Zitate

Aufgeschnappt:

Henrik M. Broder, Die Achse des Guten, 03.02.18:
Auf den „Skandal“ um die Essener Tafel hat sie dagegen wie ein Blitz reagiert, der den Donner nicht abwarten kann. Man sollte, sagte sie in einem RTL-Interview, „nicht solche Kategorisierungen vornehmen. Das ist nicht gut“.
Wir sehen: Die Kanzlerin ist um Differenzierung bemüht, mal ist etwas „nicht hilfreich“, mal „nicht gut“. Nie aber käme sie auf die Idee, solche Kriterien auf ihre Politik anzuwenden. Denn alles, was sie tut, ist hilfreich, gut und richtig.
Diesem Größenwahn einer Frau, die Mühe hat, zwei zusammenhängende Sätze zu sagen, ohne sich zu verhaspeln, geht allmählich die Luft aus. Dem Volk dagegen, dem sie entrückt ist, geht ein Licht nach dem anderen auf. Der Vorsitzende der Tafeln in Deutschland, Jochen Brühl, hat die Patriarchin jetzt in die Schranken gewiesen: „Wir lassen uns nicht von der Kanzlerin rügen, denn die aktuelle Entwicklung ist eine Konsequenz ihrer Politik“, sagte er der NOZ, der Skandal sei, neben dem „enormen Armutsproblem“, dem „unfassbaren Niedriglohnsektor“ und der „unzureichenden Grundsicherung“, die „unausgegorene Zuwanderungspolitik“ der Bundesregierung.
Deutlicher geht es nicht. Das muss nicht der oft vorhergesagte Anfang vom Ende sein, den hat die Kanzlerin längst hinter sich; aber diesmal könnte sie sich mit den Falschen angelegt haben, mit Leuten, die genau wissen, wer die Rechnung für ihre halsbrecherische Politik der Fremdenliebe zahlen muss. Und wenn sie demnächst, wie angedroht, nach Essen kommt, um sich ein „realistisches Bild“ von der Lage dort zu machen, könnte es passieren, dass sie so empfangen wird wie vor einem halben Jahr in Quedlinburg. 

Forest Rain, Inspiration from Zion, 03.03.18:
Der wichtigste Punkt, den jeder zu ignorieren schient, besteht darin, dass wir in Israel Schusswaffen brauchen, um unsere Kinder vor Terroristen zu schützen, nicht voreinander. Das scheint mir das wahre Problem zu sein. Warum bringen amerikanische Kinder einander um?
Statt sich auf die Kinder selbst zu konzentrieren, sind Schusswaffen oder Gewalt mit Schusswaffen das Thema. Was ist aber mit Gewalt im Allgemeinen? Was ist mit der Sicherheit? Wir wissen, dass Leute, die versessen darauf sind zu morden, Wegen finden das zu tun. Gibt keine Schusswaffen, dann gibt es ein Messer oder eine Bombe oder ein Auto. Schusswaffen können Leben retten und sie können Leben nehmen. Der entscheidende Faktor ist die Person, die die Waffen in Händen hält.

Wenn es um Sicherheit geht, gibt es echte Sicherheit und das Gefühl von Sicherheit. Die beiden sind nicht dasselbe. Es lässt Menschen sich sicher fühlen sichtbare Präventivmaßnahmen wie Metalldetektoren zu treffen. Diese können nützliche Abschreckung für jemanden sein, der darüber nachdenkt ein Verbrechen zu begehen, aber diese Art von Maßnahme an sich verhindert das Verbrechen nicht. Es besteht immer ein „Technologie-Wettrennen“ zwischen den kriminell Gesonnenen und der Durchsetzung von Sicherheit auf der Suche nach Wegen die umgesetzten Maßnahmen zu umgehen.
Echte Sicherheit erfordert, dass die Quelle des Problems angegangen wird, nicht das Symptom. Nicht die Schusswaffe, das Messer, die Bombe oder das Auto – es ist die Person, die diese Mittel für etwas Übles nutzt, die aufgehalten werden muss.

Vera Lengsfeld, 09.03.18:
Nun stellt sich heraus, dass heute gar keine Stasi mehr gebraucht wird. Es tummeln sich jede Menge freiwillige Denunzianten im Land. Während jeder Führungsoffizier seine IM mühsam rekrutieren, mit einer Verpflichtungserklärung binden und mit kleinen Geschenken bei Laune halten musste, arbeiten Leute wie Oomen im eigenen Auftrag mit offensichtlicher Freude an der Zerstörung des Rufs und der Existenz von Menschen, deren Meinung ihnen nicht passt. Die Staatssicherheit nannte das Zersetzung.
Nein, Geschichte wiederholt sich nicht. Die Stasi ist perdu, aber ihre Klone sind unter uns.

Jack Hellner, The American Thinker, 13.03.18:
Warum werden Leute mit außenpolitischer Erfahrung zu Nordkorea und andere als „Experten“ bezeichnet, wenn sie ihre Ziele so oft verfehlen? Die Medien, Demokraten und angebliche Experten zu Nordkorea ringen wegen Präsident Trumps geplantem Treffen mit dem nordkoreanischen Diktator die Hände. …
Die letzten 25 Jahre lang hat Nordkorea mit den Präsidenten Clinton, Bush und Obama gespielt, während es kontinuierlich seine Atomwaffen aufgebaut hat und die Medien wenden sich an genau die Leute, die das haben geschehen lassen, um Trump zu analysieren.

Roger Letsch, Die Achse des Guten, 16.03.18 zur Festnahme einer konservativen kanadischen Aktivistin durch britische Grenzer in Calais:
Selbstmordbomber, Messerschwinger, Trucks-in-Menschenmengen-Fahrer, öffentliche Enthauptungen… die Bandbreite ist uns in Europa ja mittlerweile zum bunten Alltagsmix geworden, und ohne tägliche Messermeldung geht in Deutschland schon seit langem nichts mehr. Die Erregungskurven der Bevölkerung flachen von Mal zu Mal schneller ab, es bleiben nur die latente Angst und der Eindruck, die Behörden beiderseits des Ärmelkanals machten nicht gerade eine glückliche Figur bei der Verhinderung islamistischen Terrors.
Spektakuläre Verhaftungen oder Fahndungserfolge sind auch im Königreich eher selten, wohingegen bekannte Dschihad-Prediger, die selbst den pakistanischen Behörden zu radikal sind und deshalb in Pakistan Berufsverbot haben, ohne Mühe dorthin einreisen können, um ihre menschenverachtende Ideologie in den englischen Moscheen zu predigen und gleichzeitig von staatlicher Wohlfahrt zu leben.
Auch mit diversen „Syrien-Heimkehrern“ haben die britischen Behörden offenbar kein Problem – oder möchten vielmehr, das ist meine Vermutung, keine Probleme mit ihnen bekommen. Deshalb lässt man sie ungehindert ins Land, während man am 12.3.2018 eine junge kanadische Frau in Calais daran hindert, ins Land zu kommen und sie stattdessen verhaftet…
Doch was macht man nun, wenn man zwar eine ganze Reihe scharfer Werkzeuge gegen den Terrorismus in der Hand hat, jedoch längst nicht mehr die Kraft aufbringt, diese auch einzusetzen? Man setzt sie an anderer Stelle ein. Dort, wo nicht mit Widerstand zu rechnen ist. Man erfindet eine Bedrohung, die es nicht gibt und die deshalb auch nicht zurückschlägt und Rache nimmt. Und so exekutieren britische Beamte heute, ohne mit der Wimper zu zucken, steinalte Blasphemiegesetze, wie sie aktuell nur noch in der Scharia Gültigkeit haben. Diese Umlabelung ist uns in Europa durchaus schon bekannt…
Jetzt also der Versuch, die Kritiker der gewaltsamen und intoleranten Aspekte des Islam mit eben den Werkzeugen zu packen, die sie eigentlich schützen sollten. Das ist nicht nur schäbig, sondern eine Kapitulation vor dem Islamismus, der unterdessen weiter schalten und walten kann, wie es ihm behagt – in Großbritannien und anderswo in Europa. Bleibt noch eine einzige andere Erklärung für die Ausweisung von Lauren Southern aus Großbritannien, doch die ist beinahe noch niederschmetternder: Man glaubt, sie als Islamkritikerin dort nicht ausreichend schützen zu können.

Kürzeres:

Es gelten in Deutschland zwei Faustregeln.
1. Hass auf Israel ist durch die Meinungsfreiheit gedeckt.
2. Solidarität mit Israel ist nicht immer durch die Meinungsfreiheit gedeckt.
Gerd Buurmann, taper nirgendwo, 27.02.18

Wenn Unbekannte judenfeindliche Parolen sprühen oder einen jüdischen Bürger überfallen, dann wird ein rechtsextremer Hintergrund vermutet, obwohl genauso gut auch Islamisten die Täter sein könnten. Im Sommer 2014 notierte die Polizei „Sieg Heil“-Rufe aus einer Demonstration radikaler Muslime und unterstellte einen rechtsextremen Hintergrund.
Gunnar Schupelius, Berliner Zeitung, 01.03.18 über die irreführenden üblichen Einordnungen antisemitischer Vorfälle; das Problem besteht u.a. auch hierin:
Der „Unabhängige Expertenkreis Antisemitismus“ des Deutschen Bundestages kam im April 2017 zu dem Schluss, man dürfe die polizeiliche Statistik der politisch motivierten Kriminalität „nicht als Abbild der Realität missverstehen“. Es müsse mit einer „systematischen Unterschätzung antisemitischer Vorfälle“ gerechnet werden.

„Da muss man sich wirklich an den Kopf fassen, mit welcher Frechheit diese Frau sich traut, zu dem Thema den Mund aufzumachen.“
Dirk „Dr. Dax“ Müller, zitiert in Epoch Times, 02.03.18 über Angela Merkels Äußerungen zu Maßnahmen der „Tafeln“ in Sachen Aufnahme von Bedürftigen. Weiter:
Merkel sollte sich nicht einmischen, sondern sie sollte dafür sorgen, dass es die Tafeln gar nicht braucht! Sie sollte dafür sorgen, dass die Menschen, dass die Alten gar nicht in der Not sind, sich bei der Tafel anstellen zu müssen! Frau Merkel, vielleicht wäre das eine Idee?

Ich bin und bleibe ein Populist, denn das sind die, die den Menschen zuhören und ihren Job machen, im Gegensatz zu den schicken Radikalinskis, die das Volk verachtet und abgewählt hat.
Matteo Salvini (Lega) nach den Wahlen in Italien

Am 9. März 2018 schrieb die Gewerkschaft der Polizei:
„Traurig, aber wahr: Bei der #ITB mussten Kollegen dem #Israel-Stand zu Hilfe eilen, der von offenbar politisch aufgewühlten Männern der zum Schutz der ITB eingesetzten Sicherheitsfirma bedrängt wurde.“
Auf meine Nachfrage, was mit „politisch aufgewühlte Männer“ gemeint sei und wie die Gewerkschaft der Polizei diese „Aufgewühltheit“ bewerte, erklärt Benjamin Jendro, Pressesprecher der Gewerkschaft der Polizei Landesbezirk Berlin:
„Sie waren nicht politisch aufgewühlt, es sind Antisemiten. Wir haben die provokanten Worte bewusst gewählt, um endlich einen offenen Diskurs darüber zu führen, dass offen ausgelebter Antisemitismus in unserem Land nicht nur von Neonazis praktiziert wird.“
Tapfer im Nirgendwo, 10.03.18

Es schockiert, wie effektiv die Grenzschützer Großbritanniens bei einer englischsprachigen, christlichen 22-jährigen ohne Strafakte sein ist. Das lässt mich wirklich fragen, wie tausende illegaler Migranten und potenzieller Jihaidisten es über seine Grenzen geschafft haben. Es scheint, als ob ernste Gespräche über die Prioritäten des Staates nötig sind.
Lauren Southen, kanadische (konservative) YouTuberin, der von den britischen Behörden die Einreise nach Großbritannien verweigert wurde. (Zitiert bei Gateway Pundit, 12.03.18)

Wie kann man„den Islam“ Religion des Friedens nennen, wenn es „den Islam“ gar nicht gibt?
Carl Lang, Tichys Einblick, 17.03.18

Die Frage ist nicht, ob der Islam zu Deutschland gehört, sondern ob er zu Deutschland gehören will. Ob er sich dem Grundgesetz unterwerfen will. Die Säkularisierung respektiert. Dann, ja dann wird er zu Deutschland „gehören“. Integration ist eine Bringschuld.
Birgit Kelle, twitter, 17.03.18

Es ist ja nicht so, dass das GEZ-Fernsehen nicht von den fehlenden Meldungen wüsste. Sie scheinen das Netz zu durchkämmen nach kritischen Meldungen, und dann diejenigen herauszusuchen, welche wohl falsch sind, etwa das kursierende Foto vom Mercedes vor der Tafel in Landau. Sie ignorieren 999 wahre Meldungen, um dann (wie hier Patrick „Antifa ist nur Musikgeschmack“ Gensing), die falschen Meldungen herauszugreifen, als ob sie stellvertretend für sämtliches Hinterfragen des offiziellen Narrativs wären.
Dushan Wegner, 20.03.18 über die Prioriäten der Qualitätsmedien

Ja, die Messerattacke, in manchen Gegenden dieser Welt eine äußerst beliebte Form gesellschaftlichen Umgangs, gehört auch zu Deutschland – nicht zufällig kommen hunderttausende Menschen, die uns seit 2015 geschenkt wurden, aus eben solchen Ländern. Dieses Land verändert sich gerade drastisch, da hat Katrin Göring-Eckardt schon recht, nur will sich einfach nicht jeder darauf freuen. Wer Messerattacken jedoch ablehnt, macht sich verdächtig, AfD- oder gar Pegida-Positionen zu vertreten, damit das mal klar ist.
Claudio Casula, Die Achse des Guten, 19.03.18

Sexuelle Übergriffe gibt es in allen Kulturen, aber nur im Islam sind sie göttlich genehmigt.
Robert Spencer, Jihad Watch, 22.03.18

Wenn die Hamas den UNO-Menschenrechtsrat für seine antiisraelischen Resolutionen lobt – dann weißt du, dass der Rat moralisch verrottet ist und seine Gründungwerte vergessen sind.
tweet, 24.03.18

Wenn eine 85 Jahre alte Überlebende der Shoa einzig deshalb umgebracht wird, weil sie Jüdin ist, erscheint mir das „mit Füßen getretene Andenken“ eher wie ein vergleichsweise marginales Problem.
Jennifer N. Pyke, twitter, 28.03.18 zu Äußerungen nach dem Mord an einer französischen Jüdin in Paris.

Dass diese reine Propaganda-Aktion der Palästinenser mehr Aufmerksamkeit findet als viele Opfer in Syrien – das wundert mich nicht, sagt aber alles über diese Welt. No Jews no news.
Lila, twitter, 01.04.18 über die Aufmerksamkeit für die Terroraktion „Marsch der Rückkehr“ im Gazastreifen.

Margot Käßmann [3], die Bischöfin mit Hang zum guten Tropfen, verordnet apodiktisch „Der Islam wird immer zu Deutschland gehören.“ und ergänzt trotzig „Da können sich die Leute auf den Kopf stellen.“ Solche Ewigkeitspostulate sind nicht neu: die Mauer wird ewig bestehen, das Weltall besteht ewig, das 1000-jährige Reich usw. So richtig durchdacht waren sie alle nicht.
Dr. Wolfgang Hintze, auf Vera Lengsfelds Seite, 02.04.18: weiter:
Ich gestehe, dass mir angesichts solcher Kirchenleute eine Kombination aus Auferstehung Jesu und seiner einzigen Gewalttat, der Tempelreinigung, ausgesprochen sympathisch wäre.

Die  Namen und Bilder von mindestens 10 der Getöteten sind veröffentlicht und als Mitglieder des militärischen Arms der Hamas identifiziert worden, die natürlich bewaffnet waren. Es gab 30.000 Protestierende und 18 Getötete. Das sind 0,00006%, was anzudeuten scheint, dass besonders bewaffnete Terroristen ins Visier genommen wurden.
Kommentar bei Sussex Friends of Israel, 02.04.18 zu den Krawallen am 30.03.2018 am Gazastreifen.

In der Ausfuhr moralischer Großratschläge bleibt Deutschland Exportweltmeister.
Facebook-User, 06.04.18 zur Meldung über eine Äußerung des Auswärtigen Amtes zu den Krawallen am Gazastreifen: „Alle Maßnahmen zur Verteidigung der israelischen Sicherheitsinteressen müssten ‚verhältnismäßig‘ sein, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin.“

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Zitate

Aufgeschnappt:

Von diesem Begriff [der Islamophobie; Anm. Mena Watch] halte ich überhaupt nichts. Wer von Islamophobie redet, verwechselt zwei Dinge: Kritik am Islam und Hass auf Muslime. Die Kritik am Islam sollte keine Grenzen kennen, er sollte hinterfragt werden dürfen wie jede andere Religion oder jede politische Bewegung. Diskriminierung und Hass gegen Muslime gibt es natürlich, aber im Zuge von deren Bekämpfung sollten wir nicht Religionskritik unmöglich machen. Wer da nicht sauber unterscheidet, erlaubt es Rassisten, sich zu verstecken. Die können dann sagen, man wolle ihnen den Mund verbieten, dabei übten sie doch nur Religionskritik. Andererseits können Islamisten jegliche Kritik am Islam abblocken, indem sie diese als rassistisch verunglimpfen.
Kenan Malik im Interview mit der der Basler Zeitung, 16.01.18; u.a. sagt er noch:
Vor allem das Verständnis von Gleichheit hat sich in den letzten 20 bis 30 Jahren vollkommen verändert. In meiner Jugend forderten wir das Recht, trotz aller Unterschiede auf die gleiche Weise behandelt zu werden. Heute aber fordern Muslime, Schwarze oder Asiaten das Recht, eben wegen dieser Unterschiede unterschiedlich behan­delt zu werden. Dass dies eine zutiefst reaktionäre Sichtweise ist, merken die meisten von ihnen gar nicht.
und:
Wer von Islamophobie redet, verwechselt zwei Dinge: Kritik am Islam und Hass auf Muslime. Die Kritik am Islam sollte keine Grenzen kennen, er sollte hinterfragt werden dürfen wie jede andere Religion oder jede politische Bewegung. Diskriminierung und Hass gegen Muslime gibt es natürlich, aber im Zuge von deren Bekämpfung sollten wir nicht Religionskritik unmöglich machen. Wer da nicht sauber unterscheidet, erlaubt es Rassisten, sich zu verstecken. Die können dann sagen, man wolle ihnen den Mund verbieten, dabei übten sie doch nur Religionskritik. Andererseits können Islamisten jegliche Kritik am Islam abblocken, indem sie diese als rassistisch verunglimpfen.

Ein Islam-Konvertit bekommt die Idee, von der uns die nichtmuslimische Obrigkeit im Westen uns immer sagt, sie sei ein Missverständnis des Islam, dass seine neue Religion ihm gebietet Verrat und Massenmord zu begehen. Die Behörden sind weiter völlig uninteressiert daran, was die Lehrer der Religion des Friedens es so regelmäßig versäumen neu Konvertierten diesen Frieden zu vermitteln, ebenso warum diese Konvertiten allesamt den Islam auf genau dieselbe Weise misszuverstehen.
Robert Spencer, Jihad Watch, 05.02.18 (nachdem ein weiterer Islam-Konvertit als Star eines Propagandavideos der Al-Qaida auftauchte)

Beim Untergang der Südsee handelt es sich gewissermaßen um ein in unregelmässigen Abständen wiederkehrendes Phänomen, so ähnlich wie die warme Meeresströmung El Niño („Das Christkind“). Während El Niño die Menschheit meist so um Weihnachten heimsucht, gehen die Südsee-Inseln stets vor Klimakonferenzen unter, tauchen dann aber wieder auf.  Vor der Klimakonferenz in Doha 2012 und der Klimakonferenz in Lima 2014 versanken sie im deutschen Medienwald bereits in gleichlautenden Worten, etwa auf Focus Online („Massenmigration wegen steigenden Meeresspiegels“) und ZEIT ONLINE ( „Vor dem Untergang“). Zwischenzeitlich erhoben sie sich dann wieder aus den Fluten, auch dieses Mal müssen die Südseeinseln wieder auftauchen, um dann pünktlich 2018 zur nächsten Kilmakonferenz im polnischen Kattowitz wieder untergehen zu können.
Dirk Maxeiner, Die Achse des Guten, 05.11.17

Komisch, über die andauernden Drohungen aus Teheran, Israel auslöschen zu wollen, berichten kaum deutsche Mainstreammedien und auch unsere deutschen und EU-Politiker haben noch nie dagegen die Stimme erhoben, geschweige denn, Iran mit Taten in die Schranken gewiesen.
Und so frage ich mal wieder dezent in die Runde. Was meint ihr liebe Freunde? Warum fühlen wir uns Juden verfolgt? Wie würde die EU wohl reagieren, wenn man ihr mit der Vernichtung droht und auch alles dafür vorbereitet?

Facebook-User, 20.02.18 zu den erneuten Ankündigungen des Iran Israel auslöschen zu wollen.

Wahied Wahdat-Hagh, Facebook, 23.02.18:
Die iranischen Exilanten, besonders die Männer unter ihnen, schweigen, denn sie haben mehrere Gründe die Situation der iranischen Frauen nicht zu benennen: a) Sie müssten eingestehen, dass ihr Feind nicht die USA oder Israel oder der Westen sind, sondern diejenigen, die sie an die Macht gebracht haben.
b) Sie müssten eingestehen, dass der Kampf der iranischen Frauen im Interesse und gleichzusetzen mit dem Kampf für die Freiheit des Iran ist. Will heißen, sie müssten eingesteh
en, dass sie nicht einfach diesen Kampf der iranischen Frauen für die Freiheit abtun können, mit der Behauptung, sie seien alle Royalisten.
c) Endlich müssten aufgeklärte Menschen sich Gedanken machen über die Zeit nach der Islamischen Republik. Denn dieser Frauenkampf macht das Gesicht eines Iran jenseits der Islamischen Republik Iran sichtbar. 
d) Diejenigen, die gedacht haben, dass es ethisch und politisch egal ist, ob sie auf das islamistische Pferd setzen, müssen lernen und zugeben, dass sie und ihre ideologischen proislamistischen Ansichten einfach von der Geschichte überholt worden sind.

31 Rüstungsdeals wurden kurz vor [Deniz] Yücels Entlassung genehmigt. Ein teurer Preis für jemanden, der Deutschland nicht mal leiden kann.
Aber ich rege mich nicht darüber auf, dass es diesen offensichtlichen Zusammenhang gibt. Nein, ich freue mich.
Mehr Realsatire, als dass ausgerechnet ein linker Deutschenhasser für mehr Rüstungsexporte verantwortlich ist, geht nicht. Ein größeres Geschenk hätte man mir gar nicht machen können.

Annabel Schunke, twitter, 23.02.18

Kürzeres:

Zwei Millionen Menschen im Gazastreifen leben unter Besatzung, aber die Besatzung wird von der Hamas ausgeübt, nicht von Israel.
Generalmajor Yoav Mordechai, Koordinator der Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT), zitiert von Israel National News, 14.01.18

Die auch ohne NetzDG mögliche Ahndung von Straftaten zeigt, dass es den Befürwortern dieses Gesetzes nicht um die Bekämpfung von „Hass und Hetze“ geht, sondern um etwas Anderes: Die Kontrolle über den politischen Diskurs in den sozialen Medien.
Joachim N. Steinhöfel, 17.01.18

Es gibt in der Welt keine seriösen Juden, der das zionistische Gebilde anerkennt… Es gibt Juden, die sagen, dass Jerusalem Muslimen und Christen und den Arabern gehört.
Mahmud Abbas, 17.01.18 in seiner Rede in Kairo; er behauptet also, Jerusalem habe nichts mit dem Judentum zu tun.

Falls ich dem Herrn mal begegne, würde ich ihn gern fragen, warum er sich denn zum Leben hier in Basel entschieden hat. Gg Juden&Schwule wettern&vor Frauen im Minirock warnen:Wäre ein Wohnort,wo seine radikalen Ansichten geteilt würden, nicht passender? via @tagesanzeiger @KurtPelda
Tamara Wernli, twitter, 18.01.18 über einen Imam in Bern.

Wenn [Labour Party-Chef Jeremy] Corbyn gelobt Antisemitismus auszumerzen, dann ist das so, als würde OJ Simpson schwört den zu jagen, der seine Frau tötete.
Hillel Neuer, twitter, 25.01.18

Abgesehen von dem fatalen Irrtum, dass wir den IS nicht nur „vor unserer Haustür“, sondern mitten in Europa und speziell in Deutschland haben, wo durch die unkontrollierte Einwanderung mehr und mehr Terroristen einsickern, ist Merkels Rede ein Ausdruck von Kolonialismus 4.0. Der Gedanke, dass die Afrikaner für die Entwicklung ihres Kontinents verantwortlich sind und die Libyer entscheiden müssen, wie es mit ihrem Land weiter geht, ist Merkel offensichtlich fremd.
Vera Lengsfeld, Die Achse des Guten, 26.01.18; Fazit zur Rede von Merkel in Davos:
Merkels „große Rede“ war zwar ein Produkt aus dem Bullshit-Generator, aber man muss sie dennoch ernst nehmen. Sie enthält eine Kampfansage an alle Bürger Deutschlands, die in wachsender Zahl der Politik ihrer Kanzlerin kritisch gegenüberstehen. Sie sind gemeint, wenn Merkel ankündigt, das „Gift“ Rechtspopulismus „unter Kontrolle zu bekommen“.

Lassen wir uns nicht länger gefallen, in die rechte Ecke gestellt zu werden, weil wir die ungebremste Einwanderung junger Männer aus gewaltaffinen und frauenfeindlichen Kulturen nicht länger hinnehmen wollen. Machen wir Politikern, die sich sichtlich nicht für die Probleme ihrer Wähler interessieren, klar, dass wir uns Volksvertreter wünschen, statt Lobbyisten in eigener Sache. Signalisieren wir den Medien, dass wir eine faire, vorurteilsfreie Berichterstattung haben wollen, statt multikultureller Propaganda, die fern jeder Realität ist.
Vera Lengsfeld, 25.01.18 über den Umgang mit den Problemen, die mit den in den letzten zwei Jahren Zugewanderten bestehen.

In Hebron, zum Beispiel, sperren wenige Tausend Juden 200000 Araber, auch „Palästinenser“ genannt in ein sogenanntes Ghetto, aus dem die Araber nicht in das winzig kleine Wohnviertel der Juden gelangen können, ohne dafür einen Kontrollpunkt nutzen zu müssen.
Rika, Himmel und Erde, 31.01.18

In Europa herrscht derweil das übliche Schweigen. Auch in Deutschland fällt niemandem etwas ein, was in Anbetracht der vorangegangen Wortmeldungen in Sachen Iran – etwa Sigmar Gabriels Rat an die iranischen Demonstranten, es nicht zu übertreiben – schon eine positive Entwicklung ist. Keinen wirklichen Außenminister zu haben ist eben auch nicht das Schlechteste. Einzig Frank-Walter Steinmeier meldet sich zu Wort. Und zwar mit einem Glückwunsch-Telegramm in Richtung Teheran anlässlich des 39-jährigen Jubiläums der Islamischen Revolution, das am Sonntag feierlich von denen begangen wurde, die zeitgleich Frauen ohne Kopftuch in Folterknäste sperren. Man muss eben Prioritäten setzen, gerade auch als Deutscher.
Jennifer Nathale Pyka, 11.02.18 zur Reaktion auf die Eskalation der Militärhandlungen zwischen Syrien und Isarel.

Wenn man heute so mitbekommt, wer alles so als „Nazi“ bezeichnet wird, müssen die Nazis damals wohl scheinbar einfach nur rechtschaffene Bürger gewesen sein, die nicht wollten dass ihre Töchter auf offener Straße vergewaltigt oder abgestochen oder im Fluss ersäuft werden.
Facebook-Userin, 10.02.14

Wer sich um das Wohl palästinensischer Kinder sorgt, sollte nicht eine Kampagne unterstützen, die ausschließlich dazu dient, gegen Israel zu hetzen, sondern mithelfen, Fanatikern wie Bassem Tamimi das Handwerk zu legen, die ihre eigenen Kinder missbrauchen – ob als Krieger, Selbstmordattentäter, Schutzschilde oder zur Propaganda.
Thomas Eppinter, mena watch, 15.02.18 (über palästinensische Kindersoldaten).

Merkel muss keine Stasi mehr in Marsch setzen, die Antifa hat übernommen.
Vera Lengsfeld, 16.02.18 zum Vorgehen der Antifa gegen Merkelkritiker auf Demonstrationen.

Deutschland 2018: Wenn Rote und Grüne aufmarschieren, um gewaltsam gegen das Recht der Frau auf körperliche Unversehrtheit und ihre unantastbare Würde zu demonstrieren.
„Wildziege“, twitter, 17.02.18 zur Art, wie Antifa-Horden und andere den Frauenmarsch in Berlin (mit freundlicher Passivität der Polizei) abwürgten.

Nominating BDS for a Nobel Prize is the equivalent of nominating ISIS for an Oscar.
Calev Michael Myers, The Times of Israel, 20.02.18

Ausdrücklich verlangen die alten und – vermutlich – neuen Regierungsparteien in ihrem Vertrag den »Abbau spezifischer Hindernisse, die die wirtschaftliche Aktivität Irans belasten«, und stellen erst dann fest: »Die Rolle Irans im Nahen- und Mittleren Osten bleibt problematisch«. Auf den Gedanken, daß das eine mit dem anderen zu tun haben könnte, kommen die Koalitionäre indes nicht.
tw24, 23.02.18