Wenn der Islam Frieden ist…

gefunden auf Facebook:

Dumm nur, dass der Islam ein ganz anderes Verständnis von Frieden hat: Frieden heißt, dass der Islam herrscht – wo der Islam herrscht, ist das Haus des Friedens (Dar al-Islam), wo nicht, ist das Haus des Krieges (Dar al-Harb).

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Ein Tag im Ramadan (9)

Zumeist aus aus Jihad Watch

11 . Juni 2018:

Afghanistan: In Kabul ermordete ein Selbstmordbomber 12 Menschen; mehr als 30 wurden verletzt.

Judäa: Am Patriarchengrab in Hebron wurde ein Sprengsatz gefunden.

13. Juni 2018:

Bangladesch: Ein säkularer Autor und Verleger wurde von Muslimen aus einem Geschäft geschleift und erschossen.

14. Juni 2018:

Südafrika: Ein Muslim stach vor einer Moschee auf Moscheebesucher ein, nachdem er die Nacht dort im Gebet verbracht haben soll. Es gab 2 Tote und mehrere Verletzte. Dann stellte ihn die Polizei und die Polizisten wurden von ihm angegriffen. Sie schossen, er ist tot.

15. Juni 2018:

USA: In einer Stadt in Maine griff ein muslimischer Migranten-Mob 3 Männer mit Knüppel, Stöcken, Steinen und Ziegeln an; einer wurde lebensgefährlich verletzt.

Niger: Der nigerianische Bundesstaat Niger hat Lizenzen zum Ausschank von Alkohol widerrufen. Der Verkauf von Alkohol ist jetzt komplett verboten.

Frankreich: Die Polizei vereitelte einen Anschlag auf einen Swinger-Club in Paris; die muslimischen Attentäter wollten „Homosexuelle angreifen“.

Ägypten: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime bewarfen Christen mit einem Hagel aus Ziegeln und Steinen. Außerdem plünderten sie die Häuser/Grundstücke der Christen. Anlass war, dass ein Trupp Muslime vor den Augen der Christen nackt badeten und diese sich bei ihnen darüber beschwerten.

Nigeria: In Zentralnigeria töteten muslimische Hirten 2 Christen und verletzten einen weiteren, die von einem Gottesdienst nach Hause gingen.

Geschichte: Ein Perser des 15. Jahrhunderts, der eine Biografie über den Mongolenführer Tamerlan schrieb, stellte fest: Der Koran sagt, die höchste Ehre, die ein Muslim erlangen kann, besteht darin Krieg gegen die Feinde seiner Religion zu führen. Mohammed riet dazu.“

Ein Tag im Ramadan (5)

Aus Jihad Watch, 4. Juni 2018:

Afghanistan: Als amerikanische Soldaten verkleidete Jihadisten versuchten sich den Weg ins Innenministerium freizuschießen.

Afghanistan: Ein Muslim ermordete 8 Menschen in der Nähe eines Treffens muslimischer Kleriker, die zu Frieden aufrufen.

Deutschland: Muslime traten und prügelten auf Juden ein: „Wenn ich euch nochmal sehe, schlitze ich euch die Kehle auf.“

Großbritannien: Muslime überfuhren einen Rugby-Star, schlugen ihn mit einem Golfschläger. Er hat einen Schädelbruch und eine Gehirnblutung. Die Schläger beleidigten das Opfer zudem rassistisch.

Ein Tag im Ramadan (4)

Aus Jihad Watch:

1. Juni 2018:

Syrien: Muslime ermordeten mit Bomben auf Märkten und in Wohngebieten mindestens 7 Zivilsten.

Niederlande: Muslime zerschlugen zum zweiten Mal innerhalb einer Woche die Fenster eines Hindu-Tempels.

2. Juni 2018:

Indien, 1504: Der Sultan von Delhi befahl die Zerstörung von Tempeln und Götzen und die Errichtung von Moscheen. Dann zogen seine Leute auf seinen Befehl hin aus und plünderten, schlachteten „Ungläubige“ ab, machten viele Gefangene (die dann versklavt wurden).

3. Juni 2018:

Schottland: Muslims drohten einen anderen Muslim mit Mord, weil der sagte, Fasten sei im Ramadan nicht vorgeschrieben.

Irak: Muslime griffen Restaurantmitarbeiter an, weil die im Ramadan Essen servierten; zwei der Opfer sind im Krankenhaus.

Libyen: Muslime griffen einen Sicherheitscheckpoint an, töteten eine Frau, die diesen mit ihrer Familie gerade passierte.

Afghanistan: Muslime ermordeten einen Archäologen und drei weitere Personen mit einer Bombe am Straßenrand.

Irak: Jihadisten des Islamischen Staats ermordeten eine 12-köpfige Familie.

Australien: Ein Muslim stach seiner Frau die Augen aus und schlachtete sie ab – vor den Augen der gemeinsamen drei kleinen Kinder.

Der wahre Islam?

gefunden auf Facebook – merke: Fatah, Hamas, IS, Taliban, Al-Azhar usw. sind alles keine Muslime.

Kein Wort dazu, dass die Frauen und Kinder nicht getötet werden sollen, weil man sie versklaven und daraus monetären Gewinn ziehen kann. Kein Wort davon, dass der, der den Islam nicht aufgezwungen bekommt, die Wahl zwischen Übertritt und Tod bzw. in einige Ausnahmen Dhimmitum) hat. …