Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (06.-12. November 2016)

Sonntag, 06.11.2016:

Die PA macht wieder „Stimmung“: Die Israelis planen Abbas zu ermorden, genauso wie sie Arafat ermordeten.

Die PA fordert, dass sie die Schriftrollen von Qumran als „palästinensisches kulturelles Erbe“ von Israel „zurückbekommt“.

Die israelische Polizei nahm im Verlauf der letzten zwei Monate 21 Personen fest, die im Verdacht stehen am Rahelgrab Zivilisten und Sicherheitskräfte angegriffen zu haben.

Montag, 07.11.2016:

In Hebron wird von den Arabern wieder verstärkt die „Ninja-Taktik“ genutzt: stehende Nägel, die Reifen durchstechen, wodurch Autos sich gelegentlich sogar überschlagen; nach Angaben der Nachrichtenseite 0404 wird dieses Mittel von den Terroristen auf Straßen überall in Judäa und Samaria verstärkt eingesetzt.

Heckmeck:
– Die israelische hat den Franzosen die Botschaft übermittelt, dass sie gegen die „Friedenskonferenz“ in Paris ist und nicht daran teilnehmen wird. Echte Fortschritte und eine Vereinbarung können nur durch direkte Verhandlungen entstehen, ließ man die Franzosen wissen. Eine Konferenz, wie die Franzosen sie planen, macht Fortschritte in einem Friedensprozess nur unwahrscheinlicher, weil sie der PA die Möglichkeit bietet direkte Verhandlungen mit Israel zu vermeiden.

Dienstag, 08.11.2016:

Ein Gericht in Jerusalem hat einen 14-jährigen Terroristen wegen zweifachen Mordversuchs zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt. Mahmud Abbas schäumt, das sei gegen das Völkerrecht und das Geständnis sei erpresst worden. (Dabei gibt es die Mordversuche auf Video.)

Drei PA-Araber wurden in Anata verhaftet, nachdem in ihrem Auto eine Tasche mit Dutzenden Münzen aus der Hasmonäerzeit gefunden wurde, die die Männer verkaufen wollten. Die Münzen haben einen Wert von mehreren Zehntausend Schekeln. (10.000 Schekel sind gut 2.000 Euro.)

Während der Nacht kam ein professionelles Renovierungsteam zum Josefgrab in Schechem/Nablus, um Reparaturen auszuführen.

Das Center for Near East Policy Research hat die PA-Schulbücher untersucht und festgestellt, dass sich an der Hass-Erziehung darin nichts zum Besseren verändert hat.

Donnerstag, 10.11.2016:

Während der letzten 3 Monate hoben IDF und Shabak eine Terrorzelle aus und nahmen 8 Araber aus Samaria sowie einen aus „Ost“-Jerusalem fest. Die Zelle hatte ein Labor zur Herstellung von Sprengstoff eingerichtet.

Freitag, 11.11.2016:

Die PA lässt in ihrem Fernsehen wieder die Lüge verbreiten Israel habe Arafat (der am 11.11.2004 starb) ermordet; jetzt werde die Ermordung von Abbas geplant.

Samstag, 12.11.201:

Die Hamas lässt durch Mahmud Al-Zahar einem libanesischen Nachrichtensender kundtun, dass sie die Aufkündigung der Olso-Verei nbarungen befürwortet. Grund: Keiner der „anderen Seite“ hält sich dran, weder die Israelis noch die, „die die Verhandlungen begannen und die Vereinbarungen unterschrieben“ (also Fatah).

Die lügende, Terror unterstützende, scheinheilige Ashrawi erhält Orden der französischen Ehrenlegion

Elder of Ziyon, 2. September 2016

Palestine News Network und andere arabische Medien berichteten Mitte August:

Diese Woche hatte PLO-Exekutivratsmitglied Dr. Hanan Ashrawi zwei separate Treffen mit Diplomaten im PLO-Hauptsitz in Ramallah.

Dr. Ashrawi empfing heute den französischen Generalkonsul Hervé Magro in ihrem Büro; bei dem Treffen informierte Generalkonsul Magro Dr. Ashrawi, dass die französisch Regierung ihr die angesehene Auszeichnung „Chevalier de la Légion D’honneur“ (Ritter der Ehrenlegion) verliehen hat. Dr. Ashrawi gab ihrer großen Wertschätzung Frankreichs für die Ehre Ausdruck. Die offizielle Zeremonie wird nächsten Monat in Ramallah stattfinden.

Lassen Sie uns eine Blick in Erinnerungen an Ashrawis Leistungen schwelgen, die ihr die Verleihung der Ehre ermöglichten:

– Sie hat alle jüdischen Zivilisten, die jenseits der Grünen Linie leben, als legitime Ziele palästinensischen Widerstands bezeichnet.

– Während des Oslo-Prozesses sagte Ashrawi 1999, dass jede Zweistaatenlösung nur vorläufig sei; sie versicherte, dass ein einziger Staate (in dem Juden die Minderheit bilden würden) die letzte Antwort wäre.

– Sie hat Israel für den Mangel an arabischer Demokratie verantwortlich gemacht.

– Sie hat Israel beschuldigt die palästinensischen Araber zu „versklaven“.

– Ihre Organisation MIFTAH hat – heute – weiter Artikel, die massenmordende palästinensische Terroristen wie Dalal Mughrabi und Ahlam Tamimi als weibliche Vorbilder preisen.

Ashrawi behauptet, dass Palästinenser, die unter palästinensischer Herrschaft leben, „Flüchtlinge“ sind, aber Juden, die in arabischen Länder geboren und vertrieben wurden und die in Israel leben, dieses Anrecht nicht gegeben werden kann.

Ashrawi sagt, die Vorstellung, dass Juden Zugang zu ihren heiligsten Stätten haben, sei „eine Kriegserklärung gegen den Islam“.

– Sie sagt bezüglich der Terroranschläge von Nizza: „Die palästinensische Führung und Volk stehen solidarisch mit Frankreich und bleiben der Gewaltlosigkeit verpflichtet; wir sind gegen jeden Akt des Extremismus oder Terrors, der sich gegen unschuldige Zivilisten richtet.“ Aber ihre eigene Organisation sagt: „Widerstand in allen Formen gegen die bewaffneten kolonialen Siedler und die Besatzungsarmee ist einen legitime Form des Freiheitskampfs… Selbstmord-Bombenanschlag sind der ultimative Hilfeschrei…“

– Sie behauptet, Israel als jüdischen Staat zu definieren sei rassistisch, aber das palästinensische Grundgesetz, das erklärt, dass Palästina ein islamischer Staat ist, scheint sie nicht zu stören.

– Ihre Organisation MIFTAH verurteilt ausdrücklich EU-Politik zur Unterstützung friedlicher Koexistenz und Kooperation zwischen israelischen und palästinensischen Gruppen.

Was hat sie neben ihrer Heuchelei, ihren Lügen, Unterstützung von Terror und Leugnung jüdischer Nationalrechte je getan, das zu Frieden in irgendeinem echten Sinn beigetragen hat?

Nichts. Stattdessen hat sie zu Hetze, Hass und Terror beigetragen.

Ihr PR-Team muss tanzen, wenn sie sich ansehen, wie sie die westliche Welt getäuscht haben, so dass man dort glaubt Hanas Ashrawi unterstütze Frieden mit Israel.

Der Brief an Präsident Hollande, den Netanyahu NICHT schrieb

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Nach dem Terroranschlag von Nizza durch Mohamed Lahouaiej Bouhlel, der sich mit ISIS solidarisch erklärte und 85 Menschen ermordete, gab Premierminister Benjamin Netanyahu eine Erklärung ab: „Israel verurteilt den furchtbaren Terroranschlag scharf. Die Israelis stehen vereint mit dem französischen Volk. Israel ist bereit der französischen Regierung bei der Bekämpfung dieses Übels zu helfen, bis es besiegt ist.“[1][2] Er sagte nicht, dass Israel vereint mit dem französischen Präsidenten und der Regierung steht.

Hätte Netanyahu nicht die diplomatischen Nettigkeiten eingehalten, er hätte dem französischen Präsidenten den folgenden Text schreiben können:

Sehr geehrter Präsident Hollande,

Ich möchte den Verletzten und den Familien der bei dem von Mohamed Lahouaiej Bouhlel verübten und von ISIS beanspruchten Terroranschlag in Nizza Ermordeten mein Beileid aussprechen.[3]

Indem ich Ihnen schreibe, drücke ich allerdings nicht meine Solidarität mit Frankreich oder seiner Regierung aus. Mehrere Länder, darunter Frankreich, unterstützen direkt Organisationen, die antiisraelische Hetze betreiben, aufrufen Israel zu boykottieren und Israels Existenzrecht nicht anerkennen. Ich habe die Absicht das untersuchen zu lassen.[4]

Französische Minister und besonders Premierminister Manuel Valls haben ihr Bestes getan gegenüber der lokalen jüdischen Gemeinschaft zum Kampf gegen Antisemitismus die richtigen Worte zu sagen. In Reaktion auf das zunehmend antisemitische Umfeld in Frankreich erklärte Herr Valls: „Ich sagte mit meinen Worten, mit meinem Herzen und ich werde es weiter wiederholen, denn es ist eine tiefe Überzeugung: Ohne die Juden Frankreichs wäre Frankreich nicht mehr Frankreich.“[5]

Auf niedrigeren Ebenen der französischen Regierung kommt allerdings Verständnis für Terrorismus zum Ausdruck. In Aubervilliers ist der palästinensische Terrorist Marwan Barghouti zum Ehrenbürger ernannt worden.[6] In Valenton wurden sowohl eine Straße als auch ein Platz nach ihm benannt.[7] Mit der Glorifizieriung Barghoutis sind diese beiden Städte Legitimierer palästinensischen mörderischen Terrorismus gegen israelische Bürger. Barghouti verbüßt derzeit eine fünfmal lebenslängliche Haftstrafe wegen der Planung von drei Anschlägen mit Schusswaffen, durch die fünf Personen getötet wurden. Nach seiner Verurteilung und Inhaftierung wurde er als Mitglied des PA-Parlaments wiedergewählt. Zusätzlich haben die palästinensische Autonomiebehörde und die PLO gerade eine Kampagne gestartet Barghouti für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.[8]

Herr Valls scheint sehr besorgt wegen Terroristen zu sein, die Menschen in Frankreich ermorden. Im November 2015 warnte er, dass Frankreich durch chemische und biologische Anschläge von Terroristen gefährdet ist.[9] Er erklärte, er sei offen für Vorschläge, wie man ein vorübergehendes Verbot der Finanzierung des Moscheebaus in Frankreich durch Ausländer verhängen kann.[10] Doch vor kurzem pries er Yassir Arafat und legte einen Kranz auf dessen Grab ab, obwohl bekannt ist, dass Arafat Schecks zur Bezahlung palästinensischer Terroristen und Mörder ausstellte, auch noch nachdem er den Friedensnobelpreis erhielt.[11][12]

In einem vom Quartett – die Russische Föderation, die Vereinigten Staaten, die Europäische Union und die Vereinten Nationen – veröffentlichten Bericht heißt es ausdrücklich: „Bei der jüngsten Welle der Gewalt, die im Oktober 2015 begann, hat es mehr als 250 Anschläge und versuchte Anschläge durch Palästinenser gegen Israelis gegeben. Mindestens 30 Israelis sind durch Messerangriffe, Schüsse, Angriffe mit Fahrzeugen und einen Bombenanschlag getötet worden. In der intensivsten Phase gab es drei bis vier tägliche Anschläge in ganz Israel, Jerusalem und der Westbank… Palästinenserführer haben konkrete Terroranschläge nicht konsequent und klar verurteilt.[13] Straßen, Plätze und Schulen sind nach Palästinensern benannt worden, die Terrorakte begangen haben.“[14] Doch 2015 dekorierte Ihre Parteifreundin Anne Hidalgo, die Bürgermeisterin von Paris, PA-Präsident Mahmud Abbas in Anerkennung seiner Beiträge für den Frieden zwischen den Palästinensern und den Israelis.[15] [16] [17]

2016 wurden mindestens $300 Millionen – zwischen 7 und 10 Prozent des Haushalts der palästinensischen Autonomie – Häftlingen, ihren Familien und den Familien von Terroristen zugeteilt, von denen sie es vorziehen als „Märtyrer“-Familien zu reden.[18] Es ist festgehalten, dass der PA-Vorsitzende Mahmud Abbas „ehrende Grüße und Hochachtung“ für Massenmörder ausgab, die er öffentlich, einen nach dem anderen, beim Namen nannte.[19] In Reaktion auf PA-Aktivitäten zum Ansporn von Terrorismus in Israel, während Terrorismus im Ausland verurteilt wird, habe ich gesagt: „Hier [in Israel] verfehlt es die PA nicht nur Anschläge mit Autos zu verurteilen, sie ermutigt dazu. Die PA hebt das Ansehen von Mördern und Auto-Terroristen, bezahlt sie und wenn sie getötet werden, bezahlt sie ihre Familien.“[20]

Wenn es einen Nobelpreis für Terrorismus gäbe, hätte das palästinensische Volk ihn schon vor langer Zeit erhalten. Die Liste der Terroranschläge der Palästinenser ist so lang, dass ich in diesem Brief nur ein paar wenige anführen kann. Sie waren verantwortlich für die Entführung und Ermordung von elf israelischen Athleten und Offiziellen und die tödlichen Schüsse auf einen westdeutschen Polizisten während der Olympischen Spiele in München. Sie stellten eine Kühlschrank-Bombe auf einen zentralen Platz in Jerusalem, mit der 1975 fünfzehn Menschen ermordet wurden.[21] Palästinenser waren 1985 die Entführer der Achille Lauro, bei der sie einen amerikanischen Juden über Bord warfen. Die aktuellen Messerangriffe sind bereits erwähnt worden.

Ihre Regierung stimmte wissentlich für eine UNESCO-Resolution, die die Beziehung der Juden zum Tempelberg in Jerusalem bestritt.[22] Diese Resolution nannte die heiligste Stätte des Judentums als muslimisches Objekt. Heute sagt Frankreich, dass die Erklärung ein Fehler war. Im Versuch die von Ihrer Regierung unterstützte Lüge in Ordnung zu bringen ist bestenfalls zweitrangig gegenüber dem Schaden, den Sie mit der Stimme für die Resolution schon angerichtet haben.

Der UNO-Menschenrechtsrat stimmte vor kurzem für eine Resolution, die die Kommission zur Untersuchung des Gazakonflikts stützt, die einen Bericht erstellte, mit der Israel und der Islamo-Nazi-Terrororganisation Hamas mögliche Kriegsverbrechen während der Operation Fels in der Brandung im letzten Sommer vorgeworfen werden. Frankreich unterstützte diese Resolution, die Israel mit der Hamas auf eine Stufe stellt.[23]

Die Zeit ist gekommen sich auf die Verhinderung weiterer Terroranschläge in Frankreich zu konzentrieren und zu zeigen, dass Sie in der Lage sind das zu tun, statt Initiativen zum palästinensisch-israelischen Konflikt,[24] dem illegalen Hausbau in Bereichen, die wir verwalten[25] oder Beurteilungen abzugeben, wie wir uns gegenüber den Palästinensern verhalten sollten zu planen. Ihr habt uns in der Vergangenheit um Hilfe gegen den Terrorismus gebeten. Wir werden euch natürlich unterstützen, aber gebt uns die gebührende öffentliche Anerkennung dafür und hört auf unseren Todfeinden indirekt zu helfen.“

Ich verspreche Ihnen, Herr Präsident, dass keine israelische Stadt eine Straße nach Saïd und Chérif Kouachi, den Mördern der Mitarbeiter von Charlie Hebdo, benennen wird. Ich verspreche Ihnen ebenfalls, dass keine israelische Stadt eine Straße nach Abdelhamid Abaaoud, dem Drahtzieher der Massaker von Paris 2015, oder Mohamed Lahouaiej Bouhlel oder sonst einem terroristischen Mörder in Frankreich benennen wird.

Ich verspreche Ihnen, dass ich trotz der Tatsache, dass Ausländer unter den Toten waren, kein internationales Treffen zu Terrorismus in Frankreich wegen des Versagens Ihrer Regierung solche Anschläge zu verhindern fordern werde. Angesichts all des oben Angeführten gebe ich nur meiner Solidarität mit den Verletzten und den Familien der Todesopfer des Anschlags von Nizza Ausdruck, aber nicht Frankreich und seiner Regierung.

[1] www.timesofisrael.com/israel-condemns-horrific-nice-terror-attack-as-world-reels/

[2] Büro des Premierministers, 15. Juli 2016: PM Netanyahu Condemns Terror Attack in Nice http://www.pmo.gov.il/English/MediaCenter/Spokesman/Pages/spokeNice150716.aspx

[3] http://mobile.nytimes.com/2016/07/17/world/europe/isis-nice-france-attack.html

[4] www.timesofisrael.com/netanyahu-accuses-france-of-funding-anti-israel-groups/; www.dailymail.co.uk/wires/afp/article-3716786/Netanyahu-criticises-European-support-anti-Israel-groups.html

[5] www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/206168

[6] Marwan Barghouti nommé Citoyen d’honneur de la ville d’Aubervilliers. l’Humanité, 22. Dezember 2014. [frz.]

[7] Valenton Inauguration d’une rue Marwan-Barghouti, une première dans le monde. l’Humanité, 18. September 2014. [frz.]

[8] www.palwatch.org/main.aspx?fi=887

[9] www.breitbart.com/national-security/2015/11/19/french-pm-warns-of-risk-of-chemical-attack/

[10] www.politico.eu/article/manuel-valls-open-to-foreign-funding-ban-on-french-mosques-isil-terrorism-religion-europe/

[11] www.facebook.com/manuelvalls, 24. Mai 2016. Valls schrieb: „Hommage an Yassir Arafat, den Führer eines gesamten Volks, aktive Stütze der Geschichte.“

[12] http://mfa.gov.il/MFA/ForeignPolicy/Terrorism/Palestinian/Pages/The%20Involvement%20of%20Arafat-%20PA%20Senior%20Officials%20and.aspx

[13] www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/215758

[14] Bericht des Nahost-Quartetts (1. Juli 2016). Brüssel. http://eeas.europa.eu/statements-eeas/2016/160701_03_en.htm

[15] http://palwatch.org/main.aspx?fi=448

[16] www.lefigaro.fr/flash-actu/2015/09/21/97001-20150921FILWWW00336-mahmoud-abbas-decore-par-la-ville-de-paris.php

[17] www.dailymail.co.uk/wires/afp/article-3716786/Netanyahu-criticises-European-support-anti-Israel-groups.html

[18] www.gatestoneinstitute.org/8643/palestinians-crime

[19] http://palwatch.org/main.aspx?fi=448

[20] www.algemeiner.com/2016/07/18/netanyahu-slams-pa-for-condemning-terror-in-france-while-encouraging-it-in-israel/

[21] www.shabak.gov.il/English/History/Affairs/Pages/TheRefrigerator-en.aspx

[22] www.thecommentator.com/article/6303/unesco_s_resolution_of_hate_against_israel

[23] www.timesofisrael.com/unhrc-endorses-gaza-report-with-european-support/.  To read the UNHRC report, www.ohchr.org/EN/HRBodies/HRC/CoIGazaConflict/Pages/CommissionOfInquiry.aspx

[24] www.jpost.com/Israel-News/Politics-And-Diplomacy/UN-accuses-Israel-of-collection-punishment-against-Palestinians-after-Tel-Aviv-terror-attack-456497

[25] http://www.timesofisrael.com/france-fumes-over-razing-of-paris-funded-palestinian-buildings

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (18.-23. Juli 2016)

Montag, 18.07.2016:

Die PA weihte gestern ein Denkmal ein – das einem Terroristen Ahmad Jabarah Abu Sukkar, der einen Bombenanschlag im Zentrum von Jerusalem geplant hatte, der 15 Todesopfer zur Folge hatte. An der Einweihung nahmen u.a. der Direktor der PLO-Kommission für Häftlingsangelegenheiten, die Gouverneurin von Ramallah und PA-Parlamentsmitglied Qais Abd al-Karim teil.

Letzte Woche ehrte die PA schon die Mörder einer Amerikanerin, bei dem sie die Reiseführerin Kay Wilson als ebenfalls tot zurückließen, die knapp überlebte; außerdem noch 4 weitere Terroristen, die 18 lebenslängliche Haftstrafen in israelischen Gefängnissen verbüßen.

Acht EU-Außenminister haben einen Beschwerdebrief an die Zivilverwaltung für Judäa und Samaria geschrieben. Dass Israel von der EU illegal in Area C gebaute Gebäude abreißt, ist nach Ansicht – auch des deutschen Außenministers – dem internationalen Recht nach illegal. Mit anderen Worten: Die EU maßt sich an illegal handeln zu dürfen, wenn das rechtlich korrekte Folgen hat, bezeichnet sie diese als illegal!

Der (arabische) Knesset-Abgeordnete Schawan Jabarin behauptet, Israel habe Arafat ermordet – obwohl er zugibt keinerlei Beweise dafür zu haben.

Dienstag, 19.07.2016:

Verteidigungsminister Liberman besuchte den Checkpoint Hizme, um Möglichkeiten zu erkunden das Leben für die PA-Araber zu erleichtern, die den Checkpoint täglich queren müssen. Das „Außenministerium“ der PA war darüber gar nicht glücklich und hetzte deshalb von einem Versuch das Apartheid-System zu verschärfen.

Der gestern bei Hebron angeschossene Terrorist erlag heute seiner Verletzung.

Die Hamas hat 3 Araber aus Rafah wegen angeblicher Kollaboration mit Israel zum Tode verurteilt, zwei weitere zu lebenslänglicher Haft.

Mittwoch, 20.07.2016:

Einmal mehr hat es in Duma gebrannt; 2 Molotowcocktails wurden auf ein Haus des Dawabsche-Clans geworfen, nachweislich nicht von Juden. Das war die mindestens 6. Brandstiftung an Häusern von Mitgliedern dieses Clans, was den Tod fast einer ganzen (Klein-) Familie im letzten Jahr in anderem Licht da stehen lässt.

Der Terrorist, der am Montag beim Versuch im Gush Etzion Soldaten zu erstechen angeschossen wurde, erlag heute seinen Verletzungen.

Syrische Rebellen behaupten, die israelische Luftwaffe habe eine Stellung der Regierungstruppen am Golan angegriffen, wo sich auch Hisbollah-Kämpfer befanden. Die Hisbollah bestreitet den Angriff, die Al-Nusra-Front habe zwei Raketen auf die Stellung geschossen.

Donnerstag, 21.07.2016:

Der Libanon beschwerte sich in einer Reihe Briefe beim UNO-Sicherheitsrat, dass Israel das Waffenstillstandsabkommen von 2006 ständig verletze. Botschafter Danon konterte: Seit 2006 hab Israel die Blaue Linie nicht ein einziges Mal überschritten; Beispiele für angeblichen Vertragsbruch Israels wiederlegte er, indem er zeigte, dass dort auf illegale Aktionen seitens des Libanon bzw. der Hisbollah reagiert wurde ohne libanesisches Gebiet zu verletzen. Zudem zeigte er auf, dass der Libanon seinerseits die Bedingungen des Waffenstillstands seit 10 Jahren nicht einhält.

Heckmeck:
Ägyptens Präsident al-Sisi gekräftigte, dass sein Land den Friedensprozess zwischen Israel und den PA-Arabern wieder in Gang bringen will. Netanyahu hatte die Initiative schon begrüßt.
– Der französische Präsident Hollande traf sich in Paris mit Mahmud Abbas und gab seiner Sorge um die „Zerbrechlichkeit“ der Lage im Nahen Osten im Kontext der Gewalt Ausdruck. Wie der letzte Bericht des „Quartetts“ feststellte, sei die Zweistaatenlösung wegen der fortgesetzten Siedlungstätigkeit gefährdet und es gebe eine dringende Notwendigkeit eine politische Perspektive zu schaffen. (Kommentar: Völliger Blödsinn; was die Zweistaatenlösung verhindert ist die arabische Alles-oder-nichts-Haltung gepaart mit dem arabischen Terror! Davon hören wir von Holland aber wieder mal gar nichts!)

Freitag, 22.07.2016:

Sommerlager der Hamas im Gazastreifen: Training/Ausbildung für den Jihad, Märtyrertum (MEMRI-Video).

Samstag, 23.07.2016:

Der PA-Journalist Daoud Kattab (er ist recht bekannt und hat schon Preise gewonnen) versucht zu „beweisen“, dass es in palästinensischen Schulen und Medien keine Aufstachelung gegen Juden/Israelis und zu Terroranschlägen gibt. Das sei „wissenschaftlich widerlegt“. Welche „Wissenschaftler“ das wiederlegt haben sollen, schreibt er natürlich nicht. Und Palestinian Media Watch und MEMRI (oder Elder of Ziyon) sind auch alle nicht existent. Und dass PA-Offizielle höchstselbst das schon stolz beschrieben haben, liegt auch völlig außerhalb seines Wahrnehmungsbereichs.

Die Hamas macht die Terrortunnel zum Jahrestag des Kriegs aus 2014 mit Israel zur „Touristenattraktion“: Es gibt geführte Touren durch Tunnel mit Waffenausstellungen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (29. Mai – 4. Juni 2016)

Sonntag, 29.05.2016:

PA-„Premierminister“ Hamdallah besuchte Samstag eine Schule in Beit Izja, nordwestlich von Jerusalem. Dabei ehrte er einen Teenager-Terroristen, der beim Versuch Juden zu ermorden den Tod fand.

Araber legten am Sabbat in Samaria mehrere Feuer, die jüdische Ortschaften schaden sollten.

Montag, 30.05.2016:

Die Polizei konnte die jugendlichen Terroristen ermitteln und festnehmen, die am 10. Mai ältere Frauen mit Messern angriffen und zwei verletzten. Zwei der Terroristen waren schon früher verhaftet worden, der dritte wurde jetzt ermittelt.

Heckmeck:
– Während Mahmud Abbas die Franzosen wegen deren „Friedens“-Initiative bauchpinselt, fordert die PFLP zum „massenhaften Kampf“ dagegen auf. Sie wollen keinen Frieden aufgezwungen bekommen, sondern die Juden vernichten.

Dienstag, 31.05.2015:

Das Innenministerium hat einen Prozess eingeleitet, um einem Araber die israelische Staatsbürgerschaft zu entziehen, der mit seinem Auto einen Terroranschlag verübte, dann ausstieg und auf Passanten einstach; insgesamt verletzte er vier Juden.

Eine große Mehrheit von 78% der jüdischen befürwortet die Annexion von Ma’ale Adumim nach Israel.

Mittwoch, 01.06.2016:

Überraschung: Messerangriffe auf Juden und andere Anschläge tendieren dazu dem Tourismus für die PalAraber zu schaden – es gab einen Rückgang der Hotelbelegungen in der „Westbank“. Die Zahl der Übernachtungen sank im ersten Quartal 2016 um 32% gegenüber dem Quartal davor und um 20% gegenüber dem ersten Quartal 2015.

Ein 43-jähriger Druse, der als Reporter für einen iranischen Fernsehsender arbeitet, wurde unter dem Vorwurf festgenommen Terrorgruppen zu unterstützen und zu Terror aufzustacheln. Die Mullah-Fernsehleute behaupten natürlich, der Mann sei „grundlos“ festgenommen worden.

Die Polizei von Jerusalem verstärkt ihre Präsenz und Bereitschaft für das Wochenende. Es gibt gleich zwei Ereignisse, die zu schützen sind: den Jerusalem-Tag und das Hilula für den Propheten Samuel.

Donnerstag, 02.06.2016:

Eine Studie stellte fest, dass 13% der Terroranschläge der aktuellen Terrorwelle von Arabern verübt wurden, die über Familienzusammenführung nach Israel kamen. Von den Terroristen mit israelischer Staatsbürgerschaft, die seit September Anschläge gegen Israelis verübten, sind 73% über das Gesetz zur Familienzusammenführung nach Israel gekommen.

Die Fatah veröffentlichte eine Karikatur (in Englisch), die Netanyahu zeigt, wie er auf einer Steigung aus arabischen (toten) Kindern die Beliebtheitsskala hochmarschiert. Dazu wird gefragt: „Wie viele ermordete palästinensische Kinder hast du gebraucht, um die israelischen Stimmen zu bekommen?“ (Impliziert: Die Bevölkerung Israels ist blutrünstig und wählt denjenigen, der die meisten arabischen Kinder ermordet.)

Heckmeck:
– Der UNO-Gesandte für den Nahen Osten macht wieder nur Israel für Probleme verantwortlich. Seine Minister „killen die Hoffnung“ auf Frieden.

Freitag, 03.06.2016:

Heckmeck:
– Der Außenminister der EU ließen auf der Konferenz in Paris wissen, dass die großen Mächte die Pflicht haben die Gespräche zwischen Israel und den Palästinensern wiederzubeleben und dass die Perspektiven der Oslo-Verträge von 1993 gefährdet sind. Dafür machte Frau Mogherini die „Siedlungsexpansion“, Abrisse, Gewalt und Aufstachelung verantwortlich. (Womit sich wieder zeigt, dass ausschließlich Israel direkt genannt wird, nicht die Terroristen und ihr Tun!)
Benjamin Netanyahu ließ dem französischen Außenminister ausrichten, dass es sinnvoller wäre die PA-Chefs zu direkten Gesprächen mit Israel zu ermutigen.
– Derweil stellte der Franzose kategorisch fest, dass direkte Gespräche derzeit nicht funktionieren.

Samstag, 04.06.2016:

Saeb Erekat findet die französische Initiative toll und lehnt – wieder einmal – direkte Gespräche mit Israel ab.

Eine Woche des ganz gewöhnlichen französischen Antisemitismus

Nur der ganz gewöhnliche Judenhass und Israelbashing, nichts Besonderes

Giulio Meotti, Israel National News, 20. Mai 2016

„Tod Israel“ ertönt auf den Boulevards der Vororte“

September 1972, Olympisches Dorf in München, Block „31“. Einige der israelischen Athleten waren Holocaustüberlebende. Die palästinensischen Terroristen vom Schwarzen September nahmen sie als Geiseln und forderten die Freilassung von 234 Terroristen in israelischen Gefängnissen. Aber der Schwarze September war nicht wegen eines Austauschs oder Verhandlungen dort; sie wollten Juden töten, die jungen Repräsentanten des israelischen Volks, die Gäste der Nation waren, die den Holocaust plante.

Das Olympische Dorf lag nur ein paar Kilometer von Dachau entfernt.

Die Filmfestspiele von Cannes haben jetzt „München: eine palästinensische Geschichte“ des libanesischen Filmemachers palästinensischer Herkunft Narsi Hajjaj zu Gast gehabt. Ilana Romano, die Witwe von Yossef Romano, der bei dem Massaker ermordet wurde, hat es abgelehnt bei diesem Film mitzuarbeiten, weil der Regisseur darauf bestand die Terroristen vom Schwarzen September, die ihren Ehemann töteten, als „Freiheitskämpfer“ zu bezeichnen, während er die ermordeten Israelis als „Repräsentanten eines Besatzerlandes“ nannte.

Vor einem Jahr kam heraus, dass mindestens einer der Athleten, Yossef Romano, von den palästinensischen Entführern vor seinen Kameraden kastriert wurde. Hajjaj jedoch nannte das Masser keine Terrortat, sondern einen „internationalen Vorfall“.

Roger Cukieman, Präsident des Rats der jüdischen Organisationen in Frankreich, sprach in einem Brief an Festspielleiter Pierre Lescure und die französische Kulturministerin Audrey Azoulay von „Angst und tiefer Sorge“, weil der Film gezeigt wurde.

Vernichtend grausig ist die Tatsache, dass die Filmfestspiele von Cannes zustimmen diesen antisemitischen Film laufen zu lassen und auf den Markt zu bringen.

Es war aber eine Woche des gewöhnlichen französischen Antisemitismus.

Frankreich unterstützte gerade eine UNESCO-Resolution, die jüdische Verbindungen zum Tempelberg bestreitet. Die Resolution der Kulturorganisation der UNO erwähnte das „besetzte Palästina“ und ließ jegliche Erwähnung historischer jüdischer Verbindungen zum heiligsten Ort des Judentums aus; sie verwies auf den Unruheherd nur mit seinen muslimischen Namen.

Derweil unterstützt Frankreich eine „Friedensinitiative“ und würgt sie Israel rein.

Diese Woche veranstaltet der Iran seinen jährlichen Holocaustkarikaturen-Wettbewerb. Wer schickte, zusammen mit dem Iran, die größte Karikaturisten-Delegation? Niemand anderes als Frankreich natürlich, bevor die meisten islamischen Länder die Arena betraten.

Frankreich, das Land, das 47.000 Juden seit dem Jahr 2000 Richtung Israel verließen. In den letzten drei Jahren, von 2013 bis 23015, wanderten fast 20.000 französische Juden nach Israel ein.

Frankreich, das Land, in dem Juden in Schulen und Supermärkten über den Haufen geschossen worden sind.

Frankreich, das Land, in dem der Ruf „Tod Israel“ auf den Boulevards der Vororte ertönt.

Was in Frankreich geschieht, zeigt dasselbe selbstgefällige Feixen und die Preisgabe, die während der verräterischen französischen Vichy-Regierung so ruhig zur Schau stellte.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (22.-28. Mai 2016)

Sonntag, 22.05.2016:

Heckmeck:
– Der französische Premierminister Valls ist zu Besuch in Israel. Vorher sagte er einer arabischen Zeitung, dass Israel „die Siedlungen stoppen muss“.

Montag, 23.05.2016:

Der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden prahlte wieder, der Iran könne Israel „innerhalb von 8 Minuten vernichten“.

Einige arabische Knessetabgeordnete trafen sich mit PA-Premier Hamdallah, um die Lage der „Palästinenser im 1948 besetzten Al-Quds“ zu diskutieren. Das wäre nach westlichem Vokabular „Westjerusalem“, meint aber auch ganz Israel. Womit er wieder den Anspruch erhebt ganz Israel zu beseitigen, um die „Besatzung“ zu beenden.

Heckmeck:
– Netanyahu sagte dem französischen Premierminister, dass der einzige Weg zu Frieden über direkte Verhandlungen führt. Israel ist fertig mit multilateralen Verhandlungen, die haben nichts gebracht. : „Ich würde schon morgen nach Paris fliegen, um mit Abbas Frieden zu schließen.“ Präsident Rivlin sagte ihm ebenfalls, dass der Weg zu Frieden nur über direkte Verhandlungen führen kann.

Dienstag, 24.05.2016:

Den Aufruf Netanyahus zu direkten Gesprächen ließ Mahmud Abbas für die PA offiziell durch seinen „Premierminister“ zurückweisen.

Mahmud Abbas sprach auf dem humanitären Weltgipfel. Dort sagte er, es sei an der Zeit Israel auszuradieren.

Die Stadt Jerusalem hat für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen am Friedhof auf dem Ölberg 1,5 Millionen Schekel zur Verfügung gestellt, weil dort immer noch Gräber geschändet und zerstört werden.

Mittwoch, 25.05.2016:

Schulaufführungen in der PA: Eine Oberschule für Jungen führt auf, wie Soldaten angeblich bei einem behaupteten Nichtterroristen ein Messer platzieren, um ihn zum Terroristen zu stempeln und dann zu ermorden. Und jüngere Schüler spielen in ihrer Grundschule vor, wie sie ein „israelischen Soldaten“ hinrichten.

Mindestens 60 PA-Araber wurden seit Anfang Oktober 2015 wegen Hetze gegen Israel/Israelis auf Facebook festgenommen. Eine antiisraelische israelische NGO in Haifa behauptet dagegen es seien mindestens 150 PA-Araber (und 250 israelische Araber) verhaftet worden (was natürlich sowieso kriminell ist – im Gegensatz zu Aufstachelung zu Gewalt gegen Israelis im Internet…).

Das PA-Fernsehen feierte den Mörder eines amerikanischen Juden in Jaffa im März als „heldenhaften Märtyrer“. Die PA-Zeitung Al-Hayat Al-Jadida machte dasselbe.

Donnerstag, 26.05.2016:

Die Fatah veranstaltete heute eine Feier zu Ehren von Ayaatz al-Akhras, die im März 2002 einen Selbstmordanschlag in einem Supermarkt im Viertel Kiryat Yovoel in Jerusalem verübte (2 Tote, 28 Verletzte).

An einem Übergang von den PA-Gebieten nach Israel konfiszierten Zöllner zusammen mit dem Shin Bet eine große Ladung Baumaterial für Waffen, die nach Gaza zur Hamas geliefert werden sollte. Es gibt die Vermutung, dass die Hamas in Hebron eine Werkstatt unterhält, die die Waffenteile herstellt und sie dann in den Gazastreifen schickt.

Zum Jahrestag des Rückzugs Israels aus dem Libanon verkündete Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah, der jüdische Staat bleibe der wahre und zentrale Feind.

Ein Beduine behauptete von Polizisten in Tel Aviv angegriffen worden zu sein. Aufnahmen von Überwachungskameras belegten jetzt, dass der Beduine die Polizisten angegriffen hatte.

Freitag, 27.05.2016:

Der arabische MK Abu Arar wurde von der Hamas interviewt. Dabei versprach er, dass Mitglieder seiner Fraktion das Verbot des Premierministers von Tempelberg-Besuchen durch (alle!) Knesset-Mitglieder missachten werden. Das Verbot verletze die freie Religonsausübung, sagt er, tritt aber dafür ein, dass Juden den Tempelberg gar nicht erst betreten dürfen.

Samstag, 28.05.2016:

Aus dem Libanon melden Medien, dass die Hisbollah Tunnel unter der Grenze nach Israel gräbt.

Der Terrorist Abdel Fattah al-Sharif wurde in Hebron beerdigt. Etwa 1.000 Personen nahmen daran teil und brüllten religiöse Überlegenheits-Parolen und forderten Rache.

Heckmeck:
– Die Konferenz von Paris steht noch aus, das stellt Mahmud Abbas schon wieder Vorbedingungen. So sollen direkte Verhandlungen mit Israel zeitlich begrenzt werden und die Resolutionen einen (automatischen) Mechanismus zu ihrer Umsetzung bekommen.