Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (5. – 11. Februar 2017)

Sonntag, 05.02.2017:

Es heißt Israel habe der Hamas angeboten den Bruder eines ranghohen Hamas-Typen im Tausch gegen einen der beiden vermutlich festgehalten Israelis freizulassen. Die Hamas lehnte ab, der Deal sei nicht ausreichend.

Drei junge Männer aus Deir Abu Meschal bei Ramallah wurden wegen Brandstiftung angeklagt; sie hatten im November in Halamisch Brände gelegt.

Drei weiteren Arabern wird von einem Militärgericht vorgeworfen im November in Neve Tzuf Feuer gelegt zu haben.

Montag, 06.02.2017:

Die Sicherheitsbehörden verkündeten, dass sie eine Hamaszelle ausgehoben und damit eine Serie an Terroranschlägen auf Juden im Raum Hebron verhindert haben. Die Terroristen wollten Juden entführen, mit Steinwürfen und mit Schüssen töten. Sie hatten außerdem über illegale Beschäftigung in Israel Ziele im Raum Haifa ausgekundschaftet.
Die drei Männer wurden jetzt in Jerusalem wegen Vorbereitung von Terroranschlägen angeklagt.

Eine Salafistengruppe hat die Verantwortung für die Rakete vom Morgen übernommen. Sie beschuldigt die Hamas die Aktivitäten ihrer Terroristen zu behindern und diese zu foltern.

Aus dem Gazastreifen gab es heute zwei Angriffe auf Israel, einen mit einer Rakete, einen mit leichten Waffen. Israel schoss zurück. Und die Hamas fordert von der internationalen Gemeinschaft „die Besatzung und ihre Aggression im Zaum zu halten“; Israel würde die Lage eskalieren. Und sie tönt, dass sie die „Eskalation der IDF gegen die Menschen des Gazastreifens nicht zulassen“ werde.

Dienstag, 07.02.2017:

Shin Bet, IDF und Polizei konnten eine Terrorzelle hochnehmen, die für eine Reihe Anschläge mit Molotowcocktails entlang der Schnellstraßen 443 und 436 verantwortlich ist.

Mittwoch, 08.02.2017:

PA-Premierminister Rami Hamdallah forderte anlässlich der Premiere eines Films über den Terrorfürsten Marwan Barghouti (sitzt fünfmal Lebenslänglich wegen Mord im Gefängnis), dass diesem der Friedensnobelpreis verliehen werden soll.

Der Shin Bet veröffentlichte heute, dass er eine Operation von Hamas und Islamischem Jihad aufgedeckt hat, über die Bargeld aus dem Gazastreifen nach Judäa/Samaria geschickt wird, um damit Terror zu finanzieren.

Mahmud Abbas droht wieder, im französischen Senat: Die israelische „Kolonisierung“ könnte dafür sorgen die Sicherheitskooperation zu beenden.
Und der französische Botschafter tönt „schön“: Die Internationale Gemeinschaft fragt sich, ob sie Israel noch trauen kann. (Die umgekehrte Frage wäre wohl angemessener. Mal ganz abgesehen davon oder auch weil sie sich nicht darum kümmert, was die Araber so alles an Verbrechen begehen.)

Donnerstag, 09.02.2017:

Für den gestrigen Raketenangriff auf Eilat erklärte sich der IS verantwortlich. Dabei kam auch heraus, dass anscheinend der IS jetzt die Gaza-Tunnel kontrolliert.

Freitag, 10.02.2017:

Familienmitgliedern des Terroristen, der gestern in Petach Tikva zu morden versuchte, wurden ihre Einreisegenehmigungen nach Israel entzogen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (22.-28. Januar 2017)

Sonntag, 22.01.2017:

Im Gush Etzion wurde ein Fahrzeug beschlagnahmt, aus dem heraus vor zwei Wochen Molotowcocktails auf Einwohner von Migdal Oz geworfen wurden.

Die PA hört nicht auf zu „prophezeien“, dass eine Verlegung der US-Botschaft „ein Feuer entzünden“ würde und zwar „in der gesamten Region“. Jerusalem sei gemäß dem Völkerrecht eine „besetzte Stadt“. (Ah, ganz Jerusalem ist besetzt…)

Der Imam der Al-Aqsa-Moschee warnte PA-Araber davor Land in der Jerusalemer Altstadt an Juden oder jüdische Organisationen zu verkaufen. Das würde für die arabische und islamische Identität der Stadt gefährliche Konsequenzen haben. Außerdem bezeichnete er Trumps Plan die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen als „Kriegserklärung nicht nur gegen unser Volk in Palästina, sondern gegen alle Araber und Muslime, die handeln müssen und die Einwohner Jerusalems nicht im Stich lassen dürfen“.

Der Fraktionsvorsitzende der Vereinten Arabischen Liste bezeichnete den Terror-LKW-Fahrer, der einen Polizisten totfuhr, als „Märtyrer“.

Montag, 23.01.2017:

Fatah paradierte in Ramallah in „Selbstmordgürteln“ und hochgereckten Messern; in Gaza wirbt die PA für den Tod für Allah.

Mehrere Dutzend Araber feierten mit einer offiziellen Zeremonie den Abschluss ihrer militärischen Ausbildung im Gazastreifen. Dazu marschierten sie herum, präsentierten ihre Waffen, zeigen ihre Fähigkeiten im Nahkampf usw. Das Alter der Absolventen hatte eine große Spannweite (von Kindern bis zu Erwachsenen im mittleren Alter). Höhepunkt: Ein kleiner Junge verbrannte eine israelische Flagge.

Der nächste bitte: Jetzt war Jibril Rajoub dran mit Krieg zu drohen, sollte die US-Botschaft nach Jerusalem verlegt werden.

Die Polizei und IDF-Kräfte konnten 3 Araber festnehmen, die im Verdacht stehen letzte Woche Molotowcocktails auf Migdal Oz geworfen zu haben.

Dienstag, 24.01.2017:

An der Beerdigung des Terroristen, der letzte Woche sein Auto in eine Gruppe Polizisten fuhr, einen ermordete und mehrere verletzte, nahmen tausende PalAraber teil.

Saeb Erekat schimpft wieder über „Ausdehnung der Siedlungen“, weil Israel Wohnungsbau genehmigt hat; er fordert Handeln der internationalen Gemeinschaft. (Sch… drauf, dass die „Siedlungen“ nicht erweitert werden…)

Donnerstag, 26.01.2017:

Zahlen: 2016 verhinderten israelische Sicherheitskräfte mehrere hundert Terroranschläge in Judäa und Samaria.

Bei dem Schießangriff im Vorbeifahren gestern Abend schossen die Soldaten zurück; der Fahrer des Wagens wurde verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Als Präventionsmaßnahme (Warnung an andere) entzog Innenminister Deri 11 Mitgliedern der Familie des Terroristen, der früher diesen Monat mit seinem LKW vier Soldaten ermordete, die vorläufige Aufenthaltsgenehmigung. Als Grund dafür werden vor allem Äußerungen der Familienmitglieder angeführt. (Diese hatten sich positiv zum Tun des Terroristen geäußert.)

Freitag, 27.01.2017:

Am späten Donnerstagabend gab es einen schweren Bus-Unfall in Samaria. Der Bus stürzte in eine Schlucht, 2 Personen starben. Die Ersten, die den Opfern halfen, war eine Familie PA-Araber.

Samstag, 28.01.2017:

Zwei Araber, die im Verdacht stehen gestern bei Ni’lin auf Autos geschossen zu haben, wurden festgenommen; bei ihnen wurde eine Schusswaffe gefunden.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (15.-21. Januar 2017)

Sonntag, 15.01.2017:

Die Ermittlungen ergaben: 71 der 80 Brände, die Israel vor eineinhalb Monaten heimsuchten, waren Brandstiftungen. (Wer etwas abfackelt, kann dann nicht behaupten es gehöre ihm!)

Israel vereitelte im letzten Jahr 1.226 Schmuggelversuche an Übergängen zum Gazastreifen.

Die Terroristen sind mit er Abschlusserklärung des Pariser Gipfels vordergründig zufrieden. Vordergründig – denn sie riefen gleichzeitig drängelnd dazu auf, dass ein „Staat Palästina“ sofort anerkannt wird.

Montag, 16.01.2017:

Mahmud Abbas droht schon wieder damit die Anerkennung Israels wieder zurückzunehmen. Dabei ist Israel von den PalArabern nie wirklich anerkannt worden.

Salman Elherfi, der Repräsentant die PA in Frankreich, behauptete, die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem sei ein Verstoß gegen das Völkerrecht, weil diese dann auf „besetztes Gebiet“ gestellt und damit die Annexion dieses Gebiets durch Israel anerkannt würde. Da die USA ihre Botschaft eindeutig nach „West“-Jerusalem verlegen würde, zeigt diese Aussage, dass die PalAraber GANZ Jerusalem als ihr Territorium beanspruchen. (Und von unseren Medien und Politik ignorieren das einfach.)

Wegen der Stromkrise (-knappheit) demonstrierten Araber im Gazastreifen. Die Hamas griff durch, auch mit scharfen Waffen; 20 Demonstranten sind verhaftet worden. Gleichzeitig drohte sie Raketen auf Israel zu schießen, das für die Krise und die Wut der Bürger verantwortlich macht.

Dienstag, 17.01.2017:

Die Facebookseite der Fatah brachte Bilder von einer Feier zum 52. Jahrestag des ersten Terroranschlags der Fatah, die in einem Lager im Libanon abgehalten wurde. Dabei wurden die aktuellen Terroranschläge als Heldentaten gefeiert.

Der „Smart-Zaun“ an der Grenze zu Ägypten wurde auf 8m aufgestockt.

Mittwoch, 18.01.2017:

Der IS hat sich im Gazastreifen mit der Hamas zusammengetan und ein Medienzentrum eröffnet.

Donnerstag, 19.01.2017:

Auf einer Fatah-Kundgebung ließen die Araber ein Mädchen verkünden: „Der Tod ist unbedeutend. Ich liebe Palästina. Dafür wird Blut vergossen.“ Außerdem wurden zwei Terrormörder geehrt, indem ihren Familien Ehrentafeln erhielten. Die Fatah ließ Lieder spielen, die zu Gewalt gegen Israel aufstacheln und den Tod glorifizieren.

Freitag, 20.01.2017:

Mehrere Dutzend PA-Araber haben einen illegalen Außenposten bei Ma’ale Adumim errichtet; sie wollen damit gegen die Möglichkeit protestieren, dass der Ort von Israel annektiert wird.

Samstag, 21.01.2017:

Die PA kündigte an, dass Sonntag der Tag des Gedenkens an die Ermordung eines der Terroristenführer des Anschlags in München 1972 durch Israel ist. Der Terrorführer wird in den höchsten Tönen gelobt.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (08.-14. Januar 2017)

Sonntag, 08.01.2017:

Für den LKW-Terroranschlag übernahm keine Gruppe die Verantwortung; allerdings war die Hamas schnell dabei den Terroristen in den höchsten Tönen zu loben.
In arabischen Medien wird ebenfalls gefeiert.

Auf Facebook gibt es erste Bilder, die zeigen sollen, wie die PalAraber den Anschlag feierten.

Die PA hatte den Anschlag bis 21.30 Uhr Ortszeit nicht verurteilt.

Heckmeck:
Saeb Erekat sagt sein Herr und Meister sei bereit Netanyahu in Moskau zu Gesprächen zu treffen.

Montag, 09.01.2017:

Der Shin Bet ließ einen Schmugglerring auffliegen, der letzten Monat versuchte hunderte Kameras, Spielzeugflugzeuge und Elektrokabel in Waschmaschinen, Kühlschränken und Fernsehgeräten in den Gazastreifen zu schmuggeln. Das Schmuggelgut ist auch militärisch verwendbar.

Die Polizei hat insgesamt 9 Personen aus dem Umfeld und der Familie des LKW-Terroristen festgenommen.

Die Verantwortung für den Anschlag vom Sonntag beansprucht eine Gruppe, die sich Ash-Shahid Bahaa Alyan Beit Al-Makdis Falesteen (Märtyrer Bahaa Alyan Tempel Palästina) nennt und aus „Ost“-Jerusalem kommt.

Die Türkei hat den Terroranschlag von Sonntag verurteilt. Das wiederum verurteilt die Hamas.

Dienstag, 10.01.2017:

Die Familie des LKW-Terroristen vom Sonntag hatte ein „Trauerzelt“ errichtet, wo sie Gratulanten empfing. Die Polizei beseitigte das Zelt.

Die PA pries den Mörder von Sonntag als „Märtyrer für Allalh“. Seine Witwe wird eine monatliche Rente von NIS 2.900 erhalten. Die übrigen Terrorgruppen reagierten ebenfalls mit viel Lob für den toten Terroristen und seine Morde.

Sicherheitskräfte nahmen im Negev 31 illegal im Land befindliche Araber fest.

Der Shin Bet nahm einen „rechtsgerichteten“ Aktivisten fest, der im Verdacht steht Angriffe auf Araber zu organisieren.

Mehrere Tausend Araber demonstrierten im Gazastreifen in Unterstützung des Terroranschlags vom Sonntag.

Donnerstag, 12.01.2017:

Eine Zeitung aus Nazareth schreibt, Qatar würde in indirekten Gesprächen zwischen Israel und der Hamas versuchen die Rückgabe der Leichen zweier Soldaten durch die Hamas zu vermitteln. Israel äußert sich nicht dazu, die Hamas bestreitet es.

MK Ayman Odeh (arabischer Knesset-Abgeordneter) forderte die israelischen Araber auf der „palästinensischen“ Sache Vorrang vor Israel zu geben. Sie hätten die Pflicht den Kampf der „Palästinenser“ zu unterstützen. Und das nicht nur einmal.

Freitag, 13.01.2017:

Und wieder ist ja ganz klar: Die Juden sind’s. Diesmal haben sie laut PA-TV die Diamanten von Kim Kardashian gestohlen, schließlich sind Juden Diebe.

Ägypten gibt an 67 Tunnel zum Gazastreifen zerstört zu haben.

Syrien sagt Israel habe am Morgen den Fliegerhorst Mezzeh bei Damaskus angegriffen. Der Angriff soll mit einer Raketensalve aus Richtung des Sees Genezareth erfolgt sein. Außerdem soll der neue F-35-Kampfjet eingesetzt worden sein. Syrien verlangt jetzt von der UNO, dass Israel für den angeblichen Angriff „bestraft“ wird.

Samstag, 14.01.2017:

Die PA ist weiter voll des Lobes für die Resolution 2334 des UNO-Sicherheitsrats – vor allem, weil sie (in völligem Gegensatz zu Obama und Genossen) der Ansicht sind, dass der Absatz über Terror in dieser Resolution, der doch angeblich beide Seiten meint, auf sie gar nicht zutrifft! Er gilt schlicht nur für Israel.

Eine teilweise fertig gestellte Zugangsstraße zur neuen PA-Stadt Rawabi wurde von der PA in Teilen illegal ohne Zustimmung der Eigentümer über Privatland gebaut, weshalb sie nicht genehmigen werden darf.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (01.-07. Januar 2017)

Sonntag, 01.01.2017:

Mahmud Abbas hat ja behauptet er wolle mit Trump am Frieden arbeiten. Problem für die Gültigkeit dessen, was er (unwahrscheinlich) schaffen würde: Zwei Drittel der PalAraber wollen ihn endlich weg sehen.

Die Hamas verhöhnt die Israelis mit zwei gefakten Geburtstagsvideos für einen der von ihr verschleppten toten Soldaten.

Die Hamas beschwert sich, dass Israel die Leichen mehrerer Terroristen nicht an sie zurückgibt. Das sei Beweis dafür wie kriminell und barbarisch Besatzung die Besatzung ist – tönt ausgerechnet die Terrortruppe, die seit 2 Jahren die Leichen zweier Israelis nicht rausrücken will…

Montag, 02.01.2017:

Nach der UNSC-Resolution kurz vor Weihnachten haben die Pal-Araber die Anschläge mit Steinwürfen intensiviert. Allein heute gab es mindestens 9 davon.

Die Fatah feiert ihr 52-jähriges Bestehen: „Um ein echter Palästinenser zu sein, musst du ein Kämpfer sein, der sich opfert.“ Dazu wurden Terrorführer geehrt, die für Hunderte Terrortote verantwortlich sind. Als Vorbilder wurden einige weitere Terroristen gerühmt. (Elder of Ziyon hat Fotos von den Feiern.)

Die Hamas hat ihre jährliche „Märtyrerstatistik“ veröffentlicht. 2016 gab es 29 Märtyrer, wobei die Hamas selbst weit erfolgreicher war solche zu schaffen als Israel: 21 starben in einstürzenden Tunneln, 2 bei Trainingsunfällen, 2 bei „Arbeitsunfällen“, einer beim Entschärfen eine Bombe, einer erlag früher erlittenen Verletzungen, einer wurde von israelischen Truppen in Hebron getötet (nach der Ermordung von Rabbi Miki Mar), und einer soll in Tunesien vom Mossad getötet worden sein.

Am Berg Hebron stürzte eine Drohne ab. Es wurde festgestellt, dass sie der EU gehört, die damit in Zusammenarbeit mit den Pal-Arabern jüdische Orte ausspioniert (die in der Regel IDF-Basen haben).

Die ägyptischen Behörden geben an 12 Schmuggeltunnel in den Gazastreifen zerstört zu haben.

Dienstag, 03.01.2016:

Die Fatah/PA dreht die Gebetsmühle; jetzt war Sultan Abu al-Einein dran einer Zeitung zu verkünden, dass eine Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem zu Judenmord führen wird.

Letzten Monat wurde eine 17-jährige Terroristin überwältigt, bevor sie Schaden anrichten konnte. Sie zeigte während der Vernehmungen eigene Zeichnungen, die ihre Mordabsichten illustrieren.

Sonntag führte der Archäologe Gabriel Barkay eine Gruppe amerikanischer Studenten über den Tempelberg. Waqf-Wächter zerrten ihn zur Polizei und forderten, er solle des Tempelbergs verwiesen werden, weil er nicht „Haram al-Scharif“, sondern „Tempelberg“ sagte. Die Polizisten lehnten das ab, „rieten“ Barkay aber den Begriff „Tempelberg“ nicht mehr zu benutzen. Dieser sagte während der restlichen Führung nur noch „TM“ (für Temple Mount).
Barkay und viele Reiseführer berichten, dass sie immer wieder von Waqf-Wächtern angegriffen und belästigt werden, wenn sie auf dem Tempelberg historische Erklärungen geben.

Mittwoch, 04.01.2016:

Karikatur der PA in ihrer Tageszeitung: Der Weihnachtsmann wurde von Israel ermordet, weil er ein Terrorist sein soll.

WAFA „berichtet“ alle zwei Wochen über „antiarabische israelische Hetze und Rassismus“ – und es stellt sich heraus, dass alles, was die PalAraber schlecht aussehen lässt, „antiarabische Hetze und Rassismus“ ist.

Donnerstag, 05.01.2016:

10 chassidische Juden gingen zu Josuas Grab in Kifl Hares bei Ariel in Samaria. Sie worden von Arabern angegriffen und riefen die Polizei, die daraufhin die Juden festnahm. Nach Angaben der NGO Honenu, die für jüdische Rechte in Israel eintritt, befindet sich Kil Hares in Area B, die von Juden betreten werden darf. Die Polizei behauptet die Juden hätten die Gegend illegal betreten.

Gut, wundern sollte sich niemand: Die Stadt Ramallah hat eine Straße nach einem katholischen Erzbischof benannt, der zu den boshaftesten Antisemiten der katholischen Kirche gehörte (und am Sonntag in Rom im Alter von 94 Jahren verstarb). In den 1970-er Jahren hatte der Erzbischof in seinem Dienstfahrzeug automatische Waffen für PLO-Terroristen geschmuggelt.

Seit heute ist klar, dass ein Mord in Haifa am Mittwochmorgen ein Terroranschlag war. Der Terrorist wird immer noch gesucht. Inzwischen hat er sich nach Angaben von YNet selbst gestellt.

Freitag, 06.01.2017:
Mittwochabend (gegen 22.30 Uhr) sank ein arabisches Fischerboot aus dem Gazastreifen nach einer Kollision mit einem israelischen Patrouillenboot. Die IDF sagt, das sei den Umständen auf See geschuldet gewesen, die PalAraber behaupten die Marine habe das gezielt gemacht.
Gestern behaupteten PalAraber, IDF-Soldaten hätten auf das Auto eines stellvertretenden PA-Ministers geschossen. Die IDF bestreitet dies kategorisch.
– Am Nachmittag bewarfen Araber im Gush Etzion israelische Autofahrer mit Felsbrocken.

Mahmud Abbas verkündet, die Konferenz in Paris (ohne Israel) sei eine Gelegenheit eine Friedensvereinbarung zu erreichen (über einen „internationalen Mechanismus und einen Zeitplan). Er wolle Frieden durch Verhandlungen erreichen (wie, wenn er nicht mit Netanyahu redet???), lehne jeden anderen Weg ab (warum dann die Terrorhetze gegen die Juden?) und sei gegen jeglichen Terror, Extremismus und Gewalt überall in der Welt.

Die PA erhielt von Israel die Leichen zweier Terroristen, die vor vier Monaten Anschläge in Hebron verübten.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (25. – 31. Dezember 2016)

Sonntag, 25.12.2016:

Verteidigungsminister Liberman ordnete an, dass COGAT (der Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Gebieten) alle nicht mit der Sicherheitskooperation in Zusammenhang stehende Zusammenarbeit mit der PA einstellensoll. Anlass ist die enthusiastische (und boshafte) Reaktion der PA auf die Abstimmung im UNO-Sicherheitsrat.

Die Büros des arabischen MK Basel Ghattas wurden durchsucht. Ghattas‘ Immunität wurde aufgehoben, nachdem er Handy zu Terroristen in israelischen Gefängnissen schmuggelte. Er kann außerdem nicht weiter an Abstimmungen der Knesset teilnehmen.

2 Einwohner „Ost“-Jerusalems stehen im Verdacht Daten der israelischen Kommunikationsfirma, für die sie arbeiteten, an PA-Sicherheitsdienste weitergegeben zu haben.

Die PA schießt weiter gegen Trumps angekündigte Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem. Das sei eine Genehmigung der „Besatzung“ und würde „einen neuen Krieg“ starten.

Die Polizei entfernte Araber, die eine Kirche an der Altstadt von Jerusalem besetzt (und beschädigt und geschändet) hatten. Ein Reporter, der für Arutz-7 berichtete, wurde von den Arabern bedroht.

Die PA hat eine Zeichnung in Facebook gestellt, die ganz klar zum Ausdruck bringt, dass die Terroristen den Beschluss des UNO-Sicherheitsrat als Erlaubnis zur Ermordung von Israelis betrachten.

Montag, 26.12.2016:

Abbas ist zuversichtlich: „Wir werden dieses Jahr Hunderte israelischer Soldaten vor den Internationalen Strafgerichtshof bringen.“

Die israelischen Sicherheitskräfte haben 2016 in Judäa und Samaria 180 Anschläge vereitelt.

Wer hätte das gedacht? Hamas-Chef Khaled Meschaal freut sich über die UNO-Resolution – aber natürlich ist das „nicht genug“.

Dienstag, 27.12.2016:

Sicherheitskräfte verhinderten einen großen Terroranschlag im nördlichen Negev, als sie letzten Monat die Mitglieder einer Terrorzelle aus israelischen Arabern festsetzten.

Khaled Meschaal sagt, Israel sei für alle Konflikte des Nahen Ostens verantwortlich (auch für die sunnitisch-schiitischen Kriege wie in Syrien und im Jemen). Es sei für die Welt zur Belastung geworden und deshalb würden die Palästinenser jetzt siegen.

Mittwoch, 28.12.2016:

Letzten Monat wurde ein Hamas-Terrorist festgenommen, der aus dem Gazastreifen nach Israel eingedrungen war. Er lieferte den Israelis einen Haufen Informationen zum System der Terrortunnel.

Freitag, 30.12.2016:

Ein 12-jähriger jüdischer Junge wurde festgenommen, als er eine Gruppe von Breaking the Silence filmte, die eine Tour durch die Stadt machte. Warum er festgenommen wurde, ist unklar.

Samstag, 31.12.2016:

Mahmud Abbas versucht Trump zu Bauchpinseln: „Wir sind bereit mit dem gewählten US-Präsidenten Donald Trump zusammenzuarbeiten, um im Konflikt mit Israel eine Zweistaatenlösung zu erreichen… blablabla.“ Anscheinend hofft er, dass Trump genauso blind und verblendet ist wie sein Vorgänger. (Hoffen wir, dass er das nicht ist.)

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (4. – 10. Dezember 2016)

Sonntag, 04.12.2016:

Am Sonntagmorgen wurde der Alarm in Beitar Illit aufgehoben; die Eindringlinge vom Samstagabend hatten den Ort anscheinend sehr schnell auf demselben Weg wieder verlassen.

Die ägyptische Armee fand in einem der von ihr gefluteten Tunnel vier Leichen von Hamasniks.

Ein Gaza-Araber starb heute in einem „Widerstandstunnel“ der Hamas (Stromschlag), an dem er arbeitete. (Ägypten gibt an im November 7 Tunnel zerstört zu haben.)

Die IDF will die Sicherheitsvorkehrungen an der Straße zwischen dem Araberdorf Husan und Beitar Illit in Samaria beträchtlich verstärken. Dort wurden zuletzt immer häufiger Autofahrer mit Felsbrocken und anderem beworfen.

Auf dem Fatah-Kongress pries Mahmud Abbas wieder einmal Terroristen und nannte sie „Helden“ und „mutige Kämpfer der Revolution“.

Montag, 05.12.2016:

Das PA-Fernsehen ehrte die Fatah während ihres 6 Tage dauernden Parteitags mit der elfmaligen Ausstrahlung eines Liedes, das die Judenmorde der Truppe pries feiert. Darin wird betont, dass die Fatah den Eid geleistet hat Israel zu vernichten.

Der Fraktionsvorsitzende der Vereinigten Arabischen Liste in der Knesset fordert, dass der Generalstaatsanwalt gegen Benjamin Netanyahu wegen Hetze und Aufstachelung ermittelt. Netanyahu und sein Kabinett hätten während der Brände der letzten Woche Hass gegen die israelischen Araber geschürt. Es gebe keine Brandstifter-Intifada und keine Anschlagswelle.

Mittwoch, 07.12.2016:

Sicherheitskräfte nahmen 3 arabische Teenager fest, die im Verdacht stehen mit Angriffe mit Schusswaffen bei Ofra verübt zu haben.

Donnerstag, 08.12.2016:

In den letzten Tagen verhaftete der Shin Bet eine dreiköpfige Terrorzelle; die – allesamt minderjährigen – Mitglieder hatten mindestens vier Anschläge auf Soldaten mit Schusswaffen ausgeführt.

Eine gemeinsame Aktion von Shin Bet, IDF und Polizei sorgte für die Enttarnung und Festnahme einer siebenköpfigen Hamas-Terrorzelle aus Tzurif und Hebron. Die Terroristen hatten eine komplexe Aktion mit Anschlägen und Entführungen geplant.

Heckmeck:
Benjamin Netanyahu sprach mit dem französischen Präsidenten Hollande; dabei stimmte er einem direkten Treffen mit Mahmud Abbas zu, allerdings nicht auf dem vermeintlichen Friedensgipfel in Frankreich.
– Demgegenüber ließ Mahmud Abbas einen Sprecher verkündet, die PA begrüße die französische Friedensinitiative und Israel lehne Frieden ab.

Freitag, 09.12.2016:

Der Shin Bet und die Polizei brachten eine weitere Terrorzelle auf, die aus acht Personen in „Ost“-Jerusalem bestand. Damit wurden mehrere geplante Abschläge mit Schusswaffen verhindert. Mehrere der Terroristen waren bereits an Gewalttaten beteiligt.

Samstag, 10.12.2016:

Eine PA-Delegation ist auf dem Weg nach Washington. Sie will Obama überzeugen kein Veto gegen eine antiisraelische Resolution zu den Siedlungen einzulegen.