Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (27. Mai – 2. Juni 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 27.05.2018:

Der Palästinensische Islamische Jihad schimpft wegen des israelischen Angriffs mit 3 toten Terroristen: Die IDF habe alle roten Linien überschritten, sie würden das nicht ohne angemessene Antwort lassen. (Merke: Terroristen dürfen bomben, Israel muss sich das gefallen lassen ohne zu antworten.)

Die Bauern am Gazastreifen haben angekündigt beim ICC in Den Haag Klage gegen Hamasführer einzureichen. Diese sollen wegen des Drachen-Feuerterrors angeklagt werden.

Die Zivilverwaltung hat angekündigt 20 illegale arabische Gebäude im Jordantal in Samaria abzureißen. Die Gebäude stehen derzeit alle leer.

Fatah-Propaganda: Die Israelis sind schlimmer als Nazis, wollen die arabische Welt vernichten.

Von der Hamas kommt die Nachricht, dass sie kommende Woche (Dienstag) versuchen will die Seeblockade von innen heraus zu durchbrechen.

Montag, 28.05.2018:

Nicht nur Kinder und Jugendliche der PA haben Sportturniere, die nach Terroristen benannt sind. In Qualqilya wurde jetzt das „Märtyrer Abd Al-Jaber Al-Qader Khaled-Volleyballturnier für Lehrer“ veranstaltet. Der Fatah-Terrorist und Namensgeber wurde 2002 bei einem versuchten Massenmord an Soldaten erschossen.

Eine mit Sprengstoff versehene Drohne der Hamas drang letzte Woche nach Israel ein und sollte offensichtlich viele Opfer verursachen. Der Sprengmechanismus versagt allerdings.

Kindergartenfeier im Gazastreifen: Kinder üben und führen vor, wie sie einen orthodoxen Juden entführen und töten. (Video)

Bei Beer Sheva wurden 3 Beduinen festgenommen, die im Verdacht stehen gestern einem Soldaten die Waffe entwendet zu haben. Die Waffe wurde sichergestellt.

Dienstag, 29.05.2018:

Der Islamische Jihad soll am Montag beschlossen haben gegen Israel „zurückzuschlagen“, nachdem die Terrorgruppe 3 Terroristen durch israelischen Beschuss verloren hatte. Ein Sprecher der Terroristen bezeichnete das heutige Feuer gegen Israel als „willkommene Widerstands-Reaktion“.

Hamas und Islamischer Jihad reklamierten beide die Verantwortung für den heutigen Terrorbeschuss für sich.

Heute hat in Gaza ein Blockadebrecher abgelegt haben. Von den Teilnehmern wird jetzt behauptet, sie hätten eine Reihe Verletzter an Bord – was sonst aber nirgendwo gesagt wurde. Bilder der Abfahrt zeigen allerdings vor allem Hamas-Terroristen an Bord.

Die PA drängt auf internationales Eingreifen gegen die „israelische Aggression“ im Gazastreifen. (Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Die Terroristen schießen den ganzen Tag über auf Israel, aber Israel soll der Aggressor sein!)

Mittwoch soll der Schulbetrieb im Umfeld des Gazastreifens normal laufen.

Mittwoch, 30.05.2018:

Eine Aufstellung der von Dienstag auf Mittwoch erfolgten Zielorte des Terrorbeschusses aus dem Gazastreifen (mit Detailliste):

Bilanz am Morgen: Mehr als 100 Flugkörper wurden aus dem Gazastreifen auf Israel geschossen. Die IDF beschoss 65 Ziele im Gazastreifen; dazu gehörten Lagerhäuser für Drohnen, Waffenfertigungsanlagen (für Raketen und Waffen), Trainingslager, Marinewaffen und Luftabwehrinstallationen.

Am späten Dienstagabend gab der PIJ bekannt, man werde die Ruhe im Gazastreifen wiederherstellen, wenn Israel Ruhe gibt.

Im Juni wird im Teddy-Stadion in Jerusalem ein Fußball-Freundschaftsspiel zwischen Israel und Argentinien stattfinden. Die Tickets waren innerhalb von 20 Minuten ausverkauft. Die Terroristen sind natürlich beleidigt (nachdem ihre BDS-Kohorten es nicht schafften das Spiel zu verhindern): Das Spiel sei ein Angriff auf die Recht des palästinensischen Volks, behaupten sie. Das Spiel breche das Gesetz und verleihe der Unterdrückung des palästinensischen Volks  internationale Legitimität. (Klar, „West“-Jerusalem ist auch besetzt, nicht wahr?)

Die Polizei gibt an, dass bisher in diesem Jahr 21 IDF-Schusswaffen gestohlen wurden, 11 alleine im April.

Die Israel Electric Company hat die Stromversorgung des südlichen Gazastreifens wieder hergestellt, die gestern durch Feuer der Terroristen unterbrochen worden war.

Die Hamas hat ein Video ihrer Raketenschüsse auf Israel veröffentlicht.

Der arabische Knessetabgeordnete Zahalka giftete, die IDF-Schläge im Gazastreifen seien Teil der „fortgesetzten israelischen Aggression“.

Die Hisbollah gab eine Botschaft aus, mit der sie die Terrorgruppen im Gazastreifen gegen die „zionistischen Angriffe“ unterstützt. Darüber hinaus wurde über den „Widerstand“ der „Palästinenser“ geschwafelt.

Freitag, 01.06.2018:

Die Polizei in Jerusalem hat Personal und Präsenz vor Ort verstärkt, um für einen friedlichen Verlauf der Freitagsgebete zu sorgen.

Die PA droht damit alle Verbindungen zu Israel zu kappen, sollte der jüdische Staat die Blockade des Gazastreifens aufheben.  (Es könnte aber sein, dass das lediglich Hamas-Propaganda ist.)

Die Hamas behauptet jetzt tatsächlich die Israelis hätten um einen Waffenstillstand gebeten.

Die Hamas hat angekündigt, dass die Krawalle am Dienstag intensiviert werden sollen.

Etwa 200 Personen demonstrierten in Haifa in Solidarität mit den Terroristen im Gazastreifen. Sie schwenkten Palästinenserflaggen.

Samstag, 02.06.2018:

Gestern sollen Soldaten eine arabische Sanitäterin im Gazastreifen erschossen haben. Das Militär untersucht den Fall. Bei dem Vorfall hatten Terroristen den Zaun und Soldaten mit Gewehrfeuer und Granaten angegriffen.

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Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (08.-14. April 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 08.04.2018:

Ein Hamas-Vertreter soll angedeutet haben, dass die Gaza-Proteste eingedämmt werden könnten, wenn Israel die Wirtschaft im Gazastreifen stärkt – wozu mehr Export und Handelsfreiheiten gehören würden.

Mahmud al-Zahar von der Hamas drohte mit Angriffen auf israelische „Siedlungen tief in Israel“.

Ein ranghoher Vertreter des Iran betonte noch einmal, dass Israel innerhalb der nächsten 25 Jahre vernichtet wird; er ist sich sicher, dass die Hisbollah Haifa und Tel Aviv „platt macht“.

Der arabische Knesset-Abgeordnete Ahmed Tibi forderte die Araber auf die gewaltfreien Proteste fortzusetzen.
Die arabischen Abgeordnete Hanin Zoabi rief „Millionen Palästinenser auf nach Jerusalem zu marschieren“.

Verteidigungsminister Liberman erklärte, dass er Freitag getötete arabische Journalist eine Drohne über die Soldaten steuerte. Er erinnerte daran, dass die Hamas schon oft Journalisten und Krankenwagen für Terror eingesetzt hat.

Die IDF hat Team eingesetzt, das die Todesfälle am Gazastreifen untersuchen wird.

Mahmud Abbas sagte bei einem Treffen der Fatah, dass „keine politische Initiative akzeptabel ist, die nicht auf einer Zweistaatenlösung mit Ostjerusalem als Hauptstadt“ basiert.

Montag, 09.04.2018:

Mohamed Hamdan, Sprecher des PA-Verkehrsministeriums, beschwert sich bitter: Die Israelis haben die PA informiert, dass bis auf weiteres die Einfuhr von Reifen in den Gazastreifen untersagt ist. Das geht ja nun gar nicht, vor allem angesichts des akuten Mangels an Reifen dort, findet er. (Ja, wie sollen die Terroristen denn jetzt nur den Israelis mit dem Rauch von brennenden Reifen die Sicht versperren, wenn sie keine Reifen mehr haben…)

Das war ja auch langsam mal wieder nötig: Es gibt Behauptungen der PalAraber, Israel haben am letzten Freitag weißen Phosphor gegen die „Demonstranten“ eingesetzt. (Die angeführten „Beweise“ zeigen nur zweierlei: a) Es handelt sich um Tränengas-Einsatz; b) Sie verwenden mal wieder Bilder aus anderen Konflikten, um ihre Lüge zu „untermauern.)

Im März 1975 drangen 8 Terroristen vom Libanon aus über das Meer an den Strand von Tel Aviv vor und nahmen in einem Hotel Geiseln. Während der Befreiungsoperation ermordeten sie 8 Geiseln und 3 Soldaten. Die Fatah bezeichnet die Terroraktion in einem aktuellen Video als „größte und wunderbarste Qualitätsoperation“.

Am morgigen Dienstag wollen Mitglieder einer rechten jüdischen Bewegung in Umm el-Fahm demonstrieren und die Schließung einer Moschee fordern, aus der viele Terroristen hervorgegangen sind.

Der Terrorist, der am Sonntag bei Ma’ale Adumim einen Stichanschlag versuchte, ist seinen Verletzungen erlegen.

Die Hamas schwört, dass die „Proteste“ an der Grenze weitergehen werden, bis die „Palästinenser“ „nach ganz Palästina zurückkehren“.

Dienstag, 10.04.2018:

Israel hat ermittelt, dass der am Freitag getötete „Foto-Journalist“ vor allem eins war: ein altgedienter und ranghoher Hamas-Führer, der Jahre lang in den Sicherheitskräften der Hamas diente.

Die Zivilverwaltung riss am Montagabend eine mit EU-Mitteln gebaute illegale Schule ab, die von der PA in der Area C (volle israelische Kontrolle) in eine archäologische Grabungszone in den Hebronbergen gebaut worden war. Laut Reden bei der Eröffnung ausdrücklich „in Rekordzeit als Herausforderung an Israel“ – also nicht als Lehrinstitution. Jeder wusste, dass sie abgerissen werden wird. €41.000 für Propaganda zum Fenster hinausgeworfen.

Mittwoch, 11.04.2018:

Die PA benutzt erneut Bilder aus dem Holocaust (und von anderen Konflikten), um israelische Massaker im Unabhängigkeitskrieg zu „belegen“: Bilder von Holocaustopfern (von Amerikanern befreit) wurden so manipuliert, dass die US-Soldaten und die KZ-Kleidung nicht mehr zu sehen sind.
Dazu wird behauptet, dass jüdische Kämpfer 1948 Araber in Öfen verbrannten.
Und Opfer der Massaker von Sabra und Shatila 1982 wurden ebenfalls per Foto als Opfer der Juden von 1948 präsentiert.

Donnerstag, 12.04.2018:

Während eines Interviews im PA-Fernsehen erklärte der politische Analytiker Hani Abu Zeid: Die Juden mit Hitler konspiriert und der Holocaust war gar nicht so wild, alles übertrieben, aufgeblasen, eine Lüge, die sie verbreiten, damit sie die Juden nach Palästina bringen konnten.

Mahmud Abbas begrüßte den von der Hamas organisierten „Volkswiderstand“ in Form der Randale am Gazazaun.

Die Hamas lässt wissen, dass die Forderung, sie solle ihre Waffen abgeben, „Aggression gegen uns“ ist.

Freitag, 13.04.2018:

Bilanz vor dem Tag der Gefallenen: Seit der Erklärung der Unabhängigkeit 1948 gab es in Israel 3.134 Todesopfer durch Terror (darunter 122 Bürger des Auslands, die in Israel durch Terror ermordet wurden, sowie 100 Israelis, die durch Terror im Ausland ermordet wurden); innerhalb der letzten 12 Monate gab es 12 Terrortote. Diese Terroranschläge hinterließen 3.175 Waisen, darunter 114, die beide Eltern durch Terror verloren; 822 Witwen und 926 trauernde Eltern, die heute noch leben.

Die „9. Internationale Konferenz zur Heiligen Stadt Jerusalem“ in Ramallah kam zu dem Ergebnis, dass die „besetzte Stadt Al-Quds die ewige Hauptstadt Palästinas ist“. (Merke: Hier ist nicht die Rede von „Ost“-Jerusalem, sondern von ganz Jerusalem.)

Die PA jammert: „Trump unterstützt Israel blind. Wir brauchen Hilfe aus dem Ausland.“

Samstag, 14.04.2018:

Nach dem Angriff der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Syrien hat Israel den Luftraum über dem Golan komplett gesperrt; Fluglinien wurden angewiesen diesen zu umgehen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (01.-07. April 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 01.04.2018:

„Abschluss-Bilanz“ von Freitag/Samstag:
– 17 Tote, rund 1.400 Verletzte im Gazastreifen
– 13 weitere Verletzte am Samstag

Die Hamas tönt, dass die „Proteste“ vom Wochenende nur der Anfang für die „Rückkehr nach ganz Palästina“ sind. Ismail Haniyeh ergänzt: „Nächstes Mal werden wir nicht wissen, wo die Grenze sein wird.“

Die IDF hat zusätzliche Stacheldrahtzäune am Gazastreifen aufgestellt, um Araber daran zu hindern nach Israel einzudringen.

Ma’an log wieder, israelische Siedler hätten die Al-Aqsa „gestürmt“. Es waren einfache Juden, die respektvoll den Tempelberg besuchten.

Montag, 02.04.2018:

Die IDF informierte die Familie des Terroristen, der letzten Monat Adiel Kolman ermordete, dass sein Haus abgerissen wird.

Einer der am Freitag verletzten Terroristen erlag seinen Verletzungen; damit ist er das 17. Todesopfer der Krawalle am Gaza-Grenzzaun.

Dienstag, 03.04.2018:

Am Gazazaun fanden Soldaten einen Rucksack mit Molotowcocktails, die von Terroristen am Freitag dort zurückgelassen wurden.

Mittwoch, 04.04.2018:

Was ist toll? Laut Fatah sowas hier: „Oh Flagge Palästinas, wie wunderbar und mächtig du bist, wenn du mit dem Blut der Märtyrer getränkt bist!“ Oder: „Wir säen unser Land aus unseren Venen, aus den Arterien und mit dem Blut.“ Alles Begleitet von entsprechenden Bildern.

Heute gaben die Behörden bekannt, dass ein Anschlag des Islamischen Jihad auf ein israelsches Marineschiff verüben wollte, um Soldaten oder ihre Leichen zu entführen. Dieser Anschlag konnte verhindert werden, in dem Zusammenhang wurden am 12. März 10 Araber festgenommen.

Die Hamas verspricht für das Wochenende „Überraschungen“ bei erneuten Protesten am Gaza-Zaun.

B’Tselem fordert die Soldaten auf, sie sollten an der Grenze zum Gazastreifen nicht schießen (und die Befehle dazu verweigern). Auf die Terroristen zu schießen sei illegal.

Donnerstag, 05.04.2018:

Die Hamas versucht mit einer „Preisliste“ Araber zu ermutigen den Terrormarsch auf die Grenze zu veranstalten. Die Familie eines Toten soll $3.000 erhalten, für schwere Verletzungen gibt es $500.

Die Polizei von Jerusalem verhinderte, dass die Fatah einen „Märtyrer-Konferenz“ in Jerusalem veranstaltete. Dabei sollten Mütter von Terroristen, die „Märtyrer“ und verletzte Terroristen geehrt werden.

Die Araber im Gazastreifen haben 10.000 Reifen gesammelt und an die Grenze gekarrt, die am Freitag angezündet und gegen Israel eingesetzt werden sollen. Israel warnt vor der dadurch entstehenden schweren Umweltverschmutzung.

Die Terroristen sagen, dass ein weiterer Verletzter vom letzten Freitag gestorben ist.

Freitag, 06.04.2018:

Stand 19.30 Uhr (nach Angaben der Terroristen): 5 tote Araber, mehr als 900 Verletzte. (Die Jerusalem Post meldete um 16.55 Uhr 240 verletzte Randalierer.)
Die palästinensische Journalistenvereinigung behauptet, es seien 6 arabische Journalisten von Israel angeschossen worden.

Heute erlag erneut ein Terrorist seinen Verletzungen, die er letzte Woche Freitag bei den Krawallen erlitt; er ist das 21. Todesopfer der Angriffe auf Israel.

Die IDF erklärte das Gebiet um den Gazastreifen zum militärischen Sperrgebiet.

Hamassprecher Hazem Qassem erklärte: „Indem die Menschen dabei bleiben, dass diese Märsche friedfertig sind, versetzen wir all der Propaganda einen Schlag, die von der Besatzung über diese Märsche verbreitet werden.“ (Wichtig: „Sie bleiben dabei, dass…“ heißt ja nicht, dass sie tatsächlich friedlich sind!)

Hamas-Chef Yahya Sinwar bestätigte, dass das Ziel der „Proteste“ die Beseitigung des Grenzzauns ist, um nach Israel „zurückzukehren“.

Samstag, 07.04.2018:

Stand Samstagmittag: Mindestens 2 der Toten von gestern sind nachgewiesenermaßen Terroristen (einer von Hamas, einer von Fatah).

Die Terroristen behaupten die Israelis hätten einen Journalisten erschossen. Der IDF-Sprecher reagierte: „Die IDF schießt nicht auf Journalisten.“ Die Umstände des Todes dieses Journalisten werden aber von der IDF untersucht.

Heute erlagen zwei Araber ihren gestern am Gazazaun erlittenen Verletzungen.

Am Sonntag sollten 4 LKW Reifen in den Gazastreifen liefern. Israel hat diese Lieferung untersagt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (11. bis 17. März 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 25.02.2018:

Mahmud Abbas hat die offiziellen Vertreter der PA angewiesen eine Konferenz zur humanitären Lage im Gazastreifen in Washington DC zu boykottieren.

Die PA-„Nachrichten“-Agentur WAFA behauptete zum Jahrestag des Küstenstaßenmassakers, die Opfer seien ausschließlich Soldaten gewesen. Die 38 Todesopfer waren fast ausschließlich Zivilisten, 13 von ihnen Kinder.

Montag, 12.03.2018:

PA-Fernsehen: Israel „ermordet, inhaftiert und foltert palästinensische Kinder“; Israel „exekutiert Kinder“; Israel hat sich „auf den Leichen von Kindern gebaut“.

Das tolle Vorbild der pal-arabischen Studentinnen für den Weltfrauentag: Dalal Mughrabi, die für 38 ermordete Israelis (darunter 13 Kinder) beim „Küstenstraßenmassaker“ vor gut 40 Jahren verantwortlich war.

Die Organisation Regavim berichtet, dass Araber im Jordantal in landwirtschaftlich arbeiten.

Die Polizei konnte in einer Undercover-Operation in Judäa, Samaria und „Ost“-Jerusalem 22 Waffenschmuggler festnehmen, von denen einige zu Terrororganisationen gehören. Dabei wurden auch Waffen und Sprengstoff beschlagnahmt.

Dienstag, 13.03.2018:

Die Palästinenserorganisationen planen für Freitag einen weiteren „Tag des Zorns“.

Die Polizei hat die Festnahme von 4 Verdächtige wegen der Herstellung von Sprengsätzen festgenommen.

Donnerstag, 15.03.2018:

PA-Araber haben begonnen in einem militärischen Sperrgebiet eine Straße anzulegen, die nach Yitzhar führt. Wird sie fertiggestellt, erlaubt sie es den Araber schneller an Stellen zu kommen (und von dort zu flüchten), wo viele Anschläge auf den jüdischen Ort verübt wurden.

Die Fatah will mehr Judenmörder haben: Auf Facebook wurde ein Mann geehrt, der 10 Israelis ermordete. Die Menschen „brauchen mehr Leute wie dich“, hieß es.

Der PIJ Palästinensische Islamische Jihad fordert die Gazaner auf am 30. März in Massen auf die Grenze zu marschieren, um so ihre Hingabe an das „Rückkehrrecht“ zu demonstrieren. Die Terroristen hoffen, dass Hunderttausende daran teilnehmen.

Ein Polizist konnte einen Waffenschmuggler in den südlichen Hebronbergen überführen, als dieser ihm Waffen und Munition, zudem gefährliche Drogen im Wert von zehntausenden Schekeln verkaufen wollte.

Samstag, 17.03.2018:

Der Araber, der gestern die vier Soldaten überfuhr (2 Tote, 2 Verletzte), gab heute zu, dass er aus „nationalistischen Motiven“ und in Tötungsabsicht handelte.

Die Hamas sagte gegenüber der Palestine Press Agency, dass sie trotz des massiven Drucks seitens arabischer Staaten weiter ihre Terrortunnel bauen will.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (18. – 24. Februar 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 18.02.2018:

Der Shin Bet, die IDF und die Polizei zerschlugen zwei Terrorzellen im Gush Etzion sowie aus der Umgebung von Bethlehem und nahmen ihre Mitglieder fest. Eine hatte einen Sprengstoff-Mordanschlag auf Verteidigungsminister Liberman geplant; die Bombe wurde bei der Festnahme beschlagnahmt. Die meisten der Festgenommenen waren schon wegen Terrorismus in israelischer Haft.

Nach ersten Ermittlungen glaubt die IDF heute, dass gestern am Gaza-Zaun nicht eine sondern zwei Bomben gezündet wurden.

Die Hisbollah drohte in neuen Pamphleten und Videos mit Angriffen auf israelische Bohrinseln.

Montag, 19.02.2018:

Eine Familie im Gazastreifen hat Drillinge bekommen. Sie heißen „Jerusalem“, „Hauptstadt“ und „Palästina“. Die große Schwester der drei heißt „Dalal Mughrabi“ nach der Terroristin, die den Tod von 37 Israelis (darunter 12 Kindern) verursachte.

Ein israelisches Gesetz (in Arbeit), das erlaubt Einnahme für die PA zurückzuhalten, das diese für die „Terroristengehälter“ einsetzt, wird von Abbas et. al. als „Piraterie“ und „Diebstahl von Geld“ bezeichnet. PA-Medien verkündeten, dass die „Regierung“ (PA) bestätigt, diese Entscheidung sei gemäß dem Völkerrecht ungültig.

COGAT-Leiter Generalmajor Mordechai warnte die Hamas, sie solle aufhören gewalttätige Grenzstörungen zu betreiben. Andernfalls werde die IDF härtere Maßnahmen dagegen ergreifen. Er forderte die Gazaner auf vor den Häusern der Hamas-Führer zu demonstrieren.

Dienstag, 20.02.2018:

Die IDF räumte die Siedlung Eviatar in Samaria in Samaria. Die Gemeinde war 2016 in Gedenken an Terroropfer gegründet worden. Bei der Räumung wurden 3 Jugendliche festgenommen.

Minister Liberman und Oppositionspolitiker kritisierten Mahmud Abbas wegen dessen Rede vor der UNO-Vollversammlung. Er sei ein Lügner, Geschichtsfälscher und rede mit gespaltener Zunge. (Alleine schon Abbas‘ Behauptung die Palästinenser würden eine Kultur des Friedens pflegen und Gewalt ablehnen zeigt, dass sie recht haben.)
Danny Danon gab Abbas ebenfalls Zunder: „Sie sind kein Teil der Lösung – Sie sind das Problem.“

Premier Netanyahu reagierte in seiner Rede ebenfalls auf Abbas; dieser habe nichts Neues gesagt; Abbas laufe weiter vor dem Frieden davon und entlohne Terroristen und ihre Familien $347 Millionen.

Der UNO-Gesandte für den Nahen Osten lässt – einmal mehr – wissen, dass das Fenster für einen Friedensschluss nur noch kurz offen sei. (Das kommt von Seiten der UNO schon seit Jahren.)

Der Knessetausschuss für Judäa und Samaria erhielt Daten: Jährlich werden von Arabern in Judäa und Samaria 6 Millionen Kubikmeter Wasser gestohlen.

Mittwoch, 21.02.2018:

Die Fatah ehrte den Terroristen, der Rabbi Schevach ermordete; er sei „ein Märtyrer, der auf den Schultern des Himmels saß und lächelte“.

Freitag, 23.02.2018:

Es sieht so aus, als wäre der PA-Araber gestern an Gasinhalation gestorben; die IDF schoss Tränengas in Richtung einer randalierende Menschenmenge, die sich in der Nähe der Stelle befand, wo der Araber festgehalten wurde. Eine Autopsie soll feststellen, woran er tatsächlich starb.

Samstag, 24.02.2018:

Der neue Wachturm am Damaskustor ist fertig:

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (4. bis 10. Februar 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 04.02.2018:

Mahmud Abbas ordnete die Vorbereitung der „Abkoppelung“ von Israel an. Dabei soll die „Anerkennung“ Israels von 1988 zurückgezogen werden; außerdem könnte die Sicherheitskooperation der PA mit Israel beendet werden. Was genau das aber heißen soll, wurde nicht gesagt.

Andererseits behauptet die PA, man sei bereit zu Verhandlungen, aber nicht für „Diktate“ (seltsam, die einzigen, die bisher „diktieren“ wollten, waren die Araber).

Ein muslimischer Kleriker predigte auf dem Tempelberg, dass gemäß islamischem Recht das „Rückkehrrecht“ von einer Generation auf die nächste weitergegeben wird. Zudem forderte er die arabischen Staaten auf die UNRWA zu finanzieren.

Generalstabschef Eisenkot hält es für wahrscheinlich, dass es 2018 einen Krieg mit dem Gazastreifen gibt.

Der bisher illegale Außenposten Havat Gilad wurde von der israelischen Regierung für legal erklärt. In dem Ort wohnte der letzten Monat ermordete Rabbiner.

Montag, 05.02.2018:

Die Fatah feiert die Ermordung von 126 „Zionisten“. Unter anderem wurde ein Terrorist idolisiert, der für die Ermordung von 9 Israelis verantwortlich waren; zwei Planer des Olympia-Massakers wurden als „Männer, die an den unvermeidlichen Sieg“ geehrt, die „dem Weg der Befreiung folgten“.

Dienstag, 06.02.2018:

Während der letzten Woche wurden eine Araberin und ihre Tochter festgenommen. Die Tochter hatte ihre Absicht gekannt gemacht, sie wolle einen Terroranschlag zu verüben. Bei der Festnahme griff offenbar die Mutter die Soldaten an, was zu ihrer Festnahme führte.

Die Fatah ehrte den Leiter der Gruppe, die Rabbi Schevach ermordete, als „Märtyrer“.

Die Hamas reklamierte derweil den Mord an Rabbi Schevach für sich: „Das war eine von uns.“

Den gestrigen Mord in Ariel wurde von Hamas und Islamischem Jihad gefeiert; die PA verurteilte ihn nicht. Dafür verurteilte sie allerdings, dass die Soldaten den Mörder von Rabbi Schevah erschossen, als der sich nicht festnehmen lassen wollte und sie angriff.
Der Vater von Ahed „Shirley Temper“ Tamimi verkündete auf Facebook seine Hochachtung für den Mörder von Rabbi Schevach, der letzten Nacht bei einem Kampf mit Soldaten erschossen wurde.

Seine Tochter wurde derweil von Mahmud Abbas für ihren „friedlichen Widerstand“ gelobt, als die Familie bei ihm zu Besuch geladen war.

Ein offizieller Vertreter der Hamas sagte, Krieg mit Israel stünde nicht unmittelbar bevor, die Hamas sei an einer Eskalation nicht interessiert.

Führer im Libanon schworen etwas dagegen unternehmen zu wollen, dass Israel eine Mauer entlang der „blauen Linie“ zwischen den beiden Ländern baut. Die Mauer würde die Souveränität des Libanon untergraben, behaupten sie, eine direkte Bedrohung der Stabilität der Grenzregion.

Der Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Gebieten veröffentlichte Auszüge aus den offiziellen Schulbüchern der PA, darunter als Beispiel aus der Mathematik: „Die Zahl der Märtyrer in der ersten Intifada, der ‚Intifada der Steine‘, erreichte 2.026 Schahidim (Märtyrer) und die Zahl der Märtyrer der Al-Aqsa-Intifada erreichte 5.050 Schahidim. Wie ist die Gesamtzahl in beiden Intiadas?“ (Mathematikbuch, 4. Schuljahr, S. 35)

Mahmud Abbas sagte, die USA könnten den Palästinensern keinen Friedensdeal aufzwingen. Gespräche könnten nur wieder aufgenommen werden, wenn sichergestellt ist, dass ein zukünftiger Palästinenserstaat die Westbank, den Gazastreifen und Jerusalem als Hauptstadt umfassst.

Mittwoch, 07.02.2018:

Die Fatah behauptet Israel würde nicht zögern Abbas zu töten – schließlich hätten die Israelis das auch mit Yassir Arafat gemacht.

Der libanesische Verteidigungsrat hat befohlen Israel am Bau einer Grenzmauer zu hindern. Sie werde als Angriff auf libanesisches Land betrachtet, wurde verlautbart.

Donnerstag, 08.02.2018:

Ein PA-Sprecher: Alle Nahost-Konflikt sind allein Israels Schuld. Weil Israel darauf besteht die „Besatzung“ fortzusetzen.

Tzipi Hotovely: Als Reaktion auf den Terror sollten 800 Wohneinheiten in Har Bracha gebaut werden.

Die Hamas hat eine „Abschussliste“ von Israelis veröffentlicht, auf der israelische Rabbiner und Politiker stehen. Anlass war die Beerdigung des Terroristen, der für die Ermordung von Rabbi Schevah verantwortlich war und bei seiner versuchten Festnahme erschossen wurde (weil er sich unter Schusswaffengebrach widersetzte).

Die PA drängt auf eine Ersetzung der USA als Vermittler bei den Endstatus-Verhandlungen mit Israel durch die UNO. Der Sicherheitsrat oder eine erweiterte Version des Nahost-Quartetts solle an Stelle der USA treten.

Samstag, 10.02.2018:

Aufgrund der Spannungen im Norden und im Zentrum des Landes gefundener Raketenteile wurde der Flugverkehr am Flughafen Ben-Gurion vorübergehend gestoppt. Einige Flugzeuge mussten über dem Mittelmeer Haltepositionen fliegen, Starts wurden 20 Minuten verschoben. Gegen 10.30 Uhr fand der Flugverkehr wieder normal statt.

Freunde in Israel schreiben auf Facebook, dass die Iraner die Drohne über Jordanien in den israelischen Luftraum eindringen ließen. Die IDF wusste stets wo sie war und bekämpfte sie erst, als sie den jordanischen Luftraum verließ und in den israelischen eindrang.

Nach den Bombardierungen vom Vormittag hat Israel sich an Washington und Moskau genannt; sie sollen helfen eine weitere Eskalation an der syrischen Grenze zu verhindern.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (28. Januar bis 3. Februar 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 28.01.2018:

Baschar Assad ließ über Putin eine Drohung an Israel ausrichten: Sollten die Israelis noch einmal Ziele in Syrien beschießen, dann würde Syrien mit Raketen auf den Flughafen Ben-Gurion reagieren.

Montag, 29.01.2018:

Verteidigungsminister Lieberman versprach, dass die Siedlung, in der der von Terroristen ermordete Rabbiner lebte, legalisiert wird.

Gegen einen 25-jährigen Israeli wurde Klage erhoben, weil er eine Reihe versuchter Auto-Anschläge gegen PA-Araber unternommen hatte.

Das PA-Kabinett versucht einmal mehr Verhandlungen zu vermeiden und fordert einen „internationalen Mechanismus“ zur Lösung des Konflikts mit Israel.

Die Hisbollah informierte die UNIFIL, wenn Israel weiter an seiner Barriere baut, von der die Hisbollah behauptet sie stehe auf Niemandsland, dann werde die Gruppe das Feuer auf Arbeiter und Sicherheitspersonal eröffnen. UNIFIL leitete das an die Botschafter der USA und Großbritanniens weiter, die den israelischen Premierminister informierten.

Zum ersten Mal seit 2006 konnten einige Bauern des Gazastreifens wieder Land in unmittelbarer Nähe des Grenzzauns zu Israel bestellen. Das Rote Kreuz hatte eine Vereinbarung dazu vermittelt.

Dienstag, 30.01.2018:

Premierminister Netanyahu weihte eine Umgehungsstraße um das arabische Dorf Nabi Ilyas in Samaria ein. Sie soll das Reisen für Juden und Araber sicherer machen.

„Demonstranten“ in Bethlehem störten ein Workshop in Bethlehem, das in Kooperation mit amerikanischen Repräsentanten stattfand. Die Araber warfen mit Tomaten und zerstörten die Fahrzeuge der US-Diplomaten, unter Schutz durch die PA-Polizei das Weite suchten.

Mittwoch, 31.01.2018:

Der Mann, der die Olympia-Morde von München 1972 plante, wurde von der Fatah (und Abbas‘ Stellvertreter) als Held geehrt. Den Anschlag von München bezeichnete die Terrororganisation als „qualitativ hochwertige Operation“.
Auch Wafa Idris, die erste „erfolgreiche“ Selbstmordbomberin der Fatah wurde wieder glorifiziert (wenn auch mit falschem Datum und falschem Ort ihrer Sprengung).

Die PA hat eine reichlich weiche Verurteilung des Angriffs auf die Autos der amerikanischen Diplomaten in Bethlehem abgegeben. Es heißt, „die Präsidentschaft“ würde solches Verhalten verurteilen, das von palästinensischen Werten und Wurzeln abweiche; aber nichts dazu, dass die Täter verfolgt werden.

Saeb Erekat kündigte an: „Wir werden Klage beim Internationalen Strafgerichtshof gegen Trump einreichen.“ – wegen der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels und Trumps Friedensplan. Außerdem werde die PA sich erneut an den UNO-Sicherheitsrat wenden, um als Vollmitgliedsstaat der UNO anerkannt zu werden.

Die USA haben den Hamas-Führer Ismail Haniyeh auf ihre Terrorliste gesetzt. Die Hamas lässt wissen, das sei ein „fehlgeschlagener Versuch Druck auf den Widerstand auszuüben“. Man werde sich davon nicht abhalten lassen den Widerstand fortzusetzen.

Donnerstag, 01.02.2018:

Das PA-Fernsehen forderte im Kinderprogramm wieder auf dem Beispiel eines Erzterroristen zu folgen. Diesmal ist es „Abu Jihad“, der nach Angaben des Fernsehens für die Ermordung von 125 Israelis verantwortlich ist.

Neue Scanner, die Israel entwickelt hat, könnten dafür sorgen, dass sich der Warenverkehr Israels und der PA-Gebiete mit Jordanien stark er höht. Mit ihnen könnten täglich 200 Frachtcontainer durchleuchtet werden, doppelt so viele wie bisher.

Ein Jerusalemer Bezirksgericht hat einen 25-jährigen Israeli angeklagt, weil dieser Araber angriff und ihr Grundeigentum beschädigte. Der Mann hatte aus rassistischen Motiven gehandelt.

Saeb Erekat ließ wissen, dass die Fatah/PLO/PA dagegen ist, dass die USA Ismail Haniyeh auf die Terrorlist gesetzt haben.

Der oberste Gerichtshof hat bestätigt, dass 3 illegale arabische Siedlungen in Judäa abgerissen werden müssen.,

Einem internationalen Komitee wurde von Israel jetzt ein Plan zur Verbesserung der humanitären Lage im Gazastreifen vorgestellt, für den internationale Spender gesucht werden sollen. Der Plan sieht u.a. eine Erweitertung des Erez-Übergangs und den Bau einer Meerwasser-Entsalzungsanlage vor – Maßnahmen, die insgesamt etwa $1 Milliarde kosten werden.

Freitag, 02.02.2018:

Die PA setzt ihre Kampagne fort, mit der internationale Unterstützung für ihre Forderung nach einem internationalen Rahmen für einen „Frieden“ eingefordert wird. Dabei stellte PA-Außenpolitiker Maliki „Al-Quds“ (Jerusalem) sei ein wichtiger Teil der Würde, Identität und Religion des palästinensischen Volks. Die USA hätten mit Trumps Jerusalem-Entscheidung ihre Glaubwürdigkeit als Friedensvermittler verloren.

Samstag, 03.02.2018:

Die PLO hat ein Komitee eingerichtet, das über die Rücknahme der Anerkennung Israels beraten soll.