Zitate

Aufgeschnappt:

Jacques Schuster, DIE WELT, 02.09.19 über die Reaktion von Außenminister Maas auf die Probleme in Hongkong:
Da ist es wieder – das entschiedene Sowohl-als-auch, das der Außenminister und mit ihm das gesamte Bundeskabinett an den Tag legen, bekommen sie es mit einem Riesen wie der Volksrepublik China zu tun. Deutsche Politiker nehmen den Mund gern voll, wenn sie aus einem moralischen Größenwahn heraus besonders den westlichen Partnern Lektionen erteilen oder sich mit dem wichtigsten Verbündeten des Landes, den Vereinigten Staaten von Amerika, anlegen. In dem Augenblick aber, in dem sie Farbe bekennen und die Folgen ihrer Reden fürchten müssen, ducken sie sich weg. Viele Worte gibt es für dieses Gebaren: Leisetreterei, Duckmäusertum, Heuchelei. Man mag es nennen, wie man will, es bleibt eine Schande!

Chaim Noll, Die Achse des Guten, 14.09.19 über die unmittelbaren Tage und die Jahre nach dem 9/11:
Die Besserwisserei deutscher Medien traf neben Israel nun auch die Nahost-Politik der Vereinigten Staaten. Man hielt an dem Mantra fest, die Ursache des Terrors sei in westlicher Schuld, verfehlter Politik, mangelnder Hilfe für die Spätopfer des Kolonialismus zu suchen. Ich verabschiedete mich damals endgültig von diesem Denkmuster. In den vergangenen Monaten hatte ich mich intensiv mit früher arabischer Literatur beschäftigt, in Zusammenhang mit einem Forschungsprojekt an der Universität, und allmählich begriffen, dass die Probleme mit unseren arabischen Nachbarn ihre Ursache nicht in Israels verfehlter Politik hatten, nicht im Siedlungsbau, auch nicht in der westlichen Schuld am Kolonialismus, sondern im Islam selbst, der in seiner Grundlagenschrift, dem Heiligen Koran, seinen Anhängern das Ausmerzen der „Ungläubigen“ gebietet. Wonach sich zwar immer nur eine fanatische, „fromme“ Minderheit richtet, doch diese Minderheit reicht aus, um den Rest der Welt zu terrorisieren.

Marc Felix Serrao, NZZ, 19.09.19:
Frank-Walter Steinmeier, 63 Jahre alt und seit 2017 Inhaber des höchsten Amts der Bundesrepublik, hat in seinem Leben noch kaum einen Satz formuliert, an den man sich erinnern könnte. Menschen, die ihn kennen, bezeichnen ihn als klug, sogar humorvoll. Aber sobald er öffentlich spricht, wirkt es, als würde er seiner Muttersprache den Krieg erklären. Neben einem stark ausgeprägten Hang zu Floskeln und Phrasen ist das, was Steinmeier inhaltlich sagt, auf eine Weise überraschungsfrei, dass es fast komisch wirkt. Wollte man eine Komödie über einen biederen Beamten drehen, der irrtümlich ins höchste Staatsamt purzelt und versucht, es irgendwie auszufüllen: Er wäre die Idealbesetzung.

Kacem El Ghazzali, NZZ, 20.09.19
In vielen muslimischen Ländern findet eine Auseinandersetzung über Kultur, Identität und Islam statt. Fortschrittliche Kräfte streben einen Universalismus der Menschenrechte an, den sie als Errungenschaft für alle Menschen betrachten; die Konservativen halten demgegenüber an einer Ständegesellschaft mit Privilegien für Männer und Gläubige fest. Während diese Auseinandersetzung in der islamischen Welt andauert, scheint es, als hätten es die selbsternannten Vordenker des sogenannten Fortschritts im Westen geschafft, diesen Konflikt zugunsten der reaktionären Muslime zu gewinnen.

So kommt es also, dass Islamkritiker im Westen als «Rechte» verteufelt werden und im Land Allahs als Abtrünnige. Wenn ich nun vor die Wahl gestellt werde, was mir lieber ist, dann entscheide ich mich für Ersteres. Im Westen habe ich keine drakonischen Strafen zu fürchten, sondern nur soziale Ausgrenzung und Rufmord. Damit muss man leben können. Den «Progressiven» wünsche ich hingegen, dass sie niemals in der Gesellschaft leben müssen, die sie herbeischreiben.

Kürzeres:

Wenn BDS gewalttätig alles angreift, was israelisch ist, ist es Zeit, dass der Rechtsstaat zeigt, wo die Grenzen sind. Das ist nicht Kritik, das ist Gewalt.
Volker Beck, Die Grünen, auf twitter, 08.09.19; am Vorabend verletzten BDS-Aktivisten 2Personen, die ein israelisches Filmfestival besuchten und verhinderten mit Gewalt eine Diskussion nach dem Film.

Bezüglich der Taliban twitterte er [Donald Trump]: „Wie viele Jahrzehnte wollen sie noch kämpfen?“
Ich wage es eine Vermutung abzugeben: So lange es dauert. Afghanistan ist nur eine Schlacht in einem Krieg, der mit Unterbrechungen seit Jahrhunderten geführt wird. Die Imperien, Emirate, Regime und Gruppen, die das Töten erledigen, ändern sich. Die Ziele nicht. Ein Taliban formulierte es bekanntlich so: „Ihr habt die Uhren. Wir haben die Zeit.”

Clifford D. May, 11.09.19 zu den von Trump abgesagten Gesprächen mit den Taliban.

Frau Chebli ist wie ein männlicher Politiker, der sich nach einer Vergewaltigung um das öffentliche Bild von Männern sorgt.
Gerd Buurmann, 11.09.19 zu Sawsan Cheblis unsäglichem Tweet anlässlich des 9-11.

Abbas nimmt Geld niemals geliehen, sondern nur geschenkt.
twitter-User, 14.09.19

 Es gibt tatsächlich eine Spirale aus Gewalt und Hass: Je mehr Geld Abbas den Mördern gibt und je häufiger er zum Mord aufruft, desto mehr Geld erhält er aus Berlin, was ihn darin bestärkt, noch mehr Blut zu vergießen.
Stefan Frank, Die Achse des Guten, 16.09.19

Im Übrigen muss sich der israelische Premierminister für seine Außenpolitik nun wirklich nicht ausgerechnet aus einem Land kritisieren lassen, das sich bei jeder Gelegenheit Russland, China, Iran etc. an den Hals wirft und noch die schlimmsten Diktaturen als Partner aufwertet.
twitter-User, 17.09.19

Die erste Pflicht eines Landes ist der Schutz seiner Bürger und jede Regierung, die die Israelis wählen, wird das begreifen. Israels Politik gegenüber den Palästinensern wird sich kaum verändern, bis die Palästinenser endlich erklären, dass sie ihr Treiben zur Vernichtung Israels beendet haben. Das wird allerdings in naher Zukunft nicht der Fall sein.
Daniel Gordis, New York Post, 07.09.19

Wenn es irgendeine Lehre aus dem letzten Holocaust gibt, dann die, dass Appeasement nichts nutzt, und dass nicht gute Manieren das Leben und Überleben der Juden sichern, sondern Militanz. Das ist nicht schön, aber unvermeidlich.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 4. Oktober 2019; weiter, zur Begründung:
Wenn Israel sich zu einer pazifistischen Nation erklären würde, könnten die Israelis gleich die Koffer packen, sofern sie noch dazu kämen.

off topic:

Sozialisten mögen es nicht, wenn Leute etwas selbst machen. Sozialisten mögen es, wenn die Leute vom Staat abhängig sind. Eine großartige Gesellschaft baut man auf diese Weise niemals auf.
Margaret Thatcher, zitiert auf twitter, 30.08.19

Während die Polizei auf rechtsradikale Chatprotokolle starrt und daraus Hetzjagden ableitet, für die es keine realen Beweise gibt, können Linksradikale randalieren, immensen Schaden anrichten, sich auf ihrer Hauptseite indymedia dazu bekennen, im Polizeibericht und in den Medien steht trotzdem, das Motiv der Randale sei unklar. Korrigiert wurde diese Eischätzung öffentlich bisher nicht.
Vera Lengsfeld, 31.08.19 zur Haltung bei Anschlägen von Antifanten.

Warum kann du dich beraten lassen, wie du schwul bist, aber nicht wie du hetero bist?
WND-Überschrift, 03.09.19

Verdoppelt, verdreifacht hat die AfD ihre Ergebnisse und die Union wurde weiter geschwächt. Die CDU hat diese Wahlen verloren. Was muss eigentlich passieren, damit diese Realität auch in der Führung der Union ankommt?
Rainer Wendt, GdP-Vorsitzender, Facebook, 04.09.19 nach den „Analsyen“ der CDU-Parteispitze zu den Ergebnissen der Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg.

Wenn ich Berichte sehe, dass der Klimawandel Bürgerkriege verursacht, ist in der Regel der Konflikt in Syrien gemeint. Impliziert wird, dass ohne den Klimawandel die Diktatur in Ordnung wäre, weil die irgendwie bessere wirtschaftliche Lage den Leuten helfen würde ruhig zu sein. Ich kaufe euch diese Logik nicht ab.
Seth Frantzman, twitter, 09.09.19

Und sollte jetzt der 11. September 2001 als „die Geburtsstunde der bemannten fliegenden Architekturkritik“ in die Geschichte eingehen, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis Auschwitz als die Ouvertüre zum organisierten Massentourismus gewürdigt wird.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 11.09.19 über die Ansichten deutscher „Denker“ und „Intellektueller“ zum 9/11 – schon Tage nach dem Ereignis. Dazu noch eine Anmerkung:
Angesichts von 3000 Toten, die in dem Gespräch nicht einmal erwähnt wurden, von einem „Schmerzenskult“ zu fabulieren, zeugt von einer Gefühlskälte, wie sie spätestens seit der Posener Rede von Heinrich Himmler zur Grundausstattung vieler deutscher Intellektueller gehört.

Werbeanzeigen

Golda Meir über ihr Land

gefunden auf Facebook:

Dieses Land existiert als Erfüllung eines Versprechens von Gott selbst.
Es wäre lächerlich zu fordern, dass es sich für seine Legitimität rechtfertigt.

 

Zitate

Aufgeschnappt:

Kians Ex-Muslim-Blog:
So wie Linke ihre Gegner als Nazis verleumden (Nazis waren eigentlich National – SOZIALISTEN), verleumden Muslime Islamkritiker als Nazis. Muslime vergessen aber, dass sie mit den Nazis im Bett lagen. Ich kannte viele Muslime, die Hitler für seine brutalen Machenschaften gegen das “verfluchte Volk”( O- Ton Quran) bewunderten. Lasst die Linken niemals vergessen, dass die Nazis National – LINKE waren, und lasst die Muslime niemals vergessen, dass Hitler ihr Lieblingsungläubiger ist.

Imam Tawhidi, twitter, 10.08.19:
Liebe Muslime,
wenn es in eurem Land einen rechten Politiker gibt, dann sitzt nicht rum und beschwer euch, dass er verallgemeinert „alle Muslime sind Terroristen“. Stattdessen geht hin und besucht ihn. Zeigt im den anderen Muslim, der ihr zu sein behauptet. Ich habe das gemacht. Es funktioniert.
Wenn sie das Schlechte in unseren religiösen Gemeinschaften aufzeigen, beschwert euch nicht, dass sie das Gute nicht erkennen. Geh stattdessen hin und zeigt ihnen den patriotischen Muslim, der du bist. Hilf ihnen den Unterschied zwischen uns und ISIS zu verstehen. Ich habe das gemacht. Das ist ein Riskio, aber es lohnt sich.

Twitter-Userin, 21.08.19:
Bullshit in action: Die Abgeordnete Tlaib: „Als kleines Mädchen, beim Besuch in Palästina, um meine Großeltern und die weitere Familie zu treffen, sah ich zu, wie meine Mutter durch entmenschlichende Checkpoints gehen musste – obwohl sie US-Staatsbürgerin und stolze Amerikanerin war.“
Als Rashida Tlaib als kleines Mädchen zu Besuch kam, wäre das in den späten 1970-ern bis Mitte der 1980-er Jahre gewesen. Vor der ersten Intifada 1987 gab es keine Checkpoints und diese waren dann Folge des palästinensischen Terrorismus.
Bis 1987 konnten Palästinenser einfach über die Grüne Linie gehen oder fahren.

Mark Twain, zitiert auf USA.life, 22.08.19:
Fürchte nicht den Feind, denn dein Feind kann dir nur das Leben nehmen. Es ist besser sich vor den Medien zu fürchten, denn sie werden dir die EHRE stehlen. Diese furchtbare Macht, die öffentliche Meinung eines Staates, wird in Amerika von einer Horde ignoranter, selbstgefälliger Einfältiger gemacht, die beim Graben und Schuhmachen versagt haben auf dem Weg ins Armenhaus beim Journalismus gelandet sind.

Victor Davis Hansen, American Greatness, 18.08.19:
Eines der merkwürdigsten Charakteristika unserer globalen Politiker und Moral-Zensoren ist ihre Neigung von kosmischer Gerechtigkeit zu reden statt die weniger abstrakten Sünden innerhalb ihres eigenen Zuständigkeitsbereichs oder Amtsgewalt anzugehen. Diese progressiven Tugendkrämer betrachten sich selbst als Weltbürger statt als Bürger der Vereinigten Staaten und können dadurch über Probleme an anderen Orten theoretisieren, aber die in der eigenen Mitte (bei sich vor Ort) nicht lösen.

Kürzeres:

Wenn friedliche, nahöstliche Nazianhänger „demonstrieren“ folgt meist eine europäische Welle der Solidarität mit dem Hakenkreuz und nicht mit dem Davidstern.
twitter-User, 04.08.19 zum Hissen einer Hakenkreuz-Flagge im Gazastreifen am Grenzzaun.

Wie lächerlich der Vorwurf ist, Juden seien Fremde hier, Eroberer, Eindringlinge, kann man ermessen, wenn man hört, wie in diesen uralten Texten von Zion und Jerusalem die Rede ist, als selbstverständliche Heimat.
Lila, twitter, 08.08.19

We do not believe that there should be a Palestinian nation between Israel and Jordan and some Arabs agree with us privately. The Palestinian entity should have a tie to Jordan so that the radicals cannot build a disruptive military force.
Jimmy Carter, 02.01.1978, zitiert von Yisrael Medad, 08.08.19 – es gab anscheinend eine Zeit, da war die Erdnuss noch ansatzweise rational.

Der Inbegriff europäischer Staatskunst:: Tötet die Juden, nicht uns!
Caroline Glick, twitter, 09.08.19 in Reaktion auf eine Nachricht aus Frankreich: Der ehemalige Geheimdienstchef gab zu, dass er mit den PLO-Terroristen vor 37 Jahren ein Abkommen getroffen hatte: Wenn ihr uns in Ruhe lasst, dann lassen wir euch in Ruhe.

Ich hasse es technische Kleinlichkeiten anzuführen, aber Palästina „auf Grundlage seiner Grenzen von 1967“ anzuerkennen bedeutet, dass man Palästina nicht anerkennt, weil es 1967 kein politisches Gebilde namens Palästina gab. Es gab den von Ägypten beherrschten Gazastreifen und die von Jordanien beherrschte Westbank.
twitter-User, 01.08.19 zur Meldung, dass der Zwergstaat St. Kitts and Nevis den Staat Palästina („in seinen Grenzen von 1967) anerkennt.

Seltsamerweise: Die BILD-Zeitung ist die einzige deutsche Tageszeitung, die man als Israeli lesen kann, ohne dass einem schlecht wird.
Chaim Noll im Interview, 15.08.19

Solange der palästinensische „Moderate“ behauptet „Kanaaniter“ zu repräsentieren, die die Juden vertreiben werden, ist Gerede von zwei Staaten nichts anderes als heiße Luft.
Jonathan S. Tobin, JSN.org, 13.08.19

Die über den Einzelfall hinausreichende Bedeutung des Falls besteht darin, dass eben dieser Kriegszustand in der Berichterstattung und der internationalen Meinungsarena immer wieder geleugnet wird, wenn es um Israel geht. Der Krieg wird zu Protesten umgedeutet, Kombattanten werden zu Demonstranten, also zu Zivilisten. Der Staat Israel wird an Maßstäben des Friedens gemessen und dafür gerügt, wenn er sich gegen militärische Angriffe militärisch zur Wehr setzt. Gewiss hat der Deutschlandfunk eine Antiterroroperation der israelischen Armee noch nie als Gegendemonstration bezeichnet.
Stefan Frank, Die Achse des Guten, 17.08.19 über die Nahost-„Berichterstattung“ (nicht nur) des Deutschlandfunk.

BDS ist ein beschissener Reinheitstest für Leute, die politisch wach (links) erscheinen wollen, aber in Wirklichkeit im Geschichtsunterricht gepennt haben.
Bill Maher in seiner Talkshow, eingestellt auf twitter, 17.08.19

Ich wusste gar nicht,, dass Omar und Tlaib gewählt wurden, um Auslandsreisen zu unternehmen, die von antisemitischen Terrorhelfer-Gruppen organisiert werden…
Petra Marquardt-Bigman, twitter, 19.08.19 zu Ilhan Omars wüster Tirade Israels Einreiseverbot für sie und Tlaib sei nichts als „ein Versuch eines Verbündeten der USA unsere Möglichkeiten zu niederzuhalten unsere Arbeit als gewählte Volksvertreter zu tun“.

Wenn die Hamas so entschlossen ist Juden zu töten, dass sie Tunnel unter einer Mauer hindurch baute, könnt ihr euch vorstellen, wie viele sie töten würden, gäbe es die Mauer nicht? Ich denke, [Rashida] Tlaib weiß das und das ist der Grund, dass sie in ihrer Rede heute gegen eine Mauer wütete.
twitter-User, 19.08.19

Weiß irgendjemand, wie viele israelische Checkpoints es in der Westbank noch gibt? Denn die einzigen, von denen ich weiß, sind die an den Übergangsstellen nach Israel – und wenn du Israel für die verdammst, dann bist du Teil des Problems.
Yaakov Lozowick, twitter, 20.08.19

Heute legten die beiden Klageweiber auf einer „Pressekonferenz“ los, um ihre miesen Schwingungen abzulassen und wenn Sie glaubten, Sie hätten versehentlich Berlin 1933 eingeschaltet, nein: Das ist Amerika 2019.
Jack Engelhard, Israel National News, 20.08.19 über Rashida Tlaib und Ilhan Omar.

Wenn die Realität und deine Meinung über die Realität im Konflikt stehen, dann wird die Realität am Ende gewinnen.
Die Realität gewinnt immer, ohne Ausnahme und ohne Erbarmen. Freunde dich mit der Realität an, besser gestern als heute – besser heute als morgen.

Dushan Wegner, 23.08.19 über die Meinungsmacher und Haltungsjournalisten, die versuchen uns die Wirklichkeit so zu verkaufen, wie sie sie wollen, dass wir sie gefälligst zu sehen haben.

Es gab vor 1948 kein Gerede von einem „indigenen palästinensischen Volk“… Als Israels Feinde erkannten, dass sie Israel auf dem Schlachtfeld nicht besiegen konnten, wandten sie sich stattdessen der Propaganda zu, erfanden dieses indigene Volk, von dem nie jemand gehört hatte. Und die Welt fiel darauf herein.
twitter-User, 26.08.19

Die Israelis wissen nur allzu gut, dass die größten Rassisten der Welt alle, die sie hassen, als Rassisten bezeichnen.
American Zionism, twitter, 27.08.19 (Der das beweisende Tweet, zu dem das geschrieben wurde, ist in zwischen „nicht mehr verfügbar“ – warum wohl?)

off topic:

Stattdessen geht es um die grundsätzliche Frage, welche Taten durch eine andere Politik zu verhindern gewesen wären und welche nicht. Natürlich gibt es in jeder Gesellschaft, in jedem Land einen gewissen Prozentsatz an psychisch Kranken, religiösen Extremisten und Arschlöchern, mit dem man leben muss. Wenn dieser Prozentsatz jedoch nachweislich durch eine gescheiterte europäische Asyl- und Migrationspolitik steigt, dann ist es weder rechts noch rassistisch, diese Einwanderungspraxis auf den Prüfstand zu stellen.
Annabel Schunke, Die Achse des Guten, 02.08.19

Der Feminismus des Westens hat das, was einst ein Kampf für die Anerkennung von Frauen als Männern gleichwertig war und das in eine Glorifizierung des Entfernen von allem gemachjt, was eine Frau weiblich macht – in einem krassen Versuch sie zu vermännlichen.
twitter-Userin, 07.08.19

Bei dieser Projektionsleistung wird jeder Beamer neidisch.
Twitter-User, 09.08.19 zur Meldung, Russland mache die Deutsche Welle dafür verantwortlich, dass in Moskau Leute auf die Straße gehen, um für Demokratie zu demonstrieren.

Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöten? Ich kann das nicht verstehen!
Elfriede „Elfie“ Handrick, Vorstand der SPD Wustermark, zitiert auf Tichys Einblick, 13.08.19. („Beim Wort „Sorgen und Nöte“ hebt Handrick, die eher nach Mallorca als nach Maloche aussieht, derart ihre Stimme und rümpft derart die Nase, als würde sie von einer Geschlechtskrankheit sprechen oder zumindest etwas sehr ekeligem. Verachtung gemischt mit Wut kommt zum Vorschein.“)

Europa gründet nicht auf einer gemeinsamen Sprache, Kultur und Werten… Europa ist ein Ergebnis von Plänen. Tatsächlich ist es ein klassisch utopisches Projekt, ein Monument der Selbstgefälligkeit der Intellektuellen, ein Programm, dessen unausweichliches Schicksal das Scheitern ist; nur das Ausmaß des endgültigen Schades steht in Frage.
Margaret Thatcher, zitiert auf twitter, 19.08.19

Zitate

Aufgeschnappt:

Stefan Frank, audiatur online, 05.07.19 über BDS-Anhänger:
Einen Sänger nicht auftreten lassen, weil er Ire ist, eine Fußballmannschaft boykottieren, weil sie aus Spanien kommt, einen Wissenschaftler von akademischen Veranstaltungen ausschließen, weil er Türke ist – das und vieles mehr ist verbotene Diskriminierung. Es ist glücklicherweise undenkbar, dass Organisationen, deren erklärte Zielsetzung es ist, Iren, Spanier oder Türken von künstlerischen, sportlichen oder akademischen Veranstaltungen auszuschließen, in Deutschland öffentlich für ihre Ziele werben. Oder dass sie sogar darauf rechnen könnten, dass der Staat sie dabei auch noch unterstützt, indem er etwa Veranstaltungsräume zur Verfügung stellt oder sie mit Geld fördert. Es gibt nur eine einzige Gruppe von Menschen auf dieser Erde, deren ausdrückliche Diskriminierung und Herabwürdigung manchen immer noch als diskutables und schützenswertes Anliegen erscheint: israelische Juden.
über die Beschwerden der BDS-Antisemiten, sie würden diskriminiert und ihrer Meinungsfreiheit beraubt, kriminalisiert:
Kriminalisiert? Saß Bartal schon mal im Gefängnis oder musste ein Bußgeld zahlen, weil er Israel kritisiert hatte? So große Gefängnisse könnte man gar nicht bauen, dass alle, die auf Israel schimpfen, darin Platz fänden. Und wenn sie Bußgelder zahlen müssten, wären die Staatskassen allzeit voll.
Es findet eine Täter-Opfer-Umkehr statt. Diejenigen, die Juden boykottieren wollen, beklagen, sie würden boykottiert. Die Taktik ist nicht so neu, wie sie scheinen mag. Es gehört seit mindestens 140 Jahren zum Wesen des Antisemitismus, dass er sich als eine ohnmächtige Rebellion gegen die vermeintliche Allmacht der Juden darstellt und darüber klagt, die Juden wollten ihn unterdrücken, zensieren und mundtot machen. Die These passt so gut ins Weltbild des Antisemitismus, weil der Glaube an eine von den Juden kontrollierte Presse und Regierung ja zu dessen ideologischen Kernbestandteilen gehören.

Henryk M. Broder über den Antisemitismusbeauftragten von Baden-Württemberg, achgut.com, 04.06.19:
Nun halte auch ich den Vergleich mit „Meister Proper“ für unangemessen. Ich würde eher von einem „Uri Geller der Antisemitismusforschung“ sprechen, weil Blume mit Fakten zur Antisemitismusforschung so umgeht wie Geller mit Gabeln und Löffeln. Zu sagen, der Antisemitismus, wie wir ihn heute erleben, sei Ausdruck einer Medienkrise, ist so richtig, wie es richtig ist zu sagen, der Buchdruck habe maßgeblich zur Verbreitung von „Mein Kampf“ beigetragen. In der Keilschrift geschrieben, wäre die Auflage nicht so hoch gewesen. Blume hat von dem Gegenstand, über den er sich auslässt, keine Ahnung. Oder gerade so viel, wie es braucht, um zum Beauftragten für Maultaschen ernannt zu werden…
Irgendwie hält sich Blume doch für einen Verwandten von Meister Proper, kann sich aber nicht entscheiden, ob er sich darüber freuen oder empören soll. Also geht er den dritten Weg und behauptet tollkühn, dies sei „die perfekte Anspielung auf unsere deutsch-türkische Ehe!“

Alec Baldwin kann jede Woche im Netzwerk-Fernsehen auftreten und sich über Präsident Trump lustig machen. Kein Problem.
Ein achtjähriges Mädchen erscheint im Internet und macht sich über AOC lustig und die Linken bringen sie zum Schweigen, indem sie ihr mit Mord drohen.

twitter-User, 04.07.19

„Argumentation“ der „Palästinenser“-Freunde/-Lügner (übermittelt von Mohammed Tawhidi, twitter, 09.07.19):
Sie: Du arbeitest daran Palästina auszulöschen. Das wird fehlschlagen. Es ist das einzige legitime Land dort, lange bevor deine jüdischen Herren kamen.
Ich: Wenn es ein Land war, wie hieß der palästinensische Präsident vor 1948?
Sie: F*ck dich, du Verräterhund.
Ich: Das ist aber ein scheußlicher Name.

Doodad, Israel Thrives, 10.07.19 in einem Kommentar zu einem Video über Araberinnen im Gazastreifen, die Ballonbomben herstellen:
Brandstifter, Pyromanen gehören zu den am stärksten geschmähten Leuten, die es gibt. Als ich in Gefängnissen arbeitete, wollte niemand etwas als Pyroman etikettiert warden, weil man nicht erheblich verletzt warden wollte. Es liegt in der Natur von Feuer, seinen fürchterlichen Ergebnissen und dem unausweichlichen Schaden. Trotzdem warden Pyromanen aus dem Gazastreifen als friedliche Protestler gefeiert. Es gibt etwas entsetzlich Pathologisches bei Pro-Palästinensern. Ihre Gehirne arbeiten nicht normal, genauso wenig ihre moralischen Zentren. (Und natürlich lägen Sie nicht falsch, wenn Sie sich fragen, ob sie überhaupt ien moralisches Zentrum haben.)

Marueen Dowd, The New York Times, 13.07.19 zu den Agitprop-Tanten in der amerikanischen Demokratischen Partei:
Die Progressiven agieren, als wäre jeder, der es wagt anderer Meinung als sie zu sein, böse. Er liegt nicht falsch, sonder er ist böse, schuldig irgendeines menschlichen Versagens, einer Verunreinigung, die etwas moralisch Übles ist, das ihre Gehässigkeit rechtfertigt.

Malca Goldstein-Wolf, Facebook, 18.07.19:
Mit Dr. Felix Klein möchte ich nicht tauschen.
Als Antisemitismusbeauftragter der Bundesregierung müsste er nun tätig werden….
Wie aber soll er gegen #HeikoMaas
#NielsAnnen#ChristianClages und all diejenigen vorgehen, deren „Kampf“ gegen Antisemitismus zu einem Paradoxum gerät, ohne an seinem eigenen Stuhl zu sägen?
Wie soll er den Bundespräsidenten zur Rede stellen, wenn der Holocaustleugnern den roten Teppich ausrollt?
Oder anders gefragt, bräuchte es nicht einen Antisemitismusbeauftragten eigens zur Kontrolle der Volksvertreter?
Judenhass wird immer salonfähiger und der Feind liegt im eigenen Bett..

Roger Letsch, Die Achse des Guten, 20.07.19:
Betrachtet man die Tweets, mit denen Trump seit Jahren die Meute seiner Kritiker wie seiner Anhänger zuverlässig versorgt und bleibt dabei wie Feingeist Stegner in der Oberfläche stecken, bekommt man natürlich diesen Eindruck. Doch es ist wie immer, wenn deutsche Politiker nach Amerika schauen und dabei schnell ihre Vorurteile bestätigt bekommen: Man schließt die Augen und sonnt sich im Glanz der eigenen Erkenntnis. OrangeManBad, was sonst. Vernagelt wie eine Streuobstkiste schafft man es nicht, die Absicht hinter den Trumpschen Twitteranfällen zu erkennen – denn dazu müsste man mal einen Schritt zurück machen, um das ganze Bild zu betrachten.

Kürzeres:

Es ist unhaltbar und sogar scheinheilig zu behaupten, dass Kritik an Israel ein Produkt der Redefreiheit ist, die Verteidigung Israels aber der Zensur gleichkommt.
Botschafter Issacharoff im Tagesspiegel, 26.06.19

Der Iran will Israel auslöschen. Damit muss man leben.
Josep Borrell, zitiert in Die Welt, 03.07.19 – was für ein Astloch.

Die Hamas ist eine rassistische Terrororganisation, die für das palästinensische Volk gefährlich ist.
Suheib Yussef, Sohn eines Mitgründers der Hamas, zitiert in der Washington Post, 04.07.19

Große Momente der Geschichte , wie Linda Sarsour sie lehrt.
Im Jahr 70 wurde der zweite Tempel von den Römern zerstört, ein Ereignis, das Generationen von Palästinensern betrauerten.
Quelle: Die Sarsour-Enzyklopädie des Judentums, Verlag Streicher GmbH, Nürnberg.

twitter-User, 06.07.19, in Reaktion auf Linda Sarsours Behauptung Jesus sei ein Palästinenser aus Nazareth mit bronzener Hautfarbe und wolligem Haar gewesen, das stehe im Koran. Weitere Reaktionen:
Das steht nicht im Koran. Das steht in den Hadithen – die acht Jahrhunderte nach Jesus erfunden wurden. Du kennst nicht mal deinen eigenen Glauben und willst Christen über Christus lehrmeistern?
Robert Spencer, twitter (zitiert auf Israel Unwired, 06.07.19)
Der Koran sagt auch, dass Jesus dem jüdischen Volk predigte, was bedeutet, dass sei dort waren, lange bevor dein Kalif in ihr Land einmarschierte.
Imam Tawhidi (ebenda)

Wenn ihr von Saeb Erekat oder Hanan Ashrawi gelobt werden, heißt das, dass ihr etwas falsch macht.
Wenn ihr von Saeb Erekat oder Hanan Ashrawi kritisiert werden, heißt das, dass ihr etwas richtig macht.
Weiter so, @jdgreenblatt45 & @USAmbIsrael

twitter-user, 06.07.19 an den US-Nahostgesandten und die US-Botschaft in Israel

Wie kommt es, dass sie nie sagen Judas war Palästinenser?
twitter-user, 07.07.19 auf Linda Sarsours Behauptung, Jesus sei Palästinenser gewesen

Wir haben den Arabern gegeben, was wir für ein sehr großzügiges Angebot hatlen. Sie haben abgelehnt… Sie glauben, wenn sie nur lange genug durchhalten, können sie von uns weit bessere Bedingungen bekommen.
Hätte im Jahr 200 von Barak oder 2008 von Olmert geschrieben sein können. Ist aber aus einem Top-Secret-Memo der Briten von 1923.

twitter, 09.07.19

Sie mögen Hunde nicht, weil die Bomben riechen können.
Imam Mohamed Tawhidi, twitter, 11.07.19 sarkastisch auf die Frage, was es mit den Muslimen und Hunden auf sich hat.

Die Angst vor dem Islam muss übrigens nicht von Rechten geschürt werden. Dafür sorgen allzu viele Muslime selbst.
Claudio Casula, twitter, 11.07.19

Ich glaube Ihnen gerne, dass Sie es für Journalismus halten, zu schreiben, dass zwei kleine Vereine die deutsche Nahostpolitik steuerten.
Ich halte das allerdings für eine klassische antisemitische Verschwörungstheorie.

twitter-user, 14.07.19 an Jakob Augstein, der den SPIEGEL-Hetzartikel ohne jegliche Beweise als Journalismus verteidigte

Glaube nie, dass Antisemiten sich der Absurdität ihrer Antworten absolut nicht bewusst sind. Sie wissen, dass ihre Äußerungen albern sind… Aber sie amüsieren sich, denn es ihr Gegner, der die Pflicht hat Worte verantwortlich zu verwenden, denn er glaubt an Worte. – J.P. Sartre
zitiert von Benjamin Weinthal, twitter, 16.07.19

Kann mir jemand bitte erklären, warum ein zukünftige Zweistaatenlösung es erforderlich macht, dass der Palästinenserstaat judenrein ist? Mehr als 20% der Israelis sind Muslime oder Christen mit gleichberechtigter Staatsbürgerschaft und Schutz unter israelischem Recht. Warum darf ein zukünftiger Palästinenserstaat keine jüdisch-palästinensischen Bürger haben?
twitter-user, 28.07.19

off topic:

Heiko Maas könnte, nachdem die SPD wohl auch wegen ihm weiter absackt, irgendwann um politisches Asyl bei den Grünen bitten. Das Talent dazu, sich moralisch über andere zu erheben, bringt er jedenfalls schon mal mit.
Giovanni Deriu, Tichys Einblick, 25.06.19

Orban, Meuthen und Le Pen dürfte von der Leyen recht sein – wenn sie die EU so abwrackt wie die Bundeswehr.
Claudio Casula, twitter, 02.07.19 dazu, weshalb die genannten Politiker UvdL auf dem EU-Posten akzeptieren werden.

Vielleicht wirkte eine Deutsche, die die deutsche Armee in die weitgehende Kampfunfähigkeit reformiert hat, auf Länder, die einst von der deutschen Wehrmacht überfallen wurden, irgendwie beruhigend.
Peter Grimm, Die Achse des Guten (zitiert von Vera Lengsfeld, 03.07.19) über den Beschluss der EU-Regierungschef Ursula v.d. Leyen zur Chefin der EU-Kommission machen zu wollen.
Vera Lengsfeld weiter:
Bei der Europawahl sollten wir alle abstimmen, um das demokratische Projekt zu retten. Nun haben die Regierungschefs unmissverständlich demonstriert, dass sie sich nicht um demokratische Prinzipien scheren.

Es ist eine Schande, dass die jüngste in den Kongress gewählte Person auch Rekorde dafür setzt die am wenigsten intelligente Person zu sein, die je in den Kongress gewählt wurde.
twitter-User, 02.07.19 über die linksextreme „AOC“ Alexandria Ocasio Cortez

Der hässliche Deutsche trägt nicht mehr Stahlhelm und Wehrmachtsuniform. Er hält stattdessen in allen Lebenslagen eine gesinnungsethische Lektion bereit.
(Eric Gujer, Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung) – zitiert auf Facebook 05.07.19

Sie behauptet dieses Land mehr zu lieben als irgendjemand sonst – wie der Ehefrauen-Prügler, der behauptet er liebe seine Frau mehr als irgendjemand sonst, während er sie verdrischt.
Pamela Geller, twitter, 14.07.19 über Ilhan Omar, die aus Somalia stammende Neuabgeordnete im Repräsentantenhaus

Woran es liegt, dass die Zahl der #Kirchenaustritte steigt? Vielleicht wollen die Menschen lieber zum Herrgott beten als zum Parteiprogramm der Grünen.
twitter-Userin, 20.07.19

Wer anderen das politische Ausschlachten von Taten vorwirft, schlachtet Taten politisch aus. (Platon, Politeia, 352 v. Chr.)
twitter-User, 29.07.19

Man muss schon lachen angesichts der Tatsache, dass die Menschen in den 1960-er Jahren glaubten 2019 würden wir fliegende Autos haben, aber stattdessen sitzen wir hier und streiten darüber, ob Männer Perioden haben können und dass Haustiere mit weißem Fell rassistisch sind.
twitter-Userin, 29.07.19

Was linke Lebenslügen entlarvt, das soll verboten werden.
Dushan Wegner, 03.08.19 über Forderungen zu Foto-Verboten bei gleichzeitiger Instrumentalisierung anderer Fotos durch dieselben Leute. Weiter:
Wie konnte es in Deutschland wieder so weit kommen, dass Politiker mit Zensur drohen können, um unangenehme Fakten aus dem öffentlichen Bewusstsein fernzuhalten – ohne dass es einen Aufschrei gibt! Die Guten von heute werden dereinst fragen, warum sie nicht früher sahen, was für Böses sie heute mit Schweigen und Zustimmung decken. Nicht nur gibt es kaum einen Aufschrei – im Staatsfunk sowieso nicht – manche Haltungsbürger stellen sogar selbst Anzeigen gegen jene, welche es wagen, Bilder zu verbreiten, die all die linksgrünen Lebenslügen als tödliche Lüge entlarven.

Im Jahre 2002 gründeten die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane und hinter ihr stehende Interessengruppen die Amadeu Antonio Stiftung – heute nichts anderes als eine dürftig verschleierte, staatlich subventionierte Einrichtung zur Überwachung unerwünschter Gesinnungen und Gedanken.
Chaim Noll, Die Achse des Guten, 03.08.19

Ein Charakterzu des Demokraten-Feldes an Präsidentschaftskandidaten ist, immer weiter links zu klingen, als jeder andere der Hauptrivalen. Offenbar lautet eine gleiche Gewohnheit, zu sehen, wer sich am effektivsten vorstellen kann den Präsidenten zu verprügeln.
Victor Davis Hansen, 31.07.19

Das Wort „rassistisch“ ist heute jeglicher Bedeutung entleert worden, da es inzwischen eine leere Verleumdung ist, die jedem entgegengeschleudert wird, der mit der Linken in Konflikt gerät oder auf irgendeine Weise mit jemandem in Verbindung gebracht wird, der einen Konflikt mit der Linken hat.
Melanie Phillips, 01.08.19, über den Großteil ihrer „Kritiker“

Eine Araberin über den arabisch-israelischen Konflikt

gefunden auf twitter, 6. Juli 2019

Der israelisch-arabische Konflikt gründet nicht auf echten politischen Meinungsverschiedenheiten, sondern ist tief in dem Glaubenssystem verwurzelt, das in muslimischen Ländern gelehrt wird, die antisemitisch sind.
Dieser Hass wird von einseitigen Medien verstärkt.
Als ich letzten Monat die Nachrichten sah: Warum berichteten sie nicht, dass die Terrororganisation Hamas fast 700 Raketen an nur einem Wochenende auf israelische Zivilisten schoss oder dass die Hamas Palästinenser im Gazastreifen als menschliche Schutzschilde benutzte? Warum verurteilen sie nie die Hamas dafür, dass sie Angriffe beginnt?
Stattdessen zeigen sie einzig die durch die Reaktion, in Selbstverteidgung Getöteten und schieben Israel dafür die Schuld zu.

Sara Idan, Miss Universe Irak