Nicht nur Obama kloppen

Wie der Narziss sich selbst sieht – und wie die Realität ist:

obama_americans-better-offSchulden verdoppelt
Anteil der arbeitenden Bevölkerung um 3 Prozentpunkte gesunken
Anteil der Hauseigentümer: fast 4 Prozentpunkte niedriger
Durchschnittliches Einkommen: um 3,7 Prozentpunkte gesunken
Krankenversicherungsbeiträge: um fast $6000 pro Familie gestiegen
Lebensmittelmarken-Empfänger: 11,6 Millionen mehr
7 Millionen mehr Amerikaner leben unter der Armutsgrenze

Der beste Moment in Obamas Präsidentschaft:

Ich habe 8 Jahre Obama überlebt.

Seine Amtszeit ist zu Ende – eine Bilanz:

Wirtschaft: Er ist der erste US-Präsident der Geschichte, unter dem es weniger als 3% Wirtschaftswachstum gab.

Und sein Verhalten zur Amtsübergabe? Jämmerlich.

Unseren Präsidenten offen herauszufordern
und schamlos zu dissen,
während man hofft, dass er scheitert,
heißt nicht Patriotismus…
Das nennt man HOCHVERRAT.

Zum Abschied nochmal durch den Kakao gezogen:

obama-tanker-ganz obama-tanker-hinten

Reporter: Sie wussten seit Jahren von den Öl-Raffinerien
von ISIS, mit der sie ihren Terrorismus finanzieren.
Warum haben Sie dann gewartet, bis Russland
sie bombardiert, bevor sie endlich mitmachten?
Obama: Wow! Ich kann nicht glauben, dass
jemand von der Presse mir eine solch harte Frage stellt!
Reporter: Tut sie nicht. Das ist eine Karikatur.

Die Amerikaner hatten die Wahl – das Ergebnis: Trump. Er wurde vereidigt und eine ganze Reihe Demokraten beschlossen nicht daran teilzunehmen. Gab‘s schonmal:

Beim letzten Mal, dass so viele Demokraten
die Amtseinführung eines Präsidenten boykottierten,
wurde Abraham Lincoln vereidigt.

Apropos Lincolns Vereidigung:

Wussten Sie das?
Demokraten lehnten die Teilnahme an der
Amtseinführung von Abraham Lincoln ab,
weil der diese radikale Idee von der
Beendigung der Sklaverei hatte.

Was so die Behauptungen zu Trump angeht, der soll ja Rassist sein. Hm…

Sieht so aus, als würden sie sich auf Trumps Vereidigung vorbereiten.
Ach, lass gut sein! Das ist der Parteitag der
Demokraten 1924.

Aber sie jammern ja immer noch…

Er geht nicht zur Amtseinführung,
weil er erst noch erwachsen werden muss.
(Der Esel ist das Symboltier der Demokraten.)

Die Obamanisten:

Sie haben enorm was angekündigt, die Promis gegen Trump. Na, einer hat tatsächlich etwas Schwerwiegendes unternommen:

Nach der Wahl:

Und was merken sie nicht, weil sie es immer weit von sich weisen? Dass sie die Hasser sind, nicht die anderen:

obama_nisten-wiederspruch1 obama_nisten-widerspruch2

Sie reden von Toleranz und Liebe, verhalten sich aber so:

obamanisten_liebetoleranz

Kleiner Hinweis an die Linken und ihr Verhalten in Sachen Amtseinführung:

Erinnern wir uns an 2009,
als wir uns alle versammelten, um in Washington Brände zu legen
und Polizisten zu steinigen, weil unser Kandidaten verlor.
Das waren noch Zeiten!

Oder auch zum „Marsch der Frauen“ (Womens‘ March) gestern gegen Trump:

obama_womanmarch2016Ich war Teil des Marsches von 30 Millionen am 8. November 2016.
Wir trugen unsere Hintern direkt in eine Wahlkabine
und stimmten für Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten.

Und noch eine kleiner Hinweis an die Linken, die sich so sehr wünschen, dass Trump Schiffbruch erleidet:

obama_trump-success-pleaseIch hoffe Donald Trump ist ein guter Präsident.
Sich zu wünsche, dass er scheitert ist so,
als wolle man, dass ein Pilot das Flugzeug abstürzen lässt,
in dem wir ALLE sitzen. VERGESST DAS NICHT.

Was ist mit den Obamedien? Die werden von Trump durch den Wolf gedreht:

trump_meat-the-press(kleines Wortspiel: „Meat the Press“ statt „Meet the Press”)

Weshalb? Zum Beispiel wegen der Lügen über die geringe Zahl der Menschen, die bei der Amtseinführung waren. Hier ein Foto mit der Wahrheit:

obameiden_menschen-amtseinfuehrungDie Obamedien hatten ihr veröffentlichtes Foto früh am Morgen gemacht,
als noch wenige da waren (die Feier begann um 12 Uhr mittags).

Noch was über die deutschen Obamedien:

stgb-strafen-journalisten-trump

Der Donald:

Die allererste Veränderung im Amt hat keiner von den Mainstream-Medien wahrgenommen:

obama-ich-trumpIn seiner Abschiedsrede sprach Obama 75-mal von sich selbst.
In seiner Amtsantrittsrede sprach Donald Trump dreimal von sich selbst.
Er sprach von 45-mal von „Wir, das amerikanische Volk“.

Donald J. Trump auf einer Veranstaltung zu seiner Amtseinführung – er fordert die Leute auf das Ehepaar Clinton zu begrüßen. Das hat Klasse. Klasse, von der ich überzeugt bin, dass sie umgekehrt so nicht vorhanden gewesen wäre, von Obama ganz zu schweigen. Der Mann fängt an mich zu beeindrucken. Ich werde nicht sein Fan werden, vermute ich mal. Aber meinen Respekt hat er.

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen,

Ich weiß nicht, warum die immer behaupten, Trump habe keine außenpolitische Erfahrung.

Und genauso deutlich hat er Ahnung von Föderalismus:

Donald Trump und CNN:

Ein bisschen Spaß muss sein:

obama_fat-women-marchAn einem Tag brachte Donald Trump mehr fette Frauen dazu sich zu bewegen
als Michelle Obama es in acht Jahren schaffte.

Weiber wie die hier:

obamanisten_womens-march-sexySchild:
Er glaubt, ich sei sexy und dass ich begraptscht werden darf.
Nicht mein Präsident.
Kommentar:
Ihren Optimismus muss man bewundern.

Obama, der Sicherheitsrat, Muslime und Alinsky

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

In den vielen Reaktionen auf Präsident Obamas Entscheidung, dass die USA sich bei der antiisraelischen Resolution 2334 des UNO-Sicherheitsrats enthalten, sind zwei Schlüsselaspekte seiner Haltung kaum erwähnt worden.[1] Der erste betrifft eine wichtige Motivation für die Entscheidung, die zweite seine Taktik.

Die Präsidentschaft Obamas war die ganze Zeit hindurch von regelmäßigem Reinwaschen des aus Teilen der muslimischen Welt kommenden Terrorismus gekennzeichnet. Während seiner ersten Auslandsreise sagte er 2009 in Kairo, er würde eine Beziehung zu den Muslimen in aller Welt aufbauen, die „auf gegenseitigem Interesse und gegenseitigem Respekt gründet“.[2] Diese Erklärung war zu vage formuliert, als dass damals schon jeder verstanden hätte, dass für Obama gegenseitiger Respekt auch bedeutete, bei mit dem Islam in Verbindung stehenden Terrorismus in Teilen der muslimischen Welt wegzusehen. Während dieser Reise besuchte er mit Ägypten und Saudi-Arabien zwei nicht demokratische muslimische Staaten, aber nicht Israel, den einzigen demokratischen Staat in der Region und Langzeit-Verbündeten der USA.

Daniel Pipes stellt heraus, dass Hussein als zweiter Vorname ausschließlich Muslimen gegeben wird. Pipes erwähnt auch, dass Obama vier Jahre lang in einem vollständig muslimischen Milieu in Indonesien unter der Aufsicht seines muslimisch-indonesischen Stiefvaters Lolo Soetoro lebte.[3] Diejenigen, die ihn in Indonesien kannten, betrachteten Obama als Muslim. Als solcher war er auch in der Grundschule angemeldet.[4] Obwohl er später zum Christentum konvertierte, gibt es viele Zeichen seines Widerwillens sich der ideologischen Gewalt zu stellen, die aus mehreren islamischen Gesellschaften kommt.

2011 entzog Obama nach Jahrzehnten einem amerikanischen Verbündeten, dem ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak, die Unterstützung, womit er den Aufstieg der fanatischen Muslimbruderschaft ermöglichte.[5] Die Washington Times behauptete 2015, dass die Politik der Administration zur Unterstützung der Muslimbruderschaft für Reformen im Nahen Osten und Nordafrika in einem klassischen Dokument mit dem Titel Presidential Study Directive-11 umrissen wurde.[6] Eine Sprecherin des nationalen Sicherheitsrats des Weißen Hauses lehnte einen Kommentar ab. Die Muslimbruderschaft wurde 2014 von den Regierungen der amerikanischen Verbündeten Saudi-Arabien, Ägypten und Vereinigte Arabische Emirate zur Terrororganisation erklärt.[7]

Obama verbot die Verwendung der Begriffe „Islam“, „Jihad“, „radikal-islamischer Terrorismus“ und „radikaler Islam“ in US-Sicherheitsdokumenten.[8] Er entislamisierte sogar die Bewegung Islamischer Staat mit den Worten: „ISIL ist nicht islamisch. Keine Religion billigt das Töten Unschuldiger.“[9] Die Beurteilung dessen, was wann im Einklang mit dem Islam steht oder nicht, sollte von muslimischen Theologen bestimmt werden, nicht von einem christlichen amerikanischen Präsidenten.

Obamas Haltung gegenüber dem palästinensischen Terrorismus steht weitgehend in Übereinstimmung mit seinem Reinwaschen ideologischer Gewalt, die aus Teilen des Islam weltweit kommt. Er sprach nicht über die Tatsache, dass die Hamas 2006 bei den einzigen palästinensischen Parlamentswahlen die Mehrheit der Sitze erhielt. Diese Partei wirbt in ihrer Charta für den Völkermord an allen Juden. Das Höchste, das Obama in einem Interview mit Jeffrey Goldberg im The Atlantic zu sagen sich überwinden konnte, war, dass die Palästinenser „kein einfacher Partner“ sind.[10] So redet dieser demokratische Präsident über Menschen, die von Massenmord nur absehen, weil sie nicht in der Lage sind, ihr völkermörderisches Ziel zu erreichen.

Was die Taktik der Enthaltung angeht: Obama war einige Jahre lang „Community Organizer“ in Chicago. Die Organisation, für die er arbeitete, war das Developing Community Project, das vom Denken Saul Alinskys, eines Radikalen aus Chicago, beeinflusst war.[11] Dessen Ansatz war ein fast geschäftsmäßiger. Er suchte den effektivsten Weg die korrupte Lokalregierung, diskriminierende Unternehmen und „Slum Lords“ anzugreifen.

Die aktuelle Enthaltung der USA bei der Abstimmung zu Resolution 2334 des UNO-Sicherheitsrats passt in Alinskys Geisteshaltung der minimalen Anstrengung zur maximalen Schädigung der anderen Seite. Der Unterschied besteht darin, dass Alinsky seine oft extremistischen Methoden gegen korrupte Institutionen und Ausbeuter anwandte, Obama aber gegen einen demokratischen Verbündeten.

[1] http://www.bloomberg.com/news/articles/2016-12-26/what-does-un-vote-on-israeli-settlements-mean-and-what-s-next

[2] http://www.whitehouse.gov/the-press-office/remarks-president-cairo-university-6-04-09

[3] http://de.danielpipes.org/5422/bestaetigt-barack-obama-war-praktizierender

[4] http://de.danielpipes.org/12231/obama-muslimische-kindheit

[5] http://nationalinterest.org/feature/obama-wrecked-us-egypt-ties-12573

[6] Studienrichtlinie des Präsidenten – http://www.washingtontimes.com/news/2015/jun/3/inside-the-ring-muslim-brotherhood-has-obamas-secr/

[7] ebenda

[8] http://www.haaretz.com/news/obama-bans-terms-islam-and-jihad-from-u-s-security-document-1.909

[9] http://www.youtube.com/watch?v=pwp8qKvE-0g

[10] http://www.theatlantic.com/international/archive/2016/06/obama-radical-islam/487079/

[11] http://www.nytimes.com/2008/07/07/us/politics/07community.html

Nicht nur Obama kloppen

Sein Abgang in Chicago:

Seine Amtszeit geht zu Ende – eine Bilanz:

Waffenkontrolle: Die Zahl der Massenmord-Anschläge stieg in seiner Amtszeit um 246,7%.

Die außenpolitische Lage:

obama-work„Meine Arbeit her ist erledigt.“

Wie läuft das mit der Amtsübergabe?

obama_passing-torch

Wie er sich selbst sieht/fühlt und war tatsächlich ist:

Er wurde halt überrollt:

obama_legacy-sand-castle

Einstufungen des größten Narziss des Weißen Hauses:

obama-narziss-ol-saudiarabien

Apropos Narziss: So würde er sich gerne sehen:

obama_verleiht-obama-orden

In Wirklichkeit gehört das hier viel typischer dazu:

obama_on-assad-2011-2017

Und was seine Verwendung von zweierlei Maß angeht:

obama_interfere-electionsObama: Es ist absolut inakzeptabel,
dass Russland sich in unsere freien Wahlen einmischt.
Netanyahu: Warum hast du dann $350.000 ausgegeben,
um dich in Israels Wahlen einzumischen?

Ach übrigens:

obama_saudi-hillary-wahlkampfgeld

Aus Russland kommen „nette“ Abschiedsgrüße an Obama:

obama_russland_bamjobs1Was wird Obama arbeiten, wenn er aus dem Amt ist?
1) Kellner bei McDonalds?
2) Gangster
3) Pokerspieler
4) Farmer

obama_russland-cabbieNach seiner Amtszeit wird er Taxifahrer.
Donald Trump als Kunde auf dem Rücksitz: „Ins Weiße Haus, bitte.“

obama_russland_kickass1Putin tritt Obama in den Hintern

obama_russland-sandglassDoswidanje, Obama

obama_russland-estoniaObama: Hier in Estland verteidigen wir unser Land gegen das dumme und fiese Russland.
Putin: Wie heißt die Hauptstadt von Estland?
Obama: London?
Putin: Letzte Chance…

obama_russland-santaObama als Santa für die Terroristen, die sich neue Waffenausrüstung wünschen.

obama-russland-palmyraObamas Abschieds-Spitze: Palmyra von den ISIS-Kämpfern erobert, die Obamas Amerika aus Mossul vertrieb.

obama_russland-poopDie Friedenstaube kackt Obama auf die Schulter, Putin lacht ihn aus.

obama_russland-putinka_0Obama futtert Obama-Eiskrem, auf dem Tisch steht eine Flasche Putinka-Wodka.
Obama: „Kann mir jemand erklären, warum ‚Putinka‘ ein Wodka ist
und ‚Obama‘ nur ein Riegel Eiskrem?“
Der Mann rechts: „Ich würde mich mal vorwagen und sagen,
dass Wodka dir Hoffnung gibt und einen Helden aus dir macht,
während Eiskrem … Eiskrem ist mit Schokolade überzogen.“ [eine abfällige
Anspielung auf Obamas Hautfarbe]

Auf Moskauer Straßen gibt es dieses Poster zu sehen:

obama_russland_killer

Die Obamanisten:

Was haben die Obama-Bejubler doch alle gegeifert, sie würden auswandern…

obama_liberals-complain-canadaWenn man die Hollywood-Linken sich immer noch beschweren hört,
müssten die nicht inzwischen alle in Kanda sein?

Zweierlei Maß – was für uns in Ordnung ist, gilt für andere gar nicht. Und so ist ein Republikaner, der ein Vermögen von $500.000.000 hat, ein Problem, ein Linker mit einem Vermögen von $3.000.000.000 aber überhaupt nicht…

obama_linkes-heucheln

Wo Demokraten das Sagen haben… (Chicago ist eine Stadt mit Waffenverbot):

chcago-range
Amerikas größter Schießstand

Noch ein Vergleich: das eine ist Aleppo, das andere das seit jeher von Demokraten regierte Detroit…

aleppo-detroit

 

Solche Leute meinen jetzt besonders tönen zu müssen:

obama_warren-fraudSenatorin Elizabeth Warren nannte Trump gerade einen Betrüger.
Das ist dieselbe Frau, die JAHRZEHNTE lang
vorgab eine eingeborene Amerikanerin (Indianerin) zu sein!

Nach der Wahl:

Putin hat die Identität der russischen Spione preisgegeben, die die Präsidentschaftswahl beeinflusst haben:

Und Kalifornien schafft sich selbst ab, weil es auf der Landkarte wie ein Munitionsmagazin mit hoher Kapazität aussieht:

Der Donald:

Die Presse mokiert sich, dass Trump auf Würfe mit Sch… zurückschießt. Na ja, sie bekommen mal Gegenwind, wurde auch Zeit:

obama_trumpliberal-press

Brüller: Bei seiner „ersten Pressekonferenz seit der Wahl im November“ forderte Donald Trump den CNN-Reporter Jim Acosta mehrfach auf sich zu setzen, weil er ihm das Wort nicht erteilte. Acosta weigert sich, aber die Hunde in diesem Video gehorchten dem demnächstigen Präsidenten.

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen,

obama_trump-merkel-fluteWenn ich Präsident der USA bin, wird Angela Merkel keine
Einreisegenehmigung in die USA erhalten,
bevor sie nicht Weihnachtslieder auf einer Flöte gespielt hat.
Wichtig!

trumps-twitter
Das ist der Login-Code für Trumps Twitter-Konto

Das neue Präsidentschaftssiegel:

tweet-sewal(Siegel des Tweets der Vereinigten Staaten)

Ein wenig Spaß muss sein:

obama_trump-schwarze-obdachlosNa ja, so ganz stimmt das ja nicht, die ziehen in eine
Multimillionen-Dollar-Villa…

Obamedien: Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe, nicht wahr?

obama-fox-trump-cnnObama prügelt 8 Jahre lang auf Fox News ein – die Medien gähnen.
Trump stellt CNN wegen Fake News zur Rede –
die Medien jammern vom Ende des ersten Verfassungszusatz.

Die Obamedien hat Trump ausgetrickst (mit den sozialen Medien):

Wie Obama sich selbst sieht

Prof. Abraham Ben-Zvi, Israel HaYom, 12. Januar 2017

Trotz seiner bekannten Eloquenz, den emotionalen Tönen und der Nostalgie, fehlte der der Abschiedsrede des scheidenden Präsidenten, jegliche Selbstkritik und Bereitschaft Verantwortung für Fehlschläge und Aufsicht zu akzeptieren.

Die Abschiedsrede des scheidenden US-Präsidenten Barack Obama in Chicago am Dienstag wurde schlagartig zu einem untrennbaren Teil seines nationalen Vermächtnisses.

Es handelte sich um einen weiteren Versuch der Person im Weißen Haus sich einen Ehrenplatz in der andauernden Kette der Geschichte zu sichern, indem er die Verstärkung seiner Leistungen und seiner Selbstdarstellung als Wegbereiter und Überbringer riesiger politischen, sozialen und wirtschaftlichen Wandels zu sichern. Angesichts dieser Tradition sollte es nicht überraschen, dass ein beträchtlicher Teil der Pensionierungsrede  Obamas enthusiastisches Lob seiner eigenen Arbeit beinhaltete. Amerika ist heute ein besserer Ort als am 20. Januar 2009, als Obama erstmals zum Präsidenten vereidigt wurde – zumindest aus seiner Sicht.

Trotz seiner bekannten Eloquenz, der emotionalen Töne und der Nostalgie fehlte seiner Abschiedsrede aber jegliches Zeichen von Selbstkritik oder der Bereitschaft Verantwortung für Fehlschläge und Aufsicht zu übernehmen, besonders in Verbindung mit den Bereichen Diplomatie und Verteidigung. Immerhin verlor die amerikanische Supermacht in den acht Jahren der Amtszeit Obamas ihren hegemonialen Status, während gleichzeitig seine Fähigkeit Glaubwürdigkeit auszustrahlen und sich gegen Rivalen zu wehren ausgehöhlt wurde.

Statt sich der Realität zu stellen, zog Obama es vor das Glas als halb voll zu betrachten. Er streute sogar noch haufenweise Zucker drauf.

Während verständlich ist, dass er seinen Beitrag zur und Einfluss auf die Geschichte der Nation übertrieb und dies in grundlegenden menschlichen Neigungen verankert ist, sahen die Dinge in anderen Teilen seiner Rede ganz anders aus; dort scherte er aus dem Muster aus, das von seinen Vorgängern aufgebaut wurde und ging zum Angriff auf seinen Nachfolger über, den gewählten Präsidenten Donald Trump.

Die Würfel fielen am 8. November 2016, als das amerikanische Volk das Mandat einem neuen Präsidenten gab, der Ansichten vertritt, die denen Obamas und der von ihm gewählten Nachfolgerin Hillary Clinton diametral gegenüber standen. Trotzdem führte Obama von dieser Bühne in Chicago aus weiterhin eine verzweifelte Schlacht gegen Trump. Ihm reichte es nicht Hoffnung zu formlieren, dass seine zentralen Initiativen (z.B. seine Gesundheitsreform) erhalten bleiben, sondern sprach sich vehement gegen die Pläne und Politik aus, die von seinem Nachfolger in fast jedem Bereich formuliert wurde. Er handelte trotz der Tatsache so, dass Trump wegen genau dieser Pläne gewählt wurde.

Und ist, was eine offizielle und prägende Veranstaltung hätte sein sollen, verwandelte sich so eine polarisierende und parteigeistige. Genauso, wie der 44. Präsident den Mantel des leitenden Staatsmannes ablegte und sich Clintons Wahlkampf als zentrale Figur anschloss, versuchte er in seiner Abschiedsrede nicht einmal seine Verachtung und tief sitzenden Frust mit Trumps erklärter Absicht zu verbergen Amerika auf einen neuen und anderen Weg zu setzen.

Angesichts dessen war es eine enttäuschende und sogar hohle Rede, in der all die blumigen Rhetorik über die Notwendigkeit von Einigkeit nicht mit seinen trotzigen Äußerungen gegen den republikanischen Rivalen in Übereinstimmung zu bringen waren. Die erhabenen Worte über Amerikas unerschütterliche Verpflichtung gegenüber den Menschenrechten bleiben losgelöst von tatsächlichen Verhalten des Weißen Hauses, das untätig daneben stand und nicht einmal einen Finger rührte, nachdem die Streitkräfte des syrischen Präsidenten Bashar Assad ihre mörderische Offensive mit Chemiewaffen gegen eine hilflose Zivilbevölkerung abschlosse.

Abschließend scheint es so, dass Obamas Abgang nach seiner letzten Rede leichter zu akzeptieren sein wird als anfangs gedacht, sowohl innenpolitisch wie auf der internationalen Bühne.

Nicht nur Obama kloppen

Seine Amtszeit geht zu Ende – eine Bilanz:

Obama verlässt seine präsidialen Beziehungen mit eine Auswahl an Länder, die sich in schlimmerem Zustand befinden als zur Zeit, in der er ins Weiße Haus einzog:
Israel, Syrien, Irak, Libyen, Türkei, Ägypten, Ukraine, China, Saudi-Arabien.
Die Länder, zu denen er die Beziehungen gestärkt hat, sind der Iran und Kuba.
Das ist das Erbe der Obama-Außenpolitik. (Barry Shaw, Facebook, 02.07.2017)

Vom wem könnte Obama Orden bekommen? Von denen, für die er was geleistet hat:

obama_orden

Und:

obama-bilanz-8-jahre

Noch etwas zur Bilanz: Wäre Obama 100% weiß, wäre er trotzdem noch der schlechteste Präsident der amerikanischen Geschichte:

obama_100percent-white

Obamas offizielle Verabschiedung beim Militär unterschied sich ganz enorm von der seines Vorgängers Bush – bei „W“ war die Hütte voll und die Leute jubelten ihm zu, während bei Obama die Halle so gut wie leer war und selbst jede Menge reservierter Plätze nicht belegt waren.

Zu seinen Hinterlassenschaften gehört auch das:

Während seiner Präsidentschaft wurden in Chicago mehr
schwarze Männer getötet als im Vietnamkrieg.

Wie Obama Trump den Laden hinterlässt:

Red‘ keinen Unsinn…
Da ist nur ein wenig Feinabstimmung nötig.

Alle warten darauf:

Oder auch mit diesen LKWs:

obama_dump-trucks

Wen kontaktierte der Gouverneur von Florida nach dem Attentat am Flughafen von Ft. Lauderdale? Den gewählten demnächstigen Präsidenten Trump, nicht Obama…

Kleine Erinnerung (weil Trump so anders ist):

obama_usa-in-jerusalemSehr geehrter Herrr Präsident,
haben Sie gemerkt, dass die USA mitten im Herzen von JerUSAlem ist?

Irgendwann geht es nicht nur mit der Amtszeit Obamas zu Ende:

obama_juedischer-feiertag(jedenfalls für die in Israel…)

Seine Lieblingsthemen:

Waffenkontrolle (also Waffenwegnahme):

Ich habe 10 Schusswaffen. Obama will 8 davon haben.
Wie viele Schusswaffen habe ich?
Genau: Ich habe 10 Schusswaffen!

Die Amerikaner hatten die Wahl – das Ergebnis:

obama_sie-saegen

Die Obamanisten:

Was haben Hillary und Kerry (teilweise erst seit November) gemeinsam?

obama_hillary-kerry-versager

John Kerry ließ sich über jüdischen Hausbau aus. Es gibt Bautätigkeit, die interessiert ihn nicht:

obama_kerry-jews-hamasJohn Kerry prügelt auf Israel ein, wenn Juden
in Jerusalem Häuser bauen.
Sagt aber nichts, wenn Hamas im Gazastreifen
Terrortunnel baut.

Wo/was löscht Kerry, wenn es im Nahen Osten brennt?

obama_kerry-loescht

Die Folgen der Wahl:

So reden und handeln die Linken:

vor der Wahl von Trump:
„Egal, wie es ausgeht, wir sind ein klar tief gespaltenes Land.
So viel Arbeit vor uns: reparieren, heilen und das
V in Vereinigte Staaten wiederherstellen.

nach der Wahl von Trump:
Wir stehen jetzt unter totaler Herrschaft der Republikaner.
Lehrbuch-Faschismus. Fick dich, weißes Amerika.
Fick euch, ihr rassistischen, frauenfeindlichlen
Stücke Scheiße. ‘Nacht.

Der Donald:

Auch interessant, nicht wahr? Sie haben ihn fast ein Jahr lang als einen Hitler bezeichnet – und er ist jetzt der einzige, der Israel verteidigt:

obama_trump-called-hitler

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen, ohne dass mit allem Möglichen gedroht wird. Machen wir mal weiter:

obama_brigitte-gabriel-trumpNein, Donald Trump wird keine Schwulenrechte,
Frauenrechte, religiösen Minderheiten angreifen,
die Sklaverei wieder einführen oder
eure Bürgerrechte unterdrücken.
Trump praktiziert keinen radikalen Islam.

Trump:Klopf-klopf.
Hillary: Wer ist da?
Trump: Du nicht!

Obamedien:

obama_obstructionistsAls Republikaner gegen Präsident Obamas Agenda waren
nannten die Medien sie Quertreiber.
Wenn Demokraten gegen die Agenda des gewählten Präsidenten Trump sind,
erklären die Medien, dass Meinungsverschiedenheiten
ein Schlüssel zu einer gesunden Demokratie sind.

Aber sie passen sich irgendwie an: