Kloppe

Oh, wie schlimm: Trump ist inzwischen beliebter als es Obama war.

Schüsse bei YouTube in Kalifornien – das Sache war noch im Gang, also von einer Demokraten-Chefin schon nach schärferen Waffengesetzen rief.
Dann stellte sich heraus, dass die Mörderin eine linksextreme Youtuberin (mit muslimischem Namen) war.
Am Abend davor war die Polizei noch von ihrem Vater gewarnt worden, dass seien Tochter etwas vorhatte.

Das ist ja nun doch selbstverständlich nicht einseitig, nicht wahr? Ermittler Muller ermittelt gegen Trump wegen einer Spende eines ukrainischen Oligarchen in Höhe von $150.000. Die $13 Millionen, die derselbe Oligarch den Clintons zusteckt, werden von Muller ignoriert…

Es könnte demnächst in Kalifornien neue Verkehrs-Warnschilder geben:


Willkommen in Kalifornien
Vorsicht! Illegale queren
Vorsicht! Einwohner&Geschäfte fliehen

Obamanisten:

Bernie Sanders, Hillarys ehemaliger Konkurrent um die US-Präsidentschaftskandidatur, regte sich über Ostern auf, dass Israel es gewagt hatte seine Grenze gegen „unbewaffnete, nicht gewalttätige Zivilisten“ zu verteidigen. FrontPage zeigt ein paar dieser Lämmer.

Die Jagd auf Trump:


Das Müller-Hexenprojekt:
Im Mai 2017 verschwand die Glaubwürdigkeit von FBI und Justizministerium in den Wäldern nahe der 1600 Pennsylvania Avenue,
als sie wegen der geheimen Absprachen mit Russland ermittelten und sich selbst ins Knie schossen.
Ein Jahr darauf dauern die Ermittlungen immer noch an.

Die Obamedien:

Gerade die Obamedien warnen ja besonders vor Fake News. Allerdings haben sie ihr Publikum nicht überzeugt. 3 von 4 Amerikanern halten einer Umfrage zufolge die Medien für Fake News.

Was ist mit dem Wirtschaftsaufschwung? Die Obamedien machen daraus eine Katastrophe:


Der Himmel fällt uns auf den Kopf!
Der Himmel fällt uns auf den Kopf!

Das übliche zweierlei Maß:


Kennedy: Schürzenjäger, reicher Typ, Steuerkürzer – HELD
Trump: Schürzenjäger, reicher Typ, Steuerkürzer – Arsch

Trump twittert und die Medien schimpfen: „Rüpel!“

Der Donald:

Er räumt dem Superpräsi hinterher, auch in Sachen Syrien:

Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen:


Ich drücke diesen Knopf
und die Medien drehen durch.

Noch einer übrig:

Ich schätze mal, Mike Pence hat diese Staffel von „The Apprentice“ gewonnen.

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Ein Obama-Foto – tausend Lügen wert

Daniel Greenfield, Sultan Knish, 14. März 2018

Als die Story eines wichtigen Nachrichtenfotos von Obama aufkam, waren die Medien da, um es mit einer Bildbeschreibung zu versehen. Ein zweijähriges Mädchen war fotografiert worden, wie es ein wirklich furchtbares Gemälde von Michelle Obama betrachtete.

„‘Ein Augenblick der Ehrfucht‘: Foto von kleinem Mädchen gefesselt vom Porträt von Michelle Obama verbreitet sich wie ein Lauffeuer“, jubelte die Washington Post. „Kleines Mädchen bei Michelle Obamas Porträt von Ehrfurcht ergriffen, glaubt sie sei eine Königin“, berichtete CNN eindringlich. Im Endeffekt steht in der Geschichte, dass ein kleines Mädchen ein Porträt von Michelle Obama ansieht.

Verzehr dich vor Sorge, Nordkorea! Unsere Fake News-Propaganda ist noch schäbiger als eure.

Kürzlich wurde ein Foto von Barack Obama bei einem Treffen mit Louis Farrakhan veröffentlicht. Das Foto war viele Jahren lang unterdrückt worden, um Obamas Karriere zu schützen. Farrakhan war der rassistische Führer einer Hassgruppe, die Hitler gepriesen und Juden als „satanisch“ beschrieben hatte. Trotzdem hatte er sich mit dem zukünftigen Präsidenten bei einer Veranstaltung des Schwarzen-Ausschusses des Kongresses getroffen. Ein Ausschussmitglied, der Abgeordnete Danny Davis, hatte Farrakhan sogar gepriesen.

Man möchte glauben, dass das eine richtige Story ist. Und damit läge man falsch.

Es gibt nicht einen einzigen Artikel zum Foto in der Washington Post. Nicht einen. Dieselbe Zeitung, die glaubte, ihre Leser müssten darüber informiert werden, dass ein kleines Mädchen dabei fotografiert worden war, wie es ein schlechtes Gemälde von Michelle Obama betrachtet, hatte nicht die Zeit gefunden über die Vertuschung eines Treffens von Top-Demokraten, darunter der zukünftige Präsident, und dem Führer einer rassistischen Hassgruppe zu berichten, die sich einst mit dem Ku-Klux-Klan verbündet hatte.

Es ist nicht so, dass die Washington Post nicht über Farrakhan berichten könnte. Oder Farrakhan nutzen könnte, um den Präsidenten zu attackieren.

2015 brachte die Post einen Artikel mit dem Titel „Der Fanatismus von Trump und Farrakhan“ und 2016 „Warum die Nation of Islam Donald Trump preist“. Ihre Artikel über Obama und Farrakhan bestanden darauf, dass die beiden Männer einander hassten. Ein Artikel aus 2015 versuchte sogar Farrakhan zu Clarence Thomas in Verbindung zu bringen, statt zu Obama.

Die Washington Post kann über Farrakhan berichten, wenn sie Republikaner attackiert. Sie berichtet nur einfach nicht über Obamas Verbindungen zu Farrakhan. Genauso wenig CNN. Die einzigen Erwähnungen des Fotos auf seiner Seite kommen von CNN-Persönlichkeiten wie Jake Tapper und Michael Smerconish. CNN fand die Zeit über das Foto eines Hundeohrs zu berichten, von dem sie behaupteten, es sehe aus wie Präsiden Trump. Aber nicht über ein Foto von Obama mit Farrakhan.

Ich versuchte Marty Baron, den Chefredakteur der Washington Post und Margaret Sullivan zu erreichen, um sie zu bitten das Embargo ihres Blattes zum Farrakhan-Foto zu erklären. Es hat keine Reaktion gegeben.

Statt der Berichterstattung hat die Washington Post Vertuschung betrieben.

Seit Obama das Amt verlassen hat, haben die Medien alle möglichen Fotos von ihm gebracht. Keines dieser Fotos ist wirklich von Bedeutung. Diese Artikel sind Lobeshymnen der Art, wie man sie in Nordkorea erwarten kann.

Die New York Times, die Washington Post und andere Medienorgane fanden es unverzichtbar über ein Foto von einem Jungen  zu berichten, der Obama den Kopf tätschelt. Sie kamen selbst dann weiter auf das Foto zurück, als Obama nicht mehr im Amt war. Und sie brachten die Story des Jungen, der auf dieses „historische“ Kopftätscheln zurückblickte.

Hätten sie nur einen Bruchteil der Recherche in ein Foto von Obama gesteckt, wie er sich mit dem Führer eine Hassgruppe bei einer offiziellen Veranstaltung der Demokraten traf, wie sie es zu einem Foto von ihm machten, bei dem er wie ein kleiner Junge in die Kamera grinst.

„Fotos sprechen Bände zu Obama und Rassen“, formulierte die Washington Post. Sagt das Foto Obamas mit einem schwarzen nationalistischen und rassistischen Führer, der Hitler gepriesen hat, nichts über Rassen aus?

Nee.

Die Washington Post widmete einen weiteren Artikel einem weiteren Foto von Obama und einem kleinen Junge. „Ein berührte Wange und Hoffnung für die Zukunft“, erklärte sie. CNN seinerseits brachte „Obama reagiert auf Wutanfall eines Kindes im Weißen Haus“. Die Medien finden gestellte Fotos ihres geliebten Führers als so berichtenswert wie jede Agentur für Staatspropaganda in einer Diktatur. Aber echte berichtenswerte Fotos werden bei Dunkelheit vergraben.

Die Propagandafotos wurden zumeist von Pete Souza, Obamas offizielem Fotografen im Weißen Haus aufgenommen. Souza ist seit 2005 für seine besten Leni-Riefernstahl-Nummern an Bord geholt worden, als die Chicago Tribune ihn beauftragte Obamas erstes Jahr im Senat zu „dokumentieren“. Daraus wurde ein Buch, „The Rise of Barack Obama“ (Der Aufstieg Barack Obamas“, das gerade rechtzeitig für den Hauptbeginn von Obamas Präsidentenwahlkampf veröffentlicht wurde.

Neue Senatoren haben normalerweise keinen ehemaligen Fotografen des Weißen Hauses, der ihnen folgt. Aber Obama wurde für das Weiße Haus aufgebaut, schon bevor er in den Senat ging. Souza wurde vom Chef der Tribune, Jeff Zeleny 2004 als Chef-Fotopropagandist ausgesucht. Später wurde Zeleny berüchtigt, nachdem er zur New York Times wechselte, weil er Obama fragte, wie „entzückt“ er von seinen ersten 100 Tagen war.

Obama war nicht entzückt, aber die Medien waren es. Es war die Chigaco Tribune, deren schmutziger Trick der Entsiegelung der Scheidungspapiere von Obamas republikanischem Konkurrenten ihn in den Senat brachte. Und nach der Nutzung von schmutzigen Tricks um ihn dorthin zu bringen, finanzierte sie seine Heiligengeschichte ohne das als Wahlkampfbeitrag zu berichten.

Inter den süßen Propagandafotos gab es eine dunklere Wahrheit.

Die Vereinigung der Korrespondenten beim Weißen Haus protestierte gegen das Verbot unabhängiger Fotografen. „Journalisten wird regelmäßig das Recht verweigert den Präsidenten zu fotografieren oder zu filmen, während er seine offiziellen Pflichten verrichtet“, beschwerten sie sich.

Während Präsiden Trump den Medien gestattet ihn zu fotografieren, was die Objektive hergeben, war Obamas offizielles Image eine sorgfältig angefertigte Zusammenarbeit, die so erstellt wurde, dass sie ihn lässig und natürlich erscheinen ließ.

Statt unvorteilhafte Fotos zu riskieren, warf Obama Inc. Einfach Propagandabilder von Pete durch die Gegend. Aber Fotojournalisten nahmen ebenfalls an gestellten Fotos Obamas teil. Während seiner Live-Reden hielt man Fotografen draußen, um jegliche wenig scheichelhaften Fotos davon, wie der geliebte Führer seine Lippen bewegt, zu vermeiden. Wenn er dann aufgehört hatte zu reden, wurde den Fotografen erlaubt gestellte Fotos von Obama zu schießen, wie er vorgab zu reden, während er nichts sagte.

Das ist eine gute Zusammenfassung davon, wie die Medien über Obama berichteten und wie sie ihn immer noch decken.

Die Medien fanden die Zeit 5 verschiedene Fotos von Obama, wie er mit Kindern posierte, in Artikel zu verwandeln. Sie gaben vor, dass einige dieser Fotos, aufgenommen mit afroamerikanischen Kindern, hätten etwas über Rassen gesagt.

Nein, sagten sie nicht.

Das Foto, das etwas über Rassen sagt, ist das, auf dem Obama neben einem notorischen Rassisten lächelt. Und wie viele andere Fotos blieb es vergraben? Wie viele sind noch irgendwo in einem Tresorraum weggeschlossen wie das berüchtigte Obama-Khalidi-Videoband der Los Angeles Times, und warten auf den Tag, an dem sie nicht mehr wichtig sind?

Das Obama-Farrakhan-Foto kann nicht wieder weggeschlossen werden. Aber es zu erwähnen kann von den Medien weggesperrt werden, die stattdessen dringend über das Foto eines kleinen Mädchens berichten, das sich ein Porträt von Michelle Obama ansieht. Oder ein Foto eines kleinen Jungen, der Obama den Kopf tätschelt. Oder Obama mit einem Baby.

Genauso wie die zahllosen Propagandafotos und Poster von Hitler, Stalin, Mao und Kim Yong-un mit den Kinderchen. Hier ist ein hinreißendes Foto des nordkoreanischen Diktators in einem Waisenhaus. Sie werden nicht glauben, wie süß dieses Foto von Stalin ist, der ein kleines Mädchen festhält. Besonders wenn Sie erst herausfinden, dass er ihre Eltern ermordete. Dieser Schnappschuss von Hitler mit der Tochter seinen Chefpropagandisten, die ermordet wurde, als Hitlers Arzt ihr eine Zyanidkapsel in den Mund zwang, sollt die Menschen glauben lassen, er sei kein Monster.

Und diese Aufnahme von Saddam Hussein, der durch das Haar einer fünfjährigen britischen Geisel wuschelte, wird Ihr Herz schmelzen lassen.

Es gibt einen Grund, dass Diktatoren oft mit Kindern abgebildet werden. Ja, das lässt sie knuddeliger erscheinen. Aber es auch das Wesen der Tyrannei, dass die Diener des Volks stattdessen die Eltern des Volks spielen.

Die Menschen sind ihre Kinder, denen gesagt werden muss, was zu tun ist und sie müssen gemaßregelt werden, wenn sie sich danebenbenehmen.

Die sowjetische Propaganda nannte Stalin „Vater der Nation“. (Wenn er in andere Nationen einmarschierte, übte er nur elterliche Privilegien aus.) Hitler war der „Vater des deutschen Volks“. Und Obama?

„Der Präsident der Vereinigten Staaten ist, wissen Sie, unser Boss. Aber er ist auch, wissen sie, der Präsident und die First Lady sind eine Art Mutter und Vater des Landes. Und wenn Ihr Vater etwas sagt, dann hören Sie zu“, sagte Chris Rock auf einer Kundgebung zu Waffenkontrolle damals in der Ära Obama.

Und Sie müssen nicht fragen, warum Papi Louis Farrakhan küsst. Das geht Sie nichts an.

Das ist das, was die Medien uns tatsächlich sagen. Und es aufschlussreich, dass wir dieselben Medien haben wie Russland, China und Nordkorea, die Propagandafotos ihres geliebten Führers bringen, während sie seine Gegner verleumden.

Die Obama-Kinderfotos der Medien und ihr missmutiges Schweigen zu den Farrakhan-Fotos erzählen uns etwas. Sie erzählen uns, dass wir einen Personenkult knapp überlebt haben. Und dass wir noch nicht aus dem Schneider sind.

Der Diktator ist nicht mehr im Weißen Haus. Aber seien Lakaien kontrollieren immer noch die Nachrichten.

Veränderung wrid kommen, wenn die Berliner Schweigemauer zum Farrakhan-Foto fällt und wenn der Führerbunker, in dem das Khalidi-Band vergraben ist, aufgeht. Wir werden wissen, wenn das Spionieren, die Lügen, die schmutzigen Tricks der Tyrannei, unter der wir immer noch leben, über ihren Köpfen einstürzen.

Und dann werden wir wissen, dass wir endlich frei sind.

Kloppe

Trump, das Trampeltier? In Irland war ein Gesetz praktisch schon beschlossene Sache, mit dem jegliche Waren aus den „besetzten Gebieten“ (einschließlich „Ost“-Jerusalem) boykottiert und ihr Erwerb zum Verbrechen erklärt werden sollte. Wer demnach z.B. ein Souvenir in „Ost“-Jerusalem gekauft hätte, wäre dafür in Irland vor Gericht gestellt worden und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden können. In aller Stille hat die Administration Trump dafür gesorgt, dass das Gesetz auf Eis gelegt wurde, weil es infolge der amerikanischen Gesetze schlimme Folgen für die irische Wirtschaft haben würde – ohne dass die irische Regierung bloßgestellt wurde.

Meinungsumfrage: Die Mehrheit der Amerikaner glaubt der Qualitätsjournaille nicht mehr – sie wissen, dass Trump den wirtschaftlichen Aufschwung gebracht hat, während die Mainstream-Medien immer noch kolportieren (wie bei uns auch), Trump habe ihn von Obama „geerbt“.

Meinungsumfrage: 50% der Amerikaner glauben, dass Bundesbeamte das Gesetz brachen, um zu verhindern, dass Donald Trump Präsident wird.

Der Ex-Superpräsi ist für das Weiße Haus porträtiert worden (seine Frau auch):

Wie es für ehemalige Präsidenten üblich ist, hat er sich den Künstler selbst ausgesucht. Und das passt nun auch wieder zu ihm: Der Maler ist hauptsächlich dafür bekannt, dass er Gemälde von schwarzen Frauen erstellt, wie sie Weißen (vorwiegend Frauen) den Kopf abschlagen. (Also von einem schwarzen Rassisten. Man stelle sich vor ein Bush oder Ronald Reagan hätte sich von einem weißen Rassisten porträtieren lassen…)

Das Gemälde hat schon etwas „Besonderes“, wenn man es mit den „üblichen“ Porträts vergleicht:

Angesichts des tollen Bildes gibt es schon die ersten Verballhornungen.

Natürlich passt dazu auch ein entsprechendes Bild der zugehörigen Dame:

Oder auch mit dem schwarzen Antisemiten und Rassisten Louis Farrakhan.

Dann wäre da noch die Sache mit dem leeren Stuhl von „damals“:

Und sogar mit Trump – und der hat seinen Spaß:

Obamanisten:

Nach ihrer Meinung sind ja Trump und die Konservativen die Hasser und sie selbst keinesfalls. Was so bewiesen wird:

Und mit Trumps Erfolgen kommen sie auch nicht klar:


Wir hatten einen Albtraum! Die Aktienmärkte boomten! Das Bruttoinlandsprodukt stieg! Die Leute bekamen Bonuszahlungen!
Die Arbeitslosenzahl von Schwarzen war auf dem tiefsten Stand der Geschichte! Die Arbeitslosigkeit der Hispanics ging zurück! Mein Rentensparplan legte gewaltig zu!

Und wenn Trump schwärmt, dass die Sonne scheint…


jammern die Demokraten, dass sie an Hautkrebs sterben werden.

Die Obamedien:

Für die Obamedien uninteressant: Ein Wahlkampfhelfer Trumps erzählte dem Kandidaten am Vorabend Amtseinführung, dass sein Vater krebskrank ist und sich die Behandlung nicht leisten kann (so viel zu Obamacare…). Trump schickte ihm daraufhin einen Scheck über $10.000. Letzten Freitag kamen Vater und Sohn ins Weiße Haus, um Trump zu danken. (Der Vater ist krebsfrei.)

Bei den Olympischen Winterspielen ist eine Gruppe Leute ganz begeistert von einer Truppe:

Für die ist dann diese Montage ganz pöse: Es gibt seitens der Offiziellen von Olympia Sorge wegen der nordkoreanischen Bobfahrer:

Der Donald – Es heißt, man darf sich Späße mit ihm erlauben:

Der Trump-Siegesgarten (wächst ganz gut):

Kloppe

Der Ex-Superpräsi kann es immer noch: Er war in einer Reformsynagoge in New York eingeladen und redete – natürlich viel von sich. Einmal witzelte er, er sie praktisch ein linker Reformjude. Und er prahlte: Seine Regierung habe Israel mehr Waffen geliefert als jede andere davor. Und natürlich war sein Verrat an Israel im Dezember 2016 (Enthaltung bei einer Verleumdungsresolution im Sicherheitsrat) nicht schädlich für die Beziehungen zwischen den USA und Israel. Er ist ein wahrer Freund Israels. Natürlich. Wer sonst…

Ach, die Zeit des Superpräsi – acht Jahre – im Vergleich mit der von Trump (1 Jahr):

(Aktienmärkte steigen, Arbeitslosigkeit fällt)

Was linke, dunkle „Menschenrechtskämpfer“ so alles tun:

Dieses Foto von Obama wurde über Jahre hinweg geheim gehalten und von den Medien, die es hatten, nicht veröffentlicht, um den Superpräsi (schon vor seiner ersten Wahl 2008) zu schützen:

Es zeigt Obama mit Louis Farrahkan, dem Führer der „Nation of Islam“, einer extremistischen, gerne auch mal gewalttätigen, vor allem aber hetzerischen, rassistischen Gruppe. Das Bild wurde auf einem Treffen der Nation of Islam aufgenommen; wäre es an die Öffentlichkeit gekommen, hätte es Obamas Chancen mehr als drastisch reduziert, denn eine freundschaftliche Verbindung zu den Muslim-Extremisten hätten die Amerikaner übel genommen.

Inzwischen scheint es aber auch so eine Art Mode geworden zu sein (wenn auch relativ stark unter der Decke gehalten), dass sich „Menschenrechtsaktivisten“ mit Hang zu islamischem Herrenmenschentum mit Farrakhan und seiner Truppe abgeben. Die Leitungsriege des „Womens‘ March“ gegen Trump fand es auch Klasse den Extremistenmuslim zu besuchen und sich mit ihm ablichten zu lassen:

Und das Vorzeige-Kopftuchmädel Linda Sarsour ist natürlich auch voll dabei – sie sprach 2015 auf einer von Farrakhans Kundgebungen:

So viel also zu den von den Linken gehypten Vorzeige-Muslimen und ihren Kumpels. Von wegen Freiheit und Rechte – das gibt es nur für einen eingeschränkten Teil der Bevölkerung, basierend auf Rasse und Religion. Wer da nicht mitmacht, wird verleumdet, untergebuttert, gerufmordet.

Erin Vergleich in Sachen Betrug:

Nixons Korruptheit: 18 Minuten fehlende Tonbandaufnahme
FBI-Korruptheit: 5 Monate Textnachrichten gelöscht.

Noch ein kleiner Stich:

Ich sehe ein Pferd.
Ich sehe einen Engel.
Ich sehe Donald Trump, wie er einen Welpen tritt.
…du musst aufhören CNN zu gucken.

Obamedien:

Arzt: Ich habe guten Nachrichten! Der Präsident ist vollkommen gesund!
Presse: Ich dachte, Sie hätten GUTE Nachrichten!

Der Donald:

… und tanzt im Regen der linken Tränen:

(Zeitung: Aktienmärkte steigen; Jobzahlen steigen; Steuerkürzungen)

Trumps erstes Jahr gegenüber den acht von Obama

Jack Hellner, The American Thinker, 23. Dezember 2017

Hier sind Präsident Obamas Hauptleistungen im Verlauf von acht Jahren:

– Obamacare: Dieses Gesetz mit mehr als 2.000 Seiten und mehr als 10.000 Seiten Bestimmungen sowie mehr als 20 neuen Steuern hat die Lebenserwartung nicht erhöht, sondern Wahlfreiheit weggenommen, welche Art von Versicherung jedermann kaufen muss, dazu eine starke Erhöhung der Kosten und Abzugsfähigkeiten.

– Der Iran-Deal: Dieser verschafften dem Land, das ein Top-Sponsor des Terrorismus ist, mehr Macht und Geld. Die Welt hat das nicht sicherer, die USA nicht stärker gemacht.

– Die Pariser Klima-Vereinbarung: Diese überwies eine gewaltige Menge Geld und Macht aus dem amerikanischen Privatsektor an die Regierung und wiederum Geld aus den USA an andere Länder. Die Politik gründet auf die Überzeugung, dass Klimawandel/globale Erwärmung besteht und die größte Bedrohung der Welt ist. Sponsert also der Iran Terroristen wegen der Welterwärmung? Baut Nordkorea Atomwaffen wegen der Klimaveränderung? Erobert Russland immer mehr Territorium wegen des Klimawandels? Entkommen Flüchtlinge aus Syrien und anderen Ländern wegen des Klimawandels? CO2 ist ein unsichtbares, unschädliches, nicht verunreinigendes Gas, das Pflanzen erlaubt zu gedeihen und Milliarden Menschen zu ernähren. Die Gründe, dass Obama und andere es regulieren wollen, besteht darin Regierungskontrolle auszuüben. Aber diese Vereinbarung hatte nicht das Ziel die USA stärker zu machen.

– Regierungslawine: Obama verfügte so schnell er nur konnte zehntausende Verordnungen und Lasten gegen Firmen und Einzelpersonen. Das half natürlich die Washingtoner Vororte zu stärken und zu bereichern, aber nicht den Rest von uns.

Ich kann für mich ehrlicherweise keine Politik finden, die Obama genehmigte oder umsetzte, die den Effekt hatte der US-Wirtschaft und dem Volk als Ganzem zu helfen. Das Ergebnis von hohen Steuern, vielen Regularien war die langsamste wirtschaftliche Erholung innerhalb von acht Jahren und $10 Billionen mehr Schulden nebst mehr Menschen, die von der Regierung abhängig wurden.

Her nur ein paar der Leistungen Trumps im ersten Jahr:

– Er hat die Zahl der Bestimmungen so schnell verringert, wie es ihm möglich war, um den Privatsektor zu befreien. Er hat Pipelines und (Öl-) Bohrungen geöffnet. Wo Obama versuchte Kohlefirmen zu ruinieren und Firmen für fossile Energiegewinnung zu schädigen, hat er sie aufgebaut.

– Er musterte das belastende Abkommen von Paris aus.

– Er verwarf das transpazifische Handelspartner-Abkommen. Ich habe kein Land gefunden, das als Ergebnis davon seinen Handel zurückgefahren oder es abgelehnt hat mit den USA Handel zu treiben. Trump glaubt richtigerweise, dass wir in kleineren Gruppen verhandeln sollten, damit das einfacher zu überwachen und zu korrigieren ist.

– Er schlug Obamacare die Basis weg. Trump war zwar nicht in der Lage Obamacare loszuwerden, aber er hat es allmählich gekürzt. Das Steuergesetz beseitigt das individuelle Mandate, was Obamacare schließlich erledigen könnte. Kritiker sagen, das Mandat abzuschaffen wird die Kosten erhöhen und ich würde sie bitte uns zu erklären, warum die Kosten mit dem individuellen Mandate in der Praxis so stark hoch gingen.

– Das Steuergesetz selbst: Steuersätze für alle zu verringern und die Standard-Abzüge zu verdoppeln bedeutet, dass etwa 90% eine sehr einfache Rückzahlung bekommen Das reduziert die Notwendigkeit viele Finanzbeamte und Bürokraten zusammen mit der Reduzierung der Notwendigkeit für genauso viele Steuerberater.

Da ich Steuerprofi bin werde ich zu den offensichtliche Vorteilen ein wenig ins Detail gehen:

  • Den Steuersatz für Firmen zu verringern und zum gebietsmäßigen Steuersystem überzugehen ist fantastisch. Es mach die USA wettbewerbsfähiger und nimmt den Impuls zur Steuerumkehr, mit der Firmensitze in andere Länder verlegt werden. Diese Vorkehrungen verringern die Notwendigkeit von Finanzbeamten und –bürokraten, ebenso für Steuerberater und Rechtsanwälte, die so oft genutzt wurden, um die hohen Steuern zu umgehen.
  • Die Heraufsetzung der Ausnahmen für Grundbesitz reduziert die Notwendigkeit für genauso viele Finanzbeamte und –bürokraten zusammen mit der Reduktion der Forderung nach Steuerberatern und Rechtsanwälten, die gebraucht wurden, um die Reichen aus der Zahlung der beschlagnahmenden Quoten herauszuholen, von denen die Regierung glaubt, das sie irgendwie Anspruch auf sie hat.
  • Das Steuergesetz ist zwar nicht perfekt, aber es ist ein verdammt guter Start. Ist die Wirtschaft erst einmal in Schwung und die Steuerkürzungen erzielen mehr für die Regierung, nicht wenige, wie vorhergesagt wird, wie es frühere Kürzungen gemacht haben, dann können sie die mehr der immer noch umständlichen Steuervorschriften angehen.

Alles, was ich Trump in seinem ersten Jahr tun gesehen habe, deutet seinen Wunsch jedem zu helfen, der ein Bürger der USA ist. Ich sehe keine Bevorzugung aufgrund von Rasse, Geschlechtsidentität oder Klasse. Er versucht die Macht und Geld schnell von der Regierung zurück ans Volk zu übertragen, wohin sie gehört. Die Regierung soll immerhin für das Volk arbeiten, nicht anders herum.

Was für ein großartiger Anfang für das, was vermutlich eine achtjährige Präsidentschaft werden wird. Ich freue mich auf mehr Freiheit und Wohlstand. Vielleicht werden eines Tages ein paar Demokraten mit ihrem Blockieren aufhören und erkennen, dass der Kapitalismus das System ist, das die größten Auswirkungen auf die Reduzierung von Armut und die Zunahme von Wohlstand hat.

Jetzt freue ich mich darauf, dass Nancy Pelosi und andere Demokraten in den gesamten USA ins Feld ziehen, indem sie sagen, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt und Armageddon bevorsteht, weil der Himmel verhüten möge, dass Einzelnen und Geschäften gestattet wird mehr von dem Geld zu behalten, das sie verdienen, um es auszugeben, wie sie es mögen, statt es die Regierung beschlagnahmen zu lassen.

Für Amerika ist es ein wunderbarer Tag. Die USA und die Welt sind stärker und sicherer, wenn die amerikanische Wirtschaft und der Privatsektor mit mehr Freiheit und weniger von der Regierung abhängigen Menschen aufblühen.

An einem Tag wie diesem denke ich an eines meiner Lieblingslieder – Lous Armstrongss „What a Wonderful World“.

Was Raqqa über die Opferzahlen im Gazastreifen sagt

Evelyn Gordon, 28. Oktober 2017 (Commentary Magazine)

Jetzt, wo die Schlacht zur Vertreibung des Islamischen Staats (ISIS) aus seiner syrischen Hauptstadt Raqqa vorbei ist, beginnen Reporter die Verwüstung zu erkunden, die die Kämpfe hinterlassen haben. Die bisher aufgekommenen Informationen werfen ein interessantes Licht auf den Krieg der Hamas mit Israel im Sommer 2014. Insbesondere widerlegen sie komplett die Anschuldigungen der UNO und eines Großteils der westlichen Welt, Israel habe „himmelschreiende“ und „überzogen viele“ palästinensische Opfer verursacht.

Das ist zugegebenermaßen auf den ersten Blick nicht offensichtlich. Nach Angaben des Syrian Observatory for Humen Rights wurden in Raqqa im Verlauf einer vier Monate dauernden Schlacht mehr als 3.000 Menschen getötet, darunter mehr als 1.130 Zivilsten. Im Gazastreifen wurden nach Angaben der UNO im Verlauf von nur 50 Tagen 2.251 Palästinenser getötet, darunter 1.462 Zivilisten. Und während des gute Gründe gibt zu glauben, dass die Zivilistenrate der UNO-Zählung wüst aufgeblasen ist (das tatsächliche Verhältnis von zivilen zu militärischen Opfern liegt vermutlich bei 1:1 oder noch niedriger), setzt selbst Israel die komplette Opferzahl mit 2.125 Menschen an, die sich aus 936 Kombattanten, 761 Zivilisten und 428 nicht Identifzierten an. Das ist nicht annähernd so weit unter Raqqas Zahlen wie die relative Dauer der beiden Konflikte zu erwarten lassen würde.

Aber diese simplifizierende Schlussfolgerung ignoriert zwei entscheidende Faktoren: Der erste besteht darin, dass ein Vergleich der Rohzahlen bedeutungslos ist; der relevante Vergleich besteht in Opfern als Anteil der Bevölkerung. Und nach diesem Maß hat die Opferrate in Raqqa die von Gaza um volle 100 zu 1 übertroffen. Hier die Berechnung:

Nach Angaben eines in der letzten Woche von der New York Times veröffentlichten Berichts hatte Raqqa eine Bevölkerung von 300.000, als ISIS die Stadt übernahm. Aber nachdem die Organisation 2014 eine brutale Terrorherrschaft verhängte, flohen „zehntausende“ Menschen, also lag die Bevölkerungszahl weit niedriger als die Schlacht zur Vertreibung von ISIS begann. Weitere Menschen flohen, sobald die Schlacht begann. Folglich „verblieben in den letzten Tagen der Herrschaft der Gruppe nur etwa 25.000 Einwohner“. Im Vergleich dazu zählte die Bevölkerung des Gazastreifens rund 1,79 Millionen (nach Angaben der offiziellen palästinensischen Statistiken).

Mit anderen Worten: Diese 3.000 Opfer in Raqqa machen ein Prozent der Bevölkerung der Stadt vor der Zeit von ISIS aus, aber satte 12 Prozent seiner Bevölkerung Anfang September. Die Opfer in Gaza machten im Gegensatz dazu rund 0,12 Prozent der Bevölkerung dieses Territoriums aus. Damit lagen die Opfer in Raqqa im Verhältnis zur Bevölkerungszahl irgendwo zwischen 10-mal und 100-mal höher als die im Gazastreifen und fast mit Sicherheit viel näher an der höheren Zahl. Das ist ein astronomischer Unterschied.

Darüber hinaus ist der wahre Unterschied wahrscheinlich noch größer, infolge des zweiten kritischen Faktors: dem Effekt des umfangreicheren Sachschadens in Raqqa.

In einem Artikel aus dem letzten Jahr, der den Sachschaden im Gaza-Krieg mit dem Sachschaden im Kampf um die Vertreibung von ISIS aus der irakischen Stadt Ramadi verglich, stellte ich fest, dass rund sechs Prozent der Gebäude im Gazastreifen zerstört oder stark beschädigt wurden; im Vergleich waren es in Ramadi rund 50 Prozent (die genaue Berechnung findet sich hier). Die Schäden in Raqqa werden noch untersucht, aber sie werden sich wahrscheinlich als denen in Ramadi ähnlich erweisen. Letzte Woche schrieb Ivor Prickett von der New York Times dazu: „Als ich das östliche Raqqa besuchte, waren kaum eine Straße oder ein Gebäude zu finden, die nicht durch die Kämpfe beschädigt worden waren.“

Das Ergebnis, so stellte Prickett fest, war, dass über die bekannten 3.000 in Raqqa Getöteten hinaus „viele weitere vermisst werden“. Und viele der Vermissten starben wahrscheinlich und wurden unter dem Schutt begraben. Sie werden erst in Monaten gefunden werden, wenn überhaupt, geht man nach der Erfahrung der irakischen Stadt Mossul. Dort werden, wie die New York Times berichtete, mehr als zwei Monate nach der Befreiung der Stadt von ISIS immer noch Leichen aus dem Schutt geborgen; es wird viele weitere Monate dauern sie alle zu finden und einige werden wohl nie gefunden werden.

Fakt ist, wie die Times es formulierte, dass viele Tausende, die in Mossul „bei den Kämpfen gestorben sein dürften, ungezählt unter dem Schutt liegen“, was bedeutet, dass man die wahre Zahl der Todesopfer niemals erfahren wird. Dasselbe gilt für Raqqa. Aber in beiden Städten bedeutet die große Anzahl an unter zerstörten Gebäuden liegenden Leichen, dass die tatsächliche Zahl der Todesopfer mit Gewissheit weit höher liegt als in den ersten Berichten.

Im Gazastreifen wurden aber genau wegen der weit weniger umfangreichen Gebäudeschäden alle Toten schnell gefunden und es konnte fast sofort eine Gesamtzahl verkündet werden. Die endgültigen Opferzahlen im Gazastreifen werden mit sehr partiellen und vorläufigen Zählungen an Orten wie Raqqa und Mossul verglichen, was den Gaza-Konflikt im Vergleich weit blutiger aussehen lässt als er in Wirklichkeit war.

ISIS und Hamas verwenden praktisch identische Taktiken, weshalb den Gazastreifen mit Raqqa oder Mossul zu vergleichen Sinn macht. Beide graben ausgedehnte Tunnelsysteme unter zivilen Gebäuden, versehen zivile Gebäude mit Sprengfallen, horten Waffen in zivilen Gebäuden und kämpfen aus Stellungen mitten unter der Zivilbevölkerung heraus. Diese Taktiken vermehren sowohl den Sachschaden als auch die Zahl der zivilen Opfer enorm, ob nun im Gazastreifen, in Syrien oder im Irak.

Doch trotz vergleichbarer Taktiken des Feindes erzeugte Israel anteilig erheblich weniger Opfer unter der Bevölkerung des Gazastreifens und anteilig weit weniger Sachschaden an Gazas Gebäuden als die westliche Koalition beim Kampf gegen ISIS in Syrien und dem Irak. Mit anderen Worten: Genau die westlichen Länder, die Israel „unverhältnismäßigen“ und „übertriebenen“ Schadens im Gazastreifen bezichtigen, waren an weit größerem Schadens in Syrien und dem Irak schuldig.

Wenn sie also wirklich die Anschuldigungen glauben, die sie Israel entgegenschleudern, dann sollten westliche Führungspolitiker – angefangen mit dem früheren US-Präsidenten Barack Obama und Außenminister John Kerry – sich selbst als Kriegsverbrecher stellen. Und wenn ihnen diese Option nicht gefällt, dann ist es für sie längst höchste Zeit endlich zuzugeben, dass das, was sie in Syrien und dem Irak einräumen gleichermaßen auf den Gazastreifen zutrifft: Es ist einfach nicht möglich Terrororganisationen zu bekämpfen, die die von ISIS und Hamas genutzten Taktiken einsetzen, ohne auch Zivilsten Schaden zuzufügen.

Es ist auch höchste Zeit, dass sie zugeben, was eine Gruppe ranghoher westlicher Militärexperten in einem umfassenden Bericht zum Gaza-Krieg schlussfolgerte: dass Israels Erfolg bei der Minimierung zivilen Schadens angesichts dieser Schwierigkeiten dem eines jeden westlichen Landes gleichkam oder übertraf. Wenn noch ein Beweis gebraucht würde, dann würde dieser 100:1-Unterschied bei den Opferraten zwischen Raqqa und Gaza ihn bieten.

Kloppe

Wer sind die Rassisten? Wer wird beschuldigt (gefunden auf twitter)?

oben: Robert Byrd, Mitglied des Ku Klux Klan, wurde von
Hillary Clinton als „Mentor“ bezeichnet.
unten: Jeff Sessions, der den KKK in Alabama vor Gericht brachte
und in den Bankrott trieb, von den Demokraten
als „Rassist“ bezeichnet.

Obamanisten:

Die Demokraten wollen ja immer Glauben machen, dass die Republikaner die Frauenschänder sind und sie die Frauen schützen. Hm…

Es gibt auf twitter eine Frauen-Initiative, die sich gegen Missbrauch durch mächtige Männer „wehrt“ (das öffentlich macht): #MeToo. Gehört sie auch rein?

Hillary hat von Frauenschänder Harevey Weinstein für ihren Wahlkampf mächtig Spenden bekommen. Es gibt heftige Forderungen, dass sie die Weinstein-Gelder abgibt. Sie lehnt das ab. Aber vielleicht macht sie es ja doch noch…?

(„Ich spende alles Weinstein-Geld, das ich erhielt,
an eine gemeinnützige Organisation.“)

Obamedien:

Was den Medien wichtig und nachrichtenwürdig ist:

Verbraucherstimmung – steigt
Zahl der neu eingestellten Arbeitskräfte – steigt
Arbeitslosigkeit – fällt
Eilnachricht des CNN-Reporters:
Trump hat gerade auf twitter einen Rechtschreibfehler gemacht!

Kennt ihr noch das Kinderspiel „Wolken gucken“?

Ich sehe ein Pferd.
Ich sehe einen Engel.
Ich sehe Donald Trump, der einen Welpen tritt.
Du musst aufhören CNN zu gucken.

Der Donald:

Kürzlich wurde Trump gefragt, ob Hillary 2020 wieder antreten würde. Seine Twitter-Antwort: „Ich hoffe es doch!“

Was er so (von Obama) „geerbt“ hat und wie der damit umgeht:

Obama: Ich habe einen Füller und werde bis zum letzten Tag im Amt
weiter neue Bestimmungen erlassen.
Trump: Ich habe einen Schredder.

Melania macht es noch besser als ihr Mann: Sie strich die Stellen der Bediensteten der First Lady von Michelle Obamas (mindestens) 16 auf 4, die Kosten für diese Beschäftigten von $1,24 Millionen auf $486.700.