Zitate

Aufgeschnappt:

Stefan Frank, audiatur online, 05.07.19 über BDS-Anhänger:
Einen Sänger nicht auftreten lassen, weil er Ire ist, eine Fußballmannschaft boykottieren, weil sie aus Spanien kommt, einen Wissenschaftler von akademischen Veranstaltungen ausschließen, weil er Türke ist – das und vieles mehr ist verbotene Diskriminierung. Es ist glücklicherweise undenkbar, dass Organisationen, deren erklärte Zielsetzung es ist, Iren, Spanier oder Türken von künstlerischen, sportlichen oder akademischen Veranstaltungen auszuschließen, in Deutschland öffentlich für ihre Ziele werben. Oder dass sie sogar darauf rechnen könnten, dass der Staat sie dabei auch noch unterstützt, indem er etwa Veranstaltungsräume zur Verfügung stellt oder sie mit Geld fördert. Es gibt nur eine einzige Gruppe von Menschen auf dieser Erde, deren ausdrückliche Diskriminierung und Herabwürdigung manchen immer noch als diskutables und schützenswertes Anliegen erscheint: israelische Juden.
über die Beschwerden der BDS-Antisemiten, sie würden diskriminiert und ihrer Meinungsfreiheit beraubt, kriminalisiert:
Kriminalisiert? Saß Bartal schon mal im Gefängnis oder musste ein Bußgeld zahlen, weil er Israel kritisiert hatte? So große Gefängnisse könnte man gar nicht bauen, dass alle, die auf Israel schimpfen, darin Platz fänden. Und wenn sie Bußgelder zahlen müssten, wären die Staatskassen allzeit voll.
Es findet eine Täter-Opfer-Umkehr statt. Diejenigen, die Juden boykottieren wollen, beklagen, sie würden boykottiert. Die Taktik ist nicht so neu, wie sie scheinen mag. Es gehört seit mindestens 140 Jahren zum Wesen des Antisemitismus, dass er sich als eine ohnmächtige Rebellion gegen die vermeintliche Allmacht der Juden darstellt und darüber klagt, die Juden wollten ihn unterdrücken, zensieren und mundtot machen. Die These passt so gut ins Weltbild des Antisemitismus, weil der Glaube an eine von den Juden kontrollierte Presse und Regierung ja zu dessen ideologischen Kernbestandteilen gehören.

Henryk M. Broder über den Antisemitismusbeauftragten von Baden-Württemberg, achgut.com, 04.06.19:
Nun halte auch ich den Vergleich mit „Meister Proper“ für unangemessen. Ich würde eher von einem „Uri Geller der Antisemitismusforschung“ sprechen, weil Blume mit Fakten zur Antisemitismusforschung so umgeht wie Geller mit Gabeln und Löffeln. Zu sagen, der Antisemitismus, wie wir ihn heute erleben, sei Ausdruck einer Medienkrise, ist so richtig, wie es richtig ist zu sagen, der Buchdruck habe maßgeblich zur Verbreitung von „Mein Kampf“ beigetragen. In der Keilschrift geschrieben, wäre die Auflage nicht so hoch gewesen. Blume hat von dem Gegenstand, über den er sich auslässt, keine Ahnung. Oder gerade so viel, wie es braucht, um zum Beauftragten für Maultaschen ernannt zu werden…
Irgendwie hält sich Blume doch für einen Verwandten von Meister Proper, kann sich aber nicht entscheiden, ob er sich darüber freuen oder empören soll. Also geht er den dritten Weg und behauptet tollkühn, dies sei „die perfekte Anspielung auf unsere deutsch-türkische Ehe!“

Alec Baldwin kann jede Woche im Netzwerk-Fernsehen auftreten und sich über Präsident Trump lustig machen. Kein Problem.
Ein achtjähriges Mädchen erscheint im Internet und macht sich über AOC lustig und die Linken bringen sie zum Schweigen, indem sie ihr mit Mord drohen.

twitter-User, 04.07.19

„Argumentation“ der „Palästinenser“-Freunde/-Lügner (übermittelt von Mohammed Tawhidi, twitter, 09.07.19):
Sie: Du arbeitest daran Palästina auszulöschen. Das wird fehlschlagen. Es ist das einzige legitime Land dort, lange bevor deine jüdischen Herren kamen.
Ich: Wenn es ein Land war, wie hieß der palästinensische Präsident vor 1948?
Sie: F*ck dich, du Verräterhund.
Ich: Das ist aber ein scheußlicher Name.

Doodad, Israel Thrives, 10.07.19 in einem Kommentar zu einem Video über Araberinnen im Gazastreifen, die Ballonbomben herstellen:
Brandstifter, Pyromanen gehören zu den am stärksten geschmähten Leuten, die es gibt. Als ich in Gefängnissen arbeitete, wollte niemand etwas als Pyroman etikettiert warden, weil man nicht erheblich verletzt warden wollte. Es liegt in der Natur von Feuer, seinen fürchterlichen Ergebnissen und dem unausweichlichen Schaden. Trotzdem warden Pyromanen aus dem Gazastreifen als friedliche Protestler gefeiert. Es gibt etwas entsetzlich Pathologisches bei Pro-Palästinensern. Ihre Gehirne arbeiten nicht normal, genauso wenig ihre moralischen Zentren. (Und natürlich lägen Sie nicht falsch, wenn Sie sich fragen, ob sie überhaupt ien moralisches Zentrum haben.)

Marueen Dowd, The New York Times, 13.07.19 zu den Agitprop-Tanten in der amerikanischen Demokratischen Partei:
Die Progressiven agieren, als wäre jeder, der es wagt anderer Meinung als sie zu sein, böse. Er liegt nicht falsch, sonder er ist böse, schuldig irgendeines menschlichen Versagens, einer Verunreinigung, die etwas moralisch Übles ist, das ihre Gehässigkeit rechtfertigt.

Malca Goldstein-Wolf, Facebook, 18.07.19:
Mit Dr. Felix Klein möchte ich nicht tauschen.
Als Antisemitismusbeauftragter der Bundesregierung müsste er nun tätig werden….
Wie aber soll er gegen #HeikoMaas
#NielsAnnen#ChristianClages und all diejenigen vorgehen, deren „Kampf“ gegen Antisemitismus zu einem Paradoxum gerät, ohne an seinem eigenen Stuhl zu sägen?
Wie soll er den Bundespräsidenten zur Rede stellen, wenn der Holocaustleugnern den roten Teppich ausrollt?
Oder anders gefragt, bräuchte es nicht einen Antisemitismusbeauftragten eigens zur Kontrolle der Volksvertreter?
Judenhass wird immer salonfähiger und der Feind liegt im eigenen Bett..

Roger Letsch, Die Achse des Guten, 20.07.19:
Betrachtet man die Tweets, mit denen Trump seit Jahren die Meute seiner Kritiker wie seiner Anhänger zuverlässig versorgt und bleibt dabei wie Feingeist Stegner in der Oberfläche stecken, bekommt man natürlich diesen Eindruck. Doch es ist wie immer, wenn deutsche Politiker nach Amerika schauen und dabei schnell ihre Vorurteile bestätigt bekommen: Man schließt die Augen und sonnt sich im Glanz der eigenen Erkenntnis. OrangeManBad, was sonst. Vernagelt wie eine Streuobstkiste schafft man es nicht, die Absicht hinter den Trumpschen Twitteranfällen zu erkennen – denn dazu müsste man mal einen Schritt zurück machen, um das ganze Bild zu betrachten.

Kürzeres:

Es ist unhaltbar und sogar scheinheilig zu behaupten, dass Kritik an Israel ein Produkt der Redefreiheit ist, die Verteidigung Israels aber der Zensur gleichkommt.
Botschafter Issacharoff im Tagesspiegel, 26.06.19

Der Iran will Israel auslöschen. Damit muss man leben.
Josep Borrell, zitiert in Die Welt, 03.07.19 – was für ein Astloch.

Die Hamas ist eine rassistische Terrororganisation, die für das palästinensische Volk gefährlich ist.
Suheib Yussef, Sohn eines Mitgründers der Hamas, zitiert in der Washington Post, 04.07.19

Große Momente der Geschichte , wie Linda Sarsour sie lehrt.
Im Jahr 70 wurde der zweite Tempel von den Römern zerstört, ein Ereignis, das Generationen von Palästinensern betrauerten.
Quelle: Die Sarsour-Enzyklopädie des Judentums, Verlag Streicher GmbH, Nürnberg.

twitter-User, 06.07.19, in Reaktion auf Linda Sarsours Behauptung Jesus sei ein Palästinenser aus Nazareth mit bronzener Hautfarbe und wolligem Haar gewesen, das stehe im Koran. Weitere Reaktionen:
Das steht nicht im Koran. Das steht in den Hadithen – die acht Jahrhunderte nach Jesus erfunden wurden. Du kennst nicht mal deinen eigenen Glauben und willst Christen über Christus lehrmeistern?
Robert Spencer, twitter (zitiert auf Israel Unwired, 06.07.19)
Der Koran sagt auch, dass Jesus dem jüdischen Volk predigte, was bedeutet, dass sei dort waren, lange bevor dein Kalif in ihr Land einmarschierte.
Imam Tawhidi (ebenda)

Wenn ihr von Saeb Erekat oder Hanan Ashrawi gelobt werden, heißt das, dass ihr etwas falsch macht.
Wenn ihr von Saeb Erekat oder Hanan Ashrawi kritisiert werden, heißt das, dass ihr etwas richtig macht.
Weiter so, @jdgreenblatt45 & @USAmbIsrael

twitter-user, 06.07.19 an den US-Nahostgesandten und die US-Botschaft in Israel

Wie kommt es, dass sie nie sagen Judas war Palästinenser?
twitter-user, 07.07.19 auf Linda Sarsours Behauptung, Jesus sei Palästinenser gewesen

Wir haben den Arabern gegeben, was wir für ein sehr großzügiges Angebot hatlen. Sie haben abgelehnt… Sie glauben, wenn sie nur lange genug durchhalten, können sie von uns weit bessere Bedingungen bekommen.
Hätte im Jahr 200 von Barak oder 2008 von Olmert geschrieben sein können. Ist aber aus einem Top-Secret-Memo der Briten von 1923.

twitter, 09.07.19

Sie mögen Hunde nicht, weil die Bomben riechen können.
Imam Mohamed Tawhidi, twitter, 11.07.19 sarkastisch auf die Frage, was es mit den Muslimen und Hunden auf sich hat.

Die Angst vor dem Islam muss übrigens nicht von Rechten geschürt werden. Dafür sorgen allzu viele Muslime selbst.
Claudio Casula, twitter, 11.07.19

Ich glaube Ihnen gerne, dass Sie es für Journalismus halten, zu schreiben, dass zwei kleine Vereine die deutsche Nahostpolitik steuerten.
Ich halte das allerdings für eine klassische antisemitische Verschwörungstheorie.

twitter-user, 14.07.19 an Jakob Augstein, der den SPIEGEL-Hetzartikel ohne jegliche Beweise als Journalismus verteidigte

Glaube nie, dass Antisemiten sich der Absurdität ihrer Antworten absolut nicht bewusst sind. Sie wissen, dass ihre Äußerungen albern sind… Aber sie amüsieren sich, denn es ihr Gegner, der die Pflicht hat Worte verantwortlich zu verwenden, denn er glaubt an Worte. – J.P. Sartre
zitiert von Benjamin Weinthal, twitter, 16.07.19

Kann mir jemand bitte erklären, warum ein zukünftige Zweistaatenlösung es erforderlich macht, dass der Palästinenserstaat judenrein ist? Mehr als 20% der Israelis sind Muslime oder Christen mit gleichberechtigter Staatsbürgerschaft und Schutz unter israelischem Recht. Warum darf ein zukünftiger Palästinenserstaat keine jüdisch-palästinensischen Bürger haben?
twitter-user, 28.07.19

off topic:

Heiko Maas könnte, nachdem die SPD wohl auch wegen ihm weiter absackt, irgendwann um politisches Asyl bei den Grünen bitten. Das Talent dazu, sich moralisch über andere zu erheben, bringt er jedenfalls schon mal mit.
Giovanni Deriu, Tichys Einblick, 25.06.19

Orban, Meuthen und Le Pen dürfte von der Leyen recht sein – wenn sie die EU so abwrackt wie die Bundeswehr.
Claudio Casula, twitter, 02.07.19 dazu, weshalb die genannten Politiker UvdL auf dem EU-Posten akzeptieren werden.

Vielleicht wirkte eine Deutsche, die die deutsche Armee in die weitgehende Kampfunfähigkeit reformiert hat, auf Länder, die einst von der deutschen Wehrmacht überfallen wurden, irgendwie beruhigend.
Peter Grimm, Die Achse des Guten (zitiert von Vera Lengsfeld, 03.07.19) über den Beschluss der EU-Regierungschef Ursula v.d. Leyen zur Chefin der EU-Kommission machen zu wollen.
Vera Lengsfeld weiter:
Bei der Europawahl sollten wir alle abstimmen, um das demokratische Projekt zu retten. Nun haben die Regierungschefs unmissverständlich demonstriert, dass sie sich nicht um demokratische Prinzipien scheren.

Es ist eine Schande, dass die jüngste in den Kongress gewählte Person auch Rekorde dafür setzt die am wenigsten intelligente Person zu sein, die je in den Kongress gewählt wurde.
twitter-User, 02.07.19 über die linksextreme „AOC“ Alexandria Ocasio Cortez

Der hässliche Deutsche trägt nicht mehr Stahlhelm und Wehrmachtsuniform. Er hält stattdessen in allen Lebenslagen eine gesinnungsethische Lektion bereit.
(Eric Gujer, Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung) – zitiert auf Facebook 05.07.19

Sie behauptet dieses Land mehr zu lieben als irgendjemand sonst – wie der Ehefrauen-Prügler, der behauptet er liebe seine Frau mehr als irgendjemand sonst, während er sie verdrischt.
Pamela Geller, twitter, 14.07.19 über Ilhan Omar, die aus Somalia stammende Neuabgeordnete im Repräsentantenhaus

Woran es liegt, dass die Zahl der #Kirchenaustritte steigt? Vielleicht wollen die Menschen lieber zum Herrgott beten als zum Parteiprogramm der Grünen.
twitter-Userin, 20.07.19

Wer anderen das politische Ausschlachten von Taten vorwirft, schlachtet Taten politisch aus. (Platon, Politeia, 352 v. Chr.)
twitter-User, 29.07.19

Man muss schon lachen angesichts der Tatsache, dass die Menschen in den 1960-er Jahren glaubten 2019 würden wir fliegende Autos haben, aber stattdessen sitzen wir hier und streiten darüber, ob Männer Perioden haben können und dass Haustiere mit weißem Fell rassistisch sind.
twitter-Userin, 29.07.19

Was linke Lebenslügen entlarvt, das soll verboten werden.
Dushan Wegner, 03.08.19 über Forderungen zu Foto-Verboten bei gleichzeitiger Instrumentalisierung anderer Fotos durch dieselben Leute. Weiter:
Wie konnte es in Deutschland wieder so weit kommen, dass Politiker mit Zensur drohen können, um unangenehme Fakten aus dem öffentlichen Bewusstsein fernzuhalten – ohne dass es einen Aufschrei gibt! Die Guten von heute werden dereinst fragen, warum sie nicht früher sahen, was für Böses sie heute mit Schweigen und Zustimmung decken. Nicht nur gibt es kaum einen Aufschrei – im Staatsfunk sowieso nicht – manche Haltungsbürger stellen sogar selbst Anzeigen gegen jene, welche es wagen, Bilder zu verbreiten, die all die linksgrünen Lebenslügen als tödliche Lüge entlarven.

Im Jahre 2002 gründeten die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane und hinter ihr stehende Interessengruppen die Amadeu Antonio Stiftung – heute nichts anderes als eine dürftig verschleierte, staatlich subventionierte Einrichtung zur Überwachung unerwünschter Gesinnungen und Gedanken.
Chaim Noll, Die Achse des Guten, 03.08.19

Ein Charakterzu des Demokraten-Feldes an Präsidentschaftskandidaten ist, immer weiter links zu klingen, als jeder andere der Hauptrivalen. Offenbar lautet eine gleiche Gewohnheit, zu sehen, wer sich am effektivsten vorstellen kann den Präsidenten zu verprügeln.
Victor Davis Hansen, 31.07.19

Das Wort „rassistisch“ ist heute jeglicher Bedeutung entleert worden, da es inzwischen eine leere Verleumdung ist, die jedem entgegengeschleudert wird, der mit der Linken in Konflikt gerät oder auf irgendeine Weise mit jemandem in Verbindung gebracht wird, der einen Konflikt mit der Linken hat.
Melanie Phillips, 01.08.19, über den Großteil ihrer „Kritiker“

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Eine Araberin über den arabisch-israelischen Konflikt

gefunden auf twitter, 6. Juli 2019

Der israelisch-arabische Konflikt gründet nicht auf echten politischen Meinungsverschiedenheiten, sondern ist tief in dem Glaubenssystem verwurzelt, das in muslimischen Ländern gelehrt wird, die antisemitisch sind.
Dieser Hass wird von einseitigen Medien verstärkt.
Als ich letzten Monat die Nachrichten sah: Warum berichteten sie nicht, dass die Terrororganisation Hamas fast 700 Raketen an nur einem Wochenende auf israelische Zivilisten schoss oder dass die Hamas Palästinenser im Gazastreifen als menschliche Schutzschilde benutzte? Warum verurteilen sie nie die Hamas dafür, dass sie Angriffe beginnt?
Stattdessen zeigen sie einzig die durch die Reaktion, in Selbstverteidgung Getöteten und schieben Israel dafür die Schuld zu.

Sara Idan, Miss Universe Irak

Zitate

Aufgeschnappt:

Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 09.06.19 angesichts einiger aktueller Tweets besagter Dame:
Ob die Frau nun einen an der Klatsche oder nicht alle Speichen am Rad hat, dafür ist das Duisburger Amtsgericht zuständig. Was man auch ohne juristischen Beistand sagen kann, ist, dass sie unter einem hypertrophen Mitteilungszwang leidet, der in der Fachliteratur als Logorrhoe
bezeichnet wird. Es sei denn, es gäbe wirklich tausende von Menschen, die sich jeden Morgen nach dem Aufstehen fragen: Was macht Sawsan Chebli heute?

Facebook-User, 11.06.19:
Heiko Maas behauptet wegen Auschwitz in die Politik gegangen zu sein. 
Dann muss er unbedingt die Mullahs hofieren gehen.
Böser Gedanke: Sollte man etwa auf die Idee kommen, dass es darum geht Auschwitz zu Ende zu beginnen?

tw24, 12.06.19:
Hatte sich der Bundestag auf Betreiben der Regierungsfraktionen kürzlich noch darauf verständigt, der BDS-Bewegung »entschlossen entgegentreten« zu wollen, um »Antisemitismus [zu] bekämpfen«, ließen sich die Deutschen bereitwillig gemeinsam mit der für ihre antisemitische Hetze und ihre Unterstützung der BDS-Bewegung berüchtigten Vertreterin des Regimes von Ramallah ablichten.
So führten der Diplomat und der Parlamentarier einmal mehr vor, was deutsche Bekenntnisse zum Kampf gegen Antisemitismus tatsächlich dort wert sind, wo statt wohlfeiler Worte aktives Handeln gefragt ist. Hatte Hanan Ashrawi kurz zuvor noch in Wien auf Einladung dortiger Sozialdemokraten gegen den jüdischen Staat gehetzt, dürfte sie sich durch ihre deutschen Besucher bestätigt fühlen.

Bruce Bawer, FrontPageMag, 13.06.19:
Das letzten etwa halbe Jahrhunderte haben die Deutschen gehandelt, als ob die Lektionen des Holocaust darin bestünde endlose Buße gegenüber jeder einzelnen Minderheitengruppe zu tun – und je schlimmer dieser Gruppen sind, desto tugendhafter erweis man sich selbst darin, sich vor ihnen zu beugen. Nein, die wahre Lektin – die sie, geht man nach Merkels verhängnisvoller Immigrations- und Integrationspolitik und der überwältigend fügsamen öffentlichen Reaktion darauf, zu erkennen komplett versagt haben – besteht darin die Augen für totalitäre Impulse offen zu halten und es abzulehnen, sie auf dem eigenen Boden Wurzeln schlagen zu lassen. Leider hat die Liebe der Deutschen zur Macht, der reflexartige Enthusiasmus, mit dem sie auf Tyrannen reagieren, sie für die Tatsache blind gemacht, dass der Islam nicht annähernd dem Judentum ähnelt, das ihre vor nicht allzu langer Zeit lebenden Vorfahren auszulöschen versuchten (und denen gegenüber sie eine ehr abstrakte Schuld empfinden, die sich seltsamerweise in Sorge nicht um die heutigen Juden, sondern um die Muslime überführt, die diese Juden straflos schikanieren), sondern der auf nur allzu viele Weisen der Ideologie ähnelte, die von den Autoren der Endlösung gepredigt wurde.

Bassam Tibi, Tichys Einblick, 14.06.19:
Deshalb muss ich zum Schluss persönlich werden: Herr Bundespräsident Steinmeier, das ist ein deutsches Pro­blem! Und noch mehr, der Judenhass der persischen Mullahs ist ebenfalls ein deutsches Problem. Ich bin in Damaskus als muslimischer Syrer geboren und durch Einbürgerung seit 1976 Deut­scher. Ich erlaube Ihnen nicht, „auch im Namen meiner Landsleute“ – Ihre Worte! – den Mullahtotalitaristen zu ihrer 40-jährigen Herrschaft zu gratulieren. Denn ich gehöre als deutscher Staats­bürger zu diesen „Landsleuten“.
Ich schäme mich fremd für die Bundesrepublik Deutschland, dass sie ein solches Staatsoberhaupt duldet, das die Moral mit Füßen tritt und stellver­tretend für das ganze Volk einen widerlichen Kotau vor der mörderischen iranischen Diktatur aufführt!

Majid Rafizadeh, Gatestone Institute, 15.06.19
Es ist inakzeptables zweierlei Maß, dass die Vereinten Nationen und die international Gemeinschaft zu den Drohungen gegen israelische Bürger geschwiegen hat und weiter schweigt. Wäre die Situation umgekehrt und würde Israel mit der Vernichtung des Iran drohen, wäre die internationale Gemeinschaft auf den Barrikaden und würde eilen den Iran zu verteidigen. Über politischen und wirtschaftlichen Druck sollten die Mullahs des Iran von der internationalen Gemeinschaft dafür zur Verantwortung gezogen werden, dass sie die weltweite Sicherheit und die regionale Stabilität gefährden.

Kürzeres:

Heiko Maas kroch den Mullahs fast in den Hintern und bekam dafür von den Revolutionsgarden eine Hitler-Darstellung als Nazi im Dienst der Juden. Das wurde ausführlich kommentiert, u.a. von Volker Beck, der auf twitter (11.06.19) Erich Kästner zitierte:
Was immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.

In der deutschen Demokratie ist alles zulässig, nur nicht Kritik an dem Nuklearprogramm des iranischen Regimes.
Benjamin Weinthal, twitter, 09.06.19

Es waren auch Zionisten die zur arabischen Bevölkerung sagte sie sollen bleiben und Land zusammen mit ihnen aufbauen. Es waren arabische Führer die das ablehnten und arabische Bevölkerung aufforderten das Land zu verlassen für den Krieg gegen Israel.
twitter-Userin, 09.06.19

Die werte #Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, #SawsanChebli, propagiert ihr leidenschaftliches Engagement für Jüdisches Leben, blockiert aber gleichzeitig die Vizepräsidentin der @JSUDeutschland
Für mich – ein Widerspruch!
twitter-Userin, 11.06.19

Ein weiser Rat, wie mit der deutschen Außenpolitik gegenüber dem Iran umzugehen ist: „Wann immer du nicht weißt, was du tun sollst: Frag die Europäer. Dann tu das Gegenteil.“
Dan Schueftan an der Universität Haifa, zitiert von Benjamin Weinthal, twitter, 13.06.19

Der Iran greift Öltanker im Arabischen Golf an, das bekam die Aufmerksamkeit der gesamten Welt und vielleicht eine militärische Antwort. Aber dass der Iran Millionen Menschen in Syrien, Jemen, Irak, Libanon, Saudi-Arabien angreift, war nicht genug, um internationale Empörung zu erleben. Vielleicht würde die Welt sich mehr kümmern, wenn wir Öl bluten würden. Scheinheiligkeit.
twitter-User, 14.06.19

Warum besteht man auf dem Narrativ, Israels Sicherheit sei deutsche Staatsräson, wenn Berlin keine Gelegenheit auslässt, den Feinden des Judenstaates auf internationalem Parkett Tür und Tor zu öffnen?
Godel Rosenberg, Tichys Einblick, 14.06.19

Wissenschaftler, die von Leibwächtern vor Islamisten geschützt werden müssen – besser lässt sich nicht demonstrieren, dass Islamkritik in Deutschland lebensgefährlich ist und sich rechtsfreie, islamistische Räume gebildet haben, die auch noch toleriert und vom Staat verteidigt werden.
Zara Riffler, Tichys Einblick, 16.06.19

Ich bin es leid, dass Leute wegen Bildern der Gewalt ausflippen, die in Syrien, Venezuela oder Belgien entstanden und behaupten, das sei aus Israel.
Aber noch mehr ich bin ihr desinteressiertes Schweigen leid, wenn sie herausfinden, dass der Täter nicht der jüdische Staat war.
Ihr hasst nicht Gewalt, ihr hasst einfach Juden.

twitter-Userin, 16.06.19

Wenn einem Süchtigen die Drogen vorenthalten werden, wird er Entzugserscheinungen zeigen: Aggressivität, Irrrationalismus, Streit suchen usw. Die richtige Reaktion besteht darin ihn zu ignorieren und ihm erst recht die Drogen vorzuenthalten.
Das islamische Regime im Iran ist süchtig nach Petrodollars.

twitter-User, 22.06.19

off topic:

Traurig, wenn man darüber nachdenkt, aber Mexiko tut zur Zeit für die Vereinigten Staaten an der Grenze als die Demokraten im Kongress!
Donald J. Trump, twitter, 11.06.19

Zur grenzenlosen Toleranz bekennen sich ja aktuell vor allem Leute, die noch nicht mal eine andere Meinung aushalten.
Claudio Casula, twitter, 14.06.19

Stell dir vor, jemand versucht dich umzubringen und ein Polizist rettet dich. Dann sagt jemand: „Nimm den Schutz nicht an. Die tun das bloß, weil es ihr Job ist.“ Würde dir das was ausmachen? So fühle ich mich, wenn mir jemand sagt, ich solle die Unterstützung der evangelikalen Gemeinschaft nicht annehmen.
American Zionism, twitter, 14.06.19

Warum haben Atheisten eigentlich ein so großes Problem damit, zu akzeptieren und zu respektieren, dass es Menschen gibt, die an Gott glauben? – Niemand zwingt sie dazu, zu glauben…  Warum wollen sie am Liebsten anderen aufzwingen, nicht an Gott zu glauben?
Hildebrand Embke, Facebook, 17.06.19

Zitate

Aufgeschnappt:

David Collier, twitter, 17.05.19
Als Israel aus dem Südlibanon abzog – füllte die Hisbollah die Lücke mit radikal-islamischem Terror und Raketen.
Als Israel aus dem Gazastreifen abzog – füllte die Hamas die Lücke mit radikal-islamischem Terror und Raketen.
Jetzt sagen sie Israel – zieht einfach aus der Westbank ab.
Klar doch.

Daniel Killy, Facebook, 25.05.19 (Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung hatte in einem Interview Juden empfohlen keine Kippa in der Öffentlichkeit zu tragen):
Ein Antisemitismusbeauftragter, der den Kotau vor den obwaltenden Umständen empfiehlt, statt diese zu bekämpfen – und dann auch noch die Mär verbreitet, 90 Prozent der antisemitischen Übergriffe kämen von rechts, sollte seinen Hut nehmen; eine Kippa trägt er ja eh nicht, da in Deutschland ausschließlich Nichtjuden über Antisemitismus befinden …
Und Antisemitismus bzw. Antizionismus von Links sowie islamischen Migrations-Antisemitismus nicht zu benennen, ist unverantwortlich! Das Märchen von den 90 Prozent stammt schlicht daher, dass anonyme antisemitische Übergriffe polizeilich bei Neonazis verortet werden. Das sagt einiges über manch nichtjüdische Nannys, die Antisemitismus staatlicherseits verwalten.

Kürzeres:

Wie öffentlich-rechtliche Nachrichtenredaktionen arbeiten:
Man trennt die Spreu (Falschmeldungen, tendenziöse Beiträge, freche Propaganda) vom Weizen (Tatsachen, saubere Recherche, neutrale Berichterstattung) – und sendet erstere.

Claudio Casula, twitter, 06.05.19

Für über eine Millionen Menschen wurde Auschwitz zur Endstation und zum Massengrab. Für Heiko Maas wurde es zu einem Faktor, der seine Berufswahl bestimmte. Er sei, sagt der Minister „wegen Auschwitz in die Politik gegangen“. Tatsächlich ist er aber in die Politik gegangen, weil sein Zweites Juristisches Staatsexamen so schlecht war, dass er keine Chance hatte, als Staatsanwalt oder Richter eingestellt zu werden, nicht einmal im Saarland. Und so wurde er Politiker. Von wegen: Wegen Auschwitz in die Politik.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 09.05.19

Die Araber erlitten in der Geschichte viele Niederlagen.
Der einzige Grund, dass ihr Verlust von 1948 als „Nakba“ – Katastrophe – angesehen wird, ist nicht, dass sie verloren – sondern dass sie gegen Juden verloren.

Elder of Ziyon, twitter, 10.05.19

„Wir können ja nicht sagen: Wir haben eine Rubrik ‚Unbekannt‘, und die übertrifft alles andere, nämlich 90 Prozent unbekannt. Dann würden Sie vielleicht schon mit Recht sagen: Was haben wir für Sicherheitsbehörden, die da nicht Ordnung reinbringen? Und das schlechtere Argument noch ist: Jetzt haben wir euch ertappt, dass ihr doch rechts blind seid.“
Horst Seehofer, Bundesinnenminister, zur Antisemitismus-Statistik, die immer noch völlig verzerrt ist; zitiert in Philosophia Perennis, 14.05.19. Peinlich, Herr Minister!

Stellen Sie sich vor, die Deutschen von heute würden jedes Jahr betrauern, das Nazideutschland den Zweiten Weltkrieg verlor und es als „Katastrophe“ bezeichnen, dass sie es verfehlten im Holocaust alle Juden auszulöschen. Das ist genau das, was arabische Extremisten und andere globale Anhänger tun, wenn sie jedes Jahr den Fehlschlag den jüdischen Staat 1948 auszulöschen als „Nakba“ und „Katastrophe“ bezeichnen.
Daniel Krygier, MiDa, 14.05.19

Anders die deutschen Medien. Die Süddeutsche Zeitung und andere präsentierten sich in ihren Berichten vor dem ESC, als wären sie Handlanger der Hamas im Gazastreifen oder der Boykott-Organisation BDS.
Ulrich Sahm, audiatur online, 20.05.19 zur Berichterstattung über den ESC.

immer mehr Muslime nach Europa lockt. Wie verschieden doch Menschen auf Bedrohung reagieren…
Henryk M. Broder, die Achse des Guten, 25.05.19

Lassen Sie mich das klarstellen: Diejenigen, die friedlich und still den heiligsten Ort des Judentums besuchen, sind Fanatiker, aber die Leute, die sie anschreien und mit Stühlen bewerfen sind keine?
Elder of Ziyon, twitter, 02.06.19

Der Leiter einer Menschenrechtsorganisation unterstützt die Gründung eines Palästinenserstaats, von dem er zugibt, dass es dort weder Presse-, Meinungs- noch Glaubensfreiheit gibt?
Elder of Ziyon, twitter, 03.06.19

Als Nachrichten der D-Day-Invasion die Juden Palästinas erreichte, fügte der Oberrabbiner den täglichen Gebeten Extra-Psalmen für den Erfolg der Alliierten hinzu.
Ich weiß nicht, ob die Muslime in Palästina das auch machten.

Elder of Ziyon, twitter, 06.06.19

Nur mal überlegt:
Wer die Hamas in einen „positiven“ politischen und einen terroristischen „militärischen“ Flügel trennt –  müsste der nicht auch dieselbe Unterscheidung zwischen einer positiven NSDAP und einer „militärischen SA“ machen?
meiner einer angesichts der Weigerung des Bundestags die Hisbollah als Ganzes zur Terrororganisation zu erklären (08.06.19)

off topic:

Wie kommt es, dass twitter anscheinend nie „versehentlich“ die prominenten Demokraten sperrt? Warum sind es immer Konservative?
Donald Trump Jr., twitter, 07.05.19

Historisch bewiesen ist, dass sich die Kommunisten gern mit fremden Federn schmücken und das Geld anderer Menschen großzügig verteilen, doch nicht aus Menschlichkeit, sondern aus Macht-Kalkül. Sie preisen sich als Befreier, der Armen, der Frauen, der Völker, doch führen sie alle in die Zwangsherrschaft.
Steffen Munter, Epoch Times, 12.05.19 in einem Text über die SPÖ und ihr Problem mit Andreas Gabalier.

Wenn ihr Steuern und Verbrechen mögt, dann ist er euer Mann.
Donald J. Trump über New Yorks Bürgermeister de Blasio, der für die Demokraten US-Präsident werden will; zitiert auf Gateway Pundit, 16.05.19

Man muss sich einfach nur Großes vornehmen, wenn man im Kleinen scheitert.
Cora Stephan, 19.05.19 über die Umwelt- und Energiepolitik in Deutschland.

Die anständigen Menschen arbeiten um des Ruhmes und des Geldes willen.
Die unanständigen wollen die Welt verändern und die Menschheit erlösen.

Marcel Reich-Ranicki, zitiert auf Facebook, 25.05.19

Dieselben, die bei Kürzung der Zwangsgebühren Demokratie und Meinungsfreiheit bedroht sehen, bejubeln Zensur gegen rechte Meinungen.
Aron Sperber, Facebook, 25.05.19

Herr Juncker gehört zu jenen Politikern, die wörtlich zu zitieren einem bereits den Vorwurf der »Verschwörungstheorie« einbringen kann.
Dushan Wegner, 25.05.19

Diversität bringt keine Einheit und bringt keine Stärke. Diversität bringt weniger tolerante Menschen in eine tolerante Gesellschaft und hat sie bereits gebracht, von der erwartet wird, dass sie deren Intoleranz toleriert. Multikulturalismus „um jeden Preis“ ist der schnellste Weg ein Land zu zerstören.
Imam Mohamad Tawhidi, twitter, 29.05.19

Die britische Labour Party sagt, sie nimmt den Antisemitismus sehr ernst.
Tut sie.
Sie sieht zu, dass sie ihre Juden los wird und durch Antisemiten ersetzt.

Barry Shaw, twitter, 31.05.19

Angela Merkel hat nie verstanden, was westliche Meinungsfreiheit eigentlich meint. Woher auch? Sie kennt sie nicht. Sie ist in Harmonie mit einer deutschen Diktatur aufgewachsen, dann hinüber geschlüpft in ein anderes geschlossenes System, einen anderen Partei-Apparat, den der West-CDU unter Helmut Kohl. Wo ihre Karriere nahtlos weiterging und sie weiter agierte nach den ethischen Standards ihrer Jugend.
Chaim Noll, Die Achse des Guten, 07.06.19