Die überwältigendsten islamischen Artefakte werden in Israel gefunden und bewahrt, trotz allem, was die Israelhasser sagen

Elder of Ziyon, 5. April 2021

Fast zwanzig Jahre lang hat der israelfeindliche Standardsatz gelautet, dass israelische Archäologen die islamischen Perioden ignorieren – und sogar archäologische islamische Funde vernichten – um aus politischen Gründen nur nach jüdischen Artefakten zu suchen.

Jeder, der einmal durch die Altstadt in Jerusalem oder ins Israel Museum gegangen ist oder wirklich irgendwo in Israel war, weiß, dass das Unsinn ist. Es gibt dort überall erhaltene islamische Funde, auch an den heiligsten jüdischen Stätten.

Jetzt bringt Ha’aretz einen Artikel über einen Fund an Goldmünzen aus der Zeit der Fatimiden, der in Caesarea entdeckt wurde, der aber auch erwähnt, dass Israel jetzt das Epizentrum islamischer Archäologie ist:

Der im Israel Museum ausgestellte Schatz von Caesarea ist einer von vielen in den letzten Jahren in Israel entdeckten. In Tiberias wurde ein Lager mit nicht weniger als 700 seltenen Bronze-Werkzeugen und 81 Münzen aus dem 9. bis 11. Jahrhundert entdeckt. Auf dem Meeresgrund bei Casearea fanden andere Archäologen einen Schatz von 2.000 Goldmünzen aus dem 11. Jahrhundert. In Apollonia, unmittelbar nördlich von Tel Aviv, wurden 400 byzantinische Münzen gefunden: 108 Goldmünzen, 200 samaritanische Lampen, Goldmünzen und Schmuck.

Auf einer Baustelle in Yavne stolperten Bauarbeiter über 425 Münzen aus solidem 24-karätigem Gold aus der Zeit der Abbasiden, rund 1.100 Jahre alt…

In Ramle entdeckten Archäologen nahe des Weißen Turms 376 Goldmünzen, die mehr als 1.000 Jahre alt sind und 1,6kg wiegen. …

Während der Entdeckung des Schatzes von Tiberias … legten Archäologen ein Stadtviertel aus der Zeit der Abbasiden und Fatimiden (9. bis 11. Jahrhundert). Und dann fanden sie im Hinterzimmer einen riesigen Pithos, einen großen Lagerbehälter aus Ton.

„Wir sind erstaunt von dem, was wir fanden. Wir saßen die ganze Nacht lang da, drei Archäologen, und zählten den erstaunlichen Inhalt“, erzählt Gutfeld: Mehr als 330 Bronzelampen, Spiele, Musikinstrumente und Kochutensilien. Alle waren wunderschön dekoriert.“

Der Pithos enthielt auch 42 Kerzenhalter allerbester Herstellungsqualität. „Wir wussten bereits, dass es einen solchen Kerzenhalter in einem Museum in Kuwait gibt und sie sind dort sehr stolz darauf. Stellen Sie sich vor, wie es sich anfühlte, als wir 42 davon fanden“, sagt er. „Am selben Abend erkannten wir, dass wir den größten islamischen Metallschatz der Welt gefunden hatten. Plötzlich siehst du Beweise dafür, dass Tiberias vor 1.000 Jahren eine Wirtschaftsmacht war – ein wichtiges Wirtschaftszentrum im Raum zwischen Afghanistan im Osten und Marokko im Westen.“

Dieser neue Fund wird im Israel Museum ausgestellt – was wiederum zeigt, dass Israel, wenn es versucht islamische Schätze und Geschichte zu verbergen, einen sehr schlechten Job macht.

Wer versucht Geschichte zu löschen?

Elder of Ziyon, 29. April 2021

Fakhri Abu Diab, ein israelfeindlicher Aktivist aus dem östlichen Jerusalem, der viele Interviews mit anderen Israelhassern bekommt, beschuldigt Israel palästinensische Geschichte auszulöschen.

Natürlich versucht er das zu tun, indem er jüdische Geschichte auslöscht.

In einem Artikel in Safa, der auch auf einer jordanischen Nachrichtenseite veröffentlicht wurde, beschwert sich Diab über ein neues Touristenzentrum, das Israel nahe der Westmauer baut.

Der Forscher zu Jerusalem-Angelegenheiten Fakhri Abu Diab sagt, die Besatzungsbehörden haben die „Corona“-Zeit und den Rückgang in der Touristenbewegung in der Stadt Jerusalem ausgenutzt, um die Einrichtung eines jüdischen Touristenzentrums am Fuß des Al-Buraq-Platzes [dem Platz vor der Westmauer] voranzutreiben.

Er erklärt, dass die Besatzung weiterhin Ausgrabungen unter der Al-Buraq-Mauer durchführt, um gewaltige religiöse und touristische jüdische Hallen und Zentren einzurichten, die Israelis und extremistischen Siedlern dienen und um ihre talmudischen Rituale und Gebete einzuführen.

Nach Angaben von Abu Diab gehören zu dem Touristenzentrum mehrere Hallen und kleine Räume für die Vorführung von Filmen, Videoclips und Theateraufführungen, die falsche talmudische Narrative erklären und eine angebliche jüdische Zivilisation und Geschichte simulieren, auf Kosten wahrer palästinensischer Narrative.

Er fügte hinzu, dass zu dem Zentrum auch eine kleine Halle gehört, innerhalb derer Kleidung, Sammlungsobjekte und Werkzeuge mit Inschriften aus den Tagen der Tempelperiode für den Dienst der „Tempelpriester“ ausgestellt werden, und dass auch Bilder des angeblichen „Tempels“ dazu gehören und dass es kein anderes Volk oder Zivilisation an diesem Ort gegeben habe.

Es wird erklärt, dass jüdische Reiseführer das Touristenzentrum beaufsichtigen werden, indem sie historische Informationen über den angeblichen „Tempel“, den sogenannten „Holocaust“ und die Gründung des „Besatzungsstaats“ anbieten, um jüdische und Besucher aus dem Ausland mit der Geschichte der Juden und ihrer gefälschten Zivilisation vertraut zu machen und sie einer Gehirnwäsche zu unterziehen.

Mehrere große jüdische Institutionen, namentlich die „Israelische Antikenbehörde, das Ministerium für Jerusalemangelegenheiten, das Wailing Legacy Committee, der Wailing Development Fund, das Religionsministerium, die Besatzungsstadtverwaltung in Jerusalem und Siedlungsverbände“ arbeiten daran die Al-Buraq-Mauer zu verjuden.

Lustig, das israelische Außenministerium hat eine Internetseite, die die muslimischen Omajjaden-Paläste feiert, die israelische Archäologen südlich des Tempelbergs entdeckten und die heute jeder besuchen kann.

Juden sind so schlecht darin muslimische Antiquitäten zu zerstören wie sie es mit der Durchführung von Völkermord sind.

Die Top 10 der archäologischen Funde des Jahres 2020, die in der Bibel bestätigt sind

Israel365, 30. Dezember 2020

Und sie sollen mir ein Heiligtum errichten, und ich werde in ihrer Mitte wohnen. (2. Mose 25,8, Zürcher Bibel)

Ruinen der Essener-Siedlung in Qumran (Shutterstock)

Viele haben das Jahr 202 als „apokalyptisch“ beschrieben. Inisrael war es auch ein Jahr faszinierender archäologischer Entdeckungen, die die Zeitachse der Bibel bestätigen.

1. Sifting Project entdeckt Jesajas „Netifot“-Schmuck

Ein neunjähriger Junge verbrachte einen Tag als freiwilliger Helfer beim Sifting Project, als er einen perfekt erhaltenen Gold-Ohrring fand. Der Ohrring war in derart gutem Zustand, dass Archäologen zuerst nicht glaubten, dass er authentisch ist. Aber ein zweiter Blick bewies, dass er von der im Buch Jesaja (Kapitel 3,18-23) als netifot beschriebenen Art war.

2. Archäologe entdekct versteckte Kammern unter Grundfels des Tempelbergs

Die israelische Antikenbehörde (IAA) und die Western Wall Heritage Foundation enthüllten eine erstaunliche Entdeckung: ein einzigartiges unterirdisches System, das in den Grundfelsen unter dem Tempelberg gehauen war. In den Tunneln der Westmauer arbeitende Archäologen entdeckten 1.400 Jahre alte Überreste eines unterirdischen öffentlichen Gebäudes.

3. Waqf füllt neu entdeckten Tempelberg-Tunnel mit Beton

Das war eine Geschichte der Tragödie dessen, was hätte sein können. Ein Traktor, der illegale Bautarbeiten auf dem Tempelberg durchführte, machte eine Steinplatte auf dem Plateau kaputt, die einen unterirdischen Tunnel aus der Zeit des Zweiten Tempels freigab. Leider beschloss die israelische Regierung den bemerkenswerten Fund zu meiden und füllte ihn mit Beton.

4. Münze aus der Bar Kochba-Revolte beim Tempelberg entdeckt

Aus Anlass von Lag B’Omer präsentiert die Israelische Antiquitätenbehörde diese seltene Bronzemünze aus der Zeit des Bar Kochba-Aufstands (ca. 132 n.Chr.), die bei archäologischen Ausgrabungen der IAA im William Davidson Archaelogical Park unter Aufsicht der Company fort he Reconstruction and Developtment of the Jewish Quarter in the Old City of Jerusalem zwischen dem Tempelberg und der Davidstadt entdeckt wurde.

Die Vorderseite der Münze ist mit einer Weintraube und der Inschrift „Jahr 2 der Freiheit Israels“ verziert. (Foto: Koby Harati, Davidstadt-Archiv)

5. Antike Öllampfen-Manufaktur aus der Zeit des Zweiten Tempels entdeckt

Eine der größten keramischen Öllampen-Werkstätten in Israel ist bei Ausgrabungen der Israelischen Antiquitätenbehörde in Beit Schemesch entdeckt worden. Zwei davon tragen die Menorah und Steinlampenschimmel für ihre Herstellung wurden zusammen mit Terracotta-Figürchen gefunden, die vor 1.600 bis 1.700 Jahren gefertigt wurden.

Beit Natif-Lampen (Foto: Yoli Schwartz, Israelische Antiquitätenbehörde)

6. Festung aus der Zeit von König David auf den Golanhöhen entdeckt

Ein befestigter Komplex aus der Zeit von König David (Eisenzeit, 11. bis 10. Jahrhundert v.Chr.) wurde erstmals bei archäologischen Grabungen entdeckt, die von der IAA in Hispin auf den Golanhöhen durchgeführt worden.

7. Reste eines Königspalastes aus der Zeit der König Hesekia/Josia in Jerusalem gefunden

Zu der vorgestellten Sammlung gehören unter anderem drei komplette, mittelgroße Steinkapitelle und Gegenstände von aufwändigen Fensterrahmen, darunter Balustraden aus stilvollen Säulen, auf denen seine Serien protoäolischer Steinkapitelle von winziger Größe angebracht waren.

8. 2.800 Jahre altes Gefäß lässt Archäologen die Landkarten des antiken Israel neu ziehen

Ein bei einer archäologischen Grabung an der Nordgrenze entdeckter Tonkrug lässt Archäologen ihre Vorstellungen der Grenzen der Grenzen des antiken Israel überdenken. Der Grund dafür ist der auf dem Tonkrug eingravierte Name, der wie die Namen vieler heutiger Juden den lange toten Eigentümer als denjenigen identifizierte, der den Gott Israels anbetete.

9. Eine auf der Fassade eines möglicherweise aus der Hasmonäerzeit stammenden Grabes eingravierte Menorah entdeckt

Ein vor fast vier Jahrzehnten am Eingang eines Grabes am Rand des arabischen Dorfes Mikmas nordöstlich von Jerusalem entdeckt eingeritzter siebenarmiger Leuchter (Kandelaber) wurde bei Prüfung des Mitarbeiterbüros für Archäologie der Zivilverwaltung entdeckt.

Foto der Fassade des Grabes am Rand des Dorfes Mikmas aus dem Archiv der Einheit der archäologischen Mitarbeiter

10. Archäologen entdecken 2.000 Jahre altes rituelles Bad aus der Zeit des zweiten Tempels

Vor dem Bau einer großen Anschlussstelle an der Hamovil-Kreuzung in Niedergaliläa legte eine archäologische Bergungsaktion der Israelischen Antikenbehörde die Reste eines jüdischen Gehöfts aus der Zeit des zweiten Tempels (vor 2.000 Jahren), darunter eine prächtige Mikwe. Die Grabungen wurden mit Hilfe von Arbeitern aus dem Dorf Kfar Manda, Studenten des militärischen Vorbereitungsprogramms und Freiwilligen aus der Umgebung, einschließlich Einwohnern des nahe gelegenen Kibbutz Hannaton durchgeführt.

Der Bauernhof mit dem rituellen Bad (unten rechts). Foto: Abd Ibrahim/Israelische Antiquitätenbehörde

Die Jäger der verlorenen Schriftrollen

Kay Wilson, Israellycool, 21. März 2021

Die Entdeckung der Schriftrollen vom Toten Meer vor der Geburt des modernen Staats Israel war wohl (zum Zeitpunkt, an dem dies geschrieben wurde) der größte historische Fund der Geschichte. Er bestätigte nicht nur, dass das Land Israel Jahrtausende lang die nationale Heimat unseres Volks war, er bestätigte auch die Authentizität des Tanach. Die auf ein Alter von zweitausend Jahren datierten hebräischen Rollen sind derselbe, unveränderte Text, der von den Schreibern über die Generationen weitergegeben wurde.

Eine ähnlich wichtige historische Entdeckung verursachte Wellen, die diese Woche durch Israel und die Welt gingen, als Fragmente antiker Schriftrollen und andere Schätze in Höhlen in den Felswänden gefunden wurden, die direkt am Toten Meer aufragen. Viele bezeichnen dies als Israels größten Fund seit den Schriftrollen vom Toten Meer. Dr. Eitan Klein, ein Archäologe, der die Grabungen leitete, ist heute ein bekannter Name. Er hat auch den liebevollen Namen „Indiana Jones“ erhalten – aufgrund der Herausforderungen, die er uns ein Team meisterten, um die Rollen zu bergen.

Die Fragmente wurden aufgrund eines Komplotts entdeckt, das eines Hollywood-Kassenschlagers würdig wäre. Klein entwarf alles unter Nutzung einer faszinierenden Kombination aus der Sammlung von Informationen bei Beduinen-Informanten, innovativer Technologie und purem Mut, den es braucht, um sich hunderte Meter in den Eingang der Höhlen mit einem darunter lauernden Abgrund abzuseilen.

Bevor die erste Schaufel Erde ausgehoben wurde, bauten Klein und die Israelische Antiquitätenbehörde ein Netzwerk beduinischer Informanten auf, um Informationen über den Diebstahl israelischer Antiquitäten zu erhalten. Klein musste nicht nur Informationen aus verurteilen Dieben quetschen, die als Beduinen nur ihrem Stamm gegenüber loyal sind, sondern er musste auch mit der israelischen Polizei, Interpol und sogar dem FBI zusammenarbeiten. Der Grund dafür war, dass geplünderte Artefakte irgendwann in Museen landen können, die sich weit weg in Paris, London und New York befinden.

Nach Sammlung der Notwendigen Informationen nutzten Klein eine „Luftwaffe“ an Drohnen, die mit einer so guten Resolution fotografieren konnten, dass es möglich war die genauen Daten der Höhlen zu messen und genaue Bilder bis zu einer Auflösung von erstaunlichen 1cm zu erhalten. Die hochmodernen Drohnen hatten einen Modus um voll autonom zu funktionieren, was bedeutete, dass keine Internetverbindung nötig war, eine absolute Notwendigkeit, um die ferne und unerbittliche Wüste zu vermessen. Dank dieser „Luftwaffe“ an Drohnen konnte ein 6.000 Jahre altes, mumifiziertes Mädchen entdeckt werden, noch bevor überhaupt mit dem Graben begonnen wurde.

Diese jüngsten Funde datieren aus der Zeit der Bar Kochba-Revolte im Jahr 132. Die meisten sind aus den Büchern der Propheten Sacharja und Nahum. Anders als die früheren Schriftrollen vom Toten Meer oder die früher aus der Zeit von Bar Kochba entdeckten Fragmente (in denen der Führer um ein Lulav bittet, um Sukkot/das Laubhüttenfest zu feiern), waren diese neu entdeckten Texte nicht auf Hebräisch geschrieben. Zumeist waren sie auf Griechisch, außer dem Tetragrammaton, einem Namen, der so heilig ist, dass er für unaussprechlich verkündet wurde, aus Angst Seinen Namen zu entweihen. Die Tatsache, dass dieser unsagbare Name in Hebräisch geschrieben ist, bezeugt, dass Juden eigensinnig an Glaube und Bekenntnis festhalten, so wie wir es durch das Jahrtausend angesichts von Imperien und Mächten machten, die darauf aus waren uns zu vernichten.

Dennoch ist es das Fehlen genauso sehr wie Präsenz, die Zeugnis ablegen. Die Abwesenheit des Wortes „Palästina“ überrascht nicht, wird aber wahrscheinlich von denen ignoriert, die die wahre Geschichte untergraben wollen – Vorfahren, die sich tausende Jahre zurück erstrecken und jüdische Selbstbestimmung legitimieren.

2.500 Jahre alte Toilette in der Davidstadt bestätigt schmerzliche Wahrheit

Leah Rosenberg, Israel Unwired, 21. März 2021

Es ist unglaublich, was Entdeckungen in der Davidstadt zur jüdischen Geschichte und der Bibel beweisen – selbst wenn etwas Tragisches bestätigt wird.

Antike Toilette in der Davidstadt

Die vielen Entdeckungen in der Davidstadt offenbaren atemberaubende Dinge aus der Vergangenheit. Es ist nicht nur so, dass die Entdeckungen Dinge offenbaren, sondern sie bestätigen die Bibel.

Als der erste Tempel dabei war zerstört zu werden und Jerusalem belagert wurde, war die Lage furchtbar. Die Propheten erzählen uns in der Bibel, wie tragisch das wirklich war. Der Hunger. Die Armut. Der Mangel. Es schmerzt davon zu lesen. Aber das ist Teil der Geschichte. Es ist Teil der jüdischen Geschichte von Zerstörung und Überleben. Und so lernen Juden von dieser ganzen Periode. Wir erinnern uns und betrauern sie. Die Tatsache, dass eine Toilette offenbart, was die Menschen von Jerusalem während der letzten Momente dort aßen, ist unfassbar. Wir reden über etwas von vor tausenden von Jahren! Das sollte jeden verblüffen.

Wie viel Beweise brauchen Sie noch?

Wie viel mehr Beweise braucht die Welt, dass Israel die uralte jüdische Heimat ist? Selbst die Toiletten von vor tausenden von Jahren beweisen die Wahrheit über die Bibel und die jüdische Geschichte. Es ist irre, dass Menschen solche überzeugenden Beweise der antiken jüdischen Heimat immer noch bestreiten. Das Land wurde eindeutig niemandem von den Juden gestohlen. Wenn Sie die Geschichte kennen, dann würden Sie wissen, dass die Juden in ihrem Land in Israel lebten, bevor es den Islam auch nur gab. Das allen sollte den „palästinensischen“ Anspruch auf Israel widerlegen.

Aber leider scheint es so, als wäre die Welt für die Wahrheit einfach blind.

Archäologische Funde in Israel untergraben das „palästinensische“ Narrativ

Hugh Fitzgerald, Jihad Watch, 12. Oktober 2020

Wie durchaus bekannt ist, lieben es Palästinenserführer – unter Nutzung ihrer lebhaften orientalischen Fantasie – die Präsenz des „palästinensischen Volks“ in „Palästina“ zurückzudatieren. Mahmud Abbas hat regelmäßig erklärt, die Palästinenser seien direkte Nachfahren der Kanaaniter, die vor etwa 4.000 Jahren im Nahen Osten lebten. Er hat sogar vor kurzem in der UNO noch übertriebene Behauptungen aufgestellt; dort sagte er Ende September, die Palästinenser würden seit 6.000 Jahren in „Palästina“ – dem „Land ihrer Vorfahren“ – leben. Im Scheingericht der UNO wird jede von den Arabern dargebotene Absurdität ein geneigtes Publikum finden. Die von Archäologen vorgelegten Beweise untergraben jedoch immer wieder dieses Narrativ der uralten „palästinensischen“ Anwesenheit im Land. Diese Geschichte steht hier.

Experten werden ihnen sagen, dass die gefährlichsten Feinde der palästinensisch-arabischen Sache die Königreiche am Golf sind, die beschlossen haben Israel anzuerkennen; oder die europäischen Länder, die ihre Botschaften nach Jerusalem verlegen; oder die amerikanischen Politiker, die es ablehnen die Schulden der palästinensischen Autonomiebehörde abzuzeichnen (sprich: zu bezahlen – heplev).

Ich bin anderer Meinung. Ich sage, der beachtlichste Feind der Palästinenser ist – die Archäologie.

Vor kurzem wurde in Niedergaliläa eine 2.000 Jahre alte Mikwe (rituelles Bad) entdeckt. Die meisten Menschen hätten vermutlich nie etwas von dieser Entdeckung erfahren, hätte es nicht dramatische Fotos davon gegeben, wie das gesamte Bauwerk zur Erhaltung von einem LKW in einen nahe gelegenen Kibbuz gebracht wurde…

Mit anderen Worten: Diese Galiläer waren Juden. Sie waren keine „Palästinenser“. Das Wort „Palästina“ war noch nicht erfunden worden. Sie waren keine Araber oder Muslime – die Invasion von muslimischen Fundamentalisten aus der Arabischen Halbinsel lag noch 600 Jahre in der Zukunft…

Wie alle Gebildeten wissen, kamen die muslimischen Araber im 7. Jahrhundert ins Land Israel – das den Römern ursprünglich als Judäa bekannt war, die es in „Syria Palaestina“ und dann kürzer in „Palästina“ umbenannten. Sie hätten nicht früher kommen können, da es den Islam selbst bis ins frühe 7. Jahrhundert gar nicht gab. Es war im Jahr 600 n.Chr., als Mohammed behauptete die erste von Gabriel überbrachte Nachricht erhalten zu haben; 613 n.Chr. begann Mohammed diese Botschaft zu predigen. Und erst nach dem Triumph des Islam in Medina und Mekka fegten die Araber aus Arabien heraus nach Norden.

Wie erklären dann die Palästinenserpropagandisten diesen jüngsten Fund einer 2.000 Jahre alten Mikwe weg? Beschreiben sie sie als Tränke für Pferde oder Kamele? Oder einen frühen Swimmingpool? Nein, sie geben sich nicht einmal die Mühe das zu kommentieren. Wie immer, wenn es einen neuen archäologischen Fund einer jüdischen Stätte gibt, schweigen die Palästinenser in der Hoffnung, dass der neue Fund einfach vorbei geht, ohne dass er in der Welt draußen bemerkt wird. Die PA bereut nur, dass die Stelle nicht in Area A der Westbank liegt, wo die PA die Beweise antiker jüdischer Präsenz einfach hätte zerstören können, wie sie das gemacht haben, wo immer sie können. Wie viel Beweise dieser kontinuierlichen jüdischen Präsenz im Land Israel (heute auch als „Palästina“ bekannt) seit 3.500 Jahren von den Palästinensern und vor ihnen von den Jordaniern vernichtet oder vertuscht worden sind, kann man nur raten.

Um es für Abbas nur noch schlimmer zu machen, waren die Leiter der Ausgrabung Walid Atrasch und Abd Elghani Ibrahim. Man kann anhand ihrer Namen sagen, dass sie wohl eher keine orthodoxen Juden sind. Die PA wird es schwer haben irgendjemanden Glauben zu machen, dass Atrasch und Ibrahim Agenten einer zionistischen Verschwörung sind.

Zwei israelisch-arabische Archäologen leiteten die Ausgrabung der Mikwe. Ihre Hingabe an die Archäologie erwies sich als stärker als jeglicher mögliche Wunsch ihrerseits das „palästinensische“ Narrativ seit tausenden Jahren im Land zu leben zu unterstützen, indem dieser damit unvereinbare Beweis vernichtet wird. Wie blamabel für Mahmud Abbas und seine Geschichtsumschreiber-Genossen.

Die Entdeckung der Mikwe war nur die jüngste in einer Reihe archäologischer Funde in Israel während des letzten Jahres, von denen jeder dem palästinensisch-arabischen Propaganda-Narrativ widersprach.

Bei der Ausgrabung am Givati-Parkplatz in Jerusalem entdeckten Archäologen hebräische Inschriften, die 2.600 Jahre zurückgehen. Eine war ein Steinsiegel mit den Worten „Eigentum von Ikkar, Sohn des Matanyahu“. Die andere war eine Tonsiegel-Inschrift, die lautete: „Eigentum von Nathan-Melech, Diener des Königs.“ Sie waren nicht auf Arabisch. Und die Namen lauteten nicht Yassir oder Mahmud…

Derweil entdeckten Ausgräber der University of North Carolina zwei verblüffende Mosaike am Ort einer 1.600 Jahre alten Synagoge nahe Huqoq in Nordisrael. Eines stellt eine Szene aus dem Exodus der Juden aus dem antiken Ägypten dar. Das andere zeigt Bilder, die auf Versen des Buchs Daniel basieren. Beachten Sie, dass die Mosaike keine Szenen aus dem Koran zeigen. An ihnen ist nichts islamisch oder „palästinensisch“. Sie sind jüdisch, sie liegen in Israel und sie sind 1.600 Jahre alt…

Und, könnte der Autor Stephen Flatow hinzugefügt haben, es sollte weitere 200 Jahre dauern, bis ein einziger Araber oder Muslim in Judäa (alias „Palästina“) ankam, lange nachdem diese bemerkenswerten Mosaike oder die Synagoge bei Huqoq, in denen sie sich befanden, erstellt wurden.

Die muslimischen Araber haben ihr Bestes getan, um die antiken jüdischen Stätten zu zerstören. Von 1949 bis 1967, als die Jordanier die Altstadt hielten, zerstörten oder schändeten sie alle bis auf eine der 35 Synagogen der Altstadt, von denen einige sehr alt waren. Die nicht vollständig verwüsteten Synagogen wurden von den Jordaniern als Hühnerställe und Stallungen für Dunghaufen, Müll und Kadaver genutzt. Der ehrwürdige jüdische Friedhof auf dem Ölberg, der älteste bestehende jüdische Friedhof, war völlig durcheinander; zehntausende Grabsteine wurden in Stücke geschlagen, um als Baumaterial für Mauern, Treppen und die Böden jordanischer Armeelatrinen benutzt zu werden. Große Bereiche des Friedhofs wurden eingeebnet, um eine Abkürzung zu einem neuen Hotel zu schaffen. Hunderte Thora-Rollen und tausende heiliger Bücher waren geplündert und zu Asche verbrannt worden.

Wo immer die Jordanier auf eine antike jüdische Stätte trafen, einschließlich archäologischer Grabungen, beschädigten oder zerstörten sie sie. Warum auch die Artefakte der „ekelhaftesten aller geschaffener Wesen“ respektieren oder erhalten? Und warum die Beweise einer antiken jüdischen Präsenz im Land behalten, wenn man sie loswerden kann, ohne dass es jemand merkt?

Jetzt, da Israel seit dem Sechstage-Krieg die Kontrolle über die Westbank gehabt hat, hat es nicht nur verhindert, dass weiterer Schaden an bekannten jüdischen Stätten angerichtet wird, sondern israelische Archäologen, die in einige Fällen mit israelisch-arabischen Archäologen – wie Walid Atrash und Abd Elghani Ibrahim, die die Verantwortung für die den aktuellen Fund in Niedergaliläa der 2.000 Jahre alten Mikwe hatten – arbeiten, haben es geschafft seit dem Sechstage-Krieg viele weitere jüdische Stätten zu entdecken. Und jeder Ort oder jedes Artefakt, das entdeckt wird – Synagogen, Mikwen, Mosaike, Öllampen, Keramiken, Münzen – liefern einen weiteren Beleg, der zum Verständnis von 3.000 Jahren ununterbrochener jüdischer Präsenz im Land beiträgt. Und all das untergräbt das Narrativ dieser erfundenen 4.000 oder 5.000 oder gar 6.000 Jahre „palästinensischer“ Geschichte, inklusive dieser kanaanitischen Vorfahren des „palästinensischen Volks“, die Mahmud Abbas weiter verhökert und von der er will, dass jeder es glaubt.

Es wäre nützlich, wenn der israelische Botschafter bei einer dieser endlosen Debatten über Araber und Israelis in der UNO-Vollversammlung bewaffnet mit den visuellen Beweise vortreten würde, d.h. dem, was Othello, der berühmte Zerschläger von Muslimen (die kollektiv als „ein bösartiger und Turban tragender Türke“ personifiziert) den „Augebeweis“ nannte. Fotos der ältesten Synagogen in Israel, von Mikwen, Mosaiken, Öllampen, Ess- und Trinkgefäßen, Keramiken, Münzen, Waffen – also all die facettenreichen Beweise jüdischen Lebens, die deutlich mit ihren ungefähren Daten ab 1500 v.Chr. gekennzeichnet sind – könnten dann auf einer großen Leinwand in der Halle der Vollversammlung und online gezeigt werden. Noch besser wäre es, wenn echte Artefakte aus Israel zur Ausstellung ins UNO-Gebäude gebracht würden. Der israelische Botschafter sollte den Botschafter von „Palästina“ einladen der UNO sein eigenes Material als Beweis der Präsenz des „palästinensischen Volks“ während dieser „tausende Jahre“ vorzulegen, in denen sie in „Palästina“ lebten. Die Antwort des palästinensischen Botschafters sollte höchst aufschlussreich sein.

Eine 1900 Jahre alte Münze mit der Inschrift „Israel“ ist etwas wichtiger als eine 80 Jahre alte britische Münze mit der Inschrift „Palästina“

Elder of Ziyon, 11. Mai 2020

Immer wieder mal wird irgendein aufgeweckter Israelhasser eine alte britische Mandatsmünze finden, auf der „Palästina“ steht (mit den Initialen für Eretz Israel in Hebräisch) und sagen: Schaut, das zeigt, dass es vor dem Staat Israel einen Ort namens Palästina gab!

„Meine palästinensische Münze ist älter als das sogenannte Israel.“

Die Argumente sind durchweg dumm. Zunächst einmal protestierten die Araber Palästinas dagegen ihre eigene Währung zu haben. Es handelt sich um eine britische Münze.

Aber ein einfacher Weg die Argumente zu kontern kommt aus den Nachrichten von heute:

Zu Ehren von Lag B’Omer verriet die israelische Antikenbehörde am Montag eine seltene Bronzemünze aus der  Zeit des Bar Kochba-Aufstands (ca. 132 n.Chr.), die bei archäologischen Ausgrabungen der israelischen Antikenbehörde im William Davidson Archaeological Park gefunden wurde, die Aufsicht hatte die Firma für Wiederaufbau und Entwicklung des jüdischen Viertels in der Altstadt von Jerusalem, die zwischen dem Tempelberg und der Davidstadt liegt.

Die Vorderseite der Münze dekoriert eine Traube mit Weinbeeren und die Inschrift „Jahr zwei der Freiheit Israels“; die Rückseite trägt eine Palme und die Inschrift „Jerusalem“.

Die Münzen des Aufstands trugen die Tempel-Fassade, Trompeten, eine Harfe/Violine sowie die Inschriften „Erlösung Israels“ und „Freiheit Israels“.

Ich denke, 132 v.Chr. ist ein wenig früher als 1939 n.Chr.

Hier ist ein Video über die Münze: