Friedfertigkeiten 2022

Wie sehr Friedensgerede in der Regel an die falsche Adresse (Israel) geht, zeigen die tagtäglichen „kleinen“ Vorfälle. Ich habe sie auf eine Extraseite gelegt, weil manche Informationen in letzter Zeit immer wieder mit Verspätung weitergegeben werden. Sie sind chronologisch rückwärts eingestellt. (Für ältere Einträge bitte „Friedfertigkeiten“ anklicken.)
Es gibt in Englisch detaillierte Informationen gibt es zu Versuchen, die Terrorgruppen rund um Israel per Schmuggel mit Waffen zu versorgen, Informationen zum Raketenterror mit weiterführenden Links, Informationen zur Wirtschaft im Gazastreifen.

20102011201220132014 – 201520162017201820192020 2021 – 2022

Freitag, 01.07.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 4 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
In Schuafat (Jersualem) wurden zwei 15-jährige Araber festgenommen, die Molotow-Cocktails, Steine und Feuerwerkskörper auf israelische Sicherheitskräfte geworfen hatten.
– Ein PA-Araber aus Hebron konnte festgenommen werden; er lebte illegal im Israel von vor 1967 und war als Fahrzeugdieb aktiv.

Vor 10 Tagen soll ein Jude einen Araber erschossen haben; jetzt gab es in Samaria eine Demonstration für seine Freilassung, denn der Mann hatte Kinder gegen einen versuchten Angriff von PA-Arabern verteidigt.

Donnerstag, 30.06.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Teilweise wurden sie mit Steinen beworfen, an einem Ort fielen auch Schüsse. Zudem wurden illegale Waffen konfisziert.
– PA-Medien melden einen Vorfall bei Nablus (beim Josefgrab): PA-Araber eröffneten das Feuer auf jüdische Beter und verletzten einen IDF-Offizier und 2 Zivilisten. Die IDF schoss zurück und verletzte „einen arabischen Teenager“ mit scharfer Munition, 16 weitere mit Gummingeschossen.

Ein offizieller Fatah-Vertreter pries die Terrormörder der Olympischen Spiele von München 1972 als „Helden“.

Mittwoch, 29.06.2022:
– Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Dabei soll ein Araber, der Molotowcocktails auf Soldaten warf, während eines Schusswechsels erschossen worden sein; außerdem wurde auch von Arabern geschossen. An anderer Stelle wurde auch ein Gewehr beschlagnahmt. Der Tote wird vom Palästinensischen Islamischen Jihad als Märtyrer aus ihren Reihen gefeiert.
– Am Abend verhinderten Soldaten den Schmuggel von 28kg Kokain aus Ägypten nach Israel.

Innerarabische Morde: In Jadeidi-Makr im Norden Israels wurde ein Mann erschossen.

Dienstag, 28.06.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 10 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber und beschlagnahmten Schusswaffen. Dabei wurden sie in mehreren Orten mit Steinen angegriffen.
– Die Polizei sucht nach einem Attentäter, der in Jerusalem versuchte einen Polizisten zu erstechen; er versteckt sich auf dem Tempelberg, konnte später gefasst werden. Es scheint mehr als eine Festnahme gegeben zu haben.

Soldaten verhinderten letzten Monat einen Waffenschmuggel von Jordanien nach Israel; 2 Verdächtige wurden festgenommen und nach ihrer Befragung konnten zwei weitere Verdächtige verhaftet werden.

Bei einer Fatah-Veranstaltung gelobten junge Männer und Kinder, die mit Gewehren herumfuchtelten: Unser Weg ist der Jihad!

Montag, 27.06.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 17 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber und Waffen beschlagnahmt. Dabei wurden sie in mehreren Orten mit Steinen angegriffen.
– Israelische Sicherheitskräfte vereitelten den Schmuggel von Cannabis im Wert von fast $900.000 aus Ägypten nach Israel.

Sonntag, 26.06.2022:
– Die Polizei nahm einen Einwohner des arabischen Jerusalemer Viertels A-Tur fest, der in einen Schießvorfall verwickelt sein soll.
– Soldaten, Shin Bet und Grenzpolizisten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Außerdem wurden Waffen beschlagnahmt.
– Die IDF vereitelte einen Drogenschmuggel über die ägyptische Grenze.
– Die Polizei nahm drei Männer aus Ramle und Lod wegen Waffenschmuggel fest und beschlagnahmte Waffen und Munition.

Samstag, 25.06.2022:
Bei Ramallah bewarfen PA-Araber israelische Autofahrer mit Steinen; Soldaten schossen auf die Täter, als diese nicht zu stoppen waren und auf Aufforderungen nicht reagierten; ein 16-jähriger wurde getroffen und verstarb mehrere Stunden später. Die PA redet von „Hinrichtung“.
– Das Denkmal/Mahnmal für das Terroropfer Raziel Schevah ist zum zweiten Mal innerhalb eines Monats mit Beleidigungen und einer Palästinenserflagge beschmiert worden.

Innerarabische Gewalt: In Jerusalem wurden bei einem Streit zwischen 2 arabischen Familien 4 Menschen angeschossen, 1 schwer und einer lebensgefährlich verletzt.

Donnerstag, 23.06.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Arabisch Randalierer warfen dabei mit Brandsätzen.

Vier arabische Lehrer aus Akko schrieben in den sozialen Medien Einträge, die Gewalt während der Operation Wächter der Mauern verherrlichten und wurden deshalb zur Befragung vorgeladen.

Mittwoch, 22.06.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Außerdem wurde auch wieder illegale Schusswaffen, militärische Kleidungsstücke und Munition beschlagnahmt.

Verteidigungsminister Gantz hat Anweisung gegeben, die Zahl der Arbeitsgenehmigungen für Gaza-Araber auf 14.000 zu erhöhen.

Ein jüdischer Einwohner aus Samaria wurde festgenommen, weil er im Verdacht steht den Tod eines PA-Arabers verursacht zu haben, der nach einer „Auseinandersetzung“ zwischen Arabern und Juden starb. Bei Ariel wurde ein Messer gefunden. Die Israelis sagen, dass sie von den Arabern angegriffen wurden. Der Jude ist der einzige Festgenommene; dadurch steht erneut der Vorwurf im Raum, dass die Sicherheitskräfte die Opfer inhaftieren und die Täter laufen lassen, denn es gibt viele Überfälle auf Juden, die eine ganz klare Mordabsicht erkennen lassen – aber die Täter werden nicht verfolgt.

Die IDF hat mit dem Bau einer 45km langen Sicherheitsbarriere im nördlichen Samaria begonnen. Sie wird den Sicherheitszaun ersetzen, der dort seit 20 Jahren steht.

Die Hamas will ihre Verbindungen mit Syrien wieder aufnehmen, die 2011 abgebrochen wurden, nachdem die Terrororganisation sich weigerte Assad gegen die Aufständischen zu unterstützen.

Dienstag, 21.06.2022:
Araber warfen Beit-El mit Brandsätzen, es brach ein (kleines) Feuer aus.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 20 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber und beschlagnahmten illegale Waffen bei Terrorbekämpfungsmaßnahmen in einer ganzen Reihe von PA-Orten. In einigen wurden sie von Arabern angegriffen (z.B. mit Steinen) und schossen zurück und identifizierten einige Treffer.
– Die Terroristen behaupten, ein „Siedler“ habe einen PA-Araber (bei einem Streit) erstochen; die israelische Polizei untersucht den Fall und betont, dass nicht klar ist, wer den Mann tötete.
– Arabische Terroristen schossen auf Häuser von Kiryat Arba. Niemand wurde verletzt.

Ein PA-Nachrichtenmedium berichtet, dass die palästinensischen „Widerstandsbewegungen“ Konsultationen zu koordinierten Angriffen auf Israel abhalten. Daran waren auch Vertreter der iranischen Revolutionsgarden und der Hisbollah beteiligt.

Gedicht in der offiziellen PA-Zeitung  al-Hayat al-Jadida verkündet den Israelis: „Der Tag des Sieges ist nahe … Der Tag wird kommen – ihr Üblen – an dem ihr das Land verlasst … Ihr werdet zu Staub werden!“

Montag, 20.06.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 13 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Dabei wurden einige Waffen und Handgranaten beschlagnahmt. Dabei wurden die Soldaten in einem Flüchtlingslager mit Steinen beworfen. Bei Nablus warfen Araber mit Steinen und Molotowcocktails. Bei einem weiteren Flüchtlingslager war Gewehrfeuer zu hören.
– Am Morgen wurden 2 Gaza-Araber festgenommen, die versuchten den Grenzzaun zu überwinden. Sie warfen mit einer „improvisierten“ Waffe und einer hatte zudem ein Messer dabei.
– An der Grenze zu Jordanien wurden 2 Männer festgenommen, die versuchten Schusswaffen nach Israel zu schmuggeln; dabei wurden mehr als ein Dutzend Gewehre und Handfeuerwaffen beschlagnahmt.
– An der libanesischen Grenze wurde Drogenschmuggel verhindert und 35kg Haschisch beschlagnahmt; 3 Personen (alle aus einer Familie) wurden festgenommen.
Soldaten verhafteten einen Gaza-Araber, der nach Israel eindringen wollte. Er war unbewaffnet.
– Auf der Schnellstraße 60 bei Givat Asaf wurde ein Busfahrer verletzt, als sein Bus mit Steinen beworfen wurde.

Hinter dem gestrigen Raketen-Fehlalarm scheint ein iranischer Cyberangriff zu stecken.

Sonntag, 19.06.2022:
– Am Samstagnachmittag drang ein PA-Araber in eine IDF-Basis nahe Beit-El ein; er konnte festgenommen werden.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Außerdem wurden insgesamt 10 Personen davon abgehalten den Sicherheitszaun zu überwinden.
Bei Qalqilya wurde erschossen, als er versuchte den Sicherheitszaun zu beschädigen.
In Jerusalem gab es Raketenalarm – das war Fehlalarm.
Einwohner von Eilat haben eine verdächtige Person gemeldet; deshalb sind Sondereinsatzkräfte  und Polizei verstärkt präsent.

Samstag, 18.06.2022:
– Während er Nacht schossen Terroristen aus dem Gazastreifen eine Rakete nach Aschkelon; diese wurde von der Eisernen Kuppel vernichtet.
– Panzer IDF-Jets beschossen im Gegenzug Ziele im Gazastreifen. Getroffen wurden einen Waffenwerkstatt und 3 Militärposten der Hamas.

– Am Morgen wurde mit einem Maschinengewehr aus dem Gazastreifen auf den Ort Netiv Ha’asara in Israel geschossen. Ein Hausdach wurde von Kugeln durchschlagen, aber niemand verletzt.

Der Islamische Jihad wird im Gazastreifen eine Militärübung beginnen, um sich „auf einen zukünftigen Krieg vorzubereiten“.

Als Reaktion auf die Rakete aus dem Gazastreifen hat Verteidigungsminister Gantz auch die Anweisung erteilt, die neuen Arbeitsgenehmigungen einzufrieren.

Freitag, 17.06.2022:
Soldaten verhafteten 4 Terroristen, die im nördlichen Samaria schossen. Bei den Terroristen wurde eine Tasche mit zwei Pistolen gefunden. 2 von ihnen waren PA-Araber, die anderen beiden israelische Araber, einer davon ein freiwilliger Polizeihelfer mit Polizeiausweis. Ein fünfter Terrorist konnte entkommen.
In Jenin wurden 3 bewaffnete PA-Araber von Soldaten in ihrem Auto bei einem Schusswechsel erschossen, nachdem die Araber auf die Soldaten schossen.
Natürlich geiferte die PA etwas von Eskalation seitens Israels und habe zum Ziel dass die ganze Region „in Brand gerät“ und das sei nur ein Versuch jeglicher politischer Verpflichtung zu entgehen, die durch Joe Biden möglich wäre.
– Am Nachmittag stürzte im Gazastreifen ein IDF-Beobachtungsballon ab, anscheinend, nachdem er sich von seinem Sicherungskabel löste. Die Terroristen behaupten ihn abgeschossen zu haben, die IDF bestreitet das.
– Derweil behaupten Araber im Gazastreifen, dass Israel dort Angriffe ausübt.

Nachmittags wurde einer der drei im Auto getöteten Terroristen beerdigt – gehüllt in eine Flagge des Islamischen Staates (und twitter bezeichnet das Bild von der Beerdigung als „möglicherweise sensiblen Inhalt…):

Donnerstag, 16.06.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber und beschlagnahmten illegale Waffen.
Soldaten verhafteten einen Gaza-Araber, der versuchte den Sicherheitszaun zu überwinden.
Soldaten verhafteten an der Sicherheitsanlage zu Judäa und Samaria 4 Terroristen, die illegal nach Israel eindringen wollten und Schusswaffen dabei hatten.
– Verdeckt agierende Soldaten und Grenzpolizisten verhafteten einen als Waffenschmuggler verdächtigen Beduinen, der außerdem noch eine M-16 dabei hatte.

Vertreter der PA drohen mit Religionskrieg bis zum Dritten Weltkrieg, sollten Juden auf dem Tempelberg beten dürfen.

Ein PA-Jugendlicher, der den Märtyrertod anstrebte, erreichte sein Ziel mit einem versuchten Terroranschlag. Trotzdem behauptet die PA natürlich, er sei von Israel „hingerichtet“ worden.

Israel wird weitere 2.000 Arbeitnehmern aus dem Gazastreifen eine Arbeitsgenehmigung für Israel ausstellen und die Gesamtzahl noch weiter auf insgesamt 20.000 erhöhen.

Mittwoch, 15.06.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber und beschlagnahmten verschiedene illegale Waffen.

Die IDF gibt weitere 20.000 Arbeitsgenehmigungen für PA-Araber aus Judäa und Samaria aus, was die Zahl der PA-Arbeitnehmer  in Israel auf 120.000 erhöht.

Die Fatah applaudiert einem Araber, der einen religiösen Juden schlug: „Mögen deine Hände gesegnet sein, Bruder.“ Den feigen Schläger bezeichneten sie dann auch noch als „Helden“.

Dienstag, 14.06.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Dabei wurden sie an einigen Orten beschossen, beschlagnahmten illegale Waffen und Munition.
Soldaten entdeckten Verdächtige an der Grenze zu Ägypten, die versuchten Drogen nach Israel zu schmuggeln. Das konnte verhindert werden.
– In der Siedlung Talmon gab es den Verdacht, dass ein Terrorist in den Ort eindrang. Später konnte Entwarnung gegeben werden.

Montag, 13.06.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber und beschlagnahmten Waffen.
Bei Ofra in den Gebieten wurde ein PA-Araber festgenommen, der mit einem Messer unterwegs war.

Ein offizieller Fatah-Vertreter ruft zum Terror auf: „So Allah will, wird es eine Shireen-Intifada geben, eine Jenin-Intifada, eine Jerusalem-Intifada … diese Intifada wird die Befreiungsintifada sein.“^

Die Hisbollah droht mit Angriffen auf Israel wegen Gasbohrungen in Gewässern, die der Libanon für sich beansprucht. Israel droht zurück: Die Hisbollah wird schwere Verluste erleiden, wenn sie angreift.

Sonntag, 12.06.2022:
– Bei einer Verhaftungsaktion in Hebron wurde ein Terrorverdächtiger festgenommen und Waffen konnten beschlagnahmt werden. Bei einer weiteren Aktion in Nur Shams wurden in einem Fahrzeug eine Maschinenpistole und weitere Waffen gefunden; Araber begannen zu randalieren und warfen Sprengsätze sowie Molotowcocktails. Der kontrollierte Verdächtige wurde festgenommen.
3 Israelis wurden verletzt, als PA-Araber sie angriffen, nachdem sie versehentlich nach Kfar Azon in Samaria fuhren.

Samstag, 11.06.2022:
– PA-Medien veröffentlichten die Dokumentation eines PA-Arabers, der einen Grenzpolizisten schlug, als er bei Hebron ein Stück Staatsland verlassen sollte, auf dem er eine Reihe Zelte aufgebaut hatte. Der Schläger wurde verhaftet.

Freitag, 10.06.2022:
– Israel soll erneut den internationalen Flughafen von Damaskus (und Ziele südlich der Stadt) bombardiert haben; dieser ist jetzt als Folge des Angriffs geschlossen, weil die Start-/Landebahnen beschädigt wurden.
In den Hebron-Bergen bewarfen rechte und religiöse Juden linke Aktivisten, die zur Unterstützung von PA-Arabern dort anreisten, mit Steinen. 2 Aktivisten wurden verletzt.
PA-Medien berichten, dass israelische Soldaten in der Stadt Jaba operieren; dort sollen Feuerwechsel zu hören gewesen sein.
– Soldaten agierten in mehreren Orten um Nablus. Dabei gab es „Zusammenstöße“, bei denen 21 PA-Araber verletzt worden sein sollen.

Donnerstag, 09.06.2022:
– Wegen Schüssen wurde die Polizei ins Viertel French Hill gerufen; dort wurden 2 Polizisten von Arabern angegriffen und gaben Warnschüsse in die Luft ab. Einer der Polizisten wurde leicht verletzt. Dabei gab es in Nablus Krawall von hunderten Arabern und bewarfen Soldaten mit Molotow-Cocktails und Felsbrocken. Auch in Khirbat Karme gab es einen solchen Krawall.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
In Hebron wurden drei Waffenverstecke gefunden; darin befanden sich Handgranaten, Sturmgewehre, Feuerwerkskörper und andere Waffen.
– Bei „Zusammenstößen“ in Halhul (bei Hebron) wurden 6 PA-Araber verletzt und einer getötet. Die angegriffenen Soldaten suchten nach Terrorgeldern; mehr als NIS 1,1 Millionen wurden beschlagnahmt
In Issawiya (Jerusalem) wurden 3 Araber festgenommen, die 2 Polizisten in Zivil und eine weitere Person mit Steinen bewarfen.
Maschinengewehrfeuer aus dem Gazastreifen traf ein Haus in Netiv Ha’Asara. Dabei wurde ein Mann durch Geschosssplitter verletzt.
– Auf der Straße 465 in der Region Binyamin wurde eine Autofahrerin von Arabern mit Steinen beworfen, ihre Windschutzscheibe stark beschädigt.

Das PA-Fernsehen wirbt für eine Quiz-Show über eine Welt ohne Israel, bei der die Gewinner Geldgewinne einstreichen können.

Mittwoch, 08.06.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 21 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Bei den Verhaftungsaktionen wurden sie mit Steinen und Molotow-Cocktails beworfen.
– Die IDF beschoss einen syrischen Militärposten, der in der entmilitarisierten Zone auf dem Golan errichtet worden war.
– Am Morgen wurden 2 Fischer aus dem Gazastreifen festgenommen und ihr Boot beschlagnahmt, sagen PA-Medien.
Bei Hebron wurde einem Polizisten bei einer Verkehrskontrolle eine M-16 gestohlen; der Täter konnte nach einer intensiven Fahndung festgenommen werden.
– Die Polizei nahm einen Araber fest, der Polizisten mit Steinen bewarf und auf das Dach einer Moschee auf dem Tempelberg kotete.
– Die IDF verhinderte an der Grenze zu Ägypten den Schmuggel von Drogen (im Wert von 2 Millionen Schekeln).

Die Einwohner des Jerusalemer Viertels Ma’ale HaZeitim (nahe der Davidstadt) beschweren sich, dass ihre Häuser immer wieder nachts mit Molotow-Cocktails beworfen werden und die Polizei nichts unternimmt, so auch in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch.

Dienstag, 07.06.2022:
Syrien behauptete, Israel habe erneut Luftangriffe auf Damaskus geflogen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 10 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber und beschlagnahmten eine Reihe von Waffen.
– Die Polizei nahm einen PA-Araber aus Hebron fest, der im Raum Tel Aviv mit einem gefälschten israelischen Personalausweis unterwegs war.
Bei Jaljulia entdeckte die Polizei ein Waffenversteck mit einer M-16, 2 Handfeuerwaffen und Munition.
In Samaria griffen PA-Araber einen jüdischen Autofahrer an und stahlen ihm sein Auto.
– Am Abend stürzte im Gazastreifen eine IDF-Drohne ab; die Umstände sind unklar und werden untersucht.

Der Oberkommandierende der Northern Command berichtete, dass die Hisbollah ihre Stellungen an der Grenze zu Israel verstärken/ausbauen.

Premierminister Bennett hat angeordnet, die Zahl der Gaza-Araber, denen Arbeit in Israel erlaubt wird, von 12.000 auf 15.000 zu erhöhen.

Montag, 06.06.2022:
2 PA-Araber auf einem Motorrad warfen bei Nablus einen Sprengsatz auf Soldaten; diese schossen zurück und identifizierten Treffer.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 13 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Sicherheitskräfte verhinderten einen Waffenschmuggel im Jordantal an der jordanischen Grenze; sie fanden aufgrund von Fußspuren eine Tasche mit 10 Handfeuerwaffen.
– Am Morgen wurden in Tel Aviv zwei PA-Araber, die sich illegal in Israel aufhielten wegen Befürchtungen „feindseliger Aktivitäten“ festgenommen.
– Soldaten verhafteten einen Verdächtigen, der versuchten den Grenzzaun im nördlichen Gazastreifen zu überwinden.

Sonntag, 05.06.2022:
– Am Samstag nahmen IDF-Marinekräfte 4 Gaza-Araber fest, die mit ihren Fischerbooten die Grenzen der Fischereizone und weitere Regeln verletzten.
Soldaten verhafteten im Raum Bethlehem einen terrorverdächtigen PA-Araber.
Auf dem Tempelberg lieferte sich eine Gruppe Araber „Zusammenstöße“ mit der Polizei, nachdem Juden der Besuch dort erlaubt wurde. Die Gruppe verbarrikadierte sich in der Al-Aqsa-Moschee und bewarf von dort die Sicherheitskräfte, die die Moschee abriegelten.
– Soldaten gaben Warnschüsse auf Personen ab, die versuchten die Grenzanlage vom Libanon nach Israel zu überwinden. Die potenziellen Eindringlinge zogen sich zurück.
– Auf der Bar Ilan-Straße wurde ein Auto von Hareidim mit Steinen beworfen, drei Insassen verletzt.

Samstag, 04.06.2022:
Soldaten verhafteten am Freitagabend 2 Gaza-Araber, die versuchten den Grenzzaun zu überwinden. Bei ihnen wurde eine improvisierte Granate gefunden.
– Bei einer (nächtlichen) Verhaftungsaktion im Norden Samarias wurden Soldaten mit Felsbrocken und Molotow-Cocktails beworfen; der Verdächtige wurde festgenommen. Auch in Bethlehem wurde ein Verdächtiger festgenommen, wobei die Soldaten auch mehrere Waffen beschlagnahmten.

Freitag, 03.06.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 2 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Soldaten verhafteten 3 Gaza-Araber, die den Grenzzaun überwanden; sie hatten zwei Granaten und ein Messer dabei.
In Ramle warfen arabische Jugendliche einen Stein auf ein (jüdisches) Baby. Der Stein verfehlte es und seinen Bruder knapp.

Donnerstag, 02.06.2022:
– Die IDF vollendete in Ya’bad den Abriss des Hauses des Terroristen von Bnei Brak
– In einem Flüchtlingslager bei Bethlehem ist nach Angaben der Terroristen von der PA ein PA-Araber durch Soldaten erschossen worden.
– Am Nachmittag verhafteten Soldaten einen Mann, der versuchte die syrisch-israelische Grenze zu überwinden.
Bei Ramallah wurde ein 17-jähriger PA-Araber bei „Auseinandersetzungen“ mit Soldaten getötet.
3 Verdächtige bewarfen bei al-Madiya im Zuständigkeitsbereich der Ephraim-Brigade Soldaten mit Molotow-Cocktails. Diese schossen zurück und erzielten mindestens einen Treffer.
– Die Polizei verhaftete 3 Einwohner von „Ost“-Jerusalem unter dem Verdacht in Modi’in 3 Brände gelegt zu haben.

Mittwoch, 01.06.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Am Morgen gab es einen versuchten Messeranschlag an einem Checkpoint beim „Flüchtlingslager“ El-Arub im Gush Etzion; die Terroristin wurde von Soldaten neutralisiert und vom Roten Halbmond in ein Krankenhaus gebracht. Sie hatte im Januar bereits einen Messerangriff an der Patriarchenhöhle in Hebron versucht und war gerade aus der Haft entlassen worden. Die Terroristin verstarb später.
PA-Araber berichten, dass Soldaten in der Stadt Ya’bad bei Jenin das Haus des Terroristen betraten, der den Terroranschlag von Bnei Brak verübte. Dort brachen „Zusammenstöße“ aus; 4 PA-Araber sollen durch Schüsse verletzt worden sein, 2 davon lebensgefährlich.

Die PA droht mal wieder mit dem Abbruch der Beziehung zu Israel, diesmal wegen des Jerusalem-Tags.

Montag, 30.05.2022:
Bei Beit-El nahe Ramallah wurden aus einem fahrenden Auto Schüsse auf einen IDF-Posten abgegeben.
Bei Yitzhar in Samaria gibt es 2 Brände, vermutlich Brandstiftung.
– Laut PA haben Soldaten bei Nablus ein arabisches Fahrzeug gestoppt, in dem Sprengstoff mitgeführt wurde.
– Bei Ramallah wurde ein Bus voller Juden mit Steinen und Molotow-Cocktails beworfen. Die IDF sucht nach den Tätern.

Die IDF soll das Haus eines der Beilmörder von Elad abreißen.

Sonntag, 29.05.2022:
– Auf dem Tempelberg wurde ein PA-Araber aus Nablus festgenommen, der ein Messer dabei hatte.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 2 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.In Deisha wurden Soldaten mit Steinen und Molotowcocktails beworfen. Ein Grenzpolizist wurde durch einen Sprengsatz leicht verletzt.
– Während der Nacht wurde bei Hebron ein israelisches Fahrzeug beschossen. Nach den Tätern wird intensive gefahndet.
Auf dem Tempelberg gab es Krawalle von Muslimen, die sich in der Al-Aqsa verbarrikadierten, Hamas-Flaggen hissten und die Polizei mit Steinen bewarfen; Juden wurden beschimpft und bedroht. Am Damaskustor randalierten ebenfalls Araber.
Auf dem Tempelberg wurde ein Jude festgenommen, weil er das „Schmaij Israel“ sprach.
– Die Likud-Politikerin Miri Regev wurde am Damaskustor mit einem Stein beworfen, der einen ihrer Personenschützer verletzte.
In der Altstadt von Jerusalem griffen Araber feiernde Juden an.
– Bis ca. 16.30 Uhr (Ortszeit) wurden bei „Störungen“ 3 Polizisten verletzt und 30 Personen festgenommen (die meisten befinden sich wieder auf freiem Fuß); die Polizei machte keine Angaben dazu, um wie viele Araber und wie viele Juden es sich dabei handelt.
Am Damaskustor wurde ein Araber festgenommen, der eine PA-Flagge schwenkte.
Beim Flaggenmarsch schickten Araber eine Drohne mit einer Palästinenserflagge über den Marsch; die Polizei schoss die Drohne ab.
Beim Flaggenmarsch gab es vereinzelt Extremisten, die „Tod den Arabern“ brüllten.
– In einer Gasse in der Altstadt von Jerusalem wurden Juden von Arabern mit einer Glasflasche beworfen.
– Bei Steinwürfen in Shimon HaTzadik wurden 3 Juden verletzt.
– Bis ca. 17.30 Uhr (Ortszeit) gab es nach Angaben des Roten Halbmonds 24 Verletzte „Protestler“ (Araber, die Juden angriffen bzw. Auseinandersetzungen mit Polizisten suchten).
Im Negev wurden Autos mit Steinen beworfen; 4 Verdächtige wurden festgenommen.
– Im Jerusalemer Viertel Shimon HaTzadik wurde ein Jude in seinem  Auto mit Steinen beworfen und verletzt.
– Im Jerusalemer Viertel Issawiya wurden Linienbusse mit Steinen und Molotowcocktails beworfen.
– Nach Ende des Flaggenmarschs gab die Polizei Zahlen bekannt: 70.000 Teilnehmer, 60 Verhaftete aufgrund von „Störungen“, Feuerwerkskörpern, physischen Auseinandersetzungen (mit einigen Verletzten) – es gibt keine Angaben wie viele der Festgenommenen Störer Teilnehmer des Flaggenmarsches waren und wie viele davon die Marschierenden bzw. die Polizei angriffen.

Jeschiwa-Schüler aus Bnei Akiva im Süden Israels wollten mit Bussen zum Jerusalem-Tag nach Jerusalem fahren. Arabische Busfahrer verweigerten den Transport. Sie sagten dem Busunternehmer, ihr Leben würde bedroht, man habe ihnen gesagt, sie würden gesteinigt, wenn sie die Juden nach Jerusalem fahren. Der Großteil der Schüler konnte mit einer anderen Busgesellschaft nach Jerusalem fahren.

Samstag, 28.05.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber
– An einem Übergang in die Gebiete verhinderten Sicherheitskräfte den Schmuggel von hunderten Kugeln Munition in die PA-Gebiete.
– An einer Tankstelle bei Wadi Ara wurde einer Frau ihr Auto gestohlen, in dem sich noch ihr 18 Monate altes Kind befand. Die Polizei fand Auto und Kind in Kafr Far’un in Samaria.
– Nach Berichten aus dem Gazastreifen schossen die dortigen Araber 8 Raketen ins Mittelmeer.

Freitag, 27.05.2022:
Soldaten und Grenzpolizisten gingen in mehreren Orten in Judäa und Samaria gegen Terroristen vor. In Halba wurde ein Verdächtiger verhaftet und mehrere 10.000 Schekel Terrorgelder beschlagnahmt. In Jenin wurden Soldaten beschossen.
– Bei einem Feuerwechsel in Jenin. Dabei wurde ein PA-Araber verletzt.
2 mit Granaten und einem Messer bewaffnete Gaza-Araber wurden beim Versuch nach Israel einzudringen festgenommen.
In Huwara bei Nablus lieferten sich „Demonstranten“ „Zusammenstöße“ mit Soldaten; die Terroristen geben 4 Verletzte an. Es gab weitere „Zusammenstöße“ an weiteren Orten.
Im Gush Etzion bewarfen Araber Soldaten mit Steinen; bei der Verfolgung der Terroristen wurden die Soldaten in El-Hader mit Steinen und Molotow-Cocktails beworfen. Sie schossen zurück und trafen einen der Täter. Dieser wurde von ihnen erstversorgt, dann vom Roten Halbmond abtransportiert. Die Terroristen geben an, dass der 15-jährige starb.

Ankündigung eines PA-Aktivisten auf einer Kundgebung, die im PA-Fernsehen ausgestrahlt wurde: Es gibt viele Möglichkeiten Terroristen aus israelischen Gefängnissen zu befreien. „Wir sollten unsere Gefangenen über die Entführung israelischer Soldaten befreien.“

Donnerstag, 26.05.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
3 PA-Araber überwanden den Sicherheitszaun nach Israel und blieben 2 Stunden lang unentdeckt; sie wurden nahe einer IDF-Basis entdeckt, konnten aber in die PA-Gebiete entkommen.
– Eine Armee-Patrouille fand an der Schilo-Kreuzung im Auto eines PA-Arabers eine M-16.
– Aufgrund eines technischen Fehlers stürzte im Libanon eine Drohne der IDF ab.
– Am Abend gab es heftiges Gewehrfeuer in Hebron; dabei wurde ein Haus im jüdischen Viertel getroffen, ein Mädchen (leicht) verletzt.

Mittwoch, 25.05.2022:
– Bei nächtlichen Antiterror-Einsätzen in Judäa und Samaria; dabei wurde in Bayt Kahil ein Terrorverdächtiger festgenommen und tausende Terrorgeld beschlagnahmt. In Qalqilya wurden 3 Terrorverdächtige festgenommen. In Schechem/Nablus gab es Krawalle; Randalierer bewarfen Soldaten mit Felsbrocken und Molotow-Cocktails, außerdem wurden Schüsse gehört. Die Soldaten schossen zurück und identifizierten einen Treffer. Die Terroristen geben an, dass einer der ihren (16 Jahre alt) getötet wurde. 88 der Randalierer sollen verletzt worden sein.
– Insgesamt verhafteten Soldaten in Judäa und Samaria 6 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Hunderte PA-Araber bewarfen Sicherheitskräfte, die Juden zum Josefsgrab in Schechem/Nablus begleiteten, mit Steinen und Molotow-Cocktails. Die Soldaten schossen zurück und verletzten mindestens einen Terroristen.
– Ein 48-jähriger israelischer Araber aus Arara wurde wegen illegalen Waffenbesitzes festgenommen. Neben der improvisierten Maschinenpistole wurde bei ihm Munition beschlagnahmt.
– Mehrere Dutzend Personen „demonstrierten“ an der Grenze des Libanon zu Israel; sie warfen mit Steinen und Brandsätzen in Richtung Israels Gebiet.

Im Zusammenhang mit dem anstehenden Flaggenmarsch in Jerusalem droht die Hamas mit einer „großen Explosion“ (der Gewalt), weil die Juden angeblich vorhaben die Al-Aqsa-Moschee zu beschädigen.

Dienstag, 24.05.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber und beschlagnahmten bei ihnen illegale Schusswaffen.
– Arabische Terroristen eröffneten im Bezirk Jenin im nördlichen Samaria das Feuer auf Soldaten, die das Haus eines Verdächtigen umstellten. Die Soldaten schossen zurück und identifizierten einen Treffer. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, 2 M-16 und eine militärische Weste (IDF-Eigentum) beschlagnahmt.
– Der stellvertretende Bürgermeister von Jerusalem Aryeh King und ein Stadtratsmitglied waren mit israelischen Flaggen außerhalb der Altstadt unterwegs; ein arabischer Jugendlicher entriss King seine Flagge und konnte erst von der Polizei ruhiggestellt werden.
– Maskierte Brandstifter legten in Samaria nahe Homesch einen Brand; Einwohner, die löschen wollten, wurden von Arabern angegriffen. Zu Hilfe kommende Soldaten wurden ebenfalls angegriffen.
– Mehr als eine Stunde lang bewarfen PA-Araber aus Huwara israelische Autos mit Steinen; mehrere Fahrzeuge wurden beschädigt, es gab aber keine Verletzten.

Bei einer familien-/claninternen Scheißerei in Hura in Südisrael wurde ein 17-jähriger getötet.

Montag, 23.05.2022:
– Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Einen Tag nach dem Gerichtsurteil, dass Juden sehr wohl auf dem Tempelberg beten dürfen, wurden dort 2 Juden festgenommen, weil sie genau das machen wollten. Daraufhin sperrte die Polizei den Tempelberg für jüdische Besuche.
– Ein PA-Araber bewarf bei Neria Fahrzeuge mit Felsbrocken. Soldaten schossen auf ihn und verletzten ihn leicht.

Ein Araber, der vor einigen Wochen auf dem Tempelberg starb, wurde nicht von einer israelischen weichen Kugel getroffen, sondern erlag einem Herzinfarkt.

Sonntag, 22.05.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria einen wegen Terrorverdacht gesuchten Araber.
In Hebron wurden 2 Personen wegen Steinwürfen auf einen IDF-Posten festgenommen.
– Eine Besucher-Tour von Juden durch die Altstadt wurde von Arabern angegriffen.
– Polizisten fanden in Um el-Fahm ein Versteck mit Waffen und Munition.
– Ein junger Mann aus „Ost“-Jerusalem wurde wegen Zerstörung israelischer Flaggen festgenommen.
– Der Befehl zum Abriss des Hauses eines Terror-Mörders von Ariel ist unterschrieben worden.

Ein Gericht in Jerusalem urteilte, dass es Juden erlaubt ist sich auf dem Tempelberg zu beugen und das „Schmai Israel“ zu sagen.

Die IDF wird eine „Kfir-Brigade“ genannte Sondereinheit aufbauen, die sich ausdrücklich mit der Ergreifung von „Infiltratoren“ beschäftigen wird – heißt: dem Schutz Israels an den Sicherheitsanlagen nach Judäa und Samaria, wo immer wieder PA-Araber einzudringen versuchen.

Samstag, 21.05.2022:
Aus Syrien wird behauptet, bei der „israelischen Aggression“ bei Damaskus habe es 3 Tote gegeben.
– Bei einer Aktion in Kafr Dan gab es einen Feuerwechsel zwischen Terroristen und Soldaten. Dabei wurde nach Angaben der Terroristen ein 17-jähriger Araber getötet, ein 18-jähriger schwer verletzt. In den sozialen Medien verbreitete Fotos zeigen den Getöteten in Kleidung, die mit der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Jihad assoziiert werden.
– Bei einem Brandanschlag auf einen Telefonladen in Hura im Süden Israels wurde (unbeteiligter) 12-jähriger Junge schwer verletzt. Es wird davon ausgegangen, dass die Tat mit einem laufenden Konflikt innerhalb eines Beduinen-Clans zu tun hat.
– Am Nachmittag brach in Scheik Jarrah ein Brand aus. Polizisten, die am Brandort ankamen, wurden mit Steinen beworfen.

Freitag, 20.05.2022:
– Während der Nacht warfen Araber Molotow-Cocktails auf Häuser im Komplex Beit Orot in Jerusalem.
Am Checkpoint Hizme fuhr der Fahrer eines Kleintransporters mit hohem Tempo auf die Soldaten zu statt anzuhalten; diese schossen. Es gab keinerlei Verletzte. Der Fahrer konnte fliehen. Die 4 Passagiere – alles PA-Araber – wurden festgenommen. Im Fahrzeug wurden Drogen und Pfefferspray gefunden. Die Sicherheitskräfte vermuten keinen versuchten Terroranschlag.
– Linke Randalierer haben im Raum Hebron gewalttätige Krawalle begonnen, um den Zugang zum Ort Avigail mit brennenden Reifen und anderem zu blockieren.
Am Übergang Reihan im nördlichen Samaria weckten 2 israelische Staatsbürger aus Wadi Ara Verdacht; eine Durchsuchung ihres Autos ergab 4.000 Schuss 5,56mm-Munition, die sie in die PA-Gebiete schmuggeln wollten.
– Am der Assaf-Kreuzung in der Region Binyamin eröffneten Soldaten das Feuer auf ein Fahrzeug, das beschleunigte, als es auf sie zufuhr.
Aus Syrien gibt es Meldungen von Explosionen in Damaskus und der Aktivierung der Luftabwehr.

„Ein Patient“ griff im Wolfson-Krankenhaus einen Arzt an. Das war der dritte solche Vorfall innerhalb einer Woche. (The Times of Israel verweigert die Angabe, dass es sich um Araber als Angreifer handelt.)

Donnerstag, 19.05.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 13 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Im Norden Israels gab es Raketenalarm, was sich aber schnell als Fehlalarm herausstelle.
– Über dem Gazastreifen schoss die IDF ein „verdächtiges Flugobjekt“ ab, das (noch) nicht in den israelischen Luftraum eingedrungen war.
– An der Straße zwischen Schuafat und Ramat Schlomo im Norden Jerusalems warfen 4 Araber Steine auf Fahrzeuge und hissten die Palästinenserflagge. Die Verdächtigen wurden festgenommen.

Mittwoch, 18.05.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 18 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber, 14 davon in nächtlichen Razzien.
– Ein 15-jähriger Araber aus dem Viertel Beit Hanina wurde festgenommen, weil er sagte, er plane einen Terroranschlag auf Soldaten und jüdische Zivilisten.
– Ein PA-Araber wurde festgenommen, als er in einen jüdischen Ort bei Hebron eindrang.

Die israelischen Behörden haben den Flaggenmarsch für den 29. Mai genehmigt, der auch durch das Damaskustor führen wird.

Dienstag, 17.05.2022:
– Während zahlreichen Terrorbekämpfungsaktionen der IDF wurden in Qaqilya 5 Verdächtige und dann ein weiterer festgenommen und eine M-16 beschlagnahmt. Im Flüchtlingslager Al-Fara wurden 2 Verdächtige festgenommen; dabei wurden Soldaten beschossen.
– Insgesamt verhafteten Soldaten in Judäa und Samaria 18 Terrorverdächtige.
– Im Bereich eines Armeepostens bei Schechem/Nablus versuchte ein Araber einen Soldaten zu erstechen. Er wurde von anderen Soldaten neutralisiert, bevor er Schaden anrichten konnte. Über den Zustand des Terroristen wurde vorläufig nichts bekannt. Laut YNet soll er lebensgefährlich verletzt sein.
– Eine Drohne der Hisbollah drang in den israelischen Luftraum ein und wurde abgeschossen.
Bei Beer Sheva wurde ein Linienbus von Araber mit Steinen beworfen. Ein 16-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen.
In Schavei Schomron warnten Sirenen vor dem Eindringen eines Terroristen.

Ein neues „Hobby“: Araber steigen in Israel in Busse ein und schikanieren und bedrohen Juden.

Montag, 16.05.2022:
In Issawiya (Jerusalem) wurde ein Jude von Arabern angegriffen; er musste zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden.
– PA-Araber berichteten Sonntagabend von „Zusammenstößen“ zwischen IDF-Soldaten und Bewaffneten in Al-Yamun bei Jenin. 2 Personen sollen verhaftet worden sein.
– An einem Checkpoint in Samaria wurde ein Araber festgenommen, der plante Juden mit einem Beil anzugreifen.
– In „Ost“-Jerusalem gab es an mehreren Stellen Krawalle. Dabei versuchte in A-Tur ein Autofahrer Grenzpolizisten zu überfahren. Diese schossen auf die Reifen des Autos und verhafteten die 5 Insassen. Bei anderen wurden Steine und Molotowcocktails auf Sicherheitskräfte geworfen.

Am Freitag wurden israelische Kampfflugzeuge über Syrien mit einer S-300-Rakete beschossen. Das Luftabwehrsystem S-300 ist Syrien zur Verfügung gestellt worden, wird aber von Russen bedient.

Sonntag, 15.05.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 8 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Arabische und linke Studenten veranstalteten eine „Nakba-Tag“-Demonstration an der Universität Tel Aviv; dabei griffen arabische Studenten jüdische Gegendemonstranten an. Einige oder alle der Angreifer wurden festgenommen.
– Auf Eisenbahnschienen nahe eines Beduinenortes im Negev wurden mit Steinen blockiert. 2 verdächtige Minderjährige wurden festgenommen.

Der (Fußgänger-) Übergang Erez in den Gazastreifen wurde wieder geöffnet, so dass 12.000 Gaza-Araber wieder in Israel zur Arbeit gehen können. Am Sonntag nutzen 4.600 Araber die Möglichkeit.

Umfrage bei israelischen Arabern: 23% würden einen Einmarsch von arabischen Staaten nach Israel unterstützen. 75% sagten, sie glauben nicht, das jüdische Volk habe ein Recht auf seinen eigenen Staat.

Samstag, 14.05.2022:
– Sicherheitskräfte reagierten auf Berichte zu zahlreichen Schüssen bei Kiryat Arba in Judäa.

Die Hamas droht („warnt“) Israel, wenn Juden auf den Tempelberg gehen dürfen, dann wird das „Zusammenstöße“ – sprich: Gewalt gegen Juden – geben.

Außerdem ruft die Hamas die Araber auf am Sonntag in Massen auf den Tempelberg zu ziehen, in Ehrung des „Nakba“-Tags und um „die üblen Pläne der Besatzung“ zu vereiteln. Sonntag ist neben dem „Nakba“-Tag auch der zweite Pessach-Sonntag, ein Tag, an dem viele Juden auf den Tempelberg gehen.

Ein PA-Araber, der bei Krawallen auf dem Tempelberg vor einigen Wochen eine schwere Kopfwunde erlitt, erlag seiner Verletzung. Die Terroristen behaupten, er sei von einem Schuss (israelischer Sicherheitskräfte) getroffen worden, die IDF sagt, er stürzte und schlug sich den Kopf an, als er mit Steinen warf.

Freitag, 13.05.2022:
– Bei einer Festnahme-Operation in Burqin bei Jenin gab es ein Feuergefecht, bei dem ein SEK-Polizist verletzt wurde (er erlag später im Krankenhaus seinen Wunden). Die Terroristen geben 13 Verletzte an, einer davon schwer. Auch in einem Flüchtlingslager in Jenin gab es „Zusammenstöße“. Der Terrorist, wegen dem die Sicherheitskräfte kamen, wurde festgenommen.
Bei Beit-El wurde ein Terrorist angeschossen, der einen Betonziegel auf ein Auto warf (starker Sachschaden). Der Schwerverletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Bei ihm wurden außerdem ein Messer und eine Flasche mit Säure gefunden. (Von dem Anschlag gibt es Videomaterial.)
– Die  Polizei nahm 3 Araber aus „Ost“-Jerusalem fest, die im Besitz einer M-16-waren.
Syrische Medien melden einen Luftangriff im Nordwesten des Landes und schreiben ihn Israel zu (Region Hama); er soll sich gegen iranische Ziele gerichtet haben. 2 Personen sollen getötet, 6 verletzt worden sein. Später ist von 5 Toten und 7 Verletzten die Rede.
Terroranschlag verhindert: Ein junger PA-Araber aus Tulkarm wurde bei Tzur Yitzhak in Zentralisrael festgenommen, nachdem er wegen verdächtigem Verhalten gemeldet wurde; er war bei seiner Festnahme eines Messers und eines Felsbrockens und hatte keine Einreisegenehmigung.

Anlässlich der Beerdigung der getöteten Al-Jazira-Journalistin gab es Proteste in Um el-Fahm. Dort wurde u.a. skandiert: „Wir werden unser Blut und unsere Seelen für die opfern, Palästina.“ Die Demonstranten schwenkten PLO-Flaggen und bezeichneten Israel als „Quelle des Terrorismus“. Sie verkündeten auch, dass sie keine friedliche Lösung wollen. Das wurde direkt durch Angriffe auf Polizisten umgesetzt, die mit Mitteln zur Zerstreuung von Menschenmengen reagieren musste.

Donnerstag, 12.05.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 9 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber festgenommen.
In Akko verfolgte eine Gruppe Araber nach einer von ihnen initiierten verbalen Auseinandersetzung zwei Juden und griff sie dann mit Knüppeln und Messern an. Die jüdischen Brüder mussten im Krankenhaus behandelt werden. Zwei minderjährige Täter konnten festgenommen werden.
– In Samaria wurde an der Kreuzung Kfar Adumim ein Araber unter dem Verdacht festgenommen einen Anschlag auf einen Israeli verübt zu haben.
In der Mamilla-Einkaufszeile in Jerusalem wurde 4 Araber festgenommen, weil sie dort auf der israelische Flagge herumtrampelten.
– Ein arabischer Randalierer aus Beit Hanina, der gestern in einem Krankenwagen des Roten Halbmonds fliehen konnte, wurde heute festgenommen.
In Alon Schwut im Gush Etzion wurden die Einwohner angewiesen in den Häusern zu bleiben, weil ein Eindringling unterwegs ist.

Eine Reihe Araber wurden aus Ma’ale Adumim nach Hause geschickt, weil sei mit M-16-T-Shirts zur Arbeit kamen. (Das ist eine neue „Mode“, mit der Unterstützung für die aktuelle Terrorwelle signalisiert wird.)

Trotz Opposition der USA haben die israelischen Behörden 4.000 Wohneinheiten in Judäa und Samaria genehmigt.

Als Reaktion auf den arabischen Modetrend mit den M-16-Shirts hat ein „rechter“ Israeli T-Shirts mit „Tod den Terroristen“ hergestellt und angefangen in Jerusalem zu verkaufen. Die Polizei beschlagnahmte den gesamten Vorrat.

Mittwoch, 11.05.2022:
Syrische Medien melden einen (natürlich israelischen) Beschuss eines Ortes nördlich von Quneitra auf dem Golan. Es soll keine Personenschäden, nur Sachschäden gegeben haben. Erst sollte es ein Kampfflugzeug gewesen, sein, dann Artilleriefeuer.
– Israelische Sicherheitskräfte vereitelten einen Versuch Material zur Waffenproduktion aus dem Sinai nach Israel (oder über Israel in den Gazastreifen) zu schmuggeln. Insgesamt 3 Personen wurden festgenommen.
– In Jenin wurden Soldaten von „Dutzenden bewaffneten Arabern“ beschossen. Die IDF erlitt keine Verluste. Allerdings wurde bei dem  heftigen Schusswechsel eine Reporterin von Al-Jazira getötet. Natürlich wird das Israel angelastet, aber Indizien sprechen dagegen.
– Bein einer Schießerei zwischen PA-Arabern und IDF-Soldaten nahe Ramallah wurde ein PA-Araber getötet.
– In der Altstadt wurde ein junger Araber angeschossen, der sich auf Polizisten stürzte und „Allahu Akbar“ brüllte. Er wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.
– Am Abend gab es in Jerusalem Randale von Dutzenden Arabern (in Beit Hanina) wegen des Todes der Al-Jazira-Journalistin.
In Issawiya (Jerusalem) bewarfen Araber die Polizei mit Brandsätzen.

Dienstag, 10.05.2022:
– Juden fuhren (unter Begleitschutz) zum Josefgrab; dabei gab es Berichte von Gewehrfeuer, das aber keine Verletzten oder Schäden.
In Arraba in Galiläa wurde ein 20-jähriger angeschossen; alarmierte Ersthelfer (und Polizei) eilten zum Tatort und stellten seinen Tod fest – aber umstehende Araber waren wütend, dass der Mann trotz starker Bemühungen nicht wiederbelebt wurde; einer der Helfer wurde mit einer Waffe bedroht.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
– Ein von Arabern in Silwan illegal gebautes Haus wurde abgerissen.

1.100 Einreisegenehmigungen für Familienmitglieder von Terroristen aus Judäa und Samaria wurden widerrufen. Die Terroristen sollen spüren, dass ihre Taten Folgen auch für ihre Familien haben.

Montag, 09.05.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 15 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber, davon 4, die im Verdacht stehen den Terroristen von Elad geholfen zu haben.
– Eine verdächtige Person warf eine Tasche über die Grenze vom Libanon. Soldaten sahen das und nahmen 3 Personen fest, die diese Tasche aufnahmen. Darin befanden sich 5 Maschinenpistolen und M16-Munition.

Die IDF übergab die Leichen der beiden Terroristen von Hadera an ihre Familien, damit sie in ihrer  Heimatstadt Um el-Fahm beerdigt werden konnten. Die Familien erklärten sich mit den Auflagen einverstanden die Beerdigungen am frühen Montagmorgen mit beschränkter Teilnehmerzahl und friedlich durchzuführen.

Die IDF hat eine angekündigte große, einmonatige Übung begonnen. Als Reaktion darauf haben die Terrororganisationen im Gazastreifen für ihre Truppen die Alarmstufe erhöht.

Sonntag, 08.05.2022:
– Am Morgen wurden in Jerusalem 2 junge Araber aus Schuafat festgenommen, die sich beim Verbrennen der israelischen Flagge gefilmt hatten.
– Die Polizei nahm eine Reihe junger Araber fest, die im Verdacht stehen mit Steinen auf Polizisten und vorbeifahrende Autos geworfen zu haben.
– Die IDF hat die Häuser der Terroristen von Elad zum Abriss vermessen.
Nahe des Übergangs Te’enim wurde ein Mann von  Soldaten erschossen, der nach Israel eindringen wollte.
Bei Tulkarm versuchte ein PA-Araber den Sicherheitszaun zu überwinden; Soldaten schossen auf ihn, er musste dann medizinisch versorgt werden
Einwohner von Tekoa im Gush Etzion bemerkten insgesamt vier Verdächtige, die die Eingrenzung des Ortes betraten. Einer wurde von Sicherheitsleuten erschossen, nach den anderen dreien wird gesucht. Die Einwohner sind angewiesen sich nicht außerhalb der Häuser/Wohnungen aufzuhalten.
Am Damaskustor in Jerusalem stach ein Terrorist auf einen Polizisten ein; andere Sicherheitskräfte schossen auf den Täter und verletzten ihn schwer. Der Polizist befindet sich in medizinischer Behandlung im Krankenhaus, der Terrorist ebenfalls.

Zwei Terroristen (19 und 20 Jahre alt), die den Anschlag von Elad verübt haben sollen, wurden nach 4 Tagen intensiver Fahndung in der Nähe der Stadt festgenommen. Bei der Festnahme gestand einer der beiden die Tat.

Nach einer erneuten Bewertung der Sicherheitslage sollen die Übergänge nach Judäa und Samaria wieder geöffnet werden, die in den Gazastreifen aber bis auf weiteres geschlossen bleiben.

Samstag, 07.05.2022:
– Über Nacht hat die IDF das Haus des Terroristen von Homesch abgerissen. Dabei gab es „Zusammenstöße“ mit PA-Arabern. 3 PA-Araber sollen verletzt worden sein. Der Angriff galt einer Stelle, von der aus vom Iran gestützte Kräfte operieren.
– Ein 19-jähriger aus Issawiya wurde unter dem Verdacht festgenommen einen Passanten angegriffen und eine israelische Flagge von einem Fahrzeug entwendet und verunstaltet zu haben.

Syrische Staatsmedien berichten von einem Luftangriff im Osten des Landes; ein Angreifer wird nicht genannt.

Die IDF kündigte an das Haus des Terrormörders von Ariel abzureißen.

Nach Bewertung der Sicherheitslage wurde als Folge des Terroranschlags in Elad die Sperre der Übergänge in die PA-Gebiete um einen Tag verlängert.

Freitag, 06.05.2022:
In der Al-Aqsa-Moschee wurden zwei Rohrbombe gefunden. Die Polizei stellte beim Entschärfungsversuch fest, dass beide leer waren.
Bei Nablus gab es „Zusammenstöße“ zwischen Siedlern und PA-Arabern; Letztere sollen „Preisschild“-Attacken befürchtet haben, was zu den Zusammenstößen führte.
– Nach PA-Angaben soll der Vater eines der Terroristen von Elad festgenommen worden sein.
– Die PA soll Baugenehmigungen für 1.000 Wohneinheiten in Area C erhalten.
– Am Abend brach im Benjamin-Grab in Kfar Saba ein Brand aus, wahrscheinlich Brandstiftung.

Die IDF hat den Abriss der Wohnung des Terroristen angeordnet, der 3 Menschen in Tel Aviv tötete. Die Nachbarn im „Flüchtlingslager“ Jenin können dagegen noch Einspruch einlegen.

Die 3 Toten des Anschlags in Elad sind alles Väter; zusammen haben sie 16 Kinder, die jetzt als Halbwaisen aufwachsen müssen.

Es gibt Berichte, dass die Täter von Elad sich in der Stadt auskannten, weil sie dort arbeiteten.

Donnerstag, 05.05.2022:
– An einem Checkpoint bei Ramallah wurden Soldaten aus einem aus einem vorbeifahrenden Auto beschossen. Es gab keine Opfer oder Verletzten.
– Der Tempelberg wurde heute nach zwei Wochen „Ramadan-Sperre“ für jüdische (und andere nichtmuslimische) Besucher geöffnet. Prompt lieferten sich Muslime „Zusammenstöße“ mit der Polizei: Gebrüll von „Hetze“ (natürlich durch die Anwesenheit von Nichtmusimen) und Würfe von Felsbrocken und anderen Objekten auf die Polizisten, teilweise aus der Al-Aqsa-Moschee heraus. Ein Polizist wurde verletzt.
– Wegen der Krawalle auf dem Tempelberg wurden 21 Einzelpersonen festgenommen. Weitere Personen hatten Flaggen dabei, die sie zeigten; sie wurden umgehend beschlagnahmt.
714 Juden besuchten den Tempelberg. Ein Großteil von ihnen sang dort die Hatikva. Einzelne versuchten die israelische Flagge zu hissen. Diese jungen Frauen wurden festgenommen.
– Am Abend wurden in der hareidischen Stadt Elad mindestens drei Menschen getötet und vier weitere verletzt, als 2 Terroristen mit einem Beil und einem Messer auf Mordzug gingen.
– Einer der Terroristen von Elad ist tot. Ein zweiter ist anscheinend mit einem Auto auf der Flucht.

Die Hamas droht weiter, weil „Siedler“ unter der Bewachung von „Besatzungssoldaten“ „in die Al-Aqsa-Moschee eingebrochen“ sein sollen. „Die Raketenwerfer sind bereit.“

Natürlich lobt die Hamas den Terroranschlag in Elad in höchsten Tönen.

Infolge des Terroranschlags in Elad wurde die Sperre der Übergänge nach Judäa und Samaria bis Sonntag verlängert.

Mittwoch, 04.05.2022:
– Am späten Dienstagabend nahmen Polizei und IDF im Jordantal 3 Waffenschmuggler fest. In ihrer Tasche fanden sie 10 Pistolen und viele Magazine Munition.
– Die Polizei nahm im israelisch-arabischen Ort Jisr az-Zarka einen 17-jährigen unter dem Verdacht eine improvisierte Maschinenpistole zu besitzen.
– Während der Verhaftung eines jungen Mannes, der bei einem Familienstreit vermutlich auf andere schoss, wurden die Polizisten mit Steinen und anderen Objekten beworfen.
2 (arabisch-israelische) Teenager wurden festgenommen; sie hatten israelische Flaggen herabgerissen und versucht sie zu verbrennen. Sie sind in Haifa in Haft.
– Die Polizei nahm 4 Araber fest, die in der Mamilla-Einkaufszone in Jerusalem einen Wachmann angriffen.
– Am Abend verhafteten Soldaten einen Gaza-Araber, der versuchte nach Israel einzudringen.

Hamas und Palästinensische Islamische Jihad drohen mit Gewalt, sollten Juden am israelischen Unabhängigkeitstag auf den Tempelberg gelassen werden.

Dienstag,  03.05.2022:
– Soldaten nahmen einen Gaza-Araber fest, der aus dem südlichen Gazastreifen versuchte nach Israel einzudringen.
4 Araber in Lod wurden festgenommen, weil sie Feuerwerkskörper zündeten, während die Sirenen zum Beginn des Gefallenen-Gedenktags erklangen und die sie deswegen kontrollieren kommenden Polizisten tätlich angriffen.

Montag, 02.05.2022:
Araber bewarfen zwei Busse auf der Sultan Suleiman-Straße nahe der Altstadt von Jerusalem; es gab nur Sachschaden.
Syrische Medien melden den Angriff eines israelischen Kampfflugzeugs auf einen iranische Waffenkonvoi nahe der syrisch-irakischen Grenze.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber an drei Orten in Judäa und Samaria; dabei wurden auch Schusswaffen beschlagnahmt. In Ni’lin gab es während der Festnahme Krawalle mit Steinwürfen und Molotowcocktails; die Soldaten setzten Mittel zur Zerstreuung von Randalierern ein, schossen aber auch scharf. Die Terroristen geben 3 Verletzte Araber an.
– Die Polizei verhaftete im südlichen Israel 2 Personen aus Bethlehem und beschlagnahmte eine Reihe Handfeuerwaffen, die wohl in die PA-Gebiete geschmuggelt werden sollten.

Die Hamas hat die Verantwortung für den Anschlag von Ariel letzte Woche übernommen. Das sei der Beginn einer „Offensive gegen israelische Aggression“ gegen die Al-Aqsa-Moschee.

Sonntag, 01.05.2022:
Aus Jerusalem wird der Versuch eines Auto-Rammanschlags gemeldet; nähere Informationen sind noch nicht bekannt.
– Bei einem Kibbuz in der Region Sharon (Zentralisrael) wurden 3 Rohrbomben gefunden und entschärft.
– Die Polizei nahm 5 Personen aus „Ost“-Jerusalem und Qalqilya fest, denen vorgeworfen wird Busse und Autos auf deren Weg zur Westmauer in Jerusalem angegriffen zu haben.

Die IDF kündigte an, dass die Übergänge in den Gazastreifen und nach Judäa und Samaria morgen zum Unabhängigkeitstag geschlossen bleiben.

Die Ermittler zum Mord in Ariel geben an, dass der Vater des Terroristen seinem Sohn half den Anschlag zu verüben.

Samstag, 30.04.2022:
Soldaten erschossen in Samaria einen PA-Terroristen, der sie mit Molotow-Cocktails bewarf.
– Muslime lieferten sich auf dem Tempelberg wieder „Zusammenstöße“ mit Sicherheitskräften.
– Ein israelisches Paar, das in Qalqilya einkaufen war, wurde von Autodieben aus seinem Auto geholt, die Frau leicht verletzt, der Mann mit Pfefferspray außer Gefecht gesetzt.
– Ein Imam aus Lod wurde festgenommen, weil er nach den Tempelberg-Krawallen zu Gewalt aufhetzte; er war im letzten Jahr bereits zweimal wegen Aufstachelung festgenommen worden.
– Die Sicherheitskräfte gaben bekannt, dass sie 2 PA-Araber festgenommen haben, die hinter dem Terrormord von gestern Abend stecken sollen; bei ihnen wurden Schusswaffen gefunden und beschlagnahmt.

Die palästinensischen Terrorgruppen sind natürlich von dem feigen Terrormord in Ariel begeistert. Und rufen sowieso zu weiteren Anschlägen auf.

Die Gemeinsame Arabische Liste hat die israelische Regierung für den Tod des Wachmanns in Ariel verantwortlich gemacht, weil diese „illegal Agenten zu Siedlungen“ schicke.

Freitag, 29.04.2022:
– Israelische Sicherheitskräfte nahmen einen Führer des Palästinensischen Islamischen Jihad fest.
Randalierer auf dem Tempelberg warfen am frühen Freitagmorgen Steine und Feuerwerkskörper auf den Platz der Westmauer, schwenkten Hamas-Flaggen; die Polizei musste eingreifen. Nach Angaben des Roten Halbmonds wurden 42 Personen verletzt, 22 davon wurden ins Krankenhaus gebracht. 3 Personen wurden festgenommen, nach einer Stunde war die Ruhe wieder hergestellt.
2 Muslime wurden auf dem Tempelberg festgenommen, weil sie im Verdacht stehen Polizisten mit Steinen beworfen und Sicherheitskräfte provoziert zu haben.
2 minderjährige Beduinen wurden erwischt, wie sie Bahngleise mit Felsbrocken blockierten. Ein Zug musste notbremsen und nahm Schaden.
2 Araber aus dem Dorf Mu’awiya in Nordisrael sollen Waffen gesammelt haben und planen dem IS beizutreten.
– Die Polizei schätzt, dass rund 90.000 Muslime zu den Mittagsgebeten auf dem Tempelberg waren. (Die Waqf behauptet, es seien 160.000 gewesen.) Hinterher schwenkten Muslime Hamas-Flaggen und skandierten Lob für einen Hamas-Kommandeur.
An mehreren Stellen in Judäa und Samaria brachen am frühen Nachmittag „Störungen“ aus; Soldaten versuchen die Ruhe wieder herzustellen.
– Auf dem Tempelberg wurde 3 Störer festgenommen; es werden weitere Festnahmen erwartet.
– Am Ortseingang von Ariel wurde ein 20-jähriger Wachmann aus einem Auto heraus erschossen. Eine massive Fahndung wurde eingeleitet.

Mehrere Zehntausend PA-Araber im Alter über 50 Jahren konnten aufgrund des muslimischen Feiertags für Ramadan-Gebete ins Israel von vor 1967 einreisen. Dutzende Jugendliche versuchten illegal einzudringen, wurden aber festgenommen.

Donnerstag, 28.04.2022:
Nach den Morgengebeten randalierten muslimische Jugendliche auf dem Tempelberg. Andere Muslime versuchten sie zu beruhigen, aber die Polizei musste die Lage erst wieder unter Kontrolle bringen. Eine Person wurde festgenommen.
– Auf dem Tempelberg skandierten Muslime Juden sollten getötet werden
– Die Polizei nahm in Jaffa zwei arabische Jugendliche fest, die israelische Flaggen eingeholt, auf ihnen herumgetrampelt und sie in den Müll geworfen hatten.
– Soldaten nahmen einen Schäfer fest, der die Grenze aus dem Libanon nach Israel überquerte.
Auf dem Tempelberg wurden zwei arabische Jungen festgenommen, die Steine auf den Ophel-Weg warfen.
– Ein Araber wurde festgenommen, weil er in Jerusalem einen Passanten angriff.

Die Polizeipräsenz in Jerusalem wird Freitag – dem letzten Freitag im Ramadan – noch einmal kräftig erhöht.

Die IDF will sechs Reserve-Bataillone in Judäa und Samaria einsetzen.

Mittwoch, 27.04.2022:
– Vor Morgengrauen soll Israels Luftwaffe eine syrische Stellung bei Damaskus angegriffen haben; nach syrischen Angaben wurden 4 syrische Soldaten getötet, 3 verletzt.
– Am frühen Morgen gab es vor Sonnenaufgang einen Schusswechsel in Jenin, als Soldaten das Haus des Terroristen durchsuchen wollten, der in Tel Aviv 3 Menschen getötet hatte. 5 Personen wurden festgenommen, die Terroristen geben an, dass einer der ihren getötet, 3 verletzt wurden. Die Verantwortung für den Schusswechsel beanspruchte der PIJeanspruchte der Palästinensische Islamische Jihad für sich. Die PA-Medien können sich nicht einigen, ob der Getötete ein 18-jähriger oder ein 21-jähriger war.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.

Dienstag, 26.04.2022:
– Die Polizei beschlagnahmte an der Grenze zum Libanon eine Tasche, die von (entkommenen) Verdächtigen liegengelassen wurde. Darin befanden sich „ungewöhnliche Waffen“: dutzende Granaten und zwei Schusswaffen. Die Polizei geht davon aus, dass damit ein Terroranschlag verübt werden sollte.
– Bei einer Aktion im „Flüchtlingslager“ Aqabat Jabr bei Jericho wurden Soldaten mit Steinen, Molotowcocktails beworfen. Nach Angaben der Terroristen wurde dabei ein 20-jähriger Araber getötet, 3 verletzt, 11 Personen festgenommen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt Terrorverdächtige.
– Soldaten gaben im südlichen Golan an der Grenze zu Syrien Warnschüsse auf Verdächtige ab, die daraufhin flohen.
– Nach Angaben der IDF stürzte eine israelische Drohne bei Routineoperationen in Syrien ab.

Die Hamas prahlt und droht: Im nächsten Krieg werden wir in der ersten Salve mehr als 1.000 Raketen schießen.

Nach den ständigen Krawallen der Araber auf dem Tempelberg bleibt diese auf unbestimmte Zeit gesperrt.

Montag, 25.04.2022:
Aus dem Libanon wurden Raketen nach Israel geschossen und schlugen in offenem Gelände nahe des Kibbuz Matzuva ein; die IDF beschoss mit Artillerie Ziele im Libanon (die Ausgangspunkte der Raketenschüsse).
IDF und Polizei beschlagnahmten im Jordantal 24 Handfeuerwaffen und 800.000 jordanische Dinar bei einem Schmuggler.
– Der Shin Bet sagt, dass er einen Bombenanschlag vereitelt hat, der von Terroristen in Jenin geplant wurde.
– Vor der Küste von Rafah wurden laut PA-Quellen 2 Fischer aus dem Gazastreifen von der Marine festgenommen.
– Wahrscheinlich hat die Polizei in Jerusalem einen Terroranschlag verhindert. In Givat Schaul einen Mann festgenommen, der sich verdächtig verhielt und bewaffnet war.
– Wegen einer möglichen Infiltration aus dem Libanon schoss die IDF Leuchtkörper an der Grenze.

Das PA-Fernsehen strahlte eine Ramadan-Gebet aus, in dem ein PA-Imam die „Auslöschung der Juden“ forderte.

Premierminister Bennett warnt den Libanon, Israel werde „notwendige Gewalt“ anwenden, wenn es weitere Raketenangriffe von dort gibt.

Der Shin Bet gibt an eine Terrorzelle in der „Westbank“ zerschlagen hat; dazu gehörte eine 40-jährige vierfache Mutter, die mit dem Islamischen Jihad in Kontakt stand und Anweisungen weitergab.

Israel befindet sich bis zum Ende des Ramadan weiter in hohem Alarmzustand; die IDF bereitet sich auf mehr Gewalt der Araber in allen Teilen des Landes vor.

Ein Gaza-Sprecher kündigte an, dass alle Israelis Terrorziele sind. Auch jüdische Frauen und Kinder sind Besatzer (die es zu „bekämpfen“ gilt).

Morgen soll der Übergang Erez wieder für Arbeiter aus dem Gazastreifen geöffnet werden. Allerdings wird das von der Entwicklung der Sicherheitslage abhängig gemacht.

Sonntag, 24.04.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 12 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Ein 20-jähriger Araber aus dem „Flüchtlingslager“ Schuafat wurde festgenommen, nachdem er im Süden des Landes eine israelische Flagge heruntergerissen hatte, was auf Video festgehalten wurde; außerdem wurde ebenfalls festgehalten, dass er eine Schusswaffe hielt.
In Haifa versuchte „ein Mann“ eine Synagoge in Brand zu stecken und drohte (in Anwesenheit von Polizisten) alle Rabbiner zu töten.
– Die Polizei nahm 3 Personen fest, die Hamas-Flaggen schwenkten.

Die Übergänge zum Gazastreifen werden auch morgen noch geschlossen bleiben.

Samstag, 23.04.2022:
– Mehrere Stunden nach den zwei Raketen wurde eine weitere nach Israel geschossen, die ebenfalls in offenem Gelände einschlug.
– Soldaten sollen bei Jenin einen Cousin des Terroristen von Tel Aviv festgenommen haben.
– An der ägyptischen Grenze verhinderten Soldaten einen massiven Drogenschmuggel. Es wurden Drogen im Wert von NIS 4 Millionen beschlagnahmt.
– IDF und Grenzpolizei nahmen im „Flüchtlingslager“ Qalandiya einen geflüchteten Häftling fest.
– Ein Jude gibt an im Jerusalemer Viertel French Hill von einem Araber angegriffen und verletzt worden zu sein.

Wegen des Raketenbeschusses vom Freitagabend wird der Übergang Erez am Gazastreifen für arabische Arbeiter und Geschäftsleute am Sonntag geschlossen bleiben. Wann der Übergang wieder geöffnet wird, will COGAT von der Sicherheitslage-Bewertung abhängig machen.

Die Terrororganisationen verkünden, dass sie entschlossen sind Angriffe auf Juden fortzusetzen.

Freitag, 22.04.2022:
– Am Freitagmorgen lieferten sich ca. 200 Muslime wieder „Zusammenstöße“ mit der Polizei, warfen bei den muslimischen Gebeten auf dem Tempelberg Felsbrocken und Feuerwerkskörper auf die Polizei, schwenkten Hamas-Flaggen. Die Terroristen geben 27 Verletzte an, davon 2 schwer Verletzte. Die Polizisten warteten bis zum Ende der Gebete, bis sie eingriffen.
– Nachdem die Mittagsgebete friedlich zu Ende zu gehen schienen, warfen dann rund 450 Muslime wieder mit Steinen und Feuerwerkskörpern; sie versuchten an die Westmauer zu kommen, um die Juden unten zu treffen. Eine Polizistin wurde verletzt und ein Baum stand in Flammen. Die Terroristen geben an 57 Verletzte zu haben.
– Bei den „Demonstrationen“ auf dem Tempelberg gab es Hamas-Flaggen und Aufrufe zum Judenmord.
– Am Abend wurden aus dem Gazastreifen 2 Raketen Richtung Israel geschossen. Eine schlug in Israel in offenem Gelände ein, die andere bei Hanoun im Gazastreifen, wo sie 4 Araber verletzte. Das Warnsystem hatte nicht angeschlagen.

Ein führendes Mitglied der Fatah verkündete, dass die PA-Führung den Terror in Tel Aviv wollte und dazu aufrief.

Donnerstag, 21.04.2022:
– Der Magen David Adom berichtet, dass wegen des Raketenangriffs aus dem Gazastreifen vier Israelis verletzt wurden, als sie in Schutzräume liefen.
– Die Luftwaffe beschoss einen Militärposten und die Öffnung eines Terrortunnels im Gazastreifen als Reaktion auf die Terrorrakete. Der Tunnel führte zu einer unterirdischen Einrichtung mit cheji
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 3 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Araber verschandelten das Denkmal für einen Rabbiner, der 2018 getötet wurde. Besucher des Denkmals wurden am Morgen angegriffen.
– Am Morgen gab es wieder Krawalle auf dem Tempelberg; die Polizei schritt ein (wurde dabei mit Brandsätzen und Steinen beworfen) und riegelte eine der Moscheen ab, in der sich Randalierer verschanzt hatten.
Ramle: Eine ehemalig Miss Israel wurde von zwei Arabern physisch angegriffen und verletzt, als sie mit ihrem autistischen Bruder (11 Jahre) ihren Hund Gassi führte. Ihr 5 Monate alter Welpe wurde gestohlen.
– Die Polizei verhaftete auf dem Tempelberg 7 Verdächtige (Araber), weil sie Molotowcocktails auf Polizisten warfen. Der Rote Halbmond gibt an, dass 20 Araber verletzt wurden.
– Ein Araber griff im Stadtzentrum von Jerusalem einen hareidischen Juden an – anscheinend grundlos. Der Jude erlitt Verletzungen an Kopf und Gesicht.
Einwohner von Schlomit berichteten, dass in ihrem Ort eine Kugel einschlug; nach Angaben der IDF war das ein Querschläger von Schüssen in Ägpyten.
– Ein Mann aus Sakhnin (eine arabsich-israelische Stadt) wurde festgenommen, weil er einen Anschlag auf ein drusisches Fest plante.

Die Hamas ruft vor den Freitagsgebeten in der Al-Aqsa-Moschee zu einer „Mobilsierung der Palästinenser“ auf

Ein hoher Hamas-Funktionär tönt, der Bombenangriff der Israelis auf den Gazastreifen werde die „Verteidigung Jerusalems“ nicht beeinflussten.

Mittwoch, 20.04.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
3 arabische Jugendliche aus dem Norden Israels wurden unter dem Verdacht festgenommen Terroranschläge zu planen.
Arabische Krawallmacher setzten auf dem Tempelberg ihre Angriffe auf die Polizei fort; sie warfen mit Steinen und Molotowcocktails und setzten dann vor der Al-Aqsa-Moschee einen Teppich in Brand.
– Auf dem Tempelberg wurden 3 Juden festgenommen, weil sie sich nicht an die Anweisungen gehalten haben sollen.
– In Salem bei Nablus und in Nabi Saleh gab es „Zusammenstöße“ zwischen PA-Arabern und israelischen Sicherheitskräften. In der Nähe von Ramallah wurden 2 Araber festgenommen.
– Am Abend gab es einen Raketenangriff aus dem Gazastreifen; das Projektil schlug in offenem Gelände ein, beschädigte aber einen Hof und ein Auto in Sderot; außerdem brach ein Feuer aus.

Von Donnerstag bis Sabbat werden die Übergänge in die Palästinensergebiete, auch in den Gazastreifen ab Donnerstagnachmittag 17 Uhr geschlossen. Die Entscheidung erfolgte nach einer neuen Auswertung der Sicherheitslage.

Eine pro-iranische Gruppe behauptet, sie habe die israelische Flughafenverwaltung mit einer Cyberattacke angegriffen, außerdem die russischsprachigen Internetseiten des Senders Kanal 9 und von KANN News.

Dienstag, 19.04.2022:
– Bei einer Aktion der Sicherheitskräfte in einem Flüchtlingslager bei Bethlehem wurden die Soldaten von Arabern von Dächern herab mit Steinen beworfen.
– Als Reaktion auf die Terrorrakete von gestern Abend flog die israelische Luftwaffe einen Angriff auf ein Ziel im Gazastreifen. Eine Waffenwerkstatt der Hamas wurde nach Angaben der IDF zerstört.
– Eine 18-jährige PA-Araberin erlag jetzt ihren Verletzungen, die sie bei Angriffen von Arabern auf Soldaten letzte Woche erhalten hatte.
Die IDF bestätigte, dass die Hamas während des Luftangriffs eine Luftabwehr-Rakete auf die israelischen Flugzeuge schoss.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 5 wegen Terrorverdacht gesuchte PA-Araber.
– Nach PA-Angaben wurden den Tag über bei „Zusammenstößen“ mit israelischen Sicherheitskräften 79 PA-Araber verletzt.

Premierminister Bennett reagiert auf die Gewalt und Krawalle auf dem Tempelberg damit, diesen während des restlichen Ramadan für Juden zu sperren.

Tausende Juden aus dem gesamten Land versammelten sich, um zum geräumten illegalen Siedlung Homesch zu wandern. Damit sollte Druck auf die Regierung ausgeübt werden die dortige Jeschiwa da zu belassen und die jüdischen Gemeinden in Samaria in Ruhe zu lassen. Ihnen schlossen sich eine Reihe Knessetabgeordnete an.

Montag, 18.04.2022:
In Haifa versammelten sich mehrere Dutzend israelische Araber und riefen zu einer Intifada auf.
– Die Polizei verhaftete 2 Einwohner von Um el-Fahm, die im Verdacht stehen Polizeifahrzeuge mit Steinen beworfen zu haben.
– Israelische Sicherheitskräfte nahmen in Husan 4 Verdächtige fest, die letzte Woche einen Israeli angegriffen hatten. Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 verdächtige Araber fest.
In Yamoun bei Jenin bewarfen PA-Araber Soldalten mit Steinen und Sprengsätzen und schossen auf sie. 2 der Angreifer wurden angeschossen und schwer verletzt.
– Am Morgen wurde in Sakhnin ein ISIS-Terrorist festgenommen.
In Jenin bewarfen Araber Soldaten mit Steinen und Sprengsätzen.
In Beer Sheva wurden Polizisten von zwei PA-Arabern aus Yatta angegriffen. Sie wurden samt ihrem Vater festgenommen.
– Aus dem Gazastreifen wurde gegen 20:30 Uhr eine Rakete Richtung Israel geschossen und bei Kissufim von der Eisernen Kuppel abgefangen.

Sonntag, 17.04.2022:
Nach den muslimischen Morgengebeten gab es wieder Krawalle auf dem Tempelberg; mindestens 2 Araber wurden festgenommen, mindestens 9 verletzt.
Am Morgen bewarfen Araber einen Egged-Bus auf dem Weg zur Westmauer mit Steinen. 5 Menschen wurden verletzt, 2 Verdächtige festgenommen.
– Polizeikräfte mussten wieder für Ordnung auf dem Tempelberg sorgen, als Araber Juden am Besuch hindern wollten und Steine sammelten.
– 3 Juden (mit umgehängten Gebetstüchern) in auf dem Weg zur Westmauer wurden in der Altstadt von Jerusalem von etwa 20 Arabern angegriffen; diese bewarfen sie mit Gegenständen, boxten und traten sie, bevor sie flohen. 2 Verdächtige wurden festgenommen.
– Bei den Krawallen am Morgen auf dem Tempelberg wurden bis Mittag 18 Personen festgenommen.
– Die Polizei verschob die Besuche von Juden auf dem Tempelberg, weil Muslime die Wege auf dem Plateau mit großen Steinen versperrten.
Am Löwentor wurden Sicherheitskräfte mit Felsbrocken angegriffen.
– Am frühen Nachmittag gab es Raketenalarm am Gazastreifen; es war aber ein Fehlalarm.
– Ein arabischer Busfahrer wurde festgenommen; er hatte mit seinem Bus gezielt vor einem anderen Bus gebremst, der auf dem Weg zur Westmauer von Arabern mit Steinen angegriffen wurde und stachelte die Täter zu weiteren Steinwürfen an.
– Der Kommandeur des Zentralkommandos der IDF unterschrieb die Abrissanordnung für das Haus des Terroristen, der den Terroranschlag in Bnei Brak verübte.

Ein PA-Sprecher machte Israel für die Eskalation der Terroranschläge und „Zusammenstöße“ mit Sicherheitskräften verantwortlich. Er fügte hinzu, die „Palästinenser“ würden Israel nicht erlauben den Tempelberg zu „teilen“.

Samstag, 16.04.2022:
– Mehrere hundert Einwohner von Um el-Fahm „protestierten“ mit Straßenblockaden und Randale gegen das Durchgreifen der Polizei auf dem Tempelberg; 7 Personen wurden festgenommen.
– Ein mit einem Messer bewaffneter Terrorist wurde am Morgen am Zaun von Beit-El in der Region Binyamin festgenommen; bei der Befragung gestand er sein Vorhaben einen Terroranschlag zu verüben.
Polizisten verhafteten einen Mann aus dem Negev, der im Verdacht steht auf der Arava-Straße nahe Eilat Autos mit Steinen beworfen zu haben.
– Ein beduinischer Araber aus dem südlichen Israel wurde dabei erwischt, dass er auf der Basis Tze’elim militärische Ausrüstung und Munition stahl.

Aktuellen Angaben zufolge gab es Freitag bei den Tempelberg-Krawallen 470 Festnahmen; Samstagabend befanden sich noch mindestens 130 von ihnen in Haft. 65 Minderjährige dürfen für weitere 15 Tage den Tempelberg nicht betreten.

2 Arabische Knesset-Abgeordnete (darunter Ahmad Tibi) besuchten bei den Krawallen auf dem Tempelberg verletzte Araber im Krankenhaus.

Verteidigungsminister Gantz entschied heute, dass die „Westbank“ über Pessah doch nicht abgesperrt wird.

Freitag, 15.04.2022:
– Nach dem ersten Morgengebet (kurz nach 4 Uhr) gab es schwere Unruhen der Muslime auf dem Tempelberg. Sicherheitskräfte wurden mit Steinen und Brandsätzen angegriffen, Hamas-Flaggen gehisst. Die Sicherheitskräfte mussten verbarrikadierte Gewalttäter aus der Moschee holen. Es gab viele verletzte Araber, 3 verletzte Polizisten. Am Morgen wurde vom Roten Halbmonds angegeben, dass 90 Araber verletzt sind, spätere Informationen reden von mindestens 152 verletzten Arabern.
– Bis zum Morgen wurden rund 300 palästinensische Randalierer festgenommen.
PA-Quellen sagen, ein 17-jähriger aus Kafr Dan erlag seinen Verletzungen, die er bei Zusammenstößen mit Sicherheitskräften in Jenin erlitt.
– Der König von Jordanien fordert, Israel solle „sofort“ seine Sicherheitskräfte abziehen.
– Eine 15-jährige Araberin stach in Haifa auf einen Mann ein; ihr Vater hatte noch kurz davor gewarnt, dass sie einen Terroranschlag verüben wollte.
– Im Lauf des Tages wurden auf dem Tempelberg mehr als 400 Personen festgenommen.

Donnerstag, 14.04.2022:
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 18 Terrorverdächtige PA-Araber. Sie beschlagnahmten Waffen, IDF-Uniformen und Munition. Dutzende Araber reagierten mit Gewalt (Schüsse, Sprengsätze)
– Bei einer IDF-Aktion im Raum Jenin wurden bei einem Schusswechsel 2 PA-Araber getötet.
PA-Medien berichten von „Zusammenstößen“ zwischen PA-Arabern und Soldaten in Nablus/Schechem.
Laut PA sollen Soldaten in Nur Shams bei Tulkarm bei einem Schusswechsel getötet worden sein.
– Ein arabischer Teenager griff eine 16-jährige Jüdin in der Straßenbahn in Jerusalem an. Er schlug sie heftig auf den Arm und verschwand dann, während seine Kumpels lachten.
– In einer gemeinsamen Aktion verhafteten der Shabak und die Polizei einen PA-Araber aus Hebron, der in den letzten Jahren mindestens 3 Menschen in Jerusalem ermordet haben soll.
– Eine verdächtige Person floh vor Sicherheitspersonal in einem Einkaufszentrum in Hadera und ließ ein großes Messer zurück. Nach der Person wird gefahndet.
– Nach PA-Angaben erlag ein PA-Araber seinen gestern erlittenen Verletzungen; damit sind innerhalb von 24 Stunden 6 PA-Araber bei Auseinandersetzungen mit israelischen Sicherheitskräften ums Leben gekommen.
 – Syrien behauptet, Israel habe erneut Luftangriffe gegen Ziele nahe Damaskus geflogen.

Das Patriarchengrab in Hebron bleibt Freitag und Samstag (beginn von Pessah) wegen des Ramadan für Juden gesperrt.

Der Palästinensische Islamische Jihad verkündet, dass die einzige Möglichkeit Israel abzuschrecken in gewalttätigen Zusammenstößen und Eskalation besteht.

Mittwoch, 13.04.2022:
Im Raum Hebron schossen Soldaten auf 2 Verdächtige, die mit Molotowcocktails werfen wollten; sie identifizierten einen Treffer.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 15 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
Nach Angaben der Terroristen wurde ein Terrorist bei einer Operation im Raum Jenin getötet. Es hatte dort einen Feuerwechsel zwischen Soldaten und Terroristen gegeben.
– Bei einer Verhaftungsaktion in Jenin wurden 3 gesuchte Terroristen festgenommen.
5 Araber wurden festgenommen, weil sie am Damaskustor Polizisten mit Feuerwerkskörpern und anderen Objekten bewarfen.
In Nablus begleiteten Soldaten eine Gruppe Juden zum Josefgrab in Nablus, das nach der mutwilligen Beschädigung durch PA-Araber wieder instandgesetzt werden soll. Dabei gab es „Auseinandersetzungen“ mit PA-Arabern, bei denen nach Angaben der Terroristen ein Araber getötet und 17 verletzt wurden.
Ein Beduine wurde festgenommen, weil er versuchte sich dem Islamischen Staat anzuschließen.
In Tulkarm nahmen Soldaten einen PA-Araber fest, der im Verdacht steht einen Terror-Schießanschlag verübt zu haben und weitere Anschläge zu planen.
In Silwad in Samaria verhinderten Soldaten durch die Festnahme einer Terrorzelle einen schweren Terroranschlag, der für Pessah geplant wurde. Die Soldaten wurden im Umfeld des Hauses, wo sie die Festnahme durchführten, von weiteren PA-Arabern mit Steinen beworfen.
Bei Beitar Illit im Gush Etzion eliminierten Soldaten einen Terroristen, der Molotowcocktails auf ein israelisches Fahrzeug war.
– Am Abend wurde in Samria ein Terrorist festgenommen, der an der Ermordung von Malachi Rosenfeld beteiligt war. Er war zeitweise von der PA inhaftiert worden, dort aber entkommen.
– Ein Israeli wurde von PA-Arabern angegriffen, als er bei Beitar Illit versehentlich in ein arabisches Dorf fuhr.

Über Pessach werden die Gebiete (Judäa/Samaria) für Araber abgeriegelt.

Dienstag, 12.04.2022:
– In Jerusalem wurde ein Bus mit einem Felsbrocken beworfen und schwer beschädigt.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 20 gesuchte Terroristen, darunter eine Person unter Verdacht an den Zerstörungen am Josefgrab in Nablus beteiligt zu sein. Bei Operationen in Jenin gab es heftige Feuerwechsel.
– In arabischen Städten in Samaria wurden Waffen und Munition gefunden und beschlagnahmt. 2 Verdächtige wurden festgenommen.
2 Einwohner von Jatt in Zentralisrael wurden unter dem Verdacht Steine und andere Objekte auf einen Streifenwagen geworfen zu  haben.
In Aschkelon wurde ein Polizist leicht verletzt, als ein Mann mit einem Küchenmesser auf ihn einstach. Der Angreifer wurde erschossen.

Liebes- und Friedensbotschaft der Fatah an israel: Wir werden den Kampf mit allen Mitteln fortsetzen, mit allem, womit Allah uns befähigt euch zu bekämpfen.

Die PA „befürchtet“, dass „rebellische“ Mitglieder ihrer Sicherheitskräfte sich den „Konfrontationen mit Israel“ anschließen könnten

Montag, 11.04.2022:
– Einer der Motorrad-Schützen bei der versuchten Verhaftung in Jenin gestern wurde nach Angaben der PA so schwer durch Schüsse der Soldaten verletzt, dass er heute verstarb.
– PA-Meldung: An der Straße 60 bewarf ein Araber Autos mit Molotowcocktails. Soldaten schossen auf ihn; er ist tot.
– Eine Gruppe Juden hatte nicht mit der IDF koordiniert, dass sie das Josefgrab besuchen wollen. 2 von ihnen wurden durch Schüsse verletzt. Die Gruppe konnte sich zum nächsten Checkpoint zurückziehen und die Verletzten wurden dort versorgt und evakuiert.
– Kurz darauf waren wieder arabische Wandalen ins Josefgrab eingebrochen und tobten sich weiter dort aus.
– Laut PA-Angaben verhafteten Soldaten nahe Hebron einen Hamas-Führer.
– Nach Angaben der Terroristen haben israelische Sicherheitskräfte einen ranghohen Offizier der nationalen Sicherheitskräfte  PA verhaftet.
– In Rosch HaAyin wurden 18 illegal im Land befindliche PA-Araber festgenommen.
Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 13 Terrorverdächtige.
– Auf der Beit Hanina-Straße in Jerusalem wurden Autos mit Steinen beworfen; 4 Verletzte wurden ins Krankenhaus gebracht.

Während Mahmud Abbas halbherzig Anschläge auf israelische Zivilisten verurteilt, geben seine Fatah-Vertreter in den sozialen Medien ihrer Unterstützung für Gewalt und Terror zum Ausdruck. Hamas, und Palästinensischer Islamischer Jihad preisen die Terrortaten ohnehin.

Sonntag, 10.04.2022:
– Während der Nacht fingen Soldaten eine Terrorzelle ab, die versuchte mit einer Maschinenpistole nach Israel einzudringen und Terroranschläge zu verüben
– Während der Nacht fanden Soldaten am Sicherheitszaun in einer Tasche, die aus einem Auto geworfen wurde, ein Sturmgewehr.
Am Morgen führten israelische Sicherheitskräfte eine große Razzia in Jenin, einem  nahegelegenen Dorf und dem Lager Balata durch; das Dorf Yabat war der Heimatort des Terrormörders von Bnei Brak. Die Truppen suchten nach Waffen und nahmen insgesamt 20 terrorverdächtige Palästinenser fest. Gefunden wurden Munition, IDF-Uniformen und ein Sprengsatz. PA-Araber eröffneten dabei das Feuer auf die israelischen Kräfte und warfen Sprengsätze. Die Terroristen geben 11 Verletzte an
– Derweil verwüsteten PA-Araber das Josefgrab in Nablus und legten Feuer. (Israelhasser behaupten derweil, die Juden hätten das selbst angerichtet.)
Insgesamt verhafteten Soldaten in Judäa und Samaria während der Nacht 20 Terrorverdächtige.
– Eine Terroristin versuchte bei Beitar Illit im Gusch Etzion auf Soldaten einzustechen; sie wurde von Soldaten neutralisiert und verstarb. (In anderen Berichten heißt es, die Frau sei unbewaffnet gewesen und habe sich geweigert anzuhalten, als sie sich den Soldaten näherte.)
– Die Polizei hat 8 Verdächtige wegen Besitz von und Handel mit Drogen und Waffen festgenommen.
– Ein Einwohner der Beduinenstadt Peki’in im Norden Israels wurde unter dem Verdacht festgenommen eine Blendgranate auf das Gebäude der Jewish Agency in Tel Aviv geworfen zu haben.
– Aus dem Industriegebiet Barkan in Samaria wurde ein versuchter Messeranschlag berichtet. Der Verdächtige wurde später festgenommen.
– PA-Medien berichten, dass Soldaten auf einen Bruder des Terroristen von Tel Aviv schossen, der versuchte in seinem Auto zu fliehen. Er konnte trotz seiner Verletzung entkommen. Bei der Aktion wurden die Soldaten von einem fahrenden Motorrad aus beschossen wurden. Sie schossen zurück und identifizierten einen Treffer.
– Am Patriarchengrab in Hebron versuchte eine Araberin auf Soldaten und Grenzpolizisten einzustechen; sie wurde dem Grenzpolizist erschossen, den sie angriff und (leicht) verletzte.
– Ein Mann in IDF-Uniform und mit einer (Plastik-)Pistole versuchte bei Aschkelon einer Soldatin ihre Waffe zu stehlen. Ein in der Nähe befindlicher Offizier schoss auf den Mann. Der Täter verstarb. Später stellte sich heraus, dass es sich um einen geisteskranken Israeli handelte.

Der von Syrien Israel zugeschriebene Angriff soll einem Raketenentwicklungszentrum gegolten haben.

Der Palästinensische Islamische Jihad „warnt“ Israel davor die Spannungen im Gazastreifen anzuheizen. (Das machen ja wohl die Terroristen…)

Ayman Odeh von der Gemeinsamen Arabischen Liste fordert die arabischen Soldaten in der IDF auf das Militär zu verlassen.

Samstag, 09.04.2022:
Soldaten durchsuchten das Haus des Mörders von Tel Aviv und wollten seinen Vater festnehmen. Den trafen sie nicht an. Dafür wurden sie PA-Arabern beschossen und sie schossen zurück. Nach PA-Angaben wurde ein Terrorist getötet, 13 verletzt.
Syrien behauptet, Israels Luftwaffe habe am frühen Abend aus dem Libanon kommend Ziele in Zentralsyrien bei Hama angegriffen.
– Die Polizei nahm einen Einwohner von Jaljulia fest, in dessen Haus 2 M16, 1 Pistole und Munition in seinem Haus beschlagnahmt wurden.
– Der stellvertretende Bürgermeister von Haifa postete ein Kondolenzschreiben für die Familie des Terroristen des Palästinensischen Islamischen Jihad, der in Jenin getötet wurde.

Freitag, 08.04.2022:
– Gegen 1 Uhr morgens schossen Soldaten auf Randalierer, die nahe der Ma’ale Levona-Kreuzung Steine auf Autos warfen. 3 der Randalierer wurden getroffen, 2 davon mussten in ein Krankenhaus gebracht werden.
– Die Freitagsgebete auf dem Tempelberg endeten friedlich.
– Sicherheitskräfte vereitelten am Abend bei Tulkarm einen versuchten Waffenschmuggel. Ein israelischer Araber wollte M16-Gewehre und Munition auf israelisches Territorium schmuggeln.

Der gestrige Terroranschlag hat ein drittes Todesopfer gefordert. Ein 35-jähriger ehemaliger Olympia-Teilnehmer und dreifacher Vater erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Der Anschlag gestern in Tel Aviv wurde anscheinend von nur einem Terroristen verübt; dieser floh und wurde nach einer stundenlangen Fahndung an einer Moschee in Jaffa gestellt und bei einem Schusswechsel getötet. Die Sicherheitsdienste war der Terrorist aus Jenin und gehört keiner Organisation an.

Mahmud Abbas „kondolierte“ den Terroropfern; seine scheinheilige „Verurteilung“ des gestrigen Anschlags beinhaltete daher auch hauptsächlich die Warnung, die „Siedler“ würden ihn als Vorwand für „Eskalation“ gegen Palästinenser nutzen.

Donnerstag, 07.04.2022:
– Am Damaskustor versammelten sich mehrere Dutzend arabischer Jugendlicher, skandierten Hamas-Parolen und antisemitische Sprüche und provozierten die Polizei (Video).
– Der Shabak konnte in Nordisrael 2 Araber festnehmen, die im Verdacht stehen an einem Büro des Gesundheitsministerium Sprengstoff platziert zu haben.
– Ein Terrorist schaffte es nach Ramat Migron in Samaria einzudringen und wollte eine Frau und ihre Kinder angreifen. Er wurde aber von 2 Einwohnern überwältigt.
– Am Abend gab es an mehreren Stellen in der Innenstadt von Tel Aviv Schüsse. Terroristen verwundeten mindestens 10 Menschen (die ins Krankenhaus gebracht wurden), von denen zwei für tot erklärt werden mussten; 4 sind schwer verletzt. Sicherheitskräfte schossen zurück. Ein Terrorist wurde neutralisiert, einer floh und soll sich auf dem Dach eines Hauses versteckt haben. Später wurde ein Verdächtiger festgenommen, der aber nach Polizeiangaben mit dem Anschlag nichts zu tun hatte. Zu dem entkommenen Terroristen gab die Polizei eine Beschreibung aus.
– „Natürlich“ war von der Hamas wieder begeistertes Lob für die feige Tat zu hören. In Ramallah wurden zur Feier des Anschlags Süßigkeiten verteilt.
Am Damaskustor gab es den 6. Abend in Folge „Zusammenstöße“ von Arabern mit Sicherheitskräften. Mindestens 1 Randalierer wurde festgenommen.

Wegen des Ramadan bleibt das Patriarchengrab in Hebron Freitag für Juden geschlossen.

Mittwoch, 06.04.2022:
– Die vierte Nacht in Folge gab es „Zusammenstöße“ zwischen Arabern und israelischen Sicherheitskräften in Jerusalem. 6 Personen wurden festgenommen.
– IDF und Polizei beschlagnahmten 30 Schusswaffen bei einem Schmuggelversuch an der jordanischen Grenze.
– Eine Undercover-Einheit nahm in Jenin einen gesuchten Terroristen fest. Er hatte einen Rohrbombe versteckt dabei.
– In der Altstadt von Jerusalem wurden 3 Araber aus Nablus festgenommen, die ein Messer mit sich führten; sie hielten sich illegal dort auf.
Ein 17-jähriger Araber aus Schuafat wurde unter dem Verdacht festgenommen gestern in Modi’in eine israelische Flagge heruntergerissen und vernichtet zu haben.
Ein Bus, der Demonstranten zu einer Protestkundgebung gegen Palästinenserterror in Beit Schean brachte, wurde von Arabern mit einem Molotowcocktail beworfen.
Am Damaskustor in Jerusalem lieferten sich Muslime wieder (den fünften Tag in Folge) „Zusammenstöße“ mit Sicherheitskräften.

Friedenspartner: Ein Regional-Generalsekretär der Fatah pries den Terroristen, der in Bnei Brak 5 Menschen ermordete und kündigte an: Es wird weder Frieden noch Verhandlungen mit Israel geben, sondern bloß „die Sprache des Widerstands“ (sprich: Terror).

Trotz der hohen Alarmstufe wird Israel Frauen und Kindern im Ramadan auf den Tempelberg gehen lassen.

Dienstag, 05.04.2022:
– Am späten Montagabend beschoss (vermutlich ein PA-Araber) aus einem Auto heraus den Ort Avnei Hefetz und einen Sicherheitsposten im nördlichen Samaria und flüchtete. Soldaten fanden rund 30 Patronenhülsen sowie Einschusslöcher an mehreren Häusern.
In Ra’anana wurden 10 illegale Palästinenser vorgefunden und festgenommen.

Premierminister Bennett verkündete, dass in den letzten Wochen 15 Terroranschläge verhindert wurden.

Montag, 04.04.2022:
– Am Sonntagabend wurde ein israelischer Araber aus Qalansawe (östlich von Netanya) unter dem Verdacht festgenommen zu Terror aufzustacheln und den Islamischen Staat zu unterstützen.
– Die Polizei hat 14 Jerusalemer Araber festgenommen, die im Verdacht stehen Terroranschläge zu planen.
Am Damaskustor wurden zwei Randalierer festgenommen.
Soldaten beschlagnahmten in Um el-Fahm bei einer Durchsuchung 5 Rohrbomben; 3 Verdächtige wurden festgenommen.

Gestern besuchte Außenminister Gantz den Tempelberg. PA und Hamas schäumen. Von der PA wird von einem „gefährlichen“ und „provokativen“ „Eindringen“ ins Damaskustor fantasiert. Er habe gegen die Palästinenser gehetzt (weil er versprach, dass ausreichend Sicherheitskräfte für Ruhe und Ordnung sorgen werden) und würde leugnen, dass die „jüdischen Extremisten“ diejenigen seien, die muslimische und christliche heilige Stätten angreifen. Die Gantz begleitenden Sicherheitskräfte seien der Beweis, dass er ein Besatzer und Feigling ist, der sich nicht allein auf besetztes Land traut. Die Al-Aqsa-Moschee müsse mit Gewalt verteidigt werden. (Die Widersprüche in der eigenen „Argumentation“ fallen den Terroristen anscheinend nicht auf.)

Sonntag, 03.04.2022:
– Die PA meldet, dass es während der Nacht an verschiedenen Stellen „Zusammenstöße“ von PA-Arabern mit Sicherheitskräften gegeben hat.
– Die PA verurteilte die Antiterror-Operation der IDF, bei dem drei Terorristen in einem Feuergefecht getötet wurden. Das sei eine gefährliche israelische Eskalation zu Beginn des Ramadan. Diese israelische Politik stelle eine krasse Bedrohung und Infragestellung internationaler Legitimität und des Völkerrechts dar.
In Netanya wurden zwei Männer wegen des Verdachts eines rassisch motivierten Angriffs auf einen Araber festgenommen; sie hatten den Angestellten einer Tankstelle nach einem Streit angegriffen.
– Am Abend lieferten sich Araber am Damaskustor in Jerusalem „Zusammenstöße“ mit israelischen Sicherheitskräften, die für einen friedlichen Verlauf zu den Gebeten auf dem Tempelberg sorgen sollten. Sie wurden mit Felsbrocken und Gegenständen beworfen. Es gab 3 Festnahmen, es wird aber mit weiteren gerechnet (bis kurz vor Mitternacht waren es bereits 7 Festgenommene). Die Polizei berichtet, dass die Randalierer auch Araber verletzten, die friedlich auf den Tempelberg gehen wollten.
– An der Schnellstraße 6 wurde ein Verdächtiger (illegaler Ausländer) festgenommen, der offenbar vorhatte einen Terroranschlag zu verüben.

Samstag, 02.04.2022:
– Am späten Freitagabend wurden bei einer Antiterror-Aktion der IDF westlich von Jenin bei einem von ihnen begonnenen Feuergefecht 3 PA-Araber getötet, 4 Soldaten verletzt (einer schwer). Die Soldaten fanden bei ihnen eine (eine in Israel gestohlene automatische Schusswaffe) und Granaten. Die toten Terroristen gehörten dem „militärischen Zweig“ der Terrorgruppe Islamischer Jihad an, der prompt Rache für die „Ermordung“ schwor. Laut israelischen Angaben schienen die Terroristen auf dem Weg zu einem Anschlag zu sein.
Hamas und Islamischer Jihad haben Rache für die getöteten Terroristen geschworen.
– In Tulkarm wurde ein Terrorverdächtiger festgenommen, der der Terrorzelle angehören soll, die in der Nacht getötet wurde.
– Ein Polizist wurde leicht am Kopf verletzt, als im arabischen Ort Hura im Süden Israels ein Stein auf ihn geworfen wurde. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.
– Im Bereich von Wadi Ara wurden zwei mutmaßliche Anhänger des Islamischen Jihad festgenommen.
– Am Abend gab es Krawalle am Damaskustor in Jerusalem. Polizisten wurden mit Gegenständen beworfen. vier personen festgenommen.

Bilanz: Im März gab es 52 Terroranschläge mit Schusswaffen (25 davon bei Jenin), die höchste Zahl für einen März seit 2017; 9 Messerangriffe, 2 Ramm-Anschläge mit Autos. Insgesamt gab es 821 „Kriegsakte“ mit 12 ermordeten sowie 64 verletzten Israelis. Außerdem starben 20 PA-Araber.

Freitag, 01.04.2022:
– Es gibt Berichte, dass ein arabischer Autofahrer nahe Haifa von einer Gruppe Juden angegriffen und verletzt wurde.
– Die Freitagsgebete auf dem Tempelberg blieben ohne Vorfälle; die Polizei ist in höchster Alarmbereitschaft.
In Hebron wurden Soldaten bei einem Krawall mit einem Molotow-Cocktail beworfen. Sie schossen zurück und der Verdächtige wurde tödlich getroffen.
– Soldaten am Checkpoint Meitar nahmen 2 Person fest, die mit dem Auto unsicher fuhren; bei der Durchsuchung des Autos wurden illegale Waffen gefunden.

PA-Hetze vor dem Ramadan: Israel plant in die Al-Aqsa-Moschee einzubrechen und während der muslimischen Feiertage eine „Explosion“ zu verursachen.

Sicherheitsquellen berichten, dass in den letzten Tagen mehr als 100 Verhaftungen durchgeführt wurden; 1.300 Elitesoldaten wurden an Spannungspunkten eingesetzt.

Die IDF-Undercover-Einheit Duvdevan hat zwei Gruppen neutralisiert, die Schusswaffenangriffe auf IDF-Ziele planten.

Ein israelischer Aktivist, der auf dem Mahahe Yehuda-Markt in Jerusalem mit einem Schild „Tod den Terroristen“ demonstrierte, wurde festgenommen.

Donnerstag, 31.03.2022:
– Bei einer Verhaftungsaktion in Jenin gab es einen von Terroristen initiierten Schusswechsel; 3 Terroristen wurden getötet, ein Soldat wurde leicht verletzt.
In einem Bus im Gush Etzion wurde ein 28-jähriger Mann durch mit einem Schraubendreher schwer verletzt. Der Terrorist wurde von einem Zivilisten angeschossen wurde als 30-jähriger aus Beit Lechem in Israel identifiziert.
– Ein Israeli und ein Palästinenser wurden bei einem Verkehrsunfall auf der Straße 60 beim Gush Etzion verletzt, der durch Steinwürfe ausgelöst wurde.
Bei Haloul wurde ein israelischer Linienbus mit Steinen beworfen, was einen Unfall mit einem PKW verursachte. Dessen Insassen – ein Israeli und ein Palästinenser wurde leicht verletzt.

Es sieht so aus, als habe eine Lehrerin einer arabischen Schule in Basma im Norden Israels auf Facebook den Terroranschlag von Bnei Brak gutgeheißen und den (toten) Terroristen hochgelobt haben. Bildungsministerin Shasha-Biton hat daraufhin angeordnet die Frau zu entlassen, wenn sich das bestätigt.

Die Hamas droht mit Eskalation, weil Israel „eskaliert“, indem es nach Terroristen sucht und kündigte „Überraschungen“ im Ramadan an. Der Islamische Jihad schließt sich den Drohungen an.

Der Bürgermeister von Um el-Fahm kündigte seinen Rücktritt an, weil er eine Trostbotschaft an die Mörder von Hadera schickte. Aufgrund öffentlichen Drucks kündigte er am Abend an, dass er doch nicht zurücktritt.

Im Verlauf der letzten Woche wurden insgesamt 43 Verdächtige wegen Unterstützung des Islamischen Staats festgenommen.

Mittwoch, 30.03.2022:
Soldaten verhafteten in Nordisrael insgesamt 8 Araber, die als IS-Anhänger verdächtig sind.
PA-Medien behaupten, Juden hätten in Schechem/Nablus und in Hebron PA-Araber angegriffen.
– Am Morgen wurde auf dem Mahane Yehuda-Markt in Jerusalem ein Terroranschlag verhindert. Der Terrorist wurde angeschossen (ins Bein getroffen) und in ein Krankenhaus gebracht. Vorher hatte er noch einen Polizisten verletzt; anfangs sagte die Polizei, es sei vermutlich nur eine kriminelle Tat. YNet berichtet, es habe noch einen zweiten Angreifer gegeben, der auch festgenommen werden konnte
Auf dem Tempelberg wurden nach Angaben der PA 2 Araber festgenommen, der Grund ist unbekannt.
– IDF und Sicherheitskräfte nahmen 5 Verdächtige fest, die im Verdacht stehen mit dem Terroranschlag in Bnei Brak in Verbindung zu stehen.
– Ein PA-Araber wurde festgenommen, weil er auf TikTok Unterstützung für den Terroranschlag in Bnei Brak postete.
– Bei einer Prügelei zwischen Juden und Arabern in Samaria wurde ein 14-jähriger jüdischer Junge verletzt.
3 Juden wurden unter dem Verdacht festgenommen, „Preisschild“-Anschläge verübt zu haben (Sprühbotschaften auf arabischen Autos: „Jüdisches Blut ist nicht billig.“)
Beitar Illit ist für arabische Arbeiter gesperrt; auch am Donnerstag dürfen sie aus Sicherheitsgründen dort nicht zur Arbeit kommen.
Protestierende blockierten die Hauptstraße von Bnei Brak und skandierten „Tod den Arabern“.

Wirklich jede einzelne palästinensisch-arabische Terrororganisation/Partei hat den Terroranschlag von Bnei Brak gepriesen und bejubelt. Die Hisbollah natürlich auch. Die halbherzige Verurteilung durch Mahmud Abbas kam erst, nachdem massiver Druck seitens der EU ausgeübt wurde. Von den palästinensischen Medien hat keiner die Anschläge verurteilt, nicht einmal die, die sonst die offiziellen PA-Positionen nachplappern.
Auch in/bei Moscheen wurde kräftig gefeiert.
Berichte der Palästinenser zum Anschlag reden davon, dass „Siedler“ getötet wurden (Bnei Brak liegt bei Tel Aviv). Dazu zählen sie auch die zwei ermordeten ukrainischen Gastarbeiter.

Verteidigungsminister Gantz will trotz der aktuellen Sicherheitslage die Erleichterungen für muslimische Araber während des Ramadan nicht streichen. Das Sicherheitskabinett stimmt dem zu.

Am Freitag sollen 3.000 Polizisten in Jerusalem für Sicherheit sorgen. Es wird erwartet, dass fast 400.000 Menschen zu den Ramadan-Freitagsgebeten auf den Tempelberg gehen werden.

Mahmud Abbas macht sich Sorgen. Er hofft, dass der Anschlag in Bnei Brak nicht für Handeln gegen PA-Araber führt.

Dienstag, 29.03.2022:
– Noch am Montagabend wurden in Um el-Fahm, Wadi Ara und Saknin 12 Verdächtige festgenommen, von denen angenommen wird, dass sie ISIS-Anhänger sind. Es wird erwartet, dass die Verhaftungswelle noch weiter geht.
In Bnei Brak schossen nach Angaben von Kanal 13 drei Araber auf Passanten und töteten 5 Menschen; 1 Terrorist wurde getötet, einer verletzt, der dritte ist auf der Flucht.
– Ein Terrorist in Bnei Brak war ein 27 Jahre alter Einwohner Samarias, der schon aus Sicherheitsgründen im Gefängnis saß und sich offenbar illegal in Israel aufhielt. Die Polizei sucht weiter nach Mittätern.
– Menschengruppen in Jenin und von der PA kontrollierten Gebieten Hebrons feiern die tödlichen Schüsse in Bnei Brak. Die Terrororganisationen preisen den Anschlag.
– Die Polizei verhaftete in Bnei Brak 8 illegale PA-Araber.
– Kurz nach dem Anschlag in Bnei Brak wurden Schüsse in Ramat Gan gemeldet. Hier gab es keine Opfer.
– In Bnei Brak formierte sich ein Protest um mehr Sicherheit nahe des Tatorts des Terroranschlags. Die Demonstranten haben das Auto des Schützen zerstört.

Die PA-Araber wollen am Mittwoch den „Tag des Landes“ begehen.

Montag, 28.03.2022:
– Der Bruder eines der Terroristen von gestern wurde am Sonntagabend verhaftet.
Die IDF wird infolge einer Lageauswertung 4 Bataillone in Judäa und Samaria verstärken
– Ein Einwohner von Be’er Sheva wurde bei Arad im Raum von Tel Sheva von Steinewerfern verletzt.
– Bei Durchsuchungen in Um el-Fahm wurden 3 Araber festgenommen; bei ihnen wurden Waffen und mit dem IS in Verbindung stehende Bücher gefunden.
– Ein Beduine aus Tel Sheva wurde festgenommen, weil er mit dem Islamischen Staat in Verbindung stehen soll, der für die zwei tödlichen Anschläge der letzten Tage die Verantwortung beansprucht.
– Die Hamas droht mit Eskalation, sollte die Al-Aqsa-Moschee während des Ramadan geschlossen werden oder Muslime „angegriffen“ werden, weil sie den Feiertag dazu begehen.
Zwei Araber (einer aus „Ost“-Jerusalem, einer aus Lod) wurden festgenommen, nachdem sie im Besitz eines Sprengsatzes erwischt wurden.
–  Soldaten nahmen einen Araber fest, der versuchte aus dem Gazastreifen nach Israel einzudringen. Er führte Waffen mit sich.

Der Islamische Staat beansprucht den gestrigen Terroranschlag in Hadera für sich (wovon auch die Polizei ausgeht). Verübt wurde er von zwei arabischen Israelis, die 3 Handfeuerwaffen, 6 Messer und 1.100 Schuss Munition dabei hatten. Erschossen wurden sie in einem Schusswechsel mit Polizisten in Zivil, die gerade in einem nahegelegenen Restaurant zu Abend aßen.

Wegen der aktuellen Terrorwelle hat der Bürgermeister von Afula angekündigt, dass Sperren errichtet werden, damit keine PA-Araber dort mehr zur Arbeit kommen, sollten keine rechtlichen Maßnahmen erfolgen, damit sie draußen gehalten werden. (Dabei ignoriert er allerdings, dass die letzten tödlichen Anschläge von israelischen Arabern verübt wurden – heplev)

Die Grenzpolizei beschleunigt angesichts der aktuellen Terroranschläge die Einberufung von 6 Reserveeinheiten.

Ein (arabischer) Stadtrat von Um el-Fahm fordert, dass die arabischen Einwohner entwaffnet werden.

Sonntag, 27.03.2022:
– Zwei junge Juden waren am Nachmittag zu Fuß auf dem Weg nach Homesch in Samaria. Sie wurden von Araber mit Steinen und Stöcken angegriffen und verletzt. Soldaten retteten sie und brachten sie in ein Krankenhaus.
– Am Abend wurden 2 Polizisten (ein Mann, eine Frau) getötet und 4 Personen verletzt, als zwei Terroristen in der Küstenstand Hadera das Feuer eröffneten. Sie wurden von Polizisten erschossen. Nach Angaben der Polizei sind die beiden Terroristen aus Um el-Fahm, wo später Grenzpolizei in Aktion trat..
– Was auch sonst: Hamas und Palästinensischer Islamischer Jihad loben den Terroranschlag.

Samstag, 26.03.2022:
– Am Freitagabend wurden am Karmel wurden 2 israelische Araber festgenommen, weil sie IDF-Offiziere mit Steinen bewarfen.
Am Nachmittag „protestierten“ etwa 1.000 Gaza-Araber nahe des Grenzzauns im nördlichen Gazastreifen; das soll der Vorbereitung des „Tags des Landes“ am 30. März dienen.
– Am Abend gab es am Herodestor der Altstadt von Jerusalem „Zusammenstöße“ von Palästinensern und Grenzpolizisten.
– Während des Wochenendes mussten sich die Einwohner von Kedumim in Samaria wegen starker Luftverschmutzung in ihren Häusern/Wohnungen verbarrikadieren. PA-Araber verbrannten bei Krawallen in der Nähe große Mengen an Reifen.

Freitag, 25.03.2022:
– In der Nacht legten Araber große Felsbrocken auf die Straße 60 in der Region Binyamin. Dort mussten 3 junge Frauen anhalten und wurden von gewaltbereiten Arabern umringt. Sie durchbrachen die Barriere, stießen aber mit einem Fahrzeug aus dem Ort zusammen, dessen Fahrer ebenfalls dort in die Falle ging.

Israel wird weiteren PA-Arbeitern die Arbeit in Israel erlauben.

Donnerstag, 24.03.2022:
– Die Polizei in Jerusalem nahm einen Araber fest, weil er einen jüdische Einwohner der Stadt angriff, das auf Video aufnahm und auf TikTok einstellte.
Bei Nablus soll es einen Versuch gegeben haben eine Moschee niederzubrennen.
– Die Polizei beschlagnahmte 61 Schusswaffen (58 Pistolen und 3 M16) sowie ein halbes Kilogramm Drogen, die aus dem Libanon nach Israel geschmuggelt werden sollten. 3 israelische Araber wurden festgenommen. Das ist der größte Waffenschmuggel Fund, der in Israel bisher gemacht wurde.

Inzwischen schließen sich die Fatah-Terroristen von den Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden von der Fatah dem Lob des Terroranschlags von gestern an und fordern dazu auf während des Ramadan Juden anzugreifen.

Mittwoch, 23.03.2022:
– Die Polizei nahm zwei Brüder des Terroristen von Beer Sheva fest; die Untersuchungshaft des einen wurde auf 9 Tage verlängert, die Polizei beantragt das auch bei dem zweiten zu tun.
– Grenzpolizisten verhafteten 17 wegen der Krawalle in Abu Dis Verdächtige.
– Nachdem bei Tamra ein Bus mit Steinen beworfen hatte, konnten 3 Verdächtige festgenommen werden.
– Die Polizei nahm auf dem Tempelberg einen 15-jährigen in Gewahrsam, der ein Messer, einen Schlagring und eine Palästinenser-Flagge dabei hatte.

Das antisemitische „Quds News Network“ bezeichnete den terroristischen Mörder von Beer Sheva als „Jugendlichen“ – der Mörder war 34 Jahre alt.
Die Familie des Terroristen hat zwar gestern seine Tat offiziell verurteilt, es sieht aber so aus, als hätten zumindest 2 seiner Brüder davon gewusst, dass er sie verüben wollte.

Dienstag, 22.03.2022:
– Auf der Straße 446 bei Modi’in wurde eine 29-jährige Schwanger (9. Monat) durch Steinwürfe auf ihr Auto verletzt.
In Be’er Sheva wurde eine 49-jährige Israelin von einem beduinischen Terroristen an einer Tankstelle erstochen; er rammte mit seinem Auto einen Radfahrer, der ebenfalls starb, dann stach er auf weitere Passanten ein; insgesamt gab es 4 Todesopfer und mehrere weitere Verletzte; der Terrorist selbst wurde von einem Busfahrer erschossen, der von dem Täter ebenfalls angegriffen wurde; auch ein weiterer Zivilist gab Schüsse auf ihn ab..
– Die Familie des Terroristen hat eine Erklärung ausgegeben, mit der sie den Terroranschlag heftig verurteilt. Auch Vertreter seines Stammes verurteilten die Tat. Der Terrorist selbst war erst vor eineinhalb Jahren aus dem Gefängnis entlassen worden, wo er eine Strafe wegen Unterstützung des Islamischen Staats absaß, dem er sich auch hatte anschließen wollen.
– Der Palästinensische Islamische Jihad und die Hamas lobten den Anschlag natürlich. Im Gazastreifen wurden Süßigkeiten verteilt, um den Vierfachmord zu feiern.

Montag, 21.03.2022:
– Die Hamas feierte den Terroranschlag von gestern als „Heldentat“.
– Sicherheitskräfte rissen rund 20 Gebäude zweier illegaler (jüdischer) Außenposten ab; Siedler griffen die Sicherheitskräfte mit Steinen und Pfefferspray an. Es gab 3 Verletzte.
– Bei einer Durchsuchung in Hebron wurden Sturmgewehre, Munition, eine Handschusswaffe und verschiedene kleine Waffen gefunden und beschlagnahmt. 2 Verdächtig wurden festgenommen.

Ein arabischer Israeli filmte sich, wie er an einer Haustüre eine Mesusa abriss, den Kasten mit einem Hammer kaputtschlug und dann das darin befindliche Pergamentstück in Brand setzte. Das geschah vermutlich an den Unterkünften der Arbeiter an der Baustelle.

Sonntag, 20.03.2022:
– Bei einem Messeranschlag verletzte ein Terrorist nahe des Damaskustors an der Altstadt von Jerusalem zwei Polizisten; er konnte später festgenommen werden.
Soldaten verhafteten 2 Personen, die aus dem Gazastreifen nach Israel eindrangen; sie hatten Messer dabei.
Im Gush Etzion wurde ein Busfahrer verletzt, als ein Stein die Windschutzscheibe durchschlug.

Ein Team aus Soldaten, Polizei und anderen Sicherheitskräften konnte 2 israelische Araber festnehmen, die mit der Hisbollah unter einer Decke stecken, um Drogen und Waffen nach Israel zu schmuggeln.

Samstag, 19.03.2022:
– In Jerusalem wurde ein 35-jähriger Jude beim Joggen leicht verletzt, als ein Araber aus dem Viertel Abu Tor auf ihn einstach. Der Terrorist wurde von Polizisten angeschossen und schwer verletzt.
– Die Hamas pries den Anschlag als „heldenhafte Attacke, die beweist, dass der Widerstand zunimmt“.
– Eine Alarmrotte der Luftwaffe stieg auf, nachdem an der Grenze zu Syrien verdächtige Bewegungen gesichtet wurden, was sich aber später als falscher Alarm herausstellte.
– Auf der Straße zwischen Ma’ale Adumim und Jerusalem wurden 3 Busse mit Steinen beworfen. 2 Fahrgäste mussten mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.

Donnerstag, 17.03.2022:
– In der Nacht wurden in einem Dorf in Samaria nahe Nablus Soldaten beschossen. Sie schossen zurück. 1 Terrorist wurde angeschossen und musste ins Krankenhaus gebracht werden; er und ein weiterer wurden festgenommen.
– An der jordanischen Grenze verhinderten Soldaten einen Waffenschmuggel. Mehrere Verdächtige konnten festgenommen werden.
– Insgesamt wurden während der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag 3 Araber festgenommen, die den Gazastreifen illegal nach Israel verließen.
Bei Otniel wurde aus einem vorbeifahrenden Auto auf Militärfahrzeuge geschossen.

Mittwoch, 16.03.2022:
Dienstagabend bewarfen Araber beim Josefgrab in Schechem/Nablus Sicherheitskräfte (die jüdische Betende schützten) mit Felsbrocken und Brandsätzen.
 Bei einer Operation in Jenin wurde ein Grenzpolizist von einem Verdächtigen angegriffen und verletzt. Mehrere Dutzend Araber hatten die Sicherheitskräfte beschossen und mit Sprengsätzen beworfen.
– Bei weiteren Verhaftungsaktionen kam es zu „Zusammenstößen“, bei denen 2 PA-Araber getötet wurden.

Ein arabischer Häftling wurde erneut angeklagt, weil er im Gefängnis drohte „die Juden abzuschlachten“.

Dienstag, 15.03.2022:
– Während der Nacht wurde im Flüchtlingslager Balata wurde ein PA-Araber von Undercover-Israelis erschossen; deshalb bat die PA Israel den Besuch von Juden am Grab von Josef Hatzaddik in Schechem/Nablus abzusagen; sie fürchten, dass es wegen des Toten von letzter Nacht Unruhen geben wird.
Laut PA soll ein weiterer PA-Araber getötet und mehrere verletzt worden sein.
– Zumindest ein Toter ist ein 17-jähriger Terrorist, der auf die Israelis geschossen hat.
Soldaten verhafteten einen Araber, der am nördlichen Gazastreifen versuchte nach Israel einzudringen.

Ein Araber wurde verhaftet, nachdem er auf TikTok andeutete, er könnte einen Terroranschlag verüben.

Montag, 14.03.2022:

Die PA spielt mal wieder die „Schützt die Al-Aqsa“-Karte und lässt ihren Mufti dazu aufrufen, die Moschee vor den Juden zu schützen, die zu Purim den Tempelberg besuchen wollen.

Sonntag, 13.03.2022:
– In der Nacht auf Sonntag nahmen Soldaten einen Verdächtigen fest, der am südlichen Gazastreifen nach Israel eindrang.
In Rahat bei Beer Sheva wurde ein Bus mit einem Stein beworfen, der Bus beschädigt.
– Die Polizei entdeckte in einem Haus in einem Dorf bei Um el-Fahm eine M16 und hunderte Schuss Munition.

Freitag, 11.03.2022

Donnerstag, 10.03.2022

Mittwoch, 09.03.2022:
In Petah Tikva (Zentralisrael) wurden 2 Juden in ihrem Auto von 2 Arabern angegriffen und beleidigt.

Dienstag, 08.03.2022:
2 Grenzpolizisten wurden verletzt, als ein PA-Araber ihr Fahrzeug rammte.
– Die IDF zerstörte das Haus der Terroristen, die Yehuda Dimentman ermordeten.
Im Negev wurde ein Bus in der Nähe eines Beduinendorfs mit Steinen beworfen.

Montag, 07.03.2022:
– Die Polizei nahm 6 Araber fest, die im Verdacht stehen in Jerusalem Autos mit Steinen und Molotowcocktails beworfen zu haben.
– Außerhalb Jerusalems wurde eine IDF-Patrouille von 6 Personen angegriffen, mit Felsbrocken und Molotowcocktails beworfen.
Am Löwentor wurde schon wieder auf zwei Polizisten eingestochen; sie wurden leicht verletzt, der Terrorist erschossen. Die Hamas erklärte den Terroristen zu einem der ihren.

Sonntag, 06.03.2022:
Im Löwentor der Jerusalemer Altstadt stach am Morgen ein 19-jähriger Terrorist auf 2 Polizisten ein. Andere Polizisten schossen auf den Terroristen; er ist tot.
Soldaten schossen auf einen Verdächtigen, der in der Region Binyamin Molotowcocktails auf einen Militärposten warf; er ist tot.
– Der Abgeordnete Itamar ben Gvir zog seine Pistole, um PA-Araber davon abzuhalten weiter Felsbrocken auf Fahrzeuge auf der Straße 60 zu werfen. Er schrieb, er sei dazu gezwungen gewesen, weil 2 Soldaten ihm sagten, sie hätten nicht die Erlaubnis zum Schießen gehabt.

Die PA hat offiziell alle Abkommen mit Israel außer Kraft gesetzt, sagt sie; man befinde sich außerhalb der Oslo-Vereinbarungen und haben den Weg des Widerstands in all seinen Formen eingeschlagen.

Freitag, 04.03.2022:
PA-Organisationen riefen für den heutigen Freitag zu Krawallen auf. Sie fordern die Eskalation der Gewalt gegen Soldaten und Siedler.
Hebron: Bei Krawallen bewarfen arabische Randalierer Soldaten mit Objekten; die Soldaten reagierten, dabei wurde ein 13-jähriger Randalierer nach PA-Angaben schwer, 3 weitere leichter verletzt.

Donnerstag, 03.03.2022:
In Hizme (Nordjerusalem) wurde erneut auf einen Juden eingestochen.
Der Verdächtige vom Anschlag in Hizme konnte festgenommen werden. Der Anschlag wurde als Terrorakt eingestuft. Es wird untersucht, ob der Täter auch den gestrigen Anschlag ausführte.
– Ein arabischer Bediensteter eines Notfall-Reaktionsteams hat dessen M16 aus dem Haus gestohlen und ist damit geflohen.
Beim Dorf Aazriya in der „Westbank“ lieferten sich PA-Angaben zufolge PA-Araber „Zusammenstöße“ mit israelischen Sicherheitskräften.

Zollbeamte in Aschdod entdeckten in einer Lieferung für den Gazastreifen 7.000 Patronen 9mm-Munition, versteckt in Isoliermaterial, das sich in einem Container mit Haushaltsgeräten befand.

Mittwoch, 02.03.2022:
In Hizme (nördliches Jerusalem) wurde ein Jude niedergestochen, als er seine Garage verließ; nach eigenen Angaben aus nationalistischen Gründen.
Soldaten verhinderten an der ägyptischen Grenze den Schmuggel von Drogen im Wert von NIS 6 Millionen.

Hohe PA-Vertreter fordern die PA-Araber auf am Donnerstagmorgen für Störungen zu sorgen, wenn „Siedler“ am Außenposten Evyatar beten wollen.

Dienstag, 01.03.2022:
– Bei einer Verhaftungsaktion in Jenin wurden Truppen von PA-Arabern unter Feuer genommen. Bei dem Feuerwechsel wurden 2 Terroristen getötet, einer davon vom Palästinensischen Islamischen Jihad.
Bei Bethlehem wurde ein PA-Araber von Soldaten getötet, als er sie mit Steinen bewarf.
– Bei der Verfolgung zweier Verdächtiger bei Migdal Oz wurde einer der Flüchtenden erschossen.

Verteidigungsminister Gantz kündigte an, dass noch mehr Gazanern die Arbeit in Israel erlaubt werden wird.

Montag, 28.02.2022:
– Bei Krawallen am Damaskustor in Jerusalem zur Feier der Himmelsreise Mohammeds wurde ein 11-jähriges Palästinenser-Mädchen verletzt. Auch 4 Polizisten wurden verletzt, weil die Randalierer mit Molotowcocktails und Steinen nach ihnen warfen.

Israel hat 30 Krypto-Wallets beschlagnahmt, die angeblich dazu genutzt wurden die Hamas zu finanzieren.

Sonntag, 27.02.2022:
– Die IDF schoss eine Hisbollah-Drohne ab, die in den israelischen Luftraum eingedrungen war.

Samstag, 26.02.2022:

Die PA hat eine neue Briefmarke ausgegeben – mit der Jihad-Selbstmordbomber und andere Jihad-Terroristen geehrt werden.

Freitag, 25.02.2022:
Soldaten berichteten, dass sie aus einem fahrenden Auto heraus am Übergang Jalameh mit einem Sprengsatz beworfen wurden; sie schossen und trafen den Werfer.
– Bei der Verhaftung einer gesuchten Person in Abu Dis wurden infolge von Krawallen 4 Grenzpolizisten leicht verletzt. Die Randalierer warfen mit Steinen und Sprengsätzen.
Im Jordantal verhinderten Polizei und Soldaten einen Waffenschmuggel. 12 Kalaschnikows, Magazine und Munition wurden konfisziert, Verdächtige aus 2 Autos festgenommen.
Am Checkpoint Hizme versorgten MDA-Sanitäter zwei PA-Araber die bei einem internen Streit verletzt wurden.

Donnerstag, 24.02.2022:

Der Palästinensische Islamische Jihad droht (mal wieder) mit verstärkter Gewalt, sollte Israel seine „Aggressionen“ gegen das Jerusalem Viertel Scheik Jarrah“ (Schimon HaTzadik) nicht einstellen.

Mittwoch, 23.02.2022:
– Aus der syrische Opposition wird gemeldet, dass gestern Abend zwei Ziele im Raum Quneitra angegriffen wurden. Syrisches Militär sagt, Israel habe mit Raketen angegriffen.
– Die IDF schoss eine Drohne der Hamas im Grenzgebiet zwischen dem nördlichen Gazastreifen und Israel ab.
– Aus Richtung des Dorfes Nabi Saleh schossen Araber auf ein israelisches Fahrzeug und einen IDF-Posten in der Region Binyamin in Samaria. Es gab keine Verletzten, aber der Posten wurde beschädigt.

Die PA hat eine Reihe Proteste und Konfrontationen geplant, die am 1. März in einem „Tag des Zorns“ gipfeln sollen.

Dienstag, 22.02.2022:
Soldaten schossen auf einen Terroristen, der bei Bethlehem einen Brandsatz auf ein Atuo auf warf. Er wurde nach Angaben von PA-Quellen schwer verletzt; er verstarb im Krankenhaus. Die PA sagt, er sei 14 Jahre alt gewesen.

Montag, 21.02.2022:
– Im Haus eines 24-jährigen Arabers in Anata bei Jerusalem wurden 3 auseinandergenommene M16 und weitere Waffen gefunden.
– 2 Gefängnismitarbeiter wurden verletzt, als ein PA-Araber sie im Gefängnis angriff; die Gefangenen-Bewegung warnt vor einer Eskalation wegen angeblich schlechter Behandlung der Gefangenen.
3 Araber aus „Ost“-Jerusalem wurden festgenommen, nachdem sie im Internet ein Video veröffentlichten, das zeigt, wie sie in der Altstadt von Jerusalem einen behinderten hareidischen Juden demütigten.

Sonntag, 20.02.2022:
– Am späten Samstagabend gab es bei Nablus Schüsse auf einen israelischen Militärposten.
2 Einwohner Jerusalems wurden festgenommen, weil sie Autos mit Steinen bewarfen. Bei der Durchsuchung ihrer Wohnungen wurden Waffen gefunden und beschlagnahmt.
– Im östlichen Samaria überfielen Araber eine Israelin, rissen sie aus ihrem Auto und fuhren damit davon.

Samstag, 19.02.2022:

Freitagabend wurden aus dem Golani-Museum deaktivierte Waffen gestohlen. Die Polizei hat 6 Verdächtige festgenommen, allesamt Einwohner eines Beduinenorts in Nordisrael und stellten das Diebesgut sicher. Es wird davon ausgegangen, dass sie die Waffen wieder gebrauchsfertig machen wollten.

Wegen der starken Zunahme der Anschläge mit Steinen und Brandsätzen auf israelische Autofahrer demonstrierten Einwohner von Karmei Tzur und forderten ein härteres Vorgehen der israelischen Sicherheitskräfte gegen die Terroristen.

Freitag, 18.02.2022:
Soldaten verhafteten in 2 PA-Orten insgesamt 2 Araber fest, die Brandsätze auf Migdal Oz geworfen hatten.
– Soldaten verhinderten einen Waffenschmuggel an der Grenze zu Jordanien; sie entdeckten 2 Taschen mit rund 50 Schusswaffen.
Bei Hebron wurden 2 PA-Araber festgenommen, die eine M16 und weitere Waffen in ihrem Auto dabei hatten.
PA-Medien berichten von „Zusammenstößen“ zwischen Soldaten und PA-Arabern in Beita bei Nablus.
Bei Evyatar lieferten sich PA-Araber Zusammenstöße mit Soldaten, verbrannten Reifen und warfen mit Steinen. 22 Araber sollen (vor allem durch Tränengas) verletzt worden sein, angeblich wurde ein 12-jähriger Junge von einem Schuss in den Kopf getroffen.
– Ein arabischer Mob zerstörte hunderte Setzlinge jüdischer Siedler in der Region Binyamin.
– Die IDF schoss auf eine Drohne, die aus dem Libanon in den Luftraum eindrang, verfehlte diese aber und sie kehrte in den Libanon zurück.
– Als Reaktion auf die Drohne flogen IDF-Kampfjets im Tiefflug über Hisbollah-Stützpunkte im Libanon, um ein Zeichen zu setzen und die Terroristen zu warnen.
Araber bewarfen in der Region Binyamin an der Straße 60 Autos mit Steinen; eine Israelin wurde verletzt.

Auf den Philippinen konnte ein Terroranschlag auf Israelis verhindert werden.

Donnerstag, 17.02.2022:
– Nach Angaben syrischer Staatsmedien soll Israel mit Boden-Boden-Raketen Ziele bei Damaskus angegriffen haben.
– Bei „Zusammenstößen“ während Verhaftungsaktionen in Jenin wurden 2 PA-Araber durch Schüsse verletzt.
– Die IDF verhaftete einen Gaza-Araber, der im Verdacht steht seine dauerhafte Einreiseerlaubnis nach Israel für Spionagetätigkeiten für die Hamas genutzt zu haben.
– Nach Übertritt aus dem libanesischen in den israelischen Luftraum wurde eine Drohne der Hisbollah abgeschossen.
– Am Gazastreifen wurde eine Hamas-Drohne abgeschossen.

Israel beschlagnahmte 28 Millionen Euro Hamas-Terrorgelder.

Mittwoch, 16.02.2022:
– Mehrere Dutzend Araber demonstrierten in Schimon HaTzadik gegen israelische Lobbyisten.

Die Polizei gab bekannt 17 Israelis festgenommen zu haben; sie stehen im Verdacht an Attacken auf ein PA-Dorf beteiligt gewesen zu sein.

Dienstag, 15.02.2022:
PA-Bericht: Die IDF hat in Jenin einen Hamas-Führer.
In Nabi Saleh ist ein PA-Araber bei Zusammenstößen mit israelischen Streitkräften getötet worden.
– In der Universität Abu Dis brachen Krawalle aus. Sicherheitskräfte sind vor Ort.

Montag, 14.02.2022:
– Die Etage des Hauses, in der der Mörder von Yehuda Dimentman lebte, wurde abgerissen. Araber randalierten dabei, 1 Soldat wurde verletzt. Bei den Krawallen schon während der Vorbereitungen dazu soll ein PA-Araber getötet worden sein.
7 Fischer aus dem Gazastreifen wurden verhaftet, nachdem sie Steine auf Soldaten warfen.
In Schimon HaTzadik wurden Steine auf Häuser von Arabern geworfen.
– Am Abend gingen die Krawalle in Schimon HaTzadik/Scheik Jarrah weiter. Es soll zahlreiche Festnahmen gegeben haben. 6 Personen wurden wegen Beschädigung von Autos festgenommen.

Sonntag, 13.02.2022:
In Schimon HaTzadik gab es 5 Verletzte durch einen gezielten Auto-Ramm-Anschlag; der Fahrer konnte fliehen.
– Itamar ben Gvir eröffnete sein Abgeordnetenbüro in Scheik Jarrah/Schimon HaTzadik; deshalb gab es am Morgen von Arabern inszenierte Zusammenstöße mit Juden. Es gab 8 Festnahmen, 6 davon Araber.
Soldaten schossen an der libanesischen Grenze auf eine Drohne – die aber der IDF gehörte. (Sie wurde nicht getroffen)
– In Schimon HaTzadik/Scheik Jarrah gab es wieder „Auseinandersetzungen“; dabei wurden u.a. Sicherheitskräfte mit Feuerwerkskörpern beworfen; diese stürmten daraufhin ein Haus. Es wurden 12 Festnahmen gemeldet.

Samstag, 12.02.2022:
– Am späten Freitagabend wurden mehrere Brandsätze ein Haus von Juden im Viertel Schimon HaTzadik geworfen. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Freitag, 11.02.2022:
2 Personen wurden festgenommen, die aus dem Libanon über die Grenze nach Israel eindrangen.

Mahmud Abbas rief am Donnerstag zu Racheakten gegen Israel auf, weil dessen Soldaten Anfang der Woche 3 Terroristen getötet hatten, die sich ein Feuergefecht mit ihnen lieferten.

Donnerstag, 10.02.2022:
4 arabische Israelis wurden festgenommen, weil sie im Verdacht stehen in Segev Schalom einen Ha’aretz-Journalisten angegriffen zu haben.
– Soldaten nahmen einen Mann fest, der im Verdacht steht die Grenze vom Libanon nach Israel überwunden zu haben.

Mittwoch, 09.02.2022:
– In der Nacht wurde eine Luftabwehrrakete von syrischem Gebiet nach Israel geschossen und explodierte im israelischen Luftraum. (Am Vormittag wurden Raketenteile in einem Dort im nördlichen Samaria gefunden.)
– Daraufhin beschoss die Luftwaffe Luftabwehrziele in Syrien. Nach syrischen Angaben wurden 1 Soldat getötet und 5 verletzt.
– Soldaten entdeckten 2 Verdächtige, die den Sicherheitszaun im Gazastreifen überwanden und einen LKW in Brand steckten; sie konnten wieder in den Gazastreifen zurückkehren. Hamas-Medien sagten, ein Bulldozer sei in Brand gesteckt worden und feiern das.
Unbekannte schossen auf den Checkpoint Jalama; es gab weder Opfer noch Schäden.
– In Jerusalem wurden Scheiben eines Busses zerstört (wahrscheinlich ist das dieser Vorfall, bei dem ein Mann auf einen Bus schoss, der Fahrer wurde durch Glas leicht verletzt).

Die Islamische Bewegung in Israel bezeichnet den „Widerstand“ als „Religionskrieg“ und gelobt: „Alle Juden werden aus Palästina vertrieben.“

Dienstag, 08.02.2022:
Streitkräfte räumten den illegalen Außenposten Ma’ale Ahuvia
– Bei einer Verhaftungsaktion wurden in Nablus 3 verdächtige PA-Araber getötet. Die Hamas redet von „Märtyrern“, die PA von „Hinrichtung“.
Im Raum Schechem/Nablus wurde ein Antiquitäten-Dieb und -hehler verhaftet und tausender wertvoller Funde sichergestellt.
– Ein israelischer Taxifahrer fuhr versehentlich nach Schechem/Nablus hinein; dort wurde er angegriffen, konnte aber entkommen.

Montag, 07.02.2022:
– Israel verhinderte den Schmuggel von 10.000 Patronen für Gewehre in den Gazastreifen.
Polizisten verhafteten einen Araberjungen aus „Ost“-Jerusalem, der bei Issawiya einen Bus mit Steinen bewarf.

Ein Sprecher der PA bekräftigte (wieder einmal): Die „Geld für Mord“-Terrorbelohnungspolitik wird weitergehen.

Sonntag, 06.02.2022:
– In Samaria wurde ein LKW-Fahrer durch Steine verletzt, die von PA-Arabern geworfen wurden.
– Am frühen Abend schossen Terroristen auf einen IDF-Posten zwischen Itamar und Elon Moreh; es gab keine Opfer.
– Drei Jeschiwa-Schüler im Viertel Schimon HaTzadik wurden von Arabern mit Steinen beworfen und mit Tränengas besprüht. Die Täter wurden von der Polizei festgenommen, aber vom Amtsgericht direkt wieder auf freien Fuß gesetzt.-

Palästinenser-Premier Schtayyeh: „Wir haben die Römer, Griechen, Perser, Pharaonen, Hyksos und Tataren besiegt und wir werden auch Israel besiegen.“ (Und ich dachte immer, diese Völker seien antik bis Mittelalter, sie haben anscheinend alle erst ab 1964 existiert…)

Samstag, 05.02.2022:
– In der Nacht auf Samstag verhinderten Soldaten einen Versuch Drogen über die ägyptische Grenze nach Israel zu schmuggeln; etwa 200kg Drogen im Wert von NIS4 Millionen wurden beschlagnahmt.
Bei Jenin gab es ein Feuergefecht zwischen Grenzpolizisten und verdächtigen Insassen eines Autos. Ein Armeefahrzeug wurde beschädigt.

Der PA-„Premierminister“ drängt auf dem Treffen der Afrikanischen Union, diese solle Israel den Beobachterstatus zu entziehen; Israel dürfe nicht für seine Übertretungen und Apartheid belohnt werden.

Donnerstag, 03.02.2022:
– An der Grenze zum Libanon schoss die IDF Leuchtkörper, um verdächtige Bewegungen zu erkunden; es soll sich aber nur um wilde Tiere gehandelt haben.
– Das Landwirtschaftsministerium verhinderte den Schmuggel von 5t Tomaten aus dem Gazastreifen nach Israel.
– Arabische Jugendliche warfen in „Ost“-Jerusalem Molotow-Cocktails auf einen Polizeiposten. (Der zweite solche Vorfall in dieser Woche.)

Mittwoch, 02.02.2022:
– Am Abend wurde am Ortsrand von Nablus aus einem Auto heraus auf einen Militärposten geschossen. (Der dritte solche Anschlag innerhalb einer Woche.)

Montag, 31.01.2022:
– Die Luftwaffe soll nach syrischen Angaben mit Kampfjets Angriffe auf Stellungen in Syrien geflogen haben.
Im Jordantal wurden mindestens 9 PA-Araber bei einer Antiterror-Einsatz festgenommen. Dabei wurden auch illegale Fahrzeuge, eine Schusswaffe, Munition und gestohlene IDF-Ausrüstung beschlagnahmt.
Bei Ofarim in Samaria warfen Araber mit Steinen; ein Soldat wurde leicht verletzt.

Sonntag, 30.01.2022:
– In „Ost“-Jerusalem wurden 12 Personen aus A-Tur und Issawiya wegen Beteiligung an Krawallen (mit Steinwürfen) festgenommen. Bei der Aktion griff eine weitere Person die Polizei an und wurde verhaftet.
– In einem Kindergarten in Gilboa wurde ein Sprengsatz gefunden und nach Evakuierung der Kinder entschärft.
– In Beit Hanina in Jerusalem entdeckte die Polizei M16-Gewehre und Munition. 1 Verdächtiger wurde festgenommen.

Während der Woche bogen ein Vater und seine Tochter in Samaria falsch ab und fuhren in ein PA-Dorf. Dort wurden sie von einem arabischen Mob umringt und mit Felsbrocken beworfen. Sie konnten so gerade eben entkommen.

Samstag, 29.01.2022:
Soldaten verhafteten einen Araber, der die Grenzanlage im nördlichen Gazastreifen überwinden wollte.
– Bei der Gemeinde Tell wurde ein IDF-Fahrzeug beschossen. Es gab keine Verletzten.

Eine Mutter von 6 Jihadisten, die Juden ermordet haben, wird als „Stolz und Pracht“ der Palästinenser bejubelt.

Freitag, 28.01.2022:
3 Einwohner von „Ost“-Jerusalem wurden wegen gewalttätigen Angriffs auf einen Streifenwagen festgenommen. Ein weiterer Araber griff die Polizisten während der Verhaftungsaktion an und wurde ebenfalls festgenommen.
– Nahe des Dorfes Beit Dajan im Raum Schechem/Nablus randalierten PA-Araber, verbrannten Reifen und bewarfen israelische Sicherheitskräfte mit Steinen. Es soll mehrere Verletzte bei den Randalierern gegeben haben.

Donnerstag, 27.01.2022:
– Im Zusammenhang mit „Störungen“ und Steinwürfen in „Ost“-Jerusalem wurden 22 Verdächtige festgenommen.
– Während der Nacht gab es an der ägyptischen Grenze 9 Vorfälle von versuchtem Drogenschmuggel, wobei es massives Schusswaffenfeuer auf israelisches Staatsgebiet gab. Soldaten schossen zurück. Der Schmuggel wurde vereitelt und 400kg Drogen (Wert ca. NIS 8 Millionen) beschlagnahmt. Es gab allerdings zwei verletzte Grenzer durch „friendly fire“.
Soldaten verhafteten 2 Gaza-Araber, die versuchten die Grenzanlage zu überwinden; sie waren mit einer Granate und einem Messer bewaffnet.
An der Jerusalem Promenade wurden Juden in ihren Autos von Arabern mit Schneebällen beworfen, die Steine enthielten. Es entstand (erheblicher) Sachschaden.

Schnee in Jerusalem: Die Araber nutzen ihn zum Bau von Schnee-Raketen (der Hamas); außerdem wurden den Tempelberg besuchende Juden mit Schneebällen beworfen – und mit Steinen.

Mittwoch, 26.01.2022:
– Während der Nacht verhafteten Soldaten 2 Verdächtige, die versuchten am südlichen Gazastreifen die Grenzanlage zu überwinden. Bei ihnen wurde eine Granate beschlagnahmt.
In Arad hielten Soldaten in der Nacht ein verdächtiges Auto an; bei der Befragung des Fahrers gab dieser Gas und versuchten Soldaten anzufahren. Schüsse auf die Reifen konnten nicht verhindern, dass der Fahrer entkam.

Der arabische Knessetabgeordnete Ahmed Tibi begeht den internationalen Holocaust-Gedenktag mit einem Vergleich der „Palästinenser“ zum Holocaust.

Dienstag, 25.01.2022:
– An einer Haltestelle der Straßenbahn in Jerusalem wurde ein verdächtiges Objekt gefunden.
– An der Patriarchenhöhle in Hebron wurden Steine geworfen. Ein 19-jähriger Israeli musste medizinische versorgt werden.
– Zum vierten Mal innerhalb von 2 Monaten rissen Araber Olivenbäume in einem Hain bei Avigayil aus.
– IDF und Polizei vereitelten einen Waffenschmuggel-Versuch im Jordantal; dabei wurden 53 Schusswaffen beschlagnahmt (39 Handfeuerwaffen, 20 Kalaschnikow-Sturmgewehre, 4 M-16-Sturmgewehre). 4 Personen (in 3 Autos) wurden nach einer Verfolgungsjagd festgenommen.
– Gegen 18 Uhr gab es einen (erfolglosen) Schusswaffen-Angriff auf einen Militärposten bei Nablus.

Montag, 24.01.2022:
– Bei einer Verhaftungsaktion in Qalandiya wurde ein Soldat durch Steinwürfe verletzt.
Bei Huwara sollen „rechte Aktivisten“ Zivilisten mit Steinen beworfen haben; es gab 3 Verletzte.

Sonntag, 23.01.2022:
Im Dorf Qira in der „Westbank“ wurden PA-Autos mit Parolen besprüht und Reifen zerstochen.
– Grenzpolizisten nahmen bei einer Aktion in einem PA-Dorf 2 Terrorverdächtige fest.

Samstag, 22.01.2022:
– Zwischen Jerusalem und Ma’ale Adumim wurde ein Bus mit Steinen beworfen; die Windschutzscheibe wurde zerstört.

Der Leiter des Regionalrats von Beit-El verurteilte die Angriffe von Siedlern auf linke Aktivisten und PA-Bauern.

Der „militärische Flügel“ der Fatah droht mit Terrorangriffen in Israel und in Judäa und Samaria.

Freitag, 21.01.2022:
Bei Burin in Samaria wurden linke „Menschenrechtler“ und pal-arabische Bauern von Siedlern mit Stöcken, Steinen und Brandsätzen angegriffen; die jüdischen „Aktivisten“ setzten auch ein Auto in Brand. 4 der Linken wurden leicht verletzt.
In Jizr az-Zarqa beschlagnahmte die Polizei eine Maschinenpistole.
– Die Polizei nahm 2 junge Männer fest, die im Verdacht stehen auf eine Bushaltestelle bei Harisch antiarabische Graffiti gesprüht zu haben.

Bei Peduel in Samaria versammelten sich hunderte Israelis, um Bäume zu pflanzen. Damit wollen sie verhindern, „dass andere unser Land wegnehmen“.

Donnerstag, 20.01.2022:
An der Megiddo-Kreuzung stoppte die Polizei 3 Fahrzeuge, die in Haifa gestohlen worden waren; einer der drei Fahrer konnte festgenommen werden – ein PA-Araber aus Jenin.

Mittwoch, 19.01.2022:
– Am Morgen führte die israelische Regierung einen Räumungsbefehl für illegal errichtete Gebäude in Scheik Jarrah; diese waren auf dem Gelände einer geplanten Förderschule errichtet worden. Der Räumungsbefehl erging 2017 und wurde in allen Instanzen bestätigt.
Bei Durchsuchungen in einem Haus in Anata wurden Feuerwerkskörper und Munition für schwere Maschinengewehre gefunden; ein verdächtiger Palästinenser wurde festgenommen.
In Holon explodierte eine Rohrbombe in einem Treppenhaus; die Polizei ermittelt.

Dienstag, 18.01.2022:
– Bei einer ausgedehnten Polizeiaktion im Negev wurden 30 Verdächtige festgenommen, denen vorgeworfen wird an Störungen und Steinwürfen beteiligt gewesen zu sein, als der JNF letzte Woche Bäume pflanzen wollte.
– Im Süden Israels wurde ein Bus angehalten; darin befanden sich u.a. 28 illegal im Land befindliche Personen, 50kg verpackte Cannabis-Produkte; 3 Personen wurden wegen Angriffen auf Polizisten festgenommen.
– In „Ost“-Jerusalem wurde ein Bus mit Molotowcocktails beworfen, der Fahrer verletzt.

Montag, 17.01.2022:
– Die Polizei beschlagnahmte in Kafr Qara 3 Molotowcocktails und Feuerwerkskörper.
– An der Gush Etzion-Kreuzung versuchte ein Terrorist auf einen Soldaten einzustechen. Der Soldat schoss, der Terrorist ist neutralisiert (nach Angaben von YNet ist der Terrorist tot). Weitere Soldaten verfolgten dann das Auto, aus dem der Terrorist ausgestiegen war.
– Die Hamas führte wieder Raketentests durch und schoss mehrere Raketen ins Mittelmeer.
– Ein Israel fuhr versehentlich in den Ort Beita bei Nablus und wurde von PA-Arabern angegriffen. Soldaten holten ihr raus, wurden aber ebenfalls angegriffen.

Sonntag, 16.01.2022:
– Das palästinensische Medien-Netzwerk „Al-Jamarq“ ruft die Araber zu „Solidaritätsprotesten“ mit den Beduinen im Negev auf, was praktisch heißt, dass Krawalle organisiert werden sollen.^

Palästinenser-Organisationen im Gazastreifen versuchen die Beduinen des Negev aufzuputschen, auch die palästinensisch-arabische Öffentlichkeit soll die Beduinen unterstützen. Dabei behaupten sie, dass Haifa, Jaffa und Lod jüdisch besetzte arabische Städte sind.

Samstag, 15.01.2022:
In den Hebron-Bergen wurde eine Synagoge in Brand gesteckt.
Im Jordantal wurde zwei Israelis an einer Tankstelle ihr Auto gestohlen; einer wurde verletzt.

Nach Druck durch eine „rechte“ NGO ist jetzt von der Stadt bei Gericht beantragt worden die illegale Erweiterung einer Moschee in Beit Safafa (Jerusalem) abzureißen.

Die höchsten Führer von Hamas und Palästinensischem Islamischem Jihad halten es im Gazastreifen nicht aus. Nicht weniger als 8 von ihnen sind während des letzten Jahres ins Ausland gezogen.

Freitag, 14.01.2022:
– Auch heute gingen die Krawalle von Beduinen im Negev weiter. Dabei wurden an der Straße 60 auch wieder Steine auf Autos geworfen. An der Straße 80 wurde ein Einsatzfahrzeug der Polizei durch Steine beschädigt. Noch am späten Donnerstagabend wurde ein Polizist durch geworfene Steine verletzt.

Donnerstag, 13.01.2022:
– Am Nachmittag lieferten sich rund 2.000 Beduinen wieder „Zusammenstöße“ mit der israelischen Polizei wegen des Aufforstungsprojekts im Negev, weil sie erzielten den Kompromiss nicht akzeptieren. 13 Personen wurden festgenommen, 12 verletzt.
Bei Dimona wurde ein Bus mit Steinen beworfen.
– Im „Flüchtlingslager“ Schuafat in Jerusalem wurde ein Mann erschossen. Polizisten, die auf der Suche nach dem Täter/den Tätern waren und Beweise sammelten, wurden mit Steinen angegriffen.

Die PA hat erneut ihre Entschlossenheit betont den Terroristen bzw. ihren Familien „im Namen der Märtyrer“ weiter Gehälter/Renten zu zahlen.

BDS-Gründer Omar Barghouti lässt wissen: Juden haben keinerlei Recht auf Selbstbestimmung.

Mittwoch, 12.01.2022:
Bei Hebron warfen PA-Araber am Dienstagabend Brandsätze auf einen IDF-Posten. Soldaten schossen auf die Terroristen, einer verletzt und festgenommen.
– Der KKL/JNF will im Negev Bäume pflanzen. Beduinen veranstalten deswegen Krawalle. 11 Personen wurden u.a. wegen Steinwürfen festgenommen.
– Trotz einer Vereinbarung, dass die Pflanzaktion eingestellt wird, gingen die Krawalle weiter; u.a. wurden auch Reifen verbrannt.

Dienstag, 11.01.2022:
An der Halamisch-Kreuzung fuhr ein Araber mit seinem Auto auf Soldaten los, verletzte einen; er wurde festgenommen.
Bei Netavim im Negev wurde ein Bus mit Steinen beworfen.
– Im Süden des Landes musste ein Zug stoppen, weil Felsbrocken auf den Gleisen lagen.
Im südlichen Negev wurden zusätzliche Polizei- und Militärkräfte stationiert, weil Beduinen randalierten. U.a. wurden von Jugendlichen Beduinen Steine auf Sicherheitskräfte und auf Autos geworfen. 2 Polizisten wurden verletzt.
– Die Hamas nimmt den Beduinen-Krawall zum Anlass zu Eskalation der Gewalt aufzufordern.

Die IDF veröffentlichte, dass im letzten Jahr 31 IDF-Soldaten starben; 1 bei operationellen Aktivitäten, einer wurde von einem Verbrecher erschossen, 10 bei Verkehrsunfällen, 2 bei weitere Unfällen. 11 Soldaten begingen Selbstmord. 6 starben an Krankheiten.

31 Vorschulen am Gazastreifen werden mit zusätzlichen Bunkern befestigt.

Montag, 10.01.2022:
In Baqa al-Gharbiya wurden zwei Schusswaffen beschlagnahmt und eine Person festgenommen.

Hamas-Grande Ismail Haniyeh giftet wieder: „Israel hat keine Zukunft in Palästina.“

Sonntag, 09.01.2022:
– Im Jerusalemer Viertel Schimon HaTzadik wurde ein Jude von 2 Arabern angegriffen.
Im Gush Etzion entdeckten Polizisten illegale Scharfschützen-Gewehre, Zielfernrohre und Munition; eine Person wurde festgenommen.
– Vor der Küste von Bat Yam wurde ein verdächtiges Objekt kontrolliert gesprengt, vermutlich ein Teil einer Terror-Rakete.

Samstag, 08.01.2022:
– Die IDF vereitelte einen Drogenschmuggel über die ägyptische Grenze; etwa 100kg Drogen im Wert von NIS 2 Millionen wurden beschlagnahmt.
Bei Al-Arub im Gusch Etzion wurden Soldaten von PA-Arabern mit Steinen beworfen; sie schossen scharf und mit Mitteln zur Zerstreuung von Menschenmengen zurück.
An der Tapuach-Kreuzung wurde ein PA-Araber festgenommen, der in einem im Dezember in Bat Yam gestohlenen Auto unterwegs war.
Grenzpolizisten schossen auf einen Autofahrer, der im A-Ram bei Jerusalem mit hoher Geschwindigkeit auf sie zufuhr. Der betrunkene PA-Araber wurde festgenommen.

Auf den Golanhöhen versuchten Araber (vergeblich) einen Panzer von einem Denkmal für die 7. Brigade zu ziehen. Sie nahmen das auf Video auf und posteten es auf TikTok.

Freitag, 07.01.2022:
– Im Gush Etzion wurde eine Autofahrerin leicht verletzt, als ihr Fahrzeug mit Steinen beworfen wurde. Die Windschutzscheibe wurde beschädigt und die 19-jährige in ein Krankenhaus gebracht.

Zum dritten Mall innerhalb eines Monats wurden PA-Araber dabei erwischt (und auf Video festgehalten), wie sie Ölbäume nahe Avigayil ausreißen.

Donnerstag, 06.01.2022:
– Nach Angaben arabischer Quellen wurde am frühen Morgen ein PA-Araber durch Soldaten getötet. Es handelte sich um eine Verhaftungsaktion in Nablus, Araber betrieben „Zusammenstöße“, der Tote wurde in den Kopf getroffen.
– In einem Dorf in Samaria wurden Waffen, Munition und Granaten beschlagnahmt. 3 Verdächtige wurden festgenommen.
– Bei Menara an der libanesischen Grenze gaben Soldaten Warnschüsse ab, weil 3 Personen sich auf verdächtige Weise der Grenze näherten.
Bei Halul zwischen Hebron und dem Gush Etzion wurde ein Bus mit Molotow-Cocktails beworfen.

Mittwoch, 05.01.2022:
3 PA-Araber in Hebron wurden festgenommen, nachdem in ihren Häusern zahlreiche Waffen und Munition gefunden wurden.
Bei einer Durchsuchung eines Hauses wurden eine Carlo-Maschinenpistole und Munition gefunden.
– Ein Trainer der Fußballprofi-Mannschaft Hapoel Hadera wurde in Samria von Arabern mit Steinwürfen in seinem Auto angegriffen. Das  Auto wurde beschädigt.
– Soldaten schossen, um Verdächtige davon abzuhalten sich aus Syrien kommend der Grenze zu Israel zu nähern.
IDF-Artillerie beschoss eine Position der syrischen Armee bei Quneitra, berichten libanesische Medien; nach ihren Angaben sollen auch israelische Kampfflugzeuge über der Gegend gekreist sein.
PA-Araber warfen Molotowcocktails auf den Zaun der Gemeinde Migdal Oz.

Ein Militärgericht hat den Terroristen, der letztes Jahr an einer Bushaltestelle auf Israelis schoss, wegen Mordes und zweifachen versuchten Mordes zu einer zweimal lebenslänglichen Gefängnisstrafe verurteilt.

Dienstag, 04.01.2022:
– Grenzpolizisten entfernten Zelte vom illegalen Außenposten Homesch.
– Auf der Straße 55 wurden Araber dabei gefilmt, wie sie zwischen zwei jüdischen Orten in Samaria ein Fahrzeug in Brand steckten, um die Straße zu blockieren.
Araber bewarfen an der Ohalim-Kreuzung einen Bus mit Steinen; die Windschutzscheibe wurde beschädigt.
– Aus dem Libanon drang eine Hisbollah-Drohne in den israelischen Luftraum ein und wurde von der IDF vom Himmel geholt.

Ein PA-Araber in israelischer Haft (ohne Anklage) beendete seinen Hungerstreik. Er erzielte einen Deal mit den israelischen Behörden und wird nächsten Monat entlassen.

Montag, 03.01.2022:
– Am Morgen wurden in einem Haus in Ramle eine versteckte Schusswaffe und Patrone.
In Sderot zerstörte ein 14-jähriger Beduine eine israelische Flagge in einem Garten
Maschinengewehrfeuer aus dem Gazastreifen veranlasst Alarm im Umfeld des Strip. Das war der dritte Angriff innerhalb einer Woche von dort.
– Am Skopusberg in Jerusalem wurde ein Bus mit einem Brandsatz angegriffen; der Fahrer musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Hamas droht wieder mit Entführungen von Israelis.

Sonntag, 02.01.2022:
– Als Reaktion auf die zwei Raketen Richtung Tel Aviv hat die IDF am späten Samstagabend mit Kampfflugzeugen und Hubschraubern Hamas-Ziele im Gazastreifen beschossen, hauptsächliche ein Raketenwerkstatt. Die Terroristen schossen dabei mit Luftabwehr-Waffen auf die israelischen Streitkräfte (schultergestützte Luftabwehrraketen, die die Hubschrauber aber verfehlten). Panzer schossen auf Hamas-Stellungen in Grenznähe.
– Die Hamas behauptet, sie habe während der israelischen Angriffe „experimentelle Raketen“ ins Mittelmeer geschossen.
– Die IDF hat zwei vermutliche Komplizen des bei Ariel getöteten Terroristen festgenommen.
– Bei Steinwürfen aus einem fahrenden Auto auf einen Bus wurde eine Person leicht verletzt.
– Nach zahlreichen Verzögerungen ist jetzt die der Abriss des Hauses des Mörders von Eli Kay angeordnet worden.

Samstag, 01.01.2022:
– Die Hamas schoss 2 Raketen ab, die vor der Küste im Meer einschlugen, aber eigentlich für Tel Aviv gedacht waren. Die Hamas sagt, schlechtes Wetter hätte zum (versehentlichen?) Verschuss der Raketen geführt. (Die Hamas ließ über ägyptische Mittelsmänner wissen, dass jeglicher Angriff Israels auf den Gazastreifen als Reaktion auf die 2 Raketen vom Morgen eine gewalttätige Antwort aus dem Gazastreifen zur Folge haben wird.)
– Nach den Raketenschüssen soll der Palästinensische Islamische Jihad vorsichtshalber seine „Militärbasen“ im Gazastreifen evakuiert haben.
– Die IDF kauft die „Erklärung“ für die heutigen Raketen nicht und bereitet anscheinend einen Gegenschlag vor.
In Jenin griffen Araber Soldaten mit Steinen und Brandbomben an.

Im offiziellen PA-Fernsehen ruft ein Mädchen dazu auf das Land von den Juden zu befreien.