Zitate

Ich weiß nicht, wer das hören muss, aber „FROM THE RIVER TO THE SEA, PALESTINE WILL BE FREE“ ist keine Forderung nach Frieden, sondern der Aufruf den Staat Israel auszulöschen.
Muslims United With Israel (@abrahamsdream), twitter, 30.11.20

Aufgeschnappt:

Josef Joffe, DIE ZEIT, 22.12.20:
Der Intendant der Stiftung Humboldt Forum sagt es stellvertretend für die Kohorte: „[K]ritische Positionen gegenüber der israelischen Regierung“ würden „mit Antisemitismus gleichgesetzt“. Wenn aber seit fünfzig Jahren jede israelische Regierung ins Visier gerät, muss doch der Staat gemeint sein.

Einat Wilf, twitter, 21.11.20:
Antzionismus ist der ausdauerndste, breiteste, skrupelloseste und potenziell effizienteste ideologische und physische Angriffe auf Juden als Kollektiv in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Er ist dazu gestaltet, um Juden einmal mehr wehrlos und heimatlos zu machen. Egal, wie du es nennst.

Hillel Neuer, zitiert auf twitter, 29.11.20:
Ayatollah, es sieht so aus, als wäre Ihr regime so sehr damit beschäftigt, friedliche Demonstranten zu verprügeln, Frauen zu verhaften, weil sie ihr Haar nicht mit dem vorgeschriebenen Hijab zu bedecken, und Menschenrechtsaktivisten sowie deren Anwälte ins Gefängnis zu stecken und zu foltern, dass Sie vergessen haben den führenden Kopf hinter eurem Atombomben-Programm zu beschützen.

Twitter-User, 01.12.20:
Es gibt etwas tief Religiöses an diesem Glauben an die Rechtschaffenheit des JCPOA. Erinnert mich an die Theologie von Oslo. Keine Masse an Gegenbeweisen reicht aus, damit die Gläubigen die Realität sehen.

Thilo Schneider, Die Achse des Guten, 03.12.20:
Heiko Maas von der Sonderpädagogischen Partei und beliebtester Außenminister seit Heiko Maas, ging bekanntlich „wegen Auschwitz“ in die Politik und erzählt deswegen bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit, dass „Antisemitismus nie wieder eine Bühne bekommen darf“. Von „hinter der Bühne“ oder „im Orchestergraben“ hat der diplomatische Jungfuchs allerdings nichts gesagt.

Yair Lapid, Oppositionsführer in der Knesset, zitiert von Matthias Küntzel, 02.12.20:
Die Tatsache, dass die Europäische Union die berechtigte Ermordung des iranischen Nuklearwissenschaftlers verurteilt, anstatt die Bemühungen des Iran, Massenvernichtungswaffen zu erwerben und Terrorismus in die ganze Welt zu exportieren, zu verurteilen, bedeutet moralischen Bankrott und erbärmliche Feigheit.

Salonkolumnisten, 10.12.20:
Wenn deutsche Intellektuelle den Notstand ausrufen, weil sie die Meinungsfreiheit und den freien Diskurs gefährdet sehen, dann geht es um Israel. Die „Initiative GG 5.3 Weltoffenheit“ hat sich einzig dazu gegründet, dafür einzustehen, dass man Israel-Boykotteure nicht boykottieren soll. Die Sehnsucht, in deutschen Kirchen und auf deutschen Bühnen Narrative vom bösen Israeli zu erzählen, ist dabei vor allem die Sehnsucht der Einladenden und des Publikums – bisher jedenfalls ist noch kein Fortschritt für die Menschen im Nahen Osten durch Vorträge im Gemeindehaus von Bad Salzuflen erzielt worden. Es geht um deutsche Diskurse. Nichts schränkt diese und den deutschen Horizont derart ein wie dieser vermaledeite Verzicht auf eine Perspektive, in der die Verbrechen der Nazis aufgewogen werden durch die Verbrechen der Israelis an den Palästinensern. Und weil deutsche Kulturdenker sich diese Perspektive dank vollendeter Bewältigung nicht selbst genehmigen können, brauchen sie den nützlichen Idioten aus dem Nahen Osten, den Araber mit seiner „historischen Erfahrung von Gewalt und Unterdrückung“. Denn selbst beim Recht auf Israelkritik geht es nicht um Israel, nicht einmal um die Opfer israelischer Politik. Es geht immer nur um „uns“, um „unsere“ verdammte deutsche Vergangenheit, die, wie die Unterzeichner schreiben lassen, „einerseits geprägt ist durch den beispiellosen Völkermord an den europäischen Juden und Jüdinnen und andererseits durch eine späte und relativ zögerliche Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte.

Kian Kermanshahi, 14.12.20:
Es ist sehr hässlich zu sehen, dass Menschen angesichts der Strafpraktiken der sozialen Medien lernen, sich auf die Zunge zu beißen und Dinge neu zu formulieren, um zu vermeiden, die Schlimmsten unter uns zu beleidigen, um ihren Platz in den sozialen Medien zu behalten. Ich habe immer so geschrieben, als gäbe es keine politische Korrektheit, und das habe ich mir vor Jahren vorgenommen, als ich aus der Zensurideologie des Islam ausgebrochen bin. Das ist sehr wichtig für mich, denn die einzige Macht, die diese Typen haben, ist, wenn wir so handeln, wie sie es wünschen. Selbstzensur ist die schlimmste Zensur, und diese Typen zählen darauf, dass wir uns selbst zensieren. Wir müssen sie auf Teufel komm raus enttäuschen.

Kürzeres:

Während immer mehr arabische Staaten ihr Verhältnis zum jüdischen Staat normalisieren und Israel in Friedensverträgen anerkennen, verkommt die europäische Außenpolitik so immer mehr zur Komplizin des antisemitischen Terrors.So, wie es beim Schutz europäischer Juden versagt, versagt Europa dem jüdischen Staat auf internationaler Ebene mit seinem Schweigen zum Terror die Solidarität.
tw24, 22.11.20 nach Angriffen der EU auf Israel wegen des Abrisses illegaler Bauten und der Planung von neuen Wohneinheiten in Jerusalem, bei gleichzeitigem totalen Schweigen angesichts eines Terror-Raketenangriffs auf Israel.

Der linke Traum war einmal, dass Rasse und Religion immer unwichtiger wären. Heute wurden Hautfarbe und Islam zum linken Fetsch.
Aron Sperber, twitter, 05.12.20

Ein israelischer Politiker wird bereits verteufelt, wenn er kein Heiliger ist. Ein arabischer Politiker jedoch wird schon zum Heiligen erklärt, wenn er kein Teufel ist. Israel muss übermenschlich sein, um existieren zu dürfen. Für den Rest der Welt reicht es, menschlich zu sein.
Gerd Buurmann, 13.12.20

Ich vermute, es ist Heiko Maas gelungen, sich selbst davon zu überzeugen, dass er „wegen Auschwitz in die Politik gegangen“ ist. Mir kommt es so vor, als würde Florian Silbereisen sagen, er habe die Rolle des Kapitäns auf dem „Traumschiff“ deswegen übernommen, weil ihn der Untergang der „Titanic“ dermaßen erschüttert hat.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 25.12.20

off topic:

Trump ist der Präsident der Menschen, nach deren Demo man nicht anschließend die Stadt neubauen muss.
Dushan Wegner, twitter, 14.11.20

Ein Eiserner Vorhang ist gefallen zwischen den linken Medien und der Wirklichkeit.
Hans-Georg Maaßen, twitter, 15.11.20

Politiker und Journalisten verwahren sich gegen den Begriff Ermaechtigungsgesetz, dieser historische Vergleich verharmlose den Nationalsozialismus. Aber jeden Kritiker der Migrationspolitik als Nazi zu diffamieren, verharmlost den Nationalsozialismus natürlich nicht.
Claudio Casula, twitter, 17.11.20

Wenn Kim Jong Un öffentlich auftritt und Dinge inspiziert, schwirren um ihn stets unterwürfige Gestalten herum, die jedes Wort, das er sagt, demütig mitschreiben und ihm auch sonst Honig um den Bartflaum schmieren. In Deutschland nennen wir solche Leute »Journalisten«.
Dushan Wegner, twitter, 21.11.20

Namen der Opfer von Tötungsdelikten sowie Namen von ausländischen, mutmaßlichen Tätern schreiben nur übelst rechtsextremistisch Gesinnte auf Holzkreuze und Plakate. Alle, die „unsere Demokratie“ lieben, gedenken lediglich der Opfer rechter Gewalt. Denn nur von Rechten ermordete Menschen und ihre Angehörigen haben unser Gedenken verdient, sind „umsonst“ gestorben.
Die anderen sollten sich lieber als Kollateralschaden-Helden auf dem Weg zu einer buntislamischen Gesellschaft verstehen.

Michael van Laack, Philosophia Perennis, 23.11.20 (weil der Staatsschutz ermittelt, nachdem vor Angela Merkels Wahlkreisbüro in Stralsund Holzkreuze mit den Namen von von Migranten ermordeten Menschen aufgestellt wurden).

Claudia Roth ist sicherlich traurig, dass Sawsan Chebli nicht in den Bundestag einziehen wird. Jetzt bleibt sie auf ewig die peinlichste Frau im Bundestag.
Neverforgetniki, twitter, 23.11.20

Wenn Habock und Baerbeck mit Deutschland machen, was sie mit der deutschen Sprache machen, dann gnade uns Gott.
Claudio Casula, twitter, 24.11.20 in Reaktion auf ein Zitat der Annalena Baerbock: „Heute ist unser Sprungtuch in ein neues Morgen.“

Die heute-show ist die Sendung für alle Leute, die gerne über Politik lachen wollen, aber eigentlich zu dumm sind diese zu verstehen.
Neverforgetniki, twitter, 26.11.20

Ist ja auch logisch, ein „Killervirus“ macht an Weihnachten freundlicherweise eine Woche Pause, ist danach aber wieder so tödlich, dass alles weiterhin geschlossen bleiben muss. Wer kann die Maßnahmen der Regierung bitte noch ernstnehmen?
Neverforgetniki, twitter, 26.11.20

Was sich bereits seit vielen Jahren andeutete, wird nun im Rahmen des Corona-Regimes überdeutlich: Die linksextreme „Antifa“ ist zu einer Art militanter „Merkeljugend“ geworden, zu einer mit Steuergeldern hoch dotierten Schlägertruppe für „autoritäre Durchregierer“ des Systems Merkel.
David Berger, Philosophia Perennis, 26.11.20

Seitdem durchzieht ihre Vita diese Achtsamkeit für die kleinen Dinge wie die Perlen den Rosenkranz. Erst will sie mit den Taliban beten, um etwas für den Weltfrieden zu tun, dann Terroristen mit Liebe begegnen, um die Bundeswehr in Afghanistan zu entlasten. Dann wieder verweigert sie sich, mit AfDlern zu beten, geschweige denn ihnen mit Liebe zu begegnen, da dies ganz schädlich für den Weltfrieden und die innere Gestimmtheit der protestantischen Kirche wäre. Zudem lehnt sie, selbst zwei deutschen Eltern und vier deutschen Großeltern entsprungen, diese familiäre Konstellation entschieden ab, da man dann wüsste, „woher der braune Wind wirklich weht“.
Markus Vahlefeld, Die Achse des Guten, 26.11.20

EDEKA „Wir sind bunt“ Multikulti-Werbespot: 1000 Likes, 33.000 Dislikes. Ihr Willkommensklatscher seid alles, nur nicht „mehr“.
Neverforgetniki, twitter, 27.11.20

In puncto Provokation stehen die Journalisten der AfD in nichts nach. Die Masche, immer wieder auf tölpelhafte Weise den Nazi-Vorwurf zu erheben und nach der erwartbaren Reaktion zu rufen: „Seht, jetzt spielen sie wieder das Opfer!“, nutzt sich ab. Maximal dämlich!
Claudio Casula, twitter, 28.11.20

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit kann von alleine aufrecht stehen. – Jefferson.
Das ist der Grund, warum wir staatliche Medien haben.

Dr. Markus Krall, twitter, 29.11.20

Es gilt, wie auch in anderen Bereichen: Der Leidensdruck schwindet mit den Fluchtmöglichkeiten. Solange es noch Inseln der (biodeutschen) Glückseligkeit gibt, auf die man sich zurückziehen kann, können Lehrer wie Katha Strofe (Pseudonym), die sich nach einem Jahr an eine Oberschule in einem netteren Bezirk versetzen ließ, weiterhin daran glauben, dass die größte Gefahr für diese Gesellschaft von der AfD und alten weißen Schulleitern ausgeht. Ob das nun der Angst vor der rechten Schmuddelecke geschuldet ist oder doch nur dem üblichen ideologischen Brett vor dem Kopf, spielt dabei keine Rolle.
Anabel Schunke, Die Achse des Guten, 27.11.20 zu einem Buch einer Berliner Lehrerin über den Schulalltag in einer Grundschule. Weiter:
Und als Leser möchte man angesichts der geschilderten Zustände ergänzen: Und Deutschland braucht weniger Einwanderung aus Kulturen, in denen Bildung keinen Stellenwert hat. Von Menschen, die dieses Land nur als Selbstbedienungsladen und Schulen nur als Verwahrort für ihre Kinder und nicht als Chance begreifen.
Deutschland braucht mehr Lehrer, die nicht nur diese Zustände benennen, sondern auch ihre Ursachen. Aber das wird wohl erst passieren, wenn auch die Oberschule im anderen Bezirk keinen Zufluchtsort für ausgebrannte Brennpunktschulen-Lehrer mehr bietet. Wenn der Brennpunkt eines Tages überall ist.

Die Jugendlichen kann man immer wieder für den Sozialismus begeistern, weil sie keine Erfahrungen mit ihm gemacht haben.
twitter-User, 29.11.20

Der SPIEGEL macht weiter. Ich habe eine passende Antwort gegeben:

„Lüge und Desinformation sind das größte Erbe von Trumps Präsidentschaft.“

@mathieuvonrohr

heute in der Spiegel-Lage am Morgen

Meine Antwort:

Genau. Unter Trump haben Lügen und Desinformation durch die Qualitätsmedien ein in Demokratien nie da gewesenes Niveau erreicht.

Politiker erzählen uns ständig, dass „der Staat“ (also in Wahrheit sie, die Politiker) die Wirtschaft verbessern, steuern, planen oder regulieren müssten. Wenn diese Damen und Herren aber was von Wirtschaft verstünden, dann wären sie nicht in die Politik gegangen.
Dr. Markus Krall, twitter, 30.11.20

Dass wir in Deutschland Fachkräftemangel haben, merkt man am deutlichsten in der Bundesregierung und bei ARD und ZDF.
Neverforgetniki, twitter, 03.12.20

Wie nennt man eigentlich Verschwörungstheorien, die sich bewahrheitet haben?
twitter-User, 05.12.20

Wenn ein Asylbewerber in Deutschland seine Kultur behalten will, nennen Grüne das „Bereicherung“. Wenn ein Deutscher in Deutschland seine Kultur behalten will, nennen Grüne das „rechtspopulistisch“.
Neverforgetniki, twitter, 05.12.20 – ich ergänze: oder „nazi“.

Seien wir ehrlich: Die Kanzlerin ist nackt. Sie hat keine Ahnung, wovon sie stammelt. Ihr „Lockdown Light“ wirkte nicht, das offizielle Intensivmelderegister verzeichnet nicht einmal ansatzweise eine bedrohliche Bettenknappheit. Doch statt sich von der Wirklichkeit wenigstens irritieren zu lassen, glaubt Merkel ernsthaft und in geradezu kindlicher Naivität, dass asiatische Länder einen wirtschaftlichen Aufschwung hätten, weil dort mehr Maskendisziplin herrsche und es keine Anti-Lockdown-Demos gebe, wobei ihr das Naheliegende nicht in den Sinn kommt: Ökonomisch geht es jenen Nationen gut, weil sie ihre Wirtschaft nicht „herunterfahren“. Und es passiert dort nichts Fürchterliches, weil man das ach so gruselige SARS-CoV-X nicht kontrollieren muss und auch gar nicht kann. Die Bevölkerungen asiatischer Länder beten keine Infektionszahlen an und richten sich auf deren Grundlage nicht völlig sinnlos zugrunde. Sie sind nicht an einer kollektiven Zwangsneurose erkrankt und führen daher keinen lächerlichen Gesundheitskult auf, der dem verpflichtet zu sein scheint, was Freud den Todestrieb nannte.
Felix Perrefort, Die Achse des Guten, 06.12.20

Lieber Gott, lass es Hirn regnen und nimm dem Lauterbach den Schirm weg.
VK-User, 07.12.20

Es gibt zwei Arten von Corona-Verschwörungstheoretikern. Über die einen berichten öffentlich-rechtliche Medien. Die anderen arbeiten für öffentlich-rechtliche Medien.
Don Alphonso, twitter, 09.12.20

[Martin] Schulz [wäre] beinahe auch Bundeskanzler geworden …, wenn er die Wahlen 2017 nicht mit 20,5 Prozent „gewonnen“ hätte, dem schlechtesten Ergebnis für die SPD bei einer Bundestagswahl und dem zweitschlechtesten ihrer Geschichte überhaupt. Für Schulz war die Wahl allerdings ein voller Erfolg. Als Spitzenkandidat der NRW-SPD zog er in den Bundestag ein, um der SPD bei ihrem weiteren Sinkflug mit Rat und Tat beizustehen.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 16.12.20

Wisst ihr, warum Restle, Reschke, Hayali und Co so eine wahnsinnige Angst vor dem Ende des Rundfunkbeitrages haben? Weil sie dann irgendwo ehrlich für ihr Geld arbeiten müssten, anstatt für permanente Schlechtleistung zwangsweise vom Bürger finanziert zu werden.
Neverforgetniki, twitter, 17.12.20

Ich liebe es, wie dumm einige Linke zu sein vorgeben, wenn sie die ignorantesten Nichtargumente aufgreifen, um solide Beweise zu widerlegen. Zuminst hoffe ich, dass sie das nur vorgeben. Ich könnte Fremd-Verlegenheit nicht aushalten.
Naomi Seibt, twitter, 17.12.20

Auch Steinmeier ist ein Meister der redundanten Logik; hält er eine Rede, rechne ich jeden Moment damit, dass er „die Basis ist die Grundlage des Fundaments“ sagt und dabei ein Gesicht macht, als habe er eben den Zusammenhang zwischen der speziellen und der allgemeinen Relativitätstheorie begriffen.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 20.12.20