Zitate

Aufgeschnappt:

Barry Shaw, Facebook, 22.01.16:
Haben Sie gemerkt, dass zur selben Zeit, in der die Länder Europas einen politischen Krieg gegen Israel führen, Juden aus europäischen Länder scharenweise nach Israel fliehen?
Es gibt eine starke Verbindung zwischen den beiden gleichzeitigen Phänomenen.
Die Europäer erkennen nicht, was das ist.
Ich wette, Sie schon..

Paula R. Sterin, Facebook 24.01.16:
Ich möchte dem palästinensischen Selbstmordbomber von Herzen danken, der gestern Abend israelische Grenzpolizisten angreifen wollte und dann erkannte, dass ein wahrer und professioneller Terrorist immer seine Ausrüstung testet, bevor er einen Auftrag ausführt. Ich bin froh zu sehen, dass die Explosion wie geplant funktionierte…

Bernd Zeller, 30.01.16:
Kinder kann man weniger täuschen, deshalb hieß es in den Kindernachrichten „logo“ nach „mit Islam hat das nichts zu tun“ gleich anschließend: „sondern mit der Kultur“ der örtlichen Regionen und den Traditionen.
Wenn die Kinder größer werden, könnten sie aber weitere Fragen haben, etwa: Wenn der Islam alles regelt, wieso ist dann die Kultur davon ausgenommen? Ist der Islam etwa eine Versagerreligion?
Wenn sie so weit sind, diese Fragen zu stellen, haben sie aber sicher schon gelernt, dass man das nicht tut.

Alex Feuerherdt, 30.01.16 (Wer genauer wissen will, was hier zu sagen ist, sollte den ganzen Artikel lesen.):
Der »Pinkwashing«-Vorwurf gehört zum Absurdesten, was der antiisraelische Aktivismus zu bieten hat, zumal mit ihm ein verschwörungstheoretischer Mechanismus bedient wird, der für den Antisemitismus charakteristisch ist: Gleich, was der jüdische Staat tut, es wird immer nur als Beleg für seine Schlechtigkeit gesehen. Räumt er Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Queeren nicht genügen Rechte ein, wird er der Homophobie geziehen. Gewährt er ihnen Rechte, dann tut er es lediglich, um die Muslime respektive die Palästinenser zu diskriminieren und sich selbst in ein besseres Licht zu rücken. Teresa Eder konstatierte in der Tageszeitung »Der Standard« zu Recht: »Die jüdische Weltverschwörung als Projektion kennt keine Grenzen, sie macht nicht einmal halt vor den Rechten von Schwulen und Lesben.« Anstatt die beachtlichen Freiheiten zu goutieren, die Israel Homosexuellen als einziges Land im Nahen Osten zugesteht, würden sie abgewertet und zur Munition im Nahostkonflikt.

WeltWoche Nr. 04/2016 (besucht 30.01.16):
Es rächt sich jetzt, dass in Deutschland jeder geköpft wird, der sich öffentlich kritisch über die EU und die von Merkel mitverursachte Völkerwanderung äussert. Die Angst vor den «Rechten» ist so gross, dass sich Merkel und ihre Getreuen in ihrer eigenen Beratungsresistenz regelrecht eingebunkert haben. Sie können sich migrationspolitisch nur noch nach links bewegen, weil rechts eben die «Dumpfbacken» lauern.
Die Stigmatisierung Andersdenkender hat in Deutschland ungesunde Ausmasse erreicht. Der Spiegel, Zentralorgan der Wohlmeinenden, feiert Merkels wahnwitzige Willkommenspolitik seit Monaten. Unerfreut reagiert man auf oppositionelle Regungen: «Die Rechten lügen, wenn sie den Mund aufmachen», dröhnt das Blatt in seiner jüngsten Ausgabe. Es brauche jetzt den «Mut der Demokraten, die widerliche, menschenverachtende Ideologie der rechten Rattenfänger zu entlarven».
Zur Erinnerung: Die Demokratie ist die Staatsform der Alternativen. Es muss immer einen Plan B geben. Wo die Politik «alter­nativlos» wird, endet die Demokratie. In Deutschland ist die Situation gefährlich. Die Stigmatisierung schürt den Extremismus. Ausgrenzung fördert die Unzufriedenheit. Aus Unzufriedenheit wird Zorn. Zorn kann in Gewalt umschlagen. Dass in Deutschland die Asylheime brennen, hat mit der Weigerung der Regierung und der Medien zu tun, die ­berechtigten Sorgen der Leute aufzunehmen.

Barry Shaw, Facebook, 05.02.16:
Der arabische Knesset-Abgeordnete Ahmed Tibi wuchs in Jerusalem auf, studierte an der Hebräischen Universität Medizin, wurde Mitglied der Knesset, war stellvertretender Knesset-Sprecher. Er war diese Woche im Weißen Haus, um sich über die Chancenungleichheit der arabischen Bevölkerung Israels zu beschweren. Ist doch ironisch, oder?

Kürzeres:

Zum Thema, das Alex Feuerherdt behandelt (s.o.), hat sich auch Gerd Burrmann geäußert und dabei treffend geschrieben (30.01.16):
Dieser Mob ist vom Judenhass so sehr zerfressen, dass die Demonstranten sogar die eigene Verfolgung und Ermordung in Kauf nehmen, wenn dadurch nur Juden geschadet werden kann. Das ist blanker, purer Hass, wie wir ihn von den Nazis kennen.

Kein Problem! Wenn der Rosenmontag in Köln dieses Jahr so gut organisiert sein wird wie der letzte Silvester in Köln, dann werden gewiss genug Sender weltweit von diesem Ereignis berichten!
Gerd Buurmann, 23.01.16, in Reaktion auf die Ankündigung des WDR die Live-Berichterstattung vom Kölner Rosenmontagszug aus Kostengründen nicht mehr zu machen.

Dass Migranten zur Zeit deutsche Frauen belästigen und – schlimmstenfalls – angreifen, ist das logische, nicht das abweichende Ergebnis davon, dass Tausende junge muslimische Männer aus dem Nahen Osten in eine der wohlhabendsten und fortschrittlichsten Kulturen abgeladen werden.
Victor Davis Hanson, 23.01.16

In der Tat, Angela Merkel ist ein gewisses Problembewusstsein nicht abzusprechen. Mehr aber auch nicht. Sie könnte da oder dort durchaus versuchen, gegen Antisemitismus in einer seiner vielfältigen Erscheinungsformen vorzugehen. Doch erweckt sie leider erfolgreich den Eindruck, ihre schönen Worte in dem Augenblick wieder zu vergessen, in dem sie sie sagt.
tw24, 24.01.16

300 Angreifer sind keine einsamen Wölfe.
Yaara Yeshurun, Israel HaYom, 27.01.16 über die aktuelle Terrorwelle und ihre Darstellung durch politisch Korrekte/Terrorrechtfertiger.

„Palästinensische Mörder wollen keine Staat aufbauen – sie wollen einen Staat vernichten und sie sagten das offen. Sie wollen Juden ermorden, einfach weil sie Juden sind und sie sagen das offen. Sie morden nicht für Frieden und sie morden nicht für Menschenrechte.“
Benjamin Netanyahu an Ban Ki-moon, zitiert in: The Jewish Press, 27.01.16

Wenn ein muslimischer Terrorist nach Amerika kommt, ist es die Linke, die dafür agitiert ihn reinzulassen. Bevor er tötet, ist es die Linke, die darum kämpft ihn vor dem FBI zu schützen. Hinterher sind es Linke, die sich ihm als Anwälte anbieten. Die Linke schafft die Krise und kämpft dann gegen jede Bemühung damit anders klarzukommen als über Kapitulation und Appeasement.
Daniel Greenfield, Sultan Knish, 29.01.16

Zitate

Aufgeschnappt:

Facebook-User, 09.12.15:
Während Le Pen “rechtsradikal” ist, ist Erdogan ein lupenreiner Demokrat.
Unterdrückung der Kurden und Aleviten, besetztes EU Land (Nordypern), Judenhass, Unterstützung der islamischen Terrorgruppe Hamas, teilweise Unterstützung des IS, keinerlei Rechte
für Christen und andere Minderheiten.
Homosexuelle gelten in der Türkei als krank .
Frauen müssen den Mann gehorchen und, Kinder bekommen und Küche.
Keine Pressefreiheit und willkürliche Verhaftungen von Journalisten.
Leugnung des Genozids an den Armeniern.

Harald Marteinstein im Tagesspiegel, 10.01.15 über den Umgang mit den massenhaften sexuellen Belästigungen durch erkennbare Nordafrikaner/Araber an Silvester (nicht nur) in Köln:
Es geht nicht um Flüchtlinge in dieser Sache. Es geht um den Islam. Eine islamische Sozialisation bringt ein Frauenbild hervor, das nicht selten zu solchen Verbrechen führt. Wenn es rassistisch wäre, auf diesen Zusammenhang hinzuweisen, dann wäre es auch rassistisch, den Zusammenhang zwischen Deutschland und den Nazis zu erwähnen. Nicht alle Deutschen, nicht alle Männer und nicht alle Muslime waren oder sind Verbrecher. Aber wenn Verbrechen sofort reflexhaft relativiert werden, dann ermutigt man die Verbrecher von morgen. Übrigens: Der Islam ist keine Rasse. Er ist eine Ideologie.

Facebook-User, 15.01.16:
Nochmal zu der Keule mit der angeblichen “Angst vor dem Fremden”. Das ist genau andersrum. Als mir z.B. der Islam fremd war, ich mich nicht näher mit ihm befass…t hatte, fand ich ihn eher anziehend, ja regelrecht sympathisch (trotz der Anschläge hier und da, ich dachte halt auch, das wären komische Auswüchse von Verrückten, und mit der Geschichte hatte ich mich da auch noch nicht näher befasst, ich dachte halt auch, die bösen Kreuzzüge und so, und überhaupt, WIR sind ja immer “die Bösen” gewesen und sind es noch), die Teppiche in den Moscheen, Orient-Romantik, Sindbad, Märchen aus 1001 Nacht, Goethes Hafis, auch orientalische herzliche Menschen etc etc … Liegt wohl daran, dass ich durchaus ein leichtes Faible fürs Orientalische hab oder für fremde Kulturen überhaupt – und dann als ich mich immer intensiver mit ihm beschäftigt hatte, er mir nicht mehr fremd war, ich sowohl die Grundlagen, die Lehre, den “Propheten”, als auch die historische und aktuelle Realität besser kennenlernte und verstand, da wurde er immer furchteinflößender und schlimmer. Dass das Schöne am Orientalischen viel älter ist als der Islam und mit ihm wirklich “gar nichts zu tun” hat, aber alles Problematische in diesem Kulturkreis von ihm her kommt, musste ich in einem sehr langen Prozess des Forschens, Lesens und Denkens erfahren – und vor diesem Prozess hätte ich das nicht für möglich gehalten, und nein, ich “wollte” das auch nicht so sehen und denken. Aber ich bin nunmal nicht in der Lage, mich zu belügen und mir Dinge schönzureden, die es nicht sind. Naja, jetzt bin ich dafür mit vielen orientalischen Christen hier befreundet.

Kürzeres:

Je radikaler der Islam wird, desto islamfreundlicher schreibt die deutsche Presse, aus Angst die Irren könnten noch Irrer werden. Auch eine “gute” Taktik im Islam, so radikal zu werden, dass die Leute eingeschüchtert werden, und wer den Islam weiter kritisiert dem kommt man mit der Rassismuskeule,während in Ihren Ländern aber auch in deutschen Islamverbänden es keinerlei Toleranz gibt.
Facebook-Nutzer, 09.12.15

Ist ja schon fast unverschämt, war wieder kein Nazi!
Facebook-Userin, 17.12.15 in Reaktion auf einen Zeitungsartikel über einen Brandstifter, der ein Flüchtlingsheim anzündete – und (mal wieder) nicht dem übliche Verdächtigen-Klischee entspricht.
Eine andere:
Sogar zum Zündeln sind unsere Nazis halt zu blöd!

Nur damit wir uns verstehen: Ein Araber, der Jesus als „Palästinenser“ bezeichnet, ist wie ein Weißer, der einen Schwarzen einen ‚N…‘ nennt.
Chloé Simone Valdary, Facebook 25.12.15

Der Irrsinn wird besonders dann offenbar, wenn sie diese von mir kritisierten Denk- und Verhaltensmuster bei Einheimischen ganz selbstverständlich als “Nazi” oder reaktionär bezeichnen, aber gleichzeitig das Anprangern der Rückständigkeit unter Migranten ebenfalls als Rassismus bezeichnen. Diesen Widerspruch werden sie nie bemerken.
Cahit Kaya, Fisch+Fleisch, 27.12.15 über die Besserwisser, die uns (auch ihm!) immer wieder erzählen wollen, wie der wahre Islam und die Kultur von Muslimen sind.

Mut zur Wahrheit“ wird beim Spiegel nur gepflegt, solange er nicht der eigenen Agenda schadet.
Aron Sperber, 05.01.16 zur „Berichterstattung“ beim SPIEGEL.

Die Ermordung von Israelis ist eine gute Sache – allerdings müssen Ort, Zeit und Ziel so gewählt werden, dass die «internationale Gemeinschaft» die Taten als legitim ansieht. Auf diesen Nenner lassen sich Äußerungen aus den Reihen der Palästinensischen Autonomiebehörde in der jüngsten Vergangenheit bringen.
Alex Feuerherdt, Audiatur, 05.01.16

Was passiert, wenn der Fantasie-Islam des Westens mit der Wirklichkeit einer importierten kritischen Masse an nicht assimilierten – und trotzig nicht assimilierbaren – Muslimen kollidiert?
Köln passiert.

Andrew McCarthy, National Review, 09.01.16

In Nordrhein-Westfalen haben wir aber zum Glück den WDR, der uns sagt, was wir denken und sagen sollen. Jedem im deutschsprachigen Sprachraum kann ich empfehlen, eine Stunde WDR 2 zu hören und sich zu fragen, ob es nicht stark manipulative Charakterzüge hat, wenn fortwährend kommentiert statt berichtet wird.
Hans-Martin Esser, Die Achse des Guten, 13.01.16

Es müssen daher Gutmenschen sein, die den Begriff „Gutmensch“ nun zum Unwort des Jahres erklärt haben. Die Begründung ist ebenso einseitig wie durchsichtig
Rainer Wehaus, Stuttgarter Nachrichten, 12.01.16

Ist noch niemand auf die Idee gekommen, dass die allseits beklagte ‚Staatsverdrossenheit’ genau diesen psychologischen Kern hat: ‚Ich wende mich ab von jenen, die mir dauernd sagen: Sei anders!’“ Viele Bürger spüren den kalten Wind, der ihnen aus den Kühltürmen des deutschen Umerziehungskraftwerks entgegenweht.
Reinhard K. Sprenger, zitiert von Christian Ortner, 16.01.16

Ausgangssperre für wen?

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Golda+Frauenrechte
Als Golda Meir Premierministerin von Israel war, schlug ein Minister ihres Kabinetts
wegen einer Vergewaltigungsserie eine Ausgangssperre für Frauen vor.
Sie lehnte das ab und sagte:
“Es sind Männer, die die Frauen angreifen.
Wenn es eine Ausgangssperre gibt,
dann lasst die Männer Zuhause bleiben.”