Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Daniel Greenfield analysiert das Verhalten zweier US-Präsidenten:

Obama ist ein Feigling.
Trump wird jemanden beschimpfen, während Obama anonym und über drei Ebenen von Mitarbeitern, politischen Verbündeten und Reporter für Verleumdung sorgen wird.

Die russische Regierung wirbt für das Nichtrauchen. Und dabei setzt sie Obama ein:

Rauchen tötet mehr Menschen als Obama, obwohl der eine Menge Leute tötet.
Rauche nicht, sei nicht wie Obama.
(Ich kann kein Russisch – stimmt das so?)

Obamacare:

Lasst es uns einfach reparieren.

Neue Umfrage: Trumps Zustimmungswerte legen zu. Und der Optimismus der Firmenchefs in den USA hat stärker zugenommen als je zuvor nach Barack Obamas Amtstantritt.

Eine Steuererklärung von Trump wurde veröffentlicht. Was passiert?

$38 Millionen?
Ich hätte nicht gedacht, dass das möglich ist,
aber mir tut Präsident Trump leid.

Der Hype um Trumps Einreisestopp:

Das Muslim-Einreiseverbot – die Lektion heute:
– mehrheitlich muslimische Länder, für die das aktuelle, zeitlich begrenzte Einreiseverbot gilt
– mehrheitlich muslimische Länder, für die das Einreiseverbot nicht gilt
– andere Länder mit Millionen Muslimen
Lektion für nächste Woche: definiere Verbot

Die Obamanisten:

Trump entlässt US-Staatsanwälte. So what? Na ja, die Linken schäumen und toben, weil Trump etwas tut, was jeder Präsident tut, denn diese Stellen sind politische Posten. Und eine von denen, die am lautesten schimpft – Maxine Waters, Demokratische Abgeordnete aus Kalifornien – hatte sich im Mai 2009 über Obama beschwert: Der habe die von Bush ernannten US-Staatsanwälte nicht schnell genug entlassen.

Obamedien:

CNN hat wieder zugeschlagen: Einmal mehr wurde ein Opfer von Obamacare einfach aus dem Live-Feed geschaltet. Sowas mag man dort nicht hören…

Und hier, meine Herren, haben wir eine antike Form der Gehirnwäsche,
wie sie im 21. Jahrhundert genutzt wurde… ein primitives, aber effektives Mittel,
das den IQ dramatisch reduziert, das Urteilsvermögen trübt und
alle, die ihm zum Opfer fallen, für politische Zwecke manipuliert.

Die Medien sind ein Büttel der Linken:

Demokraten: Pfeifen sie ein Foul…
Medien (Schiedsricher): FOUL!

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Wie war das noch, Herr Obama? Die Jobs werden einfach nicht wieder zurückkommen? So viel zu Kompetenz – Trump hat im ersten Monat seiner Amtszeit für 298.000 neue Jobs gesorgt.

Bei uns wird immer noch behauptet Trumps Behauptung, Obama hätte ihn abhören lassen, sei nicht belegt. Es gibt eine ganze Reihe von Leuten, die das inzwischen bestätigen. (Hillary z.B. wusste davon.) Und nicht nur Trump. Wann berichten die Herrschaften von der Presse mal mit Hilfe von Wikileaks, wenn der Inhalt ihnen nicht so ganz in den Kram passt?

Die Anti-Trumper:

US-Schuldenberg im Januar 2017 (Amtsübergabe): rund 19,947 Billionen Dollar.
US-Schuldenberg Anfang März 2017: rund 19,879 Billionen Dollar
Rückgang unter Trump innerhalb von 6 Wochen: rund 68 Milliarden Dollar
(Hinweis: Gateway Pundit schreibt zur Gesamtsumme „billion“, die gezeigte Statistik zeigt, dass er „trillion“ hätte schreiben müssen – Stand 10.03.17, 15.27 Uhr MEZ)

Jobboom – fast 300.000 neue Arbeitsplätze in den USA im Februar.

Seit Amtsantritt ist die Zahl der illegalen Grenzübertritte in die USA um 40% zurückgegangen. (Aber das ist ja laut Obamanisten ein Rückschrit…)

Kleine Geschichtsstunde zum jammernden Anti-Trump-Kalifornien:

Wisst ihr, was diesen Sommer vor 166 Jahren passierte?
Am 9. September 1850?
Kalifornien wurde Bundesstaat!
Die Leute hatten keinen Strom, der Staat hatte kein Geld
und fast jeder sprach Spanisch. Auf den Straßen wurde geschossen.
Also hat sich im Grunde seitdem NICHTS geändert,
außer dass die Frauen damals rechte Titten hatten
und die Männer nicht Händchen hielten.
Und das, meine Freunde, ist die Geschichtsstunde für heute.

Die Obamanisten:

Da haben sie sich alle Mühe gegeben, Ivanka Trump dafür büßen zu lassen, dass Donald Trump ihr Vater ist. Und was haben sie erreicht? Ivankas Modelinie verkauft sich auf Rekordniveau!

George Washington University lehrt: Nur Weiße können rassistisch sein. Wenn das mal nicht rassistisch ist…

Hillarys Oscar-Traum: Und dann rannte plötzlich ein Typ auf die Bühne und sagte, es sei der falsche Gewinner verkündet worden…

Und hey, die Wahlen habt ihr nicht mal mit euren Abhörmethoden gewinnen können!

Obamedien:

Sie schießen auf Trump – aber das nutzt nichts, denn am „The Mighty Tweet“ (der mächtige Twittereinträger) prallt alles ab.

Wie die Obamedien auf präsidiale „Kritik“ reagier(t)en:

Obamas 8 Jahre ständiges Einprügeln auf Fox News – Medien uninteressiert
Trump stellt CNN wegen Fake News zur Rede: Oh mein Gott, das ist das Ende des ersten Verfasstungszusatzes! (Meinungsfreiheit)

An den Universitäten sind sie für die Linken und ihre Toleranz für freie Meinungsäußerung sieht so aus:

Der Donald:

Vergleich der zwei Präsis und ihrer Grundsätze:

Obama: Ich habe einen Füller und ein Telefon…
Trump: … und ich habe einen Radierer und die Verfassung.

Da wird er wohl mehr machen müssen:

„Wir haben 4 große Veränderungen vorgenommen.“

Aber insgesamt birgt Obamacare und seine Rückabwicklung reichlich Fallen:

Und die Öffentlichkeit scheint skeptisch zu sein:

Frau: Wie werden wir wissen, ober dieser Plan [das neue Gesundheitsgesetz] etwas taugt?
Mann: Abwarten und sehen, ob der Kongress für sich eine Ausnahme davon macht.

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

Das mit den Flüchtlingen, die die Demkraten unbedingt alle ins Land lassen wollen:

Neuer Überpfungsablauf:
Alle Flüchtlinge müssen ein Jahr lang im Haus eines registrierten Demokraten wohnen.

Ein wenig Spaß muss sein:

Wenn die Linken Trumps Russland-Connections recherchieren:

Trump traf sich mit russischem Atom-U-Boot-Kapitän

Auch noch Obama kloppen

Wie war das noch 2005, Herr Obama? Da sagten Sie: „Wir können es einfach nicht gestatten, dass Leute ohne Dokumente, ohne überprüft zu werden, ins Land strömen.“ (Gut, als Präsident wollte er das eher anders herum machen. Aber wer so etwas von sich gegeben hat, sollte jetzt lieber den Mund halten.)

Er sieht sich selbst ja so positiv. Eine seiner Lieblingsbehauptungen ist, dass die Welt unter seiner Regierung stabiler geworden ist. Kommentar-Karikatur:

obama_welt-stabiler

Sage nochmal jemand, Obama habe ISIS nicht geholfen (Karikatur)

obama_irak-leave

Der Hype um Trumps Einreisestopp:

obama_clintonreno-refugee-outErinnert ihr euch daran, wie Bill Clinton und Janet Reno
Männer mit automatischen Waffen losschickten,
um ein Flüchtlingskind aus Amerika zu werfen
und die Demokraten das bejubelten?

Die Obamanisten – sie machen sich Sorgen:

Wir machen uns Sorgen, womit ihr (das Wrack Obamacare) ersetzen wollt.

Sie sind scheinheilige Heucher. Heute regen sie sich auf, dass Trump 3 Monate Einreiseverbot für Muslime aus bestimmten Ländern verhängt hat. Als Obama letztes Jahr keine Christen und Jesiden einreisen ließ, haben sie sich nicht gerührt, obwohl das die am stärksten Verfolgten im Nahen Osten sind. Obama holte Muslime – ah, daran liegt’s wohl!

obama_no-christiansyezidis

Sie wollen unbedingt die Ernennung von Trumps Kandidaten in den Obersten Gerichtshof verhindern. Obama 2016: „Man kann einen Richter für den Obersten Gerichtshof nicht einfach deshalb verhindern, weil man die Wahl nicht gewonnen hat.“ Hm…

Mal ein Vergleich, der nicht ganz passt, aber doch trifft:

obama_berkeley-riots-2017Berlin 1933 (Nazi-Deutschland): Statt Debatte setzten die Faschisten
Bücher in Brand um sicherzustellen, dass gegnerische Ansichten zensiert werden.
UC Berkeley 2017: Anstelle von Debatte legen „Antifaschisten“ Brände und
randalieren, um sicherzustellen, dass gegnerische Ansichten zensiert werden.

An die Einreiseverbotsheuchler:

obama_cheers-to-all-hypocritesEin Prost auf all die,
die wegen Obamas Bombardierung von Muslimen
so empör waren
wie sie es wegen Trumps Einreiseverbot sind.

Ein Unterschied zwischen Patrioten und verquasten linken Gutmenschen:

obama_hiring-practiceStarbucks schwört 10.000 Flüchtlinge einzustellen.
Black Rifle Coffee schwört 10.000 Veteranen einzustellen.

Sarah Silverman, „Comedienne“ (weiblicher Comedy-Star), twitterte:

obama_sarahsilverman-twitter17-02-02Wacht auf und schließt euch dem Widerstand an.
Ist das Militär erst einmal auf unserer Seite,
werden Faschisten gestürzt. Auf Nimmerwiedersehen,
verrückter König und seine Handlanger.

Tja, da zeigt sie einfach, wie blöde und ahnungslos sie ist. Gerade das Militär wird sich nicht auf ihre Seite stellen; schon gar nicht nach dem Soldatenhasser Obama. Die setzen auf Trump, der gezeigt hat, dass er Patriot ist. Wie die Soldaten und Offiziere. Mit Realität hat die Wahrnehmung solcher Leute wie Silverman nichts, aber auch gar nichts zu tun.

Linke Megareiche, die immer davon reden, dass Amerika den kleinen Mann unterbuttert:

Zusammen haben sie ein Vermögen von mehr als 600 Millionen Dollar.
Amerika hat ihnen gegenüber versagt.

Und sie kommen immer noch nicht klar:

Soll ich mehr Sandsäcke bestellen?

„So viel zum Blockieren der Trump Agenda.“

Dafür können sie immer noch am besten heulen:

Was einer angesichts der Hasskampagne gegen Trump nicht versteht – mal was nebeneinander gestellt:

Ich glaub das nicht…
Dieselben Leute, die bequem herumsaßen, als der vorige Präsident
7 Länder bombardierte, amerikanische Bürger ohne Gerichtsverfahren tötete,
Massenüberwachung legalisierte und fast $10 Billionen Schulen einfuhr,
machen sich jetzt Sorgen, dass der aktuelle Präsident seine Macht missbraucht?

Obamedien:

Weitere verstörende Nachrichten:
Präsident Donald Trump tut, was er in seinem Wahlkampf versprochen hat.

Aber sie haben so ihre Prinzipien: Randaliert und übt Gewalt gegen die aus, die nicht eurer Meinung sind, besonders an den Unis:

Was für einen Unterschied 50 Jahre ausmachen:
links: Studenten aus Berkeley marschieren für freie Meinungsäußerung
rechts: Studenten aus Berkeley marschieren gegen Milos Yiannopoulos‘ freie Meinungsäußerung

Zusammengefasst:

„Love trumping hate“ (Liebe triumphiert über Hass) involviert
jede Menge mehr an Übergriffen und Brandstiftung
als ich mir vorstellen konnte.

Der Donald – er hat sich was vorgenommen in Washington (und den Auftrag dazu):

trump_drano

Er tut etwas Unerhörtes:

trump_wahlversprechen-wuetend

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

trump_germansKraft der mir als Präsident von der Verfassung
und den Gesetzen der Vereinigten Staaten gegebenen Autorität
einschließlich des Gesetzes Nr. 8 über deutsches Gejammere,
erkläre ich hiermit, dass jeder Deutsche
die nächsten acht Jahre einmal täglich wegen meiner Präsidentschaft
zu weinen oder zu jammern hat.
(gefunden auf Facebook)

Das Thema Einreiseverbot hat keine Auswirkungen auf:

trump_alf

Er unterschreibt mächtig viele Präsidentenerlasse:

trump_comic-sansExecutive Order: die offizielle Schriftart der USA ist ab jetzt Comic Sans

trump_on-tpFalsch und richtig

trump_no-oregonEs ist jetzt illegal nach Oregon zu ziehen.

Es heißt Sauce, nicht Tunke.

Vergleiche:

Alles regt sich über das Einreiseverbot für Muslime aus bestimmten Staaten auf – es gibt Einreiseverbote, da regt sich keiner von denen auf, nämlich wenn sie für Juden (und nicht mal zeitlich begrenzt) gelten:

obamanisten_einreiseverbot-juden

Nicht mehr nur Obama kloppen

Endlich!

Leider gibt es noch genug Reste, die zu beseitigen sind. Trump hat damit angefangen:

Zum Abschied noch eine Nettigkeit – aber dem schob der Neue noch einen Riegel vor (Obama wies in letzter Minute $221 Millionen für die PA-Terroristen an; Trump hat das noch gestoppt):

obama_221mio-an-pallis

Aber seine Bilanz ist ja so, dass er glaubt er hätte auch noch eine dritte Amtszeit bekommen. Wie realistisch das ist? So:

Unter Obama verloren die Demokraten
das Repräsentantenhaus,
den Senat,
33 von 50 Gouverneursposten,
mehr als 1.000 Sitze in den Bundesstaatsparlamenten.

Was haben sie alle für Zeugs über die Amtseinführung verzapft. Ein Lieblingsthema dabei war die Zahl der Leute, die sich das vor Ort ansahen und dass die Protestler angeblich viel mehr waren. Kommentar dazu:

obama_trump_inauguration-attencanceDer Journalist: Anderson, hast du gemerkt, dass Obama bei seiner Amtseinführung
eine größere Menschenmenge hatte als Trump?
Der Schweißer: Ich wünschte, ich könnte dabei sein,
aber anders als Obamas Unterstützer
muss ich meinen Lebensunterhalt verdienen,

Sahen Obamas letzte Tage im Weißen Haus so aus? Zuerst der Neue:

Dann ein Besucher (der selbst nicht da war – man darf sich ja mal was wünschen…)

Netanyahu: Ich bin zu Trumps Amtseinführung hier.

Und auch aus Chicago kommt Besuch (Bürgermeister Rahm Emanuel):

Nichts sagt „Vermächtnis“ so gut
wie eine Abschiedsrede in einer Stadt (zu halten),
deren Mordrate schlimmer ist
als in Bagdad.

Auch mal eine berechtigte Frage: Warum spricht eigentlich niemand über die Clinton-Mauer (an der Grenze zu Mexiko)?

obama_clinton-mauer

Und er war ja soooo beliebt, der Obamessias…

Eine Stimme aus Russland zur Amtseinführung:

Neben Melania sah Michelle Obama aus
wie eine Haushaltshilfe, die gerade ihre Schürze ausgezogen hatte.

Die Wahl:

Die größte Gruppe für Wahlredlichkeit der USA, True the Vote, stimmt Trump zu: Es hat jede Menge Illegale gegeben, die bei der Wahl abstimmten.

Die Obamanisten:

Die tollen Anti-Trumper finden ja, die Trumper sind die, die Hass verbreiten. Realität:

Meryl Streep hatte ja bei den Golden Globes gemeint, ohne sie (d.h. die Hollywood-Elite) hätten die Amerikaner im Fernsehen nichts mehr außer Football und Kampfsport. Hm…

Golden Globes: 20 Millionen Zuschauer
Footballspiel Greenbay Packers – New York Giants: 34,27 Millionen

obama_celebs-against-degrading-women

Besonders Madonna sollte aufpassen:

obama_madonna-hypocrisyIch habe damit Karriere gemacht mich wie eine Hure aufzuführen
und Frauen zu sagen, sie sollten sich wie Huren benehmen.
Jetzt bin ich empört, dass Donald Trump
vor 12 Jahren einen vulgären Kommentar von sich gegeben hat.

Nicht anders die Trullas vom Frauenmarsch:

Sie geifern mit übelsten Schimpfworten
und beschweren sie sich, Trump sei eklig.

Überhaupt der Frauenmarsch: Ihre angeblichen Ziele und ihr Tun klaffen weit auseinander:

obama_womens-march-reality

Da passt auch hier das rein
Linke Frauen wollen, dass ihre Stimme gehört wird. Und ihrer besten Stunde hatten sie das hier zu sagen:

obamaniacs_liberal-women-fuck

Sie sind für schärfere Waffengesetze – aber nicht immer:

obamaniacs_grab-pussy-2nd-amendmentGreif mir an die Muschi
und ich greife nach meinem Zweiten Verfassungszusatz!
(das Recht Waffen zu tragen)

Kleine Anmerkung am Rande:

Der Marsch der Männer gegen den Faschismus wurde mit deutlich weniger Schildern geführt.

Sie haben Probleme zu planen, wie sie Widerstand gegen Trump leisten wollen:

Vorschläge:
Krawalle auf der Straße?
#NotMyPresident-Kampagne?
Die Macht der Exekutive einschränken?
(Dieser Vorschlag ist so falsch, dass der Typ fliegt.
Schließlich wollen Linke alle Macht bei der Exekutive haben.)

Eine Anmerkung zur Hetze gegen Trump von Barry Shaw:

Worte können töten!
Die Worte und erschreckende Phrasendrescherei, die man seit Trumps Aufstieg an die Macht hört, ist zutiefst beunruhigend.
Die hasserfüllten Worte und Drohungen auf den Straßen Amerikas ähneln der Atmosphäre, die auf den Straßen Israels in den Tagen bis zur Ermordung von Israels Premierminister Yitzhak Rabin hervorgebracht wurden.
Wenn wir aufhetzende Äußerungen von Madonna hören, dass sie darüber nachdachte das Weiße Haus in die Luft zu jagen oder von bekannten Senatoren, dass Trump nicht legitim ist oder das der Präsident Hitler ist, wird verrückte Menschen dazu bringen das Gesetz und eine Waffe in die eigene Hand zu nehmen.
Die organisierte und giftige Anarchie-Kampagne und der Hass werden zu einer weiteren schwarzen Tat der Gewalt und des Blutvergießens führen, die Amerika Schande bringt, wird das nicht schnellstens zurückgedreht.
Noch eine Mahnung: Am Freitag begehen wir den Holocaust-Gedenktag.
Der Holocaust begann nicht in Auschwitz. Er begann mit Worten. Hasserfüllten Worten. Worten, die delegitimieren. Worten, die töten.

Das verlogene zweierlei Maß der Obamanisten noch an einem Beispiel verdeutlicht: Rex Tillerson von Exxon ist Trumps Außenminister; ihm wurde vorgeworfen, dass er (weiter) für 240 Millionen Anteile an Exxon hält, er solle diese abgeben.

John Kerry: Meine Frau Theresa Heinz ist Erbin des Heinz-Ketchup-Vermögens.
Sie hat zwischen 750 Millionen und 1,2 Milliarden Dollar.
Niemand zuckte auch nur mit der Wimper, als ich zum
US-Außenminister unter Barack Obama ernannt wurde,
auch nicht, als ich zum Senator gewählt wurde.
Ist ja nur Ketchup-Geld.

Wenn Hillary die Wahl gewonnen hätte, hätte die Mall bei ihrer Amtseinführung vielleicht so ausgesehen:

Der Donald:

Macht er da weiter, wo andere schon waren? Am Samstag (21.01.) saß Trump in einem interreligiösen Gottesdienst, in dem ein Imam Koranverse verlas – mit denen Juden und Christen verflucht werden. (Natürlich auf Arabisch, damit die Idioten im Raum das nicht merken…)

… und die Obamedien:

Auf jeden Fall hat er einen Feind ausgemacht, der so richtig getreten wird:

CNN ist nicht alleine, aber wohl am schlimmsten gewesen. Die anderen – kriegen auch ihr Fett weg:

(links die Mainstream-Medien, die Fake News verschießen,
rechts Trumps Reaktion mit twitter: Das bedeutet Krieg!)

Was trotzdem nicht heißt, dass Reporter auf Trump-Pressekonferenzen Gefahrenzulage für Kriegsgebiete bekommen:

Was kein Wunder ist, sie könnten ja mal die Augenbinden abnehmen:

(„Trumps Rede war sehr düster.“
„Ja, sehr düster.“)

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen – vorrangiger Auftrag:


Die Dallas Cowboys sollen nicht länger „Amerikas Mannschaft“ genannt werden.

Obama-Beamter an Premier: Mach Frieden, wenn du eine Beerdigung wie Peres haben willst

Der ehemalige Diplomat Dore Gold erzählt Geschichte, wie Obama-Administration Shimon Peres‘ Beerdigung nutzte, um Premier für Zugeständnisse unter Druck setzte.

Gary Willig, Israel National News, 24. Januar 2017

ehem. Generaldirektor des Außenministeriums Dore Gold – Foto: Hadas Parush/Flash90

Dore Gold, der frühere Generaldirektor des israelischen Außenministeriums, erzählte eine Geschichte, die neues Licht auf die provokative Beziehung zwischen der Obama-Administration und der Regierung von Premierminister Netanyahu.

Im Gespräch mit der hebräischsprachigen Zeitung Makor Rishon erzählte Gold letzten Freitag vom Abschied der US-Delegation nach der Beerdigung des ehemaligen Premierministers Shimon Peres im September mit der Air Force One mit dem damaligen Präsidenten Barack Obama und dem damaligen Außenminister John Kerry an Bord; Jemand im Flugzeug rief Netanyahus Stabschef Yoav Horowitz an und sagte ihm: „Sag deinem Boss, wenn er eine Beerdigung wie Peres haben will, sollte er sich in Bewegung setzen, vorwärts gehen.“ Die Schlussfolgerung sollte sein, dass der Premierminister Unterstützung des Auslands verliert, indem er vor arabischen Forderungen einknickt.

Der Premierminister wies Horowitz an zu antworten: „Sag ich, dass ich auf die Ehre verzichte, weil ich nicht die Absicht habe an der Beerdigung meines Landes teilzunehmen.“

Gold sagte, er wisse von ähnlichen Vorfällen zwischen de beiden Regierungen und warf der Obama-Administration vor zum arabisch-israelischen Konflikt „eine Art von Arroganz“ an den Tag zu legen.

„Sie entwickelten eine Vision, nach der es egal ist, was die Araber sagen oder was die Israelis sagen, sie selbst wissen besser was beide Seiten brauchen“, sagte Gold.

Gold blieb zwar kritisch, was den Umgang der Obama-Administration mit Netanyahu und ihre Herangehensweise an den Nahen Osten angeht, aber er sagte, Obama sei nicht antisemitisch. „Ich lehne die Nutzung dieser Beschreibungen für Obama ab – „antisemitisch“, „promuslimisch“ oder „warf Israel den Wölfen zum Fraß vor“. Absolut nicht.“

Nicht nur Obama kloppen

Wie der Narziss sich selbst sieht – und wie die Realität ist:

obama_americans-better-offSchulden verdoppelt
Anteil der arbeitenden Bevölkerung um 3 Prozentpunkte gesunken
Anteil der Hauseigentümer: fast 4 Prozentpunkte niedriger
Durchschnittliches Einkommen: um 3,7 Prozentpunkte gesunken
Krankenversicherungsbeiträge: um fast $6000 pro Familie gestiegen
Lebensmittelmarken-Empfänger: 11,6 Millionen mehr
7 Millionen mehr Amerikaner leben unter der Armutsgrenze

Der beste Moment in Obamas Präsidentschaft:

Ich habe 8 Jahre Obama überlebt.

Seine Amtszeit ist zu Ende – eine Bilanz:

Wirtschaft: Er ist der erste US-Präsident der Geschichte, unter dem es weniger als 3% Wirtschaftswachstum gab.

Und sein Verhalten zur Amtsübergabe? Jämmerlich.

Unseren Präsidenten offen herauszufordern
und schamlos zu dissen,
während man hofft, dass er scheitert,
heißt nicht Patriotismus…
Das nennt man HOCHVERRAT.

Zum Abschied nochmal durch den Kakao gezogen:

obama-tanker-ganz obama-tanker-hinten

Reporter: Sie wussten seit Jahren von den Öl-Raffinerien
von ISIS, mit der sie ihren Terrorismus finanzieren.
Warum haben Sie dann gewartet, bis Russland
sie bombardiert, bevor sie endlich mitmachten?
Obama: Wow! Ich kann nicht glauben, dass
jemand von der Presse mir eine solch harte Frage stellt!
Reporter: Tut sie nicht. Das ist eine Karikatur.

Die Amerikaner hatten die Wahl – das Ergebnis: Trump. Er wurde vereidigt und eine ganze Reihe Demokraten beschlossen nicht daran teilzunehmen. Gab‘s schonmal:

Beim letzten Mal, dass so viele Demokraten
die Amtseinführung eines Präsidenten boykottierten,
wurde Abraham Lincoln vereidigt.

Apropos Lincolns Vereidigung:

Wussten Sie das?
Demokraten lehnten die Teilnahme an der
Amtseinführung von Abraham Lincoln ab,
weil der diese radikale Idee von der
Beendigung der Sklaverei hatte.

Was so die Behauptungen zu Trump angeht, der soll ja Rassist sein. Hm…

Sieht so aus, als würden sie sich auf Trumps Vereidigung vorbereiten.
Ach, lass gut sein! Das ist der Parteitag der
Demokraten 1924.

Aber sie jammern ja immer noch…

Er geht nicht zur Amtseinführung,
weil er erst noch erwachsen werden muss.
(Der Esel ist das Symboltier der Demokraten.)

Die Obamanisten:

Sie haben enorm was angekündigt, die Promis gegen Trump. Na, einer hat tatsächlich etwas Schwerwiegendes unternommen:

Nach der Wahl:

Und was merken sie nicht, weil sie es immer weit von sich weisen? Dass sie die Hasser sind, nicht die anderen:

obama_nisten-wiederspruch1 obama_nisten-widerspruch2

Sie reden von Toleranz und Liebe, verhalten sich aber so:

obamanisten_liebetoleranz

Kleiner Hinweis an die Linken und ihr Verhalten in Sachen Amtseinführung:

Erinnern wir uns an 2009,
als wir uns alle versammelten, um in Washington Brände zu legen
und Polizisten zu steinigen, weil unser Kandidaten verlor.
Das waren noch Zeiten!

Oder auch zum „Marsch der Frauen“ (Womens‘ March) gestern gegen Trump:

obama_womanmarch2016Ich war Teil des Marsches von 30 Millionen am 8. November 2016.
Wir trugen unsere Hintern direkt in eine Wahlkabine
und stimmten für Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten.

Und noch eine kleiner Hinweis an die Linken, die sich so sehr wünschen, dass Trump Schiffbruch erleidet:

obama_trump-success-pleaseIch hoffe Donald Trump ist ein guter Präsident.
Sich zu wünsche, dass er scheitert ist so,
als wolle man, dass ein Pilot das Flugzeug abstürzen lässt,
in dem wir ALLE sitzen. VERGESST DAS NICHT.

Was ist mit den Obamedien? Die werden von Trump durch den Wolf gedreht:

trump_meat-the-press(kleines Wortspiel: „Meat the Press“ statt „Meet the Press”)

Weshalb? Zum Beispiel wegen der Lügen über die geringe Zahl der Menschen, die bei der Amtseinführung waren. Hier ein Foto mit der Wahrheit:

obameiden_menschen-amtseinfuehrungDie Obamedien hatten ihr veröffentlichtes Foto früh am Morgen gemacht,
als noch wenige da waren (die Feier begann um 12 Uhr mittags).

Noch was über die deutschen Obamedien:

stgb-strafen-journalisten-trump

Der Donald:

Die allererste Veränderung im Amt hat keiner von den Mainstream-Medien wahrgenommen:

obama-ich-trumpIn seiner Abschiedsrede sprach Obama 75-mal von sich selbst.
In seiner Amtsantrittsrede sprach Donald Trump dreimal von sich selbst.
Er sprach von 45-mal von „Wir, das amerikanische Volk“.

Donald J. Trump auf einer Veranstaltung zu seiner Amtseinführung – er fordert die Leute auf das Ehepaar Clinton zu begrüßen. Das hat Klasse. Klasse, von der ich überzeugt bin, dass sie umgekehrt so nicht vorhanden gewesen wäre, von Obama ganz zu schweigen. Der Mann fängt an mich zu beeindrucken. Ich werde nicht sein Fan werden, vermute ich mal. Aber meinen Respekt hat er.

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen,

Ich weiß nicht, warum die immer behaupten, Trump habe keine außenpolitische Erfahrung.

Und genauso deutlich hat er Ahnung von Föderalismus:

Donald Trump und CNN:

Ein bisschen Spaß muss sein:

obama_fat-women-marchAn einem Tag brachte Donald Trump mehr fette Frauen dazu sich zu bewegen
als Michelle Obama es in acht Jahren schaffte.

Weiber wie die hier:

obamanisten_womens-march-sexySchild:
Er glaubt, ich sei sexy und dass ich begraptscht werden darf.
Nicht mein Präsident.
Kommentar:
Ihren Optimismus muss man bewundern.