Auch noch Obama kloppen

Wie war das noch 2005, Herr Obama? Da sagten Sie: „Wir können es einfach nicht gestatten, dass Leute ohne Dokumente, ohne überprüft zu werden, ins Land strömen.“ (Gut, als Präsident wollte er das eher anders herum machen. Aber wer so etwas von sich gegeben hat, sollte jetzt lieber den Mund halten.)

Er sieht sich selbst ja so positiv. Eine seiner Lieblingsbehauptungen ist, dass die Welt unter seiner Regierung stabiler geworden ist. Kommentar-Karikatur:

obama_welt-stabiler

Sage nochmal jemand, Obama habe ISIS nicht geholfen (Karikatur)

obama_irak-leave

Der Hype um Trumps Einreisestopp:

obama_clintonreno-refugee-outErinnert ihr euch daran, wie Bill Clinton und Janet Reno
Männer mit automatischen Waffen losschickten,
um ein Flüchtlingskind aus Amerika zu werfen
und die Demokraten das bejubelten?

Die Obamanisten – sie machen sich Sorgen:

Wir machen uns Sorgen, womit ihr (das Wrack Obamacare) ersetzen wollt.

Sie sind scheinheilige Heucher. Heute regen sie sich auf, dass Trump 3 Monate Einreiseverbot für Muslime aus bestimmten Ländern verhängt hat. Als Obama letztes Jahr keine Christen und Jesiden einreisen ließ, haben sie sich nicht gerührt, obwohl das die am stärksten Verfolgten im Nahen Osten sind. Obama holte Muslime – ah, daran liegt’s wohl!

obama_no-christiansyezidis

Sie wollen unbedingt die Ernennung von Trumps Kandidaten in den Obersten Gerichtshof verhindern. Obama 2016: „Man kann einen Richter für den Obersten Gerichtshof nicht einfach deshalb verhindern, weil man die Wahl nicht gewonnen hat.“ Hm…

Mal ein Vergleich, der nicht ganz passt, aber doch trifft:

obama_berkeley-riots-2017Berlin 1933 (Nazi-Deutschland): Statt Debatte setzten die Faschisten
Bücher in Brand um sicherzustellen, dass gegnerische Ansichten zensiert werden.
UC Berkeley 2017: Anstelle von Debatte legen „Antifaschisten“ Brände und
randalieren, um sicherzustellen, dass gegnerische Ansichten zensiert werden.

An die Einreiseverbotsheuchler:

obama_cheers-to-all-hypocritesEin Prost auf all die,
die wegen Obamas Bombardierung von Muslimen
so empör waren
wie sie es wegen Trumps Einreiseverbot sind.

Ein Unterschied zwischen Patrioten und verquasten linken Gutmenschen:

obama_hiring-practiceStarbucks schwört 10.000 Flüchtlinge einzustellen.
Black Rifle Coffee schwört 10.000 Veteranen einzustellen.

Sarah Silverman, „Comedienne“ (weiblicher Comedy-Star), twitterte:

obama_sarahsilverman-twitter17-02-02Wacht auf und schließt euch dem Widerstand an.
Ist das Militär erst einmal auf unserer Seite,
werden Faschisten gestürzt. Auf Nimmerwiedersehen,
verrückter König und seine Handlanger.

Tja, da zeigt sie einfach, wie blöde und ahnungslos sie ist. Gerade das Militär wird sich nicht auf ihre Seite stellen; schon gar nicht nach dem Soldatenhasser Obama. Die setzen auf Trump, der gezeigt hat, dass er Patriot ist. Wie die Soldaten und Offiziere. Mit Realität hat die Wahrnehmung solcher Leute wie Silverman nichts, aber auch gar nichts zu tun.

Linke Megareiche, die immer davon reden, dass Amerika den kleinen Mann unterbuttert:

Zusammen haben sie ein Vermögen von mehr als 600 Millionen Dollar.
Amerika hat ihnen gegenüber versagt.

Und sie kommen immer noch nicht klar:

Soll ich mehr Sandsäcke bestellen?

„So viel zum Blockieren der Trump Agenda.“

Dafür können sie immer noch am besten heulen:

Was einer angesichts der Hasskampagne gegen Trump nicht versteht – mal was nebeneinander gestellt:

Ich glaub das nicht…
Dieselben Leute, die bequem herumsaßen, als der vorige Präsident
7 Länder bombardierte, amerikanische Bürger ohne Gerichtsverfahren tötete,
Massenüberwachung legalisierte und fast $10 Billionen Schulen einfuhr,
machen sich jetzt Sorgen, dass der aktuelle Präsident seine Macht missbraucht?

Obamedien:

Weitere verstörende Nachrichten:
Präsident Donald Trump tut, was er in seinem Wahlkampf versprochen hat.

Aber sie haben so ihre Prinzipien: Randaliert und übt Gewalt gegen die aus, die nicht eurer Meinung sind, besonders an den Unis:

Was für einen Unterschied 50 Jahre ausmachen:
links: Studenten aus Berkeley marschieren für freie Meinungsäußerung
rechts: Studenten aus Berkeley marschieren gegen Milos Yiannopoulos‘ freie Meinungsäußerung

Zusammengefasst:

„Love trumping hate“ (Liebe triumphiert über Hass) involviert
jede Menge mehr an Übergriffen und Brandstiftung
als ich mir vorstellen konnte.

Der Donald – er hat sich was vorgenommen in Washington (und den Auftrag dazu):

trump_drano

Er tut etwas Unerhörtes:

trump_wahlversprechen-wuetend

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

trump_germansKraft der mir als Präsident von der Verfassung
und den Gesetzen der Vereinigten Staaten gegebenen Autorität
einschließlich des Gesetzes Nr. 8 über deutsches Gejammere,
erkläre ich hiermit, dass jeder Deutsche
die nächsten acht Jahre einmal täglich wegen meiner Präsidentschaft
zu weinen oder zu jammern hat.
(gefunden auf Facebook)

Das Thema Einreiseverbot hat keine Auswirkungen auf:

trump_alf

Er unterschreibt mächtig viele Präsidentenerlasse:

trump_comic-sansExecutive Order: die offizielle Schriftart der USA ist ab jetzt Comic Sans

trump_on-tpFalsch und richtig

trump_no-oregonEs ist jetzt illegal nach Oregon zu ziehen.

Es heißt Sauce, nicht Tunke.

Vergleiche:

Alles regt sich über das Einreiseverbot für Muslime aus bestimmten Staaten auf – es gibt Einreiseverbote, da regt sich keiner von denen auf, nämlich wenn sie für Juden (und nicht mal zeitlich begrenzt) gelten:

obamanisten_einreiseverbot-juden

Nicht mehr nur Obama kloppen

Endlich!

Leider gibt es noch genug Reste, die zu beseitigen sind. Trump hat damit angefangen:

Zum Abschied noch eine Nettigkeit – aber dem schob der Neue noch einen Riegel vor (Obama wies in letzter Minute $221 Millionen für die PA-Terroristen an; Trump hat das noch gestoppt):

obama_221mio-an-pallis

Aber seine Bilanz ist ja so, dass er glaubt er hätte auch noch eine dritte Amtszeit bekommen. Wie realistisch das ist? So:

Unter Obama verloren die Demokraten
das Repräsentantenhaus,
den Senat,
33 von 50 Gouverneursposten,
mehr als 1.000 Sitze in den Bundesstaatsparlamenten.

Was haben sie alle für Zeugs über die Amtseinführung verzapft. Ein Lieblingsthema dabei war die Zahl der Leute, die sich das vor Ort ansahen und dass die Protestler angeblich viel mehr waren. Kommentar dazu:

obama_trump_inauguration-attencanceDer Journalist: Anderson, hast du gemerkt, dass Obama bei seiner Amtseinführung
eine größere Menschenmenge hatte als Trump?
Der Schweißer: Ich wünschte, ich könnte dabei sein,
aber anders als Obamas Unterstützer
muss ich meinen Lebensunterhalt verdienen,

Sahen Obamas letzte Tage im Weißen Haus so aus? Zuerst der Neue:

Dann ein Besucher (der selbst nicht da war – man darf sich ja mal was wünschen…)

Netanyahu: Ich bin zu Trumps Amtseinführung hier.

Und auch aus Chicago kommt Besuch (Bürgermeister Rahm Emanuel):

Nichts sagt „Vermächtnis“ so gut
wie eine Abschiedsrede in einer Stadt (zu halten),
deren Mordrate schlimmer ist
als in Bagdad.

Auch mal eine berechtigte Frage: Warum spricht eigentlich niemand über die Clinton-Mauer (an der Grenze zu Mexiko)?

obama_clinton-mauer

Und er war ja soooo beliebt, der Obamessias…

Eine Stimme aus Russland zur Amtseinführung:

Neben Melania sah Michelle Obama aus
wie eine Haushaltshilfe, die gerade ihre Schürze ausgezogen hatte.

Die Wahl:

Die größte Gruppe für Wahlredlichkeit der USA, True the Vote, stimmt Trump zu: Es hat jede Menge Illegale gegeben, die bei der Wahl abstimmten.

Die Obamanisten:

Die tollen Anti-Trumper finden ja, die Trumper sind die, die Hass verbreiten. Realität:

Meryl Streep hatte ja bei den Golden Globes gemeint, ohne sie (d.h. die Hollywood-Elite) hätten die Amerikaner im Fernsehen nichts mehr außer Football und Kampfsport. Hm…

Golden Globes: 20 Millionen Zuschauer
Footballspiel Greenbay Packers – New York Giants: 34,27 Millionen

obama_celebs-against-degrading-women

Besonders Madonna sollte aufpassen:

obama_madonna-hypocrisyIch habe damit Karriere gemacht mich wie eine Hure aufzuführen
und Frauen zu sagen, sie sollten sich wie Huren benehmen.
Jetzt bin ich empört, dass Donald Trump
vor 12 Jahren einen vulgären Kommentar von sich gegeben hat.

Nicht anders die Trullas vom Frauenmarsch:

Sie geifern mit übelsten Schimpfworten
und beschweren sie sich, Trump sei eklig.

Überhaupt der Frauenmarsch: Ihre angeblichen Ziele und ihr Tun klaffen weit auseinander:

obama_womens-march-reality

Da passt auch hier das rein
Linke Frauen wollen, dass ihre Stimme gehört wird. Und ihrer besten Stunde hatten sie das hier zu sagen:

obamaniacs_liberal-women-fuck

Sie sind für schärfere Waffengesetze – aber nicht immer:

obamaniacs_grab-pussy-2nd-amendmentGreif mir an die Muschi
und ich greife nach meinem Zweiten Verfassungszusatz!
(das Recht Waffen zu tragen)

Kleine Anmerkung am Rande:

Der Marsch der Männer gegen den Faschismus wurde mit deutlich weniger Schildern geführt.

Sie haben Probleme zu planen, wie sie Widerstand gegen Trump leisten wollen:

Vorschläge:
Krawalle auf der Straße?
#NotMyPresident-Kampagne?
Die Macht der Exekutive einschränken?
(Dieser Vorschlag ist so falsch, dass der Typ fliegt.
Schließlich wollen Linke alle Macht bei der Exekutive haben.)

Eine Anmerkung zur Hetze gegen Trump von Barry Shaw:

Worte können töten!
Die Worte und erschreckende Phrasendrescherei, die man seit Trumps Aufstieg an die Macht hört, ist zutiefst beunruhigend.
Die hasserfüllten Worte und Drohungen auf den Straßen Amerikas ähneln der Atmosphäre, die auf den Straßen Israels in den Tagen bis zur Ermordung von Israels Premierminister Yitzhak Rabin hervorgebracht wurden.
Wenn wir aufhetzende Äußerungen von Madonna hören, dass sie darüber nachdachte das Weiße Haus in die Luft zu jagen oder von bekannten Senatoren, dass Trump nicht legitim ist oder das der Präsident Hitler ist, wird verrückte Menschen dazu bringen das Gesetz und eine Waffe in die eigene Hand zu nehmen.
Die organisierte und giftige Anarchie-Kampagne und der Hass werden zu einer weiteren schwarzen Tat der Gewalt und des Blutvergießens führen, die Amerika Schande bringt, wird das nicht schnellstens zurückgedreht.
Noch eine Mahnung: Am Freitag begehen wir den Holocaust-Gedenktag.
Der Holocaust begann nicht in Auschwitz. Er begann mit Worten. Hasserfüllten Worten. Worten, die delegitimieren. Worten, die töten.

Das verlogene zweierlei Maß der Obamanisten noch an einem Beispiel verdeutlicht: Rex Tillerson von Exxon ist Trumps Außenminister; ihm wurde vorgeworfen, dass er (weiter) für 240 Millionen Anteile an Exxon hält, er solle diese abgeben.

John Kerry: Meine Frau Theresa Heinz ist Erbin des Heinz-Ketchup-Vermögens.
Sie hat zwischen 750 Millionen und 1,2 Milliarden Dollar.
Niemand zuckte auch nur mit der Wimper, als ich zum
US-Außenminister unter Barack Obama ernannt wurde,
auch nicht, als ich zum Senator gewählt wurde.
Ist ja nur Ketchup-Geld.

Wenn Hillary die Wahl gewonnen hätte, hätte die Mall bei ihrer Amtseinführung vielleicht so ausgesehen:

Der Donald:

Macht er da weiter, wo andere schon waren? Am Samstag (21.01.) saß Trump in einem interreligiösen Gottesdienst, in dem ein Imam Koranverse verlas – mit denen Juden und Christen verflucht werden. (Natürlich auf Arabisch, damit die Idioten im Raum das nicht merken…)

… und die Obamedien:

Auf jeden Fall hat er einen Feind ausgemacht, der so richtig getreten wird:

CNN ist nicht alleine, aber wohl am schlimmsten gewesen. Die anderen – kriegen auch ihr Fett weg:

(links die Mainstream-Medien, die Fake News verschießen,
rechts Trumps Reaktion mit twitter: Das bedeutet Krieg!)

Was trotzdem nicht heißt, dass Reporter auf Trump-Pressekonferenzen Gefahrenzulage für Kriegsgebiete bekommen:

Was kein Wunder ist, sie könnten ja mal die Augenbinden abnehmen:

(„Trumps Rede war sehr düster.“
„Ja, sehr düster.“)

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen – vorrangiger Auftrag:


Die Dallas Cowboys sollen nicht länger „Amerikas Mannschaft“ genannt werden.

Obama-Beamter an Premier: Mach Frieden, wenn du eine Beerdigung wie Peres haben willst

Der ehemalige Diplomat Dore Gold erzählt Geschichte, wie Obama-Administration Shimon Peres‘ Beerdigung nutzte, um Premier für Zugeständnisse unter Druck setzte.

Gary Willig, Israel National News, 24. Januar 2017

ehem. Generaldirektor des Außenministeriums Dore Gold – Foto: Hadas Parush/Flash90

Dore Gold, der frühere Generaldirektor des israelischen Außenministeriums, erzählte eine Geschichte, die neues Licht auf die provokative Beziehung zwischen der Obama-Administration und der Regierung von Premierminister Netanyahu.

Im Gespräch mit der hebräischsprachigen Zeitung Makor Rishon erzählte Gold letzten Freitag vom Abschied der US-Delegation nach der Beerdigung des ehemaligen Premierministers Shimon Peres im September mit der Air Force One mit dem damaligen Präsidenten Barack Obama und dem damaligen Außenminister John Kerry an Bord; Jemand im Flugzeug rief Netanyahus Stabschef Yoav Horowitz an und sagte ihm: „Sag deinem Boss, wenn er eine Beerdigung wie Peres haben will, sollte er sich in Bewegung setzen, vorwärts gehen.“ Die Schlussfolgerung sollte sein, dass der Premierminister Unterstützung des Auslands verliert, indem er vor arabischen Forderungen einknickt.

Der Premierminister wies Horowitz an zu antworten: „Sag ich, dass ich auf die Ehre verzichte, weil ich nicht die Absicht habe an der Beerdigung meines Landes teilzunehmen.“

Gold sagte, er wisse von ähnlichen Vorfällen zwischen de beiden Regierungen und warf der Obama-Administration vor zum arabisch-israelischen Konflikt „eine Art von Arroganz“ an den Tag zu legen.

„Sie entwickelten eine Vision, nach der es egal ist, was die Araber sagen oder was die Israelis sagen, sie selbst wissen besser was beide Seiten brauchen“, sagte Gold.

Gold blieb zwar kritisch, was den Umgang der Obama-Administration mit Netanyahu und ihre Herangehensweise an den Nahen Osten angeht, aber er sagte, Obama sei nicht antisemitisch. „Ich lehne die Nutzung dieser Beschreibungen für Obama ab – „antisemitisch“, „promuslimisch“ oder „warf Israel den Wölfen zum Fraß vor“. Absolut nicht.“

Nicht nur Obama kloppen

Wie der Narziss sich selbst sieht – und wie die Realität ist:

obama_americans-better-offSchulden verdoppelt
Anteil der arbeitenden Bevölkerung um 3 Prozentpunkte gesunken
Anteil der Hauseigentümer: fast 4 Prozentpunkte niedriger
Durchschnittliches Einkommen: um 3,7 Prozentpunkte gesunken
Krankenversicherungsbeiträge: um fast $6000 pro Familie gestiegen
Lebensmittelmarken-Empfänger: 11,6 Millionen mehr
7 Millionen mehr Amerikaner leben unter der Armutsgrenze

Der beste Moment in Obamas Präsidentschaft:

Ich habe 8 Jahre Obama überlebt.

Seine Amtszeit ist zu Ende – eine Bilanz:

Wirtschaft: Er ist der erste US-Präsident der Geschichte, unter dem es weniger als 3% Wirtschaftswachstum gab.

Und sein Verhalten zur Amtsübergabe? Jämmerlich.

Unseren Präsidenten offen herauszufordern
und schamlos zu dissen,
während man hofft, dass er scheitert,
heißt nicht Patriotismus…
Das nennt man HOCHVERRAT.

Zum Abschied nochmal durch den Kakao gezogen:

obama-tanker-ganz obama-tanker-hinten

Reporter: Sie wussten seit Jahren von den Öl-Raffinerien
von ISIS, mit der sie ihren Terrorismus finanzieren.
Warum haben Sie dann gewartet, bis Russland
sie bombardiert, bevor sie endlich mitmachten?
Obama: Wow! Ich kann nicht glauben, dass
jemand von der Presse mir eine solch harte Frage stellt!
Reporter: Tut sie nicht. Das ist eine Karikatur.

Die Amerikaner hatten die Wahl – das Ergebnis: Trump. Er wurde vereidigt und eine ganze Reihe Demokraten beschlossen nicht daran teilzunehmen. Gab‘s schonmal:

Beim letzten Mal, dass so viele Demokraten
die Amtseinführung eines Präsidenten boykottierten,
wurde Abraham Lincoln vereidigt.

Apropos Lincolns Vereidigung:

Wussten Sie das?
Demokraten lehnten die Teilnahme an der
Amtseinführung von Abraham Lincoln ab,
weil der diese radikale Idee von der
Beendigung der Sklaverei hatte.

Was so die Behauptungen zu Trump angeht, der soll ja Rassist sein. Hm…

Sieht so aus, als würden sie sich auf Trumps Vereidigung vorbereiten.
Ach, lass gut sein! Das ist der Parteitag der
Demokraten 1924.

Aber sie jammern ja immer noch…

Er geht nicht zur Amtseinführung,
weil er erst noch erwachsen werden muss.
(Der Esel ist das Symboltier der Demokraten.)

Die Obamanisten:

Sie haben enorm was angekündigt, die Promis gegen Trump. Na, einer hat tatsächlich etwas Schwerwiegendes unternommen:

Nach der Wahl:

Und was merken sie nicht, weil sie es immer weit von sich weisen? Dass sie die Hasser sind, nicht die anderen:

obama_nisten-wiederspruch1 obama_nisten-widerspruch2

Sie reden von Toleranz und Liebe, verhalten sich aber so:

obamanisten_liebetoleranz

Kleiner Hinweis an die Linken und ihr Verhalten in Sachen Amtseinführung:

Erinnern wir uns an 2009,
als wir uns alle versammelten, um in Washington Brände zu legen
und Polizisten zu steinigen, weil unser Kandidaten verlor.
Das waren noch Zeiten!

Oder auch zum „Marsch der Frauen“ (Womens‘ March) gestern gegen Trump:

obama_womanmarch2016Ich war Teil des Marsches von 30 Millionen am 8. November 2016.
Wir trugen unsere Hintern direkt in eine Wahlkabine
und stimmten für Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten.

Und noch eine kleiner Hinweis an die Linken, die sich so sehr wünschen, dass Trump Schiffbruch erleidet:

obama_trump-success-pleaseIch hoffe Donald Trump ist ein guter Präsident.
Sich zu wünsche, dass er scheitert ist so,
als wolle man, dass ein Pilot das Flugzeug abstürzen lässt,
in dem wir ALLE sitzen. VERGESST DAS NICHT.

Was ist mit den Obamedien? Die werden von Trump durch den Wolf gedreht:

trump_meat-the-press(kleines Wortspiel: „Meat the Press“ statt „Meet the Press”)

Weshalb? Zum Beispiel wegen der Lügen über die geringe Zahl der Menschen, die bei der Amtseinführung waren. Hier ein Foto mit der Wahrheit:

obameiden_menschen-amtseinfuehrungDie Obamedien hatten ihr veröffentlichtes Foto früh am Morgen gemacht,
als noch wenige da waren (die Feier begann um 12 Uhr mittags).

Noch was über die deutschen Obamedien:

stgb-strafen-journalisten-trump

Der Donald:

Die allererste Veränderung im Amt hat keiner von den Mainstream-Medien wahrgenommen:

obama-ich-trumpIn seiner Abschiedsrede sprach Obama 75-mal von sich selbst.
In seiner Amtsantrittsrede sprach Donald Trump dreimal von sich selbst.
Er sprach von 45-mal von „Wir, das amerikanische Volk“.

Donald J. Trump auf einer Veranstaltung zu seiner Amtseinführung – er fordert die Leute auf das Ehepaar Clinton zu begrüßen. Das hat Klasse. Klasse, von der ich überzeugt bin, dass sie umgekehrt so nicht vorhanden gewesen wäre, von Obama ganz zu schweigen. Der Mann fängt an mich zu beeindrucken. Ich werde nicht sein Fan werden, vermute ich mal. Aber meinen Respekt hat er.

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen,

Ich weiß nicht, warum die immer behaupten, Trump habe keine außenpolitische Erfahrung.

Und genauso deutlich hat er Ahnung von Föderalismus:

Donald Trump und CNN:

Ein bisschen Spaß muss sein:

obama_fat-women-marchAn einem Tag brachte Donald Trump mehr fette Frauen dazu sich zu bewegen
als Michelle Obama es in acht Jahren schaffte.

Weiber wie die hier:

obamanisten_womens-march-sexySchild:
Er glaubt, ich sei sexy und dass ich begraptscht werden darf.
Nicht mein Präsident.
Kommentar:
Ihren Optimismus muss man bewundern.

Obama, der Sicherheitsrat, Muslime und Alinsky

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

In den vielen Reaktionen auf Präsident Obamas Entscheidung, dass die USA sich bei der antiisraelischen Resolution 2334 des UNO-Sicherheitsrats enthalten, sind zwei Schlüsselaspekte seiner Haltung kaum erwähnt worden.[1] Der erste betrifft eine wichtige Motivation für die Entscheidung, die zweite seine Taktik.

Die Präsidentschaft Obamas war die ganze Zeit hindurch von regelmäßigem Reinwaschen des aus Teilen der muslimischen Welt kommenden Terrorismus gekennzeichnet. Während seiner ersten Auslandsreise sagte er 2009 in Kairo, er würde eine Beziehung zu den Muslimen in aller Welt aufbauen, die „auf gegenseitigem Interesse und gegenseitigem Respekt gründet“.[2] Diese Erklärung war zu vage formuliert, als dass damals schon jeder verstanden hätte, dass für Obama gegenseitiger Respekt auch bedeutete, bei mit dem Islam in Verbindung stehenden Terrorismus in Teilen der muslimischen Welt wegzusehen. Während dieser Reise besuchte er mit Ägypten und Saudi-Arabien zwei nicht demokratische muslimische Staaten, aber nicht Israel, den einzigen demokratischen Staat in der Region und Langzeit-Verbündeten der USA.

Daniel Pipes stellt heraus, dass Hussein als zweiter Vorname ausschließlich Muslimen gegeben wird. Pipes erwähnt auch, dass Obama vier Jahre lang in einem vollständig muslimischen Milieu in Indonesien unter der Aufsicht seines muslimisch-indonesischen Stiefvaters Lolo Soetoro lebte.[3] Diejenigen, die ihn in Indonesien kannten, betrachteten Obama als Muslim. Als solcher war er auch in der Grundschule angemeldet.[4] Obwohl er später zum Christentum konvertierte, gibt es viele Zeichen seines Widerwillens sich der ideologischen Gewalt zu stellen, die aus mehreren islamischen Gesellschaften kommt.

2011 entzog Obama nach Jahrzehnten einem amerikanischen Verbündeten, dem ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak, die Unterstützung, womit er den Aufstieg der fanatischen Muslimbruderschaft ermöglichte.[5] Die Washington Times behauptete 2015, dass die Politik der Administration zur Unterstützung der Muslimbruderschaft für Reformen im Nahen Osten und Nordafrika in einem klassischen Dokument mit dem Titel Presidential Study Directive-11 umrissen wurde.[6] Eine Sprecherin des nationalen Sicherheitsrats des Weißen Hauses lehnte einen Kommentar ab. Die Muslimbruderschaft wurde 2014 von den Regierungen der amerikanischen Verbündeten Saudi-Arabien, Ägypten und Vereinigte Arabische Emirate zur Terrororganisation erklärt.[7]

Obama verbot die Verwendung der Begriffe „Islam“, „Jihad“, „radikal-islamischer Terrorismus“ und „radikaler Islam“ in US-Sicherheitsdokumenten.[8] Er entislamisierte sogar die Bewegung Islamischer Staat mit den Worten: „ISIL ist nicht islamisch. Keine Religion billigt das Töten Unschuldiger.“[9] Die Beurteilung dessen, was wann im Einklang mit dem Islam steht oder nicht, sollte von muslimischen Theologen bestimmt werden, nicht von einem christlichen amerikanischen Präsidenten.

Obamas Haltung gegenüber dem palästinensischen Terrorismus steht weitgehend in Übereinstimmung mit seinem Reinwaschen ideologischer Gewalt, die aus Teilen des Islam weltweit kommt. Er sprach nicht über die Tatsache, dass die Hamas 2006 bei den einzigen palästinensischen Parlamentswahlen die Mehrheit der Sitze erhielt. Diese Partei wirbt in ihrer Charta für den Völkermord an allen Juden. Das Höchste, das Obama in einem Interview mit Jeffrey Goldberg im The Atlantic zu sagen sich überwinden konnte, war, dass die Palästinenser „kein einfacher Partner“ sind.[10] So redet dieser demokratische Präsident über Menschen, die von Massenmord nur absehen, weil sie nicht in der Lage sind, ihr völkermörderisches Ziel zu erreichen.

Was die Taktik der Enthaltung angeht: Obama war einige Jahre lang „Community Organizer“ in Chicago. Die Organisation, für die er arbeitete, war das Developing Community Project, das vom Denken Saul Alinskys, eines Radikalen aus Chicago, beeinflusst war.[11] Dessen Ansatz war ein fast geschäftsmäßiger. Er suchte den effektivsten Weg die korrupte Lokalregierung, diskriminierende Unternehmen und „Slum Lords“ anzugreifen.

Die aktuelle Enthaltung der USA bei der Abstimmung zu Resolution 2334 des UNO-Sicherheitsrats passt in Alinskys Geisteshaltung der minimalen Anstrengung zur maximalen Schädigung der anderen Seite. Der Unterschied besteht darin, dass Alinsky seine oft extremistischen Methoden gegen korrupte Institutionen und Ausbeuter anwandte, Obama aber gegen einen demokratischen Verbündeten.

[1] http://www.bloomberg.com/news/articles/2016-12-26/what-does-un-vote-on-israeli-settlements-mean-and-what-s-next

[2] http://www.whitehouse.gov/the-press-office/remarks-president-cairo-university-6-04-09

[3] http://de.danielpipes.org/5422/bestaetigt-barack-obama-war-praktizierender

[4] http://de.danielpipes.org/12231/obama-muslimische-kindheit

[5] http://nationalinterest.org/feature/obama-wrecked-us-egypt-ties-12573

[6] Studienrichtlinie des Präsidenten – http://www.washingtontimes.com/news/2015/jun/3/inside-the-ring-muslim-brotherhood-has-obamas-secr/

[7] ebenda

[8] http://www.haaretz.com/news/obama-bans-terms-islam-and-jihad-from-u-s-security-document-1.909

[9] http://www.youtube.com/watch?v=pwp8qKvE-0g

[10] http://www.theatlantic.com/international/archive/2016/06/obama-radical-islam/487079/

[11] http://www.nytimes.com/2008/07/07/us/politics/07community.html

Nicht nur Obama kloppen

Sein Abgang in Chicago:

Seine Amtszeit geht zu Ende – eine Bilanz:

Waffenkontrolle: Die Zahl der Massenmord-Anschläge stieg in seiner Amtszeit um 246,7%.

Die außenpolitische Lage:

obama-work„Meine Arbeit her ist erledigt.“

Wie läuft das mit der Amtsübergabe?

obama_passing-torch

Wie er sich selbst sieht/fühlt und war tatsächlich ist:

Er wurde halt überrollt:

obama_legacy-sand-castle

Einstufungen des größten Narziss des Weißen Hauses:

obama-narziss-ol-saudiarabien

Apropos Narziss: So würde er sich gerne sehen:

obama_verleiht-obama-orden

In Wirklichkeit gehört das hier viel typischer dazu:

obama_on-assad-2011-2017

Und was seine Verwendung von zweierlei Maß angeht:

obama_interfere-electionsObama: Es ist absolut inakzeptabel,
dass Russland sich in unsere freien Wahlen einmischt.
Netanyahu: Warum hast du dann $350.000 ausgegeben,
um dich in Israels Wahlen einzumischen?

Ach übrigens:

obama_saudi-hillary-wahlkampfgeld

Aus Russland kommen „nette“ Abschiedsgrüße an Obama:

obama_russland_bamjobs1Was wird Obama arbeiten, wenn er aus dem Amt ist?
1) Kellner bei McDonalds?
2) Gangster
3) Pokerspieler
4) Farmer

obama_russland-cabbieNach seiner Amtszeit wird er Taxifahrer.
Donald Trump als Kunde auf dem Rücksitz: „Ins Weiße Haus, bitte.“

obama_russland_kickass1Putin tritt Obama in den Hintern

obama_russland-sandglassDoswidanje, Obama

obama_russland-estoniaObama: Hier in Estland verteidigen wir unser Land gegen das dumme und fiese Russland.
Putin: Wie heißt die Hauptstadt von Estland?
Obama: London?
Putin: Letzte Chance…

obama_russland-santaObama als Santa für die Terroristen, die sich neue Waffenausrüstung wünschen.

obama-russland-palmyraObamas Abschieds-Spitze: Palmyra von den ISIS-Kämpfern erobert, die Obamas Amerika aus Mossul vertrieb.

obama_russland-poopDie Friedenstaube kackt Obama auf die Schulter, Putin lacht ihn aus.

obama_russland-putinka_0Obama futtert Obama-Eiskrem, auf dem Tisch steht eine Flasche Putinka-Wodka.
Obama: „Kann mir jemand erklären, warum ‚Putinka‘ ein Wodka ist
und ‚Obama‘ nur ein Riegel Eiskrem?“
Der Mann rechts: „Ich würde mich mal vorwagen und sagen,
dass Wodka dir Hoffnung gibt und einen Helden aus dir macht,
während Eiskrem … Eiskrem ist mit Schokolade überzogen.“ [eine abfällige
Anspielung auf Obamas Hautfarbe]

Auf Moskauer Straßen gibt es dieses Poster zu sehen:

obama_russland_killer

Die Obamanisten:

Was haben die Obama-Bejubler doch alle gegeifert, sie würden auswandern…

obama_liberals-complain-canadaWenn man die Hollywood-Linken sich immer noch beschweren hört,
müssten die nicht inzwischen alle in Kanda sein?

Zweierlei Maß – was für uns in Ordnung ist, gilt für andere gar nicht. Und so ist ein Republikaner, der ein Vermögen von $500.000.000 hat, ein Problem, ein Linker mit einem Vermögen von $3.000.000.000 aber überhaupt nicht…

obama_linkes-heucheln

Wo Demokraten das Sagen haben… (Chicago ist eine Stadt mit Waffenverbot):

chcago-range
Amerikas größter Schießstand

Noch ein Vergleich: das eine ist Aleppo, das andere das seit jeher von Demokraten regierte Detroit…

aleppo-detroit

 

Solche Leute meinen jetzt besonders tönen zu müssen:

obama_warren-fraudSenatorin Elizabeth Warren nannte Trump gerade einen Betrüger.
Das ist dieselbe Frau, die JAHRZEHNTE lang
vorgab eine eingeborene Amerikanerin (Indianerin) zu sein!

Nach der Wahl:

Putin hat die Identität der russischen Spione preisgegeben, die die Präsidentschaftswahl beeinflusst haben:

Und Kalifornien schafft sich selbst ab, weil es auf der Landkarte wie ein Munitionsmagazin mit hoher Kapazität aussieht:

Der Donald:

Die Presse mokiert sich, dass Trump auf Würfe mit Sch… zurückschießt. Na ja, sie bekommen mal Gegenwind, wurde auch Zeit:

obama_trumpliberal-press

Brüller: Bei seiner „ersten Pressekonferenz seit der Wahl im November“ forderte Donald Trump den CNN-Reporter Jim Acosta mehrfach auf sich zu setzen, weil er ihm das Wort nicht erteilte. Acosta weigert sich, aber die Hunde in diesem Video gehorchten dem demnächstigen Präsidenten.

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen,

obama_trump-merkel-fluteWenn ich Präsident der USA bin, wird Angela Merkel keine
Einreisegenehmigung in die USA erhalten,
bevor sie nicht Weihnachtslieder auf einer Flöte gespielt hat.
Wichtig!

trumps-twitter
Das ist der Login-Code für Trumps Twitter-Konto

Das neue Präsidentschaftssiegel:

tweet-sewal(Siegel des Tweets der Vereinigten Staaten)

Ein wenig Spaß muss sein:

obama_trump-schwarze-obdachlosNa ja, so ganz stimmt das ja nicht, die ziehen in eine
Multimillionen-Dollar-Villa…

Obamedien: Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe, nicht wahr?

obama-fox-trump-cnnObama prügelt 8 Jahre lang auf Fox News ein – die Medien gähnen.
Trump stellt CNN wegen Fake News zur Rede –
die Medien jammern vom Ende des ersten Verfassungszusatz.

Die Obamedien hat Trump ausgetrickst (mit den sozialen Medien):