Hinweis an das Maas-Männchen

Malca Golstein-Wolf auf Facebook (zur Reaktion des Auswärtigen Amtes und seines Ministers auf den massiven Raketenterror aus dem Gazastreifen):

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Ach übrigens, liebe Herren Steinmeier, Maas usw.

(gefunden auf Facebook)

Kommentar in der Jüdischen Allgemeine zu Steinmeiers unsäglichem Fehltritt:

Wer am 27. Januar oder am 9. November in Deutschland »Nie wieder!« sagt, aber über das Agieren des Iran und seinen Vernichtungsdrohungen gegenüber Israel hinwegsieht, hat entweder etwas Grundsätzliches nicht verstanden oder handelt verantwortungslos.

 

Intelligenzbestie im Auswärtigen Amt

auf twitter gefunden: Christian Buck, Direktor für den Nahen Osten und Nordafrika im Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland meinte am 24. Dezember folgendes von sich geben zu müssen:

Das hatte einige ironische und ernste Kommentare zur Folge – die Highlights:

Natürlich gab es von dem Herrn eine Reaktion noch am selben Tag – die übliche: Missverständnis, blablabla…

Halten wir fest: Der Mann weiß offensichtlich, dass er einen dicken Patzer fabriziert hat, aber zugeben ist nicht, das wäre schlecht. Also erfindet er eine Entschuldigung, die keine ist, wie so üblich in diesen Kreisen. Nur nichts zugeben, sonst steht man ja blöde da.
Dass er noch blöder da steht als wenn er es eingestanden hätte, zeigen wieder Kommentare, bei denen den Usern der Humor endgültig abhanden kam – es gibt keine Ironie mehr darunter (Auszüge):

Ergänzung vom 6. Januar:

Benjamin Weinthal berichtete am 4. Januar 2019 in der Jerusalem Post, dass Buck seinen Tweet inzwischen gelöscht hat sowie einen Kommentar aus Israel HaYom:

„Die Gleichsetzung der Verfolgung von Jesus und seiner Familie, zuerst durch König Herodes und dann durch die Römer, mit der Lage der Palästinenser im Nahen Osten ist in antisemitischen Kreisen üblich. In den letzten Jahren haben antiisraelische Kreise mit Ermutigung durch die palästinensische Autonomiebehörde Jesus zunehmend als Palästinenser dargestellt, obwohl er Jude war und als solcher verfolgt wurde.“

Kuriosität am Rande: Will Merkel etwa meine Informationen stehlen?

Ulrich Sahm, 24. August 2018 (direkt vom Autor)

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am 3. und 4. Oktober Israel besuchen, inmitten wachsender Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Deutschland hat auch die Politik der Netanjahu-Regierung gegenüber den Palästinensern kritisiert. Die Spannungen um den Iran wurden in der Forderung des deutschen Außenministers hervorgehoben, dass Europa ein Zahlungssystem schaffen soll, das unabhängig von den Vereinigten Staaten ist, um den Atomdeal am Leben zu erhalten. Der Iran-Deal wird von Israel sehr kritisch gesehen. Deutschland äußerte sich auch kritisch zu dem mit Mehrheit vom israelischen Parlament verabschiedeten Nationalitätengesetz und verurteilte scharf den israelischen Siedlungsbau in „besetzten palästinensischen Gebieten“. Dort wo Israel seine Siedlungen baut, war freilich noch nie „palästinensisches Gebiet“ und in den palästinensischen Autonomiegebieten haben Israelis, weder Siedler noch andere, keinen Zugang. Eine Antwort des AA zur Erklärung dieser Formulierungen steht noch aus.

Merkel selbst war zuletzt im Februar 2014 in Israel. Laut Medienberichten wird Merkel einen Ehrendoktor der Universität Haifa erhalten. Beim Versuch, den Wahrheitsgehalt dieser Pressemeldungen zu verifizieren, erklärte das Bundespresseamt, man solle sich als Journalist „abonnieren.“ Unser Browser gab daraufhin folgende Fehlermeldung aus: „Diese Verbindung ist nicht sicher. Der Inhaber von http://www.cvd.bundesregierung.de hat die Website nicht richtig konfiguriert. Firefox hat keine Verbindung mit dieser Website aufgebaut, um Ihre Informationen vor Diebstahl zu schützen. Fehler an Mozilla melden, um beim Identifizieren und Blockieren böswilliger Websites zu helfen.“

Kommentar heplev:
Die Bundesregierung spielt den Terror-Mullahs in die Hände – die damit ihre Stellvertreterkriege weiterführen können sollen.
Die Bundesregierung will einen Vertrag am Leben erhalten, der von den Mullahs ohnehin nie eingehalten wurde.
Die Bundesregierung „kritisiert“ einmal mehr Israel – Kritik an der Palästinserführung fehlt wieder einmal (wie üblich).
Die Bundesregierung ist nicht in der Lage eine sichere Internetseite aufzubauen. Oder sie hat eine Seite, mit der die Informationen der User gezielt abgeschöpft werden sollen. Unfähigkeit oder Big Brother? Keine der beiden Möglichkeiten wäre erfreulich.