Wie die Bekämpfung von „Islamophobie“ zu Theokratie führt

Daniel Greenfield, Sultan Knish, 13. Januar 2023

Die Entscheidung der Hamline University einen Kunstdozentin einer Minderheitengruppe zu entlassen, weil die ein schiitisches Gemälde Mohammeds zeigte, hat es von den Vororten von ein paar Blocks und einer Studentenzeitung des kleinen Privat-Colleges in St. Paul auf die Kunstseiten, eine Verurteilung von PEN und schließlich in die New York Times geschafft.

Erika Lopez Prater, eine Assistentin in Hamline, zeigte ihrer Klasse ein persisches Gemälde Mohammeds. Aram Wedatalla, Präsident der Muslim Student Association, legte Beschwerde ein. Die MSA versammelte sich zusammen mit ihrem Berater Nur Mood, dem stellvertretenden Direktor für Programme zur sozialen Gerechtigkeit, um sie zu anzuprangern. Die Dozentin, eine Latina, wurde abserviert und als islamophob verurteilt, Jaylani Hussein, Direktor von CAIR Minnesota, kam dazu, um eine Veranstaltung über Islamophobie  abzuhalten. Die MSA und CAIR stehen beide in Verbindung zur Muslimbruderschaft.

Als ein Religionsprofessor darauf hinwies, dass Muslime unterschiedliche Ansichten zu Gemälde von Mohammed haben, beschrieb Hussein solche Muslime als „Extremisten“ und argumentierte: „Man kann eine ganze Klasse lehren, warum Hitler gut war.“

Die New York Times beschrieb dann, dass „Frau Baker, die Abteilungsleiterin, und Dr. Everett, der Verwalter, getrennt voneinander, auf den Religionsprofessor zugingen, ihm die Hände auf die Schultern legten und sagte, dies sei nicht die Zeit diese Bedenken aufzubringen“.

Nach Jahre der Verspottung der Warnungen, dass ein Bündnis mit Islamisten es erfordern würde, dass sie das Scharia-Recht durchsetzen, machten Linke an der Hamline University genau das. Und diesmal waren ihre Ziele nicht weiße Männer, sondern eine Frau einer Minderheit und schiitisch-muslimische Gemälde.

Linke in Minnesota haben Diversität umarmt. Und manchmal erfordert Diversität, dass eine Latina-Akademikerin versucht Studenten über islamische Kunst zu lehren, gesäubert wird, weil sie Arbeit der schiitischen Seite des Spektrums verwendete, statt die sunnitische, zu der die Muslimbruderschaft gehört.

Eines der Gemälde ist von Raschid al-Dīn, ein Jude, der zum schiitischen Islam konvertierte. Seine Motive wie der weit überwiegenden Mehrheit der Konvertiten, bestand darin Verfolgung zu entgehen und weiterzukommen. Das Gemälde ist, wie die meiste bildnerische Kunst, objektiv schrecklich und könnte von einem mäßig talentierten Sechsjährigen verbessert werden. Der einzige Grund, dass islamische Kunst jemals gelehrt wurde, ist Diversität.

Der Islam wurde nach dem 11. September als Zeichen der Toleranz schnell überall hineingeworfen. Die früher  obskuren Muslime wurden zum Ground Zero für Diversität. Ein Markt für islamische Kunst heizte sich auf. Trotz starker Einschränkungen von Religion am Arbeitsplatz hatten Unternehmen und Regierungsdienststellen das Gefühl, sie müssten mit einer Demonstration der Unterstützung für Muslime Tugendsignale setzen. Das bedeutete Poster mit Hijab tragenden Frauen und eine Menge Koran-Kalligrafie an Orten, die niemals eine Bibel ausstellen würden.

Viele Muslime waren nicht glücklich damit israelische heilige Schriften an „dreckigen“ Orten ausgestellt zu sehen. Muslimische Gruppen hatten zuvor alles von einem Nike-Turnschuh bis zu eine Eiskrem-Strudel und  jegliche Kurven beschuldigt auf blasphemische Weise den Namen Allahs zu beinhalten. Sie waren aufgebracht ihn als Tattoo angeboten zu sehen oder dass er in der Toilette eines Urologen aufgehängt zu sehen.

Islamisen waren nie an „Diversität“ interessiert. Was sie wollten, war, dass jeder das islamische Recht respektiert. Im Namen der Toleranz wurden Linke zu Theokraten und Islamisten nutzten die Grammatik der Diversität zur Eliminierung jeglicher Diversität. Mit Einwänden konfrontiert, verfielen Hamlines Islamisten darauf schiitische Bilder Mohammeds mit Hitler oder den „N-Wort“ gleichzusetzen.

Linke, die die Prämisse akzeptierten, dass Toleranz Theokratie erfordert, sind nicht in der Lage mit dem Thema umzugehen. Die New York Times interviewte einen persisch-schiitischen Professor an der Duke University, der erklärte er liebe und zeige ständig Bilder Mohammeds. Der gesamte Artikel verwendet aber nie die Begriffe „sunnitisch“ oder „schiitisch“ und schlägt auch nicht vor, dass hier konfessionelle Unterschiede am Werk sind. Nachdem sie es auf sich genommen haben islamische Theokratie aufzubürden, sind sie abgeneigt darüber zu urteilen.

Und dennoch zeigt das, was an der Hamline University passierte, anders als die Mohammed-Karikaturen, dass die intersektionale Durchsetzung der islamischen Theokratie neben Black Lives Matter, LGBTQ und Planned Parenthood [Abtreibung] mehr erforderte als nur Kritik an Mohammed zu verbieten, sondern sogar andere islamische Doktrinen zugunsten des Vorrangs der sunnitischen Islamisten zu unterdrücken.

Alles andere ist ein Hassverbrechen.

Hamline Universitys Verwaltung für soziale Gerechtigkeit säuberte eine Latina-Kunstlehrerin, weil sei es wagte Arbeiten aus dem schiitischen Kanon zu zeigen, was Sunniten beleidigte, die mit der Muslimbruderschaft verbunden sind.

Linke fanden es sehr leicht islamisches Herrenmenschentum zu unterstützen, wenn es darum geht konservative Protestlern zu verbieten den Koran zu verbrennen oder zu erwähnen, dass Mohammed ein Kinderschänder war. Aber war nur die ins Zelt gesteckte Kamelnase. Der Rest des Kamels erfordert, dass Amerika in allen möglichen Details gründlich auf Linie des islamischen Rechts neugeordnet wurde.

Während Linke einen Unterschied zwischen einem verunstalteten Koran, einer Mohammed-Karikatur von Charlie Hebdo und einem schiitischen Gemälde Mohammeds machen, macht das für die Muslimbruderschaft keinen Unterschied. Und das politische Establishment der Demokraten und die linken kulturellen Gesprächspartner, die sich den Fassadengruppen der Bruderschaft ergeben haben, müssen entscheiden, wo sie die Grenze ziehen.

Der Islam hat sich den größten Teil seines Bestehens in einem Zustand immerwährenden Bürgerkriegs befunden. Muslimische Bürgerkriege haben in den letzten zehn Jahren weit mehr Menschen das Leben gekostet als all unsere Streitkräfte im Irak und Afghanistan.

Und wir haben diesen Bürgerkrieg nach Amerika importiert.

Das sind nicht einfach leeres Gerede oder Verschwörungstheorien. Die schlimmste Serie muslimischer Morde in Amerika wurden von einem afghanischen Sunniten verübt, der sich gegen afghanische Schiiten in Albuquerque richtete. Den Islam zu importieren bedeutet nicht nur Macheten-Angriffe am Times Square, sondern auch drei Teenager, die im November wegen der Planung alle Menschen in einer schiitischen Moschee in Chicago zu töten.

Die Linken, die mit den sunnitischen Islamisten ins Bett gehen, glaubten, dass alles, was sie tun müssten die Amerikaner nur dazu bringen sich der islamischen Theokratie zu fügen, aber Schulkinder dazu zu bringen Moscheen zu besuchen oder unsere Führungskräfte zu überzeugen Kritik am Islam zu verbieten, was der leichte Teil. Der schwere Teil ist zu tun, was die Muslime selbst niemals in der Lage waren über einen längeren Zeitraum zu tun: eine einheitliche Theokratie aufrechtzuerhalten.

Die Hamline University hatte viel mehr Sunniten als Schiiten. Ihre islamische Studentenorganisation ist die MSA. Und die Führung fand es zweckmäßig die sunnitisch-islamische Theokratie zu akzeptieren und schiitische Darstellungen Mohammeds anzuprangern. Landesweit ist es Linken weniger behaglich, was die Abmachung angeht. Der PEN hat Hamline verurteilt und die New York Times legt betreten nahe, dass es sich um ein komplexes Thema handelt.

Es ist komplex, aber keinesfalls so, wie die Medien oder ihre Partei es bereit sind zu diskutieren oder zu akzeptieren.

Die Islamisten erzählen uns wiederholt, dass es nicht „nur einen Islam“ gibt“. Was sie wirklich meinen, ist, dass es nur einen Islam gibt, den sie akzeptieren. Sunniten mit ihrer überlegenen Anzahl und die Organisation der von Ölgeld finanzierten Muslimbruderschaft, dominieren. Und es ist jetzt unser Job ihnen zu helfen diesen „einen Islam“ in Amerika durchzusetzen. Scharia bedeutet, dass wir ihre Religionspolizei sind.

Intersektionalität hat die Durchsetzung der islamischen Theokratie an die Gruppen für soziale Gerechtigkeit, Campus-Verwaltungen, Unternehmen, Regierungsbüros und all die woken Institutionen ausgesourct.

Wokeness ist Scharia. Das ist die unangenehme Realität, die sich in Hamline abspielt, die ihren ersten schwarzen Präsidenten ins Amt brachte, der akademische Freiheit anprangerte, weil sie die Ausstellung von Mohammed-Kunst erlaubt, wo Islamisten ernannt wurden, um soziale Gerechtigkeit zu handhaben und sich jetzt mit einer linken Gegenreaktion konfrontiert wird.

Aber die Gegenreaktion vermeidet sorgsam die Kernfragen, besonders den Zusammenhang von Theokratie und Toleranz, die im Kerze des dreckigen Deals der Zeit nach dem 9/11 ist, den Linke mit Islamisten schlossen.

Bis sie bereit sind diesen Deal zu überdenken, müssen sie in Amerika das islamische Recht durchsetzen.

Lebten Araber und Juden im Palästina des 19. Jahrhunderts in Frieden?

Elder of Ziyon, 6. Dezember 2022

Heute sah ich wieder einmal die Behauptung gesehen und zwar in einem akademischen Text, dass Araber und Juden im späten 19. Jahrhundert in Palästina recht gut zusammenlebten. Ich sah mir die Fußnote an und sie verwies auf einen Aufsatz von Menachem Klein aus 2014, der eine eindrucksvolle Menge an Belegen für Kooperation zwischen den  Juden Palästinas und den Arabern anführt, darunter arabische Worte, die Teil des palästinensischen Jiddisch und jiddische Worte, die Teil des Arabischen wurden, außerdem Belege, dass die Gruppen im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zusammenarbeiteten, sogar politisch.

In einem Brief von 1824 an die London Society schreibt Rev. W.B. Lewis: „Jerusalem ist wahrlich elendig, stöhnt unter der Tyrannei der Unterdrücker. Juden … sind täglichen Beschimpfungen ausgesetzt und werden schändlich und unmenschlich unterdrückt.“ Dann führt er Seite um Seite an Beispielen dafür an, dass Muslime Juden wie Müll behandeln, sie bestehlen, die osmanischen Behörden Juden und ihre rabbinischen Leiter fälschlich unbedeutender Verbrechen beschuldigen und sie foltern und obszöne Geldsummen als Bußgelder erpressen (siehe unten).

James Finn, 1846 bis 1863 britischer Konsul in Jerusalem, sagt, dass Jerusalemer Juden gezwungen wurden ihre Toten nachts zu beerdigen: „Die übliche Praxis ist den Torwächter zu bezahlen, damit er sie mitten in der Nacht aus der Stadt heraus lässt und das aus Angst, dass ihre Toten von Moslems oder Christen exhumiert werden.“

1834 gab es Pogrome an Juden in Hebron und Safed, 1837 wieder in Safed und 1847 wurde ein jüdischer Junge in Jerusalem eines Ritualmords beschuldigt.

Wie kann man die Geschichten arabischen Misshandlung von und Übergriffen auf Juden in Palästina mit den Akademikern in Einklang bringen, die behaupten, dass Juden und Araber so kooperativ lebten?

Es scheint so, dass die Juden vor den 1840-er Jahren tatsächlich wie Dreck behandelt wurden. Dann begannen die Dinge sich zu ändern. Der Grund dafür ist, dass die zunehmende Zahl europäischer Juden sich an ihre eigenen Regierungen um Schutz wenden konnten, was in diesem Jahrzehnt begann. Verschiedene europäische Mächte wetteiferten sogar um Einfluss im Osmanischen Reich und die Juden zu beschützen gab ihnen mehr Macht. Eigenartigerweise sagten die Russen ihren jüdischen Untertanen 1848, dass sie nicht länger geschützt würden und der britische Konsul sprang ein, um ihr Beschützer zu sein. Dieser Schutz machte es den Arabern viel schwerer die Juden gewohnheitsmäßig zu schikanieren – von den europäischen Mächten unterstützt zu werden gab den Juden plötzlich Macht, die sie vorher nicht hatten.

Erst nachdem die Juden unter dem Schutz europäischer Staaten standen, begannen die Araber sie mit mehr Respekt zu behandeln. Die osmanischen Führer waren nicht länger in der Lage die meisten ihrer jüdischen Untertanen zu misshandeln, weil sie Angst hatten einen internationalen Vorfall zu schaffen.

Es ist eine alte Geschichte: Araber respektieren Macht. Als die Juden machtlos waren, behandelten die Araber sie wie Müll. Erst als sie etwas Schutz hatten, begannen die Araber „mit ihnen in Frieden zusammenzuleben“. Wurden die Araber plötzlich philosemitisch? Natürlich nicht. Aber sie waren praktische Menschen: Die Juden konnten nicht mehr ungestraft angegriffen werden.

Und das ist in aller Kürze die Geschichte Israels. Wenn Israel schwach agiert, lädt es die Araber (heute: die Palästinenser) ein sie zu verhöhnen und anzugreifen. Stark zu handeln ist die einzige Formel für Frieden. Das ist kein Frieden, der auf Freundschaft gründet, sondern ein Frieden auf Basis von Respekt.

Das ist heute nicht anders als vor 20 Jahren.

(Einige der Informationen stammen aus Alan Dowty: Arabs and Jews in Ottoman Palestine: Two Worlds Collide)

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Auszüge aus dem Brief von W. B. Lewis von 1824 mit vielen Beispielen arabischer Unterdrückung von Juden, zumeist aus erster Hand:

PROKOLLE DER LONDON SOCIETY:
PALÄSTINA
BRIEF VON REV. W.B. LEWIS. Der Reverend W. B.  Lewis gibt in einem Brief mit Datum vom 23. Februar 1824 folgende Stellungnahme zur gegenwärtigen Lage der Juden in Jerusalem:

Jerusalem ist wahrlich elendig, stöhnt unter der Tyrannei der Unterdrücker. Juden … sind täglichen Beschimpfungen ausgesetzt und werden schändlich und unmenschlich unterdrückt. Ihre Firmane werden ignoriert und sie wissen, wo sie nicht um Hilfe oder Schutz anfragen können, denn die Macht des Konsuls erstreckt sich nicht auf Jerusalem und die europäischen Minister in Konstantinopel sind zu weit entfernt um sie zu schützen; aber ich werden einige ihre Gründe zu Klagen einzeln aufführen.

Diejenigen Juden, die sich bemühen einen Lebensunterhalt durch die Arbeit ihrer Hände zu erwerben, werden regelmäßig gezwungen ihre Zeit und Arbeit für die undankbaren Türken ohne Bezahlung abzugeben. Manchmal wird dem Juden eine Petitesse zugeworfen, aber in jedem Fall wird ihm, sollte er versuchen mit dem Türken zu argumentieren, mit der Bastonade und ich weiß nicht was noch gedroht.

Rabbi Solomon P* ist ein Siegelgraveur. Auf offener Straße wurde er von einem Türken angepöbelt, der einen großen Stein hervorholte und ihm sagte, er solle ein Siegel daraus schneiden. Solomon antwortete, das stehe nicht in seiner Macht, da er nur wisse wie man Gravuren macht, nicht wie man den Stein schneidet und der Türke griff ihn daraufhin am Bart, zog sein Schwert, trat ihn und schnitt und schlug ihn gnadenlos. Der arme Mann schrie, aber niemand half ihm. Türken auf der Straße waren gleichgültig und der verletzte Jude versuchte hinterher vergeblich von der Justiz Entschädigung zu bekommen.

Rabbi M. Bolter (inzwischen verstorben) wurde mit drei oder vier sephardischen Juden unter dem Vorwand in ein Verlies geworfen einem Türken Wein verkauft zu haben; Juden und Christen ist es nicht erlaubt in Jerusalem für Türken Wein herzustellen, sondern nur für den privaten Gebrauch. Obwohl die Anklage nicht bewiesen werden konnte, wurden ihm Geräte wie die Bastonade und Folter an ihm inszeniert, um aus ihm Geld für den Gouverneur herauszuzwingen; der Mann macht ein seiner Angst und ohne Arabisch sprechen zu können ein Zeichen mit drei Fingen, um anzuzeigen, wie er hinterher sagte, dass er 300 Piaster für seine Freilassung zahlen würde, aber der Gouverneur interpretierte das Zeichen als Versprechen drei Bursi (oder 1.500 Piaster)  zu geben und entsprechend forderte er die Summe von jedem der anderen Juden im Gefängnis für dasselbe angebliche Verbrechen und befahl, dass das Haus des ausländischen Juden geplündert werde und er selbst festgehalten wird, bis die Summe bezahlt wurde. Der Mann hatte nicht einmal die Hälfte des Geldes und als er eine Weile in Haft gesessen hatte wurde er als Krimineller mit einer Kette um den Hals durch seine Brüder durch die Straßen gezerrt; den aschkenasischen Juden ein Befehl wurde gesandt, sie sollten vor dem Gouverneur erscheinen. Der alte Rabbi lag krank im Bett, aber das war keine Entschuldigung, er wurde gezwungen aufzustehen und wurde auf einen Esel gesetzt, wo ihn zwei Männer festhielten; der Gouverneur sagte ihm, er werden als für das Geld verantwortlich betrachtet werden, das der Jude im Gefängnis schulde und als der Rabbi protestierte, sagte ihm der Gouverneur, er würde genauso ins Gefängnis gesteckt werden. Der junge Mann, der den Rabbi als Übersetzer begleitete, sagte, es sei gegen das türkische Gesetz den Oberrabbiner so zu inhaftieren, woraufhin der junge Mann selbst ins Gefängnis beordert, in Ketten gelegt und mit seinem Glaubensbruder in einem dunklen, dreckigen Verlies gehalten wurde, bis die Habgier des Gouverneurs gestillt war.

Die Juden in Jerusalem (ich rede sogar von europäischen Juden) sind verpflichtet selbst gegenüber dem Niedrigsten des Landes anzuhalten, der, sollte es ihm gefallen, Geld von ihnen fordern darf, was sein Recht als Muselmane ist; und diese Erpressung kann an demselben Juden in Zeitraum von zehn Minuten wieder und wieder ausgeübt werden.

Die Juden lieben es die Gräber ihrer Vorväter zu besuchen, besonders an bestimmten Tagen, und dort ihre Gedenkgebete für die Toten zu lesen. Wir werden sie erneut ausgenutzt. Sie werden rüde angepöbelt und beklaut und wenn sie Widerstand leisten, werden sie fast zu Tode geprügelt und das nicht von den üblichen Wegelagerern oder beduinischen Arabern, sondern von Männern, die sie für gewöhnlich jeden Tag gesehen oder gesprochen haben.

Der Jude ist immer durch die Art bekannt, wie er sein Haar trägt. Bei meinem Besuch in Hebron wurde ich von einem Juden begleitet, demselben, der jetzt mit mir in Amtoum ist; Ich hatte die größten Schwierigkeiten ihn unterwegs zu beschützen, so wie auch im Viertel in Jerusalem; die Türken hätten ihm den Chaphar abgezwungen, obwohl er unter dem Schutz eines Engländers stand. Derselbe junge Rabbiner, der eines Morgens in Jerusalem auf dem Weg zu mir war, wurde von Soldaten ergriffen, die ihn vor eine der schweren Kanonen spannen wollten, die sie nach Bethlehem zogen. Hätte er nicht das Glück gehabt zu entkommen, wären die 200 Piaster, die er mir für hebräische heilge Schriften bringen sollte aller Wahrscheinlichkeit nach von den Soldaten beschlagnahmt worden, ebenso die Golduhr, von der ich gewünscht hatte, dass er sich für mich reparieren ließ.

Rabbi Israel, ebenfalls ein Auslandsjude und Oberrabiner des Parschim in Safed, machte sich von Jerusalem aus auf den Weg dorthin, las ihm die Tiere, die er für die Reise gemietet hatte und für die er schon bezahlt hatte, sans-a-monis. zur Verwendung des Kadis von Mekka oder Kairo abgenommen wurden, der ein paar Tage später auf dem Weg nach Damaskus vorbeikommen sollte. Das ist ein üblicher türkischer Trick und er dürfte ein gutes Bild des mit Fanatismus vereinten Despotismus bieten, wie er voll ausgeübt wird. Pferde, Kamele, Mulis und mehr werden als für den ausschließlichen Gebrauch durch die hochmütigen Anhänger des Mahomet betrachtet, ebenso die minderwertigen Tiefe der Art Mensch, so dass er nach Belieben konfisziert und benutzt oder gefoltert werden darf. Aber um die Unannehmlichkeiten des Winkelzugs in diesem Fall noch zu verstärken, lehnte es der türkische Muli-Führer ab das vom Rabbi für die Reise gezahlte Geld zurückzuerstatten und der Jude bat vergeblich um Gerechtigkeit, bis ich, weil er sich an mich wandte, eingriff und den Erfolg erzielte dem Rabbi über Omar Effendi sein Geld zu besorgen.

Ich machte die Bekanntschaft dieses Mannes durch Achmet Bey aus Damaskus, der mir ein Empfehlungsschreiben für ihn mitgab und er (Omar Effendi) große Freundschaftsbekenntnisse ab. Er wünschte, dass ich mich an ihn wende, wann immer ich seine Dienste benötigte und ich war pünktlich das so oft zu tun, so oft ich wünschte für die europäischen Juden einzugreifen. Dies zeigt sehr gut, wie notwendig es ist, dass es einen europäischen Einwohner als Beschützer in Jerusalem gibt und ich werde immer mehr in der Überzeugung bestätigt, dass der Wohnsitz dort oder in Damaskus als Hauptquartier einer Person, die mit der Autorität eines Konsuls betraut ist und die das Leid sowohl der Juden als auch der Nichtjuden nachfühlen kann, von großem Vorteil wäre.

Die von mir angeführten Tatsachen können, wenn nötig, durch Dokumente der Juden selbst untermauert werden; und um das Wesen des jüdischen Kummers in Jerusalem vollständiger zu zeigen, könnte ich viele solcher barbarischen Vorgänge seitens der Türken aller Klassen gegenüber diesem Volk sammeln. Ein weiterer Vorfall der schamlosen Barbarei muss genügen und ich werde ihn vollständig darlegen, auch wenn ich langweilig klingen könnte, da er sich gerade erst ereignete; er wird dazu dienen zu zeigen, wie die Statthalter und Herrscher in diesem Teil der Welt ihre Geschäfte ohne Recht, Richter oder Geschworene und ohne Respekt vor Alter, Land, Gelehrsamkeit oder Religion betreiben. Der Name Mendel ist dem Komitee durch die Tagebücher des Mr. Wolf bekannt; er ist der Oberrabbiner der aschkenasischen Juden Jerusalems, ein Europäer und harmloser alter Mann. Man hält ihn für den gelehrtesten der Juden Syriens und in seiner Religion lebt er das strengste Leben eines Pharisäers; er hat eine Begeisterung für Gott, wir müssen für ihn Zeugnis geben, wenn auch nicht nach Wissen. Er lag im Bett, als er spät am Abend durch lautes Klopfen an seiner Tür gestört wurde; er antwortete nicht in der Annahme, dass Räuber eingetreten seien. Kurz darauf wurde die Tür aufgestoßen und eine große Gruppe Soldaten stürmte herein. Sie gingen mit gezogenem Schwert auf den Rabbi zu und schlugen den armen alten Mann grün und blau. Seine Frau schrie und die anderen Juden des Hauses kamen herauf. Der junge Rabbi Isaak, der Arabisch spricht, forderte die Ursache des unerwarteten Besuchs zu erfahren. Weil die Tür zur Straße offen vorgefunden wurde, antworteten die Soldaten und einer von euch muss zum Statthalter gehen, der unten ist. Der junge Mann begleitete die Soldaten zum Durchgang und der Statthalter fragte ihn, warum die Tür offengelassen wurde. Isaak sagte, die Tochter des Rabbi kurz vor der Niederkunft stehe, dass gemäß dem Brauch des Landes zu dieser bestimmten Zeit Gesellschaft erhalten habe und der annimmt, dass einer der Besucher vergessen hatte die äußere Tür zu schließen. Das war eine einfache Antwort und der Statthalter gab vor zufrieden zu sein; der Rabbi schloss, dass die Angelegenheit erledigt sei; er erwartete, dass er ein paar Pares würde zahlen müssen (ungefähr einen Penny in englischem Geld), die üblicherweise bei Häusern erhoben werden, deren Straßentür nachts offen vorgefunden wird.

Am Morgen wurden sie allerdings vom Erscheinen von Soldaten überrascht, die sie davon in Kenntnis setzten, dass der Statthalter sowohl den alten als auch den jungen Mann im Palast zu sehen wünsche; entsprechend gingen sie hin und auf dem Weg schlossen sich ihnen wie weitere Juden an, der aus Österreich stammende Rabbi Nathan und Rabbi Jakob aus Preußen, aber mit Eltern oder Anbindung an England, soweit ich das verstand. Diese wurden genauso eskortiert und wurden ebenfalls des Verbrechens beschuldigt die äußere Haustür offen gelassen zu haben; aber Nathan und andere versicherten mir, dass dieser Vorwurf unbegründet war. Allerdings wurden die vier Juden hastig vor den Statthalter und Omar Effendi usw. gebracht und des fraglichen Verbrechens beschuldigt; sie versuchten sich zu verteidigen, aber das wurde nicht angenommen; der Statthalter sagte, er habe den alten Rabbi (Mendel) ausrufen hören, er habe eine Feuerwaffe und fürchte der Statthalter nicht. Es wurde geantwortet, dass der Rabbi kein Arabisch sprechen könne. „Du willst also sagen“, antwortete der Statthalter, „dass ich die Unwahrheit sage?“ Die Juden wurden daher verpflichtet zu schweigen und nach einer kurzen Zeit wurde ihnen gesagt zu gehen. Sie wollten ihre Schritte heimwärts wenden, aber nein, ihnen wurde befohlen in einen anderen Raum zu gehen und wurden unter verschiedenen Vorwänden von einem Zimmer ins nächste gelockt, bis sie sich in einem Verlies wiederfanden. Hier wurden sie in Dunkelheit eingesperrt und informiert, dass sie dem Statthalter zehn Bursi zahlen müssen und bis dieses Geld erscheint würden am nächsten Tag heiße Eisen an ihre Köpfe angelegt und ihnen scharfe Nägel durch die Handflächen getrieben usw. – Foltermethoden, die u.a., soweit mir gesagt wurde, in Jerusalem dazu verwendet werden von diesen unglücklichen Menschen Geld zu erpressen.

Die Juden draußen hörten bald von dem Urteil, das über ihre gequälten Brüder in Haft gefällt worden war; sie verloren daher keine Zeit alles Mögliche zu tun, um ihre Befreiung zu beschleunigen und obwohl sie erfolgreich mit dem Statthalter verhandelten viereinhalb statt zehn Bursi zu zahlen, waren diese armen Leute dennoch gezwungen sich in ihrer Armut allem zu entledigen, was sie hatten, um die erforderliche Summe aufzubringen und mussten sogar ihre Kleidung verpfänden.

Diese Angelegenheit sollte dem Komitee eine Vorstellung des notleidenden und unterdrückten Zustandes der in Jerusalem lebenden europäischen Juden vermitteln. Für das behauptete Vergehen der nachts offen gelassenen Türen wurde ein paar ärmlichen Leuten, deren Existenz von Almosen getragen wird, die ihnen hauptsächlich von ihren Glaubensbrüdern im Ausland geschickt werden, eine Summe von fast £60 abgerungen; und das ist keine von den Juden erfundene Geschichte.

Ägyptens institutionalisierte Diskriminierung seiner koptisch-christlichen Bürger

Raymond Ibrahim, 11. Oktober 2022 (Coptic Solidarity)

Der Präsident der Universität Kairo, Mohammad Uthman al-Khoscht, ernannte vor kurzem 31 neue  Direktoren, stellvertretenden Direktore, Manager und Wissenschaftler, die eine Reihe von Abteilungen führen sollen, darunter die für Landwirtschaft, Ingenieurswesen, Krankenpflege, Zahnmedizin, statistische Forschung und Afrika-Studien.

Obwohl die Kopten – Ägyptens uransässigste, christliche Bevölkerung – irgendetwas zwischen 10 und 20 Prozent der Bevölkerung stellen, befindet sich bemerkenswerterweise unter diesen neuen Angestellten der Universität Kairo nicht ein einziger Christ. Alle sind Muslime.

Die Bedeutung dieser Nachricht liegt weniger darin, dass es in Ägypten Diskriminierung von Christen gibt – was inzwischen mehr als offensichtlich sein sollte – sondern dass sie anscheinend jede einzelne Facette der ägyptischen Gesellschaft durchdringt.

So berichtete im Juni die in Washington ansässige Coptic Solidarity (CS), eine internationale Menschenrechtsorganisation, die sich auf die Notlage der Kopten Ägyptens konzentriert:

Derzeit hat Ägypten rund 135 Botschafter auf Posten im Ausland und rund 20 Generalkonsuln (im Verwaltungsrang eines Botschafters).

Im Verlauf der letzten Wochen waren wir bei Coptic Solidarity in der Lage einen Überblick über die Namen von 128 Botschaftern und 16 Generalkonsuln zu bekommen. Die Schlussfolgerungen stimmen mit früheren Erhebungen überein, die wir in den letzten 20 Jahren durchgeführt und in Datenbanken ägyptischer Botschafter und Generalkonsuln festgehalten haben, die von Coptic Solidarity erstellt wurde. Obwohl Kopten die indigenen christlichen Einwohnern Ägyptens zumindest 10 Prozent der ägyptischen Bevölkerung stellen – und daher für mindestens 10 Prozent des diplomatischen Corps 10 Prozent stellen sollten.

  • Für keine wichtige westliche Hauptstadt (Washington, London, Paris, Bonn, Rom, Ottawa usw.) wurden Kopten ins Amt ernannt.
  • Für keine wichtige nichtwestliche Hauptstadt (Tokio, Beijing, Moskau, Delhi usw.) wurden Kopten ins Amt ernannt.
  • Für keine internationale Organisation wurden Kopten ernannt.
  • Für kein arabisches oder muslimisches Land wurden Kopten ernannt.
  • Nirgendwo wurden Kopten als Generalkonsul ernannt.

Genauso wurden am 3. März in einem Versuch Ägyptens, Fortschritte bezüglich Frauen zu demonstrieren, 98 Richterinnen vereidigt, die juristische Positionen in Ägyptens Staatsrat übernehmen. Das wurde als wichtige und nie da gewesene Entwicklung betrachtet; seit seiner Gründung vor 75 Jahren hat nicht eine einzige Frau auf dem Podium des Gerichts des Staatsrats gesessen – und jetzt sind es 98. Und doch ist keine einzige Christi dabei – wieder trotz der Tatsache, dass die Kopten zwischen 10 und 20% der Bevölkerung des Staates stellen, was nahelegt, dass zumindest 10 der 98 wegen angemessener Repräsentation Kopten sei müssten.

Oder betrachten Sie den Präsidentenerlass für neue stellvertretende Staatsanwälte. Von 516 Neueinstellungen sind dürftige fünf – also weniger als 1% – Kopten. Der Erlass wurde von niemand geringerem als Präsident al-Sisi unterschrieben, dessen Lobby-Agentur in Washington DC mit seinen Bemühungen um Sicherstellung von „Leistungsgesellschaft im öffentlichen Dienst“ prahlt.

Solche offene Diskriminierung besteht sogar in weniger „formellen“ Umfeldern. Nehmen wir zum Beispiel Fußball – in Ägypten eine sehr beliebte Freizeitbeschäftigung. Wie Aid to the Church in Need in einem Bericht im Februar 2022 festhielt,

machen Christen rund 15% der Bevölkerung Ägyptens aus und sind so fußballverrückt wie ihre muslimischen Nachbarn, aber es gibt nicht einen einzigen Kopten in der Nationalmannschaft… Es gibt keine offiziellen Statistiken zur Zahl der Kopten in Ägypten, aber Schätzungen variieren zwischen 10 und 20 %… Die Tatsache, dass keine Kopten, egal welcher Denomination, im Fußball auf Spitzenniveau und damit in der Nationalmannschaft vertreten sind, schmerzt.

Oder wie die Präsidentin von Coptic Solidarity, Frau Caroline Doss Esq., feststellte:

Sport soll von allen betrieben werden. Es ist unvorstellbar, dass kein einziger koptischer Athlet ausreichend qualifiziert ist für Ägypten im Sport anzutreten, insbesondere wenn man bedenkt, dass Ägypten das Land mit der vierzehntgrößten Bevölkerung der Welt mit mindestens 15 Millionen Kopten ist. Sie müssen handeln, um dieser religiös motivierten Diskriminierung ein Ende zu setzen.

Derart weit verbreitete Diskriminierung von Kopten beschränkt sich nicht nur auf die ägyptische Politik. Westliche Elemente, darunter solche, die mit der Bekämpfung von Diskriminierung beauftragt sind, neigen dazu das zu ignorieren; zumindest behandeln sie sie nicht auf dieselbe Weise, wie sie es im umgekehrten Fall tun würden – wenn ein christlicher Staat muslimische Minderheiten offen diskriminieren würde.

Bezüglich des letzten Beispiels hat CS verschiedene Briefe und Berichte (zu mehreren wird hier verlinkt) an mehrere zuständige Sportkomitees geschickt, darunter vor allem die FIFA in Zürich, die 1904 gegründet wurde, um internationale Wettbewerbe zu leiten. Es heißt die FIFA nimmt Diskriminierung sehr ernst. Aber wie CS feststellte:

CS berichtete als erstes dem Internationalen Olympischen Komitee und der FIFA im August 2016 erst über weit verbreitete Diskriminierung koptischer Athleten in Ägypten. Keine der beiden Organisationen reagierte, bis europäische Nachrichtenmedien 2018 im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft Geschichten zum Thema veröffentlichten. Ein FIFA-Mitarbeiter kontaktierte schließlich CS mit der Anfrage nach weiteren Informationen – zwanzig Monate nachdem die ursprüngliche Beschwerde verschickt wurde.

CS kam dem nach, aber bis heute hat die FIFA wenig, wenn überhaupt etwas unternommen, , um diese Diskriminierung aufzuheben.

Genauso gehörten der ägyptischen Mannschaft bei den letzen olympischen Sommerspielen in Tokio 141 Athleten an: Einer davon – 0,7 Prozent – war Kopte. Die Beschwerde von CS beim IOC fiel auf taube Ohren.

Vor Kurzem besuchte der IOC-Präsident, was dem Ganzen anscheinend die Krone aufsetzte, Ägypten, wo er die Bewerbung des Landes um die Sommerolympiade lobte. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass er bei den Obrigkeiten jemals das Thema der Diskriminierung aufbrachte.

Kurz gesagt: Während tatsächliche, gewalttätige und mörderische Verfolgung der Christen Ägyptens nicht ungewöhnlich ist, durchzieht ihre institutionalisierte und offen Diskriminierung jeden Aspekt der ägyptischen Gesellschaft.

Verweigern muslimische „Beamte“ verfolgten Christen Zuflucht in Europa?

Raymond Ibrahim, 12. Oktober 2022 (The Stream)

Berlin

Dasselbe Deutschland, das 2015 mehr als eine Million muslimischer Migranten und 2021 zehntausend nicht überprüfte Afghanen aufnahm – alles Leute, die per Definition keine religiöse Verfolgung in ihren Heimatländern zu erwarten hatten, weil sie selbst Muslime sind – hat es abgelehnt einem Muslim-Konvertiten zu Christentum Asyl zu gewähren, obwohl einer seiner Verwandten wegen desselben „Verbrechens“ des Abfalls vom Glauben in seiner Heimat Iran gefoltert und ermordet wurde.

Der zum Schutz seiner Identität mit dem Pseudonym „Hassan“ bedachte 44-jährige beantragte 2018 in Deutschland Asyl. Die Behörden lehnten sein Glaubenszeugnis damit ab, dass niemand zum christlichen Glauben konvertieren würde, nachdem er gesehen und erfahren hat, was im Iran mit Konvertiten geschieht. Damit verwiesen sie auf Hassans Schwager, der Hassan nach eigener Aussage zum Christentum brachte und der später verhaftet und im Gefängnis wegen Beteiligung an einer Hauskirche getötet wurde. Die deutschen Behörden schlossen, es sei „nicht besonders wahrscheinlich“, dass Hassan nach einem solchen Ereignis Christ wurde – und es bestimmt nicht bliebe – da der Mord einen „Abschreckungseffekt“ auf jeden anderen möglichen Konvertiten, nämlich Hassan, haben würde.

Nachdem Deutschland ihm die Türen zuschlug, brachte Hassen seinen Fall vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte; auch dieser lehnte seine Berufung vor kurzem ab. Der vom Islam Abgefallene soll jetzt zurück in die Islamische Republik Iran abgeschoben werden, eine Tat, die einem Todesurteil gleichkommt oder ihn zumindest Verfolgung und Inhaftierung preisgibt.

Bevor die deutschen Behörden seinen Asylantrag ablehnten, hatte Hassan dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge folgendes Zeugnis gegeben:

Der Bruder meiner Frau war dadurch, dass er Christ wurde, zu jemand anderem geworden.  Wir wollten sehen, ob wir dieses Gefühl bekommen, wenn wir Christen werden… Ich hatte im Iran viele Probleme gehabt… ich hatte viele Fragen [zur Religion], aber mir wurde nicht erlaubt sie zu stellen. Als ich Fragen stellte, wurde ich in der Schule geschlagen. Das brachte mich dazu wissen zu wollen, welchem Gott ich mich gegenüber sah. Eines Tages sagte mein Schwager mir und meiner Frau, dass er gute Nachrichten habe. Es gibt einen Schatz, es gibt einen lebendigen Gott, Jesus Christus, wir sein Seine Kinder und nicht Seine Sklaven… Er sagte, dass es eine Erlösung gibt.

Wie erwähnt, sollte sein Schwager wegen seiner Hauskirchen-Aktivitäten inhaftiert und schließlich im Gefängnis wegen seines Glaubens ermordet werden.

Die Islamische Republik Iran, das sollte festgehalten werden, ist eine bei der Christenverfolgung übelsten Nationen – besonders bei muslimischen Konvertiten. So erklärte eine Menschenrechtsgruppe bereits 2017:

Eine große Zahl Iraner hat zu Christus gefunden und das ist etwas, wegen dem die Obrigkeit eindeutig sehr unglücklich ist. Also gibt es regelmäßige Verhaftungen und Inhaftierungen. Es hat in letzter Zeit eine Menge Anklagen gegeben, was ein noch härteres Vorgehen nahelegt – in einigen Fällen Strafen von 10 bis 15 Jahren gegen Christen. Und in der Regel werden die Behörden nahelegen, dass dies das Ergebnis der Untergrabung des Staates ist oder der Versuch gegen den Staat zu kollaborieren und dafür werden noch politischere Anklagen als zum Beispiel Gesetze zum Abfall vom Glauben oder Blasphemie verwendet.

Trotz dieses unterdrückerischen Klimas und statt von der Ermordung seines Schwagers davon „abgebracht“ worden zu sein, nahmen Hassan, seine Frau und seine Kinder alle Christus an. Es dauerte nicht lange, bis die argwöhnischen iranischen Sicherheitskräfte ihr Haus stürmten, ihre Bücher, Computer, Pässe und die Bibel plünderten. Hassan und seine Familie reagierten mit der Flucht aus dem Iran, irgendwann erreichten sie Deutschland.

„In Deutschland verkündete ich das Evangelium, ich organisierte Gebetskreise hier in der Unterkunft“, sagte er. „Ich möchte ein gutes Beispiel sein, andere für den Glauben an Jesus Christus gewinnen. Mein größtes Ziel ist es, dass meine Kinder Freiheit in Christus finden und gut sind.“

Hier kommen wir zu der entscheidend wichtigen, obwohl übersehenen Frage: Wie kam es überhaupt dazu, dass die deutschen Behörden Hassans Zeugnis – dass er Christ wurde, obwohl er die grässlichen Folgen kannte – nicht verstanden? Die einfache Antwort lautet, dass deutsche Behörden als Atheisten/Materialisten schlicht nicht glauben konnten, dass irgendjemand sein Leben riskieren würde, nur um Christ zu sein.

So stellte Lidia Rieder von der ADF, die Hassan hilft, fest:

Es gibt nationale  und internationale Richtlinien für Asylanträge auf religiöser Grundlage… Leider wird diese Anleitung von deutschen Entscheidungsträgern sehr selektiv angewandt. Sie verstehen nicht dass unter Verfolgung an seinem Glauben festzuhalten für andere sehr ansprechend sein kann, wie wir an der Geschichte des Christentums sehen können.

Es könnte jedoch auch einen anderen Grund geben, dass „diese Anleitung von den deutschen Entscheidungsträgern sehr selektiv angewandt“ wird: Diese Entscheidungsträger könnten selbst Muslime sein, die sich und den Islam an diesen Christus liebenden Apostaten rächen.

Zuerst einmal wissen wir bereits, dass genau dieses Szenario sich früher schon abgespielt hat. Im Dezember 2019 berichtete CBN News:

Christliche syrische Flüchtlinge … sind von muslimischen UNO-Beamten in Jordanien für Hilfe der United Nations Refugee Agency, der UNHCR, gesperrt worden. Einer der Flüchtlinge, Hasan, ein syrischer Konvertit zum Christentum, sagte uns in einem Telefonat, muslimische Vertreter des UNO-Lagers „wissen, dass wir Muslime waren und Christen wurden und sie verfolgten und verspotteten uns. Sie ließen uns nicht ins Büro. Sie ignorierten unseren Antrag.“ Hasan und seine Familie verstecken sich jetzt, haben Angst, dass sie von der jordanischen Polizei verhaftet oder sogar getötet werden. Zum Christentum zu konvertieren ist in Jordanien ein schweres Verbrechen.

Genauso ist es laut Timothy, einem weiteren Muslim-Konvertiten zum Christentum so: „Die ganzen offiziellen UNO-Vertreter [anscheinend in Jordanien] sind zu 99 Prozent Muslime und sie behandeln uns als Feinde.“

Als er das Thema ansprach, sagte Paul Diamond, ein britischer Menschenrechts-Anwalt, einmal:

Wir haben diese absurde Situation, in der das Programm eingerichtet wurde, damit syrischen Flüchtlingen und den Menschen, die es am dringendsten benötigen, geholfen wird; Christen, die „gevölkermordet“ worden sind, können nicht einmal in die UNO-Lager kommen, um Lebensmittel zu bekommen. Wenn du kommst und sagst. Ich bin Christ oder Konvertit, dann werden die muslimischen UNO-Wächter dich nicht hereinlassen und dich auslachen und verspotten und sogar bedrohen…, sagen: „Du hättest nicht konvertieren sollen. Du bist ein Idiot, dass du konvertiert hast“, etwas in dieser Art.

Bemerkenswert ist hier, dass diese (muslimischen) Obrigkeiten, die Christen Zuflucht verweigern, sie verspotten und sarkastisch werden – was durchaus das sein könnte, was die deutschen Behörden, die Hassan zurückwiesen, machten, als sie ihm Asyl verweigerten, indem sie praktisch sagen, dass kein vernünftiger Mensch angesichts der Folgen jemals Christ werden würde.

Es gibt tatsächlich viele weitere Beispiele „westlicher Entscheidungsträger“, die Sarkasmus und Spott in ihren Entscheidungen benutzen, um verfolgten Konvertiten Asyl zu verweigern. Bedenken Sie nur das britische Innenministerium, das sein Immigrationsprogramm betreibt. Es verspottete eine iranische Asylsuchende im Ablehnungsbescheid, in dem es schrieb: „Sie bestätigten in Ihrer Asylbefragungsaufzeichnung, dass Jesus Ihr Retter ist, behaupteten aber dann, dass er nicht in der Lage sein würde sie vor dem iranischen Regime zu retten. Daher wird erwägt, dass Sie von Ihrem Glauben nicht überzeugt sind und Ihr Glaube an Jesus halbherzig ist.“

In der Diskussion ihrer Erfahrungen erklärte die abgelehnte Frau zuerst ihre Notlage: „Wenn in meinem Land jemand zum Christentum konvertiert, ist die Strafe der Tod oder Hinrichtung.“ Bezüglich des Asylprozesses sagte sie, wann immer sie auf die Fragen des Mitarbeiters des Innenministeriums antwortete, „kicherte er oder spottete irgendwie, als er mit mir sprach… Er fragte mich, warum Jesus einem nicht gegen das iranische Regime oder iranische Behörden hilft.“

Genauso wurde einem Iraner in seinem Ablehnungsbescheid durch das Innenministerium gesagt, mehrere Bibelpassagen würden seiner Behauptung „widersprechen“, er sei zum Christentum konvertiert, nachdem er entdeckte, es sei ein „friedlicher“ Glaube. Der Brief ging so weit Bibelverse anzuführen – aus Exodus, Leviticus, Matthäus und der Offenbarung – um zu argumentieren, dass die Bibel gewalttätig ist, bevor geschlossen wurde: „Diese Beispiele stimmen nicht mit Ihrer Behauptung überein, dass Sie zum Christentum konvertierten, nachdem Sie entdeckten, dass es eine ‚friedliche‘ Religion ist, anders als der Islam, der Gewalt, Wut und Rache beinhaltet.“

Kurz gesagt scheint es so, als ob manche Muslime im Westen Macht und Autorität gewonnen haben zu tun, was sie in der muslimischen Welt gewonnen haben – sie diskriminieren Christen und vom Glauben Abgefallene nicht nur, sondern schicken sie auch in den Tod.

PA-Sicherheitskräfte diskriminieren offiziell Frauen. Kümmert es irgendwen?

Elder of Ziyon, 13. September 2022

Das palästinensische Innenministerium verkündete heute den Beginn eines Trainins-Lehrplans für Genderfrage in den palästinensischen Sicherheitskräften.

Wie es bei dieser Art von Programmen zur sozialen Gerechtigkeit unter palästinensischer Herrschaft immer der Fall ist, kommt das nicht aus einem inneren Wunsch nach progressivem Denken. Es wird von einem europäischen Land finanziert, in diesem Fall Großbritannien, wie an den Flaggen oben zu sehen ist.

Es stellt sich heraus, dass die palästinensischen Sicherheitskräfte so richtig misogyn sind. Ein Exposé in The New Arab aus diesem Jahr hält fest:

Weibliche Mitglieder der palästinensischen Sicherheitskräfte (PSK) leiden unter Ungleich-Behandlung im Vergleich mit ihren männlichen Kollegen, wenn es um soziale Sicherheit, Krankenversicherung, Beförderungen, Sozialversicherungen, Urlaub, Stipendien, Kurse im Ausland und Zugang zu Entscheider-Positionen geht.

Brigadegeneral Rana al-Khouli, Direktorin des Gender-Beraterkomitees und Direktorin für Öffentlichkeitsarbeit, Meiden und Geschlechter in den nationalen Sicherheitskräften erlebt Diskriminierung an der Seite ihrer Kolleginnen, wann immer es um Zugang zu Sozial- und Krankenversicherungen geht; Grund sind Verwaltungsregularien, die ihren sozialen Status als „alleinstehend“ definieren.

Selbst, wenn sie verheiratet wären. Weil eine weibliche Hauptverdienerin in den Sicherheitskräften von den eigenen Gesetzen nicht  unterstützt wird.

Wirklich.

Das Gesetz zum Dienst in den palästinensischen Sicherheitskräften Nr. 8 aus dem Jahr 2005 definiert einen Soldaten wie folgt:

„Jeder (männliche) Polizist, (männlcihe) Unteroffizier oder (männliche) Einzelne in irgendeinem der Sicherheitsdienste“.

Artikel 72 aus demselben Gesetz legt fest:

„Sozialleistungen werden dem (männlichen) Beamten im Namen seiner nicht beschäftigten Ehefrau und seinen Söhnen und Töchtern in Übereinstimmung mit den Ausführungsregularien dieses Gesetzes gezahlt.“

Ich habe in der Vergangenheit bereits eine Reihe von frauenfeindlichen Vorkehrungen in palästinensischen Gesetzen festgehalten.

Aber „progressive“ Stimmen schweigen weiter dazu.

Was einmal mehr beweist, dass Juden anzugreifen wichtiger ist als Palästinensern zu helfen. In jedem einzelnen Fall.

Arabische Rechte und jüdische Rechte: Jaffa 1936

Yisrael Medad, My Right Word, 9. August 2022

Im Juni 1936 wurde ein beträchtlicher Teil von Jaffa abgerissen, weil die britischen Sicherheitskräfte den zunehmenden arabischen Terror bekämpfen mussten.

Aber es gibt eine Nebensorge: Was mit den obdachlosen Arabern anfangen?

Hier ist ein akademischer Beitrag zu dem Thema.

Und hier ist eine parlamentarische Anfrage aus dem Dezember:

Abrisse, Jaffa (Umsiedlungen)

HC 16. Dezember 1936, Bd. 318

Oberst Wedgwood fragte den Außenminister für die Kolonien, ob er die Aufwendungen von £15.000 genehmigte, die aus den Palästina-Einnahmen zum Bau eines Dorfes für die aus Jaffa zwangsgeräumten Araber angewiesen wurden; und ob irgendetwas Ähnliches für die Juden in Jaffa getan wird, die gezwungen waren den Ort zu verlassen und woanders zu leben.

Mr. Ormsby-Gore: Die Palästina-Regierung ist autorisiert worden £15.000 für den Bau von Häusern auszugeben, für die eine angemessene Miete erhoben werden wird, um 100 arabische Familien unterzubringen, die durch den von der Regierung vorgenommenen Sonderabriss in Jaffa obdachlos wurden, wie ich in meiner Antwort im Plenum am 24. Juni durch das ehrenwerte Mitglied für West Fiffe (Mr. Gallaeher) erklärte. Ich verstehe, dass in Abstimmung mit den zugehörigen jüdischen Gremien die Palästina-Regierung zugestimmt hat rund £5.000 für die Kosten der Instandhaltung und Unterhalt der jüdischen Flüchtlinge aus Jaffa in Tel Aviv und andernorts beizutragen.

Oberst Wedgwood: Angesichts dessen, dass sie jüdischen Flüchtlinge aus Jaffa die arabischen Flüchtlinge zahlenmäßig im Verhältnis 20 zu 1 mehr sind, wird der ehrenwerte Gentleman der Palästina-Regierung Darstellungen vorlegen, dass der Wiederaufbau, den sie für arabische Flüchtlinge erledigt, gleichermaßen durch gleichen Wiederaufbau für jüdische Flüchtlinge stattfindet?

Mr. Ormsby-Gore: Ich glaube nicht, dass ich die Zahlen des recht ehrenwerten und höflichen Gentleman akzeptieren kann, noch kann ich seine Beschreibung dieser bestimmten arabischen Flüchtlinge akzeptieren. Im militärischen Interesse und im Interesse von Frieden und Ordnung in Jaffa wurde beschlossen zwei Linien durch die Stadt zu sprengen. Die Royal Engineers sprengten die Häuser und ich denke, die Palästina-Regierung hat die Pflicht diese Leute an andere Orte umzusiedeln, wie sie es jetzt macht.

Oberst Wedgwood: Sieht der recht ehrenwerte Gentlement nicht, dass die Juden, die wegen der Gefahr ermordet zu werden aus Palästina getrieben wurden, denselben Anspruch auf Neuansiedlung mit Regierungshilfe erheben können wie die Araber?

Mr. Ormsby-Gore: Dann wäre es die Pflicht der Regierung fast jeden neu unterzubringen, der in einer Zeit der Unruhe und Störungen entfernt wurde oder sich selbst entfernt hat, was wir alle bedauern. Ich kann die Regierung nicht dazu verpflichten.

Oberst Wedgwood: Es tut mir leid, dass ich hartnäckig bin, aber ist es heute möglich, dass die Juden sicher nach Jaffa zurückgehen oder ist der Schutz immer noch unzureichend?

Mr. Ormsby-Gore: Ich hoffe, dass es, wenn wir wissen, wie die zukünftige Politik sein wird, wenn wir den Bericht 2438 der Royal Commission haben und die gesamte Palästinafrage aufgeklärt ist, den Juden und Arabern möglich sein wird zu leben, wie sie es bis dieses Jahr in freundschaftlichem Einvernehmen getan haben.

Fotos:

Jerusalemer Araber werden von Jordanien offiziell diskriminiert

Elder of Ziyon, 25. Juli 2022

Es gibt drei Übergänge zwischen Israel und Jordanien.

Der Wichtigste ist die König Hussein-Brücker (Allenby-Brücke) über den Jordan im zentralen Bereich des Landes. Der südliche ist der Wadi Araba-Übergang, wo jordanische Arbeiter nach Eilat einreisen können.

Die nördlichste ist die Scheik Hussein-Brücke bei Bei Sche’an, von Israel (an der Grünen Linie) direkt nach Jordanien.

Von daher sollte Jerusalemer Arabern – denen die Reise überall nach Israel gestattet ist, selbst wenn sie keine Staatsbürger sind – erlaubt werden durch Israel zu reisen, um nach Jordanien einzureisen und über diese Brücke zurückzukehren und die gewaltigen Verzögerung und Ausgaben an der König Hussein-Brücke zu vermeiden. (Reisen aus Jordanien nach Israel zu beschleunigen kann eine fünfköpfige Familie etwa $650 kosten.)

Israel hat gesagt, dass sie jede Route nach Jordanien nutzen können.

Aber Jordanien erlaubt es ihnen nicht.

Vertreter der Jerusalemer Araber schrieben einen formellen Brief an die jordanische Regierung mit der Frage, warum das so ist, da sie in der Vergangenheit in der Lage waren diesen Übergang zu nutzen.

Ich weiß nicht, warum Jordanien das nicht gestattet. Es könnte etwas mit der Idee zu tun haben, dass es irgendwie „Normalisierung“ war zu erlauben, denen, die sie als Palästinenser betrachten, direkt durch einen israelischen Checkpoint passieren zu lassen. Oder vielleicht soll das Geld von den „VIP“-Ausgaben weiter fließen, mit denen die langen Wartezeiten am Hauptübergang verringert werden.

So oder so, Jordanien macht genau den Jerusalemer Arabern das Leben schwerer, die zu unterstützen man behauptet.

Und auf die eine oder andere Weise ist eine Geschichte darüber, wie Araber anderen Arabern das Leben schwer machen – besonders wenn Israel so gerne hilft – keine, über die zu berichten die Mainstream-Medien interessiert.