UNRWA – wer hat euch gefragt?

Yair Lapid, The Jerusalem Post, 7. Juli 2016

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UNRWA-Sprecher Christ Gunness kritiserte unsere Entscheidung hart die Häuser zweier Terroristen zu zerstören, die letzen Dezember am Jaffa-Tor der Altstadt von Jerusalem zwei Israelis erstachen.

Ich habe ein Frage für Herrn Gunnes: Wer hat euch gefragt? Die UNRWA ist die United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees. Ihre Rolle ist klar definiert. Sie soll den Palästinensern helfen Arbeit zu finden und wenn sie keine finden, ihnen dann mit Lebensmitteln und Medikamenten zu helfen.

Das ist alles. Sie hat keine andere Rolle. Es gibt nichts im Mandat der UNRWA, das Intervention in israelische Sicherheitsfragen rechtfertigt.

Es gibt nichts in Chris Gunness‘ Vergangenheit, das ihn dafür qualifiziert uns Rat zu geben, wie wir uns schützen oder als Richter im israelisch-palästinensischen Konflikt zu agieren.

Aber wenn wir schon reden, Chris, dann habe ich ein paar weitere Fragen: Warum gibt es den Staat Israel auf Landkarten in UNRWA-Schulen nicht? Wenn ihr Gewalt verurteilt, warum habt ihr geschwiegen, als klar wurde, dass ein UNRWA-Gebäude als Versteck für eine Terrortunnel genutzt wurde, der dazu diente drei israelische Soldaten zu töten? Warum schweigt ihr, wenn im Gazastreifen Schwule verfolgt und Kirchen niedergebrannt werden? Warum sind die Palästinenser die Einzigen in der Welt, die den Status als Flüchtling von ihren Eltern erben können? Warum kann jemand, der in Qatar geboren wurde, in einer Villa in Paris lebt, einen spanischen Reisepass besitzt immer noch als palästinensischer Flüchtling angesehen werden? Wie kommt es, dass unter den 23.000 UNRWA-Beschäftigten dort so viele Hamas-Leute sind (das habe nicht ich gesagt, Chris – wie Sie wissen, hat das der Generalkommissar Ihrer Organisation höchstpersönlich gesagt)?

Genau genommen: Wie kommt es, dass nur die Palästinenser eine eigene Flüchtlingsorganisation haben? Was verdienen sie, das die 21,5 Millionen Flüchtling aus Tibet, Darfur, Syrien, dem Irak und sonstwo nicht verdienen? Wie kommt es, dass, da die UNRWA 1950 gegründet wurde, die Zahl der Flüchtlinge sich von 750.000 auf mehr als 5 Millionen (!) vervielfachte, ohne dass ein einziger Palästinenser vertrieben wurde? Schafft die UNRWA Flüchtlinge?

Dann habe ich auch Frage für die Bürger der Vereinigten Staaten: Wussten Sie, dass Ihre Steuerzahler-Dollars für diesen Wahnsinn verwendet werden?

Und nicht nur das. Die UNRWA wuchs nicht im luftleeren Raum. Sie ist Teil einer gut organisierten, globalen antisemitischen Kampagne, an der eine Reihe UNO-Agenturen eine verdächtige Rolle spielen.

Nehmen wir zum Beispiel den UNO-Menschenrechtsrat. Sein Umgang mit Israel ging schon vor langer Zeit über die Grenzen legitimer Kritik hinaus.

Im vergangenen Jahrzehnt hat der Rat für 61 Resolutionen gestimmt, die Menschenrechtsverletzungen weltweit verurteilten – und 67, die Israel verurteilten.

Das ist kein Versehen. Der Rat hat Israel, ein demokratisches Land, das das internationale Recht hochhält, öfter verurteilt als den ganzen Rest der Welt zusammen.

Eine kurze Erinnerung: Im vergangenen Jahrzehnt wurden in Syrien mehr als 400.000 Menschen massakriert; es gab Kriege in Afghanistan, dem Irak und der Ukraine; in China und dem Iran gibt es tägliche Hinrichtungen.

Doch die Tatsachen interessieren den UNO-Menschenrechtsrat nicht. Er übersieht weiter die Mörder und verurteilt Israel, wo die Rechte von Frauen und der LGBT-Gemeinschaft geschützt werden, wo Wahlen und Medien frei sind, wo arabische Bürger mi Parlament und im Obersten Gerichtshof, im Militär und in jedem Regierungsbüro sitzen.

Es hört hier nicht auf. Lassen Sie uns einen schnellen Blick auf die Weltgesundheitsorganisation werfen – eine weitere UNO-Agentur –  die vor kurzem ihr jährliches Treffen hatte. Wie erwartet behandelte das Treffen Fragen wie Lebenserwartung, Sterblichkeitsrate, die Verbreitung von Krankheiten und die Notwendigkeit Impfstoffen.

Doch die Versammlung beinhaltete auch eine Ausnahme: Sie bezog eine barsche einzelne Verurteilung eines einzigen Landes der Welt ein – Israel. Die Resolution verurteilte, was sie als die „israelische Besatzung der Golanhöhen“ nannte. Es gab keine Erklärung dafür, wieso das für Gesundheitsfragen relevant sein sollte. Zweihundert Meter vom israelischen Golan, in Syrien, werden Hunderttausende Männer, Frauen und Kinder massakriert und das wurde in der Resolution nicht ein einziges Mal erwähnt.

Vielmehr ist die einzige Verbindung zwischen dem israelischen Golan und Gesundheitsfragen die, dass Israel im Verlauf der letzten Jahre still Hunderte syrischer Kinder gerettet hat, die in den Kämpfen verletzt wurden, und sie in unseren Krankenhäusern behandelt hat.

Die Resolution beinhaltete eine Reihe falscher „Fakten“, die auf skandalöser palästinensischer Propaganda in einem der WHO vorgelegten Bericht fußen.

Der Report argumentier zum Beispiel: „Israel spritzt Palästinensern Viren, die Krebs verursachen.“

Das ist eine monströse Anschuldigung, die im „Stürmer“ nicht fehl am Platz wäre.

Der Bericht war zudem mit Fotografien dekoriert, die die Dramatik steigern sollten. Eines mit der Bildunterschrift „Aufgenommen während des israelischen Kriegs gegen den Gazastreifen 2014“ versehen war, ist eines eines simulierten Angriffs auf Teheran, der vor ein paar Jahren auf einem beliebten Blog erschien. Die die iranische Hauptstadt umgebenden Berge wurden mit Photoshop entfernt, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen.

Ein weiteres Foto wurde so beschrieben: „Die vom israelischen Krieg gegen den Gazastreifen 2014 verursachte Verwüstung“. Tatsächlich wurde es in den frühen 2000-er Jahren in Beirut aufgenommen. All das in einem offiziellen UNO-Bericht, der verbreitet und zitiert wird.

Wie konnte das geschehen? Die UNO erlebte eine feindliche Übernahme.

Die 136 Länder der Blockfreien-Bewegung dienen heute bei jeder Abstimmung in jedem UNO-Gremium als automatische Mehrheit gegen Israel.

Eine große Anzahl sind islamische Staaten, anderer sind auf Ölgeld angewiesen. Sie gestatten sich sich so zu verhalten, weil sie entdeckten, das sie demokratischen Staaten schweigen.

Aber warum schweigen sie? Sie könnten dem ein Ende setzen.

Die Vereinigten Staaten finanzieren 22 Prozent des UNO-Budgets. Eigentlich sind es sechs Länder – die USA, Japan, Frankreich, Großbritannien, Italien und Deutschland – die rund 65 Prozent der gesamten UNO-Etats stellen. Alles, was diese Länder tun müssten, ist ihre Stimmen zu erheben und zu sagen, dass sie das nicht weiter zulassen wollen und dann würde dieser wilde und verzerrte Angriff auf Israel enden.

Die UNO ist als Geisel genommen worden. Es ist an der Zeit sie zu retten.

Bilder vom Übergang Kerem Shalom

Real JStreets, Israellycool, 17. Juni 2016

Wie kann die UNRWA es wagen diesen Tweet zu posten!

RJStreets_2016-06-17_UNRWA-tweet#Gaza-Blocakde hat zu Arbeitslosigkeit, Armut, Abhängigkeit von HIlfe und Lebensmittelunsicherheit geführt
#LIFTgazaBLOCKADE pic.twitter.com/ImlpzbSsBy

Tag um Tag schickt COGAT – Coordination of Government Acitivities in the Territories – das die Umsetzung von ziviler und humanitärer Politik in Judäa und Samaria sowie dem Gazastreifen beaufsichtigt, riesige LKW in den Gazastreifen.

Jetzt postet die UNRWA, dass eine Blockade die Quelle der Probleme des Gazastreifens ist.

Hier ist nur eine der rührseligen Geschichten, von denen es allzu viele zu teilen gibt.

Ich denke also an die 1,8 Millionen Menschen, die im Gazastreifen in der Falle sitzen. Ich denke an all die Mütter, die ihre Kinder nicht gesehen haben; die Alten, die Kinder, die dringend Medikamente brauche, die Schüler, die Geschäftsleute, die Nation. Ich denke an ein furchtbares Ghetto. Wo sonst würden solche Bedingungen zugelassen?

Nun, die Wahrheit kann man sich in diesen Fotos ansehen.

Es gibt am Übergang Kerem Shalom neun Höfe.

Jeden Tag, den ganzen Tag über, werden Waren weitergeleitet.

Diese beiden LKW in einer Abteilung waren mit lebenden Kühen beladen, aber es gibt alles, was man sich wünschen kann, von Kochöl bis zu Holzbalken, das bereit steht, um in den Gazastreifen geliefert zu werden.

Jeder der LKW ist riesig!

Diese Rohre waren an dem Tag, als ich die Grenze besuchte, zur Abfahrt bereit.

Das Tor öffnete sich. Auf der anderen Seite war der Gazastreifen.

Den ganzen Tag über kommen LKW und fahren weg.

Um eine bessere Sicht zu haben

stieg ich die ganzen Stufen hoch, um ein Video zu drehen.

Sehen Sie selbst:

Die LKW kommen und gehen in Gaza, nahe der Grenzen des Übergangs.

Es ist keine neue Story, dass Waffen in den Gazastreifen geschmuggelt werden, vor kurzem auch Chemikalien, um mehr Waffen herzustellen. Aber riesige LKW kommen und gehen am Übergang Kerem Shalom den ganzen Tag lang.

Ich habe Dutzende Fotos von leeren und vollen LKW auf beiden Seiten der Grenze.

Es sind aber keine Fotos von den Scannern, dem Sicherheitspersonal mit Waffen und den Hunden gestattet. Ich bin mir immer noch nicht sicher, warum die Fotos von den Hunden nicht erlaubt sind.

Aber ich habe weitere Dutzende Fotos, wenn die UNRWA oder Sie gerne das Versagen dieser Blockade und die Wahrheit sehne möchten.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (12.-18. Juni 2016)

Montag, 13.06.2016:

Ein Neffe von Hamas-Chef Ismail Haniyeh wird in einem israelischen Krankenhaus in Jerusalem behandelt. (Die Pressemitteilungen geben die Erkrankung nicht an.)

Letzte Woche verhaftete die Polizei von Jerusalem einen jungen Araber aus Schuafat, weil er über Facebook zu Terroraktionen hetzte.

Vor zwei Wochen wurde ein Teenager festgenommen, der in Tel Aviv versuchte einen Soldaten mit einem Schraubendreher zu erstechen. Jetzt wurde der Grund für sein Tun bekannt: Ein Cousin war bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen und der junge Araber beschloss, es sei am besten, zu diesem Cousin in den Himmel zu kommen – und das würde am besten funktionieren, indem er einen Soldaten ersticht. Er versuchte es beim ersten Soldaten, auf den er nach dem Verlassen seines Arbeitsplatzes in einem Supermarkt traf.

Der Leiter des „Häftlingsclubs“ der PA sagte, wer immer versucht israelische Zivilisten zu ermorden sei ein Held. Der Mann ist ranghohes Fatah-Mitglied, also der Friedensfraktion und -partner…

Dienstag, 14.06.2016:

Feststellung der UNO: 2015 war das gewalttätigste Jahr in der „Westbank“ und Israel während des letzten Jahrzehnts. Wobei „Siedler“-Gewalt gegen „Palästinenser“ zurückging (angeblich gab es 2013: 305; 2014: 217 und 2015 dann 130 – diese Zahlen beinhalten sowohl Vandalismus als auch physische Verletzungen).

Mahmud Abbas, Friedenspartner: Juden auf dem Tempelberg sind ein rote Linie, die nicht toleriert werden kann. Sein Propagandaministerium lässt wissen: Juden, die den Tempelberg besuchen, verdoppeln ihren „Terrorismus“, indem sie das auch noch im Ramadan tun. Das ist Krieg gegen heilige Stätten und „religiöser Terror“. (Gegen christliche Besucher haben die Terroristen nichts…)

Die Hamas vermisst einen ranghohen Elite-Kommandeur. Es geht das Gerücht, dass er sich den Israelis gestellt hat. Die Hamas sagt, er sei von den Israelis gefangen genommen worden. Der Mann könnte Israel eine unglaubliche Menge Informationen über das Terrortunnel-System geben, für dessen Betrieb er verantwortlich war (durch seine Rolle als Kommandierender der Elite-Truppen, die die Tunnel für Angriffe auf Israel bzw. Entführungen von Israelis nutzten).

Heckmeck:
– Benjamin Netanyahu sagte, dass er sich vorstellen kann auf die arabische „Friedensinitiative“ einzugehen – vorausgesetzt „gewisse Aspekte“ werden geändert. Zu diesen zu ändernden „negativen Elementen“ gehört das „Rückkehrrecht“ für „Palästinenser“ und der Rückzug auf die „Grenzen“ von 1948.

Mittwoch, 15.06.2016:

Die PA hat ihr Kinderfernsehen wieder sehr friedfertig gebildet: Was ist der höchste Berg Palästinas? Meron, Ölberg oder Ebal? – Der Ebal ist bei Nablus, der Ölberg in Jerusalem und der Meron liegt in Nord-Galiläa.

Der Verteidigungsminister hat die VIP-Einreisegenehmigung für die Israel-Öffentlichkeitsarbeit der PA widerrufen. Mohammed Al-Madani versuchte eine politische Partei zu schaffen, die aus israelischen Arabern und Juden nahöstlicher Herkunft bestehen sollte. Israel wertet das als „subversive politische Aktivität“.

Der Stadtrat hat beschlossen, dass Juden in Silwan (Davidstadt in Jerusalem) einige Häuser bauen können. Das Viertel gilt als „arabisch“.

PA-„Ministerpräsident“ Rami Hamdallah erklärte, die „Palästinenser“ hätten das Recht Israelis anzugreifen und fordert, dass Israel ihnen das leichter macht. Sie hätten wie jedes Volk das nach dem internationalen Recht sich mit allen erlaubten Mitteln zu verteidigen – vergaß aber zu zeigen, wo steht, dass dazu z.B. der Mord an Zivilisten außerhalb der PA-Gebiete gehört. Darüber hinaus forderte er die Entfernung der Polizei vom Tempelberg sowie die Beseitigung aller Sperren an den Aufgängen dort.

Donnerstag, 16.06.2016:

Der PA-„Bildungsminister“ ehrte einen Terroristen, der eine israelische Polizistin ermordete.

Innenminister Deri hat zwei (israelischen) Arabern die Ausreise aus Israel verboten; sie sind Hamas-Mitglieder und sollen geplant haben in Jerusalem zu Gewalt anzustacheln und sich im Ausland mit Terroristen zu treffen.

Freitag, 17.06.2016:

Die PalAraber sagen, sie hätten Verhandlungen mit Ägypten begonnen, um die See-Grenzen eines Palästinenserstaats festzulegen. Das würde gleichzeitig festlegen, wer wo am/im Meeresboden Ressourcen erschließen darf.

Heckmeck:
– Die Hamas in Person von Mahmud Al-Zahar fordert von den arabischen Staaten, sie sollten aufhören für ihre Friedensinitiative zu werben und die Palästinenser an die erste Stelle stellen. Die arabische Initiative sei eine Bedrohung für überlebenswichtige palästinensische Interessen. Sie sei nur ein Mechanismus die Idee der Gründung eines Palästinenserstaats zu eliminieren.

PA legte in WHO-Bericht frisierte Fotos vor, die Israel „Gesundheits-Verletzungen“ an Palästinensern beschuldigen

Ahuva Balofsky, Breaking Israel News 1. Juni 2016

„Lügnerische Lippen sind dem Herrn ein Gräuel, doch wer zuverlässig ist in seinem Tun, der gefällt ihm.“ Sprüche 12,22 (Lutherbibel 1984)

Die Reihe der Flaggen der UNO-Mitgliedsstaaten vor dem Gebäude der UNO-Vollversammlung in New York City (Foto: Yerpo/Wiki Commons)

Es wurde festgestellt, dass ein Dokument der palästinensischen Autonomiebehörde (PA, das gerade zur Unterstützung einer Resolution der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorbereitet wurde, die israelische Verletzungen palästinensischer Gesundheitsrechte verurteilte, zahlreiche falsche Fotografien enthielt, die israelische Gräueltaten „beweisen“ sollten. Die Watchdog-Gruppe Committee for Accuracy in Middle East Reporting in America (CAMERA) aus den USA postete die gefälschten Beweise auf ihrem Blog Snapshots, wobei sie zu jedem Foto die Quelle anführte.

Die von der Gruppe Araber und Palästina vorbereitete Resolution kritisiert Israel wegen „Gesundheitsbedingungen im besetzten palästinensischen Territorium, einschließlich Ostjerusalem und dem besetzten syrischen Golan“. Sie wurde letzten Mittwoch verabschiedet und erfreute sich der Unterstützung Frankreichs, Deutschlands, des Vereinten Königreichs und verschiedenen weiteren EU-Staaten. Die USA und Kanada äußerten beide heftigen Widerspruch.

Vor der WHO-Entscheidung legte das PA-Gesundheitsministerium einen Bericht zum Zustand der Gesundheitslage in den Palästinensergebieten vor. Das 59 Seiten starke Dokument enthält illustrierende Fotos, von denen CAMERA viele als entweder irreführend oder modifiziert identifiziert wurden und, wie Snapshots-Blogger Gidon Shaviv heraushob, die „das völlige Fehlen von Glaubwürdigkeit“ hervorhoben.

Ein Bild, angeblich „während des israelischen Kriegs gegen den Gazastreifen 2014 aufgenommen“, ist in Wirklichkeit eine Fotomontage eines illustrativen Bildes, das in einem Blog auftauchte, der sich vorstellt, was passieren würde, wenn Israel militärisch gegen einen atomar bewaffneten Iran vorginge. CAMERA führt an: „Die Aufbereiter der ‚Gaza‘-Version löschten die Berge und das Gebäude, die es im Gazastreifen schlicht nicht gibt.“

(Photo: CAMERA)
„Foto, aufgenommen während des israelischen Kriegs gegen den Gazastreifen 2014“

(Photo: CAMERA)
Bild: Israelischer Angriff einer F-15 am ersten Tag des Krieges gegen Irans Atomprogramm.
8. März 2012, von David Cenciotti

Fünf weitere Bilder sind zwar echt, stellen aber nicht dar, was von ihnen behauptet wird. Eins mit der Bildbeschreibung „Siedler greifen ein palästinensisches Kind an, werden dabei von israelischen Besatzungskräften beobachtet“ zeigt in Wirklichkeit nicht irgendeinen Palästinenser. Es handelt sich um ein Foto israelischer Siedler von Getty Images, das sie zeigt, als sie zwangsweise aus ihren Häusern in Judäa und Samaria geholt werden.

(Photo: CAMERA)

Ein weiteres Foto, das angeblich die Zerstörung Gazas 2014 zeigt, wurde in Wirklichkeit im Libanon aufgenommen (rechts), während ein zweites, das dasselbe demonstriert, in Wirklichkeit zwei Jahre zuvor aufgenommen wurde (links).

(Photo: CAMERA)
links: Ein Mann aus Gaza und sein Kind sitzen im Schutt ihres Hauses, das von der israelischen Kriegsmaschinerie 2014 zerstört wurde.
rechts: Die Zerstörung, die durch den israelischen Krieg gegen den Gazastreifen 2014 angerichtet wurde.

Zwei weitere Fotos erheben den Anspruch Kinder zu zeigen, die von Israelis während der aktuellen Gewaltwelle getötet wurden. Bei einem ist die Quelle unbekannt, aber es tauchte erstmals 2009 auf. Das zweite scheint eine erwachsene Frau zu zeigen, kein Kind, die nach dem Angriff auf einen israelischen Polizisten schwer verletzt, aber nicht tot da lag. Die Frau, Yasmin Tamimi, wurde dann in einem israelischen Krankenhaus behandelt. Sie wird von der Gruppe für Palästinenserrechte B’Tselem nicht als getötet geführt.

(Photo: CAMERA)
links: Palästinensisches Kind, in der Westbank von israelischen Besatzungskräften kaltblütig getötet.
rechts: Palästinensisches Mädchen, kaltblütig getötet, Westbank

Zusätzlich zu den falschen fotografischen Belegen bringt die Resolution eine Reihe weiterer ungeheuerlicher Anschuldigungen hervor, mit denen behauptet wird, dass Israel die Gesundheit der Häftlinge schädigt, indem es „Gefangene in verseuchten Bereichen hält, so im Umfeld des Reaktors Dimona oder nahe Bereichen, in denen Abfall aus diesem Reaktor vergraben wurde“ (S. 29).

Zudem traut er sich in den Bereich der puren Fantasie und Spekulation vor, indem abträgliche Sprache benutzt wird, um eine lächerliche Anschuldigung zu erheben: „Im April 2013 beschuldigte die russische Zeitung Prawda Israel einer Reihe palästinensischer Gefangener, deren Entlassdatum bevorsteht, Krebs verursachende Viren zu injizieren. Trotz Israels Reaktion auf die Beschuldigungen der Zeitung bleibt die Frage: Stimmt es, dass Israel Häftlingen Viren injiziert?“ (S. 29)

Der Bericht legt außerdem nahe, dass die israelische Praxis des Einfrierens der Leichen von Terroristen und sie den Palästinensern nur zurückzugeben, wenn sie sofort beerdigt werden, „es unmöglich macht zu ermitteln, ob die Organe des verstorbenen Individuums gestohlen worden sind“ (S. 49).

Hört den Kindern zu, die begreifen, wer sie zu Waffen macht und wie [Video]

This Ongoing War, 30. Mai 2016

Aus dem Video: „Auf Juden einstechen und sie überfahren bringt den Palästinensern Würde.“

Jemand sollte den Diplomaten, die hochklingende Ankündigungen in diesen endlosen UNO-Debatten zur Suche nach Frieden und geseigerter menschlicher Würde halten, eine WhatApp schicken und sie auf das Video unten hinweisen.

Es ist neu und konzentriert sich auf eine UNO-Organisation, die genau genommen mehr in Bezug auf Frieden tut als alle diese Reden zusammengenommen.

Das Problem ist, dass das, was die fragliche UNO-Organisation in Sachen Frieden tut, genau das Gegenteil von Anstreben von Frieden oder Frieden herbeiführen ist. Sie könnte in vielmehr die absolut effektivste Einzelorganisation der Welt für die Weiterführung der Sicherstellung von Tod und Elend auf beiden Seiten des arabischen Konflikt mit Israel sein.

Diese Organisation, fast ausschließlich durch Länder des Westens in einer Größenordnung von $1,2 Milliarden jährlich finanziert, heißt UNRWA, die United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East.[1] Ihr Fortbestehen fast siebzig Jahre nach ihrer Einrichtung als vorübergehende Reparatur eines relativ kleinen Problems, ist Teil eines bizarren Narrativs, in dem eine Legion von Insidern sie weiterhin als Teil der Lösung vermarkten, obwohl sie in Wirklichkeit eine Kern- und unerlässliche Komponente des Problems bleibt.

Jeder, der sich ernsthaft darum kümmert das Leben der Kinder zu retten, die in diesem Video auftauchen, wird sofort anerkennen, dass mit der gesamten UNRWA-Operation etwas ernsthaft, tödlich falsch läuft. Die Tatsache, dass ihr offizieller Sprecher einen Hang dazu hat ad hominem-Angriffe gegen ihre Kritiker zu fahren (einschließlich widerlicher und weithin fehlleitender Kündigung der Personen, die hinter der Erstellung dieses Videos stecken) ist Teil des Problems. Kein trivialer Teil, aber einfach ein Teil. Dieses Komplott hat viele Schurken.

Diplomaten und öffentliche Vertreter eines jeden einzelnen der Länder, die Lippenbekenntnisse zu dem ablegen, was die UNRWA tut, ohne sich mit der andauernden Katastrophe auseinanderzusetzen, die sie perpetuiert, sind genauso Schuld wie der UNRWA-Sprecher und seine 30.000 (ja!) Schulleiter, Lehrer und sonstigen Beschäftigten.

Es gibt keine Hoffnung auf Frieden, bis das, was die UNRWA tagtäglich tut, begriffen und gestoppt wird.

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Das Video:

Einblendung: Die UNRWA-Straße zum Terror: palästinensische Aufstachelung im Klassenzimmer

Sprecher: Die neue, als „Messer-Intifada“ bekannte Terrorwelle ist weithin als spontaner Aufstand von Palästinensern gegen Israel wahrgenommen worden. Seit September 2015 [bis heute] hat es 2.200 Angriffe von Palästinensern gegeben; diese Angriffe haben 33 Personen das Leben gekostet und 460 verletzt. Palästinenser haben außerdem Auto genutzt, um unschuldige Juden zu überfahren. Viele dieser Anschläge sind von Einwohnern von UNO-Flüchtlingslagern verübt worden. Diese Anschläge sind von den Palästinensern gefeiert und zu einer Volkskultur gemacht worden.

Der Imam: „Stecht auf sie ein! Oh, meine Brüder in der Westbank! Stecht auf sie ein!

Sprecher: Ein genauerer Blick offenbart, dass der Aufstand kaum spontan gewesen ist. Seine Ursachen entstammen vielmehr aus einem Lehrplan, der den Palästinensern ab dem ersten Schuljahr gelehrt wird.

Kopftuchfrau: „Palästina ist arabisches Land vom Fluss bis zum Meer!“ (Die Kinder wiederholen das, dreimal.) „Wirk fordern Haifa, wir fordern Akko!“ (Die Kinder wiederholen das, zweimal.) „Wir gehen zur Al-Aqsa!“ (zweimal; die Kinder wiederholen das.)

Sprecher: Viele Palästinenser, die Israelis ermordeten, wurden in Schulen ausgebildet, die von der UNRWA, der United Nations Relief and Works Agency, betrieben werden. Diese Organisation erhält mehr als $1,2 Milliarden jährlich an Geldern westlicher Staaten, wobei die Vereinigten Staaten der größte Geldgeber ist, der jedes Jahr $400 Millionen spendet.

Kinder werden in UNRWA-Schulen gelehrt Juden zu hassen.
[Einblendung der Aussagen der Lehrerin: „Wer ist der Wolf? Die Juden! Stimmt es nicht, dass die Juden der Wolf sind?“]
Sie werden in den Schulbüchern als „Schlangen“ und „Wölfe“ beschrieben.
Die Landkarten in ihren Klassenzimmern und Schulbüchern zeigen kein Israel. Dort wird das Land als „Palästina“ identifziert. Ihr Lehrplan konzentriert sich auf Jihad, den „heiligen Krieg“. Und die Palästinenser wünschen sich Israel zu erobern.
[Einblendung der Aussagen der Lehrerin: „Wir werden mit Macht und Ehre in unsere Dörfer zurückkehren. Mit Allahs Hilfe und unserer eigenen Stärke werden wir Krieg führen.“]

Zudem glorifizieren UNRWA-Lehrer das „Rückkehrrecht“ durch Krieg.
[Einblendung der Aussagen der Lehrerin: „Und über Bildung und Jihad werden wir zurückkehren!“]

Lehrer: „Wollt ihr nach Jaffa zurückkehren?“
Kinder: „Ja!“
Lehrer: „Wollt ihr nach Haifa zurückkehren?“
Kinder: „Ja!“
Lehrer: „Wollte ihr nach Nazareth zurückkehren?“
Kinder: „Ja!“
Lehrer: „Wollt ihr nach Akko zurückkehren?“
Kinder: „Ja!“

Nabil Sha’at, ein prominenter Palästinenserführer, leugnet rundheraus, das palästinensische Schulen zu Gewalt aufstacheln: „Es gibt keine Hetze oder Rassismus in unserem Lehrplan. Unser Lehrplan ist eine nationaldemokratische Bildung. Ich fordere jeden heraus irgendeinen Aspekt von Rassismus, Menschenrechtsverletzungen oder nichtreligiöser Lehre in unseren Schulbüchern zu ermitteln.“

Doch die Kinder, mit denen wir sprachen, erzählten uns etwas anderes. Sie sprachen über UNRWA-Lehrer, die im Klassenzimmer enthusiastisch Gewalt gegen Israelis unterstützen. Die Schüler unterstützen heute offen die „Messer-Intifada“ und geben dem Wunsch Ausdruck „heilige Krieger“ zu werden.

Mädchen: „Wir müssen Kriege führen, um zu beweisen, dass wir stärker sind als die Juden.“
Mädchen: „Die Menschen lieben Palästina und sind bereit für Palästina zu sterben. Ich will gegen sie [die Juden] kämpfen und sie im Krieg besiegen.“
Junge: „In der Schule lehren sie uns, dass die Al-Aqsa und ganz Palästina uns gehört.“
Junge: „Die Juden lügen und sagen, dass ihr Tempel unter der Al-Aqsa-Moschee ist. Er war nie dort.“
Junge: „Ich hasse die Juden.“
Junge: „Ja, sie lehren uns, dass die Zionisten unser Feind sind und wir sie bekämpfen müssen.“
Jugendlicher: „Sie lehren uns, dass Juden Terroristen sind.“
Junge: „In der Schule lehren sie uns über die Juden… Sie lehren uns, dass sie schlechte Menschen sind. Sie töteten unsere jungen Leute.“
Junge: „Sie lehren uns in der Schule, dass die Juden launenhafte, schlechte Menschen sind… Ich bin bereit einen Juden zu erstechen und sie zu überfahren.“
Junge: „Ich werde kämpfen. Ich werde ein Auto in sie [die Juden] rammen.“
Junge: „Wir müssen sie ständig erstechen, sie überfahren und auf sie [die Juden] schießen.“
Junge: „Juden zu erstechen und zu überfahren verschafft dem palästinensischen Volk Würde. Ich werde sie überfahren und mit Messern erstechen.“
Junge: „Ich bin jetzt sofort bereit ein Selbstmord-Bomber zu sein.“
Junge: „Mit Allahs Hilfe werde ich für ISIS kämpfen, den Islamischen Staat.“
Maskierter Jugendlicher: „Wir sind gegen Frieden mit Israel, weil die Israelis Lügner und Hunde sind.“

Sprecher: Fünftklässler werden Gedichte gelehrt, die die Notwendigkeit der Teilnahme am Jihad zur Eroberung Israels betonen:

Unter der Flagge des Ruhms:
Jihad und Kampf.
Mit Blut, Opfer,
Brüderlichkeit und Loyalität
kehren wir zurück.
(Quelle: Unsere wunderschöne Sprache, 5. Klasse)

Auch 12-jährige werden UNRWA-Lehrern ermutigt Waffen aufzunehmen:

Waffen klirren zu hören
ist meinem Ohr angenehm.
Und das Fließen von Blut
erfreut meine Seele.
(Quelle: Unsere wunderschöne Sprache, 7. Klasse)

Symbolik spielt in der palästinensischen Gesellschaft eine große Rolle. [Karikaturen] Ihr Narrativ macht Anleihen bei klassischen antisemitischen Motiven; sie mobilisieren eine neue Generation zum Krieg. Im Verlauf der Jahre hat die Palästinenserführung Spannungen geschürt, indem Israel wiederholt beschuldigt wurde die Zerstörung der Al-Aqsa-Moschee und ihre Ersetzung mit dem jüdischen Tempel zu planen.

Einblendung: Widerstand und Märtyrertum sind der Weg zur Befreiung Palästinas und der Wiederherstellung von Jerusalem und der Al-Aqsa.

Scheik Raed Saleh: „Der israelische Eroberer erklärt gemäß seiner eigenen Ankündigungen, Landkarten und Taten eindeutig, dass die Zeit gekommen ist seinen imaginären Tempel zu bauen, nachdem er den Felsendom zerstört.

Sprecher: Israel hat zwar die Moschee geschützt und hat keine Pläne irgendetwas in der Nähe der Stätte zu bauen, aber diese falsche Anschuldigung hat in der gesamten palästinensischen Bevölkerung an Glaubwürdigkeit gewonnen und wird jetzt als Tatsache anerkannt. Dieser Erfindung hat junge Leute dazu gebracht Messer aufzunehmen und Juden auf der Straße, in Geschäften und in ihrem Zuhause anzugreifen. Während das Messer das jüngste Symbol, das die Palästinenser sich zueigen gemacht haben, bleiben frühere Symbole wie der Schlüssel weiter in Gebrauch.
Der Schlüssel, mit dem Eingänge, Geschäfte und Denkmäler vollgepflastert werden, repräsentiert die Forderung der Palästinenser nach dem Rückkehrrecht in die Dörfer, die vor 1948 existierten. Vor kurzem versammelten sich Palästinenser in einem UNRWA-Flüchtlingslager, in dem sie ein Zugmodell bauten. Die Veranstaltung sollte neuen Enthusiasmus für ihre Kampagne zum Vorankommen beim Rückkehrrecht generieren.

Palästinenser, die Juden töteten, erhalten in UNO-Einrichtungen einen besonderen Status. Ihre Bilder werden weithin verbreitet und werden auf Postern an Straßenecken in Vierteln und vor Schulen geklebt. Vor kurzem schuf die Palästinenserführung eine mobile Ausstellung, die diejenigen ehrt, die Israelis töteten. Die Veranstaltung zog Junge und Alte an.

Jetzt hat ein neuer gewalttätiger Aufstand begonnen. Er konzentriert sich auf Jerusalem und viele, die daran teilnehmen, kommen aus UNRWA-Flüchtlingslagern. Wir sind zu diesen UNRWA-Einrichtungen gefahren und fanden Schüler, die stolz ihren Wunsch diskutierten Juden zu töten und Israel zu erobern.

Junge: „Ich befürworte die Messerangriffe auf Juden, damit sie das Land verlassen. Dann wird das Land wieder in unserer Hand sein… Ich werde Selbstmordbomber; ich werde für die Al-Aqsa alles tun.“
Junge: „Ich befürworte die Messerangriffe, weil sie die Juden vor Angst zittern lassen. Sie stehen unter Schock und leben in Angst. Sie haben keinen Frieden und keine Sicherheit.“
Jugendlicher: „Wir werden unserer Seelen opfern für unsere Gemeinschaft und für ganz Palästina. Und für die Al-Aqsa-Moschee.“
Frage an einen Jungen: „Hasst de die Juden?“ Antwort: „Natürlich, ich hasse sie sehr stark. Rache? Ja. Wir werden die Juden töten und unser Land befreien.“
Jugendlicher: „Diese Intifada muss weitergehen. Jeder muss die Juden angreifen, bis nicht einmal ein einziger Jude mehr in diesem Land übrig bleibt.“
Junge: „Wir müssen Schritte unternehmen, um sie zu töten. Und sie werden sich zurückziehen und wir werden voranschreiten.“
Junge: „Die Intifada ist eine fruchtbare Bewegung. Wir werden kämpfen, um die Juden hier hinauszuwerfen. Wir werden kämpfen, indem wir Leute erstechen, überfahren, auf sie schießen und Steine auf sie werfen.“
Junge: „Wir müssen die Juden aus diesem Land vertreiben. Ich unterstütze Messerangriffe und jeden, der auf einen Juden einsticht oder auch nur darüber nachdenkt. Ich will als Märtyrer sterben.

Sprecher: Währenddessen geht die Aufstachelung weiter und es gibt kein Zeichen, dass ein Ende der Gewalt nahe ist. Die Logik gebietet: Wenn es in den Lehrplänen dieser palästinensischen Schulen keine Veränderung gibt, dann werden diese Schüler die nächste Generation der Jihadisten im Nahen Osten werden.

[1] UNO-Hilfs- und Arbeitsorganisation für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten