Zitate

Frieden ist ein jedoch sehr relativer Begriff. In Europa zum Beispiel herrscht „Frieden“, obgleich seit dem 2. Weltkrieg kein Friedensvertrag unterzeichnet worden ist. In Nahost herrscht Krieg, trotz zahlloser „Friedensabkommen“.
Ulrich W. Sahm, Audiatur-online, 31.03.15

„Bemerkenswert ist nicht so sehr, dass man die mörderischen Passagen in den islamischen Texten finden kann, weil man solche oder ähnliche Textstellen auch in anderen Religionen finden kann. Aber herausragend ist, wie viel Platz diese Passagen in den islamischen Texten einnehmen und in welch hohem Maß sie sich auf die wir-gegen-sie-Logik konzentrieren, bei der es gegen Ungläubige und Apostaten geht, die als schmutzige, verkommene, kriminelle, heuchlerische und gefährliche Menschen dargestellt werden.
Prof. Tina Magaard, zitiert bei JournalistenWatch, 04.04.2015
Ebenso herausragend ist, wie oft vom Leser in diesen Texten gefordert wird, gegen die Ungläubigen zu kämpfen und zwar sowohl mit Worten als auch mit dem Schwert. In vielen Textpassagen spielt Mohammed eine zentrale Rolle als jemand, der zur Anwendung von Gewalt ermutigt, seien es Steinigungen, Enthauptungen, Kriegsakte oder die Exekution von Kritikern und Dichtern.“

Israel baut im Negev Wein an und in Kalifornien wird Wasser rationiert. Ähm… ja.
Facebook-User, 08.04.15

Israel wurde gegründet, OBWOHL sechs Millionen seiner potentiellen Einwohner vernichtet wurden und nicht WEIL…
Facebook-Kommentar, 19.04.15

Das Herz muss getroffen und der Verstand benebelt werden. Das scheint der heimliche Leitfaden erfolgreicher Manipulationsstrategen zu sein.“
Peter Hahne, zitiert auf Audiatur online, 20.04.15

Gern suchen die Parlamentarier die in nahezu allen Fällen gleichwohl bloß symbolische Abstimmung über “Palästina” zu Terminen, denen man ebenfalls eine gehörige Symbolkraft nicht absprechen kann: Das italienische Parlament anerkannte “Palästina” nun, kurz nachdem ein Gericht in New York der “Regierung” in Ramallah bescheinigt hatte, in Terrorismus verwickelt zu sein.
Das schottische Parlament wollte nun den “Friedensprozeß”
fördern, indem es eine Anerkennung “Palästinas” ausgerechnet kurz vor Beginn des israelischen Gedenkens an die im Existenzkampf des jüdischen Staates Gefallenen diskutierte.
tw24, 22.04.15

Huckabee_Iran-dealDie Iraner Atomanlagen haben zu lassen
macht nicht mehr Sinn
als einem Pyromanen
einen Kanister Benzin
und eine Schachtel Streichhölzer
zu geben.

Zitate

Warum sollten Kanadier eine Gepflogenheit aus einer Kultur begrüßen, die frauenfeindlich ist?
Stephen Harper, kanadischer Premierminister, zitiert von Tundra Tabloids, 11.03.15

Das Meinungsspektrum ist so weit nach links gerückt, dass das, was vor zehn Jahren noch normal war, heute als rechtsextrem gilt.
Peter Hahne, 12.03.15; und weiter:
Die Rhetorik um das Thema Gender erinnert ihn an „Loriot im Endstadium“.

Man kann und darf nicht versuchen die Vergangenheit auszulöschen, nur weil sie unbequem für die Gegenwart ist.
Golda Meir, gefunden auf Facebook, 15.03.15

Einerseits halten sie die Zehn Gebote für obsolet, nur um sich andererseits ganz der Unterwerfung unter die Suren des Koran und den Hadhiten des Islam hinzugeben – besser ausgedrückt: zu ergeben. Dabei merken sie nicht einmal, dass beide im Raub- und Sex-Archaikum angeln: Islam wie „Linksalternative“. Linksalternative wie Grüne sind sich mit den Moslems zudem auch in unbändigem Narzissmus einig. Der besteht nämlich darin, dass sie sich je selbst für die beste Menschenspezies unter der Sonne halten.
Peter Helmes, JournalistenWatch, 15,03.15 über Grüne/Linke und ihren Christenhass samt Islamverehrung. Weiter über Gleichheiten zwischen Links-Grün-Alternativen und vielen aktiven Muslimen:
Beiden „Gesellschaftsveränderern“ geht es um die Erringung der Dominanz einer Minderheit über die Mehrheit. Notabene heißt das Wort „Islam“ ja nichts anderes als „Unterwerfung“. Und da treffen sich beide wieder: Die Links-Grün-Alternativen (oder wie immer man sie nennen mag) haben in alter sozialistischer Tradition den Bürgerlichen und deren Zivilisiertheit – früher hieß das: der Bourgeoisie – nicht nur abgrundtiefe Verachtung entgegengebracht, sondern auch den Krieg erklärt („Macht kaputt, was euch kaputtmacht!“). Da wird die Parallele zum Islam deutlich: Die Mohammedaner erklärten und erklären noch immer allen „Ungläubigen“ den „Heiligen Krieg“ und bezeichnen sie als „niedrigste Tiere“. Beide empfinden höchstes Glück im Vernichten unserer Zivilisation.

Was haben „progressive“ Juden des 21. Jahrhunderts mit Muslime gemein, die die Welt ins 7. Jahrhundert zurückwerfen wollen? Sie hassen Israel!
Elder of Ziyon, 15.03.15

BShaw_Complicated-israeli-politics.jpg
Als mich jemand fragte, warum die politische Szene in Israel so kompliziert zu sein scheint, antwortete ich:
„Israelis haben keine Angst vor einem atomaren Iran.
Sie haben Angst vor Langeweile.“

Barry Shaw, Facebook, 17.03.15

Die Israelis haben einmal mehr gezeigt, dass sie von Intervention aus dem Ausland in ihre Wahlen unbeeindruckt sind und dass der Staat Israel keine leicht zu manipulierende Bananenrepublik ist.
Mordechai Kedar, Israel National News, 19.03.15 über das Wahlergebnis in Israel und die vorherigen Versuche aus dem Ausland diese Wahl zu beeinflussen.

Ein bisschen erstaunlich finde ich es schon, dass die gleichen Menschen, die sich das Zusammenleben mit Palästinensern als weitgehend unproblematisch vorstellen, es schwierig finden, mit politisch Andersdenkenden Israelis einen zivilisierten Umgang zu pflegen.
Beer7, 23.03.15 über die Reaktionen von Linken (nicht nur Politikern) auf Netanyahus Wahlsieg.

Ich habe oft westlicher Führungspolitiker den Islam als „Religion des Friedens“ beschreiben hören. Ich wünschte, mehr muslimische Führer würde das öfter sagen und auch meinen.
Tony Abbott (australischer Premierminister), zitiert in Jews News, 26.03.15