Palästinenserlüge des Tages: „Der am längsten einsitzende Häftling ist ein Palästinenser“

Elder of Ziyon, 12. Mai 2017

Eine der prominenteren (angeblich) Hungerstreikenden ist Karim Younis (59), ein Terrorist, der 1980 Avraham Bromberg ermordete. Er wurde ursprünglich 1983 zu lebenslänglicher Gefängnisstrafe verurteilt, aber Shimon Peres wandelte die Strafe in 40 Jahre Haft um.

Er ist einer von einer Hand voll palästinensischen Häftlingen, die seit der Zeit vor Oslo einsitzt.

Heute berichten arabische Medien, dass Younis infolge des Hungerstreiks schwächer wird. Aber sie fügen als Detail hinzu, dass Younis der am längsten einsitzende Häftling der Welt sei.

Natürlich ist das eine Lüge. Die 34 Jahre, die er bisher abgesessen hat, kommen nicht einmal in die Nähe der am längsten einsitzenden Häftlinge der Welt, von denen mehrere bereits seit mehr als 60 Jahren im Gefängnis sind. Francis Clifford Smith ist seit fast 67 Jahren im Gefängnis, fast doppelt so lange wie Younis.

Aus irgendeinem Grund wollen die Palästinenser immer als Rekordbrecher bekannt sein. Vom „einzigen Volk der Welt, das unter militärischer Besatzung lebt“ bis zur „größten Flüchtlingsbevölkerung der Welt“ lügen sie, übertreiben und erfinden Dinge, nur im Rampenlicht zu bleiben – ein Rampenlicht, dass sie Jahrzehnte lang hatten und dessen Glühbirne unaufhaltsam durchbrennt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (30. April – 6. Mai 2017)

Sonntag, 30.04.2017:

Ma’an – unabhängige pal-arabische Nachrichtenagentur – behauptet, Israel habe Freitag eines der seltenen Male den Übergang Kerem Shalom in den Gazastreifen geöffnet, damit Treibstoff und Kochgas geliefert werden können. Dass der Übergang nur sporadisch offen sei, sorge dafür, dass die Bevölkerung und das Elektrizitätswerk nur eingeschränkt mit Treibstoff versorgt sind. Fakt ist: Kerem Shalom ist von sonntags bis donnerstags immer geöffnet. (Das Besondere war, dass es eine Öffnung an einem Freitag gab.)

Eine ganze Reihe arabischer Medien „berichteten“, „jüdische Siedler“ hätten am Damaskustor in Jerusalem „unter schwerem Polizeischutz provokative talmudische Rituale“ durchgeführt. Fakt ist: Ein paar jüdische junge Leute tanzten dort im Vorfeld des Unabhängigkeitstags – und zwar auf Gebiet, das Israel schon vor 1967 inne hatte.

Hamasführer Khaled Meschaal schickte Botschaften an arabische Führer, mit denen er versprach, dass die Freilassung der verurteilten Terroristen in Israel ganz oben auf der Prioritätenliste der Hamas steht. Er kündigte an, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis Israel gezwungen wird sie freizulassen.

Umfrage: Israelis – Juden und Araber – sind stolz auf ihr Land und identifizieren sich mit ihm und seinen Problemen. Von den Arabern gaben nur 21,9% an, das nicht zu tun. Dabei bewerteten die israelischen Araber die Lage im Land noch besser als die israelischen Juden.

Laut israelischen Angaben haben bereits 300 Terroristen den Hungerstreik wieder aufgegeben.

Montag, 01.05.2017:

Nur für den Fall, dass da wieder jemand behauptet die Hamas würde weniger radikal: Sie hat erneut bestritten, dass ihr neues Strategiepapier ihre antisemitisch-völkermörderische Charta ändert oder ersetzt. Das neue Papier sagt übrigens eindeutig: Palästina vom Meer bis zu Jordan ist von den zionistischen Kolonialisten besetztes palästinensisches Territorium… Wir werden nicht einen einzigen Stein davon aufgeben.“

Nach PA-Angaben sollen ja mehr als 1.500 Terroristen hungerstreiken. Israel sagt, die Zahl liege inzwischen bei 870.

Wenn sie sich auch sonst spinnefeind sind und beschimpfen, in einem sind sich Hamas und Fatah einig: Beide erklärten gerade wieder, dass Israel kein Recht hat zu existieren

Berechtigte Frage von Netanyahu an Abbas (in seiner Rede zum Heldengedenken): „Wie kannst du von Frieden reden, während du Mörder finanzierst?“ Dem folgte die Aufforderung: „Willst du echte Schritte zum Frieden tun? Dann streiche die Zahlungen an Terroristen. Finanziere Frieden, nicht Mord.“

Dienstag, 02.05.2017:

Während Israel seiner Gefallenen gedachte, marschierten in der Altstadt von Jerusalem mehrere Dutzend Araber, um Solidarität mit den Terroristen zu demonstrieren.

Die Terroristen vom „bewaffneten Zweig der Hamas“ haben ein Ultimatum gestellt: Entweder Israel erfüllt ihre Forderung innerhalb von 24 Stunden oder Israel würde tagtäglich den Preis dafür zahlen müssen. Welcher Preis das sein soll, sagten sie nicht.

Der Hungerstreik hat einen ersten Toten gefordert – in Ramallah. Dort streikte ein ehemaliger Häftling aus Solidarität mit seinen Terror-Freunden, obwohl er Nierenprobleme hatte. Das kostete ihm jetzt das Leben.

Verkehrs- und Geheimdienstminister Yisrael Katz hat gefordert, dass Israel als Reaktion auf den UNESCO-Beschluss, alles Handeln Israels überall in Jerusalem sei „null und nichtig“, mit der Annektierung einiger Städte im Umfeld der Hauptstadt reagiert (Ma’ale Adumim, Givat Ze’ev, Beitar Illit und der Gush-Etzion-Block).

Viele „Erbe-Stätten“ mussten wegen zu großen Besucherandrangs am Unabhängigkeitstag geschlossen werden. Sie hatten heute kostenlosen Eintritt angeboten.

Mittwoch, 03.05.2017:

Wie nicht anders zu erwarten macht die PA Israel für den Tod ihres Hungerstreikers in Ramallah verantwortlich. Der habe in seiner Haftzeit keine ordentliche medizinische Versorgung erhalten. (Dass er trotz Nierenkrankheit meinte den Hungerstreik veranstalten zu müssen, ist natürlich völlig unwichtig…)

Die PA behauptet, den Terrorhäftlingen Gehälter zu zahlen helfe der PA dem Nahen Osten Frieden zu bringen – weil die sich sonst dem Islamischen Staat anschließen würden.

Abbas zu Besuch in Washington – Trump fordert ein Ende der Hetze in der PA. Abbas hofft auf neue Verhandlungen mit Israel und schmiert Trump Honig um den Bart: Mit ihm könne er sich vorstellen, dass das kappt. Die Hamas meldete sich schon zu Wort und kritisierte Abbas, dass er überhaupt Friedensverhandlungen mit Israel führen will.

Donnerstag, 04.05.2017:

Israelische Sicherheitskräfte haben vor kurzem in Jenin eine Terrorzelle der PFLP ausgehoben; dabei wurden en Fahrzeug und verschiedene Waffen beschlagnahmt. Die Zelle hatte im April verschiedene Terroranschläge verübt, darunter Schusswaffenangriffe auf IDF-Stellungen und israelische Gemeinden in Judäa und Samaria.

In Ramallah gab es eine Demonstration tausender Araber in Unterstützung der inhaftierten Terroristen.

Friedenserziehung in einem Kindergarten im Gazastreifen: Kindergarten-Kinder führen einen martialischen Auftritt in militärischen Tarnanzügen und Spielzeug-Maschinenpistolen auf, das auf Facebook gepostet wurde. Titel: „Palästina in den Augen unserer Söhne.“ Sie soll „die Liebe zur Heimat in die Seelen der Kinder einflößen“.

Araber aus Bardala im nördlichen Jordantal haben die Wasserversorgung jüdischer Gemeinden dort gekappt. Mekorot, der israelische Wasserversorger, bereitet sich darauf vor, das wieder in Ordnung zu bringen.

Nabil Sha’at, Berater von Mahmud Abbas, sagte in einem Interview, es sei „verrückt“ von der PA zu verlange die Terrorhäftlinge nicht mehr zu bezahlen. Das sei so, würde Israel die Soldaten der IDF nicht mehr bezahlen. (Im selben Artikel wird anhand eines alten Beispiels gezeigt, was für ein Lügenbolzen Sha’at ist.)

Freitag, 05.05.2017:

Arbeitsunfall: Ein Mitglied des Islamischen Jihad wurde getötet, offenbar als er eine Bombe bastelte (es ist nicht klar, ob das heute war).

Die Arabische Liga fordert von der UNO israelische „Verstöße“ gegen die Terrorhäftlinge zu untersuchen.

Die Hamas versichert alle Welt: „Unser neues Positionspapier macht uns nicht zu einer neuen Version der Fatah.“

Ranghohe israelische Stellen überlegen Ärzte aus dem Ausland zu holen, die die hungerstreikenden Häftlinge zwangsernähren. MK Ahmed Tibi von der Vereinigten Arabischen Liste schimpft: Das ist eine unmoralische Manipulation, furchtbar und erbärmlich; die Forderungen der Häftlinge sollten erfüllt werden, statt einen schmutzigen Krieg gegen sie zu führen..

Zwei Araber drangen auf eine Armeebasis ein und stahlen Waffen schlafender Soldaten; die Täter wurden geschnappt, die Waffen werden gesucht.

Marwan Barghouti rief die PA-Araber auf die Sache der Hungerstreiker zu unterstützen.

Samstag, 06.05.2017:

Mahmud Abbas‘ eklatante Lüge im Weißen Haus, die PalAraber erzögen ihre Jugend zum Frieden, hat eine interessante Reaktion Benjamin Netanyahus ausgelöst. Dieser twitterte einen Rat an den PA-Che: „Google dich mal.“ Dann könnte der Terrorgrande nämlich mal sehen, was er so an „Friedvollem“ von sich gegeben hat. (Was man ansatzweise auch im den Tweet begleitenden Video sehen kann.)

Friedensbereitschaft: Der Palästinensische Islamische Jihad lehnt einen Palästinenserstaat in den „Grenzen von 1967“ ab.

Arabisches Online-Magazin zitiert buchstäblich Goebbels, um das „Wesen der Juden“ zu beschreiben

Elder of Ziyon, 6. April 2017

Das arabische Online-Magazin „Highlights“ hat einen Artikel „Das Wesen der Juden, wie die Nazis sie sahen“. Mit welchem Foto der Artikel bebildert ist, sehen Sie oben.

Es handelt sich um eine arabische Übersetzung eines 1929 von Joseph Goebbels geschriebenen Aufsatzes mit dem einfachen Titel „Der Jude“.

Darin heißt es:

Es ist zwecklos sich gegen den Juden zu verteidigen. Er wird blitzschnell aus seiner Sicherheit zum Angriff vorgehen und mit seiner Rabulistik alle Mittel der Verteidigung beim Gegner zerbrechen.

Schnell macht er aus dem Gegner das, was der eigentlich an ihm bekämpfen wollte: den Lügner, den Unruhestifter, den Terroristen. Nichts wäre falscher, als wollte man sich dagegen verteidigen. Das möchte der Jude ja. Er erfindet dann täglich neue Lügen, gegen die sich sein Gegner numehr zur Wehr setzen muß, und das Ergebnis ist, er kommt vor lauter Rechtfertigung nicht zu dem, was der Jude eigentlich fürchtet: ihn anzugreifen. Aus dem Angeklagten ist nun der Ankläger geworden, und der drückt mit viel Geschrei den Ankläger in die Anklagebank hinein. So ging es bisher immer, wenn ein Mensch oder eine Bewegung sich unterstand, den Juden zu bekämpfen. So auch würde es uns ergehen, wären wir nicht bis ins letzte über seine Wesenheit orientiert, und hätten wir nicht den Mut, aus dieser Erkenntnis unsere radikalen Schlüsse zu ziehen. Und die sind:

  • Man kann den Juden nicht positiv bekämpfen. Er ist ein Negativum, und dieses Negativum muß ausradiert werden aus der deutschen Rechnung, oder es wird ewig die Rechnung verderben.
  • Man kann sich mit dem Juden nicht über die Judenfrage
    auseinandersetzen. Man kann ja doch niemandem nachweisen, daß man das Recht und die Pflicht habe, ihn unschädlich zu machen.
  • Man darf dem Juden im Kampf nicht die Mittel zubilligen, die man jedem ehrlichem Gegner zubilligt; denn er ist kein ehrlicher Gegner; er wird Großmut und Ritterlichkeit nur dazu ausnutzen, seinen Feind darin zu fangen.
  • Der Jude hat in deutschen Fragen nicht mitzureden. Er ist Ausländer, Volksfremder, der nur Gastrecht unter uns genießt, und zwar ausnahmslos in mißbräuchlicher Weise.
  • Die sogenannte religiöse Moral des Juden ist keine Moral, sondern eine Anleitung zum Betrug. Deshalb hat sie auch kein Anrecht auf Schutz und Schirm der Staatsgewalt.
  • Der Jude ist nicht klüger als wir, sondern nur raffinierter und
    gerissener. Sein System kann nicht wirtschaftlich – er kämpft ja
    wirtschaftlich unter ganz anderen Moralgesetzen als wir -, sondern nur politisch gebrochen werden.
  • Ein Jude kann einen Deutschen gar nicht beleidigen. Jüdische
    Verleumdungen sind nur Ehrennarben für einen deutschen Judengegner.
  • Der Wert eines deutschen Menschen oder einer deutschen Bewegung steigt mit der Gegnerschaft des Juden. Wird jemand vom Juden bekämpft, so spricht das absolut für ihn. Wer nicht vom Juden verfolgt oder gar von ihm gelobt wird, der ist nutzlos und schädlich.
  • Der Jude beurteilt deutsche Fragen immer vom jüdischen Standpunkt aus. Deshalb ist das Gegenteil von dem was er sagt richtig.
  • Man muß zum Antisemitismus ja oder nein sagen. Wer den Juden schont, der versündigt sich am eigenen Volk. Man kann nur Judenknecht oder Judengegner sein. Die Judengegnerschaft ist eine Sache der persönlichen Sauberkeit.

Mit diesen Grundsätzen hat die judengegnerische Bewegung Aussicht auf Erfolg. Und eine solche Bewegung wird vom Juden deshalb auch nur ernst genommen und gefürchtet.

Daß er dagegen lärmt und aufbegehrt, ist nur ein Beweis dafür, daß sie richtig ist. Wir freuen uns deshalb darauf, umgehend auf diese Zeilen in den jüdischen Gazetten die diebezügliche Quittung zu finden. Man mag dort Terror schreien. Wir antworten darauf mit dem bekannten Wort Mussolinis:

„…Terror? Niemals! Es ist Sozialhygiene. Wir nehmen diese Individuen aus dem Umlauf, wie ein Mediziner einen Bazillus aus dem Umlauf nimmt…“

Nur für den Fall, dass es nicht deutlich genug ist: Die Übersetzung ist in dem Teil des Magazin platziert, die „Die Sache Palästinas“ heißt.

Es ist also bemerkenswert, wie genau Goebbels‘ Rat in der arabischen Welt angenommen worden ist – offiziell geht es um „Zionisten“.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (26. Februar – 4. März 2017)

Sonntag, 26.02.2017:

Statistisches: Das Verteidigungsministerium hat im vergangenen Jahr 452 Menschen als Opfer von Terroranschlägen anerkannt.

Eine arabische Lehrerin aus Sakhnin hatte ein Foto mit Erziehungsminister Bennett, das auf ihre Facebook-Seite gepostet wurde. Seitdem wird sie von Kollegen beleidigt, bedroht und schikaniert.

Israel fordert von der UNO einen Lehrer und Grundschulleiter im Gazastreifen zu entlassen, weil dieser in eine hochrangige Position der Hamas gewählt wurde. Der Hamasnik leugnet jede Verbindung zur Hamas.

Ein Bericht auf dem Kanal 2 zitierte ein ungenanntes Kabinettsmitglied; demnach sollen mindestens 15 Terrortunnel aus dem Gazastreifen nach Israel reichen.

Montag, 27.02.2017:

Nach dem Beschuss von Hamas-Zielen sagte warnte ein israelischer General die Hamas, dass die zunehmende Unruhe am Gazastreifen Israel zu einer entschlossenen Reaktion zwingen werde.

Mahmud Abbas ruft die Staaten der Welt auf Palästina anzuerkennen, um die Zweistaatenlösung zu retten.

Die ägyptische Armee zerstörte nach eigenen Angaben Waffenschmuggel-Tunnel in den Gazastreifen. In den Tunneln wurden Sauerstofftanks und Kommunikationskabel gefunden.

Dienstag, 28.02.2017:

Die Zivilverwaltung für Judäa und Samaria beschlagnahmte Montag einen PA-Mülllaster, die illegal Müll abluden. Während der Wochen zuvor wurden schon 2 Laster bei illegaler Mülllagerung erwischt und beschlagnahmt.

Mittwoch, 01.03.2017:

Studenten der Al-Quds-Universität schafften es ein Treffen von Arabern und Juden in Jericho zu beenden, das von einer Koexistenz-Gruppe veranstaltet wurde. Die Juden mussten von Polizisten in Sicherheit geleitet werden.

Das PA-Schulministerium gab eine Erklärung aus, mit der all palästinensischen Schulen aufgerufen werden auf keine denkbare Art mit Israelis zusammenzuarbeiten – wegen der „Gefahren der Normalisierung“.

Libanesische Medien behaupten wieder einmal, dass IDF-Kräfte über die Grenze gekommen sein sollen, um Spionageausrüstung zu holen.

Donnerstag, 02.03.2017

Die offiziellen pal-arabischen Medien bezeichnen den Terroristen, der gestern von seinem Opfer erschossen wurde, als „Opfer von Siedlern“.

Bei einer groß angelegten Operation gegen antiisraelische Hetze wurden im Flüchtlingslager Dahaische Druckmaschinen beschlagnahmt, ebenso ein Laden, der Hetzschriften herstellte.

Für den morgigen Freitag haben Aktivisten zu einem Protestgebet an der Amos-Kreuzung im östlichen Gush Etzion aufgerufen. Mit der Mahnwache soll gegen den zunehmenden Steinwurf-Terror der Araber protestiert werden.

Freitag, 03.03.2017:

Die Hamas droht. Die Gleichung habe sich geändert. Jetzt werde jeder Angriff Israels vergolten. (Als wenn die nicht wüssten, dass sie die Aggressoren sind und Israel nur zurückschlägt…)

Der PLO-„Botschafter“ in Teheran: Wir werden Palästina befreien, „vom Fluss bis zum See“ und zwar mit Stecheranschlägen, Auto-Anschlägen und Raketenangriffen.

Reservesoldaten waren erstaunt, dass das Frischgemüse ihrer Küche aus dem Gazastreifen kommt. Erfreut waren sie nicht unbedingt: „Nachts schießen sie Raketen auf uns und morgens kaufen wir ihr Gemüse – absurd“, schrieb ein Soldat.

In der arabisch-israelischen Stadt Jatt in Zentralisrael gibt es eine Yassir Arafat-Straße. Zwei Soldaten, die das entdeckten, haben eine NGO informiert, die sich gegen antiisraelische Aktivitäten in Israel einsetzt.

Raketen schließen die Grenze

David Frankfurter, 6. März 2006

Die Schließung von Grenzübergängen zwischen Gaza und Israel verursacht nicht zu leugnendes menschliches und wirtschaftliches Leid.

Diese Übergänge haben sich als für Israel sehr schwer zu kontrollieren erwiesen und wurden regelmäßig als Schmuggelstellen für die Infiltration durch Terroristen und ihre tödlichen Waffen nach Israel benutzt. Das Problem wurde letztes Jahr durch die Festnahme von Wafa al-Bass am Erez-Checkpoint lebhaft hervorgehoben. Sie wurde von den Al Aksa-Märtyrerbrigaden der Fatah geschickt und hatte 20 Pfund Sprengstoff in ihre Unterwäsche eingenäht, um sich im Soroka-Krankenhaus in Beer Sheva im Süden Israels selbst in die Luft zu jagen. Sie wollte sich mit Mitpatienten und den palästinensischen und israelischen Ärzten töten, die ihr viele Monate lang halfen sich von schweren Brandwunden aus einem Unfall zu erholen.

Seit Neuestem konzentriert man sich auf die Schließung der Grenze bei Karni, das in der Nähe der Felder liegt, von denen das Raketen-Sperrfeuer auf Israel von örtlichen „militanten“ Palästinensern ausgeht. Israel sagt außerdem, dass konkrete Informationen zu Anschlägen auf diesen Übergang vorliegen und hat den Hinweis gegeben, dass der Alternativ-Übergang Kerem Shalom am Dreiländereck mit Ägypten eine Alternativ-Route ist.

Israel sagt, dass die PA diese Alternative aus „nicht substanziellen Gründen“ abgelehnt hat, vermutlich, um das Leiden in Gaza als Mittel im Propaganda- und physischen Krieg gegen Israel zu nutzen. Israel hat deutlich gemacht, dass, sobald die Bedrohung der Sicherheit und der Beschuss vorbei sind, Karni wieder geöffnet werden kann. Über das Wochenende wurde ein weiterer Schwarm Geschosse nach Israel geschickt, von denen einer das Elektrizitätswerk in Aschkelon traf, das auch Strom nach Gaza liefert.

Letzten Donnerstag berichtete Al-Jazira.net über die Schließung der Grenze.

Das unkontrollierte Sperrfeuer mit Raketen, das aus dem Gazastreifen nach Israel kommt, wird durch den Sender als nur „selten Opfer verursachend“ verniedlicht. Er verunglimpft auch Israels Versprechen den Grenzübergang wieder zu öffnen, sobald die Ruhe wieder hergestellt ist. Während die Kriegshandlungen weiter gehen, wird von Israel gesagt, es würde „Versprechen brechen“ und „kollektiver Bestrafung“ frönen.

Wird die Propaganda erst einmal weggelassen, dann wird selbst aus dem Al-Jazira-Bericht klar, dass Israel legitime und legale Schritte unternimmt, um seine Bürger und seine Grenzen zu schützen. Diese Schritte verursachen umgekehrt der palästinensischen Zivilbevölkerung unvermeidbar schwere Belastungen. Wenn die Qassam-Raketen und der Terror gestoppt werden, kann man die Grenzen wieder öffnen. Palästinensische landwirtschaftliche Produkte können rasch und ohne Probleme wieder durch und kommen zügig auf die internationalen Märkte, was den Wohlstand der Palästinenser verbessert.

Wie die Weltbank immer wieder betont hat, liegt die Verantwortung bei der palästinensischen Führung, die ihren Verpflichtungen aus der Roadmap nachkommen muss, die Anschläge auf israelische Zivilisten zu verhindern. Israel hat in der Vergangenheit gezeigt, dass es sofort reagiert, indem es Einschränkungen des Verkehrs von Waren und Menschen erleichtert und den palästinensischen Landwirten Zugang zum Markt erlaubt.

Abgesehen von der Logik wie man sich gegenüber einem Volk und Regime verhält, das von sich selbst erklärt mit dir im Krieg zu sein, muss gefragt werden, ob die Palästinenser wirklich erwarten, dass Israel seine Grenzen für das ungezügelte Risiko der Rückkehr zu Selbstmord-Bombern öffnet, wie es in den letzten Jahren war – was jedes Mal passierte, wenn es solchen guten Willen zeigte.

Was hier zu fehlen scheint sind verantwortlicher Journalismus, der die Not des Durchschnitts-Palästinensers heraushebt – und die Verantwortung direkt dorthin gibt, wo sie richtigerweise hin gehört: an die palästinensische Führung der letzten 10 Jahre, die die Gleichgültigkeit der westlichen Politiker ausgenutzt hat, um auf Kosten der palästinensischen Bevölkerung riesige Summen ihrer Steuergelder dafür zu nutzen einen Terrorkrieg gegen israelische Zivilisten zu führen.

Sie werden nie glauben, warum diese Fotos schöner israelischer Frauen auf arabischen Internetseiten sind

Elder of Ziyon, 16. Dezember 2016

Auf den ersten Blick sieht diese Serie schöner israelischer Frauen wie Tourismuswerbung für Israel aus.

Aber in Wirklichkeit sind sie das, was einen Artikel über Frauen im Mossad in den arabischen Cedar News begleitete.

(Ja, meine Überschrift soll Klicks einfangen. Könnte genauso gut ein Kapitel von „Fake News“ nehmen. Shabbat Shalom)

Die Protokolle in arabischen Medien – monatliche Zusammenfassung

Elder of Ziyon, 6. Dezember 2016

Hier haben Sie eine Liste der Erwähnung der Protokolle der Weisen von Zion im letzten Monat in arabischsprachigen Zeitungen und ob der jeweilige Artikel sie als wahr akzeptiert:

Ägyptens Al-Mozas „recherchierte“ die Protokolle und entschied, dass sie seriös sind (enthalten hier).

SudaNile.com sagt, dass die „Protokolle“ ein großartiges Modell sein können, das man nutzen kann, um vom Einfluss in der Welt zu lernen.

Al-Quds al-Arabi zitiert das „zweite Protokoll“, um eine Aussage zu machen, ohne jeden Hinweis darauf, dass man dort glaubt, dass es sich um eine Fälschung handelt.

Arabi21 beschwert sich, dass arabische Medien zu viel „Pornografie“ zeigen; dazu sagt man dort, dass dies eine der Anweisungen der Protokolle sind, um eine Gesellschaft zu aufzuspalten.

Al-Ahram, eine der großen Zeitungen Ägyptens, verweist auf die „Protokolle“, als man dort ein Beispiel dafür gibt, wie Führer nicht dem zuhören, was das Volk will.

Kitabat erwähnt das nebenbei ebenfalls, ohne Hinweis darauf, dass es irgendetwas anderes als ein Verweis auf eine Tatsache ist.

Al-Basra verweist auf ein Buch Benjamin Netanyahu als Verwirklichung der Ziele der „Protokolle“.

Almmike verweist auf die „Protokolle“ als ein einzelnes Beispiel dafür, wie der Westen veruscht die arabischen Staaten auseinanderzubrechen.

New Sabah schient eine schiitische Publikation im Irak zu sein, deren Artikel die Juden dafür verantwortlich machen, dass die arabische Welt auseinandergerissen wird; dazu werden die „Protokolle“ verwendet.

Der einzige arabischsprachige Artikel, den ich diesen Monat finden konnte, der erwähnt, dass die Protokolle ein Märchen sind, kam von einem nicht arabischen Medienorgan – de arabischen Version von RT.