Zitate

Aufgeschnappt:

Melanie Phillips, Israel HaYom, 14.03.21
Universitäten und Gymnasien haben sich von Schmelztiegeln des Wissens und der Vernunft in Propagandazüge verwandelt, die Schüler indoktrinieren und einschüchtern, um Androgynie, apokalyptischen Klimawandel und Hass gegen den Kapitalismus, die Weißen und den Westen zu unterstützen. Und natürlich ist Bigotterie gegen Juden und Israel weit verbreitet.

Alex Feuerherdt, MENA Watch, 04.04.21 über die „Jerusalem-Erklärung“ und warum sie keine Alternative zur IHRA-Definition ist; u.a.:
Die Erklärung, schrieb Jürgen Kaube in der FAZ, wolle zwar urkundenfähig sein, doch viele Unterzeichner seien weder Holocaustforscher noch betrieben sie Jüdische Studien oder Studien zum Nahen Osten. Manche seien Historiker oder Frühneuzeitforscherin, Philosophin oder Schriftstellerin, Mittelalter-Spezialist oder Musikwissenschaftler. Sie hätten unterschrieben, „weil sie die Deklaration befürworten, nicht, weil sie über Antisemitismus, Palästina, den Staat Israel oder das gegenwärtige Judentum forschen“.

Kürzeres:

Wenn ausgerechnet die EU-Staaten auf die Idee verfallen, Israel nacheifern zu wollen, sollte die Regierung in Jerusalem darüber nachdenken, was sie falsch gemacht haben könnte.
tw24, 26.02.21 darüber, dass die EU den digitalen Impfpass einführen will, wie es in Israel vorgesehen ist.

Wenn du glaubst, Araber könnten nicht antisemitisch sein, weil sie Semiten sind, dann bist du antisemitisch.
Kamel Amin Thabet, twitter, 01.04.21

off topic:

Corona ist wie Klima längst zur Religion geworden und deren politische Vertreter zu Sektenführern. Investigativer Journalismus ist zur Hofberichterstattung verkommen, die Kirchen zu Hofschranzen, Wissenschaftler zu willfährigen Vasallen, die Polizei zu Bütteln.
Peter Hahne, Tichys Einblick, 28.02.21

Menschen, die schwanger werden können, sind in der überwiegenden Mehrzahl Frauen.
Bundestagsfraktion Die Linke, zitiert von Henryk M. Broder, 10.03.21; Broder weiter:
Wenn Sie wissen möchten, wie nah das Land inzwischen an den Rand des Wahnsinns gerückt ist, dann lesen Sie sich den sagenhaften Antrag der Links-Fraktion durch, der nicht etwa im nächsten Abfalleimer entsorgt, sondern an „den federführenden Ausschuss für Familie, Frauen, Senioren und Jugend überwiesen“ wurde. Danach halten Sie kurz die Luft an, legen ein Ohr an ihre östliche Zimmer- oder Hauswand und lauschen den Geräuschen auf der anderen Seite. Was sich wie die Tonspur einer Karnevalssitzung anhört, ist das Gelächter der Chinesen in 9.000 Kilometern Entfernung. Sie lachen sich schlapp über ein Land, von dem nur Dr. Oetkers Kochbücher und die Papageien-Jacken von Claudia Roth übrig bleiben werden.

Die SPD ist wie ein altes Sofa, das auf dem Speicher steht. Eigentlich braucht es niemand mehr, aber aus Respekt vor der Uroma wirft man es doch noch nicht weg.
Twitter-User, 10.03.21

Angela Merkel klebt nicht an ihrem Stuhl. Sie hat sich festgetackert.
Carl Christian Jancke, Die Achse des Guten, 12.03.21

Warum Quellen erfinden, wenn man ganz ohne sie auskommt?
Anna Bayern, Journalistin, auf Facebook über den „SPIEGEL“ und dessen faktenfreien Hassartikel gegen BILD-Chef Julian Reichelt, der „komplett im Konjunktiv geschrieben“ ist. Kommentiert von einem weiteren User:
Hinsichtlich Verwendung des Konjuktivs:
„Sagen, was ist!“ Dieser Satz des großen Rudolf Augstein ist eindeutig im Indikativ geschrieben und sozusagen das Grundgesetz des Spiegel. Vielleicht sollte man den einen oder anderen Spiegel-Redakteur mal darauf aufmerksam machen.

Die Universitäten wurden vom Ort intellektuellen Wachstums zur Gefahr für die Freiheit und den intellektuellen Fortschritt.
Dushan Wegner, 15.03.21

Die Grünen wählen, weil die CDU versagt, ist wie in die Hose kacken und dann das Hemd wechseln!
Malca Goldstein-Wolf, twitter, 17.03.21

Um in Deutschland an höhere politische Ämter zu gelangen, muss man doof genug sein, um Merkel nicht gefährlich zu werden – und zugleich gewissenlos genug, um potentiell nützlich zu sein. Genauso sieht dann die Qualität des Corona-Managements auch aus.
Dushan Wegner, 18.03.21

Wie tief muss die einst bewunderte Harvard-Universität gesunken sein, wenn sie der vielfach gescheiterten, ihr Land in den Niedergang steuernden deutschen Kanzlerin Angela Merkel einen Ehrendoktor verlieh (für „Pragmatismus und kluge Entschlossenheit“, insbesondere bei der „Lösung der Flüchtlingskrise“) und ihr Gelegenheit gab, vor einem in political correctness erstarrten akademischen Publikum eine ihrer nichtssagenden, gedankenleeren, sprachlich dürftigen Reden vorzulesen – und das alles aus offenkundig tagespolitischen Motiven, um den damaligen amerikanischen Präsidenten Trump zu ärgern, der diese Frau und ihre europäischen Intrigen hatte abblitzen lassen.
Chaim Noll, Die Achse des Guten, 20.03.21

Wenn man überall Rassismus sieht, könnte es natürlich auch daran liegen, dass nicht die Welt um einen herum hoffnungslos rassistisch ist, sondern man selbst.
Gideon Boess, twitter, 20.03.21

Für das, was die Grünen schick „Gemeinwohl“ nennen, existiert ein alter Name: Kommunismus.
Klaus-Rüdiger Mai, Tichys Einblick, 21.03.21; weiter:
Grüne Regulierungen laufen auf Armut für alle, außer für die grünen Regulierer und für die Funktionäre ihrer Räte und ihrer Subventionswirtschaft hinaus. Alle werden gleich sein, nur einige gleicher.
und:
Die weltanschauliche Neutralität der Schulen, die ohnehin bereits ausgehöhlt ist, wird durch Indoktrination ersetzt: „Antirassismus, Antidiskriminierung und Postkolonialismus wollen wir in Lehrplänen verankern.“ Bedenkt man, dass die weltanschauliche Neutralität der Universitäten, Hochschulen und Schulen Konsequenz aus der Erfahrung der Diktatur war, weiß man, was der Abschied von ihr bedeutet.

Der Rassismusbefund gilt übrigens nur unilateral, versteht sich – wenn Deutsche nicht richtig die Muttersprache ihrer aufgenommenen Neubürger beherrschen; nicht etwa, wenn sich diese – die in Deutschland als Gast aufgenommen wurden und hier doch eigentlich eine neue Heimat gefunden haben sollten – auch nach vielen Jahren Aufenthalt weigern Deutsch zu lernen, oder wenn die Schüler mancher deutscher Schulen zuhause zu 80 Prozent kein Deutsch sprechen. Und Polizisten, die allabendlich von Jungmigranten mit Akzent beleidigt werden, haben ebenfalls keinen Anlass, sich „gekränkt“ zu fühlen. Denn parallelgesellschaftliche Integrationsverweigerung ist dann kein Ausdruck von Rassismus, sondern von kultureller Selbstbehauptung.
Journalistenwatch, 21.03.21 anlässlich einer WDR-Sendung, die kolportierte, wenn Deutsche ausländische Namen nicht richtig aussprechen, sei das schon Rassismus.

Rechtsstaat ist, wenn man damit durchkommt.
Dushan Wegner, 24.03.21; Erklärung:
Ist Deutschland ein Rechtsstaat? Wenn man darunter versteht, dass die Mächtigen mit allem durchkommen (es hilft dabei, dass sie im Zweifel viele Anwälte haben), dann natürlich ja.

Wir leben in einer Tantenrepublik, neuerdings auch mit Mutanten, vor allem aber mit Dilettanten.
Claudio Casula, twitter, 02.04.21

Das Spitzenpersonal sowohl von Links als auch von Grün fällt in wirklich bohrenden Nachfragen durch beständige Ahnungslosigkeit auf, was sich mit „darüber diskutiert die Partei noch“ nur mühsam als basisdemokratischer Prozess tarnen lässt. Denn die Basis dieser hierarchischen Parteien verlässt sich ja gerade auf die „Spitzenkräfte“, von denen sie sich nur zu gern führen lassen will. Man versucht der galoppierenden Dummheit entgegenzusteuern, indem man Doppelspitzen installiert und verdoppelt damit nur die Inkompetenz.
Roger Letzsch, Die Achse des Guten, 02.04.21

Diese weißen Herrenmenschen sind teuflisch clever. Neuerdings haben sie sich als syrisch-muslimische Flüchtlinge, als Schwarze auf Bewährung für das Töten ihrer Mutter und mörderische Farrakhan-Anhänger getarnt.
Don Feder, FrontPage Mag, 06.04.21 über das Märchen von den bösen weißen Männern, die alle Attentate begehen. (Die Anschläge auf Asiaten in den USA werden überwiegend von Farbigen verübt.)

Trotzdem oder auch deshalb …

bleibt mein Blog moderiert:

99% der Leute, die debilen, rassistischen Kommentare auf deiner Seite hinterlassen, sind wahrscheinlich Linke mit einem Fake-Namen, die ihren eigenen Kommentar als Screenshot speichern, um ihn als Fake News gegen dich zu verwenden, auf deinem Kanal würden sich Rassisten tummeln.

(gefunden bei Tommy Robinson)

Zitate

Aufgeschnappt:

Wenn der Versuch unternommen wird, Israel durch einen unprovozierten Angriff zu vernichten und auszulöschen, dann sollte ein Deutscher dies als einen Angriff auf sich selber empfinden.
Amos Oz, zitiert von Marko Martin, Salonkolumnisten, 28.01.21 zur deutschen Haltung beim Irak-Krieg 1991. Und weiter (über die linken Friedenshetzer):
„Während sie behaupten, dass der Krieg das absolut Böse ist, sage ich, dass Aggression das absolut Böse ist. Wenn die ganze Welt die Haltung der deutschen Pazifisten übernähme, wäre diese Welt bald in den Händen von sehr, sehr üblen Leuten.“
Martin fasst weiter zusammen:
Auch dieses Zweimal-zwei-ist-vier wird irgendwann wieder gesagt und überhört werden. Daher Amos Oz‘ Einschätzung des deutschen „Postkolonialismus“: „Ich habe niemals von einer Demonstration in Deutschland gehört, die sich gegen Verbrechen gerichtet hätte, die ein Land der Dritten Welt verübt hat – niemals habe ich auch nur den Hauch einer Empörung gespürt. Weil diese Länder so viel gelitten hätten, dass man ihnen deshalb manche Aggression nachsehen müsse? Das ist umgekehrter Rassismus, aber Rassismus.“ Die missliche Lage der Palästinenser werde zum Alibi für Terrorismus erklärt, während jahrhundertelange jüdische Leiderfahrung die Oberlehrerfrage provoziere, ob die Opfer denn nichts aus der Geschichte gelernt hätten. „Verstehen Sie, was ich meine? Das ist, gelinde gesagt, Heuchelei.“

Wenn es Deutschland mit dem „Nie wieder“ ernst wäre, würde man widerliche Veranstaltungen wie den Al-Quds-Tag verbieten und der Zuwanderung aus islamischen Ländern, in denen der Antisemitismus tief verankert ist, Einhalt gebieten.
Anabel Schunke, twitter, 27.01.21

Auf Projekte gegen „Rechts“ kann man sich nicht verlassen, wenn man auf dem linken Auge blind ist.
Malca Goldstein-Wolf, twitter, 27.01.21

Früher gab es zehn Gebote. Heute gibt es nur noch ein Gebot: Political Correctness.
Roger Köppel, twitter, 30.01.21

Natürlich bot der großzügige deutsche Friedensstifter [Heiko Maas] dabei »unsere Unterstützung« an. Angesichts der beeindruckenden Fortschritte der Kampagne zur Immunisierung der deutschen Bevölkerung gegen das Covid-19-Virus stellt sich freilich die Frage, ob der »palästinensisch«-israelische Friedensprozess tatsächlich schon so weit fortgeschritten ist, dass er dringender deutscher Sabotage bedarf.
tw24, 31.01.21

off topic:

Was ist der Unterschied zwischen einem Theater und der Bundesregierung? Am Theater werden gute Schauspieler schlecht bezahlt. Bei der Regierung ist es andersherum.
Neverforgetniki, twitter, 20.01.21

Früher hieß es, Rasse und Geschlecht dürften bei der Frage nach der Anstellung keine Rolle spielen. Heute müssen sie es.
Claudio Casula, twitter, 20.01.21

Ich habe die amerikanischen Demokraten nicht mehr so wütend gesehen, seit die Republikaner die Sklaven befreit haben.
Martin Christen, twitter, 16.01.21

Der Senat, der die einzelnen 50 Bundesstaaten vertritt, und das Repräsentantenhaus, das dort im Namen von 435 Wahlkreisen tagt, haben ihre vornehmen Quartiere im Kapitol und seinen Nebengebäuden. Zusammen bilden sie den Kongress. Die meisten Amerikaner verachten den Kongress, der in Umfragen nicht viel beliebter ist als irgendeine Gruppe von Banditen.
Leon de Winter, Die Achse des Guten, 22.01.21; Sein Artikel hat aber vor allem mit twitter, FAcebook usw. zu tun. Das Fazit:
Meinungsfreiheit mit allem, was dazugehört, wie Streit, Fluchen, Lärm, Hysterie, Chaos, Unsinn und fröhlicher oder ernster Blödsinn, ist entscheidend für eine lebendige Gesellschaft. Die Tech-Oligarchen gehen nun zum Angriff hierauf über. Sie träumen von sogenannten Communitys mit einer Vielfalt an Rasse und Geschlecht aber sie lassen keine Vielfalt in Bezug auf politische, moralische oder wissenschaftliche Positionen zu, wenn diese nicht mit den Identity-Ideologien übereinstimmen, die jetzt bei den Oligarchen und den amerikanischen intellektuellen Eliten en vogue sind.

Es muss nur entschieden genug mit Irrsinn gedroht werden, damit Unsinn akzeptiert wird.
Wolfgang Herles, Tichys Einblick, 23.01.21 über die Vorgehensweise der deutschen Obrigkeit in Sachen Corona-Krise.

Joe Bidens Amtsantritt beginnt nicht mit großen neuen Ideen, etwa in der Corona-Frage, sondern vor allem, indem ein gescheitertes Programm nach dem anderen aus der Obama-Mottenkiste geholt wird – ohne Rücksicht auf Verluste.
Sebastian Thormann, Tichys Einblick, 23.01.21

Die sozialistischen Nihilisten erzählen uns seit 200 Jahren, dass die Wahrheit nicht existiert. Gleichzeitig wähnen sie sich aber im alleinigen Besitz derselben.
Dr. Markus Krall, twitter, 24.01.21

Wenn du auf twitter sachte konservativ bist, bist du Hitler.
Ricky Gervais, zitiert von Claudio Casula, 24.01.21

Innerhalb eines Monats wurde aus dem Infrage stellen einer Präsidentschaftswahl als üblicher Aussage ein schockierender Angriff auf unsere Demokratie. Und wir alle wissen: Wäre Präsident Trump für eine zweite Amtszeit eingeschworen worden, gäbe es keine Zensur oder Rüge seitens demokratischer Politiker und Experten würden behaupten, er sei nur wegen  Russland oder UFOs wiedergewählt worden.
Daniel Greenfield, FrontPage Magazine, 28.10.21

Die sozialistischen Nihilisten erzählen uns seit 200 Jahren, dass die Wahrheit nicht existiert. Gleichzeitig wähnen sie sich aber im alleinigen Besitz derselben.
Dr. Markus Krall, twitter, 24.01.21

Ich glaube nicht, dass Alfred Nobel beabsichtigte, dass Brandstifter und Plünderer für seinen Friedenspreis nominiert werden.
Twitter-Userin, 31.01.20

Dass sich heutzutage Schüler und Studenten anmaßen, eigentlich nur selbst den totalen Überblick über die Welt zu haben und die Politik vor sich hertreiben zu dürfen, erinnert mich an den alten Schimanski-Spruch Keine Haare am Sack, aber im Puff drängeln.
Claudio Casula, 01.02.21

Dass kaum noch Kabarettisten auftreten können, ist nicht so tragisch, seit die Regierenden ihnen den Job abnehmen.
Claudio Casula, twitter, 05.02.21

Zigeunerschnitzel zu essen und keine Lust auf Enteignungen zu haben ist böse. Andere Leute erschießen zu wollen nicht. Mehr braucht man über die SPD unter Esken und dem Hashtag #SolidaritaetMitBengt nicht zu wissen.
twitter-Userin, 07.02.21, nachdem ein Juso-Funktionär seine Mordfantasien für politisch Andersdenkende ins Internet posaunt hatte (und dafür auch noch Solidaritätsadressen bekam). Dazu der Kommentar eines anderen twitter-Users:
Warum Linksextremismus das größere Problem ist? Bei Mordaufrufen eines JA-Vorstandsmitglieds hätten wir jetzt Sondersendungen.

Wenn Trump ein Diktator wäre – wäre er dann nicht immer noch der aktuelle Diktator?
MINDS-user, 07.02.21

Wenn die Grünen Einfamilienhäuser verbieten wollen, kann ich mir dann einfach ein Mehrfamilienhaus bauen und darin alleine wohnen?
twitter-User, 12.02.21

Gegen missliebige Virologen wurde gehetzt, wenn sie sich der Linie des Kanzleramtes widersetzten. Der «Spiegel» befand, manche Wissenschafter würden «einen grösseren Schaden als Corona-Leugner» anrichten. Die Mechanismen der Ausgrenzung funktionierten in Deutschland in den letzten Monaten erschreckend gut.
Eric Gujer, NZZ, 12.02.21

Die DDR war ein grüner Traum: Kaum Einfamilienhäuser, die Menschen sind mit der Bahn gefahren, nur regionale Produkte und keine Flugreisen.
twitter-User, 14.02.21

Großbritannien: Das Erreichte zählt.
Deutschland: Das Erzählte reicht.

Claudio Casula, twitter, 16.02.21

Wenn Worte aus dem Mund von, sagen wir, Maxine Waters harmlos, dieselben aus dem Mund von Donald Trump jedoch aufrührerisch sind, haben sich Wahrnehmung und Urteilskraft in den Vereinigten Staaten womöglich unwiederbringlich auseinandergelebt.
Roger Letsch, Die Achse des Guten, 16.02.21; weiter:
Die Zustimmungswerte Bidens unter den Wählern des unterlegenen Kandidaten (zweite Tabelle im Link) sind die schlechtesten, die wohl je gemessen wurden. Auch hier kann man das „Projekt Versöhnung“ nicht erblicken, sondern das genaue Gegenteil: die Tribalisierung geht weiter. Wenn von Versöhnung gesprochen, aber Unterwerfung gefordert wird, ist das eigentlich kein Wunder.

Also, ich habe nichts gegen Merkel. Jedenfalls nichts, was wirklich hilft.
Claudio Casula, twitter, 19.02.21