Friedfertigkeiten 2020

Wie sehr Friedensgerede in der Regel an die falsche Adresse (Israel) geht, zeigen die tagtäglichen „kleinen“ Vorfälle. Ich habe sie auf eine Extraseite gelegt, weil manche Informationen in letzter Zeit immer wieder mit Verspätung weitergegeben werden. Sie sind chronologisch rückwärts eingestellt. (Für ältere Einträge bitte „Friedfertigkeiten“ anklicken.)
Es gibt in Englisch detaillierte Informationen gibt es zu Versuchen, die Terrorgruppen rund um Israel per Schmuggel mit Waffen zu versorgen, Informationen zum Raketenterror mit weiterführenden Links, Informationen zur Wirtschaft im Gazastreifen.

20102011201220132014 – 20152016201720182019 -2020

Mittwoch, 26.02.2020:
Im Jordantal wurden 3 Verdächtige wegen illegalem Waffenbesitz festgenommen; die Waffen wurden beschlagnahmt.
In Kfar Yasuf in Samaria wurden die Reifen von 10 Autos aufgeschlitzt und Davidsterne sowie Sprüche „Es wird Krieg um Judäa und Samaria geben“ gesprüht.
Am Josefgrab wurde ein minderjähriger Muslim festgenommen, der 4 Brandbomben dabei hatte.
Im Gush Etzion warfen Araber mit Steinen auf Autos; bei einem Fahrzeug wurde die Windschutzscheiber durchschlagen.

Der Palästinensische Islamische Jihad prahlt: Wir haben das Leben im Umfeld des Gazastreifens zur Hölle gemacht. So sieht halt der Unterschied zwischen den Terroristen und Israel aus – die Terroristen wollen Zivilisten das Leben zur Hölle machen, die Israelis den arabischen Zivilsten das Leben möglichst erleichtern.

Dienstag, 25.02.2020:
– 2 minderjährige Frauen wurden auf dem Tempelberg festgenommen. Sie sollen sich dort verbeugt haben.

Das Barzilai-Krankenhaus in Aschkelon berichtet, dass wegen der Raketenangriffe aus dem Gazastreifen 21 Personen behandelt werden mussten, 5 davon wegen Angstzuständen.

Um 8 Uhr wurden die Eisenbahnverbindungen nach Sderot wieder aufgenommen. Die Schnellstraßen im Süden wurden wieder geöffnet.

Montag, 24.02.2020:
– Bei den israelischen Angriffen auf den Islamischen Jihad in Syrien soll es 6 tote Terroristen gegeben haben. Syrische Medien geben an, die Luftverteidigung hätte die meisten israelischen Geschosse abgeschossen.
PA-Medien geben an, dass in der Nacht Terroristen bei einer Verhaftungsaktion nahe Jenin auf israelische Soldaten geschossen hätten.
– Nicht nur in Aschkelon, sondern auch in anderen Orten nahe des Gazastreifens blieben die Schulen geschlossen.
– Gegen 12 Uhr mittags gab es Raketenalarm am Gazastreifen (in Sderot und Umgebung). Die Einwohner hörten Explosionen, offenbar vom Abwehrsystem, das einfliegende Raketen zerstörte.
– Die IDF berichtet von 6 einfliegenden Raketen, von denen 5 abgefangen wurden. In Sderot gab es Sachschäden.
– Gegen 12.30 Uhr gab es erneut Raketenalarm.
– Insgesamt wurden innerhalb von einer halben Stunde 14 Raketen auf Israel geschossen; 12 davon fing die Eiserne Kuppel ab. In Sderot schlug eine Rakete auf einem Kindrespielplatz ein; weitere Raketenteile fielen in einem Garten, zudem wurden Autos beschädigt.
Laut YNet reagierte die IDF mit Angriffen auf Ziele des Islamischen Jihad im Gazastreifen. (Wurde später von anderen Quellen bestätigt.)
– Benjamin Netanyahu drohte den Terroristen mit einer Operation im Gazastreifen und „Überraschungen“, wenn das Raketenfeuer nicht aufhört.
– Ab 15 Uhr gab es ständig neue Raketenalarme von Aschkelon bis an den südlichen Gazastreifen, die sich bis in den Abend hinein fortsetzten. Dabei wurde eine Rakete Richtung Aschkelon geschossen. In Aschkelon wurde die Frühgeborenen-Station eines Krankenhauses in einen geschützten Bereich evakuiert.
– Medien im Gazastreifen berichten von israelischen Angriffen im östlichen Gazastreifen. Ein IDF-Sprecher sagt, dass eine Raketenwerfer-Position des Islamischen Jihad im nördlichen Gazastreifen getroffen wurde. Insgesamt wurden 7 militärische Positionen der Terroristen angegriffen.
– Heute wurden von den Terroristen 50 Raketen auf Israel geschossen; laut IDF wurden 90% davon vom Abwehrsystem vernichtet.
– Gegen 19 Uhr verkündete der Islamische Jihad, die „militärische Antwort gegen Israel sei beendet.
Netanyahus Botschaft an die Gaza-Führer: Wenn keine Ruhe einkehrt, dann seid ihr dran.
– Sicherheitsvertreter sagen, dass verschiedene Mitglieder des PIJ Botschaften gesendet haben, mit denen der Wunsch nach einem sofortigen Waffenstillstand ausgedrückt wird.
– Es heißt, dass die Terroristen und Israel überein gekommen sind um 22 Uhr eine Waffenruhe zu beginnen. Nach 20 Uhr gingen die Raketenalarme weiter.
Medien im Libanon schreiben, über westlichen und zentralen Regionen des Libanon seien israelische Kampfflugzeuge gesehen worden.
Eine Stunde nach der Verkündigung, die „militärische Antwort“ sei beendet, verkündete der PIJ, dass das Raketenfeuer auf Israel wieder aufgenommen wird.
– Dann gab es wieder Raketenalarme am Gazastreifen, auch nach 22 Uhr, noch nach 23 Uhr.

Ein Vertreter der PFLP sagt, Israel verstehe einzig die Sprache von Gewalt und Blut. „Verhandlungen mit dem Feind“ seien daher bedeutungslos und nichts als Zeitverschwendung.

Ein Hamas-Sprecher prahlt: „Wir haben dafür gesorgt, dass Israel für den Mord an Mohammed al-Na’am zahlt.“ (Das war einer Terrorist, der gestern versuchte eine Bombe am Grenzzaun zu legen und dabei von Soldaten erschossen wurden.) Die Hamas werde den Israelis nicht erlauben Verbrechen an den Palästinensern zu verüben.

Morgen wird es am Gazastreifen keinen Schulunterricht geben.

In den zwei Tagen wurden insgesamt 90 auf Israel geschossene Raketen gezählt.

Sonntag, 23.02.2020
– Araber berichten, dass Soldaten auf Verdächtige schossen, die bei Khan Junis am Gaza-Zaun versuchten eine Bombe zu legen. Die IDF berichtet von 2 Personen und dass diese getroffen wurden. Der Islamische Jihad berichtet, dass einer seiner Terroristen getötet wurde, offenbar sind aber beide tot. Die IDF konnte die Leiche eines der Terroristen bergen, die andere holten sich Mitglieder des Islamischen Jihad. Dabei gab es Schusswechsel; mindestens zwei weitere Terroristen wurden getroffen.
– In einem Haus in Hebron wurden 7 Rohrbomben und eine Granate beschlagnahmt; 4 Verdächtige wurden verhaftet.
– Aus Angst vor israelischen Gegenschlägen organisierten die Terroristen die Evakuierung ihres Hauptquartiers.
– In Niedergaliläa wurden 3 Personen wegen Verdacht auf illegalen Waffenbesitz festgenommen.
– Gegen 17.30 Uhr gab es Raketenalarm am Gazastreifen: In Kissufim, Aschkelon, Kerem Shalom, nahe der ägyptischen Grenze, im Kreis Eschkol und in weiteren Orten.
– Insgesamt 21 Raketen wurden auf Israel geschossen. Die Eiserne Kuppel fing 13 davon ab.
– Der Islamische Jihad gibt an, die Raketen seien Vergeltung für die zwei getöteten Terroristen.
– Ab ca. 19.45 Uhr gab es wieder Raketenalarme am Gazastreifen. Eine Rakete schlug im Kreis Scha’ar HaNegev ein.
– Gegen 22 Uhr erneut Raketenalarme.
– Gegen 22.30 Uhr begann die Luftwaffe Ziele im Gazastreifen (des Islamischen Jihad) zu beschießen. Dabei wurde auch eine Gruppe Terroristen beschossen, die gerade Raketen schießen wollte.
– Die IDF gab bekannt, dass sie Ziele des Islamischen Jihad nicht nur im Gazastreifen, sondern auch in Syrien beschoss.

Organisatoren des „Rückkehrmarsches“ planen einen „Millionen-Mann-Marsch“ zum zweiten Jahrestags des Beginns der Krawalle am Gaza-Zaun und als Protest gegen den Trump-Friedensplan. „Der Besatzung“ soll „vermittelt“ werden, dass die weiter gehen würden, bis ihre Ziele erreicht seien.

Wegen der Raketenangriffe fällt morgen in Aschkelon die Schule aus.

Samstag, 22.20.2020:
Gegen 11 Uhr wollte ein Araber am Löwentor der Altstadt von Jerusalem Grenzpolizisten abstechen. Diese schossen und neutralisierten den Terroristen, der später seinen Verletzungen erlag. Eine Frau wurde dabei durch die Schüsse am Bein verletzt. (Die PA redet natürlich von einem „angeblichen Angriff“.)

Freitag, 21.02.2020:
– Am Morgen wurde in Aschkelon ein Ballon mit dem Gefechtskopf einer Panzerfaust gefunden. (Das ist der zweite solche Terrorballon diese Woche.)
– Am Vormittag versuchte ein Frau nahe der Armon HaNatziv-Promenade auf einen Mann einzustechen; dieser blieb unverletzt. Die Terroristin wurde von Zivilisten und Polizisten überwältigt.
– Nahe einer jüdischen Stadt im Jordantal wurde ein Israeli von maskierten Arabern in Begleitung linksradikaler Aktivisten angegriffen; er wurde am Kopf verletzt.

Donnerstag, 20.02.2020:
– In „Ost“-Jerusalem wurden 2 arabische Jugendliche festgenommen, die einen Reisebus und ein Juden gehörendes Haus mit Steinen beworfen hatten. Am Bus gingen einige Scheiben zu Bruch.
– Die Polizei hat Ermittlungen gegen 2 Polizisten eingeleitet, nachdem letzten Samstag ein arabischer Junge bei Krawallen in Issawiya von einem Gummigeschoss im Gesicht getroffen wurde.
– Bei Nahal Shiloh stoppte ein zufällig anwesender IDF-Offizier einen PA-arabischen Baggerfahrer, der anfing in einem Naturschutzgebiet in Samaria Schäden anzurichten. Der Araber musste den Schlüssel seines Baggers abgeben.
– Am Abend gab es in Beit-El den Versuch eines Ramm-Attentats mit einem Auto. Ein Araber versuchte nach Berichten Soldaten zu überfahren und wurde angeschossen.

Die PA kündigte an, sie werde Genehmigungen für Baupläne in Area C-Gebieten erteilen – die unter voller israelischer Kontrolle stehen und wo die PA nichts zu sagen hat.

Fatah-Grande Tawfik Tirawi betonte einmal mehr, dass terroristische Mörder die Vorbilder der Fatah sind – die „Ehre“ und „Krone“ der Palästinenser.

Mittwoch, 19.02.2020:
– Am Dienstagabend gab es „Zusammenstöße“ zwischen (teilweise bewaffneten) PA-Arabern und PA-Sicherheitskräften in einem Dorf bei Jenin. Dabei wurden 18 Sicherheitskräfte durch Steinwürfe verletzt, 2 Araber durch Schüsse. Ein 17-jähriger wurde getötet (laut YNet ein israelischer Teenager), ob durch Schüsse der Sicherheitskräfte oder der randalierenden Araber, ist nicht klar.
– Der Bürgermeister von Jerusalem hat die Abrisse illegaler Bauten in Issawiya gestoppt.
Heckenschützen des Palästinensischen Islamischen Jihad beschossen israelische Soldaten an der Grenze zum Gazastreifen. Die Soldaten schossen zurück, so dass die Terroristen sich zurückzogen. Es gibt keine Angaben über Opfer, aber PA-Medien sagen, einer der Heckenschützen sei leicht verletzt worden.
PA-Vertreter sagen, dass mit Hilfe internationaler Vermittler Verhandlungen mit Israel im Gang sind, mit der die Exporte wieder in Gang kommen sollen.
Die PA droht damit „Masterpläne“ für Baumaßnahmen in Area C zu genehmigen (wo die PA nichts zu sagen hat).
– Soldaten nahmen einen Mann fest, der die Grenze vom Libanon nahe des Moschaw Zarit überquert hatte. Der Mann wurde später in den Libanon zurückgebracht.

Dienstag, 18.02.2020:
– Ein Gaza-Araber wurde festgenommen, nachdem er den Grenzzaun überwunden hatte. Er war unbewaffnet.
An der Tapuach-Kreuzung wurden bei vier Arabern zwei illegale Schusswaffen beschlagnahmt. Die vier wurden festgenommen.
Nahe des Kibbuz Alumim wurde ein Ballon mit einem Panzerfaust-Gefechtskopf gefunden.
Im Gush Etzion bewarfen Araber Fahrzeuge mit Steinen. Die Windschutzscheibe eines Autos wurde durchschlagen.
– Der ehemalige Knesset-Abgeordnete Yehuda Glick wurde bei einem Besuch auf dem Tempelberg mit zwei US-Kongressabgeordneten von der Polizei festgenommen und nach einer langwierigen Befragung wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Polizei macht geltend, er habe die Regeln auf dem Tempelberg verletzt. Nach Aussage von Glick war er (für den Geschmack der Polizei) zu langsam gegangen.

Montag, 17.02.2020:
– In einem Restaurant in Ramallah hatten politische Journalisten aus Israel gegessen (und sich mit PA-Arabern getroffen). Auf dieses Restaurant wurde jetzt ein Brandanschlag verübt (wegen des Verbrechens der „Normalisierung“ mit Israel!).
– In einem Dorf in Galiläa wurden 2 Pistolen, Patronen und Munition beschlagnahmt, 1 Verdächtiger festgenommen.
– In Hebron versuchte ein Araber am Pariarchengrab auf einen Polizisten einzustechen. Der Terrorist konnte überwältigt werden.
– Im Kreis Eschkol wurde ein Ballon-Bündel mit einem verdächtigen Objekt gefunden.
– In der Region Binyamin wurde eine Frau in einem Auto durch Steinwürfe verletzt.
– Soldaten fanden die Leiche eines Terroristen, der vor eineinhalb Wochen einen Schusswaffenanschlag in der Region Binyamin verübte; die Soldaten hatten zurückgeschossen und dann eine Suche nach dem Täter begonnen.
2 Einwohner eines Beduinendorfs bei Nazareth wurden unter dem Verdacht festgenommen die Entführung eines Soldaten (Beduine aus dem Nachbardorf) versucht zu haben.
Bei Um el-Fahm beschlagnahmten Grenzpolizisten ein Scharfschützengewehr, eine Handfeuerwaffe, Granaten und Munition
In den Hebron-Bergen wurde ein IDF-Posten mit Brandsätzen beworfen.

Ein Berater von Abbas: Wir sind dem Frieden verpflichtet, aber nur zu unseren Bedingungen.

Sonntag, 16.02.2020:
– Wegen des abendlichen Raketenfeuers beschoss die IDF militärische Hamas-Ziele im mittleren Gazastreifen.
Hebron: Ein Araber griff am Patriarchengrab einen Grenzpolizisten an, als er kontrolliert werden sollte. Die Kontrolle brachte ein Messer zum Vorschein.
– Zwei Wochen nach dem Jahrestag der Vernichtung des Hilfskonvois der Haganah für den Gush Etzion (Lameth-Heh-Konvoi) wurde das Denkmal für den Konvoi – zum inzwischen sechsten Mal – verwüstet.
– Ein arabischer Sicherheitshäftling wurde erwischt, wie er 11 Handys ins Megiddo-Gefängnis schmuggeln wollte.
– Die Straße Nr. 6 wurde an der Maachaz-Kreuzung gesperrt; dort war ein verdächtiges Objekt gefunden worden. Die Polizei kümmert sich darum.
Bei Hebron wurde der Versuch militärischeTarn-Stoffe für Kleidung zu schmuggeln verhindert. Die Stoffe waren unter anderer Ware versteckt worden.

Samstag, 15.02.2020:
– In einem Wald nahe des Gazastreifens fanden Wanderer ein Bündel Kondome, die offenbar als Ballons benutzt wurden und an denen ein „verdächtiges Objekt“ befestigt war.
– Am Gazastreifen fanden Wanderer ein Ballonbündel mit einem rohrartigen Gegenstand daran.
– Am Abend gab es am Gazastreifen Raketenalarm. Die IDF bestätigte, dass zwei Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel geschossen wurden. Diese schlugen anscheinend in offenem Gelände am Kibbuz Kissufim im Kreis Eschkol ein.

Und schon rudern sie wieder zurück: Ein Hamas-Grande sagte einer libanesischen Zeitung, dass es nur Ruhe geben wird, wenn Israel die Forderungen der Hamas erfüllt. Der Ballonterror wird nicht beendet, nur runtergefahren.

Freitag, 14.02.2020:
Syrische Medien melden, dass die Luftabwehrsystem „wegen feindlicher Ziele über der Hauptstadt“ aktiviert wurden. Israelische Flugzeuge sollen einen Luftangriff ausgeführt haben. Zudem seien mehrere Raketen abgeschossen worden, die vom Golan aus gestartet wurden.
– Eine Beobachtergruppe sagt, bei den Angriffen seien „7 Kämpfer“ getötet worden (3 syrische Soldaten und 4 Mitglieder der iranischen Revolutionsgarden).
– Die Hamas ließ Israel eine Nachricht zukommen, dass sie die Raketen- und Ballon-Angriffe einseitig einstellen will.

Donnerstag,13.02.2020:
– Im Kreis Eschkol explodierten Terror-Ballons.
– Ein Ballon-Sprengsatz explodierte über Sderot.
– In einem Olivenhain bei Deir al-Assad im Norden Israels wurde eine illegale Maschinenpistole gefunden.
– In zwei Grundschulen in Sderot wurden Terror-Ballons gefunden.
– Grenzpolizisten nahmen 2 Männer fest, die versuchten im Raum Jerusalem den Sicherheitszaun zu beschädigen.

Meinungsumfrage bei den PA-Arabern: Bei Präsidentschaftswahlen würden mehr als die Hälfte Mahmud Abbas NICHT wählen. 94% sind gegen den Trump-Plan. 80% glauben, der Trump-Plan bringt die Konfrontation mit Israel auf ein existenzielles Niveau. Die Unterstützung für eine Zweistaatenlösung ist auf einen Stand gefallen, der niedriger liegt als zur Zeit der Unterzeichnung der Oslo-Vereinbarungen 1993. Eine Mehrheit ist für die Streichung der Anerkennung Israels.

Mittwoch, 12.02.2020:
– Im Kreis Eschkol wurde ein „verdächtiges Ballonbündel“ gefunden.
– Eine Stunde später fand man im Kreis Eschkol ein verdächtiges Objekt.
– Im Kreis Hof Aschkelon gab es Explosionen, die offenbar von Terrorballons aus dem Gazastreifen stammten.
– Das libanesische Militär sagt, es habe auf israelische Drohnen geschossen und diese damit gezwungen den Luftraum zu verlassen.

Ein proisraelisches Netzwerk sorgte dafür, dass ein antisemitischer Tweet von Mahmud Abbas‘ Fatah gelöscht wurde.

Dienstag, 11.02.2020:
– Bei Hizman nahe Jerusalem wurde am späten Montagabend ein Soldat durch Steinwürfe mittelscher verletzt.
– In einem arabischen Dorf in Nordisrael wurden Reifen aufgestochen und feindselige Botschaften auf Wänder einer Moschee und eines anderen Gebäudes gesprüht. Premierminister Netanyahu verurteilte den Anschlag und versprach den oder die Täter zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen.
– In einer Papier-Recyclinganlage im Süden Israels wurden Sprengsatz-Terrorballons gefunden.
– In einem Kindergarten eines Kibbuz am Gazastreifen ging ein Sprengsatz von einem Terrorballon nieder.
– Grenzpolizei fand in einer PA-Stadt in den Hebron-Bergen eine illegale Schusswaffe; 2 Personen wurden festgenommen..
– Ein Ballonbündel mit Sprengsatz landete in Aschkelon.
– Im Gazastreifen und im PA-Gebiet demonstrierten mehrere tausend Araber gegen den US-Friedensplan.
– In Omer bei Beer Sheva ging ein Sprengsatz-Ballon nieder.
– Die Familie eines der Mörder von Rina Schnerb wurde informiert, dass ihr Haus demnächst abgerissen wird. Die Familie kann dagegen vor Gericht Einspruch einlegen.
Bei Bethlehem wurden 2 PA-Araber unter dem Verdacht illegalen Waffenbesitzes festgenommen.
– In einem weiteren Vorfall wurden dort 3 Araber festgenommen, die Felsbrocken auf Sicherheitskräfte warfen.
2 Bekannte des Terroristen, der den Auto-Anschlag auf Soldaten verübte, wurden als potenzielle Helfer bei der Tat festgenommen.
– Am späten Abend schossen Terroristen eine Rakete aus dem Gazastreifen nach Israel. Sie schlug in offenem Gelände im Süden in.

Die Hamas soll eine Botschaft Israels bekommen haben: Entweder ihr gebt und haltet Ruhe, oder wir schlagen mit amerikanischer Rückendeckung zu.

Die Behörden im Umfeld des Gazastreifens und im Negev haben die Bürger informiert, dass sie zu Purim dieses Jahr (im nächsten Monat) angesichts des Ballon-Terrors keine Kracher und andere Feuerwerkskörper zünden sollten.

Die arabische Jerusalemer Zeitung Al-Quds schreibt, dass die Gazaner beschlossen haben keine Terrorballons mehr Richtung Israel zu starten. Dabei handelt es sich aber um eine unbestätigte Meldung.

Eine ägyptische Delegation hält sich zu Gesprächen im Gazastreifen auf. Hamas-Führer Yahya Sinwar nahm an den Gesprächen nicht teil – er hielt sich lieber versteckt, damit die Israelis keinen Anschlag auf ihn verüben.

Umfrage: 94% Prozent der PA- und Gaza-Araber sind gegen den US-Friedensplan.

Der Frieden steht schon vor der Tür, oder so: Ein ranghoher Fatah-Vertreter lässt wissen: „Palästina“ reicht vom Jordan bis zu Mittelmeer und ist „waqf“, eine unveräußerliche religiöse Schenkung gemäß islamischem Recht. Mit anderen Worten: Eine Zweistaatenlösung ist mit diesen Leuten nicht möglich.

Am 30. Januar hatten Hamasniks jede Menge Ausrüstung des palästinensischen Medienunternehmens Paltel aus einem Lager gestohlen. Deshalb wird keine Kommunikationsausrüstung in den Gazastreifen gelassen, bis die gestohlenen Gegenstände zurückgegeben sind.

Montag, 10.02.2020:
– Nach der Rakete vom gestrigen Abend beschoss die Luftwaffe kurz nach Mitternacht mehrere Hamas-Ziele im südlichen Gazastreifen, darunter ein Trainingscamp und militärische Infrastruktur.
– Derweil tönt die Hamas, die israelischen Warnungen vor militärischen Reaktionen seien „leere Drohungen“.
– Zwischen 16 und 17 Uhr wurden im Kreis Sdot Negev beim Moschaw Givolim Sprengballons aus dem Gazastreifen gefunden.
– In den Außenbezirken von Beer Sheva wurde ein Ballonbündel mit einem Sprengsatz gefunden.
– Die IDF hat eine Straßensperre auf der Trans-Binyamin-Schnellstraße errichtet, um PA-Fahrzeugen die Durchfahrt zu verwehren. Dort hatten sich in den letzten zwei Wochen die Zahl der Steinwürfe auf passierende Fahrzeuge stark erhöht.
– Soldaten nahmen einen PA-Terroristen fest, der letzte Woche Soldaten in Hebron mit einem Molotowcocktail bewarf.

Sonntag, 09.02.2020:
In Schuafat wurden 4 Rohrbomen und weitere Waffen gefunden; 1 Person wurde festgenommen.
– Die Gaza-Medien veröffentlichten eine Dokumentation des Starts eines Sprengballons gegen israelische Gemeinden im Umfeld des Gazastreifens.
– Nach 20 Uhr gab es Raketenalarm in Nir Am, Sderot und Ivim. Eine Rakete schlug im Kreis Scha’ar HaNegev in offenem Gelände ein.

Schon vor ein paar Tagen wurde ein Mann festgenommen, in dessen Garten in Jaljulia eine große Menge Waffen gefunden (und verschiedene Drogen) wurden.

Die PA spielt wieder die „Al-Aqsa ist in Gefahr“-Scharade: Juden, die am Tu B’Schwat auf den Tempelberg gehen sind Teil eines Phasenplans die heilige Stätte zu verjuden und die Verbindung zwischen Muslimen und der Al-Aqsa zu schädigen.

Samstag, 08.02.2020:
– Der Terrorist, der in Hebron einen Soldaten mit einem Molotowcocktail bewarf und traf, konnte festgenommen werden.
– Am Abend schossen Terroristen eine Rakete aus dem Gazastreifen nach Israel. Sie landete in offenem Gelände. Der Alarm wurde ausgelöst.
– Die IDF reagierte mit Panzerbeschuss auf zwei Militärposten der Hamas.

Freitag, 07.02.2020:
– Infolge der gestrigen Anschläge haben die Sicherheitskräfte weiteres Personal nach Jerusalem, Judäa und Samaria gebracht und ihre Maßnahmen verschärft.
– In Gemeinden am Gazastreifen wurden 4 Brandsatz-Ballons entdeckt.
Die Terroristen geben an, dass bei „Zusammenstößen“ bei Qalqilya insgesamt 31 PA-Araber durch Gummigeschosse und Tränengas verletzt wurden, nur 3 davon durch Gummigeschosse.
– Insgesamt wurden in den Kreisen Merhavim und Scha’ar HaNegev 5 Terrorballonbündel gefunden.
Bei „Zusammenstößen“ an einem Ort nordöstlich von Tulkarm soll nach Angaben der Terroristen ein 19-jähriger PA-Araber von Soldaten erschossen worden sein. Der junge Mann bewarf Soldaten mit einem Brandsatz.
– Bei einem Vorfall nahe Azzun in Samaria wurden 3 Grenzpolizisten verletzt, als Araber mit Felsbrocken und Brandsätzen waren.
– In einem Kibbuz am Gazastreifen ging ein Ballonsatz mit einem Gefechtskopf einer Panzerfaust nieder.

Donnerstag, 06.02.2020:
– Am späten Mittwochabend wurde in Jerusalem eine Gruppe Golani-Soldaten, die auf dem Weg zur Westmauer waren, von einem Fahrzeug von hinten angefahren; es gab 14 Verletzte, davon einen Schwerverletzten. Der Fahrer floh mit seinem Auto Richtung Beit Jala, wobei er einen Checkpoint durchbrach. Das Fahrzeug wurde später verlassen aufgefunden. Nach dem Täter wurde gefahndet, er konnte im Lauf des Tages festgesetzt werden.
Aus Syrien kommt die Behauptung, israelische Flugzeuge hätten iranische Positionen im Raum Damaskus angegriffen. Dabei sollen bis zu 23 „Kämpfer“ getötet worden sein.
– Die PA sagt, dass bei Krawallen im Zuge des Abrisses eines Terroristen-Hauses in Jenin ein Teenager (19 Jahre alt) von Soldaten getötet wurde. Nach Informationen der Jerusalem Post wurde auch ein PA-Polizist getötet (er erlag später seinen Verletzungen), weitere 7 Personen wurden verletzt.
Bei Betunya nördlich von Jerusalem wurden Soldaten mit Brandsätzen beworfen.
– Im Kreis Eschkol gab es Raketenalarm. Die IDF gab bekannt, dass das ein Fehlalarm war.
In Aschkelon wurden ein Bündel Ballons mit einem Sprengsatz gefunden.
– Kurz nach Mittag eröffnete ein Terrorist am Löwentor zur Altstadt von Jerusalem das Feuer auf Grenzpolizisten. Einer wurde verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Grenzpolizisten schossen zurück und „neutralisierten“ den Terroristen. (YNet behauptet als einziges Medium, dass es statt Schüssen einen Messerangriff gab.) Der Terrorist stammt aus Nordisrael.
– Ein Einwohner eines Beduinenorts im Negev wurde wegen illegalen Waffenbesitzes festgenommen.
– Im nördlichen Gazastreifen waren Explosionen zu hören; diese werden Terrorballons zugeschrieben.
Schusswaffenangriff in Binyamin: Ein Terrorist eröffnete bei Talmon das Feuer auf Soldaten, von denen einer leicht verletzt wurde. Die anderen erwiderten das Feuer und nahmen die Verfolgung auf.
– Bei Nahal Oz am Gazastreifen explodierte ein Sprengballon.
– Am Abend wurde in Beit Schemesch ein Sprengsatzballon gefunden.

Die Hamas pries den Terroranschlag in Samaria; das sei die dort brennende Revolution, mit deren Umsetzung die Palästinenser die Besatzung vertreiben und sich von den Siedlern befreien.

Wegen der Zunahme der Terroranschläge hat die IDF ihre Präsenz in Judäa/Samaria verstärkt.

Die PA giftet: Einen angreifenden Terroristen zu töten ist eine „Hinrichtung“.

Derweil ruft der Islamische Jihad zu Angriffen auf „zionistische Checkpoints“ auf.

Mittwoch, 05.02.2020:
– Kurz nach Mitternacht gab es Raketenalarm in Netivot und anderen Orten am Gazastreifen. Die IDF bestätigt, dass aus der Enklave 3 Raketen nach Israel geschossen wurden, die alle in offenem Gelände fielen. Es gab zwei Verwundete, die sich auf dem Weg in Bunker verletzten.
– Daraufhin beschoss die IDF mehrere Hamas-Ziele im Gazastreifen, darunter eine Waffenwerkstatt.
– Im Freien spielende Kinder in einem Kindergarten in Kriyat Gat mussten Schutz suchen, weil ein Bündel Ballons auf den Kindergart zutrieb.
– Israelische Streitkräfte haben begonnen mehrere Gebäude in Schlomo Hill bei Koschaw HaSchahar abzureißen.
– Bei „Zusammenstößen“ von Muslimen mit Soldaten bei Ramallah wurde ein IDF-Geländewagen von einem Brandsatz getroffen.
– Ein weiteres Ballonbündel landete auf einem Feld bei Sderot.
Bei Ma’ale Amos im Gush Etzion wurde ein Linienbus mit einer Farbflasche beworfen.
2 Araber aus „Ost“-Jerusalem wurden erwischt, wie sie wertvolle Papageien im Wert von rund NIS175.000 stahlen. 5 der Tiere starben dabei.
– Bei gewalttätigen „Zusammenstößen“ in Hebron wurde nach PA-Angaben ein Araber von Schüssen der Sicherheitskräfte getroffen. Die IDF sagt, dass es sich um einen 17-jährigen handelt, der Brandbomben auf Soldaten warf.
– Im Kreis Eschkol wurde ein Ballonbündel mit Sprengsatz entdeckt.
– Aus dem Gazastreifen wurden 2 Mörsergranaten auf israelisches Territorium geschossen.
In Samaria wurde aus einem Auto heraus das Auto von Juden mit einem Felsbrocken beworfen. Dieses wurde beschädigt.
Mahmud Abbas rief die Familie des in Hebron getöteten Terroristen an, um sein Beileid zu bekunden.

Die Hamas betreibt psychologische Kriegsführung; sie behauptet jetzt einige von ihr festgehaltene Israelis seien durch IDF-Schüsse verletzt worden.

Die IDF testet ein Laser-System, mit dem Terrorballons abgeschossen werden sollen. Es scheint zu funktionieren.

Dienstag, 04.02.2020:
– In einem PA-Ort in den Hebron-Bergen wurden (illegale) Schusswaffen gefunden und beschlagnahmt. Es gab eine Festnahme.
– Am Gazastreifen (bei Kfar Aza) wurde wieder ein Sprengballon gefunden.
Arabische Hirten drangen auf ein (jüdisches) Feld bei Hebron ein und zertrampelten die Saat. Israelische Sicherheitskräfte (Soldaten, Polizei) konnten die Eindringlinge entfernen, bevor allzu viel Schaden entstand.
– Am Eingang eines Hauses in Ramat Gan wurde ein Sprengsatz gefunden; er wird fachlich entsorgt.
– Es gab Explosionen in Sderot und weiteren Orten, die offenbar von Terrorballons stammen.
– Am Kibbuz Dvir und an drei weiteren Orten wurden Ballonbündel mit Brandsätzen gefunden.

Die IDF berichtete, dass sie vor drei Monaten einen Versuch vereitelt Waffen vom Sinai in den Gazastreifen zu schmuggeln. Vor der Küste wurde ein Boot mit der Waffenladung gestoppt, 2 Personen wurden verhaftet.

Montag, 03.02.2020:
– Am Sonntagabend wurde ein Sprengballon im Garten eines Hauses im Kibbuz Kfar Aza gefunden.
– In einem PA-Dorf in Judäa gingen Sprengballons nieder. Die daran befestigte Granate explodierte nicht.
– Im Kreis Eschkol gingen 3 Sprengballons nieder. Einer explodierte noch in der Luft, die beiden anderen wurden von Sicherheitskräften „versorgt“.
– An der Gaza-Grenze wurden 3 Ballons gesichet, die Sprengsätze trugen.
– Ein Brandballon detonierte nahe eines Hauses an der Gaza-Grenze.
– Vor der Küste wurden 3 Fischer aus dem Gazastreifen festgenommen.
– Die Autobahn 6 wurde zwischen Soreq und Kiryat Gat wegen eines Terrorballons gesperrt.
– Sicherheitskräfte vereitelten einen Versuch taktische Taschenlampen durch den Übergang Kerem Schalom zu schmuggeln. Diese waren unter verschiedenen anderen Waren versteckt.
Bombenentschärfer kümmerten sich um Sprengballons in Sderot und Kiryat Gat.
– Es gab einen Verdacht auf einen sicherheitsproblematischen Vorfall an der libanesischen Grenze. Die Sicherheitskräfte führten eine Suche durch, konnten aber nichts finden. Dann stellte sich heraus, dass vier Jugendliche, die an der Grenze wanderten, den Alarm auslösten, indem sie den Zaun berührten.
– Die IDF verstärkte die Batterien der Eisernen Kuppel im Süden.
– Bei „Zusammenstößen“ in Hebron wurde ein Grenzpolizist von einem Molotowcocktail getroffen.

Die Ballonterroristen im Gazastreifen wollen ab morgen mit ihren Ballons Tränengas schicken.

Das PA-Kabinett hat offiziell beschlossen die Einfuhr einiger Waren aus Israel zu beenden.

Sonntag, 02.02.2020:
– Im Kreis Sha’ar HaNegev wurden Bandballon-Bündel gefunden.
– Im Bereich Hativ HaNasarah wurde ein Brandsatz-Ballon gefunden.
– Zwischen Gazastreifen und den Hebron-Bergen wurden Terror-Ballonbündel gefunden.
– In der Region Binyamin konfiszierten Sicherheitskräfte an einem Außenposten Ingenieursausrüstung. Sie wurden von etwa einem Dutzend Juden mit Steinen beworfen. Einige der Täter wurden festgenommen.
Bei Efrat wurde ein mit einem Messer bewaffneter Araber festgenommen.
– Am Übergang Qalandiya wurden 2 Araber festgenommen, die mit Steinen warfen.
– Bei „Zusammenstößen“ in Hebron wurde ein Soldat von einem Molotowcocktail getroffen.

Im nördlichen Samaria wurde ein PA-Araber verletzt, als er versuchte Soldaten mit seinem Auto zu rammen.

Ein Video aus dem Gazastreifen zeigt, wie Brandballons gestartet werden sollen.

Samstag, 01.02.2020:
– Am Zikim-Strand nahe des Gazastreifens landete ein Ballon-Sprengsatz.
– Die Terroristen geben an, dass ein Gaza-Araber im nördlichen Gazastreifen durch israelisches Feuer verletzt wurde.
– Am Abend gab es Raketenalarm am Gazastreifen in Nahal Oz. Dort machte gerade Oppositionsführer Benny Gantz einen Besuch. Die IDF bestätigte eine Rakete.
– Die IDF sagte daraufhin die Zementlieferungen in den Gazastreifen ab, zog außerdem 500 Arbeitsgenehmigungen zurück.

Mahmud Abbas ließ verkünden, er habe infolge des US-Friedensdeals die Sicherheitskooperation der PA mit Israel aufgekündigt.

Die PA behauptet, Mahmud Abbas werde bei seiner Rede vor dem UNO-Sicherheitsrat diesen Monat einen Alternativ-Plan zu Trumps Deal des Jahrhunderts vorlegen.

Freitag, 31.01.2020:
– Flugzeuge der Luftwaffe beschossen wegen der Terror-Raketen vom Abend mehrere Hamas-Ziele im südlichen Gazastreifen, darunter auch ein unterirdisches Waffendepot.
Mehrere Dutzend Muslime verließen nach den Morgengebeten auf dem Tempelberg die Moscheen und bekannten Umzüge, bei denen „nationalistische Parolen“ skandiert wurden; die Polizei zerstreute die Meute.
– Aus dem Gazastreifen wurden am frühen Nachmittag 3 Mörsergranaten in den Kreis Eschkol geschossen. Eine wurde von der Eisernen Kuppel abgefangen, die anderen beiden fielen in offenem Gelände. Die IDF beschoss daraufhin mit Panzern einen Außenposten der Hamas.
– Es heißt, Soldaten schossen bei Khan Junis auf einige Gaza-Araber.
– Gegen 20:20 Uhr wieder eine Rakete aus dem Gazastreifen. Die Rakete wurde vom Himmel geholt, dennoch gab es leichten Sachschaden in Sderot.
Im Gegenzug beschoss die Luftwaffe Ziele im nördlichen Gazastreifen. Außerdem wurde die Fischereizone vor dem Gazastreifen geschlossen.
Mehrere hundert PA-Araber lieferten sich Zusammenstöße mit Soldaten ; der Rote Halbmond berichtet von 48 Verletzten bei den Terroristen; 1 IDF-Soldat wurde leicht durch einen geworfenen Stein verletzt. Die Freitagsgebete auf dem Tempelberg endeten friedlich.

Weil die PA seit September die Einfuhr von israelischen Landwirtschaftsprodukten verbietet, hat Verteidigungsminister Bennett angewiesen, dass ab Sonntag keine landwirtschaftlichen Produkte aus PA-Gebieten mehr nach Israel eingeführt werden darf.

Donnerstag, 30.01.2020:
Bei Dimona im Negev – gut 70km vom Gazastreifen entfernt – wurden Sprengsatz-Ballons gefunden.
– In West-Samaria bewarfen Araber einen Bus mit Steinen. Der Bus wurde beschädigt.
– Mittags gab es Raketenalarm in Yad Mordechai am nördlichen Gazastreifen. Dieser soll aber nicht durch eine Rakete ausgelöst worden sein, sondern durch Maschinengewehr-Feuer (auf ein israelisches Flugzeug, wahrscheinlich eine Drohne).
– Kurz darauf wurden „Ballons mit verdächtigen Gegenständen“ in Kiryat Gat und Scha’ar HaNegev gefunden.
Arbeitsunfall: Die Hamas gab bekannt, dass einer ihrer Terroristen bei der Arbeit an einem Gaza-Tunnel durch eine Explosion den Tod fand.
– Auf einen unbemannten Wachtposten der IDF am Gazastreifen wurde geschossen.
– Die IDF beschoss Ziele im Bereich Beit Hanoun. Panzer und Fluggerät beschossen Hamas-Beobachtungsposten im Gazastreifen als Reaktion auf Ballonbomben.
8 Araber wurden festgenommen, die nördlich von Jerusalem Autos mit Steinen beworfen hatten.
Araber bewarfen am Checkpoint Qalandiya Sicherheitskräfte mit Steinen.
Raketenalarm kurz vor 23.30 Uhr im Gaza-Umfeld. Dem folgte eine Raketensalve (insgesamt 3 Raketen) auf Sderot und Umgebung. Die Eiserne Kuppel fing 2 Raketen ab. Die dritte schlug in offenem Gelände ein.

Die PA hat im Jahr 2019 mindestens 517,4 Millionen Schekel (gut €136 Millionen) an Terroristen gezahlt, 15 Millionen mehr als 2018.

Für die Freitagsgebete auf dem Tempelberg hat die Polizei die Alarmstufe erhöht.

Mittwoch, 29.01.2020:
– Ein Terrorballon (Brandsatz) aus dem Gazastreifen landete im Negev.
– Gegen Mittag wurde ein Terrorballon im Süden Israels bei der Masada-Kreuzung gesehen.
– Auf dem Tempelberg nahm die Polizei 2 mit Messern bewaffnete Verdächtige fest, die offenbar einen Messeranschlag unternehmen wollten. Daraufhin wurde das Damaskus-Tor gesperrt.
– Am frühen Abend wurden im Kreis Sdot Negev Ballons mit einem Sprengsatz gefunden.
– Die IDF verstärkt ihre Truppen in Judäa und Samarai sowie am Gazastreifen.
Abbas drohte am Abend (erneut) mit der Aufkündigung der Sicherheitskooperation mit Israel.
– Gegen 21 Uhr Ortszeit gab es Raketenalarm am Gazastreifen. Im Kreis Eschkol gab es eine Explosion.
– Bei Emmanuel in Samaria wurde eine Autofahrerin verletzt, als Araber ihren Wagen mit Steinen bewarfen.
– Die Araber sagen, dass die Luftwaffe Ziele im südlichen und mittleren Gazastreifen angegriffen hat.

Dienstag, 28.01.2020:
– Vorsichtshalber hatte die IDF vor Verkündung des Trump-Plans weitere Truppen ins Jordantal geschickt, um möglichen Anschlägen vorzubeugen.
– Soldaten identifizierten einen Mann, der aus dem Libanon nach Israel eindrang.
– Bei Sderot wurden mehrere Terrorballons (Sprengsätze) gefunden.

Montag, 27.01.2020:
– Der Shin Bet hat einen Spionagering der Hamas ausgehoben.
– Am frühen Abend explodierte bei Nahal Oz ein Terrorballon. Es gab keine Opfer.
– In einem Nationalpark in Samaria wurde eine Knesset-Abgeordnete des Likud von Arabern mit Steinen beworfen.

Der Justizminister hat die Behörden angewiesen, die Summe der PA-Terrorgehälter von den zu überweisenden Summen abzuziehen.

Sonntag, 26.01.2020:
– Die IDF beschoss Hamas-Ziele im Gazastreifen als Reaktion auf die Terrorballons. Darunter sollen Waffenwerkstätten und Geheimdienst-Einrichtungen gewesen sein.
In Sderot wurde ein Terrorballon an einem Baum hängend gefunden.
In Nahal Oz wurden Brandballons gefunden.
– Aus dem Gazastreifen wurde eine Rakete nach Israel geschossen. Sie schlug in offenem Gelände ein.
– Eine Dreiviertelstunde später hörten Gaza-Araber Explosionen im südlichen Gazastreifen.
– Im Gazastreifen wurde mit MGs auf eine israelische Drohne geschossen.

Eine Gruppe von etwa 200 Juden machten einen Solidaritätsbesuch bei der Moschee, die gestern Opfer eines Brandanschlags wurde.

Samstag, 25.01.2020:
– Die Polizei suchte in Beit Hanina in „Ost“-Jerusalem nach einem vermissten (arabischen) Jungen; dabei wurden die Beamten von Einwohnern mit Steinen beworfen. (Der Junge wurde später tot aufgefunden.)
– Am Vormittag landete ein Sprengsatz-Ballonbündel im Internat Midreschet Ben-Gurion in Sde Boker.
– Am Nachmittag fand man bei Sde Boker zwei Bomben-Ballons.
– Beim Kibbuz Be’eri wurde ein Sprengsatz an Ballons gefunden.

Freitag, 24.01.2020:
– Der gestrige Raketenalarm soll laut IDF jetzt durch unerklärte Explosionen im Gazastreifen ausgelöst worden sein.
– An einer Moschee im Jerusalemer Viertel Beit Safafa wurde versucht ein Brand zu legen, es wurden araberfeindliche Sprüche gesprüht.
– Nach Angaben von PA-Medien haben israelische Sicherheitskräfte nach den Morgengebeten den Tempelberg betreten und 10 Personen festgenommen.

Donnerstag, 23.01.2020:
Randalierer setzten Reifen in Brand und blockierten Straßen im Gazastreifen; sie forderten die „militanten Gruppen“ auf die Tod der 3 Araber zu rächen, die gestern von Soldaten getötet wurden.
– Im Kreis Scha’ar HaNegev entschärften Soldaten einen Sprengsatz.
– Am Abend landeten mehrere Sprengballons in Kiryat Gat und im Kreis Schafir. Das ist der 7. Tag in Folge, an dem Terrorballons in Israel ankamen.
Raketenalarm am Gazastreifen. Eine Rakete wurde von der IDF erst bestätigt, später hieß es, sie schlug noch im Gazastreifen ein.

Mittwoch, 22.01.2020:
– Die toten Terroristen von gestern Abend gehörten dem Islamischen Jihad an.
– Im Moschaw Nir Mosche im Negev wurde ein verdächtiges Ballonbündel gefunden.
– Am Nachmittag wurde in Hebron ein Araber, der mit einem Messer drohte, festgenommen.
– Nach Angaben von Kan haben Israel und die Hamas über ägyptische Vermittler wegen der Terrorballons Kontakt miteinander.

Dienstag, 21.01.2020:
– In den PA-Gebieten schlossen Sicherheitskräfte mehrere illegale Waffenwerkstätten.
– Bei Durchsuchungen beschlagnahmten Soldaten tausende Schekel Terrorgelder.
– In einer PA-Stadt bei Hebron beschlagnahmten Soldaten zusammen mit der Polizei eine Maschinenpistole. Ein Mann wurde festgenommen.
Im Negev wurden Araber festgenommen, weil sie Polizisten mit Steinen bewarfen.
– Auf einem Markt in Tel Aviv wurde 1t geschmuggelte Erdbeeren aus dem Gazastreifen beschlagnahmt.
– Im Negev wurden Brand-Ballons gefunden.
Nahe des Kibbuz Kissufim durchbrachen drei Araber den Gaza-Zaun. Soldaten kreisten sie ein, die Terroristen warfen mit einem Sprengsatz oder einer Granate. Daraufhin schossen die Soldaten, die 3 Terroristen sind tot.

Während der letzten 6 Wochen beschlagnahmten Soldaten in den PA-Gebieten zahlreiche Schusswaffen, darunter 13 Handfeuerwaffen, 25 automatische Waffen, 2 M16 und Munition.

Die Hamas droht mit mehr Terrorballons.

Montag, 20.01.2020:
– Am Sonntagabend wurde in einem Auto in Haifa eine Maschinenpistole und Munition gefunden; 3 Verdächtige wurden festgenommen.
– Bei der Durchsuchung eines Hauses in Kiryat Ekron wurde eine versteckte Pistole gefunden; ein 16-jähriger wurde festgenommen.
– Im Ofer-Gefängnis wurden 11 Handys und Dutzende SIM-Karten beschlagnahmt, die zu den Gefangenen geschmuggelt wurden.
Im Raum Beit Schemesch wurde ein Bündel Ballons mit Sprengsatz gefunden.
– In einem Dorf bei Haifa fand die Polizei eine im Boden versteckte Maschinenpistole.
– In Sderot landete am Nachmittag ein Terrorballon mit Sprengsatz.
– Am Abend wurden 2 Personen verletzt, als sie im Gush Etzion mit Steinen beworfen wurden.

Die Terrorgruppen im Gazastreifen kündigen an, dass die Angriffe mit den Terrorballons weitergehen werden.

Die offizielle PA-Zeitung ruft zu Blutvergießen während des 5. Holocaust-Forums auf.

Ein Video wurde ins Internet hochgeladen; ein PA-Prediger sprach bei einer Veranstaltung: Wir werden das Kalifat errichten, Jerusalem befreien und Rom erobern.

Der Shin Bet gab bekannt, dass er 2019 mehr als 560 „bedeutende“ Terroranschläge verhinderte.

Sonntag, 19.01.2020:
– In einem Dorf bei Bethlehem wurden 3 selbstgebaute automatische Waffen beschlagnahmt.
– In Samaria gab es im Ort Barkan den Verdacht auf einen Terroranschlag.
– In Sderot gab es eine Explosion, wahrscheinlich durch einen Terror-Ballon. Es gab keine Schäden.
– Die IDF beschoss daraufhin Hamas-Positionen im Gazastreifen.
– Nach einem Bericht der IBC wurde Scheik Ikrama Sabri, ehemaliger Mufti von Jerusalem, für eine Woche vom Tempelberg entfernt.
– Über Feldern im Umfeld des Gazastreifens wurden Brand-Ballons gesehen.
– Etwas später warfen Gaza-Araber mit Sprengsätzen auf Soldaten an der Gaza-Grenze.

Die offizielle PA-Tageszeitung ruft zu Mord auf, um Holocaust-Gedenkveranstaltungen in Jerusalem zu stoppen.

Die IDF legt an der Grenze zum Libanon die Infrastruktur, um unterirdische Tunnel zu entdecken.

Samstag, 18.01.2020:
Am Damaskustor in Jerusalem versuchte eine Araberin auf Sicherheitskräfte einzustechen. Sie wurde festgenbommen.
In Kiryat Arba bei Hebron wurde ein 22-jähriger Jude mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Der Terrorist wurde festgenommen.
– Am Nachmittag wurde in Sderot ein Bündel Ballons gefunden, von dem angenommen wird, dass sie einen Brand auslösen sollten.

Freitag, 17.01.2020:
– Bei dem Gegenschlag bombardierte die IDF eine Hamas-Zelle im Untergrund im nördlichen Gazastreifen.
– Als Reaktion auf den IDF-Schlag behauptete ein Hamas-Sprecher, jetzt sei klar, dass die Hamas gegen Israel gewinnen und dieser Feind verschwinden würde. Die Schüsse der Israelis seien ein Zeichen der Schwäche.
– Nach den Morgengebeten begannen einige hundert der etwa 8.000 Moscheebesucher auf dem Tempelberg mit Krawallen. Sie brüllten u.a. davon Juden töten zu wollen.
– Die Polizei in Aschdod wurde zu einem verdächtigen Objekt gerufen; es handelte sich um einen Terrorballon.

Donnerstag, 16.01.2020:
– Bei einer Durchsuchung in Lod beschlagnahmte die Polizei Blendgranaten, andere Waffen und Drogen. Ein Mann wurde verhaftet.
In Haschmonaim bei Modi’in bestand der Verdacht eines illegalen Eindringens von Terroristen; nach gründlicher Suche wurde der Alarm aufgehoben.
In Ramle wurde 1t geschmuggelter Erdbeeren aus dem Gazastreifen beschlagnahmt. (Das Gesundheitsministerium verbot daraufhin erst einmal die Einfuhr von Erdbeeren aus dem Gazastreifen.)
Im Kreis Eschkol wurden zu einem verdächtigen Objekt gehörende Ballons gefunden. Mehrere Sprengsätze explodierten (ohne Folgen), nachdem die Polizei eintraf.
– Im Kreis Eschkol explodierten mehrere Ballon-Sprengsätze ohne Schaden anzurichten, als Experten der Polizei kamen, um die Objekte zu inspizieren.
PA-Medien behaupten, dass IDF-Kampfflugzeuge Ziele im nördlichen Gazastreifen angreifen. (Vermutlich Gegenschläge als Reaktion auf die Sprengballons.)

Eine libanesische Zeitung berichtet, dass die „Fraktionen im Gazastreifen“ (also die Terror-Organisationen) beschlossen haben zur Eskalation zurückzukehren, weil angeblich Israel seinen Verpflichtungen aus einer von Ägypten vermittelten Vereinbarung nicht nachkommt.

Eine Umfrage des Roten Kreuzes zeigt, dass junge Israelis und Palästinenser mehrheitlich glauben, dass der israelisch-arabische Konflikt niemals enden wird.

Mittwoch, 15.01.2020:
– Die IDF riss einen aus 2 Siedlerbehausungen bestehenden illegalen Außenposten in Samaria ab. Dabei wurde ein Grenzpolizist durch Steinwürfe am Kopf verletzt.
– Am Nachmittag wurden 4 Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel geschossen. 2 wurden abgeschossen, 2 gingen in offenem Gelände nieder.
– Auch eine Gruppe Brandsatz-Terrorballons wurde Richtung Sderot gestartet.
– In Reaktion auf den Raketenbeschuss griff die IDF Hamas-Ziele im Gazastreifen an.

Dienstag, 14.01.2020:
In Hebron wurde ein Araber festgenommen, der illegal eine M16 samt Munition in seinem Besitz hatte.
Es gibt Berichte, dass die syrische Luftwaffenbasis T4 angegriffen wurde. Dabei sollen 3 pro-iranische Kämpfer getötet worden sein.

Montag, 13.01.2020:
– Am frühen Abend wurde ein arabischer Teenager festgenommen, weil er jüdische Häuser mit Steinen bewarf.
– Grenzpolizisten nahmen 2 Araber fest, die am Kibbuz Degania A Produkte stahlen.

Die Fatah „verspricht“ grausamen Terror und „Krieg auf den Straßen“, sie will jüdische Städte verbrennen.

Die PA fängt an ihre Stromschulden bei der Israel Electric Company zu bezahlen.

Sonntag, 12.01.2020:
– Bei einer Durchsuchung im PA-Dorf Bil’a in Samaria fanden Sicherheitskräfte eine Pistole und Munition.
– In Nachal Oz schlug das Raketenwarnsystem an; es handelte sich nach Angaben der IDF um einen Fehlalarm.
– In Ramle wurde eine illegale Maschinenpistole beschlagnahmt.
– Am späten Nachmittag wurde ein unbewaffneter Gaza-Araber festgenommen, nachdem er den Sicherheitszaun überwand.
– Am Abend nahmen Soldaten 3 Gaza-Araber fest, die den Grenzzaun überwunden hatten. Einer der Männer hatte ein Messer dabei.

Das Verteidigungsministerium erkennt den Tod einer PA-Araberin durch Steinwürfe als feindseligen Akt an. Die Frau starb, als – vermutlich israelische Jugendliche – das Auto, in dem sie fuhr, mit Steinen bewarfen.

Freitag, 10.01.2020:
– Soldaten nahmen 3 Gaza-Araber fest, die den Grenzzaun überwunden hatten; sie waren unbewaffnet.
Arabische Medien berichten, ein israelischer Luftangriff hätte einen mit Waffen beladenen Lastwagen an der syrisch-irakischen Grenze angegriffen. Andere Quellen schreiben von einem Israel zugeschriebenen Angriff auf ein Waffenlager einer proiranischen Miliz, wobei mindestens 8 von deren Kämpfern (alles Ausländer) getötet worden seien.
– Im PA-Dorf Samoa wurden 2 Araber festgenommen, die unter Verdacht stehen letzte Woche auf israelische Grenzpolizisten geschossen zu haben. Dabei wurde die von den Attentätern verwendete Waffe gefunden

Die PA droht weiter. Sie will aus dem „Palästinensischen Nationalrat“ den „Staat Palästina“ machen, wenn Israel nicht erlaubt, dass die Wahlen zum „Parlament“ auch in „Ost“-Jerusalem stattfinden.

Mittwoch, 08.01.2020:
– Bei der Durchsuchung des Autos eines Arabers fanden Polizisten an der Yitzhar-Kreuzung in Samaria ein Gewehr, Munition und Magazine.
– An der Pinkas-Straße in Tel Aviv wurde ein verdächtiger Gegenstand gefunden; Experten kümmerten sich um die Entschärfung.
In Hizme, nördlich von Jerusalem, wurde ein israelischer Autofahrer mit Steinen beworfen und leicht verletzt.

Dienstag, 07.01.2020:
– Vor der Fast zum 10. Tag des Monats Tevet beteten 800 Juden im Komplex mit dem Grab von Josua Bin Nun und dem ebenfalls in der Bibel vorkommenden Kaleph ben Jefuneh im PA-Dorf Kifl Haris in Samaria. Soldaten sicherten die Veranstaltung.
PA-Führer drohen (mal wieder) mit schweren Folgen wegen Israels jüngster Maßnahmen: dass die PA-Wahl in „Ost“-Jerusalem nicht gestattet wird, dass Steuergelder einbehalten werden, um die Terroristengehälter „auszugleichen“.
– 3 Brüder aus „Ost“-Jerusalem wurden wegen illegalem Waffenbesitz festgenommen.
– Im Raum Lachisch wurde ein Brand-Ballon gefunden.
– Die Polizei nahm auf dem Tempelberg 5 Juden fest, die angeblich die Besuchsregeln nicht einhielten.
In Um el-Fahm beschlagnahmte die Polizei illegale Schusswaffen und Munition, darunter ein Maschinenpistole. 1 Araber wurde festgenommen.
– Auf dem Tempelberg wurden 6 Araber festgenommen, die Polizisten anbrüllten.

Verteidigungsminister Bennett überlegt, ob Araber, die aus dem Gazastreifen nach Israel eindringen, nicht als „Verhandlungsmasse“ für die Freilassung der israelischen Geiseln im Gazastreifen festzuhalten. Dazu soll ein bestehendes Gesetz genutzt werden.

Montag, 06.01.2020:
– Am Abend wurden 3 Personen verletzt, als eine Gruppe Araber in Samaria einen Bus der Linie 55 mit Steinen bewarfen.

Im Gazastreifen verbrannten bei einer Kundgebung zur Unterstützung der Terroristen in israelischen Gefüngnissen Demonstranten Bilder von Trump sowie Flaggen der USA, Großbritanniens und Israels.

Der oberste Planungsrat der Zivilverwaltung von Judäa und Samaria genehmigte Pläne zum Bau von 1.936 neuen Wohneinheiten.

Sonntag, 05.01.2020:
– Ein 14-jähriger aus Lod wurde wegen Besitzes einer improvisierten Maschinenpistole festgenommen.
– Wegen eines Mordes wurde ein Verdächtiger verhaftet – ein illegal im Land befindlicher PA-Araber.
– 5 Einwohner von „Ost“-Jerusalem wurden unter Verdacht des Waffenschmuggels festgenommen.
– Eine Einheit der IDF berichtet, dass sie in Samaria von einem Fahrzeug vermutlich gezielt angefahren werden sollte. Der Fahrer hatte keinen Erfolg, konnte aber fliehen.

Freitag, 03.01.2020:
– Am späten Freitagabend wurden von Soldaten 3 PA-Araber festgenommen, die im Besitz von gebrauchsfertigen Brandsätzen waren.

Bilanz 2019: Fast 1.300 Raketen wurden auf Israel gefeuert. Die Eiserne Kuppel schoss 480 davon ab, die übrigen fielen überwiegend in offenem Gelände.

Donnerstag, 02.01.2020:
– In einem arabischen Dorf bei Hebron beschlagnahmten Sicherheitskräfte eine selbstgebaute Maschinenpistole und eine Reihe Brandbomben. Ein 17-jähriger wurde zur Befragung festgenommen.
– Am Morgen wurde an der Gusch-Etzion-Kreuzung ein Messeranschlag verhindert. Der arabische jugendliche Angreifer wurde von Soldaten in den Fuß geschossen und ins Krankenhaus gebracht.
– Auf dem Tempelberg griffen 2 Araber Polizisten an. Einer der beiden wurde festgenommen.
– Polizei führte eine Razzia in Bi’ina durch; 6 Araber wurden festgenommen, Sabotagematerial, Munition und mehrere tausend Schekel Bargeld beschlagnahmt. 5 der Festgenommenen sind wieder auf freiem Fuß.

Die Hamas ist empört: Minister Bennett hat dafür gesorgt, dass der PA Geld in Höhe der Terroristengehälter abgezogen wird. Geht ja gar nicht, dass 32 Terroristen und ihre Familien nicht vom Terror profitieren. Der Kabinettbeschluss regt auch PA-Chef Abbas auf.

Mittwoch, 01.01.2020:
Soldaten beschlagnahmten in Anata in der Region Binyamin 6 Schusswaffen, Schrotgewehre, Revolver und Munition sowie eine große Menge Feuerwerkskörper. Ein 20-jähriger wurde festgenommen.
Am Damaskustor hängte eine Person eine riesige Palästinenserflagge mit dem Gesicht von Arafat auf. Polizei und Stadtverwaltung nahmen sie wieder ab und einen Verdächtigen fest.
In Issawiya wurden Polizisten mit Felsbrocken beworfen; ein 10-jähriger Junge wurde dabei am Kopf verletzt.
– Bei einer Parade der Fatah in Bethlehem wurde ein großes Bild von Dalal Mughrabi (die Massenmörderin vom Küstenmassaker 1978) mitgetragen.
– Grenzpolizisten nahmen 56 PA-Araber fest, die versuchten illegal nach Israel einzudringen.