1814 wurden Juden in Jerusalem von Muslimen, Christen mit Verachtung behandelt

Elder of Ziyon, 5. April 2018

Sie wissen, dass Muslime liebend gerne sagen, sie hätten vor dem Zionismus im heiligen Land mit Christen und Juden harmonisch zusammengelebt?

Nicht wirklich.

Aus „Travels in Egypt, Nubia, Holy Land, Mount Libanon and Cyprus in the year 1814“ [Reisen in Ägypten, Nubien, dem Heiligen Land, dem Berg Libanon und Zypern im Jahr 1814] von Henry Light:

Die Juden haben viele Synagogen, aber sehr kleine und die meisten sind schmutziger als die, die ich in anderen Teilen des Ostens gesehen habe. Obwohl sie unterdrückt und in Jerusalem mit mehr Verachtung behandelt werden als anderswo, strömen sie dort hin. Die Alten wünschen an Abrahams Brust zu schlafen; die Jungen besuchen es in der Hoffnung, dass der Messias kommt; manche sind zufrieden hier zu bleiben, wegen des Handels, den sie betreiben.
Sie zahlen eine hohe Steuer an den türkischen Gouverneur in Jerusalem. Die Summen an den Aga von Jaffa, wenn sie anlanden und an den Leiter von St. Jeremia für eine sichere Reise sorgen bei beiden für ein hohes Einkommen. Das Jüdische Viertel ist wie in allen osteuropäischen Städten vom Rest abgetrennt. Ich fand Männer aus allen Nationen außer England.

Außerdem:

Ich werde den Bericht zur Grabeskirche mit der Beschreibung ihres Äußeren beenden – oder besser gesagt, dem Teil, der frei von anderen Gebäuden ist. Ihre Front ist fast vollständig abgeschlossen, nicht mehr als 60 Fuß der Sicht freigesetzt: ein einzelner Zugang gothischer oder sarazenischer bildet den Eingang, worüber sich ein Fenster befindet; und dazwischen verläuft entlang der Front ein horizontaler Wulst: ein gepflasterter Hof davor, von kleinen Abmessungen, trennt sie von der Straße, Muslimen und Christen heilig gehalten, keinem Juden wird erlaubt nahe der Kirche vorbeizugehen, di auf dem Kalvarienberg stehen soll.

(h/t: American Zionism)

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Die Ausradierung des Christentums durch den Islam

Raymond Ibrahim, 14. Mai 2018 (FrontPage Magazine)

Ein gerade veröffentlichter Artikel mit dem Titel „Passages from the Bible discovered behind Qur’an manuscript“ (Entdeckt: Bibelverse hinter Koran-Manuskript) ist eine Erinnerung, dass de Islam Jahrhunderte lang buchstäblich und im übertragenen Sinn das Christentum ausradiert.

Der Bericht erzählt, dass festgestellt wurde, dass ein Koran aus dem achten Jahrhundert über ein christliches Buch geschrieben wurde, möglicherweise die Bibel: „Die französische Wissenschaftlerin Dr. Eléonoie Cellard … stellte fest, dass unter der arabischen Schrift schwach koptische Buchstaben erschienen. Sie kontaktierte [das Auktionshaus] Christie’s und sie schafften es den koptischen Text als aus dem Fünften Buch Mose im Alten Testament zu identifzieren – Teil der Thora und des christlichen Alten Testaments.

Was das bedeutet und wie westliche Forsche es verstehen, sind zwei verschiedene Dinge: „Das ist eine sehr wichtige Entdeckung für die Geschichte des Koran und es frühen Islam“, sagte Cellard. „Wir haben hier ein Zeugnis kultureller Interaktionen zwischen verschiedenen Religionsgemeinschaften.“ Christie’s Spezialist Romain Pingannaud pflichtet ihr bei: „Es zeigt den Konakt zwischen Gemeinschaften in den ersten Jahrhunderten des Islam“

Was euphemistisch als „kulturelle Interaktionen zwischen verschiedenen Religionsgemeinschaften“ und „der Kontakt zwischen Gemeinschaften in den ersten Jahrhunderten des Islalm“ bezeichnet wird, ist eine Verweis auf die kulturelle Beinahevernichtung der koptisch-christlichen Zivilisation durch den Islam in ihrer eigenen Heimat. Der Punkt, wo der Bericht den Fakten am nächsten kommt, ist mit der Aussage:

Christie’s … glaubt, dass die Manuskripte wahrscheinlich in Ägypten erstellt wurden, der Heimat der koptischen Gemeinschaft zur Zeit der Eroberung durch die Araber. Es heißt, dass die Fragmente „die historische Realität von Religionsgemeinschaften im Nahen Osten ausstrahlen und als solche ein unschätzbarer Überlebender aus den frühesten Jahrhunderten des Islam sind“.

Um einen ungenauen flüchtigen Blick auf diese „historische Realität“ zu werfen, muss man sich nur an Johann von Nikiu wenden, einen koptischen Bischof und Augenzeugen der muslimischen Invasion seiner ägyptischen Heimat im siebten Jahrhundert. Er erzählt von einer von den Muslimen an den einheimischen Christen begangene Gräueltat nach der anderen, einfach weil die muslimischen Invasoren „die Diener Christi für Feinde Allahs erachten“. Seine Chronik ist derart gespickt mit Blutvergießen, dass Johann schlicht zu dem Schluss kommt: „Aber lasst uns jetzt nichts weiter sagen, denn es ist unmöglich die Schrecken zu beschreiben, die die Muslime begingen…“

Nachdem die Eroberung erst einmal geschafft war, zwangen die „recht geführten Kalifen“ – Mohammeds Verwandte und Gefährten – die „Milchkamele [Ägyptens christliche Bevölkerung] mehr Milch zu geben“, indem sie ihren gesamten Wohlstand und Ressourcen austrockneten, schreibt ein arabischer Chronist. Apokalyptische Szenen durchziehen zeitgenössische Berichte zu diesen Zeiten umfassender Erpressung, gefolgt von Hungersnot: „Die Toten wurden auf die Straßen und Marktplätze geworfen, wie Fische, die das Wasser auf das Land wirft, denn sie fanden niemanden, der sie begrub; und manche der Leute verschlangen Menschenfleisch“ vor Hunger, schreibt der Chronist Severus Ibn al-Muqaffa (starb 987).

Kurz gesagt und um den Historiker des 19. Jahrhunderts Alfred Butler zu zitieren: „Dass sie [die ägyptischen Christen] verabscheuen die Religion des Islam wird durch jede Seite ihrer Geschichte bewiesen.“

Die islamische Übernahme und das finanzielle Bluten Ägyptens (in meinem Buch Sword and Scimitar dokumentiert) wurde bereits von einem Krieg gegen Ägyptens Erbe begleitet und fast ausgelöscht (wie es mit den ehemals christlichen Ländern von Nordafrika bis Anatolien machten).[1] Im elften Jahrhundert befahl der Fatimiden-Kalif Hakim bi-amr Allah die Zerstörung von 30.0000 Kirchen, darunter die heiligste Kirche der Christenheit, die Grabeskirche in Jerusalem. Saladin, der die Fatimiden stürzte, befahl, dass die Kirchen Ägyptens mit Matsch beschmiert und ihre Kreuze zerbrochen werden. Danach kamen fast drei Jahrhundert unter den Mameluken, die noch unterdrückerischer waren als ihre Vorgänger. Unter ihrer Herrschaft hörte Koptisch auf eine lebende Sprache zu sein, da zu den Bestrafungen dafür es zu sprechen das Abschneiden der eigenen Zunge gehörte.

So sehen die „kulturellen Interaktionen zwischen verschiedenen Religionsgemeinschaften“ aus, die die Forscher so faszinieren.

Die Bibel in koptischer Sprache und die Ersetzung durch den arabischen Koran ist eine Erinnerung an die Zwangsauslöschung aller christlichen Spuren in den Kernländern des Christentums. Je mehr der Islam sich in Ägypten etablierte, desto mehr verschwand langsam die koptische Kultur – von ihrer Sprache bis zu ihren Kirchen oder sie wurde durch eine Reihe Erlasse unsichtbar gemacht (allgemein als die Bedingungen des Omar bekannt).

Selbst auf den bereits zirkulierenden christlichen Münzen, die das Kalifat bewilligte, wruden die Kreuze so unkenntlich gemacht, dass sie Kreuzen nicht mehr ähnelten. Die Ausradierung des Christentums in seinen Stammländern geht bis heute weiter, einschließlich des Kriegs gegen die Kirchen, zudem auf subtilere Arten – so das buchstäbliche Ausradieren des Christentums aus den Geschichtsbüchern.

Dennoch behauptet Christie’s experte Romain Pingannaud, der gerade Fund des Koran aus dem achten Jahrhundert sei „recht außergewöhnlich … Er ist faszinierend, besonders weil er das einzige Beispiel ist, bei dem man einen arabischen Text hat, der über einen nicht arabischen Text geschrieben ist. Und was noch mehr fasziniert, ist, dass er sich über Steleln aus dem Alten Testament befindet.“ Der Bericht führt das näher aus, indem er sagt, dass solche Bücher („Schabtexte“/Palimpseste) „extrem selten sidn … nur eine Hand voll sind bisher registrierten, von denen keiner über einen christlichen Text geschrieben wurde“.

Christliche Bücher aus ihren heiligen Schriften auszulöschen und sie durch den arabischen Koran zu ersetzen, war eigentlich nicht anders zu erwarten. Dario Fernandez-Morera schreibt, dass ein gefeierter muslimischer Kleriker hält fest, „dass die heiligen Bücher der besiegten Christen verbrannt werden müssen, damit sie ‚verschwinden‘ – außer man kann ihren Inhalt komplett löschen, damit man die leeren Seiten verkaufen kann, um Gewinn daraus zu ziehen. Aber wenn man diese gelöschten Seiten nicht verkaufen kann, dann müssen sie verbrannt werden“ (The Myth of the Andalusian Paradise, S. 41).

Glücklicherweise – und wie diese jüngste Entdeckung eines christlichen Textes unter dem arabischen Koran nahelegt – wird früher oder später alles aufgedeckt – einschließlich der Augen westlicher Menschen gegenüber der Vergangenheit und Gegenwart des Islam.

[1] Wie Alfred Butler erklärte: „Die Lasten der Christen wurden proportional schwerer, wie ihre Zahlen abnahmen [das heißt, je mehr Christen zum Islam übertraten, desto mehr nahmen die Lasten für die verbleibenden Wenigen zu]. Das Wunder besteht daher nicht so sehr darin, dass viele Kopten sich der Strömung fügten, die sie mit durchschlagender Macht in den Islam hinüberzog, sondern dass eine so große Vielzahl an Christen sich gegen die den Strom stellten; genauso haben nicht all die Stürme des dreizehnten Jahrhunderts ihren Glauben nicht vom Felsen seines Fundaments bewegt.“

Der Krieg gegen die Ungläubigen

Clifford D. May, 21. Januar 2010

2001 wurden die Buddhas von Bamiyan aus dem sechsten Jahrhundert auf Befehl von Taliban-Führer Mullah Mohammed Omar gesprengt. Die Vereinigten Staaten und andere westliche Regierungen gaben Protestnoten aus. Afghanistans islamistische Herrscher zuckten nur mit den Achseln.

2010 wird Al-Kifl, das Grab des Propheten Hesekiel in der Nähe von Bagdad geschändet. Auf dem Grab befinden sich hebräische Inschriften und ein Bogen, in dem vor Jahrhunderten eine Torah ausgestellt war. Die Antikenbehörde des Irak löscht unter Druck von Islamisten die hebräischen Worte aus, entfernt hebräische Ornamente und plant auf dem Grab eine Moschee zu bauen.

Bis dato hören wir von fast niemandem Protest. Aber dies ist nicht einfach nur ein weiteres „Wo ist die Empörung?“. Der größere und alarmierendere Trend besteht darin, dass in einer wachsenden Zahl mehrheitlich muslimischer Länder ein Krieg gegen die nicht muslimischen Minderheiten geführt wird. Wo nichtmuslimische Minderheiten „gesäubert“ wurden – wie in Afghanistan und dem Irak – richten sich die Angriffe gegen die Erinnerung an sie. Ethnische Minderheiten werden ebenfalls angegriffen: Der völkermörderische Konflikt gegen die schwarzen Muslime in Darfur ist nur das berühmt-berüchtigste Beispiel.

Verbinden Sie die Punkte: Letzte Woche setzten muslimische Jugendliche in Nigeria eine Kirche in Brand und töteten damit mehr als zwei Dutzend christliche Gottesdienstbesucher. In Ägypten leiden die koptischen Christen unter zunehmender Verfolgung, wozu diesen Monat vor einer Kirche Schüsse aus einem fahrenden Auto gehörten, durch die sieben Personen ermordet wurden.

In Pakistan wurden über Weihnachten christliche Kirchen bombardiert. In der Türkei haben die Behörden christliche Kirchen, Klöster und Schulen geschlossen. Gerade wurden auch in Malaysia Kirchen angegriffen, provoziert von dieser Beschwerde: Christen in den Kirchen nannten Gott „Allah“. Wie können die Ungläubigen es wagen, denselben Namen für den Allmächtigen zu benutzen wie die Muslime!

Ohne Zweifel missbilligen viele Muslime die Verfolgung der Nichtmuslime. Aber in den meisten mehrheitlich muslimischen Ländern riskieren Muslime, die offen gegen die Islamisten opponieren, als Abtrünnige gebrandmarkt zu werden. Und unter der islamistischen Interpretation der Scharia, des islamischen Gesetzes, verdienen Abgefallene den Tod.

Vor nicht allzu langer Zeit waren der Nahe und Mittlere Osten eine facettenreiche Region. Der Libanon hatte Jahrhunderte lang eine christliche Mehrheit, aber das endet um 1990 – das Ergebnis von Jahren Bürgerkrieg zwischen den religiösen und ethnischen Gruppen des Landes. Die christliche Bevölkerung der Türkei hat in den letzten Jahren beträchtlich abgenommen. Die Islamisten haben die Christen aus Bethlehem und anderen Teilen der Westbank getrieben; aus dem Gazastreifen sind seit der Machtübernahme durch die Hamas fast alle Christen geflohen.

Über Jahrtausende gab es im gesamten Nahen Osten jüdische Gemeinden. Die Juden des Iran führen ihre Geschichte 2.700 Jahre zurück, aber etwa acht von zehn iranischen Juden sind seit der islamischen Revolution von 1979 emigriert; nur etwa 40.000 sind übrig.

Die Juden des heutigen Saudi-Arabien wurden ausgerottet, kurz nachdem Mohammed und seine Jünger die neue Religion gründeten und im 7. Jahrhundert begannen ein neues Reich aufzubauen. Aber jüdische Gemeinden überlebten andernorts bis nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Juden gezwungen waren ihre Häuser im Irak, in Libyen, Ägypten, Syrien, dem Jemen und anderen Ländern zu verlassen. In vielen Fällen wurden sie von Muslimen vertrieben, die durch die Gründung des modernen Staates Israel erbost waren. Aber wie merkwürdig ist es, gegen die Schaffung einer sicheren Heimstatt und Heimat für Juden zu protestieren, indem man die eigenen jüdischen Bürger obdach- und staatenlos macht?

1947 wurde Pakistan auch als sichere Zuflucht gegründet – für indische Muslime. Der Gründervater des Landes, Moahmmed Ali Jinnah, war entschlossen, Pakistan gegenüber Hindus, Sikhs, Christen, Parsen und anderen tolerant sein zu lassen – das waren zur Zeit der Unabhängigkeit volle 20 Prozent der Bevölkerung. Das hat so nicht funktioniert und das Ergebnis ist, dass nichtmuslimische Minderheiten heute nur rund drei Prozent der Bevölkerung Pakistans bilden.

Wenn die Punkte verbunden werden, entsteht ein gar nicht gutes Bild: eine „islamische Welt“, in der Terroristen oft mit Nachsicht betrachtet werden, manchmal mit Respekt und gelegentlich mit Verehrung, während Minderheiten sich zunehmender Intoleranz, Verfolgung und „Säuberungen“ ausgesetzt werden, wobei selbst ihre Geschichte ausgelöscht wird.

Und wir im Westen sind zu höflich, zu „politisch korrekt“ und vielleicht zu feige, um dazu viel zu sagen.

Der Hass hinter muslimischen Tränen und Wut

Raymond Ibrahim, 12. Februar 2018 (FrontPage Magazine)

Ein Gefühl der Überlegenheit durchdringt alles im Leben des muslimischen Herrenmenschen – selbst die Dinge, die westliche Medien als lobenswert, menschlich oder nachvollziehbar darstellen.

Bedenken Sie die Vergewaltigung und Erdrosselung von Zainab Ansari, einem achtjährigen muslimischen Mädchen, dessen zerfleischte Leiche im Januar in Pakistan auf einer Müllkippe gefunden wurde. Der tragische Vorfall löste in der muslimischen Nation massenhafte Entrüstung aus. Berühmtheiten und Zehntausende andere Pakistanis „gaben in sozialen Medien ihrer Erschütterung Ausdruck, wozu die den Hashtag‚ Gerechtigkeit für Zainab“ nutzten; wütende Mobs griffen Polizei- und Regierungsgebäude an und hinterließen mindestens zwei Tote und viele Verletzte; islamische Kleriker warnten Regierungsvertreter entweder auf der Stelle die Mörder vorzuweisen – oder sonst… „Können wir bitte diese Tiere fangen und sie öffentlich bestrafen?“, ist die Frage, die „die Verzweiflung vieler Menschen wegen fehlenden Fortschritts beim Finden der Mörder zusammenfasste.“

Natürlich muss die Empörung nicht erwähnt werden, die die Pakistaner wegen des Loses dieses Mädchens fühlten, und ihr Wunsch, dass Gerechtigkeit an ihrem Vergewaltiger und Mörder geübt wird, ist anerkennenswert. Das Problem besteht jedoch darin, dass diese Empörung komplett auf der Tatsache gründet, dass sie muslimisch war. Viele junge christliche Mädchen sind vergewaltigt, verstümmelt und ermordet worden und werden das weiter – nur damit die Pakistaner dem mit ohrenbetäubender Stille begegnen.

Das Folgende ist eine kurze (und bei Weitem nicht vollständige) Liste dieser nicht beweinten christlichen Mädchen:

  • Nisha, 9 Jahre, wurde von Muslimen entführt, massenvergewaltigt, durch wiederholte Schläge auf ihren Kopf ermordet und dann in einem Kanal versenkt.
  • Lubna, 12 Jahre, wurde von eine Gruppe Muslime entführt, massenvergewaltigt und ermordet.
  • Muqadass, 12 Jahre, wurde auf einem Feld in der Nähe ihres Zuhauses überfallen; die Obduktion offenbarte, dass sie „von fünf Männern massenvergewaltigt und dann erdrosselt“ worden war.
  • Shazia, 12 Jahre, wurde von Chaudhry Naeem, einem reichen muslimischen Rechtsanwalt versklavt, vergewaltigt und ermordet, der dann vor Gericht freigesprochen wurde.

„Es ist eine Schande“, erklärten lokale pakistanische Quellen bei der Diskussion der brutalen Vergewaltigung eines weiteren 9-jährigen christlichen Mädchens. „Solche Vorfälle geschehen regelmäßig. Christliche Mädchen werden als Ware betrachtet, die man nach Belieben beschädigen kann. Man hat das Recht sie zu missbrauchen. Gemäß der Mentalität der [muslimischen] Gemeinschaft ist das nicht einmal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie Kriegsbeute.“ (Hervorhebung hinzugefügt)

Genauso wenig, das sollte erwähnt werden, werden christliche Jungen verschont. Als sie in einem christlichen Bezirk in Pakistan waren, entführte eine Gruppe muslimischer Männer einen 7-jährigen Jungen, wechselten sich bei seiner Vergewaltigung ab, bevor sie ihn erdrosselten und seine Leiche in einem Feld abluden – genauso wie Zainab. Die Leiche eines weiteren christlichen Jungen, Samuel Yaqoob (11 Jahre alt), wurde ebenfalls „in der Nähe eines Ablasskanals gefunden … er trug Narben fürchterlicher Folter, die Mordwaffe lag nahebei. Seine Nase, Lippen und Bauch waren aufgeschlitzt worden und seine Familie konnte ihn kaum erkennen, weil der Körper so schlimm verbrannt war.“ Die Autopsie stellte „23 Wunden einer scharfen Waffe“ und Anzeichen von Analverkehr“ fest.

Und das ist der Punkt. Als „Ungläubige“ werden Christen in Pakistan weithin als „Unberührbare“ betrachtet, die nur dazu taugen die „Exkremente der Muslime“ zu sammeln und werden deshalb regelmäßig „wie Tiere behandelt“. Außerhalb der Familie der Opfer und der umgebenden christlichen Gemeinschaft kümmert es praktisch niemanden sonst in dem zu 99% muslimischen Staat, wenn man so über Christen und ihre Kinder herfällt und sie ermordet, wie es mit der muslimischen Zainab gemacht wurde.

Keiner der erwähnten Vergewaltigungsmorde an christlichen Kindern führte zu einem landesweiten Skandal; keinem folgten Massen-Tweets und Hashtags, wütende Promis, Massenaufstände, tödliche Krawalle oder Drohungen gegenüber Offiziellen und der Polizei. Genauso wenig bekamen sie ihre eigene Wikipedia-Seite, wie es bei Zainab der Fall war.

Es überrascht nicht, dass zwar der Mörder von Zainab nur Tage nach dem Vorfall gefasst wurde, die Mörder der erwähnten christlichen Kinder aber niemals „gefunden“ wurden.

Wegen genau dieser Gleichgültigkeit tendieren Vergewaltiger und Mörder dazu christliche Kinder zu ihren Opfern zu machen: Wenn die Gesellschaft sich nicht kümmert, wird die Polizei das auch nicht tun und sie kommen damit davon – wenn sie nicht sogar heroisiert werden, weil sie dem Islam einen Dienst tun. Nachdem sie erklärte, dass in Pakistan „die Zwangskonversion von Frauen aus religiösen Minderheitengruppen zum Islam durch Vergewaltigung und Entführung einen alarmierenden Stand erreicht hat“, führte die Asian Human Rights Commission 2011 in einem Bericht weiter aus:

Die Lage ist schlimmer, weil die Polizei sich immer auf die Seite der islamischen Gruppen schlägt und Minderheitengruppen als niedrige Lebensformen behandelt. Die dunkle Seite der Zwangsübertritte zum Islam … involviert zudem die kriminellen Elemente, die Vergewaltigung und Entführung betreiben und dann ihre abscheulichen Verbrechen damit rechtfertigen, dass sie die Opfer zum Übertritt zum Islam zwingen. Die muslimischen Fundamentalisten freuen sich diesen kriminellen Unterschlupf anzubieten und den Vorwand zu nutzen, sie böten ihrer heiligen Sache den großen Dienst an die muslimische Bevölkerung zu vermehren.

Nicht nur tut die Polizei in Pakistan praktisch nichts, um diesen „Jihad“ zu bekämpfen; manchmal sind die Polizisten selbst die Täter. Bei einem weiteren Vorfall wurde ein „christlicher Junge von einem Polizisten entführt, vergewaltigt, gefoltert und getötet, seine Leiche gleichermaßen in einem Abwasserkanal abgeladen.

Öfter ist es aber in Pakistan so, dass die Polizei und andere örtliche Offizielle und Imame sich einfach auf die Seite der Täter stellen, wann immer die christlichen Opferfamilien zu viel Lärm dabei machen „Gerechtigkeit“ zu fordern – sprich wenn sie als „Dhimmis“ zu dreist werden, von denen gemäß islamischem Recht gefordert wird, dass sie „ihren Platz kennen“ und dankbar sind, dass ihnen als unerwünschten und verletzlichen Ungläubigen keinerlei tolerante Maßnahmen zugeteilt werden.

Zum Beispiel wurde eine weitere christliche 12-Jährige, die als „Anna“ bekannt ist, acht Monate lang massenvergewaltigt, zwangskonvertiert, mit ihrem muslimischen Angreifer „verheiratet“; sie konnte dann entkommen. Statt dass ihr Gerechtigkeit widerfuhr, wurde von ihr und ihrer christlichen Familie zuletzt berichtet, dass sie „sich vor den Vergewaltigern und der Polizei verstecken“. Genauso lief alles ab, nachdem ein zweijähriges Kleinkind grausam vergewaltigt wurde, weil sein christlicher Vater es ablehnte zum Islam zu konvertieren – ihr Körper ist dauerhaft verunstaltet, obwohl sie fünf Operationen durchmachte; sie und ihre Familie sind untergetaucht, weil sie aus dem Vorfall eine „große Sache“ gemacht haben.

Muslimische Einseitigkeit in Dingen, die für (Mitmuslime) wichtig sind und für (alle anderen) nicht, wird im Westen regelmäßig übersehen. Zum Beispiel wird die muslimische Verpflichtung Zakat (oft als „Wohltätigkeit“ übersetzt) zu zahlen im Westen immer als Spiegel der islamischen „humanitären“ Seite bejubelt – obwohl das islamische Recht des Mainstreams darauf besteht, dass solche „Wohltätigkeit“ nur Muslimen zugute kommt, niemals den verhassten Ungläubigen.

Selbst wenn Muslime in Amerika auf einen Terrorzug gehen – so wie der U-Bahn-Bomber von New York oder der Stecher von der Ohio State – überschlagen sich die Medien um nahezulegen, dass Empörung wegen Notlage der leidenden Muslime (immer die Rohinyas in Myanmar) diese Männer veranlasst hatten in ihrer Suche nach „Gerechtigkeit“ den Verstand zu verlieren (ganz zu schweigen davon, dass ihre amerikanischen Opfer nichts mit der Politik Myanmars zu tun haben).

Eine passendere Erklärung ist die, dass sie einfach Ungläubige hassen, wie man an der Tatsache erkennen kann, dass Somalia, wo der Ohio State-Stecher Abdul Raza geboren auf aufgewachsen war, als zweitschlimmster muslimischer Staat der Welt gilt, um dort Christ zu sein (was eindeutig etwas sagt, da rund 40 der absolut schlimmsten 50 Staaten muslimisch sind). Obwohl Christen in Somalia im Grunde genommen bei Sichtkontakt geköpft werden können, schien solche „Ungerechtigkeit“ gegen die eigenen Landsleute das angebliche „blutende Herz“ von Abdul nie zu kümmern.

Der Islam ist für diese Einseitigkeit verantwortlich: Der Koran ruft die Muslime auf „hart wider die Ungläubigen, doch gütig gegeneinander“ zu sein (Sure 48,29); die Islamische Doktrin besagt, dass Muslime Nichtmuslimen überlegen seien – die darüber hinaus mit Hunden und Vieh verglichen werden. Wenn sie sich also darum scheren, wenn Ungläubige vergewaltigt und ermordet werden, dann werden sie wütend, wenn sie Ungläubigen-Minderheiten sehen, die für Gleichberechtigung mit Muslimen agitieren – und sie werden ausgesprochen mörderisch, wenn sie Ungläubige erleben, die tatsächlich Muslime herumkommandieren.

Ab diesem Punkt fängt man an den ultimativen muslimischen Groll zu begreifen: Israel. Wenn machtlose und geknechtete christliche Minderheiten in der muslimischen Welt immer noch scheußlich behandelt werden, welche Gefühle müssen Muslime angesichts von Juden – den Nachkommen von Schweinen und Affen, wie es im Koran heißt – haben, die Macht und Autorität über Mitmuslime ausüben? Totale Empörung.

Natürlich: Ginge es bei Groll gegen Israel tatsächlich um universelle Gerechtigkeit und vertriebene Palästinenser, dann wären Muslime durch die Tatsache noch stärker gekränkt, dass zur Zeit Millionen Christen im Namen des Jihad vertrieben werden und wie allgemein mit ihnen umgegangen wird. Da dürfte es beneidenswert scheinen Palästinenser zu sein.

Es muss nicht erst erwähnt werden, dass sie nicht gekränkt sind – und es in absehbarer Zeit auch nicht sein werden; denn muslimischer Groll gründet auf dem, was Muslime verletzt, niemals was Ungläubige verletzt – ganz im Gegenteil.

Europa: Christenphobie und Niedergang

Giulio Meotti, Israel National News, 16. Januar 2018

Heute werden 215 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt, besagt ein von der Organisation Open Doors veröffentlichter Bericht. Einer von 12 Christen weltweit. Der Grund Nummer 1 für Christenverfolgung ist die Verbreitung des radikalen Islam. Unter den Top 10 Ländern  mit der stärksten Christenverfolgung befinden sich 8 muslimische: Afghanistan, Somalia, Sudan, Pakistan, Libyen, Irak, Jemen und Iran. 3.066 Christen wurde letztes Jahr wegen ihres Glaubens getötet, 15.540 christliche Gebäude wurden angegriffen, darunter Kirchen, Häuser und Geschäfte. Der Westen, eingeschüchtert vom nichtexistenten Verbrechen der „Islamophobie“, wird daran gehindert über diese erschreckende islamische Christenphobie zu reden.

In Syrien und dem Irak gibt es dutzende, wenn nicht hunderte christliche Gottesdienstorte, die islamische Fundamentalisten in den letzten zwei Jahren zerstört haben. Diese Bilder schockierten und bewegten die öffentliche Meinung, zusammen mit Enthauptungen während Gottesdiensten, den Feuern aus „Ungläubigen“ und der Vergewaltigung von Mädchen der kurdischen Minderheit der Jesiden. Von Kirchen zu Friedhöfen und archäologischen Orten wurde an vielen Orten jedes Gebäude, das die Symbole des christlichen Glaubens trug, in Schutt und Asche gelegt.

Aber im Herzen meines armen Europa und in der Hauptsädten seiner Christenheit von Paris bis London findet ein nicht weniger ernster, scheinbar „friedlicher“ und schmerzloser Vandalismus statt.

Die deutsche Lambertus-Kirche wurde gerade abgerissen, um einem Tagebau Platz zu machen, trotz der Proteste der Bevölkerung.[*] Seit dem 12. Jahrhundert hat es an dieser Stelle eine Kirche auf diesem Stück Land gegeben und das aktuelle Bauwerk wurde vor einem Jahrhundert errichtet. Dieselben Szenen sind in Frankreich, England und Belgien zu finden. Auf dem gesamten Kontinent stehen Städte vor dem Problem, was sie mit der zunehmenden Zahl leerer Kirchen tun sollen.

Die Europäer verlieren sich in einer Art Existenzialismus, in dem Kultur keinen Wert mehr hat. Sie sind bereit für die große Ersetzung durch den Islam. Aber um das zu tun, müssen sie ein Vakuum schaffen, in dem die neue Kultur die Macht übernehmen kann.

Europa bricht unter seinem eigenen Gewicht zusammen. Es gibt viele Methoden etwas zu töten. Eine davon, vielleicht die beste, besteht darin den Kranken glauben zu machen, er sei gerettet worden, wobei aber die Medizin in Wirklichkeit Gift ist.

Sind wir Zeugen des Todes der westlichen Zivilisation, wie Vegetius es während des Niedergangs des Römischen Reichs erlebte? Und welche Form wird er annehmen, wie wird der Sturz aussehen? Gewalt oder Verwässerung? Überall in Europa werden die großen Kirchen der Christenheit, katholische wie protestantische, in Luxuswohnungen umgewandelt, um das Verlangen von Geschäftsleuten, oft Ausländern, zu befriedigen, die nach etwas „Besonderem“ suchen.

„Sic transit gloria“. Diese lateinische Redensart fängt Europas Stimmung perfekt ein: Ruhm vergeht.

[*] Hier ist Meotti wohl nicht ganz richtig informiert. Die Proteste kamen nicht von „der Bevölkerung“ (die schon längst umgesiedelt ist) und richteten sich auch nicht gegen den Abriss der Kirche an sich, sondern gegen den Tagebau und den Abbau von Braunkohle überhaupt.

Die palästinensischen Miesepeter stehlen Weihnachten

Lahav Harkov, The Jerusalem Post, 20. Dezember 2017

Egal wie die Stadt irgendwann aussehen wird, Israel ist die richtige Wahl für die Kontrolle über Altstadt, denn nur Israel wird die religiösen Freiheiten von Juden, Christen und Muslimen schützen

Ein Gesamtblick zeigt den Felsendom in Jerusalems Altstadt auf dem Gelände, das Muslime als Edles Heiligtum kennen, Juden als Tempelberg – 6. Dezember 20107 (Foto: REUTERS)

Es war keine Überraschung, dass die Palästinenserführung wütend auf US-Präsident Donald Trumps Anerkennung des offensichtlichen Realität reagierten, dass Jerusalem Israels Hauptstadt ist.

Aber über den üblichen „Tag des Zorns“, auf israelische Kindergärten geschossene Raketen und auf vorbeifahrende israelische Autos geworfenen Brandsätze hinaus entschied sich die palästinensische Autonomiebehörde den Miesepeter zu geben und Weihnachten zu stehlen, womit sie nur bewiesen, dass Trump recht hatte vor den Launen der Seite nicht einzuknicken, die ein Muster der Verletzung der religiösen Freiheiten hat, wenn es um eine Stadt geht, die drei Religionen heilig ist.

Bethlehem, von dem man annimmt, dass es Jesu Geburtsort ist, und Ramallah, die palästinensische de facto-Hauptstadt, schalteten ihre Weihnachtslichter innerhalb einer Stunde nach Trumps Ankündigung ab.

In Nazareth, der Stadt, in der Jesus aufwachsen sein soll, heute die größte arabische Stadt in Israel, fuhr der muslimische Bürgermeister die Weihnachtsfeiern in Identifikation mit den Palästinensern herunter.

Und vor dem – inzwischen verschobenen – geplanten Besuch von US-Vizepräsiden Mike Pence in Jerusalem in der nächsten Woche kündigte Adeeb Joudeh, der Muslim, dessen Familie seit Generationen die Schlüssel zur Grabeskirche in der Hand hat, dass er Pence, einen frommen evangelikalen Christen, nicht hineinlassen würde.

Diese Taktik des Protests, bei der Christen ihre christlichen Feste verweigert werden, bestätigt einmal mehr, dass Trump das Richtige tat, als er Jerusalem zu Israels Hauptstadt erklärte und dass seine Administration letzten Freitag sagte, sie stelle sich vor, dass die Westmauer bei einem Endstatus-Ergebnis  innerhalb des israelischen Jerusalem liegt.

PA-Präsident Mahmud Abbas behauptet er sei ein Verteidiger christlicher Araber in Bereichen unter seiner Kontrolle. Er sagte in seiner Rede vor der Organisation der Islamischen Konferenz letzte Woche wiederholt, Jerusalem sei eine muslimische und christliche – aber nicht jüdische – heilige Stadt.

Aber die Bilanz der Palästinenser, schon vor dem Weihnachtsdämpfer dieses Jahr, sollte Christen zweifeln lassen.

1950 betrug die christliche Bevölkerung des Bereichs Bethlehem nach Angaben des National Catholic Reporter 86%. Heute sind es nur noch 12% und Christen stellen nur 2% der palästinensischen Bevölkerung, während es vor einer Generation noch doppelt so viele waren. Die Lage im Gazastreifen, der von der Terrororganisation Hama kontrolliert wird, ist noch schlimmer. Als die Hamas dort 2006 die Kontrolle übernahm, gab es dort 6.000 Christen; vor einem Jahr gab es 1.100. In Israel ist die christliche Bevölkerung sehr stabil um 2% geblieben; ihre Zahl nahm in den letzten 20 Jahren um etwa 5.000 zu.

Christen sind aus den palästinensisch kontrollierten Gebieten geflohen und es ist leicht zu verstehen warum, angesichts ihrer systematischen Misshandlung 2002 stürmten mit dem PA-Vorsitzenden Yassir Arafat verbundene Terroristen die Geburtskirche in Bethlehem, hielten Mönche in der Kirche als Geiseln, was zu einer Pattsituation mit der israelischen Armee führte. Einer der Palästinenser des Angriffs sagte später, sie wählten die Kirche gezielt als Stützpunkt ihres Kampfs, damit sie Israel schlecht aussehen zu lassen konnten.

Im Gazastreifen sind Christen um ihres Glaubens willen ermordet worden, darunter Rami Ayad, ein Leiter der Baptistenkiche von Gaza und Geschäftsführer des einzigen christlichen Buchladens. Die Kirche ist von der Hamas für den Kampf beschlagnahmt worden, weil sei eines der höchsten Gebäude von Gaza Stadt ist.

Nach all dem behauptet die Palästinenserführung immer noch, dass sie die beste Wahl zur Kontrolle der christlichen Stätten ist.

Juden haben natürlich gewusst, dass unsere heiligen Stätten in Jerusalem nicht den Palästinensern oder anderen arabischen Staaten anvertraut werden können.

Nachdem 1948 der Staat Israel gegründet wurde, übernahm Jordanien bis 1967 die Kontrolle der Altstadt Jerusalems und es gab ein pauschales Verbot für Juden die heiligsten Stätten des Judentums zu besuchen – den Tempelberg oder die ihn stützende Westmauer, wo Juden Jahrtausende lang für den Wiederaufbau des Heiligen Tempels auf dem Berg darüber beteten. Das Verbot wurde von Heckenschützen gestützt, die auf jeden schossen, der sich der Barriere zwischen der israelischen und der jordanischen Seite Jerusalems näherte.

Seit Israel 1967 die Altstadt befreite steht es Menschen aller Religionen frei Jerusalems heilige Stätten zu besuchen und zu beten. Das folgt dem Vers in Jesaja, der in jüdischen Gebeten verwendet wird und besagt, dass Gottes „Haus“ (gemeint ist der Tempel) „ein Haus des Gebets für alle Nationen heißen wird“.

Die Ausnahme ist der Tempelberg, der zwar unter israelischer Souveränität steht, aber entsprechend einer Auflage aus dem Friedensvertrag zwischen Israel und Jordanien von einer islamischen Stiftung verwaltet wird. Nichtmuslimen ist Gebet auf dem Templeberg verboten, obwohl der Ort allen drei großen monotheistischen Religionen heilig ist. Die Regel wird strikt durchgesetzt und Menschen sind vor die Tür gesetzt worden, weil sie sie verletzten.

Dass die Muslime die Verbindung aller anderen zum Tempelberg bestreiten ist so stark, dass, nachdem drei israelische Araber zwei israelisch-arabische Polizisten an der Stätte töteten, die ihnen angeblich so heilig ist und Israel beschloss aus Sicherheitsgründen Metalldetektoren zu installieren, palästinensisch und israelische Muslime gewalttätig randalierten.

Diese Leugnung wurde in Abbas‘ Rede letzte Woche und in von den Palästinensern gestützten Petitionen deutlich, die die UNESCO beschloss, die praktischerweise die Tatsache ausließen, dass der Tempelberg und die Westmauer dem jüdischen Volk heilig sind. Arabische Mitglieder des israelischen Parlaments sagen regelmäßig, die Israelis hätten die jüdische Verbindung zum  Tempelberg erfunden; diese Woche protestierten sie lautstark gegen archäologische Grabungen in dem Bereich, die das Gegenteil beweisen können – und schon bewiesen haben.

Es geht aber noch weiter zurück. Arafat sagte einst Präsident Bill Clinton, dass die jüdische Verbindung zu Jerusalem eine Fälschung sei. Clinton sagte Arafat, dass er damit falsch liege; als Christ wisse er, dass der jüdische Tempel dort stand.

Trump sagte in seiner Rede, dass Jerusalem Israels Hauptstadt ist, aber dass seine Grenzen in zukünftigen Verhandlungen festgelegt werden, was impliziert, dass die Palästinenser einen Teil der Stadt bekommen werden.

Egal, wie die Stadt am Ende aussehen wird: All das oben Geschriebene ist überwältigender Beleg dafür, dass Israel die richtige Wahl für die Kontrolle des Herzens Jerusalems – der Altstadt – ist, weil nur Israel bereit ist die religiösen Freiheiten von Juden, Christen und Muslimen – die sie heilig nennen – zu schützen bereit ist.