Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Obama hat Vorwürfe für Hillary:

Niemand wüsste, dass wir Trump abhörten,
wenn du einfach die Wahl gewonnen hättest,
die total für die manipuliert war.

Und was haben sie beim Abhören gehört?

Obama: Was kann man in den Abhörbändern hören?
Comey: Trump sagte, er wird Amerika tatsächlich wieder großartig machen.

Unterschiede:

Johnny Cash: Ich gehe auf der Linie.
Obama: Ich ziehe die Linie.
Assad: Ich überschreite die Linie
Trump: Ich setze die Linie durch

Obamacare:

Die Versuche Obamacare zu ersetzen:

Republikaner: Ich könnte hier etwas Hilfe gebrauchen.
Demokrat: Siehst du nicht, dass ich fahre?

Wie die Demokraten agieren:

Pelosi: Wir mussten das Gesetz verabschieden, um herauszufinden, was drin steht.
Waters: Und wir müssen den Präsidenten vor Gericht stellen, um herauszufinden, was das Verbrechen ist.

Die Obamanisten/Anti-Trumper:

Vier Frauen, die gläserne Decken zerschlugen:

Hillary: Die erste Frau, gegen die das FBI ermittelt, die eine Präsidentschaftswahl verlor.
Debbie Wasserman Schultz: Die erste Parteichefin der Demokraten, die zurücktreten musste, weil sie eine Vorwahl manipulierte.
Michelle Obama: Die erste First Lady, die behauptete, sie habe die Hoffnung in ihr Land verloren.
Conna Brazil: Die erste Frau, die von CNN gefeuert wurde, weil sie Fragen für die Präsdientschafts-Fernsehdebatte durchsickern ließ.

Still, Kinder,
CNN redet über Russland.

Der Hype um Trumps (bitte einsetzen…):

die Beeinflussung der Präsidentschaftswahl:

Mexiko hatte einen weit größeren Einfluss auf die Wahl als Russland,
aber niemand redet von den illegalen Ausländern, die gewählt haben.

Die Heuchler:

Auch Katy Perry hat was gegen Mauern – nein, nur gegen Mauern von bestimmten Leuten, sie selbst schottet sich lieber ab:

Da war noch so einiges, u.a. der ehemalige Bundesstaatsanwalt Eric Holder:

Ein guter Tag alle daran zu erinnern,
dass Bundesstaatsanwalt Eric Holder Waffen nach Mexiko schmuggelte,
den Kongress dazu belog,
der Missachtung der Justiz für schuldig angesehen,
aber nie vor Gericht gestellt wurde.

Und Hillary?

Als Außenministerin unterschrieb Hillary Clinton persönlich eine Transaktion,
die Russland einen 20%-Anteil am gesamten Uran-Vorrat der USA gab…
Kurz darauf gab Uranium One der Clinton-Stiftung eine $2 Millionen-Spende
und Bill Clinton hielt in Moskau eine Rede, für die er $500.000 Cash erhielt.
Aber irgendwie ist es Donald Trump,
der vor der russischen Regierung katzbuckelt?

Ach ja, das mit den Wahlen:

Vor der Wahl:
„Jeder, der nicht bereit ist das Ergebnis einer Wahl anzuerkennen,
ist eine Gefahr für die Demokratie!“
Aber heute:
„Ich bin wieder da, um ‚Widerstand‘ zu leisten!“

Kleiner Gruß der Republikaner an Nancy Pelosi:

Leg die an.
Perlen?
Mottenkugeln.

Obamedien:

Das Wall Street Journal – eine Zeitung, dasselbe Datum, nur an unterschiedlichen Orten in den USA verkauft – entsprechend den politischen Mehrheiten am Verkaufsort. Ein klarer Fall davon, wie die Medien euer Gehirn bildet, Leute. Macht die Augen auf, bevor es zu spät ist.

Das Verhältnis der Obamedien zum Ex-Präsidenten:

Obama: Na, du böses Mädchen, was sagst du?
Medien: Alles, was du willst, Großer!

Womit die Obamedien arbeiten:

Links: Die Schaufel, die die MSM verwenden, um nach den Skandalen der Demokraten zu graben.
Rechts: Die Schaufel, die die MSM für republikanische Skandale verwenden.

ABC News
Ich bin mit euch aufgewachsen.
Es ist aus. Nicht die Russen
haben Donald Trump gewählt.
Ich war‘s.

Der Donald:

Ein wenig Spaß muss sein:

Ellen DeGeneras: Donald, du bist in meiner Sendung nicht willkommen.
Trump: Sir, ich will nicht in Ihrer Show auftreten.

Guten Morgen, Mr. President,
die Welt erwartet Ihren nächsten Tweet.

Apropos Flüchtlingspolitik:

Die beste Art, Terroristen aus dem Ausland daran zu hindern unser Land anzugreifen, besteht darin sie gar nicht erst ins Land hereinzulassen:

Vergleiche:

Was Trump unseren Feinden schickt.
Was Obama unseren Feinden schickte.

Oder auch so:

ISIS während der Obama-Administration
ISIS unter Trump und Mattis

Reisen der Präsidentinnengattinnen nach Saudi-Arabien:

Mode:

Auf das Wohl all der Modedesigner,
die Michelle Obama einkleideten und
es ablehnten Melania Trump einzukleiden.
DANKE!

Trump vs. Obama – Worte und Schweigen sind wichtig

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Ungeachtet dessen, was er privat Israels Premierminister Benjamin Netanyahu und Mahmud Abbas von der PA sagte, sind US-Präsident Donald Trumps öffentliche Äußerungen während seines Besuchs in Israel wichtig. Dies umso mehr wegen des Schadens, die eine Vielzahl an Äußerungen seines Vorgängers Barack Obama – oder deren Fehlen – und der früheren US-Administration für Israel angerichtet haben.

Es gibt in den USA reichlich Kritik an Präsident Trump und seiner Unberechenbarkeit. Diese kommt hauptsächlich von denen, die wollten und erwarteten, dass seine Kontrahentin Hillary Clinton die Wahl gewinnt. Die Angriffe auf den jetzigen Präsidenten mindern die Bedeutung seiner Worte in Israel jedoch nicht. Die Äußerungen des jetzigen Präsidenten sind umso wichtiger als man – im Gegensatz zum Fall seines Vorgängers – bei Trump „erhält, was man sieht“.

Obamas verzerrte, allzu positive Sicht der muslimischen Welt war schon früh in seiner Amtszeit offenkundig. Bei seiner ersten Auslandsreise reiste er 2009 in das nicht demokratische Ägypten, wo er von Präsident Hosni Mubarak empfangen wurde. Der Bericht von Freedom House aus dem Jahr 2008 stufte Ägypten als nicht freies Land mit einer Bewertung von 5,5 auf einer Skala von 1 (beste) bis 7 (schlechteste) ein. In dem Bericht heißt es: „Ägypten erhielt einen Abwärtstrendpfeil wegen seiner Unterdrückung der freien Meinungsäußerung von Journalisten, Unterdrückung von Oppositionsgruppen und der Verabschiedung von Verfassungsänderungen, die die Fähigkeit der Justiz behindern Exzesse der Exekutive auszugleichen.“[1]

Auf dieser Reise umging Obama gezielt den US-Verbündeten Israel, die einzige Demokratie im Nahen Osten. Der amerikanische Präsident tadelte den undemokratischen Charakter des ägyptischen Regimes nicht. Stattdessen entschuldigter er sich 2009 in seiner Rede in Kairo für westlichen „Kolonialismus“. Sein Mitgefühl half dem US-Verbündeten Mubarak währen des Arabischen Frühlings nicht, denn Obama stach ihm in den Rücken und setzte ihn unter Druck Zugeständnisse zu machen.[2]

Obama argumentierte scheinheilig, seine Kritik an Netanyahu gebe ihm Glaubwürdigkeit, wenn er den jüdischen Staat auf der Weltbühne verteidigt.[3] Die Obama-Administration kritisierte Israel allerdings regelmäßig wegen des Siedlungsbaus sowie anderer Themen.

Das steht in scharfem Gegensatz dazu, dass Obama es mied Terroranschläge mit dem Islam in Verbindung zu bringen. Er erwähnte auch nie die breite Unterstützung in der muslimischen Welt für undemokratisches Verhalten. Obama gestand ein, dass er auf die Verwendung der Worte „islamischer Terror“ verzichtete, wenn er Extremismus des Nahen Ostens beschrieb.[4] Die Obama-Administration verwies auf Terroranschläge durch Muslime als „Anschläge einsamer Wölfe“ und lehnte es ab den Begriff „radikaler Islam“ zu verwenden.[5] Die Begriffe „Islam“ und „Jihad“, „islamischer Extremismus“, „radikalislamischer Terrorismus“ und „radikaler Islam“ wurden aus Sicherheitsdokumenten der USA verbannt.[6]

Die USA sind seit langer Zeit Israels wichtigster Verbündeter. Wenn eine US-Administration Israel gegenüber wiederholt derart kritisch ist, während sie zum kriminellen Verhalten seiner Feinde schweigt, kann das als Signal an andere Länder interpretiert werden. Es hat einen negativen Multiplikatoren-Effekt. Die Europäer sind höchstwahrscheinlich durch Obamas einseitige Haltung ermutigt worden darüber hinauszugehen Israel nur zu kritisieren. Ihre Kennzeichnung von Waren aus den Gebieten, während dasselbe mit ähnlichen anderen Gebieten in der Welt nicht gemacht wird, îst ein Beispiel. Als Trump bereits zum Präsidenten gewählt worden war, ließ Obama Israel mit einem weiteren Signal der Ermutigung an seine Feinde im Stich. Die USA enthielten sich bei Resolution 2334 im UNO-Sicherheitsrat, die ein Ende der israelischen Siedlungen forderte. Trump hatte ihn gebeten gegen die Resolution ein Veto einzulegen.[7]

Man hätte erwarten können, dass die internationalen Medien diese Dinge nach Trumps Besuch im Nahen Osten halbwegs analysieren. Überprüft man dieses Thema mit Google, dann konzentrieren sich viele Berichte auf einen Vergleich der Einträge, die beide Präsidenten in Yad Vashem schrieben. Dieses Randthema wurde zum ersten bedeutenden Thema eines langatmigen Artikels in der Washington Post. Er trug die Überschrift „The huge contrast between Obama’s and Trump’s visits to Israel’s Holocaust memorial.[8]

Trump erwähnte die Zweistaaten-„Lösung“ in seinen Reden nicht. Warum sollte ein US-Präsident dem Ausgang direkter israelisch-palästinensischer Verhandlungen vorgreifen? Oder die Gründung eines zweiten palästinensischen Staates neben Jordanien versprechen? Unter der Führung der palästinensischen Autonomie würde dieser Staat ein weiteres korruptes arabisches Gemeinwesen mit der beträchtlichen Möglichkeit des Scheiterns sein. Ein weiterer logischer Grund die Zweistaaten-„Lösung“ nicht zu erwähnen besteht darin, dass die PA den Gazastreifen nicht kontrolliert.

Auch die Siedlungen erwähnte Trump nicht. Es gab keinen Grund das zu tun. Er konzentrierte sich in seinen Reden auf den Kampf gegen den Terror als zentrales Thema. Es lohnt sich festzuhalten, dass Trump ebenfalls gegenüber den Palästinensern nicht erwähnte, dass sie aufhören sollten terroristische Mörder von Zivilisten zu verherrlichen, zu denen manchmal auch Amerikaner gehören.

Während seines Besuchs in Europa fuhr Trump fort die Dinge ins rechte Licht zu rücken. Er rügte die NATO-Regierungschefs in Brüssel mit der Aussage, dass 23 der 28 ihren finanziellen Verpflichtungen gegenüber der Organisation nicht nachkommen. Er sagte: „Das ist gegenüber dem Volk und den Steuerzahlern der Vereinigten Staaten unfair.“[9] Das war ein Euphemismus dafür zu sagen, dass sie sich gegenüber den USA wie Parasiten verhalten. Die EU und mehrere europäische Staaten haben Israel seit vielen Jahren arrogant gesagt, wie es seine Angelegenheiten in Ordnung zu bringen hat. Die Vorstellung, dass Führungspolitikern der EU gesagt wird, sie sollten ihren Verpflichtungen nachkommen, wird von vielen europäischen Führungskräften als unerfreulich betrachtet. Aus israelischer Sicht ist es sehr positiv, dass Trump sie wegen ihrer Versäumnisse rüffelt.

Nach Trumps Besuch mögen viele europäische Führungspolitiker Wehmut nach Obama haben, der zum Teil verantwortlich dafür war, dass sich das Chaos im Nahen Osten entwickeln konnte und das Ansehen der USA in der Welt abnahm. Wie aber Alan Dershowitz, wie Barack Obama Absolvent eines Jura-Studiums in Harvard, über diesen sagte: An ihn wird man sich als „einen der schlimmsten Präsidenten auf der außenpolitischen Bühne erinnern, der einen „furchtbaren Konflikt“ für Menschen schuf, die andere Grundsätze seiner Politik teilen“.[10]

[1] https://freedomhouse.org/report/freedom-world/2008/egypt

[2] http://articles.latimes.com/2011/feb/13/world/la-fg-egypt-obama-strategy-20110213

[3] http://www.timesofisrael.com/obama-us-must-criticize-israel-if-it-is-to-defend-it/

[4] http://www.timesofisrael.com/white-house-accused-of-censoring-hollande-saying-islamist-terror/

[5] http://www.washingtontimes.com/news/2015/jan/14/obama-lone-wolf-focus-misguided-as-terrorist-threa/

[6] http://www.haaretz.com/news/obama-bans-terms-islam-and-jihad-from-u-s-security-document-1.909

[7] http://www.theguardian.com/world/2016/dec/23/us-abstention-allows-un-to-demand-end-to-israeli-settlements

[8] Der gewaltige Unterschied zwischen Obamas und Trumps Besuch in Israels Holocaust-Gedenkstätte. www.washingtonpost.com/news/worldviews/wp/2017/05/23/the-huge-contrast-between-obama-and-trumps-visits-to-israels-holocaust-memorial/

[9] http://www.theguardian.com/world/2017/may/25/trump-rebukes-nato-leaders-for-not-paying-defence-bills

[10] http://insider.foxnews.com/2016/12/26/alan-dershowitz-obama-betrayed-israel-allowing-un-security-vote-israel-settlements

Kloppe – auch noch ein klein wenig für Obama

Noch was vom Superpräsi – er hielt eine Rede an der Wall Street und wurde von der Wall Street dafür bezahlt:

„Besetzt Wall Street!“
Das macht $400.000, bitte.

Der Hype um Trumps (bitte einsetzen…):

Die Russland-Connection – wir warten auf die Beweise…

Und sie suchen… und suchen… und suchen… – früher waren es das Monster von Loch Ness und Bigfoot, heute ist es Trumps Russland-Connection.

Die Obamanisten:

Ach, sie sind ja so aktiv, die US-Demokraten – und immer nur mit dem Thema Trump. Damit kommt man ja auch so Klasse voran…

Und sie hängen sich an Anschuldigungen auf, die sie nicht beweisen können; u.a. wegen „anonymer Quellen“ – der Sumpf halt.

Verarsche:

Trump sollte Comey wieder einstellen…
nur um zuzusehen, wie die Demokraten wieder mal ihre Meinung ändern.

Obamedien:

Erinnerst du dich noch, wie es war, als die Abendnachrichten keine halbe Stunde hysterisches Geschrei waren?

Und dass Trump die Pressekonferenzen streichen will, verstehen sie natürlich gaaaaar nicht…

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Obama, der Weltklimaretter, unterwegs zum Klimagipfel in Mailand: Reist mit Privatjet, einen Konvoi aus 14 Autos und einer Hubschrauber-Schutzeskorte. So wird das Klima ganz toll gerettet…

Für die Rede auf dem Gipfel des in Mailand erhielt Obama €3 Millionen – und erwähnte sich selbst 216 Mal. (Kann mir mal jemand sagen, wie sonst man das nennen kann außer narzisstisch?)

Wer hätte das gedacht? Lange bevor er der versagende Präsident der USA wurde und auf Trump eindrosch, pries er ihn als „amerikanischen Traum“ – der darin besteht wie Donald Trump zu sein. Das war 1991 in einem Aufsatz in Harvard.

Obamacare stand (und steht noch) zur Abwahl. Wie würde der Superpräsi dafür werben die Neuregelung von Trump abzulehnen? Wohl so:

Ich rufe alle Abgeordnete auf den Mut zu haben, ein parteiisches
Gesundheitsvorsorgesetz durchzurammen, wie ICH es gemacht habe.

Und die anderen Linken? Die sind so drauf:

Der will, dass du krepierst!

Die Obamanisten:

Die Heuchler:
– Was Trump macht, ist falsch, auch dann, wenn Hillary es auch gemacht hätte (aber dann wäre es richtig gewesen): Maxine Waters, eine der Lieblinge der Führungsriege der US-Demokraten, weiß, das Hillary Clinton FBI-Chef James Comey gefeuert hätte (und sie hätte das unterstützt) – ist aber der Meinung, dass Trump ihn nicht hätte feuern dürfen.
Bernie Sanders (Hillarys Rivale letztes Jahr bei den Demokraten): Noch im Januar 2017 forderte er, dass Comey gefeuert wird; im Mai bezeichnet er die Entlassung von Comey als Bedrohung des Rechtsstaats.
– Ein Rechtsanwalt der ACLU: Das Einreiseverbot von Trump „könnte verfassungsgemäß sein“, wenn Hillary es eingesetzt hätte.

Zusammengefasst in einer Karikatur: „Aber warum? Warum hast du ihn gefeuert?!!“


die Schilder der Linken:
Direktor Comey sollte zurücktreten!
Stellt das Vertrauen der Öffentlichkeit wieder her! Werft Comey raus!
Comey muss weg
Comey ist nicht unser Freund

Und Hillary – könnte so aussehen:

Aber ich sollte doch Comey feuern!

Was machen die Demokraten sonst noch? Na ja, sie suchen… (nach etwas, das sie Trump anhängen können)

Ich weiß, dass da ist was drin.

Vergleichen wir noch ein paar große Persönlichkeiten der Geschichte und der Moderne – Retter der westlichen Zivilisation:

Karl Martell: besiegte bei Tours die Muslime.
Jan Sobieski III.: besiegte die Türken vor Wien.
Ronald Reagan: beendete den Kalten Krieg.
Anthony Weiner: brachte Hillary Rodham Clinton zu Fall.

Der Donald:

Dieser Typ hat die Demokraten derart verwirrt, dass sie, würde er Waffen verbieten, für den zweiten Verfassungszusatz Partei ergreifen würden.

Bei den Republikanern sieht das anders aus, die sind Teil des Sumpfes und unfähig bis unwillig etwas zu erreichen:

Als Minderheitspartei kann ich nichts machen.
Ich kann nichts tun, bis wir im Senat die Mehrheit haben.
Ich kann nichts tun, bevor wir nicht den Präsidenten stellen.

Ich kann nichts tun…

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Wieder so ein Beispiel für „Mach, was ich sage, nicht was ich tu“: Obama und die Obamanisten schimpfen immer noch über (angebliches?) Hacking und Einflussnahme bei den Präsidentschaftswahlen 2016. Und selbst? Obama hat sich gerade erst in Frankreich eingemischt – den Franzosen gesagt, wen sie wählen sollen und als Präsident die andere Kandidatin sowie weitere Konkurrenten hacken und ausspionieren lassen. Informationen, die offenbar Macron zur Verfügung gestellt wurden.

Sein Motto beim ersten Mal war ja „Hope and Change“; nun, die Hoffnung, die er hatte, hat einen Wandel herbei geführt, nicht wahr?

Die Obamanisten:

Obama hat Trümmerlandschaft hinterlassen (außenpolitisch, wirtschaftspolitisch und gesundheitspolitisch). Jetzt finden seine Typen, sie müssten sich beschweren, dass Trump das in seinen ersten 100 Tagen nicht aufgeräumt hat:

Hillary jammert immer noch weiter: Jetzt ließ sie wissen, das FBI und Putin hätten ihre Wahlniederlage verursacht.

Ein Model, das verdammt viel Geld verdient und mit einem Multimillionär verheiratet ist, fordert von Trump, er solle ihr ihre Botox-Behandlungen und Medikamente bezahlen, weil er bei ihr Angstzustände verursacht.

So wollen sie Wähler gewinnen:

Was hat sich die Demokratische Partei in der Geschichte verändert?

200 Jahre Unterstützung von
Sklaverei, Sezession,
Trennung & Sozialismus
Hat sich nicht viel geändert.

Vor allem an den Unis ist das zu spüren; dort ist die Gedankenpolizei mehr als aktiv gegen Konservative:

„Du hast das Recht zu schweigen.
Eigentlich ist das eher ein Befehl.“

Aber wenn es um Trump geht, dann geht gar nichts mehr:

Ich hab‘ dir gesagt, du solltest nicht sagen
„Nur noch 1.360 Tage…“

Der Donald:

Ein bejubelter Sieg gegen Obamacare – aber geschafft ist es noch längst nicht:

Es ist halt nicht so einfach das auszumerzen:

Den Sumpf trockenzulegen – gelingt nicht leicht:

Trump: Na ja, das hat nicht hingehauen.

Letzten Endes hat es aber auch damit zu tun, dass die Republikaner ein Problem mit ihrem Rückgrat haben – es ist irgendwie abhanden gekommen:

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

Was ist das Hauptkennzeichen des Donald?

„Ich bin nicht Hillary Clinton und nicht Barack Obama.“

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Was ist der größte Teil der US-Mainstream-Zeitungen? Der Teil, der sich gegen Trump richtet:

Bist du jetzt fast fertig mit den Anti-Trump-Teil?

Ob sich den beiden bald noch einer anschließen wird?

Putin: Demokraten sind nie für etwas verantwortlich… darum beschuldigen sie mich.
Bush Jr.: Das Gefühl kenne ich.

Noch was vom Superpräsi:

Obama und gerechte Bezahlung:

O: Ich finde, irgendwann hat man genug Geld verdient.
R: Sir, Sie haben als Präsident mehr als $16 Millionen verdient.
Ihr nächstes Buch soll Ihnen weitere $60 Millionen einbringen.
Und jetzt nehmen sie $400.000 für eine Rede.
O: Hey, ich sagte nicht, dass ICH irgendwann genug Geld verdient habe.

Und das mit den 100 Tagen Trump?

Wer erinnert sich, was dieser Mann in seinen ersten 100 Tagen erreichte?
Oder während seiner 8 Jahre im Amt?

Die Obamanisten:

Wie nah ist die Demokratische Partei der USA an den Mensch im Land? Im März glaubten noch 48%, sie seien es. 48% weitere sahen es genau andersherum. Inzwischen sind 67% der US-Amerikaner überzeugt, dass die Demokraten „out of touch“ sind!

Fake News-Produktion: Protestierende vor dem Trump-Hotel in Washington behauptet Vizepräsident Pence hätte „etwas unterschrieben“, so dass Schwule jetzt ins Gefängnis gesteckt würden.

Journalisten von Camps Reform befragten Studenten, was sie von Trumps ersten 100 Tagen halten. Statt aber Trumps Aktionen anzuführen, gaben sie Obamas Tun seiner ersten 100 Tage vor und behaupteten Trump hätte das gemacht. Die Befragten merkten das nicht einmal, dafür waren sie mit übelsten Vergleichen und Ablehnung ganz groß dabei. Zum Beispiel wurde nach Obamas $700 Milliarden Stimulus-Wirtschaftspaket gefragt und einer sagte, das erinnere an Nazi-Deutschland. Mehr hier.

Ach ja, die hehren Ziele der Gerechtigkeit, z.B. beim Mindestlohn, werden natürlich von Linken ganz besonders beachtet – oder auch nicht, wie Elizabeth Warren zeigt:

Fordert einen Mindestlohn von $22.
Bezahlt ihren Praktikanten nichts.

Oder auch das mit der Mauer zu Mexiko:

Würden die Demokraten auch nur eine Minute lang glauben,
dass illegale Einwanderer für Republikaner stimmen,
dann würde man die Mauer aus dem Weltraum sehen!

An den Universitäten: Antifa und freie Meinungsäußerung…

Und so ist gibt es halt Probleme, wenn konservative Leute dort reden sollen/wollen:

Schild: keine konservativen Redner
Sprechblase: Wir können nicht für Ihre Sicherheit garantieren.

Vergleichen wie die Linken mal – wem machen sie (modisch) Konkurrenz?

für die Unbedarften: oben ein Bild von IS-„Kämpfern“, unten die Antifa

Demokratische Partei früher – Demokratische Partei heute

Aber die Selbstgerechten machen trotzdem weiter – vergleichen wir mal ihren Helden und ihren Feind:

Obama: Lasst Jungs in Mädchentoiletten gehen oder ihr verliert Bundeszuschüsse.
Demokrat: Cool.
Trump: Haltet die Einwanderungsgesetze ein oder ihr verliert Bundeszuschüsse.
Demokrat: Verfassungswidrig.

Letzten Endes in passender Vergleich:

Hallo? Linke?
Ratet mal.
Alle, die ihr nicht mögt, sind nicht ich.
Fakt ist:
IHR
seid gewaltig wie ich.

Zusammengefasst:

Und eines Tages beleidigte uns aus keinem erkennbaren Grund
einfach alles.

Obamedien:

Tja, Sch… gelaufen: Die Amerikaner vertrauen Trump mehr als den politischen (politisierten) Medien!

Presse-Briefing im Weißen Haus (Satire):

Sean Spicer: „Trumps Steuererklärung ist jetzt an einem sicheren Ort für jedermann einsehbar.“
CNN Reporter: „Wo denn?“
Sean Spicer: „Sie befindet sich
unter Obamas College-Akten,
seiner Geburtsurkunde,
seinem Reisepass-Antrag,
seinem Einwandererstatus als Student,
den Finanzquellen für die Studiengebühren,
seinen Universitätsakten,
seinen selektiven Dienstakten
und Hillary E-Mail-Protokollen
sowie 66.000 verloren gegangenen E-Mails.“

Der Donald – spottet über Hillary und die Hillaristas:

Ich sehe, ihr habt euch auf ein Wahlkampfthema geeinigt.
(„leistet Widerstand“ – jetzt, 6 Monate nach der Wahl…)

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen:

Wer hätte gedacht, dass Washington derart kompliziert sein würde?

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Bilanz: Unter Obama hatten die USA die schlechtesten Wirtschaftswachstumswerte der Moderne – und die viertschlechsten der US-Geschichte.

Was die roten Linien betrifft: Da gibt’s gleich zwei, die was erleben.

Trump zu Obama: „Hier, halt mal meine Cola light.“

Philippe Assouline auf Facebook, 08.04.2017:
Erinnern Sie sich noch daran, wie Obama prahlte, alle Chemiewaffen ohne einen einzigen Schuss aus Syrien entfernt zu haben? Das Ergebnis: Chemiewaffenangriff auf Kinder in Syrien und Krieg. Jetzt denken Sie mal Obamas Atomdeal mit dem Iran nach.

Die Anti-Trumper:

Das Weiße Haus hat ein offizielles Porträt der First Lady Melania Trump veröffentlicht:

In der „Qualitäts“-Presse (z.B. dem Boston Globe, s.o.) wird wie wild darüber spekuliert, was die gekreuzten Arme alles an Negativem bedeuten. In den sozialen Medien wird auch spekuliert, was man so alles negativ darüber sagen kann; die Armhaltung ist ein prächtiges Thema. Was sie nur alle „vergessen“ (willentlich nicht beachten/erinnern): Es gibt auch andere mit verschränkten und/oder gekreuzten Armen über die Spekulation verboten wäre:

Barry Shaw, Facebook, 07.04.17:
Wenn Trump eine Marionette Putins ist, wie die Demokraten und die verzerrenden US-Medien versuchen es zu drehen, dann sieht es nach Trumps Tomahawk-Angriff auf den syrischen Fliegerhorst grotesk aus, der die Russen wütend macht.
Die liberale Linke in Amerika sieht zunehmend verzweifelt aus, wie sie den Präsidenten als jemanden einzuordnen, der mit Putin konspiriert.

Die Obamanisten:

Hillary ist überzeugt: Natürlich hat Frauenfeindlichkeit eine Rolle bei der Wahl Trumps gespielt! Klar doch, alles muss herhalten: Rassismus, Frauenfeindlichkeit, die Russen… Nur nicht die Unfähigkeit der Kandidatin und ihres Vorgängers sowie ihrer Partei, die sind nie schuld. Oder wie Gateway Pundit es formuliert: Nein, Hillary, du warst einfach eine furchtbare Kandidaten. So einfach ist das.

Hinweise:

Das Präsident-Trump-Überlebens-Kit für heutige links Gesonnene

Obamedien:

Die Behauptungen, dass es Wyoming gibt, sind gelogen.

Übrigens – großartiger Journalismus ist von Bedeutung

Deshalb wird er hier nicht praktiziert.
Unterstützen Sie die Washington Post.

Der Donald:

Das Gehalt seines ersten Quartals – $78.333 – hat Donald Trump dem National Park Service gespendet.

Ein wenig Spaß muss sein:

Das mit dem Abhöhren:

Das sind die Russen. Sie wollen wissen,
ob wir ihnen erklären können, was zum Teufel Trump sagt.