Sie lebt seit 73 Jahren im Libanon, aber sie dort wird niemals eingebürgert werden

Elder of Ziyon, 14. Oktober 2021

The New Arab brachte die Kurzbiografie einer 88 Jahre alten Frau, Amna Hasan Mawd, die während des Kriegs von 1948 aus Palästina floh und im Libanon endete.

Am Ende des Interviews sagt Mawd: „Mein Mann hatte auf sein Bild geschrieben, bevor er starb: ‚Ich will in Palästina sterben.‘ Aber er starb als Flüchtling und kehrte nicht nach Palästina zurück und es scheint so, als werde auch ich als Flüchtling sterben.“

Damit soll natürlich gesagt werden, wie schlimm es ist, dass sie nach 73 Jahren immer noch Flüchtling ist. Aber die wahre Frage lautet: Warum ist sie nach 73 Jahren keine Staatsbürgerin des Libanon?

Das könnte natürlich geändert werden. Der Libanon könnte Palästinensern, die dort seit, sagen wir, mehr als 30 oder 50 Jahren wohnen, ganz zu schweigen von 70, die Staatsbürgerschaft anbieten.

Welches Land hält seine Flüchtlinge mehr als sieben Jahrzehnte ohne die Möglichkeit eingebürgert zu werden?

Einen Artikel, der den Libanon dafür kritisierte, wie er mit seinen palästinensischen Flüchtlingen umgeht, wird man ziemlich selten finden. Für andere Flüchtlinge wären das große Nachrichten. Aber es gibt einen ungeschriebenen Vertrag zwischen den Libanesen, Arabern, Menschenrechts-Organisationen und den Medien, dass einzig Israel für 73 Jahre libanesische Misshandlung von Palästinensern verantwortlich gemacht werden kann. Dass Palästinenser als einzige von allen Flüchtlingsgruppen, niemals eingebürgert werden dürfen.

Denn diese Gruppen, die allesamt behaupten sich so sehr um die Menschenrechte der Palästinenser zu sorgen, wollen diese Leute unbegrenzt staatenlos halten, damit sie Kanonenfutter für die schlussendliche Vernichtung Israel werden können.

Der Krieg der UNRWA gegen Israel (Teil 3)

Andrew Harrod, Jihad Watch, 24. August 2021

Die United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA) hat „das Leid der Flüchtlinge in ein politisches Werkzeug“ zur Vernichtung Israels gekehrt, hielt David Bedein, Direktor des Center for Near East Policy Research (CNEPR) 2014 fest. Sein Buch Roadblock to Peace: How the UNO Perpetuates the Arab-Israeli Conflict – UNRWA Policies Reconsidered ist für das Verständnis der grausamen Ausnutzung des Humanität um Krieg gegen Israel zu führen unverzichtbar.

Wie bereits erörtert sind mehr als 5 Millionen palästinensische „Flüchtlings“-Nachkommen von Arabern, die ihre Heime in dem, was Israel wurde, im Unabhängigkeitskrieg von 1948/49 verloren, Mündel der UNRWA. Diese aufgeblähte Organisation existiert einzigartig außerhalb des UNO-Hochkommissars für Flüchtlinge (UNHCR), der sich um alle anderen Flüchtlinge weltweit kümmert. UNRWA hat zudem einzig ein „Rückkehrrecht“ ins moderne Israel als dauerhafte Lösung für palästinensische „Flüchtlinge“ betont.

Sie „sind die einzigen in der Welt, die ihren Status als Flüchtlinge über vier Generationen hinweg beibehalten haben; und ihre Not ist als Waffe gegen Israel benutzt worden“, schrieb Bedein. Jeder Zustrom durch ein „Rückkehrrecht“ würde Israel demografisch überschwemmen. Daher „versteht Israel ‚Rückkehr‘ als Codewort für Vernichtung, etwas, das der jüdische Staat niemals zulassen wird“, fügte er hinzu.

Bedein zitierte dazu den ägyptischen Außenminister Muhammad Saleh Ed-Din. Der schrieb 1949: „Mit der Forderung nach Rückführung der Flüchtlinge nach Palästina beabsichtigen die Araber als Herren in die Heimat zurückzukehren“ und „den Staat Israel auslöschen“. Wie Bedein überprüfte,

wurde das „Rückkehrrecht“ oft in arabischen Foren im breiteren Kontext der Diskussion über Israels Auflösung erwähnt. In den Augen von Israelis verrät daher das anhaltende Beharren auf dem „Rückkehrrecht“ durch alle arabischen Seiten den Wunsch dieser Seiten Israel von der Landkarte zu wischen.

„Tragischerweise bietet die Betonung des „Rückkehrrechts“ seitens der UNRWA den Palästinensern eine Begründung für ihren Krieg gegen Israel“, stellt Bedein fest und entsprechend „fungieren die UNRWA-Lager schlechthin als proterroristisches Umfeld.“ Terroraktivitäten in UNRWA-Flüchtlingslagern sind ausgiebig von Beobachtern wie dem israelischen Geheimdienst Shin Bet dokumentiert worden, schrieb er. Der Shin Bet hat „dokumentiert, wie UNRWA-Schulen zur Lagerung von Munition sowie auch als Versteck für Terroristen benutzt werden“, während UNRWA-Fahrzeuge und Krankenwagen auch Terroristen und Munition transportieren.

Bedein fasst zusammen:

UNRWA-Flüchtlingslager sind zu Zentren paramilitärischer Aktivitäten geworden. In UNRWA-Lagern werden Terroristen von klein auf aufgezogen und dann rekrutiert, trainiert und losgeschickt, während Waffen gefertigt werden und UNRWA-Einrichtungen als Versteck für Terroristen und Waffen genutzt werden.

UNRWAs Ausbrütung von Terrorismus überrascht nicht, stellte Bedein fest, denn „UNRWA unternimmt keinen Versuch zu ermitteln, ob ihre Leistungsempfänger Terrorverbindungen haben.“ „UNRWA führt aus Prinzip keine Sicherheitsuntersuchungen oder Hintergrundchecks durch, wenn sie Mitarbeiter in der Westbank und dem Gazastreifen anwerben“, schreibt er, ein Gegensatz zu UNRWA-Operationen andernorts. „In Jordanien, Syrien und dem Libanon finden Überprüfungen von Bewerbern für UNRWA-Mitarbeiterposten statt.“

Umfangreiche Infiltration der Hamas in die UNRWA führte schon zu amerikanischen Forderungen, UNRWA müsse auf Terroristen überprüfen, aber UNRWA stimmte nur zu „terroristische Verbindungen zu Al-Qaida und den Taliban zu überprüfen“, vermerkte Bedein. „Erstaunlicherweise gehören zum Terror-Überprüfungsprozess nicht Hamas und Hisbollah“ oder sonstige Terrororganisationen, die Israel bedrohen, „genau die Terrorgruppen, die im Umfeld der UNRWA agieren“, staunte er. Während amerikanisches Recht fordert, dass amerikanische Hilfe an die UNRWA nicht Terroristen zugute kommt, lautete die Politik der UNRWA „Frag‘ nichts, sag‘ nichts.“

„Die überwältigende Oberhand der mit der Hamas verbundenen Personen innerhalb des Bestands an von der UNRWA angeheuerten Lehrern ist besonders störend“, hob Bedein hervor. „Zum Beispiel war Hamas-Führer Scheik Ahmed Yassin, bevor Israel ihn 2004 tötete, UNRWA-Lehrer gewesen. Seine Beerdigung fand in einer UNRWA-Jungenschule im Flüchtlingslager Balata in Nablus statt, wo vermummte Hamas-Terroristen Attrappen von Qassam-Raketen der Hamas mitführten und „Märtyrer“-Familien Geschenke brachten. Genauso waren viele Mitglieder des militärischen Arms der Hamas, den al-Qassam-Brigaden, früher in UNRWA-Schulen in der Jugendbewegung der Hamas, al-Kutla al-Islamiya, aktiv.

„Mehr als die Hälfte des allgemeinen Budgets der UNRWA ist der Bildung gewidmet“, hielt Biden fest, aber UNRWAs PA-Schulbücher haben kaum eine erbauliche Wirkung. In ihnen wird Israel als „in seinem Wesen übel“ dargestellt, merkte er an, was in der Folge von einer CNEPR-Studie genauer dargelegt wurde, die vom Israeli Arnon Groiss mit geschrieben wurde. Er stellte diesem Autor gegenüber in einem Interview am 21. März 2016 und auf einem Briefing des CNEPR auf dem Capitol Hill am folgenden Tag fest, dass diese Schulbücher „gewalttätige Rückkehr zum Jihad“ als Antwort der palästinensischen „Flüchtlinge“ darstellen. „Diese in UNRWA-Schulen eingesetzten Schulbücher erörtern nie irgendeine andere mögliche Lösung für das palästinensische Flüchtlingsproblem“, schrieb Bedein bereits 2014.

Solch bösartiger Hass weist die üblichen Unwahrheiten über die Resolution 194 der UNO-Vollversammlung vom 11. Dezember 1948 als Rechtsbasis für das palästinensische „Rückkehrrecht“ zurück. Die Resolution legt als Bedingung für jegliche Rückkehr von Arabern in ihre früheren Heime in Israel fest, dass diese Flüchtlinge „in Frieden“ mit ihren Nachbarn leben. „Wie festgestellt werden könnte, dass die palästinensischen Flüchtlinge wahrhaftig mit ihren Nachbarn „in Frieden leben“ wollen, ist nie angesprochen worden“, hielt Bedein fest. Heute „gibt es keine Belege dafür, dass die palästinensische Flüchtlingsbevölkerung friedliche Absichten hat; diese Absicht hatten sie von Anfang an nicht.“

Im Gegensatz zur UNRWA-Mythologie betrachtete Bedein den „historischen Zusammenhang“ der palästinensischen „Flüchtlinge“. Zuerst einmal wurde „wurde die Flüchtlingssituation als Ergebnis der Aggression gegen Israel und auf Drängen der arabischen Führer geschaffen und damit liegt sie nicht in der Verantwortung Israels.“ Zweitens wurden in den auf 1948 folgenden Jahren

mehr als 850.000 Juden aus arabischen Ländern aus ihren Heimen vertrieben, ohne von diesen arabischen Ländern entschädigt zu werden und ohne Hilfe der internationalen Gemeinschaft. Sie wurden von Israelis aufgenommen. Die Situation stellt praktisch einen Bevölkerungsaustausch dar.

Während die UNRWA „die Fortdauer des Elends der Flüchtlinge verfügt“, dient Israels Integration von Mizrahi-Juden Bedein als Modell dafür palästinensischen „Flüchtlingen“ zu helfen, die „von einem Friedensprozess ermutigt werden sollten, um ihr Leben weiterzuführen“. „Überall auf der Welt wird Neusansiedlung genutzt, um Flüchtlingen zu erlauben ihr Leben fortzusetzen“, erklärte er. Derweil hat die UNRWA den bei ihr registrierten Flüchtlingen einen Bärendienst erwiesen, denn sie hat sie ermutigt eine „Rückkehr“ in frühere Häuser zu erwarten, die es niemals geben wird.“

Im Gegensatz dazu brachte der UNHCR 2008 mehrere hundert palästinensische „Flüchtlinge“ aus dem Irak nach Chile, hielt Bedein fest. Sie waren 1948 in den Irak geflohen, wo der irakische Diktator Saddam Hussein ihr Gönner wurde. Nachdem die von den Amerikanern geführte Koalition ihn 2003 stürzte, fiel Hussein in Ungnade und Chile gab ihnen erfolgreich eine neue Heimat.

Bei dem CNEPR-Briefing auf dem Capitol Hill 2016 stimmte der palästinensische Menschenrechtsaktivist Bassam Eid, der selbst in einem UNRWA-Lager in Jerusalems Viertel Schuafat aufwuchs, Bedein zu. Eid führte eine Umfrage aus dem Jahr 2009 an, bei dem 70 Prozent der Diaspora-Palästinenser es vorzogen Entschädigung für materielle Verluste während der Flucht von 1948 einem „Rückkehrrecht“ zu erhalten. Er verurteilte die UNRWA dafür, dass sie „versucht mit Hilfe des Leides des palästinensischen Volks zu überleben“.

Angesichts der Bilanz der UNRWA erstaunt die Hilfe für sie durch die Steuerzahler der USA und westlicher Länder und muss beenden werden. UNRWA schürt Hass und Gewalt gegen Israel als Teil einer Langzeit-Strategie Israel mit Millionen „zurückkehrender“ Araber zu vernichten. Westliche Spender sollten aufhören diesen Jihad zu finanzieren, der die als Kanonenfutter verwendet, die in der Fürsorge er UNRWA stehen und Ressourcen umleiten, damit neues Leben jenseits des Konflikts mit Israel geschaffen werden kann.

UNRWAs Jihad gegen Israel (Teil 2)

Andrew Harrod, Jihad Watch, 22. August 2021

Die United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (oder UNRWA) „wurde von Anfang an gefördert, um jegliche dauerhafte Lösung für die Not der vor Israels Unabhängigkeitskrieg von 1948 Geflohenen zu vermeiden“. So ist es vom Direktor des Center for Near East Policy Research (CNEPR) David Bedein in seinem bereits diskutierten, aufschlussreichen Buch Roadblock to Peace: How the UN Perpetuates the Arab-Israeli Conflict—UNRWA Policies Reconsidered dokumentiert.

Wie Bedein erklärte, hat die UNRWA die „arabische Flüchtlingskrise von 1948“ verursacht, damit diese „länger als jede andere Flüchtlingslage der Welt andauert“. Diese Langlebigkeit ist Ergebnis der UNRWA-Definition palästinensischer Flüchtlinge, die nicht nur diejenigen einschließt, die ihre Heime 1948/49 dort verloren, was Israel wurde, sondern auch die vielen Generationen ihrer Nachkommen. Gleichzeitig hat die UNRWA darauf bestanden, dass diese Gemeinschaft ihren Flüchtlingsstatus nur über ein „Rückkehrrecht“ nach dort beenden kann, was das moderne Israel ist.

Anders als die UNRWA, stellte Bedein fest, „erwähnt die UNO-Konvention zum Status von Flüchtlingen von 1951 keine Nachkommen“. Diese Konvention „entlässt also Personen aus dem Flüchtlingsstatus, die ‚eine neue Nationalität erworben haben‘“, fügte er hinzu. Während ein solcher Erwerb einer neuen Staatsbürgerschaft in der Regel den Flüchtlingsstatus beendet, sagt die Flüchtlingsdefinition der UNRWA nichts über eine neu erworbene Nationalität.

Derweil gibt es für ein palästinensisches Rückkehrrecht „in der Geschichte keinen juristischen Präzedenzfall und ist tatsächlich nie in anderen Fällen von Kriegsflüchtlingen des 20. Jahrhunderts, das eine Rekordzahl solcher Flüchtlinge erlebt hat, angewandt worden“, vermerkt Bedein. Befürworter dieses behaupteten Rechts berufen sich oft fälschlich auf die Resolution 194 der UNO-Vollversammlung vom 11. Dezember 1948. Gleichzeitig hatten die UNO-Vertreter aber „Sorge, dass eine internationale Garantie des ‚Rückkehrrechts‘ für Flüchtlinge auf die Millionen Deutschen angewendet werden könnte“, die nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Heime in Osteuropa verloren.

Die UNRWA wich auch auf weitere Weisen von der Praxis des UNO-Hochkommissars für Flüchtlinge (UNHCR) ab, der für alle anderen Flüchtlinge der Welt zuständig ist. „Während es andere UNHCR-Organisationen gibt, die für die Nachkommen von Flüchtlingen zuständig sind, ist die UNRWA die einzige UNO-Flüchtlingsorganisation, die sogar für ein ‚Rückkehrrecht‘ wirbt“, beobachtet Bedein. Er merkt kritisch an: „UNHCR ist verpflichtet Flüchtlingen zu helfen ihr Leben so schnell wie möglich weiterführen zu können, was in der Mehrzahl der Fälle Umsiedlung bedeutet“. Aber „Flüchtlingen zu helfen, die Asyl und eine dauerharte Neuansiedlung entweder vor Ort oder an anderen Orten anstreben, ist genau das, was UNRWA nicht tun wird.“

Stattdessen hat UNRWA ihren registrierten „Flüchtlingen“ eine dauerhafte, revisionistische Identifikation mit behaupteten Heimen in Israel eingetrichtert. Eine CNEPR-Studie über PA-Schulbücher von 2017 hob dieses Phänomen hervor. Die Autoren fanden es „bemerkenswert, dass es in der zweiten und dritten Generation der Nachkommen der Flüchtlinge recht üblich ist sich mit den Wohnorten ihrer Vorväter zu identifizieren, obwohl sie selbst außerhalb davon geboren wurden“.

Solche Einstellungen sind kein Zufall, vermerkt Bedein. „Als Familien sich ursprünglich bei der UNRWA registrierten, wurde eine Karte ausgefüllt, die ihnen eine Registrierungsnummer zuwiesen, zu der ein fünfstelliger Code gehörte, der eine Herkunft im „Palästina vor 1948“ beinhaltete“, hält er fest. Zusätzlich wurden UNRWA-Flüchtlingslager anfangs entsprechend den Heimatdörfern eingerichtet. In den meisten Fällen kam es so, dass eine Mehrheit der Menschen, die aus einem bestimmten Dorf kam, zusammen in einem Lager lebte; Bereiche in dem Lager und sogar Straßen wurden nach Dörfern benannt. So wird heute von jedem in dem Lager, bis in die dritte und vierte Generation, erwartet genau zu wissen, woher er oder sie kam. Das Bewusstsein wird mit einer ganzen Reihe von Programmen ständig verstärkt.

Bedein tat solchen Atavismus als töricht ab, da diese palästinensischen „Flüchtlinge“ ein „‚Rückkehrrecht‘ in Häuser in arabischen Dörfern in Israel von vor 1948 beanspruchen, die es nicht mehr gibt“. Bei einer Podiumsdiskussion am 22. März 2016, das von ihm und dem CNEPR im Rayburn House Office Building auf dem Capitol Hill veranstaltet wurde, stimmte der palästinensische Menschenrechtsaktivist Bassam Eid dem zu. Als jemand, der in einem UNRWA-Lager im Jerusalemer Viertel Schuafat aufwuchs, hielt er fest, dass UNRWA die Palästinenser ermutigt symbolisch alte Schlüssel zu verlorenen Häusern zu behalten, die inzwischen jedoch fernsteuerte Systeme verwenden.

Trotzdem fördern die UNRWA und ihre Verbündeten „weiter Erwartungen des ‚Rückkehrrechts‘ bei den UNRWA-„Flüchtlingen“ und verpassen ihnen einen Schwebestatus“, erklärte Bedein. Im Libanon, Syrien und weiteren Orten „leben arabische Flüchtlinge und ihre Nachkommen in UNRWA-Einrichtungen in einen Zustand ausgesetzter Lebendigkeit – sie haben kein Gefühl der dauerhaften Einrichtung und haben mit wenigen Ausnahmen keine Staatsbürgerschaft“, hielt er fest. Die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) erklärte in einer offiziellen Monografie:

Um das Flüchtlingsthema am Leben zu erhalten und Israel davon abzuhalten der Verantwortung für ihr Leid vermeiden, haben arabische Länder – mit der beachtenswerten Ausnahme von Jordanien – in der Regel versucht eine palästinensische Identität zu erhalten, indem der Status der Palästinenser als Flüchtlinge beibehalten wird.

Bedein verurteilte solche „unentschuldbare und unmenschliche“ Politik. Er hielt insbesondere fest, dass sie ständig das materielle Wohlergehen der Kunden der UNRWA behinderten. „Die Aufbesserung der Lebensbedingungen wird als negativer Prozess betrachtet, wenn sie den Wunsch von Teilen der Flüchtlinge mindert in ihre ursprünglichen Heime und Dörfer von 1948 zurückzugehen, die es nicht länger gibt“, schrieb er.

Bedein zitierte die Erfahrung israelischer Soldaten, die nach dem Sieg über ägyptische Truppen während des Sechstage-Krieges 1967 UNRWA-Lager im Gazastreifen betraten. Die Israelis „stellten fest, dass Ägypten keinen Strom oder fließendes Wassre in den Lagern gestattet hatten, während den Einwohnern von UNRWA-Lagern verboten war außerhalb der Lager zu arbeiten“, erklärte er. Diese Zustände änderten sich erst unter der folgenden israelischen „Besatzung“.

Eine ähnliche Lage entstand 1985, als israelische Behörden versuchten registrierte UNRWA-„Flüchtlinge“ in dauerhafte Unterkünfte zu verlegen, die mit Hilfe der Catholic Relief Agency gebaut worden waren. Die UNO stimmte gegen das Programm. Damit „standen 1.300 auf einem Hügel bei Nablus gebaute Häuser auch Jahrzehnte später immer noch leer“, hält Bedein fest.

Die 1994 gebildete palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist der Führung der PLO zu UNRWAs Flüchtlingen gefolgt. Eine der ersten Erklärungen gegen die Beseitigung der UNRWA-Lager in den PA-Gebieten lautete, dass dies das „Rückkehrrecht“ der Palästinenser verletzen würde. Entsprechend bestätigte 2014 Baschar al-Masri, der geschäftsführende Direktor der neu entwickelten Stadt Rawabi,  gegenüber Bedein, dass UNRWA-Flüchtlinge nicht in diese moderne Modell-Stadt ziehen könnten.

UNRWAs erbärmliche Isolation seiner „Flüchtlinge“ offenbart, wie leer die Parole „Der Frieden beginnt hier“ ist, die einige Jahre nach 2010 eingeführt worden war. Stattdessen dient diese Bevölkerung als Bodensatz für Gewalt gegen Israel und bietet die Möglichkeit einer zukünftigen demografischen Vernichtung des jüdischen Staats Israel über einen „Krieg der Rückkehr“ an, was der letzte Artikel dieser Reihe untersuchen wird.

Der Krieg der UNRWA gegen Israel (Teil 1)

Andrew Harrod, Jihad Watch, 17. August 2021

Republikaner im US-Kongress haben vor kurzem einen Gesetzesentwurf eingebracht, um Donald Trumps Sperre für amerikanische Hilfsgelder für die United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA) wieder einzuführen. Die Schließung von UNRWA und die Beendigung eines Jahrzehnte langen, Multigenerationen-„Flüchtlings“-Status für mehr als fünf Millionen Araber ist lange überfällig, wie das Buch Roadblock to Peace: How the UN Perpetuates the Arab-Israeli Conflict—UNRWA Policies Reconsidered (Straßensperre für den Frieden: Wie die UNO den arabisch-israelischen Konflikt perpetuiert) aus dem Jahr 2014 dokumentiert.

Der Autor des Buchs, David Bedein, Direktor des Center for Neat East Policy Research in Jerusalem, lieferte eine detaillierte, vernichtende Anklage gegen UNRWA. UNRWA wurde im Kielwasser von Israels Unabhängigkeitskrieg 1948/49 gegründet und hatte den Auftrag Araber zu versorgen, die in dem Gebiet, das Israel wurde, ihre Heime verloren hatten. Verschiedene Schätzungen zu ihrer Zahl liegen zwischen 540.000 und 750.000.

„Als die UNRWA am 1. Mai 1950 ihre Arbeit aufnahm, dachte man, weil die Flüchtlingslage bald gelöst sein würde, hätte die UNRWA eine begrenzte Lebensdauer“, schrieb Bedein. Allerdings wurde UNRWAs Auftrag seitdem „alle drei Jahre von der UNO-Vollversammlung erneuert“. Wie ein weiterer Artikel detailliert analysieren wird, liegt der Schlüssel zur Langlebigkeit der UNRWA in deren Weigerung übliche Wiederansiedlungsprozesse auf diese Flüchtlinge und ihre sich vermehrenden „Flüchtlings“-Nachkommen anzuwenden. Stattdessen besteht die UNRWA darauf, dass sie ins moderne Israel „zurückkehren“.

Die UNRWA ist auf weitere Weisen anormal, denn sie demonstriert eine übertriebene weltweite Aufmerksamkeit für Palästinaflüchtlinge. Bedein schrieb: „Die UNRWA bleibt die einzige UNO-Organisation, die sich einer einzigen ethnischen Gruppe von Flüchtlingen widmet.“ Damit steht „die UNRWA in scharfem Gegensatz“ zum UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge (UNHCR) der „im Auftrag aller Flüchtlinge der Welt arbeitet“.

Verglichen mit dem UNHCR hat die UNRWA übergroße Ressourcen. UNRWAs Mündel stellen 17 Prozent der Flüchtlinge weltweit dar, aber das Budget der UNRWA beträgt mehr als ein Drittel der Ressourcen des UNHCR, die allen anderen Flüchtlinge der Welt zugewiesen werden. Entsprechend hat die UNRWA 29.000 Beschäftigte, im Vergleich dazu der UNCHR 7.200, ein „Verhältnis von 1 Mitarbeiter zu 161 palästinensischen bzw. 2.100 Flüchtlingen weltweit“, hält Bedein fest.

Die UNRWA bietet in ihren 59 Lagern im Gazastreifen, Jerusalem, Jordanien, dem Libanon, Syrien und der Westbank weit umfangreichere Dienste als der UNHCR. „Während die UNRWA Bildung und Gesundheitsversorgung bietet, erwartet der UNHCR in der Regel, dass Länder den Flüchtlingen helfen“, vermerkt Bedein. UNRWA „dupliziert zudem Dienste und Gelder für die, die sich für Dienste an anderen Orten qualifizieren“, besonders „in Jordanien, wo palästinensisch-arabische Flüchtlinge und ihre Nachkommen jordanische Bürger sind“.

Die UNRWA-Dienste waren zudem von Anfang attraktiv für Betrug. Bereits 1950 hatte die UNRWA 962.000 angebliche Flüchtlinge registriert, eine Zahl, die weit über jeder realistischen Berechnung arabischer Flüchtlinge während Israels Unabhängigkeitskrieg liegt. Darüber hinaus erfassen die losen Definitionen der UNRWA jeden als Flüchtling, der von dort geflohen war, wo 1948/49 Israel entstand, nachdem er dort lediglich „während des Zeitraums vom 1. Juni 1946 bis 15. Mai 1948“ lebte.

Zusätzlich ließen sich einige bei UNRWA registrieren, die „eine Vorliebe für das Fälschen von Daten in Sachen Geburt und Tod haben“, hielt Bedein fest.

Außerdem haben einige bei UNRWA Registrierte „eine Vorliebe für gefälschte Geburts- und Sterbedaten“, hielt Bedein fest. UNRWA-Generalkommissar Peter Hansen gab derweil „2001 zu, dass UNRWA für die Verteilung von Diensten keine Ausweise von den Flüchtlingen verlangt“. Dafür gibt es an anderen Orten in der „Welt – Nordamerika, Europa, in arabischer Staaten – Personen, die auf den UNRWA-Listen stehen und den Ausweis der Organisation besitzen“.

Die Hilfe der UNRWA hat „Lager“ zu einer Fehlbenennung für UNRWA-Unterkünfte gemacht, vermerkt Bedein. UN-Lager haben sich größtenteils in Stadtviertel mit zwei- und dreistöckigen Steinhäusern entwickelt. UNRWA-Häuser haben heute Strom, fließend Wasser, Abwasser und Telefonleitungen, dazu moderne Gerätschaften. In einigen Fällen haben internationale Spender den Bau von Gebäuden erlaubt, die eher moderne Apartmenthäuser sind; einige davon sind regelrecht luxuriös veredelt worden.

Fast alle UNRWA-Mitarbeiter sind als Flüchtlinge registriert, aber die Beweise deuten an, dass sie wenig Interesse haben das Flüchtlingsproblem der UNRWA zu lösen, stellte Bedein fest:

Die UNRWA wird so wahrgenommen, dass sie ein Interesse daran hat ihre Arbeit weiterzuführen; die Flüchtlinge sind nicht überzeugt (es gibt ja auch keinen Grund, dass sie es sein sollten), dass die UNRWA ein gesichertes Interesse daran hat ihr Problem zu lösen. Immerhin könnten, wenn das Flüchtlingsproblem gelöst wird, 29.000 palästinensische Flüchtlinge ihre UNRWA-Jobs verlieren.

Die Amerikaner haben besonderen Grund über die Fehler der UNRWA zu nachzudenken, da die Vereinigten Staaten der größte UNRWA-Spender gewesen sind, rund 30 Prozent des Budgets der Organisation (aktuell $1,5 Milliarden) zur Verfügung stellten, gefolgt von der Europäischen Union. Störender als die Aufblähung und das Missmanagement der UNRWA ist allerdings, dass die Organisation praktisch die demografische Vernichtung Israels betreibt, was in einem Folgeartikel behandelt wird.

Wieder eine Frau aus dem Gazastreifen, die aufgrund von Drohungen der Hamas nach Kanada floh

David Lange, Israellycool, 13. August 2021

CBC News berichtet vom Leidwesen einer palästinensisch-arabischen Frau, die aus dem Gazastreifen nach Kanada floh, weil ihre Familie von der Hamas bedroht wurde.

Amal Battrawi sagte, sie träumt von einem Tag, an dem ihre Kinder keine Angst haben draußen zu spielen. Aber die letzten zwei Jahre hatte sie wiederkehrende Albträume.

„Ich denke immer an und mache mir Sorgen um meine Töchter“, sagte die palästinensische Flüchtlingsfrau.

Ihre Töchter Sam (11) und Sireen ( 13) haben versucht mit ihrem Vater Sherif den Gazastreifen zu verlassen, um nach Hamilton zu kommen.

Sie sind von Battrawi und dem jüngsten Kind der Familie, der fünfjährigen Sameer, seit März 2019 getrennt.

Battrawi sagte, ihre Familie sei in Gaza in Gefahr, werden von der Hamas bedroht, der Gruppe, die den Gazastreifen regiert und von der kanadischen Regierung als Terrororganisation geführt wird; die Polizei hilft nicht, was die Familie dazu brachte die Entscheidung zu treffen wegzugehen.

Sie und Sameer waren in der Lage Reisevisa für Kanada zu erhalten. Sie ist dankbar, dass sie es schaffte. Aber der Rest der Familie war gezwungen zurückzubleiben.

Dass Gazaner vor der Hamas nach Kanada fliehen, scheint echt zu sein; das ist die dritte derartige Story, die ich innerhalb der letzten Monate gefunden habe.

Interessanteweise lässt diese Version derselben Geschichte den Teil mit der Bedrohung durch die Hamas aus:

Battrawi sagte, ihre Familie sei im Gazastreifen in Gefahr und die Polizei helfe nicht, was ihre Familie zu der Entscheidung brachte wegzugehen.

Die erste Version üben scheint einen späteren Zeitstempel zu haben, was bedeutet, dass der Teil mit der Hamas später eingefügt wurde.

Satire: Eltern in Syrien, Jemen schicken ihre Kinder in den Gazastreifen, damit die New York Times ihren Tod bemerkt

Im Gazastreifen werden die internationalen Medien aufmerksam, zumindest wenn sie wegen der Juden einen tragischen oder kriminellen Tod sterben.

The MidEast Beast, 1. Juli 2021

Gaza Stadt – Familien aus anderen Orten in der Region haben sich an Schleuser gewandt, um Kinder in dieses Küstengebiet zu schmuggeln; sie hoffen, dass sie wenigstens dort eine Chance haben, dass die westlichen Medien und NGOs sich darum kümmern, dass die Kinder leiden oder getötet werden.

Beobachter von Migrationsmustern haben in den letzten Monaten einen Trend festgestellt: Eltern in vom Krieg zerrissenen Jemen und Syrien sowie anderen Orten heuern Dritte an, um die Kinder der Eltern durch illegale Tunnel über Ägypten in den Gazastreifen zu bringen, einen Ort, der im Gegensatz zur bewährten Praxis überall sonst in der Welt eine Präsenz der Mainstream-Medien aufweist, die bereit sind Kindern, die Opfer von bewaffnetem Konflikt werden, Titelseiten-Aufmerksamkeit zu widmen. Auf diese Weise, glauben die Eltern, haben ihre Kinder die Chance, dass jemand sie irgendwo zur Kenntnis nimmt und auf die Ungerechtigkeit und das Leid im Umfeld ihrer tragischen Tode aufmerksam macht, auch wenn es zu der Zeit, in der die Medien das tun, für gerade diese Kinder zu spät ist.

„Sie werden nie sehen, dass die New York Times Bilder toter Kinder aus dem Jemen oder Syrien auf die Titelseite stellt“, erklärte der Analyst Sahar Bivnay-Adam. „Und wenn Sie Einwohner irgendeines gottverlassenen Ortes wie Afghanistan, Nigeria oder – Gott behüte – Kongo sind? Sie hätten Glück, wenn diese Toten auch nur einen Artikel mit einer eigenen Zeile statt irgendwelchen angesammelten ‚Kurzmeldungen aus aller Welt‘ ohne ein Foto oder individuelle Erwähnung von Opfern erhalten. Was sollen die Eltern tun? Nun, einige von ihnen haben es geschafft zu sparen und genug Geld zu sparen, um ihre Kinder in den Gazastreifen zu schaffen, wo die Medien ihnen wegen der Juden zumindest, wenn sie einen tragischen oder kriminellen Tod sterben, Aufmerksamkeit geben.“

Ein Kind unter 13 Jahren aus dem Jemen, das letzte Woche durch einen Schmuggeltunnel in den Gazastreifen kam, gab ihren Namen nur als B. an. „Es war eine anstrengende Reise“, gab sie zu. „Ich konnte nicht sagen, ob die Leute, die mich ‚abfertigten‘, mich weiterschicken, um Lösegeld festhalten, damit sie Geld von meinen armen Eltern bekommen, oder einfach eine Sexsklavin aus mir machen und mich an den Höchstbietenden verkaufen würden. Zumindest haben mich die Gruppenvergewaltigungen nicht umgebracht, was mehr ist, als ich über einige der anderen Kids sagen kann, die Teil der Gruppe waren. Heute wird, weil ich hier im Gazastreifen bin, mein Tod und Leiden den Juden zur Last gelegt und die Welt wird das zur Kenntnis nehmen.“

Ein Sprecher der Hamas-Bewegung, die den Gazastreifen regiert, deutete an, dass B. bei der nächsten Runde der Gewalt mit Israel als Selbstmordbomberin eingezogen wird.

Gewährt die UNO nur Palästinensern unveräußerliche Rechte

First One Through, 12. Mai 2021

Am 10. November 1975 begabem sich die Vereinten Nationen in einen Antizionismus-Riss. An diesem Tag wurden zwei skandalöse Resolutionen verabschiedet: UNGA 3376 und 3379. UNGA 3379 wurde als „Zionismus ist Rassismus“-Resolution bekannt, die auf einzigartige Weise die nationalen Bestrebungen der Juden zur Wiederherstellung ihrer Heimat als rassistisch definierte. Die USA schafften es erst 1991, diese Resolution erfolgreich widerrufen zulassen.

Daniel Patrick Moynihan, damals US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, spricht am 10. November 1975, dem Tag, an dem diese die Resolution „Zionismus ist Rassismus“ verabschiedete, vor der UNO-Vollversammlung. Moynihan sagte, die USA „werden diese niederträchtige Tat niemals hinnehmen“.

UNGA 3376 hingegen lebt immer noch und droht. Sie gründete das „Komitee zur Ausübung der unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volks“. Dieses Komitee gewährte einzig den palästinensischen Arabern besondere „unveräußerliche“ Rechte, so dass sie allein das Recht auf „nationale Unabhängigkeit und Souveränität“ bekamen Haben die Kurden dieses Recht? Was ist mit den Jesiden? Was mit den Nevadern? Niemand hat das Recht auf einen unabhängigen Staat, nur auf Selbstbestimmung.

Das Komitee hat auch verankert, dass „die Palästinenser ihr unveräußerliches Recht auf Rückkehr in ihre Heime und Grundstücke, aus denen sie vertrieben und entwurzelt wurden, ausüben“.

Wenn die UNO bei der Position bleibt, dass Palästinenser ein „unveräußerliches Recht“ haben in Häuser zu ziehen, in denen Vorfahren in den 1940-er Jahren lebten (selbst wenn sie sie nur gemietet hatten oder die Häuser nicht mehr existieren), dann gebietet dieselbe Logik, dass Juden in der Lage sein müssen in die Häuser zu ziehen, die ihnen in Scheik Jarrah in Jerusalem gehörten oder in denen sie lebten, bevor sie von der einmarschierenden jordanischen Armee vertrieben wurden. Entweder die UNO muss die Vertreibung arabischer Hausbesetzter im Scheik Jahrrah von heute unterstützen oder das Rückkehrrecht für alle Palästinenser annullieren.

Die USA haben 1991 bei der Eliminierung einer einzelnen Resolution, „Zionismus ist Rassismus“,- obsiegt, aber für die Administration Biden ist es anscheinend in Ordnung, wenn die UNO den jüdischen Staat immer noch mit äußerster Verachtung und kompletter Scheinheiligkeit behandelt, da sie Sonderregeln speziell für palästinensische Araber fabriziert.