Kloppe – auch noch ein klein wenig für Obama

Noch was vom Superpräsi – er hielt eine Rede an der Wall Street und wurde von der Wall Street dafür bezahlt:

„Besetzt Wall Street!“
Das macht $400.000, bitte.

Der Hype um Trumps (bitte einsetzen…):

Die Russland-Connection – wir warten auf die Beweise…

Und sie suchen… und suchen… und suchen… – früher waren es das Monster von Loch Ness und Bigfoot, heute ist es Trumps Russland-Connection.

Die Obamanisten:

Ach, sie sind ja so aktiv, die US-Demokraten – und immer nur mit dem Thema Trump. Damit kommt man ja auch so Klasse voran…

Und sie hängen sich an Anschuldigungen auf, die sie nicht beweisen können; u.a. wegen „anonymer Quellen“ – der Sumpf halt.

Verarsche:

Trump sollte Comey wieder einstellen…
nur um zuzusehen, wie die Demokraten wieder mal ihre Meinung ändern.

Obamedien:

Erinnerst du dich noch, wie es war, als die Abendnachrichten keine halbe Stunde hysterisches Geschrei waren?

Und dass Trump die Pressekonferenzen streichen will, verstehen sie natürlich gaaaaar nicht…

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Obama, der Weltklimaretter, unterwegs zum Klimagipfel in Mailand: Reist mit Privatjet, einen Konvoi aus 14 Autos und einer Hubschrauber-Schutzeskorte. So wird das Klima ganz toll gerettet…

Für die Rede auf dem Gipfel des in Mailand erhielt Obama €3 Millionen – und erwähnte sich selbst 216 Mal. (Kann mir mal jemand sagen, wie sonst man das nennen kann außer narzisstisch?)

Wer hätte das gedacht? Lange bevor er der versagende Präsident der USA wurde und auf Trump eindrosch, pries er ihn als „amerikanischen Traum“ – der darin besteht wie Donald Trump zu sein. Das war 1991 in einem Aufsatz in Harvard.

Obamacare stand (und steht noch) zur Abwahl. Wie würde der Superpräsi dafür werben die Neuregelung von Trump abzulehnen? Wohl so:

Ich rufe alle Abgeordnete auf den Mut zu haben, ein parteiisches
Gesundheitsvorsorgesetz durchzurammen, wie ICH es gemacht habe.

Und die anderen Linken? Die sind so drauf:

Der will, dass du krepierst!

Die Obamanisten:

Die Heuchler:
– Was Trump macht, ist falsch, auch dann, wenn Hillary es auch gemacht hätte (aber dann wäre es richtig gewesen): Maxine Waters, eine der Lieblinge der Führungsriege der US-Demokraten, weiß, das Hillary Clinton FBI-Chef James Comey gefeuert hätte (und sie hätte das unterstützt) – ist aber der Meinung, dass Trump ihn nicht hätte feuern dürfen.
Bernie Sanders (Hillarys Rivale letztes Jahr bei den Demokraten): Noch im Januar 2017 forderte er, dass Comey gefeuert wird; im Mai bezeichnet er die Entlassung von Comey als Bedrohung des Rechtsstaats.
– Ein Rechtsanwalt der ACLU: Das Einreiseverbot von Trump „könnte verfassungsgemäß sein“, wenn Hillary es eingesetzt hätte.

Zusammengefasst in einer Karikatur: „Aber warum? Warum hast du ihn gefeuert?!!“


die Schilder der Linken:
Direktor Comey sollte zurücktreten!
Stellt das Vertrauen der Öffentlichkeit wieder her! Werft Comey raus!
Comey muss weg
Comey ist nicht unser Freund

Und Hillary – könnte so aussehen:

Aber ich sollte doch Comey feuern!

Was machen die Demokraten sonst noch? Na ja, sie suchen… (nach etwas, das sie Trump anhängen können)

Ich weiß, dass da ist was drin.

Vergleichen wir noch ein paar große Persönlichkeiten der Geschichte und der Moderne – Retter der westlichen Zivilisation:

Karl Martell: besiegte bei Tours die Muslime.
Jan Sobieski III.: besiegte die Türken vor Wien.
Ronald Reagan: beendete den Kalten Krieg.
Anthony Weiner: brachte Hillary Rodham Clinton zu Fall.

Der Donald:

Dieser Typ hat die Demokraten derart verwirrt, dass sie, würde er Waffen verbieten, für den zweiten Verfassungszusatz Partei ergreifen würden.

Bei den Republikanern sieht das anders aus, die sind Teil des Sumpfes und unfähig bis unwillig etwas zu erreichen:

Als Minderheitspartei kann ich nichts machen.
Ich kann nichts tun, bis wir im Senat die Mehrheit haben.
Ich kann nichts tun, bevor wir nicht den Präsidenten stellen.

Ich kann nichts tun…

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Wieder so ein Beispiel für „Mach, was ich sage, nicht was ich tu“: Obama und die Obamanisten schimpfen immer noch über (angebliches?) Hacking und Einflussnahme bei den Präsidentschaftswahlen 2016. Und selbst? Obama hat sich gerade erst in Frankreich eingemischt – den Franzosen gesagt, wen sie wählen sollen und als Präsident die andere Kandidatin sowie weitere Konkurrenten hacken und ausspionieren lassen. Informationen, die offenbar Macron zur Verfügung gestellt wurden.

Sein Motto beim ersten Mal war ja „Hope and Change“; nun, die Hoffnung, die er hatte, hat einen Wandel herbei geführt, nicht wahr?

Die Obamanisten:

Obama hat Trümmerlandschaft hinterlassen (außenpolitisch, wirtschaftspolitisch und gesundheitspolitisch). Jetzt finden seine Typen, sie müssten sich beschweren, dass Trump das in seinen ersten 100 Tagen nicht aufgeräumt hat:

Hillary jammert immer noch weiter: Jetzt ließ sie wissen, das FBI und Putin hätten ihre Wahlniederlage verursacht.

Ein Model, das verdammt viel Geld verdient und mit einem Multimillionär verheiratet ist, fordert von Trump, er solle ihr ihre Botox-Behandlungen und Medikamente bezahlen, weil er bei ihr Angstzustände verursacht.

So wollen sie Wähler gewinnen:

Was hat sich die Demokratische Partei in der Geschichte verändert?

200 Jahre Unterstützung von
Sklaverei, Sezession,
Trennung & Sozialismus
Hat sich nicht viel geändert.

Vor allem an den Unis ist das zu spüren; dort ist die Gedankenpolizei mehr als aktiv gegen Konservative:

„Du hast das Recht zu schweigen.
Eigentlich ist das eher ein Befehl.“

Aber wenn es um Trump geht, dann geht gar nichts mehr:

Ich hab‘ dir gesagt, du solltest nicht sagen
„Nur noch 1.360 Tage…“

Der Donald:

Ein bejubelter Sieg gegen Obamacare – aber geschafft ist es noch längst nicht:

Es ist halt nicht so einfach das auszumerzen:

Den Sumpf trockenzulegen – gelingt nicht leicht:

Trump: Na ja, das hat nicht hingehauen.

Letzten Endes hat es aber auch damit zu tun, dass die Republikaner ein Problem mit ihrem Rückgrat haben – es ist irgendwie abhanden gekommen:

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

Was ist das Hauptkennzeichen des Donald?

„Ich bin nicht Hillary Clinton und nicht Barack Obama.“

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Was ist der größte Teil der US-Mainstream-Zeitungen? Der Teil, der sich gegen Trump richtet:

Bist du jetzt fast fertig mit den Anti-Trump-Teil?

Ob sich den beiden bald noch einer anschließen wird?

Putin: Demokraten sind nie für etwas verantwortlich… darum beschuldigen sie mich.
Bush Jr.: Das Gefühl kenne ich.

Noch was vom Superpräsi:

Obama und gerechte Bezahlung:

O: Ich finde, irgendwann hat man genug Geld verdient.
R: Sir, Sie haben als Präsident mehr als $16 Millionen verdient.
Ihr nächstes Buch soll Ihnen weitere $60 Millionen einbringen.
Und jetzt nehmen sie $400.000 für eine Rede.
O: Hey, ich sagte nicht, dass ICH irgendwann genug Geld verdient habe.

Und das mit den 100 Tagen Trump?

Wer erinnert sich, was dieser Mann in seinen ersten 100 Tagen erreichte?
Oder während seiner 8 Jahre im Amt?

Die Obamanisten:

Wie nah ist die Demokratische Partei der USA an den Mensch im Land? Im März glaubten noch 48%, sie seien es. 48% weitere sahen es genau andersherum. Inzwischen sind 67% der US-Amerikaner überzeugt, dass die Demokraten „out of touch“ sind!

Fake News-Produktion: Protestierende vor dem Trump-Hotel in Washington behauptet Vizepräsident Pence hätte „etwas unterschrieben“, so dass Schwule jetzt ins Gefängnis gesteckt würden.

Journalisten von Camps Reform befragten Studenten, was sie von Trumps ersten 100 Tagen halten. Statt aber Trumps Aktionen anzuführen, gaben sie Obamas Tun seiner ersten 100 Tage vor und behaupteten Trump hätte das gemacht. Die Befragten merkten das nicht einmal, dafür waren sie mit übelsten Vergleichen und Ablehnung ganz groß dabei. Zum Beispiel wurde nach Obamas $700 Milliarden Stimulus-Wirtschaftspaket gefragt und einer sagte, das erinnere an Nazi-Deutschland. Mehr hier.

Ach ja, die hehren Ziele der Gerechtigkeit, z.B. beim Mindestlohn, werden natürlich von Linken ganz besonders beachtet – oder auch nicht, wie Elizabeth Warren zeigt:

Fordert einen Mindestlohn von $22.
Bezahlt ihren Praktikanten nichts.

Oder auch das mit der Mauer zu Mexiko:

Würden die Demokraten auch nur eine Minute lang glauben,
dass illegale Einwanderer für Republikaner stimmen,
dann würde man die Mauer aus dem Weltraum sehen!

An den Universitäten: Antifa und freie Meinungsäußerung…

Und so ist gibt es halt Probleme, wenn konservative Leute dort reden sollen/wollen:

Schild: keine konservativen Redner
Sprechblase: Wir können nicht für Ihre Sicherheit garantieren.

Vergleichen wie die Linken mal – wem machen sie (modisch) Konkurrenz?

für die Unbedarften: oben ein Bild von IS-„Kämpfern“, unten die Antifa

Demokratische Partei früher – Demokratische Partei heute

Aber die Selbstgerechten machen trotzdem weiter – vergleichen wir mal ihren Helden und ihren Feind:

Obama: Lasst Jungs in Mädchentoiletten gehen oder ihr verliert Bundeszuschüsse.
Demokrat: Cool.
Trump: Haltet die Einwanderungsgesetze ein oder ihr verliert Bundeszuschüsse.
Demokrat: Verfassungswidrig.

Letzten Endes in passender Vergleich:

Hallo? Linke?
Ratet mal.
Alle, die ihr nicht mögt, sind nicht ich.
Fakt ist:
IHR
seid gewaltig wie ich.

Zusammengefasst:

Und eines Tages beleidigte uns aus keinem erkennbaren Grund
einfach alles.

Obamedien:

Tja, Sch… gelaufen: Die Amerikaner vertrauen Trump mehr als den politischen (politisierten) Medien!

Presse-Briefing im Weißen Haus (Satire):

Sean Spicer: „Trumps Steuererklärung ist jetzt an einem sicheren Ort für jedermann einsehbar.“
CNN Reporter: „Wo denn?“
Sean Spicer: „Sie befindet sich
unter Obamas College-Akten,
seiner Geburtsurkunde,
seinem Reisepass-Antrag,
seinem Einwandererstatus als Student,
den Finanzquellen für die Studiengebühren,
seinen Universitätsakten,
seinen selektiven Dienstakten
und Hillary E-Mail-Protokollen
sowie 66.000 verloren gegangenen E-Mails.“

Der Donald – spottet über Hillary und die Hillaristas:

Ich sehe, ihr habt euch auf ein Wahlkampfthema geeinigt.
(„leistet Widerstand“ – jetzt, 6 Monate nach der Wahl…)

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

Wer hätte gedacht, dass Washington derart kompliziert sein würde?

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Bilanz: Unter Obama hatten die USA die schlechtesten Wirtschaftswachstumswerte der Moderne – und die viertschlechsten der US-Geschichte.

Was die roten Linien betrifft: Da gibt’s gleich zwei, die was erleben.

Trump zu Obama: „Hier, halt mal meine Cola light.“

Philippe Assouline auf Facebook, 08.04.2017:
Erinnern Sie sich noch daran, wie Obama prahlte, alle Chemiewaffen ohne einen einzigen Schuss aus Syrien entfernt zu haben? Das Ergebnis: Chemiewaffenangriff auf Kinder in Syrien und Krieg. Jetzt denken Sie mal Obamas Atomdeal mit dem Iran nach.

Die Anti-Trumper:

Das Weiße Haus hat ein offizielles Porträt der First Lady Melania Trump veröffentlicht:

In der „Qualitäts“-Presse (z.B. dem Boston Globe, s.o.) wird wie wild darüber spekuliert, was die gekreuzten Arme alles an Negativem bedeuten. In den sozialen Medien wird auch spekuliert, was man so alles negativ darüber sagen kann; die Armhaltung ist ein prächtiges Thema. Was sie nur alle „vergessen“ (willentlich nicht beachten/erinnern): Es gibt auch andere mit verschränkten und/oder gekreuzten Armen über die Spekulation verboten wäre:

Barry Shaw, Facebook, 07.04.17:
Wenn Trump eine Marionette Putins ist, wie die Demokraten und die verzerrenden US-Medien versuchen es zu drehen, dann sieht es nach Trumps Tomahawk-Angriff auf den syrischen Fliegerhorst grotesk aus, der die Russen wütend macht.
Die liberale Linke in Amerika sieht zunehmend verzweifelt aus, wie sie den Präsidenten als jemanden einzuordnen, der mit Putin konspiriert.

Die Obamanisten:

Hillary ist überzeugt: Natürlich hat Frauenfeindlichkeit eine Rolle bei der Wahl Trumps gespielt! Klar doch, alles muss herhalten: Rassismus, Frauenfeindlichkeit, die Russen… Nur nicht die Unfähigkeit der Kandidatin und ihres Vorgängers sowie ihrer Partei, die sind nie schuld. Oder wie Gateway Pundit es formuliert: Nein, Hillary, du warst einfach eine furchtbare Kandidaten. So einfach ist das.

Hinweise:

Das Präsident-Trump-Überlebens-Kit für heutige links Gesonnene

Obamedien:

Die Behauptungen, dass es Wyoming gibt, sind gelogen.

Übrigens – großartiger Journalismus ist von Bedeutung

Deshalb wird er hier nicht praktiziert.
Unterstützen Sie die Washington Post.

Der Donald:

Das Gehalt seines ersten Quartals – $78.333 – hat Donald Trump dem National Park Service gespendet.

Ein wenig Spaß muss sein:

Das mit dem Abhöhren:

Das sind die Russen. Sie wollen wissen,
ob wir ihnen erklären können, was zum Teufel Trump sagt.

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Daniel Greenfield analysiert das Verhalten zweier US-Präsidenten:

Obama ist ein Feigling.
Trump wird jemanden beschimpfen, während Obama anonym und über drei Ebenen von Mitarbeitern, politischen Verbündeten und Reporter für Verleumdung sorgen wird.

Die russische Regierung wirbt für das Nichtrauchen. Und dabei setzt sie Obama ein:

Rauchen tötet mehr Menschen als Obama, obwohl der eine Menge Leute tötet.
Rauche nicht, sei nicht wie Obama.
(Ich kann kein Russisch – stimmt das so?)

Obamacare:

Lasst es uns einfach reparieren.

Neue Umfrage: Trumps Zustimmungswerte legen zu. Und der Optimismus der Firmenchefs in den USA hat stärker zugenommen als je zuvor nach Barack Obamas Amtstantritt.

Eine Steuererklärung von Trump wurde veröffentlicht. Was passiert?

$38 Millionen?
Ich hätte nicht gedacht, dass das möglich ist,
aber mir tut Präsident Trump leid.

Der Hype um Trumps Einreisestopp:

Das Muslim-Einreiseverbot – die Lektion heute:
– mehrheitlich muslimische Länder, für die das aktuelle, zeitlich begrenzte Einreiseverbot gilt
– mehrheitlich muslimische Länder, für die das Einreiseverbot nicht gilt
– andere Länder mit Millionen Muslimen
Lektion für nächste Woche: definiere Verbot

Die Obamanisten:

Trump entlässt US-Staatsanwälte. So what? Na ja, die Linken schäumen und toben, weil Trump etwas tut, was jeder Präsident tut, denn diese Stellen sind politische Posten. Und eine von denen, die am lautesten schimpft – Maxine Waters, Demokratische Abgeordnete aus Kalifornien – hatte sich im Mai 2009 über Obama beschwert: Der habe die von Bush ernannten US-Staatsanwälte nicht schnell genug entlassen.

Obamedien:

CNN hat wieder zugeschlagen: Einmal mehr wurde ein Opfer von Obamacare einfach aus dem Live-Feed geschaltet. Sowas mag man dort nicht hören…

Und hier, meine Herren, haben wir eine antike Form der Gehirnwäsche,
wie sie im 21. Jahrhundert genutzt wurde… ein primitives, aber effektives Mittel,
das den IQ dramatisch reduziert, das Urteilsvermögen trübt und
alle, die ihm zum Opfer fallen, für politische Zwecke manipuliert.

Die Medien sind ein Büttel der Linken:

Demokraten: Pfeifen sie ein Foul…
Medien (Schiedsricher): FOUL!

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Wie war das noch, Herr Obama? Die Jobs werden einfach nicht wieder zurückkommen? So viel zu Kompetenz – Trump hat im ersten Monat seiner Amtszeit für 298.000 neue Jobs gesorgt.

Bei uns wird immer noch behauptet Trumps Behauptung, Obama hätte ihn abhören lassen, sei nicht belegt. Es gibt eine ganze Reihe von Leuten, die das inzwischen bestätigen. (Hillary z.B. wusste davon.) Und nicht nur Trump. Wann berichten die Herrschaften von der Presse mal mit Hilfe von Wikileaks, wenn der Inhalt ihnen nicht so ganz in den Kram passt?

Die Anti-Trumper:

US-Schuldenberg im Januar 2017 (Amtsübergabe): rund 19,947 Billionen Dollar.
US-Schuldenberg Anfang März 2017: rund 19,879 Billionen Dollar
Rückgang unter Trump innerhalb von 6 Wochen: rund 68 Milliarden Dollar
(Hinweis: Gateway Pundit schreibt zur Gesamtsumme „billion“, die gezeigte Statistik zeigt, dass er „trillion“ hätte schreiben müssen – Stand 10.03.17, 15.27 Uhr MEZ)

Jobboom – fast 300.000 neue Arbeitsplätze in den USA im Februar.

Seit Amtsantritt ist die Zahl der illegalen Grenzübertritte in die USA um 40% zurückgegangen. (Aber das ist ja laut Obamanisten ein Rückschrit…)

Kleine Geschichtsstunde zum jammernden Anti-Trump-Kalifornien:

Wisst ihr, was diesen Sommer vor 166 Jahren passierte?
Am 9. September 1850?
Kalifornien wurde Bundesstaat!
Die Leute hatten keinen Strom, der Staat hatte kein Geld
und fast jeder sprach Spanisch. Auf den Straßen wurde geschossen.
Also hat sich im Grunde seitdem NICHTS geändert,
außer dass die Frauen damals rechte Titten hatten
und die Männer nicht Händchen hielten.
Und das, meine Freunde, ist die Geschichtsstunde für heute.

Die Obamanisten:

Da haben sie sich alle Mühe gegeben, Ivanka Trump dafür büßen zu lassen, dass Donald Trump ihr Vater ist. Und was haben sie erreicht? Ivankas Modelinie verkauft sich auf Rekordniveau!

George Washington University lehrt: Nur Weiße können rassistisch sein. Wenn das mal nicht rassistisch ist…

Hillarys Oscar-Traum: Und dann rannte plötzlich ein Typ auf die Bühne und sagte, es sei der falsche Gewinner verkündet worden…

Und hey, die Wahlen habt ihr nicht mal mit euren Abhörmethoden gewinnen können!

Obamedien:

Sie schießen auf Trump – aber das nutzt nichts, denn am „The Mighty Tweet“ (der mächtige Twittereinträger) prallt alles ab.

Wie die Obamedien auf präsidiale „Kritik“ reagier(t)en:

Obamas 8 Jahre ständiges Einprügeln auf Fox News – Medien uninteressiert
Trump stellt CNN wegen Fake News zur Rede: Oh mein Gott, das ist das Ende des ersten Verfasstungszusatzes! (Meinungsfreiheit)

An den Universitäten sind sie für die Linken und ihre Toleranz für freie Meinungsäußerung sieht so aus:

Der Donald:

Vergleich der zwei Präsis und ihrer Grundsätze:

Obama: Ich habe einen Füller und ein Telefon…
Trump: … und ich habe einen Radierer und die Verfassung.

Da wird er wohl mehr machen müssen:

„Wir haben 4 große Veränderungen vorgenommen.“

Aber insgesamt birgt Obamacare und seine Rückabwicklung reichlich Fallen:

Und die Öffentlichkeit scheint skeptisch zu sein:

Frau: Wie werden wir wissen, ober dieser Plan [das neue Gesundheitsgesetz] etwas taugt?
Mann: Abwarten und sehen, ob der Kongress für sich eine Ausnahme davon macht.

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

Das mit den Flüchtlingen, die die Demkraten unbedingt alle ins Land lassen wollen:

Neuer Überpfungsablauf:
Alle Flüchtlinge müssen ein Jahr lang im Haus eines registrierten Demokraten wohnen.

Ein wenig Spaß muss sein:

Wenn die Linken Trumps Russland-Connections recherchieren:

Trump traf sich mit russischem Atom-U-Boot-Kapitän