Trumps erstes Jahr gegenüber den acht von Obama

Jack Hellner, The American Thinker, 23. Dezember 2017

Hier sind Präsident Obamas Hauptleistungen im Verlauf von acht Jahren:

– Obamacare: Dieses Gesetz mit mehr als 2.000 Seiten und mehr als 10.000 Seiten Bestimmungen sowie mehr als 20 neuen Steuern hat die Lebenserwartung nicht erhöht, sondern Wahlfreiheit weggenommen, welche Art von Versicherung jedermann kaufen muss, dazu eine starke Erhöhung der Kosten und Abzugsfähigkeiten.

– Der Iran-Deal: Dieser verschafften dem Land, das ein Top-Sponsor des Terrorismus ist, mehr Macht und Geld. Die Welt hat das nicht sicherer, die USA nicht stärker gemacht.

– Die Pariser Klima-Vereinbarung: Diese überwies eine gewaltige Menge Geld und Macht aus dem amerikanischen Privatsektor an die Regierung und wiederum Geld aus den USA an andere Länder. Die Politik gründet auf die Überzeugung, dass Klimawandel/globale Erwärmung besteht und die größte Bedrohung der Welt ist. Sponsert also der Iran Terroristen wegen der Welterwärmung? Baut Nordkorea Atomwaffen wegen der Klimaveränderung? Erobert Russland immer mehr Territorium wegen des Klimawandels? Entkommen Flüchtlinge aus Syrien und anderen Ländern wegen des Klimawandels? CO2 ist ein unsichtbares, unschädliches, nicht verunreinigendes Gas, das Pflanzen erlaubt zu gedeihen und Milliarden Menschen zu ernähren. Die Gründe, dass Obama und andere es regulieren wollen, besteht darin Regierungskontrolle auszuüben. Aber diese Vereinbarung hatte nicht das Ziel die USA stärker zu machen.

– Regierungslawine: Obama verfügte so schnell er nur konnte zehntausende Verordnungen und Lasten gegen Firmen und Einzelpersonen. Das half natürlich die Washingtoner Vororte zu stärken und zu bereichern, aber nicht den Rest von uns.

Ich kann für mich ehrlicherweise keine Politik finden, die Obama genehmigte oder umsetzte, die den Effekt hatte der US-Wirtschaft und dem Volk als Ganzem zu helfen. Das Ergebnis von hohen Steuern, vielen Regularien war die langsamste wirtschaftliche Erholung innerhalb von acht Jahren und $10 Billionen mehr Schulden nebst mehr Menschen, die von der Regierung abhängig wurden.

Her nur ein paar der Leistungen Trumps im ersten Jahr:

– Er hat die Zahl der Bestimmungen so schnell verringert, wie es ihm möglich war, um den Privatsektor zu befreien. Er hat Pipelines und (Öl-) Bohrungen geöffnet. Wo Obama versuchte Kohlefirmen zu ruinieren und Firmen für fossile Energiegewinnung zu schädigen, hat er sie aufgebaut.

– Er musterte das belastende Abkommen von Paris aus.

– Er verwarf das transpazifische Handelspartner-Abkommen. Ich habe kein Land gefunden, das als Ergebnis davon seinen Handel zurückgefahren oder es abgelehnt hat mit den USA Handel zu treiben. Trump glaubt richtigerweise, dass wir in kleineren Gruppen verhandeln sollten, damit das einfacher zu überwachen und zu korrigieren ist.

– Er schlug Obamacare die Basis weg. Trump war zwar nicht in der Lage Obamacare loszuwerden, aber er hat es allmählich gekürzt. Das Steuergesetz beseitigt das individuelle Mandate, was Obamacare schließlich erledigen könnte. Kritiker sagen, das Mandat abzuschaffen wird die Kosten erhöhen und ich würde sie bitte uns zu erklären, warum die Kosten mit dem individuellen Mandate in der Praxis so stark hoch gingen.

– Das Steuergesetz selbst: Steuersätze für alle zu verringern und die Standard-Abzüge zu verdoppeln bedeutet, dass etwa 90% eine sehr einfache Rückzahlung bekommen Das reduziert die Notwendigkeit viele Finanzbeamte und Bürokraten zusammen mit der Reduzierung der Notwendigkeit für genauso viele Steuerberater.

Da ich Steuerprofi bin werde ich zu den offensichtliche Vorteilen ein wenig ins Detail gehen:

  • Den Steuersatz für Firmen zu verringern und zum gebietsmäßigen Steuersystem überzugehen ist fantastisch. Es mach die USA wettbewerbsfähiger und nimmt den Impuls zur Steuerumkehr, mit der Firmensitze in andere Länder verlegt werden. Diese Vorkehrungen verringern die Notwendigkeit von Finanzbeamten und –bürokraten, ebenso für Steuerberater und Rechtsanwälte, die so oft genutzt wurden, um die hohen Steuern zu umgehen.
  • Die Heraufsetzung der Ausnahmen für Grundbesitz reduziert die Notwendigkeit für genauso viele Finanzbeamte und –bürokraten zusammen mit der Reduktion der Forderung nach Steuerberatern und Rechtsanwälten, die gebraucht wurden, um die Reichen aus der Zahlung der beschlagnahmenden Quoten herauszuholen, von denen die Regierung glaubt, das sie irgendwie Anspruch auf sie hat.
  • Das Steuergesetz ist zwar nicht perfekt, aber es ist ein verdammt guter Start. Ist die Wirtschaft erst einmal in Schwung und die Steuerkürzungen erzielen mehr für die Regierung, nicht wenige, wie vorhergesagt wird, wie es frühere Kürzungen gemacht haben, dann können sie die mehr der immer noch umständlichen Steuervorschriften angehen.

Alles, was ich Trump in seinem ersten Jahr tun gesehen habe, deutet seinen Wunsch jedem zu helfen, der ein Bürger der USA ist. Ich sehe keine Bevorzugung aufgrund von Rasse, Geschlechtsidentität oder Klasse. Er versucht die Macht und Geld schnell von der Regierung zurück ans Volk zu übertragen, wohin sie gehört. Die Regierung soll immerhin für das Volk arbeiten, nicht anders herum.

Was für ein großartiger Anfang für das, was vermutlich eine achtjährige Präsidentschaft werden wird. Ich freue mich auf mehr Freiheit und Wohlstand. Vielleicht werden eines Tages ein paar Demokraten mit ihrem Blockieren aufhören und erkennen, dass der Kapitalismus das System ist, das die größten Auswirkungen auf die Reduzierung von Armut und die Zunahme von Wohlstand hat.

Jetzt freue ich mich darauf, dass Nancy Pelosi und andere Demokraten in den gesamten USA ins Feld ziehen, indem sie sagen, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt und Armageddon bevorsteht, weil der Himmel verhüten möge, dass Einzelnen und Geschäften gestattet wird mehr von dem Geld zu behalten, das sie verdienen, um es auszugeben, wie sie es mögen, statt es die Regierung beschlagnahmen zu lassen.

Für Amerika ist es ein wunderbarer Tag. Die USA und die Welt sind stärker und sicherer, wenn die amerikanische Wirtschaft und der Privatsektor mit mehr Freiheit und weniger von der Regierung abhängigen Menschen aufblühen.

An einem Tag wie diesem denke ich an eines meiner Lieblingslieder – Lous Armstrongss „What a Wonderful World“.

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Was Raqqa über die Opferzahlen im Gazastreifen sagt

Evelyn Gordon, 28. Oktober 2017 (Commentary Magazine)

Jetzt, wo die Schlacht zur Vertreibung des Islamischen Staats (ISIS) aus seiner syrischen Hauptstadt Raqqa vorbei ist, beginnen Reporter die Verwüstung zu erkunden, die die Kämpfe hinterlassen haben. Die bisher aufgekommenen Informationen werfen ein interessantes Licht auf den Krieg der Hamas mit Israel im Sommer 2014. Insbesondere widerlegen sie komplett die Anschuldigungen der UNO und eines Großteils der westlichen Welt, Israel habe „himmelschreiende“ und „überzogen viele“ palästinensische Opfer verursacht.

Das ist zugegebenermaßen auf den ersten Blick nicht offensichtlich. Nach Angaben des Syrian Observatory for Humen Rights wurden in Raqqa im Verlauf einer vier Monate dauernden Schlacht mehr als 3.000 Menschen getötet, darunter mehr als 1.130 Zivilsten. Im Gazastreifen wurden nach Angaben der UNO im Verlauf von nur 50 Tagen 2.251 Palästinenser getötet, darunter 1.462 Zivilisten. Und während des gute Gründe gibt zu glauben, dass die Zivilistenrate der UNO-Zählung wüst aufgeblasen ist (das tatsächliche Verhältnis von zivilen zu militärischen Opfern liegt vermutlich bei 1:1 oder noch niedriger), setzt selbst Israel die komplette Opferzahl mit 2.125 Menschen an, die sich aus 936 Kombattanten, 761 Zivilisten und 428 nicht Identifzierten an. Das ist nicht annähernd so weit unter Raqqas Zahlen wie die relative Dauer der beiden Konflikte zu erwarten lassen würde.

Aber diese simplifizierende Schlussfolgerung ignoriert zwei entscheidende Faktoren: Der erste besteht darin, dass ein Vergleich der Rohzahlen bedeutungslos ist; der relevante Vergleich besteht in Opfern als Anteil der Bevölkerung. Und nach diesem Maß hat die Opferrate in Raqqa die von Gaza um volle 100 zu 1 übertroffen. Hier die Berechnung:

Nach Angaben eines in der letzten Woche von der New York Times veröffentlichten Berichts hatte Raqqa eine Bevölkerung von 300.000, als ISIS die Stadt übernahm. Aber nachdem die Organisation 2014 eine brutale Terrorherrschaft verhängte, flohen „zehntausende“ Menschen, also lag die Bevölkerungszahl weit niedriger als die Schlacht zur Vertreibung von ISIS begann. Weitere Menschen flohen, sobald die Schlacht begann. Folglich „verblieben in den letzten Tagen der Herrschaft der Gruppe nur etwa 25.000 Einwohner“. Im Vergleich dazu zählte die Bevölkerung des Gazastreifens rund 1,79 Millionen (nach Angaben der offiziellen palästinensischen Statistiken).

Mit anderen Worten: Diese 3.000 Opfer in Raqqa machen ein Prozent der Bevölkerung der Stadt vor der Zeit von ISIS aus, aber satte 12 Prozent seiner Bevölkerung Anfang September. Die Opfer in Gaza machten im Gegensatz dazu rund 0,12 Prozent der Bevölkerung dieses Territoriums aus. Damit lagen die Opfer in Raqqa im Verhältnis zur Bevölkerungszahl irgendwo zwischen 10-mal und 100-mal höher als die im Gazastreifen und fast mit Sicherheit viel näher an der höheren Zahl. Das ist ein astronomischer Unterschied.

Darüber hinaus ist der wahre Unterschied wahrscheinlich noch größer, infolge des zweiten kritischen Faktors: dem Effekt des umfangreicheren Sachschadens in Raqqa.

In einem Artikel aus dem letzten Jahr, der den Sachschaden im Gaza-Krieg mit dem Sachschaden im Kampf um die Vertreibung von ISIS aus der irakischen Stadt Ramadi verglich, stellte ich fest, dass rund sechs Prozent der Gebäude im Gazastreifen zerstört oder stark beschädigt wurden; im Vergleich waren es in Ramadi rund 50 Prozent (die genaue Berechnung findet sich hier). Die Schäden in Raqqa werden noch untersucht, aber sie werden sich wahrscheinlich als denen in Ramadi ähnlich erweisen. Letzte Woche schrieb Ivor Prickett von der New York Times dazu: „Als ich das östliche Raqqa besuchte, waren kaum eine Straße oder ein Gebäude zu finden, die nicht durch die Kämpfe beschädigt worden waren.“

Das Ergebnis, so stellte Prickett fest, war, dass über die bekannten 3.000 in Raqqa Getöteten hinaus „viele weitere vermisst werden“. Und viele der Vermissten starben wahrscheinlich und wurden unter dem Schutt begraben. Sie werden erst in Monaten gefunden werden, wenn überhaupt, geht man nach der Erfahrung der irakischen Stadt Mossul. Dort werden, wie die New York Times berichtete, mehr als zwei Monate nach der Befreiung der Stadt von ISIS immer noch Leichen aus dem Schutt geborgen; es wird viele weitere Monate dauern sie alle zu finden und einige werden wohl nie gefunden werden.

Fakt ist, wie die Times es formulierte, dass viele Tausende, die in Mossul „bei den Kämpfen gestorben sein dürften, ungezählt unter dem Schutt liegen“, was bedeutet, dass man die wahre Zahl der Todesopfer niemals erfahren wird. Dasselbe gilt für Raqqa. Aber in beiden Städten bedeutet die große Anzahl an unter zerstörten Gebäuden liegenden Leichen, dass die tatsächliche Zahl der Todesopfer mit Gewissheit weit höher liegt als in den ersten Berichten.

Im Gazastreifen wurden aber genau wegen der weit weniger umfangreichen Gebäudeschäden alle Toten schnell gefunden und es konnte fast sofort eine Gesamtzahl verkündet werden. Die endgültigen Opferzahlen im Gazastreifen werden mit sehr partiellen und vorläufigen Zählungen an Orten wie Raqqa und Mossul verglichen, was den Gaza-Konflikt im Vergleich weit blutiger aussehen lässt als er in Wirklichkeit war.

ISIS und Hamas verwenden praktisch identische Taktiken, weshalb den Gazastreifen mit Raqqa oder Mossul zu vergleichen Sinn macht. Beide graben ausgedehnte Tunnelsysteme unter zivilen Gebäuden, versehen zivile Gebäude mit Sprengfallen, horten Waffen in zivilen Gebäuden und kämpfen aus Stellungen mitten unter der Zivilbevölkerung heraus. Diese Taktiken vermehren sowohl den Sachschaden als auch die Zahl der zivilen Opfer enorm, ob nun im Gazastreifen, in Syrien oder im Irak.

Doch trotz vergleichbarer Taktiken des Feindes erzeugte Israel anteilig erheblich weniger Opfer unter der Bevölkerung des Gazastreifens und anteilig weit weniger Sachschaden an Gazas Gebäuden als die westliche Koalition beim Kampf gegen ISIS in Syrien und dem Irak. Mit anderen Worten: Genau die westlichen Länder, die Israel „unverhältnismäßigen“ und „übertriebenen“ Schadens im Gazastreifen bezichtigen, waren an weit größerem Schadens in Syrien und dem Irak schuldig.

Wenn sie also wirklich die Anschuldigungen glauben, die sie Israel entgegenschleudern, dann sollten westliche Führungspolitiker – angefangen mit dem früheren US-Präsidenten Barack Obama und Außenminister John Kerry – sich selbst als Kriegsverbrecher stellen. Und wenn ihnen diese Option nicht gefällt, dann ist es für sie längst höchste Zeit endlich zuzugeben, dass das, was sie in Syrien und dem Irak einräumen gleichermaßen auf den Gazastreifen zutrifft: Es ist einfach nicht möglich Terrororganisationen zu bekämpfen, die die von ISIS und Hamas genutzten Taktiken einsetzen, ohne auch Zivilsten Schaden zuzufügen.

Es ist auch höchste Zeit, dass sie zugeben, was eine Gruppe ranghoher westlicher Militärexperten in einem umfassenden Bericht zum Gaza-Krieg schlussfolgerte: dass Israels Erfolg bei der Minimierung zivilen Schadens angesichts dieser Schwierigkeiten dem eines jeden westlichen Landes gleichkam oder übertraf. Wenn noch ein Beweis gebraucht würde, dann würde dieser 100:1-Unterschied bei den Opferraten zwischen Raqqa und Gaza ihn bieten.

Kloppe

Wer sind die Rassisten? Wer wird beschuldigt (gefunden auf twitter)?

oben: Robert Byrd, Mitglied des Ku Klux Klan, wurde von
Hillary Clinton als „Mentor“ bezeichnet.
unten: Jeff Sessions, der den KKK in Alabama vor Gericht brachte
und in den Bankrott trieb, von den Demokraten
als „Rassist“ bezeichnet.

Obamanisten:

Die Demokraten wollen ja immer Glauben machen, dass die Republikaner die Frauenschänder sind und sie die Frauen schützen. Hm…

Es gibt auf twitter eine Frauen-Initiative, die sich gegen Missbrauch durch mächtige Männer „wehrt“ (das öffentlich macht): #MeToo. Gehört sie auch rein?

Hillary hat von Frauenschänder Harevey Weinstein für ihren Wahlkampf mächtig Spenden bekommen. Es gibt heftige Forderungen, dass sie die Weinstein-Gelder abgibt. Sie lehnt das ab. Aber vielleicht macht sie es ja doch noch…?

(„Ich spende alles Weinstein-Geld, das ich erhielt,
an eine gemeinnützige Organisation.“)

Obamedien:

Was den Medien wichtig und nachrichtenwürdig ist:

Verbraucherstimmung – steigt
Zahl der neu eingestellten Arbeitskräfte – steigt
Arbeitslosigkeit – fällt
Eilnachricht des CNN-Reporters:
Trump hat gerade auf twitter einen Rechtschreibfehler gemacht!

Kennt ihr noch das Kinderspiel „Wolken gucken“?

Ich sehe ein Pferd.
Ich sehe einen Engel.
Ich sehe Donald Trump, der einen Welpen tritt.
Du musst aufhören CNN zu gucken.

Der Donald:

Kürzlich wurde Trump gefragt, ob Hillary 2020 wieder antreten würde. Seine Twitter-Antwort: „Ich hoffe es doch!“

Was er so (von Obama) „geerbt“ hat und wie der damit umgeht:

Obama: Ich habe einen Füller und werde bis zum letzten Tag im Amt
weiter neue Bestimmungen erlassen.
Trump: Ich habe einen Schredder.

Melania macht es noch besser als ihr Mann: Sie strich die Stellen der Bediensteten der First Lady von Michelle Obamas (mindestens) 16 auf 4, die Kosten für diese Beschäftigten von $1,24 Millionen auf $486.700.

Was hat Obama vor?

Der amerikanische Präsident Obama zielt darauf Israel zu delegitimieren, bis es einlenkt

Moshe Dann,YNetNews, 5. Dezember 2010

Warum sollte Präsident Obama Amerikas Prestige, Geld und Einfluss für eine dreimonatige Einschränkung jüdischer Bautätigkeit in von Israel 1967 eroberten Gebieten aufs Spiel setzen? Eine weitere Verhandlungsrunde ist zum Scheitern verurteilt, da die palästinensischen Führer es bereits abgelehnt haben die Gespräche wieder aufzunehmen, wenn nicht der Baustopp auch auf Ostjerusalem ausgedehnt wird. Warum puscht Obama diesen Schneeball, wo er doch weiß, dass es unwahrscheinlich ist, eine Vereinbarung mit Substanz in so kurzer Zeit, wenn überhaupt zu erzielen?

Den israelischen Forderungen nach einer schriftlichen Verpflichtung, keine weiteren Baustopps zu verlangen, eine Staffel Kampfflugzeug zu liefern und palästinensische Vorlagen hin zu Eigenstaatlichkeit in der UNO ein Jahr lang zu blockieren, könnte Obama als Vorwand dienen einen palästinensischen Antrag im Sicherheitsrat mit einem Veto zu belegen. Aber das scheint die Zugeständnisse an Israel kaum wert zu sein. Und was passiert, wenn das Jahr um ist?

Amerikanische „Anreize“ (Bestechung) zu akzeptieren, ist für Israel erniedrigend – damit wird Politik und Geld dem Prinzip vorgezogen. Premier Netanyahu versprach, dass der erste Baustopp „nur eine einmalige Sache“ sei. Und israelische Bedingungen zu akzeptieren ist für Amerika herabsetzend. Beide Seiten sind moralisch kompromittiert; doch Israel wird als korrupt und hinterhältig dargestellt, als Friedensschluss vermeidend, während es gleichzeitig Belohnungen erpresst – ein typisch antijüdisches Stereotyp.

Elliott Abrams und Michael Singh stellen weise fest: „Die beunruhigenden Präzedenzfälle, die von diesem Paket gesetzt werden, werden eher dazu dienen die Aussichten für einen Durchbruch bei den Friedensverhandlungen zu trüben als sie zu verbessern… Der am meisten Besorgnis erregende Aspekt des Obama-Pakets ist die Verbindung, die es zwischen israelischen Zugeständnissen bei den Siedlungen (und offenbar auch bei der Geschwindigkeit der Bautätigkeit in Jerusalem) und anderen nicht zusammenhängenden politischen Fragen etabliert… Mit diesem neuesten Schritt versuchen die Vereinigten Staaten eine Politik zu retten, die es nicht wert ist gerettet zu werden.“

Was aber, wenn Obamas Ziel nichts mit irgendeinem „Friedensprozess“, Vereinbarungen oder Zugeständnissen zu tun hat? Was, wenn er und seine Administration wie ein Zauberer von ihrer versteckten Agenda ablenken: der Delegitimierung Israels?

Im April deutet Obama an, die Sicherheit im Irak und Afghanistan kämpfender amerikanischer Soldaten und Amerikas „unabdingbaren Sicherheitsinteressen“ stünden mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt in Verbindung; er macht Israel für den Stillstand verantwortlich.

Israel sitzt in der Falle

Obamas Strategie Israel durch erzwungene Zugeständnisse zu schwächen und zu isolieren, wird durch seine Konzentration auf die israelischen Siedlungen als „illegal“ und „inakzeptabel“, seine extremen Proteste gegen allen und jeden jüdischen Hausbau in Judäa und Samaria, sogar in Jerusalem, und seine direkte Forderung an Israel sein Atompotenzial offenzulegen und dem Atomwaffen-Sperrvertrag beizutreten offenbar. Einen weiteren dreimonatigen „Baustopp“ zu fordern, passt in das Muster der Verleumdung Israels.

Nachdem das Moratorium ausläuft – und angenommen, es ändert sich nichts – wird wieder Israel dafür verantwortlich gemacht und diffamiert, dass es keine „Zugeständnisse für den Frieden“ gemacht hat, „palästinensisches Land stiehlt“ und „die Palästinenser unterdrückt“. Obama kann behaupten, er habe sein Bestes gegeben; die Palästinenser werden ihren Persilschein bekommen; und Israel wird weiter ausgegrenzt und verurteilt werden. Israel sitzt in der Falle.

Wenn Israel den amerikanischen Bedingungen zustimmt und die Bestechung annimmt, verliert es seine Integrität und den Vorteil, den es jetzt hat – einseitig die jüdische Bautätigkeit ohne irgendein positives Ergebnis mehr als ein Jahr eingefroren zu haben. Wenn Israel nicht zustimmt, wird es als unweise und undankbar erscheinen, was seine Position weiter untergräbt. Obama kann wieder Israel für die Verhinderung des Friedens verantwortlich machen, für amerikanisches Nichtstun gegenüber dem Iran und für sein Versagen in Afghanistan.

Angesichts israelischer und palästinensischer Forderungen und Realitäten weiß Obama, dass mit einem dreimonatigen Deal nichts erreicht werden wird; der Ergebnis wird allerdings Israel als Paria-Staat kennzeichnen. Für den Prozess der Delegitimierung, der sich in der gesamten Welt ausgebreitet hat, ist das nur folgerichtig.

Das erklärt, warum die USA der Verurteilung Israels in der UNO und in Europa, Obamas „der muslimischen Welt ausgestreckten Hand“ und seiner Feindschaft gegenüber Israel nicht widersprachen.

Obamas Feindschaft gegenüber Israel ist angefüllt von den Vorurteilen und Verdrehungen seines geistigen Mentors Jeremiah Wright und seiner antiisraelischen Freunde wie Rashid Khalidi; wie bei vielen europäischen Politikern wird sie von Israels Widerstand gegen seine Forderungen verschärft. Aber Israel dafür zu bestrafen, dass es nicht mit ihm übereinstimmt, hat reale Folgen, die Israels Überleben bedrohen.

Israels Feinde – nicht in der Lage es militärisch zu besiegen – verurteilen es als unmoralisch, illegal, einen Gesetzlosen unter den Staaten, der Apartheid schuldig, Kriegsverbrecher, antimenschlich, sogar naziartig.

Obamas radikaler Wechsel der amerikanischen Außenpolitik gegenüber Israel, seine Überreaktion auf Wohnungsbau für Juden in Ostjerusalem, seine vorsätzlichen Brüskierungen und beleidigende Haltung dienen der Dämonisierung Israels und schädigen seinem Ansehen in der Welt.

Diese Agenda ignoriert eine einfache Tatsache: Wäre dies ein territorialer Disput, dann wäre er innerhalb der vergangenen 63 Jahre gelöst worden. Ein zweiter/dritter arabisch-palästinensischer Staat wird den Konflikt nicht beenden, sondern ihn auf unbestimmte Zeit am Leben erhalten; und über den Iran mit der Hilfe der Hamas und der Hisbollah Israels Überleben und die Stabilität der gesamten Region bedrohen.

Israel die Schuld dafür zuzuschreiben, dass es einer solchen Staatsgründung Widerstand leistet, schafft eine Atmosphäre des Hasses und der Verachtung. Diese Delegitimisierung scheint genau das zu sein, was Obamas Administration erreichen will.

Kloppe

Er kann es immer noch, der Ex-Superpräsi: In einer 18 Minuten langen Rede bei der „Goalkeepers“-Konferenz der Bill & Melinda Gates Foundation schaffte Obama es 96-mal von sich selbst zu reden.

Der Unterschied der Außenpolitik von Obama und Trump:

Obama: „Tut mir leid.“
Trump: „Euch wird es leid tun.“

Nach Obamas ersten Fehltritten und Blösinnigkeiten kamen Bilder von George W. Bush mit der Frage auf: „Vermisst ihr mich schon?“ Bei Obama läuft das anders:

Obama: Vermisst ihr mich schon?
Trump: Nein, Dumpfbacke, tun wir nicht.

Zum Hype um … (bitte einsetzen):

… Melanias Schuhe beim Flug zu den Flutopfern in Texas:

(Melania Trump flog zu den Flutopfern in Texas.
Michelle Obama nach Wirbelsturm Sandy – war nirgendwo zu sehen)

Obamanisten:

Die Emmy-Verleihung wuchs sich zur reinen Trump-Bashing-Veranstaltung aus. Allerdings bekamen die Preisverleiher vom Zuschauer die relativ kalte Schulter gezeigt – die deutliche Mehrheit schaute lieber Football.

Kommentar zu den Rekord-Negativ-Zuschauerzahlen der Emmys: Wenn ein Promi Präsident Trump schlecht macht und niemand ist da, um es zu hören, haben sie immer noch etwas von sich gegeben?

Die Obamanisten und Trumps Auftritt bei der UNO:

UNO-Rede:
– der radikale Islam muss aufgehalten werdne
– der Iran ist ein mörderisches Regime
– der „Raketenmann“ ist selbstmörderisch/lebensmüde
– der Sozialismus ist in Venezuela/Kuba gescheitert
– America first
Die Obmanisten:
Du blamierst Amerika!

Und Hillary größter Widersache aus der Demokratischen Partei ist auch immer noch in der Öffentlichkeit, weil seine Anhänger glauben, er hätte bessere Chancen gehabt (und weil er illegal ausgebootet wurde). Dabei ist er ein Schnarchsack:

Bernie Sanders in der Wirtschatsvorlesung

Trau niemals einem Mann,
der sich mit einem Luftballon kämmt.

Apropos Hillary. Könnte es sein, dass der Inhalt ihres Buches dieser hier ist? (Nee, das wird sie nie eingestehen!)

Was geschah?
Ich verlor.

Ein bisschen Clinton-Verarsche – oder auch Wahrheiten:

In der öffentlichen Bibliothek:

links: Selbsthilfe
rechts: Selbstmitleid

Kommentar:

Hillary Clinton ist wie der OJ Simpson der Politik –
ein Jahr später ist sie immer noch unterwegs
und sucht denjenigen, der ihren Wahlkampf „wirklich“ in den Tod riss.

Aber dabei ist es spätestens heute so einfach:

Wenn genug Leute Ihr Buch kaufen, würde Sie das ermutigen 2020 wieder anzutreten.
Hillary: Vielleicht.
Und schon sind sie alle weg…

Obamedien:

Sie schaffen es nicht, machen sich selbst kaputt:

CNN hat’s wahrscheinlich immer noch nicht gerafft, auch wenn die jüngste Schlagzeile den alten widerspricht:

05.03.2017: Trumps haltloser Abhör-Vorwurf
05.09.2017: Donald Trump hat in Sachen Abhören des Trump Towers glatt gelogen
18.09.2017: Exklusiv: US-Regierung hörte Trumps ehemaligen Wahlkampfchef ab.

Der Donald:

… bei der UNO:

Es heißt, man darf sich seien Späßchen mit ihm erlauben:

…und jetzt werfen wir einen genauen Blick auf Wirbelsturm Donald,
aber wir wissen nicht, ob er sich nach rechts oder nach links bewegt.

Kloppe – auch nochmal für Obama

Eine Autorin des Modemagazins Vogue hat sich mächtig echauffiert, dass Melania Trump in der Überflutungszone in Texas Schuhe mit hohen Absätzen trug. „Nein, Melania, du darfst in einer Überflutungszone nicht diese Schuhe tragen.“ (Wobei sie ausließ, dass die High Heels in Texas nicht mehr getragen wurden.) So sieht die Modeexpertin aus:

Wer auf Facebook ist, hier ein noch besseres Bild.

Obama, der Superpräsi:

Obamas Bilanz:
– 19 Billionen Dollar Staatsschulden
– 20% der Amerikaner auf Lebensmittelmarken
– schlechteste Erwerbstätigenquote seit Carter
– schlechtestes Bruttoninlandsprodukt seit der Wirtschaftskrise (ab 1929)
– 8 Millionen Amerikaner mehr, die in zwei Jobs arbeiten, als bei seinem Amtsantritt
– der einzige Präsident der Geschichte, unter dem das Bruttoinlandsprodukt immer unter 3% blieb – über die 8 Jahre hinweg waren es 1,3%, dieselbe Rate wie in der Weltwirtschaftskrise.

Der größte Rassist der letzten 60, 70 Jahre im Weißen Haus vor Obama war Lyndon B. Johnson – ein Demokrat. Es gibt Audio-Aufzeichnungen, die belegen, wie rassistisch er war. Der rassistischste Präsident seit Johnson war Barack Hussein Obamaebenfalls ein Demokrat. Anders als Johnson äußerte er sich nicht verleumderisch und beleidigend über N****, sondern bei ihm waren es die Weißen, die er aufgrund ihrer Hautfarbe verleumdete und als Übel kennzeichnete. (Aber die Mainstream-Medien wollen uns glauben machen, dass Donald Trump Rassist ist – obwohl alle, die ihn näher kennen, das vehement bestreiten.)

Es sieht so aus, dass Obama Geheimdienstinformationen über den Iran unterdrückte, nach denen das Mullah-Regime Kämpfer in zivilen Flugzeugen ins Kampfgebiet transportierte, um den Atom-Deal nicht zu gefährden.

Der Ex-Superpräsi versucht alles, um Trump ans Bein zu pinkeln. Jetzt „schlug“ er ihn um 24 Stunden beim Besuch in Texas. Das wurde umfangreich veröffentlicht – und ging nach hinten los, weil die Menschen ihm diesen Einsatz nicht abnehmen – letztes Jahr war er Präsident und kümmerte sich einen Dreck um die Flutopfer in Louisiana, ging stattdessen Golf spielen. Das wird ihm jetzt vorgehalten. Abgesehen davon versuchten die Obamanisten mit einem Foto Eindruck zu schinden, das ihn beim Verteilen von Essen zeigt – das aber nicht in Texas aufgenommen wurde, sondern bei einem Thanksgiving-Essen im letzten Jahr. Klare Lüge (das nennt man wohl Fake News). Obama ist als der scheinheilige Heuchler entlarvt, der er ist.

Jetzt ist es offiziell: Obama war der teuerste US-Prä$ident aller Zeiten. Und das nicht nur während seiner Amtszeit, sondern auch jetzt noch weiter. Sein heutiges Büro kostet den Steuerzahler nächstes Jahr $536.000 – das sind $18.000 mehr als Clintons Büro kostet. Die Büros der Präsidenten Bush kosten $286.000 bzw. $497.000, das von Carter $115.000 jährlich. Obama ist auch der Präsident mit der teuersten Rente, $236.000 (Clinton: $231.000, Bush Jr. $225.000).
Ein paar durchgeknallte Linke gehen wegen der Spende in die Luft. Die einen sagen, das sei nicht genug (und was ist mit Obama oder Clinton?); andere behaupten, das sei russisches Geld

Noch eine „Kleinigkeit“: Obama wurde von FBI und Homeland Security gewarnt, dass die Antifa gewalttätig ist und ihr Tun auf Inlandsterrorismus hinausläuft. Obama entschied sich diese Information zu ignorieren. Es gibt reichlich Stimmen, die sich sicher sind, dass er das aus politischen Gründen machte – die Linken teilen die meisten Ziele der Antifa. Er glaubte daraus politisch Gewinn ziehen zu können (oder bei Bekanntmachen und negativ darauf zu reagieren) politisch Verluste zu erleiden.

Obamanisten:

Die Antitrumper sind so verbohrt, dass sie sich selbst erwürgen würden, sollte Trump sich zugunsten von Sauerstoff äußern.

Wie bringt man Linke dazu panisch aus dem Theater zu fliehen? Jemand ruft „Trump, Trump!“:

Ach übrigens: So sehen die Hilfslieferungen auf dem Weg nach Texas aus, die von der Antifa und Black Lives Matter gespendet wurden:

Ach übrigens: Hillary weiß ja angeblich (nicht) was da passiert ist, daher ihr Buchtitel. Da hat wieder eine Antwort gefunden:

Trump: Ich bin passiert.

Obamedien:

Der Komiker Jerry Lewis ist im Alter von 91 Jahren gestorben. CNN hatte das auch mitbekommen. Nur verwechselten sie den Komiker Jerry Lewis mit dem Rockmusiker Jerry Lee Lewis:

Kein Wunder, dass Trump-Freunde das so sehen:

CNN – 0 Tage ohne Fake News zu veröffentlichen

Und angesichts der vielen Gewalt von links, worauf konzentrieren sie sich in den Qualitätsmedien? Auf den kleinen Teil am anderen Ende. Und zu dem sagen sie noch, dass er größer sein könnte als er im Bild erscheint:

Da sie sich so sehr auf weiße Rassisten einschießen und überall solche sehen, kommen auch solche Meldungen zustande (gut, ist nur ein „Witz“, aber nicht ganz soooo weit hergeholt):

Weiße Rassisten stehlen schwarze Menschen

Vor allem aber beerdigen sie alles, was für Trump sprechen könnte – zum Beispiel die guten Nachrichten aus der Wirtschaft:

Ergo:

Und denkt daran, Leute:
Es spielt keine Rolle, was Trump tatsächlich sagte.
Alles, was zählt, ist, was wir euch sagen, was er damit meinte.

Der Donald:

Welcher US-Präsident hat das schon gemacht? Von George W. Bush wissen wir (wer es denn wissen bzw. wahrnehmen will), dass er mit seiner Frau nach seiner Amtszeit viel persönlich für Katastrophenopfer da ist. Von Obama oder Clinton z.B. gibt es das gar nicht. Schon gar nicht während der Zeit im Amt. Trump hat jetzt für die Opfer von Orkan Harvey $1 Million aus seinem Privatvermögen gespendet.

Es heißt, man darf mit ihm und über ihn Witze machen:

Nach meiner Wahl werde ich noch unberechenbarer.

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Obama hat Vorwürfe für Hillary:

Niemand wüsste, dass wir Trump abhörten,
wenn du einfach die Wahl gewonnen hättest,
die total für die manipuliert war.

Und was haben sie beim Abhören gehört?

Obama: Was kann man in den Abhörbändern hören?
Comey: Trump sagte, er wird Amerika tatsächlich wieder großartig machen.

Unterschiede:

Johnny Cash: Ich gehe auf der Linie.
Obama: Ich ziehe die Linie.
Assad: Ich überschreite die Linie
Trump: Ich setze die Linie durch

Obamacare:

Die Versuche Obamacare zu ersetzen:

Republikaner: Ich könnte hier etwas Hilfe gebrauchen.
Demokrat: Siehst du nicht, dass ich fahre?

Wie die Demokraten agieren:

Pelosi: Wir mussten das Gesetz verabschieden, um herauszufinden, was drin steht.
Waters: Und wir müssen den Präsidenten vor Gericht stellen, um herauszufinden, was das Verbrechen ist.

Die Obamanisten/Anti-Trumper:

Vier Frauen, die gläserne Decken zerschlugen:

Hillary: Die erste Frau, gegen die das FBI ermittelt, die eine Präsidentschaftswahl verlor.
Debbie Wasserman Schultz: Die erste Parteichefin der Demokraten, die zurücktreten musste, weil sie eine Vorwahl manipulierte.
Michelle Obama: Die erste First Lady, die behauptete, sie habe die Hoffnung in ihr Land verloren.
Conna Brazil: Die erste Frau, die von CNN gefeuert wurde, weil sie Fragen für die Präsdientschafts-Fernsehdebatte durchsickern ließ.

Still, Kinder,
CNN redet über Russland.

Der Hype um Trumps (bitte einsetzen…):

die Beeinflussung der Präsidentschaftswahl:

Mexiko hatte einen weit größeren Einfluss auf die Wahl als Russland,
aber niemand redet von den illegalen Ausländern, die gewählt haben.

Die Heuchler:

Auch Katy Perry hat was gegen Mauern – nein, nur gegen Mauern von bestimmten Leuten, sie selbst schottet sich lieber ab:

Da war noch so einiges, u.a. der ehemalige Bundesstaatsanwalt Eric Holder:

Ein guter Tag alle daran zu erinnern,
dass Bundesstaatsanwalt Eric Holder Waffen nach Mexiko schmuggelte,
den Kongress dazu belog,
der Missachtung der Justiz für schuldig angesehen,
aber nie vor Gericht gestellt wurde.

Und Hillary?

Als Außenministerin unterschrieb Hillary Clinton persönlich eine Transaktion,
die Russland einen 20%-Anteil am gesamten Uran-Vorrat der USA gab…
Kurz darauf gab Uranium One der Clinton-Stiftung eine $2 Millionen-Spende
und Bill Clinton hielt in Moskau eine Rede, für die er $500.000 Cash erhielt.
Aber irgendwie ist es Donald Trump,
der vor der russischen Regierung katzbuckelt?

Ach ja, das mit den Wahlen:

Vor der Wahl:
„Jeder, der nicht bereit ist das Ergebnis einer Wahl anzuerkennen,
ist eine Gefahr für die Demokratie!“
Aber heute:
„Ich bin wieder da, um ‚Widerstand‘ zu leisten!“

Kleiner Gruß der Republikaner an Nancy Pelosi:

Leg die an.
Perlen?
Mottenkugeln.

Obamedien:

Das Wall Street Journal – eine Zeitung, dasselbe Datum, nur an unterschiedlichen Orten in den USA verkauft – entsprechend den politischen Mehrheiten am Verkaufsort. Ein klarer Fall davon, wie die Medien euer Gehirn bildet, Leute. Macht die Augen auf, bevor es zu spät ist.

Das Verhältnis der Obamedien zum Ex-Präsidenten:

Obama: Na, du böses Mädchen, was sagst du?
Medien: Alles, was du willst, Großer!

Womit die Obamedien arbeiten:

Links: Die Schaufel, die die MSM verwenden, um nach den Skandalen der Demokraten zu graben.
Rechts: Die Schaufel, die die MSM für republikanische Skandale verwenden.

ABC News
Ich bin mit euch aufgewachsen.
Es ist aus. Nicht die Russen
haben Donald Trump gewählt.
Ich war‘s.

Der Donald:

Ein wenig Spaß muss sein:

Ellen DeGeneras: Donald, du bist in meiner Sendung nicht willkommen.
Trump: Sir, ich will nicht in Ihrer Show auftreten.

Guten Morgen, Mr. President,
die Welt erwartet Ihren nächsten Tweet.

Apropos Flüchtlingspolitik:

Die beste Art, Terroristen aus dem Ausland daran zu hindern unser Land anzugreifen, besteht darin sie gar nicht erst ins Land hereinzulassen:

Vergleiche:

Was Trump unseren Feinden schickt.
Was Obama unseren Feinden schickte.

Oder auch so:

ISIS während der Obama-Administration
ISIS unter Trump und Mattis

Reisen der Präsidentinnengattinnen nach Saudi-Arabien:

Mode:

Auf das Wohl all der Modedesigner,
die Michelle Obama einkleideten und
es ablehnten Melania Trump einzukleiden.
DANKE!