Palästinenser beim Lügen zu Kultfoto erwischt

Aussie Dave, Israellycool, 10. Mai 2018

Es passiert immer weiter. Fast jeden Tag erwische ich die Palästinenser und ihre Anhänger beim Lügen, Verfälschen und Ausschmücken, um ihr Narrativ und ihre Agenda voranzutreiben.

Hier ist das neueste Beispiel:

Der Text von Quds Network lautet:

Diese Foto lässt sich zum 22.04.1948 zurückverfolgen, den Tag, an dem Haifa von den zionistischen Banden besetzt wurde. Zwei bewaffnete Zionisten stehlen Möbel aus palästinensischen Häusern, während sie an toten palästinensischen Zivilisten vorbeigehen. So hat Israel angefangen!

Das Foto wurde vom Fotografen John Phillips vom Life Magazine aufgenommen. Die Original-Bildbeschreibung lautete:

Ein 13-jähriger Junge liegt tot auf der Straße, während Fliegen über ihn herflalen. 1. Mai 1948.

Es ist unklar, wie der Junge starb (während der Kämpfe, würde ich annehmen, die  Schlacht um Haifa endete am 22. April und diese Leiche scheint nicht 10 Tage oder länger tot zu sein). Wie auch immer, die von Quds News Network verbreitete Lüge ist die Behauptung, das Foto zeige „zwei bewaffnete Zionisten, die Mögen aus palästinensischen Häusern zu stehlen scheinen, während sie an toten Palästinensern vorbeigehen“.

Die vorbeigehenden Männer tragen eindeutig etwas; ihren Uniformen nach sind es britische Soldaten, nicht „Zionisten“. Sie glauben mir nicht? Online gibt es jede Menge Fotos von britischen Soldaten im damaligen Palästina; hier sind ein paar Beispiele. Und hier sehen Sie, wie Haganah-Kämpfer in Haifa aussahen (und sogar dieser anscheinend pro-palästinensische Autor verweist auf die „britischen Soldaten“ auf dem Foto).

Denken Sie daran: Wenn die Geschichte und die Fakten auf ihrer Seiten stünden, müssten sie nicht so lügen. Leider kommen sie damit in der Regel durch, weil die meisten Menschen sich nicht darum kümmern ihre Behauptungen zu überprüfen und tatsächlich das palästinensische Narrativ glauben wollen, nach dem die Juden Bösen sind.

Advertisements

„Islamophobie“-Karikaturen aus der arabischen Welt

Raymond Ibrahim, 26. April 2018

Während manche im Westen sich ein Bein ausreißen, um nicht „islamophobisch“ zu sein oder den Islam zu kritisieren – und muslimische Staatsobehäupter und die OIC den Westen wegen Islamophobie beschimpfen – erhalten Sie unten eine Vorstellung der Art von Karikaturen, die regelmäßig in arabischsprachigen Medien erscheinen (meine [R. Ibrahims] Übersetzungen stehen jeweils unter dem Bild):

Der Mann links ist als „moderater Muslim“ gekennzeichnet (und repräsentiert die Muslimbruderschaft); er sagt: „Bevor er dich abschlachtet, lass mich dir sagen, dass er nicht für den wahren Islam steht.“

Ganz oben sagt der Mann mit dem Turban dem anderen: „Wer immer [an Allah/an den Islam] glauben oder nicht glauben will, ist frei das zu tun.“

Der Mann antwortet: „Ich entscheide mich, nicht zu glauben.“

„Falsche Entscheidung“, sagt der Turban-Mann und schneidet ihm den Kopf ab.

Im ersten Bild (rechts) ruft der Mann: „Der Islam ist eine Religion des Mitleids und des Friedens!“

Im nächsten Bild (links) sehen, wir, was er sagen wird: „Welcher Hurensohn sagt jetzt etwas anderes?“

Oben: „Wer von euch möchte, dass die Scharia durchgesetzt wird?“

Mitte: „Wer von euch möchte in einem Staat leben, der die Scharia durchsetzt?“

Unten: „Wer von euch möchte in Europa oder Amerika leben?“

Ein afrikanischer Jihadist (stellt jemanden von Boko Haram, Al-Schabaab und ähnliches dar), maßregelt eine verhungernde Dorfbewohnerin: „Es ist verboten die von der UNO gelieferten Lebensmittel zu essen, die sind ungläubig!“

Die Frau antwortet: „Und die Handgranate in deiner Hand, die von Ungläubigen gebaut wurde – die ist erlaubt?“

Tanzende Juden machen Araber wahnsinnig – wie sie das immer tun

Elder of Ziyon, 15. Oktober 2017

Der Anblick tanzender religiöser Juden macht einige Araber wahnsinnig.

2015 tanzten religiöse Juden im Flughafen von Amman, vermutlich um eine anstehende Hochzeit zu feiern.

Im letzten Dezember tanzten jüdische Geschäftsleute in Bahrein mit ihren arabischen Gastgebern, was eine Unmenge an Kritik aus der arabischen Welt verursacht.

Im April berichteten arabische Medien über einige jüdische Jungendliche, die am Damaskustor tanzten.

Jetzt haben wir Juden im Patriarchengrab in Hebron, die während des Laubhüttenfestes tanzen.

Der Tweet, der diesen Vorfall auf Arabisch veröffentlichte, warf ein: „Zionisten tanzen in der Ibrahimi-Moschee, aber die Herrscher der Araber wollen Normalisierung mit dem zionistischen Gebilde.“ Weil es natürlich furchtbar ist, wenn Juden an ihrem zweitheiligsten Ort tanzen; und das wäre mit Sicherheit nicht erlaubt, wenn Muslime das Sagen hätten.

Wie es tausend Jahre lang vor 1967 der Fall war.

Komemntare zum Tweet drücken Trauer aus Zeugen eines solche deprimierenden Spektakels zu sein. Und nein, sie bezogen sich nicht auf den Tanzstil des Auf- und Abspringens auf der Stelle (obwohl manche Kommentierende das mit dem Tanzen nach Art der Salafisten verglichen).

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (1.-7. Oktober 2017)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 01.10.2017:

MK Haddsch Yahya von der Gemeinsamen Arabischen Liste nahm an einer Party teil, die anlässlich der Haftentlassung eines Terroristen nach Verbüßung seiner 12-jährigen Strafe gegeben wurde.

Montag, 02.10.2017:

Rund 20.000 Lulavim (Palmzweige) wurden für Sukkoth (das Laubhüttenfest) aus dem Gazastreifen nach Israel importiert.
Für Im- und Exporte passieren tagtäglich rund 800 LKW den Übergang Kerem Shalom in den Gazastreifen und daraus nach Israel; sie beringen Waren, hauptsächlich in den Gazastreifen.

Dienstag, 03.10.2017:

Mahmud Abbas gestand in einem Interview mit der ägyptischen CBC ein, dass es einen eigenständigen Palästinenserstaat derzeit nicht geben wird. „Die Zeit für einen Palästinenserstaat wird kommen, sagte er, aber nicht so bald.“ Und ohne eine Aussöhnung mit der Hamas werde es auch keinen Palästinenserstaat geben.

Eine PA-Professorin: „Der Zionismus ist die heimtückischste Kraft auf dem Planeten.“

Die Jugendbewegung der Fatah, Schabiba, verteilt ein kostenloses Schülertagebuch; darauf sind zwei Erzterroristen als Vorbilder abgebildet: Abu Jihad, der für die Ermordung von 125 Israelis direkt verantwortlich ist, und Salah Khalaf, Chef des Schwarzen September und Planer des Massakers an israelischen Athleten in München 1972.

Die IDF wird das Haus des Terrormörders von Har Adar abreißen.

Mittwoch, 04.10.2017:

Nachdem Benjamin Netanyahu angekündigt, dass in Ma’ale Adumim viel gebaut werden wird. Das ist nichts Abwegiges, weil „jeder“ sagt, dass der Ort bei einer Friedensregelung bei Israel verbleiben wird. Die PA dagegen behauptet das sei ein Versuch Netanyahus die Zweistaatenlösung zu vernichten und ein klarer Versuch die Versuche der USA zur Wiederbelebung des Friedensprozesses zu zerstören. (Sagen die, die sich bisher nur durch Verweigerung  in Sachen Frieden ausgezeichnet haben…)

Donnerstag, 05.10.2017:

Das PA-Fernsehen strahlte erneut eine Sendung von 1996 aus, in der Juden als „niederträchtig“, „Unterdrücker“ und „boshaft“ dargestellt und bezeichnet wurden.

Freitag, 06.10.2017:

Arabische Zeitungen berichten, dass die Hamas nicht daran denkt ihren „militärischen Flügel“ als Teil der „Aussöhnung“ mit der Fatah abzuschaffen. Das werde erst nach einem Friedensabkommen mit Israel passieren, heißt es. (Und da die Hamas kein Friedensabkommen mit Israel will…)

Der Muktar eines Dorfs in „Ost“-Jerusalem hat unmissverständlich klar gemacht, was er und „90% meiner Leute“ wollen: unter israelischer Herrschaft bleiben, nicht unter die PA-Herrschaft kommen.

Die Waqf (muslimische Verwaltung des Tempelbergs) verurteilte die vom Obersten Gerichtshof gefällte Entscheidung das Fußballspiel auf dem Plateau zu verbieten. Sie will die Zuständigkeit der „zionistischen Gerichte“ nicht anerkennen. „Die 144 Dunam gehören ausschließlich den Muslimen“ und die Juden haben sich da gefälligst nicht einzumischen.

Samstag, 07.10.2017:

Der Libanon hat drei Personen wegen angeblicher Spionage für Israel verhaftet.

Palästinenser zeigen Bilder aus der Zeit des Holocaust als Fotos „israelischer Massaker“

Elder of Ziyon, 14. September 2017

Tomer Ilan machte auf Facebook eine erschreckende Entdeckung:

Palästinensische Medien präsentieren fälschlich Holocaust-Bilder als Bilder aus dem israelisch-palästinensischen Konflikt. Meine Recherchen habe Dutzende von Fällen aufgedeckt, in denen palästinensische und arabische Publikationen, darunter auch Mainstream-Zeitungen, Bilder aus den Nazi-Konzentrationslagern des Zweiten Weltkriegs veröffentlichen, die sie fälschlich als Ereignisse bezeichnen, die im Nahost-Konflikt auftraten.

Tatsächlich ist dieses Bild aus dem Gestapo-KZ Mittelbau-Dora in arabischen Medien als Beweis für israelische Massaker benutzt worden. Das Lager war nicht in erster Linie für Juden gedacht, obwohl tausende Juden, darunter Frauen und Kinder, gegen Ende des Krieges dorthin geschickt wurden und auf dem Weg viele starben und im Lager selbst verhungerten.

Al-Quds, die offizielle PA-Zeitung, sagt, dies sei ein Bild, das Kafr Qasim im Jahr 1956 zeigt. (autoübersetzter Screenshot).

Qudsn.ps sagt, das Foto sei aus Tel Zaatar im Libanon im Jahr 1976.

Karam Press, die Nachrichtenseite Shasha.ps und viele andere Internetseiten bezeichnen dieses Foto als Deir Yassin (autoübersetzter Screenshot):

Al Ghad TV sagt, es handelt sich um ein Foto aus Sabra und Shatila im Libanon:

Die schon widerliche, von palästinensischen Arabern und ihren antisemitischen Verteidigern regelmäßig betriebene Holocaust-Umkehr (bei der Juden beschuldigt werden genauso schlimm wie die Nazis zu sein) wird hier noch grotesker, weil diese Bilder den Holocaust komplett ausgelöscht und durch Palästinenser als Opfer ersetzt werden.

Gebete und andere „Nettigkeiten“ in arabischen Medien

Die hier wieder gegebenen Äußerungen wurden in offiziellen, von der jeweiligen Regierung kontrollierten arabischen Medien getätigt. Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass sie den Ansichten der jeweiligen Regierungen zumindest nicht grundsätzlich widersprechen!
(Die Informationen kommen über E-mail von IMRA, stammen aber vom FBIS, einem US-Regierungsdienst.)

Am 19. Juli 2002 wurden von arabischen Fernsehsendern – wie allgemein üblich – verschiedene Freitagsgebete aus den größeren Moscheen der jeweiligen Länder gesendet. Man könnte angesichts der Texte der Gebete versucht sein von einer „konzertierten Aktion“ der arabischen Sender und Moscheen zu sprechen, da viele den gleichen Ton anschlugen:

Sanaa Republic of Yemen Television (offizieller Fernsehsender der Republik Jemen)
19. Juli 2002 um 8.50 Uhr GMT live aus der Großen Moschee in Sanaa
Es spricht Scheik Akram Ahmad Abd-al-Razzaq al-Ruqayhi

Der Imam schließt mit einem Gebet an Allah, die palästinensischen Mujaheddin zu unterstützen, ihre Herzen zu stärken und sie standhaft zu machen. Er betet: „Oh Allah, bekämpfe die Feinde der Religion. Oh Alla, bekämpfe die Juden und ihre Unterstützer und Christen und ihre Unterstützer. Erschüttere das Land unter ihren Füßen. Pflanze Furcht in ihren Herzen ein und lass das Blut in ihren Venen gefrieren. Oh Alla, zerstreue sie, lass das Schicksal sich gegen sie wenden und weiter Druck auf sie ausüben.“ Der Imam betet für die Einheit der Muslime und den Erfolg des jemenitischen Präsidenten in seiner Arbeit zum Wohl des Volkes und des Landes.

Riyadh Kingdom of Saudi Arabia TV1 am 19. Juli 2002 um 9.34 Uhr GMT
live aus der Heiligen Moschee in Mekka, die Predigt hielt Scheik Abd-al-Rahman al-Sudays

Der Imam schließt mit einem Gebet an Allah zur Unterstützung des Islam und der Muslime, dass er Unglauben und Ungläubige demütigt, die Feinde der Religion zerstört und dieses wie auch andere muslimische Länder sicher und stabil macht. Er betet für den Erfolg des Königs und seines Kronprinzen in ihrer Arbeit für das Wohl des Landes und des Volkes. Er betet: „Oh Allah, unterstütze unsere unsere Brüder, die Mujaheddin, zu seinem Segen überall. Oh Allah, gib ihnen Siegt in Palästina, Kaschmir und Tschetschenien. Oh Allah, bekämpfe die jüdischen Aggressoren und alle aggressiven Ungläubigen. Oh Allah, bekämpfe sie, denn sie befinden sich unter deiner Macht.“

Gaza Palestine Satellite Channel Television (offizieller Fernsehsender der PA),
2. Programm (offizieller Radiosender der PA)

live aus der Scheik Ijlin-Moschee in Gaza; es spricht Scheik Ahmed Abl-al-Raziq

Scheik Abd-al-Raziq predigt; er drängt die Beter, Allahs Befehlen zu folgen und zu vermeiden, was er verbietet. Er warnt, dass, wer immer Allahs Befehlen nicht gehorcht, Aufruhr und Folter erleiden würden. Er drängt die Muslime ihre täglichen Gebete durchzuführen und zeigt auf die, die jetzt gerade am Strand sind und nicht an den Freitagsgebeten teilnehmen.
„Das ist der Grund“, sagt der Imam, „dass Allah uns mit Aufruhr und einem Feind plagt, der uns nicht fürchtet, der unsere Städte durchkämmt, unsere Kinder tötet und unsere Helden ins Gefängnis steckt.“ Dies wäre nicht passiert, fügt er hinzu, „hätten wir Allahs Befehle ausgeführt, besonders den Jihad; und hätten Muslime Allahs Befehle des Jihad ausgeführt und nicht dem lehren Gerede über Frieden zugehört. Was ist Frieden, wenn die Al Aksa-Moschee entheiligt wird [Anmerkung Monica McMillan: Wie kann sie entheiligt werden, wenn weder Juden noch Christen auf den Tempelberg kommen dürfen? Dann müssen es Muslime sein, die die Moschee entweihen!] and Ausgangsverbote auf muslimischen Gebieten verhängt werden? Die Muslime müssen Allahs Befehle ausführen.“

Damascus Syria Arab Republic Radio (offizielles Radio der syrischen Regierung)
um 10.05 Uhr GMT, live aus der Anas Ibn Malik-Moschee in Damakus
es spricht Scheik Dr. Ziyad al-Din al-Ayyubi

Der Imam führt an, dass die Araber heute zerstreut und uneins sind, weil sie ihrem Feind nachgegeben und ihm geglaubt haben.
Im zweiten Teil der Predigt betet er für den Erfolg des Präsidenten in seiner Arbeit für das Wohlergehen des Volkes und des Landes. Er betet auch: „Oh Allah, hilf unserem Volk in Palästina und dem Golan. Oh Allah, lösche die Zionisten aus und lass sie sich selbst zerstören.“

Der Satellitenkanal 1 des Kairoer ägyptischen Regierungsfernsehens übertrug am 26. Juli 2002 um 10.05 Uhr GMT auf Arabisch die Freitagspredigt aus der Al-Sayyidah Nafisah-Moschee in Kairo. Die Predigt wurde von Al-Shahat al-Azazi vom Ministerium für religiöse Stiftungen gehalten:

„Wir vergaßen Allah, also vergaß er uns, sorgte dafür, dass wir uns selbst vergaßen und dass ein Feind aus dem Ausland die Kontrolle über uns gewann, sich ein geliebtes Stück islamischen Landes nahm und unsere Brüder folterte. Sie [die Juden] sind von Allah dazu bestimmt bis zum jüngsten Tag erniedrigt zu werden. Obwohl sie das am meisten erniedrigte und minderwertigste Volk sind, haben sie die Kontrolle über uns gehabt, denn wir und sie sind gleich geworden in unserem Ungehorsam. Allah hat uns einander gegenüber stehen lassen. Wenn wir wollen, dass Gott uns unsere Ehre zurück gibt, dann sollten wir zu unserem Gott zurückkehren… O unser Gott, Herr des großen Thrones, befreie die Al Aksa-Moschee aus den Händen der Eindringlinge. Schlage den Unglauben zurück und die Ungläubigen. Schlage den Atheismus und seine Unterstützer. O Herr, lass uns sie besiegen.“
EIN OFFIZIELLER REGIERUNGSBEAMTER gibt das von sich. In Ägypten, das einen Friedensvertrag mit Israel hat, wird der Antisemitismus von offizieller Seite geschürt!

Das offizielle Fernsehen Iraks am 26.07.2002, 9.25 Uhr GMT
Live-Übertragung aus der Abd-al-Qadir al-Jaylani-Moschee in Bagdad, Scheik Abd-al-Razzaq al-Sa’di betet am Ende der Predigt:

 Oh Allah, unterstütze den Islam und die Muslime, erhöhe das Wort der Gerechtigkeit und des Islam und gib den Gläubigen den Sieg über die Ungläubigen… Oh Allah, hilf deinen Mujaheddin-Dienern im Irak, Palästina, Afghanistan und überall sonst im Land Allahs. Oh Allah, gib ihnen einen deutlichen Sieg. Oh Allah, stärke sie und gib ihnen Sie über ihren Feind. Oh Allah, vernichte die Juden und Amerikaner, denn sie sind in deiner Macht. Oh Allah, hänge ihre Flaggen auf Halbmast und erschüttere den Boden unter der Macht und brich ihre Pläne.“

Saudisches Regierungsfernsehen TV1 um 9.36 Uhr GMT
aus der Heiligen Moschee in Mekka spricht Scheik Osama bin-Abdallah Khayyat:

„… Oh Allah, stärke den Islam und die Muslime. Oh Allah, schütze die Religion; zerstöre die Feinde des Islam, die Tyrannen und die Korrupten; schließe die Reihen der Muslime und gib ihren Führern Weisheit… Oh Allah, erstrecke deine Unterstützung auf die Mujaheddin überall. Oh Allah, hilf ihnen, den Sieg in Palästina, Kaschmir und Tschetschenien zu erringen. Oh Allah, vernichte die tyrannischen Juden und ihre Unterstützer, denn sie sind in deiner Macht.“

Offizielles jordanisches Fernsehen des Haschemitischen Königreichs um 9.43 Uhr GMT,
live aus der King Abdallah-Moschee in Amman spricht Scheik Mohammed al-Ghul:

„… Oh Allah, stärke den Islam und die Muslime und erniedrige den Unglauben und die Ungläubigen… Oh Allah, vernichte die Juden und die Aggressoren. Oh Allah, erschüttere den Boden unter ihnen und zeige ihnen einen schwarzen Tag. Oh Allah, gib den Mujaheddin überall Sieg.“

Sanaa Republic Yemen Television (offizielles Regierungsfernsehen) um 9.15 Uhr GMT
aus der Großen Moschee in Sanaa, die Scheik Akram Ahmed Abd-al-Razzaq al-Ruqayhi hielt. Er betete:

„Oh Allah, gibt dem Islam und den Muslimen Sieg, unterstütze die Unterstützer des Islam und erniedrige diejenigen, die die Muslime enttäuschen. Oh Allah, gibt den Mujaheddin überall Sieg. Oh Allah, stärke sie… Oh Allah, vernichte die Juden und ihre Helfer. Oh Allah, vernicthe die Christen und ihre Helfer, denn sie sind in deiner Macht. Oh Allah, erschüttere den Boden unter ihnen, verankere Furcht in ihren Herzen und lass das Blut in ihren Venen gefrieren.“

Am 2. August ging es weiter so zu wie die Freitage vorher – ich kürze von jetzt an ab:

Saudi Arabia TV2, 9.35 Uhr GMT, live aus der Heiligen Moschee in Medina,
Scheik Salah Bin-Mohammed al-Budayr: „…Oh Alla, hilf unseren unterdrückten Brüdern in Palästina gegen die usurpierenden Juden. Oh Allah, die Juden haben tyrannisiert, korrumpiert und angegriffen. O Allah, erschüttere das Land unter ihren Füßen, pflanze Furcht in ihre Herzen und mache sie zur Beute der Muslime und zum Lehrstück für andere. O Allah, schlage sie und die, die sie unterstützen und ihnen helfen…“

Sanaa Republic of Yemen Television, 9.20 Uhr GMT, live aus der Großen Moschee in Sanaa:
Scheik Akram Abd-al-Razzaq al-Ruqayhi: „…O Alla, hilf unseren Brüdern, den Mujaheddin in Palästina. O Allah, gib ihnen Sieg über ihre Feinde. O Allah, stärke ihre Herzen… O Allah, schlage die Juden und ihrer Helfer und die Christen und ihre Helfer und Lakaien…“

Baghdad Republic of Iraq Television, 9.25 Uhr live aus der Abd-al-Qadir al-Jaylani-Moschee in Bagdad:
Scheik Bakr Abd-al-Razzaq al-Samarrai: „…O Allah, hilf uns gegen die schäbigen Juden und die Amerikaner, Briten und wer immer sie unterstützt. O Allah, sie verschwören sich gegen uns…“

Doha Qatar Television Service, 8.42 Uhr GMT, live aus der Omar bin-al-Khattab-Moschee in Doha:
Scheik Anwar al-Badawi: „…O Allah, schlage die Besatzer-Juden, denn sie liegen in deiner Macht. O Allah, sie töteten unsere Kinder, schlage sie. O Allah, sie rissen unsere Häuser nieder, unsere Moscheen, sie verletzten unsere Heiligtümer, räche dich an ihnen. O Allah, erschüttere das Land unter ihren Füßen, lass ihre Verschwörungen sich gegen sie selbst richten, teile sie, mache ihr Eigentum zur Beute des Islam und der Muslime. O Allah, zähle sie, jeden Einzelnen, töte sie und lass niemanden von ihnen aus. O Allah, hilf unseren Brüdern in Palästina, Kaschmir, Tschetschenien, Sudan und allen anderen muslimischen Ländern…“

Auch am 9. August konnte es nicht ohne abgehen:

Riyadh Kingdom of Saudi Arabia TV1, 09.35 Uhr GMT, live aus der Heiligen Moschee in Mekka:
Scheik Usamah Abdallah Khayyat: „…Oh Allah, gibt den Mujaheddin Sieg zum Segen deiner Religion und erhöhe dein Wort überall. Oh Allah, hilf den Mujaheddin zum Sieg in Palästina, Kaschmir und Tschetschenien. O Allah, zerstöre die tyrannischen Juden, denn sie sind in deiner Macht…“

Sanaa Republic of Yemen Television, 09.17 Uhr GMT, live aus der Großen Moschee in Sanaa:
Scheik Akram Abd-al-Razzaq al-Ruqayhi: „…O Allah, gibt den Mujaheddin-Brüdern und ihren Helfern in Palästina und anderswo. O Allah, stärke sie und gib ihnen Mut… O Allah zerstöre die Juden und ihre Unterstützer. O Allah, zerstöre die Christten und ihre Unterstützer und Anhänger, erschüttere den Boden unter ihren Füßen, erfülle ihre Herzen mit Furcht und lass das Blut in ihren Adern gefrieren…“

Doha Qatar Television Service, 08.49 Uhr GMT, live aus Omar Bin-al-Khattab-Moschee:
Scheik Anwar al-Badawi: „…Die Feinde haben uns keine andere Wahl gelassen. Wie könnten sie Märtyrer-Operationen zu verbieten suchen? Bedauerlicherweise beschreiben einige muslimisch-arabische Politiker diese Märtyrer als Terroristen… O Allah, zerstöre die usurpierenden Juden und die scheußlichen Christen. O Allah, zerstöre die Juden. O Allah, gieße deine Wut über ihnen aus. O Allah, zerstöre sie. O Allah, hilf unseren palästinensischen Brüdern, gib ihnen Mut und hab Gnade mit ihnen und ihren Märtyrern, Kindern und Frauen…“

Es scheint klar, dass auch am 16. August nicht viel anderes zu erwarten war:

Sanaa Republic of Yemen Television um 9.15 Uhr GMT aus der Großen Moschee in Saana:
Scheik Akram Abd-al-Razzaq al-Ruqayhi schließt mit einem Gebet, Allah möge die Mujaheddin-Brüder unterstützen und die „Ungläubigen und Atheisten“ demütigen. Er fährt fort: „… O Allah, hilf unseren Brüdern, den Mujaheddin in Palästina und anderswo… O Allah, gib ihnen Sieg über ihre Feinde. O Allah, schlage die Juden und ihre Helfe, die Christen und ihre Unterstützer. O Allah, schlage auch ihre Lackaien und Agenten. Erschüttere das Land unter ihren Füßen, pflanze Furcht in ihre Herzen und lass das Blut in ihren Adern gefrieren…“

Baghdad Republic of Iraq Television um 9.28 Uhr GMT live aus der Scheik Hussein al-Majid Abd-al-Ghafur-Moschee in Tikrit.
Scheik Dr. Abd-al-Latif Humayyim predigt über die Ergebenheit gegenüber den Eltern. Er zitiert Verse aus dem Koran und den prophetischen Traditionen zur Ergebenheit gegenüber den Eltern und zieht Analogien zur Ergebenheit dem Heimatland gegenüber und dem „Jihad zur Ehre Allahs“ (mit ausdrücklichem Hinweis auf die „Amerikaner und Zionisten“).
„… Alle Iraker befinden sich im Schützengraben hinter Saddam und verteidigen die Ehre ihres Landes… [heplev: Sie befinden sich vielleicht als Kanonenfutter im Schützengraben, aber Saddam weit dahinter im Bunker, niemals vor ihnen!] Der Irak ist das Graviationszentrum der ganzen Welt. Ohne den Irak würde die Erde ihre Balance verlieren. Gib mir eine Heimat wie den Irak und besiege alle anderen Regionen. Gib mir eine Festung wie Bagdad und besiege alle anderen Hauptstädte. Gib mir ein Schwert wie das des Imam Ali und besiege alle anderen Schwerter. Gib mir eine Flagge wie die Mohammes: ‚Es gibt keinen Gott außer Allah. Allah ist groß.‘ und besiege alle anderen Flaggen. Gib mir Gerechtigkeit wie die des Kalifen Omar und besiege alles andere. Gib mir einen Führer wie Saddam und besiege alle anderen Führer…“

Doha Qatar Television Service um 8.44 Uhr GMT live aus der Omar Bin-al-Khattab-Moschee in Doha
Scheik Dr. Anwar al-Badawi schließt mit einem Gebet zu Allah, dass er dem Islam und den Muslimen helfe und die Juden und ihre Helfer schlage. „…O Allah, befreie die Al Aksa-Moschee von den schmutzigen und den Enkeln der Affen und Schweine. O Allah, sei mit uns. O Allah, sei mit unseren Brüdern in Palästina.“

Sollte man wirklich erwarten, dass es am 23. August anders aussah?

Sanaa Republic of Yemen Television um 09.13 Uhr GMT live aus der Großen Moschee in Sanaa:
Scheik Akram Abd-al-Razzaq al-Ruqayhi: „…O Allah, hilf denen, die den Islam unterstützen und enttäusche die, die die Muslime enttäuschn. Habe Gnade mit uns und reformiere Mohammeds Nation. O Allah, hilf unseren Brüdern, den Mujaheddin in Palästina und andernorts, erziele Sieg. O Allah, gibt ihnen einen deutlichen, sofortigen Sieg über ihre Feinde. O Allah, vernichte die Juden und ihre Helfer und die Christen und ihre Helfer und Anhänger. O Allah, zerstöre den Boden unter ihren Füßen, pflanze Furcht in ihre Herzen und lass das Blut in ihren Venen gefrieren…“

Baghdad Republic of Iraq Television, 09.25 Uhr GMT, live aus der Abu-Hanivah al-Nu’man-Moschee in Bagdad
Scheik Abd-al-Razzaq Abd-al-Rahman al-Sa’di: „… O Allah, hilf deinen Diener, die Mujaheddin in Palästina, O Allah, hilf ihnen, den Sieg über die usurpatorischen Zionisten, den Juden zu gewinnen. O Allah, hab Gnade mit den Märtyrern. O Allah, vernichte die Juden und Amerikaner, denn sie sind in deiner Macht. O Allah, gib ihnen einen schwarzen Tag…“

Doha Qatar Television Service um 08.47 Uhr GMT live aus der Omar Bin-al-Khattab Mosque in Doha
Scheik Anwar al-Badawi: „…die vorgeschlagene Reform der PA will Kader einsetzen, die den Widerstand beschränken oder sogar töten sollen. Wir bedauern die Tatsache, dass einige islamische Länder zugestimmt haben, diese Kader auszubilden um Israels Sicherheit zu schützen, den Widerstand zu kontrollieren, …“
Zum Abschluss betet der Imam: „O Allah, hilf uns und schütze uns vor unseren Feinden. O Allah, schütze uns vor dem Bösen, das von unseren Brüdern, Freunden und Feinden kommt. O Allah, schütze und rette uns vor den Verschwörungen der Freunde, Brüder und Feinde… O Allah, vernichte die Juden und ihre Helfer. O Allah, wende deine Macht gegen sie…“