Nein, ich bin nicht enttäuscht von Barack Hussein Obama

„Es ist schrecklich enttäuschend. Von Barack Obama, Amerikas 44. Präsident, hätte ich eigentlich Wahrheit, Genauigkeit und Fairness erwartet. Aber die Unwahrheiten und Ungenauigkeiten in diesen Memoiren nähren nur die Theorie, dass Obama in Wirklichkeit anti-israelisch war. Jetzt versucht er durch A Promised Land, andere davon zu überzeugen, sich ihm anzuschliessen.“

Das schreibt Dov Lipman über ein Buch von Barak Hussein Obama mit dem Titel „A Promised Land“ (ein verheißenes Land).

In seiner Kritik beschreibt Lipman, wie Obama die Geschichte Israels in einem Kapitel abhandelt – mit Auslassungen und Verzerrungen, die ein völlig schiefes Bild ergeben, das mit den historischen Fakten nun gar nichts mehr zu tun hat. Es ist ein Verriss, der sich gewaschen hat (und der unbedingt gelesen werden sollte).

Zu Lipmans Einschätzung gibt es dennoch eines zu sagen:

Ich muss sagen, dass ich alles andere als enttäuscht bin.

Enttäuscht ist man, wenn (berechtigte) Erwartungen nicht erfüllt werden.

Ganz ehrlich: Hätte man von Obama etwas andere erwarten können?

Jeder, der seine Nahost-Politik miterlebt hat – die immerhin 8 Jahre im Präsidentenamt nicht zu ignorieren war – hätte wissen müssen, wie dieser Typ über Israel denkt und dass ihn Fakten der Geschichte wenig interessieren; dass er eine Sichtweise hat, die mit der Realität nichts zu tun hat.

Jeder, der Obama nach 2016 erlebte, konnte wissen, dass er sich nicht aus der Politik raushält, sondern weiter seine charakterschweinerischen Ansichten verbreitet, um das Unheil fortzusetzen, das er im Amt angerichtet hat.

Und was Wunder: Es ist natürlich ein Obama-Buch über Obama. Was soll ein Narziss sonst schreiben?

Nein, ich bin nicht enttäuscht. Dieser furchtbare Mensch hat bestätigt mich immer nur wieder in meinem Bild von ihm.

Dov Lipman: Obamas revisionistisches „Verheißenes Land“; audiatur-online, 1. Dezember 2020

Obama, Kerry drängen auf Verhandlungen mit COVID-19

The Mideast Beast, 31. März 2020

Weil sie darauf bestanden, dass der Coronavirus nicht Gewalttätig ist, sondern missverstanden wird, rufen Ex-Präsident Barack Obama und Ex-Außenminister John Kerry zu einer Verhandlungslösung für die COVID-19-Krise auf.

„Seit Monaten weigern wir uns diesen Virus als legitime und gleichberechtigte Partei zu behandeln; das hat zugelassen, dass er sich ungeprüft verbreitete“, sagte Kerry. „Nur wenn wir in Verhandlungen eintreten und eine Reihe bedeutsamer Zugeständnisse machen, können wir die weitere Verbreitung von COVID-19 kontrollieren“

Kerry bot an freiwillig die Verhandlungen zu führen und bis Montagmorgen sagte der ehemalige Diplomat, er habe einen vorläufigen Deal erzielt. Die USA würden alle Bemühungen zur Eindämmung des Virus beenden, einschließlich der sozialen Distanzierung; im Gegenzug versprach der Virus den beliebten Comedy-Schauspieler David Spade mindestens bis Mai nicht zu töten. COVID-19 wird ebenso gestattet werden Atomwaffen zu entwickeln.

Dem Deal wurde mit überparteilicher Opposition begegnet, weil Abgeordnete beider Parteien das Gefühl hatten es seien zu happige Zugeständnisse gemacht worden und dass die USA im Gegenzug zu wenig erhalten hätten. Obama verteidigte Kerry allerdings; dazu argumentierte er, dass diejenigen, die den Deal kritisierten, mit dem Virus gemeinsame Sachen machen würden.

„Entweder ihr unterstützt diesen Deal“, sagte Obama, „oder ihr unterstützt den Virus.“

Amerikas antichristlichster Präsident

Die am weitesten links stehende Person, die je das Weiße Haus bewohnte

David Horowitz, FrontPage Mag, 3. Mai 2019

Welcher amerikanische Präsident änderte die Weihnachtskarten des Weißen Hauses, so dass sie nichts mehr mit Weihnachten oder Glaube zu tun hatten, sondern Familienhunde und andere Dinge zeigten, die nichts mit Weihnachten zu tun haben?

Welcher amerikanische Präsident dekorierte den Weihnachtsbaum des Weißen Hauses mit Schmuck, auf dem Personen wie Mao Tse-Tung und eine Drag-Queen zu sehen waren?

Welcher amerikanische Präsident schloss Antiabtreibungsgruppen von einem vom Weißen Haus ausgerichteten Gesundheitsgipfel aus?

Welcher amerikanische Präsident nominierte drei Abtreibungsbefürworter als Botschafter beim Vatikan?

Welcher an der Georgetown University sprechende amerikanische Präsident ordnete an, dass ein Monogramm, das den Namen Jesu symbolisierte, während seiner Rede abgedeckt werden muss?

Welcher amerikanische Präsident machte es zu seiner Praxis den Satz über „den Schöpfer“ bewusst auszulassen, wenn er die Unabhängigkeitserklärung zitierte?

Welcher amerikanische Präsident war dagegen, dass Präsident Franklin Roosevelts berühmtes D-Day-Gebet in ein Denkmal für den Zweiten Weltkrieg eingebunden wird?

Die Administration welches Präsidenten kündigte an, sie würde Studentenkredite im Tausch für öffentliche Dienste erlassen, dass es aber keine Erlasse von Studentenkrediten mehr gibt, wenn der öffentliche Dienst etwas mit Religion zu tun hat?

Die Antwort lautet natürlich: Präsident Barack Obama, die linksextremste Person, die je im Weißen Haus gewohnt hat. Obamas Angriffe auf Christen brachten ihm den Titel „Amerikas bibelfeindlichster Präsident“ ein, der von der Internetseite www.wallbuilders.com vergeben wird, die diese Vorfälle auflistet.

Natürlich ist das eine nur unvollständige Liste der Angriffe Obamas auf Christen und religiöse Gemeinschaften im Allgemeinen. Zu Obamas ernsteren Verbrechen gehört seine Unterstützung der terroristischen Muslimbruderschaft in Ägypten, was der Ungläubige hassenden Organisation grünes Licht gab tausende koptischer Christen zu ermorden, einfach weil sie Christen waren.

Schlimmer noch: Obama gab Amerikas Militärbasis im Irak preis und zog Amerikas Truppen ab, was ein Vakuum schuf, das ISIS aufsteigen ließ und den Islamischen Staat schuf. Die Jihadisten machten sich dann daran hunderttausende irakischer Christen ohne Protest seitens Obamas oder eines ernsthaften Militäreisatzes, das zu verhindern, zu ermorden. Dank Obamas Zurückhaltung zerstörte ISIS erfolgreich die älteste christliche Gemeinschaft der Welt, deren Tempel in Mosul seit der Zeit des Heiligen Paulus kontinuierlich Sonntagsgottesdienste abgehalten hatte.

Dieser Völkermord war eine der beschämendsten Episoden in der Geschichte Amerikas. Und sie war direkt von einem Präsidenten zu verantworten, der nach dem Angriff in Benghazi vor die Vereinten Nationen trat, um die für den Mord an vier Amerikanern – darunter der amerikanische Botschafter – verantwortlichen islamischen Jihadisten zu schützen. Obwohl er wusste, dass seine Behauptung falsch war, machte Obama für ihren Tod einen obskuren Filmemacher verantwortlich, dessen beleidigendes Video niemand anschaute. Obama verkündete der Welt dann mit den seltsamsten Worten aller Zeit, die ein amerikanischer Präsident von sich gab: „Die Zukunft darf nicht denen gehören, die den Propheten Mohammed beleidigen.“

Das Blut an Obamas Händen war mehr als ein Verrat an den irakischen Christen und den Helden in Benghazi. Es war Verrat an jedem Amerikaner und jedem Iraker, der sein Leben gab, um das Land nicht in die Hände von Terroristen geraten zu lassen. Es war ein Verrat an Amerika selbst.

Kloppe

Watschn für die Trump-Hasser: Mehr als zwei Drittel der Amerikaner schreiben die Rekord-Wirtschaft Trump als Erfolg zu. (Die Beschäftigtenzahlen befinden sich auf einem 17-Jahre-Hoch.)
Außerdem hat Trump derzeit bessere Zustimmungswerte als Reagan oder Obama zum selben Zeitpunkt ihrer Präsieentschaft.

Rekordtief – die Arbeitslosenzahlen der USA waren in den letzten 20 Jahren noch nie so niedrig wie jetzt unter Trump.

Und noch einer: Während der letzten 2 Monate hat die Regierung Trump die Staatsschulden um $30 Milliarden abgebaut.

Donald Trump Jr. schlug den US-Demokraten auf twitter die Arbeitslosenzahlen um die Ohren:
„Die Arbeitslosigkeit bei Schwarzen liegt zum ersten Mal in der Geschichte unter 6%. Demokraten, sagt mir, warum irgendwer jemals für euch und eure Wirtschaftspolitik stimmen sollte!
Hass und Bullshit sein kein Wahlprogramm und werden euch nicht weit bringen. Diese Zahlen sind wichtig und davon profitieren alle Amerikaner.“

Ein Kommentar als Poster:

links: Hillary Clinton mit düsteren Voraussagen für die Wirtschaft, sollte Donald Trump gewinnen.
rechts: Die US-Wirtschaft sieht auf plötzlich unaufhaltbar aus.

Obamanisten:

Hillar ist immer noch sauer:

Ich habe versucht eine Wahl zu fälschen.
Ich habe meinen Gegner ausspioniert.
Ich habe den Russen US-Uran gegeben.
Ich haben ihnen gefälschte Geheiminformationen abgekauft.
Und alles, was ich dafür bekommen habe, ist diese lausige Mütze.

Das Wörterbuch der US-Demokraten:

1) Illegale Einwanderer = Dreamer (Träumer)
2) Trump-Anhjäger = die Erbärmlichen
3) MS-13-Mörder = menschliche Wesen
4) menschliche Wesen im Mutterleib = keine menschlichen Wesen
5) Hamas-Terroristen = Demonstranten
6) Gesetzestreue Mitglieder der NRA = Terroristen

Die Demokratische Partei hat ein Problem:

Wir brauchen eine neue Botschaft (für die Wähler).
Ich stimme zu – aber was IST unsere Botschaft?

Rosie O’Donnell, bekannte Trumphasser-Königin, schickte Trump einen boshaften Tweet – war aber zu blöde, sie dem Präsidenten zu schicken, das Teil ging ins Leere, weil sie die falsche Adresse benutzte. (Mal abgesehen von dem verbalen Durchfall, den sie da los ließ.)

Die Wirtschaft brummt, aber die Linken/Obamanisten (und natürlich auch der Obamessias selbst) sind ganz aufgeregt: Ihr seid in der falschen Richtung unterwegs!

Nancy Pelosi (Demokraten) hat auch was zu sagen:

„Jemand muss dieses Tier aufhalten!“
(Das „Tier“ hat für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze gesorgt…)

Apropos Tiere:

Es ist absolut unentschuldbar, dass der Präsident MS-13-Gangmitglieder als Tiere bezeichnet.
Das reservieren wir für Trump-Anhänger.

Und die Obamas wollen uns immer noch Russland als Problem der letzten Wahlen verkaufen:

Und Billy Boy hat auch immer noch etwas zu sagen:

Ich bin total für die #MeToo-Bewegung!
… solange sie nicht auch hinter mir her sind.

Noch was zu den Demokraten; hier bitte:

Demokraten warten darauf, dass ihnen gesagt wird,
wegen wem oder was sie jetzt beleidigt sein sollen.

Gruß aus der Vergangenheit:

Liebe Demokraten,
ihr seid hier (rechts davon die Linksextremen und die Linke)

Wäre John F. Kennedy heute noch am Leben,
ich wette, ihr würdet ihm mit einem Fahrradschloss ins Gesicht schlagen.

Die Obamedien:


Trump: Wir müssen die illegale Einwanderung nach Amerika stoppen.
Medien: Trump will alle Einwanderung nach Amerika stoppen.
Trump: Die Mitglieder von MS-13 sind Tiere.
Medien: Trump glaubt, jeder aus Mexiko ist ein Untermensch.
Frau: Kein Wunder, dass die Linke Englisch nicht als offizielle Sprache Amerikas haben will…
Sie haben so viele Probleme es zu verstehen.

Der Donald:

Obamas Vermächtnis:

Späßchen mit Donald:

Präsident Trump bezeichnete die Mitglieder von MS-13 als Tiere.
Die Tiere sind echt beleidigt!

Ein Super-Demokrat beschwert sich, er habe Donald Trump nie lachen sehen.

Die Antwort von Präsident und Vizepräsident:
Der Grund ist, dass wir immer gewartet haben,
bis du den Raum verlassen hast.

Der Deal, den Trump mit Kim aushandelt:

Und sonst so? Was schätzen die beiden an einander? Na ja:

Coole Friese, Mann!

Kloppe

Autsch: 57% der Amerikaner finden, dass es dem Land unter Donald Trump gut geht – ein Wert, den Obama in 8 Jahren nie erreichte!

Obamanisten:

Trump hat wieder was gesagt. Und das muss man als Demokrat wieder zu seinen Ungunsten drehen:

Trump: Das sind keine Menschen, das sind Tiere.
Demorkraten: Rassist!

Die Effektivität der Demokratischen Wahlkampfmaschine:

Obamas Hinterlassenschaften:

Wie kamen jetzt Ihr Füller und ihr Telefon da rein?

Der Donald:

Hat weiter Spaß an den Obamanisten:

Zum letzten Mal habe ich die Linken so wütend gesehen …
gestern

Vergleichen wir nochmal:

Obama: Bekommt eine Geisel und setzt 5 Terroristen frei.
Trump: Bekommt drei Geiseln frei und fängt 5 Terroristen.

Obama: Lass unsere Leute frei! Kim: Haha, nein!
Trump: Lass unsere Leute frei! Kim: Yes Sir!

Späßchen mit Donald:


Inselbewohner: Ich sitze hier seit Jahren fest. Habe ich was verpasst?
Retter: Kanye West unterstützt Donald Trump … der ist Präsident.
Holt den Arzt!

Kloppe

Die Mullahs drohten den USA wegen der Aufkündigung des Atomdeals. Kann man auch so kommentieren:

Er hat es wieder gemacht: Trump schickte Pompeo nach Nordkorea. Der kam mit 3 inhaftierten Amerikanern zurück. Etwas, um das sich Obama nicht einmal gekümmert hat, um die Drecksäcke nicht vor den Kopf zu stoßen.
Und wie hätte CNN am liebsten darüber berichtet? So:

Der üble Trump entführt 3 Leute aus Nordkorea.

Eine Initiative in Oregon will 95% der Waffen verbieten lassen, die in Privatbesitz sind. Dazu waren im ersten Schritt 1.000 Unterschriften nötig, um eine Volksabstimmung anbahnen zu können. Sie reichten 3.400 Unterschriften ein – von denen kein 1.000 gültig waren. Dann kamen sie doch noch über die 1.000. Danach konnten Wähler das kommentieren. Normalerweise gibt es nicht mehr als ein Dutzend Kommentare – hier waren es über 1.000, die sich dagegen aussprachen. Die Initiative braucht jetzt mehr als 88.000 Unterschriften, damit es zu einer Volksabstimmung kommt.

Ermittler Muller hat in seiner Verzweiflung die Russland-Connection-Affäre gegen Trump am Laufen zu halten im Februar 13 Russen und 3 Firmen Anklagen bei Gericht einreichen lassen; er hatte nicht erwartet, dass es zu Verhandlungen kommt. Aber eine russische Firma schlug zurück und lässt es auf einen Prozess ankommen. Muller forderte jetzt einen Aufschub – und wurde vom Richter dafür gemaßregelt: abgelehnt. Das ist ein weiterer Tiefschlag für Muller, der erst letzte Woche von einem Richter in einem anderen Fall gemaßregelt wurde, er solle gefälligst aufhören Gerichte für seine Kampagne gegen Trump zu missbrauchen.
Und dann auch noch das: Eines der von Muller verklagten Unternehmen gab es zu Zeit der angeblichen Verbrechen noch gar nicht!

Trump feierte mit einem Tweet, dass die 5 führenden Köpfe des Islamischen Staats gefasst wurden. Sein ältester Sohn nahm das zum Anlass gegen Obama zu schießen: „Ich habe den starken Verdacht, dass wir diese Typen nicht wieder zurückgeben.“ (sprich: freilassen, wie es Obama mit zahllosen Gitmo-Häftlingen machte, die dann wieder loslegen konnten.)

Trump selbst ließ seine Anhänger auf einer Kundgebung wissen, dass er dafür gesorgt hat, dass 3 US-Bürger aus Nordkorea ausreisen konnten – und dafür nicht, wie Obama an den Iran, $1,8 Milliarden zahlte.

Ein Bundesrichter sprach Tea Party- und konservativen Gruppen in einer außergerichtlichen Einigung Entschädigungen in Höhe von $3,5 Millionen zu, die das US-Finanzamt zahlen muss, weil die Gruppen und Einzelpersonen unter Obama wegen ihrer politischen Ansichten illegal ausspioniert und verfolgt wurden. Außerdem hatten führende Amtsleiter den Kongress belogen.

Die Hinterlassenschaften des Superpräsi:

Mullah: Sie sind auf den Deal nicht reingefallen…
Obama: Hast du ihnen erzählt ich sei ein nigerianischer Prinz?

Das Problem mit dem Atom-Deal oder besser: mit den Propagandisten des Atom-Deals war:

Netanyahu zeigt Kerry, dass die Mullah betrügen.
Kerry: Na und? Wo ist das Problem?

Mullah-Pech: das macht der Donald mit dem Deal:

Und was macht der Donald mit den Obama-Hinterlassenschaften?

Bitte haben Sie Geduld – Ihr Land wird bald wieder hergestellt sein.

Kleiner Tipp für die Zukunft: (unter) schreibe Gesetze nicht dem Bleistift:

denn:

Obamanisten:

Kleine Erinnerung für all die Obamanisten, die vor der Wahl so laut wegen Trump töntent:

Warum beschwert ihr euch immer noch über Trump?
Müsstet ihr nicht alle längst in Kanada sein?

Auf Deutsch hieß die Serie Logan’s Heroes „Ein Käfig voller Helden“; mit diesen Protagonisten heißt sie dann

Ein Käfig voller Nullen.

Und ein Charakteristikum aufgespießt:

Kommentator: Demokraten sind von Wut und Hass getrieben.
Demokrat: NEIN, SIND WIR NICHT, DU DUMMER … TROTTEL!

Die Obamedien:

 

Und weil sie ihm immer noch nichts anhängen können:

Heute sehen wir uns Trump Einkaufszettel von 2006 an.

Der Unterschied zwischen Nordkoreanern und anti-Trump-Amerikanern:

In Nordkorea sind die Leute gezwungen der Propaganda zuzuhören.
In den USA tun die Leute das freiwillig.

Der Donald:

Wenn du den Typen, der sagte „Du wirst nie Präsident sein“, bei deiner Amtseinführung siehst.