Dortmund mag Hamed Abdel-Samed nicht…

gefunden auf Facebook:

hamedabdelsamad-dortmund

Zum Hintergrund:

Die Stadt Dortmund ist ja für ihre Toleranz und Weltoffenheit bekannt, vor allem gegenüber dem Salafismus. Nun hat die Stadt eine Diskussionsveranstaltung mit mir kurzfristig abgesagt, ohne Gründe dafür zu nennen. Das ist feige und charakterlos. Man kann sich hinter der undeutlichen Formulierung „Sicherheitsbedenken“ verstecken, aber das ist unzutreffend. Denn für meinen Schutz sind das BKA und der Staatsschutz zuständig, und von deren Seite gab es keine Bedenken. Also vermute ich eher eine politische Intention hinter der Absage, vor allem weil dies nicht das erste Mal ist, dass das Rathaus von Dortmund versucht, eine Veranstaltung von mir kurzfristig abzuwürgen. Vor zwei Jahren war ich von einem CDU-Arbeitskreis eingeladen, mein Buch in Dortmund vorzustellen. Eine Stelle im Rathaus, die für Integration bzw. Verteidigung des Islam zuständig ist, hat uns den Raum zwei Tage vor der Veranstaltung abgesagt. Auch diesmal kam die Absage wenige Tage vor der geplanten Veranstaltung obwohl alles vor Monaten schon angekündigt war.
Hintergrund: Prof. Aladin Mafaalani von der Uni Münster macht in Zusammenarbeit mit der Stadt eine Diskussionsreihe über den Islam im Dietrich Keuning Haus (DHK), einem Eigenbetrieb der Stadt Dortmund. Er lud mich zu seiner Reihe ein, und obwohl gerade ständig unterwegs bin, sagte ich zu, weil ich ihn und seine Reihe sehr schätze. Nun wurde die Diskussion vom DHK abgesagt ohne mir oder Aladin eine Begründung zu nennen.
Ich frage mich, wann Dortmund eigentlich eine Veranstaltung von Salafisten oder Erdogan-Anhänger abgesagt hatte! Erst zulassen, das sich ein Monster in der Stadt einnistet, dann das Monster futtern bis es noch wilder wird, dann die Kritiker des Monsters für das wirkliche Problem erklären. Und um der Feigheit einer noblen Note zu geben, soll man dann sagen, man habe die Veranstaltung abgesagt, um kein Wasser auf die Mühlen der Rechten zu gießen!
Wenn in Deutschland Islamisten problemlos auftreten und zehntausende Erdogan-Anhänger auf offener Straße für die Todesstrafe plädieren, und gleichzeitig ein Schriftsteller daran gehindert wird, seine Thesen zu erklären, dann bewegt sich dieses Land eindeutig in die falsche Richtung. Dann sind die Rechten nicht das Hauptproblem, sondern nur das Produkt von einer planlosen laissez-faire-Politik!
Eine Stadt, die die Hasspredigten der Salafisten duldet, aber ein paar kritische Thesen zum Islam nicht aushält, gibt sich selbst freiwillig auf!
Ein Land das die Islamkritik aus Angst vor Islamisten oder aus Angst vor dem Erstarken der Rechten abwürgt, kniet sowohl vor Islamisten als auch vor Rechtsradikalen nieder. Wenn diese Debatte nicht in der Mitte der Gesellschaft stattfindet, darf man sich nicht wundern, dass sie von den Rändern besetzt wird!

Erkenntniszuwachs

Am 31. Januar habe ich hier geschrieben, dass unsere Gutmenschen und Terrorhelfer islamkritischen Menschen und pro-Israel-Aktivisten immer wieder Verhalten vorwerfen, das von ihnen selbst an den Tag gelegt wird.

Bisher ist es bei der Feststellung geblieben. Aber ein Eintrag bei ElderofZiyon hat ein wenig über den Hintergrund dieses Verhaltens geliefert. Elder schreibt bei einem Vergleich der künstlichen Aufregung über die dänischen Karikaturen und die Grabungen in der Nähe des Tempelbergs:

Es gibt eine Reihe von Parallelen zwischen den Krawallen wegen der dänischen Karikaturen und den wegen des Mugrabi-Tors. Die vielleicht wichtigste und die mit der größten Bedeutung, ist die, dass die muslimische Welt völlig unfähig zu sein scheint zwischen Lüge und Wahrheit und zwischen Tatsachen und Meniung zu unterscheiden.
In beiden Fällen wird in der auf den Kopf gestellten Welt des Islam aus einer nicht unterstützbaren Meinung, die keinerlei Basis hat, die treibende Kraft hinter irrationalem Handeln. In beiden Fällen ist eine paranoide Weltsicht, in der der Westen Himmel und Hölle in Bewegung setzt um den Islam zu vernichten die einzig akzeptierte „Tatsache“ und jedes Bruchstückchen an „Beweis“, das diese absurde Weltsicht unterstützt, wird über allen rationalen Glauben hinaus gefördert.
Im Gegensatz dazu wird den 99 % der Dinge, die der Westen ausdrücklich tut, um sowohl den Islam als Religion als auch seine Anhänger als Respekt und gleichen Rechten wert zu unterstützen, keinerlei noch so geringes Gewicht gegeben.
Das ist eine Welt, wo, einfach gesagt, Paranoia die Grundlage für alles Handeln und Reagieren ist und Fakten entschieden ignoriert werden.
In diesem Licht betrachtet ist alles, was der Westen tut, um dieses Paranoia zu zerstreuen, zum Scheitern verurteilt. Israel kann die Grabungen am Mugrabi-Tor in Hochauflösung aus 20 verschiedenen Perspektiven ausstrahlen und nicht ein einziger arabischer oder muslimischer Anführer wird davon dazu gebracht werden zuzugeben, dass seine Behauptungen lange bestehender jüdischer Pläne die Al Aksa-Moschee zu zerstören seien nicht akkurat.
Was verursacht diese extreme Paranoia bei Mainstream-Muslimen?
Die Antwort kann man (als Elders Erste Regel Muslimischer Projektion) so zusammenfassen: Muslime werden ihre eigenen Verbrechen und ihre Weltsich auf jedermann projizieren.

Mit anderen Worten: Muslime sehen den Westen – und besonders die Juden – so, wie sie glauben, dass Muslime denken, dass Muslime ihn sehen. So wie Jordanien jede Synagoge der Jerusalemer Altstadt 1948 innerhalb von Tagen nach dem Gewinn der Kontrolle zerstörte – und das wurde als normal angesehen – gehen die Muslime davon aus, dass die Juden seit 1967 die Zerstörung aller Moscheen Jerusalems planen (die oft wiederholte Vorstellung der „Judaisierung“).

Noch einmal in eigenen Worten: Die gehen davon aus, dass man sich im Westen so verhält, wie sie sich selbst verhalten. Also unterstellt man ihnen die zugehörigen Motive und Absichten. Und völlig unabhängig davon, ob das Handeln der Westler mit dieser Vorstellung überein stimmt oder nicht, wird alles, was man im Westen tut, in dieser Richtung gedeutet und dargestellt.

Und genau das findet sich bei den Leuten wieder, die ich bei den im oben verlinkten Text meinte: Den Terroristen-Verstehern, Israel-Bashern, Evangelikalen-Beschimpfern, Amerika-„Kritikern“. Jedes Argument, jede Tatsache, die diesen verhassten Gruppen zugerechnete Personen von sich geben, wird unabhängig vom Inhalt ausschließlich als Hass und Verleumdung definiert. Und die Wortwahl sowie das Verhalten der sich selbst zu den Guten erklärt habenden zeigen auf, wie gehässig und die Vernichtung der anders Denkenden suchenden sie sind – und damit wie dialog- und diskussionsunfähig. Meinungsfreiheit gilt nur noch, so weit sie politisch korrekt ist. Andernfalls wird nieder gemacht, ohne Rücksicht auf Verluste. Und das nur, weil sie ihre eigenen Aggressivitäten und ihre eigene Intoleranz auf andere projizieren.

Schade, dass unsere Kultur derart den Bach runter gegangen ist.

Wenn der Islam beleidigt ist…

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

JurianJansen_Islam

(Anmerkung: Ich bin auch gegen aktive Sterbehilfe – aber das ist meine Meinung, für die ich einstehe, für die ich mich auch einsetze. Und für die ich nicht verleumde oder gar gewalttätig werde.)

Exposé: Belgien begeht Selbstmord

Giulio Meotti, Israel National News, 9. Februar 2015

Wenn die Hauptstadt der Europäischen Union den Bach runter geht, geht Europa den Bach runter. Und die Einzelheiten sind schlimmer als man sich vorstellen kann.

Belgien hat die höchste Pro-Kopf-Zahl islamischer Terroristen, die zum Kämpfen nach Syrien und in den Irak gingen, als jedes andere europäische Land. Brüssel ist die Hauptstadt des heiligen Krieges wie auch der Europäischen Union.

Der erste europäische Bürger, der auf dem Schlachtfeld des Jihad starb, war Muriel Degauque, ein belgisches katholisches Mädchen. Sie stammte aus Charleroi, konvertierte zum Islam, änderte ihren Namen in Myriam und starb in der Nähe von Bagdad als menschliche Bombe.

Zwei Tage vor dem 11. September schafften es zwei in Belgien rekrutierte Tunesier den afghanischen Kommandeur Massud, einen Feind der Al-Qaida und der Taliban, zu töten.

Und die Terrorzelle der Bombenanschläge von Madrid 2004 kamen aus der Stadt Maaseik.

Wie konnte Maaseik, die Stadt des christlichen Malers Van Eyck, zum Zentrum islamischen Terrorismus in Europa werden?

Sie nennen es „Belgistan“; es ist die traurige Evolution eines wohlhabenden, gelangweilten und skeptischen Landes, einer Welt aus Cafés, Theatern, städtischen Vereinen, Weinen, geistreichen Gesprächen, Glockenspielen, Bibliotheken, begüterten Genossenschaften.

Brüssel war dazu bestimmt wie London, Paris oder Athen zu werden, DER Ort des nationalen Zusammenschlusses Europas. Der Homo Belgicus hätte das höchste Beispiel der Synthese des europäischen Durchschnittsbürgers. Doch das Land ist krank.

Belgien hält nicht nur den Rekord für Jihadisten in Europa, es ist auch das europäische Land mit der höchsten Selbstmordrate. Der bekannteste Selbstmord ist der des Nobelpreisträgers für Medizin Christian de Duve, der sich vor zwei Jahren vor seinen vier Kindern selbst tötete.

Sechs Selbstmorde pro Tag. Mit einer auf mehr als 20 pro 100.000 Einwohnern geschätzten Selbstmordrate bricht Belgien alle Rekorde in Westeuropa. Der weltweite Durchschnitt beträgt 14,5 pro 100.000 Einwohner. Selbstmord ist in der Tat die Hauptsterbeursache bei Belgiern im Alter von 25 bis 44 Jahren und liegt – hinter Autounfällen – bei den 15 bis 24-jährigen an zweiter Stelle.

Die tragische Statistik würde noch steigen, wenn wir die Tausenden Toten mitzählen, die unter dem Euthanasiegesetz stattfinden – mit sechs Toten pro Tag. Belgien ist auch Stätte des ersten „Supermarkt des Todes“. In Flémalle, einer belgischen Stadt nicht weit von Lüttich. Die Grabsteine? In der vierten Reihe. Die Kronen? Rechts in der Ecke. Die Särge? Links.

Ein Land, das von Nihilismus beherrscht wird, wo der Islam bereits die größte Religion ist. In den Schulen der Hauptstadt Europas hat das Lehren der muslimischen Religion die der Schüler katholischen Glaubens überflügelt. Volle 43 Prozent lernen Islam; dieselbe Zahl stand für Oberschulen bei 41,4; 27,9 Prozent nehmen Kurse in „säkularer Moral“ (Atheismus) und nur 23,3 Prozent entscheiden sich für Unterricht im katholischen Glauben.

Bereits heute ist einer von drei Menschen in Brüssel Muslim, der häufigste Name ist Mohammed und bis 2035 wird sie eine Stadt mit einer muslimischem Mehrheit sein.

Die großen Momente des Lebens wie Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen sind in Belgien nicht länger mit dem Christentum verbunden; es ist ein Land, dessen Symbole lange die Kathedrale von Antwerpen, der Hund von St. Hubert und die (von Papst Martin V. gegründete) Universität Leuven waren.

Heue sind nur 7,2 Prozent der Eheschließungen in Brüssel katholisch, nur 14,8% der Kinder werden getauft und es dort sind nur 22,6 Prozent der Beerdigungen katholisch. Das ist das Ende des Katholizismus.

Vor kurzem entschieden die belgischen Behörden, dass der Grundfeiertage der europäischen Kultur wie Allerheiligen, Weihnachten und Ostern, durch die neutraleren „Herbstfeiertag“, „Winterfeiertag“ und „Frühlingspause“ ersetzt werden sollen. Und vor zwei Jahren hatte der säkularisierte Weihnachtsbaum sein Debüt, als Symbol eines Landes, das transparent, seelenlos geworden ist: ein Weihnachtsbaum aus Stahl, Lichtern und Videoprojektionen.

Gleichzeitig übernahm Belgien die radikalste Form des Multikulturalismus, den Europa je gekannt hat. 1974 erkannte die belgische Regierung offiziell die islamische Religion an. Das erste Ergebnis dieser Anerkennung war die 1975 erfolgte Übernahme der Integration der islamischen Religion in den Lehrplan der Schulen. Die Muslime in Belgien sind zu 75 Prozent fundamentalistisch.

„Eine radikalisierte Jugend, die westliche Werte ablehnt“, schreibt der flämische Journalist Hind Fraihi: „In Brüssel gibt es Inseln wie Molenbeek, wo man kaum glauben kann, dass man in Belgien ist.“

Derweil floriert die Mission. Die Gesamtzahl der zum Islam übergetretenen Belgier wird auf 20.000 geschätzt. In den Gerichten greift die Scharia in die Urteile von Richtern ein und in Antwerpen ist das erste Gericht eingerichtet worden, das nach islamischem Recht richtet. Öffentliche Schulen geben Halal-Mahlzeiten aus.

In den letzten Jahren sind in vielen Bereichen von Brüssel die Frauen verschwunden und tauchten unter voller Verschleierung wieder auf. Einen Steinwurf entfernt von den EU-Institutionen predigen Imame gegen Brüssel, die „Hauptstadt der Ungläubigen“.

Die Juden werden überall angegriffen.

Viele Kirchen bleiben von außen unverändert. Aber im Inneren sind viele zu Moscheen geworden, so wie die Maria-Hilf. In einer Kirche in Brügge wird das „Heilige Blut“ aufbewahrt, das ein Graf von Flandern nach den Kreuzzügen aus Palästina mitbrachte. Aber das „Winder der Verflüssgung“ sagten die Fremdenführer, findet nicht mehr statt und das schon seit mehreren Jahrhunderten.

Es ist vertrocknet. Das Symbol eines ausgetrockneten und verlorenen Europa.