Friedfertigkeiten 2018

Wie sehr Friedensgerede in der Regel an die falsche Adresse (Israel) geht, zeigen die tagtäglichen „kleinen“ Vorfälle. Ich habe sie auf eine Extraseite gelegt, weil manche Informationen in letzter Zeit immer wieder mit Verspätung weitergegeben werden. Sie sind chronologisch rückwärts eingestellt. (Für ältere Einträge bitte „Friedfertigkeiten“ anklicken.)
Es gibt in Englisch detaillierte Informationen gibt es zu Versuchen, die Terrorgruppen rund um Israel per Schmuggel mit Waffen zu versorgen, Informationen zum Raketenterror mit weiterführenden Links, Informationen zur Wirtschaft im Gazastreifen.

20102011201220132014 – 201520162017 – 2018

Mittwoch, 25.04.2018:
– Die Polizei nahm in Ramat HaScharon 6 illegale PA-Araber fest.
– Im Jordantal kappten Araber 150 Bäume eines israelischen Farmers, ein Schaden von NIS15.000 pro Jahr, bis neu gesetzte Bäume nachgewachsen sind.
– Am Abend wurde auf der Straße 55 in Samaria ein Auto mit einer Brandbombe beworfen; es gab keine Verletzten.

Dienstag, 24.04.2018:
– Grenzpolizisten und Soldaten führten Operationen zur Reparatur der Schäden am Sicherheitszaun bei Abu Dis nahe Jerusalem. Es gab Störungen; dabei wurden 3 PA-Araber verletzt und 2 Anstifter festgenommen.
– Bei einer Durchsuchung wurde eine automatische Schusswaffe beschlagnahmt, ein gestohlenes Motorrad gefunden und mehrere Sprengsätze entschärft. 4 weitere Verdächtige wurden festgenommen.
– Die IDF riss das Haus des Terroristen ab (Video), der Rabbi Schevach ermordete. Dabei kam es zu „Auseinandersetzungen“, bei denen Randalierer Steine und Sprengsätze warfen. Außerdem wurden die Soldaten beschossen. Eine Grenzpolizistin wurde dabei verletzt.
– Am Gazastreifen drangen 2 Araber nach Israel ein und wurden festgenommen; sie hatten eine Granate und ein Messer dabei.
– Am südlichen Gazastreifen wurden 4 Gaza-Araber auf der israelischen Seite der Grenze erwischt; sie waren unbewaffnet. Das war der dritte Infiltrationsversuch innerhalb von einem Tag.
In Sidon im Libanon starb ein ranghohes Mitglied der Hisbollah im Krankenhaus, nachdem ein Gasballon explodierte; andere Quellen geben an, dass Munition explodierte, die er in seinem Haus hatte.

Montag, 23.04.2018:
– Während der Nacht wurden in einem arabischen Dorf in Ostsamaria wieder Reifen zerstochen und Parolen auf Autos gesprüht. Es wird von „Preisschild“-Anschlägen ausgegangen. Es ist der dritte solche Anschlag innerhalb von zehn Tagen.
– Am Morgen gab es im nördlichen Gazastreifen eine Explosion, bei der ein Mann starb, drei weitere wurden verletzt. Der Tote war 55 Jahre alt und gehörte dem „militärischen Arm“ der Hamas an. Es ist unklar, ob es sich bei der Explosion um eine gezielte Tötung oder eine versehentliche Explosion beim Bau einer Bombe handelt. Anfangs hatten örtliche Medien behauptet, es handele sich um einen Drohnenangriff.
– Am Nachmittag wurden drei Jugendliche in „Ost“-Jerusalem festgenommen, weil sie israelische Flaggen von Autos gerissen haben sollen.
– Eine aus Syrien geschossene Mörsergranate schlug auf dem Golan ein. Die IDF beschoss die Stelle, von der aus der Mörser geschossen worden war. Dabei handelte es sich um eine Artillerieposition der syrischen Armee.
– Die IDF nahm nahe des Kibbuz Kissufim 4 unbewaffnete Gaza-Araber fest, die nach Israel eingedrungen waren.
– Ein Weizenfeld im Kreis Schar HaNegev wurde durch einen Molotowcocktail-Drachen in Brand gesetzt. Etwa 25ar Weizen wurden vernichtet.
– Im Industriegebiet Atarot in Jerusalem wurde ein 40-jähriger Mann niedergestochen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Sonntag, 22.04.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 15 Hamas-Terroristen und 4 weitere terrorverdächtige Araber. Außerdem wurde eine Druckerei geschlossen.
Soldaten eröffneten an verschiedenen Stellen der Gaza-Grenze das Feuer auf Terroristen, die versuchten den Zaun. Nach Angaben der Terroristen soll es 3 Verletzte gegeben haben.
– Die Polizei nahm in Zusammenarbeit mit dem Shin Bet 2 Verdächtige wegen Verkauf von Waffen an Araber in der Westbank. Einige der Waffen wurden auf IDF-Basen gestohlen. 2 Sturmgewehre konnten beschlagnahmt werden.
– Ein weiterer Terror-Drachen flog aus dem südlichen Gazastreifen nach Israel und setzte ein Feld in Brand. Die Feuerwehr löschte ihn.
Bei Hizme (nördlich von Jerusalem) wurde ein Linienbus mit Steinen beworfen und beschädigt.
– Beim Einsturz eines Terrortunnels kam ein Hamas-Mitglied ums Leben.

Samstag, 21.04.2018:
– Am späten Freitagabend musste der Brand eines Lagerhauses in der Nähe des Kibbuz Kiussufim gelöscht werden, der durch einen weiteren Brenn-Drachen aus dem Gazastreifen verursacht wurde.

Freitag, 20.04.2018:
– Im PA-Dorf Burqa in der Region Binyamin wurden auch wieder Autos besprüht.
– ca. 3.000 Araber randalierten wieder am Gaza-Zaun.
– Auch heute wurden von Terroristen wieder Drachen mit Brandsätzen Richtung Israel gestartet. Mehrere erreichten Israel, wurden aber schnell gelöscht. Außerdem wurden auch Drachen mit Flugblättern nach Israel geschickt. Darauf ließ die Hamas wissen, dass „ihr Zionisten nicht nach Palästina gehört. Geht zurück, woher ihr gekommen seid“.
– Die Terroristen geben an, dass die IDF vier Araber erschoss; 40 sollen verletzt worden sein.

Einige der Brandnsatz-Drachen heute nach Israel geschickten Drachen waren „hübsch“ bemalt:

 

Donnerstag, 19.04.2018:
– In Silwan (Schiloach) wurde am Abend ein Jude durch leicht verletzt, als ein Molotowcocktail auf ihn geworfen wurde.
– Araber bewarfen bei Karme Tzur ein israelisches Fahrzeug mit einem aus Feuerwerkskörpern gebauten Sprengsatz und beschädigten es.

Mittwoch, 18.04.2018:
– Die Araber in Gaza meldeten 3 Verletzte durch israelischen Artilleriebeschuss bei Khan Junis. Die IDF gibt an, dass auf 5 Personen geschossen wurde, die sich dem Sicherheitszaun näherten; mindestens einer der Araber war bewaffnet, außerdem wollten sie einen Sprengsatz legen. Nach Angaben der IDF wurden alle 5 verletzt.
– Bei einer Razzia in Jenin wurde eine illegale Waffenwerkstatt ausgehoben.
– Am Übergang Qaladiya  wurde ein Araber (aus dem Gazastreifen) festgenommen, der ein verstecktes Messer dabei hatte. Der Mann hatte vor einen Terroranschlag zu verüben.
– Der Übergang Reihan nach Samaria wurde geschlossen, nachdem an einem LKW ein verdächtiges Paket gefunden wurde, vermutlich eine Bombe. (Andere Medien geben an, dass es sich sicher um eine Bombe handelte.)
Bei Nablus/Schechem sind Olivenbäume entwurzelt und antiarabische Sprüche gesprüht worden; es wird von einem „Preisschild“-Anschlag ausgeganen.
– Im südlichen Israel musste die Feuerwehr einen Brand auf einem Feld bekämpfen, der durch einen aus dem Gazastreifen geschickten, brennenden Drachen ausgelöst wurde.
– Im Jordantal wurde ein Bus durch Steinwürfe beschädigt.
– Am Ortseingang von Ma’ale Adumim wurde ein Busfahrer durch Steinwürfe leicht verletzt.

Mittwoch, 18.04.2018:
– Die Araber in Gaza meldeten 3 Verletzte durch israelischen Artilleriebeschuss bei Khan Junis. Die IDF gibt an, dass auf 5 Personen geschossen wurde, die sich dem Sicherheitszaun näherten; mindestens einer der Araber war bewaffnet, außerdem wollten sie einen Sprengsatz legen. Nach Angaben der IDF wurden alle 5 verletzt.
– Bei einer Razzia in Jenin wurde eine illegale Waffenwerkstatt ausgehoben.
– Am Übergang Qaladiya  wurde ein Araber (aus dem Gazastreifen) festgenommen, der ein verstecktes Messer dabei hatte. Der Mann hatte vor einen Terroranschlag zu verüben.
– Der Übergang Reihan nach Samaria wurde geschlossen, nachdem an einem LKW ein verdächtiges Paket gefunden wurde, vermutlich eine Bombe. (Andere Medien geben an, dass es sich sicher um eine Bombe handelte.)
Bei Nablus/Schechem sind Olivenbäume entwurzelt und antiarabische Sprüche gesprüht worden; es wird von einem „Preisschild“-Anschlag ausgeganen.
– Im südlichen Israel musste die Feuerwehr einen Brand auf einem Feld bekämpfen, der durch einen aus dem Gazastreifen geschickten, brennenden Drachen ausgelöst wurde.
– Im Jordantal wurde ein Bus durch Steinwürfe beschädigt.
– Am Ortseingang von Ma’ale Adumim wurde ein Busfahrer durch Steinwürfe leicht verletzt.

Dienstag, 17.04.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 terrorverdächtige Araber.
– Im PA-Dorf Al-Omri wurden Schusswaffen beschlagnahmt.
– In einigen PA-Orten in Samaria tauchten Graffiti auf, die „rauswerfen oder töten“ lauteten; außerdem wurden Autos beschädigt. Die Taten werden als „Preisschild“-Anschläge eingestuft.
– Die Feuerwehr musst einen Brand in einem Wald im Negev löschen, der durch einen Molotowcocktail-Drachen aus dem Gazastreifen ausgelöst wurde.
– Bei Beitar Illit in Judäa wurden insgesamt 5 Autos mit Felsbrocken angegriffen. 2 Personen wurden verletzt. Nach den Tätern wird gesucht.
– Am Abend wurden Soldaten aus dem Gazastreifen heraus beschossen; die IDF schoss auf die Stelle, von der die Schüsse ausgingen.

Montag, 16.04.2018:
– An einem Checkpoint in der Region Binjamin (Samaria) fanden Soldaten eine Schusswaffe und Munition in einem Auto. Die beiden Insassen aus Ramle-Lod wurden festgenomme.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 30 terrorverdächtige Araber.
– In Jerusalems French Hill wurden 3 Araber wegen Verbrennens einer israelischen Flagge festgenommen.

Sonntag, 15.04.2018:
– Während des Wochenendes nahmen Soldaten 24 Verdächtige fest (Jerusalem Post: 23), die in Terrorismus beteiligt waren und an Krawallen beteiligt waren, die sich gegen Soldaten und Zivilisten richteten.
– Gaza-Araber ließen wieder Drachen mit Molotowcocktails steigen und nach Israel treiben. Einige davon fielen in Israel auf Bäume und verursachten Feuer.
– An einem Checkpoint wurden 2 Araber festgenommen, die mit Pistolen bewaffnet waren.
– Am Abend wurden in Yatta in Judäa 2 PA-Araber wegen illegalen Waffenbesitzes festgenommen

Samstag, 14.04.2018:
– Aus dem Gazastreifen gab es Berichte, dass die IDF ein Hamas-Ziel bei Rafah angegriffen habe; dabei sollen 4 Araber getötet worden sein. Die IDF weist das zurück, man habe den Gazastreifen nicht angegriffen  Aus dem Gazastreifen heißt es, dass ein dreirädriges Fahrzeug mit drei Mitgliedern des Islamischen Jihad beschossen worden sei.
Später gab der Palästinensische Islamische Jihad an, dass 4 seiner Mitglieder bei einer versehentlichen Explosion während „Vorbereitungen“ umkamen, was nahelegt, dass es sich um einen „Arbeitsunfall“ handelte.
Am Abend wurde ein iranischer Fliegerhorst in Syrien von Flugzeugen angegriffen, berichteten syrische Medien. Augenzeugen wollen israelische Flugzeuge erkannt haben; die Hisbollah bestreitet die Berichte.

Freitag, 13.04.2018:
– Während der Nacht wurde in Samaria ein Brandanschlag auf eine Moschee verübt; es wird von einem „Preisschild“-Anschlag ausgegangen.
Am Nachmittag sammelten sich wieder etwa 10.000 Gaza-Araber an 5 Demonstrationsorten. Im Norden verbrannten sie eine Israelflagge. Einige versuchten wieder den Grenzzaun zu durchbrechen. Dazu wurden Sprengsätze und Molotowcocktails geworfen.
– Bei einem Vorfall wurde nahe des Übergangs Karni ein Sprengsatz gezündet. Außerdem wurde ein Brandsatz an einem Drachen montiert. An anderen Stellen wurden weitere Sprengsätze, Felsbrocken und Molotowcocktails geworfen.
– Nach Angaben der Terroristen soll ein Araber getötet worden sein. Gegen 17 Uhr gaben die Terroristen an, dass 153 Personen durch Schüsse, Tränengas und Splitter verletzt wurden. Gegen 21 Uhr meldeten sie dann 969 Verletzte.

Donnerstag, 12.04.2018:
– Die PA berichtet, dass die IDF Ziele im Gazastreifen beschoss. Die Luftwaffe griff eine Hamas-Stellung im nördlichen Gazastreifen an, weil am Grenzzaun von Terroristen ein Sprengsatz gezündet worden war. Eine Terrorzelle schoss mit Maschinengewehren auf die Flugzeuge, was auf israelischer Seite den Raketenalarm auslöste. Bei dem Angriff wurde nach Angaben der Terroristen ein Hamas-Terrorist getötet, ein weiterer schwer verletzt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 16 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Maschinengewehrfeuer aus dem Gazastreifen traf ein Haus in Sha’ar HaNegev.
– In Samaria beschlagnahmten Soldaten zwei Maschinenpistolen und mehrere tausend für Terror bestimmte Schekel.
– Arabische Medien berichten, dass die IDF ein Fischerboot vor dem Gazastreifen beschoss.
– Nach Angaben der Terroristen wurde bei Krawallen am Gazazaun einer der Randalierer getötet.

Mittwoch, 11.04.2018:
– Mehr als 5.000 Juden aus ganz Israel beteten gestern am Grab von Josua ben Nun. Zum ersten Mal durften Juden am frühen Abend (statt in der Nacht) dort beten. Sie wurden von Soldaten beschützt.
– An der Grenze zum Gazastreifen wurde ein Sprengsatz gezündet, der Soldaten treffen sollte. Der Sprengsatz dürfte während der Unruhen am Grenzzaun gelegt worden sein.
– Die IDF beschoss in Reaktion auf den Sprengsatz Hamas-Ziele im Gazastreifen.
Bei Ni’ilin durchbrach ein Araber mit seinem Auto einen Checkpoint; nach ihm wird jetzt gefahndet.
– Ein Araber näherte sich im Gazastreifen dem Grenzzaun und wurde beschossen.

Dienstag, 10.04.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Im arabischen Yatta in den Hebronbergen wurde ein Carlo-Maschinengewehr beschlagnahmt.
In Hebron wurden 3 Geländefahrzeuge gefunden, die als gestohlen galten. Außerdem wurden 31.000 Schekel gefunden; ein Verdächtiger wurde festgenommen.
– Zwischen Beer Scheva und Hebron wurde ein Mann festgenommen, als er die Grenze nach Judäa überqueren wollte; er hatte eine hohe Geldsumme dabei, die zur Terrorfinanzierung bestimmt war. Bei einer Durchsuchung seines Hauses in Beer Scheva wurde weiteres Geld gefunden.
In Schaarei Tikva in Samaria haben Einwohner Schüsse gehört. Truppen suchen die Gegend ab.

Montag, 09.04.2018:
– Während der Nacht wurde ein syrischer Fliegerhorst mit Raketen angegriffen. Es wird allgemein davon ausgegangen, dass es ein israelischer Angriff war. Dabei wurden 14 Soldaten getötet, darunter 2 Iraner. (Russland sagte sofort, dass israelische Flugzeuge angegriffen hätten. Aus den USA kam die Nachricht, dass die Amerikaner vorab informiert wurden.)
– Als Reaktion auf zwei Sprengsätze an der Grenze nach Israel hat Israel ein Hamas-Terrorziel beschossen.
Im Gush Etzion wurde ein Bus mit Steinen beworfen und beschädigt. Ein Verdächtiger wurde gefasst.

Sonntag, 08.04.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 28 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Unbekannte haben die Bewässerungsrohre des Kibbuz Mizra angezündet und mehr als 200.000 Schekel Schaden verursacht.
Bei Ma’ale Adumim versuchte ein Araber einen israelischen Zivilisten zu erstechen; ein anderer Zivilist verhinderte das, indem er auf den Terroristen schoss; dieser befindet lebensgefährlich verletzt zur Behandlung in einem Krankenhaus.
– Mehrere Dutzend Araber randalierten an der nördlichen Gaza-Grenze.
Arabische Medien berichten, dass die IDF mit Artillerie auf Ziele im Gazastreifen schießt. Das war Reaktion auf Terroristen, die den Grenzzaun nach Israel durchbrachen und auf Soldaten geschossen haben sollen (was die IDF aber bestreitet). Die Jerusalem Post berichtet, dass die Terroristen zwei Sprengsätze am Zaun hinterließen.
Soldaten verhafteten einen unbewaffneten Gaza-Araber, der den Grenzzaun nach Israel überwand.

Samstag, 07.04.2018:
– Am Morgen fanden Soldaten nahe des Übergangs Karni eine Granate, die am Freitag im Zuge der „Proteste“ geworfen wurde.
– In Sakhnin in Israel demonstrierten etwa 2.500 Personen in Solidarität mit den Gazanern.
– Die Terroristen geben an, dass heute 8 PalAraber durch IDF-Feuer verletzt wurden. Die IDF sagt, sie prüft die Angaben.

Freitag, 06.04.2018:
– Die IDF hat wieder Scharfschützen und Panzer am Gazastreifen stationiert, um den Durchbruchsversuchen der Terroristen zu verhindern.
– Die IDF begann riesige Ventilatoren einzusetzen, um den Rauch der Massen an brennenden Reifen wegzublasen, heißt es in palästinensischen Medien.
– Die von den Arabern angezündeten Reifen verbreiteten Feuer nach Israel hinein; dort wurde es von Feuerwehren bekämpft.
– Prediger bei den Freitagsgebeten warnten Prediger die Betenden sich dem Sicherheitszaun nicht zu nähern.
Eine Stromleitung, die Strom aus Israel in den Gazastreifen liefert, versagte und konnte infolge der Krawalle nicht repariert werden
– Gegen Mittag berichtete das Militär, dass inzwischen etwa 20.000 Araber an den Demonstrationen am Grenzzaun teilnehmen.
– Bis 15 Uhr hatte es hatte es „mehrere“ Versuche gegeben den Zaun zu durchbrechen. Außerdem wurden Molotowcocktails und Sprengsätze auf den Zaun geworfen.
Am Abend gibt die IDF bekannt, sie habe die „manipulativen Bemühungen“ der Terroristen im Gazastreifen daran gehindert den Grenzzaun zu durchbrechen und den Arabern ein „Siegerbild“ zu verschaffen. Die PA verurteilte derweil die Tötung „friedlicher Protestler“ im Gazastreifen.
Derweil gelobt der Hamasführer im Gazastreifen erneut den Zaun zu stürmen und zu durchbrechen und „in der Al-Aqsa zu beten“.

Donnerstag, 05.04.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Die IDF griff einen bewaffneten Terroristen an (Berichte sagen auch, es sei ein Kampfjet gewesen; i24 berichtet, dass die IDF nicht sagt, um welch ein Flugzeug es sich handelte), der versuchten den Grenzzaun zu beschädigen. Der Terrorist wurde von den Arabern am Morgen für tot erklärt.
– Im überwiegend von Arabern bewohnten Viertel Beit Hanina in Jerusalem wurden Autos beschmiert und Reifen beschädigt.
– Bei einer Durchsuchung in Hebron wurden ein Sturmgewehr und Munition beschlagnahmt.
– Sicherheitskräfte und Soldaten beschützten etwa 1.000 Personen, die in der Nacht zum Josefgrab reisten, um dort zu beten. Bei der Einfahrt nach Schechem/Nablus wurden die Schützer mit einem Sprengsatz beworfen, ohne dass Schaden angerichtet wurde. Kurz darauf wurden 3 Verdächtige festgenommen, dabei wurden Waffen und Munition beschlagnahmt. Beim Abzug aus der Stadt gab es einen gewalttätigen Krawall, der aufgelöst wurde; nach Angaben der Terroristen gab es 3 verletzte Araber.
– Am Morgen gab es an mehreren Stellen am Gazastreifen „Zusammenstöße“. Araber näherten sich dem Grenzzaun, verbrannten Reifen und warfen mit Steinen.
Am Patriarchengrab wurde ein PA-Araber festgenommen, der versteckt ein Messer mit sich führte.
– Die Polizei entfernte eine junge Jüdin vom Tempelberg; Gründe sind bisher unbekannt.
– Am späten Nachmittag gab es Krawalle in Schuja’iyya und bei Khan Junis im Gazastreifen Krawalle; dabei wurde ein Sprengsatz gegen den Genzzaun geworfen.
– Die Terrorführung im Gazastreifen sagt, dass 3 Fischer durch Schüsse der IDF verletzt wurden.

Mittwoch, 04.04.2018:
– In einem arabischen Dorf bei Nablus wurden Autos mit hebräischen Sprüchen besprüht und Reifen zerstochen.
– Am Ortseingang von Jericho fuhr ein Araber einen Polizisten, als er mit einem gestohlenen Auto unterwegs war. Der Mann wurde angeschossen und festgenommen.

Dienstag, 03.04.2018:
– Am späten Montagabend griffen PA-Araber nördlich von Hebron israelische Busse mit Molotowcocktails an. Nach Angaben der Terroristen sollen die Busse beschädigt worden sein.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
In Ariel fuhr ein von einem Araber gesteuerter Bus in eine Bushaltestelle; der Fahrer wurde tödlich von Schüssen, als er versuchte zu flüchten (er erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen). Ermittlungen ergaben, dass er den Bus gestohlen hatte. Es ist von einem versuchten Terroranschlag auszugehen.
Auf dem Tempelberg wurden 5 Juden festgenommen, weil sie sich verbeugten.
– Während des Tages fanden an vier Stellen am Gazazaun Krawalle von Arabern statt. Eine Gruppe Araber versuchte den Zaun zu zerstören (Video) und nach Israel einzudringen. Soldaten schossen auf sie; nach Angaben aus dem Gazastreifen wurde einer der Terroristen tödlich getroffen. Die DFLP sagte, der Tote gehöre zu ihr.
– Am Abend drangen bewaffnete Araber in den Ort Har Bracha bei Nablus/Schechem ein; ein leerer IDF-Posten wurde in Brand gesetzt.

Montag, 02.04.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
3 Gaza-Araber drangen nach Israel ein und wurden festgenommen.
Bei Har Bracha in Samaria wurde ein Auto von Arabern mit Steinen beworfen.
– Im Kreis Eschkol drangen 2 Gaza-Araber nach Israel ein; sie wurden festgenommen.
– Nördlich von Jerusalem bewarfen Araber einen israelischen Bus mit Felsbrocken ohne Schaden anzurichten.

Sonntag, 01.04.2018:
Beim Kibbuz Kissufim nahmen Soldaten einen Araber fest, der den Grenzzaun zum Gazastreifen überwunden hatte. Er war unbewaffnet.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– An der Gaza-Grenze versammelten sich Araber und „demonstrierten“. Soldaten wurden geschickt und reagierten mit Schüssen auf die wichtigsten Aufrührer.
– Die Terroristen geben an, dass sie an zwei Orten insgesamt 3 Verletzte durch Schüsse von Soldaten haben.
– Insgesamt haben die Araber heute 11 Verletzte, schreibt i24.
– Am südlichen Gazastreifen griffen Soldaten 3 (unbewaffnete) Araber auf, die die Grenzanlage überwunden hatten.
Bei Ramallah wurde ein israelischer Bus mit Felsbrocken beworfen, die Windschutzscheibe durchschlagen, der Fahrer so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Samstag, 31.03.2018:
– Heute ging die Randale am Gazastreifen (mit 200 Protestierenden) weiter. Dabei sollen 13 Araber verletzt worden sein. (Die Times of Israel schreibt von 25 Verletzten.)

Freitag, 30.03.2018:
2 Araber näherten sich in der Nacht auf verdächtige Weise dem Grenzzaun und versuchten ihn zu „bearbeiten“. Soldaten schossen, einer der beiden wurde verletzt.
– Am späten Vormittag gab es die ersten Schüsse durch Soldaten, als Gaza-Araber sich dem Grenzzaun näherten. Die Araber berichteten schon vorher von fünf Verletzten durch israelisches Feuer.
Berichte schwanken zwischen 17.000 und 20.000 Teilnehmern (später hieß es auch einmal 30.000) an den „Demonstrationen“ an 5 Orten im Gazastreifen. (Die Hamas wollte, dass 100.000 teilnehmen.) Bei den Krawallen wurden Reifen verbrannt, Molotowcocktails und Steine geworfen.
Scharfschützen verhinderten, dass Gaza-Araber Sprengsätze am Grenzzaun legten.
– Die IDF sagte, dass 2 der toten Araber (bisher geben die Terroristen an, dass 10 Personen getötet wurden) Mitglieder der Hamas-Elitekampfeinheit Nukba sind. Ein getöteter Terrorist war ein ranghoher Kommandeur der Izzedin-al-Qassam-Brigaden.
– Am Abend schossen 2 Araber aus dem Gazastreifen heraus auf Soldaten. Die Soldaten schossen zurück, außerdem beschossen Panzer und Flugzeuge Terrororte der Hamas. Einer war ein Beobachtungsposten der Hamas, dort sollen 2 Araber getötet worden sein.
– Bei verstreuten Protesten in Judäa und Samaria (rund 900 Personen) wurden heute 60 PA-Araber verletzt.

Donnerstag, 29.03.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 26 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Soldaten nahmen 2 Gaza-Araber fest, die die Grenzanlage überwunden hatten; sie waren mit Messern und Bolzenschneidern bewaffnet. (Das war das vierte Mal seit Samstag, dass Araber aus dem Gazastreifen gewaltsam nach Israel eindrangen.)
In Beer Sheva wurde wegen eines „Sicherheitsvorfalls“ die Polizeipräsenz verstärkt. Es bestand der Verdacht, dass ein Terrorist in der Stadt war. Der Verdächtige wurde gefasst. (YNet berichtet ebenso wie i24 und Jerusalem online von 2 Festgenommenen, The Jewish Press von einem.)
– Rund 200 Araber nahmen an gewalttätigen Protesten am Gazazaun teil und versuchten diesen zu beschädigen. Soldaten schossen; die Araber geben an 5 Verletzte zu haben.

Mittwoch, 28.03.2018:
– Nachdem Araber versuchten den Grenzzaun zu beschädigen, beschoss die IDF Hamas-Positionen im Gazastreifen mit Panzern.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 15 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Soldaten gaben Warnschüsse ab, als Araber sich dem Gaza-Grenzzaun näherten.
– Die Polizei verwies 3 Jugendliche der Altstadt, die in Arabisch verfasste antiarabische Flugblätter verteilten.
– Am Zikim-Strand wurde ein illegal nach Israel eingedrungener Gaza-Araber festgenommen. (Er war unbewaffnet.)
– Beim Berg Gilboa nahmen Polizisten 34 illegale PA-Araber fest.
– Bei Bethlehem wurde ein israelischer Bus mit Felsbrocken und Farbe beworfen.
Bei Khan Junis lieferten sich Gaza-Araber „Zusammenstöße“ mit IDF-Soldaten.

Dienstag, 27.03.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 14 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Am Morgen drangen 3 Araber aus dem Gazastreifen nach Israel ein. Sie konnten nahe der IDF-Basis Tze’elim im Kreis Eschkol festgenommen werden; sie waren mit Granaten und Messern bewaffnet.

Montag, 26.03.2018:
– Als Reaktion auf die Schüsse im Gazastreifen, die das Raketenabwehrsystem aktivierten, beschoss die IDF zwei Beobachtungsposten der Hamas.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 43 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Dabei wurden viele Waffen und Munition beschlagnahmt.
– An den Übergängen zu Samaria verhinderten israelische Sicherheitskräfte den Schmuggel von Motoren, Motorenteilen und Autoteilen in die PA-Gebiete.
– Ein Versuch Handys in das Ofer-Gefängnis zu schmuggeln konnte vereitelt werden.
– Zwischen Hizme und Adam in Samaria wurde ein Egged-Bus mit Steinen beworfen; seine Windschutzscheibe wurde zerstört.
Terroristen bewarfen den Zaun von Kiryat Netafim in Samaria mit einem Molotowcocktail. Es gab keine Opfer.

Sonntag, 25.03.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Bei Bethlehem wurde die Leiche eines israelischen Arabers gefunden, der offensichtlich einen gewaltsamen Tod starb.
– Im Rahmen ihres „Militärmanövers“ schoss die Hamas Raketen ins Mittelmeer.
Arabische Medien berichten, Israel habe im Libanon eine Hisbollah-Position nahe der syrischen Grenze angegriffen. Die Hisbollah bestreitet das. Die Berichte sind durch eine Explosion im Beeka-Tal ausgelöst. Einwohner von Baalbek behaupten, sie hätten israelische Flugzeuge gesehen.
5 drusische Israelis wurden festgenommen, weil sie in einem Deal mit PA-Arabern mehrere mehrere Ladungen Waffen aus Judäa/Samaria nach Israel geschmuggelt haben.
– Gegen 22.30 Uhr gab es Raketenalarm am Gazastreifen, dann auch in Hof Aschkelon, Sderot und Scha’ar HaNegev. Die Eiserne Kuppel fing mindestens 2 Raketen ab.

Samstag, 24.03.2018:
4 Gaza-Araber überwanden den Grenzzaun und versuchten im Bereich des Kibbuz Kissufim Baugeräte in Brand zu setzen, das zum Bau der Tunnelsperre verwendet wird. Soldaten näherten sich und die 4 flohen zurück in den Gazastreifen.
– Nach der Grenzverletzung mit dem Versuch israelische Militärausrüstung zu zerstören beschossen nach Angaben der Terroristen israelische Kampfjets Ziele im Gazastreifen, ohne Menschen zu verletzen.

Freitag, 23.03.2018:
– Bis zu 700 Randalierer sollen im Gazastreifen am Grenzzaun Krawall veranstaltet haben. Soldaten sollen dabei auf vier Hauptanstifter geschossen haben.

Donnerstag, 22.03.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– In den Hebron-Bergen haben IDF und Shin Bet etwa 100.000 Schekel Terrorgelder beschlagnahmt.
– Ein Jugendlicher aus A-Tur (Jerusalem) wurde festgenommen, nachdem er versuchte einen Brandsatz auf eine Polizeikamera zu werfen. Die Flasche fiel ihm aus der Hand und verletzte ihn selbst.

Dienstag, 20.03.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 17 terrorverdächtige Araber. Bei einem der Verdächtigen wurde eine Handfeuerwaffe gefunden.
– Die Polizei nahm 8 Araber fest, die dem Mord am Sonntag dem Mord in Jerusalem tatenlos zugesehen haben sollen; zwei von ihnen wurden nach der Befragung freigelassen, die anderen 6 sollen vor Gericht erscheinen.

Montag, 19.03.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 15 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Bei Durchsuchungen in einem PA-Dorf wurden Werkzeug zur Waffenproduktion und Terrorgelder beschlagnahmt.
– Im Jerusalemer Stadtteil Pisgat Ze’ev wurden geparkte Autos besprüht und ihre Reifen zerstochen; auch einige Häuser wurden „verziert“. Dabei handelt es sich anscheinend um „Preisschild“-Racheaktionen von Juden.
Aktivisten der Bewegung Otzma Yehudit (Jüdische Kraft) demonstrierten am Damaskustor gegen den arabischen Terror. Sie forderten „keine Genehmigungen mehr“ (für Araber um die PA-Gebiete zu verlassen, sei es für Arbeit oder aus sonstigen Gründen), „Tod den Terroristen“ und „vertreibt die Feinde“.
– Sicherheitskräfte haben einen ranghohen Führer des Islamischen Jihad festgenommen; das war anscheinend eine Sicherheitsmaßnahme in Vorbereitung auf Pessach.

Sonntag, 18.03.2018:
– Die Luftwaffe beschoss am Samstagabend noch ein Terrorziel der Hamas im Gazastreifen. Es war eine (weitere) Reaktion auf den gestrigen Sprengsatz am Gaza-Zaun.
– Die IDF konnte in Schechem/Nablus den einen Monat lang intensiv gesuchten PA-Araber festnehmen, der in Ariel Rabbi Itamar Ben-Gal erstach.
In dem Dorf des Autoterroristen von Freitag wurden Waffen gefunden und beschlagnahmt; 8 Verdächtige wurden festgenommen.
– Die IDF zerstörte 2 Terrortunnel aus dem Gazastreifen. Einer davon war ein Tunnel nahe Kerem Shalom, den die Hamas zu reparieren versuchte.
– In der Nähe der Westmauer wurde ein Israeli von einem PA-Araber niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Sicherheitskräfte konnten den Terroristen später am Löwentor gestellt und musste erschossen werden. Das Opfer ist ein Wachmann. Der Terrorist ist aus Schechem/Nablus und soll türkische Identitätspapiere (Personalausweis) gehabt haben; außerdem besaß er eine Genehmigung zur Arbeitssuche in Israel.
– Am Abend erlag das Terroropfer seinen Veretzungen.
– Am Abend wurde ein israelischer Motorradfahrer verletzt, nachdem er versehentlich in die PA-kontrollierte Stadt Husan südlich von Jerusalem fuhr. Er wurde von Arabern mit Steinen angegriffen und am Kopf verletzt.
– In der Region Binyamin in Samaria wurde ein israelisches Auto mit Steinen beworfen, der Fahrer verletzt.

Samstag, 17.03.2018:
– Die IDF stürmte das Dorf des Auto-Terroristen und nahm seinen Onkel und seinen Bruder sowie eine Reihe anderer Personen fest, die im Verdacht stehen bei dem Anschlag geholfen zu haben.
– Nachdem am Gaza-Zaun einen Bombe explodierte, schoss die IDF drei Artillerie-Geschosse auf einen Hamas-Beobachtungsposten im Gazastreifen.
3 Araber drangen am Nachmittag auf eine Weide einer jüdischen Gemeinde in Yescha ein. Sie versuchten einen Mann zu rammen. Dieser zog seine Waffe und gab einen Warnschuss ab. Dann versuchte einer der Araber andere Juden anzugreifen; diese konnten ihn überwältigen. Die Polizei verhafteten den Juden, der den Warnschuss abgab und beschlagnahmten seine Waffe. Die Araber sind auf freiem Fuß.

Freitag, 16.03.2018:
– Soldaten und Shin Bet verhafteten in Judäa und Samaria 3 Araber, nachdem in der Tasche eines Kindes Teile von M16-Gewehren und anderer Waffen gefunden wurden.
– Am Nachmittag wurde ein Soldat bei einem in Tulkarm organisierten Krawall von einem Stein verletzt.
– Bei mehreren weiteren Krawallen wurden nach Angaben der PA-Medien insgesamt 3 PA-Araber durch Gummigeschosse verletzt. Die Terrorgruppen hatten zu einem „Tag des Zorns“ gegen die US-Anerkennung Jerusalems und die Verlegung der Botschaft dorthin aufgerufen.
Bei den Krawallen in Judäa und Samaria lieferten sich mehrere Hundert PA-Araber „Zusammenstöße“ mit Soldaten; am Gazastreifen sollen etwa 150 Araber randaliert haben.
– In Samaria rammte ein Araber mit seinem Auto vier Soldaten. Ein Offizier und ein Soldat wurden getötet, die beiden anderen Soldaten verletzt. (Die Jerusalem schreibt von 5 Verletzten und 2 Toten.) Der Terrorist konnte fliehen, wurde aber später gefasst. Nach Angaben des Shin Bet wurde er erst im letzten April nach einer Festnahme wieder freigelassen. Der Terrorist behauptete, das sei in Unfall gewesen, die Räder seines Autos hätten blockiert.
– Der gesamten Familie des Terroristen wurden ihre israelischen Genehmigungen entzogen.
Hamas und Islamischer Jihad sind natürlich voll des Lobes ob der „Heldentat“. Der Anschlag sollte betonen, dass das „palästinensische Volk“ seine Jerusalem-Intifada weiterführt.
– Die IDF nahm am Abend den Bruder des Terroristen fest.

Donnerstag, 15.03.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 15 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Grenzpolizisten beschlagnahmten 26 Schafe auf einem LKW, von denen vermutet wird, dass sei gestohlen wurden, um sie in die PA-Gebiete zu bringen.
– Am Sicherheitszaun zum Gazastreifen detonierten zwei Sprengsätze; daraufhin griff die Luftwaffe den nördlichen Gazastreifen an, außerdem zwei Beobachtungsposten in Gaza Stadt. Einige Medien der Araber sagen, es hätte zwei Tote gegeben. Die IDF überprüft, ob neben den Sprengsätzen von den Terroristen auch eine Panzerbekämpfungsrakete abgeschossen wurde.
– In anderen Berichten heißt es, die IDF beschoss 5 Ziele im Gazastreifen mit Panzern.

Mittwoch, 14.03.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Terroristen warfen einen Brandsatz auf ein Zugangstor zum jüdischen Ort Beit-El in der Region Binjamin (Samaria).

Dienstag, 13.03.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– PA-„Premierminister“ Hamdallah war im Gazastreifen. An seinem Wagenkonvoi wurde ein Sprengsatz gezündet. Er blieb unverletzt. Die PA macht die Hamas dafür verantwortlich. Die Hamas ihrerseits behauptet Israel der Urheber.
– Am Übergang Kerem Schalom wurde ein Versuch vereitelt IDF-Militärausrüstung in den Gazastreifen zu schmuggeln.
– Ein Israeli fuhr versehentlich in ein arabisches Viertel in Hebron. PA-Sicherheitskräfte retteten ihn und übergaben ihn der IDF.

Montag, 12.03.2018:
– Am späten Sonntag führte die IDF eine Razzia auf einem Schrottplatz in den Hebron-Bergen durch; dabei wurden zwei gestohlene Autos gefunden, dazu mehrere Dutzend auseinandergenommene Wagen.
– Im Viertel Kumi Uri von Yitzhar wurden zwei junge Männer und ein Minderjähriger festgenommen; einer von ihnen war mit einer Steinschleuder bewaffnet. Sie stehen unter Verdacht in ein militärisches Sperrgebiet eingedrungen zu sein.

Sonntag, 25.02.2018:
– Kurz vor Mitternacht wurden an der Bintunya-Kreuzung bei Ramallah Schüsse auf einen IDF-Posten abgegeben (der zweite Anschlag innerhalb kürzester Zeit nach den Schüssen bei Psagot). Vor Ort fanden Soldaten Patronenhülsen.
– An der Straße 90 nahmen Soldaten 3 mit Molotowcocktails bewaffnete Araber fest.
– Soldaten und Polizei nahmen am Gush Etzion 21 PA-Araber fest, die illegal die Waffenstillstandslinie von 1949 überquerten.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Am Morgen überwanden 2 Araber unabhängig voneinander den Gaza-Zaun; einer war mit einem Messer bewaffnet. Soldaten nahmen sie fest.
Am Militärgericht in Samaria wurden wieder zwei PA-Araber mit einer Rohrbombe festgenommen; das war der sechste solche Versuch innerhalb weniger Monate.
Bei Beer Sheva wurden zwei 21-jährige Beduinen unter dem Verdacht festgenommen Steine auf Autos geworfen zu haben.

Samstag, 10.03.2018:
– Es gab „Zusammenstöße“ zwischen „Siedlern“ aus Yitzhar und Araber aus Urif bei Nablus. Die IDF trennte die Kontrahenten. Ein Araber wurde von einer Kugel tödlich getroffen, es ist unklar, wer geschossen hatte.
– Bei einer Explosion in seinem Haus im nördlichen Gazastreifen wurde ein Mitglied des Palästinensischen Islamischen Jihad getötet. Zwei weitere wurden verletzt. Der PIJ bestreitet, dass die Explosion ein fehlgeschlagener Versuch war eine Rakete zu verschießen.
– Arabische Terroristen beschossen den IDF-Außenposten bei Psagot in Samaria.

Freitag, 09.03.2018:
– Es gab gewalttätige „Demonstrationen“ von Arabern in ganz Judäa und Samaria sowie am Gazastreifen. Bei Ramallah sollen 2 Araber verletzt worden sein, am Gazastreifen 4. Die Araber warfen u.a. Steine und Brandsätze. In Hebron soll ein Araber bei „Zusammenstößen“ mit Soldaten angeschossen worden und im Krankenhaus gestorben sein. Nach Angaben der IDF wurde auf einen der Hauptanstifter scharf geschossen, als dieser einen Brandsatz werfen wollte.

Donnerstag, 08.03.2018:
– Am Mittwochabend wurden an der Tapuach-Kreuzung 2 Araber festgenommen, die mit Messern bewaffnet waren und weitere Angriffswerkzeuge mit sich führten.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Grenzpolizisten nahmen 2 mit Messern bewaffnete Araber fest, als sie in den Gebieten Autos kontrollierten.
– Am Abend wurden Soldaten am Checkpoint Huwara aus einem fahrenden Auto heraus beschossen.

Mittwoch, 07.03.2018:
– IDF und Schin Bet beschlagnahmten in Bethlehem und einem weiteren Dorf bei der Suche nach Terroristen mehrere zehntausend Schekel Terrorgelder.
– Im Kreis Eschkol am Gazastreifen schlug das Raketenwarnsystem an; es handelte sich aber um Fehlalarm.
In den südlichen Hebron-Bergen versuchte eine Araberin einen Juden abzustechen. Sie wurden neutralisiert und festgenommen.
– Bei einer Undercover-Aktion nahmen Sicherheitskräfte an der Universität-Universität bei Ramallah einen Hamas-Studentenführer fest.
Am Patriarchengrab versuchten ein arabischer Autofahrer Soldaten zu überfahren.

Dienstag, 06.03.2018:
– Am späten Montagabend wurden Soldaten bei einer Verhaftungsaktion in Jenin beschossen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– In Beit Ummar und in Hebron beschlagnahmten Soldaten zwei Waffen.
– Bei einer Razzia in einer Waffenwerkstatt in Hebron wurden ein Sturmgewehr, Waffenteile, eine Rohrbombe, eine Blendgranate, 1 Munitionsmagazin und Patronen beschlagnahmt. Eine Person wurde festgenommen.

Montag, 05.03.2018:
– In Sebastia und Hebron beschlagnahmten Soldaten mehrere tausend Schekel Terrorgeld.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.

Sonntag, 25.02.2018:
Araber riefen Zusammenstößen und Eskalation während der nächsten Tage auf.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Sicherheitskräfte nahmen im südlichen Judäa 40 PA-Araber fest, die illegal die Grüne Linie überqueren wollten.
– Am Bahnhof von Akkko überfuhr ein israelischer Araber gezielt einen Grenzpolizisten und zwei Soldaten; eine weitere Person wurde am Bein verletzt. Das Auto wurde gestoppt, indem der Fahrer mit Schüssen neutralisiert wurde. Die Polizei geht inzwischen von einem „nationalistischen Motiv“ aus.
– Die Hamas pries den feigen Terroranschlag als „heldenhaften Tat“.
– In Samaria bewarfen Araber israelische Autos mit Brandsätzen; einige Fahrzeuge wurden beschädigt.

Samstag, 03.03.2018:
– Das PA-Gesundheitsministerium im Gazastreifen gibt an, dass ein Bauer nahe des Grenzzauns östlich von Khan Junis von Soldaten erschossen wurde. Die IDF berichtet, dass Warnschüsse abgegeben wurden, als eine Person sich auf verdächtige Weise dem Grenzzaun näherte; die Person sei daraufhin geflohen. Die Behauptung der Araber, der Mann sei getroffen worden, wird untersucht.

Freitag, 02.03.2018:
– Die PA behauptet ein israelisches Auto sei nach Hizme hineingefahren; es brach ein Krawall aus und PA-Polizei rettete die Israelis.
– Eine Gruppe Araber brach in das Militärlager Schiwta ein und stahlen Ausrüstung und Uniformen (aber keine Waffen).
– Bei „Zusammenstößen“ in Hebron wurde ein Offizier durch einen Stein verletzt. Die Terroristen bewarfen u.a. ein israelisches Geländefahrzeug mit Molotowcocktails.

Donnerstag, 01.03.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Die Armee entschärfte einen Sprengsatz, der von palästinensischen Randalierern am Gaza-Zaun angebracht wurde.
– Bei Bethlehem wurde eine 18-jährige arabische Terroristin festgenommen. Grenzpolizisten überwältigten sie und fanden in ihrer Tasche ein Messer, nachdem sie damit drohte Polizisten und Soldaten anzugreifen.
– Auf der Schnellstraße zwischen Jerusalem und Hebron wurden ein Bus und andere Fahrzeuge mit Felsbrocken beworfen.

Dienstag, 27.02.2018:
In Hebron beschlagnahmten Soldaten ein Sturmgewehr, zwei Pistolen, viel Munition und weitere Waffen.
In Schuafat wurde wieder die Straßenbahn durch Steinwürfe beschädigt.
– In der Region Binyamin (nahe Ramallah) wurde ein IDF-Posten beschossen.

Montag, 26.02.2018:
– Soldaten führten in Nabi Saleh eine Verhaftungsaktion durch, weil die von dort ausgehenden Terroranschläge an Anzahl stark zugenommen haben; 9 Personen wurden festgenommen.

Sonntag, 25.02.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Eine Marineeinheit schoss auf 3 Gaza-Araber, die mit ihrem Boot die erlaubte Zone vor der Küste verließen. 1 der Verdächtigen wurde getötet.
– Ein Busfahrer berichtete, dass er an einem Parkplatz in Samaria von Maskierten mit Tränengas angegriffen wurde.

Freitag, 23.02.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Bei „Zusammenstößen“ am Gazastreifen wurden 3 PA-Araber verletzt. (The Times of Israel schreibt, dass 2 Araber durch IDF-Feuer verwundet wurden.)
– Insgesamt gab es an 14 Stellen am Gazastreifen Randale, bei der 950 Araber Reifen verbrannten, Molotowcocktails und Steine warfen.
– Weitere 350 Araber „demonstrierten“ an fünf Orten in Judäa und Samaria.

Donnerstag, 22.02.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Ein mit einer Eisenstange bewaffneter Araber versuchte in Jericho (während einer Verhaftungsaktion) einen Soldaten anzugreifen und ihm die Waffe zu stehlen. Der Soldat stieß den Mann zurück; dabei traf er den Mann m dem Schaft seiner Waffe in der Herzgegend, der Araber starb später in einem Krankenhaus. (Die Araber machen daraus: Soldaten prügeln Araber zu Tode.)
Bei Ma’ale Levona in der Region Binyamin bewarfen Araber israelische Autos mit Steinen.

Mittwoch, 21.02.2018:
– Ein arabischer Hirte in Samaria fand fünf seiner Schafe tot vor; die Polizei hat den Verdacht eines „Preisschild“-Anschlags.
– Ein Mann aus dem Gazastreifen wurde von der Hamas angeschossen, kletterte aber noch über den Grenzzaun; er befindet sich in einem kritischen Zustand.
– Am Abend nahm die Polizei 10 Araber aus „Ost“-Jerusalem fest, die randalierten und mit Felsbrocken warfen.

Dienstag, 20.02.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 7 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– In Jaffa wurde eine Rohrbombe gefunden.

Montag, 19.02.2018:
– Während der Nacht beschoss die Luftwaffe in Reaktion auf das Raketenfeuer vom Sonntag Untergrund-(Terror-)Infrastruktur bei Kerem Schalom. Verteidigungsminister Liberman bestätigte später, dass es sich dabei um einen Terrortunnel handelte.
– Soldaten, die in Bethlehem nach illegalen Waffen suchten, fanden eine Rohrbombe.
– Bei Migdal Emek wurde ein Bus mit Steinen beworfen; zwei Frauen wurden verletzt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 16 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Die Jerusalemer Polizei nahm zwei 17-jährige Araber fest, die an der Straße nach Ma’ale Adumim Autos mit Steinen bewarfen.

Sonntag, 18.02.2018:
– Die IDF gab bekannt, dass am Samstag insgesamt 18 militärische Ziele im Gazastreifen angegriffen wurden. (Dazu wurde auch eine Karte geliefert.)
– Im Lauf des Abends und bis in die Nacht gab es weitere Raketenalarme. Die IDF sagt, sie untersuche, ob tatsächlich Raketen geschossen wurden.
– Bei einem der Angriffe der IDF sollen in Rafah 2 Araber getötet worden sein.
– Nach Angaben der Araber sind bei einer Konfrontation am Gazastreifen 2 Araber durch Panzerfeuer verletzt worden. Die IDF gibt an Warnschüsse auf eine Reihe Palästinenser abgegeben zu haben, die sich auf verdächtige Weise dem Grenzzaun näherten.
– Am Morgen versuchte ein mit einem Messer bewaffneter Araber aus „Ost“-Jerusalem in das Bezirksgericht von Jerusalem zu gelangen.
Bei Kiryat Arba randalierten mehrere Dutzend PA-Araber und griffen Juden an. Zwei Juden wurden verletzt. Polizisten und Soldaten wurden dorthin geschickt.
– Am Militärgericht in Samaria wurde ein arabischer Teenager festgenommen, der in einer Tasche eine improvisierte Maschinenpistole dabei hatte.
2 PA-Araber, die versuchten einen Checkpoint der Polizei bei Huwara (nahe Nablus) mit ihrem Auto zu durchbrechen, wurden festgenommen.
– Kurz vor 22 Uhr schlug das Raketenwarnsystem in Sderot und im Kreis Scha’ar an. Die IDF bestätigte den Einschlag eines Projektils in offenem Gelände bei Sderot und einem weiteren nahe dem Sicherheitszaun.
Bei Beitar bewarfen PA-Araber einen Bus mit Steinen; neben Sachschaden gab es mindestens 1 Verletzten.

Samstag, 17.02.2018:
– Am Nachmittag explodierte am Gazastreifen ein Sprengsatz in der Nähe einer IDF-Patrouille. 2 Soldaten wurden schwer verletzt, 1 leicht, einer mittelschwer.
– Die IDF reagierte mit Panzerbeschuss auf eine Hamas-Stellung in der Nähe des Anschlagsorts. (The Jewisch Press berichtet von einer Stellung des Islamischen Jihad).
– Gegen 21.30 Uhr Ortszeit gab es im Kreis Eschkol Raketenalarm. (Vorläufig sind keine Schäden berichtet worden.) Später hieß es, dieser Alarm sei ein Fehlalarm gewesen.
– Kurz drauf gab es erneut Raketenalarm.
– Im Lauf des Abends griff die Luftwaffe weitere sechs Hamas-Ziele im Gazastreifen an, darunter Terrortunnel und Waffenwerkstätten. Die Hamas gibt an, dass sie mit Luftabwehrwaffen auf die israelischen Kampfflugzeuge geschossen hat. Dieses Feuer könnte den ersten Alarm im Kreis Eschkol ausgelöst haben.
Eine Rakete schlug gegen 21.50 Uhr Ortszeit in ein Haus im Kreis Sha’ar HaNegev ein, explodierte aber nicht. Das Raketenwarmsystem hatte angeschlagen.

Donnerstag, 14.02.2018:
– Noch am Mittwoch wurden 2 jugendliche Araber festgenommen, die zwischen zwei Jerusalemer Stadtteilen Steine auf Autos warfen.
– Es gab eine große Suchaktion nach illegalen Waffen in Yatta in Judäa. Die Soldaten fanden eine große Anzahl an Waffen, Munition und weitere militärische Ausrüstung.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 16 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– In der Region Binyamin wurden 2 Verdächtige festgenommen, in deren Auto Waffen gefunden wurden.

Mittwoch, 14.02.2018:
– Am Militärgericht in Samaria wurden 3 verdächtige Araber festgenommen, die mehrere Sprengsätze dabei hatten.
Bei Um Beitin wurden 4 jugendliche Beduinen festgenommen, die mit Steinen warfen.
– In der Altstadt von Jerusalem wurde Juden von einer Gruppe Araber angegriffen, einer von ihnen heftig verprügelt.
Bei Havat Gilad bewarfen Araber israelische Autos mit Felsbrocken.

Dienstag, 13.02.2018:
– Am Montagabend wurden 2 PA-Araber festgenommen, die direkt an der Waffenstillstandslinie von 1949 leben und in deren Haus Diebesgut gefunden wurde, das sie bei Einbrüchen in Beit Schemesch erbeuteten.
– Zum vierten Mal innerhalb von zwei Monaten versuchte ein PA-Araber eine Rohrbombe in das Gebäude des Militärgerichts in Samaria zu schmuggeln.
Bei Schuafat wurde einmal mehr die Jerusalemer Straßenbahn durch Steinewerfer beschädigt.
– Am Abend identifizierten israelische Detektoren eine Rakete, die vom Sinai aus in die Arawa-Wüste geschossen wurde. Nach dieser wird gesucht; es könnte sich auch um einen Fehlalarm gehandelt haben.

Montag, 12.02.2018:
– Am Sonntag nahmen Soldaten einen geistig verwirrten Libanesen fest, der die Grenze überwunden hatte. Er gab an, er sei von der Hisbollah auf eine Mission geschickt worden.
– Am Sonntagabend wurde ein israelisches Auto auf der Transsamaria-Schnellstraße von Arabern mit Felsbrocken geworfen. Einer traf die Windschutzscheibe direkt vor dem Fahrer. Er leidet unter Kopfschmerzen und Angstzuständen. Ein Tramper auf dem Beifahrersitz blieb unverletzt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 14 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Am Morgen bewarfen Araber in Tekoa im Gush Etzion israelische Autos; das Auto einer jungen Mutter und ihrer kleinen Kinder wurde von mehreren Felsbrocken getroffen, die wie durch ein Wunder nicht verletzt wurden. Das Auto wurde schwer beschädigt.
– Nach Mittag fuhr ein IDF-Fahrzeug versehentlich nach Jenin hinein; dutzende Araber begannen es mit Felsbrocken zu bewerfen und die beiden Insassen physisch anzugreifen. Die Soldatin wurde verletzt und ihre Waffe gestohlen. Sie musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Waffe konnte später in Jenin geortet werden.
– In „Ost“-Jerusalem wurden Autos mit hebräischen Sprüchen beschmiert; einigen wurden Reifen z zerstochen.
– Polizisten nahmen im Jordantal zwei Beduininnen fest, in deren Besitz eine Pistole und IDF-Uniformen gefunden wurden. Die Soldaten suchten in einem Beduinenlager nach gestohlenen Gegenständen.

Sonntag, 11.02.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 terrorverdächtige Araber.

Samstag, 10.02.2018:
– Eine iranische Drohne drang gegen 4.30 Uhr (Ortszeit) am Golan in israelischen Luftraum ein und wurde von Apache-Hubschraubern abgeschossen. Als Reaktion darauf bombardierte die Luftwaffe ein iranisches Ziel in Syrien (laut Angaben der IDF die Kontrollstelle der Drohne) sowie gegen mehrere syrische Ziele. Die syrische Luftabwehr beschoss die Flugzeuge; eine Luftabwehrrakete fiel auf israelisches Territorium ohne Schaden anzurichten (mindestens eine schlug auch im Libanon ein). Eine israelische F-16 stürzte auf israelischem Gebiet ab, die Piloten konnten mit dem Schleudersitz sicher aussteigen (einer ist verletzt); die Ursache für den Absturz ist unklar (die Syrer prahlen sie abgeschossen zu haben; auf Facebook wird aus Israel berichtet, das einer der Täuschkörper zur Raketenablenkung zu nahe am Flugzeug explodierte). (Video des Abschusses der Drohne, Fotos der Überreste)
– Infolge der militärischen Konfrontation am Golan hat die Hamas die Bereitschaft ihres „militärischen Arms“ erhöht, um „gegen jegliche israelische Aggression zu üben“.
– Gegen Mittag flog die Luftwaffe weitere 12 Angriffe in Syrien (4 iranische, 8 syrische Ziele)
– Am Nachmittag wurde am Eingang zum Patriarchengrab ein mit einem Messer bewaffneter 15-jähriger Araber festgenommen. Eine erste Befragung ergab, dass er einen Terroranschlag verüben wollte.
– Am Abend berichteten syrische Medien weitere israelische Luftangriffe auf einen Flugplatz in Südsyrien und ein Waffendepot bei Damaskus.

Freitag, 09.02.2018:
– Gegen Mittag verhinderten Grenzpolizisten am Patriarchengrab in Hebron einen Terroranschlag; en PA-Araber hatte ein großes Messer in einem Strumpf versteckt. (Das war der sechste derartige Versuch seit dem 1. Januar.)
– „Tag des Zorns“ (Freitagskrawalle): In der Region Binyamin lieferten sich PA-Araber „Zusammenstöße“ mit Soldaten und Grenzpolizisten.
– Am Ortseingang von Haschmonaim in der Region Binyamin wurde ein PA-Araber festgenommen, der ein verstecktes Messer mit sich führte.
– Es gab zum „Tag des Zorns“ weitere Randale und „Zusammenstößen“ in Judaä, Samaria und am Gazastreifen an insgesamt 13 Orten; ca. 400 Araber „demonstrierten“ entlang des Grenzzauns am Gazastreifen, wo sie u.a. mit Steinen warfen; in Judäa und Samaria waren es ca. 850. Es sollen 57 Araber verletzt worden sein. (The Times of Israel schreibt, es habe einen Toten gegeben.)

Donnerstag, 08.02.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Im Flüchtlingslager Al-Fawar bei Hebron wurde ein PA-Araber festgenommen, der im Verdacht steht letzten Monat 24 Brandsätze auf Soldaten geworfen zu haben.
In Burkin und Nabata fanden Soldaten illegale Waffen. Auch an einer anderen Stelle (an der 2016 ein Rabbiner ermordet wurde) wurden illegale Waffen konfisziert.
– Bei einer Razzia in Yatta (nahe Hebron) fanden Grenzpolizisten und Mitarbeiter des Landwirtschaftsministerium 20 bei Juden gestohlene Schafe.
– Am frühen Morgen ließ die IDF in den südlichen Hebron-Bergen einen Waffenschmuggler-Ring auffliegen.6 Verdächtige wurden festgenommen und Schusswaffen, Munition und Messer beschlagnahmt.
Nahe einer Schule im Kibbutz Natur dem Golan schlug eine Mörsergranate ein. Man geht von einem „Überschwappen“ des Kriegs im Nachbarland aus.
– Am Nachmittag traf Gewehrfeuer aus Syrien ein Haus in einem drusischen Ort am Golan.
– Am Abend wurde ein Terrorist festgenommen, der in den Hebronbergen versuchte Soldaten mit einem Messer anzugreifen.
– Über dem Golan wurde von der syrischen Seite auf eine israelische (Aufklärungs-) Drohne geschossen, die sich in israelischem Luftraum befand.

Mittwoch, 07.02.2018:
– Am späten Dienstagabend hörten Einwohner von Einav in Samaria Gewehrfeuer; Soldaten fanden Patronenhülsen.
Während der Nacht soll eine Forschungseinrichtung für chemische Waffen in Syrien bombardiert worden sein. Die Syrer verdächtigen Israel des Angriffs und wollen einige der auf sie geschossenen Raketen abgeschossen haben.
– Am Morgen wurde ein Sicherheitswachmann in Karmei Tzur von einem Araber mit einem Messer verletzt, der in einem Auto vorfuhr. Ein Kollege konnte den Terroristen erschießen.
– Im Zusammenhang mit dem Anschlag in Karmei Tzur begannen Soldaten eine Operation in Halhul bei Hebron, aus dem der Täter kam; sie wurden von Arabern mit Steinen beworfen; einer der Angreifer wurde festgenommen.
– Grenzpolizisten nahmen vier Araber fest, die am Rahelgrab randalierten. Insgesamt randalierten dort etwa 50 PA-Araber, verbrannten Reifen und warfen mit Felsbrocken.
– Ein Araber versuchte eine Rohrbombe in das Militärgericht in Samaria zu schmuggeln. Er wurde festgenommen.

Dienstag, 06.02.2018:
– Eine Gruppe maskierter Araber brach in ein Haus in Havat Ma’on in den südlichen Hebron-Bergen ein, griff die Bewohner an und floh. Ein Bewohner wurde leicht verletzt, brauchte aber keine medizinische Versorgung.
– Am frühen Dienstagmorgen versuchten Soldaten den Kopf der Terrorzelle festzunehmen, die Rabbi Schevach ermordete. Der Mann griff sie mit einer M-16 an und wurde daraufhin erschossen. Es gab weitere 6 arabische Verletzte.
– Bei „Zusammenstößen“ im Bereich von Jenin sollen Araber verletzt worden sein.
– In einer Reihe arabischer Orte in den Gebieten gab es „Wutmärsche“, nachdem der Mörder von Rabbi Schevach eliminiert wurde.
– Am Abend berichteten PA-Medien, dass israelische Sicherheitskräfte zwei Privathäuser in Nablus/Schechem umstellt haben und umliegende Straßen absperrten. Die Suche gilt anscheinend dem Mörder des Rabbiners vom Montag.
Bei der Suchaktion nach dem Mörder in Schechem/Nablus wurde 1 Araber getötet, 47 wurden verletzt. Die Soldaten nahmen 6 Personen fest.

Montag, 05.02.2018:
– Ein 24-jähriger Einwohner „Ost“-Jerusalems wurde wegen Verdacht auf illegalen Waffenbesitz festgenommen.
– Bei einer Durchsuchung in al-Ram fanden Soldaten eine M-16, Magazine und Munition sowie weiteres illegales Material. Eine Araber wurde festgenommen.
– Am Ortseingang von Ariel in Samaria erstach ein Araber einen jüdischen Israeli; das Opfer wurde medizinisch versorgt, erlag aber später seinen Verletzungen. Der Täter konnte fliehen, obwohl ein Offizier der IDF ihn mit seinem Auto verfolgte und anfuhr. Die Kreuzung sowie zwei weitere wurden gesperrt, die IDF richtete mehrere Straßensperren ein. Nach dem Terroristen wird gefahndet; es soll sich um einen israelischen Araber aus Jaffa (Sohn eines Arabers und einer Jüdin) handeln. Das Opfer ist ein Rabbiner aus Har Bacha.
– Die Hamas hieß den Mord willkommen. Der Angriff zeige, dass die Intifada weiter gehe.
– An der Ariel-Kreuzung demonstrierten „Siedler“ gegen den Terror. Dabei wurden 2 Personen festgenommen, weil sie unter Verdacht stehen den Verkehr blockiert zu haben.
– Auch bei Schechem/Nablus demonstrierten Israelis für mehr Sicherheitsmaßnahmen; mehrere Personen wurden zur Befragung festgenommen.

Sonntag, 04.02.2018:
– Grenzer entdeckten am Übergang Kerem Shalom Substanzen, die für den Bau von Sprengstoff genutzt werden können; sie waren als medizinisches Material deklariert worden.
In Abu Dis nahmen israelische Sicherheitskräfte 6 Araber fest, die unter Verdacht stehen, den versehentlich dort eingefahrenen Israeli angegriffen zu haben.
Soldaten verhafteten einen Verdächtigen Kollaborateur der Mörder von Havat Gilad.
– In einer PA-Grenzstadt in Samaria fanden Grenzpolizisten 4 Rohrbomben und eine keramische Schutzweste. Die Rohrbomben wurden entschärft.
– An der Grenze des Gazastreifens nach Ägypten brach ein Schmuggeltunnel ein; vermutlich befinden sich darin noch Personen.
– Die israelischen Behörden ließen zwei Teile einer illegal (mit EU-Geldern) gebauten Schule abreißen.
– Am Abend versuchte ein PA-Araber in die jüdische Ortschaft Adam in Binyamin einzudringen; er konnte entkommen.
– Araber bewarfen einen Linienbus mit Steinen; ein Soldat im Bus wurde durch Glassplitter verletzt.

Samstag, 03.02.2018:
– Bei den „Zusammenstößen“ gestern in Judäa, Samaria und am Gazastreifen sollen 7 Araber verletzt worden sein, heißt es von deren Seite.
– Als Reaktion auf den Raketenbeschuss beschoss die Luftwaffe einen Militärkomplex der Hamas im südlichen Gazastreifen.
– Israelische Sicherheitskräfte suchen im Bereich von Jenin nach dem für den Mord an Rabbi Shevach verantwortlichen Terroristen. De Gesuchte ist der einzige der Mörder, die noch nicht festgenommen wurde. Seine Frau und sein Schwiegervater wurden zur Befragung in Gewahrsam genommen. Während der Operation wurden die Sicherheitskräfte von Arabern mit Brandsätzen und Felsbrocken angegriffen.
– Bei den „Auseinandersetzungen“ während der Suche nach dem Terrormörder bei Jenin soll ein junger PA-Araber von Soldaten getötet worden sein.

Freitag, 02.02.2018:
– Am späten Donnerstagabend wurde aus dem Gazastreifen eine Rakete nach Israel geschossen. Sie schlug nahe des Grenzzauns ein. Es gibt keine Berichte über Schäden.
– Die Luftwaffe bombardierte als Reaktion auf die Rakete eine Hamas-Stellung im Gazastreifen.
– Auf ein Haus in ihrem Heimatort Nabi Saleh wurde „Todesstrafe für Ahed Tamimi“ gesprüht.
– Mindestens 7 Araber wurden verletzt, als „Zusammenstöße“ in Judäa und Samaria sowie am Gazastreifen angezettelt wurden.
– Ein Israeli kam versehentlich nach Abu Dis; dort wurde er von PA-Arabern angegriffen – ca. 200 Araber warfen mit Steinen, setzten sein Auto in Brand und verhinderten, dass er den Ort verließ. Soldaten und Grenzpolizisten retteten ihn.
– Am Abend wurde aus dem Gazastreifen eine Rakete nach Israel geschossen. Sie schlug in offenem Gelände im Kreis Sha’ar HaNegev ein und richtete keinen Schaden an.

Donnerstag, 01.02.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 24 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– In unmittelbarer Nähe zum PA-arabischen Dorf Fundak in Samaria wurde ein PA-Araber festgenommen, der eine selbstgebaute Waffe mit sich führte.
– Polizisten stoppten nahe des Toten Meeres ein verdächtiges Auto. Der Fahrer – ein Einwohner von Bethlehem – hatte eine Maschinenpistole dabei. Er wurde festgenommen, die Waffe beschlagnahmt.
– Soldaten verhinderten einen Terroranschlag, als sie 4 bewaffnete Araber aus dem Gazastreifen festnahmen, die nach Israel eingedrungen waren.

Mittwoch, 31.01.2018:
– Bei Negohot in Judäa verhinderten Soldaten einen Terroranschlag. Sie sahen einen PA-Araber in Armeemantel mit einem Messer und einer Landkarte der Stadt. Er wurde festgenommen.
Im Gush Etzion wurde ein arabischer LKW-Fahrer festgenommen, der versuchte sich einer Kontrolle zu entziehen.
– Soldaten nahmen einen Araber fest, der aus dem Gazastreifen den Grenzzaun überwand.
– Ein Mitglied der Hamas starb heute in einem Terrortunnel, nach Angaben der Hamas „während der Arbeit in einem Widerstandstunnel“.

Dienstag, 30.01.2018:
– Kurz vor Mitternacht gab es Raketenalarm in den Kreisen Shaar HaNegev und Sdot Negev. Erste Berichte besagen, dass eine Rakete in offenem Gelände einschlug, aber die IDF konnte noch nicht sagen, ob überhaupt eine Rakete auf israelisches Gebiet geschossen wurde.
– Die Rakete schlug noch im Gazastreifen ein.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 26 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
In Issawiya (Jerusalem) wurden 30 Personen verhaftet, die im Verdacht stehen, dass sie an aktuellen gewalttätigen Krawallen und Terror beteiligt waren, darunter Angriffe mit Brandsätzen und Steinen auf Fahrzeuge und Sicherheitskräfte. (Es ist unklar, ob die vorher erwähnten 26 Verhafteten in diesen 30 enthalten sind.)
– An der Straße 60 wurden an der El-Kader-Kreuzung südlich von Jerusalem wurden Steine auf Fahrzeuge geworfen. Ein Fahrzeug wurde leicht beschädigt.
– Bei „Zusammenstößen“ soll ein 16-jähriger PA-Araber nach Angaben der Agentur WAFA durch Schüsse von Soldaten getötet worden sein. Die IDF kann das nicht bestätigen.

Montag, 29.01.2018:
– Schon am Samstagabend verhafteten Soldaten in Judäa und Samaria 18 terrorverdächtige Araber; alle waren in „einsame Wolf“-Anschläge verwickelt.
– Außerdem wurden mehrere Schusswaffen, Munition und Magazine beschlagnahmt, die in Um el-Fahm gefunden wurden.
– Nach dem versuchten Eindringen zweier Terroristen in Itamar am Sonntag wurden in der Nähe mehrere Molotowcocktails gefunden.
– Bei der Suche nach illegalen Waffen wurden mehrere Schusswaffen beschlagnahmt.
In Schuafat wurde die Straßenbahn einmal mehr mit Steinen beworfen. Ein verdächtiger Teenager wurde festgenommen. Es entstand leichter Sachschaden.

Sonntag, 28.01.2018:
– Am späten Samstagabend wurde in Beit Sahur („Ost“-Jerusalem) eine Grenzpolizistin von Steine werfenden Arabern verletzt. 2 Verdächtige wurden festgenommen.
– Am Abend drangen zwei Araber als IDF-Soldaten verkleidet nach Itamar ein. Einer konnte festgenommen werden, Soldaten suchen nach dem zweiten.
– In der arabischen PA-Stadt Beit Furik nahe Itamar randalierten Araber am Abend.

Samstag, 27.01.2018:
– Am Samstagabend wurde ein Soldat verletzt, als bei Herzliya ein Autofahrer einen gezielten Rammanschlag verübte. Der Autofahrer ist flüchtig, seine Identität unbekannt.
– Die IDF entdeckte bei Hebron und in Bethlehem wieder 2 illegale Waffen; sie wurden beschlagnahmt.

Donnerstag, 25.01.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 14 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
4 junge Araber wurden festgenommen, weil sie in der Altstadt von Jerusalem Feuerwerkskörper auf Sicherheitspersonal schossen.

Mittwoch, 24.01.2018:
– Ein Auto mit PA-arabischem Kennzeichen verließ an einem Checkpoint vor Jerusalem seine Spur; es handelte sich offenbar um einen versuchten Ramm-Anschlag. Der Fahrer konnte festgenommen werden, ohne dass jemand verletzt wurde.
Bei Anatot in Samaria (Region Binyamin) wurden zwei Personen durch arabische Steinewerer verletzt.

Dienstag, 23.01.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Bei der Suche nach illegalen Waffen beschlagnahmten Soldaten in Hebron ein Sturmgewehr.
– In Issawiya (Jerusalem, am Skopusberg) fanden Grenzpolizisten und Polizei eine M16 und gefährliche Drogen. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.
An der Tapuach-Kreuzung in Samaria gab es am Nachmittag einen versuchten Messerangschlag. Sicherheitskräfte neutralisierten 2 Terroristen, die Messer gezogen hatten und sich dem Checkpoint näherten. Beide wurden verletzt und festgenommen.
– Am Checkpoint Hizme bewarfen Sicherheitskräfte mit Steinen; diese reagierten mit Gummigeschossen.
In Azzun bei Qalquilya bewarfen PA-Araber Soldaten mit Steinen; nach Angaben der Araber soll ein Soldat verletzt worden sein.

Montag, 22.01.2018:
PA-Angaben: Israelische Sicherheitskräfte sollen einen palästinensischen „Parlamentarier“ erneut festgenommen haben. Er war erst im November aus israelischer Haft entlassen worden.
Am Patriarchengrab wurde ein mit einem Messer bewaffneter Mann festgenommen. Er hatte versucht das Gebäude in Umgehung der Sicherheit zu betreten.

Sonntag, 21.01.2018:
– Soldaten, Grenzpolizisten und Polizisten sicherten den Besuch von 500 Juden in Awarta (Samaria), die an den Gräber von Itamar und den 70 Weisen beteten. Dabei warfen einige Steine auf Häuser und Autos der Nachbarschaft. Die Sicherheitskräfte unterbanden das.
– Bei Durchsuchungen fanden Soldaten in Yatta bei Hebron Waffen, die beschlagnahmt wurden.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 16 gesuchte Araber, davon 15 Terrorverdächtige.
– Nach Monaten relativer Ruhe wurde jetzt der Zaun eines Friedhofs auf dem Ölberg in Jerusalem beschädigt.

Freitag, 19.01.2018:
– Der Ramm-Anschlag gestern Abend galt einer Gruppe Soldaten im Jordantal. Ein Soldat wurde leicht verletzt. Der PA-arabische Fahrer wurde fest genommen.
– Im Zuge nach der Suche des Mörders von Rabbi Shevah nahmen Soldaten bei Jenin 4 PA-Araber fest. Im Haus der Festgenommenen wurden zudem Überwachungskameras beschlagnahmt.
– Am Patriarchengrab in Hebron wurde eine Araberin festgenommen, die zwei versteckte Messer mit sich führte.

Donnerstag, 18.01.2018:
– Bei der Verhaftungsaktion, die gestern Abend in einem Schusswechsel mündete, wurden neben dem toten Terroristen weitere Araber und zwei (Grenz-) Polizisten verletzt.
– In einem arabischen Dorf im Norden wurden bei der Durchsuchung eines Hauses und eines Geschäfts ein großer Munitionsvorrat verschiedener Kaliber sowie ein illegal dort befindlicher PA-Araber gefunden. Dieser und 2 weitere Personen wurden festgenommen.
– Nach der Aktion in Jenin, bei der der Mörder von Rabbi Shevach festgenommen werden sollte (sie lieferten er sich ein Feuergefecht, bei dem er umkam), sind die Soldaten wieder aus Jenin abgezogen.
– Die Hamas erklärte den toten Terroristen zum „Märtyrer“.
– Am Abend gab es einen Auto-Rammanschlag in Jerusalem (Näheres ist noch nicht bekannt).

Mittwoch, 17.01.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 13 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Auf ein Auto am Ortseingang von Beit Iksa (ein arabisches Dorf nördlich von Jerusalem) wurde „Preisschild“ und ein antiarabischer Spruch gesprüht; die Reifen wurden zerstochen. Die Polizei hat Ermittlungen begonnen. (Laut YNet waren es mehrere Autos.)
– Die Polizei vertrieb 40 Juden vom Tempelberg, weil sie dort beteten.
– Die Zivilverwaltung ließ in den Gebieten 2 LKW beschlagnahmen, mit denen bei Beitar Illit illegal Müll abgeladen wurden; außerdem wurde ein Traktor beschlagnahmt, mit dem an einem illegalen Bauprojekt gearbeitet wurde.
– Eine ungewöhnlich große Menge Feuerwerkskörper wurde beschlagnahmt, die über den Checkpoint Metar bei Beer Sheva geschmuggelt werden sollten.
– Bei einer Verhaftungsaktion in Jenin kam es am Abend zu einem Schusswechsel mit Arabern. Dabei wurde einer der Terroristen getötet, ein weiterer verhaftet. Es gab mehrere Verletzte.

Dienstag, 16.01.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Soldaten fanden am späten Montagabend am Josefgrab in Schechem/Nablus eine Bombe, die per Handy gezündet werden sollte, während Juden dort beteten. Die Bombe konnte kontrolliert gesprengt werden.
– im Dorf Silwad in der Region Binyamin wurden 2 Waffen beschlagnahmt.
– Die Hamas testete wieder Raketen, die sie ins Mittelmeer schoss.

Montag, 15.01.2018:
– Sicherheitskräfte nahmen 4 Mitglieder eine Familie in Qalqilya fest, die an Krawallen und Steinigungen von Sicherheitskräften beteiligt waren.
– Bei Qalqilya „protestierten“ PA-Araber wieder gegen Trumps Jerusalem-Entscheidung und lieferten sich „Zusammenstöße“ mit israelischen Sicherheitskräften. Sie warfen mit Steinen, Soldaten antworteten schließlich mit Schüssen; einer der Angreifer ist nach Angaben der PA getötet worden.
– An der Amerikanischen Universität in Jenin wurde eine israelische Araberin aus Galiläa durch Messerstiche schwer verletzt. Die Umstände gelten als unklar.
– Soldaten nahmen in Samaria einen PA-Araber fest, der mit einer selbstgebauten Waffe auf Autos schoss und diese zudem mit Steinen bewarf.
– Bei Ma’ale Adumim wurden 3 PA-Araber fest, die in einem Auto ohne Kennzeichen unterwegs waren und ein Sturmgewehr samt Munition dabei hatten.
– Im zentralen Gazastreifen wurden zwei Araber schwer verletzt, als eine Rakete, die nach Israel geschossen werden sollte, stattdessen ihr Haus traf.

Sonntag, 14.01.2018:
– Die IDF entdeckte und zerstörte (per Luftangriff) einen weiteren Terrortunnel (diesmal nahe dem Übergang Kerem Shalom), der 180m nach Israel hinein reichte.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 15 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– In „Ost“-Jerusalem wurden 11 Araber festgenommen; sie stehen im Verdacht Terroraktivitäten geplant zu haben. Einer der Festgenommenen wurde gerade erst aus dem Gefängnis entlassen.

Samstag, 13.01.2018:
– Am Nachmittag lieferten sich mehrere Hundert PA-Araber am Ortseingang von Nabi Saleh „Zusammenstöße“ mit Soldaten. Sie warfen vor allem mit Steinen und brüllten Hetzparolen gegen Israel.
– Auch an 16 weiteren Orten in Judäa und Samaria und an vier Stellen am Gaza-Zaun gab es „Zusammenstöße“.
– Soldaten stoppten 3 Araber, die am Gazastreifen den Grenzzaun überwunden hatten. Die Araber waren unbewaffnet.

Freitag, 12.01.2018:
– Noch am Donnerstag wurde eine israelische Araberin verletzt, als PA-Araber zwischen Anatot und Hizme das Auto ihrer Familie mit Felsbrocken bewarfen.
– Am späten Donnerstagabend wurde ein 25-jähriger Mann nahe des Löwentors (Jerusalem) durch von Arabern geworfene Steine verletzt.
– Bei der Suche nach den Mördern von Rabbi Shevah in Nablus gab es „Zusammenstöße“; die Soldaten wurden mit Molotowcocktail beworfen und beschossen. Außerdem wurden fünf Mitglieder einer PA-arabischen Familie aus dem Dorf Illar bei Tulkarm festgenommen; in ihrem Haus 23.070 Schekel (in Schekeln, jordanischen Dinar und US-Dollar) beschlagnahmt.
– Bei Tekoa im Gush Etzion wurde ein PA-Araber angeschossen, der Molotowcocktails auf Soldaten warf.
– Am Abend war im Kreis Eschkol am Gazastreifen Raketenalarm zu hören. Es werden keine Schäden berichtet. Laut i24 News war es falscher Alarm.
– Bei den Freitagskrawallen wurden viele Araber verletzt. (The Times of Israel kann sich nicht ganz entscheiden, schreibt erst von „mehr als 100“, dann von „hunderten“.) Ha’aretz berichtet von 46 verletzten am Gazastreifen, davon 41 entlang der Grenze. „Weitere 105 sollen durch das Einatmen von Tränengas verletzt worden sein.“
In Abu Dis wurden 3 Araber festgenommen, die mit Steinen und Molotowcocktails auf Soldaten geworfen und brennende Reifen gegen sie gerollt haben.

Donnerstag, 11.01.2018:
– Auf den Parkplatz der Rahelgrabs wurde eine Rohrbombe in Richtung des Sicherheitskontrollpunkts geworfen, die leichten Sachschaden anrichtete.
– Bei Durchsuchungen wurden in einem Dorf bei Jenin zwei illegale Waffen gefunden.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 18 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Die IDF bestätigte, dass am Mittwoch im Gazastreifen eine Rakete Richtung Israel geschossen wurde, die noch innerhalb des Gazastreifens einschlug.
Am Patriarchengrab in Hebron wurden 3 Araberinnen (Schwestern im Alter von 15, 18 und 23 Jahren) festgenommen, die offensichtlich einen Terroranschlag planten und dazu Messer dabei hatten.
– Bei „Demonstrationen“ gegen Trumps Jerusalem-Anerkennung in Judäa und Samaria sowie am Gazastreifen wurden Araber verletzt, die Sicherheitskräfte mit Steinen und Brandsätzen angegriffen hatten. Die Soldaten schossen auf 3 Angreifer, die für sie gefährlich wurden. Am Gazastreifen wurde nach Angaben der Terroristen 1 Mann getötet, 2 verletzt. In Samaria soll bei Nablus/Schechem ebenfalls ein Araber getötet worden sein.

Mittwoch, 10.01.2018:
– Die IDF hatte nach dem Terrormord um Schechem/Nablus Checkpoints errichtet. Die IDF sucht weiter nach den Mördern von Rabbi Raziel Shevach. Dabei wurden einige Orte abgeriegelt.
– Während einer Verhaftungsaktion brachen in Jericho gewaltsame „Proteste“ aus, bei der rund 100 Araber Soldaten mit Steinen bewarfen und brennende Reifen in ihre Richtung rollten. Die Soldaten schossen auf Anführer.
– Bei Durchsuchungen in Hebron beschlagnahmten Sicherheitskräfte mehrere tausend Schekel Terrorgelder.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Nach der Beerdigung von Rabbi Shevach gab es bei Kedumim Zusammenstöße zwischen Israelis und Arabern.
– Am frühen Abend bewarfen Araber in Jerusalem einen Bus; der Fahrer wurde leicht verletzt. Es war dieselbe Stelle wie bei Steinewürfen gestern.
– Am Abend gerieten Grenzpolizisten in Issawiya in einen Hagel aus Brandsätzen und Steinen; es wurde niemand verletzt, aber mehrere Fahrzeuge wurden beschädigt.

Dienstag, 09.01.2018:
Syriens Militär sagt, Israel habe während der Nacht in 3 Angriffen Raketen auf (mindestens) einen Militärposten bei Damaskus geschossen. Die syrische Luftwaffe will ein israelisches Flugzeug abgeschossen haben. Syrische Quellen geben an, es seien Raketen aus dem libanesischen Luftraum und Boden-Boden-Raketen vom Golan aus geschossen worden.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 17 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Bei Durchsuchungen in Hebron wurde ein Fahrzeug beschlagnahmt, das mit Terrorgeldern gekauft worden war. In Doha wurden drei illegale Waffen und Munition gefunden und beschlagnahmt.
– Südlich von Jerusalem vereitelten Soldaten südlich von Jerusalem den Straßenhinterhalt einer Gruppe Araber.
Arbeitsunfall: Ein Hamas-Grande, Fawzy Barhoum (der als Nachfolger von Ismail Haniyeh gehandelt wird) hat sich mit seiner Pistole versehentlich selbst in den Kopf geschossen.
– Am Nachmittag gab es einen versuchten Messeranschlag bei Schiloh. Eine Araberin hatte ein Messer und eine Flasche mit Benzin dabei, als sie gestellt wurde.
Bei Pisgat Ze’ev wurde ein Bus mit Steinen beworfen; der Fahrer wurde verletzt.
Polizisten retteten mit Warnschüssen zwei tschechische Touristen, die auf dem Weg zum Toten Meer versehentlich in das (arabische) Dorf Takua im Gush Etzion fuhren; die Einwohner bewarfen sie mit Steinen, das Auto wurde leicht beschädigt.
Bei Havat Gilad in Samaria wurde ein 35-jähriger Israeli und sechsfacher Vater aus einem vorbeifahrenden Auto beschossen; er erlag später seinen Verletzungen.

Montag, 08.01.2018:
An der Machpela (Patriarchengrab) in Hebron wurde an einem Checkpoint eine Araberin festgenommen, die in ihrer Tasche ein Messer mitführte. Sie hatte bereits im November 2016 dasselbe versucht.

Sonntag, 07.01.2018:
– 2 Einwohner Jerusalems wurden erwischt, wie sie „Befreit Ahed“ („Shirley Temper“) auf ein Gebäude sprühten. Sie wurden festgenommen.
2 arabische Jugendliche wurden festgenommen, nachdem sie in Jerusalem einen Bus mit Steinen beworfen hatten. Der Bus wurde beschädigt.
– Am Toten Meer wurde ein 64-jähriger Mann niedergestochen. Die Polizei geht von einem Terroranschlag aus.

Donnerstag, 04.01.2018:
– Nach der Serie von Angriffen aus dem Gazastreifen beschoss die Luftwaffe Terrorinfrastruktur im Gazastreifen. Dabei scheint auch ein Terrortunnel gezielt zerstört worden zu sein.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Araber lieferten sich bei Bethlehem „Zusammenstöße“ mit Soldaten; dabei sollen 10 von ihnen verletzt worden sein.
Bei Hebron bewarfen PA-Araber einen Bus mit Brandsätzen.

Mittwoch, 03.01.2018:
– Gegen Mittag wurde eine Rakete aus dem Gazastreifen nach Israel geschossen. Sie schlug ohne Folgen in offenem Gelände im Kreis Eschkol ein.
– Bei Ramallah wurde ein 17-jähriger PA-Randalierer angeschossen. Er hatte nach Angaben der Soldaten eine Pistole und erlag seinen Verletzungen.
– Am Nachmittag gab es eine weitere Rakete aus dem Gazastreifen. Zum zweiten Mal schlug das Warnsystem nicht an.
– Am späteren Nachmittag wurde eine dritte Rakete nach Israel geschossen.
– Am Abend schossen Terroristen die vierte Rakete des Tages aus dem Gazastreifen nach Israel.
– Die IDF sagt, dass der Islamische Jihad für den Beschuss verantwortlich ist.

Montag, 01.01.2018:
– Nach dem Raketenangriff gestern Abend beschoss die Luftwaffe ein Hamas-Militärziel im südlichen Gazastreifen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Bei Durchsuchungen in Schechem/Nablus und in der PA-Stadt Jamma’in wurden zehntausende Schekel Terrorgeld beschlagnahmt. In Anata wurden Waffen gefunden und beschlagnahmt.

Montag, 01.01.2018:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 26 arabische Terroristen und 12 gewalttätige Randalierer, die sich an den Krawallen der letzten Zeit in Judäa und Samaria beteiligt waren.
– Bei einem Krawall im PA-Dorf Al-Amud wurde ein Soldat durch geworfene Steine leicht verletzt.
– An der Beit Einun-Kreuzung bei Hebron wurde ein Araber festgenommen, der Soldaten mit einem Messer angriff.
– Am Abend wurde aus dem Gazastreifen eine Rakete nach Israel geschossen, die in offenem Geländer im Kreis Eschkol einschlug.

 

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