Für die „Progressiven“: Zwei Dinge zum Jihad

Michael Lumish, Israel Thrives, 17. Dezember 2016

Der vielleicht schwierigste Teil daran sich gegen den politischen Islam seine Stimme zu erheben, ist die Tatsache, dass so viele ansonsten intelligente Leute auf der Interpretation bestehen, dass Opposition ein irrationales Vorurteil oder, was öfter suggeriert wird, glatter Rassismus ist.

Lassen Sie uns das sofort abfertigen.

Gegen den Jihad (oder den politischen Islam oder Islamismus oder wie immer man das nennen will) zu sein stellt genauso ungerechten, intoleranten Fanatismus gegen Muslime dar, wie gegen den Nationalsozialismus zu sein ungerechten, intoleranten Fanatismus gegen Deutsche darstellt.

Soll heißen: Das ist nicht so und das war nicht so.

Warum haben so viele Menschen – ja, besonders der Linken – so große Schwierigkeiten eine solch grundlegende Vorstellung zu begreifen? Warum sind Westlich-Progressive, die sich selbst als die am besten gebildeten und niveauvollsten Menschen des Planten bauchpinseln, gleichzeitig diejenigen, die gegenüber dem Jihadismus (d.h. den verschiedenen Arten, auf die die Scharia vorangetrieben wird) und dem Spaß, den er in den letzten Jahren in Europa hatte, so stock-ignorant?

Wie kommt es, dass sie weiter jihadistische Aktivitäten in den Vereinigten Staaten ingorieren oder vorgeben, das sei etwas anderes als das, was sie sind? Barack Obama z.B. bezeichnete bekanntlich 2009 das Massaker in Fort Hood als „Gewalt am Arbeitsplatz“ .. und die besten Köpfe meiner Generation nicken in stillem Gehorsam.

Also hier zwei Punkte für euch Typen.

Nummer 1:

Gegen den Jihad zu sein hat nichts Rassistisches

Bitte lassen sie das einen Moment sinken.

Der Nationalsozialismus war eine herrenmenschliche Philosophie und gegen den Nationalsozialismus zu sein stellte keinen antideutschen Fanatismus dar.

Ähnlich ist die Scharia eine muslimische theologisch-herrenmenschliche Rechtsphilosophie und gegen sie zu sein stellt keinen Fanatismus gegen irgendjemanden dar. Im Gegenteil: Gegen die Scharia zu sein ist die „antirassistische“ Haltung.

Diejenigen von uns, die gegen den Aufstieg des politischen Islam – und damit der Scharia – sind, tun dies im Allgemeinen aus einem Engagement für säkularen Humanismus, in dem Menschen die Freiheit haben ihren Glauben auf jede Weise zu wählen, solange sie keine Schwulen von hohen Gebäuden werfen, Christen köpfen, ihre entführten Töchter zum Übertritt zwingen, Frauen in schwarze Kartoffelsäcke zwingen, in der ihre Individualität vernichtet werden kann oder den Völkermord an den Juden letztlich über die Eroberung Jerusalems anstreben.

Diejenigen unter uns, die lautstark ihr Missfallen gegenüber solchem Verhalten äußern, protestieren eigentlich gegen das Aufkommen einer weit verbreiteten theokratischen Bewegung, die zufälligerweise auch die eine erfolgreichste politische Bewegung dieses Jahrhunderts ist. Dabie geht es nicht um Muslime als Menschen. Es geht um eine herrenmenschliche Ideologie, die die meisten Länder des Nahen Ostens beherrscht, beträchtliche Vorstöße nach Europa unternimmt und die mich, meine Familie und alle meine Freunde entweder unterworfen oder tot sehen will.

Aber nicht alle Muslime befürworten die Scharia und die ersten Opfer des politischen Islam sind selbst Muslime. Antijihadisten sind keine Antimuslime. Antijihadisten sind fast immer für Demokratie, für Liberalismus, für Frauenrechte und für ethnische Minderheiten. Die Scharia ist antidemokratisch, antiliberal, gegen Frauen, gegen alle Nichtmuslime und würde mich dafür zum Tode verurteilen, dass ich die Frechheit besitze das zu sagen.

Trotzdem blicken in den Vereinigten Staaten [Anmerkung heplev: noch weit stärker in Europa] Progressive und Demokraten auf uns, die wir für universale Menschenrechte eintreten, indem wir gegen die Scharia opponieren, als rechte, konservative, fanatische Höhlenbewohner herab. Was die Linke aber begreifen muss: Mit der Akzeptierung des Aufkommens des politischen Islam – wie es zum Beispiel Obama mit seiner Unterstützung der Muslimbruderschaft in Ägypten machte – untergraben sie den ganze Zweck ihrer ideologischen Existenz.

Wenn die Progressiv-Linken nicht länger an die universalen Menschenrechte glauben, dann sie jetzt nicht länger an was auch immer, oder?

Nummer 2:

Der Jihad ist real

Es ist etwas seltsam, dass amerikanische Progressive es nach dem Jihad-Anschlag vom 9/11, dem Jihad-Anschlag beim Boston Marathon, dem Jihad-Anschlag von San Bernardino, dem Jihad-Anschlag auf den Schwulen-Club in Orlando und dem letzten Jihad-Anschlag an der Ohio State University – um nur ein paar wenige anzuführen – versäumen die Realität des Ganzen einzugestehen.

Der Jihadismus ist eine im Islam wurzelnde politische Bewegung, die anstrebt das Scharia-Recht in der gesamten Welt zu verbreiten. Die Gewalt ist ein Mittel zur Verbreitung von Angst in der Öffentlichkeit, um die Wahrscheinlichkeit eines politischen Zurückdrängens auszuhöhlen. Der Hauptweg dazu ist durch die Einschüchterung der Menschen bewerkstelligt worden, die ihre fundamentalen bürgerlichen Freiheiten weggeben. Damit wird freie Meinungsäußerung abgewürgt und die Menschen werden nicht allzu laut über die Zerstörung von Palmyra oder den Völkermord an den Christen im Nahen Osten Murmeln.

Natürlich bedeutet nichts davon, dass nicht vom Dhimmitum befallene Westler Muslime jagen sollten. Was es bedeutet: Im Westen ist eine ehrliche Diskussion der Bedeutung der Scharia in Begrifflichkeiten der US-Einwanderung lange überfällig. Weil gegen die Scharia zu opponieren von den Progressiv-Linken als „rassistisch“ betrachtet wird, zeigt die Demokratische Partei wenig Interesse an der Beobachtung ausgerechnet derer, die aus Teilen der Welt in dieses Land kommen, wo die Scharia vorherrscht. Auf diese Weise wird Nichtmuslimen aus muslimischen Ländern, die Amerikaner werden – und sich damit vom Leben unter der Scharia befreien – wollen, in Sachen Immigration und Einbürgerungsprozess nicht mehr Rücksicht zuteil als tatsächlichen Jihadisten.

Wenn die Progressiv-Linken und die Demokratische Partei einfach anerkennen würden, dass gegen die Scharia zu sein nicht rassistisch ist und dass das Aufkommen des politischen Islam ein ernstes Problem ist, dann können wir endlich anfangen ein rationales Gespräch über die US-Immigrationspolitik zu führen. Ein Aspekt dieser Diskussion sollte sich meines Erachtens mi der Notwendigkeit beschäftigen Nichtmuslime unterdrückerischen, von der Scharia beherrschten Ländern auf schnellstem Weg als Asylsuchende in die USA zu lassen.

1883 schrieb Emma Lazurus: „Gebt mir eure Müden, eure Armen, Eure geknechteten Massen, die frei zu atmen begehren,…“ Sie schrieb nicht: „Gebt mir eure Müden, eure Armen, Eure geknechteten Massen, die euch den Hintern küssen und den säkularen Humanismus aushöhlen wollen.“

Wir sollten Muslime in die USA hereinlassen, die sich danach sehnen frei zu atmen.

Die andere Art vielleicht nicht so sehr.

Wie Trump uns vor Merkels Torheit rettete

Wie wollen hoffen, dass es nicht zu spät ist um die USA nicht wie Europa werden zu lassen

Jack Engelhard, Israel National News, 12. Dezember 2016

Reuters

Die Frage steht immer noch im Raum, ob das hier passieren kann. Ich sagte immer Nein. Heute sage ich Ja. Bedenken Sie, dass Hillary rund 62 Millionen Stimmen bekam.

Nächstes Mal – wenn man vorausdenkt, an unsere Kinder und Enkel – wer weiß? Dieselben Demokraten, die Obama erfanden, können auch jemanden wie Keith Ellison erfinden. Stellen Sie sich also vor, dass Farrakhan unser Land führt. Weit hergeholt? Ich denke nicht. Lassen Sie uns sagen, dass wir im letzten Moment oder durch Gottes Gnade gesegnet wurden.

Wir bekamen Trump und uns wurde erspart, was Merkel mit Deutschland machte und was Hillary bereit war uns hier in den Vereinigten Staaten ähnlich anzutun.

Um uns von unserem jüdisch-christlichen Erbe und Kultur zu säubern, bringen unsere liberalen/linken Führer weiter Tausende Migranten aus den Ländern herein, die Christen und Juden gegenüber intolerant sind, wie sie allem anderen außer dem Scharia-Recht gegenüber intolerant sind. Das kommt immer weiter.

Hillary bereitet sie darauf sie zu Millionen hereinzuholen – wir hören von vier Millionen ab dem Moment, in dem sie ins Weiße Haus zieht.

Zum Glück segnete Gott Amerika und wir bekamen stattdessen Trump. Er wird das stoppen. Können wir durchatmen? Nicht so ganz.

Denn es geschieht hier bereits und um herauszufinden wo, sehen Sie sich fast jede Universität an. Dort finden Scharia und Jihad bereits statt.

Das sind keine Studenten. Das sind ausgebildete Agenten aus arabischen Staaten, die gekommen sind und die Taktiken der Braunhemden in den Bierhallen an unsere Universitäten mitgebracht haben.

Sie sind als Studenten getarnte Terroristen. Ihr Ziel besteht darin zu mobben und Angst zu machen, besonders junge Juden.

Sie haben bereits die Hälfte unserer Colleges in No-Go-Areas verwandelt. Die Brandstifter, die Israel in Brand setzten, sind die, die vorgeben Allerweltsstudenten zu sein.

Also ja, es geschieht hier bereits.

Kann das umgekehrt werden? Ich weiß es nicht. Ich hoffe, Trump weiß es.

Merkel hat sicher keinen Plan. Es scheint so, als ob sie endlich aufwachen würde. Allerdings zu spät. Sie hat Deutschland und den Rest Europas bereits zerrüttet.

In dem sie offene Grenzen befürwortete, wie Hillary – nun, sie öffnete die Grenzen, okay. Sie holte allein im letzten Jahr mehr als eine Million von ihnen herein.

Das Ergebnis? Siehe Köln.

Sicher, jede Menge von ihnen sind in Ordnung.

Wir reden von den vielen, die nicht in Ordnung sind. Und bis wir die Guten von den Bösen getrennt haben, ist bereits eine Bombe in Orlando hochgegangen.

Jetzt bekommen wir Schlagzeilen, sie habe einen Gesinnungswandel durchgemacht – aber nicht ganz. Sie will sie immer noch, aber ohne die Burka.

Merken will die Burka verbieten, als würde eine Veränderung bei der Kleidung eine Veränderung des Verhaltens bringen und überhaupt ist es nicht die Burka, die vergewaltigt, es sind die Männer.

Sie kommen weiter und lassen ihre Frauen zurück. Sie kalkulieren, dass sie in der allgemeinen Bevölkerung Frauen finden werden.

Was mit Überredung und Verführung nicht funktioniert, nehmen sie sich mit Gewalt.

Schweden, Norwegen, Frankreich, England und weitere – alle wetteifern darum die Vergewaltigungshauptstadt der Welt zu sein.

Trump steht zwischen dem, was hierher kommt und was uns geschieht. Aber für wie lange? Hoffen wir auf die vollen acht Jahre.

Derweil haben die Demokraten, die Partei, der jüdische Wähler weiterhin betrunken verfallen sind, sich den weiten Läufen des linken Fanatismus zugewandt. Sie werden den Zustrom dieser gemischten Scharen zuwenden, um Wählerstimmen zu gewinnen. Durch Verschiebung der Demografie werden sie nahe daran sein das Land mit Dämagogen zu übernehmen, die man sich einmal nicht vorstellen konnte.

Das ist das, was diesen Vater und Großvater beunruhigt und offen gesagt in Schrecken versetzt hat.

Als Jordaniens Armee palästinensische Flüchtlinge aus ihren Häusern vertrieb

Elder of Ziyon, 6. Dezember 2016

Wie wir schon erwähnten – zuletzt im August – versuchte Israel in den 1970-er Jahren permanente, moderne Häuser für Palästinenser im Gazastreifen zu bauen, damit sie nicht in heruntergekommenen „Flüchtlingslagern“ leben mussten und eine Chance bekämen sich ein normales Leben aufzubauen.

Mehr als 2000 Gaza-Familien zogen in die neuen Häuser.

Die PLO und die UNO waren absolut dagegen. Mit einem Mix aus Einschüchterung derer, die in die neuen Häuser ziehen wollten und der Verabschiedung zweier Resolutionen durch die UNO (31/15E und 34/52F), die Israel dafür verurteilte, dass es versuchte das Leben der Gazaner zu verbessern, verlief der Plan im Sande.

Die erste UNO-Resolution gegen Israels Versuche das Leben der Palästinenser zu verbessern, wurde vor fast genau 40 Jahren beschlossen.

Gehen wir weiter 11 Jahre zurück:

Hier sehen Sie, wie die UNRWA die Geschichte des Lagers Schuafat beschreibt:

Schuafat liegt an den Außenbezirken Jerusalems… Das Lager wurde von der UNRWA 1965 gegründet, um den rund 500 Flüchtlingsfamilien, die im Lager Mu’askar in der Altstadt von Jerusalem lebten, verbesserte Unterkunft zu bieten.

UNRWA wollte in diesem Fall verbesserte Unterkünfte bieten. Das lager Mu’askar befand sich im Jüdischen Viertel der Altstadt und Jordanien bot der UNRWA den Raum an, aber die Häuser waren in schlechtem Zustand und UNRWA wollte die Einwohner umziehen lassen.

Gegen ihren Willen

Die Einwohner lebten nahe der Al-Aqsa-Moschee und viele arbeiteten in den Schuks der Altstadt. Sie zogen das Leben in den alten jüdischen Häusern vor, so schlecht diese auch waren.

Aber die UNRWA wollte, dass sie umziehen.

Also zwang man sie umzuziehen und mit Hilfe der jordanischen Armee wurden alle Einwohner gezwungen nach Schuafat zu ziehen.

Das wird in diesem Buch ausführlich beschrieben:


Die Stadträte tendierten dazu diese Landbesitzer einzubeziehen und stimmten daher oft gegen diese Pläne. Deshalb war der Stadtrat von Jerusalem erleichtert, dass die Regierung und die UNRWA entschieden das Lager Mu’askar im Jüdischen Viertel von Jerusalem an eine Stelle in Anata, ein paar Kilometer entfernt. Der für die Umsiedlung gewählte Ort war früher hauptsächlich in jüdischem Besitz befindliches Land; daher würde der Transfer nicht auf Kosten der Einheimische stattfinden, es würde auch keine Probleme mit beschlagnahmtem Land geben. Darüber hinaus würde den Flüchtlingen zu zeigen, dass sie immer noch jüdisches Land besetzten, ihnen vielleicht etwas Befriedigung und eine Art handfester Sicherheit geben, während der Name „Schuafat“ des neuen Lagers Flüchtlinge anzog, da es in einem gesunden Viertel lag, in dem viele Villen gebaut wurden. Trotzdem lehnten es die meisten Flüchtlinge ab umzuziehen, weil sie um ihre Einkommensquelle – den Markt und die Touristen – sowie die Gelegenheit zum Gebet an der zweitheiligsten Stelle der muslimischen Gläubigen zu beten fürchteten. Folglich musste die Armee sie noch 1965 zwangsweise in ihr neues Lager bringen.

Tatsächlich wurden Hunderte Familien noch im Juli 1966 zwangsweise nach Schuafat transferiert, geben UNRWA-Dokumente an (die die Rolle der jordanischen Armee nicht erwähnen, auch nicht, dass die meisten Einwohner den Umzug ablehnten).

Dass Gazaner freiwillig in neue Häuser ziehen, wurde von der UNO 1976 als illegal verurteilt; aber die Zwangsumsiedlung von Palästinensern aus ihren (gestohlenen) Häusern in ein neues Viertel (das ebenfalls Juden gestohlen wurde) löste bei der Welt nicht einen einzigen Pieps aus. Vielmehr ist diese Episode von der UNRWA komplett reingewaschen und von fast allen anderen vergessen worden.

Fotos: UNRWA, Nablus und die „Flüchtlinge“

Kay Wilson, Facebook, 11. November 2016

Diese (von mir aufgenommenen) Fotos zeigen eine Stadt in Judäa und Samaria oder dem, was die „Westbank“ genannt wird. Nablus ist arabisch. Es steht unter der Leitung der palästinensischen Autonomiebehörde. Es ist nicht ein einziger Israeli zu sehen. Israelis ist es verboten dort zu leben.

Rot markiert sind von der UNRWA (United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees) geführte Flüchtlingslager. Wie Sie sehen, sind die palästinensischen Flüchtlingslager nicht mit Stacheldraht abgeschirmt. Die Menschen können hier frei kommen und gehen.

Über dem UNRWA-Elend befindet sich ein Herrenhaus (grün markiert), das einem palästinensischen Geschäftsmann gehört. Ein paar Blocks vom Lager entfernt befindet sich ein schickes palästinensisches Einkaufszentrum.

Seit fast siebzig Jahren hat die UNRWA die Menschen gewollt in Elend gehalten. Sie handeln so, um ihre eigenen Taschen mit Gold zu füllen und Feindschaft gegen Israel zu schüren – und  ironischerweise ist die Gegend (wie immer deine Politik aussieht) das jüdische, historische Kernland des biblischen Israel.

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Deutsche Experten „entdecken“, dass islamistische Terroristen „ausgebildet werden“ als Asylsuchende nach Europa zu kommen

This Ongoing War, 22. November 2016

Asylsuchende kamen in Deutschland an (Bildquelle)

Ob es hier ernsthaft neue Enthüllungen gibt oder nicht, der vor einer Woche auf der Internetseite der Deutschen Welle (Deutschlands internationale Sendeanstalt, bei der 3.000 Angestellte und Freiberufler aus 60 Ländern arbeiten) veröffentlichte Artikel ist nüchtern und direkt, selbst wenn seine Schlüsse ein wenig spät kommen.

„Islamischer Staat‘ soll Terroristen dazu ausbilden als Asylsuchende nach Europa zu gehen. | Deutsche Welle, 14. November 2016

Deutschlands Geheimdienst hat gewarnt, dass der „Islamische Staat“ (IS) Flüchtlingsgruppen unterwandert, um nach Europa zu kommen. Offizielle und Analysten sehen sich jetzt die Methoden an, mit denen potenzielle Terroristen frühzeitig erkannt werden können.

Am 13. November letztens Jahres stürmten drei Teams an Militanten des sogenannten „Islamischen Staats“ (IS), bewaffnet mit Kalaschnikows, das Stade de France, die Konzerthalle Bataclan und mehrere Kneipen in Paris. Die Ausschreitungen hinterließen 130 Tote, 85 davon im Bataclan, wo die Band Eagles of Death Metal spielte.

Inzwischen haben Ermittler aufgedeckt, dass alle neun an den Anschlägen beteiligten Männer 2015 den Kontinent zusammen mit dem Flüchtlingsstrom betraten. Nach Angaben der Wochenzeitung „WELT am Sonntag“ hat der Bundesnachrichtendienst (BND) gewarnt, dass der IS Terroristen speziell trainiert, sich unter die Asylsuchenden mischen, die in Europa sicherere Zufluchtsorte suchen. Die Autoren des Berichts sagen, dass der BND darauf hinweist, dass Terroristen potenzielle Angreifer ausbilden, wie sie während des Verhörs an der Grenze Fragen zu beantworten haben, so dass sie ihre Glaubwürdigkeit als Flüchtlinge beweisen können. Der Geheimdienst hat es abgelehnt diese Sache zu kommentieren. In Antwort auf eine E-Mail-Anfrage der Deutschen Welle sagte ein Sprecher des Dienstes: „Grundsätzlich kommuniziert der BND seine Informationen nur der deutschen Regierung oder verantwortlichen Gremien des deutschen Parlaments in vertraulichen Sitzungen.“ Viele Flüchtlinge sind vor dem IS-Terror in Regionen wie Raqqa in Syrien und Mossul im Irak geflohen…

Eine Million Immigranten kamen letztes Jahr nach Deutschland und muslimische Organisationen behaupten [hier], dass „mindestens“ 800.000 davon Muslime sind. Sie kommen weiterhin in großer Zahl, was es nie gegeben hat, auch wenn die Berichterstattung über den massiven Zustrom an „Asylsuchenden“ aus den Nachrichtenseiten und von den Fernsehschirmen verschwinden.

Deutschlands Gesamtbevölkerung betrug vor fünf Jahren etwa 80 Millionen. Aktuell steht sie bei 82 Millionen. Eine hier zitierte Schätzung legt nahe, dass Deutschland Ende 2015 Wohnort von 5.945.000 Muslimen war. Pew Research sagt, dass Frankreich 4,7 Millionen Muslime hat, Deutschland etwas mehr.

Die Europäische Kommission veröffentlichte – im vollen Bewusstsein, wie viel Fehl- und Desinformation diese Frage begleitet – ein nützliches, wenn auch lakonisches Dokument mit dem Titel „Vierteljährlicher Asylbericht“. Unter Verwendung auffallend trockener Sprache bietet die jüngste Ausgabe im September einige aufschreckende Daten:

  • Die Zahl der in den 28 Ländern der Europäischen Union erstmalig ankommenden Asylsuchenden allein während des Monats September 2015 betrug 825. (Wir nehmen den September um einen Vergleich zu ermöglichen. Ansonsten hat der September keine besondere Bedeutung.) Davon suchten 47.185 Asyl in Deutschland, was rund 28% der Gesamtzahl der menschlichen „Asylsucher“-Flutwelle ausmacht, die derzeit an Europas Gestaden ankommt.
  • Dieselbe Zahl für den Monat September 2016, ein Jahr später, zeigt eine Gesamtzahl von 765, die in allen 28 Ländern zusammen ankamen. Das ist deutlich weniger als vor einem Jahr. Aber davon kamen nicht weniger als 76.320 nach Deutschland. Das sind 75% der Gesamtzahl für die EU.
  • Wenn diese Flugwelle an „Asylsuchenden“ nachlässt, wie die enorm zurückgegangene Menge der Berichterstattung in den Nachrichten andeuten könnte, dann gibt es in Deutschland dafür schlicht kein Anzeichen dafür.
  • (Die Zahl für alle 28 europäischen Lälnder sind in dieser dynamischen Online-Tabelle aufgeführt. Wenn Sie diese Statistik interessiert, dann ist das eine ausgezeichnete und amtliche Quelle.)
Asylsuchende in Berlin (Quelle: Uriel Heilmann/JTA)

Als Islamisten in Paris vor fast genau einem Jahr schockierende Terroranschläge verübten, waren besorgte europäische und deutsche Beamte erpicht darauf jede Verbindung zwischen solchen Gräueln und der Flut an muslimischen „Asylsuchenden“ herunterzuspielen bis zu bestreiten.

So sagte zum Beispiel eine in einem israelischen Bericht zitierte, ungenannte „Quelle in der deutschen Bundespolizei“ ein paar Tage nach den koordinierten Massakern, die das Leben von 130 Menschen kosteten und verblüffende weitere 400 am Stade de France, in zahlreichen Pariser Cafés und Restaurants und am Bataclan-Theater im Zentrum der französischen Hauptstadt verletzte:

„Das ist das, was ich befürchte: Menschen am rechten Rand des politischen Spektrums, die das Flüchtlingsproblem mit dem israelischen Terrorproblem durcheinanderbringen, obwohl es hier keine Verbindung gibt“, bekannte eine Quelle in der deutschen Bundespolizei. [i24news.tv, 15. November 2015]

Er sagte „keine Verbindung“? Hatte er da keine faktische Vorstellung? Weiß er es jetzt? Wenn Deutschlands Regierungsvertreter ein später sagte, sie „ermitteln die Methoden, über die potenzielle Terroristen früh erkannt werden können“, dann können die Realisten unter uns ihnen nur reichlich Glück wünschen.

Und was die europäische Reaktion angeht, bedenken Sie bitte diesen kurzen Ausschnitt aus einem Nachrichtenartikel, der in der Folge in einer respektierten Nachrichtenquelle zur Grausamkeit veröffentlicht wurd:

  • Jean-Claude Juncker, der Präsident der Europäischen Kommission, hat Europa davor gewarnt die Flüchtlinge und die Terroristen durcheinanderzubringen; er forderte die Öffentlichkeit auf „solche grundlegende Reaktionen“ nachzugeben. Und gegenüber der Nachrichtenagentur AFP sagte ein syrischer Flüchtling namens Ghaled, er wünschte, die Empathie für die vielen in Paris Getöteten könne in Empathie für die Hunderttausenden Toten in seinem Heimatland übertragen werden… [„Paris Attacks: Syrian refugees put shootings in French capital in perspective“ – The Indepedent (UK), 16. November 2015]

Ein Jahr später und es stellt sich heraus, dass „Durcheinanderbringen von Flüchtlingen und Terroristen“ keine solche „grundlegende“ Reaktion gewesen ist.

Der von uns oben erwähnte DW-Bericht fährt damit fort einigen deutschen Stimmen eine Plattform zu bieten, die nicht im geringsten von dem überrascht zu sein scheinen, was gerade eingestanden wurde.

Egal, die Tatsache, dass IS-Terroristen mit Hunderttausenden aus dem Krieg im Nahen Osten Fliehenden auf den Kontinent geschlüpft sind, ist nicht neu, sagt Susanne Schröter, Expertin für islamischen Terrorismus an der Universität Frankfurt: „Das war von Anfang an bekannt. Ich habe vor einer solchen Möglichkeit gewarnt, bevor es überhaupt Beispiele dafür gab, dass Terroristen hereingeschlüpft sind“, sagte sie der Deutschen Welle. „Der Grund ist, dass der IS ankündigte, dass er auf der Route, die die Flüchtlinge nahmen, Angreifer auf den Kontinent schicken würde. Damals stritten Politiker dies ab“, fügte sie hinzu, sie unter Verweis auf die mehr als eine Million Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak, die letztes Jahr in Europa ankamen. Die Situation in europäischen Ländern wie Deutschland, das 2015 mehr als 840.000 aufnahm, war schwierig. Grenzkontrollen mussten aufgegeben werden du viele derer, die hereinkamen, konnten von den Behörden nicht ordnungsgemäß registriert werden, was das Problem verschlimmerte, sagte Schröter. [Deutsche Welle, 14. November 2016]

Der DW-Artikel fährt damit fort jede Menge Licht auf die konventionellere Art der europäischen und deutschen Sicht zu werfen. Zum Beispiel (diese Punkte sind wörtliche Zitate):

  • Der stete Zustrom an Flüchtlingen löste damals auch eine Abfolge an Anschlägen gegen Asylsuchende aus, besonders im ehemaligen Ostdeutschland. „Unsere leitenden Politiker glaubten, wenn wir jetzt zugeben, dass es unter den Flüchtlingen Terroristen geben knnte, dann würde dies als Futter rechter Populisten dienen und zu mehr Gefühlen gegen die Migranten führen. Also spielten sie das herunter, aber letztlich war es nicht richtig, das zu tun“, sagte der Analyst.
  • Das Bataclan war nicht das letzte Ziel auf der Liste der Anschläge in Europa. Ein großer Anschlag auf Brüssels Flughafen und einen U-Bahnhof am 22. März, bei dem 32 Menschen getötet und viele weitere verletzt wurden…
  • Kleinere Anschläge mit Messern und Selbstmord-Explosionen in der süddeutschen Stadt Ansbach erschütterten das Land und Europa.
  • Die meisten dieser Angreifer waren selbst Flüchtlinge oder hatten Kontakte mit Asylsuchenden, was die Tatsache hervorhob, dass die Neuankömmlinge besonders anfällig für Terror-Rekruteure waren. „Es gibt verschiedene Art von Leuten, die als Flüchtlinge kamen. Sie haben unterschiedliche politische Hintergründe und es gibt einige, die dem IS nahe stehen und einige, die vor dem IS geflohen sind“, sagte Schröter.
  • Die meisten der Asylsuchenden, die nach Europa kommen, sind junge Männer, die desillusioniert sind, wenn sie in Europa ankommen, weil Schmuggler ihnen etwas völlig anderes versprachen – mehr Geld, ein Haus und ein Auto“, sagte Schröter.
  • Der lange Registrierungs- und Warteprozess, bis sie schließlich wissen, was mit ihnen passieren wird, trägt zur Unzufriedenheit bei, erklärte sie. Viele Menschen verlassen einfach die Flüchtlingsunterkünfte und kehren nie zurück und Terrorgruppen und isalmisch-fundamentalistische Organisationen wie Salafisten nutzen das zu ihrem Vorteil und rekrutieren junge Menschen, um Anschläge auszuführen.
  • [Schröter sagt:] „Der Staat wird die Leute genauer beobachten müssen. Die Möglichkeit von Terroranschlägen und Cyber-Invasionen hat jetzt den BND und den Verfassungsschutz veranlasst ein 73 Millionen Euro teures Projekt zur Überwachung des Internets und der Telekommunikations-Messagingdienste zu planen. Die Behörden haben keine genauen Pläne offengelegt, aber nach Angaben eines Berichts der Süddeutschen Zeitung zusammen mit WDR und NDR will der BND schneller auf Botschaften reagieren, die über Mobildienste wie „WhatsApp“ geschickt werden.“
  • Drei Behörden rechtfertigen das „Panos“ genannte Projekt damit, dass die „Sicherheit Deutschlands und seiner Bürger nicht länger für selbstverständlich genommen werden kann“. [Kann man das heute überhaupt irgendwo?]
  • Es ist wahrscheinlich, dass die erhöhte Überwachung von Kommunikationswegen den Normalbürger und nicht in Terrorismus involvierte Flüchtlinge beeinträchtigen kann. Aber, wie Schröter sagt, „wenn man die aktuelle Situation bedenkt, dann könnte nichts schlimmer sein als ein großer Terroranschlag, nicht wegen der möglichen Opfer, sonder auch, weil wegen der Auswirkungen, die er haben wird. Und das ist der Grund, dass alles getan werden muss, damit es keinen großen Anschlag gibt.“

Vergeben Sie uns, aber angesichts des Ausmaßes der Bedrohung und den Hinweisen darauf, dass es ernst meinende Übelwollende gibt, die mit islamistischer Doktrin als Anleitung ihre Städte und öffentlichen Plätze ins Visier nehmen, kommen uns diese deutschen Stimmen als traurig unentschlossen vor.

Um ihretwillen hoffen wir, dass wir falsch liegen.

Wie man die Einreise von antisemitischen Immigranten in die USA verhindern kann

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Während der Wahlkampf voranschreitet, werden Beurteilungen der aufgeworfenen Themen enorm davon gefärbt, wer sie aufbringt. Da ich kein Amerikaner bin, betrachte ich solche Themen auf eine andere Weise. Ich konzentriere mich darauf, was für den Diskurs zu Antisemitismus und Antiisraelismus maßgeblich ist, egal wer es aufgebracht hat.

Hier sticht ein Thema heraus. Donald Trump hat vorgeschlagen, dass Immigranten auf ihre Überzeugungen hin überprüft und antisemitische Immigranten nicht in die USA hereingelassen werden sollten.[1] Es ist ein von der amerikanischen Gesellschaft akzeptiertes Axiom, dass es keine Rolle spielt, woher man kommt. Was zählt ist der Beitrag, denn man leistet oder der Schaden, den man anrichtet. Antisemiten schaden nicht nur Juden, sondern der Gesellschaft als Ganzer.

Trumps Vorschlag ist wegen der Resonanz extrem wichtig, die er als Teil des Wahlkampfs erhielt. Zudem schlug Trump vor, dass Immigranten befragt werden und ihre Einträge in sozialen Medien auf Beweise zur Befürwortung von Schwulenrechten, Gleichberechtigung der Geschlechter und Religionsfreiheit geprüft werden.[2]

Trumps Äußerungen zu diesem Thema sind von einer Erklärung negativ beeinflusst worden, die er im Dezember 2015 abgab. Er forderte „eine totale Einreisesperre für Muslime in die Vereinigten Staaten, bis die Repräsentanten des Landes herausfinden, was los ist“. Das war eine Stereotypisierung aller Muslime. Seine Äußerung bezog sich auf Statistiken des Center for Security Policy, die zeigen, dass „25% der Befragten zustimmten, dass Gewalt gegen Amerikaner hier in den Vereinigten Staaten als Teil des globalen Jihad gerechtfertigt ist“; 51% der Befragten „stimmten zu, dass Muslime in Amerika die Wahl haben sollten von der Scharia regiert zu werden“.[3][4] Ein halbes Jahr später sagte er, seine Äußerung sei nur ein Vorschlag.[5]

Der Vorschlag antisemitische Immigranten draußen zu halten ist angesichts der westeuropäischen Erfahrung ein weit wichtigerer Punkt. Trump sagte: „Über den Terrorismus hinaus haben, wie wir in Frankreich gesehen haben, Bevölkerungen aus dem Ausland ihre antisemitischen Einstellungen mitgebracht.“[6]

Eine große Studie der ADL zu Antisemitismus in der Welt hat festgestellt, dass die 10 Länder, in denen der klassische Antisemitismus am stärksten ist, alle muslimisch sind. Es wurde festgestellt, dass dort achtzig Prozent der Bevölkerung oder mehr Antisemiten sind.[7] Die Ergebnisse der westeuropäischen Politik der wahllosen Masseneinwanderung in Bezug auf muslimische Länder sind sowohl für Juden als auch für Israel auf viele Weisen desaströs gewesen. Ein wichtiges Beispiel: Im vorigen Jahrhundert wurden mörderische Angriffe auf Juden in Westeuropa von Muslimen verübt, die von außerhalb Europas kamen. In diesem Jahrhundert wurden alle mörderischen Angriffe auf Juden – die in Frankreich, Belgien und Dänemark stattfanden – von muslimischen Einwohnern Westeuropas verübt.

Wesentlicher muslimischer Terror hat Gesellschaften in verschiedenen europäischen Ländern getroffen. Der tödlichste Anschlag war der von 2004 in einem Bahnhof in Madrid, bei dem 191 Menschen getötet und 1.800 verletzt wurden.[8] Die Terroranschläge von London im Jahr 2005 töteten 52 Menschen und verletzten Hunderte.[9] Die Anschläge von Paris im November 2015 hinterließen 130 Tote und hunderte Verletzte.[10] Die Anschläge am Brüsseler Flughafen und in der Metro im März 2016 töteten 32 und verletzten viele weitere.[11] Beim Terroranschlag von Nizza im Juli 2016 wurden 84 Personen getötet und 200 verletzt.[12] Es hat viele weitere Anschläge und fehlgeschlagene Versuche gegeben.

Die Abfolge der Terror-Vorfälle in den Vereinigten Staaten war ähnlich. Die Mörder vom 9/11 kamen zum Töten aus dem Ausland. Seitdem hat es eine Serie an Morden durch einheimische Muslime gegeben, die das Ergebnis ihrer Interpretation ihrer Religion sind. Dazu gehören die Morde von Little Rock 2009[13] und Fort Hood im selben Jahr.[14] Andere waren der Bombenanschlag beim Boston Marathon 2013[15], die Morde von San Bernardino 2015[16] und die Morde in Orlando im Juni 2016.[17]

Man sollte das Offensichtliche nicht verstecken. Mit einer solchen Antiimmigrationspolitik könnte die Zahl der Muslime, denen die Einreise verwehrt wird, proportional höher sein als die anderer Religionen und Kulturen. Das spiegelt den höheren Prozentsatz an Vorurteilen unter Menschen aus mehreren muslimischen Ländern.

Es ist ratsam, dass jüdische Leiter erst dafür werben Immigration von Antisemiten zu untersagen, nachdem der nächste Präsident gewählt worden ist, um zu vermeiden in den Wahlkampf gezogen zu werden. In der Zwischenzeit haben in einem Artikel im Forward einige interviewte Juden wenig Verständnis für die mögliche Bedeutung von Trumps Vorschlag gezeigt.[18]

Nach der Wahl sollten jüdische Leiter praktische Pläne dafür entwickeln, wie man Immigranten befragt und überprüft. Die ADL hat eine weltweite Umfrage zum Prozentsatz des klassischen Antisemitismus in verschiedenen Ländern durchgeführt. Viele weitere Studien zu antisemitischen Einstellungen wurden im Verlauf der Jahrzehnte in verschiedenen Ländern durchgeführt. Diese Studien sind die Infrastruktur für Tests, um antisemitischen Immigranten und solche mit anderen Vorurteilen die Einreise in die Vereinigten Staaten zu verwehren.

Trump hat auf der nationalen Ebene ein wichtiges Thema eingebracht. Jüdische Leiter wären nie in der Lage gewesen das selbst zu tun. Man könnte sich fragen, wer von ihnen es gewagt haben würde das vorzuschlagen oder das auch nur gewollt hätte. Dies ist eine große Gelegenheit und die amerikanischen Juden sollten sie nicht ungenutzt vorübergehen lassen. Wenn sie es aber tun, dann werden einige amerikanische Juden einen hohen Preis zu zahlen haben, da immer mehr Antisemiten – einige davon gewalttätig – ins Land kommen.

[1] http://www.jta.org/2016/08/15/news-opinion/politics/donald-trump-says-anti-semitism-will-be-among-disqualifying-criteria-for-immigrants

[2] www.dailymail.co.uk/news/article-3740824/Trump-stop-issuing-visas-screenings-inadequate.html

[3] https://www.donaldjtrump.com/press-releases/donald-j.-trump-statement-on-preventing-muslim-immigration

[4] http://www.centerforsecuritypolicy.org/2010/09/13/shariah-the-threat-to-america-2/; zur Unterstützung von ISIS in der Welt siehe: http://www.pewresearch.org/fact-tank/2016/07/22/muslims-and-islam-key-findings-in-the-u-s-and-around-the-world/

[5] http://edition.cnn.com/2016/05/12/politics/donald-trump-muslim-ban/

[6] http://www.jta.org/2016/08/15/news-opinion/politics/donald-trump-says-anti-semitism-will-be-among-disqualifying-criteria-for-immigrants

[7] http://global100.adl.org/about; http://www.timesofisrael.com/the-10-most-anti-semitic-countries/

[8] https://www.britannica.com/event/Madrid-train-bombings-of-2004

[9] http://www.bbc.com/news/uk-33253598

[10] http://www.bbc.com/news/world-europe-34818994

[11] http://www.bbc.com/news/world-europe-35869985

[12] http://www.telegraph.co.uk/news/2016/07/15/nice-terror-attack-on-bastille-day-everything-we-know-so-far-on/

[13] http://www.nytimes.com/2010/02/17/us/17convert.html?_r=0

[14] http://www.cnsnews.com/news/article/patrick-goodenough/obama-six-years-later-calls-fort-hood-terrorist-attack

[15] http://www.history.com/topics/boston-marathon-bombings

[16] http://www.latimes.com/politics/essential/la-pol-sac-essential-politics-updates-medals-of-valor-awarded-to-cops-who-1473709812-htmlstory.html

[17] http://edition.cnn.com/2016/06/12/us/orlando-nightclub-shooting/

[18] http://forward.com/news/348174/donald-trump-has-a-plan-to-keep-out-anti-semites-does-it-make-any-sense/http://forward.com/news/348174/donald-trump-has-a-plan-to-keep-out-anti-semites-does-it-make-any-sense/