PA legte in WHO-Bericht frisierte Fotos vor, die Israel „Gesundheits-Verletzungen“ an Palästinensern beschuldigen

Ahuva Balofsky, Breaking Israel News 1. Juni 2016

„Lügnerische Lippen sind dem Herrn ein Gräuel, doch wer zuverlässig ist in seinem Tun, der gefällt ihm.“ Sprüche 12,22 (Lutherbibel 1984)

Die Reihe der Flaggen der UNO-Mitgliedsstaaten vor dem Gebäude der UNO-Vollversammlung in New York City (Foto: Yerpo/Wiki Commons)

Es wurde festgestellt, dass ein Dokument der palästinensischen Autonomiebehörde (PA, das gerade zur Unterstützung einer Resolution der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorbereitet wurde, die israelische Verletzungen palästinensischer Gesundheitsrechte verurteilte, zahlreiche falsche Fotografien enthielt, die israelische Gräueltaten „beweisen“ sollten. Die Watchdog-Gruppe Committee for Accuracy in Middle East Reporting in America (CAMERA) aus den USA postete die gefälschten Beweise auf ihrem Blog Snapshots, wobei sie zu jedem Foto die Quelle anführte.

Die von der Gruppe Araber und Palästina vorbereitete Resolution kritisiert Israel wegen „Gesundheitsbedingungen im besetzten palästinensischen Territorium, einschließlich Ostjerusalem und dem besetzten syrischen Golan“. Sie wurde letzten Mittwoch verabschiedet und erfreute sich der Unterstützung Frankreichs, Deutschlands, des Vereinten Königreichs und verschiedenen weiteren EU-Staaten. Die USA und Kanada äußerten beide heftigen Widerspruch.

Vor der WHO-Entscheidung legte das PA-Gesundheitsministerium einen Bericht zum Zustand der Gesundheitslage in den Palästinensergebieten vor. Das 59 Seiten starke Dokument enthält illustrierende Fotos, von denen CAMERA viele als entweder irreführend oder modifiziert identifiziert wurden und, wie Snapshots-Blogger Gidon Shaviv heraushob, die „das völlige Fehlen von Glaubwürdigkeit“ hervorhoben.

Ein Bild, angeblich „während des israelischen Kriegs gegen den Gazastreifen 2014 aufgenommen“, ist in Wirklichkeit eine Fotomontage eines illustrativen Bildes, das in einem Blog auftauchte, der sich vorstellt, was passieren würde, wenn Israel militärisch gegen einen atomar bewaffneten Iran vorginge. CAMERA führt an: „Die Aufbereiter der ‚Gaza‘-Version löschten die Berge und das Gebäude, die es im Gazastreifen schlicht nicht gibt.“

(Photo: CAMERA)
„Foto, aufgenommen während des israelischen Kriegs gegen den Gazastreifen 2014“

(Photo: CAMERA)
Bild: Israelischer Angriff einer F-15 am ersten Tag des Krieges gegen Irans Atomprogramm.
8. März 2012, von David Cenciotti

Fünf weitere Bilder sind zwar echt, stellen aber nicht dar, was von ihnen behauptet wird. Eins mit der Bildbeschreibung „Siedler greifen ein palästinensisches Kind an, werden dabei von israelischen Besatzungskräften beobachtet“ zeigt in Wirklichkeit nicht irgendeinen Palästinenser. Es handelt sich um ein Foto israelischer Siedler von Getty Images, das sie zeigt, als sie zwangsweise aus ihren Häusern in Judäa und Samaria geholt werden.

(Photo: CAMERA)

Ein weiteres Foto, das angeblich die Zerstörung Gazas 2014 zeigt, wurde in Wirklichkeit im Libanon aufgenommen (rechts), während ein zweites, das dasselbe demonstriert, in Wirklichkeit zwei Jahre zuvor aufgenommen wurde (links).

(Photo: CAMERA)
links: Ein Mann aus Gaza und sein Kind sitzen im Schutt ihres Hauses, das von der israelischen Kriegsmaschinerie 2014 zerstört wurde.
rechts: Die Zerstörung, die durch den israelischen Krieg gegen den Gazastreifen 2014 angerichtet wurde.

Zwei weitere Fotos erheben den Anspruch Kinder zu zeigen, die von Israelis während der aktuellen Gewaltwelle getötet wurden. Bei einem ist die Quelle unbekannt, aber es tauchte erstmals 2009 auf. Das zweite scheint eine erwachsene Frau zu zeigen, kein Kind, die nach dem Angriff auf einen israelischen Polizisten schwer verletzt, aber nicht tot da lag. Die Frau, Yasmin Tamimi, wurde dann in einem israelischen Krankenhaus behandelt. Sie wird von der Gruppe für Palästinenserrechte B’Tselem nicht als getötet geführt.

(Photo: CAMERA)
links: Palästinensisches Kind, in der Westbank von israelischen Besatzungskräften kaltblütig getötet.
rechts: Palästinensisches Mädchen, kaltblütig getötet, Westbank

Zusätzlich zu den falschen fotografischen Belegen bringt die Resolution eine Reihe weiterer ungeheuerlicher Anschuldigungen hervor, mit denen behauptet wird, dass Israel die Gesundheit der Häftlinge schädigt, indem es „Gefangene in verseuchten Bereichen hält, so im Umfeld des Reaktors Dimona oder nahe Bereichen, in denen Abfall aus diesem Reaktor vergraben wurde“ (S. 29).

Zudem traut er sich in den Bereich der puren Fantasie und Spekulation vor, indem abträgliche Sprache benutzt wird, um eine lächerliche Anschuldigung zu erheben: „Im April 2013 beschuldigte die russische Zeitung Prawda Israel einer Reihe palästinensischer Gefangener, deren Entlassdatum bevorsteht, Krebs verursachende Viren zu injizieren. Trotz Israels Reaktion auf die Beschuldigungen der Zeitung bleibt die Frage: Stimmt es, dass Israel Häftlingen Viren injiziert?“ (S. 29)

Der Bericht legt außerdem nahe, dass die israelische Praxis des Einfrierens der Leichen von Terroristen und sie den Palästinensern nur zurückzugeben, wenn sie sofort beerdigt werden, „es unmöglich macht zu ermitteln, ob die Organe des verstorbenen Individuums gestohlen worden sind“ (S. 49).

Viele der Gazaner, die behaupten im Krieg von 2014 von Israel verwundet worden zu sein, lügen

Elder of Ziyon, 19. Februar 2016

Die Palestine Press Agency hat ein Exposé zum riesigen Markt gefälschter medizinischer Unterlagen in Gaza.

Offenbar hat sich das in eine Industrie verwandelt, in der Ärzte und Pfleger Bestechungen fordern, um falsche Diagnosen zu verschiedene Krankheiten zu schreiben. Studenten bestechen Ärzte, um Examen zu umgehen. Familien erhalten gefälschte Berichte, um Nutzen aus Sozialleistungen zu ziehen. Die Bestechung kann von $50 bis $3.000 reichen.

Die Praxis ist weit verbreitet und jeder in Gaza weiß davon, gibt es freimütig zu, rechtfertigt es aber, weil alle anderen es auch tun.

Im September schrieb die New York Times über das Phänomen der gefälschten Verletzungen von Gazanern, um aus dem Gazastreifen herauszukommen, Familien zu besuchen oder an Konferenzen teilzunehmen. Das bedeutet, dass manche Menschen, die wirklich medizinische Hilfe brauchen, sie nicht bekommen.

Der Artikel in PalPress fügt jedoch noch einen weiteren Aspekt hinzu. Der Gaza-Krieg von 2014 gab den Menschen eine wunderbare Entschuldigung Verletzungen vorzutäuschen – weil sie wissen, dass NGOs sie bezahlen werden.

Die Recherche stellte fest, dass eine große Anzahl derjenigen, die behaupten während des Gaza-Kriegs verletzt worden zu sein, ihre Unterlagen fälschten, um monatliche Zahlungen zu erhalten. Es gibt zu diesen Geldern weniger Überprüfungen, weil diejenigen, deren Verletzungen Israel angelastet werden könnten, hohe Priorität haben. Der Krieg war eine Gelegenheit Verletzungen anzugeben, ohne wirklich überprüft zu werdne.

Wie viele der Tausenden, von denen gesagt wir, dass sie im Krieg verletzt wurden, haben das einfach nur erfunden?

Weitere palästinensische Fälschungen

Thomas Wictor, 23. Juli 2014 (Übersetzung: Yvaine de Winter)

Am 21. Juli 2014 schrieb ich einen Beitrag namens „Ein gefälschtes Schreckensvideo aus Gaza“. Mehrere Leute kontaktierten mich, wobei sie entweder versuchten, mich zu überzeugen, dass ich falsch lag, oder dass dieses Video eine höhere Wahrheit repräsentiert, auch wenn es falsch ist. „Falsch, aber akkurat“ ist die Formulierung aus den gefälschten 2004er Memos der Texas Air National Guard, die George W. Bush in einem unvorteilhaften Licht darstellten. Eine Frau sandte mir ein Bild eines blutüberströmten jungen Mannes. Das war kein Argument gegen meinen Beitrag, und wie sich zeigen sollte, ist das Bild einfach eine weitere palästinensische Fälschung.

Hier das Foto, das mir zugeschickt wurde.

Laut der Bildbeschreibung wurde der blutüberströmte Mann bei einem israelischen Luftangriff in Khan Younis im Südteil des Gazastreifens verwundet. Ich suchte per Google Images nach dem Foto, aber diese Version ist die einzige verfügbare.

Aber…

Reuters hat ein ähnliches Bild auf ihrem Blog „Editor’s Choice“ veröffentlicht, der ihre besten Bilder der letzten 24 Stunden zeigt.

Dieselben beiden Männer, aber nun ist der weinende Mann mit dem Blut seines Vaters bedeckt, vergossen während eines israelischen Artillerieangriffs.

Also haben wir widersprechende Informationen von der Associated Press und von Reuters. Im Reuters-Foto sind Gesicht und Hände des Mannes völlig sauber. Schaut auf sein Haar; es ist locker und trocken. Im Foto, das mir Frau Farzana Arab geschickt hat, ist das Haar blutverklebt.

Denken wir eine Sekunde darüber nach. Kam er rein und sah so aus wie auf dem linken Bild und wurde ihm das Blut aus Gesicht und Händen gewaschen, würden sie ihm dann sein Haar trockenfönen? Natürlich nicht. Das linke Foto wurde also offensichtlich nach dem rechten Foto geschossen, was beweist, dass die Szene gefälscht ist. Er machte Blut auf Gesicht und Hände, nachdem er ins Krankenhaus kam. Und es gibt noch mehr Punkte, anhand derer ich sagen kann, dass diese Szene gefälscht ist.

Im rechten Foto sieht man, dass er Latexhandschuhe getragen hat. Das Blut an seinen Armen hört in perfekt gerader Linie an seinen Handgelenken auf.

Und es gibt keine Tränen auf den Bildern. Im rechten Foto schaut er so aus, als würde er eine Oper singen, nicht wahr?

Hier sind Palästinenser, die gegen Netanyahu protestieren.

Nun, wo habe ich diese Farbe vorher schon gesehen?

Versteht mich nicht falsch: Es gibt heftige Kämpfe in Khan Younis. Ihr müsst nur die täglichen Meldungen der IDF lesen. Am 23. Juli – dem Tag, an dem diese gefälschte Tragödie aufgeführt wurde – bombardierten die Israelis das Haus von Hamas-Kommandant Mohammed Deif in Khan Younis. Außerdem nahmen sie die Kommandanten des Palästinensischen Islamischen Jihad (PIJ) ins Visier.

Acram Salah Mahmmar Sh’ar – Ein ranghoher PIJ-Kämpfer. Verantwortlich für die militanten Aktivitäten der PIJ im Gebiet Khan Younis. War verantwortlich für die Ausführung von Angriffen gegen IDF-Streitkräfte an der Grenze von Gaza und für Raketen, die aus dem Gebiet von Khan Younis auf israelische Gemeinden abgefeuert wurden.

Achtet auf die Vergangenheitsform. Ich wette, Sh’ar ist bereits Vergangenheit.

Was den Hamas-Kommandanten Mohammed Deif betrifft, so sitzt dieser im Rollstuhl, da er bei einem israelischen Luftangriff 2006 beide Arme und Beine verlor. Hamas liebt Führer in Rollstühlen. Ahmed Yassin war Mitbegründer der Hamas. Er war Quadriplegiker.

Trotz seines Erscheinungsbilds war er ein sehr gefährlicher Mann, der Selbstmordanschläge auf Israel befahl. Deshalb töteten ihn die Israelis am 22. März 2004 mit einem Hellfire-Geschoss. Ich poste das nicht, aber es gibt Fotos von Palästinensern, die mit einer Bahre zu einem Krankenhaus eilen. Auf der Bahre ist… Yassins Kopf. Surreal in jeglicher Hinsicht. Legte ein Arzt im Krankenhaus ein Stethoskop an den Kopf und erklärte ihn zu einem Ex-Terroristen?

Während Palästinenser ihre Fotos verletzter Zivilisten fälschen, betreibt die Hamas echte Attacken. Sie übernahmen das al-Wafa-Rehabilitationskrankenhaus und nutzten es als Einsatzzentrale und Munitionsdepot. Von dieser Stellung aus feuerten sie auf israelische Soldaten. Die IDF rief die Palästinenser zweimal an und warnte sie vor dem, was passieren würde.

Die sekundären Explosionen sind ein Beweis für die gelagerte Munition.

In der Zwischenzeit errichteten die Israelis ein Feldhospital für verwundete palästinensische Zivilisten. Hier die Reaktion der Hamas:

Sie beschossen palästinensische Zivilisten ganz bewusst mit Mörsern. Warum? Um Israel zu beschuldigen.

In diesem Konflikt – wie in allen anderen – nutzt Hamas Krankenwagen, um Terroristen und Waffen zu transportieren. Aus irgendeinem Grund kratzt das die Weltgemeinschaft nicht. Hamas weiß das und versucht nicht mal, ihre völlige Ablehnung internationaler Gesetze zu verstecken. Es wurde viele Male auf Film festgehalten.

Wird die Palästinenserbehörde mit steinewerfenden Hamas-Unterstützern konfrontiert, geschieht das:

Wo bleibt der internationale Aufschrei? Die Israelis benutzen Gummigeschosse, und die Welt macht vor lauter Zorn und Wut ihre kollektiven Windeln voll. Die Palästinenserbehörde benutzt SCHARFE MUNITION gegen ihre eigenen Leute, und die Welt gähnt.

Die Welt ist verrückt. Israel hat recht, wenn es den internationalen Druck ignoriert.

Als ich nach einem Foto von Hamasmitbegründer Ahmed Yassin suchte, dessen Kopf später vom Körper getrennt wurde, fand ich einen Blogeintrag, der seines Todes gedachte. Er ist mit folgendem Foto verziert:

Ich gab das Bild bei Google Images ein, und das Resultat verschaffte mir einen Lachanfall. Das Foto stammt von der kanadischen Fotografin Dina GOLDSTEIN! Es ist aus ihrer Serie Fallen Princesses und basiert auf Disney-Charakteren. Es ist Jasmin.

Es ist der perfekte Kommentar zur kindischen Geistesgestörtheit Pallywoods. Ein Mahnmal. Ein virulent antiisraelischer, frauenfeindlicher, wahabitischer Terrorist nutzt das vollbusige Kunstwerk einer in Tel Aviv geborenen Jüdin.

Hier ist ein Auszug aus dem irren Gerede eines typischen stumpfsinnigen, fernsehvernebelten Clowns, der sich auf YouTube mit mir anlegte:

Dies ist jemand, der absolut niemals liest. Ich fragte diesen Witzbold, wer seiner Meinung nach die Hamas bewaffnet und trainiert, und er sagte, er wisse es nicht, aber es sei irrelevant. Nun, eigentlich ist es durchaus wichtig, denn die Hamas wird von Irans Quds-Streitkräften bewaffnet und trainiert. Hamas ist so weit von einer „zusammengewürfelten Bürgerwehr“ entfernt wie nur irgend möglich. Die IDF geht von Haus zu Haus und sucht nach den Tunneleingängen. Sie überleben Angriff nach Angriff nach Angriff, nicht weil die Hamas eine „zusammengewürfelte Bürgerwehr“ ist, sondern weil die IDF absolut spektakuläre Kämpfer sind.

Der Idiot, dessen Gebrabbel ich soeben gepostet habe, übersieht auch ganz bequem die Tatsache, dass die Hamas den ganzen Rummel beginnt. Was er niemals zugeben würde, ist, dass er ein Rassist ist, der Araber als weniger wert ansieht. Für ihn sind das harmlose kleine Teppichhändler. Die IDF weiß es besser. Jeder mit einem funktionierenden Gehirn weiß es besser.

Die Besten sind des Zweifels voll, die Ärgsten

sind von der Kraft der Leidenschaft erfüllt.

– William Butler-Yeats

Ich überlasse Dina Goldstein das letzte Wort über die Hamas, deren Speichellecker und die judenhassenden, israelhassenden Durchgeknallten, die in einer totalen Fantasiewelt leben, die keinerlei Ähnlichkeit mit meinem Planeten aufweist.

Update

Klickt hier für den gescheiterten Versuch, diesen Artikel zu widerlegen [Link: Lag der Sohn auf seinem Vater? Warum?]. Alle Journalisten hatten Hamas-Pistolen am Kopf. Man kann ihnen nicht trauen.

Klickt hier für den Grund, warum die Hamas den vorgetäuschten Fall des weinenden Mannes und seines nichtexistenten toten Vaters schuf [Link: Nächstes Mal seid vorsichtiger].

DIE WELT lügt sich den Krieg zurecht

Oder sie lügt sie ihren Lesern zurecht. Heute war dort folgende erläuterte Grafik zu sehen:

Mit anderen Worten: Erstens sind Raketenangriffe kein Grund den Gazastreifen anzugreifen. Zweitens ist Israel friedensunwillig. Drittens bombardiert Israel UNO-Einrichtungen, auch noch eine Schule! Viertens widersetzt sich Israel allen Versuchen der Weltgemeinschaft/UNO zum Einstellen der Kämpfe. Und Israel bringt haufenweise Araber um.

Mal abgesehen davon, dass die WELT hier sämtliche Propagandazahlen der Terroristen als wahr weitergibt:

– Die Hamas schoss nicht erst seit dem 19. Dezember ihre Raketen, sondern seit dem 4. November.

– Es werden ausschließlich Zahlen genannt, die gegen Israel sprechen sollen; Zahlen, die den Terroristen negativ ausgelegt werden könnten, fehlen völlig.

– Wie oft die Waffenruhe seitens der Terroristen gebrochen wurde, fehlt ebenfalls. „Erstmals“ ist in doppelter Hinsicht eine Lüge.

– Israel hat die UNO-Schule nachweislich nicht bombardiert.

– Es fehlt jede Erwähnung von Aktionen der Terroristen nach dem Beginn des israelischen Angriffs.

Die WELT macht einmal mehr das Propaganda-Sprachrohr zur Verunglimpfung Israels. Falsche Fakten und Auslassungen wichtiger Punkte lassen dem Leser nur die Schlussfolgerung, dass die armen Terroristen Palästinenser von den mörderischen Juden vernichtet werden sollen. Aus nichtigen Gründen.

Das ist verlogen, unehrenhaft und unanständig.

(Sehe gerade: Beer7 hat das Teil ebenfalls zerpflückt – lesen!)