Palästinensische Ferienlagerkinder posieren mit AK-47ern im Lager – vor Postern von Mahmud Abbas

Elder of Ziyon, 29. Juli 2022

Mahmud Abbas‘ Fatah-Organisation sponserte ein Tageslager für Kinder in Hebron; es hieß „Lager der Knospen des Aufbaus und der Befreiung“.

Eine der ersten Aktivitäten für denen der Lagerteilnehmer – von denen viele gerade einmal 9 Jahre alt zu sein scheinen – bestand darin vor einem Poster von Yassir Arafat und Mahmud Abbas zu posieren.

Mit eine AK-47.

Das ist kein Lager der Hamas oder des Islamischen Jihad. Das ist die Fatah, Israels angeblicher Friedenspartner.

Es gibt hunderte Fotos von Kindern in dieser Pose auf der Facebook-Seite der Fatah Hebron.

Für den Fall, dass Sie nicht sicher waren, dass das dazu dienen sollte Kinder als Terroristen zu rekrutieren, dann ist hier ein Poster aus dem Lager, das die Kinder mit maskierten Militanten zeigt.

[mehr dazu gibt es bei PMW, audiatur hat’s übersetzt]

Palästinenser wütend wegen offensichtlicher Vetternwirtschaft in der palästinensischen Autonomiebehörde

Elder of Ziyon, 21. Juli 2022

Vor kurzem wurde der Posten eines palästinensischen „Ministers für lokale Regierung“ and ie Tochter eines anderen Ministers vergeben, was dafür sorgte, dass die palästinensischen sozialen Medien mit Wut und Spott wegen der Geschichte der Vetternwirtschaft und bevorzugten Ernennungen von Freunden explodierten.

Hier gibt es eine Geschichte. Letztes Jahr wurden mehrere Botschafterposten im Ausland an Verwandte ranghoher Fatah-Vertreter vergeben.

Offizielle Vertreter der Palästinenser verteidigten die aktuelle Ernennung; sie sagen, die Frauen seien sehr qualifiziert. Die Palästinenser reagieren gelinde gesagt mit Skepsis besonders wegen der großen Arbeitslosigkeit und es wird so wahrgenommen, dass gute Jobs an bevorzugte Personen vergeben werden.

Auf Twitter erhält der Hashtag #عظام_الرقبة – ein palästinensischer Euphemismus für Vetternwirtschaft, der wörtlich „Halsknochen“ bedeutet – viele Einträge, weil die Leute sich beschweren, dass man im Westen für eine Arbeitsstelle einen Lebenslauf benötigt, aber bei Palästinensern muss man mit jemandem verwandt sein.

Jeder weiß von der Korruption der palästinensischen Autonomiebehörde – anscheinend nur nicht die hunderte westlicher Journalisten, deren Job es ist über palästinensische Themen zu berichten.

War einmal: Palästinensische Terrorführer konnten automatische Menschenmengen für Demonstrationen bekommen. Vorbei.

Elder of Ziyon, 15. Juli 2022

Vor nicht allzu langer Zeit stellten die Hamas oder der der Islamische Jihad, wann immer sie ihre Leute aufheizen wollten, eine massive Kundgebung zusammen, bei der scheinbar auf ein Fingerschnippen hin zehntausende zusammengerufen wurden.

Hier ist eine Hamas-Kundgebung aus dem Jahr 2017:

Eine Kundgebung des Islamischen Jihad aus 2016:

Aber am Donnerstag veranstalteten die palästinensische Autonomiebehörde und der Islamische Jihad eine Kundgebung, um gegen Präsident Bidens Besuch in Israel zu protestieren.

Und die Beteiligung war jämmerlich.

Hier war die Kundgebung des Islamischen Jihad:

Und hier ist eine weitere Demonstration in Ramallah:

Im Gazastreifen kamen ein paar hundert Menschen als fesselndes Publikum zu einer Kundgebung, die von mehreren sozialistischen Gruppen organisiert wurde.

Es sieht so aus, als hätten nicht nur arabische Staaten die Nase von der Palästinenserführung voll.

Sondern auch die Palästinenser.

Der Weltkirchenrat gibt Sorge wegen der Gewalt gegen Christen in PA-Gebieten Ausdruck

David Lange, Israellycool, 6. Februar 2022

Hier ist etwas, das weder in den Mainstream-Medien noch in den Presseerklärungen oder sozialen Medien der sogenannten Menschenrechts-Organisationen erschienen ist.

Sie wissen schon, warum.

Weltkirchenrat gibt Sorge um Gewalt gegen Christen in den Gebieten der palästinensischen Autonomiehörde Ausdruck

Der geschäftsführende  Generalsekretär des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK), Rev. Prof. Dr. Ioan Sauca rief die palästinensische Autonomiebehörde auf, jüngste Angriffe auf Christen in der Westbank zu untersuchen und Gerechtigkeit und Würde für alle Bürger sicherzustellen. „Der ÖRK-Aufruf folgt zwei Angriffen auf Christen in den Bereichen Nablus und Bethlehem in der letzten Woche“, sagte Sauca.

Vater Justinus vom Kloster Jakobsbrunnen in Nablus wurde am 24. Januar von unbekannten Angreifern verprügelt. „Zum Glück wurden Verdächtige verhaftet und die palästinensische Autonomiebehörde stationierte Sicherheitspersonal als Wache vor dem Kloster“, sagte Sauca. „Für diesen Anschlag hat es keine Erklärung gegeben.“

Vater Justinus hat über die Jahre nicht weniger als 32 lebensbedrohende Angriffe erlebt, darunter einen am 26. August 2021.

„Wir haben derzeit auch Sorge wegen des Anschlags auf die Familie Nassar vom 28. Januar 2022 beim Dorf Nahalin bei Bethlehem“, sagte Sauca. „Daoud und Daher Nassar aus einer christlichen Familie in Bethlehem mussten nach einem Angriff im Krankenhaus aufgenommen werden, der mit einem Disput über ein Grundstück zu tun hatte, dessen rechtmäßiger Besitzer laut palästinensischer Autonomiebehörde anerkanntermaßen die Familie Nassar ist.“

Die Angreifer schwangen Stöcke und Eisenstangen.

Die Familie Nassar wirbt von ihrem Nahalin-Bauernhof in der Westbank für Gewaltlosigkeit und ist ein lebendes Beispiel für friedlichen Widerstand, nachdem sie von israelischen Siedlungen umsäumt wurde“, sagte Sauca. „Dieser jüngste gewalttätige Anschlag bedroht weiter ihre Existenz auf Land, das der Familie seit 98 Jahren gehört.“

Sauca rief die palästinensische Autonomiebehörde auf, das Gesetz zu schützen, die Täter strafrechtlich zu belangen und Schritte unternehmen, die sicherstellen, dass solche Anschläge in Zukunft nicht mehr stattfinden.

„Der ÖRK nimmt die Äußerung des präsidialen PA-Hochkomitees für Kirchenangelegenheiten in Palästina zur Kenntnis, die die Angriffe verurteilt und juristisches und schützendes Handeln verspricht“, sagte Sauca. „Der ÖRK schickt Gebete für eine schnelle Genesung derer, die bei den Angriffen verletzt wurden, wird die Lage weiter beobachten und sucht nach Einführung der Verpflichtung durch das Präsidentenkomitee, dass rechtliche Maßnahmen getroffen werden, um die Rechte aller zu garantieren.“

Ich habe letzte Woche schon über den Angriff auf die Familie Nasser gepostet  – was zeigt, dass ich mich mehr um das Leben palästinensischer Araber kümmere als diejenigen, die behaupten das zu tun (aber in Wirklichkeit einfach nur den jüdischen Staat hassen).

PA bettelt um Geld für Gaza, behält es aber für sich selbst

Elder of Ziyon, 12. Januar 2022

Das Hamas-Sprachrohr Felestin hat eine Artikelserie zum Missbrauch, den die palästinensische Autonomiebehörde mit ihren Geldern betreibt. Die Quelle ist voreingenommen, aber einige der Zahlen scheinen legitim zu sein.

Nach Angaben des Artikels steht die öffentliche Verschuldung der PA in Ramallah inzwischen bei $3,702 Milliarden, ein Sprung von $905 Millionen innerhalb von nur einem Jahr und 53% des Bruttosozialprodukts.

Sie haben einige Ökonomen dazu zitiert, wie die PA dem Gazastreifen Geld stiehlt.

Dr. Osama Nofal macht für die wirtschaftlichen Probleme des Gazastreifens die PA verantwortlich, nicht Israel. Er sagt, dass die PA Bargeld bei internationalen Spendern einwirbt, um den Wiederaufbau des Gazastreifens zu finanzieren, aber von dem Geld nichts nach Gaza abgibt. Er sagte, die Auferlegung von Wirtschaftssanktionen seitens der PA habe einen Niedergang des Bruttosozialprodukts von 40 auf 18% und eine Zunahme der Arbeitslosigkeit von 22 auf 50% verursacht. Laut Nofal ist Gazas Anteil an jährlicher internationaler Hilfe von $400 Millionen auf $20 Millionen gekürzt worden.

Der Ökonom Dr. Samir al-Daqran sagt, das Finanzministerium in Ramallah beschlagnahme die Steuern wichtiger Firmen im Gazastreifen; die PA erhalte $60 Millionen monatlich an Steuern auf Waren, die Kerem Schalom passieren, aber nichts davon fließe in den Gazastreifen zurück.

Die Wirtschaftler erwähnten keinerlei Geld, das aus dem Iran in den Gazastreifen fließt.

Eine gute Information gab es: Die Artikel bestätigen, dass die PA die „Geld für Mord“-Politik etwas eingeschränkt hat. Sie reduzierte Zahlungen an „Märtyer“-Familien der Hamas im Gazastreifen oder stellte sie ganz ein, was offenbar starke Auswirkungen auf die Gaza-Wirtschaft hat.

PLO/Fatah-Vertreter: Es wird nie Frieden oder Sicherheit geben, bis Israel Mörder aus dem Gefängnis freilässt

Elder of Ziyon, 20. September 2021

Azzam al-Ahmad, Mitglied des Exekutivkomitees der PLO sowie des Zentralkomitees der Fatah, besuchte die Familien von sechs Häftlingen, die kurz aus dem Gilboa-Gefängnis entkamen.

Er gab die Standard-Parteilinie der Fatah bezüglich der Terroristen in Gefängnissen von sich – Terroristen, die die PLO großzügig bezahlt.

Al-Ahmad sagte: „Wir sind stolz auf die Hartnäckigkeit, Entschlossenheit und den W illen der sechs Gefangenen … wer übermittelte ihre Botschaft der ganzen Welt, dass ohne ihre Freiheit und die Gründung unseres Staates wird es keine Sicherheit, keinen Frieden, keine Stabilität geben und wir werden nicht ruhen.“

Das bedeutet, dass die Palästinenserführung vor hat weiterhin zu Terroranschlägen gegen israelische Juden zu ermutigen, bis Israel der Erpressung nachgibt, alle Häftlinge freilässt und den Palästinenser einen Staat gibt, aus dem aus die Israel weiter angreifen können.

Al-Ahmad fügte hinzu: „Wir kamen nach Jenin und in dieses Lager, den Regierungsbezirk der Standhaftigkeit, der Herausforderung, des Kampfs und der Entschlossenheit und die Stadt der Märtyrer, Gefangenen und der Verletzten, die immer die nationale Einheit verkörpert, indem sich der Politik der Besatzung entgegengetreten wird. Die Geflohenen verkörpern die nationale Einheit des einen Volks in der Westbank, des Gazastreifens, Jerusalems und dem Land von 1948 über ihre Unterstützung und den Rückhalt für die Gefangenen.“

Rund 25 israelische Araber kamen Sonntagabend zu einem Protest vor dem Gilboa-Gefängnis. Es war kaum eine große Beteiligung, aber die Palästinensermedien widmeten dem viel Berichterstattung.

Al-Ahmad bezog sich auch auf Präsident Mahmud Abbas‘ Äußerung, dass „wenn es in unseren Kassen noch einen Pfennig gibt, wird er für unsere Gefangenen ausgegeben“, und sagte: „Dies ist eine klare Botschaft an die Besatzung und an die Welt, dass wir unsere Gefangenen, die Leichen der Märtyrer und die nationalen Prinzipien nicht aufgeben werden.“

Wie immer, wenn sie die Wahl haben mörderische Terroristen zu unterstützen oder wie ein moralischer Akteur zu handeln, entscheidet sich die PA die Terroristen zu unterstützen – und öffentlich zu sagen, dass sie das auf ewig weiter tun werden.

Kein Wunder, dass arabische Staaten die Palästinenserfrage satt haben.