Al-Qaida verklagt die Antifa wegen Copyright-Verletzung

The Mideast Beast, 16. Oktober 2020

Bild aus National Review: Gangs of Berkeley (http://bit.ly/2vz6bjh)

Al-Qaida sagt, die radikal linke Gruppe habe sowohl ihr Aussehen als auch die politischen Ansitzen ohne Genehmigung nachgeahmt; deshalb wurde angekündigt eine Klage gegen die amerikanische Organisation „Antifa“ einzureichen.

„Hört zu, wir machen das ganze ‚schwarz anziehen, Gesicht verhüllten und rumrennen, dass wir Amerika hassen‘ schon seit 20 Jahren“, sagte Al-Qaida-Führer Ayman al-Zawahiri gegenüber dem Mideast Beast. „Dann kommen aus dem Nichts diese Antifa-Deppen mit genau denselben Abläufen und tun so, als hätten sie das erfunden.“

Zawahiri fügte an: „Hört zu, ich glaube, es ist großartig, dass sie unseren Umhang nehmen und unschuldige Journalisten und Zivilisten angreifen, weil die an freie Meinungsäußerung glauben. Aber sie sollten uns Lizenzgebühren zahlen!“

Zur Zeit der Drucklegung sah sich die Antifa Berichten zufolge mit weiteren Klagen vor Gericht konfrontiert, da die Taliban die Gruppe beschuldigte ihre Idee der Zerstörung antiker Statuen gestohlen zu haben.

Al-Qaida verklagt Antifa wegen Copyright-Verstoß

The Mideast Beast, 28. August 2017

Al-Qaida sagt, dass sie sowohl ihr Aussehen als auch die politischen Ansichten ohne Genehmigung nachgeahmt hat, weshalb sie ankündigte die amerikanische „Antifa“-Organisation verklagt zu ahben.

„Hören Sie, wir machen hier das ganze ‚kleide dich schwarz, bedecke dein Gesicht und laufe brüllend herum, dass du Amerika hasst‘-Ding seit zwanzig Jahren“, sagte Ayman al-Zawahiri, der Führer von Al-Qaida gegenüber dem Mideast Beast. „Dann kommen aus dem Nichts diese Antifa-Deppen mit genau demselben Programm daher und agieren als hätten sie das erfunden.“

Zawahiri fügte hinzu: „Hören Sie, ich finde, dass es großartig ist, dass sie unseren Überwurf übernehmen und unschuldige Amerikaner angreifen, weil die an freie Meinungsäußerung glauben. Aber sie sollten uns Lizenzgebühren zahlen!“

Bei Drucklegung sah sich die Antifa Berichten zufolge weiteren Gerichtsverfahren gegenüber, da die Taliban die Gruppe beschuldigt ihre Idee der Zerstörung alter Statuen gestohlen zu haben.

Al-Qaida: „Es wird Zeit, dass Amerika die Frauen zum Schweigen bringt“

The MidEast Beast, 10. Februar 2017

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„Wir könnten nicht glücklicher sein zu sehen, dass die Vereinigten Staaten endlich die Dinge so sehen wie wir“, kommentierte ein Al-Qaida-Führer, als er herausfand, dass Senatorin Elizabeth Warren während einer Debatte um die Nominierung des Generalstaatsanwalts zum Schweigen gebracht wurde. „Frauen sollte nie das Recht haben ihre Meinung zu äußern und es wird Zeit, dass Amerika deswegen etwas unternimmt.“

„Viel zu lange hat Amerika Frauen Rechte gegeben, die sie nicht haben sollten. Es ist erfrischend, dass Präsident Trump und die Republikaner jetzt das Ruder übernehmen und Frauen in die Schranken weisen.“

Gemäß dem Al-Qaida-Führer können sie nachvollziehen, dass es dauern wird die Frauenrechte in einem Land komplett zurückzuschrauben, das so weit vom Kurs abgekommen ist, aber sie haben Trump und seiner Administration ihre volle Unterstützung angeboten. „Wir werden tun, was immer nötig sein wird, mit ihnen zusammenzuarbeiten, um den Frauen ihre Rechte zu nehmen, von denen sie glauben, sie würden sie verdienen und sicherzustellen, dass sie, wie ein Hund, zu gehorchen und still zu sein haben.“

Wir baten Pressesprecher Sean Spicer um einen Kommentar und er sagte: „Der Präsident tut alles in seiner Macht Frieden mit den Nahen Osten zu schaffen und Amerika sicher zu machen. Das beweist, dass sein Plan funktioniert und er freut sich darauf eng mit Al-Qaida zusammenzuarbeiten, von denen er behauptet, sie würden von den Lügenmedien ständig ungerechtfertigt kritisiert.“

Die Rückkehr der Kindersoldaten des Islam

Raymond Ibrahim, 13. Januar 2017

In der Vergangenheit wie in der Gegenwart verlassen sich muslimische Militante auf denselben unmenschlichen Taktiken, um „Ungläubige“ zu terrorisieren. Die verheerenden Auswirkungen einer davon trat letzten August in der Türkei auf: Ein Kind, das vom Islamischen Staat „rekrutiert“ wurde, sprengte sich bei einem Selbstmordattentat, durch das mindestens 51 Menschen – zumeist andere Kinder – tot zurückblieben.

Das Kind war eines von zahllosen, namenlosen, gesichtslosen Kindern, die aufgegriffen, beschlagen und mit dem Islam indoktriniert wurden, bis sie bereitwillige „Märtyrer“ und Henker werden. Als „Junge des Kalifats“ machen sie einen Abschluss in von ISIS gegründeten „Schulen, die hunderte Kinder und Teenager darauf vorbereiten Selbstmordanschläge durchzuführen“. Der Islamische Staat liebt es diese in Kriminelle verwandelten entführten Kinder vorzuführen.

Vor ein paar Tagen postete er ein Video dieser „Jungen“, die etwa 10 Jahre alt zu sein scheinen, wie sie in einem verlassenen Vergnügungspark umhergehen, in dem sie Geiseln brutal hinrichten, die an Karren gefesselt sind. Ein Kind, von dem es heißt es sei nur vier Jahre alt, schießt fünf Kugeln in ein gefesseltes Opfer, während es „Allahu Akbar!“ schreit (s. Bild oben). Ein weiterer kleiner Junge schlitzt seinem Opfer direkt neben einer Spielzeugeisenbahn die Kehle auf, bevor es das Messer in dessen Rücken sticht. Letzten November postete ISIS ein weiteres Video von vier Kindern – eines russisch, eines usbekisch und zwei irakisch – die Zivilisten hinrichten.

Ein christlicher Geistlicher erklärte die Strategie des islamischen Staats: „Sie vertreiben Familien, sie nehmen die neugeborenen Babys und geben sie in islamistische Familien“, wo sie zum Jihad indoktriniert werden oder dem, was der Westen „terroristische Aktivitäten“ nennt.

Kinder, die es schafften ISIS zu entkommen, sagen, sie wurden wiederholt geschlagen und „endlos mit Propaganda gefüttert“, einschließlich der, dass sie ihre nicht muslimischen Eltern töten müssen: „Uns war nicht erlaubt zu weinen, aber ich dachte an meine Mutter, darüber, dass sie sich Sorgen um mich macht und ich versuchte leise zu weinen“, sagte ein kleiner Junge.

Kinder zu entführen und für den Jihad zu indoktrinieren ist kaum auf ISIS beschränkt. Im Verlauf der  nächsten drei Jahre hat Boko Haram, die islamisch-jihadistische Gruppe, die Nigeria terrorisiert, mehr als 10.000 Jungen – einige davon jünger als 5 Jahre und viele mit christlichem Hintergrund – entführt, versklavt, geschlagen und indoktriniert, um Jihadisten/Terroristen zu werden.

„Sie sagten uns: ‚Es ist in Ordnung, dass ihr eure Eltern tötet und abschlachtet‘“, sagte ein früherer Gefangener, der am Tags seiner Versklavung eine Enthauptung miterlebte. Andere Jungen hielten das Opfer fest und erklärten: „Das ist das, was du tun musst, um in dem Himmel zu kommen.“

Mädchen wurden in getrennten Lagern gehalten und vergewaltigt, oft von gefangenen Jungen; damit sollte diesen die Freuden gezeigt werden, die Krieger für Allah (die Gottheit, die ihren Sklaven erlaubt „ungläubige“ Frauen zu versklaven und zu vergewaltigen) zu werden mit sich bringt. Rachel, ein geflohenes Mädchen, heute 13 und durch Vergewaltigung schwanger, erzählte, wie Dutzende Jungen aus ihrem Dorf einen entführten Mann fesselten und köpften. Sie sagen den zuschauenden jüngeren Kindern, sie sollten „keine Gefühle deswegen“ haben. „Wenn ihr dorthin [in die Trainingslager von Boko Haram] geht, könnt ihr 12-jährige sehen, die über das Niederbrennen eines Dorfes reden“, sagte ein weiteres entkommenes Mädchen. Sie fügt hinzu: „Sie sind konvertiert.“

Ein heute 10-jähriger Junge diente als Babysitter für Säuglinge und Kleinkinder, die entführt oder durch Vergewaltigung gezeugt wurden: „Die Kinder, von denen keines älter als vier Jahre war, sahen jihadistische Propagandavideos und probten ein Spiel namens ‚Selbstmordbomber‘, bei dem sie Sandsäcke aufrissen und an den Körper banden.“

Diese nigerianischen Kinder, einige erst 6 Jahre alt, sind benutzt worden, um das benachbarte Kamerun zu terrorisieren, einen mehrheitlich christlichen Staat. Während eins jihadistischen Überfalls tauchten plötzlich mehr als 100 schreiende Jungen auf – barfuß, unbewaffnet oder nur Macheten schwingend – und rannten auf eine Militäreinheit zu, die sie niederschoss. Oberst Didier Badjeck erklärte: „Es ist besser einen Jungen zu töten als 1.000 Opfer zu haben. Das verschafft uns Probleme mit internationalen Organisationen, aber die befinden sich nicht an der Front. Wir wohl.“

Ein weiterer Bericht, erst vor wenigen Tagen veröffentlicht, berichtet von weiteren Erfahrungen entführter Jungen und Mädchen und wie Boko Haram Ersteren zeigte, wie man mit den Letzteren „Spaß hat“, einschließlich „des Erlernens, wie ein zappelndes Opfer bei einem sexuellen Übergriff gebändigt wird“. Ein entkommenes 16-jähriges Mädchen sagte: „Ich wurde fast täglich von verschiedenen Männern vergewaltigt. Als sie meiner überdrüssig wurden, forderten sie den kleinen Jungen, der ihnen oft dabei zugesehen hatte, mit ihr weiterzumachen.“

Aber es sind nicht nur ISIS und Boko Haram, die Jungen ergreifen, versklaven, prügeln und für den Jihad indoktrinieren (und Mädchen dazu, es an den Jungs „wieder gutzumachen“). Diese Gepflogenheiten finden auch im Jemen, in Somalia und selbst im „modraten“ Mali statt. Tatsächlich offenbart ein flüchtiger Blick ins Internet das Ausmaß dieses Phänomens.

2012 wurden in Bangladesch 300 christliche Kinder entführt und zum Islam zwangskonvertiert. Nachdem sie verarmte christliche Familien in Bangladesch überzeugt hatten ihr weniges Geld ihren Kindern zu schicken, um in angeblichen „Missionsgasthäusern“ zu lernen, steckten die muslimischen Betrüger das Geld ein und „verkauften die Kinder an islamische Schulen an anderen Orten im Land, ‚wo Imame sie zwangen dem Christentum abzuschwören‘.“ Die Kinder werden dann in den Islam eingewiesen und geschlagen. Nachdem sie komplett indoktriniert sind, werden die christlichen Kinder dann gefragt, ob sie „bereit sind ihr Leben für den Islam zu geben“, vermutlich um jihaidistische Selbstmordbomber zu werden.

Warum greifen islamische Jihadistengruppen auf diese Taktik der Versklavung und Indoktrinierung von Kindern, damit sie Jihadisten werden, zurück? Die meisten westlichen Analysten glauben, das sei ein Spiegelbild geschwächter, verzweifelter Gruppen: „Der wachsende Trend, dass ISIS Kindersoldaten als Selbstmord-Bomber nutzt, besonders im Irak, ist als Zeichen dafür vorgeschlagen worden, wie überbeansprucht ihre Ressourcen in der Region sind“, hieß es in einem Bericht.

Oder es suggeriert, dass ISIS, Boko Haram usw. schlicht einer anderen Seite des jihadistischen Manuskripts folgen. Seit mehr als einem Jahrtausend haben sich muslimische Kalifate auf die Ergreifung und Versklavung von zehntausenden, wenn nicht hunderttausenden junge, nichtmuslimischer Jungen, sie zum Islam zu konvertieren und dann zu prügeln, zu indoktrinieren und sie zu außergewöhnlichen Jihadisten auszubilden spezialisiert.

Die berühmtesten davon waren die Janissaren des osmanischen Reiches – christliche Jungen, die aus ihren Häusern entführt, konvertiert und mit dem Islam und Jihad indoktriniert wurden, wonach man sie auf ihre früheren Familien hetzte. Der Autor von Balkan Wars erklärt: „Trotz ihrer christlichen Erziehung wurden sie fanatische Muslime und behielten ihren Glauben als Krieger des Islam aufrichtig bei. Diese grausame Praxis dessen, was heute als ‚Gehirnwäsche‘ bei der christlichen Bevölkerung des osmanischen Reiches definiert werden kann, ist vielleicht das inhumane Erbe der Türkei.“

Dass die Türkei heute unter den Auswirkungen dieses Systems leidet – so als ein Kinder-Selbstmordbomber im Namen des Jihad 51 Menschen tötete – könnte man als ironisch bezeichnen.

Westliche Analysten wären dieser „neuen“ Jihad-Taktik – sich auf Kinder als Beweis zu verlassen, dass die Jihadistengruppen „ihre Ressourcen überstrapazieren“ – gegenüber nicht so blind, hätten sie Fakultäten für Islamstudien, die tatsächlich Fakten verbreiten, statt pro-islamische Mythen und Propaganda. Wie bei allen unappetitlichen Aspekten der islamischen Geschichte ist die Institution von Kinder-Sklavensoldaten gründlich reingewaschen worden. Obwohl kleine, verängstigte Jungen aus dem Zugriff ihrer am Boden zerstörten Eltern entführt wurden, lautet das akademische Narrativ, dass arme christliche Familien irgendwie froh sind zu sehen, dass ihre Jungs zum Kalifat geholt werden, wo sie eine „strahlende Zukunft“ als Soldaten und Staatsmänner erwartet.

Der Preis der Unfähigkeit des modernen Westens die mittelalterlichen Taktiken des Islam zu begreifen ist nicht nur pure Ignoranz gegenüber dem Wesen des Feindes, sondern Ignoranz auch bezüglich der Opfer – in diesem Fall zahllose, namenlose Kinder. Mausi Segun, Menschenrechtsaktivistin, die die Notlage der Kinder-Jihadisten von Boko Haram diskutiert, formulierte es so: „Es fehlt eine komplette Generation Jungen.“ Ich vermute, dass die große Mehrheit von ihnen [als Zwangsjihadisten] in dem Konflikt sterben wird.“ Und sie werden völlig ohne Wissen des Westens sterben – einfach eine weitere Gruppe Opfer, die auf dem Altar der politischen Korrektheit geopfert wird, damit der Islam nicht besudelt wird.

Bestätigt: Der Islam, nicht „Kränkungen“ schürt muslimischen Hass gegen den Westen

Raymond Ibrahim, 18. August 2016 (FrontPage Magazine)

Eine alte (und ermüdende) Debatte scheint von denen entschieden worden zu sein, die sich in der besten Position befinden, um sie zu regeln. Andrew Gripp, ein ehemaliger Professor für Politikwissenschaften, gibt an:

Seit dem 9/11, einer der entscheidenden Verwerfungslinie in der amerikanischen und westlichen Politik, hat damit zu tun, ob Jihadistengruppen wie Al-Qaida und ISIS von ihrer Religion oder von Politik motiviert sind  oder genauer gesagt, von Groll gegen die westliche Außenpolitik. Manche bestehen darauf, dass islamische Doktrin die Grundlage für ihre Gewalt ist, während andere darauf bestehen, dass solche Gruppen nicht wirklich islamisch sind, sondern stattdessen die Verkleidung der Religion benutzen, um gegen westlichen Einfluss und Intervention loszulegen.

Nach der Andeutung, dass „das politische Verhalten von Jihadistengruppen durchweg zu ihren Überzeugungen zurückzuverfolgen ist, was im Koran, den Hadithen und die respektierten Kommentare sagen, dann haben sie eine göttliche Verfügung zu befolgen“, schreibt Gripp.

Seit Jahren ist allerdings diese Meinung zu vertreten, eine Herausforderung. Wie der Forscher Raymond Ibrahim in The Al-Qaeda Reader demonstriert, wird die Terrorgruppe regelmäßig ihre Groll in politischen Begriffen formulieren, wenn sie ihre Botschaft an den Westen senden (so die Unterstellung, dass Frieden kommen würde, wenn sich der Westen nur zurückziehen würde). Doch wenn sie zur muslimischen Welt sprechen, wird die Gruppe höchst durchdachte religiöse Ankündigungen machen, erklären, dass ihr Tun, so verwerflich es oberflächlich ist, in Wirklichkeit durch genauen Lesen der heiligen Texte gerechtfertigt ist.

Das war in der Tat der Hauptgrund dafür, dass ich al-Qaidas internes Kommuniqué an die Mitmuslime übersetzte und veröffentlichte, zusammen mit Al-Qaidas Kommuniqués an den Westen: um die klaren Unterschiede in Ton und Zweck zu zeigen. So schrieb ich im Vorwort des Buchs vor zehn Jahren:

Diese Menge an Übersetzungen [The Al-Qaeda Reader] beweist, als Ganzes genommen, ein für alle Mal, dass der Krieg des radikalen Islam gegen den Westen trotz der Propaganda von Al-Qaida und ihren Sympathisanten nicht endlich und auf – echte oder eingebildete – politische Beschwerden begrenzt, sondern ein existenzieller ist, der Zeit und Raum überschreitet und tief im glauben wurzelt.

Nun muss sich die Welt aber nicht auf meine Übersetzungen verlassen und kann es direkt aus der Quelle bekommen. In einem aktuellen Artikel mit dem Titel „Why We Hate You & Why We Fight You“ [Warum wir euch hassen und warum wir euch bekämpfen] führt der Islamische Staat sechs Gründe an. Grund Nummer eins sagte alles:

Wir hassen euch vor allem, weil ihr Ungläubige seid; ihr lehnt die Einzigkeit Allahs ab – ob ihr das erkennt oder nicht – indem ihr ihm für das Gebet Partner an die Seite stellt, lästert ihr Ihn, indem ihr behauptet er haben einen Sohn [Christus] erfindet ihr Lügen gegen Seine Propheten und Boten und ihr sündigt auf alle Weisen mit teuflischen Bräuchen. Aus diesem Grund ist uns befohlen offen unseren Hass auf euch und Feindschaft gegen euch zu erklären. Ihr habt bereits ein vortreffliches Beispiel an Abraham und denen mit ihm, da sie zu ihrem Volke sprachen: «Wir haben nichts mit euch zu schaffen noch mit dem, was ihr statt Allah anbetet. Wir verwerfen euch. Und zwischen uns und euch ist offenbar für immer Feindschaft und Haß entstanden, bis ihr an Allah glaubt und an Ihn allein» (Al_Mumtahanah 4 [d.h. Koran, Sure 60,4]). Darüber hinaus ist, genauso wie euer Unglaube der Hauptgrund für unseren Hass auf euch ist, euer Unglaube der Hauptgrund, das wir euch bekämpfen, da es uns befohlen ist die Ungläubigen zu bekämpfen, bis sie sich der Autorität des Islam unterwerfen, entweder indem sie Muslime werden oder indem sie die Jizyah bezahlen – für die, denen diese Möglichkeit gegeben ist [„Die Völker des Buchs“] – und in Erniedrigung unter der Herrschaft der Muslime leben. [nach dem Koran, Sure 9,29]

Klarer geht es nicht, ganz zu schweigen davon, dass dies völlig in der traditionellen Weltsicht des Islam wurzelt. Wie bereits wiederholt herausgestellt wurde: Wenn Muslime Menschen verfolgten, die die gleiche Nationalität, Ethnie, Kultur und Sprache haben – aus dem schlichten Grund, dass sie Christen sind – warum sollte es irgendwie überraschen oder „Beschwerden“ geben, wenn Muslime „Ungläubige“ des Westens terrorisieren?

Die Gründe zwei und drei, warum ISIS hasst den Westen hasst und bekämpft sind praktisch dieselben wie Grund eins: Westliche Säkularisten und Atheisten werden gehasst und angegriffen, weil sie nicht an Allah glauben und gegen ihn leben. Obwohl Grund vier „Verbrechen gegen den Islam“ anführt, ist dies eine Bezugnahme auf das „Verbrechen“ die Unterwerfung unter die Autorität des Islam und seiner Sensibilitäten zu verweigern, was auch als „Das ‚Wie kannst du es wagen‘ des Islam“-Phänomen bekannt ist.

Erst mit Gründen Nummer 5 und 6 erwähnt ISIS schließlich „Kränkungen“ von westlicher Außenpolitik – nur um schnell klarzustellen:

Was hier verstanden werden muss, ist, dass zwar mancher argumentieren könnte, dass eure Außenpolitik das Maß ist, das unseren Hass treibt, dieser besondere Grund euch zu hassen aber zweitrangig ist, daher ist der Grund, dass wir ihn ansprachen, am Ende der oben angeführten Liste. … Fakt ist, selbst wenn ihr aufhören würdet uns zu bombardieren, uns einzukerkern, uns zu foltern, uns zu verunglimpfen und unser Land zu usurpieren, wir euch weiterhin hassen würden, weil unser grundlegender Grund für den Hass auf auch nicht zu bestehen aufhören wird, bis ihr den Islam annehmt. Selbst wenn ihr die Jizyah zahlen und in Erniedrigung unter der Befehlsgewalt des Islam leben würdet, würden wir euch weiter hassen.“ [Hervorhebung hinzugefügt]

Es ist dieser erbarmungslose Hass, den Westler nicht verstehen; ein Hass, der muslimische Ehemänner dazu treibt ihre nichtmuslimischen Ehefrauen zu hassen, der Amerikas große „Freunde und Verbündete“ wie Saudi-Arabien und Qatar dazu treibt von der Regierung gebilligte Erlasse zu veröffentlichen, die ihren Hass auf Amerika proklamieren.

Und es war immer dieser Hass, der Al-Qaidas Jihad antrieb – nicht Kränkungen. Alle Koran-Verse, dies zu Feindschaft gegen Nichtmuslime aufrufen, sind wiederholt von Al-Qaida in ihren arabischen Schriften an Muslime angeführt werden. Ayman Zawahiri, der derzeitige Führer der Al-Qaida, schrieb ein 60 Seiten lange Abhandlung schrieb, die sich der Darstellung dessen widmete, dass der Islam Muslimen befiehlt Nichtmuslime zu hassen (s. „Loyalty and Enmity“ [Loyalität und Feindschaft], The Al-Qaeda Reader, S. 63 – 115).

Osama bin Laden schrieb einmal:

Was die Beziehung zwischen Muslimen und Ungläubigen angeht, wird dies von den Worten des Allerhöchsten zusammengefasst: „Wir verwerfen euch. Und zwischen uns und euch ist offenbar für immer Feindschaft und Hass entstanden, (solange,) bis ihr an Allah glaubt und an Ihn allein!“ [Sure 60:4, auf die oben in der aktuellen Publikation von ISIS verwiesen wird]. Hier findet sich also eine Feindschaft, dokumentiert durch erbitterte aus dem Herzen. Und diese erbitterte Feindschaft – also Kampf – hört nur auf, wenn der Ungläubige sich der Autorität des Islam unterwirft oder wenn sein Blut nicht vergossen werden darf [d.h. er ist ein Dhimmi] oder wenn Muslime zu diesem Zeitpunkt schwach und nicht fähig ist [in welchem Fall, klärt bin Laden später, sie den Ungläubigen z.B. vortäuschen sollen (taqiyya) dass sie darauf bestehen, der Konflikt drehe sich um „Außenpolitik“, sonst nichts]. Aber wenn der Hass das Herz erlöschen lässt, dann ist das großer Abfall! … Dies ist daher die Basis und Grundlage der Beziehung zwischen dem Ungläubigen und dem Muslim. Kampf, Feindseligkeit und Hass – vom Muslim gegen den Ungläubigen gerichtet – ist die Grundlage unserer Religion. (The Al-Qaeda Reader, s. 43)

Doch in jedem an den Westen gerichteten Kommuniqué betonte bin Laden, dass Al-Qaidas Krieg komplett auf westlicher, für den Islam nachteiliger Außenpolitik gegründet gewesen sei: Wenn der Westen diese abschaffe, würde der Terror aufhören. Diese Rhetorik wurde von vielen sogenannten „Experten“ (wie dem ehemaligen CIA-Agenten Michael Scheuer, Autor von Imperial Hubris) für bare Münze genommen und wurde zur Standardantwort auf die erschöpfte Frage „Warum hassen sie uns?“ Noch 2014 beschwor Präsident Obama den Denkweise der „Kränkung“ in Bezug auf ISIS.

Natürlich ist es eines, wenn Führungskräfte des Westens die Lügen Al-Qaidas in Sachen „Kränkungen“ akzeptieren und verbreiten, aber etwas ganz anderes, wenn sie das angesichts der offenen Eingeständnisse von ISIS bezüglich der wahren Natur des Jihad weiter tun. Jeder westliche Führungspolitiker, Analyst oder „Experte“, der zu dieser späten Stunde weiterhin mit dem Narrativ der „Kränkungen“ hausieren geht, gehört in die immer weiter zunehmenden Reihen der Lügner oder Idioten.

Stimmungsvolle Musik für den Jihad: YouTube hat Musiklisten die für ausländische Terrororganisationen und jihadistische Ideologien werben!

Alberto M. Fernandez, MEMRI, 5. Oktober 2015 (übersetzt von Cora)

Die sozialen Medien Amerikas haben in den letzten Jahren einige Fortschritte bei der Kontrolle ihrer Bereiche gemacht und Inhalte des Islamischen Staates und Al Quaeda entfernt. Facebook hat sich am meisten darin hervorgetan, offensichtlich terroristische Propaganda zu löschen um Leichtgläubige vor radikalisierenden Inhalten zu schützen. Bei Twitter gibt es noch eine Seite, auf der die Extremisten leicht zu finden sind und derzeit prahlen sie auch mit ihrer andauernden Präsenz dort.[1] Aber einige soziale Medien haben nach wie vor jede Menge Material, das, wenn es auch nicht die neuesten, modernsten oder bekanntesten Inhalte, die von ISIS verbreitet werden, doch genau diese Botschaften senden. Diese Inhalte reichen von religiösen Predigten, die die salafistische Sicht des Jihad verbreiten, bis hin zur Musik.

Die beständige Präsenz dieses Materials auf den Plattformen amerikanischer Medienfirmen unterstreicht die Herausforderung an die Algorithmen und die angeblichen Experten. Es ist nicht bekannt, welche Qualifikationen und Kriterien die Untersuchungskommitees derzeit haben und wie sie auf ihre Aufgabe vorbereitet werden – aber betrachtet man die deutlich gekennzeichneten Originale und deren hervorgestossenen Worte und Bilder, die jene Organisationen bewerben, die genau in diesem Moment Massenmorde, Vergewaltigungen und Zerstörungen in größtem Ausmaß verüben – dann machen sich beide abscheulicher krimineller Taten schuldig, und prahlen damit.

Die Europäische Union hat vor kurzem erst die Einrichtung einer Spezialeinheit bei Europol empfohlen, die Online-Inhalte, welche terroristische Handlungen glorifizieren, verfolgen und entfernen soll, aber das ist eine Mammutaufgabe.[2]

Ebenso wie man auf den Playlisten von YouTube alle möglichen Arten von Musik, diverse Künstler, Bands oder Komponisten findet, kann jeder Nutzer auch stundenlang jihadistische Musikvideos zuhören, die mit Bildern des Kampfes, der Verherrlichung der Anführer und Organisationen des Terrors und mit offensichtlicher Unterstützung von Gruppen wie ISIS oder Hamas unterlegt sind. Diese Playlisten sind Eigenproduktionen, liebevoll zusammengestellt von jugendlichen Enthusiasten und sie stützen sich ganz auf Individuen, die jene Videos posten und sie haben Namen wie „1.Khilifa Produktion“, „Söhne Bosniens“ oder „Weg zum Paradies 3“.

Eine Playliste hat den Titel „Populäre salafistische Jihad- und Nashidvideos“ und beinhaltet 152 Stücke, die von jemandem produziert wurden, der, nicht sehr verwunderlich, für den Hashtag #Salafijihadism[3] wirbt.

Diese Playliste beinhaltet nicht die berühmtesten und ausgefeiltesten Lieder des Islamischen Staates, sie tendieren eher ins Amateurhafte; die unterschiedlichen Materialien variieren auch in Bezug auf die technische und musikalische Qualität und Herkunft. Einige Videos zeigen hundert Bilder, andere dagegen hunderttausende. Einige sind gerade erst eingefügt worden, andere gibt es auf YouTube schon seit 5 Jahren und länger.

Anders als ISIS, die eifersüchtig nur für sich werben und die meisten anderen Gruppen als inakzeptabel erachten, enthält diese Playliste Inhalte, die ISIS, Al Quaeda, Hamas, verschiedene islamistische Rebellenfraktionen in Syrien und andere, eher lokale Jihadgruppen, verherrlichen.

Viele dieser Videos werden unter Titeln, wie: „Das wunderbare (Lied) der jihadistischen Nasheeds“ oder „das mutmachendste Jihadvideo“ angepriesen. Das unten gezeigte preist ISIS und beinhaltet auch eine Version des berüchtigten Mottos „baqiyya“ (hier, um zu bleiben), das bei Twitter für Pro-ISIS Nachrichten oft genutzt wird. Es scheint ein Teil der Bemühungen zu sein, die Nutzer der YouTube Videos auf die richtigen Hashtags auf Twitter zu führen.

Die meisten Musikvideos sind auf arabisch, aber einige haben englische Untertitel. Das untere ist mit dem Titel „Das allerschönste Nasheed. Lass uns gehen und kämpfen“ versehen.

Derzeit gibt es unterschiedliche Playlisten des salafistischen Jihad-Genres. Eine kurze, etwas einfache „Salafi Nasheed“ genannte und von Amir Faria erstellte, hat einige nun gelöschte Stücke in der Liste, wahrscheinlich weil sie die berühmtesten ISIS Lieder und eingebettete Bilder beinhaltet, die für den Islamischen Staat warben.[4]

Das kommt bei YouTube immer wieder vor; einige ISIS Videos werden entfernt, doch andere, von denen wohl angenommen wird, sie seien weniger verwerflich, bleiben. Obwohl sie ebenfalls für Organisationen werben, die köpfen, abschlachten kreuzigen und andere dazu ermutigt, das Gleiche zu tun. Viele der verbliebenen Lieder sind tatsächlich salafistische Jihadlieder, die die salafistisch-islamische Weltsicht unterstützen, ohne eine offensichtliche Verbindung zu den existierenden Terrorgruppen zu haben.

Eine andere Playliste, die mehr eine jugendliche Stimmung verbreitet, und kurz mit „Populäre Jihad-Videos und Nasheed“ übertitelt ist, beinhaltet 200 Lieder und umfasst ein großes Themengebiet. Die Playliste beginnt mir einem flotten Lied des Palästinensischen Islamistischen Jihads (PIJ) um dann mit Hymnen fortzufahren, die die Kämpfe in Tschetschenien und Syrien verherrlichen.[5] Bilder von Osama bin Laden, Abu Musa´ab Al-Zarquawi, dem ISIS Kommandanten Abu Omar Al-Shishani und andere tauchen immer wieder auf. Pferde, Schwerter, Gewehre und Löwen gibt es reichlich. Wie bei solchen Collagen häufig, wird ein Lied mit Bildern unterlegt, die aus anderen Medien – auch populären Kinofilmen, genommen werden. (Ridley Scotts Produktion „Königreich des Himmels“ von 2005 scheint einer der Favoriten zu sein.) Ein Jihad-Song benutzt sogar unpassenderweise den amerikanischen Weißkopfseeadler als Bild, um seine Sache zu promoten.

Bei einigen Liedern sind die Originale mit Untertiteln in den Sprachen Bahasa-Indonesisch (allgemeine Staatsprache Indonesiens), Deutsch oder Englisch versehen. Die Liste ist, um es gelinde auszudrücken, sehr vielseitig. Sie enthält sogar ein Musikvideo der libanesischen Terrorgruppe Hisbollah, dem Erzfeind aller salafistischen Jihadgruppen, wie ISIS (und natürlich ist die Hisbullah keine salafistische Gruppe). Zusätzlich zu einigen schiitischen Inhalten, hat diese Playliste auch Material, das wahrscheinlich „komödiantischen Zwecken“ dienen soll; es verbindet Ausschnitte von Hollywood-Explosionen mit echter ISIS-Musik (wie das berühmte Saleed al-Sawarim), den Geräuschen einer Schlacht und „Allahu akbar“ Rufen, die von echtem ISIS Material genommen wurden.

Anders als Twitter oder Archive.org[6] hat YouTube inzwischen einen relativ klaren Meldungsmechanismus, um terroristisches Material zu identifizieren und, hoffentlich, auch zu löschen. Das System braucht jedoch nach wie vor motivierte Privatleute, die diese Inhalte anzeiten und die aktuellen Richtlinien sind den privaten Nutzern noch völlig unbekannt. Sicher gibt es noch einige Grauzonen, die die Redefreiheit betreffen, die ins Spiel kommen. Doch betrachtet man sich die schiere Masse an Material, welches von den Ideologen von ausgewiesenen Terrororganisationen des Auslands (FTOs) offensichtlich unterstützt wird, so haben wir noch lange nicht diese sensible Zone erreicht.

[1] Washingtonexaminer.com/twitter-pressed-to-confront-terrorist-abuse/article/2559893.

[2] Europol.europa.eu/content/europol%E2%80%99s-internet-referral-unit-combat-terrorist-and-violent-extremist-propaganda

[3] Youtube.com/playlist?list=PLKLP7PDUxI8x0EKmNM4Hwdwwf5sMAjpyL

[4] Youtube.com/watch?v=2TCdmy-7-Xw&list=PLzAizDWpdDn8WjyLr23h9lQ8fT3vR45lT

[5] Youtube.com/playlist?list=PLrwdN9vtPRJ2QiQavnittoYh-UGph1bnS

[6] S. MEMRI Cyber and Jihad Lab report Who Is Posting Islamic State (ISIS) Materials On The San Francisco-Based Internet Archive (Archive.org) – And What Can Be Done About It?, 1. Juni 2015.

Obamas wahres Erbe: Die Schaffung eines weltweiten Zufluchtsorts für Terroristen

Wir trauern um das ermordete Paar in Samaria. Die Welt würde gut daran tun festzustellen, dass es nicht nur Israel ist, das getroffen wird. Der globale Terror ist unter Obamas Wache sprunghaft angestiegen.

Dr. Joe Tuzara, Israel National News, 2. Oktober 2015

Die sich entwickelnde Bedrohung der nationalen Sicherheit Amerikas ist nie willkürlicher und unvorhersehbarer gewesen als in den dahinschwindenden Monaten, die Obama noch im Weißen Haus ist.

Auf der globalen Ebene werden die Forscher lange darüber diskutieren, wer und welche Politik den „stieler als exponentiellen Anstieg der Terroranschläge“ anheizt. Aber eins ist klar: Präsident Barack Obamas Erbe wird wahrscheinlich die Gründung einer globalen Zuflucht für Terrorismus sein.

Obamas lächerliche Behauptungen, die Welt sei „weniger gewalttätig“ als früher, dass Al-Qaidas terroristische Reihen „davon laufen“ und „deziemiert“ wurden, … „Amerika siegt jetzt. Amerika ist genau jetzt großartig“ sind eklatante Lügen, die auf Hirngespinsten gründen.

Im Gegenteil: Der Globale Terrorismus-Index berichtete, dass die Zahl der Terroranschläge weltweit dramatisch zugenommen hat; 82% allen Terrorismus ereignet sich in nur 5 Länder; 60% aller Anschläge geschehen im Irak, Afghanistan, Pakistan, Nigeria und Syrien; mehr als 90% aller Terroranschläge finden in Ländern mit krassen Menschenrechtsverletzungen statt.

Der Rest der Welt erlitt jedoch auch einen 54-prozentigen Anstieg an Terrorvorfällen und die Zahl der Länder, die mehr als 50 Tote hatten, erreichte 2013 ein Allzeithoch. Das zeigt auf, dass nicht nur die Intensität des Terrorismus zunimmt; auch sein Umfang nimmt zu, heißt es in dem Bericht.

Nicht alle Terrorvorfälle sind gleichermaßen verheerend und nicht alle Terrorgruppen sind gleich effektiv.

Trotzdem stellen Terroranschläge für die Hauptstädte von 12 Ländern ein „extremes Risiko“ dar, darunter die strategischen Märkte von Ägypten, Israel, Kenia, Nigeria und Pakistan.

Nach Angaben des neuen Index, der die Weltstädte nach der Wahrscheinlichkeit eines Terroranschlags aufgrund historischer Trends einstuft, sind 64 Städte der Welt „extrem gefährdet“, was Terroranschläge betrifft.

Von diesen befindet sich die Mehrheit im Nahen Osten und Asien, Afrika und Europa. Das „hohe Risiko“ für Paris repräsentiert einen breiteren Trend für westliche Länder, darunter Belgien, Kanada und Australien, wo das Risikolevel in entscheidenden Stadtzentren beträchtlich höher liegt.

Der globale Terror hat sich beträchtlich verschlimmert, was die Zahl der Anschläge, ihre Tödlichkeit sowie das Ausmaß und die Stärke der Terrororganisationen angeht.

Nach Angaben des jüngsten Country Reports on Terrorism 2014 des US-Außenministeriums wurden 2002 weltweit nur 725 Menschen getötet. Während Obamas erstem vollen Jahr im Amt – 2010 – waren es 13.186. Mit anderen Worten: Die Zahl von Terror verursachter Toten stieg von 2002 um mehr als 4.000 Prozent und von 2010 bis 2014 um 148 Prozent.

Selbst der Director of National Intelligence widerspricht Obama und sagt, Bedrohung der USA durch Terror „expandiert“ und „2014 ist das tödlichste aufgezeichnete Jahr an Anschlägen in aller Welt“.

Leider ist das Beharren auf alarmierenden Mängeln in den US-Geheimdiensten eine ausbeutbare Schwäche, die eine weit „heimtückischere Bedrohung“ der amerikanischen nationalen Sicherheit darstellt als der Iran, der Islamische Staat im Irak und Syrien (ISIS/ISIL) sowie der Rückzug aus dem Irak und Eindämmung der Taliban in Afghanistan.

Mehr als 50 Geheimdienstanalysten des US Central Command beschwerten sich formell, dass ihre Berichte von ranghohen Obama-Offiziellen abgeändert wurden, um sicherzustellen, dass sie der öffentlich vertretenen Linie der Administration entsprechen, die USA würden den Kampf gegen ISIL gewinnen.

Die Manipulation von Geheimdienstdaten ist jedoch nicht neu. 2003 liefert der damalige Direktor des Terrorist Threat Integration Center, John Brennan, wüst ungenaue Daten an die CIA, die dann in den Bericht des Außenministeriums eingearbeitet wurden. Brennan ist ein Konvertit zum Islam und aktuell Direktor der CIA.

Weniger weit zurück liegt der Vorwurf des Chicago Project on Security and Terrorism, die aktuellen Bearbeiter der Statistiken des Außenministeriums gäben die Gewalt während des Irak-Kriegs zu niedrig an, was den jüngsten Anstieg der Gewalt „extremer macht als er in Wirklichkeit ist“.

Heute sind die mehr als 3.000 amerikanischen Soldaten im Irak, die die vom Iran gestützten schiitischen Sicherheitskräfte ausbilden, stärker als je zuvor durch „Selbstmord“-Terroranschläge gefährdet. Nach dem Atom-Deal mit dem Iran sehen sich 35.000 US-Soldaten im Nahen Osten einer weltweiten Bedrohung durch den Terrorismus ausgesetzt, die moralische nicht zu rechtfertigen ist.

Amerikaner sterben aufgrund von Terror, wenn sie in Kriegsgebiete reisen oder in Gebiete, die von gewalttätiger Instabilität gekennzeichnet sind. Kurzfristig bedeutet das, dass US-Truppen in der explosiven Region einem höheren Risiko von Terroranschlägen ausgesetzt sind.

Noch mehr Besorgnis erregt, dass der Iran-Deal die Einschränkungen des bereits aktiven Raketenprogramms des Iran schwächt und das Waffenembargo nach acht Jahren aufhebt. Iranische Militärführer haben bereits erklärt, dass der Iran sich nicht an die Einschränkungen halten wird.

Während des „Surge“ im Jahr 2007 wurden 500 amerikanische Angehörige der Streitkräfte von fortschrittlichen Bomben am Straßenrand getötete, die Explosively Formed Penetrators (EFP – explosive geformte Eindringlinge) genannt werden; sie werden von schiitischen Milizen gelegt und vom Iran gebaut und geliefert.

Trotz dieser empörenden Niederträchtigkeit sparen die USA den Iran und die Hisbollah von der Liste der Terrorbedrohungen aus. Es sollte also niemand überrascht sein, wenn Teheran nach der Aufhebung der Sanktionen Milliarden Dollar dafür verwendet Israelis und Amerikaner zu töten, einschließlich US-Truppen, die aktuell vom Iran gestützten Schiiten im Irak, dem Jemen und Syrien helfen.

Die meisten der im Nahen Osten aufgedeckten Terrorverschwörungen haben sich gegen die jüdische und die christliche Gemeinschaft gerichtet. Leider hat Obama den Völkermord an den Christen rund um die Welt ignoriert.

„Einsame Wölfe“ sollen von Al-Qaida/ISIS „motiviert“ sein – oder wie die Strafverfolgungsbehörde der Europäischen Union (Europol) es nennt: „religiös inspirierter Terrorismus“.

In den Vereinigten Staaten haben die Behörden alle bis auf vier der mehr als 70 jihadistischen Terrorkomplotte seit dem 9/11 vereitelt.

Benghazi ist nicht das erste Mal, dass die Obama-Administration damit gekämpft hat, ob sie eine Schießerei wie das Massaker in Ft. Hood einen Terroranschlag nennen soll. Dieser massive Schießangriff hat mehr Opfer geschaffen als alle anderen auf einer amerikanischen Militärbasis.

Trotz der verdächtigen Verbindungen zu Al-Qaida betrachtete Obama diese einheimischen Terrorgefahren als „gewalttätigen Extremismus“; er vermeidet um jeden Preis den Begriff „islamisch“ oder terroristisch, wenn er Vorfälle wie die Schießerei von Fort Hood beschreibt, die alle als „Gewalt am Arbeitsplatz bezeichnet worden sind.

Am meisten beunruhigt das Vorhandensein von alarmierend zahlreichen Jihad-Trainingsstätten der Muslims of America (MOA) in ländlichen Gebieten überall in den Vereinigten Staaten. Die Strafverfolgungsbehörden beschreiben diese Gelände als „klassisch strukturierte Terrorzellen“, aber Obama fand keine Beweise für einen jihadistischen Hintergrund oder dass die Gruppe eine Kampagne führt.

Team Obama, das berüchtigt dafür ist einen widerspenstigen Kongress und andere für seine politisch motivierten Fehlgriffe verantwortlich zu machen, ist für die Zunahme konfessioneller Konflikte verantwortlich, während es die Koalitionsbemühungen von mehr als 60 Staaten im Krieg gegen ISIL untergräbt.

Es ist ein Zerrbild, dass Obama uns nicht die Wahrheit über die wachsende, globale Terrorgefahr sagt. Können wir wirklich, bei einem weltweiten Anstieg der Zahl der Terrortoten um mehr als 4.000 Prozent in einem Dutzend Jahren, die US-Antiterrorpolitik einen Erfolg nennen?

In der Tat haben die USA „bemerkenswerten Erfolg“ bei der Aufdeckung von Terrorkomplotten und der Verhinderung von Terroranschlägen in der US-Heimat gehabt. Aber das US-Militär wird einen hohen Preis zahlen, um der zunehmende Zahl an nicht traditionellen und „asymmetrischen“ weltweiten Bedrohungen entgegenzuwirken.

Nimmt man an, dass es keine Chance gibt Obama destruktive Politik umzukehren, dann können wir uns nicht beiseite stellen und nichts wegen des Einflusses wegen der Muslimbruderschaft im Weißen Haus unternehmen.

Die Geschichte ist klar: Wenn wir aufhören den Feind zu beschwichtigen, werden dessen Fähigkeiten erodieren und sich selbst zerstören. Wenn wir eine kontraproduktive Strategie aufgreifen, wird der Feind ermutigt und wird eine mächtigere Bedrohung der globalen Sicherheit und Stabilität.