Kloppe

Wer sind die Rassisten? Wer wird beschuldigt (gefunden auf twitter)?

oben: Robert Byrd, Mitglied des Ku Klux Klan, wurde von
Hillary Clinton als „Mentor“ bezeichnet.
unten: Jeff Sessions, der den KKK in Alabama vor Gericht brachte
und in den Bankrott trieb, von den Demokraten
als „Rassist“ bezeichnet.

Obamanisten:

Die Demokraten wollen ja immer Glauben machen, dass die Republikaner die Frauenschänder sind und sie die Frauen schützen. Hm…

Es gibt auf twitter eine Frauen-Initiative, die sich gegen Missbrauch durch mächtige Männer „wehrt“ (das öffentlich macht): #MeToo. Gehört sie auch rein?

Hillary hat von Frauenschänder Harevey Weinstein für ihren Wahlkampf mächtig Spenden bekommen. Es gibt heftige Forderungen, dass sie die Weinstein-Gelder abgibt. Sie lehnt das ab. Aber vielleicht macht sie es ja doch noch…?

(„Ich spende alles Weinstein-Geld, das ich erhielt,
an eine gemeinnützige Organisation.“)

Obamedien:

Was den Medien wichtig und nachrichtenwürdig ist:

Verbraucherstimmung – steigt
Zahl der neu eingestellten Arbeitskräfte – steigt
Arbeitslosigkeit – fällt
Eilnachricht des CNN-Reporters:
Trump hat gerade auf twitter einen Rechtschreibfehler gemacht!

Kennt ihr noch das Kinderspiel „Wolken gucken“?

Ich sehe ein Pferd.
Ich sehe einen Engel.
Ich sehe Donald Trump, der einen Welpen tritt.
Du musst aufhören CNN zu gucken.

Der Donald:

Kürzlich wurde Trump gefragt, ob Hillary 2020 wieder antreten würde. Seine Twitter-Antwort: „Ich hoffe es doch!“

Was er so (von Obama) „geerbt“ hat und wie der damit umgeht:

Obama: Ich habe einen Füller und werde bis zum letzten Tag im Amt
weiter neue Bestimmungen erlassen.
Trump: Ich habe einen Schredder.

Melania macht es noch besser als ihr Mann: Sie strich die Stellen der Bediensteten der First Lady von Michelle Obamas (mindestens) 16 auf 4, die Kosten für diese Beschäftigten von $1,24 Millionen auf $486.700.

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Was hat Obama vor?

Der amerikanische Präsident Obama zielt darauf Israel zu delegitimieren, bis es einlenkt

Moshe Dann,YNetNews, 5. Dezember 2010

Warum sollte Präsident Obama Amerikas Prestige, Geld und Einfluss für eine dreimonatige Einschränkung jüdischer Bautätigkeit in von Israel 1967 eroberten Gebieten aufs Spiel setzen? Eine weitere Verhandlungsrunde ist zum Scheitern verurteilt, da die palästinensischen Führer es bereits abgelehnt haben die Gespräche wieder aufzunehmen, wenn nicht der Baustopp auch auf Ostjerusalem ausgedehnt wird. Warum puscht Obama diesen Schneeball, wo er doch weiß, dass es unwahrscheinlich ist, eine Vereinbarung mit Substanz in so kurzer Zeit, wenn überhaupt zu erzielen?

Den israelischen Forderungen nach einer schriftlichen Verpflichtung, keine weiteren Baustopps zu verlangen, eine Staffel Kampfflugzeug zu liefern und palästinensische Vorlagen hin zu Eigenstaatlichkeit in der UNO ein Jahr lang zu blockieren, könnte Obama als Vorwand dienen einen palästinensischen Antrag im Sicherheitsrat mit einem Veto zu belegen. Aber das scheint die Zugeständnisse an Israel kaum wert zu sein. Und was passiert, wenn das Jahr um ist?

Amerikanische „Anreize“ (Bestechung) zu akzeptieren, ist für Israel erniedrigend – damit wird Politik und Geld dem Prinzip vorgezogen. Premier Netanyahu versprach, dass der erste Baustopp „nur eine einmalige Sache“ sei. Und israelische Bedingungen zu akzeptieren ist für Amerika herabsetzend. Beide Seiten sind moralisch kompromittiert; doch Israel wird als korrupt und hinterhältig dargestellt, als Friedensschluss vermeidend, während es gleichzeitig Belohnungen erpresst – ein typisch antijüdisches Stereotyp.

Elliott Abrams und Michael Singh stellen weise fest: „Die beunruhigenden Präzedenzfälle, die von diesem Paket gesetzt werden, werden eher dazu dienen die Aussichten für einen Durchbruch bei den Friedensverhandlungen zu trüben als sie zu verbessern… Der am meisten Besorgnis erregende Aspekt des Obama-Pakets ist die Verbindung, die es zwischen israelischen Zugeständnissen bei den Siedlungen (und offenbar auch bei der Geschwindigkeit der Bautätigkeit in Jerusalem) und anderen nicht zusammenhängenden politischen Fragen etabliert… Mit diesem neuesten Schritt versuchen die Vereinigten Staaten eine Politik zu retten, die es nicht wert ist gerettet zu werden.“

Was aber, wenn Obamas Ziel nichts mit irgendeinem „Friedensprozess“, Vereinbarungen oder Zugeständnissen zu tun hat? Was, wenn er und seine Administration wie ein Zauberer von ihrer versteckten Agenda ablenken: der Delegitimierung Israels?

Im April deutet Obama an, die Sicherheit im Irak und Afghanistan kämpfender amerikanischer Soldaten und Amerikas „unabdingbaren Sicherheitsinteressen“ stünden mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt in Verbindung; er macht Israel für den Stillstand verantwortlich.

Israel sitzt in der Falle

Obamas Strategie Israel durch erzwungene Zugeständnisse zu schwächen und zu isolieren, wird durch seine Konzentration auf die israelischen Siedlungen als „illegal“ und „inakzeptabel“, seine extremen Proteste gegen allen und jeden jüdischen Hausbau in Judäa und Samaria, sogar in Jerusalem, und seine direkte Forderung an Israel sein Atompotenzial offenzulegen und dem Atomwaffen-Sperrvertrag beizutreten offenbar. Einen weiteren dreimonatigen „Baustopp“ zu fordern, passt in das Muster der Verleumdung Israels.

Nachdem das Moratorium ausläuft – und angenommen, es ändert sich nichts – wird wieder Israel dafür verantwortlich gemacht und diffamiert, dass es keine „Zugeständnisse für den Frieden“ gemacht hat, „palästinensisches Land stiehlt“ und „die Palästinenser unterdrückt“. Obama kann behaupten, er habe sein Bestes gegeben; die Palästinenser werden ihren Persilschein bekommen; und Israel wird weiter ausgegrenzt und verurteilt werden. Israel sitzt in der Falle.

Wenn Israel den amerikanischen Bedingungen zustimmt und die Bestechung annimmt, verliert es seine Integrität und den Vorteil, den es jetzt hat – einseitig die jüdische Bautätigkeit ohne irgendein positives Ergebnis mehr als ein Jahr eingefroren zu haben. Wenn Israel nicht zustimmt, wird es als unweise und undankbar erscheinen, was seine Position weiter untergräbt. Obama kann wieder Israel für die Verhinderung des Friedens verantwortlich machen, für amerikanisches Nichtstun gegenüber dem Iran und für sein Versagen in Afghanistan.

Angesichts israelischer und palästinensischer Forderungen und Realitäten weiß Obama, dass mit einem dreimonatigen Deal nichts erreicht werden wird; der Ergebnis wird allerdings Israel als Paria-Staat kennzeichnen. Für den Prozess der Delegitimierung, der sich in der gesamten Welt ausgebreitet hat, ist das nur folgerichtig.

Das erklärt, warum die USA der Verurteilung Israels in der UNO und in Europa, Obamas „der muslimischen Welt ausgestreckten Hand“ und seiner Feindschaft gegenüber Israel nicht widersprachen.

Obamas Feindschaft gegenüber Israel ist angefüllt von den Vorurteilen und Verdrehungen seines geistigen Mentors Jeremiah Wright und seiner antiisraelischen Freunde wie Rashid Khalidi; wie bei vielen europäischen Politikern wird sie von Israels Widerstand gegen seine Forderungen verschärft. Aber Israel dafür zu bestrafen, dass es nicht mit ihm übereinstimmt, hat reale Folgen, die Israels Überleben bedrohen.

Israels Feinde – nicht in der Lage es militärisch zu besiegen – verurteilen es als unmoralisch, illegal, einen Gesetzlosen unter den Staaten, der Apartheid schuldig, Kriegsverbrecher, antimenschlich, sogar naziartig.

Obamas radikaler Wechsel der amerikanischen Außenpolitik gegenüber Israel, seine Überreaktion auf Wohnungsbau für Juden in Ostjerusalem, seine vorsätzlichen Brüskierungen und beleidigende Haltung dienen der Dämonisierung Israels und schädigen seinem Ansehen in der Welt.

Diese Agenda ignoriert eine einfache Tatsache: Wäre dies ein territorialer Disput, dann wäre er innerhalb der vergangenen 63 Jahre gelöst worden. Ein zweiter/dritter arabisch-palästinensischer Staat wird den Konflikt nicht beenden, sondern ihn auf unbestimmte Zeit am Leben erhalten; und über den Iran mit der Hilfe der Hamas und der Hisbollah Israels Überleben und die Stabilität der gesamten Region bedrohen.

Israel die Schuld dafür zuzuschreiben, dass es einer solchen Staatsgründung Widerstand leistet, schafft eine Atmosphäre des Hasses und der Verachtung. Diese Delegitimisierung scheint genau das zu sein, was Obamas Administration erreichen will.

Kloppe

Er kann es immer noch, der Ex-Superpräsi: In einer 18 Minuten langen Rede bei der „Goalkeepers“-Konferenz der Bill & Melinda Gates Foundation schaffte Obama es 96-mal von sich selbst zu reden.

Der Unterschied der Außenpolitik von Obama und Trump:

Obama: „Tut mir leid.“
Trump: „Euch wird es leid tun.“

Nach Obamas ersten Fehltritten und Blösinnigkeiten kamen Bilder von George W. Bush mit der Frage auf: „Vermisst ihr mich schon?“ Bei Obama läuft das anders:

Obama: Vermisst ihr mich schon?
Trump: Nein, Dumpfbacke, tun wir nicht.

Zum Hype um … (bitte einsetzen):

… Melanias Schuhe beim Flug zu den Flutopfern in Texas:

(Melania Trump flog zu den Flutopfern in Texas.
Michelle Obama nach Wirbelsturm Sandy – war nirgendwo zu sehen)

Obamanisten:

Die Emmy-Verleihung wuchs sich zur reinen Trump-Bashing-Veranstaltung aus. Allerdings bekamen die Preisverleiher vom Zuschauer die relativ kalte Schulter gezeigt – die deutliche Mehrheit schaute lieber Football.

Kommentar zu den Rekord-Negativ-Zuschauerzahlen der Emmys: Wenn ein Promi Präsident Trump schlecht macht und niemand ist da, um es zu hören, haben sie immer noch etwas von sich gegeben?

Die Obamanisten und Trumps Auftritt bei der UNO:

UNO-Rede:
– der radikale Islam muss aufgehalten werdne
– der Iran ist ein mörderisches Regime
– der „Raketenmann“ ist selbstmörderisch/lebensmüde
– der Sozialismus ist in Venezuela/Kuba gescheitert
– America first
Die Obmanisten:
Du blamierst Amerika!

Und Hillary größter Widersache aus der Demokratischen Partei ist auch immer noch in der Öffentlichkeit, weil seine Anhänger glauben, er hätte bessere Chancen gehabt (und weil er illegal ausgebootet wurde). Dabei ist er ein Schnarchsack:

Bernie Sanders in der Wirtschatsvorlesung

Trau niemals einem Mann,
der sich mit einem Luftballon kämmt.

Apropos Hillary. Könnte es sein, dass der Inhalt ihres Buches dieser hier ist? (Nee, das wird sie nie eingestehen!)

Was geschah?
Ich verlor.

Ein bisschen Clinton-Verarsche – oder auch Wahrheiten:

In der öffentlichen Bibliothek:

links: Selbsthilfe
rechts: Selbstmitleid

Kommentar:

Hillary Clinton ist wie der OJ Simpson der Politik –
ein Jahr später ist sie immer noch unterwegs
und sucht denjenigen, der ihren Wahlkampf „wirklich“ in den Tod riss.

Aber dabei ist es spätestens heute so einfach:

Wenn genug Leute Ihr Buch kaufen, würde Sie das ermutigen 2020 wieder anzutreten.
Hillary: Vielleicht.
Und schon sind sie alle weg…

Obamedien:

Sie schaffen es nicht, machen sich selbst kaputt:

CNN hat’s wahrscheinlich immer noch nicht gerafft, auch wenn die jüngste Schlagzeile den alten widerspricht:

05.03.2017: Trumps haltloser Abhör-Vorwurf
05.09.2017: Donald Trump hat in Sachen Abhören des Trump Towers glatt gelogen
18.09.2017: Exklusiv: US-Regierung hörte Trumps ehemaligen Wahlkampfchef ab.

Der Donald:

… bei der UNO:

Es heißt, man darf sich seien Späßchen mit ihm erlauben:

…und jetzt werfen wir einen genauen Blick auf Wirbelsturm Donald,
aber wir wissen nicht, ob er sich nach rechts oder nach links bewegt.

Kloppe – auch nochmal für Obama

Eine Autorin des Modemagazins Vogue hat sich mächtig echauffiert, dass Melania Trump in der Überflutungszone in Texas Schuhe mit hohen Absätzen trug. „Nein, Melania, du darfst in einer Überflutungszone nicht diese Schuhe tragen.“ (Wobei sie ausließ, dass die High Heels in Texas nicht mehr getragen wurden.) So sieht die Modeexpertin aus:

Wer auf Facebook ist, hier ein noch besseres Bild.

Obama, der Superpräsi:

Obamas Bilanz:
– 19 Billionen Dollar Staatsschulden
– 20% der Amerikaner auf Lebensmittelmarken
– schlechteste Erwerbstätigenquote seit Carter
– schlechtestes Bruttoninlandsprodukt seit der Wirtschaftskrise (ab 1929)
– 8 Millionen Amerikaner mehr, die in zwei Jobs arbeiten, als bei seinem Amtsantritt
– der einzige Präsident der Geschichte, unter dem das Bruttoinlandsprodukt immer unter 3% blieb – über die 8 Jahre hinweg waren es 1,3%, dieselbe Rate wie in der Weltwirtschaftskrise.

Der größte Rassist der letzten 60, 70 Jahre im Weißen Haus vor Obama war Lyndon B. Johnson – ein Demokrat. Es gibt Audio-Aufzeichnungen, die belegen, wie rassistisch er war. Der rassistischste Präsident seit Johnson war Barack Hussein Obamaebenfalls ein Demokrat. Anders als Johnson äußerte er sich nicht verleumderisch und beleidigend über N****, sondern bei ihm waren es die Weißen, die er aufgrund ihrer Hautfarbe verleumdete und als Übel kennzeichnete. (Aber die Mainstream-Medien wollen uns glauben machen, dass Donald Trump Rassist ist – obwohl alle, die ihn näher kennen, das vehement bestreiten.)

Es sieht so aus, dass Obama Geheimdienstinformationen über den Iran unterdrückte, nach denen das Mullah-Regime Kämpfer in zivilen Flugzeugen ins Kampfgebiet transportierte, um den Atom-Deal nicht zu gefährden.

Der Ex-Superpräsi versucht alles, um Trump ans Bein zu pinkeln. Jetzt „schlug“ er ihn um 24 Stunden beim Besuch in Texas. Das wurde umfangreich veröffentlicht – und ging nach hinten los, weil die Menschen ihm diesen Einsatz nicht abnehmen – letztes Jahr war er Präsident und kümmerte sich einen Dreck um die Flutopfer in Louisiana, ging stattdessen Golf spielen. Das wird ihm jetzt vorgehalten. Abgesehen davon versuchten die Obamanisten mit einem Foto Eindruck zu schinden, das ihn beim Verteilen von Essen zeigt – das aber nicht in Texas aufgenommen wurde, sondern bei einem Thanksgiving-Essen im letzten Jahr. Klare Lüge (das nennt man wohl Fake News). Obama ist als der scheinheilige Heuchler entlarvt, der er ist.

Jetzt ist es offiziell: Obama war der teuerste US-Prä$ident aller Zeiten. Und das nicht nur während seiner Amtszeit, sondern auch jetzt noch weiter. Sein heutiges Büro kostet den Steuerzahler nächstes Jahr $536.000 – das sind $18.000 mehr als Clintons Büro kostet. Die Büros der Präsidenten Bush kosten $286.000 bzw. $497.000, das von Carter $115.000 jährlich. Obama ist auch der Präsident mit der teuersten Rente, $236.000 (Clinton: $231.000, Bush Jr. $225.000).
Ein paar durchgeknallte Linke gehen wegen der Spende in die Luft. Die einen sagen, das sei nicht genug (und was ist mit Obama oder Clinton?); andere behaupten, das sei russisches Geld

Noch eine „Kleinigkeit“: Obama wurde von FBI und Homeland Security gewarnt, dass die Antifa gewalttätig ist und ihr Tun auf Inlandsterrorismus hinausläuft. Obama entschied sich diese Information zu ignorieren. Es gibt reichlich Stimmen, die sich sicher sind, dass er das aus politischen Gründen machte – die Linken teilen die meisten Ziele der Antifa. Er glaubte daraus politisch Gewinn ziehen zu können (oder bei Bekanntmachen und negativ darauf zu reagieren) politisch Verluste zu erleiden.

Obamanisten:

Die Antitrumper sind so verbohrt, dass sie sich selbst erwürgen würden, sollte Trump sich zugunsten von Sauerstoff äußern.

Wie bringt man Linke dazu panisch aus dem Theater zu fliehen? Jemand ruft „Trump, Trump!“:

Ach übrigens: So sehen die Hilfslieferungen auf dem Weg nach Texas aus, die von der Antifa und Black Lives Matter gespendet wurden:

Ach übrigens: Hillary weiß ja angeblich (nicht) was da passiert ist, daher ihr Buchtitel. Da hat wieder eine Antwort gefunden:

Trump: Ich bin passiert.

Obamedien:

Der Komiker Jerry Lewis ist im Alter von 91 Jahren gestorben. CNN hatte das auch mitbekommen. Nur verwechselten sie den Komiker Jerry Lewis mit dem Rockmusiker Jerry Lee Lewis:

Kein Wunder, dass Trump-Freunde das so sehen:

CNN – 0 Tage ohne Fake News zu veröffentlichen

Und angesichts der vielen Gewalt von links, worauf konzentrieren sie sich in den Qualitätsmedien? Auf den kleinen Teil am anderen Ende. Und zu dem sagen sie noch, dass er größer sein könnte als er im Bild erscheint:

Da sie sich so sehr auf weiße Rassisten einschießen und überall solche sehen, kommen auch solche Meldungen zustande (gut, ist nur ein „Witz“, aber nicht ganz soooo weit hergeholt):

Weiße Rassisten stehlen schwarze Menschen

Vor allem aber beerdigen sie alles, was für Trump sprechen könnte – zum Beispiel die guten Nachrichten aus der Wirtschaft:

Ergo:

Und denkt daran, Leute:
Es spielt keine Rolle, was Trump tatsächlich sagte.
Alles, was zählt, ist, was wir euch sagen, was er damit meinte.

Der Donald:

Welcher US-Präsident hat das schon gemacht? Von George W. Bush wissen wir (wer es denn wissen bzw. wahrnehmen will), dass er mit seiner Frau nach seiner Amtszeit viel persönlich für Katastrophenopfer da ist. Von Obama oder Clinton z.B. gibt es das gar nicht. Schon gar nicht während der Zeit im Amt. Trump hat jetzt für die Opfer von Orkan Harvey $1 Million aus seinem Privatvermögen gespendet.

Es heißt, man darf mit ihm und über ihn Witze machen:

Nach meiner Wahl werde ich noch unberechenbarer.

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Obama hat Vorwürfe für Hillary:

Niemand wüsste, dass wir Trump abhörten,
wenn du einfach die Wahl gewonnen hättest,
die total für die manipuliert war.

Und was haben sie beim Abhören gehört?

Obama: Was kann man in den Abhörbändern hören?
Comey: Trump sagte, er wird Amerika tatsächlich wieder großartig machen.

Unterschiede:

Johnny Cash: Ich gehe auf der Linie.
Obama: Ich ziehe die Linie.
Assad: Ich überschreite die Linie
Trump: Ich setze die Linie durch

Obamacare:

Die Versuche Obamacare zu ersetzen:

Republikaner: Ich könnte hier etwas Hilfe gebrauchen.
Demokrat: Siehst du nicht, dass ich fahre?

Wie die Demokraten agieren:

Pelosi: Wir mussten das Gesetz verabschieden, um herauszufinden, was drin steht.
Waters: Und wir müssen den Präsidenten vor Gericht stellen, um herauszufinden, was das Verbrechen ist.

Die Obamanisten/Anti-Trumper:

Vier Frauen, die gläserne Decken zerschlugen:

Hillary: Die erste Frau, gegen die das FBI ermittelt, die eine Präsidentschaftswahl verlor.
Debbie Wasserman Schultz: Die erste Parteichefin der Demokraten, die zurücktreten musste, weil sie eine Vorwahl manipulierte.
Michelle Obama: Die erste First Lady, die behauptete, sie habe die Hoffnung in ihr Land verloren.
Conna Brazil: Die erste Frau, die von CNN gefeuert wurde, weil sie Fragen für die Präsdientschafts-Fernsehdebatte durchsickern ließ.

Still, Kinder,
CNN redet über Russland.

Der Hype um Trumps (bitte einsetzen…):

die Beeinflussung der Präsidentschaftswahl:

Mexiko hatte einen weit größeren Einfluss auf die Wahl als Russland,
aber niemand redet von den illegalen Ausländern, die gewählt haben.

Die Heuchler:

Auch Katy Perry hat was gegen Mauern – nein, nur gegen Mauern von bestimmten Leuten, sie selbst schottet sich lieber ab:

Da war noch so einiges, u.a. der ehemalige Bundesstaatsanwalt Eric Holder:

Ein guter Tag alle daran zu erinnern,
dass Bundesstaatsanwalt Eric Holder Waffen nach Mexiko schmuggelte,
den Kongress dazu belog,
der Missachtung der Justiz für schuldig angesehen,
aber nie vor Gericht gestellt wurde.

Und Hillary?

Als Außenministerin unterschrieb Hillary Clinton persönlich eine Transaktion,
die Russland einen 20%-Anteil am gesamten Uran-Vorrat der USA gab…
Kurz darauf gab Uranium One der Clinton-Stiftung eine $2 Millionen-Spende
und Bill Clinton hielt in Moskau eine Rede, für die er $500.000 Cash erhielt.
Aber irgendwie ist es Donald Trump,
der vor der russischen Regierung katzbuckelt?

Ach ja, das mit den Wahlen:

Vor der Wahl:
„Jeder, der nicht bereit ist das Ergebnis einer Wahl anzuerkennen,
ist eine Gefahr für die Demokratie!“
Aber heute:
„Ich bin wieder da, um ‚Widerstand‘ zu leisten!“

Kleiner Gruß der Republikaner an Nancy Pelosi:

Leg die an.
Perlen?
Mottenkugeln.

Obamedien:

Das Wall Street Journal – eine Zeitung, dasselbe Datum, nur an unterschiedlichen Orten in den USA verkauft – entsprechend den politischen Mehrheiten am Verkaufsort. Ein klarer Fall davon, wie die Medien euer Gehirn bildet, Leute. Macht die Augen auf, bevor es zu spät ist.

Das Verhältnis der Obamedien zum Ex-Präsidenten:

Obama: Na, du böses Mädchen, was sagst du?
Medien: Alles, was du willst, Großer!

Womit die Obamedien arbeiten:

Links: Die Schaufel, die die MSM verwenden, um nach den Skandalen der Demokraten zu graben.
Rechts: Die Schaufel, die die MSM für republikanische Skandale verwenden.

ABC News
Ich bin mit euch aufgewachsen.
Es ist aus. Nicht die Russen
haben Donald Trump gewählt.
Ich war‘s.

Der Donald:

Ein wenig Spaß muss sein:

Ellen DeGeneras: Donald, du bist in meiner Sendung nicht willkommen.
Trump: Sir, ich will nicht in Ihrer Show auftreten.

Guten Morgen, Mr. President,
die Welt erwartet Ihren nächsten Tweet.

Apropos Flüchtlingspolitik:

Die beste Art, Terroristen aus dem Ausland daran zu hindern unser Land anzugreifen, besteht darin sie gar nicht erst ins Land hereinzulassen:

Vergleiche:

Was Trump unseren Feinden schickt.
Was Obama unseren Feinden schickte.

Oder auch so:

ISIS während der Obama-Administration
ISIS unter Trump und Mattis

Reisen der Präsidentinnengattinnen nach Saudi-Arabien:

Mode:

Auf das Wohl all der Modedesigner,
die Michelle Obama einkleideten und
es ablehnten Melania Trump einzukleiden.
DANKE!

Trump vs. Obama – Worte und Schweigen sind wichtig

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Ungeachtet dessen, was er privat Israels Premierminister Benjamin Netanyahu und Mahmud Abbas von der PA sagte, sind US-Präsident Donald Trumps öffentliche Äußerungen während seines Besuchs in Israel wichtig. Dies umso mehr wegen des Schadens, die eine Vielzahl an Äußerungen seines Vorgängers Barack Obama – oder deren Fehlen – und der früheren US-Administration für Israel angerichtet haben.

Es gibt in den USA reichlich Kritik an Präsident Trump und seiner Unberechenbarkeit. Diese kommt hauptsächlich von denen, die wollten und erwarteten, dass seine Kontrahentin Hillary Clinton die Wahl gewinnt. Die Angriffe auf den jetzigen Präsidenten mindern die Bedeutung seiner Worte in Israel jedoch nicht. Die Äußerungen des jetzigen Präsidenten sind umso wichtiger als man – im Gegensatz zum Fall seines Vorgängers – bei Trump „erhält, was man sieht“.

Obamas verzerrte, allzu positive Sicht der muslimischen Welt war schon früh in seiner Amtszeit offenkundig. Bei seiner ersten Auslandsreise reiste er 2009 in das nicht demokratische Ägypten, wo er von Präsident Hosni Mubarak empfangen wurde. Der Bericht von Freedom House aus dem Jahr 2008 stufte Ägypten als nicht freies Land mit einer Bewertung von 5,5 auf einer Skala von 1 (beste) bis 7 (schlechteste) ein. In dem Bericht heißt es: „Ägypten erhielt einen Abwärtstrendpfeil wegen seiner Unterdrückung der freien Meinungsäußerung von Journalisten, Unterdrückung von Oppositionsgruppen und der Verabschiedung von Verfassungsänderungen, die die Fähigkeit der Justiz behindern Exzesse der Exekutive auszugleichen.“[1]

Auf dieser Reise umging Obama gezielt den US-Verbündeten Israel, die einzige Demokratie im Nahen Osten. Der amerikanische Präsident tadelte den undemokratischen Charakter des ägyptischen Regimes nicht. Stattdessen entschuldigter er sich 2009 in seiner Rede in Kairo für westlichen „Kolonialismus“. Sein Mitgefühl half dem US-Verbündeten Mubarak währen des Arabischen Frühlings nicht, denn Obama stach ihm in den Rücken und setzte ihn unter Druck Zugeständnisse zu machen.[2]

Obama argumentierte scheinheilig, seine Kritik an Netanyahu gebe ihm Glaubwürdigkeit, wenn er den jüdischen Staat auf der Weltbühne verteidigt.[3] Die Obama-Administration kritisierte Israel allerdings regelmäßig wegen des Siedlungsbaus sowie anderer Themen.

Das steht in scharfem Gegensatz dazu, dass Obama es mied Terroranschläge mit dem Islam in Verbindung zu bringen. Er erwähnte auch nie die breite Unterstützung in der muslimischen Welt für undemokratisches Verhalten. Obama gestand ein, dass er auf die Verwendung der Worte „islamischer Terror“ verzichtete, wenn er Extremismus des Nahen Ostens beschrieb.[4] Die Obama-Administration verwies auf Terroranschläge durch Muslime als „Anschläge einsamer Wölfe“ und lehnte es ab den Begriff „radikaler Islam“ zu verwenden.[5] Die Begriffe „Islam“ und „Jihad“, „islamischer Extremismus“, „radikalislamischer Terrorismus“ und „radikaler Islam“ wurden aus Sicherheitsdokumenten der USA verbannt.[6]

Die USA sind seit langer Zeit Israels wichtigster Verbündeter. Wenn eine US-Administration Israel gegenüber wiederholt derart kritisch ist, während sie zum kriminellen Verhalten seiner Feinde schweigt, kann das als Signal an andere Länder interpretiert werden. Es hat einen negativen Multiplikatoren-Effekt. Die Europäer sind höchstwahrscheinlich durch Obamas einseitige Haltung ermutigt worden darüber hinauszugehen Israel nur zu kritisieren. Ihre Kennzeichnung von Waren aus den Gebieten, während dasselbe mit ähnlichen anderen Gebieten in der Welt nicht gemacht wird, îst ein Beispiel. Als Trump bereits zum Präsidenten gewählt worden war, ließ Obama Israel mit einem weiteren Signal der Ermutigung an seine Feinde im Stich. Die USA enthielten sich bei Resolution 2334 im UNO-Sicherheitsrat, die ein Ende der israelischen Siedlungen forderte. Trump hatte ihn gebeten gegen die Resolution ein Veto einzulegen.[7]

Man hätte erwarten können, dass die internationalen Medien diese Dinge nach Trumps Besuch im Nahen Osten halbwegs analysieren. Überprüft man dieses Thema mit Google, dann konzentrieren sich viele Berichte auf einen Vergleich der Einträge, die beide Präsidenten in Yad Vashem schrieben. Dieses Randthema wurde zum ersten bedeutenden Thema eines langatmigen Artikels in der Washington Post. Er trug die Überschrift „The huge contrast between Obama’s and Trump’s visits to Israel’s Holocaust memorial.[8]

Trump erwähnte die Zweistaaten-„Lösung“ in seinen Reden nicht. Warum sollte ein US-Präsident dem Ausgang direkter israelisch-palästinensischer Verhandlungen vorgreifen? Oder die Gründung eines zweiten palästinensischen Staates neben Jordanien versprechen? Unter der Führung der palästinensischen Autonomie würde dieser Staat ein weiteres korruptes arabisches Gemeinwesen mit der beträchtlichen Möglichkeit des Scheiterns sein. Ein weiterer logischer Grund die Zweistaaten-„Lösung“ nicht zu erwähnen besteht darin, dass die PA den Gazastreifen nicht kontrolliert.

Auch die Siedlungen erwähnte Trump nicht. Es gab keinen Grund das zu tun. Er konzentrierte sich in seinen Reden auf den Kampf gegen den Terror als zentrales Thema. Es lohnt sich festzuhalten, dass Trump ebenfalls gegenüber den Palästinensern nicht erwähnte, dass sie aufhören sollten terroristische Mörder von Zivilisten zu verherrlichen, zu denen manchmal auch Amerikaner gehören.

Während seines Besuchs in Europa fuhr Trump fort die Dinge ins rechte Licht zu rücken. Er rügte die NATO-Regierungschefs in Brüssel mit der Aussage, dass 23 der 28 ihren finanziellen Verpflichtungen gegenüber der Organisation nicht nachkommen. Er sagte: „Das ist gegenüber dem Volk und den Steuerzahlern der Vereinigten Staaten unfair.“[9] Das war ein Euphemismus dafür zu sagen, dass sie sich gegenüber den USA wie Parasiten verhalten. Die EU und mehrere europäische Staaten haben Israel seit vielen Jahren arrogant gesagt, wie es seine Angelegenheiten in Ordnung zu bringen hat. Die Vorstellung, dass Führungspolitikern der EU gesagt wird, sie sollten ihren Verpflichtungen nachkommen, wird von vielen europäischen Führungskräften als unerfreulich betrachtet. Aus israelischer Sicht ist es sehr positiv, dass Trump sie wegen ihrer Versäumnisse rüffelt.

Nach Trumps Besuch mögen viele europäische Führungspolitiker Wehmut nach Obama haben, der zum Teil verantwortlich dafür war, dass sich das Chaos im Nahen Osten entwickeln konnte und das Ansehen der USA in der Welt abnahm. Wie aber Alan Dershowitz, wie Barack Obama Absolvent eines Jura-Studiums in Harvard, über diesen sagte: An ihn wird man sich als „einen der schlimmsten Präsidenten auf der außenpolitischen Bühne erinnern, der einen „furchtbaren Konflikt“ für Menschen schuf, die andere Grundsätze seiner Politik teilen“.[10]

[1] https://freedomhouse.org/report/freedom-world/2008/egypt

[2] http://articles.latimes.com/2011/feb/13/world/la-fg-egypt-obama-strategy-20110213

[3] http://www.timesofisrael.com/obama-us-must-criticize-israel-if-it-is-to-defend-it/

[4] http://www.timesofisrael.com/white-house-accused-of-censoring-hollande-saying-islamist-terror/

[5] http://www.washingtontimes.com/news/2015/jan/14/obama-lone-wolf-focus-misguided-as-terrorist-threa/

[6] http://www.haaretz.com/news/obama-bans-terms-islam-and-jihad-from-u-s-security-document-1.909

[7] http://www.theguardian.com/world/2016/dec/23/us-abstention-allows-un-to-demand-end-to-israeli-settlements

[8] Der gewaltige Unterschied zwischen Obamas und Trumps Besuch in Israels Holocaust-Gedenkstätte. www.washingtonpost.com/news/worldviews/wp/2017/05/23/the-huge-contrast-between-obama-and-trumps-visits-to-israels-holocaust-memorial/

[9] http://www.theguardian.com/world/2017/may/25/trump-rebukes-nato-leaders-for-not-paying-defence-bills

[10] http://insider.foxnews.com/2016/12/26/alan-dershowitz-obama-betrayed-israel-allowing-un-security-vote-israel-settlements

Kloppe – auch noch ein klein wenig für Obama

Noch was vom Superpräsi – er hielt eine Rede an der Wall Street und wurde von der Wall Street dafür bezahlt:

„Besetzt Wall Street!“
Das macht $400.000, bitte.

Der Hype um Trumps (bitte einsetzen…):

Die Russland-Connection – wir warten auf die Beweise…

Und sie suchen… und suchen… und suchen… – früher waren es das Monster von Loch Ness und Bigfoot, heute ist es Trumps Russland-Connection.

Die Obamanisten:

Ach, sie sind ja so aktiv, die US-Demokraten – und immer nur mit dem Thema Trump. Damit kommt man ja auch so Klasse voran…

Und sie hängen sich an Anschuldigungen auf, die sie nicht beweisen können; u.a. wegen „anonymer Quellen“ – der Sumpf halt.

Verarsche:

Trump sollte Comey wieder einstellen…
nur um zuzusehen, wie die Demokraten wieder mal ihre Meinung ändern.

Obamedien:

Erinnerst du dich noch, wie es war, als die Abendnachrichten keine halbe Stunde hysterisches Geschrei waren?

Und dass Trump die Pressekonferenzen streichen will, verstehen sie natürlich gaaaaar nicht…