Antizionismus ist Antisemitismus, Beispiel 2.851

Elder of Ziyon, 8. März 2020

Der erste Absatz eines Artikels in Algeriens Shourouk News:

Der Weltzionismus ist Realität – eine echte Kraft, präsent in seinem Tun, Plänen, Effekten, Propaganda, Absichten und Zielen. Er organisiert Menschengruppen, die seit uralten Zeiten in der Geschichte und in allen Rechtsbüchern für ihre Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit … Rebellion und Ungehorsam … bekannt sind. Sie kannten in ihrer Geschichte nie so etwas wie Treue oder Hingabe oder Gehorsam denen gegenüber, die für sie die Dinge in die Hand nehmen … nicht einmal für ihre Propheten … und in all den Gesellschaften, in denen sie lebten, kam ihre Isolation und Vetternwirtschaft … und ihre Einzigartigkeit an privaten Orten und Vierteln zu leben … und ihre Besonderheit war Erpressung der Nation um Geld mit Habgier und Ausbeutung… Sie suchen die Hilfe ihrer Fünften Kolonnen, die es schaffen ihre Dinge für sie in jedem Land und in jedem Feld handhaben … und arbeiten – heimlich hinter den Kulissen – genährt vom Fanatismus des Hasses auf die gesamte Welt.

Entweder die Zionisten sind schon seit der Zeit der Propheten in der Gegend oder hier ist von Juden die Rede.

Ihre Feinde machen Juden zu Tieren

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Am 25. April veröffentlichte die internationale Ausgabe der New York Times eine Karikatur, die US-Präsident Donald Trump und den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu zeigte.[1] Eine Reihe der antisemitischen Charakterzüge der Karikatur sind in der Zeitung selbst durch den Kolumnisten Brett Stephens beschrieben worden.[2] Ein Aspekt davon, der breitere Diskussion verdient, ist die Entmenschlichung Netanyahus durch seine Darstellung als Hund. Diese „Vertierung“ – oder „Zoomorphismus“ – ist ein weit verbreitetes und uraltes antisemitisches Motiv, das sowohl verbal als auch visuell eingesetzt wird.

In der extremsten Form werden Juden als noch niedrigerer als Tiere dargestellt. Nazis bezeichneten sie als „Mikroben“ und „Ungeziefer“[3] oder einfach als Parasiten. Entmenschlichung diente als Marketingmittel für die zukünftige Vernichtungskampagne der Deutschen. Die extremste Nazi-Zeitung, Der Stürmer, veröffentlichte eine Karikatur, die einen Nazi zeigte, wie er einen mit Ungeziefer bedeckten Baum besprüht. Der Text zum Bild lautete: „Wenn das Ungeziefer tot ist, blüht die deutsche Eiche wieder.“[4] Dieses Motiv von Juden als Pest ist von Amerikas führendem Antisemiten, Louis Farrakhan, übernommen worden. Er hat von Juden als „Termiten“ gesprochen.[5]

Der weltweit führende Experte zu antisemitischen Karikaturen ist der belgische Wissenschaftler Joël Kotek. Er sagt, dass Juden in antisemitischen Karikaturen traditionell als einige wenige Tiere oder Insekten gezeichnet worden sind.[6] In Karikaturen der Nazis, Sowjets und in Rumänien wird der Jude oft als Spinne dargestellt, wahrgenommen als übles Insekt. Der Karikaturist Stavro porträtiert Ehud Barak im [libanesischen] Daily Star mit einem Davidstern auf seiner Brust als Spinne, die den Friedensprozess unterbricht.[7]

Kotek fügt hinzu: „Die beiden beherrschenden antisemitischen zoomorphischen Motive sind der blutrünstige Vampir und der Krake. Das Bild des Vampirs ist ein klassisches von Antisemiten verwendetes Thema. Ich habe kein anderes Volk außer den Juden gefunden, das auf solche Weise dargestellt wird. Diese Völkermord vorbereitende Gestaltung entstammt christlicher Einbildung.“[8]

Der bei weitem größte zeitgenössische Missbrauch der Darstellung von Juden als Tieren erfolgt in Teilen der muslimischen Welt. Juden als Affen und Schweine zu bezeichnen ist ein wiederkehrendes Motiv. Es wird sogar von prominenten religiösen Predigern verwendet. In einer wöchentlichen Predigt im April 2002 bezeichnete Scheik Muhammad Sayyid Tantawi von der Al-Azhar-Moschee, der ranghöchste Geistliche der sunnitisch-muslimischen Welt, die Juden als „die Feinde Allahs, Nachkommen von Affen und Schweinen“.[9]

In einer seiner Predigten flehte der saudische Scheik Abd Al-Rahman Al-Sudayyis, Imam und Prediger der Al-Haraam-Moschee – die bedeutendste Moschee in Mekka – Allah an – er möge die Juden auslöschen. Er drängte zudem die Araber die Friedensinitiative mit ihnen aufzugeben, denn sie sein „der Abschaum der menschlichen Rasse, die Ratten der Welt, die Pakte und Vereinbarungen brechen, die Mörder der Propheten und der Nachwuchs von Affen und Schweinen“.[10]

In einer weiteren Predigt bezeichnete Al-Sudayyis zeitgenössische Juden als „üblen Nachwuchs, Ungläubige, Verzerrer der Worte [anderer], Anbeter von Kälbern, Prophetenmörder, Leugner von Prophetie… der Abschaum der menschlichen Rasse, ‚den Allah verfluchte und in Affen und Schweine verwandelte‘…“.[11]

In einer Predigt vom August 2001 sagte Scheik Ibrahim Madhi, ein Vertreter der palästinensischen Autonomiebehörde und Imam der Scheik Ijlin-Moschee, der größten Moschee in Gaza Stadt: „Lanzen müssen gegen die Juden gerichtet werden, die Feinde Allahs, die in Allahs Buch verfluchte Nation. Allah beschrieb sie als Affen und Schweine, Verehrer des Kalbes, Götzenanbeter…“[12]

Im Rahmen des Marsches der Rückkehr im Gazastreifen 2018 sagte ein Prediger in seiner Predigt, das „gesegnete Land“ werde „von den verfluchten Nachkommen von Affen und Schweinen, den Überbleibseln des brutalen, grausamen und barbarischen Kolonialismus zertrampelt“. Die Predigt wurde vom Al-Aqsa-TV der Hamas ausgestrahlt.[13]

Arabische politische Führer verwenden zudem die Affen-und-Schweine-Entmenschlichung, um die Juden anzugreifen. Der ehemalige ägyptische Präsident Mohammed Morsi sagte: „Entweder ihr akzeptiert die Zionisten und alles, was sie wollen oder es ist Krieg.“ Er fügte hinzu: „Das ist es, was diese Besatzer des Landes Palästina wissen – diese Blutsauger, die die Palästinenser angreifen, diese Kriegstreiber, die Nachkommen von Affen und Schweinen.“[14]

Hassan Nasrallah, Führer der Hisbollah, sagte in einer seiner Reden: „… Wir bestätigen die Losung des Kampfes gegen den Großen Satan und rufen, wie letztes Jahr: ‚Tod Amerika‘. ‚Den Prophetenmördern, den Enkeln von Affen und Schweinen‘ sagen wir: …,Tod Israel‘…“.[15]

Die Entmenschlichung der Juden hat arabische Gesellschaften durchdrungen. Gewöhnliche Bürger, die den Meinungen ihrer Führer folgten, betrachten Juden ebenfalls als Affen und Schweine. Ein bekanntes Beispiel betrifft ein dreieinhalb Jahr altes muslimisches Mädchen, das 2002 vom saudisch-ägyptischen Satelliten-Fernsehsender Iqraa interviewt. Nachdem sie auf eine Frage antwortete, dass sie die Juden nicht mag, fragte die Interviewerin sie, warum das so sei. Sie antwortete, dass Juden Affen und Schweine seien. Weiter darüber befragt, wer das gesagt habe, antwortete sie, dass Gott das im Koran gesagt habe.[16]

Es sind auch viele Hinweise zu finden, dass diese dämonisierenden Ideen von einigen dort lebenden Muslimen in den Westen mitgebracht worden sind. Ich interviewte einmal eine junge Akademikerin aus den Niederlanden, die das Pseudonym Samar verwendete. Ohne Wissen ihrer muslimischen Kollegen hatte sie insgeheim ihre Religion aufgegeben. Samar sagte, sie habe während ihrer Zeit an der Universität etwa 150 muslimische Studenten getroffen. Sie merkte an: „Diese Studenten glauben auch, dass Muslime höher stehen als andere Menschen. Insbesondere sehen sie mit Verachtung auf Juden herab. Sie glauben, Juden stammten von Affen und Schweinen ab. Das wird besonders von denen betont, die wissen, wo das im Koran steht. Es ist nicht so, dass sie glauben, Juden verändern sich bei Vollmond in Affen. Sie glauben, dass Juden eigentlich keine vollen Menschen sind. Diese Botschaft wird auch von arabischen Fernsehsendern ausgestrahlt.“[17]

Mohammed al-Khaled Samha ist Imam an einer Moschee, die von der Islamischen Gesellschaft (Islamisk Trosamfund) in Dänemark in Vollsmose, einem Vorort von Odense betrieben wird. Er gehört zu einer Gruppe Imame, die den Nahen Osten bereisten, um in der Folge des Abdrucks einer Reihe von Mohammed-Karikaturen in der Zeitung Jyllands-Posten im Nahen Osten antidänische Stimmung zu schüren.

In einer Predigt sagte er: „Wie können wir – oder irgendein freier Muslim mit Glauben in seinem Herzen – die Teilung Palästinas zwischen den Palästinensern und einer Bande Juden anerkennen, den Nachkommen von Affen und Schweinen?“[18]

Verschiedene kanadische Imame haben Juden ebenfalls als „Affen und Schweine“ bezeichnet. 2014 postete Mostafa Saad Hannout, ein Imam an der Majid Toronto-Moschee, auf seiner Facebookseite: „O Allah, zeige deine Güte deinen Brüdern in Gaza, o Allah, gib ihnen Sieg [Hilfe] über deine Feinde und ihren Feind, o Allah, vernichte [übe Vergeltung gegen] die Enkel [Nachkommen] von Affen und Schweinen.“[19]

Mit ihrer kürzlich veröffentlichten Karikatur entmenschlichte die New York Times Netanyahu. So ernst das ist, es war ein einmaliger Vorfall. Die „Vertierung“ von Juden ist in einer Vielzahl muslimischer Kreise, darunter in der westlichen Welt, ein wiederkehrendes Ereignis. Es ist nur weiterer Beweis der Tatsache, dass muslimischer Antisemitismus im Westen extremer und weiter verbreitet ist als einheimischer Antisemitismus.

[1] http://www.nytimes.com/2019/04/28/business/ny-times-anti-semitic-cartoon.html

[2] www.nytimes.com/2019/04/28/opinion/cartoon-nytimes.html

[3] S. z.B.: http://www.jta.org/1933/02/15/archive/nazi-leader-would-rid-germany-of-jewish-vermin

[4] http://www.facinghistory.org/resource-library/image/when-vermin-are-dead-der-st-rmer-antisemitic-cartoon

[5] www.jpost.com/Diaspora/Farrakhan-compares-Jews-to-termites-says-Jews-are-stupid-569627

[6] http://jcpa.org/article/major-anti-semitic-motifs-in-arab-cartoons/

[7] Joel Kotek: Cartoons and Extremism, Israel and the Jews in Arab and Western Media. Vallentine Mitchell (Edgware), Middlesex UK, 2009) S. 47

[8] ebenda

[9] As quoted in www.jewishvirtuallibrary.org/muslim-clerics-jews-are-the-descendants-of-apes-pigs-and-other-animals,

[10] ebenda

[11] ebenda

[12] ebenda

[13] www.memri.org/tv/gaza-friday-sermon-return-march-blessed-land-trampled-accursed-descendants-apes-and-pigs/transcript

[14] www.forbes.com/sites/richardbehar/2013/01/11/news-flash-jews-are-apes-and-pigs-so-why-is-egypts-morsi-the-elephant-in-americas-newsrooms/#5587cff63ca2

[15] So zitiert in www.jewishvirtuallibrary.org/muslim-clerics-jews-are-the-descendants-of-apes-pigs-and-other-animals

[16] www.illinoisreview.com/illinoisreview/2014/11/three-year-old-egyptian-girl-jews-are-apes-and-pigs-video.html

[17] http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/15450

[18] www.thelocal.dk/20141014/video-danish-imam-calls-jews-apes-and-pigs

[19] http://jcpa.org/article/why-do-canadian-imams-call-jews-the-sons-of-the-pigs-and-apes/

Die Araber haben endlich ein perfektes Foto gefunden, mit dem sie die Feuer in Israel zeigen

Elder of Ziyon, 1. Juli 2018

Die arabischen Medien haben die in Israel durch Drachen und Ballons aus dem Gazastreifen ausgelösten Brände weit dichter gefolgt als die meisten israelischen Medien.

Aber heute Morgen sah ich ein Foto, das die Brände illustrierte, das genau so war, wie arabische Medien sie liebend gerne zeigen:

Nachforschen ergab, dass dasselbe Foto im April für Gaza-Brände verwendet wurde.

Die arabischen Medien lieben Bilder von religiösen Juden. Sie sehen besonders als Silhouette irgendwie unheimlich aus.

Genau dieses Foto wurde während der katastrophalen Brände in Israel im Jahr 2010 aufgenommen, von denen viele Folge arabischer Brandstiftung waren.

Palästinenser beim Lügen zu Kultfoto erwischt

Aussie Dave, Israellycool, 10. Mai 2018

Es passiert immer weiter. Fast jeden Tag erwische ich die Palästinenser und ihre Anhänger beim Lügen, Verfälschen und Ausschmücken, um ihr Narrativ und ihre Agenda voranzutreiben.

Hier ist das neueste Beispiel:

Der Text von Quds Network lautet:

Diese Foto lässt sich zum 22.04.1948 zurückverfolgen, den Tag, an dem Haifa von den zionistischen Banden besetzt wurde. Zwei bewaffnete Zionisten stehlen Möbel aus palästinensischen Häusern, während sie an toten palästinensischen Zivilisten vorbeigehen. So hat Israel angefangen!

Das Foto wurde vom Fotografen John Phillips vom Life Magazine aufgenommen. Die Original-Bildbeschreibung lautete:

Ein 13-jähriger Junge liegt tot auf der Straße, während Fliegen über ihn herflalen. 1. Mai 1948.

Es ist unklar, wie der Junge starb (während der Kämpfe, würde ich annehmen, die  Schlacht um Haifa endete am 22. April und diese Leiche scheint nicht 10 Tage oder länger tot zu sein). Wie auch immer, die von Quds News Network verbreitete Lüge ist die Behauptung, das Foto zeige „zwei bewaffnete Zionisten, die Mögen aus palästinensischen Häusern zu stehlen scheinen, während sie an toten Palästinensern vorbeigehen“.

Die vorbeigehenden Männer tragen eindeutig etwas; ihren Uniformen nach sind es britische Soldaten, nicht „Zionisten“. Sie glauben mir nicht? Online gibt es jede Menge Fotos von britischen Soldaten im damaligen Palästina; hier sind ein paar Beispiele. Und hier sehen Sie, wie Haganah-Kämpfer in Haifa aussahen (und sogar dieser anscheinend pro-palästinensische Autor verweist auf die „britischen Soldaten“ auf dem Foto).

Denken Sie daran: Wenn die Geschichte und die Fakten auf ihrer Seiten stünden, müssten sie nicht so lügen. Leider kommen sie damit in der Regel durch, weil die meisten Menschen sich nicht darum kümmern ihre Behauptungen zu überprüfen und tatsächlich das palästinensische Narrativ glauben wollen, nach dem die Juden Bösen sind.

„Islamophobie“-Karikaturen aus der arabischen Welt

Raymond Ibrahim, 26. April 2018

Während manche im Westen sich ein Bein ausreißen, um nicht „islamophobisch“ zu sein oder den Islam zu kritisieren – und muslimische Staatsobehäupter und die OIC den Westen wegen Islamophobie beschimpfen – erhalten Sie unten eine Vorstellung der Art von Karikaturen, die regelmäßig in arabischsprachigen Medien erscheinen (meine [R. Ibrahims] Übersetzungen stehen jeweils unter dem Bild):

Der Mann links ist als „moderater Muslim“ gekennzeichnet (und repräsentiert die Muslimbruderschaft); er sagt: „Bevor er dich abschlachtet, lass mich dir sagen, dass er nicht für den wahren Islam steht.“

Ganz oben sagt der Mann mit dem Turban dem anderen: „Wer immer [an Allah/an den Islam] glauben oder nicht glauben will, ist frei das zu tun.“

Der Mann antwortet: „Ich entscheide mich, nicht zu glauben.“

„Falsche Entscheidung“, sagt der Turban-Mann und schneidet ihm den Kopf ab.

Im ersten Bild (rechts) ruft der Mann: „Der Islam ist eine Religion des Mitleids und des Friedens!“

Im nächsten Bild (links) sehen, wir, was er sagen wird: „Welcher Hurensohn sagt jetzt etwas anderes?“

Oben: „Wer von euch möchte, dass die Scharia durchgesetzt wird?“

Mitte: „Wer von euch möchte in einem Staat leben, der die Scharia durchsetzt?“

Unten: „Wer von euch möchte in Europa oder Amerika leben?“

Ein afrikanischer Jihadist (stellt jemanden von Boko Haram, Al-Schabaab und ähnliches dar), maßregelt eine verhungernde Dorfbewohnerin: „Es ist verboten die von der UNO gelieferten Lebensmittel zu essen, die sind ungläubig!“

Die Frau antwortet: „Und die Handgranate in deiner Hand, die von Ungläubigen gebaut wurde – die ist erlaubt?“

Tanzende Juden machen Araber wahnsinnig – wie sie das immer tun

Elder of Ziyon, 15. Oktober 2017

Der Anblick tanzender religiöser Juden macht einige Araber wahnsinnig.

2015 tanzten religiöse Juden im Flughafen von Amman, vermutlich um eine anstehende Hochzeit zu feiern.

Im letzten Dezember tanzten jüdische Geschäftsleute in Bahrein mit ihren arabischen Gastgebern, was eine Unmenge an Kritik aus der arabischen Welt verursacht.

Im April berichteten arabische Medien über einige jüdische Jungendliche, die am Damaskustor tanzten.

Jetzt haben wir Juden im Patriarchengrab in Hebron, die während des Laubhüttenfestes tanzen.

Der Tweet, der diesen Vorfall auf Arabisch veröffentlichte, warf ein: „Zionisten tanzen in der Ibrahimi-Moschee, aber die Herrscher der Araber wollen Normalisierung mit dem zionistischen Gebilde.“ Weil es natürlich furchtbar ist, wenn Juden an ihrem zweitheiligsten Ort tanzen; und das wäre mit Sicherheit nicht erlaubt, wenn Muslime das Sagen hätten.

Wie es tausend Jahre lang vor 1967 der Fall war.

Komemntare zum Tweet drücken Trauer aus Zeugen eines solche deprimierenden Spektakels zu sein. Und nein, sie bezogen sich nicht auf den Tanzstil des Auf- und Abspringens auf der Stelle (obwohl manche Kommentierende das mit dem Tanzen nach Art der Salafisten verglichen).