Al-Aqsa-Prediger behauptet erneut, es gebe keine archäologischen Beweise für Juden in Jerusalem

Elder of Ziyon, 31.Juli 2022

Aus Al-Watan Voice:

Scheik Ikrama Sabri, der Prediger der Al-Aqsa-Moschee, bestätigte, dass die Besatzung seit 1967 in der Al-Aqsa-Moschee Grabungen durchgeführt hat, aber sie haben keinen einzigen Stein mit Bezug zur antiken hebräisch-jüdischen Geschichte gefunden.

In Presse-Äußerungen betonte Sabri, dass das, was die Besatzung fand, römische und islamische Monumente aus den Zeiten der Omajjaden, Abbassiden, Mameluken und Türken sind.

Das ist in palästinensischen Medien ein ständiges Thema.

Die Absurdität ist fast unglaublich. Die gesamte Marwani-Moschee, die Moschee, die im Untergrund auf dem Tempelberg von der Waqf ausgegraben wurde, ist in dem Bereich dessen gebaut, was als  „Ställe Salomos“ bekannt ist, aber während der herodianischen Ära gebaut wurde. Die Umfassungsmauern des Tempels sind bis zu den Fundamente ausgegraben und gut datiert worden.

Der gesamte Archäologiepark Davidstadt, die zahlreichen rituellen Bäder, die sich direkt außerhalb des Tempelbergs befinden, die Bullen, die gefunden wurden … die Liste ist endlos.

Dieser Stein im folgenden Bild, den der Archäologe Benjamin Mazar nach 1967 direkt neben dem Tempelberg entdeckte, sagt auf Hebräisch: „Zum Posaunenplatz“:

Der nächste Stein war eine Warnung in Griechisch für Nichtjuden, damit sie das Tempelgelände nicht betreten:

Kein Fremder darf den Bereich innerhalb der Balustrade des Tempels und der Einfriedung betreten. Wer immer dabei erwischt wird, ist selbst für seinen folgenden Tod verantwortlich.

Es wurden auch Reste einer ähnlichen Warnung in Griechisch gefunden.

Münzen der Bar Kochba-Revolte trugen Skizzen des Tempels.

Jedes Jahr gibt es neue Funde, darunter die überwältigenden herodianischen Fliesen, die beim Tempelberg-Siebungsprojekt gefunden wurden, das auch Funde aus der Zeit des ersten Tempels und viele hebräische Inschriften fand.

Der Wunsch jüdische Geschichte auszulöschen ist schlichte Bigotterie.

Archäologie beweist: Juden sind im Land Israel die Eingeborenen

Schon im 19. Jahrhundert entdeckten Ausgrabungen eindeutige Verbindungen von Juden zu Israel, die 3.000 Jahre zurückreichen

David Billet, 13. Februar 2022

Manchmal kann der Dreck unter unseren Füßen die Antworten auf die Fragen beinhalten, die wir immer gesucht haben. Seit dem frühen 19. Jahrhundert hat es Archäologen nach Jerusalem gezogen, um die Gültigkeit der Bibel und der historischen Verbindung des jüdischen Volks zu diesem umstrittenen Land festzustellen. Während es einst unmöglich schien, sind antike Artefakte entdeckt worden, die die jüdische Verbindung zum Land Israel definitiv beweisen und es uns ermöglichen heute vor unseren Augen die biblischen Geschichten aus der Vergangenheit zu bezeugen.

Schon im 19. Jahrhundert entdeckte der führende britische Archäologe Charles Warren einen zuvor unbekannten Teil der Davidstadt. Warren was als Ingenieur ausgebildet und ein Leutnant im Royal Engineer Corps. Warren begann damit den Bereich auszugraben, der sich südlich des Tempelbergs befand, was ihn zur Entdeckung eines massiven Festungsbaus führte. Dann grub Warren am Fuß des Tempelbergs, was heute wegen der juristischen Hindernisse fast unmöglich wäre, und entdeckte einen Tunnel, der zu einer Wasserquelle führte. Dieser Tunnel verband die Davidstadt mit einer wichtigen Wasserquelle und ist „Warrens Schacht“ genannt worden.

Viele mögen die Stärke der Bibel und die Legitimität des jüdischen Anspruchs am Land Israel attackieren, aber man braucht nicht weiter zu sehen als bis zu Warrens Schacht, um zu erleben, dass antike biblische Geschichten zum Leben erweckt werden.

Als nächstes entdeckte Eilat Mazar, die Enkelin des führenden israelischen Archäologen Benjamin Mazar, eine Mauer, die zum Palast König Davids gehörte. Mazar wurde in dem Glauben erzogen, dass die Bibel einen Fahrplan zum Verständnis des Landes Israel bieten kann. Ihrer Familientradition folgend und nach dem Studium des Buches Samuel glaubte Mazar, dass sie die Stelle des Palastes von König David kannte.

Nachdem sie die nötigen Gelder aufgebracht hatte, um eine solche Grabung durchzuführen, entdeckte Mazar ein massives Mauer-Bauwerk, das auf denselben Zeitraum datiert wurde, wie König David und sich an genau dieser Stelle befand, wie sie im Buch Samuel beschrieben wird. Diese Mauer ist auch mit dem verbunden, was als „Steinstufen-Bauwerk“ bekannt ist, von dem Mazar glaubt, dass es sich um einen antiken königlichen Palast handelt, der von den Israeliten genutzt wurde. Wie ihr Großvater wurde Mazar eine führende israelische Archäologin und hat bewiesen, dass sie jüdische Präsenz in Jerusalem heute so lebendig ist, wie sie es vor fast dreitausend Jahren war.

Schließlich sind zahllose andere jüdische Artefakte entdeckt worden, die sowohl auf den ersten als auch den zweiten Tempel und die folgenden Jahrhunderte datiert worden sind. 2016 berichtete die New York Times, dass die Israelische Antiquitätenbehörde ein seltenes Stück Papyrus entdeckte, das 2.700 Jahre zurückdatiert wurde und das hebräische Wort für „Jerusalem“ trägt. Zusätzlich begann Theo Siebenberg in den 1970-er Jahren unter seinem Haus in der Altstadt Jerusalems zu graben und entdeckte eine Mikwe, einen antiken Aquädukt, Keramiken, antike Münzen und ein Grabgewölbe. Das Siebenberg-Haus ist heute ein weltbekanntes Museum, das die Öffentlichkeit besuchen kann und die antike Verbindung des jüdischen Volks zum Land Israel aufzeigt.

Die historische Verbindung des jüdischen Volks zum Land Israel ist unbestreitbar, wie man durch zahllose Artefakte sehen kann, die vor kurzem entdeckt worden sind. Von Charles Warren im 19. Jahrhundert bis zu Eilat Mazar und das Siebenberg-Haus heute wird man, je mehr im Untergrund nach der Wahrheit gesucht wird, mehr entdecken, dass die Juden seit fast 3.000 Jahren im Land verwurzelt sind. Wo immer die jüdische Verbindung zum Staat Israel infrage gestellt wird, dürfen wir nie vergessen einen einfachen Blick auf unsere Füße zu werfen und uns zu fragen, ob das, was darunter liegt, die Antworten beinhalten könnten, nach denen wir schon immer gesucht haben.

Al-Aqsa-Wunder: Einzig israelische Grabungen gefährden sie, nicht muslimische Zerstörungen im Untergrund

Elder of Ziyon, 23. Juni 2022

Vor ein paar Wochen fiel ein Stein aus einer Mauer in der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg.

Natürlich werden die Juden dafür verantwortlich gemacht.

The Islamic Information gab eine Presseerklärung aus:

Laut dem Vorsitzenden des Al-Quds- und Al-Aqsa-Komitees des palästinensischen Legislativrats, Mohammed Abu Halabiye, stellen unterirdische israelische Tunnel und Grabungen unter der Al-Aqsa-Moschee eine echte Bedrohung der Zukunft der Moschee dar.

MP Abu Halabiye verkündete am Montag, dass vor kurzem Steine aus der Mauer der Aqsa-Moschee fielen, was Ergebnis israelischer Grabungen unter dem Omajjaden-Paläste genannten Bereich war, der sich über mehr als 800 Meter zwischen Ein Silwan und der Buraq-Mauer erstreckt.

Als Ergebnis der Weigerung Israels der islamischen Waqf zu erlauben Renovierungsarbeiten in Aq-Quds auszuführen, gefährden die wiederkehrenden Risse und Einstürze an der Al-Aqsa-Moschee die gesamte heilige Stätte.

Palestine Today fügt hinzu:

Scheik Ikrama Sabri, der Prediger der Al-Aqsa-Moschee, bestätigte heute, Donnerstag, dass die Fundamente der Al-Aqsa-Moschee freigelegt wurden, eine Folge der Ausgrabungen der israelischen Besatzung; er erklärte, dass „jedes starke Erdbeben diese Fundamente zerstören wird, nachdem die Besatzung den umgebenden Boden entfernte“.

Sabri sagte in einer Presseerklärung: „Die von der Besatzung durchgeführten Ausgrabungen in der Nähe der Al-Aqsa-Moschee sind alte und neue Grabungen unter dem Vorwand der Suche nach Spuren der Juden.

Der Prediger der Al-Aqsa fügte an: „Die israelischen Besatzungssoldaten und Siedler graben und suchen und fanden doch kein einziges Beweisstück für hebräisch-jüdische Geschichte.“

Haben Sie jemals bemerkt, dass die Muslime immer die Juden beschuldigen Schäden am Tempelberg zu verursachen, weil sie in der Umgebung graben – aber nie erwähnen, dass sie selbst illegale Grabungen direkt unter dem Berg selbst vornehmen?

In den 1990-er Jahren beaufsichtigte die Waqf die Umwandlung der „Ställe Salomos“ in die riesige Marwani-Moschee und grub dann einen großen Tunnel zu einem unterirdischen Ausgang; dazu warf sie hunderte Tonnen unschätzbarer Artefakte aus der Zeit des ersten und des zweiten Tempels weg. Aber ihre umfassende Zerstörungsarbeit endete damit nicht.

Als der Tempelberg wegen COVID-19 geschlossen war, veröffentlichte die Waqf Fotos von Muslimen, die die fehlende israelische Aufsicht ausnutzten und an der Stätte ein weiteres Loch gruben.

Im September 2020 tat sich ein Loch auf dem Berg auf und statt Archäologen und Experten zu erlauben das Loch zu untersuchen und sorgfältig zu reparieren, goss die Waqf Beton hinein, um sicherzustellen, dass keinerlei jüdische Schätze dort gefunden wurden.

Es scheint so, als würde Allah das Ausgrabgen von Tonnen an Material praktisch direkt unter der Al-Aqsa die Moschee nicht beschädigen lassen. Er lässt den Schaden nur von Juden anrichten, die sich weit davon entfernt befinden.

„Ermittlungen“ der „Zerstörung der Antiquitäten von Gaza“ von Forensic Architecture vertuscht echte archäologische Verbrechen

Rachel O’Donoghue, HonestReporting, 24. April 2022

Die „Forschungsgruppe“ Forensic Architecture mit Sitz in Großbritannien besteht darauf, dass sie „Menschenrechts- oder Umweltfragen untersucht, die ansonsten vom Staat, in dem sie stattfanden, nicht angemessen angegangen werden“. Doch ihre aktuellste „Ermittlung“ der angeblichen Zerstörung von Antiquitäten im Gazastreifen durch Israel – die einem weiteren verleumderischen „Palästina“-Text aus dem letzten Jahr folgt – vertuscht die stattfindenden wahren archäologischen Verbrechen.

Wenn die Gruppe tatsächlich jede Vorstellung zerstreuen wollte, dass ihre Ermittlungen von einer tief sitzenden Feindschaft gegenüber Israel motiviert sind, hätte sie vermutlich ihren jüngsten Bericht über die angebliche Zerstörung von Antiquitäten der hellenistischen, römischen und byzantinischen Zeit im Gazastreifen nicht mit einem Zitat von Al-Haq begonnen.

Die palästinensische NGO, die vom israelischen Verteidigungsminister Benny Gantz letztes Jahr wegen ihrer Verbindungen zur terroristischen PFLP geächtet wurde, beschuldigt den jüdischen Staat in der Küstenebene bewusst „gegen Kulturerbe vorzugehen“.

Entsprechend beginnt der Bericht von Forensic Architecture, der behauptet sich auf Satellitenbilder, Fotos und die Hilfe einiger ungenannter „Einwohner und Fischer“ zu stützen, die angeblich Forscher durch „gefährdete freiliegende Überreste“ führten, mit der folgenden schillernden Beschreibung:

Entlang der Küste des Gazastreifens liegt unter einer Schicht Schutt einer der verborgenen Schätze der Palästinenser und eine der wichtigsten archäologischen Stätten der Region. Wiederholte Bombenangriffe und die der palästinensischen Gemeinschaft durch die Jahrzehnte lange Besatzung sowie die fortschreitende Küstenerosion und notwendige Entwicklung innerhalb der aufgezwungenen Verdichtung des Gazastreifens zugefügte humanitäre Katastrophe haben diesen einzigartigen Ort in existenzielle Bedrohung gebracht.“

Für eine Studie, die sich vorgeblich einzig auf die antiken kulturellen Schätze konzentriert, die wegen Israel eines Tages möglicherweise nicht mehr vorhanden sein werden, scheint es einen übermäßigen Fokus auf andere angebliche israelische „Verbrechen“ zu geben.

Zum Beispiel weicht Forensic Architecture von seiner Untersuchung bedrohter historischer Stätten ab, um die falsche und weithin entlarvte „Apartheid“-Behauptung mit einzubeziehen sowie Israel wegen seiner Selbstverteidigung gegen den von der Hamas initiierten Krieg im letzten Mai zu geißeln, als diese eine Salve Raketen auf Jerusalem schoss.

Darüber hinaus gibt es in dem gesamten Bericht nicht eine einzige Erwähnung der Terror-Herrscher des Gazastreifens, Hamas, die angesichts der völligen Missachtung der Art von Antiquitäten, um die Forensic Arcitecture vorgibt sich so sehr zu sorgen, eindeutig übersehen wird.

Es gibt zum Beispiel keinen Verweis auf die von der Hamas angeordnete Zerstörung, die an Gazas ältester archäologischer Stätte stattfand – einer 4.500 Jahre alten Siedlung der Bronzezeit, die erstmals vor mehr zwei Jahrzehnten ausgegraben wurde. Wie 2017 berichtet, befahl die Gruppe die Stätte mit Bulldozern einzuebnen, um Platz für Bauarbeiten und terroristische Infrastruktur zu schaffen.

2013 beaufsichtige die Hamas den Abriss weiterer antiker Schätze, darunter ein Teil der UNESCO-Erbestätte Hafen Anthedon, die 3.000 Jahre alt ist und die das Hauptthema des Berichts ist; es sollten weitere Terror-Trainingsbasen gebaut werden.

Der Krieg der Hamas gegen andere Stätten großer archäologischer Bedeutung ist an anderer Stelle detailliert dokumentiert worden (siehe z.B. hier).

Darüber hinaus ist in der Studie der Verkauf von unbezhalbaren Antiquitäten durch die Terrororganisation – wahrscheinlich um den opulenten Lebensstil ihrer Führung zu finanzieren – weitgehend ignoriert worden, so eine Bronzestatue des griechischen Gottes Apollo, die von einem palästinensischen Fischer entdeckt, dann beschlagnahmt wurde und später auf der Auktionsseite eBAy mit einem Listenpreis Von $500.000 auftauchte.

Die Beschlagnahme und das Verschwinden zahlloser entdeckter Relikte ist wiederum in Medienberichten vermerkt worden. (siehe hier).

Der Bericht von Forensic Architecture deutet an einer Stelle die Möglichkeit an, dass die Gazaner selbst nicht ganz unschuldig sind, wenn es um das Verschwinden antiker Artefakte geht – aber selbst das wird auf eine Weise formuliert, dass es immer noch der Fehler des jüdischen Staaten ist:

Platz ist im Gazastreifen kostbar. Die israelische Besatzung, die Übervölkerung und Armut zur Folge hat, sowie Druck innerhalb des Gazastreifens selbst, haben den Bau von notwendiger technischer und sozialer Infrastruktur auf bekannten historischen Stellen erforderlich gemacht.

Es mag vielleicht sein, dass der Gazastreifen übervölkert ist, aber Forensic Architecture lehnt es ab den Grund dafür einzugestehen. Der schmale Landstrich wird von einer Gruppe regiert, deren eingeschworenes Ziel die Vernichtung des jüdischen Staates ist. Die Ausreise von Menschen aus dem Gazastreifen wird zugegebenermaßen aus genau diesem Grund kontrolliert: um Wiederholungen der Art von Terroranschlägen zu verhindern, die bereits das Leben so vieler unschuldiger Israelis gekostet hat.

Wie erwähnt zitiert der Bericht eingehend Al-Haq, darunter Verweise auf die „Rechts“-Analyse der Gruppe, Kulturelle Apartheid: Israels Auslöschung palästinensischen Erbes im Gazastreifen; darin wird dem jüdischen Staat vorgeworfen die systematische Auslöschung „palästinensischen Kulturerbes anzustreben, um dem palästinensischen Volk sein Recht auf Selbstbestimmung über seine kulturellen Ressourcen zu verweigern und infolgedessen seine Existenz als Volk zu bedrohen“.

Allerdings hätte Forensic Architecture nicht die Tatsache auslassen dürfen, dass Al-Haq angesichts seiner Verbindungen zur Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) kaum eine vertrauenswürdige Quelle für Angelegenheiten betreffs Israel ist; die PFLP hat zahllose tödliche Anschläge auf unschuldige Israelis verübt.

Trotzdem ist der unausgewogene Bericht von Forensic Architecture von einer ganzen Reihe Fachpublikationen für Kunst verbreitet worden.

Die Website Hyperallergic aus Brooklyn beschreibt die Studie als Untersuchung von „Israels wiederholten Angriffen auf eine wichtige archäologische Stätte der Palästinenser im Gazastreifen“. Er fährt mit der Behauptung fort, Israel sei der Ausübung von „willkürlicher Archäologie“ schuldig und habe sich wegen von ihm durchgeführter Ausgrabungen „Vorwürfen einer politischen Agenda“ ausgesetzt gesehen – diese Behauptung erfolgte in Reaktion auf die Ausgrabung einer antiken Pilgerstraße in Jerusalem im Jahr 2019, die Kritiker groteskerweise als Handeln beschreiben, das auf die Schaffung einer „Siedlung ohne Menschen“ hinauslaufe.

Ein weiteres Organ, Artnet News, plappert Forensic Architectures Andeutung nach, Jerusalem gehe gezielt gegen antike Stätten vor, was als „Israels Bombardierung archäologischer Überreste des ersten Seehafens des Gazastreifens“ beschrieben wird.

Wieder fehlt jegliche Erwähnung des Handelns der Hamas dieses Bauwerk auszuradieren, um Platz für eine Terrorbasis zu machen.

Angesichts der irreführenden Inhalte dieses jüngsten Berichts gegen Israel ist ziemlich deutlich, dass Forensic Architecture komplett gegen den jüdischen Staat eingenommen ist.

Letzten August wurde die Gruppe bereits wegen seiner Ausstellung beschuldigt, die behauptete, Israel betreibe eine Art Umweltkrieg gegen die Palästinenser; sie hatte einen „sachlich“ falschen und gefährlich einseitigen Bericht zu einem extrem komplexen außenpolitischen Thema  zusammengeschustert zu haben.

HonestReporting prangerte die Gruppe früher schon an, weil sie in einer Ermittlung mit dem Titel „Die außergerichtliche Tötung des Ahmed Erekat“ die IDF der „Hinrichtung“ eines Terroristen beschuldigte, der sein Auto gezielt in einen Soldaten rammte. Zusätzlich war er sie Quelle eines Artikels auf der Titelseite der New York Times, der verschwörerisch nahelegte, der unbeabsichtigte Tod eines palästinensischen Sanitäters sei wohl  nicht unbeabsichtigt gewesen.

Weitere Fotos der Zerstörung unschätzbarer Antiquitäten auf dem Tempelberg durch die Palästinenser; die israelische Antikenbehörde tut das mit einem Achselzucken ab

Elder of Ziyon, 29. April 2022

Israel HaYom berichtet:

In einem aktuellen Brief an Premierminister Naftali Bennett behaupten Bildungsministerin Yifat Shasha-Biton und Omer Barlev, Minister für öffentliche Sicherheit, Anwalt und Vorsitzender der Tempelberg-Organisation Aviad Visoli, dass die Zerstörung von Antiquitäten auf dem Tempelberg den Schäden ähnelt, die der Islamische Staat den Antiquitäten in Palmyra zufügte, als er die Stadt während des Syrienkriegs kontrollierte.

„Was unsere Leute am Freitag und am Samstag, 15./16. April 2022, nach den Krawallen auf dem Tempelberg gesehen haben, war erschreckend. Die Randalierer rissen uralte Steine heraus, darunter Teile von Säulen und warfen sie auf dem Tempelberg herum“, heißt es in dem Brief.

„Hunderte Antiquitäten wurden auf den östlichen Weg des Tempelbergs zum Felsendom geworfen; sie sollten religiösen jüdischen Besuchern den Weg versperren, die den Berg besuchten und um den Felsendom herumgingen“, hießt es weiter.

Wir haben das diskutiert, seit die Krawalle begannen.

Die Zeitung zeigt einige Beispiele der Steine, die bewegt und zerbrochen wurden, viele bei einem Versuch Blockaden zu bauen, damit Juden nicht um die Begrenzung des Ortes gehen konnten, besonders entlang der östlichen Mauer, wo viele der antiken Artefakte ohne Schutz aufgestapelt sind.

Einige der Steine an der östlichen Seite wurden dort abgeladen, als die Waqf den Bereich der „Ställe Salomos“ unter dem Berg ausgruben.

Die Antwort der israelischen Antikenbehörde ist unglaublich:

Dr. Amit Re’em, der Archäologe der israelischen Antikenbehörde für den Bezirk Jerusalem, antwortete auf Visolis Brief und sagte, die IAA behandle die Sache. Re’em betonte, dass die meisten der fotografierten Steine modern seien und nur ein paar tatsächlich archäologische Relikte sind.

Re’em schrieb, es wäre erst nach dem Ramadan möglich eine volle Bewertung des Schadens am Tempelberg durchzuführen und nachdem die aktuelle Gewaltwelle vorbei ist. Er hielt fest, die IAA beobachte die Situation.

„Nur ein paar“? Und damit ist das irgendwie in Ordnung?

Und vergeben Sie mir, dass ich skeptisch bin, was die Beobachtung der Situation durch IAA angeht, weil sie die massiven Zerstörungen und Beseitigung von 400 LKW-Ladungen an Material vom Tempelberg in den 1990-er Jahren zuließ – das größte archäologische Verbrechen der Geschichte.

Wenn die IAA der Zerstörung der wichtigsten jüdischen Artefakte der Welt gegenüber derart gleichgültig ist, warum sollten wir erwarten, dass die UNESCO oder andere Organisationen sich kümmern?

Das ist ein Verbrechen, das gerade jetzt passiert. Die Palästinenser zerstören wissentlich jüdische und christliche archäologische Schätze. Die IAA sollte bei der Durchsetzung israelischen Rechts zum Schutz der Stätte an vorderster Front stehen, aber stattdessen sagt sie, die „IAA und die Waqf kooperieren bei archäologischen Dingen“.

Die Früchte dieser Kooperation können wir in den Fotos oben sehen.

Die Muslime, die versuchten jüdische Geschichte zu vernichten, beweisen ungewollt die Existenz des ersten Tempels

Elder of Ziyon, 7. Januar 2022

Darstellung 1: Tonsiegel mit der Inschrift „…lyhw Sohn des mr“: a) Vorderseite; b) Ränder; c) Rückseite (fotografiert von Zachi Dvira; gezeichnet von Razia Richman)

Die Jerusalem Post berichtet:

Die Forschung zu mehreren Artefakten, die 2.600 Jahre weit zurückgehen und im Bereich des Tempelbergs oder seiner unmittelbaren Umgebung entdeckt wurden, haben Licht darauf geworfen, wo sich einst beide Tempel und die Schätze des Königreichs Juda befanden, haben zwei israelische Archäologen angedeutet.

Zachi Dvira und Dr. Gabriel Barkay analysierten dutzende Tonsiegel, die im Verlauf der Jahrzehnte durch das Sieben von Erde aus dem heiligen Bereich – in der archäologische Grabungen nicht erlaubt sind – sowie bei Grabungen am Ophel-Park vor der Südmauer der Altstadt gefunden wurden.

Tonsiegel wurden in der Antike verwendet um Dokumente oder Behälter zu signieren; damit stellte man sicher, dass sie ihre Empfänger verschlossen und unberührt erreichen. Die Siegel konnten Symbole oder Inschriften tragen.

„Forscher berücksichtigen normalerweise die Rückseite von Siegeln nicht, aber wenn man das macht, kann man viel lernen, besonders über die Art der Objekte, an denen sie angebracht waren“, sagt Dvira.

Bei der Analyse der Siegel  erkannten die Forscher, dass eine beträchtliche Anzahl der Artefakte Abdrücke gewebter Stoffe auf ihrer Rückseite trugen. Dies deutet wahrscheinlich an, dass sie verwendet wurden um mit wertvollen Metallen gefüllte kleine Säcke zu versiegeln.

Eine Menge Beweise, die für diese Forschungsarbeit gesammelt wurden, kamen vom Tempelberg-Siebungsprojekt, das Tonnen an Schutt durchgeht, die die Waqf in den 1990-ern bei ihren illegalen Aushebungen unter dem Tempelberg wegkippte.

Seit das Tempelberg-Siebungsprojekt den Schutt durchgeht, hat es zahlreiche Funde aus der Zeit des ersten Tempels gefunden, darunter besagte Siegel. Es gab an dieser Stelle eindeutig ein wichtiges Gebäude und andere, die es in der Eisenzeit umgaben. Die Beweise wären weit unvollständiger, gäbe es nicht die Muslime, die versuchten jüdische Geschichte zu vernichten.

Soweit ich weiß hat es vor dem Siebungsprojekt und ein paar anderen Projekten auf oder nahe des Bergs praktisch keine Funde aus der Zeit des ersten Tempels gegeben.

Stellen Sie sich vor, was hätte gefunden werden können, hätte Israel nicht zugelassen, dass die Waqf die unterirdische Marwani-Moschee baut.