Gläubige Christen sollten endlich aufwachen und Arafats Endziel erkennen

Jonathan Tobin, Jewish World Review, 7. Januar 2002

Eines der Paradoxe des Nahen Ostens ist, dass einer der ersten wichtigen palästinensisch-arabischen Nationalisten ein Christ war.

Das Buch „Das arabische Erwachen“ von George Antonius war eine der frühesten intellektuellen Ausdrücke des palästinensisch-arabischen Unwillens gegenüber dem Zionismus. Aber Antonius war bei Weitem nicht allein als christlicher Araber, der seine Zukunft eher bei den Ansprüchen der muslimischen Mehrheit der arabischen Welt sah als bei denen des christlichen Westens. Einige mögen diese Ansichten als Schutzmechanismus angenommen haben, aber andere wie Antonius waren entschlossen, bessere Araber als jeder Muslim sein zu wollen.

Andere Christen im Libanon und sogar in Syrien übernahmen einen verbissenen arabischen Nationalismus. Die Gründer der Ba’ath-Partei – eine säkulare arabische Ideologie, deren Anhänger zurzeit Syrien und den Irak in einer Terrorherrschaft halten – waren Christen. Und auch viele der führenden Stimmen der palästinensisch-arabischen Politik und Gewalt sind Christen wie der Terrorchef George Habash und die (PA-)Sprecherin Hanan Ashrawi.

Nur in diesem Zusammenhang der Verbindung säkularer Christen und muslimisch dominierter, nationalistischer Bewegungen kann man verstehen, warum die jährlichen christlichen Festivitäten in Bethlehem in ein Symbol palästinensischer Identität verwandelt werden konnten.

Daher ist die Skepsis über die Notwendigkeit für einen muslimischen Terroristen wie Yassir Arafat von der Autonomiebehörde, die Mitternachtsmesse in Bethlehem besuchen, nicht ganz angebracht. Arafat und sein Propaganda-Leute in der palästinensischen Presse haben ständig Christliche Symbole vereinnahmt, wenn auch nur, um die Juden um so gründlicher um das Erbe ihres Landes bringen und christliche Sympathien im Ausland wecken zu können. In dieser verdrehten Mythologie sind die Juden europäische „Kolonialisten“ in Israel, dessen Ureinwohner die Ahnen der Juden der biblischen Zeiten sind.

Diese boshafte Art des Revisionismus ist durch Generationen von hauptsächlich protestantischen Christen ermuntert worden, Missionaren in dieser Region, die Institutionen wie die Amerikanischen Universitäten in Kairo und Beirut gründeten, die Zentren des Arabismus und der Feindschaft gegenüber dem Zionismus sind.

Zeitgleich haben die Palästinenser den christlichen Heiland als den ersten Palästinenser und die Palästinenser als moderne Verkörperung des gekreuzigten Messias dargestellt, ein weiterer, noch bedrohlicherer Trend ist in der Region eingetreten: die massenhafte Dezimierung und Entvölkerung der christlich-arabischen Gemeinschaften in arabischem Land.

Der Untergang der christlichen Araber

Im Libanon war der Untergang der christlichen Maroniten, die früher die Platzhirsche waren, vielleicht unvermeidbar. Nie willens, sich ganz mit dem jüdischen Staat zu verbünden, rührten die Maroniten keinen Finger zur Unterstützung von Israels fehlgeleiteter Intervention von 1982 (außer um ihre Rechnung mit den Palästinensern zu begleichen und Israel die Verantwortung zuschieben zu lassen) und hatten sich mit Unbehagen auf ihren Platz unter syrischer Herrschaft begeben. Auch nach der Wiederbelebung Beiruts nach dem Ende des langen libanesischen Bürgerkriegs schrumpft der christliche Libanon.

Sogar noch dramatischer ist der Zusammenbruch der christlich-arabischen Gesellschaft unter der Herrschaft Arafats, nachdem Israel große Teile von Judäa und Samaria an die Autonomiebehörde übergab.

Die muslimisch dominierte PA hat den Christen das Leben unangenehm gemacht. Und der Aufstieg von Hamas und Islamischer Jihad – islamischer Fundamentalisten, die gleichzeitig Rivalen und Verbündete der PA und ihrer terroristischen Kräfte sind – hat Zweifel am dauerhaften Überleben der palästinensischen Christen geweckt.

Gegenden, in denen christliche Araber bis vor Kurzem in der Mehrheit waren, wie in Bethlehem und den es umgebenden Dörfern, sind heute mehrheitlich muslimisch. Tausende emigrieren weiter nach Lateinamerika und in die Vereinigten Staaten, wo viele als lautstarke Sprecher gegen Israeldienen.

Christen haben am stärksten unter der mafiösen Herrschaft von Arafats Kleptokratie gelitten. Das ruft starke Erinnerungen daran wach, was im Südlibanon vorging, bevor Israel die PLO 1982 aus dieser Region vertrieb. Wie im Libanon ist Gewalt gegen Christen, besonders christliche Frauen, tritt beständig auf und wird offensichtlich von den palästinensischen Führern nicht missbilligt, die es ablehnen, die Tanzim- und Fatah-„Aktivisten“, die gewalttätiger Verbrechen beschuldigt worden sind, in ihre Schranken zu weisen.

Es mag sein, dass dies eher zur Lebenspraxis an einem Ort gehört, der weniger von Recht und Gesetz hält als von religiöser Diskriminierung, aber das ist in solchen Gesellschaften immer das Schicksal religiöser Minderheiten. Dhimmi, die klassische Studie des Lebens religiöser Minderheiten unter muslimischer Herrschaft von 1985 durch die Historikerin Bat Ye’or, betonte dieses Paradox. Obwohl der palästinensische Nationalismus grundsätzlich säkular ist, bietet das Leben den Christen unter seiner Herrschaft denselben Status wie unter dem klassischen Islam: ein Leben als minderwertige, wenn auch beschützte, Minderheit. In ihrem neuesten Buch, „Islam und Dhimmi: Wo Zivilisationen zusammen stoßen“, fügt Ye’or neue Einsichten in dieses Konzept hinzu und wie die Verwestlichung der islamischen Welt zum Gefühl der Frustration der Muslime beigetragen hat, die von der Anwesenheit eines Staates mit jüdischer Mehrheit im Nahen Osten erbost sind.

Angesichts ihres gemeinsamen Status als Minderheiten in einer überwältigend muslimisch dominierten Region, könnte man erwarten, dass die christlichen Araber einige Gemeinsamkeiten mit den Juden und Israel finden. Aber die traditionelle Antipathie der östlichen Christenheit gegenüber dem Judentum, in Kombination mit der vergeblichen Hoffnung auf Assimilation in die arabische Welt, haben diese Möglichkeit ausgeschlossen.

All dies hat uns zu dem seltsamen Punkt geführt, an dem christliche Araber gleichzeitig aus den Palästinenser-Gebieten verdrängt werden und trotzdem als einige der grausamsten Feinde Israels dienen.

Amerikanische Christen und Israel

Gleich kurios sind die genauso unterschiedlichen Gefühle der amerikanischen Christen gegenüber den Fragen des Nahen Ostens.

Die meisten amerikanischen Christen sind einfach desinteressiert am Schicksal ihrer Glaubensgenossen in der arabischen Welt. Während Gefahren, denen Juden im Ausland ausgesetzt sind, eine Quelle politischen Aktivismus, Menschenliebe und aufrichtige Besorgnis um amerikanische Juden geworden sind, ist die Lage von Christen in Israel und den arabischen Ländern nicht gerade etwas, das die über 90 Prozent der Amerikaner, die sich den christlichen Konfessionen zurechnen, besonders aufregt.

Gleichzeitig – und obwohl Arafat hofft und Israel fürchtet, dass dieser christliche Symbolismus bei Amerikanern Widerhall findet – ist es sehr zweifelhaft, dass irgendjemand in den USA sich sonderlich dafür interessiert. Trotz der amerikanisch-jüdischen Paranoia zu Antisemitismus sind jetzt gläubige Christen der Rückhalt der amerikanischen Unterstützung für Israel.

Die jüngsten Stellungnahmen des Papstes und die Furcht des Vatikans um die Sicherheit der arabischen Christen haben zu einer Politik geführt, die Israel aus der Fassung bringt. Aber die Ablehnung antisemitischer Lehren durch die katholische Kirche steht im Gegensatz zu einigen der weniger aufgeklärten Reden, die in christlichen Gemeinschaften des Ostens aufgetaucht ist. Und während liberale protestantische Denominationen Sympathien für den arabischen Nationalismus hegen und dem Zionismus feindlich gesinnt sind, ist es mit konservativeren, evangelikalen christlichen Protestanten genau umgekehrt, von denen viele Israels größte Fans sind.

Ironischerweise stehen amerikanische Christen wie auch israelische Juden verwirrt neben der fortgesetzten Zerstörung des christlichen Palästina. Anstatt die Nähe Israels und die Möglichkeiten der Hilfe aus den Vereinigten Staaten als Druckmittel zur Lockerung der muslimischen Unterdrückung zu nutzen, scheinen arabische Christen nicht in der Lage zu sein, zu ihrer eigenen Verteidigung zu sprechen, besonders, wenn es Israel einen Vorteil bringen könnte.

Die Christen „Palästinas“ sind dazu bestimmt, dass ihr Lebensstil durch genau die Sache zunichte gemacht wird, für deren Vorankommen sie so viel getan haben.

Das ist die Ironie der religiösen Kriege, die diese unglückliche Gemeinschaft blind gemacht haben für ihre wichtigsten eigenen Interessen.

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Ergänzung (e-mail-Nachricht über IMRA vom 26.12.2001)

PALESTINIAN MEDIA WATCH
59 King George Ave., Jerusalem, Israel

Christliches Leiden unter der palästinensischen Autonomiebehörde

Als Service für unsere Abonnenten haben wir einen Artikel übersetzt, der gestern in der hebräischen Tageszeitung Ma’ariv erschien und die Furcht und Unterdrückung beschreibt, unter der Christen in der Autonomie leben und die dazu führt, dass viele von ihnen Bethlehem verlassen.
Es folgen Auszüge aus dem von Hanan Shlein geschriebenen Artikel (vom 24.12.2001):

Machen Sie keinen Fehler – Arafats Bestehen darauf, dass er „notfalls zu Fuß“ zur Mitternachtsmesse in Bethlehem gehen würde, falls Israel ihm nicht erlaubt nach Ramallah aufzubrechen, spricht nicht unbedingt für eine große Liebe zwischen Moslems und Christen in den von der PA kontrollierten Gebieten. In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall. Die Christen leiden schon stark darunter, dass sie in PA-Gebiet leben, was aus dem deutlich wurde, was während der Feuerwechsel zwischen Palästinensern in der christlichen Stadt Beit Jala und IDF-Soldaten im Jerusalemer Stadtteil Gilo durchsickerte. Auf der Höhe der Kämpfe wurden die Christen von Beit Jala besonders schmerzlich umarmt: Tanzim-Aktivisten – natürlich Muslime – suchten sich ihre Feuerstellungen so nahe wie möglich an religiösen christlichen Einrichtungen. Die Christen verstanden die List sofort: eine kleine Abweichung des israelischen Vergeltungsfeuers auf Beit Jala würde genügen um die christlichen Institutionen oder Häuser zu beschädigen. In einem solchen Fall würde Israel schwerwiegende Reaktionen der Christen in aller Welt erhalten und es gäbe einen doppelten Gewinn: Gilo wie auch die Beziehungen Israels mit dem internationalen Christentum wären schwer angeschlagen.

Ein Einwohner Beit Jalas erinnert sich traurig: „Wir wurden von den Muslimen in Bethlehem ständig gedemütigt. Wir Christen machten einmal 50% der Bevölkerung der Stadt aus. Heute sind wir vielleicht 20%. Jeder, der es sich leisten konnte, ging fort.“

Aus Angst um ihre Sicherheit sind christliche Sprecher nicht glücklich, mit Namen genannt zu werden, wenn sie sich über die Behandlung durch die Muslime beschweren. Vertraulich erzählen sie von den Belästigungen und den Terror-Taktiken, hauptsächlich von Schlägertrupps, die plünderten und Christen, wie auch ihr Eigentum ausraubten – unter dem Schutz der palästinensischen Sicherheitskräfte.

Die Beziehungen zwischen Muslimen und Christen verschlechterten sich nach dem Abzug der israelischen Armee aus Bethlehem. Damals kamen PA-Sicherheitskräfte, alles Muslime, herein und die Empfindungen und Frustrationen auf Seiten der Muslime wurden in Aktionen umgesetzt. In Israel kamen Beschwerden von Christen über die Beschädigungen von Kirchen und das Zerschlagen von Kreuzen an, die ohne echte Vorbeuge-Maßnahmen durch die lokale Polizei stattfanden. Zusätzlich begann die (körperliche) Belästigung von Christen, die ihren Höhepunkt erreichte, als Muslime christliche junge Mädchen aus Beit Sahur sexuell belästigten… [heplev: andere Quellen sprechen sogar von sexuellen Nötigungen bis Vergewaltigungen.]

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Jeder Islamkritiker sollte diesen Pakt kennen

… und jeder Islamversteher erst recht. Leider ist es von Seiten Letzterer eher so, dass die das ganz toll und einen Beweis für die Toleranz des Islam ansehen, weil es „nicht immer so durchgesetzt wurde“. Interessant sollte aber gerade für die Multikulturalisten sein, dass z.B. schon die säkulare Türkei das Bau- und Renovierungsverbot strikt durchzog.

Gleichwohl ist dieser „Vertrag des Omar“ – auf den in Wikipedia z.B. nur indirekt Bezug genommen und auf einen englischen Text verwiesen wird – gültiges Vorbild der gesamten islamischen Welt. Wer sich – so unglaublich es sein mag – wundert, weshalb in Staaten wie Saudi-Arabien keinerlei Kirchen oder Synagogen existieren, der findet hier eine der wichtigsten Antworten.
Dank an „Kopten ohne Grenzen“, bei denen ich das abgekupfert habe, dass sie es (inklusive Zusammenhang) einstellten! Dort wird übrigens so kommentiert:

Ein Jahrtausend später hatte sich nicht viel verändert. 1888 schrieb ein tunesischer Jude: „Dem Juden ist es in diesem Land verboten, dieselbe Kleidung wie ein Muslim zu tragen. Er darf keinen roten Fes tragen. Man sieht ihn, wie er seinen ganzen Körper vor einem muslimischen Kind auf den Boden beugt, um dem Kind das traditionelle muslimische Recht zu gewähren, ihn (den Nicht-Muslim) ins Gesicht zu schlagen – eine Geste, die für den Geschlagenen schlimme Folgen haben kann. Auch der Verfasser dieser Zeilen hat solche Schläge erlitten. Die Verletzungen kümmern die Schlagenden überhaupt nicht, denn dies ist ihre Sitte seit undenklichen Zeiten“.

Jeder Islamkritiker sollte diesen Pakt kennen

Als Omar Ibn Alkhattab, möge Allah ihn segnen, den Christen von Syrien Frieden anbot, schrieben wir ihm: Im Namen Allahs, des Gnädigen und Allerbarmers. Dies ist ein Brief an den Diener Allahs Omar, Befehlshaber der Gläubigen, von den Christen der Stadt. Als du gegen uns zogest, baten wir dich um Schutz für uns, unsere Nachkommen, unseren Besitz und die Mitglieder unserer Gemeinschaft. Im Gegenzug verpflichteten wir uns zu folgendem:

(1) Wir werden (von Muslimen heute stets als „sie sollen“ übersetzt) in unseren Städten und Nachbarschaften keine neuen Klöster, Kirchen, Konvente oder Mönchsklausen bauen.

(2) Wir werden weder tagsüber noch nachts diejenigen reparieren, die verfallen oder die in den Vierteln der Muslime liegen.

(3) Wir werden stets unsere Tore für Passanten und Reisende geöffnet halten.

(4) Wir werden allen Muslimen, die unseren Weg kreuzen, für drei Tage Kost und Logis gewähren.

(5) Wir werden in unseren Kirchen oder Häusern keine Spione (Gegner des Islam) beherbergen oder sie vor den Muslimen verstecken.

(6) Wir werden unseren Kindern nicht den Koran beibringen.

(7) Wir werden unsere Religion nicht öffentlich bezeugen und niemanden zu ihr bekehren.

(8) Wir werden niemanden von uns daran hindern, zum Islam überzutreten, so er es möchte.

(9) Wir werden Muslimen Respekt erweisen, und wir werden uns von unseren Stühlen erheben, wann immer sie wünschen, darauf zu sitzen.

(10) Wir werden nicht versuchen, Muslimen zu ähneln, indem wir uns ihrer Kleidung anpassen, etwa der Kappe, dem Kopftuch, den Schuhen oder der Haartracht.

(11) Wir werden nicht so reden wie sie („Salam Alaikum“) und wir werden nicht ihre (arabischen) Vornamen übernehmen.

(12) Wir werden nicht auf Sätteln reiten, keine Schwerter gürten und keine einzige Waffe mit uns führen.

(13) Wir werden keine arabischen Inschriften auf unseren Siegeln verwenden.

(14) Wir werden keine vergorenen Getränke verkaufen.

(15) Wir werden uns die vordere Kopfhälfte rasieren.

(16) Wir werden unsere eigenen Kleider tragen, egal wo wir sind. Als Zeichen werden wir uns den Gürtel (Zunar) umbinden.

(17) Wir werden keine Kreuze auf unseren Kirchen zeigen oder Kreuze und unsere heiligen Bücher in den Straßen der Muslims oder auf ihren Märkten.

(18) Wir werden die Klappern (statt Glocken benutzte Geräusche) in unseren Kirchen fast lautlos schlagen, um die Menschen zum Gebet zu versammeln.

(19) Wir werden unsere Predigten nicht laut halten, wenn ein Muslim anwesend ist.

(20) Bei den Begräbnissen unserer Toten werden wir nicht laut singen und keine brennenden Kerzen durch die Straßen oder Marktplätze der Muslime tragen.

(21) Wir werden unsere Toten nicht in der Nähe der Muslime begraben.

(22) Wir werden keine Häuser bauen, die höher als die der Muslime sind. Sollen wir (Christen) diese Versprechen, für die wir einstehen, in irgendeiner Weise verletzen, verlieren wir den vertraglich vereinbarten Schutz (dhimma) und dürfen für den Vertrauensbruch und den Verrat bestraft werden. Omar Ibn Alkhattab entgegnete: Unterzeichnet, was sie versprechen, aber fügt zwei Klauseln hinzu und sorgt dafür, dass sie zusätzlich befolgt werden. Sie lauten:

(23) Sie (die Christen) werden niemanden kaufen, der Sklave eines Muslims ist.

(24) Wer absichtlich seine Hand gegen einen Muslim erhebt, verliert den Schutz dieses Paktes. Kalif Almutawakil bestimmte 850 und 854, dass Christen und Juden hölzerne Teufelsbilder an ihren Häusern befestigen müssen, ihre Gräber einebnen müssen, gelbe Kleidung tragen, ihre Bediensteten mit zwei gelben Flicken an der Kleidung kennzeichnen müssen und lediglich Maultiere und Esel mit Holzsätteln reiten dürfen, an deren Sätteln zwei granatapfelgroße rote Bälle hängen mussten.