Palästinenser glauben, sie seien das Zentrum des Universums, versuchen sogar einen ISIS-Anschlag in Ägypten sich um sie drehen zu lassen

Elder of Ziyon, 8. Mai 2022

Am Samstag wurden bei einem Feuergefecht mit vermutlich dem Islamischen Staat treuen Militanten elf ägyptische Soldaten getötet.

Natürlich versuchen die Palästinenser diese Nachricht zu kapern und daraus etwas zu machen, dass ich um wen dreht? – Um sie!

Die Fatah veröffentlichte eine Stellungnahme, in der es heißt, sie betrachten den Anschlag als „kalkulierten Dienst im Interesse des rassistischen zionistischen Siedlungs-Besatzungsregimes“; sie sagte, die Angreifer hätten eine „Agenda gegen die Brüder im arabischen Ägypten und seine heldenhafte Armee und gegen das palästinensische Volk im besetzten Palästina“.

Sie fügte hinzu, der Anschlag sei „ein vorsätzlicher Dienst für das Besatzungsregime und die israelische Armee und ein verzweifelter Versuch die Moral der ägyptischen Armee zu brechen“.

Khaled al-Batsch, ein Mitglied des Politbüros der Bewegung Islamischer Jihad, bezeichnete den Anschlag als einen „Versuch die Sicherheit Ägyptens zu manipulieren und seine Stabilität auszuhöhlen, um dem zionistischen Feind zu dienen“.

Unterdessen plapperte die Hisbollah dieselbe bizarre Idee nach und sagte, der Anschlag habe „die Aufmerksamkeit vom zionistischen Terrorismus in Palästina ablenken“ sollen.

Wie nennt man das, wenn jemand für alles Schlechte, was passiert, die Juden verantwortlich macht? Ich bin sicher, dafür gibt es ein Wort.

Abbas ruft Palästinenser offen zum Mord an Israelis auf

Maurice Hirsch, Palestinian Media Watch, 13. Februar 2022

Nachdem Israel drei Terroristen tötete, die bereits eine Reihe Terroranschläge verübt hatten und einen weiteren, unmittelbar bevorstehenden Anschlag planten, rief der PA-Vorsitzende Mahmud Abbas die Palästinenser auf „ihnen doppelt so viel einzuschenken, wie wir bekommen haben“.

Mit dem Aufruf „ihnen doppel so viel einzuschenken, wie wir bekommen haben“ fordert Abbas buchstäblich die Ermordung von mindestens 6 Israelis! Als Reaktion darauf, dass Israel drei Terroristen neutralisierte, offen zur Ermordung von Israelis aufzurufen, ist etwas, das Abbas für sein Arabisch sprechendes Publikum reserviert.

In einer Rede, die während einer Gedenkveranstaltung für die drei Terroristen ausgestrahlt wurde, schrieb Abbas Geschichte um, beschönigte die Terroristen und ihr Tun, behauptet, dass der Racheaufruf gerechtfertigt sei, weil: „Wir sind diejenigen, die angegriffen wurden. Wir haben niemanden angegriffen:

Der PA-Vorsitzende Mahmud Abbas per Telefon: „Dies ist ein Akt vorsätzlichen Mordes, den die unterdrückerische zionistische Besatzung an unseren Söhnen beging, unseren jungen Leuten und wir wollen sie das nicht wiederholen lassen, weil dies Verbrechen sind, zu denen wir unter keinen Umständen schweigen können. Wir sind sehr geduldig gewesen. Wir sind 73 Jahre lang geduldig gewesen (d.h. seit der Gründung Israels). Wir werden nicht mehr geduldig warten. Wir müssen ihnen doppelt so viel einschenken, wie wir erhalten haben, denn wir sind diejenigen, die angegriffen wurden. Wir haben niemanden angegriffen und wir rufen niemanden auf Morde und sowas zu begehen. Sie (d.h. die Israelis) sind diejenigen, die das tun.“ [Sawa, unabhängige palästinensische Nachrichtenagentur, 10. Februar 2022]

Die drei neutralisierten Terroristen – Adham Mabourka Al-Schischani, Mohammed Al-Dekhil und Ascharaf Mubaslat) – waren allesamt Mitglieder der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, die international als Terrorarm der von Abbas geführten Fatah ausgewiesen sind.

Der offizielle Hamas-Sprecher Hussein Hamayel bekräftigte, dass das Töten der Terroristen „nicht in Schweigen“ übergangen wird und rief dazu auf Volkswiderstand zu leisten – ein Begriff, der von Palästinensern verwendet wird und sich auch auf den Einsatz von Gewalt und Terror bezieht:

„Ich sage euch, für uns in der Fatah-Bewegung wird das nicht in Stille vorbeigehen und ich ermahne und wir ermahnen heute [8. Februar 2022] das gesamte palästinensische Volk zur Notwendigkeit Volkswiderstand gegen diese Besatzung zu leisten, weil uns keine andere Option gelassen wird als uns gegen dieses Verbrechen zu wehren…“ [offizielles PA-Fernsehen, 8. Februar 2022]

Die Terroristen lobend fügte Hamayel hinzu, dass die terroristischen „Helden“ für Israel „ein Fluch sein“ werden:

„Diese jungen Leute, die heute in den Himmel eingingen, werden für diese Besatzung ein Fluch sein… Diese drei Helden sind erhaben in ihren Gräbern, auf ihren Wiesen, in ihren Heimen. Ihre Seelen sind erhaben. Sie werden uns bei der Befreiung des Landes und der Muslime von dieser Besatzung begleiten…“ [offizielles PA-Fernsehen, 8. Februar 2022]

Hamayel machte aus den Terroristen unschuldige Opfer und aus Israel einen Aggressor, einfach weil es Terroristen neutralisiert und fügte eine Warnung für die US-Administration an:

„Die amerikanische Administration oder die Sprecher des amerikanischen Außenministers sollten nicht zu uns kommen und sagen: ‚Wir hoffen auf Zurückhaltung.‘ Warum dieses Verbrechen, dieser Rassismus und dieser Dreck, wenn ihr das Opfer mit dem Kriminellen gleichsetzt, mit dem Bandenführer, dem Henker?“ [offizielles PA-Fernsehen, 8. Februar 2022]

Wenn Abbas und Hamayel die Terroristen reinwaschen und zu Rache und Terror aufrufen, scheinen sie praktischerweise zu vergessen, dass die Terroristen bereits eine Reihe Terroranschläge verübt hatten und dass es die Fatah war, die nur ein paar Tage zuvor zu Gewalt gegen Israelis angespornt hatten oder wie sie es nennen: „die Siedlerherden“:

Ein Aufruf zu offener Konfrontation mit den Siedlerherden

Die Abteilung Nablus der Fatah-Bewegung und das [von der PA kontrollierte] Komitee zum Widerstand gegen Siedlungen und die Mauer laden euch ein sich den Versuchen der Siedlerherden entgegenzustellen und rufen dazu auf, in die Städte und zentralen Kreuzungen einzumarschieren.

Am Dienstag, 8. Feb. 2022 um 18 Uhr
An den Reibungspunkten mit dem zionistischen Feind und seinen Siedlerherden, in allen Bereichen

Dieses Land gehört uns; wir werden es mit unserem Blut verteidigen“ [Facebook-Seite der Fatah-Bewegung – Abteilung Nablus, 7. Februar 2022]

Der Versuch zu argumentieren, dass israelische Soldaten legitime Ziele für palästinensische Terroristen sind und die Tatsache, dass die drei Terroristen auf israelische Soldaten schossen, erforderte nicht ihre Neutralisierung, fügte der Vertreter der Palästinensisch-Demokratischen Union im Fraktions-Koordinationskomitee der PLO, Ali Schaku, hinzu:

„Ich denke, dass [die Terroristen] nicht zu denen gehörten, die für die Besatzungskräfte gefährlich sind, nur weil sie vielleicht  eine Kugel auf einen israelischen [Militär-] Posten schossen, aber das macht es nicht nötig sie in dieser Art zu töten, auf die Art, die natürlich auf allen Ebenen unseres Volks verurteilt wird.“ [offizielles PA-Fernsehen, 8. Februar 2022]

Adham Mabrouka Al-Schischani, Mohammed Al-Dakhil und Aschraf Mubaslat – palästinensische Terroristen und Mitglieder der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden (der miltiärische Arm der Fatah), die von israelischen Sicherheitskräften am 8. Februar 2022 in Nablus erschossen wurden. Als sie getötet wurden, waren die Terroristen mit zwei halbautomatischen M-16-Sturmgewehren bewaffnet und Geheimdienstinformationen deuten darauf hin, dass sie einen unmittelbar bevorstehenden Terroranschlag planten. Die Terroristen hatten in den Wochen zuvor bereits sechs Schießanschläge gegen israelische Zivilisten und Soldaten verübt, darunter: 25. Januar 2022 – Schüsse auf einen israelischen Militärposten bei Nablus; 27. Januar 2022 – Schüsse auf einen Militärposten zwischen den israelischen Städten Elon Moeh und Itamar östlich von Nablus; 29. Januar 2022 – Schüsse auf ein israelisches Militärfahrzeug, als es am PA-Dorf Tell südwestlcih von Nablus vorbeifuhr; 2. Februar 2022 – Schüsse auf einen Militärposten am Ortseingang von Nablus. PMW war nicht in der Lage die Einzelheiten der übrigen zwei Anschläge festzustellen, die sich Berichten zufolge gegen israelische Städte richteten.

Palästinenser behaupten weiter sie wollten immer Wahlen, aber Israel verhinderte sie

Elder of Ziyon, 26. August 2021

Der palästinensische Premierminister Mohammed Schtayyeh traf sich am Dienstag mit dem stellvertretenden schwedischen Außenminister Robert Rydberg.

Er nutzte die Gelegenheit die EU aufzufordern Israel wirtschaftlich unter Druck zu setzen, damit es zustimmt einen Palästinenserstaat mit  Jerusalem als Hauptstadt zu gründen. Er dankte Schweden auch für seine vermutete Unterstützung für das „Rückkehrrecht“. (Soweit ich es sagen kann, lautet Schwedens Haltung, dass einer symbolischen Anzahl Palästinensern erlaubt werden sollte als Teil einer größeren Friedensvereinbarung nach Israel zu ziehen und es sagt, „die Palästinenser werden ihre Forderung nach einer Massen-Repatriierung nach Israel aufgeben müssen“.)

Der vielleicht absurdeste Teil des Gesprächs war Schtayyehs Beharren auf der Fiktion, dass die PA wirklich, wirklich die für Mai geplanten Wahlen abhalten wollte, aber Israels Weigerung Arabern in Jerusalem zu erlauben dabei abzustimmen habe den Plan vereitelt.

Obwohl das die von Abbas verwendete Rechtfertigung war, als er die Wahlen im April absagte, glaubte ihm niemand. Seine Fatah-Partei hatte sich in drei Gruppen aufgespalten und die Umfragen zeigten, dass Hamas mühelos gewinnen würde. Und die paar tausend Jerusalemer Araber, die 2006 Postämter nutzten, um Briefwahl zu machen, könnte leicht eine kurze Strecke in die Gebiete fahren, um abzustimmen.

Die geplanten Wahlen waren von Anfang an dazu vorgesehen festzumachen, dass Jerusalem palästinensisches Land sei. Die regierende Fatah hatte nie die Absicht ihre Herrschaft aufzugeben und sobald die Spaltung der Fatah zeigte, dass sie viele Sitze verlieren würde, wurden die Wahlen abgesagt. (Die ursprünglich für den 31. Juli geplanten Präsidentschaftswahlen fanden ebenfalls nicht statt.)

Übrigens: Mahmud Abbas‘ Fatah sagt ausdrücklich, dass sie Israel vernichten will

Elder of Ziyon, 22. Juni 2021

Ich habe diesen Artikel in der offiziellen Nachrichtenagentur WAFA aus dem März verpasst, aber am „Tag des Landes“ gelobte die Fatah die Kontrolle über ganz Israel zu übernehmen.

Die palästinensische nationale Befreiungsbewegung „Fatah“ bestätigte, dass das Land der Kern des Konflikts ist und dass unser Volk seine Standhaftigkeit auf dem Land seiner historischen Heimat Palästina fortsetzen wird und alle Opfer bringen für seine Befreiung von der israelischen Besatzung bringen wird.

Die Fatah sagte in einer Erklärung, die am heutigen Montag zum 45. Jahrestag des Ewigen Tages des Landes von der Kommission für Information und Kultur ausgegeben wurde, dass der Kampf um unser palästinensisches Volk mit einem festen Willen seit mehr als 100 Jahren fortgesetzt wird und dass er nicht aufhören wird, bis seine Freiheit als Herren des Landes erzielt ist.

Der Artikel glasklar darin, dass er sich auf das gesamte Land des „historischen Palästina“ bezieht, denn er verweist auf den Negev, Galiläa und das „Dreieck“.

… Dieser Tag ist einer, mit dem Augenblicke in der Geschichte der palästinensischen Sache definiert werdne und ein komplett bewusster Akt des Kampfes, sowie die Reaktion der Fatah auf die Nakba Palästina 1948 und ihren Beginn der Revolution, um das Ziel der Befreitung das Landes und die Rückkehr zu betonen.

Jeder, der glaubt, dass die größte palästinensische politische Partei in der PA ihre Ansprüche aufgeben würde, wenn sie einen Staat in der Westbank und dem Gazastreifen bekommt, ist willentlich blind.

Israel auf anderen Schlachtfeldern bekämpfen

Die Feinde des jüdischen Staates starten Angriffe in der UNO und in den Medien. Jahrhunderte lang haben solche Verleumdungen judenfeindliche Gewalt herbeigeführt, nicht unähnlich der, die heute auf der Straße in Amerika und Europa zunehmend überhand nimmt.

Clifford D. May, Israel HaYom, 7. Juni 2021

Derzeit haben die Hamas und der Islamische Jihad aufgehört Raketen auf Israelis zu schießen und im Gegenzug haben die Israelis aufgehört Waffenarsenale im Gazastreifen zu beschießen. Aber der lange Krieg gegen Israel ist nicht vorbei. Er verlagert sich nur für eine Weile auf andere Schlachtfelder.

Zum Beispiel stimmte der UNO-Menschenrechtsrat in Genf am Donnerstag dafür eine „unbefristete Ermittlungskommission“ einzurichten – Jargon für eine permanente Inquisition, deren Zweck es sein wird Israelis als Kriegsverbrecher zu brandmarken.

Der UNHRC forderte zudem ein Waffenembargo gegen Israel, womit signalisiert wird, dass die Kommission nicht die Absicht hat anzuerkennen, dass Israelis dasselbe Recht haben sich zu verteidigen wie andere Völker.

Diese bürokratische Offensive wurde von der palästinensischen Autonomiebehörde und Pakistan im Namen der Organisation der islamischen Kooperation (OIC) initiiert. Lassen Sie uns das untersuchen.

Zunächst einmal hat die PA im Gazastreifen keinerlei Autorität – nicht seit 2007, als sie von der Hamas im Bürgerkrieg besiegt wurde, der dem Abzug der Israelis aus dem Gazastreifen folgte – dem Abzug eines jedes einzelnen Soldaten, Bauern, Synagoge und Grabes.

Vielleicht fragen Sie sich: Wenn die Israelis den Gazastreifen 2005 verließen, wie kann jemand behaupten, der Gazastreifen sei „besetzt“? Hier die Argumentation: Weil die Israelis in Reaktion auf Hamas-Angriffe aus dem nicht besetzten Gazastreifen versucht haben (wenig erfolgreich) die Einfuhr von Munition durch die Hamas zu verhindern – und eine Blockade kommt einer Besatzung gleich. Kaufen Sie das?

Dass Pakistan die Führung gegen Israel übernimmt, erfordert schon außergewöhnliche Chutzpe. Pakistan wurde als Heimatland für indische Muslime gegründet, nachdem Britannien sich aus dem Subkontinent zurückzog. Aber Pakistans Führer erklären es für ungerecht, dass palästinensische Juden dasselbe Recht zur Selbstbestimmung in einem Teil ihrer uralten Heimat nach Britanniens Abzug aus dem Nahen Osten beanspruchen.

Außerdem: Bei der Gründung Pakistans stellten religiöse Minderheiten – z.B. Hindus, Sikhs, Christen, ahmadische Muslime – fast ein Viertel der Bevölkerung des Staates. Heute beträgt die Minderheitsbevölkerung nach Generationen der Unterdrückung 3 Prozent. Im Gegensatz dazu beträgt die arabisch-muslimische Minderheit Israels rund 20 Prozent und wächst, wobei diese Gemeinschaften Freiheiten und Rechte genießen, von denen die schrumpfenden Minderheiten Pakistans nur träumen können.

Was die OIC angeht: Dabei handelt es sich um eine Allianz aus mehr als 50 Nationalstaaten, die sich als muslimisch identifizieren. Dennoch stimmen viele davon – nicht alle – mit der Hamas überein, dass ein winziger jüdischer Staat immer noch einer zu viel ist und dass seine Existenz daher aufgelöst werden muss.

Das ist nicht übertrieben. Die 1988 veröffentlichte Hamas-Charta legt fest: „Israel wird sich erheben und aufrecht bleiben, bis der Islam es beseitigt, wie er seine Vorläufer beseitigt hat.“ Das deutlich erklärte Ziel der Hamas: „das Banner Allahs über jedem Zentimeter Palästinas zu hissen“.

Ein 2017 geschriebenes politisches Dokument der Hamas, das oft fälschlich als Mäßigung beweisend beschrieben wird, bezeichnet jeden Zentimeter Israels als „besetztes Gebiet“, das erobert werden muss: „Die Hamas lehnt jede Alternative zur vollständigen und kompletten Befreiung Palästinas, vom Fluss bis zum Meer, ab.“

Die Hamas hat eine Zweistaatenlösung konsequent abgelehnt; sie gelobt „bewaffneten Widerstand“ bei der Verfolgung einer Endlösung – der Abschlachtung und/oder Vertreibung der israelischen Juden.

Seien wir ehrlich: Das unterstützen Sie, wenn Sie die Hamas unterstützen. Wenn Sie mit der Hamas sympathisieren, dann ist dies das Ziel, mit dem Sie sympathisieren.

Auch die Weltgesundheitsorganisation, eine weitere UNO-Organisation mit Sitz in Genf, legte ihre rhetorischen Waffen auf Israel an. Sie stimmte für die Übernahme einer palästinensischen Resolution zur Vorbereitung eines „Berichts“ zu den gesundheitlichen Verhältnissen im Gazastreifen und der Westbank sowie auf den Golanhöhen, die Israel im Verteidigungskrieg von 1967 von Syrien eroberte.

Hillel Neuer, Leitender Direktor von UN Watch, stellte fest, dass die WHO keine Resolutionen zu Syrien verabschiedete, „wo Krankenhäuser und andere medizinische Infrastruktur wiederholt von syrischen und russischen Streitkräften bombardiert wurde; nicht zum vom Krieg zerrissenen Jemen, wo 18 Millionen in schrecklicher Nothilfe bedürfen; und nicht zu Venezuela, wo das Gesundheitssystem kollabiert und 7 Millionen Menschen dringend humanitäre Hilfe benötigen.“

Am Freitag wurde ein neues Mitglied in die Leitung der WHO gewählt. Sie raten richtig: Syrien.

Kämpfe gegen Israel werden auch an Universitäten und in einem Großteil der Medien geführt, nicht zuletzt in der New York Times, einer ehemals großartigen Zeitung, bei der ich einst stolz als Reporter, Auslandskorrespondent und Redakteur arbeitete.

Die Berichterstattung der Times zum Gaza-Konflikt ist ungeheuer einseitig. Ihre Titelseite zeigte am Freitag Fotos zumeist arabischer Kinder, die während der elftägigen Schlacht letzten Monat getötet wurden, was impliziert, dass hauptsächlich die Israels dafür verantwortlich sind.

In Wahrheit unternimmt kein Militär der Welt mehr als die israelischen Verteidigungskräfte mehr zuf Vermeidung ziviler Opfer, selbst wenn seine Feinde Zivilisten – darunter Kinder – als menschliche Schutzschilde benutzen, eine Praxis, die eindeutig internationales und amerikanisches Recht verletzt.

In Wahrheit legen die Beweise nahe, dass die überwiegende Mehrheit der etwa 250 in diesem jüngsten Kampf getöteten Gazaner Hamas-Kämpfer waren – von denen einige Teenager und daher in der Darstellung der Times „nur Kinder“ waren.

In Wahrheit erreichten hunderte der Raketen von Hamas und Islamischem Jihad Israel nicht und schlugen stattdessen im Gazastreifen ein, wo sie palästinensische Nichtkombattanten – Männer, Frauen und Kinder – töteten oder verletzten.

Abraham Foxman, der nationale Direktor emeritus der Anti-Defamation League und lebenslanger Leser der Times, war derart entsetzt von der Titelseite am Freitag, dass er sein Abonnement der Zeitung kündigte und erklärte: „Die heutige Ritualmordlüge gegen Israel und das jüdische Volk reicht jetzt.“

Jahrhunderte lang haben solche Verleumdungen judenfeindliche Gewalt herbeigeführt, die nicht viel anders ist als die, die auf den amerikanischen und europäischen Straßen zunehmend vorherrschen.

Der lange Krieg gegen Israel sollte als das gesehen werden, was er ist: die jüngste Ausdrucksform eines uralten Hasses. Diejenigen, die dafür kämpfen Israel auszulöschen – ob nun mit Raketen, bürokratischen Berichten oder Zeitungsartikeln – machen klar, dass jüdisches Leben für sie keine Rolle spielt.

Weiter sterben Terroristen an ihren Verletzungen, darunter der Haupt-Raketeningenieur der Fatah

Elder of Ziyon, 27. Mai 2021

Der Blutzoll im Gazastreifen steigt weiter an du die meisten der sterbenden Menschen sind Terroristen.

Heute verkündete der Islamische Jihad den Tod von Ahmed Kamle Abdel Karim Ammar. Sie weisen seine Position in der Bewegung nicht, dafür aber sein Alter (33) und die Bedeutung der Ankündigung in den Medien des Islamischen Jihad deutet an, dass er eine wichtige Persönlichkeit war.

Der Fatah-Terrorist Mu’in Jamal al-Amst erlag am Sonntag seinen Verletzungen. Die Fatah ist nicht so empfindlich, wenn es darum geht, welche Aufgaben die zu „Märtyrern“ gewordenen hatten und al-Amsi war Mitglied des Militärrats der Nidal-Brigaden und Kommandeur ihrer Ingenieurs- und Fertigungseinheit.

Was heißt, dass er ihr Raketenchef war.

Die Fatah erstellte ein ganzes Video, das seine Leistungen bei der Fertigung hunderter Mörser und Raketen zeigt.

Ein weiterer Fatah-Terrorist erlag am Sonntag seinen Verletzungen. Mahmud Ammar Abu Jarad.

Sie alle starben nach den Kämpfen, die meisten davon in Krankenhäusern in Ägypten.

Stoppt die Rekrutierung palästinensischer Kinder als Soldaten

Elder of Ziyon, 15. Februar 2021

Darf ich Ihnen Anas und Saad Al-Skafi vorstellen? Sie waren Zwillinge, die für den Islamischen Jihad kämpften.

Ihren Todesanzeigen auf der Internetseite des militärischen Arms des Islamischen Jihad von heute. Sie können sehen, dass sie am 5. Dezember 1996 geboren wurden – und sie starben am 20. Juli 2014.

Was bedeutet, dass sie 17 Jahre alt waren.

Sie sind nur zwei der Kindersoldaten, die Hamas, Islamischer Jihad und Fatah regelmäßig nutzen. Erst letzten Monat wurde ein 17-jähriger getötet, als er versuchte einen IDF-Soldaten zu erstechen.

Es gibt Dutzende Beispiele von Kindern, die rekrutiert worden sind, um Israels anzugreifen oder in den Terrorarmeen im Gazastreifen zu kämpfen.

Hamas und Islamischer Jihad prahlen offen mit den paramilitärischen Programmen ihrer Sommerlager.

Diese Woche ist die zweite jährliche Woche der Palestinian Child Soldiers (PCS[1]), in der Petitionen an Menschenrechtsgruppen geschickt werden, um das Bewusstsein für diese illegale Praxis zu wecken. In der Literatur zur PCS-Woche heißt es:

  • Nach Angaben der Prinzipien von Paris aus dem Jahr 2007 wird jeglicher Einsatz von Minderjährigen (17 Jahre alt oder jünger) in jeglichen militärischen Aufgaben, sei es durch staatliche oder nichtstaatliche Akteure, von der internationalen Gemeinschaft abgelehnt und ist unmoralisch. Jahrzehnte lang sind palästinensische Minderjährige in unterschiedlichen militärischen Funktionen verwendet worden, von Gruppen, zu denen die PLO, Hamas, PFLP und der Palästinensische Islamische Jihad gehören, was sich aber nicht auf sie begrenzt. Die militärischen Positionen, die sie inne gehabt haben, auf die sie aber nicht beschränkt sind: Kampftruppen, Selbstmordbomber, Terroristen, militärische Tunnelgräber, Schlepper für Sprengsätze und Munition, menschliche Schutzschilde, stehen bei organisierten Massenkrawallen in der ersten Reihe, Kuriere sowie Spione und Späher.
  • Das Ziel der PCS-Woche ist es, die Verwendung palästinensischer Minderjähriger für militärische Zwecke bewusst zu machen und zu beenden. Jahrzehnte lang ist dieses systemische Problem als ohne Bezug zu Einzelvorfällen ignoriert oder weggewischt worden. Ohne Druck oder Konsequenzen für die Verwendung in der Praxis hat systemische Militanz von Palästinenserkindern floriert.
  • Die Coalition to Save Palestinian Child Soldiers[2] ruft die UNICEF auf von der Hamas, dem Palästinensischen Islamischen Jihad, der PLO und der PFLP zu fordern, dass sie in Übereinstimmung mit den Prinzipien von Paris zu agieren und die systemische Nutzung von palästinensischen Kindern in militärischen Einsätzen jeglicher Art einzusetzen.

Auf dieser Seite können Sie der UNICEF einen Brief schicken.

[1] palästinensischen Kindersoldaten

[2] Koalition zur Rettung palästinensischer Kindersoldaten