Bildung arabischer Bürger in Israel

gefunden auf twitter:

Bildung baut die  Zukunft. Israel investierte von 2012 bis 2016 NIS 300 Millionen in die Integration von Arabern an den Universitäten. Das Ergebnis: Erstaunliche Zunahmequoten an arabischen Studenten (s.u.). Dieser Erfolg führte jetzt zur Investition weiterer NIS 960 Millionen in den nächsten sechs Jahren.

Fakten zu arabischen Studenten in Israel
Veränderungen seit 2010:
80% Zunahme arabischer Studenten, die an israelischen Universitäten studieren (von 26.000 auf 36.000)
Rate arabischer Studenten der Gesamtstudentenschaft in Israel ging von 10,2% auf 16,1% hoch
Rate arabischer Master-Studenten verdoppelte sich seit 2010 (von 6,2% auf 13% 2017)
66% Zunahme arabischer Studenten in Ingenieurs-Studiengängen,
44% Zunahme in mathematischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen,
87% Zunahme in Business Administration-Studiengängen

Advertisements

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (12. – 18. März 2017)

Sonntag, 12.03.2017:

Zu Purim patrouillieren mehrere tausend Polizisten in Jerusalem, im die Feiern zu sichern.

Die PA lässt wissen, dass Trump mit Abbas telefoniert, sei ein Beweis dafür, dass Israels Behauptung, es gäbe keinen Friedenspartner, nicht stimmt.

Den Beweis für Israels Ansicht lieferte er gleich nach: Er traf sich mit Terroristen und deren Familien, denen er versprach, dass die „Palästinenser“ Israel (er benutzte unfreundlichere Worte) weiterhin bekämpfen werden.

Montag, 13.03.2017:

Mahmud Abbas ernannte einen antisemitischen Moderator des PA-Fernsehens zum Dekan der Al-Azhar-Schulen im Gazastreifen.

In den letzten Wochen wurden in Judäa und Samaria mehrere Hamaszellen aufgebracht.

Ein arabisch-israelischer Journalist pries auf twitter den heute getöteten Terroristen.

Dienstag, 14.03.2017:

Der Minister für öffentliche Sicherheit schloss ein Kartografie-Büro in Jerusalem, das im Auftrag der PA Landverkäufe von Palästinensern an Juden beobachtete.

Mittwoch, 15.03.2017:

Die IDF und er Geheimdienst hoben in der Region Jerusalem 2 Terrorzellen aus. Eine gehört zu dne Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden der Fatah, die andere ist von der Hamas.

Donnerstag, 16.03.2017:

Ein ranghoher Hamasführer: Der Koran befiehlt uns die Juden aus dem gesamten Gebiet Palästina zu verjagen.

Mahmud Abbas: Der weltweite Terror wird bestehen bleiben, solange der Palästina-Konflikt gelöst ist.

Der „Palestinian National Fund“ wurde von Israel zur Terrororganisation erklärt. Die „Stiftung“ bietet Terroristen massive Unterstützung und schleust Millionen an palästinensische Häftlinge und ihre Familien.

Freitag, 17.03.2017:

Mahmud Al-Zahar von der Hamas sagte nicht nur, dass der Koran befiehlt die Juden aus Palästina zu vertreiben (dazu führt er schlüssig eine entscheidende Stelle an), sondern auch (wieder belegt mit einem Koranvers) die Juden sollen bekämpft werden, wo immer sie zu finden sind.

Die PA schäumt, weil Israel den Palestinien National Fund zur Terrororganisation erklärt hat.

3 israelische Soldaten befinden sich in Untersuchungshaft; ihnen wird vorgeworfen bei der Verhaftung eines Terroristen Gewalt angewandt zu haben. Der Terrorist hatte es geschafft nach seiner Festnahme die Handschellen abzustreifen und den Kommandeur der Einheit anzugreifen und zu verletzen.

Samstag, 17.03.2017:

Syrien behauptet gestern einen israelischen Kampfjet abgeschossen und einen weiteren beschädigt und den Rest „zur Flucht gezwungen“ zu haben. Israel bestreitet das; es wurde zwar auf die israelischen Jets geschossen, aber erfolglos. Der israelische Luftangriff galt Waffenlieferungen für die Hisbollah. Eine arabische Nachrichtenseite schreibt, dass Israel angriff, damit nordkoreanische Waffen nicht die Hisbollah erreichen.
Desweiteren behaupten die Syrer, dass Israel in Syrien eingegriffen habe, beweise, dass Israel Angst vor eine Niederlage des IS habe.

Der Islamische Staat behauptet Israel habe seine Leute im Sinai bombardiert.

Palästinenserführer schimpfen wegen der Löschung/Rücknahme des ESCWA-Papiers („Israel ist ein Apartheidstaat“); Hanan Ashrawi z.B. behauptet, die Realität bestehe in ethnischen Säuberungen und der UNO-Generalsekretär habe sich „politischer Erpressung“ gebeugt.