Albert Einstein und Israel

The Israel Project (Facebook), 14. März 2019:

Man muss kein Genie sein, um Israel zu lieben,
aber man wäre ein Idiot, es nicht zu tun.

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„Palästina gibt es nicht“

gefunden auf Facebook:

Ahmed Shukeiri, der zukünftige Vorsitzende der PLO, damals Botschafter der Arabischen Liga bei der UNO, 1956 auf einer Konferenz:
„Eine Schöpfung wie Palästina gibt es überhaupt nicht. Das Land ist nichts weiter als der südliche Teil von Großsyrien.“

 

Zitate

Sind »herzliche Glückwünsche« an Tyrannen »jahrelange Staatspraxis« und »diplomatische Gepflogenheit«, ist die Verneigung vor dem Grab eines antisemitischen Terroristen »Teil des palästinensischen Protokolls«, das man der diplomatischen Etikette wegen nicht hinterfragt, was unterscheidet dann Besuche von Vertretern Deutschlands in Yad Vashem noch vom bedeutungslosen Ritual?
tw24, 02.03.18, aus gegebenem Anlass, u.a. einem aktuell anstehenden Besuch der Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, über deren Reise noch zu sagen ist:
Bärbel Kofler, die als Bundestagsabgeordnete der SPD-Fraktion im Parlament in Berlin angehört, erklärte via Twitter, sie wolle sich mit ihrer Reise »ein Bild von der Lage vor Ort [..] machen«. Ihre Reiseroute und ihre Gesprächspartner scheinen freilich so gewählt, daß vorhandene Vorstellungen nicht erschüttert werden. Aber auch das ist ja »jahrelange Staatspraxis«. Traditionspflege eben.

Aufgeschnappt:

Henryk M. Broder (in seiner Rede vor der AfD-Fraktion):
Es ist völlig irrelevant, wie viele der 1,6 Milliarden Muslime sich in die Luft gesprengt haben. So, wie es irrelevant ist, wie viele Deutsche ein Parteibuch der NSDAP hatten. Oder wie viele als IM der Stasi zugearbeitet haben.
Das Einzige, worauf es ankommt, ist, dass so gut wie alle, die sich in die Luft gesprengt haben und dabei andere mitgenommen haben, es mit dem Ruf „Allahu akbar!“ taten. Oder fällt Ihnen einer ein, der „Gelobt sei Jesus Christus!“ oder „Baruch ha’Schem!“ gerufen hat, während er die Leine zog?
Es ist mir übrigens völlig egal, seit wann in islamischen Ländern gesteinigt wird. Es zählt nur, dass es heute gemacht wird, in Anwesenheit von Menschen, die mit einem Bein in der Barbarei und mit dem anderen in der Moderne stehen und die Steinigungen mit ihren Handys filmen.
Ich verweigere jede Art von Verständnis für diese Art von Kultur. Ich will sie auch nicht importieren. Ich will keine Debatten führen über Kopftücher im öffentlichen Dienst, über Schwimmunterricht für Mädchen, über Männer, die Frauen keine Hand geben wollen, über Schweinefleisch in Kantinen und „kultursensible Pflege“ in Krankenhäusern. Und auch nicht darüber, wie viel Islam im Islamismus steckt.
Ich will auch nicht genötigt werden, mich mit dem Koran zu beschäftigen, weder von weiß gewandeten Salafisten in der Wilmersdorfer Straße noch von Ihnen. Bleiben Sie bei Ihrer Wertschätzung für das „klassische islamische Recht“, das offenbar von den Kolonialherren versaut wurde. Und sobald Sie den Islam gefunden haben, der mit Demokratie kompatibel ist, sagen Sie mir bitte Bescheid.

Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute, 07.01.19:
Im Streit zwischen Hamas und Fatah geht es nicht darum, wer den Palästinensern Demokratie und bessere Wirtschaft bringen wird. Sie kämpfen nicht darum, wer die Lebensumständer der Palästinenser in der Westbank und dem Gazastreifen verbessert, indem neue Schulen und Krankenhäuser gebaut werden. Sie kämpfen nicht darum, wer wichtige Reformen in die Palästinenserregierung einbringt und die finanzielle und Verwaltungs-Korruption beenden wird. Sie kämpfen nicht um die Notwendigkeit von freier Meinungsäußerung und freien Medien.
Stattdessen geht es im Kampf um Geld, Macht und Ego.

Freundschaft Schweiz-Israel, Facebook, 27.01.19:
Die Möglichkeit, dass der Holocaust nicht noch einmal geschieht, besteht nicht wegen Hashtags wie #WeRemember und #NeverAgain oder Sonntagsreden von Politikern,die am Montag wieder die Klinken putzen in Teheran, oder schwülstigen Kommentaren von Medienschaffenden, die übermorgen wieder Hamas-Propaganda publizieren, sondern:
Weil Israel existiert und Israel eine Armee hat, die das Leben von Juden verteidigt.
Antizionismus ist Antisemitismus, weil Antizionisten die Idee hassen, dass Juden sich verteidigen können.
«Ihr trauert um die Toten, wir kümmern uns um die Lebenden»: So lautet die symbolische Botschaft der israelischen Kampfflugzeuge, die im Tiefflug über die KZ-Baracken von Auschwitz und Birkenau donnern. Eine Demonstration der Kraft, die sich jeder Barbarei in den Weg stellt.
Quelle: Israel Defense Forces
Am Israel Chai!
(bel)

Kürzeres:

Diese Angaben sollten die Zurückgebliebenheit der Charedim verdeutlichen, doch sie gehen so lachhaft an der Wirklichkeit vorbei, als würde man behaupten, die Deutschen verschmähten Bier, verständigten sich durch Rauchzeichen oder glaubten, was im Spiegel steht.
Chaim Noll, Die Achse des Guten, 22.12.18 über Ulrike Putz im SPIEGEL und wie „Konstruktivismus“ im Journalismus aussieht. In Sachen SPIEGEL und Claus Relotius bilanziert er:
Dort spricht man von einem Unfall, einem „Versagen der Sicherungssysteme“. Wer die Israel-Berichterstattung des Spiegel verfolgt, weiß: die haben nie funktioniert. Und sind auch nicht die Lösung des Problems.

Lebten nach dem Holocaust in Europa noch rund 3,2 Millionen Juden, sind es heute nicht einmal mehr 1,4 Millionen. In Israel, dem angeblichen Apartheid-Staat, der kaum größer ist als Hessen, leben fast doppelt so viele arabisch-muslimische Israelis wie Juden in der EU.
Thomas Eppinger, mena watch, 08.01.19; Fazit:
Der neue Antisemitismus in Europa hat den alten nicht abgelöst, er kommt hinzu, und weder Antisemitismus-Beauftragte noch Auschwitz-Reisen mit Schülern werden ihn überwinden. Solange Europa das Gerücht über Israel nicht als antisemitisch begreift und ihm entgegentritt, bleiben solche Maßnahmen reine Symbolpolitik.

Aus der Sicht vieler Linker gilt Meinungs- und Redefreiheit mittlerweile offenbar als ein „rechtes“ Thema, das die eigene Diskurshoheit bedrohen könnte, wenn man sich zu sehr darauf einlässt. Dies ist ein indirekter Beweis, dass die Linke sich im Besitz der Meinungsherrschaft wähnt, denn so kann nur jemand denken, der subjektiv die Meinungsherrschaft hat und sie nicht aufgeben will.
Thilo Sarrazin, dokumentiert auf Tichys Einblick, 13.01.19

Wir haben nicht einen einzigen Juden gesehen, der sich in einem deutschen Restaurant in die Luft jagt. Wir haben nicht einen einzigen Juden erlebt, der eine Kirche zerstört. Wir haben nicht einen einzigen Juden gesehen, damit protestiert, dass er Leute tötet. … Nur die Muslime verteidigen Ihre Überzeugungen, indem sie Kirchen niederbrennen, Menschen töten und Botschaften zerstören.
Wafa Sultan, zitiert auf Israel Unwired, 14.01.19; dortiger Kommentar dazu:
Es stimmt, dass nicht alle Muslime radikale Überzeugungen hegen. Aber das Problem ist, dass ihre Religion von diesen Ideen durchdrungen ist. Andererseits gründen  andere Religionen ihre Religion nicht auf dieselben radikalen Ideen, auf denen der Islam fußt.

„Harte Maßnahmen für den Klimaschutz: Die Verkehrskommission der Regierung erwägt deutlich höhere Steuern auf Benzin und Diesel sowie ein Tempolimit von 130 auf Autobahnen. Eine verpflichtende Quote für Elektroautos ist auch im Gespräch.“ Und diese Irren regen sich über Trump auf.
Steinhöfel, twitter, 18.01.19

Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man Freiheit von der Meinung anderer Leute genießt.
Salonkolumnisten, 19.01.19

Wie ein Pastor, der aus einem Bordell schleicht, ließ die Demokratische Partei ihr Sponsoring des Women’s March fallen. Wie die meisten anderen linken Gruppen des Establishments, die sich langsam von der Pro-Farrakan-Führungsgruppe zurückzogen, bot die Partei keine Verurteilung des Antisemitismus der Gruppe.
Daniel Greenfield, FrontPage, 21.01.19

Man sollte meinen, Muslime des Jahres würden Leute werden, die etwas Positives zur Menschheit beigetragen haben, in den Künsten oder Naturwissenschaften. Doch nein, Juden hasse und zu ihrer Ermordung aufrufen scheint dich in die Poleposition zu katapultieren.
Aussie Dave, Israellycool, 27.01.19 zur Proklamierung von Ahed Tamimi („Shirley Temper“) und Mohamed Mahathir zu den „Muslimen des Jahres“.

Wenn jemand für „Nie wieder Auschwitz“ sorgt, dann werden es die israelischen Verteidigungsstreitkräfte sein, aber ganz gewiss nicht Heiko Maas, Sawsan Chebli, Ralf Stegner oder andere Witzfiguren.
Claudio Casula, twitter, 27.01.19

Der Außenminister, der angeblich wegen des Holocausts in die Politik ging und mit „Nie wieder“ Phrasen seine Timeline vollspült, sichert sich die Geschäfte mit dem Holocaustleugner-Regime und das kurz nach dem Holocaustgedenken. Mehr Heuchelei geht nicht.
Benjamin Weinthal, twitter, 03.02.18

Die Israelunterstützung Deutschlands beschränkt sich auf Sonntagsreden bei Holocaust-Gedenkveranstaltungen. Zugleich wird eine Institution errichtet, die es ermöglichen soll, mit dem Holocaustleugner-Regime in Teheran weiter Handel zu treiben.
MENA Watch, twitter, 04.02.18 – stimmt nicht zu 100%, aber fast.

Offensichtlich hat Maas im Geschichtsunterricht irgendetwas falsch verstanden. Wie sonst kann es sein, dass er schon am nächsten Tag mit Stolz geschwellter Brust die Unterstützung von Israels Todfeind, dem Mörderregime Iran, mit der Gründung von Instex verkündet. Tote Juden betrauern und die Lebenden den Judenhassern zum Fraß vorwerfen. Was will man auch von einer Regierung erwarten, die indirekt und wohlwissend, palästinensischen Terror samt Renten für die Judenmörder, finanziert?
Malca Goldstein-Wolf, tapfer im nirgendwo, 12.02.18

Es wirkt manchmal so, als wenn 1945 der Antisemit verschwunden ist und der Israelkritiker geboren wurde.
Arye Sharuz Shalicar, WDR, 14.02.19

Stimmt es eigentlich, dass sich Blondinen Chebli-Witze erzählen?
Facebook-User, 15.02.18

Die Fatah ihrerseits hat erst vor kurzem die in Gaza herrschende Hamas davor gewarnt, Israel anzuerkennen und dabei das Versprechen wiederholt, sie selbst werde es niemals tun.
Natürlich ohne sich vorher mit Sigmar Gabriel abzusprechen.

Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 28.02.19 über MdB Dr. Bärbel Kofler (SPD) und ihren anstehenden Besuch „in Israel und Palästina“. Für die SPD ließ Sigmar Gabriel bei der Einrichtung der „strategischen Partnerschaft“ von SPD und Fatah wissen, die Fatah sei seit langem dafür das Existenzrecht Israels anzuerkennen.

off topic:

Es ist gut, dass der New Green Deal der Abgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez Einkommen für diejenigen beinhaltet, die nicht in der Lage oder nicht willens sind zu arbeiten, denn so, wie sie Jobs in ihrem Wahlkreis killt, wird diese Rettungsleine der Regierung notwendig sein.
WorldNetDaily, E-Mail-Ankündigung eines Artikels im Newsletter, 16.02.19

Das Großhirn Steinmeier (3)

gefunden auf twitter – es zeigt, wes Geistes Kind unser Herr Bundespräsident ist (und nicht nur er). Offensichtlich ist nur angestrebt „Dialog-Kanäle“ offenzuhalten. Verbündeten gegenüber ist es angesagt beleidigend zu sein, die Etikette zu vergessen und sich selbst zu erhöhen.

Ach übrigens, liebe Herren Steinmeier, Maas usw.

(gefunden auf Facebook)

Kommentar in der Jüdischen Allgemeine zu Steinmeiers unsäglichem Fehltritt:

Wer am 27. Januar oder am 9. November in Deutschland »Nie wieder!« sagt, aber über das Agieren des Iran und seinen Vernichtungsdrohungen gegenüber Israel hinwegsieht, hat entweder etwas Grundsätzliches nicht verstanden oder handelt verantwortungslos.