Köstlich: Eine israelische Araberin versucht Gründe aufzuführen, warum Israel ein Apartheidstaat ist

Leah Rosenberg, Israel Unwired, 12. November 2022

Ist Israel also ein Apartheidstaat? Diese israelische Araberin sagt ja. Aber dann hätte sie sich gewünscht, sie hätte gar nichts gesagt.

Wenn eine israelische Araberin zu sagen versucht, dass Israel ein Apartheidstaat ist

Es gibt so viele Beweise, dass Israel kein Apartheidstaat ist. Die Tatsache, dass Araber neben jüdischen Politikern in der israelischen Regierung sitzen, beweist, dass Israel ein freies Land ist; dass israelisch Araber genauso wie israelische Juden Möglichkeiten haben. Und die Tatsache, dass Araber auf jüdische Universitäten gehen und Ärzte, Polizisten und mehr werden, zeigt einfach, dass Israel absolut kein Apartheidstaat ist! Es gibt schlicht so viele Beweise, dass Israel eine Demokratie ist. Aber die Tatsache, dass diese israelische Araberin in Haifa nichts sagen kann, wenn sie z.B. gefragt wird, wieso Israel ein Apartheidstaat ist, sagt alles.

Sie gibt das Narrativ wieder, das sie gelehrt wird. Es ist ihr nicht peinlich herumzugehen und Lügen zu erzählen. Aber als sie ihre Lügen belegen soll, fällt ihr nichts ein. Sie schweigt. Das ist eigentlich lustig anzusehen.

Wenn man mit der Wahrheit konfrontiert wird, fällt das Lügen schwer. Die Fakten sind die Fakten. Israel ist auf keinen Fall ein Apartheidstaat. Ist Israel ein perfektes Land? Natürlich nicht. Jedes Land hat etwas, das es verbessern muss. Aber es ist eine komplette Lüge zu sagen, dass Israel ein Apartheidstaat sei. Und selbst diese israelische Araberin scheint das zu merken.

Gegnerschaft zum Ramon-Flughafen beweist die Heuchelei „pro-palästinensischer“ Gruppen

Elder of Ziyon, 24. August 2022

Hier ist eine weitere Möglichkeit festzustellen, dass die größten selbsternannten Anhänger der Palästinenser ihnen in Wirklichkeit schnurzpiepegal sind.

Wie wir schon berichteten, hat Israel einen Plan entworfen, dass Palästinenser in der Lage sein können über den Flughafen Ramon im Süd-Negev zu reisen.

Das würde es den meisten Palästinensern leichter machen ins Ausland zu reisen.

Unter der Annahme, dass die Passagiere sicherheitstechnisch überprüft werden, sollte niemand dagegen sein. Menschenrechts-Verfechter sollten feiern. Seit Jahren haben sie sich über palästinensische „Reisefreiheit“ beschwert – und hier soll Palästinensern ein leichterer, kostengünstigerer und bequemerer Weg gegeben werden ihrem angeblichen Gefängnis zu entkommen.

Aber keiner aus den Gruppen, die behaupten die Palästinenser zu unterstützen, ist glücklich. Und weil das überhaupt keinen Sinn macht, erfindet jeder seine eigenen Gründe dagegen zu sein (oder das gleich ganz zu ignorieren).

Die palästinensische Autonomiebehörde ist gegen den Plan; sie droht jedem Palästinenser, der den Vorteil des Ramon-Flughafens nutzt. Der Grund, den sie angibt? Weil sie darauf bestehen, dass sie ihre eigenen Flughäfen haben sollten. Offenbar müssen ihre Leute leiden, weil sie etwas haben wollen, das in der vorhersehbaren Zukunft nicht eintreten wird. (Und aus irgendeinem Grund ist über Jordanien oder Ägypten zu reisen, um zu Flughäfen zu kommen, in Ordnung, aber über Israel zu reisen ist ein Verbrechen.)

Der Leiter des palästinensischen Verkehrsministeriums fügte an, dass sie befürchten, palästinensische Kriminelle würden in der Lage sein der Justiz über Israel zu entkommen. Dieser Grund macht so wenig Sinn wie der andere.

Und der Leiter von Human Rights Wach verwendete ein unbegründetes – und eindeutig falsches – Gerücht als Rechtfertigung für seine Opposition für den Plan. Was zeigt, dass HRW die Palästinenserrechte egal sind – stattdessen verschreiben sie sich der alten arabischen Idee, dass alles, was Israel nutzt irgendwie grundsätzlich schlecht sein muss.

Die Jordanier prangern den Plan ebenfalls an – und sie geben vor, sie seien aus Sorge um das Wohl der Palästinenser dagegen. Eine Gruppe, die sich National Forum to Support the Resistance and Protect the Homeland nennt (Nationales Forum zur Unterstützung des Widerstands und zum Schutz der Heimat) drängte die Palästinenser den Ramon-Flughafen zu boykottieren – denn ihn zu nutzen würde als „Normalisierung“ mit Israel betrachtet!

Sie sagten weiter:

Das Nationale Forum bestätigt die populäre Position, dass Normalisierung Hochverrat ist, der den größten Dienst für das zionistische Gebilde darstellt sich als humanitäre Einrichtungen zur Verfügung stellend zu vermarkten, indem Reisen für Palästinenser ermöglicht werden, die unter der Geißel der fortgesetzten zionistischen Aggression gegen das palästinensische Volk und seine Heiligtümer leiden. … Die Besatzung will ihre Verbrechen vertuschen und ihr hässliches Image vor der Welt reinwaschen…

Ihre verdrehte Logik sagt, dass Israel die Palästinenser nur deshalb nett behandeln will, um die Tatsache zu vertuschen, dass Israel die Palästinenser schlimm behandelt.

Der wahre Grund, dass Jordanier gegen die Idee sind, lautet: Sie haben gerade eine Kundenbasis, in der die Westbank-Palästinenser keine andere Wahl haben als über Jordanien zu reisen, was der jordanischen Wirtschaft hilft – besonders wenn sie gezwungen sind „VIP“-Gebühren zu zahlen, um ihre endlosen Wartezeiten am Grenzübergang nach Israel zu verkürzen. Sie wollen ihr Recht behalten die Palästinenser wie Dreck zu behandeln und die Palästinenser wissen, dass die israelische Seite des Übergangs sie weit besser behandelt als es die jordanische Seite tut.

Näher an der Wahrheit ist das, was ein PA-Vertreter im Juli sagte: „Israel versäumte es den Flughafen Ramon zu einem internationalen Terminal zu machen. Jetzt bieten die Israelis uns etwas an, das bei ihnen nicht funktionierte.“

Ja, das würde Israel nutzen. Aber es würde auch den Palästinensern nutzen. Warum sich die Nase abschneiden, um sich über das eigene Gesicht zu ärgern?

Was ist mit B’Tselem, das jede Menge Artikel über israelische Einschränkungen für palästinensische Bewegungsfreiheit hat? Sollten sie nicht diesen Plan unterstützen?

Sie haben kein einziges Wort gesagt.

Was ist mit Gischa, einer israelischen NGO, deren ganzes Ziel darin besteht die Bewegungsfreiheit der Palästinenser zu schützen? Sie müssen doch sicher etwas Positives über den Plan geschrieben haben, der Palästinensern hilft ins Ausland zu reisen?

Tatsächlich hat Gischa diese Story nicht nur ignoriert – Sie sagten auch nichts über die gewaltigen Verzögerungen an den jordanischen Übergängen, die Reisen für Palästinenser zu einem gigantischen Aufwand machen. Nicht auf ihrer Internetseite, nicht auf ihrer Facebook-Seite und nicht auf Twitter, soweit ich das sagen kann.

Die Palästinenser können sich entscheiden, ob sie den Flughafen Ramon nutzen wollen oder nicht. Sie können sich entscheiden weiter Jordaniens Flughafen zu nutzen, wenn sie das wollen. Dieser Plan wird und kann nicht einem einzigen Palästinenser schaden und er hat das Potenzial tausenden zu helfen Stunden an Zeit und hunderte an Dollar zu sparen. Es gibt keinen rationalen Grund dagegen zu sein – wenn man sich denn wirklich um die Palästinenser sorgt.

Was das ganze Problem ist.

Leute und Organisationen, die schwören, sie würden die Palästinenser unterstützen, tun das in Wirklichkeit nicht. Die zahlreichen und grundverschiedenen Gründe, die sie dagegen anführen, dass den Palästinensern das Leben leichter gemacht wird, beweisen, dass sie keinen guten Grund haben gegen diesen Plan zu sein.

Der einzige beständige Faden in dieser gesamten negativen Reaktion oder Nicht-Reaktion auf einen Plan, von dem die Palästinenser nur profitieren können, ist, dass diese Gruppen nicht „pro-palästinensisch“ sind. Sie sind anti-israelisch. Und alles, was Israel irgendwie nutzt, muss heftig abgelehnt werden.

Und tatsächlich sind diese Gruppen gegen alles, was Israel tut, das den Palästinensern hilft. Sie haben ihre Quasi-Regierungen und Organisationen auf der Fälschung aufgebaut, dass Israel ein unvergleichliches Böses ist. Wenn Israel irgendetwas unternimmt, um den Palästinensern zu helfen, bedroht das ihr gesamtes Business-Modell. Ihre Finanziers wollen keine Berichte lesen, wie das Leben der Palästinenser sich aufgrund von israelischen Entscheidungen verbessert hat. Die Existenz dieser Organisationen gründet auf der Veröffentlichung von Texten und Berichten und Artikeln und Interviews, die von modernen Antisemiten eifrig gelesen und bezahlt werden.

Der Flughafen Ramon ist ein eindeutiger Beweis für die Scheinheiligkeit der sogenannten „pro-palästinensischen“ Gruppen.

Die Kapitulation der Europäischen Union vor der palästinensischen Autonomiebehörde

Mitgliedstaaten öffnen ihre Taschen für die Palästinenser – „bedingungslos“

Hugh Fitzgerald, FrontPage Mag, 23. Juni 2022

Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, twitterte am 14. Juni ihre frommen Hoffnungen für die Beziehung zwischen der EU und Israel: „Die EU und Israel sind dazu bestimmt Freunde und Verbündete zu sein. Denn die Geschichte Europas ist die Geschichte des jüdischen Volks. Unsere Demokratie blüht, wenn auch jüdisches Leben blüht. Ich bin dem Kampf gegen Antisemitismus und der Förderung jüdischen Lebens in der EU verpflichtet.“

Aber natürlich ist sie das. Sie wird alles ihr Mögliche tun, um Antisemitismus zu bekämpfen, außer zu fordern, dass die bösartigsten antisemitischen Schulbücher, nämlich die von den Palästinensern verwendeten, die mörderischen Judenhass lehren, von der PA abgeändert werden, bevor die EU ihre großzügige Hilfe für Ramallah erneuert. In einer scheinbar vielversprechenden Zurschaustellung von Rückgrat fror die EU alle Gelder an die PA vierzehn Monate lang ein. Doch am Ende schaffte es die PA erneut siegreich daraus hervorzugehen, nicht ein einziges Komma in ihren boshaften Schulbüchern zu ändern, während die EU schließlich nachgab und begann wieder hunderte Millionen Dollar in die Kassen der PA zu gießen begann, die die Palästinenser als ihr Recht annehmen.

Ein Bericht über die Kapitulation der EU vor der PA findet sich hier: „EU-Staaten stimmen dafür die Gelder für die antisemitische Hetze der Palästinenser in Schulbüchern fortzusetzen“, von Lahav Harkow, Jerusalem Post, 14. Juni 2022:

Die EU versäumte es am Dienstag [14. Juni] einen Vorschlag zu verabschieden, etwa 5% ihrer Unterstützung für die palästinensische Autonomiebehörde angesichts antisemitischer Hetze in ihren Schulbüchern zurückzuhalten, nachdem diese 14 Monate lang eingefroren waren.

Die EU konnte es nicht einmal schaffen lediglich 5% – eine lachhafte Kleinigkeit – ihrer Unterstützung für die PA zu kappen, so viel Angst hat sie vor der wütenden Reaktion der PA, so begierig ist sie ihre Zustimmung zu behalten.

Stattdessen beschloss die Europäische Kommission – deren Präsidentin Ursula von der Leyen am Dienstag in Israel war – der PA bedingungslos Geld zu geben, trotz der Feststellung einer von der EU in Auftrag gegebenen Studie des Georg-Eckert-Instituts, die im Juni 2021 bestätigte, dass palästinensische Schulbücher Antisemitismus, Verherrlichung von Terrorismus und die Auslöschung Israels aufweisen.

Was muss passieren, damit die EU anerkennt, dass sie Antisemitismus der schlimmsten Sorte fördert, indem sie erlaubt, dass beeindruckbare palästinensische Kinder in einer Kultur des Judenhasses unterrichtet wird? Warum glaubt sie die Erkenntnisse ihrer eigenen beauftragten Experten vom Georg-Eckert-Institut über den Antisemitismus, die Verherrlichung von Terrorismus und die Löschung Israels von der Weltkarte nicht? Warum schaffte es die EU, die Gelder für die PA 14 Monate zurückzuhalten, in der Hoffnung, dass die PA ihre Schulbücher bereinigt und dann ohne Erklärung zerbröckelt dann plötzlich? Wenn eine Überarbeitung der Schulbücher „zu viel Zeit“ gebraucht hätte, warum hätten der PA nicht arabischsprachige Schulbücher aus anderen arabischen Ländern wie Bahrain oder den VAE besorgt werden können, wo der Antisemitismus wahrscheinlich verhaltener oder sogar, das erlauben wir uns zu glauben, jetzt komplett abwesend ist, weil diese Länder sich den Abraham-Vereinbarungen angeschlossen haben?

Die Europäische Kommission genehmigte am Dienstag ein Hilfspaket von €224,8 Millionen für die Palästinenser, zusätzlich zu den früheren Zuwendungen von €92 Millionen an die UNRWA und €25 Millionen ausdrücklich für humanitäre Hilfe. Die EU sieht vor, in den Finanzjahren 2021/22, 2022/23 und 202/24 insgesamt €1,152 Milliarden finanzielle Unterstützung für die Palästinenser auszugeben.

Die EU war und ist gegenüber den Palästinensern außergewöhnlich spendabel. Zuwendungen nur innerhalb dieses Jahres, 2021/22, werden 250 Millionen Euro betragen, die direkt an die PA gehen, weitere 92 Millionen Euro, die an die UNRWA geschickt werden und 25 Millionen Euro, die „humanitärer Hilfe“ zugeteilt werden. Mit anderen Worten: Die Palästinenser werden von der EU in diesem einen Finanzjahr mit rund 375 Millionen Euro überhäuft. Und in den drei Jahren von 2021 bis 2024 hat die EU prognostiziert ihre finanzielle Unterstützung auf 1,152 Milliarden Euro belaufen zu lassen.

Wie konnte es dazu kommen, dass solch kolossale Summen jemals als Mengen behandelt wurden, die die EU den Palästinensern zur Verfügung stellen muss? Wo hat dieser Unsinn angefangen? Irgendwie sind die Palästinenser zur privilegiertesten aller Gruppen weltweit geworden, die behaupten bedürftig zu sein. Es gibt viele Milliarden Menschen, die weit ärmer sind als die Palästinenser, die Armen im Subsahara-Afrika, in Südamerika und in Südasien, die wenig oder nichts von der EU bekommen. Denken Sie an die Indios in Bolivien, Peru, Ecuador, Mexiko, die Bauern, die in Haiti, Nigeria, dem Südsudan, Äthiopien, der Demokratischen Republik Kongo unter Trockenheit und Hunger leiden. Denken Sie an die Millionen armseligen Tagelöhner in Indien und Bangladesch. In all diesen Ländern übertrifft die entsetzliche Armut alles, was die Palästinenser erdulden. Dennoch protestiert niemand in der EU gegen diesen Zustand, fordert, dass das Geld, das Jahr um Jahr an die Palästinenser geht, an diese Indios in den Anden, die vernachlässigten Bettler in Kalkutta, die hungernden Bauern in Äthiopien und im Südsudan gehen. Genauso hält niemand an, um die Frage zu stellen, warum es nur einer einzigen Gruppe – den Palästinensern – erlaubt wird ihren Flüchtlingsstatus als vererbbare Eigenschaft weiterzugeben, so dass die Zahl dieser „Flüchtlinge“ ständig zunimmt, da immer mehr von ihnen geboren und dann auf die Listen der UNRWA gesetzt werden, um den Überfluss der Vorteile zu genießen, die keinen anderen „Flüchtlingen“ geboten werden.

Im September 2021 sagte Prof. Dr. Eckhardt Fuchs, Direktor des Georg-Eckert-Instituts, dem Europaparlament, dass zwar einige Bücher UNESCO-Standards befolgen, „in anderen Bereichen tun sie das nicht. Hier finden sich Aufstachelung zu Hass, antisemitische Teile und das haben wir sehr deutlich und differenziert gesagt.“

32 Mitglieder des Europaparlaments aus verschiedenen Parlamentariergruppen riefen von der Leyen im letzten März mit einem Brief auf, die Bedingungen für die Finanzierung des palästinensischen Bildungssektors festzulegen.

Jahre der Verhandlungen mit der PA und wiederholte Versprechen von „Null Toleranz“ für Antisemitismus seitens der Kommission, haben leider versagt die gewünschte Veränderung herbeizuführen“, hieß es in dem Brief. „Palästinensische Kinder werden weiter missbraucht, weil sie gelehrt werden zu hassen. Die PA aufzufordern diese Bücher zu überarbeiten ist kein Aufzwingen, sondern selbstverständlich und eine nicht verhandelbare Pflicht.“

Ursula von der Leyen, Kopf der Europäischen Kommission, war trotz ihrer Versprechungen Antisemitismus zu bekämpfen ungerührt. Sie hatte sich entschieden. Wenn die PA es ablehnt ihrer Verpflichtung zu Änderungen in ihren Schulbüchern nachzukommen, dann ist es halt so; das war kein Grund für die EU unschuldige Palästinenser zu „bestrafen“, indem Hilfe zurückgehalten wird. Sie verstand auch nicht, dass Kinder in mörderischem Hass zu erziehen, sie zu lehren terroristische Mörder zu ehren und nachzuahmen, Kindesmissbrauch darstellt.

Als das Europaparlament im April den Haushalt für 2021 überprüfte, verurteilte es die Hetze in der palästinensischen Bildung und forderte, dass „alle von Unionsgeldern unterstützten Schulbücher und -materialien, die in Schulen verwendet werden, mit den UNESCO-Standards für Frieden, Toleranz, Koexistenz und Gewaltfreiheit übereinstimmen müssen.“

Vor nur zwei Monaten, im April, forderte das Europaparlament einmal mehr, dass die Schulbücher der PA abgeändert werden, damit sie die „Standards für Frieden, Toleranz, Koexistenz und Gewaltfreiheit“ der UNESCO erfüllen. Nichts davon passierte – tatsächlich überhaupt nichts. In diesen Schulbüchern wurde nicht ein einziges Komma geändert. Und dann, weniger als zwei Monate später, vergaß die Europäische Kommission alles, was das Europaparlament gefordert hatte und verpflichtete sich der PA jedes Stückchen Hilfe zu bieten, die zurückgehalten werden sollte, sollten die UNESCO-Standards nicht erfüllt.

Dennoch beinhaltet das Paket €145,35 Millionen für Gehälter und Pensionen von PA-Bediensteten, darunter diejenigen, die Schulbücher schreiben.

Diejenigen, die am direktesten für die Verbreitung antisemitischen Hasses verantwortlich sind, die Autoren dieser Schulbücher, erhalten wieder ihre Gehälter und Renten, gezahlt von der immer zuvorkommenden EU.

Das Hilfspaket beinhaltet auch €3 Millionen zur „Förderung von genderzugänglicher Politik und Gesetzen im besetzen Palästinenserterritorium“.

Palästinensische Schulbücher verherrlichen Dalal al-Mughrabi, eine Palästinenserin, die für die Ermordung von 38 Israelis, 13 davon Kinder, verantwortlich war; das geschieht im Kontext der Stärkung von Frauen, hieß es in dem Bericht; dem wurde hinzugefügt, dass es „keine weiteren Porträts bedeutender Frauen in der palästinensischen Geschichte“ gibt.

Als die palästinensischen Schulbuchautoren eine stark gemachte Frau finden mussten, über die sie schreiben konnten, jemanden, von dem die palästinensischen Mädchen stolz lernen und sie nachzuahmen anstreben können, einigten sie sich nicht auf eine palästinensische Künstlerin, Schriftstellerin, Musikerin, Schauspielerin oder Sportlerin, sondern auf Dalal al-Mughrabi, die Terroristin, die für die Ermordung von 38 Israelis verantwortlich war, darunter 13 Kinder. Das ist die Frau, die palästinensischen Mädchen als Vorbild angeboten wird. Tatsächlich ist sie die einzige Frau, die für die Diskussion in den palästinensischen Schulbüchern ausgesucht wurde. Das Einzige, für das sie berühmt ist, ist Massenmord.

Kurz nach der Abstimmung im April sagte ein offizieller EU-Vertreter, sie würden „unseren Partnern keine Reformen aufzwingen“, aber die PA arbeite an der Reform ihres Bildungssektors.

Doch diese Bemerkung widerspricht der Geschichte der letzten Jahre, als die EU ständig versucht hat „Reformen anzuordnen“ – heißt die PA ständig zu bitten den Antisemitismus aus ihren Schulbüchern zu entfernen und das wird ständig abgeblockt. Statt zu versuchen die PA stärker unter Druck zu setzen, indem alle Hilfsgelder zurückgehalten werden, gibt die EU jedes Jahr schlussendlich ihre Versuche auf und behauptet sogar, es sei tugendhaft nicht zu viel Druck auszuüben: „Wir zwingen unseren Partnern [sic] keine Reformen auf.“ Warum nicht? Warum sollten diejenigen, die die Macht haben ihre Großzügigkeit an Bedingungen zu knüpfen, das nicht tun? Sicherlich besteht die am meisten gerechtfertigte Bedingung darin, darauf zu bestehen, dass die Empfänger der Hilfe aufhören ihre Kinder einer Gehirnwäsche zu Hass zu unterziehen und Juden töten zu wollen.

Die EU finanziert keine Schulbücher, sondern wir unterstützen den palästinensischen Bildungssektor“, sagte ein EU-Vertreter. „Die EU ist verpflichtet qualitativ hochwertige Bildung in Palästina zu unterstützen. Das ist ein unverzichtbarer Beitrag friedliche Koexistenz, Toleranz und gegenseitiges Verständnis sicherzustellen.“ Die EU strebt an, „Hand in Hand mit der PA daran zu arbeiten, auch auf Grundlage der Studie des Georg-Eckert-Instituts.“

Kompletter Blödsinn und Lüge. Die EU ist verpflichtet „qualitativ hochwertige Bildung zu unterstützen“, indem Schulbücher verwendet werden, die Passagen beinhalten, die in den Stürmer passen würden? Natürlich werden mit dem Geld, das die EU gibt, Schulbücher bezahlt. Wie hilft das der PA gegebene Geld, das diese hasserfüllten Texte bezahlt, „friedliche Koexistenz, Toleranz und gegenseitiges Verständnis sicherzustellen“? Es gibt keine Möglichkeit die „Kosten der Schulbücher“ und die des Gesamthaushalts zu trennen; Hilfsgeld ist austauschbar. Wenn die EU sagt, sie wird für X bezahlen, aber nicht für Y, dann kann die PA als Empfänger das Geld nehmen, die es für X verwenden wollte und es stattdessen für Y ausgeben.

In der EU gibt es keine Toleranz für Aufstachelung zu Hass, Gewalt als Mittel zum Erreichen politischer Ziele und für Antisemitismus in all seinen Formen“, fügte der Vertreter hinzu. „Diese Prinzipien sind für die Kommission nicht verhandelbar. Jedes Material, das ihnen widerspricht … hat keinen Platz in Schulbüchern und Klassenräumen.“

Reiben Sie sich ungläubig die Augen. Glauben dies Narren tatsächlich, was sie sagen? Oder glauben sie, wir, ihr weltweites Publikum, sind noch größere Narren, weil wir ihnen glauben werden? Wie kann dieser EU-Vertreter mit unbewegter Miene sagen, „in der EU gibt es keine Toleranz für Aufstachelung zu Hass, Gewalt und Antisemitismus in all seinen Formen“? Fünfzehn Minuten mit der Betrachtung dieser grauenerregenden Texte zu verbringen, die gestern, heute und morgen in den PA-Schulen verwendet werden, würde jeden bezüglich dieser außergewöhnlichen Behauptung eines Besseren belehren.

Daniel Schwammenthal, der Direktor des zum American Jewish Committee gehörenden Transatlantic Institute in Brüssel, sagte: „Die EU hatte die historische Gelegenheit und Verpflichtung eine klare Haltung gegen Antisemitismus und Hetze und für Frieden zwischen Israelis und Palästinensern einzunehmen, beschloss aber leider sie zu verplempern.“

Im April schien es so, dass die EU entschlossen war nicht wieder einzuknicken, sondern ihre Forderung durchzuhalten, dass die PA ihre Schulbücher überarbeitet, wenn sie will, dass der Hilfsgeldhahn wieder aufgedreht wird. Weniger als zwei Monate danach hat die PA nicht nur keinen Deut oder Pünktchen ihrer hasserfüllten Texte geändert, sondern die EU hat den Geldhahn trotzdem wieder geöffnet.

„Diese Entscheidung widerspricht den Kernwerten der EU, ihrem erklärten Ziel eine Zweistaatenlösung zu fördern und ignoriert die wiederholten Aufrufe des Europaparlaments solche Hetze in palästinensischen Schulbüchern zu beenden, die mit EU-Geldern unterstützt werden“, sagte er [Daniel Schwammenthal].

„Die Entscheidung ist einfach unverständlich, bedenkt man, dass die allererste EU-Strategie der Kommission zur Bekämpfung von Antisemitismus, veröffentlicht vor gerade acht Monaten, ausdrücklich erklärt, dass die EU sicherstellen muss, dass externe Gelder nicht für Aktivitäten zweckentfremdet werden, die zu Hass und Gewalt gegenüber Juden aufstacheln.“

Marcus Sheff, CEO von IMPACT-se, der Schulbücher des Nahen Ostens analysierte, sagte: „Das Thema der PA-Schulbücher ist heute zu wichtig, als dass es einfach von der Agenda der Kommission und des Parlaments verschwinden darf.“

„Tatsache ist, dass – Stand heute – keine Verbesserungen an den Schulbüchern vorgenommen wurden“, sagte er. „Im Gegenteil: Erst letzten Monat wurden vom Parlament verstärkte Stufen des Antisemitismus in den neuen Lernkarten und direkte Aufrufe zur Gewalt verurteilt.“

Die palästinensischen Schulbuchautoren haben Haddsch Amin al-Husseini und seinen Freund Heinrich Himmler stolz gemacht. Sie haben die Dosis des Antisemitismus in den „neuen Lernkarten“ verstärkt, die ihre nicht überarbeiteten Schulbücher begleiten und die Schüler zu den wichtigsten Lernthemen begleiten. Diese Lernkarten und die Aufrufe zu Gewalt gegen Juden waren beide vom Europaparlament nur einen Monat, bevor die EU fast €375 Millionen an Hilfsgeldern genehmigte, verurteilt worden. Niemand kann erklären, warum die EU die 14 Monate lang eingefrorenen Gelder für die PA plötzlich freigab.

Das Europaparlament verabschiedete 2021 einen Beschluss, der dazu aufforderte die EU-Finanzierung an die Bedingung zu knüpfen die Hetze zu entfernen.

„Diese Entscheidung spiegelt die Ansicht von Millionen Europäern, vertreten von gewählten Mitgliedern des Europaparlaments, die eindeutig ein Ende des Missbrauchs ihrer Steuergelder sehen wollen, bis positive Veränderungen gemacht worden sind“, sagte er. „Sie und ihre gewählten MdEPs werden ihre Meinung nicht ändern, weil Frau von der Leyen möchte, dass das Thema verschwindet.“

Vierzehn Monate sind mit dem Ringen darum, die PA dazu zu bringen den Antisemitismus in ihren Schulbüchern aufzuräumen, verbracht – verschwendet – worden. Die Mitglieder des Europaparlaments stimmten im April mit überwältigender Mehrheit dafür die Gelder zurückzuhalten, bis diese Veränderungen vorgenommen wurden. Die PA ist standhaft geblieben; die Europäische Kommission kapitulierte und leerte Ihre Taschen in die Kassen der PA. Ein weiteres Jahr, weitere hunderte Millionen Euro. Vielleicht wird jemand anderes, jemand moralisch fortgeschritteneres den Platz dieser wohlgefälligen Freudebereiterin Ursula von der Leyen einnehmen, der Dame, die uns ohne die geringste Scham oder Verdruss erzählt, sie sei „gegen alle Formen von Antisemitismus“. Wir können nur darauf hoffen.

Ein Lieblingsfoto von Israelhassern

Aussie Dave, Israellycool, 4. Juni 2018

Dieses Foto von in Berlin protestierenden BDS-A… sagt eine Menge – aber nichts von dem was sie meinten.

Diese BDS-Fans sagen auf ihrem Plakat: „Ingoranz ist etwas, für das man sich entscheidet.“

Tja, wenn Ignoranten sich outen…

Hamas-Minister für Inneres und nationale Sicherheit kritisiert Ägypten scharf wegen Treibstoffmangel im Gazastreifen – und sagt: „Die Hälfte der Palästinenser sind Ägpyter und die andere Hälfte Saudis.“

MEMRI, 23. März 2018 (Clip Nr. 3389)

Es folgen Auszüge einer Rede des Hamas-Ministers für Inneres und nationale Sicherheit Fathi Hammas, ausgestrahlt von Al-Hekma TV am 23. März 2012:

Fathi Hammas: Ist Ägypten unfähig 1,5 bis 2 Millionen Menschen im Gazastreifen mit Treibstoff zu versorgen?

Wenn ihr euren Kompass nicht auf Palästina ausrichtet, auf die Al-Aqsa und Jerusalem, um den zionistischen Feind mit den Wurzeln auszureißen, dann werden die USA auf euch herumtrampeln. Sie werden euch mit ihren Verschwörungen belagern und euch erledigen.

Daher müsst ihr das Banner des Jihad hissen, das Banner des „Es gibt keinen Gott außer Allah“.

Brüder, von uns gibt es im Gazastreifen 1,8 Millionen. In Ägypten gibt es rund 90 Millionen Menschen. Wir sind gerade mal zwei Prozent der ägyptischen Bevölkerung. [Uns mit Treibstoff zu versorgen] würde euch überhaupt nicht belasten.

An der Al-Aqsa und auf dem Land Palästina sind die gesamte Geschichte hindurch alle Verschwörungen zerschmettert worden – die Verschwörungen der Kreuzritter und die Verschwörungen der Tataren. An der Al-Aqsa und auf dem Land Palästina wurde die Schlacht von Hattin geschlagen. Der [Westen] will nicht, dass sich diese erhabene Geschichte wiederholt, denn die Juden und ihre Verbündeten würden ausgelöscht werden – die Zionisten, die Amerikaner und die Imperialisten.

Damit ist die Verschwörung sehr klar. Die Al-Aqsa und das Land Palästina repräsentieren die Speerspitze des Islam und der Muslime. Daher suchen wir, wenn wir die Hilfe unserer arabischen Brüder suchen, nicht ihre Hilfe um zu essen, zu leben, zu trinken, uns anzuziehen oder ein Luxusleben zu führen. Nein. Wenn wir ihre Hilfe suchen, dann um weiterhin den Jihad zu führen.

Allah sei gepriesen, wir alle haben arabische Wurzeln und jeder Palästinenser, im Gazastreifen und in ganz Palästina, kann seine arabischen Wurzeln beweisen – ob aus Saudi-Arabien, dem Jmeen oder sonst irgendwo her. Wir haben Blutsbande. Wo ist also eure Zuneigung und euer Erbarmen?

Bei mir persönlich ist die Hälfte meiner Familie aus Ägypten. So sind wir alle. Mehr als 30 Familien im Gazastreifen heißen Al-Masri [„Ägypter“]. Brüder, die Hälfte der Palästinenser sind Ägypter und die andere Hälfte sind Saudis.

Wer sind die Palästinenser? Wir haben viele Familien mit dem Namen Al-Masri, deren Wurzeln ägyptisch sind. Ägyptisch! Sie mögen aus Alexandria kommen, aus Kairo, aus Dumietta, aus dem Norden, aus Assuan, aus Oberägypten. Wir sind Ägypter. Wir sind Araber. Wir sind Muslime. Wir sein ein Teil von euch.

Allahu Akbar. Alles Lob sei Allah. Allahu Akbar. Wie könnt ihr schweigen, oh Muslime, wenn die Menschen des Gazastreifens sterben? Ihr seht von außen zu, ohne sie mit den einfachsten Dingen zu versorgen, die dem Westen für den dürftigsten Preis gebt.

Juden lieben Jerusalem – Araber benutzen es, um die Welt zu erpressen

Elder of Ziyon, 19. Mai 2015

Israels Premierminister Benjamin Netanyahu sagte am Jerusalem-Tag: „Dies ist unsere Hiemat und wir werden hier bleiben.“

Die Reaktion von Mahmud Abbas ist entlarvend.

Sager er, Jerusalem sei muslimisch? Sagte er, es sei arabisch? Sagte er, Bibi irre sich?

Nein. Statt auf Rechte Anspruch zu erheben, wie sehr er die Stadt liebt, die von den Arabern völlig ignoriert wurde, wenn sie sie unter ihrer Kontrolle hatten, entschied er sich sprachliche Erpressung zu betreiben.

Präsident Mahmud Abbas‘ Sprecher Nabil Abu Rudeineh sagte der palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA am Montag, es werde weder Frieden noch Stabilität im Nahen Osten geben, solange die Palästinenser nicht Ostjerusalem als ihre Hauptstadt beanspruchen können.

Nicht nur kein Frieden in Israel – kein Frieden (oder Stabilität!) im gesamten Nahen Osten!

Wenn naive Westler behaupten, es gebe eine Verbindung zwischen dem israelisch-arabischen Konflikt und der Stabilität im gesamten Nahen Osten, dann eifern sie den ständigen Erpressungsdrohungen der palästinensisch-arabischen Führer an die Welt nach.

Warum Westler den ausdrücklichen Erpressungsdrohungen so genannter „moderater Friedensmacher“ nachgeben, ist wahrscheinlich eine Frage, die von Psychologen besser beantwortet werden kann.