Zitate

Aufgeschnappt:

Paula R. Stern, Facebook, 10.06.18
Zwei gegensätzliche Demonstrationen – eine singt Nettas Lied und tanzt und singt Hallelujah … und die andere repräsentiert die Dunkelheit und schwenkt die Flaggen von Terrororganisationen.
Und die Polizei in England … wenden ihre Blicke den Juden zu. Sollte ihnen nicht irgendjemand sagen, dass du, wenn du dich in einer gefährlichen Situation befindest, dich der Gefahr zuwendest statt ihr den Rücken zuzukehren?

Aron Sperber, 12.06.18:
In einer Verschleierungskultur sind Frauen, die sich nicht verschleiern, Freiwild. Wird eine Frau in einem islamischen Staat (wie Taliban-Afghanistan, Saudi-Barbarien, dem Iran oder dem IS) vergewaltigt, ist sie selbst schuld. Gemäß der Scharia droht ihr für ihre eigene Schuld an der Vergewaltigung die Todesstrafe.
Warum stellen sich progressive Feministinnen trotzdem schützend vor die Burka?
Viele westliche Progressive sind nicht dazu in der Lage, Reaktionäre zu erkennen, wenn sie nicht christlich oder weiß sind. Islamisten werden als Genossen angesehen, egal wie reaktionär und frauenfeindlich ihre Ideologie ist.
Die meisten Feministinnen sind nicht bereit, sich mit der heutigen Realität von Gewalt gegen Frauen ernsthaft auseinanderzusetzen, sondern führen lieber stur ihren alten Krieg gegen den Sexismus des weißen Mannes weiter. Mit den schlimmsten Sexisten und Frauenhassern als vermeintliche Genossen.

Matthias Küntzel, mena-watch, 07.06.18:
Antijudaismus ist Judenhass im religiösen Gewand: Dadurch, dass Juden konvertierten, konnten sie immerhin überleben. Demgegenüber zeichnet sich der Antisemitismus durch rassistische Zuschreibungen sowie das Phantasma jüdischer Allmacht aus. Während beim Antijudaismus alles Jüdische als Böse gilt, hält der Antisemit alles „Böse“ für jüdisch.

Zweimal wird in diesem Text eine Synonymisierung von „Öffentlichkeit“ und „Pöbel“ vorgenommen. Öffentlichkeit, Transparenz, ist eine der Säulen des demokratischen Systems. Nun erleben wir, wie man sie delegitimiert. Immer dort, wo sie nicht dem Willen der Politiker entspricht. Bisher haben sich Medien wie der stern als Teil der „Öffentlichkeit“ verstanden. Da ihnen die Kontrolle entgleitet und die Öffentlichkeit eigene, von der Linie der Leitmedien abweichende Wege geht, distanzieren sie sich von ihr und schlagen sich auf die Seite der Macht.
Chaim Noll, Die Achse des Guten, 15.06.18 über die Rolle und das Selbstverständnis unserer Qualitätsmedien. Schlussfolgerung:
Medien, die sich abgrenzen gegen die Öffentlichkeit und stattdessen als Teil einer den „Pöbel“ verachtenden, Transparenz-scheuen Machtelite verstehen, verraten ihre eigentliche Funktion in der Demokratie. Sie sind mutiert. Zu Instrumenten der Manipulation.

Vera Lengsfeld, 20.06.18:
Das Vergehen? Die Familie hat auf Facebook regierungskritische Posts geteilt, u.a. das Video der verhinderten Schweigeminute im Bundestag. Dass Böhmermanns Hetzer eine Familie jagen, die so viel Leid erdulden und dann noch ertragen musste, wie unsere Volksvertreter bar jedes Mitgefühls nicht einmal ein stilles Gedenken an eine ermordete 14-jährige zugelassen haben, zeigt, dass es der Linken nicht um Humanität geht. Sie wissen gar nicht, was das ist. Sie kennen auch kein Mitgefühl, jedenfalls nicht mit den Opfern ihrer verheerenden Fehlentscheidungen…
Leider müssen wir befürchten, dass der Krieg gegen alles, was von den humanitären Totalitaristen als Gegner angesehen wird, bis zum bitteren Ende geführt wird.

Hamed Abdel-Samad, Die Achse des Guten, 23.06.18
Statt von Zuwanderern zu fordern, die hiesigen Regeln zu respektieren, verhandeln wir die Grundrechte mit konservativen Islamverbänden. Die fordern unter Verweis auf die Religionsfreiheit von der Gesellschaft die Akzeptanz der Beschneidung vieler anderer Grundrechte, wenn sie nach den Regeln Allahs und seines Propheten geboten ist. Und deutsche Regierungen und Behörden gehen darauf auch noch ein.
Keiner wagt auszusprechen, dass es – so man tatsächlich einen gesellschaftlichen Zusammenhalt statt auseinanderdriftender Parallelgesellschaften haben will – eigentlich um Assimilation gehen muss. Da kommt allerdings auch ein spezielles deutsches Problem hinzu: Wohin sollen sich denn Zuwanderer integrieren? Wie sollen sie sich denn positiv zu Deutschland bekennen, wenn selbiges unter Deutschen offenbar als anrüchig gilt?

Kürzeres:

Hamas und ISIS sind zwei Seiten derselben Kloschüssel.
twitter-User, 02.06.18

Unsere Haltung zu Israel ist dieselbe, die wir immer hatten. Israel ist ein bösartiger Krebstumor in der Region Westasien, der beseitigt und ausgemerzt werden muss: Das ist möglich und wir geschehen. #GreatReturnMarch
Ali Khamenei, Oberster Iranischer Revolutionsführer des Iran, 03.06.2018 – so viel zu einem „Moderaten“…

Euch Linken ist die kritische Aufarbeitung der Geschichte doch wichtig? Die NS Zeit wird ausreichend behandelt an unseren Schulen.
Ich erwarte, dass Muslime und andere Schüler sich mit der islamischen Geschichte kritisch befassen müssen an unseren Schulen.

Ronai Chaker, twitter, 04.06.18

Ist man hingegen unsicher, narzisstisch und mental verklemmt und hält seine eigene Intelligenzausstattung im unteren zweistelligen Bereich für ausreichend, moralische Urteile über alles und jeden zu fällen, dann muss man natürlich wie Claudia Roth reagieren und in offene Gräber spucken.
Roger Letsch, zitiert auf Tapfer im Nirgendwo, 10.06.18 dazu, wie Claudia Roth sich als Bundestagspräsidentin benahm, als die AfD eine Schweigeminute für die von einem muslimischen „Flüchtlinge“ ermordete Susanna einlegen wollte.

Antisemitismus, versichern deutsche Regierung und Politiker gern in ihren Sonntagsreden, habe keinen Platz in Deutschland. Und doch führte der Al-Quds-Aufmarsch auch 2018 vor, daß der Haß auf Juden mindestens geduldet wird.
tw24, 10.06.18 zum Al-Quds-Tag 2018 in Berlin

Wenn ich mir aber die derzeit streng patriarchal geprägten Länder so angucke, scheint mir dort eine Religion vorzuherrschen und ich kann mich des Verdachts kaum erwehren, dass da ein Zusammenhang bestehen könnte…
Kristina Schröder (ehem. Familienministerin), twitter, 11.06.18 zu diesem stramm politisch korrekten Geschwafel: Es ist kein muslimisches Problem, sondern ein patriarchales. Gehen Sie in irgendein streng patriarchal geprägtes Land dieser Erde und Sie werden, egal ob katholisch, jüdisch, evangelikal, muslimisch oder whatever gewaltlegitiminierende männliche Normen erleben.

Seit der Ankündigung der türkis-blauen Regierung, bestimmte Moscheen in Österreich schließen zu lassen und einige Imame auszuweisen, wird einmal mehr klar, dass der Islam und seine radikalen Vertreter alles ist, jedoch ganz sicher nicht friedlich.
JouWatch, 12.06.18 zu Reaktionen auf die Ankündigung des österreichischen Bundeskanzlers Kurz einige radikalislamische Moscheen zu schließen und Hetzprediger auszuweisen. Kurz erhält seitdem Morddrohungen.

Da es, solange der Staat Israel besteht, keine „Rückkehr“ der Pseudoflüchtlinge nach Maßgaben der UNRWA geben kann, kann man die Zerstörung des jüdischen Staates mit Fug als die eigentliche Mission der Agentur ansehen.
Stefan Frank, Die Achse des Guten, 12.06.18 über die UNRWA. Weiter:
Man kann nicht die Position „Zwei Staaten für zwei Völker“ vertreten und gleichzeitig die UNRWA unterstützen, deren ganze Existenz auf der Prämisse beruht, dass das gesamte ehemalige Mandatsgebiet Palästina den Arabern gehöre. Die UNRWA ist von ihrer ideologischen Konzeption her darauf ausgerichtet, dass der Staat Israel eines Tages durch einen arabischen Staat ersetzt wird.

Es gab Menschen, die vorhersahen, dass geschehen würde, was derzeit geschieht. Sie wurden als »Populisten« beschimpft. Heute bestätigt sich, täglich und blutig, wovor die Populisten warnten. Es waren nicht die Populisten, welche die Gesellschaft in Populisten und den Rest teilten! Es waren die »Guten«, die für Staatsfunk und Leitmedien arbeiten, welche die messerscharfe Grenzen zwischen »Gut« und »Nazi« zogen.
Dushan Wegner, 14.06.18

„Die Merkel will doch nur noch einen Friedensnobelpreis. Um uns normale Leute kümmert die sich doch längst nicht mehr…“ (Taxifahrer eben in München)
Klaus Kelle, Facebook, 16.05.18

Da habe ich heute für 30 Euro bei Rewe eingekauft und 3 Sammelkarten erhalten. In der ersten war Özil drin und in der zweiten Gündogan. Jetzt habe ich total Schiss, das in der dritten Erdogan drin ist.
twitter-User, 15.06.18

Die Grünen sind mein moralischer Kompass. Ich bin immer auf der anderen Seite. Da liegt man stets richtig.
Joachim Nikolaus Steinhöfel, twitter, 18.06.218

Die Hamas – der palästinensische ISIS und international anerkannte Terrororganisation – dankt jetzt dem UNHRC, seinem Kommissar und abstimmenden Ländern für ihre Abstimmung.
Wenn eine Terrororganisation, deren Ziel die Vernichtung eines UNO-Mitgliedsstaats ist, einem UN-Gremium DANKT, weiß man, dass dieses UNO-Gremium moralisch bankrott ist.

Ofir Gendelman, Sprecher von Premierminister Netanyahu, auf twitter, 19.05.18 (zitiert von Elder of Ziyon, 22.06.18)

Advertisements

Ein Zitat dazu, was von wem ist

gefunden auf Facebook:

Liebe Freunde,
die ägyptischen Pyramiden sind nicht griechisch.
Die Große Mauer in China ist nicht japanisch.
Und die Patriarchenhöhle ist nicht palästinensisch.

 

Palästinenser verwenden Zitat von Martin Luther King, verfehlen dessen Meinung aber komplett

Aussie Dave, Israellycool, 11. Juni 2018

Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies nicht das ist, was Martin Luther King Jr. meinte.

„Wir müssen lernen zusammen zu leben, wie Brüder oder gemeinsam als Narren untergehen.

Ich bin mir auch nicht sicher, dass sie Martin Luther King Jr. zitieren wollen.

Zitate

Aufgeschnappt:

Vera Dahlkamp“, Philosophia Perennis, 16.05.2018:
Seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten werden uns Bürgern, Fernseh-Zuschauern, Zeitungslesern, Schülern und Studenten tolle Werte wie Weltoffenheit, Toleranz, Buntheit und Vielfalt als das Ideal einer demokratischen, modernen und zukunftsorientierten Welt gepredigt.
Die Erfahrung zeigt allerdings, dass die Toleranz nur ganz bestimmten Gruppen zu gelten hat; den „Minderheiten“ und natürlich den Linksextremen. Keinesfalls der Mehrheit der Bürger im Lande. Mit Buntheit und Vielfalt ist stets auch nur die sexuelle und ethnisch-religiöse Vielfalt gemeint; keineswegs die politische Vielfalt vergangener Jahrzehnte, ganz im Gegenteil.

Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 23.05.18:
Die Palästinenser machen es immer wieder klar, dass sie sich keine Rückkehr zum Status quo ante von 1967, also vor dem Sechs-Tage-Krieg, wünschen, sondern ein Zurück zum Status quo ante von 1947/1948, also vor der Gründung des israelischen Staates.
Hinzu kommt, dass die Palästinenser nur „Staat spielen“, aber keinen haben wollen. Sie haben einen „Präsidenten“, eine Fahne, eine Hymne, eine Vertretung bei den UN, sie geben Empfänge, organisieren Konferenzen. Um alles Übrige – Schulen, Krankenhäuser, Müllabfuhr – kümmern sich internationale Organisationen

Worum geht es also den Palästinensern, die sogar nach Meinung der taz „von ihrer skrupellosen Führung zu Kanonenfutter“ gemacht werden? Um den eigenen Bedeutungsverlust. Angesichts des Konflikts zwischen dem Iran und Saudi-Arabien verliert die Welt das Interesse am Schicksal der Palästinenser. Es sollte den Palästinensern zu denken geben, dass Saudi-Arabien das Existenzrecht Israels anerkennt und Bahrein den Israelis das „Recht auf Selbstverteidigung“ zugesteht. Und das ist erst der Anfang.
Wer den Palästinensern helfen möchte, sollte ihnen raten, den Realitäten ins Auge zu sehen. Es gab nie einen palästinensischen Staat, und Jerusalem war nie die Hauptstadt eines nicht vorhandenen palästinensischen Staates, dafür immer der spirituelle Kern eines extra-territorialen jüdischen Volkes. Niemand hat die Palästinenser und deren arabische Freunde bis zum Sechs-Tage-Krieg im Juni 1967 daran gehindert, einen palästinensischen Staat in der von Jordanien verwalteten Westbank mit Ostjerusalem als Hauptstadt auszurufen. Niemand wollte einen solchen Staat, nicht einmal die Palästinenser.

tw24, 27.05.18:
Für das Sprachrohr des Regimes um Abu Mazen nämlich hat Emmanuel Macron den Umzug der amerikanischen Botschaft ins »besetzte Jerusalem« gegeißelt. Die Botschaft freilich liegt innerhalb der israelischen »Grenzen von 1967« und gerade nicht im während des Sechs-Tage-Kriegs von der jordanischen Okkupation befreiten Teil der Stadt, dessen Status international als umstritten gilt.
Wer aber den unumstritten zu Israel gehörenden Teil Jerusalems als »besetzt« bezeichnet, hat ein Problem damit, Israels Existenz überhaupt anzuerkennen. Mit ihrer Standortwahl haben die Vereinigten Staaten ein Zeichen gesetzt, daß sie sich zu Israel bekennen, sich gegen jene positioniert, die Israels Bestehen noch immer nicht akzeptieren. Emmanuel Macron sonnt sich in deren Applaus.

Arye Sharuz Shalicar, NWZ, 01.06.18:
Für Deutschland gilt seit dem Ende des zweiten Weltkriegs das Prinzip „Nie wieder Täter”. Das scheint auf dem ersten Blick die richtige Schlussfolgerung zu sein, sicherlich aus Augen eines Juden. Jedoch darf „Nie wieder Täter” nicht „Wir lassen andere Täter gegen Juden tun und machen, was sie wollen” bedeuten. Denn wenn dem so sein sollte, dann machte sich Deutschland heutzutage wieder schuldig gegen den Juden in der internationalen Staatengemeinschaft – Israel.

Kürzeres:

Die größte Katastrophe für die palästinensischen Flüchltinge war nicht Vertreibung, ein Schicksal, das sie mit einem Großteil der Menschheit geteilt haben. Sie bestand darin, dass ihnen eine Lüge gefüttert wurde – dass die Uhr zurückgedreht werden und die letzten 70 Jahre ungeschehen gemacht werden.
Petra Marquardt-Bigman, twitter, 14.05.18

Deutschland macht Geschäfte mit einem frauenverachtenden, judenfeindlichen, schwulenmordenden, klerikal-faschistischen Regime, bestehend aus Nationalislamisten, die alles verfolgen, einkerkern und abschlachten, was eine abweichende Meinung hat.
Gerd Buurmann, Die Achse des Guten, 12.05.18

Medien melden:
“Palästinenser haben zu „Tagen des Zorns“ aufgerufen.“, fragen jedoch nicht:
Wieso rufen Palästinenser nicht einen (1) einzigen Tag im Jahr zu „Tag des Friedens/der Versöhnung „ auf?
Zörnig sind Palis 24h/7 365 Tage.
Dani Brandt, Facebook, 14.05.18; ein Kommentar dazu:
Das wär mal eine Headline für @Der_Postillon : “Palästinenser rufen Tag des Friedens aus.“

Vielleicht wissen die zwei das nicht, aber sie haben bereits einen Präsidenten, nämlich den Bundespräsidenten und der heißt Steinmeier.
Cem Özdemir, 14.05.18 über die zwei Fußball-Nationalspieler des DFB, die dem Erdowahn ihre Trikots schenkten, wobei einer noch „Für meinen Präsidenten“ draufschrieb. (twitter, Link ist mir verloren gegangen)

Zwei Dinge, die @Augstein besonders schrecklich findet:
1. Antisemitismus
2. Juden, die einfach nicht parieren wollen.
Claudio Casula, twitter, 14.05.18

Wenn die ganzen Gaza-Bewohner alle angeblich aus Israel stammen, hätten wir den Gazastreifen vielleicht gar nicht räumen müssen. Sie wollen ihn ja gar nicht. Und Juden haben dort auch immer gelebt.
Lila, twitter, 15.08.18

Nachricht an die internationalen Medienexperten und Diplomaten: Je lauter ihr Israel verdammt, weil es seine anerkannte Grenze gegen Invasoren verteidigt, desto mehr überzeugt ihr uns, dass euer Rat keinen Wert hat.
Yaakov Lozowick, twitter, 14.05.18

Die Palästinenser haben einen freien Willen und die Fähigkeit ihren Verstand zu gebrauchen. Warum behandeln westliche Medien dann wie Kinder oder Wilde, die ein Recht auf gewalttätige Wutanfälle haben?
Sohrab Ahmari, twitter, 15.05.18

Der Hamas, die die Angriffe auf Israel am Montag organisierte, auch nur indirekt »friedlichen Protest« zu bescheinigen, sollte sich für denkende Menschen verbieten.
tw24, 15.05.18

Jedes Kindergartenkind weiß doch, dass der Nahe Osten vor Trumps Entscheidung ein ruhiger, friedvoller Ort war und die Palästinenser den Rest des Jahres mit Meditation und der Ausübung von Yoga verbrachten.
Ron Prosor, ehem. UNO-Botschafter Israels, JNS.org, 14.05.18 über die Reaktionen der „internationalen Gemeinschaft“ auf die Verlegung der US-Botschaft und Anerkennung Jerusalems.

Neuseelands Botschafterin bei der UNO redet von einseitigem Verlust an Leben im Gaza-Konflikt. Vermutlich wird sie nicht glücklich sein, bis es ein paar tote Juden gibt. Erschreckend und beschämend für ein zivilisiertes Land.
Col. Richard Kemp, twitter, 18.05.18

Diejenigen, die sagen, sie würden „sich schämen Juden zu sein“ sollte in dem Wissen Trost finden, dass auch wir uns schämen, dass sie Juden sind.
David Harzony, twitter, 18.05.18

Was sind die echten Fakten? Sie erinnern sich an Fakten? Die Dinge, die berichtet wurden, als Journalisten tatsächlich Journalisten waren und nicht Propagandisten?“
Senator Ted Cruz, Mai 2018 (zitiert in Israel National News, 21.05.18)

Hamas bezeichnete das als „friedlichen Protest“ und ein Großteil der Welt fiel einfach darauf herein. Das waren keine Fake News, das war schlicht Fake.
Brigadegeneral Ronen Manelis, IDF-Sprecher, Wall Street Journal, 20.05.18 über den „Rückkehrmarsch“ der Gaza-Terroristen.

Es soll also 5:25 000 gestanden haben. Das wird zu einem großen Sieg der Demokratie erklärt. Alles soll weitgehend „friedlich“ verlaufen sein. Aber es waren 2000 Polizisten nötig, um „friedliche „Gegendemonstranten“ von Blockaden und sonstigen Attacken auf die AfD-Demo abzuhalten. Unter friedlich stelle ich mir etwas anderes vor.
Vera Lengsfeld, 28.05.2018 (Bei dem Zahlenvergleich hat sie sich vertan, es müsste 5.000 zu 25.000 heißen.)

Wer in Anbetracht des offen erklärten Hass der Hamas, aus dem heraus, Anschläge begangen, Raketen geworfen und Grenzen attackiert werden, von bloßen Demonstrationen oder Protesten spricht, erklärt den eliminatorischen Judenhass zu einer bloßen Demonstration und macht Juden, die sich dieser Demonstration der Vernichtung widersetzen, zu Verbrechern. Für diese Menschen ist nicht der Mörder der Verbrecher, sondern das Opfer.
Wer Juden nur als Opfer sehen will und es sogar ein Verbrechen nennt, wenn sich Juden nicht widerstandslos vernichten lassen, ist ein Judenhasser.
Tapfer im Nirgendwo, 27.05.18

Das ist der große Unterschied zwischen Israel und der Hamas. Israel nutzt Waffen, um Menschen zu schützen. Die Hamas jedoch nutzt Menschen, um ihre Waffen zu schützen.
Tapfer im Nirgendwo, 29.05.18

Schießt und bombt der Aktivist,
ist es wohl ein Terrorist.

twitter-User, 29.05.18 als Reaktion auf die Meldung der ZEIT: „Am Morgen feuerten Aktivisten aus dem Gazastreifen Mörsergranaten gen Israel, später wollen sie versuchen, die israelische Seeblockade zu durchbrechen.

Die Scheinheiligkeit von UNRWA-Generalkommissar Pierre Krähnebühl kennt keine Grenzen. UNRWA ist entschlossen zu demonstrieren, dass sie Teil des Problems ist und nicht der Lösung.
Israelisches Außenministerium, 30.05.18 über die verlogenen Äußerungen von UNRWA-Gazachef Pierre Krahenbühl zur den Krawallen und Gewalttaten am Gazastreifen.

Heute tragen Frauen aus Solidarität ein „Kopftuch“.
Wann lasst ihr euch aus Solidarität Genital verstümmeln, zwangsverheiraten?
Tragt doch mal aus Solidarität zu den Frauen, die in islamischen Ländern frei sein wollen einen Mini Rock.
Am besten am Tahir Platz!
Ronai Chaker, twitter, 30.05.18

Wie jeder Zuschauer britischer Fernsehnachrichten weiß, beachtet ein „ausgebildeter, professioneller Journalist“ in Großbritannien alle möglichen Regeln professionellen Verhaltens: Er bezeichnet Muslime als „Asiaten“, er beschreib jeden Islamkritiker und jeden, der an einer Kundgebung gegen die ungerechtfertigte Inhaftierung eines Islamkritikers teilnimmt, als Mitglied der „Rechtsextremen“ und er identifiziert linksextreme Verleumdungsmaschinen als „antirassistische Gruppen“.
Bruce Bawer, Gatestone Institute, 02.06.18

Keine Kameras. Keine Presse. Keine Länder. Kein Konflikt. Keine Religion – Israel at its best

gefunden auf twitter:

Vor zwei Tagen, in einem fensterlosen Korridor im Zentrum von Israel, wurde ein fünf Monate altes Baby aus dem Gazastreifen von seiner weinenden Großmutter weggerollt, während 2 israelische Frauen sie hielten.
Er wurde zu einer Herzoperation gebracht, zum zweiten Mal in seinem kurzen Leben, bei der israelische Ärzte seinen angeborenen Herzfehler reparierten und ihm die Chance auf ein normales Leben gaben. Derweil trösteten zwei israelische Ärztinnen seine Großmutter, umarmten sie und beteten mit ihr für eine erfolgreich Operation.

Ich war eine der beiden Ärztinnen in dem Korridor.
Es gab keine Kameras.
Keine Presse.
Keine Länder.
Keinen Konflikt.
Keine Religion.
Nur Leute, die versuchten einander zu helfen.

Es gibt Hoffnung
#SaveAChildsHeart