Die Lösung für den Tunnel-Terrorismus?

gefunden auf Facebook:

Die Gaza-Tunnel stören viele Ingenieur-Gemüter in Israel. Gabi Yaniv und Mayyan Harel sind Maschinenbau-Studenten am Afeka College. Sie haben einen Roboter vorgestellt, der sich viele Kilometer weit durch die Erde graben, Terrortunnel erkennen und Hindernis überwinden kann. Er kann außerdem seine Spuren verwischen und, wenn nötig, explodieren, um Terroristen zu töten.

Der von den beiden gebaute Prototyp wiegt zwischen 5 und 10kg und kann sich eine lange Strecke weit graben. Der Roboter kann aus weiter Entfernung gesteuert werden und von jedem Punkt aus aufsteigen, ohne Spuren zu hinterlassen. Die Lebensdauer der Batterie liegt aktuell bei 3 Stunden. Der Roboter ist der erste seiner Art, der Tunnel und Waffen entdecken kann, indem er Sensoren nutzt. Er kann die Länge von Tunneln und seine Ausgänge feststellen.

Die 2 Studenten haben den Roboter bereits am Gazastreifen getestet und er hat bewiesen, dass er den Job erledigen kann. Eine weitere Option ist es, den Roboter als „Selbstmordbomber“ zu aktivieren, was heißt, dass man ihn in einen bestehenden Tunnel schickt, um die Terroristen zu entdecken und sie unter Nutzung von an ihm angebrachtem Sprengstoff oder Schusswaffen zu verletzen.

Die Kosten für einen Roboter liegen bei nur ein paar Tausend Dollar. Wer weiß, vielleicht haben die zwei Studenten ein für allemal die Lösung für die Tunnel gefunden.

 

Nur in Israel: Geschwindigkeitskontrolle

Pick’s Pick of the Day, 2. Juni 2011

Geschwindigkeitskontrolle a la Israel (das letzte Foto ist das Wichtigste):

Wenn die Autofahrer kommen, stoppen sie beinahe, um durch die Löcher keine Schäden am Auto zu bekommen.

Diese Methode ist eine Strategie, die in Israel zur Regelung der Geschwindigkeit genutzt wird. Sie ist wirtschaftlicher als Kameras, Radar, Polizisten usw.

Sie werden täglich woanders hingelegt!