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Präsident Obama relativiert die Gewalt im Islam und erinnert dabei an die Kreuzzüge. Der Islam von heute und seine Anhänger sollten aber an den Errungenschaften der Moderne und an den Menschenrechten gemessen werden, nicht am Mittelalter. Aber viele Muslime relativieren wiederum die Moderne und erinnern an die glorreiche Zeit des Islam im 9. Jahrhundert, als man in der Welt das Sagen hatte. Das 9. Jahrhundert lag aber bekanntlich vor den Kreuzzügen. Warum ist der Islam dann heute im Eimer?!
Die Kreuzzüge und die Inquisition hat man in Europa nicht überwunden, indem man sie mit den Gräueltaten der Mongolen verglichen hatte. Hätte man die Hexenverbrennungen von damals relativiert, wäre Europa heute nicht da, wo es jetzt steht.

Hamad Abdel-Samed, Die Achse des Guten, 07.02.15

Darf ich darauf hinweisen, dass, hätten Christen Muslime verbrannt und enthauptet, er es niemals gewagt hätte nach Saudi-Arabien zu gehen und ihnen dort zu sagen, sie sollten von ihrem hohen Ross herunterkommen.
Ravi Zacharias, RZIM Blog, 09.02.15 über Barack Obamas unsägliche Bemerkungen beim Nationalen Gebetsfrühstück.

Nochmal für alle, die nur schwer kapieren. Man kann sich nur integrieren, wenn man sich an die gegebenen Umstände anpasst. Man kann nicht mit Badehose zum Nordpol auswandern und sich beschweren, dass man friert. Man kann aber auch nicht im Pelz in die Wüste gehen und sich beschweren, dass man schwitzt.
Integrationsverbände sind von daher überflüssig, es sei denn, es geht nur ums liebe Geld, was der Steuerzahler aufbringen muss, oder um das Gegenteil von Integration.

Journalistenwatch, 13.02.15

Mir fehlt die Phantasie, aus Massenmördern Opfer zu machen.
Ulrich Sahm, Interview, (aufgerufen) 13.02.15 dazu, warum er anders berichtet als die übrigen Journalisten und nicht dem Mainstream nach dem Mund redet.

Wer sich nach islamistischen Anschlägen um den Islam sorgt, ist wie jemand, der, nachdem ein Vergewaltiger und Frauenmörder zwölf Frauen ermordet hat, sich Sorgen um das Bild der Männer macht.
Gerd Buurmann, 14.02.15

Jetzt scheint jeder Terroranschlag in Europa automatisch eine Bonus-Ermordung von Juden einzuschließen.
Phillippe Assouline, Facebook 15.02.15

Islamisten rufen bei ihren Anschlägen “Allah ist groß!” Sie sagen und bestehen darauf, Muslime zu sein! Von überall aber tönt es: “Das sind keine Muslime” und “Das hat nichts mit dem Islam zu tun!”
Ihre Taten muss man verurteilen, aber die religiöse Selbstbestimmung dieser Menschen sollte man respektieren, auch wenn sie Mörder sind. Sie sagen, sie seien Muslime. Das sollte man respektieren und ernst nehmen!

Gerd Buurmann, tapfer im nirgendwo, 16.02.15

Es ist an der Zeit, dass Europa sich daran erinnert, dass es nicht nur ein jüdisches Erbe hat, sondern eine jüdische Gegenwart.
Alexander Kubascheff, Deutsche Welle, 16.02.15

Propheten mögen zu ihren Lebzeiten nie geehrt werden, aber unglücklicherweise werden falsche Propheten oft geehrt.
Jonathan S. Tobin, Commentary Magazine, 17.02.15 über Shimon Peres und sein Standing im Westen.

Erstaunlich! Jahrhunderte lang liegt das Land brach und desolat und interessiert keinen so wirklich. Dann kommen die Juden durch ein Wunder zurück in ihre Heimat, und sie blüht tatsächlich wieder auf!
Und der Umkehrschluss stimmt (paradoxer Weise?) auch: schaut euch die Gebiete an, die Israel in den letzten Jahrzehnten aufgegeben hat! Gaza, Sinai — nicht mehr wiederzuerkennen, oder?
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass die Zerstörung gleich anfing, nachdem der letzte israelische Soldat das Gebiet verlassen hatte. Israel ging mit der Hoffnung auf Frieden — und was geschah? Terrororganisationen nisteten sich ein und bringen noch mehr Krieg, Terror und Zerstörung — sowohl in Gaza und Co. selbst, als auch in Israel!!!

Facebook-Userin, 19.02.15

Die Russen schätzen die Außenpolitik der Obama-Administration so, wie wir die Marx Brothers schätzen.
Scott Johnson, PowerLine blog, 21.02.15.

Die USA haben eine gute Bilanz mit Töten Kriege zu beenden. Wir töteten uns aus dem Ersten Weltkrieg hinaus. Wir töteten uns aus dem Zweiten Weltkrieg hinaus. Das Problem begann, als wir aufhörten durch Töten aus Kriegen hinauszukommen und stattdessen anfingen das mit Umarmungen zu versuchen.
Daniel Greenfield, Sultan Knish blog, 22.02.15; und weiter:
Schlechte Ideen sind schwieriger zu beseitigen als schlechte Menschen. Und dumme Ideen sind am schwierigsten zu beseitigen.

Eigentlich sind Pazifisten herzlose Egoisten, denen die Opfer von Gewalt und Krieg völlig egal sind.
Facebook-Nutzer, 25.02.15

Ein ach so moderater Vorzeige-Muslim

gefunden auf Facebook:

Tariq-RamadanMeine Brüder und Schwestern, wir müssen die so genannte Demokratie und Redefreiheit hier im Westen ausnutzen, um unsere Ziele zu erreichen.
Unser Prophet Mohammed, Friede sei mit ihm, und der Koran lehren uns, dass wir jedes mögliche Mittel und jede mögliche Gelegenheit nutzen sollen, um die Feinde Allahs zu besiegen.
Sagt den Ungläubigen in der Öffentlichkeit, dass wir ihre Gesetze und ihre Verfassungen respektieren, von denen wir Muslime glauben, dass sie so wertlos sind wie das Papier, auf das sie geschrieben sind.
Das einzige Gesetz, das wir respektieren und anwenden müssen ist die Scharia.
Tariq Ramadan

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Es ist nämlich nicht wirklich von Belang, wer vor einem Jahrtausend oder mehr irgendwann irgend etwas erfunden hat. Erfindungen entstehen fast immer dadurch, dass vorhandenes Wissen übernommen und weiterentwickelt wird. In der Vergangenheit oft genug durch Eroberung. Den Sprengstoff, der neben der Marktwirtschaft wohl am meisten zum globalen Siegeszug des Westens beigetragen hat, haben “wir” auch von den Chinesen übernommen (und die Umma hat ihn zum explosiven Kleidungsstück weiter entwickelt, ist man versucht zu sagen).
Achim Hecht, Die Achse des Guten, 06.01.15 über angebliche muslimische Erfindungen, die uns mehr Respekt gegenüber der Herrenmenschen-Religion haben lassen sollte.

So fällt in der aktuellen Berichterstattung aus Frankreich auf, wie präzise vermieden wird, Moslems als Täter und Juden als Opfer zu erwähnen, weil der Jude nur ein Täter und ein Moslem nur ein Opfer sein kann. So wie man es aus der Nahost-Berichterstattung kennt. Sollte es mal anders sein, wird sich schon ein Weg finden.
Thomas Heck, Die Achse des Guten, 11.01.15 anlässlich der „Berichterstattung“ der tagesschau zu den Charlie Hebdo-Morden und folgenden Geschehnissen in Frankreich.

Wenn es so viele schlechte Äpfel gibt, dann ist etwas falsch mit dem Obstgarten!
Bill Maher, zitiert von Gerd Buurmann, über das Problem mit den terroristischen Muslimen.

In jeder Religion gibt es Fanatiker, aber in keiner anderen wird dermaßen hartnäckig darauf bestanden, dass sie nichts mit der Religion zu tun haben, auf die sie sich berufen.
Henryk M. Broder, DIE WELT debatte, 11.01.15

Und ja, es darf und muss mich ängstigen, wenn der Verfassungsschutz verkündet, nur 1 % der in Deutschland lebenden Muslime sei gewaltbereit. Das sind 40.000 Menschen. In Paris reichten schon vier.
Antje Sievers, Die Achse des Guten, 12.01.15

Warum werden islamische Bewegungen in Deutschland nicht genauso diskutiert wie Pegida? Muslimische Jungs lernen sehr früh, für sich und die Familie verantwortlich zu sein. Sie passen zum Beispiel auf, dass die Schwester nicht mit fremden Menschen spricht. Das wird auch von den Imamen gepredigt. Wenn wir diese jungen Menschen in diesen Strukturen zurücklassen, dann haben wir ein Problem.
Necla Kelek, in „Menschen bei Maischberger“, 13.01.15

Es ist schon merkwürdig, was am Freitag so auf der Welt los ist. Gibt man bei “Google” die Worte “nach dem Freitagsgebet…” ein, erhält man nur Nachrichten des Terrors und der Gewalt. Da muss man sich doch fragen, was da in den Moscheen (auch in Deutschland) gepredigt wird, was die Muslime so aufregt und zu Waffen greifen lässt.
Journalistenwatch, 17.01.15

Es ist zwecklos, nach jedem Terrorakt die friedlichen Aspekte des Islam zu betonen, da offensichtlich die Gewalttätigen den Diskurs bestimmen.
Heiko Heinisch, The European, 20.01.15

Während die meisten Israelis sich mit den Deutschen versöhnt haben, empfinden die meisten Deutschen Feindschaft gegenüber Israel, die an Hass zu grenzen scheint.
Eldad Beck, 25.01.15

Offensichtlich ist man der Lausanner Bewegung derart stark mit der Dämonisierung des Judenstaates beschäftigt, dass für eine Wahrnehmung der Realität keine Zeit mehr bleibt.
NAI, 27.01.15 über die Hetze der „Lausanner Bewegung“ gegen christliche Zionisten.

Gebt ihnen halt den 30. Feburar. An diesem Tag können die sich dann austoben.
Facebook-User (31.01.15) zur Forderung von Ayman Mazyek nach gesetzlichen muslimischen Feiertagen in Deutschland

Ein in Deutschland ermordeter afrikanischer Asylbewerber ist für Neosozialisten nur dann von Wert und Bedeutung, wenn der Mörder ein Autochthoner, ein Nazi oder ein PEGIDA-Anhänger ist. Wenn die Täter-Opferkonstellation ins simple politisch-korrekte Weltbild passt, kann man aus dem Mord politisches Kapital schlagen und die Tat für seine Ziele instrumentalisieren.
Werner Reichel, Ortner online, 31.01.15 über die „Anteilnahme“ der links-gutmenschlichen Hetzer am Tod des eritreischen Asylbewerbers Khaled Idris Bahray, die erstaunlich gegen Null tendierte, als herauskam, dass der nicht von einem indigenen Deutschen ermordet wurde. Er kommt noch in Sachen Israel zu dem – völlig richtigen – Schluss:
Die Linke verehrt die von den Nazis ermordeten sechs Millionen Juden, weil sie sie für ihre politischen Ziele instrumentalisieren kann. Die heute in Europa oder Israel lebenden Juden sind ihnen bestenfalls egal.

Der Ausschluss des Charlie Hebdo-wagens ist wirklich sehr außergewöhnlich. Hier noch etwas anderes, das ich nicht verstehe: Der Wagen richtete sich ausdrücklich gegen Terroristen – der Typ mit der Waffe – nicht gegen Muslime allgemein. Warum sollten die Organisatoren des Rosenmontagszugs, da Terrorismus nichts mit dem Islam zu tun hat, Angst haben, das Muslime sich zu Gewalt provoziert fühlen würden?
John Hinderaker, PowerLine blog, 30.01.15 über die Herausnahme des Charlie Hebdo-Wagens aus dem Kölner Rosenmontagszug.