Die zehn schwachsinnigsten antiisraelischen Handlungen der UNO im Jahr 2016

UN Wach, 20. Dezember 2016

Observance of the Intl. Day of Solidarity with the Palestinian People.
Peter Thomson, Präsident der UNO-Vollversammlung, versucht nicht einmal unparteiisch zu sein, wenn er die Palästinenserflagge um seinen Hals trägt, während er beim „Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“ spricht.

Genf, 21. Dezember 2016 – Während die UNO-Vollversammlung sich darauf vorbereitet eine Resolution zu beschließen, die Israel beschuldigt Palästinensern durch „Ausbeutung natürlicher Ressourcen“, „ausgedehnte Zerstörung von Agrarland“ und „weit verbreitete Zerstörung“ – Teil von 20 antiisraelischen Resolutionen, die in der jährlichen Sitzungsperiode beschlossen wurden, die diese Woche endet – zu schaden, veröffentlichte UN Watch eine Liste der „Zehn ungeheurlichsten antiisraelischen Handlungen der UNO im Jahr 2016“.

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Die zehn schwachsinnigsten antiisraelischen Handlungen der UNO im Jahr 2016

10. UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon griff sich in einem Op-Ed in der New York Times Israel für beispiellose Kritik heraus, mit dem er eine einseitige Rede vor dem Sicherheitsrat doppelte, in der er palästinensischen Terror gegen israelische Zivilisten rechtfertigte; er sagte: „Es liegt in der menschlichen Natur auf Besatzung zu reagieren.“

9. Die UNO-Kommission für Frauenrechte verurteilte Israel als den schlimmsten Sünder der Welt was Frauenrechten angeht; dabei ignorierte sie Frauenrechts-Missbraucher wie den Iran, Saudi-Arabien, Pakistan und viele weitere.

8. In einem neuen, von den Palästinensern angeführten Gesuch die UNO dazu zu benutzen eine globale BDS-Kampagne zu führen, stimmte der UNO-Menschenrechtsrat dafür eine besondere schwarze Liste von Firmen zu schaffen, die mit israelischen Gemeinden jenseits der Grünen Linie von 1949 Geschäfte machen, einschließlich des Jüdischen Viertels in Jerusalem.

7. Der kanadische Juraprofessor Michael Lynk wurde zum „unparteiischen“ Ermittler der angeblichen israelischen Menschenrechtsverletzungen ernannt – obwohl seine Bewerbung trügerisch seine lange Geschichte antiisraelischer Lobbyarbeit oder seine Mitgliedschaft im Vorstand dreier propalästinensischer Organisationen nicht mitteilte, darunter Friends of Sabeel und der National Council on Canada-Arab Relations.

6. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der UNO griff sich Israel als einzigen weltweit heraus, der „mentale, physische und Umweltgesundheit“ Verletzt.

5. Die ILO (Internationale Arbeiterorganisation) griff sich praktisch Israel in ihrer Erstellung Diskussion eines massiven Berichts als einzigen Verletzenden von Arbeiterrechten heraus, zum Thema „die Lage der Arbeiter der besetzten arabischen Gebiete, einschließlich des syrischen Golan“ – kein anderes Land war Thema. Derweil wurde die Notlage der in Syrien leidenden Syrer ignoriert.

4. Wenn palästinensische Männer ihre Frauen prügeln, ist das Israels Schuld, argumentierte die UNO-Expertin Dubravka Simonovic in einer Erklärung, die ihren Besuch in den Palästinensergebieten im September zusammenfasst.

3. Bei ihrem Ritual den jüdischen Staat jedes Jahr zum Sündenbock zu machen beschloss die UNO-Vollversammlung 20 einseitige Resolutionen gegen Israel und nur 4 Resolutionen gegen den gesamten Rest der Welt.

2. Peter Thomson, der Präsident der UNO-Vollversammlung, versuchte nicht einmal unparteiisch zu escheinen, als er einen Schal der Palästinenserflagge um den Hals trug, während er zu einer Versammlung sprach, um den „Internationalen Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“ sprach.

1. Die UNESCO leugnete ihr Mandat Welterbe schützen, indem sie eine Resolution beschloss, die einzig islamische Begriffe für Jerusalems Tempelberg verwendete, der heiligsten Stätte des Judentums; damit bestritt sie tausende Jahre jüdischen und christlichen Erbes, Religion und Kultur.

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Wussten Sie, dass es in der „Westbank“ keine Juden gibt?

Yisrael Medad, My Right Word, 11. Dezember 2016

Nein, ich argumentiere nicht „Westbank“ vs. Judäa und Samaria.

Ich stütze meine Überschrift auf diesen Facebook-Eintrag des US-Konsulats in Jerusalem, in dem es heißt:

Haben sie je von den Freiheits-Schreibern gehört? Es ist eine Initiative, die von der US-Lehrerin Erin Gruwel gegründet wurde, um die Art umzugestalten, wie Pädagogen lehren. Erin besuchte uns, um mit palästinensischen Lehrern zu arbeiten. Sie sagte, sie liebte es ihren Geschichten zuzuhören und von ihnen etwas über Liebe und Hoffnung zu lernen.

Sehe Sie:

Es ist offensichtlich, dass Frau Gruwel, aus deren Buch ein Film gemacht wurde, den ich sah und der mich beeindruckte, keine jüdischen Lehrer besuchte. „Wir werden vom Konsulat nicht als ‚Palästinenser‘ betrachtet und wie ich seit einem Jahrzehnt dokumentiert habe, verdienen fast ausschließlich Araber im ‚Territorium‘ des Konsulats diese Anreicherungsprogramme, kulturellen Aktivitäten, Kontaktveranstaltungen, Ausstellungen, Darbietungen usw.

Übrigens: Die einzigen zwei Sprachen in dem Eintrag, werden Sie feststellen, sind Arabisch und Englisch.

Hebräisch ist keien Sprache des Konsulats, obwohl es in Jerusalem rund 80.000 Hebräisch Sprechende gibt, weitere 475.000 in Judäa und Samaria – dem Gebiet für das das Konsulat in seiner Rolle als Mission des US-Außenministeriums für die Gegend verantwortlich ist.

Die Förderberechtigung für ein Fulbright-Stipendium, wie sie vom Konsulat verkündet wurde, ist nebulös:

Antragsteller müssen vor und nach Einreichung der Bewerbung sowie während des Bewerbungsgesprächs Einwohner von Ostjerusalem, der Westbank oder des Gazastreifens sein.

Aufgrund der bisherigen Berechtigungsformulare der vergangenen Jahre bin ich allerdings sicher, dass nur Araber sich bewerben können (in dem Bereich lebenden Juden würde gesagt werden, sie sollten sich über Israel bewerben). Juden sollten nicht in der „Westbank“ sein und daher werden wir gemieden, ignoriert und – im Grunde – diskriminiert.

Wie Sie sehen können, ist die Zulassung in diesem „2017 Teaching Excellence and Achievement Program (TEA)“, wie hier gepostet, völlig klar:

Antragsteller müssen in Jerusalem, dem Gazastreifen oder der Westbank wohnende Palästinenser sein.

EU-Botschafter: „Siedlungsprodukte“ zu etikettieren ist nur der Anfang.

Die Europäische Union plant weitere Maßnahmen gegen Produkte, die von Juden in Judäa und Samaria hergestellt werden, sagt der Gesandte

Yaakov Levi, Israel National News, 12. Otober 2015

Die Europäische Union plant weitere Maßnahmen gegen Produkte, die von Juden in Judäa und Samaria hergestellt werdne.

Vor einigen Wochen kündigte die EU an, dass sie Produkte als in „besetzten Gebieten“ hergestellt etikettieren würde, um „europäischen Konsumenten volle Information zu geben, wenn diese ihre Kaufentscheidungen treffen“, sagten offizielle Vertreter der EU.

Israelische Offizielle glauben eine offizielle Ankündigung zur Sache steht unmittelbar bevor. Die Offiziellen sagten, die Etikettierungsregel wird als Empfehlung eingesetzt, nicht als Forderung, so dass einzelne Länder die Freiheit haben die Etikettierung nicht zu nutzen.

Nach Angaben von Faaborg-Andersen, dem EU-Botschafter in Israel, plante Europa zusätzliche Schritte bezüglich solcher Produkte zu unternehmen. „Es wird weitere Schritte in dieser Richtung geben“, sagte er einer Versammlung israelischer Geschäfts- und Regierungsvertreter am Montagmorgen, obwohl der es ablehnte zu präzisieren, wie diese aussehen könnten.

Nach Angaben von Faaborg-Andersen war es Israel selbst, das den Ball zur Etikettierung von Produkten ins Rollen brachte. 2005, sagte er, sagte Israel, seine Freihandelsabkommen mit der EU umfassen nicht die von Juden in Judäa und Samaria hergestellten Produkte und dass sie nicht für die Steuer- und Import-Befreiungen qualifiziert sind. Diese Entscheidung wurde während der Regierung des ehemaligen Premierministers Ariel Sharon getroffen, dessen Finanzminister Ehud Olmert war. Olmert ist inzwischen wegen verschiedener Bestechungs-Straftaten verurteilt worden.

Nach Faaborg-Andersen war die Etikettierung nötig, weil es in der Verantwortung der EU liegt die Konsumenten über die Herkunft von Produkten zu informieren – und dass das internationale Recht eine Etikettierung von in „umstrittenen“ Bereichen hergestellten Produkten erforderlich macht. Mehrere israelische Rechtsexperten kritisierten jedoch Faaborg-Anders heftig wegen der Entscheidung der EU.

Professor Aryeh Reich von der Bar Ilan-Universität, ein Experte für internationalen Handel, sagte es gebe keine Regularien, die die Etikettierung von in solchen Gebieten hergestellten Produkten fordert und dass die EU sich selbst der Verletzung internationaler Vereinbarungen schuldig macht, indem sie palästinensische Bautätigkeiten in der Area C von Judäa und Samaria finanziert, die nach den international anerkannten Oslo-Vereinbarungen unter israelischer ziviler und militärischer Kontrolle steht.

Professor Eugene Kontorovich von der Northwestern University sagte, die EU diskriminiere Israel, da sie nicht forderte, dass in anderen umstrittenen Gebieten der Welt hergestellte Produkte also solche gekennzeichnet werden.

Zu diesen Gebieten gehört die Westsahara, die von Marokko besetzt ist und große Mengen Fischprodukte in die EU exportiert. Und obwohl er in umstrittenen Gebieten hergestellt ist, wird marokkanischer Fisch aus der Westernsahara nicht also entsprechend gekennzeichnet.

Als Antwort sagte Faaborg-Andersen, dass dieses „Gebiet völlig anders ist“, obwohl er es ablehnte diese Unterschiede näher auszuführen.