Gedenkkultur und ihre Folgen

gefunden auf Facebook:

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Mahnung eines Zugewanderten – mal nachdenken!

Ahmed Mansour hat das im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gesagt (gefunden auf Facebook) – mal sehen, wie lange der wohl noch dort etwas von sich geben darf…

Zitate

Aufgeschnappt:

Dushan Wegner, 01.07.18:
Staaten wie Tschechien und Polen fragen, sinngemäß: »Liebes Merkelland, wenn die ungeprüfte Einwanderung aus den Krisenregionen Afrikas positiv für ein Land ist, warum wollt ihr solchen Segen unbedingt mit uns teilen? Habt ihr nicht selbst Fachkräftemangel? Wenn bedingungslose Immigration aber schlecht fürs Land ist, mit welchem Recht wollt ihr uns, die wir noch immer an den Folgen von Kommunismus und Nazi-Invasion leiden, auch noch diese schwere Last aufbürden? Wir denken noch immer an den LKW-Fahrer und zweifachen Vater Lukasz, der auf dem Breitscheidplatz gestorben ist, weil Ihre Behörden versagten, Ihr Volk vor dem unter 14 Identitäten im Land befindlichen, mehrfach im Ausland verurteilten Gewalttäter Anis Amri zu schützen.«
Es folgt u.a. noch eine kleine Analyse:
Die heutige »progressive Linke« tut zwar, als ob sie für etwas wäre, doch immer mehr wird deutlich, dass ihre positiven Ziele nur dünn verkleideter Negativismus sind, und Hass auf alles, was die Elterngeneration aufgebaut hat. Diese als Positivität verkleidete Negativität wird von immer mehr Menschen durchschaut, was den Graben zwischen Links und Nicht-Links weiter aufreißt. Linksprogressive sagen »Open Borders« doch es klingen Rufe wie »Nie wieder Deutschland« und »Deutschland, du mieses Stück Scheiße« mit. »Bleiberecht für alle« und »Deutsche raus«. Die grüne Jugend pinkelt auf die Fahne, die Kanzlerin wirft sie fort, die Vize-Bundestagspräsidentin wünscht, dass sie weniger geschwenkt wird – es ist vor allem Negativität. Sie sagen »Social Justice«, doch in der Praxis lehnen sie einfach alles ab, was den Westen stark, erfolgreich und für Menschen weltweit attraktiv gemacht hat. Ob grüner Anti-Intellektualismus, die gruselig kalte Normalisierung von Abtreibungen oder die Aufgabe westlicher Frauenrechten zugunsten orientalischen Patriarchats – linker Progressivismus mündet heute zuverlässig in Unordnung und Selbstzerstörung. Der Konservatismus gewinnt seine Attraktivität aus der Ordnung der real existierenden relevanten Strukturen. Konservative Staaten werden links, weil ihnen der Wohlstand langweilig wurde – linke Staaten werden konservativ, weil sie nicht mehr ertragen können, dass Kinder vor Hunger sterben.

Michael Lumish, Israel Thrives, 09.07.18:
Ich finde es erstaunlich, dass fast jeder, den ich kenne, zu glauben schient, dass das jüdische Volk irgendwie ethisch oder politisch verpflichtet ist die „Palästinenser“ anzuerkennen.
Das könnte das erste Mal in der Weltgeschichte sein, dass ein Volk von der internationalen Gemeinschaft unter Druck gesetzt wird einen angebliche Ethnie anzuerkennen und mit ihr zu verhandeln, deren Entstehung es noch selbst erlebte und deren erklärter Zweck darin besteht die Selbstverteidigung und Selbstbestimmung eines anderen Volks auszulöschen.
Das ist verblüffend und erschreckend.

Klaus Kelle, Denken erwünscht, 10.07.18:
Die Amis haben mit Donald Trump einen Präsidenten gewählt, der – ein Paradoxon – aus dem Geld-Establishment stammt, der aber das politische Establishment in Washington verachtet. Sie haben ihn gewählt, damit er nahezu alles anders macht, die Dinge auf den Kopf stellt und unkonventionell Probleme angeht, die teilweise seit Jahrzehnten von seinen Amtsvorgängern verwaltet aber nicht gelöst wurden (Nordkorea).
Jetzt holt Donald Trump zum nächsten Schlag aus. Brett Kavanaugh soll Richter am Supreme Court werden. Der frühere Ermittler in der Sex-Affäre um den Ex-Präsidenten Bill Clinton und ehemaliger Mitarbeiter des konservativen Präsidenten George W. Bush sorgt im linksgestrickten D.C. für helle Aufregung. Denn Kavanaugh ist ein – Achtung! – Abtreibungsgegner. Allein das Wort würde in Deutschland ausreichen, ihn aus dem Rennen um diese Position zu kicken. Nicht so in den USA. Die Wahl des exzellenten juristen Kavanaugh (er soll für den in Rente gehenden Richter Anthony Kennedy nachrücken) würde dem Obersten Gerichtshof für viele Jahre eine konservative Mehrheit sichern und auf lange Sicht die Politik in der letzten verbliebenen Supermacht nachhaltig verändern.
Gestern demonstrierten linke Bürger und Abgeordnete in Washington gegen die Nominierung Kavanaughts. Ein sicherer Indikator dafür, dass Trump erneut etwas richtig gemacht hat.

Tom Dupre in einem Interview über die Antifa (Jihad Watch, 10.07.18)
Die sind lustig; rennen herum und versuchen Leute der Arbeiterklasse zu verprügeln und ihnen ihre Politik und moralischen Standards aus der oberen Mittelklasse aufzuzwingen – ein Versuch den Menschen zu diktieren, wie sie handeln dürfen. Ich will nicht, dass die Antifa verschwindet, denn sie werden die Menschen weiter gegen sich radikalisieren. Als sie von Speakers‘ Corner die Oxford Street hinunter marschierten und Bengalos zündeten, da dachte, glaube ich, jeder Einzelne, der an ihnen vorbei ging: Was immer die sind, ich bin dagegen.

Kürzeres:

Wieso hält sich das Gerücht, daß die Palästinenser für Frieden alles tun würden, eigentlich so hartnäckig? Noch bevor Trumps Plan bekannt wird, lehnen sie ihn ab. Wie alle anderen vorher.
Lila, twitter, 01.07.18

Sozialisten mögen es nicht, dass normale Leute die Wahl haben, denn sie könnten sich entscheiden nicht den Sozialismus zu wählen.
Margaret Thatcher, twitter, 01.07.2018

Droht die gerichtlich genehmigte und angeordnete Räumung eines illegal errichteten »Dorfes« in den umstrittenen Gebieten, reisen »Aktivisten« und Diplomaten an, sich der Vollstreckung von Recht in den Weg zu stellen. Geht der Süden Israels in Flammen auf, warnt nicht einmal das Auswärtige Amt zu Berlin, fliegende Brandsätze könnten eine Zwei-Staaten-Lösung gefährden.
tw24, 08.07.18 zu westlichen Medien und Politik in Sachen Nahost.

Das Reden über Israelis ohne Israelis scheint die eigentliche Israel-Kritik zu sein, das Äußern von Meinungen, die keine Gegenrede erlauben und auch keinen Raum für eine andere Position zulassen. Findet jedoch ein Infragestellen der Position statt, sieht sich der Israelkritiker sofort einem Verbot seiner Kritik ausgesetzt. Dabei hat nichts anderes als ein echter Dialog stattgefunden.
Mirna Funk, FAS, 08.07.18

Ich bin weiter überrascht, dass Trump – der das Amt ohne politische Kenntnisse, Philosophie oder Netzwerk erreichte – in innenpolitischen Fragen (Justiz, Umwelt, Steuern, Bildung, Zuwanderung) als beständig Konservativer regiert.
Seine Außenpolitik ist allerdings nicht beständig.

Daniel Pipes, twitter, 10.07.18 (Pipes trat aus Protest gegen Trumps Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten aus der Republikanischen Partei aus)

Sexuelle Übergriffe gibt es in allen Kulturen, aber nur im Islam haben sie göttlichen Segen.
Robert Spencer, Jihad Watch, 09.07.18

Wisst ihr, was ich an den Palästinensern liebe? Die Verschiedenheit des Denkens. Einige Palästinenser wollen alle Juden töten, indem sie sie ins Meer treiben. Einige wollen sie auf der Straße töten. Und die von der besonders Sorte – mit Feuer. Ich habe immer noch keinen einzigen Führer sagen hören: „Hey, Juden sind in Ordnung.“
twitter-User Manny, 10.07.18

Augstein will mit Menschenmaterial aus Afrika und dem Nahen Osten eine neue Nation erschaffen. Frankenstein war dagegen weniger größenwahnsinnig.
Aron Sperber, Facebook, 10.07.18

Die Linken argumentieren: „Auch Mörder haben Menschenrechte“. Das mag sein, nur ihre Opfer haben eben Pech gehabt.
Manfred Haferburg, Die Achse des Guten, 10.07.18. Außerdem:
Dreizehn Jahre hat Merkel gebraucht, um den Bundestag in eine Farce zu verwandeln. Zwei Wochen hat sie gebraucht, um aus Seehofer einen kompletten Narren zu machen. Fünf Punkte und eine Stunde brauchte die SPD, um auch noch die kleinste Wiederannäherung an halbwegs legale Zustände so zu verwässern, dass auch wirklich keiner an der Grenze abgewiesen werden kann, der Einlass in die deutschen Sozialsysteme begehrt. …
Rechtfertigen heißt aber: „Sich ein Recht fertigen“. Ein gefertigtes Recht bleibt trotzdem Unrecht. Denn eine Volksweisheit sagt: „Wille sucht Wege. Unwille sucht Gründe“.
und zu Kanzlerin Merkel:
Ihr Satz: „Wir schaffen das“ offenbart ihren Plan. Die Kanzlerin reitet auf den Ärschen der deutschen Bevölkerung durchs Feuer.