Der Feuerdrachen-Terror

gefunden auf twitter:

Der 7. Juli markiert 100 Tage seit die Palästinenser anfingen Brand-Drachen und -Ballone aus dem Gazastreifen nach Israel zu schicken.

Bis jetzt wurden mehr als 30.000 Morgen wertvollen Landes verbrannt. Im Kontext: Das sind etwa 22.500 Fußballfelder!

Das ist schlicht und einfach Terror! Aber wo ist die Empörung?

(persönliche Anmerkung am Rande: Ich habe mit meinen Eltern gesprochen, die fleißig unsere Mainstream-Medien konsumieren, ob sie etwas von den Bränden im südlichen Israel wissen. Sie hatten keine Ahnung davon, haben von mir zum ersten Mal etwas davon gehört.)

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Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (8. – 11. Juli 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 01.07.2018:

Am Freitag starb ein Terrorist am Gaza-Zaun durch seinen eigenen Sprengsatz. Inzwischen behaupten die Terroristen, er sei von israelischen Soldaten erschossen worden. In Wahrheit versuchte er eine Granate in seiner Steinschleuder zu platzieren, um sie auf Soldaten zu schleudern. Dabei ging das Ding hoch, tötete ihn selbst und verletzte mehrere andere Araber. Es gibt Videomaterial davon (auf twitter gefunden):

Ein Diplomat aus Qatar versuchte Israel hinter den Kulissen davon zu überzeugen, dass die Spannungen am Gazastreifen aufhören würden, wenn mehr Gazaner Arbeit in Israel bekämen.

Nachdem Netanyahu das Verbot der Besuche auf dem Tempelberg durch Minister der Regierung aufhob, war Landwirtschaftsminister Uri Ariel das erste Kabinettsmitglied, das heute den Tempelberg besuchte; ein weiterer Abgeordneter ging ebenfalls hinauf. Knessetmitglieder dürfen jetzt alle drei Monate den Tempelberg besuchen. Am Montag wollen 3 Abgeordnete den Tempelberg besuchen.

Die PA verurteilte die Besuche von Juden auf dem Tempelberg und wirft Israel „Angriffe“ auf islamische und christliche heilige Stätten vor.

Montag, 09.07.2018:

Aussage eines iranischen Generals: Die Streitkräfte in Syrien warten nur noch auf den Befehl Israel zu vernichten.

Premier Netanyahu hat angekündigt den Waren-Übergang Kerem Schalom wegen des anhaltenden Drachen-/Ballonterrors zu schließen. Das gilt nicht für Humanitäres und für Lebensmittel. Außerdem wurde beschlossen die Fischereizone vor dem Gazastreifen nicht auf 9 Seemeilen auszuweiten.
Der Islamische Jihad tobt, die Schließung sei eine Kriegserklärung und ein Verbrechen gegen die Menschheit. Was die Hamas genauso sieht.

Morgen soll ein neuer Versuch gestartet werden die Blockade von Gaza aus zu durchbrechen. Angeblich soll kranke und verletzte Gaza-Araber damit transportiert werden.

Mahmud Abbas hat einmal mehr bekräftigt, dass Trumps Friedensplan „nicht stattfinden“ wird.

Die arabische Hass-Knessetabgeordnete Hanin Zoabi will nicht helfen, dass das Patriarchengrab für Rollstuhlfahrer zugänglich gemacht wird. Mit Dingen, für die die Besatzung zuständig sei, beschäftige sie sich nicht.

Feuer-Terror-Bilanz nach 100 Tagen: Es gab 678 von den Terrordrachen und -ballonen ausgelöst Brände in Israel.

Verteidigungsminister Lieberman hat den zur Hamas gehörenden Fernsehsender Al-Quds TV mit einer Anordnung zur Terrororganisation erklärt. Von der Hamas kommt, den Sender so zu bezeichnen sei Terror; arabische Knesset-Abgeordnete verurteilen den Schritt als Verletzung der freien Meinungsäußerung.

Dienstag, 10.07.2018:

Erklärung der „Söhne Zawaris“ (eine Gruppe Gaza-Terroristen, die hauptsächlich die Terrordrachen und -ballons steigen lässt), zur israelischen Entscheidung den Übergang Kerem Schalom wegen des Feuer-Terrors zu schließen: Sie bekräftigen ihr Recht den Gazastreifen zu verteidigen und haben die Entscheidung getroffen nachts große Bündel an Brandballons gegen die Siedler zu starten (merke: die „Siedler“ leben in dem, was selbst die UNO und die Staaten der Welt als Israel anerkennen):

Die EU hatte in der Hagai-Straße in der Altstadt Schilder aufgehängt. Diese wurden jetzt von der Stadtverwaltung entfernt.

Ein israelisches Gericht verurteilte die PA zur Zahlung von NIS 13,5 Millionen Entschädigung an Araber, die wegen angeblicher Kollaboration mit Israel gefoltert worden waren.

Die Hamas hat sich die Proteste und den Terror am Gaza-Zaun in den letzten 100 Tagen $45 Millionen kosten lassen.

Mittwoch, 11.07.2018:

Die Hamas hat die Händler des Gazastreifens informiert, dass ab sofort die Einfuhr von Obst aus Israel in den Gazastreifen gestoppt ist. (Was ist das für eine „Blockade“, in der das „Opfer“ Einfuhren von täglich 30-40 LKW-Ladungen Obst verhindert?)

Ein ranghoher PA-Vertreter beschuldigt Israel die Rechte muslimischer Gläubiger in der Patriarchenhöhle zu verletzen. Es habe im ersten Halbjahr 298 Fälle von verhinderten Gebetsrufen gegeben; Israel habe die Sicherheitskräfte am Eingang zur „Moschee“ verstärkt; und der Bereich sei wegen Feiertagen zweimal gesperrt gewesen. Außerdem hätten „extremistische Siedler“ am Montag die Zehn Gebote in einer der Türen geritzt, was „eine eklatante Provokation“ sei. Darüber hinaus habe es einmal ein jüdisches Fest auf dem Gelände gegeben, bei dem bis spät in die Nacht Musik gespielt worden sei. Er rief die Araber zu Standhaftigkeit und Widerstand gegen die „rassistische Besatzung“ auf. (Die PA betrachtet das Patriarchengrab als allein muslimische heilige Stätte.)

Auf einer Konferenz berichtete Yoram Ettinger, dass jedes Jahr etwa 20.000 PA-Araber aus den Palästinensergebieten emigrieren. Die PA blies die Zahl der Einwohner in Judäa und Samaria auf, was aber von israelischer Seite leider nicht richtiggestellt wird.

Die Hamas-Terroristen machen mit ihrem Umwelt-Terrorismus nicht einmal vor dem Meer halt; hier ist ein Video eines der „Aktivisten“ der gestrigen „Flottille“, das zeigt, wie auch im Meer Reifen verbrannt werden, um die Israelis zu stören.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (24. – 30. Juni 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 24.06.2018:

Die Terrororganisation Al-Mudschaheddin-Brigaden im Gazastreifen veröffentlichte ein Video, in dem dem Kommandeur des Kommandobereichs Süd in Israel mit Mord gedroht wird.

Zwei der vier gestern Abend bei dem Auto-Anschlag verletzten Soldaten befinden sich weiter im Krankenhaus. Der Fahrer des Autos stellte sich heute den Behörden.

Montag, 25.06.2018:

Bei den Bränden um Jerusalem am Wochenende handelt es sich um Brandstiftung, stellte die Feuerwehr fest.

Die Hamas beging heute den 12. Jahrestag der Entführung von Gilad Shalit, indem neue Fotos aus seiner Geiselhaft veröffentlicht wurden.

Arabische Medien berichten, Israel habe Ziele im Sinai angegriffen, die sich gegen Terrorgruppen richteten.

Dienstag, 26.06.2018:

Am frühen Nachmittag war die Feuerwehr mit insgesamt 5 Bränden durch Terrorballons beschäftigt, 3 davon im Be’eri-Wald, 2 im Kissufim-Wald.

Mittwoch, 27.06.2018:

Mahmud Abbas log Prinz William vor, er sei an Frieden und zwei Staaten in sicheren Grenzen von 1967 interessiert.

The Jewish Press schreibt, dass Israel versucht einen Austausch mit der Hamas auszuhandeln, über den die Leichen der israelischen Soldaten ausgelöst werden sollen, die die Terroristen seit 2014 festhalten.

Donnerstag, 28.06.2018:

Das PA-Fernsehen beging den Todestag von „Abu Jihad“ (verantwortlich für mindestens 125 durch Terror ermordete Israelis): „Mit unseren Schädeln pflastern wir den Weg zum sicheren Sieg.“

Das PA-Kabinett verurteilt die Knesset wegen eines Beschlusses, dass die „Gehälter“ für Terroristen von den Steuer-Überweisungen an die PA zurückgehalten werden. Sie trotzt: Wir werden die Terroristen weiter (finanziell) unterstützen.

Heute wurde Anklage gegen den Terroristen aus Jenin erhoben, der vor etwa 2 Wochen in Afula eine Schülerin niederstach; die Ermittlungen zeigen, dass er erst aufhörte auf sie einzustechen, als er sie für tot hielt.

3 Monate, nachdem bekannt wurde, dass ein Fahrer und ein Sicherheitsmann der französischen Botschaft versuchten Waffen der Hamas aus dem Gazastreifen nach Judäa/Samaria zu schmuggeln, beschweren sich jetzt Diplomaten über „übertriebene“ Sicherheitsvorkehrungen und Durchsuchungen am Übergang Erez.

Freitag, 29.06.2018:

Ein Trupp linker Israelis begab sich zum Gaza-Grenzzaun und hängte Bilder von „Märtyrern“ auf. Dazu schwadronierten sie von „Belagerung“, „Konzentrationslager“/“Gefägnis“ usw. Ein Video der Aktion stellten sie ins Internet. Was die PA-Araber nicht davon abhielt diese Terroristen-Sympathisanten als „israelische Siedler“ zu titulieren.

Das britische Foreign Office hatte für Prinz Williams alles unternommen, um klar zu machen, dass klar wird: „Ost“-Jerusalem ist „besetztes Palästinensergebiet“ und Jerusalem nicht die Hauptstadt Israels. Hilft alles nichts – dass der Royal die Klagemauer besuchte, schreib Quds-News Network, er habe dort ein „jüdisches Ritual“ ausgeführt, womit er indirekt die jüdische Identität des Ortes behauptet. Man fragt sich, wie es kommt, dass Williams Besuch in der Al-Aqsa-Moschee nicht als „Stürmung“ bezeichnet wird.

Die Organisatoren der freitäglichen „Rückkehrmärsche“ prahlen, diese seien ein Zeichen gegen die „politischen Komplotte“ (der Juden) – ein Zeichen der Standhaftigkeit und der Entschlossenheit. (Bei jetzt nur noch 2.000 „Demonstranten“…)

Nach Angaben aus Israel wird der Staat zum ersten Mal von einer US-Regierung NICHT unter Druck gesetzt den Palästinensern Zugeständnisse zu machen.

Samstag, 30.06.2018:

Mahmud Abbas hat ein US-Angebot für ein Gipfeltreffen mit arabischen Führern unmittelbar nach Übermittlung als „Falle“ zurückgewiesen. Die PA hat die US-Bemühungen als Propaganda bezeichnet.

Zu diesen Drachen…

Adele Raemer, The Times of Israel (Blogs), 4.  Juni 2018

Diese Drachen? Die, die an unserem Himmel aufgetaucht sind, sanft vom Gazastreifen herüber schweben, mit einem brennenden Schwanz oder einem Molotowcocktail, der bei Bodenkontakt explodieren und diese furchtbaren Feuer entzünden, die tausende Morgen unseres noch nicht geernteten Weizens verschlingen, unserem Himmel verschmutzten und unserer Feuerwehrleute und Bauern und unsere Häuser in Gefahr bringen? WISSEN Sie, woher sie kommen? Sie wurden aus JAPAN geschickt, als Geschenk für die Kinder im Gazastreifen.


Foto: Alon Anker

Jo. Sie haben schon verstanden. Ich dachte, es sei reicht interessant, dass sie alle in Sachen Form und Farbe sowie Material ziemlich gleich aussahen… als hätten sie eine zynische Art von Handarbeitstag im Gazastreifen gehabt, um all diese Drachen zu bauen. Aber ich hörte es heute Morgen auf Israels Kanal 13 von Avri Gilad. (Ich bin nicht kreativ genug, um mir so etwas auszudenken.)

Dieser Drachen wurde gestern im Feld des Kibbuz Be’eri aufgefunden. Ein Drachen, der aus Japan kommt, als Geschenk für die Kinder des Gazastreifens; er durchlief zweifellos den Übergang Kerem Shalom, um dorthin zu kommen wurde jetzt „umfunktioniert“. Manche tragen Brandsätze, um unserer Felder und Wälder zu vernichten. Andere, wie dieser, tragen Botschaften.

Auf diesem hier steht:

Be’eri, wir sind zurückgekehrt, wie wir versprachen, dass wir es tun würden und wir werden euch zu Asche reduzieren.“

Da geht es NICHT um die amerikanische Botschaft in Jerusalem.
Da geht es NICHT einmal um das Embargo.
Da geht es um eine Terrorgruppe, die uns alle zu Asche reduzieren will.
„Der Große Marsch der Rückkehr“ – sie habe es die ganze Zeit gesagt, warum hört die Welt nicht zu?

Kibbutz Beeri (Foto: Motty Barak, Kibbuz Be’eri)

Hier ist eine Landkarte der Brände, die ständig auf den neueste Stand gebracht wird.

Wenn Sie mehr davon erfahren wollen, wie es sich an der Grenze lebt: Treten Sie unserer Facebook-Gruppe bei.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (15.-21. Januar 2017)

Sonntag, 15.01.2017:

Die Ermittlungen ergaben: 71 der 80 Brände, die Israel vor eineinhalb Monaten heimsuchten, waren Brandstiftungen. (Wer etwas abfackelt, kann dann nicht behaupten es gehöre ihm!)

Israel vereitelte im letzten Jahr 1.226 Schmuggelversuche an Übergängen zum Gazastreifen.

Die Terroristen sind mit er Abschlusserklärung des Pariser Gipfels vordergründig zufrieden. Vordergründig – denn sie riefen gleichzeitig drängelnd dazu auf, dass ein „Staat Palästina“ sofort anerkannt wird.

Montag, 16.01.2017:

Mahmud Abbas droht schon wieder damit die Anerkennung Israels wieder zurückzunehmen. Dabei ist Israel von den PalArabern nie wirklich anerkannt worden.

Salman Elherfi, der Repräsentant die PA in Frankreich, behauptete, die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem sei ein Verstoß gegen das Völkerrecht, weil diese dann auf „besetztes Gebiet“ gestellt und damit die Annexion dieses Gebiets durch Israel anerkannt würde. Da die USA ihre Botschaft eindeutig nach „West“-Jerusalem verlegen würde, zeigt diese Aussage, dass die PalAraber GANZ Jerusalem als ihr Territorium beanspruchen. (Und von unseren Medien und Politik ignorieren das einfach.)

Wegen der Stromkrise (-knappheit) demonstrierten Araber im Gazastreifen. Die Hamas griff durch, auch mit scharfen Waffen; 20 Demonstranten sind verhaftet worden. Gleichzeitig drohte sie Raketen auf Israel zu schießen, das für die Krise und die Wut der Bürger verantwortlich macht.

Dienstag, 17.01.2017:

Die Facebookseite der Fatah brachte Bilder von einer Feier zum 52. Jahrestag des ersten Terroranschlags der Fatah, die in einem Lager im Libanon abgehalten wurde. Dabei wurden die aktuellen Terroranschläge als Heldentaten gefeiert.

Der „Smart-Zaun“ an der Grenze zu Ägypten wurde auf 8m aufgestockt.

Mittwoch, 18.01.2017:

Der IS hat sich im Gazastreifen mit der Hamas zusammengetan und ein Medienzentrum eröffnet.

Donnerstag, 19.01.2017:

Auf einer Fatah-Kundgebung ließen die Araber ein Mädchen verkünden: „Der Tod ist unbedeutend. Ich liebe Palästina. Dafür wird Blut vergossen.“ Außerdem wurden zwei Terrormörder geehrt, indem ihren Familien Ehrentafeln erhielten. Die Fatah ließ Lieder spielen, die zu Gewalt gegen Israel aufstacheln und den Tod glorifizieren.

Freitag, 20.01.2017:

Mehrere Dutzend PA-Araber haben einen illegalen Außenposten bei Ma’ale Adumim errichtet; sie wollen damit gegen die Möglichkeit protestieren, dass der Ort von Israel annektiert wird.

Samstag, 21.01.2017:

Die PA kündigte an, dass Sonntag der Tag des Gedenkens an die Ermordung eines der Terroristenführer des Anschlags in München 1972 durch Israel ist. Der Terrorführer wird in den höchsten Tönen gelobt.

Arabische Brandstiftung in Israel – eine Lektion in arabischer Dummheit

Ilya Meyer, 30. November 2016

Arabische Brandstiftung in Israel:

Ein Bericht aus erster Hand von einer der betroffenen Familien in Neve Tzuf.

Ich gebe hier den Bericht von Rochelle Cohen wieder, so wie sie ihn schrieb.

Zwei Dinge treten aus ihrem erschütternden und doch so inspirierenden Text heraus:

  1. Die arabische Mentalität steckt immer noch in der primitiven Barbarei fest Menschen bei lebendigem Leib zu verbrennen – das ist Teil ihrer Kultur, ihres Erbes, ihrer Religion. Und das im Jahr 2016.
  2. Die schiere Dummheit der Brandstifter und ihrer Unterstützer in der Fatah, der PLO, Hamas und anderen. Sie haben IMMER NOCH NICHT verinnerlicht, dass jedes Mal, wenn sie (manchmal erfolgreich) versuchen Leben und Grundbesitz zu vernichten, das einzige – das EINZIGE – was sie erreichen ist, dass die Juden und Israelis noch enger zusammengeschweißt werden.

Man muss schon besonders dumm sein – oder ein Fatah-Führer – um diese simple Tatsache nicht zu begreifen.

Hier ist Rochelles Bericht aus erster Hand im Wortlaut:

Niemand wird mir glauben, wenn ich ihm erzähle, dass mit unserer Gemeinschaft mitten in der Nacht fliehen, die Tür zu unserem Haus schließen zu müssen, überzeugt, dass ich das Haus nie wiedersehen würde und dabei unseren das Feuer bekämpfenden Sohn und Freunde zurückließ und dann zu dem zurückkehrte, was nur noch ein teilweise vorhandenes, unbewohnbares Haus ist, eine positive Erfahrung ist, aber so ist es. Warum? Lassen Sie mich ihnen ein wenig mitteilen.

Ich bin Rochelle Cohen, allerdings werden diejenigen unter Ihnen, die sich an mich erinnern, mich als Rochelle Goldstein kannten. Ich machte vor 27 Jahren Aliyah aus Melbourne; ich lebten nie in Caulfield, aber meine Eltern, John und Judy Goldstein, zogen nach Caulfield und liebten es 20 Jahre lang Teil der Gemeinschaft dort zu sein.

Meine Familie und ich haben die letzten 20 Jahre, seit der Geburt unseres ältesten Kindes Yael, in Neve Tzuf gelebt, einem mittelgroßen Jeschuw. Mein Ehemann Doron (in Sydney, ursprünglich Darren) und ich entschieden uns in einem Jeschuw zu leben, weil wir das Gefühl hatten, dass dies die beste Möglichkeit ist zum andauernden Aufbau des Landes beizutragen. Wir sind eine Gemeinschaft von mehr als 260 Familien aller Altersgruppen, was etwas ungewöhnlich ist und das wir sehr attraktiv fanden. Die Gründer des Jeschuw, die die Gruppe waren, die am Feuer am schwersten getroffen wurden, waren in ihren 70-ern und 80-ern und natürlich haben wir viele junge Paare, von denen viele Kinder und Enkel der bereits hier lebenden sind. Neve Tzuf ist ein schöner Ort, umgeben von einem der wenigen natürlichen Wälder Israels; es liegt auf einem Hügel, der die Küstenebene überblickt und wir sind rund 20 Minuten Fahrweg von Modi’in entfernt, wo meine die Familie meiner Mutter und meines Bruders lebt.

Aber ich habe noch nicht erklärt, was neulich Abend geschah oder wie in aller Welt ich behaupten konnte, dass es eine positive Erfahrung war.

War hatten das Sabbath-Abendessen bei engen Freunden. Der Ehemann dieser Familie ist zufälligerweise der Leiter der freiwilligen Feuerwehr und mein achtzehnjähriger Sohn ist seit einigen Jahren dort als Freiwilliger tätig. Es gab eine lebhafte Diskussion über die verheerenden Brände überall im Land, eindeutig Brandstiftung, das Werk arabischer Terroristen, mit dem wir ständig zu tun haben.

Nach dem Essen gingen wir mit unseren Gastgebern zur Bar Mitzwah Oneg Shabbat in der Halle unserer Synagoge, bei engen Freunden, was herrlich war; dann gingen wir mit einem der Bar Mitzvah-Gäste zurück zu unserem Haus; sie sollte bei uns übernachten. Es war ein richtig schöner Abend, denn als ich zur Türe hinein kam, waren alle unsere Kinder vom 20-jährigen Ältesten bis zu meiner Jüngsten, der Achtjährigen, alle sehr mit einem lebhaften Kartenspiel beschäftigt, zu dem Schreien und Brüllen gehört haben könnte, aber auch jede Menge Lachen. Schließlich überzeugten wir sie, dass wir alle schlafen gehen müssten und sagten unserem Gast Gute Nacht, stiegen die Stufen hinauf und bereiteten uns darauf vor ins Bett zu gehen. Die Mädchen, Shalhevet (15), Ateret-Adi (12) und die kleine Efrat (8) kamen alle, um Gute Nacht zu sagen und vielleicht noch eine halbe Stunde herauszuquetschen, bevor sie gezwungen waren ins Bett zu gehen; dann erklärten wir unser Zimmer zur verbotenen Zone und schickten sie hinaus.

Ich schlief gerade ein, als Ateret-Adi zurückkam. „Ima“, sagte sie, „das ist eine Frau unten, die dich ganz dringend sprechen will.“ Verwirrt ging ich nach unten und sie sagte mir, das es Flammen gäbe, die vom Fuß des Hügels im Wald bei unserem Haus kommen.

Das war’s. Ich drehte mich um und schrie: „Feuer, Feuer, greift alle eure Pullover, Schuhe und einen Mantel, wir gehen los.“ Und genau das machten wir.

Ich wachte unseren schlafenden Gast auf, warf ihr einen Mantel zu – es fror in dieser Nacht. Wir hatten auf Eitans Beharren, eine Tasche mit ein paar Dingen gepackt, saubere Unterwäsche und Tefillin usw., die nur für den Fall der Fälle an der Haustür stand. Ich gab den Kindern Taschen, überprüfte das Haus. Wir kannten den Ablauf: Stellt das Gas ab, schaltet den Strom ab, lasst die Türen für die Feuerwehr unverschlossen, lasst die Fenster geschlossen, zählt die Kinder, lasst niemanden zurück und geht los. Mein Feuerwehrmann war so schnell weg gewesen, dass ich ihm nicht einmal Auf Wiedersehen sagen konnte, aber das war in Ordnung, er machte, was getan werden musste. Er war ein guter Junge und zog seine Feuerwehrstiefel statt seine neuen Lieblings-Wanderschuhe an, damit sie nicht ruiniert wurden.

Wir ging raus in die Nacht. Zu der Zeit, als wir das Haus verließen – vielleicht zwei Minuten nach dem ersten Schrei „Feuer, kamen die Flammen näher; sie waren riesig. Die Kinder gingen kurz vor uns und fragten wieder, wohin wir gehen. Ich sagte: Zu den Rimels, wo wir am Abend zum Essen waren, sie sind im Zentrum des Jeschuw, dort wird es sicherer sein. Wir kommen.

Und so trieben meine Kinder einander an, trösteten und hielten einander. Wir begannen denselben Gang, hämmerten dabei aber an die Türen der Nachbarn. Mein Mann ging zweimal zu unseren direkten Nachbarn in ihrem Holzhaus und versuchte sie zu überzeugen zu gehen; sie glaubten immer noch, dass sie Zeit hatten. Sie wiesen ihn zweimal ab, müssen aber noch herausgekommen sein, denn ich weiß, dass sie in Sicherheit sind und alles, was heute von ihrem Haus übrig ist die Stufen am Eingang sind.

Ich holte meine Mädchen ein, während Doron weiter an Türen schlug. Wir sammelten unsere Freundin und ihre Familie ein, zu denen ich die Kinder geschickt hatte und erkannten, dass ihr gut gelegenes Haus entfernt vom Wald kein sicherer Hafen war, da die Flammen die Straße hinauf kamen. Also gingen wir alle in die Nacht, ein richtig religiöser Jeschuw, alle in Schlafanzügen, aber egal. An diesem Punkt wurde Alarm gegeben, den Menschen gesagt sich zum Ausgang des Jeschuw zu gehen, in Autos, also begannen die Autos zu fahren. Unsere Autos waren keine Option, da sie in der Feuerzone standen. Meine Mädchen fanden sich inzwischen Kinder und Babys tragend wieder; sie wussten nicht unbedingt, wessen Kinder und Babys das waren. Und dann stapelten wir sie in ein, zwei vorbeifahrende Autos, Sch… auf die Sicherheitsgurte, die an der vereinbarten Stelle anhalten sollten. Als wir uns trafen, kam über unsere Telefone die Anweisung zum nächsten Jeschuw zu fahren, Ateret, rund zehn Minuten entfernt. Es gab Diskussionen. Diejenigen, die nicht weit entfernt Familie hatten, entschieden sich dorthin zu fahren und ein Freund sagte, sie würden zu seinen Eltern in Modi’in fahren. Großartig, sagte ich, hier sind Shalvehet und Ateret-Adi. Bring sie zu meiner Mutter. Ich hatte sie nie auf Knien und unangeschnallt in Autos losgeschickt, aber diesmal sagte ich ihnen, dass eine Gefahr die andere überwog. Ich küsste sich und meine Babys verschwanden in der Nacht.

Ich griff mir mein (nicht so) kleines Baby, die achtjährige Efrat, dazu Yael, die 20-jährige, die immer noch das Baby von irgendjemandem trug, und wir begannen nach einem weiteren Auto mit Platz zu sehen; wir wollten nur bis nach ATeret, wie hätten wir weiter fahren können, in dem Wissen, dass Eitan hier war und das Feuer bekämpfte. Wir fanden Eltern für das Baby, gaben es ab, ein Auto mit Platz und die Mädchen und ich  sprangen hinein. Doron erklärte, er könne eigentlich nicht weg, weil Eitan hier war.

Als wir uns Ateret erreichten, drehten wir uns um, um einen Blick auf unseren Jeschuw zu werfen. Wir leben auf dem höchsten Punkt des Jeschuw, direkt neben dem Wasserturm. Und von unserem Ausblickspunkt auf der Straße konnten wir deutlich sehen, dass der Wasserturm komplett von den an ihm leckenden Flammen erhellt war. An diesem Punkt wandte ich mich an die Mädchen und sagte: Ihr begreift, dass das Haus verloren ist, so ist es und das spielt keine Rolle. Das Einzige, was zählt, ist, dass Eitan und all die anderen sicher davonkommen.

Und das war der Punkt, an dem ich erkannte, dass diese das Einzige war, was zählte.

Die Menschen von Ateret schrieben eine neue Definition der Gastfreundschaft. Sie warteten auf uns, leiteten uns in ihre Häuser, wo Betten gemacht waren, oder in die Jeschiwa der Jungen, denn weil die Jungs wegen Sabbat nicht dort waren, hatten wir alle dort Platz. Wir entschieden uns dafür zusammenzubleiben, falls Eitan nach uns sehen kam. Jedenfalls so ungefähr. Yael hatte etwas zu tun. Sie begann damit mich und die Kleidung anzusehen, die ich zusammengesucht hatte. Sie sagte: „Ima, du hast normalerweise einen Stift und Papier in der Tasche von deiner Kleidung, die du trägst.“ Ich dachte, sie wollte, dass ich sie weglege, es war ja noch Sabbat. „Gib sie mir bitte“, sagte sie, „ich werde von Raum zu Raum gehen und eine Liste von denen erstellen, die hier sind, damit wir alle kennen.“ Und so verschwand sie in der Nacht. Nachdem ich die übrigen Familienmitglieder gefunden und einige Anrufe gemacht hatte, blieb nur noch eins zu tun. Nach der örtlichen Krankenschwester zu suchen, denn jemand brauchte Insulin.

Morgens erkannte ich, dass Eitan nicht kommen würde, also sagte ich Efrat, wir würden sie ins Haus ihrer besten Freundin bringen. Und das machten wir. Vorsichtig klopften wir am Sabbatmorgen um halb Acht bei ihnen an der Tür; ich fand drei weitere Familien aus Neve Tzuf dort einquartiert, aber sobald die Mutter des Hauses meine Stimme hörte, kam sie aus ihrem Schlafzimmer gerannt; sie sagte: „Wo warst du, wir haben auf euch gewartet.“ Wir verbrachten den Tag dort, Efrats Freundin gab ihr Sabbat-Kleidung; eigentlich trugen viele der Zweitklässler ihre Kleidung und irgendwie fütterte die Gastgeberfamilie, die diesen Sabbat keine Gäste erwartet hatten, uns alle 26 mit großem Lächeln und einem wundervollen Mittagessen durch.

Sie mögen sich fragen, was mit der Bar Mitzvah war. Der Junge wurde vor zwei Jeschuwim aufgerufen und trotz der Spannung, dem fehlenden Schlaf und der Enttäuschung war dieser arme Junge großartig und las wunderbar. Die Familien in Ateret kamen mit Taschen voller Lutscher an der Synagoge an, die sie auf ihn warfen, der Rabbi gab ihm den Chumash, den sie den Jungs im Ort geben und sie gaben für alle ein Kiddusch, bevor sie sicherstellten, dass wirklich jeder der Flüchtlinge eine Stelle hatte, an der er essen und bleiben konnte. Wir hatten einen solche warmen, wunderbaren Sabbat, dass man für einen Moment vergessen konnte, wo wir waren. Ich könnte glatt sagen, dass es einer der nettesten Sabbattage in langer Zeit war.

Und als der Sabbat vorbei war, rief Eitan an und alles war gut. Seine Stimme bedeutete, dass er am Leben war, er war unverletzt und alle waren in Sicherheit. Ja, unser Haus war abgebrannt, nicht bis auf die Grundmauern, wir gehören zu den Glücklichen, aber die drei Zimmer der Kinder waren Holzkohle. Kein Dach, nichts. Ein paar schwarze Überbleibsel der Betten, in denen meine Kinder nur ein paar Stunden zuvor lagen, das war’s.

Aber ich habe meinen Mann, meine Kinder, meine Freunde und Nachbarn und alles andere zählt nicht.

Die Araber wollen uns brennen sehen, die Kinder in ihren Betten. Für sie waren unsere Häuser eine Dreingabe, ihr Ziel war es die gesamte Gemeinschaft in ihren Betten zu verbrennen. Sie scheiterten und wir sind stärker… In den Herzen der Juden überall brennt ein Feuer. Von Anfang an begannen Sachen zu kommen. Kleidung, Haushaltsgegenstände, Hilfe. Menschen.

Wir alle brennen und niemand wird dieses Feuer löschen. Das Ausströmen von Liebe von überall her ist unglaublich. Natürlich haben meine Mutter und mein Bruder und meine Schwägerin alles Mögliche für uns getan, aber das haben auch ihre Freunde und Freunde ihrer Freunde und völlig Fremde und Menschen, von denen ich nie gehört habe. Wir mussten Leuten sagen, dass es reicht, der Saal der Synagoge quillt buchstäblich über von Bettwäsche, Handtüchern, Kleidung, Schuhen und mehr. Aber der Saal ist auch voller Menschen, die sortieren, beim Reparieren, beim Stapeln helfen. Überall Menschen. Jemand kam mit einem Laster aus Nordgaliläa und fragte mich, wer das Kommando hat. Ich sagt: Frag einfach jemand, der noch keine 18 ist.

Der Jeschuw fand eine Mietwohnung für mich, renovierte sie und brachte Jeschiwa-Jungs und Uplana-Mädchen, die unser Haus zusammenpackten, damit das, was wir noch haben, sicher vor weiterem Schaden bleibt, um die Möbel ohne Schaden hinauszutragen, die Wohnung zu putzen, Betten zu finden und einen Kühlschrank und eine Waschmaschine usw. dorthin zu bringen. Wir bemerkten einen vor unserem Haus geparkten Bus und als wir hinausgingen fanden wir eine Gruppe Männer aus Baltimore, die mit ihrem Rabbi drinnen arbeiteten. Und sie lassen mich nicht arbeiten, behaupten, ich habe den ganzen Papierkram zu bearbeiten, sie werden die Drecksarbeit machen.

Ich lief gestern durch den Jeschuw, hatte Verschiedenes zu organisieren und es gab überall waren Menschenketten. Jungs mit Seilen zogen halb verbrannte Bäume an Orten um, die Traktoren nicht erreichen konnten. Diese Kinder, nach dem, was ich sah im Alter von 13 oder 14, und natürlich bis zu den Männern in den 20-ern und 30-ern, die räumten, hoben, sauber machten, trugen. Man könnte glauben, dass niemand eine Arbeit hat, zu der er gehen muss; jeder trägt einen neuen Hut und hat einen neuen Verantwortungsbereich und ihre Vollzeitarbeitsstelle sind Wiederaufbau und Hilfe.

Die Mädchen, kleine und erwachsen und alles dazwischen, machen Ordnung, putzen, packen, füttern, halten Hände – habe ich irgendetwas ausgelassen? Sie brennen. Brennen mit dem Verlangen zu helfen. Brennen mit dem Bedürfnis zu aufzubauen, zu erneuern und erneuert zu werden, brennen mit Mitgefühl und Empathie. Wir brennen.

Wir wissen, wie das Feuer begann. Derselbe Araber, der dabei ergriffen wurde, wie er vor ein paar Monaten Molotowcocktails auf Autos warf, fuhr außen um den Jeschuw, entlang des Waldrandes und warf an einem Abend mit Wind in Sturmstärke Molotowcocktails in den ausgetrockneten Wald. Und als es erst einmal einen Funken gab, verbreitete sich das, wie man so sagt, wie ein Buschbrand. Aber die Regierung braucht immer sehr lange, bis sie das aus rechtlicher Sicht einen Terrorakt nennt, also ist unklar, we die Rechnung für den Wiederaufbau zahlt und wann.

Eine Freundin einer meiner Töchter, deren Hause gerade so eben dem Brand entkam, erzählte ihr von ihren Ängsten um ihre Großmutter. Ihr Großvater, der im Jeschuw lebte und auf dem Friedhof am Fuß des bewaldeten Hügels beerdigt ist, überlebte die Nazis. Sie hatte Angst, dass er die Krematorien überlebt haben, aber von den Judenhassern nach seinem Tod noch verbrennt würde.

Avigail Ben Nun, eine der Gründerinnen des Jeschuw, ist jetzt über 80 und obdachlos; sie entkam den Nazis, indem sie aus Belgien in die Schweiz zu Fuß ging. Sie erklärte, dass wir alles wieder aufbauen, größer, besser, schöner – und das werden wir.

Ich weiß immer noch nicht, wie wir den Wiederaufbau machen werden, aber er wird gemacht werden, denn die bösen Menschen haben ein Feuer in uns entfacht, das nicht gelöscht wird und wenn sie glaubten zu entzünden und zu vernichten, werden wir das Feuer der Einigkeit und Liebe und Sorge um einander brennen lassen: die Personifizierung von Ahavat Israel und Achawa, dss jeder, den ich seitdem getroffen habe, mir bestätigt hat, dass das Gutes aus all dem kommen muss. Und das wird es, denn gemeinsam werden wir siegen.

Dieselben Araber, die uns ins Meer treiben wollen, aber noch nicht herausgefunden haben, wie, scheinen zu glauben, wenn sie das Land in Brand setzen, werden wir ins Meer fliehen und weg sein. Aber sie liegen falsch. Wir werden die Feuer brennen lassen, die Feuer des  Wiederaufbaus und die Feuer des Kümmerns umeinander. Ich plane bereits die Party, wenn wir ein Chanukat Bayit in unserem aufgebauten Haus haben und all die wunderbaren Menschen, die sich gekümmert haben, die uns die Kraft gaben, dort hinzukommen, sind nicht nur eingeladen, es wird erwartet, dass sei auch kommen.