Friedfertigkeiten 2017

Wie sehr Friedensgerede in der Regel an die falsche Adresse (Israel) geht, zeigen die tagtäglichen „kleinen“ Vorfälle. Ich habe sie auf eine Extraseite gelegt, weil manche Informationen in letzter Zeit immer wieder mit Verspätung weitergegeben werden. Sie sind chronologisch rückwärts eingestellt. (Für ältere Einträge bitte „Friedfertigkeiten“ anklicken.)
Es gibt in Englisch detaillierte Informationen gibt es zu Versuchen, die Terrorgruppen rund um Israel per Schmuggel mit Waffen zu versorgen, Informationen zum Raketenterror mit weiterführenden Links, Informationen zur Wirtschaft im Gazastreifen.

Ich musste feststellen, dass dieser Link – obwohl korrekt – nicht (immer) zu den „Friedfertigkeiten“ führt, sondern zu einer seltsam wirren Anzeige einer „Blogroll“, die es so nicht gibt. Daher hier die direkten Links:
20102011201220132014 – 20152016 – 2017

Sonntag, 19.02.2017:
– Am Samstagabend tötete eine israelische Drohne im nördlichen Sinai 4 Mitglieder der Terrorbewegung Islamischer Staat, die gerade Vorbereitungen trafen Raketen nach Israel zu schießen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 terrorverdächtige Araber.
– IDF und Polizei verhafteten in Beit Fajir zwei Verdächtige, die Molotowcocktails auf Migdal Oz im Gush Etzion warfen. (Video)

Donnerstag, 16.02.2017:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 26 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Dabei wurden auch wieder illegale Waffen sowie 12 Fahrzeuge beschlagnahmt.
– Ein Bus mit jüdischen Betern fuhr ohne Koordination Richtung Josefgrab in Schechem/Nablus. Soldaten entdeckten das und fingen die Gruppe ab.

Mittwoch, 15.02.2017:
Südlich der „T-Kreuzung“ (im Gush Etzion) wurde ein Bus mit Kindern von einem Araber mit einem Felsbrocken beworfen. Die Windschutzscheibe wurde beschädigt, mindestens 2 Kinder mussten wegen Schock medizinisch behandelt werden.
In Lod versuchte ein 13-jähriger Araber einer Soldatin die Schusswaffe abzunehmen. Er wurde festgenommen.
Bei Ma’ale Adumim wurde ein Linienbush mit Felsbrocken beworfen, der Fahrer verletzt.

Dienstag, 14.02.2017:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 terrorverdächtige Araber.
– Auf dem Golan schlug am Abend ein Flugkörper ein, der als Fehlschuss aus dem Krieg in Syrien gewertet wird.

Montag, 13.02.2017:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 18 Araber, davon 16 Terrorverdächtige.
– Sicherheitskräfte verhafteten 5 PA-Araber, die am 30. Dezember aus einem fahrenden Auto heraus einen IDF-Posten in Samaria beschossen.
– Ein Terrortunnel im Gazastreifen brach ein, ein Hamas-Terrorist wurde dabei getötet (laut Ma’an sind es mindestens 2 tote Araber).

Sonntag, 12.02.2017:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Ein 13-jähriger PA-Araber wurde festgenommen, nachdem er Steine auf den Komplex des Rahelgrabs warf.
An der Schnellstraße 443 wurden wieder viele Autos und Busse von Arabern mit Steinen und Brandsätzen beworfen, einige Fahrzeuge beschädigt.
– Die Polizei beseitigte die Straßensperre nach Jabel Mukaber, die nach dem LKW-Anschlag an der Armon HaNatziv-Promenade im letzten Monat errichtet worden war.
– Am Abend wurden Grenzpolizisten in der Altstadt von Jerusalem von zwei Arabern angegriffen, die sie zur Kontrolle angehalten hatten. Einer der Polizisten wurde verletzt die beiden Angreifer festgenommen.

Samstag, 11.02.2017:
Am Patriarchengrab in Hebron zog eine PA-Araberin ein Messer und griff Grenzpolizisten an. Sie konnte überwältigt werden, ohne dass jemand zu Schaden kam.
– Bei einer gemeinsamen Durchsuchungsoperation in einem Dorf bei Hebron fanden Soldaten, Polizisten und Grenzpolizisten am Abend Schusswaffen, Magazine und Munition, außerdem IDF- Ausrüstung und –Uniformen. 7 Personen wurden festgenommen.
– Auf der Husan-Umgehungsstraße bei Beitar Illit, südlich von Jerusalem wurden zwei Israelis verletzt, als Araber ihr Auto mit Steinen bewarfen. Das Auto wurde auch stark beschädigt.

Freitag, 10.02.2017:
– Am späten Donnerstagabend „besuchte“ die IDF die Familie des Terroristen vom Anschlag in Petach Tikva und verhörte Familienmiglieder.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Sechs weitere wurden unter dem Verdacht festgenommen PA-Arabern bei der illegalen Einreise nach Israel geholfen zu haben. Außerdem fanden Soldaten nahe Hebron bei einem Hamas-Mitglied eine illegale Maschinenpistole.
– Am Vormittag versuchte ein Araber an der Kwischim-Kreuzung Soldaten zu überfahren. Er verfehlte sein Ziel und floh.
An der Schiloh-Kreuzung nördlich von Ramallah stoppten Soldaten ein Taxi zu einer Routinekontrolle. Einer der Fahrgäste erregte ihren Verdacht, bei der Durchsuchung fanden sei eine Schusswaffe und Munition. Dann stellte sich heraus, dass er Mann ein gesuchter Terrorist ist. Er wurde festgenommen.

Donnerstag, 09.02.2017:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
In Ya’abad in Nordsamaria wurden in einer gemeinsamen Aktion von Sicherheitsbehörden illegale Waffen und Munition beschlagnahmt.
– In einem Tunnel im südlichen Gazastreifen wurden zwei Personen getötet und 5 verletzt. Nach Angaben der Hamas soll Israel den Tunnel angegriffen haben. Es scheint aber so, als sei die ägyptische Armee für den Angriff verantwortlich. (Die IDF wusste von dem Vorfall nichts.)
– Am Nachmittag stach und schoss ein Araber auf einem offenen Markt in Petach Tikva auf Menschen ein und verletzte sieben. Mindestens zwei weitere wurden wegen Schock behandelt. Es heißt, der Terrorist ist ein PA-Araber. Er wurde gestellt und festgenommen. Eine höhere Operzahl scheint nur dadurch verhindert worden zu sein, dass die Schusswaffe Ladehemmung  hatte.
Arabische Medien berichten, dass die IDF das Haus des Terroristen von Petach Tikva umstellt.
– War auch nicht anders zu erwarten: Die Hamas pries den Terroranschlag in Petach Tikva als Heldentat.

Mittwoch, 08.02.2017:
– Am späten Dienstagabend versuchte ein Araber aus dem Gazastreifen nach Israel den Grenzzaun zu überwinden. Soldaten entdeckten ihn und gaben Warnschüsse ab, woraufhin der Mann sich in den Strip zurückzog.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Außerdem fanden sie ein Waffenversteck mit eine Menge Waffen und Waffenteilen.
Terror mit Felsbrocken: beim Grab des Scheiks auf der Straße 60 in Judäa; an der Kreuzung zu Karme Tzur. In mehreren Fällen wurden Fahrzeuge beschädigt.
– Am Abend explodierte im Norden ein aus Syrien geschossener Flugkörper, wahrscheinlich eine Mörsergranate. Die IDF geht davon aus, dass sie nicht absichtlich nach Israel geschossen wurde, sondern den Kämpfen im syrischen Bürgerkrieg entstammt.
– Die IDF schlug zurück und beschoss eine syrische Militärstellung.
– Zweifacher Raketenalarm in Eilat (gegen 23 Uhr); das Abwehrsystem fing eine Rakete ab. (Barry Shaw schreibt auf Facebook, dass vier Raketen geschossen wurden, 1 schlug in offenem Gelände ein, 3 wurden vom Abwehrsystem vom Himmel geholt.)

Dienstag, 07.02.2017:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 18 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Am Morgen warfen Araber einen Sprengsatz auf das Gelände des Rahelgrabs.

Montag, 06.02.2017:
– Aus dem Gazastreifen wurde gegen 9 Uhr eine Rakete nach Aschkelon geschossen und schlug in der Umgebung der Stadt in offenem Gelände ein.
– Die IDF schlug zurück, zuerst mit Panzern, die die Stellung zerstörten, von der aus die Rakete geschossen wurde, dann beschoss die Luftwaffe 3 weitere Terrorziele.
– Am Nachmittag berichtete eine Arbeitseinheit am Grenzzaun zum Gazastreifen (nahe Kissufim), dass sie mit leichten Waffen beschossen würde. Die IDF beschoss später die Stelle, von der aus geschossen wurde und zerstörte sie.
– Später hieß es, dass von der IDF insgesamt sechs Ziele im Gazastreifen beschossen wurden. Bei einem Angriff wurden 3 Positionen und Infrastrukturteile der Hamas zerstört.
– Am Abend wurde im Süden ein Gaza-Araber festgenommen, der über den Grenzzaun geklettert war. Eine Durchsuchung ergab ein versteckt mitgeführtes Messer.

Sonntag, 05.02.2017:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 Araber, davon 7 Terrorverdächtige.
Arbeitsunfall: Ein ranghoher Hamas-Kommandeur starb, als der Sprengstoff, mit dem er hantierte, unerwartet explodierte.
– An einem Checkpoint bei Jerusalem wurde ein Araber aufgefordert seinen Personalausweis zu zeigen; er gab Gas, drehte um und entkam.
– Auf der Schnellstraße 60 wurde im östlichen Gush Etzion ein Linienbus mit einem Steinhagel angegriffen; die Windschutzscheibe wurde beschädigt.
– Im Zusammenhang mit auf Beitra Illit geworfenen Felsbrocken bei Husan 2 arabische Verdächtige festgenommen.
Ein israelischer Bauer wurde in Samaria von Steine werfenden Arabern angegriffen und verletzt; die Polizei nahm ihn fest, weil er seine Pistole zog, um sich gegebenenfalls verteidigen zu können. Auch die vier Angreifer wurden festgenommen.
– Die Nachrichtenseite 0404 berichtet über deutlich verstärkte Angriffe mit Steinen/Felsbrocken auf israelische Autos und Busse im/nahe des Gush Etzion und mehreren weiteren Bereichen in Judäa und Samaria. Außerdem wurde nahe Neve Tzuf ein als Eimer getarnter Sprengsatz gefunden, der entschärft werden konnte.
– Auf den Sicherheitszaun von Kiryat Netafim in Samaria wurden Brandbomben geworfen.
– Feuerwehrleute, die zwischen Beer Sheva und Dimona ein brennendes Auto löschen wollten, wurden am Abend mit einem Steinhagel bedacht; ihr Feuerwehrauto wurde beschädigt.

Freitag, 03.02.2017:
– Sicherheitskräfte nahmen 7 PA-Araber unter dem Verdacht fest, die Felsbrocken Molotowcocktails und Sprengsätze auf das Rahelgrab geworfen zu haben.
– An der Straße zwischen Neve Tzuf und Nachliel in Samaria wurde ein Sprengsatz gefunden.

Donnerstag, 02.02.2017:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 21 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber, 3 davon Hamas-Mitglieder.
12 Terroristen wurden im Flüchtlingslager Al-Aida zwischen Bethlehem und dem Rahelgrab festgenommen (es ist unklar, ob diese 12 in die gemeldeten 21 Festgenommenen eingerechnet sind oder nicht).
Bei Mevo Shilo in Samaria zündeten Terroristen einen Gaszylinder und einen brennenden Reifen; dadurch wurde ein Soldat leicht verletzt.
Eine Araberin fuhr bei Adam in der Region Binyamin (Samaria) ihr Auto gezielt in ein Polizeifahrzeug; der Streifenwagen knallte daraufhin auf einen Wachmann, der leicht verletzt wurde. Außerdem wurden zwei Polizisten verletzt. Die Frau gab der Polizei gegenüber an, dass sie den Anschlag gewollt verübt hatte.

Mittwoch, 01.02.2017:
– Noch am Dienstag verhinderten Grenzpolizei und Geheimdienst, dass ein Terrorist Waffen an Terroristen in Judäa und Samaria lieferte. Er wurde in einem PA-Bus gefunden, als an der Tapuach-Kreuzung eine Straßensperre eingerichtet wurde.
– Am Dienstagabend wurde ein Linienbus nördlich von Jerusalem massiv mit Felsbrocken beworfen und beschädigt. Fahrgäste kamen aber nicht zu Schaden.
– Außerdem griffen Terroristen einen (israelisch-arabischen) Autofahrer an.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 Araber, davon 7 wegen Terror gesuchte.

Dienstag, 31.01.2017:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.

Montag, 30.01.2017:
Während der Nacht setzten Soldaten in Judäa und Samaria mehr als zwei Dutzend wegen Terrorverdacht gesuchte Araber fest. Außerdem wurden mehrere Einrichtungen geschlossen, die für die Durchführung von Terroraktivitäten genutzt wurden, darunter eine Waffenwerkstatt und eine Druckerei. Zudem flog eine Bande auf, die für zahlreiche Anschläge auf eine jüdische Stadt verantwortlich war. Bei Ramallah wurde eine illegale Schusswaffe beschlagnahmt.
Am Nachmittag erschien am Ortseingang von Eli ein Araber, dessen Auto von PA-Arabern mi Felsbrocken beworfen und beschädigt wurde. Er selbst war leicht verwundet.

Sonntag, 29.01.2017:
– Bei einer Verhaftungsaktion in Jenin wurden Soldaten mit Sprengsätzen beworfen. Die Soldaten schossen zurück. Die Terroristen geben an, dass ein 19-jähriger getötet, 5 weitere verletzt wurden. Die IDF bestätigt zwei verletzte Araber.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Gegen Mittag wurden am Ortseingang von Karnei Schomron ein Junge und ein Mädchen (Araber) festgenommen, die Messern schwangen; sie ergaben sich erst, als Warnschüsse abgegeben wurden.
– Gegen 14.30 Uhr wurde im Gush Etzion ein israelisches Auto mit Felsbrocken beworfen und getroffen.
– Am Nachmittag wurde am jüdischen Ort Talmon in der Region Binyamin ein Araber überwältigt, der einen Messeranschlag verüben wollte.
– Beginnend am späten Nachmittag bis in den Abend hinein gab es zahlreiche Anschläge mit Felsbrocken auf Autofahrer (in vielen Fällen mit Sachschaden an Fahrzeugen): Neve Tzuf gegen 15.30 Uhr, kurz darauf auf der Straße 443 (von Modi’in nach Jerusalem) bei Beit Horon, gegen 17.30 Uhr nahe Neria in Binyamin, gegen 18.30 Uhr wieder an der Straße 443, an der Straße 60 zwischen Gush Etzion und Hebron auf eine IDF-Stellung, gegen 20.30 Uhr südlich von Jerusalem, gegen 21.30 auf einen Bus an der Anata-Kreuzung.
Am Ben-Gurion-Flughafen verließ ein Araber sein Auto und floh ins Terminal, als er kontrolliert werden sollte. Er wurde in einer Toilette versteckt gefunden. Der Grund für sein Verhalten war, dass er keinen Führerschein hat.
– Im nordisraelischen Beduinenort Basmat Tiv’on wurden Polizisten auf Patrouille überraschend von einem Mob (ca. 300 Personen) angegriffen und mit Felsbrocken und Formsteinen beworfen. Mehrere Streifenwagen wurden beschädigt, ein Polizist verletzt.

Samstag, 28.01.2017:
Zwischen Beitar Illit und dem Gush Etzion wurden eine Mutter und ihr Kind verletzt, als ihr Auto mit Felsbrocken beworfen wurde. Es wurde eine Reihe weiterer Autos beschädigt.

Freitag, 27.01.2017:
Auf der Straße 446 wurde zwischen Ni‘lin und Aboud ein Auto von Schüssen getroffen. Der Terrorist saß in einem stehenden Auto und floh nach den Schüssen. Sein Opfer ist ein israelischer Araber, der aber nicht verletzt wurde. Soldaten suchen im Raum Ramallah nach dem Terroristen.

Donnerstag, 26.01.2017:
– Bei einer Suche nach zwei Hamas-Mitgliedern wurden Soldaten von Arabern mit Brandsätzen und Sprengsätzen beworfen. Ein Soldat wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Verdächtigen wurden festgenommen.
– Soldaten nahmen den Schützen fest, der gestern Abend bei Ramallah auf Soldaten schoss.
– Während der Nacht unternahmen israelische Sicherheitskräfte eine Durchsuchung in Hebron; dabei wurde eine illegale Waffenwerkstatt ausgehoben.
– Bei einer Verhaftungsaktion in Jenin wurde ein Soldat verletzt, als Araber auf Soldaten schossen und mit Brandsätzen bewarfen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Bei Ramallah schossen auf israelische Autofahrer. Nach dem Schützen wurde gesucht.
Auf dem Tempelberg wurde ein 13-jähriger Jude festgenommen, ihm wird vorgeworfen dort gebetet zu haben.
– Kurz nach 13 Uhr schoss ein Araber auf israelische Autos auf der Straße zwischen Karnei Schomron und Azoun. Nach dem Terroristen wird gefahndet.
– Am Nachmittag wurde ein Fußgänger leicht verletzt, als am Militärlager Ofer bei Jerusalem offensichtlich ein Autoanschlag ausgeführt wurde.
Bei Beitar Illit wurden zwei Autos mit Steinen beworfen. Die Scheiben eines Autos wurden zerschlagen.
Schüsse bei Beit Aryeh in Samaria. Nach dem Terrorist wird gefahndet.

Mittwoch, 25.01.2017:
– Noch am Dienstagabend wurde aus dem Gazastreifen heraus auf israelische Soldaten geschossen; ein Panzer beschoss daraufhin eine Hamas-Position.
– Am Übergang Hizmeh trat ein Auto, das kontrolliert werden sollte, die Flucht an. Nach dem Fahrzeug wird gefahndet.
– Auf den Zaun von Migdal Oz wurden mehrere Molotowcocktails geworfen; drei Feuerwehren wurden gerufen, um die Brände zu löschen.
Kurz vor 19 Uhr versuchte ein Araber an der Straße 60 in Samaria Juden an einer Bushaltestelle zu überfahren. Das Auto wurde von den Schutzpfosten gestoppt. Der Fahrer war zudem noch mit einem Messer bewaffnet. Er wurde erschossen.
Bei Ramallah wurden Soldaten aus einem vorbeifahrenden Auto heraus beschossen. Diese schossen zurück, der Terrorist ist tot.

Dienstag, 24.01.2017:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Ein arabischer Autofahrer durchbrach den Checkpoint bei Ofra. Soldaten verfolgten den Wagen, aus dem dann in die Luft geschossen wurde. Die Insassen wurden gestellt und festgenommen.
Bei Metula im Norden Israels hörten Soldaten Schüsse, die anscheinend in ihre Richtung abgegeben wurden.

Montag, 23.01.2017:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 13 Terrorverdächtige Araber.
In Schechem/Nablus beschlagnahmten Soldaten ein Gewehr und Patronen; eine Person wurde festgenommen.
Im Jordantal wurden 7 illegale arabische Bauten abgerissen.
Bei Efrat bewarfen Araber einen Bus mit Steinen; dieser wurde beschädigt.
– Am Abend wurde ein Soldat leicht verletzt, als Terroristen einen Sprengsatz zündeten (ein Gaskanister, der in einem brennenden Reifen steckte).

Sonntag, 22.01.2017:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 terrorverdächtige Araber.
– Außerdem wurde ein Fahrzeug beschlagnahmt, aus dem heraus Molotowcocktails auf eine Ortschaft geworfen worden waren.
– Am Übergang Beitar aus Judaä/Samaria wurde auf einem LKW Werkzeug zur Herstellung von Waffen beschlagnahmt. Ein weiterer LKW wurden beschlagnahmt, auf dem Elektromüll transportiert wurde.
Terroristen platzierten einen brennenden Reifen mit einem Benzintank darin an den Zaun von Beitar Illit. Niemand wurde verletzt.

Samstag, 21.01.2017:
– Araber bewarfen am Abend israelische Verkehrsteilnehmer zwischen dem Gush Etzion (bei Efrat) und Jerusalem mit Molotowcocktails.

Freitag, 20.01.2017:
– 4 Israelis wurden nahe eines Dorfes in Nordsamaria von Arabern angegriffen, die sie in ihrem Auto mit einem Steinhagel bedachten. Sie schossen in die Luft. Die Dorfbewohner umzingelten sie, aber dann griffen PA-Sicherheitskräfte ein und geleiteten die 4 in Sicherheit.
– Bei Khan Junis stürzte ein Tunnel ein; ein Hamasnik hat das nicht überlebt.
– Im Einkaufszentrum nahe Haifa explodierte eine Rohrbombe; zum Glück wurde niemand verletzt.
– Zwischen Schuafat und der Jerusalemer Innenstadt wurde die Straßenbahn mit Steinen beworfen, eine Tür beschädigt.

Donnerstag, 19.01.2017:
– Am Mittwochabend griffen Araber einen Linienbus auf der Straße 60 nördlich von Jerusalem mit Felsbrocken an; die Windschutzscheibe wurde beschädigt.
– An der Straße 55 nahe Kedumim wurden Autofahrer mit Felsbrocken angegriffen, mindestens 1 Windschutzscheibe beschädigt.
– Polizei und Shin Bet vereitelten eine Schmuggelaktion, mit der ein Terror-Häftling Bargeld und ein Mobiltelefon erhalten sollte.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Soldaten fanden in Judäa und Samaria eine Reihe Rohrbomben; diese wurden kontrolliert gesprengt.

Mittwoch, 18.01.2017:
– In der Nacht schützten Soldaten rund 1.000 Besucher des Josefgrabs in Schechem/Nablus; dabei gab es „gewalttätige Vorfälle gegen die Sicherheitskräfte“ (die gingen mit Sicherheit nicht von den jüdischen Betenden aus).
– Am Morgen gab es „Zusammenstöße“ bei einem Beduinendorf, als Abrissverfügungen durchgesetzt wurden. Die Einwohner des Dorfes randalierten. Eine große Gruppe von ihnen warf Felsbrocken auf die Polizei. Ein Mann versuchte Polizisten zu überfahren; ein Polizist wurde ermordet, mehrere verletzt. Er wurde erschossen. Der Terrorist gehörte der „Islamischen Bewegung“ an.
– Bei dem Krawall behauptete der arabische MK Ayman Odeh, er sie von Gummigeschossen verletzt worden; die Polizei streitet das ab: Es wurden keine solchen Geschosse eingesetzt. Odeh war von einem der von den Beduinen geworfenen Felsbrocken getroffen worden.
– Nach dem Anschlag wurden die Abrissarbeiten fortgesetzt; auch die „Konfrontationen“ gingen weiter.

Dienstag, 17.01.2017:
3 PA-Araber wurden festgenommen, weil sie versuchten durch Bestechung eines Sicherheitsmannes illegal nach Israel hineinzukommen. Einer der drei ist ein PA-Polizist.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Soldaten und Grenzpolizei durchsuchten ein Haus in Qabatiya (Nordsamaria) und fanden Werkzeug zur Waffenherstellung.
– In Yatta beschlagnahmten Soldaten 5 Rohrbomben.
– Bei Durchsuchungen im Lager Schuafat beschlagnahmten Sicherheitskräfte Waffen und verhafteten 9 Terrroverdächtig.
– Araber warfen bei der Ben-Zion-Kreuzung einen Holzblock auf ein Auto, das dadurch beschädigt wurde.
– In einem Dorf im Norden wurde aus einem fliehenden Auto eine Rohrbombe auf Grenzpolizisten geworfen. Die 3 Täter wurden festgenommen. In ihrem Auto befand sich dazu noch ein Luftgewehr.
Bei Tekoa randalierten etwa 200 Araber und warfen Steine und Molotowcocktails auf Sicherheitskräfte. Ein Grenzpolizist schoss auf die Randalierer und traf einen der Täter; Soldaten wollten ihm medizinische Hilfe leisten und ihn in ein Krankenhaus bringen. Dabei wurden sie weiter beworfen. Der Randalierer konnte aber nicht mehr gerettet werden.
– Grenzpolizisten stoppten einen arabischen Bus in Jerusalem und kontrollierten die Passagiere. Darunter befand sich ein PA-Araber ohne Aufenthaltserlaubnis. Bei der Befragung gab er zu, dass er einen Terroranschlag verüben wollte.
– An einem Übergang in Samaria bei Tulkarm versuchte ein Araber auf Soldaten einzustechen. Die Soldaten schossen, der Terrorist ist tot.

Montag, 16.01.2017:
– Wieder einmal hoben Soldaten und weitere Sicherheitskräfte Hamas-Terrorinfrastruktur in Ramallah und der Region Binyamin aus.13 Hamas-Terroristen wurden festgenommen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 17 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Am Nachmittag griffen nahe Tekoa eine Gruppe IDF-Soldaten mit Steinen an. Die Soldaten reagierten mit Mitteln zur Auflösung von Krawallen. Einer der Randalierer wurde auf die Brust getroffen und schwer verletzt und erlag dieser Verletzung später. Die Araber berichten von mindestens 5 Verletzten.

Sonntag, 15.01.2017:
– Am späten Donnerstagabend wurden israelische Polizisten im Negev von Beduinen mit Felsbrocken beworfen; drei Streifenwagen wurden beschädigt, ein Polizist verletzt. 12 Täter wurden festgenommen.
– Freitagabend wurde vor einem Tel Aviver Club ein Araber von Juden angegriffen (es soll auf ihn eingestochen worden sein), angeblich weil er sich mit einer Jüdin traf. Er flog, kehrte dann mit einem Messer bewaffnet zurück und stach auf zwei unbeteiligte Juden ein.
– Bei einer Durchsuchung in der Nähe von Schechem/Nalbus wurden von der IDF mehrere Tausend Schekel Terrorgeld beschlagnahmt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 Araber, davon 8 Terrorverdächtige.
– Am südlichen Gazastreifen wurden Soldaten beschossen. Es gab keine Verletzten, aber ein Fahrzeug wurde beschädigt.
– Die IDF antwortete auf Feuer aus dem Gazastreifen zerstörte damit eine Hamas-Stellung im südlichen Gazastreifen.

Samstag, 14.01.2017:

Die PA ist weiter voll des Lobes für die Resolution 2334 des UNO-Sicherheitsrats – vor allem, weil sie (in völligem Gegensatz zu Obama und Genossen) der Ansicht sind, dass der Absatz über Terror in dieser Resolution, der doch angeblich beide Seiten meint, auf sie gar nicht zutrifft! Er gilt schlicht nur für Israel.

Eine teilweise fertig gestellte Zugangsstraße zur neuen PA-Stadt Rawabi wurde von der PA in Teilen illegal ohne Zustimmung der Eigentümer über Privatland gebaut, weshalb sie nicht genehmigen werden darf.

Samstag, 14.01.2017:
– Auf den Ortseingang von Migdal Oz im Gush Etzion wurden Brandsätze geworfen.

Donnerstag, 12.01.2017:
– Während der Nacht führte die IDF eine große Aktion in Hebron durch, bei der Waffenwerkstätten ausgehoben wurden.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Bei Issawiya wurden Autofahrer auf der Straße nach Ma’ale Adumim mit Felsbrocken beworfen.

Dienstag, 10.01.2017:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Am frühen Morgen versuchte ein PA-Araber im Jordantal auf Soldaten einzustechen, die Verdächtige verhaften wollten. Die Soldaten mussten schießen, der Terrorist ist tot.
Im Muslimischen Viertel der Altstadt von Jerusalem wurden Graffiti gesprüht, die den Terrorist vom Anschlag am Sonntag priesen. 3 der Sprüher konnten festgenommen werden.
3 arabische Jugendliche wurden in Jabel Mukaber festgenommen, weil sie Brandsätze, Feuerwerkskörper und Felsbrocken auf Sicherheitspersonal warfen.
-Am Abend wurde ein Autofahrer in der Nähe von Beitar Illith durch Felsbrocken werfende Araber verletzt. Es wurden weitere Privatautos und ein Bus beschädigt.
– Außerdem gab es mindestens einen Angriff mit einem Molotowcocktail.

Montag, 09.01.2017:
– Im Kreis Eshkol gab es um 11.21 Uhr Ortszeit Raketenalarm. Später sagte die IDF, dass es sich um einen Fehlalarm handelte.
Bei Hebron hielten Grenzpolizisten ein verdächtig erscheinendes Fahrzeug an, das von einem PA-Araber gefahren wurde. Bei der Durchsuchung fanden sie eine kleine Axt, Waffenteile ein Gewehr und Munition, der Araber selbst hatte noch ein Kampfmesser am Körper. Er hatte keine Ausweispapiere dabei und verweigerte die Kooperation mit den Sicherheitskräften. Offensichtlich wurde durch seien Festnahme ein Terroranschlag verhindert.

Sonntag, 08.01.2017:
– In den judäischen Bergen wurde eine Person durch Schüsse schwer verletzt.
– Am frühen Nachmittag rammte ein Araber aus „Ost“-Jerusalem einen großen LKW in eine Gruppe Menschen an einer Bushaltestelle, die neben einem Bus standen. Er wurde erschossen, es gab aber 4 Tote (3 Frauen, 1 Mann) und 17 Verletzte (Times of Israel: 16), 5 davon schweben in Lebensgefahr. Ulrich Sahm berichtet (E-Mail), dass zuerst ein Reiseführer auf den Fahrer schoss, als dieser versuchte die bereits überfahrenen Soldaten noch einmal zu überfahren (telefonischer Beitrag im Fernsehkanal 10). Eine Augenzeugin beschreibt, dass Araber am Anschlagsort applaudierten und Freudenrufe ausstießen, nachdem der Terrorist gemordet hatte.
Grenzpolizei umstellte das Haus der Familie des LKW-Terrroisten. Insgesamt 5 Verwandte des Mörders wurden festgenommen.
– Im arabischen Ort Qalansuwa wurde ein Mann festgenommen, in dessen Haus 3 illegale Maschinenpistolen gefunden wurden.
– In der Region Binyamin wurden israelische Autofahrer auf der Schnellstraße 437 von Arabern mit Molotowcocktails beworfen.
– Als Reaktion auf den LKW-Anschlag ließ die Stadtverwaltung Betonblöcke um den Stadtteil Jabel Mukaber platzieren.
Am Gush Etzion bewarfen Araber israelische Autofahrer massiv mit Felsbrocken. Ein Israeli wurde verletzt.

Freitag, 06.01.2017:
Mittwochabend (gegen 22.30 Uhr) sank ein arabisches Fischerboot aus dem Gazastreifen nach einer Kollision mit einem israelischen Patrouillenboot. Die IDF sagt, das sei den Umständen auf See geschuldet gewesen, die PalAraber behaupten die Marine habe das gezielt gemacht.
Gestern behaupteten PalAraber, IDF-Soldaten hätten auf das Auto eines stellvertretenden PA-Ministers geschossen. Die IDF bestreitet dies kategorisch.
– Am Nachmittag bewarfen Araber im Gush Etzion israelische Autofahrer mit Felsbrocken.

Donnerstag, 05.01.2016:
In Hebron nahm die IDF 5 flüchtige Araber fest; drei der Verdächtigen sind gesuchte Terroristen. Außerdem wurden mehrere „Kontaktpersonen“ festgenommen, die Gelder von Terrororganisationen weiterleiten sollten; mehrere tausend Schekel Bargeld wurden beschlagnahmt.
Soldaten verhafteten in Samaria insgesamt 5 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Im arabischen Araba (Nordisrael) wurde eine Waffenwerkstatt ausgehoben; neben illegalen Waffen wurden auch gefälschte Münzen beschlagnahmt.

Mittwoch, 04.01.2016:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 25 PA-Araber, davon 16 Terrorverdächtige.
In einem Auto fand die Polizei in Anata (nahe der Altstadt von Jerusalem) ein Gewehr, Blendgranaten, Magazine und Munition. Die drei Insassen wurden festgenommen.
– Nach tödlichen Schüssen (1 Ermordeter, 1 Verletzter) in Haifa glaubt die Polizei an einen Terroranschlag.
– Die Zivilverwaltung hat 40 illegale (arabische) Bauten im Gush Etzion und bei Ma’ale Adumim abreißen lassen.

Dienstag, 03.01.2016:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 34 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Im Bereich von Hebron und dem Gush Etzion wurden 15 Hersteller von Terrorwaffen festgenommen. Dabei wurden u.a. Brandsätze (Molotowcocktails) und improvisierte Schusswaffen beschlagnahmt.
– Auf dem Tempelberg wurden (Sonntag) zwei jüdische Teenager festgenommen, weil sie sich verbeugt haben sollen; sie haben (heute vom Gericht) zwei Monate Besuchsverbot auferlegt bekommen.
– An der Gilboa-Kreuzung bei Jenin in Samaria wurden zwei Grenzpolizisten von einem Motorrad mit zwei Arabern verletzt, die versuchten eine Straßensperre zu durchbrechen. Es ist noch nicht klar, ob es sich um einen Anschlag handelt.

Montag, 02.01.2017:
Anschläge auf israelische Autofahrer mit Felsbrocken: auf einen Egged-Bus in Jerusalem (Windschutzscheibe zerstört); auf einen Transporter mit jüdischen Schülern an der Adorim-Kreuzung; auf einen israelischen Bus im Gush Etzion; auf mehrere Autofahrer auf der Straße zwischen dem Gush Etzion und Hebron (mindestens 1 beschädigtes Auto); auf ein Auto bei Beit Omar (Wagen beschädigt); ein Anschlag bei Neve Tzuf nördlich von Jerusalem; auf mehrere Autofahrer bei Beit-El; auf einen Bus auf der Straße 443 (innerhalb der Linien von vor 1967).

Sonntag, 01.01.2017:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Auf dem Tempelberg wurden zwei Juden festgenommen; ihnen wird vorgeworfen das „Schmai Israel“ gesagt zu haben.
PA-Araber bewarfen einen israelischen Bus bei El-Arub (nahe Kiryat Arba) mit Steinen. Dieser wurde leicht beschädigt.
Nördlich von Jerusalem wurde ein israelischer Autofahrer mit Felsbrocken beworfen, sein Auto beschädigt.
– Am Abend versuchten zwei maskierte Araber Juden in ihren Häusern im Jerusalemer Stadtteil Nahalat Shimon mit Molotowcocktails zu ermorden. Wie durch ein Wunder wurden nur geringer Sachschaden angerichtet.