„Palästina gibt es nicht“

gefunden auf Facebook:

Ahmed Shukeiri, der zukünftige Vorsitzende der PLO, damals Botschafter der Arabischen Liga bei der UNO, 1956 auf einer Konferenz:
„Eine Schöpfung wie Palästina gibt es überhaupt nicht. Das Land ist nichts weiter als der südliche Teil von Großsyrien.“

 

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„Palästinensische“ Autonomie im 19. Jahrhundert

Elder of Ziyon, 17. Dezember 2018

Nach Angaben des Buchs „Egypt, Palestine, and Phoenicia: A Visit zu Sacred Lands“ von Félix Bouvet aus dem Jahr 1883 war Palästina das 19. Jahrhundert hindurch nicht wirklich unter der Kontrolle des Osmanischen Reichs, sondern die Städte agierten mit einigen Ausnahmen unabhängig.

Wie handelten dann die palästinensischen Araber, als sie ein ordentliches Maß an Autonomie hatten?

Überhaupt nicht wie ein Volk. Fakt ist, dass sie genau das Gegenteil dessen taten, wie ein Volk handeln würde – sie bekämpften nur einander und identifizierten sich mit ihren Stämmen und Städten, ganz und gar nicht als Palästinenser.

Die türkische Regierung ist in Palästina nicht völlig machtlos, aber sie hat keine Autorität. Ihre Macht erstreckt sich auf die Reichweite eines Pistolenschusses oder die eines Bajonetts. Sie hat nicht die Überlegenheit, die überall sonst und selbst in anderen osmanischen Provinzen zur wirklichen Macht einer Regierung beiträgt und sie sogar in Abwesenheit ihrer Vertreter respektiert oder gefürchtet sein lässt. Dem Pascha wird gehorcht, wenn er präsent ist; um während der Osterfeierlichkeiten anwesend zu sein, schicken sie eine Verstärkung von 800 Soldaten, damit er die Pilger schützen kann und um ihn vor den Anschuldigungen der Konsuln aus Frankreich und Russland zu retten. Während er seine Truppen hält, herrscht in Jerusalem Ordnung und sogar zu einem gewissen Grad in der unmittelbaren Nachbarschaft der Stadt; aber wenn die 800 Soldaten nach Damaskus zurückgekehrt sind, kann der Pascha nicht länger für irgendetwas verantwortlich sein.

Mit einem Wort: Obwohl die Türken, das stimmt, eine der Mächte sind, die in Palästina herrschen, gibt es daneben viele andere. Jeder Stamm behält eine Art Unabhängigkeit und betreibt seine eigenen Angelegenheiten auf eigene Rechnung; es gibt ganze Dörfer, die Steuern zahlen – nicht an den Pascha, sondern an einen Beduinen-Emir; und es gibt viele Bezirke in Palästina, in denen der Repräsentant der Pforte sich selbst hinbegeben könnte, ohne ausgeraubt zu werden wie jeder zufällig Vorbeikommende. Während meines Aufenthalts in Palästina, bekämpften ungeachtet der Anwesenheit türkischer Soldaten arabische Stämme einander in Hebron und so manche nach Jaffa zurückkehrende Pilger-Karawane wurde ein paar Stunden vor Jerusalem ausgeraubt…

Wir mit unseren Bräuchen können uns einen solchen Zustand der Dinge kaum vorstellen. Es scheint uns, als ob eine Gesellschaft in einem Zustand völliger Anarchie nicht existieren könnte und dass die Einwohner Palästinas in kurzer Zeit entweder einander vernichtet hätten oder sich auf andere Weise einem Tyrannen unterworfen hätten, der mächtiger als der Rest ist. Dieser Schluss wäre logisch, wenn wir von einem Land redeten, das so dicht bewohnt ist wie die europäischen Staaten und in dem die Notwendigkeiten der Existenz von weniger einfacherer Natur wären, als sie es im Osten sind. Aber dieser Zustand der Dinge, der sich übrigens leicht von dem unterscheidet, der in fast ganz Europa in Teilen des Mittelalters vorherrschte, ist in Palästina nicht neu. Dieses Land findet sich selbst einmal mehr in so ziemlich dem gleichen Zustand wieder wie in der Zeit Abrahams. Wir sehen dort, in dieser frühen Zeit, keinen sonderlichen Staat, sondern nur Städte, die von einander absolut unabhängig sind, jede mit ihrem König oder Scheik, die Allianzen eingehen oder gegen einander Krieg führen, wie immer die Umstände es im Moment ergeben. Damals wie heute schlugen zwischen den den verschiedenen Stämmen gehörenden Städten andere Nomadenstämme ihre Zelte auf den Ebenen oder den Hängen der Hügel auf, von Nord nach Süd wandernd, mit ihren riesigen Herden und keinem anderen Besitz unter der Sonne als ein paar Brunnen, die von ihren Vätern gegraben wurden und ein paar Höhlen, in denen sie Häuptlinge beerdigen – oft angegriffenen Besitztümern, gelegentlichen Auseinandersetzungen, gegenseitigen Gefälligkeiten und Kriegen … Der Osten wird nie alt; Institutionen und Imperien kommen und fallen auseinander, aber die Verhaltensweisen und Sitten sind unveränderbar. Die Rasse Abrahams besteht aus einer kraftvollen Faser: Israel, das ist bekannt, beugte seinen steifen Nacken nie; das eiserne Zepter Roms brach, ohne es zu bezwingen; zerstreut unter die Nationen, wie ein Ball, in die Ferne getrieben vom Wind, mischte es sich unter sie ohne je seine Unterschiedlichkeit zu verlieren. Was Ismael angeht, so bezweifle ich, dass diejenigne, die sein Rasse beobachtet haben, sie besser definieren könnten, als es bereits im Buch Genesis getan wurde: der ungelehrige und trotzige Charakter, den er selbst bis in unsere Tage beibehalten hat und dem er in der Tat die Beharrlichkeit seiner Nationalität verdankt. „Ismael wird ein wilder Mann sein; seine Hand wider jedermann und jedermanns Hand wider ihn.“ (1. Mose 16,12)

Zumindest 1883 gab es eindeutig kein „palästinensisches Volk“. Es handelte sich nur um einen Haufen Städte und Dörfer, die einander bekämpften oder miteinander Bündnisse eingingen, wie es gerade passte, ohne jeglichen Sinn für nationale Einheit oder nationalen Stolz. Und natürlich identifizierte sich niemand von diesen Leuten als „Palästinenser“.

Von welchem „historischen Palästina“ redet Abbas?

Trump täte gut daran die Geschichte des britischen Mandats zu lernen und welcher Prozentanteil seines Territoriums der jüdische Staat werden sollte.

David Singer, Israel National News, 9. Juli 2017

Präsident Trump kann nicht beginnen den jüdisch-arabischen Konflikt zu lösen, solange er nicht zuerst die Behauptungen von Mahmud Abbas bei den Vereinten Nationen von 2012 und 2013 bezüglich der territorialen Dimensionen des ehemaligen Palästina zurückweist.

Abbas erzählte den Vereinten Nationen am 27. September 2012:

„Die Zweistaatenlösung, d.h. dass der Staat Palästina an der Seite des Staates Israel besteht, repräsentiert den Geist und den Kern des historischen Kompromisses in der Prinzipienerklärung von Oslo, der vor 19 Jahren von der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und der Regierung von Israel unter der Schirmherrschaft der Vereinigten Staaten von Amerika auf dem Rasen des Weißen Hauses unterschrieben wurde, eine Kompromiss, durch den das palästinensische Volk die Gründung seines Staats auf nur 22% des Territoriums des historischen Palästina um der Sache des Friedensschlusses willens akzeptiert wurde.“

Abbas wiederholte diese Behauptung vor den Vereinten Nationen am 26. September 2013:

„Allerdings sind wir uns als Repräsentanten des palästinensischen Volks lange unserer Verantwortung gegenüber unserem Volk gewahr gewesen und hatten den nötigen Mut eine Zweistaatenlösung zu akzeptieren: Palästina und Israel in den Grenzen des 4. Juni 1967, die Gründung eines palästinensischen Staats auf 22% des Landes des historischen Palästina.“

Am 11. Januar 2014 erklärte Abbas:

„Israels Problem besteht darin, dass die Palästinenser mehr als die Israelis von der Geschichte und Geographie kennen. Wir reden über das, was wir wissen.“

Abbas redete durch seine Keffiyeh.

Abbas‘ zweimal wiederholte Behauptung widersprach Artikel 2 der PLO-Charta von 1968 – der Charta der Organisation, die Abbas leitet:

„Palästina mit den Grenzen, die es während des britischen Mandats hatte, ist eine unteilbare territoriale Einheit.“

Die Grenzen des britischen Mandats – geschaffen 1922 unter dem Völkerbund-Mandat für Palästina – umfasste das Territorium, das heute Israel, Jordanien, Judäa und Samaria (Westbank) und Gazastreifen heißt.

Artikel 25 des Mandats beschränkte die Wiedererrichtung der jüdischen nationalen Heimstatt au ein Gebiet, das bis zum Fluss Jordan reicht – 22% des Territoriums, das das Mandat bildete.

Das von Großbritannien bis 1948 verwaltete Mandat erlebte die Gründung von

– einem arabischen Staat auf 78% im Jahr 1946 – Jordanien

– eines jüdischen Staats auf 17% im Jahr 1948 – Israel

– nicht zugeteilt bleibende Souveränität in den verbliebenen 5% – Judäa und Samaria (Westbank) sowie der Gazastreifen

Abbas‘ Behauptung vor der UNO in den Jahren 2012 und 2013:

– ist täuschend und irreführend

– läuft auf intellektuellen Betrug hinaus und

– bestreitet das Völkerrecht, wie es vom Mandat festgelegt wurde

Trumps Anerkennung, dass Jordanien – nicht Israel – 78% des historischen Palästina umfasst, würde das territoriale Feld enorm vergrößern, innerhalb dessen Trump hoffen könnte den lange bestehenden Konflikt zu lösen, der inzwischen davon abhängig ist, wer Souveränität über ein Stück Land ausüben sollte, das nicht größer ist als Delaware.

Jordanien in die Verhandlungen einzubeziehen würde alternative Lösung zur Beendigung des Konflikts schaffen, die nicht die Gründung eines weiteren arabischen Staats zwischen Israel und Jordanien beinhalten – ein Vorschlag, der von den Vereinten Nationen erstmals 1947 lanciert und von den Arabern seitdem viele Male abgelehnt wurde.

Das ist eine Aussicht, die Trump stimulieren sollte, wenn er nach einem Weg such einen Konflikt zu beenden, dessen Lösung die Präsidenten Clinton, Bush und Obama im Verlauf der letzten 23 Jahre versagt blieb. Diese Präsidenten hatten die besten Absichten, stolperten aber böse dabei, indem es ihnen nicht gelang die Ziellinie zu erreichen, weil sie davor zurückscheuten darauf zu bestehen Jordanien an den Verhandlungen mit Israel zu beteiligen.

Jodanien – das seit 1922 Teil des Konflikts in Palästina ist – muss 2017 Teil jeglicher Lösung sein.

Trump – der vollendete Dealmacher – muss Jordanien in jegliche Verhandlungen einbeziehen, um nicht in den Fußstapfen seiner gescheiterten Vorgänger zu treten.

Im All des Versuchs den Konflikt zu beenden kann Größe tatsächlich einen Unterschied ausmachen.

Verklagt die Bartasde!

Beth Goodtree, JewishIndy, 31. Mai 2004 (Arutz-7-Version)

Wie in Industrie und Handel kann ein Name alles sein. Wenn jemand in der Industrie versucht einen etablierten Namen zu benutzen, kann er auf jede Menge Arten verklagt werden. Nun, vor 40 Jahren stahl jemand einen 2000 Jahre alten Namen und sie verlangten ihn für sich. Es ist an der Zeit sie zu verklagen, sie dazu zu bringen das zu unterlassen und Abstand davon zu nehmen, wir müssen Entschädigung bekommen und richtig stellen, wer wer ist und wer woher kommt, wer die anderen sind und woher sie kommen. Mit anderen Worten: Es ist an der Zeit unsere Namen zurückzuholen, unser Leben und unsere Geschichte. (Oder, wie meinem Mutter sagte, die es so vermied zu fluchen, wie sie Insekten vermied: „Verklag die Bartasde!“)

Wir haben Marken-Gesetzte, um den Diebstahl eines eingeführten Namens zu verhindern. Sie sind dazu da, einen neu einsteigenden Usurpator aufzuhalten, der versuchen könnte, mit dem guten Ruf und der Geschichte einer bestehenden Einheit Geschäfte zu machen und damit den eigentlichen Besitzer des Namens zu ruinieren. Diese Marken-Gesetze sind nicht auf die USA beschränkt; sie gelten international.

Weil der Diebstahl, von dem ich spreche, in der Geschichte einmalig ist, gibt es keine Präzedenzfälle. Allerdings gibt es viele ähnliche Fälle. Und im Gesetz können ähnliche Situationen genutzt werden, um ein Gesetz auszudehnen, das neue oder sich weiter entwickelnde Umstände nicht direkt abdeckt.

Nehmen wir als Beispiel den Markennamen „McDonald’s“. Jeder weiß, das ist eine Kette mit Fast food-Restaurants mit einem bestimmten Service-Stil und Essen. Vor Kurzem öffnete ein Mann namens McDonald, der keinerlei Bezug zu der Restaurant-Kette hat, ein Geschäft, das er „McDonald’s“ nannte. Obwohl sein Geschäft keine Konkurrenz mit der Fast food-Kette war, obwohl er seinen eigenen Namen für das Geschäft benutzten, obwohl er nichts wollte, was mit der McDonald’s-Kette zu tun hat, wurde er gezwungen seinen Laden nicht weiter „McDonald’s“ zu nennen.

Jetzt stellen Sie sich eine von außen kommende Gruppe Gauner daher, die Anerkennung, Geld und Territorium wollte und ließ sich auf etwas dünn besiedeltem Land irgendwo am Rande des Irak nieder. Dann begannen sie sich selbst „Sumerer“ und ihr Land „Sumer“ zu nennen – und behaupten, das ursprüngliche irakische Volk aus antiker Zeit zu sein. Das mag dumm erscheinen, aber es ist ganz genau das, was an einem anderen Ort in den 1960-ern gemacht wurde (obwohl die Wurzeln dieses Diebstahl in den 1940-ern liegen).

Das heute Israel genannte Land hieß 2000 Jahre lang Palästina. Obwohl das nicht sein ursprünglicher Name war, wurde er zum allgemein akzeptierten Namen dieses Landes und der dort lebenden Menschen.* Und die dort lebenden Menschen waren die Juden (auch Hebräer genannt), die sowohl eine Geschichte der Verbindung zu diesem Land hatten, die viele tausend Jahre zurück ging, als auch eine kontinuierliche Präsenz im Land. (Muslime lebten dort sicher nicht, denn der Islam ist ein Neuankömmling in der Welt der Religion und tauchte erst 4.300 Jahre nach dem Beginn des Judentums auf der Bühne auf – 600 Jahre, nachdem die in Palästina lebenden Juden als „Palästinenser“ bekannt wurden.)

Während der ganzen 2000 Jahre hat es nie ein arabisches Land namens Palästina gegeben. Auch sind Araber nie Palästinenser genannt worden – sie wurden nur „Araber“ genannt, hauptsächlich, weil sie, bis im letzten Jahrhundert das Öl zur Handelsware wurde, nomadisierende Stämme waren, die ein primitives Leben führten und ihren Herden ohne Rücksicht auf Grenzen oder höhere Konzepte zivilisierter Regierung, Grenzen usw.

Die jüdische Heimat wurde (in den letzten 2000 Jahren) immer Palästina genannt, bis Israel 1948 gegründet wurde. Durch die Benennung des neuen Landes als „Israel“ waren die Geschichte Palästinas und des jüdischen Volks allerdings nicht plötzlich verfügbar, damit der lauteste, gewalttätigste und am meisten lügende Häuptling sich ihrer bemächtigte. Und es gibt Gesetze, solchen Diebstahl zu ahnden, wenn sie auch bisher in diesem Zusammenhang von niemandem benutzt wurden.

„Palästina und „palästinensisch“ können dahin gehend als ähnlich wie eine Marke betrachtet werden, dass sie sich auf den Namen eines bestimmten Volkes wie auch auf die Produkte dieses Volks beziehen – eine Religion, ein Ethnik, eine Kultur und eine Geschichte. Das internationale Recht verlangt nicht, dass eine Marke juristisch registriert ist. Wer einen Namen als erster benutzt und kontinuierlich verwendet, ist derjenige, der die Urheberrechte an besagtem Namen.

Was uns zu den Namen „Palästina“ und „Palästinenser“ bringt. Da die Juden – um 2000 Jahre – die ersten waren, die kontinuierlich die Bezeichnung „Palästina“ und „Palästinenser“ kontinuierlich verwendeten, haben wir die Rechte an diesen Namen und allem, was sie einschließen. Und damit niemand denkt, der Begriff „Israel“ habe solchen Gebrauch ersetzt: Hat er nicht. So lange es gedruckte Bücher gibt und solche weiter gedruckt werden, die sich Juden als „Palästinenser“ bezeichnen und die jüdische Heimat als „Palästina“ bezeichnen, deckt das die Forderung nach „kontinuierlichem Gebrauch“ ab.

Also ist es lange überfällig, dass die Araber, die den Namen „Palästina“ fälschlich und unehrlich benutzen, ihn aufgeben und Abstand davon nehmen und eine Strafe zahlen, die alle Gelder und alles Land einschließt, die sie durch den kriminellen Diebstahl des Namens und der Geschichte der originalen und einzigen Palästinenser, den Juden, angesammelt haben. Und wenn sie keine Ahnung haben, wie sie sich selbst wahrhaftig nennen sollen: Einer von ihnen hat es am besten formuliert. Zahir Musein, Mitglied des Exekutiv-Komitees der PLO sagte in einem Interview mit der holländischen Zeitung „Trouw“ am 31. März 1977 folgendes:

„Es existiert kein palästinensisches Volk. Die Schaffung eines palästinensischen Staates ist nur ein Mittel zur Fortführung unseres Kampfes gegen den Staat Israel für unsere arabische Einheit. In Wirklichkeit gibt es heute keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrern und Libanesen. Nur aus politischen und taktischen Gründen sprechen wir heut von der Existenz eines palästinensischen Volks, da die nationalen arabischen Interessen verlangen, dass wir die Existenz eines besonderen „palästinensischen Volks“ behaupten um gegen den Zionismus zu opponieren.“

In Wirklichkeit sind diese Leute, die nun israelisches Land in Gaza, Judäa und Samaria besetzt halten, ganz durchschnittliche, gewöhnliche Araber, die parasitär Nutzen aus dem gestohlenen Namen und der Geschichte des hebräischen Volks einstecken. Und selbst, wenn die UNO ein Mandat propagiert, nach dem sie das „ursprüngliche“ Volk seien oder das Volk, das jetzt den Namen „besitzt“, können sie dir Wirklichkeit nicht umschreiben, die Wahrheit gesetzlich regeln oder Jahrhunderte altes internationales Recht durch eine islamistische Agenda und mit einem Federstrich verneinen.

* Selbst einige unserer älteren Mitbürger nennen Israel und die Juden immer noch synonym Palästina und Palästinenser. Dieser Punkt wurde mir eingehämmert, als ich unseren Hund adoptierte. Im Nahen Osten geboren, kam er über Hong Kong nach Amerika. Als ich nachfragte, wo er geboren wurde, wurde mir gesagt: „Palästina“. Auf weiteres Nachfragen, wo, sagten die ursprünglichen Besitzer: „Israel“.

Nissans Notes and Quotes Corner: Palästina 2009

Nissan Ratzlav-Katz, 1. Januar 2009

Das neue Jahr nach dem christlichen Kalender ist eine so gute Gelegenheit wie jede andere einen Überblick über die Geschichte Palästinas vom Jahr 1 bis zum Ende des Jahres 2008 heutiger Zeitrechnung zu geben.

Vom Jahr 1 bis 136 unserer Zeitrechnung kämpfte das Volk von Judäa – im modernen Deutsch „Juden“ genannt – immer wieder einmal gegen die kaiserliche Beherrschung ihrer Nation durch die Römer. Die jüdische Souveränität in dem, was die Römer später in „Palästina“ umbenannten, wurde mit der Niederschlagung des Bar Kochba-Aufstandes endgültig zerstört.

Im Jahr 351 verschiebt das Römische Reich, das sich in das christlich-byzantinische Reich verwandelte, sein Zentrum in die Türkei und das Regime regiert weiterhin Judäa/Palästina.

614: Die Perser unter Chosrau II. erobern „Palästina“.
628: Die Byzantiner erobern die Region zurück.
635: Muslimische Imperialisten von der Arabischen Halbinsel erobern „Palästina“.
661: Das Omaijaden-Reich beherrscht „Palästina“ von Syrien aus.
750: Das Abbasiden-Reich in Bagdad übernimmt.
878: Ein Türke aus Ägypten erobert „Palästina“.
904: Das Abbasiden-Reich kehrt zurück.
934: Die Ägypter (zu denen irgendwann die Fatimiden gehören) übernehmen „Palästina“ vom Abbasiden-Regime.
1070: Seldschukische Türken erobern „Palästina“.
1099: Europäische Kreuzfahrer erobern Jerusalem; ihre Herrschaft geht in Teilen von „Palästina“ bis 1291 weiter.

Während der Kreuzfahrer-Herrschaft, 1187 unserer Zeitrechnung, erobert der kurdische Anführer Salah a-Din (Saladin) aus Damaskus Jerusalem und den größten Teil von „Palästina“.

Selbst die Mongolen mischten mit: 1244 inspiriert Dschingis Khan eine erfolgreiche Invasion „Palästinas“, von dem sie Teile halten, bis Mameluken-Sultane aus Ägypten die Mongolen 1260 bei Ain Jalut besiegen. 1299-1303 gab es eine weitere mongolische Invasion.

1517 übernimmt das türkisch-osmanische Reich „Palästina“.

Von 1799 bis 1840 erlebte „Palästina“ französische und ägyptische Eroberer, bis die türkische Herrschaft wieder hergestellt wurde. Jedenfalls bis zum Ersten Weltkrieg und der endgültigen Auflösung des türkischen Reiches 1918. „Palästina“ wird vom britischen Empire übernommen.

1946 sorgen die Briten für die Gründung des Königreichs Transjordanien (später in Jordanien umbenannt), das 1922 bereits als Emirat auf 70% des „Palästina“, wie sie es erhalten hatten, etabliert wurde. Transjordanien wird einem Prinzen von der Arabischen Halbinsel übergeben.

1.948 nach unserem historischen Anfangspunkt kehrt Judäa (aus irgendwelchen Gründen immer noch „Palästina“ genannt, wie es das lange tote Römische Reich nannte) in die Hände der Juden zurück. Sie entscheiden sich ihr wiederhergestelltes Gemeinwesen „Israel“ zu nennen statt Judäa. Vielleicht, weil das Herzland Judäa erst 1967 in jüdische Hände zurückkehrte.

1994 unserer Zeitrechnung: Israel händigt Teile von „Palästina“ an die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) aus, die von einem Ägypter namens Yassir Arafat geführt wird.
2005: Israel beseitigt alle Juden aus der Region Gaza von „Palästina“ und übergibt sie an die PLO.
2006: Die vom Iran gestützte, von der ägyptischen Muslimbruderschaft inspirierte Hamas nimmt der PLO „Palästinas“ Region Gaza ab.

Das ist es, mehr oder weniger. Ich denke, es gibt drei wichtige Punkte in dieser Zeitleiste:

a) Es gab niemals irgendwo eine souveräne politische Einheit oder ein Regime, das man als „Palästina“ kennt;

b) die Juden waren die einzigen Herrscher in der gesamten Litanei oben, für die das Land Israel („Palästina“) auch ihre einzige nationale Heimat war;

c) der Hauptgrund, dass derzeit Araber in „Palästina“ residieren, ist der, dass arabische Imperialisten dort einfielen und eine „kriegerische Besatzung Palästinas“ (wie es heute genannt werden mag) Anfang des siebten Jahrhunderts gründeten.

Aber bemühen Sie sich nicht ihren selbst ernannten „antizionistischen“ Bekannten das zu zeigen. Ihre Standard-Antwort ist: Das spielt keine Rolle, nichts davon – was das Erwachsenen-Äquivalent dazu ist, dass man die Finger in die Ohren steckt und sagt: „Na-na-na, ich hör’ dich nicht!“

Das „historische Palästina“

Elder of Ziyon, 7. Januar 2009

Eines der ausgelatschten Denkmuster der antiisraelischen Horden ist: Israel bietet den palästinensischen Arabern nur 14% – oder auch 12% – des „historischen Palästina“ an. Hier ist als Beispiel ein kleiner Auszug dessen, wie die Phrase in den letzten Tagen eingesetzt wurde:

Was den Palästinensern jetzt bleibt, ist weniger als 14% des historischen Palästina, alles in isolierten Bantustans, schrumpfenden Ghettos, Mauern, Zäunen, Checkpoints mit unwirschen Soldaten und das immerwährende Vordringen sich ausweitender illegaler israelischer Siedlungen.

[1948] stahl [Israel] als ersten Schritt der Eroberung des gesamten Gebiets 78% des historischen Palästina zum ausschließlichen Gebrauch durch Juden.

Und der Guardian definiert für uns das „historische“ Palästina:

[Ismail Haniyehs] feierte mit seiner trotzigen Rede das 22. Jahr der Bewegung; er gelobte Israel niemals anzuerkennen und beanspruchte das gesamte historische Palästina für die Palästinenser. „Palästina vom Meer bis zum Fluss, wir werden es nicht aufgeben“, sagte er der Menge.

Genauso macht es die PLO auf der Internetseite ihrer Vertretung in den USA:

Das Problem besteht darin, dass das historische Palästina niemals so aussah, außer das Konzept von „Geschichte“ beginnt nach dem Ersten Weltkrieg. Dies ist eine historische Landkarte des im Westen gestalteten britischen Mandats für Palästina seit 1922 oder so – nicht wirklich „historisch“, in welchem Sinn auch immer.

Hier ist Palästina, wie es auf ein paar wahllos ausgesuchten Landkarten vor dem britischen Mandat erscheint:

Der Negev gehört fast nie dazu, dafür signifikante Teile des heutigen Jordanien. (Ägypten behauptet, dass Eilat Teil seines historischen Landes ist.) Der Jordan ist nie Grenze für irgendeine Vorstellung Palästinas vor der Auflösung des Ottomanischen Reiches.

In Begrifflichkeiten des „historischen Palästina“ schließen die Waffenstillstandslinien von 1948 vielleicht 30% oder 40% des Gebietes ein – aber sicherlich nicht 78%.

Die Frage, die kein palästinensischer Araber oder Unterstützer bisher beantwortet hat, ist: Warum decken sich ihre Ansprüche immer mit den Teilen Palästinas, die sich unter jüdischer Herrschaft befinden, und nicht mit den Teilen unter arabischer Herrschaft? Warum wurde von der PLO 1964 die Westbank ausdrücklich von der von ihr gewünschten Nation ausgeschlossen? Warum sagt die Hamas heute nicht, dass Teile Jordaniens innerhalb der Grenzen des Staates liegen sollten, den sie verlangen?

Wenn ihnen „Palästina“ so wichtig ist, warum verlangen sie es nicht ganz? Warum akzeptieren sie willkürliche, imperialistisch-westliche Teilung ihrer „historischen Nation“ als Grundlage ihrer angeblich uralten, historischen Forderungen?

Die Antwort ist einfach: Das historische Palästina kümmert sie nicht. Sie kümmert die ultimative Vernichtung jeglichen jüdischen Staates auf dem, was sie als arabisches oder muslimisches Land betrachten. All das Reden über das „historische Palästina“ ist eine Lüge, die den Westen täuschen soll.

Wenn man sich den Link zum Guardian oben ansieht, dass ist es eine außerordentlich erfolgreiche Lüge.