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Grüne Logik

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grüne-logikZum Verständnis: BILD, Augsburger Allgemeine, Merkur, Stuttgarter Zeitung, nochmal Merkur

Warum sich die Grünen mit Verbandsmuslimen so gut verstehen

Im Radio hieß es vorhin, Cem Özdemir habe den „Veggie-Day“ verteidigt. Niemand solle gezwungen werden kein Fleisch zu essen.

Das hat was. Eine Zwangsmaßnahme, bei der gewisse Kantinen nichts Unvegetarisches mehr anbieten dürfen (egal, wie kurz oder lang), ist eine Zwangsmaßnahme. Damit wird Zwang ausgeübt. Da kann Herr Özdemir anderes behaupten, so viel er will.

Angefangen hat das Ganze ja damit, dass Teile der Gastronomie verpflichtet wurden vegetarische Gerichte anzubieten. Das hat inzwischen Jeder. Die Vegetarier haben ihr „Recht“ eingefordert. Konnte eigentlich niemand etwas gegen haben. Ist ja auch in Ordnung, wenn Restaurants etwas ohne Fleisch anbieten.

Aber da hört es nicht auf. Inzwischen fühlen sich die grünen Menschenzwangsbeglücker stark genug, weiter zu gehen. Ein „Veggie-Tag“ in Kantinen der öffentlichen Hand, zwangseingeführt, ist ein erster Schritt. Weitere werden folgen. Und irgendwann hat die kleine Minderheit der Vegetarier von der grünen Weltverbessererfraktion so viel Macht, dass sie sich weiter durchsetzen können.

Das kennen wir von der anderen grünen Fraktion, die mit dem Schwert und dem Buch des Propheten. Erst als winzige Minderheit „Rechte“ durchsetzen, um dann nach genügend Propaganda und Zunahme am Bevölkerungsanteil Privilegien zu fordern, mit der die Bevölkerungsmehrheit zu Dhimmis gemacht wird, die sich der Religion des Propheten unterwerfen. Die Verbandsmuslime sind das Paradebeispiel (wer es denn sehen will) und die Halal-Hippies ihre Fünfte Kolonne, die mit ihnen die Parole skandiert: „Es gibt keinen Zwang im Glauben.“ (Solange es der richtige Glaube ist…)

Die Nazi-Wurzeln der deutschen Grünen

Benjamin Weinthal, Jerusalem Post, 7. Juli 2013

Akademische und journalistische Recherche der vergangenen fünf Jahre zeigt die Schlüsselrolle von Nazi-Persönlichkeiten bei der Gründung und Entwicklung der Partei

Die Gesetzesinitiative der deutschen Grünen-Partei israelische Produkte aus der Westbank zu kennzeichnen wirft ein Schlaglicht auf die Rolle, die ehemalige Nazis bei der Gründung der Partei spielten. Akademische und journalistische Recherche der vergangenen fünf Jahre zeigt die Schlüsselrolle von Nazi-Persönlichkeiten bei der Gründung und Entwicklung der Partei.

Nachdem starke Ähnlichkeiten zwischen einer Initiative der deutschen Neonazi-Partei NPD vom letzten Jahr in einem Landesparlament zur Abgrenzung israelischer Produkte und einer Initiative der Grünen im Bundestag ein ähnliches System für israelische Waren zu verhängen offenbart wurden, wiesen Kritiker in einem Versucht die gegen jüdische Geschäfte gerichteten Strafmaßnahmen zu erklären auf die „braunen“ – die Farbe symbolisiert den Nationalsozialismus – Wurzeln der Grünen hin.

Die populäre Pro-Israel-Internetseite Lizas Welt tweetete letzten Monat: „Bin nicht sicher, was die Grünen wirklich gegen Nazis haben. Sie kopieren sie manchmal sogar.“

Lala Süsskind, die ehemalige Leiterin der Berliner jüdischen Gemeinde und Vorsitzende der NGO Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus, nannte bei einer Veranstaltung im letzten Monat die Initiative der Grünen „Juden gegenüber feindlich“.

Dr. Martin Kloke, Experte zu zeitgenössischem deutschem Antisemitismus, drängte die Grünen in einem Blogeintrat auf Die Achse des Guten „ihre ambivalente Rolle in der Geschichte des linksdeutschen Antizionismus/Antisemitismus kritisch aufarbeiten“.

Dr. Clemens Heni, ein führender deutscher Forscher zu modernem Antisemitismus, sagte der Jerusalem Post, das Werner Vorgel, ehemaliges Mitglied der Nazi-Partei und ihrer SA-Sturmtruppen, „1983 zu den ersten gewählten Mitgliedern der Grünen im Bundestag gehörte“. Nachdem die Medien Vogels Hintergrund offen legten, gab er sein Bundestagsmandat auf.  Henis sagte, dass führende Grünen-Politiker damals nichts gegen Vogels Parteimitgliedschaft einzuwenden hatten.

Heni fügte hinzu, dass die Gründer der Grünen August Haußleiter willkommen hießen, der 1979 als Mitgründer der Grünen eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Partei spielte. Haußleiter war bei Hitlers Münchener Bierhallen-Putsch 1923 aktiv und pries 1942 die deutsche Wehrmacht. Er schürte antiamerikanische und antijüdische Gesinnungen im Westdeutschland der Nachkriegszeit, sagte Heni.

Baldur Springmann, ein ehemaliges SA-Mitglied, spielte ebenfalls eine wichtige Rolle in der Entstehungsphase der deutschen Grünen. Er verließ die Partei 1980.

Heni sagte, dass auch Henning Eichberg 1979 eine wichtige Rolle bei der Gründung der Grünen in Baden-Württemberg spielte, obwohl er sich entschied ihnen nicht beizutreten. Eichberg hatte enge Bande zum ehemaligen Nazipartisanenbekämpfungsspezialisten Arthur Ehrhard von der SS.

Zur Rolle ehemaliger Nazis bei der Gründung der Grünen, schrieb Michael Schroeren, Sprecher der Partei im Bundestag, der Post per E-Mail, solche Vorwürfe seien absurd und Anfragen dieser Art führten nirgendwohin.

Die Geschichte der Grünen und des Nationalsozialismus hat die Rolle der grünen Bundestagsabgeordneten gegenüber Israel genauere Überprüfung hinzugefügt. Die grüne MdB Kerstin Müller, die für die Leitung des Ablegers der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv vorgesehen ist, half höchstpersönlich die Initiative im Bundestag israelische Produkte zu kennzeichnen zu formulieren.

Die deutsche jüdische Gemeinschaft hat ihre Ansichten gegenüber Israel und der Sicherheit des jüdischen Staates im Verlauf der Jahre scharf kritisiert. Der Zentralrat der Juden in Deutschland sagte 2010, Müller lege eine „nicht tolerierbaren paternalistischen Ton“ gegenüber Israel und den Juden in Deutschland an den Tag. In diesem Jahr unterstützte sie eine antiisraelische Resolution des Parlaments und griff den Rat in einem Brief an, weil seine Führung die Resolution kritisierte. Mit dieser Resolution wurde Israel gemaßregelt, weil es das türkische Schiff Mavi Marmara abfing, das versuchte Israels legale Blockade des von der Hamas kontrollierten Gazastreifens zu brechen.

Die Post erhielt eine Kopie von Müllers Brief, mit dem sie Deutschlands Juden herunterputzte, weil diese die Resolution kritisierten. Darin schrieb Müller die Kritik des Zentralrats an der Parlamentsresolution, diese sei „einseitig und stelle sich gegen Israel“, sei unhaltbar.

Das Simon Wiesenthal Center betrachtet Müllers Ernennung zur Leiterin der Böll-Stiftung in Tel Aviv angesichts ihrer Aktivitäten gegen den jüdischen Staat als skandalös.

Islamisierung ist nun grün

Autor: indexexpurgatorius

Passt ja auch, schließlich benutzt der Islam dieselbe Farbe.
Nun denn, fröhliches Steinigen, Auspeitschen, Ehrenmorden usw.:

Islam gleichstellen – Islam integrieren

Heute ist der Islam die zweitgrößte religiöse Gruppe in Deutschland. Wir Grüne wollen die gleichen Rechte für Musliminnen sowie Muslime und ihre Organisationen in Deutschland, wie sie für Christen und Juden gelten. Wir wollen den Islam gleichstellen und integrieren. Integrationspolitisch ist die Ausbildung von islamischen Geistlichen in Deutschland notwendig.

Dann wird es etwas Naiv, aber es sind halt die Grünen :

Das Grundgesetz gewährt allen Religionen individuelle und kollektive Religionsfreiheit. Islamfeindlichkeit treten wir entschieden entgegen. Wie von allen religiösen Gruppen, die eine rechtliche Kooperation mit dem Staat anstreben, erwarten wir von den islamischen Verbänden ein aktives Eintreten für die Religionsfreiheit Anderer, für die Freiheit des Religionswechsels und die volle Selbstbestimmung der Frau. Ebenso zählt zur Integration ein aktives Eintreten gegen Antisemitismus sowie die Verurteilung der Diskriminierung von und Gewalt gegen Homosexuelle.

Weiterlesen: http://www.gruene-bundestag.de/cms/religion/dok/309/309464.gruene_religionspolitik.html

Aber einige Fragen sollten erlaubt sein, finde ich :

Welche Religiöse Gruppe hatte eigentlich im vergangenen Jahr Schwule und Lesben als Krankheitskeime bezeichnet?

Welche Gruppe hatte im vergangenen Jahr eine Konferenz abgehalten in der es unter anderm um die Möglichkeiten der gezielten Tötung von Schwulen und Lesben ging?

Und welche Religion ist es, in deren Namen deren Anhänger schon 8-jährige Christen in Berliner Schulen töten wollen, wenn sie sich nicht zu deren Ideologie bekennen?

(crossposted auf Indexexpurgatorius)

Das Gewissen der Grünen

„Ich werde in diesem Fall von meinem Recht auf Gewissensentscheidung Gebrauch machen. Es kann ja nicht sein, dass in dieser Fraktion immer nur Herr Stroebele sein Gewissen entdeckt.“ – Krista Sager in ein ZDF-Mikrofon, 18.09.2007.

Es war eine Antwort auf Stroebeles Äußerung, der Parteitagsbeschluss gegen den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr sei bindend. Und der besagt: Raus aus Afghanistan. Wegen der Tornados. Weil die Bundesregierung den Verbleib der Bundeswehr für den ISAF-Einsatz mit dem der Aufklärungseinsätze für „Enduring Freedom“ zusammen abstimmen lässt, findet der Parteitag, dass beides abgelehnt werden muss. Man findet also zurück zu den grünen Prinzipien der Totalopposition und im Zweifelsfall gegen alles zu sein. Darauf reduziert sich wieder alles: Dagegen sein um jeden Preis.

Die Argumentation, dass die Grünen den Bundeswehreinsatz mit beschlossen haben, ist nicht stichhaltig. Ihre Ablehnung richtet sich gegen ein von ihnen nicht getragene „Nachrüstung“ durch die Aufklärungs-Tornados, die sie im Paket nicht haben wollen und deshalb das ganze Paket ablehnen. Letztlich ist das irgendwo nur konsequent. Aber auch konsequent in die Richtung der Totalverweigerung und der Ablehnung jeglicher Verantwortung. Doch darum geht es hier nicht.

Es geht darum, dass in unserer parlamentarischen Demokratie der Abgeordnete einzig seinem Gewissen verpflichtet ist und nicht der Parteidisziplin oder gar den Wählern. Das erleben wir selten, denn meistens werden die Abgeordneten von Partei bzw. Fraktion in die Pflicht genommen, auf „Parteilinie“ abzustimmen. Wir haben die üblichen Renegaten, die sich in einigen Fällen aus grundsätzlichen Überzeugungen nicht daran halten – und dann bei der nächsten Wahl nicht mehr antreten können, weil die Parteigremien (oder auch die Ortsverbände) sie nicht wieder aufstellen. Womit die Partei selbst viel mehr Macht ausübt, als das Gesetz eigentlich vorsieht. Aber weil Parteien bei uns wichtiger sind als Einzelpersonen, leben wir damit.

Schwierig wird es immer da, wo einzelne Persönlichkeiten anfangen eine ganze Partei zu bestimmen. So wie es jetzt Stroebele bei den Grünen versucht (oder Oskar zusammen mit dem kleinen IM bei den Dunkelroten). Im Grunde war es nicht anders, als Joschka Fischer Minister war und quasi allein bestimmen konnte, wo es für die Partei lang geht; wir hatten Glück, dass er seine ideologische Verbohrtheit der 70-er und frühen 80-er aufgegeben hatte.

So gesehen ist es ein Glücksfall, dass Frau Sager (und hoffentlich einige andere) jetzt ihr Gewissen entdecken und sich nicht vom McDonalds-Bekämpfer vorschreiben lassen wollen, was sie denken sollen. Und man muss hoffen, dass die „Spaltung“ der Partei in „Fundis“ und „Realos“ Wirklichkeit ist und dafür sorgt, dass wenigstens ein paar klare Köpfe nicht ins Abseits geschoben werden, weil sie sich nicht auf der Linie der Verantwortungs-Verweigerer schlagen.

Nachtrag: Clemens Wergin zeigt unter dem Titel Die grünen Ego-Non-Shooter auf, was an dem grünen Parteitagsbeschluss so irrsinnig falsch ist. Schlussfolgerung, der nicht wirklich etwas hinzuzufügen ist:

Offenbar hat eine Mehrheit der grünen Parteitagsmitglieder Schwierigkeiten damit, sich komplexen moralischen Fragen in der realen Welt da draußen zu stellen. Der Parteitagsbeschluss ist deshalb nicht nur eine Rückkehr in alte Zeiten grüner Fundamentalopposition, es ist auch die Flucht in Weltvergessenheit und Isolationismus, die Flucht vor den komplexen Realitäten hin zu einer vermeintlichen, Sicherheit gebenden moralischen Eindeutigkeit. Ein pazifistischer Fundamentalismus eben.

Mir tut es leid um die grüne Führungsspitze, die sich weit mehr als ihre Basis darüber im klaren ist, dass wir auch in moralischen Fragen nicht in einer Schwarz-Weiß-Welt leben. Zwei Jahre lang hatten die Grünen dem Druck wiederstanden, nach dem Abschied von der Macht außenpolitisch wieder in Fundamentalopposition zu verfallen.

Mal wieder die falsche Front

Ach, was könnten die Halal-Hippies und die Multikulti-Soldateska mit der McDonalds-Filiale in Kreuzberg für sich werben! Die neu eröffnete Filiale wird von einer Türkin arabischer Abstammung geleitet, die im Kiez geboren ist, dort aufwuchs und sich von der einfachen Auszubildenden im McDonalds-Konzern zur Filialleiterin hoch gearbeitet hat. Gäbe es ein besseres Beispiel für eine integrierte Frau mit Migrationshintergrund?

Aber das spielt auf einmal alles keine Rolle. McDonalds ist der Feind, McDonalds muss verhindert werden, Döner ist immer besser, selbst mit Gammelfleisch. Macht nichts, dass der Konzern alle Behauptungen über Umweltvernichtung mit Fakten zu widerlegen versucht, Herr Ströbele verlangt, dass die Vernichter des Regenwaldes keine Chance bekommen. Macht nichts, dass McDonalds-Produkte in Verbrauchertests immer wieder weit vorne in der Qualitäts-Bewertung stehen. Was „billig“ ist (ich finde McDonalds nicht wirklich preisgünstig), muss schlecht sein. Jedenfalls, wenn ein US-Konzern dahinter steht, denn es gilt nicht für jeden. Die Billig-Döner dagegen sind Kult und gut. Egal, wie alt oder wie viel Hackfleisch drin ist.

Und so muss der „Widerstand“ gegen die Filiale in Kreuzberg weiter gehen. Man hat ja sonst keine Probleme – schon gar nicht mit Jugendbanden, Gewalt an Schulen und wer weiß was noch. Statt die wirklichen Probleme anzugehen, stürzt man sich auf Schein-Schwierigkeiten, auf ideologische Ziele, nicht auf irgendetwas, das tatsächlich für Unfrieden sorgt.

Wie schön muss es sein, wenn man sonst keine Probleme hat! Oder sich das zumindest einbildet. Aber was tut man nicht alles, wenn man für echte Probleme keinen Sinn oder keine Lösungen findet? Da muss man halt ablenken und sich auf Dinge konzentrieren, die man zwar auch nicht ändern kann, an denen man sich aber wenigstens ideologisch profiliert. Es müssen halt Prioritäten gesetzt werden; und dann passt eine erfolgreiche Migrantenhintergründlerin dann eben doch nicht ins Bild. Statt dessen müssen Feindbilder kräftig gepflegt werden.