Palästinensische Fotofälschung des Tages: Frühstück

David Lange, Israellycool, 31 August 2022

Eine Reihe Israelhasser haben das folgende Foto eines „köstlichen palästinensischen Frühstücks gepostet“:

Nur dass es ein libanesisches ist:

Übrigens: Ich freue mich zu sehen, dass unsere Nachbarn von unserer Innovation profitieren.

Palästinensische Fauxtografie: Für mich bist du Tot(es Meer)

David Lange, Israellycool, 15. Juni 2022

Eine israelfeindliche Facebook-Seite namens Olive Palestine hat das folgende Foto des Toten Meers gespostet, von dem sie behaupten, es liege in „Palästina“.

Das Foto scheint von dieser Website zu kommen, aber mit einem wichtigen Unterschied:

Die Frau fehlt. Anscheinend haben sie sie per Photoshop aus dem Bild genommen. De facto werden Sie aber, wenn sie hinein-zoomen und einen genaueren Blick auf die Version von Olive Palestine werfen, sehen, dass sie ein wenig von ihrem Schatten übriggelassen haben.

Die Frage lautet: Warum befanden sie es für nötig sie herauszuschneiden? Ist das so, weil sie für die, die Olive Palestine betreiben (vielleicht sind sie von der Hamas oder haben Hamas-Fans) „unanständig“ angezogen ist? Ist es, weil sei nicht wie eine palästinensische Araberin aussieht? Oder ist es für die, die hinter dem Foto stecken, „Rache“, weil die eindeutig nicht dieselbe Mentalität haben wie Olive Palestine?

Wir haben es früher schon gesagt, aber das Tote Meer ist viel mehr als nur sich treiben lassen! Ja, man kann ins Wasser gehen und das seltsame und herrliche Gefühl haben nie zu sinken, aber es gibt eine Menge mehr, was man dort auch machen kann, darunter Schluchten, Oasen und unglaubliche Wanderungen. Es ist ein Muss für jeden Israel-Reiseplan. Wir haben aber vor kurzem eine andere einzigartige und skurrile Attraktion gefunden: den Baum vom Toten Meer.

Mitten im israelischen Toten Meer gibt es eine Salzinsel mit einem dort wachsenden einsamen Baum. Man kann online nachsehen und feststellen, dass dies ein ziemlich verblüffender Ort ist, den man besuchen kann, aber es war nicht allzu offensichtlich, wo genau er zu finden ist. Wir wissen, dass das in Israel ist, dass er sich weit weg vom Ufer befindet, aber es gibt hunderte Salzinselnund jede Menge Desinformation dazu.

Wie auch immer, das ist nur ein weiteres Beispiel ihrer Unehrlichkeit beim werben für ihre Agenda.

Jesus Christus als palästinensischer Terrorist

Raymond Ibrahim, 20. Januar 2022

Der Islam hat nicht nur aus Jesus Christus in einen Muslim und auch noch einen „Palästinenser“ gemacht; die Palästinenser versuchen offenbar aus ihm einen „heldenhaften Märtyrer“ zu machen –ein Begriff, der von denen am anderen Ende solchen Heldentums oft als „Terrorist“ übersetzt wird.

So erklärt PMW in einem Artikel vom 14. Januar 2022:

Die PA nutzt viele Euphemismen und Begriffe für Terroristen und zwei davon wenden sie auf Jesus an. Der erste ist Fida’i, wörtlich: „sich selbst opfernder Kämpfer“. Zum Beispiel wurde der Terrorist Ashraf Na’alwa, der ein Gewehr mit zur Arbeit brachte, die junge Mutter eines 15 Monate alten Kindes fesselte und dann sie und einen Kollegen ermordete, von der Fatah „der heldenhafte Fida’i“ genannt. Der offizielle Fatah-Vertreter Rawhi Fattouh verwendete diesen Status auf Jesus: „Jesus war der erste palästinensisch Fida’i.“

Der zweite Begriff ist Schahid – islamisch für „Märtyrer“ – das Wort, das die PA für jeden Terroristen verwendet, der bei seinem/ihrem Anschlag getötet wurde, einschließlich Selbstmord-Bombern. Der ranghohe Fatahführer Rawfiq Rirawi wandte beide Begriffe auf Jesus an: „Der erste Fida’i und der erster Märtyrer, der Messias Jesus.“

Man muss sich natürlich daran erinnern, dass für Palästinenser und Muslime allgemein, die ihr Leben für die Sache Allahs opfern – und Allah ist sehr an Dingen wie Land und territorialen Streitigkeiten interessiert – der Augapfel der Gottheit sind, die die höchsten paradiesischen Belohnungen verdienen. So erklärte der muslimische Prophet Mohammed in einem oft zitierten und kanonischen Hadith, „der Märtyrer“ – der Schahid – „ist für Allah etwas Besonderes“:

Ihm ist vergeben vom ersten Tropfen Blut [das er vergießt]. Er sieht seinen Thron im Paradies… Auf seinem Kopf wird eine Ehrenkrone fest sitzen, ein Rubin, der größer ist als die Welt und alles, was sie enthält. Und er wird mit 27 Huris kopulieren [himmlische, sexuelle Frauen „mit großem Busen“ und „großen Augen“, heißt es im Koran (Suren 56,22, 78,33) – geschaffen von Allah für den ausdrücklichen Zweck seine Lieblinge auf ewig sexuell zufriedenzustellen].

In diesem Zusammenhang ist Jesus Christus, den Muslime sich aneigneten und aus dem sie „Isa, den Propheten“ machten, ein großer Märtyrer – nicht weil er für die Sünden der Menschheit gekreuzigt wurde (der Islam lehrt, dass in letzter Minute jemand anderes an Christi Stelle gekreuzigt wurde), sondern weil er sein Leben gab, um die Ungläubigen zu bekämpfen und die Scharia schützen.

Um die wahre Natur des islamischen Jesus zu verstehen, bedenken Sie, was einige der höchst kanonischen Hadithe über ihn sagen (die Übersetzung des Folgenden entstammt Muslim Sources of the Crusader Period von James E. Lindsay und Suleiman Mourad).

In einem zitiert Jesus zustimmend Mohammed, wie dieser sagt, wer immer ihn, Mohammed, Christus gleichstellt – und damit dem ältesten christlichen Glaubensbekenntnis (1. Kor, 15,3-7) widerspricht – wird in den Himmel kommen. „Wer immer bezeugt, dass es keinen Gott gibt außer Allah, allein, ohne Partner, und dass Mohammed Sein Diener und Bote ist und dass Jesus Sein Diener und Bote ist … den wird Allah dafür, dass er das sagt, ins Paradies aufnehmen.“

In einem anderen Hadith sagt eine Frau zu Jesus: „Gesegnet ist der Leib, der dich gebar und die Brust, die dich stillte.“ Darauf antwortete ein schockierter Jesus: „Nein, sondern gesegnet ist, wer den Koran liest und dem folgt, was darin steht!“

Aber erst, wenn er in der islamischen Version der „Endzeit“ wiederkehrt, wird der muslimische Jesus wirklich scheinen. Gemäß islamischer Lehre wird er zurückkehren, um „die Kreuze zu zerbrechen, die Schweine zu schlachten, die Jizya-Steuer für Nichtmuslime beenden, Krieg gegen die Völker des Buchs (d.h. Juden, Christen, Zoroastrier usw.) und anderes Erlaubtes führen.“ Mitten in dieser endgültigen Machtprobe zwischen den Kräften Allahs und den  Kräften des Antichrist (al-Dajjal) wird Jesus „hinter einem islamischen Führer betend“ erscheinen. Dann, „nachdem Jesus sein Gebet beendet, wird er seine Lanze nehmen, zum Antichristen gehen und ihn töten. Dann wird Jesus sterben und die Muslime werden ihn waschen und beerdigen.“

Auf diese Weise ist er ein „Märtyrer“ – für viele Muslime nicht anders, als seine angeblichen palästinensischen Verwandten, die sich im Dienste des Islam in die Luft jagen.

Hier ist damit eine weitere krasse Erinnerung daran, dass die Aneignung und folgende Vergewaltigung biblischer Persönlichkeiten durch den Islam keine mit Quellen belegten „Gemeinsamkeiten“ oder „Brücken“ zwischen dem Islam einerseits und Judentum und Christentum andererseits ist, wie die „Ökumenisten“ beharrlich behaupten. Stattdessen ist es die Art des Islam, diese Persönlichkeiten des Judentums und des Christentums für die eigene Agenda zu manipulieren, und zwar exakt gegen die Juden und die Christen.

Palästinenser fliehen aus dem Libanon – UNRWA zählt sie für die eigene Finanzierung immer weiter

Elder of Ziyon, 17. Januar 2022

2017 wurde eine Volkszählung durchgeführt, die zeigte, dass die Zahl der Palästinenser im Libanon 174.422 betrug.

Die UNRWA sagt, mehr als 479.000 palästinensische „Flüchtlinge“ seien bei der UNRWA im Libanon registriert.

Was bedeutet, dass die meisten dieser „Flüchtlinge“ den Libanon verließen – aber UNRWA zählt sie trotzdem weiter.

Inzwischen, stellt The National fest, geht die Zahl weiter zurück:

In den letzten zwei Jahren sind palästinensische Flüchtlinge im Libanon in beträchtlich höheren Raten auf der Suche nach besseren Arbeitsmöglichkeiten und einem besseren Lebensstandard ausgewandert.

Die wirtschaftliche Lage im Libanon verstärkt ihren Zugriff auf die Bürger wie auch auf Ausländer, sagte Abdelnaser Elayi, Projektmanager am interministeriellen libanesisch-palästinensischen Dialogkomitee.

„Vor 2020 erlebten wir in der Regel, dass jedes Jahr rund 6.000 bis 8.000 Palästinenser das Land verließen, ohne zurückzukehren“, sagte Herr Elayi gegenüber The National.

„Heute liegen die Zahlen näher bei 10.000 bis 12.000. Das ist eine Zunahme um mindestens 30 Prozent.“

Wenn diese Zahlen stimmen, bedeutet das, dass seit der Volkszählung rund 40.000 Palästinenser das Land verlassen haben!

Während 30.000 bis 50.000 Palästinenser wegen des syrischen Bürgerkriegs aus Syrien in den Libanon flohen, wären die meisten im Zensus von 2017 gezählt worden und viele können nicht lange bleiben, weil sie alle Visa alle drei Monate erneuern müssen.

Das bedeutet, dass es vielleicht nur 135.000 Palästinenser im Libanon gibt. Bis zu 70% der UNRWA Gezählten sind gar nicht dort.

Niemand kann den libanesischen Palästinensern vorwerfen, dass sie weg wollen. Sie werden furchtbar behandelt, sie können auch nach 73 Jahren, in denen sie dort wohnen, Staatsbürger werden, ihre Lager sind Dreckslöcher und ihnen wird nicht erlaubt Häuser zu bauen oder zu erweitern und sie leiden unter echter Apartheid durch libanesische Gesetze, die extra gegen sie verfasst werden. Jetzt, wo sich die Wirtschaft des Libanon sich in einer Notlage befindet, sind sie die unterste Sprosse einer sehr wackeligen Leiter.

Ein grund, das die Welt sich nicht um sie kümmert, lautet, dass die arabische Welt eine bewusste Entscheidung getroffen hatte sicherzustellen, dass ausschließlich Israel für die Misere der Palästinenser verantwortlich gemacht wird und alle anderen Probleme nicht zur Sprache kommen sollten.

Israelfeindliche Fauxtografie des Tages: Ausgabe „Luftangriff in Gaza“

David Lange, Israellycool, 30. Mai 2021

Sheika Hend bint Faisal Al Qasimi – Prinzessin der Emirate, Geschäftsfrau und Philantropin – twitterte vor kurzem Folgendes an ihre 433.000 Twitter-Follower:

75.000 Obdachlose
227 Tote
64 Kinder
1.620 Verletzte
Israelische Luftangriffe und Artillerie haben Häuser, Straßen und medizinische Einrichtungen überall in dem Gebiet zerstört oder beschädigt.

Das ist fast 2.000-mal retweeted worden und dasselbe oder ähnliche Bilder sind hinausgetwittert worden, mit unterschiedlichen Bildbeschreibungen zahlreicher Israelhasser.

Fühlt einfach den Schmerz der Palästinenser.
Das ist das, was Zionisten tagtäglich tun.
Schande über euch, die der israelischen Besatzung das Recht gebt Zivilisten zu töten und ihre Häuser zu zerstören .. Schande über euch, die ihr dies seht und nichts tut, um Leben zu retten .. Leben sind wichtig!!

Das ist wieder so ein Beispiel dafür, wie eine Lüge um die Welt reisen und zurück reisen kann, während die Wahrheit sich noch die Schnürsenkel bindet.

Wie Sie sehen können ist das Foto aus Syrien, nicht aus dem Gazastreifen. Ich nutze sogar den Israelhasser Ken Roth als Beweis!

Wie Sie sehen können, arbeiten die Hasser mit Photoshop, um die Satellitenantenne zu entfernen und ein paar zionistische Flugzeuge hinzuzufügen. Ich nehme an der Grund für ersteres bestand darin, auf dem Narrativ vom „Konzentrationslager Gazastreifen“ spielen zu können.

Anmerkung heplev: Nur für den Fall, dass Kenneth Roth seinen Tweet löschen sollte, hier ein Screenshot:

Die Bomber-Drecksarbeit von Assad und Putin heute in Rastan, Gouvernement Homs, Syrien

Hamas, die Fake-Sieger

gefunden auf telegram:

Gestern veranstaltete die Hamas eine weitere „Siegesparade“, bei der sie sogar einen israelschen Panzer dabei hatten. Haufenweise wollten Leute diesen fotografieren. Sie vergaßen nur etwas:

Sie sagten den Leuten nicht, dass der Panzer der gleiche Schwindel war wie ihr Sieg – der Panzer war aus Wellpappe gefertigt.

Fake-Nation, Fake-Sieg!

Israelhasser behaupten fälschlich, Google habe „Palästina“ aus seinen Landkarten entfernt. Mal wieder.

David Lange, Israellycool, 17. Juli 2020

Israelhasser geben sich empört, dass Google „Palästina“ aus seinen Landkarten entfernt hat.

Schande über euch, Google! Wie könnt ihr es wagen Israil zu unterstützen und Palästina von Googlemaps zu löschen!

Google Maps und Apple Maps haben Palästina offiziell von weltweiten Landkarten gelöscht. Palästina ist nach Google kein Ort mehr – ethnische Säuberung, Mord, Landraub & Kartellverdacht wird alles im Namen Israels gemacht.

Nur dass so ziemlich alles, was die Hasser behaupten, gelogen ist. Zunächst einmal war „Palästina“ nie da.

Der erste Hinweis sollten die Karten sein, die die Twitterer als „vorher“ verwenden.

Beweisstück A:

Beachten Sie die Schrift des Wortes „Palästina“. Jemand hat das eindeutig selbst eingefügt.

Beweisstück B:

Das ist ein noch irrwitzigerer Versuch als der davor. Es handelt sich hier um eine Landkarte des UNO-Teilungsplans von 1947, den die Juden akzeptierten und die Araber ablehnten und dem sie mit Gewalt begegneten. Beachten Sie auch die Hinweise auf „Judäa“ und „Samaria“ statt „Westbank“.

Aber kommen wir zur Sache. Das ist nicht das erste Mal, dass die Hasser diesen Tanz getanzt haben. Sie machten das auch vor vier Jahren und das hier war damals Googles Antwort:

„Auf Google Maps hat es nie eine Beschriftung „Palästina“ gegeben, allerdings entdeckten wir eine Fehlerstelle, die die Beschriftungen für „Westbank“ und „Gazastreifen“ entfernte“, hieß es von der Firma in einer Erklärung. „Wir arbeiten zügig daran diese Beschriftungen in den Bereich zurückzubringen.“ Es ist unklar, ob diese Fehlerstelle eine Rolle dabei spielte die Online-Empörung anzustacheln.

Elizabeth Davidoff, eine Sprecherin, sagte in einer E-Mail, dass die Firma in ihren Landkarten auch niemals die Kennzeichnung „Palästinensergebiete“ verwendete. Die Fehlerstelle, die die Worte „Gazastreifen“ und „Westbank“ betraf, bestand am Mittwoch noch, aber wenn Google Maps richtig funktioniert, werden beide Bereiche gekennzeichnet und von Israel durch eine gepunktete Linie getrennt, um anzuzeigen, dass ihre Grenzen international nicht anerkannt sind.

Die Hasser müssen erkennen, dass es keinen Staat „Palästina“ gibt. Und man kann ihn nicht einfach in die Existenz lügen.