Zitate

Aufgeschnappt:

Gerd Buurmann, tapfer im nirgendwo, 03.07.20 anlässlich einer unterirdischen Aussage von Gregor Gysi, dass Israel für Antisemitismus verantwortlich sei:
Egal, was Juden tun oder lassen, Judenhasser hassen Juden. Sie hassen Juden, weil sie leben. Es gibt nichts, was Juden tun können, um diesen ressentimentgeladenen Ruf zu verbessern. Juden können sich lediglich vor diesem Ruf schützen und sich gegen die daraus entstehenden Gewalttaten wehren. Genau diese Wehrhaftigkeit der Juden mögen Judenhasser nicht und kritisieren sie.
Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert, weil Juden sich wehren. Eine Situation eskaliert immer erst dann für beide Seiten, wenn sich die eine Seite dagegen wehrt, von der anderen Seite ausgerottet zu werden. Deeskalation heißt für Israel, aufhören, sich zu verteidigen, aufhören zu sein, aufhören,
Gebiete zu befreien, von denen aus sie angegriffen werden. Eskalation heißt, gegen die Vernichtung zu kämpfen. Eskalation heißt zu leben.
Solange der Konflikt eskaliert, existiert Israel. Solange Israel existiert, können Juden sich verteidigen. Solange Juden sich verteidigen können, leben sie. Wenn dadurch der Ruf von Juden leidet, bin ich mir sicher, dass Juden mit diesem schlechten Ruf leben können. Schließlich bin auch ich lieber ungeliebt und lebendig als beliebt und tot.
Es gibt allerdings einen Weg, wie die Eskalation zu verhindern ist:
Der Hass auf Israel muss ein Ende haben.

Journalistenwatch, 11.07.20 über die Erfahrungen mit den Facebook-„Faktencheckern“ von correctiv:
Wenn sich schon ein Unternehmen wie Facebook in juristisch höchst fragwürdiger Art und Weise anmaßt, die freie Meinungsäußerung durch Warnhinweise, Belehrungen und vermeintliche Hintergrundchecks zu beeinflussen und völlig legitime Veröffentlichungen ins Zwielicht zu rücken, dann sollte es ein Unternehmen beauftragen, dessen diensttuende Sachbearbeiter zumindest imstande sind, die von ihnen „gecheckten“ Texte intellektuell und substantiell zu erfassen. Bei Correctiv scheint dies nachweislich nicht der Fall zu sein.

Michal Kornblum, Die Achse des Guten, 10.07.20:
Ich habe heute Morgen diese Meldung bei Arutz Sheva, einem israelischen Nachrichtenportal, gefunden: „Der Oberrabbiner von München, Rabbiner Shmuel Aharon Brodman, wurde am Donnerstagabend von vier Muslimen angegriffen, die ihm gegenüber abfällige Bemerkungen machten.“ Eine deutschsprachige Meldung konnte ich dazu in den etablierten Medien nicht finden. Die Tatsache, dass die Angreifer zur internationalen „Eventszene“ gehören, passt wohl nicht so gut ins Medienbild wie ein kahlköpfiger Skinhead. 

Bari Weiss in ihrem „Abschiedsbrief“ an die New York Times:
Aber die Lehren, die nach den Wahlen hätten gezogen werden müssen – Lehren über die Bedeutung des Verständnisses anderer Amerikaner, die Notwendigkeit, sich dem Tribalismus zu widersetzen, und die zentrale Bedeutung des freien Gedankenaustauschs mit einer demokratischen Gesellschaft – wurden nicht gelernt. Stattdessen hat sich in der Presse ein neuer Konsens herausgebildet, aber vielleicht gerade in dieser Zeitung: Diese Wahrheit ist kein Prozess der kollektiven Entdeckung, sondern eine Orthodoxie, die einige aufgeklärten Menschen bereits kennen, deren Aufgabe es ist, alle anderen zu informieren.

Kürzeres:

Immer wieder schön, Menschen aus der Steinzeit dabei zu beobachten, wie sie Ansichten aus dem Mittelalter mit Hilfe neuzeitlicher westlicher Technik in den sozialen Medien verbreiten. #bmw #PRIDE2020 #PrideDay #Islam
Anabel Schunke, twitter, 28.06.20

„Palästina“ ist das einzige Land in der Geschichte der Menschheit, das vor seiner „Besatzung“ nicht existierte.
Arye Sharuz Shalicar, twitter, 01.07.20

Der Slogan „Black Lives Matter“ ist rassistisch, weil jedes Leben zählt.
Milos Zeman, Präsident der Tschechischen Republik, zitiert von Gateway Pundit, 02.07.20

Man vergleiche das sanfte Wording gegenüber der türkischen Aggression gegen die Kurden und der harsche Ton gegenüber Israel in den Bundestagsanträgen. Was soll uns das sagen?
Volker Beck, twitter, 06.07.20, kurz hinterher ein Beispiel:
Gegenüber der Türkei: „Aus Sicht der Bundesregierung ist die türkische Argumentation nicht zweifelsfrei.“
Gegenüber Israel „im Widerspruch zu internationalem Recht“

Wenn die Linke wirklich etwas für christliche und muslimische und vor allem für atheistische Menschen tun wollte, dann müsste sie eigentlich für die Ausweitung der israelischen Staatsgrenzen sein. Nicht, um den Juden einen Gefallen zu tun, sondern um möglichst vielen Arabern eine Chance zu geben.
Elisabeth L., twitter, 07.07.20

Die wegen Falschbehsuptungen bereits rechtskräftig verurteilte Lamya K. hat erneut eine Niederlage errungen.
RA Steinhöfel, twitter, 13.07.20 nach einem Urteil zugunsten von Henryk M. Broder.

Ich bin keine Leichtathletin, aber dank meines israelischen Privilegs bin ich in der Lage irre Distanzen in nur 15 Sekunden zurückzulegen … in den Bunkerraum.
israelische twitter-Userin, 14.07.20

Israels Gerichte und Behörden brauchten 37 Jahre für ein endgültiges Urteil. Urteil in einem Immobilienstreit, in dessen Zentrum eine Urkundenfälschung stand. Ein suboptimales Tempo, um sich systematisch palästinensische Grundstücke anzueignen.
Leo Sucharewicz, mena Watch, 16.07.20 über einen verlogenen Jammer-Text einer FAZ-Autorin; Fazit:
Assmann ist – wie andere Linksintellektuelle auch – besessen vom Fokus auf Israel und genießt die psychologisch-historische Entschuldung, die damit verbunden ist. Nicht weil sie muss, sondern weil sie will. Aleida Assmann ist Teil des intellektuellen Elends dieser Welt.

Immer wieder erklärt die Unesco unumstössliche, unleugbare historische Tatsachen einfach per Mehrheitsbeschluss für inexistent und ersetzt sie durch Geschichtsklitterungen. Zugespitzt formuliert könnte man sagen, dass sie den Antisemitismus als Weltkulturerbe adelt.
Alex Feuerherdt, audiatur online, 15.07.20

Laut „Experte“ Wolfgang Benz ist es ganz normales „jungmännertypisches Machtgebaren“, dass ein arabischer/syrischer Flüchtling in Berlin auf Menschen einprügelt, sobald er sie als jüdisch ansieht. Laut Benz solle das hier niemanden stören. Benz ist ein Antisemit.
twitter-User, 20.07.20

Nur wenn biodeutsche Pissnelken uns Juden töten wollen, ist es Terror/Antisemitismus. Ist der Täter aus Nahost, ist es Kultur/Israel-Kritik.
twitter-Userin, 21.07.20

„Wir haben viele Freunde in Deutschland. Aber nicht, weil sie Palästinenser lieben. Nur weil sie Juden hassen.“
„Khalil“, John Le Carré: Die Libelle; zitiert von Benjamin Weinthal, twitter, 21.07.20

Ich denke, wir müssen dazu übergehen, die Haltung der Bundesregierung zu Organisationen des politischen Islam grundlegend anders zu bewerten.
Das ist keine Naivität mehr, das ist Mittäterschaft.

Seyran Ates, twitter, 22.07.20

off topic:

Eine Ironie unserer Zeit besteht darin, dass angebliche Faktenchecker vor allem Texte prüfen, die sich gegen die politische Korrektheit versündigt haben, während in den Gospels der politischen Korrektheit, die in Mainstream-Medien gepredigt werden, die Fake News zu finden ist, die Faktenchecker doch eigentlich finden und beseitigen wollen. Sie sind halt keine Faktenchecker, sie sind Informationsverhinderer, angetreten, um das Echozimmer linksextremer Spinner gegen jede Art von Realität abzuschotten.
sciencefiles, 24.06.20

Die Zukunftskämpfer für Frieden, Toleranz und Klimarettung. Dieses Land hat kein Polizeiproblem, sondern eines mit linken Wohlstandsrotzlöffeln.
Birgit Kelle, Facebook, 02.07.20 in Reaktion auf die Behauptung von Fridays for Future Weimar: „Die Polizei diskriminiert, mordet, prügelt, hehlt. Lasst uns aufhören … sie als ‚Helfert‘ zu titulieren…“

Seit 1945 galt der Abstammungsnachweis in Deutschland als geschichtlicher Irrweg. Mit der Anti-Rassismus-Bewegung ist er zurück.
Jan Fleischhauer, Focus, 04.07.20

»Links« steht heute für organisierte Dummheit, für politische Gewalt und für die offene Verachtung der Demokratie.
Dushan Wegner, 03.07.20

Ich wünschte mir, man würde um jedes von illegalen Migranten ermordete deutsche Mädchen auch nur annähernd so sehr trauern wie um einen schwarzen Kriminellen aus den USA.
Neverforgetniki, twitter, 06.07.20

Ich will keine Quotenfrau sein, sondern eine qualifizierte Frau.
twitter-Userin, 08.07.20

Die Süddeutsche Zeitung titelte eben: „Kriminalität von rechts ist viel gefährlicher als von links“. Interessant. Wusste gar nicht, dass beispielsweise der Tatbestand „Körperverletzung“ schlimmer ist, je nachdem, wer ihn begeht. Wieder was gelernt. Danke liebe Süddeutsche.
Neverforgetniki, twitter, 09.07.20

Wann wurde eigentlich das „Bekenntnis“ zur „Quotenfrau“ zur modernen Religionszugehörigkeit? Und wer erklärt den Damen, dass es keine Auszeichnung, sondern ein Offenbarungseid ist?
Birgit Kelle, 10.07.20

Sozialisten mögen es nicht, wenn gewöhnliche Leute sich entscheiden können, denn sie könnten etwas anderes als den Sozialismus wählen.
Margaret Thatcher, zititert auf  twitter, 13.07.20

Merkel verbietet Diskussionen, hält ihre Politik für „alternativlos“, kommandiert ihren Innenminister herum wie eine Marionette und macht Wahlen rückgängig. Aber hier in Deutschland regen sich die Medien über Trump, Duda und Orban auf. Ist klar.
neverforgetniki, twitter, 13.07.20

Wer eine ausgeprägte Abneigung gegen Merkel hegt, kann kein ganz schlechter Mensch sein.
Claudio Casula, twitter, 18.07.20 zur Meldung von Die Welt, Trump sei von John Bolton eine ausgeprägte Abneigung gegen Merkel attestiert worden.

Bis dato war es mir eigentlich immer gleichgültig, welche Hautfarbe Menschen besitzen, jedenfalls pflege ich sie nicht nach diesem Merkmal zu beurteilen, aber bei den Linken scheint das heutzutage ganz ähnlich auszusehen wie weiland beim Ku-Klux-Klan, nur umgekehrt und ohne die spitzen Hüte (aber mit Fackeln).
Claudio Casula, Die Achse des Guten, 17.07.20 über den Begriff „Weißseinsreflexion“ und das Rassenproblem der Linken.

Dass im Jahre 2020 ernsthaft darüber diskutiert wird, wer Hitler töten darf und wer ideologisch nicht ausreichend dafür qualifiziert ist – das ist dann doch ein starkes Stück. Es ist vielleicht der beste Beleg dafür, wie pervertiert die sogenannte Erinnerungskultur in diesem Land ist.
Air Türkis, Die Achse des Guten, 20.07.20

Der wahre Grund warum Männer Jungfrauen heiraten wollen, ist doch, dass die Frauen nicht merken sollen, wie schlecht sie eigentlich im Bett sind.
Ninve Ermagan, twitter, 21.07.20

Das linke Juste Milieu in Deutschland will nicht den Kampf um die Ideen führen, sie wollen nicht belegen, dass sie recht haben, sie wollen ihre Feinde fertig machen.
Klaus Kelle, Denken erwünscht, 24.07.20

Eine Araberin redet Klartext

gefunden auf Facebook: Brigitte Gabriel

Als libanesische Christin, die das von Grund auf betrachtet und bereit ist wegen des Hasses zu warnen, den Araber gegen Juden hegen und ihren Kindern beibringen, kann ich euch sagen, dass religiöser Hass, Demütigung und Ressentiments die treibenden Faktoren hinter dem israelisch-arabischen Konflikt sind.

Zitate

Aufgeschnappt:

Mohamed Tawhidi, twitter, 31.05.20:
Glaubt nicht einmal eine Sekunde lang, dass Diktatoren im Nahen Osten das Beste für die USA wollen. In dem Augenblick, in dem sie anfangen eure Proteste zu unterstützen, müsst ich euch fragen: Warum? Verhaltet euch so, dass es eurem Land dient, nicht denen, die es schwach und instabil haben wollen.
Und ausgelöst wurde dies durch die Erkenntnis:
Diktatoren, die im eigenen Land Proteste verbieten, unterstützen plötzlich Proteste in den USA. Strebt nach euren Freiheiten, verfolgt nicht die Absichten von Unterdrückern des Auslands. Denkt mal nach.

Süddeutsche Zeitung, 03.06.20
Alle offiziellen Statistiken, nach denen zum Beispiel 70, 80 oder 90 Prozent aller antisemitischen Attacken in Deutschland von Rechtsradikalen verübt würden, sind deshalb mit großer Skepsis zu lesen. In ihnen werden auch ungeklärte Fälle einfach mitgezählt, und mitunter zählen dazu selbst Fälle wie dieser aus der Berliner Kriminalstatistik von 2014: Als beim jährlichen Al-Quds-Marsch dort Anhänger der schiitischen Hisbollah „Sieg Heil“ riefen, wurde dies von der Polizei auch dem Phänomenbereich „PMK – rechts -“ zugeordnet.

Dushan Wegner, 16.06.20:
Schwul sein zu dürfen ist ein Menschenrecht. (Übrigens: Trump ist der erste US-Präsident in der Geschichte der USA, der schon bei Amtsantritt kein Problem mit der Schwulenehe hatte, anders etwa als Clinton oder Obama – deutsche Politiker nennen ihn aber »Hassprediger«, während sie mit Mullahs dealen, in deren Ländern aufs Schwulsein die Todesstrafe steht.)…
Wer heute die Demokratie selbst angreifen will, wer faschistische Machtmethoden ausüben und Oppositionelle zusammenschlagen will, der nennt sich heute »Antifa(schist)«. Wer die Gesellschaft heute spalten will (welche dunkle Galle es auch immer sein mag, die ihn treibt), wer die Menschen nach Hautfarbe und Herkunft erst trennen und dann gegeneinander aufhetzen, und sich dabei doch »moralisch gut« fühlen will, der muss sich bloß »Anti-Rassist« nennen…
Ich wurde in Deutschland ausschließlich von Linken ob meiner Herkunft und meines Namens rassistisch beschimpft, bis heute.

Hamed Abdel-Samad, Facebook, 10.06.20
Rassismus spaltet und vergiftet jede Gesellschaft, weil er die Menschen nach Rassen und Ethnien unterteilt und die Gesellschaft ideologisch polarisiert. Er sieht den Menschen nicht als Individuum, sondern als Vertreter einer Gruppe. Er überhöht die eine Gruppe und verachtet die andere, schürt Hass und legitimiert Gewalt gegen andere. Antirassismus sollte eigentlich genau das Gegenteil davon tun, nämlich sich von diesem ideologischen Grabenkampf distanzieren und den Menschen als Individuum würdigen und ermächtigen egal zu welcher Rasse, Ethnie oder Religion er gehört. Doch oft bedienen sich die Antirassisten leider der gleichen Mittel der Rassisten: Polarisierung, Überhöhung einer Gruppe und Verachtung der anderen, und sie legitimieren Gewalt als Mittel des ideologischen Kampfes!

So gesehen, spaltet der Antirassismus die Gesellschaft genauso wie der Rassismus selbst, weil es ihm nicht um die Menschen, sondern um die eigene Ideologie geht!

Alain Finkielkraut, zitiert von Alexander Wendt, Publico, 16.06.20:
Beim Antirassismus geht es leider nicht mehr darum, die Gleichheit der Menschenwürde zu verteidigen, sondern um eine Ideologie, eine Weltanschauung. In dieser Sicht der Dinge hat ein nicht-westlicher Sklavenhandel keinen Platz, ebensowenig wie ein arabisch-islamischer Antisemitismus oder einer der afroamerikanischen Gesellschaft oder auch die Demonstrationen von Chinesen oder Vietnamesen in Paris gegen Beleidigungen und Aggressionen, die nicht von Weißen ausgehen. [Die Grunderzählung handelt von dem „weißen Privileg“ als Ursache aller Übel der Gesellschaft:] Die Privilegien jedoch konnte sie nicht abstreifen. Es gibt also keine Sühne für ihr Schuldgefühl. Und auch keine Erlösung. Dieser Auto-Rassismus gehört zum Erschütterndsten und Groteskesten unserer Zeit.

Kürzeres:

Tatsächlich – Fakt, nicht Fake – hat Antisemitismus leider sehr wohl wieder Platz in Deutschland. Er ist unübersehbar und nimmt immer mehr Raum ein. Unser Staat wird seiner nicht Herr. Statt seiner Herr zu werden und politisch massiv gegenzusteuern, wird staatlicherseits mit Wort-Ritualen gebetsmühlenartig gegengesprochen. Phrasen statt Politik.
Michael Wolffsohn, BILD, 13.08.19 (!)

Der rechte Antisemitismus ist verschämt, der linke Antisemitismus ist unverschämt.
Henryk M. Broder, zitiert von Benjamin Weinthal, Jungle World, 24.04.07

Eine Aufnahme aber steht symbolisch für das, was »Antifa« in letzter Konsequenz bedeutet: Der Antifa-Mob zündet Habseligkeiten eines Obdachlosen an: @KenWebsterII, 1.6.2020, schlicht aus Lust an Demütigung des Schwächeren – also die Essenz dessen, was »links sein« und »wir sind mehr« wirklich bedeuten.
Dushan Wegner, 01.06.20 zu Bildern von den Krawallen aus den USA.

Die Antifa hat den Antifaschismus für sich in Geiselhaft genommen, so wie radikale Islamisten die Deutungshoheit beim Islam.
Ali Utlu, twitter, 02.06.20

An den links getrimmten deutschen Journalistenschulen scheinen offener Antisemitismus und die Sprache des „Stürmer“ kein Problem mehr darzustellen.
Chaim Noll, Die Achse des Guten, 03.06.20

off topic:

Nach wie vor setzen sich Politiker, Gewerkschafter, Kirchenvertreter oder die gern als „Zivilgesellschaft“ oder „Nichtregierungsorganisationen“ umschriebenen fördermittelfinanzierten Körperschaften nur ungern mit linksextremer Gewalt auseinander.
Peter Grimm, Die Achse des Guten, 30.05.20 (nach einem weiteren lebensgefährlichen Anschlag auf einen „Rechten“)

Zu den häufigsten Todesursachen farbiger US-Bürger gehört, von farbigen Kriminellen erschossen zu werden. Dasselbe gilt übrigens für amerikanische Polizisten. Siehe Statistik. So viel zum Thema „Rassismus“.
Claudio Casula, twitter, 29.05.20 an Ralf Stegner von der SPD SH, der behauptete durch Polizeigewalt zu sterben sei die häufigste Todesursache bei Schwarzen in den USA.

Saskia Esken ist ein wahrer politischer Glücksgriff. Also für alle, die die SPD am Boden sehen wollen.
Neverforgetniki, twitter, 02.06.20

Ich träume von einem Land, wo meine Kinder nicht nach ihrer Hautfarbe beurteilt werden, sondern nach ihrem Charakter. Ich verstehe aber, warum viele Linke nicht nach ihrem Charakter beurteilt werden wollen…
Dushan Wegner, 04.06.20

Heißt es jetzt eigentlich Spatz*Innenhirn oder Spatzenhirn*Innen? Sicher ist nur, deren Inhaber*Innen sind sehr große Verlier*Innen.
Birgit Kelle, twitter, 04.06.20 an Karin Göring-Eckhardt, die von Spatz*innen fabulierte.

Kathrin Göring-Eckhardt ist eine gute Rednerin. Sie spricht frei und in ganzen Sätzen, aber es ist halt Schwachsinn in ganzen Sätzen.
Henryk M. Broder, zitiert auf twitter, 04.06.20 anlässlich der Spatz*innen-Äußerung.

In der Zeit meines Lebens hat sich das nationale Gespräch über Rasse allmählich von Schuld für das Verhalten von  Einzelpersonen über Schuld wegen Ideologie zu kollektiver Schuld ohne Bezug auf Verhalten oder Ideologie verschoben. Diese Wende ist bedeutend. Sie ist bewusst erfolgt. Und sie ist gefährlich.
Laura Hollis, WND, 04.06.20

Im Oktober 2016, zum Ende der Amtszeit Barack Obamas, veröffentlichte CNN eine Umfrage hinsichtlich der wahrgenommenen Spaltung der USA. Gefragt wurden die Teilnehmer unter anderem, wie sich das Verhältnis zwischen schwarzen und weißen Amerikanern während der Amtszeit Obamas ihrer Meinung nach entwickelt habe. 54 Prozent der Befragten sagten, es habe sich während der Präsidentschaft Obamas verschlechtert, nur 16 Prozent sagten, es sei besser geworden.
Felix Schnoor, Die Achse des Guten, 05.06.20; weiter:
Vergessen wir auch nicht, dass Obama mit seiner rücksichtslosen Implementierung von Obamacare im Grunde vom ersten Tag seiner Präsidentschaft an keinen Wert auf Einigung gelegt hat…
So dankte Obama den „jungen“ Demonstranten und fügte eine der für ihn so typischen Floskeln hinzu: „Dieses Land wird besser werden“. Warum es das nicht schon während seiner Präsidentschaft geworden ist?…
Selbst Bush, der ebenfalls acht Jahre regierte und dessen einziger Einigungsmoment seiner Präsidentschaft wohl in 9/11 bestand, für welchen er entgegen diverser Verschwörungstheorien nicht einmal etwas konnte, wird nun vollkommen unkritisch zitiert. Derselbe Bush, den die Medien noch bis 2008 gehasst haben wie der Teufel das Weihwasser. Und
egal, wer etwas sagt, egal, was diese Person geleistet oder eben nicht geleistet hat, sobald man diese Worte auch nur ansatzweise gegen das große Monster Trump auslegen kann, werden sie unkritisch zitiert.

Im linken Narrativ sind die Proteste in den USA weitgehend friedlich, und außerdem sind sie brutal und verheerend, woran natürlich Trump die Schuld trägt. Ja, man kann lernen, zu »denken« wie ein Linker: Man muss einfach mit dem Gehirn das tun, was man sonst mit den Augen tut, wenn man absichtlich schielt. (Ich rate davon ab: Das Gehirn wird einem davon weh tun – und wenn man es zu oft tut, könnte das Gehirn so bleiben!)
Dushan Wegner, 05.06.20

Die Massenarmut, die Ausbeutung der Arbeiter, die Obdachlosigkeit und der Rassismus in den USA gehörten zu den Lieblingsthemen der „aktuellen kamera“ des DDR-Fernsehens. Diese schöne Tradition wird von den Tagesthemen und dem heute journal fortgeführt.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 06.06.20

Die Welle der „Demonstrationen“ der angeblichen Antirassisten: Entweder ist in ein paar Wachen die zweite Corona-Welle da (und zwar hauptsächlich bei der Antifa und beteiligten Linken) oder was uns über Abstandsregeln erzählt wird, ist alles Kokolores.
meiner einer, twitter, 06.06.2020 (nach einem Facebook-Post)

Sollen Menschen, die wegen ihrer Rasse verfolgt werden, kein Asyl erhalten, weil es Leute gibt, die sich an dem Ausdruck „Rasse“ stören?
Hans-Georg Maaßen, twitter, 12.06.20 zum Vorschlag das Wort „Rasse“ aus dem Grundgesetz/Asylgesetz zu streichen.

Nicht die Polizei ist das Problem. Kriminelle sind es.
Mini AOC, twitter, 12.06.20 über die Krawalle gegen Polizei-„Rassismus“.

Die Deutschen, das sind die Leute, wenn die hören, dass es in Afrika eine Dürre gibt, dann fangen die in Bielefeld an Wasser zu sparen.
Ali Utlu, twitter, 13.06.20

In Deutschland hat jeder ein Recht auf die gleiche Meinung.
Panthea, twitter, 12.06.20

Man darf dich nicht auf das Alter reduzieren, außer du bist alt. Man darf dich nicht nach Hautfarbe bewerten, außer du bist weiß. Man darf dich nicht auf dein Geschlecht reduzieren, außer du bist ein Mann. Geht mit bloß weg mit eurer linken Heuchelei!
Neverforgetniki, twitter, 13.06.20

Wenn es in dem Tempo weiter geht, sind bis Montag auch Mutter Teresa, Bono und Jesus dran. Ich bin sicher, es finden sich Gründe. Da draußen ist ein Mob unterwegs, es wird Zeit, endlich Ordnung herzustellen, statt in die Knie zu gehen.
Birgit Kelle, twitter, 13.06.20 nach der Nachricht, dass eine Petition jetzt fordert eine Statue von Mahatma Gandhi wegen dessen angeblichen Rassismus zu beseitigen.

Wenn es in der Harvard School of Public Health darum geht, Fremdinteressen als Wissenschaft zu verkleiden, um sie in der Medizin durchzusetzen, dann ist Lauterbach ein Musterschüler.
Gunter Frank, Die Achse des Guten, 16.06.20; weiter:
Die Art und Weise, wie Lauterbach mit Quellen und Belegen in seinem Harvard-Essay umgeht, zieht sich wie eine rote Schnur durch sein Wirken. Auch in den von ihm publizierten Büchern ist die Quellenarbeit, da wo ich es geprüft habe, erstaunlich. Ich finde auch hier meist andere Aussagen in den Quellen, als die, wofür er diese benutzt. Wichtige hochwertige Arbeiten, die seinen Thesen widersprechen, grenzt er aus.

Deutschlands Kolonialgeschichte nimmt sich verglichen mit dem Empire zwar kurz und klein aus. Das hindert Intellektuelle der Bundesrepublik nicht daran, auch ihren Platz in der Sonne der neuen Ideologie einzufordern.
Alexander Wendt, Publico, 16.06.20; übrigens:
Diejenigen, die Krieg gegen Denkmale führen und Aufsätze in Fanons Stil verfassen, greifen nicht den Rassismus an, sondern den Teil der europäischen Geistesgeschichte, aus der die Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei entstand.

Wenn wir alles beseitigen, das eine rassistische Geschichte hat, warum gibt es dann die Demokratische Partei noch immer?
twitter-Userin, 18.06.20

Merkel wirbt für die Nutzung der Corona-App. Allein das ist schon ein Argument dagegen…
Neverforgetniki, twitter, 20.06.20

Was in der Nacht in Stuttgart passiert ist, hat jedenfalls weder etwas mit Links, noch mit einem etwaigen Migrationshintergrund der Täter zu tun. Dass es doch so ist, entnimmt man nicht nur den Informationen zur Herkunft der Täter, sondern auch der Tatsache, dass Cem Özdemir und Annalena Baerbock die Tat, „egal aus welcher Richtung“ die Täter kommen, verurteilen. „Egal“ ist es nämlich immer nur dann, wenn die Täter nicht aus der rechten Szene stammen.
Anabel Schunke, Die Achse des Guten, 21.06.20

Bei der „Rückkehr“ geht und ging es ausschließlich darum Israel zu vernichten (Zitate)

Elder of Ziyon, 26. Mai 2020

Heute sah ich das hier im Magazin+972:

PODCAST: Wie kann die Rückkehr der Flüchtlinge möglich gemacht ewrden? Lubnah Shomali von BADIL, einer Palästinensergruppe, die für die Rechte der Flüchtlinge eintritt, setzt die Machbarkeit der Rückkehr zusammen.

Die Idee der „Rückkehr“ wird von Palästinensern und NGOs als humanitäres Problem dargestellt, aber die arabische Welt hat lange erkannt, dass das ein Vorwand ist Israel zu vernichten – und das ist bis heute richtig.

Hier sind einige historische Zitate zum Thema aus Recherchen, die ich vor ein paar Jahren machte:

Schon im  Oktober 1949 sagte Ägyptens Außenminister Muhammed Salah al-Din: „… mit der Forderung nach der Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge meinen die Araber deren Rückkehr als Herren, nicht als Sklaven; oder  um es deutlich zusagen – die Absicht ist die Beseitigung Israels.“[i]

Ähnlich sagte Ägyptens Nasser 1960: „Wenn die Flüchtlinge nach Israel zurückkehren, wird Israel aufhören zu existieren.“[ii]

1950 schlug die libanesische Wochenzeitung As-Sayyad vor, dass die arabischen Staaten Israel anerkennen sollten, um die Rückkehr der Flüchtlinge sicherzustellen. Auf diese Weise, wurde hinzugefügt, „sollten wir eine große arabische Mehrheit schaffen, die als effektivstes Mittel der Wiederbelebung des arabischen Charakters Palästinas dienen würden, während sie für den Tag der Rache und der Abrechnung eine Fünfte Kolonne bilden.“[iii]

1952 wurde Sir Alexander Galloway, ehemaliger Leiter von UNRWA in Jordanien, von Reverend Karl Baehr, Executive Secretary des American Christian Palestine Committee, vor einem Ausschuss des US-Senats so zitiert: „Es ist absolut klar, dass die arabischen Nationen das Problem der arabischen Flüchtlinge nicht lösen wollen. Sie wollen sie als offene Wunde behalten, als Affront gegen die Vereinten Nationen und als Waffe gegen Israel…Arabischen Führern ist es vollkommen egal, ob die Flüchtlinge leben oder sterben.“[iv]

Abdallah al-Yafi, der Premierminister des Libanon, erklärte 1966: „Der Tag, da Hoffnung der Araber auf Rückkehr der Flüchltinge nach Palästina erfüllt wird, wird der Tag der Vernichtung Israels sein.“[v]

Die Leute, die behaupten, ihnen sei die „Rückkehr“ wichtig, haben eine Agenda, die das Gegenteil von etwas Humanitärem ist. Es ist eine Agenda der Vernichtung.

[i] Der ägyptische Außenminister Salah al-Din in der ägyptischen Tageszeitung Al-Misri, Kairo, 11. Oktober 1949, zitiert von N. Feinberg: Studies in International Law, with a Special Reference to the Arab-Israel Conflict. Jerusalem, Hebräische Universität (Magnes Press), 1979, s. 506.

[ii] Neue Zürcher Zeitung, 1. September 1960, zitiert von Terence Prittie in: Curtis/M. Neyer/C. Waxman/A. Pollack (Hg.): The Palestinians: People, History, Politics. 1975.

[iii] Israel Gives Plan on Arab Refugees. New York Times, 12. November 1953, in Zitierung eines israelischen Weißbuchs.

[iv] Committee on Foreign Relations, Palestine Refugee Program, Hearings bevor the Subcommittee on the Near East and Africa oft he Committee on Foreign Relations, United States Senate, eighty-Thrid Congress, First Session on the Palestine Refugee Program, 20., 21. Und 25. Mai 1953 (Washington DC: Government Printing Office, 1953), s. 103. Zitiert in: A Tale of Two Galloways: Notes on the Early History of UNRWA and Zionist Historiography. Alexander H. Joffe/Asaf Romirowsky, Middle Eastern Studies Bd. 46, Ausg. 5, 2010.

[v] Abdallah el-Yafi, Premierminister des Libanon in der libanesischen Tageszeitung El-Hayat, Beirut, 29. August 1966. Zitiert von N. Feinberg, o.a.