletzt.

5. Die ILO (Internationale Arbeiterorganisation) griff sich praktisch Israel in ihrer Erstellung Diskussion eines massiven Berichts als einzigen Verletzenden von Arbeiterrechten heraus, zum Thema „die Lage der Arbeiter der besetzten arabischen Gebiete, einschließlich des syrischen Golan“ – kein anderes Land war Thema. Derweil wurde die Notlage der in Syrien leidenden Syrer ignoriert.

4. Wenn palästinensische Männer ihre Frauen prügeln, ist das Israels Schuld, argumentierte die UNO-Expertin Dubravka Simonovic in einer Erklärung, die ihren Besuch in den Palästinensergebieten im September zusammenfasst.

3. Bei ihrem Ritual den jüdischen Staat jedes Jahr zum Sündenbock zu machen beschloss die UNO-Vollversammlung 20 einseitige Resolutionen gegen Israel und nur 4 Resolutionen gegen den gesamten Rest der Welt.

2. Peter Thomson, der Präsident der UNO-Vollversammlung, versuchte nicht einmal unparteiisch zu escheinen, als er einen Schal der Palästinenserflagge um den Hals trug, während er zu einer Versammlung sprach, um den „Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“ sprach.

1. Die UNESCO leugnete ihr Mandat Welterbe schützen, indem sie eine Resolution beschloss, die einzig islamische Begriffe für Jerusalems Tempelberg verwendete, der heiligsten Stätte des Judentums; damit bestritt sie tausende Jahre jüdischen und christlichen Erbes, Religion und Kultur.

Der „Status quo“ von vor 60 Jahren: „Alt-Jerusalem ist wie eine tote Stadt“ (NYT 1956), „Juden verboten“ (1955)

Elder of Ziyon, 25. Dezember 2016

Das ist der Status quo, von dem die Welt will, dass Jerusalem dorthin zurückkehrt:

The New York Times, Dienstag, 11. Dezember 1956:

Alt-Jerusalem wie eine tote Stadt

Hotels sind leer, Taxis inaktiv, weil Frontverlaufs-Verbote den Fluss der Feiertagsbesucher kappen

Von Lawrence G. Hauck für die New York Times

JERUSALEM (jordanischer Sektor), 10. Dezember – Dieser Sektor Jerusalems sieht aus wie eine tote Stadt. Die Altstadt mit einer Bevölkerung von etwa 60.000 hat keine sichtbare Unterstützungsmittel.

Ein heutiger Besucher war der einzige zahlende Gast im National, einem von zwei Luxushotels mit seinen 54 Zimmern. Das andere führende Hotel, das Ambassador mit 51 Zimmern, ist mit Brettern verbarrikadiert.

Unterdessen haben vierzehn Reisebüros, fünfzig Fremdenführer und 300 Taxifahre nichts zu tun. Die Reiseführer und die Taxifahrer reden nicht über Politik, sondern von den Tagen, als 50.000 Touristen zu einer einzigen Feiertagssaison an die heiligen Stätten kamen.

Die Aussichten auf Geschäfte zu Weihnachten dieses Jahr sind nicht aussichtsreich. Einige Christen auf der israelischen Seite haben um Genehmigung ersucht die Grenze für eintägige Besuche ihrer Heiligtümer zu überqueren. Die jordanische Regierung denkt über die Anträge nach.

Die Stadt hofft, eine Wende im Weltgeschehen wird wenigstens zur Ostersaison die Touristen zurückbringen. Sie sehnt sich besonders nach den freigiebigen Amerikanern. Nach Anordnung des Außenministeriums sind Jordanien und Israel heute für Amerikaner Verbotszonen, ebenso Ägypten und Syrien.

Reisende dürfen zwischen Jordanien und Israel passieren, aber nur über das Mandelbaum-Tor, dem einzigen Übergang, der die Altstadt (Jordanien) und die Neustadt (Israel) verbindet.

Jordanien erlaubt keine Juden und gestattet keine Rückkehr nach Übergang, außer mit der Sondergenehmigung, die manchmal zu die Feiertage gewährt wird. Israel erlaubt die Grenzquerung in jede Richtung.

Die Altstadt hat drei der heiligsten Heiligtümer – die jüdische Klagemauer, die muslimische Omar-Moschee und die christliche Grabeskirche. Bethlehem, wo für den christlichen Gottesdienst im Voraus Reservierung vorgenommen werden müssen, befindet sich ebenfalls auf jordanischem Territorium.

Heute fiel in Jerusalem Schnee, als ein Reiseführer wehmütig sagte: „Sie sind mein erster Kunde in zwei Monaten.“

Hier sind Jordaniens Regeln für Touristen, berichtet von der New York Times im Mai 1955:

„Einem Tourist, der über ein arabisches Land ankommt oder eine Einreisegenehmigung in ein arabisches Land hat, wird an jedem jordanischen Grenzposten oder Flughafen automatisch ein Visum für Jordanien gewährt.“ Israelische Staatsbürger und die, die jüdischen Glauben bekenne, dürfen Jordanien nicht betreten, aber „Besuchern, die aus Israel nach Jordanien kommen, wir die Einreise gestattet, vorausgesetzt sie haben in ihrem Reisepass ist kein israelisches Visum befestigt. Die Wiedereinreise aus Jordanien nach Israel ist nicht gestattet.“

Das ist das, was die UNO heute zu tun versucht.

Miese Fotos: @UNICEF und @UNDP bauen Schule in Gaza wiede rauf, die Gewalt lehrt und Terroristen verehrrlicht

Elder of Ziyon, 9. Dezember 2016

Die Gamal Abdel Nasser Mittelschule für Jungen östlich von Gaza Stadt wurde während der Operation Fels in der Brandung zerstört.

UNICEF und das UNDP haben zum Wiederaufbau der Schule nach modernen Standards beigetragen, die die erste „kinderfreundliche“ Schule im Gazastreifen sein soll. Sie wird jede Menge offenen Raum haben, größere Klassenzimmer und neue Labore.

Die Feier zur Grundsteinlegung wurde diese Woche veranstaltet.

Sehen wir uns an, was diese Schule lehrt, da die UNO wie getrennte Organisationen hat, die sie so stark unterstützen.

Hier ist ein Video, das 2013 in der Schule aufgenommen wurde, als Schüler die Darstellung eines Anschlags auf einen israelischen Posten feierten, bei der ein „Soldat“ entführt wurde und ein Schüler den Posten mit einer Panzerfaust zerstörte:

2014 war die Schule Gastgeber für eine Rede von Ramez al-Halabi, einem Terroristen, der elf Jahre wegen seiner Beteiligung an der Planung zweier Selbstmord-Bombenanschläge in einem israelischen Gefängnis saß; einer fand in Kfar Darom statt (vermutlich dieser, bei dem die Amerikanerin Alisa Flatow und sieben weitere Personen getötet wurden) und der andere in Netzarim (vermutlich dieser Fahrrad-Bombenanschlag, bei dem 3 Personen getötet wurden).

Hier sehen wir paramilitärische Übungen von Schülern der Schule im Jahr 2014:

Jetzt kann sie wieder aufgebaut werden und die nächste Generation Terroristen ausbilden.

Dank dem UNDP und UNICEF.

Als Jordaniens Armee palästinensische Flüchtlinge aus ihren Häusern vertrieb

Elder of Ziyon, 6. Dezember 2016

Wie wir schon erwähnten – zuletzt im August – versuchte Israel in den 1970-er Jahren permanente, moderne Häuser für Palästinenser im Gazastreifen zu bauen, damit sie nicht in heruntergekommenen „Flüchtlingslagern“ leben mussten und eine Chance bekämen sich ein normales Leben aufzubauen.

Mehr als 2000 Gaza-Familien zogen in die neuen Häuser.

Die PLO und die UNO waren absolut dagegen. Mit einem Mix aus Einschüchterung derer, die in die neuen Häuser ziehen wollten und der Verabschiedung zweier Resolutionen durch die UNO (31/15E und 34/52F), die Israel dafür verurteilte, dass es versuchte das Leben der Gazaner zu verbessern, verlief der Plan im Sande.

Die erste UNO-Resolution gegen Israels Versuche das Leben der Palästinenser zu verbessern, wurde vor fast genau 40 Jahren beschlossen.

Gehen wir weiter 11 Jahre zurück:

Hier sehen Sie, wie die UNRWA die Geschichte des Lagers Schuafat beschreibt:

Schuafat liegt an den Außenbezirken Jerusalems… Das Lager wurde von der UNRWA 1965 gegründet, um den rund 500 Flüchtlingsfamilien, die im Lager Mu’askar in der Altstadt von Jerusalem lebten, verbesserte Unterkunft zu bieten.

UNRWA wollte in diesem Fall verbesserte Unterkünfte bieten. Das lager Mu’askar befand sich im Jüdischen Viertel der Altstadt und Jordanien bot der UNRWA den Raum an, aber die Häuser waren in schlechtem Zustand und UNRWA wollte die Einwohner umziehen lassen.

Gegen ihren Willen

Die Einwohner lebten nahe der Al-Aqsa-Moschee und viele arbeiteten in den Schuks der Altstadt. Sie zogen das Leben in den alten jüdischen Häusern vor, so schlecht diese auch waren.

Aber die UNRWA wollte, dass sie umziehen.

Also zwang man sie umzuziehen und mit Hilfe der jordanischen Armee wurden alle Einwohner gezwungen nach Schuafat zu ziehen.

Das wird in diesem Buch ausführlich beschrieben:


Die Stadträte tendierten dazu diese Landbesitzer einzubeziehen und stimmten daher oft gegen diese Pläne. Deshalb war der Stadtrat von Jerusalem erleichtert, dass die Regierung und die UNRWA entschieden das Lager Mu’askar im Jüdischen Viertel von Jerusalem an eine Stelle in Anata, ein paar Kilometer entfernt. Der für die Umsiedlung gewählte Ort war früher hauptsächlich in jüdischem Besitz befindliches Land; daher würde der Transfer nicht auf Kosten der Einheimische stattfinden, es würde auch keine Probleme mit beschlagnahmtem Land geben. Darüber hinaus würde den Flüchtlingen zu zeigen, dass sie immer noch jüdisches Land besetzten, ihnen vielleicht etwas Befriedigung und eine Art handfester Sicherheit geben, während der Name „Schuafat“ des neuen Lagers Flüchtlinge anzog, da es in einem gesunden Viertel lag, in dem viele Villen gebaut wurden. Trotzdem lehnten es die meisten Flüchtlinge ab umzuziehen, weil sie um ihre Einkommensquelle – den Markt und die Touristen – sowie die Gelegenheit zum Gebet an der zweitheiligsten Stelle der muslimischen Gläubigen zu beten fürchteten. Folglich musste die Armee sie noch 1965 zwangsweise in ihr neues Lager bringen.

Tatsächlich wurden Hunderte Familien noch im Juli 1966 zwangsweise nach Schuafat transferiert, geben UNRWA-Dokumente an (die die Rolle der jordanischen Armee nicht erwähnen, auch nicht, dass die meisten Einwohner den Umzug ablehnten).

Dass Gazaner freiwillig in neue Häuser ziehen, wurde von der UNO 1976 als illegal verurteilt; aber die Zwangsumsiedlung von Palästinensern aus ihren (gestohlenen) Häusern in ein neues Viertel (das ebenfalls Juden gestohlen wurde) löste bei der Welt nicht einen einzigen Pieps aus. Vielmehr ist diese Episode von der UNRWA komplett reingewaschen und von fast allen anderen vergessen worden.