Kloppe

Die Mullahs drohten den USA wegen der Aufkündigung des Atomdeals. Kann man auch so kommentieren:

Er hat es wieder gemacht: Trump schickte Pompeo nach Nordkorea. Der kam mit 3 inhaftierten Amerikanern zurück. Etwas, um das sich Obama nicht einmal gekümmert hat, um die Drecksäcke nicht vor den Kopf zu stoßen.
Und wie hätte CNN am liebsten darüber berichtet? So:

Der üble Trump entführt 3 Leute aus Nordkorea.

Eine Initiative in Oregon will 95% der Waffen verbieten lassen, die in Privatbesitz sind. Dazu waren im ersten Schritt 1.000 Unterschriften nötig, um eine Volksabstimmung anbahnen zu können. Sie reichten 3.400 Unterschriften ein – von denen kein 1.000 gültig waren. Dann kamen sie doch noch über die 1.000. Danach konnten Wähler das kommentieren. Normalerweise gibt es nicht mehr als ein Dutzend Kommentare – hier waren es über 1.000, die sich dagegen aussprachen. Die Initiative braucht jetzt mehr als 88.000 Unterschriften, damit es zu einer Volksabstimmung kommt.

Ermittler Muller hat in seiner Verzweiflung die Russland-Connection-Affäre gegen Trump am Laufen zu halten im Februar 13 Russen und 3 Firmen Anklagen bei Gericht einreichen lassen; er hatte nicht erwartet, dass es zu Verhandlungen kommt. Aber eine russische Firma schlug zurück und lässt es auf einen Prozess ankommen. Muller forderte jetzt einen Aufschub – und wurde vom Richter dafür gemaßregelt: abgelehnt. Das ist ein weiterer Tiefschlag für Muller, der erst letzte Woche von einem Richter in einem anderen Fall gemaßregelt wurde, er solle gefälligst aufhören Gerichte für seine Kampagne gegen Trump zu missbrauchen.
Und dann auch noch das: Eines der von Muller verklagten Unternehmen gab es zu Zeit der angeblichen Verbrechen noch gar nicht!

Trump feierte mit einem Tweet, dass die 5 führenden Köpfe des Islamischen Staats gefasst wurden. Sein ältester Sohn nahm das zum Anlass gegen Obama zu schießen: „Ich habe den starken Verdacht, dass wir diese Typen nicht wieder zurückgeben.“ (sprich: freilassen, wie es Obama mit zahllosen Gitmo-Häftlingen machte, die dann wieder loslegen konnten.)

Trump selbst ließ seine Anhänger auf einer Kundgebung wissen, dass er dafür gesorgt hat, dass 3 US-Bürger aus Nordkorea ausreisen konnten – und dafür nicht, wie Obama an den Iran, $1,8 Milliarden zahlte.

Ein Bundesrichter sprach Tea Party- und konservativen Gruppen in einer außergerichtlichen Einigung Entschädigungen in Höhe von $3,5 Millionen zu, die das US-Finanzamt zahlen muss, weil die Gruppen und Einzelpersonen unter Obama wegen ihrer politischen Ansichten illegal ausspioniert und verfolgt wurden. Außerdem hatten führende Amtsleiter den Kongress belogen.

Die Hinterlassenschaften des Superpräsi:

Mullah: Sie sind auf den Deal nicht reingefallen…
Obama: Hast du ihnen erzählt ich sei ein nigerianischer Prinz?

Das Problem mit dem Atom-Deal oder besser: mit den Propagandisten des Atom-Deals war:

Netanyahu zeigt Kerry, dass die Mullah betrügen.
Kerry: Na und? Wo ist das Problem?

Mullah-Pech: das macht der Donald mit dem Deal:

Und was macht der Donald mit den Obama-Hinterlassenschaften?

Bitte haben Sie Geduld – Ihr Land wird bald wieder hergestellt sein.

Kleiner Tipp für die Zukunft: (unter) schreibe Gesetze nicht dem Bleistift:

denn:

Obamanisten:

Kleine Erinnerung für all die Obamanisten, die vor der Wahl so laut wegen Trump töntent:

Warum beschwert ihr euch immer noch über Trump?
Müsstet ihr nicht alle längst in Kanada sein?

Auf Deutsch hieß die Serie Logan’s Heroes „Ein Käfig voller Helden“; mit diesen Protagonisten heißt sie dann

Ein Käfig voller Nullen.

Und ein Charakteristikum aufgespießt:

Kommentator: Demokraten sind von Wut und Hass getrieben.
Demokrat: NEIN, SIND WIR NICHT, DU DUMMER … TROTTEL!

Die Obamedien:

 

Und weil sie ihm immer noch nichts anhängen können:

Heute sehen wir uns Trump Einkaufszettel von 2006 an.

Der Unterschied zwischen Nordkoreanern und anti-Trump-Amerikanern:

In Nordkorea sind die Leute gezwungen der Propaganda zuzuhören.
In den USA tun die Leute das freiwillig.

Der Donald:

Wenn du den Typen, der sagte „Du wirst nie Präsident sein“, bei deiner Amtseinführung siehst.

Kloppe

Ein Unterschied zwischen Republikanern und Demokraten – bzw. Trump und Hillary und ihre Parteimitglieder:

Das Carter Center des Erdnuss-Präsidenten ist verklagt worden: Unterstützung von Terroristen, Unterschlagung von Steuergeldern. Allerdings will das Justizministerium den Fall abgewiesen sehen – er sei zu teuer.

Umfrage: Melania Trump ist als First Lady deutlich beliebter als Hillary Clinton es war.

Obamanisten:

Sie protestierten nie gegen Assad und die Russen, aber als die Amis mal eingriffen, standen sie auf der Straße – nur intelligent sind sie wohl nicht unbedingt


Brians not bombs: Brians statt Bomben – es sollte wohl „brains“ heißen (Brains = Hirn)

Anhörung von Facebook-Zuckerberg vor dem Kongress:

Zensiert Facebook conservative Meinungen?
Nein, wir zensieren Hassreden.
Was ist Hassreden?
Konservative Meinungen.

Ach, Herr Muller sucht immer noch nach Russland-Verbindungen – jetzt zwischen den T… von Stormy Daniels:

Apropos Stormy Daniels:

Stormy Daniels sagt, sie hatten eine Affäre.
Trump sagt, das stimmt nicht.
Wem werden Sie glauben?
Falschen blonden Haaren mit großen Brüsten
oder Stormy Daniels?

Und dann gibt es da noch einen Interessenten…

Hey Donald, hast du noch die Nummer von Stormy Daniels?
Ich will’s für einen Freund wissen…

Die Obamedien:

Facebook, Twitter, Google:

Sind Sie heute oder waren Sie je konservativ?

Der Donald:

Ein Unterschied zwischen Trump und Obama:


Trump: Hier, halt mal meine Cola Lilght.

Kloppe

Oh, wie schlimm: Trump ist inzwischen beliebter als es Obama war.

Schüsse bei YouTube in Kalifornien – das Sache war noch im Gang, also von einer Demokraten-Chefin schon nach schärferen Waffengesetzen rief.
Dann stellte sich heraus, dass die Mörderin eine linksextreme Youtuberin (mit muslimischem Namen) war.
Am Abend davor war die Polizei noch von ihrem Vater gewarnt worden, dass seien Tochter etwas vorhatte.

Das ist ja nun doch selbstverständlich nicht einseitig, nicht wahr? Ermittler Muller ermittelt gegen Trump wegen einer Spende eines ukrainischen Oligarchen in Höhe von $150.000. Die $13 Millionen, die derselbe Oligarch den Clintons zusteckt, werden von Muller ignoriert…

Es könnte demnächst in Kalifornien neue Verkehrs-Warnschilder geben:


Willkommen in Kalifornien
Vorsicht! Illegale queren
Vorsicht! Einwohner&Geschäfte fliehen

Obamanisten:

Bernie Sanders, Hillarys ehemaliger Konkurrent um die US-Präsidentschaftskandidatur, regte sich über Ostern auf, dass Israel es gewagt hatte seine Grenze gegen „unbewaffnete, nicht gewalttätige Zivilisten“ zu verteidigen. FrontPage zeigt ein paar dieser Lämmer.

Die Jagd auf Trump:


Das Müller-Hexenprojekt:
Im Mai 2017 verschwand die Glaubwürdigkeit von FBI und Justizministerium in den Wäldern nahe der 1600 Pennsylvania Avenue,
als sie wegen der geheimen Absprachen mit Russland ermittelten und sich selbst ins Knie schossen.
Ein Jahr darauf dauern die Ermittlungen immer noch an.

Die Obamedien:

Gerade die Obamedien warnen ja besonders vor Fake News. Allerdings haben sie ihr Publikum nicht überzeugt. 3 von 4 Amerikanern halten einer Umfrage zufolge die Medien für Fake News.

Was ist mit dem Wirtschaftsaufschwung? Die Obamedien machen daraus eine Katastrophe:


Der Himmel fällt uns auf den Kopf!
Der Himmel fällt uns auf den Kopf!

Das übliche zweierlei Maß:


Kennedy: Schürzenjäger, reicher Typ, Steuerkürzer – HELD
Trump: Schürzenjäger, reicher Typ, Steuerkürzer – Arsch

Trump twittert und die Medien schimpfen: „Rüpel!“

Der Donald:

Er räumt dem Superpräsi hinterher, auch in Sachen Syrien:

Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen:


Ich drücke diesen Knopf
und die Medien drehen durch.

Noch einer übrig:

Ich schätze mal, Mike Pence hat diese Staffel von „The Apprentice“ gewonnen.

Ein Obama-Foto – tausend Lügen wert

Daniel Greenfield, Sultan Knish, 14. März 2018

Als die Story eines wichtigen Nachrichtenfotos von Obama aufkam, waren die Medien da, um es mit einer Bildbeschreibung zu versehen. Ein zweijähriges Mädchen war fotografiert worden, wie es ein wirklich furchtbares Gemälde von Michelle Obama betrachtete.

„‘Ein Augenblick der Ehrfucht‘: Foto von kleinem Mädchen gefesselt vom Porträt von Michelle Obama verbreitet sich wie ein Lauffeuer“, jubelte die Washington Post. „Kleines Mädchen bei Michelle Obamas Porträt von Ehrfurcht ergriffen, glaubt sie sei eine Königin“, berichtete CNN eindringlich. Im Endeffekt steht in der Geschichte, dass ein kleines Mädchen ein Porträt von Michelle Obama ansieht.

Verzehr dich vor Sorge, Nordkorea! Unsere Fake News-Propaganda ist noch schäbiger als eure.

Kürzlich wurde ein Foto von Barack Obama bei einem Treffen mit Louis Farrakhan veröffentlicht. Das Foto war viele Jahren lang unterdrückt worden, um Obamas Karriere zu schützen. Farrakhan war der rassistische Führer einer Hassgruppe, die Hitler gepriesen und Juden als „satanisch“ beschrieben hatte. Trotzdem hatte er sich mit dem zukünftigen Präsidenten bei einer Veranstaltung des Schwarzen-Ausschusses des Kongresses getroffen. Ein Ausschussmitglied, der Abgeordnete Danny Davis, hatte Farrakhan sogar gepriesen.

Man möchte glauben, dass das eine richtige Story ist. Und damit läge man falsch.

Es gibt nicht einen einzigen Artikel zum Foto in der Washington Post. Nicht einen. Dieselbe Zeitung, die glaubte, ihre Leser müssten darüber informiert werden, dass ein kleines Mädchen dabei fotografiert worden war, wie es ein schlechtes Gemälde von Michelle Obama betrachtet, hatte nicht die Zeit gefunden über die Vertuschung eines Treffens von Top-Demokraten, darunter der zukünftige Präsident, und dem Führer einer rassistischen Hassgruppe zu berichten, die sich einst mit dem Ku-Klux-Klan verbündet hatte.

Es ist nicht so, dass die Washington Post nicht über Farrakhan berichten könnte. Oder Farrakhan nutzen könnte, um den Präsidenten zu attackieren.

2015 brachte die Post einen Artikel mit dem Titel „Der Fanatismus von Trump und Farrakhan“ und 2016 „Warum die Nation of Islam Donald Trump preist“. Ihre Artikel über Obama und Farrakhan bestanden darauf, dass die beiden Männer einander hassten. Ein Artikel aus 2015 versuchte sogar Farrakhan zu Clarence Thomas in Verbindung zu bringen, statt zu Obama.

Die Washington Post kann über Farrakhan berichten, wenn sie Republikaner attackiert. Sie berichtet nur einfach nicht über Obamas Verbindungen zu Farrakhan. Genauso wenig CNN. Die einzigen Erwähnungen des Fotos auf seiner Seite kommen von CNN-Persönlichkeiten wie Jake Tapper und Michael Smerconish. CNN fand die Zeit über das Foto eines Hundeohrs zu berichten, von dem sie behaupteten, es sehe aus wie Präsiden Trump. Aber nicht über ein Foto von Obama mit Farrakhan.

Ich versuchte Marty Baron, den Chefredakteur der Washington Post und Margaret Sullivan zu erreichen, um sie zu bitten das Embargo ihres Blattes zum Farrakhan-Foto zu erklären. Es hat keine Reaktion gegeben.

Statt der Berichterstattung hat die Washington Post Vertuschung betrieben.

Seit Obama das Amt verlassen hat, haben die Medien alle möglichen Fotos von ihm gebracht. Keines dieser Fotos ist wirklich von Bedeutung. Diese Artikel sind Lobeshymnen der Art, wie man sie in Nordkorea erwarten kann.

Die New York Times, die Washington Post und andere Medienorgane fanden es unverzichtbar über ein Foto von einem Jungen  zu berichten, der Obama den Kopf tätschelt. Sie kamen selbst dann weiter auf das Foto zurück, als Obama nicht mehr im Amt war. Und sie brachten die Story des Jungen, der auf dieses „historische“ Kopftätscheln zurückblickte.

Hätten sie nur einen Bruchteil der Recherche in ein Foto von Obama gesteckt, wie er sich mit dem Führer eine Hassgruppe bei einer offiziellen Veranstaltung der Demokraten traf, wie sie es zu einem Foto von ihm machten, bei dem er wie ein kleiner Junge in die Kamera grinst.

„Fotos sprechen Bände zu Obama und Rassen“, formulierte die Washington Post. Sagt das Foto Obamas mit einem schwarzen nationalistischen und rassistischen Führer, der Hitler gepriesen hat, nichts über Rassen aus?

Nee.

Die Washington Post widmete einen weiteren Artikel einem weiteren Foto von Obama und einem kleinen Junge. „Ein berührte Wange und Hoffnung für die Zukunft“, erklärte sie. CNN seinerseits brachte „Obama reagiert auf Wutanfall eines Kindes im Weißen Haus“. Die Medien finden gestellte Fotos ihres geliebten Führers als so berichtenswert wie jede Agentur für Staatspropaganda in einer Diktatur. Aber echte berichtenswerte Fotos werden bei Dunkelheit vergraben.

Die Propagandafotos wurden zumeist von Pete Souza, Obamas offizielem Fotografen im Weißen Haus aufgenommen. Souza ist seit 2005 für seine besten Leni-Riefernstahl-Nummern an Bord geholt worden, als die Chicago Tribune ihn beauftragte Obamas erstes Jahr im Senat zu „dokumentieren“. Daraus wurde ein Buch, „The Rise of Barack Obama“ (Der Aufstieg Barack Obamas“, das gerade rechtzeitig für den Hauptbeginn von Obamas Präsidentenwahlkampf veröffentlicht wurde.

Neue Senatoren haben normalerweise keinen ehemaligen Fotografen des Weißen Hauses, der ihnen folgt. Aber Obama wurde für das Weiße Haus aufgebaut, schon bevor er in den Senat ging. Souza wurde vom Chef der Tribune, Jeff Zeleny 2004 als Chef-Fotopropagandist ausgesucht. Später wurde Zeleny berüchtigt, nachdem er zur New York Times wechselte, weil er Obama fragte, wie „entzückt“ er von seinen ersten 100 Tagen war.

Obama war nicht entzückt, aber die Medien waren es. Es war die Chigaco Tribune, deren schmutziger Trick der Entsiegelung der Scheidungspapiere von Obamas republikanischem Konkurrenten ihn in den Senat brachte. Und nach der Nutzung von schmutzigen Tricks um ihn dorthin zu bringen, finanzierte sie seine Heiligengeschichte ohne das als Wahlkampfbeitrag zu berichten.

Inter den süßen Propagandafotos gab es eine dunklere Wahrheit.

Die Vereinigung der Korrespondenten beim Weißen Haus protestierte gegen das Verbot unabhängiger Fotografen. „Journalisten wird regelmäßig das Recht verweigert den Präsidenten zu fotografieren oder zu filmen, während er seine offiziellen Pflichten verrichtet“, beschwerten sie sich.

Während Präsiden Trump den Medien gestattet ihn zu fotografieren, was die Objektive hergeben, war Obamas offizielles Image eine sorgfältig angefertigte Zusammenarbeit, die so erstellt wurde, dass sie ihn lässig und natürlich erscheinen ließ.

Statt unvorteilhafte Fotos zu riskieren, warf Obama Inc. Einfach Propagandabilder von Pete durch die Gegend. Aber Fotojournalisten nahmen ebenfalls an gestellten Fotos Obamas teil. Während seiner Live-Reden hielt man Fotografen draußen, um jegliche wenig scheichelhaften Fotos davon, wie der geliebte Führer seine Lippen bewegt, zu vermeiden. Wenn er dann aufgehört hatte zu reden, wurde den Fotografen erlaubt gestellte Fotos von Obama zu schießen, wie er vorgab zu reden, während er nichts sagte.

Das ist eine gute Zusammenfassung davon, wie die Medien über Obama berichteten und wie sie ihn immer noch decken.

Die Medien fanden die Zeit 5 verschiedene Fotos von Obama, wie er mit Kindern posierte, in Artikel zu verwandeln. Sie gaben vor, dass einige dieser Fotos, aufgenommen mit afroamerikanischen Kindern, hätten etwas über Rassen gesagt.

Nein, sagten sie nicht.

Das Foto, das etwas über Rassen sagt, ist das, auf dem Obama neben einem notorischen Rassisten lächelt. Und wie viele andere Fotos blieb es vergraben? Wie viele sind noch irgendwo in einem Tresorraum weggeschlossen wie das berüchtigte Obama-Khalidi-Videoband der Los Angeles Times, und warten auf den Tag, an dem sie nicht mehr wichtig sind?

Das Obama-Farrakhan-Foto kann nicht wieder weggeschlossen werden. Aber es zu erwähnen kann von den Medien weggesperrt werden, die stattdessen dringend über das Foto eines kleinen Mädchens berichten, das sich ein Porträt von Michelle Obama ansieht. Oder ein Foto eines kleinen Jungen, der Obama den Kopf tätschelt. Oder Obama mit einem Baby.

Genauso wie die zahllosen Propagandafotos und Poster von Hitler, Stalin, Mao und Kim Yong-un mit den Kinderchen. Hier ist ein hinreißendes Foto des nordkoreanischen Diktators in einem Waisenhaus. Sie werden nicht glauben, wie süß dieses Foto von Stalin ist, der ein kleines Mädchen festhält. Besonders wenn Sie erst herausfinden, dass er ihre Eltern ermordete. Dieser Schnappschuss von Hitler mit der Tochter seinen Chefpropagandisten, die ermordet wurde, als Hitlers Arzt ihr eine Zyanidkapsel in den Mund zwang, sollt die Menschen glauben lassen, er sei kein Monster.

Und diese Aufnahme von Saddam Hussein, der durch das Haar einer fünfjährigen britischen Geisel wuschelte, wird Ihr Herz schmelzen lassen.

Es gibt einen Grund, dass Diktatoren oft mit Kindern abgebildet werden. Ja, das lässt sie knuddeliger erscheinen. Aber es auch das Wesen der Tyrannei, dass die Diener des Volks stattdessen die Eltern des Volks spielen.

Die Menschen sind ihre Kinder, denen gesagt werden muss, was zu tun ist und sie müssen gemaßregelt werden, wenn sie sich danebenbenehmen.

Die sowjetische Propaganda nannte Stalin „Vater der Nation“. (Wenn er in andere Nationen einmarschierte, übte er nur elterliche Privilegien aus.) Hitler war der „Vater des deutschen Volks“. Und Obama?

„Der Präsident der Vereinigten Staaten ist, wissen Sie, unser Boss. Aber er ist auch, wissen sie, der Präsident und die First Lady sind eine Art Mutter und Vater des Landes. Und wenn Ihr Vater etwas sagt, dann hören Sie zu“, sagte Chris Rock auf einer Kundgebung zu Waffenkontrolle damals in der Ära Obama.

Und Sie müssen nicht fragen, warum Papi Louis Farrakhan küsst. Das geht Sie nichts an.

Das ist das, was die Medien uns tatsächlich sagen. Und es aufschlussreich, dass wir dieselben Medien haben wie Russland, China und Nordkorea, die Propagandafotos ihres geliebten Führers bringen, während sie seine Gegner verleumden.

Die Obama-Kinderfotos der Medien und ihr missmutiges Schweigen zu den Farrakhan-Fotos erzählen uns etwas. Sie erzählen uns, dass wir einen Personenkult knapp überlebt haben. Und dass wir noch nicht aus dem Schneider sind.

Der Diktator ist nicht mehr im Weißen Haus. Aber seien Lakaien kontrollieren immer noch die Nachrichten.

Veränderung wrid kommen, wenn die Berliner Schweigemauer zum Farrakhan-Foto fällt und wenn der Führerbunker, in dem das Khalidi-Band vergraben ist, aufgeht. Wir werden wissen, wenn das Spionieren, die Lügen, die schmutzigen Tricks der Tyrannei, unter der wir immer noch leben, über ihren Köpfen einstürzen.

Und dann werden wir wissen, dass wir endlich frei sind.

Kloppe

Trump, das Trampeltier? In Irland war ein Gesetz praktisch schon beschlossene Sache, mit dem jegliche Waren aus den „besetzten Gebieten“ (einschließlich „Ost“-Jerusalem) boykottiert und ihr Erwerb zum Verbrechen erklärt werden sollte. Wer demnach z.B. ein Souvenir in „Ost“-Jerusalem gekauft hätte, wäre dafür in Irland vor Gericht gestellt worden und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden können. In aller Stille hat die Administration Trump dafür gesorgt, dass das Gesetz auf Eis gelegt wurde, weil es infolge der amerikanischen Gesetze schlimme Folgen für die irische Wirtschaft haben würde – ohne dass die irische Regierung bloßgestellt wurde.

Meinungsumfrage: Die Mehrheit der Amerikaner glaubt der Qualitätsjournaille nicht mehr – sie wissen, dass Trump den wirtschaftlichen Aufschwung gebracht hat, während die Mainstream-Medien immer noch kolportieren (wie bei uns auch), Trump habe ihn von Obama „geerbt“.

Meinungsumfrage: 50% der Amerikaner glauben, dass Bundesbeamte das Gesetz brachen, um zu verhindern, dass Donald Trump Präsident wird.

Der Ex-Superpräsi ist für das Weiße Haus porträtiert worden (seine Frau auch):

Wie es für ehemalige Präsidenten üblich ist, hat er sich den Künstler selbst ausgesucht. Und das passt nun auch wieder zu ihm: Der Maler ist hauptsächlich dafür bekannt, dass er Gemälde von schwarzen Frauen erstellt, wie sie Weißen (vorwiegend Frauen) den Kopf abschlagen. (Also von einem schwarzen Rassisten. Man stelle sich vor ein Bush oder Ronald Reagan hätte sich von einem weißen Rassisten porträtieren lassen…)

Das Gemälde hat schon etwas „Besonderes“, wenn man es mit den „üblichen“ Porträts vergleicht:

Angesichts des tollen Bildes gibt es schon die ersten Verballhornungen.

Natürlich passt dazu auch ein entsprechendes Bild der zugehörigen Dame:

Oder auch mit dem schwarzen Antisemiten und Rassisten Louis Farrakhan.

Dann wäre da noch die Sache mit dem leeren Stuhl von „damals“:

Und sogar mit Trump – und der hat seinen Spaß:

Obamanisten:

Nach ihrer Meinung sind ja Trump und die Konservativen die Hasser und sie selbst keinesfalls. Was so bewiesen wird:

Und mit Trumps Erfolgen kommen sie auch nicht klar:


Wir hatten einen Albtraum! Die Aktienmärkte boomten! Das Bruttoinlandsprodukt stieg! Die Leute bekamen Bonuszahlungen!
Die Arbeitslosenzahl von Schwarzen war auf dem tiefsten Stand der Geschichte! Die Arbeitslosigkeit der Hispanics ging zurück! Mein Rentensparplan legte gewaltig zu!

Und wenn Trump schwärmt, dass die Sonne scheint…


jammern die Demokraten, dass sie an Hautkrebs sterben werden.

Die Obamedien:

Für die Obamedien uninteressant: Ein Wahlkampfhelfer Trumps erzählte dem Kandidaten am Vorabend Amtseinführung, dass sein Vater krebskrank ist und sich die Behandlung nicht leisten kann (so viel zu Obamacare…). Trump schickte ihm daraufhin einen Scheck über $10.000. Letzten Freitag kamen Vater und Sohn ins Weiße Haus, um Trump zu danken. (Der Vater ist krebsfrei.)

Bei den Olympischen Winterspielen ist eine Gruppe Leute ganz begeistert von einer Truppe:

Für die ist dann diese Montage ganz pöse: Es gibt seitens der Offiziellen von Olympia Sorge wegen der nordkoreanischen Bobfahrer:

Der Donald – Es heißt, man darf sich Späße mit ihm erlauben:

Der Trump-Siegesgarten (wächst ganz gut):

Kloppe

Der Ex-Superpräsi kann es immer noch: Er war in einer Reformsynagoge in New York eingeladen und redete – natürlich viel von sich. Einmal witzelte er, er sie praktisch ein linker Reformjude. Und er prahlte: Seine Regierung habe Israel mehr Waffen geliefert als jede andere davor. Und natürlich war sein Verrat an Israel im Dezember 2016 (Enthaltung bei einer Verleumdungsresolution im Sicherheitsrat) nicht schädlich für die Beziehungen zwischen den USA und Israel. Er ist ein wahrer Freund Israels. Natürlich. Wer sonst…

Ach, die Zeit des Superpräsi – acht Jahre – im Vergleich mit der von Trump (1 Jahr):

(Aktienmärkte steigen, Arbeitslosigkeit fällt)

Was linke, dunkle „Menschenrechtskämpfer“ so alles tun:

Dieses Foto von Obama wurde über Jahre hinweg geheim gehalten und von den Medien, die es hatten, nicht veröffentlicht, um den Superpräsi (schon vor seiner ersten Wahl 2008) zu schützen:

Es zeigt Obama mit Louis Farrahkan, dem Führer der „Nation of Islam“, einer extremistischen, gerne auch mal gewalttätigen, vor allem aber hetzerischen, rassistischen Gruppe. Das Bild wurde auf einem Treffen der Nation of Islam aufgenommen; wäre es an die Öffentlichkeit gekommen, hätte es Obamas Chancen mehr als drastisch reduziert, denn eine freundschaftliche Verbindung zu den Muslim-Extremisten hätten die Amerikaner übel genommen.

Inzwischen scheint es aber auch so eine Art Mode geworden zu sein (wenn auch relativ stark unter der Decke gehalten), dass sich „Menschenrechtsaktivisten“ mit Hang zu islamischem Herrenmenschentum mit Farrakhan und seiner Truppe abgeben. Die Leitungsriege des „Womens‘ March“ gegen Trump fand es auch Klasse den Extremistenmuslim zu besuchen und sich mit ihm ablichten zu lassen:

Und das Vorzeige-Kopftuchmädel Linda Sarsour ist natürlich auch voll dabei – sie sprach 2015 auf einer von Farrakhans Kundgebungen:

So viel also zu den von den Linken gehypten Vorzeige-Muslimen und ihren Kumpels. Von wegen Freiheit und Rechte – das gibt es nur für einen eingeschränkten Teil der Bevölkerung, basierend auf Rasse und Religion. Wer da nicht mitmacht, wird verleumdet, untergebuttert, gerufmordet.

Erin Vergleich in Sachen Betrug:

Nixons Korruptheit: 18 Minuten fehlende Tonbandaufnahme
FBI-Korruptheit: 5 Monate Textnachrichten gelöscht.

Noch ein kleiner Stich:

Ich sehe ein Pferd.
Ich sehe einen Engel.
Ich sehe Donald Trump, wie er einen Welpen tritt.
…du musst aufhören CNN zu gucken.

Obamedien:

Arzt: Ich habe guten Nachrichten! Der Präsident ist vollkommen gesund!
Presse: Ich dachte, Sie hätten GUTE Nachrichten!

Der Donald:

… und tanzt im Regen der linken Tränen:

(Zeitung: Aktienmärkte steigen; Jobzahlen steigen; Steuerkürzungen)

Trumps erstes Jahr gegenüber den acht von Obama

Jack Hellner, The American Thinker, 23. Dezember 2017

Hier sind Präsident Obamas Hauptleistungen im Verlauf von acht Jahren:

– Obamacare: Dieses Gesetz mit mehr als 2.000 Seiten und mehr als 10.000 Seiten Bestimmungen sowie mehr als 20 neuen Steuern hat die Lebenserwartung nicht erhöht, sondern Wahlfreiheit weggenommen, welche Art von Versicherung jedermann kaufen muss, dazu eine starke Erhöhung der Kosten und Abzugsfähigkeiten.

– Der Iran-Deal: Dieser verschafften dem Land, das ein Top-Sponsor des Terrorismus ist, mehr Macht und Geld. Die Welt hat das nicht sicherer, die USA nicht stärker gemacht.

– Die Pariser Klima-Vereinbarung: Diese überwies eine gewaltige Menge Geld und Macht aus dem amerikanischen Privatsektor an die Regierung und wiederum Geld aus den USA an andere Länder. Die Politik gründet auf die Überzeugung, dass Klimawandel/globale Erwärmung besteht und die größte Bedrohung der Welt ist. Sponsert also der Iran Terroristen wegen der Welterwärmung? Baut Nordkorea Atomwaffen wegen der Klimaveränderung? Erobert Russland immer mehr Territorium wegen des Klimawandels? Entkommen Flüchtlinge aus Syrien und anderen Ländern wegen des Klimawandels? CO2 ist ein unsichtbares, unschädliches, nicht verunreinigendes Gas, das Pflanzen erlaubt zu gedeihen und Milliarden Menschen zu ernähren. Die Gründe, dass Obama und andere es regulieren wollen, besteht darin Regierungskontrolle auszuüben. Aber diese Vereinbarung hatte nicht das Ziel die USA stärker zu machen.

– Regierungslawine: Obama verfügte so schnell er nur konnte zehntausende Verordnungen und Lasten gegen Firmen und Einzelpersonen. Das half natürlich die Washingtoner Vororte zu stärken und zu bereichern, aber nicht den Rest von uns.

Ich kann für mich ehrlicherweise keine Politik finden, die Obama genehmigte oder umsetzte, die den Effekt hatte der US-Wirtschaft und dem Volk als Ganzem zu helfen. Das Ergebnis von hohen Steuern, vielen Regularien war die langsamste wirtschaftliche Erholung innerhalb von acht Jahren und $10 Billionen mehr Schulden nebst mehr Menschen, die von der Regierung abhängig wurden.

Her nur ein paar der Leistungen Trumps im ersten Jahr:

– Er hat die Zahl der Bestimmungen so schnell verringert, wie es ihm möglich war, um den Privatsektor zu befreien. Er hat Pipelines und (Öl-) Bohrungen geöffnet. Wo Obama versuchte Kohlefirmen zu ruinieren und Firmen für fossile Energiegewinnung zu schädigen, hat er sie aufgebaut.

– Er musterte das belastende Abkommen von Paris aus.

– Er verwarf das transpazifische Handelspartner-Abkommen. Ich habe kein Land gefunden, das als Ergebnis davon seinen Handel zurückgefahren oder es abgelehnt hat mit den USA Handel zu treiben. Trump glaubt richtigerweise, dass wir in kleineren Gruppen verhandeln sollten, damit das einfacher zu überwachen und zu korrigieren ist.

– Er schlug Obamacare die Basis weg. Trump war zwar nicht in der Lage Obamacare loszuwerden, aber er hat es allmählich gekürzt. Das Steuergesetz beseitigt das individuelle Mandate, was Obamacare schließlich erledigen könnte. Kritiker sagen, das Mandat abzuschaffen wird die Kosten erhöhen und ich würde sie bitte uns zu erklären, warum die Kosten mit dem individuellen Mandate in der Praxis so stark hoch gingen.

– Das Steuergesetz selbst: Steuersätze für alle zu verringern und die Standard-Abzüge zu verdoppeln bedeutet, dass etwa 90% eine sehr einfache Rückzahlung bekommen Das reduziert die Notwendigkeit viele Finanzbeamte und Bürokraten zusammen mit der Reduzierung der Notwendigkeit für genauso viele Steuerberater.

Da ich Steuerprofi bin werde ich zu den offensichtliche Vorteilen ein wenig ins Detail gehen:

  • Den Steuersatz für Firmen zu verringern und zum gebietsmäßigen Steuersystem überzugehen ist fantastisch. Es mach die USA wettbewerbsfähiger und nimmt den Impuls zur Steuerumkehr, mit der Firmensitze in andere Länder verlegt werden. Diese Vorkehrungen verringern die Notwendigkeit von Finanzbeamten und –bürokraten, ebenso für Steuerberater und Rechtsanwälte, die so oft genutzt wurden, um die hohen Steuern zu umgehen.
  • Die Heraufsetzung der Ausnahmen für Grundbesitz reduziert die Notwendigkeit für genauso viele Finanzbeamte und –bürokraten zusammen mit der Reduktion der Forderung nach Steuerberatern und Rechtsanwälten, die gebraucht wurden, um die Reichen aus der Zahlung der beschlagnahmenden Quoten herauszuholen, von denen die Regierung glaubt, das sie irgendwie Anspruch auf sie hat.
  • Das Steuergesetz ist zwar nicht perfekt, aber es ist ein verdammt guter Start. Ist die Wirtschaft erst einmal in Schwung und die Steuerkürzungen erzielen mehr für die Regierung, nicht wenige, wie vorhergesagt wird, wie es frühere Kürzungen gemacht haben, dann können sie die mehr der immer noch umständlichen Steuervorschriften angehen.

Alles, was ich Trump in seinem ersten Jahr tun gesehen habe, deutet seinen Wunsch jedem zu helfen, der ein Bürger der USA ist. Ich sehe keine Bevorzugung aufgrund von Rasse, Geschlechtsidentität oder Klasse. Er versucht die Macht und Geld schnell von der Regierung zurück ans Volk zu übertragen, wohin sie gehört. Die Regierung soll immerhin für das Volk arbeiten, nicht anders herum.

Was für ein großartiger Anfang für das, was vermutlich eine achtjährige Präsidentschaft werden wird. Ich freue mich auf mehr Freiheit und Wohlstand. Vielleicht werden eines Tages ein paar Demokraten mit ihrem Blockieren aufhören und erkennen, dass der Kapitalismus das System ist, das die größten Auswirkungen auf die Reduzierung von Armut und die Zunahme von Wohlstand hat.

Jetzt freue ich mich darauf, dass Nancy Pelosi und andere Demokraten in den gesamten USA ins Feld ziehen, indem sie sagen, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt und Armageddon bevorsteht, weil der Himmel verhüten möge, dass Einzelnen und Geschäften gestattet wird mehr von dem Geld zu behalten, das sie verdienen, um es auszugeben, wie sie es mögen, statt es die Regierung beschlagnahmen zu lassen.

Für Amerika ist es ein wunderbarer Tag. Die USA und die Welt sind stärker und sicherer, wenn die amerikanische Wirtschaft und der Privatsektor mit mehr Freiheit und weniger von der Regierung abhängigen Menschen aufblühen.

An einem Tag wie diesem denke ich an eines meiner Lieblingslieder – Lous Armstrongss „What a Wonderful World“.