Friedfertigkeiten 2013

Wie sehr Friedensgerede in der Regel an die falsche Adresse (Israel) geht, zeigen die tagtäglichen „kleinen“ Vorfälle. Ich habe sie auf eine Extraseite gelegt, weil manche Informationen in letzter Zeit immer wieder mit Verspätung weitergegeben werden. Sie sind chronologisch rückwärts eingestellt. (Für ältere Einträge bitte „Friedfertigkeiten“ anklicken.)
Es gibt in Englisch detaillierte Informationen gibt es zu Versuchen, die Terrorgruppen rund um Israel per Schmuggel mit Waffen zu versorgen, Informationen zum Raketenterror mit weiterführenden Links, Informationen zur Wirtschaft im Gazastreifen.

Ich musste feststellen, dass dieser Link – obwohl korrekt – nicht (immer) zu den „Friedfertigkeiten“ führt, sondern zu einer seltsam wirren Anzeige einer „Blogroll“, die es so nicht gibt. Daher hier die direkten Links:
201020112012 – 2013 – 2014 – 201520162017

Dienstag, 31.12.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria einen wegen Terrorverdacht gesuchten Araber.
– Auf eine Synagoge in Tel Aviv wurden Sprüche gesprüht, darunter „Satan vernichtet die Christenheit“, Hakenkreuzkreuze und Nazi-Sprüche.
An einer Tankstelle in Ofra (Kreis Binjamin, Samaria) versuchten 3 Araber ein Auto zu stehlen.
– Gegen 20 Uhr (Ortszeit) schoss die Hamas in einem Test eine M-175-Rakete mit hoher Reichweiter auf das Mittelmeer.
– Eine IDF-Patrouille am Gaza-Zaun wurde bei Kissufim   aus dem Strip heraus beschossen.
In einem Flüchtlingslager in der „Westbank“ gab es einen vermutlichen „Price tag“-Anschlag; drei Autos wurden abgefackelt und auf ein Haus waren Sprüche wie „Grüße an John Kerry“ geschmiert worden. Es wird davon ausgegangen, dass diese im Zusammenhang mit der Freilassung von 26 Terroristen durch Israel erfolgte.

Montag, 30.12.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Eine Gruppe muslimischer Jugendlicher bewarf auf dem Tempelberg Juden mit einem Steinhagel. Zwei von ihnen wurden festgenommen.
Terroristen schossen aus dem Gazastreifen eine Rakete, die in offenem Gelände zwischen den Kreisen Shaar Hanegev und Sdot Negev einschlug.
In Hebron wurde ein Minderjähriger mit einem Messer in der Nähe der Patriarchenhöhle festgenommen.

Sonntag, 29.12.2013:
5 Raketen wurden aus dem Libanon Richtung Israel geschossen, bestätigt ist, dass mindestens eine in Israel einschlug (anfangs hieß es 2 Katjuscha-Raketen seien bei Kiryat Shmona eingeschlagen). Israel schoss mit Artillerie auf die Abschussstellen zurück und legte Beschwerde bei der UNO ein. Das Raketenwarnsystem hatte nicht angeschlagen.
Die IDF gibt an 20 Artilleriegranaten auf Hisbollah-Stellungen geschossen zu haben. Die Terroristen reden von insgesamt 39 Geschossen. UNIFIL fordert „Zurückhaltung von beiden Seiten“.
Die Terroristen sagen es habe durch israelisches Panzerfeuer 2 Verletzte gegeben.
An der ägyptischen Grenze wurde ein israelisches Militärfahrzeug über die Grenze hinweg beschossen.

Samstag, 28.12.2013:
In Hebron wurden 2 Brandbomben auf ein israelisches Auto geworfen.

Freitag, 27.12.2013:
– Eine israelische Patrouille in Hebron wurde mit einem Molotowcocktail beworfen.

Donnerstag, 26.12.2013:
– Am Mittwochabend schlug eine Rakete aus dem Gazastreifen in offenem Gelände im Kreis Hof Aschkelon ein.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 arabische Terroristen.
Am Nachmittag versuchte ein PA-Araber zwischen Jerusalem und Ma’ale Adumim einen Polizisten zu überfahren, der ihn wegen überhöhter Geschwindigkeit stoppen wollte. Er floh in das Dorf Azariya; Soldaten suchen nach ihm.
– Am Abend bewarfen Araber bei Ofra ein israelisches Auto mit Steinen.
Im Kreis Hof Aschkelon schlug das Raketenwarnsystem an und eine Explosion war zu hören.
– Auch bei Aschdod wurde jetzt eine „Eiserne Kuppel“ stationiert.
– Als Reaktion auf die heutige Rakete griff die Luftwaffe mehrere Ziele im Gazastreifen an. Mindestens ein Araber soll verletzt worden sein. (Die Ziele waren ein Waffenlager und eine Waffenproduktionsstätte.)

Mittwoch, 25.12.2013:
Ein Mann und eine Frau wurden verletzt, als Araber ihr Auto in Samaria mit Steinen bewarfen. Sie mussten im Krankenhaus behandelt werden.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
2 Araber aus Issawiya überfuhren nach einer Verfolgungsjagd einen Polizisten.
Die IDF vernichtete einen Hamas-Beobachtungsposten nahe des Grenzzauns; dabei wurde auch ein Waffenlager zerstört.
Bei Tulkarm randalierten Araber und bewarfen Soldaten mit Steinen.
Nahe des Kibbuz Zikim versuchte ein Araber aus dem Gazastreifen den Grenzzaun zu überwinden; er wurde festgenommen.

Dienstag, 24.12.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
In Nazareth wurde ein Auto mit einem Molotowcocktail beworfen.
In Lod haben (israelische) Araber die Windschutzscheiben von Autos jüdischer Besitzer eingeschlagen.
Am Gazastreifen wurde ein 22-jähriger israelischer Zivilist von einem terroristischen Heckenschützen getötet. Der Israeli führte Reparaturarbeiten am Grenzzaun durch.
Die Bauern im Umfeld des Gazastreifens wurden angewiesen Abstand vom Grenzzaun zu halten.
Alle Beamten des Gazastreifens haben in Erwartung israelischer Gegenschläge panisch ihre Büros verlassen.
– Die Luftwaffe, Panzer und Infanterie beschossen Terrorziele im sechs Gazastreifen (u.a. eine Waffenwerkstatt und eine getarnte Raketenabschussrampe). Die Terroristen sagen, dabei sein ein dreijähriges Mädchen (später: insgesamt zwei Personen) getötet und mehrere Personen verletzt worden. (Die Terroristen selbst sind vorher alle abgehauen. Später war das tote ein „vierjähriges Kind“.)
Bei Tekoa im Gush Etzion schossen Araber aus einem fahrenden Auto heraus ein israelisches Patrouillenfahrzeug.
Bei Alei Zahav bewarfen Araber einen israelischen Bus mit Steinen und verletzten einen Mann, der ins Krankenhaus gebracht werden musste.
– Später wurde noch ein weiterer Mann (die Umstände wurde nicht berichtet) in der „Westbank“ durch arabische Steinwürfe verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Montag, 23.12.2013:
– Während der Nacht schlug eine Rakete aus dem Gazastreifen in Kreis Hof Ashkelon ein.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Auf dem Golan schlug wieder einmal eine syrische Mörsergranate ein. Es wird von einem Fehlschuss ausgegangen, der nicht für Israel bestimmt war.
Bei Nablus wurde ein israelisches Auto mit einem Brandsatz beworfen.
Ein Polizist wurde an der Adam-Kreuzung nördlich von Jerusalem von einem Araber niedergestochen. Die Kreuzung wurde für allen Verkehr gesperrt. Der Täter versuchte zu fliehen, konnte aber später gestellt werden.
Am Gaza-Zaun versuchte ein Araber eine Bombe zu legen. Soldaten schossen und verletzten ihn.

Sonntag, 22.12.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria ingesamt 5 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber; bei einem wurden Schusswaffen und Munition gefunden.
Die Polizei in Hebron und die IDF stürmten das Haus eines Arabers aus dem Dorf Yata und fanden die gestohlene Waffe eines Wachmanns.
In einem Linienbus in Bat Yam wurde eine Bombe entdeckt. Der Busfahrer konnte alle Fahrgäste aus dem Bus schaffen. Beim Entschärfungsversuch wurde ein Polizist verletzt. Die Untersuchung der Überreste der Bombe ergab, dass es sich um einen Terroranschlag handelt.
– Die Hamas feiert den Anschlag: „Israel wird nicht wissen, was Stabilität ist.“
Bei Ma’ale Adumim versuchten drei PA-Araber Polizisten mit Messern anzugreifen. Sie wurden von den aufmerksamen Polizisten überwältigt.

– Eine von der Hamas zum Test abgeschossene Rakete landete auf ägyptischem Staatsgebiet.

Samstag, 21.12.2013:
Am Morgen verhinderten Soldaten am Sperrzaun zum Gazastreifen, dass Terroristen dort einen Sprengsatz legten. Dabei wurde einer der Terroristen durch Schüsse verletzt. Seitens örtlicher Araber im Gazastreifen heißt es, die Terroristen hätten Vögel jagen wollen.

Freitag, 20.12.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Terroristen schossen eine Mörsergranate aus dem Gazastreifen und verübten bei mehreren Vorfällen „weitere Gewalt“. Soldaten schossen zurück, nachdem die Araber Unterlassungsaufforderungen nicht nachkamen und stellten Treffer fest. Die Terroristen geben an, dass sie einen Toten und 5 Verletzte haben.

Donnerstag, 19.12.2013:
– Am Mittwochabend wurde Soldaten in Samaria mit einem Brandsatz beworfen. Die Soldaten schossen zurück und nahmen eine Person fest.
– Ebenfalls noch am Mittwoch gab es ein Feuergefecht in Jenin, als Soldaten einen gesuchten Terroristen festnehmen wollten; sie wurden beschossen und mit Granaten und Sprengstoff beworfen. Ein Araber wurde nach Angaben der Terroristen getötet, sieben verletzt. (Der Tote erlag seinen Verletzungen, während er von einem israelischen Krankenwagen zum Krankenhaus von Jenin gefahren wurde; weitere Verletzte wurden ebenfalls durch israelische Krankenwagen dorthin evakuiert.)
Bei einem Festnahmeversuch in Qalqilya schoss der Terrorist auf die Soldaten; diese schossen zurück zurück, der Täter ist tot.
Mahmud Abbas nennt die beiden Aktionen der Armee „Verbrechen“ und einen Versuch die von den USA vermittelten Gespräche zu untergraben.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Noch nicht identifizierte Täter bewarfen einen Linienbus an der Hebräischen Universität am Skopusberg mit einem Molotowcocktail.

Mittwoch, 18.12.2013:
In Hebron entdeckten Soldaten ein Gewehr und Munition, die konfisziert wurden.
Bei Ma’ale Adumim wurde ein Araber wegen illegalen Besitzes einer Handfeuerwaffe und Munition festgenommen.
– Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria ingesamt 17 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Bei Schechem/Nablus wurde ein Militärfahrzeug mit einer Brandbombe beworfen.

Dienstag, 17.12.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 2 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Aus dem Libanon kommen Berichte, dass israelische Kampfflugzeuge Montag und Dienstag über dem Land (vor allem dem südlichen Teil) kreisten.

Montag, 16.12.2013:
– Sonntagabend: In Neriah im „Talmon-Block“ zwischen Ramallah und Modi’in wurden Fußspuren am Sicherheitszaun entdeckt; es wird ein terroristisches Eindringen befürchtet.
– Sonntagabend: Auf eine Patrouille an der libanesischen Grenze wurde geschossen, offensichtlich von einem libanesischen Soldaten aus dem Libanon heraus. In der Nähe wurde ein erschossener Israeli in seinem Auto gefunden.
– Der am Sonntagabend in einem Fahrzeug von einem Scharfschützen der libanesischen Armee erschossene Mann war ein israelischer Unteroffizier.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 4 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.

Sonntag, 15.12.2013:
Am Abend wurde ein Araber angeschossen, der sich dem Grenzzaun des Gazastreifens näherte. Die Terroristen behaupten, ein Panzer hätte auf den Mann geschossen.
– In den Kreisen Hof Aschkelon und Eshkol schlug das Raketenwarnsystem an. Es scheint so, dass die Rakete der Terroristen noch im Gazastreifen fiel.

Donnerstag, 12.12.2013:
Soldaten verhafteten in Samaria insgesamt 4 gesuchte Terroristen.
An der Grenze zum Libanon wurde eine israelische Patrouille beschossen. Sie schossen zurück. Es wird vermutet, dass Jäger aus dem Libanon auf die Soldaten schossen.
3 Jugendliche (Araber) wurden am Nachmittag im Viertel French Hill festgenommen, nachdem sie gesehen wurden, wie sie Steine auf vorbeifahrende Autos warfen.
Im Viertel Beit Hanina von Jerusalem warfen Araber Steine auf Autos und beschädigten sie; die Steine waren mit Schnee umhüllt, um zu verbergen, was sie wirklich waren – Mordwaffen.

Mittwoch, 11.12.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 gesuchte Terroristen.

Dienstag, 10.12.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 terrorverdächtige Araber.
Ein Einwohner des Raums Nazareth wurde unter Verdacht des illegalen Waffenbesitzes festgenommen.

Montag, 09.12.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Wegen eines verdächtigen Objekts wurde der Checkpoint Hizme nördlich von Jerusalem geschlossen; etwa eine Stunde später wurde er wieder geöffnet.
Bei Nablus/Schechem wurde ein Linienbus mit einer Brandbombe beworfen und beschädigt.

Samstag, 7. Dezember 2013:
– Die Terroristen im Gazastreifen schossen 3 Raketen auf Israel ab, die aber allesamt noch vor der Grenze einschlugen. Arutz-7 berichtet von zwei Raketen, die in unbewohntem Gebiet in Israel einschlugen.
Im Flüchtlingslager Jelazoun bei Ramallah sollen IDF-Soldaten einen arabischen Jungen erschossen haben. Die IDF hat eine Untersuchung eingeleitet, den Vorfall aber weder bestätigt noch bestritten. Die Altersangaben schwanken zwischen 14 und 15 Jahren, es heißt der Junge sein Randalierer bei einer „Demonstration“ gewesen.
– Israelische Araber griffen in Nazareth den Sohn eines pro-israelischen griechisch-orthodoxen Priesters an; der wichtigste Angreifer gehört der linksextremen Partei Hadash an. Das Opfer musste im Krankenhaus wegen zahlreicher Verletzungen behandelt werden.

Freitag, 06.12.2013:
Soldaten verhafteten in Samaria 2 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Nach den Freitagsgebeten verließen Muslime die Moscheen auf dem Tempelberg, um Polizisten mit Steinhageln einzudecken. 3 Araber wurden festgenommen, mehrere durch die Flucht vor Tränengasbehältern verletzt.
Am Gazastreifen warfen arabische „Demonstranten“ einen Molotowcocktail auf den Zaun.
Ein hareidischer Jude wurde in der Nähe des Grabes von Simon dem Gerechten (Shimon HaTzaddik) in Jerusalem von Arabern mit Steinen beworfen. Er musste medizinische behandelt werden.
Eine mächtige Explosion war auf dem Golan zu hören; sie fand in der Nähe eines israelischen Patrouillenfahrzeugs statt, dessen Heckfenster zerstört wurde.

Donnerstag, 05.12.2013:
– Bei Hebron wurde ein 17-jähriger PA-Araber mit einer Bombenattrappe festgenommen.
Soldaten verhafeten in Judäa und Samaria insgesamt 8 gesuchte Terroristen.

Mittwoch, 04.12.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 gesuchte Terroristen.
Bei Ma’ale Adumim wurde ein Araber festgenommen, der im Verdacht steht auf Sicherheitskräfte geschossen zu haben. In seinem Haus wurden eine Handfeuerwaffe und eine M16 samt Munition gefunden.
Zwei weitere arabische Minderjährige wurden im Zusammenhang mit dem Anschlag auf Familie Ben-Tzion festgenommen (bei dem die zweijährige Avigail schwer am Kopf verletzt wurde).
Muslime schossen auf dem Tempelberg mit Feuerwerkskörpern auf Sicherheitskräfte. Erst hieß es, der Tempelberg bleibe für Besucher offen, er wurde dann aber doch für alle gesperrt.
– Im Zusammenhang mit dem Mord an dem Wehrpflichtigen Eden Attias in einem Bush in Afula wurden sechs als Komplizen verdächtigte Araber festgenommen. Sie sollen dem Mörder illegalen Aufenthalt ermöglicht und ihn illegal beschäftigt und transportiert haben.
– Im Verlauf der Woche wurden in Judäa und Samaria insgesamt 16 verdächtige PA-Araber festgenommen, die Autos mit Steinen und Molotowcocktails beworfen haben sollen.

Dienstag, 03.12.2013:
Araber bewarfen im Jerusalemer Stadtteil Gilo einen Bus mit Steinen. Einige Scheiben des Busses gingen zu Bruch.
Soldaten verhafteten bei Ramallah einen wegen Terrorverdacht gesuchten Araber.
Bei Hebron wurde ein PA-Araber von Soldaten bei einer Routinekontrolle festgenommen; er fuhr mit ein in Israel gestohlenes Auto.
Araber raubten ein Auto im westlichen Binyamin (Samaria); die Angreifer entfernten die Fahrerin aus dem Auto, fuhren dann damit (und ihrem Kind) weg und ließen dieses dann im Dorf Dir Abaziyyeh stehen. Das Kind wurde von der Polizei wohlauf vorgefunden.
Bei der Patriarchenhöhle in Hebron wurde ein 20-jähriger Araber festgenommen, der versteckt ein Messer mit sich führte.

Montag, 02.12.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 15 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
In Hebron konfiszierten Soldaten dabei eine Schusswaffe und Munition.
Ein Israeli wollte in Qalqilya Arbeiter mit seinem Auto aufnehmen; stattdessen wurde er von zwei Arbern überfallen und leicht verletzt, die ihm sein Auto stahlen.
– Sicherheitskräfte nahmen 8 PA-Araber und 3 Schleuser fest, die die Araber nach Israel schmuggeln wollten.
Am Morgen schlug eine Mörsergranate aus Syrien auf der israelischen Seite des Golan ein; es wird von einem Fehlschuss/Querschläger ausgegangen.
Am Vormittag wurde aus dem syrischen Golan auf israelische Soldaten geschossen. Diese schossen zurück und trafen einen syrischen Soldaten.

Sonntag, 01.12.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 gesuchte Terroristen.
Zusammenstöße auf dem Tempelberg, nachdem einige Juden anfingen dort Hanukkah-Lieder zu singen. Zwei Juden und zwei Araber wurden festgenommen.
Ein Araber griff nahe des Damaskustors in Jerusalem einen religiösen Juden an; ein Verdächtiger wurde in den Gassen des muslimischen Viertels der Altstadt festgenommen. Der Tempelberg wurde für Juden gesperrt.
Im Jerusalemer Viertel Tzur Baher wurden zwei Bombenattrappen gefunden.

Samstag, 30.11.2013:
Zwei Grenzpolizisten und 3 Araber wurden bei „Zusammenstößen“ in der „Westbank“ verletzt; Araber hatten Sicherheitskräfte mit Steinen und Brandbomben beworfen.
In Petach Tikva erschoss ein Polizist einen PA-Araber, weil der versuchte einen anderen Polizisten zu erstechen.
Am Damaskustor in Jerusalem zerstreute Polizei arabische Randalierer.

Freitag, 29.11.2013:
Die Polizei verhaftete 4 Araber im Alter von 15 bis 20 Jahren, die unter Verdacht stehen, die Steine auf das Auto geworfen zu haben, die gestern die zweijährige Avigail Ben-Tziyon im Auto ihrer Eltern schwer verletzten. Das Mädchen befindet sich weiter im Krankenhaus, in mittelschwerem, aber nicht lebensgefährlichen Zustand.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt zehn wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Auf der Straße von Ma’ale Adumim zum Toten Meer versuchte ein arabischer Autofahrer eine Kontrolle zu umgehen und zu fliehen; das Auto wurde gestoppt und der Fahrer und drei weitere Insassen festgenommen.

Donnerstag, 28.11.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 terrorverdächtige Araber.
– An einem Viertel von Jerusalem (im Süden der Stadt) warfen Araber mit Steinen auf ein Auto. Ein zweijähriges Mädchen wurde von einem der Steine getroffen und schwer am Kopf verletzt.

Mittwoch, 27.11.2013:
Soldaten stellten Waffen einer Terrorgruppe sicher und verhinderten damit Terroranschläge. Es kam dabei zu einem Schusswechsel mit einem Terroristen, der getötet wurde.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 13 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Die IDF führt Tests an der Grenze zum Libanon durch; es besteht der Verdacht, dass Terroristen auch dort Terrortunnel gebaut haben.

Dienstag, 26.11.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria zwei wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Ein Araber aus dem Gazastreifen drang nach Israel ein und wurde kurz darauf gestellt. Bei ihm wurde eine Splittergranate gefunden.
Am Abend erschossen Soldaten zwei terrorverdächtige Salafisten, von denen sie aus einem Fahrzeug heraus beschossen wurden. Sie fanden in dem Auto weitere Waffen, Sprengstoff und Munition, so dass davon ausgegangen werden kann, dass ein größerer Anschlag verhindert werden konnte. Später wurde noch ein dritter toter Terrorist gefunden.
Raketenalarm in Aschkelon. Das Geschoss aus dem Gazastreifen schlug noch im Terroristengebiet ein.

Montag, 25.11.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Ausgerechnet ein antiisraelischer israelischer Aktivist – Daniel Seidemann, Gründer von Ir Amin – erlebte, dass Araber in „Ost“-Jerusalem einen Stein durch die Windschutzscheibe seines Autos warfen. Er wurde so verletzt, dass seine Kopfwunden genäht werden mussten. Der Mann macht natürlich „die Besatzung“ für den Angriff auf sich verantwortlich.

Sonntag, 24.11.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Im Jerusalemer Viertel Issawiya wurden 10 Teenager verhaftet, die unter Verdacht stehen Soldaten und Schüler am Skopusberg mit Steinen und Molotowcocktails beworfen zu haben.

Samstag, 23.11.2013:
Soldaten schossen nördlich von Beit El (Samaria) mit Gummigeschossen auf randalierende PA-Araber; nach Angaben der Terroristen wurden vier von ihnen verletzt. Die ca. 150 Randalierer hatten die Soldaten mit Steinen beworfen.
Am Gazastreifen wurden 3 arabische Infiltratoren festgenommen.

Freitag, 22.11.2013:
Zwei verdächtige Personen näherten sich der Grenze im Sinai. Soldaten musste in Verlauf des Prozederes zur Verhaftung von Grenzverletzern auf die Verdächtigen schießen; einer wurde getroffen und wurde mittelschwer verletzt in ein Krankenhaus in Eilat eingeliefert.
Im Auto eines PA-Arabers wurde bei einer Kontrolle bei Tekoa (Gush Etzion) ein Messer gefunden.
– Alles ganz normal und unbedeutend: Die Hamas droht aktiv mit Völkermord an Israelis.
– In Azoun (Samaria, bei Qalqilya) verhafteten Soldaten 3 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Am Grenzzaun mit dem (nördlichen) Gazastreifen stoppten Soldaten eine gewalttätige „Demonstration“, bei der mehrere Dutzend Gaza-Araber den Zaun zu zerstören versuchten, während sie die Soldaten mit Molotowcocktails und Steinen bewarfen. Ein Araber wurde durch einen Schuss ins Bein verletzt.
Ein 20-jähriger Soldat wurde von einem (arabischen) Jugendlichen angegriffen und verletzt, als er den Armeesender in Jaffa verließ.

Donnerstag, 21.11.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Aus dem Libanon wird wieder gesagt, dass die israelische Luftwaffe intensive über der Küste des Landes fliegt.

Mittwoch, 20.11.2013:
Der gestrige Luftangriff im Gazastreifen richtet sich gegen eine Waffenfabrik und zwei Tunnel im südlichen Gazastreifen.
In Issawiya (Jerusalem) wurde ein Polizist durch arabische Steinewerfer leicht verletzt; außerdem wurden auch Molotowcocktails geworfen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 24 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
In Hebron warfen Araber Molotowcocktails auf Soldaten; drei wurden festgenommen.

Dienstag, 19.11.2013:
Ein PA-Araber in Sa’ir in Judäa wurde festgenommen, weil in seinem Haus eine kugelsichere Weste und Munitionskassetten gefunden wurden.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria in Tulkarm zwei wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Im südlichen Israel war eine Sirene zu hören. Berichte legen nahe, dass eine Rakete in der Nähe des Gazastreifens einschlug. Arutz-7 berichtet, dass ein Flugkörper in offenem Gelände im Kreis Eshkol einschlug.
– Ein Auto mit israelischen Nummernschildern durchbrach den Checkpoint A-Zayim bei Ma’ale Adumim; zwei Wachen wurden leicht, eine mittelschwer verletzt. Die Insassen sind flüchtig.
– Die Luftwaffe soll als Reaktion auf den Angriff aus dem Gazastreifen Khan Junis beschossen haben (keine Informationen über Schäden oder Opfer).

Montag, 18.11.2013:
Nördlich von Jerusalem verletzten Steine werfende Araber eine israelische Autofahrerin; diese musste im Krankenhaus behandelt werden. Ihr Auto wurde stark beschädigt.
Am Checkpiont Hawara fanden Soldaten bei einem PA-Araber 9 Rohrbomben, die kontrolliert gesprengt wurden.
Soldaten entdeckten bei einer Durchsuchung in Jenin zwei Gewehre. 2 Männer wurden festgenommen. Ein weiterer terrorverdächtiger Araber wurde in Schechem/Nablus verhaftet.
Rund 200 (später hieß es 150) Araber mit der Erlaubnis Land neben in der Nähe einer israelischen Ortschaft in Samaria zu pflügen versuchten nach Esh Kodesh einzudringen. Ihnen standen 15 Juden im Weg. Ein Soldat wurde durch die Araber leicht verletzt. Eine jüdische Frau wurde von Sicherheitskräften zur Befragung durch die Polizei in Gewahrsame genommen. (Warum sind 200 Araber nötig, um ein Feld zu pflügen????)
Die Terroristen erfanden wieder „Zusammenstöße“ im Zusammenhang mit angeblichen Beschädigungen von Olivenbäumen. Diese sollen ausgerechnet bei Esh Kodesh stattgefunden haben.

Sonntag, 17.11.2013:
Auf eine Synagoge in Jerusalem wurde ein Brandsatz geworfen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 terrorverdächtige Araber.
An der Patriarchenhöhle in Hebron wurde ein 17-jähriger Araber festgenommen, der mit einem Messer bewaffnet war und sich verdächtig verhielt.
Auf einem muslimischen Friedhof in Jerusalem wurden „price tag“-Sprüche auf Grabsteine gesprüht.

Freitag, 15.11.2013:
5 PA-Araber wurden Donnerstag verhaftet; in ihrem Auto wurden bei einer Kontrolle zwischen Ma’ale Adumim und dem Toten Meer unter dem Fahrersitz eine Handfeuerwaffe und Munition gefunden.
– Ein weiterer Hamasnik hat den angeblichen Märtyrertod bei einem „Arbeitsunfall“ gefunden.

Donnerstag, 14.11.2013:
– Am Mittwochabend wurde eine Brandbombe auf die Bude der Wachtposten des Hadassah-Krankenhauses geworfen.
Am Morgen schossen die Terroristen des Gazastreifens zwei Mörsergranaten nach Israel. Eine schlug folgenlos im Kreis Eshkol ein, die andere schaffte es nicht über die Grenze. Beide Granaten waren gegen an der Grenze (auf israelischer Seite) patrouillierende Soldaten gerichtet. Die Verantwortung übernahm der Palästinensische Islamische Jihad.
– Da die Terroristen seit gestern 2 Projektile nach Israel schossen, beschoss die Luftwaffe zwei versteckte Raketenabschussanlagen.

Mittwoch, 13.11.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– In einem Bus erstach bei Afula („Kern-Israel“) ein illegal im Land befindlicher junger PalAraber einen schlafenden Soldaten.
Ein Einwohner von Jenin wurde wegen Steinwürfen auf israelische Autos festgenommen. Er hatte – unter Alkohleinfluss (!) – mit seinen Steinwürfen zwei Autos beschädigt.

Dienstag, 12.11.2013:
Im östlichen Samaria wurde ein gesuchter Terrorverdächtiger festgenommen; dabei wurden sie von Arabern mit Brandsätzen, Sprengkörpern und Steinen beworfen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Am Nachmittag wurden Soldaten bei Nablus mit einer Brandbombe beworfen.

Montag, 11.11.2013:
Am Ölberg in Jerusalem wurde ein Yeschiwa-Student von Arabern durch Steinwürfe am Kopf verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden.
– Während der Nacht wurde an einer IDF-Position bei Ramallah ein Sprengsatz gefunden. Er wurde entschärft.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 13 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
An der Tapuach-Kreuzung wollte eine Araberin mit einem Messer auf Soldaten einstechen.
Am Nachmittag bewarfen ca. 100 Araber israelische Soldaten südwestlich von Hebron mit Steinen.
– Ein gleicher Vorfall fand auch direkt bei Hebron statt.
– Dutzende weitere Krawalle gab es in verschiedenen Orten der Region Binyamin in Samaria, direkt nördlich von Jerusalem.
Soldaten beschlagnahmten bei Tulkarm im Auto eines PA-Arabers ein Karl-Gustav-Gewehr (eine großkalibrige Maschinen-Schusswaffe).
Am Abend löste die Polizei einen arabischen Krawall im Viertel Ma’ale Hazeitim/Ras al-Amud in Jerusalem auf; 4 Araber wurden verhaftet. Die Randale begann, als die Polizei einen von der Fatah betriebenen Club räumen wollte. (Fatah darf in Jerusalem nicht agieren.)

Sonntag, 10.11.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber einen israelischen Bus.

Samstag, 09.11.2013:
Während einer Routineinspektion bei Jericho entdeckten Soldaten bei einem Araber 4 Rohrbomben.
Bei Bethlehem wurde ein israelisches Auto mit Steinen beworfen und beschädigt.

Freitag, 08.11.2013:
Bei Tekoa [im Gush Etzion] wurden zwei israelische Zivilisten (ein Ehepaar) verletzt, als Araber eine Brandbombe auf ihr Auto warfen; das Fahrzeug brannte komplett aus, die Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht.
Bei der Verhaftung zweier Terroristen in Hebron fanden Soldaten ein Waffenlager.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 gesuchte Terrorverdächtige.
Ein 23-jähriger Araber aus Hebron versuchte an einem Checkpoint nahe Jerusalem Grenzpolizisten abzustechen. Er ignorierte Rufe der Sicherheitskräfte, so dass sie auf ihn schossen und ihn töteten.

Donnerstag, 07.11.2013:
Ein PA-Araber schoss an der Tapuach-Kreuzung bei Ariel auf eine israelische Bushaltestelle, nachdem er zuerst mit Leuchtkörpern auf Zivilisten schoss. Ein Soldat schoss zurück und tötete den Terroristen.
Bei Modi’in (aber auf PA-Gebiet) verfolgten Soldaten ein verdächtiges Auto. Der Araber feuerte auf die Soldaten und versuchte einen Offizier zu überfahren. Er entkam trotz der Schüsse der Soldaten.
– In Jerusalem wurden vom Shin Bet zwei Büros geschlossen, die von der Hamas genutzt wurden und Aktionen zum Schaden Israels unterstützten.
Östlich von Jerusalem versuchte ein Araber (YNet schreibt, es werde ihm „vorgeworfen“) an einem Checkpoint einen Grenzpolizisten zu erstechen; dieser schoss und verletzte den Terroristen schwer.

Mittwoch, 06.11.2013:
Soldaten nahmen gesuchte Terroristen gefangen: Im Raum Qalqilya wurde ein Mann mit einem großen Messer festgenommen. Vier weitere Verdächtige wurden in Gewahrsam genommen. Bei Kedumim nahmen sie eine Terrorzelle fest, die für Steinwürfe auf Autos verantwortlich ist.

Dienstag, 05.11.2013:
Arbeitsunfall: Ein Hamas-Terrorist starb „auf einer Jihad-Mission“ in einem Terrortunnel.
Am späten Montagabend wurde im Gush Etzion ein Molotowcocktail auf ein israelisches Auto geworfen.
Gegen Mitternacht von Montag auf Dienstag bewarfen Araber einen Egged-Bus der Linie 160 zwischen Jerusalem und Hebron.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 gesuchte Terroristen.
An einer Straßensperre bei Tulkarm griff ein 19-jähriger Araber einen Soldaten an und biss ihn.
Ein mit einem Messer bewaffneter PalAraber wurde an einem Posten bei Qalqilya von Soldaten gestoppt.
Am Eliyahu-Checkpoint bei Qalqilya kam ein Israeli ohne Personalausweis an. Soldaten stellten fest, dass er in seinem Auto eine Schusswaffe und Munition versteckt hatte.

3 PalAraber wurden in Ägypten von Soldaten erschossen, als sie Sprengsätze legten.

Montag, 04.11.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.

Im Sinai entdeckten ägyptische Soldaten 3 PalAraber, die einen Sprengsatz legten. Die Terroristen versuchten zu fliehen und wurden dabei erschossen. Die ägyptischen Sicherheitskräfte entdeckten außerdem ein Sprengstofflager östlich von El-Arish.

Sonntag, 03.11.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 terrorverdächtige Araber.
Auf der Schnellstraße 35 wurde ein Israeli beschossen und leicht verletzt.
In Aschdod wurden zwei Männer mit Messern angegriffen; sie erlitten leichte bis ernste Stichwunden. Es besteht der begründete Verdacht, dass die Täter ihre palästinensischen Angestellten waren.
Eine israelische Syklark-Drohne (ein kleines Infanterie-Gerät zur Aufklärung) stürzte wegen technischer Probleme letzte Woche bei einer Operation an/im Gazastreifen ab. Die Hamas lügt, sie hätte sie abgeschossen.

Samstag, 02.11.2013:
Ein israelischer Mann näherte sich auf der israelischen Seite dem Zaun zum Gazastreifen; Soldaten riefen und schossen in die Luft, ohne dass er die Anweisungen zu stoppen beachtete. Daraufhin wurde ihm in die Beine geschossen. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht.
Zwei Syrer näherten sich der Grenze auf dem Golan und wollte wohl Landminen stehlen. IDF-Soldaten schossen; einer der Syrer wurde ins Bein getroffen, der andere konnte fliehen.

Freitag, 01.11.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Der letzten Monat entdeckte Terrortunnel wurde am frühen Morgen zerstört. Dabei zündeten Hamas-Terroristen eine Bombe, durch die 5 Soldaten verletzt wurden, einer davon schwer. Es gab ein Feuergefecht, während dem Soldaten auch mit Artillerie auf die Terroristen schossen, von denen einer sofort getötet wurde.
Zu Beginn der Kämpfe wollen die Terroristen Mörsergranaten nach Israel geschossen haben.
– Außerdem flog die Luftwaffe einen Angriff und zerstörte einen weiteren Tunnel. Dabei wurden nach Angaben von Ma’an 3 Terroristen getötet.
Gegen 19 Uhr schlug eine Rakete aus dem Gazastreifen in Israel ein. (Arutz-7 schreibt von einer Mörsergranate in offenem Gelände im Kreis Eshkol.)

Donnerstag, 31.10.2013:
Bei einer Verhaftungsaktion in der Nähe von Jenin wurden Soldaten von örtlichen Arabern mit Steinen und Bomben angegriffen. Ein Fahrzeug wurde so stark beschädigt, dass es nicht mehr zu reparieren ist. Später sagten die Terroristen, die Soldaten hätten einen der angreifenden Araber erschossen. (Die Soldaten sagen, sie hätten nur Warnschüsse in die Luft abgegeben.)
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 terrorverdächtige Araber.
Nahe des Herodestors in Jerusalem wurde ein Molotowcocktail in den Hof eines Kindergartens geworfen, explodierte aber zum Glück nicht.
Bei Schechem/Nablus wurde ein israelischer Bus durch einen Brandbombe beschädigt.

Mittwoch, 30.10.2013:
Soldaten verhafteten in Samaria einen wegen Terrorverdacht gesuchten Araber.
An einem Checkpoint im Jordantal beschlagnahmten Soldaten aus einem arabischen Auto ein Messer und zwei Knüppel; der Fahrer wurde festgenommen.
Ein französischer Staatsbürger wurde festgenommen, weil er im Verdacht steht die jüdische Gemeinde Yitzhar in der „Westbank“ für Terroristen auszuspionieren. Der Franzose soll in einer nahe gelegenen arabischen Ortschaft wohnen.

Dienstag, 29.10.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
In Jerusalem wurde ein junger Araber von Juden niedergestochen, die ihn für einen Dieb hielten (es ist noch nicht klar, ob er tatsächlich einer war oder nicht). Die Messerstecher flohen und werden von der Polizei gesucht.
– Am Abend wurde bei Bethlehem (im Gush Etzion) ein israelischer Bus mit einer Brandbombe beworfen.

Montag, 28.10.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 Hamas-Terroristen; die Terroristen sagen, es seien 15 Araber festgenommen worden. (Und YNet sagt, es seien 20 gesuchte Araber.)
– Das Raketenabwehrsystem holte bei Aschkelon eine aus dem Gazastreifen abgeschossene Rakete vom Himmel; eine weitere schlug in offenem Gelände ein. (Schlagzeile bei Focus und anderen: „Krise im Nahen Osten: Israel fliegt Luftangriff aus Hamas-Lager im Gazastreifen“.)
Die Luftwaffe beschoss als Reaktion darauf 2 unterirdische Raketenabschussrampen im Gazastreifen. Es wurden Treffer festgestellt. Arabische Augenzeugen sagen, die Treffer hätten ein Trainingsgelände des „bewaffneten Arms“ der Hamas getroffen.

Sonntag, 27.10.2013:
Ein Israelis berichtet, er sei in seinem Auto bei Ramallah beschossen worden.
Südlich von Hebron wurden acht Israelis und ein palästinensisches Kind durch arabische Steinwürfe auf Autos verletzt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Terroristen feuerten eine Mörsergranate aus dem südlichen Gazastreifen nach Israel. (Arutz-7 berichtet ebenso wie The Times of Israel von 2 Mörsergranaten, die im Kreis Eshkol einschlugen.)
An der Patriarchenhöhle in Hebron versuchte ein 16-jähriger Araber einen Soldaten mit einem Schraubendreher abzustechen.
Bei Bethlehem beschädigten im Gush Etzion Steine werfende Araber ein israelisches Auto.

Samstag, 26.10.2013:
Am Abend beschädigten Steine werfende Araber bei Hebron einen israelischen Bus. Arutz-7 berichtet, dass es 8 Verletzte gab, die nach Beer Sheva ins Krankenhaus gebracht wurden. Außerdem wurde auch ein israelisches Auto beschädigt.

Freitag, 25.10.2013:
Auf einen Schulbus mit Kindern wurde bei Ya’bad in Samaria ein improvisierter Sprengsatz geworfen, zum Glück ohne Schaden anzurichten.
In Hebron wurden 6 israelische und ein ausländischer Linksaktivisten festgenommen, die dort provozierten.

Donnerstag, 24.10.2013:
In der Nacht nahmen Polizisten drei Araber in der Region Binyamin fest, die versuchten illegal Strom von einem Strommast abzuweigen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Nach Angaben der Araber hat ein israelischer Panzer in den Gazastreifen geschossen, ohne Schäden zu verursachen; der Grund für den Schuss sei unbekannt.
Ein israelischer Taxifahrer wurde in Ramallah von PA-Arabern angegriffen und leicht verletzt; PA-Sicherheitskräfte brachten ihn zu einer nahe gelegenen IDF-Basis. (Was machte der Typ in Ramallah?)
Bei Ma’ale Shomron in Samaria beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto; der Fahrer wurde leicht verletzt.

Mittwoch, 23.10.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.

Dienstag, 22.10.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
In einer gemeinsamen Aktion von IDF und Shin Bet versuchten Soldaten den Terroristen festzunehmen, der für den Terroranschlag auf einen Bus bei Tel Aviv verantwortlich war. Der Terrorist versuchte zu fliehen und schoss auf die Soldaten; es gab ein etwa einstündiges Feuergefecht. Der Terrorist ist tot; PA-Leute sagen, er habe sich aus einer Höhle gewehrt und dann von einem Bulldozer getötet worden. Bei der Aktion wurden zwei weitere Terroristen verhaftet.
Bei Jerusalem bewarfen PA-Araber massiv israelische Autos mit Steinen. Ein Rabbiner wurde verletzt, die Windschutzscheibe seines Autos zerschmettert.

Montag, 21.10.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Am südlichen Gazastreifen neutralisierte die IDF eine von Terroristen versteckte große Bombe.
– In der Nähe des Sicherheitszauns auf dem Golan schlugen wieder zwei Mörsergranaten aus Syrien ein.

Sonntag, 20.10.2013:
Noch am Samstag schossen Soldaten auf einen PA-Araber, der versuchte den Sicherheitszaun der israelischen Ortschaft Meitar (auf der israelischen Seite der Grünen Linie!) zu beschädigen; in der Vergangenheit war das oft der erste Schritt zu einem Terroranschlag auf Juden. Der Mann wurde an den Füßen verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Am Nachmittag wurde bei Nablus (Schechem) ein israelisches mit einer Brandbombe beworfen.
Eine israelische Patrouille am Gazastreifen wurde in der Nähe des Übergangs Sufa aus dem Hamas-Gebiet heraus beschossen; es gab keine Schäden oder Verletzte.
In der Nähe des Checkpoints Beitar Illit versuchte ein Araber in einem Bus einen Juden abzustechen; der Terrorist konnte fliehen.

Freitag, 18.10.2013:
Soldaten verhafteten in Samaria insgesamt 3 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.

Donnerstag, 17.10.2013:
Am Mittwochabend gab es im Kreis Hof Aschkelon Raketenalarm; weil keine Einschläge festgestellt werden konnten, wird der Vorfall als Fehlalarm gewertet.
Am Abend versuchte ein PA-Araber mit einem Traktor in eine IDF-Basis nördlich von Jerusalem einzudringen. Er durchbrach eine Schranke und beschädigte einige Fahrzeuge, bevor er neutralisiert werden konnte – die Schüsse waren tödlich. Er hatte einen Bruder, der 2009 einen ähnlichen Anschlag versuchte.

Dienstag, 15.10.2013:
In Jerusalem wurde ein Bus zur Westmauer durch Steinwürfe beschädigt.
Die IDF sprengte einen weiteren Hamas-Terrortunnel, in dem die Terroristen u.a. Sprengstoff lagerten.
Bei Nablus wurden Brandbomben auf ein israelisches Auto und einen Bus geworfen. Beide wurden beschädigt.

Montag, 14.10.2013:
Am Sonntagabend wurden zwei junge jüdische Frauen am Aufgang zum Tempelberg festgenommen, weil sie dort beteten. Bei der Durchsuchung ihrer Taschen fand man Sticker mit der Aufschrift „Wir kehren zum Berg zurück“ und „Kahane hatte Recht“. Die Polizei sagt, die jungen Frauen würden der Aufhetzung verdächtigt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 13 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Das Auto von MK Motti Yogev wurde auf dem Weg zu seinem Zuhause in Samaria mit Steinen beworfen.
Die Polizei nahm 10 Juden auf dem Tempelberg fest, die dort beteten und die Nationalhymne sangen. Sie waren mit 20 weiteren Israelis gekommen, die Polizei teilte die Gruppe aber wegen der vielen Einschränkungen für Juden auf dem Tempelberg auf. Nach der Festnahme wurde der Tempelberg für alle Nichtjuden gesperrt.

Sonntag, 13.10.2013:
Am 7. Oktober entdeckten Soldaten den Zugang zu einem von Terroristen aus dem Gazastreifen gebauten Tunnel in der Nähe israelischer Gemeinden. Es ist der 3. Terrortunnel, der im Verlauf des Jahres entdeckt wurde.
– Im Zusammenhang mit dem Mord an einem Israeli am Freitag wurden 3 arabische Verdächtige festgenommen. Zwei Verdächtige gestanden den Mord.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Ein PA-Araber wurde in der Region Binyamin in seinem Auto durch Steinwürfe verletzt. Die Umstände werden untersucht.

Freitag, 11.10.2013:
Im Jordantal versuchten mehrere Araber in das Haus eines israelischen Paares einzubrechen; als die Bewohner wegen des Lärms draußen nachsehen gingen, prügelten die Araber, u.a. mit Eisentangen, auf diese ein. Der Mann verstarb, die Frau konnte sich verstecken. Der Tote war Oberst a.D. der IDF.
Die Polizei nahm 5 Verdächtige im Mordfall vom Morgen im Jordantal fest.

Donnerstag, 10.10.2013:
– Neben der im Kreis Eshkol eingeschlagenen Rakete gab es gestern noch eine zweite, die Richtung Israel abgeschossen wurde. Sie schlug aber noch im Gazastreifen ein.
Vier Siedler wurden verhaftet, nachdem Vermummte in ein PA-Dorf eindrangen, Autos beschädigten, Olivenbäume in Brand setzten und in eine Schule eindrangen und auch dort Schäden anrichteten.

Mittwoch, 09.10.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Im Kreis Eshkol schlug eine Rakete in offenem Gelände ein.
Ein israelischer Autofahrer berichtete IDF-Sicherheitskräften, dass ein bewaffneter Araber ihn in der Region Binyamin mit seinem Auto blockiert hatte und auf ihn zukam. Der Israeli schaffte es zu entkommen.
Die Marine gab Warnschüsse auf ein arabisches Fischerboot aus dem Gazastreifen ab, das die erlaubte Zone verließ.
Ein israelisches Auto wurde mit Steinen und Ziegeln beworfen und beschädigt.
Syrisches Feuer (2 Mörser) traf einen israelischen Posten auf dem Golan und verletzte zwei Soldaten. Die IDF schoss zurück und traf die Quelle des Feuers. Nach Angaben der Jerusalem Post wurde eine syrische Kanone zerstört.
Bei Psagot wurde ein israelisches Auto durch Steinwürfe beschädigt; im Wagen befand sich eine Familie mit drei Kindern.
Ein weiteres israelisches Auto wurde in Samaria durch Steinwürfe beschädigt, sein Fahrer verletzt. Es ist der dritte Vorfall dieser Art innerhalb weniger Stunden.

Dienstag, 08.10.2013:
In Hebron warfen Araber Molotowcocktails auf einen IDF-Posten.
Auf dem Weg zur Beerdigung von Rabbi Ovadja Josef wurde ein israelisches Auto im Jerusalemer Viertel Beit Hanina von Arabern mit Steinen angegriffen. Die Steine durchschlugen die Windschutzscheibe und verletzten zwei Kinder am Kopf.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 14 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Beim Checkpoint Oranit versuchten Araber den Grenzzaun zu überqueren; sie wurden von Soldaten aufgefordert zu stoppen, ignorierten das aber. Daraufhin schossen die Soldaten. Einer der Terrorverdächtigen wurde verletzt und in ein israelisches Krankenhaus gebracht.
Bei Bethlehem wurde ein israelisches Auto mit einer Brandbombe beworfen.

Montag, 07.10.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Bei Bethlehem wurde eine Brandbombe auf ein israelisches Auto geworfen.
Am Abend warfen Araber bei Bethlehem zwei Brandbomben auf ein israelisches Auto.

Sonntag, 06.10.2013:
Im Sicherheitszaun von Psagot wurden ein Loch gefunden; es wird befürchtet, dass ein Terrorist in den Ort eindrang.
Die Polizei nahm 18 israelische Araber fest, die PA-Waffen nach Israel schmuggelten.
Bei Psagot fand die IDF eine improvisierte Schusswaffe. Sie wurde allerdings nicht bei dem Terroranschlag am Samstag genutzt.
– Bei Psagot bewarfen Araber israelisches Autos mit Steinen.

Samstag, 05.10.2013:
Noch am Freitag wurden bei Hebron 3 Brandbomben auf israelische Autos geworfen; 2 weitere waren Araber gegen IDF-Soldaten.
Ein Auto aus den PA-Gebieten versuchte durch eine Straßensperre der Grenzpolizei im Bereich Sebastia zu rammen; zwei Beamte wurden leicht verletzt. Das Auto wurde in einem Dorf in der Nähe gefunden, der Fahrer ist flüchtig.
Bei Psagot in der Region Binyamin wurde ein neunjähriges Mädchen von Gewehrfeuer aus dem benachbarten arabischen Dorf getroffen und verletzt.

Freitag, 04.10.2013:
In Hebron wurden 2 gesuchte Araber festgenommen; in ihrem Besitz befanden sich improvisierte Waffen, darunter 2 Rohrbomben und 5 Brandbomben.
Am späteren Nachmittag wurde bei Bethlehem eine Brandbombe auf ein israelisches Auto geworfen.

– Nach eigenen Angaben hat Ägypten seit Januar 2011 insgesamt 1.055 Tunnel zum Gazastreifen zerstört, dieses Jahr alleine 794.

Donnerstag, 03.10.2013:
– In der Nacht wurden bei Qalandiya 10 israelisches Autos durch Steinwürfe beschädigt. Dabei wurde eine Frau verletzt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 terrorverdächtige Araber.
Die Armee untersucht Vorwürfe aus dem Gazastreifen, Soldaten hätten einen Bauern völlig grundlos angeschossen.
Bei Bethlehem wurde ein israelisches Auto mit einer Brandbombe beworfen.

Mittwoch, 02.10.2013:
Im letzten Monat beschlagnahmten Soldaten neunmal Waffen von Terroristen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 wegen Terror gesuchte Araber.

Dienstag, 01.10.2013:
– Am Wochenende schossen die Terroristen insgesamt 5 Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel; drei davon explodierten vorzeitig.
In Qalqilya fanden Soldaten im Fahrzeug eines PA-Arabers ein Gewehr.
Im nördlichen Gazastreifen näherten sich zwei Araber dem Grenzzaun und versuchten ihn zu beschädigen. Soldaten schossen auf sie.
Auf Bauarbeiter in einem Kibbuz nahe der Grenze auf dem Golan wurde geschossen; kurz darauf brach ein Feuer aus.
Der Fahrplan-Anschlag an einer Bushaltestelle an der Hatayasiim-Kreuzung wurde beschmiert: „Tod den Juden“, „Tod Israel“.

Montag, 30.09.2013:
Soldaten verhafteten bei Ramallah einen wegen Terrorverdacht gesuchten Araber.
Araber beschmierten ein Denkmal für (gefallene) Fallschirmjäger in Jerusalem.
Bei Bethlehem warfen Araber 3 Brandsätze auf ein israelisches Auto.
Soldaten verhinderten am Grenzzaun zum Gazastreifen bei Nahal Oz einen Terroranschlag; Araber näherten sich dem Zaun, reagierten nicht auf Warnungen und wurden deshalb beschossen; einer wurde getötet, der andere entkam.

Bewaffnete erschossen im Sinai 5 ägyptische Polizisten.

Sonntag, 29.09.2013:
Im Sinai erschoss ein Heckenschütze einen ägyptischen Soldaten.

Samstag, 28.09.2013:
– In der Nacht schlug eine Rakete aus dem Gazastreifen in in offenem Gelände im Kreis Hof Aschkelon ein.
Im Jordantal wurde ein Denkmal für gefallen IDF-Soldaten geschändet; u.a. rissen Unbekannte die Namen der Geehrten ab.

Freitag, 27.09.2013:
Bei Ramallah randalierten rund 150 Araber; Soldaten zerstreuten die Menge, dabei wurden 3 Araber verletzt.
Molotowcocktails und Steine werfende Araber beschädigten zwischen Giv’at Asaf und Beit El israelische Autos.
Am Damaskustor in Jerusalem wurden Steine werfende Araber verhaftet.
Ein arabischer Jugendlicher wurde an der Kirche aller Nationen am Ölberg festgenommen.
– Gleichzeitig gab es „Störungen“ am Rockefeller-Museum.
Am Rahelgrab randalierten rund 100 Araber und bewarfen israelische Sicherheitskräfte mit Steinen.
– An jüdischen Ortschaften im Raum Hebron und in Samaria gab es „Störungen“.
Bei Randale nahe Hebron wurde ein IDF-Soldat durch Steinwürfe verletzt.
Soldaten erwischten bei Bethlehem 2 PA-Araber, die eine Brandbombe zum Wurf vorbereiteten; sie wurden festgenommen.
Bei Ramallah beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto und verletzten den Fahrer.

Donnerstag, 26.09.2013:
Bei Tekoa beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
– Wegen der angekündigten Krawalle durch junge Muslime hat die Polizei sicherheitshalber für Freitag für Männer den Zugang zum Tempelberg auf über 50 Jahre alte Personen beschränkt.

Dienstag, 24.09.2013:
– Neben der Mörsergranate schossen die Terroristen gestern auch 2 Qassams Richtung Israel ab; diese fielen aber noch innerhalb Hamastans.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 terrorverdächtige Araber.
Im Jerusalemer Stadtteil Abu Tor entging eine Familie in ihrem Auto knapp einem Lynchversuch von Arabern. Sie wurden massiv mit Steinen beworfen und entkamen nur, weil der Mann geschickt durch die Störungen steuerte. Seine Frau und sein kleiner Sohn wurden durch die geworfenen Steine verletzt.
– Bei gewalttätigem „Protest“ von Arabern nahe des Damaskustors in Jerusalem wurden zwei Araber festgenommen.
– Bei Beit El nördlich von Jerusalem musste eine Straße gesperrt werden, weil Araber gewalttätig randalierten und die Bewohner des jüdischen Ortes gefährden.
Bei Bethlehem (bei Tekoa im Gush Etzion) wurde ein israelisches Militärfahrzeug mit einer Brandbombe beworfen.
Am Abend wurden bei Bethlehem 3 Brandbomben auf ein israelisches Fahrzeug geworfen.
Im Gush Etzion wurde nahe Bethlehem ein weiterer Molotowcocktail auf ein israelisches Auto geworfen.
– Am Sicherheitszaun der Gemeinde Beit El wurde ein 12-jähriger Junge durch arabische Steinwürfe verletzt. (Was macht der da, während die Araber randalieren?!?)

Montag, 23.09.2013:
Im südlichen Israel schlug eine Mörsergranate in offenem Gelände ein.
Aus Syrien wurde auf dem Golan auf eine IDF-Einheit geschossen. Die Soldaten schossen zurück.
Bei der Suche nach dem Mörder eines Soldaten in Hebron fanden Soldaten zwei illegale Gewehre; 2 Araber wurden verhaftet.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 10 weitere gesuchte Araber.
Bei Rechelim verletzten Steine werfende Araber einen Israeli.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Bei Nablus/Schechem wurde ein israelischer Bus mit einer Brandbombe beworfen.

Sonntag, 22.09.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Nahe der Patriarchenhöhle wurde ein israelischer Soldat durch (arabisches) Gewehrfeuer schwer verletzt. Ein Schuss traf ihn im Hals; er wurde offenbar von einem Heckenschützen gezielt abgegeben.
– Nach dem Mordanschlag gab es Zusammenstöße zwischen arabischen „Jugendlichen“ und Soldaten; die Araber griffen die Soldaten Steinen und Feuerwerkskörpern an.
Ein Bus der Linie 174 von Jerusalem nach Ma’ale Adumim wurde mit einem Stein beworfen. Der Bus wurde an der Windschutzscheibe beschädigt.

Ägypten hat den Übergang Rafah „bis auf weiteres“ geschlossen.

Samstag, 21.09.2013:
– Am Freitag eröffneten Soldaten das Feuer auf eine Gruppe Araber, die den Grenzzaun zum Gazastreifen beschädigten und Steine auf die Patrouille warfen. Zwei der Täter wurden verletzt.
– In der „Westbank“ wurde in einem Brunnen die Leiche eines ermordeten IDF-Soldaten gefunden. Der Mörder, ein Kollege des Soldaten und Teilzeit-Kellners, wollte die Leiche gegen seinen in Haft sitzenden Bruder austauschen. Die IDF stürmte das Haus des Terroristen und nahm diesen, einen weitere Bruder und mehrere weitere PalAraber fest.

Freitag, 20.09.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Anfang der Woche wurden illegale, von PalArabern gebaute „Häuser“ (eher wackelige Hütten) nach einem Urteil des obersten Gerichtshofs abgerissen. Jetzt versuchten Araber mit EU-Diplomaten genau dort wieder zu bauen. Soldaten lösten eine gewalttätige Menge auf und beschlagnahmten einen LKW mit Baumaterial. (Die Terrorhelfer schimpfen natürlich.)

Donnerstag, 19.09.2013:
– Während der Nacht wurde aus dem Gazastreifen eine Rakete in den Kreis Hof Aschkelon geschossen.
Aufmerksame Grenzpolizisten fingen an der Tapuach-Kreuzung zwei Araber ab, die in einem Rucksack drei Brandbomben und ein Messer dabei hatten.

Mittwoch, 18.09.2013:
Bei Bethlehem bewarfen Araber Soldaten mit 2 Brandbomben.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Die Polizei nahm zwei Führer der Islamistenbewegung in Israel fest; sie hatten ihre Absicht erklärt auf dem Tempelberg für Gewalttätigkeiten zu sorgen.
Auf dem Tempelberg griffen Araber patrouillierende Polizeikräfte an. Durch Steinwürfe wurden zwei Polizisten verletzt. (Die Besuche des Tempelbergs gehen normal weiter.)
An der Tapuach-Kreuzung wurde ein Araber festgenommen, der ein Messer und eine Schusswaffe mit sich führte; er gab in der Befragung zu, dass er Soldaten töten wollte.
– Mittags stoppten Soldaten einen Araber, der eine improvisiert Schusswaffe und eine Brandbombe mit sich führte, bevor er sie benutzen konnte.
Ma’an behauptet, die IDF sei in den nördlichen Gazastreifen eingedrungen und dort habe es im Lager Jabalia Zusammenstöße mit Arabern gegeben.
Im Kreis Hof Aschkelon schlug das Raketenwarnsystem an. Erst einmal konnten keine Einschläge festgestellt werden.

Dienstag, 17.09.2013:
Im Jerusalemer Viertel Abu Tor brannten Araber ein jüdisches Haus beinahe komplett ab.
Bei einer Verhaftungsaktion in Jenin entwickelte sich ein Krawall, bei dem Soldaten beschossen wurden. Araber warfen außerdem mit Molotowcocktails, Steinen und improvisierten Granaten. Auf die Schüsse reagierten die Soldaten mit Schüssen auf die unteren Beine der Hauptinitiatoren. Eine Person wurde verletzt und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Auch der Verdächtige wurde – als er zu fliehen versuchte – durch Schüsse verletzt. Arutz-7 berichtet, dass der Mann später seinen Verletzungen erlag.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber (einschl. des später verstorbenen).
An der Tapuach-Kreuzung fanden Grenzpolizisten bei zwei PA-Arabern Molotowcocktails.

Montag, 16.09.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 14 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.

Bei Rafah zündeten Terroristen nahe der Grenze zum Gazastreifen eine Bombe am Straßenrand, als ein Konvoi ägyptisches Militär vorbei fuhr; 9 Soldaten wurden verletzt.
Ägypten hat Beweise dafür, dass die Hamas beim Terror am Sinai beteiligt ist. Die Hamas bestreitet das natürlich.

Sonntag, 15.09.2013:
Letzten Montag wurde ein Jude in einer arabischen Gemeinde in Galiläa an einem Gesundheitsposten angegriffen und schwer verletzt. Es gab keinen Grund für den Angriff (durch einen israelischen Araber). [Bei einem umgekehrten Angriff hätte es landesweite Reaktionen gegeben; so wurde der Vorfall schlicht ignoriert.)
Auf einer Routine-Patrouille durch Anata bei Jerusalem wurden Grenzpolizisten von arabischen Jugendlichen mit Betonklötzen, Flaschen und Farbeimern angegriffen.
– PA-Araber warfen am Trennzaun zwischen Qalqilya und Kfar Saba („Kern“-Israel) mit einem Molotowcocktail.
Südlich von Jerusalem warfen PA-Araber Brandbomben auf israelische Autos.

Ägyptische Sicherheitskräfte haben im Sinai Luftabwehrraketen beschlagnahmt, außerdem eine Sammlung ägyptischer Uniformen, die von Terroristen genutzt wurden.

Freitag, 13.09.2013
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Die Polizei in Jerusalem hat sich darauf vorbereitet und ist in Alarmbereitschaft, dass die Araber ihre angekündigten Krawalle starten. Infolge der Sicherheitslage dürfen am Wochenende nur Männer im Alter über 45 Jahre und mit blauen (also von Israel ausgegebenen) Personalausweisen zu den Gebeten auf dem Tempelberg.
In der Tasche eines Passagiers in einem PA-Taxi wurde am Checkpoint an der Tapuach-Kreuzung eine Handfeuerwaffe gefunden. Fahrer und Fahrgast wurden zur Befragung festgenommen, der Fahrer danach freigelassen.

Donnerstag, 12.09.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Während der Nacht schossen Araber auf israelische Sicherheitskräfte am Josefsgrab; die Soldaten schossen in Selbstverteidigung zurück. Auch betende Juden wurden von den Terroristen mit Steinen angegriffen.
Bei Elon Moreh wurden Ausbesserungsarbeiten an einer Straße ausgeführt. Araber griffen organisiert und mit Kameras sowie Benzinflaschen ausgerüstet an, um die Baumaschine zu zerstören und den Fahrer zu steinigen. Soldaten mussten die Gewalttäter zerstreuen.
Auf dem südlichen Golan schlugen zwei Artilleriegranaten nahe der Grenze zu Syrien ein. Der Vorfall wird als „verirrtes Feuer“ gewertet.
Eine dritte Artilleriegranate schlug auf dem südlichen Golan nahe der Grenze ein.
Bei Tekoa im Gush Etzion beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Bei Nablus (Schechem) wurde ein israelischer Bus mit einer Brandbombe beworfen.

Die Hamas trainiert Muslimbrüder in Ägypten im Bombenlegen.

Mittwoch, 11.09.2013:
– Bei einer Operation während der Nacht beschlagnahmten Soldaten bei Nablus (Schechem) eine Pistole.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 14 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Sechs Araber aus dem Jerusalemer Stadtteil Beit Tzafafa wurden wegen Angriffen auf drei Juden während der letzten Tage festgenommen.
Am Abend nahmen in Hebron Soldaten 4 Araber fest, bei denen 2 Brandbomben gefunden wurden, die sie gerade zum Werfen vorbereiteten.
Bei Hebron wurde ein PA-Araber mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit (162km/h) gestoppt. Er saß in einem gestohlenen Auto und hatte keinen Führerschein.
Zwischen dem Gush Etzion und Hebron wurden zwei Israelis durch arabische Steinwürfe verletzt; sie mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Dienstag, 10.09.2013:
– Während der Nacht wurden bei Ramallah 2 Brandbomben auf einen israelischen Bus geworfen.
Soldaten verhafteten in Judäa im Dorf El-Arub insgesamt 13 terrorverdächtige Araber.
Bei einer Aktion bei Nablus fanden Soldaten 2 Gewehre; ein arabischer Verdächtiger wurde festgenommen.
An einem Tor der Gemeinde Alfei Menasche in Samaria fanden Soldaten einen Sprengsatz. Dieser sollte offenbar gegen Soldaten gezündet werden. Er wurde kontrolliert gesprengt.
An einem Checkpoint verletzte sich der Dieb eines Motorrollers, als ein Polizist in die Luft schoss und der Dieb hinfiel. Ein weiterer Dieb auf einem Motorrad entkam.
Am Abend wurde ein Bus mit Juden, die am Ölberg auf einem Friedhof beten wollten, mit Steinen beworfen; es gab eine durch Glassplitter verletzte junge Frau.
Soldaten beschlagnahmten bei Bethlehem 2 Panzerbekämpfungswaffen; 3 Araber wurden festgenommen.

Montag, 09.09.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Zwischen Jerusalem und Tel Aviv (aber in Samaria) wurde einem Mann sein Auto gestohlen; die Polizisten, die nach Dieb und Auto suchten, wurden mit Steinen beworfen.

Sonntag, 08.09.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria zwei wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
In Beitar Illit wurde ein Kindergarten verwüstet. (Täter unbekannt.)
Bei Nablus warfen Araber 3 Brandbomben auf ein israelisches Fahrzeug.

Im Nordsinai starben zwei ägyptische Soldaten, als in der Nähe des Gazastreifens ein improvisierter Sprengsatz von Terroristen gezündet wurde.
Die ägyptische Armee sagt, sie habe im Sinai Luftabwehrraketen gefunden. Es wird davon ausgegangen, dass diese gegen ägyptische Hubschrauber eingesetzt werden sollten, die die Offensive gegen Terroristen unterstützen.

Freitag, 06.09.2013:
Nach den Freitagsgebeten warfen Araber auf dem Tempelberg mit Steinen. Die Polizei musste das Areal betreten und Blendgranaten schießen, um die Menge zu zerstreuen. Es gab keine Verletzten; 15 Personen wurden festgenommen.
50 Araber bewarfen bei Ramallah Sicherheitskräfte mit Steinen und Brandbomben. Soldaten setzten Zerstreuungsmittel ein. Ein Araber wurde verletzt und ins Krankenhaus in Ramallah gebracht.

Mittwoch, 04.09.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria in Hebron zwei terrorverdächtige Araber; dabei wurde ein Sturmgewehr konfisziert, mit dem der Verdächtige auf die Soldaten schoss. Insgesamt wurden 5 terrorverdächtige Araber verhaftet.
Muslime bewarfen auf dem Tempelberg jüdische Besucher mit Steinen. Polizei war sofort zur Stelle, um die Randale zu beenden. Es gab 15 Festnahmen.
– Am Nachmittag beschädigten Steine werfende Araber bei Hebron einen israelischen Bus.

Dienstag, 03.09.2013:
Am Montagabend wurden in Hebron Steine und eine Brandbombe auf Soldaten geworfen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Bei einem Vorfall am Ben Gurion-Flughafen versuchten zwei Araber einen LKW zu stehlen; sie durchbrachen eine Sperre, flohen dann aus dem Fahrzeug, konnten aber festgenommen werden
Erneut entdeckten Soldaten an der Grenze des nördlichen Gazastreifens Sprengsätze. Ebenso wurde am Grenzzaun zum südlichen Gazastreifen einen Sprengsatz.

Montag, 02.09.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 15 terrorverdächtige Araber.
An der Grenze zum Gazastreifen fanden Soldaten Sprengsätze.
Soldaten verhafteten in Nablus (Schechem) 7 terrorverdächtige Araber; dabei entdeckten sie illegale Waffen, Sprengsätze, Gas- und Schockgranaten.
Im Bereich des Kibbuz Nahal Oz wurde ein Sprengsatz gezündet, der israelische Soldaten treffen sollte (der zweite Sprengsatz innerhalb von drei Tagen).
Am Karni-Übergang wurde ein Sprengsatz gezündet, als ein Bulldozer an einer Straße arbeitete.

Sonntag, 01.09.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Eine Hamas-Zelle aus Ramallah wollte über die Feiertage zu Rosh HaShana und Yom Kippur in einem Einkaufszentrum in Jerusalem (in der Mamilla, mit Hilfe von Angestellten dort) einen Terroranschlag mit Sprengstoff durchführen. Sicherheitskräfte verhafteten die Terroristen im August. Die Zelle wollte mehrere weitere Anschläge auszuführen.

Ägypten zerstört Häuser an der Grenze zum Gazastreifen. Aus „Sicherheitsgrünen“ (um Terroristen davon abzuhalten in den Sinai einzudringen und als Pufferzone zum Gazastreifen).

Samstag, 31.08.2013:
Die Terroristen sagen, der zweite Verletzte von letzter Woche in Jenin erlag jetzt auch seinen Wunden.
– Insgesamt warfen Araber am Wochenende 10 Brandbomben, 5 davon auf Soldaten.

Freitag, 30.08.2013:
Bei Qalandiya wurde ein IDF-Posten mit drei Molotowcocktails beworfen.
Am Dorf Par’oun nahe Tulkarm wurden zwei Molotowcocktails auf den Sicherheitszaun geworfen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria einen wegen Terrorverdacht gesuchten Araber.
Auf der Schnellstraße 60 versuchte ein Araber ein israelisches Paar anzugreifen.
Bei Nablus (Schechem) wurde eine Brandbombe auf einen IDF-Posten geworfen.
An der Tapuach-Kreuzung in Samaria beschädigten Araber einen israelischen Bus mit einer Brandbombe.
Araber zerschlugen ein Fenster im Haus des Sprechers der jüdischen Gemeinde in Hebron; es war das Fenster eines Kinderzimmers.
Randale an mehreren Orten: In Kadum (Samaria) warfen rund 70 Araber mit Steinen. In Nabi Saleh „demonstrierten“ einige; in Bil’in wurde ein Soldat durch Steinwürfe leicht verletzt.
– Am südlichen Gazastreifen wurde ein Sprengsatz gegen eine IDF-Patrouille gezündet.
Soldaten schossen nach Warnungen auf zwei Verdächtige, die im israelisch-ägyptischen Grenzgebiet mit Dünen-Buggys in ein Sperrgebiet einfuhren. Die beiden wurden verletzt in ein israelisches Krankenhaus gebracht. Einer der beiden erlag später seinen Verletzungen.

Die ägyptische Marine beschoss ein Fischerboot aus dem Gazastreifen, das in ägyptische Hoheitsgewässer fuhr; zwei der Fischer wurden verletzt, die gesamte Besatzung festgenommen.

Donnerstag, 29.08.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 2 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Bei Bethlehem beschädigten Araber einen israelischen Bus mit einer Brandbombe.
Am späten Nachmittag wurde eine IDF-Position bei Qalandiya mit einer Brandbombe beworfen.
Bei Tekoa, südlich von Bethlehem, wurde ein israelisches Auto mit einer Brandbombe beworfen.
– Die Soldaten, die daraufhin die Gegend durchkämmten, wurden von rund 50 Arabern mit Steinen beworfen.

Mittwoch, 28.08.2013:
– Am späten Dienstagabend wurden im Gush Etzion einmal 7 und ein weiteres Mal 5 Brandbomben auf Soldaten geworfen.
– Am Montagabend griff ein junger Araber eine Gruppe Juden auf dem Zafra-Platz am Rathaus in Jerusalem an, weil diese den Ort nicht verlassen wollten. Juden dürften sich dort nicht aufhalten, erklärte der Mann.

Dienstag, 27.08.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Im Jerusalemer Stadtteil Beit Safafa wurden von 10 Autos die Nummernschilder entfernt, die Reifen zerstochen und auf einige „price tag“-Sprüche gesprüht.

Montag, 26.08.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Bei einer weiteren Verhaftungsaktion in Kalandiya griffen rund 1.500 Araber die Sicherheitskräfte an, die sich schließlich mit scharfen Schüssen wehren mussten; es gab 3 Tote und mindestens 19 Verletzte, der Verdächtige wurde zur Befragung mitgenommen.
Bei Bethlehem wurden 6 Brandbomben auf einen IDF-Posten geworfen.

Sonntag, 25.08.2013:
Im Jerusalemer Viertel French Hill wurde ein Molotowcocktail auf das Auto eines französischen Konsularangestellten geworfen. Das Fahrzeug wurde beschädigt.
An einem Haus in Beitar Illit wurde eine Rohrbombe gefunden, die von Bombenräumern entschärft werden konnte.
Im Kreis Eshkol schlug das Raketenwarnsystem an; es ist wahrscheinlich, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
An einem Checkpoint in Hebron wurde bei einem Araber ein verstecktes Messer gefunden, das dieser an einen anderen Araber weitergeben sollte.
Bei der Kontrolle eines arabischen Fahrzeugs am Übergang Ariel östlich von Tel Aviv wurden versteckte Waffen und Munition gefunden.

Ägyptische Sicherheitskräfte vereitelten Versuche der Hamas im Sinai Sicherheitseinrichtungen und Truppen Schaden zuzufügen.

Samstag, 24.08.2013:
Am Nachmittag wurden am Checkpoint Hava 5 bei zwei Arabern Messer gefunden. Sie gestanden, dass sie den ersten Juden erstechen wollten, dem sie begegneten.

Freitag, 23.08.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 2 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber; bei einer der Festnahmen wurden die Soldaten von Arabern massiv mit Steinen beworfen; ein Fahrzeug wurde beschädigt. Neben den Terrorverdächtigen wurde einer der Steinewerfer festgenommen.
Die Luftwaffe griff in der Nacht einen Terrorort zwischen Sidon und Beirut an; es wurden direkte Treffer gemeldet.
Die PFLP, die Ziel des Luftangriffs war, schwört Rache, „aber nicht so, wie der zionistische Feind es will“.
– Und die Hisbollah jammert und wütet, dass der Angriff eine üble Verletzung der Souveränität des Libanon war, „die die kriminellen Absichten des Feindes gegenüber dem Libanon zeigt“.
Eine Synagoge in Ramat Eshkol (nördliches Jerusalem) wurde geschändet; die Thorarolle wurde aus der Hülle gerissen und auf den Boden geworfen und beschädigt; Bilder an den Wänden wurden mit arabischer Schrift beschmiert. Außerdem scheint auch einiges gestohlen worden zu sein.
Soldaten nahmen bei Ramallah während einer Routinekontrolle einen Araber fest, der in seinem Auto eine illegale Schusswaffe mit sich führte.

Donnerstag, 22.08.2013:
Soldaten verhinderten zwei Versuche Waffen zu schmuggeln. Dienstag fanden sie am Baka-Checkpoint Waffen in einem arabischen Auto; Mittwoch wurde am Checkpoint Bekaot bei einem Araber eine geladene M-16 und ein Messer entdeckt.
In der Region Binyamin wurden 2 Molotowcocktails auf israelische Autos geworfen.
Bei Ramallah wurden 2 Brandbomben auf IDF-Soldaten geworfen.
– Am Nachmittag wurden 3 bis 4 Raketen aus dem Libanon auf Israel geschossen. Das Abwehrsystem holte zwischen Akko und Nahariya eine davon vom Himmel. Die übrigen schlugen anscheinend nicht auf israelischem Territorium ein. Mehrere Personen mussten wegen Schock im Krankenhaus behandelt werden. Die libanesische Armee sagt, sie will gemeinsam mit der UNIFIL den Angriff untersuchen.
Libanesische Medien behaupten Israel hätte schon zurückgeschossen; die IDF bestreitet das vehement.
– Eine der Raketen scheint doch in Israel eingeschlagen zu sein. Ulrich Sahm (und Times of Israel) berichtet, dass sie im Hof eines von deutschen Freiwilligen betriebenes Erholungshaus für Holocaust-Überlebende in Nahariya einschlug und Schäden anrichtete. Die Menschen dort konnten rechtzeitig in sichere Räume flüchten.

Mittwoch, 21.08.2013:
Am späten Dienstagabend bewarfen Araber Sicherheitsleute am Herodestor mit einer Brandbombe und Steinen. Einer der Männer wurde durch einen Stein im Gesicht verletzt.
In der Nacht näherten sich 2 Araber dem Grenzzaun des Gazastreifens; mündliche Warnungen und ein Warnschuss nutzten nichts, daraufhin schossen die Soldaten auf die Füße der Araber. Einer von ihnen wurde verletzt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Am frühen Mittwochmorgen griffen Araber Betende am Josefsgrab mit Steinen an; drei wurden festegenommen.
In Beit Anan mussten Soldaten Provokateure vertreiben, die Steine auf Sicherheitskräfte warfen; mehrere Autos wurden beschädigt.
An der Bekaot-Kreuzung stellten Militärpolizisten einen Araber, der ein Messer und Munition am Körper verborgen mit sich führte.

Dienstag, 20.08.2013:
Im Gush Etzion wurden Soldaten mit zwei Brandbomben beworfen.
In der Nacht auf Dienstag verhinderten Soldaten einen Terroranschlag; 3 Araber mit 2 Messern und 3 Brandbomben wurden erwischt und festgenommen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Einwohner von Yitzar in Samaria wurden von Arabern mit Steinen beworfen.
In Jenin wurden Soldaten von Terroristen beschossen und mit Sprengsätzen sowie Steinen beworfen. Die Soldaten konnten einen der Terroristen töten. (Zwei weitere wurden verletzt.) Aus zwei Soldaten wurden leicht verletzt.
In der Straßenbahn von Jerusalem wurde ein junger Jude von einem von drei arabischen Jugendlichen ins Gesicht geschlagen, als die Araber ausstiegen.

Montag, 19.08.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 terrorverdächtige Araber.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Die Polizei von Jerusalem nahm zwei „Einwohner Ost-Jerusalems“ fest, die verdächtig sind am 16. Juli einen ultraorthodoxen Mann niedergestochen zu haben. Die beiden gaben die Tat zu.

– Nach einem Anschlag auf ägyptische Soldaten (24 am Boden liegend von hinten erschossen) wurde der Übergang Rafah am Nachmittag geschlossen.

Sonntag, 18.08.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria einen verdächtigen Araber.
Bei El-Khader (westlich von Bethlehem) bewarfen Araber ein israelisches Auto mit Molotowcocktails.
In Hebron versuchte ein Araber einen Juden zu überfahren.

Samstag, 17.08.2013:
Auf dem Golan waren Explosionen zu hören; Soldaten suchen nach Mörsereinschlägen. Später sagte die IDF, ein Irrläufer des syrischen Bürgerkries sei eingeschlagen.
Die Marine nahm 3 Araber fest, die am nördlichen Gazastreifen in einem gesperrten Bereich im Meer schwammen.
Nachdem mehrere Mörsergranaten aus Syrien auf der israelischen Seite des Golan einschlugen, zerstörte die IDF einen syrischen Militärposten.

Freitag, 16.08.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 2 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.

Donnerstag, 15.08.2013:
Am frühen Morgen bewarfen Araber betende Juden am Josefsgrab mit Steinhageln.

Mittwoch, 14.08.2013:
Die Luftwaffe flog Angriffe auf Raketenabschusspositionen im nördlichen Gazastreifen. Es wurden direkte Treffer festgestellt. Das war die Reaktion auf die gestern aus dem Gazastreifen auf Israel abgeschossenen Raketen.

Dienstag, 13.08.2013:
In der Nacht fing das Abwehrsystem bei Eilat eine Rakete ab.
Eine ägyptische Salafistengruppe prahlt mit der Rakete auf Eilat; sie sei Vergeltung für die toten Terroristen, die angeblich eine israelische Drohne abgeschossen haben soll. Dummerweise beansprucht aber auch noch eine weitere Salafistengruppe den Angriff für sich.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber; dabei wurden auch Waffen gefunden und konfisziert.
Am Dungtor in Jerusalem beschädigten Steine werfende Araber einen Bus; eine Passagierin wurde verletzt.
Bei Schehem/Nablus beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Bei Zikkim im Süden Israels gab es einen Fehlalarm des Raketenwarnsystems.
Am Abend wurden Raketen aus dem Gazastreifen ins südliche Israel geschossen; eine davon schlug noch im Gazastreifen ein, eine weitere bei Sderot.

Montag, 12.08.2013:
Bei Maraicha (Samaria) beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto und verletzten den Fahrer.
An einem Kontrollpunkt an der Tapuach-Kreuzung (Samaria) wurde bei einer Routinekontrolle ein Araber mit einem Messer festgenommen.

Sonntag, 11.08.2013:
Soldaten töteten einen verdächtigen Araber, der den Grenzzaun zum Gazastreifen Richtung Israel überwinden wollte und einen verdächtigen Gegenstand mitführte. An der Stelle wurden in der Vergangenheit oft Sprengsätze gelegt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 2 terrorverdächtige Araber.

Samstag, 10.08.2013:
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber einen israelischen Bus.

Freitag, 09.08.2013:
Am späten Donnerstagabend wurde bei Nablus ein israelischer Bus mit einer Brandbombe beworfen.

Ägyptische Sicherheitskräfte haben in den letzten Tagen mehr als 100 islamistische Terroristen gefangen genommen, ein Drittel stammt aus dem Gazastreifen.
– Ca. 3km innerhalb Ägyptens wurden bei einem Luftangriff mindestens 5 Mitglieder einer Terrorzelle getötet. Es ist nicht klar, wer den Angriff im Sinai ausführte; natürlich gibt es Gerüchte, es sei ein israelischer Luftangriff gewesen. (Die IDF sagte, sie kommentiere Berichte in ausländischen Medien nicht.) Aus Ägypten kommen weitere Ansagen, eine israelische Drohne habe den Angriff ausgeführt.
Ma’an schreibt zu besagtem Angriff, es habe auf der ägyptischen Seite des Übergangs Rafah eine laute Explosion gegeben. Ägyptische Armeequellen geben an, israelische Flugzeuge hätten Raketenwerfer bombardiert, die dort aufgestellt worden seien.
– Derweil behauptet eine türkische Nachrichtenagentur, sie habe von Augenzeugen gehört, der Angriff sei von ägyptischen Hubschraubern ausgeführt worden.
AP schreibt, ägyptische Militärs geben an der Luftschlag der Israelis sei mit den ägyptischen Behörden koordiniert worden.
Andere ägyptische Quellen berufen sich ebenfalls auf Offizielle des Landes: ein ägyptisches Flugzeug hat den Angriff ausgeführt.

Donnerstag, 08.08.2013:
Nach der Festnahme eines Terroristen in Jenin randalierten Dutzende Araber. Soldaten nahmen weitere Terroristen in Jenin und anderen Orten fest.
Bei Schechem/Nablus fanden Soldaten bei einem Araber ein Gewehr.
Araber warfen nahe des Damaskustors mit Steinen auf Busse; einige Scheiben wurden zerstört.
Am späten Mittwochabend schossen Terroristen aus dem Gazastreifen eine Rakete in den Kreis Eshkol.

Mittwoch, 07.08.2013:
– Ein Soldat wurde bei Beit Ummar durch Steine werfende Araber verletzt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 gesuchte Terroristen.
An der Grenze zum Libanon wurde eine Bombe gezündet, die 4 israelische Soldaten auf Patrouille verletzte. Der Libanon behauptet, die Soldaten hätten die Grenze überquert und befanden sich auf libanesischem Boden. Die UNIFIL will den Vorfall untersuchen. Die Hisbollah postete Fotos vom Explosionsort im Internet.

Dienstag, 06.08.2013:
Ein Krankenwagen auf dem Weg zu einem schwer verletzten Motorradfahrer in Ostjerusalem wurde mit einem Steinhagel eingedeckt; die Windschutzscheibe wurde beschädigt.
Polizisten in Zivil erwischten in Jerusalem 2 junge Araber, die Autos anzünden wollten. Einen konnten sie festnehmen, dabei wurden sie von anderen Arabern mit Steinen beworfen und leicht verletzt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
In Jerusalem wurde ein 25-jähriger Mann durch Messerstiche verletzt; es wird ein terroristischer Hintergrund befürchtet.

Montag, 05.08.2013:
Die Polizei von Jerusalem nahm einen 22-jährigen Araber aus Silwan fest, der mit großer Wahrscheinlichkeit am 24. Juli zwei Männer niederstach.
Bei Ramallah wurden 4 Brandbomben auf ein IDF-Fahrzeug geworfen.

Im Sinai wurden zwei islamische Heiligtümer durch Bombenexplosionen beschädigt; nach Angaben von Medien handelt es sich um eine Region, in der islamistische Militante ihre Angriffe verstärkt haben.

Sonntag, 03.08.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 terrorverdächtige Araber.

Samstag, 03.08.2013:
Am späten Freitagabend wurden 6 Brandbomben auf einen IDF-Posten bei Bethlehem geworfen.
– Nach dem Sabbat wurde festgestellt, dass die Mezuzah an der Patriarchenhöhle schon wieder abgerissen wurde.

Donnerstag, 01.08.2013:
– Mittwoch fuhr ein israelischer Staatsbürger nach Qalqilya (PA-Gebiet); er wurde verprügelt und ihm wurde sein Auto gestohlen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 terrorverdächtige Araber. Bei einem der Verdächtigen wurde eine Rohrbombe beschlagnahmt.
Auf dem Golan und in Teilen des Jordantals gab es Raketenalarm – es war aber ein Fehlalarm.
Bei Tekoa im Gush Etzion beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.

Mittwoch, 31.08.2013:
Araber bewarfen in Jerusalem einen Egged-Bus mit Steinen; der Bus wurde beschädigt und zwei Fahrgäste verletzt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 terrorverdächtige Araber.
Im Kreis Binyamin („Westbank“) griffen Araber israelischer Wanderer mit Steinhageln an. Danach versuchten sie die Wanderer zu prügeln, diese konnten die Angreifer aber abwehren. Sicherheitskräfte nahmen die Juden fest und rieten den Arabern Anzeige zu erstatten. (Die Terroristen behaupteten, die Juden hätten sie angegriffen.)

Dienstag, 30.07.2013:
Am Morgen schlug eine Rakete aus dem Gazastreifen in offenem Gelände im Kreis Sha’ar HaNegev ein.
Soldaten verhafteten in Jenin einen wegen Terrorverdacht gesuchten Araber.
Bei Hebron wurde ein israelischer Bus mit 3 Brandbomben beworfen.
Bei einer Routinekontrolle bei Hebron entdeckten Soldaten ein Gewehr und Munition; eine Person wurde festgenommen.

Montag, 29.07.2013:
Im Süden war in mehreren Kreisen der Raketenalarm zu hören; es handelte sich aber um falschen Alarm.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 gesuchte Terrorverdächtige.

Sonntag, 28.07.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 terrorverdächtige Araber.

Samstag, 27.07.2013:
Ein verdächtiger Araber näherte sich dem Grenzzaun zum Gazastreifen. Als die Soldaten auf seine Füße schossen, floh er.

Freitag, 26.07.2013:
Bei Ramallah wurde ein Brandsatz auf einen israelischen Bus geworfen.
Bei Jenin gab es Krawall, als ein Verdächtiger verhaftet werden sollte; Soldaten wurden dabei mit Steinen beworfen und beschossen. Sie schossen zurück und trafen den Schützen. Der Verdächtige wurde festgenommen.
Bei Ramallah (in Ni’lin) wurde ein Soldat durch Steine werfende Araber verletzt und musste zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

Donnerstag, 25.07.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 arabische Terroristen.
Im Kreis Hof Aschkelon gab es zweimal Raketenalarm, die aber wohl Fehlalarme waren.
Beim Damaskustor in Jerusalem wurden (mindestens) zwei Busse mit Steinen beworfen. Vier Personen (eine davon ein Baby) wurden verletzt. (YNet schreibt beim zweiten Vorfall von 10 Verletzten; Times of Israel von 15 Verletzten bei beiden Vorfällen.)
Soldaten nahmen bei Nablus einen Araber, der eine Pistole mit sich führte.

Im Sinai erschossen zwei Bewaffnete 2 Soldaten.

Mittwoch, 24.07.2013
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria zwei gesuchte Araber.
Aus dem Gazastreifen wurden zwei Raketen auf Israel geschossen; sie schlugen ohne Schaden anzurichten im Kreis Eshkol ein. (Times of Israel schreibt von zwei Mörsergranaten, die entgegen der Meldungen noch im Gazastreifen einschlugen.)
Im Viertel Katamon und am Damaskustor in Jerusalem wurde jeweils ein Mann niedergestochen; es ist unklar, was die Motive dafür sind. Der Angreifer in Katamon am Liberty Bell-Park war anscheinend ein Araber.

Der nächste Bombenanschlag auf die Gas-Pipeline durch den Sinai nach Jordanien.

Dienstag, 23.07.2013
In Hebron wurde ein arabischer Jugendlicher festgenommen, der drei Brandbomben und einen Gaszylinder mit führte; es ist davon auszugehen, dass er damit einen Anschlag ausführen wollte.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 terrorverdächtige Araber.

Montag, 22.07.2013:
Am Sonntagabend schossen Gaza-Terroristen eine Rakete in den Kreis Eshkol.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
In der nordisraelischen Stadt Kfar Tavor bedrohte ein illegal im Land befindlicher PA-Araber eine Frau mit einem Messer. Nach seiner Festnahme gab er an, er sei hungrig.

Sonntag, 21.07.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 gesuchte Terroristen.
Ein Grenzpolizist wurde durch Steine verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Ägypten hat die Fischerei vor dem Gazastreifen/Sinai eingeschränkt, um Militante zu stoppen, die auf diesem Weg auf die Halbinsel eindrangen. (Wo bleibt der Aufschrei? Ach ja, sind ja nicht die Juden, die da Restriktionen aussprechen…)

Freitag, 19.07.2013:
Am Donnerstagabend beschädigten Steine werfende Araber bei Bethlehem ein israelisches Auto.
Mehrere Dutzend Araber bewarfen Donnerstagabend im Bereich des Damaskustors in Jerusalem Grenzpolizisten und Polizisten mit Steinen; mehrere Polizeiautos wurden beschädigt, vor allem ihre Windschutzscheiben zerstört.
An einem College in Jerusalem warf ein arabischer Jugendlicher einen Stein und verletzte ein 10-jähriges Mädchen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 terrorverdächtige Araber.

Die Hamas jammerte und forderte Ägypten auf, die Schmuggeltunnel nicht weiter zu zerstören.

Donnerstag, 18.07.2013:
Grenzpolizei und Polizisten nahmen 8 PA-Minderjährige fest, die mit Steinen warfen.
Bei Qalqilya beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto und verletzten den Fahrer.
Bei Karnei Shomron wurde ein israelischer Autofahrer durch Steine werfende Araber verletzt. (Es könnte sich um dieselbe Meldung wie die vorige handeln.)
– Terroristen schossen aus dem Gazastreifen zwei Raketen in den Kreis Eshkol.

Die ägyptische Armee hat einen LKW auf dem Weg nach Kairo konfisziert – der hatte eine Ladung von 19 Grad-Raketen und weitere militärische Ausrüstung.

Mittwoch, 17.07.2013:
– Eine Routine-Patrouille wurde auf dem Golan von Unbekannten beschossen; die Soldaten schossen zurück.
Bei Bethlehem wurden 3 Brandbomben auf israelische Soldaten geworfen.
In Nabi Saleh wurde eine IDF-Patrouille beschossen; die Soldaten erwiderten das Feuer. Ein 22-jähriger Araber wurde im Bein getroffen. Daraufhin brachen Krawalle aus, die Soldaten wurden mit Steinhageln eingedeckt.
In Abu Tor (Jerusalem) wurden die Reifen von Juden gehörenden Autos aufgestochen.

Dienstag, 16.07.2013:
Am Montagabend versammelten sich rund 200 Araber ohne Genehmigung am Damaskustor in Jerusalem. Die Polizei löste die Versammlung auf, weil sie den Marsch um Jerusalem gestört hätte.
Auf dem Golan schlugen Mörsergranaten ein, die als Fehlschüsse des syrischen Bürgerkriegs gewertet wurden. Ab dem Morgen wurden 25 Granateneinschläge gezählt.
Soldaten verhafteten im Raum Ramallah einen gesuchten Terroristen.
Juden wurden heute vom Tempelberg ausgesperrt, nachdem gestern Araber dort Juden angriffen. Ausgerechnet am Tag des Gedenkens der Zerstörung der beiden Tempel durften sie nicht an ihre heiligste Stätte. (Der Ramadan geht vor – islamisches Herrenmenschentum, unterstützt von israelischen Behörden.)
Am Damaskustor in Jerusalem 2 Araber auf einen hareidischen Juden ein; dieser wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Montag, 15.07.2013:
Soldaten verhafteten in Schechem/Nablus einen wegen Terrorverdacht gesuchten Araber.
Hunderte Juden wurden von der Polizei vom Tempelberg getrieben, als haufenweise Muslime anfingen zu brüllen und mit Krawall drohten.

Sonntag, 14.07.2013:
Bei Jenin wurde eine Brandbombe auf Soldaten geworfen.
Die Al-Aqsa-Stiftung hat Muslime aufgerufen, sich massenhaft auf das Tempelberg-Plateau zu begeben, um zu verhindern, dass Juden die Moscheen betreten. (Die den Tempelberg besuchenden Juden haben kein Interesse die Moscheen zu betreten.)
– Zwei als orthodoxe Jüdinnen verkleidete Araberinnen versuchten durch einen Checkpoint in Samaria nach Israel zu gelangen, wurden aber von einer aufmerksamen Kontrolleurin entdeckt.
Auf dem nördlichen Golan schlug eine Mörsergranate ein. Es wird von einem Fehlschuss im syrischen Bürgerkrieg ausgegangen.
Bei Halutza an der Grenze zu Ägypten wurden israelische Soldaten beschossen.

– Im Zusammenhang mit dem erneuten Anschlag auf die Gas-Pipeline im Sinai nahmen die ägyptischen Sicherheitskräfte einen PA-Araber fest.

Freitag, 12.07.2013:
3 Araber griffen im jüdischen Viertel der Altstadt von Jerusalem einen 18-jährigen Juden an; sie traten und bespuckten ihn.

Der Grenzübergang Rafah wurde von Ägypten heute wieder geschlossen.

Donnerstag, 11.07.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 2 arabische Terroristen.
Eine IDF-Patrouille beschlagnahmte und sprengte in Schechem/Nablus zwei Rohrbomben; bei der Routine-Durchsuchung wurde außerdem eine Handfeuerwaffe konfisziert.
Im Kreis Sha’ar HaNegev gab es Raketenalarm, eine Explosion war zu hören. Die Terroristen hatten mindestens eine Rakete aus dem Gazastreifen auf das südliche Israel geschossen.
Am Nachmittag gab es Raketenalarm im Kreis Sdot Negev, aber keine Berichte über einen Raketeneinschlag.
Später hieß es dann, es habe keinen Raketenangriff gegeben. Es ist nicht klar, ob sich das auf alles Meldungen bezieht oder nur auf eine der beiden.

Es gibt Berichte, dass die ägyptische Armee in den letzten Tagen im Sinai rund 200 Militante getötet und festgenommen hat. Alleine die Hamas soll 32 Tote und 45 Verhaftete zu beklagen haben. Die Meldung wird später „von allen Seiten dementiert“.
Aus Kairo wird israelische Zustimmung zur Verstärkung der Militärpräsenz im Sinai gesucht, um die Islamisten wirkungsvoll bekämpfen zu können.

Mittwoch, 10.07.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 2 Terroristen.

Dienstag, 09.07.2013:
In Hebron verhafteten Soldaten einen gesuchten Terrorverdächtigen.
Ein PA-Araber versuchte in Samaria die Waffe eines Soldaten zu entwenden.
Bei der Kontrolle eines arabischen Autos in der „Westbank“ wurden drei automatische Gewehre gefunden. Die drei Insassen wurden festgenommen.
Die IDF entdeckte in der Nähe von Eilat Raketenreste, die wahrscheinlich vom Angriff von letzter Woche aus dem Sinai stammen.

– Die ägyptischen Grenzer haben am Gazastreifen einen Infiltrationsversuch von 10 Jihadisten – vermutlich Hamas-Terroristen – nach Ägypten verhindert.
– Als Rache für die Absetzung Morsis planen muslimische Terroristen im Sinai Anschläge auf israelische Araber. (Die sind ja nun auch total aktiv dabei gewesen, nicht wahr?)
Der Übergang Rafah soll Mittwoch wieder geöffnet werden.

Montag, 08.07.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 13 terrorverdächtige Araber.
Auf dem Ölberg gab es Zusammenstöße zwischen Juden und Arabern; Letztere griffen die Juden an, nachdem die eine Sukkah errichteten. Die Polizei nahm einen Juden zur Befragung fest.
Steine werfende Araber beschädigten bei Qalqilya insgesamt 8 israelische Fahrzeuge.

Wie es aussieht haben viele „Militante“ den Gazastreifen verlassen, um die Muslimbrüder bei ihrem Terror zu unterstützen.
– Ma’an berichtet, dass die ägyptische Armee am Sonntag im Sinai 14 Mitglieder von Jihad-Gruppen verhaftete.

Sonntag, 07.07.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 31 Terroristen.

Im Sinai wurde ein weiteres Mal die Gas-Pipeline mit einer Bombe beschädigt; Jordanien bekommt derzeit keine Erdgas-Lieferungen mehr aus Ägypten.
Die ägyptische Armee zerstörte mehr als 40 Gaza-Tunnel.

Samstag, 06.07.2013:
In den nördlichen Golanhöhen schlug das Raketenwarnsystem an; es wurde aber kein Einschlag festgestellt. Später wurde das als falscher Alarm eingestuft.
– Während der Nacht wurde bei Ramallah eine Brandbombe geworfen.
Bei Bethlehem wurden 3 Brandbomben auf Soldaten geworfen.

Freitag, 05.07.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt sieben terrorverdächtige Araber.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Eine Jihadistengruppe aus dem Sinai prahlt, sie hätte gestern die Raketen auf Eilat geschossen.

Nach Angriffen auf Militärposten im Sinai hat Ägypten den Gazastreifen abgeriegelt.

Donnerstag, 04.07.2013:
Soldaten entdeckten bei zwei Verhaftungen in der Nähe von Nablus ein Gewehr und eine Pistole.
Bei einer Hausdurchsuchung in Schechem/Nablus konfiszierten Soldaten eine Handfeuerwaffe.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 24 Terroristen. Bei Nablus wurde ein Schrotgewehr beschlagnahmt.
Auf eine Bushaltestelle im Negev wurden eine PA-Flagge und zwei Hakenkreuze gesprüht.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber einen israelischen Bus.
In Eilat waren zwei Explosionen zu hören. Es könnte sich um Grad-Raketen gehandelt haben, aber die Sicherheitsbehörden können noch nichts sagen. Ca. 30 Minuten später war trotz intensiver Suche noch nichts zu finden. Etwas später wird die Möglichkeit untersucht, dass Raketen noch auf ägyptischem Territorium einschlugen.

Mittwoch, 03.07.2013:
– Schon im März verhafteten israelische Sicherheitskräfte 3 Araber aus Qalqilya, die einen Terror-Mordanschlag an einem Israeli bei Kedumim verübt bzw. bei der Durchführung Hilfe geleistet hatten. Alle drei sind geständig. Der Haupttäter ist ein PA-Sicherheitsbeamter.
Sicherheitskräfte nahmen zwei libanesische Hirten fest, die die Grenze nach Israel überquert hatten.
Im Gush Etzion warfen Araber zwei Brandbomben auf ein israelisches Fahrzeug.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 Terroristen.

Dienstag, 02.07.2013:
Nahe der Gilboa-Kreuzung wurde ein israelisches Auto mit einer Brandbombe beworfen.
Weitere Molotowcocktails wurden bei Opharim und bei Ramallah auf israelische Autos geworfen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 gesuchte Terrorverdächtige.
Bei Krawallen gegen Soldaten soll in der Nähe von Hebron ein Araber umgekommen sein. Die IDF sagt, der 19-jährige kletterte auf einen IDF-Jeep; nach mehreren Warnungen schossen die Soldaten. (Die Terroristen behaupten, der junge Mann sein vom Fahrzeug geholt und überfahren oder erschossen worden. Im Krankenhaus konnten keine Schusswunden festgestellt werden.)

Montag, 01.07.2013:
In der Nacht fanden Soldaten bei Nablus (Schechem) militärisch Ausrüstung, Munition und illegale Waffen.
Aus dem PA-Dorf El-Arub wurde ein improvisierter Sprengsatz auf ein israelisches Auto auf der Schnellstraße Jerusalem-Hebron geworfen. Das Fahrzeug wurde stark beschädigt.
Auch die Latma-Darstellerin Ronit Avrahamof Shapira wurde bei einem Mordversuch durch Steinwürfe nördlich von Jerusalem verletzt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 15 terrorverdächtige Araber.
Versteckt in einem Kindergarten in Safed fanden Arbeiter eine Handfeuerwaffe, ein Magazin und Munition.
Eine Araberin versuchte mit drei Messern bewaffnet in die Patriarchenhöhle einzudringen, um Juden umzubringen.
Bei Ramallah beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Bei Bethlehem wurde eine Brandbombe auf ein israelisches Auto geworfen.

Sonntag, 30.06.2013:
Am Samstagabend wurden bei Bethlehem Soldaten mit einem Brandsatz beworfen.
Bei Abu Dis warfen Araber eine Brandbombe.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 Terroristen.
In Shefar’am (eine vorwiegend von Arabern bewohnte Stadt östlich von Haifa) wurde bei einer Durchsuchung eine schwedische Panzerbekämpfungswaffe sichergestellt. Eine Person wurde festgenommen.

Samstag, 29.06.2013:
Bei Kissufim überwanden zwei (unbewaffnete) Araber die Grenzanlagen zum Gazastreifen; sie wurden festgenommen.

Freitag, 28.06.2013:
Aus einem palästinensischen Auto beschlagnahmten Soldaten Waffen, darunter 2 Scharfschützen-Gewehre, Munition und militärische Ausrüstung. Die drei PA-Araber im Auto wurden festgenommen.
Soldaten und Shabak-Kräfte nahmen in einer gemeinsamen Aktion insgesamt 10 gesuchte PA-Araber fest.
Mehrere hundert Araber aus Wadi Ara blockierten die Schnellstraße 65, weil Israel ein illegal gebautes Haus abriss. Auch MK Hanin Zoabi beteiligte sich an dem Krawall, bei dem die Araber mit Steinen warfen; die Polizei setzte Tränengas ein. Auch MK Jamal Zahalka von der Balad traf vor Ort ein. 2 Randalierer wurden festgenommen.

Donnerstag, 27.06.2013:
Bei Nablus entdeckten Soldaten ein großes Waffenlager mit Handfeuerwaffen, Teilen von Sturmgewehren und eine ganzen Bandbreite Munition.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 19 Terroristen (u.a. auch bei der o.a. Aktion)
Bei Hora im Negev wurden Hakenkreuze auf Verkehrszeichen gesprüht. Auf eines wurde außerdem eine Palästinenserflagge gehängt.
Bei Jenin randalierten PA-Araber und bewarfen Sicherheitskräfte mit Steinen.
Bei Bethlehem wurde ein Brandsatz auf Soldaten geworfen.

Mittwoch, 26.05.2013:
Die Polizei blockierte die Schnellstraße 65 bei Barta’a, um den Abriss eines illegal gebauten Hauses zu ermöglichen. Arabische Einwohner des Wadi Ara protestierten in der Nähe.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 gesuchte Terroristen.

Dienstag, 25.06.2013
Am Freitag verhinderte die Polizei in Tel Aviv einen Terroranschlag, als sie zwei verdächtige Personen festnahm, die eine Feuerwaffe und einen Sprengsatz mit sich führten.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Bei Nablus (Schechem) wurde ein Schuss auf einen israelischen Bus abgegeben (der sechste Schieß-Angriff dieser Art innerhalb von 2 Monaten). Die Kugel wurde im Gepäckabteil des Busses sichergestellt.
Ein Jude aus Bat Ayin (in Judäa) wurde unter dem Verdacht festgenommen Steine auf arabische Autofahrer geworfen zu haben.
Bei einem Einwohner von Umm el-Fahm wurden eine Pistole und ein Gewehr sichergestellt, die der israelische Araber beide illegal besaß.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
– In einem Bus der Linie 143 nach Jerusalem informierte eine aufmerksame Passagierin den Fahrer, dass eine vermeintliche religiöse Frau sich verdächtig verhielt (u.a. beobachtete die Person die Fahrgäste sehr genau und gab vor ein Pslamen-Buch zu lesen – verkehrt herum). Die gerufenen Soldaten nahmen bei der Kontrolle der Fahrgäste sogar zwei Jüdinnen-Darsteller fest.
Im Gush Etizion wurde ein IDF-Fahrzeug mit einer Brandbombe beworfen.

Östlich des Suez-Kanals schlug eine Rakete mit 50km Reichweite ein ohne Schaden anzurichten. Die ägyptischen Behörden „schließen nicht aus, dass sie im Rahmen des Trainings bewaffneter Gruppen im Sinai abgeschossen wurde“.

Montag, 24.06.2013:
Sicherheitskräfte nahmen in einer groß angelegten Aktion in Judäa und Samaria 11 Araber fest, die verdächt sind Brandbomben und Steine auf israelische Autofahrer geworfen zu haben.
Drei Raketen aus dem Gazastreifen schlugen in offenem Gelände im Kreis Bnei Shimon ein.
Gegen 1 Uhr morgens schlugen 3 Raketen aus dem Gazastreifen im Kreis Hof Aschkelon ein, eine weitere wurde vom Abwehrsystem vernichtet. Später wird von vier Raketen berichtet, von denen zwei vernichtet wurden. Insgesamt wurden 7 Raketen gezählt.
Die Luftwaffe beschoss Ziele der Terrorinfrastruktur im Gazastreifen, darunter zwei Waffenlager und einen Ort, von dem Raketen verschossen wurden, außerdem eine Terror-Trainingsbasis.
Im Kreis Sdot Negev wurden die Überreste einer Grad-Rakete gefunden; Sprengstoffexperten sicherten die Reste.
Die Übergänge Kerem Shalom und Eretz wurden wegen des Raketenbeschusses geschlossen.
Zwei Araber verletzten auf der Jerusalem-Promenade (Viertel Ost-Talpiot) einen Juden; der konnte sich aus eigener Kraft zum nächstgelegenen medizinischen Zentrum begeben und dort behandeln lassen.

Sonntag, 23.06.2013:
Auf dem Ölberg wurde eine Gruppe Juden von mehreren Dutzend Arabern angegriffen. Nach Angaben der Opfer versuchten die Araber sie zu lynchen. Die Juden waren geschockt, dass die Polizei nicht nur nichts unternahm, sondern die Juden auch noch (indirekt) für den Vorfall verantwortlich machte, weil sie wissen wollten, was die Juden dort zu suchen hätten.
Am Damaskustor in Jerusalem bewarfen Dutzende Araber Grenzpolizisten mit Steinen. Ein (unbeteiligter) Fußgänger wurde verletzt. Ein Feuer brach während der Auseinandersetzung aus und eine Person wurde festgenommen.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.

Freitag, 21.06.2013:
Am Morgen wurde am Eingang zum Vorplatz der Tempelbergmauer (Kotel, „Klagemauer“) ein Jude von einem Wachmann erschossen, der „Allahu Akbar“ rief und einen Gegenstand aus seiner Tasche holte.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber einen israelischen Bus.

Donnerstag, 20.06.2013:
Am Mittwochabend wurden zwei PA-Araber festgenommen, die Brandbomben an der Gemeinde Dolev werfen wollten.
Bei einer Routinekontrolle entdeckten Soldaten bei Jenin in einem arabischen Auto eine Feuerwaffe und Munition.
Bei Durchsuchungen von Autos fanden Polizisten an der südlichen Stadtgrenze von Akko eine Menge Waffen, darunter automatische Schusswaffen, Granaten und weiteren Sprengstoff.
Eine syrische Mörsergranate schlug in einer Obstplantage des Kibbutz El-Rom auf dem Golan ein.

– Bei Kämpfen auf dem syrischen Golan schlug eine Mörsergranate in Israel ein.

Mittwoch, 19.06.2013:
Bei Qalqilya bewarfen Araber Sicherheitskräfte mit Steinen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 gesuchte Terroristen.
Araber versuchten am Ölberg in Jerusalem zwei Juden zu lynchen; dazu schlugen sie alle Scheiben des Autos ein, in dem die beiden Männer saßen. Diese konnten knapp entkommen.
Am frühen Morgen schlug das Raketenwarnsystem in Aschkelon an. Die Terroristen im Gazastreifen hatten 3 Raketen Richtung Israel geschossen. Mindestens eine schlug in offenem Gelände im Kreis Hof Aschkelon ein.
Eine Rakete aus dem Gazastreifen schlug noch auf Terroristen-Gebiet ein.
Vier jüdische Jugendliche, die sich an alle Auflagen hielten, wurden auf dem Tempelberg von einem arabischen Mob angegriffen. Sie folgten den Anweisungen des begleitenden Polizisten, der sie dann beim Verlassen des Tempelbergs festnahm.
– Wegen der tödlichen Schüsse am Josephsgrab 2011 (Mord an Ben Yosef Livnat) wurden jetzt 3 zu den PA-Sicherheitskräften gehörende Personen festgenommen.
Ein PA-Araber wurde entdeckt, wie er in die Gilad-Farmen eindringen wollte. Örtliche Bauern stoppten den Mann.

Dienstag, 18.06.2013:
Bei Bethlehem wurden drei Brandbomben auf einen israelischen Bus geworfen. Soldaten fanden auch einen Sprengsatz, der neutralisiert wurde.
Jüdische Frauen planen für den Abend einen Marsch zum Protest gegen die Steinwurf-Anschläge der Araber in Judäa und Samaria. Sie wollen von Ma’aleh Shomron in Richtung der arabischen Stadt Azoun marschieren, von der viele der Anschläge ausgehen. Trotz des Slogans „Frauen gegen Steine“ sind auch Männer und Kinder eingeladen teilzunehmen.
Bei Ofra bewarfen Araber ein israelisches Auto mit Brandbomen.
Bei Efrat bewarfen Araber ein israelisches Auto mit Steinen.

Montag, 17.06.2013:
Araber setzten 12 Lichtmasten in Adam in Brand. Vorher setzten sie auf der Schnellstraße 60 Reifen in Brand, errichteten eine Barriere aus Steinen vor der jüdischen Ortschaft und stahlen 500 Meter Elektrokabel vom Sicherheitszaun der Gemeinde.
In Har Homa (Jerusalem) griffen zwei arabische Jugendliche 10 jüdische Kinder an, die in einem improvisierten Lager nach der Schule die Thora studierten. Sie verursachten bei den Kindern Blutergüsse und Kratzer; eines wollten sie in ein Wadi werfen, was ihnen aber nicht gelang. Als die jüdischen Kinder wegliefen, verbrannten die Araber ihr Lager, einschließlich der heiligen Bücher und einer israelischen Flagge. Auch das Fahrrad eines der Kinder warfen sie ins Feuer.
Bei Harawa wurde ein israelischer Bus mit Farbflaschen beworfen.
Raketenalarm im Kreis Hof Aschkelon. Ein Einschlag wurde allerdings nicht festgestellt.

Sonntag, 16.06.2013:
In Beit Shemesh („westlich“ der „Grünen Linie“) bewarfen Araber wiederholt Juden mit Steinen. Das ist ein inzwischen ständig vorkommendes Ereignis; auch Häuser und Autos werden beworfen.

Samstag, 15.06.2013:
Auf ein Industriegebiet bei Tulkarm wurden vier Brandbomben geworfen.
– Auf eine Synagoge in Bat Yam wurden Kreuze gesprüht.
– Nicht identifizierte Täter brachen in eine IDF-Basis in Nordisrael ein und stahlen die Waffe eines Soldaten (dieser wurde dabei verletzt).

Freitag, 14.06.2013:
Auf IDF-Sanitäter wurde bei Hebron geschossen. Ihr Fahrzeug wurde beschädigt.
Bei Neve Tzuf bewarfen ca. 70 PA-Araber Sicherheitskräfte mit Steinen.

Donnerstag, 13.06.2013:
In Jaffa wurde der griechisch-orthodoxe Friedhof geschändet – Grabsteine wurden zerschlagen und „Price Tag“ gesprüht.
Bei Jenin wurde ein Mitglied des PIJ verhaftet, der einen großen Terroranschlag vorbereitete. Bei ihm wurden Sprengstoff, Munition, Rohrbomben und Dünger gefunden.
Bei Beit Haggai in der Nähe von Hebron bewarfen Araber einen israelischen Bus mit Steinen.
In Ra’anana wurde ein illegal im Land befindlicher PA-Araber festgenommen.
In Qalandiya wurde ein Terrorist angeschossen und leicht verletzt, der mit einem Messer auf einen Wachmann einstechen wollte. Daraufhin wurden die Sicherheitskräfte von Arabern mit Steinen beworfen.

Mittwoch, 12.06.2013:
Auf der Transsamaria-Schnellstraße wurde ein Jeep der Grenzpolizei aus einem fahrenden Auto heraus beschossen.
Bei Hawara wurde ein israelischer Bus mit Metallkugeln beschossen und beschädigt.

Dienstag, 11.06.2013:
3 PA-Araber und zwei Israelinnen wurden in Judäa und Samaria festgenommen, weil in ihrem Auto bei einer Routineinspektion eine Schusswaffe gefunden wurde.
Das IDF-Denkmal in Kiryat Gat wurde mit antisemitischen Graffiti und Hakenkreuzen beschmiert.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber einen israelischen Bus.

Montag, 10.06.2013:
Ein Feuer brach an einer Kreuzung bei jüdischen Gemeinden in der Region Binyamin aus; es wurde von Sicherheitsleuten gelöscht. Offensichtlich war es von von Arabern geworfenen drei Molotowcocktails ausgelöst worden.
Bei Ofra wurde am Sonntagabend ein Motorradfahrer mit Steinen beworfen und leicht verletzt.
In Jerusalem wurde ein Jude von arabischen „Jugendlichen“ angegriffen und am Auge verletzt.
– Eine Jüdin wurde von einem Stein am Kopf verletzt, als Araber in der Altstadt eine Gruppe bewarfen, die ihren monatlichen Pilgerzug veranstaltete.

Sonntag, 09.06.2013:
Wachsame Soldaten verhinderten in Hebron am Patriarchengrab einen versuchten Terroranschlag mit einem Messer. Der 18-jährige, arabische Möchtegern-Mörder wurde festgenommen.
Vor der Küste wurden zwei arabische Fischer aus dem Gazastreifen festgenommen, die mit ihrem Boot die erlaubte Fischereizone verließen.
In Hebron wurden am Sabbat jüdische Felder verwüstet.

Samstag, 08.06.2013:
Am Abend beschädigten Steine werfende Araber bei Bethlehem ein israelisches Auto.

Freitag, 07.06.2013:
Bei Hebron wurde ein Israeli verletzt, weil Araber Steine auf sein Auto warfen.
Mehrere Dutzend Araber bewarfen Polizisten am Damaskustor in Jerusalem mit Steinen und Flaschen.

Donnerstag, 06.06.2013:
– Infolge der Kämpfe bei Quneitra hat die IDF die Schnellstraßen auf dem Golan für den allgemeinen Verkehr geschlossen.
Bei Ramallah beschädigten Steine und einen Molotowcocktail werfende Araber einen israelischen Bus.

Front Golan:
Die Rebellen haben den von der UNO betriebenen einzigen Grenzübergang zwischen Syrien und Israel bei Quneitra besetzt.
Assads Armee hat Panzer in die demilitarisierte Zone bei Quneitra geschickt.
Vier Mörsergranaten schlugen nördlich von Quneitra ein, offenbar während der innersyrischen Kämpfe ; die IDF ist dennoch in hoher Alarmbereitschaft.
Soldaten fanden mindestens zwei Mörsergranaten auf der israelischen Seite der Grenze.

Mittwoch, 05.06.2013:
– Juden aus der Stadt Ramle sind ständigen Angriffen ihrer arabischen Nachbarn ausgesetzt. Eine Reihe von ihnen veranstalteten Dienstagabend eine Protestkundgebung gegen die arabische Gewalt. Diese wurde dadurch unterbrochen, dass arabische Jugendliche wieder Gewalt ausübten (u.a. die Windschutzscheibe eines geparkten Autos zerschmetterten).
Polizisten verhafteten 3 Araber, die in Jerusalem die Beit Orot-Jeschiwa mit Steinen bewarfen.
Ein PA-Araber drang in die Ortschaft Ofra ein. Er wurde festgenommen; die Sicherheitskräfte stellten ein Messer sicher.
Ein mit einem Messer bewaffneter PA-Araber versuchte den Sicherheitszaun von Efrat zu überklettern. Er wurde festgesetzt.
Auf dem Golan explodierte eine Mörsergranate (aber noch auf syrischem Gebiet). The Times of Israel schreibt, dass zwei Mörsergranaten im Grenzgebiet einschlugen und die IDF feststellen will, ob das auf israelischer oder syrischer Seite geschah.

Dienstag, 04.06.2013:
An eine Bushaltestelle in Kiryat Gat wurden Hakenkreuze gesprüht.
Zwei Einwohner (Ost-) Jerusalems wurden unter dem Verdacht festgenommen einen Walt in der Nähe des Basis Ofrit angezündet zu haben.
Am Nachmittag zerschlugen Araber in Ramle die Windschutzscheibe eines Autos. Ein weiteres Beispiel dafür, dass viele „Price Tag“-Aktionen wohl Propagandaaktionen der Araber selbst sind.

Montag, 03.06.2013:
Schon im letzten Monat nahm der Shin Bet einen Araber fest, der Terroranschläge plante und dazu Kontakte zu Hamas-Terroristen pflegte.
Am Samstag beschlagnahmten ägyptische Sicherheitskräfte eine Tonne Sprengstoff, die für Schmuggler im Sinai bestimmt war.
Bei Bethlehem wurde ein Brandsatz auf ein IDF-Fahrzeug geworfen. Die Soldaten fanden dann noch eine Tasche mit zwei weiteren Brandbomben.

Sonntag, 02.06.2013:
Auf eine Synagoge in Bat Yam wurden Kreuze geschmiert.
Aus dem Libanon kommen wieder Meldungen, dass israelische Kampfflugzeuge über dem Land fliegen.
Ein Araber und seine Schwester wurden festgenommen, als sie mit 11 Messern und einem Beil (versteckt in der Tasche des Mannes) in Hadera bei der Nationalen Versicherung auftauchten.

Samstag, 01.06.2013:
Insgesamt 6 Feuer wurden im Jerusalemer Viertel Armon Hanatziv gelegt, wahrscheinlich alle von derselben Person. Sie wurden zum Glück rasch gelöscht.
Bei Bethlehem wurde ein Araber mit einem Gewehr festgenommen.

Freitag, 31.05.2013:
Auf die Dormitions-Abtei auf dem Zionsberg vor der Jerusalemer Altstadt wurden Schimpfwörter gesprüht und zwei Autos beschädigt. Es scheint sich um eine „Price Tag“-Aktion zu handeln.
Auch bei Ramallah gab es eine „Price Tag“-Aktion mit drei zerstochenen Reifen.
Bei Bethlehem setzten Soldaten einen Araber mit einem illegalen Gewehr fest.
Am Berg Eval wurden von unbekannten Tätern (aber mit Sicherheit Arabern) Hakenkreuze an den Josua-Altar gesprüht.
Bei Amatsya, nahe der Grünen Linie, brannte es; vor Ort wurden am Sperrzaun Fackeln gefunden.
Auch bei Re’em besteht nach einem Waldbrand der Verdacht auf Brandstiftung.

Donnerstag, 30.05.2013:
Bei Giv’at Asaf wurden 4 Brandsätze auf Soldaten geworfen.
Bei Nablus/Schechem wurde ein Brandsatz auf einen zivilen Bus geworfen.
Bei Bethlehem wurde ein Brandsatz auf einen zivilen Bus geworfen.
– Bei Yitzhar legten Araber ein Feuer, das den Ort und einen Militärposten bedrohte. Einwohner und Soldaten bekämpften (und löschten) das Feuer unter einem Steinhagel von Arabern; es war verboten, auf die Angreifer zu schießen. Das Feuer verbrannte auch eine Reihe Olivenbäume eines anderen arabischen Dorfes. Die Juden warfen schließlich die Steine zurück auf die Arber, die daraufhin flohen. (Arutz-7 hat Fotos vom Brand)

Mittwoch, 29.05.2013:
Zwei PA-Araber entführten ein Taxi (der Fahrer wurde mit Messern bedroht); die Polizei stellte die Täter.
Eine Synagoge in Bat Yam wurde mit Kreuzen beschmiert. Es war der vierte derartige Anschlag auf diese Synagoge. (Times of Israel berichtet, es seien Hakenkreuze gewesen.)
Bei Kiryat Gat brannte es; noch ist unklar, ob es sich um Brandstiftung handelt oder nicht.
Ein weiteres Feuer musste nahe des Ammunition Hill in Jerusalem gelöscht werden; auch hier wusste man nicht, ob es Brandstiftung war oder nicht. (Fotos)
Ein libanesisches Nachrichtenportal berichtet (wieder mal), dass israelische Flugzeuge über dem Libanon fliegen.

– Price Tag-Vandalismus: 2 arabische Autos im Jordantal wurden abgefackelt; 3 arabische Autos in Shuafat und weitere 4 wurden mit „Verteidigt die Juden“ und „Evayatars Rache“ beschmiert; 3 weitere Autos in Shuafat wurden ebenfalls mit „Evyatar“-Sprüchen „beschriftet“, ihre Reifen zerstochen; in Rantis wurden 2 Autos angezündet.

Dienstag, 28.05.2013:
Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche wurden Feuerwehrleute von Arabern mit Steinen und Brandsätzen beworfen, als sie ein Feuer nahe bei arabischen Häusern löschen wollten.
In Nazareth fand die Polizei bei der Durchsuchung eines Hauses Sprengsätze, eine Handfeuerwaffe und jede Menge Munition; ein Zwanzigjähriger wurde verhaftet.
– Im Außenposten Havat Ma’on wurde von der Verwaltung ein Haus mit Bulldozern abgerissen.
4 Minderjährige befinden sich weiterhin wegen des Verdachts Steine auf arabische Autos zu werfen in Untersuchungshaft.
Ein arabisches Kind warf bei Beit El einen Brandsatz auf den Sicherheitszaun des Ortes. Das Feuer wurde gelöscht.

Montag, 27.05.2013:
Einwohner von Metullah an der Grenze zum Libanon berichteten von einer Explosion, die vermutlich Ergebnis eines Mörser- oder Raketenangriffs war. Die IDF sucht die Gegend ab. Bisher wurde nichts gefunden. Aus dem Libanon wird allerdings auch behauptet, es sei eine Rakete nach Israel geschossen worden. Die IDF kam zu dem Schluss, dass die Rakete nicht in Israel einschlug.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
– An der jüdischen Gemeinde Cochav Ya’akov in der Region Binyamin versammelten sich Araber und durchtrennten den Sicherheitszaun und verbrannten Reifen. 5 Araber drangen in den Ort ein; diese hatten u.a. einen Olivenbau in Brand gesetzt. Das Verteidigungsteam konnte einen von ihnen festsetzen.
Auch am Abend wurden bei Bethlehem wieder von Arabern Mordversuche mit Steinen unternommen. Mehrere israelische Autos wurden beschädigt, ein Mann leicht verletzt.

Sonntag, 26.05.2013:
Soldaten verhafteten einen „palästinensischen“ Waffenhändler, der im Gush Etzion mit einer M-16 vorgefunden wurde. Der Mann wurde seit zwei Jahren gesucht.
Am Löwentor in Jerusalem wurde ein Grenzpolizist durch arabische Jugendlicher verletzt, die einen Stuhl nach ihm warfen. Im Übrigen wurde die Gruppe Grenzpolizisten mit Steinhageln bedacht. Insgesamt wurden 7 Araber festgenommen.

Samstag, 25.05.2013:
– Auf eine Synagoge in Haifa wurden Kreuze und Hassparolen gesprüht.

Freitag, 24.05.2013:
Bei El-Arub wurde ein israelisches Auto mit 5 Brandsätzen geworden.
– Während der Nacht wurde bei Bethlehem ein israelisches Auto mit drei Brandsätzen beworfen.
Kurz nach Mitternacht wurde ein Israeli bei Ofra von Arabern mit Steinen beworfen und leicht verletzt.
Mehrere Dutzend Einwohner des Gush Etzion und Kiryat Arbas demonstrierten an der Straße 60 in der Nähe des arabischen Dorfes al-Khader gegen den Steinwurf- und Molotowcocktail-Terrorismus der Araber.

Donnerstag, 23.05.2013:
Am späten Mittwochabend wurde ein Jude in der Altstadt von 5 Arabern angegriffen; er wurde verletzt, brauchte aber keine medizinische Behandlung.
– Nahe Issawiya (Jerusalem) gab es einen Brand. Die zur Bekämpfung geschickten Feuerwehrleute wurden von Arabern mit einem Steinhagel „begrüßt“, ein Feuerwehrmann verletzt.
Bei Jenin warfen Araber zwei Brandsätze auf den Sperrzaun.
Steine werfende Araber verletzten an der Kreuzung Givat Asaf einen jüdischen Jugendlichen.
Auf der Straße 443 nahe Beit Horon beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Fahrzeug.

Die ägyptischen Sicherheitskräfte verkündeten, dass sie eine große Waffenladung beschlagnahmten, die über Tunnel in den Gazastreifen geschmuggelt werden sollten. Dazu gehörten 110 Gewehre, 24 Maschinengewehre sowie Panzerfäuste, dazu Stargeräte für Qassam-Raketen, 8 Luftabwehrraketen und 17 Boden-Luft-Raketen.

Mittwoch, 22.05.2013:
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Die übliche Meldung aus dem Libanon: Israelische Flugzeuge fliegen Scheinangriffe im Süden des Landes.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber 3 israelische Autos.
Bei Hebron wurden Soldaten mit vier Molotowcocktails beworfen.

– Nachdem die im Nordsinai entführten Ägypter wieder frei sind, wurde auch der Grenzübergang Rafah wieder geöffnet.
Dienstag explodierte im Sinai ein SUV – er war mit Raketen beladen, von denen nicht klar ist, ob sie für den Gazastreifen bestimmt waren oder für Terroristen im Sinai selbst. Anscheinend war eine Rakete innerhalb des Autos der Auslöser.

Dienstag, 21.05.2013:
Während der Nacht wurde mehrfach von syrischer Seite auf eine Patrouille geschossen; dabei wurde ein Geländewagen beschädigt. IDF-Kräfte schossen zurück und stellten einen direkten Treffer an der Quelle der syrischen Schüsse fest. Die Syrer behaupten, sie hätten den Jeep und die darin befindlichen Soldaten zerstört. Was bedeuten würde, dass sie gezielt geschossen haben.
– Wegen des Übergriffs schickte der IDF-Chef eine ernste Warnung wegen der Aufheizung der Lage an der Grenze an Assad.
Polizisten verhafteten im Bereich Hebron einen PA-Araber, der ihnen verdächtig vorkam, nachdem sie bei ihm ein verstecktes Messer fanden.
Bei Beit-El randalierten mehrere Dutzend Araber in einem Flüchtlingslager. Einer hob einen verdächtigen Gegenstand hoch; weil er ihn nicht niederlegen wollte, musste Feuer auf ihn eröffnet werden. Er wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Montag, 20.05.2013:
Soldaten entdeckten im Haus eines gesuchten Terroristen in Kafr Qalil ein Waffendepot. Der Mann gehört zu insgesamt 6 gesuchten Arabern, die die IDF während der Nacht in Judäa und Samaria festnahm.
An Schawuot wurde eine Gruppe Israelis in Nazareth Illith (Galiläa) von Arabern mit Steinen beworfen.
Bei Otniel kaperten PA-Araber einen LKW; die Insassen – israelische Araber – wurden mit Knüppeln angegriffen.
Terroristische PA-Araber versuchten die Gilad-Farm zu überrennen. Sie setzten die nahe gelegenen Felder in Brand und griffen das Verteidigungsteam der Farm mit Steinwürfen an. Als Soldaten eintrafen, wurde ein Araber festgenommen.
Ein israelischer Beobachtungsposten auf dem Golan wurde von Syrien aus beschossen. Ob das gezielt war oder nicht, weiß man nicht.

Ägyptische Sicherheitskräfte vereitelten den Schmuggel von einer halben Tonne Sprengstoff in den Gazastreifen vereitelt.
Bei El-Arish wurde ein Sicherheitsposten von Bewaffneten angegriffen; sie drangen in die Basis ein, wo es Schusswechsel gab, bevor die Terroristen sich zurückzogen.

Sonntag, 19.05.2013:
In Judäa und Samaria wurden im Verlauf der letzten Woche bei Krawallen und Terrorangriffen insgesamt 16 Sicherheitsleute (Polizisten, Soldaten, sonstige) durch Steine, Brandsätze und in einem Fall Marmor verletzt.
In der Nacht bewarfen Araber mehrere Autos in Samaria. Fahrer mit beschädigten Autos sammelten sich an der Shilo-Kreuzung und warteten auf die IDF, die eine geschlagene halbe Stunde brauchte, um aufzutauchen. (einige Bilder im Link)
Unter anderem wurde ein Mann verletzt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 gesuchte Araber.
Araber beschmierten und schändeten das Grab von Shimon ben Yaakov (man glaubt, dass diese der Ort des Grabes eines der Stammesväter der 12 Stämme Israels ist).
In der Region Binyamin wurden mehrere israelische Autos durch Steine werfende Araber beschädigt.

Samstag, 18.05.2013:
Am Freitagabend verletzten IDF-Scharfschützen bei Ramallah 5 Araber; das Feuer wurde eröffnet, als alle Mittel zur Zerstreuung der gewalttätigen „Demonstranten“ keinen Erfolg hatten.
Beim Einsturz eines Schmuggeltunnels zwischen dem Gazastreifen und Ägypten wurde ein 26-jähriger Araber getötet.
„Demonstration“ von Arabern in der Nähe des Damaskutores in Jerusalem: Sie fackelten Mülltonnen ab und bewarfen die Sicherheitskräfte mit Steinen.

Freitag, 17.05.2013:
Am Rahelgrab wurde ein Sprengsatz geworfen (keine Verletzten oder Schäden).
Die Einwohner von Beit-El werden weiter protestieren, wenn die IDF „nichts außer Tränengas“ gegen die arabischen Steinewerfer aus dem Nachbardorf übernimmt, sagte der Bürgermeister einem Offizier der Soldaten, die gestern die jüdischen Demonstranten in ihren Ort zurückdrängten. (Das Tränengas weht wegen des Windes meist in die jüdische Ortschaft, statt die Terroristen zu vertrieben.)
Ein 20-jähriger Einwohner von Nazareth wurde am Morgen wegen des Verdachts festgenommen, am Donnerstagabend Streifenwagen der Polizei mit Steinen beworfen zu haben. Außerdem wurde ein 15-jähriger wegen Steinwürfen auf die Feuerwehrwache festgenommen.
In Nahariya wurde ein Sprengsatz gefunden und neutralisiert.
Im Libanon heißt es wieder, dass israelische Kampfflugzeug pausenlos über mehreren Orten kreisen.
In der Nähe des Damaskustors in Jerusalem bewarfen arabische „Jugendliche“ israelische Busse mit Steinen.
Im Friedenswald südlich von Jerusalem brach an zwei Stellen Feuer aus. Die Polizei glaubt an Brandstiftung.

– Wegen der 7 entführten Sicherheitskräfte hat Ägypten – bis zu deren Freilassung – die Grenze zum Gazastreifen geschlossen.

Donnerstag, 16.05.2013:
Ein junger Araber wurde verhaftet, nachdem er versuchte in Eli einen Reifen in Brand zu setzen; er wollte fliegen, dabei wurde er leicht verletzt.
Die Polizei verbot vorerst Touristen und israelischen Juden den Zugang zum Tempelbergplateau, nachdem gestern 17 Israelis versuchten auf das Plateau zu gehen um zu beten und deswegen kleinere Rangeleien ausbrachen.
Durch eine Schießerei nahe der Grenze in Ägypten wurde ein Gebäude in Bnei Netzarim getroffen.
Israelische Araber bewarfen die Feuerwehrwache in Nazareth mit Steinen; ein Feuerwehrmann wurde verletzt.
Einwohner von Beit El demonstrierten gegen die arabischen Steinwürfe; dabei versuchten sie das PA-Dorf Jalazun zu betreten. Soldaten schnitten ihnen den Weg ab und eskortierten sie in ihren eigenen Ort zurück.

– 5 ägyptische Soldaten und Polizisten wurden in der Nähe von Rafah entführt; die Entführer verlangen die Freilassung von jihadistischen Häftlingen. (YNet berichtet 7 Entführte.)

Mittwoch, 15.05.2013:
Auf dem Hermon schlugen zwei Mörsergranaten ein; der Bereich wurde für Publikumsverkehr gesperrt.
Die Terror-Führer ließen überall in Judäa und Samaria die Nakbah begehen. Dazu ließen sie die Sirenen plärren (hm, das machen sie den Juden also auch wieder nach). Zentrale Parole: „Das Rückkehrrecht wird nicht sterben.“ Eine 38-jährige Mutter brachte ihre 11-jährigen Zwillinge zu einer „Demonstration“ in Ramallah – um „den Traum der Rückkehr“ in ihnen einzupflanzen. Ziel bleibt also den jüdischen Staat zu vernichten. Bei Hebron bewarfen sie ein Militärfahrzeug mit eine Brandbombe einen Jeep, der sich überschlug und ausbrannte. (Der sah dann so aus.) Vier Soldaten wurden verletzt.
– Eine Rakete aus dem Gazastreifen schlug im Kreis Eshkol ein.
In Beitunya und Qalandiya bewarfen Araber Sicherheitskräfte mit Steinen und Molotowcocktails.
In Jerusalem wurden mehrere Araber bei „Demonstrationen“ festgenommen. 2 Polizisten wurden durch Steinwürfe verletzt. (Später wurde das auf 3 Polizisten korrigiert.)
Ein Araber griff auf der Damaskusstraße in Jerusalem einen Juden an und verletzte ihn leicht.
Am Damaskustor gab es ebenfalls Randale mit Steinwürfen.
Die Terroristen sagen mal wieder, sie seien von Siedlern angegriffen worden.

Dienstag, 14.05.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 gesuchte Araber.

Montag, 13.05.2013:
– Am Wochenende versuchte ein Araber in der Jerusalemer Altstadt einen alten Juden anzugreifen; als der erste Angriff mit einem Stuhl auf die Beine nicht erfolgreich war, warf er dem alten Mann den Stuhl an den Kopf. (Pamela Geller wertet das als ähnlich den Zuständen in den 1920-er und 1930-er Jahren.)
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 terrorverdächtige Araber.
Bei Nablus/Schechem nahmen Soldaten drei Araber fest, die sie dabei erwischten, wie sie Molotowcocktails anzündeten; außerdem hatten sie ein Messer dabei.

Sonntag, 12.05.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 gesuchte Araber.
Aus dem Libanon kommen wieder Meldungen, dass israelische Kampfflugzeuge ihre Kreise ziehen und Scheinangriffe fliegen.

Freitag, 10.05.2013:
– Am Donnerstagabend wurde bei Hebron ein israelischer Bus von Arabern mit Steinen beworfen.
Im Jerusalemer Viertel At-Tur bewarfen Araber einen Bus mit Steinen.
Bei Hebron wurde ein Soldat durch Steine werfende Araber verletzt. Dutzende Araber versuchten die Straße 60 mit Steinen einzudecken.
Bei Itamar wurden drei Araber festgenommen, die ein Gewehr mit sich führten. Zwei von ihnen haben eine Kriminalakte.

Freitagskrawalle:
An mehreren Orten in Judäa und Samaria randalierten Araber. In Kadum bewarfen rund 65 Araber Sicherheitskräfte mit Steinen. In Ni’lin und Bil’in warfen ca. 130 Araber mit Steinen und rollten brennende Reifen in Richtung Sicherheitskräfte. In Bil’in wurde eine Grenzpolizistin durch Steinwürfe verletzt.
Weitere Krawalle gab es bei Silwad, Nabi Saleh und el-Arub. Bei Hebron soll ein Soldat einen Araber durch einen Kopfschuss (mit einem mit Kunststoff ummantelten Geschoss) verletzt haben. Ein weiterer Araber wurde leicht verletzt, als er mit einem Kumpan den Zaun zerschneiden wollte.

Anmerkung zu den verletzten Sicherheitskräften: YNet geht anscheinend dazu über, bei verletzten Juden „angeblich durch Steinwürfe“ verletzte Juden zu melden. Es ist zum Kotzen!

Donnerstag, 09.05.2013:
Eine Patrouille nahm einen 25-jährigen Araber fest, der mit einer Schrotflinte und einem Messer aufgegriffen wurde.
Bei Duma wurde ein Araber festgenommen, der ein Messer und ein Schrotgewehr mit sich führte.
Bei Ramallah nahmen Soldaten einen Araber fest, der ein Messer und eine Schusswaffe mit sich führte.

Mittwoch, 08.05.2013:
Eine Rohrbombe wurde aus einem fahrenden Auto heraus auf den Ortseingang von Ma’ale Adumim geworfen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 16 terrorverdächtige Araber.
Auf dem Tempelberg wurden sechs Personen festgenommen, denen vorgeworfen wird darauf zu beten. Später wurde noch ein Mann aus dem gleichen Grund festgenommen.
– Die Polizei nahm den Mufti von Jerusalem fest. Er wird zu seiner Rolle bei den gestrigen Krawallen auf dem Tempelberg befragt. (Und natürlich giftet Abbas sofort von „Provokation“.) Der Mann wurde nach der Befragung wieder auf freien Fuß gesetzt.
Am Damaskustor in Jerusalem wurden mehrere Araber festgenommen, die die Jerusalem-Parade störten und die Teilnehmer angriffen.
In der Umgebung von Ramallah nahmen israelische Sicherheitskräfte eine Hamas-Terrorzelle fest, die Entführungen, Bombenanschläge und Raketenangriffe plante.

Dienstag, 07.05.2013:
Eine Mörsergrante schlug auf dem Golan auf israelischer Seite ein. Man geht von einem Irrläufer aus.
In „Ost“-Jerusalem wurde ein Polizist durch arabische Steinwürfe verletzt.
Am Zaun von Neve Tzuf wurde ein Sprengsatz entdeckt, der entschärft werden konnte.
Araber wollten Juden auf dem Tempelberg angreifen. Sicherheitskräfte schritten ein und wurden stattdessen angegriffen. Zwei Polizisten wurden verletzt.

Montag, 06.05.2013:
Israelische Sicherheitskräfte griffen im Gush Etzion 3 bewaffnete PA-Araber auf.
Die PalAraber wüten: „1000 Siedler stürmten das Josefsgrab in Nablus, eskortiert von Besatzungstruppen; sie führten religiöse Rituale durch.“ Die Aggression der Siedler führte zu Zusammenstößen mit jungen Arabern. Es gab mehrere verletzte Araber.
2 aus Syrien abgefeuerte Raketen schlugen auf dem Golan ein; die IDF geht davon aus, dass sie Irrläufer bei den Kämpfen in Syrien waren. (Arut-7 schreibt von Mörsergranaten, die in Israel einschlugen.)

Sonntag, 05.05.2013:
Dutzende Araber bewarfen bei Dolev israelische Autos mit Steinen. Zwei Israelis wurden am Kopf verletzt und mussten im Krankenhaus behandelt werden.
Angeblich haben „Siedler“ bei Ramallah Araber angegriffen und es soll 8 Verletzte Araber gegeben haben.
– Am Morgen zählten die Israelis 10 Verletzte durch arabische Steinwürfe.
The Times of Israel berichtet von „Zusammenstößen“ zwischen 30 „Siedlern“ und 100 Arabern: Israelis wollten „in der nördlichen Westbank“ friedlich gegen die arabischen Steinwürfe protestieren und wurden von Arabern mit Steinen und Knüppeln angegriffen. Die eintreffenden Sicherheitskräfte wurden von den Arabern dann auch beworfen. (Kommentar: Warum ToI dann ein Foto von einem anderen Vorfall dazu stellt, bleibt wohl deren Geheimnis.)
Der Brand-Jihad geht wieder los: Ein Weinberg von Juden in Har Bracha in Samaria wurde von Arabern in Brand gesteckt. Einige Einwohner begannen einen Marsch zum Josefsgrab, wurden aber von Sicherheitskräften gestoppt, die „Zusammenstöße“ mit Arabern verhindern wollten. Dennoch gab es „Zusammenstöße“ mit Arabern (sprich: die Araber griffen die Juden an). Die Soldaten verhafteten daraufhin sechs Juden, von denen zwei medizinisch versorgt werden mussten.
Unbestätigt von IDF und anderen: Am Nachmittag soll eine Rakete aus dem Gazastreifen in den Kreis Eshkol geschossen worden sein.

Samstag, 04.05.2013:
Eine libanesische Nachrichten-Internetseite behauptet israelische Kampfflugzeuge befänden sich im Schwebeflug über der südlibanesischen Stadt Marjayoun.

Freitag, 03.05.2013:
Bei Funduq in Samaria beschädigten Steine werfende Araber am späten Donnerstagabend ein israelisches Auto.
Bei Nahal Prat östlich von Jerusalem (ein beliebter Wanderort) wurden Autofahrer beschossen; an einem Wagen wurden Einschusslöcher gefunden.
Aus dem Libanon heißt es weiter, dass israelische Kampfflugzeuge Scheinangriffe auf Orte im Süden des Landes fliegen. Auch über Beirut sollen sie Stunden lang gekreist sein.
Bei Nebi Alias an der Straße 55 wurde ein israelisches Auto beschossen.
Bei „Protesten“ zwischen Beit Omar und Hebron wurde ein IDF-Offizier durch arabische Steinwürfe verletzt.
Bei Kadum in Samaria randalierten ca. 100 arabische „Demonstranten“ und warfen mit Steinen; ein Soldat wurde verletzt.
Bei Neve Tzuf randalierten ca. 50 Araber in einer „Demonstration“ und bewarfen Sicherheitskräfte mit Steinen.
Am Abend wurde ein israelisches Auto in der Region Ephraim beschossen.

Donnerstag, 02.05.2013:
Aus dem Libanon kommen wieder Meldungen israelische Jets hätten über Beirut Scheinangriffe geflogen.
Am Jaffa-Tor in Jerusalem wurde ein Poster mit antisemitischem Inhalt angebracht.
Eine israelische Drohne hatte eine Panne und stürzte nahe des Gazastreifens ab; Soldaten bargen die Wrackteile.
Bei Ofra sorgten arabische Steinewerfer dafür, dass ein Auto von der Schnellstraße 60 abkam.
An der Straße 443 bewarfen Araber einen LKW mit Steinen.
– Ein Araber beschoss israelische Wanderer im Wadi Kelt bei Mitzpe Yericho und beschädigten das Auto, in dem sie saßen. Der Schütze floh.
Die Hamas verhaftete sechs Salafisten, die ihr Raketen gestohlen hatten.
– Terroristen aus dem Gazastreifen schossen am Abend zwei Raketen (später schreibt Times of Israel: zwei Mörsergranaten) in den Kreis Eshkol.

Mittwoch, 30.04.2013:
– In der „Westbank“ wurde ein Israeli durch Steine werfende Araber leicht verletzt.
– Ein Price-Tag-Graffiti spornte Araber westlich von Ramallah zu „Zusammenstößen“ mit Israelis aus Yitzhar an. Ein Jude musste wegen Verletzungen medizinisch behandelt werden.
Die Marine gab Warnschüsse in Richtung eines arabischen Fischerboots ab, das den erlaubten Bereich überfuhr; nichts und niemand nahm Schaden. Die Terroristen behaupten einer der Fischer sei von Schüssen schwer verletzt worden.
Ein Israeli sprang über den Grenzzaun und betrat den Libanon. Er wurde dort festgenommen.
Araber bewarfen bei Hebron ein israelisches Fahrzeug mit einem Brandsatz.
Im Gush Etzion wurden zwei israelische Frauen durch Steinhagel von Arabern verletzt.

Dienstag, 29.04.2013:
– An der Tapuach-Kreuzung bei Ariel erstach ein Araber einen Israeli (einen fünffachen Vater aus Yitzhar). Sicherheitskräfte neutralisierten den Terroristen, er wurde verletzt. Größerer Schaden wurde dadurch verhindert, dass die Pistole des Opfers Ladehemmung hatte, als der Terrorist damit auf Grenzpolizisten schoss.
– Einwohner von Judäa und Samaria protestierten wegen des Mordes gegen den Abbau von Straßensperren und blockierten eine Straße. Einige wurde wegen Störung des Friedens festgenommen. Es werden massive weitere Proteste nach der Beerdigung erwartet.
– Anscheinend wurde als Reaktion der Einwohner von Yitzhar auf den Terrormord mit Steinen auf einen palästinensischen Bus geworfen und einige Felder in Brand gesetzt.
Das Haus des Mord-Terroristen in einem Dorf bei Tulkarm wurde von Sicherheitskräften gestürmt.
Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden der Fatah beanspruchen den Mord für sich.
Die „Friedenspartner“ von der Fatah feiern auf ihrer Facebook-Seite den Mörder als Helden und gratulieren ihm für seinen „Erfolg“.
Bei weiteren Protesten am Abend an der Tapuach-Kreuzung gab es Zusammenstöße mit Sicherheitskräften und Verletzte.
– Als Reaktion auf das jüngste Raketenfeuer beschoss ein Luftwaffenflugzeug einen salasfistischen Terroristen; en direkter Treffer wurde festgestellt, der Mann ist tot. Er soll in führender Rolle an den Raketenschüssen auf Eilat beteiligt gewesen sein.
5 Mörsergranaten wurden von einer Terrorgruppe Richtung Übergang Kerem Shalom geschossen, schlugen aber allesamt noch innerhalb des Gazastreifens ein.
– An einem „militärischen“ Außenposten der PRC gab es eine Explosion; es wird davon ausgegangen, dass es sich um eine vorzeitige Explosion beim Abschuss einer Rakete handelte.

Montag, 29.04.2013:
In der Nacht schossen die Terroristen wieder eine Rakete in den Kreis Eschkol.

Freitag, 26.04.2013:
In Oz Zion rissen Sicherheitskräfte zwei vorläufig gebaute Gebäude ab.
Bei Al-Aruv bewarfen Araber Soldaten mit Molotow-Cocktails.
An der Gush Etzion-Kreuzung beschädigten Steine werfende Araber zwei Busse.
Gewalttätige „Demonstrationen“ in der Region Binyamin und dem Gush Etzion: Araber bewarfen am Nachmittag bei Nabi Saleh und bei Neve Tzuf Sicherheitskräfte mit Steinen; auch bei El-Arub wurden Soldaten und Grenzpolizisten mit Steinen angegriffen.
Einen Tag nach dem Abschuss einer Drohne aus dem Libanon hat die libanesische Armee ihre Präsenz an der Grenze zu Israel verstärkt. Gleichzeitig gibt es wieder Angaben aus dem Libanon, dass im Süden des Landes israelische Kampfflugzeuge Scheinangriffe fliegen sollen. Auch die IDF verstärkt ihre Präsenz an der Grenze zum Libanon.

Donnerstag, 25.04.2013:
In der Region Binyamin bewarfen Araber israelische Fahrzeuge mit Steinen; bei einem wurde die Windschutzscheibe durchschlagen.
Im Jerusalemer Viertel Givat Shaul setzten Jugendliche Reifen in Brand und bewarfen zum Löschen gekommenen Feuerwehrleute mit Steinen.
Bei Rimonim (Region Binyamin) bewarfen Araber Fahrzeuge mit Steinen; sie beschädigten einen LKW und verletzten dessen arabischen Fahrer. Ein israelischer Autofahrer schoss in die Luft und vertrieb die Terroristen damit.
Der Libanon sagt, israelische Jets hätten seinen Luftraum verletzt und Scheinangriffe im Süden des Landes geflogen.
Bei Haifa schoss die IDF vor der Küste eine Drohne aus dem Libanon ab. (Die Hisbollah bestreitet sie geschickt zu haben.) Netanyahu war in einem Hubschrauber in der Gegend unterwegs und notlanden. Die UNIFIL lässt wissen, die Drohne sei auf keinen Fall in ihrem Wirkungsbereich gestartet worden. (Die tun tatsächlich so, als hätten sie den Südlibanon unter Kontrolle!)
Araber bewarfen den Egged-Bus nach Hebron erfolglos mit Steinen.
Am Rahelgrab wurde ein Sprengsatz geworfen; Soldaten feuerten auf die Stelle, von der die Bombe kam.
Bei Tulkarm wurden zusammen mit Steinen 3 Brandbomben auf Soldaten geworfen.

Mittwoch, 23.04.2013:
Bei Tulkarm wurde ein Soldat durch Steine werfende Araber verletzt.
Bei Jenin überwanden zwei Araber den Sperrzaun. Sie wurden von Soldaten entdeckt, die auf die Beine der Männer schossen; einer wurde verletzt. Beide führten Messer mit sich.
Am Berg Hebron wurde ein Soldat durch Steine werfende Araber verletzt.

Dienstag, 23.04.2013:
Die Jabotinsky-Straße in Bnei Brak wurde wegen eines verdächtigen Gegenstandes gesperrt.
In Esh Kodesh wurde ein Jugendlicher festgenommen, der im Verdacht steht Araber mit Steinen beworfen zu haben.
Auf dem Tempelberg wurden zwei Minderjährige (Nichtmuslime) festgenommen, die im Verdacht stehen dort gebetet zu haben.
Bei Ramallah beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.

Sonntag, 21.04.2013:
Im Kreis Eshkol schlug eine Qassam in offenem Gelände ein.
In der arbaisch-israelischen Stadt Tira wurde ein junger Mann von der Polizei erschossen. Er und ein weiterer waren maskiert; der Getötete hatte ein Uzi dabei, die er auf die Polizisten richtete, als diese ihn stoppen wollte. Die Polizisten schossen, der Mann verstarb im Krankenhaus. Die Araber behaupten, die Polizei sei so gewalttätige wie Kriminelle. (Der Vorfall hat offensichtlich weniger mit Terror als mit Kriminalität zu tun.)

Samstag, 20.04.2013:
Einwohner des Golan berichten von Explosionen nahe der syrischen Grenze. Es ist nicht ganz klar, ob auf syrischer oder auf israelischer Seite.

Freitag, 19.04.2013:
– Die Terroristen im Gazastreifen schossen 2 Raketen nach Israel. Sie schlugen in offenem Gelände im Kreis Eshkol ein.
An einer Kreuzung in Binyamin bewarfen Araber erfolglos israelische Autos mit Steinen.
– In Sinjil wurde ein Polizeiauto durch Steine werfende Araber beschädigt.
– Bei Ramallah warfen Araber einen Brandsatz auf ein israelisches Auto.

Donnerstag, 18.04.2013:
Bei Jericho beschädigten Steine werfende Araber einen Bus. Auch Autos wurden beworfen.
– Die Hamas testete eine Rakete; sie war nicht auf Israel gerichtet.
Bei Ma’aleh Efraim versuchten Araber ein israelisches Auto von der Straße zu drängen. Die Täter konnten festgenommen werden.

Mittwoch, 17.04.2013:
Die Terroristen behaupten, ein Araber sei von Soldaten angeschossen worden; die IDF sagt, dass sie Leute zurücktreiben musste, die sich illegal und verdächtig dem Grenzzaun näherten, weiß aber nichts von dem von den Terroristen behaupteten Vorfall.
Raketen auf Eilat – sie schlugen in offenem Gelände ein. Sie wurden aus dem Sinai abgeschossen.
Eine Rakete wurde in einem Hof hinter einem Haus gefunden. Eine schlug in einem Außenbezirk der Stadt ein. Zwei weitere flogen bis nach Akaba ohne Schaden anzurichten (die Jordanier streiten ab, dass dort Raketen einschlugen).
Ein Sprecher des ägyptischen Präsidenten ließ wissen, dass überhaupt noch nicht feststeht, woher die Raketen auf Eilat kamen. Man „untersucht“.
Eine salafistische Terrortruppe reklamiert die Verantwortung für die Raketen auf Eilat für sich.
Am Ofer-Gefängnis schnitten arabische Randalierer den Zaun durch.
Die IDF baut die Sicherheitszäune um die Gemeinden Ofra und Adam ab, damit Araber ungehinderten Zugang zu Feldern bekommen. Die Bewohner beschweren sich, dass sie nun ungeschützt sind und fragen völlig zurecht, warum nicht erst ein neuer Zaun gebaut werden konnte.
Zwei 15-jährige (Araber) wurden festgenommen, weil sie in Jerusalem Steine auf parkende Autos warfen.

Dienstag, 16.04.2013:
Eine Frau wurde nördlich von Hebron durch von Arabern geworfene Steine verletzt.
Am Abend wurde wieder ein Israeli bei Hebron durch Steine werfende Araber verletzt.
Im Gush Etzion wurde ein Israeli durch arabische Steinwerfer verletzt.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber 2 Busse und ein Auto; ein Mann wurde verletzt. (Es könnte sein, dass dies dieselbe Meldung ist wie die obige zum Gush Etzion.)

Sonntag, 14.04.2013:
Noch am Samstagabend gab es Artillerie- und Gewehrschüsse aus Syrien auf IDF-Soldaten. Diese schossen zurück.
Ebenfalls noch am Samstagabend wurde am Eliyahu-Übergang ein Araber festgenommen, der eine improvisierte Schusswaffe und Munition mit sich führte, um einen Terroranschlag auszuführen.
Im Dorf Anta bei Jerusalem randalierten Araber mit Steinen und Brandbomben gegen Soldaten. 12 der Terroristen wurden festgenommen.
In Nazareth wurden eine illegale M-16 und Munition gefunden; zwei Personen wurden festgenommen.
In der Nähe des Checkpoints Oranit bewarfen Araber einen Bus mit Steinen.
– Die IDF kommentiert die Meldung nicht: Soldaten verhafteten bei Jenin 3 prominente Hamas-Mitglieder.

Samstag, 13.04.2013:
In Nazareth griff die Polizei einen 14-jährigen Araber auf, der eine AK-47 samt einem vollen Magazin mit sich führte. Es wird ermittelt, wie der Junge an die Waffe gelangte und was er damit vorhatte.

Freitag, 12.04.2013:
– Zum ersten Mal seit Wochen war der Zugang zum Tempelberg für die Araber nicht eingeschränkt; die Polizei verstärkte aber vorsichtshalber ihre Präsenz dort.
Bei Nablus beschädigten Steine werfende Araber ein Fahrzeug.
Bei den Freitagskrawallen wurde in Bilin ein Soldat durch Steinwürfe verletzt.
Am südlichen Berg Hebron wurde ein Soldat durch Steine werfende Araber verletzt.
Bei Bethlehem bewarfen Araber Soldaten mit Molotowcocktails.
Auf dem Golan wurde eine IDF-Einheit aus Syrien heraus beschossen. Die IDF berichtet sogar von Artillerie-Geschossen. Ein Fahrzeug wurde beschädigt und die IDF antwortete mit einem Flugkörper und Panzerfeuer.

Im Sinai wurden bei El-Arisch wieder Waffen gefunden und beschlagnahmt, darunter 250kg TNT, ein Maschinengewehr und 8 Antipanzer-Minen.

Donnerstag, 11.04.2013:
Bei einem Festnahmeversuch in  Hebron sahen sich Soldaten gezwungen auf einen Verdächtigen zu schießen, der sie erst mit Gegenständen beworfen hatte und sich dann auf einen Soldaten stürzte, um ihm seine Waffe zu entwenden. Der Mann wurde leicht verletzt; auch zwei Soldaten wurden leicht verletzt.
Bei Bethlehem warfen Araber Brandbomben und Steine auf israelische Fahrzeuge.

Mittwoch, 10.04.2013:
Ein arabischer Jugendlicher mit einem Messer wurde nahe der Patriarchenhöhle verhaftet; er gab zu, dass er Juden morden wollte.
Ein PA-Polizist wurde festgenommen, als er mit einem im Auto versteckten Messer nach Israel einreisen wollte.
Im Jordantal wurde beim Moschaw Petzael ein Mann mit einem Messer festgenommen.
Bei Steinwürfen nahe Bethlehem verletzten Araber eine Israelin und beschädigten einen Bus und ein Auto.

Dienstag, 09.04.2013:
Auf ein Schild am Nationalpark Beer Sheva wurde ein Hakenkreuz gesprüht.
Am Grenzzaun zum Gazastreifen zündeten Terroristen eine Bombe und beschädigten damit ein IDF-Bulldozer.
Bei Ramallah bewarfen Araber Soldaten mit Brandbomben.
Bei Qalqilya beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
An einer Armeebasis in Samaria wurde ein Araber mit einem Messer erwischt.
In Yitzhar wurden Sicherheitskräfte bei der Verteilung von Anordnungen der Zivilverwaltung von Siedlern mit Steinen beworfen.

Montag, 08.04.2013:
Bei Kedumim in Samaria beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Die Terroristen melden, dass bei Bethlehem ein Araber, der angeblich nur „Zusammenstöße“ zwischen Arabern und Soldaten dokumentierte, von einem Gummigeschoss verletzt wurde.
Zum Glück nur falscher Alarm: Das Raketenwarnsystem schlug im Kreis Eshkol an.

– Ägyptische Sicherheitskräfte beschlagnahmten ein Untergrund-Waffenversteck im Sinai nahe der israelischen Grenze. Unter den Waffen befanden sich Antipanzer-Landminen, Granaten und Munition (wie sie in „Auseinandersetzungen“ mit der ägyptischen Armee verwendet wurde).

Sonntag, 07.04.2013:
Sicherheitskräfte haben im Raum Hebron eine Terrorzelle ausgehoben und 5 Araber verhaftet.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber einen israelischen Bus.
Im Kreis Sha’ar HaNegev schlug am Abend das Raketenwarnsystem an (pünktlich zum Beginn des Holocaust-Gedenktags). Es wurden 3 Raketenabschüsse festgestellt; eine schlug in offenem Gelände ein, die anderen zwei fielen noch im Gazastreifen.
Bei Nablus stoppten Soldaten einen arabischen Jugendlichen mit mehreren Brandbomben und zwei vermutlichen Sprengsätzen.

Freitag, 05.04.2013:
– Die Beerdigung des krebstoten Terroristen hat Krawalle an mehreren Stellen in Judäa und Samaria ausgelöst. In Hebron bewarfen Jugendliche Soldaten mit Steinen.
Nordöstlich von Jerusalem verbrannten Araber Reifen und warfen Steine auf Grenzpolizei. Es gab mehrere Festnahmen.
Im Gazastreifen randalierten Dutzende Araber nahe des Grenzzauns. Soldaten sahen sich genötigt, in ihre Richtung zu schießen; einer der Araber wurde verletzt.
Auch in Nabi Saleh bewarfen Araber Sicherheitskräfte mit Steinen. Auch in Kadum am Gush Etzion gab es gewalttätige „Demonstrationen“.

Donnerstag, 04.04.2013:
– Gegen 2 Uhr morgens schossen Terroristen wieder eine Rakete aus dem Gazastreifen nach Israel.
Zwei weitere Projektile schlugen noch im nördlichen Gazastreifen ein, während ein Mörser in offenem Gelände in Sderot explodierte.
Die Araber haben noch eine zweite Leiche gefunden, sagen sie. Ein 17-jähriger, von der IDF erschossen. Die IDF gibt an, dass Araber einen IDF-Posten bei Einav angriffen (u.a. auch mit 7 Molotowcocktails) und die Soldaten schießen mussten. Ein dritter Araber wurde in ein Krankenhaus gebracht. Auch ein Soldat musste verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden.
– Vor der Beerdigung des verstorbenen Hamas-Terroristen warfen in Hebron Dutzende Araber Steine auf Sicherheitskräfte und setzten Reifen in Brand.
– Bei den Krawallen in Hebron wurde ein ausländischer Journalist durch Steinwürfe verletzt.
An der Adam-Kreuzung nördlich von Jerusalem verletzten arabische Steinewerfer eine Soldaten.

Die Ägypter brachten im Roten Meer nahe der Sinai-Halbinsel ein Schiff auf, das Waffen schmuggelte. Das Schiff soll 60.000 Gewehre, Panzerfäust-Gerät, Maschinengewehre, Handgranaten und Munitions geladen haben.
Außerdem hielten die Ägypter ein Schiff fest, das mit Waffen und Munition für eine Sicherheitsfirma in Togo aus Eilat ausgelaufen war (die Firma beteiligt sich am Schutz der Seewege gegen Piraten). Angeblich will man überprüfen, ob geschmuggelte Waffen an Bord sind.

Mittwoch, 03.04.2013:
Bei einem Krawall in Hebron warfen PA-Araber in Hebron 12 Brandbomben auf einen IDF-Posten.
Bei Hebron beschädigten Steine werfende Araber einen Krankenwagen. Sie setzten Reifen in Brand und warfen Brandsätze. Ein Soldat wurde durch Steinwürfe verletzt.
– Als Reaktion den Mörserbeschuss von gestern beschoss die Luftwaffe zwei Terrorziele im Gazastreifen.
Eine Rakete aus dem Gazastreifen schlug in offenem Gelände bei Sderot ein.
– Im Dorf Manda entdeckten die Behörden bei zwei Arabern eine Uzi-Maschinenpistole der IDF.
– In Judäa und Samaria gab es mehrere Krawalle. In Beit Ummar (bei Hebron) wurden Soldaten mit Steinen beworfen.
– Bei illegalen Krawallen warfen PalAraber mehr als 50 Brandsätze.
Wanderer mussten sich bei Elon Moreh gegen Terroristen wehren. Einer der Wanderer wurde verletzt.

Dienstag, 02.04.2013:
Ein arabischer Terrorist (lebenslänglich in Haft) war krebskrank und verstarb noch vor seiner Entlassung aus humanitären Gründen im Krankenhaus. Nach seinem Tod gab es in Gefängnissen im Süden Israels Krawalle aus. Auch PA-Hetzer und ein israelisch-arabischer Abgeordneter beschuldigen Israel am Tod des Mannes Schuld zu sein. Der oberste und wahrhaftigste Friedenspartner – Mahmud Abbas – heizt die Stimmung ebenfalls an. Und Herr Fayyad fordert, dass Israel internationale Inspektoren in die Gefängnisse lässt.
In Tel Aviv wurde ein verdächtiges Objekt gefunden; Sprengstoffexperten untersuchten es.
Aus dem mittleren Gazastreifen wurden zwei Mörserraketen nach Israel geschossen, eine schlug bei Kissufim ein.
In Hebron warfen Araber 7 Molotowcocktails auf einen Checkpoint in Hebron. Rund 20 Araber bewarfen Sicherheitskräfte mit Steinen.
– Bei einer „Demonstration“ in „Ost“-Jerusalem mussten 5 Araber verhaftet werden. Arutz-7 schreibt später, dass die Randale am Damaskustor stattfand und 9 Araber festgenommen wurden.
– Ob es eine Rakete war oder ein Mörser, der im Kreis Eshkol einschlug, ist noch nicht klar.
Auf dem Golan schlug ein aus Syrien abgeschossener Mörser ein.
– Beim Dorf Urif nahe Itzhar warfen Araber mit Steinen; ein Soldat wurde verletzt.
Ein israelischer Posten auf dem Golan wurde aus Syrien heraus beschossen. Die IDF schoss mit einem Panzer zurück und stellte einen direkten Treffer im Ziel fest.

Montag, 01.04.2013:
– 7 (oder 8) arabische Kinder sollen bei Nablus von Siedlern verletzt worden sein, die ihren beiden Bussen von einem Ausflug kamen. Die IDF hat den Vorfall aufgenommen und ermittelt.

Im Sinai beschlagnahmten ägyptische Sicherheitskräfte versteckte Waffen, darunter vier Antipanzer-Flugkörper und 15 Granaten.

Sonntag, 31.03.2013:
Bei Peduel verletzten arabische Steinewerfer eine israelische Autofahrerin.
Auf dem Tempelberg bewarfen arabische Jugendliche jüdische Besucher des Plateaus mit Steinen.

Samstag, 30.03.2013:
– „Tag des Landes“: Rund 150 Araber werfen am Checkpoint Qalandiya mit Steinen. 2 Soldaten wurden durch Steine leicht verletzt.
– „Tag des Landes“: Demonstranten östlich von Rafah wollen von Soldaten mit scharfer Munition beschossen worden sein.
Auf der Straße 60 wurde nach der Efrat-Kreuzung ein vierjähriger Junge durch Steinwürfe verletzt.
– „Tag des Landes“: Am Damaskustor in Jerusalem versammelten sich Araber für eine nicht genehmigte „Demonstration“ – einer musste festgenommen werden.
– „Tag des Landes“: Bei den Demonstration in Sakhnin griffen Araber einen Reporter von Al-Jazira an. Sie warfen den Journalisten vor sie erfänden Berichte über die Lage in Syrien. Als die Auseinandersetzungen sich ausbreiteten, wurde auch ein israelischer Journalist verletzt. Im weiteren Verlauf gab es zwei weitere Verletzte durch Schlägereien unter den Demonstranten.
– „Tag des Landes“: Bei Krawallen in Qalqilya wurden 2 Soldaten verletzt.

Freitag, 29.03.2013:
„Siedler“ sollen mal wieder „palästinensische“ Olivenbaum-Setzlinge ausgerissen haben.
Bei Tekoa wurde ein Israeli durch Steinwürfe von Arabern verletzt.
– Die Polizei ist in Jerusalem, Judäa und Samaria schon heute in höchste Alarmbereitschaft versetzt, weil der „Tag des Landes“ ansteht, der von Arabern häufig für Krawalle genutzt wird.

Donnerstag, 28.03.2013:
Bei Bethlehem wurden 5 PalAraber festgenommen, die den Tanzim-Milizen angehören. Ihnen wird vorgeworfen bei Migdal Oz im Gush Etzion Angriffe mit Schusswaffen und Brandbomben geführt zu haben. Bei ihrer Festnahme hatten sie improvisierte Waffen und einen Schein-Sprengsatz dabei. (2 der Täter wurden beim Schießen gefilmt.)

Mittwoch, 27.03.2013:
Bei Bekaot im Jordantal wurde an einem Übergang ein Araber festgenommen, der 4 improvisierte Sprengsätze mit sich führte. Pioniere sprengten die Bomben.
Sicherheitskräfte verhafteten in Hebron sechs führende Hamasniks.

Dienstag, 26.03.2013:
An der Straße 433 beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Am Abend wurde bei El-Arub (nahe Hebron) ein Soldat auf Patrouille von arabischen Steinewerfern verletzt.

Montag, 25.03.2013:
Auf der Straße 443 beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto (die Straße verläuft an der Grenzen zwischen Israel und der „Westbank“, diesseits der Waffenstillstandslinie von 1949).

Sonntag, 24.03.2013:
Bei Hawara (nahe Nablus/Schechem) wurde ein PalAraber festgenommen, der eine Rohrbombe mit sich führte.
Die Polizei räumte das illegale Zeltlager in E-1, das unmittelbar vor Obamas Besuch von PalArabern als „Außenposten“ errichtet worden war. 3 Araber mussten dabei festgenommen werden.
Soldaten verhafteten in der Region Binyamin zwei Araber, die versuchten nach Beit-El einzudringen. Sie hatten Reifen und Brennmaterial dabei.
– In Reaktion auf den Beschuss einer Patrouille heute hat die IDF auf dem Golan den syrischen Militärposten mit einem Flugkörper beschossen, von dem aus nach Israel geschossen wurde und ihn zerstört; zwei Syrer wurden dabei verletzt. Die Syrer wurden darüber hinaus von Israel gewarnt, dass die Zeit der Zurückhaltung bei syrischen Übergriffen zu Ende ist.
5 arabische Jugendliche wurden unter dem Verdacht festgenommen, an dem Steinwurf-Angriff von letzter Woche beteiligt gewesen zu sein, bei dem ein kleine Kinder verletzt wurden. Sie haben die Tat inzwischen gestanden.
In einem Supermarkt in Tel Aviv wurde ein Sprengsatz platziert. Experten der Polizei konnten sie entschärfen.

Samstag, 23.03.2013:
6 Kinder wurden im Gazastreifen bei der Explosion eines unbekannten Objekts in Rafah. Angebliche Augenzeugen sollen gesehen haben, dass es vom  Himmel fiel.
Auf dem Golan wurde eine israelische Patrouille (auf der israelischen Seite der Grenze) beschossen; mehrere Fahrzeuge wurden beschädigt. Offiziell ist unklar, ob der Beschuss absichtlich erfolgte, weil es den ganzen Tag schwere Kämpfe zwischen syrischen Truppen und Rebellen gab.

Freitag, 22.03.2013:
Die Polizei schränkt die Besucher auf dem Tempelberg am letzten Tag des Obama-Besuchs auf Männer über 50 mit israelischem Ausweis ein. Frauen dürfen unbeschränkt auf das Plateau.
PA-Araber, israelische Linke und Aktivisten aus dem Ausland randalierten an der Patriarchenhöhle. Die Ausländer wollen – trotz Warnungen der IDF – in den jüdischen Bereich Hebrons eindringen. Ein Araber wurde festgenommen, was zu Angriffen zweier Araber, israelischer Linker und drei Auslandsaktivisten auf die Sicherheitskräfte führte. Die Ausländer wurden in ihre Heimatländer deportiert.

Donnerstag, 21.03.2013:
Am Morgen schlug der Raketenalarm dreimal an; dann schlug eine Rakete nahe eines Hauses in Sderot ein und richtete Schaden im Garten an. Eine weitere Rakete landete in offenem Gelände im Kreis Sha’ar HaNegev. Zwei weitere Raketen schlugen nahe des Grenzzauns noch im Gazastreifen ein.
– Da Obama gerade zu Gast ist, sah sich Mahmud Abbas genötigt, die Hamas-Raketen als „Gewalt gegen Zivilisten“ zu verurteilen, egal wer die Quelle ist.
– Derweil lässt die Hamas es propagandistisch krachen: Wir haben nichts mit den Raketen zu tun, Israel erfindet Nachrichten, um eine militärische Eskalation gegen die Palästinenser herbeizuführen.
– Dann übernahm eine winzige Islamistengruppe die Verantwortung für die Raketen.
Bei Beit Ummar warfen Araber Brand zwei Brandbomben auf Soldaten.

Mittwoch, 20.03.2013:
Auf der Straße 60 wurde bei Givat Asaf (nördlcih von Jerusalem) ein Bus mit Brandsätzen beworfen, die keinen Schaden anrichten. (An dieser Stelle wird Obama vorbeifahren, wenn er auf dem Weg nach Ramallah ist.)
In E-1 wurde wieder ein illegales Zeltlager errichtet; die Araber nennen sich „Enkel von Yunis“ und wollen gegen die amerikanische Unterstützung Israels protestieren. Die illegale Zeltsiedlung soll nicht vor Ende des Obama-Besuchs geräumt werden.
Soldaten verhafteten in Hebron 30 Steine werfende Araber.
In einem jüdisch-arabisch gemischt bewohnten Viertel in Jaffa wurden Hakenkreuze und „Tod den Juden“-Graffiti an Häuser geschmiert.

Bei Ramallah fanden PA-Sicherheitskräfte bei Hebron in improvisiertes Hamas-Labor zur Herstellung von Sprengstoff.

Dienstag, 19.03.2013:
Die IDF und Polizei räumten zwei illegale Bauten in den Außenposten Oz Zion und Ramat Migron.

Montag, 19.03.2013:
– An der Kedumim-Kreuzung in Samaria gab es Schüsse. Aus einem Auto wurde auf einen 70-jährigen Israeli geschossen. Er wurde ins Bein getroffen. Der Mann wurde ins Krankenhaus von Kfar Saba gebracht.
Bei Kochav Yaakov wurde einem Soldaten seine persönliche Waffe gestohlen.

Ägyptische Sicherheitskräfte geben an am Sonntag 60 Tunnel in den Gazastreifen „geschlossen“ zu haben; Dutzende Tunnel wurden mit Wasser geflutet.
Ägyptische Sicherheitskräfte nahmen 3 PA-Araber aus dem Gazastreifen fest, die illegal ins Land kamen.
– Nach der Entdeckung von (nachgemachten) ägyptischen Militäruniformen in einem Schmuggeltunnel zum Gazastreifen werden an die Soldaten im Sinai neue Uniformen ausgegeben, um Leute zu entlarven, die sich als Soldaten ausgeben.

Sonntag, 12.03.2013:
Am Samstagabend beschädigten Steine werfende Araber das Auto eines Rabbiners, der auf der Straße 443 von Modi’in nach Jerusalem fuhr – nicht „außerhalb der Linien von 1967“, aber direkt daneben. Die Windschutzscheibe wurde durchschlagen, der Mann kann froh sein, dass er am Leben ist.
Bei Beyt Ummar warfen Araber eine Brandbombe auf Soldaten.

Samstag, 16.03.2013:
Bei Krawallen in Hebron wurde ein Soldat durch Steinwürfe am Kopf verletzt. Er wurde ins Ein Kerem-Krankenhaus in Jerusalem gebracht.

Freitag, 15.03.2013:
Im Jerusalemer Stadtteil French Hill wurde ein Egged-Bus mit Steinen beworfen, 1 Fahrgast verletzt.
In der Region Sharon bewarf ein Araber Soldaten mit einem Molotowcocktail; er wurde daraufhin angeschossen. Die Soldaten suchten daraufhin die Umgebung ab und fanden ein regelrechtes Lager an vorbereiteten Brandbomben.
An der Kreuzung Gitai Avisar in Samaria bewarfen junge Araber Autos mit Steinen.
Auf der Straße 444 wurden nahe der Maccabim-Kreuzung bei Modi’in zwei Israelis durch Steine werfende Araber verletzt. Ihr Auto wurde beschädigt.
Am Flüchtlingslager Al-Pawar in Judäa wurde ein Israeli durch Steinwürfe verletzt.

Donnerstag, 14.03.2013:
Ein Checkpoint in Hebron wurde von Arabern mit einem Brandsatz beworfen.
Aus dem Libanon wird wieder behauptet israelische Kampfflugzeuge seien mehrfach in den libanesischen Luftraum eingedrungen sind; gleichzeitig gäbe es ungewöhnliche Bewegungen der IDF bei den „Sheeba-Farmen“.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Ein dreijähriges Mädchen wurde kritisch verletzt, als Araber bei Ariel das Auto seiner Mutter mit Steinen bewarfen, wodurch die Frau die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor und in einen entgegen kommenden LKW krachte. Die Mutter, ein weiteres Mädchen und ein Mann wurden leichter verletzt.
Araber warfen am Abend beim Rahelgrab eine Rohrbombe.
Nahe dem Anschlagsort bei Ariel wurden ein 10-jähriger Junge und ein Mann durch Steinwürfe verletzt.

Mittwoch, 13.03.2013:
– Bei den „Zusammenstößen“ gestern in der Nähe von Hebron wurde tatsächlich einer der Araber so schwer durch Schüsse verletzt, dass er später im Krankenhaus starb. Nach Angaben des Terroristen-Fernsehens aus dem Gazastreifen war er Hamas-Mitglied.
Nach seiner Beerdigung gab es „Proteste“ – Araber warfen mit Steinen auf Sicherheitskräfte.
Die Erinnerungstafel an einen Verkehrstoten an der Ortseinfahrt zu Ofra (Samaria) wurde von Arabern angezündet; die Einwohner befürchten (sind sich sicher), dass das nur der Anfang von verstärkten Angriffen auf sie ist, da der zuständige IDF-Kommandeur den Abbau der Sicherheitszäune um Ofra und Adam bis Freitag verfügt hat.
– Eine Grad-Rakete wurde aus dem Gazastreifen auf Aschdod geschossen; sie traf die Baustelle eines Krankenhauses in Aschdod, explodierte aber nicht.

Dienstag, 12.03.2013:
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Im Flüchtlingslager Al-Pawer südlich von Hebron gab es Zusammenstöße zwischen Arabern und der IDF; ein Araber soll dabei getötet, ein weiterer schwer verletzt worden sein. Andere (arabische) Angaben besagen, dass die Araber die Soldaten massiv mit Steinen angriffen und einer der Randalierer schwer, einer mittelschwer und einer leicht verletzt wurden.
– Nach späteren Angaben bei YNet begannen die Krawalle mit Molotowcocktails, die auf israelische Autos geworfen wurden; die Soldaten, die nach den Tätern suchten, wurden massiv mit Steinen angegriffen und sahen sich gezwungen zu schießen. Die Zahl der verletzten Araber ist auf 2 gestiegen.

Montag, 11.03.2013:
In Abu Sinan in Galiläa fand die Polizei bei Durchsuchungen in einer Schule (!) 13 Mörsergranaten und Leuchtbomben, 3 Gewehre und Hunderte Kugeln 9mm-Munition.

Sonntag, 10.03.2013:
Die IDF beobachtet den Golan extrem genau und ist in Alarmbereitschaft versetzt, da die syrischen Rebellen offensichtlich anfangen sich auf ein neues Ziel auszurichten: Israel.
In Sakhnin (arabisch-israelischer Ort) wurden Yeschiwa-Schüler von Arabern mit Steinen angegriffen. Die Schüler hatten eine (arabische) Partnerschule in Niedergaliläa im Rahmen regelmäßiger Besuche zwischen den Schulen aufgesucht. Als sie wieder im Bus saßen, warfen plötzlich jede Menge Araber mit Steinen und Ziegeln; es wurde niemand verletzt, weil die Schüler sich auf Anweisung der Lehrer schnell duckten und so auch dem splitternden Glas der Scheibend es Busses entgingen.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.

Im Sinai trainierten Terroristen – dabei schossen sie eine Rakete mit 45km Reichweite ab.

Freitag, 08.03.2013:
Die Sicherheitskräfte rechneten mit Unruhen nach den Freitagsgebeten in Jerusalem sowie Judäa und Samaria. Grund für die Befürchtungen ist u.a. der Tod eines Terror-Demonstranten, der Donnerstag den Verletzungen erlag, die er bei „Demonstrationen“ (Mordversuchen) im Februar erlitt.
Bei Adei Ad gab es „Zusammenstöße“ zwischen Arabern und Juden, nachdem Juden bei einer arabischen Siedlung nach einer gestohlenen Herde suchen wollten.
Die Araber behaupteten später, die Juden seien in den Ort eingedrungen und hätten 5 Rinder der Araber geschlachtet. (Wie soll das gehen, wenn die Juden bereits vor dem Ort „empfangen“ wurden?)
Araber auf dem Tempelberg bewarfen Sicherheitskräfte massiv mit Steinen; diese stürmten daraufhin das Plateau und setzten Zerstreuungsmittel gegen die Steinewerfer ein. Mehrere Polizisten und Araber wurden verletzt.
Bei den Angriffen auf die Polizei haben die Arabern auch Molotowcocktails geworfen. Vier Personen wurden festgenommen.
Bei Tekoa wurde ein Soldat durch einen von Arabern geworfenen Stein verletzt. Es ist evtl. derselbe Araber-Terror, den YNet beschreibt: „Rund 100 Araber warfen in der Westbank mit Steinen.“

Donnerstag, 07.03.2013:
Bei Shavei Shomron beschädigten Steine werfende Araber einen israelischen Bus.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.

Mittwoch, 06.03.2013:
Auf dem Weg nach Kfar Tapuach in Samaria wurde ein PA-Araber aufgehalten, der ein verborgenes Messer und eine selbst gebaute Bombe mit sich führte. Der Mann wollte einen Terroranschlag ausführen.
Die Polizei sperrte für den Rest des Tages den Platz vor der Westmauer des Tempelbergs, als ein Trupp Muslimfrauen begann jüdische Besucher zu belästigen.
Bei Ramallah wurde ein Soldat verletzt, als Araber Steine auf seine Patrouille warfen.

Dienstag, 05.03.2013:
Soldaten verhafteten bei Nablus 2 terrorverdächtige Araber; bei diesen wurden Waffen gefunden.
– In Judäa und Samaria wurden zwei Araber festgenommen, die improvisierte Waffen mit sich führten.

– Wieder haben ägyptische Sicherheitskräfte eine Ladung Sprengstoff sichergestellt, die in den Gazastreifen geschmuggelt werden sollte.

Montag, 04.03.2013:
In einem Haus im Norden fand die Polizei ein Gewehr und Munition. Ein 24-jähriger wurde festgenommen.
In einem weiteren Fall fand die Polizei eine Handfeuerwaffe und nahm einen Mann fest.
In Hebron flog eine Hamas-Terrorzelle auf. Der Führer der Truppe lebt in Gaza – und war gegen Gilad Schalit ausgetauscht worden.
Ein Raketenalarm im Kreis Eshkol war ein Fehlalarm.

Sonntag, 03.03.2013:
An der Straßensperre Taibe zwischen dem nördlichen Israel und dem nördlichen Samaria verhinderte die Aufmerksamkeit der Sicherheitskräfte einen Messerangriff.

Samstag, 02.03.20213:
In der Region Arawa gab es einen Fehlalarm des Raketenwarnsystems.
Ein Hamas-Offizieller kündigt an, dass es eine dritte Intifada geben wird.
3 syrische Mörsergranaten schlugen im israelischen Golan ein; sie schlugen tiefer in israelischem Gebiet ein als alle bisherigen.
In Hawara bewarfen rund 300 Araber israelische Sicherheitskräfte mit Steinen und blockierten Straßen.

Ägyptische Sicherheitskräfte hoben bei El-Arisch ein Waffenversteck aus.

Freitag, 01.03.2013:
Araber warfen am Donnerstagabend improvisierte Granaten auf die Gebäude des Rahelgrabs.
Die Terroristen behaupten im Gazastreifen seien 3 Personen durch IDF-Panzerschüsse verletzt worden.
Ein verdächtiges Objekt wurde in Tiberias gefunden; es handelte sich um eine Rohrbombe.
Araber warfen in Hebron Fenster jüdischer Häuser ein; es gab „Zusammenstöße“ mit Sicherheitskräften.
In Bil’in zerstreuten IDF-Kräfte Steine werfende Randalierer.
Auch am Beitunia-Checkpoint gab es „Zusammenstöße“. Seine Bodyguards mussten den sich an der Randale beteiligenden Salam Fayyad aus der Gefahrenzone bringen. Bei den Auseinandersetzungen wurde ein Soldat durch einen Stein verletzt.
In At-Tur wurde ein israelisches Auto durch Steinwürfe beschädigt.
Araber warfen im Gazastreifen Brandsätze auf den Grenzzaun und schossen auf ein israelisches Militärauto.
In Um el-Fahm wurde ein Polizist bei der Verfolgung von verdächtigen Arabern durch diese angegriffen und verletzt; sie stahlen ihm seine Dienstwaffe.
Araber aus Sur Baher bewarfen im Jerusalemer Viertel Armon Hanatziv israelische Autos mit Steinen.

Donnerstag, 28.02.2013:
An der Megiddo-Kreuzung der Schnellstraße 65 wurde ein verdächtiges Objekt gefunden. Die Straße wurde in beiden Richtungen gesperrt.
In den Hebron-Bergen warfen Araber einen Molotowcocktail auf ein israelisches Auto.

Mittwoch, 27.02.2013:
Auf dem Golan schlug auf israelischer Seite eine syrische Granate ein, die aber offenbar nicht explodierte.

Die ägyptischen Behörden gaben an, dass zwei LKW mit Panzerabwehr-Raketen auf dem Weg in den Gazastreifen abgefangen wurden.

Dienstag, 26.02.2013:
– Zum ersten Mal seit Amud Anan wurden Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel geschosseneine Grad schlug in Aschkelon ein, die andere in offenem Feld. Die Fatah-Terroristen beanspruchen den Verschuss für sich (als „Vergeltung“ für den toten Terroristen in israelischer Haft), die Hamas bestreitet, dass er stattfand. Die UNO verurteilte den Raketenschuss.
Bei „Zusammenstößen“ zwischen Arabern und Sicherheitskräften nahe Kiryat Arba wurde ein israelischer Zivilist verletzt.
– Auch an der Patriarchenhöhle gab es „Zusammenstöße“.
In Bani Naim bei Hebron wurde ein Israeli durch arabische Steinwürfe am Kopf verletzt.
Bei Hawara wurden zwei Molotowcocktails auf ein israelisches Auto geworfen.
In El-Aroub warfen Araber mit Steinen auf Sicherheitskräfte. 3 Araber wurden durch Gegenmaßnahmen verletzt.
In Al-Fawar (südlich Hebron) wurde ein Soldat durch Steinwürfe auf sein Fahrzeug verletzt.
In Abu Tor (Jerusalem) warfen Araber Brandsätze auf ein jüdisches Haus.
Araber bewarfen ein israelisches Auto in der Nähe des Maccabim-Checkpoints mit einem Molotowcocktail.

Montag, 25.02.2013:
Wegen der Beerdigung des in Haft gestorbenen Terroristen sind die Sicherheitskräfte wieder in höchste Bereitschaft versetzt. Außerdem wurde die Straße zwischen Karme Tzur und der Ofakim-Kreuzung für Juden gesperrt.
Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden schworen Rache wegen des Todes des Terroristen.
Bei Yitzhar rotteten sich einige Dutzend Araber zusammen und warfen mit Steinen und Molotowcocktails auf Sicherheitskräfte.
Auch bei Beitunia warfen Dutzende Araber Steine und Molotowcocktails.
In Beit Anoun bei Hebron versammelten sich immer mehr arabische „Jugendliche“. Sicherheitskräfte sind vor Ort.
Bei Beit Ummar wurde ein Soldaten von einem Stein im Gesicht getroffen und verletzt, den PA-Araber geworfen hatten.
Die Terroristen geben an, ein 13-jähriger sei bei „Protesten“ bei Nablus durch Gewehrfeuer im Oberkörper getroffen worden. Ermittlungen der IDF ergaben, dass der Junge nicht durch scharfe Munition getroffen wurde, sondern von Schüssen aus einer „Ruger gun“, die als letztes Mittel zur Zerstreuung von Randalierern eingesetzt wird. Der Einsatz wurde von einem hochrangigen Offizier genehmigt.
Bei „Protesten“ in Budrus wurden ein Offizier und ein Soldat durch Steinwürfe verletzt.
Bei Beitar Illit wurde ein fünfjähriger israelischer Junge durch Steinwürfe verletzt. Er wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Bei „Zusammenstößen“ im „Flüchtlingslager“ Aida in Bethlehem erlitt ein 16-jähriger Araber schwere Verletzungen.

Sonntag, 24.02.2013:
In Silwan (Jerusalem) wurde ein selbst gebauter Sprengsatz auf einen Streifenwagen geworfen. Ein in der Nähe geparktes Auto wurde beschädigt.
Ein Konvoi, der zu Gebeten in Yad Yair in Samaria fuhr, wurde mit einem Steinhagel beworfen.
Eine Reihe israelischer Autos wurde an der Beit Anoun-Kreuzung durch arabische Steinwürfe beschädigt.
– Weil wegen des Todes eines arabischen Häftlings verstärkte Krawalle befürchtet werden, haben die Sicherheitskräfte ihre Präsenz in Judäa, Samaria und Jerusalem verstärkt.
In Shfaram wurden bei einer Durchsuchung in einem Haus Waffen gefunden, darunter zwei Blendgranaten und zwei Artilleriegeschosse.
Bei Hebron randalierten mehrere Dutzend Araber. Sie sollen Sicherheitskräfte mit Steinen beworfen haben.
Bei Beit Omer randalierten mehrere Dutzend Araber und bewarfen Sicherheitskräfte mit Steinen. Weitere Krawalle gab es bei und in Hebron. Dabei wurde ein Soldat verletzt.
Am Huwara-Checkpoint warfen 50 PA-Araber Steine auf Soldaten.
Am Rahelgrab rotteten sich PA-Araber zusammen und bewarfen Sicherheitskräfte mit sechs Granaten und Molotowcocktails.
– Etwas später wurde dort ein Soldat durch Steinwürfe verletzt.
Die Terroristen im Gazastreifen behaupten, ein Mann in Jabaliya im nördlichen Strip, sei von IDF-Feuer verletzt worden. Die IDf weiß nichts von einem derartigen Vorfall.
Eine israelische Autofahrerin wurde bei Havat Gilat durch Steinwürfe auf ihr Auto am Kopf verletzt.
Bei Beitunia soll ein Jugendlicher (Sohn eines PA-Granden) durch einen Schuss in den Oberkörper schwer verletzt worden sein.

Im Sinai beschlagnahmten Sicherheitskräfte 20.000 Liter Treibstoff beschlagnahmt, die in den Gazastreifen geschmuggelt werden sollten.

Samstag, 23.02.2013:
Bei Nablus/Schechem gab es „Zusammenstöße“ zwischen Juden und Arabern. Angeblich sollen die Juden angefangen haben (die Juden sagen, die Araber hätten die Zäune der nahe gelegenen jüdischen Gemeinde angegriffen). Sicherheitskräfte entfernten die Juden. Die Araber lieferten sich daraufhin Zusammenstöße mit den Sicherheitskräften. Die Terroristen behaupten drei Verletzte durch scharfe Schüsse, insgesamt 7 Verletzte; die IDF sagt, es habe zwei verletzte Araber gegeben. (Zwei arabische Zeugen geben an, dass die Soldaten nur Gummigeschosse verwendeten. Die IDF streitet kategorisch ab, dass scharfe Munition genutzt wurde.)
In Nazareth demonstrierten Araber in Solidarität mit hungerstreikenden Terroristen. Sie schwenkten Palästinenserflaggen und forderten die Freilassung der Häftlinge.
Im Gefängnis Megiddo starb ein PA-Häftling an einem Herzinfarkt. Daraufhin gab es Krawalle in Hebron, bei denen Araber Steine auf Sicherheitskräfte warfen. Israel hat die PA aufgefordert sich an der Autopsie zu beteiligen. Die PA behauptet, der Mann sei während eines Verhörs umgebracht worden und fordert eine internationale Ermittlung.

Freitag, 22.02.2013:
– Infolge der „Proteste“ vom Donnerstag verstärkt die Polizei die Präsenz in Jerusalem, um Unruhen vorzubeugen.
In Hebron bewarfen rund 400 Araber Soldaten mit Steinen.
Nach den Freitagsgebeten bewarfen Araber auf dem Tempelberg Sicherheitskräfte mit Steinen.
Am Hashoter-Checkpoint in Hebron warfen Araber Steine auf Sicherheitskräfte. Weitere „protestierten“ nahe des Viertels Beit Hadasasah. Ein Soldat wurde verletzt.
Am Beitunia-Checkpoint gab es ebenfalls „Proteste“; einige Dutzend der mehrere Hundert „Demonstranten“ warfen Steine auf Sicherheitskräfte.
Auch in Nabi Saleh gab es wieder „Freitagsproteste“.
Bei Hawara in Samaria wurde ein Araber festgenommen, der ein Messer mit sich führte.
Bei Tulkarm bewarfen PA-Jugendliche Soldaten mit Steinen.
– Bei den Zusammenstößen wurde ein Soldat verletzt; die Araber reklamieren 45 Verletzte durch Gummigeschosse.
Bei Jenin wurden 3 Araber festgenommen, die Messer dabei hatten.
Nachdem sie Polizisten mit Steinen bewarfen, wurden in Issawiya (in Jerusalem) 5 Araber festgenommen.
Nach Steinwürfen vom Tempelberg stürmten Polizisten den Tempelberg. Ein Randalierer wurde festgenommen.
Das Mahnmal für Asher und Yonatan Palmer bei Kiryat Arba (2011 durch Steinwürfe auf ihr Auto ermordet) wurde mutwillig beschädigt.

Donnerstag, 21.02.2013:
Bei gewalttätigen „Protesten“ in der Nähe von Nablus/Schechem bewarfen rund 60 Araber Sicherheitskräfte mit Steinen. Zwei Soldaten wurden verletzt.
Die Terroristen behaupten Dutzende „Siedler“ hätten schießend ein Dorf bei Nablus/Schechem gestürmt und sechs Fahrzeuge in Brand gesetzt. Als die IDF kam, um den Sachverhalt zu untersuchen, randalierten die Araber und verhinderten jegliche Ermittlungen.
An der Beitunia-Kreuzung (nahe des Ofer-Gefängnisses) wurden israelische Journalisten bei „Auseinandersetzungen“ von mehreren Hundert Arabern und Sicherheitskräften verletzt. Die „Demonstranten“ warfen Steine und verbrannten Reifen. Die Polizei berichtet, dass 5 Araber durch Gegenmaßnahmen verletzt wurden (die Terroristen behaupten, Dutzende seien verletzt).
Ein arabischer Jugendlicher drang nach Shavei Shomron ein uns fuchtelte mit einem Messer.
Bei einer Kontrolle fuhr ein Araber mit seinem Auto auf einmal los und überfuhr einen Soldaten.

Mittwoch, 20.02.2013:
6 arabische Jugendliche drangen in die Militärbasis Ofer ein; fünf von ihnen wurden festgenommen, einer entkam. Anscheinend wollten sie dort stehlen.
In Samaria wurde ein Soldat von Steine werfenden Arabern verletzt.
Bei Schechem/Nablus wurden 2 Grenzpolizisten von arabischen Steinewerfern verletzt.

Dienstag, 19.02.2013:
Im Vorfeld des Jahrestages des „Goldstone-Massakers“ in Hebron gibt es vermehrt Unruhen in Judäa und Samaria; dabei wurde nördlich von Hebron ein Soldat durch einen Kiesel im Gesicht schwer getroffen, der mit einer Steinschleuder auf ihn geschossen wurde.
Vor dem Gazastreifen soll nach Angaben der Terroristen die Marine völlig grundlos ein Fischerboot beschossen haben. Zwei Männer wurden verletzt. (Eine Bestätigung des Vorfalls gibt es bisher seitens der IDF nicht.)
In Samaria versuchten PA-Araber eine israelische Autofahrerin anzugreifen. Er entkam knapp, nachdem sein Auto ins Rutschen geriet und von einem arabischen Auto gerammt wurde. Insgesamt gab es Montagabend zwei Versuche Autofahrerinnen zu überfallen; die Vorfälle liefen beide nach demselben Muster ab.
Am Ofer-Gefängnis gab es Zusammenstöße zwischen Arabern und Sicherheitskräften.
Bei Betunia bewarfen ca. 150 Randalierer israelische Sicherheitskräfte mit Steinen. Einige Randalierer wurden durch Gummikugeln verletzt.
Rund 70 PA-Araber randalierten am Harawa-Checkpoint.

Montag, 18.02.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 terrorverdächtige Araber. Bei einer der Verhaftungsoperationen wurden Soldaten 5 Granaten auf die Soldaten geworfen; bei einer anderen (bei Beit Ummar) warfen Araber mit Steinen.
Mehrere Dutzend Araber blockierten die Straße 60 zwischen Bethlehem und Hebron, nahe Efrat im Gush Etzion und randalierten dort.
Im Gush Etzion wurde ein Soldat durch Steinwürfe verletzt.
– Nach Angaben von Siedlern verursachten Araber mehrere Hunderttausend Schekel Schaden, indem sie in der Region Binyamin rund 3.000 Weinsetzlinge zerstörten.
Im Busbahnhof von Tel Aviv wurden 2 Araber festgenommen, die verdächtige Objekte mit sich führten.

Sonntag, 17.02.2013:
Auf einer Baustelle in Petah Tikva wurden 30 illegal im Land befindliche PA-Araber festgenommen.

Zum zweiten Mal innerhalb von 48 Stunden beschlagnahmten ägyptische Sicherheitskräfte Sprengstoff, der für die Terroristen im Gazastreifen vorgesehen war.

Samstag, 16.02.2013:
Im Gush Etzion wurden zwei Araber unter dem Verdacht festgenommen Schüsse abgegeben zu haben; die Männer befanden sich im Besitz einer improvisierten Schusswaffe.
– Nahe Jerusalem bewarfen rund 20 Araber Steine auf Sicherheitskräfte. Es handelte sich um eine „Demonstration“ der DFLP.

Freitag, 15.02.2013:
Am Donnerstagabend bewarfen Araber einen IDF-Krankenwagen mit Steinen; ein Soldat wurde verletzt.
Am Ofer-Gefängnis vor Jerusalem lieferten sich Araber und „Aktivisten“ Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften. (Sie nannten das „Solidaritätsprostest“ mit arabischen Häftlingen.) Die Araber begannen die Zusammenstöße mit Steinwürfen. 2 Soldaten wurden verletzt.
An der Rimonim-Kreuzung bei Binyamin wurden 4 Araber festgenommen; in ihrem Auto war bei einer Durchsuchung ein Gewehr und Munition zutage förderte.
Bei Azun randalierten mehrere Dutzend Araber.
Soldaten verhafteten einen PA-Araber, der bei Jenin eine Brandbombe auf sie geworfen hatte.
Arbeitsunfall: Vor einer Woche zog sich ein Araber bei seinem Training in Khan Junis durch eine Explosion Verletzungen zu, denen er jetzt erlag.
Am Bitunia-Checkpoint nördlich von Jerusalem randalierten rund 250 Araber.

Ägyptische Sicherheitskräfte beschlagnahmten einen LKW mit 2t Sprengstoff und Waffen, die in den Gazastreifen geschmuggelt werden sollten.

Donnerstag, 14.02.2013:
Die Polizei ermittelt: Ein muslimischer Friedhof an der Agron-Straße in Jerusalem wurde „price tag“-Graffiti beschmiert.
Ein arabischer Autofahrer versuchte eine Straßensperre in Samaria zu durchbrechen; dabei wollte er einen Polizisten überfahren. Die Sicherheitskräfte schossen daraufhin auf den Fahrer, der leicht verletzt wurde. Beide Insassen des Autos wurden festgenommen.
Zwei PA-Araber aus Tulkarm wurden nördlich von Tel Aviv beim Autodiebstahl erwischt und versuchten vergeblich zu fliehen.
Am Gaza-Zaun rotteten sich PA-Araber zusammen und folgten Anweisungen von Soldaten nicht, sich wieder vom Zaun zu entfernen. Als einer versuchte den Zaun zu beschädigen, schossen die Soldaten auf ihn. Die Terroristen sagen, es habe zwei Verletzte gegeben.
In der Region Binyamin wurde eine Soldatin verletzt, als der Wagen, in dem sie unterwegs war, von Arabern mit Steinen beworfen wurde.
In einem Auto mit 3 Arabern wurde bei einer Routinekontrolle in Judäa und Samaria eine AK-47 gefunden; die 3 Insassen wurden festgenommen.

Mittwoch, 13.02.2013:
Jerusalem blieb auch Mittwoch in Alarmbereitschaft wegen Berichten um einen möglichen Terroranschlag.
Im Gush Etzion wurden von Sicherheitskräften 9 Wohntrailer/Gebäude abgerissen, die einen illegalen Außenposten bildeten. 1 Person wurde wegen Widerstand festgenommen. Später hieß es, dass es drei Festnahmen gab und an einem Streifenwagen Reifen zerstochen wurden (aus der Meldung geht nicht hervor, ob ein oder mehrere Reifen). Weitere Abrisse wurden durch Anweisung des Obersten Gerichtshofs vorläufig untersagt.
Acht Einwohner von Nazareth wurden unter dem Verdacht festgenommen, Waffen angesammelt und damit gehandelt zu haben.
Nach Angaben der offiziellen Nachrichtenagentur des Libanon flogen wieder vier israelische Kampfjets in den Luftraum des Landes ein.
Auf dem Golan querte ein Mann die Grenze von Syrien; Soldaten schossen in Richtung seiner Füße, nachdem er nicht auf ihre Warnungen hörte. Er wurde mit einem UNO-Fahrzeug nach Syrien evakuiert.
Araber bewarfen ein israelisches Fahrzeug mit einem Brandsatz.
An der Gilad-Farm wurde ein Schafdiebstahl durch PA-Araber verhindert. (Die Diebe hatten einen stillen Alarm ausgelöst.)

Dienstag, 12.02.2013:
Die Sicherheitskräfte in Jerusalem wurden auf höchste Alarmstufe gesetzt, weil es Informationen über einen geplanten Terroranschlag gab.
Soldaten verhafteten in Samaria insgesamt 8 Araber (nach Angaben der Terroristen), darunter einen hochrangigen Hamas-Funktionär.
Linksextreme und Araber versuchten in unmittelbarer Nähe zu Yitzhar Mandelbäume zu pflanzen. (Das wurde verhindert; die Bäume hätten Terroristen als Deckung dienen können.)
Die Distriktpolizei für Judäa und Samaria und der Shin Bet verhafteten 5 Araber, die in eine Kaserne in Nordjerusalem einbrachen und einem Soldaten gewaltsam seine Waffe stahlen; sie sollen weitere Einbrüche und Diebstähle begangen haben. (Die Täter gehören der Fatah an.)
4 Araber aus dem Gazastreifen versuchten den Grenzzaun zu überwinden; sie wurden festgenommen.

Montag, 11.02.2013:
Bei Nabi Saleh bewarfen Araber israelische Autos mit Molotowcocktails.
Araber bewarfen ein jüdisches Gebäude in Abu Tor (Jerusalem) mit Brandbomben; sie trafen beinahe eine Gasleitung.

Sonntag, 10.02.2013:
Im Sandkasten eines Kindergartens in Nahariya wurden Teile gefunden, die zum Bombenbau nötig sind.
In Azoun (Samaria) warfen Araber Steine auf Soldaten.

Samstag, 09.02.2013:
Soldaten verhinderten, dass Araber und Auslandsaktivisten einen illegalen Außenposten in den südlichen Hebron-Bergen errichteten.
Bei Karnei Shomron gab es einen Protest von Juden gegen die Zunahme von Steinwürfen gegen Israelis. Ein Mann wurde leicht durch einen Stein verletzt, der auf ihn geworfen wurde.
Bei Nablus warfen Araber einen Molotowcocktail auf einen israelischen Bus.
Bei Ma’ale Shomron wurde ein Israeli durch arabische Steinwürfe leicht verletzt.

Freitag, 08.02.2013:
Bei Karnei Shomron wurde eine hoch schwangere israelische Autofahrerin durch Steine werfende Araber verletzt. Auch danach wurden weiter Steine auf Autos geworfen, eine ganze Reihe davon beschädigt.
Ein IDF-Jeep wurde mit einem Feuerwerkskörper beworfen; es gab keine Verletzten, aber das Fahrzeug wurde beschädigt.
Der Libanon gibt an, dass zwei israelische Flugzeuge – ein Kampfflugzeug und eine Drohne – den Luftraum des Landes verletzt haben.

Donnerstag, 07.02.2013:
Bei Ma’ale Shomron bewarfen Araber ein israelisches Auto mit Steinen; die Fahrerin wurde verletzt. Weitere Fahrzeuge wurden beworfen und beschädigt.

Gestern beschlagnahmten ägyptische Sicherheitskräfte im zentralen Sinai zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen Waffen, die versteckt gelagert wurden, darunter 65 Flugabwehr-Geschosse.

Mittwoch, 06.02.2013:
Ein Autofahrer durchbrach beinahe eine Straßensperre bei Beit Aryeh. Er floh. (Hm, YNet sagt mal wieder nicht, ob es sich um einen Israeli oder einen PA-Araber handelt. Dann war es wohl ein PA- Araber.) Arutz-7 berichtet (mal wieder) ausführlicher: Der PA-Araber versuchte Grenzpolizisten am Checkpoint zu überfahren: Statt anzuhalten, wie sie ihn aufforderten, gab er Gas, durchfuhr die Sperre, drehte um und steuerte auf die Sicherheitskräfte zu. Den auf ihn abgegebenen Schüsse konnte er entkommen; Soldaten begannen die Suche nach ihm.
In Kfar Manda (Nordisrael) wurden zwei improvisierte Sprengsätze gefunden. 2 Verdächtige wurden verhaftet.
– Bei einer Durchsuchung im israelisch-arabischen Dorf Kfar Nahaf fanden Sicherheitskräfte ein schweres Maschinengewehr; 3 Personen wurden festgenommen.
3 unbewaffnete Araber überwanden den Grenzzaun zum Gazastreifen; sie wurden von Soldaten festgenommen.
In Ma’ale Adumim erwischten Polizisten drei PA-Araber bei einem Einbruchszug.
Arabisch-israelische Jugendliche bewarfen eine Iron Dome-Batterie und die zugehörigen Soldaten im Norden Israels mit Steinen.

Auf der ägyptischen Seite der Grenze schossen Polizisten; es wird angenommen, dass auf eine Person geschossen wurde, die versuchte illegal nach Israel einzudringen. Opfer war ein 19-jähriger Sudanese, der bei der Aktion getötet wurde.

Dienstag, 05.02.2013:
Eine Araberin wollte an der Patriarchenhöhle in Hebron einen Messerangriff; Soldaten konnten sie vorher stellen.
Bei Neve Tzuf stellten Israelis eine Gruppe Araber, die am Sabbath einen Olivenhain zerstörten; die Araber flohen.
In El-Arub bei Bethlehem bewarfen Araber Soldaten mit Brandsätzen; bei der Verfolgung der Täter warfen die Araber mit Steinen. Ein Soldat wurde verletzt.
In einer Schule und einem Kindergarten im arabischen Abu Sinan (westliches Galiläa) wurde ein Waffenlager entdeckt (u.a. mit leichte Panzerabwehrwaffen, Panzerfäusten, jeder Menge Munition, Sprengstoff und Splittergranaten). Das war der zweite solche Fund in Abu Sinan dieses Jahr.
– In (der israelisch-arabischen Stadt) Tayibe fand die Polizei unter einem Klassenzimmer ein Gewehr, eine Handfeuerwaffe, Munition und zwei verdächtige Objekte (anscheinend Bomben).

Montag, 04.02.2013:
Von den Terroristen heißt es, dass israelische Sicherheitskräfte in der Nacht in Judäa und Samaria 9 Hamas-Mitglieder festnahmen.
Die IDF meldet insgesamt 25 Festnahmen in Judäa und Samaria, darunter 20 Hamas-Terroristen. Unter den Festgenommenen sind auch 3 Hamas-„Parlamentarier“.
Bei der Räumung des illegalen arabischen Außenpostens bei Nablus wurden 5 Araber verletzt.
Am Nachmittag versuchte ein arabischer Jugendlicher in Jerusalem einen hareidischen Juden zu erstechen; das Opfer entkam ohne Schaden, der Jugendliche floh, konnte aber gefasst werden.
Bei Jericho entdeckten Soldaten einen improvisierten Sprengsatz in einem arabischen Fahrzeug. Die Insassen wurden festgenommen, den Sprengsatz entsorgten Fachleute.

Sonntag, 02.02.2013:
Am 1. Januar nahm der Shin Bet zusammen mit der Grenzpolizei eine Trupp Araber (Terroristen des Islamischen Jihad) fest, als diese versuchten nach Israel einzudringen, um Juden zu entführen. Sie führten die „Ausrüstung“ für ihr Vorhaben mit.
PA-Araber zwangen eine schwangere Israelin in der Nacht auf Sonntag mit ihrem Auto anzuhalten, zogen sie aus dem Auto und fuhren davon.

Samstag, 02.02.2013:
In der Nacht gab es in Sderot, Gan Yavne, Aschkelon und Aschdod Raketenalarm – ausgelöst allerdings durch einen technischen Fehler.
Bei Burin (südlich von Nablus) bauten PA-Araber wieder einen Außenposten auf, als „Protest gegen jüdische Siedlungen“.
An diesem Außenposten gab es Krawalle, die von der IDF aufgelöst wurden. Angeblich sollen Siedler die Araber mit Steinen beworfen und damit die Krawalle ausgelöst haben. Ein israelischer Zivilist und ein Soldat wurden verletzt. 18 Personen wurden festgenommen.
Bei Ariel wurde ein israelischer Taxifahrer von einem Araber niedergestochen und ausgeraubt.

Freitag, 01.02.2013:
Aus dem Libanon wird gesagt, dass wieder israelische Kampfflugzeuge das Land überflogen.
Am Grenzzaun bei Jabaliya, sagen die Terroristen, wurden zwei Araber durch Schüsse von Soldaten verletzt. Die IDF untersucht die Vorwürfe.

Donnerstag, 31.01.2013:
Bei Yitzhar zerstörten Soldaten eine jüdischen Außenposten. Die Bewohner waren nicht anwesend.
Im Raum Hebron verhafteten Sicherheitskräfte eine Hamas-Terrorzelle (20 Personen), die die Entführung von Israelis zum Austausch gegen arabische Häftlinge plante. Die Mehrzahl der Mitglieder sind ehemalige Terror-Häftlinge in israelischen Gefängnissen. Bei den Festgenommenen fanden die Sicherheitskräfte jede Menge Schusswaffen und Munition.
5 Einwohner des Gazastreifens wurden festgenommen, nachdem sie in der Nähe des Kissufim-Übergangs illegal in den Negev eindrangen.

Mittwoch, 30.01.2013:
Bei Jerusalem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Im Jerusalemer Stadtteil Schiloach (Silwan) wurden Polizisten mit Steinen, Felsstücken und Ziegelsteinen beworfen. 11 Verdächtige wurden festgenommen.

Dienstag, 29.01.2013:
In der Nähe des Kibbutz Metzer (Nordisrael) wurden drei Araber erwischt, die ein antikes Grab räuberten.
Ein jüdischer Teenager wurde bei der Tapuach-Kreuzung in den Bauch gestochen. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, der Verletzte ins Krankenhaus gebracht.

Montag, 28.01.2013:
Bei der Räumung eines illegal gebauten Gebäudes in Schiloach (Silwan) in Jerusalem randalierten Araber und Linke; fünf Personen wurden festgenommen, eine Polizistin verletzt.
Wahrscheinlich sind es Schmuggler: Zwei Bewaffnete fuhren auf die israelisch-ägyptische Grenze zu und reagierten nicht auf Warnungen und Warnschüsse. Daraufhin schossen die Soldaten und verletzten die beiden.
Soldaten fanden in der Nähe des Rahelgrabs eine Rohrbombe, die entschärft wurde.
An der Zeitim-Kreuzung fand man ebenfalls ein verdächtiges Objekt , das von Sprengmeistern zerstört wurde.
Bei Bethlehem nahmen israelische Sicherheitsdienste (fünf) Mitglieder eine Terrorgruppe fest. Die Verhafteten stehen im Verdachte Israelis beschossen und weitere Terroranschläge geplant zu haben.

Sonntag, 27.01.2013:
„Arbeitsunfall“: Ein Mitglied des Islamischen Jihad starb am Samstag bei einer „Mission“ in zentralen Gazastreifen.
Mehrere voll mutige Araber bewarfen eine Kindertagesstätte in Hebron mit einem Steinhagel.
Soldaten verhafteten 2 Araber, die improvisierte Granaten, vorbereitete Brandsätze und eine Brief mit sich führten, in dem sie ihre Absicht beschrieben einen Terroranschlag verüben.
– In Samaria wurde auf einen Egged-Bus geschossen, der von zwei Kugeln getroffen wurde.
Bei der Tapuach-Kreuzung in Samaria nahmen Soldaten drei Araber fest, die zwei Rohrbomben und ein improvisiertes Messer mit sich führten. Bei der Befragung gaben sie zu, dass sie einen Terroranschlag verüben wollten.
Als Israelis in Netzer (im Gush Etzion) Bäume pflanzten, wurden sie von einem Mob aus Arabern und internationalen Anarchisten überfallen, die sie „physisch daran hindern“ wollten. Der Mob versuchte das Land zu besetzen, auf dem die Bäume gepflanzt werden sollten; ein angeblicher arabischer Bürgermeister behauptete, dass sei arabisches Privatland (es ist Staatsland). Ein ähnlicher Vorfall spielte sich bei Elazar (ebenfalls im Gush Etzion) ab, wo Soldaten den Mob räumen mussten. In der Folge sperrten die Araber mehrere Straßen.
Bei Anatot (östlich von Jerusalem) wurde ein Bus mit Steinen beworfen.

Samstag, 26.01.2013:
Erneut Verletzte (nach Terroristen-Angaben) an der Grenze Gaza/Israel: Ein Mann soll Samstagmorgen von einer Tränengasgranate am Gesicht getroffen worden sein; die IDF bestätigte den Einsatz von Mitteln zur Zerstreuung von Menschenmassen am Grenzzaun. Bei einem zweiten Vorfall sollen Soldaten östlich des Jabalya-„Flüchtlings“-Lagers zwei Personen durch Schüsse verletzt haben. Die Armee untersucht die Angaben.
In der Nähe von Jenin randalierten rund 200 Araber und warfen Steine auf Soldaten.
An der Schnellstraße Jerusalem-Hebron wurde ein IDF-Posten mit 5 Brandbomben beworfen.
In Efrat im Gush Etzion wurde ein PA-Araber festgenommen; er war unbewaffnet, gab aber an Informationen für einen Terroranschlag zu sammeln.

Freitag, 25.01.2013:
Etwa 300 Araber und Auslandsaktivisten versammelten sich am geräumten zweiten illegalen Außenposten bei Beit Iksa.
Die Terroristen sagen, Soldaten hätten im nördlichen Gazastreifen 3 Personen durch Schüsse verletzt, eine weitere sei von einer Gasgranate getroffen worden. (YNet gibt das so weiter, Gründe für das Handeln der Soldaten werden verschwiegen.)
Bei arabischen Krawallen im Gush Etzion wurde ein Araber von einem Tränengaskanister im Gesicht getroffen.

Donnerstag, 24.01.2013:
– 2.500 Juden wollten Mittwochabend am Josefgrab in Schechem/Nablus beten. Sie fanden den Eingang vollgepinkelt vor, Fenster waren schwarz wegen versuchter Brandstiftung. (So viel zum „Respekt“ der muslimischen Araber für heilige Stätten anderer Religionen.)
In Ramat HaSharon nahm die Polizei 9 illegal im Land befindliche PA-Araber fest.
In den südlichen Hebron-Bergen beschlagnahmte die IDF bei Hausdurchsuchungen illegale Waffen. Dazu gehörten eine Kalaschnikow, zwei Handfeuerwaffen, Magazine und Munition.
Zwei PA-Minister wollten in „Ost“-Jerusalem eine Pressekonferenz abhalten. Da sie dafür keine Genehmigung hatten, wurden sie festgenommen und an den Übergang Hizme gebracht, wo sie wieder in PA-Gebiet zurückkehrten.

Mittwoch, 23.01.2013:
Bei El-Arub im Gush Etzion wurde eine IDF-Einheit von Arabern mit Steinen (und Molotowcocktails) angegriffen; der Kommandierende gab einen Warnschuss in die Luft ab. Die Terroristen behaupten, er habe eine Frau getötet.
– Infolge dieses Vorfalls kam es bei El-Arub zu „Zusammenstößen“ zwischen Arabern und israelischen Sicherheitskräften.
Bei den vielen „Zusammenstößen“ in Judäa und Samaria heute wurde neben Steinen und Molotowcocktails auch mindestens eine Granate auf Soldaten geworfen.
Bei Bethlehem warfen Araber 4 Brandsätze auf Soldaten.
Bei Hebron wurde ein israelisches Fahrzeug mit 2 Brandsätzen beworfen.
Bei einem weiteren „Zusammenstoß“ warfen Araber eine improvisierte Granate und 5 Brandsätze auf Sicherheitskräfte.

Dienstag, 22.01.2013:
Bewaffnete gaben Schüsse auf einen Sicherheitsposten des Kibbutz Migdal Oz im Gush Etzion. Das Feuer kam aus dem arabischen Dorf Beit Fajr.
In Samaria bewarfen PA-Araber israelische Autos mit Steinen.
Steine werfende arabische Randalierer bei Nabi Saleh verletzten einen Soldaten.

Montag, 21.01.2013:
Sicherheitskräfte räumten den neuen PA-Außenposten nordwestlich von Jerusalem bei Beit Iksa.
– Dutzende Ziegen wurden aus Nachliel in der Region Binyamin gestohlen. Araber schnitten ein Loch in den Zaun des Orts. Das ist der jüngste in einer ganzen Kette von Diebstählen in der Gegend.
Bei Jericho konfiszierten Soldaten im Haus eines Arabers ein illegales Gewehr und viel Munition.
Die Terroristen sagen, ein 19-jähriger Araber sei durch Schüsse von Soldaten in der Nähe des Erez-Übergangs verletzt worden. (YNet braucht eine Weile, bis sie ansatzweise die israelische Darstellung bringen: Der Typ wollte mutwillig Zerstörungen am Übergang anrichten und die Soldaten schossen auf seine Füße, als er Warnungen ignorierte. The Times of Israel wartete ab, bis die Propagandameldung durch Fakten ergänzt wurde, die interessanterweise von Ma’an kam: Da kam eine ganze Truppe Araber auf den Grenzzaun zu.)
Rund ein Dutzend Araber legten an mehreren Stellen Brände in einem Wald bei Neriya im Talmonim-Block. Ein arabischer Weinberg wurde beschädigt.
Zwischen der Hizme-Straßensperre und Adam wurde eine Frau von PA-Arabern niedergestochen, die danach flohen. Soldaten verfolgten sie und nahmen sie fest.

Sonntag, 20.01.2013:
Israelische Sicherheitskräfte haben angefangen den Außenposten Oz Zion zu räumen. Dabei wurden zwei Personen festgenommen.
Nordöstlich von Jerusalem wurde ein Säugling am Kopf von einem der Steine schwer verletzt, die Araber auf israelische Autofahrer warfen.
Bei Ramallah entdeckten Soldaten eine Tasche mit 5 Sprengsätzen, einem Granatwerfer und zwei Gasgranaten. Die Tasche wurde gesprengt.
In Geva Binjamin (Jerusalem) wurden 3 Rohrbomben entdeckt.

– Im Verlauf des Dezember und Januar nahmen Sicherheitskräfte 2 Beduinen fest, die eine Terrorzelle gebildet hatten und Sprengsätze vorbereitet hatten, die in Israel zur Explosion gebracht werden sollten; außerdem hatten sie intensive Kontakte zu Terroristen im Gazastreifen und im Ausland und versuchten Raketen zusammenzusetzen.

Ägyptische Sicherheitskräfte nahmen 10 Gaza-Araber fest, die durch Schmuggeltunnel in den Sinai eindrangen; sie werden von Ägypten als Sicherheitsrisiko eingestuft.
Ägyptische Sicherheitskräfte beschlagnahmten 1 Tonne Sprengstoff, die auf den Weg in den Sinai gebracht worden waren. Es wird davon ausgegangen, dass der Sprengstoff in den Gazastreifen gebracht werden sollte.

Samstag, 19.01.2013:
Am Abend warfen Araber einen Brandsatz auf ein israelisches Auto.

Freitag, 18.01.2013:
Die Terroristen geben an, dass ein Araber am Grenzzaun bei Beit Lahiya durch Schüsse von Soldaten am Bein verletzt wurde.
– Araber haben im Dorf Beit Iksa, nordwestlich von Jerusalem, auf umstrittenem Land einen Außenposten errichtet. Die jüdischen Bewohner der Gegend sind sicher, dass der Außenposten noch heute von Sicherheitskräften beseitigt wird.
– Auch im Flüchtlingslager Aida in Bethlehem sollen Soldaten einen jungen Mann durch Schüsse (ernst) verletzt haben.
Araber griffen wieder das Rahelgrab bei Bethlehem an. Rund 30 Araber warfen einen Sprengsatz und Steine auf Sicherheitskräfte am Checkpoint beim Rahelgrab. Ein Araber näherte sich ihnen mit einer Steinschleuder; auf seine Beine wurde geschossen und er dabei verletzt.

Donnerstag, 17.01.2013:
– Nachdem der oberste Gerichtshof entschied dass der in E-1 illegal errichtete arabische Außenposten eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen könnte, begann die IDF jetzt mit dem Abriss.
Soldaten konfiszierten bei Tulkarm bei einem PA-Araber eine Uzi und gestohlene Militärausrüstung.

Das ägyptische Militär fand nahe der israelischen Grenze Sprengstoff, nachdem es einen Tipp wegen eines Schmugglerlagers mit Luftabwehrraketen bekommen hatte.

Mittwoch, 16.01.2013:
Bei Bethlehem bewarfen Araber ein israelisches Auto; ein Kind wurde verletzt.
Bei Tekoa im Gush Etzion bewarfen Araber israelische Autos mit Steinen; ein Junge wurde am Kopf und im Gesicht verletzt.
Wieder bei Tekoa beschädigten Steine werfende Araber israelisches Autos.
Am Rahelgrab warfen rund 50 PA-Araber bei „Zusammenstößen“ Molotowcocktails und fünf Rohrbomben auf israelische Sicherheitskräfte. Ein Soldat wurde leicht verletzt.
Bei Karme Tzur beschädigten Steine werfende Araber einen israelischen Bus.
Araber warfen in Hebron eine Brandbombe auf Soldaten; einer wurde leicht verletzt.

Dienstag, 15.01.2013:
Soldaten entdeckten am Gaza-Zaun (auf israelischer Seite) in der Nähe eines Kibbutz einen Terrortunnel.
Ein junger Araber wurde nach Angaben der Terroristen in der Nähe des Trennzauns bei Zusammenstößen bei Ramallah zwischen Arabern und Soldaten erschossen. Die IDF berichtet, dass der junge Mann versuchte den Zaun zu überwinden und die Soldaten wegen Sicherheitsbedenken auf ihn schossen. Die Umstände werden untersucht.
Brigadegeneral Yoav Mordechai wird von Unbekannten bedroht. Auch IDF-Sprecher Avichay Adraee (Chef der arabischen Abteilung der Sprechereinheit der IDF) erhält Morddrohungen. Fotos zeigen ihn mit einer Kugel in der Stirn.
Mehrere Araber versuchten wieder zum illegalen arabischen Außenposten im Gebiet E-1 zu marschieren. Israelische Sicherheitskräfte hinderten sie daran. Einige „Aktivisten“ wurden festgenommen.
Bei Kfar Yona wurde ein LKW mit einem Sprengsatz entdeckt. Der Sprengsatz wurde entschärft.
In Samaria wurden bei unterschiedlichen Aktionen mehrere Autofahrer mit Steinen beworfen.
Arbeitsunfall: Der Islamische Jihad verkündete den Tod von Ibrahim Jamil Harazin (23), der „auf einer Jihad-Mission“ in den Stand eines „Märtyrers“ erhoben wurde.
Soldaten an einem Checkpoint verhinderten den Schmuggle von 600kg Fleisch aus den PA-Gebieten nach Israel.

Montag, 14.01.2013:
Scenes from the front lines, courtesy of the Tayar Report (07.-14.01.2013)

– Nach Schüssen auf einen Sicherheitsposten an der Einfahrt zum Kibbutz Migdal Oz wurde ein verdächtiger Araber festgenommen. Er gab den Anschlag zu, seine Waffe wurde in der Nähe gefunden.
Die Terroristen sagen, ein Bauer sei im nördlichen Gazastreifen von Soldaten erschossen worden. Die IDF hatte erst einmal keinen Kommentar. (Solche Behauptungen gibt es seit Amud Anan immer wieder und es stellt sich immer wieder heraus, dass die getöteten bzw. verletzten Personen eben nicht einfach nur nichts taten, sondern den Grenzzaun angreifen.)

Bei El-Arish fand die ägyptische Polizei ein Versteck mit Sprengstoff.

Sonntag, 13.01.2013:
In der Nacht von Samstag auf Sonntag entfernte die IDF die 250 illegalen Araber (samt einem Israeli und mehreren Aktivisten aus dem Ausland) aus ihrem Freitag errichteten Außenposten in E-1. Die Evakuierung verlief ohne Zwischenfälle.
Ein Israeli in Jerusalem kam mit einer Stichwunde im Bein zu einem Krankenhaus und sagte, er sei von drei Arabern angegriffen worden, nachdem er sie sein Telefon nicht benutzen lassen wollte.
Ein PA-Araber drang illegal nach Ma’ale Adumim ein und versuchte einen israelische Wachmann zu erstechen. Er wurde festegenommen.
In Tira wurden bei Durchsuchungen in einem Auto und einer verlassenen Wohnung 2 Pistolen und eine Kalaschnikow gefunden.
Am Rahelgrab warfen Araber mit Steinen und verletzten einen Grenzpolizisten.
Bei Tekoa beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto und einen Bus.

Samstag, 12.01.2013:
Südlich von Hebron wurde ein 21-jähriger Araber erschossen, als er versuchte illegal nach Israel einzudringen. Die Soldaten sagen, sie schossen auf die Beine des Mannes. Der Vorfall wird untersucht.

Freitag, 11.01.2013:
Ein Trupp PA-Araber errichtete im Gebiet von E-1 einen illegalen Außenposten. Sie betonten ihr „Recht“ auf „ihrem“ Land zu bauen.
Die Terroristen sagen, ein Araber ist im nördlichen Gazastreifen von IDF-Feuer getötet (und ein weiterer verletzt) worden. Dass die Araber den Grenzzaun beschädigen wollten, sagen die Terroristen natürlich nicht.

Polizeikräfte in Suez beschlagnahmten 500kg Sprengstoff, von denen sie glauben, dass sie in den Gazastreifen geschmuggelt werden sollten.
– Polizisten, die an der Gasleitung im Sinai patrouillierten, wurden von Islamisten angegriffen; 7 Polizisten wurden verletzt.

Donnerstag, 10.01.2013:
In Samaria wurde ein israelisches Auto von Arabern mit Steinen beworfen.
Rund 200 Araber näherten sich einem Teil von Yitzhar im Schutz des Schneefalls; sie riefen: „Wir kommen nur, um im Schnee zu spielen! Wir sind alles Freunde! Wir wollen Frieden!“ Dann begannen sie haufenweise Steine zu werfen.
Auch bei Itamar warfen Araber Steine (und YNet schreibt Schwachsinn in der Überschrift: Zusammenstöße von IDF und Siedlern!).
Zwischen Gush Etzion und Hebron bewarfen Araber liegen gebliebene Autos (und deren Fahrer) mit Steinen; Soldaten versuchten die Randalierer zu zerstreuen. Eine Person wurde verletzt (YNet sagt nicht, ob es sich um eines der jüdischen Opfer der arabischen Mordversuche handelt oder um der Randalierer).
Araber bewarfen Soldaten in Esh Kodesh in der Region Binyamin mit Steinen.
Bei El-Arub im Gush Etzion verletzten Steine werfende Araber zwei Personen.
Ebenfalls bei El-Arub beschädigten Steine werfende Araber einen israelischen Bus.

Mittwoch, 09.01.2013:
Soldaten verhafteten 5 junge Araber, die für eine ganze Reihe Terroranschläge verantwortlich waren; die Verhaftung erfolgte schon im November, wurde aber erst jetzt zur Information freigegeben.
– Bei Beit Ummar in Judäa und Samaria hielten selbst der heftige Regen und Schnee die Steinewerfer nicht von Mordversuchen an Israelis ab.

Dienstag, 08.01.2013:
Araber zerstörten auf dem Ölberg 12 Gräber.

Montag, 07.01.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 13 terrorverdächtige Araber.

– Das ägyptische Militär vereitelte einen Autobomben-Anschlag auf eine Basis im Sinai.

Sonntag, 06.01.2013:
Am späten Samstagabend wurde ein Brandsatz auf eine Sicherheitskraft des Kibbutz Migdal Oz geworfen; die nach dem Täter suchenden Soldaten fanden am Zaun um den Ort einen Sprengsatz.

– In El-Arish wurde ein ägyptischer Polizist (in Zivilkleidung) von einem nicht identifizierten Bewaffneten erschossen.

Samstag, 05.01.2013:
Soldaten gaben Warnschüsse auf Araber ab, die sich im nördlichen Gazastreifen dem Grenzzaun näherten und die Aufforderungen nicht näher zu kommen ignorierten; einer der Araber soll durch Geschosssplitter leicht verletzt worden sein.
Bei Esh Kodesh wurde bei Zusammenstößen zwischen Israelis und Arabern von beiden Seiten mit Steinen geworfen; eine Israelin durch Steinwürfe verletzt.
Grenzpolizei nahm 4 arabische Jugendliche und 2 Erwachsene fest, die im Jerusalemer Stadtteil Silwan Molotowcocktails und Knallkörper auf ein jüdisches Haus warfen.

Freitag, 04.01.2013:
Bei mehreren Vorfällen in Judäa und Samaria wurden 3 Israelis durch Steinwürfe von Arabern verletzt. Einer von ihnen war ein Grenzpolizist, der bei den wöchentlichen Krawallen in Nabi Saleh eingesetzt war. (Times of Israel schreibt von 4 verletzten Israelis: 1 Grenzpolizist und 3 Zivilisten. Die IDF berichtet 3 verletzte Zivilisten, die alle zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden mussten.)
Soldaten eröffneten das Feuer, um eine Gruppe Araber davon abzuschrecken an den Gaza-Zaun zu kommen und ihn zu beschädigen. Es gab keine Verletzten.

Donnerstag, 03.01.2013:
Mehrere Dutzend Araber griffen Soldaten an, die in Jenin Verdächtige festnehmen wollten. Es wurden Steine, Molotowcocktails und brennende Reifen auf die Soldaten geworfen. (Später hieß es, es seien bis zu 500 Angreifer gewesen.)
Vandalen zerschlugen Keramikfliesen am Davidgrab in Jerusalem.
In Beit Omer zwischen dem Gush Etzion und Hebron wurde ein Soldat verletzt, als Araber sieben Molotowcocktails auf IDF-Kräfte warfen.

Mittwoch, 02.01.2013:
3 PA-Araber drangen in das Dorf Maoz Tzvi in Samaria ein, um zu stehlen. Sie wurden gefasst.
Bei Esh Kodesh gab es Zusammenstöße zwischen Juden und Sicherheitskräften; die Juden wollten verhindern, dass Araber sich an einem umstrittenen Feld zu schaffen machen.
In Tel Hashomer wurde ein illegaler PA-Araber festgenommen, der am Eingang eines Krankenhauses den Verdacht der Sicherheitsleute weckte.
Ein Mob von rund 30 PA-Arabern griff das Rahelgrab mit Steinen und Brandsätzen an.
In der Nähe von Ramallah wurden PA-Autos mit Steinen beworfen, zwei Fahrzeuge beschädigt.
Bei Neve Tzuf in der Region Binyamin wurden Soldaten von PA-Arabern massiv mit Steinen beworfen.
Am Atarot-Checkpoint nördlich von Jerusalem wurde bei einem Araber ein verstecktes Messer gefunden; der Mann gab zu, dass er damit auf Soldaten einstechen wollte.

Dienstag, 01.01.2013:
Bei Hebron wurde ein ausgebranntes Auto, beschmiert mit antiarabischen Parolen, gefunden.
Bei Schilo gab es „Zusammenstöße“, als Juden verhindern wollten, dass Araber landwirtschaftliche Arbeiten durchführen, das die Juden seit Jahren bestellen. Ein Araber griff einen Juden mit einer Axt an. Die eintreffende Grenzpolizei griff ebenfalls die Juden an und sollen Tränengas selbst auf Mütter mit Kleinkindern auf dem Arm geschossen haben.
– Am selben Ort lieferten sich später rund 100 PA-Araber Zusammenstöße mit israelischen Sicherheitskräften.
In der Stadt Tamoun in Judäa und Samaria versuchten getarnte israelische Sicherheitskräfte die Mitglieder einer Terrorzelle festzunehmen. Das führte zu „Zusammenstößen“ mit „arabischen Jugendlichen“, die die Israelis mit Steinen bewarfen; diese mussten schließlich scharf zurückschießen, wobei 30 Personen durch Schüsse und 100 durch Tränengas verletzt worden sein sollen. 3 Soldaten wurden ebenfalls verletzt. Der wegen Terrorverdacht gesuchte Araber wurde festgenommen.
PA-Araber warfen mit Steinen und Molotowcocktails auf das Rahelgrab.
Araber warfen bei Bethlehem einen Brandsatz auf ein israelisches Auto.

Wie sehr Friedensgerede in der Regel an die falsche Adresse (Israel) geht, zeigen die tagtäglichen „kleinen“ Vorfälle. Ich habe sie auf eine Extraseite gelegt, weil manche Informationen in letzter Zeit immer wieder mit Verspätung weitergegeben werden. Sie sind chronologisch rückwärts eingestellt. (Für ältere Einträge bitte „Friedfertigkeiten“ anklicken.)
Es gibt in Englisch detaillierte Informationen gibt es zu Versuchen, die Terrorgruppen rund um Israel per Schmuggel mit Waffen zu versorgen, Informationen zum Raketenterror mit weiterführenden Links, Informationen zur Wirtschaft im Gazastreifen.

Ich musste feststellen, dass dieser Link – obwohl korrekt – nicht (immer) zu den „Friedfertigkeiten“ führt, sondern zu einer seltsam wirren Anzeige einer „Blogroll“, die es so nicht gibt. Daher hier die direkten Links:
201020112012 – 2013

Sonntag, 09.06.2013:
Wachsame Soldaten verhinderten in Hebron am Patriarchengrab einen versuchten Terroranschlag mit einem Messer. Der 18-jährige, arabische Möchtegern-Mörder wurde festgenommen.
Vor der Küste wurden zwei arabische Fischer aus dem Gazastreifen festgenommen, die mit ihrem Boot die erlaubte Fischereizone verließen.
In Hebron wurden am Sabbat jüdische Felder verwüstet.

Samstag, 08.06.2013:
Am Abend beschädigten Steine werfende Araber bei Bethlehem ein israelisches Auto.

Freitag, 07.06.2013:
Bei Hebron wurde ein Israeli verletzt, weil Araber Steine auf sein Auto warfen.
Mehrere Dutzend Araber bewarfen Polizisten am Damaskustor in Jerusalem mit Steinen und Flaschen.

Donnerstag, 06.06.2013:
– Infolge der Kämpfe bei Quneitra hat die IDF die Schnellstraßen auf dem Golan für den allgemeinen Verkehr geschlossen.
Bei Ramallah beschädigten Steine und einen Molotowcocktail werfende Araber einen israelischen Bus.

Front Golan:
Die Rebellen haben den von der UNO betriebenen einzigen Grenzübergang zwischen Syrien und Israel bei Quneitra besetzt.
Assads Armee hat Panzer in die demilitarisierte Zone bei Quneitra geschickt.
Vier Mörsergranaten schlugen nördlich von Quneitra ein, offenbar während der innersyrischen Kämpfe ; die IDF ist dennoch in hoher Alarmbereitschaft.
Soldaten fanden mindestens zwei Mörsergranaten auf der israelischen Seite der Grenze.

Mittwoch, 05.06.2013:
– Juden aus der Stadt Ramle sind ständigen Angriffen ihrer arabischen Nachbarn ausgesetzt. Eine Reihe von ihnen veranstalteten Dienstagabend eine Protestkundgebung gegen die arabische Gewalt. Diese wurde dadurch unterbrochen, dass arabische Jugendliche wieder Gewalt ausübten (u.a. die Windschutzscheibe eines geparkten Autos zerschmetterten).
Polizisten verhafteten 3 Araber, die in Jerusalem die Beit Orot-Jeschiwa mit Steinen bewarfen.
Ein PA-Araber drang in die Ortschaft Ofra ein. Er wurde festgenommen; die Sicherheitskräfte stellten ein Messer sicher.
Ein mit einem Messer bewaffneter PA-Araber versuchte den Sicherheitszaun von Efrat zu überklettern. Er wurde festgesetzt.
Auf dem Golan explodierte eine Mörsergranate (aber noch auf syrischem Gebiet). The Times of Israel schreibt, dass zwei Mörsergranaten im Grenzgebiet einschlugen und die IDF feststellen will, ob das auf israelischer oder syrischer Seite geschah.

Dienstag, 04.06.2013:
An eine Bushaltestelle in Kiryat Gat wurden Hakenkreuze gesprüht.
Zwei Einwohner (Ost-) Jerusalems wurden unter dem Verdacht festgenommen einen Walt in der Nähe des Basis Ofrit angezündet zu haben.
Am Nachmittag zerschlugen Araber in Ramle die Windschutzscheibe eines Autos. Ein weiteres Beispiel dafür, dass viele „Price Tag“-Aktionen wohl Propagandaaktionen der Araber selbst sind.

Montag, 03.06.2013:
Schon im letzten Monat nahm der Shin Bet einen Araber fest, der Terroranschläge plante und dazu Kontakte zu Hamas-Terroristen pflegte.
Am Samstag beschlagnahmten ägyptische Sicherheitskräfte eine Tonne Sprengstoff, die für Schmuggler im Sinai bestimmt war.
Bei Bethlehem wurde ein Brandsatz auf ein IDF-Fahrzeug geworfen. Die Soldaten fanden dann noch eine Tasche mit zwei weiteren Brandbomben.

Sonntag, 02.06.2013:
Auf eine Synagoge in Bat Yam wurden Kreuze geschmiert.
Aus dem Libanon kommen wieder Meldungen, dass israelische Kampfflugzeuge über dem Land fliegen.
Ein Araber und seine Schwester wurden festgenommen, als sie mit 11 Messern und einem Beil (versteckt in der Tasche des Mannes) in Hadera bei der Nationalen Versicherung auftauchten.

Samstag, 01.06.2013:
Insgesamt 6 Feuer wurden im Jerusalemer Viertel Armon Hanatziv gelegt, wahrscheinlich alle von derselben Person. Sie wurden zum Glück rasch gelöscht.
Bei Bethlehem wurde ein Araber mit einem Gewehr festgenommen.

Freitag, 31.05.2013:
Auf die Dormitions-Abtei auf dem Zionsberg vor der Jerusalemer Altstadt wurden Schimpfwörter gesprüht und zwei Autos beschädigt. Es scheint sich um eine „Price Tag“-Aktion zu handeln.
Auch bei Ramallah gab es eine „Price Tag“-Aktion mit drei zerstochenen Reifen.
Bei Bethlehem setzten Soldaten einen Araber mit einem illegalen Gewehr fest.
Am Berg Eval wurden von unbekannten Tätern (aber mit Sicherheit Arabern) Hakenkreuze an den Josua-Altar gesprüht.
Bei Amatsya, nahe der Grünen Linie, brannte es; vor Ort wurden am Sperrzaun Fackeln gefunden.
Auch bei Re’em besteht nach einem Waldbrand der Verdacht auf Brandstiftung.

Donnerstag, 30.05.2013:
Bei Giv’at Asaf wurden 4 Brandsätze auf Soldaten geworfen.
Bei Nablus/Schechem wurde ein Brandsatz auf einen zivilen Bus geworfen.
Bei Bethlehem wurde ein Brandsatz auf einen zivilen Bus geworfen.
– Bei Yitzhar legten Araber ein Feuer, das den Ort und einen Militärposten bedrohte. Einwohner und Soldaten bekämpften (und löschten) das Feuer unter einem Steinhagel von Arabern; es war verboten, auf die Angreifer zu schießen. Das Feuer verbrannte auch eine Reihe Olivenbäume eines anderen arabischen Dorfes. Die Juden warfen schließlich die Steine zurück auf die Arber, die daraufhin flohen. (Arutz-7 hat Fotos vom Brand)

Mittwoch, 29.05.2013:
Zwei PA-Araber entführten ein Taxi (der Fahrer wurde mit Messern bedroht); die Polizei stellte die Täter.
Eine Synagoge in Bat Yam wurde mit Kreuzen beschmiert. Es war der vierte derartige Anschlag auf diese Synagoge. (Times of Israel berichtet, es seien Hakenkreuze gewesen.)
Bei Kiryat Gat brannte es; noch ist unklar, ob es sich um Brandstiftung handelt oder nicht.
Ein weiteres Feuer musste nahe des Ammunition Hill in Jerusalem gelöscht werden; auch hier wusste man nicht, ob es Brandstiftung war oder nicht. (Fotos)
Ein libanesisches Nachrichtenportal berichtet (wieder mal), dass israelische Flugzeuge über dem Libanon fliegen.

– Price Tag-Vandalismus: 2 arabische Autos im Jordantal wurden abgefackelt; 3 arabische Autos in Shuafat und weitere 4 wurden mit „Verteidigt die Juden“ und „Evayatars Rache“ beschmiert; 3 weitere Autos in Shuafat wurden ebenfalls mit „Evyatar“-Sprüchen „beschriftet“, ihre Reifen zerstochen; in Rantis wurden 2 Autos angezündet.

Dienstag, 28.05.2013:
Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche wurden Feuerwehrleute von Arabern mit Steinen und Brandsätzen beworfen, als sie ein Feuer nahe bei arabischen Häusern löschen wollten.
In Nazareth fand die Polizei bei der Durchsuchung eines Hauses Sprengsätze, eine Handfeuerwaffe und jede Menge Munition; ein Zwanzigjähriger wurde verhaftet.
– Im Außenposten Havat Ma’on wurde von der Verwaltung ein Haus mit Bulldozern abgerissen.
4 Minderjährige befinden sich weiterhin wegen des Verdachts Steine auf arabische Autos zu werfen in Untersuchungshaft.
Ein arabisches Kind warf bei Beit El einen Brandsatz auf den Sicherheitszaun des Ortes. Das Feuer wurde gelöscht.

Montag, 27.05.2013:
Einwohner von Metullah an der Grenze zum Libanon berichteten von einer Explosion, die vermutlich Ergebnis eines Mörser- oder Raketenangriffs war. Die IDF sucht die Gegend ab. Bisher wurde nichts gefunden. Aus dem Libanon wird allerdings auch behauptet, es sei eine Rakete nach Israel geschossen worden. Die IDF kam zu dem Schluss, dass die Rakete nicht in Israel einschlug.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
– An der jüdischen Gemeinde Cochav Ya’akov in der Region Binyamin versammelten sich Araber und durchtrennten den Sicherheitszaun und verbrannten Reifen. 5 Araber drangen in den Ort ein; diese hatten u.a. einen Olivenbau in Brand gesetzt. Das Verteidigungsteam konnte einen von ihnen festsetzen.
Auch am Abend wurden bei Bethlehem wieder von Arabern Mordversuche mit Steinen unternommen. Mehrere israelische Autos wurden beschädigt, ein Mann leicht verletzt.

Sonntag, 26.05.2013:
Soldaten verhafteten einen „palästinensischen“ Waffenhändler, der im Gush Etzion mit einer M-16 vorgefunden wurde. Der Mann wurde seit zwei Jahren gesucht.
Am Löwentor in Jerusalem wurde ein Grenzpolizist durch arabische Jugendlicher verletzt, die einen Stuhl nach ihm warfen. Im Übrigen wurde die Gruppe Grenzpolizisten mit Steinhageln bedacht. Insgesamt wurden 7 Araber festgenommen.

Samstag, 25.05.2013:
– Auf eine Synagoge in Haifa wurden Kreuze und Hassparolen gesprüht.

Freitag, 24.05.2013:
Bei El-Arub wurde ein israelisches Auto mit 5 Brandsätzen geworden.
– Während der Nacht wurde bei Bethlehem ein israelisches Auto mit drei Brandsätzen beworfen.
Kurz nach Mitternacht wurde ein Israeli bei Ofra von Arabern mit Steinen beworfen und leicht verletzt.
Mehrere Dutzend Einwohner des Gush Etzion und Kiryat Arbas demonstrierten an der Straße 60 in der Nähe des arabischen Dorfes al-Khader gegen den Steinwurf- und Molotowcocktail-Terrorismus der Araber.

Donnerstag, 23.05.2013:
Am späten Mittwochabend wurde ein Jude in der Altstadt von 5 Arabern angegriffen; er wurde verletzt, brauchte aber keine medizinische Behandlung.
– Nahe Issawiya (Jerusalem) gab es einen Brand. Die zur Bekämpfung geschickten Feuerwehrleute wurden von Arabern mit einem Steinhagel „begrüßt“, ein Feuerwehrmann verletzt.
Bei Jenin warfen Araber zwei Brandsätze auf den Sperrzaun.
Steine werfende Araber verletzten an der Kreuzung Givat Asaf einen jüdischen Jugendlichen.
Auf der Straße 443 nahe Beit Horon beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Fahrzeug.

Die ägyptischen Sicherheitskräfte verkündeten, dass sie eine große Waffenladung beschlagnahmten, die über Tunnel in den Gazastreifen geschmuggelt werden sollten. Dazu gehörten 110 Gewehre, 24 Maschinengewehre sowie Panzerfäuste, dazu Stargeräte für Qassam-Raketen, 8 Luftabwehrraketen und 17 Boden-Luft-Raketen.

Mittwoch, 22.05.2013:
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Die übliche Meldung aus dem Libanon: Israelische Flugzeuge fliegen Scheinangriffe im Süden des Landes.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber 3 israelische Autos.
Bei Hebron wurden Soldaten mit vier Molotowcocktails beworfen.

– Nachdem die im Nordsinai entführten Ägypter wieder frei sind, wurde auch der Grenzübergang Rafah wieder geöffnet.
Dienstag explodierte im Sinai ein SUV – er war mit Raketen beladen, von denen nicht klar ist, ob sie für den Gazastreifen bestimmt waren oder für Terroristen im Sinai selbst. Anscheinend war eine Rakete innerhalb des Autos der Auslöser.

Dienstag, 21.05.2013:
Während der Nacht wurde mehrfach von syrischer Seite auf eine Patrouille geschossen; dabei wurde ein Geländewagen beschädigt. IDF-Kräfte schossen zurück und stellten einen direkten Treffer an der Quelle der syrischen Schüsse fest. Die Syrer behaupten, sie hätten den Jeep und die darin befindlichen Soldaten zerstört. Was bedeuten würde, dass sie gezielt geschossen haben.
– Wegen des Übergriffs schickte der IDF-Chef eine ernste Warnung wegen der Aufheizung der Lage an der Grenze an Assad.
Polizisten verhafteten im Bereich Hebron einen PA-Araber, der ihnen verdächtig vorkam, nachdem sie bei ihm ein verstecktes Messer fanden.
Bei Beit-El randalierten mehrere Dutzend Araber in einem Flüchtlingslager. Einer hob einen verdächtigen Gegenstand hoch; weil er ihn nicht niederlegen wollte, musste Feuer auf ihn eröffnet werden. Er wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Montag, 20.05.2013:
Soldaten entdeckten im Haus eines gesuchten Terroristen in Kafr Qalil ein Waffendepot. Der Mann gehört zu insgesamt 6 gesuchten Arabern, die die IDF während der Nacht in Judäa und Samaria festnahm.
An Schawuot wurde eine Gruppe Israelis in Nazareth Illith (Galiläa) von Arabern mit Steinen beworfen.
Bei Otniel kaperten PA-Araber einen LKW; die Insassen – israelische Araber – wurden mit Knüppeln angegriffen.
Terroristische PA-Araber versuchten die Gilad-Farm zu überrennen. Sie setzten die nahe gelegenen Felder in Brand und griffen das Verteidigungsteam der Farm mit Steinwürfen an. Als Soldaten eintrafen, wurde ein Araber festgenommen.
Ein israelischer Beobachtungsposten auf dem Golan wurde von Syrien aus beschossen. Ob das gezielt war oder nicht, weiß man nicht.

Ägyptische Sicherheitskräfte vereitelten den Schmuggel von einer halben Tonne Sprengstoff in den Gazastreifen vereitelt.
Bei El-Arish wurde ein Sicherheitsposten von Bewaffneten angegriffen; sie drangen in die Basis ein, wo es Schusswechsel gab, bevor die Terroristen sich zurückzogen.

Sonntag, 19.05.2013:
In Judäa und Samaria wurden im Verlauf der letzten Woche bei Krawallen und Terrorangriffen insgesamt 16 Sicherheitsleute (Polizisten, Soldaten, sonstige) durch Steine, Brandsätze und in einem Fall Marmor verletzt.
In der Nacht bewarfen Araber mehrere Autos in Samaria. Fahrer mit beschädigten Autos sammelten sich an der Shilo-Kreuzung und warteten auf die IDF, die eine geschlagene halbe Stunde brauchte, um aufzutauchen. (einige Bilder im Link)
Unter anderem wurde ein Mann verletzt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 gesuchte Araber.
Araber beschmierten und schändeten das Grab von Shimon ben Yaakov (man glaubt, dass diese der Ort des Grabes eines der Stammesväter der 12 Stämme Israels ist).
In der Region Binyamin wurden mehrere israelische Autos durch Steine werfende Araber beschädigt.

Samstag, 18.05.2013:
Am Freitagabend verletzten IDF-Scharfschützen bei Ramallah 5 Araber; das Feuer wurde eröffnet, als alle Mittel zur Zerstreuung der gewalttätigen „Demonstranten“ keinen Erfolg hatten.
Beim Einsturz eines Schmuggeltunnels zwischen dem Gazastreifen und Ägypten wurde ein 26-jähriger Araber getötet.
„Demonstration“ von Arabern in der Nähe des Damaskutores in Jerusalem: Sie fackelten Mülltonnen ab und bewarfen die Sicherheitskräfte mit Steinen.

Freitag, 17.05.2013:
Am Rahelgrab wurde ein Sprengsatz geworfen (keine Verletzten oder Schäden).
Die Einwohner von Beit-El werden weiter protestieren, wenn die IDF „nichts außer Tränengas“ gegen die arabischen Steinewerfer aus dem Nachbardorf übernimmt, sagte der Bürgermeister einem Offizier der Soldaten, die gestern die jüdischen Demonstranten in ihren Ort zurückdrängten. (Das Tränengas weht wegen des Windes meist in die jüdische Ortschaft, statt die Terroristen zu vertrieben.)
Ein 20-jähriger Einwohner von Nazareth wurde am Morgen wegen des Verdachts festgenommen, am Donnerstagabend Streifenwagen der Polizei mit Steinen beworfen zu haben. Außerdem wurde ein 15-jähriger wegen Steinwürfen auf die Feuerwehrwache festgenommen.
In Nahariya wurde ein Sprengsatz gefunden und neutralisiert.
Im Libanon heißt es wieder, dass israelische Kampfflugzeug pausenlos über mehreren Orten kreisen.
In der Nähe des Damaskustors in Jerusalem bewarfen arabische „Jugendliche“ israelische Busse mit Steinen.
Im Friedenswald südlich von Jerusalem brach an zwei Stellen Feuer aus. Die Polizei glaubt an Brandstiftung.

– Wegen der 7 entführten Sicherheitskräfte hat Ägypten – bis zu deren Freilassung – die Grenze zum Gazastreifen geschlossen.

Donnerstag, 16.05.2013:
Ein junger Araber wurde verhaftet, nachdem er versuchte in Eli einen Reifen in Brand zu setzen; er wollte fliegen, dabei wurde er leicht verletzt.
Die Polizei verbot vorerst Touristen und israelischen Juden den Zugang zum Tempelbergplateau, nachdem gestern 17 Israelis versuchten auf das Plateau zu gehen um zu beten und deswegen kleinere Rangeleien ausbrachen.
Durch eine Schießerei nahe der Grenze in Ägypten wurde ein Gebäude in Bnei Netzarim getroffen.
Israelische Araber bewarfen die Feuerwehrwache in Nazareth mit Steinen; ein Feuerwehrmann wurde verletzt.
Einwohner von Beit El demonstrierten gegen die arabischen Steinwürfe; dabei versuchten sie das PA-Dorf Jalazun zu betreten. Soldaten schnitten ihnen den Weg ab und eskortierten sie in ihren eigenen Ort zurück.

– 5 ägyptische Soldaten und Polizisten wurden in der Nähe von Rafah entführt; die Entführer verlangen die Freilassung von jihadistischen Häftlingen. (YNet berichtet 7 Entführte.)

Mittwoch, 15.05.2013:
Auf dem Hermon schlugen zwei Mörsergranaten ein; der Bereich wurde für Publikumsverkehr gesperrt.
Die Terror-Führer ließen überall in Judäa und Samaria die Nakbah begehen. Dazu ließen sie die Sirenen plärren (hm, das machen sie den Juden also auch wieder nach). Zentrale Parole: „Das Rückkehrrecht wird nicht sterben.“ Eine 38-jährige Mutter brachte ihre 11-jährigen Zwillinge zu einer „Demonstration“ in Ramallah – um „den Traum der Rückkehr“ in ihnen einzupflanzen. Ziel bleibt also den jüdischen Staat zu vernichten. Bei Hebron bewarfen sie ein Militärfahrzeug mit eine Brandbombe einen Jeep, der sich überschlug und ausbrannte. (Der sah dann so aus.) Vier Soldaten wurden verletzt.
– Eine Rakete aus dem Gazastreifen schlug im Kreis Eshkol ein.
In Beitunya und Qalandiya bewarfen Araber Sicherheitskräfte mit Steinen und Molotowcocktails.
In Jerusalem wurden mehrere Araber bei „Demonstrationen“ festgenommen. 2 Polizisten wurden durch Steinwürfe verletzt. (Später wurde das auf 3 Polizisten korrigiert.)
Ein Araber griff auf der Damaskusstraße in Jerusalem einen Juden an und verletzte ihn leicht.
Am Damaskustor gab es ebenfalls Randale mit Steinwürfen.
Die Terroristen sagen mal wieder, sie seien von Siedlern angegriffen worden.

Dienstag, 14.05.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 gesuchte Araber.

Montag, 13.05.2013:
– Am Wochenende versuchte ein Araber in der Jerusalemer Altstadt einen alten Juden anzugreifen; als der erste Angriff mit einem Stuhl auf die Beine nicht erfolgreich war, warf er dem alten Mann den Stuhl an den Kopf. (Pamela Geller wertet das als ähnlich den Zuständen in den 1920-er und 1930-er Jahren.)
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 terrorverdächtige Araber.
Bei Nablus/Schechem nahmen Soldaten drei Araber fest, die sie dabei erwischten, wie sie Molotowcocktails anzündeten; außerdem hatten sie ein Messer dabei.

Sonntag, 12.05.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 gesuchte Araber.
Aus dem Libanon kommen wieder Meldungen, dass israelische Kampfflugzeuge ihre Kreise ziehen und Scheinangriffe fliegen.

Freitag, 10.05.2013:
– Am Donnerstagabend wurde bei Hebron ein israelischer Bus von Arabern mit Steinen beworfen.
Im Jerusalemer Viertel At-Tur bewarfen Araber einen Bus mit Steinen.
Bei Hebron wurde ein Soldat durch Steine werfende Araber verletzt. Dutzende Araber versuchten die Straße 60 mit Steinen einzudecken.
Bei Itamar wurden drei Araber festgenommen, die ein Gewehr mit sich führten. Zwei von ihnen haben eine Kriminalakte.

Freitagskrawalle:
An mehreren Orten in Judäa und Samaria randalierten Araber. In Kadum bewarfen rund 65 Araber Sicherheitskräfte mit Steinen. In Ni’lin und Bil’in warfen ca. 130 Araber mit Steinen und rollten brennende Reifen in Richtung Sicherheitskräfte. In Bil’in wurde eine Grenzpolizistin durch Steinwürfe verletzt.
Weitere Krawalle gab es bei Silwad, Nabi Saleh und el-Arub. Bei Hebron soll ein Soldat einen Araber durch einen Kopfschuss (mit einem mit Kunststoff ummantelten Geschoss) verletzt haben. Ein weiterer Araber wurde leicht verletzt, als er mit einem Kumpan den Zaun zerschneiden wollte.

Anmerkung zu den verletzten Sicherheitskräften: YNet geht anscheinend dazu über, bei verletzten Juden „angeblich durch Steinwürfe“ verletzte Juden zu melden. Es ist zum Kotzen!

Donnerstag, 09.05.2013:
Eine Patrouille nahm einen 25-jährigen Araber fest, der mit einer Schrotflinte und einem Messer aufgegriffen wurde.
Bei Duma wurde ein Araber festgenommen, der ein Messer und ein Schrotgewehr mit sich führte.
Bei Ramallah nahmen Soldaten einen Araber fest, der ein Messer und eine Schusswaffe mit sich führte.

Mittwoch, 08.05.2013:
Eine Rohrbombe wurde aus einem fahrenden Auto heraus auf den Ortseingang von Ma’ale Adumim geworfen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 16 terrorverdächtige Araber.
Auf dem Tempelberg wurden sechs Personen festgenommen, denen vorgeworfen wird darauf zu beten. Später wurde noch ein Mann aus dem gleichen Grund festgenommen.
– Die Polizei nahm den Mufti von Jerusalem fest. Er wird zu seiner Rolle bei den gestrigen Krawallen auf dem Tempelberg befragt. (Und natürlich giftet Abbas sofort von „Provokation“.) Der Mann wurde nach der Befragung wieder auf freien Fuß gesetzt.
Am Damaskustor in Jerusalem wurden mehrere Araber festgenommen, die die Jerusalem-Parade störten und die Teilnehmer angriffen.
In der Umgebung von Ramallah nahmen israelische Sicherheitskräfte eine Hamas-Terrorzelle fest, die Entführungen, Bombenanschläge und Raketenangriffe plante.

Dienstag, 07.05.2013:
Eine Mörsergrante schlug auf dem Golan auf israelischer Seite ein. Man geht von einem Irrläufer aus.
In „Ost“-Jerusalem wurde ein Polizist durch arabische Steinwürfe verletzt.
Am Zaun von Neve Tzuf wurde ein Sprengsatz entdeckt, der entschärft werden konnte.
Araber wollten Juden auf dem Tempelberg angreifen. Sicherheitskräfte schritten ein und wurden stattdessen angegriffen. Zwei Polizisten wurden verletzt.

Montag, 06.05.2013:
Israelische Sicherheitskräfte griffen im Gush Etzion 3 bewaffnete PA-Araber auf.
Die PalAraber wüten: „1000 Siedler stürmten das Josefsgrab in Nablus, eskortiert von Besatzungstruppen; sie führten religiöse Rituale durch.“ Die Aggression der Siedler führte zu Zusammenstößen mit jungen Arabern. Es gab mehrere verletzte Araber.
2 aus Syrien abgefeuerte Raketen schlugen auf dem Golan ein; die IDF geht davon aus, dass sie Irrläufer bei den Kämpfen in Syrien waren. (Arut-7 schreibt von Mörsergranaten, die in Israel einschlugen.)

Sonntag, 05.05.2013:
Dutzende Araber bewarfen bei Dolev israelische Autos mit Steinen. Zwei Israelis wurden am Kopf verletzt und mussten im Krankenhaus behandelt werden.
Angeblich haben „Siedler“ bei Ramallah Araber angegriffen und es soll 8 Verletzte Araber gegeben haben.
– Am Morgen zählten die Israelis 10 Verletzte durch arabische Steinwürfe.
The Times of Israel berichtet von „Zusammenstößen“ zwischen 30 „Siedlern“ und 100 Arabern: Israelis wollten „in der nördlichen Westbank“ friedlich gegen die arabischen Steinwürfe protestieren und wurden von Arabern mit Steinen und Knüppeln angegriffen. Die eintreffenden Sicherheitskräfte wurden von den Arabern dann auch beworfen. (Kommentar: Warum ToI dann ein Foto von einem anderen Vorfall dazu stellt, bleibt wohl deren Geheimnis.)
Der Brand-Jihad geht wieder los: Ein Weinberg von Juden in Har Bracha in Samaria wurde von Arabern in Brand gesteckt. Einige Einwohner begannen einen Marsch zum Josefsgrab, wurden aber von Sicherheitskräften gestoppt, die „Zusammenstöße“ mit Arabern verhindern wollten. Dennoch gab es „Zusammenstöße“ mit Arabern (sprich: die Araber griffen die Juden an). Die Soldaten verhafteten daraufhin sechs Juden, von denen zwei medizinisch versorgt werden mussten.
Unbestätigt von IDF und anderen: Am Nachmittag soll eine Rakete aus dem Gazastreifen in den Kreis Eshkol geschossen worden sein.

Samstag, 04.05.2013:
Eine libanesische Nachrichten-Internetseite behauptet israelische Kampfflugzeuge befänden sich im Schwebeflug über der südlibanesischen Stadt Marjayoun.

Freitag, 03.05.2013:
Bei Funduq in Samaria beschädigten Steine werfende Araber am späten Donnerstagabend ein israelisches Auto.
Bei Nahal Prat östlich von Jerusalem (ein beliebter Wanderort) wurden Autofahrer beschossen; an einem Wagen wurden Einschusslöcher gefunden.
Aus dem Libanon heißt es weiter, dass israelische Kampfflugzeuge Scheinangriffe auf Orte im Süden des Landes fliegen. Auch über Beirut sollen sie Stunden lang gekreist sein.
Bei Nebi Alias an der Straße 55 wurde ein israelisches Auto beschossen.
Bei „Protesten“ zwischen Beit Omar und Hebron wurde ein IDF-Offizier durch arabische Steinwürfe verletzt.
Bei Kadum in Samaria randalierten ca. 100 arabische „Demonstranten“ und warfen mit Steinen; ein Soldat wurde verletzt.
Bei Neve Tzuf randalierten ca. 50 Araber in einer „Demonstration“ und bewarfen Sicherheitskräfte mit Steinen.
Am Abend wurde ein israelisches Auto in der Region Ephraim beschossen.

Donnerstag, 02.05.2013:
Aus dem Libanon kommen wieder Meldungen israelische Jets hätten über Beirut Scheinangriffe geflogen.
Am Jaffa-Tor in Jerusalem wurde ein Poster mit antisemitischem Inhalt angebracht.
Eine israelische Drohne hatte eine Panne und stürzte nahe des Gazastreifens ab; Soldaten bargen die Wrackteile.
Bei Ofra sorgten arabische Steinewerfer dafür, dass ein Auto von der Schnellstraße 60 abkam.
An der Straße 443 bewarfen Araber einen LKW mit Steinen.
– Ein Araber beschoss israelische Wanderer im Wadi Kelt bei Mitzpe Yericho und beschädigten das Auto, in dem sie saßen. Der Schütze floh.
Die Hamas verhaftete sechs Salafisten, die ihr Raketen gestohlen hatten.
– Terroristen aus dem Gazastreifen schossen am Abend zwei Raketen (später schreibt Times of Israel: zwei Mörsergranaten) in den Kreis Eshkol.

Mittwoch, 30.04.2013:
– In der „Westbank“ wurde ein Israeli durch Steine werfende Araber leicht verletzt.
– Ein Price-Tag-Graffiti spornte Araber westlich von Ramallah zu „Zusammenstößen“ mit Israelis aus Yitzhar an. Ein Jude musste wegen Verletzungen medizinisch behandelt werden.
Die Marine gab Warnschüsse in Richtung eines arabischen Fischerboots ab, das den erlaubten Bereich überfuhr; nichts und niemand nahm Schaden. Die Terroristen behaupten einer der Fischer sei von Schüssen schwer verletzt worden.
Ein Israeli sprang über den Grenzzaun und betrat den Libanon. Er wurde dort festgenommen.
Araber bewarfen bei Hebron ein israelisches Fahrzeug mit einem Brandsatz.
Im Gush Etzion wurden zwei israelische Frauen durch Steinhagel von Arabern verletzt.

Dienstag, 29.04.2013:
– An der Tapuach-Kreuzung bei Ariel erstach ein Araber einen Israeli (einen fünffachen Vater aus Yitzhar). Sicherheitskräfte neutralisierten den Terroristen, er wurde verletzt. Größerer Schaden wurde dadurch verhindert, dass die Pistole des Opfers Ladehemmung hatte, als der Terrorist damit auf Grenzpolizisten schoss.
– Einwohner von Judäa und Samaria protestierten wegen des Mordes gegen den Abbau von Straßensperren und blockierten eine Straße. Einige wurde wegen Störung des Friedens festgenommen. Es werden massive weitere Proteste nach der Beerdigung erwartet.
– Anscheinend wurde als Reaktion der Einwohner von Yitzhar auf den Terrormord mit Steinen auf einen palästinensischen Bus geworfen und einige Felder in Brand gesetzt.
Das Haus des Mord-Terroristen in einem Dorf bei Tulkarm wurde von Sicherheitskräften gestürmt.
Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden der Fatah beanspruchen den Mord für sich.
Die „Friedenspartner“ von der Fatah feiern auf ihrer Facebook-Seite den Mörder als Helden und gratulieren ihm für seinen „Erfolg“.
Bei weiteren Protesten am Abend an der Tapuach-Kreuzung gab es Zusammenstöße mit Sicherheitskräften und Verletzte.
– Als Reaktion auf das jüngste Raketenfeuer beschoss ein Luftwaffenflugzeug einen salasfistischen Terroristen; en direkter Treffer wurde festgestellt, der Mann ist tot. Er soll in führender Rolle an den Raketenschüssen auf Eilat beteiligt gewesen sein.
5 Mörsergranaten wurden von einer Terrorgruppe Richtung Übergang Kerem Shalom geschossen, schlugen aber allesamt noch innerhalb des Gazastreifens ein.
– An einem „militärischen“ Außenposten der PRC gab es eine Explosion; es wird davon ausgegangen, dass es sich um eine vorzeitige Explosion beim Abschuss einer Rakete handelte.

Montag, 29.04.2013:
In der Nacht schossen die Terroristen wieder eine Rakete in den Kreis Eschkol.

Freitag, 26.04.2013:
In Oz Zion rissen Sicherheitskräfte zwei vorläufig gebaute Gebäude ab.
Bei Al-Aruv bewarfen Araber Soldaten mit Molotow-Cocktails.
An der Gush Etzion-Kreuzung beschädigten Steine werfende Araber zwei Busse.
Gewalttätige „Demonstrationen“ in der Region Binyamin und dem Gush Etzion: Araber bewarfen am Nachmittag bei Nabi Saleh und bei Neve Tzuf Sicherheitskräfte mit Steinen; auch bei El-Arub wurden Soldaten und Grenzpolizisten mit Steinen angegriffen.
Einen Tag nach dem Abschuss einer Drohne aus dem Libanon hat die libanesische Armee ihre Präsenz an der Grenze zu Israel verstärkt. Gleichzeitig gibt es wieder Angaben aus dem Libanon, dass im Süden des Landes israelische Kampfflugzeuge Scheinangriffe fliegen sollen. Auch die IDF verstärkt ihre Präsenz an der Grenze zum Libanon.

Donnerstag, 25.04.2013:
In der Region Binyamin bewarfen Araber israelische Fahrzeuge mit Steinen; bei einem wurde die Windschutzscheibe durchschlagen.
Im Jerusalemer Viertel Givat Shaul setzten Jugendliche Reifen in Brand und bewarfen zum Löschen gekommenen Feuerwehrleute mit Steinen.
Bei Rimonim (Region Binyamin) bewarfen Araber Fahrzeuge mit Steinen; sie beschädigten einen LKW und verletzten dessen arabischen Fahrer. Ein israelischer Autofahrer schoss in die Luft und vertrieb die Terroristen damit.
Der Libanon sagt, israelische Jets hätten seinen Luftraum verletzt und Scheinangriffe im Süden des Landes geflogen.
Bei Haifa schoss die IDF vor der Küste eine Drohne aus dem Libanon ab. (Die Hisbollah bestreitet sie geschickt zu haben.) Netanyahu war in einem Hubschrauber in der Gegend unterwegs und notlanden. Die UNIFIL lässt wissen, die Drohne sei auf keinen Fall in ihrem Wirkungsbereich gestartet worden. (Die tun tatsächlich so, als hätten sie den Südlibanon unter Kontrolle!)
Araber bewarfen den Egged-Bus nach Hebron erfolglos mit Steinen.
Am Rahelgrab wurde ein Sprengsatz geworfen; Soldaten feuerten auf die Stelle, von der die Bombe kam.
Bei Tulkarm wurden zusammen mit Steinen 3 Brandbomben auf Soldaten geworfen.

Mittwoch, 23.04.2013:
Bei Tulkarm wurde ein Soldat durch Steine werfende Araber verletzt.
Bei Jenin überwanden zwei Araber den Sperrzaun. Sie wurden von Soldaten entdeckt, die auf die Beine der Männer schossen; einer wurde verletzt. Beide führten Messer mit sich.
Am Berg Hebron wurde ein Soldat durch Steine werfende Araber verletzt.

Dienstag, 23.04.2013:
Die Jabotinsky-Straße in Bnei Brak wurde wegen eines verdächtigen Gegenstandes gesperrt.
In Esh Kodesh wurde ein Jugendlicher festgenommen, der im Verdacht steht Araber mit Steinen beworfen zu haben.
Auf dem Tempelberg wurden zwei Minderjährige (Nichtmuslime) festgenommen, die im Verdacht stehen dort gebetet zu haben.
Bei Ramallah beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.

Sonntag, 21.04.2013:
Im Kreis Eshkol schlug eine Qassam in offenem Gelände ein.
In der arbaisch-israelischen Stadt Tira wurde ein junger Mann von der Polizei erschossen. Er und ein weiterer waren maskiert; der Getötete hatte ein Uzi dabei, die er auf die Polizisten richtete, als diese ihn stoppen wollte. Die Polizisten schossen, der Mann verstarb im Krankenhaus. Die Araber behaupten, die Polizei sei so gewalttätige wie Kriminelle. (Der Vorfall hat offensichtlich weniger mit Terror als mit Kriminalität zu tun.)

Samstag, 20.04.2013:
Einwohner des Golan berichten von Explosionen nahe der syrischen Grenze. Es ist nicht ganz klar, ob auf syrischer oder auf israelischer Seite.

Freitag, 19.04.2013:
– Die Terroristen im Gazastreifen schossen 2 Raketen nach Israel. Sie schlugen in offenem Gelände im Kreis Eshkol ein.
An einer Kreuzung in Binyamin bewarfen Araber erfolglos israelische Autos mit Steinen.
– In Sinjil wurde ein Polizeiauto durch Steine werfende Araber beschädigt.
– Bei Ramallah warfen Araber einen Brandsatz auf ein israelisches Auto.

Donnerstag, 18.04.2013:
Bei Jericho beschädigten Steine werfende Araber einen Bus. Auch Autos wurden beworfen.
– Die Hamas testete eine Rakete; sie war nicht auf Israel gerichtet.
Bei Ma’aleh Efraim versuchten Araber ein israelisches Auto von der Straße zu drängen. Die Täter konnten festgenommen werden.

Mittwoch, 17.04.2013:
Die Terroristen behaupten, ein Araber sei von Soldaten angeschossen worden; die IDF sagt, dass sie Leute zurücktreiben musste, die sich illegal und verdächtig dem Grenzzaun näherten, weiß aber nichts von dem von den Terroristen behaupteten Vorfall.
Raketen auf Eilat – sie schlugen in offenem Gelände ein. Sie wurden aus dem Sinai abgeschossen.
Eine Rakete wurde in einem Hof hinter einem Haus gefunden. Eine schlug in einem Außenbezirk der Stadt ein. Zwei weitere flogen bis nach Akaba ohne Schaden anzurichten (die Jordanier streiten ab, dass dort Raketen einschlugen).
Ein Sprecher des ägyptischen Präsidenten ließ wissen, dass überhaupt noch nicht feststeht, woher die Raketen auf Eilat kamen. Man „untersucht“.
Eine salafistische Terrortruppe reklamiert die Verantwortung für die Raketen auf Eilat für sich.
Am Ofer-Gefängnis schnitten arabische Randalierer den Zaun durch.
Die IDF baut die Sicherheitszäune um die Gemeinden Ofra und Adam ab, damit Araber ungehinderten Zugang zu Feldern bekommen. Die Bewohner beschweren sich, dass sie nun ungeschützt sind und fragen völlig zurecht, warum nicht erst ein neuer Zaun gebaut werden konnte.
Zwei 15-jährige (Araber) wurden festgenommen, weil sie in Jerusalem Steine auf parkende Autos warfen.

Dienstag, 16.04.2013:
Eine Frau wurde nördlich von Hebron durch von Arabern geworfene Steine verletzt.
Am Abend wurde wieder ein Israeli bei Hebron durch Steine werfende Araber verletzt.
Im Gush Etzion wurde ein Israeli durch arabische Steinwerfer verletzt.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber 2 Busse und ein Auto; ein Mann wurde verletzt. (Es könnte sein, dass dies dieselbe Meldung ist wie die obige zum Gush Etzion.)

Sonntag, 14.04.2013:
Noch am Samstagabend gab es Artillerie- und Gewehrschüsse aus Syrien auf IDF-Soldaten. Diese schossen zurück.
Ebenfalls noch am Samstagabend wurde am Eliyahu-Übergang ein Araber festgenommen, der eine improvisierte Schusswaffe und Munition mit sich führte, um einen Terroranschlag auszuführen.
Im Dorf Anta bei Jerusalem randalierten Araber mit Steinen und Brandbomben gegen Soldaten. 12 der Terroristen wurden festgenommen.
In Nazareth wurden eine illegale M-16 und Munition gefunden; zwei Personen wurden festgenommen.
In der Nähe des Checkpoints Oranit bewarfen Araber einen Bus mit Steinen.
– Die IDF kommentiert die Meldung nicht: Soldaten verhafteten bei Jenin 3 prominente Hamas-Mitglieder.

Samstag, 13.04.2013:
In Nazareth griff die Polizei einen 14-jährigen Araber auf, der eine AK-47 samt einem vollen Magazin mit sich führte. Es wird ermittelt, wie der Junge an die Waffe gelangte und was er damit vorhatte.

Freitag, 12.04.2013:
– Zum ersten Mal seit Wochen war der Zugang zum Tempelberg für die Araber nicht eingeschränkt; die Polizei verstärkte aber vorsichtshalber ihre Präsenz dort.
Bei Nablus beschädigten Steine werfende Araber ein Fahrzeug.
Bei den Freitagskrawallen wurde in Bilin ein Soldat durch Steinwürfe verletzt.
Am südlichen Berg Hebron wurde ein Soldat durch Steine werfende Araber verletzt.
Bei Bethlehem bewarfen Araber Soldaten mit Molotowcocktails.
Auf dem Golan wurde eine IDF-Einheit aus Syrien heraus beschossen. Die IDF berichtet sogar von Artillerie-Geschossen. Ein Fahrzeug wurde beschädigt und die IDF antwortete mit einem Flugkörper und Panzerfeuer.

Im Sinai wurden bei El-Arisch wieder Waffen gefunden und beschlagnahmt, darunter 250kg TNT, ein Maschinengewehr und 8 Antipanzer-Minen.

Donnerstag, 11.04.2013:
Bei einem Festnahmeversuch in  Hebron sahen sich Soldaten gezwungen auf einen Verdächtigen zu schießen, der sie erst mit Gegenständen beworfen hatte und sich dann auf einen Soldaten stürzte, um ihm seine Waffe zu entwenden. Der Mann wurde leicht verletzt; auch zwei Soldaten wurden leicht verletzt.
Bei Bethlehem warfen Araber Brandbomben und Steine auf israelische Fahrzeuge.

Mittwoch, 10.04.2013:
Ein arabischer Jugendlicher mit einem Messer wurde nahe der Patriarchenhöhle verhaftet; er gab zu, dass er Juden morden wollte.
Ein PA-Polizist wurde festgenommen, als er mit einem im Auto versteckten Messer nach Israel einreisen wollte.
Im Jordantal wurde beim Moschaw Petzael ein Mann mit einem Messer festgenommen.
Bei Steinwürfen nahe Bethlehem verletzten Araber eine Israelin und beschädigten einen Bus und ein Auto.

Dienstag, 09.04.2013:
Auf ein Schild am Nationalpark Beer Sheva wurde ein Hakenkreuz gesprüht.
Am Grenzzaun zum Gazastreifen zündeten Terroristen eine Bombe und beschädigten damit ein IDF-Bulldozer.
Bei Ramallah bewarfen Araber Soldaten mit Brandbomben.
Bei Qalqilya beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
An einer Armeebasis in Samaria wurde ein Araber mit einem Messer erwischt.
In Yitzhar wurden Sicherheitskräfte bei der Verteilung von Anordnungen der Zivilverwaltung von Siedlern mit Steinen beworfen.

Montag, 08.04.2013:
Bei Kedumim in Samaria beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Die Terroristen melden, dass bei Bethlehem ein Araber, der angeblich nur „Zusammenstöße“ zwischen Arabern und Soldaten dokumentierte, von einem Gummigeschoss verletzt wurde.
Zum Glück nur falscher Alarm: Das Raketenwarnsystem schlug im Kreis Eshkol an.

– Ägyptische Sicherheitskräfte beschlagnahmten ein Untergrund-Waffenversteck im Sinai nahe der israelischen Grenze. Unter den Waffen befanden sich Antipanzer-Landminen, Granaten und Munition (wie sie in „Auseinandersetzungen“ mit der ägyptischen Armee verwendet wurde).

Sonntag, 07.04.2013:
Sicherheitskräfte haben im Raum Hebron eine Terrorzelle ausgehoben und 5 Araber verhaftet.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber einen israelischen Bus.
Im Kreis Sha’ar HaNegev schlug am Abend das Raketenwarnsystem an (pünktlich zum Beginn des Holocaust-Gedenktags). Es wurden 3 Raketenabschüsse festgestellt; eine schlug in offenem Gelände ein, die anderen zwei fielen noch im Gazastreifen.
Bei Nablus stoppten Soldaten einen arabischen Jugendlichen mit mehreren Brandbomben und zwei vermutlichen Sprengsätzen.

Freitag, 05.04.2013:
– Die Beerdigung des krebstoten Terroristen hat Krawalle an mehreren Stellen in Judäa und Samaria ausgelöst. In Hebron bewarfen Jugendliche Soldaten mit Steinen.
Nordöstlich von Jerusalem verbrannten Araber Reifen und warfen Steine auf Grenzpolizei. Es gab mehrere Festnahmen.
Im Gazastreifen randalierten Dutzende Araber nahe des Grenzzauns. Soldaten sahen sich genötigt, in ihre Richtung zu schießen; einer der Araber wurde verletzt.
Auch in Nabi Saleh bewarfen Araber Sicherheitskräfte mit Steinen. Auch in Kadum am Gush Etzion gab es gewalttätige „Demonstrationen“.

Donnerstag, 04.04.2013:
– Gegen 2 Uhr morgens schossen Terroristen wieder eine Rakete aus dem Gazastreifen nach Israel.
Zwei weitere Projektile schlugen noch im nördlichen Gazastreifen ein, während ein Mörser in offenem Gelände in Sderot explodierte.
Die Araber haben noch eine zweite Leiche gefunden, sagen sie. Ein 17-jähriger, von der IDF erschossen. Die IDF gibt an, dass Araber einen IDF-Posten bei Einav angriffen (u.a. auch mit 7 Molotowcocktails) und die Soldaten schießen mussten. Ein dritter Araber wurde in ein Krankenhaus gebracht. Auch ein Soldat musste verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden.
– Vor der Beerdigung des verstorbenen Hamas-Terroristen warfen in Hebron Dutzende Araber Steine auf Sicherheitskräfte und setzten Reifen in Brand.
– Bei den Krawallen in Hebron wurde ein ausländischer Journalist durch Steinwürfe verletzt.
An der Adam-Kreuzung nördlich von Jerusalem verletzten arabische Steinewerfer eine Soldaten.

Die Ägypter brachten im Roten Meer nahe der Sinai-Halbinsel ein Schiff auf, das Waffen schmuggelte. Das Schiff soll 60.000 Gewehre, Panzerfäust-Gerät, Maschinengewehre, Handgranaten und Munitions geladen haben.
Außerdem hielten die Ägypter ein Schiff fest, das mit Waffen und Munition für eine Sicherheitsfirma in Togo aus Eilat ausgelaufen war (die Firma beteiligt sich am Schutz der Seewege gegen Piraten). Angeblich will man überprüfen, ob geschmuggelte Waffen an Bord sind.

Mittwoch, 03.04.2013:
Bei einem Krawall in Hebron warfen PA-Araber in Hebron 12 Brandbomben auf einen IDF-Posten.
Bei Hebron beschädigten Steine werfende Araber einen Krankenwagen. Sie setzten Reifen in Brand und warfen Brandsätze. Ein Soldat wurde durch Steinwürfe verletzt.
– Als Reaktion den Mörserbeschuss von gestern beschoss die Luftwaffe zwei Terrorziele im Gazastreifen.
Eine Rakete aus dem Gazastreifen schlug in offenem Gelände bei Sderot ein.
– Im Dorf Manda entdeckten die Behörden bei zwei Arabern eine Uzi-Maschinenpistole der IDF.
– In Judäa und Samaria gab es mehrere Krawalle. In Beit Ummar (bei Hebron) wurden Soldaten mit Steinen beworfen.
– Bei illegalen Krawallen warfen PalAraber mehr als 50 Brandsätze.
Wanderer mussten sich bei Elon Moreh gegen Terroristen wehren. Einer der Wanderer wurde verletzt.

Dienstag, 02.04.2013:
Ein arabischer Terrorist (lebenslänglich in Haft) war krebskrank und verstarb noch vor seiner Entlassung aus humanitären Gründen im Krankenhaus. Nach seinem Tod gab es in Gefängnissen im Süden Israels Krawalle aus. Auch PA-Hetzer und ein israelisch-arabischer Abgeordneter beschuldigen Israel am Tod des Mannes Schuld zu sein. Der oberste und wahrhaftigste Friedenspartner – Mahmud Abbas – heizt die Stimmung ebenfalls an. Und Herr Fayyad fordert, dass Israel internationale Inspektoren in die Gefängnisse lässt.
In Tel Aviv wurde ein verdächtiges Objekt gefunden; Sprengstoffexperten untersuchten es.
Aus dem mittleren Gazastreifen wurden zwei Mörserraketen nach Israel geschossen, eine schlug bei Kissufim ein.
In Hebron warfen Araber 7 Molotowcocktails auf einen Checkpoint in Hebron. Rund 20 Araber bewarfen Sicherheitskräfte mit Steinen.
– Bei einer „Demonstration“ in „Ost“-Jerusalem mussten 5 Araber verhaftet werden. Arutz-7 schreibt später, dass die Randale am Damaskustor stattfand und 9 Araber festgenommen wurden.
– Ob es eine Rakete war oder ein Mörser, der im Kreis Eshkol einschlug, ist noch nicht klar.
Auf dem Golan schlug ein aus Syrien abgeschossener Mörser ein.
– Beim Dorf Urif nahe Itzhar warfen Araber mit Steinen; ein Soldat wurde verletzt.
Ein israelischer Posten auf dem Golan wurde aus Syrien heraus beschossen. Die IDF schoss mit einem Panzer zurück und stellte einen direkten Treffer im Ziel fest.

Montag, 01.04.2013:
– 7 (oder 8) arabische Kinder sollen bei Nablus von Siedlern verletzt worden sein, die ihren beiden Bussen von einem Ausflug kamen. Die IDF hat den Vorfall aufgenommen und ermittelt.

Im Sinai beschlagnahmten ägyptische Sicherheitskräfte versteckte Waffen, darunter vier Antipanzer-Flugkörper und 15 Granaten.

Sonntag, 31.03.2013:
Bei Peduel verletzten arabische Steinewerfer eine israelische Autofahrerin.
Auf dem Tempelberg bewarfen arabische Jugendliche jüdische Besucher des Plateaus mit Steinen.

Samstag, 30.03.2013:
– „Tag des Landes“: Rund 150 Araber werfen am Checkpoint Qalandiya mit Steinen. 2 Soldaten wurden durch Steine leicht verletzt.
– „Tag des Landes“: Demonstranten östlich von Rafah wollen von Soldaten mit scharfer Munition beschossen worden sein.
Auf der Straße 60 wurde nach der Efrat-Kreuzung ein vierjähriger Junge durch Steinwürfe verletzt.
– „Tag des Landes“: Am Damaskustor in Jerusalem versammelten sich Araber für eine nicht genehmigte „Demonstration“ – einer musste festgenommen werden.
– „Tag des Landes“: Bei den Demonstration in Sakhnin griffen Araber einen Reporter von Al-Jazira an. Sie warfen den Journalisten vor sie erfänden Berichte über die Lage in Syrien. Als die Auseinandersetzungen sich ausbreiteten, wurde auch ein israelischer Journalist verletzt. Im weiteren Verlauf gab es zwei weitere Verletzte durch Schlägereien unter den Demonstranten.
– „Tag des Landes“: Bei Krawallen in Qalqilya wurden 2 Soldaten verletzt.

Freitag, 29.03.2013:
„Siedler“ sollen mal wieder „palästinensische“ Olivenbaum-Setzlinge ausgerissen haben.
Bei Tekoa wurde ein Israeli durch Steinwürfe von Arabern verletzt.
– Die Polizei ist in Jerusalem, Judäa und Samaria schon heute in höchste Alarmbereitschaft versetzt, weil der „Tag des Landes“ ansteht, der von Arabern häufig für Krawalle genutzt wird.

Donnerstag, 28.03.2013:
Bei Bethlehem wurden 5 PalAraber festgenommen, die den Tanzim-Milizen angehören. Ihnen wird vorgeworfen bei Migdal Oz im Gush Etzion Angriffe mit Schusswaffen und Brandbomben geführt zu haben. Bei ihrer Festnahme hatten sie improvisierte Waffen und einen Schein-Sprengsatz dabei. (2 der Täter wurden beim Schießen gefilmt.)

Mittwoch, 27.03.2013:
Bei Bekaot im Jordantal wurde an einem Übergang ein Araber festgenommen, der 4 improvisierte Sprengsätze mit sich führte. Pioniere sprengten die Bomben.
Sicherheitskräfte verhafteten in Hebron sechs führende Hamasniks.

Dienstag, 26.03.2013:
An der Straße 433 beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Am Abend wurde bei El-Arub (nahe Hebron) ein Soldat auf Patrouille von arabischen Steinewerfern verletzt.

Montag, 25.03.2013:
Auf der Straße 443 beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto (die Straße verläuft an der Grenzen zwischen Israel und der „Westbank“, diesseits der Waffenstillstandslinie von 1949).

Sonntag, 24.03.2013:
Bei Hawara (nahe Nablus/Schechem) wurde ein PalAraber festgenommen, der eine Rohrbombe mit sich führte.
Die Polizei räumte das illegale Zeltlager in E-1, das unmittelbar vor Obamas Besuch von PalArabern als „Außenposten“ errichtet worden war. 3 Araber mussten dabei festgenommen werden.
Soldaten verhafteten in der Region Binyamin zwei Araber, die versuchten nach Beit-El einzudringen. Sie hatten Reifen und Brennmaterial dabei.
– In Reaktion auf den Beschuss einer Patrouille heute hat die IDF auf dem Golan den syrischen Militärposten mit einem Flugkörper beschossen, von dem aus nach Israel geschossen wurde und ihn zerstört; zwei Syrer wurden dabei verletzt. Die Syrer wurden darüber hinaus von Israel gewarnt, dass die Zeit der Zurückhaltung bei syrischen Übergriffen zu Ende ist.
5 arabische Jugendliche wurden unter dem Verdacht festgenommen, an dem Steinwurf-Angriff von letzter Woche beteiligt gewesen zu sein, bei dem ein kleine Kinder verletzt wurden. Sie haben die Tat inzwischen gestanden.
In einem Supermarkt in Tel Aviv wurde ein Sprengsatz platziert. Experten der Polizei konnten sie entschärfen.

Samstag, 23.03.2013:
6 Kinder wurden im Gazastreifen bei der Explosion eines unbekannten Objekts in Rafah. Angebliche Augenzeugen sollen gesehen haben, dass es vom  Himmel fiel.
Auf dem Golan wurde eine israelische Patrouille (auf der israelischen Seite der Grenze) beschossen; mehrere Fahrzeuge wurden beschädigt. Offiziell ist unklar, ob der Beschuss absichtlich erfolgte, weil es den ganzen Tag schwere Kämpfe zwischen syrischen Truppen und Rebellen gab.

Freitag, 22.03.2013:
Die Polizei schränkt die Besucher auf dem Tempelberg am letzten Tag des Obama-Besuchs auf Männer über 50 mit israelischem Ausweis ein. Frauen dürfen unbeschränkt auf das Plateau.
PA-Araber, israelische Linke und Aktivisten aus dem Ausland randalierten an der Patriarchenhöhle. Die Ausländer wollen – trotz Warnungen der IDF – in den jüdischen Bereich Hebrons eindringen. Ein Araber wurde festgenommen, was zu Angriffen zweier Araber, israelischer Linker und drei Auslandsaktivisten auf die Sicherheitskräfte führte. Die Ausländer wurden in ihre Heimatländer deportiert.

Donnerstag, 21.03.2013:
Am Morgen schlug der Raketenalarm dreimal an; dann schlug eine Rakete nahe eines Hauses in Sderot ein und richtete Schaden im Garten an. Eine weitere Rakete landete in offenem Gelände im Kreis Sha’ar HaNegev. Zwei weitere Raketen schlugen nahe des Grenzzauns noch im Gazastreifen ein.
– Da Obama gerade zu Gast ist, sah sich Mahmud Abbas genötigt, die Hamas-Raketen als „Gewalt gegen Zivilisten“ zu verurteilen, egal wer die Quelle ist.
– Derweil lässt die Hamas es propagandistisch krachen: Wir haben nichts mit den Raketen zu tun, Israel erfindet Nachrichten, um eine militärische Eskalation gegen die Palästinenser herbeizuführen.
– Dann übernahm eine winzige Islamistengruppe die Verantwortung für die Raketen.
Bei Beit Ummar warfen Araber Brand zwei Brandbomben auf Soldaten.

Mittwoch, 20.03.2013:
Auf der Straße 60 wurde bei Givat Asaf (nördlcih von Jerusalem) ein Bus mit Brandsätzen beworfen, die keinen Schaden anrichten. (An dieser Stelle wird Obama vorbeifahren, wenn er auf dem Weg nach Ramallah ist.)
In E-1 wurde wieder ein illegales Zeltlager errichtet; die Araber nennen sich „Enkel von Yunis“ und wollen gegen die amerikanische Unterstützung Israels protestieren. Die illegale Zeltsiedlung soll nicht vor Ende des Obama-Besuchs geräumt werden.
Soldaten verhafteten in Hebron 30 Steine werfende Araber.
In einem jüdisch-arabisch gemischt bewohnten Viertel in Jaffa wurden Hakenkreuze und „Tod den Juden“-Graffiti an Häuser geschmiert.

Bei Ramallah fanden PA-Sicherheitskräfte bei Hebron in improvisiertes Hamas-Labor zur Herstellung von Sprengstoff.

Dienstag, 19.03.2013:
Die IDF und Polizei räumten zwei illegale Bauten in den Außenposten Oz Zion und Ramat Migron.

Montag, 19.03.2013:
– An der Kedumim-Kreuzung in Samaria gab es Schüsse. Aus einem Auto wurde auf einen 70-jährigen Israeli geschossen. Er wurde ins Bein getroffen. Der Mann wurde ins Krankenhaus von Kfar Saba gebracht.
Bei Kochav Yaakov wurde einem Soldaten seine persönliche Waffe gestohlen.

Ägyptische Sicherheitskräfte geben an am Sonntag 60 Tunnel in den Gazastreifen „geschlossen“ zu haben; Dutzende Tunnel wurden mit Wasser geflutet.
Ägyptische Sicherheitskräfte nahmen 3 PA-Araber aus dem Gazastreifen fest, die illegal ins Land kamen.
– Nach der Entdeckung von (nachgemachten) ägyptischen Militäruniformen in einem Schmuggeltunnel zum Gazastreifen werden an die Soldaten im Sinai neue Uniformen ausgegeben, um Leute zu entlarven, die sich als Soldaten ausgeben.

Sonntag, 12.03.2013:
Am Samstagabend beschädigten Steine werfende Araber das Auto eines Rabbiners, der auf der Straße 443 von Modi’in nach Jerusalem fuhr – nicht „außerhalb der Linien von 1967“, aber direkt daneben. Die Windschutzscheibe wurde durchschlagen, der Mann kann froh sein, dass er am Leben ist.
Bei Beyt Ummar warfen Araber eine Brandbombe auf Soldaten.

Samstag, 16.03.2013:
Bei Krawallen in Hebron wurde ein Soldat durch Steinwürfe am Kopf verletzt. Er wurde ins Ein Kerem-Krankenhaus in Jerusalem gebracht.

Freitag, 15.03.2013:
Im Jerusalemer Stadtteil French Hill wurde ein Egged-Bus mit Steinen beworfen, 1 Fahrgast verletzt.
In der Region Sharon bewarf ein Araber Soldaten mit einem Molotowcocktail; er wurde daraufhin angeschossen. Die Soldaten suchten daraufhin die Umgebung ab und fanden ein regelrechtes Lager an vorbereiteten Brandbomben.
An der Kreuzung Gitai Avisar in Samaria bewarfen junge Araber Autos mit Steinen.
Auf der Straße 444 wurden nahe der Maccabim-Kreuzung bei Modi’in zwei Israelis durch Steine werfende Araber verletzt. Ihr Auto wurde beschädigt.
Am Flüchtlingslager Al-Pawar in Judäa wurde ein Israeli durch Steinwürfe verletzt.

Donnerstag, 14.03.2013:
Ein Checkpoint in Hebron wurde von Arabern mit einem Brandsatz beworfen.
Aus dem Libanon wird wieder behauptet israelische Kampfflugzeuge seien mehrfach in den libanesischen Luftraum eingedrungen sind; gleichzeitig gäbe es ungewöhnliche Bewegungen der IDF bei den „Sheeba-Farmen“.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Ein dreijähriges Mädchen wurde kritisch verletzt, als Araber bei Ariel das Auto seiner Mutter mit Steinen bewarfen, wodurch die Frau die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor und in einen entgegen kommenden LKW krachte. Die Mutter, ein weiteres Mädchen und ein Mann wurden leichter verletzt.
Araber warfen am Abend beim Rahelgrab eine Rohrbombe.
Nahe dem Anschlagsort bei Ariel wurden ein 10-jähriger Junge und ein Mann durch Steinwürfe verletzt.

Mittwoch, 13.03.2013:
– Bei den „Zusammenstößen“ gestern in der Nähe von Hebron wurde tatsächlich einer der Araber so schwer durch Schüsse verletzt, dass er später im Krankenhaus starb. Nach Angaben des Terroristen-Fernsehens aus dem Gazastreifen war er Hamas-Mitglied.
Nach seiner Beerdigung gab es „Proteste“ – Araber warfen mit Steinen auf Sicherheitskräfte.
Die Erinnerungstafel an einen Verkehrstoten an der Ortseinfahrt zu Ofra (Samaria) wurde von Arabern angezündet; die Einwohner befürchten (sind sich sicher), dass das nur der Anfang von verstärkten Angriffen auf sie ist, da der zuständige IDF-Kommandeur den Abbau der Sicherheitszäune um Ofra und Adam bis Freitag verfügt hat.
– Eine Grad-Rakete wurde aus dem Gazastreifen auf Aschdod geschossen; sie traf die Baustelle eines Krankenhauses in Aschdod, explodierte aber nicht.

Dienstag, 12.03.2013:
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Im Flüchtlingslager Al-Pawer südlich von Hebron gab es Zusammenstöße zwischen Arabern und der IDF; ein Araber soll dabei getötet, ein weiterer schwer verletzt worden sein. Andere (arabische) Angaben besagen, dass die Araber die Soldaten massiv mit Steinen angriffen und einer der Randalierer schwer, einer mittelschwer und einer leicht verletzt wurden.
– Nach späteren Angaben bei YNet begannen die Krawalle mit Molotowcocktails, die auf israelische Autos geworfen wurden; die Soldaten, die nach den Tätern suchten, wurden massiv mit Steinen angegriffen und sahen sich gezwungen zu schießen. Die Zahl der verletzten Araber ist auf 2 gestiegen.

Montag, 11.03.2013:
In Abu Sinan in Galiläa fand die Polizei bei Durchsuchungen in einer Schule (!) 13 Mörsergranaten und Leuchtbomben, 3 Gewehre und Hunderte Kugeln 9mm-Munition.

Sonntag, 10.03.2013:
Die IDF beobachtet den Golan extrem genau und ist in Alarmbereitschaft versetzt, da die syrischen Rebellen offensichtlich anfangen sich auf ein neues Ziel auszurichten: Israel.
In Sakhnin (arabisch-israelischer Ort) wurden Yeschiwa-Schüler von Arabern mit Steinen angegriffen. Die Schüler hatten eine (arabische) Partnerschule in Niedergaliläa im Rahmen regelmäßiger Besuche zwischen den Schulen aufgesucht. Als sie wieder im Bus saßen, warfen plötzlich jede Menge Araber mit Steinen und Ziegeln; es wurde niemand verletzt, weil die Schüler sich auf Anweisung der Lehrer schnell duckten und so auch dem splitternden Glas der Scheibend es Busses entgingen.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.

Im Sinai trainierten Terroristen – dabei schossen sie eine Rakete mit 45km Reichweite ab.

Freitag, 08.03.2013:
Die Sicherheitskräfte rechneten mit Unruhen nach den Freitagsgebeten in Jerusalem sowie Judäa und Samaria. Grund für die Befürchtungen ist u.a. der Tod eines Terror-Demonstranten, der Donnerstag den Verletzungen erlag, die er bei „Demonstrationen“ (Mordversuchen) im Februar erlitt.
Bei Adei Ad gab es „Zusammenstöße“ zwischen Arabern und Juden, nachdem Juden bei einer arabischen Siedlung nach einer gestohlenen Herde suchen wollten.
Die Araber behaupteten später, die Juden seien in den Ort eingedrungen und hätten 5 Rinder der Araber geschlachtet. (Wie soll das gehen, wenn die Juden bereits vor dem Ort „empfangen“ wurden?)
Araber auf dem Tempelberg bewarfen Sicherheitskräfte massiv mit Steinen; diese stürmten daraufhin das Plateau und setzten Zerstreuungsmittel gegen die Steinewerfer ein. Mehrere Polizisten und Araber wurden verletzt.
Bei den Angriffen auf die Polizei haben die Arabern auch Molotowcocktails geworfen. Vier Personen wurden festgenommen.
Bei Tekoa wurde ein Soldat durch einen von Arabern geworfenen Stein verletzt. Es ist evtl. derselbe Araber-Terror, den YNet beschreibt: „Rund 100 Araber warfen in der Westbank mit Steinen.“

Donnerstag, 07.03.2013:
Bei Shavei Shomron beschädigten Steine werfende Araber einen israelischen Bus.
Bei Bethlehem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.

Mittwoch, 06.03.2013:
Auf dem Weg nach Kfar Tapuach in Samaria wurde ein PA-Araber aufgehalten, der ein verborgenes Messer und eine selbst gebaute Bombe mit sich führte. Der Mann wollte einen Terroranschlag ausführen.
Die Polizei sperrte für den Rest des Tages den Platz vor der Westmauer des Tempelbergs, als ein Trupp Muslimfrauen begann jüdische Besucher zu belästigen.
Bei Ramallah wurde ein Soldat verletzt, als Araber Steine auf seine Patrouille warfen.

Dienstag, 05.03.2013:
Soldaten verhafteten bei Nablus 2 terrorverdächtige Araber; bei diesen wurden Waffen gefunden.
– In Judäa und Samaria wurden zwei Araber festgenommen, die improvisierte Waffen mit sich führten.

– Wieder haben ägyptische Sicherheitskräfte eine Ladung Sprengstoff sichergestellt, die in den Gazastreifen geschmuggelt werden sollte.

Montag, 04.03.2013:
In einem Haus im Norden fand die Polizei ein Gewehr und Munition. Ein 24-jähriger wurde festgenommen.
In einem weiteren Fall fand die Polizei eine Handfeuerwaffe und nahm einen Mann fest.
In Hebron flog eine Hamas-Terrorzelle auf. Der Führer der Truppe lebt in Gaza – und war gegen Gilad Schalit ausgetauscht worden.
Ein Raketenalarm im Kreis Eshkol war ein Fehlalarm.

Sonntag, 03.03.2013:
An der Straßensperre Taibe zwischen dem nördlichen Israel und dem nördlichen Samaria verhinderte die Aufmerksamkeit der Sicherheitskräfte einen Messerangriff.

Samstag, 02.03.20213:
In der Region Arawa gab es einen Fehlalarm des Raketenwarnsystems.
Ein Hamas-Offizieller kündigt an, dass es eine dritte Intifada geben wird.
3 syrische Mörsergranaten schlugen im israelischen Golan ein; sie schlugen tiefer in israelischem Gebiet ein als alle bisherigen.
In Hawara bewarfen rund 300 Araber israelische Sicherheitskräfte mit Steinen und blockierten Straßen.

Ägyptische Sicherheitskräfte hoben bei El-Arisch ein Waffenversteck aus.

Freitag, 01.03.2013:
Araber warfen am Donnerstagabend improvisierte Granaten auf die Gebäude des Rahelgrabs.
Die Terroristen behaupten im Gazastreifen seien 3 Personen durch IDF-Panzerschüsse verletzt worden.
Ein verdächtiges Objekt wurde in Tiberias gefunden; es handelte sich um eine Rohrbombe.
Araber warfen in Hebron Fenster jüdischer Häuser ein; es gab „Zusammenstöße“ mit Sicherheitskräften.
In Bil’in zerstreuten IDF-Kräfte Steine werfende Randalierer.
Auch am Beitunia-Checkpoint gab es „Zusammenstöße“. Seine Bodyguards mussten den sich an der Randale beteiligenden Salam Fayyad aus der Gefahrenzone bringen. Bei den Auseinandersetzungen wurde ein Soldat durch einen Stein verletzt.
In At-Tur wurde ein israelisches Auto durch Steinwürfe beschädigt.
Araber warfen im Gazastreifen Brandsätze auf den Grenzzaun und schossen auf ein israelisches Militärauto.
In Um el-Fahm wurde ein Polizist bei der Verfolgung von verdächtigen Arabern durch diese angegriffen und verletzt; sie stahlen ihm seine Dienstwaffe.
Araber aus Sur Baher bewarfen im Jerusalemer Viertel Armon Hanatziv israelische Autos mit Steinen.

Donnerstag, 28.02.2013:
An der Megiddo-Kreuzung der Schnellstraße 65 wurde ein verdächtiges Objekt gefunden. Die Straße wurde in beiden Richtungen gesperrt.
In den Hebron-Bergen warfen Araber einen Molotowcocktail auf ein israelisches Auto.

Mittwoch, 27.02.2013:
Auf dem Golan schlug auf israelischer Seite eine syrische Granate ein, die aber offenbar nicht explodierte.

Die ägyptischen Behörden gaben an, dass zwei LKW mit Panzerabwehr-Raketen auf dem Weg in den Gazastreifen abgefangen wurden.

Dienstag, 26.02.2013:
– Zum ersten Mal seit Amud Anan wurden Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel geschosseneine Grad schlug in Aschkelon ein, die andere in offenem Feld. Die Fatah-Terroristen beanspruchen den Verschuss für sich (als „Vergeltung“ für den toten Terroristen in israelischer Haft), die Hamas bestreitet, dass er stattfand. Die UNO verurteilte den Raketenschuss.
Bei „Zusammenstößen“ zwischen Arabern und Sicherheitskräften nahe Kiryat Arba wurde ein israelischer Zivilist verletzt.
– Auch an der Patriarchenhöhle gab es „Zusammenstöße“.
In Bani Naim bei Hebron wurde ein Israeli durch arabische Steinwürfe am Kopf verletzt.
Bei Hawara wurden zwei Molotowcocktails auf ein israelisches Auto geworfen.
In El-Aroub warfen Araber mit Steinen auf Sicherheitskräfte. 3 Araber wurden durch Gegenmaßnahmen verletzt.
In Al-Fawar (südlich Hebron) wurde ein Soldat durch Steinwürfe auf sein Fahrzeug verletzt.
In Abu Tor (Jerusalem) warfen Araber Brandsätze auf ein jüdisches Haus.
Araber bewarfen ein israelisches Auto in der Nähe des Maccabim-Checkpoints mit einem Molotowcocktail.

Montag, 25.02.2013:
Wegen der Beerdigung des in Haft gestorbenen Terroristen sind die Sicherheitskräfte wieder in höchste Bereitschaft versetzt. Außerdem wurde die Straße zwischen Karme Tzur und der Ofakim-Kreuzung für Juden gesperrt.
Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden schworen Rache wegen des Todes des Terroristen.
Bei Yitzhar rotteten sich einige Dutzend Araber zusammen und warfen mit Steinen und Molotowcocktails auf Sicherheitskräfte.
Auch bei Beitunia warfen Dutzende Araber Steine und Molotowcocktails.
In Beit Anoun bei Hebron versammelten sich immer mehr arabische „Jugendliche“. Sicherheitskräfte sind vor Ort.
Bei Beit Ummar wurde ein Soldaten von einem Stein im Gesicht getroffen und verletzt, den PA-Araber geworfen hatten.
Die Terroristen geben an, ein 13-jähriger sei bei „Protesten“ bei Nablus durch Gewehrfeuer im Oberkörper getroffen worden. Ermittlungen der IDF ergaben, dass der Junge nicht durch scharfe Munition getroffen wurde, sondern von Schüssen aus einer „Ruger gun“, die als letztes Mittel zur Zerstreuung von Randalierern eingesetzt wird. Der Einsatz wurde von einem hochrangigen Offizier genehmigt.
Bei „Protesten“ in Budrus wurden ein Offizier und ein Soldat durch Steinwürfe verletzt.
Bei Beitar Illit wurde ein fünfjähriger israelischer Junge durch Steinwürfe verletzt. Er wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Bei „Zusammenstößen“ im „Flüchtlingslager“ Aida in Bethlehem erlitt ein 16-jähriger Araber schwere Verletzungen.

Sonntag, 24.02.2013:
In Silwan (Jerusalem) wurde ein selbst gebauter Sprengsatz auf einen Streifenwagen geworfen. Ein in der Nähe geparktes Auto wurde beschädigt.
Ein Konvoi, der zu Gebeten in Yad Yair in Samaria fuhr, wurde mit einem Steinhagel beworfen.
Eine Reihe israelischer Autos wurde an der Beit Anoun-Kreuzung durch arabische Steinwürfe beschädigt.
– Weil wegen des Todes eines arabischen Häftlings verstärkte Krawalle befürchtet werden, haben die Sicherheitskräfte ihre Präsenz in Judäa, Samaria und Jerusalem verstärkt.
In Shfaram wurden bei einer Durchsuchung in einem Haus Waffen gefunden, darunter zwei Blendgranaten und zwei Artilleriegeschosse.
Bei Hebron randalierten mehrere Dutzend Araber. Sie sollen Sicherheitskräfte mit Steinen beworfen haben.
Bei Beit Omer randalierten mehrere Dutzend Araber und bewarfen Sicherheitskräfte mit Steinen. Weitere Krawalle gab es bei und in Hebron. Dabei wurde ein Soldat verletzt.
Am Huwara-Checkpoint warfen 50 PA-Araber Steine auf Soldaten.
Am Rahelgrab rotteten sich PA-Araber zusammen und bewarfen Sicherheitskräfte mit sechs Granaten und Molotowcocktails.
– Etwas später wurde dort ein Soldat durch Steinwürfe verletzt.
Die Terroristen im Gazastreifen behaupten, ein Mann in Jabaliya im nördlichen Strip, sei von IDF-Feuer verletzt worden. Die IDf weiß nichts von einem derartigen Vorfall.
Eine israelische Autofahrerin wurde bei Havat Gilat durch Steinwürfe auf ihr Auto am Kopf verletzt.
Bei Beitunia soll ein Jugendlicher (Sohn eines PA-Granden) durch einen Schuss in den Oberkörper schwer verletzt worden sein.

Im Sinai beschlagnahmten Sicherheitskräfte 20.000 Liter Treibstoff beschlagnahmt, die in den Gazastreifen geschmuggelt werden sollten.

Samstag, 23.02.2013:
Bei Nablus/Schechem gab es „Zusammenstöße“ zwischen Juden und Arabern. Angeblich sollen die Juden angefangen haben (die Juden sagen, die Araber hätten die Zäune der nahe gelegenen jüdischen Gemeinde angegriffen). Sicherheitskräfte entfernten die Juden. Die Araber lieferten sich daraufhin Zusammenstöße mit den Sicherheitskräften. Die Terroristen behaupten drei Verletzte durch scharfe Schüsse, insgesamt 7 Verletzte; die IDF sagt, es habe zwei verletzte Araber gegeben. (Zwei arabische Zeugen geben an, dass die Soldaten nur Gummigeschosse verwendeten. Die IDF streitet kategorisch ab, dass scharfe Munition genutzt wurde.)
In Nazareth demonstrierten Araber in Solidarität mit hungerstreikenden Terroristen. Sie schwenkten Palästinenserflaggen und forderten die Freilassung der Häftlinge.
Im Gefängnis Megiddo starb ein PA-Häftling an einem Herzinfarkt. Daraufhin gab es Krawalle in Hebron, bei denen Araber Steine auf Sicherheitskräfte warfen. Israel hat die PA aufgefordert sich an der Autopsie zu beteiligen. Die PA behauptet, der Mann sei während eines Verhörs umgebracht worden und fordert eine internationale Ermittlung.

Freitag, 22.02.2013:
– Infolge der „Proteste“ vom Donnerstag verstärkt die Polizei die Präsenz in Jerusalem, um Unruhen vorzubeugen.
In Hebron bewarfen rund 400 Araber Soldaten mit Steinen.
Nach den Freitagsgebeten bewarfen Araber auf dem Tempelberg Sicherheitskräfte mit Steinen.
Am Hashoter-Checkpoint in Hebron warfen Araber Steine auf Sicherheitskräfte. Weitere „protestierten“ nahe des Viertels Beit Hadasasah. Ein Soldat wurde verletzt.
Am Beitunia-Checkpoint gab es ebenfalls „Proteste“; einige Dutzend der mehrere Hundert „Demonstranten“ warfen Steine auf Sicherheitskräfte.
Auch in Nabi Saleh gab es wieder „Freitagsproteste“.
Bei Hawara in Samaria wurde ein Araber festgenommen, der ein Messer mit sich führte.
Bei Tulkarm bewarfen PA-Jugendliche Soldaten mit Steinen.
– Bei den Zusammenstößen wurde ein Soldat verletzt; die Araber reklamieren 45 Verletzte durch Gummigeschosse.
Bei Jenin wurden 3 Araber festgenommen, die Messer dabei hatten.
Nachdem sie Polizisten mit Steinen bewarfen, wurden in Issawiya (in Jerusalem) 5 Araber festgenommen.
Nach Steinwürfen vom Tempelberg stürmten Polizisten den Tempelberg. Ein Randalierer wurde festgenommen.
Das Mahnmal für Asher und Yonatan Palmer bei Kiryat Arba (2011 durch Steinwürfe auf ihr Auto ermordet) wurde mutwillig beschädigt.

Donnerstag, 21.02.2013:
Bei gewalttätigen „Protesten“ in der Nähe von Nablus/Schechem bewarfen rund 60 Araber Sicherheitskräfte mit Steinen. Zwei Soldaten wurden verletzt.
Die Terroristen behaupten Dutzende „Siedler“ hätten schießend ein Dorf bei Nablus/Schechem gestürmt und sechs Fahrzeuge in Brand gesetzt. Als die IDF kam, um den Sachverhalt zu untersuchen, randalierten die Araber und verhinderten jegliche Ermittlungen.
An der Beitunia-Kreuzung (nahe des Ofer-Gefängnisses) wurden israelische Journalisten bei „Auseinandersetzungen“ von mehreren Hundert Arabern und Sicherheitskräften verletzt. Die „Demonstranten“ warfen Steine und verbrannten Reifen. Die Polizei berichtet, dass 5 Araber durch Gegenmaßnahmen verletzt wurden (die Terroristen behaupten, Dutzende seien verletzt).
Ein arabischer Jugendlicher drang nach Shavei Shomron ein uns fuchtelte mit einem Messer.
Bei einer Kontrolle fuhr ein Araber mit seinem Auto auf einmal los und überfuhr einen Soldaten.

Mittwoch, 20.02.2013:
6 arabische Jugendliche drangen in die Militärbasis Ofer ein; fünf von ihnen wurden festgenommen, einer entkam. Anscheinend wollten sie dort stehlen.
In Samaria wurde ein Soldat von Steine werfenden Arabern verletzt.
Bei Schechem/Nablus wurden 2 Grenzpolizisten von arabischen Steinewerfern verletzt.

Dienstag, 19.02.2013:
Im Vorfeld des Jahrestages des „Goldstone-Massakers“ in Hebron gibt es vermehrt Unruhen in Judäa und Samaria; dabei wurde nördlich von Hebron ein Soldat durch einen Kiesel im Gesicht schwer getroffen, der mit einer Steinschleuder auf ihn geschossen wurde.
Vor dem Gazastreifen soll nach Angaben der Terroristen die Marine völlig grundlos ein Fischerboot beschossen haben. Zwei Männer wurden verletzt. (Eine Bestätigung des Vorfalls gibt es bisher seitens der IDF nicht.)
In Samaria versuchten PA-Araber eine israelische Autofahrerin anzugreifen. Er entkam knapp, nachdem sein Auto ins Rutschen geriet und von einem arabischen Auto gerammt wurde. Insgesamt gab es Montagabend zwei Versuche Autofahrerinnen zu überfallen; die Vorfälle liefen beide nach demselben Muster ab.
Am Ofer-Gefängnis gab es Zusammenstöße zwischen Arabern und Sicherheitskräften.
Bei Betunia bewarfen ca. 150 Randalierer israelische Sicherheitskräfte mit Steinen. Einige Randalierer wurden durch Gummikugeln verletzt.
Rund 70 PA-Araber randalierten am Harawa-Checkpoint.

Montag, 18.02.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 terrorverdächtige Araber. Bei einer der Verhaftungsoperationen wurden Soldaten 5 Granaten auf die Soldaten geworfen; bei einer anderen (bei Beit Ummar) warfen Araber mit Steinen.
Mehrere Dutzend Araber blockierten die Straße 60 zwischen Bethlehem und Hebron, nahe Efrat im Gush Etzion und randalierten dort.
Im Gush Etzion wurde ein Soldat durch Steinwürfe verletzt.
– Nach Angaben von Siedlern verursachten Araber mehrere Hunderttausend Schekel Schaden, indem sie in der Region Binyamin rund 3.000 Weinsetzlinge zerstörten.
Im Busbahnhof von Tel Aviv wurden 2 Araber festgenommen, die verdächtige Objekte mit sich führten.

Sonntag, 17.02.2013:
Auf einer Baustelle in Petah Tikva wurden 30 illegal im Land befindliche PA-Araber festgenommen.

Zum zweiten Mal innerhalb von 48 Stunden beschlagnahmten ägyptische Sicherheitskräfte Sprengstoff, der für die Terroristen im Gazastreifen vorgesehen war.

Samstag, 16.02.2013:
Im Gush Etzion wurden zwei Araber unter dem Verdacht festgenommen Schüsse abgegeben zu haben; die Männer befanden sich im Besitz einer improvisierten Schusswaffe.
– Nahe Jerusalem bewarfen rund 20 Araber Steine auf Sicherheitskräfte. Es handelte sich um eine „Demonstration“ der DFLP.

Freitag, 15.02.2013:
Am Donnerstagabend bewarfen Araber einen IDF-Krankenwagen mit Steinen; ein Soldat wurde verletzt.
Am Ofer-Gefängnis vor Jerusalem lieferten sich Araber und „Aktivisten“ Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften. (Sie nannten das „Solidaritätsprostest“ mit arabischen Häftlingen.) Die Araber begannen die Zusammenstöße mit Steinwürfen. 2 Soldaten wurden verletzt.
An der Rimonim-Kreuzung bei Binyamin wurden 4 Araber festgenommen; in ihrem Auto war bei einer Durchsuchung ein Gewehr und Munition zutage förderte.
Bei Azun randalierten mehrere Dutzend Araber.
Soldaten verhafteten einen PA-Araber, der bei Jenin eine Brandbombe auf sie geworfen hatte.
Arbeitsunfall: Vor einer Woche zog sich ein Araber bei seinem Training in Khan Junis durch eine Explosion Verletzungen zu, denen er jetzt erlag.
Am Bitunia-Checkpoint nördlich von Jerusalem randalierten rund 250 Araber.

Ägyptische Sicherheitskräfte beschlagnahmten einen LKW mit 2t Sprengstoff und Waffen, die in den Gazastreifen geschmuggelt werden sollten.

Donnerstag, 14.02.2013:
Die Polizei ermittelt: Ein muslimischer Friedhof an der Agron-Straße in Jerusalem wurde „price tag“-Graffiti beschmiert.
Ein arabischer Autofahrer versuchte eine Straßensperre in Samaria zu durchbrechen; dabei wollte er einen Polizisten überfahren. Die Sicherheitskräfte schossen daraufhin auf den Fahrer, der leicht verletzt wurde. Beide Insassen des Autos wurden festgenommen.
Zwei PA-Araber aus Tulkarm wurden nördlich von Tel Aviv beim Autodiebstahl erwischt und versuchten vergeblich zu fliehen.
Am Gaza-Zaun rotteten sich PA-Araber zusammen und folgten Anweisungen von Soldaten nicht, sich wieder vom Zaun zu entfernen. Als einer versuchte den Zaun zu beschädigen, schossen die Soldaten auf ihn. Die Terroristen sagen, es habe zwei Verletzte gegeben.
In der Region Binyamin wurde eine Soldatin verletzt, als der Wagen, in dem sie unterwegs war, von Arabern mit Steinen beworfen wurde.
In einem Auto mit 3 Arabern wurde bei einer Routinekontrolle in Judäa und Samaria eine AK-47 gefunden; die 3 Insassen wurden festgenommen.

Mittwoch, 13.02.2013:
Jerusalem blieb auch Mittwoch in Alarmbereitschaft wegen Berichten um einen möglichen Terroranschlag.
Im Gush Etzion wurden von Sicherheitskräften 9 Wohntrailer/Gebäude abgerissen, die einen illegalen Außenposten bildeten. 1 Person wurde wegen Widerstand festgenommen. Später hieß es, dass es drei Festnahmen gab und an einem Streifenwagen Reifen zerstochen wurden (aus der Meldung geht nicht hervor, ob ein oder mehrere Reifen). Weitere Abrisse wurden durch Anweisung des Obersten Gerichtshofs vorläufig untersagt.
Acht Einwohner von Nazareth wurden unter dem Verdacht festgenommen, Waffen angesammelt und damit gehandelt zu haben.
Nach Angaben der offiziellen Nachrichtenagentur des Libanon flogen wieder vier israelische Kampfjets in den Luftraum des Landes ein.
Auf dem Golan querte ein Mann die Grenze von Syrien; Soldaten schossen in Richtung seiner Füße, nachdem er nicht auf ihre Warnungen hörte. Er wurde mit einem UNO-Fahrzeug nach Syrien evakuiert.
Araber bewarfen ein israelisches Fahrzeug mit einem Brandsatz.
An der Gilad-Farm wurde ein Schafdiebstahl durch PA-Araber verhindert. (Die Diebe hatten einen stillen Alarm ausgelöst.)

Dienstag, 12.02.2013:
Die Sicherheitskräfte in Jerusalem wurden auf höchste Alarmstufe gesetzt, weil es Informationen über einen geplanten Terroranschlag gab.
Soldaten verhafteten in Samaria insgesamt 8 Araber (nach Angaben der Terroristen), darunter einen hochrangigen Hamas-Funktionär.
Linksextreme und Araber versuchten in unmittelbarer Nähe zu Yitzhar Mandelbäume zu pflanzen. (Das wurde verhindert; die Bäume hätten Terroristen als Deckung dienen können.)
Die Distriktpolizei für Judäa und Samaria und der Shin Bet verhafteten 5 Araber, die in eine Kaserne in Nordjerusalem einbrachen und einem Soldaten gewaltsam seine Waffe stahlen; sie sollen weitere Einbrüche und Diebstähle begangen haben. (Die Täter gehören der Fatah an.)
4 Araber aus dem Gazastreifen versuchten den Grenzzaun zu überwinden; sie wurden festgenommen.

Montag, 11.02.2013:
Bei Nabi Saleh bewarfen Araber israelische Autos mit Molotowcocktails.
Araber bewarfen ein jüdisches Gebäude in Abu Tor (Jerusalem) mit Brandbomben; sie trafen beinahe eine Gasleitung.

Sonntag, 10.02.2013:
Im Sandkasten eines Kindergartens in Nahariya wurden Teile gefunden, die zum Bombenbau nötig sind.
In Azoun (Samaria) warfen Araber Steine auf Soldaten.

Samstag, 09.02.2013:
Soldaten verhinderten, dass Araber und Auslandsaktivisten einen illegalen Außenposten in den südlichen Hebron-Bergen errichteten.
Bei Karnei Shomron gab es einen Protest von Juden gegen die Zunahme von Steinwürfen gegen Israelis. Ein Mann wurde leicht durch einen Stein verletzt, der auf ihn geworfen wurde.
Bei Nablus warfen Araber einen Molotowcocktail auf einen israelischen Bus.
Bei Ma’ale Shomron wurde ein Israeli durch arabische Steinwürfe leicht verletzt.

Freitag, 08.02.2013:
Bei Karnei Shomron wurde eine hoch schwangere israelische Autofahrerin durch Steine werfende Araber verletzt. Auch danach wurden weiter Steine auf Autos geworfen, eine ganze Reihe davon beschädigt.
Ein IDF-Jeep wurde mit einem Feuerwerkskörper beworfen; es gab keine Verletzten, aber das Fahrzeug wurde beschädigt.
Der Libanon gibt an, dass zwei israelische Flugzeuge – ein Kampfflugzeug und eine Drohne – den Luftraum des Landes verletzt haben.

Donnerstag, 07.02.2013:
Bei Ma’ale Shomron bewarfen Araber ein israelisches Auto mit Steinen; die Fahrerin wurde verletzt. Weitere Fahrzeuge wurden beworfen und beschädigt.

Gestern beschlagnahmten ägyptische Sicherheitskräfte im zentralen Sinai zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen Waffen, die versteckt gelagert wurden, darunter 65 Flugabwehr-Geschosse.

Mittwoch, 06.02.2013:
Ein Autofahrer durchbrach beinahe eine Straßensperre bei Beit Aryeh. Er floh. (Hm, YNet sagt mal wieder nicht, ob es sich um einen Israeli oder einen PA-Araber handelt. Dann war es wohl ein PA- Araber.) Arutz-7 berichtet (mal wieder) ausführlicher: Der PA-Araber versuchte Grenzpolizisten am Checkpoint zu überfahren: Statt anzuhalten, wie sie ihn aufforderten, gab er Gas, durchfuhr die Sperre, drehte um und steuerte auf die Sicherheitskräfte zu. Den auf ihn abgegebenen Schüsse konnte er entkommen; Soldaten begannen die Suche nach ihm.
In Kfar Manda (Nordisrael) wurden zwei improvisierte Sprengsätze gefunden. 2 Verdächtige wurden verhaftet.
– Bei einer Durchsuchung im israelisch-arabischen Dorf Kfar Nahaf fanden Sicherheitskräfte ein schweres Maschinengewehr; 3 Personen wurden festgenommen.
3 unbewaffnete Araber überwanden den Grenzzaun zum Gazastreifen; sie wurden von Soldaten festgenommen.
In Ma’ale Adumim erwischten Polizisten drei PA-Araber bei einem Einbruchszug.
Arabisch-israelische Jugendliche bewarfen eine Iron Dome-Batterie und die zugehörigen Soldaten im Norden Israels mit Steinen.

Auf der ägyptischen Seite der Grenze schossen Polizisten; es wird angenommen, dass auf eine Person geschossen wurde, die versuchte illegal nach Israel einzudringen. Opfer war ein 19-jähriger Sudanese, der bei der Aktion getötet wurde.

Dienstag, 05.02.2013:
Eine Araberin wollte an der Patriarchenhöhle in Hebron einen Messerangriff; Soldaten konnten sie vorher stellen.
Bei Neve Tzuf stellten Israelis eine Gruppe Araber, die am Sabbath einen Olivenhain zerstörten; die Araber flohen.
In El-Arub bei Bethlehem bewarfen Araber Soldaten mit Brandsätzen; bei der Verfolgung der Täter warfen die Araber mit Steinen. Ein Soldat wurde verletzt.
In einer Schule und einem Kindergarten im arabischen Abu Sinan (westliches Galiläa) wurde ein Waffenlager entdeckt (u.a. mit leichte Panzerabwehrwaffen, Panzerfäusten, jeder Menge Munition, Sprengstoff und Splittergranaten). Das war der zweite solche Fund in Abu Sinan dieses Jahr.
– In (der israelisch-arabischen Stadt) Tayibe fand die Polizei unter einem Klassenzimmer ein Gewehr, eine Handfeuerwaffe, Munition und zwei verdächtige Objekte (anscheinend Bomben).

Montag, 04.02.2013:
Von den Terroristen heißt es, dass israelische Sicherheitskräfte in der Nacht in Judäa und Samaria 9 Hamas-Mitglieder festnahmen.
Die IDF meldet insgesamt 25 Festnahmen in Judäa und Samaria, darunter 20 Hamas-Terroristen. Unter den Festgenommenen sind auch 3 Hamas-„Parlamentarier“.
Bei der Räumung des illegalen arabischen Außenpostens bei Nablus wurden 5 Araber verletzt.
Am Nachmittag versuchte ein arabischer Jugendlicher in Jerusalem einen hareidischen Juden zu erstechen; das Opfer entkam ohne Schaden, der Jugendliche floh, konnte aber gefasst werden.
Bei Jericho entdeckten Soldaten einen improvisierten Sprengsatz in einem arabischen Fahrzeug. Die Insassen wurden festgenommen, den Sprengsatz entsorgten Fachleute.

Sonntag, 02.02.2013:
Am 1. Januar nahm der Shin Bet zusammen mit der Grenzpolizei eine Trupp Araber (Terroristen des Islamischen Jihad) fest, als diese versuchten nach Israel einzudringen, um Juden zu entführen. Sie führten die „Ausrüstung“ für ihr Vorhaben mit.
PA-Araber zwangen eine schwangere Israelin in der Nacht auf Sonntag mit ihrem Auto anzuhalten, zogen sie aus dem Auto und fuhren davon.

Samstag, 02.02.2013:
In der Nacht gab es in Sderot, Gan Yavne, Aschkelon und Aschdod Raketenalarm – ausgelöst allerdings durch einen technischen Fehler.
Bei Burin (südlich von Nablus) bauten PA-Araber wieder einen Außenposten auf, als „Protest gegen jüdische Siedlungen“.
An diesem Außenposten gab es Krawalle, die von der IDF aufgelöst wurden. Angeblich sollen Siedler die Araber mit Steinen beworfen und damit die Krawalle ausgelöst haben. Ein israelischer Zivilist und ein Soldat wurden verletzt. 18 Personen wurden festgenommen.
Bei Ariel wurde ein israelischer Taxifahrer von einem Araber niedergestochen und ausgeraubt.

Freitag, 01.02.2013:
Aus dem Libanon wird gesagt, dass wieder israelische Kampfflugzeuge das Land überflogen.
Am Grenzzaun bei Jabaliya, sagen die Terroristen, wurden zwei Araber durch Schüsse von Soldaten verletzt. Die IDF untersucht die Vorwürfe.

Donnerstag, 31.01.2013:
Bei Yitzhar zerstörten Soldaten eine jüdischen Außenposten. Die Bewohner waren nicht anwesend.
Im Raum Hebron verhafteten Sicherheitskräfte eine Hamas-Terrorzelle (20 Personen), die die Entführung von Israelis zum Austausch gegen arabische Häftlinge plante. Die Mehrzahl der Mitglieder sind ehemalige Terror-Häftlinge in israelischen Gefängnissen. Bei den Festgenommenen fanden die Sicherheitskräfte jede Menge Schusswaffen und Munition.
5 Einwohner des Gazastreifens wurden festgenommen, nachdem sie in der Nähe des Kissufim-Übergangs illegal in den Negev eindrangen.

Mittwoch, 30.01.2013:
Bei Jerusalem beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.
Im Jerusalemer Stadtteil Schiloach (Silwan) wurden Polizisten mit Steinen, Felsstücken und Ziegelsteinen beworfen. 11 Verdächtige wurden festgenommen.

Dienstag, 29.01.2013:
In der Nähe des Kibbutz Metzer (Nordisrael) wurden drei Araber erwischt, die ein antikes Grab räuberten.
Ein jüdischer Teenager wurde bei der Tapuach-Kreuzung in den Bauch gestochen. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, der Verletzte ins Krankenhaus gebracht.

Montag, 28.01.2013:
Bei der Räumung eines illegal gebauten Gebäudes in Schiloach (Silwan) in Jerusalem randalierten Araber und Linke; fünf Personen wurden festgenommen, eine Polizistin verletzt.
Wahrscheinlich sind es Schmuggler: Zwei Bewaffnete fuhren auf die israelisch-ägyptische Grenze zu und reagierten nicht auf Warnungen und Warnschüsse. Daraufhin schossen die Soldaten und verletzten die beiden.
Soldaten fanden in der Nähe des Rahelgrabs eine Rohrbombe, die entschärft wurde.
An der Zeitim-Kreuzung fand man ebenfalls ein verdächtiges Objekt , das von Sprengmeistern zerstört wurde.
Bei Bethlehem nahmen israelische Sicherheitsdienste (fünf) Mitglieder eine Terrorgruppe fest. Die Verhafteten stehen im Verdachte Israelis beschossen und weitere Terroranschläge geplant zu haben.

Sonntag, 27.01.2013:
„Arbeitsunfall“: Ein Mitglied des Islamischen Jihad starb am Samstag bei einer „Mission“ in zentralen Gazastreifen.
Mehrere voll mutige Araber bewarfen eine Kindertagesstätte in Hebron mit einem Steinhagel.
Soldaten verhafteten 2 Araber, die improvisierte Granaten, vorbereitete Brandsätze und eine Brief mit sich führten, in dem sie ihre Absicht beschrieben einen Terroranschlag verüben.
– In Samaria wurde auf einen Egged-Bus geschossen, der von zwei Kugeln getroffen wurde.
Bei der Tapuach-Kreuzung in Samaria nahmen Soldaten drei Araber fest, die zwei Rohrbomben und ein improvisiertes Messer mit sich führten. Bei der Befragung gaben sie zu, dass sie einen Terroranschlag verüben wollten.
Als Israelis in Netzer (im Gush Etzion) Bäume pflanzten, wurden sie von einem Mob aus Arabern und internationalen Anarchisten überfallen, die sie „physisch daran hindern“ wollten. Der Mob versuchte das Land zu besetzen, auf dem die Bäume gepflanzt werden sollten; ein angeblicher arabischer Bürgermeister behauptete, dass sei arabisches Privatland (es ist Staatsland). Ein ähnlicher Vorfall spielte sich bei Elazar (ebenfalls im Gush Etzion) ab, wo Soldaten den Mob räumen mussten. In der Folge sperrten die Araber mehrere Straßen.
Bei Anatot (östlich von Jerusalem) wurde ein Bus mit Steinen beworfen.

Samstag, 26.01.2013:
Erneut Verletzte (nach Terroristen-Angaben) an der Grenze Gaza/Israel: Ein Mann soll Samstagmorgen von einer Tränengasgranate am Gesicht getroffen worden sein; die IDF bestätigte den Einsatz von Mitteln zur Zerstreuung von Menschenmassen am Grenzzaun. Bei einem zweiten Vorfall sollen Soldaten östlich des Jabalya-„Flüchtlings“-Lagers zwei Personen durch Schüsse verletzt haben. Die Armee untersucht die Angaben.
In der Nähe von Jenin randalierten rund 200 Araber und warfen Steine auf Soldaten.
An der Schnellstraße Jerusalem-Hebron wurde ein IDF-Posten mit 5 Brandbomben beworfen.
In Efrat im Gush Etzion wurde ein PA-Araber festgenommen; er war unbewaffnet, gab aber an Informationen für einen Terroranschlag zu sammeln.

Freitag, 25.01.2013:
Etwa 300 Araber und Auslandsaktivisten versammelten sich am geräumten zweiten illegalen Außenposten bei Beit Iksa.
Die Terroristen sagen, Soldaten hätten im nördlichen Gazastreifen 3 Personen durch Schüsse verletzt, eine weitere sei von einer Gasgranate getroffen worden. (YNet gibt das so weiter, Gründe für das Handeln der Soldaten werden verschwiegen.)
Bei arabischen Krawallen im Gush Etzion wurde ein Araber von einem Tränengaskanister im Gesicht getroffen.

Donnerstag, 24.01.2013:
– 2.500 Juden wollten Mittwochabend am Josefgrab in Schechem/Nablus beten. Sie fanden den Eingang vollgepinkelt vor, Fenster waren schwarz wegen versuchter Brandstiftung. (So viel zum „Respekt“ der muslimischen Araber für heilige Stätten anderer Religionen.)
In Ramat HaSharon nahm die Polizei 9 illegal im Land befindliche PA-Araber fest.
In den südlichen Hebron-Bergen beschlagnahmte die IDF bei Hausdurchsuchungen illegale Waffen. Dazu gehörten eine Kalaschnikow, zwei Handfeuerwaffen, Magazine und Munition.
Zwei PA-Minister wollten in „Ost“-Jerusalem eine Pressekonferenz abhalten. Da sie dafür keine Genehmigung hatten, wurden sie festgenommen und an den Übergang Hizme gebracht, wo sie wieder in PA-Gebiet zurückkehrten.

Mittwoch, 23.01.2013:
Bei El-Arub im Gush Etzion wurde eine IDF-Einheit von Arabern mit Steinen (und Molotowcocktails) angegriffen; der Kommandierende gab einen Warnschuss in die Luft ab. Die Terroristen behaupten, er habe eine Frau getötet.
– Infolge dieses Vorfalls kam es bei El-Arub zu „Zusammenstößen“ zwischen Arabern und israelischen Sicherheitskräften.
Bei den vielen „Zusammenstößen“ in Judäa und Samaria heute wurde neben Steinen und Molotowcocktails auch mindestens eine Granate auf Soldaten geworfen.
Bei Bethlehem warfen Araber 4 Brandsätze auf Soldaten.
Bei Hebron wurde ein israelisches Fahrzeug mit 2 Brandsätzen beworfen.
Bei einem weiteren „Zusammenstoß“ warfen Araber eine improvisierte Granate und 5 Brandsätze auf Sicherheitskräfte.

Dienstag, 22.01.2013:
Bewaffnete gaben Schüsse auf einen Sicherheitsposten des Kibbutz Migdal Oz im Gush Etzion. Das Feuer kam aus dem arabischen Dorf Beit Fajr.
In Samaria bewarfen PA-Araber israelische Autos mit Steinen.
Steine werfende arabische Randalierer bei Nabi Saleh verletzten einen Soldaten.

Montag, 21.01.2013:
Sicherheitskräfte räumten den neuen PA-Außenposten nordwestlich von Jerusalem bei Beit Iksa.
– Dutzende Ziegen wurden aus Nachliel in der Region Binyamin gestohlen. Araber schnitten ein Loch in den Zaun des Orts. Das ist der jüngste in einer ganzen Kette von Diebstählen in der Gegend.
Bei Jericho konfiszierten Soldaten im Haus eines Arabers ein illegales Gewehr und viel Munition.
Die Terroristen sagen, ein 19-jähriger Araber sei durch Schüsse von Soldaten in der Nähe des Erez-Übergangs verletzt worden. (YNet braucht eine Weile, bis sie ansatzweise die israelische Darstellung bringen: Der Typ wollte mutwillig Zerstörungen am Übergang anrichten und die Soldaten schossen auf seine Füße, als er Warnungen ignorierte. The Times of Israel wartete ab, bis die Propagandameldung durch Fakten ergänzt wurde, die interessanterweise von Ma’an kam: Da kam eine ganze Truppe Araber auf den Grenzzaun zu.)
Rund ein Dutzend Araber legten an mehreren Stellen Brände in einem Wald bei Neriya im Talmonim-Block. Ein arabischer Weinberg wurde beschädigt.
Zwischen der Hizme-Straßensperre und Adam wurde eine Frau von PA-Arabern niedergestochen, die danach flohen. Soldaten verfolgten sie und nahmen sie fest.

Sonntag, 20.01.2013:
Israelische Sicherheitskräfte haben angefangen den Außenposten Oz Zion zu räumen. Dabei wurden zwei Personen festgenommen.
Nordöstlich von Jerusalem wurde ein Säugling am Kopf von einem der Steine schwer verletzt, die Araber auf israelische Autofahrer warfen.
Bei Ramallah entdeckten Soldaten eine Tasche mit 5 Sprengsätzen, einem Granatwerfer und zwei Gasgranaten. Die Tasche wurde gesprengt.
In Geva Binjamin (Jerusalem) wurden 3 Rohrbomben entdeckt.

– Im Verlauf des Dezember und Januar nahmen Sicherheitskräfte 2 Beduinen fest, die eine Terrorzelle gebildet hatten und Sprengsätze vorbereitet hatten, die in Israel zur Explosion gebracht werden sollten; außerdem hatten sie intensive Kontakte zu Terroristen im Gazastreifen und im Ausland und versuchten Raketen zusammenzusetzen.

Ägyptische Sicherheitskräfte nahmen 10 Gaza-Araber fest, die durch Schmuggeltunnel in den Sinai eindrangen; sie werden von Ägypten als Sicherheitsrisiko eingestuft.
Ägyptische Sicherheitskräfte beschlagnahmten 1 Tonne Sprengstoff, die auf den Weg in den Sinai gebracht worden waren. Es wird davon ausgegangen, dass der Sprengstoff in den Gazastreifen gebracht werden sollte.

Samstag, 19.01.2013:
Am Abend warfen Araber einen Brandsatz auf ein israelisches Auto.

Freitag, 18.01.2013:
Die Terroristen geben an, dass ein Araber am Grenzzaun bei Beit Lahiya durch Schüsse von Soldaten am Bein verletzt wurde.
– Araber haben im Dorf Beit Iksa, nordwestlich von Jerusalem, auf umstrittenem Land einen Außenposten errichtet. Die jüdischen Bewohner der Gegend sind sicher, dass der Außenposten noch heute von Sicherheitskräften beseitigt wird.
– Auch im Flüchtlingslager Aida in Bethlehem sollen Soldaten einen jungen Mann durch Schüsse (ernst) verletzt haben.
Araber griffen wieder das Rahelgrab bei Bethlehem an. Rund 30 Araber warfen einen Sprengsatz und Steine auf Sicherheitskräfte am Checkpoint beim Rahelgrab. Ein Araber näherte sich ihnen mit einer Steinschleuder; auf seine Beine wurde geschossen und er dabei verletzt.

Donnerstag, 17.01.2013:
– Nachdem der oberste Gerichtshof entschied dass der in E-1 illegal errichtete arabische Außenposten eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen könnte, begann die IDF jetzt mit dem Abriss.
Soldaten konfiszierten bei Tulkarm bei einem PA-Araber eine Uzi und gestohlene Militärausrüstung.

Das ägyptische Militär fand nahe der israelischen Grenze Sprengstoff, nachdem es einen Tipp wegen eines Schmugglerlagers mit Luftabwehrraketen bekommen hatte.

Mittwoch, 16.01.2013:
Bei Bethlehem bewarfen Araber ein israelisches Auto; ein Kind wurde verletzt.
Bei Tekoa im Gush Etzion bewarfen Araber israelische Autos mit Steinen; ein Junge wurde am Kopf und im Gesicht verletzt.
Wieder bei Tekoa beschädigten Steine werfende Araber israelisches Autos.
Am Rahelgrab warfen rund 50 PA-Araber bei „Zusammenstößen“ Molotowcocktails und fünf Rohrbomben auf israelische Sicherheitskräfte. Ein Soldat wurde leicht verletzt.
Bei Karme Tzur beschädigten Steine werfende Araber einen israelischen Bus.
Araber warfen in Hebron eine Brandbombe auf Soldaten; einer wurde leicht verletzt.

Dienstag, 15.01.2013:
Soldaten entdeckten am Gaza-Zaun (auf israelischer Seite) in der Nähe eines Kibbutz einen Terrortunnel.
Ein junger Araber wurde nach Angaben der Terroristen in der Nähe des Trennzauns bei Zusammenstößen bei Ramallah zwischen Arabern und Soldaten erschossen. Die IDF berichtet, dass der junge Mann versuchte den Zaun zu überwinden und die Soldaten wegen Sicherheitsbedenken auf ihn schossen. Die Umstände werden untersucht.
Brigadegeneral Yoav Mordechai wird von Unbekannten bedroht. Auch IDF-Sprecher Avichay Adraee (Chef der arabischen Abteilung der Sprechereinheit der IDF) erhält Morddrohungen. Fotos zeigen ihn mit einer Kugel in der Stirn.
Mehrere Araber versuchten wieder zum illegalen arabischen Außenposten im Gebiet E-1 zu marschieren. Israelische Sicherheitskräfte hinderten sie daran. Einige „Aktivisten“ wurden festgenommen.
Bei Kfar Yona wurde ein LKW mit einem Sprengsatz entdeckt. Der Sprengsatz wurde entschärft.
In Samaria wurden bei unterschiedlichen Aktionen mehrere Autofahrer mit Steinen beworfen.
Arbeitsunfall: Der Islamische Jihad verkündete den Tod von Ibrahim Jamil Harazin (23), der „auf einer Jihad-Mission“ in den Stand eines „Märtyrers“ erhoben wurde.
Soldaten an einem Checkpoint verhinderten den Schmuggle von 600kg Fleisch aus den PA-Gebieten nach Israel.

Montag, 14.01.2013:
Scenes from the front lines, courtesy of the Tayar Report (07.-14.01.2013)

– Nach Schüssen auf einen Sicherheitsposten an der Einfahrt zum Kibbutz Migdal Oz wurde ein verdächtiger Araber festgenommen. Er gab den Anschlag zu, seine Waffe wurde in der Nähe gefunden.
Die Terroristen sagen, ein Bauer sei im nördlichen Gazastreifen von Soldaten erschossen worden. Die IDF hatte erst einmal keinen Kommentar. (Solche Behauptungen gibt es seit Amud Anan immer wieder und es stellt sich immer wieder heraus, dass die getöteten bzw. verletzten Personen eben nicht einfach nur nichts taten, sondern den Grenzzaun angreifen.)

Bei El-Arish fand die ägyptische Polizei ein Versteck mit Sprengstoff.

Sonntag, 13.01.2013:
In der Nacht von Samstag auf Sonntag entfernte die IDF die 250 illegalen Araber (samt einem Israeli und mehreren Aktivisten aus dem Ausland) aus ihrem Freitag errichteten Außenposten in E-1. Die Evakuierung verlief ohne Zwischenfälle.
Ein Israeli in Jerusalem kam mit einer Stichwunde im Bein zu einem Krankenhaus und sagte, er sei von drei Arabern angegriffen worden, nachdem er sie sein Telefon nicht benutzen lassen wollte.
Ein PA-Araber drang illegal nach Ma’ale Adumim ein und versuchte einen israelische Wachmann zu erstechen. Er wurde festegenommen.
In Tira wurden bei Durchsuchungen in einem Auto und einer verlassenen Wohnung 2 Pistolen und eine Kalaschnikow gefunden.
Am Rahelgrab warfen Araber mit Steinen und verletzten einen Grenzpolizisten.
Bei Tekoa beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto und einen Bus.

Samstag, 12.01.2013:
Südlich von Hebron wurde ein 21-jähriger Araber erschossen, als er versuchte illegal nach Israel einzudringen. Die Soldaten sagen, sie schossen auf die Beine des Mannes. Der Vorfall wird untersucht.

Freitag, 11.01.2013:
Ein Trupp PA-Araber errichtete im Gebiet von E-1 einen illegalen Außenposten. Sie betonten ihr „Recht“ auf „ihrem“ Land zu bauen.
Die Terroristen sagen, ein Araber ist im nördlichen Gazastreifen von IDF-Feuer getötet (und ein weiterer verletzt) worden. Dass die Araber den Grenzzaun beschädigen wollten, sagen die Terroristen natürlich nicht.

Polizeikräfte in Suez beschlagnahmten 500kg Sprengstoff, von denen sie glauben, dass sie in den Gazastreifen geschmuggelt werden sollten.
– Polizisten, die an der Gasleitung im Sinai patrouillierten, wurden von Islamisten angegriffen; 7 Polizisten wurden verletzt.

Donnerstag, 10.01.2013:
In Samaria wurde ein israelisches Auto von Arabern mit Steinen beworfen.
Rund 200 Araber näherten sich einem Teil von Yitzhar im Schutz des Schneefalls; sie riefen: „Wir kommen nur, um im Schnee zu spielen! Wir sind alles Freunde! Wir wollen Frieden!“ Dann begannen sie haufenweise Steine zu werfen.
Auch bei Itamar warfen Araber Steine (und YNet schreibt Schwachsinn in der Überschrift: Zusammenstöße von IDF und Siedlern!).
Zwischen Gush Etzion und Hebron bewarfen Araber liegen gebliebene Autos (und deren Fahrer) mit Steinen; Soldaten versuchten die Randalierer zu zerstreuen. Eine Person wurde verletzt (YNet sagt nicht, ob es sich um eines der jüdischen Opfer der arabischen Mordversuche handelt oder um der Randalierer).
Araber bewarfen Soldaten in Esh Kodesh in der Region Binyamin mit Steinen.
Bei El-Arub im Gush Etzion verletzten Steine werfende Araber zwei Personen.
Ebenfalls bei El-Arub beschädigten Steine werfende Araber einen israelischen Bus.

Mittwoch, 09.01.2013:
Soldaten verhafteten 5 junge Araber, die für eine ganze Reihe Terroranschläge verantwortlich waren; die Verhaftung erfolgte schon im November, wurde aber erst jetzt zur Information freigegeben.
– Bei Beit Ummar in Judäa und Samaria hielten selbst der heftige Regen und Schnee die Steinewerfer nicht von Mordversuchen an Israelis ab.

Dienstag, 08.01.2013:
Araber zerstörten auf dem Ölberg 12 Gräber.

Montag, 07.01.2013:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 13 terrorverdächtige Araber.

– Das ägyptische Militär vereitelte einen Autobomben-Anschlag auf eine Basis im Sinai.

Sonntag, 06.01.2013:
Am späten Samstagabend wurde ein Brandsatz auf eine Sicherheitskraft des Kibbutz Migdal Oz geworfen; die nach dem Täter suchenden Soldaten fanden am Zaun um den Ort einen Sprengsatz.

– In El-Arish wurde ein ägyptischer Polizist (in Zivilkleidung) von einem nicht identifizierten Bewaffneten erschossen.

Samstag, 05.01.2013:
Soldaten gaben Warnschüsse auf Araber ab, die sich im nördlichen Gazastreifen dem Grenzzaun näherten und die Aufforderungen nicht näher zu kommen ignorierten; einer der Araber soll durch Geschosssplitter leicht verletzt worden sein.
Bei Esh Kodesh wurde bei Zusammenstößen zwischen Israelis und Arabern von beiden Seiten mit Steinen geworfen; eine Israelin durch Steinwürfe verletzt.
Grenzpolizei nahm 4 arabische Jugendliche und 2 Erwachsene fest, die im Jerusalemer Stadtteil Silwan Molotowcocktails und Knallkörper auf ein jüdisches Haus warfen.

Freitag, 04.01.2013:
Bei mehreren Vorfällen in Judäa und Samaria wurden 3 Israelis durch Steinwürfe von Arabern verletzt. Einer von ihnen war ein Grenzpolizist, der bei den wöchentlichen Krawallen in Nabi Saleh eingesetzt war. (Times of Israel schreibt von 4 verletzten Israelis: 1 Grenzpolizist und 3 Zivilisten. Die IDF berichtet 3 verletzte Zivilisten, die alle zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden mussten.)
Soldaten eröffneten das Feuer, um eine Gruppe Araber davon abzuschrecken an den Gaza-Zaun zu kommen und ihn zu beschädigen. Es gab keine Verletzten.

Donnerstag, 03.01.2013:
Mehrere Dutzend Araber griffen Soldaten an, die in Jenin Verdächtige festnehmen wollten. Es wurden Steine, Molotowcocktails und brennende Reifen auf die Soldaten geworfen. (Später hieß es, es seien bis zu 500 Angreifer gewesen.)
Vandalen zerschlugen Keramikfliesen am Davidgrab in Jerusalem.
In Beit Omer zwischen dem Gush Etzion und Hebron wurde ein Soldat verletzt, als Araber sieben Molotowcocktails auf IDF-Kräfte warfen.

Mittwoch, 02.01.2013:
3 PA-Araber drangen in das Dorf Maoz Tzvi in Samaria ein, um zu stehlen. Sie wurden gefasst.
Bei Esh Kodesh gab es Zusammenstöße zwischen Juden und Sicherheitskräften; die Juden wollten verhindern, dass Araber sich an einem umstrittenen Feld zu schaffen machen.
In Tel Hashomer wurde ein illegaler PA-Araber festgenommen, der am Eingang eines Krankenhauses den Verdacht der Sicherheitsleute weckte.
Ein Mob von rund 30 PA-Arabern griff das Rahelgrab mit Steinen und Brandsätzen an.
In der Nähe von Ramallah wurden PA-Autos mit Steinen beworfen, zwei Fahrzeuge beschädigt.
Bei Neve Tzuf in der Region Binyamin wurden Soldaten von PA-Arabern massiv mit Steinen beworfen.
Am Atarot-Checkpoint nördlich von Jerusalem wurde bei einem Araber ein verstecktes Messer gefunden; der Mann gab zu, dass er damit auf Soldaten einstechen wollte.

Dienstag, 01.01.2013:
Bei Hebron wurde ein ausgebranntes Auto, beschmiert mit antiarabischen Parolen, gefunden.
Bei Schilo gab es „Zusammenstöße“, als Juden verhindern wollten, dass Araber landwirtschaftliche Arbeiten durchführen, das die Juden seit Jahren bestellen. Ein Araber griff einen Juden mit einer Axt an. Die eintreffende Grenzpolizei griff ebenfalls die Juden an und sollen Tränengas selbst auf Mütter mit Kleinkindern auf dem Arm geschossen haben.
– Am selben Ort lieferten sich später rund 100 PA-Araber Zusammenstöße mit israelischen Sicherheitskräften.
In der Stadt Tamoun in Judäa und Samaria versuchten getarnte israelische Sicherheitskräfte die Mitglieder einer Terrorzelle festzunehmen. Das führte zu „Zusammenstößen“ mit „arabischen Jugendlichen“, die die Israelis mit Steinen bewarfen; diese mussten schließlich scharf zurückschießen, wobei 30 Personen durch Schüsse und 100 durch Tränengas verletzt worden sein sollen. 3 Soldaten wurden ebenfalls verletzt. Der wegen Terrorverdacht gesuchte Araber wurde festgenommen.
PA-Araber warfen mit Steinen und Molotowcocktails auf das Rahelgrab.
Araber warfen bei Bethlehem einen Brandsatz auf ein israelisches Auto.

Mittwoch, 24.07.2013
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria zwei gesuchte Araber.
Aus dem Gazastreifen wurden zwei Raketen auf Israel geschossen; sie schlugen ohne Schaden anzurichten im Kreis Eshkol ein. (Times of Israel schreibt von zwei Mörsergranaten, die entgegen der Meldungen noch im Gazastreifen einschlugen.)
Im Viertel Katamon und am Damaskustor in Jerusalem wurde jeweils ein Mann niedergestochen; es ist unklar, was die Motive dafür sind. Der Angreifer in Katamon am Liberty Bell-Park war anscheinend ein Araber.

Der nächste Bombenanschlag auf die Gas-Pipeline durch den Sinai nach Jordanien.

Donnerstag, 01.08.2013:
Mittwoch fuhr ein israelischer Staatsbürger nach Qalqilya (PA-Gebiet); er wurde verprügelt und ihm wurde sein Auto gestohlen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 terrorverdächtige Araber. Bei einem der Verdächtigen wurde eine Rohrbombe beschlagnahmt.
Auf dem Golan und in Teilen des Jordantals gab es Raketenalarm – es war aber ein Fehlalarm.
Bei Tekoa im Gush Etzion beschädigten Steine werfende Araber ein israelisches Auto.

Freitag, 02.08.2013:
Gewehrfeuer aus Syrien schlug nahe einer israelischen Patrouille auf dem Golan ein. Es wird davon ausgegangen, dass nicht gezielt bzw. gewollt auf die Soldaten geschossen wurde.
– Rund 1000 (israelische) Araber blockierten im Kreis Wadi Ara bei Megiddo eine wichtige Straße. Sie wollten randalieren und wurden dabei von den Knessetmitgliedern Jamal Zahalka und Hanin Zoabi angeführt. Die Polizei in Niedergaliläa ist in höchster Alarmbereitschaft. Einen weiteren Krawall gab es im Negev, dort wurde mit Steinen geworfen, zwei Personen festgenommen.
4 Syrer kamen an die Grenze zu Israel auf dem Golan und wurden festgenommen; nach einer Befragung wurden sie wieder nach Syrien zurückgeschickt.

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