Geschichtsstunde für die Halal-Hippies

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Zitate

Aufgeschnappt:

Dushan Wegner, 01.07.18:
Staaten wie Tschechien und Polen fragen, sinngemäß: »Liebes Merkelland, wenn die ungeprüfte Einwanderung aus den Krisenregionen Afrikas positiv für ein Land ist, warum wollt ihr solchen Segen unbedingt mit uns teilen? Habt ihr nicht selbst Fachkräftemangel? Wenn bedingungslose Immigration aber schlecht fürs Land ist, mit welchem Recht wollt ihr uns, die wir noch immer an den Folgen von Kommunismus und Nazi-Invasion leiden, auch noch diese schwere Last aufbürden? Wir denken noch immer an den LKW-Fahrer und zweifachen Vater Lukasz, der auf dem Breitscheidplatz gestorben ist, weil Ihre Behörden versagten, Ihr Volk vor dem unter 14 Identitäten im Land befindlichen, mehrfach im Ausland verurteilten Gewalttäter Anis Amri zu schützen.«
Es folgt u.a. noch eine kleine Analyse:
Die heutige »progressive Linke« tut zwar, als ob sie für etwas wäre, doch immer mehr wird deutlich, dass ihre positiven Ziele nur dünn verkleideter Negativismus sind, und Hass auf alles, was die Elterngeneration aufgebaut hat. Diese als Positivität verkleidete Negativität wird von immer mehr Menschen durchschaut, was den Graben zwischen Links und Nicht-Links weiter aufreißt. Linksprogressive sagen »Open Borders« doch es klingen Rufe wie »Nie wieder Deutschland« und »Deutschland, du mieses Stück Scheiße« mit. »Bleiberecht für alle« und »Deutsche raus«. Die grüne Jugend pinkelt auf die Fahne, die Kanzlerin wirft sie fort, die Vize-Bundestagspräsidentin wünscht, dass sie weniger geschwenkt wird – es ist vor allem Negativität. Sie sagen »Social Justice«, doch in der Praxis lehnen sie einfach alles ab, was den Westen stark, erfolgreich und für Menschen weltweit attraktiv gemacht hat. Ob grüner Anti-Intellektualismus, die gruselig kalte Normalisierung von Abtreibungen oder die Aufgabe westlicher Frauenrechten zugunsten orientalischen Patriarchats – linker Progressivismus mündet heute zuverlässig in Unordnung und Selbstzerstörung. Der Konservatismus gewinnt seine Attraktivität aus der Ordnung der real existierenden relevanten Strukturen. Konservative Staaten werden links, weil ihnen der Wohlstand langweilig wurde – linke Staaten werden konservativ, weil sie nicht mehr ertragen können, dass Kinder vor Hunger sterben.

Michael Lumish, Israel Thrives, 09.07.18:
Ich finde es erstaunlich, dass fast jeder, den ich kenne, zu glauben schient, dass das jüdische Volk irgendwie ethisch oder politisch verpflichtet ist die „Palästinenser“ anzuerkennen.
Das könnte das erste Mal in der Weltgeschichte sein, dass ein Volk von der internationalen Gemeinschaft unter Druck gesetzt wird einen angebliche Ethnie anzuerkennen und mit ihr zu verhandeln, deren Entstehung es noch selbst erlebte und deren erklärter Zweck darin besteht die Selbstverteidigung und Selbstbestimmung eines anderen Volks auszulöschen.
Das ist verblüffend und erschreckend.

Klaus Kelle, Denken erwünscht, 10.07.18:
Die Amis haben mit Donald Trump einen Präsidenten gewählt, der – ein Paradoxon – aus dem Geld-Establishment stammt, der aber das politische Establishment in Washington verachtet. Sie haben ihn gewählt, damit er nahezu alles anders macht, die Dinge auf den Kopf stellt und unkonventionell Probleme angeht, die teilweise seit Jahrzehnten von seinen Amtsvorgängern verwaltet aber nicht gelöst wurden (Nordkorea).
Jetzt holt Donald Trump zum nächsten Schlag aus. Brett Kavanaugh soll Richter am Supreme Court werden. Der frühere Ermittler in der Sex-Affäre um den Ex-Präsidenten Bill Clinton und ehemaliger Mitarbeiter des konservativen Präsidenten George W. Bush sorgt im linksgestrickten D.C. für helle Aufregung. Denn Kavanaugh ist ein – Achtung! – Abtreibungsgegner. Allein das Wort würde in Deutschland ausreichen, ihn aus dem Rennen um diese Position zu kicken. Nicht so in den USA. Die Wahl des exzellenten juristen Kavanaugh (er soll für den in Rente gehenden Richter Anthony Kennedy nachrücken) würde dem Obersten Gerichtshof für viele Jahre eine konservative Mehrheit sichern und auf lange Sicht die Politik in der letzten verbliebenen Supermacht nachhaltig verändern.
Gestern demonstrierten linke Bürger und Abgeordnete in Washington gegen die Nominierung Kavanaughts. Ein sicherer Indikator dafür, dass Trump erneut etwas richtig gemacht hat.

Tom Dupre in einem Interview über die Antifa (Jihad Watch, 10.07.18)
Die sind lustig; rennen herum und versuchen Leute der Arbeiterklasse zu verprügeln und ihnen ihre Politik und moralischen Standards aus der oberen Mittelklasse aufzuzwingen – ein Versuch den Menschen zu diktieren, wie sie handeln dürfen. Ich will nicht, dass die Antifa verschwindet, denn sie werden die Menschen weiter gegen sich radikalisieren. Als sie von Speakers‘ Corner die Oxford Street hinunter marschierten und Bengalos zündeten, da dachte, glaube ich, jeder Einzelne, der an ihnen vorbei ging: Was immer die sind, ich bin dagegen.

Kürzeres:

Wieso hält sich das Gerücht, daß die Palästinenser für Frieden alles tun würden, eigentlich so hartnäckig? Noch bevor Trumps Plan bekannt wird, lehnen sie ihn ab. Wie alle anderen vorher.
Lila, twitter, 01.07.18

Sozialisten mögen es nicht, dass normale Leute die Wahl haben, denn sie könnten sich entscheiden nicht den Sozialismus zu wählen.
Margaret Thatcher, twitter, 01.07.2018

Droht die gerichtlich genehmigte und angeordnete Räumung eines illegal errichteten »Dorfes« in den umstrittenen Gebieten, reisen »Aktivisten« und Diplomaten an, sich der Vollstreckung von Recht in den Weg zu stellen. Geht der Süden Israels in Flammen auf, warnt nicht einmal das Auswärtige Amt zu Berlin, fliegende Brandsätze könnten eine Zwei-Staaten-Lösung gefährden.
tw24, 08.07.18 zu westlichen Medien und Politik in Sachen Nahost.

Das Reden über Israelis ohne Israelis scheint die eigentliche Israel-Kritik zu sein, das Äußern von Meinungen, die keine Gegenrede erlauben und auch keinen Raum für eine andere Position zulassen. Findet jedoch ein Infragestellen der Position statt, sieht sich der Israelkritiker sofort einem Verbot seiner Kritik ausgesetzt. Dabei hat nichts anderes als ein echter Dialog stattgefunden.
Mirna Funk, FAS, 08.07.18

Ich bin weiter überrascht, dass Trump – der das Amt ohne politische Kenntnisse, Philosophie oder Netzwerk erreichte – in innenpolitischen Fragen (Justiz, Umwelt, Steuern, Bildung, Zuwanderung) als beständig Konservativer regiert.
Seine Außenpolitik ist allerdings nicht beständig.

Daniel Pipes, twitter, 10.07.18 (Pipes trat aus Protest gegen Trumps Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten aus der Republikanischen Partei aus)

Sexuelle Übergriffe gibt es in allen Kulturen, aber nur im Islam haben sie göttlichen Segen.
Robert Spencer, Jihad Watch, 09.07.18

Wisst ihr, was ich an den Palästinensern liebe? Die Verschiedenheit des Denkens. Einige Palästinenser wollen alle Juden töten, indem sie sie ins Meer treiben. Einige wollen sie auf der Straße töten. Und die von der besonders Sorte – mit Feuer. Ich habe immer noch keinen einzigen Führer sagen hören: „Hey, Juden sind in Ordnung.“
twitter-User Manny, 10.07.18

Augstein will mit Menschenmaterial aus Afrika und dem Nahen Osten eine neue Nation erschaffen. Frankenstein war dagegen weniger größenwahnsinnig.
Aron Sperber, Facebook, 10.07.18

Die Linken argumentieren: „Auch Mörder haben Menschenrechte“. Das mag sein, nur ihre Opfer haben eben Pech gehabt.
Manfred Haferburg, Die Achse des Guten, 10.07.18. Außerdem:
Dreizehn Jahre hat Merkel gebraucht, um den Bundestag in eine Farce zu verwandeln. Zwei Wochen hat sie gebraucht, um aus Seehofer einen kompletten Narren zu machen. Fünf Punkte und eine Stunde brauchte die SPD, um auch noch die kleinste Wiederannäherung an halbwegs legale Zustände so zu verwässern, dass auch wirklich keiner an der Grenze abgewiesen werden kann, der Einlass in die deutschen Sozialsysteme begehrt. …
Rechtfertigen heißt aber: „Sich ein Recht fertigen“. Ein gefertigtes Recht bleibt trotzdem Unrecht. Denn eine Volksweisheit sagt: „Wille sucht Wege. Unwille sucht Gründe“.
und zu Kanzlerin Merkel:
Ihr Satz: „Wir schaffen das“ offenbart ihren Plan. Die Kanzlerin reitet auf den Ärschen der deutschen Bevölkerung durchs Feuer.

Zitate

Aufgeschnappt:

Paula R. Stern, Facebook, 10.06.18
Zwei gegensätzliche Demonstrationen – eine singt Nettas Lied und tanzt und singt Hallelujah … und die andere repräsentiert die Dunkelheit und schwenkt die Flaggen von Terrororganisationen.
Und die Polizei in England … wenden ihre Blicke den Juden zu. Sollte ihnen nicht irgendjemand sagen, dass du, wenn du dich in einer gefährlichen Situation befindest, dich der Gefahr zuwendest statt ihr den Rücken zuzukehren?

Aron Sperber, 12.06.18:
In einer Verschleierungskultur sind Frauen, die sich nicht verschleiern, Freiwild. Wird eine Frau in einem islamischen Staat (wie Taliban-Afghanistan, Saudi-Barbarien, dem Iran oder dem IS) vergewaltigt, ist sie selbst schuld. Gemäß der Scharia droht ihr für ihre eigene Schuld an der Vergewaltigung die Todesstrafe.
Warum stellen sich progressive Feministinnen trotzdem schützend vor die Burka?
Viele westliche Progressive sind nicht dazu in der Lage, Reaktionäre zu erkennen, wenn sie nicht christlich oder weiß sind. Islamisten werden als Genossen angesehen, egal wie reaktionär und frauenfeindlich ihre Ideologie ist.
Die meisten Feministinnen sind nicht bereit, sich mit der heutigen Realität von Gewalt gegen Frauen ernsthaft auseinanderzusetzen, sondern führen lieber stur ihren alten Krieg gegen den Sexismus des weißen Mannes weiter. Mit den schlimmsten Sexisten und Frauenhassern als vermeintliche Genossen.

Matthias Küntzel, mena-watch, 07.06.18:
Antijudaismus ist Judenhass im religiösen Gewand: Dadurch, dass Juden konvertierten, konnten sie immerhin überleben. Demgegenüber zeichnet sich der Antisemitismus durch rassistische Zuschreibungen sowie das Phantasma jüdischer Allmacht aus. Während beim Antijudaismus alles Jüdische als Böse gilt, hält der Antisemit alles „Böse“ für jüdisch.

Zweimal wird in diesem Text eine Synonymisierung von „Öffentlichkeit“ und „Pöbel“ vorgenommen. Öffentlichkeit, Transparenz, ist eine der Säulen des demokratischen Systems. Nun erleben wir, wie man sie delegitimiert. Immer dort, wo sie nicht dem Willen der Politiker entspricht. Bisher haben sich Medien wie der stern als Teil der „Öffentlichkeit“ verstanden. Da ihnen die Kontrolle entgleitet und die Öffentlichkeit eigene, von der Linie der Leitmedien abweichende Wege geht, distanzieren sie sich von ihr und schlagen sich auf die Seite der Macht.
Chaim Noll, Die Achse des Guten, 15.06.18 über die Rolle und das Selbstverständnis unserer Qualitätsmedien. Schlussfolgerung:
Medien, die sich abgrenzen gegen die Öffentlichkeit und stattdessen als Teil einer den „Pöbel“ verachtenden, Transparenz-scheuen Machtelite verstehen, verraten ihre eigentliche Funktion in der Demokratie. Sie sind mutiert. Zu Instrumenten der Manipulation.

Vera Lengsfeld, 20.06.18:
Das Vergehen? Die Familie hat auf Facebook regierungskritische Posts geteilt, u.a. das Video der verhinderten Schweigeminute im Bundestag. Dass Böhmermanns Hetzer eine Familie jagen, die so viel Leid erdulden und dann noch ertragen musste, wie unsere Volksvertreter bar jedes Mitgefühls nicht einmal ein stilles Gedenken an eine ermordete 14-jährige zugelassen haben, zeigt, dass es der Linken nicht um Humanität geht. Sie wissen gar nicht, was das ist. Sie kennen auch kein Mitgefühl, jedenfalls nicht mit den Opfern ihrer verheerenden Fehlentscheidungen…
Leider müssen wir befürchten, dass der Krieg gegen alles, was von den humanitären Totalitaristen als Gegner angesehen wird, bis zum bitteren Ende geführt wird.

Hamed Abdel-Samad, Die Achse des Guten, 23.06.18
Statt von Zuwanderern zu fordern, die hiesigen Regeln zu respektieren, verhandeln wir die Grundrechte mit konservativen Islamverbänden. Die fordern unter Verweis auf die Religionsfreiheit von der Gesellschaft die Akzeptanz der Beschneidung vieler anderer Grundrechte, wenn sie nach den Regeln Allahs und seines Propheten geboten ist. Und deutsche Regierungen und Behörden gehen darauf auch noch ein.
Keiner wagt auszusprechen, dass es – so man tatsächlich einen gesellschaftlichen Zusammenhalt statt auseinanderdriftender Parallelgesellschaften haben will – eigentlich um Assimilation gehen muss. Da kommt allerdings auch ein spezielles deutsches Problem hinzu: Wohin sollen sich denn Zuwanderer integrieren? Wie sollen sie sich denn positiv zu Deutschland bekennen, wenn selbiges unter Deutschen offenbar als anrüchig gilt?

Kürzeres:

Hamas und ISIS sind zwei Seiten derselben Kloschüssel.
twitter-User, 02.06.18

Unsere Haltung zu Israel ist dieselbe, die wir immer hatten. Israel ist ein bösartiger Krebstumor in der Region Westasien, der beseitigt und ausgemerzt werden muss: Das ist möglich und wir geschehen. #GreatReturnMarch
Ali Khamenei, Oberster Iranischer Revolutionsführer des Iran, 03.06.2018 – so viel zu einem „Moderaten“…

Euch Linken ist die kritische Aufarbeitung der Geschichte doch wichtig? Die NS Zeit wird ausreichend behandelt an unseren Schulen.
Ich erwarte, dass Muslime und andere Schüler sich mit der islamischen Geschichte kritisch befassen müssen an unseren Schulen.

Ronai Chaker, twitter, 04.06.18

Ist man hingegen unsicher, narzisstisch und mental verklemmt und hält seine eigene Intelligenzausstattung im unteren zweistelligen Bereich für ausreichend, moralische Urteile über alles und jeden zu fällen, dann muss man natürlich wie Claudia Roth reagieren und in offene Gräber spucken.
Roger Letsch, zitiert auf Tapfer im Nirgendwo, 10.06.18 dazu, wie Claudia Roth sich als Bundestagspräsidentin benahm, als die AfD eine Schweigeminute für die von einem muslimischen „Flüchtlinge“ ermordete Susanna einlegen wollte.

Antisemitismus, versichern deutsche Regierung und Politiker gern in ihren Sonntagsreden, habe keinen Platz in Deutschland. Und doch führte der Al-Quds-Aufmarsch auch 2018 vor, daß der Haß auf Juden mindestens geduldet wird.
tw24, 10.06.18 zum Al-Quds-Tag 2018 in Berlin

Wenn ich mir aber die derzeit streng patriarchal geprägten Länder so angucke, scheint mir dort eine Religion vorzuherrschen und ich kann mich des Verdachts kaum erwehren, dass da ein Zusammenhang bestehen könnte…
Kristina Schröder (ehem. Familienministerin), twitter, 11.06.18 zu diesem stramm politisch korrekten Geschwafel: Es ist kein muslimisches Problem, sondern ein patriarchales. Gehen Sie in irgendein streng patriarchal geprägtes Land dieser Erde und Sie werden, egal ob katholisch, jüdisch, evangelikal, muslimisch oder whatever gewaltlegitiminierende männliche Normen erleben.

Seit der Ankündigung der türkis-blauen Regierung, bestimmte Moscheen in Österreich schließen zu lassen und einige Imame auszuweisen, wird einmal mehr klar, dass der Islam und seine radikalen Vertreter alles ist, jedoch ganz sicher nicht friedlich.
JouWatch, 12.06.18 zu Reaktionen auf die Ankündigung des österreichischen Bundeskanzlers Kurz einige radikalislamische Moscheen zu schließen und Hetzprediger auszuweisen. Kurz erhält seitdem Morddrohungen.

Da es, solange der Staat Israel besteht, keine „Rückkehr“ der Pseudoflüchtlinge nach Maßgaben der UNRWA geben kann, kann man die Zerstörung des jüdischen Staates mit Fug als die eigentliche Mission der Agentur ansehen.
Stefan Frank, Die Achse des Guten, 12.06.18 über die UNRWA. Weiter:
Man kann nicht die Position „Zwei Staaten für zwei Völker“ vertreten und gleichzeitig die UNRWA unterstützen, deren ganze Existenz auf der Prämisse beruht, dass das gesamte ehemalige Mandatsgebiet Palästina den Arabern gehöre. Die UNRWA ist von ihrer ideologischen Konzeption her darauf ausgerichtet, dass der Staat Israel eines Tages durch einen arabischen Staat ersetzt wird.

Es gab Menschen, die vorhersahen, dass geschehen würde, was derzeit geschieht. Sie wurden als »Populisten« beschimpft. Heute bestätigt sich, täglich und blutig, wovor die Populisten warnten. Es waren nicht die Populisten, welche die Gesellschaft in Populisten und den Rest teilten! Es waren die »Guten«, die für Staatsfunk und Leitmedien arbeiten, welche die messerscharfe Grenzen zwischen »Gut« und »Nazi« zogen.
Dushan Wegner, 14.06.18

„Die Merkel will doch nur noch einen Friedensnobelpreis. Um uns normale Leute kümmert die sich doch längst nicht mehr…“ (Taxifahrer eben in München)
Klaus Kelle, Facebook, 16.05.18

Da habe ich heute für 30 Euro bei Rewe eingekauft und 3 Sammelkarten erhalten. In der ersten war Özil drin und in der zweiten Gündogan. Jetzt habe ich total Schiss, das in der dritten Erdogan drin ist.
twitter-User, 15.06.18

Die Grünen sind mein moralischer Kompass. Ich bin immer auf der anderen Seite. Da liegt man stets richtig.
Joachim Nikolaus Steinhöfel, twitter, 18.06.218

Die Hamas – der palästinensische ISIS und international anerkannte Terrororganisation – dankt jetzt dem UNHRC, seinem Kommissar und abstimmenden Ländern für ihre Abstimmung.
Wenn eine Terrororganisation, deren Ziel die Vernichtung eines UNO-Mitgliedsstaats ist, einem UN-Gremium DANKT, weiß man, dass dieses UNO-Gremium moralisch bankrott ist.

Ofir Gendelman, Sprecher von Premierminister Netanyahu, auf twitter, 19.05.18 (zitiert von Elder of Ziyon, 22.06.18)