Friedfertigkeiten 2020

Wie sehr Friedensgerede in der Regel an die falsche Adresse (Israel) geht, zeigen die tagtäglichen „kleinen“ Vorfälle. Ich habe sie auf eine Extraseite gelegt, weil manche Informationen in letzter Zeit immer wieder mit Verspätung weitergegeben werden. Sie sind chronologisch rückwärts eingestellt. (Für ältere Einträge bitte „Friedfertigkeiten“ anklicken.)
Es gibt in Englisch detaillierte Informationen gibt es zu Versuchen, die Terrorgruppen rund um Israel per Schmuggel mit Waffen zu versorgen, Informationen zum Raketenterror mit weiterführenden Links, Informationen zur Wirtschaft im Gazastreifen.

20102011201220132014 – 20152016201720182019 – 2020

Mittwoch, 01.07.2020:
PA-Quellen berichten, dass die Hamas während der Nacht fast 20 Raketen ins Mittelmeer schoss. Das sollte eine Warnung an Israel gegen die Ausweitung der Souveränität auf die Siedlungen in Judäa und Samaria sein.
Zwölf Einwohner „Ost“-Jerusalems wurde unter dem Verdacht festgenommen für die PA zu arbeiten
– Soldaten nahmen einen Araber fest, der den Grenzzaun zum Gazastreifen überwunden hatte.
– Ein Soldat der Golani-Brigade erhielt eine Auszeichnung dafür, dass er einen PA-Araber gegen Schüler einer örtlichen Jeschiwa verteidigte.

Nachdem in Sicherheitszäunen Lücken gefunden wurden, stationierte die IDF eine zusätzliche Brigade in Judäa und Samaria, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Montag, 29.06.2020:
– Am Abend gab es Raketenalarm im Kreis Eschkol. Es hieß aber, dass habe keinen Einschlag gegeben.

Sonntag, 28.06.2020:
– Über den Zaun von Kochav Yaakov in der Region Binyamin wurde gegen 1 Uhr nachts ein Brandsatz geworfen. Das Feuer wurde schnell gelöscht.
– Aus Syrien kommen wieder Berichte, dass weitere israelische Luftangriffe im Osten des Landes geflogen wurden. Dabei sollen 9 iranische Kämpfer getötet worden sein, was die Zahl der Toten bei diesen auf 15 erhöht. Ziel der Angriffe waren mehrere Waffenlager, die allesamt zerstört wurden.
– Ein (unbewaffneter) Mann aus dem Gazastreifen schwamm nach Israel, wo er an einer Militärbasis festgenommen wurde.

Samstag, 27.06.2020:
– Israelische Kampfflugzeuge flogen als Reaktion auf die Raketen aus dem Gazastreifen Angriffe im Gazastreifen.
– Die Hamas bezeichnete die israelischen Gegenschläge als „Aggression“, die die Entschlossenheit der Terroristen nur verstärke.
Am Checkpoint Qalandiya wurde ein ein Messer schwingender Araber festgenommen.
– Am Abend wurden Luftangriffe auf Ziele in Ostsyrien geflogen, die man Israel zuschreibt; dabei wurden 6 Kämpfer, darunter 4 Syrer getötet.

Freitag, 26.06.2020:
– Am Abend gab es Raketenalarm am Gazastreifen; die IDF bestätigte, dass von den Terroristen 2 Raketen gestartet wurden. Es gab keine Berichte über Schäden; die Raketen sollen in offenem Gelände eingeschlagen sein. Für die Raketen soll der Islamische Jihad verantwortlich sein.

Donnerstag, 24.06.2020:

Anfang der Woche wurden Dutzende Beduinen in der Umgebung von Beer Sheva gesehen, wie sie Verkehrsteilnehmer mit Felsbrocken bewarfen.

Verteidigungsminister Gantz hat die Hamas gewarnt, sollte sie Israel angreifen, werde sie schmerzliche und wuchtige Schläge einstecken müssen.

Mittwoch, 23.06.2020:
Bei Ramallah warfen Araber Molotowcocktails; Soldaten konnten sie identifizieren und eröffneten das Feuer. Einer der Terroristen wurde verwundet und ins Krankenhaus gebracht, ein weiterer konnte nach einer Verfolgungsjagd festgenommen werden; weitere entkamen.
In Beit Hanina („Jerusalem“) warfen Araber mit Felsbrocken auf ein jüdisches Fahrzeug, das beschädigt wurde.
– In Jerusalem fand die Polizei bei einem 18-jährigen Araber 3.000 illegaler Feuerwerkskörper. Der Araber wurde festgenommen.

PA-Fernsehpredigt: Israel, ein Ende ist nahe. Zusammen mit einem Aufruf, Krieg gegen Israel zu führen.

Dienstag, 23.06.202:
– Mehr als 2.500 Gläubige besuchten unter dem Schutz der IDF das Josefgrab in Schechem. PA-Medien berichten von „Zusammenstößen“ zwischen Arabern und Soldalten, nachdem die Juden ins Grab gingen.
– Im Dorf Anata in der Region Binyamin wurden Schusswaffen und Munition beschlagnahmt, darunter ein Glock, 2 M16 und weitere Gewehr.
– 4 angeschossene Personen (Einwohner von „Ost“-Jerusalem“) wurden zur Polizeiwache in Ma’ale Adumim gebracht; einer der Männer wurde für tot erklärt. Sie waren anscheinend von PA-Sicherheitskräften beschossen worden.
Ein Araber versuchte an einem Checkpoint eine Soldatin zu überfahren. Er wurde von Schüssen tödlich getroffen. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen Neffen von Saeb Erekat; Erekats Familie schwafelt von kaltblütigem Mord. (Video)
– Aus Syrien wurden von dortigen Medien israelische Luftangriffe auf 2 Ziele gemeldet, bei denen es mindestens 2 Todesopfer gegeben haben soll.

Montag, 22.06.2020:
– Auf das Haus eines führenden Hamasniks in Hebron wurde eine Granate geworfen.
– Bei einer IDF-Aktion in der Umgebung von Ramallah stellten Soldaten 2 Terroristen, die gerade  PKWs mit Felsbrocken und Molotowcocktails bewarfen. Die Soldaten schossen und verletzten einen der Terroristen; der andere konnte fliehen, aber nach ihm wird gefahndet.
– In einem vorwiegend arabischen Viertel von Haifa fand die Polizei ein Waffenversteck mit Sprengsätzen.

Sonntag, 21.06.2020:
– Die Polizei beschlagnahmte in Jaffa Waffen und Munition; 3 Verdächtige wurden festgenommen.

Das PA-Fernsehen strahlt ein Musikvideo aus, das die Israelis als die letzten einer Reihe fremder Eroberer darstellt, die nach der Befreiung Palästinas durch die Muslime vertrieben werden.

Freitag, 19.06.2020:
– Die PA-Sicherheitskräfte sollen dabei sein illegale Waffen zu verstecken, weil befürchtet wird, dass Israel sie beschlagnahmt, sollte die Lage eskalieren.
In Segev Shalom, einer Beduinenstadt im Negev, wurde ein palästinensischer Araber angeschossen.

Donnerstag, 18.06.2020:
Bei Karmei Tzur im Gush Etzion brach ein Feuer aus, dessen Ursache ein Molotowcocktail war.
– Die IDF konfiszierte schweres Baugerät, das für illegale Bautätigkeiten in Area C eingesetzt werden sollte.

Der PA-Premierminister verkündete, Israel plane die Al-Aqsa-Moschee zu zerstören und einen Tempel zu bauen, womit der politische Konflikt ein religiöser werde. (Die Araber haben ihn immer schon als einen religiösen Konflikt betrachtet!)

Die Waqf zwang eine Jüdin auf dem Tempelberg ihre Wasserflasche abzugeben.

Mittwoch, 17.06.2020:
– Ein Verdächtiger überquerte illegal die Grenze vom Libanon nach Israel; er wurde nach einer Suche von Soldaten festgenommen. Es handelte sich um einen Sudanesen.
– Ein Gericht hatte den Stopp eines Bauvorhabens in Jaffa angeordnet. Dagegen gab es gewaltsame Proteste; die Polizei wurde mit Felsbrocken und Tränengas angegriffen.
Soldaten verhafteten einen arabischen Jugendlichen, der den Gaza-Grenzzaun überwunden hatte.

Die PA verhaftete einige Araber, die einem Journalisten des israelischen Kanal 13 Interviews gegeben hatten.

Vor einigen Wochen vereitelten IDF und Schabak einen Versuch Waffen über See in den Gazastreifen zu schmuggeln. 2 Personen wurden verhaftet.

Dienstag, 16.06.2020:
PA-Medien berichten, dass die IDF im Dorf Yabad einen Mann verhaftete.
– Grenzpolizisten nahmen 2 PA-Araber wegen illegalen Waffenbesitzes zur Befragung fest.
Die PA behauptet, dass die IDF Ramallah überfiel, nachdem die Sicherheitskooperation mit Israel beendet wurde.
– Ein ranghoher PA-Vertreter drohte mit Gewalt wegen der „Annexion“.

Die PA-Sicherheitsdienste sagen, sie zerstören Geheimdokumente für den Fall, dass Israel Razzien durchführen sollte.

Montag, 15.06.2020:
– Am frühen Morgen verhafteten Soldaten 5 Einwohner von „Ost“-Jerusalemim Alter von 17 bis 22 Jahren, die im Verdacht stehen sich am Werfen von Steinen und Brandsätzen in A-Tur beteiligt zu haben.
– Die Polizei konnte 4 Verdächtige des Angriffs auf Rabbi Yehuda Glick verhaften.
– Am Abend wurde eine Rakete aus dem Gazastreifen in den Kreis Eschkol geschossen, ohne Schaden einzurichten.
– Die IDF reagierte mit einem Angriff auf Hamas-Infrastruktur im Gazastreifen, besonders auf Untergrund-Einrichtungen.

Der Botschafter der VAE in den USA hatte in einem Kommentar Potenzial in den Beziehungen zu Israel geäußert, so etwas wie einen Friedensaufruf gegeben. Die Hamas griff diesen Kommentar heftig an.

Sonntag, 14.06.2020:
In einem Haus in Rantis fanden Soldaten bei einer Durchsuchung Schusswaffen, eine kugelsichere Weste, Munition und Messer.
– Auf einer Baustelle in Kfar Manda in Galiläa wurde 234 Brandbomben gefunden.
– In einem Moschaw bei Ofakim wurde ein Ballonbündel mit einer verdächtigen „Ladung“ gefunden.
In Lod wurden Schusswaffen, Munition und Drogen gefunden und beschlagnahmt; 6 Verdächtige wurden verhaftet.

Ein palästinensisches Propagandavideo, das als „Geschichte“ ausgegeben wird, löscht Juden aus der Geschichte „Palästinas“ – das Land wurde von den Römern, von den Kreuzrittern, von den Briten erobert und eine „Palästinenserin“ verteidigte es, auch gegen die Juden, die nach den Briten kamen.

Die Fatah benannte ein Oberschul-Jungenlager nach einem Terroristen, der letzten Jahr bei einer Schießerei mit Soldaten getötet wurde.

Samstag, 13.06.2020:
– Am frühen Abend wurden für Samstag 4 Brände im Umfeld des Gazastreifens gemeldet. Es wird untersucht, ob diese durch Terrorballons entstanden. Später am Abend waren es bereits 11 Brände, von denen man inzwischen weiß, dass sie kein Zufall sind.
– In den Bergen von Jerusalem brach ein Großbrand aus.
In Hebron halfen zwei Soldaten einem PA-Araber, der von jüdischen Jugendlichen angegriffen wurde.

Der Abbas-Berater Mahmud al-Habbasch, oberster Scharia-Richter und Vorsitzender des Hohen Rats für Schariarecht in der PA (von Abbas ernannt), erklärt: Der Koran erlaubt und gebietet das Töten von Israelis.

Die Ballon-Einheiten im Gazastreifen drohten am Donnerstag mit einer erneuten Welle des Terrors; für die Einwohner in der Umgebung des Gazastreifens werde es „der Beginn der Hölle“ sein.

Freitag, 12.06.2020:
Mehrere hundert Juden reisten nach Kifl Haris bei Ariel in Samaria, um am Grabmal von Josua ben Nun und Kaleb ben Jefuneh zu beten.
– Ein Mann aus Sakhnin bleibt in Untersuchungshaft; er hatte gestern auf eine Soldatin eingestochen, die an einer Bushaltestelle wartete. (Sakhnin ist eine arabische Stadt in Israel.)

Donnerstag, 11.06.2020:
– Die IDF bereitet den Abriss des Hauses des Mörders des Soldaten Amit Ben Yigal am 12. Mai vor.
– Die PA stellt die Überweisung von Millionen Schekeln pro Monat in den Gazastreifen ein. Außerdem wird medizinische Behandlung von Einwohnern des Gazastreifens eingestellt, selbst schwere Fälle werden den Gazastreifen nicht verlassen dürfen. Als Grund wird angeführt, Druck auf Gaza ausüben zu wollen,
– Einem IDF-Sanitäter wurden während der Nacht im Jordantal mehrere Waffen gestohlen, als er schlief.
Grenzpolizisten verhafteten 4 Männer, die im Verdacht stehen das Hauptquartier der Grenzpolizei in Abu Dis mit Molotowcocktails beworfen zu haben. 3 der Männer wurden bei einem Schusswechsel während der Verhaftung verletzt. (Die Aktion fand am 15. Mai statt.)

Mittwoch, 10.06.2020:
– Bei den (gestrigen) Krawallen in Jaffa gegen den Tod eines jungen Arabers wurde auch ein Bus mit Steinen beworfen.

Die Fatah benannte wieder einmal ein Jugendlager nach einem terroristischen Mörder.

Die PA fordert: „Ruft Allahu Akbar und stellt den Ruhm von Khaibar wieder her.“ Khaibar war die Stelle, wo Mohammed Juden massenhaft abschlachtete.

Dienstag, 09.06.2020:
– Bei einer Kundgebung in Haifa wegen eines toten Arabers wurden PLO-Flaggen geschwenkt.
Ein PA-Araber wurde erwischt, als er mit einem Messer bewaffnet in Itamar eindringen wollte. Er versuchte erst eine zivile Patrouille anzugreifen, warf dann sein Messer weg und flüchtete; Soldaten nahmen ihn fest.

Die PA „droht“ (mal wieder) die Anerkennung Israels zurückzunehmen. (Welche Anerkennung?)
Die Hamas droht (mal wieder) mit einer „neuen Intifada“.

Montag, 08.06.2020:
Nach einem Monat Fahndung nahmen Soldaten jetzt den Mörder des Soldaten Amit Ben Yigal fest.
21 Einwohner von „Ost“-Jerusalem wurden unter dem Verdacht festgenommen in der Stadt in offiziellen Funktionen für die PA zu agieren.
– Ein Einwohner Jerusalems wurde festgenommen, weil bei ihm 7 Molotowcocktail, ein Messer und eine unbekannte Substanz (Verdacht: eine Droge) gefunden wurden.
– In Qabatiya bei Jenin lieferten sich PA-Araber „Zusammenstöße“ mit Soldaten, als diese einen Verdächtigen festnehmen sollten.
An einer Brücke im Norden Jerusalems wurden zwei junge Polizistinnen gezielt angefahren; sie musste infolge des Terroranschlags zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

PA-Medien rufen seit Mahmud Abbas‘ Aufkündigung der Zusammenarbeit mit Israel dazu auf Juden zu ermorden und zu verstümmeln, um die „Ehre“ wieder herzustellen.

Sonntag, 07.06.2020:
In Lod wurde auf das Haus einer jüdischen Familie geschossen.
PA-Sicherheitskräfte entdeckten ein Bombenlager von Terroristen; sie verhinderten damit Anschläge.
Grenzpolizisten versorgten einen schwer verletzten palästinensischen Jungen und brachten ihn in ein Krankenhaus.

Freitag, 05.06.2020:
In Tira schoss ein Araber auf einen Streifenwagen der Polizei. Die Polizisten schossen zurück, der Araber floh in seinem Fahrzeug, wurde gestellt und festgenommen.
– In den Hebron-Bergen ist ein großer Brand ausgebrochen, der von Arabern gezielt gelegt wurde und sich zu Wohngebieten ausbreitet; dort wurden einige Familien evakuiert.
– Etwa 50.000 Muslime gingen zum Gebet auf den Tempelberg (und sich um die Corona-Richtlinien zu kümmern.)

Die Wiederöffnung des Tempelbergs brachte Rekordzahlen an jüdischen Besuchern.

Donnerstag, 04.06.2020:
– In der Nacht beteten ca. 150 israelische Juden am Josefgrab in Schechen/Nablus. Sie wurden von Soldaten geschützt. Araber bewarfen die Streitkräfte mit Steinen, die als Antwort Tränengas verschossen.
Yehuda Glick wollte in „Ost“-Jerusalem einen Kondolenzbesuch bei einer arabischen Familie machen. Er wurde von anderen Arabern angegriffen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Am Abend konnten Verdächtige festgenommen werden.
– Das Haus des Terroristen, der 2017 einen Soldaten an einer Bushaltestelle erstach, wurde abgerissen.
– Nach Angaben aus Syrien flog Israel Luftangriffe.

Die PA weigert sich (wieder mal) die von Israel für sie eingezogenen Steuergelder anzunehmen, schließlich habe sie alle Vereinbarungen mit Israel beendet.

Kan News berichtete, dass 2 Jugendliche festgenommen wurden; sie stehen unter dem Verdacht letzten Monat Zweige von Olivenbäumen eines palästinensischen Olivenhains gebrochen zu haben.

Beim Besuch der jüdischen Beter im Josefgrab gab es einen großen Unterschied zu bisherigen Besuchen: Die Araber warfen erst bei der Abfahrt mit Steinen, nicht schon vorher. Der Grund: Wegen der Aufkündigung aller Abmachungen mit Israel wurden die PA-Sicherheitskräfte nicht über den Besuch informiert und waren von der Ankunft der Juden überrascht.

Mittwoch, 03.06.2020:
Am Abend wurde an der Hashmonaim-Kreuzung ein Terroranschlag verhindert. Er hatte versucht einen Sicherheitsmann zu erstechen. Der Terrorist wurde festgenommen.

Nach Angaben aus Jordanien sollen Palästinenserführer „via Moskau offen für Gespräche mit Israel“ sein.

Dienstag, 02.06.2020:
– Aus unbekannten Gründen passierten IDF-Soldaten und 2 Panzer den Zaun an der libanesischen Grenze, befanden sich aber noch auf israelischem Territorium. Ihnen stellten sich libanesische Truppen gegenüber, die auch panzerbrechende Waffen mit sich führten.
– Jordanien sagt, es nahm 5 Personen fest, die Selbstmordanschläge in Judäa und Samaria planten.

Sonntag, 31.05.2020:
Einige Araber versuchten Besucher auf dem Tempelberg zu stören. Acht Personen wurden festgenommen.

Samstag, 30.05.2020:
– Gegen Mitternacht nahmen Soldaten 3 Migranten fest, die aus dem Libanon kommend illegal nach Israel kommen wollten.
– In der Nähe des Löwentors in Jerusalem sahen Grenzpolizisten einen Araber mit einem verdächtigen Gegenstand. Auf die Aufforderung anzuhalten ergriff er die Flucht. Bei der Jagd schossen die Beamten, der Mann wurde getötet; der verdächtige Gegenstand wurde nicht gefunden.

Der oberste Scharia-Richter der PA: „Tötet sie, wo immer ihr sie findet.“

Freitag, 29.05.2020:
– Soldaten gaben Warnschüsse ab, als eine verdächtige Person sich im Libanon der Grenze zu Israel näherte; es wird davon ausgegangen, dass der Verdächtige Informationen über IDF-Aktivitäten sammeln wollte.
– Nahe der Meir-Quelle bei Ramallah versuchte ein PA-Araber Soldaten zu überfahren. Diese schossen und töteten den Terroristen.
– Daraufhin brachen am Ortseingang von Nabi Saleh in Judäa gewalttätige „Demonstrationen“ aus; u.a. wurden Militärfahrzeuge mit Felsbrocken beworfen. Bei den Maßnahmen der Soldaten soll es einen verletzten Araber gegeben haben.

Donnerstag, 28.05.2020:
– Die Polizei entdeckte und beschlagnahmte in Pardes Hanna fünf Schusswaffen samt Munition, Sprengstoff, Blendgranaten und weitere Waffen. Ein Mann wurde festgenommen.

Mittwoch, 27.05.2020:

Die PA verkündet: Der Koran befiehlt den Kampf gegen die Israelis und sie zu töten.

Und dann kommt – natürlich – auch noch die Anklage hinzu, Israel („die gierigen Zionisten) plane seine Expansion „vom Nil bis zu Euphrat“.

Dienstag, 26.05.2020:
Arbeitsunfall: Ein Teenager im Gazastreifen starb, als ein Sprengsatz, an dem er hantierte, explodierte.
– Gegen Mittag gab es einen Fehlalarm des Raketenabwehr-Systems im Süden.

Montag, 25.05.2020:
– Am Morgen wurde in Samaria von Soldaten ein Terroranschlag verhindert, als Soldaten auf zwei Terroristen schossen und diese neutralisierten, die versuchten Sicherheitskräfte einzustehen. Die Terroristen wurden in ein Krankenhaus in Ramallah gebracht.
– Am Nachmittag gab es einen möglichen Terroranschlag in „Ost“-Jerusalem; der Stecher wurde angeschossen.
– An einem Checkpoint bei Qalqilya gab es Zusammenstöße zwischen Soldaten und PalArabern.

Am Montag wurden mindestens 3 Sätze Brand- und Sprengballons aus dem Gazastreifen nach Israel geschickt, verkündete eine Terrorgruppe heute. Verbunden damit die Drohung, wenn Israel nicht auf der Stelle mehr Hilfe gegen den Corona-Virus schickt, würden mehr kommen.

Aber Israel macht aus dem Konflikt einen Religionskrieg? Die offizielle PA-Zeitung verspricht die Vernichtung Israels als „Allahs Willen“.

Nach einer Umfrage von i24News sind 73,5% der Israelis dafür die Souveränität auf die Siedlungen auszuweiten.

Sonntag, 24.05.2020:
– Vor einem Tor der Altstadt von Jerusalem randalierten mehrere Dutzend Araber und skandierten nationalistische Parolen. Die Polizei zerstreute die Menge und nahm 2 Personen fest.
– Ein Hamas-Führer drohte wieder einmal mit einer „Intifada“, sollte Israel in Jerusalem „rote Linien“ überschreiten. (Was auch immer das sein soll…)
Bildungsminister Galant drohte der Hisbollah: Sollte sie Israel in einen Krieg hineinziehen, dann werde der Libanon ins Steinzeitalter zurückkehren.
– Ein 25-jähriger Araber aus Kfar Qara wurde unter dem Verdacht festgenommen Polizisten angegriffen, ihren Streifenwagen beschädigt zu haben und ohne Führerschein gefahren zu sein.

Freitag, 22.05.2020:
– PA-Sicherheitskräfte, die in Koordination mit Israel in Abu Dis und Azaria bei Jerusalem agierten, wurden dort abgezogen.
Soldaten nahmen im Zusammenhang mit der Ermordung des Soldaten letzte Woche eine 45-jährige Araberin und ihre 16-jährige Tochter fest. Nach Angaben von PA-Medien sollen die beiden wieder auf freien Fuß gesetzt worden sein.
Es wurde festgestellt, dass der Terrorist beim versuchte Mord am Mittwoch ein PA-Polizist war; die israelischen Behörden wollen seine Auslieferung.

Donnerstag, 21.05.2020:
– Die Polizei untersucht zwei Fälle von Schießereien in „Flüchtlingslagern“ in „Ost“-Jerusalem.
Iranische Hacker haben hunderte israelische Internetseiten angegriffen.
– Mehrere Dutzend jüdische Jugendliche bewarfen am Ort des gestrigen Terroranschlags bei Huwara palästinensische Autos mit Steinen. Die Jerusalem Post berichtet von Zusammenstößen, bei denen Araber und Juden sich gegenseitig mit Steinen bewarfen.
– Später versuchten Terroristen in derselben Gegend erneut israelische Autofahrer mit Steinen zu töten.

Mittwoch, 20.05.2020:
IDF und Polizei stoppten in einer gemeinsamen Aktion einen Versuch Waffen über die jordanische Grenze nach Israel zu schmuggeln. Ein Verdächtiger wurde leicht verletzt festgenommen, ein zweiter konnte zurück über die Grenze fliehen.
Ein PA-Araber schoss bei Huwara in Samaria auf ein israelisches Fahrzeug. Der Fahrer konnte aussteigen und Warnschüsse abgeben, die Terroristen flohen.
Bei Schilo in Samaria wurde ein PA-Araber dabei gefilmt, wie er einen Brand legte.

Ein Lied im offiziellen PA-Fernsehen: Ganz Israel ist „Palästina“ und „unser“.

Dienstag, 19.05.2020:
Am frühen Morgen soll ein israelischer Luftangriff eine syrische Militärbasis im Süden des Landes getroffen haben. Später bestritt Syrien, dass es einen Angriff gab.
– Die Polizei vereitelte eine Versuch eines 18-jährigen „Angehörigen einer Minderheitengruppe“ 27.000 Feuerwerke nach „Ost“-Jerusalem zu schmuggeln. (Feuerwerk wird oft gegen israelische Sicherheitskräfte eingesetzt.)
– Die IDF sucht immer noch nach dem Mörder des letzte Woche getöteten Soldaten.
Zwei PA-Araberinnen wurden unter dem Verdacht festgenommen bei Geva Binyamin in Samaria ein Buschfeuer gelegt zu haben.
2 Männer querten illegal die Grenze vom Libanon nach Israel, anscheinend um Arbeit zu suchen. Sie stammen aus dem Sudan.

Montag, 18.05.2020:
– Nahe der jüdischen Gemeinde Pnel Kedem im Gush Etzion gab es einen großen Brand; erste Ermittlungen deuten an, dass es von Arabern gelegt wurde.

Sonntag, 17.05.2020:
– An der Grenze zum Libanon schossen Soldaten auf einen Mann, der illegal die Grenze überquerte. Der Verdächtige (ein Syrer) wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Infolge des Vorfalls befindet sich die IDF-Truppen im Norden in hoher Alarmbereitschaft.
– An einer Quelle in Samaria wurden jüdische Teenager von radikalen Linken und PA-Arabern bedroht. Sie drohten mit Steinen zu werfen, wenn die Jugendlichen nicht unverzüglich den Ort verlassen.

Freitag, 15.05.2020:

Eine Titelseite der offiziellen PA-Tageszeitung verspricht Israels Vernichtung.

Donnerstag, 14.05.2020:
Am Har Hevron wurde ein Soldat durch einen arabischen Terror-Autofahrer gerammt und verletzt. Der Terrorist wurde neutralisiert (Es gibt auch Berichte, dass der Terrorist tot ist.) Der verletzte Soldat, ein Beduine, wurde in die Intensivstation des Soroka-Krankenhauses in Beer Sheva gebracht. Ihm musste später ein Bein amputiert werden.
Das Grab des Montag getöteten Soldaten wurde sabotiert, es gab Grabungsspuren. Die IDF hat einen seiner Kameraden zur Bewachung abgestellt.

Mittwoch, 13.05.2020:
– Bei der Suche nach dem Soldatenmörder von gestern wurden inzwischen 20 Araber festgenommen.
– Während der Verhaftung Verdächtiger in einem „Flüchtlingslager“ bewarfen Araber Soldaten mit Felsbrocken, Brandsätzen und anderen Gegenständen. Ein Soldat wurde verletzt. Die Soldaten wehrten sich, u.a. auch mit scharfen Schüssen. Einer der Angreifer wurde getötet, 4 weitere verletzt. Der tote war nach Angaben der PA 15 Jahre alt und wurde von einer Kugel im Kopf getroffen.
Zwei arabische Fischer wurden vor dem Gazastreifen festgenommen und ihr Boot beschlagnahmt.
Soldaten verhafteten 2 PA-Araber in dem Dorf, in dem gestern der Soldat ermordet wurde.
Am Scheba-Krankenhaus in Ramat Gan griff ein Mann mit einem Messen einen Wachmann an; er wurde angeschossen. Der Wachmann ist leicht verletzt.

Eine Meinungsumfrage ergab, dass die palästinensischen Araber eine neue Intifada befürworten, um den Trump-Plan zu bekämpfen.

Nach dem Tod eines israelischen Soldaten am Dienstag fährt die PA eine neue Kampagne zur Aufstachelung der Palästinenser, sie sollten Israelis mit großen Steinen und Felsbrocken angreifen. „Wenn du keine Schusswaffe hast, kannst du immer noch Steine benutzen“, lautet die (schriftliche) Parole.

Dienstag, 12.05.2020:
– Während einer Verhaftungsaktion in einem Dorf im nördlichen Samaria wurde ein Soldat getötet, als Araber ihm von einem dreistöckigen Gebäude einen schweren Felsbrocken auf den Kopf warfen.
– Am Übergang Qalandiya berichtete die Polizei von einem versuchten Messeranschlag. Kein israeli wurde verletzt. Der Terrorist wurde angeschossen und festgenommen.
– Wie nicht anders zu erwarten, lobte die Hamas den Mord an dem Soldaten.
Soldaten verhafteten mehr als 10 Verdächtige, die am Tod des Soldaten beteiligt waren.

Montag, 11.05.2020:
– Das Haus des dritten Mörder von Rina Schnerb wurde jetzt tatsächlich auch abgerissen. (Die PA kreischt natürlich wieder was von Kriegsverbrechen.)
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 2 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Beduinen versuchten Waffen und Drogen aus Ägypten nach Israel zu schmuggeln; das Material wurde beschlagnahmt, die Täter verhaftet.
– Verdeckt ermittelnde Polizisten nahmen 12 Araber fest, die in „Ost“-Jerusalem Polizisten mit Feuerwerkskörpern, Steinen und mehr angriffen.

Palästinenserinnen sehen sich infolge der COVID-19-Krise zuhause verstärkter Gewalt ausgesetzt. Die Terroristen nutzen das, um diesen misshandelten Frauen einen „Ausweg“ anzubieten – sie drängen sie (z.B. über Musikvideos), Selbstmord-Attentate in israelischen Städten zu verüben.

Sonntag, 10.05.2020:
– Am Morgen kamen muslimische Randalierer mit einem Traktor und verwüsteten ein Weizenfeld der jüdischen Gemeinde Schilo. Der Bauer, der das verhindern wollte, wurde mit dem Traktor überfahren. Einer der Randalierer wurde festgenommen. Der Bauer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
Bei Hebron wurden 2 Steine werfende PA-Araber von Soldaten angeschossen und festgenommen.

Samstag, 09.05.2020:

Israel wird der PA 800 Millionen Schekel leihen, um dort Verluste auszugleichen, die durch die Coronavirus-Krise entstanden sind.

Freitag, 08.05.2020:
– Grenzpolizisten wurden am Morgen östlich von Jerusalem von Unbekannten angegriffen, die mehrere Molotowcocktails auf ihr Fahrzeug warfen. Das Fahrzeug brannte komplett aus, es gab aber kein Verletzten.

Donnerstag, 07.05.2020:
– In einem arabischen Dorf in Galiläa wurden 3 Rohrbomben und ein voll aufmunitioniertes Magazin gefunden.

Eine Gruppe PA-Araber gegen „Normalisierung“ hat für morgen zu einem massenhaften Flaggenschwenken palästinensischer Flaggen in Judäa, Samaria, Jerusalem und dem Gazastreifen aufgerufen. Damit soll gegen die zunehmend stärkeren Beziehungen zwischen Israel und arabischen Staaten protestiert werden.

Die PA schwört die Zahlungen an die arabischen Terroristen in israelischen Gefängnissen fortzusetzen und einen Weg dafür zu finden. Arabische Banken in den PA-Gebieten drohen strafrechtliche israelische Maßnahmen, wenn sie weiter die Konten der Terroristen führen und haben deshalb begonnen, diese Konten zu schließen.

Mittwoch, 06.05.2020:
– Während der Nacht gab es Luftangriffe auf von iranfreundlichen Milizen gehaltene Stellungen in Syrien. Eine Beobachtergruppe ist sicher, dass Israel diese ausgeführt hat. Dabei wurden 14 „Kämpfer“ getötet.
– Nach einem Monat „Ruhe“ schossen die Terroristen am späten Abend eine Rakete aus dem Gazastreifen nach Israel; sie schlug in offenem Gelände ein. Die IDF beschoss daraufhin mit Panzern 3 Hamas-Posten.

Dienstag, 05.05.2020:
– In Jerusalem wurden 7 Verdächtige (Araber) festgenommen, weil sie für Störungen sorgten und einen Soldaten sowie einen städtischen Arbeiter angriffen.
– Araber zerstörten einmal mehr ein Mahnmal für ermordete Juden im Gush Etzion.
– Ein arabischer Bericht beschwert sich, dass Israel in „Ost“-Jerusalem im April 92 Personen festgenommen hat, darunter 17 Minderjährige und eine Frau.

Montag, 04.05.2020:
PA-Polizei verhaftete israelische Archäologen an einer Ausgrabungsstätte, die in einem Gebiet unter voller israelischer Kontrolle steht und Schäden durch illegale Grabungen dokumentieren wollten.
– Mahmud Abbas in Dauerschleife: Wenn „die Westbank von Israel annektiert wird“, wird Oslo aufgekündigt.
– Verdeckt arbeitende Grenzpolizisten wurden im „Flüchtlingslager“ Schuafat angegriffen, u.a. beschossen. Sie schossen zurück und neutralisierten einen der Angreifer und nahmen den von ihnen Gesuchten sowie weitere Angreifer fest.
– Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche drang ein Quadrokopter aus dem Gazastreifen in den israelischen Luftraum ein und kehrte schnell wieder zurück.
Syrien meldet, die Luftabwehr habe einen israelischen Angriff mit Luft-Boden-Raketen auf Aleppo abgewehrt.

Sonntag, 03.05.2020:
– In der Nacht nahmen Soldaten 5 Personen fest, die versuchten aus dem Libanon die Grenze nach Israel zu überwinden. Es handelte sich um 5 Sudanesen, die in den Libanon zurückgeschickt wurden.

Samstag, 02.05.2020:
– Bei einem Messerangriff in Jerusalem wurde ein 20-jähriger schwer verletzt.

Freitag, 01.05.2020:
– Nach einer Reihe israelischer Angriffe auf Ziele im südwestlichen Syrien berichtet eine Beobachtergruppe von weiteren Angriffen im Norden Syriens.
In Kfar Saba wurde ein Mann festgenommen, der Reifen in Brand steckte.
– Die IDF informierte die Familie des Terroristen, der am Dienstag der Messerangriff in Kfar Saba verübte, dass das Haus des Täters abgerissen werden soll. Als die Soldaten den Bereich verließen, brach Gewalt aus.

Donnerstag, 30.04.2020:
Bei Itamar wurde die Leiche eines PA-Arabers gefunden; er war einer von 3 Viehdieben. Die Todesumstände werden ermittelt.
Beduinen brachen in eine PA-Basis im Negev ein.

Die Hamas ließ über einen Sprecher wissen: Israel wird Feind bleiben, hat dem palästinensischen Volk das Land gestohlen und kein Recht zu existieren.

Ein offizieller Vertreter der PA: Das Land gehört uns seit mehr als 6.000 Jahren, es wird befreit werden.

Mittwoch, 29.04.2020:
– Ein PA-Araber rammte sein Fahrzeug in einen unbemannten Checkpoint am Übergang Rehan. Es gab keinen Schaden.

Dienstag, 28.04.2020:
Messeranschlag in einer Mall in Kfar Saba. Eine 62-jährige Frau wurde verletzt. Der Terrorist wurde von einem Zivilisten mit Schusswaffe neutralisiert. (Aber der 19-jährige Terrorist war Menschenfreund – er trug eine Mund-Nasen-Maske, um sich und andere nicht mit Corona anzustecken.)
– Ein Terrorist versuchte in Hebron eine Rohrbombe auf israelische Soldaten in Hebron zu werfen. Die Bombe explodierte zu früh und verletzte ihn. Es wurden keine Israelis verletzt.

Montag, 27.04.2020:
– An Nachmittag nahmen Soldaten einen Gaza-Araber fest, der den Grenzzaun überwunden hatte; er hatte ein Messer dabei.
– Ein maskierter PA-Araber überkletterte den Zaun von Mevo Dotan. Er wurde festgenommen.
– Die IDF bestätigte, dass eine ihrer Drohnen über dem Gazastreifen abstürzte.

Syrische Quellen sagen, bei einem Feuerwechsel seien 7 Personen getötet worden, davon 4 iranische Kämpfer, 3 Zivilisten. Eine Beobachtergruppe sagt, dass bei einem israelischen Angriff nahe Damaskus iranische Gebäude zerstört wurden. Auch seien 4 weitere Zivilisten darunter ein Kind verletzt worden.

Sonntag, 26.04.2020:
– In einem arabischen Dorf fanden Polizisten eine versteckte Maschinenpistole.
– Aus dem Gazastreifen drang ein Quadrokopter (Drohne) in den israelischen Luftraum ein und kehrte schnell wieder zurück.

Freitag, 24.04.2020:

PA und Fatah ehren drei der Terroristen, die an der Planung und Durchführung des Olympia-Massakers von München beteiligt waren. Sie wurden im April 1973 von israelischen Truppen in Beirut getötet.

Mittwoch, 22.04.2020:
– Die IDF riss vier illegale Gebäude von Siedlern ab.
– Am Morgen gab es einen Terroranschlag auf Grenzpolizisten an einem Übergang von Judäa/Samaria nach Israel. Ein Terrorist fuhr mit seinem Lieferwagen erst einen der Polizisten an und versuchte dann ihn abzustechen; der Polizist ist verletzt. Jetzt ist der Terrorist tot. (Dass das keine Ermordung war, sondern wer der Mörder ist, findet sich im Video:)

In dem Kleintransporter wurde zudem noch eine Rohrbombe gefunden. Die PA redet von einer gezielten Ermordung eines harmlosen arabischen Autofahrers.
– Verteidigungsminister Bennett hat die IDF angewiesen die Durchführung von Coronavirus-Checks an Gaza-Arabern einzustellen.
– Ein arabischer Autofahrer sollte an der Ateret-Kreuzung zu einer Kontrolle anhalten. Stattdessen rammte (und verletzte) er einen Polizisten und fuhr weiter.

Israelische Sicherheitskräfte haben eine Terrorzelle ausgehoben, die eine Reihe Terroranschläge auf zivile und militärische Ziele in Jerusalem und Samaria plante, u.a. auf das Teddy-Stadion in Jerusalem. Die Terroristen gehören der Hamas an.

Dienstag, 21.04.2020:
– Eine Gruppe von 5 Arabern versuchte bei Khan Junis den Gaza-Grenzzaun zu überwinden; Soldaten schossen und trafen einen der Araber, die andere flohen.
– Eine syrische NGO sagt, dass es bei Palmyra im Zentrum des Landes einen israelischen Angriff gab, bei dem „9 Kämpfer“ getötet wurden, 6 davon waren keine Syrer.

Die IDF hat 12 mobile Militärposten entlang des Gazastreifens eingerichtet, damit die Soldaten ihren Dienst tun und trotzdem die Coronavirus-Vorschriften einhalten können.

Auch bei Online-Lernen geht die Aufstachelung der arabischen Schüler in Judäa und Samaria durch die PA-Schulen weiter.

Die israelische Verwaltung will den Zugang zur Machpela, dem Patriarchengrab in Hebron, verbessern. Die PA hetzt dagegen an: Das sei eine Verletzung des Völkerrechts.

Montag, 20.04.2020:
– Bei Tekoa im Gush Etzion warfen 2 Araber Brandsätze auf Autos; Soldaten griffen die Terroristen an, einer wurde verletzt, nach dem anderen wird noch gesucht.

Sonntag, 19.04.2020:
Bei Ajar im Norden verhinderten Soldaten Drogenschmuggel über die Grenze.
– Ein Araber wurde wegen illegalen Besitzes eines M16-Sturmgewehrs festgenommen.

Vor zwei Wochen wurde ein israelischer Araber verhaftet, der jetzt wegen Spionage für den Feind angeklagt wurde.

Samstag, 18.04.2020:
– Am Freitagabend gab es an insgesamt drei Stellen Versuche nach Israel einzudringen; dort wurde jeweils der Zaun beschädigt, aber kein erfolgreiches Eindringen.

Freitag, 17.04.2020:
– Ein 47-jähriger Araber aus Schfaram wurde wegen illegalen Besitzes einer M16 verhaftet.
In Galiläa fanden Grenzpolizisten eine Maschinenpistole und eine panzerbrechende Waffe.
– An der Grenze zum Libanon bestand der Verdacht eines illegalen Eindringens; nach dem Abfeuern von Leuchtkörpern sagte die IDF jedoch, dieser sei ausgeräumt.

Die Hamas ließ wissen, dass ihr „Angebot“ von Verhandlungen über einen Austausch von Terror-Häftlingen gegen die Leichen zweier Soldaten immer noch auf dem Tisch liegt; diese würden über einen Vermittler erfolgen. (Direkte Verhandlungen mit Israel lehnt die Hamas grundsätzlich ab.)

Mahmud Abbas hat seine Unterstützung für die Terroristen in israelischen Gefängnissen erneut bekräftigt.

Donnerstag, 16.04.2020:
– Aus dem Gazastreifen flog ein Quadrokopter ein Stück in den israelischen Luftraum und wieder zurück in den Gazastreifen.

Die PLO verleumdet wieder: Israel setzt Kinder-Häftlinge absichtlich dem Coronavirus aus.

Mittwoch, 15.04.2020:
– An der Grenze zum Libanon fand südlich der „Blauen Linie“ eine Konfrontation zwischen israelischen und libanesischen Soldaten statt. Der Libanon behauptet, das Gebiet gehöre nicht Israel. UNIFIL-Truppen waren zwischen den Kontrahenten und konnten die Lage beruhigen.
Araber versuchten in einen Ortsteil von Yitzhar einzudringen und PLO-Fahnen aufzuhängen.

Dienstag, 14.04.2020:
– Die IDF hat bisher in einem Testzentrum am Gazastreifen bisher etwa 100 Gaza-Araber auf den Coronavirus getestet, um zu helfen die Verbreitung des Virus zu verhindern.
– Eine Gruppe Beduinen griff die Bewohner eines Bauernhofs bei Rimonim in Samaria an. Soldaten nahmen die Angreifer fest.
– Soldaten nahmen 3 Gaza-Araber fest, die den Grenzzaun überwunden hatten. Bei ihnen wurden ein Messer und Brandmaterial gefunden.

Der PA-„Premierminister“ Schtayyeh sagte in einem Interview, die israelische Wirtschaft wolle „auf Kosten des Lebens unserer Kinder“ funktionieren.
Ein Sprecher der PA behauptete in Sachen Corona: Die Israelis nehmen die Vorsichtsmaßnahmen nicht ernst, weil sie Geld lieben. Israel wolle die Wirtschaft am Laufen halten. Jüdische Siedlungen, Tankstellen und Hotels seien Brutstätten des Ausbruchs.

Der professionelle Lügner Saeb Erekat behauptet, Israel kooperiere nicht mit der PA in Sachen COVID-19 und stiehlt Hilfen für die Palästinenser.

Montag, 13.04.2020:
– Ein mit einem Messer bewaffneter Araber drang in einen Militärposten in Mischmar Hanegev ein und verletzte zwei Soldaten; der Terrorist entkam.

Die PA verhaftet arabische Bauern, die auf israelischen Farmen im Jordantal arbeiten wollen.

Sonntag, 12.04.2020:
– Die PA lässt wieder verbreiten, die IDF verbreite bewusst den Coronavirus.

Mahmud al-Zahar von der Hamas redete in einem Interview über einen möglichen Gefangenenaustausch. Seiner Meinung nach braucht es dabei einer Garantie Israels, dass die freigelassenen Häftlinge nicht wieder verhaftet werden.

Samstag, 11.04.2020:
– Wegen der Schießerei in Rahatw wurden 13 Personen festgenommen, darunter der Sohn des Bürgermeisters; dieser behauptet, sein Sohn sei unschuldig und die Polizei habe viel zu lange gewartet, bis sie eingriff. Jetzt wolle sie ein Exempel statuieren.

Die IDF hat Videomaterial veröffentlicht, das beweisen soll, dass Syrien der Hisbollah hilft ihre Terroristen auf dem Golan zu stationieren und so dort eine Front der Organisation gegen Israel einzurichten.

Freitag, 10.04.2020:
– Gegen mehrere Einwohner von Kafr Salam wurde Anklage wegen illegalen Waffenbesitzes und Mitführen dieser Waffen erhoben.

Donnerstag, 09.04.2020:
In Rahat (eine Beduinenstadt) schossen Angreifer auf einen Streifenwagen der Polizei; 2 Polizisten wurden verletzt, 6 Verdächtige festgenommen.
– Die IDF soll bestätigt haben, dass vor der Küste des Gazastreifens auf arabische Fischer geschossen wurde.
In Silwan (Jerusalem) wurden 2 Araber festgenommen, weil sie Polizisten mit Steinen bewarfen.
– Die Hamas schoss bei einer offensichtlich militärischen Übung Raketen ins Mittelmeer.
– Die Hamas verhaftete einen Gaza-Araber wegen Hochverrat. Der Mann gibt an Journalist zu sein und an einer Videokonferenz mit Israelis teilgenommen. Er sagt, dass auch mehrere seiner Bekannten verhaftet wurden.

PA-Sprecher Ibrahim Melhem behauptet Israel wolle vom Coronavirus profitieren (statt den Palästinensern zu helfen). Außerdem würden Israelis Selbstmord-Bombenanschläge ohne Bomben gegen Palästinenser verüben – mit dem Coronavirus.

Dienstag, 07.04.2020:
– Bei Ma’ale Adumim wurden 2 Araber bei einer Razzia festgenommen; sie planten einen Schusswaffenangriff auf einen Posten der Grenzpolizei in Abu Dis.
– Ein PA-Araber aus Ramallah wurde unter dem Verdacht festgenommen Betrügereien zu begehen; er hatte medizinische Ausrüstung im Wert von mehreren 10.000 Schekeln bestellt; dazu hatte er gefälschte Schecks und fiktive Kreditkarten eingesetzt.

Sonntag, 05.04.2020:
– Die PA drängt die Araber nicht in die israelischen Siedlungen zu gehen; damit soll die Verbreitung des Coronavirus verhindert werden.
– Außerdem verbietet die PA aus demselben Grund die Einfuhr jeglicher Waren aus Israel.
– An der Schnellstraße 446 in der Region Binyamin (in Samaria) gingen letzte Woche weiter – womit die Terroristen die Ausgangsregeln der PA verletzten.
– Im Jerusalemer Viertel Ramat Eschkol wurden 3 arabische Arbeiter angegriffen; sie mussten im Krankenhaus behandelt werden.
Die PA tobt; Netanyahu soll die Al-Aqsa-Moschee geschändet haben, indem er im Tunnel an der Westmauer betete.
– Die PA lügt wieder: Israel habe die Araber in „Ost“-Jerusalem im Stich gelassen und liefere keine medizinische Betreuung.

Adnan Ghaith, der PA-„Gouverneur“ für  Jerusalem, ist am Sonntagmorgen zum mindestens siebten Mal wegen illegaler Aktivitäten festgenommen.

Freitag, 03.04.2020:
– Die Polizei nahm den PA-„Minister“ für Jerusalem-Angelegenheiten einmal wegen verbotener politischer Aktivitäten in Jerusalem fest.

Hamasführer Yahya Sinwar drohte damit sämtliche Juden Israels zu töten, sollte der Gazastreifen nicht genug Beatmungsgeräte bekommen.

Die Palästinenser erhalten von Israel Hilfen in der Coronavirus-Problematik; die Zusammenarbeit israelischer und PA-Stellen und -Personal ist besser als je zuvor. Trotzdem hat der PA-„Botschafter“ bei der UNO einen Brief geschrieben, in dem er behauptete, Israel behindere die Bemühungen der PA bei der Corona-Bekämpfung, nutze die Notlage der Palästinenser aus, um palästinensische Häuser zu zerstören und Siedlungen auszuweiten, habe Erste-Hilfe-Ausrüstung der Palästinenser beschlagnahmt und vieles mehr – Lügen.

Donnerstag, 02.04.2020:
Hamas-Führer Yahya Sinwar sagt, er sei offen dafür die Leichen zweier israelischer Soldaten gegen alte und kranke Terroristen in israelischen Gefängnissen auszutauschen. Und als Vorbedingung für weitere Verhandlungen müsse Israel alle Terroristen freilassen, die nach dem Austausch für Gilad Schalit wieder festgenommen wurden.
In Jaffa wurden Feuerwehrleute verletzt, als Araber sie mit Felsbrocken bewarfen. Die Feuerwehr wollte in Brand gesetzte Mülltonnen löschen.

Mittwoch, 01.04.2020:
– Der Islamische Jihad fordert „angemessene Reaktionen“ auf den angeblichen israelischen Angriff in Syrien.
Berichte aus Jaffa: Araber lieferten sich Zusammenstöße mit der Polizei, nachdem ein Mann wegen Verletzung der Gesundheitsrichtlinien festgenommen wurde. 4 Männer wurden festgenommen.

Die „Demonstranten“ errichteten brennende Barrikaden gegen die israelischen Maßnahmen zur Coronavirus-Bekämpfung:

Dienstag, 31.03.2020:
– Nach Angaben einer syrischen NGO und syrischer Medien hat Israel eine Luftwaffenbasis in Homs mit 8 Flugkörpern beschossen. Ziel war anscheinend ein Zelle iranischer Milizen sowie iranische Lager.

Montag, 30.03.2020:
– Eine Israelin aus Beer Sheva wurde jetzt wegen Spionage für die Hisbollah angeklagt.
– In Schuafat (Jerusalem) schossen Araber auf Patrouille der Grenzpolizei, die nicht Uniform trugen. Fünf Männer wurden festgenommen; einer Terroristen wurde durch zurückschießende Soldaten verletzt.
Bei Khan Junis im südlichen Gazastreifen schossen Soldaten in Richtung eines Arabers, der sich dem Grenzzaun näherte.
– Soldaten nahmen einen Gaza-Araber fest, der den Zaun überwunden hatte. Da er nicht bewaffnet war, wurde er zurückgeschickt.
Ein Jordanier wurde festgenommen, nachdem er im Jordantal die Grenze illegal überschritt; er wurde zurückgeschickt.

Sonntag, 29.03.2020:
2 Gaza-Araber überwanden am südlichen Gazastreifen den Grenzzaun; sie wurden festgenommen. Da sie unbewaffnet waren, wurden sie in den Gazastreifen zurückgeschickt.

Samstag, 28.03.2020:

Die „Demonstrationen“ zum Tag des Landes wurden abgesagt. Die Hamas drängt die Leute von der Grenze wegzubleiben, damit sei sich dort nicht den Coronavirus einhandeln.

Freitag, 27.03.2020:
– Gegen 21 Uhr gab es Raketenalarm am Gazastreifen mit Schwerpunkt bei Sderot und Kreis Sha’ar HaNegev. Die IDF bestätigte, dass eine Rakete Richtung Israel geschossen wurde. Sie soll in offenem Gelände eingeschlagen sein. Es gab keine Berichte über Schäden.
– Gegen 22.45 Uhr berichteten PA-Medien, dass die IDF im Gazastreifen angriff. Luftwaffe und Panzer beschossen Militärposten und -Infrastruktur der Hamas im nördlichen Gazastreifen.

Donnerstag, 26.03.2020:
– Die IDF schoss eine Drohne ab, die die Hisbollah vom Libanon aus in den israelischen Luftraum eindrang.

Mittwoch, 25.03.2020:
– Bei einer Durchsuchung in Kfar Qassem wurden ein Scharfschützengewehr, eine Kalaschnikow, eine Pistole, Splittergranaten und Drogen beschlagnahmt.

Dienstag, 24.03.2020:
– An der Straße 465 in der Region Binyamin warf ein Terrorist mit Steinen; Soldaten schossen auf ihn.
Bei Ramallah hat die IDF verhindert, dass zwei Araber Steine auf Autos warfen; einer der Angreifer wurde angeschossen. Er hatte Blendgranaten dabei, die auch für israelische Autos gedacht waren.

Ein „palästinensischer Aktivist“: Wir sehnen uns nach Bombenangriffen auf Busse und Märtyrertum-Operationen innerhalb des zionistischen Gebildes.“

Montag, 23.03.2020:
Im Gush Etzion wurde ein (leerer) Bus mit Steinen beworfen, der Fahrer leicht verletzt.
In der Davidstadt wurde ein Transporter mit Brandsätzen beworfen; er brannte vollständig aus.

Sonntag, 22.03.2020:
– Am Abend schossen Soldaten auf einen Araber, der an der Straße 446 bei Modi’in Illit Felsbrocken auf Autos warf; der Täter wurde lebensgefährlich verletzt. Er erlag seinen Wunden.
– WAFA behauptet, israelische Polizisten hätten auf ein palästinensisches Fahrzeug geschossen, einen jungen Mann verletzt und seinen Abtransport in ein Krankenhaus verhindert, weshalb er starb.

Samstag, 21.03.2020:
– Die Hamas droht „halb Israel in die Luftschutzbunker zu zwingen“, wenn die wirtschaftliche Lage im Gazastreifen sich wegen des Coronavirus verschlechtern sollte.

Freitag, 20.03.2020:
– Die Polizei errichtete rund um den Tempelberg Sperren und begrenzte den Zutritt zu den Moscheen (wegen der Coronavirus-Epidemie). Das führte zu „Zusammenstößen“ von Muslimen mit der Polizei im Wadi Jos.

Mittwoch, 18.03.2020:
– Eine arabische Knesset-Abgeordnete tönt, die arabischen Abgeordneten wollen die „nationale Identität der Araber erhalten“, aber Israels Jüdisch sein und den Zionismus beseitigen.

Dienstag, 17.03.2020:

Die IDF gab bekannt, dass der versuchte Heckenschützen-Anschlag auf dem Golan Anfang des Monats, eine Tat der Hisbollah und der syrischen Armee war. Die IDF vereitelte den Anschlag durch Beschuss des Fahrzeugs der Verdächtigen.

Montag, 16.03.2020:
– Ein Araber aus der Nähe von Akko wurde wegen illegalen Waffenbesitzes festgenommen.

Sonntag, 15.03.2020:
– Im Block Dolev-Tamonim gab es Infiltrationsalarm; der Verkehr in die Orte wurde blockiert.
In Juljulia wurde ein Mann festgenommen, der mit einer improvisierten Maschinenpistole schoss.
– Sicherheitskräfte vereitelten einen Versuch Drogen, Handys und Waffen mit einer Drohne ins Gefängnis Rimonim zu schmuggeln.
– Am Abend bewarfen Araber an der Schnellstraße 55 bei Azoun ein israelisches Auto mit Brandsätzen. Die Straße wurde gesperrt.
– Soldaten nahmen 2 Araber fest, die den Gaza-Zaun überwunden hatten. Sie waren unbewaffnet und wurden zurückgeschickt.

Der Shin Beth hat einen Versuch der Hamas vereitelt, eine israelisch-arabische Mutter für sich zu rekrutieren.

Freitag, 13.03.2020:
– Gegen Mitternacht schossen Terroristen an der Hadar-Kreuzung in Samaria auf Fahrzeuge; es gab keine Verletzten, aber ein Auto wurde beschädigt.
– Am Nachmittag nahmen Soldaten 2 Gaza-Araber fest, die den Grenzzaun im südlichen Gazastreifen überwurden hatten. Die Araber waren mit selbstgebauten Granaten bewaffnet.

Eine Abgeordnete der Arabischen Gemeinsamen Liste beschuldigte Israel die IDF Palästinenser an den Übergängen von Judäa/Samaria mit einer unbekannten Substanz zu besprühen. Was ja nur schlimm sein kann. Dann machte sie schließlich einen Rückzieher – die Sprüher waren Araber, die im Auftrag der PA handelten.

Donnerstag, 12.03.2020:
– Die Hamas feiert die lebensgefährlichen Verletzungen des 14-jährigen jüdischen Jungen, der gestern infolge von Steinwürfen auf das Auto, in dem er saß, ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.
– Im Zusammenhang mit der schweren Verletzung eines jüdischen Jugendlichen durch Steinwürfe wurden 2 PA-Araber festgenommen.
– Am Abend gab es Raketenalarm in einer Gemeinde am Gazastreifen; es handelte sich allerdings um einen Fehlalarm.

Eine israelisch-arabische Oberschule veranstaltet einen „Palästina-Tag“ und beseitigt Israel von der Landkarte.

Die PA behauptet weiter, Israel erfinde Messerangriffe durch Palästinenser – trotz der vielen vorhandenen Videobeweise.

Mittwoch, 11.03.2020:
– Bei „Zusammenstößen“ mit Soldaten bei Schechem/Nablus wurde ein 15-jähriger Araber durch Schüsse tödlich verletzt.
– An der Straße 465 wollten Muslime Autos mit Steinen bewerfen. Soldaten konnten das verhindern.
In Anata bei Jerusalem fanden Polizisten 2 Schusswaffen und 5 Magazine mit Munition.
– Ein 14-jähriger jüdischer Junge aus Samaria muss im Krankenhaus beatmet werden, nachdem ein muslimischer Araber ihn mit einem Stein an den Kopf traf, den er auf das Auto warf, in dem der Junge saß. Mehr als ein Dutzend Araber sollen verletzt worden sein. Etwa 500 Araber hatten die Soldaten mit Steinen beworfen und Reifen verbrannt.

Der PA-„Botschafter“ in Griechenland vor „Friedensgruppen“: Juden sind kein Volk, Zionismus ist Rassismus. (Diese „Friedensgruppen“ hatten nichts dazu zu sagen.)

Dienstag, 10.03.2020:
– Am Nachmittag versuchte „ein Mann“ (YNet; Arutz-7: ein Araber) mit einem Messer auf Grenzpolizisten am Damaskustor einzustechen. Er wurde überwältigt.

Freitag, 06.03.2020:
– Im Viertel Avraham Avinu in Hebron brach ein Araber in das Haus von Juden ein; er floh, als das Ehepaar aufwachte.
– Nach Angaben der IDF wurde im Gazastreifen eine Rakete Richtung Israel geschossen. Sie explodierte noch auf der arabischen Seite.

Donnerstag, 05.03.2020:
Syrische Medien berichten von israelischem Luftangriffen in der Provinz Quneitra und auf eine Waffenlieferung für die Hisbollah im Zentrum des Landes.
– Bei Bir Zeit rissen Soldaten das Haus zweier Terroristen ab, die zu den Mördern von Rina Schnerb gehören.
– Der monatliche Besuch von Juden am Josefgrab in Schechem ist wegen des Coronavirus abgesagt worden.

Dienstag, 03.03.2020:
– Ein PA-Araber aus einem Dorf nahe Jerusalem wurde wegen Waffenschmuggels festgenommen.
– Die PA behauptet mal wieder, sie sei bereit mit jeder israelischen Regierung Verhandlungen aufzunehmen.
– Ein israelisches Auto wurde auf der Straße 465 in Samaria von einem Stein getroffen und beschädigt.

Montag, 02.03.2020:
– Am späten Sonntagabend feuerten Terroristen aus dem Gazastreifen im Raum Khan Junis eine Rakete nach Israel, die aber noch vor Grenzübertritt auf arabischem Gebiet einschlug.
– Soldaten entdeckten auf dem Golan, dass aus Syrien heraus versucht wurde auf sie zu schießen. Das Fahrzeug wurde von der IDF angegriffen. Die syrische Nachrichtenagentur SANA meldete, ein ziviles Fahrzeug sei von den Israelis beschossen worden.
– Am Nachmittag wurde bei Alfei Menasche ein israelischer Bus angegriffen. Es gab keine Verletzten.

Sonntag, 01.03.2020:
– In Samaria wurde ein Araber festgenommen, der auf Facebook damit drohte Juden in Tel Aroma zu töten.

Donnerstag, 27.02.2020:
– Die Luftwaffe schoss am Vormittag eine Drohne ab, die vom Gazastreifen aus westlich auf das Mittelmeer flog.
Syrische Medien schreiben, Israel habe (mit einer Drohne) einen Luftangriff auf ein Fahrzeug an der israelisch-syrischen Grenze geflogen. Dabei wurde ein Mann getötet; es soll sich um einen lokalen Hisbollah-Kommandeur handeln. Arab News bezeichnete den Getöteten als Zivilisten.

Verteidigungsminister Bennett unterschrieb eine Anordnung, mit der $4 Millionen beschlagnahmt werden sollen, die vom Iran an die Hamas überwiesen wurden, weil das Geld für die Entwicklung der Terror-Infrastruktur im Gazastreifen verwendet werden wird.

Mittwoch, 26.02.2020:
Im Jordantal wurden 3 Verdächtige wegen illegalem Waffenbesitz festgenommen; die Waffen wurden beschlagnahmt.
In Kfar Yasuf in Samaria wurden die Reifen von 10 Autos aufgeschlitzt und Davidsterne sowie Sprüche „Es wird Krieg um Judäa und Samaria geben“ gesprüht.
Am Josefgrab wurde ein minderjähriger Muslim festgenommen, der 4 Brandbomben dabei hatte.
Im Gush Etzion warfen Araber mit Steinen auf Autos; bei einem Fahrzeug wurde die Windschutzscheiber durchschlagen.

Der Palästinensische Islamische Jihad prahlt: Wir haben das Leben im Umfeld des Gazastreifens zur Hölle gemacht. So sieht halt der Unterschied zwischen den Terroristen und Israel aus – die Terroristen wollen Zivilisten das Leben zur Hölle machen, die Israelis den arabischen Zivilsten das Leben möglichst erleichtern.

Dienstag, 25.02.2020:
– 2 minderjährige Frauen wurden auf dem Tempelberg festgenommen. Sie sollen sich dort verbeugt haben.

Das Barzilai-Krankenhaus in Aschkelon berichtet, dass wegen der Raketenangriffe aus dem Gazastreifen 21 Personen behandelt werden mussten, 5 davon wegen Angstzuständen.

Um 8 Uhr wurden die Eisenbahnverbindungen nach Sderot wieder aufgenommen. Die Schnellstraßen im Süden wurden wieder geöffnet.

Montag, 24.02.2020:
– Bei den israelischen Angriffen auf den Islamischen Jihad in Syrien soll es 6 tote Terroristen gegeben haben. Syrische Medien geben an, die Luftverteidigung hätte die meisten israelischen Geschosse abgeschossen.
PA-Medien geben an, dass in der Nacht Terroristen bei einer Verhaftungsaktion nahe Jenin auf israelische Soldaten geschossen hätten.
– Nicht nur in Aschkelon, sondern auch in anderen Orten nahe des Gazastreifens blieben die Schulen geschlossen.
– Gegen 12 Uhr mittags gab es Raketenalarm am Gazastreifen (in Sderot und Umgebung). Die Einwohner hörten Explosionen, offenbar vom Abwehrsystem, das einfliegende Raketen zerstörte.
– Die IDF berichtet von 6 einfliegenden Raketen, von denen 5 abgefangen wurden. In Sderot gab es Sachschäden.
– Gegen 12.30 Uhr gab es erneut Raketenalarm.
– Insgesamt wurden innerhalb von einer halben Stunde 14 Raketen auf Israel geschossen; 12 davon fing die Eiserne Kuppel ab. In Sderot schlug eine Rakete auf einem Kindrespielplatz ein; weitere Raketenteile fielen in einem Garten, zudem wurden Autos beschädigt.
Laut YNet reagierte die IDF mit Angriffen auf Ziele des Islamischen Jihad im Gazastreifen. (Wurde später von anderen Quellen bestätigt.)
– Benjamin Netanyahu drohte den Terroristen mit einer Operation im Gazastreifen und „Überraschungen“, wenn das Raketenfeuer nicht aufhört.
– Ab 15 Uhr gab es ständig neue Raketenalarme von Aschkelon bis an den südlichen Gazastreifen, die sich bis in den Abend hinein fortsetzten. Dabei wurde eine Rakete Richtung Aschkelon geschossen. In Aschkelon wurde die Frühgeborenen-Station eines Krankenhauses in einen geschützten Bereich evakuiert.
– Medien im Gazastreifen berichten von israelischen Angriffen im östlichen Gazastreifen. Ein IDF-Sprecher sagt, dass eine Raketenwerfer-Position des Islamischen Jihad im nördlichen Gazastreifen getroffen wurde. Insgesamt wurden 7 militärische Positionen der Terroristen angegriffen.
– Heute wurden von den Terroristen 50 Raketen auf Israel geschossen; laut IDF wurden 90% davon vom Abwehrsystem vernichtet.
– Gegen 19 Uhr verkündete der Islamische Jihad, die „militärische Antwort gegen Israel sei beendet.
Netanyahus Botschaft an die Gaza-Führer: Wenn keine Ruhe einkehrt, dann seid ihr dran.
– Sicherheitsvertreter sagen, dass verschiedene Mitglieder des PIJ Botschaften gesendet haben, mit denen der Wunsch nach einem sofortigen Waffenstillstand ausgedrückt wird.
– Es heißt, dass die Terroristen und Israel überein gekommen sind um 22 Uhr eine Waffenruhe zu beginnen. Nach 20 Uhr gingen die Raketenalarme weiter.
Medien im Libanon schreiben, über westlichen und zentralen Regionen des Libanon seien israelische Kampfflugzeuge gesehen worden.
Eine Stunde nach der Verkündigung, die „militärische Antwort“ sei beendet, verkündete der PIJ, dass das Raketenfeuer auf Israel wieder aufgenommen wird.
– Dann gab es wieder Raketenalarme am Gazastreifen, auch nach 22 Uhr, noch nach 23 Uhr.

Ein Vertreter der PFLP sagt, Israel verstehe einzig die Sprache von Gewalt und Blut. „Verhandlungen mit dem Feind“ seien daher bedeutungslos und nichts als Zeitverschwendung.

Ein Hamas-Sprecher prahlt: „Wir haben dafür gesorgt, dass Israel für den Mord an Mohammed al-Na’am zahlt.“ (Das war einer Terrorist, der gestern versuchte eine Bombe am Grenzzaun zu legen und dabei von Soldaten erschossen wurden.) Die Hamas werde den Israelis nicht erlauben Verbrechen an den Palästinensern zu verüben.

Morgen wird es am Gazastreifen keinen Schulunterricht geben.

In den zwei Tagen wurden insgesamt 90 auf Israel geschossene Raketen gezählt.

Sonntag, 23.02.2020
– Araber berichten, dass Soldaten auf Verdächtige schossen, die bei Khan Junis am Gaza-Zaun versuchten eine Bombe zu legen. Die IDF berichtet von 2 Personen und dass diese getroffen wurden. Der Islamische Jihad berichtet, dass einer seiner Terroristen getötet wurde, offenbar sind aber beide tot. Die IDF konnte die Leiche eines der Terroristen bergen, die andere holten sich Mitglieder des Islamischen Jihad. Dabei gab es Schusswechsel; mindestens zwei weitere Terroristen wurden getroffen.
– In einem Haus in Hebron wurden 7 Rohrbomben und eine Granate beschlagnahmt; 4 Verdächtige wurden verhaftet.
– Aus Angst vor israelischen Gegenschlägen organisierten die Terroristen die Evakuierung ihres Hauptquartiers.
– In Niedergaliläa wurden 3 Personen wegen Verdacht auf illegalen Waffenbesitz festgenommen.
– Gegen 17.30 Uhr gab es Raketenalarm am Gazastreifen: In Kissufim, Aschkelon, Kerem Shalom, nahe der ägyptischen Grenze, im Kreis Eschkol und in weiteren Orten.
– Insgesamt 21 Raketen wurden auf Israel geschossen. Die Eiserne Kuppel fing 13 davon ab.
– Der Islamische Jihad gibt an, die Raketen seien Vergeltung für die zwei getöteten Terroristen.
– Ab ca. 19.45 Uhr gab es wieder Raketenalarme am Gazastreifen. Eine Rakete schlug im Kreis Scha’ar HaNegev ein.
– Gegen 22 Uhr erneut Raketenalarme.
– Gegen 22.30 Uhr begann die Luftwaffe Ziele im Gazastreifen (des Islamischen Jihad) zu beschießen. Dabei wurde auch eine Gruppe Terroristen beschossen, die gerade Raketen schießen wollte.
– Die IDF gab bekannt, dass sie Ziele des Islamischen Jihad nicht nur im Gazastreifen, sondern auch in Syrien beschoss.

Organisatoren des „Rückkehrmarsches“ planen einen „Millionen-Mann-Marsch“ zum zweiten Jahrestags des Beginns der Krawalle am Gaza-Zaun und als Protest gegen den Trump-Friedensplan. „Der Besatzung“ soll „vermittelt“ werden, dass die weiter gehen würden, bis ihre Ziele erreicht seien.

Wegen der Raketenangriffe fällt morgen in Aschkelon die Schule aus.

Samstag, 22.20.2020:
Gegen 11 Uhr wollte ein Araber am Löwentor der Altstadt von Jerusalem Grenzpolizisten abstechen. Diese schossen und neutralisierten den Terroristen, der später seinen Verletzungen erlag. Eine Frau wurde dabei durch die Schüsse am Bein verletzt. (Die PA redet natürlich von einem „angeblichen Angriff“.)

Freitag, 21.02.2020:
– Am Morgen wurde in Aschkelon ein Ballon mit dem Gefechtskopf einer Panzerfaust gefunden. (Das ist der zweite solche Terrorballon diese Woche.)
– Am Vormittag versuchte ein Frau nahe der Armon HaNatziv-Promenade auf einen Mann einzustechen; dieser blieb unverletzt. Die Terroristin wurde von Zivilisten und Polizisten überwältigt.
– Nahe einer jüdischen Stadt im Jordantal wurde ein Israeli von maskierten Arabern in Begleitung linksradikaler Aktivisten angegriffen; er wurde am Kopf verletzt.

Donnerstag, 20.02.2020:
– In „Ost“-Jerusalem wurden 2 arabische Jugendliche festgenommen, die einen Reisebus und ein Juden gehörendes Haus mit Steinen beworfen hatten. Am Bus gingen einige Scheiben zu Bruch.
– Die Polizei hat Ermittlungen gegen 2 Polizisten eingeleitet, nachdem letzten Samstag ein arabischer Junge bei Krawallen in Issawiya von einem Gummigeschoss im Gesicht getroffen wurde.
– Bei Nahal Shiloh stoppte ein zufällig anwesender IDF-Offizier einen PA-arabischen Baggerfahrer, der anfing in einem Naturschutzgebiet in Samaria Schäden anzurichten. Der Araber musste den Schlüssel seines Baggers abgeben.
– Am Abend gab es in Beit-El den Versuch eines Ramm-Attentats mit einem Auto. Ein Araber versuchte nach Berichten Soldaten zu überfahren und wurde angeschossen.

Die PA kündigte an, sie werde Genehmigungen für Baupläne in Area C-Gebieten erteilen – die unter voller israelischer Kontrolle stehen und wo die PA nichts zu sagen hat.

Fatah-Grande Tawfik Tirawi betonte einmal mehr, dass terroristische Mörder die Vorbilder der Fatah sind – die „Ehre“ und „Krone“ der Palästinenser.

Mittwoch, 19.02.2020:
– Am Dienstagabend gab es „Zusammenstöße“ zwischen (teilweise bewaffneten) PA-Arabern und PA-Sicherheitskräften in einem Dorf bei Jenin. Dabei wurden 18 Sicherheitskräfte durch Steinwürfe verletzt, 2 Araber durch Schüsse. Ein 17-jähriger wurde getötet (laut YNet ein israelischer Teenager), ob durch Schüsse der Sicherheitskräfte oder der randalierenden Araber, ist nicht klar.
– Der Bürgermeister von Jerusalem hat die Abrisse illegaler Bauten in Issawiya gestoppt.
Heckenschützen des Palästinensischen Islamischen Jihad beschossen israelische Soldaten an der Grenze zum Gazastreifen. Die Soldaten schossen zurück, so dass die Terroristen sich zurückzogen. Es gibt keine Angaben über Opfer, aber PA-Medien sagen, einer der Heckenschützen sei leicht verletzt worden.
PA-Vertreter sagen, dass mit Hilfe internationaler Vermittler Verhandlungen mit Israel im Gang sind, mit der die Exporte wieder in Gang kommen sollen.
Die PA droht damit „Masterpläne“ für Baumaßnahmen in Area C zu genehmigen (wo die PA nichts zu sagen hat).
– Soldaten nahmen einen Mann fest, der die Grenze vom Libanon nahe des Moschaw Zarit überquert hatte. Der Mann wurde später in den Libanon zurückgebracht.

Dienstag, 18.02.2020:
– Ein Gaza-Araber wurde festgenommen, nachdem er den Grenzzaun überwunden hatte. Er war unbewaffnet.
An der Tapuach-Kreuzung wurden bei vier Arabern zwei illegale Schusswaffen beschlagnahmt. Die vier wurden festgenommen.
Nahe des Kibbuz Alumim wurde ein Ballon mit einem Panzerfaust-Gefechtskopf gefunden.
Im Gush Etzion bewarfen Araber Fahrzeuge mit Steinen. Die Windschutzscheibe eines Autos wurde durchschlagen.
– Der ehemalige Knesset-Abgeordnete Yehuda Glick wurde bei einem Besuch auf dem Tempelberg mit zwei US-Kongressabgeordneten von der Polizei festgenommen und nach einer langwierigen Befragung wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Polizei macht geltend, er habe die Regeln auf dem Tempelberg verletzt. Nach Aussage von Glick war er (für den Geschmack der Polizei) zu langsam gegangen.

Montag, 17.02.2020:
– In einem Restaurant in Ramallah hatten politische Journalisten aus Israel gegessen (und sich mit PA-Arabern getroffen). Auf dieses Restaurant wurde jetzt ein Brandanschlag verübt (wegen des Verbrechens der „Normalisierung“ mit Israel!).
– In einem Dorf in Galiläa wurden 2 Pistolen, Patronen und Munition beschlagnahmt, 1 Verdächtiger festgenommen.
– In Hebron versuchte ein Araber am Pariarchengrab auf einen Polizisten einzustechen. Der Terrorist konnte überwältigt werden.
– Im Kreis Eschkol wurde ein Ballon-Bündel mit einem verdächtigen Objekt gefunden.
– In der Region Binyamin wurde eine Frau in einem Auto durch Steinwürfe verletzt.
– Soldaten fanden die Leiche eines Terroristen, der vor eineinhalb Wochen einen Schusswaffenanschlag in der Region Binyamin verübte; die Soldaten hatten zurückgeschossen und dann eine Suche nach dem Täter begonnen.
2 Einwohner eines Beduinendorfs bei Nazareth wurden unter dem Verdacht festgenommen die Entführung eines Soldaten (Beduine aus dem Nachbardorf) versucht zu haben.
Bei Um el-Fahm beschlagnahmten Grenzpolizisten ein Scharfschützengewehr, eine Handfeuerwaffe, Granaten und Munition
In den Hebron-Bergen wurde ein IDF-Posten mit Brandsätzen beworfen.

Ein Berater von Abbas: Wir sind dem Frieden verpflichtet, aber nur zu unseren Bedingungen.

Sonntag, 16.02.2020:
– Wegen des abendlichen Raketenfeuers beschoss die IDF militärische Hamas-Ziele im mittleren Gazastreifen.
Hebron: Ein Araber griff am Patriarchengrab einen Grenzpolizisten an, als er kontrolliert werden sollte. Die Kontrolle brachte ein Messer zum Vorschein.
– Zwei Wochen nach dem Jahrestag der Vernichtung des Hilfskonvois der Haganah für den Gush Etzion (Lameth-Heh-Konvoi) wurde das Denkmal für den Konvoi – zum inzwischen sechsten Mal – verwüstet.
– Ein arabischer Sicherheitshäftling wurde erwischt, wie er 11 Handys ins Megiddo-Gefängnis schmuggeln wollte.
– Die Straße Nr. 6 wurde an der Maachaz-Kreuzung gesperrt; dort war ein verdächtiges Objekt gefunden worden. Die Polizei kümmert sich darum.
Bei Hebron wurde der Versuch militärischeTarn-Stoffe für Kleidung zu schmuggeln verhindert. Die Stoffe waren unter anderer Ware versteckt worden.

Samstag, 15.02.2020:
– In einem Wald nahe des Gazastreifens fanden Wanderer ein Bündel Kondome, die offenbar als Ballons benutzt wurden und an denen ein „verdächtiges Objekt“ befestigt war.
– Am Gazastreifen fanden Wanderer ein Ballonbündel mit einem rohrartigen Gegenstand daran.
– Am Abend gab es am Gazastreifen Raketenalarm. Die IDF bestätigte, dass zwei Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel geschossen wurden. Diese schlugen anscheinend in offenem Gelände am Kibbuz Kissufim im Kreis Eschkol ein.

Und schon rudern sie wieder zurück: Ein Hamas-Grande sagte einer libanesischen Zeitung, dass es nur Ruhe geben wird, wenn Israel die Forderungen der Hamas erfüllt. Der Ballonterror wird nicht beendet, nur runtergefahren.

Freitag, 14.02.2020:
Syrische Medien melden, dass die Luftabwehrsystem „wegen feindlicher Ziele über der Hauptstadt“ aktiviert wurden. Israelische Flugzeuge sollen einen Luftangriff ausgeführt haben. Zudem seien mehrere Raketen abgeschossen worden, die vom Golan aus gestartet wurden.
– Eine Beobachtergruppe sagt, bei den Angriffen seien „7 Kämpfer“ getötet worden (3 syrische Soldaten und 4 Mitglieder der iranischen Revolutionsgarden).
– Die Hamas ließ Israel eine Nachricht zukommen, dass sie die Raketen- und Ballon-Angriffe einseitig einstellen will.

Donnerstag,13.02.2020:
– Im Kreis Eschkol explodierten Terror-Ballons.
– Ein Ballon-Sprengsatz explodierte über Sderot.
– In einem Olivenhain bei Deir al-Assad im Norden Israels wurde eine illegale Maschinenpistole gefunden.
– In zwei Grundschulen in Sderot wurden Terror-Ballons gefunden.
– Grenzpolizisten nahmen 2 Männer fest, die versuchten im Raum Jerusalem den Sicherheitszaun zu beschädigen.

Meinungsumfrage bei den PA-Arabern: Bei Präsidentschaftswahlen würden mehr als die Hälfte Mahmud Abbas NICHT wählen. 94% sind gegen den Trump-Plan. 80% glauben, der Trump-Plan bringt die Konfrontation mit Israel auf ein existenzielles Niveau. Die Unterstützung für eine Zweistaatenlösung ist auf einen Stand gefallen, der niedriger liegt als zur Zeit der Unterzeichnung der Oslo-Vereinbarungen 1993. Eine Mehrheit ist für die Streichung der Anerkennung Israels.

Mittwoch, 12.02.2020:
– Im Kreis Eschkol wurde ein „verdächtiges Ballonbündel“ gefunden.
– Eine Stunde später fand man im Kreis Eschkol ein verdächtiges Objekt.
– Im Kreis Hof Aschkelon gab es Explosionen, die offenbar von Terrorballons aus dem Gazastreifen stammten.
– Das libanesische Militär sagt, es habe auf israelische Drohnen geschossen und diese damit gezwungen den Luftraum zu verlassen.

Ein proisraelisches Netzwerk sorgte dafür, dass ein antisemitischer Tweet von Mahmud Abbas‘ Fatah gelöscht wurde.

Dienstag, 11.02.2020:
– Bei Hizman nahe Jerusalem wurde am späten Montagabend ein Soldat durch Steinwürfe mittelscher verletzt.
– In einem arabischen Dorf in Nordisrael wurden Reifen aufgestochen und feindselige Botschaften auf Wänder einer Moschee und eines anderen Gebäudes gesprüht. Premierminister Netanyahu verurteilte den Anschlag und versprach den oder die Täter zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen.
– In einer Papier-Recyclinganlage im Süden Israels wurden Sprengsatz-Terrorballons gefunden.
– In einem Kindergarten eines Kibbuz am Gazastreifen ging ein Sprengsatz von einem Terrorballon nieder.
– Grenzpolizei fand in einer PA-Stadt in den Hebron-Bergen eine illegale Schusswaffe; 2 Personen wurden festgenommen..
– Ein Ballonbündel mit Sprengsatz landete in Aschkelon.
– Im Gazastreifen und im PA-Gebiet demonstrierten mehrere tausend Araber gegen den US-Friedensplan.
– In Omer bei Beer Sheva ging ein Sprengsatz-Ballon nieder.
– Die Familie eines der Mörder von Rina Schnerb wurde informiert, dass ihr Haus demnächst abgerissen wird. Die Familie kann dagegen vor Gericht Einspruch einlegen.
Bei Bethlehem wurden 2 PA-Araber unter dem Verdacht illegalen Waffenbesitzes festgenommen.
– In einem weiteren Vorfall wurden dort 3 Araber festgenommen, die Felsbrocken auf Sicherheitskräfte warfen.
2 Bekannte des Terroristen, der den Auto-Anschlag auf Soldaten verübte, wurden als potenzielle Helfer bei der Tat festgenommen.
– Am späten Abend schossen Terroristen eine Rakete aus dem Gazastreifen nach Israel. Sie schlug in offenem Gelände im Süden in.

Die Hamas soll eine Botschaft Israels bekommen haben: Entweder ihr gebt und haltet Ruhe, oder wir schlagen mit amerikanischer Rückendeckung zu.

Die Behörden im Umfeld des Gazastreifens und im Negev haben die Bürger informiert, dass sie zu Purim dieses Jahr (im nächsten Monat) angesichts des Ballon-Terrors keine Kracher und andere Feuerwerkskörper zünden sollten.

Die arabische Jerusalemer Zeitung Al-Quds schreibt, dass die Gazaner beschlossen haben keine Terrorballons mehr Richtung Israel zu starten. Dabei handelt es sich aber um eine unbestätigte Meldung.

Eine ägyptische Delegation hält sich zu Gesprächen im Gazastreifen auf. Hamas-Führer Yahya Sinwar nahm an den Gesprächen nicht teil – er hielt sich lieber versteckt, damit die Israelis keinen Anschlag auf ihn verüben.

Umfrage: 94% Prozent der PA- und Gaza-Araber sind gegen den US-Friedensplan.

Der Frieden steht schon vor der Tür, oder so: Ein ranghoher Fatah-Vertreter lässt wissen: „Palästina“ reicht vom Jordan bis zu Mittelmeer und ist „waqf“, eine unveräußerliche religiöse Schenkung gemäß islamischem Recht. Mit anderen Worten: Eine Zweistaatenlösung ist mit diesen Leuten nicht möglich.

Am 30. Januar hatten Hamasniks jede Menge Ausrüstung des palästinensischen Medienunternehmens Paltel aus einem Lager gestohlen. Deshalb wird keine Kommunikationsausrüstung in den Gazastreifen gelassen, bis die gestohlenen Gegenstände zurückgegeben sind.

Montag, 10.02.2020:
– Nach der Rakete vom gestrigen Abend beschoss die Luftwaffe kurz nach Mitternacht mehrere Hamas-Ziele im südlichen Gazastreifen, darunter ein Trainingscamp und militärische Infrastruktur.
– Derweil tönt die Hamas, die israelischen Warnungen vor militärischen Reaktionen seien „leere Drohungen“.
– Zwischen 16 und 17 Uhr wurden im Kreis Sdot Negev beim Moschaw Givolim Sprengballons aus dem Gazastreifen gefunden.
– In den Außenbezirken von Beer Sheva wurde ein Ballonbündel mit einem Sprengsatz gefunden.
– Die IDF hat eine Straßensperre auf der Trans-Binyamin-Schnellstraße errichtet, um PA-Fahrzeugen die Durchfahrt zu verwehren. Dort hatten sich in den letzten zwei Wochen die Zahl der Steinwürfe auf passierende Fahrzeuge stark erhöht.
– Soldaten nahmen einen PA-Terroristen fest, der letzte Woche Soldaten in Hebron mit einem Molotowcocktail bewarf.

Sonntag, 09.02.2020:
In Schuafat wurden 4 Rohrbomen und weitere Waffen gefunden; 1 Person wurde festgenommen.
– Die Gaza-Medien veröffentlichten eine Dokumentation des Starts eines Sprengballons gegen israelische Gemeinden im Umfeld des Gazastreifens.
– Nach 20 Uhr gab es Raketenalarm in Nir Am, Sderot und Ivim. Eine Rakete schlug im Kreis Scha’ar HaNegev in offenem Gelände ein.

Schon vor ein paar Tagen wurde ein Mann festgenommen, in dessen Garten in Jaljulia eine große Menge Waffen gefunden (und verschiedene Drogen) wurden.

Die PA spielt wieder die „Al-Aqsa ist in Gefahr“-Scharade: Juden, die am Tu B’Schwat auf den Tempelberg gehen sind Teil eines Phasenplans die heilige Stätte zu verjuden und die Verbindung zwischen Muslimen und der Al-Aqsa zu schädigen.

Samstag, 08.02.2020:
– Der Terrorist, der in Hebron einen Soldaten mit einem Molotowcocktail bewarf und traf, konnte festgenommen werden.
– Am Abend schossen Terroristen eine Rakete aus dem Gazastreifen nach Israel. Sie landete in offenem Gelände. Der Alarm wurde ausgelöst.
– Die IDF reagierte mit Panzerbeschuss auf zwei Militärposten der Hamas.

Freitag, 07.02.2020:
– Infolge der gestrigen Anschläge haben die Sicherheitskräfte weiteres Personal nach Jerusalem, Judäa und Samaria gebracht und ihre Maßnahmen verschärft.
– In Gemeinden am Gazastreifen wurden 4 Brandsatz-Ballons entdeckt.
Die Terroristen geben an, dass bei „Zusammenstößen“ bei Qalqilya insgesamt 31 PA-Araber durch Gummigeschosse und Tränengas verletzt wurden, nur 3 davon durch Gummigeschosse.
– Insgesamt wurden in den Kreisen Merhavim und Scha’ar HaNegev 5 Terrorballonbündel gefunden.
Bei „Zusammenstößen“ an einem Ort nordöstlich von Tulkarm soll nach Angaben der Terroristen ein 19-jähriger PA-Araber von Soldaten erschossen worden sein. Der junge Mann bewarf Soldaten mit einem Brandsatz.
– Bei einem Vorfall nahe Azzun in Samaria wurden 3 Grenzpolizisten verletzt, als Araber mit Felsbrocken und Brandsätzen waren.
– In einem Kibbuz am Gazastreifen ging ein Ballonsatz mit einem Gefechtskopf einer Panzerfaust nieder.

Donnerstag, 06.02.2020:
– Am späten Mittwochabend wurde in Jerusalem eine Gruppe Golani-Soldaten, die auf dem Weg zur Westmauer waren, von einem Fahrzeug von hinten angefahren; es gab 14 Verletzte, davon einen Schwerverletzten. Der Fahrer floh mit seinem Auto Richtung Beit Jala, wobei er einen Checkpoint durchbrach. Das Fahrzeug wurde später verlassen aufgefunden. Nach dem Täter wurde gefahndet, er konnte im Lauf des Tages festgesetzt werden.
Aus Syrien kommt die Behauptung, israelische Flugzeuge hätten iranische Positionen im Raum Damaskus angegriffen. Dabei sollen bis zu 23 „Kämpfer“ getötet worden sein.
– Die PA sagt, dass bei Krawallen im Zuge des Abrisses eines Terroristen-Hauses in Jenin ein Teenager (19 Jahre alt) von Soldaten getötet wurde. Nach Informationen der Jerusalem Post wurde auch ein PA-Polizist getötet (er erlag später seinen Verletzungen), weitere 7 Personen wurden verletzt.
Bei Betunya nördlich von Jerusalem wurden Soldaten mit Brandsätzen beworfen.
– Im Kreis Eschkol gab es Raketenalarm. Die IDF gab bekannt, dass das ein Fehlalarm war.
In Aschkelon wurden ein Bündel Ballons mit einem Sprengsatz gefunden.
– Kurz nach Mittag eröffnete ein Terrorist am Löwentor zur Altstadt von Jerusalem das Feuer auf Grenzpolizisten. Einer wurde verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Grenzpolizisten schossen zurück und „neutralisierten“ den Terroristen. (YNet behauptet als einziges Medium, dass es statt Schüssen einen Messerangriff gab.) Der Terrorist stammt aus Nordisrael.
– Ein Einwohner eines Beduinenorts im Negev wurde wegen illegalen Waffenbesitzes festgenommen.
– Im nördlichen Gazastreifen waren Explosionen zu hören; diese werden Terrorballons zugeschrieben.
Schusswaffenangriff in Binyamin: Ein Terrorist eröffnete bei Talmon das Feuer auf Soldaten, von denen einer leicht verletzt wurde. Die anderen erwiderten das Feuer und nahmen die Verfolgung auf.
– Bei Nahal Oz am Gazastreifen explodierte ein Sprengballon.
– Am Abend wurde in Beit Schemesch ein Sprengsatzballon gefunden.

Die Hamas pries den Terroranschlag in Samaria; das sei die dort brennende Revolution, mit deren Umsetzung die Palästinenser die Besatzung vertreiben und sich von den Siedlern befreien.

Wegen der Zunahme der Terroranschläge hat die IDF ihre Präsenz in Judäa/Samaria verstärkt.

Die PA giftet: Einen angreifenden Terroristen zu töten ist eine „Hinrichtung“.

Derweil ruft der Islamische Jihad zu Angriffen auf „zionistische Checkpoints“ auf.

Mittwoch, 05.02.2020:
– Kurz nach Mitternacht gab es Raketenalarm in Netivot und anderen Orten am Gazastreifen. Die IDF bestätigt, dass aus der Enklave 3 Raketen nach Israel geschossen wurden, die alle in offenem Gelände fielen. Es gab zwei Verwundete, die sich auf dem Weg in Bunker verletzten.
– Daraufhin beschoss die IDF mehrere Hamas-Ziele im Gazastreifen, darunter eine Waffenwerkstatt.
– Im Freien spielende Kinder in einem Kindergarten in Kriyat Gat mussten Schutz suchen, weil ein Bündel Ballons auf den Kindergart zutrieb.
– Israelische Streitkräfte haben begonnen mehrere Gebäude in Schlomo Hill bei Koschaw HaSchahar abzureißen.
– Bei „Zusammenstößen“ von Muslimen mit Soldaten bei Ramallah wurde ein IDF-Geländewagen von einem Brandsatz getroffen.
– Ein weiteres Ballonbündel landete auf einem Feld bei Sderot.
Bei Ma’ale Amos im Gush Etzion wurde ein Linienbus mit einer Farbflasche beworfen.
2 Araber aus „Ost“-Jerusalem wurden erwischt, wie sie wertvolle Papageien im Wert von rund NIS175.000 stahlen. 5 der Tiere starben dabei.
– Bei gewalttätigen „Zusammenstößen“ in Hebron wurde nach PA-Angaben ein Araber von Schüssen der Sicherheitskräfte getroffen. Die IDF sagt, dass es sich um einen 17-jährigen handelt, der Brandbomben auf Soldaten warf.
– Im Kreis Eschkol wurde ein Ballonbündel mit Sprengsatz entdeckt.
– Aus dem Gazastreifen wurden 2 Mörsergranaten auf israelisches Territorium geschossen.
In Samaria wurde aus einem Auto heraus das Auto von Juden mit einem Felsbrocken beworfen. Dieses wurde beschädigt.
Mahmud Abbas rief die Familie des in Hebron getöteten Terroristen an, um sein Beileid zu bekunden.

Die Hamas betreibt psychologische Kriegsführung; sie behauptet jetzt einige von ihr festgehaltene Israelis seien durch IDF-Schüsse verletzt worden.

Die IDF testet ein Laser-System, mit dem Terrorballons abgeschossen werden sollen. Es scheint zu funktionieren.

Dienstag, 04.02.2020:
– In einem PA-Ort in den Hebron-Bergen wurden (illegale) Schusswaffen gefunden und beschlagnahmt. Es gab eine Festnahme.
– Am Gazastreifen (bei Kfar Aza) wurde wieder ein Sprengballon gefunden.
Arabische Hirten drangen auf ein (jüdisches) Feld bei Hebron ein und zertrampelten die Saat. Israelische Sicherheitskräfte (Soldaten, Polizei) konnten die Eindringlinge entfernen, bevor allzu viel Schaden entstand.
– Am Eingang eines Hauses in Ramat Gan wurde ein Sprengsatz gefunden; er wird fachlich entsorgt.
– Es gab Explosionen in Sderot und weiteren Orten, die offenbar von Terrorballons stammen.
– Am Kibbuz Dvir und an drei weiteren Orten wurden Ballonbündel mit Brandsätzen gefunden.

Die IDF berichtete, dass sie vor drei Monaten einen Versuch vereitelt Waffen vom Sinai in den Gazastreifen zu schmuggeln. Vor der Küste wurde ein Boot mit der Waffenladung gestoppt, 2 Personen wurden verhaftet.

Montag, 03.02.2020:
– Am Sonntagabend wurde ein Sprengballon im Garten eines Hauses im Kibbuz Kfar Aza gefunden.
– In einem PA-Dorf in Judäa gingen Sprengballons nieder. Die daran befestigte Granate explodierte nicht.
– Im Kreis Eschkol gingen 3 Sprengballons nieder. Einer explodierte noch in der Luft, die beiden anderen wurden von Sicherheitskräften „versorgt“.
– An der Gaza-Grenze wurden 3 Ballons gesichet, die Sprengsätze trugen.
– Ein Brandballon detonierte nahe eines Hauses an der Gaza-Grenze.
– Vor der Küste wurden 3 Fischer aus dem Gazastreifen festgenommen.
– Die Autobahn 6 wurde zwischen Soreq und Kiryat Gat wegen eines Terrorballons gesperrt.
– Sicherheitskräfte vereitelten einen Versuch taktische Taschenlampen durch den Übergang Kerem Schalom zu schmuggeln. Diese waren unter verschiedenen anderen Waren versteckt.
Bombenentschärfer kümmerten sich um Sprengballons in Sderot und Kiryat Gat.
– Es gab einen Verdacht auf einen sicherheitsproblematischen Vorfall an der libanesischen Grenze. Die Sicherheitskräfte führten eine Suche durch, konnten aber nichts finden. Dann stellte sich heraus, dass vier Jugendliche, die an der Grenze wanderten, den Alarm auslösten, indem sie den Zaun berührten.
– Die IDF verstärkte die Batterien der Eisernen Kuppel im Süden.
– Bei „Zusammenstößen“ in Hebron wurde ein Grenzpolizist von einem Molotowcocktail getroffen.

Die Ballonterroristen im Gazastreifen wollen ab morgen mit ihren Ballons Tränengas schicken.

Das PA-Kabinett hat offiziell beschlossen die Einfuhr einiger Waren aus Israel zu beenden.

Sonntag, 02.02.2020:
– Im Kreis Sha’ar HaNegev wurden Bandballon-Bündel gefunden.
– Im Bereich Hativ HaNasarah wurde ein Brandsatz-Ballon gefunden.
– Zwischen Gazastreifen und den Hebron-Bergen wurden Terror-Ballonbündel gefunden.
– In der Region Binyamin konfiszierten Sicherheitskräfte an einem Außenposten Ingenieursausrüstung. Sie wurden von etwa einem Dutzend Juden mit Steinen beworfen. Einige der Täter wurden festgenommen.
Bei Efrat wurde ein mit einem Messer bewaffneter Araber festgenommen.
– Am Übergang Qalandiya wurden 2 Araber festgenommen, die mit Steinen warfen.
– Bei „Zusammenstößen“ in Hebron wurde ein Soldat von einem Molotowcocktail getroffen.

Im nördlichen Samaria wurde ein PA-Araber verletzt, als er versuchte Soldaten mit seinem Auto zu rammen.

Ein Video aus dem Gazastreifen zeigt, wie Brandballons gestartet werden sollen.

Samstag, 01.02.2020:
– Am Zikim-Strand nahe des Gazastreifens landete ein Ballon-Sprengsatz.
– Die Terroristen geben an, dass ein Gaza-Araber im nördlichen Gazastreifen durch israelisches Feuer verletzt wurde.
– Am Abend gab es Raketenalarm am Gazastreifen in Nahal Oz. Dort machte gerade Oppositionsführer Benny Gantz einen Besuch. Die IDF bestätigte eine Rakete.
– Die IDF sagte daraufhin die Zementlieferungen in den Gazastreifen ab, zog außerdem 500 Arbeitsgenehmigungen zurück.

Mahmud Abbas ließ verkünden, er habe infolge des US-Friedensdeals die Sicherheitskooperation der PA mit Israel aufgekündigt.

Die PA behauptet, Mahmud Abbas werde bei seiner Rede vor dem UNO-Sicherheitsrat diesen Monat einen Alternativ-Plan zu Trumps Deal des Jahrhunderts vorlegen.

Freitag, 31.01.2020:
– Flugzeuge der Luftwaffe beschossen wegen der Terror-Raketen vom Abend mehrere Hamas-Ziele im südlichen Gazastreifen, darunter auch ein unterirdisches Waffendepot.
Mehrere Dutzend Muslime verließen nach den Morgengebeten auf dem Tempelberg die Moscheen und bekannten Umzüge, bei denen „nationalistische Parolen“ skandiert wurden; die Polizei zerstreute die Meute.
– Aus dem Gazastreifen wurden am frühen Nachmittag 3 Mörsergranaten in den Kreis Eschkol geschossen. Eine wurde von der Eisernen Kuppel abgefangen, die anderen beiden fielen in offenem Gelände. Die IDF beschoss daraufhin mit Panzern einen Außenposten der Hamas.
– Es heißt, Soldaten schossen bei Khan Junis auf einige Gaza-Araber.
– Gegen 20:20 Uhr wieder eine Rakete aus dem Gazastreifen. Die Rakete wurde vom Himmel geholt, dennoch gab es leichten Sachschaden in Sderot.
Im Gegenzug beschoss die Luftwaffe Ziele im nördlichen Gazastreifen. Außerdem wurde die Fischereizone vor dem Gazastreifen geschlossen.
Mehrere hundert PA-Araber lieferten sich Zusammenstöße mit Soldaten ; der Rote Halbmond berichtet von 48 Verletzten bei den Terroristen; 1 IDF-Soldat wurde leicht durch einen geworfenen Stein verletzt. Die Freitagsgebete auf dem Tempelberg endeten friedlich.

Weil die PA seit September die Einfuhr von israelischen Landwirtschaftsprodukten verbietet, hat Verteidigungsminister Bennett angewiesen, dass ab Sonntag keine landwirtschaftlichen Produkte aus PA-Gebieten mehr nach Israel eingeführt werden darf.

Donnerstag, 30.01.2020:
Bei Dimona im Negev – gut 70km vom Gazastreifen entfernt – wurden Sprengsatz-Ballons gefunden.
– In West-Samaria bewarfen Araber einen Bus mit Steinen. Der Bus wurde beschädigt.
– Mittags gab es Raketenalarm in Yad Mordechai am nördlichen Gazastreifen. Dieser soll aber nicht durch eine Rakete ausgelöst worden sein, sondern durch Maschinengewehr-Feuer (auf ein israelisches Flugzeug, wahrscheinlich eine Drohne).
– Kurz darauf wurden „Ballons mit verdächtigen Gegenständen“ in Kiryat Gat und Scha’ar HaNegev gefunden.
Arbeitsunfall: Die Hamas gab bekannt, dass einer ihrer Terroristen bei der Arbeit an einem Gaza-Tunnel durch eine Explosion den Tod fand.
– Auf einen unbemannten Wachtposten der IDF am Gazastreifen wurde geschossen.
– Die IDF beschoss Ziele im Bereich Beit Hanoun. Panzer und Fluggerät beschossen Hamas-Beobachtungsposten im Gazastreifen als Reaktion auf Ballonbomben.
8 Araber wurden festgenommen, die nördlich von Jerusalem Autos mit Steinen beworfen hatten.
Araber bewarfen am Checkpoint Qalandiya Sicherheitskräfte mit Steinen.
Raketenalarm kurz vor 23.30 Uhr im Gaza-Umfeld. Dem folgte eine Raketensalve (insgesamt 3 Raketen) auf Sderot und Umgebung. Die Eiserne Kuppel fing 2 Raketen ab. Die dritte schlug in offenem Gelände ein.

Die PA hat im Jahr 2019 mindestens 517,4 Millionen Schekel (gut €136 Millionen) an Terroristen gezahlt, 15 Millionen mehr als 2018.

Für die Freitagsgebete auf dem Tempelberg hat die Polizei die Alarmstufe erhöht.

Mittwoch, 29.01.2020:
– Ein Terrorballon (Brandsatz) aus dem Gazastreifen landete im Negev.
– Gegen Mittag wurde ein Terrorballon im Süden Israels bei der Masada-Kreuzung gesehen.
– Auf dem Tempelberg nahm die Polizei 2 mit Messern bewaffnete Verdächtige fest, die offenbar einen Messeranschlag unternehmen wollten. Daraufhin wurde das Damaskus-Tor gesperrt.
– Am frühen Abend wurden im Kreis Sdot Negev Ballons mit einem Sprengsatz gefunden.
– Die IDF verstärkt ihre Truppen in Judäa und Samarai sowie am Gazastreifen.
Abbas drohte am Abend (erneut) mit der Aufkündigung der Sicherheitskooperation mit Israel.
– Gegen 21 Uhr Ortszeit gab es Raketenalarm am Gazastreifen. Im Kreis Eschkol gab es eine Explosion.
– Bei Emmanuel in Samaria wurde eine Autofahrerin verletzt, als Araber ihren Wagen mit Steinen bewarfen.
– Die Araber sagen, dass die Luftwaffe Ziele im südlichen und mittleren Gazastreifen angegriffen hat.

Dienstag, 28.01.2020:
– Vorsichtshalber hatte die IDF vor Verkündung des Trump-Plans weitere Truppen ins Jordantal geschickt, um möglichen Anschlägen vorzubeugen.
– Soldaten identifizierten einen Mann, der aus dem Libanon nach Israel eindrang.
– Bei Sderot wurden mehrere Terrorballons (Sprengsätze) gefunden.

Montag, 27.01.2020:
– Der Shin Bet hat einen Spionagering der Hamas ausgehoben.
– Am frühen Abend explodierte bei Nahal Oz ein Terrorballon. Es gab keine Opfer.
– In einem Nationalpark in Samaria wurde eine Knesset-Abgeordnete des Likud von Arabern mit Steinen beworfen.

Der Justizminister hat die Behörden angewiesen, die Summe der PA-Terrorgehälter von den zu überweisenden Summen abzuziehen.

Sonntag, 26.01.2020:
– Die IDF beschoss Hamas-Ziele im Gazastreifen als Reaktion auf die Terrorballons. Darunter sollen Waffenwerkstätten und Geheimdienst-Einrichtungen gewesen sein.
In Sderot wurde ein Terrorballon an einem Baum hängend gefunden.
In Nahal Oz wurden Brandballons gefunden.
– Aus dem Gazastreifen wurde eine Rakete nach Israel geschossen. Sie schlug in offenem Gelände ein.
– Eine Dreiviertelstunde später hörten Gaza-Araber Explosionen im südlichen Gazastreifen.
– Im Gazastreifen wurde mit MGs auf eine israelische Drohne geschossen.

Eine Gruppe von etwa 200 Juden machten einen Solidaritätsbesuch bei der Moschee, die gestern Opfer eines Brandanschlags wurde.

Samstag, 25.01.2020:
– Die Polizei suchte in Beit Hanina in „Ost“-Jerusalem nach einem vermissten (arabischen) Jungen; dabei wurden die Beamten von Einwohnern mit Steinen beworfen. (Der Junge wurde später tot aufgefunden.)
– Am Vormittag landete ein Sprengsatz-Ballonbündel im Internat Midreschet Ben-Gurion in Sde Boker.
– Am Nachmittag fand man bei Sde Boker zwei Bomben-Ballons.
– Beim Kibbuz Be’eri wurde ein Sprengsatz an Ballons gefunden.

Freitag, 24.01.2020:
– Der gestrige Raketenalarm soll laut IDF jetzt durch unerklärte Explosionen im Gazastreifen ausgelöst worden sein.
– An einer Moschee im Jerusalemer Viertel Beit Safafa wurde versucht ein Brand zu legen, es wurden araberfeindliche Sprüche gesprüht.
– Nach Angaben von PA-Medien haben israelische Sicherheitskräfte nach den Morgengebeten den Tempelberg betreten und 10 Personen festgenommen.

Donnerstag, 23.01.2020:
Randalierer setzten Reifen in Brand und blockierten Straßen im Gazastreifen; sie forderten die „militanten Gruppen“ auf die Tod der 3 Araber zu rächen, die gestern von Soldaten getötet wurden.
– Im Kreis Scha’ar HaNegev entschärften Soldaten einen Sprengsatz.
– Am Abend landeten mehrere Sprengballons in Kiryat Gat und im Kreis Schafir. Das ist der 7. Tag in Folge, an dem Terrorballons in Israel ankamen.
Raketenalarm am Gazastreifen. Eine Rakete wurde von der IDF erst bestätigt, später hieß es, sie schlug noch im Gazastreifen ein.

Mittwoch, 22.01.2020:
– Die toten Terroristen von gestern Abend gehörten dem Islamischen Jihad an.
– Im Moschaw Nir Mosche im Negev wurde ein verdächtiges Ballonbündel gefunden.
– Am Nachmittag wurde in Hebron ein Araber, der mit einem Messer drohte, festgenommen.
– Nach Angaben von Kan haben Israel und die Hamas über ägyptische Vermittler wegen der Terrorballons Kontakt miteinander.

Dienstag, 21.01.2020:
– In den PA-Gebieten schlossen Sicherheitskräfte mehrere illegale Waffenwerkstätten.
– Bei Durchsuchungen beschlagnahmten Soldaten tausende Schekel Terrorgelder.
– In einer PA-Stadt bei Hebron beschlagnahmten Soldaten zusammen mit der Polizei eine Maschinenpistole. Ein Mann wurde festgenommen.
Im Negev wurden Araber festgenommen, weil sie Polizisten mit Steinen bewarfen.
– Auf einem Markt in Tel Aviv wurde 1t geschmuggelte Erdbeeren aus dem Gazastreifen beschlagnahmt.
– Im Negev wurden Brand-Ballons gefunden.
Nahe des Kibbuz Kissufim durchbrachen drei Araber den Gaza-Zaun. Soldaten kreisten sie ein, die Terroristen warfen mit einem Sprengsatz oder einer Granate. Daraufhin schossen die Soldaten, die 3 Terroristen sind tot.

Während der letzten 6 Wochen beschlagnahmten Soldaten in den PA-Gebieten zahlreiche Schusswaffen, darunter 13 Handfeuerwaffen, 25 automatische Waffen, 2 M16 und Munition.

Die Hamas droht mit mehr Terrorballons.

Montag, 20.01.2020:
– Am Sonntagabend wurde in einem Auto in Haifa eine Maschinenpistole und Munition gefunden; 3 Verdächtige wurden festgenommen.
– Bei der Durchsuchung eines Hauses in Kiryat Ekron wurde eine versteckte Pistole gefunden; ein 16-jähriger wurde festgenommen.
– Im Ofer-Gefängnis wurden 11 Handys und Dutzende SIM-Karten beschlagnahmt, die zu den Gefangenen geschmuggelt wurden.
Im Raum Beit Schemesch wurde ein Bündel Ballons mit Sprengsatz gefunden.
– In einem Dorf bei Haifa fand die Polizei eine im Boden versteckte Maschinenpistole.
– In Sderot landete am Nachmittag ein Terrorballon mit Sprengsatz.
– Am Abend wurden 2 Personen verletzt, als sie im Gush Etzion mit Steinen beworfen wurden.

Die Terrorgruppen im Gazastreifen kündigen an, dass die Angriffe mit den Terrorballons weitergehen werden.

Die offizielle PA-Zeitung ruft zu Blutvergießen während des 5. Holocaust-Forums auf.

Ein Video wurde ins Internet hochgeladen; ein PA-Prediger sprach bei einer Veranstaltung: Wir werden das Kalifat errichten, Jerusalem befreien und Rom erobern.

Der Shin Bet gab bekannt, dass er 2019 mehr als 560 „bedeutende“ Terroranschläge verhinderte.

Sonntag, 19.01.2020:
– In einem Dorf bei Bethlehem wurden 3 selbstgebaute automatische Waffen beschlagnahmt.
– In Samaria gab es im Ort Barkan den Verdacht auf einen Terroranschlag.
– In Sderot gab es eine Explosion, wahrscheinlich durch einen Terror-Ballon. Es gab keine Schäden.
– Die IDF beschoss daraufhin Hamas-Positionen im Gazastreifen.
– Nach einem Bericht der IBC wurde Scheik Ikrama Sabri, ehemaliger Mufti von Jerusalem, für eine Woche vom Tempelberg entfernt.
– Über Feldern im Umfeld des Gazastreifens wurden Brand-Ballons gesehen.
– Etwas später warfen Gaza-Araber mit Sprengsätzen auf Soldaten an der Gaza-Grenze.

Die offizielle PA-Tageszeitung ruft zu Mord auf, um Holocaust-Gedenkveranstaltungen in Jerusalem zu stoppen.

Die IDF legt an der Grenze zum Libanon die Infrastruktur, um unterirdische Tunnel zu entdecken.

Samstag, 18.01.2020:
Am Damaskustor in Jerusalem versuchte eine Araberin auf Sicherheitskräfte einzustechen. Sie wurde festgenbommen.
In Kiryat Arba bei Hebron wurde ein 22-jähriger Jude mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Der Terrorist wurde festgenommen.
– Am Nachmittag wurde in Sderot ein Bündel Ballons gefunden, von dem angenommen wird, dass sie einen Brand auslösen sollten.

Freitag, 17.01.2020:
– Bei dem Gegenschlag bombardierte die IDF eine Hamas-Zelle im Untergrund im nördlichen Gazastreifen.
– Als Reaktion auf den IDF-Schlag behauptete ein Hamas-Sprecher, jetzt sei klar, dass die Hamas gegen Israel gewinnen und dieser Feind verschwinden würde. Die Schüsse der Israelis seien ein Zeichen der Schwäche.
– Nach den Morgengebeten begannen einige hundert der etwa 8.000 Moscheebesucher auf dem Tempelberg mit Krawallen. Sie brüllten u.a. davon Juden töten zu wollen.
– Die Polizei in Aschdod wurde zu einem verdächtigen Objekt gerufen; es handelte sich um einen Terrorballon.

Donnerstag, 16.01.2020:
– Bei einer Durchsuchung in Lod beschlagnahmte die Polizei Blendgranaten, andere Waffen und Drogen. Ein Mann wurde verhaftet.
In Haschmonaim bei Modi’in bestand der Verdacht eines illegalen Eindringens von Terroristen; nach gründlicher Suche wurde der Alarm aufgehoben.
In Ramle wurde 1t geschmuggelter Erdbeeren aus dem Gazastreifen beschlagnahmt. (Das Gesundheitsministerium verbot daraufhin erst einmal die Einfuhr von Erdbeeren aus dem Gazastreifen.)
Im Kreis Eschkol wurden zu einem verdächtigen Objekt gehörende Ballons gefunden. Mehrere Sprengsätze explodierten (ohne Folgen), nachdem die Polizei eintraf.
– Im Kreis Eschkol explodierten mehrere Ballon-Sprengsätze ohne Schaden anzurichten, als Experten der Polizei kamen, um die Objekte zu inspizieren.
PA-Medien behaupten, dass IDF-Kampfflugzeuge Ziele im nördlichen Gazastreifen angreifen. (Vermutlich Gegenschläge als Reaktion auf die Sprengballons.)

Eine libanesische Zeitung berichtet, dass die „Fraktionen im Gazastreifen“ (also die Terror-Organisationen) beschlossen haben zur Eskalation zurückzukehren, weil angeblich Israel seinen Verpflichtungen aus einer von Ägypten vermittelten Vereinbarung nicht nachkommt.

Eine Umfrage des Roten Kreuzes zeigt, dass junge Israelis und Palästinenser mehrheitlich glauben, dass der israelisch-arabische Konflikt niemals enden wird.

Mittwoch, 15.01.2020:
– Die IDF riss einen aus 2 Siedlerbehausungen bestehenden illegalen Außenposten in Samaria ab. Dabei wurde ein Grenzpolizist durch Steinwürfe am Kopf verletzt.
– Am Nachmittag wurden 4 Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel geschossen. 2 wurden abgeschossen, 2 gingen in offenem Gelände nieder.
– Auch eine Gruppe Brandsatz-Terrorballons wurde Richtung Sderot gestartet.
– In Reaktion auf den Raketenbeschuss griff die IDF Hamas-Ziele im Gazastreifen an.

Dienstag, 14.01.2020:
In Hebron wurde ein Araber festgenommen, der illegal eine M16 samt Munition in seinem Besitz hatte.
Es gibt Berichte, dass die syrische Luftwaffenbasis T4 angegriffen wurde. Dabei sollen 3 pro-iranische Kämpfer getötet worden sein.

Montag, 13.01.2020:
– Am frühen Abend wurde ein arabischer Teenager festgenommen, weil er jüdische Häuser mit Steinen bewarf.
– Grenzpolizisten nahmen 2 Araber fest, die am Kibbuz Degania A Produkte stahlen.

Die Fatah „verspricht“ grausamen Terror und „Krieg auf den Straßen“, sie will jüdische Städte verbrennen.

Die PA fängt an ihre Stromschulden bei der Israel Electric Company zu bezahlen.

Sonntag, 12.01.2020:
– Bei einer Durchsuchung im PA-Dorf Bil’a in Samaria fanden Sicherheitskräfte eine Pistole und Munition.
– In Nachal Oz schlug das Raketenwarnsystem an; es handelte sich nach Angaben der IDF um einen Fehlalarm.
– In Ramle wurde eine illegale Maschinenpistole beschlagnahmt.
– Am späten Nachmittag wurde ein unbewaffneter Gaza-Araber festgenommen, nachdem er den Sicherheitszaun überwand.
– Am Abend nahmen Soldaten 3 Gaza-Araber fest, die den Grenzzaun überwunden hatten. Einer der Männer hatte ein Messer dabei.

Das Verteidigungsministerium erkennt den Tod einer PA-Araberin durch Steinwürfe als feindseligen Akt an. Die Frau starb, als – vermutlich israelische Jugendliche – das Auto, in dem sie fuhr, mit Steinen bewarfen.

Freitag, 10.01.2020:
– Soldaten nahmen 3 Gaza-Araber fest, die den Grenzzaun überwunden hatten; sie waren unbewaffnet.
Arabische Medien berichten, ein israelischer Luftangriff hätte einen mit Waffen beladenen Lastwagen an der syrisch-irakischen Grenze angegriffen. Andere Quellen schreiben von einem Israel zugeschriebenen Angriff auf ein Waffenlager einer proiranischen Miliz, wobei mindestens 8 von deren Kämpfern (alles Ausländer) getötet worden seien.
– Im PA-Dorf Samoa wurden 2 Araber festgenommen, die unter Verdacht stehen letzte Woche auf israelische Grenzpolizisten geschossen zu haben. Dabei wurde die von den Attentätern verwendete Waffe gefunden

Die PA droht weiter. Sie will aus dem „Palästinensischen Nationalrat“ den „Staat Palästina“ machen, wenn Israel nicht erlaubt, dass die Wahlen zum „Parlament“ auch in „Ost“-Jerusalem stattfinden.

Mittwoch, 08.01.2020:
– Bei der Durchsuchung des Autos eines Arabers fanden Polizisten an der Yitzhar-Kreuzung in Samaria ein Gewehr, Munition und Magazine.
– An der Pinkas-Straße in Tel Aviv wurde ein verdächtiger Gegenstand gefunden; Experten kümmerten sich um die Entschärfung.
In Hizme, nördlich von Jerusalem, wurde ein israelischer Autofahrer mit Steinen beworfen und leicht verletzt.

Dienstag, 07.01.2020:
– Vor der Fast zum 10. Tag des Monats Tevet beteten 800 Juden im Komplex mit dem Grab von Josua Bin Nun und dem ebenfalls in der Bibel vorkommenden Kaleph ben Jefuneh im PA-Dorf Kifl Haris in Samaria. Soldaten sicherten die Veranstaltung.
PA-Führer drohen (mal wieder) mit schweren Folgen wegen Israels jüngster Maßnahmen: dass die PA-Wahl in „Ost“-Jerusalem nicht gestattet wird, dass Steuergelder einbehalten werden, um die Terroristengehälter „auszugleichen“.
– 3 Brüder aus „Ost“-Jerusalem wurden wegen illegalem Waffenbesitz festgenommen.
– Im Raum Lachisch wurde ein Brand-Ballon gefunden.
– Die Polizei nahm auf dem Tempelberg 5 Juden fest, die angeblich die Besuchsregeln nicht einhielten.
In Um el-Fahm beschlagnahmte die Polizei illegale Schusswaffen und Munition, darunter ein Maschinenpistole. 1 Araber wurde festgenommen.
– Auf dem Tempelberg wurden 6 Araber festgenommen, die Polizisten anbrüllten.

Verteidigungsminister Bennett überlegt, ob Araber, die aus dem Gazastreifen nach Israel eindringen, nicht als „Verhandlungsmasse“ für die Freilassung der israelischen Geiseln im Gazastreifen festzuhalten. Dazu soll ein bestehendes Gesetz genutzt werden.

Montag, 06.01.2020:
– Am Abend wurden 3 Personen verletzt, als eine Gruppe Araber in Samaria einen Bus der Linie 55 mit Steinen bewarfen.

Im Gazastreifen verbrannten bei einer Kundgebung zur Unterstützung der Terroristen in israelischen Gefüngnissen Demonstranten Bilder von Trump sowie Flaggen der USA, Großbritanniens und Israels.

Der oberste Planungsrat der Zivilverwaltung von Judäa und Samaria genehmigte Pläne zum Bau von 1.936 neuen Wohneinheiten.

Sonntag, 05.01.2020:
– Ein 14-jähriger aus Lod wurde wegen Besitzes einer improvisierten Maschinenpistole festgenommen.
– Wegen eines Mordes wurde ein Verdächtiger verhaftet – ein illegal im Land befindlicher PA-Araber.
– 5 Einwohner von „Ost“-Jerusalem wurden unter Verdacht des Waffenschmuggels festgenommen.
– Eine Einheit der IDF berichtet, dass sie in Samaria von einem Fahrzeug vermutlich gezielt angefahren werden sollte. Der Fahrer hatte keinen Erfolg, konnte aber fliehen.

Freitag, 03.01.2020:
– Am späten Freitagabend wurden von Soldaten 3 PA-Araber festgenommen, die im Besitz von gebrauchsfertigen Brandsätzen waren.

Bilanz 2019: Fast 1.300 Raketen wurden auf Israel gefeuert. Die Eiserne Kuppel schoss 480 davon ab, die übrigen fielen überwiegend in offenem Gelände.

Donnerstag, 02.01.2020:
– In einem arabischen Dorf bei Hebron beschlagnahmten Sicherheitskräfte eine selbstgebaute Maschinenpistole und eine Reihe Brandbomben. Ein 17-jähriger wurde zur Befragung festgenommen.
– Am Morgen wurde an der Gusch-Etzion-Kreuzung ein Messeranschlag verhindert. Der arabische jugendliche Angreifer wurde von Soldaten in den Fuß geschossen und ins Krankenhaus gebracht.
– Auf dem Tempelberg griffen 2 Araber Polizisten an. Einer der beiden wurde festgenommen.
– Polizei führte eine Razzia in Bi’ina durch; 6 Araber wurden festgenommen, Sabotagematerial, Munition und mehrere tausend Schekel Bargeld beschlagnahmt. 5 der Festgenommenen sind wieder auf freiem Fuß.

Die Hamas ist empört: Minister Bennett hat dafür gesorgt, dass der PA Geld in Höhe der Terroristengehälter abgezogen wird. Geht ja gar nicht, dass 32 Terroristen und ihre Familien nicht vom Terror profitieren. Der Kabinettbeschluss regt auch PA-Chef Abbas auf.

Mittwoch, 01.01.2020:
Soldaten beschlagnahmten in Anata in der Region Binyamin 6 Schusswaffen, Schrotgewehre, Revolver und Munition sowie eine große Menge Feuerwerkskörper. Ein 20-jähriger wurde festgenommen.
Am Damaskustor hängte eine Person eine riesige Palästinenserflagge mit dem Gesicht von Arafat auf. Polizei und Stadtverwaltung nahmen sie wieder ab und einen Verdächtigen fest.
In Issawiya wurden Polizisten mit Felsbrocken beworfen; ein 10-jähriger Junge wurde dabei am Kopf verletzt.
– Bei einer Parade der Fatah in Bethlehem wurde ein großes Bild von Dalal Mughrabi (die Massenmörderin vom Küstenmassaker 1978) mitgetragen.
– Grenzpolizisten nahmen 56 PA-Araber fest, die versuchten illegal nach Israel einzudringen.