Zitat: Appeasement

nein, nicht Churchill, Ronald Reagan (gefunden auf Facebook):

Es gibt keine Sicherheit,
keine Gefahrlosigkeit
mit der Beschwichtigung des Bösen.

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Wenn biblische Prophetien eintreffen…

Im Juli machten die Araber Rabbatz und weigerten sich zum Beten in die Moscheen auf den Tempelberg zu gehen, weil Israel Metalldetektoren aufgestellt hatte, durch die sie nicht gehen wollten.  Stattdessen veranstalteten sie Massengebete vor der israelischen Polizei. Das erinnerte an eine Bibelstellte (gefunden auf twitter):

Die Kinder deiner Unterdrücker aber werden gebückt zu dir gehen,
und alle, die dich geschmäht haben, werden sich zu deinen Füssen niederwerfen
dann wird man dich Stadt-des-HERRN nennen,
Zion-des-Heiligen-Israels.
(Jesaja 60,14)

Zitate

Aufgeschnappt:

Facebook-Userin, 02.06.17:
Male ein Bildchen von dem Propheten und die muslimische Seele kocht.
Morde im Namen des Propheten und die muslimische Seele schweigt.
Verübe Terrorakte im Namen des Propheten und die muslimische Seele schweigt.
Wo sind die moderaten Muslime, von denen unsere Bundesregierung so schwärmt?

Facebook-Userin, 04.06.17:
Bei den Berichterstattern handelt es sich „ mutmaßlich“ um deutsche Journalisten:
„Mehrere Tote bei mutmaßlichen Terrorangriffen in London“ ( Zeit)
„Bei einer Serie mutmaßlicher Terrorangriffe in London sind… (Handelsblatt)
„Mutmaßlicher Terroranschlag in London – was wir bisher wissen…“ (Tagesspiegel)
„Drei mutmaßliche Angreifer wurden…“ (Berliner Kurier)
„Bei einer Serie mutmaßlicher Terrorangriffe in London…“ ( dpa)
u.s.w.

Thomas Eppinger, 08.06.17
Wenn seine Eliten angegriffen werden, fährt der Staat alle Geschütze auf. Wenn seine Bürger angegriffen werden, heißt es, das gehöre eben zum normalen Lebensrisiko. Und überhaupt sei es wahrscheinlicher, bei einem Autounfall ums Leben zu kommen. Stimmt. Galt aber auch schon für Buback, Ponto und Schleyer. Nur dass die Empörung grenzenlos gewesen wäre, hätte man deren Ermordung mit denselben Phrasen verniedlicht, mit denen Regierungschefs nun die Ermordung ihrer Bürger kommentieren. Denn erschossen zu werden gehört eben nicht zum normalen Berufsrisiko eines Vorstandsvorsitzenden. Genauso wenig, wie es zum normalen Lebensrisikos eines Mädchens gehört, bei einem Konzert in die Luft gesprengt zu werden.

Stefan Frank, mena watch, 27.06.17 über den WDR, seinen Faktencheck und den Umgang mit den Fakten:
Wir Rheinländer werden ja nicht immer gut verstanden. Als der WDR beklagte, im Film gebe es nicht hinreichend „Belege“, haben natürlich alle gedacht, die Verantwortlichen in der Kölner Zentrale wären hocherfreut, wenn dort schubkarrenweise Belege etwa für den Antisemitismus von Mahmud Abbas angeliefert werden. Jetzt stellt sich heraus: So war das nicht gemeint. In keinem einzigen Fall hat der WDR überhaupt nach Belegen für Antisemitismus gesucht. Der „Faktencheck“ ist vielmehr das Zertifikat, dass alles, was sich wie Antisemitismus anhört, in Wirklichkeit koscher ist – mögen die Argumente, mit denen das begründet wird, auch noch so an den Haaren herbeigezogen sein.

Ein Tweet der Sussex Friends of Israel fasst den ganzen Wahn namens UNO zusammen:
Heute:
70 in Afghanistan getötet.
3 in Nigeria getötet.
26 in Pakistan getötet.
#UN tritt in Dringlichkeitssitzung zusammen und diskutiert … Metalldetektoren!

Ben-Dror Yemeni, YNet, 27.07.17
Terror taucht nicht auf, weil er etwas verbessern will. Terrorismus sucht keinen Frieden, er strebt keine zwei Staaten für zwei Völker oder ein Ende der Besatzung an. Terrorismus tritt wegen Hetze, Hass und Blutschuldgerüchten auf. Er strebt nach Zerstörung und Ruin und er wird immer irgendeine Rechtfertigung finden wieder aufzutauchen, sowohl wenn die Palästinenser unter der Besatzung leiden als auch wenn sie trotz der Besatzung Erfolg haben.

Kürzeres:

Mein Problem als Agnostiker, der einst im Islam geboren ist, ist nicht die Schandtaten, die in der Vergangenheit im Namen Allahs verübt worden. Mein Problem ist mit den heutigen Muslimen, die immer noch auf diese Schandtaten stolz sind. Es wird sich nie ein Moslem finden, der aufsteht und sich bei einer anderen Religion, Ethnie oder Nation entschuldigen würde.
Imad Karim, Prikk.world, 28.05.17

Der Begriff „Hatespeech“ ist ungenau, schwammig und Instrument jeder Menge ideologischer Geisterfahrer, die jenseits der Gesetze auf den Trichter gekommen sind, zulässige Meinungsäußerungen, die ihrer politischen Ausrichtung zuwider laufen, zu kriminalisieren.
Joachim Steinhöfel, philosophia perennis, 30.08.16

Haben Sie eigentlich jemals gemerkt, dass die palästinensischen Araber nie von Jordanien besetzt waren? Oder von Großbritannien? Oder von den Osmanen?
Elder of Ziyon, 02.06.17

Und während Die Toten Hosen gegen imaginäre Nazis rocken, sterben immer mehr Menschen durch reale Islamisten. Ihr widert mich so an.
twitter-Eintrag, 04.06.17

Nun, das die Hamas auf das Töten von Juden spezialisiert ist, ist das eben für Jeremy Corbyn kein Terrorimus.
Petra Marquardt-Bigman, twitter, 04.06.17 auf die Nachricht, dass der britische Labour-Chef forderte die Hamas von der Liste der verbotenen Terrororganisationen zu nehmen.

Je lauter die Jihadisten ihr Motiv brüllen, desto lauter bestreiten die Dhimmis das.
Michelle Malkin, twitter, 04.06.17 (nach dem erneuten Terror in London)

Das sind keine „feigen“ Anschläge. Feiglinge verstecken sich. Dieser Abschaum ist aber leider kalt, berechnend und wagemutig. Danke #London
Birgit Kelle, Facebook, 04.06.17

Es entbehrt nicht an Humor, dass ausgerechnet die Homosexuellen Wegbereiter sein werden für die Polygamie des Islam in Europa #Ehefueralle
Birgit Kelle, Facebook, 15.06.17

Der WDR zeigt also einen Film, der ohne den öffentlichen Druck, den die Entscheidung, ihn nicht zu zeigen, hervorgerufen hat, es nie ins Programm geschafft hätte. Eine seltsame Logik. Und wenn „handwerkliche Mängel “ ein Kriterium wären, könnte sich der WDR die Hälfte seines Programms sparen.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 17.06.17 (kursive Hervorhebung: heplev)

Merkel-CDU ist „größte Antisemiten-Importspedition der deutschen Geschichte“
Überschrift, Journalistenwatch, 19.06.17

„Wenn das weltweit wichtigste Menschrechtsgremium zu einem sicheren Hafen für Diktatoren geworden ist, ist die Idee von internationaler Kooperation zur Unterstützung der Menschenwürde diskreditiert.“
Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley über den UNO-Menschenrechtsrat, zitiert auf der Achse des Guten, 19.06.17

Man kann den Palästinensern kaum vorwerfen, dass sie hinter den historischen Schätzen anderer Völker her sind, schließlich haben die palästinensischen Araber keine eigene Geschichte – abgesehen vom Terrorismus.
Jack Engelhard, Israel Nationaln News, 09.07.17

Ich schäme mich für dieses Land, das mit 1500 Gewalttätern nicht fertig wird, aber unsere Freiheit am Hindukusch verteidigen will.
Peter Bereit, ehemaliger Kriminalhauptkommissar mit 38 Jahren Berufserfahrung über die Ereignisse um den G20-Gipfel in Hamburg.

In jedem Progressiven steckt ein Totalitärer, der danach brüllt herausgelassen zu werden.
David Horowitz, FrontPageMag (Titel)

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta.“
Peter Scholl-Latour, zitiert auf Journalistenwatch, 15.08.17 (PSL hat nicht immer Müll von sich gegeben, sondern vor allem erst im Alter, aber selbst da nicht ausschließlich.)

Ein Land, in dem Hamed Abdel-Samad und Seyran Ateş 24/7 unter Polizeischutz leben müssen, während islamistische Hassprediger unbehelligt und hämisch grinsend durch die Straßen laufen, hat definitiv ein Problem. Es sieht langsam ganz finster aus hier.
Claudio Casula, twitter, 15.08.17

Weltweit ist es „Terror“, wenn es Israel trifft, heißt es „selber schuld“ und „Widerstand“. Ätzend und unerträglich!
Esther Schapira, twitter, 18.08.17

Wo er recht hat… und wo nicht

Auf Facebook ging einmal mehr ein Poster rum (z.B. hier):

Die das Bild posten, wollen damit ihrer Empörung Ausdruck verleihen, dass Schulz diese Meinung vertritt.

Was ist an dieser Aussage falsch?

Nicht die Aussage ist hier das Problem, sondern die Haltung, die dahinter steckt.

Schulz hat recht, wenn er feststellt, dass der Terror heute ein Risiko ist, das zum Leben dazugehört. Wir treffen überall auf ihn, er kann jeden treffen, egal wo er/sie sich aufhält. Man muss damit rechnen von einem Terroristen geschädigt bis ermordet zu werden, wenn man sich in einem Kaufhaus aufhält, in einem Zug sitzt, sich auf einem Volksfest oder sonst einer Versammlung befindet usw. Auch das Land, in dem wir uns befinden, ist egal; in Frankreich, Belgien und Großbritannien ist es vermutlich wahrscheinlicher einem Terroranschlag zu Opfer zu fallen als in Deutschland, aber spätestens seit dem LKW-Massenmord auf dem Berliner Weihnachtsmarkt sollte wohl auch dem letzten klar sein, dass der Terror schlicht überall zuschlägt.

Was ist an Schulz Äußerung dann problematisch?

Es ist die Haltung, mit der sie abgegeben wurde. Bei Schulz und vielen (den meisten) anderen Vertretern der hohen Politik und der Medien habe ich das Gefühl, dass sie uns damit sagen wollen, wir sollten das eben hinnehmen wie einen Sturm, ein Erdbeben oder sonst ein von der Natur ausgehendes Problem. Du wohnst direkt am Rheinufer? Dann musst du halt damit rechnen, dass es Hochwasser gibt und dein Keller vollläuft. Das ist so und gehört dazu. Kannst ja umziehen, wenn dir das nicht passt. Huch, beim Terror geht das eher nicht… den musst du einfach hinnehmen.

Diese Haltung der naturgegebenen Lebensgefährdung ist kennzeichnend für unsere Eliten. Sie sind nicht bereit die Ursachen zu analysieren, denn das Ergebnis könnte ihrem Weltbild widersprechen. Und das darf schlicht nicht sein, wir passen uns die Wirklichkeit an, nicht unsere Meinung. Und wer anderer Meinung ist, der ist nazi und pöse und gehört ausgegrenzt.

Denn die Analyse würde ergeben, dass eine als Religion daherkommende Ideologie ganz gewaltig für den Terror verantwortlich ist. Sehen wir uns den Terror an, der verübt wird, dann wird er zu annähernd 100% von Menschen begangen, die sich als Muslime bezeichnen und im Namen ihres Gottes diejenigen morden, die sie als Ungläubige bezeichnen. Trotz der Massivität der Vorfälle wird weiterhin behauptet, das seien Einzelfälle und die Täter hätten nichts mit dem Islam zu tun. Geht’s noch? Wie lange, meinen diese Eliten, soll dieser Unsinn noch geglaubt werden? Die Leute rennen ihnen weg, weil sie die Verlogenheit nicht mehr ertragen – und werden von denselben Eliten dann als Nazis, Rassisten usw. verleumdet. Warum? Nur weil sich einige Typen nicht eingestehen wollen, dass sie die Wirklichkeit endlich zur Kenntnis nehmen müssen, statt sich weiter ihre Wolkenkuckucksheime zu bauen.

Unsere Eliten haben sich ihre eigene Ideologie geschaffen, die mit allen Mitteln verteidigt und durchgesetzt werden muss. Flüchtlinge sind aufzunehmen, egal wie und welche. Muslime sind immer und überall friedlich und integrationsfähig/-bereit, auch wenn sich Parallelgesellschaften bilden. Parallelgesellschaften sind nicht hinzunehmen, aber etwas gegen sie zu tun ist rassistisch. Nichtintegration von Muslimen ist die Schuld der Gesellschaft, das liegt nie an den Muslimen, die sich nicht integrieren wollen. Integrierte Muslime, die sich gegen den Wahn aussprechen, sind auch rassistisch und auszugrenzen (s. Bassam Tibi). Wer eine andere Meinung vertritt als die Eliten sie uns vorschreiben, ist mundtot zu machen. Am besten über Ausgrenzung, Entzug der Lebensgrundlagen (s. Akif Pirincci), aber wenn es mit Gewalt geschieht, ist das auch nicht so schlimm – kann bei jeder „Auseinandersetzung“ zwischen (nicht nur) Antifa und Leuten, die anders als diese denken und das sagen, beobachtet werden.

Meinungsfreiheit und Diskussionskultur sind den Bach runter gegangen. Es gibt sie nicht mehr wirklich. Wir werden gemaasregelt bis zum Geht-nicht-mehr – neuerdings über ein „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“, das z.B. die sozialen Medien dazu bringt ihre Einseitigkeit gegen Islamkritiker und Whistleblower noch stärke zu betreiben. Wer wird denn z.B. auf Facebook gesperrt oder gelöscht? Es gibt fast täglich Meldungen, dass wieder jemand „wegen Verletzung der Communitystandards“ gesperrt oder gelöscht wurde, der lediglich auf hetzerische Posts aufmerksam machte, die von muslimischen Usern eingestellt wurden – der Antisemit ist z.B. nur noch in den seltensten Fällen derjenige, der sich antisemitisch äußert, sondern derjenige, der diese Äußerungen dokumentiert und postet, um aufzurufen dagegen vorzugehen. Meldet man den tatsächlichen Antisemiten und Volksverhetzer, dann ist die Regel, dass festgestellt wurde dieser habe nicht gegen die Standards verstoßen.

Was hat das jetzt mit Schulzens Äußerung vom Terror als Lebensrisiko des 20. Jahrhunderts zu tun? Nun, es entspringt genau demselben Denken, derselben arroganten Haltung, die Menschen gängeln und lehrmeistern zu müssen statt Analyse zu betreiben und die tatsächlichen Gefahren anzugehen. Sich diejenigen Muslime vorzunehmen, die den Hass predigen, den Hass leben und dafür sorgen, dass Terroristen sich im Recht und akzeptiert fühlen können.

Schulz‘ Äußerung ist ein Paradebeispiel dafür, wie man mit einer korrekten Äußerung etwas völlig falsch sehen kann, die falsche Botschaft vermittelt und sich als Charakterschwein, realitätsfern und hochnäsig erweist. Solche Leute sind keine Volksvertreter (Schulz ohnehin nicht, er ist schließlich – noch – nicht im Parlament), sondern Volkserzieher. Der Untertan hat zu kuschen. Haben wir nicht zu ersten Mal, aber zum ersten Mal behaupten die Volkserzieher, das sei Demokratie.

Noch ein Gedanke zur Realität der Meinungsfreiheit in unserem Lande: Wenn wir so gemaasregelt werden, dass Diskussionen unterdrückt werden, dass Islamkritik auf diese verleumdende und ausgrenzende Weise behandelt wird – zeigen die Volkserzieher damit nicht nur, dass sie keine Diskussion zulassen wollen, sonder sogar, dass sie keine Argumente haben? Demonstrieren sie damit nicht mehr als deutlich, dass sie Angst haben, dass die Kritiker die besseren Argumente haben? Oder warum stellen Sie sich der Diskussion nicht, um die Menschen zu überzeugen, statt sie zu unterdrücken und ihre eigenen Ansichten mit „Rechtsgewalt“ (Gesetzen) durchsetzen zu wollen?

Wer Englisch kann und etwas über Meinungsfreiheit, Diskussionsbedarf/-kultur und Demokratie erfahren möchte, sollte sich anhören, was Douglas Murray dazu zu sagen hat. Er nutzt als Beispiel die Migrationswelle und wie mit ihr umgegangen wird.