Jordanischer Reiseführer von 1959 löscht Juden aus der Geschichte – alle Juden seit König David sind „Besatzer“

Elder of Ziyon, 8. August 2017

Der „Führer für die Westbank von Jordanien“ war ein Heft aus dem Jahr 1959, geschrieben für christliche Pilger von den jordanischen Christen Ghattas J. Jahshan und Maheeba Akra Jahshan:

Das Heft wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gemeinsam mit der jordanischen Regierung geschrieben, wie dieses ganzseitige Foto von König Hussein andeutet.

Das Buch tut alles ihm Mögliche um die Juden aus der Geschichte Judäas zu löschen.

Während also die Könige David und Salomo widerstrebend genannt werden, „besetzte“ König David Jerusalem nur und Juden werden aus der Geschichte ausgeklammert.

Das Jüdische Viertel Jerusalems ist das „ehemalige jüdische Viertel“ und hat einen neuen Namen, den Jordanien dafür erfand, um jegliche jüdische Geschichte auszulöschen.

Der Ölberg wird beschrieben ohne die zehntausende dort beerdigten Juden zu erwähnen.

Selbst die Kotel [Westmauer/Klagemauer] wird angeführt, ohne irgendetwas über Juden zu erwähnen.

Seine Landkarte der Gegend nennt Israel „die besetzten Gebiete Palästinas“:

Beachten Sie, dass die Westbank nicht „besetztes Palästina“ ist. Sie ist gar nicht Palästina. Nur Israel ist Palästina.

Dennoch konnte das Heft die jüdische Verbindung zum Tempelberg nicht völlig auslöschen; er heißt dort „Berg Moriah“. Das war, bevor die Muslime der Welt erfolgreich erzählten, dass der gesamte Berg „Al-Aqsa“ sei.

Fotos: Koexistenz

The Jewish Press, 21. Juli 2017

Ein Jude und ein Muslim betreten das Damaskus-Tor der Altstadt von Jeruaslem, 21. Juli 2017 (Foto: TPS)

Der Eingang zum Sha’ar Schechem (Damaskus-Tor) der Altstadt von Jerusalem am Freitagmorgen. Ein Jude in Tallit und ein Muslim bereiten sich gleichzeitig darauf vor das Tor in die Altstadt zu betreten.

Fotos: Gestern in Jerusalem

Die Terrorgruppen hatten zu einem Tag des Zorns aufgerufen. Aufgrund der Geschehnisse von Donnerstag (Krawalle mit fast 100 verletzten Muslimen, die die Sicherheitskräfte angriffen) waren Tempelberg und Altstadt für (arabisch-muslimische) Männer unter 50 gesperrt. Damit hätte eigentlich klar sein sollen, dass keiner durchkommt.

Am Jaffator ergab sich gegen 11 Uhr folgendes Bild: Die Polizei hatte den Durchgang durch den Turm versperrt (Tore waren zu) und einen kleinen Durchlass nebendran gelassen, an dem die Leute relativ locker kontrolliert wurden, die meisten mussten nicht mal die Taschen aufmachen. Dann begannen sich Muslime einzufinden.

Auf einmal wurde es enger die Sicherheitskräfte wurden auch zahlreicher. Die Männer und Jungen wurden abgewiesen, die (zahlreicher kommenden) Frauen durchgelassen.

Erkennbare Juden und Nichtmuslime wurden auf einen Umweg geschickt und konnten über die Straße in die Altstadt gelangen.

Die Abgewiesenen sammelten sich neben dem Turm am geschlossenen Tor. Die ersten legten auch ihre Gebetsteppiche dort hin.

Insgesamt war es alles recht ruhig und gesittet, solange ich da war. Ganz anders könnte es am Herodestor gewesen sein. Dort gab es gegen 13.45 Uhr einen Riesenauflauf.

Auf dem Tempelberg und in der Altstadt blieb es insgesamt ruhig. Dafür wurde an anderen Stellen demonstriert und blutrünstig skandiert, wobei z.B. die Straße am Damaskustor von ihnen komplett gesperrt wurde. Die arabsich-israelische Hetz-Abgeordnete Hanin Zoabi (es wäre wünschenswert, die Jüdische Allgemeine würde ihre Fakten kennen und sie nicht als Mann bezeichnen) drohte den Sicherheitskräften, als sie nicht auf den Tempelberg gelassen wurde, dass die Araber eines Tages drinnen sein werden und die Juden rauswerfen.

Selbstredend waren die „Proteste“ in Judäa und Samaria weniger friedlich. Dort gab es nach den Freitagsgebeten an zahlreichen Orten „Zusammenstöße“, bei denen gut ein Dutzend Araber verletzt wurden. Die Araber sagten dem israelischen Fernsehen in Jerusalem zudem, dass der Konflikt längst noch nicht vorbei sei.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (29. Januar – 4. Februar 2017)

Sonntag, 29.01.2017:

Die Terroranschläge der PalAraber gehen unvermindert weiter; dabei nimmt die Zahl der Anschläge mit Schusswaffen in letzter Zeit zu.

Die Fatah feierte wieder zwei üble Terroristen und ihre Anschläge mit der Vorstellung der vorbildlichen „Märtyrer“, denen man nacheifern soll.

Zwei jüdische Jugendliche zeigten am Donnerstag bei der Polizei der Altstadt von Jerusalem an, dass sie von einem Araber angegriffen wurden. Die Polizei nahm den Angreifer und die Jugendlichen fest. Der Araber wurde nach der Befragung ohne Auflagen wieder freigelassen, die Jugendlichen nicht; sie sollten einen 15-tägigen Platzverweis unterschreiben, was sie ablehnten. Bei einer gerichtlichen Anhörung am Freitag ordnete der Richter die Freilassung der Jugendlichen ohne Auflagen an.

Montag, 30.01.2017:

Bei einem Mord in Haifa Anfang Januar handelte es sich um einen Terroranschlag, bestätigte die Polizei am Morgen. Die Behörden hatten sich bis zur Anklage des Täters nicht in dieser Richtung äußern wollen. Der Mann hatte zuerst einen hareidischen Juden mit Schüssen schwer verletzt, dann auf dem Weg zurück in sein Viertel auf eine Frau geschossen (aber nicht getroffen) und begegente dann einem weiteren Juden, für den die Schüsse tödlich waren. Mit angeklagt sind zwei weitere israelische Araber, die dem Mörder bei der Flucht halfen.
Als Grund für seine Mordversuche gab der Terrorist an, er sei von seiner Freundin „Juden-Liebhaber“ genannt worden.

Fatah betreibt einen eigenen Fernsehsender. Dort war jetzt ein Video zu sehen: „Allah, gewähre uns Märtyrertum … eine Million Bräutigame und Bräute … haben den Ehevertrag mit Blut geschrieben“.

Die Angriffe mit Steinen und Felsbrocken auf israelische Autofahrer hat nicht nur quantitativ zugenommen, sondern werden auch immer heftiger.

Die Fatah hat die aktiven Planungen schon begonnen: Wenn die US-Botschaft nach Jerusalem verlegt wird, wollen sie eine intensive Terrorkampagne starten.

Dienstag, 31.01.2017:

Die Hamas lässt wissen, ein Kabinett-Bericht zum Umgang mit den Tunneln beweise, dass sie den Krieg von 2014 gewonnen hat.

Der Zoo von Ramat Gan hat einem PA-Zoo in Samaria 4 Zebras überlassen; sie wurden von der Zivilverwaltung (COGAT) dorthin gebracht.

Mittwoch, 01.02.2017:

Terror-Gedichte für Kinder im PA-TV: „Schlachtet die Israelis“, „aus meinem Felsbrocken ist eine AK-47 geworden“, „Unser Blut ist Nahrung für die Revolution“, „Yassir Arafat, für dich werden wir sterben“.

Die Auto-Waschstraße zweier Terroristen, die im November Bomben gegen Israelis gelegt hatten, wurde jetzt von der IDF geschlossen.

Ein im Gefängnis Nafcha einsitzender Hamas-Terrorist versuchte einen Gefängniswärter zu erstechen. Er wurde überwältigt.

Donnerstag, 02.02.2017:

Mittwoch lehnten Bauunternehmer Lieferungen Baumaterial (Zement, Schotter, Eisen) von aus Israel ab – nicht weil sie aus Israel importiert wurden, sondern weil die Hamas das Material enorm besteuert und die Unternehmer sagen, sie können keinen Profit mehr machen, wenn sie das zahlen.