Die Palästinenser schließen sich immer den schlimmsten Menschenrechtsverletzern an und die „Menschenrechts“-Gemeinschaft schweigt

Elder of Ziyon, 15. September 2022

Eine der größten Ironien des  progressiven Kriegs gegen Israel besteht darin, dass die Palästinensergruppen sich ständig auf die Seite der schlimmsten Menschenrechtsverletzter der Welt stellen – von Hitler und Stalin über Saddam Hussein und Muammar Gaddafi bis zu Osama bin Laden.

Heute verkündete die Hamas eine Wiederherstellung der Beziehungen zu Syrien, das vom syrischen Bürgerkrieg zerrissen worden ist.

In einer offiziellen Erklärung drückte die Hamas ihre Wertschätzung für die Führung und das Volk der Syrisch-Arabischen Republik aus, „für ihre Rolle an der Seite des palästinensischen Volks und seiner gerechten Sache zu stehen“ und „den Bestrebungen Syriens Ausdruck zu geben, seine Rolle und Position bei den arabischen und islamischen Staaten wiederzugewinnen und wir unterstützen alle ernsthaften Bemühungen um Stabilität, Sicherheit, Wohlstand und Fortschritt in Syrien“.

Ismail Haniyeh, Führer des Politbüros der Hamas, traf sich am vergangenen Wochenende auch mit ranghohen russischen Vertretern des russischen Außenminister Lawrow.

Das Treffen veranlasste die Ukraine, die Hamas als Terrororganisation einzustufen.

Es ist nicht nur die Hamas. Am 9. September gab Mahmud Abbas eine Presseerklärung aus:

Der Staatspräsident Palästinas Mahmud Abbas gratulierte dem Generalsekretär der Arbeitspartei Koreas, Staatschef der Demokratischen Volksrepublik Korea, Oberkommandierendem der Streitkräfte, Marschall Kim- Jong-un zum Jahrestag der Gründung der Republik.

Fakt ist, dass Mahmud Abbas und Hamasführer im Gazastreifen genauso Diktatoren sind wie die Autokraten, denen sie sich so gerne anschließen. Und sie haben alle die Verachtung grundlegender Menschenrechte als eine Gemeinsamkeit.

Versuchen Sie mal irgendeine „progressive“ oder „Menschenrechts“-Organisation zu finden, die diese Verbindungen verurteilt.

Immer mehr Mitglieder der palästinensischen Sicherheitskräfte greifen direkt die IDF an

Elder of Ziyon, 14. September 2022

Heute Morgen (Donnerstag) wurde ein IDF-Soldat von zwei palästinensischen Militanten bei einer Verhaftungsoperation erschossen.

Einer der Terroristen, Ahmed Abed, arbeitete für die Sicherheitskräfte der palästinensischen Autonomiebehörde.

Beide Terroristen, die miteinander verwandt zu sein scheinen, wurden von den Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden der Fatah als zu ihnen gehörend beansprucht.

Es hat eine beträchtliche Zunahme an PA-Kräften gegeben, die in den letzten Monaten Israel direkt angriffen. Laut unterzeichneten Vereinbarungen sollen die palästinensische Polizei und Sicherheitskräfte mit israelischen Sicherheitskräften zusammenarbeiten, um Terroristen zu verhaften und einzusperren – aber neuerdings sind sie Terroristen geworden.

Joe Truzman schreibt im Long War Journal:

Seit dem letzten Jahr sind israelische Truppen zunehmend in bewaffnete Zusammenstöße mit Mitgliedern der PA-Sicherheitskräfte (PSS) im Westjordanland verwickelt worden. In einigen Fällen gehörten PSS-Mitglieder militanten Organisationen an.

Der Trend begann im Juni 2021, als zwei Mitglieder des militärischen Geheimdienstes der PA, Adham Tawfiq und Taysir Issa, getötet wurden, nachdem sie auf israelische Sondereinsatzkräfte schossen, die versuchten Jamil al-Amouri zu verhaften, ein Mitglied des Palästinensischen Islamischen Jihad (PIJ) in Jenin.

Im Mai 2022 verhafteten IDF-Soldaten während eines Antiterror-Einsatzes bei Jenin einen Offizier des palästinensischen Präventiv-Korps der PA. Drei Monate später verhafteten israelische Kräfte ein Mitglied des Zolls der PA nach einem langwierigen bewaffneten Zusammenstoß in der Stadt Rujeib, nahe Nablus.

Ende Juli schoss ein palästinensischer Polizist namens Mahmud Hujeer auf israelische Soldaten am Checkpoint Huwara im Westjordanland. Hujeer wurde verhaftet, nachdem er bei dem Angriff lebensgefährlich verletzt wurde.

Weitere Beispiele betreffen Militante und ihre Anhänger, die für die PSS arbeiten. Im Mai wurde Dawud Zubeidi, ein Mitglied der PSS, in Jenin von israelischen Kräften während eines Antiterror-Unternehmens angeschossen. Er starb später in einem israelischen Krankenhaus und wurde von den Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden als Kommandeur in der Organisation gelobt.

Die Beweise legen nahe, dass die PA scheinbar die Kontrolle über ihre Sicherheitsdienste verlieren. Während die Zahl der PSS-Mitglieder, die Angriffe auf IDF-Soldaten beginnen, nicht das Niveau der zweiten Intifada erreicht hat, sollte der Trend der Zunahme vermerkt werden. Fügen Sie den Problemen der PA die Erosion ihrer Autorität in Teilen der Westbank hinzu.

Die Frage lautet, ob die PA die Kontrolle verliert – oder eine aktive Entscheidung trifft ein doppeltes Spiel zu spielen. Das öffentliche Erscheinungsbild der Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden der Fatah in den letzten Monaten deutet an, dass dies eine bewusste Entscheidung sein könnte zu Yassir Arafats Spiel der Kontrolle sowohl der „Guten“ als auch der „Bösen“ zurückzukehren und dem Westen zu erzählen, er brauche mehr Hilfe, um seine eigenen Terroristen zu kontrollieren.

So wie Hamas-Polizisten Mitglieder der terroristischen Al-Qassam-Brigaden der Hamas sind, sind PA-Polizisten Mitglieder der Terrorgruppe der Hamas (die vor 15 Jahren hätte aufgelöst werden sollen).

Es ist auch möglich, dass dies Teil des größeren Kampfes um die Nachfolge von Mahmud Abbas ist und dass diese „fehlgeleiteten“ Militanten von einem der aufstrebenden neuen Palästinenserführer geleitet werden.

Der Trend palästinensischer Sicherheitskräfte, die die IDF angreifen, ist auch in den palästinensischen Medien zustimmend bemerkt worden, von denen einige zu einer neuen gewalttätigen Intifada aufrufen, die von den Palästinensern angeführt wird, die der Westen bewaffnet hat. Aus einem Editorial von Amad:

Die Entwicklungen, die den Widerstandsakt in den letzten Monaten prägten, sind die praktische Teilnahme der palästinensischen Sicherheitskräfte als wesentlicher und Aktiver Teil… Diese Dienste und ihre Söhne, die mit einem Volk und unter der Führung  des Gründers kämpften, der längsten militärischen Konfrontation mit der Armee des nationalen Feindes in den vier Jahren von 2000 bis 2004, bestätigte, dass der Konflikt nicht ohne das Recht des Palästinensers auf seine volle nationale Einheit sein wird.

Das ist eine schwierige und komplexe Situation.

Sieben unangenehme und kaum berichtete Fakten zum Olympia-Massaker von München

Elder of Ziyon, 5.September 2022

Der 5. September war der 50. Jahrestag der Münchener Olympia-Geiselkrise von 1972 und des Massakers, bei dem 11 israelische Sportler getötet wurden.

Es gibt eine Reihe Details zu dem Vorfall, die nicht die Öffentlichkeit bekommen, die sie verdienen.

Eines davon ist, dass der Terroranschlag von Mahmud Abbas finanziert wurde, dem Präsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde. Der Drahtzieher des Anschlags von München, Mohammed Daoud Oudeh (Abu Daoud), sagte, dass sowohl Yassir Arafat als auch Mahmud Abbas ihm Glück wünschten und küssten.

Das zweite ist, dass deutsche Sicherheitsvertreter drei Wochen vor dem Anschlag Tipps der deutschen Botschaft in Beirut über einen palästinensischen Informanten erhielten und nichts unternahmen, um den Anschlag zu verhindern.

Die dritte unangenehme Tatsache ist, dass die palästinensischen Terroristen in München Hilfe von deutschen Neonazis hatten. Damals wurde angenommen, dass deutsche Linke beteiligt gewesen waren, aber in diesem Fall verbündeten sich die Palästinenser mit Nazis.

Ein weiteres Detail ist, dass die Organisation, die die Verantwortung für den Anschlag übernahm, immer noch als Schwarzer September bezeichnet wird, es sich aber um die Fatah handelte. Der Schwarze September war eine Fassade für die Fatah, um sich öffentlich vom Terror zu distanzieren. Abu Daoud wurde in arabischen Medien 1972 mit der Aussage zitiert: „Es gibt keine Organisation Schwarzer September. Die Fatah verkündet ihre eigenen Operationen unter diesem Namen, damit die Fatah nicht als direkt Ausführende der Operation erscheint.“ Die US-Regierung bestätigte das  in einem Memo von 1972.

unterstrichen: Dieser Abriss sollte auf keine Weise der CIA zugeschrieben und wegen der extremen Sensitivität der Information sollte er nur mündlich weiteregegeben werden.

Die Entführer waren nicht einfach Profis, die versuchten einen Gefangenenaustausch einzufädeln. Sie waren blutrünstig und als sie den Gewichtheber Youssef Romano töteten, kastrierten sie ihn vor seinen Mannschaftskameraden.

Die sechste und fast unglaubliche Tatsache zu München ist, dass das, was mit den drei überlebenden Terroristen nach dem verpfuschten Rettungsversuch am Münchener Flughafen geschah. Sie wurden weniger als zwei Monate nach dem Anschlag freigelassen, bevor sie vor Gericht gestellt wurden und zwar im Austausch für Geiseln aus dem entführten Lufthansa-Flug 615.

Aber diese Entführung war laut glaubwürdigen Berichten, von Deutschen eingefädelt worden, die mit der Fatah konspirierten, um das Problem die Terroristen ins Gefängnis zu stecken und vor Gericht zu stellen los zu sein.

Im Jahr 2000 veröffentlichte der Guardian einen Artikel, in dem geschrieben wurde:

Dem Schwarze September, eine palästinensische Terrorgruppe, die 1972 bei den Olympischen Spielen in München 11 israelische Sportler tötete, wurde von der deutschen Regierung erlaubt zwei Monate später einen Passagier-Jet zu entführen, eine „Verschleierungsgeschichte“ für die Freilassung der drei vor Ort gefangen genommenen Bewaffneten.

Laut „Ein Tag im September“ – einer für den Oscar nominierten Dokumentation, die in Großbritannien im Mai öffentlich  Premiere hat – deutete Bonn der Terroristengruppe an, es werde ihre Forderungen erfüllen, sollte ein bestimmtes Flugzeug – in dem sich keine Frauen und Kinder befanden – entführt werden. Die Deutschen waren interessiert daran die drei inhaftierten Terroristen freizulassen, damit der Schwarze September seine Drohungen nicht wahr macht eine  Reihe von Bombenanschlägen und Entführungen zu verüben.

Am 29.Oktober 1972 – nicht einmal acht Wochen nach dem Anschlag von München – wurde eine Boeing 727 der Lufthansa auf dem Weg von Damaskus in Syrien nach Frankfurt von zwei Terroristen entführt, als sie Beirut verließ. An Bord befanden sich nur 11 Passagiere, allesamt männlich. Dem Piloten wurde gesagt, er solle nach München fliegen und die Forderungen der Terroristen wurde an Bonn weitergeleitet. Innerhalb von Stunden gab der deutsche Kanzler Willy Brandt nach und die drei Männer wurden übergeben. Die Israelis wurden nicht konsultiert.

Und erst letzten Monat berichtete TheJC:

„Wir haben Dokumente gefunden, die erklären, dass die deutsche Regierung die palästinensische Terrororganisation bat die Entführung eines deutschen Flugzeugs zu fingieren, um in die Lage versetzt zu werden sie freizulassen – und damit sie das einen Monat nach dem abscheulichen Terroranschlag machten, wurden den Palästinensern 9 Millionen Dollar gezahlt“, berichtete der niederländische Anwalt Carry Knoops-Hamburger, einer aus dem Team, das mit der deutschen Regierung wegen Entschädigungen für die Familien der Opfer mit der deutschen Regierung verhandelte, gegenüber The Jc.

Die letzte unangenehme Tatsache zum Massaker von München ist, dass es in palästinensischen Medien und von offiziellen Vertretern der Palästinenser, einschließlich Abbas selbst, heute immer noch als „heldenhaft“ gepriesen wird. Es ist offensichtlich, warum Abbas sich für den Anschlag nicht entschuldigte, als er von einem Reporter im letzten Monat danach gefragt wurde – weil er ihn immer noch als eine Leistung betrachtet, nicht als Quelle für Verlegenheit.

Die Zusammenfassung des Massakers durch die AFP z.B. erwähnte nicht einmal eine dieser Tatsachen.

Palästinensische Ferienlagerkinder posieren mit AK-47ern im Lager – vor Postern von Mahmud Abbas

Elder of Ziyon, 29. Juli 2022

Mahmud Abbas‘ Fatah-Organisation sponserte ein Tageslager für Kinder in Hebron; es hieß „Lager der Knospen des Aufbaus und der Befreiung“.

Eine der ersten Aktivitäten für denen der Lagerteilnehmer – von denen viele gerade einmal 9 Jahre alt zu sein scheinen – bestand darin vor einem Poster von Yassir Arafat und Mahmud Abbas zu posieren.

Mit eine AK-47.

Das ist kein Lager der Hamas oder des Islamischen Jihad. Das ist die Fatah, Israels angeblicher Friedenspartner.

Es gibt hunderte Fotos von Kindern in dieser Pose auf der Facebook-Seite der Fatah Hebron.

Für den Fall, dass Sie nicht sicher waren, dass das dazu dienen sollte Kinder als Terroristen zu rekrutieren, dann ist hier ein Poster aus dem Lager, das die Kinder mit maskierten Militanten zeigt.

[mehr dazu gibt es bei PMW, audiatur hat’s übersetzt]

Abbas behauptete 2007 die Al-Aqsa-Brigaden aufgelöst zu haben. Sie sind immer noch da und  niemand fragt warum.

Elder of Ziyon, 24. Juli 2022

Früh am heutigen Morgen führte die IDF eine Operation in Nablus durch, Berichten zufolge um einen Führer der Al-Aqsa-Brigaden gefangen zu nehmen; und zwei Terroristen wurden getötet.

Von den Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden wurde eine Erklärung veröffentlicht, dass sie um die beiden trauern.

Die palästinensische Autonomiebehörde veröffentlichte Verurteilungen.

Aber 2008 behauptete Mahmud Abbas, er habe die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden komplett aufgelöst, die sich unter der Schirmherrschaft der von ihm geführten Fatah befindet.

Niemand scheint zu fragen: Warum gibt es die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden 15 Jahre später immer noch?

Das ist nicht wie mit den Kämpfern des Islamischen Jihads in Jenin. Diese sind Verbündete der Fatah-Partei, die die PA beherrscht. Man kann zwar argumentieren, das die palästinensischen Sicherheitsdienste nicht mächtig genug sind Jenin zu sichern (was ein anderes Problem ist), aber können sie nicht einmal die eigenen Verbündeten kontrollieren?

Oder, was wahrscheinlicher erschient, tun die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden, was die palästinensische Autonomiebehörde will – eine Terrorgruppe, die genutzt werden kann, wann immer es für die PA und die Fatah gelegen kommt?

Würde die PA ihren Job tun – wie in den unterzeichneten Vereinbarungen festgelegt – müsste die IDF nicht in Area A gehen um Terroristen festzunehmen.

Warum also fragt niemand, warum die PA ihren Job nicht tut? Warum ist niemand im Westen empört, dass die PA die Terroristen unterstützt und betrauert, statt sie zu verhaften?

Ungewöhnliche Gewalt bei andauernden, effektiven Terrorbekämpfungseinsätzen

Ein Vertreter der Sicherheitsorgane erklärte, dass bei der Razzia am Sonntag in Nablus, bei der es einen dreistündigen Feuerwechsel zwischen israelischen Kräften und palästinensischen Terroristen gab, so gestaltet war, „sie in die Flucht zu schlagen“.

Yoav Limor, Israel HaYom, 26.Juli 2022

Eine Operation am [letzten] Sonntagmorgen, bei der zwei bewaffnete Palästinenser getötet und neun verwundet wurden, war Teil der intensiven IDF-Aktionen in Judäa und Samaria. Trotzdem war das ein besonders gewalttätiger Vorfall, bei dem ein Teil des Hauses, in dem die Terroristen sich versteckten, zerstört und eine beträchtliche Anzahl Waffen beschlagnahmt wurden, von denen einige benutzt worden waren um Terroranschläge in Samaria zu verüben.

Die Aktion, die in der Kasbah (alten Zitadelle) von Nablus stattfand, war eine der kompliziertesten, die in der Gegend in den letzten Jahren durchgeführt wurde. Das Haus, in dem die Terroristen sich versteckten, befand sich im Bereich enger, überfüllter Gassen, die es den israelischen Kräften schwer machten das Ziel zu erreichen. Nach Angaben vorläufiger Informationen, die der Schin Bet veröffentlichte, war klar, dass es in dem Haus viele Waffen gab, also wurde die Operation die Hände der Terrorbekämpfungs-Sondereinheit der israelischen Polizei gegeben wurde, die sich auf Operationen dieser Art spezialisiert hat. Das Terrorbekämpfungspersonal arbeitete zusammen mit Aufklärungs-Soldaten der Givati-Einheit, die den Bereich absperrten, um Flüchtige davon abzuhalten zu fliehen bzw. andere Terroristen davon dazuzukommen.

Nachdem das Haus umstellt war, forderten die Kräfte die Flüchtigen auf herauszukommen. Die Terroristen begannen zu schießen und in Reaktion darauf begannen die israelischen Kräfte das „Dampfkochtopf“-Protokoll, indem sie ein paar Raketen auf das Haus feuerten und später damit begannen Teile davon mit einem Bulldozer einzureißen. Das Gefecht dauerte mehr als drei Stunden und weitete sich in Schießereien in anderen Teilen der Kasbah aus. Palästinensisch Berichte behaupteten, dass zwei der Terroristen getötet worden waren, aber Israel glaubt, die Zahl ist höher. Als die Operation vorbei war, wurden alle Waffen im Haus beschlagnahmt, einschließlich derer, die während der Razzia selbst abgefeuert wurden. Die Operation verursachte schwere Schäden.

Die Operation richtete sich gegen palästinensische Terroristen, zumeist Mitgli4eder der Tanzim, den bewaffneten Arm der Fatah. Einige sind an aktuellen Schießangriffen beteiligt gewesen. Seit Anfang 2022 hat es einen starken Anstieg der Gewalt und Terroraktivitäten im nördlichen Samaria gegeben und mehr als 75% der Anschläge sind von Terroristen aus diesem Bereich verübt worden.

Israel glaubt, dass diese Aktivität nicht von oben gelenkt wird und dass PA-Präsident Mahmud Abbas und die palästinensischen Sicherheitskräfte sogar dagegen sind, weil sie fürchten, dass sich früher oder später gegen sie richten könnte. Aber sie haben wenig willen etwas zu unternehmen das zu stoppen und lokale Terror-Aktive das ausnutzen, um ihren Zugriff auf den Bereich zu festigen und manchmal andere Elemente wie Kriminelle ebenfalls involviert werden können.

Seit der Welle an Terroranschlägen letzten März und April haben die IDF und der Schin Bet zunehmend Verhaftungen in Judäa und Samaria durchgeführt. Jede Nacht werden als Teil der Operation Wellenbrecher ein einige Verhaftungsrazzien durchgeführt, aber die Operation in Nablus war ungewöhnlich, was das Niveau der Gewalt angeht, die sie mit sich brachte. Sicherheitbeamte sagten, die relativ frühe Ankunft in der Kasbah zusammen mit der vergleichsweise harschen Reaktion auf die Schüsse auf die israelischen Kräfte sollte den Palästinensern klar machen, dass die IDF nicht davon abzuschrecken ist wo auch immer und zu welcher Zeit auch immer in Judäa und Samaria vorzugehen.

„Die Idee dahinter ist sie auf Trab zu halten. Ihnen ihre sicheren Orte zu nehmen und es für sie und die Leute, die sie verstecken, unsicher zu machen“, erklärte ein Vertreter des Militärs.

Am Sonntag wurden in der PA Gerüchte verbreitet, dass das Ziel der Operation in Nablus Ibrahim al-Nablusi war, Mitglied einer Terrorzelle, die die Terrorbekämpfungstruppe der Polizei letzten Februar bei einer Operation am hellichten Tag zerschlug, die ebenfalls ungewöhnlich gewalttätig war. Drei Terroristen, die an einer Reihe Schießanschläge auf IDF-Kräfte in Samaria beteiligt waren, wurden tödlich getroffen. Seitdem hat Al-Nablusi sich in der Kasbah versteckt und ist zu einem lokalen Helden der Tanzim-Jugend geworden. Sowohl die IDF als auch der Schin-bet bestritten, dass er das Ziel war.

In der Zwischenzeit schreibt Israels Sicherheitsapparat die relative Ruhe der jüngsten Vergangenheit den intensiven nächtlichen Aktivitäten in Judäa und Samaria zu. Einweitere rGrund dafür ist die zunehmende Stationierung von Kräften entlang des Grenzbereichs, was es Palästinenser ohne Papiern erschwert nach Israel einzudringen. Offizielle Vertreter sagten, angesichts dessen, dass es keinen Rückgang der Alarme und Terrorpläne gibt, sei zu erwarten, dass hohe Niveau der Verhaftungsaktivitäten fortgesetzt wird. Tatsächlich gab es bei diesen Aktivitäten nur eine kurze Pause vor dem Besuch von US-Präsident Joe Biden und sie begannen erneut, nachdem dieser den Nahen Osten verließ.

Die starke terroristischen Aktivitäten, die seit Jahresbeginn andauern, geben Israel Anlass zur Sorge, insbesondere angesichts des Kampfs der PA zu regieren. All das könnte sich intensivieren, wenn Abbas stirbt. Abbas hat Hussein al-Scheik als Nachfolger ausgesucht und ihn dieses Jahr zum Vorsitzenden des PLO-Exekutivkomitees ernannt, aber es ist unwahrscheinlich, dass er in der Lage sein wird einfach die Leitung aller palästinensischen Fraktionen zu übernehmen.

Dieses Szenario beunruhigt Israel und vor kurzem hat der Staat begonnen Vorbereitungen für den Fall zu treffen, dass es eintritt. Die meiste Aufmerksamkeit wird der Hamas gewidmet, die immer versucht Terroranschläge von Judäa und Samaria aus in Gang zu bringen, bisher dank der Arbeit des Schin Bet bei ihrer Vereitelung ohne Erfolg. Diese Fehlschläge sind Teil des Gründe, dass ie Hamas ihre Bemühungen militärische Einheiten in den Flüchtlingslagern im Libanon zu gründen zu intensivieren, Anstrengungen, die von der Hamas im Ausland von Salah al-Arouri  beaufsichtigt werden, der auch für viele der Versuche verantwortlich ist Zellen in der Westbank für Anschläge anzuwerben.

Palästinenser glauben, sie seien das Zentrum des Universums, versuchen sogar einen ISIS-Anschlag in Ägypten sich um sie drehen zu lassen

Elder of Ziyon, 8. Mai 2022

Am Samstag wurden bei einem Feuergefecht mit vermutlich dem Islamischen Staat treuen Militanten elf ägyptische Soldaten getötet.

Natürlich versuchen die Palästinenser diese Nachricht zu kapern und daraus etwas zu machen, dass ich um wen dreht? – Um sie!

Die Fatah veröffentlichte eine Stellungnahme, in der es heißt, sie betrachten den Anschlag als „kalkulierten Dienst im Interesse des rassistischen zionistischen Siedlungs-Besatzungsregimes“; sie sagte, die Angreifer hätten eine „Agenda gegen die Brüder im arabischen Ägypten und seine heldenhafte Armee und gegen das palästinensische Volk im besetzten Palästina“.

Sie fügte hinzu, der Anschlag sei „ein vorsätzlicher Dienst für das Besatzungsregime und die israelische Armee und ein verzweifelter Versuch die Moral der ägyptischen Armee zu brechen“.

Khaled al-Batsch, ein Mitglied des Politbüros der Bewegung Islamischer Jihad, bezeichnete den Anschlag als einen „Versuch die Sicherheit Ägyptens zu manipulieren und seine Stabilität auszuhöhlen, um dem zionistischen Feind zu dienen“.

Unterdessen plapperte die Hisbollah dieselbe bizarre Idee nach und sagte, der Anschlag habe „die Aufmerksamkeit vom zionistischen Terrorismus in Palästina ablenken“ sollen.

Wie nennt man das, wenn jemand für alles Schlechte, was passiert, die Juden verantwortlich macht? Ich bin sicher, dafür gibt es ein Wort.