Ein offener Brief an den Senegal

Paula R. Stern, Israellycool, 25. Dezember 2016li

Vor Jahren hielt ich einen Vortrag am MASHAV (Golda Meir Center) für Gäste des Außenministeriums. Da ich für den Vortrag etwas zu früh ankam, wurde ich gebeten „Jury“ für die Präsentationen zu sein, die jedes Team ablieferte. Die meisten Teilnehmer kamen aus Afrika und sie hatten die Aufgabe bekommen eine Kampagne für die sozialen Medien zu entwerfen, um für das Thema zu werben. Als ich einer Gruppe zuhörte (ich glaube, einer der Männer war aus dem Senegal), erkannte ich, dass die schon Grundlage ihrer Präsentation falsch war.

Sie versuchten das Bewusstsein zu wecken, dass häusliche Gewalt falsch ist. Die Präsentatoren sprachen davon, wie stolz sie waren, dass afrikanische Länder wie der Senegal die Kurve bekamen die Protokolle der Afrikanischen Charta zu Menschen- und Völkerrecht zu unterschreiben, darunter 2005 die Frauenrechte. Sie sprachen von Medienkampagnen, Fernsehsendungen usw. Was sie , übersahen, versuchte ich ihnen so freundlich wie möglich zu erklären, war, das ihre Kampagne völlig falsch anlegten. Ich wette: Wenn man einen senegalesischen Mann fragte, ob häusliche Gewalt falsch sei, würden sie bis zum letzten Mann sagen: „Ach absolut.“ Und wenn sie dann nach Hause gingen und feststellten, dass das Abendessen kalt ist, würden sie in allzu vielen Fällen ihre Frauen eine kleben. Das ist nicht häusliche Gewalt, würden sie sagen, es sei eine wohlverdiente Strafe für ihr Vergehen.

In diesem Bild an kulturellen Normen, Armut und gewaltiger Not griff Israel ein, brachte Licht, Erfahrung, Hilfe. Wir predigten ihnen nicht, wir halfen, wir lehrten. Rund 75% der Arbeitskräfte inm Senegal arbeitet in der Landwirtschaft (das ist eine schicke Weise zu sagen, dass sie Bauern sind). So heißt es bei Wikipedia und vielen anderen. Wikipedia schreibt weiter: „Die Produktion unterliegt Trockenheit und der Bedrohung durch Schädlingen wie Heuschrecken, Vögeln, Fruchtfliegen und weißen Fliegen.“

Nun, Israel hat mit den meisten dieser Dinge ziemlich Glück – Schädlinge, Heuschrecken, Fruchtfliegen usw., aber keine Dürre, das war hier in Israel deshalb erfand in den frühen 1960-ern ein Israeli namens Simcha Blass diese erstaunliche Teil namens „Tröpfchenbewässerung“. Vor ein paar Jahren, 2014, flogen Israelis in den Senegal um ihnen dort dies und andere Wasser sparende Technologien zu einzuführen.

Tatsächlich gehen die Verbindungen zwischen dem Senegal und Israel viel weiter in die Vergangenheit zurück. Fakt ist: Ein Jahr, nachdem der Senegal seine Unabhängigkeit erklärte (im September 1960) vertrat Israels Verteidigungsminister Shimon Peres Israel bei den Feierlichkeiten. Das war nach zahlreichen Interaktionen zwischen den Ländern – natürlich alle einseitig. Der Senegal schickte Militärdelegationen, um von der israelischen Armee zu lernen (die Kibbutzbewegung und Möglichkeiten landwirtschaftliche Entwicklung mit den Streitkräften zu kombinieren: Israel schickte Anbauexperten – Middle East Report, veröffentlicht von der Universität Tel Aviv, Band II, herausgegeben von Yitzchak Oron, S. 341-342).

Israel halft dem Senegal 13 weitere Jahre lang… bis der Senegal es Israel dankte, indem er die diplomatischen Beziehungen infolge der (arabischen) Niederlage im Yom Kippur-Krieg abbrach. Ja, das war einer der Krieg, in denen WIR angegriffen wurden, uns verteidigten, die Oberhand gewannen und einen überwältigenden Sieg hinlegten. Als hatte der Senegal keine andere Möglichkeit als die Beziehungen abzubrechen, um die anscheinend besseren Beziehungen in die arabische Welt zu pflegen.

Israels Botschafter im Senegal (rechts)

Und doch: Zwanzig Jahre spatter (als den Senegalesen wohl das Wasser ausging) begannen sich wieder diplomatische Beziehungen zu Israel zu entwickeln. Israel hat … äh, hatte … einen Botschafter im Senegal und nach Angaben von Aminata Toure, einem ehemaligen Premierminister und Berater des aktuellen Präsidenten, würden die Beziehungen zu Israel dauerhaft sein (das war vor 8 Monaten).

In einem Interview mit der Jerusalem Post sagte Toure: „Wir können gute Beziehungen zu Israel und zu den arabischen Ländern unterhalten. Wir sehen keinen Widerspruch, selbst wenn wir zu einigen Themen Widerspruch haben.“

Sie sehen also kein Problem darin unsere Hilfe anzunehmen und dann eine antiisraelische Resolution zu unterstützen, die einseitig, unfair ist, völlig unverhältnismäßig zu dem, was die Palästinenser tun und zu den Probleme in aller Welt. Okey-dokey. Das verdient eindeutig einen offenen Brief an den Senegal.

Lieber Senegal,

Lass und das kurz und schmerzlos machen. Israel hat euch seit mehr als 55 Jahren geholfen. Angesichts eures aktuellen Abstimmungsverhaltens werten wir die Liste unserer Freunde neu aus und stellen fest, dass wir unser wertvolle Zeit, Energie, Ressourcen, Vertrauen und Hoffnung in euch verschwendet haben.

Wir wollen euch und der Welt einfach versichern, dass wir euch nicht hilflos und im Stich lassen. Eure guten Freunde, die Palästinenser, haben Hilfe angeboten. Ja, ich weiß, sie haben nie Wirtschaftshilf ins Ausland geschickt, niemals humanitäre Hilfe. Sie haben keine Rettungsdienste ausgebildet (aber sie SIND ziemlich gut bei Abrissarbeiten, wenn ihr irgendwelche Gebäude, Schulen, Wohnhäuser usw. habt, die gesprengt werden müssen).

Sie haben nie irgendwelche bedeutende medizinischen Geräte, Arzneimittel, Verfahren erfunden und – ja, ich weiß – sie schicken ihre Kranken regelmäßig nach Israel (einschließlich denen ihres Präsidenten, Premierministers, Führer und weiterer), aber die guten Nachrichten lauten: Nach einem Besuch bei einem ihrer Ärzte in den Krankenhäusern im Gazastreifen sind nur selten Anschlusstermine nötig (oder möglich).

Die Landwirtschaft? Nun, äh… sie haben Gewächshäuser, erstaunliche Gewächshäuser, die einige der begehrtesten und köstlichsten, insektenfreien Bio-Gemüse (Sellerie, Paprika) und andere Erzeugnisse. Allerdings glaube ich, dass sie sie nur etwa 24 Stunden lang hatten, bevor sie sie niederbrannten, also dürfte das keine große Hilfe sein, da die, die Gewächshäuser bauten, die Leute waren, die ihr gerade letzte Woche hintergangen habt.

Telekommunikation und Mobilfunk-Netzwerke und Cyber-Sicherheit? Nun, nein, tut mir leid, ich glaube nicht, dass sie irgendetwas davon haben, aber ihr habt trotzdem Telefonumfragen, oder? Und vielleicht Tauben?

Schaut, ich weiß, es könnte schlecht aussehen, wenn Israel euch sagt ihr könnt zur Hölle fahren, aber das ist in Ordnung. Erstens, weil jetzt die Palästinenser euch den Rücken freihalten, habt ihr euch entschieden Israel in den Rücken zu stecken.

Keine Sorge… seid glücklich. Oh und wenn ihr mehr Hilfe aus Israel braucht … jau… das ist lustig.

Äh. Nein.

Die UNO bleibt immer dieselbe

Elder of Ziyon, 24. Dezember 2016

Ein Motiv aus dem ersten Weltkrieg, das die UNO heute darstellt. Man hätte auf den Leichenhaufen auch das Wort Syrien schreiben können, weil die Siedlungen von den Leichenbergen Syriens aus gut zu sehen sein dürften. Aber Syrien ist nur das jüngste der ungeheuerlichen Beispiel für die einseitige Boshaftigkeit der UNO gegenüber Israel.

Die zehn übelsten Momente der UNO im Jahr 2016

UN Watch, 19. Dezember 2016

10. Der frauenfeindliche Iran kam in den Vorstand von UN Women, dem UNO-Gremium für Gleichberechtigung der Geschlechter und Stärkung der Frauen.

9. Die UNO wählte die Diktaturen Saudi-Arabien, China, Kuba und Ägypten in ihr höchstes Menschenrechtsgremium.

8. Der UNO-Menschenrechtsrat hielt eine Schweigeminute für den brutalen Diktator und Menschenrechtsverletzer Fidel Castro. UN Watch war die einzige N GO im Rau, die es ablehnte auzustehen.

7. Jean Zigler, Mitbegründer und Preisträger des Jahres 2002 des Muammar Ghaddafi-Menschenrechtspreises, wurde wieder in das 18 Mitglieder starke Beraterkomitee des UNO-Menschenrechtsrats gewählt. Ziegler, ein Verteidiger brutaler Diktatoren, wurde vom schweizerischen Außenministerium vorgeschlagen.

6. Der UNO-Menschenrechtsrat, dessen Experten weiterhin die Hungersnot in Venezuela ignorieren, gestattete dem Regime Maduro bei seiner aktuellen Menschenrechtsüberprüfung zu betrügen, indem es 500 falsche NGO-Vorlagen arrangierte, die Caracas priesen, darunter der bolivianische Baseball-Verband, der kubanische Hundsport-Verband und der „Verband für Offensichtliches“ eine slowenische Gruppe, die Venezuelas Leistungen bei der Bekämpfung des Hungers bejubelten.

Die UNESCO leugnete ihren Auftrag das Welterbe zu schützen, indem sie eine Resolution annahm, die ausschließlich islamische Begriffe für Jerusalems Tempelberg, den heiligsten Ort des Judentums, verwendete, womit sie tausende Jahre jüdischen und christlichen Erbes, Religion und Kultur abstritt.

4. Der UNO-Menschenrechtsvertreter Idriss Jazairy, ein ehemaliger algerischer Diplomat, besuchte den Sudan und erklärte dessen völkermörderische Regierung zu einem Menschenrechtsopfer – wegen westlicher Sanktionen.

3. UNO-Whistleblower Anders Kompass – von seinen Vorgesetzten bestraft, weil er die Vergewaltigung von Kindern durch Friedensschützer offenlegte – trat in Protest wegen der Gewährung „völliger Straffreiheit“ durch die UNO für die, die ihre Amtsbefugnis missbrauchten, die Weigerung von UNO-Vertretern Reue zu zeigen und dem Fehlen jeglicher Verantwortlichkeit seitens der UNO zurück.

2. Die UNO wählte Syriens völkermörderisches Regime auf einen führenden Posten eines Entkolonisierungskomitees, das mit der Wahrung fundamentaler Menschenrechte in Gegnerschaft der „Unterdrückung, Beherrschung und Ausbeutung“ von Völkern beauftragt ist. Der Propagandasieg wurde vom Regime Assad schnell hinausposaunt.

  1. UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon gestand ein, dass er Saudi-Arabien von der schwarzen Liste der UNO für Länder, die Kinder töten strich (Saudi-Arabien tötete 510 jemenistische Kinder), nachdem das wahhabistische Regime und seine Verbündeten Erpressung nutzten und drohte die Spenden an die UNO zu streichen, darunter die an die UNO-Hilforganisation für die Palästinenser, und eine Fatwa auszugeben, die die UNO für antimuslimisch erklärt.

Die zehn schwachsinnigsten antiisraelischen Handlungen der UNO im Jahr 2016

UN Wach, 20. Dezember 2016

Observance of the Intl. Day of Solidarity with the Palestinian People.
Peter Thomson, Präsident der UNO-Vollversammlung, versucht nicht einmal unparteiisch zu sein, wenn er die Palästinenserflagge um seinen Hals trägt, während er beim „Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“ spricht.

Genf, 21. Dezember 2016 – Während die UNO-Vollversammlung sich darauf vorbereitet eine Resolution zu beschließen, die Israel beschuldigt Palästinensern durch „Ausbeutung natürlicher Ressourcen“, „ausgedehnte Zerstörung von Agrarland“ und „weit verbreitete Zerstörung“ – Teil von 20 antiisraelischen Resolutionen, die in der jährlichen Sitzungsperiode beschlossen wurden, die diese Woche endet – zu schaden, veröffentlichte UN Watch eine Liste der „Zehn ungeheurlichsten antiisraelischen Handlungen der UNO im Jahr 2016“.

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Die zehn schwachsinnigsten antiisraelischen Handlungen der UNO im Jahr 2016

10. UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon griff sich in einem Op-Ed in der New York Times Israel für beispiellose Kritik heraus, mit dem er eine einseitige Rede vor dem Sicherheitsrat doppelte, in der er palästinensischen Terror gegen israelische Zivilisten rechtfertigte; er sagte: „Es liegt in der menschlichen Natur auf Besatzung zu reagieren.“

9. Die UNO-Kommission für Frauenrechte verurteilte Israel als den schlimmsten Sünder der Welt was Frauenrechten angeht; dabei ignorierte sie Frauenrechts-Missbraucher wie den Iran, Saudi-Arabien, Pakistan und viele weitere.

8. In einem neuen, von den Palästinensern angeführten Gesuch die UNO dazu zu benutzen eine globale BDS-Kampagne zu führen, stimmte der UNO-Menschenrechtsrat dafür eine besondere schwarze Liste von Firmen zu schaffen, die mit israelischen Gemeinden jenseits der Grünen Linie von 1949 Geschäfte machen, einschließlich des Jüdischen Viertels in Jerusalem.

7. Der kanadische Juraprofessor Michael Lynk wurde zum „unparteiischen“ Ermittler der angeblichen israelischen Menschenrechtsverletzungen ernannt – obwohl seine Bewerbung trügerisch seine lange Geschichte antiisraelischer Lobbyarbeit oder seine Mitgliedschaft im Vorstand dreier propalästinensischer Organisationen nicht mitteilte, darunter Friends of Sabeel und der National Council on Canada-Arab Relations.

6. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der UNO griff sich Israel als einzigen weltweit heraus, der „mentale, physische und Umweltgesundheit“ Verletzt.

5. Die ILO (Internationale Arbeiterorganisation) griff sich praktisch Israel in ihrer Erstellung Diskussion eines massiven Berichts als einzigen Verletzenden von Arbeiterrechten heraus, zum Thema „die Lage der Arbeiter der besetzten arabischen Gebiete, einschließlich des syrischen Golan“ – kein anderes Land war Thema. Derweil wurde die Notlage der in Syrien leidenden Syrer ignoriert.

4. Wenn palästinensische Männer ihre Frauen prügeln, ist das Israels Schuld, argumentierte die UNO-Expertin Dubravka Simonovic in einer Erklärung, die ihren Besuch in den Palästinensergebieten im September zusammenfasst.

3. Bei ihrem Ritual den jüdischen Staat jedes Jahr zum Sündenbock zu machen beschloss die UNO-Vollversammlung 20 einseitige Resolutionen gegen Israel und nur 4 Resolutionen gegen den gesamten Rest der Welt.

2. Peter Thomson, der Präsident der UNO-Vollversammlung, versuchte nicht einmal unparteiisch zu escheinen, als er einen Schal der Palästinenserflagge um den Hals trug, während er zu einer Versammlung sprach, um den „Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“ sprach.

1. Die UNESCO leugnete ihr Mandat Welterbe schützen, indem sie eine Resolution beschloss, die einzig islamische Begriffe für Jerusalems Tempelberg verwendete, der heiligsten Stätte des Judentums; damit bestritt sie tausende Jahre jüdischen und christlichen Erbes, Religion und Kultur.

Der „Status quo“ von vor 60 Jahren: „Alt-Jerusalem ist wie eine tote Stadt“ (NYT 1956), „Juden verboten“ (1955)

Elder of Ziyon, 25. Dezember 2016

Das ist der Status quo, von dem die Welt will, dass Jerusalem dorthin zurückkehrt:

The New York Times, Dienstag, 11. Dezember 1956:

Alt-Jerusalem wie eine tote Stadt

Hotels sind leer, Taxis inaktiv, weil Frontverlaufs-Verbote den Fluss der Feiertagsbesucher kappen

Von Lawrence G. Hauck für die New York Times

JERUSALEM (jordanischer Sektor), 10. Dezember – Dieser Sektor Jerusalems sieht aus wie eine tote Stadt. Die Altstadt mit einer Bevölkerung von etwa 60.000 hat keine sichtbare Unterstützungsmittel.

Ein heutiger Besucher war der einzige zahlende Gast im National, einem von zwei Luxushotels mit seinen 54 Zimmern. Das andere führende Hotel, das Ambassador mit 51 Zimmern, ist mit Brettern verbarrikadiert.

Unterdessen haben vierzehn Reisebüros, fünfzig Fremdenführer und 300 Taxifahre nichts zu tun. Die Reiseführer und die Taxifahrer reden nicht über Politik, sondern von den Tagen, als 50.000 Touristen zu einer einzigen Feiertagssaison an die heiligen Stätten kamen.

Die Aussichten auf Geschäfte zu Weihnachten dieses Jahr sind nicht aussichtsreich. Einige Christen auf der israelischen Seite haben um Genehmigung ersucht die Grenze für eintägige Besuche ihrer Heiligtümer zu überqueren. Die jordanische Regierung denkt über die Anträge nach.

Die Stadt hofft, eine Wende im Weltgeschehen wird wenigstens zur Ostersaison die Touristen zurückbringen. Sie sehnt sich besonders nach den freigiebigen Amerikanern. Nach Anordnung des Außenministeriums sind Jordanien und Israel heute für Amerikaner Verbotszonen, ebenso Ägypten und Syrien.

Reisende dürfen zwischen Jordanien und Israel passieren, aber nur über das Mandelbaum-Tor, dem einzigen Übergang, der die Altstadt (Jordanien) und die Neustadt (Israel) verbindet.

Jordanien erlaubt keine Juden und gestattet keine Rückkehr nach Übergang, außer mit der Sondergenehmigung, die manchmal zu die Feiertage gewährt wird. Israel erlaubt die Grenzquerung in jede Richtung.

Die Altstadt hat drei der heiligsten Heiligtümer – die jüdische Klagemauer, die muslimische Omar-Moschee und die christliche Grabeskirche. Bethlehem, wo für den christlichen Gottesdienst im Voraus Reservierung vorgenommen werden müssen, befindet sich ebenfalls auf jordanischem Territorium.

Heute fiel in Jerusalem Schnee, als ein Reiseführer wehmütig sagte: „Sie sind mein erster Kunde in zwei Monaten.“

Hier sind Jordaniens Regeln für Touristen, berichtet von der New York Times im Mai 1955:

„Einem Tourist, der über ein arabisches Land ankommt oder eine Einreisegenehmigung in ein arabisches Land hat, wird an jedem jordanischen Grenzposten oder Flughafen automatisch ein Visum für Jordanien gewährt.“ Israelische Staatsbürger und die, die jüdischen Glauben bekenne, dürfen Jordanien nicht betreten, aber „Besuchern, die aus Israel nach Jordanien kommen, wir die Einreise gestattet, vorausgesetzt sie haben in ihrem Reisepass ist kein israelisches Visum befestigt. Die Wiedereinreise aus Jordanien nach Israel ist nicht gestattet.“

Das ist das, was die UNO heute zu tun versucht.

Miese Fotos: @UNICEF und @UNDP bauen Schule in Gaza wiede rauf, die Gewalt lehrt und Terroristen verehrrlicht

Elder of Ziyon, 9. Dezember 2016

Die Gamal Abdel Nasser Mittelschule für Jungen östlich von Gaza Stadt wurde während der Operation Fels in der Brandung zerstört.

UNICEF und das UNDP haben zum Wiederaufbau der Schule nach modernen Standards beigetragen, die die erste „kinderfreundliche“ Schule im Gazastreifen sein soll. Sie wird jede Menge offenen Raum haben, größere Klassenzimmer und neue Labore.

Die Feier zur Grundsteinlegung wurde diese Woche veranstaltet.

Sehen wir uns an, was diese Schule lehrt, da die UNO wie getrennte Organisationen hat, die sie so stark unterstützen.

Hier ist ein Video, das 2013 in der Schule aufgenommen wurde, als Schüler die Darstellung eines Anschlags auf einen israelischen Posten feierten, bei der ein „Soldat“ entführt wurde und ein Schüler den Posten mit einer Panzerfaust zerstörte:

2014 war die Schule Gastgeber für eine Rede von Ramez al-Halabi, einem Terroristen, der elf Jahre wegen seiner Beteiligung an der Planung zweier Selbstmord-Bombenanschläge in einem israelischen Gefängnis saß; einer fand in Kfar Darom statt (vermutlich dieser, bei dem die Amerikanerin Alisa Flatow und sieben weitere Personen getötet wurden) und der andere in Netzarim (vermutlich dieser Fahrrad-Bombenanschlag, bei dem 3 Personen getötet wurden).

Hier sehen wir paramilitärische Übungen von Schülern der Schule im Jahr 2014:

Jetzt kann sie wieder aufgebaut werden und die nächste Generation Terroristen ausbilden.

Dank dem UNDP und UNICEF.