Apartheid? (57)

gefunden auf twitter:

Eine drusische Gruppe vertrat Israel bei einem Volksmusik-Festival in Mazedonien. Unter 33 Wettbewerbern erzielten sie die ersten Platz.

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18 neue Diversitäts-Fotos aus Jerusalem

The Real Jerusalem Streets, 24. Juli 2019

Eine eintätige Hitzewelle reichte in Jerusalem in Israel.

Im Sommer ist abendliche Abkühlung durch Brisen bei Sonnenuntergang die Regel.

Ich liebe es, wenn Besucher aus Tel Aviv und dem Ausland ausrufen: „Oh, hier ist es so viel kühler!“

Einer meiner Lieblingsanblicke sind Gruppen junger Menschen auf ihren Reisen nach Israel.

Ich hoffe, sie spazieren durch die Mamilla-Fußgängerzone und sehen die Unterschiedlichkeit der Menschen

und die Kunstwerke, die dort regelmäßig ausgetauscht werden, um neue Werke zu zeigen.

Am Ende der Mamailla-Fußgängerzone, nahe dem Jaffa-Tor, gab es eine Sportveranstaltung.

Diesmal konnte ich das Hebräische lesen, über das ich in der Vergangenheit stolperte – סקווש – die jährlichen israelischen Squash-Meisterschaften fanden in der Nähe des Jaffa-Tors statt.

Ich war auf dem Weg zum Davidturm-Museum; dort gab es eine Sonderveranstaltung namens OVERALL.
Diese erstmalige Mode-Veranstaltung war weit mehr als eine Modenschau.

Einer der vielen Teilnehmer erklärte, wie israelische Hightech das Färben von Garn verändert und durch einen digitalen Prozess viel Wasser und Zeit spart.

Der Davidturm ist immer eines meiner Lieblingsmotive.

Für OVERALL gab es im gesamten Komplex 20 Stellen mit Sonderausstellungen.

Diese Schuhe wurden mit einem 3D-Druckprozess gefertigt und direkt neben 4.000 Jahre alten Steinen ausgestellt.

Jerusalem, wo das Antike und die Zukunft auf neue Weisen zusammenkommen.

Kopftücher waren ein Teil der Veranstaltung. Diese beiden einen neuen Look bewundernden jungen Frauen  standen direkt neben einem Speiseeis-Stand. Das Schild am Baum sagte: Nur ab 18 Jahren. Nach dem zweiten Löffel alkoholhaltigen Eises, das richtig gut war, musste ich mich erstmal setzen.

Gutes Timing: Jerusalems Bürgermeister Mosche Lion war einer der Redner des Eröffnungsprogramms.

Als die Sonne unterging, kamen mehr Menschen und Kostüme tauchten auf.

Draußen gingen die Lichter an, als es dunkel wurde und drinnen begannen Programmveranstaltungen.

In einer Ausstellungshalle zeigten arabische Frauen zeigten und teilten ihre Fertigkeiten im Sticken.

Und oben im Innovations-Labor diskutierten jüdische Frauen auf einem Podium ihre Erfolge auf Instagram und in den sozialen Medien.

Menschen stiegen auf die Höhen der uralten Festung , um beim Schuhe machen, Weben,  Modell stehen und vielem anderen zuzusehen.

Vom 15. Bis 19. Juli gab es im Herod’s Pub im Burggraben des Davidturms Essen, Getränke und Musik.
Vom 12. bis 24. August wird in der Nähe die jährliche Internationale Handwerksmesse stattfinden.

Während der Vollmond oben hell schien, wurde das Schild für das Jerusalemer Film-Festival an der Cinematheque gezeigt.

Aber nur in dieser Woche wehten die internationalen Flaggen für dieses jährliche Sommerfilmfest.

Das Hansen-Haus hatte vom 16. -19. Juli ein Popup-Festival.

Als ich nach Hause kam, waren am Jerusalem Theater weniger Autos geparkt.

Es gib weniger Musikveranstaltungen als in den drei Wochen Trauerzeit vor Beginn des Fastentags Tischa B’Av.

Aber keine Sorge, wir sind in Jerusalem, da muss es ein Fest geben.

Dieses Schild kündigte die „Tage der Propheten“ im Beit Avi Chai vom 24. – 26. Juli an.

Israel gehört zu den Top Ten der innovativsten Länder.

Es gibt immer etwas Neues und Farbenfrohes auf den Straßen Jerusalems.

Apartheid? (56)

Aussie Dave berichtet (zusammengefasst):

Einige Boykott-Gruppen fordern, dass Hanin von den Wettkämpfen ausgeschlossen wird, weil Israel ein Apartheid praktizierender Kolonialstaat sei. Geht aber nicht, wenn Angehörige einer Minderheit den Staat repräsentieren. In Wirklichkeit fordern und betrieben die Israelhass-Truppen Apartheid, denn sie sind diejenigen, die Trennung statt Integration und einen minderwertigen Status für die israelischen Araber haben wollen, von denen sie verlangen, dass sie nicht für Israel antreten dürfen.

 

Von der Straße 4370 nach Bahrain: Die palästinensische Autonomiebehörde fährt immer auf der falschen Straßenseite

Varda Epstein (Judean Rose), Elder of Ziyon, 26. Juni 2019

Schon im Januar eröffnete Israel die Straße 4370, ein Stück Schnellstraße, das von Samaria nach Jerusalem führt. Diese besonderen 5 Kilometer vierspuriger Straße ist durch eine Mauer getrennt, die genau in ihrer Mitte verläuft. Die Mauer trennt PA-Bürger von israelischen Bürgern und diejenigen mit Einreise-Genehmigungen für Jerusalem, so dass diese Bevölkerungen getrennt voneinander nicht in Kontakt geraten.

Die neue Schnellstraßenstrecke lindert Verkehrsstaus, reduziert Unfälle und Todesfälle und verhindert Terror. Mit anderen Worten: die Straße 4370 rettet Leben und Zeit.

„Apartheid“-Straße

Der Aufschrei war natürlich vorhersagbar. Das Wort „Apartheid“ war zu hören und Vergleiche mit Südafrika, ohne Ende von den üblichen arabischen Schwätzern erbrochen, die die erpichten Medien stürzen sich darauf sie zu drucken. Im Gespräch mit der Times of Israel merkte Ahmad Majdalani, Mitglied des Exekutivkomitees der PLO, an: „Dies ist ein israelisches Beispiel von Apartheid und rassistischer Trennung, die es einst in Südafrika gab. Jeder Israeli, der an Demokratie glaubt, sollte sich wegen dieser neuen Straße schämen.“

Die palästinensische Autonomiebehörde gab eine offizielle Stellungnahme ab, dass die „Apartheid“-Straße „eine Herausforderung der Glaubwürdigkeit der internationalen Gemeinschaft darstellt“.

Das waren Sachen, von denen klar war, dass sie von denen gesagt werden, die Israel hassen: „rassistisch“, „Apartheid“, „Südafrika“. Die gute öffentliche Tat Verkehr zu entspannen und Menschen sicher zu machen war dazu vorherbestimmt falsch dargestellt und in ein böses Licht gesetzt zu werden. Dennoch muss gesagt werden: Wie kann diese geteilte Straße als Diskriminierung angesehen werden, wenn Araber und Juden ich eine einzelne Seite dieser geteilten Straße teilen?

Weil genau dies der Fall ist: Juden und israelische Araber und Araber mit Einreisegenehmigungen für Jerusalem sind auf der einen Seite der Mauer-Schnellstraße, PA-Araber auf der anderen. Es ist nicht so, dass Arabern die Nutzung der Straße verboten ist, es ist so, dass Araber, die von einem anderen Gremium, der PA, regiert werden, von der Nutzung der israelische Seite der Straße ausgeschlossen sind.

Und das ist der Grund, dass sie, die Araber der palästinensischen Autonomie, ihre Freiheit von Israel haben WOLLEN und die ausgesprochenen Feinde des jüdischen Volkes sind. Also haben wir ihnen ihre Freiheit: Sie müssen sich nicht mit uns mischen oder auf unseren Straßen fahren und wir sind sicher vor ihrem Hass.

Immerhin ist es nicht so, als würde ihr Hass etwas sein, das in ihren Herzen und Gemüter, ideologisch und schlafend. Ihr Hass ist aktiv und gewalttätig, der oft in Terroranschlägen seinen Ausdruck findet. Was Trennung für Israel zum einzig vernünftigen Vorgehen macht.

Da haben Sie es also: Eine Seite der Straße ist gemischt arabisch und jüdisch. Es gibt die Araber, die bereit sind mit Juden zusammenzuleben und eine Schnellstraße mit ihnen zu teilen. Die Araber, die nicht mit Juden zusammenleben wollen, die PA-Araber, sind auf der anderen Seite der Straße, jenseits der Barriere.

Das ist dasselbe Paradigma, das wir bei der „Frieden für Wohlstand“-Konferenz in Bahrain erleben. Ashraf Jabari, ein Geschäftsmann aus Hebron, freut sich an ihr teilzunehmen und sich Chancen anzusehen seinem Volk zu helfen. Selbst wenn Israelis und Israel Teil dieser Chances sind.

Ditto für Mohammed Arif Masad, der in Burqin lebt, nicht weit von Jenin. Diese Männer begreifen, dass ihr Volk leidet. Sie begreifen, dass die Juden zumindest vorläufig in Israel sind und dort bleiben, dass sie sie genauso gut Seite an Seite mit ihnen arbeiten können und nehmen die Gelegenheit wahr. So funktioniert Koexistenz, etwas, wobei man nicht immer nur auf Rosen gebettet ist.

Diese Einstellung sich mit Israel zu arrangieren und das Beste aus der Situation zu machen, unterscheidet sich von der offiziellen Haltung der palästinensischen Autonomiebehörde zur Konferenz von Bahrain. Diese Einstellung ist eine der antisemitischen Unnachgiebigkeit und Fremdenfeindlichkeit. Alles, was mit der Konferenz in Verbindung steht, einschließlich Donald Trump, wird als böse jüdisch etikettiert (gibt es irgendetwas anderes?), weil mit Israel verbunden. Palestinian Media Watch (PMW) schreibt:

Ein als der ehemalige PA-Führer Arafat verkleideter Palästinenser verbrannte ein Poster, das Trump mit roten Satanshörnern und einem Hakenkreuz auf der Stirn sowie amerikanischen und britischen Flaggen mit Hakenkreuzen und einem blauen Davidstern darüber (s. oben). Auf einem anderen Foto ist Trump mit einem roten „X“ ausgekreuzt. Trumps Friedensplan wird als „Der Deal des Teufels“ bezeichnet.

Diese offizielle PA-Haltung gegenüber Israel und den Juden zeigt, dass dem Hass eins draufgesetzt wird, eine Ablehnung Juden, Israelis und anderes als menschliche Wesen wie sich selbst zu tolerieren. Es ist nicht Israel, das sich von ihnen separieren will. Es ist die PA, die auf Trennung besteht, selbst da, wo Israel die Hand für Frieden und Wohlstand ausgestreckt hat.

Um auf die Straße 4370 zurückzukommen: Wir haben zwei Seiten einer Straße. Auf einer Seite haben wir Araber und Juden, die auf demselben Abschnitt der Schnellstraße fahren. Das sind die Araber, die die Situation akzeptiert haben und das Beste aus den Dingen machen. Israelis freuen sich mit ihnen auf derselben Straße zu koexistieren. So wie sie sich freuen mit ihnen in Bahrain zusammenzuarbeiten.

Die auf der anderen Seite der Straße lehnen es ab Juden als menschliche Wesen zu betrachten oder einfach um ihre eigenen Dinge zu kümmern. Das ist die Seite, die die südafrikanische Apartheid in Wort und Tat nachahmt: Die Seite der Straße, die der palästinensischen Autonomie gehört. Denn wenn die PA wirklich wollte, dass diese Mauer auf der Straße verschwindet, wäre es ganz einfach. Alles, was sie tun müssten, ist die Gewalt zu verwerfen, ihre Waffen niederzulegen und sich mit dem jüdischen Staat Israel zu arrangieren.

Der Beweis starrt sie von der anderen Seite der Straße an, wo Juden und Araber Seite an Seite fahren. So wie s in Bahrain ist, wo Araber und Juden in einer Konferenz zusammensitzen, darüber zu reden, wie man die Dinge für das arabische Volk verbessern kann. Wenn die PA ihren furchtbaren Zustand beenden wollte, wo Trennung aus Sicherheitsgründen notwendig ist, wäre sie auf der israelischen Seite der Straße. Derjenigen mit der gemischten jüdischen/arabischen Bevölkerung, zufrieden damit in Frieden unterwegs zu sein.

In Israel.

Wo jeder sicher ist.

Apartheid? (55) – Drusischer Oberst zu Militärsekretär für Präsident Rivlin ernannt, zum Brigadegeneral befördert

Elder of Ziyon, 11. April 2019

Aus YNet:

IDF-Oberst Ala Abu Rukon ist zum neuen Militärsekretär für Präsident Reuven Rivlin ernannt worden, sagte dessen Büro a Donnerstag.

Abu Rukon wird mit der Ernennung in den Rang eines Brigadegenerals befördert, sagte Rivlins Büro. Die Entscheidung wurde von Rivlin, Benjamin Netanyhau, der agierender Verteidigungsminister sowie Premierminister ist, und IDF-Generalstabschef Aviv Kochavi getroffen.

Der 47-jährige Offizier aus dem drusischen Ort Isfiya dient derzeit als Militärattache in China. Er ist seit 25 Jahren Mitglied der Streitkräfte und hat Positionen in der Fallschirmjägerbrigade und im Geheimdienstbereich bekleidet.

Rivlin gratulierte Abu Rukon zu seiner Ernennung; er nannte ihn „eine beeindruckende und professionelle Ergänzung meines Beraterstabs“.

Ich konnte kein Foto von Ala Abu Rukon finden, aber er ist nicht der erste Druse – noch nicht einmal der erste Abu Rukon! – der einen hohen Rang in der IDF erreicht.

Letztes Jahr wurde Generalmajor Kamil Abu Rukon zum neuen Leiter der COGAT[*] der IDF ernannt.

Es ist ironisch, dass dies einen Tag nach der Wahl Netanyahus in eine neue Amtszeit als Premierminister geschah – zu jeder Menge Geschichten darüber, wie rassistisch er doch sei.

Und doppelte Ironie, dass diese währen des Monats der „Israel Apartheid Week“ geschieht.

[*] Coordinatior of Government Activities in the Territories – Koordinator der Aktiviäten/des Handelns der (israelischen) Regierung in den Gebieten (Judäa/Samaria und Gazastreifen), die IDF-Einheit, die alles regelt, was mit den Beziehungen zu den Gebieten und der Verwaltung der Gebiete betrifft.