Gedankenverlorenes Territorium: Aktivist von Breaking the Silence bietet an Palästinenser zu schlagen, wenn die Staatsanwaltschaft Bibi anklagt

Diesmal würden die Beweise keine Zweifel daran lassen, dass er Palästinenser gründlich misshandelt hat

PreOccupied Territory, 28. Februar 2018

Jerusalem, 28. Februar – Eine Serie an Korruptionsfällen, in die der israelische Premierminister involviert ist, ist heute Nachmittag weiterhin von Drama umgeben, als ein prominentes Mitglied einer Menschenrechtsgruppe sich anbot Palästinenser physisch zu misshandeln, wenn das dazu beitragen würde, dass der Generalstaatsanwalt den Premier wegen verschiedener Delikte anklagt.

Dean Issacharoff, der früher schon behauptet hatte Palästinenser geschlagen zu haben, als er seinen Militärdienst leistete, bot an jede geforderte Anzahl an gefesselten Palästinensern zu treten, boxen, verprügeln, mit einem Gewehr zu schlagen und auf ähnliche Weise zu misshandeln, wenn Generalstaatsanwalt Avichai Mandelblit dann die Entscheidung triffen Benjamin Netanyahu wegen einer der vier Ermittlungen anzuklagen, die den Regierungschef aktuell heimsuchen. Issacharof schließt sich damit anderen Aktivisten von Breaking the Silence sie Ezra Nawi an, die sich festgelegt haben den Palästinensern zu helfen, egal wie sehr es Palästinensern schadet. Nawi wurde aufgenommen, wie er einem offiziellen Vertreterd er PA den Namen eines Palästinensers verriet, der Land an Juden verkauft hatte, im palästinensischen Recht ein Kapitalverbrechen.

„Alles, was hilft diese korrupte Besatzung, diese durch Korruption herbeigeführte Besatzung zu beenden“, erklärte Issacharoff. „Meine Organisation hat sich der Beendigung dieser illegalen und unmoralischen Besatzung mit allen notwendigen Mitteln verschrieben und wenn es dazu nötig ist, dass Palästinenser verprügelt werden, um den Job zu erledigen, bin ich bereit das zu tun.“

Ein Gericht befand Issacharoffs früheres Geständnis Palästinenser verprügelt zu haben als im Widerspruch mit Beweisen und Zeugenaussagen anderer Anwesender bei dem angeblichen Vorfall stehend und nicht mit den Verletzungen des angeblichen Opfers übereinstimmend. Issacharoff erklärte, dass sein aktuelles Angebot seine früheren Auslassungen wieder gutmachen sollen und dass die Beweise diesmal keine Zweifel aufkommen lassen würden, ob e Palästinenser gründlich misshandelt habe.

„Das Militärestablishment und die dieses unterstützenden Medien sind sehr versiert mit Lügen“, fügte er hinzu. „Ich plane allen solchen ‚Gegenbeweisen‘ meiner Beweise vorzubeugen, dass die Besatzung unser Verhalten korrumpiert, indem ich es unmöglich mache abzustreiten, dass ich Palästinenser, die der Generalstaatsanwalt beliebig auswählen kann, mit meinen Fäusten, Stiefeln, Stöcken, Felsbrocken, Flaschen oder sogar scharfen Geräten malträtiert habe – solange das Ergebnis davon darin besteht, dass Bibi angeklagt wird und wir damit einen Schritt näher dazu kommen seine brutale Herrschaft einem Ende zuzuführen. Ende der Besatzung!“

In einer Presseerklärung lehnte Generalstaatsanwalt Mandelblit Issacharoffs Angebot ab. „Es ist ermutigend so intensives Interesse am Funktionieren dieses Amtes zu sehen“, hieß es darin. „Wir legen der Öffentlichkeit aber nahe uns zu erlauben die Fälle entsprechend der offiziellen Verfahren zu handhaben. Hätte Herr Issacharoff angeboten Mitglieder dieses Amtes zu bestechen, hätten wir vielleicht anders reagiert und wir könnten sogar dafür gesorgt haben, dass ein Richter überrascht dreingesehen hätte.“

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Gedankenverlorenes Territorium: „Breaking the Silence“-Sprecher gesteht Kennedy-Ermordung

„Sie werden euch sagen, dass ich das nicht habe tun können, weil ich viele Jahre lang noch nicht geboren war, als der Präsident getötet wurde, aber grundlegende Arithmetik ist Teil der Verschwörung des Schweigens.“

PreOccupied Territory, 23. November 2017

Tel Aviv, 23. November – Die Entwicklungen im fortgesetzten Drama einer IDF-Watchdog-NGO überraschte Beobachter heute wiederum, nachdem der Sprecher der Organisation, der schon wegen seiner falschen Behauptungen in Verlegenheit ist, er habe einen palästinensischen Gefangenen misshandelt, Ermittlern sagte, er, nicht Lee Harvey Oswald, gab die Schüsse ab, die Präsident John F. Kennedy am gestrigen Jahrestag 1963 töteten.

Dean Issacharoff, das öffentliche Gesicht von Breaking the Silence, zog sein ursprüngliches Geständnis vom Dienstag zurück, er habe eine palästinensischen Zivilisten getreten und geschlagen, als er als Soldat diente; er formulierte seine ursprüngliche Erinnerung an den Vorfall als Übertreibung zurück. Im Versuch etwas von seiner Glaubwürdigkeit und der der Organisation zu retten, die vorgibt IDF-Missbrauch an palästinensischen Zivilisten zu dokumentieren, sagte Issacharoff gegenüber Staatsanwälten, er mag zwar sein Tun gegen Palästinenser ausgeschmückt haben, aber er sei definitiv derjenige, der vor vierundfünfzig Jahren in Dallas vom Grashügel aus den Abzug betätigte.

Die Staatsanwälte entschieden sich letzte Woche den Fall gegen Issacharoff zu schließen, nachdem sie entdeckten, dass der Palästinenser, den er geschlagen zu haben behauptete, darunter mehrere angebliche Schläge mit dem Knie ins Gesicht des Festgenommenen, bezeugte, dass er keiner solcher Behandlung ausgesetzt gewesen sei. Während Issacharoff und andere Gestalten von Breaking the Silence und der israelischen Linken anfangs darauf bestanden, die Staatsanwaltschaft habe den falschen Palästinenser gefundne, gaben Videos des mutmaßlichen Vorfalls keinen Hinweis auf Missbrauch, wie er beschrieben wurde und am Ende hzog Issacharoff sein Geständnis zurück; diesbezüglich beinhaltete es mehr Fiktion als Fakten. Er blieb aber dabei, dass die Glaubwürdigkeit von Breaking the Silence als Berichterstatter über Fehlverhalten der IDF nicht leiden sollte, da er der Mann war, der JFK ermordete.

„Die Medien dürfen nicht der Versuchung erliegen den Lügen des Militär-Establishments zum Opfer zu fallen“, erklärte Issacharoff. „Es gibt keine Chance, dass Oswald Kennedy hätte töten können, wie es der Bericht der Warren-Kommission beschreibt. Ich war das und zwar weil ich Teil einer Organisation bin, die unmoralisch handelt und zu ihrer Bilanz lügt oder ihre Missbräuche verschleiert.“

„Reflexhaftige Verteidiger der IDF werden versuchen auch dieses Geständnis zu verächtlich zu machen, aber sie verraten ihre korrupten Loyalitäten“, fuhr er fort. „Sie werden euch sagen, dass ich das nicht habe tun können, wie ich erst viele Jahre nach dem Tod des Präsidenten geboren wurde, aber grundlegende Arithmetik ist die Verschwörung des Schweigens. Wir brechen dieses Schweigen. Das institutionalisierte Böse muss aufhören und ich werde es weiter bekämpfen, egal wie viel Geld antiisraelischer NGOs ich dabei brauchen werde. Ich stehe zu diesen Werten.“

Eine wahre Geschichte, wie Checkpoints Leben retten

Brian of London, Israellycool, 20. März 2016

Angesichts der „Arbeit“ von Breaking the Silence (BtS), die in dem dem explosiven Video hervorgehoben wird, das gestern Abend veröffentlicht wurde, ist es der Zeit für ein anderes, echtes, mit Namen versehenes Zeugnis eines Soldaten im aktiven Dienst, der meine Kinder und mich vor Terroristen sichert.

Ich mache mehrfach täglich die Erfahrung von Sicherheitkontrollen in Israel. Araber tun das auch. Wenn sie mit den Versuchen uns umzubringen wirklich aufhörten, würden all diese Checkpoints innerhalb von wenigen Monaten dahinschmelzen.

Von My Truth auf Facebook:

Alon Malik beim Dienst Leben zu retten – Foto: My Truth

Mein Name ist Alon Malik und ich diente von 2008 bis 2011 als Kämpfer in der Infanterieeinheit Kfir; ein beträchtlicher Teil meines Militärdienstes verbrachte ich an der Front in verschiedenen Bereichen in der Westbank.

Eine der regelmäßigen Aktivitäten in unserem Dienst war es in „Unterständen“ Wache zu schieben, die Ortseingänge überblicken, um [Passanten] auf Waffen zu überprüfen.

Hier ist der Ort festzuhalten, dass niemand, dem wir begegneten, jemals irgendeine Art von Schikane, Misshandlung oder sonstige Belästigung erfuhr. Im Gegenteil, jede einzelne Person, die uns begegnete, wurde absolut angemessen behandelt. Die Routine war unangenehm, aber es war nichts im Vergleich zu den Fällen, in denen wir frische Berichte möglicher Terroranschläge erhielten und wir gezwungen waren Autos einzeln zu kontrollieren, die die Dörfer verließen.

Am besten erinnere ich mich an die Zeit des Januar 2010. Um zehn Uhr morgens erhielten wir die Anweisung der Kommandozentrale sorgfältige Überprüfungen durchzuführen, nachdem es eine ernste Warnung vor einem Fahrzeug gab, das Waffen und Munition an Terroristen schmuggeln könnte, die einen Terroranschlag ausführen könnten. Als wir gerade begannen wie angewiesen zu handeln und die passierenden Fahrzeuge zu kontrollieren, näherten sich ein paar Frauen von „Checkpoint Watch“ und kamen bis auf ein paar Meter an uns heran.

Wir waren bereits daran gewöhnt, dass sie am Wochenende kamen und Fotos und Videos von uns machten. Diesmal begannen sie uns zu beschimpfen und schrien uns an, drängten uns ihre Kameras ins Gesicht; sie stießen uns sogar und versuchten uns energisch von den Fahrzeugen wegzuziehen, die wir kontrollierten. Das sich aus ihren Störungen ergebende Durcheinander verursachte massives Gedränge und einen langen Rückstau an Autos am Dorfausgang. Innerhalb weniger Minuten wurde die Lage völlig chaotisch, da Dutzende Palästinenser sich um uns versammelten, während die Frauen sich meinem Kommandeur und mir entgegenstellten.

Ich werde diese Momente nie vergessen, während denen ich mich dort als Barriere gegen sechs erwachsene Frauen stehend wiederfand, deren Alter von dem meiner Mutter zu dem meiner Großmutter reichte; sie spuckten schlimme Beschimpfungen wie „widerlicher Nazi“, „wie kann deine Mutter sich nicht schämen, dass ihr Sohn sich wie einer von Hitlers Soldaten aufführt?“ und andere furchtbare, abscheuliche Dinge. Als sie versuchten sich an mir vorbeizudrängen, war ich gezwungen meine Arme auszubreiten und sie behutsam davon abzuhalten zu meinem Kommandeur zu kommen, der zu dieser Zeit die Fahrzeuge kontrollierte, um die Überlastung zu reduzieren und die Situation zu bewältigen. Und dann begannen zwei der Frauen in der eisigen Kälte des tiefsten Winters dort in den Hebron-Bergen Wasser aus ihren Trinkflaschen über mich zu schütten, während sie mich stießen und beschimpften – etwas, das ein paar Minuten weiter ging, bis die Gruppe der Kompanieführung kam und sie aus dem Bereich wegbrachte – nach einer halben Stunde, in der sie Ärger machten, in der sie uns von der Verhinderung des nächsten Terroranschlags abhielten, indem sie versuchten uns durch Beschämung und Störung von unserer Pflicht abzubringen.

Ach ja: Zehn Minuten, nachdem die Frauen von Checkpoint Watch weg waren, hielten wir einen roten Toyota an und fanden darin ein M-16-Sturmgewehr und zwei Magazine Munition.

Als Israeli weiß ich sehr genau, wie kompliziert die Lage ist und ich respektiere alle Meinungen, aber als Soldat, der mit Aufgaben ins Feld geschickt worden ist, weiß ich genau, welche Anstrengungen gemacht werden, um den Schaden für alle gering zu halten, die nicht geschädigt werden müssen. Zivile Organisationen zu sehen, die uns, die Soldaten, benutzen um ihre eigene Agenda voranzutreiben, ist daher inakzeptabel und schadet den Soldaten mehr als irgendjemandem sonst.

Das kann man wirklich nicht erfinden. Wogegen bewiesen ist, dass Breaking the Silence genau das weitgehend tut. Und wenn wir schon beim Thema BtS sind: Hier sind diejenigen, die für deren subversive Arbeit zahlen (Quelle: NGO Monitor):

My Truth hat bisher nur über Crowd Funding und die Spende eines israelischen Geschäftsmanns Gelder aufgebracht. Europäische Staaten sind nicht schnell dabei Gelder anzubieten. Die meiste Arbeit am Projekt wird auf Basis reiner Freiwilligenarbeit gemacht. Ein ziemlicher Gegensatz zum internationalen Straßentheater von BtS.

„My Truth“ bricht das Schweigen

Deebo, Israellycool, 28. Januar 2016

My Truth (Meine Wahrheit) ist eine Organisation von IDF-Reservisten, die im Verlauf des letzten halben Jahres zusammenfand, um der Dämonisierung und den Verdrehungen entgegenzuwirken, die von Breaking the Silence über die Armee erzählt werden. Sie plant ein beispielloses Dossier darüber zu erstellen, was tatsächlich in der IDF läuft.

Nachdem er letztes Jahr entdeckte, dass Breaking the Silence Bericht zur Operation vom Mai 2015 Fels in der Brandung mit Halbwahrheiten angefüllt war, ihm jeglicher Kontext fehlte und sich in unbedeutenden israelischen Fehlern verrannte, während versäumt wurde die von der IDF eingeführten massiven humanitären Anstrengungen zu zeigen, hatte der Reservist Avihai Shorshan genug.

Shorshan schrieb einen Facebook-Eintrag, der sich über Nacht wie ein Lauffeuer ausbreitete. Im Wissen, dass IDF-Soldaten sich selbst zu einem großen Teil wegen der Anforderung einen strikten Moralkodex einzuhalten selbst in Gefahr bringen, begann er einer hebräischsprachige Facebookseite namens HaEmet Sheli (האמת שלי), um die irreführenden und schädigenden Äußerungen zu kontern, die über die Armee erzählt werden und darüber zu unterrichten, wie die IDF operiert. In nur einem halben Jahr hat sie bereits das Europaparlament erreicht, über 23.000 Likes erhalten und Repräsentanten der Organisation sind Dutzende Male in den israelischen Medien interviewt worden.

Breaking the Silence hat international vor allem deshalb Erfolg, weil die internationale Gemeinschaft so bereit ist die Geschichten u hören, die Israels Image schaden. Deswegen sieht sich My Truth einem harten Kampf gegenüber und braucht Unterstützung, damit die wahren Zeugenaussagen dort draußen gehört werden.

„Zu lange haben Leute Lügen und Verdrehungen über die IDF erzählt und wir haben für uns entschieden, dass der beste Weg uns zu wehren der ist, diese Geschichten zu sammeln und einen umfassenden, formellen Bericht zusammenzustellen, der auführlich beschreibt, wie die IDF wirklich operiert“, sagte Emanuel Miller, der als Panzerfahrer dient und My Truths englischsprachige Facebookseite betreibt.

Die Gruppe sammelt jetzt Spenden, um diesen Bericht zusammenzustellen, der in Hebräisch und Englisch veröffentlicht werden wird; herausgegeben wird er an die Medien, Politiker und Studenten, womit die Dinge in Sachen Israels Armee-Politik richtiggestellt werden.

Wenn sie das Video oben ansehen, werden Sie einige Beispiele der wahren Geschichten israelischer Soldaten hören. Beachten Sie, dass jede Aussage in diesem Video eine Technik der Ausnutzung von Frauen und Kindern beschreibt, wie sie von palästinensisch Terroristen üblicherweise eingesetzt wird. Ein einer Aussage wird einem Kind eine Selbstmordbombe umgeschnallt. In einem weiteren wird ein mit Sprengstoff gefüllter Krankenwagen eingesetzt, der mit einer Schwangeren versucht eine Sicherheitskontrolle zu umgehen. Eine Frau gibt vor ohnmächtig zu werden, in dem Wissen, dass IDF-Sanitäter sie behandeln werden, während ihr Ehemann sich eine Waffe greift und auf den Soldaten schießt, wodurch er von der Brust abwärts gelähmt ist. Bei jeder Aussage hören wir Geschichten darüber, wie sich trotz allem der Respekt der Soldaten für die Menschlichkeit zeigt. Da sind die Geschichten, die die Welt hören muss. Nicht eine weitere Lüge einer antiisraelischen NGO.

Bitte folgen Sie und stellen sicher, dass die Geschichten unserer mutigen Reservisten da draußen zu finden sind und dass den vollen Zusammenhang dessen beinhalten, dem unserer Soldaten auf dem Schlachtfeld ausgesetzt sind. Sie haben erstaunliche Inhalte, darunter direkte Widerlegung der „Zeugenaussagen“ von BtS.

Sie können dem Zeugenprojekt My Truth der israelischen Soldaten auch etwas spenden: IDF soldiers speak out – My Truth fundraising on Headstart.

Da ich mit Sicherheit gefragt werde: Hier folgt eine vollständige Übersetzung von Shorshans Post, der sich wie ein Lauffeuer verbreitete:

Auch ich breche das Schweigen.

Hier ist mein Bericht, kurz und nur die Spitze des Eisbergs.

Mitten in unseren Aktivitäten in der Kasbah von Schem bereiteten wir uns auf den Angriff in einem Haus vor,

Ein alter Mann im Haus hatte Schmerzen in der Brust. Wegen der Ineffektivität des Roten Halbmonds und gegen unseren Befehl brachten wir ihn mitten in der Nacht selbst auf einer Trage weg, trotz beträchtlicher Gefahr für unsere Truppe, dass wir unseren Standort verraten.

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Während der Operation im Gazastreifen entschied unser Kommandeur, dass das nächste Lebensmittelpakete, das wir für die einsamen Soldaten erhalten, während unserer nächxten Aktivität palästinensischen Familien gegeben würde. Wir erhielten weit mehr Essen als der Zahl der einsamen Soldaten in unserer Einheit entsprach.

Bei einer unserer Aktionen in den Außenbezirken von Sajaya wurde unser Unterschlupf preisgegeben. Die Hamas zögerte nicht mit ihrer Reaktion und schickte einen 10 Jahre alten Jungen mit einem Sprengstoffgürtel. Entgegen dem Protokoll (das anweist den Terroristen zu töten) entschied sie ein Mitglied unserer Einheit das Feuer nicht zu eröffnen, übernahm und sagte dem Jungen, er solle sich ausziehen und den Sprengstoffgürtel entfernen. Wir nahmen den Jungen fest und nach einer Untersuchung in Israel wurde er vollständig erhalten und gesund freigelassen. (Übrigens: Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass sein Bruder, der eine hohe Position bei der Hamas hat, ihm 10 Schekel gezahlt hatte, damit er uns in die Luft jagt.)

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Nach zwei Wochen Vorbereitung auf eine verrückte Operation gingen wir nach Jenin, um Hamas-Führer festzunehmen. Es gab geheimdienstliche Informationen, dass sie sich alle in einem Café treffen würden.

Nach einem langen Marsch und 2 Wochen Übung der Vorgehensweise kamen wir in voller Stärke an unserem Ziel an und begaben uns in unsere Position. Erst dort begriffen wir, dass das Café und die Gegend darum herum gedrängt voll mit unbeteiligten Zivilisten waren. Wir erhielten einen Befehl den Auftrag abzubrechen und kehrten mit leeren Händen zurück, um Schäden für unbeteiligte Zivilisten zu vermeiden.

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Was ich hier geschrieben habe ist keine Seltenheit und keine vereinzelten Fälle. Ich kann ein ganzes Buch nur über Ereignisse schreiben, die ich persönlich und unsere Einheit erlebten. Jeder Soldat, der in diesen Sektoren diente, kann Ihnen viele ähnliche Erlebnisse berichten.

Während des Kampfs, besonders in städtischem Gebiet, verschließe ich die Augen nicht vor dem Schaden, der unschuldigen Palästinensern zugefügt wird. Aber ich weiß von ganzem Herzen, dass die Kommandeure im Feld und ranghohe Kommandeure alles tun (und manchmal mehr) um das auf ein Minimum zu beschränken. Und selbst wenn es geschieht, ist es ein Fehler und ungewollt. Dinge, die bedauerlicherweise in jedem Krieg passieren, an jedem Ort der Welt.

„Breaking the Silence“ versucht zu diskreditieren und zu provozieren, nichts anderes. Sie sind nicht bereit mit der IDF zu kooperieren oder ihre Seite der Untersuchung zu zeigen, trotz des diesbezüglichen Flehens der IDF; und alle ihre Zeugnisse sind anonym.

Jeder mit gesundem Menschenverstand kann seine eigenen Schlüsse ziehen.

Jeder, der in Judäa und Samaria und dem Gazastreifen kämpfte, weiß, was wirklich im Feld geschieht und wie die Befehle lauten.

Hast du während deines Armeedienstes etwas Ähnliches erlebt? Poste es und füge den Hashtag #MyTruth hinzu.

Der Tag als „Das Schweigen brechen“ zum Schweigen gebracht wurde – mit Pizza

David Israel, The Jewish Press, 30. Dezember 2015

Eran Bitton (Selfie) – Foto aus Facebook

Mitglieder der NGO Breaking the Silence kamen am Dienstag an das Tel-Hai Academic College in Nordisrael (nahe des Kibbuz Kfar Giladie und nördlich von Kiryat Schmona), um dort zu sprechen; sie waren geschockt Hunderte Leute der Umgebung vorzufinden, die das erklärte Ziel hatten ihren Auftritt zu stören und sie vom Reden abzuhalten., berichtete NewsHaifaKrayot.net. Die feindselige – aber fröhliche – Menge kam bewaffnet mit Pfeifen, Flaggen und sehr gesunden Lungen, motiviert – jedenfalls anfangs – nicht unbedingt nur von Patriotismus, sondern vom Versprechen des Pizzeria-Besitzers Eran Bitton; dieser bot jeder Einzelperson kostenlose Pizza, die mit gewaltfreien Mitteln helfen würde den Auftritt von Breaking the Silence zu verhindern.

Vor ein paar Tagen erfuhren die Studenten von Tel-Hai, dass Leute von Breaking the Silence gebucht wurden, um auf dem Campus zu sprechen. Viele Studenten äußerten ihren Unmut wegen der Tatsache, dass die Gruppe, die viel harsche Kritik einstecken musste – nicht, weil sie Probleme in der IDF offenlegte, sondern weil sie daraus antisemitisches Futter für das Ausland machte – die Erlaubnis bekam am College zu sprechen. Mehrere Studenten begannen Proteste rund um den Vortrag zu organisieren, der für Dienstagnachmittag in der soziologischen Fakultät angesetzt war.

Schon bald erreichte die Tatsache, das Breaking the Silence vor Ort war, die Einwohner in den Gemeinden rund um das College; einer davon war Eran Bitton, stolzer Eigentümer von Vespa Pizza. Bitton hat im Norden den Ruf eines Typen der jedes Wochenende kostenlos Pizza zu Soldaten in den umliegenden IDF-Basen bringt. Also kam Bitton am College an, um an dem Protest teilzunehmen, aber er wollte mehr tun. Er erzählte NewsHaifaKrayot.net: „Ich kam etwa eineinhalb Stunden vor dem Vortrag und sah, dass nur ein paar Dutzend Studenten gekommen waren, um dagegen zu protestieren. Ich beschloss, dass eine Demonstration gegen jemanden, der uns als Land und unseren Soldaten schadet, viel mehr Leute braucht. Ich wollte, dass die Leute sie abhalten zu reden und auf den Namen unserer Soldaten einprügeln – also postete ich auf Facebook, dass jeder, der zum College kommt und versucht die Leute von Breaking the Silence zu stören, von mir eine kostenlose Pizza bekommt.“

Bitton hatte wirklich keine Vorstellung, dass die Reaktion derart umfangreich sein würde. Langsam trafen mehr und mehr Studenten und Hunderte Einwohner aus dem Gebiet ein, viele bewaffnet mit Pfeifen und israelischen Flaggen. Am Ende waren mehr als fünfhundert Menschen zum Tel-Hai College gekommen, um gegen Breaking the Silence zu protestieren und zu demonstrieren. Und Bitton und seien Pizzeria hielten ihre Versprechen.

„Wir verteilten Dutzende Bleche mit Pizza gratis an alle, die kamen um zu protestieren und zu demonstrieren. Unser Ziel war sie vorzuführen. Polizisten kamen, um den Vortrag abzusichern, so dass sie ins Auditorium kommen konnte, aber Dutzende aus dem College kamen mit ihren Pfeifen herein und ließen sie nicht reden. Was uns angeht, so haben wir unser Ziel erreicht“, sagte Bitton.

Was die Dutzenden Pizzaschachteln angeht, die Bitton und seine Pizzeria Dienstag verteilten, so sagte er zufrieden: „Für mich war das eine Mitzwe. Die Kosten sind mir egal.“

Ausgezeichnete Frage: Wer finanziert pro-palästinensische israelische „Menschenrechts“-Gruppen?

Evelyn Gordon, Commentary Magazine, 27. August 2015

Zugegeben, jeder derzeit ist (zurecht) mit dem Iran-Deal beschäftigt; und zugegeben, die ursprüngliche Meldung war in Hebräisch. Aber ich kann immer noch nicht glauben, dass diese Nachricht so wenig Aufmerksamkeit bekommen hat: Währen des Kriegs mit der Hamas im Gazastreifen im letzten Sommer beantragten und bekamen zwei israelische „Menschenrechts“-Organisationen – B’Tselem und Breaking the Silence – Sonderzuschüsse Zwischenhändlern, um Berichte zu finanzieren, die Israel Kriegsverbrechen bezichtigten.

Unter den meisten Umständen würde in Kriegszeiten Geld vom Feind zu nehmen, um Propaganda gegen die eigene Seite zu produzieren als Hochverrat betrachtet. In diesem Fall ist das – rein juristisch betrachtet – nicht der Fall. Aber moralisch bewegt sich das nicht nur hart an der Grenze; sie wurde deutlich überschritten.

Die Meldung wurde zuerst von Gidon Dokow auf der hebräischsprachigen Nachrichtenseite NRG gebracht. Sie brauchen sich aber nicht auf Dokow zu verlassen; er lieferte hilfreicherweise einen Link zum englischsprachigen Jahresbericht der Geldgeber-Organisation.

Die Organisation läuft unter dem sperrigen Namen Human Rights and International Humanitarian Law Secretariat. Nach Angaben ihres jährlichen Bericht ist sie „ein von NIRAS NATURA AB (Schweden) durchgeführtes Projekt und dem Institute of Law an der Universität Birzeit in Birzeit, Palästina, mit großzügiger Unterstützung durch die Regierungen von Schweden, Dänemark, den Niederlanden und der Schweiz.“

Mit anderen Worten: Das Geld selbst kommt aus Europa. Aber diejenigen, die entscheiden, was damit gemacht wird, sind Niras Natura – das sich selbst als internationales Beratungsunternehmen im Bereich der nachhaltigen Entwicklung beschreibt – und die Fakultät in Birzeit. Und das die Leute von Birzeit auch diejenigen direkt vor Ort sind, haben sie wahrscheinlich beträchtlichen Einfluss darauf, wie das Geld ausgegeben wird.

Die Hauptaufgabe des Sekretariats scheint zu sein Geld an andere Organisationen fließen zu lassen. Nach Angaben des Jahresberichts 2014 hatte es letztes Jahr 24 „Kern-Empfänger“ und 19 „Projekt-Empfänger“. Neun der ersteren und zwei der letzteren sind israelisch; der Rest sind palästinensisch.

Als der Krieg im Juli 2014 ausbrach, gab das Sekretariat eine Aufruf an seine Kern-Empfänger aus um Notfall-Finanzmittelanforderungen zu ersuchen. „Der Notfallfinanzierungs-Aufruf konzentrierte sich auf Aktivitäten, die in Verbindung zur Beobachtung und Dokumentation von IHL [humanitären Völkerrecht] und Menschenrechtsverletzungen im Gazastreifen stehen und aus dem laufenden Krieg herrühren“, hieß es in dem Bericht. Anfragen erhielt man von 11 Organisationen, darunter drei israelischen; das Sekretariat entschied sich neun davon zu finanzieren, darunter zwei israelische Gruppen – B’Tselem und BtS.

Aber das Geld sollte für „Beobachtung und Dokumentation“ angeblicher Verletzungen durch nur eine Seite verwendet werden – Israel. Das wird durch die Zusammenfassung der „Leistungen“ der Notfallzuschüsse glasklar: Nicht eine der Neun sagte ein Wort zu den massiven palästinensischen Verletzungen des humanitären Völkerrechts.

Der Abschnitt zu Breaking the Silence ist besonders krass. Das Sekretariat hätte sein Geld schon als gut ausgegeben angesehen, erklärte der Bericht, hätte BtS es geschafft auch nur eine einzige antiisraelische Aussage von israelischen Soldaten zu erhalten:

Breaking the Silence (BtS) legte einen einzigartigen Vorschlag für die Notfallfinanzierung vor, für die BtS versuchte israelische Soldaten zu interviewen (Zeugenaussagen zu sammeln), die am Krieg beteiligt waren. BtS war sehr zurückhaltend darüber, wie effektiv ihre Arbeit auf dem Höhepunkt des Konflikts sein würde. Zuerst waren sie nicht sicher, dass sie in der Lage sein würden Soldaten zu befragen oder sich auch nur sicher fühlen könnten Zeugenaussagen zu veröffentlichen. Das Sekretariat war bereit auch nur eine einzige Zeugenaussage zu akzeptieren.

Wären alle behaupteten Verletzungen echt gewesen, könnte man natürlich argumentieren, dass B’Tselem und BtS ein heiliges Werk ausübten. Aber das meiste von dem, was sie produzierten, war eine kalkulierte Schmierenkampagne.

Hier zum Beispiel ist ein besonders krasses Beispiel für den BtS-Bericht, das wir dem Blog Elder of Ziyon verdanken: Ein Soldat machte ein Aussage über eine offenbar geistig gestörtes Mädchen, das sich seiner Kompanie immer weiter näherte. Die Soldaten fürchteten, dass die Hamas sie mit Sprengstoff verdrahtet hätte, nachdem sie früher am selben Tag einem alten Mann – „70 oder 80 Jahre alt“ begegneten, der „sich als von Kopf bis Fuß als Sprengfalle ausgestattet herausstellte“. Folglich schossen sie dicht neben sie in den Boden, ein Versuch sie zu verjagen. Der Soldat sagte aus, dass er dann irgendwann, als sie schlicht nicht weggehen wollte, sie tatsächlich treffen wollte. Aber keiner der Soldaten setzte das in die Tat um.

Die Schlagzeile zur Aussage lautete jedoch: „Ich wollte ihr wirklich, echt ins Knie schießen“ was jeden beiläufig Lesenden denken lassen würde, dass der unmoralische Israeli das auch tatsächlich gemacht hat. Und auf diese Weise verfälschte BtS eine Story der Selbstbeherrschung angesicths grausamer Taktik der Hamas (derselbe Soldat traf später auf ein als Sprengstofffalle ausgerüstetes Schaf) in eine antiisraelische Verleumdung.

Wie ich schon feststellte brachen B’Tselem und BtS wahrscheinlich nicht das Gesetz. Über die Tatsache hinaus, das die Schecks mutmaßlich tatsächlich von den Europäern ausgestellt wurden, erkennt Israel die beliebte internationale Fiktion nicht an, nach der die Westbank und der Gazastreifen einen einzelnen palästinensischen Gesamtstaat oder Staat im Werden bilden; es unterscheidet zwischen der von der Fatah kontrollierten Westbank und dem von der Hamas kontrollierten Gazastreifen. Birzeit liegt im ersten Teil und Israel kämpfte nur im zweiten.

Aber die Palästinenser selbst behaupten, dass die Westbank und der Gazastreifen ein einziges palästinensisches Konstrukt darstellen, was bedeutet, dass nach ihrem eigenen Verständnis die Birzeit-Fakultät, die entschied B’Tselem und BtS diese Zuschüsse zu gewähren, sich in diesem Krieg auf der Seite der Hamas befand. Effektiv warben diese beiden Gruppen also während der Kriegszeit für einen Feind und erhielten Geld von ihm, um Propaganda gegen ihr eigenen Land zu produzieren.

Es mag legal sein, aber moralisch stinkt es. Und es sollte sowohl B’Tselem als auch BtS endgültig inakzeptabel machen.