Amerikas antichristlichster Präsident

Die am weitesten links stehende Person, die je das Weiße Haus bewohnte

David Horowitz, FrontPage Mag, 3. Mai 2019

Welcher amerikanische Präsident änderte die Weihnachtskarten des Weißen Hauses, so dass sie nichts mehr mit Weihnachten oder Glaube zu tun hatten, sondern Familienhunde und andere Dinge zeigten, die nichts mit Weihnachten zu tun haben?

Welcher amerikanische Präsident dekorierte den Weihnachtsbaum des Weißen Hauses mit Schmuck, auf dem Personen wie Mao Tse-Tung und eine Drag-Queen zu sehen waren?

Welcher amerikanische Präsident schloss Antiabtreibungsgruppen von einem vom Weißen Haus ausgerichteten Gesundheitsgipfel aus?

Welcher amerikanische Präsident nominierte drei Abtreibungsbefürworter als Botschafter beim Vatikan?

Welcher an der Georgetown University sprechende amerikanische Präsident ordnete an, dass ein Monogramm, das den Namen Jesu symbolisierte, während seiner Rede abgedeckt werden muss?

Welcher amerikanische Präsident machte es zu seiner Praxis den Satz über „den Schöpfer“ bewusst auszulassen, wenn er die Unabhängigkeitserklärung zitierte?

Welcher amerikanische Präsident war dagegen, dass Präsident Franklin Roosevelts berühmtes D-Day-Gebet in ein Denkmal für den Zweiten Weltkrieg eingebunden wird?

Die Administration welches Präsidenten kündigte an, sie würde Studentenkredite im Tausch für öffentliche Dienste erlassen, dass es aber keine Erlasse von Studentenkrediten mehr gibt, wenn der öffentliche Dienst etwas mit Religion zu tun hat?

Die Antwort lautet natürlich: Präsident Barack Obama, die linksextremste Person, die je im Weißen Haus gewohnt hat. Obamas Angriffe auf Christen brachten ihm den Titel „Amerikas bibelfeindlichster Präsident“ ein, der von der Internetseite www.wallbuilders.com vergeben wird, die diese Vorfälle auflistet.

Natürlich ist das eine nur unvollständige Liste der Angriffe Obamas auf Christen und religiöse Gemeinschaften im Allgemeinen. Zu Obamas ernsteren Verbrechen gehört seine Unterstützung der terroristischen Muslimbruderschaft in Ägypten, was der Ungläubige hassenden Organisation grünes Licht gab tausende koptischer Christen zu ermorden, einfach weil sie Christen waren.

Schlimmer noch: Obama gab Amerikas Militärbasis im Irak preis und zog Amerikas Truppen ab, was ein Vakuum schuf, das ISIS aufsteigen ließ und den Islamischen Staat schuf. Die Jihadisten machten sich dann daran hunderttausende irakischer Christen ohne Protest seitens Obamas oder eines ernsthaften Militäreisatzes, das zu verhindern, zu ermorden. Dank Obamas Zurückhaltung zerstörte ISIS erfolgreich die älteste christliche Gemeinschaft der Welt, deren Tempel in Mosul seit der Zeit des Heiligen Paulus kontinuierlich Sonntagsgottesdienste abgehalten hatte.

Dieser Völkermord war eine der beschämendsten Episoden in der Geschichte Amerikas. Und sie war direkt von einem Präsidenten zu verantworten, der nach dem Angriff in Benghazi vor die Vereinten Nationen trat, um die für den Mord an vier Amerikanern – darunter der amerikanische Botschafter – verantwortlichen islamischen Jihadisten zu schützen. Obwohl er wusste, dass seine Behauptung falsch war, machte Obama für ihren Tod einen obskuren Filmemacher verantwortlich, dessen beleidigendes Video niemand anschaute. Obama verkündete der Welt dann mit den seltsamsten Worten aller Zeit, die ein amerikanischer Präsident von sich gab: „Die Zukunft darf nicht denen gehören, die den Propheten Mohammed beleidigen.“

Das Blut an Obamas Händen war mehr als ein Verrat an den irakischen Christen und den Helden in Benghazi. Es war Verrat an jedem Amerikaner und jedem Iraker, der sein Leben gab, um das Land nicht in die Hände von Terroristen geraten zu lassen. Es war ein Verrat an Amerika selbst.

Werbeanzeigen

Kloppe

Watschn für die Trump-Hasser: Mehr als zwei Drittel der Amerikaner schreiben die Rekord-Wirtschaft Trump als Erfolg zu. (Die Beschäftigtenzahlen befinden sich auf einem 17-Jahre-Hoch.)
Außerdem hat Trump derzeit bessere Zustimmungswerte als Reagan oder Obama zum selben Zeitpunkt ihrer Präsieentschaft.

Rekordtief – die Arbeitslosenzahlen der USA waren in den letzten 20 Jahren noch nie so niedrig wie jetzt unter Trump.

Und noch einer: Während der letzten 2 Monate hat die Regierung Trump die Staatsschulden um $30 Milliarden abgebaut.

Donald Trump Jr. schlug den US-Demokraten auf twitter die Arbeitslosenzahlen um die Ohren:
„Die Arbeitslosigkeit bei Schwarzen liegt zum ersten Mal in der Geschichte unter 6%. Demokraten, sagt mir, warum irgendwer jemals für euch und eure Wirtschaftspolitik stimmen sollte!
Hass und Bullshit sein kein Wahlprogramm und werden euch nicht weit bringen. Diese Zahlen sind wichtig und davon profitieren alle Amerikaner.“

Ein Kommentar als Poster:

links: Hillary Clinton mit düsteren Voraussagen für die Wirtschaft, sollte Donald Trump gewinnen.
rechts: Die US-Wirtschaft sieht auf plötzlich unaufhaltbar aus.

Obamanisten:

Hillar ist immer noch sauer:

Ich habe versucht eine Wahl zu fälschen.
Ich habe meinen Gegner ausspioniert.
Ich habe den Russen US-Uran gegeben.
Ich haben ihnen gefälschte Geheiminformationen abgekauft.
Und alles, was ich dafür bekommen habe, ist diese lausige Mütze.

Das Wörterbuch der US-Demokraten:

1) Illegale Einwanderer = Dreamer (Träumer)
2) Trump-Anhjäger = die Erbärmlichen
3) MS-13-Mörder = menschliche Wesen
4) menschliche Wesen im Mutterleib = keine menschlichen Wesen
5) Hamas-Terroristen = Demonstranten
6) Gesetzestreue Mitglieder der NRA = Terroristen

Die Demokratische Partei hat ein Problem:

Wir brauchen eine neue Botschaft (für die Wähler).
Ich stimme zu – aber was IST unsere Botschaft?

Rosie O’Donnell, bekannte Trumphasser-Königin, schickte Trump einen boshaften Tweet – war aber zu blöde, sie dem Präsidenten zu schicken, das Teil ging ins Leere, weil sie die falsche Adresse benutzte. (Mal abgesehen von dem verbalen Durchfall, den sie da los ließ.)

Die Wirtschaft brummt, aber die Linken/Obamanisten (und natürlich auch der Obamessias selbst) sind ganz aufgeregt: Ihr seid in der falschen Richtung unterwegs!

Nancy Pelosi (Demokraten) hat auch was zu sagen:

„Jemand muss dieses Tier aufhalten!“
(Das „Tier“ hat für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze gesorgt…)

Apropos Tiere:

Es ist absolut unentschuldbar, dass der Präsident MS-13-Gangmitglieder als Tiere bezeichnet.
Das reservieren wir für Trump-Anhänger.

Und die Obamas wollen uns immer noch Russland als Problem der letzten Wahlen verkaufen:

Und Billy Boy hat auch immer noch etwas zu sagen:

Ich bin total für die #MeToo-Bewegung!
… solange sie nicht auch hinter mir her sind.

Noch was zu den Demokraten; hier bitte:

Demokraten warten darauf, dass ihnen gesagt wird,
wegen wem oder was sie jetzt beleidigt sein sollen.

Gruß aus der Vergangenheit:

Liebe Demokraten,
ihr seid hier (rechts davon die Linksextremen und die Linke)

Wäre John F. Kennedy heute noch am Leben,
ich wette, ihr würdet ihm mit einem Fahrradschloss ins Gesicht schlagen.

Die Obamedien:


Trump: Wir müssen die illegale Einwanderung nach Amerika stoppen.
Medien: Trump will alle Einwanderung nach Amerika stoppen.
Trump: Die Mitglieder von MS-13 sind Tiere.
Medien: Trump glaubt, jeder aus Mexiko ist ein Untermensch.
Frau: Kein Wunder, dass die Linke Englisch nicht als offizielle Sprache Amerikas haben will…
Sie haben so viele Probleme es zu verstehen.

Der Donald:

Obamas Vermächtnis:

Späßchen mit Donald:

Präsident Trump bezeichnete die Mitglieder von MS-13 als Tiere.
Die Tiere sind echt beleidigt!

Ein Super-Demokrat beschwert sich, er habe Donald Trump nie lachen sehen.

Die Antwort von Präsident und Vizepräsident:
Der Grund ist, dass wir immer gewartet haben,
bis du den Raum verlassen hast.

Der Deal, den Trump mit Kim aushandelt:

Und sonst so? Was schätzen die beiden an einander? Na ja:

Coole Friese, Mann!

Kloppe

Autsch: 57% der Amerikaner finden, dass es dem Land unter Donald Trump gut geht – ein Wert, den Obama in 8 Jahren nie erreichte!

Obamanisten:

Trump hat wieder was gesagt. Und das muss man als Demokrat wieder zu seinen Ungunsten drehen:

Trump: Das sind keine Menschen, das sind Tiere.
Demorkraten: Rassist!

Die Effektivität der Demokratischen Wahlkampfmaschine:

Obamas Hinterlassenschaften:

Wie kamen jetzt Ihr Füller und ihr Telefon da rein?

Der Donald:

Hat weiter Spaß an den Obamanisten:

Zum letzten Mal habe ich die Linken so wütend gesehen …
gestern

Vergleichen wir nochmal:

Obama: Bekommt eine Geisel und setzt 5 Terroristen frei.
Trump: Bekommt drei Geiseln frei und fängt 5 Terroristen.

Obama: Lass unsere Leute frei! Kim: Haha, nein!
Trump: Lass unsere Leute frei! Kim: Yes Sir!

Späßchen mit Donald:


Inselbewohner: Ich sitze hier seit Jahren fest. Habe ich was verpasst?
Retter: Kanye West unterstützt Donald Trump … der ist Präsident.
Holt den Arzt!

Kloppe

Die Mullahs drohten den USA wegen der Aufkündigung des Atomdeals. Kann man auch so kommentieren:

Er hat es wieder gemacht: Trump schickte Pompeo nach Nordkorea. Der kam mit 3 inhaftierten Amerikanern zurück. Etwas, um das sich Obama nicht einmal gekümmert hat, um die Drecksäcke nicht vor den Kopf zu stoßen.
Und wie hätte CNN am liebsten darüber berichtet? So:

Der üble Trump entführt 3 Leute aus Nordkorea.

Eine Initiative in Oregon will 95% der Waffen verbieten lassen, die in Privatbesitz sind. Dazu waren im ersten Schritt 1.000 Unterschriften nötig, um eine Volksabstimmung anbahnen zu können. Sie reichten 3.400 Unterschriften ein – von denen kein 1.000 gültig waren. Dann kamen sie doch noch über die 1.000. Danach konnten Wähler das kommentieren. Normalerweise gibt es nicht mehr als ein Dutzend Kommentare – hier waren es über 1.000, die sich dagegen aussprachen. Die Initiative braucht jetzt mehr als 88.000 Unterschriften, damit es zu einer Volksabstimmung kommt.

Ermittler Muller hat in seiner Verzweiflung die Russland-Connection-Affäre gegen Trump am Laufen zu halten im Februar 13 Russen und 3 Firmen Anklagen bei Gericht einreichen lassen; er hatte nicht erwartet, dass es zu Verhandlungen kommt. Aber eine russische Firma schlug zurück und lässt es auf einen Prozess ankommen. Muller forderte jetzt einen Aufschub – und wurde vom Richter dafür gemaßregelt: abgelehnt. Das ist ein weiterer Tiefschlag für Muller, der erst letzte Woche von einem Richter in einem anderen Fall gemaßregelt wurde, er solle gefälligst aufhören Gerichte für seine Kampagne gegen Trump zu missbrauchen.
Und dann auch noch das: Eines der von Muller verklagten Unternehmen gab es zu Zeit der angeblichen Verbrechen noch gar nicht!

Trump feierte mit einem Tweet, dass die 5 führenden Köpfe des Islamischen Staats gefasst wurden. Sein ältester Sohn nahm das zum Anlass gegen Obama zu schießen: „Ich habe den starken Verdacht, dass wir diese Typen nicht wieder zurückgeben.“ (sprich: freilassen, wie es Obama mit zahllosen Gitmo-Häftlingen machte, die dann wieder loslegen konnten.)

Trump selbst ließ seine Anhänger auf einer Kundgebung wissen, dass er dafür gesorgt hat, dass 3 US-Bürger aus Nordkorea ausreisen konnten – und dafür nicht, wie Obama an den Iran, $1,8 Milliarden zahlte.

Ein Bundesrichter sprach Tea Party- und konservativen Gruppen in einer außergerichtlichen Einigung Entschädigungen in Höhe von $3,5 Millionen zu, die das US-Finanzamt zahlen muss, weil die Gruppen und Einzelpersonen unter Obama wegen ihrer politischen Ansichten illegal ausspioniert und verfolgt wurden. Außerdem hatten führende Amtsleiter den Kongress belogen.

Die Hinterlassenschaften des Superpräsi:

Mullah: Sie sind auf den Deal nicht reingefallen…
Obama: Hast du ihnen erzählt ich sei ein nigerianischer Prinz?

Das Problem mit dem Atom-Deal oder besser: mit den Propagandisten des Atom-Deals war:

Netanyahu zeigt Kerry, dass die Mullah betrügen.
Kerry: Na und? Wo ist das Problem?

Mullah-Pech: das macht der Donald mit dem Deal:

Und was macht der Donald mit den Obama-Hinterlassenschaften?

Bitte haben Sie Geduld – Ihr Land wird bald wieder hergestellt sein.

Kleiner Tipp für die Zukunft: (unter) schreibe Gesetze nicht dem Bleistift:

denn:

Obamanisten:

Kleine Erinnerung für all die Obamanisten, die vor der Wahl so laut wegen Trump töntent:

Warum beschwert ihr euch immer noch über Trump?
Müsstet ihr nicht alle längst in Kanada sein?

Auf Deutsch hieß die Serie Logan’s Heroes „Ein Käfig voller Helden“; mit diesen Protagonisten heißt sie dann

Ein Käfig voller Nullen.

Und ein Charakteristikum aufgespießt:

Kommentator: Demokraten sind von Wut und Hass getrieben.
Demokrat: NEIN, SIND WIR NICHT, DU DUMMER … TROTTEL!

Die Obamedien:

 

Und weil sie ihm immer noch nichts anhängen können:

Heute sehen wir uns Trump Einkaufszettel von 2006 an.

Der Unterschied zwischen Nordkoreanern und anti-Trump-Amerikanern:

In Nordkorea sind die Leute gezwungen der Propaganda zuzuhören.
In den USA tun die Leute das freiwillig.

Der Donald:

Wenn du den Typen, der sagte „Du wirst nie Präsident sein“, bei deiner Amtseinführung siehst.

Kloppe

Ein Unterschied zwischen Republikanern und Demokraten – bzw. Trump und Hillary und ihre Parteimitglieder:

Das Carter Center des Erdnuss-Präsidenten ist verklagt worden: Unterstützung von Terroristen, Unterschlagung von Steuergeldern. Allerdings will das Justizministerium den Fall abgewiesen sehen – er sei zu teuer.

Umfrage: Melania Trump ist als First Lady deutlich beliebter als Hillary Clinton es war.

Obamanisten:

Sie protestierten nie gegen Assad und die Russen, aber als die Amis mal eingriffen, standen sie auf der Straße – nur intelligent sind sie wohl nicht unbedingt


Brians not bombs: Brians statt Bomben – es sollte wohl „brains“ heißen (Brains = Hirn)

Anhörung von Facebook-Zuckerberg vor dem Kongress:

Zensiert Facebook conservative Meinungen?
Nein, wir zensieren Hassreden.
Was ist Hassreden?
Konservative Meinungen.

Ach, Herr Muller sucht immer noch nach Russland-Verbindungen – jetzt zwischen den T… von Stormy Daniels:

Apropos Stormy Daniels:

Stormy Daniels sagt, sie hatten eine Affäre.
Trump sagt, das stimmt nicht.
Wem werden Sie glauben?
Falschen blonden Haaren mit großen Brüsten
oder Stormy Daniels?

Und dann gibt es da noch einen Interessenten…

Hey Donald, hast du noch die Nummer von Stormy Daniels?
Ich will’s für einen Freund wissen…

Die Obamedien:

Facebook, Twitter, Google:

Sind Sie heute oder waren Sie je konservativ?

Der Donald:

Ein Unterschied zwischen Trump und Obama:


Trump: Hier, halt mal meine Cola Lilght.

Kloppe

Oh, wie schlimm: Trump ist inzwischen beliebter als es Obama war.

Schüsse bei YouTube in Kalifornien – das Sache war noch im Gang, also von einer Demokraten-Chefin schon nach schärferen Waffengesetzen rief.
Dann stellte sich heraus, dass die Mörderin eine linksextreme Youtuberin (mit muslimischem Namen) war.
Am Abend davor war die Polizei noch von ihrem Vater gewarnt worden, dass seien Tochter etwas vorhatte.

Das ist ja nun doch selbstverständlich nicht einseitig, nicht wahr? Ermittler Muller ermittelt gegen Trump wegen einer Spende eines ukrainischen Oligarchen in Höhe von $150.000. Die $13 Millionen, die derselbe Oligarch den Clintons zusteckt, werden von Muller ignoriert…

Es könnte demnächst in Kalifornien neue Verkehrs-Warnschilder geben:


Willkommen in Kalifornien
Vorsicht! Illegale queren
Vorsicht! Einwohner&Geschäfte fliehen

Obamanisten:

Bernie Sanders, Hillarys ehemaliger Konkurrent um die US-Präsidentschaftskandidatur, regte sich über Ostern auf, dass Israel es gewagt hatte seine Grenze gegen „unbewaffnete, nicht gewalttätige Zivilisten“ zu verteidigen. FrontPage zeigt ein paar dieser Lämmer.

Die Jagd auf Trump:


Das Müller-Hexenprojekt:
Im Mai 2017 verschwand die Glaubwürdigkeit von FBI und Justizministerium in den Wäldern nahe der 1600 Pennsylvania Avenue,
als sie wegen der geheimen Absprachen mit Russland ermittelten und sich selbst ins Knie schossen.
Ein Jahr darauf dauern die Ermittlungen immer noch an.

Die Obamedien:

Gerade die Obamedien warnen ja besonders vor Fake News. Allerdings haben sie ihr Publikum nicht überzeugt. 3 von 4 Amerikanern halten einer Umfrage zufolge die Medien für Fake News.

Was ist mit dem Wirtschaftsaufschwung? Die Obamedien machen daraus eine Katastrophe:


Der Himmel fällt uns auf den Kopf!
Der Himmel fällt uns auf den Kopf!

Das übliche zweierlei Maß:


Kennedy: Schürzenjäger, reicher Typ, Steuerkürzer – HELD
Trump: Schürzenjäger, reicher Typ, Steuerkürzer – Arsch

Trump twittert und die Medien schimpfen: „Rüpel!“

Der Donald:

Er räumt dem Superpräsi hinterher, auch in Sachen Syrien:

Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen:


Ich drücke diesen Knopf
und die Medien drehen durch.

Noch einer übrig:

Ich schätze mal, Mike Pence hat diese Staffel von „The Apprentice“ gewonnen.

Ein Obama-Foto – tausend Lügen wert

Daniel Greenfield, Sultan Knish, 14. März 2018

Als die Story eines wichtigen Nachrichtenfotos von Obama aufkam, waren die Medien da, um es mit einer Bildbeschreibung zu versehen. Ein zweijähriges Mädchen war fotografiert worden, wie es ein wirklich furchtbares Gemälde von Michelle Obama betrachtete.

„‘Ein Augenblick der Ehrfucht‘: Foto von kleinem Mädchen gefesselt vom Porträt von Michelle Obama verbreitet sich wie ein Lauffeuer“, jubelte die Washington Post. „Kleines Mädchen bei Michelle Obamas Porträt von Ehrfurcht ergriffen, glaubt sie sei eine Königin“, berichtete CNN eindringlich. Im Endeffekt steht in der Geschichte, dass ein kleines Mädchen ein Porträt von Michelle Obama ansieht.

Verzehr dich vor Sorge, Nordkorea! Unsere Fake News-Propaganda ist noch schäbiger als eure.

Kürzlich wurde ein Foto von Barack Obama bei einem Treffen mit Louis Farrakhan veröffentlicht. Das Foto war viele Jahren lang unterdrückt worden, um Obamas Karriere zu schützen. Farrakhan war der rassistische Führer einer Hassgruppe, die Hitler gepriesen und Juden als „satanisch“ beschrieben hatte. Trotzdem hatte er sich mit dem zukünftigen Präsidenten bei einer Veranstaltung des Schwarzen-Ausschusses des Kongresses getroffen. Ein Ausschussmitglied, der Abgeordnete Danny Davis, hatte Farrakhan sogar gepriesen.

Man möchte glauben, dass das eine richtige Story ist. Und damit läge man falsch.

Es gibt nicht einen einzigen Artikel zum Foto in der Washington Post. Nicht einen. Dieselbe Zeitung, die glaubte, ihre Leser müssten darüber informiert werden, dass ein kleines Mädchen dabei fotografiert worden war, wie es ein schlechtes Gemälde von Michelle Obama betrachtet, hatte nicht die Zeit gefunden über die Vertuschung eines Treffens von Top-Demokraten, darunter der zukünftige Präsident, und dem Führer einer rassistischen Hassgruppe zu berichten, die sich einst mit dem Ku-Klux-Klan verbündet hatte.

Es ist nicht so, dass die Washington Post nicht über Farrakhan berichten könnte. Oder Farrakhan nutzen könnte, um den Präsidenten zu attackieren.

2015 brachte die Post einen Artikel mit dem Titel „Der Fanatismus von Trump und Farrakhan“ und 2016 „Warum die Nation of Islam Donald Trump preist“. Ihre Artikel über Obama und Farrakhan bestanden darauf, dass die beiden Männer einander hassten. Ein Artikel aus 2015 versuchte sogar Farrakhan zu Clarence Thomas in Verbindung zu bringen, statt zu Obama.

Die Washington Post kann über Farrakhan berichten, wenn sie Republikaner attackiert. Sie berichtet nur einfach nicht über Obamas Verbindungen zu Farrakhan. Genauso wenig CNN. Die einzigen Erwähnungen des Fotos auf seiner Seite kommen von CNN-Persönlichkeiten wie Jake Tapper und Michael Smerconish. CNN fand die Zeit über das Foto eines Hundeohrs zu berichten, von dem sie behaupteten, es sehe aus wie Präsiden Trump. Aber nicht über ein Foto von Obama mit Farrakhan.

Ich versuchte Marty Baron, den Chefredakteur der Washington Post und Margaret Sullivan zu erreichen, um sie zu bitten das Embargo ihres Blattes zum Farrakhan-Foto zu erklären. Es hat keine Reaktion gegeben.

Statt der Berichterstattung hat die Washington Post Vertuschung betrieben.

Seit Obama das Amt verlassen hat, haben die Medien alle möglichen Fotos von ihm gebracht. Keines dieser Fotos ist wirklich von Bedeutung. Diese Artikel sind Lobeshymnen der Art, wie man sie in Nordkorea erwarten kann.

Die New York Times, die Washington Post und andere Medienorgane fanden es unverzichtbar über ein Foto von einem Jungen  zu berichten, der Obama den Kopf tätschelt. Sie kamen selbst dann weiter auf das Foto zurück, als Obama nicht mehr im Amt war. Und sie brachten die Story des Jungen, der auf dieses „historische“ Kopftätscheln zurückblickte.

Hätten sie nur einen Bruchteil der Recherche in ein Foto von Obama gesteckt, wie er sich mit dem Führer eine Hassgruppe bei einer offiziellen Veranstaltung der Demokraten traf, wie sie es zu einem Foto von ihm machten, bei dem er wie ein kleiner Junge in die Kamera grinst.

„Fotos sprechen Bände zu Obama und Rassen“, formulierte die Washington Post. Sagt das Foto Obamas mit einem schwarzen nationalistischen und rassistischen Führer, der Hitler gepriesen hat, nichts über Rassen aus?

Nee.

Die Washington Post widmete einen weiteren Artikel einem weiteren Foto von Obama und einem kleinen Junge. „Ein berührte Wange und Hoffnung für die Zukunft“, erklärte sie. CNN seinerseits brachte „Obama reagiert auf Wutanfall eines Kindes im Weißen Haus“. Die Medien finden gestellte Fotos ihres geliebten Führers als so berichtenswert wie jede Agentur für Staatspropaganda in einer Diktatur. Aber echte berichtenswerte Fotos werden bei Dunkelheit vergraben.

Die Propagandafotos wurden zumeist von Pete Souza, Obamas offizielem Fotografen im Weißen Haus aufgenommen. Souza ist seit 2005 für seine besten Leni-Riefernstahl-Nummern an Bord geholt worden, als die Chicago Tribune ihn beauftragte Obamas erstes Jahr im Senat zu „dokumentieren“. Daraus wurde ein Buch, „The Rise of Barack Obama“ (Der Aufstieg Barack Obamas“, das gerade rechtzeitig für den Hauptbeginn von Obamas Präsidentenwahlkampf veröffentlicht wurde.

Neue Senatoren haben normalerweise keinen ehemaligen Fotografen des Weißen Hauses, der ihnen folgt. Aber Obama wurde für das Weiße Haus aufgebaut, schon bevor er in den Senat ging. Souza wurde vom Chef der Tribune, Jeff Zeleny 2004 als Chef-Fotopropagandist ausgesucht. Später wurde Zeleny berüchtigt, nachdem er zur New York Times wechselte, weil er Obama fragte, wie „entzückt“ er von seinen ersten 100 Tagen war.

Obama war nicht entzückt, aber die Medien waren es. Es war die Chigaco Tribune, deren schmutziger Trick der Entsiegelung der Scheidungspapiere von Obamas republikanischem Konkurrenten ihn in den Senat brachte. Und nach der Nutzung von schmutzigen Tricks um ihn dorthin zu bringen, finanzierte sie seine Heiligengeschichte ohne das als Wahlkampfbeitrag zu berichten.

Inter den süßen Propagandafotos gab es eine dunklere Wahrheit.

Die Vereinigung der Korrespondenten beim Weißen Haus protestierte gegen das Verbot unabhängiger Fotografen. „Journalisten wird regelmäßig das Recht verweigert den Präsidenten zu fotografieren oder zu filmen, während er seine offiziellen Pflichten verrichtet“, beschwerten sie sich.

Während Präsiden Trump den Medien gestattet ihn zu fotografieren, was die Objektive hergeben, war Obamas offizielles Image eine sorgfältig angefertigte Zusammenarbeit, die so erstellt wurde, dass sie ihn lässig und natürlich erscheinen ließ.

Statt unvorteilhafte Fotos zu riskieren, warf Obama Inc. Einfach Propagandabilder von Pete durch die Gegend. Aber Fotojournalisten nahmen ebenfalls an gestellten Fotos Obamas teil. Während seiner Live-Reden hielt man Fotografen draußen, um jegliche wenig scheichelhaften Fotos davon, wie der geliebte Führer seine Lippen bewegt, zu vermeiden. Wenn er dann aufgehört hatte zu reden, wurde den Fotografen erlaubt gestellte Fotos von Obama zu schießen, wie er vorgab zu reden, während er nichts sagte.

Das ist eine gute Zusammenfassung davon, wie die Medien über Obama berichteten und wie sie ihn immer noch decken.

Die Medien fanden die Zeit 5 verschiedene Fotos von Obama, wie er mit Kindern posierte, in Artikel zu verwandeln. Sie gaben vor, dass einige dieser Fotos, aufgenommen mit afroamerikanischen Kindern, hätten etwas über Rassen gesagt.

Nein, sagten sie nicht.

Das Foto, das etwas über Rassen sagt, ist das, auf dem Obama neben einem notorischen Rassisten lächelt. Und wie viele andere Fotos blieb es vergraben? Wie viele sind noch irgendwo in einem Tresorraum weggeschlossen wie das berüchtigte Obama-Khalidi-Videoband der Los Angeles Times, und warten auf den Tag, an dem sie nicht mehr wichtig sind?

Das Obama-Farrakhan-Foto kann nicht wieder weggeschlossen werden. Aber es zu erwähnen kann von den Medien weggesperrt werden, die stattdessen dringend über das Foto eines kleinen Mädchens berichten, das sich ein Porträt von Michelle Obama ansieht. Oder ein Foto eines kleinen Jungen, der Obama den Kopf tätschelt. Oder Obama mit einem Baby.

Genauso wie die zahllosen Propagandafotos und Poster von Hitler, Stalin, Mao und Kim Yong-un mit den Kinderchen. Hier ist ein hinreißendes Foto des nordkoreanischen Diktators in einem Waisenhaus. Sie werden nicht glauben, wie süß dieses Foto von Stalin ist, der ein kleines Mädchen festhält. Besonders wenn Sie erst herausfinden, dass er ihre Eltern ermordete. Dieser Schnappschuss von Hitler mit der Tochter seinen Chefpropagandisten, die ermordet wurde, als Hitlers Arzt ihr eine Zyanidkapsel in den Mund zwang, sollt die Menschen glauben lassen, er sei kein Monster.

Und diese Aufnahme von Saddam Hussein, der durch das Haar einer fünfjährigen britischen Geisel wuschelte, wird Ihr Herz schmelzen lassen.

Es gibt einen Grund, dass Diktatoren oft mit Kindern abgebildet werden. Ja, das lässt sie knuddeliger erscheinen. Aber es auch das Wesen der Tyrannei, dass die Diener des Volks stattdessen die Eltern des Volks spielen.

Die Menschen sind ihre Kinder, denen gesagt werden muss, was zu tun ist und sie müssen gemaßregelt werden, wenn sie sich danebenbenehmen.

Die sowjetische Propaganda nannte Stalin „Vater der Nation“. (Wenn er in andere Nationen einmarschierte, übte er nur elterliche Privilegien aus.) Hitler war der „Vater des deutschen Volks“. Und Obama?

„Der Präsident der Vereinigten Staaten ist, wissen Sie, unser Boss. Aber er ist auch, wissen sie, der Präsident und die First Lady sind eine Art Mutter und Vater des Landes. Und wenn Ihr Vater etwas sagt, dann hören Sie zu“, sagte Chris Rock auf einer Kundgebung zu Waffenkontrolle damals in der Ära Obama.

Und Sie müssen nicht fragen, warum Papi Louis Farrakhan küsst. Das geht Sie nichts an.

Das ist das, was die Medien uns tatsächlich sagen. Und es aufschlussreich, dass wir dieselben Medien haben wie Russland, China und Nordkorea, die Propagandafotos ihres geliebten Führers bringen, während sie seine Gegner verleumden.

Die Obama-Kinderfotos der Medien und ihr missmutiges Schweigen zu den Farrakhan-Fotos erzählen uns etwas. Sie erzählen uns, dass wir einen Personenkult knapp überlebt haben. Und dass wir noch nicht aus dem Schneider sind.

Der Diktator ist nicht mehr im Weißen Haus. Aber seien Lakaien kontrollieren immer noch die Nachrichten.

Veränderung wrid kommen, wenn die Berliner Schweigemauer zum Farrakhan-Foto fällt und wenn der Führerbunker, in dem das Khalidi-Band vergraben ist, aufgeht. Wir werden wissen, wenn das Spionieren, die Lügen, die schmutzigen Tricks der Tyrannei, unter der wir immer noch leben, über ihren Köpfen einstürzen.

Und dann werden wir wissen, dass wir endlich frei sind.