Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (17.-23.01.2016)

Sonntag, 17.01.2016:

Einmal mehr glorifizierte die Fatah Terroristinnen als Vorbilder, denen die arabischen Kinder nacheifern sollen.

Montag, 18.01.2016:

Bei den Palästinensern wird der Mord an Dafna Meir in Otniel am Sonntag gefeiert, u.a. mit der folgenden Grafik auf eine pal-arabischen Nachrichtenseite:

Der Facebook-Eintrag mit diesem Bild hat Dutzende Kommentare, mit denen der Mord gelobt und dem Mörder gewünscht wird, dass die Israelis ihn nicht – und dass das Mordopfer in der Hölle brennen soll.

Dienstag, 19.01.2016:

Der Mörder von Dafna Meir aus Otniel ist gefasst worden. Er lebte in einem Dorf in der Nähe und wurde in seinem Zuhause von Sondereinsatztruppen verhaftet. Es handelt sich um einen 16-jährigen.
Sein Vater prahlte in den PA-Medien, wie stolz er auf seinen Sohn ist.

Premierminister Netanyahu kündigte an, dass das Haus des Otniel-Terroristen zerstört wird; außerdem sollen alle, die ihm geholfen haben, ihre Arbeitsgenehmigungen bei Juden entzogen bekommen.

Mittwoch, 20.01.2016:

Der PA-Geheimdienstchef behauptet, das seine Sicherheitskräfte seit Beginn der aktuellen Terrorwelle 200 Anschläge verhindert hätten.

Israel hat angefangen an der südlichen Grenze zu Jordanien einen gut 30km langen Zaun zu bauen, eine Fortsetzung des Zauns an der Grenze zu Ägypten. Damit sollen Anschläge durch von dort kommende Terroristen verhindert werden.

Donnerstag, 21.01.2016:

Kuwaitische Medien berichten Israel habe vor PLO-Polizeikräften die Verantwortung für die Sicherheit in mehrheitlich arabischen Vierteln Jerusalems jenseits der Waffenstillstandslinien von 1949 zu übergeben. PLO-Vertreter sollen die Vorschläge derzeit prüfen.

Mahmud Abbas behauptete gegenüber israelischen Journalisten, er habe Netanyahu ein Gesprächsangebot geschickt, aber keine Antwort erhalten; das Treffen sei eigentlich von beiden Seiten vorbereitet worden.

Tawfik Tirawi vom Zentralkomitee der Fatah verkündete, dass man einen Staat in den „Grenzen“ von 1967 anstrebe – aber nur als Ausgangspunkt für die völlige Vernichtung Israel!

Freitag, 22.01.2016:

Terrorbilanz Dezember 2015: 181 geworfene Brandsätze in Jerusalem, Judäa und Samaria (auf jüdische Ziele). Das war eine Verbesserung, im November gab es 248! Erwähnt werden die Anschläge in der westlichen Presse so gut wie gar nicht.

Gestern behauptete Abbas gegenüber israelischen Reportern, es habe Absprachen zu Friedensgesprächen gegeben und Netanyahu hätte die ins Leere laufen lassen. Israel bestreitet das vehement. Erstaunlich: In den pal-arabischen Medien gibt es keinerlei Meldungen, dass die Führungsetage versucht haben will die Verhandlungen wieder in Gang zu bringen. Die offizielle PA-Nachrichtenagentur WAFA berichtete zwar über das Treffen von Abbas mit den Journalisten, aber die angebliche Initiative wurde mit keinem Wort erwähnt. Wenn Abbas an Verhandlungen interessiert wäre, warum wird das in seinen offiziellen Medien nicht berichtet?
(Die US-Regierung gibt an, dass sie von einer Initiative von Abbas nichts weiß.)

Netanyahu versucht in Davos Abbas wieder zu Verhandlungen zu bewegen. Saeb Erekat rastete deswegen aus.

Die schnelle Eingreiftruppe von Efrat führte eine erfolgreiche Übung durch. Es handelt sich um eine besondere Terrorbekämpfungseinheit der Stadt.

Samstag, 23.01.2016:

Da fängt sogar Kerry an sich Sorgen zu machen, aber die Politik seines Chefs ändert er nicht: Der US-Außenminister sagte, dass die Hisbollah 80.000 Raketen hat und die meisten ihrer Waffen vom Iran erhält.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (25.-31. Oktober 2015)

Sonntag, 25.10.2015:

Arabische Israelis demonstrierten in Tel Aviv gegen den arabischen Terror. Sie trugen Schilder mit den Aufschriften „Ich bin Muslim und ich habe kein anderes Land“ oder auch „Wir sind gegen Gewalt und jeder, der Gewalt unterstützt, repräsentiert uns nicht, nicht einmal, wenn er Knessetabgeordneter ist“.

Wie es aussieht, war auch der Attentäter vom Busbahnhof in Beer Sheva in Kontakt mit der Hamas und könnte auf deren Befehl hin gehandelt haben. (Wieder ein „einsamer Wolf“ weniger?)

Mahmud Abbas verlieh einem Karikaturisten eine Ehrenmedaille, der mit seinen Zeichnungen Steine werfende Terroristen glorifiziert.

Der Mufti von Jerusalem im Interview mit Kanal 2 (Israel): Auf dem Tempelberg stand nie ein Tempel. Die Al-Aqsa-Moschee habe dort „seit der Schöpfung der Welt gestanden“ und sein von Adam und den Engeln gebaut worden.

Am Abend demonstrierten dutzende Menschen an der Ariel-Kreuzung wegen der Terrorwelle.

Der Hamas-Grande Ismail Haniyeh prahlte, keine Macht der Welt könne die „Al-Quds-Intifada“ stoppen.

Montag, 26.10.2015:

Eine Folge der Krawalle der aktuellen Terrorwelle: die (arabischen) Geschäftsleute in Jaffa haben kein Geschäft mehr. Die Läden, die Restaurants, Cafés sind leer. Es kommen keine Kunden mehr nach Jaffa.

Premierminister Netanyahu verkündete, dass Israel versuchen wird die Wirtschaft der Palästinenser zu verbessern, egal, wie sehr sie die Juden hassen, um damit Spannungen abzubauen.

Die Fünfte Kolonne: Arabische Knessetabgeordnete verließen den Plenarsaal, als Premierminister Netanyahu sprach und den PalAraber vorwarf ihre Träume der Rückkehr nach Haifa, Jaffa und Akko nicht aufzugeben und den Konflikt nicht beenden zu wollen.

Der Doppelmörder vom Löwentor vor zwei Wochen wurde von der PA geehrt, indem eine Straße nach ihm benannt wurde.

Die Mutter eines toten Terroristen drohte in einem Fernsehinterview mit einem libanesischen Sender damit selbst Messerangriffe zu verüben. Sie hofft übrigens, dass ihr zweiter Sohn in die mörderischen Fußstapfen ihres getöteten Sohnes tritt.

Ein Paar in Gaza hat sein neugeborenes Kind „Messer von Jerusalem“ genannt. Das ist ein Tribut an die Terroristen; die Eltern hoffen, dass die „Intifada“ nicht endet.

Dienstag, 27.10.2015:

Der Anschlag in einem Bus in Armon Hanatziv hat ein weiteres Todesopfer gefordert. Ein 76 Jahre alter Mann erlag jetzt seinen Verletzungen.

Der Chef-Hetzer der Islamischen Bewegung in Israel, Raed Saleh, geht wegen Hetze und Aufwiegelung für 11 Monate ins Gefängnis; seine Berufung gegen das Urteil wurde abgelehnt.

War zu erwarten: Die Hamas lehnt die Installation von Überwachungskameras auf dem Tempelberg ab.

Die sollten sich mal entscheiden, denn das ist mehr als widersprüchlich: Abbas‘ Fatah hetzt weiter zu Messerangriffen auf, während sie gleichzeitig behauptet Israel würde den Getöteten Messer in die Hände legen, um Morde zu rechtfertigen.

Zahlen:
– 2013 gab es ca. 1.414 Terroranschläge gegen Israel; 2014 waren es etwa 1.650; 2015 waren es von Januar bis Oktober schon 1.703.
– Seit Anfang 2013 wurden durch Terroranschläge 35 Personen getötet.
– Von den Anschlägen 2015 wurden sage und schreibe 778 sei Rosh Hashanah im September verübt; dabei wurden 11 Menschen von den Terroristen getötet und etwa 100 verletzt.

Heckmeck:
Frau Mogherini drängte Premier Netanyahu und Mahmud Abbas sich „innerhalb von Tagen“ mit dem Quartett zu treffen, um die gestoppten Friedensgespräche wieder in Gang zu bringen. Sie drängte bei einem Gespräch mit Abbas auf „konkrete Schritte“ zur Beruhigung der Lage und diskutierte mit ihm Möglichkeiten, wie die EU zur Deeskalation beitragen kann.

Mittwoch, 28.10.2015:

Die Fünfte Kolonne: Der arabisch-israelische MK Basel Ghattas besuchte heute den Tempelberg; von Benjamin Netanyahu ist ein solcher Besuch ALLEN Abgeordneten untersagt worden, als Versuch die Spannungen abzubauen. Der Araber prahlt damit, dass „Israel mich nicht stoppen konnte“ und sagte, Israel habe keine Souveränitätsrechte am Tempelberg. Mit anderen Worten: Er ist an einer Entspannung bzw. Deeskalation nun gar nicht interessiert.

Mahmud Abbas kreischt, er will internationale Hilfe und Schutz für die PalAraber gegen Israel haben.

Die Fatah hat eine Medienkampagne zur „Gleichberechtigung“ der Frauen gestartet: Sie sollen sich aktiver in den Kampf gegen Israel – sprich die terroristische Ermordung von Juden – einbringen. Darüber hinaus sollen sie sich gefälligst jeglicher Forderung von Gleichstellung enthalten.

Donnerstag, 29.10.2015:

Die Polizei von Jerusalem führte heute gleich zwei Razzien in einem arabischen Krankenhaus durch, weil es Informationen gab, dass dieses Krankenhaus Terroristen verbirgt und mit ihnen zusammenarbeitet.

Die Fatah von Mahmud Abbas würdigte ein antisemitisches Nazi-Kinderbuch mit dem Titel „Trau keinem Fuchs auf seiner Heid und keinem Jud‘ bei seinem Eid“ und postete sein Titelbild auf ihrer offiziellen Facebook-Seite.

Freitag, 30.10.2015:

Eine von Mahmud Abbas geführte Delegation übergab dem Internationalen Strafgerichtshof eine Akte mit angeblichen Kriegsverbrechen Israels.

Friedenspartner: Offizielle Vertreter von Mahmud Abbas‘ Fatah trafen sich Beirut mit Khaled Meschaal von der Hamas, um zu beraten, wie der Terror gegen Israel ausgeweitet werden sollte.

Die PalAraber behaupten bei „Zusammenstößen“ mit Soldaten nahe Bethlehem sei ein 8 Monate altes Baby infolge von Tränengasinhalation gestorben. (Bei der Jerusalem Post ist das Baby 9 Monate alt…

Samstag, 31.10.2015:

Nach Untersuchungen der IDF kann der Tod des Babys am Freitag nicht mit Tränengaseinsatz in Zusammenhang gebracht werden, weil dieses weit entfernt von dem Kind eingesetzt wurde.

 

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (11.-17.10.2015)

Sonntag, 11.10.2015:

Ein wütender Juden hat Schweinefleisch auf die Leiche eines Terroristen gelegt, als Sanitäter noch versuchten ihn wiederzubeleben.

Die Rakete von gestern Abend auf Aschkelon ist nach Angaben der IDF vom Abwehrsystem vernichtet worden

Am Sonntag wurde ein Jude angeklagt am Damaskustor Steine auf arabische Autos geworfen zu haben. Er gehört zu einer Gruppe, die das nach den Morden vom letzten Samstag gemacht hatte.

Zum Selbstmord-Bombenanschlag vom Morgen haben arabische Presseorgane eine ganz eigene Version: Die einen behaupten, das Auto habe ein Problem mit der Elektrik gehabt und die Israelis hätten sie (und ihr Kind, das nirgendwo sonst vorkommt) nicht aus dem Wagen steigen lassen. Und das weiße Pulver, das da zu sehen ist, stamme vom ausgelösten Airbag – mannomann, muss das ein Airbag gewesen sein!

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Und dann gibt es noch solche, die „Augenzeugen“ haben wollen, die die Sicherheitskräfte grundlos auf das Auto geschossen hätten. (Die Frau hat übrigens denselben Familiennamen – Djabaas – wie ein Terrorist, der 2014 in Jerusalem einen Anschlag mit einem Traktor verübte.

Mahmud Abbas meldete sich wieder zu Wort: Die Ermordung zweier Zivilisten in Jerusalem war eine „heldenhafte Operation“.

Letzte Woche zerstörten Araber im Gush Etzion eine alte Höhle, die aus der Zeit Bar Kochbas stammt.

Die Araber verüben kaum noch zu zählende Mordanschläge, schießen Raketen – aber Hamas behauptet, der Luftangriff der Israelis zeige, dass Israel die Lage eskalieren will“.

Der Fraktionschef der „Vereinten Liste“ (arabische Parteien in der Knesset) verurteilte einen der heutigen Anschläge – für den er aber Netanyahu und die Regierung verantwortlich macht.

Der Führer der Hamas in Judäa und Samaria, Husam Badran, hat die Rolle der palästinensischen Medien bei der Aufstachelung zu Anschlägen „gegen die Besatzung“ gepriesen.

„Sorgen“:
Frankreich/Hollande findet die Eskalation der Gewalt in Israel und den Palästinensergebieten „extrem beunruhigend und gefährlich“. Es müsse alles unternommen werden um die Lage zu beruhigen.

Montag, 12.10.2015:

Die palästinensische Rechtsanwaltskammer (sie erhält eine Menge Geld von der EU und der UNO) hat entschieden Muhannad Halabi einen Juristentitel ehrenhalber zu verleihen. Halabi war Jura-Student; er erstach Sonntag zwei Juden und verletzte die Frau und das Baby eines der beiden. Er wurde von Sicherheitskräften erschossen. Die Anwaltskammer bezeichnet den feigen Mörder als Helden.

Der (arabische) Bürgermeister von Nazareth beschimpfte aus seinem Auto heraus den arabischen MK Ayman Odeh, der gerade einem Fernsehsender ein Interview gab; Odeh zerstöre die Stadt, verjage die Touristen, die Lebensgrundlage der Menschen in der Stadt zu vernichten und er verbrenne die Welt (mit seinem Hass). „Es macht mich böse, dass arabische Politiker herkommen, zu Gewalt aufhetzen und es uns dann überlassen ihre Schweinerei aufzuräumen… Wir investieren hier gewaltig in Koexistenz und Tourismus. Wir wollen die Stadt entwickeln. Wir wollen Frieden und Ruhe.“ Odeh und anderen ginge es nur um Medienaufmerksamkeit und sie arbeiteten nicht zum Wohl der Menschen, die sie wählten.

Der Genralstaatsanwalt wird ein Strafverfahren gegen MK Hanin Zoabi wegen Unterstützung und Anzettelung von Gewalt einleiten.

Mehr als 100 Jüdische Jugendliche protestierten in Hadera gegen die Terrorwelle.

Arabische Eltern feiern den Tod ihrer Terroristen-Kinder. Kinder verkünden, dass sie für Allah und die Al-Aqsa-Moschee sterben wollen.

Die israelische Islamische Bewegung droht mit offenem Religionskrieg. Zur Begründung führen sie fadenscheinige Behauptungen von angeblichen israelischen Plänen in Jerusalem an.

Die Eltern mehrerer getöteter Terroristen priesen ihre Kinder in den pal-arabischen Medien. Sie folgten damit einem Aufruf der PA.

Zufällige Umfrage unter PalArabern, ob sie die, die israelische Soldaten und Zivilisten als Helden ansehen. Mit weit überwältigender Mehrheit unterstützen die Araber die Taten.

PA-„Außenminister“ al-Maliki behauptet Netanyahu wolle eine dritte Intifada auslösen, um von den Problemen abzulenken, die er habe. Er dehne den Konflikt von einem mit den Palästinensern in einen unbegrenzten Krieg mit der gesamten muslimischen Welt weltweit aus.

Heckmeck:
– Die Vertreter des Nahost-Quartetts haben ihre Reise nach Israel aufgeschoben auf Bitten Jerusalems wegen der aktuellen Gewalt.

Dienstag, 13.10.2015:

Terror-in-3-Stunden(Bildquelle)

Wegen der massiven Terroranschläge wurden alle Krankenhäuser auf eine höhere Bereitschaftsstufe beordert.

Die Bus-Attentäter von heute waren ein Fatah-Mitglied, von dem bekannt ist, dass er sich früher schon radikal geäußert hat, sowie ein Hamas-Aktivist, der schon eine Weile im Gefängnis war. Der Hamasnik wird aktuell von der Polizei verhört.
Der Attentäter von der Bushaltestelle unterstützte die Täter des Massakers auf die Synagoge Har Nof (November 2014) und zeigte Sympathien für den IS.
Die Attentäter von Raanana hatten bekannte Beziehungen zu Terrororganisationen und Kriminalakten.

Die Arabische Liga und die Türkei haben den Nerv Israel wegen der aktuellen Gewaltwelle Vorwürfe zu machen. Sie fordern „internationalen Schutz für die Palästinenser im Kampf gegen den gegen sie gerichteten Terrorismus“.

Arabische Knessetabgeordnete beschuldigen die Polizei sie würden die Terroristen nur erschießen, weil sie Araber sind.

Die PA will Israel beim Internationalen Strafgerichtshof verklagen, weil PA-Terroristen bei ihren Anschlägen getötet wurden. Saeb Erekat nennt die Verteidigungshandlungen „außergerichtliche Hinrichtungen“.

Premierminister Netanyahu forderte Mahmud Abbas auf, er solle aufhören zu lügen und aufzustacheln.

Die Araber im Gazastreifen feierten die Anschläge in Raanana auf der Straße, wobei sie Messer und Beile schwangen. Arutz-7 hat Fotos.

Um die mit der Terrorgefahr mehr als ausgelastete Polizei nicht zu überlasten wurde eine Demonstration gegen den Terror vor der Residenz des Premierministers abgesagt.

Ban Ki-moon unterstellt Israel, es setze bei seinen Versuchen den Terror zu stoppen zu viel Gewalt ein. Zu den Terroristen hat er nichts zu sagen.

Mittwoch, 14.10.2015:

Für die UNRWA gibt es offenbar nur nennenswerte arabische zivile Opfer, keinesfalls aber arabische Terroristen: In einer Erklärung wurde beklagt, dass es in den letzten Tagen so viele tote Palästinenser gab – aber völlig verschwiegen, unter welchen Umständen sie umkamen, nämlich beim Verüben von Mordversuchen.

Minister Eitan erklärte, dass ab sofort die Leichen von Terroristen nicht mehr an deren Familien zurückgegeben werden. (Das sorgt u.a. dann dafür, dass die aus den Beerdigungen keine Heldenfeiern mehr machen.)

Mahmud Abbas hatte behauptet Israel habe einen 13-jährigen arabischen Jungen „hingerichtet“. Das ist selbst Abgeordneten in der arabischen „Vereinigten Liste“ zu viel, von denen sonst heftig antiisraelische Töne kommen. Sie nannten Abbas‘ Behauptungen „Besorgnis erregend“, „verleumdend“, „die Realität verzerrend“, „an absolute Unverantwortlichkeit grenzend“; sie würden nur dazu dienen die Flammen der Hoffnungslosigkeit und des Hasses in der Region zu schüren. Das Büro des Premierministers machte darauf aufmerksam, dass der von Abbas genannte Junge nicht tot, sondern verletzt ist und im Hadassa-Krankenhaus behandelt wird. Er hatte auf jüdisches Kind eingestochen, das mit dem Fahrrad fuhr.
Zudem „warnte“ (= drohte) Abbas die (israelische) Eskalation würde zu einem heiligen Krieg führen, der die ganze Welt einbezieht.

So viel zu den „Aufrufen“ zu „friedlichem Protest“ des PA-Terrorchefs: Die „arabische Straße“ hat keinen Bock darauf und will weiter Juden schädigen. Die Kinder sind indoktriniert genug, dass sie nur noch „Märtyrer“ werden wollen.

Die Polizei errichtete eine Sperre zwischen Armon HaNatziv und Jabel Mukaber, einem der Hauptausgangsorte für Terror gegen Juden in Jerusalem. Die Sperre soll verhindern, dass weiter so viele Brandsätze und Steine auf das jüdische Viertel geworfen werden.
Auch an Ras al-Amud wurde eine Sperre aufgebaut.

Die neueste Forderung der Terror-Granden: Die UNO soll eine militärische „Schutztruppe“ in Jerusalem stationieren, um die Gewalt zu unterdrücken. (Die der Israelis, nicht der Araber!)

Traurig, dass das nötig ist: Israels neuer Botschafter bei der UNO, Danny Danon, forderte Generalsekretär Ban Ki-moon auf endlich den Palästinenserterror zu verurteilen.

Der Führer der Islamischen Bewegung in Israel, Raed Saleh und sein Stellvertreter erhielten ein Ausreiseverbot. Er darf Israel nicht verlassen. Am Abend erhielt er am Flughafen Ben Gurion die Anweisung. Sie gilt aktuell für 30 Tage.

Die Grenze am Gazastreifen wird einen neuen Zaun erhalten, nachdem mehrfach arabische Mobs es schafften ihn zu durchbrechen.

Donnerstag, 15.10.2015:

Wegen eines muslimischen Feiertags ist die Patriarchenhöhle in Hebron heute für Juden gesperrt.

War etwas anderes zu erwarten? Das US-Außenministerium befindet, Israel arbeite „zu eifrig“ daran den Terror zu unterdrücken und setze dabei unverhältnismäßig Gewalt ein. (Zudem fällt auf, dass die Pressekonferenz zu den Themen Iran, Afghanistan, Kamerun, Iran, Syrien/Russland/ISIL/Region, China, Russland/Ukraine Jemen/Saudi-Arabien und Israel/Palästina umbenannt wurde in „Nahost-Frieden“ – ob die Obama-Administration glaubt, sobald die Streitigkeiten auf einem Sechshundertvierzigstel des Territoriums der Region mit einem Dreißigstel der Bevölkerung zu lösen automatisch den Frieden im gesamten Nahen Osten auslöst?

Die Familien der Mörder des Ehepaars Henkin wurden informiert, dass ihre Häuser zerstört werden.

Wegen der Sicherheitslage hat die IDF vorläufig alle Besuche von Soldatengruppen am Ammunition Hill eingestellt. (Die IDF macht mit Rekruten Touren zu wichtigen Orten der israelischen Geschichte als Teil ihres Bildungsprogramms; der „Ammunition Hill“ war eine heftig umkämpfte Stelle im Krieg 1967.)

Saeb Erekat behauptet, die Messerangriffe auf Juden sei „Selbstverteidigung“.

Die Fatah von Friedensengel Mahmud Abbas feiert die Judenmorde als „Symphonie der Liebe zu Jerusalem“.
Gleichzeitig fordert er von Israel, angeblich aufhetzende Offizielle zu verhaften. (Er meinte natürlich nur Juden, sonst müsste Hanin Zoabi oder auch er selbst sofort hinter Gitter.)

Hanin Zoabi forderte übrigens heute ein Ende der „Einsame Wölfe“-Anschläge – zugunsten eines „Massenaufstands“, bei dem Tausende gleichzeitig versuchen Juden zu morden.

Wundert es? Nur einen Tag vor dem Mord an drei Juden forderte Mahmud Abbas Anschläge in Jerusalem.

Hamas verkündet, dass ihr Widerstand nicht auf den Gazastreifen beschränkt ist (ist ja nichts Neues…), sondern das „ganze Palästina“ befreit werden soll. (Bitte sucht weiter nach den moderaten Hamasniks, ihr Clauia Roth!)

Eine Gruppe Studenten im Gazastreifen hat ein Video erstellt, mit dem der tödliche Anschlag auf den Bus Nr. 78 nachgespielt wird. Natürlich „heldenhaft“.

Der angeblich tote Araberjunge erklärte einem Polizisten gegenüber jetzt, dass er und sein Cousin Juden töten wollten. Sein Cousin hatte den Anschlag geplant und für die Messer gesorgt.

Die PA fälscht wieder: Sie gab eine neue „Übersetzung“ der Rede von Abbas aus, in der er Israel die kaltblütige Hinrichtung eines Araberjungen vorwarf. Sie strichen „hinrichten“ und setzten dafür „auf unsere Kinder schießen“ ein..

Statistik: Seit Rosh Hashana nahm die Polizei 380 arabische Randalierer fest; 209 davon waren Erwachsene, 171 Minderjährige.

Freitag, 16.10.2015:

Die Hamas hat den Freitag zu einem weiteren „Tag des Zorns“ erklärt. Die israelischen Sicherheitskräfte (und die Bevölkerung) waren auf neue Gewalt eingerichtet.

Am Nachmittag wollten Araber und Juden im Wadi Ara an der Megiddo-Kreuzung eine Menschenkette für Koexistenz bilden. Es kamen etwa 700 Personen nach Zentralgaliläa.

Eine Freitagspredigt im Gazastreifen (wie üblich): Juden sind die Brüder von Affen und Schweinen. Die Al-Aqsa-Moschee erwartet Mudschaheddin und das Märtyrertum Suchende; Al-Aqsa erwartet, dass die Helden der Westbank den Jihad beginnen und alle Siedler und Verräter töten, denen sie begegnen.

Einige PA-Granden verurteilten die Brandstiftung am Josefsgrab; es gab sogar Stimmen, die forderten den Wiederaufbau durch die Araber.

Mahmud Abbas fordert, dass die UNESCO die Westmauer (Kotel, Klagemauer) zum Teil der Al-Aqsa-Moschee erklärt.

Hamas wieder grundsätzlich: Die Grenzen von 1948 und 1967 sind nur vorübergehend, das Ziel die Befreiung des „ganzen Palästina“.

Gesundheitsminister Litzman ordnete Ermittlungen gegen Beschäftigte einer Klinik in der Altstadt von Jerusalem an, weil die verdächtigt werden jüdischen Terroropfern ganz in der Nähe nicht geholfen zu haben, so dass diese starben.

Samstag, 17.10.2015:

Ach, wenn Gebäude abgebrannt werden, dann ist Herr Ban auf einmal da: Er verurteilte den Brandanschlag auf das Josefgrab in Schechem/Nablus von dieser Woche. (Dass die israelischen Sicherheitskräfte Attentäter töteten, hatte er auch schon verurteilt. Die Terroranschläge der Araber nicht!)
Ein Repräsentant Bans machte übrigens bei einem Treffen des UNO-Sicherheitsrats „beide Seiten“ gleichermaßen für die Gewalt verantwortlich – um dann Israels „unbarmherziges Vorgehen“ zu kritisieren.

MK Ahmed Tibi fällt in den Rechtfertigungschor zu Abbas‘ Lüge ein: Der PA-Chef hat nicht gelogen, er hat sich nur vertan, als er den lebenden Jungen für hingerichtet erklärte.

Umfrage unter den israelischen Arabern: 54% sagen, dass die arabischen Knessetabgeordneten sie nicht repräsentieren.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (04.-10.10.2015)

Sonntag, 04.10.2015:

Die PA fordert die Welt zum Eingreifen auf – nicht etwa, weil Juden gemordet werden, sondern weil israelische Sicherheitskräfte „2 junge Männer töteten“ – nämlich die Terroristen, die gerade dabei waren Juden zu morden und sich ums Verrecken nicht (anders) davon abhalten lassen wollten! Israel eskaliert! Natürlich. Haufenweise Judenmord ist ja auch friedlicher Widerstand!

Die Araber haben eine Facebook-Seite zum Gedenken an den Terroristen Mohamed Halabi eingerichtet, der am Samstagabend zwei Juden ermordete und vier weitere verletzte und von der Polizei erschossen wurde. Innerhalb kürzester Zeit hatte die Seite mehr als 2.000 Follower. (Stand Sonntagmorgen 9.15 Uhr: „3.131 Personen gefällt das“)

Der Palästinensische Rote Halbmond schlägt Alarm: Es hat einen starken Anstieg von Gewalt israelischer Soldaten und Siedler gegeben, darunter 14 Angriffe auf Krankenwagen der Organisation innerhalb von 3 Tagen. Diese Typen schimpfen also, weil die israelischen Sicherheitskräfte ihnen nicht gestatten Terroristen in den Krankenwagen der Verhaftung zu entziehen. (IMRA, per E-Mail)

Nach Angaben der PalAraber sollen bei den „Zusammenstößen“ übers Wochenende 77 Araber durch scharfe Schüsse (18) und Gummimunition (59) verwundet worden sein. Weitere 139 seien durch Einatmen von Tränengas verletzt worden.

Premierminister Netanyahu kündigte neue Maßnahmen gegen den Terror an: verstärkte Administrativhaft für Randalierer und Terrorverdächtige, mehr Sicherheitskräfte in Jerusalem und Judäa/Samaria und die Wiedereinführung der Zerstörung der Häuser von Terroristen.

Montag, 05.10.2015:

Mahmud Abbas, der Heuchler und Lügner: Er bezichtigt Israel die Lage zu eskalieren und einen „Kreislauf der Gewalt“ zu veranstalten.

Verteidigungsminister Ya’alon lobte die Einheit, die die Mörder des Ehepaars Henkin fasste; dabei stellte sich heraus, dass die Terroristen weitere Mordanschläge geplant hatten. Außerdem scheint es so, dass die Henkin-Kinder nur deshalb dem Tod entkamen, weil der Schütze von einem anderen Terroristen versehentlich in die Hand geschossen wurde. Dieser verletzte Terrorist wurde von einer verdeckt vorgehenden israelischen Einheit in einem PA-Krankenhaus in Schechem/Nablus festgenommen. (Arutz-7 hat Videobilder davon.)

Dank der Kameraüberwachung in der Altstadt von Jerusalem konnten die Frauen identifiziert werden, die das Terroropfer Adelle Banita-Bennett verspotteten, traten und bespuckten, als sie verletzt um Hilfe flehte. Diese werden vor Gericht gestellt werden.

Während der letzten Tage begaben sich insgesamt 8 Israelis versehentlich in Gebiete unter PA-Kontrolle; sie wurden alle von PA-Sicherheitskräften an israelische Sicherheitskräfte überstellt.

Die jüdische Reaktion auf den Terror an der Altstadt: Hundert marschierten mit Thora-Rollen an die Anschlagsorte, um dort die Hakafot-Feiern zu Simchat Torah zu begehen.

Eine tunesische Hackergruppe hat die Internetseite der ermordeten Na’ama Henkin gehackt und mit eine Rachebotschaft eingestellt.

Die PalAraber behaupten, dass in den letzten zwei Tagen 499 Araber bei „Zusammenstößen“ mit israelischen Sicherheitskräften verletzt wurden.

Mahmud Abbas soll seine Sicherheitskräfte angewiesen haben die Eskalationen einzustellen, „um der Besatzung keinen Vorwand zu liefern die Lage weiter zu eskalieren und uns in einen Kreislauf der Gewalt zu ziehen“.

Dienstag, 06.10.2015:

Nur Stunden nach der Ermordung zweier Juden an der Altstadt am Samstagabend wurde ein arabisches Baby nach dem toten Mörder benannt. WAFA und andere berichteten, dass die Eltern sich spontan für die Namensgebung entschieden, die Mutter des Mörders anriefen und beide Frauen vor Glück weinten.

Damit alle es richtig machen können: Die sozialen Medien im Gazastreifen haben ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie ein Araber zwei (orthodoxe) Juden sachgerecht mit einem Messer umbringt. Die Aufforderung, das selbst zu machen, muss gar nicht erst ausdrücklich geäußert werden.

Der arabische MK Basel Ghattas verteidigte die Araber, die Samstag die verletzte Jüdin verhöhnten, bespuckten und traten. Auch der versuchte Mörder eines 15-jährigen Juden sei Opfer (der Besatzung) und von der Polizei „kaltblütig ermordet“ worden.
Der Fraktionsvorsitzende der arabischen „Gemeinsamen Liste“ sieht sich nicht in der Lage den Steinwurf-Terror zu verurteilen. Er will keine „roten Linien“ im „Kampf gegen die Besatzung“ zugestehen.

Wer’s glaubt: Mahmud Abbas behauptete auf einer PLO-Sitzung, die PA wolle eine diplomatische Friedenslösung erzielen.

Bei der Festnahme der Henkin-Mörder wurde eine M16 beschlagnahmt, die sich als Tatwaffe herausstellte.

Das Verteidigungsministerium hat die Ausrüstung von 12 Gemeinden im „Gürtel“ um den Gazastreifen mit „Smart Fences“ (Schlaue Zäune) ausgerüstet, damit das Eindringen von Terroristen verhindert oder zumindest entdeckt und die Terroristen bekämpft werden können. Die Maßnahme kostete 30 Millionen Schekel (gut 6 Millionen Euro).

Mehr als ein Jahr nach der Entscheidung (und 10 Monate nach der Bestätigung durch den Obesten Gerichtshof) wurden die Häuser von zwei Terroristen, die letztes Jahr tödliche Anschläge in Jerusalem verübten, jetzt abgerissen.

Mittwoch, 07.10.2015:

Barry Shaw heute Morgen auf Facebook:
Mein Facebook-Freund Josh Hasten berichtet, was geschah, als er auf dem Weg zu seinem Zuhause in Elazar war:
„Alis ich langsamer wurde, sah ich einen Mob von 40 bis 50 maskierten Palästinenser neben der Straße. Sie hielten Felsbrocken und Betonschalsteine. Als sie auf mein Auto zukamen, nahm ich meine Waffe und schoss einmal in die Luft. Der Schuss macht ihnen offenbar Angst und sie rannten den Hügel hinauf, von der Straße weg. Ich habe keinen Zweifel, dass ich jetzt tot wäre hätte ich nicht meine Waffe benutzt. Sie wollte mich töten.“

Das Bild zeigt riesige Poster, die „Palästinenser“ heute aufhängten – und den Terroristen als Helden feiern, der am Samstag an der Altstadt 2 Juden ermordete und 3 verletzte.

Palli-Poster2015-10-07

Donnerstag, 08.10.2015:

Die Lüge des Tages kommt von Mahmud Abbas: „Wir greifen niemanden an, wir sind ein Volk des Friedens.“ Das sehen wir ja grade…

Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat forderte diejenigen, die ein offizielle Genehmigung haben Waffen zu tragen auf, diese heute in der Öffentlichkeit mit sich führen sollten. Das sei wie Reservedienst und nötig. Er selbst macht das auch. (Hintergrund sind die vielen Terrorangriffe vermeintlicher „einsamer Wölfe“ auf Juden.)
Der stellvertretende Verteidigungsminister Eli Ben-Dahan schloss sich Barkat an.

Offizielle Vertreter der Fatah: „Siedler“ ermorden ist legal, die Ermordung des Ehepaares vor den Augen seiner Kinder war „nationale Pflicht“.

Wegen der Terrorwelle stellt die Polizei um die Altstadt von Jerusalem Metalldetektoren auf.

Die PA-Araber haben eine neue Art gefunden ihre Freude über Terroranschläge zum Ausdruck zu bringen: Sie verbreiten in den sozialen Medien Fotos der Leichen israelischer Terroropfer zusammen mit Bildern lachender PalAraber.

Am Morgen versuchte der PA-„Premierminister“ auf den Tempelberg zu gehen. Sicherheitskräfte verhinderten das. Dieser ist wie die Altstadt für alle gesperrt, die nicht in der Altstadt wohnen. Außerdem hat Premierminister Netanyahu allen Knessetabgeordneten den Aufstieg dorthin untersagt, um die Spannungen nicht weiter anzuheizen

Freitag, 09.10.2015:

Soldaten nahmen die Bande fest, die hinter einem Messeranschlag gestern in Kiryat Arba steckt.

Der gestern durch Steinwürfe in seinem Auto verletzte PA-Minister wurde tatsächlich beworfen, weil die Terror-Araber ihn für einen Israeli hielten.

Ismail Haniyeh forderte Menschen des Gazastreifens auf sich „der Intifada anzuschließen“ und mehr Angriffe auf Israel zu verüben.

Premierminister Netanyahu verurteilte den Anschlag auf die Beduinen in Dimona. Ähnlich äußerten sich auch „rechtsgerichtete“ Politiker. (Ein deutlicher Unterschied zu den PA-Arabern, die ihre Terroristen und Mörder feiern!)

Die Sicherheitskräfte gaben bekannt, dass in Jerusalem 3 Araber festgenommen wurden, die Material zum Bau von Bomben auf den Tempelberg geschmuggelt hatten, die dort gegen israelische Polizei eingesetzt werden sollten. 13 Rohrbomben wurden dabei gefunden.

Heckmeck:
Vertreter des Nahost-Quartetts sind in Israel. Sie wollen eine neue Anstrengung unternehmen den „Friedensprozess“ wieder in Gang zu setzen und dazu „konkretes Handeln“ erkunden.

Um dem Terror die Stirn zu bieten, veranstaltete die Organisation Im Tirzu einen Marsch durch die Altstadt von Jerusalem.

Linke Politiker, arabische Knessetabgeordnete und weitere Linke protestierten in Tel Aviv für neue Friedensgespräche und ein „Ende der Besatzung“, um „beide Völker“ vom Terror zu befreien. (Die wollen auch immer noch nicht begreifen, dass das keinen Frieden bringt.)

Samstag, 10.10.2015:

Angesichts der Eskalation durch die Araber mobilisierte die israelische Regierung 3 Kompanien Grenzpolizisten.

Netanyahu vor der UNO-Vollversammlung (2)

gefunden auf Facebook:

Netanahu_UNO-2015_Israel67

„Jetzt ist ein weiteres Regime entstanden, das schwört Israel zu vernichten. Es wäre weise, wenn sie dies hier bedenken würden: Heute stehe ich als Repräsentant Israels, eines Landes, das 67 Jahre jung ist, aber der Nationalstaat eines Volkes, das fast 4.000 Jahre alt ist. Aber die Imperien Babylons und Roms sind nicht in dieser Hall der Nationen vertreten. Auch nicht das Tausendjährige Reich. Diese schienbar unüberwindbaren Imperien sind verschwunden.

Aber ISRAEL LEBT. DAS VOLK ISRAELS LEBT.”

Premierminister Netanyahu