Eine Erfindung der Palästinenser…

gefunden auf Facebook:

Identitaetsdiebstahl-Pallis

Lustige Palästina-Fakten Nr. 9:

Wussten Sie, dass die Palästinenser 1967 Identitätsdiebstahl erfanden – mehr als 30 Jahre, bevor das in den Vereinigten Staaten ein Bundesverbrechen wurde?

Yassir Arafat (1):
„Wir sind die Nachkommen der ursprünglichen Jebusiter.“

Yassir Arafat (2):
„Wir sind die Nachkommen der Philister. Wir sind seit 4.000 Jahren hier gewesen.“

PA-Präsident Mahmud Abbas:
„Jesus war Palästinenser.“

Der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat:
„Wir sind Kanaaniter und lebten in der Region 5.500 Jahre bevor Josua Ben-Nun kam und meine Heimatstadt Jericho niederbrannte.“

(Anmerkung heplev: Wenn sie sich wenigstens mal für eins entscheiden würden, statt sich ständig selbst zu widersprechen…)

Zitate

Aufgeschnappt:

Martin Sherman, Jerusalem Post, 24.03.16:
Die meisten Muslime sind nicht aktiv an Terrorismus beteiligt.
Das ist zwar faktisch richtig, hat aber in der Substanz keine Bedeutung.
Immerhin sind, wenn einer von sechs Menschen der Welt Muslim ist, fünf von sechs keine, richtig? Demnach sollte, wenn es keine übermäßige islamische Affinität für Gewalt/Terrorismus gibt, die Zahl der muslimischen Terrorakte ein Fünftel der von nichtmuslimischem Terrorismus sein – d.h. wenn der Islam keine stärkere Neigung zu Terrorismus hat, sollte man erwarten, dass nichtmuslimische Terrorakte fünfmal (!) so zahlreich sind, wie die von Muslimen verübten.
Das ist nicht der Fall. Von Anhängern des Islam verübte Terroranschläge übertreffen die von Nichtmuslimen verübten bei weitem.

Raymond Ibrahim, 27.03.16. (zitiert aus einem Bericht):
– Der Aufstieg antichristlichen islamischen Herrenmenschentums „kam im nördlichen Nigeria nicht von den 1980-er Jahren auf, als nigerianische Gelehrte und Studenten aus arabischen Ländern zurückkehrten, beeinflusst von wahhabitischen und salafistischen Lehren. Jedes Jahr bekommen tausende westafrikanische Muslime Stipendien, um ihre Studien in sunnitsch-arabischen Ländern durchzuführen; das hat einen großen Einfluss auf die nigerianische Kultur“.

Daniel Greenfield, 31.03.16:
Wenn man zählt, spielt das Freilassen islamischer Terroristen aus Gitmo nicht in die Hände des IS. Genauso wenig Syrier ins Land zu holen, von denen viele mit islamischen Terroristen sympathisieren. Und der Mutterorganisation von ISIS, der Muslimbruderschaft, zu helfen spielt islamischen Gruppen nicht in die Hände.
Wenn man aber die Worte „islamischer Terror“ oder auch mildere Ableitungen wie „radikalislamischer Terrorismus“ verwendet, spielt man ISIS in die Hände. Wenn man nach genauerer Kontrolle muslimischer Bereiche fordert, bevor sie sich in Molenbeekartige No-Go-Areas verwandeln oder wenn sie nahelegen, dass den Strom der neuen Immigranten in San Bernardino, Paris oder Brüssel für ISIS rekrutiert, dann spielt man auch ISIS in die Hände.
Und wenn man ISIS mit einem Bombenteppich belegt, deren Hauptquartiert und Trainingslager zerstört, dann spielt man denen nur in die Hände. Wenn man aber nach Obama und seinen Experten geht, die den Nahen Osten ruiniert haben, dann ist das, was ISIS am meisten fürchtet, dass wir sie ignorieren und sie einfach machen lassen. Und was der IS am meisten will, ist, dass wir ihn komplett vernichten. Oder wie der kanadische Premierminister Justin Trudeau sagte: „Wenn du deine Feinde tötest, gewinnen sie.“
Aber vielleicht gewinnt man, wenn man vor ihnen kapituliert.

Barry Shaw, Facebook, 20.04.16:
Interessante historische Tatsache:
Als 1964 die PLO-Charta geschrieben wurde, waren Judäa und Samaria (Westbank) ausdrücklich ausgenommen, weil das Gebiet von Jordanien besetzt war.
Die Charta wurde von den Arabern geschrieben, um die damals als Palästinenser bekannte, nicht existente Gruppe als Waffe im arabischen Prozess zur Vernichtung Israels zu unterstützen.
Erst nachdem Jordanien in seinem Aggressionskrieg 1967 und der Invasion des jüdischen Staates besiegt wurde und ein riesiges Territorium einschließlich der Westbank verlor, wurden Judäa und Samaria in eine revidierte Palästinenser-Charta aufgenommen.

Ulrich Sahm, 02.05.16 auf Audiatur-online:
Würden die Palästinenser jetzt einen Staat ausrufen, würden diese Milliardensummen bis hin zur Finanzierung der aufgeblähten Bürokratie wegfallen. Dann stünde ihnen nur noch eine dürftige Entwicklungshilfe zu, wie z. B. Äthiopien. Die Autonomiegebiete erhalten dank ihres ungeklärten Status heute ein Vielfaches an Finanzhilfe aus aller Welt. Kein Wunder, dass das Interesse der Palästinenser an einem eigenen Staat immer schlagartig nachlässt, sowie die Gefahr besteht, dass er tatsächlich möglich würde.

Ken Williamson, zitiert von Stuart Schneiderman (auf Facebook, 02.05.16):
„Werft die Juden aus Spanien raus und sie haben im Ausland Erfolg. Schickt sie in die ärmsten Slums von New York und diese Slums hören auf Slums zu sein. Haltet sie aus der Ivy League [US-Eliteuniverstiäten] und seht, wie die New York University zu einer Weltklasse-Institution wird, die von Männern wie Jonas Salk, dem Sohn von ziemlich ungebildeten polnischen Immigranten, inspiriert wird. Steckt den jüdischen Staat in ein wüstenartiges Ödland und seht, wie diese zuerst mit landwirtschaftlichen Produkten und dann mit Technologie aufblühen. Israel hat heute mehr Firmen, die im NASDAQ geführt werden, als jedes andere Land mit Ausnahme der USA und Chinas. Die Wirtschaft unter palästinensischem Management? Oliven und Handwerk und ein Bruttosozialprodukt, das kaum das des Sudan übersteigt.“

Bettina Röhl, Tichys Einblick, 03.05.16:
Es ist zu einem Mantra des politisch korrekten Mainstream geworden, sich ganz singulär heldenhaft, quasi im Kampf gegen düstere Mächte und böse Menschen, demonstrativ für den Islam einzusetzen. Gegen diese Attitüde vieler linker, meist aktiv areligiöser, Islamverteidiger, hat sich, eigentlich erstaunlich spät eine noch junge, plötzlich islamkritische Bewegung etabliert, die wie jetzt die AfD sagt, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, nicht zum Westen. Schaut man sich die Sache genauer an, kommt man wohl zu dem Ergebnis, dass die neue Islamkritik sich viel mehr als gegen den Islam selbst, gegen die undifferenzierte und sich verselbstständigt habende deutsche Pro-Islam-Industrie richtet, als gegen die Muslime selber.

Facebook-Userin, 06.05.16:
„Es ist völlig klar, […] dass es militärische Lösungen dieses Konflikts nicht gibt“, so Steinmeier – die Rückkehr an den Verhandlungstisch sei daher unabdingbar und die politischen Gespräche, die in Wien begonnen haben, müssten weitergeführt werden.“
Steinmeier zum Syrienkrieg.
In Deutschland ist immer alles völlig klar. Ausdrücke wie „Wir/ich sind/bin der Meinung, dass…“ „Wir/ich habe/n entschieden, das…“ sind aus dem Sprachgebrauch verschwunden.
Ich, Herr Steinmeier, bin der Meinung, dass es mit dem IS und mit Assad und mit der Al-Nusra.Front keine Lösung durch Gespräche geben wird. Darf ich dieser Meinung sein? Darf ich Angst haben, dass deutsche/europäische Soldaten wegen dieser Wahnsinnigen sterben werden?
Völlig klar ist mir nur eines, weil ich es nachlesen konnte: Keine syrische Kriegspartei war in Wien. Die anderen hatten sicher eine gute Zeit, Wien im Herbst ist eine wunderbare Stadt.
Es gibt eine militärische Lösung des Konfliktes, Herr Steinmeier. „Es ist aber völlig klar“, dass Sie sie nicht wollen.
Nicht klar ist, warum Sie sie nicht wollen. Die Toten in Syrien interessieren sie nicht. Die deutschen Soldaten auch nicht.
Halten Sie doch einfach den Mund, Herr Steinmeier. Danke

Kürzeres:

Der Islam ist für Terror das, was Regen für Überschwemmungen ist.
Martin Sherman, Jerusalem Post, 24.03.16 – er formuliert das im Text noch einmal anders:
Zu fragen, ob der Islam etwas mit Terrorismus zu tun hat, ist so, als würde man fragen, ob Regen etwas mit Überschwemmungen zu tun hat.

Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die ungleichmässige Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmässige Verteilung des Elends.
Winston Churchill (zitiert auf Facebook)

Ich möchte dich lieber im Gefängnis besuchen als auf dem Friedhof.
Ruthie Blum zu ihren Kinder, als die in die Armee eingezogen wurden – Israel HaYom, 1. April 2016 (im Zusammenhang mit den Diskussionen um den Soldaten, der einen am Boden liegenden Terroristen erschoss).