Facebooks Was-zum-Teufel-Grund für die Ablehnung der Werbung für eine Feier eines zionistischen Preises

David Lange, Israellycool, 14. Januar 2021

Eine Gruppe namens Atlanta Israel Coaliltion (AIC) veranstaltet ihre Eröffnungsfeier für die Verleihung des AIC Impact Award über Zoom am 31. Januar. Dieser Preis wird an „eine Person verliehen, deren Lebenserfahrung oder Vision als Auslöser für Veränderung gedient hat. Die Worte oder Aktivitäten des Preisträgers haben andere inspiriert zu handeln und haben letztlich Auswirkung auf die Wahrnehmung oder das Leben in Israel gehabt.“ Kay Wilson, die gelegentlich auf Israellycool schreibt, wird die würdige Preisträgerin sein.

Die Werbung dafür wurde bei Facebook eingereicht, das sie ablehnte; als Grund wurde angegeben, dass sie als „politisch“ angesehen wird. Also beantragte AIC-Mitglied Cheryl eine Überprüfung.

Sie werden nicht glauben, was dann geschah.

Facebook: Sie können diese Werbung nicht einstellen. Werbung für Online-Datingdienste ist nur mit vorheriger schriftlicher Erlaubnis von Facebook gestattet. Diese muss den Dating-Ziel-Anforderungen entsprechen.

Cheryl schreibt:

Die Redner sind absolut wunderbare Menschen und ich verstehe, warum Facebook sich mit ihnen verabreden will, aber das ist nicht der Sinn dieser Veranstaltung. Ich entschuldige mich im Namen von Facebook bei ihren wundervollen Partnern. Ich versuche hier niemandem eine romantische Beziehung aufzudrücken!!

Ich bin nicht sicher, was Facebook da für ein Spiel treibt, aber es kein Dating-Spiel.

Wo ich aber sicher bin: Es gibt nicht viel, was man heutzutage an Facebook mögen kann. Sie scheinen entschlossen zu sein pro-israelische Stimmen zum Schweigen zu bringen, während die die Augen vor dem Antisemitismus verschließen.

Facebook zensiert (gibt’s was Neues?)

Facebook hat den User Urs Bähr, der meine Beiträge ständig einstellt, gesperrt (ohne Angabe, wie lange). Der Grund war mein Eintrag darüber, wie PA-Kinder zu Hassern und Antisemiten erzogen werden, die Übersetzung des Artikels von Palestinian Media Watch.

Laut Angaben von Facebook soll das Hassreden und Verunglimpfung einer Volksgruppe sein.

Erstaunlicherweise wurde bei einem weiteren User dieser Artikel NICHT beanstandet.

Jetzt erzähle mir nochmal jemand, bei Sperrungen und Markierungen durch Facebook gehe es um tatsächliche Inhalte!

Fakten-Checker von Facebook – inkompetent oder böswillig?

Nachricht von Facebook:

 

 

Das führte zu folgender Nachricht:

Das ist interessant. Besagtes Foto ist das hier:

Die Begründung dafür, das seien Fake News lautet also, zwei der drei Texte würden den Jungen erwähnen. Ja, was denn sonst? Da steht in dem einen das Wort Portugal mit drin, in noch einem steht das Wort Portugal – und schon ist das Fake News? Haben die die Inhalte überprüft oder nur nach „Portugal“ geguckt? Offenbar Letzteres. Wenn in einer Information gesagt wird, dass der Junge in Portugal starb, in einer weiteren, dass geschrieben wird, er sei in Portugal und zwei anderen Ländern gestorben, dann kommt „Portugal“ zweimal vor.

So sieht also die Qualität der „Faktenprüfer“ von dpa aus, die von Facebook herangezogen werden. Wir werden verarscht ohne Ende!

Wehe, Facebook erwischt dich, dass du antisemitische Terroristen dokumentierst

Letzte Woche habe ich begonnen einige Poster mit Arafat-Zitaten einzustellen. Ein Kollege postete das bei Facebook.

Der erste dieser Einträge wurde jetzt (nach fast einer Woche) wegen Hassrede gesperrt. Ein „Einspruch“ erbrachte lediglich die Bestätigung, der Eintrag würde gegen die Gemeinschaftsregeln verstoßen. (Vielleicht hätte ich die Übersetzung nicht dazu schreiben sollen?) Ihm droht eine Sperre.

Wie anscheinend bei Facebook üblich, konnte nur eine „nochmalige Überprüfung“ beantragt werden, Begründungen dafür, dass man die Sperrung für falsch hält, interessieren die Herrschaften nicht, denn nach solchen wird gar nicht erst gefragt.

Merke: Bei Facebook ist die Dokumentation von Antisemitismus „strafbar“. Die Antisemiten selbst können mehrheitlich schalten und walten, wie sie lustig sind!

Facebook ist ein totalitärer Haufen Scheiße

Gastbeitrag von Urs Bähr

Seit Jahren poste ich auf meiner Chronik und in einer ganzen Reihe von Gruppen die Einträge des Blogs „abseits vom mainstream“ – d.h. die Links zu den Einträgen. Diese Posts enthalten nichts weiter als den Link zu diesem Blog und noch einen Mini-Kommentar vorweg.

Am 31. Mai 2019 machte ich eine neue Erfahrung: Als ich Kommentar (dass unsere Medien uns in die Irre leiten wollen) und Link zu diesem Eintrag einkopiert hatte und die Enter-Taste drückte, erhielt ich die Meldung, der Post würde gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen. Dazu wurde die URL des Originalartikels angezeigt, den spotplenni übersetzt hatte.

Was bitte, hätte an diesem Post gegen die „Gemeinschaftsstandards“ verstoßen? Die Originalseite?

Es war unmöglich, den heplev-Artikel irgendwo zu posten. Immer dieselbe Meldung.

Heute war es etwas anders. Ich wollte den Eintrag mit dem Elder-Poster posten, das Abbas zeigt, kommentiert mit „(Real-) Satire). Auf meiner Chronik wurde der Post mit Drücken der Enter-Taste als „nicht öffentlichtbar, nur du kannst ihn sehen“ markiert. Vorher hatte ihn Kollege Herbie Glattbach bereits problemlos eingestellt. Die Sperre auf meiner Chronik enthielt überhaupt keinen Hinweis mehr, wieso er gegen die angeblichen Standards verstoßen könnte. Dafür funktionierte das Posten in den üblichen Gruppen völlig problemlos.

Beide Male habe ich Einspruch gegen die Sperrung eingelegt. Was bei den Fratzen so Einspruch heißt. Das Versprechen: Wir prüfen das noch einmal. Zum Vorfall vom 31.5. habe ich auch 2 Tage später noch keine Rückmeldung.

Frage: Was soll an diesem Eintrag gegen die angeblichen Gemeinschaftsstandards verstoßen? Vor allem, wenn andere das problemlos posten können und die Sperre in den verschiedensten Gruppen kein Problem ist?
Fazit: Die angeblichen Gemeinschaftsstandards sind offensichtlicher Schwachsinn, der nur vorgeschoben wird. Hier findet eine gezielte, systematische Schikane statt, die noch nicht unbedingt hundertprozentig funktioniert, aber ganz gezielt gegen bestimmte Leute eingesetzt wird. Seien es die User, die etwas posten oder Leute außerhalb von Facebook, die ausgegrenzt werden sollen.

Und das nennt sich dann Gemeinschaft. Fehlt nur noch, dass der Zuckerscheißer was von freier Meinungsäußerung von sich gibt.

Nachtrag: Inzwischen steht da, das wäre Spam. Im Support ist die Überprüfungsmeldung für den Eintrag vom 31.5. gar nicht mehr vorhanden.

Die Gemeinschaftsstandards der Fratzen

Facebook hatte Probleme damit, dass ein verlinkter Artikel damit kommentiert wurde,  der PA-Führung seien ihre eigenen Leute scheißegal. Mit einem etwas geänderten Kommentar, durfte alles stehen bleiben. Offenbar war das Wort mit dem sch der Stein des Anstoßes:

Jetzt kommt das hier:

 

Eine klare Aufforderung zu körperlicher Gewalt, zumindest mit Inkaufnahme von Toten. Eher ein deutlicher Mordaufruf. Aber der verstößt nicht gegen die Gemeinschaftsregeln von Facebook?

Es wird einmal mehr deutlich, dass diese Plattform eine einzige große Lüge ist, Propagandainstrument gegen alle, die nicht regierungskonform sind. Freie Meinungsäußerung ist den Fratzen ein Fremdwort, Meinungen werden unterdrückt – und die andere Seite darf sich alles erlauben. Was wäre los, wenn einer einen solchen Aufruf gegen die Antifa schreibt?