Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (1. – 7. Juli 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 01.07.2018:

Die Hamas soll sich klar geäußert haben: Wir geben im Zuge eines Hilfspakets für den Gazastreifen die Israelis nicht raus (weder die Leichen noch die Lebenden).

Die IDF hat nach einer Sicherheitsauswertung ihre Truppen auf dem Golan mit zusätzlichen Panzern und Artillerie verstärkt.

Bis Donnerstag findet wieder das Jerusalemer Lichterfest statt, bei dem Künstlerisches auf die Mauern und Häuser der Altstadt projiziert wird. Die PA protestiert, das sei „eines der Mittel zu Verjudung der Stadt“ und „um die Geschichte und aktuelle Geschichte der uralten arabischen Stadt zu verschleiern“.

Umfrage in Israel: Die Mehrheit der Bevölkerung glaubt, dass ein Sieg über die Palästinenser nötig ist, um mit ihnen Frieden schließen zu können.

PA-„Außenminister“ Riad al-Maliki sprach beim Gipfel der Afrikanischen Union im Auftrag seines Herrn und Meisters Mahmud Abbas: Die Verlegung der US-Botschaft ins „besetzte Al-Quds“ (merke: GANZ Jerusalem ist also das „besetzte Al-Quds“!) sei aggressiv und einseitig, genauso wie die Anerkennung „des besetzten Al-Quds“ als Israels Hauptstadt. Außerdem werde Jerusalem von Israel ethnisch gesäubert, mit Hilfe von Apartheid-Gesetzen wie früher in Südafrika.

Montag, 02.07.2018:

Umfrageergebnisse: Fast 60% der Israelis glauben, dass Trump der proisraelischste Präsident ist. 68% halten „Oslo“ für einen Fehlschlag. 65% finden, dass Israel einen Sieg über die Palästinenser braucht, damit der Konflikt beendet werden kann.

Die Zahl der LKW, die Waren aus dem Gazastreifen nach Israel bringen, ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Waren es 2014 noch 232, sprang die Zahl 2015 auf 1.461 und 2017 auf 2.680. In der ersten Jahreshälfte 2018 waren es schon 1.728. Von den mehr als 8.000 LKW-Ladungen gingen etwa 2 Drittel nach Judäa/Samaria, 1 Drittel an Orte innerhalb der Grünen Linie. Die größten Posten waren landwirtschaftliche Produkte und Schrott, daneben auch Textilien, Lebensmittel und Möbel.

Die Knesset verabschiedete am Abend das Gesetz, mit dem die Terroristen-Gehälter/-Renten der PA von den Steuern, die Israel für die PA einsammelt und überweist, abgezogen werden. 87 Abgeordnete stimmten dafür, 15 dagegen.

Heckmeck:
– Ein Diplomat Qatars gibt an, dass die Hamas und Israel sich in indirekten Verhandlungen zur Gaza-Krise befinden. Beide Seiten hätten kein Interesse an einem Krieg, Washington ist informiert und besteht darauf, dass die PA einbezogen wird.

Dienstag, 03.07.2018:

Die Familie mit den bisherigen Rekord-Apanagen für Terroristen erhält von der PA noch eine Erhöhung der Bezüge. Sechs Söhne der Familie waren an tödlichen Terroranschlägen beteiligt, der letzte ermordete eine Soldaten im Mai mit einem Marmorblock. Die Familie hat bisher mehr als 1 Million US-Dollar erhalten. Im PA-Fernsehen wurde zudem die Mutter der sechs Terroristen als Vorbild vorgestellt.

Die PA bezeichnete die Kürzung der Gelder um die Terror-Renten seitens Israel als „Kriegserklärung“, die die Grundlage der Beziehungen der PA und Israel untergräbt.

Soldaten entdeckten, dass die Hamas versucht Spyware auf Soldaten-Handys zu laden; das sollte über Dating-Apps und gefakte WM-Ergebnis-Apps im offiziellen Google Store erfolgen.

Präsident Rivlin sagte am Dienstagabend, ihm tun die Menschen im Gazastreifen leid, weil die Hamas sie leiden lässt; Israel sei die einzige Obrigkeit der Region, die Waren zum Wohlergehen der Einwohner des Gazastreifens liefert

Im Kreis Mateh Yehuda wurde ein Terror-Ballon mit einem angehängten Bild gefunden:

Premierminister Netanyahu informierte Verteidigungsminister Lieberman und Parlamentspräsident Edelstein, dass nach sechs Monaten jetzt Abgeordneten und Ministern wieder der Besuch des Tempelbergs erlaubt wird.

Mittwoch, 04.07.2018:

Die von Terrordrachen und -ballons ausgelösten Brände der letzten Woche:

Die östlich von Jerusalem illegal errichtet arabische Siedlung Khan al-Ahmar soll jetzt wirklich abgerissen werden. Die UNO fordert von Israel das nicht zu tun.

Arabische illegale Bautätigkeit in Susiya hat dagegen immer noch keine Folgen, obwohl der Oberste Gerichtshof die Abrisse dort schon angeordnet hat.

Zwei Beduinen aus dem nördlichen Israel wurden wegen Waffenschmuggels angeklagt.

Die PA wütet: Dass Knessetabgeordnete und Minister wieder den Tempelberg besuchen dürfen, geht ja gar nicht. „Die Al-Aqsa-Moschee gehört allein den Palästinensern und niemand sonst hat irgendein Recht daran“, lassen sie wissen. Gefolgt von den ganzen bekannten, üblichen Schwachsinns-Behauptungen.

Benjamin Netanyahu warnte die Hamas, sie werde einen unerträglichen Preis bezahlen, wenn sie die Lage weiter eskaliert statt Ruhe zu geben.

Donnerstag, 05.07.2018:

Das PA-Fernsehen ehrte 3 Terroristen, die im Jahr 2000 zwei Israelis brutal ermordeten, als „Helden“.

Die IDF hat Khan al-Ahmar zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Dadurch wurde auch ein Besuch von Vertretern der EU im Ort verhindert, der derzeit abgerissen wird, weil er illegal errichtet wurde.

Es gibt weiter Berichte, dass Deutschland zwischen der Hamas und Israel bezüglich eines Gefangenenaustauschs verhandelt.

Die IDF hat weitere Batterien der Eisernen Kuppel am Gazastreifen stationiert.

Eine Meinungsumfrage bei den PA-Arabern ergab, dass nur 21% glauben, dass der „Marsch der Rückkehr“ seine Ziele erreichte – oder auch nur eine Mehrzahl davon.

Freitag, 06.07.2018:

Drunter tun sie es nicht: Abbas-Berater Mahmud al-Habbasch wirft Israel wegen „Einschränkungen zum Betreten der Al-Aqsa-Moschee“ eine „israelisch-zionistische Inquisition“ und „Handeln wie die Nazis“ vor.

Die Zahl der Terroranschläge innerhalb der Grenzen von Jerusalem befindet sich aktuell auf einem Dreijahres-Tief. Im Juni gab es 220 Anschläge, von denen 6 innerhalb von Jerusalem stattfanden.

Samstag, 07.07.2018:

Meinungsumfrage: 82,7% der jüdischen Israelis finden, die IDF sollte die Terroristen direkt beschießen, die die Terrordrachen und -ballons steigen lassen.

Die Fatah ehrte die Terroristin Fatima Bernawi, die 1967 eine Bombe in einem Kino in („West“-) Jerusalem zünden wollte. Sie wurde später Arafats Polizeichefin im Gazastreifen.

Bei den Krawallen am Gaza-Zaun wurde gestern eine 38-jährige Nichte von Ismail Haniyeh verletzt; sie wird im Schifa-Krankenhaus in Gaza Stadt mit einem Bauchschuss behandelt.

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Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (27. Mai – 2. Juni 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 27.05.2018:

Der Palästinensische Islamische Jihad schimpft wegen des israelischen Angriffs mit 3 toten Terroristen: Die IDF habe alle roten Linien überschritten, sie würden das nicht ohne angemessene Antwort lassen. (Merke: Terroristen dürfen bomben, Israel muss sich das gefallen lassen ohne zu antworten.)

Die Bauern am Gazastreifen haben angekündigt beim ICC in Den Haag Klage gegen Hamasführer einzureichen. Diese sollen wegen des Drachen-Feuerterrors angeklagt werden.

Die Zivilverwaltung hat angekündigt 20 illegale arabische Gebäude im Jordantal in Samaria abzureißen. Die Gebäude stehen derzeit alle leer.

Fatah-Propaganda: Die Israelis sind schlimmer als Nazis, wollen die arabische Welt vernichten.

Von der Hamas kommt die Nachricht, dass sie kommende Woche (Dienstag) versuchen will die Seeblockade von innen heraus zu durchbrechen.

Montag, 28.05.2018:

Nicht nur Kinder und Jugendliche der PA haben Sportturniere, die nach Terroristen benannt sind. In Qualqilya wurde jetzt das „Märtyrer Abd Al-Jaber Al-Qader Khaled-Volleyballturnier für Lehrer“ veranstaltet. Der Fatah-Terrorist und Namensgeber wurde 2002 bei einem versuchten Massenmord an Soldaten erschossen.

Eine mit Sprengstoff versehene Drohne der Hamas drang letzte Woche nach Israel ein und sollte offensichtlich viele Opfer verursachen. Der Sprengmechanismus versagt allerdings.

Kindergartenfeier im Gazastreifen: Kinder üben und führen vor, wie sie einen orthodoxen Juden entführen und töten. (Video)

Bei Beer Sheva wurden 3 Beduinen festgenommen, die im Verdacht stehen gestern einem Soldaten die Waffe entwendet zu haben. Die Waffe wurde sichergestellt.

Dienstag, 29.05.2018:

Der Islamische Jihad soll am Montag beschlossen haben gegen Israel „zurückzuschlagen“, nachdem die Terrorgruppe 3 Terroristen durch israelischen Beschuss verloren hatte. Ein Sprecher der Terroristen bezeichnete das heutige Feuer gegen Israel als „willkommene Widerstands-Reaktion“.

Hamas und Islamischer Jihad reklamierten beide die Verantwortung für den heutigen Terrorbeschuss für sich.

Heute hat in Gaza ein Blockadebrecher abgelegt haben. Von den Teilnehmern wird jetzt behauptet, sie hätten eine Reihe Verletzter an Bord – was sonst aber nirgendwo gesagt wurde. Bilder der Abfahrt zeigen allerdings vor allem Hamas-Terroristen an Bord.

Die PA drängt auf internationales Eingreifen gegen die „israelische Aggression“ im Gazastreifen. (Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Die Terroristen schießen den ganzen Tag über auf Israel, aber Israel soll der Aggressor sein!)

Mittwoch soll der Schulbetrieb im Umfeld des Gazastreifens normal laufen.

Mittwoch, 30.05.2018:

Eine Aufstellung der von Dienstag auf Mittwoch erfolgten Zielorte des Terrorbeschusses aus dem Gazastreifen (mit Detailliste):

Bilanz am Morgen: Mehr als 100 Flugkörper wurden aus dem Gazastreifen auf Israel geschossen. Die IDF beschoss 65 Ziele im Gazastreifen; dazu gehörten Lagerhäuser für Drohnen, Waffenfertigungsanlagen (für Raketen und Waffen), Trainingslager, Marinewaffen und Luftabwehrinstallationen.

Am späten Dienstagabend gab der PIJ bekannt, man werde die Ruhe im Gazastreifen wiederherstellen, wenn Israel Ruhe gibt.

Im Juni wird im Teddy-Stadion in Jerusalem ein Fußball-Freundschaftsspiel zwischen Israel und Argentinien stattfinden. Die Tickets waren innerhalb von 20 Minuten ausverkauft. Die Terroristen sind natürlich beleidigt (nachdem ihre BDS-Kohorten es nicht schafften das Spiel zu verhindern): Das Spiel sei ein Angriff auf die Recht des palästinensischen Volks, behaupten sie. Das Spiel breche das Gesetz und verleihe der Unterdrückung des palästinensischen Volks  internationale Legitimität. (Klar, „West“-Jerusalem ist auch besetzt, nicht wahr?)

Die Polizei gibt an, dass bisher in diesem Jahr 21 IDF-Schusswaffen gestohlen wurden, 11 alleine im April.

Die Israel Electric Company hat die Stromversorgung des südlichen Gazastreifens wieder hergestellt, die gestern durch Feuer der Terroristen unterbrochen worden war.

Die Hamas hat ein Video ihrer Raketenschüsse auf Israel veröffentlicht.

Der arabische Knessetabgeordnete Zahalka giftete, die IDF-Schläge im Gazastreifen seien Teil der „fortgesetzten israelischen Aggression“.

Die Hisbollah gab eine Botschaft aus, mit der sie die Terrorgruppen im Gazastreifen gegen die „zionistischen Angriffe“ unterstützt. Darüber hinaus wurde über den „Widerstand“ der „Palästinenser“ geschwafelt.

Freitag, 01.06.2018:

Die Polizei in Jerusalem hat Personal und Präsenz vor Ort verstärkt, um für einen friedlichen Verlauf der Freitagsgebete zu sorgen.

Die PA droht damit alle Verbindungen zu Israel zu kappen, sollte der jüdische Staat die Blockade des Gazastreifens aufheben.  (Es könnte aber sein, dass das lediglich Hamas-Propaganda ist.)

Die Hamas behauptet jetzt tatsächlich die Israelis hätten um einen Waffenstillstand gebeten.

Die Hamas hat angekündigt, dass die Krawalle am Dienstag intensiviert werden sollen.

Etwa 200 Personen demonstrierten in Haifa in Solidarität mit den Terroristen im Gazastreifen. Sie schwenkten Palästinenserflaggen.

Samstag, 02.06.2018:

Gestern sollen Soldaten eine arabische Sanitäterin im Gazastreifen erschossen haben. Das Militär untersucht den Fall. Bei dem Vorfall hatten Terroristen den Zaun und Soldaten mit Gewehrfeuer und Granaten angegriffen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (08.-14. April 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 08.04.2018:

Ein Hamas-Vertreter soll angedeutet haben, dass die Gaza-Proteste eingedämmt werden könnten, wenn Israel die Wirtschaft im Gazastreifen stärkt – wozu mehr Export und Handelsfreiheiten gehören würden.

Mahmud al-Zahar von der Hamas drohte mit Angriffen auf israelische „Siedlungen tief in Israel“.

Ein ranghoher Vertreter des Iran betonte noch einmal, dass Israel innerhalb der nächsten 25 Jahre vernichtet wird; er ist sich sicher, dass die Hisbollah Haifa und Tel Aviv „platt macht“.

Der arabische Knesset-Abgeordnete Ahmed Tibi forderte die Araber auf die gewaltfreien Proteste fortzusetzen.
Die arabischen Abgeordnete Hanin Zoabi rief „Millionen Palästinenser auf nach Jerusalem zu marschieren“.

Verteidigungsminister Liberman erklärte, dass er Freitag getötete arabische Journalist eine Drohne über die Soldaten steuerte. Er erinnerte daran, dass die Hamas schon oft Journalisten und Krankenwagen für Terror eingesetzt hat.

Die IDF hat Team eingesetzt, das die Todesfälle am Gazastreifen untersuchen wird.

Mahmud Abbas sagte bei einem Treffen der Fatah, dass „keine politische Initiative akzeptabel ist, die nicht auf einer Zweistaatenlösung mit Ostjerusalem als Hauptstadt“ basiert.

Montag, 09.04.2018:

Mohamed Hamdan, Sprecher des PA-Verkehrsministeriums, beschwert sich bitter: Die Israelis haben die PA informiert, dass bis auf weiteres die Einfuhr von Reifen in den Gazastreifen untersagt ist. Das geht ja nun gar nicht, vor allem angesichts des akuten Mangels an Reifen dort, findet er. (Ja, wie sollen die Terroristen denn jetzt nur den Israelis mit dem Rauch von brennenden Reifen die Sicht versperren, wenn sie keine Reifen mehr haben…)

Das war ja auch langsam mal wieder nötig: Es gibt Behauptungen der PalAraber, Israel haben am letzten Freitag weißen Phosphor gegen die „Demonstranten“ eingesetzt. (Die angeführten „Beweise“ zeigen nur zweierlei: a) Es handelt sich um Tränengas-Einsatz; b) Sie verwenden mal wieder Bilder aus anderen Konflikten, um ihre Lüge zu „untermauern.)

Im März 1975 drangen 8 Terroristen vom Libanon aus über das Meer an den Strand von Tel Aviv vor und nahmen in einem Hotel Geiseln. Während der Befreiungsoperation ermordeten sie 8 Geiseln und 3 Soldaten. Die Fatah bezeichnet die Terroraktion in einem aktuellen Video als „größte und wunderbarste Qualitätsoperation“.

Am morgigen Dienstag wollen Mitglieder einer rechten jüdischen Bewegung in Umm el-Fahm demonstrieren und die Schließung einer Moschee fordern, aus der viele Terroristen hervorgegangen sind.

Der Terrorist, der am Sonntag bei Ma’ale Adumim einen Stichanschlag versuchte, ist seinen Verletzungen erlegen.

Die Hamas schwört, dass die „Proteste“ an der Grenze weitergehen werden, bis die „Palästinenser“ „nach ganz Palästina zurückkehren“.

Dienstag, 10.04.2018:

Israel hat ermittelt, dass der am Freitag getötete „Foto-Journalist“ vor allem eins war: ein altgedienter und ranghoher Hamas-Führer, der Jahre lang in den Sicherheitskräften der Hamas diente.

Die Zivilverwaltung riss am Montagabend eine mit EU-Mitteln gebaute illegale Schule ab, die von der PA in der Area C (volle israelische Kontrolle) in eine archäologische Grabungszone in den Hebronbergen gebaut worden war. Laut Reden bei der Eröffnung ausdrücklich „in Rekordzeit als Herausforderung an Israel“ – also nicht als Lehrinstitution. Jeder wusste, dass sie abgerissen werden wird. €41.000 für Propaganda zum Fenster hinausgeworfen.

Mittwoch, 11.04.2018:

Die PA benutzt erneut Bilder aus dem Holocaust (und von anderen Konflikten), um israelische Massaker im Unabhängigkeitskrieg zu „belegen“: Bilder von Holocaustopfern (von Amerikanern befreit) wurden so manipuliert, dass die US-Soldaten und die KZ-Kleidung nicht mehr zu sehen sind.
Dazu wird behauptet, dass jüdische Kämpfer 1948 Araber in Öfen verbrannten.
Und Opfer der Massaker von Sabra und Shatila 1982 wurden ebenfalls per Foto als Opfer der Juden von 1948 präsentiert.

Donnerstag, 12.04.2018:

Während eines Interviews im PA-Fernsehen erklärte der politische Analytiker Hani Abu Zeid: Die Juden mit Hitler konspiriert und der Holocaust war gar nicht so wild, alles übertrieben, aufgeblasen, eine Lüge, die sie verbreiten, damit sie die Juden nach Palästina bringen konnten.

Mahmud Abbas begrüßte den von der Hamas organisierten „Volkswiderstand“ in Form der Randale am Gazazaun.

Die Hamas lässt wissen, dass die Forderung, sie solle ihre Waffen abgeben, „Aggression gegen uns“ ist.

Freitag, 13.04.2018:

Bilanz vor dem Tag der Gefallenen: Seit der Erklärung der Unabhängigkeit 1948 gab es in Israel 3.134 Todesopfer durch Terror (darunter 122 Bürger des Auslands, die in Israel durch Terror ermordet wurden, sowie 100 Israelis, die durch Terror im Ausland ermordet wurden); innerhalb der letzten 12 Monate gab es 12 Terrortote. Diese Terroranschläge hinterließen 3.175 Waisen, darunter 114, die beide Eltern durch Terror verloren; 822 Witwen und 926 trauernde Eltern, die heute noch leben.

Die „9. Internationale Konferenz zur Heiligen Stadt Jerusalem“ in Ramallah kam zu dem Ergebnis, dass die „besetzte Stadt Al-Quds die ewige Hauptstadt Palästinas ist“. (Merke: Hier ist nicht die Rede von „Ost“-Jerusalem, sondern von ganz Jerusalem.)

Die PA jammert: „Trump unterstützt Israel blind. Wir brauchen Hilfe aus dem Ausland.“

Samstag, 14.04.2018:

Nach dem Angriff der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Syrien hat Israel den Luftraum über dem Golan komplett gesperrt; Fluglinien wurden angewiesen diesen zu umgehen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (01.-07. April 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 01.04.2018:

„Abschluss-Bilanz“ von Freitag/Samstag:
– 17 Tote, rund 1.400 Verletzte im Gazastreifen
– 13 weitere Verletzte am Samstag

Die Hamas tönt, dass die „Proteste“ vom Wochenende nur der Anfang für die „Rückkehr nach ganz Palästina“ sind. Ismail Haniyeh ergänzt: „Nächstes Mal werden wir nicht wissen, wo die Grenze sein wird.“

Die IDF hat zusätzliche Stacheldrahtzäune am Gazastreifen aufgestellt, um Araber daran zu hindern nach Israel einzudringen.

Ma’an log wieder, israelische Siedler hätten die Al-Aqsa „gestürmt“. Es waren einfache Juden, die respektvoll den Tempelberg besuchten.

Montag, 02.04.2018:

Die IDF informierte die Familie des Terroristen, der letzten Monat Adiel Kolman ermordete, dass sein Haus abgerissen wird.

Einer der am Freitag verletzten Terroristen erlag seinen Verletzungen; damit ist er das 17. Todesopfer der Krawalle am Gaza-Grenzzaun.

Dienstag, 03.04.2018:

Am Gazazaun fanden Soldaten einen Rucksack mit Molotowcocktails, die von Terroristen am Freitag dort zurückgelassen wurden.

Mittwoch, 04.04.2018:

Was ist toll? Laut Fatah sowas hier: „Oh Flagge Palästinas, wie wunderbar und mächtig du bist, wenn du mit dem Blut der Märtyrer getränkt bist!“ Oder: „Wir säen unser Land aus unseren Venen, aus den Arterien und mit dem Blut.“ Alles Begleitet von entsprechenden Bildern.

Heute gaben die Behörden bekannt, dass ein Anschlag des Islamischen Jihad auf ein israelsches Marineschiff verüben wollte, um Soldaten oder ihre Leichen zu entführen. Dieser Anschlag konnte verhindert werden, in dem Zusammenhang wurden am 12. März 10 Araber festgenommen.

Die Hamas verspricht für das Wochenende „Überraschungen“ bei erneuten Protesten am Gaza-Zaun.

B’Tselem fordert die Soldaten auf, sie sollten an der Grenze zum Gazastreifen nicht schießen (und die Befehle dazu verweigern). Auf die Terroristen zu schießen sei illegal.

Donnerstag, 05.04.2018:

Die Hamas versucht mit einer „Preisliste“ Araber zu ermutigen den Terrormarsch auf die Grenze zu veranstalten. Die Familie eines Toten soll $3.000 erhalten, für schwere Verletzungen gibt es $500.

Die Polizei von Jerusalem verhinderte, dass die Fatah einen „Märtyrer-Konferenz“ in Jerusalem veranstaltete. Dabei sollten Mütter von Terroristen, die „Märtyrer“ und verletzte Terroristen geehrt werden.

Die Araber im Gazastreifen haben 10.000 Reifen gesammelt und an die Grenze gekarrt, die am Freitag angezündet und gegen Israel eingesetzt werden sollen. Israel warnt vor der dadurch entstehenden schweren Umweltverschmutzung.

Die Terroristen sagen, dass ein weiterer Verletzter vom letzten Freitag gestorben ist.

Freitag, 06.04.2018:

Stand 19.30 Uhr (nach Angaben der Terroristen): 5 tote Araber, mehr als 900 Verletzte. (Die Jerusalem Post meldete um 16.55 Uhr 240 verletzte Randalierer.)
Die palästinensische Journalistenvereinigung behauptet, es seien 6 arabische Journalisten von Israel angeschossen worden.

Heute erlag erneut ein Terrorist seinen Verletzungen, die er letzte Woche Freitag bei den Krawallen erlitt; er ist das 21. Todesopfer der Angriffe auf Israel.

Die IDF erklärte das Gebiet um den Gazastreifen zum militärischen Sperrgebiet.

Hamassprecher Hazem Qassem erklärte: „Indem die Menschen dabei bleiben, dass diese Märsche friedfertig sind, versetzen wir all der Propaganda einen Schlag, die von der Besatzung über diese Märsche verbreitet werden.“ (Wichtig: „Sie bleiben dabei, dass…“ heißt ja nicht, dass sie tatsächlich friedlich sind!)

Hamas-Chef Yahya Sinwar bestätigte, dass das Ziel der „Proteste“ die Beseitigung des Grenzzauns ist, um nach Israel „zurückzukehren“.

Samstag, 07.04.2018:

Stand Samstagmittag: Mindestens 2 der Toten von gestern sind nachgewiesenermaßen Terroristen (einer von Hamas, einer von Fatah).

Die Terroristen behaupten die Israelis hätten einen Journalisten erschossen. Der IDF-Sprecher reagierte: „Die IDF schießt nicht auf Journalisten.“ Die Umstände des Todes dieses Journalisten werden aber von der IDF untersucht.

Heute erlagen zwei Araber ihren gestern am Gazazaun erlittenen Verletzungen.

Am Sonntag sollten 4 LKW Reifen in den Gazastreifen liefern. Israel hat diese Lieferung untersagt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (11. bis 17. März 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 25.02.2018:

Mahmud Abbas hat die offiziellen Vertreter der PA angewiesen eine Konferenz zur humanitären Lage im Gazastreifen in Washington DC zu boykottieren.

Die PA-„Nachrichten“-Agentur WAFA behauptete zum Jahrestag des Küstenstaßenmassakers, die Opfer seien ausschließlich Soldaten gewesen. Die 38 Todesopfer waren fast ausschließlich Zivilisten, 13 von ihnen Kinder.

Montag, 12.03.2018:

PA-Fernsehen: Israel „ermordet, inhaftiert und foltert palästinensische Kinder“; Israel „exekutiert Kinder“; Israel hat sich „auf den Leichen von Kindern gebaut“.

Das tolle Vorbild der pal-arabischen Studentinnen für den Weltfrauentag: Dalal Mughrabi, die für 38 ermordete Israelis (darunter 13 Kinder) beim „Küstenstraßenmassaker“ vor gut 40 Jahren verantwortlich war.

Die Organisation Regavim berichtet, dass Araber im Jordantal in landwirtschaftlich arbeiten.

Die Polizei konnte in einer Undercover-Operation in Judäa, Samaria und „Ost“-Jerusalem 22 Waffenschmuggler festnehmen, von denen einige zu Terrororganisationen gehören. Dabei wurden auch Waffen und Sprengstoff beschlagnahmt.

Dienstag, 13.03.2018:

Die Palästinenserorganisationen planen für Freitag einen weiteren „Tag des Zorns“.

Die Polizei hat die Festnahme von 4 Verdächtige wegen der Herstellung von Sprengsätzen festgenommen.

Donnerstag, 15.03.2018:

PA-Araber haben begonnen in einem militärischen Sperrgebiet eine Straße anzulegen, die nach Yitzhar führt. Wird sie fertiggestellt, erlaubt sie es den Araber schneller an Stellen zu kommen (und von dort zu flüchten), wo viele Anschläge auf den jüdischen Ort verübt wurden.

Die Fatah will mehr Judenmörder haben: Auf Facebook wurde ein Mann geehrt, der 10 Israelis ermordete. Die Menschen „brauchen mehr Leute wie dich“, hieß es.

Der PIJ Palästinensische Islamische Jihad fordert die Gazaner auf am 30. März in Massen auf die Grenze zu marschieren, um so ihre Hingabe an das „Rückkehrrecht“ zu demonstrieren. Die Terroristen hoffen, dass Hunderttausende daran teilnehmen.

Ein Polizist konnte einen Waffenschmuggler in den südlichen Hebronbergen überführen, als dieser ihm Waffen und Munition, zudem gefährliche Drogen im Wert von zehntausenden Schekeln verkaufen wollte.

Samstag, 17.03.2018:

Der Araber, der gestern die vier Soldaten überfuhr (2 Tote, 2 Verletzte), gab heute zu, dass er aus „nationalistischen Motiven“ und in Tötungsabsicht handelte.

Die Hamas sagte gegenüber der Palestine Press Agency, dass sie trotz des massiven Drucks seitens arabischer Staaten weiter ihre Terrortunnel bauen will.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (18. – 24. Februar 2018)

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Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 18.02.2018:

Der Shin Bet, die IDF und die Polizei zerschlugen zwei Terrorzellen im Gush Etzion sowie aus der Umgebung von Bethlehem und nahmen ihre Mitglieder fest. Eine hatte einen Sprengstoff-Mordanschlag auf Verteidigungsminister Liberman geplant; die Bombe wurde bei der Festnahme beschlagnahmt. Die meisten der Festgenommenen waren schon wegen Terrorismus in israelischer Haft.

Nach ersten Ermittlungen glaubt die IDF heute, dass gestern am Gaza-Zaun nicht eine sondern zwei Bomben gezündet wurden.

Die Hisbollah drohte in neuen Pamphleten und Videos mit Angriffen auf israelische Bohrinseln.

Montag, 19.02.2018:

Eine Familie im Gazastreifen hat Drillinge bekommen. Sie heißen „Jerusalem“, „Hauptstadt“ und „Palästina“. Die große Schwester der drei heißt „Dalal Mughrabi“ nach der Terroristin, die den Tod von 37 Israelis (darunter 12 Kindern) verursachte.

Ein israelisches Gesetz (in Arbeit), das erlaubt Einnahme für die PA zurückzuhalten, das diese für die „Terroristengehälter“ einsetzt, wird von Abbas et. al. als „Piraterie“ und „Diebstahl von Geld“ bezeichnet. PA-Medien verkündeten, dass die „Regierung“ (PA) bestätigt, diese Entscheidung sei gemäß dem Völkerrecht ungültig.

COGAT-Leiter Generalmajor Mordechai warnte die Hamas, sie solle aufhören gewalttätige Grenzstörungen zu betreiben. Andernfalls werde die IDF härtere Maßnahmen dagegen ergreifen. Er forderte die Gazaner auf vor den Häusern der Hamas-Führer zu demonstrieren.

Dienstag, 20.02.2018:

Die IDF räumte die Siedlung Eviatar in Samaria in Samaria. Die Gemeinde war 2016 in Gedenken an Terroropfer gegründet worden. Bei der Räumung wurden 3 Jugendliche festgenommen.

Minister Liberman und Oppositionspolitiker kritisierten Mahmud Abbas wegen dessen Rede vor der UNO-Vollversammlung. Er sei ein Lügner, Geschichtsfälscher und rede mit gespaltener Zunge. (Alleine schon Abbas‘ Behauptung die Palästinenser würden eine Kultur des Friedens pflegen und Gewalt ablehnen zeigt, dass sie recht haben.)
Danny Danon gab Abbas ebenfalls Zunder: „Sie sind kein Teil der Lösung – Sie sind das Problem.“

Premier Netanyahu reagierte in seiner Rede ebenfalls auf Abbas; dieser habe nichts Neues gesagt; Abbas laufe weiter vor dem Frieden davon und entlohne Terroristen und ihre Familien $347 Millionen.

Der UNO-Gesandte für den Nahen Osten lässt – einmal mehr – wissen, dass das Fenster für einen Friedensschluss nur noch kurz offen sei. (Das kommt von Seiten der UNO schon seit Jahren.)

Der Knessetausschuss für Judäa und Samaria erhielt Daten: Jährlich werden von Arabern in Judäa und Samaria 6 Millionen Kubikmeter Wasser gestohlen.

Mittwoch, 21.02.2018:

Die Fatah ehrte den Terroristen, der Rabbi Schevach ermordete; er sei „ein Märtyrer, der auf den Schultern des Himmels saß und lächelte“.

Freitag, 23.02.2018:

Es sieht so aus, als wäre der PA-Araber gestern an Gasinhalation gestorben; die IDF schoss Tränengas in Richtung einer randalierende Menschenmenge, die sich in der Nähe der Stelle befand, wo der Araber festgehalten wurde. Eine Autopsie soll feststellen, woran er tatsächlich starb.

Samstag, 24.02.2018:

Der neue Wachturm am Damaskustor ist fertig:

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (4. bis 10. Februar 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 04.02.2018:

Mahmud Abbas ordnete die Vorbereitung der „Abkoppelung“ von Israel an. Dabei soll die „Anerkennung“ Israels von 1988 zurückgezogen werden; außerdem könnte die Sicherheitskooperation der PA mit Israel beendet werden. Was genau das aber heißen soll, wurde nicht gesagt.

Andererseits behauptet die PA, man sei bereit zu Verhandlungen, aber nicht für „Diktate“ (seltsam, die einzigen, die bisher „diktieren“ wollten, waren die Araber).

Ein muslimischer Kleriker predigte auf dem Tempelberg, dass gemäß islamischem Recht das „Rückkehrrecht“ von einer Generation auf die nächste weitergegeben wird. Zudem forderte er die arabischen Staaten auf die UNRWA zu finanzieren.

Generalstabschef Eisenkot hält es für wahrscheinlich, dass es 2018 einen Krieg mit dem Gazastreifen gibt.

Der bisher illegale Außenposten Havat Gilad wurde von der israelischen Regierung für legal erklärt. In dem Ort wohnte der letzten Monat ermordete Rabbiner.

Montag, 05.02.2018:

Die Fatah feiert die Ermordung von 126 „Zionisten“. Unter anderem wurde ein Terrorist idolisiert, der für die Ermordung von 9 Israelis verantwortlich waren; zwei Planer des Olympia-Massakers wurden als „Männer, die an den unvermeidlichen Sieg“ geehrt, die „dem Weg der Befreiung folgten“.

Dienstag, 06.02.2018:

Während der letzten Woche wurden eine Araberin und ihre Tochter festgenommen. Die Tochter hatte ihre Absicht gekannt gemacht, sie wolle einen Terroranschlag zu verüben. Bei der Festnahme griff offenbar die Mutter die Soldaten an, was zu ihrer Festnahme führte.

Die Fatah ehrte den Leiter der Gruppe, die Rabbi Schevach ermordete, als „Märtyrer“.

Die Hamas reklamierte derweil den Mord an Rabbi Schevach für sich: „Das war eine von uns.“

Den gestrigen Mord in Ariel wurde von Hamas und Islamischem Jihad gefeiert; die PA verurteilte ihn nicht. Dafür verurteilte sie allerdings, dass die Soldaten den Mörder von Rabbi Schevah erschossen, als der sich nicht festnehmen lassen wollte und sie angriff.
Der Vater von Ahed „Shirley Temper“ Tamimi verkündete auf Facebook seine Hochachtung für den Mörder von Rabbi Schevach, der letzten Nacht bei einem Kampf mit Soldaten erschossen wurde.

Seine Tochter wurde derweil von Mahmud Abbas für ihren „friedlichen Widerstand“ gelobt, als die Familie bei ihm zu Besuch geladen war.

Ein offizieller Vertreter der Hamas sagte, Krieg mit Israel stünde nicht unmittelbar bevor, die Hamas sei an einer Eskalation nicht interessiert.

Führer im Libanon schworen etwas dagegen unternehmen zu wollen, dass Israel eine Mauer entlang der „blauen Linie“ zwischen den beiden Ländern baut. Die Mauer würde die Souveränität des Libanon untergraben, behaupten sie, eine direkte Bedrohung der Stabilität der Grenzregion.

Der Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Gebieten veröffentlichte Auszüge aus den offiziellen Schulbüchern der PA, darunter als Beispiel aus der Mathematik: „Die Zahl der Märtyrer in der ersten Intifada, der ‚Intifada der Steine‘, erreichte 2.026 Schahidim (Märtyrer) und die Zahl der Märtyrer der Al-Aqsa-Intifada erreichte 5.050 Schahidim. Wie ist die Gesamtzahl in beiden Intiadas?“ (Mathematikbuch, 4. Schuljahr, S. 35)

Mahmud Abbas sagte, die USA könnten den Palästinensern keinen Friedensdeal aufzwingen. Gespräche könnten nur wieder aufgenommen werden, wenn sichergestellt ist, dass ein zukünftiger Palästinenserstaat die Westbank, den Gazastreifen und Jerusalem als Hauptstadt umfassst.

Mittwoch, 07.02.2018:

Die Fatah behauptet Israel würde nicht zögern Abbas zu töten – schließlich hätten die Israelis das auch mit Yassir Arafat gemacht.

Der libanesische Verteidigungsrat hat befohlen Israel am Bau einer Grenzmauer zu hindern. Sie werde als Angriff auf libanesisches Land betrachtet, wurde verlautbart.

Donnerstag, 08.02.2018:

Ein PA-Sprecher: Alle Nahost-Konflikt sind allein Israels Schuld. Weil Israel darauf besteht die „Besatzung“ fortzusetzen.

Tzipi Hotovely: Als Reaktion auf den Terror sollten 800 Wohneinheiten in Har Bracha gebaut werden.

Die Hamas hat eine „Abschussliste“ von Israelis veröffentlicht, auf der israelische Rabbiner und Politiker stehen. Anlass war die Beerdigung des Terroristen, der für die Ermordung von Rabbi Schevah verantwortlich war und bei seiner versuchten Festnahme erschossen wurde (weil er sich unter Schusswaffengebrach widersetzte).

Die PA drängt auf eine Ersetzung der USA als Vermittler bei den Endstatus-Verhandlungen mit Israel durch die UNO. Der Sicherheitsrat oder eine erweiterte Version des Nahost-Quartetts solle an Stelle der USA treten.

Samstag, 10.02.2018:

Aufgrund der Spannungen im Norden und im Zentrum des Landes gefundener Raketenteile wurde der Flugverkehr am Flughafen Ben-Gurion vorübergehend gestoppt. Einige Flugzeuge mussten über dem Mittelmeer Haltepositionen fliegen, Starts wurden 20 Minuten verschoben. Gegen 10.30 Uhr fand der Flugverkehr wieder normal statt.

Freunde in Israel schreiben auf Facebook, dass die Iraner die Drohne über Jordanien in den israelischen Luftraum eindringen ließen. Die IDF wusste stets wo sie war und bekämpfte sie erst, als sie den jordanischen Luftraum verließ und in den israelischen eindrang.

Nach den Bombardierungen vom Vormittag hat Israel sich an Washington und Moskau genannt; sie sollen helfen eine weitere Eskalation an der syrischen Grenze zu verhindern.