Palästina und die Palästinenser: Ein Ort und ein Volk, die es nicht gibt

Judean Rose (Varda Epstein), Elder of Ziyon, 24. März 2021

Palästina, der israelisch-palästinensische Konflikt, Palästinenser. Den ganzen Tag, so scheint es, gibt es ein gnadenloses Trommelfeuer, um uns gehirnzuwaschen, dass wir glauben „Palästina“ sei ein echtes arabisches Land mit „palästinensischen“ Staatsbürgern. Und das trotz der Tatsache, dass es nie einen souveränen Staat gab, der als „Palästina“ bekannt war und gewiss keinen souveränen arabischen Staat „Palästina“.

Viele Autoren, Kommentatoren und ganz normale Leute haben den Versuch lange aufgegeben die Araber der PA und des Gazastreifens irgendwie anders denn als „Palästina“ zu bezeichnen. Es ist für die Leute einfach zu schwer geworden gegen die überwältigende Flut der Propaganda anzugehen. Und wie sollte man sie stattdessen nennen? Sie ganz allgemein als „Araber“ zu bezeichnen klingt falsch und fast rassistisch, da der Begriff keine Verbindung zu einem bestimmten Ort hat.

Wohin gehen wir als von hier aus, wenn man genau sein will, ohne rassistisch zu klingen, wenn man beschreibt, was praktisch eine Gruppe bunt zusammengewürfelter Migranten ist, die einen guten Ort fanden sich niederzulassen und dann auf stur schalteten? Ich fand, ein bestens geeigneter Mensch, den ich dazu befragen könnte, sei mein verstorbener Freund Robert Werdine. Robert wuchs in Michigan auf, aber die Familie seiner Mutter war libanesisch. „Wie nennst du sie?“ fragte ich.

„Ich nenne sie ‚Araber‘“, sagte er.

Und das reichte mir.

Das macht Sinn: Die Araber der PA und der Hamas haben, mitsamt den Arabern, die Israel 1948 verließen, keine einheitliche Nationalität, da sie nicht aus einem, sondern aus mehreren arabischen Ländern des Nahen Ostens stammen. Das bedeutet, das Beste, was wir tun können, ist sie als „Araber“ zu identifizieren, so wie Sie jemanden weit gefasster als Asiaten oder Native American identifizieren würden. Wenn man das Herkunftsland eines Menschen oder seinen Stamm nicht kennt, dann muss man breiter werden. Das ist nicht rassistisch. Es ist inklusiv und sogar respektvoll.

Nicht respektvoll ist es, indigen jüdisches Land „Palästina“ zu nennen und vorzugeben, dass Araber statt Juden in dem Gebiet die Einheimischen sind. Und doch sind tagtäglich Leute da, die uns diese Lüge unablässig reinwürgen. Ich bin jedoch ein störrischer Mensch und deshalb setze ich den Kampf gegen diese Bezeichnung fort. Ich bekämpfe sie auf twitter.

Am meisten bekämpfe ich die Lüge dieser fiktiven arabischen Nation und ihres Volks auf Quora. Die Leute, die zu diesem Thema Fragen stellen, sind unaufrichtig. Sie haben kein Interesse an meinen Antworten. Sie wollen einzig die Prämisse der Frage – die Lüge – als Tatsache durchsetzen.

Ich sehe sie und was sie tun, aber ich antworte immer und immer wieder, meistens genauso. Sie sind unermüdlich in ihrem Versuch uns dazu zu bringen die Lüge zu schlucken, einfach dadurch, dass sie den ganzen Tag lang „Palästina, Palästina, Palästina“ und „Palästinenser, Palästinenser, Palästinenser“ sagen; und sie sind nur allzu erfolgreich darin gewesen uns zu trainieren es ihnen nachzusprechen. Meiner Meinung nach ist die beste Möglichkeit damit umzugehen, dem den lieben, langen Tag lang entgegenzuwirken, indem wir die Wahrheit sagen.

Als Beispiel seien hier mehrere „Fragen“ zusammen mit meinen Antworten angeführt; es geht um das Thema des erfundenen Landes Palästina und seiner angeblichen Staatsbürger:

Wenn die Balfour-Erklärung von 1917 eingehalten worden wäre, wie anders wäre die Geschichte Israels und Palästinas verlaufen?
Varda: Israel würde immer noch existieren und Palästina gäbe es immer noch nicht.

Da in Israel und Palästina gewählt wird, ist einer der Kandidaten in einem der Länder geeignet gemeinsam auf eine Friedensvereinbarung hinzuarbeiten oder wird das nicht passieren?
Varda: Von den beiden existiert nur Israel.

Ist es wahrscheinlich, dass in den nächsten hundert Jahren eine Zweistaatenlösung kommen wird, wo die Palästinenser sich jetzt dazu verpflichtet haben? Kann Biden in vier bis acht Jahren eine Zweistaatenlösung schaffen?
Varda: Ich nehme an, wenn du „Palästinenser“ sagst, dann meinst du die Araber, die unter der palästinensischen Autonomie oder der Hamas leben, da es keinen Ort namens „Palästina“ gibt und auch eine Nationalität als „Palästinenser“ nicht existieren kann.

Es wird nie eine Zweistaatenlösung geben, weil keine der Seiten eine wünscht. Das ist etwas, das Trump begriff und andere aus irgendeinem Grund zu begreifen sich weigern, selbst wenn das Menetekel deutlich zu sehen ist. Hamas und PA geben vor sie zu wollen, um aus den Regierungen in den USA und Israel maximalen Nutzen zu ziehen; derweil erzählen sie ihrem Volk auf Arabisch die Wahrheit. Sehen Sie:

Administration Biden und sogar die israelischen Medien werden von palästinensischem Doppelsprech zum Narren gehalten: Nein, Hamas haben sich keiner Zweistaatenlösung verpflichtet.

Warum zeigt Quora keine Einträge, die mit dem Konflikt zwischen Israel und Palästinensern zu tun haben?
Wäre das der Fall, würde ich deine Frage nicht sehen können.

Ist es wahrscheinlich, dass Israel und Palästina sich in 4 bis 8 Jahren auf eine Zweistaatenlösung einigen oder wird es viele weitere Jahre dauern, um zu einer Vereinbarung zu kommen? Glaubst du, dass es innerhalb von 50 Jahren passieren wird?
Varda: Deine Frage ist ein begrifflicher Widerspruch. Wenn es einen Ort namens „Palästina“ gäbe, würde es bereits zwei Staaten geben. Wenn das der Fall ist, was heißt dann „Zweistaatenlösung“ und warum hat sie keine Frieden gebracht?
Es gibt keinen Grund, dass das jüdische Volk irgendetwas von seinem Land abgibt und besonders nicht an die, die damit drohen es auszulöschen.

Warum will Israel Land in der Westbank annektieren? Was wird mit den dort lebenden Palästinensern geschehen?
Varda: Israel hat kein Interesse daran Land zu annektieren. Nicht in Judäa und Samaria und auch sonst nicht.

„Westbank“ ist ein Propagandabegriff, mit dem Leute den als Judäa und Samaria bekannten geografischen Bereich ersetzen, der indigen jüdisches Territorium ist. Der Begriff wird verwendet, um nahezulegen, dass dieses Land am Westufer des Jordan liegt, deshalb zu Jordanien gehört. Das Territorium liegt bei weitem nicht in der Nähe von Wasser, bis auf das Gewässer, das man als Totes Meer kennt.

Das jüdische Volk erhielt Judäa und Samaria durch einen dem jüdischen Staat aufgezwungenen Verteidigungskrieg zurück. Es besteht keine Notwendigkeit etwas zu annektieren, was einem bereits gehört. Es gibt jedoch den Bedarf Souveränität auszuüben, weil das Gebiet derzeit unter Kriegsrecht steht und dem Gebiet muss Recht und Ordnung gebracht werden. Zudem hat Israel das Recht seine Souveränität über sein ganzes Land zu erklären, einschließlich Judäas und Samarias, das 1967 an seinen rechtmäßige Eigentümer, das jüdische Volk zurückgegeben wurde.

Was macht Palästina aus?
Varda: Das ist eine sehr gute Frage. Es gibt keinen Staat namens Palästina. Gäbe es einen solchen Staat, dann gäbe es kein Geschrei nach einer Zweistaatenlösung, weil es bereits eine solche „Lösung“ geben würde, da es zwei Staaten gäbe: Israel und „Palästina“.

Der andere Grund, dass dies eine gute Frage ist, besteht darin, dass die, die von „Palästina“ reden, seine Grenzen nicht angeben können, außer dass sie sagen, die Grenzen von „Palästina“ seien exakt die Grenzen des jüdischen Staates.

Was sind einige palästinensische Bau-Archetypen?
Varda: So etwas gibt es nicht, da es keinen Staat Palästina gibt, folglich auch keine solche Nationalität.

Wie sollte Präsident Biden das Thema Israel/Palästina angehen, bedenkt man, dass der Nahe Osten heute vor allem mit dem Iran beschäftigt zu sein scheint?
Varda: Es gibt kein Thema Israel/Palästina, denn eines dieser Länder gibt es gar nicht. Biden hat bereits geschworen die Hilfe an die PA wieder herzustellen, die ohne Zweifel in ihr zum Terror anreizenden „Geld für Mord“-Programm fließen wird, also ist er nicht so uninvolviert in den Zug die jüdische Präsenz im Nahen Osten zu beseitigen, wie du behauptest.

Was denkst du davon, dass Jared Kushner den israelisch-palästinensischen Konflikt als „Grundstücksstreit“ bezeichnet?
Varda: Ich würde erst einmal gar nicht „israelisch-palästinensischen Konflikt“ nennen weil es kein souveränes arabisches Land namens „Palästina“ gibt und es von daher keine Nationalität „Palästinenser“ geben kann.

Es ist auch nicht Konflikt, wenn eine Seite leben und die andere Seite sie nicht leben lassen will.

Insgesamt denke ich, muss ich sagen, dass ich nicht mit Jared übereinstimme, weil es nicht nur um Grundbesitz geht, sondern um die Tatsache, dass PA und Hamas wollen, dass dieses Grundstück „judenrein“ ist.

Abgesehen vom Land und wer dort leben darf oder nicht, wollen PA und Hamas das jüdischen Volk vernichten und arbeiten auf diese Eventualität hin (die Gott verhüten möge), indem sie die Menschen unter ihrer Herrschaft dazu anstacheln Terroranschläge zu verüben. Die PA zahlt sogar Gehälter an die Familien derer, die Juden ermorden, um andere anzustacheln ihnen nachzueifern.

Wenn Israel und die Palästinenser es schaffen würden die Feindseligkeiten einzustellen und beide einem Beschluss zustimmten, der zu friedlichen Beziehungen führen würde, wie genau könnte das deiner Meinung nach passieren?
Varda: Wahrscheinlich meinst du die Araber, die sich dort niederließen, wo der Staat Israel ist. Eine Lösung den Kriegszustand zu beenden wird sich ergeben, wenn die Araber ihre Waffen niederlegen, weil sie die Krieg treibenden sind.

Was ist der Schwerpunkt des palästinensisch-israelischen Konflikts? Wer von ihnen hat das Recht am Land Palästina?
Varda: So einen Konflikt gibt es nicht, da es so etwas wie einen „Palästinenser“ nicht gibt, weil es einen Ort „Palästina“ nicht gibt. Es gab nie einen unabhängigen Staat dieses Namens und es gab auch nie einen unabhängigen, souveränen arabischen Staat dieses Namens. Von daher kann es keine Nationalität namens „palästinensisch“ geben.

Es gibt jedoch einen Staat namens „Israel“, der indigenes jüdisches Territorium ist und das seit tausenden Jahren war. Wahrscheinlich würdet ihr dieses Land dem indigenen jüdischen Volk wegnehmen und es den Arabern geben und dann so tun, als hieße es „Palästina“.

Vielleicht ist das dein Konflikt in aller Kürze: dass das jüdische Volk einen winzigen Landstrich hat und ihr wollt es ihm wegnehmen und den Arabern geben. Vielleicht seid ihr euch nicht dessen nicht bewusst, dass sogar der Koran die Juden als Bani Isra’il, die „Söhne Israels“ bezeichnet.

Glaubst du, der Konflikt zwischen Israel und Palästina wird jemals enden?
Varda: Es gibt einen solchen Konflikt nicht, da es nur eines dieser Länder gibt.

***

Israelfeindliche und folglich antisemitische Quora-User werden mich weiter mit diesen dummen Fragen bombardieren und ich werde dieselben ehrlichen Antworten zurückgeben. Wird das helfen? Vielleicht, vielleicht nicht. Wenigstens nicht, bis jeder andere, der die Wahrheit kennt, sich bemüht die Verwendung des Geredes von „Palästina“, des Landes, das es nicht gibt und das es nie gegeben hat, einzustellen,

Das Problem mit der Jerusalemer Antisemitismus-Erklärung – schädlich für Juden

David Collier, Beyond the Great Divide, 30. März 2021

In Wirklichkeit ist alles, was diese Definition tut, Antisemiten zu erlauben mit Übergriffen gegen Juden davonzukommen.

Vor kurzem wurde eine Antisemitismus-Definition namens Jerusalem-Erklärung zu Antisemitismus (JDA – Jerusalem Declaration on Antisemitism) veröffentlicht. Sie stellt sich selbst als Alternative zur international anerkannten IHRA-Definition dar.

Die Herkunft der Jerusalem-Erklärung

Die Samen der Jerusalem-Erklärung wurden in London und Deutschland gesät. Im Vereinten Königreich gab es die von der Regierung geförderte Übernahme der IHRA durch mehrere Universitäten, am bemerkenswertesten durch die UCL in London. In Deutschland hat die Regierung die BDS-Aktivitäten eingeschränkt, die Bewegung wurde als antisemitisch gekennzeichnet und alle Gelder für Gruppen, die Israel boykottieren zurückgezogen. Das gab Anlass zu einer Bewegung von Akademikern, die sich dem Schritt entgegenstellen wollen.

Der Grund, dass die Übernahme an der UCL so wichtig ist, lautet, dass nach ihrer Annahme mehrere Akademiker eine Gegenwehr begannen. Das UCL Academic Board (das Gremium der UCL-Akademiker) trat zusammen und lehnte die IHRA-Definition ab; sie forderten, dass die Universität „sie ersetzt“.

Der Schlüsselorganisator des Akademiker-Gegenschlags der UCL war Seth Anziska. Anziska ist ein akademischer Schützling von Rashid Khalidi, einem ehemaligen Sprecher der PLO in Beirut:

Ich hatte das Glück eine historiografisches Seminar von Rashid Khalidi zu belegen, der dann großzügig zustimmte einen unabhängige Studie über die Ursprünge des israelisch-palästinensischen Konflikts zu beaufsichtigen. Seine Führung und Mentorentätigkeit seitdem – von der Beratung meiner Doktorarbiet bis zum Sponsoring dieser Dissertation – ging über alle mögliche Erwartung hinaus.

Anziska ist ein revisionistischer Historiker. Er verbrachte auch einige Zeit in Beirut und seine Schriften sind eine einzige Liste von Angriffen auf Israel in akademischer Prosa. Als Khalidis eigene Qualifikationen attackiert wurden, war es Anziska, der ihm zur Seite sprang. Das bedeutet, dass die Person, die die UCL-Untersuchung der IHRA-Definition für Antisemitismus leitete, Jahre damit verbrachte von einem früheren PLO-Sprecher akademisch geformt zu werden.

Das Hauptproblem für den Gegenschlag der UCL bestand darin, dass es keine Alternative zur IHRA-Definition gab, die die UCL an ihrer statt annehmen konnte – es scheint also so, dass Seth Anziska es zu seinem Geschäft machte dabei zu helfen eine zu schaffen. Das Ergebnis ist die Jerusalem-Erklärung.

Wie die meisten linksextremen Propagandaübungen manipulieren sie die Titel, um falsche Legitimierung hinzuzufügen – „Jerusalem“ hat damit wenig zu tun – aber es klingt jüdisch und Respekt einflößend.

Die Jerusalem-Erklärung

Die Erklärung hat ihre eigene Internetseite, die erst vor drei Wochen gekauft wurde. Sie hat sich vorgenommen an Stelle der IHRA-Definition verwendet zu werden. Das hier ist aus der Präambel:

Wir schlagen unsere nicht rechtlich bindende Erklärung als Alternative zur IHRA-Definition vor.

Die grundlegende Prämisse hinter der ganzen Übung ist fehlerhaft – insofern, als sie nahelegt, die IHRA-Definition bedrohe „freie Meinungsäußerung“. Die Unfähigkeit der IHRA jüdische Studenten in Bristol zu schützen oder die Universität Bristol – die die IHRA übernommen hat – in die Lage zu versetzen mit dem Antisemitismus von Professor David Miller fertig zu werden, betont nur, was für ein Strohmann-Argument eine solche Prämisse ist.

Die Definition fährt damit fort ausreichend Platz zu dafür schaffen, dass fast jeder Antisemit, der keinen Nazigruß gibt, frei davonkommt. Auf die eine oder andere Weise wird fast alles entschuldbar. Die Definition schließt den übliche linksradikalen „aller Rassismus ist wichtig“-Doppelsprech ein, das alles Geschriebene fast unverständlich macht. Das macht sie für ein Opfer judenfeindlichen Rassismus nicht brauchbarer als ein Schinkenbrot an Yom Kippur.

Keine andere Minderheitengruppe würde eine Rassismusdefinition über sich schreiben lassen, die ausdrücklich die Beleidigungen erlaubt, unter denen sie leidet. Nur bei judenfeindlichem Rassismus haben die Leute das Gefühl sie müssten Definitionen so schreiben, dass die Rassisten gewissenhaft beschützt werden.

Weil die Jerusalem-Erklärung aus einer israelfeindlichen oder antizionistischen Ideologie herrührt, gestattet sie hardcore-antizionistischer Ideologie frei zu agieren. Es handelt sich um eine Definition zum Selbstschutz, geschrieben in dem Wissen, dass sie die Schlacht verlieren. Sie gesteht gezielt ein wenig ein, um zu vermeiden den Krieg zu verlieren. Dadurch ist sie in sich widersprüchlich:

Sie scheint zum Beispiel Israels Existenz zu unterstützen, tut das aber nicht, weil sie Doppelsprech verwendet um Gelegenheiten für Antisemitismus zu eröffnen. Das ist eines der dafür angeführten Beispiele, was Antisemitismus ist:

10. Juden im Staat Israel das Recht verweigern, kollektiv oder individuelle, als Juden, in Übereinstimmung mit dem Prinzip der Gleichstellung zu existieren und zu gedeihen.

Das mag nett klingen, aber es beseitigt das Recht auf jüdische Selbstbestimmung – was sie widersprüchlich macht. Juden haben kein Recht in Israel zu existieren und zu gedeihen (was die überwiegende Wahl der Israelis ist), wenn ihnen Israel unter einer extern geschaffenen und künstlichen Forderung nach Gleichstellung weggenommen werden kann. Israel unter einem unechten Banner der Gleichberechtigung zu vernichten ist das Ziel der BDS-Bewegung, die natürlich unter der neuen Definition zulässig ist:

14. Boykott, De-Investition und Sanktionen sind übliche, gewaltfreie Formen politischen Protests gegen Staaten Im Fall Israels sind sie nicht per se antisemitisch.

Das besteht auch einen grundlegenden Test nicht, da es den wahren Rassismus nicht ansatzweise begreift. Diskriminierung – die grundlegendste rassistische Einstellung – fehlt in der Definition. Wenn die Autoren anerkennen, dass manche verbalen Angriffe auf Israel von Antisemitismus getrieben sind – dann ist logischerweise an Israel zweierlei Maß anzulegen offensichtlich unfair und wird zu einem offensichtlichen Alarmzeichen für judenfeindliche Einstellungen.

Das Element „zweierlei Maß“, das von der IHRA-Definition ausdrücklich eingeschlossen wird, wird bei der Jerusalem-Erklärung eklatant ausgelassen – und die wird damit nutzlos.

Warum um alles in der Welt ist es in Ordnung Israel anders zu behandeln?

Stellen Sie sich vor, wie das sich in einer Welt ohne MacPerson abspielt. Die Londoner Police hätte freie Hand institutionell rassistisch zu bleiben und weiterhin auf BAME-Gemeinschaften (Black & Minoritised Communities herumzuhacken und sie zu diskriminieren, solange kein Mitglied der Polizeikräfte tatsächlich etwas unverhohlen rassistisches sagt.

Ein weiterer unentschuldbarer Fehler tritt auf, weil die Erklärung von Jerusalem Vergleiche zwischen Israel und den Nazis zulässt, indem sie darauf hinweist, dass „Kritik, die manche als übertrieben oder umstritten betrachten“, kein Antisemitismus ist. Nazi-Vergleiche werden somit entschuldbar.

15. Politisches Rede muss wohlüberlegt, verhältnismäßig oder vernünftig sein, damit sie von Artikel 19 der Universalen Erklärung der Menschenrechte oder Artikel 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention geschützt wird. Kritik, die manche als übertrieben oder umstritten betrachten oder als Ausdruck von „zweierlei Maß“ betrachten, ist nicht per se antisemitisch.

Dieser Standpunkt ist absurd und solche Standards werden nicht auf Rassismus gegen irgendeine andere Minderheitsgruppe angewandt. Wenn die Jerusalem-Erklärung sich tatsächlich als Bildungsinstrument betrachtet, hätte sie natürlich Nazi-Analogien einbezogen. Die Tatsache, dass sie das nicht tut, hebt heraus, dass sie geschrieben wurde, um Antisemiten zu erlauben unbehindert antisemitisch zu sein.

Die politisierte Definition

Drei der Autoren, Elissa Bemporad, Alon Confino und Derek Penslar, schrieben einen einleitenden Artikel im Forward. In dem Artikel wurden Worte geschrieben, die die Jerusalem-Erklärung als das heimtückische, linksradikale und gefährliche Dokument entlarven, das es tatsächlich ist. Dies ist der  vierte Absatz des Artikels:

Obwohl wir die Schädlichkeit des Antisemitismus von links nicht unterschätzen, ist klar, dass die gefährlichste Bedrohung für Juden heute von der extremen Rechten und von populistischen Gruppen kommt. Wir können und sollten den Kampf gegen diese Gruppen nicht auf eigene Faust führen. Stattdessen müssen wir anstreben Bündnisse mit anderen Gruppen zu schaffen, die unter Rassismus und Bigotterie leiden.

Dieser Absatz lässt die Autoren wie linksradikale Corbynisten klingen. Sie akzeptieren, dass es bei der Linken vielleicht ein Problem mit Antisemitismus gibt, aber sie wollen, dass wir alle uns mit dem realen Antisemitismus beschäftigen – der „gefährlichsten Drohung“ – nämlich dem der Rechten. Das ist unbestreitbar eine politisch aufgeladene Äußerung, die die wahren Absichten und politische Orientierung der Autoren entlarvt. Sie ist zudem nachweislich falsch.

Die gefährlichste Bedrohung für Juden kommt heute vom islamistischen Antisemitismus – den die Autoren bemerkenswerterweise nicht einmal anführen. Und weil islamistischer Antisemitismus im Westen, wenn sie abstimmen, dazu tendieren, sich mit linksradikalen politischen Elementen zu verbünden, hat das eine sehr potente und gefährliche Allianz geschaffen.

Über die Drohung durch weißes Herrenmenschentum hinaus begreifen die Autoren den modernen Antisemitismus eindeutig nicht einmal ansatzweise – und sie erweisen sich selbst als wenig mehr als politische Aktivisten, die es auf sich genommen haben ihren eigenen Bereich des politischen Spektrums durch Ausverkauf der Mehrheit der Juden zu schützen.

Zwei dieser Autoren:

Alon Confino hat Parallelen zwischen dem Holocaust (dem industriellen Abschlachten der Juden) und der Nakba (dem Ergebnis eines winzigen zivilen Konflikts, den die Araber suchten und verloren) gezogen. Confino war einer der israelischen Akademiker, der versuchte Deutschland davon abzuhalten anti-BDS-Gesetze zu erlassen. Er unterschrieb zudem einen Brief, der die Universität Tel Aviv aufforderte Ausgrabungen in der Davidstadt zu boykottieren und nahelegte, mit der Arbeit werde versucht „die Gegend zu judaisieren“.

Elissa Bemporad unterschrieb einen Brief, der Israel angriff, weil es prominente BDS-Aktivisten nicht ins Land einreisen ließ. Warum um alles in der Welt sollte irgendein Staat Ausländer ins Land lassen, wenn deren einzige Absicht darin bestand, sobald sie eingereist sind, diesem Staat zu schaden?

Autoren, Koordinatoren und Unterstützer

Die Jerusalem-Definition hat acht „Koordinatoren“: Die Einseitigkeit von Seth Anziska und Alon Confino ist bereits diskutiert worden.

Emily Dische-Becker ist eine Journalistin, die oft harte israelfeindliche Kommentare puscht – so wie diesen von ihr geteilten Artikel eines Antizionisten, der erklärte, Israel sei offensichtlich ein Apartheidstaat:

Wenn Sie dazu neigen sich gegen Beschwörung von „Apartheid“ in Bezug auf Israel zu sträuben, lesen Sie @sareemakdisi in der Los Angeles Times.

Amos Goldberg schrieb einen Artikel, der im antizionistischen Magazin +972 veröffentlicht wurde; darin behauptete er, er pusche die krasse Lüge, die IHRA-Definition versuche „Israel vor jeglicher Kritik abzuschirmen“. Der Artikel verweist auch auf nicht mit Israel verbundenen „echten Antisemitismus“. Goldberg unterschrieb zudem den Brief, der BDS gegen deutsche Gesetze verteidigt. Stefanie Schüler Springorum unterzeichnete den Brief in Deutschland ebenfalls. Brian Klug war 2007 ein Unterzeichner der Erklärung der radikalen Linken-Gruppe Independent Jewish Voices. Er hat außerdem gegen die Vorstellung eines „neuen Antisemitismus“ argumentiert. David Feldmann war stellvertretender Vorsitzender der Chakrabarti-Ermittlung – die zu einer totalen Reinwaschung der Labour Party von Antisemitismus führte.

Was es in dieser linksradikalen Gruppe nicht gibt, die die IHRA-Definition verwässern will – ist jeglicher echter ideologischer Dissens.

Das ist der Grund, dass zu ihren Anhängern Leute wie Jackie Walker gehören:

Eine Antisemitismus-Definition, die brauchbar und akzeptabel ist… „Weil die IHRA unklar und offen für unterschiedliche Interpretationen ist, hat sie Verwirrung gestiftet und Streit hervorgerufen, daher den Kampf gegen den Antisemitismus geschwächt.

Das erklärt auch, warum Antizionisten und Einstaat-Absolutisten wie Peter Beinart und Neve Gordon – zusammen mit anderen giftigen Akademikern wie Richard Falk – sie alle unterschrieben haben.

Zu weiteren bemerkenswerten Unterzeichnern gehören Sergio Luzatto, der das berüchtigte Buch Pasquedi di Sangue (Blut-Pessah) gut hieß und dann verteidigte, in dem behauptet wurde, an der Pessah-Ritualmordlüge sei etwas Wahres dran.

Seien wir ehrlich – wenn Jackie Walker und Richard Falk deine Antisemitismus-Definition unterstützen, dann bist du ziemlich auf dem Holzweg.

Jerusalem-Erklärung – eine ungewollte, vorsätzliche Schweinerei

Jahrzehnte lang wurde dem Antisemitismus in israelfeindlichem Aktivismus keine Aufmerksamkeit geschenkt und das erlaubte dem Antisemitismus sich praktisch unangefochten auszubreiten – in der Politik, auf der Straße und in der akademischen Welt. An vielen Universitäten wurde Antisemitismus zur Norm und er wurde derart eingebettet, dass die, die sich gegen ihn stellten, als die Seltsamen oder Extremisten betrachtet wurden. Die dringend gebrauchte IHRA-Definition wurde eingeführt, um bei Bildung zu helfen und den Lauf der Dinge aufzuhalten.

Das einzige, was die Jerusalem-Erklärung tut, ist die Sache so weit zu trüben, dass alles durchs Netz schlüpfen kann.

Die Motivation hinter der Jerusalem-Erklärung ist klar: Sie wurde geschrieben, um die IHRA-Definition zu attackieren und ihre Verbreitung aufzuhalten. Die neue Definition kommt aus den Händen derer, die sonst niemals daran gedacht hätten eine Antisemitismus-Definition zu schreiben. Sie wird nur von Gruppen genutzt die Antisemitismus niemals bekämpft haben, einzig um die IHRA-Definition zu attackieren. Antisemiten werden sie nutzen, um sich vor Antisemitismus-Vorwürfen zu schützen. Sie ist faktisch ein sorgfältig erstellter „Ich komme mit Antisemitismus davon“-Freifahrtschein. Sie muss abgelehnt und gemieden werden, wo immer sie auftaucht.

Hinweis: audiatur online hat einen weiteren Text übersetzt, der sich mit der noch stärker alles verwässernden „Nexus-Erklärung“ befasst.
Alan Posener schrieb in der WELT darüber, weshalb die Jerusalem-Erklärung Mumpitz ist.
Alex Feuerherdt schreibt bei MENA Watch ausführlicher über den Sinn und  Unsinn der Jerusalem-Erklärung und die ZIele ihrer Verfasser bzw. Unterstützer.

Schaschlik

Erdowahn ist mal wieder beleidigt: Die Türkei erhebt Anklage gegen eine Karikaturistin und drei Redakteure der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo wegen „Präsidentenbeleidigung“. Dort war eine Karikatur von Erdoğan veröffentlicht worden, die von der türkischen Staatsanwaltschaft als „vulgär, obszön und verletzend“ bezeichnet wird. (Nicht vulgär, obszön und verletzend ist hingegen der Tweet des türkischen Tourismusministers: „Ihr seid Bastarde, ihr seid Hurensöhne.“

Mahmud Abbas ließ die Gesandten von Großbritannien, Bulgarien und der Tschechischen Republik einbestellen, damit ein untergeordneter Mitarbeiter seines „Außenministeriums“ ihnen die Leviten liest, weil ihre Regierungen bei der letzten Hass-Abstimmung im UNO-Menschenrechtsrat nicht für die verlogenen antiisraelischen Resolutionen stimmten.

Jemen: Die Houthis zwangen die letzten drei jüdischen Familien (13 Personen) das Land zu verlassen; sie haben noch kein neues Heim gefunden. Im Jemen verbleiben nur noch 4 Juden, alles alte Leute.

Dummheit oder gewollte Täuschung: Die linksliberale israelische Zeitung „The Times of Israel“ berichtet über den jährlichen Menschenrechtsbericht des US-Außenministeriums und behauptet, unter der Administration Biden sei man dazu zurückgekehrt, Judäa und Samaria als „von Israel besetzte Gebiete“ zu bezeichnen. Stimmt aber nicht; im Abschnitt über die „Westbank“ wird lediglich erwähnt, dass sie 1967 von Israel erobert wurde. Ansonsten steht da „Westbank“ oder „Judäa und Samaria“.

PA-„Außenminister“ Al-Maliki beschuldigt Israel andere Länder mit COVID-Impfstoffen zu erpressen.

Der Iran hat auch das dritte Angebot der USA zu Verhandlungen im Tausch für die Aufhebung einiger Sanktionen abgelehnt. Sie wollen, dass erst alle Sanktionen aufgehoben werden (und Bidens Betreuer werden wohl immer weitere Zugeständnisse anbieten…)

Ein Versuch König Abdallah II. von Jordanien zu stürzen wurde vereitelt. Zu den Putschisten gehört anscheinend auch der Kronprinz; er soll unter Hausarrest stehen, bestreitet seine Beteiligung aber.

Zum Internationalen Frauentag hat die EU eine Reihe Videos erstellen lassen, die Vorbilder-Frauen vorstellen. Eine davon ist Laila Gannam, PA-Gouverneurin für die Bezirke Ramallah und El-Bireh. Eine Frau, die palästinensische Terroristen glorifiziert und in höchsten Tönen lobt, darunter Massenmörder.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus); und auf telegram findet man die Medienschau Antisemitismus:
Medien:
twitter hat ein Konto gesperrt, das sich stark gegen den Labour-Antisemitismus engagierte.
Araber-/Islamstaaten:
Jordanien: Die Schulbücher lehren (weiterhin), dass Juden heimtückisch sind.
Deutschland:
– Der Antisemit Attila Hildmann hat sich in die Türkei abgesetzt. Von dort hetzt er weiter gegen die „Judenrepublik Deutschland“.
Britische Inseln:
Großbritannien: Einer der Muslimführer, die die Stimmung gegen eine englische Schule anheizen, in der im Unterricht eine Mohammed-Karikatur besprochen wurde, streut Gerüchte, der britische Oberrabbiner trete dafür ein, Juden sollten christliche und muslimische Frauen als Sexsklavinnen halten.
Großbritannien: Der Premier League-Klub Aston Villa verschickte Pessach-Grüße. Dafür erntete der Verein in den sozialen Medien Hass-Reaktionen. Die Verantwortlichen des Vereins versichern, dass sie sich davon nicht einschüchtern lassen.
Großbritannien: Das University College London ist für freie Meinungsäußerung – für Holocaust-Leugner. (Bei Islamkritikern gibt es richtig Probleme…)
Irland: Besucher aus dem durchgeimpften Israel müssen bei Einreise zwei Wochen in Quarantäne. Solche aus dem Frankreich mit seiner „dritten Welle“ hingegen nicht…
Balkan:
Rumänien: Die Direktorin eines jüdischen Theaters in Bukarest erhält Morddrohungen. Der Geheimdienst ermittelt und hat anscheinend bereits Verdächtige festgesetzt.
Skandinavien:
Schweden: Vor der Synagoge von Norrköping wurden Pupen aufgehängt und ein Schild dazu „geliefert“, mit dem behauptet wurde, Pessah sei ein „jüdisches Fest“, für das tausende ägyptischer Kinder getötet wurden.
Dänemark: Auf einem jüdischen Friedhof wurden Grabsteine rot beschmiert, Dummies aufgehängt, Antisemitisches gesprüht.
Polen:
– Ein Mahnmal für 40.000 deportierte und ermordete Juden wurde mit Hakenkreuzen beschmiert.
USA:
Florida: Auf das Auto eines Holocaust-Überlebenden wurden Hakenkreuze geschmiert.
Connecticut: An der University of Connecticut wurde ein jüdischer Student mit antisemitischem Gebrüll bedacht. Unabhängig davon wurden SS-Symbole und Hakenkreuze auf Gebäude geschmiert.
– Ein New Yorker Teenager griff einen Juden an und biss einen Polizisten.
Kanada:
– Der Statistikbericht für 2019 zeigt, dass die Hassverbrechen im Land um 7% zugenommen hatten; Juden sind die am stärksten davon betroffene Religionsgruppe.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Sunnitische Muslime hackten einen schiitischen Gelehrten zu Tode; ihm wurde „Blasphemie“ vorgeworfen.
Nigeria: Muslimische Jugendliche schleiften einen Mann aus seinem Haus und verbrannten ihn, alles wegen eines Gerüchts, er habe Mohammed beleidigt.
Syrien: 3 Frauen und 1 Mann nach Scharia-Recht wurden zu Tode gesteinigt, eine Person davon wegen Ehebruch.
Indien: Ein muslimischer Politiker fordert die Enthauptung eines Hindu-Priesters wegen Beleidigung Mohammeds.

Jihad:
Mosambik: Jihadisten plünderten eine Stadt nahe einer Gas-Erkundungsstelle im Wert von $60 Millionen.
Bangladesch: Wegen des Besuchs von Indiens Premierminister Modi m Land griffen Muslime Hindu-Tempel, Züge, Regierungsbüros an und bewarfen die Polizei mit Steinen.
Indien: Muslimische Politiker träumen davon mehr „Pakistans“ zu schaffen. (Sprich: Sie wollen muslimische Staaten gründen, die sich von Indien abspalten.)
– Jihadisten des Islamischen Jihad feiern den Massenmord von Boulder.
Australien: 3 Muslime gestehen, dass sie Jihad-Massaker planten, um den Islam über Gewalt voranzubringen“.
Indonesien: Ein Selbstmord-Bombenanschlag auf eine Kirche an Palmsonntag wurde von einem Ehepaar verübt, das erst vor sechs Monate geheiratet hatte.
Demokratische Republik Kongo: Muslime ermordeten bei einem nächtlichen Überfall auf ein Dorf mindestens 23 Zivilisten.
Somalia: Die Al-Schabaab-Terroristen haben Samstag zwei Base der somalischen Armee angegriffen. 2 Sprengsätze explodierten in diesen; ein dritter wurde gegen einen Truppenkonvoi gezündet, der nach den Angriffen Soldaten zu den Basen brachte.
Indonesien, Malaysia: Der Islamische Staat rief zu Jihad-Massakern während Ostern auf.
Indien: Muslime gaben zu Hindu-Tempel besucht zu haben, um dort auf den Boden zu urinieren und Kondome in Spendenboxen zu stecken.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Großbritannien: Der Regierungsberater für „Islamophobie“ fordert, dass Mohammed-Bilder so inakzeptabel gemacht werden wie das „N-Wort“.
Großbritannien: Ein Lehrer, der in seinem Unterricht eine Mohammed-Karikatur verwendete, ist vom Dienst suspendiert. Er und seine Familie sind unter Polizeischutz abgetaucht, weil es massive Morddrohungen gibt. Muslime belagern seine Schule, ungeachtet der ständig wiederholten Entschuldigungen des Schulleiters. Und die britischen Medien schweigen oder kuschen.
Großbritannien: Die BBC beging das Hindu-Fest Holi mit islamische Sprüchen eines muslimischen Dichters.

Gegenwehr:
Frankreich – Die Regierung lässt wissen: Der Begriff „Islamophobie“ ist unangemessen, er bringt die Stigmatisierung von Gläubigen mit Kritik am Islam durcheinander.
Frankreich: Der französische Senat stimmte für ein Verbot des Hijab für unter 18-jährige in der Öffentlichkeit, für Burkinis in öffentlichen Bädern und des Hijab für Begleitende Personen auf Klassenfahrten.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Sikhs in muslimischen Ländern: angegriffen, entführt, diskriminiert – und aussterbend.
Nigeria: Muslime hielten einen Bus an und entführten 8 Christen.
– Ägypten, Algerien, Tunesien und Marokko gehen mit harschen und unverhältnismäßigen Gesetzen gegen Christen vor, hauptsächlich mit „Blasphemie“-Gesetzen.
Indien: Ein Hindu-Priester wurde zur Zeit des Holi-Festes mit durchschnittener Kehle aufgefunden.
Mosambik: Der Islamische Staat prahlt damit bei einem Jihad-Massaker Christen getötet zu haben.
Pakistan: Weil an einem 100 Jahre alten Hindu-Tempel (erstmals nach 74 Jahren) Glocken geläutet wurden, griffen Muslime diesen an und richteten Schäden an.
Aserbaidschan: Muslime zerstörten eine weitere Kirche (wenn auch nur teilweise).
Nigeria: Muslime überfielen eine Kirche und ermordeten 7 Menschen, darunter einen Priester.

Obama Watch:

– Biden spickt das Außenministerium mit Israelhassern. Der neueste Fall ist Matt Duss, der als Leiter eines Think Tanks antisemitische Verschwörungstheorien förderte, der Nazi-Poster veröffentlichte, sich mit pal-arabischen Terrorbefürwortern traf und Kritik an Demokraten mit antisemitischen Äußerungen kritisierte.
USA Today feuerte eine „Redakteurin für Rasse und Inklusion“, die behauptete, der Jihad-Mörder von Boulder sei ein „wütender weißer Mann“ gewesen.
– Die USA kündigen $15 Millionen Hilfsgelder für die PA an – in Missachtung des „Taylor Force Act“, der das verbietet.
– Ein Gericht in Washington DC fordert vom Justizministerium harte Beweise für das Fehlverhalten inhaftierter Demonstranten vom 6. Januar, um diese weiter in Untersuchungshaft halten zu können. Die meisten davon werden bisher ohne gerichtsfeste Belege in Haft behalten.
Tennessee ist der dritte US-Bundesstaat (neben Mississippi und Arkansas), der für Sportwettkämpfe von Studenten erfordert, dass sie auf Grundlage ihres biologischen Geschlechts gegeneinander antreten. (Die ACLU – eine linksextreme Bürgerrechts-NGO – hat Klagen gegen die Gesetze angekündigt.)
Massive Ohrfeigen für das US-Justizministerium und eine ganze Reihe niedrigrangiger Richter: Berufungsinstanzen sorgen gerade dafür, dass die überzogenen Anordnungen für Untersuchungshaft gegen jede Menge (teils angeblicher) „Kapitolstürmer“ illegal sind und diese auf freien Fuß gesetzt werden müssen. Auch viele Anklagepunkt sind demnach völlig überzogen, zudem können die Ankläger/Staatsanwälte ihre Behauptungen im Großteil der Fälle gar nicht beweisen. Davon sind vor allem die Anklagepunkt der Volksverhetzung/Aufwiegelung betroffen.
Kansas ist der 18. Bundesstaat, der die Maskenpflicht abschafft – weil die Republikaner im Landesparlament die Gouverneurin (Demokraten) überstimmten.
– Wer hätte das gedacht? In den Städten, die das Polizei-Budget gekürzt haben steigt die Kriminalitätsrate vehement an.

Obamanisten:
– Nicht nur Joe Biden, sondern auch andere führende (und weniger führende) Demokraten behaupten, konservative Initiativen, die die Integrität bei der Stimmabgabe durch Ausweispflicht stärken wollen, würden die Rassengesetze des Jim Crow harmlos aussehen lassen.
– Die Administration Biden drängt den Obersten Gerichtshof der Polizei zu erlauben private Waffen auch ohne Gerichtsbeschluss zu beschlagnahmen (und damit den vierten Verfassungszusatz zu verletzen).
– Und wieder wurden Journalisten daran gehindert Biden Fragen zu stellen – seine Helfershelfer brüllten dazwischen.
Zwei Polizisten aus Washington DC wollen Donald Trump wegen physischer und emotionaler Verletzung verklagen; er habe Menschenmengen aufgestachelt.
– Am Kapitol rammte ein Mann mit seinem Auto Polizisten und ging mit einem Messer auf sie los, bevor er erschossen wird. Nach ersten wilden Tönen seitens Linke in sozialen, ein weißer Herrenmensch habe das Attentat verübt, stellte sich heraus: Es war kein Weißer, sondern ein Anhänger der antisemitischen „Nation of Islam“. Das hindert dieselben Leute nicht daran, trotzdem auf Trump und seine Anhänger wegen des Anschlags einzuprügeln oder ihn auch für ihre eigenen Ziele zu missbrauchen (die 3 Links zu Fotos, die WordPress nicht übernimmt:

https://t.me/TommyRobinsonNews/16291
https://t.me/TommyRobinsonNews/16287
https://t.me/TommyRobinsonNews/16296

Der Polizeichef von Washington DC gab übrigens bekannt, dass kein terroristisches Motiv zu erkennen sei. Nancy Pelosi bezeichnete den toten Beamten als „Märtyrer für unsere Demokratie“. Für von BLM und Antifa ermordete Beamte hat sie nicht ansatzweise solche Worte. (Übrigens berichtet die WELT ihrem Artikel NICHTS über den Täter…)
– Darüber hinaus ist der Fall schnell weitgehend aus den Schlagzeilen verschwunden, seit bekannt ist, dass der Attentäter kein weißer Rassist war.
– Ein Sprecher des US-Außenministeriums bezeichnete es „als Tatsache, dass Israel 1967 palästinensisches Gebiet besetzte“. (Nur zur Erinnerung: Die „Palästinenser“ gab es da erst seit drei Jahren und Territorium hatten sie nun mal gar keins, weil sie ausschließlich Israel beanspruchten, nicht die von Jordanien illegal annektierte „Westbank“ und auch nicht den von Ägypten illegal besetzten Gazastreifen.)
– Nach Angaben einer aktuellen Studie zweier Universitäten gehört Alexandria Ocasio Cortez zu den inffektivsten Mitglieder des Kongresses. Fazit: AOC macht viel für die Kameras (bekommt also Aufmerksamkeit), tut aber nichts für die Amerikaner/die Leute in ihrem Wahlkreis. Nicht eine einziger ihrer Vorlagen schaffte es auch nur in einen Ausschuss!

Obamedien:
– Lara Trump hat ein Interview mit ihrem Schwiegervater geführt, Donald Trump. Facebook und Instagram haben die Videos gelöscht – das sei nicht zulässiger Inhalt. Was immer der ehemalige Präsident sagt, wird auf der Plattform Facebook nicht gestattet, ließen die Fratzen sie wissen.
Instagram hat ein Foto gelöscht, das eine junge Konservative auf dem Weg zu ihrer Abschlussfeier vor ein paar Jahren zeigt. Darauf hat sie ein Gewehr umhängen (sie wollte ein Statement machen, dass es einen Amoklauf nicht gegeben hätte, hätten die Studenten Waffen tragen dürfen). Instagram bewertet das als Aufruf zur Gewalt und Hetze, sie bedrohe die öffentliche Sicherheit. (Die Gewaltaufrufe gegen die Frau durch tausende Linke sind anscheinend völlig in Ordnung…)
– Wie es aussieht, löscht YouTube immer tausend bis Millionen Negativ-Wertungen bei Videos des Biden-Weißen Hauses, damit es für Sleepy Joe nicht gar so übel aussieht.

Wahlbetrug/Wahlprobleme:
– Der Vorstandsvorsitzende von Delta Airlines schimpft, von Wählern zu fordern sich (per Ausweis) zu identifizieren“ zieren, sei „inakzeptabel“. Warum verlangt dann die Airline Lichtbild-Ausweise von ihren Passagieren?

Biden als Präsident:
– Ja klar: Biden verkündet, die Erhöhung der Körperschaftssteuer auf ein höheres Niveau als bei den Chinesen wird Amerika in eine Position bringen den weltweiten Wettbewerb mit China zu gewinnen. Klar, macht für die Wirtschaft alles teurer, dann seid ihr konkurrenzfähiger als die anderen. (Wenn das kein Aprilscherz ist – die Meldung stammt vom 1.4.2021!)
– Joe Biden hielt eine Rede zur Verkündung seines $2,25 Billionen-Infrastrukturprogramms – von dem nur $157 Milliarden (deutlich weniger als 10%) für Straßen, Brücken, Flughäfen sowie Häfen und Wasserwege ausgegeben werden sollen. Die Ansprache wurde von ganzen 4.300 Menschen angesehen…

Wer beleidigt, attackiert, gefährdet, mordet wen?
In Salem (Oregon) sah die Polizei zu, wie Antifa-Terroristen einen Demonstranten angriffen, die für die Polizei demonstrierten; ein Mann wurde festgenommen – der Fahrer eines Pickup, dessen Fahrzeug von den Antifanten beschädigt und der von diesen bedroht wurde und deshalb seine Waffe zog.

Biden-Späßchen:

Trotzdem oder auch deshalb …

bleibt mein Blog moderiert:

99% der Leute, die debilen, rassistischen Kommentare auf deiner Seite hinterlassen, sind wahrscheinlich Linke mit einem Fake-Namen, die ihren eigenen Kommentar als Screenshot speichern, um ihn als Fake News gegen dich zu verwenden, auf deinem Kanal würden sich Rassisten tummeln.

(gefunden bei Tommy Robinson)

Im amerikanischen Bürgerkrieg geht es um jüdisch-christliche Werte

Dennis Prager, FrontPage Mag, 1. April 2021

Konservative reden oft von jüdisch-christlichen Werten und dass der aktuelle Bürgerkrieg in den Vereinigten Staaten und dem Rest des Westens im Wesentlichen ein Kampf zwischen diesen Werten und der Linken ist, die jüdisch-christliche Werte ablehnt.

Sie haben recht.

Aber sie erklären selten, was jüdisch-christliche Werte sind. Ohne Erklärung ist es jedoch sinnlos jüdisch-christliche Werte anzuführen.

Lassen Sie mich das deshalb jetzt tun.

Zuerst ein Wort zu dem Begriff. Manche Juden und Christen finden den Begriff verwirrend, wenn nicht gar anstößig, da Judentum und Christentum unterschiedliche Theologien haben. Aber niemand spricht von jüdisch-christlicher Theologie, nur von jüdisch-christlichen Werten.

Jüdisch-christliche Werte ist eigentlich ein anderer Begriff für biblische Werte. Judentum und Christentum gründen beide auf dem Alten Testament – seinem Gott, seinen Zehn Geboten, seiner Mahnung den Nächsten zu lieben wie sich selbst, Gott zu lieben, ein heiliges Leben zu führen usw. Christen glauben zudem an das Neue Testament, aber nur ein Gegner des Christentums würde argumentieren, dass das Neue Testament die Werte des Alten aufhebt.

Hier sind sie:

1. Objektive moralische Standards kommen von Gott. Wie ich geschrieben und in einem PragerU-Video und andernorts gesagt habe: Wenn es keinen Gott gibt, der Mord für falsch erklärt, kann Mord subjektiv falsch aber objektiv nicht falsch sein. Während es also natürlich Nichtgläubige geben kann, die Mord, Diebstahl und anderes Handeln für falsch halten, sind das ohne Gott Meinungen, nicht Fakten. Ohne den Gott der Bibel gibt es keine moralischen Fakten.

2. Gott richtet über unser Verhalten und daher sind wir Gott für unser Verhalten Rechenschaft schuldig. Außerhalb einer religiösen Weltsicht gibt es kein höheres Wesen, dem wir moralisch rechenschaftspflichtig sind.

3. Genauso, wie Moral von Gott herrührt, gilt das für Rechte. Alle Menschen „sind von ihrem Schöpfer mit bestimmten unveräußerlichen Rechten ausgestattet“, verkündet die amerikanische Unabhängigkeitserklärung.

4. Der Mensch ist einzigartig kostbar. Während die Bibel wiederholt grausames Verhalten gegenüber Tieren verbietet (einem Tief eine Gliedmaße abzuschneiden oder auszureißen, um sie zu essen als Mittel den Rest des Tieres zu erhalten; einem Tier keinen Ruhetag zu gönnen; das Verbot ein Tier zu essen, während es auf dem Feld arbeitet), ist nur der Mensch als Bild Gottes geschaffen.

5. Die Welt gründet auf einer göttlichen Ordnung, was göttlich verordnete Unterscheidungen bedeutet. Zu diesen Unterscheidungen gehören: Gott und Mensch, Mann und Frau, Mensch und Tier, Gut und Böse sowie die Natur und Gott.

6. Menschen sind nicht grundsätzlich gut. Daher ist das wichtigste moralische Bestreben gute Menschen zu machen. Religiöse Juden und Christen begreifen, dass der größte Kampf im Leben der mit dem eigenen Charakter ist. Für die Gegner jüdisch-christlicher Werte findet der größte moralische Kampf nicht mit dem eigenen Charakter statt, sondern mit der Gesellschaft (insbesondere mit der amerikanischen Gesellschaft).

7. Exakt deshalb, weil wir nicht grundsätzlich gut sind, dürfen wir nicht darauf vertrauen, dass unser Herz uns zu angemessenem Verhalten leitet. Die Straße zur Hölle ist mit guten Herzen gepflastert. Gefühle machen uns menschlich, aber sie können nicht unser Leben steuern. Das allein trennt die nach der Bibel Lebenden von den Linken.

8. Alle Menschen sind nach Gottes Bild geschaffen. Daher hat Rasse keine Bedeutung. Wir alle stammen von Adam und Eva ab, deren Rasse nie erwähnt wird. Dass viele religiöse Menschen rassistische Ansichten vertraten, bezeugt nur die fast unbegrenzte Fähigkeit der Menschen das Gute zu verfälschen.

9. Fürchte Gott, nicht Menschen. Gottesfurcht ist eine Grundlage der Moral. Im Buch Exodus wurde ägyptischen Hebammen vom Pharao befohlen alle neugeborenen hebräischen Jungen zu töten. Sie missachteten den Gottkönig von Ägypten. Warum? „Die Hebammen fürchteten Gott.“ Im Amerika von heute fürchten die meisten Leute die gedruckten, elektronischen und sozialen Medien, statt dass sie Gott zu fürchten.

10. Menschen haben einen freien Willen. In der säkularen Welt gibt es keinen freien Willen, weil alles menschliche Verhalten den Genen und der Umwelt zugeschrieben wird. Nur eine religiöse Weltanschauung, die die Existenz einer göttlichen Seele postuliert – etwas, das von Genen und Umwelt unabhängig ist – erlaubt einen freien Willen.

11. Freiheit. Amerika wurde auf dem Glauben gegründet, dass Gott uns frei haben will. Auf der Freiheitsglocke ist nur eines geschrieben (abgesehen vom Namen der Firma, die die Glocke fertigte). Es ist ein Vers aus der Bibel: „Proclaim Liberty Throughout All the Land Unto All the Inhabitants thereof.“ [3. Mose 25,10: Ruft Freiheit für alle Bewohner des Landes aus.] Die aktuellen Angriffe auf die persönliche Freiheit – in der amerikanischen Geschichte ohne Beispiel – gehen von denen aus, die die Bibel als moralische Führung ablehnen (einschließlich mehr als ein paar Juden und Christen, die sich dem Angriff angeschlossen haben, weil sie in Highschool und Universität mit antireligiösen Ansichten indoktriniert worden sind).

Wenn jüdisch-christliche Prinzipien aufgegeben werden, folgt irgendwann das Böse. Man muss nicht glauben, um das anzuerkennen. Viele säkulare Konservative erkennen, dass das Ende der Religion im Westen zu moralischem Chaos führt – was genau das ist, was wir heute erleben und genau das, was wir in Europa im letzten Jahrhundert erlebten. Als das Christentum in Europa starb, bekamen wir Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus. Was werden wir in Amerika bekommen, wenn das Christentum und die jüdisch-christlichen Werte sterben?